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Donnerstag, 7. November 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 45, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Social Media

«Arrivederci»

Am Gewerbeapéro der Neuen Aargauer Bank war das Thema «Social Media» nebst direkter Kontaktpflege aktuell.

Als Maler und Erzähler sagt Heinz Waser am kommenden Wochenende in der alten Schmitte in Seengen mit seiner Ausstellung «Arrivederci».

Die Theatergesellschaft jubiliert mit der Operette «Der Vogelhändler» SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

Wir gehen jedem Problem auf den Grund

Das Chäschtli

Nach einer Zwangspause präsentiert die Theatergesellschaft Beinwil am See zu ihrem 150-Jahr Jubiläum die Operette «Der Vogelhändler» im sanierten Bühnenhaus des «Löwen». Beatrice Strässle

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B

ereits im Jahr 1990 stand «Der Vogelhändler» auf dem Programm, das Jahr, in welchem der Umbau des «Löwen» vollendet wurde. Nun gibt es gleich zwei Meilensteine in Beinwil am See zu feiern, einerseits das 150-Jahr-Jubiläum der Theatergesellschaft und anderseits die Sanierung des Bühnenhauses. «Teilweise existierten noch Seilzüge und andere Hilfsmittel auf der Bühne, die gut und gerne 100 Jahre alt waren, nun ist das Bühnenhaus technisch wieder auf dem neuesten Stand», freut sich Edwin Rohr, Vizepräsident der Theatergesellschaft. Für die Regie des «Vogelhändlers» konnte Monika Wild gewonnen werden. Man kennt sich, denn bereits für die Produktion der komischen Oper «Der Zigeunerbaron» arbeitete man erfolgreich zusammen. Neben den Probearbeiten kommen noch die Kostümanpassungen dazu. Gewandmeister Walter Joss und Vivat Techavanekin obliegt es, die Schauspieler stilecht einzukleiden, der Fundus von Walter Joss ist schier unerschöpflich. Herausforderung für den Chor «Die Proben sind sehr intensiv, Monika Wild setzt ein grosses Augenmerk auf Bewegung und Bilder auf der Bühne. Das fordert uns heraus», weiss Präsident Hansrudolf Bürgi. Die Operette von Carl Zeller ist gespickt mit Ohrwürmern wie etwa «Schenkt man sich Rosen im Tirol, «Ich bin die Christel von der Post» oder Fröhlich Pfalz, Gott erhalts». Die eingän-

«Wo ist die Wildsau?»: Die Theatergesellschaft mitten in den Proben. gigen Melodien dürfen jedoch nicht über die Schwierigkeit hinwegtäuschen, dass es ein gutes Stück Arbeit ist, die Lockerheit im Spiel und Gesang auf die Bühne zu bringen. «Für den Chor sind die Einsätze nicht ganz einfach, es sind viele kleine, präzise Einwürfe», ist von Edwin Rohr zu hören. «Die Zuschauer werden einen ganz besonderen Vogelhändler zu sehen bekommen», bringt es Bürgi auf den Punkt. Auch schon mit Auto und Töff auf der Bühne Die Theatergesellschaft Beinwil am See war schon immer bei ihren Produktionen für Überraschungen gut. So hatten auch schon Autos und Motorräder ihre Bühnenauftritte. Klar ist auch, dass sich die Geschichte der Operettenbühnen in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt hat. «Das Angebot ist heute riesig. Früher gab es Extrazüge der Seetalbahn an die Operette oder gar Extraschiffe nach Beinwil am See», wissen Hansrudolf Bürgi und Edwin Rohr. Trotz der steigenden Konkurrenz darf man aber mit Fug und Recht behaupten, dass die Zuschauer in Beinwil am See wiederum eine spezielle Aufführung erwartet.

Metzgete Donnerstag, 14. November 2013 ab 17.30 Uhr Freitag, 15. November 2013 ab 17.30 Uhr

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Hauptstrasse 18 5702 Niederlenz Tel. 062 891 20 76

Angebot gültig bis 24.08.2013 bei Neuabschluss mit Sunrise

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VORVERKAUF «Der Vogelhändler» feiert am 18. Januar Premiere und wird bis zum 8. März aufgeführt. Spieldaten und sitzplatzgenaue Reservierung unter www.theatergesellschaf.ch Ab dem 9. Dezember Ticketverkauf im Foyer des Löwensaales, jeweils Montag bis Freitag, 16 bis 19 Uhr, und an den Spieltagen jeweils 2 Stunden vor Aufführungsbeginn. Telefonische Reservation unter 062 771 58 41.

Walter Joss (li.) und Vivat Techavanekin haben soeben Rosmarie Peyer eingekleidet.

Wer im Chäschtli hängt, ist für immer verloren. Verloren für Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte. Das Chäschtli macht den Tod öffentlich. Die Gemeinschaft kann so Anteil nehmen, Abschied nehmen, Heiner Halder mit leiden. Auch in der Zeitung hatten die amtlichen Anzeigen über Todesfälle sowie die Zivilstandsnachrichten ihren festen Platz. Doch das war einmal. Im Chäschtli hängt heute nur noch, wessen Angehörige dies ausdrücklich wünschen; es ist damit zum unzuverlässigen Todes-Anzeiger geworden. Trotzdem gibt es in Lenzburg immer noch ein Dutzend solcher vom Bestattungsamt gratis offerierter, von der Repol bedienter Anschlagstellen. Die «Verkündigung» von Hochzeiten hingegen, einst gern gelesene Affichen im Eingangsbereich des Rathauses, fällt definitiv unter den umfassenden Schutz der Privatsphäre. Der Verband Aargauer Einwohnerkontrollen erliess unlängst eine ernste Mahnung betreffend «Publikation von Jubilarinnen und Jubilaren in öffentlichen Medien.» Die Datenschutzbeauftragte macht darauf aufmerksam, dass Geburtstage nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis der betroffenen Person publiziert werden dürfen. Als möglicher Missbrauch des an sich gut gemeinten Brauches werden Enkeltrickbetrüger genannt. Vom Ukas betroffen sind nebst den Zeitungen auch Informationsblätter von Gemeinden und Jahreschroniken. Auch die Lenzburger Neujahrsblätter dürfen die Auflistung der ältesten Einwohnerinnen und Einwohner nicht mehr veröffentlichen. Damit geht eine Jahrzehnte alte Tradition zu Ende. Dass im exhibitionistischen Zeitalter von Facebook, Twitter, Internet und Google der Trend zur Anonymität von Leben und Tod zunimmt, ist keineswegs paradox, sondern nur folgerichtig. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

EGLISWIL

www.boniswil.ch

Baugesuch Beschluss der Vorstandssitzung Lebensraum Lenzburg Seetal

Neubau Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle «AZOM»

Notfall-Apotheke Samstag, 9. Nov., ab 16 Uhr, bis 16. Nov. 2013

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.

Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Alterszentrum Obere Mühle AG «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg 2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 221.1 Pfosten Riegelfassade EG und 4. OG (nach Gatt/WTO) BKP: 226.2 Verputze Aussenwärmedämmung inkl. Farbanstrich (nicht nach Gatt/WTO) Gegenstand und Umfang der einzelnen Arbeitsgattungen können auf der Homepage www.obere-muehle.ch nachgelesen werden. 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nach Gatt/WTO-Übereinkommen: BKP 221.2 Nicht nach Gatt/WTO-Übereinkommen: BKP 226.2 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – finanzielle Leistungsfähigkeit (kein Konkursverfahren, keine Betreibungen) – Steuern und Sozialversicherungsbeiträge – Arbeitnehmerschutz – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 65% – Qualität/Termine 35% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: 8. 11. bis 18. 12. 2013 – Beginn der Bauausführung: Anfang 2015 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 18. 12. 2013 (Poststempel nicht massgebend) an: Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg mit der Aufschrift «Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle ‹AZOM› Lenzburg BKP ‹Arbeitsgattung› » 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab dem 8. 11. 2013 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– und Briefmarken Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag David Michel Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt. 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichungen mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 6. November 2013 Michael Hunziker Zentrumsleiter Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg

von Donnerstag, 24. Oktober 2013

Bauherrschaft: Michael und Stefanie Wägli Kirchweg 3, Boniswil Projektverf.: Fischer + Schild AG, Ingenieure für Hoch- und Tiefbau Dammstrasse 3, Frick Bauvorhaben: Abstellplatz für Wohnwagen Ortslage: Parzelle Nr. 369, Kirchweg

Genehmigung des Budgets 2014 mit folgenden Beilagen • Gemeindebeiträge 2014: Fr. 3.50/Einw.; 50% für Gemeinden mit Mitgliedschaften in einem anderen Planungs- und Regionalverband (Doppelmitglieder) • Entschädigungen 2014 • Detailliertes Budget/Arbeitsprogramm der Kerngruppe Regionalplanung

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 8. November bis und mit 9. Dezember 2013.

Rechtsmittel Gemäss Gemeindegesetz § 77a und den Satzungen Lebensraum Lenzburg Seetal § 18 wird dieser Beschluss der Volksabstimmung unterbreitet, wenn a. 1500 Stimmberechtigte der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. b. Die Gemeinderäte eines Viertels der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. c. Der Vorstand dies beschliesst.

Nachträgliches Baugesuch

Die Unterlagen können auf jeder Gemeindekanzlei in den Verbandsgemeinden oder auf www.lenzburg.ch (Region) eingesehen werden.

Forstdienste Lenzia aktuell Brennholz frisch, Cheminéeholz, Dekorations- und Deckäste, Finnenkerzen, Lenzburger Tisch Bestellscheine können im Internet unter www.lenzburg.ch oder auf den Gemeindekanzleien Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen bezogen werden. Für Produkte ab Forstwerkhof besteht ein Lieferservice. Abholmarkt für Brennholz im Einweg-Gebinde, Tannäste und andere Holzprodukte im Holzshop Lenzia neben der Entsorgungsstelle Bauamt beim Forstwerkhof (Werkhofstrasse 12). Selbstbedienung für Holzschnitzel gegen Barzahlung beim Holzshop (Öffnungszeiten im Internet beachten). Garten- und Sicherheitsholzerei Besuchen Sie uns unter www.lenzburg.ch. Das Büro (Tel. 062 892 87 87) ist nicht ständig besetzt (jedoch Telefonbeantworterbetrieb). Senden Sie uns am besten eine E-Mail an forstbetrieb@lenzburg.ch. Lenzburg, 6. November 2013 Forstdienste Lenzia

Baugesuch Bauherrschaft: Willimann Hans Hausacher 18, Auenstein Strasse/Parz.: Hausacher 18 / 549 Bauvorhaben: Anbau Doppelgarage Dieses Baugesuch liegt vom 11. November bis 11. Dezember 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 6. November 2013 Gemeinderat

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 6. November 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft/ Rudolf und Rita Fehlmann Projektverf.: Bachmatt 4, Boniswil Bauvorhaben: Gartenmauer (Hochwasserschutz) und Gartensitzplatz Ortslage: Parzelle Nr. 1061, Bachmatt Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 8. November bis und mit 9. Dezember 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 6. November 2013 Gemeinderat

Pro-Senectute-Sammlung Boniswil 2013 Die Pro-Senectute-Sammlung in Boniswil vom Oktober 2013 ergab einen Betrag von Fr. 2197.50. Die langjährigen Pro-Senectute-Sammlerinnen Marianne Baumann und Silvia Gebhard danken im Namen der Pro Senectute der Boniswiler Bevölkerung ganz herzlich für die Spenden, welche der aargauischen Zentrale weitergeleitet wurden. Boniswil, 6. November 2013 Gemeinderat

Stellenausschreibung Betreuungsperson für die Randstundenbetreuung Die Schule Egliswil sucht auf Anfang Januar 2014 eine Person für die Randstundenbetreuung. Diese umfasst 3 bis 5 Stunden pro Woche, verteilt auf 3 bis 5 Tage. Aufgaben der Betreuungsperson: – Die Betreuungsperson beaufsichtigt die Kinder während der Betreuungsstunde – Die Kinder haben die Möglichkeit unter Aufsicht zu lernen, die Hausaufgaben zu erledigen, zu spielen, lesen oder basteln Wir erwarten von der Betreuungsperson: – Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern – Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten/ Abtausch von Stunden – Gepflegte Erscheinung Wir bieten: – Vorhandene Infrastruktur (Raum, Spielsachen etc.) – Arbeitsvertrag mit Entlöhnung im Stundenlohn Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf (ohne Zeugnisse). Diese wollen Sie bitte an folgende Adresse senden: Schulpflege Egliswil, Sekretariat Häbnistrasse 1, 5704 Egliswil Für die Beantwortung von Fragen steht Ihnen Frau Ruth Huber, Schulsekretariat, 062 769 75 64, gerne zur Verfügung. Egliswil, 6. November 2013 Schulpflege Egliswil

Baugesuch Bauherr

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Franziska und Markus Roth Mittelsedelstrasse 28 Dürrenäsch Bauobjekt: Anbau Unterstand an Gebäude Nr. 28 Standort: Parz. 483, Mittelsedelstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 8. November bis 9. Dezember 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 6. November 2013 Gemeinderat

Bauobjekt

Auflage

Bauherr:

Öffentliche Informationsveranstaltung zum Projekt Neubau Turnhalle Da die Stimmberechtigten das Projekt für den Turnhallenneubau an der ao. Gemeindeversammlung vom 17. Oktober 2013 an den Gemeinderat zurückgewiesen und zur Beurteilung des Geschäftes nähere Informationen gewünscht haben, wird zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung eingeladen auf

Donnerstag, 14. November, 19.30 Uhr, in der Turnhalle. 19.30 Uhr freie Besichtigung, 20.00 Uhr Diskussion. Dürrenäsch, 6. November 2013 Gemeinderat und Turnhallenkommission

Einsprachen

Pellegrini Alex Hertistrasse 8, Egliswil Lagerraumaufbau über der bestehenden Garage auf Parz. 455 an der Hertistrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 9. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 6. November 2013 Gemeinderat

HOLDERBANK

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Die Rekrutierung für das Jahr 2014 findet wie folgt statt: Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Holderbank, 23. Oktober 2013 Feuerwehrkommando Chestenberg

Baugesuch Bauherr:

Friedrich Monika Wohlerstrasse 13a, Bremgarten Projektverf.: Wernle Heinz Kunzenweg 2, Brittnau Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 129 Talstrasse/Hauptstrasse Öffentliche Auflage vom 7. November 2013 bis 9. Dezember 2013 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 6. November 2013 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ

Infoveranstaltung HRM2 Am Dienstag, 12. November 2013, 20 Uhr findet in der Aula Bezirksschulhaus eine Infoveranstaltung betreffend HRM2 statt. Gemeinderat und Finanzverwaltung informieren Sie vor der Gemeindeversammlung über das neue Harmonisierte Rechnungsmodell 2 (HRM2). Alle interessierten Einwohner sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Fahrwangen, 30. Oktober 2013 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Mangalia Gewerbeimmobilien AG Zürcherstr. 37d, Altendorf SZ Grundeigent.: do. Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Parz.Nr. 544, Langjucharten Auflagefrist: 8. November bis 9. Dezember 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 6. November 2013 Gemeinderat

Konzession für Kaminfegerdienst Gestützt auf § 17 ff. des Brandschutzgesetzes vom 21. 2. 1989 und die Kaminfegerverordnung vom 7. 1. 1991 ist die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. 1. 2014 (Amtsperiode 2014–2017) zu erneuern. Die Konzessionsbewerbungen haben folgende Angaben zu enthalten: – Nachweis über bestandene eidg. Meisterprüfung – Nachweis über eidg. Fachausweis Feuerungskontrolleur – Nachweis über Kenntnisse der Brandschutzvorschriften – Bisherige Tätigkeit, Referenzen – Angaben über die Firma – Anzahl Mitarbeiter/Lehrlinge – Angaben zu den Tarifen – derzeitige oder in Aussicht stehende Konzession(en) Der bisherige Konzessionär tritt im Frühjahr 2014 in den Ruhestand. Sein Betriebsnachfolger gilt als angemeldet. Vor Erteilung der Konzession ist der Abschluss einer genügenden Berufshaftpflicht nachzuweisen. Es wird vorgesehen, dem Konzessionär auch die Aufgaben eines Beauftragten für den baulichen Brandschutz zu übertragen (Bau- und Abnahmekontrollen von Feuerungsanlagen, periodische Feuerschau, Feuerungskontrollen, Mängelbehebungen usw.). Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen und Offerten sind bis 25. November 2013 (Poststempel) an den Gemeinderat Hallwil, Haldenweg 332, 5705 Hallwil, einzureichen. Hallwil, 6. November 2013 Gemeinderat

Neuvermessung Entwässerungsleitungen Der heutige Werkleitungskataster der Gemeinde Meisterschwaden stimmt in Bezug auf Höhe und Lage nicht mit den im Feld vorhandenen Leitungen überein. In Anbetracht der anstehenden Überarbeitung des generellen Entwässerungsplans (GEP) und der gesetzlichen Pflicht zur Nachführung des privaten Liegenschaftskatasters (bis 2016) soll in einem ersten Schritt das gemeindeeigene Hauptnetz korrigiert werden. Die Neuvermessung wird dabei auf der amtlichen Vermessung aufgebaut. Mit den Aufnahmen der Entwässerung werden gleichzeitig alle Wasserschieber und Hydranten mit aufgenommen. Der Gemeinderat hat der Firma geoProRegio AG einen entsprechenden Auftrag erteilt. Hinter der Firma geoProRegio steht mit den Stadtwerken Aarau, Baden, Suhr und Zofingen ein kompetenter Partner. Die Aufnahmen starten ab dem 7. November 2013 und dauern voraussichtlich bis im Frühling 2014. Während der Aufnahmen der Strassenschächte kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Bei gemeindeeigenen Schächten auf Privatgrundstücken ist dem Personal entsprechend Zutritt zu gewähren. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen zu der Neuvermessung steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 6. November 2013 Gemeindeverwaltung

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg

Die Rekrutierung für das Jahr 2014 findet wie folgt statt: Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken

Die Rekrutierung für das Jahr 2014 findet wie folgt statt: Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Chestenberg Niederlenzerstrasse, Möriken

Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Möriken-Wildegg, 23. Oktober 2013 Feuerwehrkommando Chestenberg

Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Niederlenz, 23. Oktober 2013 Feuerwehrkommando Chestenberg

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft Einwohnergemeinde MörikenWildegg, v. d. Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken Bauobjekt Sanierung Lauéstrasse Bauplatz Parz. 1392 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. November bis 10. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 6. November 2013 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Baugesuch Bauherrschaft: A. Fischer Immobilien und Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt Einfamilienhaus, Garage Bauplatz Parz. 2474, Kohlackerstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 8. November bis 9. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 6. November 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Alfred Müller AGNeuhofstrasse 10, Baar Bauobjekt Sanierung und Verbreiterung Hornimattstrasse Bauplatz Parz. 1708, 1505, 2380, 1384, 1385 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. November bis 10. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 6. November 2013 Gemeindekanzlei

Baugesuche Bauherrschaft Barbara Keller Dorfstrasse 6, Möriken Bauobjekt Sanierung Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz Parz. 596, Geb.-Nr. 102 Dorfstrasse 6 (nachträgliches Baugesuch) Bauherrschaft Susanna und Thomas Di Benedetto Fliederweg 9, Möriken Bauobjekt Zimmeranbau Bauplatz Parz. 1679, Geb.-Nr. 1667 Fliederweg 9 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. November bis 9. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 6.November 2013 Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage Hochwasserschutz Bünztal, Teilausbau Bünz Möriken-Wildegg Gemeinde Möriken-Wildegg Das Projekt «Hochwasserschutz Bünztal, Teilausbau Bünz Möriken-Wildegg» mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt, gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes, während 30 Tagen öffentlich auf. Es kann vom 11. November bis 10. Dezember 2013 während der Bürostunden im Gemeindehaus Möriken-Wildegg eingesehen werden. Einwendungen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet im Doppel dem Gemeinderat Möriken-Wildegg, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 6. November 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer

Buser-Hartmann AG Thujaweg 2, Niederlenz Eigentümer: Maria und Donato Bochicchio Mattenweg 19, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit gedecktem Sitzplatz und Doppelgarage Objektadresse: Lochackerweg 22, Parzelle 1961 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. November, bis Montag, 9. Dezember 2013, bei der Gemeindeverwaltung.

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Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 6. November 2013 RTB Regionale Technische Betriebe

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Chlauschlöpfen Ab dem 11. November 2013 beginnt das alljährliche Chlauschlöpfen im Dorf. An nachfolgenden Daten treffen sich die Chlöpfer und Neuinteressierten jeweils um 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz. Montag, 11. November Dienstag, 19. November Mittwoch, 27. November Freitag, 6. Dezember Dienstag, 10. Dezember Der Instruktionsabend findet am Sonntag, dem 17. November 2013, von 16.00 bis 18.00 Uhr beim Dorfmuseum (Stierenweg 1) statt. Niederlenz, 6. November 2013 Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Dienstag, 12. November 2013, ab 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti in Othmarsingen. Othmarsingen, 6. November 2013 Frauenverein Othmarsingen

Baugesuche Bauherr: Objekt:

Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Logarajah Subramania Kolbenacker 14, Zürich Projektänderung Haus J und H mit Neubau von Parkplätzen (bewilligtes Baugesuch der RTM Bau AG) Wilhalde 32 und 34 Parzelle 1339 Freidig Renata Panoramaweg 11, Othmarsingen Sichtschutz- und Stützmauer Panoramaweg 11, Parzelle 1372

Bauherr:

Baugesellschaft im Hübel c/o Salzmann Architekten Lenzburgerstrasse 9 Othmarsingen, und Stritt Andreas, Lenzburgerstrasse 1, Othmarsingen Objekt: Arealüberbauung Abbruch Gebäude Nr.111, Neubau 8 Atrium-Reihenhäuser mit Einstellhalle Ortslage: Im Hübel Parzellen 1822 und 169 Öffentliche Auflage vom 8. November 2013 bis 9. Dezember 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 6. November 2013 Gemeindekanzlei

Räbeliechtliumzug Othmarsingen Der Räbeliechtliumzug findet am Montag, 11. November 2013, statt. Verschiebedatum: Dienstag, 12. November 2013 Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhausplatz Route: Schulhaus – Bahnhofstrasse – Haldenweg – Wilhalde – Coop – Bünzweg – Waaggasse – Schulhaus Dauer: 18.00 bis ca. 19.00 Uhr Vielen Dank dem Kaminfegermeister Gugelmann, der den teilnehmenden Kindern wiederum ein Wienerli mit Brötchen spendiert. Ein Dank geht auch an die Musikschüler/innen von Heidy Huwiler und Ursula Rechsteiner, welche den Gesang der Kinder auf dem Schulhausplatz musikalisch untermalen. Für das leibliche Wohl sorgt die Klasse der 2. Sek. Othmarsingen, 6. November 2013 Kindergarten und Primarschule

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses RUPPERSWIL

Baugesuch

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017; Wahl eines Ersatzstimmenzählers im zweiten Wahlgang Es wird festgestellt, dass – bei der Wahl von zwei Ersatzstimmenzählern im 1. Wahlgang lediglich ein Kandidat in stiller Wahl gewählt werden konnte und in der anschliessenden Urnenwahl kein zweiter Kandidat das absolute Mehr erreicht hat; – innert der 10-tägigen Anmeldefrist für den 2. Wahlgang lediglich eine Anmeldung eingegangen ist und diese Anmeldung am 10. Oktober 2013 im amtlichen Publikationsorgan bekannt gegeben wurde; – innert der Nachmeldefrist von 5 Tagen, d. h. bis zum 15. Oktober 2013, 17.00 Uhr, keine zusätzlichen Kandidaten angemeldet worden sind; – somit nachfolgende Person, gestützt auf § 33 Abs. 2 GPR, als in stiller Wahl gewählt zu erklären ist: Wisler Roger, 1967, von Sumiswald BE, Auweg 14, SVP neu Wahlbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind einzureichen innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement des Innern des Kantons Aargau, 5001 Aarau. Rupperswil, 6. November 2013 Wahlbüro

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. November 2013, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 6. November 2013 Pro Senectute

BFS Trading AG Buckhauserstrasse 26, Zürich Bauobjekt: Wohngebäude mit 24 Wohneinheiten Bauplatz: Parzelle 1279, Dorfstrasse Auflage vom 8. November bis 9. Dezember 2013. Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 6. November 2013 Gemeinderat

Orientierungsversammlung Jugendkonzept

Bauherr:

SCHAFISHEIM

Nachtarbeit temporäre Baustelle Seetalstrasse–Dammweg Im Bereich Seetalstrasse–Dammweg werden in der Zeit vom 11. bis und mit 14. November Tiefbauarbeiten stattfinden. Die Arbeiten sind wegen grossen Verkehrsaufkommens und der Nähe zur Schorenkreuzung laut Anordnung des Departement BVU in der Nacht jeweils von 20.00 bis 5.00 Uhr auszuführen. Es ist mit Lärmemmissionen zu rechnen. Wir danken der Bevölkerung und den Anwohnern für das Verständnis. Schafisheim, 6. November 2013 Gemeinderat

Wer macht ein Adventsfenster? Gesucht sind 24 Familien, Frauen, Männer, Kinder, Teams, Nachbarn, Freunde, Gruppen oder Vereine, die Schafisheim in Adventsstimmung versetzen und zu abendlichen Spaziergängen einladen. Miryam Tschumper nimmt gerne bis zum 15. November 2013 Ihre Anmeldung entgegen: Telefon 062 891 38 90 oder info@elternverein-schafisheim.ch Wichtige Info: Die Liste der Adventsfenster wird im Lenzburger Bezirksanzeiger publiziert und nicht mehr wie bisher an alle Haushalte verschickt. Schafisheim, 30. Oktober 2013 Elternverein

Am Samstag, 9. November 2013, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 6. November 2013 Gemeindekanzlei

Die Jugendkommission hat ein Jugendkonzept erarbeitet. Das Konzept befasst sich ausführlich mit den Belangen einer aktiven Jugendarbeit und nennt deren Ziele. Die Bevölkerung soll umfassend über das Konzept informiert werden und Gelegenheit haben, Fragen zu stellen. Am Dienstag, 12. November 2013, 20.00 Uhr, findet in der Aula (Schulhaus Nr. 4) eine Orientierungsversammlung statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Seengen, 6. November 2013 Gemeinderat Seengen Jugendkommission Seengen

Baugesuch

Räbeliechtliumzug

Bauherrschaft: Familie Boner Krummatt 10, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2009/02 Neubau Einfamilienhaus: Nachträgliche Erweiterung des Wohnraums und Umgebungsgestaltung entlang Bauzonengrenze Ortslage: Parzelle Nr. 3101, Krummatt 10

Am Montag, 11. November 2013, findet der Räbeliechtliumzug statt. (Verschiebedatum: Dienstag, 12. November 2013). Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhaus Ende: ca. 18.45 Uhr Route: Schulhaus – Volg – Kindergarten beim Roten Haus – Steinbrunnengasse – Kesslergasse – Bösgasse – Altweg – Dreierstrasse – Blumenweg – Wächterweg – Käsereiweg – Schmittenweg – Oberdorfstrasse – Schulstrasse – Schulhaus Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Umzug vom Strassenrand aus zu geniessen oder sich dem Ende des Umzugs anzuschliessen. Seengen, 6. November 2013 Stufenleitung Primar

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial

Öffentliche Auflage vom 8. November 2013 bis 9. Dezember 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 6. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Yvonne Müller Weingartenstrasse 13, Seengen Vorhaben: Kaminanlage auf bestehendem Wohnhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3282 Weingartenstrasse 13 Öffentliche Auflage vom 8. November 2013 bis 9. Dezember 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 6. November 2013 Gemeinderat

SEON

Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Auf Freitag, 29. November 2013, 19.30 Uhr in der Halle 4

Einwohnergemeindeversammlung Auf Freitag, 29. November 2013, 20.00 Uhr in der Halle 4 Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 15. November bis 29. November 2013 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 6. November 2013 Gemeinderat

Räbeliechtliumzug 2013 Donnerstag, 14. November 2013, ab 17.45 Uhr Am Donnerstag, 14. November 2013 um 17.45 Uhr startet der Räbelichtliumzug des Kindergartens und der Unterstufe der Schule Seon beim Seetalschulhaus. Route: Seetalschulhaus – Unterführung – Gemeindehaus – Friedhof – untere Ringstrasse – Hargarten – Hertimatt – ums Schulhaus Hertimatt 2 herum – Kirchgemeindehaus – Försterhaus – Gemeindehaus – Seetalschulhaus Beim Seetalschulhaus findet ein Konzert, begleitet vom Jugendspiel Seon, statt. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Nach dem Umzug gibt es für alle warmen Tee und es besteht die Möglichkeit, sich beim Stand des Elternvereins verpflegen zu lassen. Seon, 6. November 2013 Schule Seon

Seener Chlaus-Chlöpfer Schulchlöpfen Samstag, 9. und 16. November 2013 von 14.00 bis 15.30 Uhr Dies findet beim Seetalschulhaus in Seon statt. Alle sind herzlich willkommen, diesen alten Brauch zu erlernen. Geisseln sind vorhanden. Wettchlöpfen Sonntag, 8. Dezember 2013, ab 14.00 Uhr Das Wettchlöpfen ist bei der Turnhalle 4 mit Festwirtschaft, Samichlaus, feinem Glühwein, Bräteln und Kuchenbuffet. Einschreiben kann man sich ab 13.30 Uhr. Chlausabend Donnerstag, 12. Dezember 2013 Der Sternenmarsch durchs Dorf beginnt um 19.00 Uhr bei den Turnhallen. Die Festwirtschaft ist um 19.00 Uhr auf dem Sternenplatz. Seon, 30. Oktober 2013 Seener Chlaus-Chlöpfer

Sportlerehrung 2013 Die zur Tradition gewordene Sportlerehrung findet anlässlich des Neujahrsapéros vom Sonntag, 12. Januar 2014, statt. Sportler, welche im Jahr 2013 an internationalen oder nationalen Meisterschaften Podestplätze erreicht haben und in Seon wohnhaft sind, werden geehrt. Mitglieder von Seener Sportvereinen werden durch die Vereinspräsidenten gemeldet. Sportler, welche in Seon wohnen, aber einem auswärtigen Verein angehören, werden gebeten, sich bis spätestens 29. November 2013 schriftlich beim Gemeinderat zu melden. Seon, 6. November 2013 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg ERZÄHLNACHT

Übergabe: Sabine Sutter (2.v.r.) freut sich, den grosszügigen Check aus den Händen einer Delegation des OK des Fischessens in Empfang nehmen sich können.

INSERATE

Geschichten zum Schmunzeln Buntes Herbstfest am Freitag, 8. November, von 17 bis 20.30 Uhr im Familienzentrum, Walkeweg 19, Lenzburg. Angesprochen sind Familien und alle, die bei Schmunzelgeschichten kichern können. Die Geschichten eignen sich für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Eltern sind verantwortlich für ihre Kinder. Eintritt für alle Geschichten inkl. Znacht, Hahnenwasser, Sirup und 1 Schoggistängeli: Kinder: 1 Franken pro Altersjahr / Erwachsene: 15 Franken. Nicht inbegriffen sind darüber hinausgehende Köstlichkeiten von Caffè e latte (Kuchen, Kaffee, Süssgetränke, etc.). Mitwirkende und Erzählende: Rosmarie Zobrist, Regula Rickenbach, Susanne Schär, Sema Plumlee, Angela Warm, Predi Vukovic Häfliger, Elvira Gischig, Zeitgenössisches Kindertanzen. (Eing.)

Inlinehockey in Lenzburg wächst Das «Fischessen» verteilt weiter Gewinn auf zwei Institutionen I Kürzlich konnten zwei Institutionen einen veritablen Betrag aus dem Erlös des Fischessens in Empfang nehmen. Beatrice Strässle

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ie Freude war gross und die Beträge beachtlich. Im Familienzentrum am Walkeweg übergaben Vertreter des OK des Fischessens, welches traditionell immer am Mittwoch vor dem Jugendfest stattfindet, Beiträge im Gesamtwert von

9000 Franken. Familie+ durfte 7000 Franken und die Stiftung «Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben» 2000 Franken in Empfang nehmen. «Der Erlös aus dem Fischessen bewegt sich im Rahmen der Vorjahre, und wenn man die servierte Menge von 1250 Fischportionen in nur wenigen Stunden sieht, dann leisten die involvierten Clubs Beachtliches», ist von OK-Präsident Sergio Caneve zu hören. Sabine Sutter, Präsidentin des Vorstandes von Familie+, informierte über die Angebote des Familienzentrums. «Wir sind sehr froh über diese Zuwendung und werden den Betrag in neue Projekte einfliessen lassen.» Das Fa-

milienzentrum hat vor zwei Jahren einen wahren Blitzstart hingelegt, hat in kürzester Zeit das Angebot mehr als verdoppeln können. Für die Stiftung «Wildtiere, Natur, Landschaft und Leben» war dies die zweite Anerkennung ihres Wirkens innert Wochenfrist (s. Artikel Seite 17). Stiftungspräsident Thomas Laube möchte den Betrag für das Wieselförderungsprojekt Seetal-Lenzburg verwenden. Er wies in seinen Dankensworten auf die Wichtigkeit des Wirkens der Stiftung hin «Wildtiere haben keine Lobby und wir müssen im Hinblick auf das enorme Wachstum im Mittelland für den nötigen Raum und die Ruhe der Wildtiere kämpfen.»

Einwohnerrat — die Kandidaten der BDP stellen sich vor Die beiden BDP-Mitglieder Dennys Mayer und Emmanuel Schiess kandidieren für das Amt des Einwohnerrates. Sie stehen für eine bürgerliche, sachorientierte Politik. Der 26-jährige Verkehrspilot Dennys Mayer möchte aktiv am politischen Geschehen Lenzburgs mitwirken. Stets im Interesse der Sache ist er gewillt, mit viel

Dennys Mayer

INSERATE

Engagement und Kompromissbereitschaft für die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger einzustehen. Emmanuel Schiess geniesst durch seinen Beruf als Bundesweibel die Nähe zur Politik und kann viel Erfahrung mitbringen. Die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Gemeinde ist dem 47-Jährigen ein grosses Anliegen. Gemeinsam setzen sie sich für ein modernes Lenzburg ein, das Herausforderungen sachlich und fortschrittlich begegnet. Konkrete Ziele verfolgen sie in der Verkehrs-, Steuer-, Wirtschafts- und Tourismuspolitik. Der öffentliche und individuelle Verkehr soll sinnvoll gefördert werden. Der Bahnhof Lenzburg soll zudem als Verkehrsknotenpunkt ein attraktives Bild abgeben. Die regionale Zusammenarbeit sowie der Einbezug der Nachbarsgemeinden bei Zentrumsaufgaben liegt den beiden BDP-Politikern am Herzen. Trotz immer komplexerer Aufgaben wollen sie einen Anstieg der Steuerbelastung vermeiden. Als regionales Wirtschaftszentrum sollen die Lenzburger Unternehmen weiter als Arbeitgeber gestärkt werden. Auch der

Tourismus soll besser gefördert werden. Die historische und kulturelle Attraktivität der Stadt kann in den Augen von Dennys Mayer und Emmanuel Schiess besser ausgeschöpft werden. Eine Politik, die nach vorne schaut und deren primäres Anliegen das Wohl der Bürger ist, dies verfolgt die BDP mit ihrem politischen Vorhaben. (Eing.)

nlinehockey ist Action, Tempo, Emotionen und vor allem Spass pur! Seit bald 20 Jahren wird dieser Sport in der Lenzburger Mehrzweckhalle auf hohem Niveau betrieben. Umso erstaunlicher ist es, dass man vor wenigen Jahren im Verein bezüglich Nachwuchs vor dem Nichts stand. Inzwischen verzeichnen die Hurricanes dank intensiven Bemühungen in den vergangenen Jahren nun einen weiteren Meilenstein in der Juniorenbewegung und können die Lücke zu den Aktiv-Mannschaften um ein weiteres grosses Stück schliessen, was für eine nachhaltige und langfristig erfolgreiche Arbeit im Verein das oberste Ziel ist. Nach der insgesamt durchzogenen vergangenen Saison ist die Einführung einer Novizenmannschaft (13- bis 15-Jährige) ein erfolgreicher Start im Hinblick auf die kommende Spielzeit. Der Verein kann nun den älteren Spielern der bisherigen MiniMannschaft (6 bis 12-Jährige), die unter der Leitung von Trainer Bossert stetig wuchs, eine interessante Perspektive bieten und sie in diesem für den Sport wichtigen Alter ausbilden. Trainiert wird das Team von den Gebrüdern Egloff, die den Hurricanes schon seit Jahren erhalten sind und Strukturen und Philosophie des Vereins und natürlich die Sportart in- und auswendig kennen.

Novize Silvan Taubert. Die Schnuppertrainings finden momentan jeweils am Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr in der heimischen Mehrzweckhalle statt. Interessierte sind natürlich herzlich und jederzeit willkommen und dürfen sich gerne unter praesident@@hurricanes.ch melden, um die jungen Wirbelwinde zu unterstützen. Mitzubringen sind Stock und Skates, Schutzausrüstung ist vorhanden!

LESERBRIEF

Emmanuel Schiess

Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg: Umzug in das Provisorium Am 24. Oktober war es so weit. Der lange im Voraus geplante Umzug wegen des anstehenden Neubaus wurde Tatsache. Da zwei meiner Familienangehörigen im AZOM leben, verfolgte ich die Abläufe mit grossem Interesse. Für die Bewohnerinnen und Bewohner war dieser Schritt von bedeutender Tragweite, bevorzugt man doch im Alter feste Strukturen. Mit grosser Genugtuung nahm ich jedoch davon Kenntnis, wie beinahe perfekt alles vonstatten

ging. Die äusserst aufwendigen Planungsarbeiten lohnten sich; der seit langer Zeit minutiös vorbereitete Umzug wurde zum Erfolg. Ein wohl landesweit einmaliges Ereignis fand dank bester Organisation und grosser Hingabe der Angestellten, des Zivilschutzes und allen weiteren Involvierten einen hervorragenden Abschluss. Das neue Heim wirkt sehr ansprechend. Überzeugen Sie sich selbst: Am Samstag, 9. November, sind die Türen ab 9 Uhr für alle offen! Beat Samuel Fey, Lenzburg


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Stadt Lenzburg Stadtrat — Analyse der Verkehrsflüsse beim Hypiplatz Analyse der Verkehrsflüsse beim Hypiplatz Der Stadtrat hat sich aufgrund von diversen Beschädigungen der Polleranlage vor dem Hypiplatz mit der Problematik der Durchsetzung von Verkehrsvorschriften in diesem Strassenraum erneut auseinandergesetzt. Grundsätzlich geht es im bisherigen Verkehrsregime darum, einerseits dem öffentlichen Verkehr, d.h. den Bussen, die freie Durchfahrt durch die Innenstadt zu gewährleisten und andererseits diese nach der Fertigstellung der Kernumfahrung vom individuellen Durchgangsverkehr zu befreien. Eine weitere flankierende Massnahme zur Verkehrsberuhigung in der Innenstadt war die Einführung der Begegnungszone im Raum Poststrasse, Kirchgasse, Freischarenplatz und Aavorstadt. Die ersten Erfahrungen mit der Sperrung der Durchfahrt vor dem Hypiplatz für den motorisierten Individualverkehr zeigten, dass dem erlassenen und deutlich beschilderten Fahrverbot keine Beachtung geschenkt wurde. Bauliche Massnahmen drängten sich auf. Nach intensiven Untersuchungen diverser Varianten hat sich der Stadtrat für den Einbau von versenkbaren Pollern entschieden. Der Stadtrat, die Polizei, die Regionalbus AG (RBL) und die Hypothekarbank Lenzburg wie auch weitere interessierte Kreise befürworteten dieses System. Die Signalisation und sämtliche Verkehrsanlagen wurden publiziert, bevor diese eingebaut wurden. Ein Unfall, bei dem zwei Busse der RBL AG involviert waren, hat den Stadtrat dazu bewogen, das Verkehrskonzept im Raum um die Hypothekarbank Lenzburg zu überprüfen. Mit einer befristeten Überwachung wird in nächster Zeit das Bauamt Lenzburg den Verkehrsstrom um den Hypiplatz analysieren. Dabei geht es nicht darum, fehlbare Fahrzeuglenker zu büssen oder anzuzeigen, sondern um eine aktuelle Beurteilung der diversen Verkehrsflüsse. Bevorstehender Wechsel beim Hochbau des Stadtbauamts Beim Stadtbauamt Lenzburg, Bereich Hochbau, hat Dunja Koch ihr Anstellungsverhältnis als technische Mitarbeiterin und Baukontrolleurin des Stadtbauamts Lenzburg auf den 31. Januar 2014 gekündigt. Sie steht seit dem 1. Dezember 2010 im Dienst der Stadt Lenzburg und ist die verantwortliche Person für die Umsetzung zur Erlangung des Labels «Energiestadt Lenzburg». Der Stadtrat nimmt von der Kündigung von Dunja Koch Kenntnis und dankt ihr für ihren Einsatz und die für die Stadt Lenzburg erbrachten Leistungen. Er wünscht ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg. Die vakante Stelle wird öffentlich ausgeschrieben. Wichtige Termine 2014 Der Stadtrat verabschiedete folgende Termine der Einwohnerratssitzungen und Ortsbürgergemeindeversammlungen für das Jahr 2014: Einwohnerratssitzungen des Einwohnerrats Lenzburg: 16. Januar (konstituierende Sitzung), 20. März, 22. Mai, 26. Juni, 25. September, 6. November (Reservesitzung) und 4. Dezember 2014. Ortsbürgergemeindeversammlungen: Sommer-Ortsbürgergemeindeversammlung, Montag, 16. Juni 2014, 19.30 Uhr,

INSERATE

und Winter-Ortsbürgergemeindeversammlung Montag, 8. Dezember 2014, 20 Uhr. Umzugsroute des Räbeliechtliumzugs Der von der Regionalschule Lenzburg organisierte Räbeliechtliumzug der Kindergärten sowie der 1. und 2. Schulklassen findet am Dienstag, 12. November, statt. Bei ungünstiger Witterung wird der Anlass um einen Tag auf den Mittwoch, 13. November, verschoben. Die Abmarschzeit wurde auf 18.30 Uhr festgelegt. Die Teilnehmenden am Umzug treffen sich um 18.15 Uhr auf dem Metzgplatz. Die Route führt dann via Stadtgässli–Burghaldenstrasse–Schlossgasse–Unterer Haldenweg—«Widmi-Stägli»–Ammerswilerstrasse–Stadtgässli wieder zum Metzgplatz. Für die Kindergärtler und die Schüler der Heilpädagogischen Schule Lenzburg endet hier der Umzug. Für die Unterstufe wird noch eine Zusatzschlaufe vom Metzgplatz via Rathausgässli– Kirchgasse–Rathausgasse–Metzgplatz eingelegt. Wie üblich erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Metzgplatz eine kleine, gespendete Verpflegung. Die Lieferung der Räben wird durch den Verein «Pro Lenzburg», dabei handelt es sich um den Nachfolgeverein des Verkehrsvereins Lenzburg, sichergestellt. Hilfe für syrische Flüchtlingskinder auch von Lenzburg Der Stadtrat hat beschlossen, über das Hilfswerk Save the Children-Organisation 3000 Franken als Solidaritätsbeitrag für syrische Flüchtlingskinder zu überweisen. Der Beitrag wird dem ordentlichen Budget entnommen. Damit soll den syrischen Flüchtlingskindern schnell und effizient geholfen werden. Neuer Vizekommandant der Regio Feuerwehr Lenzburg Auf Antrag des Kommandanten Roger Strebel der Regio Feuerwehr Lenzburg ernannte der Stadtrat Martin Bolliger, wohnhaft in Lenzburg, zum Vizekommandanten der Regio Feuerwehr. Er ist seit Jahren Chef eines Löschzugs und Mitglied der Feuerwehrkommission. Neben seiner hohen feuerwehrtechnischen Kompetenz ist er beim Kader und auch bei der Mannschaft beliebt und akzeptiert. Martin Bolliger arbeitet bei der SWL Energie AG und kann somit auch während der Arbeitszeit Ernstfalleinsätze leisten. In Lenzburg gibt es den «Promenadenplatz» und die «Untere Widmi» Der Platz zwischen dem Försterhaus und dem Solitär heisst «Promenadenplatz». Der Stadtrat benannte diesen Platz aus Gründen einer einfachen Auffindbarkeit an der Strasse namens Promenade. Das Areal «Untere Widmi Nord», welches über eine neue Stichstrasse mit Anschluss an die Kantonsstrasse «Ammerswilerstrasse» erschlossen wird, ist rund 160 Meter lang. Damit der Flurnamen «Widmi», früher auch «Widme» genannt, — auch als Postadresse — erhalten bleibt, entschied sich der Stadtrat für den Strassennamen «Untere Widmi». Der Einwohnerrat hatte an der Sitzung vom 27. Juni 2013 einen Verpflichtungskredit für die Erschliessungsstrasse «Untere Widmi Nord» bewilligt. Baubewilligung Es wurden u.a. folgende Baubewilligungen erteilt: Eberli Entwicklungen AG, für den Neubau von drei Mehrfamilienhäusern auf der Parzelle Nr. 1401 an der Brunnmattstrasse 5, 7 und 9 (Widmi, Baufeld 3b); Losinger Marazzi AG für den öffentlichen Grünpark «Aabachpark» auf der Parzelle Nr. 1908 (Gleis Nord). (dh)

Im Müllerhaus wurde über das Amt des Stadtschreibers diskutiert und philosophiert (rechts am Tisch: Christoph Moser, ganz links am Tisch: Christoph Hofstetter mit Gesprächsleiter Peter Buri).

Der Stadtschreiber als Diener des Volkes Beim letzten «Lenzburg persönlich» in diesem Jahr trafen zwei Christophs aufeinander, die gleichzeitig beide auch Stadtschreiber von Beruf sind bzw. waren. Ein Gespräch zweier Generationen. Selina Berner

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hristoph Moser (Jahrgang 1947) hatte als Kind den Traumberuf Bahnhofsvorsteher im Kopf, wohinge-

gen Christoph Hofstetter (Jahrgang 1975) Schneepflugfahrer werden wollte. Moser wurde jedoch nicht Bahnhofsvorsteher und Hofstetter kein Schneepflugfahrer. Beide übten das Amt des Stadtschreibers von Lenzburg aus. Moser ist heute pensioniert, arbeitet aber ab und an als alt Stadtschreiber und findet dies den schönsten Beruf überhaupt: «Ich kann kommen und gehen, wann ich will, weil ich mich nicht mehr mit den aktuellen Geschäften beschäftigen muss.» Anders sieht dies beim amtierenden Stadtschreiber Christoph Hofstetter aus. Die laufenden Geschäfte sind seit knapp zwei Jahren sein täglich Brot. Was die Funktion eines Stadtschreibers

angeht, ist Hofstetter überzeugt: «Ein Stadtschreiber ist eine beratende Stimme. Aber natürlich verbringe ich die meiste Zeit mit dem Schreiben von Protokollen.» Moser sieht das etwas philosophischer: «Ein Stadtschreiber ist auch ein Diener des Volkes, ein Hofnarr. Er sagt auch mal unbequeme Dinge.» Ob Hofstetter sich an die unbequemen Dinge wagt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall hat er aber mit Moser eine beratende Stimme im Rathaus, sollte er selbst einmal eine brauchen. Die Diskussion der beiden Stadtschreiber wurde am Sonntag im Müllerhaus Lenzburg geführt unter dem Thema «Lenzburg persönlich».

VOLKSHOCHSCHULE Die Volkshochschule Lenzburg informiert über die kommenden drei Anlässe. Geigenbauatelier Rhonheimer: Besuch bei einem modernen Meister Mittwoch, 13. November, 19 bis 21 Uhr. Die Instrumente des Geigenbauers Michael Rhonheimer sind etwas Besonderes und haben in einem Blindversuch auch schon ein Exemplar aus der Werkstatt des Meisters Antonio Stradivari geschlagen. In seinem Atelier erzählt er von seiner Arbeit mit Holz, Musik und Kunst und lüftet ein paar Geheimnisse um die Entstehung wertvoller Geigen. Führung: Michael Rhonheimer, www. geigenbau.net Ort: Bruggerstrasse 37F, Merker-Areal, Baden. Kosten: 28 Franken / VHL-Mitglieder 25 Franken, inkl. Apéro. Anmeldung (max. 30 Personen): Volkshochschule Lenzburg, oder www. vhlenzburg.ch oder Tel. 062 891 72 90. Angaangaq Angakkorsuaq: «Das Eis im Herz schmelzen lassen» Dienstag, 19. November, 20 Uhr. «Wenn Verstand, Geist und Körper miteinander verflochten sind, kannst du jeden Berg besteigen», sagt Angaangaq Angakkorsuaq. Er ist Ältester der EskimoKalaallit und begehrter Redner zu Um-

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weltthemen, indigenen oder spirituellen Angelegenheiten. In seinem Referat spricht er über seine Arbeit, weist auf die Kraft von Traditionen und Zeremonien hin und macht Vorschläge für ein Leben, in dem Herz und Verstand im Gleichgewicht sind. Eine gemeinsame Veranstaltung der Aargauer Volkshochschulen. Referent: Angaangaq Angakkorsuaq, Schamane, Grönland Ort: Gemeindesaal Breiten, 4852 Rothrist. Kosten: 25 Franken (Abendkasse 30 Franken). Anmeldung bis 8. November: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90.

tungsmusik von Bach und Vivaldi auf dem Programm. Ein besonderes Kulturerlebnis, bei dem das Auge mithört. Musikalische Einführung mit dem Lenzburger Schulmusiker Edy Binggeli. Referent: Edy Binggeli, Lenzburg Orte: Einführung: Alte Aula Bezirksschule Lenzburg ; Konzert: Festsaal Klinik Königsfelden. Kosten: 55 Franken / VHL-Mitglieder 50 Franken. Anmeldung bis 11. November: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch oder Tel. 062 891 72 90 (Eing.)

Am 21. November und 1. Dezember findet ein besonderes Kulturerlebnis in zwei Teilen statt. Höfische Matinee im Festsaaal: Barockorchester Capriccio Einführung: Donnerstag, 21. November, 19.30 bis 21.30 Uhr; Konzertbesuch: Sonntag, 1. Dezember, 11 Uhr. Musik bringt Aargauer Baudenkmäler zum Klingen. Nach diesem Motto bespielt das Barockorchester Capriccio Räume des Historismus im Aargau. Im prächtigen Festsaal der Psychiatrischen Klinik Königsfelden stehen Unterhal-

Besuch beim Geiegenbauer Foto: René Brennwald


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Sinfoniekonzert des Musikvereins Lenzburg

Blitz-Licht

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m vergangenen Sonntag konzertierte der Musikverein Lenzburg in der Stadtkirche Lenzburg. Die sehr zahlreich anwesenden Besucherinnen und Besucher kamen so in den Genuss eines ausgesprochen abwechslungsreichen, sorgfältig zusammengestellten Programms. Unter Beat Wältis inspirierender Leitung übertrugen sich Spielfreude und Spiellust, Engagement und Begeisterung der Ausführenden auf das Publikum, das sich dafür sehr dankbar zeigte. Der Interpretation aller Werke gemeinsam waren genaue Artikulation, nuancierte Tongestaltung und die Lebendigkeit des musikalischen Ausdrucks. Als schwungvoller Einstieg ins Programm wurde Gabriel Faurés Ouvertüre aus «Masques et Bergamasques» gewählt. Dem Orchester gelang es gut, die Atmosphäre dieser bezaubernden, geistreichen Musik von «heiterer Eleganz und Anmut» einzufangen. Besondere Raritäten folgten sodann mit den Romanzen für Cello und Orchester von Werner Wehrli und Richard Strauss. Als Solist konnte der bekannte Lenzburger Cellist Daniel Schaerer gewonnen werden. Mit dem Aarauer Werner Wehrli fand einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten der Zwischenkriegszeit Berücksichtigung. Seine «Romanze», ein spätestromantisches Werk mit neutönerischen Einschüben erfuhr durch Daniel

Musikalischer Leiter Beat Wälti mit Solist Daniel Schaerer. Schaerer eine sehr stimmungsvolle, farbige Wiedergabe -- wie auch die «Romanze» von Richard Strauss, die er als 19-Jähriger schrieb. Dieses bereits reife, klangschöne Jugendwerk im Stil der schönsten deutschen Romantik mit Anklängen an den späteren Personalstil wurde, wie auch Werner Wehrlis «Romanze», von Daniel Schaerer in souveräner Art interpretiert und vom Orchester aufmerksam begleitet. J. Haydns «Londoner Sinfonie» Nr. 101 mit dem Beinamen «Die Uhr» bildete das Hauptwerk des Konzertes. Auch wenn die Sinfonie Nr. 101 als anspruchsvolles Werk eine echte Herausforderung für das Or-

Foto: zvg

chester war, so gelang es Beat Wälti, den Spannungsbogen über alle Sätze zu halten und zu zeigen, wie viel Energie, wie viel Geist und Intelligenz, vor allem aber Musik in diesem Werk voller Überraschungen – unvermittelte Forte-Einbrüche, «harmonische Spässe», schalkhaft-ironische Passagen, kompositorische Kunststücke usw. – steckt. Das leicht verstärkte Orchester als lebendiger, einheitlicher und deutlich artikulierender Klangkörper liess sich aufmerksam vom Dirigenten führen, sodass eine fesselnde Wiedergabe das Publikum zu grossem, lange anhaltendem Beifall anregte, der alle Beteiligten einschloss. (hpm)

Eltern(Schul)rat in Lenzburg kommt C

hantal Toker und Barbara Portmann von den Grünliberalen Lenzburg luden zu einer offenen Diskussionsrunde im Familienzentrum+ zum Thema Elternrat ein. Es nahmen Eltern, Lehrkräfte verschiedener Stufen und Susanne Müller als Vertretung der Schulleitung Lenzburg sowie Einwohnerräte teil. Am Ende der Veranstaltung war klar, der Elternrat soll kommen. Eine Kerngruppe nimmt nun die Arbeit auf. Sie klärt die Rahmenbedingungen und leitet die nächsten Schritte ein. Es gibt im Aargau bereits verschiedene Gemeinden mit Elternräten, wie sie §35 und §36 des Schulgesetzes vorsehen. Sibylle Widmer, Präsidentin des Elternrats Wettingen Dorf, berichtete von ihren Erfahrungen, Erfolgen und Herausforderungen. Aber was macht eigentlich ein Elternrat, und warum gibt es diesen in Lenzburg bisher noch nicht? Die Diskussion ergab, dass verschiedene Formen denkbar sind. Elternräte bestehen in der Regel aus 1 bis 2 Delegier-

Chantal Toker (re.) und Barbara Portmann. ten pro Klasse, welche ernannt oder gewählt werden. Diese wählen einen Vorstand von 5 bis 7 Personen, welchem oft auch eine Stufenvertretung angehört. Denkbar sind mehrere Eltern(Schul)räte jeweils pro Schulanlage. Die Aktivitäten reichen von Kuchenbacken für Schulan-

lässe, Unterstützung bei Reisen oder Projekten bis hin zu einem Feedback-Gremium für schulische Fragen. Elternräte können vermittelnd oder unterstützend bei Konflikten beigezogen werden. Sie haben jedoch keinerlei Mitspracherechte bei Entscheiden, die der Lehrperson, der Schulleitung oder der Schulpflege obliegen. Trotzdem können die Elternräte für das Schulsystem als Ganzes wertvolle und allseits geschätzte Dienste erbringen. In Lenzburg sind dafür die Türen vonseiten des Stadtrates und der Schulleitung offen. Eine Kerngruppe mit Chantal Toker, Barbara Portmann, Martin Geissmann, Adriano Beti und Martin Stettler haben die Arbeit aufgenommen. Vorgesehen ist, dass der Elternrat Lenzburg-Angelrain seine Arbeit mit dem nächsten Schuljahr aufnehmen kann. Wie weit ein Elternrat auch für die Oberstufe eingeführt werden soll, ist noch offen. Interessierte, die beim weiteren Aufbau mithelfen möchten, können sich melden bei Chantal Toker, info@elternrat-lenzburg.ch (Eing.)

HINWEIS Kurs Kommunalpolitik 2014: Praxisnaher Einstieg in die Gemeindepolitik Wer gut vorbereitet ein politisches Amt in der Gemeinde übernehmen oder seine Kenntnisse in der Gemeindepolitik vertiefen möchte, dem bietet sich mit dem Kurs für Nachwuchskräfte in der Kommunalpolitik ein praxisnaher, kompakter Einstieg. Der achtteilige Kurs im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg vermittelt ein solides Grundwissen und gibt Einblicke in die wichtigsten Ressorts der Gemeindepolitik. Ausserdem trägt der Kurs zur wertvollen Vernetzung unter Amtsträgern bei. Verantwortlich für die Kursinhalte ist die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik

INSERATE

und Wirtschaft. Die Referierenden verfügen über reiche Praxiserfahrung in der aargauischen Gemeindepolitik. In Referaten und Gruppenarbeit führen sie in folgende Themen ein: rechtliche Grundlagen, Finanzwesen, Führung und Organisation, Bauwesen, Sozialwesen, Schulwesen und Kommunikation zwischen Behörden und Medien. Die acht Kursnachmittage finden jeweils am Freitagnachmittag im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg statt. Kursbeginn ist der 10. Januar 2014, Kursende der 2. Mai 2014. Die Kosten betragen 675 Franken (inkl. Kursunterlagen). Weitere Infos: www.stapferhaus.ch. Interessierte können sich online bis zum 6. Dezember 2013 anmelden. (Eing.)

Ein erfolgreicher Anlass der NAB, nicht zuletzt auch wegen der Wahl des Themas: Philipp Sauber, Hans Nauer, Erich Renfer, Rolf Eicher (v.l.). Foto: Jörg Amweg

Wie nutze ich als Firma «Social Media»? Wie präsentiere ich mich als Firma auf den Social-Media-Plattformen? Soll ich überhaupt? Und wenn ja, wo? All diese Fragen und noch einige mehr wurden am 24. Gewerbeapéro der neuen Aargauer Bank in Lenzburg gestellt. Treffpunkt war die Stiftung für Behinderte an der Tiliastrasse, und es war Hans Nauer, Leiter Firmenkunden NAB Aarau, ein Vergnügen, mit einem neuen Besucherrekord von rund 150 Personen aufwarten zu können. Die NAB hatte wohl mit der Wahl des Themas und den Referenten ins Schwarze getroffen. Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins, warb in seinen Begrüssungsworten direkt und ohne Umwege übers Internet für den Gewerbeverein Lenzburg mit den Worten: «Dort, wo Gewerbeverein draufsteht, ist Qualität drin.» Stadtammann Daniel Mosimann warf einen kritischen Blick auf die Möglichkeiten von Social Media, vor allem auch aus politischer Sicht. «Wenn wir über diese Kanäle politisch aktiv sind, dann muss auch dafür gesorgt sein, dass möglichst viele Personen Zugang zu diesen Medien haben. Dies im Sinne einer funktionierenden Demokratie.» Philipp Sauter, Inhaber und CEO INM AG, Wetzikon, nahm die Gäste mit auf eine Tour d’Horizon in die Welt von

«Social Media» und die Möglich- aber auch Unmöglichkeiten und schloss mit der Feststellung: «Bevor Sie sich beispielsweise auf facebook und twitter präsentieren, bringen Sie Ihre Website auf Vordermann.» Aus der Sicht des Firmeninhabers sprach Rolf Eicher, Medientalente GmbH, Lenzburg. Für Firmen sei es oft schlicht und einfach eine Frage der finanziellen und personellen Ressourcen, ob man sich den Gang in die Welt von «Social Media» überhaupt leisten könne. Denn, so die einhellige Meinung aller Referenten: Die Plattformen müssen bewirtschaftet werden. Natürlich interessierte auch, wie es die NAB selber mit der Nutzung von Social Media hält. René Stupf, Leiter Marketing und Sponsoring, gewährte einen Einblick und untermauerte mit den gemachten Erfahrungen einer Aktion auf facebook die Tatsache, dass es eine stete Präsenz auf den verschiedenen Plattformen brauche, um die Besucher sozusagen bei der Stange zu halten. Einig war man sich bei der NAB und den Referenten, dass die Plattform «xing» für Unternehmer ein ideales Mittel sei, um Kontakte zu pflegen. Um Kontaktpflege ging es auch nach den Referaten, dieses Mal jedoch «face to face», was denn auch äusserst rege genutzt wurde. Beatrice Strässle

PRO SENECTUTE Mahlzeitendienst Der Mahlzeitendienst der Pro Senectute ist eine ausgewogene Alternative für ältere Menschen, die vorübergehend oder längerfristig nicht mehr selber kochen können. Das Schwinden der körperlichen und geistigen Kräfte und Fähigkeiten, Krankheiten oder Unfälle sind oft Gründe, die dazu führen, dass das Einkaufen und Zubereiten von Mahlzeiten immer grössere Mühe bereitet. Dann gibt es bei Pro Senectute die Möglichkeit, fertige Menüs zu bestellen. Diese werden von den Profis der Traitafina aufgrund ernährungsphysiologischer Grundsätze zusammengestellt, aus ausgewählten Rohstoffen frisch zubereitet,

in Schalen verpackt und pasteurisiert. Einmal pro Woche werden die Mahlzeiten nach Hause geliefert. In den Schalen können sie ganz einfach im heissen Wasserbad oder der Mikrowelle aufgewärmt werden. Jede Woche haben die Mahlzeitenbezügerinnen und -bezüger die Wahl zwischen 6 verschiedenen Menüs der Linien normale Kost, Diabetes-Kost, leichte Kost und vegetarische Kost. Zusätzlich stehen auch Eintopfgerichte, ein Monatshit, Suppen, Salate, einzelne Fleischportionen, Saisongerichte und Desserts zur Auswahl. Neben der Gewissheit, eine ausgewogene Mahlzeit zu geniessen, ist den Kundinnen und Kunden aber auch der wö-

chentliche Kontakt zu den Pro-Senectute-Mitarbeitenden wichtig. Oft werden sie zu Bezugspersonen und ihr Besuch wird ungeduldig erwartet. Die Mahlzeitenverträgerinnen und -verträger bringen nämlich immer auch ein bisschen menschliche Wärme mit und nehmen sich Zeit für einen kurzen Schwatz. In vielen Fällen hilft der Pro-SenectuteMahlzeitendienst mit, dass ältere Menschen länger im vertrauten Zuhause bleiben können. Weitere Informationen sowie die aktuellen Unterlagen über den Mahlzeitendienst sind bei den Beratungsstellen der Pro Senectute erhältlich. Bezirk Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder per EMail: info@ag.pro-senectute.ch.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Oberkulm, 3. November 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 9. bis 12. November: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Vom 13. bis 15. November: Pfr. Olaf Wittchen

Alles hat seine Zeit: Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Traurigkeit und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Lenzburg

Still und friedlich ist heute unsere liebe

Lilly Meier-Meier 14. Juni 1933 bis 3. November 2013 von uns gegangen. Wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit.

In liebevoller Erinnerung Thomas Meier und Manuela Wigger Adrian Meier und Manuela Geissmann mit Stephanie und Mirco Gertrud Meyer-Meier Marie-Louise Meier Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Montag, dem 11. November 2013, um 11.00 Uhr in der Aula Oberkulm. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Adrian Meier, Wolfgalgenstrasse 25, 5727 Oberkulm

Samstag, 9. November 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. November 10 Uhr Gottesdienst mit Kanzeltausch in der Stadtkirche, Pfr. Jürg von Niederhäusern, Seon Text: Psalm 37, 5 Thema: «Den Weg des Lebens einschlagen» Lieder: 557 / 680 / 684 / 345 Kollekte: Dekanatskollekte 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoch, 13. November 10 Uhr Fiire mit de Chline in der kath. Kirche

Hendschiken Samstag, 9. November 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 10. November Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Bereitet dem Herrn den Weg, denn er Jesaia 40,3 kommt.

Niederlenz, im Oktober 2013 Alles hat seine Zeit, Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Traurigkeit und eine Zeit der dankbaren Erinnerung an dich.

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil

Lenzburg

Einladung zur

Samstag, 9. November 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 14. November 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Dienstag, 19. November 2013 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

Wildegg Sonntag, 10. November 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 12. November 2013 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 8. November 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 9. November 2013 – 18.30 Uhr Zweisprachiger Gottesdienst zum Tag der Völker, deutsch/italienisch anschliessend Apéro riche Sonntag, 10. November 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion zur Kirchweih; Kirchenchor Liturgia anschliessend Buffet mit internationalen Gerichten

Seon/Egliswil, 4. November 2013 Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im ewigen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Opa

ABSCHIED UND DANK

Margrit Dössegger-Uhlmann 29. Juli 1924 bis 26. Oktober 2013 Nach einem reich erfüllten Leben ist meine Ehefrau, unseres gute Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter sanft entschlafen. Sie ging ihren Weg bewundernswert und würdevoll bis zum Schluss. Wir danken allen, die sie dabei so liebevoll begleitet haben. Ein spezieller Dank geht an das Personal des Altersheims Hungeligraben für die fürsorgliche Betreuung.

In Liebe und Dankbarkeit Emil Dössegger-Uhlmann Kinder, Grosskinder, Urgrosskinder Die Urnenbeisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Traueradresse: Emil Dössegger-Uhlmann Altersheim Hungeligraben, 5702 Niederlenz

Bettwil, im Oktober 2013 Das kostbarste Geschenk eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurücklässt.

Traurig, aber dankbar für die Zeit, die wir zusammen erleben durften, nehmen wir Abschied von meinem Gatten, meinem Vater und Schwiegervater

Edi Siegrist-Siegrist 6. Dezember 1938 bis 31. Oktober 2013 Nahe der geliebten Natur und umgeben von Pferden durfte der Verstorbene in fürsorglicher Umgebung friedlich einschlafen. Wir werden Dich sehr vermissen, Edi, unsere Gedanken begleiten Dich und in unseren Herzen wirst Du weiterleben.

In liebevoller Erinnerung: Ursula Siegrist-Siegrist Marco Siegrist und Yael Strub Hans Siegrist und Familie in Kanada Verwandte und Freunde Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen bitten wir Sie, die Palliativ-Abteilung des Reussparks in Niederwil zu unterstützen, Postkonto 60-243455-9, zugunsten des Vereins Gnadenthal, 5524 Niederwil. Traueradresse: Ursula Siegrist, Gassäckerstrasse 25, 5618 Bettwil

AMMERSWIL

Ernst Wipf-Erdmann 28. Dezember 1933 bis 4. November 2013 Friedlich durfte er heute Morgen früh einschlafen.

In liebevoller Erinnerung: Gertrud Wipf-Erdmann Karin Michel mit Christian und Sarah Brigitte und Peter Stofer-Wipf mit Louis, Jules und Alexander Rolf und Madlen Wipf-Di Minno mit Nina Karl Dahlke Die Trauerfeier findet statt am Montag, dem 11. November 2013, um 12.15 Uhr in der Kirche Egliswil. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Gertrud Wipf-Erdmann, Tulpenweg 12, 5703 Seon

Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Kirchgemeindeversammlung

Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 23. Juni 2013 3. Verpflichtungskredit Fassadensanierung Kirchenturm 4. Voranschlag 2014 und Bewilligung der erforderlichen Steuern 5. Informationen der Kirchenpflege und des Pfarramts 6. Informationen aus der Synode 7. Verschiedenes und Umfrage Alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde sind zu dieser Versammlung recht herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege Peter Bircher, Präsident Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 7. November 2013 Informationsabend Ökumenische Gemeindereise 2014 19.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); weitere Auskünfte bei Pfrn. B. Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. November 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Dekanatskanzeltausch Gottesdienst; Pfarrerin Christine Bürk (Kirchgemeinde Rupperswil); Dekanats-Kollekte zugunsten La Margelle, Neuchatel Sonntag, 10. November 2013 Theaternachmittag 14.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon; Die Entfelder Theater-Senioren spielen das Lustspiel «LIEBER LEDIG UND FREI»; Eintritt frei; Kollekte zugunsten Pro Senectute Donnerstag, 14. November 2013 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03 Donnerstag, 14. November 2013 Filmabend des Ökumenischen Aktionsrings 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: «Mystik und Widerstand»; anschliessend Diskussion und liturgischer Abschluss

AUENSTEIN Sonntag, 10. November 2013 – 9.45 Uhr Tal-Gottesdienst in Schinznach Dorf mit Taufe Pfr. Jan Karnitz anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 12. November 2013 – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 13. November 2013 – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Prediger 3, 1–14 Lieder: 163, 1–3, 751, 1–4, 554, 1–4, 343, 1–3. Kollekte: Kantha-Bopha-Spitäler, Dr. Beat Richner Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 11. November 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 13. November 2013 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg Harry Wild erzählt lustige Geschichten Freitag, 15. November 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3+PH4) mit Pfarrerin Mária Dóka Sonntag, 17. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeverammlung • Budget 2014 und Kirchensteuer 18% wie bisher • Ersatzwahl für die Kirchenpflege, es kandidieren: – Ruth Weber Hintermann, 1953 Muttenstrasse 51 – Peter Eichenberger, 1951 Weingartenstrasse 36 Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Netzwerk Alltag – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel BIRR

HUNZENSCHWIL

Birr/Lupfig Donnerstag, 7. November 2013 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Thema: Mani Matter Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 10.10 GOoD NEWS, Pfr. M. Ziegler und Team, Kinderhüeti, anschl. Apéro Kollekte: Lea CH Donnerstag, 14. November 2013 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend Kirche Birr Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 GOoD NEWS in Birr Fahrdienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Donnerstag, 14. November 2013 – 14.15 Seniorennachmittag, Kirche Thema: Mani Matter Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 8. November 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 10. bis 16. November: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Möriken, Kurz-Gottesdienst mit Pfrn. U. Vock, Thema: «Ein Haus, das lebt», Kirchgemeindeversammlung, Apéro Fahrdienst ab Ho 9.10, ab Wi 9.15 mit M. Hanhart, Tel. 062 893 14 33 Dienstag, 12. November 2013 – 14.15 kath. Kirche Wildegg, Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 10. November 2013 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil Zu Gast: Herr Gugger von Open Doors Kollekte: Open Doors

Samstag, 9. November 2013 – 9 bis 16 Uhr Ökumenischer Missionsbasar Länzihuus Suhr. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und finden Sie jetzt schon ein Weihnachtsgeschenk! Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Uhr Kinder-Insel, Stöckli, Suhr – 17 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Servizio Cristiano, Riesi Kirchenkaffee; Rückfahrdienst Mittwoch, 13. November 2013 – 19.30 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr «Kreuz und Quer». Nathalie Leuenberger spielt Orgelwerke verschiedener Epochen und Formen – 20 Uhr Erwachsenenbildungsabend (1. von 3), Länzihuus, Suhr «Engel – Gottes Geheimagenten» Pfr. A. Müller Amtswoche: 11. bis 15. November: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 8. November 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Pascale Gerber, Lenzburg (Kanzeltausch) Predigttext: 1. Mose 19, 23–26 Kollekte: Neuenburger Kirche Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Montag, 11. November 2013 – 20.00 Taizé-Gottesdienst in der Kirche Dienstag, 12. November 2013 – 14.00 Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 13. November 2013 – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 8. November 2013 – 19.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Foyer der Pfarrkirche Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Jahrzeit für Anna Sandmeier-Zeiter Dienstag, 12. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Donnerstag, 14. November 2013 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.

Ich bin von Gott und will wieder zu Gott! O Schmerz, du Alldurchdringer! Dir bin ich entrungen! O Tod! Du Allbezwinger! Nun bist du bezwungen! Mit Flügeln, die ich mir errungen, werde ich entschweben! Sterben werd’ ich, um zu leben! Aus dem Text des Hymnus der Auferstehungssinfonie (G. Mahler und F. G. Klopstock)

Margrit Angelini

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Donnerstag, 7. November 2013 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Max Heimgartner Thema: «Fromm sein?» Text: 1. Timotheus 4, 6–16 Organist: Jürg Hochstrasser Kollekte: Dekanatskollekte Dienstag, 12. November 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Samstag, 16. November 2013 – 10.00 bis 16.00 Uhr: Kids-Tag Achtung, die ganze Othmarsinger Bevölkerung ab Jahrgang 1943 und älter ist herzlich eingeladen, sich um 14.30 Uhr im Kirchengemeindehaus im Rahmen des Kids-Tages mit Kaffee, Tee und Gebäck verwöhnen zu lassen und danach noch ein kleines, von den Kindern selbst gemachtes Adventslichtlein mit nach Hause zu nehmen nach dem Motto «Es hät, solangs hät». Eine Anmeldung ist nicht nötig. Benötigen Sie einen Fahrdienst? Dann rufen Sie bitte am Donnerstag, Tel. 062 896 11 74, an.

RUPPERSWIL Amtswochen vom 7. bis 23. November 2013: Pfr. Gotthard Held, 062 891 22 83 Sonntag, 10. November – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Michael Rahn, Muri (Dekanatskanzeltausch) Kollekte Eglise réformée évangelique de Neuchâtel Dienstag, 12. November – 14.30 Uhr Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus, «Mit der Postkutsche über den Gotthardpass», Dia-Vortrag, Samuel Haldimann, Zürich, Fahrdienst 062 897 28 71 Donnerstag, 14. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller – 20.15 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus mit Ersatzwahlen in die Kirchenpflege Voranzeige: Sonntag, 17. November 17.00 Uhr Konzert «I Flauti» Nummerierte Plätze im Vorverkauf: 062 897 28 71, 9.00–11.30 Uhr, ohne Sa/So/Mo

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 7. November von 17 bis 19 Uhr Kleidersammlung zugunsten HMK im Kirchgemeindehaus Freitag, 8. November, 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus Seengen HMK-Vortrag Nordafrika ab 19.30 Uhr Apéro Sonntag, 10. November, Gottesdienste 9.15 Uhr Egliswil 10.15 Uhr Seengen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu «denn dein ist das Reich . . .» Lieder: 544,1–3; 694,1–2; 838,1–3; 353. 17.00 Uhr Seengen Fiire mit de Chliine Thema: Jesus und der Sturm Taufe von Angelina Vogelsanger, Seengen Dienstag, 12. November 9.00 Uhr Kirchgemeindehaus Seengen Zischtigzmorge 12.00 Uhr Gemeindesaal Boniswil Pensionierten-Treff Boniswil 14.00 Uhr Vereinszimmer Hallwil Pensionierten-Treff Hallwil

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 10. November 2013 – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Musik: Mille Feuilles Kollekte: Stiftung Theodora Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (mit Taizé-Gottesdienst) Donnerstag, 14. November 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Martin Hess, Kelleramt (Kanzeltausch im Dekanat) Text: Lukas 18, 1–8 Thema: «Gleichnis vom ungerechten Richter» Kollekte: Dekanats-Kollekte für reformierte Kantonalkirche Neuenburg GOSPELKONZERTE IN DER REF. KIRCHE SEON: 15.00 Uhr: Gospelchor mit Band & gospelkids 19.00 Uhr: Gospelchor mit Band & gospelkids Montag, 11. November 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. November 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Frauezmorge im KGH, mit Thema: «Demenz» Kinderhütedienst, Kollekte. – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus, Infos: 079 393 30 03 Mittwoch, 13. November 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Hans-Ulrich Müller – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 14. November 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Frohsinn – 12.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: «Metzgete» im Rest. Homberg Freitag, 15. November 2013 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

Die Abschiedsfeier findet am Dienstag, 12. November 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz-Jesu in Lenzburg statt. Die Urne wird anschliessend im engsten Kreis der Erde übergeben. Wer das Gedenken an die Verstorbene durch eine Spende bekunden will, möge das Alterszentrum Obere Mühle, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-363-6, berücksichtigen. Margrit Angelini hat dort 5 Jahre gelebt und viel Hilfe und gute Betreuung erfahren.

Die Trauernden: Arturo Angelini, Ehemann, Scheunenweg 7, 5600 Lenzburg sowie Familienangehörige, Freunde und Bekannte

STAUFBERG Freitag, 8. November 2013 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 10. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Astrid Köning Taufe von Nils Fischer Kollekte: Dekanatskollekte Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus – 17.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held, Mitwirkung der KiK-Kindergruppe mit Team Thema: Licht ins Dunkel / Markus 10, 46–51 Dienstag, 12. November 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 14. November 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+, Mittagessen im Zopfhuus, Staufen; anschliessend Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 8. November 2013 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 9. November 2013 Weihetag der Lateranbasilika – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für das Kinderdorf Pestalozzi Montag, 11. November 2013 – 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Vereinszimmer des Schulhauses Freitag, 15. November 2013 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL Sonntag, 10. November 2013 32. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. November 2013 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Josefine Furrer und Marie Furrer-Schärer anschl. Beichtgelegenheit

www.kirche-seengen.ch

Spital Menziken Freitag, 15. November 2013 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

In Liebe und Dankbarkeit, mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir traurig Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester

Elsbeth Vock-Willener 12. Mai 1933 bis 2. November 2013

Wir werden sie sehr vermissen. Christoph Vock und Anita Rumpf Vock Cornelia und Fabrizio Gabrielli-Vock mit Elena und Valentina Markus und Nathalie Vock-Steiger mit Loïc und Yannick Irène Doser-Willener Die Trauerfeier findet am 12. November 2013, um 15.00 Uhr, in der evangelischen Kirche St. Chrischona in Bettingen statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), Sektion Davos, Postkonto 70-215-7.

Jesus sagt: Freuen dürfen sich, die Gottes Wort hören und danach leben! Lukas 11,28

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St. Annakirche Menziken

1925 bis 2013 Wir danken der sehr geliebten und verehrten Verstorbenen für ihre Güte und Zuwendung, die sie mit ihrem feinen Wesen unablässig im Verborgenen verschenkt hat. Sie hat während vieler Jahre durch andauernde Krankheit viel gelitten, sich dabei aber dem Geschick mit Tapferkeit gestellt und bewahrte sogar eine stille Heiterkeit. Sie wollte nicht zur Last fallen und hat ihr Möglichstes zur Vermeidung der Belastung der sie umgebenden Menschen getan. Die nun vom Leid befreite hat vieles bewirkt, das Dauer haben wird. Die Lücke, die sie durch ihren Weggang hinterlässt, ist denn auch gross und entsprechend schmerzhaft.

X

Traueradresse: Cornelia Gabrielli-Vock, Fichtenrain 104, 4106 Therwil

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 9. November 2013 – 17.30 Festgottesdienst zum Patrozinium Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland), Mitwirkung des Kirchenchors anschl. Apéro Mittwoch, 13. November 2013 – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Samstag, 9. November 2013 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 10. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 13. November 2013 – 20.00 Uhr: Bibelseminar www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen


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Im Gespräch

Heinz Waser sagt «Arrivederci» Als Maler und Erzähler sagt Heinz Waser am kommenden Wochenende in der alten Schmitte in Seengen mit seiner Ausstellung und der Vernissage am 9. November «Arrivederci». Beatrice Strässle

W

enn andere auf ihrem Lebensweg das, was sie zu sagen haben, schriftlich festhalten — ja eventuell sogar publizieren –, hat Heinz Waser aus Seengen sein Denken und Erleben in Bildern festgehalten. «Die Bilder sind das gemalte Sinnieren eines alternden Mannes», schreibt er in seinem Kommentar zur Ausstellung. In der alten Schmitte wird ein Querschnitt durch sein Schaffen zu sehen sein, neben Holzschnittabzügen und Kunstdrucken alter Zeichnungen findet man die wohl wichtigste Gruppe — die «Shoji»-Bilder. Beim ersten Besuch 1984 seines Geburtslandes und seines Geburtsortes Fukushima war er von den gemalten Bildergeschichten auf den goldenen Schiebewänden in den Tempeln und Palästen, den Shoji, beeindruckt. Diese Technik, Abläufe von Geschehnissen auf einem goldenen Streifen festzuhalten, kam ihm sehr entgegen. Er sah in dieser Malart die Möglichkeit, sein Hin-und-her-Gerissensein zwischen Ost und West zu illustrieren. Heinz Waser wurde 1929 in Fukushima geboren, sein Vater war damals als Professor für Deutsch und Englisch an einer Universität in Fukushima tätig, seine Mutter war Japanerin. «Von ihr habe ich wahrscheinlich die kreative Ader geerbt, sie war IkebanaMeisterin», erzählt Heinz Waser weiter. Der Baum als Symbol Und fast auf jedem seiner Bilder sind die Bäume präsent. Sie zeugen davon, wie wichtig ihm die Wurzeln im Leben sind. «Der Baum bleibt für mich das Symbol

Die Kathedrale als Sinnbild für das klerikale Italien.

Heinz Waser in seinem Atelier in Seengen. des Lebens, von der Wiege bis zum Tod, stark, solange er gesund ist und kein Schicksalsschlag ihn fällt», sinniert Heinz Waser weiter. Nicht nur zu seinem Geburtsort Fukushima hegt er heimatliche Gefühle, auch das Piemont ist ihm ans Herz gewachsen. Nun heisst es, nach über 20 Jahren von dort Abschied zu nehmen. Sein Anwesen in Castiglione Tinella im Piemont ist ihm ein geliebter Zweitwohnsitz gewesen. Viele der in Seengen in der Austellung gezeigten Werke sind dort entstanden. «Die Fahrt wird für meine Frau und mich immer beschwerlicher, es ist Zeit, sich davon zu lösen», ist er überzeugt. Die Ausstellung in der alten Schmitte in Seengen nennt sich «Arrivederci» und bietet die seltene Gelegenheit, den Künstler inmitten seiner Werke noch einmal öffentlich zu treffen. Italien und seine katholische Prägung In seinen Bildern illustriert er unter anderem sein Pendeln zwischen Italien und der Schweiz oder seine frühen beruflichen Erfolge als Architekt, wie etwa der 1. Preis im internationalen Wettbewerb

des neuen Theaters in Luxembourg. Landschaft, Burgen und Städte leuchten in kräftigen Farben, die Geschichte selber, die wichtigen Orte sind eher filigran und solitär wirkend in das Bild eingefügt. Dies in besonderem Masse auch bei den Werken mit alten italienischen Städten und der Hervorhebung der katholischen Prägung Italiens. Schemenhaft die alten Mauern einer Stadt und geradezu penibel genau ein kirchliches Bauwerk. Hier nimmt sich Waser die künstlerische Freiheit, den Petersdom ins Hinterland zu versetzen oder eine venezianische Kirche weit den Stiefel hinunter in eine südliche Stadt zu transferieren.

AUSSTELLUNG Die Ausstellung «Arrivederci» von Heinz Waser ist am 10. November und 16. November von 15 bis 18.30 Uhr und am 17. November von 10 bis 12 Uhr in der alten Schmitte in Seengen zu sehen. Finissage ist am 17. November, 15 bis 20 Uhr, oder nach Absprache. Telefon 062 891 82 91, kontakt@diwa.ch

Heinz Waser – viel in Lenzburg bewegt Heinz Waser hat sich in Lenzburg über Jahrzehnte für das politische und gesellschaftliche Leben verdient gemacht. 1962 gründete er zusammen mit Ernst Baumann das Architekturbüro Ernst Baumann + Heinz Waser. Der Auftrag für die Coop-Verteilzentrale Schafisheim gab den Gründern die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen. Neben der erfolgreichen Positionierung des Architekturbüros war Heinz Waser in Lenzburg an der Gründung und Durchführung von «Ludi vocales» — dem eigentlichen Ursprung der Musikalischen Begegnungen in Lenzburg — beteiligt. Auch die Bestimmung des Tommasini als Treffpunkt für die Jugend geht auf seine Initiative zurück, wie auch das Forum Lenzburg. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1994 verbringt er viel Zeit in seinem geliebten Piemont. Beruflich konnte Heinz Waser schon vor der Firmengründung im Ausland beachtliche Erfolge verbuchen.

Gleich zwei Anerkennungen für das Projekt «Rettet die jungen Wildtiere» B

ereits zum zweiten Mal vergibt JagdSchweiz, die Dachorganisation der Schweizer Jäger, einen Naturschutzpreis. Unter den Preisgewinnern des Hegepreises 2013 gehört erfreulicherweise auch ein Projekt der Stiftung Wildtiere, Natur Landschaft und Leben, Aargau. Das Projekt verfolgt seit drei Jahren das Ziel, junge Wildtiere vor dem Mähtod zu schützen. Dies geschieht in einer breit angelegten Kampagne mit über 1000 mitwirkenden Jägern und Bauern aus dem Kanton Aargau. Ziel ist die Sensibilisierung während der Mähzeit im Frühling und Frühsommer. Durch den Austausch zwischen Bauern und Jägern bekommen die Jäger die Möglichkeit, vor dem Mähen die Wiesen auf junge Wildtiere abzusuchen. Weitere Massnahmen sind das Verblenden der Wiesen oder der Vorschnitt der Wiese entlang. Dadurch merken die Rehgeissen, welche ihre Jungtiere in den Wiesen ablegen, dass sich etwas verändert, und holen ihren Nachwuchs aus der Wiese heraus. Aber nicht nur Rehe werden dadurch ge-

INSERATE

schützt. Auch Vögel (Bodenbrüter), Hasen, Igel bis zu Reptilien und Kleintiere (Bienen, Insekten) profitieren davon. Die Fachjury hat nun diese äusserst erfolgreiche Aktion beim Hegepreis 2013 neben drei weiteren Projekten ausgezeichnet. Stiftungspräsident Thomas Laube, Schafisheim, durfte den begehrten Preis, stellvertretend für die vielen Hundert Mitwirkenden, von JagdSchweiz- Präsident Hanspeter Egli entgegennehmen. «Rettet die jungen Wildtiere» wurde als herausragendes Beispiel für eine flächendeckende Zusammenarbeit zwischen Jägern und Bauern gewürdigt. Offizielle ProjektPartner der Stiftung Wildtiere, Natur Landschaft und Leben Aargau sind Pro Natura Aargau, der Bauernverband Aargau und Jagd Aargau, der Aargauische Jagdschutzverein. Die Preisnehmer sind verpflichtet, das Preisgeld für die Weiterführung des Projektes zu verwenden. Die Erfolgstory von «Rettet die jungen Wildtiere» wird also auch nächstes Jahr ihre Fortführung er-

Delegation der Stiftung Wildtiere Aargau anlässlich der Preisverleihung (v.l.n.r.) Richard Zuckschwerdt, Roland Hunziker, Thomas Laube (Stiftungspräsident), Erich Schmid, Rainer Klöti (Präsident Aargauischer Jagdschutzverein Jagd Aargau).

Blickpunkt E

inmal noch kann jedermann und jede Frau mit Landammann Alex Hürzeler in ungezwungener Atmosphäre am Stammtisch diskutieren. Denn dieser besucht während seiner Amtszeit als Landammann zusammen mit dem Verband GastroAargau verschiedene Stammtische im ganzen Kanton Aargau. Nun findet der Landammann-Stammtisch Alex Hürzeler im November bereits zum letzten Mal statt, im Restaurant Rebstock in Seengen. Im Mittelpunkt steht das Miteinander-Reden. So sind denn am Landammann-Stammtisch auch alle herzlich willkommen, um mit ihm und den anderen Gästen über den Aargau und seine Regionen sowie über Freudiges und Leidiges zu diskutieren. Anzutreffen ist der Regierungsrat Alex Hürzeler Am Montag, 11. November im Restaurant Rebstock in Seengen von 19 bis 22 Uhr.

A

m Samstag, 9. November, steigt auf dem Hallwilersee der erste Fondue-Jass. Ein spezielles Jassturnier (Partnerschieber) auf dem Schiff mit Apéro, Fondue-Plausch, musikalischer Unterhaltung und fixem Preis. Jetzt die letzten Plätze sichern: Telefon 076 587 80 88. Promis jassen mit: Schon mal gegen Geri Müller oder Sylvia Flückiger gejasst? Die beiden Nationalräte sind beim FondueJass mit dabei, wie auch der Lenzburger Gefängnisdirektor Marcel Ruf. Für die Musik sorgt Hackbrett-Jungstar Fabienne Schadegg. Start: 13.45 Uhr (Apéro ab 13 Uhr); Ort: Schiffssteg Seerose. Infos: www.jass-events.ch

Es hat noch wenige Plätze für den Fonduejass.

E

s ist nicht nur bekannt, dass im Rathauskafi in der Lenzburger Rathausgasse die stets ofenfrischen Gipfeli sehr gut sind, sondern auch, dass sich die Lenzburger gerne dort niederlassen. Nun hat Inhaber Adnan Noor das Restaurant einer sanften Renovation unterzogen, das in Rottönen gehaltene Interieur ist nun einem edlen und dezenten Grau/ Schwarz gewichen, Decken und Wände erstrahlen in neuem Weiss — es ist heller geworden. Und, für Adnan Noor am Wichtigsten: «Den Gästen gefällts.» Wenn man äusserlich Änderungen herbeiführt, dann ist es fast logisch, dass auch das Angebot einen neuen «Anstrich» erhält. «Wir haben die Karte leicht angepasst, bieten nun am Wochenende ein reichhaltiges Morgenbuffet an. Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich überraschen.» Nun, denn, auf Wiedersehen im Rathauskaffee. ST

fahren. Weitere Informationen findet man auf den Webseiten von Jagd Aargau, www.ajv.ch und von JagdSchweiz, www.jagdschweiz.ch Checkübergabe in Lenzburg Die zweite Anerkennung erhielt die Stiftung vor wenigen Tagen. Aus dem Gewinn des «Fischessens» im Vorfeld des Jugendfestes durfte Thomas Laube einen Check in der Höhe von 2000 Franken entgegennehmen.

Checkübergabe in Lenzburg.

Adnan Noor


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Region

Joggeli — das Absenden der Lenzburger Schützen T

raditionsgemäss feierten die Lenzburger Schützen am letzten Freitag im Oktober ihr Absenden, welches auch heuer wieder im mitternächtlichen Joggeli-Umzug seinen Abschluss fand. Ein grosses «Danke höfeli» an alle Gewerbetreibenden, welche diesen alten Brauch jedes Jahr unterstützen, indem sie die Geschäftsbeleuchtung Punkt 24 Uhr ausschalten, damit die in weisse Leintücher gehüllten Gestalten unter Absingen der Litanei ihren Gang durch die finstere Altstadt hinter der weit hin- und herschwingenden Laterne und dem Fetzen an der langen Stange absolvieren können. Diesem Brauch gingen wiederum ein feines Znacht und das Verteilen der Preise voraus. Die Proklamation der Gesellschaftsmeister und der Hosenmannen war wie auch in den letzten 2 Jahren in etwa dieselbe. «Ou, immer die Gleichen» war da und dort zu hören. Nichtsdestotrotz dürfen die Gewinner sich über ihre Leistungen freuen! Prächtige Maien, Becher und Wanderpreise schmückten den «Kronen»-Saal auf eigene Art. Martin Steinmann, seines Zeichens Laternenträger und Stadtrat, hielt einen flammenden Appell an die WolfgangsBrüder (und Schwestern), man möchte doch besorgt dafür sein, dass dieses Brauchtum des Joggeli-Umzuges nicht

Die Gesellschaftsmeister verloren gehen möge. Im nächsten Jahr feiere die Schützengesellschaft ihr 550jähriges Bestehen und dann sollte es doch möglich sein, mehr als nur 33 joggelnde Gestalten zu rekrutieren! Die erfolgreichen Schützinnen und Schützen: Gesellschaftsmeister: Ueli Brühlmann, 300 m gr. MS, Philipp Haller, 300 m kl. MS, Denise Glarner, Pistole

Foto: zvg

UND 10 m DLW, Carlo Alberto Mischler, Combat gr. MS, Patrick Jenni, Combat kl. MS, und Hans Peter Rüfenacht, Vorderlader. Hosenmannen: Madeleine-C. Baumann, 300 m, Denise Glarner, Pistole, Robert M. Stöckli, Combat, Heinz Feller, Vorderlader, und Werner Nyffeler, 10 m DLW. CUP-Sieger: Peter Haas, 300 m, und Kurt Sommerhalder, Pistole. MCB

HINWEIS Rupperswil: Altersnachmittag Dienstag, 12. November, 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Rupperswil. Thema: «Mit der Postkutsche über den Gotthardpass». Dia-Vortrag mit Samuel Haldimann, Zürich. Mit der historischen Gotthard-Post fährt man gemütlich von Hospental (1480 m) auf der alten Pass-Strasse zum Hospiz (2108 m), wo nicht nur die Pferde verpflegt werden, sondern auch die heutige moderne Reisegesellschaft. Dann gehts 1000 m die abenteuerliche Tremola hinunter bis nach Airolo. Vor der Abfahrt bringt den Anwesen-

INSERAT

den eine Schulklasse ein fröhliches Ständchen. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil: Musik in der Mitte «Kreuz und Quer» In diesem Jahr feiert die wunderschöne Orgel in der reformierten Suhrer Kirche ihr 10-jähriges Bestehen. Dies ist Anlass genug, die Reihe «Musik in der Mitte» mit einem Orgelkonzert wieder aufzunehmen.

Nathalie Leuenberger spielt ein Programm mit dem Titel «Kreuz und Quer». Es erklingen Werke verschiedener Epochen und Formen – vom virtuosen Präludium über eine volkstümliche Variationsreihe bis zu einem Bolero – von D. Buxtehude, S. Scheidt, J.S. Bach, J. Brahms, L.J.A. Lefébure-Wély, F.J. Breitenbach und F. Mendelssohn. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei; es wird jedoch um eine angemessene Kollekte gebeten. Die Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil freut sich auf ein zahlreiches Pubilkum. (Eing.)

DINTIKON Baubewilligungen Der Gemeinderat hat seit August 2013 folgende Baubewilligungen erteilt: Karlfred Nydegger, Rebbergstrasse 15, 5610 Wohlen, 2x 3-Familien-Häuser mit Einstellhalle/Garagen, Moosweg, Parz. Nr. 412; Andreas Koch, Rohrstrasse 21, 5606 Dintikon, Diagonalgeflechtzaun, Rohrstrasse 21, 783; Einwohnergemeinde Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon, Umlegung Meteorwasserleitung, Schulstrasse, Parz. Nr. 86 + 169; Einwohnergemeinde Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon, Abbruch best. Gebäude Parz. 169, Altweg, Parz. Nr. 169; Einwohnergemeinde Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon, Schulraumerweiterung (Schulhaus), Schulstrasse, Parz. Nr. 86 + 169; Erwin und Lilly Weber, Bächenmoosstrasse 25, 5606 Dintikon, Sitzplatzerweiterung, Bächenmoosstrasse, Parz. Nr. 886; Roland und Michaela Bachmann, Dorfmattweg 2, 5606 Dintikon, Ersatz bestehende Einfriedung und Neubau Fahrradunterstand, Dorfmattweg, Parz. Nr. 1013; xamag immobilien ag, Winteristrasse 20, 5612 Villmergen, Neubau Terrassenhäuser, Bächenmoosstrasse, Parz. Nr. 896; Marco und Muriel Grünenfelder, Dorfmattweg 4, 5606 Dintikon, Geräteschuppen, Dorfmattweg, Parz. Nr. 1015; I. Braiotta, I. und A. Stalder, Luketeweg, 5605 Dottikon, Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Bergstrasse, Parz. Nr. 1122; Gertrud Lutz, Föhrenweg 4, 5606 Dintikon, Sitzplatzverglasung, Föhrenweg 4, Parz. Nr. 1065. Chlausklöpfe Nun ist es wieder so weit, die Zeit des Chlausklöpfens ist da. Von Anfang November bis zum 2. Donnerstag im Dezember herrscht im Bezirk Lenzburg, und damit auch in Dintikon, reges Chlausklöpfer-Treiben. Der in Dintikon zwar nicht ganz vergessene, aber etwas in den Hintergrund getretene Chlausklöpfer-Brauch ist in den vergangenen Jahren wieder aufge-

lebt, dies zur Freude der einen oder aber zum Ärger der andern. Der Gemeinderat möchte den Brauch des Chlausklöpfens, wie man ihn im Bezirk Lenzburg kennt (in anderen Gegenden kennt man die Fasnacht, deren Treiben gelegentlich auch nicht ganz leise verläuft, das Treicheln, das Silvesterschiessen oder andere meistens laute Bräuche), pflegen und innerhalb geordneter Abwicklungen fördern. Es gelten jedoch einige Regeln, die es als verantwortungsbewusste Chlausklöpfer zu beachten gilt. Diese Regeln sowie weitere Informationen und das detaillierte Programm können auf der Homepage der Gemeinde Dintikon (www.dintikon.ch) abgerufen werden. Der Gemeinderat wünscht allen Einwohnern und Chlausklöpfern eine frohe und zufriedene Chlausklöpfer-Zeit 2013! Papiersammlung — Neuerung Neu werden im Jahr 2014 erstmals 6 Papiersammlungen durchgeführt, und zwar am 18. Januar (Turnverein), 8. März (Turnverein), 10. Mai ( Männerriege), 05. Juli ( Damenriege), 06. September (Turnverein) und am 22. November (Damenriege). Der Gemeinderat bittet die Bewohnerinnen und Bewohner, das Altpapier am Sammeltag in gut tragbaren, geschnürten Bündeln (nicht zu schwer!) am Abholort bereitzuhalten. Bitte Karton separat bündeln. Die Vereine danken dafür! Bitte beachten: Ab 1.1.2014 werden bei der Entsorgungsstelle weder Altpapier noch Karton angenommen. Neue Lernende Als neue Auszubildende zur Kauffrau Profil E mit Lehrbeginn August 2014 hat der Gemeinderat Sarah Stocker, Seon, gewählt. Der Gemeinderat wünscht ihr bereits heute eine erfolgreiche Ausbildungszeit und freut sich auf die Zusammenarbeit. (Eing.)

Kerzenziehen in der Ludothek Möriken-Wildegg Dieses Jahr führt die Ludothek Möriken-Wildegg das beliebte Kerzenziehen wieder beim Bezirksschulhaus in Wildegg durch. Am Samstag, 23. November, neu von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr sind alle eingeladen,

Kerzen in verschiedenen Farben zu ziehen. Im Schulhaus wird eine Kaffeestube mit vielen köstlichen Kuchen und neu auch mit Hotdogs geführt. Das Team der Ludothek freut sich auf ein schönes Wochenende.


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«Simsalabim» und «Fürio» in Schafisheim I

lernten sie verblüffende Zaubertricks, welche sie am Abend ihren Eltern vorführen konnten. Die Arbeit der Feuerwehr hautnah miterleben – 35 begeisterte Kinder folgten dieser Aufforderung und erlebten zusammen mit der Feuerwehr Schafisheim-Hunzenschwil einen unvergesslichen Nachmittag! Eine Woche lang wurde von 70 Kindern viel gelacht, Neues entdeckt, kreativ gearbeitet, gelernt und geschwitzt. Der Vorstand des Elternvereins Schafisheim bedankt sich bei allen, welche zum Gelingen der Spiel- und Spasswoche beigetragen haben. (Eing.)

n der letzten Ferienwoche fand in Schafisheim die beliebte Spiel- und Spasswoche des Elternvereins statt. Kinder vom Kindergarten bis zur 5. Klasse konnten aus insgesamt 11 Kursen auswählen. Neben sportlichen Angeboten, wie einem Fussball-Schnuppertraining, Bewegung und Spiel, dem Klettern im Waldseilgarten, standen ein Besuch im Zambo Studio, ein Jasskurs für Anfänger, Speckstein schleifen, töpfern und ein Kochkurs auf dem Programm. Im sehr gut besuchten Zauberkurs «Simsalabim» tauchten die Kinder in die Welt der Magie ein. Einen Tag lang

12,4 Mio. für drei Strassenknoten

Künftige Grossbaustelle: Heute ein Blick aus der Luft, ab Sommer 2014 harte Arbeit am Boden.

Besuch bei der Feuerwehr.

Foto: zvg

HINWEIS dienst» des Rotary Clubs Wynen-/Suhrental amtiert, begleitet die Workshops jeweils aus praktischer Sicht als Ausbildner, Betreuer von Berufssuchenden in Sachen Fotografie. Bewerbungsgespräche werden jeweils gegen Schluss der Veranstaltungen mithilfe mutiger Schüler «live» durchgespielt, wobei die Gespräche per Video aufgenommen werden und anschliessend im Gremium bezüglich Körperhaltung, Aussprache, Inhalt usw. gemeinsam analysiert werden. Neu haben Lehrpersonen die Möglichkeit, mit ihren Schulklassen teilzunehmen. Zusatzdaten in Absprache. Daten: Mittwoch, 13. November und 18. Dezember, Gemeindehaus Oberentfelden, 4. Stock, Konferenzsaal, 14 bis 18.15 Uhr. Kosten: 15 Franken (wird am Anlass einkassiert). Das Projekt wird finanziell unterstützt vom Rotary Club Wynen-/Suhrental. Anmeldungen schnellstmöglich an: Ruth Meier, RM-Kommunikation, Behmenstrasse 23, 5036 Oberentfelden, Telefon 062 723 85 77, oder ruth.meier@rm-kommunikation.ch, www.rm-kommunikation.ch. Die Platzzahl ist begrenzt.

Bewerben — aber wie? Workshop für Lehrstellensuchende Bereits als traditioneller «Herbstanlass» zu bezeichnen, starten ab Mittwoch, 6. November, die alljährlichen LehrstellenWorkshops, organisiert und geleitet von Ruth Meier. Für die unter dem Patronat des Rotary Clubs Wynen-/Suhrental stehende Workshop-Reihe sind Oberstufenschüler angesprochen. Als wertvolle Basis bei der Suche nach einer Lehrstelle vermittelt Ruth Meier eine riesige Fülle an wichtigen Tipps sowie Hintergrundinformationen. Der überzeugende Auftritt (live und am Telefon), die Wege zu und die Tage während und nach einer Schnupperlehre, das persönlich gestaltete Bewerbungsdossier sowie das Vorstellungsgespräch sind einige der wichtigsten Kernpunkte dieser Workshops. Gastreferenten informieren über das Selektionsverfahren, über häufige Stolpersteine während des Bewerbungsprozesses und über Erwartungen an die Kandidaten. Berufslernende erzählen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Hannes Kirchhof, der als Leiter «Berufs-

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PLUSMINUS

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Börsenmeinung Wie schon seit Monaten werden die Märkte von der Frage beherrscht, ob und wann die amerikanische Notenbank die expansive Geldpolitik ändern wird. Zuletzt waren die Aussagen dazu von offizieller Seite relativ widersprüchlich und änderten in loser Folge. Das Fed sorgte dabei teilweise mehr für Verwirrung als für Klarheit. Vorerst hält die Liquiditätszufuhr allerdings an und sorgt für gute Laune an den Aktienmärkten. Bei einer Börse, die mehr vom Anlagenotstand und von der Geldschwemme der Notenbanken lebt als von starken Wirtschaftszahlen, dürfte eine gewisse Vorsicht weiterhin angebracht sein. Die immer euphorischere Berichterstattung und die höheren Prognosen sind ebenfalls ein Indiz für Wachsamkeit, dies hat die Vergangenheit schon oft bewiesen.

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en Gemeindeversammlungen von Hunzenschwil am 15. November und Schafisheim am 22. November werden happige Strassenbauprojekte zum Beschluss vorgelegt. Es geht um die drei Knoten Hauptstrasse, Schoren und Jumbo an der Aarauerstrasse. Die Verkehrsbewegungen haben stark zugenommen. Besserung ist nicht in Sicht: im Gegenteil. Durch den Neu- und Ausbau des Verteilzentrums Coop ist neben dem allgemeinen Verkehrswachstum mit einer deutlichen Verkehrszunahme zu rechnen und die Verkehrssituation zwischen dem Knoten Jumbo und dem Knoten Hauptstrasse wird sich ab 2016 weiter verschlechtern. Die Behörden beider Gemeinden haben mit den zuständigen

Stellen des Bundesamtes für Strassen und dem kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) bereits 2011 die ersten Planungsgespräche geführt. Die Gemeinderäte und das BVU drängen auf einen Ausbau, bevor das Verteilzentrum in Betrieb genommen wird. Mit dem Umbau und der Sanierung des Abschnitts soll die Leistungsfähigkeit auf der Aarauerstrasse verbessert werden. Vorgesehen sind auch Massnahmen für den öffentlichen Verkehr sowie den Langsamverkehr. Die gesamten Kosten belaufen sich auf 12,4 Mio. Franken. Die Coop Genossenschaft Basel hat sich dazu verpflichtet, an die Aus- und Umbauten einen pauschalen Interessenbeitrag von 1 Mio. Franken

Mirjam Tinner — ein Vizeammann für alle Seit Mirjam Tinner vor 30 Jahren nach Rupperswil gezogen ist, engagiert sie sich für die Gemeinschaft in unserem Dorf. Sei es als Aktuarin, später sogar als Präsidentin des Fussballclubs Rupperswil. Während meiner Fussball-Juniorenzeit habe ich Mirjam Tinner sehr engagiert, mit starkem Fokus auf die Juniorenbewegung erlebt. Sie hat dafür gesorgt, dass der Jugend ein Platz für Sport und Freizeitbeschäftigung geboten wurde. In ihrer aktuellen Rolle als ehrenamtliche Präsidentin des Altersheimvereines nimmt sie auch hier ihre Verantwortung wahr. Sie beweist damit, für alle ein offenes Ohr zu haben. Speziell am Herzen liegt ihr die Thematik Schule. Zusammen mit der Schulpflege, dem Schulleiter und der ganzen Lehrerschaft setzt sie alles daran, dass unsere Kinder bestmöglich unterrichtet werden und ideale Lernbedingungen vorfinden. Als Vater zweier Kinder ist mir das Bildungs- und Freizeitwesen in unserem Dorf besonders wichtig. Sie ist im Dorf verankert und will sich nun mit ihrer Kandidatur als Vizeammann noch mehr einbringen. Genau solche Personen braucht unser Dorf. Darum gebe ich ihr aus Überzeugung meine Stimme.

vielen Jahren zusammen im Verwaltungsrat des Altersheims Länzerthus. Sie tritt für die Anliegen der älteren Bevölkerung engagiert ein und überzeugt mit ihrem Wissen und ihrem lösungsorientierten Denken. Auch menschlich gewinnt sie ihre Mitmenschen durch ihre aufgeschlossene und humorvolle Art. Die Zusammenarbeit mit ihr ist sehr konstruktiv und erfreulich. Ich schätze sie deshalb besonders. Daher rufe ich Sie dazu auf, Frau Claudia Klein-Kübler als Ihre neue Frau Vizeammann zu wählen.

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Vizeammannwahlen in Rupperswil Am 24. November wählen Sie, liebe Rupperswilerinnen und Rupperswiler, einen neuen Vizeammann. Frau Claudia Klein-Kübler und ich arbeiten seit

Roland Huggler Vizepräsident des Verwaltungsrates Länzerthus AG Claudia Klein-Kübler als Vizeammann Es ist ganz klar, Claudia Klein-Kübler hat das Format, das Vizeammann-Amt in Rupperswil zu übernehmen. Was sie bisher als Gemeinderätin gezeigt, geleistet und vollbracht hat, spricht für sich. Auch im Altersheim-Vereinsvorstand war sie bis zur AG-Gründung mit der Lösung besonderer Aufgaben betraut gewesen. Robischwiler, gebt die Stimme Claudia Klein-Kübler. Das ist eine gute Wahl. Traugott Berner (Robischwiler Urgestein) Alles hat seinen Preis — Gemeindeversammlung in Rupperswil vom 22. November Nach dem Entscheid des Rupperswiler Stimmvolkes, die Oberstufenschüler in Zukunft nicht auswärts in die Schule schicken zu wollen, stehen aktuell wichtige Projekte zur Erweiterung des

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’217.30 7’814.30 9’035.65

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 4. 11. 2013

15’615.55 3’379.75 14’201.60

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 38’380.00 38’744.00 1 kg Silber 632.00 641.00 1 kg Platin 42’173.00 42’819.00 20er-Goldvreneli 218.00 245.00

zu leisten. Die verbleibenden Kosten von 11,4 Mio. Franken werden gemäss den gesetzlichen Vorschriften zwischen dem Kanton und den beiden Gemeinden aufgeteilt. Schafisheim muss 2,74 Mio. Franken und Hunzenschwil 2,36 Mio. Franken übernehmen. Die nächsten Schritte nach der Genehmigung der Verpflichtungskredite sind: das Auflageverfahren durchführen, allfällige Einwendungen behandeln und die definitive Projektgenehmigung durch den Regierungsrat abwarten. Projektleiter Roman Brägger rechnet mit einem Baubeginn am Knoten Jumbo nach den Sommerferien 2014. Die weiteren Arbeiten sind für die Jahre 2015 bis Anfang 2017 vorgesehen. AG

LESERBRIEFE

Thomas Wassmer, Rupperswil

HYPI-Aktie

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Foto: zvg

NIEDERLENZ Herzliche Einladung zum Räbeliechtliumzug der Primarschule Niederlenz Der Räbeliechtliumzug findet am 11. November (Verschiebedatum 12. November) statt und beginnt um 18 Uhr beim Altfeld. Die Route führt vom Sportplatz zum Waldrand, dem Waldrand entlang via alter Zeigerweg, Hungeligraben und endet beim Schulhaus Rössligasse. Das Schulteam Niederlenz freut sich auf zahlreiche Teilnahme! (Eing.)

INSERATE

Schulraumes vor der Abstimmung. Wie im Artikel letzte Woche korrekt betitelt wurde, hat das seinen Preis. Wir sollten uns aber ebenso bewusst daran erinnern, dass auch eine Auslagerung seinen Preis gehabt hätte, wir sprachen von 4 bis 6 Millionen Einkaufssumme in Möriken-Wildegg (ohne die jährlichen Schulgelder). Wie teuer es tatsächlich gewesen wäre, wissen wir nicht. Damals sprach übrigens niemand von einer Steuererhöhung. Die an der nächsten Gemeindeversammlung zur Abstimmung kommenden Geschäfte kosten uns ca. 4 Mio. Die Erweiterung des Primarschulhauses wird uns weitere 18 Mio. kosten, wobei hier sicherlich noch Einsparungen durch einen optimierten Zweckbau möglich sind. Da die Kreisschule ebenfalls Räume beanspruchen wird, kann es hier zudem noch zu Mehreinnahmen kommen. Ob es dann später eine weitere Turnhalle oder einen Kindergarten braucht, ist noch überhaupt nicht sicher. Die hochgerechneten Schülerzahlen bestätigen dies noch nicht zwingend. Sicherlich ist es zu begrüssen, dass die Gemeinde Rupperswil endlich die langfristige Planung an die Hand genommen hat. Lassen wir uns aber nicht durch eine per «Daumen hoch» angedrohte Steuererhöhung ablenken von den Tatsachen. Investieren wir in die Zukunft unserer Jugend. Ich hoffe auf die Unterstützung sämtlicher Befürworter der Kreisschule Lotten im letzten Jahr. Deshalb: 4x Hände hoch an der nächsten Gemeindeversammlung. Lukas Meyer, Rupperswil


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Mehr Komfort am Bahnhof Othmarsingen Othmarsingen darf sich auf die schrittweise Verdichtung des Fahrplanangebots der SBB freuen. Die Absicht bedingt Bauvorhaben. Erhöht und verlängert werden die Perrons, geplant sind Lifte und abgebrochen werden das Dienstgebäude sowie der Güterschuppen.

KIRCHGEMEINDE AMMERSWIL Theaternachmittag in Dintikon Am Sonntag, 10. November, 14.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle Dintikon findet wiederum der bereits zur Tradition gewordene Theaternachmittag mit den Entfelder Theater-Senioren statt, zu dem die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil einlädt. Unter der bewährten Regie von Pierrette Stegmüller spielen sie diesmal ein Lustspiel von Barbara Fischer: «Lieber ledig und frei.» Alle – ob jung oder alt, reformiert oder einer anderen Konfession angehörend – sind dazu eingeladen, sich einen vergnüglichen Nachmittag zu gönnen und beim anschliessenden Apéro anzustossen. Eintritt frei; Kollekte zugunsten Pro Senectute. Filmabend «Mystik und Widerstand» (Dorothee Sölle) «Die Religion des 3. Jahrtausends wird mystisch sein oder absterben.» (Dorothee Sölle). Die evangelische Theologin Doro-

thee Sölle (1929–2003) war nicht nur bekannt für ihr politisches und feministisches Engagement, sondern beschäftigte sich auch zeitlebens mit den Texten der grossen Mystiker. Als zeitgemässe Spiritualität konnte sie sich nur eine individuelle Gotteserfahrung jenseits von blind übernommenen Traditionen vorstellen. Mystik und Widerstand, so Sölles Entdeckung, müssen keine Gegensätze sein: Gerade die Erfahrung des «göttlichen Funkens» kann ein Impuls für soziales und politisches Engagement werden. Im gleichnamigen Film versteht es der Berliner Regisseur Rüdiger Sünner, das Leben von Dorothee Sölle in dieser Spannung überzeugend darzustellen. Entstanden ist ein eindrücklicher Film, der zum Nachdenken anregt und ermutigt. Ort und Zeit: Donnerstag, 14. November, 20 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (Eingang Cafeteria Altersheim / über dem Coop, Bahnhofstrasse 22).

Alfred Gassmann

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er heute am Bahnhof Othmarsingen ein- oder aussteigt, schätzt die eisernen Hilfstritte an den Perronkanten. Die beiden Perrons sind noch nicht erhöht. Kommt hinzu, dass die Abgänge in die Unterführung nur aus steilen Treppen bestehen. Viel Ungemach für Rollstuhlfahrende, für Mütter und Väter mit Kinderwagen oder Bahnreisende mit Feriengepäck. Kurz und gut: Die Publikumsanlagen sind nicht behindertengerecht gestaltet. Doch nun soll am Bahnhof vieles neu und anders werden. Die geplanten Investitionen addieren sich auf 20 Mio. Franken. Die Gemeinde muss einen Anteil mittragen. Dieser fällt mit 2 % verhältnismässig bescheiden aus. Ganz offensichtlich hat der Gemeinderat gut verhandelt. Lifte, Rampen und verlängerte Perrons Anstelle der heutigen Treppe wird ab dem Bahnhofvorplatz eine Rampe in die

Geplant: Höhere Perrons, Lifte statt Treppen und Abbruch des braunen Dienstgebäudes. Foto: AG Personenunterführung gebaut. Diese wird belassen, vorgesehen ist jedoch, sie farblich aufzufrischen. Der Bau der Rampe erzwingt den Abbruch der bestehenden Treppe mitsamt dem Zugang zum bestehenden WC und Anpassungen am Bahnhofvorplatz. Von der Unterführung auf die Perrons an den Gleisen 2/3 und 4/5 wird anstelle einer der beiden Treppenaufgänge je ein Lift eingebaut. Die beiden Mittelperrons werden um 150 Meter resp. 70 Meter verlängert und modernisiert. Beide Perrons werden auf der ganzen Länge auf 55 cm über Schienenoberkante erhöht, was ein stufenfreies Eintreten in die niederflurigen Wagen ermöglicht. Zudem werden sie je mit einer neuen Wartehalle und einer neuen Beleuchtung ausgestattet. Die SBB werden zudem ausserhalb des Ausbauprojekts Bahninfrastruktur das Dienstgebäude mit dem bestehenden WC und den Gü-

Einsatz für saubere Aareufer

Markant viele Fahrräder wurden gesammelt.

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m Samstag, 19. Oktober, haben sich 216 freiwillige Helfer am Aareabschnitt zwischen Brugg und Aarau zur jährlichen Müllbeseitigung eingefunden. Wiederum wurden die Vereinigten Fischereivereine Aarau-Brugg (VFAB) tatkräftig vom Bootsverein Aaretal unterstützt. Des hohen Wasserpegels wegen konnten allerdings keine Taucher eingesetzt werden. Die Zahl der geborgenen Fahrräder war dieses Jahr markant hoch. Ausserdem wurden bedenklich viele Bier- und Wodkaflaschen gefunden.

terschuppen abbrechen. So lässt sich die heutige Park+Ride-Anlage auf rund 50 Parkplätze erweitern und eine neue moderne WC-Anlage erstellen. Spatenstich in knapp zwei Jahren Bagger werden noch lange keine auffahren. Noch vor Ende 2013 wird der Grosse Rat über eine Kreditvorlage befinden. An der kommenden Gemeindeversammlung unterbreitet der Gemeinderat den vereinbarten Kostenanteil von 392 000 Franken als Verpflichtungskredit. Stimmen der Grosse Rat sowie die Gemeindeversammlung Othmarsingen den Krediten zu, kann nach der eisenbahnrechtlichen Plangenehmigung im Jahre 2015 mit den Bauarbeiten gestartet werden. Othmarsingen wird zu einem Knotenbahnhof mit mehr Zugverbindungen und mit mehr Komfort.

HINWEIS

Foto: zvg

Es scheint dem Zeitgeist zu entsprechen, dass man Hundekot-Säckli und gebrauchte Windeln einfach am Aareufer entsorgt. Nachdenklich stimmen leider auch die zahllosen Fischereiutensilien, die eingesammelt wurden. Das darf nicht so weitergehen, denn sonst verkommt unsere Idylle zu einer Müllhalde, was einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig ist. Die Vereinigten Fischereivereine Aarau-Brugg bedanken sich bei allen Beteiligten und wünschen sich, dass in Zukunft ein sorgfältigerer Umgang mit der Natur gepflegt wird. (Eing.)

Einblicke in die Rudolf-SteinerSchule Aargau Am Freitag, 8. November, um 19.30 Uhr, findet im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim ein Informationsabend statt. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, die sich mit der Schulwahl für ihre Kinder beschäftigen. Im ersten Teil wird die Schule vorgestellt und eine Einführung in die Pädagogik Rudolf Steiners gegeben. Im zweiten Teil führen Lehrkräfte die Eltern durch die Schulräume und geben Einblicke in die Unterrichtspraxis. Bildung ist ein individueller Prozess, der jedes Kind in der Entfaltung seiner Persönlichkeit unterstützen soll. Darum richtet sich die Pädagogik der Rudolf-Steiner-Schulen nicht nur nach der Frage, was der Mensch zu wissen braucht, sondern was in ihm veranlagt ist und was in ihm geweckt werden kann. Die Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim unterrichtet von Kindergarten bis 10. Klasse in Blockzeiten und bietet eine Tagesbetreuung mit Mittagstisch und Spielgruppe an. Weitere Infos: www.steinerschuleaargau.ch. Auskünfte erteilt auch gerne das Sekretariat, info@steinerschule-aargau.ch oder Telefon 062 892 05 20. (Eing.)

Der etwas andere Erntedankgottesdienst D ass der diesjährige Erntedankgottesdienst vom Sonntag, 20. Oktober 2013, in mancher Hinsicht etwas anders als die bisherigen war, hatte seinen Grund. Die Ref. Kirchgemeinde hatte der Trachtengruppe Rupperswil erlaubt, an diesem Sonntag ihr 75-jähriges Bestehen zu feiern. So kam es, dass als Auftakt Frau Pfarrerin Bürk zusammen mit der Trachtengruppe Rupperswil zu den Klängen der Ländlermusig Arwyna in die Kirche schritt. Die Kirche war am Samstag von der Trachtengruppe Rupperswil zum Thema «vom Korn zum Brot» liebevoll geschmückt worden. Pfarrerin Bürk verstand es sehr gut, die bewegten Zeiten der Trachtengruppe in ihre Predigt einfliessen zu lassen. Als besonderen «Schmuck» trug die Trachtengruppe zwei verschiedene Tänze («Sunntigmorge» und «dr Rupperswiler») vor, jeweils von der «Arwyna» musikalisch begleitet.

Ein seltener Anblick. Alle Gottesdienstbesucher waren an den anschliessenden, von der Trachtengruppe offerierten Apéro im Kirchgemeindehaus eingeladen. Auch dort konnte man das heutige Thema fühlen: Eine grosse Vielfalt von verschiedenen – durch die Mitglieder der Trachten-

gruppe – selber gebackenen Broten stand bereit und wartete darauf, von den zahlreichen Besuchern verzehrt zu werden. Zuvor konnte die Präsidentin Ursula Hediger jedoch die Glückwünsche und Präsente vom Aargauischen Trachtenverband, der Gemeinde Rupperswil sowie von der «Tanzkollegin» Trachtengruppe Suhr entgegennehmen und sich gleichzeitig bei all den verschiedenen Beteiligten, die zum guten Gelingen der Jubiläumsfeier verholfen hatten, bedanken. Einen ganz besonderen Dank gilt Frau Pfarrerin Bürk und der Ref. Kirchgemeinde Rupperswil, die der Trachtengruppe Gelegenheit und Gastrecht boten, ihre Feier in den Räumen der Kirche durchzuführen. Auch ein spezielles Dankeschön dem Sigrist Bruno Lüscher für seine Unterstützung und seiner Frau Annelies und ihren Helferinnen für das Vorbereiten des Apéros. Sonja Kummer

Die Stimmphoniker

Foto: zvg

Ein harmonisches Dankeschön Am Samstag, 26. Oktober, fand in der Schafisheimer Kirche der Gottesdienst mit Kirchenchor statt; er wurde von den beiden Pfarrpersonen Astrid Köning und Gotthard Held gestaltet.

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nschliessend an den Gottesdienst wurde im Schlösslisaal der Dankeschön-Abend der Reformierten Kirchgemeinde Staufberg durchgeführt. Nach der Begrüssung und dem Verdanken der geleisteten Arbeit aller eingeladenen Gäst durch Willy Karli, Kirchenpflege Staufberg, wurde der Unterhaltungsabend eröffnet. Das erste Highlight des Programms war der erste Block der «Stimmphoniker» (sieben stramme Männer mit Hosenträgern und Fliegen mit ihrer Dirigentin Angela Gähweiler), welcher nach dem Apéro für temporeichen und wunderbaren Hörgenuss im Raume stand. Die Musikreise des Programms ging dabei um die ganze Welt mit bekannten und neuen Texten, welche zu einem wunderbaren Ohrenschmaus führten. Nach dem ausgezeichnet mundenden Essen der Bäckerei Gradwohl aus Stau-

INSERATE

fen, welches von den Gästen sehr gelobt wurde, stand schon der zweite Block der Stimmphoniker auf dem Programm. Der Ausflug ging diesmal in die Altstadt von Zürich. Dieser Teil wurde extra für den Anlass der Kirchgemeinde Staufberg durch Raimund Wiederkehr-Frey, Operettensänger und Schwiegersohn des kürzlich verstorbenen Giulio Frey, Sänger der Stimmphoniker, geschrieben und getextet. Danach wurde das Dessert- und Kaffee-Buffet eröffnet. Die grosse Auswahl der Patisserie bot einen wunderschönen Anblick. Die Gäste lobten die riesengrosse Auswahl der Köstlichkeiten. Einen herzlichen Dank für das wunderbare Dessert-Buffet und das hervorragende Essen an die Bäckerei Gradwohl aus Staufen. Nun war der dritte Block der Stimmphoniker auf dem Programm, der gleichfalls auch den Schluss der Veranstaltung näher kommen liess. Die stimmgewaltigen Männer und die Dirigentin verstanden es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Der grosse Applaus der eingeladenen Gäste sorgte für mehrere Zugaben des Männerchores. Glücklich an Leib und Seele verlangten bereits wieder mehrere Gäste ein weiteres Engagement der Stimmphoniker im nächsten Jahr. (Eing.)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Ihr Gesicht – immer vollendet schön! S

tellen Sie sich vor, Ihr Gesicht ist immer vollendet schön. Beim Aufwachen am Morgen, nach dem Schwimmen, im Ausgang – einfach in jedem Moment des Tages, in dem Sie sich sonst nochmals Zeit nehmen müssen für Ihr Make-up. Mit einem Permanent Make-up sehen Sie einfach immer perfekt aus. Neben der Zeitersparnis gelingt es dank dieser dauerhaften Schmink-Methode auch, kleine Unzulänglichkeiten im Gesicht auszubessern. Rima Malki gehört zu den besten Ihres Fachs. Sie verrät, dass der grosse Erfolg dieser Kosmetik-Methode in folgenden Bereichen gründet: Augen: Spärlich oder unregelmässig wachsende Augenbrauen können in

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elle Schattierungstechniken lassen die Lippen voll und sinnlich erscheinen. Lassen Sie sich die Vorteile des Permanent Make-up genauer erklären. Uluru-Ayers Rock: Knecht Reisen gilt als Pionier für Reisen nach Australien. Hair & Beauty Salon Spezialist für Permanent Make-up Mitteldorfstrasse 65 5033 Buchs Tel. 062 558 65 48 www.hairandbeautysalon.ch

Kann der Schlaf neu erfunden werden? D er Schlaf kann nicht neu erfunden werden. Eigentlich ist es recht simpel, was eine gute Matratze bzw. Lattenrost ausmacht. Aber was heute einfach klingt, wird oft nicht ernst genommen. Aber unsere Kunden sind uns zu schade, um ihnen bloss nach dem neuen Trend jeweils die aktuelle Matratze anzubieten, wofür überall die Werbetrommel gerührt wird. Wir möchten, dass sie richtig gut schlafen, das Schlafsystem gut bleibt – so wie früher viele Jahre — und jeder von seinem Betten-Küng-Bett schwärmen kann. Um dahin zu kommen, mussten wir manche Handelspartner aufgeben und nach neuen suchen. Preis und Leistung müssen für unsere Kunden wirklich stimmen, und so haben wir jedes Produkt im Sortiment sorgfältig ausgewählt. Doch so schnell einen besseren Ersatz zu finden, ist gar nicht so einfach. «Was lange währt, wird gut» und so hat Ronny Küng

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seine vielen Jahre Erfahrung zusammen mit einer Portion Kreativität und Mut genommen. Nun hat er im Bereich der Matratzen angefangen, eigene zu kreieren und herstellen zu lassen. Ganz individuell können wir auf jeden Menschen und seine Bedürfnisse eingehen und eine gute Lösung finden. Auch preismässig. Kommen Sie doch vorbei und überzeugen sich selbst! Noch ein Wort zu unserer exklusiven Schlafberatung: Wir ersparen jedem gerne, dass er sämtliche momentan erhältlichen Schlafsysteme unter die Lupe nehmen muss und beim Vergleichen derer zuletzt eher verwirrt als sonst etwas ist. Wir sind für Sie da und finden im Gespräch mit Ihnen gerne heraus, was für Sie das Richtige ist. Unsere Kunden schätzen die Erfahrung und Herzlichkeit in der Beratung, aber zu guter Letzt vor allem ihr langlebiges Bett und die vielen erholsamen Nächte darin.

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Zweiter Aargauer Reisetag im neuen Reisezentrum Windisch D ie Reisesaison 2014 steht vor der Tür. Der führende Fernreisenspezialist Knecht Reisen lädt alle Ferienhungrigen und Fernwehgeplagten herzlich ein, sich in einem einzigartigen Ambiente inspirieren, informieren und beraten zu lassen. Auf die Besucher wartet eine faszinierende Reise- und Erlebniswelt im neuen Knecht Reisezentrum in Windisch, welches auf 2014 hin als neues, komfortables Kunden-Carterminal und zugleich als neuer Hauptsitz von Eurobus sowie Knecht Reisen in Betrieb genommen wird. Der 2. Aargauer Reisetag bietet unter anderem folgende Attraktionen: - Der bekannte Australia Day ist integriert - Themenbereiche Südliches Afrika, Nord- und Lateinamerika sowie Kreuzfahrten - Neuer Bereich «Reisen weltweit» mit Osteuropa, Skandinavien, Asien, Indischer Ozean etc. - Nonstop-Vortragsprogramm in vier Sälen - Travel Bistro und Weindegustation und vieles mehr.

Neu in den Knecht-Reisetag eingebunden ist der Bereich «Reisen weltweit» mit den weiteren Unternehmen der Knecht Reisegruppe und deren Partner für Osteuropa (Kira Reisen), Skandinavien (Glur Reisen), Asien (Tourasia), Ostafrika, Arabien und den Indische Ozean (Let’s go Tours) und vielen weiteren spannenden Destinationen und Reisearten wie Baumeler Aktivferien oder Rivage Flussreisen. Ein absolutes Highlight des 2. Aargauer Reisetages sind die Info-Vorträge, die in nicht weniger als vier Sälen im Halbstundentakt angeboten und von absoluten Kennern präsentiert werden. Ebenfalls sehr beliebt sind die vom Knecht-Kreuzfahrtentag bekannten Reederei-Präsentationen. Es wird empfohlen, sich seinen Platz in den gewünschten Vorträgen online zu sichern. Alle Informationen auf einen Blick: 2. Aargauer Reisetag Samstag, 16. November 2013 Knecht Reisezentrum, 5210 Windisch (Hauserstrasse 65/Schwimmbadstrasse 1)


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Aargauer Heimatschutzpreis für Wohler Strohmuseum In der Luzerner Werkstatt: Simon Hebeisen erläutert den Bau der neuen OrFoto: AG gel.

Bei 1346 Orgelpfeifen auf Besuch F

ür einmal durften die Pfarrei-Sekretärinnen den PC abschalten, die Katechetinnen die Vorbereitung der Unterrichtsstunde unterbrechen, die Sigristen den Putzlappen in den Schrank versorgen und die Seelsorger die Hausbesuche ruhen lassen. Auf dem Programm aller Mitarbeitenden der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg stand eine Fahrt mit dem Car nach Luzern in die Werkstätte der Orgelbaufirma Goll. 1248 Metall- und 98 Holzpfeifen der neuen Orgel für die Kirche St. Antonius Wildegg luden zum Besuch ein und zu besichtigen war der Rohbau der Orgel. Geschäftsführer Simon Hebeisen schlüpfte in die Holzkonstruktion und erläuterte, was schon geleistet wurde und was noch zu tun ist. «Jede Orgel ist ein Prototyp», erklärte Hebeisen. Ein nachvollziehbarer Satz angesichts der schrägen Wände in der Nische der Wildegger Kirche, dem vorgesehenen Orgel-Standort. Bewundern und staunen. Einigkeit herrscht über das, was als Endprodukt mit den 25 Registern einst die engen

Werkstätten an der Tribschenstrasse 30 in Luzern verlassen wird: nämlich ein Kunstwerk. Spürbar mit Liebe bearbeitet, wobei für einzelne Bauteile Genauigkeiten von 1:100stel-Millimeter nicht ausreichen. Konturen von Orgelprospekten an einer Wand, und den aufmerksamen Besuchern begegneten immer wieder in Plastikbahnen eingepackte Holzteile mit der Aufschrift Wildegg. Verwendet werden nur die edelsten Hölzer von 12 verschiedenen Bäumen wie Eiche, Nuss bis hin zur Zwetschge. Noch bis Anfang Dezember wird am Bauwerk professionell gearbeitet. Dann wird die Orgel wieder zerlegt und für den Transport nach Wildegg in der dritten Januarwoche gerüstet. Viel Zeit benötigen der Aufbau und insbesondere die Intonation, also die klanglich-akustische Abstimmung. Warum darf eine Vorfreude nicht Monate dauern? Die neue Orgel mit den roten Zierstreifen wird am Patrozinium am Sonntag, den 15. Juni, erstmals erklinAG gen und festlich eingeweiht.

Der jährlich verliehene Aargauer Heimatschutzpreis wurde am Samstag, 2. November, in einer feierlichen Zeremonie an die «Stiftung Freiämter Strohmuseum» übergeben. Peter Winkelmann

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as Strohmuseum im Park in Wohlen zeigt die Geschichte der Hutgeflechtindustrie im Freiamt des 19. Jahrhunderts. «In der Schweiz gibt es kein zweites Strohmuseum. Es existieren ähnliche Museen in Florenz und in Luton, aber weder die Strohausstellungen in Italien noch in England sind auf diesem modernen Stand. Wohlen hat wegen seiner Einmaligkeit ein Strohmuseum von Weltklasseniveau.» Gemeindeammann Walter Dubler lobte das Museum und seine Gemeinde in seiner Begrüssungsansprache in der Schalterhalle der Neuen Aargauer Bank – aus Platzgründen fand die Veranstaltung nicht im Strohmuseum statt. Regierungsrat Stephan Attiger ging in seiner Grussbotschaft des Kantons in die Vergangenheit zurück. «Stroh war damals ein Abfallprodukt, Wohlerinnen und Wohler machten aus der Not eine Tugend. Sie lasen das Stroh von den Feldern auf, um daraus etwas Neues zu machen. Sie schnitten die Strohhalme auf, zerlegten diese in feine Strohfäden, sponnen sie zu Schnüren und flochten daraus die schönsten Hüte der Welt.» Adrian Meyer, Theaterschaffender und in Wohlen aufgewachsen, ist ebenfalls stolz auf sein Dorf: «Es schwellt mir die Brust, wenn ich im Museum vor der Weltkugel stehe, die anzeigt, mit welchen Ländern und Städten die Strohin-

Ein Einblick in das Kunsthandwerk im 18. und 19. Jahrhundert. dustrie Handel trieb. In New York, Paris, Florenz oder Wien, in Kuba, Sibirien oder auch in China wussten die Leute sicher nichts von Aarau, Bremgarten, Rheinfelden oder Zofingen. Aber Wohlen war dort ein Begriff.» In der Laudatio zählte er den Zuhörern auf, was in Wohlen nicht schön und schön ist. Seit er in Gelterkinden lebe, sehe er Wohlen halt auch als Auswärtiger. Nicoletta Brentano-Motta, Obfrau der Jury, übergab den Preis zusammen mit Josef Meier, dem Präsidenten des Verwaltungsrates der Neuen Aargauer Bank AG, welche die Donatorin des Preises in der Höhe von 10 000 Franken ist, an Doris Stäger, Vizepräsidentin der Stiftung. Freudestrahlend trat sie ans Mikrofon:

«Voices of Joy» im Probefieber D Neu im Selbstbedienungsregal: Käse und Fleisch, auch aus der Region.

Foto: SB

Heuer muss es schnell gehen Der Umbau des Volg-Ladens in Dintikon ist zu Ende. Der Laden wirkt insgesamt heller und freundlicher. Das Sortiment versuchte man, der heutigen Zeit anzupassen. Selina Berner

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nsere Konsumgesellschaft hat sich verändert. Kaum jemand kauft heutzutage mehr so ein wie vor 30 oder 40 Jahren. Diesem Wandel wurde bei der Sanierung des Volg-Ladens in Dintikon Rechnung getragen. Der Schwerpunkt wurde auf die Schnelligkeit für Kunden gelegt. So verschwand die Käsetheke und an ihrer Stelle steht nun ein Selbstbedienungsregal mit bereits abgepackten Käsestücken. Josef Bucher, Geschäftsleiter der Landi Maiengrün, ist

INSERATE

sich sicher, dass dies bei den Kunden von heute besser ankommt: «Persönliche Bedienung wird nicht mehr so geschätzt wie früher. Heute wollen die meisten einfach schnell einkaufen und nicht noch lange plaudern.» Dank der Selbstbedienung benötigt der Volg nun weniger Personal und hat durchgehend geöffnet von 6 Uhr bis 19 Uhr unter der Woche. Bucher meint dazu: «Generell würde ich uns sowieso eher mit einem Tankstellenshop vergleichen als mit dem Coop oder der Migros.» Der gesamte Umbau konnte dank der Fusion mit der Landi Maiengrün realisiert werden und wurde in drei Etappen durchgeführt. So musste der Laden nur an zwei Tagen ganz geschlossen werden, wobei in dieser Zeit draussen ein provisorisches «Lädeli» mit den wichtigsten Produkten geführt wurde. Vor einer Woche feierte der Volg Neueröffnung. Bucher und sein Team sind nun gespannt auf die Rückmeldung der Kunden zum Umbau.

er bekannte Gospelchor Voices of Joy aus Niederlenz verbrachte ein stimmgewaltiges Probeweekend in Todtmoos. Am Freitagabend traf man sich zur ersten Probe im katholischen Pfarrzentrum in Todtmoos. Um dem diesjährigen Programm, «Circle of Love», den letzten Schliff zu verpassen, wurde fleissig geübt. Chorleiter Roberto Caranci verlangte seinen Sängerinnen und Sängern sehr viel ab. Wieder und wieder wurden Takte, Strophen und ganze Lieder repetiert, bis Caranci zu-

«Voices of Joy».

«Jetzt habe ich die Urkunde in der Hand, ein tolles Gefühl! Im Namen vom Stiftungsrat danke ich der Jury und der NAB herzlich! Wir reihen diese Anerkennung an die vielen andern Komplimente, die wir bisher erhalten haben!» Das Strohmuseum im Park, seit Mai 2013 in der Villa Isler untergebracht, widmet sich der Geschichte der Freiämter Hutgeflechtindustrie. In keiner anderen Region der Welt sind solch schöne Hutgarnituren und andere, fein gearbeitete Artikel aus Stroh hergestellt worden. Ein Besuch dieser wunderschönen, eindrücklichen Ausstellung in den feinsinnig gestalteten Räumen lohnt sich. Die Öffnungszeiten und noch mehr findet man unter www.strohmuseum.ch

frieden war. Der Chor freut sich nun, das entstandene Programm seinem Publikum präsentieren zu dürfen und fiebert seinem ersten Auftritt entgegen. «Voices of Joy» startet seine Tournee mit einem Auftritt am Christkindlimärt in Entfelden am 8. Dezember. Weitere Konzerte: 14. Dezember, Oeschgen, 15. Dezember, Wohlen, 21. und 22. Dezember, Lenzburg, 28. Dezember, Oftringen, 29. Dezember, Buchs, 11. Januar, Niederwil, 12. Januar, Niederlenz. Weitere Infos unter: www.voicesofjoy.ch (Eing.)

Wildessen im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg Ein neuer, öffentlicher Anlass bedeutet für alle Bereiche einen Mehraufwand. Neues muss geplant, durchdacht, gestaltet und durchgeführt werden. Gespannt war das ganze Team auf die Anmeldungen und danach auf den Sonntagmittag. Souverän wurde die Herausforderung von allen gemeistert. Gerne nahm man die einheitlich positiven Rückmeldungen entgegen. Die zufriedenen Gesichter der Bewohnenden und der ganzen Gästeschar waren das grösste Kompliment. Ein spezielles Lob galt dem Team Verpflegung sowie der charmanten Bedienung durch Mitarbeitende und Leitung. Keine Frage, man freut sich auf ein weiteres Wildessen im AZCH Anfang November 2014. (Eing.)

Es mundete


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Adventsdegustation und Whisky-Tasting in der LADIVINA – ein mögliches Szenario W

aren Sie schon einmal im Weinladen Ladivina? Wenn nein, ist die Adventsdegustation am 15. November mit nächtlicher Bar-Atmosphäre eine gute Gelegenheit. Sie haben ausnahmsweise nichts anderes vor, fahren nach Niederlenz ins Hetex-Areal, schauen sich ungeniert im Laden und im sehenswerten Weinkeller um, freuen sich an den fantasievoll gestalteten Geschenken. Sie staunen über das lockere und warme Ambiente, degustieren ein paar Rotweine. Und wenn es sich ergibt, plaudern Sie mit der netten Person rechts neben Ihnen über Wein und Sein. Wenn doch, sind Sie vielleicht gespannt, welche Weine die Ladivina-Frauen diesmal für die bevorstehenden Festlichkeiten ausgewählt haben. Sie kosten von den liebevoll zubereiteten Delikatessen von Andrea Wilson, fachsimpeln mit Christa Keller über alte Traubensorten, lassen sich zwei Kistli von Ihrem Favoriten reservieren und führen mit der Person links von Ihnen ein anregendes und nettes Gespräch. Und sollten Sie an diesem Datum ausgebucht sein, dann ist der Whisky-Experte Daniel Kissling noch so glücklich,

SUBARU- und OPEL-Herbstausstellung bei auto-wicki ag fahrwangen Am Freitag und Samstag, 8./9. November, präsentiert die auto-wicki ag fahrwangen den neuen Opel Insignia Country Tourer. Neben diesem Highlight ist auch die aktuelle Opel- und SubaruModellreihe ausgestellt. Zur herbstlichen Stimmung passend, offerieren wir unseren Besuchern ein Raclette. Nicht nur der Käse, sondern auch die Preise für die Neuwagenangebote sind an diesem Wochenende am

Schmelzen. Profitieren Sie von attraktiven Verkaufsprämien. Öffnungszeiten: Freitag, 8. November, 17–20 Uhr, Samstag, 9. November, 9–18 Uhr. auto-wicki ag fahrwangen bahnhofstrasse 25 5615 fahrwangen 056 667 11 05 www.auto-wicki.ch

Plaudern über Wein und sein – oder über Whisky und sein. Ihnen eine Woche später, am 22. November, die Singlemalts der sagenhaften Schotten schmackhaft zu machen. Sie probieren den Milden und den Rauchigen und entdecken, dass Whisky aus dem Sherryfass genau Ihrem Geschmack entspricht. Ob beim Weizen- oder Traubensaft: Richtig ist, was gefällt!

Adventsdegustation, Fr, 15. November, 20 bis 24 Uhr; Whisky-Tasting, Fr, 22. November, 17 bis 21 Uhr. LADIVINA Lenzburgerstrasse 2 5702 Niederlenz www.ladivina.ch

Präsentation neuer Insignia Country Tourer.

Neue Hotelzimmer im Seehotel Delphin D

Fahrspass mit dem neuen Peugeot 308 bei Auto Zimmerli.

Begrüssen Sie den Peugeot 308 bei Auto Zimmerli Rupperswil D as Wichtigste beim Autofahren ist, dass der Fahrer sich rundum wohlfühlt. Wer im neuen Peugeot 308 Platz nimmt, erwartet das Peugeot i-Cockpit. Dieser moderne Fahrerplatz ermöglicht ein intuitives und sinnliches Fahrerlebnis. Die Armaturentafel ist für eine bessere Übersicht nur mit wenigen Tasten ausgestattet. Alle wesentlichen Bedienungsinstrumente sind in einem hochmodernen Touchscreen vereint und lassen sich über eine klare Menüführung leicht steuern. Der Fahrspass im neuen 308 kommt nicht zu kurz. Im Vergleich zu seinem Vorgänger wiegt die neue Generation satte 140 kg weniger. Diese Leichtigkeit schlägt

sich direkt in einem sportlichen Fahrverhalten nieder, und trägt zu einer optimierten CO2-Emission von nur 85 g/km bei. Auch im Familienbetrieb Auto Zimmerli Rupperswil fühlen Sie sich wohl. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich selber ein Bild vom Familienbetrieb und dem neuen Peugeot 308 oder den anderen Modellen. Bei uns sind Sie keine Nummer, unsere Nummern stehen an den Fahrzeugen.

as Drei-Sterne-Hotel Delphin am Hallwilersee hat von 8 auf 15 Zimmer ausgebaut. Entstanden sind zeitlose, schlicht gestaltete Zimmer ohne DesignBrimborium. Räume, die Behaglichkeit und Wärme ausstrahlen. Mit viel Holz und warmen Farbtönen wurde die Basis der Gestaltung gelegt. Holz als Inbegriff von Natur und Ruhe. Der Gast soll sich schon bei seiner Ankunft entspannen können. Dies erfordert auch Ruhe für das Auge und kein aufgeregtes Design. Deshalb verzichtet das Farbkonzept im Raum auf Effekthascherei und bietet mit einem Sessel in einem intensiven, warmen Rot sowie den Nachttisch-Leuchten, ebenfalls in Rot, den einzigen und damit umso wirkungsvolleren visuellen Höhepunkt. Seit Anfang Sommer sind die zusätzlichen sieben Zimmer im Seehotel Delphin am Hallwilersee nun geöffnet. Die Gäste sind begeistert von den schönen Zimmern und der fabelhaften Aussicht auf den Hallwilersee. Wir erhalten nur Komplimente und die Zimmerauslastung hat sich massiv verbessert.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013

Der etwas andere Obstgarten R

Gemeinsam haben Markus Meier, Daniela Hofmann und Benedikt Stalder die Flurtour kreiert.

Foto: grh

Sarmenstorf einmal anders Vertonte Geschichte? Illustriertes Konzert? Geografie der Klänge? Brass4Fun auf Flurtour kombiniert Bilder, Musik und Geschichte – eine Standortbestimmung vor dem Ausflug in Gedanken. Graziella Jämsä

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rass4Fun begeistern ihr Publikum mit anspruchsvoller Musik, die niemals abgehoben ist. Für Ensemblemitglied Markus Meier ist klar, dass auch seine Leidenschaft für Geschichte nicht intellektuell-überheblich sein muss. «Ich habe einfach nach der richtigen Kombination mit der Musik gesucht.» Der Impuls kam von Benedikt Stalder. Dieser hat seine Flurnamenforschung in Boswil

2. SVP-Stammtisch im Restaurant Seeblick

in einem Buch verewigt. «Das ist doch eine spannende Frage: Warum heisst mein Zuhause so, wie es heisst?» Markus Meier hat mit Benedikt Stalder Kontakt aufgenommen. Die beiden tauschen sich aus – Begeisterung auf beiden Seiten. «Und je mehr Nachforschungen ich angestellt habe, umso klarer wurde, dass ich gerne die Moderation übernehmen wollte», schildert Benedikt Stalder. So gab es für Daniela Hofmann, die Markus Meier bei der Entwicklung seiner Projektideen als Ansprechpartnerin unterstützt hatte, plötzlich neue Aufgaben. «Wir sprachen über eine bildnerische Darstellung der Flurnamen», sagt Daniela Hofmann. Sie machte sich auf den Weg und suchte sich in der Umgebung der ausgewählten Flurnamen die Perspektive für ein Foto aus. «Diese Perspektive habe ich dann während aller Jahreszeiten beibehalten.» Entstanden ist eine Flurtour mit elf Stationen. Brass4Fun sorgen für Musik,

BEINWIL AM SEE

Sei es die politische Gesamtlage, die Vorlagen der kommenden Abstimmung oder die Entwicklungen im eigenen Dorf – die Politik liefert einiges an Gesprächsstoff. Darum hat die SVP Boniswil für Donnerstag, 14. November, ab 20 Uhr den 2. Stammtisch im Restaurant Seeblick in Boniswil organisiert. Eingeladen sind alle politisch Interessierten und solche, die es werden könnten (oder möchten). (Eing.)

Brass4Fun auf Flurtour, Sonntag, 10. November, 17 Uhr, im Pfarreitreff Sarmenstorf, Eintritt frei, Kollekte.

Kasperli in Sarmenstorf

Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Albert Wyss, Seestrasse 30, 5712 Beinwil am See, für Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe mit Aussenaufstellung, Seestrasse 30, Parz. 1895, Gebäude Nr. 513. Gewerbeausstellung GAB 2014 Der Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil führt vom 4. bis 6. April 2014 eine Gewerbeausstellung (GAB 2014) auf dem Areal des Schulhauses Steineggli durch. Die entsprechenden Bewilligungen wurden vom Gemeinderat erteilt. Die Gemeinde wird sich ebenfalls mit einem Stand an der Gewerbeausstellung beteiligen.

Einladung zum Stammtisch. Foto: Archiv

Benedikt Stalder erzählt die Geschichten der Ortsnamen und Daniela Hofmann führt den Zuschauern die Schönheiten Sarmenstorfs vor Augen. «Unsere Stücke haben wir nicht nach direktem Ortsbezug aussuchen können, solche Kompositionen gäbe es einfach zu wenig», erklärt Markus Meier. «So haben wir Musik ausgesucht, welche der Vielseitigkeit der Orte gerecht wird.» Vielseitigkeit wünschen sich die drei auch, was das Interesse ihres Publikums betrifft. «Sich offen auf die Reise einlassen», findet Daniela Hofmann. «Dann gibt es sicher für jeden etwas zu entdecken.» «Und die neuen Eindrücke kann man gerne nach dem Konzert mit uns besprechen. Wer weiss, was für Projekte daraus entstehen», fügt Markus Meier hinzu.

Wasserqualität Eine im September durchgeführte Trinkwasseranalyse zeigte, dass alle Werte in Bezug auf Mikrobiologie, Nitrat und chemische Werte den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Das Trinkwasser in Beinwil am See hat eine einwandfreie Qualität. Alle Angaben können auf der Homepage der EWS Energie AG (www.ews-energie.ch) unter Wasser/Wasserqualität eingesehen werden. (Eing.)

Kasperli ist auf der Suche.

Foto: zvg

Am Samstag, 9. November, um 14 Uhr ist in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf wieder Kasperlizeit. Die Lostorfer-Kasperlibühne mit Liesbeth Heubi und Peter Zundel spielt die lustige Geschichte «De Chasperli ond di gäle Chugeli». Seit langer Zeit ist der König krank und hat fürchterlich Husten. Heilung kann ihm nur ein gelbes Kugeli vom Wunderbaum der Hexe Lucilla bringen. Aber wo ist der Retter, der noch nie gelogen hat und schlau genug ist? Das Team der Bibliothek Sarmenstorf ist zuversichtlich, dass das Abenteuer in gewohnter Manier zu einem guten Ende kommt. Alle Kinder ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen, dem Kasperli beim Lösen dieser kniffligen Geschichte beizustehen. (Eing.)

Erfreulicher Saisonstart für die Volleyballerinnen D ie Hallensaison bei den Volleyballern hat begonnen. Das einzig verbliebene Damen-1.-Liga-Team der Region aus dem See- und Wynental – Dynamo SeeWy – überzeugte beim ersten Spiel gegen einen grossen Namen. Die zweite Mannschaft von Volero Zürich wurde in einem spannenden Spiel 3:1 besiegt. Davor überzeugten auch die SeeWy-Juniorinnen mit einem glatten 3:0 über den SV Volley Wyna. Dynamo SeeWy hatte in der Sommerpause einige wichtige Abgänge zu verkraften. Auslandaufenthalte, Verletzungsprobleme, Wechsel in andere Ligen etc., etc. liessen das Stammteam arg schrumpfen. Die verbliebenen bewährten Spielerinnen wurden mit jungen Kräften ergänzt. So war man gespannt auf den ersten Auftritt in der neuen Saison. Schon beim Einspielen beeindruckten die gross gewachsenen Zürcherinnen die zahlreich erschienenen Zuschauer in der Seenger Doppelturnhalle. Aber schon im ersten Satz setzten die Aargauerinnen das Zürcher Team so unter Druck, dass ein konstanter Vorsprung herausschaute und der erste Satz ans Heimteam ging. Auch in den zweiten Satz startete das Heimteam mit viel Schwung und erarbeitete sich einen Vorsprung

Das neu formierte 1.-Liga-Team von Dynamo SeeWy. von sieben Punkten. Durch starke Aufschläge und weniger Fehler der Zürcherinnen ging dieser jedoch schnell verloren und Dynamo SeeWy musste den zweiten Satz doch noch abgeben. Der dritte Durchgang begann günstiger für Volero. Meistens hatte Volero einen kleinen Vorsprung von zwei bis drei Punkten. Diesmal war es jedoch Dynamo SeeWy, das mit druckvollen Services die Gäste unter Druck setzte und sich diesen Satz erkämpfte. Klare Vorzeichen herrschten im vierten und letzten Durchgang. Alles, was auf der Seite des Heimteams klappte,

Foto: zvg

schien auf der anderen Seite des Netzes schief zu laufen. Der Vorsprung von Dynamo SeeWy wurde immer grösser, dieses Mal liessen sie ihn nicht mehr aus den Händen und gewannen den letzten Satz mit 25:13. Der Trainer von Dynamo, Erich Widmer, dazu lakonisch: «Wir haben einfach cleverer gespielt. Die Dynamo-Frauen spielten am 2. November auswärts gegen Aadorf im Thurgau. Das nächste Heimspiel spielt Dynamo SeeWy am Sonntag, 10. November, um 16 Uhr in der Seenger Doppelturnhalle gegen den VBC Einsiedeln. (Eing.)

oter Winterhimbeerapfel, Gelbe Zwetschge Gränichen, Seenger Ghegapfel, Zetzwiler Süssholzapfel, Berner Rosenapfel, Goldparmäne, Rote Zwetschge Birrwil: Namen alter, teils spezieller lokaler Obstsorten, die sich seit Kurzem in Hallwil einer neuen Heimat erfreuen dürfen. Dreissig Obstbäume haben dank einer Patenschaft einen Platz in der «Schnäggle» gefunden. In Zusammenarbeit mit Fritz Walti (Baumschule Dürrenäsch) haben Dominik Bisang, Martina Räber und Thomas Urech («Gmüeser» Hallwil) die Bäume ausgesucht und nach einem guten Standort Ausschau gehalten. Der Gmüeser hat sich seit zwei Jahren der Produktion spezieller Gemüsesorten (ProSpecieRara) verschrieben und setzt sich für den Erhalt und die Verbreitung alter Sorten ein. Ein herrlicher Herbsttag sorgte für einen wunderbaren Rahmen der Baumpflanzaktion. Zahlreich erschienen die Baumpaten und Baumpatinnen, um ihre Bäume unter fachkundiger

Sponsorenessen mit den Aabach-Sängern

Die Aabach-Sänger sorgen für gute Foto: zvg Stimmung. Zum zweiten Mal luden die Aabach-Sänger zu ihrem Sponsorenessen ein. Über 60 Personen liessen es sich nicht nehmen, diesen gemütlichen Anlass zu besuchen. Mit einem originellen Gedicht hiess die Co-Präsidentin Monika Urech im Restaurant Seeblick alle herzlich willkommen. Das feine Essen wurde umrahmt mit Hits und Evergreens, sehr schön vorgetragen von den Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Dirigent Francesco Bettamin. Als besondere Überraschung, es war ganz still im Saal, wurde das «Totemügerli» im speziellen Berndeutsch vorgetragen. Nach dem letzten Auftritt der Aabach-Sänger musste Co-Präsident Walter Rymann leider den Rücktritt des langjährigen Dirigenten Francesco Bettamin bekannt geben. Rymann bedankte sich bei ihm mit launigen Worten. Francesco Bettamin hat dem Verein sehr viel gegeben und die Sängerinnen und Sänger sind ihm äusserst dankbar für seinen langjährigen Einsatz. Die frohe Kunde: Ein möglicher Dirigent wird sich an der nächsten Probe musikalisch vorstellen. (Eing.)

INSERATE

Ein neues Zuhause für alte Sorten von Foto: zvg Obstbäumen. Anleitung selbst in das vorbereitete Pflanzloch zu stellen, die korrekte Haltung zu bestimmen und die Wurzeln mit guter Erde zu bedecken. (Eing.)

FDP empfiehlt Fritz Früh als Gemeinderat Die FDP-Ortspartei MeisterschwandenTennwil empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Meisterschwanden Fritz Früh (parteilos) zur Wahl in den Gemeinderat. Die FPD-Mitgliederversammlung befasste sich auch mit den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 14. November 2013. Dabei beschloss die Versammlung mit grossem Mehr, die Anträge des Gemeinderates zum Generellen Entwässerungsplan (GEP), zum Voranschlag 2014 und zur Einbürgerung zu unterstützen. Bei der Einführung von «Tempo 30» entschied sich die FDP-Ortspartei zur Stimmfreigabe. (Eing.)

Kerzenziehen im Vereinszimmer Hallwil Der Frauenverein Hallwil und die Jubla Seon laden am Samstag, 9. November, im Schulhaus Hallwil zum Kerzenziehen ein. Man kann seine eigenen Kerzen in allen Regenbogenfarben ziehen. Wer will, kann seine Kerzen auch noch kunstvoll verzieren lassen. Von 14 bis 18 Uhr können Kinder und Familien ihre Kreativität ausleben. Von 18 bis 22 Uhr ist Erwachsenen-Abend. Den ganzen Tag ist die Kaffeestube offen, dort gibt es die Möglichkeit, gemütlich die selbst gemachten Kuchen und Torten oder ein feines Wienerli mit Brot zu geniessen. Am Abend gibt es zusätzlich eine Cüplibar, die zum geselligen Bei(Eing.) sammensein einlädt.


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Veranstaltungen / Diverses

Pilz-/ FunghiKontrolle Für Ammerswil, Lenzburg, 5105, 5106, 5113, 5503, 5505, 5603, 5702, 5703 Ab Samstag, 9. November 2013: Daheim bei/A casa da Hansueli Dietiker Hauptstrasse 12, 5702 Niederlenz Tel. 062 891 61 58, 079 928 86 46 telefonare, kommen/venire Stellvertreter/Rappresentante: Wolfgang Wernli, Niederlenz Tel. 079 782 25 02, 062 891 61 58

Gespensternacht im Schloss Hallwyl Donnerstag, 14. November 2013 18.30 Uhr im winterkalten Geisterschloss Es liest SRF-»Tagesschau»-Moderator Franz Fischlin. Zum Aufwärmen wird zwischendurch eine heisse Suppe, Brot und ein Glas Wein serviert. Eintritt inkl. Imbiss Fr. 20.– falkundfisch@ag.ch


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Lindenberg / Unteres Seetal

Noch mehr Farben und Formen D

Mehr als nur ein Outfit für das Schulhaus Nr. 1 Die Grundsubstanz des Schulhauses Nr. 1 ist in solidem Zustand. Nun soll das Gebäude für die ausschliesslich schulische Nutzung umgebaut werden. Alfred Gassmann

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eit 151 Jahren steht es da: das Schulhaus Nr. 1 in Seengen an der Schulstrasse. Als ältestes Seenger Schulhaus ist es ein Zeitzeuge des Dorfes und der Schule. Bis im Jahr 1991 war auch die Gemeindeverwaltung in diesem Gebäude untergebracht. Heute beherbergt das Schulhaus Nr. 1 nebst diversen Klassenzimmern das Schulsekretariat, das Büro des Schulleiters, ein Sitzungszimmer sowie Nebenräume. Nun soll das Schulhaus, nachdem auch die Bibliothek ausgezogen ist, ausschliesslich schulischen Zwecken dienen. Die kommunalen Bauvorschriften sichern den Erhalt mittels Substanzschutz. Es darf daher nicht abgebrochen werden. Der Abbruch ist denn auch keineswegs vorgesehen. Die Grundsubstanz des Gebäudes befindet sich nämlich in einem soliden Zustand. In den Details vermag der Bau jedoch in mancherlei Hinsicht den heutigen Anforderungen nicht

Schulhaus Nr. 1: Wird inskünftig nur noch der Schule dienen. mehr zu genügen. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2012 bewilligte einen Projektierungskredit von 162 000 Franken. Nun liegt das Bauprojekt des Büros Langenegger Architekten AG, Muri, und der begleitenden Kommission auf dem Tisch. Der Gemeinderat will den langfristigen Werterhalt sichern und die Räume wirtschaftlich und funktional optimal nutzen, abgestimmt in einem Gesamtkonzept. Insbesondere sollen die Bauakustik und der Brandschutz verbessert werden. Erneuert wird die Haustechnik,

Foto: grh

isoliert und neu eingedeckt wird das Dach. Es ist geplant, mit der Sanierung im Frühjahr 2014 zu beginnen. Bis zu den Sportferien 2015 sollten die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Während der Bauzeit kann das Gebäude nicht genutzt werden. Die Ersatzräume für die Schule sind auch schon beschafft: Sie sollen in der Alesa AG gemietet werden. Die Einwohnergemeindeversammlung vom kommenden 22. November hat über den Bruttokredit von 2,9 Mio. Franken für die Sanierung abzustimmen. Dank der guten Finanzlage lässt sich die Investition ohne Steuerfusserhöhung tätigen.

as traditionelle Kerzenziehen in Beinwil am See findet am 16. und 17. November statt. Es hat eine Art «Totalrenovation» hinter sich. Hinter den Kulissen wurde viel investiert, wie Präsidentin Nicole Trottmann erklärt: «Wir haben die Stromversorgung erneuert und viele neue Wachspfannen und Herdplatten angeschafft.» Dem Publikum dürften allerdings vor allem zwei Neuerungen auffallen: «Neu haben wir auch Gel-Wachs im Angebot, das man zum Beispiel mit ätherischen Ölen versetzen kann. Und wir haben unsere Farbpalette um die Töne Schwarz und Orange ergänzt», erklärt Trottmann. Nicht nur die Farbenvielfalt nimmt zu, auch immer mehr Formen sind möglich. «Wir verstärken noch einmal den Bereich, wo man Kerzen giessen kann. Dort sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.» Die grosse Besonderheit des Böjuer Kerzenziehens ist und bleibt der ZusatzEvent «Kerz die Nacht». Am Samstag können ab 22 Uhr bis in die frühen Morgenstunden weiter Kerzen gezogen, gegossen und Fackeln gerollt werden. Dieses Angebot richtet sich gezielt an die jüngere Generation und wird durch ei-

Kerzen in unterschiedlichsten Farben Foto:zvg und Formen werden gestaltet. nen Bar-Betrieb und Musik ergänzt. Natürlich können sich aber auch tagsüber die kreativen Kerzengestalter ausreichend verpflegen: Im Café Docht werden verschiedene Speisen und Getränke serviert. (Eing.) Kerzenziehen Samstag, 16. November, 13–18 Uhr sowie 22–2 Uhr, Sonntag, 17. November, 11–17 Uhr, im Keller der Turnhalle Steineggli in Beinwil am See.

Farbenprächtig zeigte sich die Blumeninsel den Kleintierzüchtern.

Geschichten und Spiele in Fahrwangen Ludothek und Läsi-Huus Fahrwangen laden am Mittwoch, 13. November, zum Spiel- und Geschichtennachmittag für Kinder ab 5 Jahren. Während der Ausleihe von 13.30 bis 16 Uhr werden in den Räumlichkeiten des Schulhauses die Spieltische der Ludothek aufgestellt, wo

es neue Familienspiele zum Ausprobieren gibt. Zweimal, um 14 Uhr und um 15 Uhr, erzählt Nadine Solazzo mit dem Kamishibai-Theater-Koffer eine zauberhafte Geschichte. Im gemütlichen LäsiHuus-Kafi werden Getränke und feine (Eing.) Backwaren angeboten.

Verhandlungen um den Bau einer Natel-Antenne Die Diskussion um das Baugesuch für die Swisscom-Natel-Antenne an der Industriestrasse 4 ist noch nicht abgeschlossen. Eine Sammeleinsprache sowie mehrere Einsprachen von Einzelnen liegen der Gemeinde Meisterschwanden vor. Ein Gespräch in der vergangenen Woche brachte keine eindeutige Klärung. Gemeinderat Marcel Meyer, der an der Verhandlung teilgenommen hat, bringt es auf den Punkt: «Als Privatmann habe ich Verständnis für die unterschiedlichen Standpunkte. Als Gemeinderat haben wir die Aufgabe, ein Baugesuch auf seine gesetzliche Korrektheit zu prüfen. Sind alle juristischen Vorgaben eingehalten, und der Gemeinderat lehnt ein Gesuch dennoch

ab, können Gerichtsprozesse auf Meisterschwanden zukommen, die hohe Kosten verursachen – es ist und bleibt eine Gratwanderung.» Ursula Rettenbacher, Vertreterin der Sammeleinsprache, zählt die Punkte auf, die aus Sicht der Einsprechenden noch Klärungsbedarf geben: gesundheitliche Aspekte und Ängste der Einwohner, Beweis der Notwendigkeit einer Antennenanlage mit 9 Diensten ist noch nicht erbracht worden, Gesamtbelastung der Strahlung im Zusammenhang mit bestehender Orange-Antenne, allfällige Auflagen vonseiten der Gemeinde zur Einhaltung und Kontrolle der Grenzwerte. Die Entscheidung des Gemeinderates soll in einer der kommenden Sitzungen gefällt werden. (grh)

Aus dem ganzen Kanton kamen Mitarbeitende der Bibliotheken zusammen.

Foto:zvg

Mehrwert Bibliothek: Menschen im Mittelpunkt D er 21. Aargauer Bibliothekstag machte den gesellschaftlichen und technologischen Wandel zum Thema. Die Bibliotheksmitarbeitenden aus dem Kanton tagten in Seengen. Fachliche Weiterbildung und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden standen im Zentrum der Tagung. Unter dem Motto «Mehrwert Bibliothek: Menschen im Mittelpunkt» thematisierte der Anlass Herausforderungen, mit denen sich die Bibliotheken zunehmend konfrontiert sehen. Rund 130 Teilnehmende haben sich mithilfe der Open-Space-Methodik intensiv mit dieser aktuellen Thematik auseinandergesetzt. In Diskussionsrunden wurden mögliche Lösungsansätze für

die tägliche Bibliotheksarbeit entwickelt. Grundlage bildete das Vier-Ebenen-Modell mit Kommunikation, Inspiration, Lernen und Interaktion. Daraus entstanden neue Ideen für Medien- und Dienstleistungsangebote in Aargauer Bibliotheken: Lesezirkel, Gesprächsrunden oder virtuelle Plattformen für den Austausch, Kinderlabors, in denen geforscht und experimentiert wird, Lernräume oder auch Workshops zur Förderung von kreativen Ausdrucksformen. Als zukunftsweisend wurde im Weiteren die verstärkte Zusammenarbeit mit Institutionen und Partnern vor Ort und der Einbezug der Bibliothekskundinnen und Bibliothekskunden gesehen. (Eing.)

St. Nikolaus macht Hausbesuche Draussen wird es kühler und die Weihnachtszeit kündigt sich langsam an. Am 5. und 6. Dezember wird der St. Nikolaus mit seinen emsigen Helfern an die Türen Sarmenstorfs klopfen und die heimischen Wohnzimmer mit vorweihnachtlicher Stimmung erfüllen. Anmeldungen für die Hausbesuche liegen in den Sarmenstorfer Dorfläden auf. Bei Fragen ist der organisierende Verein, das Jugendforum, unter Tel. 078 776 12 50 zu erreichen. Anmeldeschluss ist der 20. November. St. Nikolaus-Auszug findet am 4. Dezember um 17 Uhr in der St. Wendelinskapelle statt. Achtung: Es sind keine Parkplätze vorhanden. (Eing.)

Am Frauezmorge wird Demenz thematisiert Am Dienstag, 12. November, von 9 bis 11 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus Seon ein Frauezmorge statt. Gast ist Irène Taimako, sie spricht über Demenz. Denn das Leben mit Demenz betrifft alle: die Erkrankten selbst, die Familie und die nächsten Angehörigen, aber auch Freunde, Nachbarn und Kollegen. Was heisst Demenz? Wie entsteht die Krankheit? Was bedeutet dies im Umgang mit Menschen mit einer Demenz? Wo findet man Unterstützung? Nach dem gemeinsamen Frühstück gibt Irène Taimako von der Alzheimervereinigung Aargau Antworten zu diesen Fragen. Eine Handharmonikaspielerin wird den Anlass auflockern. Alle Frauen sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. (Eing.)

Mitgliederversammlung der CVP Sarmenstorf Die CVP Sarmenstorf lädt am Donnerstag, 14. November, ins Restaurant Kreuz zur Mitgliederversammlung. Der Abend beginnt um 19.30 Uhr. Dr. Marco Beng, CEO des Spitals Muri, spricht über das «Spital Muri im Wandel des Gesundheitswesens». Auf der Traktandenliste steht neben der Besprechung der Gemeindeversammlungstraktanden das Budget 2014 sowie ein Ausblick und Tätigkeiten der Ortspartei im Jahre 2014. Ausserdem werden die Leistungen von Gemeinderat Philippe Wüthrich und Schulpflegepräsidentin Silvia Reinhard verdankt. Um etwa 21.15 Uhr stehen gemütliches Beisammensein sowie der Austausch von Dorfinformationen auf dem Programm. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind zu diesem Anlass recht herzlich eingeladen. Der Parteivorstand der CVP Sarmenstorf freut sich auf eine grosse Teilnahme. (Eing.)

Foto: zvg

Meisterschwandens Kleintierzüchter auf der Insel Mainau S

ie wird liebevoll «Blumeninsel Mainau – die Schöne vom Bodensee» – genannt. Die meisten Besucher statten ihr im Frühling oder Sommer einen Besuch ab. Die Vereinsreise des KZV wurde aber bewusst für den Herbst geplant, denn diese Jahreszeit steht unter dem Motto «Parade der Dahlien». Die Dahlienschau gibt es schon seit über 60 Jahren und ist einer der Höhepunkte im Mainau-Blumenjahr. Der Car stand schon um 8 Uhr bereit beim Gemeindehaus und mit Edith Bolt am Steuer ging es los Richtung Ostschweiz mit einem wahrhaft eindrücklichen Kaffee-/Gipfeli-Halt im Spezialitäten- und Erlebniscafé Bürgi in Pfyn. Dem Untersee entlang mit seinen schönen und sehenswerten Riegelhäusern steuerten rund 30 Reiselustige die Mainau an und genossen die Sehenswürdigkeiten im Herzen der Insel: die Dahlienpracht mit 12 000 Dahlien in über 250

Sorten, darunter die höchst prämierten Neuheiten aus dem In- und Ausland. Mit Hirschgeweih-, Kaktus-, Ball-Dahlien-Sorten usw. erlebte man an diesem Sonntag ein Feuerwerk der Farben. Nach dem gemeinsamen Mittagessen war genügend Zeit zum Shoppen und um dann die Insel zu erkunden: das berühmte Barockschloss mit der Schlosskapelle, die Mediterranterrassen, der italienische Rosengarten, das Palmenhaus, der Schmetterlingspavillon, das Arboretum und vieles mehr. Je nach Lust und Laune konnte man die Natur und verwunschene Ecken entdecken – ein idealer Ort, um einfach mal zu entschleunigen. Der Kleintierzüchterverein Meisterschwanden, nota bene 70 Jahre alt geworden, hat seine Mitglieder zu dieser tollen Reise eingeladen, die bestimmt allen in bester Erinnerung bleiben wird und als Erlebnis einmalig war. (Eing.)

MG Dürrenäsch unterhält auf hohem Niveau I n der voll besetzten Turnhalle wollte sich das zahlreich erschienene Publikum die «Bestseller auf dem Plattenteller» nicht entgehen lassen. Die charmante Josianne Magnin begrüsste das Publikum mit Humor und Witz. Unter anderem war die Turnhallensituation von Dürrenäsch immer wieder Gegenstand von Anspielungen. Bereits die erste Darbietung der Musikgesellschaft «Good Vibrations» von den Beach Boys brachte das Publikum in Stimmung. Sogleich kamen auch alle Liebhaber der Marschmusik mit dem General Guisan Marsch auf ihre Rechnung. Mit dem Kassenschlager: «Live and let die» – «Leben und Sterben lassen» von Paul Mc Cartney, mit dem Soprano, dem Solisten Lukas Scherrer, ging es weiter. Puccinis Arie «Nessum dorma» fehlte auch nicht. Mit 99 Luftballons war die Musikgesellschaft beim Schlager angelangt. Bei der Filmmusik war die Wahl auf James Bond mit Skyfall gefallen. Mit «Proud Mary» von Tina Turner und «Angels» von Robbie Williams gab es zwei weitere Hits zu geniessen. Bei den Bestsellern durfte natürlich die Klassik nicht fehlen. Mit «Unter Donner und Blitz» von Johann Strauss Sohn war diese Sparte würdig vertreten, das Tempo der Darbietung beachtlich. Michael Jackson mit «We are the world» durfte auch nicht fehlen. Das letzte Stück führte die Zuhörer nach Moskau.

Die MG brachte Bestseller unterschiedFoto: zvg lichster Art zu Gehör. Gesättigt und mit zahlreichen Tombolagewinnen auf den Tischen konnten die Besucher die Unterhaltung der heiteren Art mit der Theatergruppe geniessen. Mit dem Einakter «E chaotischi Grechtsverhandlig» wurde beste Unterhaltung geboten. Die Theatergruppe unter der Regie von Therese Wirz hat wieder einmal mehr ihre schauspielerischen Talente erfolgreich auf die Bühne gebracht. Anschliessend wurde noch in der Kaffeestube das süsse Buffet geplündert oder in der Bar gefachsimpelt oder einfach noch ein wenig der Moment genossen. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 8. bis 14. November THEATER

Freitag, 8. November Hendschiken: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Festwirtschaft ab 18.30 Uhr (nur an den Abendvorstellungen). Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Lieber en Maa im Huus als gar kei Ärger». Ein Stück Margrit Rainer. Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theater «Früehriif».

Samstag, 9. November Hendschiken: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Festwirtschaft ab 18.30 Uhr (nur an den Abendvorstellungen). Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 14 Uhr. «De Chasperli ond die gäle Chugeli». Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theater «Früehriif».

Sonntag, 10. November Hendschiken: Mehrzweckhalle 14 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Nachmittagsvorstellungen: Türöffnung: 13 Uhr. Seon: Turnhalle 14 Uhr. Theater «Früehriif». Dernière.

Donnerstag, 14. November Hendschiken: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Festwirtschaft ab 18.30 Uhr (nur an den Abendvorstellungen).

KLASSIK

Freitag, 8. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Samstag, 9. November

Meisterschwanden: Bibliothek 20 Uhr. Clown Pic mit «Komische Knochen». Szenische Lesung. Geschichten aus dem Leben eines Clowns – Betrachtungen zum Rätselwesen Mensch.

Dienstag, 12. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 18.30 Uhr. Ulrike Edschmid und «Der einsame Wanderer». Lesung, Gespräch & Film. Seon: Schul- und Gemeindebibliothek 19.30 Uhr. Literarische Neuerscheinungen mit Heike Ehrlicher. Eintritt frei. Apéro.

SOUNDS

Samstag, 9. November Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Konzert des Duos Lottchen.

VERNISSAGEN

Freitag, 8. November Lenzburg: Müllerhaus 19–21 Uhr. «Grenzüberschreitend – eine Ausstellung». Künstlerinnen: Jeanette Schmid-Akabuilo und Claudia PillerOkoth. Vernissage. 18 Uhr: Türöffnung.

Samstag, 9. November Seengen: Alte Schmitte 17 Uhr. Ausstellung «Arrivederci» von Heinz Waser. Vernissage.

VERMISCHTES

Sonntag, 10. November

Freitag, 8. November

Seon: Ref. Kirche 15 und 19 Uhr. Gospelkonzert. Konzert des Gospel-On Seon mit Gospelkids & Bluegrass. Special Guest: The Millers.

Dintikon: Ehemaliges Feuerwehrmagazin 19–22 Uhr. Kerzenziehen. Mit Kaffeestube. Hunzenschwil: Möbel Märki 10–18 Uhr. Teppich-Knüpf-Show. Lenzburg: Familie+ 17–20.30 Uhr. Schweizer Erzählnacht: «Geschichten zum Schmunzeln». Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Informationsabend der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Seon: Restaurant Sternen 19.30 Uhr. Informationsversammlung der SP Unteres Seetal.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 9. November Staufen: Turnhalle 20 Uhr. Unterhaltungsabend «Jung bis Alt» des Handharmonika-Clubs Schafisheim.

Sonntag, 10. November Staufen: Mehrzweckgebäude Lindenplatz 13.30–17.30 Uhr. Kaffeekonzert des Frauenchors Staufen.

VORTRÄGE

Freitag, 8. November

Beinwil am See: Chalet Elim 19 Uhr. Duokonzert. Kostbarkeiten aus der Romantik und Spätromantik mit J. Speglitz (Cello) und V. Valeri (Klavier). Lenzburg: Stadtkirche 20–21.30 Uhr. «Auf verwachsenem Pfade». Musik von Leo• Janácek. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Beinwil am See: Chalet Elim 20 Uhr. Vortrag von Olaf Koob, Berlin. Thema: «Die Neigung zum Bösen – der Wille zum Guten. Wie können wir die Kräfte des Bösen in uns und der Welt besser verstehen». Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse 20 Uhr. Vortrag «Die Kraft und lebensverändernde Wirkung der Bibel». Referent: Pierre Conod.

Mittwoch, 13. November

Samstag, 9. November

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse 20 Uhr. Vortrag «Die überwältigende Präzision der Bibel». Referent: Roger Liebi.

LITERATUR

Vom Sinn der Trauer und ihrer Überwindung. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Reisevortrag «Neuseeland» von Tobias Hauser. Org.: Möwikultur.

Freitag, 8. November

Donnerstag, 14. November

Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. «Jung im All»: Poetry Slam.

Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. Vortrag «Der Tod – Lehrmeister des Lebens». Vortrag von R.-M. Schmidt.

Samstag, 9. November Dintikon: Ehemaliges Feuerwehrmagazin 10–17 Uhr. Kerzenziehen. Mit Kaffeestube. Hunzenschwil: Möbel Märki 9–17 Uhr. Teppich-Knüpf-Show. Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse 14–17 Uhr. Kinderprogramm «Einfach zum Staunen». Ab 1. Klasse. 14–17.30 Uhr. Jungscharprogramm. Von 7–16 Jahren. 14– 15.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung. 15.30–17.30 Uhr: Programm im Wald. Lenzburg: Rathausgasse 10–14 Uhr. Velolichtaktion. Die Pro Velo Lenzburg bietet die Möglichkeit, die Lichtanlage am Velo kostenlos überprüfen zu lassen. Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Albanisch für Eltern und Kinder. Rupperswil: Werkhof Waldhütte 13.30 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein Rupperswil lädt zum Bau von Futterstationen aus Holz. Hammer mitnehmen.

Sonntag, 10. November Dintikon: Ehemaliges Feuerwehrmagazin 10–16 Uhr. Kerzenziehen. Mit Kaffeestube. Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse

14–17 Uhr. Kinderprogramm «Einfach zum Staunen». Ab 1. Klasse. Leutwil: Mehrzweckhalle 11–17 Uhr. Raclette-Plausch. Ab 13 Uhr Unterhaltung mit Örgelifründe Seetal, Kindertanzgruppe Leutwil sowie der 3. und 4. Klasse der Schule Leutwil.

Montag, 11. November Niederlenz: Sportplatz Altfeld 18 Uhr. Räbeliechtliumzug der Primarschule Niederlenz. Verschiebedatum: 12. November.

Dienstag, 12. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren. Seengen: Burgturm 19 Uhr. Herbstversammlung der SP Seengen. Gesprächsthemen: Alterszentrum Hubpünt. Wie weiter mit Post- und Dorfstrasse? Eingeladen sind alle Interessenten und Mitglieder. Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr. Frauezmorge: «Leben mit Demenz». Ein Kinderhütedienst ist organisiert. Freiwillige Kollekte.

Mittwoch, 13. November Seengen: Bibliothek 9–9.30 Uhr. Verslimorgen für Mütter mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Fahrwangen: Ludothek und LäsiHuus 13.30–16 Uhr. Spieltag.

Donnerstag, 14. November Boniswil: Restaurant Seeblick Ab 20 Uhr. 2. SVP-Stammtisch, für alle politisch Interessierten und solche, die es noch werden möchten. Sarmenstorf: Restaurant Kreuz 19.30 Uhr. Mitgliederversammlung der CVP Sarmenstorf mit Vortrag von Dr. Marco Beng, CEO Spital Muri. Rupperswil: Altersheim Länzerthus 13.30 Uhr. Besuch von Verena Sägesser Wittmer. Die Leiterin vom Heimgarten Aarau erzählt von ihrer Tätigkeit und liest ein paar Geschichten aus ihren Büchern vor.

VEREINE

Bettwil Samariterverein: Probe-Anzeige. Thema: Vortrag Teil 2, Mittwoch, 13. November, im Schulhaus Bettwil.

Sarmenstorf Frauenverein: Noch freie Adventsfenster zu gestalten! Es werden noch Personen, Familien, Gruppen und Geschäfte gesucht, die sich kreativ für den Advent betätigen möchten. Anmeldungen bei Esther Stadelmann unter 056 667 08 29 oder per Mail an frauen.sarmi@gmx.ch. Anmeldeschluss ist der 15. November.

Staufen Alpenclub Staufberg: Freitag, 8. November, um 20 Uhr Dia-Abend im Restaurant Linde in Staufen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand lädt ein. Pistolensektion: Samstag, 9. November, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übungen.

SENIOREN

Dienstag, 12. November Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: «Mit der Postkutsche über den Gotthardpass». Dia-Vortrag von Samuel Haldimann, Zürich. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71.

Donnerstag, 14. November Ammerswil: Al Prato 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Pflug, Othmarsingen 11.30 Uhr. Abfahrt zum Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Hunzenschwil: Christliche Gemeinde Römerstrasse Fr 8.11. von 14–19 Uhr, Sa 9.11. von 10–12 und 14–19 Uhr. So 10.11. 14–20 Uhr. Ausstellung «Bibel & Wissenschaft – die Forschung hat Verspätung». Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Lenzburg: Müllerhaus Sa 9.11. von 10 bis 21 Uhr, So 10.11. von 10 bis 17 Uhr. Ausstellung «Grenzüberschreitend» mit verschiedenen Vorträgen. Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014. Seengen: Alte Schmitte 10./16. November, 15–18.30, 17. November, 10–12 Uhr (Finissage: 15–20 Uhr) oder nach Absprache. Ausstellung «Arrivederci» von Heinz Waser.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 14–17 Uhr und Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Filmtipp

INSERATE

Achtung, fertig, WK! Alex und seine Freundin Anna haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, Kommandant Reiker, denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sein Bataillon droht Einsparungen zum Opfer zu fallen. Er braucht dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. So schliessen der dienstuntaugliche Alex und Reiker einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, CH, 12/10 Jahre.

Turbo – 2D Turbo ist eine rasant schnelle Komödie über die Aussenseiter-Schnecke Turbo.

Nachdem Turbo mit einer Gruppe von strassenerfahrenen und trickreichen Artgenossen Freundschaft schliesst, erkennt er schnell, dass man nur gemeinsam stark ist. Anstatt sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen, nimmt er seinen ganzen Mut zusammen und hilft seinen Freunden, ihre Träume zu verwirklichen, bis er sich schliesslich turbomässig an die Erfüllung seines eigenen unmöglichen Traumes wagt: das grösste Rennen der Welt, das Indy 500, zu gewinnen. Kino Urban Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

gende Held den Dunkel-Elfen, einer uralten Rasse, entgegentreten. Ihr Anführer Malekith will das Universum zurück in die Dunkelheit stürzen. Thor steht einem Feind gegenüber, dem selbst sein Vater Odin und Asgard nichts entgegenzusetzen haben. Der Donnergott muss seine gefährlichste Aufgabe bestehen, um die neun Welten zu retten und mit seiner grossen Liebe Jane Foster wiedervereint zu werden. Kino Löwen 3D: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: So und Di je 20 Uhr, D, 12 Jahre.

Thor – The Dark Kingdom

S’ chline Gspängst

Thor sieht seine Aufgabe darin, die Ordnung zwischen den neun Welten herzustellen. Dabei muss der hammerschwin-

Es wird gespenstisch – basierend auf dem beliebten Kinderbuch von Otfried Preussler kommt am 26. September 2013 s’ chline Gspängst auf Mundart in die Schweizer Kinos. Unter der Regie des

Schweizers Alain Gsponer wird mit viel Liebe, Witz und Charme die Geschichte des kleinen Nachtgespenstes erzählt, das davon träumt, bei Tageslicht die Welt zu entdecken und mit seinen Streichen die Dorfbewohner zu erschrecken. Dem kleinen Gespenst gibt Nadja Sieger (Nadeschkin) ihre Stimme, welche in den letzten Wochen in Zürich im Tonstudio stand, um ihrer Figur Leben einzuhauchen. Im Familienfilm sind neben Nadeschkin noch weitere Schweizer Akteure zu sehen. So leiht Emil Steinberger dem Uhu Schuhu seine Stimme und steht dem kleinen Gespenst mit weisen Ratschlägen zur Seite. Kino Löwen Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Othella Dallas in der Baronessa Eindrücke Neuseelands, die Zuhörerinnen und Zuhörer wohl nicht so schnell wieder vergessen werden.

Foto: zvg

Ein Paradies am Ende der Welt A

m Donnerstag, 14. November, zeigt Tobias Hauser um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken den Gästen sein Neuseeland. Unberührte Natur, einsame Strände und faszinierenden Mythen – Neuseeland steht für viele Sehnsüchte und Wünsche. Wenn nicht dort, wo soll sonst das irdische Paradies zu finden sein? Viele haben ein Bild von dieser südpazifischen Inselgruppe im Kopf, eine Vorstellung vom Paradies auf Erden. Doch ist es das? Um dies herauszufinden, reiste Tobias Hauser fünf Jahre lang immer wieder ans andere Ende der Welt.

Neben den berühmten Naturschönheiten der Inseln interessierte er sich vor allem auch für das unbekannte Neuseeland. Mit einfühlsamen Bildern porträtiert er das eigenwillige Inselvolk, berichtet von Lebensarten und Geschichten, die alles andere als gewöhnlich sind. So traf er auf Kiwi-Retter, KauriDigger, Opossum-Jäger, besuchte Sir Edmund Hillary (Erstbesteiger des Mt. Everest), stürzte sich aus einer Cessna der rauen Westküste entgegen, bestieg Vulkane, erkundete Fjordlandschaften und Urwälder. Auch in seiner neuen Reportage stellt Tobias Hauser wieder sein

beeindruckendes Talent, Menschen zu fotografieren, unter Beweis, welches schon in seinem erfolgreichen Vortrag über Kuba grandios zum Ausdruck kam. Nach 5 Jahren Vorbereitungszeit und genauer Recherche ist ein Vortrag entstanden, in dem seine Zuneigung für das «Kiwi Wonderland» und dessen Bewohner allgegenwärtig ist. Stimmungsvolle Musik, ausdrucksstarke Bilder, interessante Geschichten und fundierte Informationen zeichnen diesen unterhaltsamen und natürlich live kommentierten Vortrag aus. (Eing.)

I flauti zeigen «Jukebox» A

m Sonntag, 17. November, konzertieren i flauti um 17 Uhr mit ihrem neuen Programm «Jukebox» in der Kirche Rupperswil. Die Jukebox ist ein Automat, welcher durch Einwurf von Münzen Musik abspielt. Doch im ersten Konzertteil kommt die Jukebox noch nicht im eigentlichen Sinn zum Zuge. Den Zuhörern wird eine kleine, feine Kostprobe der Stilvielfalt des Ensembles geboten. Im zweiten Teil des Konzertes haben die Zuhörer jedoch die Möglichkeit, aus Repertoirestücken verschiedenster Epochen auszuwählen. I flauti sind 5 Musiker aus dem Aargau, die sich berufsmässig mit der Blockflöte auseinandersetzen. Sie alle verfügen über ein abgeschlossenes Blockflötenstudium bei Conrad Steinmann bzw. Matthias Weilenmann an der Musikhochschule Zürich. Das Ensemble besteht seit 1989 und hat bis heute 3 CD-Aufnahmen produziert. (Eing.)

Langjährigen Baronessa-Gästen muss sie nicht mehr vorgestellt werden: Othella Dallas. Wer sie noch nicht kennt, den erwartet eine Künstlerin mit unglaublicher Ausstrahlung und musikalischer Präsenz. Das Feuer des Soul und des Jazz brennt unermüdlich in ihr. Sie gehört heute schweizweit zu den faszinierendsten Live-Acts. Ihre

«Felix und Fanny auf Reisen»

Ulrike Edschmid und «Der einsame Wanderer»

Am Samstag, 16. November, gibt es um 13.30 Uhr im Badener Nordportal und um 17 Uhr in der Stadthalle Laufenburg «Felix und Fanny auf Reisen» zu hören. Das 1. Familienkonzert des «argovia philharmonic» in der neuen Saison nimmt Kinder ab 5 Jahren, Eltern und Grosseltern mit auf eine Reise quer durch halb Europa. Es erklingen Werke von Felix Mendelssohn, in einer speziellen Kombination mit dem Schauspieler Jörg Schade, der Sopranistin Jeannette Wernecke sowie einem Streichquartett des «argovia philharmonic» und einer Kutsche. In der Geschichte ist Felix Mendelssohn ziemlich überlastet. Seine Arbeit als Komponist, Dirigent und Pianist wächst ihm über den Kopf. Er braucht dringend Urlaub, eine Reise wäre toll. Und auch seine Schwester Fanny will mitfahren. (Eing.)

Am Dienstag, 12. November, gibt es ab 18.30 Uhr im Aargauischen Literaturhaus in Lenzburg Lesung, Gespräch und Film. Eigentlich wollte sich der begabte junge Schweizer Filmautor an der Deutschen Film- und Fernsehakademie weiterbilden. Doch die politischen Unruhen der späten 1960er-Jahre machten aus Philip Werner Sauber – Kind der Zürcher Goldküste und Bruder des heutigen Rennstallbesitzers Peter Sauber – einen Revolutionär, der auch Gewalt als Mittel zum Zweck nicht ablehnte. 1975 starb er in einem Schusswechsel mit der Polizei. Die Berliner Autorin Ulrike Edschmid (geb. 1940) spürt in «Das Verschwinden des Philip S.» den Erinnerungen an ihren langjährigen Lebensgefährten nach. Das Buch erzählt sprachlich präzis, schonungslos und bewegend von den prägenden Jahren einer Generation im Aufbruch und stellt grundsätzliche Fragen nach Radikalität und ihren Grenzen. Für ihr Lebenswerk wurde Ulrike Edschmid kürzlich mit dem «Preis der SWR-Bestenliste» ausgezeichnet. (Eing.)

Weitere Informationen zum Stück sowie zur Ticketbestellung im Internet auf www. argoviaphil.ch

Das Ensemble als lebendige Jukebox. Nummerierte Plätze im Vorverkauf: Tel. 062 897 28 71, ab Donnerstag, 7. Novem-

Auftritte reissen das Publikum aus den Sitzen und begeistern Fans genauso wie Newcomer. Othella Dallas trägt die Musik tief in ihrem Herzen. Und sie versteht es, den Funken überspringen zu lassen. Zu sehen und zu hören ist sie am Freitag, 8. November, 21 Uhr, in der Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr. (Eing.)

Foto: zvg

ber, jeweils zwischen 9 und 11.30 Uhr, (ohne Samstag/Sonntag/Montag).

Schweizer Erzählnacht mit Geschichten zum Schmunzeln D

ie traditionelle Schweizer Erzählnacht fällt dieses Jahr auf den 8. November und steht unter dem Motto «Geschichten zum Schmunzeln». Die Partnerorganisationen des Projekts laden alle Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Jugendgruppen und andere Institutionen ein, sich an der Erzählnacht 2013 zu beteiligen. Wer morgens dreimal schmunzelt, mittags nicht die Stirne runzelt, abends lacht, dass es weithin schallt – der wird hundert Jahre alt. Das Motto der Erzählnacht 2013 nimmt diesen Volksreim auf und animiert die Veranstalter, die heiteren Seiten von Lektüren zu inszenieren. Amüsante Abenteuer- und Freundschaftsgeschichten, lustige Märchen, ulkige Gruselstorys sollen den Lesenden und Zuhörenden ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Es gibt Figuren, denen man ohne Schmunzeln nicht begegnen kann. Und es gibt Autorinnen und Autoren, aus deren Geschichten die Heiterkeit nicht wegzudenken ist. Sie werden an der diesjährigen Erzählnacht zum Zug kommen, in allen Zuhörenden Glückshormone freisetzen – und so für ein längeres Leben sorgen.

Lottchen gastieren am 9. November im Cholechäller Niederlenz.

Foto: zvg

Lottchen gastieren mit «Traveling Birds» im Cholechäller D Geschichten für Gross und Klein an der Erzählnacht. Bei der Erzählnacht 2013 macht auch familie+ zum dritten Mal mit. Wiederum konnte ein lustiges und listiges Programm zusammengestellt werden. Der Abend beginnt mit einer Aufführung des zeitgenössischen Kindertanzens, danach gibt es viele verschiedene Schmunzelgeschichten und zur Auflockerung erzählen zwischendurch zwei Kinder Witze. Zum ersten Mal werden nebst den schweizer-

Foto: zvg

deutschen Geschichten auch je eine auf Englisch und eine auf Türkisch erzählt. Es erzählen Rosmarie Zobrist, Regula Rickenbach, Susanne Schär, Sema Plumlee, Angela Warm, Predi Vukovic Häfliger und Elvira Gischig. (Eing.) Schweizerische Erzählnacht am 8. November im familie+, Walkeweg 19 in Lenzburg von 17 bis 20.30 Uhr, Infos auf www.familie-plus.ch

as schweizerisch-belgische Duo Lottchen ist nicht nur ungewöhnlich instrumentiert, es macht auch aussergewöhnliche Musik: Da trägt das facettenreiche Vibrafon-Spiel von Sonja Huber, die auch Marimba spielt, die charismatisch-gefühlvolle Stimme der Sängerin Eva Buchmann, die als «Vokal-Instrumentalistin» ebenso überzeugt wie als Song-Interpretin, in lichte Höhen . . . Die zwei Musikerinnen bezaubern mit faszinierend-mysteriösen Klangmalereien und melodischer Überschwänglichkeit. Manchmal kommt es einem so vor, als würden da zwei Engel musizieren. Das mag nun reichlich pathetisch klingen, doch Hand aufs Herz: Was wären wir Menschen für armselige Geschöpfe, wenn wir unsere Batterien nicht hin und wieder am Überschwang starker Emotionen aufladen könnten.

Das Duo Lottchen hat solche Emotionen zu bieten, doch Achtung: Diese werden nicht ungefiltert auf die Zuhörerinnen und Zuhörer losgelassen, sondern erhalten durch die Einfühlsamkeit der zwei kongenialen und überaus vielseitigen Musikerinnen eine sublim-subtile Gestalt. Last but not least kann die Musik von Lottchen auch ganz schön verspielt daherkommen: Sie lädt wahrlich nicht nur zum Träumen ein, sondern fordert die Ohren zuweilen mit wunderbaren Überraschungen heraus (mehr sei hier nicht verraten). (Eing.) Die zwei Musikerinnen bringen ihre neue CD «Traveling Birds» mit in den Cholechäller und nehmen die Besucher mit auf ihre musikalische Reise. Samstag, 9. November um 20.15 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20 Uhr SO auch 17 und 20 Uhr CH, ab 12 Jahren:

ACHTUNG, FERTIG, WK!

3. Woche – letzte Tage

ACHTUNG, FERTIG, WK!

SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

Donnerstag und Freitag 18.00 und 22.45 Uhr Samstag bis Mittwoch 20.30 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren

TURBO in 2-D

Schweizer Premiere – 2. Woche

THOR – THE DARK KINGDOM in Dolby 3-D Donnerstag und Freitag 20.15 Uhr Samstag 18.00 umd 22.45 Uhr Sonntag 18.00 Uhr Montag bis Mittwoch 18.00 Uhr (in 2-D) Deutsch – ab 12 Jahren

3-D: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr, SO, 17 Uhr 2-D: SO + DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

THOR – THE DARK KINGDOM

AFRICAN SAFARI in

Dolby 3-D Matinée Sonntag 11.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

SA, 17 Uhr, SO, 14.30 Uhr CH, ab 6 Jahren:

TURBO

S CHLINE GSPÄNGST

Samstag und Sonntag 15.45 Uhr in 3-D Mittwoch 15.45 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 Samstag und Sonntag 13.30 Uhr in 3-D Mittwoch 13.30 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

Videothek Kino Rex

Weindegustation Freitag, 8. November Samstag, 9. November

14 – 20 Uhr 11 – 17 Uhr

Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Verkaufslokal an der Mitteldorfstr. 26 in 5606 Dintikon

062 893 13 81 Coiffeur

www.getraenke-meyer.ch E-Mail: getraenke.meyer@bluewin.ch

Damen und Herren Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg

Praxis Vitalität und Harmonie für Körper – Seele – Geist • Klassische Massage • Wirbelsäulenmassage • Meridianmassage • Klangmassage Romy von Rulach Römerweg 8, CH-5615 Fahrwangen Mobile 076 498 39 65 Mo bis Fr, 8.00 bis 20.00 Uhr

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