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AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 41

Heimwärts durch Nebelschwaden

Freitag, 12. Oktober 2012 Stark bewölkt und Regen. Dazu auffrischender Südwest- bis Westwind. 10 / 16ºC Samstag, 13. Oktober 2012 Weiterhin bewölkt mit Schauern und einigen Aufhellungen. 7 / 12ºC Sonntag, 14. Oktober 2012 Viele Wolken und Regen bei kühlen 12 Grad. 10 / 12ºC

Auf dem Gupf wie auch in Nenzlingen und Dittingen wurden die fortziehenden Vögel beobachtet Am diesjährigen Zugvogeltag auf dem Gupf waren vor allem Kleinvögel zu beobachten, die bei misslichen Wetterverhältnissen in ihre Winterquartiere flogen. Jürg Jeanloz

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Und ewig locken die Pilze. In Zwingen strömten gegen 2000 Besucher zur Pilzausstellung. 3

Zum Abschluss ihrer Musik-Lagerwoche traten 52 Jugendliche in einem Konzert in Liesberg und Breitenbach auf. 5

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Aktuell

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enn ich ein Vogel wäre, würde ich heute den beschwerlichen Weg in wärmere Gefilde nicht antreten», sinnierte eine Dame am Sonntag auf dem Gupf entlang der Gemeindegrenze Grindel-Erschwil. Graue Nebelschwaden zogen über die Wälder, Regengüsse mit Windböen zwangen die Natur- und Vogelfreunde immer wieder, sich ins aufgestellte Zelt zurückzuziehen. Trotzdem: 1195 Buchfinken, 220 Stare, 151 Wiesenpieper und vierzig weitere Vogelarten konnten gezählt werden. Wenn nur eine Bachstelze gesichtet wurde, zückten die Damen und Herren des Natur- und Vogelschutzvereins Erschwil auf dem Beobachtungsstand ihre Feldstecher, traten ins Freie und bestaunten das tapfere Vögelein, das in Auf- und Abbewegungen und mit einem scheuen «Tsi-tsi» vorbeiflog. Ganz allein und unmittelbar über dem Zeltdach flog das Kerlchen von dannen. Gleich darauf trat eine Blaumeise in Erscheinung, die sich offenbar auch in den warmen Mittelmeerraum zurückziehen wollte. Die Buchfinken zogen in kleinen Gruppen

Was kommt da geflogen? Naturfreunde beobachten die Zugvögel auf dem Gupf.

vorbei und liessen ihren Flugruf «Jüpjüp» erschallen. «Jeder Mensch empfindet die Stimme der Vögel anders», meinte Josef Borer, der als Förster und Naturfreund ein ausgewiesener Kenner der gefiederten Freunde ist. So wusste Borer auch über die Misteldrossel zu berichten, dass sie die Hauptverantwortliche für die lästigen Mistelzweige auf unseren Obstbäumen ist. Sie lässt nicht nur den Kern als Kot fallen,

sondern sie reinigt ihren Schnabel von klebenden Mistelkernen an den Ästen und sorgt für eine ungehemmte Verbreitung dieser immergrünen Schmarotzer. 16 Misteldrosseln mit ihren schön gesprenkelten Bäuchlein statteten dem Gupf ihren Besuch ab. Erstaunlicherweise konnten auch 105 Rauchschwalben gezählt werden, die offenbar von der Klimaerwärmung profitieren und immer später gen Süden ziehen.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Greifvögel waren eher Mangelware. Sie lassen sich bei warmem Herbstwetter von der Thermik tragen und scheuen das Regenwetter, das ihr Gefieder schwer und unbeweglich macht. 15 unentwegte Rotmilane überflogen dennoch den Gupf. Jedes Jahr sind 50 Milliarden Zugvögel unterwegs. In der Region beobachteten und zählten Vogelfreunde auch auf der Blauenweide und dem Dittinger Flugplatz.

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Empfehlungen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Auflage 20 322 Ex.

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

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der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie ungeniert und unverbindlich eine Offerte. S. Guyon Tel. 079 752 66 15

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer

Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

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Druck AZMedien AG, 5001 Aarau

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Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag

7.00 –11.45 Uhr, 13.00 –16.30 Uhr 7.00 –11.45 Uhr, 13.00 –18.00 Uhr 7.00 –11.45 Uhr, 13.00 –16.30 Uhr 9.00 –13.00 Uhr

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Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

3 ZWINGEN

Die ultimativ grosse «Schwämmli»-Parade

Auch für Kinder interessant: Welche Geheimnisse birgt die breitblättrige Glucke?

LESERGALERIE

Wiesel sucht Beute

er Regen an diesem Sonntagvormittag ist fein, aber durchdringend. Manch ein Pilzfreund zieht deshalb die kunstvoll auf Moos in Szene gesetzte Pilzparade in der Aula des Primarschulhauses dem glitschig-nassen Waldboden vor. Immerhin lassen die Tannenbäume am Eingang schon so etwas wie ein bäumiges Gefühl aufkommen, während die Menschentrauben vor der Kasse von Hanni und Ruedi Imhof eher keinen Hauch von Waldesruh und -einsamkeit vermitteln. «Das wollen wir auch gar

nicht», sagt Fränzi Maler, Präsidentin des Vereins für Pilzkunde LaufentalThierstein und gleichzeitig auch OKChefin. «Mit der Präsentation von über 250 verschiedenen Pilzen holen wir zwar den Wald in die Halle, wollen damit aber einem breiten Publikum die ausserordentliche Vielfalt der einheimischen Pilzwelt aufzeigen», umreisst die Präsidentin die Zielrichtung der nur alle drei Jahre stattfindenden Ausstellung. Der Aufwand für diese Show der Pilze sei nämlich riesig und nur mithilfe von rund 60 Helferinnen und Helfern zu bewältigen. Einer von Ihnen ist Guido Fleury, der unablässig mit seinem Zerstäuber die «Schwammerl», so eine auswärtige Besucherin, mit einem Wassernebel benetzt. «Wir haben alle Pilze am letzten Freitag in der Region zusammengesucht und ihnen einen tollen Platz zwischen Gräsern, Wurzeln und Hagenbuttenzweigen eingeräumt», erklärt Fleury frohgelaunt. Das Lob des WochenblattJournalisten über die wunderschöne Präsentation quittiert er umgehend mit der träfen Feststellung: «Mir sy o schöni Bursche!» Um dann gleich nachzureichen, dass Steinpilze, Eierschwämme,

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Wanderverein Laufen ohne Lottomatch

Zweites Oktoberfest in Dittingen

Viele Jahre führte der Wanderverein Laufen (WVL) am ersten Novembersonntag einen grossen Lottomatch mit vielen Frischfleischpreisen durch. Doch in den letzten Jahren stimmte der immense Aufwand mit dem Ertrag nicht mehr überein, sodass der Vorstand des WVL beschliessen musste, auf die Durchführung eines weiteren Lottomatches zu verzichten. Bei unseren fleissigen Lottobesuchern möchte sich der Wanderverein Laufen herzlich für ihren alljährigen Besuch unseres Lottomatches herzlich bedanken und möchte sie ermuntern, als Ersatz einen anderen Verein, welcher noch solche Spiele durchführt, mit ihrem Besuch zu beglücken. Paul Fürst, Aktuar WVL

WOS. Am 26. und 27. Oktober 2012 findet nach 2010 das 2. Oktoberfest des Turnvereins in der Turnhalle im Dittinger Schulhaus statt! Am Freitagabend wird die SchnäggeBar mit DJ geöffnet sein. Alle Drinks kosten nur 5 Franken (Freier Eintritt, ab 18 Jahren). Und am Samstagabend steigt das grosse Fest. Die Band «Zillertaler Gipfelwind» wird den Gästen mit toller Musik einheizen und für gute Laune sorgen (www.gipfelwind-zillertal.at). Natürlich servieren wir wieder die typischen Spezialitäten wie das Original Münchner Spaten, welches nur für die Oktoberfest-Zeit gebraut wird sowie die leckeren Weisswürste, Bretzel und Radi. Der Eintritt beträgt 10 Franken (ab 18 Jahren). An beiden Abenden verkehren zusätzliche Postautokurse, welche die Gäste an den nächsten Bahnhof und sicher nach Hause bringen werden. Wir freuen uns auf zwei tolle Abende mit guter Stimmung und bester Unterhaltung.

Und ewig locken die Pilze. Auch am neuen Ort in Zwingen strömten gegen 2000 Besucherinnen und Besucher zur Pilzausstellung des Vereins für Pilzkunde Laufental-Thierstein.

Kurstipp

Roland Bürki

D Ausschau halten … Urs Geissbühler, Programmplanung VHS beider Basel, empfiehlt

Mit gutem Ausdruck Eindruck machen Sie möchten einen Artikel für den Gemeindeanzeiger verfassen? Auf das Jahr im Naturschutzverein zurückblicken? Sich in einem Brief für Geschenke bedanken? Eine Geschichte zu Papier bringen? Falls Sie bisher Hemmungen hatten, sich vor die Tastatur zu setzen oder den Stift in die Hand zu nehmen, dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Sie lesen und überarbeiten Texte, suchen die richtige Mischung zwischen Haupt- und Nebensätzen, verbannen Monsterwörter und entschlacken aufgeblähte Satzkonstruktionen. Sie lernen, weshalb aktiv besser ist als passiv und wie ein Kino im Kopf entsteht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer feilen mit praktischen Übungen an ihrem Stil und bekommen Mut für neue Schreibtaten. Der Kurs mit dem langjährigen Journalisten und Texter Rolf von Siebenthal wird Ihre Freude am Schreiben wecken oder verstärken. «Schreiben macht Spass. Mit gutem Ausdruck Eindruck machen», Montag, 22. 10. bis 12. 11. 2012, 4-mal, jeweils 18.30–20.15 Uhr. Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel; Tel. 061 269 86 66; Fax 061 269 86 7; vhsbb@unibas.ch. www.vhsbb.ch

… beobachten …

… abtransportieren! Diese Fotos habe ich letzte Woche auf einer Wanderung auf den Piz Scalottas auf der Lenzerheide aufgenommen. Eindrücklich, wie lange sich das Wiesel zeigte. Der Grund war, dass es soeben eine Maus erlegt hatte und dabei gestört wurde. Es brauchte sichtlich viel Mut, seine Beute abzutransportieren. Der ganze Werdegang ist auf den drei Bildern nachzuvollziehen. Edith Fässler, Laufen

LAUFEN

Lesung in der Stebi WOS. Am Mittwoch, 24. 10., ist Petra Ivanov, Schrifstellerin/Journalistin, in der Stedtlibibliothek mit ihrem Buch «Leere Gräber» zu Gast. 20.15 Uhr.

TV Dittingen Weitere Infos: www.tvdittingen.ch

FOTO: ROLAND BÜRKI

Schleierlinge, Semmelstoppelpilze und Totentrompeten ganz oben in der Gunst der Sammler lägen. Fränzi Maler stellt vermehrt jüngere Leute vor den Tischen fest, die sehr oft ein Aha-Erlebnis hätten, Fragen stellten oder gar undefinierbare Pilze zur Kontrolle vorwiesen. «Eine Kontrolle verleiht auf jeden Fall Sicherheit», empfiehlt Maler. Doch längst nicht alle Damen und Herren machen sich auf Spurensuche nach der breitblättrigen Glucke, dem Boletus edulis oder dem rostroten Lärchenröhrling. Sie geniessen im Restaurant «Pilzli» rund 30 eigens dafür gesammelte, kontrollierte und verarbeitete Pilzsorten in Form von Pilzpastetli und -schnitten oder lassen sich den echten Steinpilzrisotto schmecken. Zwei bestandene Pilzfreunde unterhalten sich bei einem Glas über den grössten «Schwumm», den sie je hatten, während Rosi und Bruno Schmidlin aus Dittingen die prächtige Ausstellung loben. «Man erkennt vieles aus dem Wald wieder», sagt Bruno Schmidlin, «aber ich beschränke mich beim Sammeln auf wenige bekannte Sorten, vor allem den Steinpilz.» Seine Frau kenne dafür exzellente Rezepte.

Sonntag, 14. Oktober 2012, 10.30 Uhr

Alabama Jazz Band – Jazz-Matinee Alter Jazz mit Leidenschaft gespielt. Tischreservation: Tel. 061 761 31 22

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 20.30 Uhr

Die kommenden Tage – Drama, Science Fiction Eine faszinierende, beklemmende Zukunftsüberlegung zum Fortbestand von Liebe und der Familie. Regie: Lars Kraume mit Bernadette Heerwagen, Daniel Brühl, August Diehl, Johanna Wokalek. D 2010, 125 Min.

19. Oktober – 4. November 2012 Ausstellung

Geri Vitt und Umberto Maggioni – Emotionen Vernissage: 19. Oktober 2012, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00 – 20.30 Uhr; So: 11.00 – 16.00 Uhr


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Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 11. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Schwelgen in Musik: «Evergreens und alte Weisen». Wir singen miteinander Volkslieder aus dem letzten Jahrhundert, freuen uns an den Chansons von Mani Matter und lauschen verspielten Melodien. Freitag, 12. Oktober, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 14. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 18. Oktober, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon) u. a. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen. Lasst mir einen Platz in eurer Mitte, so wie ich ihn im Leben hatte.

Traurig, sie zu verlieren, erleichtert, sie erlöst zu wissen, dankbar, mit ihr gelebt zu haben.

DANKSAGUNG

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Edith Borer

Fanny Saner-Saner

24. September 2012 Wir danken allen, die sich in der Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige, liebevolle Weise zum Ausdruck brachten. Ein ganz besonderer Dank geht an Dr. Kurt Bütikofer, dem Spitex Pflegeverein und an Dominik Barell für die jahrelange intensive und wertvolle Betreuung.

Die Trauerfamilie

Grindel, im Oktober 2012 Dreissigster: Sonntag, 21. Oktober 2012

* 12. Oktober 1920

† 1. Oktober 2012

Wir vermissen Dich sehr. Markus und Erika Saner-Rutschi Urban Saner und Eveline Greisdorfer Caroline, Michelle, Jacqueline, Patrick, Melina Die Trauerfeier findet statt am 12. Oktober 2012, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche, 4227 Büsserach Traueradresse: Markus Saner, Hofmattweg 28, 4450 Sissach

statt Karten

Sonntag, 14. Oktober 2012 19.30 Uhr: Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 14. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 21. Oktober, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Neuer Club. Dienstag, 16. Oktober, 12.15 Uhr, Treffpunkt beim ref. KGH in Breitenbach: Fahrt mit PW nach Biel. 14 Uhr: Schifffahrt zur St. Petersinsel. Rundwanderung, Kaffee und Kuchen. Anmeldung bis Sonntag, 14. Oktober, bei Lotti Gygli, Telefon 061 781 28 06 oder 079 677 82 86. Kosten: mit Halbtax Fr. 18.40, ohne Halbtax Fr. 36.80, GA gültig. Konzert des Salonorchesters «Da Capo»: Mittwoch, 17. Oktober, 18 Uhr, Alterszentrum Bodenacker. Das Salonorchester spielt Melodien aus früheren Zeiten, zu denen man das Tanzbein schwingen kann. Eintritt kostenlos (Organisator: Lions-Club LaufenthalThierstein). Pfarrvertretung: vom Sonntag, 7. Oktober, bis und mit Sonntag, 21. Oktober, übernimmt Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf Beerdigungen und seelsorgerliche Belange. Sie erreichen sie unter Telefon 061 901 20 62. Diese Nummer wird auch auf dem Beantworter des Pfarramts hinterlegt.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 14. Oktober, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrerin Bettina Kitzel – Montag, 15. Oktober, 18.30 Uhr Roundabout – Street Dance, Startkurs, Infos/Anmeldung bei M. Hausberger, Tel. 061 731 38 84 – Dienstag, 16. Oktober, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 17. Oktober, 9 Uhr Ökum. Fraueträff mit Zmorge, «Jean-Jacques Rousseau», M. Hausberger und Team – Donnerstag, 18. Oktober, 9.30 Uhr Ökum. Begegnungswanderung nach Hégenheim (F) und Besuch des Jüdischen Friedhofs. Treffpunkt Endstation Tramlinie 6 Allschwil. Pfr. A. Mettler und Team – Freitag, 19. Oktober, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, St.-Johannes-Kapelle Hofstetten Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 21. Oktober Thema: Gottes Gaben geniessen mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

DANKSAGUNG Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kanns verstehn. Im Herzen bist du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehn. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Die vielen Zeichen herzlicher Anteilnahme in den Stunden des Abschiedes von meinem lieben Gatten, unserem Vater und Grossvater

Traurig, mit viel Liebe und Dankbarkeit sowie vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem lieben Vati, Schwiegervati, Grossvati, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Bruno Flury-Zurflüh 29. September 1933 bis 2. Oktober 2012

Robert Moser-Eberhard haben uns tief bewegt. Besonderen Dank entbieten wir Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes und den priesterlichen Beistand sowie für die Worte des Trostes. Herzlich danken wir Herrn Dr. Raphaël Haberthür für die langjährige ärztliche Betreuung. Einen besonderen Dank dem Pflegepersonal des Zentrums Passwang (Zepa) für die liebevolle Pflege und Betreuung.

Wir vermissen dich sehr.

Klara Flury-Zurflüh Daniela und Matthias Schaffter-Flury mit Svenja und Jan Carmen Meier-Flury und Marc Borer mit Joana Marco Flury Geschwister und Anverwandte

Ein Dankeschön geht an die AHV-Wandergruppe, an die Arbeitskollegen, Verwandten, Bekannten und Nachbarn. Wir danken herzlich für die vielen Kränze, Beileidsbezeugungen, Geldspenden für späteren Grabschmuck sowie Spenden an diverse Institutionen und allen, die Robert die letzte Ehre erwiesen haben. Er wird in unseren Herzen weiterleben.

Breitenbach, im Oktober 2012 Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 12. Oktober 2012, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel mit anschliessender Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 13. Oktober 2012, um 18.00 Uhr in der Kirche Breitenbach.

Dreissigster: Samstag, 10. November 2012, 18.00 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel. Traueradresse: Klara Flury-Zurflüh, Gässli 30, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen.

Marlis Mildner-Stegmüller Herzlichen Dank für alle Zeichen der Liebe, Freundschaft und Anteilnahme, für die vielen Spenden, für alle Hilfe, die uns in diesen schweren Tagen zuteilwurde, sowie allen, die mit uns von ihr Abschied nahmen. Bärschwil, im Oktober 2012

Die Trauerfamilie

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

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LIESBERG NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

GenussWandern Region Berner Oberland Von Fredy und Sabine Joss Der Herbst ist für viele die schönste Zeit zum Wandern. Und es müssen nicht immer lange und schwierige Touren sein. Im vorliegenden Buch findet man leichte und genussvolle Wanderungen, die nicht länger als drei Stunden dauern und geringe Höhendifferenzen aufweisen. Fredy und Sabine Joss wohnen selber im Berner Oberland und haben bereits zwei Bände in der erfolgreichen Reihe «GenussWandern» herausgegeben. Eines für das Wallis und eines für den Jura. Allen gemein ist, dass Ausgangs- und Endpunkte mit Bahn oder Bus erreichbar sind und die Routen auf markierten Wegen verlaufen. Und auch Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind. Es werden 25 attraktive Wanderungen vorgestellt, auf denen sich das ganze Berner Oberland entdecken lässt. Vom Grimselpass bis zum Beatenberg, von Grindelwald über Kandersteg bis Gstaad führen die Wanderungen durch abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaften, auf Gipfel, über Alpen und durch Täler, zu tosenden Wasserfällen, rauschenden Bergbächen und wunderbaren Seen. Die Wanderungen sind sehr gut beschrieben und ausgeschmückt mit Details zu den Ausblicken, Wegen und Sehenswürdigkeiten. Im Anschluss sind auch alle Informationen betreffs Route, Anreise, Rückreise, Wanderkarten, Restaurants und Übernachten angegeben. Und natürlich hat es auch wunderschöne Fotos, die Lust machen, dies alles selber auszuprobieren! Eine schöne und sonnige Herbstzeit wünscht Ihnen Christine Eckert

Made in Switzerland Zum Abschluss ihrer Musik-Lagerwoche in Sörenberg traten 52 Jugendliche in einem Konzert in Liesberg und Breitenbach auf und bedankten sich damit bei den Angehörigen und Gästen für ihre Unterstützung. Jürg Jeanloz

S

wissness bedeutet schlechthin das Zauberwort für Erfolg und hat auch die jugendlichen Musikanten im Laufental und Thierstein inspiriert, unter diesem Motto ein tolles Abschlusskonzert zu arrangieren. So kamen das Buurebüebli und die grasenden Ramseyers im flotten Brass Sound daher und erfreuten die zahlreichen Gäste im Liesberger Seemättli. Die beiden Moderatoren Colin und Jonathan in blauen

Auch Singen ist schön: Vier Mädchen rappen einen Bligg-Song.

Volltreffer: Oliver Hendry am Xylofon auf den Spuren von Wilhelm Tell.

Edelweisshemden versprachen, ihren Auftritt zu beleben. «Was gibt es Frischeres als Frauen», legten sie dem Publikum ans Herz und nahmen die CoModertorinnen Melanie und Jasmin ins Boot. Darauf wurde die «Träne» von Florian Ast vergossen, dessen Schmerz über den Verlust von Francine Jordi aber nicht lange anhielt. Zwei Solisten auf dem Cornet und dem Euphonium untermalten die Herz-Schmerz-Melodie mit feinen Tönen. Das jugendliche Ensemble wandte sich sodann härteren Dingen zu und spielte mit vielen Variationen den Kriminaltango. Hazy Osterwald wären

auch Tränen in die Augen geschossen, hätte er seinen Welthit in dieser feinen Art hören können. Für die Marschmusikfreunde spielten die Jugendlichen den Marsch der Medici, der wuchtig und rassig vorgetragen wurde Mit Rossinis Ouvertüre «William Tell» landete das junge Ensemble einen Volltreffer. Oliver Hendry beherrschte das Xylofon virtuos und begleitete seine Kameraden mit verblüffender Leichtigkeit. Bravorufe und lang anhaltender Applaus ertönten, sodass der Solist noch einmal einen Part spielen musste. Zum Konzertabschluss rappten sich vier Mädchen durch den Bligg-Song «D’

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Heldä vo hüt sind d’Legändä vo morn» und lösten stürmischen Beifall aus. Martin Schaad, musikalischer Initiant der Lagerwoche, dirigierte seine Schützlinge meisterhaft und wurde dafür auch geehrt. Seine Frau Manuela ist das beliebte Lagermammi und ihr zu Ehren wurde auch wieder eine lautstarke La-OlaWelle zelebriert. Als Zugabe spielten die jungen Leute den Strassenfeger «Heiweh» von Plüsch und rissen die Zuschauer in der Mehrzweckhalle nochmals richtig von den Stühlen. Ein wunderbarer Sonntagsevent, der von der Kulturkommission Liesberg tadellos organisiert wurde.

NUNNINGEN

RÖSCHENZ

Unterhaltung im APH Stäglen

An der Obstausstellung Äpfel mit Birnen vergleichen

WOS. Am Sonntag, 14. Oktober, spielt Norbert Schrembs Volksmusik und Oldie-Klassiker für die Bewohner, deren Besucher und alle, die Lust haben. Eine Woche später ist am Samstag, 20., die Schwyzerörgeli-Grossformation Tschoppenhof und am Sonntag, 21. Oktober, die Alphorngruppe Thierstein/Laufental zu Gast. Beginn jeweils 15 Uhr.

dust. Im Zweijahresrhythmus lädt der Obst- und Gartenbauverein zur Obstsortenausstellung ein. Am letzten Samstag und Sonntag öffnete Präsident Anton Flury und seine fleissigsten Mitglieder die zwölfte Präsentation in der Aula des Schulhauses Röschenz. «Erstaunlich, wie viele Leute sich darum interessieren, was an unseren Bäumen gedeiht», freute sich Flury über die vielen Besucher aus der Umgebung. Der Röschenzer hat erst kürzlich seinen Vorgänger Willy Jermann im Präsidium abgelöst. Der Dittinger hat vor 24 Jahren den Obst- und Gartenbauverein Laufental ins Leben gerufen und diesen dann bis vor Jahresfrist auch präsidiert. In der Ausstellung konnten rund 50 Apfel- und Birnen-Sorten betrachtet, betastet und auch degustiert werden. «Darunter ganz alte, aber auch einige neue», wie Flury erklärte. Beim Gespräch stellte sich heraus, dass das Bestimmen von Obstsorten selbst für «Spezialisten» nicht immer einfach ist. «Bei einer alten Sorte sehen wir noch immer nicht klar. Wir werden noch xmal probieren, und diskutieren darüber», sagt er. Chemisch liessen sich Obstsorten nämlich nicht bestimmen. Unter den rund 50 Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins sind die meisten Freizeit-Gärtner und -Obstbauern. Anton Flury selbst unterhält einige Dutzend Obstbäume. Die meisten der hier ausgestellten Obstsorten stammten aber von Profis. Vom Fichtenhof der Familie Niklaus in Laufen und vom Brun-

Ausstellung mit Beratung:Anton Flury, Präsident des Obst- und Gartenbauvereins Laufental (r.), gibt kompetent Auskunft. FOTOS: MARTIN STAUB

Unterschied frappant: Gespritztes und ungespritztes Obst der gleichen Sorte.

nenhof der Familie Meier in Metzerlen. Diese beiden Betriebe hätten die meisten Sorten in ausgezeichneter Qualität im Anbau, so Flury. Präsentiert und zum Verkauf angeboten wurden entsprechend dem Namen des organisierenden Vereins auch viele Gemüsearten. Was die zahlreichen Besucher auch schätzten und fleissig nutzten.

Und weil Obstanbau ohne Bienen ganz einfach unverstellbar wäre, wie Willy Jermann erwähnte, sei auch diesmal der Bienenzüchterverein Laufental mit von der Partie. Honig, Kerzen, Likör und auch Salben, und Tropfen aus der Laufentaler Bienenzucht, fanden hier grossen Anklang. «Wir gehören doch einfach zusammen», sagte der Alt-Präsident lachend.


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Hasenfratz Ramon und Anja Badweg 1, 4112 Flüh Projektverfasser: Oser GmbH Steinrain 6, 4112 Flüh Bauobjekt: Chromstahlkamin und Speicherofen Bauplatz: St.-Anna-Weg 14, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3564 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Baupublikation Bauherr: Gerber Thomas und Karin Hofstetterstrasse 14, 4112 Flüh Projektverfasser: Gerber Thomas und Karin Hofstetterstrasse 14, 4112 Flüh Bauobjekt: Um- und Anbau REFH Bauplatz: Hofstetterstrasse 14, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3729 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Baupublikation Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gemeinde Hofstetten-Flüh Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Wandverkleidung Bauplatz: Rauracherweg 4, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3271 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Meltingen Einwohnergemeinde Meltingen

Öffentliche Auflage Amtliche Vermessung Meltingen Los 1 Die Gemeinde Meltingen ist neu vermessen worden. Gestützt auf § 25 bis 28 der Verordnung über die amtliche Vermessung des Kantons Solothurn vom 27. September 1994 wird das neue Vermessungswerk während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Auflageakten: – Pläne für das Grundbuch Nr. 1–14 – Liegenschaftsbeschrieb (Jeder Grundeigentümerschaft wird der Liegenschaftsbeschrieb ihrer Grundstücke mit Kopie dieses Publikationstextes zusätzlich eingeschrieben zugestellt.) Gemeindeverwaltung Meltingen Auflageort: Auflagefrist: 15. Oktober bis 15. November 2012, während der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Montag, 18.30 bis 20.00 Uhr/Dienstag und Donnerstag, 9.00 bis 11.00 Uhr) Auskunftserteilung: Auskünfte erteilt der Ingenieur-Geometer Urs Schor vom Büro BSB + Partner, Oensingen (062 388 38 38) während der Arbeitszeit oder nach Vereinbarung. Der Geometer ist am 29. Oktober 2012 von 18.30 bis 20.00 Uhr im Auflagelokal zur Auskunftserteilung anwesend. Plandarstellung: Grenzpunkte (Marksteine, Grenzbolzen oder andere dauerhafte Kennzeichen), welche in den Plänen mit einem Kreis dargestellt sind, wurden vor Ort aufgefunden und neu eingemessen. Grenzpunkte, welche mit einem Punkt dargestellt sind, wurden vor Ort nicht gefunden und daher mit alten Massen und Plänen berechnet. Grenzmarkierung: Im Baugebiet sind Grenzpunkte mit fehlenden Grenzzeichen (Marksteine, Bolzen) während der Auflage mit Pfählen oder Farbe markiert. Die Grundeigentümer können diese Grenzpunkte auf ihre Kosten durch den Geometer vermarken lassen. Gewässer: Liegenschaftsgrenzen entlang natürlich verlaufender Gewässer stützen sich auf den heutigen Verlauf und werden in dieser Form nach Abschluss des Auflageverfahrens rechtskräftig. Rechtsmittel: Einsprachen gegen das Vermessungswerk sind bis 15. November 2012 (Poststempel) schriftlich, begründet und eingeschrieben an den Gemeinderat, 4233 Meltingen, einzureichen. Nach Vollzug der Auflage und der Einsprachenbehandlung werden die aufgelegten Pläne und Akten rechtskräftig. Daten im Internet: Eine unverbindliche Einsicht in die Daten der amtlichen Vermessung ist zusätzlich unter www.sogeo.ch möglich. Meltingen, im Oktober 2012 Der Gemeinderat

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

Peter Meister 7. November 1944 bis 5. Oktober 2012 Nach 13½ Jahren Leidenszeit als Tetraplegiker müssen wir uns leider von meinem geliebten Lebenspartner, unserem Bruder und Freund verabschieden.

Anna Saladin-Fleury Karl Meister und Familie Othmar Meister Alex und Sonja Saladin-Feig Daniel und Alexandra Saladin und Kinder Die Abdankung findet in der Kirche in Roggenburg am Donnerstag, 11. Oktober 2012, um 14.00 Uhr mit anschliessender Urnenbestattung statt. Gilt als Leidzirkular.

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, Gott; die loben dich immerdar. Psalm 84, 5

Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch und geh durch eure Träume.

Traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Sohn

Martin Saladin 7. November 1958 bis 3. Oktober 2012 Unerwartet ist er in seinem 53. Lebensjahr durch ein Herzversagen abberufen worden. Er hinterlässt eine grosse Lücke. Wir werden ihn in lieber Erinnerung behalten.

Wir vermissen dich: Hildegard und Oswald Saladin-Dubratz Anverwandte und Bekannte

Grindel

Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Einwohnergemeinde Grindel

Öffentliche Planauflage Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Borer-Egli M. und B. Huggerwaldstrasse 348, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Borer-Egli M. und B. Huggerwaldstrasse 348, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Autounterstand Bauplatz: Huggerwaldstrasse 348 Bauparzelle: 2985 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Grindel

Baupublikation Bauherr: Borer René und Claudia Oberer Eichackerweg 71, 4247 Grindel Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Schopfdach Südseite Bauplatz: Eichackerweg 71 Bauparzelle: GB-Nr. 935 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache

Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) und durch Beschluss des Gemeinderats wird in der Zeit vom 22. Oktober bis 20. November 2012 öffentlich aufgelegt: – Generelle Wasserversorgungsplanung (GWP) umfassend: • Erschliessungsplan 1:2000 • Bericht zum GWP – Bauprojekt «Anschluss an die LWV» Auflageort: Gemeindehaus, Cheminéeraum, Grindel Öffnungszeiten: jeweils 19.00 bis 19.30 Uhr Di, 23.10. / Di, 30. 10. / Mi, 31. 10. Do, 8. 11. / Fr, 9. 11. / Mo, 12. 11. / Di, 13. 11. Zusätzliche Einsichtnahmen können mit dem Gemeindepräsidenten, Tel. 061 761 67 74, vereinbart werden. Auskunftserteilung: Montag, 22. Oktober 2012, 19.00 bis 20.00 Uhr Gemeindehaus, Cheminéeraum, Grindel Dem GWP kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung zu (PBG § 39 Abs. 4). Rechtsmittel: Gemäss § 16 Abs. 1 PBG kann während der Auflagefrist jedermann, der durch die Planung besonders berührt ist und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat der Einwohnergemeinde Grindel schriftlich Einsprache erheben. Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Einwohnergemeinde Grindel Der Gemeinderat

Die Abdankungsfeier findet am Montag, 15. Oktober 2012, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt; Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Diakoniefonds der Pfarrei Laufen, IBAN CH79 0630 0020 9541 9410 1 Valiant Bank AG, Postkonto 30-38112-0. Traueradresse: H. und O. Saladin-Dubratz, Norimatt 5, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater und Grossvater

Josef Bohrer 12. Juni 1925 bis 3. Oktober 2012 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen.

Rudolf Bohrer mit Matthias, Jan und Selina Georg und Maria Bohrer-Lluberes mit Pamela und Mike Angela Waldvogel-Bohrer mit Michi

Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Baupublikation

Rodersdorf

Bauherr: Maeglin-Borer Eveline und Josef Chäsistrasse 170, 4247 Grindel

Baupublikation

Bauobjekt: Anbau Garage mit Atelier Ausnahmebewilligung: Überschreitung der Gebäudelänge

Bauherr: Fernand Runser Chilchmattstrasse 19, 4118 Rodersdorf

Bauplatz: Chäsistrasse 170

Bauplatz: Chilchmattstrasse 19

Bauparzelle: GB-Nr. 414

Bauparzelle: GB-Nr. 479

Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf

Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Bauobjekt: Photovoltaikanlage

Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 26. Oktober 2012

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 12. Oktober 2012, um 14.00 Uhr in der Kirche Roggenburg statt. Gilt als Leidzirkular.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

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REGION

OBERKIRCH

Die Passwang-Viehschau ist kein Geheimtipp mehr

Fantasieanregende Blasmusik

Gesittet: Familie Zemp (vorne Bäuerin Ursula) vom Unteren Passwang auf dem Weg zum Schauplatz mit ihren gesitteten Kühen, die herrlich brummende Treicheln tragen. FOTOS: BENILDIS BENTOLILA

BB. Die Passwang-Viehschau wird jedes Jahr zu einem grösseren Besuchermagnet. Kein Wunder, denn auf dem Hof Mittlerer Passwang kann man garantiert einen gemütlichen Tag verbringen. Am Mittwoch letzter Woche war es wieder so weit: Die Bauernfamilien der Viehzuchtgenossenschaft Passwang, deren Familien, Verwandte und Bekannte sowie Hunderte Fans der Passwang Viehschau pilgerten einmal mehr des Vormittags auf den Hof Mittlerer Passwang. Wie seit je kommen alle Familien mit ihrem geschmückten Vieh zu Fuss auf den Schauplatz, und zwar in Abständen, damit jede Familie ihren eigenen Auftritt hat und sich die einzelnen Aufführungen der klingenden Herden zu einem grossen, melodiösen Konzert vereinigen. Die Prozessionen bewegen sich unter Zurufen und Jauchzen zum Schauplatz. Die Glocken- und Treichelnklänge schwingen sich über tiefgrüne, taunasse Wiesen hinauf zu den bewaldeten, herbstlich gefärbten Hügeln. Besucher werden es jedes Jahr mehr. Denn wer von uns Gehetzten verbringt nicht gerne einen Tag abgehoben über

dem Alltag? Und zwar abgehoben im wirklichen und im übertragenen Sinn. Vom Schauplatz auf dem Hof Mittlerer Passwang ist nur Natur sichtbar und auf dem Platz geht es beschaulich, sehr beschaulich zu. Gelassen bewegen sich die Vorführer mit den Kühen im Ring. Stoppt ein Tier und schaut herum, hält der Reigen und wartet, bis sich die Dame entscheidet, weiterzugehen. Auch für Kinder ist es das Paradies. Erstens sind heute alle Tanten und Onkel und Grosseltern und Gotten und Götti zugegen, und zweitens dürfen sie herumtoben. Und am Ende des Tages schimpft niemand über schmutzige und vielleicht nicht gerade fein duftende Kleider . . . Auch in der Festwirtschaft geht es gemütlich zu und her. Unzählige Helferinnen und Helfer unterstützen die Passwang-Bäuerinnen, damit die Gäste nicht lange für ihre Wurst anstehen müssen. Und wenn auch: Langweilig wird es an diesem Tag niemandem, denn es hat ja so viele «alte» Bekannte, mit denen man schwatzen und lachen kann. Die Passwang-Viehschau ist kein Geheimtipp mehr . . .

Zurück aus Deutschland: Der regionale Blasmusiknachwuchs gab am Sonntag alles.

Junge Blasmusikanten begeisterten am Sonntag mit einem Auftritt, auf den sie sich in einem Musiklager im Schwarzwald vorbereitet hatten. Dimitri Hofer

A

m vorletzten Sonntag reisten 46 Kinder und Jugendliche aus der Region ins süddeutsche Lenzkirch. Zuoberst auf den Packlisten für die anstehende Woche im Nachbarland standen allerlei Blasinstrumente. Eine stattliche Anzahl Klarinetten, Flöten, Trompeten und Saxofone fand den Weg unter das Dach eines ehemaligen Schulheimes. Im malerischen Schwarzwald studierte die Jugendmusik Gilgenberg zusammen mit jungen Mitgliedern aus

Blasmusikvereinen ein Konzert ein. Vergangenen Sonntag präsentierten die Jungmusikanten die klangvollen Resultate der Woche in der Kirche Oberkirch. Die zahlreichen Anwesenden wurden von den Rückkehrern aus Deutschland während rund einer Stunde in musikalische Traumwelten mitgenommen. Jeweils zu Beginn der einzelnen Musikstücke schilderte ein Ensemblemitglied einen Traum, welcher in Zusammenhang mit dem kommenden Stück stand. Ein Mädchen sprach von der Begegnung mit einem dösenden Löwen in Afrika. Um das Raubtier nicht aus dem wohlverdienten Schlaf zu wecken, habe sie leise «The Lion Sleeps Tonight» anstimmen müssen. Mit der anschliessenden Darbietung des Klassikers wurde sichergestellt, dass den Konzertbesuchern auch in unseren Breitengraden keine Gefahr von hungrigen Grosskatzen droht. Passend zu den die Fantasie der Zuhörer beflügelnden Geschichten stand das Abschlusskonzert

FOTO: DIMITRI HOFER

des Musiklagers unter dem Motto «Imagine – Stell dir vor…». Nach der gleichnamigen Friedenshymne von John Lennon überreichte Claudio Gebhardt seiner im Publikum sitzenden Grossmutter eine rote Rose. Die Geste sei ein Zeichen für die Verbundenheit mit der Oma, sagte der junge Mann nach dem Auftritt. Die Woche in Süddeutschland war für den Vollblutrompeter bereits das dritte Musiklager. Neben den intensiven Proben machte dem 15-Jährigen vor allem der Ausflug in einen Wasserpark nahe des Titisees Spass. Zwischen den Songs herrschte in der Kirche Oberkirch regelmässig emsiges Treiben. Einzelne Titel wurden nämlich lediglich in einer Kleinformation vorgetragen. Sowohl die fortgeschrittenen Jungmusikanten als auch die Lagerleiter konnten ihre Fähigkeiten auf diese Weise unter Beweis stellen. Beendet wurde das Konzert jedoch gemeinsam mit einer Interpretation der pompösen Filmmusik aus «Pirates Of The Caribbean».

BÜSSERACH

Neuer Forsttraktor für den Thiersteiner Wald

Kopfschmuck: Bevor es unter Glockenklang nach Hause geht, frischt Marlies Kamber vom Hof Oberer Passwang den Kopfschmuck für die Simmentaler Kühe auf.

LESERGALERIE

Die Herbstzeit ist los

Herbst: Teil eines Pilz-Hexenrings auf dem Rittenberg.

Herbstgemüse: Vom Mattenhof in Zwingen.

FOTOS: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Demonstration durch den Lieferanten: Rolf Kettl (im Cockpit) zeigt den Forst-Mitarbeitern, wie das neue Arbeitsgerät abhebt. Revierförster FOTO: MARTIN STAUB Josef Borer (vorne) staunt mit. dust. Nach über zehn Betriebsjahren sei die Zeit gekommen, den alten Forsttraktor zu ersetzen, begründete Revierförster Josef Borer die rund 200 000 Franken teure Neuanschaffung. Am vergangenen Freitag präsentierte Rolf Kettl (Firma Rolf Kettl, Dittingen) den künftigen Eigentümern auf dem Areal des Gemeindewerkhofes Büsserach einen neuen Forsttraktor. Ein John Deere 6430 mit spezifischer Kotschenreuther-Ausrüstung für den Forstbetrieb. Der Freude Ausdruck über diese moderne Maschine gab Revierpräsident Bernhard Thomann, Himmelried, worauf Lieferant Kettl dem Refierförster Josef Borer und seiner Mannschaft das

noch jungfräuliche Gefährt vorstellte. «Traktor und Seilwinde werden mit Bio-Hydraulik-Öl betrieben, welches fast vollständig biologisch abbaubar ist», erklärte der Geschäftsmann einen gewichtigen Fortschritt. Durch eine kompakte neuartige Bauweise sei der neue Forstschlepper auch wesentlich leichter als herkömmliche Maschinen. Ein wichtiger Bonus für den Waldboden. Wie das ausgediente Fahrzeug, werde auch der neue Traktor vorwiegend zum Fällen von Bäumen und deren Transport zum Wegrand eingesetzt, erklärte Förster Josef Borer. Nachdem Forstmitarbeiter, Kreisförster Martin Roth, Vorstandsmitglieder

der Forstbetriebsgemeinschaft und einige andere Interessierte den neuen Traktor von allen Seiten bewundert hatten, war es Zeit, auf die neue Errungenschaft anzustossen. Die Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte bewirtschaftet eine Waldfläche von rund 1150 Hektaren in sieben Gemeinden (Himmelried, Zullwil, Fehren, Breitenbach, Büsserach, Erschwil und Grindel). Der grösste Teil davon gehört den Bürgergemeinden, die sich auch die Kosten für die Bewirtschaftung und den Unterhalt teilen. Dank vorausschauender Planung wird diese neue Forstmaschine die einzelnen Gemeinden nicht zusätzlich belasten.


WOCHENBLATT

8 Weint nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben

Urban Joseph-Fässli 23. Juni 1949 bis 2. Oktober 2012 In unseren Herzen wirst du weiterleben.

Wir vermissen dich sehr: Christine Joseph-Fässli Geschwister und Anverwandte Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 12. Oktober 2012, um 15.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt, die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man anstelle von Blumen mit einer Spende der Rega Schweiz. Spendenkonto IBAN CH59 0900 0000 8005 5909 6, Postkonto 80-55909-6. Dreissigster: Freitag, 9. November 2012, um 19.30 Uhr. Traueradresse: Familie Wermuth-Joseph, Dorfstrasse 43, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

DANKSAGUNG (statt Karten) Wir danken für die herzliche Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Heidi Richterich-Kessler erfahren durften. Danken möchten wir auch allen, die Heidi im Leben mit Freundschaft begegnet sind und ihr Gutes getan haben. Unser ganz spezieller Dank geht an Frau Pfarrerin Denise Wyss für ihre tröstenden Worte und die warmherzige Gestaltung des Trauergottesdienstes.

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Hildegard Fiechter, Sagenrainstrasse 393, 4252 Bärschwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sie + Er Kosmetik, Breitenbach

Auch für die vielen Beileidsbezeugungen und Spenden bedanken wir uns herzlich.

Die Trauerfamilie

Laufen, im Oktober 2012

Nach dem Lichte strebte sein Sinn. Aus der Liebe wirkte sein Herz. Unersetzlich bist Du in unseren Erdenreichen.

Ein erfülltes Leben ist erloschen. Traurig, aber auch dankbar nehmen wir Abschied von unserem Onkel und Götti

Meinrad Halbeisen-Schmidlin 19. Januar 1914 bis 8. Oktober 2012 Nach mehrmaligen Spitalaufenthalten in den vergangenen Monaten haben wir die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass Meinrad am 8. Oktober von seinen Altersbeschwerden erlöst worden ist.

Die Trauerfamilie und Angehörige Trauerfeier am Freitag, 19. Oktober 2012, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Wahlen, anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Luzia Horni-Schmidlin, Mättlein 3, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 16. Oktober 2012 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

9

BEINWIL

Im Kloster stehen momentan Wege hoch im Kurs EINGESANDT

Pro Senectute auf Facebook Möchten Sie sich regelmässig im Internet über Facebook mit andern Personen austauschen? Möchten Sie regelmässig in Facebook über Neuigkeiten von Pro Senectute Kanton Solothurn informiert werden oder uns Nachrichten an die Pinwand schreiben? Dann melden Sie sich bei Facebook an und werden Sie Fan von unserer Seite. Wir erklären Ihnen, wie es geht. Mit den sogenannten Social Media (digitale Medien und Technologien) möchte man den Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Pro Senectute Kanton Solothurn ermöglicht Seniorinnen und Senioren, sich in die Welt der digitalen Medien einzulassen. Wir bieten verschiedene Kurse im Bereich Multimedia an wie zum Beispiel Sicherheit und Gefahren am PC und im Internet, Online Banking, Einführung in Smartphone oder iPhone oder Einführung in das Facebook. Einerseits möchten wir mit diesen Angeboten die Schliessung des «digitalen Grabens» zwischen den Generationen vorantreiben, andererseits kann man durch den richtigen Umgang und die sinnvolle Nutzung der digitalen Medien besser vernetzt bleiben. Facebook bietet eine Plattform, um sich gegenseitig auszutauschen. Es ermöglicht den Kontakt mit den eigenen Kindern, Enkelkindern oder sogar mit alten Schulfreunden auf digitaler Ebene. Man tauscht Informationen und Neuigkeiten aus und bleibt so auf dem Laufenden. «Facebook» ist eine Website, die dem Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke dient. Nutzerinnen und Nutzer von Facebook erstellen hierzu eine Profilseite. Ida Waldner-Boos, Julia Linder Wählen Sie www.facebook.com/pages/Pro-Senectute-Kanton-Solothurn/300585149990922.

Fotograf und Architekt Hans H. Münchhalfen zeigt einmalige Fotos über die Wege zum Berg Athos, während ein Team von der Suchttherapie Chratten den Weg zum Kloster mit zehn Ruhebänken aufgewertet hat. Roland Bürgi

S

eit Anfang Oktober zeigt sich der Kreuzgang im Kloster ungewohnt verändert: Kartenwerke, Informationstexte und eindrückliche Fotos führen den Besucher auf die alten Wanderund Pilgerwege zum Berg Athos, der orthodoxen Mönchsrepublik auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki. Sie zeigen die 20 orthodoxen Grossklöster des Mönchsstaates und auch den Aufstieg auf den 2033 Meter hohen Berg Athos selbst. Ein Original-Diamonitirion, die Zutrittserlaubnis, legt Zeugnis ab, wie schwierig es ist, in die Republik der Mönche einzureisen. Niemand weiss das besser als der Kurator dieser Fotoausstellung, der in Basel lebende Architekt und Fotograf Hans H. Münchhalfen. «Viermal durfte ich diese einmalige, nur Männern vorbehaltene Welt besuchen», zeigt sich Münchhalfen im Gespräch mit dem Wochenblatt auch nach zwanzig Jahren noch immer dankbar und erfreut. Für Frauen gelte das Avaton, das Zutrittsverbot, weil das Land der Klöster ausschliesslich der Gottesmutter Maria vorbehalten sei. «Nur gerade zehn Männer nicht orthodoxen Glaubens erhalten pro Tag das Visum», weist der Fotograf auf die hohen Zutrittsschranken hin. Mit seinen

Freude herrscht: Beim Team vom Chratten mit Patrick Stegmüller (l.) und bei Bruder Christoph (3. v. l.). FOTOS: ROLAND BÜRKI

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

ningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Farbfotografien nimmt Münchhalfen die Besucher mit auf die Wanderung vom Hafen Dafni zu den orthodoxen Klöstern bis ganz hinauf auf den Gipfel

Schöpferische Stille: Ein orthodoxer Mönch hält inne.

des Athos. Ganz besonders beeindruckt eine Aufnahme des Berges, dessen langer Schatten sich auf dem Meer wie ein zweiter Gipfel weit in die Ägäis streckt. Die Ausstellung vermittelt einen tiefen Einblick in das archaische Leben der Mönche, zeigt die teilweise atemberaubend, auf hohe Felsen gebaute Architektur der Klöster und eine fruchtbare Natur. Diese lässt in einer Gegenüberstellung von zwei Kartenausschnitten grosse topografische Ähnlichkeit mit dem Schwarzbubenland erkennen. Die sehenswerte Ausstellung im Kreuzgang des Klosters dauert noch bis 31. Oktober, ist täglich von 09.00 bis 19.00 Uhr geöffnet und kostet keinen Eintritt. Komfortabler Weg zum Kloster Beim Leiter der ökumenischen Gemeinschaft Beinwil, Bruder Christoph, ist die Freude nicht nur wegen der Fotoausstellung gross. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen: Zehn wunderschöne Ruhebänke säumen den Weg von der Postautohaltestelle Kloster der Linie 115 bis hi-

nauf zum Kloster Beinwil. «Wanderer, Pilger, Besucher können jetzt immer wieder anhalten, ausruhen und die einmalige Landschaft mit Kloster auf sich wirken lassen», freut sich Bruder Christoph. Ein Kränzchen windet er allen, die sich mit Engagement und Spenden für diese Aufwertung des Weges eingesetzt hätten. Namentlich Christa Brunner habe sich für die Idee stark gemacht, während Mathias Roth «starke» Bänke aus echtem Beinwiler Holz angefertigt habe. Gut einen Monat Arbeit aufgewendet hat auch ein Team von der Suchttherapie Chratten. «Wir leisten einmal pro Monat einen Sozialeinsatz für die Öffentlichkeit», erklärt Patrick Stegmüller, Arbeitsagoge im Chratten. Die fünf anwesenden Mitglieder des Chratten-Teams zeigen nicht ohne Stolz auf das Resultat, ein in der Sonne glänzendes Bänkli. «Das Behandeln des Holzes und das Setzen der Bänke war eine willkommene Abwechslung», meinen die Leute vom Chratten und versichern mit Nachdruck: «Wir haben es gerne gemacht.»

Auf die Felsen geklebt: Das Kloster Simonos Petras.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60.

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

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 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

 Jugendgruppen

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch

VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24. Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nun-

Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

rer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen.

 Mütter- und Väterberatung

Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unse-

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


WOCHENBLATT

10 In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Freund

Urban Joseph 23. August 1949 bis 2. Oktober 2012 langjähriger Spieler, Trainer und Vereinsmitglied des FC Laufen. Wir werden Dich immer in dankbarer Erinnerung behalten!

Die FC-Laufen-Familie

Witterswil

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

Büsserach

Wieder vermehrt Einbrüche In letzter Zeit wurden auch in Witterswil wieder mehr Einbrüche verübt. Informieren Sie darum bei Ferienabwesenheiten unbedingt Ihre Nachbarn, damit diese bei verdächtigen Beobachtungen oder Geräuschen sofort die Polizei über die Nummer 112 oder 117 verständigen können. Achten Sie auf einen regelmässig geleerten Briefkasten und lassen Sie Ihr Heim am besten durch eine Vertrauensperson kontrollieren. Auch das automatische Ein- und Ausschalten von Lampen mittels Schaltuhr beugt Einbrüchen vor.

Baupublikation Bauherrschaft: Marcel Gasser Lüsselstrasse 3, 4227 Büsserach Bauobjekt: Aussenzugang Dachgeschoss Projektverfasser: Wahl und Krummenacher AG Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Bauplatz: Lüsselstrasse 3 Bauparzelle GB-Nr.: 1309 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 26. Oktober 2012

Haltet den Glauben an Jesus Christus, unseren Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person Jakob 2, 1

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Fahrzeugmarkt

Fiat Punto 1.8 16V HGT 1. Inv. 01/02, schwarz-met, 125 000 km ABS, TCS, Klima, Nebel, El.-Fenster, Radio-CD, Winterräder 4 500.– Mini Cooper R50 1.6 CVT Automat 1. Inv. 05/05, schwarz-met, 51 000 km ABS, TCS, Ledersitze, Klima, Glasdach, Radio-CD, Winterräder Fr. 12 900.– Renault Clio 1.6 16V Dynamic Automat 1. Inv. 10/09, rot, 20 000 km ABS, Servo, Klimaautomat, Glasschiebedach, Radio-CD, Navi Fr. 13 900.–


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10/2001 03/2002 05/2007 03/2006 07/2007 Neu 02/2006 11/2007 04/2003 01/2000 06/2005 01/2007

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Momentan ist das Restaurant Steinegg in Himmelried geschlossen.

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1. bis zum 4. November 2012 feiert das Restaurant Steinegg die Neu-Eröffnung. Geniessen Sie die Gerichte unserer Eröffnungs-Karte und verbringen Sie ein paar schöne Stunden bei uns. Jedem konsumierenden Gast wird ausserdem eine kleine Überraschung offeriert. Auf Ihren Besuch freut sich

Familie Stebler & Team

Bei Fragen: 061 911 01 17 oder 079 581 46 80 Öffnungszeiten: Do–Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen.


Einladung zur

GROSSER

InformationsVeranstaltung des Vereins wind-still am

LOTTO-MATCH

Donnerstag, 18. Oktober 2012 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus Fluh

Jodlerklub «Echo vo dr Flueh», Laufen

Zum Thema Windpark auf dem Chall referieren: – Martin Sortmann, dipl. Ing. HTL/FH, über Projekt. 3D-Ansichten, Windkrafttechnik und Potenzial – Dr. Marc Kéry, Biologe und Dozent Universität Zürich, Natur- & Vogelschutz, Biodiversität und Schutzzonen – Thierry Spenlehauer, Ornithologe und Säugetierforscher, Europäischer Vogelzug entlang des Blauen und Remel

Restaurant Central in Laufen Grosser Saal Samstag, 13. Oktober 2012 Beginn 20.00 Uhr Sonntag, 14. Oktober 2012 Beginn 14.00 Uhr Attraktive Preise: Fleisch, grosse Früchtekörbe Gemüse- und Früchtekistli usw. Freundlich lädt ein: Ihr Jodlerklub «Echo vo dr Flueh»

Moderation: Marx Mamie Im Anschluss an die Referate offeriert der Verein einen kleinen Apéro. Verein wind-still


SPORT

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

15 EISHOCKEY

«Hockey ist für mich Leidenschaft»

2. Liga Interregional Dienstag, 16. Okt. 2012

EHC Laufen – SC Altstadt Olten 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Nach langer Vorbereitungszeit mit einem harten Sommertraining beginnt am Samstag für den EHC Laufen die neue 2. LigaSaison in Rheinfelden. Bereits am Dienstag, im ersten Heimspiel der Saison, kommt es zum mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen der Rivalen von Laufen und Altstadt Olten. Jetzt ist durch den Wechsel von Trainer Christof Amsler, der zuletzt vier Jahre in Olten tätig war und jetzt den EHC Laufen weiterbringen will, zusätzlich Zunder drin. «Die Spieler haben mir ‹angedroht›, bereits jetzt Vollgas zu geben um mir zu zeigen, dass sie bereits anfangs Saison in Form sind», so Amsler. Altstadt wird neu vom ehemaligen NL-Spieler (Olten, ZSC, Fribourg) Rolf Hildebrand trainiert. Vergangene Saison fertigte Laufen die Oltner mit 7:1 ab. Was vor allem in der Höhe überraschend war. Auch das Rückspiel gewann Laufen mit 6:4. Für Amsler wäre ein erfolgreicher Start vor eigenem Publikum sehr wichtig für den weiteren Verlauf.

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Durchsetzen: Laufen mit Roger Kottmann will sich erneut gegen die Oltner durchsetzen.

UNIHOCKEY

Nur 1 Punkt aus zwei Spielen WOS. Die Damen NLB sowie die Herren 1. Liga von Unihockey Leimental blieben an ihrer 4. Meisterschaftsrunde ohne Erfolgserlebnis. Die Herren mussten wiederum unmittelbar vor Schluss noch den Ausgleichstreffer hinnehmen, vermochten aber dieses Mal in der Verlängerung nicht mehr zu reüssieren und und unterlagen dem bisher noch punktelosen

Aufsteiger Meiersmaad schliesslich mit 2:3. Die Damen ihrerseits führten bis zur 15. Minute mit 2:0 gegen Aufsteiger und souveränen Tabellenführer Skorpion Emmental Zollbrück, danach gelang ihnen nicht mehr viel. Die «Skorpione» wussten ihre Stacheln geschickt einzusetzen und schickten die Baselbieterinnen mit einer 2:6-Niederlage heim.

Am Samstag beginnt für den EHC Laufen mit dem Meisterschaftsspiel in Rheinfelden die neue Zweitligasaison. Grosse Veränderungen gab es nicht, sieht man einmal davon ab, dass, der Tradition folgend, mit Christof Amsler ein neuer Trainer an der Bande steht.

VOLLEYBALL

Knappe Entscheidung zum Saisonauftakt fab. Nachdem die Damen die neue Saison bereits eine Woche zuvor mit einer 0:3-Niegerlage gegen Volley Oberdiessbach eröffnet hatten, starteten auch die Herren vergangenen Samstag in die Wettkampfphase. Sie mussten für ihr erstes Spiel zum Aufsteiger SFG Locarno ins Tessin reisen. Der erste Satz verlief ganz nach den Vorstellungen der Laufner. Sie fanden gut ins Spiel und zeigten ihren Gegnern sogleich, was es bedeutet, auf 1.-Liga-Niveau zu spielen. Das Gastteam servierte gut, konnte Druck aufbauen und gewann den ersten Satz mit 22:25. Im zweiten Satz fanden die Tessiner besser ins Spiel. Der Druck der Laufner liess nach, die Servicefehler häuften sich und das Heimteam konnte so sein Spiel aufbauen. Das gleiche Bild zeigte sich im dritten Satz. Die Laufner fanden nicht aus ihrem Tief heraus. Beim Stand von 20:12 im vierten Satz konnten sie durch eine gute Serviceserie eine Aufholjagd starten und den Satz am Schluss noch zum 22:25 drehen. Mit diesem Aufwind konnten sie im Entscheidungssatz bis zum Punktestand von 9:13 vorlegen. Dann aber hatte das Gastteam wohl Angst vor dem Siegen. Sie vergaben drei Matchbälle und mussten sich schlussendlich mit 19:17 geschlagen geben.

Nach der klaren Niederlage vom ersten Spiel wollten die Laufnerinnen zeigen, dass sie auch gewinnen können. Vorneweg: Der Sieg gelang, jedoch war es ein langer Weg dahin. Das Spiel startete sehr intensiv. Die Ballwechsel waren lang und hart umkämpft. Beide Teams servierten gut und zeigten vollen Einsatz. Den ersten Satz konnten die Laufnerinnen mit 21:25 für sich entscheiden. Im zweiten und dritten Satz konnten die Damen jedoch überhaupt nicht an die Leistung vom Vorsatz anknüpfen. Viele Eigenfehler machten sich plötzlich bemerkbar. Die Bernerinnen wussten dies auszunützen und gewannen beide Sätze. Nun hatten die Damen nichts mehr zu verlieren. Sie spielten plötzlich wie ausgewechselt. Durch eine Serviceserie der Hauptangreiferin Sonja Erni konnten die Laufnerinnen 0:9 vorlegen. Den Vorsprung behielten sie bis zum Schluss bei und sicherten sich den Satz klar mit 12:25. Diesen Schwung wollte das Gastteam sogleich in den entscheidenden fünften Satz mitnehmen. Die Damen gerieten jedoch 3:0 in Rücklage. Doch sie liessen die Bernerinnen nicht davonziehen, holten auf und konnten mit grossem Kampfgeist und dank guter Nervenkontrolle den Satz mit 11:15 gewinnen.

Hart umkämpftes Spiel in Bern Die Damen trafen in ihrem zweiten Spiel auswärts auf Volley Muri Bern.

Nächste Spiele: Sonntag, 14. Oktober, Gym Laufen, 14.00 Damen 1-VBC Münchenbuchsee, 16.30 Herren 1-TSV Frick.

Edgar Hänggi

A

ls Christof «Boffi» Amsler auf dem Papier die sportliche Chronologie des Vereins durchgeht, sind die Falten auf seiner Stirn nicht zu übersehen. «Für einen Trainer, der gewohnt ist, an all seinen Tätigkeitsorten längerfristig zu arbeiten, machst du dir schon Gedanken, wieso in Laufen fast alle zwei Jahre ein neuer Mann an der Bande steht. Das wurde mir ja schon während meiner Arbeit bei Altstadt Olten klar, als ich bei jedem Auswärtsspiel in Laufen einem neuen Trainer die Hand geben musste», spricht der 40-

jährige Hockeylehrer an, was vor allem ausserhalb des Vereins beinahe als erstes wahrgenommen wird. Lassen wir aber die Vergangenheit sein und befassen uns mit der Gegenwart. Das Kader erfuhr einmal mehr nur geringfügige Veränderungen. Mit Martinelli und Koulmey sind zwar zwei Leistungsträger weg. Dafür kamen ein paar junge, talentierte Spieler hinzu. Anders als im Fussball gibt es für Spieler kaum gross Wechselmöglichkeiten und mangels Vereinen, die mit der Brieftasche Transfergespräche führen, sind es meist beruflich bedingte Abgänge oder Rücktritte. Trotzdem müsse, so Präsident Walter Winteler, immer Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit man auch für die neue Saison ein konkurrenzfähiges Team beisammen habe . Der Österreicher Georg Taferner hat gute Arbeit geleistet und der dritte Rang nach der Qualifikation erfüllte die Zielsetzung. Was hauptsächlich zählt, sind die Playoffs und da sprach das Ausscheiden bereits in den Achtelfinals gegen Worb, das zuvor stets bezwungen wurde, nicht für ihn. Dass man den Trainer wechselte, hatte nichts mit dem ZweijahresRhythmus und auch nicht in erster Linie mit den Playoffs zu tun. «Wenn man einen Mann wie Amsler haben kann, muss man zugreifen», bringt es Winteler auf den Punkt. Der Familienvater sagt von sich, dass er es hasse zu verlieren. «Auch wenn wir Amateure sind und

FOTO: EH-PRESS

den Sport als Hobby bestreiten, ist es eine Leidenschaft und entsprechend will ich auch, dass jeder Spieler so denkt.» Amsler kennt das regionale Hockey wie kaum ein anderer. Er durchlief bei Zunzgen/Sissach alle Altersstufen bis in die erste Mannschaft. Dann brachte er als Spielertrainer Hölstein-Niederdorf in die 3. Liga, war Assistenztrainer und später fünf Jahre Trainer der 1. LigaEquipe von Z/S. Zuletzt war er bei Laufens Ligakonkurrent Altstadt Olten während vier Saisons Trainer. Er kennt Laufens Spieler, das Umfeld und die Gegner. «Ich nahm Laufen immer als ehrgeiziges Team wahr, das etwas erreichen wollte. Es gibt zahlreiche erfahrene Spieler, welche nicht nur auf dem Eis den Ton angeben. Daneben haben wir aber auch einige sehr talentierte junge Spieler.» Captain Stefan Keller erkennt einen grossen und wichtigen Unterschied. «Wir haben wieder richtig Freude am Hockey und die Stimmung ist sehr gut. Dazu kommt ein schon fast ungewohnter Konkurrenzkampf.» Amsler möchte länger in Laufen wirken und etwas aufbauen. «Das Team hat Potenzial und wir haben junge Leute, die wir weiterbringen können.» Denkbar ist auch, dass Amsler seine Kontakte nutzen kann. Vorerst mahnt er aber zu Geduld. «Wir brauchen noch etwas Zeit um das Trainingsresultat im Spiel umsetzen zu können.»

ORIENTIERUNGSLAUF

Stefan Lombriser erneut erfolgreich – diesmal in der Staffel An den Schweizer Meisterschaften im Staffel-Orientierungslauf sicherte sich der Büsseracher Stefan Lombriser mit seinem Team die Goldmedaille. Beim Wettkampf im anspruchsvollen Wald «God Surlej» bei St. Moritz wusste der 27-Jährige zu überzeugen. Er kam an vierter Stelle liegend von der Startstrecke zurück. Sein Teamkollege Kaspar Hägler (Hölstein) lief danach an die Spitze, während Schlussläufer und WM-Medaillengewinner Fabian Hertner (Pratteln) schliesslich den Sieg nicht mehr aus den Händen gab. Das Team der OLV Baselland holte sich damit klar Gold, mit über einer Minute Vorsprung auf die Konkurrenz. Siegestrio: Kaspar Hägler, Fabian Hertner und Stefan Lombriser (v. l.) sicherten sich den FOTO: ZVG Schweizer-Meister-Titel im Staffel-OL.

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SPORT

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

17 FUSSBALL

Genug der vermeidbaren Niederlagen!

(Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen)

2. LIGA Samstag, 13. Oktober 2012 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN

SG Wahlen Laufen gegen Aufsteiger 2. Liga

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Nach dem doch eher harzigen Start in die Saison 2012/13 empfängt die SG Wahlen Laufen den Aufsteiger aus der 3. Liga, den GTV Basel. Die Städter haben in ihren ersten beiden Partien einen starken Eindruck hinterlassen und dßrfen keinesfalls unterschätzt werden. Es ist zu hoffen, dass die Laufentaler nach ihrem Sieg gegen den TV Kleinbasel mit etwas weniger individuellen Fehlern und einer verbesserten Wurfauswertung auftreten werden als in den ersten beiden Spielen. Tab. 1. Liga – Gr. West 1. SG Handball Birseck 2. HB Binningen 3. TV MÜhlin II 4. SG ATV/KV Basel 5. GTV Basel 6. TV Kleinbasel 7. SG Wahlen Laufen 8. TV Muttenz 9. TV Birsfelden II 10. TV Pratteln II

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Zweikampfstark: Tarek Chbicheb bestritt gegen Moutier sein erstes Heimspiel mit Laufen.

3. Liga

Der FC Laufen konnte vergangene Woche zwei Heimspiele austragen. Am Ende stand man, aus unterschiedlichen Grßnden, mit leeren Händen, dafßr mit viel Frust da.

Das Zwei liegt mit null Punkten aus drei Spielen auf dem Tabellenende und steht auch bereits zu Saisonbeginn unter Druck. Mit dem TV Kleinbasel kommt ein relativ starker Gegner nach Laufen und es dßrfte zu einer hart umkämpften Partie kommen.

Junioren U 17 Die Junioren U17 tragen am kommenden Samstag ihr erstes Meisterschaftsspiel in dieser Saison aus. Die Fricktaler vom TV Stein sind ein unbequemer Gegner.

Edgar Hänggi

F

Ăźr die beiden Heimspiele gegen Bassecourt (am Mittwoch) und Moutier hatte sich Laufen-Trainer Blerim Ahmeti einiges vorgenommen. Das Duell mit seinem ex-Klub sollte zumindest nicht verloren gehen. Allerdings waren die Voraussetzungen alles andere denn ideal. Nicht weniger als zehn Spieler standen nicht zur VerfĂźgung. Mit Spielern aus der zweiten Formation mussten die LĂźcken gefĂźllt werden. Dass dabei neben den erstmals zu-

Handball Samstag, 13. Oktober 2012 15.15 Uhr: Junioren U17 SG Wahlen Laufen – TV Stein

17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – GTV Basel

Spiel der Runde in Breitenbach

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aber zwei Tore. Da blieb unter dem Strich das schÜnste Tor des Tages durch Jeker wertlos. In den Schlussminuten musste das trotz dem Sieg enttäuschende Spitzenteam aus dem Berner Jura gar zweimal auf der Torlinie retten. Bekanntlich holt der Konjunktiv keine Punkte – es nßtzt nichts, bemßht man wenn und hätte. Fakt ist: Laufen rutschte nach der neunten Runde auf einen Relegationsrang, jedoch nur zwei Zähler zum ersten Nichtabstiegsplatz. Am Samstag (18 Uhr) steht der Gang nach Allschwil bevor. Dem Team von Trainer Pavkovic lief es lange auch nicht nach Wunsch. Am Samstag konnte man aber mit einem knappen Heimsieg gegen CourtÊtelle den dritten Sieg holen und damit auch Ruhe und Zuversicht vor dem Regioderby tanken. Fßr Laufen mßssen die vermeidbaren Niederlagen jetzt ein Ende haben. Gefordert sind nun Punkte, um unten wegzukommen. Je länger man auf einem Platz unter dem Strich festsitzt, umso schwieriger wird es, von da wegzukommen.

REGIO-FUSSBALL

18.45 Uhr: Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Kleinbasel II

MOWEB, 4242 Laufen Marken-MĂźller, 4222 Zwingen

sammen das Innenverteidigerpaar bildenden Sinani/Kocic mit Marc Eigenmann und Kamber auf den Seiten nicht die notwendige Stabilität gewährleistet war, ist nur zu verständlich. Trotzdem hatte Laufen die besseren Chancen zu Beginn. Kevin Eigenmann und Weis (mit einem Freistoss an die Latte) verpassten das so wichtige Fßhrungstor. Dann nutzte Bassecourt die Unerfahrenheit in der Defensive und kam innert acht Minuten zu drei Toren. Am Ende wurde es happig und die 1:5 Pleite schmerzte. Hätte das Team von Philippe Rossinelli nicht noch derart fahrlässig Konterchancen ausgelassen, wäre es noch schlimmer gekommen. Am Samstag kehrte die Hoffnung zurßck, denn ausser dem länger ausfallenden Kevin Eigenmann (Knieverletzung) und dem erkrankten Kassem stand alles zur Verfßgung, das sich Ahmeti im Stamm vorstellt. Laufen spielte gefällig, war die aktivere Equipe, hatte mehr Spielanteile – schenkte dem Gegner

FOTO: EH-PRESS

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eh. In der vergangenen Runde standen aus regionaler Sicht die beiden Derbys in Dornach und Laufen im Fokus. Dabei kam Breitenbach auf dem Gigersloch gegen Dornach zu einem verdienten 2:1 Erfolg und bleibt nach sieben Spielen und 15 Zählern punktgleich mit Binningen an der Tabellenspitze. Beiden Teams fehlten wichtige Spieler, was sich vor allem beim Heimteam negativ auswirkte. Die Equipe von Trainer Bruno Mßhlheim wollte wie zuletzt gegen Riederwald, Binningen und Laufen mit einem druckvollen Spiel bis zur Pause alles klarmachen. Nach dem Seitenwechsel ging jeweils etwas die Puste aus. Breitenbach wurde durch Trainer Ernst Bitterlin aber gut darauf eingestellt und liess dem Heimteam wenig Raum. Trotzdem ging Dornach durch einen schÜn gespielten Konter durch Schwery, den Topskorer, in Fßhrung und mit dem Ergebnis auch in die Pause. In der Kabine der Breitenbacher blieb man ruhig und zuversichtlich. Nach vier Minuten gelang Dalhäuser per Kopf bereits der

Ausgleich. Breitenbach kam fortan zu zahlreichen Chancen, sßndigte dabei aber. Dass es dennoch gut ausging lag an einer fßr das Heimteam unglßcklichen Szene. Breitenbachs Brasilianer de Lima setzte zu einer Flanke an und Dornachs Routinier Becirevic fälschte den Ball ins Tor ab. Aufgrund der gezeigten Leistung geht der Erfolg Breitenbachs in Ordnung, gab Mßhlheim nach Spielschluss ehrlich zu. Am Sonntag um 11 Uhr muss Dornach zum Aufsteiger Steinen, das mit einem Kantersieg gegen Muttenz aufhorchen liess und Dornach ßberholte. Breitenbach steht vor dem Derby gegen Laufen (Samstag 18 Uhr). Das Team von Domenico Conte kam zuhause gegen Zwingen dank einem frßhen Kopfballtreffer von Platzgummer zu einem knappen, letztlich aber verdienten Sieg. Es war keine schÜne Partie. Viele Zweikämpfe, wenig Spiel und Torchancen. Zwingen war offensiv aber zu harmlos, um uns zu gefährden, zog Conte Bilanz. Auch Stephan Walti, Ver-

antwortlicher von Zwingen, sah es so. Ihn ärgerte es, dass man beim Eckball nach vier Minuten nicht aufpasste. Wir konnten das Spieldiktat ßbernehmen, aber Fehler in der Laufner Defensive nicht nutzen, weil wir zu ungenau und harmlos vor dem Tor waren. Auf Zwingen wartet am Sonntag um 14 Uhr zu Hause mit Leader Binningen eine weitere harte Nuss. Conte dagegen freut sich auf das Derby und den Spitzenkampf. Sein Team liegt nach Verlustpunkten vor Breitenbach. Wir treffen auf eine funktionierende Mannschaft. Breitenbach ist Favorit. Wir wollen aber keinesfalls mit leeren Händen heimreisen. Zuversichtlich ist man auch in Breitenbach. Es lief bisher gut fßr uns und das soll so bleiben. Wir werden alles versuchen, damit wir den Spitzenkampf fßr uns entscheiden kÜnnen, so Sportchef Sven Gloor. Riederwald, dessen Spiel gegen Reinach verschoben wurde, will am Sonntag (13 Uhr) in Basel gegen Telegraph endlich wieder einmal spielen.


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Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

– DENKPAUSE –

Wir sind keine Biber

Margareta Bringold

G

eorges Thüring erweist mit seiner angekündigten Initiative, ein Bezirksmehr in der Verfassung zu verankern, dem Laufental einen schlechten Dienst. Damit suggeriert er, das Laufental brauche einen besonderen Minderheitenschutz. Wir Laufentaler sind jedoch keine seltenen Biber, die unter Artenschutz gestellt werden müssen. Wir sind auch nicht behindert, sodass wir Anrecht auf besondere Förderung hätten. Solche Vorschläge kommen im übrigen Kantonsteil schlecht an und wir werden je länger desto mehr nicht ernst genommen. Das Laufental darf durchaus selbstbewusster auftreten. Namhafte Unternehmen wie Ricola oder Keramik Laufen exportieren ihre Produkte in die ganze Welt. Unser Gymnasium nimmt eine Pionierrolle ein

mit ihrer gemischtsprachigen Klasse und der Zusammenarbeit über die Sprachgrenzen. Die Lebensqualität im Laufental ist hoch. Unsere Politiker sollten sich eher dafür einsetzen, dass das Laufental gleichlange Spiesse beim Standortwettbewerb erhält. Der Doppelspurausbau der SBB ist überfällig, um die Pendlerströme zu bewältigen. Dem allmorgendlichen Verkehrschaos am Eggfluhtunnel muss endlich ein Ende gesetzt werden. Die täglichen Staumeldungen am Radio schrecken junge Familien ab, ins Laufental zu ziehen. Der öV soll auch das Laufental mit der Agglomeration Basel verbinden. Unsere Landräte sollen sich dafür einsetzen, dass die durch die Schliessung der Bezirksschreiberei verloren gegangenen Arbeitsplätze durch die Verlagerung anderer kantonaler Verwaltungsstellen ins Laufental ausgeglichen werden. Daneben müssen im Laufental dringend neue Visionen entwickelt werden, die das Laufental als attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensraum positionieren. Die Anliegen von Georges Thüring können im Rahmen einer Fusion bei der Ausarbeitung einer neuen Verfassung berücksichtigt werden. Dort könnte einerseits eine Stärkung der Randregionen in der Verfassung verankert werden. Andererseits kann dafür gesorgt werden, dass die neue Verwaltungsstruktur dezentral gestaltet wird, sodass auch die Randbezirke Arbeitsstellen des Staates erhalten. Margareta Bringold ist Vizepräsidentin der glp Laufental

EINGESANDT

Neues kommunales Fahrzeug für Rodersdorf

Gut für Rodersdorf: Der neue FOTO: ZVG Rigitrac. Das neue Fahrzeug ist angekommen und bereits im Dienst. Es handelt sich um einen Rigitrac SHK 95, welcher die im Voraus definierten Kriterien für den kommunalen Einsatz erfüllt: zuverlässiger Winterdienst mit Pflügen und Salzen und einen vielseitigen Sommerdienst mit Brunnenputzdienst. Das Fahrzeug ist äusserst wendig, handlich in der Bedienung, bietet volle Übersicht auf der Strasse und im Quartier, ist kraftvoll und doch sparsam im Verbrauch und kann die gesetzten finanziellen Vorgaben erfüllen. Weiter wird der Rigitrac in der Schweiz hergestellt. Wenn auch viele Komponenten aus dem Ausland zugekauft werden, so ist dieses Fahrzeug doch ein qualitativ hochstehendes Schweizerprodukt. Die Gemeinde Rodersdorf musste den in die Jahre gekommenen Hürlimann-Traktor ersetzen. Das Fahrzeug hatte über Jahre seine Aufgaben im Winter wie auch im Sommer erfüllt. Nun standen grössere Reparaturen wie auch ein Ersatz der Bereifung an. Schwierigkeiten machte der Hürlimann bei der Bremshydraulik. Dazu kam gravierender Carosserierost. Das war der Moment, um über eine dringend gewordene Neuanschaffung nachzudenken. Mögliche Ersatzfahrzeuge wurden evaluiert. Der vorgesehene Kostenaufwand lag laut Einladung an die Gemeindeversammlung bei rund Franken 160 000 Franken Die Versammlung lehnte den Betrag ab und der Souverän entschied sich für eine günstigere Variante von Franken 110 000 Franken. Tatsächlich fanden sich auf dem Occasionsmarkt verschiedene verfügbare Fahrzeuge und es wur-

de mit den Anbietern Kontakt aufgenommen. Schliesslich wurde mit der Firma Rigitrac der passende Partner und das ideale Fahrzeug gefunden. Bei diesem kommunalen Traktor überzeugten uns speziell Wendigkeit und Übersichtlichkeit. Gerade im Winterdienst muss der Fahrer eine freie Sicht haben und in den teils schmalen Quartierstrassen, die mit Schnee verstellt sind, muss er auf wenig Platz manövrieren können. Das Fahrzeug besitzt zwei Achsen, die sich unabhängig voneinander dem Gelände anpassen. Dies verhindert ein Umkippen des Fahrzeugs und erhöht die Sicherheit. Das gekaufte Fahrzeug ist kräftig genug, um alle Arbeiten sicher leisten zu können. Die bestehenden Aufbauten, wie Pflug, Salzstreuer oder Wasserbehälter können mit kleinen Anpassungen übernommen werden. Und: der vorgegebene Preisrahmen konnte mit einigem Verhandlungsgeschick eingehalten werden. Mit dem Rigitrac stehen wir weiterhin in der Tradition eines Traktorenfahrzeugs, das auf die Bedürfnisse unserer Gemeinde angepasst wurde. Am Auffälligsten ist der Unterschied zum Feldtraktor bei der Bereifung: die Strassenvariante fährt mit vier gleich grossen Pneus. Wie bei einem Auto braucht es zwei Sets: Sommerund Winterreifen. Der Rigitrac SHK 95 erfüllt die gestellten Anforderung vorzüglich. Der Rigitrac soll, so versichert uns die Herstellerfirma, lange Jahre und ohne grosse Wartungskosten seine Aufgaben erfüllen. Konrad Knüsel, Urs Stoffel

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EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Most aus den gesammelten Äpfeln

Ein Stern, der meinen Namen ziert

Öpfelchüechli: Die Mosttagbesucher wurden belohnt mit feinem Gebäck. FOTO: ZVG

Am Freitag, 28. September, sammelten wieder je zwei Klassen der Primarschulen Büsserach und Erschwil Äpfel für den bereits traditionellen Mosttag zusammen. Daraus stellte die Mosterei Carlo Marti anschliessend im Schützenhaus Büsserach frischen, süssen Apfelmost her. Diesen konnte man dann aus den grossen Mostflaschen abzapfen, vor Ort oder auch mit selbst mitgebrachten PET-Flaschen nach Hause nehmen, und geniessen.

Kurt Strübi und Mitglieder der Umweltkommissionen Büsserach und Erschwil offerierten den Mosttagbesuchern dazu selbst gebackene feine Öpfelchüechli. Selbstverständlich fanden die «Chüechli» grossen Anklang bei Klein und Gross. Den einen schmeckte der Zucker an den Händen vorzüglich, den anderen weckte das Gebäck Kindheitserinnerungen. Daniela Linz

LESERBRIEF

«Denn sie wissen nicht, was sie tun» Leider hat es zeitlich, auch durch kräftige Mithilfe diverser Gemeinden, nicht gereicht die notwendigen 50 000 Unterschriften für die Referenden gegen die Steuerabkommen mit Deutschland, England und Österreich zu sammeln. Eine Chance wird verpasst, die Chance ein klares Signal nach Bern und den Bundesrat, ganz speziell an Frau E. Widmer-Schlumpf zu senden, dass politische Alleingänge in derart wichtigen Geschäften ohne die Einbindung des Volkes unerwünscht sind. Schwarzgeld darf nicht sein und soll besteuert werden, soweit bin ich einverstanden. Was die Verträge aber – vor allem mit Deutschland – beinhalten, widerspricht unserer Schweizer Tradition wie etwa der klaren Trennung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug. Der Abgeltungssteuer auf der Basis des Vertrauens kann zugestimmt werden, nicht aber mit der weiteren Aufweichung unseres Bankgeheimnisses. Die Gefahr wurde nicht erkannt und es dürfen mittlerweile sogar Gruppenanfragen von Deutschland an die Schweizer Banken gestellt werden. Das ist gefährlich, heuchlerisch und unfair. Denn mit dieser weiteren Aufweichung werden pauschal alle ausländischen Bankkunden in der Schweiz generalverdächtigt, Steuersünder zu sein. Es darf und kann nicht angehen, dass die Schweiz die Milchkuh Europas wird und zum Steuervogt maroder und defizitärer EU-Staaten verkommt. Der automatische Datenaustausch ist zu verurteilen und schwächt das Vertrauen in die Schweizer Banken. Der Finanzplatz Schweiz mit dem Bankensektor ist ein tragender Pfeiler unserer Volkswirtschaft, als Arbeit- wie auch als Kapitalgeber und -verwalter. Heuchlerisch wie schon erwähnt ist dies vor allem auch deshalb, weil beispielsweise auf den Kanalinseln (nicht EU-Mitglied) über 100 Finanzinstitute angesiedelt sind, dies unter Billigung sämtlicher EU-Mitgliedstaaten, in denen feuchtfröhlich weiterhin unversteuerte Gelder

zu- und abfliessen. Auch Monaco zählt zu diesen Steuerparadiesen und die USA (z.B. Delaware) weisen weitere Steueroasen auf. Das ist seltsam, befremdend wie auch beschämend und widerspricht der doch so hochgelobten Weissgeldstrategie sämtlicher EU-Staaten und den USA. Das Ganze grenzt einer gezielten Ausplünderung und der Schwächung des Finanzplatzes Schweiz – profitieren werden die genannten Steuerparadiese oder weitere Steueroasen in der Karibik oder Asien. Jedes Mittel ist offensichtlich legitim und recht, die Schweiz auf erpresserische Weise schleichend in die EU zu integrieren. Ein weiterer Grund, die Steuerabkommen zu verurteilen, ist der Umstand, dass deutsche Gelder bis zu 41 Prozent nachbesteuert werden und sollten die Gelder weitervererbt werden, fallen nochmals 50 Prozent Erbschaftssteuern an. Es kann doch nicht im Interesse der Schweiz sein, die kriminellen Machenschaften Deutschlands zu unterstützen. Zudem herrscht bei uns Steuerwettbewerb, wir Schweizer leben zumindest (noch) in völkerrechtlicher Souveränität. Irland hatte ja vor Jahren die Unternehmenssteuern massiv gesenkt, was von der EU offenbar billigend in Kauf genommen wurde. Es ist die SalamiTaktik der EU-Befürworter und der linken Parteien in der Schweiz, unsere Freiheit und Eigenständigkeit Stück für Stück mittels automatischer Übernahme von EU-Recht zu verkaufen. Leider ist unser heutiger Bundesrat zu schwach, sich für unser Land nachhaltig einzusetzen, Traditionen und Werte (Tragpfeiler unseres Wohlstandes) bedeuten nichts mehr. In der Bibel hiess es «Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun». Nein, dazu bin ich nicht bereit, denn weitere leidige und schädliche Kapitel werden folgen und es gilt, mehr denn je, vehement Gegensteuer zu bieten. Marcel Schenker, SVP Laufen und AUNS-Mitglied

Gaby Walther Das Telefon läutet. Die Nummer auf dem Display lässt mich erahnen, wer da anruft. Eigentlich möchte ich nicht abnehmen, aber die sind hartnäckig. Melde ich mich nicht, werden sie es wieder versuchen und ich wieder von irgendwo herhetzen, nur um festzustellen, dass es eben die sind. Also nehme ich ab. «Hallo.» «Guten Tag. Ist Ihr Mann zu Hause?» «Wer will das wissen und wieso?» Eigentlich bin ich ein freundlicher Mensch, doch nun schwingt in meiner Stimme bereits ein Ton von Gereiztheit mit. «Wir hätten ein interessantes Angebot für ihn.» «Wir kaufen nichts.» «Wieso meinen Sie, dass ich etwas verkaufen möchte. Also wir verkaufen keine Blumensträusse.» Ha, ha, sollte das nun witzig. Meine Stimmung hebt es nicht. «Wir haben ein wirklich gutes Angebot zur Krankenkassenversicherung.» Habe ich es mir doch gedacht. «Danke, aber ich möchte meine Versicherung nicht wechseln.» Dieses Spiel habe ich einmal mitgemacht. Die Prämie war genau ein Jahr lang günstiger und anschliessend um einiges teurer als bei meiner ersten Versicherung, sodass ich mich gezwungen sah, mich nochmals mit Papierkram zu beschäftigen, um wieder in die alte Kasse wechseln zu können. Einmal und nie wieder, ich kann mit meiner Zeit Besseres anfangen. «Wollen Sie kein Geld sparen?» «Nein!» «Also, ich erkläre Ihnen, wie unser System funktioniert.» «Ich will nicht! Sie sind nicht der Erste, der mir eine neue Versicherung andrehen möchte.» Tatsächlich ist es bereits der dritte Anruf dieser Art in dieser Woche. «Ich werde auch nicht der Letzte sein.» Wie hellsichtig! «Ich erläutere Ihnen unser Modell …» Es folgt ein endloser Wortschwall. «Ich hänge nun auf. Ade!» Die aufdringliche Person ist immer noch am Reden, während ich aufhänge. Sollte ich nun ein schlechtes Gewissen haben? Muss ich freundlich bleiben, wenn mir jemand etwas andrehen will, das ich nicht möchte? Klar, der macht nur seinen Job. Doch ist es nicht eine Frechheit, mich zu belästigen und zuzutexten? Mit der Krankenkasse werde ich mich nicht beschäftigen, aber mit der Telefongesellschaft und schauen, dass nun endlich ein Stern hinter meinem Namen im Telefonverzeichnis erscheint, damit der Telefonverkauf bei mir untersagt wird. Danach darf ich mit vollem Grund wütend werden, falls wieder jemand anruft und mir irgendein supergünstiges Angebot unterbreiten will. Fleissig, wie ich bin, nehme ich das Vorhaben sofort in Angriff – und siehe da, der Stern ist ja bereits vorhanden!

LESERBRIEF KREBSLIGA

Die Luft ist draussen Ich habe am 2. Oktober in Laufen schon zum 5. Mal erlebt, dass an meinem Auto (Alfa 147, Silber, SO 94185) an einem Rad die Luft draussen ist. Nach dem ersten Mal dachte ich, na ja, das kann es geben. Beim zweiten Mal wurde ich etwas stutzig und dachte, da steckt wohl etwas anderes dahinter. Jetzt beim fünften Mal denke ich, das könnte jemand mit Absicht tun, das ist sicher kein Zufall. Jetzt hat es mich zum dritten Mal zwei neue Reifen und Umtriebe gekostet. Zweimal passierte es vor dem Restaurant Oberbergli und dreimal in Lau-

Textilsammlung

fen. Einmal in Laufen wurden mir sogar drei Felgensignete gestohlen und die Radmuttern an einem Vorderrad gelöst. Ich möchte wissen, was die Beweggründe dieser Person sind, ob es einfach um ein Abreagieren geht. Ich werde jetzt eine Anzeige gegen Unbekannt machen und wünsche dieser Person gute Gesinnung. Ein Lebenstipp: Bei einer Antipathie einem Menschen gegenüber weicht man am besten aus und geht seiner Weg. Georges Schwarz

WOS. Die Firma CONTEX führt von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. November, im Kanton Baselland eine Textilsammlung durch. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Ab 24. Oktober werden die mit dem Sammeldatum versehenen Textil- und Schuhsäcke an alle Haushalte verteilt. Die Säcke sollten möglichst erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand gestellt werden. Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt.


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Fachperson Gesundheit/HeilerziehungspflegerIn erforderlich. Sie erfüllen folgende Voraussetzungen: • Abgeschlossene Ausbildung • Ein grosses Herz und Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie älter werdenden Menschen • Sehr hohe Sozial- und Selbstkompetenz • Hohe Belastbarkeit • Motivation und Flexibilität Es erwartet Sie: eine interessante, vielseitige Aufgabe mit einer hohen Eigenverantwortung in einem engagierten und gut eingespielten Team. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Kontakt: Frau Amer oder Frau Kassay. Beschäftigungs- und Wohnheim Hirsacker Baselstrasse 2, 4253 Liesberg Tel. 0041 61 771 90 95

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als Kauffrau / Kaufmann (Profil E / Erweiterte Grundbildung) auf unserer Gemeindeverwaltung an. Interessiert? Deine Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Lebenslauf mit Foto und die Ergebnisse des Multichecks) sendest du bis 31. Oktober 2012 an die Gemeindeverwaltung Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen.

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DIES UND DAS

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

WOHNEN

In eigener Sache – Wechsel im Inserateverkauf

Behagliche Wärme wie zu Grossmutters Zeiten

Formschön und äusserst effizient: TULIKIVI-Specksteinöfen von Kohler Ofenbau bringen behagliche Wärme. FOTO: ZVG PR. Zweimal Holz anlegen und dafür bis zu 36 Stunden behagliche Wärme geniessen. Die Specksteinöfen von Tulikivi sind wahre Weltmeister, wenn es darum geht, die beim Feuern entstehende Wärme zu speichern und langsam wieder an die Umgebung abzugeben. Christoph Kohler von Kohler Ofenbau bringt es auf den Punkt. «In vielen älteren Häusern sind noch konventionelle unverglaste Cheminées zu finden. Das sieht zwar schön aus, wenn ein Feuer brennt, durch den Kaminzug wird aber dem Wohnraum wertvolle Wärme entzogen und nach Aussen geführt.» Schade um den wertvollen Brennstoff Holz. Kohler Ofenbau aus Seewen ersetzt daher bei Umbauten das althergebrachte Cheminée oft durch einen Tulikivi-Specksteinofen. Speckstein umgibt den Feuerraum und speichert die entstandene Wärme. Diese Wärme wird stetig und langsam an die Umgebung abgegeben und sorgt für ein behagliches Raumklima. Ist der Ofen einmal eingefeuert, bleibt der Speckstein sehr lange warm und gibt langsam und kontinuierlich Wärme ab. «Ein riesiger Unterschied zu einem konventionellen Cheminée. Nach einem Umbau stelle ich fest, dass die Kunden erstaunt sind, welch grosser Unterschied sich ergeben hat und wieviel Heizkosten sie einspa-

ren können,» so Kohler weiter. Tulikivi-Specksteinöfen gibt es in den verschiedensten Grössen und Ausführungen. Sie passen hervorragend sowohl in ältere wie auch in moderne Gebäude mit klaren Strukturen. Sie sind einfach zu bedienen und allesamt mit Ofentüren aus Glas ausgerüstet. Je nach Modell kann zudem eine beheizte Ofenbank angebaut werden. Die intelligente Feuerraumtechnik sorgt dafür, dass das Holz vollständig verbrennt und die gängigen Emissionsnormen weit unterschritten werden. Möchten Sie das alte Cheminée ersetzen? Heute geplant, kann schon im kommenden Herbst in Ihrem Haus ein formschöner und effizienter Specksteinöfen seine Dienste tun. In der Ausstellung von Kohler Ofenbau oder bei Ihnen zu Hause erhalten Sie eine unverbindliche erste Beratung über die Möglichkeiten mit dieser äusserst zeitgemässen Art, behagliche Wärme zu erzeugen und gleichzeitig Energie zu sparen. Kohler Ofenbau zeigt in seiner Ausstellung neben den TulikiviSpecksteinöfen eine breite Palette von unterschiedlichsten Geräten, mit denen Holz in wertvolle, heimelige Wärme umgewandelt werden kann. Eine breite Palette aus den Cheminéeofen-Modellen von Dan Skan, Speicheröfen vom Tonwerk Lausen, Feuerschalen, Pizzaiolo-Zubehör sowie die Eigenentwicklung der KohlerPizzaBäcker. Der KohlerPizzaBäcker wird für Sie regelmässig eingefeuert und an unseren Ausstellungstagen können Sie ein Stück selbst gemachten Flammkuchen geniessen. Das nächste Mal am 19./20. Oktober. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst. Ch. Kohler Ofenbau, Bürenstrasse 11, 4206 Seewen, Tel. 061 911 94 84, Fax 061 911 94 85, Mobile 079 439 59 83

SPITEX

SPITEX unterbreitet den Gemeinden das Budget 2013 Am 20. 9. 12 wurde den 14 Gemeinden, welche mit der SPITEX Thierstein/Dorneckberg einen Leistungsvertrag unterzeichnet haben, das Budget 2013 unterbreitet. Im Jahr 2011 wurden nur knapp 80 Prozent des Budgets erreicht. Das Zwischenergebnis 2012 hat ebenfalls eine Unterschreitung des Budgets gezeigt. Deshalb wurde das Budget 2013 etwas tiefer angesetzt als in den Vorjahren. Aufgrund der Patientenbeteiligung, welche maximal 15.95 Franken pro Stunde und Tag beträgt, konnten die Gemeindebeiträge wiederum etwas gesenkt werden. Die Gemeinden werden dadurch entlastet. Für die Kunden, welche oftmals nur ein bescheidenes Einkommen haben, ist dies allerdings eine grosse Zusatzbelastung. Es gibt immer wieder Klienten, die deswegen in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Zwei Mal pro Jahr stellt die SPITEX

Thierstein/Dorneckberg den Gemeindedelegierten die Detailanalysen der Spitex vor. Mit halbjährlichen Zwischenerhebungen der Leistungsstunden wird der Verlauf der Leistungen ermittelt und den Gemeinden kommuniziert. Dies ist wichtig, weil die Leistungsstunden aufgrund des sehr unterschiedlichen Bedarfs der Kunden stark variieren. Dieses Vorgehen hat sich seit Jahren bewährt und sichert die Transparenz und das Verständnis für die sich immer wieder verändernden Bedingungen in der Spitex. Von den 14 Delegierten waren 7 Personen anwesend. Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg dankt allen Gemeinden und Gemeindedelegierten, die sich konstruktiv und stützend hinter die anspruchsvolle Arbeit Simone Benne, der Spitex stellen. Betriebsleitung, SPITEX Thierstein/Dorneckberg

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Freunde Griechenlands feiern Geburtstag

Jodlerklub spielt Lotto

WOS. Der Kulturverein der Freunde Griechenlands in Basel feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und begeht dieses Jubiläum mit einem Konzert im Stadtcasino Basel am 20. Oktober 2012. Der Verein führt seit 20 Jahren jährlich durchschnittlich acht kulturelle Veranstaltungen durch, die in der Regel in der Skulpturenhalle in Basel stattfinden. Dazu gehören Vorträge, Seminare, Ausstellungen, Reisen, Lesungen und der länderübergreifende Austausch mit folkloristischen Tanz-/Musikgruppen, die alle zwei Jahre aus einer anderen Region Griechenlands nach Basel eingeladen werden. Weitere Informationen auf www.kulturverein-griechenland.ch/index.html.

Samstag und Sonntag 13./14. Oktober, führt der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen seinen Lotto-Match im Restaurant Central in Laufen durch. Die Preise dürfen sich wiederum sehen lassen. Bitte kommt vorbei und versucht Euer Glück. In diesem Jahr feiert der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen sein 40-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum wird am Samstag, 24. November, (20 Uhr) in der St. Katharinenkirche in Laufen ein Konzert organisiert. Mitwirkende: Jodlerklub «Mis Dörfli» Duggingen, Duett «Brigitte & Nadia», Kammerchor Laufental/Thierstein, Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen. Der Organisator Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» präsentiert Ihnen ein vielseitiges Programm und heisst Sie als Zuhörer recht herzlich willkommen. Kurt Kupferschmid, Aktuar

21

Rita Borer

Swen Mösch

Caroline Erbsmehl

Liebe Inserentinnen und Inserenten Geschätzte Leserinnen und Leser

Rita Borer war im Verkauf und im Innendienst tätig, unterstützte die Redaktion im administrativen Bereich und hat sich um die verlegerischen Belange des Jahr- und Heimatbuchs «Dr Schwarzbueb» gekümmert. Rita Borer hat sich für Ihre langjährigen und hervorragenden Leistungen von allen Seiten höchste Anerkennung verdient. Sie verlässt die AZ Anzeiger AG auf eigenen Wunsch, um ihre Erfahrungen an einem neuen Arbeitsort einzusetzen. Swen Mösch ist vor zwei Jahren als Inserateverkäufer im Aussendienst zum «Wochenblatt» gestossen. In dieser Zeit hat er sich dank seiner sympathischen und engagierten Art im Team und bei sei-

ner Kundschaft ausgesprochen beliebt gemacht. Swen Mösch verlässt das «Wochenblatt», um in seiner noch jungen Karriere in anderen Geschäftsfeldern Erfahrungen zu sammeln. Das «Wochenblatt»-Team dankt Rita Borer und Swen Mösch für ihren tollen, unermüdlichen Einsatz und wünscht den beiden viel Erfolg an den neuen Arbeitsorten. Gleichzeitig freuen wir uns auf Caroline Erbsmehl, welche ab sofort das Verkaufsteam in Laufen im Innen- und Aussendienst ergänzt. Wir heissen Caroline Erbsmehl herzlich willkommen. Im Namen des Verlags: Martin Staub, Leitung Redaktion

Aufgrund einer Neuorganisation im Inserateverkauf der AZ Anzeiger AG, die auch das «Wochenblatt» herausgibt, verlassen zwei Personen ihren Arbeitsplatz in Laufen. Rita Borer, bereits seit 15 Jahren im Geschäft, hat als Sekretärin und Sachbearbeiterin die vielen Umstrukturierungen und Besitzerwechsel von Jeger Moll in Breitenbach über VogtSchild (Solothurn) bis zu den heutigen AZ-Medien (Aarau) unmittelbar miterlebt und sich erfolgreich für die reibungslosen Übergänge eingesetzt.

ELTERNKURS

FRAUEZMORGE

«Starke Eltern – Starke Kinder» an der Spitze!

«Hilfe, ich krieg die Krise!»

WOS. Seit 2007 werden die Elternkurse «Starke Eltern – Starke Kinder» in der Schweiz angeboten. Der beliebte Elternkurs liegt innerhalb der standardisierten Elternkurse auf Rang 2 in der Schweiz. Mit einer Zuwachsrate von über 10 Prozent liegt er dabei sogar an der Spitze. In einem Basis- und Aufbaukurs wird den Eltern das anleitende Erziehungsmodell nähergebracht. An den ersten vier Abenden stehen die folgenden Themen im Vordergrund: Wie können Eltern ihre Stärken in der Erziehung nutzen? Wie können Eltern die Bedürfnisse der Kinder und ihre eigenen ernst nehmen? Wie können Eltern die Kommunikation mit ihren Kindern verbessern und wie können sie die Entwicklung fördern? Der nächste Kurs für Eltern von 3- bis 10-jährigen Kindern findet in Breitenbach an den folgenden Daten statt: Mittwoch 24. 10., 7. 11., 21. 11. und 5. 12. 12 jeweils von 19.15 bis 21.45 Uhr. Anmeldung und Infos unter www.kompass-so.ch oder unter Tel. 062 926 40 77.

EINGESANDT

Heilen im Kloster Dornach PR. Das Geheimnis der Heilung wurde in vielen Ländern intensiv untersucht. Nebst quantenphysikalischen Erkenntnissen verfügen Heiler über ein ausgesprochen starkes Magnetfeld, das als intensive Wärme oder als starkes Prickeln verspürt wird. Grundsätzlich trägt jeder Mensch das Potenzial zur Heilung in sich. Dennoch bleibt es ein Mysterium. Therapeuten und Heiler wissen meist nur wenig oder nichts darüber, weshalb genau diese Therapie oder Medikament genau diesen Patienten geheilt hat. Der Mensch heilt mit Körper und Geist, das steht fest. In alten Kulturen, die wir oft als «wenig entwickelt» betrachten, ist der Zusammenhang zwischen Geist und Körper zwingend. Bei allen alten Hochkulturen war das Heilen mit intuitiven und spirituellen Kräften verbunden. Hippokrates, auf den sich unsere Ärzte berufen, hat ebenfalls ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht. Der Körper kann nicht weiter als Hülle betrachtet werden, der ein Eigenleben führt. Langsam erwacht das alte Wissen vom Zusammenwirken von Körper, Seele und Geist wieder zu neuem Leben. Désirée Dobo Einzelsitzungen im Kloster Dornach, Anmeldung erforderlich. Désirée Dobo, energetisch-sensitive Heilerin SVNH, Dornach, 061 701 96 97

Liebe Frauen, wir laden Euch zu einem weiteren Frauezmorge am Samstag, 10. November 2012, ein. Gemeinsam wollen wir es uns gut gehen lassen, bei einem reichhaltigen Zmorge und einem anschliessenden interessanten Vortrag zu obigem Thema. Die Referentin, Irmgard Schaffenberger, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Sie ist ausgebildete Krankenschwester und Theologin und ist als Mitarbeiterin am Theologischen Seminar St. Chrischona tätig. Unser Thema lautet: «Hilfe ich krieg die Krise!» Krisen sind wie Geburtshelfer für schwierige, aber wichtige Lebensphasen! Sie zeigen uns, welche Lebensthemen nach Bearbeitung rufen. Was

will in meinem Leben reifen? Krise, als persönliche Aufgabe um weiter zu kommen. Anhand einer Geschichte sammeln wir gemeinsam praktikable Tipps, welche in einer nächsten Krise hilfreich sein können. Damit auch Mütter mit kleinen Kindern teilnehmen können, bieten wir auf Anmeldung eine Kinderbetreuung an. Das Frauezmorge findet von 9.00 Uhr 11.00 Uhr in den Räumlichkeiten der FMG Laufental-Thierstein, Bodenackerstrasse 21, Breitenbach statt. Brigitte Schmidt Auskunft und Anmeldung: Jeannine Bettschen, Tel. 061 761 16 32 oder frauezmorge@fmg-laufentalthierstein.ch. Anmeldeschluss: 7. November 2012. Unkostenbeitrag: CHF 15.–

VERANSTALTUNG

Spielfreude mit Steppin Stompers «Vor 40 Jahren haben wir bereits bei Kultur in Reinach gespielt», schreibt Hanspeter Rudin, Klarinettist der Steppin Stompers in einem Mail. «Wir würden gerne wieder in Reinach auftreten, weil wir beim Jazz Weekend aufgrund einer wiederkehrenden Terminkollision nicht auftreten können», ergänzt das Gründungsmitglied der Baselbieter Jazzband. Wie er ist auch der Banjospieler Andreas Spinnler von Beginn weg dabei. 1972 stiess Trompeter André Hägler zur Band und 1975 der Bassist Christian Grieder. 1983 kam Posaunist Louis Bürgi zu den Steppin Stompers und 2005 sein Sohn, Schlagzeuger Urs Bürgi. Geblieben ist bei den 1966 gegründeten Steppin Stompers ihre Spielfreude, vor allem aber auch ihre ungebrochene Liebe zum Dixieland. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich über all die Jahre nicht musikalisch weiter entwickelt hätten. Dafür steht nur schon ihre Experimentierfreudigkeit, die sie immer wieder auf «Abwege» bringt. Bei diesen «Ausflügen» etwa in die Volksmusik, den Rock oder in die Klassik sammelten sie Erfahrungen, die sie kreativ in ihre zahlreichen Auftritte einbringen. Daher kann es nicht überraschen, dass sie 2002 Kulturpreisträger des Kantons Baselland in der Sparte Musik waren. Das motiviert, vor allem aber ihr Wunsch: «Spielen was Spass macht!» Davon können Sie kommenden Sonntag an der Jazzsoiree in der Mischelikirche profitieren. Kultur in Reinach und die Steppin Stompers laden Sie herzlich ein. Beginn 17 Uhr, freier Eintritt, Kollekte. Kultur in Reinach

Goodbye Standby Kaffeemaschine, PC, TV, Stereoanlage, Internetmodem, etc. Nützliche und praktische elektronische Geräte helfen uns durch den Alltag und sorgen für Unterhaltung. Leider benötigen die meisten dieser Geräte auch im ausgeschalteten Zustand Strom, weil sie im sogenannten «Standby-Modus» stehen. Das heisst die Geräte warten auf unsere Wünsche, Minuten-, Stunden-, Tagelang und verbrauchen dabei Strom. Auf den ersten Blick benötigen sie nur wenig Energie, da meistens aber mehrere dieser Geräte eingesteckt sind und dabei das ganze Jahr im «Standby-Modus» betrieben werden, resultieren sehr grosse Energiemengen welche auf einfache Weise eingespart werden können. Wenn möglich schalten Sie alle Geräte nur während der Zeit ein, in der sie diese auch nutzen. Bei Nichtbenutzung konsequent ausschalten. Um die Geräte wirklich vom Stromnetz zu trennen, können Steckerleisten genutzt werden, welche man ein/aus-schalten kann. Es gibt auch intelligente Steckerleisten welche sich automatisch ausschalten. Auf diese Weise werden die Geräte vom Stromnetz getrennt, ein «Standby» Verbrauch ist nicht mehr möglich. Damit kann sehr viel Energie aber auch bares Geld gespart werden. Sind Sie interessiert an Energieeffizienz und erneuerbarer Energie? Besuchen Sie unsere Webseite. www.feel-bl.ch


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Beteiligung bei Realisierung von Neubau möglich. Region Lüsseltal bevorzugt. Zu verkaufen in Kiffis-Elsass 7 Min. ab Grenzübergang CH-Kleinlützel SO, hübsches und gepflegtes

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4½-Zimmer-Chalet

Räume für Büro/Praxis/Atelier

Wohnfläche 105 m². Baujahr 1984. Frisch renoviert und in gutem Zustand. 1 Stock: Eingang, Wohnzimmer, Küche, Gäste WC. 2 Stock: 3 Zimmer, Bad. Keller: Garage mit Werkbank, Wäscheraum, Kellerabteil, Dusche, kleiner Raum. Im Aussenbereich: 1 Garage, 1 GartenChalet, 2 kleine Gerätehäuschen. Grosser Pool 10 × 6 m mit WhirlpoolHeizung und Beleuchtung (neuer Liner, Randsteine und Abdeckung). Land 2856 m² (28 Aren). Preis: Fr. 450 000.–. Weitere Infos unter daniel.steg@orange.fr Handy 079 698 48 13, Herr Steg

Kontaktperson: Eric Wilhelm, Architekt, Mühlemattstrasse 13, 4104 Oberwil, Tel. 061 401 31 11 oder Georg Schindelholz, Immobilien, Baselstrasse 58, 4203 Grellingen, Tel. 061 741 13 16

In Grellingen zu verkaufen an schöner, sonniger Lage: Doppel-Einfamilienhäuser zu Fr. 765 000.– / Fr. 620 000.– plus Autoeinstellplätze Fr. 30 000.– / Abstellplatz Fr. 20 000.– In 3-Familien-Haus:

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Die letzten zwei Doppeleinfamilienhäuser der Überbauung 11 EFH im Homel Hofstetten. Schönste und ruhige Lage. Verkaufspreis pro Haus Fr. 870 000.– (für Raschentschlossene Fr. 850 000.–)

Kontakt, Auskunft: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Tel. 061 783 92 20 oder Georg Schindelholz, Immobilien, Baselstrasse 58, 4203 Grellingen, Tel. 061 741 13 16

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KALEIDOSKOP

24

Donnerstag, 11. Oktober 2012 Nr. 41

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE

Plastik im Vogelnest: Die Unordnung in der Natur scheint auszuarten. Dies ist sehr schädlich und gefährlich für alle Tiere. Es wäre sehr positiv, diese Sachen richtig zu entsorgen. FOTO BORER.CH

KANTON BASELLAND

GRELLINGEN

EINGESANDT

«Einbruch! Und jetzt?

Schutz vor Steinschlag wird verbessert

Sonntagmorgen am Bushof Breitenbach

WOS. Die Waldeigentümer erhöhen in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wald in den nächsten Wochen die Schutzfunktion des Waldes im Bereich «Chessiloch» zwischen Grellingen und Nenzlingen entlang der Delsbergerstrasse bzw. de Baselstrasse. Wie das Amt für Wald beider Basel mitteilt, führen die dazu nötigen Holzschläge vom 15. bis zum 26. Oktober zu Behinderungen auf der Strasse. Die Durchfahrt auf der Kantonsstrasse Grellingen-Nenzlingen ist erschwert, die Strasse ist zeitweise gesperrt. Es wird empfohlen, das Gebiet während der Zeit der Arbeiten zu umfahren. Die Arbeiten werden unter Aufsicht des Amtes für Wald beider Basel und in Absprache mit dem Tiefbauamt durch die lokalen Forstbetriebe mit Unterstützung durch spezialisierte Forstunternehmer ausgeführt.

Insgesamt wurden rund 50 Zeitungen zwischen 5.00 und 6.00 Uhr im Areal «verteilt». Wann erfolgt die Videoüberwachung an neuralgischen Punkten?

Vortrag in Laufen: Montag, 15. Oktober, im Alte Schlachthuus, um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Willi Spaar

Entsorgung leicht gemacht: Nach der LekFOTO: WILLI SPAAR türe und grossem Durst.

statt. Hoher Gast an der kantonalen Mitgliederversammlung ist Toni Brunner, Nationalrat und Parteipräsident SVP Schweiz.

Fussgängerin von Auto angefahren GRELLINGEN. WOS. In der Baselstrasse in Grellingen kam es am Mittwochvormittag, 3. Oktober, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Dabei wurde die 17-jährige Fussgängerin verletzt. Durch die Kollision zog sich die Frau eine Gehirnerschütterung zu.

Van Morrison

Massiv zu schnell LAUFEN. WOS. Die Polizei BaselLandschaft hat am Samstagnachmittag, 6. Oktober, einen Schnellfahrer erwischt. Um 16.32 Uhr wurde ein Motorrad mit Schweizer Kontrollschild in der Delsbergstrasse in Laufen von einer mobilen Radaranlage geblitzt. Das Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von 136 km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären an dieser Stelle 80 km/h. Toni Brunner als Gastreferent ERSCHWIL. WOS. Heute Donnerstag tagt die SVP Kanton Solothurn in der Mehrzweckhalle Brühl. Haupttraktandum ist die Nomination der Kantonsratskandidaten für die Wahlen vom März 2013. Zudem findet die Neugründung der SVP-Ortspartei Erschwil

Konzert zum 10. Todesjahr ZULLWIL. WOS. Der Dodekafonist, Serialist, Avantgardist und Dorfschullehrer Hermann Meier ist 2002 verstorben. Zum 10. Todesjahr lässt der Pianist Dominik Blum einige Kompositionen von Hermann Meier in der Zullwiler Kirche Oberkirch aufleben. Das einmalige Konzert, welches auch Claude Debussy gewidmet ist, findet am 21. Oktober um 17 Uhr statt.

MUSIK-TIPP

V

an Morrison ist Grammy-Gewinner und Mitglied der «Rock and Roll Hall of Fame» sowie der «Songwriters Hall of Fame». Er zählt mit seinem unverwechselbaren Mix von Blues, R&B, Rock, Soul, (keltischen) Folk und Jazz seit Jahrzehnten zu den einflussreichsten Musikern. «Born To Sing: No Plan B» (EMI) ist das 35. Studioalbum, das er mit einer sechsköpfigen Band in seiner nordirischen Heimatstadt Belfast in hörbar entspannter Weise aufgenommen hat. Es bietet stilistisch keine Überraschungen und enthält, wie bei Van Morrison üblich, einige poetisch-mystische Songtexte. Ungewohnt ist dagegen, dass er sich neuerdings wie ein Protestsänger zu sozialpolitischen Themen, insbesondere zu den Schattenseiten des Kapitalismus und zur globalen Finanzkrise, äussert. Benno Hueber

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WOS. Die Polizei Basel-Landschaft geht punkto Einbruchprävention in die Offensive wie noch nie. Unter dem Titel «Einbruch! Und jetzt?» werden zwischen dem 8. Oktober und 8. November an insgesamt 13 Orten im gesamten Kantonsgebiet öffentliche Informationsanlässe organisiert und durchgeführt. Denn die Einbruchzahlen haben in den letzten Jahren und Monaten kantonsweit zugenommen und sorgen bei der Bevölkerung für generelle Verunsicherung. Erfahrungsgemäss ist mit der Umstellung auf die Winterzeit per 28. Oktober und dem damit verbundenen früheren Einbruch der Dunkelheit tendenziell wieder mit einem Anstieg der Einbrüche zu rechnen. Die Polizei rät, noch vermehrt verdächtige Beobachtungen unmittelbar zu melden.

Selbstunfall fordert eine Verletzte BRISLACH. WOS. Am Mittwoch, 3. Oktober, ereignete sich in Brislach ein Selbstunfall. Eine 19-jährige Autolenkerin fuhr auf der Zwingenstrasse in Richtung Breitenbach. In einer Linkskurve fuhr die junge Frau ungebremst geradeaus und durchfuhr den Vorgarten einer Liegenschaft. Danach durchbrach das Fahrzeug eine Sichtschutzwand und überfuhr anschliessend eine Gartenmauer. Der Personenwagen drehte sich im Uhrzeigersinn und kam unmittelbar vor der Hausfassade zum Stillstand. Gemäss eigenen Aussagen hatte die Lenkerin einen Sekundenschlaf. Die Frau wurde beim Unfall verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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