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Donnerstag, 20. Juni 2013

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 25

Ein weiterer Schritt zur Tourismusregion

Freitag, 21. Juni 2013 Wechselhaftes Wetter. Am Nachmittag auch einige Schauer. 15 / 21ºC Samstag, 22. Juni 2013 Weiterhin wechselhaft, und deutlich kühler. 14 / 21ºC Sonntag, 23. Juni 2013 Viele Wolken, daraus auch einige Regenschauer möglich. 13 / 18ºC

Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet wird am Samstag eingeweiht Die Region ist touristisch um eine Attraktion reicher. Am Samstag wird der Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet eröffnet. Martin Staub

S Am diesjährigen Lauffestival in Laufen begaben sich 488 Sportler an den Start..3

Am Take-off-Anlass auf dem Dittinger Flugfeld wurde auf die diesjährigen Flugtage angestossen. 5

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Aktuell

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chon sehr lange wird hier von einem Lehrpfad durch das Karstgebiet geredet. «Das Gebiet Zwingen-Brislachallmet-Kaltbrunnental eignet sich hervorragend, um einen Einblick in die Zusammenhänge des Karstes zu gewinnen», sagt Rolf Zimmerli. Er hat sich in den vergangenen Monaten für die Fertigstellung dieser für die Nordwestschweiz einmaligen Touristen-Attraktion eingesetzt. Zusammen mit Fachkräften der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung Sektion Basel, wurde nun fertiggestellt, was vor bald 20 Jahren von inzwischen verstorbenen Enthusiasten angeregt, geplant und vorbereitet wurde. «Dass nun innerhalb eines Jahres alles so glatt lief, ist nicht zuletzt der Unterstützung von privater, gewerblicher und öffentlicher Seite zu verdanken», erklärt Projektleiter Zimmerli. Der in Laufen wohnhafte Geograf und Raumplaner ist an diesem Mittwochmorgen daran, den Schatz vorzubereiten, der als «Grundstein» in den Sockel der Infotafel am Start zum neuen Karstlehrpfad einbetoniert werden soll: Prospekte von touristischen Attraktionen der Region zum Beispiel, verpackt in die gute alte Gamelle der Schweizer Armee und versiegelt mit robustem langlebigem Astro-

Grundsteinlegung: Hier, beim Parkplatz Schälloch, wo die erste von insgesamt 14 Infotafeln zu stehen kommt, haben die Werkhofangestellten von Zwingen, Philipp Henz und Kurt Tschan, am Mittwoch vergangener Woche den Grundstein gesetzt. Rolf Zimmerli, Präsident Verein KarstlehrFOTO: MARTIN STAUB pfad, und Andreas Kofler, Mitglied, (v. l.) helfen aktiv mit. nauten-Klebeband. Der Karstlehrpfad soll nämlich künftig auch mit andern touristischen Angeboten der Region beworben werden. «Es gibt einige Lehrpfade im Laufental und Schwarzbubenland, die wenig bekannt, aber interessant und attraktiv sind», erklärt Zimmerli. Deshalb strebe man an, all diese auf einer gemeinsamen Plattform zu präsentieren. Schon braust das Gemeindefahrzeug aus Zwingen mit einer Ladung Fertigbeton an. Kurt Tschan und Philipp Henz, mit Schaufeln bewaffnet, machen sich unverzüglich daran, die Gamelle, die noch viele andere regionstypische Relik-

te enthält, in den Sockel der Übersichtstafel zu vergraben. Hier kann sich der interessierte Wanderer ab kommendem Samstag darüber informieren, wo welche Phänomene des Karstes besichtigt werden können. Obschon der Weg durch zwei Kantone und vier Gemeindegebiete führt, zeigt er auf kleinem Raum alle wichtigen Karsterscheinungen, die auf 14 Infotafeln verständlich und zusammenfassend dokumentiert werden. Dieses Wochenende, 22./23. Juni, findet das Einweihungsfest statt. In Zwingen beim Bahnhof werden am Samstag, ab 10 Uhr diverse prominente Persön-

lichkeiten mit kurzen Ansprachen die neue Attraktion vorstellen (Festivitäten mit Angeboten für Höhlen-«Einsteiger/ -innen» und diversen Marktständen. Sa 10–22 Uhr, So 10–18 Uhr). Nebenschauplätze mit Festwirtschaft sind in Grellingen, beim Wappenfelsen im Chessiloch (Sa 12–22 Uhr, So 12–18 Uhr), und im Kaltbrunnental bei der Ibach-Brücke (nur Samstag, 13–22 Uhr). Ein Postauto verkehrt am Samstag stündlich von 13 bis 20 Uhr zwischen Brislach Dorf–Kaltbrunnental– Himmelried Dorf. Weitere Infos unter www.karstlehrpfad.ch

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Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

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Virtuosität und Leidenschaft

Im Einklang: Giuliano Carmignola mit der Violine (l.) und Sol Gabetta am Violoncello spielten zusammen mit dem Kammerorchester Basel. FOTO: GABY WALTHER

Das Kammerorchester Basel und die Solisten Giuliano Carmignola, Sol Gabetta und Dejan Lazic gaben unter der Leitung von Giovanni Antonini in der Katharinenkirche Laufen ein Konzert auf höchstem Niveau. Gaby Walther

M

it Virtuosität und Leidenschaft entlockte Sol Gabetta ihrem Barockcello die perfekten Töne. Mit grifftechnischer Souveränität und spielerischer Energie vermochte die gebürtige Argentinierin ihr Publikum vom ersten Moment ihres Auftritts in der Katharinenkirche in Laufen zu verzaubern. Die Cellistin,

welche in der Nähe von Basel lebt, gehört zu den ganz Grossen ihres Fachs. Im Rahmen von Kammerkonzerte Laufen fand am letzten Freitag das hochstehende Konzert des Kammerorchesters Basel unterstützt von drei Solisten statt. Eine einmalige Gelegenheit, in dieser barocken Kirche in familiärer Nähe solch professionell gespielte Musik hören zu dürfen. Dementsprechend war das Konzert auch ausverkauft. Mit Beethovens Ouverture zu Egmont, f-Moll op. 84 eröffnete das Orchester den Abend. Musik, die sofort den Zugang zum Herzen des Publikums fand. Mit seelischer, körperlicher und mimischer Hingabe interpretierten anschliessend Sol Gabetta, der Geiger Giuliano Carmignola und der Pianist Dejan Lazic Beethovens Tripelkonzert C-Dur op. 56. Giuliano Carmignola gilt als einer der besten italienischen Geiger seiner Generation und als äusserst geschätzter Kammermusiker. Er ist sowohl auf dem barocken als auch auf

dem modernen Instrument zu Hause. Ein ungetrübtes Vergnügen war es, dem Kroaten Dejan Lazic bei seinem Fingerspiel über die Tasten zuzuschauen und zuzuhören. Mit nicht minderer Leidenschaft dirigierte Giovanni Antonini das Basler Kammerorchester und die Solisten, welche, wie zu erwarten, auf höchstem Niveau spielten. Das Orchester verzichtet seit 1999 bewusst auf einen Chefdirigenten und engagiert stattdessen projektspezifische Spezialisten. Giovanni Antonini ist der Gründer des berühmten Ensembles Il Giardino Armonico, welches auf die Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert ist. Als Dirigent arbeitet er immer wieder mit dem Kammerchororchester Basel zusammen. Nach dem einstündigen Spiel und der Pause folgten an diesem berührenden Beethovenabend im zweiten Teil die Sinfonie Nr. 1, C-Dur op. 21 und als Zugabe die Ouvertüre zum Ballett «Die Geschöpfe des Prometheus».

Blues, Funk und Groove im Stedtli WOS. Am Samstag, dem 6. Juli, findet auf dem auf dem Helye-Platz im Stedtli die 8. Auflage des Laufener Stedtli-Blues statt und präsentiert wiederum ausgewählte Musiker aus den verschiedensten Sparten des Blues. Für das kulinarische Wohlbefinden gibt es Schmackhaftes vom Grill und aus den Pfannen. Bereits am Nachmittag bietet Dieter Gröflin im Rahmen des diesjährigen Stedtli-Blues einen Workshop für Anfänger und alle Bluesharp-Interessierten an und gibt eine tolle Einstimmung auf einen fantastischen Bluesabend. Den Auftakt zum diesjährigen Stedt-

li-Blues präsentiert um 18.30 Uhr die Jersey Julie Band. «The Saxy Lady» zieht nach nur wenigen Minuten das Publikum mit Gesang und dem «AltSax» in ihren Bann. Im Anschluss heisst es: «Bühne frei für Grand Cannon» das neue Bandprojekt der drei legendären Bluesveteranen Pfuri Baldenweg, Zach Prather und Kniri Knaus. Pfuri und Kniri sind als Musik-Pioniere der 70er Jahre mit der Formation Pfuri, Gorps und Kniri bekannt geworden. Mit ihrem einzigartigen Sound avancierten sie zu einer der bekanntesten Schweizer Bands und schlugen europaweit Wellen. Jetzt

stehen die beiden wieder gemeinsam auf der Bühne. Mit viel Groove und Leidenschaft geben zum Schluss die «Bluesaholics» ihre Aufwartung im Stedtli. Die Bluesaholics geniessen Kultstatus – seit über 20 Jahren touren die zehn Bluessüchtigen durch die helvetische Musiklandschaft und sind bluesiger, rockiger, farbiger und abwechslungsreicher denn je. Vorverkaufsstellen: Valiant Banken der Region, Laufen: La Luna Bar, Piccadilly Pub, Vibes Pub, Loki Bar, Breitenbach: Insider Records, Online: www.stedtli-blues.ch

FILMTIPP Der Sommer kommt bestimmt und damit auch die Open-Air-Kino-Saison. Gerne stellen wir ihnen an dieser Stelle wöchentlich einen Film aus dem aktuellen Open-Air-Kino Laufen Programm vor, damit sie sich schon jetzt auf den August freuen können. Diese Woche: Argo Teheran, 1979: Nach dem Sturz des diktatorisch regierenden Schahs Pahlavi haben die Revolutionstruppen die Macht im Iran übernommen. Da der Schah in die Vereinigten Staaten geflohen ist und diese eine Auslieferung verweigern, stürmt ein wütender Mob die amerikanische Botschaft in der Hauptstadt und nimmt 52 US-Diplomaten als Geiseln. Im Tumult schaffen es jedoch sechs Amerikaner, durch eine Hintertür zu fliehen, und finden Unterschlupf in der kanadischen Botschaft. Freilich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Revolutionstruppen ihr Fehlen bemerken.

Tony Mendez (Ben Affleck) ist CIA-Agent und tüftelt in Washington daran, wie die OPEN-AIRsechs EntkommeLAUFEN nen schnellstmöglich aus dem Iran rausgeschmuggelt werden können. Eines Tages hat er die zündende Idee: Man könnte unter dem Vorwand, einen fiktiven Hollywoodfilm im Iran drehen zu wollen, ins Land einreisen und die Diplomaten rausholen. Mendez’ Chef (Bryan Cranston) ist vom Vorschlag zuerst zwar gar nicht begeistert, willigt dann aber ein. Zusammen mit dem Maskenbildner John Chambers (John Goodman) und dem Filmproduzenten Lester Siegel (Alan Arkin) macht sich Mendez sogleich an die Arbeit.

KINO

Aktueller Stand unseres Wunschfilm-Votings «Der Nächste bitte»: 40 Prozent «The Impossible»: 9 Prozent «Fast and Furious 6»: 51 Prozent 122 Stimmen wurden bereits abgegeben – auch ihre Stimme zählt! Wählen sie ihren Wunschfilm für Sonntagabend auf www.openairkinolaufen.ch. Open-Air-Kino Laufen 15.–24. August 2013, Parkplatz Alts Schlachthuus. Tickets für sämtliche Filmabende an folgenden Vorverkaufsstellen: UBS Laufen und Breitenbach, SportShop Karrer Laufen, Piccadilly Pub Laufen.

FILM

(bei schönem Wetter: OPEN AIR) Freitag, 21. Juni 2013 (Apéro ab 21.30 Uhr, Film 22.00 Uhr) Am Biotop des Restaurants s'Zäni Breitenbach

«Cinco días sin Nora» Mexiko 2009, Mariana Chenillo Feinfühlig inszenierte Komödie, die eine ernste Geschichte mit leisem Humor erzählt. Eintritt: Fr. 10.–, 8.–, 5.–


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 21. Juni, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 21. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1 (ab 12 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 18.30 bis 20.30 Uhr trifft sich der JT1. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Freitag, 21. Juni, 20.30 Uhr, Jugend-Treff 2 (ab ca. 15 Jahren) findet jeden Freitagabend während der Schulzeit statt. Von 20.30 bis 22.00 Uhr trifft sich der JT2. Zusammen kommen die Interessierten im Jugendraum unterhalb der katholischen Kirche an der Röschenzstrasse in Laufen. Sonntag, 23. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chindersunntig.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 20. Juni 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis Samstag, 22. Juni 2013 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 23. Juni 2013 10.00 Uhr Gäste-Gottesdienst Referent: Lorenz Schwarz mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschl. Apéro

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 21. Juni, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, St.-Johannes-Kapelle Hofstetten – Sonntag, 23. Juni, 10 Uhr Gottesdienst zum Fest Johannis, Taufe, Pfr. A. Mettler, Apéro – Mittwoch, 26. Juni 15.50 Uhr Ökum. Fraueträff, Frauenstadtrundgang «s Wilde Viertel», Anmeldung bis 24. Juni, Auskunft: Telefon 061 731 38 84. Treffpunkt Tramstation Flüh, M. Hausberger und Team 18.30 Uhr Roundabout – Streetdance, E. Ziegerhofer, ökum. Kirche Flüh – Freitag, 28. Juni 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 18.00 Uhr Jugendtreff, M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon

061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater und Opa

Markus Holzherr-Neyerlin erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Stephan Stadler für die einfühlsamen Worte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie dem Organisten Jörg Lippuner für die musikalische Umrahmung. Herrn Dr. Samuel Buser und Team für die jahrelange medizinische Betreuung. Herzlichen Dank all jenen, die mit tröstenden Worten, Karten, Gaben für heilige Messen, Grabschmuck und Spenden ihre Verbundenheit zum Ausdruck gebracht haben. Wahlen, im Juni 2013

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 22. Juni 2013, um 18.30 Uhr in der Kirche in Wahlen.

Musik wirkt auf die Menschen wie eine Brücke. Sie verbindet Menschen in einer Sprache, die alle verstehen.

Jean-Louis Monticelli 15. September 1950 bis 17. Juni 2013 Tief betroffen müssen wir Abschied nehmen von unserem Trompetenlehrer Jean-Louis Monticelli. Während 16 Jahren hat der engagierte, hilfsbereite und stets fröhliche Musiker an unserer Schule unterrichtet. Er freute sich auf seine Pensionierung in drei Wochen. Der Herr über Leben und Tod hat anders entschieden. Wir trauern mit seinen Angehörigen und werden ihm ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren.

Schulrat, Schulleitung, Lehrerteam, Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufental-Thierstein Abdankungsfeier am Freitag, 21. Juni 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Saint-Laurent in Hésingue (F).

Todesanzeigen

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Donnerstag, 20. Juni, 15.30 Uhr, AZ Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 23. Juni, 10.15 Uhr, FreiluftGD bei schönem Wetter bei der Allmendhütte (Chirsi-Plantage oberhalb Breitenbach), Haus-GD bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche Breitenbach. Im Anschluss daran: Grillieren. Getränke werden zur Verf. gestellt. Grillgut bitte selber mitnehmen. Salate und Desserts werden gerne entgegengenommen. GD-licher Rahmen: Pfr. Stéphane Barth und Org. Doris Andres. Bei zweifelhafter Witterung gibt der Tel.-Beantworter im Pfarramt ab 7.30 Uhr Auskunft, wo dass der Gottesdienst stattfindet. Sonntag, 30. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst. Täufling: Roman Valentin Hofmeier aus Grindel, Pfarrer Stéphane Barth. Chinderchilche Am So, 23. Juni, um 10.15 Uhr: bei schönem Wetter bei der Allmendhütte oberhalb von Breitenbach, bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche Breitenbach. Am So, 30. Juni, 10.15 bis 11.15 Uhr in der ref. Kirche Thierstein und mit Beginn im Gottesdienst. Projektkurse Religion für die 7.- und 8.-Klässler der Oberstufe Thierstein West (Schulhäuser Mur und Grien): Mittwoch, 26. Juni, 13.30 bis 16.30 Uhr, Schulhaus Mur in Breitenbach. Obligatorisch für diejenigen, die konfirmiert werden wollen. Nachträgliche Anmeldungen nimmt das koordinierende Sekretariat des kath. Pfarramts entgegen: 061 781 11 54. Für weitere Fragen Pfr. St. Barth: 061 781 12 50. Kinderwoche für Meitli und Buebe im Alter von 7 bis 12 Jahren zum Thema: Rabenaas – Rabenspass, Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juli, jeweils von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 14. Juli, mit einem Gottesdienst zur Kinderwoche um 10.15 Uhr in der ref. Kirche Breitenbach. Anmeldung im Pfarramt bis spätestens 30. Juni 2013: Telefon 079 465 77 69 oder st.barth@bluewin.ch.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

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Sie rennen wieder

Piccolo: Start der Kleinsten.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Am diesjährigen Lauffestival in Laufen begaben sich 488 Sportler an den Start. Die Organisation klappte einwandfrei. Jürg Jeanloz

D

ie Kulisse hätte nicht besser sein können: Das Stedtli Laufen war mit den Gemeindewappen beflaggt, auf den Fenstersimsen blühten Geranien und zwischen den Gassen tummelten sich Hunderte von Laufbegeisterten und Gästen. Aus den Lautsprechern, die überall aufgehängt waren, dudelte der Babysitter-Boogie und kündete den Start der Kleinsten an. Unter Beobachtung der Mamis und Papis absolvierten sie ein kurzes Warm-up, um den Körper auf die bevorstehenden Strapazen vorzubereiten. Punkt 17.30

schuss starteten die Aktiven wie die Feuerwehr und liessen bald einmal das Stedtli hinter sich. Über das Erlenfeld erreichten sie Brislach und liefen weiter Richtung Schällbächli. Durch die Brislachallmet erreichten sie den Bahnhof Zwingen, von wo sie entlang der Birs nach Laufen zurückkehrten. Das Feld zog sich immer mehr in die Länge und die Spitzenläufer wurden stets einsamer. Die 50 Walkerinnen und Walker, die eine halbe Stunde zuvor auf diesem Parcours über 16 Kilometer gestartet waren, wurden überholt. «Ich bin mit meinen 100 Helfern überglücklich», meinte OK-Präsident Gabriel Lombriser. Es sei einfach alles perfekt gewesen und er freue sich, dass das Lauffest bei Wurst und Bier gemütlich im Stedtli ausklingen könne. Und nicht zu vergessen: Für alle Teilnehmer wurde eine Gratis-Pasta ausgegeben! 10 Meilen: Herren: 1. Oqubit Berhane, Eritrea, 51:53 (Streckenrekord); 2. Meconene Belachw, Basel; 3. Florian Suter, Falera; Damen: 1. Sandra Bourgnon, Rossemaison, 1:07:30; 2. Anina Hirzel, Hölstein; 3. Nicole Moscioni, Möhlin.

Morgenröte am Finanzhimmel

GALERIE

Schnappschüsse vom Lauffest

Der OK-Präsident gratuliert: Gabriel Lombriser übergibt die Podestpreise.

Uhr starteten die Piccolos unter 8 Jahren mitten im Stedtli ihren Parcours über 350 Meter durch die Hauptstrasse und die Enge Gasse. Mit roten Köpfen kämpften sich die Kleinsten verbissen über die Strecke und wurden zum Teil von ihren Eltern nachgezogen, um das Ziel in einer passablen Zeit zu erreichen. Dabei wurden auch einige Tränen vergossen. In verschiedenen Kategorien starteten die Jugendlichen zwischen 8 und 15 Jahren. Die Mädchen waren wiederum in der Mehrzahl und stampften die Buben in Grund und Boden. Fussball scheint bei den Knaben doch mehr Zug zu haben. Immerhin mussten die Jugendlichen zwei Runden mit total 2,1 Kilometern bewältigen. Beim Zieleinlauf wurden die jungen Sportler stürmisch beklatscht und mit Rufen kräftig angefeuert. Jede Tour de Suisse Etappe hätte dagegen schwach ausgesehen. Dem Sponsorenvertreter Fredi Mendelin war es vorbehalten, die 350 Läuferinnen und Läufer auf die 10 Meilen zu schicken. Nach einem lauten Pistolen-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ.

jjz. Der Abschluss 2012 von Laufen ist gegenüber dem Voranschlag ausserordentlich gut ausgefallen. Die Gemeindeversammlung bewilligte für den Neubau einer neuen Wasserleitung 1,25 Millionen Franken. Die Stadt Laufen schliesst das Jahr 2012 mit einem Bruttogewinn von 1,4 Millionen ab. 1,2 Millionen werden als ausserordentliche Abschreibungen verbucht, 155 000 Franken werden dem Eigenkapital zugeschlagen. «Bei den Ausgaben haben wir gegenüber dem Budget eine Punktlandung erzielt», meinte sichtlich erfreut Stadtratspräsident Alexander Imhof. Besonders die Steuereinnahmen sprudelten reich und spülten zwei Millionen mehr als im Vorjahr in die Kasse. Imhof warnte aber vor Euphorie, denn der erhaltene Finanzausgleich von 1,57 Millionen werde bei einem solch guten

Resultat massiv sinken und für die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse müsse Laufen 13 Millionen aufbringen. Allein die Zinsen dafür werden 350 000 Franken pro Jahr betragen. Die Nettoinvestitionen 2012 betrugen 6,7 Millionen. Sie wurden fast ausschliesslich für das neue Primarschulzentrum aufgewendet. Um die Wasserversorgung in dem Gebiet Korkstrasse-Wahlenstrasse sicherzustellen, bewilligte die Gemeindeversammlung 1,25 Millionen Franken. Eine Verbindungsleitung zwischen den beiden Strassen ist dazu notwendig. Die Steuerung der Wasserversorgung aus dem Jahr 1979 ist altersschwach und entspricht nicht mehr den technischen Anforderungen. Gemeinderätin Sabine Asprion beantragte Projektierungskredite von 40 000 für eine neue Steuerung und 35 000 Franken für die Sanierung

des Pumpwerks Birshalden. Um das neue Feuerwehrmagazin in der Neumatt zwischen Birs und Geleisen zu bauen, bewilligte die Versammlung eine Umzonung. Die Industriezone wird in eine Zone für öffentliche Werke und Anlagen umgeteilt. Auch müssen die Bau- und Strassenlinienpläne angepasst werden. Für die Feuerwehr wird eine neue Brücke über die Birs gebaut. Der Antrag von Roland Mamie, die Publikation der traktandierten Versammlungsunterlagen zwingend im Organisationsreglement festzuschreiben, wurde von der Versammlung mit grossem Mehr abgelehnt. Sie folgte damit Präsident Imhof, der auf eine neue Homepage der Stadt verwies und die Publikation auch im Wochenblatt als genügend erachtete. Jedermann könne übrigens auf der Kanzlei über die Unterlagen einsehen.

Gewerbeausstellung: Der erste Akt ist auf der Bühne

Walking on the street: Walkerinnen und Walker gehen auf die 16,1 Kilometer lange Strecke.

Einsatz und Tempo: Start zu 10 Meilen Running.

gin. Sie soll wieder mit Abstand die grösste des Kantons werden: Die Laufner Gewerbeausstellung Aglat. Letzten Freitag enthüllten OK-Präsident Georges Thüring und Stadtpräsident Alexander Imhof die erste Hinweistafel: Die Aglat wird nächstes Jahr vom 13. bis zum 15. Juni stattfinden. Thüring plant wiederum 200 Ständen und 25 000 Besucher ein. «Wir werden das Kinderparadies massiv ausbauen», verrät Marcel Leutwyler, Bauchef des OKs. Die Kinder sollen ihren Spass haben, während die Eltern die Aglat besuchen. Für Leutwyler ist der bahnhofsnahe Nauplatz perfekt. Die Besucher können so bequem mit dem Postauto oder dem Zug anreisen. Imhof bezeichnete die Aglat als kleine Olympiade: «Jeder trainiert und jeder gibt sein Bestes, auch wenn es keine Medaillen gibt.» Denn auch in Zeiten des Internets wollen die Menschen die Handwerker persönlich kennenlernen und ihre Anliegen besprechen, ist Imhof überzeugt. Die Aglat wird von Regiotvplus auf den Infokanälen der EBM und EBL und vom Wochenblatt begleitet.

Langer Vorlauf: Alexander Imhof und Georges Thüring wollen nächstes Jahr in Laufen ein perfektes Grossereignis möglich machen. FOTO: GINI MINONZIO


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 13-020 Balkonanbau Grundbuch-Nr.: 2665 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 1 Gesuchsteller: Hofmeier Andreas und Miriam 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 1 Grundeigentümer: Hofmeier Andreas und Miriam, 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 1 Planverfasser: AZ Holz AG 4410 Liestal, Oristalstrasse 121 Datum Baugesuch: 12. Juni 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 5. Juli 2013

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Moser Roland Steinenbühlstrasse 224, 4232 Fehren Bauobjekt: Vordach aus Glas bei Garagen Ostseite, Grösse 6,06 × 2,00 m Bauzone: W2A Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Steinenbühlstrasse 224, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 499 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 5. Juli 2013

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Hauser Martin und Beatrice Blauenstein 5, 4206 Seewen Bauobjekt: Einbau Holzschnitzelheizung und Schnitzelsilo sowie Fernheizleitung zu Nr. 5 Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH Untere Grundstrasse 1, 4206 Seewen Bauplatz: Blauenstein 3 Bauparzelle: GB 1205, 90233 und 3566 Planauflage: Beim Aktuar Einsprachefrist: Bis 5. Juli 2013

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: J. Brunner und S. Kaiser Zünackerstrasse 635, 4625 Oberbuchsiten Bauobjekt: Neubau EFH Architekt: Rudolf Jeger Berggasse 180, 4233 Meltingen Bauplatz: Rebenstrasse Bauparzelle GB-Nr: 1129 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 5. Juli 2013

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Plozza Hanspeter und Beatrix Huggerwaldstrasse 350, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Plozza Hanspeter und Beatrix Huggerwaldstrasse 350, 4245 Kleinlützel

Kinderarzt-Praxis, Rampenweg 2, 4242 Laufen Tel. 061 761 15 71

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

Fehren

Die Praxis bleibt vom 15.–26. 7. 2013 wegen Ferien geschlossen. Ab 29. 7. 2013, 8 Uhr, sind wir wie gewohnt wieder für Sie da. Dr. Zahn / Dr. Zell / Dr. v. Hornstein

BÜRGERGEMEINDE 4232 FEHREN Der Bürgergemeinderat Fehren hat am 24. April 2013 folgende Massnahme beschlossen:

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer

Gerichtliches Verbot nach Art. 258 ZPO

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

Verena Lobsiger-Belletti 5. September 1942 bis 17. Juni 2013

Bernhard Lobsiger-Belletti Markus Lobsiger Rolf Lobsiger mit Ravi und Pablo Simon Lobsiger

Unbefugten wird richterlich untersagt, auf dem Parkplatz bei der Kirschenplantage «Oberi Weid», Parzelle Grundbuch Fehren mit aktueller GB-Nr. 251, aufgrund der derzeit laufenden amtlichen Neuvermessung voraussichtlich mit neuer GB-Nr. 622, Fahrzeuge jeglicher Art abzustellen oder zu parkieren. Das Parkieren ist nur Besuchern/Benutzern der Kirschenplantage erlaubt. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Richteramt Dorneck-Thierstein, Zivilabteilung, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach 1, Beschwerde eingereicht werden. Bürgergemeinderat Fehren

Wir nehmen Abschied am Montag, 24. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Laufen. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen: Spenden an Verein für Gassenarbeit Schwarzer Peter, Basler Kantonalbank, 4002 Basel, Kontonummer 16 545.784.06.

Zwingen

Ausschreibung von Bauarbeiten 1. Auftraggeberin: Gemeinde Röschenz, Dorfplatz 1, 4244 Röschenz 2. Art des Verfahrens: offenes Verfahren 3. Gegenstand und und Umfang der Arbeiten Sanierung Bündtenweg Hauptkubaturen: – ca. 4500 m³ Aushub – ca. 2700 m² Spriessung – ca. 800 m Kanalisations-/ Entwässerungsleitungen – 10 Beleuchtungskandelaber – 11 Kontrollschächte – 12 Strassensammler – ca. 430 m Wasserleitung – ca. 650 m³ Sohlen- und Hüllbeton – ca. 4500 m³ Kies / Sand – ca. 1190 m Schalenstein Typ 12 / SN 8 – ca. 550 t Asphaltbelag 4. Teilangebote: Nicht zugelassen 5. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung: August 2013 (spätestens Ende August 2013 Baubeginn) 6. Ort der Ausführung: 4244 Röschenz 7. Arbeitsgemeinschaften: Zugelassen 8. Sprache für das Angebot: Deutsch 9. Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen können ab dem 25. Juni 2013 auf Voranmeldung bei der Sperisen Ingenieure GmbH, Industriestrasse 2, 4222 Zwingen, Tel. 061 765 98 80, abgeholt werden. 10. Begehung: Es findet keine Begehung statt. 11. Fragen zur Ausschreibung sind schriftlich, eintreffend bis spätestens 4. Juli 2013, dem Projektverfasser einzureichen. Beantwortet werden die Fragen per Mail bis 10. Juli 2013. 12. Eignungs-/Zuschlagskriterien Eignungskriterien: – Vollständig ausgefülltes, rechtsgültig unterzeichnetes und fristgerecht eingereichtes Angebot. – Verbindliche Angaben zum Schlüsselpersonal bis Bauende (Bauführer und Polier/Vorarbeiter). – Terminprogramm mit verbindlichem Baubeginn. – Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau. – Nachweis der Einhaltung des GAV in Form einer Bestätigung der zuständigen Paritätischen Kommission oder Bestätigung eines unabhängigen Treuhandbüros. Zuschlagskriterien: – Preis: 70% – Erfahrung des Bauherrn mit dem Anbieter bei früher erbrachten Arbeiten 30% 13. Adresse und Fristen für die Einreichung des Angebotes Die Angebote sind verschlossen bis Freitag, 19. Juli 2013, 11.00 Uhr mit gut sichtbarem Vermerk «Submission Bündtenweg» bei der Gemeindeverwaltung in 4244 Röschenz abzugeben 14. Gültigkeit der Angebote: 6 Monate ab Eingabetermin des Angebotes 15. Zahlungsbedingungen: Gemäss Ausschreibungsunterlagen 16. Kaution/Sicherheit: Keine

Bauobjekt: Geräteschuppen

17. Entschädigung für die Bewerbung Für die Aufwendungen der Offertphase werden keine Entschädigungen ausgerichtet.

Bauplatz: Huggerwaldstrasse 350

18. Ausschreibung: Nicht nach Gatt/WTO-Übereinkommen

Bauparzelle: 2986

19. Preisverhandlungen: Ausgeschlossen Es sind Nettoangebote einzureichen. Skonti, Rabatte und allfällige weitere Abzüge müssen im Angebot aufgeführt werden. Es finden keine Abgebotsrunden oder Ähnliches statt.

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. Juli 2013

20. Verfahrensgrundsätze: Einhaltung der geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Lohngleichheit für Mann und Frau. Unternehmervarianten sind nicht zugelassen. 21. Mitteilung des Zuschlags: Die Zuschlagsverfügung wird den Anbietern und Anbieterinnen schriftlich eröffnet. 22. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 10 Tagen, vom Empfang des Entscheides an gerechnet, beim Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Einer Beschwerde kommt nicht von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu. Die Beschwerdeschrift ist in vierfacher Ausfertigung einzureichen. Sie muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Der angefochtene Entscheid ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Verfahren vor Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, ist kostenpflichtig


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

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DITTINGEN NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

«Du» Think of Switzerland Fotografiert von Martin Parr Die Zeitschrift «Du» braucht man nicht vorzustellen. Die monatlich erscheinende schweizerische Kulturzeitschrift wurde von Arnold Kübler gegründet und erschien erstmals im März 1941. Jedes Heft ist einem speziellen Thema gewidmet. In diesem Monat eben «Think of Switzerland». Martin Parr ist 1952 in Epsom geboren und ist ein britischer Fotograf. Sein fotografischer Stil wird als provokant bezeichnet. Er hält gerne geschmackliche Entgleisungen fest und zeigt Hässliches, das üblicherweise als Bildmotiv vermieden oder retuschiert wird. Da gibt es zum Beispiel ein Bild von einer noblen Dame in St. Moritz. Sie trägt einen kostbaren Pelz und auf ihren Knien kuschelt ihr Schosshündchen, das dieselbe Farbe wie der Pelzmantel hat. An ihrem sichtbaren Ohr hängt auffälliger und bestimmt teurer Schmuck. Ein anderes Bild zeigt nur Würste aller Art, alle schön aufeinander gestapelt. Oder noch ein anderes zeigt die Hände einer wohl reichen Dame, deren Kopf und Beine man nicht sieht . Dafür sieht man den multiplen Schmuck an Fingern, Hals und Armen und die Hände tragen ein Sektglas. Diese Fotos sind unglaublich gut und faszinierend. Ich bin ganz begeistert! Nun möchte ich Ihnen aber mit diesem Tipp wieder einmal unser Lesezimmer mit den bequemen Sitzgelegenheiten und dem wunderbaren Blick aufs Stedtli Laufen empfehlen. Und nicht zu vergessen die vielen Zeitschriften, die man/frau dort lesen oder auch ausleihen kann. Christine Eckert

LESERBRIEF

Verlässlich und kollegial Jacqueline Wunderer ist innerhalb unserer Partei ein beliebtes und gerne gesehenes Vorstandsmitglied, denn sie ist kein Machtmensch, sondern setzt sich gerne für andere ein. Sie überzeugt durch ihre Herzlichkeit, ihren Fleiss und eine ausserordentliche Energie. Sie hält sich bei ihren Entscheidungen an Fakten und zieht keine voreiligen Schlüsse. Sie distanziert sich von Vorurteilen und orientiert sich an den Tatsachen. Ich kenne Jacqueline Wunderer als eine starke und verlässliche Persönlichkeit. Diese Stärke hat sie sich einerseits sicher dadurch erworben, dass sie einen Sohn allein grossgezogen hat. Andererseits hat sie auch beruflich in anspruchsvollen Bereichen gearbeitet (Polizei, Einsatzgruppe, Sozialdienst, Asylwesen, Fremdenkontrolle), wo sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen angetroffen und viel Einfühlungsvermögen und Sozialkompetenz bewiesen hat. Sie kennt die Schattenseiten des Lebens. Ich bin überzeugt, dass Jacqueline Wunderer als zuverlässige, kompetente, umgängliche und positiv denkende Frau das Amt als Gemeindepräsidentin von Röschenz souverän und mit dem nötigen Gespür für die individuellen Anliegen aller Einwohnerinnen und Einwohner meistern wird, und kann sie deshalb zur Wahl bestens empfehlen. Thomas Weber, Buus, Regierungsrat ab 1. Juli 2013)

Bergretter lanciert die Flugtage 2013 Medien, geladene Gäste und Sponsoren stiessen am Take-off-Anlass auf dem Dittinger Flugfeld auf die diesjährigen Flugtage an. Ein eindrücklicher Vortrag des Piloten Geri Biner zeigte die Gegenseite von Flugshows. Martin Staub

B

ereits einige Minuten vor dem angesagten 16-Uhr-Schlag kreiste am Freitag der knallrote Heli der Air Zermatt über den Gebäulichkeiten der Segelfluggruppe Dittingen auf dem Dittinger Flugfeld. Ziemlich virtuos anmutend und spektakulär zog der Pilot einige zusätzliche Luft-Pirouetten über die Köpfe der zahlreichen Gäste, bevor das Hightech-Fluggerät EC135 Punkt vier Uhr auf der Wiese aufsetzte. Mit Applaus empfingen Politiker, Sponsoren, Medienvertreter und geladene Gäste Gerold «Geri» Biner, der hier als CEO und Pilot der Air Zermatt – besser bekannt aus den SRF-Dok-Sendungen «Die Bergretter» – dem Heli entstieg. Ein vorgezogenes Showelement, das leider an den Flugtagen vom 31. August und 1. September dieses Jahres fehlen wird. Biner war die Aufgabe aufgetragen, in einem dokumentierten Vortrag über schwierige Bergrettungen im Himalaja zu berichten. Dies im Rahmen des Take-off-Anlasses für die diesjährigen Flugtage, welche, wie in vergangenen Flugtagjahren, hier im Detail vorgestellt werden sollten.

Weitblick im Gesicht: Geri Biner, CEO und Pilot der Air Zermatt, und Thomas Sütterlin, OK-Präsident Dittinger Flugtage. Biners Referat, begleitet von zahlreichen Bildern aus der Umgebung des höchsten Gebirges der Welt, waren spannend, mitunter unterhaltend, weit mehr aber hochdramatisch und vermutlich ähnlich schwer verdaulich wie das anschliessende Walliser Raclette zu Ehren des Gastes. «Wir möchten nicht nur Tote bergen. Oft haben wir Glück und können erfolgreich Leben retten», erzählte Biner, der aber umgehend von zahlreichen Todesfällen berichtete, die – im Tonfall spürbar – auch an ihm nicht spurlos vorübergingen. So beispielsweise der Tod seines pakistanischen Freundes Tomaz Humar, bei dem die Retter zu spät eintrafen. Eindrücklich auch die Bilder von den übervölkerten Basislagern, in denen es mittlerweile Bäckereien, Coiffeure und andere Angebote der

normalen Zivilisation gibt. Anschliessend war die Reihe an Thomas Anklin, Präsident der Segelfluggruppe, der das Programm der diesjährigen Flugtage präsentierte: den Saab Gripen, den schwedischen Kampfjet, den die Schweizer Armee vielleicht kauft, beispielsweise, die Patrouille Suisse, die gute alte Bleriot XI, die Flugzeuge Mustang und Spitfire, den Franzosen Christian Moullec, der ein weiteres Mal Bahnen mit seinen Wildgänsen am Dittinger Himmel zieht, das Swip Team, ein englisches Kunstflug-Zweiergespann oder die Flying Bulls aus Tschechien. Die Liste ginge noch weiter und Anklin fragte sich selbst: «Wie sollen wir die Flugtage 2015 noch toppen? Die diesjährigen Flugtage stehen ganz im Zeichen von «100 Jahre Luftfahrt im

FOTO: MARTIN STAUB

Laufental». Und damit zu Ehren des Grindlers Theodor Borrer, der 1913 am ersten Laufentaler Flugtag seine Flugkünste gezeigt hatte. Simon Lutz aus Grindel hat pünktlich zum Take-off-Anlass eine reich illustrierte Jubiläumsschrift zu Ehren des schwarzbübischen Flugpioniers verfasst. Ein weiteres Jubiläum bedeutet dieses Jahr die 30. Ausgabe der Dittinger Flugtage. Und am gleichen Wochenende finden in Breitenbach die Tage der Aerophilatelie 2013 statt. Ebenfalls ein Teil der Jubiläumsaktivitäten zu Ehren der Laufentaler Luftfahrt. Das Wochenblatt ist Medienpartner der Dittinger Flugtage und veranstaltet im August einen Wettbewerb in dieser Zeitung, bei dem es als Hauptpreis einen Alpenrundflug zu gewinnen gibt. Weitere Flugtage-Infos: www.flugtage.ch

RÖSCHENZ

Gemeinderat erhielt Abfuhr hof. Die Bevölkerung von Röschenz sprach sich am Donnerstag an der Gemeindeversammlung gegen einen eigenen Sozialdienst aus. Wenn in Röschenz ganze neunzig Personen zu einer Gemeindeversammlung erscheinen, dann muss ein kontroverses Thema auf der Traktandenliste stehen. Die vom Gemeinderat des Dorfes vorgeschlagene Gründung einer eigenen Sozialhilfeorganisation mobilisierte die Stimmberechtigten wie schon lange nicht mehr. In der Aula des Schulhauses entschied sich am vergangenen Donnerstag die Mehrheit gegen einen Alleingang und für eine kommende Abstimmung über den schlankeren Sozialdienst für das ganze Laufental. Die Erleichterung war Remo Oser kurz nach der Gemeindeversammlung dann auch deutlich anzusehen. Der Ge-

Alter und Neuer: Der abtretende Gemeindepräsident René Merz (l.) und sein designierter Nachfolger im Gemeinderat, Erhard Keist. FOTO: DIMITRI HOFER

meinderat war als Präsident der Sozialdienste Laufental in den letzten Monaten an vorderster Front an der Ausarbeitung einer gemeinsamen Lösung beteiligt gewesen. Trotzdem wurde Oser im Röschenzer Gemeinderat von den Befürwortern eines Alleinganges über-

stimmt. Zu diesen gehört unter anderem Jacqueline Wunderer, die momentan gegen Oser um das Amt des Gemeindepräsidenten antritt. Nachdem Gemeinderat Holger Wahl die Selbstbestimmung sowie eine Verkürzung der Wege zu den wichtigsten Gründen für einen eigenen Sozialdienst erklärt hatte, kam es zu einer hitzigen Diskussion. Aus dem Publikum wurde der Unmut darüber deutlich, dass den Stimmberechtigten die neu ausgearbeitete Lösung einer Laufentaler Sozialhilfebehörde gar nicht vorgelegt wurde. Verschiedene Personen stellten den Antrag, dies an der nächsten Gemeindeversammlung im September nachzuholen. Der kollektive Sozialdienst sieht anstelle der bisher zwölf Behörden nur noch deren drei vor. Vor der Abstimmung über den Allein-

gang hatten die Stimmberechtigten schon einstimmig die Gemeinderechnung des Jahres 2012 genehmigt. Remo Oser machte dabei klar, dass die Röschenzer Finanzen gesund seien. Aufgrund eines geringen Sachaufwandes und wenig Abschreibungen resultierte ein Gewinn von rund 630 000 Franken. Ausserdem sprach sich der Souverän für eine Teilrevision des Zonenreglementes Siedlung aus. Dadurch verändern sich unter anderem die Abstände von Bauten zu den Bau- und Strassenlinien. Als letzter Punkt der Gemeindeversammlung wurden die abtretende Gemeinderätin Eva Schnell und der scheidende Gemeindepräsident verabschiedet. René Merz erhielt als Präsent zwei Objektive, welche er auf seiner kommenden Reise nach Indonesien gut gebrauchen kann.

GASTBEITRAG

Juralinie auf dem Abstellgleis Unsere SBB Linie Basel–Delémont wurde 1875 eröffnet, ab 1877 konnte die Strecke Basel-Biel durchgehend befahren werden. Das heisst, seit über 136 Jahren ist diese Strecke in Betrieb und beeinflusst seitdem massgebend die Entwicklung unserer Region. Das Pendeln für Beruf oder Ausbildung, die Ansiedlung neuer Firmen sowie der sanfte Tourismus sind Nutzniesser einer solchen hochklassigen Bahnverbindung. 1987 hat das Volk die Vision Bahn 2000 beschlossen. Die damit angekündigten Verbesserungen für die direkte Verbindung durch den Jura und den Ausbau einer Doppelspur bis nach Delémont wurden aber herausgeschoben und sind bis heute noch immer nicht verwirklicht. Noch 2011 machte SBB-CEO Andreas Meier in der Migros-Zeitung die klare Aussage, dass diese Linie nicht herabgestuft werde und die direkte Verbindung von Basel nach Genf auf dieser Linie unter keinen Umständen gefährdet sei. Nun, zwei Jahre später, droht unserer Linie

trotzdem diese Herabstufung, die direkte Zugverbindung, die Basel über das Laufental und Delémont mit Genf verbindet, soll auf Ende 2015 eingestellt werden. Ausserdem sollen die Anschlussmöglichkeiten beim Fernverkehr der Juralinie im Knoten Basel verschlechtert werden. Für das Laufental und den Jura als direkt Betroffene wären diese Umstellungen von grossem Schaden. Eine weitere Abwärtsspirale droht in Gang gesetzt zu werden. Die Linie verliert an Attraktivität und ein Teil der bestehenden Kundschaft wird gezwungen, auf den Individualverkehr auszuweichen. Damit wird das Problem nicht gelöst, sondern es findet eine Verlagerung von der Schiene auf die bereits jetzt stark belasteten Strassen statt. Dieser Abbau steht auch im Widerspruch zu der im Frühling vom Kanton Baselland verabschiedeten Wirtschaftsoffensive mit der klaren Zielstellung, ein erfolgreiches Standortmarketing zur Ansiedlung neuer Unternehmer und Zuzügler zu lancieren. Wenn nun gar ein Ver-

lust der Attraktivität von Infrastrukturen, wie der von unserer SBB-Linie droht, heisst dies, dem Laufental droht nicht nur ein wirtschaftspolitischer, sondern auch ein gesellschaftspolitischer Abstieg. Diese Entwicklungen widersprechen auch dem föderalistischen schweizerischen Demokratieverständnis. Dabei sollen nicht nur die höchstfrequentierten Hauptachsen ausgebaut werden, sondern auch regional bedeutsame Achsen berücksichtigt werden. Die Juralinie stellt einerseits die ÖV-Erschliessung für die ganze Region dar, anderseits nimmt die Bevölkerung in der Region stetig zu und damit steigt auch das Pendleraufkommen in den nächsten Jahren. Nachdem die Region seit Jahrzehnten vertröstet wird, sind wir nun nicht mehr bereit, diese negative Entwicklung zu akzeptieren. Deshalb fordern wir: Kein Abbau dieser Linie. Die Realisierung der Doppelspurinsel innerhalb der nächsten zehn Jahre und mittelfristig den weiteren Ausbau auf eine reguläre Doppelspurlinie.

Durch diesen Ausbau sind die Grundlagen für die Einführung eines Viertelstundentaktes beim Regionalzug sowie die Einführung des Halbstundentaktes bei den Schnellzügen geschaffen. Mit diesen Forderungen stehen wir politisch nicht allein da, dies zeigen die Reaktionen und Bemühungen der Regierungen der Kantone Jura, Basel-Stadt und Baselland sowie der Konferenz des öffentlichen Verkehrs (KöV) Nordwestschweiz. Auch unser Landrat hat vor Wochenfrist eine entsprechende Resolution mit 77:0 Stimmen verabschiedet: Unsere Juraline darf nicht aufs Abstellgleis gestellt werden, sie muss im Gegenteil auf die Überholspur geführt werden! Unterstützen auch Sie aktiv unser gemeinsames Anliegen und treten Sie dem Komitee Pro Juralinie bei. Andreas Giger-Schmid Landrat Grellingen Marc Scherrer Präsident Pro Juralinie www.projuralinie.ch


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Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 ERSCHWIL

Musik für Kopf, Herz und Füsse Am letzten Sonntag erlebte das Publikum in der Kirche St. Peter und Paul in Erschwil ein besonderes Konzert. Die Johann-Jacob-BrosyOrgel wurde von Pater Theo Flury bespielt. Melanie Brêchet Fischlin

P

ater Theo Flury ist Benediktiner der Abtei Einsiedeln. Nach seiner theologischen Ausbildung studierte er Musik am Pontificio Istituto di Musica Sacra in Rom, wo er in Orgel und Komposition abschloss. Heute lehrt er an der Theologischen Schule des Klosters, an der Musikhochschule Luzern und an seiner früheren Ausbildungsstätte, dem Pontificio Istituto di Musica Sacra in Rom. Pater Theo Flury gibt im In- und Ausland Konzerte und beehrte vergangenen Sonntag die Gemeinde Erschwil. Zu Beginn führte der Organist in sein Programm ein. Gefordert seien Kopf, Herz und zu guter Letzt auch die Füsse, erklärte er dem Publikum. Eröffnet wurde das internationale Programm mit einer Improvisation des Organisten selbst. Es folgten eine Fuge des zeitgenössischen Komponisten Maurice Duruflé und ein Magnificat von Jean François Dandrieu. Das Herzstück des Programms bildeten das Piece d’orgues und eine weitere Fuge aus der Feder von Johann Sebastian Bach. Zarte Passagen wurden abgelöst von tosenden Crescendi. Gebannt lauschte das leider nicht so

Organist: Pater Theo Flury begeisterte das Publikum mit seinem virtuosen Spiel auf der BrosyOrgel in Erschwil. FOTO: MELANIE BRÊCHET

zahlreich erschienene Publikum dem Spiel Flurys, kein Wort wurde gesprochen, Applaus blieb auf Wunsch des Organisten zwischen den Stücken aus, sodass ein rundes Klangbild entstehen konnte. Nach der Sonate Nr. 4a von Joseph Gabriel Rheinberger schloss das Konzert mit einem Gassenhauer, wie es Theo Flury selbst formulierte. Und sogleich war auch allen Anwesenden klar, warum: «Pomp and Circumstance» des englischen Komponisten Sir Edward William Elgar dürfte wohl jeder im Ohr haben. Nach dem mehr als verdienten, ausgiebigen Schlussapplaus liess sich

der Organist zu einer kurzen Zugabe hinreissen, in Form einer Improvisation im Stile Antonio Vivaldis. Virtuos entlockte Pater Flury während des rund einstündigen Konzerts der Brosy-Orgel wunderbare Klänge, welche die Kirche St. Peter und Paul bis in die letzte Ecke auszufüllen vermochten. Die Brosy-Orgel, Ende des 18. Jahrhunderts erbaut, wurde auf Initiative der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Erschwil aufwendig und liebevoll restauriert und im Mai 2011 feierlich eingeweiht. Seither finden in regelmässigen Abständen Konzerte statt.

EINGESANDT

Erfolgreicher Auftritt des Schulchores Gilgenberg

Fenumenal: Ein phänomenaler Auftritt des Gilgenberger Schulchores in Neuendorf. In der Dorfhalle Neuendorf fand der erste Kinder- und Schülerchor-Wettbewerb des Kantons Solothurn statt. Neun

FOTO: ZVG

gleich- und gemischtstimmige Kinderund Jugendchöre aus dem ganzen Kanton nahmen teil. Dieser Wettbewerb or-

ganisierte der Rotary Club Olten-West, im Rahmen seines 10-Jahr-Jubiläums. Die gesanglichen Leistungen der Chöre wurden von Verena Winzeler (Schaffhausen), Chorleiterin und Präsidentin des Verbandes Schweizer Kinder- und Jugendchorfestival, und Mario Ursprung (Solothurn), Chorleiter und Komponist, beurteilt. Jeder Chor hatte 15 bis 20 Minuten Zeit, sich der Jury und dem Publikum auf der Bühne zu präsentieren. Der Chor Fenumenal mit Sängern und Sängerinnen aus der Oberstufe der Schulen Gilgenberg bot unter der Leitung von Frau Halena Simon ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und rhythmisch sicheres Programm. Damit erreichten sie den hervorragenden zweiten Platz. Rainer Jeger, Schulleiter

BREITENBACH

Schwarze Zahlen, aber keine schwarzen Steuerlisten bü. Die Gemeindeversammlung hiess die Rechnung 2012 einstimmig gut. Darin publiziert Breitenbach bei Steuerausständen nur Zahlen, aber keine Namen. «Es wird nicht langweilig», verhiess Gemeindepräsident Dieter Künzli den nur 24 Stimmberechtigten, die an diesem Abend «dank einzigartiger direkter Demokratie» etwas zu sagen hätten. In seinem bodenständigen Eingangsvotum an die «lieben Breitenbacherinnen und Breitenbacher» sowie an «Herrn Amme Künzli» nahm Statthalter Christian Thalmann gleich das Schlussresultat vorweg, nämlich ein Plus von 44 900 Franken statt des prognostizierten Defizites von 31 200 Franken. Die Gründe dafür ortete der Finanzchef bei den um vier Prozent höheren Steuereinnahmen der natürlichen Personen, bei den geringeren Kosten der allgemeinen Verwaltung und bei den rückläufigen Kosten im Bereich Gesundheit. Als weitere er-

freuliche Eckwerte servierte Thalmann einen Cashflow von 870 000 Franken für Investitionen und Schuldenabbau, einen seit Jahrzehnten nicht mehr erreichten Tiefstwert von 462 Franken bei der Pro-Kopf-Verschuldung und Nettoinvestitionen in der Höhe von 610 000 Franken. «Breitenbach ist gut unterwegs», versicherte Thalmann und wies auch auf die «robuste Verfassung» der Spezialfinanzierungen Wasser, Abwasser und Abfall hin. Dennoch konnte er sich einen Seitenhieb auf die Kelsag, die erhöhte Sackgebühr und die massiven Verluste bei der Biogasanlage nicht verkneifen. Breitenbach habe beides nicht befürwortet. Breitenbach publiziert keine Namen Explizites Lob spendete Thalmann der Finanzverwaltung, die Steuerausständen konsequent nachsetze und diese so schrumpfen lasse. 2012 seien die Abschreibungen auf Steuerguthaben ge-

genüber dem Vorjahr um rund 100 000 auf 127 000 Franken zurückgegangen. «Wir publizieren nur Zahlen, keine Namen», nahm der Finanzchef ein topaktuelles Thema auf. Als weitere Sorgenkinder mit Fehlentwicklungspotenzial nannte Thalmann die Sozialausgaben – den «Höchstkostentreiber» – sowie die Kindes- und Erwachsenschutzbehörden (KESB). Letztere hatte Anfang 2013 schweizweit die bisherigen Vormundschaftsbehörden abgelöst. Die Gemeindeversammlung quittierte des Finanzchefs prägnante Erläuterungen und Analysen mit der Höchstnote, der einstimmigen Absegnung von Rechnung 2012 und Nachtragskrediten. Mit 22 zu 2 Gegenstimmen sanktionierte der Souverän auch die Änderung von einzelnen Statuten der Kreisschule Thierstein West (KTW). Diese sehen unter anderem einen für kleinere Gemeinden mit weniger Schülern etwas vorteilhafteren Kostenverteiler vor.


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DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

11

BÜREN

BÄTTWI L

Schulpräsident und vier Vorstandsmitglieder zurückgetreten

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bea. Der Vorstand des Zweckverbandes der Kreisschule Dorneckberg ist nicht mehr handlungsfähig. Wie die Gemeinderäte der Verbandsgemeinden letztes Wochenende erfuhren, reichten der Schulpräsident Dominique Vuattoux und mit ihm die vier Vorstandsmitglieder Andreas Kessler, Monique Netzer, Katharina Straumann und Claudia von Allmen, ihren sofortigen Rücktritt ein. Felix Weidele war bereits Ende Mai aus dem Vorstand ausgetreten. 14 Delegierte hatten letzte Woche schriftlich den Vorstand aufgefordert, eine ausserordentliche Delegiertenversammlung einzuberufen und ausserdem eine Voruntersuchung verlangt, wonach geprüft werden soll, ob der Vorstand in den letzten Monaten zu eigenmächtig gehandelt habe und ob allfällige disziplinarische Massnahmen einzuleiten wären. Dies bestätigt der Delegierte von Gempen, Patrik Stadler, auf Anfrage. Zum Bruch kam es, nachdem im Frühjahr die dreiköpfige Schulleitung, die Finanzverwalterin sowie die Sekretärin ihre Kündigung einreichten. Zu gross waren die Differenzen mit dem Schulvorstand. Es war die Rede von Scherbenhaufen. An der Delegiertenversammlung vom 23. Mai sprachen viele Delegierte der Vorstandsmehrheit ihr Misstrauen aus (das Wochenblatt berichtete). Dominique Vuattoux erklärt auf Anfrage, dass er sowie vier Vorstandsmitglieder sich veranlasst sahen, «ihr Amt per sofort niederzulegen». Trotz der gezeigten Dialogbereitschaft, die anstehende Neuorganisation der Schulleitung zu erörtern, seien er und einzelne Vorstandsmitglieder von verschiedenen Delegierten «angegriffen» worden. «Die geplanten rechtlichen Schritte hätten die Handlungsunfähigkeit des Vorstands des Zweckverbandes bewirkt. Die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder erachten die den rechtlichen Schritten zugrundeliegenden Anschuldigun-

gen als haltlos», so Vuattoux. Er ergänzt: «Da die Zeit bis zum Schulanfang kaum reichen wird, eine von allen Seiten getragene Schulleitung zu rekrutieren, kann man vorerst mit einer Interimslösung rechnen. Ich hoffe für die Schule und die Region, dass anschliessend eine nachhaltige Lösung gefunden werden kann.» Aktuarin Beatrice Ramuno und Rosa Cardinaux, Delegierte und auch Gemeinderätin von Seewen, setzten sich diese Woche dafür ein, dass heute Donnerstag eine ausserordentliche Delegiertenversammlung stattfinden kann und die wichtigsten Handlunsschritte zur «Rettung der Schule» eingeleitet werden. Die Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern laufe auf Hochtouren, sagt Ramuno. Sie ist zuversichtlich, dass der Vorstand nächste Woche wieder handlungsfähig sein wird und bezüglich der Stellenbesetzung Interimslösungen gefunden werden. Unterstützung erhält der Zweckverband von den Verbandsgemeinden. Esther Altermatt, Präsidentin der Standortgemeinde der Schule, setzt sich dafür ein, dass die Gemeinden ihren Teil zur Lösungsfindung beitragen. Dass es überhaupt so weit kam, erklärt sie damit, dass den Gemeinderäten die Hände gebunden waren. Der Zweckverband funktioniere als eigenständig rechtliche Körperschaft und die Gemeinden könnten nur über die Delegierten Einfluss nehmen. «Es war nicht so, dass die Ammänner nicht das Gespräch suchten mit dem Schulpräsidenten, doch die Strategie beschliesst der Zweckverband», erklärt Altermatt und bestätigt, dass Diskussionen um Kosten ein Dauerbrenner waren. Hinter vorgehaltener Hand heisst es, die Streitigkeiten zwischen dem Schulpräsidenten und der Schulleitung hätten ihren Ursprung in den zu hohen Löhnen, die übrigens an der letzten Delegiertenversammlung nach unten korrigiert wurden.

Im Oberstufenzentrum Leimental (OZL) präsentierten 24 Schülerteams der 9. Klasse ihre Abschlussarbeiten. Vom futuristischen Flugmodell bis zum selbst genähten Kleid war am Projektmarkt alles zu sehen. Jürg Jeanloz

E

s sollte eine normale Seifenkiste werden, herausgekommen ist ein schnittiger Bolide ohne Motor. Michel, Laurant und Mathias bauten im letzten Halbjahr ein schwarzes Rennmodell, das sich an einem Seifenkistenrennen in Metzerlen gut bewährte. «Design und Heckspoiler sind absolut spitze», erklärt Mathias. Seine Kollegen und er hätten die Pläne gezeichnet, das Fahrgestell geschweisst und die Hülle produziert. Nebenan stehen Felix und Jeremias, die die Wasserverschmutzung der Birsig untersuchten. In fünf Dörfern des Leimentals entnahmen sie Wasserproben, massen den pH-Wert, die Nitratkonzen-

Metalldrache und Güggel: Fabian und Luan mit Grossvater. tration und Wasserhärte. Gleichzeitig untersuchten die angehenden Gymnasiasten die Uferlandschaft und das Baugebiet. «Das OZL ist Pilotschule für diese Abschlusszertifikate im Kanton Solothurn», erläutert dazu Schulleiter Rudolf Hürzeler. Die Arbeiten werden nach Vorgehen, Ausdauer, Qualität, Eigenleistung und Präsentation bewertet. Immer am Mittwochnachmittag sind die Teams zusammengekommen und haben die Probleme und den Fortschritt mit ihren Lehrpersonen der verschiede-

HOFSTETTEN-FLÜH

Reserven aufgelöst bea. Nach dem Grossaufmarsch an der Dezemberversammlung nahmen an der Rechnungsgemeindeversammlung vom Dienstag nebst dem Gemeinderat nur 14 stimmberechtigte Einwohner teil. Es galt, die Jahresrechnung und Nachtragskredite in der Höhe von 1 151 000 Franken zu genehmigen. Die Versammlung verlief ausserordentlich ruhig und sachlich. Der Bruttoüberschuss lag bei 1,999 Mio Franken. Budgetiert waren 932 000 Franken. Der Ertragsüberschuss beträgt 224 000 Franken gegenüber einem budgetierten Aufwandüberschuss von 322 000 Franken. Der Gemeinderat zeigt sich zufrieden mit dem Resultat, macht aber darauf aufmerksam: dass 700 000 Franken Reserven aufgelöst wurden. «Ohne diesen Vorgang wäre der Aufwandüberschuss 480 000 Franken», gab Finanzchef Donat Fritsch zu bedenken. Zugleich wurden zum ersten Mal auf Rückstellungen für den Schulhausneubau verzichtet. Zudem liegt der Gesamtaufwand, ohne Abschreibungen bei 721 000 Franken über dem Budget und

309 000 Franken über dem Vorjahr. «Wir sind also gehalten, weiterhin sorgsam mit den Mitteln umzugehen», warnte Fritsch und verwies darauf, dass einmal mehr der Aufwand dort erheblich steigt, «wo wir als Gemeinde keinen Einfluss nehmen können, also dort, wo andere Behörden entscheiden und die Gemeinde den Aufwand trägt.» Die Nettoverschuldung hat sich weiter veringert und liegt nun bei 526 000 Franken oder 169 Franken pro Einwohner. Ingesamt kann die Rechnung 2012 positiv gewertet werden. «Festzuhalten ist allerdings», erläutert Fritsch, «dass die Gemeinde Reserven auflöst und nicht bildet. Steigen die unbeeinflussbaren Kosten – vor allem im Sozialbereich und Bildung – im gleichen Masse weiter an, so werden unsere Einnahmen bald nicht mehr mithalten können. Die Rechnung wurde von allen anwesenden Stimmberechtigten gutgeheissen. Am Schluss der Gemeindeversammlung lud der Gemeinderat die anwesenden Stimmbürger zu einem Apéritif im Foyer des Mammut ein.

Topmodell Seifenkiste: Michel, Laurant und Mathias.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

nen Leistungsstufen besprochen. Er habe eine grosse Begeisterung der Schülerinnen und Schüler gespürt und sei mit den Arbeiten sehr zufrieden. Mirjam und Lea stellten in einer adretten Broschüre 15 Cocktails zusammen. Der Schreibende lässt sich einen «Bitter lemon» mixen, der mit Mandelsirup und Zitronensaft ausgezeichnet schmeckt. «Wären wir nicht in der Schule, dürften wir ihn noch mit einem Schnäpschen anreichern», meint Mirjam. Luan und Fabian bastelten einen Metalldrachen, der sich zu einem wahren Kunstwerk gemausert hat. Grossvater Brodmann brachte den beiden Metallbauern das Schweissen und Blechschneiden bei. Eine Comic-Geschichte erfanden und zeichneten Jan, Luca und Raphael. Im Dorf Faulebutter werden die Menschen mit einem Zaubertränklein in Zombies verwandelt und müssen das Leben als hässliche Geschöpfe ausharren. Nur ein Gegenmittel erlöst sie von ihrem mühsamen Dasein. In die literarische Kunst stürzte sich Kimberly, die auf den Spuren der Vergangenheit wanderte, und ein Tagebuch verfassten Morgane und Valerie. «La Vie» beschreibt vieldeutig den Alltag und die Probleme einer Frau.

SEEWEN

Freiburger Staatsrat besuchte Solothurner Regierungsrat

SEEWEN

Rindli für den Steinegg-König

Rindlitaufe: Janine Stoll, Vertreterin Debrunner Acifer, Patrik Straumann, OK Vizepräsident, Hermann Bärtschi, OK Präsident, und FOTO: ZVG Urs Wiggli, Züchterfamilie Wiggli. Ehrenmitglieder, Sponsor, Vorstand und das OK des Steinegg-Schwingets trafen sich am Freitag, 13. Juni, in See-

wen zur Rindlitaufe. Der 1. Preis für den Sieger, ist das 14-Monate alte Red-Holstein-Rind der Züchterfamilie Wiggli, Eigenhof Seewen. Janine Stoll, von der Firma Debrunner Acifer AG, taufte das Rind gebührend auf den Namen «Joya». OK Präsident Hermann Bärtschi dankte der Firma Debrunner Acifer AG, welche bereits zum fünften Mal als Sponsor des Hauptpreises auftritt. Das 23. SteineggSchwinget, durchgeführt vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental findet am Sonntag, 11. August 2013 statt. Neben tollen Wettkämpfen im Sägemehl und Steinstossen wird auch wieder ein Feldgottesdienst mit Jodlermesse stattfinden. Bild und Text: Karin Schaub

Hoher Besuch im Museum für Musikautomaten: Der Solothurner Regierungsrat reiste zusammen mit dem Staatsrat des Kantons Freiburg ins Schwarzbubenland und durfte unter der Führung von Museumsdirektor Christoph E. Hänggi (3. v. r.) einen Rundgang durchs Museum in Seewen geniessen. FOTO: GABY WALTHER gwa. Der Freiburger Staatsrat war zu Gast beim Solothurner Regierungsrat. Am zweiten Tag reiste die Delegation ins Schwarzbubenland. Zur Pflege der freundschaftlichen Beziehung und zum Gedankenaustausch finden jährlich Treffen zwischen den Regierungsräten der verschiedenen Kantone statt. So war am Dienstag und Mittwoch vor einer Woche der Freiburger Staatsrat zu einem zweitägigen «Staatsbesuch» vom Solothurner Regierungsrat eingeladen worden. Nachdem

am ersten Tag die Gäste in Solothurn verweilten, begaben sich die Regierungsräte der Kantone Solothurn und Freiburg am zweiten Tag auf einen Ausflug ins Schwarzbubenland. Auf einem Rundgang durch die Welt der Schweizer Musikdosen und Musikautomaten erhielten die Regierungsmitglieder von Museumsdirektor Christoph E. Hänggi einen Einblick in die Aufgaben und aktuellen Projekte dieser Bundesinstitution in der Nordwestschweiz. Angeführt wurde die Delegation des

Kantons Solothurn von Frau Landammann Esther Gassler. Neben AnneClaude Demierre, der Staatsratspräsidentin des Kantons Freiburg, war auch Isabelle Chassot, aktuelle Staatsratsvizepräsidentin, unter den Gästen. Sie wird im November in Bern die Direktion des Bundesamtes für Kultur übernehmen, zu welchem auch das Museum für Musikautomaten Seewen gehört. Den Abschluss des Besuches bildete ein gemeinsames Mittagessen im Kloster Dornach.


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Die Botschaft mit dem besonderen Ton Der unter anderem durch die TV-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» bekannt gewordene Alphornbläser und Gitarrist Lorenz Schwarz mit seiner Frau Andrea möchten Sie auf Ihrem Lebensweg mit ihren Begabungen und Instrumenten ermutigen.

Ehepaar Lorenz und Andrea Schwarz Wir freuen uns auf Ihren Besuch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein eine evangelische Freikirche Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach

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SPORT

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

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TURNEN

FUSSBALL

Jugendsporttag in Röschenz

Am Ende alle zufrieden Die regionalen Fussballvereine blicken auf eine letztlich zufriedenstellen Saison in der 3. Liga zurück. Edgar Hänggi

I So sehen Gewinner aus: Der TV Dittingen stemmt als Turnfestsieger den Wanderpokal in die FOTO: ZVG Höhe. Am Sonntag, dem 9. Juni, trafen sich die Jugendabteilungen der Laufentaler Turnvereine und eines Gastvereines aus Ennetbürgen in Röschenz. Grund dazu war der alljährliche Jugend-Sporttag. Die Kinder massen sich morgens beim UBS Kids Cup. Sie traten, in nach Alter getrennten Gruppen, in den Disziplinen Wurf, Weitsprung und Sprint gegeneinander an. Ebenfalls am Morgen rannten die Kitu-Kinder den Hindernislauf und die Pendelstafette. Am Nachmittag begann, von bestem Wetter begleitet, der dreiteilige Vereinswettkampf. Die Vereine zeigten ihre Barren- und Gymnastik- oder Gerätekombinationsvorführungen und rannten in der Pendelstafette dem Hindernislauf oder dem Allroundparcours gegeneinander. Gespannt warteten die Kinder auf die Rangverkündigung, denn die Allerbes-

ten der morgendlichen Leichtathletikdisziplinen wurden mit einem Kränzchen ausgezeichnet. Obwohl alle ihr Bestes gegeben hatten, konnte nur ein Verein Turnfestsieger werden. Wie schon letztes Jahr konnte der TV Dittingen die begehrte Trophäe am Schluss gen Himmel stemmen und wurde verdienter Gesamtsieger des dreiteiligen Vereinswettkampfs. Da dies der zweite Sieg in Folge war, wird es nächstes Jahr besonders spannend. Können die Dittinger sich doch mit einem weiteren Sieg den begehrten Wanderpokal sichern. Ob Gewinner oder nicht, die Kinder, die Helfer und die unzähligen Zuschauer genossen einen spannenden und wettertechnisch atemberaubenden Tag, der bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nicolas Jermann

FUSSBALL

Neue Juniorenvereinigung Nachdem bekannt wurde, dass die SixUnited per Ende Saison 2012/13 aufgelöst wird, haben sich die drei Vereine FC Kleinlützel, FC Riederwald und FC Röschenz um eine zukunftsorientierte Lösung für ihre Junioren A, B und C bemüht. Durch die geografische Nähe und die guten Erfahrungen hat sich eine positive Kooperation ergeben. Die Vereinigung basiert auf einer Meldung beim Fussballverband, welche den unterzeichnenden Vereinen erlaubt, ihre Junioren ohne Vereinswechsel in der Mannschaft eines angeschlossenen Vereins spielen zu lassen. Somit kann jeder Verein eine Mannschaft stellen. Die Vereinigung wird schlank gehalten, die Teams werden in die Vereinsstrukturen integriert und die Betreuung

direkt vom jeweiligen Verein übernommen. Am Samstag, 22. Juni (Niedermatt, Kleinlützel), werden die neu formierten Mannschaften zum ersten Mal im Rahmen von drei Freundschaftsspielen auftreten: 13.00 Uhr: Jun B: FC Riederwald FC Pleigne 15.30 Uhr: Jun C: FC Kleinlützel - FC Zwingen 18.00 Uhr: Jun A: FC Röschenz - FC Kleinlützel (5. Liga) Wir freuen uns, euch auch abends ab 20.00 Uhr an unserer 55-Jahr-Jubiläums-Party zu begrüssen. Diego Dreier, Präsident FC Kleinlützel www.fckleinluetzel.ch

SCHWINGEN

Starke Jungschwinger D. L. Da am letzten Samstag gleichzeitig zwei Nachwuchsschwingfeste durchgeführt wurden, teilten sich die «jungen Bösen» vom Schwingklub DorneckThierstein-Laufental in zwei Gruppen auf. Die einen starteten am BL Kantonalen in Oberwil und die anderen als Gäste beim Oberländer Jungschwingertag in Gstaad. An beiden Orten endete der Tag überaus erfolgreich, konnten unsere «Buben» doch insgesamt fünf Zweige heim bringen. In Oberwil überzeugten im Jahrgang 2000/01 Reto Schaub aus Beinwil auf dem 2. Platz und Matthias Bolliger ebenfalls aus Beinwil auf dem 3. Platz mit je fünf gewonnenen Gängen. Beide konnten einen der begehrten Zweige mitnehmen. Bei den Jüngeren durfte Steven Müller aus Zwingen ein Erfolgserlebnis feiern: nach einer Topleistung durfte er seinen allerersten Zweig entgegennehmen. Mit insgesamt vier gewonnenen Gängen und 56,25 Punkten platzierte er sich auf Rang 6. Die zweite Gruppe, die in Gstaad zu Gast war, hatte es bei den Oberländern alles andere als einfach. Und doch konnten sich zwei von ihnen super durchsetzen und je eine Auszeichnung in Empfang nehmen. Jonas Odermatt aus Liesberg konnte fünf «Berner Brocken» bodigen und stellte seinen Gegner im Schlussgang. Somit reichte es

Gibt alles: Der Liesberger Jonas Odermatt gewinnt den Oberländer Jungschwingertag in Gstaad. FOTO: ZVG ihm, als Festsieger vom Platz zu gehen. In der Kategorie 98/99 zeigte auch der Himmelrieder Björn Gabathuler sein Können. Mit vier gewonnenen und einem gestellten Gang glänzte er mit seinen 56,75 Punkten auf Rang 5.

m Abstiegsbereich wurde bis fast zuletzt gefightet. Am Ende sieht die Sache dann aber dennoch deutlich aus. Aufsteiger Steinen Basel muss mit nur 14 Punkten gleich wieder in die 4. Liga zurück. Begleitet werden sie von Muttenz b. Muttenz musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Denn nebst Muttenz b stiegen auch Muttenz a (3. Liga) sowie die 1.-Liga-Equipe ab. An der Spitze stand schon recht früh fest, dass Reinach seine ambitionierten Ziele fortsetzen kann. Einerseits die prominenten Zuzüge, aber auch der Trainerwechsel im Winter – Boris Zimmermann leistete mit Assistent Erni Maissen starke Arbeit, konnte das Team doch auch den Basler Cup gewinnen – zeigte Wirkung. Bestklassiertes Team der Regionalen ist Laufen II. Die Laufentaler beendeten die Saison auf Platz vier mit 38 Punkten. Angesichts der Verletzungssorgen in der ersten Equipe hatte man immer wieder mal den einen und anderen Akteur abzugeben. Trainer Domenico Conte machte mit dem jungen Team gute Arbeit, denn die Laufner konnten sich immer vorne festhalten und hatten zwischenzeitlich gar Chancen auf einen Topplatz. Eine Baisse liess den Kontakt zu Reinach/Binningen dann aber abreissen. Conte wird seine Arbeit aus beruflichen Gründen nicht mehr weitermachen. Der eingeschlagene Weg werde aber auch mit den neuen Verantwortlichen fortgesetzt, war aus der Vereinsführung zu hören. Als Nummer zwei folgt Aufsteiger Breitenbach. Es hätte Platz fünf sein können, war man doch punktgleich mit Telegraph, doch weil die Schwarzbuben zu oft Rot sahen, nutzte das bessere Tor-

Symptomatisch: Zwingen (Jan Christ) rettet eine heikle Situation (gegen Dornach) und der Boden hat wie oft, durch die extremen Wetterverhältnisse, gelitten. FOTO: EH-PRESS

verhältnis nichts. Dennoch sei man grösstenteils zufrieden mit der Saison. «Sportlich war es lange okay, zuletzt liessen wir nach und hatten auch viele Absenzen zu beklagen. Ganz klar unbefriedigend ist das, was sich in der Fair-play-Wertung ausdrückt», so der scheidende Assistenztrainer Sven Gloor. Neuer Trainer wird Rolf Zuber (bisher Trainer der zweiten Equipe). Dies zusammen mit Matthias Kressig. In Sachen Transfers sei nicht viel zu erwarten. Man werde weiter mit jungen Spielern arbeiten. Hinter Breitenbach folgt 2.-Liga-regional-Absteiger Dornach. Mit Platz sieben und nur 28 Punkten ist das Team von Trainer Bruno Mühlheim klar unter den Erwartungen geblieben. Man litt auch unter den Problemen der ersten Mannschaft (Abstieg aus der 1. Liga) und dem Spielerverschleiss. Mühlheim hatte oft selbst noch Einsätze. Nach der Hinrunde noch an letzter Stelle und für viele Abstiegskandidat Nummer eins, wendete Zwingen das Blatt in der Rückrunde, auch durch überraschende Transfers in der Winterpause. Die drei Laufner 2.-Liga-Inter-Spieler Smitala, Misev und Cueni sorgten vor allem für Stabilität und spielerische Fortschritte, an denen andere wachsen konnten. Es reichte letztlich zu Rang acht mit

25 Punkten. Trainer Stephan Walti hat die Ruhe behalten und verfiel auch in der heiklen Phase nie in Panik. Das hat sich am Ende gelohnt. Riederwald belegt mit Rang 10 nur den Platz oberhalb des Abstiegsstriches, doch dies bei lockeren fünf Punkten Reserve. Es war beinahe eine Saison wie immer. Irgendwie muss Riederwald am Abstiegskampf schnuppern. Doch mit den gewichtigen Abgängen von Tschan und Schmidlin, im Winter zu Laufen 1, und vielen Verletzungsabsenzen in der Rückrunde waren die Probleme gegeben. Dennoch hat Trainer Jean-Luc Freund sein Team gut eingestellt und machte das Beste aus der Situation. In der 4. Liga standen in der Gruppe vier mit Kleinlützel, Breitenbach II und Röschenz drei weitere regionale Teams im Einsatz. Kleinlützel darf auf eine gute Saison blicken. Es reichte zu Rang zwei, mit fünf Punkten Rückstand auf Aufsteiger Arlesheim. Breitenbach kämpfte mit einem knappen Kader lange gegen den Abstieg, schaffte dank einem Erfolg gegen Reinach und den Ergebnissen der Konkurrenzaber früh den Klassenerhalt. Rang sieben mit 26 Punkten darf sich sehen lassen. Auch Röschenz schaffte den Klassenerhalt und kam auf Platz 10 mit 21 Zählern.

SCHIESSEN

TURNEN

Wettschiessen der Jungen

Kevin Kuhni gewinnt Bronze

mg. 40 Jungschützen mit dem Jahrgang 1993–1996 und 29 Junioren mit dem Jahrgang 1997–2001 trafen sich, wie jedes Jahr, zu einem Wettschiessen auf der Schiessanlage auf der Fluh in Laufen. Gegenüber vom letzten Jahr konnte eine Zunahme von 6 Teilnehmern verzeichnet werden. Die Bedingungen waren sehr gut, und dies spiegelte sich auch in den tollen Resultaten wider, welche die Jungen schossen. Bei den Junioren belegte Llewllyn Holzemer, vom Kurs Duggingen, mit 88 Punkten den ersten Rang und konnte die begehrte Kuhglocke und die Goldmedaille in Empfang nehmen. Die Silbermedaille holte sich Florian Roth vom Kurs Brislach mit 87 Punkten und die Bronzemedaille Anja Spies vom Kurs Roggenburg-Ederswiler auch mit 87 Punkten. Bei den Jungschützen schoss Joel Jermann vom Kurs Zwingen-Nenzlingen das höchste Resultat. Mit 92 von 100 Punkten konnte er die Kuhglocke in Empfang nehmen. Da er aber am Vorschiessen teilgenommen hatte, war er für die Medaillenvergabe nicht berechtigt. So schoss, am Hauptschiessen Gregory Borer vom Kurs Liesberg sich mit 91 Punkten auf den ersten Rang und bekam die Goldmedaille. Um den zweiten und dritten Rang musste ein spannender Ausstich geschossen werden. Julia Kaiser, Kurs Grellingen, Michel Aberle, Kurs Zwingen-Nenzlingen, Anthony Jermann, Kurs Laufen-Wahlen, und Selim Jeger, Kurs Brislach, schossen einen zweiten Durchgang. Julia Kaiser zeigte die stärksten Nerven, da ihr Gewehr mitten in der Passe defekt ging, und schoss sich, mit tollen 93 Punkten, auf den zweiten Platz. Die Bronzemedaille ging an Michel Aberle mit 84 Punkten.

uwz. Zwei Wochen vor dem Eidgenössischen Turnfest (ETF) wurde Kevin Kuhni vom TV Nunningen in Schaffhausen an den Schweizer Juniorenmeisterschaften der Kunstturner im Programm 2 Zweiter. Damals unterliefen ihm am Pilz und am Hanibal zwei ärgerliche Fehler. In Biel hatte der im Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) trainierende Turner die Chance, an diesen beiden Geräten besser zu turnen und so den angestrebten Sieg zu realisieren. Revanche war also angesagt. Nach sehr starkem Beginn am Boden (13,35) klappte es aber am Pilz wieder nicht und schon war der Traum vom Gold in weite Ferne gerückt. Bereits an den Ringen (Höchstnote) begann die Aufholjagd. Trotzdem lag Kevin vor dem letzten Durchgang nur auf Rang vier und der mittlerweile im Fokus stehende Podestplatz schien plötzlich auch gefährdet. Kevin kämpfte weiter, holte am Reck den Rückstand von einem halben Punkt auf und stiess auf Rang drei vor, auf Rang zwei fehlte am Ende auch nur ein Zehntelpunkt. «Ich freue mich aber auch über die Bronzemedaille», sagte der Zehnjährige nach der Siegerehrung. An den SM der Junioren qualifizierte sich Shane Schneider als zweiter Nunninger im gleichen Programm mit Rang 14 für das ETF. Der bald Elfjährige zeigte in Biel heuer seinen besten Wettkampf und verbesserte sich um fünf Ränge und wurde guter Neunter von 23 Klassierten. Lynn Schulz – auch sie wohnt in Nunningen und trainiert im NKL – konnte die total verunglückte Übung am Stufenbarren von der Vorwoche anlässlich der SM der Juniorinnen in Neuenburg erfreulicherweise wegstecken. Keinen groben Fehler entdeckten die

Bronzemedaille: Kevin Kuhni wurde am ETF im Programm 2 der Kunstturner Dritter. FOTO: UELI WALDNER

Kampfrichterinnen in Biel an ihrer Übung an diesem Gerät. Die Zwölfjährige kam aber nicht sturzfrei durch den Vierkampf. Den Schwebebalken musste sie einmal verlassen und den Sprung konnte sie nicht stehen. Trotzdem wurde Schulz im Programm 4 noch Fünfte. Die Trampolinturnerin Lena Eggenschwiler aus St. Pantaleon hatte sich ebenfalls fürs ETF qualifizieren können. Sie konnte nicht mehr ganz an ihre bisherigen Leistungen anknüpfen und erreichte in der gemeinsamen Leistungsklasse U12/National 2 Rang 13 von 29 Teilnehmerinnen. Beim Geräteturnen erreichte der Präsident des TV Ziefen, Fabian Hug aus Nunningen, in der höchsten Kategorie 7 der Turner Rang 34 von 138 Teilnehmern und gewann die Auszeichnung.


20 Jahre Gewerbepensionskasse Seit zwei Jahrzehnten versichert die Gewerbepensionskasse regionale Betriebe und investiert ihr Kapital ausschliesslich in der Nordwestschweiz. Nach dem Motto «vom Gwärb fürs Gwärb» gründeten Gewerbetreibende aus der Nordwestschweiz im Jahr 1993 ihre eigene Pensionskasse. Am 13. Juni 2013 feierte die Gewerbepensionskasse zusammen mit den Versicherten ihr 20-JahrJubiläum.

Neubau Mehrfamilienhaus an der Mühlegasse in Oberwil.

Stiftungsrat und Geschäftsführung mit Schwingerkönig Jörg Abderhalden: v. l. n. r. Albert Seitz, Yvonne Müller, Béatrice Brunoni, Pascal Jeger (Präsident), René Schulz (Geschäftsführer).

Investitionen in der Region Die Gewerbepensionskasse investiert nicht an den internationalen Finanzmärkten, sondern regional in eigene Immobilien. Die daraus resultierenden Aufträge erhalten die angeschlossenen Betriebe. So fliesst das in der Region erwirtschaftete Pensionskassenkapital wieder in die Region zurück. Im Jahr 2012 hat die Gewerbepensionskasse insgesamt 6 Mio. Franken in regionale Bauten investiert. Die Gewerbepensionskasse, mit Sitz in Aesch, steht Betrieben aus der gesamten Nordwestschweiz offen. Sie bietet bedarfsgerechte Vorsorgelösungen, vollständige Erfolgsbeteiligung und kundenorientierten Service. Die Verwaltungskosten sind tief und unkomplizierte Abläufe reduzieren den Administrationsaufwand für die Arbeitgeber.

Die Verwalterinnen Tanja Strittmatter und Erika Kübler von der Gewerbepensionskasse und Alexandra Weinmann (Mitte), Care-Management.

Astrid Seiler, Albert Seitz, Patrick Seiler und Dominik Seiler von der Toni Seiler Baugeschäft AG mit Anja Breitenmoser vom Organisationsteam.

Ulrich Nauer, Nauer Schreinerei und Küchenbau GmbH, Jürg Vögtlin, Migros Bank, Dr. Martin Wechsler, Gründervertreter der Gewerbepensionskasse, und Guy Colin, Migros Bank.

Heinz Stöcklin, Stöcklin Heinz Gartenbau, und Karl Hasler, Hasler Bedachungen, mit den Architekten Oliver Greuter und Christian Stöcklin von Stöcklin + Greuter AG sowie Herbert Schärer von Schärer Architekten.

Von der Curschellas & Schädeli AG: David Laub, Reto Curschellas, Stephan Seiler, Urs Schädeli und Hasim Draganovic.

Béatrice Brunoni, Stiftungsrätin und Mitorganisatorin, mit Special Guest Jörg Abderhalden, Sohn Nico Brunoni und Ehemann Ivano Brunoni von der Ivano Brunoni AG.

Christoph Wasser, WasserMaler AG, zusammen mit den Gebr. Jeger, Arthur Jeger und Gerhard Jeger, und dem Immobilienverwalter Andreas Herbster, Wohnstadt Bau- und VerwaltungsGenossenschaft.

Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer Baselland, überbrachte als oberster Gewerbler des Kantons Glückwünsche.

Der Gewerbepensionskasse sind 65 Firmen angeschlossen. Der Deckungsgrad liegt bei 101.4 %, 50 % der Gelder sind in regionale Immobilien und Hypotheken investiert. Depotbank ist die solide Migros Bank in Basel. Stephan Hasler, Hasler Fenster AG, und Dr. Martin Wechsler, Gründervertreter der Gewerbepensionskasse, mit Gabriele und Thomas Schulte (Landrat), Schulte Gartenbau.

Schwingerkönig Jörg Abderhalden mit Pascal Jeger (Präsident des Stiftungsrats), Béatrice Brunoni (Stiftungsrätin) und Roger Erb, Schwinger.

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DORFPLATZ

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

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VERANSTALTUNG

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Für Jesus ins Horn blasen

Jugi TV Dittingen reitet weiterhin auf der Erfolgswelle

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am 23. Juni 2013 ist der unter anderem durch die TV-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» bekannt gewordene Alphornbläser und Gitarrist Lorenz Schwarz mit seiner Frau Andrea in der Freien Missionsgemeinde LaufentalThierstein, Bodenackerstrasse 21, Breitenbach, zu Gast. Die beiden gestalten den Gottesdienst mit volkstümlicher Musik und Gesang: Beginn um 10 Uhr. Zum Gästegottesdienst ist jedermann eingeladen. Lorenz Schwarz Seine Jugendzeit war alles andere als eine romantische Bilderbuchgeschichte aus den Bündner Bergen. Als der junge Lorenz dann endgültig die Nase voll hatte und sich ins Vergnügungsleben von Zürich absetzte, da wurde er sanft aber bestimmt von Jesus eingeholt. Für das Naturtalent Schwarz, das nicht einmal Noten lesen kann, ist jedoch klar: «Diese musikalischen Begabungen hat Gott mir geschenkt. Und zwar innert kürzester Zeit.» – Begabt ist er auch, wenn es ums Jodeln geht: «Dieses entdeckte ich während meiner Hir-

Früher Trübsalblaser: Heute Alphornbläser. FOTO: ZVG

tenzeit als zirka vierzehnjähriger Geissbub in den Glarner Alpen.» Eine gewisse musikalische Ader besass Lorenz Schwarz zwar schon immer. «Ich hatte diese Begabung jedoch in meinem früheren Leben in keiner Weise zur Verherrlichung Gottes eingesetzt», weiss er heute zu berichten. «Im Gegenteil. Ich lästerte über ihn sogar, wenn ich gewisse Lieder sang.» – Doch damit ist heute Schluss. Der Musiker Schwarz kennt jetzt nur noch ein Ziel: «Ich will mit allem, was ich bin, tue und sage, Jesus Christus verherrlichen. Denn ich liebe ihn über alles!»

Nach dem 3. Rang an den STV-Meisterschaften Pendelstafette in Basel und dem 2. Rang an der KMVW in Frenkendorf mit der Gymnastik hält die Erfolgswelle der Jugendriege Dittingen an. Am Jugendsporttag in Röschenz (9. Juni) konnten weitere Erfolge verbucht werden. 27 Jugendriegler starteten bei gutem Wetter am Vormittag beim UBS Kids Cup und sich mit anderen Gleichaltrigen in den Disziplinen Weitsprung, 60-m-Lauf und 200-g-Ballwurf messen. Bei der Siegerehrung durften 15 Jugendliche eine Auszeichnung entgegen nehmen. Am Nachmittag ging es weiter mit dem 3-teiligen Vereinswettkampf. Die 12 Mädchen verbesserten in der Gymnastik die Note von der KMVW sogar noch: 8.64. Als zweite Disziplin absolvierten 24 Jugendriegler den Hindernislauf. Trotz einigen Fehlern, welche zu

GESCHÄFTSWELT

ReMarkt: Gegen Elektroschrott

EINGESANDT

Tanne für neue Gemeindepräsidentin

Die neue Kraft für Rodersdorf: Karin Kälin Neuner-Jehle. FOTO: ZVG Am 9. Juni wurde Karin Kälin NeunerJehle bei einer Stimmbeteiligung von 61 Prozent mit 57 Stimmenprozenten zur neuen Gemeindepräsidentin von Rodersdorf gewählt. Die fünfzigjährige Molekularbiologin mit internationaler

Berufserfahrung, verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist seit vier Jahren Mitglied des Gemeinderates. Sie leitet das Ressort Umwelt, Landwirtschaft und ist in weiteren regionalen Ausschüssen für die öffentliche Sicherheit und Verkehr tätig. Wir freuen uns über ihre Wahl und bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen in unsere frisch gewählte Gemeindepräsidentin. Wir sind erleichtert, dass sie die konsensorientierte Arbeitsweise, welche unser jetziger Gemeindepräsident Max Eichenberger in den vergangenen acht Jahren aufbaute, im neu gewählten Gemeinderat fortsetzen wird. Wer Karin Kälin Neuner-Jehle kennt, weiss um ihre Offenheit, ihre Führungsqualitäten und ihr sachorientiertes Engagement für das Wohl aller. Sie wird sich für ein kollegiales Verhältnis im Gemeinderat einsetzen, neue Projekte anstossen und Bestehendes sorgfältig weiterführen. Wir wünschen unserer neuen Gemeindepräsidentin alles Gute für ihre zukünftige Arbeit und danken allen, die zu ihrer Wahl beigetragen haben. Der SP-Vorstand

EINGESANDT

Vom König, der die Zeit vergessen hatte

Zuschlägen führten, erreichte man die zweitbeste Disziplinennote von 9,05. Schliesslich starteten zwei Gruppen in der Pendelstafette (8 × 60m). Die hervorragende Note von 9.73 sicherte der Jugi Dittingen auch sogleich den Disziplinensieg! Bei der Rangverkündigung stieg schliesslich die Spannung an, als Dittingen bis in die vorderen Plätze nie erwähnt wurde. Als nur noch ein Verein übrig blieb war die Sache klar: Jugi Dittingen gewinnt zum zweiten Mal in Folge den 3-teiligen Vereinswettkampf am Jugendsporttag. Zu erwähnen ist auch der tolle 3. Rang der KITU Dittingen. Der TSV Röschenz organisierte einen unvergesslichen Tag und sorgte für optimale Wettkampfanlagen. Die Jugi Dittingen dankt herzlich für die Organisation. Felix Hinderling, Jugi TV Dittingen

Der grosse Flicker: Hans Neijt flickt alles Elektrische, das ihm in die Finger kommt. FOTO: ZVG

WOS. Elektrische und elektronische Geräte sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden – und damit auch

unseres Abfalls. Knapp 60 000 Tonnen Elektroschrott wurden in der Schweiz im vergangenen Jahr entsorgt. Zwar wird dieser bestmöglich recycelt, dennoch gehen viel Energie und wertvolle Ressourcen verloren. Der ReMarkt in Brislach setzt sich seit fünf Jahren dafür ein, die Menge an Elektroschrott zu reduzieren. Was heisst das konkret? Beim Verein ReMarkt können alte Elektrogeräte kostenlos abgegeben werden. Diese werden getestet, instand gesetzt und zu günstigen Preisen weiterverkauft. Defekte Geräte werden nach Möglichkeit repariert und ansonsten recycelt. So kann der ReMarkt nebst günstigen Geräten aus zweiter Hand auch eine sinnvolle Tätigkeit bieten für Personen, welche auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Stelle finden (zurzeit zwei Asylbewerber). Am 22. Juni zwischen 10 und 16 Uhr feiert der ReMarkt sein 5-jähriges Bestehen und lädt alle Interessierten herzlich zum Jubiläumsfest ein. Verein ReMarkt, Zwingenstrasse 73, Brislach, 079 226 25 89 oder www.remarkt.ch

VERANSTALTUNG

Neue Juniorenvereinigung feiert Nachdem bekannt wurde, dass die SixUnited per Ende Saison 2012/13 aufgelöst wird, haben sich die Juniorenvereinigung FC Kleinlützel, FC Riederwald & FC Röschenz Vereine um eine zukunftsorientierte Lösung für ihre Junioren A, B und C bemüht. Durch die geographische Nähe und die guten Erfahrungen hat sich eine positive Kooperation ergeben. Die Vereinigung basiert auf einer Meldung beim Fussballverband, welche den unterzeichnenden Vereinen erlaubt, ihre Junioren ohne Vereinswechsel in der Mannschaft eines angeschlossenen Vereins spielen zu lassen. Somit kann jeder Verein eine Mannschaft stellen. Die Vereinigung wird schlank gehalten, die Teams werden in

die Vereinsstrukturen integriert und die Betreuung direkt vom jeweiligen Verein übernommen. Am Samstag, 22. Juni, werden die neu formierten Mannschaften zum ersten Mal im Rahmen von 3 Freundschaftsspielen auftreten (Niedermatt, Kleinlützel): 13.00 Uhr Jun B: FC Riederwald FC Pleigne. 15.30 Uhr Jun C: FC Kleinlützel - FC Zwingen. 18.00 Uhr Jun A: FC Röschenz - FC Kleinlützel (5. Liga). Wir freuen uns Euch auch abends ab 20 Uhr an unserer 55-jährigen Jubiläums-Party zu begrüssen. Diego Dreier, Präsident FC Kleinlützel www.fckleinluetzel.ch

Katharina Kilcher Haben Sie es auch? Oder gehören Sie zu den Glücklichen, die nicht davon betroffen sind. Wie eine Freundin von mir, die mich mit offenem Mund anstaunte, als ich sie gefragt habe. Sie war völlig perplex und hat gemeint, ich mache einen Witz. Um sie davon zu überzeugen, dass ich nicht alleine bin mit diesem Thema. Habe ich in ihrem Beisein eine wildfremde Dame angesprochen und sie gefragt, ob sie auch damit zu kämpfen habe. Sie bejahte beherzt, genau wie der junge Barkeeper, das Paar im Restaurant und noch viele andere. Meine Freundin hatte vorher noch nie davon gehört: Eines der letzten Mysterien unserer Zivilisation. Erraten Sie, was ich meine? Dann spanne ich Sie nicht länger auf die Folter. Ich schreibe über den Sockenschwund nach fast jedem Waschgang. Zuhause habe ich eine grosse Kiste voller Einzelsocken stehen, welche auf ihr Pendant warten. Welches aber selten bis gar nie mehr auftaucht. Wo verbleiben diese Socken? Lösen sie sich während des Waschens in Luft auf? Oder werden sie von einem Sockenmonster, welches sich in der Waschmaschine versteckt hält, aufgefressen? Ehrlich – ich weiss es nicht. Falls Sie zu den wenigen Glücklichen gehören, denen das nicht passiert – Tipps nehme ich gerne entgegen. Ich habe mich einmal genauer befasst mit dem Sockenphänomen. Es soll Menschen geben, die klammern die Sockenpaare vor dem Waschen zusammen und dies bei einem Vierpersonen-Haushalt! Sind das Erdenbürger, die nichts dem Zufall überlassen, auf Nummer sicher gehen und extrem geduldig sind? Wenn ich mir vorstellen würde, ich müsste meine riesigen und vor allem schmutzigen Sockenberge vor dem Waschen zusammensuchen und jedes Paar zusammenklammern. Dann stehen mir die Haare zu Berge. Dafür bin ich schlicht zu ungeduldig und überlasse viel zu viel dem Zufall. Dann nehme ich doch lieber meine Kiste in Kauf und wenn wieder mal Not an der Socke ist, leere ich den Inhalt auf den Boden und versuche jeweils einige Paare zusammenzubringen. Auch wenn sie nicht identisch sind. Nach ungefähr einem Jahr kippe ich die Einzelkämpfer in den Abfall. Irgendwie leicht wehmütig, weil ich hoffe, dass der vermisste Partner vielleicht wieder zum Vorschein kommt. Dann fühle ich mich immer ein wenig schuldig, weil ich sozusagen die Hoffnung zerstöre, dass die beiden Socken je wieder zusammenfinden. Der Kompagnon könnte ja tatsächlich wieder auftauchen und ich habe eine Zusammenführung zunichte gemacht. Gott sei Dank handelt es sich nur um Socken und nicht um Menschen.

EINKAUFEN

Ratlos: Der König findet sich nicht mehr zurecht.

Am Dienstag, dem 11. Juni, hiess es um sieben Uhr abends im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen: «Vorhang auf und Bühne frei für die Kinder der Klasse 2B der Primarschule Laufen und für die Kinder der Klasse EK2B des Kreisschulverbands Laufental!». Gezeigt wurde das Musical «Der König, der die Zeit vergessen hatte». In sorgfältiger und langer Vorarbeit, inklusive einer Projektwoche, haben die Kinder ihre Rollen eingeübt, Lieder gelernt, Tanzschritte einstudiert und Kostüme und Kulissen gebastelt. Das Resultat durfte sich sehen lassen: Selbstbewusst und sicher standen die Kinder auf der Bühne, jedes einzelne

FOTO: ZVG

hatte seinen Auftritt! In prächtigen Kostümen präsentierten sie dem zahlreichen Publikum die Geschichte des Königs, der sich in der Zeit nicht mehr zurechtfindet und der mithilfe seiner Kinder sowie der Jahreszeiten-Königinnen und -Königen und der einzelnen Monate seine Welt und sein Reich wieder in den Griff bekommt. Ein herzlicher Dank an alle Kinder für ihre wunderbare Darbietung und an die beiden Klassenlehrerinnen Mirjam Gerster und Karin Guntern für ihr grosses Engagement an den beiden Klassen und dass sie den Kindern dieses grossartige Erlebnis ermöglicht haben! Familien Lutz und Franco, Laufen

Frisches Einkaufsvergnügen in Nunningen PR. Mit dem Einzug der Handwerker am 21. Mai schloss Coop Nunningen für fünf Wochen vorübergehend die Türen. In knapp fünf Wochen wurde die Coop Verkaufsstelle Nunningen vollständig umgebaut und modernisiert. Diesen Donnerstag, 20. Juni, feiert der Supermarkt Wiedereröffnung: Bis Samstag, 22. Juni, laden spezielle Eröffnungsrabatte, ein grosser Wettbewerb sowie weitere Attraktionen zum besonderen Einkaufserlebnis. Im modernen, hellen und angenehmen Ambiente erwartet die Kundinnen und Kunden auf knapp 400 m2 ein vielfältiges und übersichtlich präsentiertes Angebot, das auf den täglichen Einkauf und damit stark auf Frische ausgerichtet ist. Der Innenausbau erfolgte nach Minergie-Kriterien. So kommen besonders energieeffiziente

Kühlgeräte und Beleuchtungskörper zum Einsatz. Die Investitionen von Coop belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Franken. Frische dominiert Vor allem das attraktivere Frische-Angebot fällt im umgebauten Supermarkt ins Auge. Angefangen von der Früchteund Gemüseabteilung mit ihren saisonalen, regionalen und exotischen Köstlichkeiten bis zum Backwaren-Rayon, das dank Ausbackofen ofenfrisches Brot bis Ladenschluss garantiert. Gewohnt vielfältig ist auch das Angebot an BioProdukten. Thomas Halbeisen, Geschäftsführer Coop Nunningen: «Unsere Kundschaft darf sich auf modernes, übersichtliches Einkaufsvergnügen in einladender Atmosphäre freuen. Wir

hoffen, dass die neue Verkaufsstelle ihnen so gut gefällt wie uns und sie die Wiedereröffnung mit uns feiern.» Eröffnungsprogramm Das Umbauende wird natürlich gebührend gefeiert. Am Donnerstag, 20. Juni, profitiert die Kundschaft von zehn Prozent Einkaufsrabatt. Am Freitag und Samstag, 21. und 22. Juni, gibt es exklusive Halbpreisangebote, beispielsweise Naturafarm Schweinskoteletts oder Melonen. Bei einem Wettbewerb werden Einkaufsgutscheine und weitere tolle Preise verlost. Am Freitag und Samstag gibt es am Grillstand Wurst mit Brot und Getränk für nur drei Franken. Kinder können sich am Samstag von einem Clown Ballone nach ihren Wünschen modellieren lassen.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

19

S R K KANTON SOLOTHURN

NEUERÖFFNUNG

Kinderbetreuung zu Hause RoKi

Mit süsser Haarentfernung zur weichen und glatten Haut

WOS. Hilfe, die Tagesmutter geht in die Sommerferien – wer hütet die Kinder? Ferienzeiten bedeuten für Eltern häufig Stress: die Urlaubszeiten der Grosseltern, der Kita oder der Tagesmutter decken sich nicht mit denjenigen der Familie. Wie kann diese Betreuungslücke überbrückt werden? In solchen Situationen springen die erfahrenen Betreuerinnen von der «Kinderbetreuung zu Hause RoKi» des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Solothurn ein. Viele berufstätige Eltern mit Kindern müssen vor den grossen Sommerferien oft auch kurzfristig eine Betreuungslösung suchen. Denn nicht immer decken sich die Familienferien mit den Zeiten, in denen die Kita ihre Tore schliesst, die Grosseltern oder die Tagesmutter selber

verreisen. Dann, wenn kurzfristig eine Betreuungsperson nötig ist, springen die «Roki-Betreuerinnen» ein und helfen. Über die Telefonnummer 079 702 99 82 organisiert die Einsatzleitung innert nützlicher Frist eine speziell ausgebildete RoKi-Betreuerin, die sich stundenoder tageweise bei der Familie zu Hause um die Kinder kümmert. Die Kinderbetreuung zu Hause RoKi kann immer dann angefordert werden, wenn kurzfristig bedingt durch Krankheit des Kindes oder der Eltern oder durch das Wegfallen der üblichen Betreuungslösung ein Betreuungsengpass entsteht. Die Tarife sind sozial abgestuft und werden aufgrund des monatlichen Nettoeinkommens des Haushaltes sowie der Familiengrösse berechnet. www.srk-solothurn.ch

PRO SENECTUTE KANTON SOLOTHURN

Ohne finanzielle Sorgen älter werden WOS. Der Lebensabschnitt 60+ stellt uns vor vielfältige Fragen und Herausforderungen. Die sozialen Sicherungssysteme in der Schweiz sind sehr umfassend. Gerade deshalb sind sie oft auch schwer verständlich. Die Sozialberatung der Pro Senectute kann dabei helfen, Fragen konkret zu formulieren und zu klären. Im Netz der vorhandenen Angebote und Hilfeleistungen findet sich meistens eine Lösung. Zudem werden einmalige Geldleistungen zur Behebung einer vorübergehenden Notlage ausgerichtet. Beraten bedeutet mehr als nur einen Rat zu geben. Die diplomierten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter

der Pro Senectute nehmen sich Zeit für das persönliche Gespräch. Sie finden Lösungen zu Fragen rund um Themen wie Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung, Krankenkasse, aber auch Gesundheit, Wohnen oder Lebensgestaltung. Persönliche Beratung bedeutet auch, dass Sie in den altersbedingten Veränderungsprozessen begleitet werden. Ziel ist, die persönlichen Stärken im Alter zu erhalten und zu fördern. Wir fordern Sie auf, bei sozialen Fragen und insbesondere bei finanziellen Sorgen die Pro Senectute Fachstelle Dorneck-Thierstein in Breitenbach zu kontaktieren, 061 781 12 75.

VERANSTALTUNG

Musiker des Jahres in Reinach Der Verein Kultur konnte für das nächste Konzert den Klarinettisten Fabio Di Càsola gewinnen. Er wird gemeinsam mit dem Norea Trio in der Aula Bachmatt auftreten. Fabio Di Càsola gewann bereits mit 23 Jahren den ersten Preis beim CIEM, dem äusserst renommierten Musikwettbewerb in Genf. Er gewann unter anderem den «Grand Prix Patek Philippe». 1998 wurde Fabio Di Càsola in Genf von der Jury und vom Publikum zum «Schweizer Musiker des Jahres» gewählt. Das Norea Trio mit Hyunjong Reents-Kang (Violine), Eva Lüthi (Cello) und Petya Mihneva (Klavier) tritt re-

gelmässig in der schweizerischen Kulturszene auf. Ihre Interpretationen beschreiben Kritiker als «fesselnd, leidenschaftlich und virtuos» mit «sprühendem Temperament» variierend zwischen einer «gewaltigen angenehmen Flutwelle» und «nur einem Hauch von Musik im Raum». Das Konzert findet kommenden Sonntag, 23. Juni, 17 Uhr, in der Aula des Reinacher Bachmattschulhauses statt. Gespielt werden Werke von A. Dvorak, R. Schumann und Walter Rabl. Lassen Sie sich diesen Musikgenuss nicht entgehen. Renate Linhart, Kultur in Reinach

Body Sugaring: Beatrice Imhof entfernt die Beinhaare der Kundin mit einer körperwarmen Zuckerpaste. FOTO: ZVG gwa. Beatrice Imhof ist eine Frau mit viel Energie. Eigenhändig baut sie ihr Haus und Garten um, zieht zwei Kinder gross und hat auch ein Händchen fürs Feine, denn seit fünf Jahren bietet sie Body Sugaring, Haarentfernung mit Zuckergel, an – eine Methode, die Übung und Geschicklichkeit verlangt. Bis anhin betrieb Beatrice Imhof ihr Studio im Elternhaus auf dem Saalhof in Laufen, neu nun in ihrem Haus in Wahlen. Auf der heizbaren Liege, im hellen, neu renovierten Raum können es sich ihre

Kundinnen und Kunden bequem machen und sich sanft die Körperhaare entfernen lassen. Am Freitag lädt die ausgebildete Fachfrau von 15 bis 19 Uhr zur Neueröffnung mit Apéro und Sugaring-Demonstration (16 und 18 Uhr) ein. Sanfte Methode Body Sugaring ist eine originalorientalische Handmethode. Das Körperhaar wird mit der aufgetragenen körperwarmen Zuckerpaste in Wuchsrichtung

entfernt. Mit Body Sugaring kann das Haar nicht abrechen. Die Methode ist sanfter und dauerhafter als Wachsen. Auch sehr kurzes Haar kann dabei gründlich entfernt werden. Die nachwachsenden Haare sind heller und feiner und werden mit regelmässiger Haarentfernung immer weniger. Auch die Haut fühlt sich nach der Behandlung weich und gepflegt an. «Ich war eine der ersten Frauen in der Schweiz, die diese Methode anbot, und habe sogar Kunden aus Zürich», erzählt Beatrice Imhof. Die Zuckerpaste ist 100 Prozent naturrein und auch bei sensibler Haut und empfindlichen Körperzonen einsetzbar. Body Sugaring ist geeignet für alle Hauttypen und Haarstrukturen sowie für alle Stellen des Körpers. Sowohl Frauen als auch Männer lassen sich bei Beatrice Imhof die Haare entfernen. Mit ihrer natürlichen, lockeren Art schafft sie eine angenehme Atmosphäre und niemand braucht bei der Behandlung Hemmungen zu haben. Um die Haare an Beinen, Achseln und Bikinizone zu entfernen, muss je nach Stärke des Haarwuchs mit rund einer Stunde Behandlungszeit gerechnet werden. Neueröffnung: Body Sugaring by Beatrice Imhof, Freitag, 21. Juni, 15–19 Uhr, 16 und 18 Uhr: Sugaring-Demo, Grindelstrasse 28 (neben Turnhalle), 4246 Wahlen, Tel. 079 741 01 06. Parkplätze bei der Gemeinde benutzen.

VERANSTALTUNG

BÜCHER

Reinach geniesst das Jazz-Fieber

Mondberg-Verlag am Karstlehrpfad-Fest

hrl. Traditional Jazz, Rock und Pop, Blues und Gospel, diese vielseitige musikalische Palette bietet das 16. Reinacher Jazzweekend über das kommende Wochenende. Vier Bühnen werden am Samstag, 22. Juni, im Reinacher Ortszentrum bespielt, die trotz Baustelle gut erreichbar sein werden. Dazu werden ab 18 Uhr bis um Mitternacht die auftretenden neun Bands die Besucher des Reinacher Jazzweekends musikalisch verwöhnen. Die Besucher werden durch verschiedene Reinacher Vereine kulinarisch verwöhnt. Wie immer eröffnet die Marching Band «Improvisante Streetjazz Band» den Abend, indem sie von einer Bühne zur anderen zieht. Auf den Bühnen werden verschiedene Highlights zu erleben sein, wie etwa den

Banjo spielenden Reinacher Hausarzt Hansjürg Scheidegger, der mit den Swiss Ramblers auftritt oder Marco Marchi and The Mojo Workers, die den weltberühmten mandolinenspielenden Bluesmusiker aus Texas, Rich de Grosso, nach Reinach bringen. Der traditionelle Jazzbrunch beim Gemeindezentrum wird am Sonntag um 10 Uhr erstmals wieder von einem ökumenischen Jazzgottesdienst eingeleitet. Bei diesem tritt der 40 Sängerinnen und Sänger umfassende Gospelchor «Let`s Gospel» auf. Um ca. 10.30 Uhr übernimmt dann die Newcastle Jazz Band bis um 14 Uhr die Bühne und wird mit solidem New Orleans und Dixieland das Jazzweekend würdig ausklingen lassen. Weitere Infos: www.freizythuus.ch

VERANSTALTUNG

Ausstellung und Musik PR. Am Freitag dem 21.6., 18 Uhr, öffnet die Visual Art School Basel (VASB) ihre Türen für eine Werkausstellung zum Thema «Die vier Elemente». Gezeigt werden Werke von den Studierenden aus den Bereichen Malerei, Zeichnung und Installation. Am Sonntag, 23. Juni, findet im Ausstellungsraum ein Matinée-Konzert um

PR. Der Blauner Mondberg-Verlag, Sponsor von Lehrtafeln entlang des neuerstellten Karstlehrpfades Zwingen–Himmelried–Grellingen, freut sich, Sie anlässlich der feierlichen Einweihung dieses spannenden und einzigartigen Wanderweges am Büchertisch begrüssen zu dürfen. Zusätzlich zu den bereits erhältlichen Büchern «Jahreszeitenfarben» und «Ghana» werden zwei Neuheiten, welche Holz und Wald im «Waldspaziergang», sowie die norwegische Postschiffroute im «Hurtigruten» thematisieren, präsentiert. Zu den neuen Büchern, welche ab Mitte Juli im Buchhandel erhältlich sein werden, verteilt der Mondberg Verlag Gratispostkarten und Verlagsprospekte am Bücherstand vom 22. und 23. Juni am Festort in Zwingen.

REDAKTIONSSCHLUSS

11.00 Uhr mit Volker Biesenbender, Violine, und Julio Azcano, Gitarre, statt (Passion Dance, Musik aus Lateinamerica und den USA). Freie Kollekte. Die Ausstellung ist Samstag und Sonntag jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Für PR-Texte und Eingesandtes gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Infos finden Sie unter: www.visualartschool.ch

GESCHÄFTSLEBEN

Eine neue Dose für das beste Praliné der Schweiz mit jeweils einer alten Ansicht von Laufen, die vor drei Jahren lanciert wurde, erst diesen Herbst von einem neuen Motiv abgelöst werden. «Im September wollen wir unser Jubiläum feiern, und da wäre der Zeitpunkt optimal gewesen, erklärt Christoph Kern und hebt die Schultern, «aber die roten Dosen sind uns ausgegangen.» So liegen nun, pünktlich mit Erscheinen dieses Artikels die neuen Verpackungen bereit, gefüllt mit einer Handvoll der besten Pralinen der Schweiz. Ob da der prominentere Jubilar Lindt und Sprüngli etwas entgegenzusetzen hat?

Stefan und Christoph Kern: Präsentieren die neue Dose. PR. «Die Konditorei Café Kern ist gleich alt wie Lindt und Sprüngli», sagt Christoph Kern. Tatsächlich wurden beide Häuser 1833 gegründet. Also vor genau 180 Jahren. Ein Grund zum Feiern, findet der Laufner Confiseur und präsentiert die neue Dose für seine Whisky-

FOTO: MARTIN STAUB

Truffes. «Das beste Praliné der Schweiz» steht darüber in grossen Lettern an der Wand, gegenüber des Ladentisches. Über diesen gingen in letzter Zeit offensichtlich unzählige dieser letztes Jahr ausgezeichneten Spezialität. Denn eigentlich sollte die Dosenserie


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KALEIDOSKOP

22

Donnerstag, 20. Juni 2013 Nr. 25

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Auto ausserorts mit 138 km/h erfasst LIESBERG. WOS. Die Polizei BaselLandschaft erfasste am Mittwochabend, 12. Juni, in Liesberg im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle einen Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern ausserorts mit 138 km/h. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt beträgt 80 km/h.

Vorgezogene Hundstage: Da kann ein Bad im Fluss nichts schaden.

FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH

BÜSSERACH

LAUFEN

Erste Gewinner für Rock am Bärg

Keine Verschwendung dulden

dust. Im Wochenblatt vom 23. Mai wurde das neue Festival «Rock am Bärg» vom 23./24. August 2013 ausführlich vorgestellt. Dabei wurde auch ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei welchem zwei 2-Tages-Pässe im Wert von 80 Franken zu gewinnen waren. Diese haben gewonnen: Helga Altermatt, Obere Frohmatt, Kleinlützel, und Daniela Caironi, Breitenbachstrasse 90, in Laufen. Die beiden Gewinnerinnen können ihre Tickets auf der Redaktion abholen. Das Wochenblatt gratuliert und doppelt nach: Wer einen der nächsten zwei 2Tages-Pässe für Rock am Bärg gewinnen möchte, sende eine Postkarte mit dem Vermerk «Rock am Bärg» ans Wochenblatt, Redaktion, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 27. Juni 2013. www.rockambaerg.ch

WOS. Ein heikles Thema für KMUs wurde im Rahmen der Kamingespräche im Stadthaus Laufen diskutiert. Das Hochlohnland Schweiz fordert von mittelständischen Unternehmern besondere Herausforderungen: Massiver Preisdruck – unter anderem auch durch die Frankenstärke – auf der einen Seite, Beschleunigungseffekte der Märkte auf der anderen Seite und ein hohes Lohnnivau fordern Führungspersonal und Mitarbeiter gleichermassen heraus. Die Zukunft wird nur bestehen, wer sich schlank, schnell, wendig und «austrainiert» – oder ganz einfach besser und produktiver dem Wettbewerb stellt. Deshalb hatten Forum Regio Plus und Promotion Laufental vergangene Woche unter dem Titel «Sie dulden keine Verschwendung in Produktion und Verwaltung?» zum dritten, Kamingespräch eingeladen. Zwei Referenten, Marc Pfister, CEO der Stebler+Co AG

aus Nunningen, und Walter Zaugg, Leiter Produktion und Logistik der Duscholux AG aus Thun, berichteten aus erster Hand, wie sie Verschwendung vermeiden und so ihre Unternehmungen für die Zukunft aufstellen möchten. Dabei ging es um Verbesserungen in kleinen Schritten. Rüstzeiten halbieren, Bestände verkleinern Abläufe optimieren. «Entscheidend ist die Konsequenz. So führen wir zum Beispiel unsere Massnahmen zum ‹kontinuierlichen Verbesserungsprozess› (KVP) schon seit Jahren im regelmässigen Turnus durch», erzählte Marc Pfister aus seinem Geschäftsalltag. Walter Zaugg gab zu bedenken: «Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir die Mitarbeiter auf dem Weg zu optimierten Prozessen überzeugen müssen. Nur wenn sie wollen, können die Veränderungen zum Besseren konsequent und nachhaltig etabliert werden.»

Wechsel in der Spitalleitung DORNACH. WOS. Dr. Heinz Kohler, Direktor Psychiatrische Dienste und Spital Dornach, wird die Solothurner Spitäler AG (soH) Ende November 2013 verlassen. Er tritt in den vorzeitigen Ruhestand. Heinz Kohler war bereits vor der Gründung der soH als stellvertretender Direktor am Bürgerspital und als Standortleiter Grenchen im Kanton Solothurn tätig. Im Jahr 2005 wurde er vom Regierungsrat als Direktor der Psychiatrischen Dienste gewählt. Im Jahr 2011 übernahm er zusätzlich die Leitung des Spitals Dornach. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung haben die Regelung der Nachfolge eingeleitet. Neubau Sekundarschule LAUFEN. WOS. Der Baselbieter Landrat hat kürzlich einem Verpflichtungskredit für die Projektierung eines Neubaus der Sekundarschulanlage an der Brislachstrasse in Laufen in Höhe von rund 3 Millionen Franken zugestimmt. Die Gesamtkosten der neuen Schulanlage werden auf rund 39 Millionen Franken geschätzt und der Fertigstellungstermin ist auf Ende 2017 geplant. Die neue Anlage wird nötig, weil künftig die Schülerschaft der Niveaus A und E im Laufental von derzeit sieben Standorten auf nur noch zwei, in Laufen und Zwingen, reduziert werden. Strassensperrung auf der H18 AESCH/REGION. WOS. Von Freitag, 21. Juni, 20.00 Uhr, bis Montag, 24. Juni, 5.00 Uhr, wird auf der Umfahrung Aesch ein neuer Deckbelag eingebaut.

Weil der Belag auf der gesamten Strassenbreite eingebaut wird, ist die Umfahrung Aesch für den Verkehr vollständig gesperrt. Laut Mitteilung der Bau- und Umweltschutzdirektion erfolgen die Belagsarbeiten auf einer Länge von 1,5 Kilometer. Sie beginnen nach der Abzweigung Angenstein bis zur Perimetergrenze des künftigen Vollanschlusses Aesch. Es wird ein lärmarmer Porenasphalt eingebaut. Der Verkehr wird über die Kantonsstrasse durch Aesch umgeleitet. Bei nassem Wetter werden die Arbeiten um eine Woche verschoben.

MUSIK-TIPP

Black Sabbath

W

er hätte das gedacht, dass nach jahrzehntelangen Streitereien Sänger Ozzy Osbourne, Gitarrist Tony Iommi und Bassist Geezer Butler zusammen fast in Originalbesetzung (statt Bill Ward sitzt Brad Wilk am Schlagzeug) nochmals zusammen ins Studio gehen und mit «13» (Universal Music) sogar ein Hitalbum zustande bringen. Wie bei anderen fast schon vergessenen Altstars war auch bei ihrem Comeback Produzent Rick Rubins der Spiritus Rector. Er trieb die von Drogen und Krankheit gezeichneten Heavy Metal-Veteranen zu dieser kaum mehr erwarteten Leistung an. «13» zeichnet sich durch viel Power und Groove und typische Black-Sabbath-Texte aus. Die Zukunft wird zeigen, ob es das Abschiedsalbum war. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Ein weiterer Schritt zur Tourismusregion. Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallm...

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