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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 13. September 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 37

Durchzogener Badi-Sommer

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Der heisse August machte den schwachen Saisonstart wieder wett – aber auch nicht mehr Am Wochenende hat es sich ausgebadet, dann schliessen die Gartenbäder der Region. Sie schauen auf eine durchschnittliche Saison und ein Rekordwochenende im August zurück.

Saison-Höhepunkt: Am Samstag will der FC Arlesheim mit dem Trainergespann Davide Quaranta und Sohail Bamassy das Unmögliche möglich machen: Den FC Chiasso aus dem Schweizer Cup werfen!

Lukas Hausendorf

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Aesch

«Wochenblatt»-Zwärgli finden: Der Verein Attraktives Aesch lädt zum ersten Kunsthandwerkermärt, wo sich auch einige Zwerge tummeln.

Agenda

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Stellen

7–8

Immobilien

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TOBLER

Indian Summer in der Badi: Nach schwachen Sommerferien, einem heissen August und einem ruhigen Ausklang im September blickt man in FOTO: LUKAS HAUSENDORF den Birsecker Schwimmbädern, wie hier in Arlesheim, auf eine durchzogene Saison zurück. Neue Rangordnung Jetzt zum Saisonende ist man aber überall wieder einigermassen zufrieden. Aus einem schlechten wurde ein durchschnittlicher Sommer. In Arlesheim bescherte der August dem Bad rekordverdächtige 33 084 Eintritte. Alleine am 19.

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August tummelten sich 3580 Gäste im Gartenbad. «Das ist ein absoluter Besucherrekord», erzählt Schumacher. Mehr hätte das Bad nicht ertragen. Die Reinacher Badi hingegen schon. Dort konnte man bei Weitem nicht mehr an die Hitzetage vergangener Zeiten anknüpfen,

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Events

15–16

W

enigstens auf den Spätsommer ist Verlass. Wäre der August nicht so heiss gewesen, sähe die Bilanz der Birsecker Gartenbäder so trübe aus wie das Wetter in diesen Tagen. Denn angefangen hatte die Badesaison 2012 nicht sehr vielversprechend. Von Mitte Mai bis Ende Juli kamen nur 36 000 Gäste in das Arlesheimer Gartenbad. «Normalerweise wären es 20 000 mehr», meint Betriebsleiter Jörg Schumacher. Ähnlich die Zahlen auch in Aesch, wo man bis zum 15. Juli 30 000 Besucher zählte. Doch nicht alle schreiben die Schuld für die schwachen Zahlen alleine dem Wetter zu. Für den Betriebsleiter der Reinacher Badi Aldo Battilana ist das zu einfach. Er bemerkt auch Veränderungen in den Gewohnheiten der Leute. «Baden ist nicht mehr so der Renner», glaubt er. Die Leute kämen erst in grosser Zahl, wenn es anhaltend heiss bleibt. Konkurrenz machen aber auch andere Freizeitangebote und nicht zuletzt die anderen Gartenbäder.

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als noch bis zu 5500 Besucher gezählt wurden. Obwohl die grösste Anlage, ist es nicht mehr die meistbesuchte Badi im Birseck. Aesch steht heuer mit 83 000 verkauften Eintritten an der Spitze, gefolgt von Arlesheim mit knapp 70 000 Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

NATURSCHUTZ

GESCHÄFTSWELT

Natur pur – zwei Referate

Konditorei Buchmann feiert doppeltes Jubiläum

Möchten Sie etwas über Biodiversität erfahren und Bergvögel kennenlernen? Dann reservieren Sie sich den Mittwochabend, 19. September, und kommen Sie um 19 Uhr ins Ortsmuseum Trotte (Ermitagestr. 19) nach Arlesheim. Christian Schlatter berichtet über «Biodiversität – die Vielfalt des Lebendigen». Es ist ein vielschichtiges Konzept, das in den letzten Jahren aber sehr prominent geworden ist, u. a. im vergangenen Juni, als der Bundesrat die «Schweizer Biodiversitätsstrategie» gut geheissen hat. Das theoretische Konzept wird anhand von Beispielen erläutert und seine Wichtigkeit für unser aller Wohlergehen aufgezeigt. Lukas Howald schildert in einem Bildervortrag seine «Begegnungen mit Bergvögeln». Neben typischen Bergvogelarten stellt er viele weitere Naturschönheiten vor, die der «Wandervogel» am Wegrand im kurzen und intensiven Bergsommer antreffen kann. Der Naturschutzverein Arlesheim veranstaltet zusammen mit den Naturund Vogelschutzvereinen Münchenstein und Dornach, diesen interessanten Vortragsabend. Der Eintritt ist gratis. Über die freiwillige Austrittskollekte freuen sich die drei Vereine. Kurt Waldner, NVM

WoB. Die Konditorei Buchmann wurde am 1. September 1953 durch Emanuel Buchmann Senior in Münchenstein gegründet und ist seit 1990 am heutigen Standort an der Emil Frey-Strasse. In Arlesheim durfte im Jahre 1990 die erste Filiale eröffnet werden. Im gleichen Jahr wurde das Unternehmen in eine AG umgewandelt und von Sohn Emanuel Buchmann übernommen. In Arlesheim konnte 1997 an zentralster Lage am Postplatz das Café Buchmann mit einem attraktiven Laden eröffnet werden. Im September 2002 erfolgte die Eröffnung der Niederlassung Reinach mit Café und Laden direkt vor der Gemeindeverwaltung. Mittlerweile gehen täglich über eintausend Kunden und mehr als sechshundert Cafégäste bei der Konditorei Buchmann AG ein und aus. Das Unternehmen zählt bereits über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An allen drei Standorten wird ein Café mit gemütlicher Atmosphäre betrieben, zur warmen Jahreszeit auch im gepflegten Aussenbereich. Zu verschiedenen Tees oder Cafés wird Ihnen gerne hausgemachte Patisserie oder ein Stück Torte gereicht, über Mittag bieten die Tagesmenus oder die Menukarte sicher das Gewünschte und am Nachmittag können Sie sich mit einem Dessert oder einem Glacé verwöhnen lassen – alles frisch zubereitet.

NATURFREUNDE SCHWEIZ IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Wanderung im Bezirk Waldenburg Von Reigoldswil steigen wir am Donnerstag, 20. September, ca. 230 m auf zur Chastelenfluh. Auf teilweise unbekannten Wegen gehts über ArboldswilLampenberg nach Hölstein. Bei klarem Wetter werden wir von unerwarteten herrlichen Aus- und Rundsichten überrascht. Verpflegung: aus dem Rucksack. Wanderzeit: ca. 4½ Std. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB, Abfahrt um 9.17 Uhr nach Liestal. Auskunft und Anmeldung bis Montag, 17. September, bei Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und Birseck

«Geburtstagskinder»: Die Buchmann-Cafés in Reinach (oben) und Arlesheim. Eines hat sich über die ganze Zeit hinweg nicht geändert: Es ist und bleibt die Philosophie des Unternehmens, feinste Produkte mit höchstmöglicher Qualität zu einem fairen Preis zu produzieren. Alle angebotenen Produkte werden übrigens bis heute in der hauseigenen Produktion in Münchenstein hergestellt.

FOTO: ZVG

Feiern Sie mit! Am 14. und 15. September in Reinach – am 21. und 22. September in Arlesheim. An diesen Tagen erleben Sie in den erwähnten Filialen viele Überraschungen! Schauen Sie vorbei, es wird sich lohnen.

Durchzogener Badi-Sommer Fortsetzung von Seite 1 und am Ende steht Reinach mit 66 000. Battilana vermutet, dass mit Investitionen in die Infrastruktur wieder mehr Gäste angelockt werden könnten. In der Tat haben Aesch und Arlesheim in den vergangene Jahren aufgerüstet. Zusätzliche Besucher generieren auch Events, wie Nachtschwimmen, Kino oder Camping, bei denen sich besonders Arlesheim ins Zeug legt. Keine gans unwesentliche Rolle dürfte auch das Preisniveau der Gastronomie haben. Auch hier hat Reinach die rote Laterne im Hotdog-Index. Wasserintensives Vergnügen An heissen Tagen braucht nicht nur der

Mensch mehr Wasser. Um bis am Abend ein erfrischendes und sauberes Schwimmbecken garantieren zu können, werden etwa in Arlesheim bis zu 150 000 Liter Frischwasser verbraucht. Mit dem ausschüssigen Wasser gehen aber nicht alle Bäder gleich um. «Das wird nicht mehr aufbereitet und landet in der Kanalisation», sagt Markus Hänggi, Betriebsleiter des Aescher Gartenbads. Das ist aber nicht überall so. In Arlesheim, wo man sich mit dem Label Energiestadt schmückt, wird es mit Aktivkohlefiltern wiederaufbereitet und in den Dorfbach geleitet. Das kostet zwar mehr, aber «die Gemeinde ist da grosszügig», sagt Betriebsleiter Schumacher.


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Renggli Isabelle, Weidenhofweg 25, 4144 Arlesheim – Wintergarten Neuauflage: Profile, Weidenhofweg 25, Parz. 1881, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten) Jäggi Guido und Sandra, Mattweg 127, 4144 Arlesheim – Cheminée-Einbau, Mattweg 127, Parz. 3511, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 24. September 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Harmos

Schulraumbedarf: weitgehend abgedeckt Mit der Einführung von Harmos im Bildungswesen ändert sich auch der Bedarf an Schulraum. Für das 6. Primarschuljahr braucht es zusätzliche Klassenzimmer. Gemäss kantonalen Empfehlungen soll jedes Klassenzimmer zudem über einen Gruppenraum verfügen. Für den Fremdsprachenunterricht werden Halbklassenzimmer benötigt. Auf das Schuljahr 2015/16 müssen die Anforderungen umgesetzt sein. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern und Vertreterinnen aus Gemeinderat, Schulrat, Schulleitung und Verwaltung, hat das Raumkonzept für die 1.–6. Primarklasse erarbeitet. Dabei hat sich gezeigt, dass in Arlesheim mit relativem geringem Aufwand den Anforderungen entsprochen werden kann. Im Schulhaus Gerenmatte 2 wird die Sekundarschule weniger Klassenzimmer als heute benötigen; diese können künftig durch die Primarschule belegt werden. Mit dem Einbau von Trennwänden und Türen werden die geforderten Zusatzräume im Domplatzschulhaus und im Primarschulhaus Gerenmatt 1 geschaffen. Lediglich für zwei Klassenzimmer mit Nebenräumen ist ein Erweiterungsbau auf dem Gerenmattareal notwendig. Die Schulhäuser Domplatz und Gerenmatt 1 werden mit dem Umbau behindertengerecht eingerichtet. Gleichzeitig werden anstehende Sanierungen umgesetzt. Auf Antrag des Schulrates hat der Gemeinderat beschlossen, die notwendige Bausumme von insgesamt CHF 2.05 Mio. in den Finanzplan aufzunehmen. Die Realisierung ist für das Jahr 2015 vorgesehen. Schulrat und Gemeinderat

Die gemieteten Kabinen können täglich noch bis Ende September geräumt werden. Die Schlüssel müssen nicht retourniert werden. Das Schwimmbadteam bedankt sich für Ihr Vertrauen und freut sich auf die Saison 2013. Gemeindeverwaltung

Wahl der Sozialhilfebehörde

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 6. September 2012 die Wahl der Sozialhilfebehörde erwahrt, nachdem innert 3 Tagen nach der Publikation keine Beschwerde eingegangen ist. Für die Amtsperiode vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 sind demnach in die Sozialhilfebehörde gewählt: Claudia Grüninger-Blumer, FL Urs Haller, FDP Christian Högsberg, FDP Margrit Scherrer, CVP Sabine Scherrer Marzahn, FL Heidi Thüler-Probst, SP Gemeindeverwaltung

Wolfhagweg

Erneuerung der Wasserleitung Die aus den fünfziger Jahren stammenden Graugussleitungen im Bereich Wolfhagweg werden erneuert. Die Arbeiten werden in der Zeit zwischen Ende September und Ende Oktober ausgeführt. Die Firma Ernst Frey AG aus Kaiseraugst erhielt den Auftrag. Gemeinderat

Schulanlagen: Dom und Gerenmatt 1

Neue Rauch- und Wärmeabzugsanlage Im Rahmen des verabschiedeten Sicherheitspaketes für Schulen wird ein weiterer Baustein ausgeführt. In den Treppenhäusern des Domplatzschulhauses und Gerenmatt 1 wird eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) eingebaut. In den obersten Stockwerken werden bei ausgewählten Fenstern automatische Motoröffner installiert. Dadurch kann bei einem Brandereignis der Rauch schneller aus dem Gebäude entweichen und die Fluchtwege bleiben rauchfrei. Die Firma Jomos AG aus Balsthal erhielt den Auftrag. Gemeinderat

Fälligkeit bis Ende Oktober Stelle als Badmeister/ Feuerungskontrolleur Im Sommer 2013 wird Jürg Nebiker pensioniert. Er war im Sommer als Badmeister tätig und führte in den Wintermonaten die Feuerungskontrollen durch. Für den Sommer 2013 sucht die Gemeinde Arlesheim eine/n Nachfolger/in für ihn. Um diese Aufgaben ausführen zu können, müssen Sie einen Abschluss als Badangestellte/r igba (SLRG-Brevet1, CRP) oder einen Ausweis als eidg. dipl. Badmeister/in haben, sowie im Besitz des Eidgenössischen Fachausweises als Feuerungskontrolleur/Feuerungskontrolleurin sein. Es ist vorgesehen die Stelle intern zu besetzen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Marcel Leutwyler, Leiter Umwelt & Facility Management (Tel. 061 706 95 51/50) oder E-Mail marcel.leutwyler@arlesheim.bl.ch. Gemeinderat

In der Meisterschaft noch sieglos, hofft der FC Arlesheim auf einen Coup im Cup. Alan Heckel

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rei Niederlagen und zwei Remis – das ist die unerfreuliche Bilanz des FC Arlesheim nach fünf Runden in der regionalen 2. Liga. «So einen Start haben wir nicht erwartet», sagt Sohail Bamassy, die eine Hälfte des Spielertrainerduos, das seit dieser Saison beim FCA verantwortlich ist. Der letzte Platz habe aber nichts mit dem Leistungsvermögen des Teams zu tun, wie Bamassy erklärt: «Die Qualität ist da, doch wir können sie derzeit nicht abrufen. Auf den letzten 20 Metern fehlt die Überzeugung.» Und Davide Quaranta, der zweite Spielertrainer, ergänzt: «Unsere Defensive ist dafür stark, aber unsere wenigen individuellen Fehler sind von den Gegnern stets clever ausgenutzt worden.»

Die Überlegungen, die Mannschaft aus der Abstiegszone zu führen, mussten die Verantwortlichen aber unterbrechen. Denn am Samstag, 15. September, ist der FC Chiasso im Rahmen der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups zu Gast (16 Uhr, In den Widen). Für Quaranta kommt das Highlight der Saison zum richtigen Zeitpunkt: «Wir haben nichts zu verlieren und können unser Potenzial ausschöpfen. Entweder schaffen wir die Überraschung oder wir verlieren, was alle erwarten. In jedem Fall können wir uns Selbstvertrauen holen.» 500 bis 1000 Zuschauer erwartet Bekanntester Name im Kader des FC Chiasso ist Henri Siqeira-Barras, der vor zehn Jahren an der Seite von Tranquillo Barnetta und Philippe Senderos mit der Schweizer U17-Nati Europameister wurde. Die Arlesheimer Spielertrainer sind bestens über den Tabellenfünften der Challenge League informiert. «Chiasso ist eine Kontermannschaft und verfügt über schnelle Flügelspieler. In den bisherigen Meisterschaftsspielen haben sie aus wenig viel gemacht», nennt Davide Quaranta die wichtigsten Erkenntnisse.

FOTO: ALAN HECKEL

Die Angaben darüber, wie viele Tiffosi den FC Chiasso nach Arlesheim begleiten werden, sind widersprüchlich und reichen von 50 bis 500. Sohail Bamassy hofft, «dass die Arlesheimer Fans in der Überzahl sein werden». Wenn das Wetter mitspielt, rechnen die Arlesheimer mit einer Kulisse zwischen 500 und 1000 Zuschauern. Der Glaube an den grossen Coup ist da Auf dem Platz will der Heimclub den Zuschauern etwas bieten. «Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen», hält Bamassy fest. Details, die für den Aussenseiter sprechen, gibt es einige. «Vielleicht unterschätzen sie uns und treten mit der sogenannten zweiten Garnitur an», mutmasst Bamassy. Quaranta erklärt derweil die vierstündige Anreise und die Tatsache, «dass sie gegen uns nicht auf Konter spielen können» zum Nachteil für Chiasso. Der Glaube an den grossen Coup ist beim FCA jedenfalls vorhanden. «In Deutschland und Frankreich gibt es ständig Cup-Überraschungen. Wieso sollte das nicht auch uns gelingen?», macht Davide Quaranta seiner Mannschaft Mut.

Domgemeinde für zwei Tage im Musikrausch

Am 31. Oktober 2012 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2012 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2012 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 20120 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir Ihnen, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Gemeindeverwaltung

Landruhe

Vermietung Parkplatz im Ortskern Die Gemeinde Arlesheim vermietet in der Einstellhalle bei der Landruhe einen Autoabstellplatz zu Fr. 125.--/Mt., exkl. Nebenkosten Fr. 10.--/Mt. Interessierte Arlesheimer/innen können sich bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt, Domplatz 8, Tel. 061 706 95 50, melden. Gemeindeverwaltung

Schwimmbad

Saisonende steht vor der Tür Das Schwimmbad in Arlesheim schliesst am kommenden Sonntag, 16. September, um 17.00 Uhr seine Tore. Der Sommer 2012 verzeichnete etwa gleich viele Eintritte wie der Sommer 2011. Wie schon letztes Jahr wurden auch dieses Jahr die Zahlen dank eines schönen Spätsommers nach oben getrieben. Im August wurden 33 048 Eintritte verkauft. Das sind lediglich 3000 Eintritte weniger als in den Monaten Mai, Juni und Juli zusammen.

Trainerduo: Davide Quaranta (l.) und Sohail Bamassy hoffen auf eine Cup-Sensation am Samstag gegen den FC Chiasso.

50 JAHRE MUSIKSCHULE ARLESHEIM Gemeindesteuern

Offene Stelle

Das Highlight zum richtigen Zeitpunkt

Frieda Schaulin-Kilchher

96. Geburtstag Am Donnerstag, 13. September 2012, feiert Frau Frieda Schaulin-Kilchher, wohnhaft an der Baselstrasse 112a in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat

WoB. Die Musikschule Arlesheim zeigte zu ihrem 50-jährigen Bestehen im Domplatzschulhaus und auf dem Pausenhof ihre breite Palette an Gesangstalenten und Könnern an den verschiedensten Instrumenten. Die zahlreich erschienenen Besucher kamen auf ihre Kosten. So erfuhr man Interessantes zur Geschichte der Musikschule und konnte selber aktiv Instrumente ausprobieren. Für den kleinen und grossen Hunger gab es Verköstigungen durch die vielen ehrenamtlichen Helfer. Zur «Beatlemania» mit dem Jugendchor, Band und Solisten wurde auf der Hauptbühne am Samstagabend mächtig eingeheizt. Am Sonntagmorgen gab es im Dom festliche Stimmung zum Gottesdienst.

Klangbilder: Impressionen vom grossen Jubiläumsfest.

FOTOS: TOBIAS GFELLER/CHRISTIAN JAEGGI


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MUSIKSCHULE

SEIFENKISTENRENNEN

Jubiläumsfest – unvergesslich!

Bergrennspektakel in der Ermitage

Mit Freude, Stolz und Dankbarkeit blickt die Musikschule Arlesheim auf ihr 50-Jahr-Jubiläumsfest vom vergangenen Wochenende zurück. Grossartiger und eindrücklicher hätte es nicht werden können! Die Festbesucherinnen und Festbesucher genossen bei schönstem Spätsommerwetter ein unvergessliches Musikfest. Und als mit den letzten Akkorden des Regio-Orchesters ein paar wenige Regentropfen auf die Zelte fielen, schien es beinahe, als sei sogar der Himmel etwas traurig über das Ende dieses einmaligen Wochenendes. Wie viele Energien und Synergien zugunsten der Musik in diesen beiden Tagen frei wurden, ist kaum zu beschreiben. Auf der musikalischen Seite waren es die Kinder, die Jugendlichen, die Erwachsenen und natürlich die Lehrpersonen, die Interessantes und Hochstehendes boten. Auf der kulina-

rischen Seite verwöhnten uns die Vereine mit ihren Köstlichkeiten. Allen Musizierenden, allen Vereinen, dem Organisationskomitee, allen Helferinnen und Helfern sagen wir tausendmal Dank für die gemeinsame Mithilfe an diesem Fest. Die Anwesenheit von Herrn Regierungsrat Urs Wüthrich und unseres Gemeinderates zeigte das Interesse an der musikalischen Bildung. Mit der dreistöckigen Geburtstagstorte, den brennenden Kerzen und den strahlenden Gesichtern unserer jüngsten Musizierenden als Erinnerung, planen wir zuversichtlich die Zukunft unserer Musikschule. Ein Hoch auf die nächsten 50 Jahre – es lebe die Musik! Ursula Bischof, Musikschulratspräsidentin, Beat Hörmann, OK-Präsident, Thomas Waldner, Musikschulleiter

THEATER AUF DEM LANDE

Auf ein Neues in der Trotte Eine weitere Theatersaison ist geplant, gebucht, vorbereitet; es startet am Freitag, 21. September, in der Trotte Arlesheim. Auch diese Saison verspricht Kleinkunst vom Feinsten, einen spannenden Mix mit neuen Gesichtern und immer wieder gern gesehenen Gästen. Crusius & Deutsch bringen im Oktober ihr brandneues Stück «eingemacht» nach Arlesheim, «Professor Unrat»/Volker Ranisch hat im Dezember seinen Auftritt in der Trotte. Jaap Achterberg glänzt dann im Januar mit seinem eindrücklichen Erzähltheater «Der alte König in seinem Exil» nach einem

Theater auf dem Lande Freitag, 21. September 2012 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Serena Wey «Inselreise I.» Reservation: info@tadl.ch

Buch von Arno Geiger. Im März nimmt uns Nils Althaus mit seinem neuen Soloprogramm «ehrlich gheit» auf eine atemberaubende Reise mit und am 1. Mai besucht das ninaTheater die Trotte mit «Familienbande». Auch das Theaterwochenende im Hofgut verspricht Leckerbissen der aktuellen Kleinkunstszene: volk & glory zeigen «Schrott und Schrot», musique simili nehmen uns mit auf eine musikalische Reise – «Nomades» und das Figurentheater felucca wird mit «der Mond im Koffer» die Kleinsten verzaubern. Eine Theatersaison, auf die wir uns sehr freuen! Den Anfang macht nun am 21. September Serena Wey mit ihrer «Inselreise I». Reservieren Sie sich ein Ticket unter info@tadl.ch. Details zu unserem neuen Programm finden Sie auch auf www.tadl.ch. Wir freuen uns auf Sie Ihr Theater auf dem Lande

MÄNNERRIEGE

Die Männerriege im Südtirol Am 3. September fuhren 21 Männerriegler mit ihren Frauen in einem Bus der Birseck-Reisen über den Brenner ins Südtirol und nach Stefansdorf im Pustertal. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge nach Bozen (Regen) und am Mittag in die Weinregion rund um den Kalterersee (mit Sonnenschein!). Am Mittwoch, der Himmel versprach Sonne, ging es ins Gebirge an den schön gelegenen Misurina-See auf 1756 m Höhe, umgeben von steilen Felsen aus Dolomitgestein. Am Nachmittag wanderten wir auf Waldwegen zur Haidenberg-Alm zu einer Jause. Zuerst wurde ein guter kalter Teller mit Spezialitäten aus der Gegend serviert, darauf griff der Wirt zur Handharmonika, unser Fahrer Hans zur Teufelsgeige und ab ging die

Post! Zuerst ging es in Einerkolonne zum Gasthaus hinaus, einige Meter bergauf – angeführt von einem mit Brotteig gefüllten Wagen – zu einer als Backstube umgebauten Hütte, wo der Bäcker auf einem Brett flache Brotlaibe formte, die anschliessend in den Holzofen geschoben wurden. Inzwischen hatte sich der Musikkapelle ein Trompeter angeschlossen, sodass unsere Frauen nicht mehr zu halten waren und das Tanzbein schwangen, was nach dem reichlichen Essen der Vortage uns sehr gut tat! Dann zurück in die Gaststube – meinten wir – wurden jedoch in eine schön eingerichtete Disco geführt, wo bei Discobeleuchtung und lüpfiger Musik erst recht gefeiert wurde. Es war toll! Attilio Restelli

PARTEIEN

Frischluft unterstützt «ein Basel» Mit der kantonalen Volksinitiative «ein Basel» für die Fusion der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft erhält die Frage nach zeitgemässen politischen Strukturen im Raum Nordwestschweiz zusätzliche Aktualität. Für viele Einwohnerinnen und Einwohner der beiden Kantone stimmen die politischen Grenzen längst nicht mehr mit der tatsächlichen Lebenswirklichkeit zusammen, und es mangelt an glaubwürdigen Perspektiven. Können wir in den bestehenden Strukturen unser Potenzial voll zur Geltung bringen? Stösst die heutige Form der Zusammenarbeit mit über 100 Einzelverträgen nicht zunehmend an ihre Grenzen? 40 Jahre nach der letzten Abstimmung über die Kantonsfusion ist es gerade für die junge Generation an der Zeit, zu diesen Fragen Stellung nehmen zu können. Die Volksinitiative soll Anlass sein, über neue Perspektiven für unseren Kanton und für die ganze Region

zu diskutieren – und für die Gemeinden; diese sollen aus diesem Prozess gestärkt hervor gehen, indem sie mehr Aufgaben und Kompetenzen erhalten. Übrigens: Überstürzte Entscheide werden keine gefällt: Bei Zustandekommen und Annahme der Initiative in beiden Kantonen würde ein gemeinsamer Verfassungsrat eine neue Verfassung ausarbeiten, die ebenfalls der Stimmbevölkerung unterbreitet wird. Aus der Überzeugung, dass das Gemeinsame zwischen den beiden Halbkantonen das Trennende bei Weitem überwiegt, unterstützt die Frischluft die kantonale Initiative «ein Basel» – und sammelt am kommenden Samstag, 17. September, 10 bis 12 Uhr auf dem Postplatz Unterschriften. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns über die Vision «ein Basel» zu diskutieren. Wir freuen uns auf Sie! Mehr zur Initiative unter www.einbasel.ch Ihre Frischluft

WoB. Das legendäre Arlesheimer Seifenkistenrennen versprach schon im Vorfeld ein Spektakel zu werden. Das zumindest kündeten die Veranstalter vom Ehemaligenverein der Jungwacht/Blauring Arlesheim im Vorfeld vollmundig an. Und sie versprachen nicht zu viel. Die steile Rennstrecke am Gobenmattweg war am Sonntag gespickt mit Schikanen, die einige der Seifenkisten vor den Augen der zahlreichen Zuschauer in horrendem Tempo mit quietschenden Reifen passierten. Am schnellsten meisterte der Münchensteiner Jannik Kolter (12) den 778 Meter langen Höllenritt in der Ermitage, den er im ersten Lauf in nur einer Minute und einer Sekunde unter die Räder nahm. An diese Zeit kam Titelverteidiger Tobias Marti (15) nicht mehr heran, der sich im zweiten Lauf zwar stark steigern konnte, aber seinen etwas verpatzten ersten Lauf nicht mehr wettmachen konnte. Statt des historischen Hattricks blieb für den unangefochtenen König des Ermitagerings der vergangenen zwei Jahre der undankbare vierte Platz hinter Nicolas Wagner, der das Rennen nach einer Panne auf einer Ersatzkiste bestreiten musste, und Lukas Watermann. Die schnellste Frau des Rennens war Blauringleiterin Sina Bertschi (17), die auf den fünften Platz fuhr. Auf dem letzten Platz landete unglücklich Rafael Brodmann (9) aus Ettingen, der als Einziger das Rennen nach einem spektakulären Sturz kurz vor der Zieleinfahrt, bei dem sich seine Kiste überschlug, nicht beenden konnte. Als Trost erhält er nun den «Pleiten, Pech und Pannen-Preis», um

Rasende Fahrt: Materialabstimmung und Tagesform müssen für einen Sieg perfekt sein. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

ihn über sein Unglück hinwegzutrösten. Weniger Teilnehmer Das Startfeld des ältesten Seifenkistenrennens der Region war dieses Jahr mit elf Teilnehmern etwas dünner besetzt als gewohnt. Gleichentags fand nämlich in Basel am Margarethenhügel ein wei-

teres Seifenkistenrennen statt, das einige Anmeldungen gekostet habe, wie OK-Präsident Lukas Hausendorf vermutet. «Nächstes Jahr werden wir uns mit den Veranstaltern der anderen Rennen in der Region aber frühzeitig absprechen, damit es nicht wieder zu einer Überschneidung kommt», verspricht er.

DIE POLIZEI MELDET

10 JAHRE KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Autofahrer übersieht Velo – Mann verletzt

Jubiläumskonzert mit The Glue

WoB. In der Hauptstrasse kam es am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer. Gemäss der Polizei hatte ein 22-jähriger Autofahrer kurz rechts auf dem Trottoir angehalten, um eine Mitfahrerin aussteigen zu lassen. Bei der Wegfahrt übersah der Autofahrer einen Velofahrer und es kam zu einer seitlichen Streifkollision. Der 66jährige Velofahrer stürzte, zog sich gemäss ersten Erkenntnissen Schürfungen und Prellungen zu und musste ins Spital eingeliefert werden.

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen Am 23. September stehen ein paar wichtige Abstimmungen an. Zu allen empfehlen wir ein Ja ausser zum «Sicheren Wohnen im Alter». Die eidgenössische Vorlage über die Jugendmusikförderung ist klar zu unterstützen: Musik wirkt sich erwiesenermassen positiv auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen aus; ausserdem, und das haben wir in Arlesheim am letzten Jubiläumswochenende der Musikschule erleben dürfen, macht sie Spass und trägt wesentlich zum Sozialleben bei. Wir möchten auch die Menschen vor dem Passivrauchen schützen, denn das ist eine wichtige gesundheitsfördernde Massnahme. Das sogenannte «Sichere Wohnen im Alter» ist zwar ein berechtigtes Anliegen, schafft aber Ungleichheiten und generiert hohe Steuerausfälle: deshalb Nein. Zu beiden kantonalen Vorlagen (Initiative und Gegenvorschlag) über die Pauschalbesteuerung sagt die Frischluft eindeutig Ja, mit Bevorzugung der Initiative: eine Pauschalbesteuerung war schon immer im Ansatz eine Ihre Frischluft Ungerechtigkeit.

Am 23. September feiert die Kammermusik Arlesheim mit dem Vokalquintett The Glue um 17.15 Uhr in der Firma Würth ihr 10-Jahr-Jubiläum. Gehen Sie diesen fünf Jungs auf den Leim (engl. «glue»)! Seit nunmehr 15 Jahren begeistert diese «Band ohne Instrumente» ihr Publikum, stets überraschend, frech und musikalisch auf höchstem Niveau. Zahlreiche Auszeichnungen wie z. B. der 2. Preis beim Harmony Sweepstakes Competition am Broadway in New York und der Kulturpreis des Kantons BL 2011 belegen dies ebenso eindrücklich wie ihre von Publikum und Kritik gefeierten Konzertereignisse. Seit ihrer Kindheit haben sich die fünf Basler Musiker dem Gesang verschrieben, und entsprechend verstehen sie es, ihr Publikum in Bann zu schlagen, sei es mit sanften Tönen oder Humor, mit geistreichen Parodien des Alltäglichen oder mit wunderschönen Liebesballaden, oder sei es schlicht mit ihrer unbändigen Freude an der Musik. Eintrittskarten gibt es «so lang’s het»! Sie können unter der Telefonnummer 061 701 79 61 reserviert oder an der Abendkasse ab 16 Uhr bezogen werden.

Als Jubiläumsgeschenk lädt die Firma Würth nach dem Konzert zu einem Apéro ein. Den Hauptverantwortlichen der Firma Würth sei an dieser Stelle herzlich gedankt für die stets kooperative Zusammenarbeit. Ihre Kammermusik Arlesheim

SPORTSCHÜTZEN BIRSECK

Nachwuchskurs im Sportschiessen Für die Jahrgänge 1996 bis 2003 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Birseck auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn Du den Nachwuchskurs im Sportschiessen mit dem 10-Meter-Luftdruckgewehr besuchen möchtest, melde Dich bitte telefonisch unter der Telefonnummer 079 328 38 25 beim Nachwuchsleiter Andreas Meier bis zum 22. September 2012 an. Für weitere Auskünfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Vor Kursbeginn wird am Montag, 24. September, um 18 Uhr ein Informationsabend über alle Details in der Schiessanlage Hagenbuche stattfinden, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Kurs wird jeweils am Montag von Oktober bis März statt finden. Es wird ein Unkostenbeitrag von 50 Franken erhoben. Dieser ist am Informationsabend vom 24. September zu

begleichen. Weitere Details findet Ihr auf unserer Homepage www.spbirseck.ch Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen und verbleiben mit freundlichen Grüssen Sportschützen Birseck J+S Leiter, Bereich Sportschiessen, Andreas Meier

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit dem Luftgewehr auf 10m, Luftdruckanlage Hagenbuche in Arlesheim Jahrgänge 1996–2003 (männlich oder weiblich) Kursbeginn: 15.10.2012 jeweils Montags. Anmeldungen erwünscht bis 22.09.2012 an den Kursleiter: Andreas Meier unter 079 328 38 25. Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

ITA WEGMAN KLINIK

«STEINE SUCHEN – SCHÄTZE FINDEN»

Öffentlicher Vortrag und Gespräch

Erfolgreiche Grenzsteinsuche

Mein Kind ist krank, wie kann ich ihm mit natürlichen Mitteln helfen? Vom Umgang mit Fieber, Husten Ohrenschmerzen, Bauchweh. Am Freitag, 14. September, laden wir Sie um 20 Uhr zu einem Vortrag mit anschliessendem Ge-

spräch im Saal Pfeffingerhof, Stollenrain 11 in Arlesheim, ein. Gerade im Winterhalbjahr erkranken Kinder häufig an Fieber, Schnupfen, Ohrenentzündungen, Halsschmerzen, etc. und dies zum Teil immer wieder. Nicht selten hat man das Gefühl, dass die Kinder gar nicht mehr aus der Krankheit herauskommen. Viele Eltern sind gerade bei Fieber verunsichert oder verängstigt. Was bedeutet das Fieber, wie gehe ich mit dem Fieber um? Wann und wie soll ich das Fieber senken, wann ist es gefährlich, wann muss ich zum Arzt gehen? Auch bei vielen anderen Symptomen stellen sich ähnliche Fragen über eine natürliche und schonende Selbstbehandlung und ihre Grenzen. Was kann ich tun, damit mein Kind nicht so oft erkrankt? An diesem Abend geht der Kinderarzt Dr. Bernhard Wingeier eingehend auf diese Fragen und die aktuellen Fragen der Teilnehmer ein. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Dr. med. Bernhard WingeierCordova, Facharzt für Kinder und Jugendliche Ita Wegman Klinik

ÖKUMENE

5. ökumenischer Kinderbibeltag Unter dem Motto «Vorsicht: entflammbar – Powergeschichten, die Gut-tun und Mut-machen» findet am Samstag, 22. September, von 10 bis 17 Uhr im Domhof am Domplatz 12 der 5. ökumenische Kinderbibeltag statt. Eingeladen sind alle Kinder des Kin-

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

dergartens und der Primarschule. Wir werden gemeinsam singen und beten, mit Rollenspielen und altersspezifischen Gruppenarbeiten möchten wir gemeinsam erleben, was uns Gut-tut und Mutmacht, und dies auch vertiefen. Selbstverständlich werden wir gemeinsam essen. Verantwortet wird dieser Anlass von den beiden Kirchen. Bei Anmeldungen und Fragen können Sie sich mit Rita Hagenbach per Email unter r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch oder unter 061/706 8651 in Verbindung setzen. Rita Hagenbach, kath. Religionslehrerin Claudia Laager, ref. Theologin

GESCHÄFTSWELT

Eröffnung Naturarztpraxis PR. Eine Eröffnung ist der Beginn einer neuen Ära und daher freuen wir uns, Sie am Samstag, 15. September, von 10 bis 14 Uhr an der Birseckstrasse 11 in Arlesheim zur Praxisbesichtigung einladen zu können. Herr Karoly Argay, Homöopath und Naturarzt, eröffnet in den bestehenden Praxisräumlichkeiten von

Frau Brigitte Schoch, kant. appr. Naturärztin, seine naturheilkundliche Praxis. Warum arbeiten zwei Naturärzte zusammen? Vorhandenes Wissen wird erweitert und ergänzt. Die Praxis ist auch während Ferienabwesenheiten besetzt und für akute Fragen steht jederzeit eine Ansprechperson zur Verfügung. Wir arbeiten in unserer Praxis erfolgreich mit Homöopathie, Bioresonanz, Magnetresonanz- und orthomolekularer Therapie sowie Dunkelfeldmikroskopie, machen aber, wo notwendig, auch labormedizinische Untersuchungen. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 061 702 20 07. Wir freuen uns, Sie in den Praxisräumlichkeiten begrüssen zu dürfen (siehe Inserat).

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr

19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder

WoB. An die 450 Gäste fanden sich am 8. September zum grossen Abschlussfest der Jubiläumsaktion «Steine suchen – Schätze finden» der Firmen Jermann AG und Schenk AG auf dem Areal der Sulzkopfhütte ein. Ein letztes Mal machten sich vergangenen Samstag Hunderte von Familien und Einzelpersonen mit GPS und Landkarte auf den Weg durch den Baselbieter Wald. Ziel war das grosse Abschlussfest des Geocaching Projekts «Steine suchen – Schätze finden», mit dem die beiden Geometerfirmen Jermann AG und Schenk AG während eines Jahres auf ihre Firmenjubiläen aufmerksam gemacht hatten. Dass die Aktion einen so grossen Erfolg haben würde, damit hatte auch Fabian Frei, Geschäftsführer der Jermann AG, nicht gerechnet: «Die Reaktionen, die wir bis heute erleben, übertreffen unsere kühnsten Erwartungen. In den Logbüchern der Grenzsteine finden sich über 6000 Einträge, Spitzenreiter war der «Herrlichkeitsstein» im Gebiet Schönmatt-Schauenburgerfluh mit 766 eingeschriebenen Namen. Die Begeisterung der Teilnehmer ist riesig. Bei prächtigem Wetter und ausgelassener Stimmung liessen die knapp 450 Gäste des Abschussfestes ihre schönsten Schatzsucher-Erlebnisse Revue passieren. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verlosung der fünf

Die Gewinner (v. l.): Armando und Silvana Storni (Kategorie Familie), Marianne Eisele (Kategorie Einzelperson), Max Gysin, stellvertretend für die Bürgergemeinde Lampenberg (Kategorie Gemeinde) und Adrian Preiswerk (Kategorie Mitarbeiter). Die 5 Kinder durften Glücksfee spielen. Hauptpreise. Zu gewinnen gab es je ein Wochenende im Europapark in den Kategorien Familie und Mitarbeiter, ein Garmin GPS in der Kategorie Einzelperson und einen Grillplausch für die Sieger des Teampreises. Den teilnehmenden Gemeinden winkte ein Gutschein für einen neuen Grenzstein inklusive Setzung. Und so hats funktioniert: Vom September 2011 bis August 2012 wurde je-

den Monat ein neuer Grenzstein und dessen geografische Lage zusammen mit einer spannenden Geschichte im Internet, über Mailversand und in der lokalen Presse bekannt gegeben. Bei jedem Stein war ein kleiner Stempel in einer Schatzkiste versteckt. Damit konnte das entsprechende Feld auf dem Wettbewerbstalon abgestempelt werden. Die gesammelten zwölf Stempel berechtigten zur Teilnahme am Wettbewerb.

Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Teilete im ref. Kirchgemeindehaus

24. Sonntag im Jahreskreis

Donnerstag, 20. September 7.30 Laudes 19.00 Santa Messa 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

des Musikvereins und des Männerchors Arlesheim. Mittagessen – offeriert von der Einwohnergemeinde – und Kaffee und Kuchenbuffet der beiden Welt-Gruppen

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. September 11.00 Trauung 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 16. September 9.00 Santa Messa 10.00 Badhof: Ökum. Feier zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Der 11.15-Gottesdienst fällt aus!

Freitag, 21. September 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: ökum. Gottesdienst mit Abendmahl im Saal 18.00 Vesper

Dienstag, 18. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Mittwoch, 19. September 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 18.30 Ref. Kirche: ökum. Abendlob, 18.30 Uhr Einsingen mit anschliessender

Sonntag, 16. September 10.00 Arleser Bettagsfeier im Badhof (kein Gottesdienst in der Kirche). Ökumenischer Gottesdienst mit Ansprache von Benjamin Huggel, Liturgie Pfarrer Matthias Grüninger und Werner Bachmann. Anschliessend Matinée-Konzert

Freitag, 14. September 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 18. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 19. September 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Kirche mit anschliessender «Teilete» im Kirchgemeindehaus. 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

VEREINSNACHRICHTEN und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Ab Do., 19. April 2012 Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Diens-

tag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenren-

nen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, Tel. 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; Tel. 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch


TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

6 TODESFÄLLE Aesch Peter Giger-Hubli, geb. 16. Oktober 1937, gest. 4. September 2012, von Aesch/BL, Gontenschwil/AG (Bürgerweg 3). Bestattung: Freitag, 28. September 2012, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Dornach Agnes Brunner-Schweizer, geb. 11. Dezember 1949, gest. 24. August 2012, von Würenlos/AG (Dorneckstrasse 139). Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Sandra Keller, geb. 10. Mai 1979, gest. 24. August 2012, von Full-Reuenthal/AG (Emil-Frey-Strasse 37). Wurde bestattet. Alfred Martin Koch-Galli, geb. 3. Mai 1942, gest. 3. September 2012, von Basel/BS (Grellingerstrasse 60). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 13. September 2012, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

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Renata Maria König-Holdener, geb. 14. Dezember 1960, gest. 13. Juli 2012, von Iffwil/BE, Basel/BS (Anna HegnerStrasse 28). Wurde bestattet. Arthur Lindenlaub-Urben, geb. 22. Februar 1923, gest. 5. September 2012, von Münchenstein/BL (Schlössligasse 8). Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Ines Angelica von Büren, geb. 21. Januar 1962, gest. 6. September 2012, von Basel/BS (Zollweidenstrasse 18). Abschiedsfeier: Freitag, 14. September 2012, 14.00 Uhr, Alti Gmeini, Hauptstrasse 50. Anschliessende Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Reinach Samuel Nussbaum, geb. 15. Oktober 1949, gest. 5. September 2012, von Grosshöchstetten/BE (Baumgartenweg 31). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Albert Peter, geb. 21. Dezember 1914, gest. 5. September 2012, von Winterthur/ZH (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Kirschweg 3, 4144 Arlesheim Tel. 061 701 10 33, www.bestattungen-kaech.ch

Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden.

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Faustballturnier der Männerriege Arlesheim Am Samstag, 15. Sept. 2012, Sportplatz Hagenbuchen, Arlesheim Festwirtschaft ab 10.00 Uhr Spielbetrieb ab 10.30 Uhr Rangverkündigung ca. 17.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Festwirtschaft mit gutem Angebot und moderaten Preisen. Männerriege Arlesheim


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Für diese abwechslungsreiche, stelbstständige und anspruchsvolle Tätigkeit bringen Sie eine kaufmännische Ausbildung, einige Jahre Berufserfahrung in den oben erwähnten Gebieten, gute EDV-Kenntnisse (Word/Excel) und ein ausgeprägtes Zahlenflair mit. Erfahrungen im Baubereich wären von Vorteil. Ihre unkomplizierte, aufgestellte Art und Ihre Gewissenhaftigkeit runden Ihr Profil ab. Sind Sie an attraktiven Arbeitsbedingungen interessiert? Dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Foto) per E-Mail (felix.mayer@ elan-personal.ch) oder per Post.

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Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag sind, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer folgende Baranzahlungen zu leisten: Für Grundbuch Grindel Nr. 743: Fr. 6'000.–, für Grundbuch Grindel Nr. 927: Fr. 500.–, für Grundbuch Grindel Nr. 928: Fr. 500.–. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt ab 7. September 2012 zur Einsicht auf.

Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Mutation im Einwohnerrat

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung

Per 31.08.2012 ist Marcel Kohler SVP aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für ihn ist Urs Waller SVP nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Herrn Kohler für sein Engagement und heisst Herrn Waller wieder herzlich willkommen.

Gemeindeverwaltung am 14. September 2012 am Nachmittag geschlossen Wegen einer internen Veranstaltung bleibt die Gemeindeverwaltung am 14. September 2012 am Nachmittag geschlossen.

094/12 Gesuchsteller -Güntensperger-Fischer Sibylle, Herrenmatten 4, 4153 Reinach – Projekt -Einbau Cheminée-Ofen mit Aussenkamin, Parz. 2740, Herrenmatten 4 – Projektverfasser -Güntensperger-Fischer Sibylle, Herrenmatten 4, 4153 Reinach

Fälligkeit Gemeindesteuern Bitte denken Sie diesen Monat daran, auch die Steuern für das Jahr 2012 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.9.2012 und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Jungbürgerfeier am 21. September 2012 Im Rahmen der traditionellen Jungbürgerfeier am 21. September 2012 findet im Palais Noir auch ein Outdoor-Konzert statt, das bis 24 Uhr andauern wird. Nach Mitternacht beschränkt sich die Party auf den indoor Bereich, sodass die Nachtruhe nicht weiter gestört wird. Wir bitten Sie um Verständnis für den erhöhten Lärmpegel anlässlich dieser Jungbürgerparty.

2. Fahrverbot Langrüttiweg, Mausackerweg bis Amselweg bleibt bestehen

KITA-Tageslager während der 1. und 2. Woche der Herbstferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der Herbstferien (1.–12.10.12)? Es sind noch einige Plätze frei. Diese stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Administration KITA, steht Ihnen auch gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch. Anmeldeschluss: Montag 24. September 2012.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche

Letzte Woche hat die Gemeinde Reinach eine verkehrspolizeiliche Anordnung publiziert, wonach am Langrüttiweg das Fahrverbot für den Motorfahrzeugverkehr aufgehoben würde. Diese Anordnung hat zu einer ungewollten Verwirrung geführt. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Bereinigung/Anpassung einer Signalisationsänderung aus früheren Jahren, welche nunmehr keinen Einfluss auf die aktuelle Signalisation haben wird. Das aktuell gültige Verkehrsregime am Langrüttiweg, zwischen Kehrplatz und Amselweg bleibt unverändert bestehen.

(Fortsetzung nächste Seite)

Auf den Spuren des kostbaren Nass’

Hinter den Kulissen: Rebecca Page gewährt den Interessierten einen Blick in das Uni-Forschungslabor in der Reinacherheide.

Am Wasser- und Energietag konnte sich die Bevölkerung auf dem Gemeindehausplatz mit dem kostbarsten Gut beschäftigen. Jay Altenbach

D

er Mensch besteht zu 60 Prozent aus Wasser. Sämtliche Nahrungsmittel werden alle dank grösserer oder kleinerer Mengen Wasser hergestellt. Wir verbrauchen täglich Trinkwasser, um unseren Körper zu pflegen, unsere Wäsche zu waschen, zu kochen oder die Toilettenspülung zu benutzen. Und wir kaufen Mineralwasser, obwohl das Trinkwasser aus der Leitung regelmässig kontrolliert wird, günstig ist und rund um die Uhr zur Verfügung steht. Damit dem so ist, dafür sorgt das Wasserwerk Reinach und Umgebung, welches auch das Wasser für die Gemeinden Biel-Benken, Bottmingen, Ettingen, Oberwil und Therwil bereitstellt – alles in allem für rund 52 000 Haushaltungen.

Am Wasser- und Energietag konnten sich am Samstag Interessierte auf dem Gemeindehausplatz schlau machen und an lehrreichen Exkursionen teilnehmen. Eine Arbeitsgruppe der Energiestadt verkaufte Wassersparsets, das kantonale Amt informierte über die Qualität des Leitungswassers und zwei private Anbieter gaben über Solaranlagen Auskunft sowie über die Möglichkeit, das Meteorwasser problemlos zu sammeln. Kinder konnten unter kundiger Leitung von Jugendlichen selbst Papier schöpfen. Leider stiessen die tollen Angebote auf wenig Resonanz, was sicher nicht am Angebot, sondern an den gleichentags stattfindenden (Konkurrenz-)Veranstaltungen und am Traumwetter lag. Forschungslabor in Container Neben der Besichtigung der Solaranlage auf dem Schulhaus Bachmatten wurde am Morgen eine Führung durch die Anlagen des Wasserwerks, die Versickerungsanlage, ein Pumpwerk und das Reservoir Froloo angeboten. Am Nachmittag führte Thomas Henz, Mitarbeiter der Wasserversorgung Reinach, eine kleine Gruppe zum Pumpwerk in der Reinacherheide. Er schob ein unscheinbares, ins Feld eingelassene grüne Dach weg und über eine Treppe gelangte man

FOTO: JAY ALTENBACH

ins Innere der Anlage. Hier wird das kostbare Nass aus dem Untergrund gepumpt und an die Reservoire weiter geleitet. Bei Hochwasser schaltet sich automatisch eine UV-Anlage ein, die das Wasser vor grösserer Verkeimung schützt. Alle Brunnen und Anlagen sind zusätzlich vor Vandalismus oder böswilliger Beschädigung geschützt. Sobald eine Manipulation an einem Schacht stattfindet, wird ein Alarm ausgelöst, die Pumpe blockiert und der diensthabende Mitarbeiter informiert. In der Nähe der Heidebrücke befindet sich der Container des Uni-Forschungslabors. Bei diesem zeitlich befristeten Projekt wird das Wasser der Birs auf verschiedene Aspekte und Entwicklungen bei Hochund Niedrigwasser und dessen Einfluss auf das Grundwasser untersucht. Der letzte Halt erfolgte im Elektrohäuschen beim Kleinwasserkraftwerk Dornachbrugg. Nach einem kurzen Film führten Mitarbeiter der EBM die Gruppe durch die Räumlichkeiten hinter dem Kleinwasserkraftwerk, welches Strom für rund 2000 Haushaltungen produziert. Diejenigen, die das lehrreiche Angebot nutzten, haben viel von diesem Anlass lernen können, wie auch der 7-jährige David nach der Führung bestätigte.

20 JAHRE FAMILIENZENTRUM OASE

Kleine und grosse «Rambasse» feiern Oase-Jubiläum

Spielen, basteln, fröhlich sein. Rundum gute Stimmung am Oase-Fest.

FOTOS: TOBIAS GFELLER

WoB. Keiner kam am Samstag am Jubiläumsfest zum 20. Geburtstag des Familienzentrums Oase in Reinach zu kurz: Für die Erwachsenen gab es am Flohmarkstand selbst gemachte Kleidungsstücke für die Kleinen, eine reichhaltige Menükarte und ein schönes Ambiente. Bei den Kindern sorgten die Spielund Bastelstände, eine Hüpfburg mit Rutschbahn und ein Spielbus, der mit seinen vielen Spielgeräten keine Wünsche offen liess, für strahlende Gesichter. Am Abend sorgten die Rambasse aus Reinach für Gugge-Stimmung. Viel Freude bereitete den Siegern des Tippspiels zur vergangenen Fussball-Europameisterschaft die Preisverleihung.


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch Am 15. September 2012 ist Saisonschluss im Gartenbad Bis zum 15. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren. Gäste, die ihren Liegestuhl, Luftmatratze usw. im Schwimmbad überwintern lassen möchten, können dies tun, indem sie nachträglich eine Gebühr von CHF 20.00 (Jahresmiete) entrichten und ihre Gegenstände zum Schutz vor Staub und Tieren gut verpacken. Die Liegestuhlfächer sollten aber nicht abgeschlossen werden, damit im nächsten Frühling die Reinigungsarbeiten durchgeführt werden können. Egal ob eine Jahresmiete bezahlt wurde oder nicht, sind die Gäste gebeten, alle Kabinenund Kästchenschlüssel bis zum 15. September 2012 zu retournieren. Für nicht abgeholte Sachen wird keine Haftung übernommen und nicht reservierte Kabinen und Kästchen werden geräumt. Die nächste Saison kommt bestimmt! Das Gartenbad wird wie gewohnt bereits am 2. Mai 2013 für Sie, geschätzte Badegäste, bereit sein! Herbstaktion der Kompostberatung Der Herbst naht in grossen Schritten, die letzten Herbstblumen blühen und das erste Laub fällt an. Verschiedene Arbeiten können auch im und um den Kompostbereich, wie Kompostpflege, -ernte (Herbstdüngung) anfallen. Auch wird der Garten winterfest gemacht. Viele Lebewesen danken es ihnen, finden sie im Garten Haufen aus Laub und Ästen zur Überwinterung. Zur Ansiedelung von Nützlingen kann so auch die Grünabfuhr reduziert werden. Wie jedes Jahr findet unsere Herbstaktion am Samstag, 22.09.2012 von 09.30 - 11.30 im Migros Sternenfeld im Kägen (Do-it-yourself) statt. Besuchen sie uns für Fragen oder kontaktieren Sie uns unter 061 / 716 44 44 oder unter kompostberatung@reinach-bl.ch. Abfuhrdaten 18. September 2012, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der

Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall. Baustellen-Infos Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Austrasse Das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) erneuert die Trinkwasserleitung in der Austrasse im Bereich des Tierparks bis zur Aumattstrasse. Die bestehende WWR Leitung aus Guss ist in einem schlechten Zustand und soll auf einer Länge von ca. 160 m durch eine Kunststoffleitung ersetzt werden. Nach den Fertigstellungsarbeiten des Mischwasserbeckens und dem Tierparkareal, soll abschliessend die Vorzone beim Tierpark aufgewertet werden. Die Randabschluss- und Belagsarbeiten erfolgen in einer letzten Bauphase. Die Arbeiten beginnen in der Woche ab dem 24. September 2012 und dauern voraussichtlich bis Ende Jahr. Der Deckbelag wird im Frühjahr 2013 eingebaut. Die Bauunternehmung und die Bauleitung versuchen die unumgänglichen Behinderungen und Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten und bitten um Verständnis.

2. Veranstaltungshinweis Mischwasserbecken Tierpark Reinach: Abend des offenen Beckens Das neue Mischwasserbecken ist seit Anfang September in Betrieb. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind am Donnerstag 13. September 2012 ab 16.00 bis 19.00 im Tierpark Reinach (Austrasse 70) herzlich zu einer Besichtigung eingeladen. Fachleute vom Amt für Industrielle Betriebe stehen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss daran wird ein kleiner Imbiss offeriert.

LESERBRIEF

MOLDAWIENHILFE

Verkehrspolizeiliche Anordnungen

10-Jahr-Jubiläum

Die unscheinbare amtliche Mitteilung einer verkehrspolizeilichen Anordnung, die im letzten «Wochenblatt» publiziert wurde, hat in Reinach Nord hohe Wellen geworfen. Da stand zu lesen, dass die Zubringerdienst-Regelung in Reinach Nord aufgehoben werden soll. Diese Beschränkung war vor Jahren eingeführt worden, um den Schleichverkehr durch die Quartierstrassen zu verhindern. Mit der Tempo-30-Zone sei diese nun nicht mehr erforderlich und auch nicht reglementskonform, versicherte uns die Gemeindeverwaltung. Der Quartierverein wird die Entwicklung des Verkehrs mit Argusaugen beobachten und sofort reagieren, wenn sich erhebliche Verschlechterungen ergeben würden. In helle Aufregung versetzt hat uns jedoch die Anordnung, wonach das Fahrverbot im Langrüttiweg zwischen dem Bürgergemeindeaus Chrämerbrunnen und dem Amselweg aufgehoben werden soll. Sofort regiert haben auch die Anwohner des Langrüttiwegs. Lukas Märklin hat die Initiative ergriffen und zu einem Treffen aufgerufen, dem viele Bewohner aus dem Quartier gefolgt sind. Das konnte ja nicht sein: Der bei Fussgängern, Wanderern, Bikern und Joggern beliebte Fussweg soll in einen Fahrweg für Autos umgebaut werden? Die Nachfrage bei Gemeinderat und Verwaltung hat ergeben, dass das aktuelle Regime mit Verbotsschild und gesicherten Pfosten beibehalten werden soll. Da bin ich aber beruhigt. Es wäre schade und ein grosser Verlust an Wohnqualität und absolut sinnlos, wenn dieser Fuss- und Veloweg für den Autoverkehr zugelassen und ausgebaut würde. Markus Huber, Quartierverein Reinach Nord

ELTERNBILDUNG REINACH

Theaterluft schnuppern für Kinder Angeregt von Gaby Schmidhauser, Theaterpädagogin, bietet die Elternbildung neu einen Kurs für Kinder an, die Freude am Theaterspielen haben. Ziel von Gaby Schmidhauser ist es, den Kindern Freude am Ausdruck und der Bewegung zu vermitteln. Ebenso deren Vielfalt zu entdecken und die individuelle Ausdrucksfähigkeit eines jeden Kindes zu entwickeln. Theaters pielende Kinder erfahren etwas über ihren Körper, ihre Gefühlswelt und ihre Verhaltensweisen, denn beim darstellenden Spiel arbeitet jeder mit seinem individuellen Körper und den Gefühlen, die in ihm sind. Jedes Kind kann sich erproben und entscheiden, wie es agieren will, mit welcher Art und Weise der Darstellung es sich gut und authentisch fühlt. Ebenso fördert das Theaterspielen das Selbstbewusstsein und stärkt das Selbstvertrauen des Kindes (s. Inserat). Weitere spannende Kurse für Eltern und Kinder finden Sie auf unserer Homepage: www.elternbilDoris Vögeli, dung-reinach.ch Präsidentin Elternbildung Reinach

Wer hätte im September 2002 gedacht, dass die private Initiative damals nach einer Moldawienreise bis jetzt Wirkung hat? Ich sicher nicht. Dabei bin ich Vereinspräsident und Gründer der privaten Initiative zur Unterstützung der ärmsten Familien und Kinder in Moldawien. Menschenhandel – Frauenhandel. Damals, 2002, ein grosses Thema, bis heute. Das Armenhaus Europas, noch hinter Albanien, ein unbekanntes Land im Nirgendwo, eingeklemmt zwischen Rumänien und der Ukraine. Damals half ich einer jungen Frau in Moldawien, ihr Studium zu finanzieren. Eine Präventivmassnahme, damit junge Frauen eine Ausbildung absolvieren und nicht in den Lügenstrudel um Arbeiten im Ausland geraten, meist jedoch in der Prostitution landen. Einer Hilfsorganisation mein persönlich gespartes Geld

in Moldawien überweisen? Nein danke. Ich wollte sichergehen, dass mein Geld die junge Frau auch erreicht. Also flog ich nach Moldawien und so nahm die Vereinstätigkeit ihren Lauf. Zehn Jahre lang unterstützen wir nun Kinder aus armen Familien, damit sie die Schule besuchen und später einen Beruf erlernen können. Zehn Jahre lang privates Engagement in der Freizeit. Anstatt Kino und Disco manche Abende mit Arbeit für den Verein. Mit Erfolg: Es gibt nichts Schöneres, als wenn durch die langjährige Unterstützung Kinder aus ärmsten Familien einigermassen gesund aufwachsen, die Schule abschliessen und einen Beruf erlernen und so für sich und die Familien ein Einkommen generieren können. Hilfe zur Selbsthilfe. Seit zehn Jahren. Marcel Helfenstein, Vereinspräsident

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

4. Rüttener Mosttag Hochstamm-Obstgärten prägen unsere Kulturlandschaft und bieten wichtigen Lebensraum für viele Tierarten. In der intensiven Landwirtschaft wird aber zunehmend auf rentablere Obstplantagen gesetzt, die prächtigen Bäume verschwinden. Um etwas Gegensteuer zu geben, läuft seit gut drei Jahren im wunderschönen Gebiet Rüttenen ein Obstwiesenprojekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und des Schweizer Vogelschutzes in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem Verein für Natur- und Vogelschutz. Von Baumpflanzungen über Schnitt bis hin zu Kleinstrukturen für seltene Tierarten wurden seither verschiedene Massnahmen umgesetzt. Die Bäume sollen aber auch genutzt werden. Dazu bietet sich die Mostproduktion an. Die geeigneten Mostsorten gedeihen vorwiegend auf Hochstamm-

bäumen. Am Samstag, 22. September, 9 bis ca. 15 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen, beim Mosten mitzuhelfen (auch halbtägige Mitarbeit ist möglich!). Nebst dem Spass an einer ungewohnten Tätigkeit leisten Sie damit einen Beitrag zur Erhaltung der Hochstammobstbäume. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen. Zuerst wird das Obst von Hand aufgelesen, anschliessend zu Familie Hägeli, Fichtenhof Therwil transportiert. Dort geniessen wir ein gutes Essen. Danach rüsten wir das Obst und helfen beim Mostpressen. Mitnehmen: Gute Bekleidung, evtl. Handschuhe, Rüstmesser. Anmeldungen für das Mittagessen bitte bis 19. September an Lukas Merkelbach, 061 721 20 11, oder per E-Mail an lukas.merkelbach@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie! Verein für Natur- und Vogelschutz

LESERBRIEF

Fragwürdige Parkgebühren Reinach ist eine lang gezogene Gemeinde. So machte ich mich nach den Schulferien mit dem Auto auf den Weg zum Bachmattschulhaus, um mit der Männerriege Gymnastik zu treiben. Als ich dem Parkplatz zusteuerte, empfing mich eine aufgeregt gestikulierende Schar Kollegen. Was war passiert? Die Parkplätze waren neu gezeichnet. Bei Eingang stand eine Parkuhrsäule und in Mitte der Parkplätze eine Tafel, die mit dem Privatzeichen versehen war. Darunter stand: «Nur für berechtigte Mitarbeiter des Kantons und Besucher der Sekundarschule.» Und: «Es gibt eine Kantonale Verordnung über das Parkieren auf Staatsareal. Bei Zuwiderlaufen kann eine Nachgebühr bis Fr. 500.– erhoben werden». Auf der Parkuhr war zu lesen: «Erste halbe Stunde gratis, je weitere Stunde Fr. 1.50». Immerhin, dachte ich, ist es Staatsareal und nicht privater Grund

und Boden, doch kurz bemessen ist die Zeit von 1½ Stunden für Turnbetrieb, Duschen und Umkleiden. Wegen der drei Franken für den Turnabend, schien mir, gehst du nicht in Konkurs. Unbestritten ist, überlegte ich weiter, die Absicht der Behörden, den Anwohnern keine Abstellplätze auf öffentlichem Gelände gratis zur Verfügung zu stellen. Lehrer und Beamte müssen heute ihre Parkplätze am Arbeitsort für teures Geld bezahlen. Ohne ordnungspolitisches Ziel schiesst man mit Kanonen auf Spatzen und verärgert die Bürger. Der Kanton hat in den letzten Jahrzenten auf Grossprojekten etliche Kostenüberschreitungen erlitten und mit dem verzögerten Bau der H2 kaum Einsparungen erzielt. Die Sanierung der Finanzen mit Parkgebühren ist wenig Erfolg versprechend. Der Gesslerhut lässt Max Brodmann grüssen.


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

LESERBRIEF

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

POLIZEIMELDUNG

Wohin fliessen unsere Steuergelder?

Kompetent, erfahren und konsequent

Alkoholisierter WK-Soldat erwischt

Vielen Anwohnerinnen und Anwohnern oder Durchfahrenden wird es aufgefallen sein: Die letzten zwei Wochen standen zwei Securitas-Männer an der Therwilerstrasse, einer bei der Einfahrt Birsigtalstrasse und einer am Aufstiegsweg. Sie wiesen die verdutzten Automobilisten darauf hin, die Therwilerstrasse nicht zu befahren, da steht ja ein Schild Zubringerdienst. Die Zurechtgewiesenen nahmen dann den Schleichweg über das Rebbergquartier oder kehrten verdutzt Richtung Hauptstrasse um. Bei Lastwa-

gen gab es grössere Verkehrsmanöver, das Wenden gestaltete sich schwierig oder war gar unmöglich, dann wurde doch die Therwilerstrasse benutzt. Soll es wirklich so sein, dass aufgrund einer unsinnigen Verkehrspolitik Securitasleute auf Kosten der Steuerzahler in Reinach den Verkehr regeln sollen? Ich denke ganz sicher nicht und bitte den Gemeinderat nun endlich, diese Fehlplanung, welche viele Reinacherinnen und Reinacher zusehends verärgert und unsinnig Steuergelder verschleudert, zu Vera Egli, lic. iur. beheben!

FEUERWEHR

Hauptübung im WBZ WoB. Ein verrauchter Westtrakt, Feuerwehr, Polizei und Sanität soweit das Auge reicht. Am vergangenen Samstag, 8. September, hiess es im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) in Reinach Alarmieren, Retten und Löschen. Die Hauptübung der Stützpunkt-Feuerwehr Reinach fand im und ums WBZ statt und zog viel Publikum an. Gefackelt wurde nicht lange. Als Punkt 13.45 Uhr das fiktive Feuer ausbrach, wurde der lange Arm des Hubretters (Skylift) der Feuerwehr ausgefahren und eigens für den Rettungszweck entwickelte Matratzen kamen zum Einsatz. Innert einer Stunde und 45 Minuten räumte die Stützpunktfeuerwehr Reinach den zweiten Stock des WBZ-Baus 71 und borg und betreute sieben Menschen mit Behinderung. Michael Meier, Kommandant Stützpunktfeuerwehr Reinach: «Die Feuerwehrübung war erfolgreich, wir konnten bei der Rettung die vorgegebene Zeit einhalten. Die besondere Herausforderung war der Mensch mit Behinderung. Hier galt es Berührungsängste

abzubauen. Alles hat sehr gut geklappt.» Um einen Ernstfall zu üben, muss eine möglichst realitätsnahe Brandsituation simuliert werden. Bei der Übung am vergangenen Samstag im WBZ wurde unter anderem unschädlicher Disconebel als Rauch eingesetzt. Das WBZ bot zudem mehrere Freiwillige Mitarbeitende auf, die sich an der Übung beteiligten, darunter mehrere Menschen mit Behinderung. Die Feuerwehrübung hilft dem WBZ also Geübtes zu zeigen und zu testen. Zugleich ist sie eine Bestätigung. Einmal mehr hat sie gezeigt, dass das WBZ für den Ernstfall gerüstet ist. Ein Verdienst jahrelanger Prävention. Am vergangen Samstag war neben der Stützpunktfeuerwehr Reinach, der Polizei, Sanität und dem Samariterverein auch die Jugendfeuerwehr Reinach im Einsatz. Zu den Highlights zählte im zweiten Teil der Hauptübung die Strassenrettung. Vor unzähligen Besucherinnen und Besuchern wurden vor dem WBZ Personen aus einem Fahrzeug befreit und geborgen.

Wenn einem das Leben übel mitspielt und man plötzlich auf Sozialhilfe angewiesen ist, dann ist man froh, wenn in der Sozialhilfebehörde Personen sitzen, die mit grosHans Ramseyer (CVP) ser Kompetenz und Erfahrung die einzelnen Fälle beraten. Zu diesen kompetenten Personen gehört Hans Ramseyer, der mit viel persönlichem Engagement bereits seit 20 Jahren in der Sozialhilfebehörde mitarbeitet und diese seit fünf Jahren mit viel Umsicht präsidiert. Sein oberstes Ziel ist es, in Schieflage geratenen Menschen zu helfen und sie auf ihrem Weg zurück in die Selbstständigkeit zu unterstützen. Dabei setzt er auf eine konsequente Umsetzung des Sozialhilfegesetzes. Zu seiner Funktion als Präsident der Sozialhilfebehörde gehört es schliesslich, nicht nur in Not geratenen Menschen zu helfen, sondern auch Missbrauch zu verhindern. Hans Ramseyer ist kompetent, erfahren und konsequent und genau deshalb der richtige Mann für weitere vier Jahre Mitarbeit in der Sozialhilfebehörde. Ich wähle am 23. September Hans Ramseyer in die Sozialhilfebehörde und ich hoffe, viele werden es mir gleichtun. Markus Kilchherr, Einwohnerrat CVP

ABSTIMMUNGEN

Stopp den Steuerprivilegien! Am 23. September stimmen wir u. a. auch über die Initiative «Schluss mit den Steuerprivilegien» ab. Die Initiative hat zum Ziel, ausländischen Staatsangehörigen keine Pauschalbesteuerung mehr anzubieten. Von den 170 000 Steuerzahlenden im Kanton Baselland gibt es zurzeit 16 Personen, die von einer Pauschalbesteuerung profitieren und somit eine erhebliche Steuererleichterung erfahren. Dieses System verstösst eindeutig gegen das Gleichbehandlungsgebot. Gerade gegenüber Menschen mit einem kleinen finanziellen Einkommen, die jedes Jahr korrekt ihre Steuern bezahlen, ist die Pauschalsteuer ein Affront und in jeder Beziehung ungerecht. Das von Regierungsrat Ballmer behaup-

tete Verlustgeschäft, falls die Initiative angenommen wird, stimmt so nicht. Es kann zwar sein, dass einige davon betroffene reiche Ausländer in einen anderen Kanton auswandern, der ihnen günstigere Steuerkonditionen anbietet. Die Erfahrung des Kantons Zürich, der die Pauschalbesteuerung vor einigen Jahren abschaffte, hat gezeigt, dass diese Steuerform zu keinen finanziellen Einbussen führte. Auch der Gegenvorschlag ändert an der Ungerechtigkeit der Pauschalbesteuerung nichts, aber auch gar nichts. Darum stimmen Sie am 23. September für die Initiative und kreuzen Sie bei der Stichfrage die Initiative an. Vielen Dank! Claude Hodel, Einwohnerrat SP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Günstiger Wohnraum Mangelware Seit vier Jahren bin ich für die Sozialhilfebehörde Reinach tätig. Ich sehe, dass Menschen, die in soziale Not geraten, in aller Regel gezwungen sind, sich um günstigere Linda RolazWohnungen zu Grollimund (SP) bemühen. Der monatliche Mietzins ist für sie mit Abstand der höchste Posten bei ihren Fixkosten. Das Angebot an preiswerten Mietwohnungen ist aber knapp und sorgt immer wieder für Probleme. Schön wäre es, es gäbe etwas mehr günstigen Wohnraum. Primäres Ziel der Arbeit in der Sozialhilfebehörde ist es, Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, wieder einzugliedern. Entsprechende Programme werden unterstützt. Ich stelle immer wieder fest, dass unsere Unterstützung die Sozialhilfeempfänger motiviert, sich zu engagieren und das Leben wieder in die eigene Hand zu

nehmen. Dank Ihrer Stimme zu meinen Gunsten tragen Sie dazu bei, dass ich mit dem Team der Sozialhilfebehörde Reinach weiterhin engagiert und verantwortungsbewusst für die sozial Schwächsten in unserer Gemeinde tätig sein kann. Linda Rolaz-Grollimund, SP Vizepräsidentin Sozialhilfebehörde

WoB. Um 1.15 Uhr fiel einer zivilen Patrouille der Polizei Basel-Landschaft ein Personenwagen auf, der mit massiv übersetzter Geschwindigkeit auf der kantonalen Autobahn H18 in Richtung Jura unterwegs war. Eine durchgeführte Nachfahrmessung ergab im Reinachertunnel eine Geschwindigkeit von 145 km/h. Auf diesem Streckenabschnitt wären. 80 km/h erlaubt gewesen. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde festgestellt, dass es sich beim Lenker um einen Soldaten der Schweizer Armee handelt, der sich zurzeit im WK (Wiederholungs-

kurs) in der Kaserne Bremgarten befindet und eigentlich gar keinen Ausgang gehabt hätte. Zudem ergab ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von über einem Promille. Der in der Region wohnhafte, 28-jährige Schweizer musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Er wird an die Staatsanwaltschaft angezeigt und muss mit einer empfindlichen Busse sowie mit einem mehrmonatigen Führerausweisentzug rechnen. Zusätzlich wir er sich vor dem Militärstrafgericht verantworten müssen.

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Moderne Sozialhilfe Roger Leu und ich haben Ihnen in den letzten drei Wochen über die Ziele der Sozialhilfebehörde und über deren Arbeit berichtet. Die Arbeit der VormundschaftsJean-Marc behörde ist mit Oeggerli (FDP) der der Sozialhilfebehörde gut vergleichbar. Deshalb bin ich als deren Mitglied gut vorbereitet auf die Arbeit in der Sozialhilfe. Als Mitglied der Vormundschaft weiss ich, worauf es auch in der Sozialhilfe ankommt: Wer in eine wirtschaftliche und soziale Not gerät, dem ist rasch und unbürokratisch zu helfen! Zugleich müssen die finanziellen Mittel gezielt, wirksam und wohlüberlegt eingesetzt werden. Immer im Hinblick darauf, dass die Betroffenen möglichst bald wieder auf eigenen Füssen stehen können. Wie Sie wissen, wird die Vormundschaftsbehörde Reinach Ende 2012 aufgelöst. Deren Aufgaben werden in Zukunft von kantonalen Teams wahrgenommen. Ich stelle mich gerne weiterhin für die soziale Arbeit zur Verfügung. Sie ist an-

spruchsvoll und setzt von allen involvierten Personen entsprechende Lebens- und Sozialkompetenz voraus. Ich bin bereit, die Aufgabe in der Sozialhilfebehörde mit Engagement, Kompetenz und Augenmass anzugehen. Deshalb freue ich mich auf Ihre Stimme! Herzlichen Dank für ihr Vertrauen! Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Vormundschaftsbehörde, Kandidat FDP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Gestaltung statt passive Fürsorge

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Eine reife Persönlichkeit Ja, für mich ist Heidi Eichenlaub eine Persönlichkeit, die mit ihrem Erfahrungsschatz aus dem Vollen schöpfen kann. Sehr gut vernetzt, teamfähig, geradlinig, sach- und soHeidi Eichenlaub (SP) zialkompetent! Durch ihr langjähriges berufliches und ehrenamtliches Engagement im Sozialwesen, hat sie sich hohe Kompetenzen erworben. Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit in andern Gremien mit Heidi Eichenlaub weiss ich, dass sie die ihr vorgelegten Dossiers kritisch und verantwortungsbewusst prüft. Auf der gemeinsamen Suche nach einer angepassten Lösung bringt sie ihr profundes Wissen mit Verstand und Herz im Team ein. Für mich kann eine gute Durchmischung auch vom Alter her in einer sozialen Behörde nur Gewinn bringen. Schreiben Sie, liebe Wählerin, lieber Wähler Heidi Eichenlaub auf Ihren Wahlzettel. Anne-Marie Schriber-Bless, SP Reinach

In den vergangenen drei Wochen haben Ihnen Jean-Marc Oeggerli und ich unsere Gedanken zu einer modernen Sozialhilfe dargelegt. Sie sehen, liebe Wählerin, lieRoger Leu (FDP) ber Wähler, unsere Arbeit in der Sozialhilfebehörde ist komplex und anspruchsvoll und setzt von den Exponenten eine entsprechende Lebens- und Sozialkompetenz voraus. Die Kompetenzen sind weniger an eine Parteizugehörigkeit gekoppelt als vielmehr an die Persönlichkeit der mit dieser Arbeit betrauten Personen. Deshalb ist es richtig, dass die Mitglieder der Sozialhilfebehörde ebenso wie der Gemeinde- und Schulrat im Majorzverfahren gewählt werden.

Die Tätigkeit in der Sozialhilfebehörde hat mir als Vertreter der FDP Reinach in den vergangenen sechs Jahren grosse Freude bereitet; ich durfte zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen Menschen in einer Notsituation helfen. Diese Arbeit für das Gemeinwesen ist mir wichtig und ich engagiere mich (auch seit Jahren als Stiftungsrat des Jugendheims Erlenhof in Reinach) mit Elan und Engagement für diese wichtige Sache. Es wäre deshalb schön, diesen Weg auch in den kommenden vier Jahren gehen zu dürfen. Deshalb freue ich mich auf Ihre Unterstützung und zähle auf Ihre Stimme. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in meine Arbeit als Mitglied der Sozialhilfebehörde Reinachs. Roger Leu, Mitglied Sozialhilfebehörde (bisher) Kandidat FDP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Roger Leu und Jean-Marc Oeggerli Menschen in einer schwierigen Lebensphase, die sie nicht selbst bewältigen können, benötigen unsere Unterstützung: Bedarfsgerecht, effizient, systematisch und nachhaltig. Ingrid Pfeiffer Dabei heisst Sozi(FDP) alhilfe nicht nur finanzielle Hilfe. Vielmehr gilt es, die Möglichkeiten der Unterstützten und deren Fähigkeiten zu erkennen und dadurch zielorientiert eine Verbesserung der Situation der unterstützten Personen zu erreichen - bis hin zur vollständigen Unabhängigkeit von der Sozialhilfe.

Moderne Sozialhilfe fördert die Eigenverantwortung. Mit einem klaren Konzept und mit einer individuell abgestimmten Perspektive. Die Sozialhilfebehörde ist Partnerin bei der Umsetzung der vereinbarten Ziele. Sozialhilfe heisst, mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen zusammenzuarbeiten. Sozialhilfe fordert von den Behördenmitgliedern Lebenserfahrung und Sozialkompetenz. Mit Roger Leu als langjährigem Mitglied der Sozialhilfebehörde und mit Jean-Marc Oeggerli als mehrjährigem Mitglied der Vormundschaftsbehörde stehen zwei ausgewiesene Personen für diese Wahl zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie unsere beiden Kandidaten Roger Leu und Jean-Marc OeggerIngrid Pfeiffer, FDP li!


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AUS DER GEMEINDE

Das Reinacher Gemeindesportanlagenkonzept liegt vor Im Rahmen eines Gemeindesportanlagekonzepts (GESAK) liess der Gemeinderat den Handlungsbedarf im Bereich des Reinacher Sport- und Bewegungsangebots analysieren. An einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 25. September 2012 informiert er über die Resultate. Um die Notwendigkeit zusätzlicher Sportanlagen und den Erneuerungsbedarf der bestehenden Anlagen zu klären, hat der Gemeinderat die Erarbeitung eines GESAK in Auftrag gegeben, welches jetzt nach einer einjährigen Bearbeitungszeit vorliegt. Anlässlich einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 25. September 2012 orientiert die Gemeinde um 19.30 Uhr im Gemeindesaal über die Abklärungen und die daraus resultierenden Massnahmenvorschläge des GESAK. Neben dem zuständigen Gemeinderat werden auch die zwei externen Planer sowie die Verantwortlichen der Gemeinde anwesend sein und die Fragen der Bevölkerung beantworten.

Basis waren Umfragen bei Nutzergruppen und eine Bestandesanalyse Die Anlagen der Gemeinde im Bereich Sport und Bewegung müssen in den kommenden Jahren erneuert und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden. Im Mittelpunkt stehen die Schulsportanlagen und die weiteren wichtigen Einzelanlagen, wie z. B. das Gartenbad, der Sportplatz Einschlag oder grössere Quartierspielplätze. Das Reinacher GESAK basiert einerseits auf einer Bedürfniserhebung bei den Sportvereinen, den Schulen, den Anlageverantwortlichen, den grösseren Unternehmungen sowie der Bevölkerung und andererseits auf einer umfangreichen Bestandesanalyse der vorhandenen Anlagen. GESAK liefert Grundlage für künftige Entwicklung der Infrastruktur Das GESAK wird den Reinacher Behörden als fachliche Grundlage zur Ausarbeitung und Umsetzung einer politischen Strategie für die Entwicklung

Die Erneuerung bestehender Anlagen, wie z. B. das Gartenbad, steht zur Diskussion. der kommunalen Bewegungs- und Sportinfrastruktur dienen. Im Rahmen des «Strategischen Sachplans Freizeit und Kultur» hat die Politik zu entscheiden, welche Projekte sich die Gemeinde leisten kann und welche Umsetzungsschwerpunkte aus dem GESAK weiterverfolgt werden sollen. Gemeinderat Reinach

PARTEIEN

ELBA

«Zämme feschte und spiele»

Mitreden, mitwirken, mitgestalten

Nach den Strapazen der diesjährigen Wahlen ist nun ein gemütvoller Event angesagt. Unter dem Motto «Zämme feschte und spiele» findet am kommenden Samstag, 15. September, ab 14 ein Mehr-Generationen-Grill-Spiel-Plausch statt. Auf der Freizeitanlage am Rainenweg (Reinach Nord) treffen sich Jung und Alt aus der CVP-Familie zum gemütlichen Zusammensein. Auch Neugierige, Sympathisanten und Interessentinnen sind herzlich willkommen. CVP Reinach

Sich von einem Ort zum anderen zu bewegen, gehört zum Lebensalltag eines jeden Menschen. Steigen die Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzahlen, wächst automatisch auch das Verkehrsaufkommen. Verstärkt wird diese Entwicklung dadurch, dass das Tempo der Fortbewegung in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Vielfältige Ideen für die Entwicklung des Raums LeimentalBirseck-Allschwil (ELBA) liegen in drei Planungsvarianten vor. Die E-Partizipation läuft über die Webseite www.zukunft-elba.ch und ist aufgeteilt in die drei Bereiche Siedlung, Verkehr und

Landschaft. Zu jedem dieser drei Aspekte der Raumentwicklung bietet die Webseite drei Elemente an. Bis 16. September können Sie noch auf den ELBAProzess Einfluss nehmen, wie unsere Umgebung in 20 oder 40 Jahren aussehen könnte. Die Ergebnisse fliessen in die Entscheidung mit ein, welche zwei der drei Planungsansätze weiter vertieft, inhaltlich allenfalls angepasst und dem Landrat im Jahr 2014 zur Wahl vorgelegt werden. Nutzen Sie die Chance und gestalten Sie mit. Christine Koch, Landrätin, Mitglied Bau-und Planungskommission

10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Buss- und Bettag in der Dorfkirche St. Nikolaus, Abendmahl, Männerchor, Apéro, Pfarrer Frank Lorenz und Pfarrer Bernhard Czapla. Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 17. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli. Achtung: Keine Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 18. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, 061 711 77 63) Mittwoch, 19. September 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im Pfarreigartensaal (neben der Dorfkirche)

20.00 Kleingruppen, Hauskreise Donnerstag, 20. September 9.30 Seniorenausflug ins Wiesental

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 14. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 15. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 16. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ökum. Sonntagsgottesdienst zum Bettag, es singt der Männerchor. Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 17. September

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Rebstock-Patenschafts-Anlass Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem gemütlichen Anlass im Reinacher Rebberg. Natürlich organisiert der Bür-

gerrat in Zusammenarbeit mit Frau Barbara Koellreuter vom Klushof Aesch auch in diesem Jahr einen Rebstock-Patenschafts-Anlass. Dieser findet am Freitag, 21. September 2012, statt. Alle Patinnen und Paten eines Reinacher Rebstockes sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Anlass beginnt um 18 Uhr. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein, interessante Informationen über Rebbau und die Degustation des edlen Reinacher Weines zu Wurst vom Grill und Brot. Bei schönem Wetter findet der Anlass im Reinacher Rebberg statt, bei schlechtem Wetter auf dem Klushof. Bei zweifelhafter Witterung geben folgende Telefon-Nummern Auskunft: 079 693 71 81 oder 076 381 09 50. Wer neu an einer Patenschaft interessiert ist, meldet sich bei der Bürgerratsschreiberin Frau Kathrin Beck (061 712 12 24 oder bgr@bgreinach.ch). Wir freuen uns auf diesen Anlass, hoffen auf viele interessierte Gäste, wunderschönes Herbstwetter und eine tolle Der Bürgerrat Stimmung.

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 18. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 19. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 20. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 16. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Frank Lorenz

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 14. September 19.15 Timeout Samstag, 15. September 9.00 Frauezmorge zum Thema: Kinder im Umgang mit Medien 12.25 Jungschi, Treffpunkt Tramhaltestelle Lochacker Sonntag, 16. September 10.00 Gottesdienst zum Bettag mit Bericht von Martin und Anja Teubert über ihre Arbeit in der Ukraine, separates Kinderprogramm Dienstag, 18. September 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 19. September

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 16. September 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Samstag, 15. September 9.00 Frauezmorge bei Chrischona, Wiedenweg 7. Thema: «Kinder im Umgang mit Medien», Referentin: Mirjam Jost Sonntag, 16. September 10.00 Gottesdienst mit Textilkunst. Predigt: Christoph Rickert

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach

Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach,

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061

713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.


Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Montag, 24.09.2012 bis und mit Sonntag, 07.10.2012 geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

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Kurse Herbst 2012

Babysitterkurs Für Jugendliche ab 13 Jahren Donnerstag, 18./25. 10. 2012 und 1./8. 11. 2012 19.00–21.00 Uhr

Theaterluft schnuppern Ein tolles Erlebnis für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Jeden 2. Samstag ab 20. 10. 2012 –16. 3. 2013 14.00 –16.00 Uhr

Mehr Erziehungskompetenz – weniger Stress in der Familie Systematisches Training STEP für Eltern mit Kinder von 0 bis 6 Jahren 8⫻ ab Dienstag, 23. 10. 2012, 19.30 – 22.00 Uhr

Schminktipps für Teenies Für Girls von 12 bis 15 Jahren Kurs 1: Für Anfängerinnen Freitag, 26. 10. 2012, 17.30 –19.30 Uhr Kurs 2: Für Fortgeschrittene Freitag, 2. 11. 2012, 17.30 –19.30 Uhr

Märchen für Erwachsene Für einen Abend eintauchen in die Welt der Märchen! Freitag, 02. 11. 2012, 20.00 –21.30 Uhr

Fragestunde bei der Frauenärztin Für Mädchen von 11 bis 14 Jahren Donnerstag im November, 17.00 –19.00 Uhr

«Es war einmal . . .» Märchen für Kinder ab 4 Jahren Samstag, 3. 11. 2012, 14.30 –16.00 Uhr

«. . . und dann schreie ich nur noch!» Elternzmorge für Eltern mit Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren (mit Kinderhieti) Samstag, 3. 11. 2012, 9.30 – ca. 11.30 Uhr

Besuch in der Blindenführhundeschule Geeignet für Familien mit Kindern ab 8 Jahren oder Kinder ohne Begleitung ab 10 Jahren Samstag, 3. 11. 2012, 10.00 – ca. 12.00 Uhr Weitere Informationen und Preise zum Programm finden Sie auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch oder unter Tel. 061 711 24 81 (Bürozeiten).


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

Attraktives Aesch lanciert ersten Markt für Kunsthandwerker

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Obere Kirchgasse Bau- und Strassenlinienplan/Öffentliches Informations- und Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat führt gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998, das Informations- und Mitwirkungsverfahren für den Bau- und Strassenlinienplan «Obere Kirchgasse» durch. Die entsprechenden Unterlagen können vom 13. bis 28. September 2012 während der Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Innerhalb der Auflagefrist kann die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen und müssen bis am 28. September 2012 in dessen Besitz sein. Gemeinderat Aesch

Nachrückende in Gemeinderat und Gemeindekommission Nachdem Frau Silvia Büeler (SP) und Herr Ivo Eberle (CVP) per Jahresende ihren Rücktritt als Mitglieder in des Gemeinderats einreichten, leitete die Verwaltung das ordentliche Nachrückungsverfahren ein. Für die SP ist Frau Eveline Sprecher erste Nachrückende. Der Gemeinderat freut sich über ihre Zusage und wird sie offiziell per 1. Januar 2013 im Gemeinderat willkommen heissen. – Als Nachrückender der CVP wurde Markus Lenherr angefragt; seine Antwort ist noch ausstehend. In der Gemeindekommission gab es ebenfalls einen Rücktritt: Herr Jacques Krapf (FDP) schied per sofort aus. Die Gemeindeverwaltung hat gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte auch da das Nachrückungsverfahren eingeleitet und kann nach Annahme des Amtes Herrn Dominik Häring(FDP) als gewählt erklären. Er übernimmt sein Amt ab sofort. Der Gemeinderat gratuliert Frau Eveline Sprecher und Herrn Dominik Häring zur Wahl und wünscht beiden viel Freude und Befriedigung in ihren neuen Ämtern. Gemeinderat Aesch

Nominationen und Wahlen in ständige beratende Kommissionen Der Gemeinderat hat anlässlich seiner letzten Sitzung die Wahlen für verschiedene ständige Kommissionen vorgenommen. Zudem hat er die Aescher Delegierten in die Verwaltungskommission des Zweckverbandes der Regionalen Wasserversorgung gewählt. Die Zuteilung der Mandate zu den Parteien erfolgt gemäss Wahlproporz der letzten Wahlen für Gemeindekommission (GK) und Gemeinderat (GR). Die Parteien unterbreiteten dem Gemeinderat Wahlvorschläge. Den genannten Kommissionen gehören somit für die laufende Amtsperiode bis zum 30. Juni 2016 folgende Personen an: Technische Kommission (7) FDP: Rolf Gass, Jacques Krapf SP: Hans-Jürg Strasser, Karl Stöckli SVP: Markus Hofmann (Vertretung GK) CVP: Ivo Eberle (Vertretung GR), Thomas Schmidli Umweltschutz- und Energiekommission (7) FDP: Beat Bryner (Vertretung GK), Beat Wipf SP: Paul Svoboda (Vertretung GR), Patricia Büeler SVP: Ulrich Siegenthaler CVP: Johann-Peter Keller, Cyrill Gloor Verwaltungskommission ZV reg. Wasserversorgung (8) FDP: Sabrina Häring (Vertretung GR), Beat Bryner (Vertretung GK) SP: Rudolf Rotzler, Carlo Lang, Rolf Glatz SVP: Hansjörg Dill CVP: Thomas Schmidli, Peter Baer Finanzplanungskommission (5) FDP: Heiner Gammeter SP: Philip Klopfenstein, Pascale Schnell SVP: Andreas Spindler (Vertretung GR) CVP: Armin Hauser (Vertretung GK) Verkehrskommission (5) FDP: Sabrina Häring (Vertretung GR) SP: Monika Schober Vollgraff, Andreas Stäheli SVP: Agnès Unterberger CVP: Urs Küng Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 18)

Beleben das Aescher Dorf: Das OK Kunsthandwerkermärt um Isabelle Wipf (3. v. l.) hofft auf eine erfolgreiche Première.

Vom 14. bis 16. September wird auf dem Aescher Schlossplatz, der dazugehörenden Wiese und teilweise im Schossgarten zum ersten Mal der Kunsthandwerkermärt stattfinden. Axel Mannigel

S

o etwas hat es in Aesch und auch in der Region noch nicht gegeben: Ein Kunsthandwerkermarkt mit 50 Ausstellern, dazu Speis und Trank sowie ein buntes Rahmenprogramm und ein Wettbewerb (siehe unten). Initiant dieser Neuheit ist der Verein «Attraktives Aesch», der sich für eine Bele-

bung der Gemeinde einsetzt. Auch der Handwerkermärt zielt in diese Richtung. «Wir haben uns vom grossen Töpfer- und Künstlermarkt beim Schloss Beuggen inspirieren lassen», erläutert Isabelle Wipf vom «Attraktiven Aesch». Dort gibt es jedes Jahr im Frühling einen solchen Markt mit rund 170 Anbietern. «So gross wollten wir nicht gerade beginnen», schmunzelt Isabelle Wipf. Sie und ihre Mitstreiter hoffen auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Für die gibt es neben dem Kunsthandwerk Kulinarisches (etwa Aescher Spezialitäten), Live-Handarbeiten und Performances und für Kinder einen Spielplatz mit Hüpfburg, Ponyreiten und einen Bastelbereich. Der Event soll aber nicht nur für die Besucher interessant sein, sondern auch für die Künstler. Der Kunsthandwerkermärt soll Plattform sein, auf der sie sich vorstellen und ihr Schaffen präsentieren können. Wipf betont, dass die Künstler aus der ganzen

FOTO: ZVG

Schweiz kommen und sich teilweise schon einen Namen gemacht haben. Eintritt inkl. Freigetränk Um die Kunsthandwerker und ihre Arbeit zu erleben, empfiehlt sich die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr; für Autofahrer sind Parkplätze beim Bahnhof SBB reserviert. Der Besuch des Kunsthandwerkermärts ist übrigens nicht kostenlos. Pro Person (ab 18 Jahren) werden fünf Franken Eintritt verlangt. Warum? «Zum einen haben wir leider nicht genug Sponsoren gefunden», konstatiert Isabelle Wipf. «Zum anderen haben wir ein aufwendiges Rahmenprogramm, das finanziert werden will.» Immerhin: Im Eintrittspreis ist ein nichtalkoholisches Freigetränk enthalten. Wer also dieses Wochenende noch nichts vor hat, der findet vielleicht seinen Weg nach Aesch und nimmt das ein oder andere schöne Stück mit nach Hause. www.kunstmaert.ch


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

16. Bring- und Holtag in Aesch am Samstag, 22. September 2012, beim Schwimmbad Parkplatz Aesch. Bringen von 9.00 bis 11.45 Uhr, holen von 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, loszuwerden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Bringen und holen Sie folgende Gegenstände: Sportartikel (ausser Skier + Zubehör), Werkzeug (inkl. Heimwerkermaschinen), Velos + Zubehör, kleine Möbel, Lampen, Bilderrahmen, Gartengeräte und -möbel, Bücher, Platten, Musikinstrumente, Aquarien, Tierkäfige (keine Tiere), Kleider, Schuhe, Spielzeug und Spielgeräte, Bastelmaterial, Nähmaschinen, Küchengeräte, Pfannen, Geschirr, Besteck. Angenommen werden nur gut erhaltene, funktionstüchtige, saubere Gegenstände. Nicht angenommen werden defekte Gegenstände, grosse Möbelstücke, Unterhaltungselektronik, PCs, Drucker, Kühlgeräte, Kochherde, Blumenkisten, Zeitschriften, Grills, Skier + Zubehör. Wer weiss, vielleicht finden Sie ein tolles Buch, eine Campingausrüstung, ein Paar gut erhaltene Wanderschuhe, einen Koffer aus vergangenen Tagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2012 Mitte September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzer werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen, die im Besitze eines Ausweises sind, den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Wasseruhren sind zur Ablesung freizuhalten. Bei einer eventuellen Abwesenheit, wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte ist mit den nötigen Angaben zu versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung zu senden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Wir bitten Sie deshalb, dem Brunnenmeister den Zugang zu der Wasseruhr zu ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden in den nächsten Tagen schriftlich in Kenntnis gesetzt. Wir danken für Ihre Bemühungen. Bauabteilung Aesch

Rekrutierung Feuerwehr Die Feuerwehr hat die Aufgabe, bei Brandfällen, Sturm, Wassernot und Unglücksfällen bedrohte Leben und Eigentum zu retten und zu schützen. Die Aufgaben der Feuerwehr sind sehr vielfältig und spannend. Der Feuerwehrdienst erfordert Hilfsbereitschaft für den Mitmenschen und Kenntnisse an modernen Geräten und Fahrzeugen. Das nötige Fachwissen erwerben die Feuerwehrleute an Übungen und Kursen. Zudem bietet die Feuerwehr ein interessantes Hobby und gute Kameradschaften. Zur Ergänzung unserer FeuerwehrKompanie suchen wir motivierte und begeisterungsfähige Feuerwehrleute. Feuerwehrdienstpflichtig ist jede Einwohnerin und jeder Einwohner von Beginn des Jahres an, in welchem sie/er das 22. Altersjahr erreicht, bis zum Ende des Jahres in welchem sie/er das 42. Altersjahr vollendet. Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) präsentiert sich am Samstag, 15. September 2012, von 9.00 bis 13.00 Uhr am Frischmarkt beim Einkaufszenter in Aesch. Kommen Sie vorbei, gerne beantworten wir Ihre Fragen und geben Ihnen einen Einblick in unsere Tätigkeiten. Am Donnerstag, 20. September 2012, wird ab 19.00 Uhr

für alle Interessenten eine Informationsveranstaltung im Feuerwehrmagazin, Ettingerstrasse 11, Aesch, durchgeführt. Für alle Bewohner mit Jahrgang 1991 findet der obligatorische Rekrutierungsanlass am gleichen Abend um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin statt. Weitere Informationen unter www.feuerwehr-klus.ch Feuerwehrkommando Klus

Harmos noch harm-los Alle Kinder der Kindergärten und der Primarschule haben in den letzten Tagen ein weiteres Informationsschreiben zur Umsetzung von Harmos nach Hause erhalten. Regelmässig werden die Erziehungsberechtigten über den Stand der Umsetzung durch den Kanton orientiert und informiert. Die ersten Französischlektionen mit dem neuen Lehrmittel (mille feuilles), den neuen Laptops, dem Unterricht in einer fremden Sprache haben die 3. Klässler und 3. Klässlerinnen also gemacht. Gleichzeitig lernen auch die 4. Klassen neu Französisch, dies jedoch mit dem herkömmlichen Lehrmittel (envol). So wird ab diesem Schuljahr aufsteigend ins neue Harmos-System eingeführt. In diesem Jahr ist nebst dem Startschuss der Frühfremdsprachen auch der Wechsel auf 6 Jahre Primar aufgegleist, denn die jetzigen dritten Klassen werden noch vier Jahre miteinander verbringen. Dazu wird sich die Gemeinde und die Schule den Fragen des Schulraums und der Klassenverteilung verstärkt widmen müssen. Mit dem neuen Lehrplan 21, der ebenfalls auf allen Stufen eingeführt werden soll, steht auch ein Systemwechsel der Klassenweitergabe an. Lehrpersonenwechsel alle zwei Jahre? Oder nebst dem Kindergarten, der Unterstufe eine vierjährige Mittelstufe? Hier lässt der Kanton den Schulen und Gemeinden einen Spielraum, der die örtlichen und personellen Bedingungen berücksichtigen soll. In Aesch wird gar ein 2-3-3-System diskutiert, so wie es in Zürich schon seit Jahren praktiziert wird. Mit allen diesen offenen Fragen wird Harmos nicht mehr so harmlos in der Ausführung sein. Für die Schulleitung KG/PS Adrian Hofer, Rektor

Räbwach 2012 im Wächterhüsli Bis 1921 hatte der Bannwart die Pflicht, sich von «Ende August bis zum Schluss der Traubenlese ständig im Klusberg aufzuhalten, d. h. Tag und Nacht». Dies war nötig, um die Reben kurz vor der Ernte gegen Diebe und Vandalen zu schützen. Heute wäre dies unvorstellbar. Aber ein bisschen «bewacht» werden die Reben immer noch: Die Mitglieder der Weinbaugenossenschaft Aesch führen auch diesen Herbst während jeweils sonntags von 10.30 bis 17.00 Uhr eine kleine Eigengewächswirtschaft mitten im Aescher Rebberg und halten so mit all ihren Gästen gemeinsam die Rebwache. Heuer laden die folgenden Rebleute die Bevölkerung dazu ein, sie bei ihrer «Rebwache» zünftig zu unterstützen und die Bewirtung mit Eigengewächs und einem kleinen Imbiss zu geniessen 13. September E. E. Zunft zu Rebleuten Basel 23. September Stephan und Sonja Arnold 30. September Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch 7. Oktober Weingut Tschäpperli 14. Oktober Bürgergemeinde Aesch 21. Oktober Gemeinderat und Gemeindekommission Aesch Notieren Sie sich die Daten und nutzen Sie die Gelegenheit zu einem gemütlichen Sonntagsspaziergang durch die Aescher Weinberge und geniessen Sie den einheimischen Rebensaft. Gemeinderat Aesch

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Menschliche Voraussetzungen

Keine Nebensächlichkeit!

Falls Sie je in die Situation kommen sollten, Sozialhilfe beanspruchen zu müssen, wären auch Sie froh, auf verlässliche und neutrale Mitglieder der Hansjörg Dill (SVP) Entscheidbehörde zählen zu dürfen. Wählen Sie Personen, die die Anforderungen des Amts erfüllen, schreiben Sie auf Ihre Liste Hansjörg Dill. Er hat die menschlichen Voraussetzungen sowie die berufliche Erfahrung und bringt als Pensionierter zusätzlich die nötige Zeit mit, um Sitzungen und Beschlüsse gut vorzubereiten. Peter Lehner

Aesch hilft Burkina Faso – Wie unsere Hilfe ankommt Montag, 17. September 2012, 19.00 Uhr – Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch Wir freuen uns, dass der Leiter unserer Projekte in Burkina Faso, Herr Issaka Nikiema, Hilfswerk Morija Ouagadougou, zu einem kurzen Besuch in die Schweiz kommt. Herr Nikiema berichtet uns aus erster Hand über die Projekte. Beim anschliessenden Apéro bietet sich die Gelegenheit für Gespräche im kleinen Kreis. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken für Ihr Interesse. Gemeinderat Aesch

alhilfebehörde. Unsere bewährten Kandidaten Hanspeter Imhasly und Viktor Lenherr haben in ihrer langjährigen Behördenarbeit das bewiesen, was unbedingt notwendig ist: umfassendes Sachverständnis (gesetzliche Vorgaben), die äusserst wichtige Erfahrung und eine grosse Portion Einfühlungsvermögen zu allen Betroffenen und in die jeweils speziellen Situationen. Somit haben unsere Kandidaten die besten Voraussetzungen und sind gewillt, ihre Aufgaben weiter zu führen. Geben sie ihnen Ihr Vertrauen – und Ihre Stimme! Besten Dank! Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Ich wähle Felix Albrecht Die Sozialhilfebehörde wird bei uns im Majorzverfahren gewählt, d. h. nicht die Partei, sondern die zu wählende Person steht im Vordergrund. Im März wurde Felix AlbChrista Oestreicher (FDP) recht mit einem Glanzresultat in dieses Gremium gewählt, wo er sich rasch und voller Energie eingearbeitet hat Seine Kompetenz für die Ausübung dieses Amtes hat er bereits unter Beweis gestellt. Er ist bereit, sich weiterhin für unsere «Schwächsten» in der Gesellschaft zu engagieren und diese beratend und wegbegleitend zu unterstützen. Ich wähle Felix Albrecht wieder und schreibe seinen Namen auf den Wahlzettel, weil ich überzeugt bin, dass er der richtige Mann am richtigen Ort ist. Christa Oestreicher-Häring

PARTEIEN

Ja zu sämtlichen Anträgen Anlässlich ihrer letzten Mitgliederversammlung hat sich die FDP mit den anstehenden Traktanden der Gemeindeversammlung auseinander gesetzt. Die Einführung einer schulergänzenden Betreuung wurde vom zuständigen Gemeinderat, Bruno Theiler, eingehend erläutert und hinsichtlich langfristiger Kostenfolgen evaluiert. Die FDP begrüsst einstimmig eine solche Betreuungsmöglichkeit, welche Eltern eine Teilnahme am Berufsleben und somit der Wertschöpfung ermöglichen. Die Aufhebung der jetzigen Altersbeschränkung (70 Jahre) wurde ebenfalls einstimmig angenommen. Auf Gemeindeebene sollen sich sämtliche engagierte Einwohner einbringen können (z. B. Kommission für Altersfragen). Dass genau gewisse linke Lokalpolitiker für die Durchsetzung einer solchen Altersbeschränkung sind, zeigt

einmal mehr die anhaltende Missgunstpolitik in Aesch auf, die von dieser Seite betrieben wird. Schliesslich führte das wohl unscheinbarste Traktandum zu einer angeregten Debatte. Der Total-Revision der Wasserreglemente wird im Grundsatz diskussionslos zugestimmt, so auch dem geplanten Engagement der Gemeinde für Wasserprojekte in Entwicklungsländer. Jedoch wurde die Finanzierung mittels Solidaritätsrappen kontrovers diskutiert, auch hinsichtlich Kostenfolgen für das Gewerbe. Die FDP stimmt der von ihrer Gemeindepräsidentin, Marianne Hollinger, lancierten Idee mehrheitlich zu. Wasser ist das wichtigste Gut für die Menschheit und mit der Einführung eines kleinen Beitrags pro Kopf kann die Gemeinde Grosses bewirken. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Aesch

WANDERGRUPPE BIRSECK

Von Magden bis Buus Heute in einer Woche, am Donnerstag, 20. September, wird die Wandergruppe Birseck im Oberbaselbiet unterwegs sein. Gewandert wir auf folgender Route: Magden 326 m – Sunnenberg 632 m – Buus 440 m. Dauer: zirka 3 Stunden. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Bahnhof Aesch. Basel SBB ab 9.50 Uhr. Ein Picknick aus dem Rucksack wird für eine willkommene Auflockerung der Tour sorgen. Einkehr am Schluss der Wanderung in Buus. Rückkehr: zirka 15.30 Uhr ab Buus/Dorf. Wanderleiter wird diesmal Markus Häring sein. Zur Teilnahme sind Wanderfreudige ab Alter 50 eingeladen. Für die Wanderung wird zuhanden von «akzent forum» ein Beitrag von Fr. 8.50 erhoben. Das Billett für die Fahrt nach Magden und die Rückfahrt ab Buus ist individuell zu lösen. Anmeldung bis Dienstag, 18. 9. 2012, an markus.haering@hotmail.de oder telefonisch an 061 701 70 71. Leitung Wandergruppe Birseck

PFADFINDER (Fortsetzung auf Seite 21)

Schon wieder Wahlen? Ja – und auch diesmal verdienen sie unsere Aufmerksamkeit. Es geht um unsere wichtige Sozialhilfebehörde. Wie unvermittelt kann es jeden von uns treffen: Krankheit, Unfall, Verlust der Arbeitsstelle, familiäre Probleme, soziales Umfeld. Haben Sie gewusst, dass im 2011 fast ²/3 der Sozialhilfe-Fälle alleinstehende Männer (34%) und alleinstehende Frauen (28%) betrafen? In 30% der Fälle waren Frau/Mann/Paare mit Kind(ern) betroffen. Hinter jeder Person steht ein Schicksal, viele Sorgen und grosse Ängste. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Mitglieder der Sozi-

Mönchsbergerabend Am 22. September findet unser traditioneller Mönchsbergabend, ein Unterhaltungsabend für Fross und Klein, in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Unsere Wölflis und Pfadis sind schon mit viel Begeisterung am Üben. Ab 18.30 Uhr servieren wir Pasta Bolognese und Napoli mit Salat. Showbeginn ist um 20.15 Uhr. Nach der Show gibts Barbetrieb in unserer gemütlichen Lounge. Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Ronja Meyer v/o Fly, Pfadi Mönchsberg

ÖKUMENE

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Am Sonntag, 16. September, findet um 10.30 Uhr bei der Bürgerschüre ein ökumenischer Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag statt. Wir führen die Tradition weiter und besuchen mit dem Gottesdienst ein Aescher Quartier. Wir tun dies seit über 20 Jahren und sind erstaunt, immer wieder Orte zu finden, an denen wir noch nie waren und Plätze zu entdecken, die wohl auch den meisten Aescher/-innen unbekannt sind. In diesem Jahr sind wir auf der Wiese hinter der Bürgerschüre unter einem wunderbaren, grossen Baum. Bewohner/-innen werden aktiv dabei sein und wir werden viel Interessantes darüber vernehmen, was früher beim Sternengässlein alles vorhanden

war. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Pfr. Inga Schmidt und Bernhard Schibli

Am eidg. Dank-, Buss- und Bettag feiern wir auf der Wiese hinter der Bürgerschüre, bei den Häusern Hauptstrasse 32–38. Es laden ein: Pfr. Inga Schmidt und Bernhard Schibli und Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Quartier. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung statt.

PARTEIEN

Sunntigs-Brunch uf em Buurehof Den knapp 50 Gästen und Helfern und Helferinnen der CVP lachte am letzten Sonntag schönster Sonnenschein entgegen und liess die Sonnenblumen-Dekoration leuchten. Der dritte BuurehofBrunch war wieder ein Erfolg. Das vielseitige Buffet fand guten Anklang. In der grünen Umgebung und mit Kühen in der Nähe konnte Mann und Frau so richtig ausspannen und geniessen. Dazu trug auch die Handorgel-Unterhaltung bei: Besten Dank dafür und auch an Paul Nussbaumer für seine Gastfreundschaft! Das gute Echo und die gemütliche Stimmung überzeugten alle HelferInnen. Somit folgt der 4. Brunch bestimmt. Das Datum wird frühzeitig bekannt gegeben. Die Parolen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung und den Ab-

stimmungen vom 23.9.12 fasst die Mitgliederversammlung am 13. September, 20 Uhr, Restaurant Mühle. Vorgängig um 19 Uhr findet ein Referat zu «ELBA» (Varianten zur Südumfahrung) statt. Dazu sind alle Aescher- und Pfeffinger-Interessierten eingeladen! Vorstand CVP Aesch, Armin Hauser Parolen der CVP-BL für den 23. September – Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» Nein – Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Nein – Gegenvorschlag zur Volksinitiative «jugend+musik» Ja – Initiative «Schluss mit den Steuerprivilegien» Nein – Gegenvorschlag des Regierungsrates Ja – Stichfrage: für den Gegenvorschlag Ja


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«Gewerbe in Aesch» erscheint am 18. Oktober 2012


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Jubiläumsfest – 10 Jahre jugendhaus phönix Das jugendhaus phönix feiert am Freitag, 14. September 2012, sein 10-Jahr-Jubiläum! Alle sind herzlich eingeladen, dies gemeinsam mit uns ab 19.00 Uhr bei einem lauschigen Abend mit Konzert und anderen Acts zu feiern. Wir freuen uns auf euren Besuch. phönix-Team

69. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 18. September 2012, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einer Bildershow über ein unerwartetes, vielseitiges und farbenfrohes Hobby einladen zu dürfen. Herr Rolli Stuber, Basel, ist Präsident der Basler Kakteenfreunde. Er berichtet uns über seine langjährige Sammlerleidenschaft: Kakteenfieber. Kaum zu glauben, aber jeder Kaktus blüht! Seit seiner Kindheit ist der Referent von den bizarren Formen und den herrlich leuchtenden Blüten dieser Pflanzenfamilie begeistert. Seine farbenfrohen Bilder entstehen in seinen beiden Gewächshäuschen mit beinahe 2500 Pflanzen. Manchmal sogar am natürlichen Standort, wenn er in Kakteenländern unterwegs ist. Herr Stuber stellt Ihnen die Pflanzenfamilie und deren hartes Leben vor. Er zeigt, wo sie ursprünglich vorkommen und warum die Blüten von unterschiedlichen Tieren nachts oder am Tage besucht werden. Manchmal passt nur gerade ein Bestäuber oder «Postillion d’Amour» zur leuchtenden Blüte, wie ein Schlüssel zum Schloss. Auch Tiere ernähren sich von Kakteenfrüchten und verteilen schliesslich den Samen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für dieses Referat geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Se-

nioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Goldene Hochzeit Gestern, 14. September 2012, durfte das Ehepaar Herr und Frau Remmy und Ernestine Hofmeier-Meyer, wohnhaft Jurastrasse 5 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Saisonschluss Gartenbad Aesch: Samstag, 15. September 2012 Nach einem eher schwierigen Saisonstart und einer zu kalten Ferienzeit brachten die letzten Augustwochen mit sehr hohen Temperaturen dann endlich den Sommer auch ins Gartenbad zurück. Nach erst 30 000 Besuchern bis zum 15. Juli, gab es schliesslich bis Saisonende doch noch einen kleinen Rekord von gesamthaft 83 000 Eintritten. Wie jedes Jahr dürfen wir Sie daran erinnern, dass Sie Ihre Saisonkabinen und MietLiegestuhlkästen bitte bis am Samstag, 12. September 2012, räumen. Für nicht abgeholte Sachen wird keine Haftung übernommen. Das gesamte Gartenbad-Team lädt Sie am 12. September 2012 (11.00–16.00 Uhr) zu einem gelungenen Ausklingen der Saison ein. S’hett so lang’s hett! Allen Badegästen danken wir für ihren Besuch und wünschen eine angenehmen Herbst und Winter. Wir freuen uns, Sie ab dem Mai 2013 wieder begrüssen zu dürfen. Im Namen des Gartenbad-Teams

K U LTU R AE SC H

Literatur-Kaffee Morgen Freitag um 19.30 Uhr findet das nächste Literatur-Kaffee nicht wie gewohnt im Pfarreiheim, sondern in der Gemeinde- und Schulbibliothek (Reinacherstrasse 3) statt. Dieses Mal wird

Literatur-Kaffee Gastland: Österreich Buchtitel: «Melange und Zuckerlskelett» 14. September 2012, 19.30 Uhr Schulbibliothek Aesch Eintritt frei

Seit 10 Jahren ist Leben im Haus an der Landskronstr. 43

uns das Gastland Österreich, besser gesagt die Stadt Wien, vorgestellt. Anders als sonst steht nicht ein Buch und dessen Autor im Mittelpunkt, sondern wir werden mit Kurzgeschichten aus dem Buch «Melange und Zuckerlskelett» die Stadt Wien und vor allem ihre Bewohner mitsamt deren Eigenheiten näher kennenlernen. Umrahmt wird der Abend von einer Walzertanzgruppe. Im Anschluss an die Lesung werden sie dann in die Wiener Kaffeekultur eingeführt und können einige Wiener Süssigkeiten probieren. Wir freuen uns auf einen lustigen und interessanten Abend. Marco Labhart, Kulturkommission

Alles begann im September 1994. Da hat der Gemeinderat eine «Arbeitsgruppe für Jugendfragen» ins Leben gerufen und diese beauftragt, ein «Massnahmenkonzept Jugend» auszuarbeiten. Acht Jahre später öffnet das Jugendhaus phönix seine Türen zum ersten Mal. Ein idealer Ort: gleich neben den Sportanlagen, gut erreichbar und doch nicht mitten im Dorfzentrum; hier kann es auch mal lauter werden. Ein spannendes Haus: ein Minergie-Gebäude mit spezieller Form und guten räumlichen Möglichkeiten. Ein vielseitiges Konzept: Die jüngeren Jugendlichen brauchen Orte zum Sein, zum Spielen, zum «Hängen», zum Musik Hören und Machen. Und dies alles ohne Konsumzwang. Die älteren Jugendlichen haben klarer strukturierte Bedürfnisse, suchen jugendkulturelle Ereignisse, wollen Eigenproduktionen und Selbstständigkeit.

Im Übergang zwischen diesen zwei Phasen entwickeln die Jugendlichen spezifische Interessen. Sport, Musik, Hobbys sind Aktivitäten, die in anderen Räumen und von anderen Anbietern aufgegriffen werden. Viele haben eine private Infrastruktur, die ihnen vieles ermöglicht. Hingegen gibt es Jugendliche, die keinen Zugang zu solchen Angeboten haben, dies aufgrund ihres Alters, ihrer materiellen Möglichkeiten, ihrer Nationalität, ihres Geschlechts oder ihrer Verhaltensweisen. Für diese Jugendliche ist das «phönix» wichtig. Damit nicht eine Altersgruppe dominiert, gibt es im «phönix» Angebote für verschiedene Gruppen Jugendlicher. Neben den jugendspezifischen Anlässen, finden aber im jugendhaus «phönix» auch die jährlichen Grillfeste mit den Bewohnern des Alterszentrums oder die

Oldies-nights statt. Oder es gibt Events mit den beiden Kirchen sowie die Tage, wo sich die Schulen im Jugendhaus aufhalten. Nun, es war ein guter Entscheid der Aescher Bevölkerung, dass das «phönix» im September 2002 eröffnet werden konnte. Die Arbeit, die das Leiterteam täglich vollbringt, lohnt sich. Die Betriebskommission ist stolz auf das «phönix» und sein Leiterteam. Alles Gute für die nächsten Jahre! Dies wünscht auch der Gemeinderat und bedankt sich ganz herzlich bei allen Mitarbeitenden und bei den vielen Freiwilligen, die sich immer wieder fürs und im Jugendhaus engagieren und wünscht allen ein frohes Jubiläumsfest am Freitag, 14. September 2012 ab 19.00 Uhr. Betriebskommission jugendhaus und Gemeinderat

WEINBAUGENOSSENSCHAFT

5. REGIONALES SÄNGERTREFFEN

Neuer Internetauftrit

Chorgesang bereichert das Leben

Rechtzeitig zur ersten diesjährigen Räbwach am Sonntag, 16. September in der Klus, hat die Weinbaugenossenschaft ihren Internetauftritt überarbeitet. Im modern gestalteten Internetauftritt (durch die Aescher Firma datenpunkt Engineering GmbH) erfahren Sie viel Interessantes über den Rebbau in der Region Aesch. Das attraktive Portal mit wunderschönen Fotos aus den vier Reblagen Klus, Tschäpperli, Hollenrain und Schlossreben liefert auch Informationen zum Weinwanderweg mit vielen Hinweisen zum Rebjahr. Sie finden eine Liste der verschiedenen Winzerinnen und Winzer. Hinweise auf die aktuellen Anlässe in der Klus werden regelmässig erneuert. Ebenfalls können Sie Fotos von vergangenen Ereignissen wie Räbesunntig oder Herbsten anschauen. Besuchen Sie uns im Rebberg und auf unserer neuen Internet-Seite, www.weinbau-aesch.ch. Die Aescher Winzerinnen und Winzer freuen sich auf Ihren Besuch! Die Räbwach findet vom 16. September bis 21. Okotber beim Spritzerhüsli in der Klus statt. Sonja Arnold

Bereits zum fünften Mal organisieren die Männerchöre Aesch, Arlesheim und Dornach gemeinsam ein Regionales Sängertreffen. 20 Frauen-, Männer- und gemischte Chöre mit über 450 Sängerinnen und Sängern treffen sich am Samstag, 15. September, zu einem fröhlichen Stelldichein. Chorformationen aus dem ganzen Baselbiet, dem Kanton Solothurn und aus Basel werden teilnehmen. Traditioneller Chorgesang, aber auch viel Neues, sowie Überraschungen werden zu hören sein. Geselligkeit und gemeinsames Singen über die Chorgrenzen hinaus werden bei diesem Anlass auch nicht zu kurz kommen. Ein spezielles Highlight wird der Auftritt unseres weltmeisterlichen Gastchores Männerstimmen Basel sein, welcher anlässlich der World Choir Games in Cincinnati 2012 in der Kategorie «Männerchöre» den ersten Platz belegten. Es ist ein Chor junger Männer, die sich mit Herz und Seele der Männerchorliteratur verschrieben haben. Als weiterer Gastchor wird der gemischte Chor Choriosa, ebenfalls aus Basel, zu hören sein. Um 10 Uhr wird das Fest mit den Apéro im katholischen Pfarreiheim er-

öffnet. Ab 11 Uhr beginnen die Liedervorträge, die bei einer fantastischen Akustik in der römisch-katholischen Kirche in Aesch vorgetragen werden. Ab 12 Uhr bis 13 Uhr gibts Mittagessen im Pfarreiheim und ab 13 Uhr treten die weiteren Chöre mit ihren Gesangsvorträgen bis ca. 17 Uhr auf. Selbstverständlich können Sie sich auch mit Speis und Trank versorgen und an den Tischen Gespräche führen. Zum Ausklang bis am späten Abend ist Stimmung mit den Chören angesagt. Wir laden Sie herzlich ein, das Regionale Sängertreffen in Aesch zu besuchen, und freuen uns mit Ihnen auf tolle Gesangsvorträge in der katholischen Kirche – der Eintritt ist frei. Männerchöre Aesch, Arlesheim und Dornach

Katholische Gottesdienste in Aesch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

www.pfarrei-aesch-bl.ch

Samstag, 15. September Kein Vorabendgottesdienst

11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag in Pfeffingen auf dem Schlosshof. Pfarrer Adrian Diethelm, Pfarrer Walter Bochsler, unter der Mitwirkung der 1. bis 5. Primarklassen mit ihren Religionslehrerinnen Sylvia Diethelm und Marianne Helfenstein. Kollekte: Kongo Espoire

K U LTU R AE SC H

Früschmärt, 5-jährig! Die Kulturkommission gratuliert dem Verein Attraktives Aesch (AA) ganz herzlich zum 5-jährigen Geburtstag des Früschmärts. Das Ressort 4 des Vereins hatte dieses Projekt nach der Gründung des AA in Angriff genommen – eine nicht zu unterschätzende Pionierarbeit für Aesch. Die reichhaltige Palette von lokalen Produkten wird vorwiegend von Marktleuten aus dem Dorf angeboten.

Mit dem integrierten Märtbeizli gewinnt der Anlass noch zusätzlich an Attraktivität – «Mann kann gemütlich zusammenhocken, während Frau einkauft» – oder auch umgekehrt. Dem Markt-Team gebührt ein grosses Dankeschön für die Schaffung und Erhaltung dieses Märts, der aus Aesch kaum mehr wegzudenken ist. Bravo! Marco Labhart, Kulturkommission

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45,

4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. September 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten, mitgestaltet vom Kirchenchor 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum

Sonntag, 16. September 11.00 Ökumenische Bettagsfeier auf dem Schlosshof (bei schlechter Witterung in der Kirche)

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag

Donnerstag, 20. September 19.00 Rosenkranzgebet

Donnerstag, 20. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Sonntag, 16. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Eidg. Bettag bei der Bürgerschüre

Freitag, 21. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Amtswoche: 15.–21. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Dienstag, 18. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Mittwoch, 19. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

www.erkap.ch

Donnerstag, 20. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 21. September 18.15 Andacht im Alterszentrum

Ladyfäger die grupfte hiener go hiener go. Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic Walking-Training jeden Do. um 19 Uhr; Start beim

Sonntag, 16. September 10.30 Ök. Gottesdienst zum Bettag in Aesch auf der Wiese hinter der Bürgerschüre. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Bernhard Schibli, Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers sowie ökumenische Gruppe. Kollekte: Werkstube Aesch

Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 16. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Br. Wilhelm von Reitzenstein. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee. Mittwoch, 19. September 19.30 Bibelabend

53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

SENIORENRAT

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Wahl der Sozialhilfebehörde

Rekrutierung Feuerwehr

Die laufende Amtsperiode der Sozialhilfebehörde Pfeffingen endet am 31. Dezember 2012. Dieser Behörde gehören, gemäss § 2 Bst. c der Gemeindeordnung vom 17. April 2012, neu nur noch drei (bisher fünf) Mitglieder an. Ein Mitglied wird vom Gemeinderat aus seinen Reihen in die Sozialhilfebehörde delegiert. Die Gemeindepräsidentin, Frau Maya Greuter, wurde vom Gemeinderat bereits in die Sozialhilfebehörde delegiert. Die übrigen zwei Mitglieder werden gemäss Gemeindeordnung durch die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung gewählt. Von den bisherigen Mitgliedern stellt sich Frau Elsbeth Fischer, Präsidentin der Sozialhilfebehörde, zur Wiederwahl. Die bisherigen Mitglieder Peter Haas, Ruth Walter und Erwin Weber haben ihren Rücktritt auf Ende der laufenden Amtsperiode erklärt. Einwohnerinnen und Einwohner, welche in der Sozialhilfebehörde mitarbeiten wollen und sich für eine Wahl zur Verfügung stellen möchten, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis 11. Oktober 2012 melden. Die Namen der Kandidierenden werden in diesem Fall zusammen mit den Unterlagen zur Gemeindeversammlung bekannt gegeben. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Hinsichtlich der Nomination von Kandidatinnen und Kandidaten sind keine Fristen gesetzt, es können also anlässlich der Gemeindeversammlung noch Vorschläge eingebracht werden. Wahlberechtigt sind nicht nur die mit den Gemeindeversammlungsunterlagen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die Feuerwehr hat die Aufgabe, bei Brandfällen, Sturm, Wassernot und Unglücksfällen bedrohtes Leben und Eigentum zu retten und zu schützen. Die Aufgaben der Feuerwehr sind sehr vielfältig und spannend. Der Feuerwehrdienst erfordert Hilfsbereitschaft für den Mitmenschen und Kenntnisse an modernen Geräten und Fahrzeugen. Das nötige Fachwissen erwerben die Feuerwehrleute an Übungen und Kursen. Zudem bietet die Feuerwehr ein interessantes Hobby und gute Kameradschaften. Zur Ergänzung unserer Feuerwehr-Kompanie suchen wir motivierte und begeisterungsfähige Feuerwehrleute. Feuerwehrdienstpflichtig ist jede Einwohnerin und jeder Einwohner von Beginn des Jahres an, in welchem sie/er das 22. Altersjahr erreicht, bis zum Ende des Jahres in welchem sie/er das 42. Altersjahr vollendet. Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) präsentiert sich am Samstag, 15. September 2012, von 9.00 bis 13.00 Uhr am Frischmarkt beim Einkaufscenter in Aesch. Kommen Sie vorbei, gerne beantworten wir Ihre Fragen und geben Ihnen einen Einblick in unsere Tätigkeiten. Am Donnerstag, 20. September 2012, wird ab 19.00 Uhr für alle Interessenten eine Informationsveranstaltung im Feuerwehrmagazin, Ettingerstrasse 11, Aesch, durchgeführt. Für alle Einwohner mit Jahrgang 1991 findet der obligatorische Rekrutierungsanlass am gleichen Abend um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin statt. Weitere Informationen unter www.feuerwehr-klus.ch Feuerwehrkommando Klus

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2012 Ende September 2012 werden die Gemeindesteuern 2012 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuerreglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2012 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2012 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2012, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf das Postkonto 40-5583-5 der Gemeindeverwaltung, unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 7. September 2012 durfte das Ehepaar Hans-Jörg und Doris Meier-Stauffiger, wohnhaft Römerstrasse 9, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

69. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 18. September 2012, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einer Bildershow über ein unerwartetes, vielseitiges und farbenfrohes Hobby einladen zu dürfen. Herr Rolli Stuber, Basel, ist Präsident der Basler Kakteenfreunde. Er berichtet uns über seine langjährige Sammlerleidenschaft: Kakteenfieber. Kaum zu glauben, aber jeder Kaktus blüht! Seit seiner Kindheit ist der Referent von den bizarren Formen und den herrlich leuchtenden Blüten dieser Pflanzenfamilie begeistert. Seine farbenfrohen Bilder entstehen in seinen beiden Gewächshäuschen mit beinahe 2500 Pflanzen. Manchmal sogar am natürlichen Standort, wenn er in Kakteenländern unterwegs ist. Herr Stuber stellt Ihnen die Pflanzenfamilie und deren hartes Leben vor. Er zeigt, wo sie ursprünglich vorkommen und warum die Blüten von unterschiedlichen Tieren nachts oder am Tage besucht werden. Manchmal passt nur gerade ein Bestäuber oder «Postillion d’Amour» zur leuchtenden Blüte wie ein Schlüssel zum Schloss. Auch Tiere ernähren sich von Kakteenfrüchten und verteilen schliesslich den Samen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für dieses Referat geweckt haben, und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Häckseldienst – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 18. September 2012 Montag, 24. September 2012 Mittwoch, 26. September 2012 Mittwoch, 26. September 2012 Mittwoch, 12. Dezember 2012 nächste Abfuhr im 2013 noch offen

Erster Treff: Kaffee und Kuchen Am vergangenen Donnerstag, 6. September, fanden sich in der Pfarreistube der Kirchgemeinde Pfeffingen zahlreiche Gäste zum ersten Treff «Kaffee und Kuchen» ein, darunter erfreulich viele Männer. Dieser Treff soll jeweils am ersten Donnerstag eines jeden Monats allen Interessierten die Gelegenheit bieten, in einem ungezwungenen und gemütlichen Rahmen neue Kontakte zu knüpfen, dem Alltagstrott zu entfliehen

sowie lebhafte und interessante Gespräche und Diskussionen zu führen. Die beiden Pfeffinger Initiantinnen Irene Schneider und Regine Degen werden vom Seniorenrat Aesch-Pfeffingen mit den beiden Damen Luzia Kappeler und Marlyse Streule sowie von Kathrin Buchecker unterstützt. Der Seniorenrat dankt den Initiantinnen und Helferinnen für ihren grossen Einsatz zugunsten der Allgemein-

heit, der Kirchgemeinde Pfeffingen für die Öffnung der Pfarreistube und Zurverfügungstellung der Infrastruktur und hofft, dass diese neue Möglichkeit des Zusammenseins in Zukunft rege von den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden Aesch und Pfeffingen wie auch aus der näheren Umgebung genutzt wird. Toni Bärlocher, Präsident Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT

ÖKUMENE

Gratis-Probetraining

Bettag-Gottesdienst in Pfeffingen

Fit mit Monika ist eine Allroundstunde für Frauen wie auch Männer zu motivierender Musik. Das Training beinhaltet rückenschonendes Training mit Haltungsschulung, intensives Rumpftraining mit diversen Pilatesübungen, kräftigende Übungen für den ganzen Körper mit oder ohne Hilfsmittel sowie koordinative Übungen für die geistige Fitness und das Gleichgewicht. Die Stunde wird mit einem Stretching zur Erhaltung oder Verbesserung der Beweglichkeit sowie Entspannungsübungen für das allgemeine Wohlbefinden beendet (siehe Inserat). Monika Jungo, dipl. Wellnesstrainerin

Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen zum ökumenischen Bettagsgottesdienst am Sonntag, 16. September, um 11 Uhr auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag möchten wir uns dieses Mal befassen mit allem, was uns dankbar macht. Kinder aus den 1. bis 5. Primarklassen haben zusammen mit ihren Religionslehrerinnen Marianne Helfenstein und Sylvia Diethelm Lieder und Texte zu diesem Thema für uns vorbereitet. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einer Teilete eingeladen, zu der Sie bitte etwas zum Essen mitbringen (z. B. Brot, Käse, Salat, Kuchen o. Ä.) und für sich selbst jeweils Teller, Becher und Be-

steck. Getränke können vor Ort bezogen werden. Bei Regen findet der Gottesdienst in der Kirche St. Martin statt und die Teilete fällt aus. Anstelle der Teilete findet dann im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche ein Apéro im Saal des Pfarrhauses statt. Bei unsicherer Witterung gibt Tel. 1600 am Sonntagmorgen ab 9 Uhr Auskunft. Wenn der Gottesdienst auf dem Schlosshof stattfindet, beginnt das Vorläuten der Glocken um 10 Uhr, und wenn der Gottesdienst in der Kirche St. Martin stattfindet, beginnt das Vorläuten der Glocken um 10.30 Uhr. Pfr. Walter Bochsler, Pfr. Adrian Diethelm

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

sind herzlich aesch.ch

VEREINSNACHRICHTEN Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder

willkommen.

www.samariter-

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Restaurant Musik Blume Pfeffingen 061 751 49 55 Gut bürgerliche Küche Diverse Spezialitäten

Neue Öffnungszeiten Di und Mi Do bis Sa So und Mo

9.00 bis 14.00 Uhr ab 16.00 Uhr ab 16.00 Uhr geschlossen

Auf Ihren Besuch freuen sich Werni Nägeli und Koch Thomy


Grosser Serviettenmarkt über 1000 Motive mehr als 2000 im Offenverkauf

14. und 15. Sept. 2012, 9 bis 19 Uhr BASTELHUS, 5603 Staufen, Aarauerstr. 21

Stiftung Kloster Dornach

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Wildsaison 2012/2013 Laufend Wildspezialitäten aus Eigenjagden Achtung jeden Freitagabend (ausgenommen bei Grossanlässen)

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Samstag, 15. September 2012 von 10 bis 16 Uhr

Für Familien-, Firmen- und Vereinsanlässe sind geeignete Räumlichkeiten vorhanden. Es freuen sich auf Ihren Besuch, die Wirtin Doris Schindelholz, das Chez-Georges-Team und der Inhaber.

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche ACHTUNG! Infolge der Kirchenrenorvation bleibt die Klosterkirche vom 28. August bis 20. November 2012 geschlossen. Alle Gottesdienste fallen aus. Kloster Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. Bsp. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten

AntiquitätenAusstellung Schränke, Buffets, Sekretäre Kommoden, Tische, Stühle etc.

Reduzierte Preise! Freitag: 14. und 21. September 2012 von 14.00 bis 20.00 Uhr Samstag: 15. und 22. September 2012 von 10.00 bis 18.00 Uhr

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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Amtliche Publikationen

Ein Sessel geht auf Reisen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1699/2012 Gesuchsteller: Nüesch Development AG, Binkert A. und Schärrer G., Teufenerstrasse 11, 9000 St. Gallen – Projekt: Umbau und Erweiterung Transitlager mit Einbau Gewerbe, Büro und Wohnungen, Parzelle 2397/4040 BR, Neapelstrasse 6, 8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ARGE Architects Transitlager, Elkjaer O. und Vorraro A., Türkheimerstrasse 6, Postfach, 4009 Basel Auflagefrist: 24. September 2012

Sonderabfallsammeltag am 27. Oktober 2012 Am Samstag, dem 27. Oktober 2012, steht auf dem Areal des Werkhofs, Pumpwerkstrasse 7 in Münchenstein, von 9.00 bis 15.00 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme Ihrer Haushalt-Sonderabfälle bereit. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Nutzen Sie die Gelegenheit und merken Sie sich den Termin schon heute vor. Was alles als Sonderabfall gilt und abgegeben werden kann, können Sie einem Merkblatt entnehmen, welches in der Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Ab sofort kann das Dokument auch auf der Homepage der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» abgerufen werden. Nicht angenommen werden übrigens Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie! Bitte beachten Sie, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen ist. Sie können das ganze Jahr hindurch die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte nutzen. Die Bauverwaltung

Die Feuerwehr informiert: Einladung zur Hauptübung 2012 Seit Jahren ist die Feuerwehr Münchenstein ein Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Dass sie einmal im Jahr ihre Schlagkraft und Leistungsfähigkeit der Öffentlichkeit vorführt, ist eine langjährige Tradition. Wir laden deshalb alle interessierten Einwohner/-innen, Verwandte, Bekannte, Kinder, Freunde und Kameraden zur diesjährigen Hauptübung ein. Diese findet am Samstag, 15 September 2012, um 14.00 statt und startet im und um das Magazin Loogstrasse 17 mit interessanten Posten, Festbeizli, grossem Wettbewerb und einer Kinderecke. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch. In Rahmen der Übung bleibt der Abschnitt der Eichenstrasse von der Loog- bis zur Schulackerstrasse von 13.00 bis 18.00 Uhr gesperrt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Ihre Feuerwehr Münchenstein

Einweihung Wärmeversorgung und Photovoltaikanlage der EBM Die Elektra Birseck Münchenstein (EBM) hat die Quartierwärmeversorgung Loog erweitert

und die Photovoltaikanlage auf dem KUSPO Bruckfeld installiert. Am kommenden Mittwoch, dem 19. September 2012, ab 18.00 Uhr, möchte der Energiedienstleister die Anlagen nun mit der Bevölkerung offiziell einweihen. In einigen Kurzreferaten wird mehr über die Energiestadt Münchenstein zu erfahren sein sowie über die Energiepolitik und die nachhaltige Energieversorgung generell. Die Anlagen können vor Ort besichtigt werden. Ab 20.00 Uhr sind Interessierte herzlich zum Fachreferat «Strom von der Sonne – jetzt auf Ihrem Dach» eingeladen. Sowohl die Einweihung der Anlagen als auch das Fachreferat am Abend sind öffentlich und bedürfen keiner Anmeldung. Weitere Informationen zum Programm sind zu finden unter: www.ebm.ch/einweihung Die Gemeindeverwaltung

Information zur Trinkwasserqualität im 1./2. Quartal 2012 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 11 798 (Stand: Ende Juni 2012) Hygienische Beurteilung Sämtliche untersuchten Proben haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle vier Pumpwerke gemischt) 30,83 °fH oder 17,26 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als ziemlich hart bezeichnet wird. Nitrat: min. Wert 13,5 mg pro Liter, max. Wert 26,3 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers 99,4% des Trinkwassers von eigenen Pumpwerken 0,6% des Trinkwassers von Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. In Notlagen erfolgt ein Bezug von Basel oder Arlesheim. Behandlung des Wassers In sehr geringen Mengen mit Chlor (Natriumhypochlorid). Besonderes Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 11.7 bis 13.2 °C. Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.ch und www.wasserqualität.ch Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein, Felix Salvini, Brunnenmeister, Tel. 061 416 11 63 oder felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416 Wasserversorgung Münchenstein

AUSFLUG DER FRAUEN UND MÜTTER

Krippenmuseum in Stein am Rhein Im ältesten noch original erhaltenen Haus (1302) in Stein am Rhein, gibt es seit knapp einem Jahr ein Krippenmuseum. Dort sind in jährlich wechselnden Ausstellungen jeweils zwischen fünf- bis siebenhundert Krippen aus aller Welt ausgestellt! Auch wenn es noch eine Weile geht bis Weihnachten, wollen wir uns, unter kundiger Führung, diese wunderbaren und so verschiedenen Schätze zu Gemüte führen! Der Car bringt uns am Freitag, 21.

September, auf einer schönen Strecke an unser Ziel. Mitten im Städtchen geniessen wir das Mittagessen. Eine Hälfte der Gruppe geht dann ins Museum, die Andere bummelt durch den pittoresken Ort. Nach einer Stunde wird gewechselt. Zum Zvieri treffen wir uns alle im Bistro des Museums. In Stein am Rhein liegt alles sehr nahe beieinander, im Museum ist ein Lift vorhanden. Abfahrt: 10 Uhr Raiffeisenbank Gartenstadt, 10.05 Uhr Bushaltestelle Hofmatt. Rückkehr: 19.30 Uhr in Münchenstein. Zu diesem Erlebnis-Tag laden wir Sie sehr herzlich ein! Kosten pro Person 60 Franken. Anmeldung bis Montag, 17. September 2012, 11 Uhr an Sekretariat, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 96 74, EMail: sekretariat@refk-mstein.ch. Team für Frauen- und Mütternachmittage

Bibliothekarinnen machen Werbung in eigener Sache: Auf dem Roten Sessel hat auch Jeanne Locher, Bibliotheksleiterin von FOTO: JAY ALTENBACH Münchenstein (hintere Reihe, 2. l.), Platz genommen.

In der Gemeindebibliothek Münchenstein wurde vergangene Woche der «Rote Sessel» eingeweiht – eine Aktion des Vereins Bibliotheken Nordwestschweiz. Jay Altenbach

G

emütlich sieht er aus, der rote Ledersessel in der Gemeindebibliothek Münchenstein. Der Sessel soll eine Einladung an die Bevölkerung sein, die Gemeindebibliotheken zu besuchen und das Angebot unverbindlich zu beschnuppern. Mit dem Roten Sessel gehen auch ein Gästebuch, ein E-Book-Reader, eine Auswahl an Büchern, Hörbüchern und ein CD-Gerät mit Kopfhörer auf die Reise durch die Nordwestschweiz. Am Mittwoch vergangener Woche wurde der Rote Sessel in Anwesenheit von bekannten Persönlichkeiten aus Münchenstein feierlich eingeweiht. Als

erster nahm Gemeindepräsident Giorgo Lüthi Platz und präsentierte gleich zwei Bücher, die ihm aufgefallen sind. «‹Mit 11 Kommandos gut durch den Alltag› ist zwar ein Hundebuch, könnte aber auch in meinem Alltag hilfreich sein», meinte er mit einem Augenzwinkern. Als zweites Buch präsentierte er einen Finanzratgeber, den er dem Geschäftsführer der Gemeindeverwaltung, Stefan Friedli, für die Budgetdebatte empfahl. Dieser gestand im Anschluss, dass er im Auftrag seiner Söhne eher Bücher wie «Das Paarungsverhalten der Eidechsen» lesen müsse, wenn ein Vortrag in der Schule anstünde und er höchstens in den Ferien Bücher lese, die ihm dann aber seine Frau empfehle. Weitere Persönlichkeiten aus Sport, Musik und Kultur nahmen auf dem roten Sessel Platz und erzählten von ihren Beziehungen zum Lesen und zur Gemeindebibliothek. Digitales Angebot für Mitglieder Kantonsbibliothekar Gerhard Matter wies auf einen ganz anderen Aspekt der Bibliotheken hin: «Bibliotheken sind der einzige Ort, wo sich Menschen gratis aufhalten können und erst noch auf

andere interessante Menschen treffen.» So ist es auch in Münchenstein, wie die Leiterin der Gemeindebibliothek, Jeanne Locher, bestätigt. «Häufig sitzen fünf oder sechs Kinder zusammen auf dem roten Sofa, das zum Inventar der Bibliothek gehört, und schauen sich Bücher an, während die Eltern im Einkaufzentrum ihre Einkäufe erledigen.» Initiiert wurde die Idee vom «Roten Sessel» vom Verein Bibliotheken Nordwestschweiz. Der Präsident, der Politiker Marc Joset, freut sich, erneut ein gemeinsames Projekt präsentieren zu dürfen. Eines der Projekte war die Lancierung eines digitalen Angebots zur gemeinsamen Nutzung von Medien für 18 Bibliotheken der Nordwestschweiz, genannt E-KBL. Damit haben Besitzer eines Mitgliederausweises der Gemeindebibliotheken Aesch, Arlesheim, Münchenstein und Reinach Zugriff auf ein grosses Angebot an elektronischen Medien. Diese lassen sich bequem von zu Hause ausleihen und nach 14 Tagen erlischt die Berechtigung automatisch. Somit fallen auch keine Mahngebühren mehr an. Ein tolles Angebot, welches auch die Schreiberin animiert, ihr abgelaufenes Abo zu erneuern.

ROBI MÜNCHENSTEIN

Die Kinder wechseln – die Bedürfnisse bleiben Aus allen Richtungen strömten sie am Samstagnachmittag zum Robinsonspielplatz Neuewelt in Münchenstein. Es ist offensichtlich, dass sich viele der Kinder an diesem für sie heimeligen Ort bestens auskennen. Sie schnappten sich Spielgeräte, gingen auf ihre Freunde zu und begrüssten die Leiterinnen und den Leiter herzlich. Gefeiert wurde das 40-Jahr-Jubiläum des Spielplatzes. «Täglich tummeln sich hier bis zu dreissig Kinder», sagt Spielplatzleiter Robert Trummer. Sie seien heute jünger als früher, da die Jugendlichen von heute ab einem gewissen Alter anderen Freizeitvergnügen nachgehen würden. Nachdem der Robispielplatz um die Jahrtausendwende einzuschlafen drohte, wachte er mit der neuen Leitung wieder auf. Zusammen mit Robert Trummer sorgen zwei Leiterinnen und eine Praktikantin für ein geordnetes Spielen und ein positives Miteinander. Der Robinsonspielplatz unterscheidet sich noch immer von den normalen Spielplätzen. «Es braucht Orte, wo die Kinder ihren Lebensraum aktiv gestalten können. Sie haben eine ganz andere Beziehung zum Raum, den sie selber gebaut haben», erklärt Armin Bolzern, Leiter der Abteilung Kind, Jugend und Familie der Gemeinde Münchenstein. Auch Gemeinderätin Christine Pezzetta (FDP) schätzt das Angebot des Robinsonspielplatzes: «Die Angebote der offe-

Geburtstagsbatzen vom Gewerbeverein: Gemeindemitarbeiter Armin Bolzern, Gewerbevereinspräsident Robi Schmidlin, Robileiter Robert Trummer und Gemeinderätin Christine Pezzetta (v. l.) freuen sich mit dem Robispielplatz Münchenstein. nen Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde würden die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleiten.» Als Beweis für die Wert-

schätzung übergab der Präsident des Gewerbevereins Münchenstein Robi Schmidlin dem «Robi» einen grosszügigen Geburtstagsbatzen.


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE

«BROT FÜR ALLE»

Erster Sporttag in der Schulgeschichte war ein Erfolg

Soli Deo Gloria

Herausforderung auf der Sportanlage Au: Der Veloparcours erforderte Geschick. Die 74 Schülerinnen und Schüler der HPS Münchenstein versammelten sich am Dienstag, 4. September, zum ersten Sporttag der HPS um 8.15 Uhr in der Aula. Nach einem Aufwärmtraining mit Andy Scheiwiller von Scheiwi Sport Arlesheim gings Richtung Sportanlage Au. Lachen und Freude, aber auch sport-

FOTO: ZVG

licher Ehrgeiz begleiteten die Sportlerinnen und Sportler durch den frühherbstlichen Tag. Einige Aktivitäten waren anstrengend, andere etwas gemütlicher, aber alle waren hoch motiviert und versuchten, gute Leistungen zu erbringen. Nach einer erholsamen und willkommenen Mittagspause mit Picknick aus

dem Rucksack standen dann Spiel und Spass auf dem Programm. Der von Schülerinnen und Schülern seit langem geforderte Fussballmatch gegen eine Mannschaft aus Lehrerinnen und Lehrern war ein sportlicher und kultureller Höhepunkt, ein Gaudi auch für alle Zuschauer. Erschöpft und zufrieden gings gegen 15 Uhr vom Fussballplatz Welschmatt zurück ins Schulhaus an der Lärchenstrasse. Dort folgte ein besonderer Höhepunkt: Alle durften eine Medaille entgegennehmen! So ging der erste Sporttag in der Geschichte der HPS Münchenstein im Nu vorbei. Was bleibt, ist möglicherweise etwas Muskelkater, sicher aber die Erinnerung an schöne und erfolgreiche Erlebnisse fern vom üblichen Schulbetrieb. Mein besonderer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag organisiert haben, an alle, die beim Durchführen geholfen haben, an die Gemeinde Münchenstein, welche uns die Anlagen zur Verfügung gestellt hat, und an alle Sponsoren, welche die Sporttagkasse alimentiert haben. Adam Schmid, Schulleiter HPS Münchenstein

NACHRUF

FEUERWEHR MÜNCHENSTEIN

Abschied von Freddy Koch

Hauptübung 2012

Für uns völlig überraschend haben wir die Nachricht vom Hinschied von Freddy zur Kenntnis nehmen müssen, haben wir doch alle gehofft, dass er in absehbarer Zeit wieder in den Kreis seiner Familie und in die «Schwanen-Familie» zurückkehrt. Für den Verein zum Schwanen und für mich persönlich ist das plötzliche Ableben von Freddy ein sehr herber und grosser Verlust. Wir haben einen Menschen verloren, der im VzS fast von Anfang mit dabei war und der – wie nur ganz wenige – die Philosophie des Vereins gelebt hat: Er war immer da, wenn man ihn brauchte, er hat geholfen und sich engagiert, wenn immer es möglich war, und er hat vorbildhaft «VereinsFlagge» gezeigt. Ob als Finanzverantwortlicher und als Vorstandsmitglied oder später über Jahre als Präsident – er war 20 Jahre an

vorderster Front und wir hätten gerne unsere anstehende 25.(!) Weihnachtsfeier mit ihm begangen. Es lag ihm sehr am Herzen, dass wir unsere Tradition und unsere Aufgabe weiterführen und bewahren und von daher stand er voll hinter der Aussage «Tradition heisst nicht Asche zu verwahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten». Er hat Teamwork gelebt – ohne dieses Miteinander ist unser erfolgreiches Vereinsleben gar nicht möglich. Der Vorstand trauert um einen ganz lieben Freund, einen grossartigen, lebensbejahenden und fröhlichen Kollegen und Mitstreiter – einen liebenswürdigen, engagierten und schätzenswerten Menschen, der nun leider viel zu früh von uns gegangen ist. Freddy, du wirst uns allen sehr fehlen – wir werden dich sehr vermissen! Verein zum Schwanen, Jürgen Rath, Präsident

NACHRUF

Zum Tod von Urs Miesch Viele von uns kannten seinen bürgerlichen Namen nicht, denn für uns war Urs einfach «der Schamane». Nicht nur, weil er mit seinen ausdrucksvollen Augen und seinem langen Zopf wie ein solcher aussah, sondern weil er irgendwie aus einer anderen Welt oder zumindest einer anderen Zeit zu kommen schien. Urs hatte ein Talent, das in der heutigen Zeit sehr selten geworden ist: Er konnte zuhören, wenn es sein musste stundenlang. Viele Leute kamen an seinen Stand am Barfi-Märt. Nicht alle kauften etwas, mancher schaute nur eben mal rein, erzählte dem «Schamanen» aus Münchenstein von seinen Freuden und Sorgen und wurde geduldig angehört, auch wenn vor dem Stand die Kunden drängelten. Urs verweigerte sich der Hektik, die heutzutage herrscht, er nahm sich Zeit und hatte für jeden ein offenes Ohr. Manch einer kam von

Sorgen bedrückt an seinen Stand und zog später gestärkt und zuversichtlich weiter. Niemals wäre es Urs eingefallen, seine Weisheit zu verkaufen, dies hätte seinem ganzen Wesen widersprochen. Obwohl seine finanzielle Situation oft prekär war, verschenkte er grosszügig seine Zuwendung, seine Ratschläge und seine Räucheressenzen. Eines Tages verschwand er vom Markt. In einer Zeit, in der alles an der wirtschaftlichen Rentabilität gemessen wird, hatte es keinen Platz mehr für einen Schamanen von seiner Art. Irgendwie ist Urs dann nach und nach auch aus dem Leben von uns Freunden und Freundinnen verschwunden. Er schien sich langsam von dieser lauten, hektischen Welt zurückzuziehen. Nun ist er mit nur 44 Jahren gestorben. Lieber Urs, wir vermissen Dich! In grosser Trauer, Susanna Pap, Binningen

Bestaunen, Mitmachen, Kennenlernen und Geniessen – das alles können Sie anlässlich unserer Hauptübung 2012. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich ein Bild über unseren Ausbildungsstand, informieren Sie sich über die Einsatzmöglichkeiten unseres Materials, bestaunen Sie an unserer Ausstellung Fahrzeuge der neusten Generation, lassen Sie sich in die Welt des Atemschutzes führen und schauen Sie der Feuerwehr über die Schulter. Auch in diesem Jahr bietet Ihnen der Feuerwehrverein Münchenstein die Möglichkeit, sich in gemütlicher Atmosphäre im traditionellen Füürwehrbeizli zu verpflegen und für die Kleinen halten wir einen betreuten Kinderplausch bereit. Wir freuen uns, Sie am Samstag, 15. September, um 14 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17 in Münchenstein begrüssen und mit Ihnen einen abwechslungsreichen Nachmittag verbringen zu dürfen. Ihre Feuerwehr Münchenstein

BOGENSCHIESSEN

Titel Nummer 3 für Claudio Dioguardi WoB. Mit einer herausragenden Leistung gewann der 48-jährige Münchensteiner Claudio Dioguardi erneut einen Schweizer-Meister-Titel in der laufenden Saison. Nach Gold an der IndoorSM, Gold an der Field-SM holte er sich auf dem Moléson an der 3-D-ParcoursSchweizer Meisterschaft das dritte Gold. Damit wurde er als Allrounder in drei von vier Disziplinen als Schweizer Bogenschützen-Verbandsmeister gekürt. Es war der insgesamt zehnte Titel für den Münchensteiner. Auf dem 3-D-Parcours wird auf 28 dreidimensionale Tierziele aus Kunststoff geschossen und verlangt neben guter Schiesstechnik und Kondition auch präzises Schätzen von Distanzen.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 16. September, Bettag 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus, Gottesdienst mit Abendmahl Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst Mitwirkung des Jubilate-Chores in beiden Gottesdiensten. Predigt: Pfarrer Martin Breitenfeldt. Kollekte: Waldenser Donnerstag, 20. September 15.30 Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder

Anlässe im Kirchgemeindehaus

14.30 Seniorennachmittag

Donnerstag, 13. September 20.00 Jubilate-Chor-Probe

Anlass in der Dorfkirche

Freitag, 14. September 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff 15.00–18.00 Annahme von Artikeln für Kinderkleiderbörse Samstag, 15. September 9.00–11.30 Kinderkleiderbörse Verkauf 14.00–14.30 Auszahlung/Rückgabe Kinderkleiderbörse

Sonntag, 16. September 18.00 Musik zum Bettag, Konzert: Orgel (Luigi Collarile) und Gesang (Alexandra Nowosielski), organisiert durch die Gruppe Brot für alle, Münchenstein Amtswoche: 15.–21. September Pfarrer Martin Breitenfeldt, 076 341 42 59 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Dienstag, 18. September 14.00 Kreativ-Gruppe

24. Sonntag im Jahreskreis Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag

Mittwoch, 19. September 14.00–16.30 Wabadu

Samstag, 15. September 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Eine schöne Tradition: den Bettag mit einem Konzert ausklingen zu lassen. Unser Organist, Luigi Collarile und die Sängerin, Alexandra Nowosielski haben für uns ein Konzert mit Barockmusik zusammengestellt. Luigi Collarile ist in Udine geboren und erwarb das OrgelKonzertdiplom in Padua und das Solistendiplom an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Alexandra Nowosielski besuchte nach der Matur in Münchenstein die Hochschule für Musik in Basel mit Abschluss des pädagogischen Lehrdiploms. Die Kollekte des Konzertes geht vollumfänglich an unser Projekt in Kambodscha. Die reformierte Kirche

Münchenstein übernimmt die Unkosten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Sonntag, den 16. September, um 18 Uhr in der reformierten Dorfkirche in Münchenstein. Für die «Brot für alle»-Gruppe, Hanni Huggel

Ref. Kirchgemeinde

Bettagskonzert Barockmusik mit Orgel und Gesang 18.00 Uhr Dorfkirche Münchenstein

KANT./ EIDG. ABSTIMMUNGEN

Parolen der Grünen Am 23. September ist es wieder soweit. Wir dürfen über vier kantonale/nationale Initiativen abstimmen. Auch bei den Grünen Münchenstein kam es dabei zu regen Diskussionen. Von unserer Seite empfehlen wir folgende Parolen: Ja zu «Schluss mit den Steuerprivilegien» (wird gegenüber dem Gegenvorschlag favorisiert); Ja zum Gegenvorschlag (als wesentliche Verbesserung gegenüber der heutigen Regelung); Bei der Stichfrage die Initiative ankreuzen (Vorzug gegenüber dem Gegenvoranschlag); Ja zu «Jugend und Musik»; Ja zu «Schutz vor Passivrauchen» Mit Ausnahme der Initiative «Sicheres Wohnen im Alter», bei welcher wir keine Empfehlung abgeben können, wurden die anderen Entscheide einstimmig gefällt. Dies zeigt, dass man innerhalb unserer Partei nicht immer gleicher Meinung sein muss und somit auch mal eine andere Meinung stehen lassen kann. Bei dieser Gelegenheit wollen wir

darüber informieren, dass die Grünen am 6. September ihre nationale Initiative für eine «Grüne Wirtschaft» mit knapp über 110 000 gültigen Unterschriften eingereicht haben. Auch für das zweite Volksbegehren (Atomausstiegsinitiative) der Grünen, den vorzeitigen Atomausstieg bis 2029, wurden bereits rund 125 000 Unterschriften gesammelt. Die Einreichung ist im November vorgesehen. Ein grosses Dankeschön geht auch an die vielen Münchensteiner/-innen, welche uns dabei mit ihrer Unterschrift unterstützt haben. Sergio Viva, Grüne Münchenstein

www.gruenemuenchenstein.ch

KANT./ EIDG. ABSTIMMUNGEN

Die GLP zu den Abstimmungen Ein bunter Strauss von Initiativen resp. Gegenvorschlägen dazu steht am 23. September zur Abstimmung an. Die folgenden Überlegungen führten zu unseren Abstimmungsempfehlungen: «Jugendmusikförderung»: Ja; nicht nur, weil der GLP Kultur grundsätzlich sehr wichtig ist. Kreativfächer sind sehr wichtig für die Entfaltung junger Menschen. Baselland ist da schon recht gut positioniert, das muss auch schweizweit möglich sein. «Sicheres Wohnen im Alter»: Nein; das Anliegen ist zwar berechtigt, aber warum sollten einzelne Bevölkerungsgruppen privilegiert werden? «Schutz vor Passivrauchen»: Nein; diese Verschärfung geht uns definitiv zu weit. Die heutige Gesetzgebung mit kantonalen Lösungen genügt. Dies erlaubt auch Rücksichtnahme auf lokale Gegebenheiten. Kantonale Gesetzesinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegi-

en»: Nein; Gegenvorschlag «Änderung des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern»: Ja; Stichfrage: Gegenvorschlag; in Baselland ist das Problem mit den nur sehr wenigen Betroffenen nicht wirklich relevant. Andererseits finden wir, dass – in kontrollierter Weise – eine gewisse Flexibilität in Steuerfragen möglich sein muss. Möchten sie das nächste Mal bei diesen Diskussionen dabei sein ? Eine Mail an muenchenstein@grunliberale.ch und Sie werden herzlich eingeladen. Daniel Altermatt, Grünliberale Münchenstein

GOTTESDIENSTE Sonntag, 16. September 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier Taufsonntag, Mitwirkung Cäcilienchor. Kollekte: Inl. Mission, Bettagsopfer für die Seelsorger/-innen und Pfarreien Dienstag, 18. September 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 19. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Stunde der Einkehr entfällt Donnerstag, 20. September 15.30 Ökum. Gottesdienst (Erntedank) im Altersheim Hofmatt Sonntag, 16. September: Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 18. September: Firmabend Firm-up: 18.00–20.00 im Pfarreiheim. Thema: Heilige-Jesus Nachfolger. Donnerstag, 20. September: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 21. bis Sonntag, 23. September: Firmcamp in Nunningen. Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 14. September

10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Sonntag, 16. September 10.00 Gottesdienst Mittwoche, 19. September 20.15 Sport im Loog Freitag, 21. September 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 16. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgrup-

Neuer Termin für Kinderartikelflohmarkt Samstag, 22. September, 14 bis 17 Uhr Loogschulhausplatz, Loogstrasse 17 Bus 63, Florastrasse / Tram 10, Hofmatt Tram 11, Loogstrasse Telefon 079 411 11 88

pe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

se, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch

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Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muen-

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Münchenstein abwesend vom 22.09.2012 bis 07.10.2012

chenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch

Neueröffnung ab 17. September 2012

BISTRO ZOLLWEIDEN – Eröffnungs-Angebot: September: Kaffee Fr. 3.50 und Oktober: Kaffee und Kuchen Fr. 4.70 – täglich wechselnde, günstige Mittagsmenüs – täglich hausgemachter Kuchen – jeden Samstag offenes Frühstücks-Buffet Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Familie Kaya Baselstrasse 71, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 12 15

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Mittwoch, 19. September 2012, 19 – 21 Uhr

Therapie,


Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

Amtliche Publikationen

Sparen: Dornacher Gemeinderat schiebt eigene Lohnerhöhung auf

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation

Musikschule

Dossier Nr.: 2012/0127 Bauherr: Beck + Oser Architekten – Adresse: Flühstrasse 15, 4114 Hofstetten SO – Grundeigentümer: Musfeld AG, Gellerstrasse 224, 4052 Basel – Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport – Bauplatz: Ramstelweg 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2157 – Architekt: Bauherr Publiziert am: 13. September 2012 Einsprachefrist bis: 27. September 2012 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel mit eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schülerkonzerte • Samstag, 15. September 2012, um 14.00 Uhr Auftritt des Fiedelkreises unter der Leitung von Maja Briner. Das Konzert ist vor dem Einkaufszentrum Coop in Dornach zu hören. • Samstag, 15. September 2012, um 17.00 Uhr Auftritt des Kammerorchesters unter der Leitung von Lukas Greiner. Das Konzert ist in der Aula vom Schulhaus Brühl in Dornach zu hören. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 10. September 2012: • die energietechnische Sanierung des Daches des Verwaltungsgebäudes in das Investitionsprogramm 2013 aufgenommen; • den neuen Zusammenarbeitsvertrag der Sozialregion zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet; • den Antrag der SP betreffend eine Aversalentschädigung für den Gemeinderat bis zur Besprechung der DGO-Revision zurückgestellt. Dieser Punkt soll in die neue DGO einbezogen werden: • beschlossen, die beiden Lehrstellen (Verwaltung/Werkhof) per 2013 neu auszuschreiben. Gemeindepräsidium

Gartenbad Dornach «Glungge» Die Tore der «Glungge» werden nach einer guten, unfallfreien Badesaison am Sonntag, 16. September 2012, schliessen. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Sammelstelle Ramstel an einem Feiertag Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Sammelstelle Ramstel am Samstag, 22. September 2012, geschlossen bleibt. Wir bitten Sie, die Entsorgung auf den Samstag davor und auf die Samstage danach zu verteilen, sodass nicht Unmengen von Abfall anfallen. Die Mitarbeiter der Sammelstelle sind Ihnen sehr dankbar dafür. Es ist verboten, Abfall vor den geschlossenen Toren zu deponieren. Die Verursacher werden umgehend angezeigt. Wir bitten um Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

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Die SP will die Exekutivarbeit besser entschädigen. Der Gemeinderat teilt diese Meinung, will die Lohnerhöhung aber aufschieben. Dornach müsse jetzt sparen. Bea Asper

E

s seien nicht nur die rosigen Zeiten vorbei, sondern es stehe eine «schmerzhafte Budgetrunde» bevor, in der alle den Gürtel enger schnallen müssen, sagte Lorenz Altenbach (FDP) an der Gemeinderatsitzung vom Montagabend. Deswegen seien zu diesem Zeitpunkt Lohnerhöhungen nicht angebracht. Die SP hatte beantragt, dass die Exekutivarbeit in Zukunft nicht nur mit Sitzungsgeld, sondern mit einer sogenannten «Aversalentschädigung» – also einer jährlichen Pauschale – von 2000 Franken entlöhnt werde. In anderen Gemeinden sei dies längst der Brauch – und in Dornach stelle sich die Frage jetzt im Rahmen der Revision der Dienst- und Gehaltsordnung, die der Gemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt werde. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren hatte der Rat einigen Funktionsträgern der Gemeinde gar die

Entschädigungen gekürzt. SP-Gemeinderat Patrick Meier wunderte sich im Rat über die Sparandrohungen und verlangte konkrete Zahlen. Die lägen zwar erst in der Budgetrunde vor, hiess es seitens der FDP, doch es sei offensichtlich, dass die Ausgaben gestiegen seien. Und der Kanton signalisiere den Gemeinden schon heute, dass die Steuererträge unter den Erwartungen lägen. Entschädigung gerechtfertigt Ursula Kradolfer (Freie Wähler) teilte Altenbachs Bedenken. Das gehe gar nicht, sich selber mehr Lohn zusprechen und gleichzeitig anderen den Gürtel enger zu schnallen. Ihr Parteikollege Daniel Urech zeigte Verständnis dafür, erinnerte aber daran, dass die Einführung einer Aversalentschädigung fällig und der Zeitpunkt mit der Revision und dem bevorstehenden Amtsperiodenwechsel richtig sei. «Damit ist klar, dass es nicht um uns, sondern um die Funktion geht», so Urech. Einig war man sich im Rat, dass vom Arbeitsaufwand her und der in der Freizeit zu erbringenden Leistung (Aktenstudium und Abklärungen) eine Entschädigung angebracht sei. Der Rat einigte sich darauf, dass er in der Dienstund Gehaltsordnung eine Aversalentschädigung für den Gemeinderat als Option vorsehen will. Wann und in welcher Höhe eine solche ausbezahlt würde, will der Rat zu einem späteren Zeit-

punkt festlegen. Insbesondere soll dann auch die Frage geklärt werden, ob eine solche Entschädigung direkt von der Gemeindeversammlung zu beschliessen sei oder ob das indirekt über die Budget-Gemeindeversammlung erfolge, wobei in diesem Fall der Gemeinderat die Höhe selber zuvor festlegt. René Umher (SP) zeigte sich mit diesem Vorgehen einverstanden und zog seinen Antrag auf die jetzige Einführung einer Aversalentschädigung zurück. Sparen auch in der Sozialregion Mehrkosten verursacht wahrscheinlich auch die Sozialregion, deren Zusammenarbeitsvertrag bereits wieder erneuert werden muss. Der Kanton hat im Vormundschaftsbereich eine weitere Professionalisierung angeordnet. Die Zwangsjacke, die den Gemeinden auferlegt wird, aber auch die Sitzumverteilung in der neuen Fachkommission stiessen im Rat sauer auf. Letztlich gab aber die Ratsmehrheit grünes Licht. Einige Errungenschaften, auf die bei der Gründung der Sozialregion Wert gelegt wurde, entfallen. Die Leimentaler müssen in Zukunft auf ihre Aussenstelle in Flüh verzichten. Das auf der öffentlichen Traktandenliste aufgeführte Geschäft «Optimierung Büroräume in der Gemeindeverwaltung» wurde vom Gemeinderat an der Sitzung für nicht öffentlich erklärt und im geheimen Teil besprochen.

MOBILITÄTSTAG

Viel (alternative) Bewegung in Hochwald WALDORF-KINDERGARTEN AM HÜGELWEG

Basar am Sonntag, 23. September In einer Woche, am Sonntag, 23. September, von 14 bis 18 Uhr, findet unser Herbstbasar im Waldorf-Kindergarten am Hügelweg 22 in Dornach statt. Eltern, Kinder und Freunde des Kindergartens haben seit Monaten viel lustige und schöne Überraschungen hergestellt. Am Flohmarkt finden Sie neben Büchern und Kleidern spannende Raritäten. Der Gemischtwarenstand offeriert Ihnen Eingemachtes und Gebackenes für jeden Gaumen. Auch für Ihr kulinarisches Wohl wird mit viel Liebe gesorgt sein: Kaffee und Kuchen, Brötli und Most

und viele andere Köstlichkeiten warten auf Sie. Für die Kinder bieten wir die rassige Seilbahn, viele Spiele und das köstliche Stehpuppenspiel des Märchens der Brüder Grimm «Brüderchen und Schwesterchen» zur Unterhaltung. Erstmals findet auch ein Kinderballon-Fernflug-Wettbewerb statt – mit einem Preis! Ihr Besuch in unserem vielfältigen Waldorf-Kindergarten wird Ihnen als Erlebnis in Erinnerung bleiben! Unser grosser gepflegter Spielgarten lädt Sie herzlich ein ! Waldorf-Kindergarten am Hügelweg

PARTEIEN

Grünen-Treffen in Nunningen Anlässlich der Session des Kantonsrats Solothurn in Nunningen hat sich die grüne Fraktion Solothurn mit einer Delegation der Grünen Baselland und Basel-Stadt getroffen. Die Grünen haben anlässlich einer gemeinsamen Fraktionssitzung Angelegenheiten besprochen, welche die Region Basel betreffen. Sie setzen damit ein Zeichen für die Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen der Kantone der Nordwestschweiz. Die Grünen begrüssen, dass sich die Solothurner Regierung gegen eine Kapazitätserweiterung des Flughafens Basel-Mulhouse stellt. Es ist richtig, dass

sich die Politik gegen das Wachstum des Flugverkehrs stellt. Die Grünen fordern, dass sich die Regierungen der Kantone Solothurn, Baselland und Basel-Stadt gemeinsam für ein attraktives Angebot des öffentlichen Verkehrs einsetzen. Insbesondere sind der Doppelspur-Ausbau zwischen Aesch und Laufen und die Kapazitätserweiterung auf der Linie 10 ins Leimental voranzubringen. Im Bereich der Bildung sind die Grünen erfreut, dass in Zukunft auf Gymnasialstufe für alle Schülerinnen und Schüler der Nordwestschweiz die freie Gymnasiumswahl eingeführt wird. Im Hinblick auf die laufenden Fusionsinitiativen unterstützen die Grünen aller drei Kantone, dass die Zusammenarbeit intensiviert wird. Die Kantonsstrukturen sind nicht für alle Ewigkeit geschaffen. Die beiden Basel sind dafür mit den Fusionsinitiativen auf gutem Weg. Für das Schwarzbubenland wird sich die Frage stellen, ob die politischen Strukturen nicht der gelebten Realität angepasst werden sollten. Die Grünen Solothurn reichen dazu am Mittwoch, 5. September, eine Interpellation von Kantonsrat Daniel Urech ein, welche die Möglichkeiten eines Kantonswechsels des Schwarzbubenlands ausloten möchte. Die Grünen SO, BL, BS

WoB. Bei absolutem Traumwetter fand am zweiten Septembersamstag in Hochwald ein Mobilitätstag statt. Man sah ungewöhnliche Vehikel beinahe lautlos durchs Dorf fahren – darunter E-Scooter und ein Gas-Mobil. Grossen Anklang fanden die diversen E-Bikes, die auf der Hauptstrasse, am steilen Bündtenackerweg und gar den steilen Baselweg hinunter getestet wurden. Auf dem Pausenplatz der Primarschule, der sich in ein Ausstellungsgelände verwandelte, wurden Fachbegriffe wie «vollelektrisch», «Range-Extender», «hybrid», «plugin-hybrid» oder «Leicht-ElektroVehikel» herumgereicht. Auch eine Photovoltaik-Demonstrationsanlage sowie ein Elektrositzmäher waren zu bestaunen. Im Foyer des Hobelträffs konnte man sich mit Filmen und Referaten über die neusten Trends und die Hintergründe der technischen Mobilität informieren. Bei geselligem Zusammensitzen fanden auch viele spannende Gespräche statt und Erfahrungen wurden ausgetauscht. Damit wurden die Ziele des Organisators – die FDP Hochwald – erfüllt. Zum einen ging es darum, nicht nur immer von der Gemeinde zu fordern, sondern selber einen Beitrag zum Dorfleben zu leisten. So konnte dank Sponsoren ein E-Bike gekauft werden,

Das gute «E»: Über E-Bikes und E-Scooter wurde eingehend diskutiert. das von jedermann beim Vorstand der Orts-FDP ausgelehnt werden kann. Damit sollen Erfahrungen auf dem Weg zur Arbeit oder auf einem Ausflug gesammelt werden können. Nach den nächsten Gemeinderatswahlen soll das E-Bike der Gemeinde geschenkt werden.

FOTO: ZVG/REGINA HUNZIKER

Bei diesem einen Mobilitätstag soll es in Hochwald nicht bleiben. Ging es am letzten Samstag um die technische Mobilität, geht es im zweiten Teil (Februar 2013) um die geistige Beweglichkeit. Als Schlusspunkt ist eine Veranstaltung rund um die körperliche Mobilität vorgesehen (April 2013).

KURSANGEBOT

VORTRAG

Einführung in die Kunst des Pendelns

«Wir weigern uns, Feinde zu sein»

PR. Mit der Hilfe des Pendels kann Erspürtes sichtbar gemacht werden, sowohl in geobiologischen, psychologischen oder medizinischen Belangen, wie auch bei ganz alltäglichen Fragen, wie z. B., ob ein Lebensmittel, Medikament oder Baumaterial zuträglich sind. Neben der theoretischen Einführung wird viel praktisch geübt. Der Pendelkurs findet an vier aufeinanderfolgenden Mittwochabenden ( 24. Oktober bis 14. Nov. 2012, jeweils von 19 bis 22 Uhr) im evangelisch-reformierten Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt unter der Leitung von Frau Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin (Auskunft und Anmeldung siehe Inserat).

Der christliche Palästinenser Daoud Nassar konnte das bereits 1916 vom Grossvater erworbene Familiengrundstück auf einem Hügel in der Nähe von Bethlehem seit über 20 Jahren gegen die Übernahme durch israelische Siedler erfolgreich verteidigen. Dies war nur möglich dank internationaler Unterstützung und juristischem Beistand. In der vielfach bedrückenden Atmosphäre im «Heiligen Land» berührt die Aussage «Wir weigern uns, Feinde zu sein» jene Menschen, die in wachsender Zahl diesen Ort des Friedens besuchen. Es entstand auf dem nach dem Grossvater benannten «Dahers Weinberg» das Projekt «Zelt der Völker». Die Basis dafür wurde von der OeME Bern-SolothurnJura und Kirchgemeinden in der Schweiz gelegt.

Mit eindrücklichen Bildern wird Daoud Nassar über «Zelt der Völker – Menschen bauen Brücken» berichten. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 18. September, 19.30 Uhr im Sitzungszimmer (1. Stock) des Kirchgemeindehauses in Dornach. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich laden ein Pfarrerin Noemi Breda und Ilse Brugger (Schweizer Freundeskreis Zelt der Völker)

«Wir weigern uns, Feinde zu sein» Daoud Nassar berichtet vom Projekt Zelt der Völker bei Bethlehem. Dienstag, 18. September, 19.30 Uhr Kirchgemeindehaus in Dornach


DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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(siehe gemeinsame Mitteilungen)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 15. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 16. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst des Seelsorgeverbandes, mitgestaltet vom Gospelchor Dornach, anschl. Apéro Freitag, 21. September 19.00 Gottesdienst mich Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 16. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband in der kath. Kirche Dornach (siehe gemeinsame Mitteilungen) Katholische Gottesdienste in Hochwald Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 16. September Kein Gottesdienst in Hochwald. Einladung zum ökumenischen Gottesdienst um 10.30 in der kath. Kirche Dornach

Donnerstag, 20. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Dreissigster für Ernst Nebel-Vögtli. Jahrzeit für Christine Bloch-Kölliker und Josef Vögtli-Stocker Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 16. September 10.30 Ökumeinscher Gottesdienst zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der katholischen Kirche in Dornach Freitag, 14. September 19.00 Ökumenisches Taizé-Gebet in der katholischen Kirche in Dornach Montag, 17. September 18.30 Frauenforum: Beginn Kochkurs für Männer in der Schulküche in Dornach. (Kontaktperson: Christine Heiniger, 061 701 80 39) Dienstag, 18. September 19.30 Vortrag «Wir weigern uns, Feine zu sein» im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 19. September 9.00–11.00 Diskussion Altersgemischte Frauengruppe im Timotheus-Zentrum in Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26. Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, Tel. 061 701 22 48 Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15–

Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2012. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr: Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37, VC Dornach. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

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Pendel-Kurs in Dornach Einführung für interessierte Laien in die Kunst des Pendelns 4 Mittwochabende 24., 31. Okt. & 7., 14. Nov. 2012, 19 bis 22 Uhr Ort: Ev.-reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring, Dornach (Timoteuszentrum) Kosten Fr. 380.– inkl. Kursunterlagen Leitung: Petra G. Baumgartner (Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin)

Auskunft und Anmeldung Tel./Fax 061 711 20 68 oder 079 471 40 42 E-Mail: pegeba@gmx.ch www.wohlfuehlraeume.ch (vom 22. 9. bis 5. 10. 2012 Anmeldung nur per SMS oder E-Mail)

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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 13. September 2012 Nr. 37

Donnerstag, 20. September Münchenstein  Seniorentanz. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.  Slam-Spektakel. Gymnasium Münchenstein. Aula. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Marion Ehrsam. Bilder. Ita Wegman Klinik und Stollenrain 17 (ex Druckerei baag). Täglich 8–21 Uhr. Bis 16. Sept.  Barbara Groher – «Das Glück liegt im Wiederfinden». Bilder und Objekte. Trotte. Ermitagestrasse 19. Di–Fr 17–20 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 16. Sept.  «Liebe auf den ersten Blick». Bilder aus der Sammlung. Bonnard, Dalì, Ernst, Hockney, Kiefer, Klee, Lichtenstein, Picasso, Tinguely u. a. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Mo–So, 11–17 Uhr.

«Mister Tagesschau» mit Band: Heinrich Müller spielt diesen Donnerstag im Forum Würth in Arlesheim.

Donnerstag, 13. September Arlesheim  Heinrich Müller und Band. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr. Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr.  Seniorentanz. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

Freitag. 14. September Aesch  Kunsthandwerkermärt. Schlossplatz. 17–21 Uhr.  Literatur-Kaffee. Gastland: Österreich; Schulbibliothek. 19.30 Uhr.  5. Regionales Sängertreffen. Römischkatholische Kirche, katholisches Pfarreiheim. Ab 10 Uhr.

Dornach  Die Prinzessin in der Flammenburg. Tischmarionettenspiel. Premiere. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Theater Felicia. 15 Uhr.  Zukunftskeime – Komponisten und Impulse: Erweiterung des Tonsystems. Werke von Johann Sonnleitner, Heiner Ruland, Kazuhiko Yoshida u. a. Goetheanum, Terrassensaal. 20 Uhr. Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr.  Thé dansant. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

Samstag, 15. September Arlesheim  Film im Stärne: The Light Thief –

FOTO: ZVG

Svet-Ake, von Aktan Arym Kubat, Kirgistan 2010. Essen 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr. Aesch  Kunsthandwerkermärt. Schlossplatz. 11–21 Uhr. Münchenstein  Theater im Park, «tell Tell», heiteres Schauspiel nach Friedrich Schiller. Park Im Grünen, Arena. 20 Uhr.

 vielharmonie con brio in Kooperation mit Oikomusica – Orchester Tübingen. Pjotr Tschaikowski, Béla Bartók. Junge Musiker spielen für Afrika. Benefizkonzert für Schulbausteine für Gando e.V./Francis Kéré. Emanuel Dantscher, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Münchenstein  Thé dansant. Tanz-Café «In the Mood», Pumpwerkstrasse 25. 14.30 bis 17.30 Uhr.

Sonntag, 16. September Aesch  Kunsthandwerkermärt. Schlossplatz. 11–18 Uhr. Dornach  Die Prinzessin in der Flammenburg. Ein Märchen zu Michaeli aus Siebenbürgen. Tischmarionettenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Theater Felicia. 11 Uhr.

Mittwoch, 19. September Arlesheim  Biodiversität und Bergvögel. Vortragsabend mit Christian Schlatter und Lukas Howald. Ortsmuseum Trotte. 19 Uhr.

Einladung zur Buchpräsentation Thomas Maissen stellt sein neues Buch vor

Herzlichen Glückwunsch

«Schweizer Geschichte im Bild»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 6. September 2012 Heidi Duppenthaler, Rigiweg 11, 4142 Münchenstein. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Verlag HIER+JETZT 292 Seiten, 440 Abbildungen, gebunden

Reinach  Alessandra Beeler, Elvira Angeler-De Bona. Bilder und Skulpturen. SommerArt-Ausstellung der Galerie 47. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 16. September.  Machiko Schlumpf-Terada – «Von den Hebriden». Aquarell-, Pastell- und Ölbilder. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Sa/So 14–17 Uhr; Di 19–21 Uhr. Finissage So 23. September, 14–17 Uhr.

1. MARTIN SUTER: Die Zeit, die Zeit, Roman, Diogenes Verlag 2. E. L. JAMES: Shades of Grey 2. Gefährliche Liebe, Roman, Goldmann Verlag 3. ALAIN CLAUDE SULZER: Aus den Fugen, Roman, Galiani Verlag 4. JUSSI ADLER OLSEN: Verachtung. Der vierte Fall für Karl Mork, Thriller, DTV Verlag 5.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 17. September 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Basels schönste Seiten. Lösung 36/2012:

Dornach  Geschichten, die das Leben schreibt. Bilder von Monique Kobel. Spital Dornach. Führung So 7. Okt. 13.30–17 Uhr. Bis 30 November.  «Auf neuen Wegen». Textilkunst von Barbara Berther. Heimatmuseum Schwarzbubenland, Alte Dorfkirche, Hauptstr. 24. Mi 18–20 Uhr, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 16. September.  «Blumen sind die Sterne der Erde». Bilder von Anita Maria Kreisl. Speisehaus am Goetheanum, Dorneckstrasse 2. Mo–Fr 8–18h, Sa/So 8–16h. Bis Ende September.  Wir sind die Grafen von Thierstein! Zeitgeschichte in einem Basler Historienbild des 19. Jahrhunderts. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Hauptstrasse 24. So 15–17 Uhr. Bis 28. Oktober.

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Nach seiner kompakten und erfolgreichen «Geschichte der Schweiz» präsentiert Thomas Maissen nun den Bildband zur Schweizer Geschichte. Anhand einer Auswahl von Bildern aus dem reich illustrierten Buch führt er durch die einzigartige Geschichte der Schweiz. Dienstag, 18. September 2012, 19.00 Uhr, Türöffnung: 18.45 Uhr UBS Basel, Kundenhalle, Aeschenvorstadt 1, Basel (vis-à-vis Kulturhaus Bider & Tanner) Eintritt frei! Wir bitten Sie, sich anzumelden, die Platzzahl ist limitiert. Tel. 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Die Gäste sind nach der Buchpräsentation zum Apéro eingeladen. Die Bücher können vom Autor signiert werden.

Solidaritaet Thomas Maissen, geboren 1962 in Zürich, studierte Geschichte, Latein und Philosophie an der Uni Basel sowie in Rom und Genf, er ist Professor für Neuere Geschichte am Historischen Seminar der Universität Heidelberg.

E. L. JAMES: Shades of Grey 1. Geheimes Verlangen, Roman, Goldmann Verlag 6. MARTIN SUTER: Abschalten. Die Business Class macht Ferien, Stories, Diogenes Verlag 7. PETROS MARKARIS: Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos, Krimi, Diogenes Verlag 8. JAN-PHILLIP SENDKER: Herzenstimmen, Roman, Blessing Verlag 9. JONAS JONASSON: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Roman, Carl’s book 10. INGRID NOLL: Über Bord, Krimi, Diogenes Verlag

1. ROLF DOBELLI Die Kunst des klugen Handelns. 52 Irrwege, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag 2. THOMAS MAISSEN Schweizer Geschichte im Bild, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag 3. UELI STECK: 8000+, Aufbruch in die Todeszone, Bergsteigen, Malik Verlag 4. ALFRED BRENDEL: A bis Z eines Pianisten. Ein Lesebuch für Klavierliebende, Musik, Hanser Verlag 5. MANFRED SPITZER: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen, Digitale Medien, Droemer Verlag 6. HELENE LIEBENDÖRFER Spaziergang mit Hermann Hesse durch Basel, Stadtspaziergänge, Reinhardt Verlag 7. JEAN ZIEGLER: Wir lassen sie verhungern. Die Massenvernichtung in der Dritten Welt, Politik, Bertelsmann Verlag 8. RICHARD SENNETT: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, Politik, Hanser Verlag 9. -MINU Fräulein Sarasin, Kolumnen, Reinhardt Verlag 10. DONNA HAY: simple dinners. 140 neue Rezepte, Tipps und Tricks für die schnelle Küche, Kochen, AT Verlag

20120913_WOB  

Durchzogener Badi-Sommer. Der heisse August machte den schwachen Saisonstart wieder wett – aber auch nicht mehr. Am Wochenende hat es sich a...

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