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Donnerstag, 12. April 2012

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

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Amtliches Publikationsorgan

104. Jahrgang

Nr. 15

Ein Tag für die Leimentaler Jugend

Freitag, 13. April 2012 Wechselhaft. Einzelne Regengüsse nicht ausgeschlossen. 4 / 14ºC Samstag, 14. April 2012 Ein Tag für den «inneren Dienst»: Einfach nur trüb und nass. 4 / 11ºC Sonntag, 15. April 2012 Dasselbe am Weissen Sonntag: Weiterhin trüb, nass und kühl. 3 / 10ºC

Ein Jugendarbeiter plant den ersten JASOL-Jugendtag – ein Marktplatz der Jugendlichen Alle fünf Gemeinden des solothurnischen Leimentals unterstützen die JASOL-Jugendtage, welche im November im OZL mit einem gemeinsamen «Mit Wirkungstag» für Aufsehen sorgen sollen. Martin Staub

N Die Tierärzte Salomé und Peter Oettli waren in den letzten 27 Jahren für ihre tierischen Patienten da. 7

In einer Projektwoche studierten in Flüh 30 Kinder das Musical «Jona» ein. Auch Bühnenbild und Requisiten 9

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Aktuell

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iggi Studer hat als Leiter der Fachstelle Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (JASOL) schon einiges erreicht. Unter anderem mit dem Projekt «Jugend Mit Wirkung» welches mit seiner Hilfe in den JASOL-Gemeinden (HofstettenFlüh, Witterswil, Bättwil, Rodersdorf) zum Teil schon mehrfach erfolgreich durchgeführt wurde. Hofstetten-Flüh erhielt für die erfolgreiche Umsetzung von einzelnen Ideen anlässlich solcher «Mit Wirkungstage» gar schon zweimal eine Auszeichnung. So entstand beispielsweise der Jugendtreff Space oder die Graffitti-Wand beim Mammut, welche Jugendliche frei gestalten und umgestalten dürfen. Von überraschendem Erfolg war kürzlich auch das Jugend-Theaterprojekt «Jou Jetzä» in Witterswil gekrönt (mit Beteiligten aus Bättwil und Witterswil; das Wochenblatt berichtete). «Bättwil hat seitdem einen Verein mehr», freut sich Studer und ergänzt: «Diese jungen Theaterfreaks hatten so viel

Planung schreitet voran: Niggi Studer präsentiert in seinem Büro das fast schon vollständige Organisationskomitee.

Spass daran, dass sie kurzerhand einen Verein gründeten.» Aufzuzählen gäbs noch einige Erfolge mehr in der fünfjährigen Geschichte von JASOL. «Als ‹Tüpfelchen auf dem i› fehlt nun nur noch Metzerlen, die als einzige Gemeinde noch nicht Vollmitglied der Jugendarbeit ist», sagt Studer, der aber zuversichtlich bleibt. «Beim JASOL Jugendtag sind auf jeden Fall alle dabei», schwärmt er und lässt sich gleich darauf in die Karten blicken. Dem Konzept einer Gewerbeausstellung folgend soll sich die Leimentaler Jugend unter dem Motto «Focus Jugend» an diversen Marktständen den

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Besuchenden präsentieren. «Angesprochen sind Jugend-Organisationen und -Vereine aller fünf Gemeinden des Hinteren Leimentals», sagt Niggi Studer. Im Zentrum der Veranstaltung, die Anfangs November über die Bühne gehen soll, steht der erste JASOL-Jugendtag am 9. November. «Nach vier Jahren ‹Jugend Mit Wirkung› in den einzelnen Gemeinden werden Mitwirkungsverfahren aller Gemeinden zusammengeführt und Projekte zu Themen der Jugendlichen über die Grenzen hinaus ausgearbeitet», beschreibt der Jugendarbeiter seine Idee, die auf bestem Wege ist, umgesetzt zu werden. Das OK stehe weitgehend, alle

FOTO: MARTIN STAUB

Gemeinden stünden voll dahinter, informiert Studer. Am Samstag, 10. November folgt eine Art Bazar, mit Marktständen, diversen Workshops und Auftritten von einheimischen und regionalen Bands und Künstlern, welche die JASOL-Jugendtage mit ihrer Musik aufwerten. Für ein gewichtiges Wort aus der Politszene wird am Samstag der einheimische Regierungsrat Klaus Fischer genau der richtige Mann am rechten Platz sein. «Wenn alles gut läuft, soll der JASOL-Jugendtag in Zukunft zur regelmässigen jährlichen Institution werden», wünscht sich Niggi Studer.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79 mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental),Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 76 257 Ex. (WEMP 2011) Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Radio 32 AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

LAUFNER WOCHENBLATT Brand in Mehrfamilienhaus WOS. In einer Wohnung im Sockelgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der BKW-Strasse brach am Ostermontag, 9. April, gegen 17.00 Uhr ein Brand aus, verbunden mit einer vorübergehend starken Rauchentwicklung. Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, hatte die umgehend angerückte Verbund-Stützpunktfeuerwehr Laufen die Situation rasch im Griff. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand beträchtlicher Sachschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft könnte auf dem eingeschalteten Herd liegen gebliebenes Papier die Brandursache gewesen sein. Neben diesem Papier fing auch ein auf dem Herd deponierter Drucker Feuer. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Wildpflanzenmarkt der Pro Natura WOS. Am Samstag, 14. April, findet auf dem Rathausplatz im Laufner Stedtli von 8.00 bis 16.00 Uhr der traditionelle Wildpflanzenmarkt der Pro Natura Laufental statt. Zu kaufen gibt es ein vielseitiges Angebot an einheimischen Wild- und Schmetterlingspflanzen. Von diesen schönen Pflanzen profitieren nicht nur die Menschen, sondern auch viele einheimische Insekten- und Vogelarten.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Nicht schon wieder Wellen! Hinterhältige Geschichten vom Meer (Diogenes Hörbuch) Mit einem guten Buch in einem Liegestuhl zu liegen ist die typische Vorstellung von Ferien. Mit einem Hörbuch im CD-Player des Autos in die Ferien fahren macht die Reise spannend und eindeutig kürzer. So möchte ich Ihnen heute wieder einmal ein Hörbuch vorstellen. Es ist ein wirklich kurzweiliges Hörbuch und beinhaltet fünf Geschichten vom Meer. Alle träumen vom Meer, aber die Wellen auf einem Schiff können auch sehr unangenehm sein. Die erste Geschichte von Roald Dahl handelt auf einem Kreuzfahrtschiff. Schon zu Beginn merkt man, dass so eine Schiffsreise nicht nur angenehm ist. Ich musste einige Male laut lachen, so genau und passend wird dies beschrieben. Allerdings mit einem ganz unguten Ende. Die zweite Geschichte ist von Martin Suter und sehr amüsant. Wer kennt nicht das Gefühl, wenn alles voller Sand ist und man sich einfach nicht mehr wohl fühlt. Und man dann noch ausgelacht wird. Dann hat es noch eine spannende Geschichte von Joachim Ringelnatz, die aus der Sicht eines Matrosen erzählt wird. Alle Geschichten sind auf eine Art wirklich hinterhältig, was heisst gefährlich, bösartig, hinterlistig, diabolisch. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen, es ist höchst originell und man hört mit einem Schmunzeln zu! Und wenn Sie diese CD nicht mehr vorfinden, haben wir in der Stedtlibibliothek ganz viele neue Hörbücher vom Diogenes Verlag! Christine Eckert

3 – DENKPAUSE –

Der Bumerang des Marc Scherrer

Rolf Richterich

Z

unächst bedanke ich mich bei Marc Scherrer, dem Präsidenten der CVP Laufental, für die Anerkennung meines Einsatzes für das Laufental. Offensichtlich nimmt man mein Engagement auch bei der bürgerlichen Mittepartei wahr. Die wenig stilvollen Anwürfe – die Basellandschaftliche Zeitung spricht von denunzieren – des Vizepräsidenten der CVP BL, demselben Marc Scherrer, zielen allerdings in Leere und werden zum Bumerang. Im Landrat ging es nicht um «Bezirksschreiberei Laufen: Ja oder Nein». Vielmehr standen Massnahmen zur Debatte, die eine Steuererhöhung verhindern. Mit dem Entlastungspaket sollen 180 Millionen Franken pro Jahr gespart werden. Alle Bereiche des Kantons sind davon betroffen. Die FDP setzt sich seit Jahren für einen ausgeglichenen Haushalt ein. Noch in meiner ersten Amtsperiode von 2003 bis 2007 konnten die Bür-

gerlichen auf die Hilfe der CVP bauen. Einige wichtige Motionen stammen denn auch von deren Exponenten. In der zweiten und dritten Periode bandelte die Mitte zunehmend mit der Linken an. Die bürgerliche Mehrheit im Landrat wird mehr und mehr zur Zitterpartie. Mit Hilfe der Mitte-Parteien gelingt es den Linken und Grünen, Mehrheiten für ihre teuren Anliegen zu gewinnen. So geschehen zuletzt bei der Kinderbetreuung. Glücklicherweise hat das Stimmvolk diese teure Vorlage gestoppt. Oder bei den am letzten Donnerstag im Landrat bewilligten Vorstössen zu Energiefragen. Private und die Wirtschaft sollen für Strom viel tiefer in die Tasche greifen müssen. Und der Staat soll das Links-Grün-MitteWunschprogramm zusätzlich mit Steuermillionen subventionieren. Zurück zum Bumerang von Marc Scherrer. Wörtlich hat die CVP-Präsidentin BL Sabrina Mohn im Landrat gesagt: «Ich wehre mich nicht grundsätzlich gegen eine Überprüfung der Bereiche Zivilrecht und Gerichte, diese soll jedoch losgelöst vom Entlastungspaket stattfinden.» Dieses Ansinnen habe ich in der folgenden Debatte mit einer Rede unterstützt. Der Landrat lehnte aber eine separate Behandlung ab. Insofern decken sich meine Interessen mit denen der CVP. Ein wenig mehr Recherche – bei der eigenen Präsidentin notabene – hätte Marc Scherrer den Bumerang erspart. Zu guter Letzt lade ich Marc Scherrer und die ganze Laufentaler Bevölkerung im Vorfeld der Abstimmung zum Entlastungspaket zu einer Podiumsveranstaltung ein. Eine breite Diskussion mit sachlichen Argumenten wird der Wichtigkeit der Vorlage weit mehr gerecht als eine kurzfristige Effekthascherei mit Halbwahrheiten. Rolf Richterich, Laufen, Landrat FDP, Fraktionspräsident

Hochstehende Countrykonzerte WOS. Deadman ist die Kultband aus Austin, die sich mit zahlreichen Live Shows im Saxon Pub und anderswo einen grossen Namen unter ihren zahlreichen Anhängern und Fachleuten erspielt hat. Ähnlich wie die befreundete Band Of Heathens haben Deadman als erstes Werk ein Live-Album veröffentlicht. «Live At The Saxon Pub» ist ein stimmungsvolles Werk, das das riesige Potenzial dieser tollen Formation aufzeigt, die so leichtgängig Texas Folk, Southern Rock und Country Rock verknüpft. Assoziationen zu The Band oder Little Feat sind offenkundig. Eliza Gilkyson ist nicht nur eine politisch gesinnte und poetisch begabte Liederschreiberin, sondern auch eine sehr gute Sängerin. Sie ist eine der Künstlerinnen, die es gut verstehen, ausdrucksvolle Bilder in einfachen und wunderbaren Melodien zu verpacken. Als Tochter des erfolgreichen Liederschreibers und Folksängers Terry Gilkyson (u. a. The bare necessities für Disneys Dschungelbuch) wusste Eliza schon früh, dass Musik im Zentrum ihres Lebens stehen würde. Heute ist eine der beständigsten Künstlerinnen auf der Folk- und Roots-Szene von Austin und eine der am meisten respektierten des Genres ausserdem dazu. Martin Meier hat es geschafft, die beiden Spitzenbands an zwei aufeinanderfolgenden Abenden nach Laufen zu holen. Die Schweizer Premiere des Sextetts Deadman findet am 1. Mai 2012 in Laufen im Kulturzentrum Alts Schlachthuus statt. Einen Tag später folgt Eliza Gilkyson, die hier am 2. Mai exklusiv ihren Konzertauftritt hat. Für die beiden Konzerte gibt es preiswerte Kombiangebote, wie Organisator Martin Meier erklärt. In diesem Jahr können von ihm noch weitere Konzert-Highlights erwartet werden. Weitere Infos, Vorverkauf und Reservationen unter www.swisstexmusic.ch; 079 207 90 19.

KABARETT

Montag, 16. April 2012, 20.15 Uhr

* Emil Steinberger – Drei Engel Eine geballte Ladung Komik vom Feinsten. – Der lustigste Schweizer der Welt. FILM

Donnerstag, 19. April 2012, 20.30 Uhr

The ghost writer – Drama, Mystery, Thriller Polanskis Film ist eine erstaunliche und sehr direkte Auseinandersetzung mit der Frage von Verantwortung im Krieg. Regie: Roman Polanski mit Ewan McGregor, Pierce Brosnan. F, D, GB. 2009, 128 Min. DISCO

Freitag, 20. April 2012, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJane Nordlicht Ihr Musikmix bringt frischen Wind in die Szene und lockt Männer wie Frauen auf die Tanzfläche. Ihr Stil: witzig, frech, flippig, schnulzig und gar nicht kühl. * Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, 4242 Laufen Telefon 061 761 28 46 TerraTravel, Bahnhofstrasse 3 4242 Laufen, Telefon 061 761 30 33


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WOCHENBLATT

Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 http://fmg-laufental-thierstein.blogspot.com Dienstag bis Freitag, Hauskreiswoche Samstag, 14. April, 19.30 Uhr, Jugendgruppe. Sonntag, 15. April, 10.00 Uhr, Gottesdienst, parallel: Kinder-Gottesdienste. Mittwoch, 18. April, 14.00 Uhr, Schatzsucher.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 12. April, 14.30 Uhr, Kaffeepause, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Schwyzerörgelimusig». Andreas Küng begeistert uns mit fröhlicher Musik aus der Schweiz und wir dürfen auch mitsingen. Donnerstag, 12. April, 19.30 Uhr, Das Buch der Bücher: lesen, fragen, diskutieren, wirken lassen. In der ref. Kirche Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Offen für alle Interessierten! Freitag, 13. April, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 15. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gemeindegottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 19. April, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni und Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre), Raymond Bohler (Cajon) u. a. Liesberg Freitag, 13. April, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub, im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg), Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Du kannst Tränen vergiessen, weil er gegangen ist. Oder Du kannst lächeln, weil er gelebt hat.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund

Andres Saner-Fanger 13. Juni 1938 bis 4. April 2012 Nach einem erfüllten Leben ist er heute sanft entschlafen.

In stiller Trauer: Nicole Saner Andres Minder Theres Studer-Saner Theres Saner-Düblin Anverwandte und Freunde Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Spenden gedenke man des Zentrums Passwang, Breitenbach, Postkonto 45-87-4, Baloise Bank SoBa, Solothurn, CH98 0833 4000 0S51 0588 A.

Büsserach, im April 2012 DANKSAGUNG Die Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Maria Meier-Stark erfahren durften, hat uns tief bewegt. Wir danken herzlich – Herrn Pfarrer Dippert für die tröstenden Abschiedsworte und die feierliche Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie Max Jeker für die Mitgestaltung; – der Fahnendelegation des Turnvereins Büsserach für ihren würdevollen letzten Gruss; – Herrn Dr. med. Florian Leupold für die langjährige hausärztliche Begleitung und Fürsorge; – den Pflegenden des 1. Stockes des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach für die langjährige vorbildliche, liebevolle Pflege und Betreuung und die gute Atmosphäre über all die Jahre; – für die schönen Kränze, Gestecke, Blumen, hl. Messen, Spenden an wohltätige Institutionen sowie für alle anderen liebevollen Beileidsbezeugungen; – allen, die der lieben Verstorbenen im Leben Gutes erwiesen haben; – allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilien

Traueradresse: Nicole Saner, In den Bündten 337, 4252 Bärschwil Gilt als Leidzirkular.

Dreissigster: Samstag, 14. April 2012, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch 12. April bis 20. April 2012 – Sonntag, 15. April, 10.00 Uhr Konfirmation der 2. Gruppe Pfr. M. Brunner und A. Violante anschliessend Apéro (bitte Parkplatz an der Talstrasse benutzen!) – Dienstag, 17. April, 9.00 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 18. April, 9.00 Uhr Ökum. Fraueträff mit Zmorge, Referat von E. und L. Schmid, «Der Sternberg in Palästina», M. Hausberger und Team – Freitag, 20. April, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, «Gemeinsam auf dem Weg», 19.30 Uhr Einsingen, Kirche Metzerlen Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 15. April 2012 «Gott erleben mit unseren Sinnen» mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule Sonntag, 15. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Reiner Jansen. Sonntag, 22. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Janis Hofer, Fehren, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenlager vom Mi, 11., bis Sa, 14. April 2012, in Estavayer-le-Lac. Besammlung am MiMorgen am Bahnhof Laufen um 8 Uhr. Zugabfahrt um 8.21 Uhr. Bitte Lagerbeitrag mitnehmen. Rückkehr am Samstag, 14. April, um 16.35 Uhr, ebenso am Bahnhof SBB Laufen. Lagerhaus: «AbriCôtier» in Estavayer-le-Lac FR. Seniorennachmittag Montag, 23. April, 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Thema: Versunkene Welten: von Pfahlbauern, vom Vallée de la Sarine endormie, vom Montmirail. Pfarrer Stéphane Barth. Neuer Club Dienstag, 24. April: Ganztagesausflug in die Westschweiz. Besammlung mit eigener Tageskarte am Bahnhof SBB in Laufen um 8 Uhr. Zugabfahrt um 8.21 Uhr. Fahrt mit Bahn und Metro nach Lausanne-Ouchy. Von dort aus Schifffahrt mit Mittagessen weiter nach Montreux. Danach Fahrt mit Nostalgiezug der MOB nach Zweisimmen und von dort wieder mit SBB via Spiez, Thun und Bern zurück nach Laufen. Anmeldung bei Esther Häner bis spätestens Fr, 20. April 2012, Tel. 061 599 83 98 oder 079 228 88 84. Vertretung im Pfarramt/Beerdigungen Während der Zeit des Konfirmandenlagers vom Mi, 11., bis Sa, 14. April, wird Pfarrer Stéphane Barth für Beerdigungen und für seelsorgerliche Belange vertreten von Pfarrer Reiner Jansen, Telefon 061 901 20 62.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

EINGESANDT

Konzert mit Anschluss Unter der Leitung unseres Dirigenten Sergei Yemelyanenkov haben wir ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzertprogramm einstudiert. Es ist erwähnenswert, dass unsere «jüngeren Musikanten» supertolle Vorträge zum Besten geben werden! Im Anschluss an unser Konzert wird am Freitag die Brazzline aufspielen. Dies ist eine Blasmusikgruppe mit jungen Musikanten aus unserer Region. Am Samstag lädt der bereits bestbekannte Tanzmusiker «Dr Fährimaa» zum Tanze ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und verwöhnen Sie gerne in unserer Festwirtschaft und in der Bar!

BLAUEN

– GEDANKENSTRICH –

Dieb therapiert Psycho-Fälle

Spezialität des Hauses

Mit der Komödie «De Neurose-Kavalier» will die Theatergruppe Blauen vor allem eines: die Besucher zum Lachen bringen. Morgen Freitag, 13. April, ist in der Mehrzweckhalle Blauen Premiere.

KANTON

IVB beider Basel feiert 80-jähriges Bestehen WOS. Die im Jahre 1932 gegründete IVB begeht ihr 80-jähriges Bestehen mit verschiedenen Aktivitäten, die über das ganze Jahr verteilt stattfinden werden. Als spektakulärer Auftakt des Jubiläums werden am Samstag, 5. Mai, vom Basler Barfüsserplatz 16 000 gelbe Ballone aufsteigen. Mit der damit verbundenen Spendenaktion erhofft sich die IVB die Finanzierung von mindestens vier neuen Fahrzeugen für ihren BehindertenTransportdienst. Die Gründung der IVB fand inmitten der Wirtschaftskrise in den 30er-Jahren statt. Zu den bedeutenden Wegmarken der Vereinsgeschichte gehören der Betrieb einer Bürstenmacherei in den 40er- und 50er-Jahren sowie der im Jahre 1957 entstandene Behindertentransport, die Einrichtung einer professionellen Geschäftsstelle, die Lancierung eines kostengünstigen Patiententransportes oder das Sozialprojekt Courage zur Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsprozess. Die Kerntätigkeit der Organisation ist der Transportdienst, der sich auf die Bereiche Behinderte, Schüler, Betagte und Patienten aufteilt. Mit 60 Fahrzeugen betreibt die IVB das grösste Angebot dieser Art in der Schweiz. Täglich werden über 350 mobilitätsbehinderte Menschen in der Nordwestschweiz gefahren. Pro Jahr finden zwischen 110 000 und 120 000 Transporte statt mit einer Fahrleistung von über 900 000 Kilometern. Die IVB beschäftigt 60 Mitarbeitende und unterhält rund 30 Behinderten-Arbeitsplätze. Die jährlichen Kosten bewegen sich um 3,8 Millionen Franken. Die IVB ist auf Spenden und die Unterstützung durch Stiftungen und Firmen angewiesen. Ohne solche Zuwendungen könnte der Verein seine Dienstleistungen nicht weiterführen und die Behindertenfahrten zu keinem sozial tragbaren Tarif anbieten.

Martin Staub

Martin Staub

Rita Spring Musikverein Brislach, Jahreskonzert, 20./21. April, 20.00 Uhr, Turnhalle Brislach

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«Jede het en Egge ab»: Die Blauner Theatergruppe beim Psychiater.

S

eit November ist die Theatergruppe Blauen unter dem neuen Regie-Team Tamara Jeisy und Romy Diehl daran, diese weltbekannte – auch schon verfilmte – Psycho-Komödie einzuüben. Unzählige Verwicklungen sorgen in diesem Stück für köstliche Situationsund Wortkomik. Es kommen Personen zum Zug, die haben einfach «E Eggä ab». Ein Osterhase, der stiehlt, zum Beispiel (Markus Neuenschwander), und der als stellvertretender Ersatzdoktor die verrücktesten Psycho-Fälle therapiert. Oder eine reiche Witfrau (Ruth Höfler), die klaut wie ein Rabe. Oder ein

Paartherapie gegen Neurose: Marina Costantini als Claudia Carrera und John Diehl alias Jürg Appelhans.

FOTOS: MARTIN STAUB

verklemmter Buchhalter (John Diehl), der den Elvis-Kult wieder aufleben lässt. Eine frustrierte Bestsellerautorin (Marina Constantini) mit einem Vater-Tick oder eine depressive Kriminalkommissarin (Nadia Schwyzer). Alle werden später aber als vom Wunderdoktor als geheilt entlassen. Eine verliebte Sekretärin (Pia Cueni) und ein seriöser Nerven-

arzt (Bruno Frossard) komplettieren das Ensemble. Mehr zum Inhalt sei hier jedoch nicht verraten. Wer diese aberwitzige und turbulente Komödie im Detail kennen lernen möchte, ist an einer der Theateraufführungen dabei. Dies lohnt sich schon wegen gewisser musikalischen Einlagen gegen Ende der Vorstellung, welche die gelungene Heilung eines verklemmten Buchhalters bestätigen. Der Turn- und Sportverein sowie die Feldschützengesellschaft Blauen stehen in der Mehrzweckhalle wie gewohnt mit kulinarischen Höhepunkten bereit. Auch wartet das weit über die Grenzen bekannte Blauner Kuchenbuffet auf viele Geniesser. Der Reingewinn dieser «Sparte» kommt dieses Jahr übrigens der Stiftung Sternschnuppe zugute. Die Theatergruppe Blauen freut sich auf zahlreichen Besuch und heisst unter dem Motto «z Blaue isch Theater» alle herzlich willkommen. Und das Beste zum Schluss: Einige Plätze sind an diesem Wochenende noch zu haben, wie das Wochenblatt aus sicherer Quelle erfahren konnte.

Topaktuelles Wochenblatt: Pia Cueni spielt Praxisassistentin Fräulein Engel und Markus Neuenschwander als Felix Bollmann.

Aufführungen in der MZH Blauen: Fr, 13. / Sa, 14. / Mi, 18. / Fr 20. und Sa, 21. April, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 15. 4., 15 Uhr. Vorverkauf: 079 842 77 32, Di, Do, Fr, 17–19 Uhr, Mi, 9–11 und 18–20 Uhr.

LESERGALERIE

Auch Tiere geniessen den Frühling

Tarnen: Ente an der Birs. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Abtauchen: Unersättliche Hummel. FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN

Aufwärmen: Schmetterling (Kleiner Fuchs). FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Obiger wird bald sechzig. Nein, nicht mehr in diesem Jahr. Vor einigen Tagen erst schickte man ihn auf die letzte Fünfzigerrunde. Das sollte gefeiert werden. Und da man nie weiss, wie beliebt man im Moment grad ist, sollte eine SMSÜbung Klarheit darüber schaffen, wie viel Risotto am Tag der Wahrheit gerührt werden soll und ob der Weinkeller erst am Tag danach oder zwecks Vermeidung von Alkoholsentzugssymptomen lieber schon vorher aufgefüllt werden müsste. Auch das Timing ist an so einem Anlass ein Thema. Um Gäste in die Schranken zu weisen, die ein Geburtstagskind am liebsten ganztägig durch den Happy Birthday respektive durch den geschichtsträchtigen Gedenktag (wenn mehr Jahre hinter, als vor ihm liegen) begleiten. Dank «Short Message Service» (nur damit auch wieder mal gesagt ist, was «SMS» eigentlich heisst) kann dieser Wildwuchs zufriedenstellend eingedämmt werden, wie ich feststellte. So also geschah es an jenem Morgen vor Tag X. SMS an alle Freunde und Freundinnen. Ein Kinderspiel, dank iPhone: Nur «+» drücken und den nächsten Namen auf die Einladungsliste nehmen. Das könnte auch ins Geld gehen. Bei jenen Jubilaren nämlich, die erstens eine nicht enden wollende Adressliste haben, zweitens vor lauter Spass am Listenfüllen möglichst alle anschreiben und drittens, praktisch all den Geladenen dieser Termin ausnahmsweise genau passt. Was allerdings auch wieder etwas mit der Beliebtheit des Gastgebers zu tun haben könnte. Ein positiver Aspekt also. Zurück zum Risotto. Keine wirklich gute Idee. Beim Eintreffen der ersten Gäste siehts zwar noch recht gluschtig aus. Da aber Geburtstage – auch ungerade – nicht stumm, sondern mit guten Wünschen, mit Fragen nach Gesundheit und Wohlergehen und mit Komplimenten wie «du bist der jüngste 59-Jährige, den ich kenne» beginnen, vergisst man doch gerne vor lauter Geschmeichel das Rühren in der Tessiner Spezialität, was sich imfall nach wenigen Minuten mit unangenehmen Geruchsemissionen rächt. Alarm! Jetzt muss – ja darf – nicht mehr gerührt werden. Besser, man schöpft «süferli» oben ab, damit die Gäste das Missgeschick nicht mitbekommen. Dem geschwärzten Pfannenboden widmet man sich (bei offenem Fenster) erst, wenn der letzte Gast den Hut genommen hat. PS: Ich bin überzeugt, schwarzer Risotto gäbe einen ausgezeichneten Strassenbelag ab.


Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

THIERSTEINER WOCHENBLATT

7 BÜSSERACH

Feuerwehrmann mit Taktstock

Armin Bachmann: Freut sich auf seine Auftritte mit der Brass Band Konkordia an den kommenden beiden Wochenenden in Büsserach.

Rund neun Jahre lang führte der Wolfwiler Rainer Ackermann bei der Brass Band Konkordia Büsserach den Taktstock. Das nächste Jahreskonzert steht unter der neuen Leitung von Armin Bachmann. Martin Staub

D

ie Brass Band Konkordia Büsserach überrascht – immer wieder. Mit weltberühmten Gastsolisten beispielsweise. Mit einer nicht alltäglichen CD-Taufe, wie letztes Jahr. Oder – der neuste Coup der Schwarzbuben – mit einem Stardirigenten, der weit über die Landesgrenzen hinaus laufend seine musikalischen Höhepunkte feiert.

Armin Bachmann dirigiert das Jahreskonzert 2012. Bachmann, der sich selbst als «Reisender in Musik» bezeichnet, sieht sich in Büsserach als Feuerwehrmann. «Ich habe diese Band vor einigen Jahren anlässlich eines Workshops im Berner Oberland kennen gelernt, erlebte die Musikantinnen und Musikanten als extrem motiviert und musikalisch potent», erklärt der renommierte Posaunist. Grund genug für das langjährige Mitglied des bekannten Posaunen Quartetts von Branimir Slokar, vorübergehend als Gastdirigent in Büsserach einzuspringen. «Ein Riesenglück für uns», schwärmt Ignacio Gomez. «Armin stand zuoberst auf unserer Wunschliste», ergänzt der Es-Hornist und Medienverantwortliche bei der Brass Band Konkordia. Seit Januar pendelt der Luzerner ein bis zweimal wöchentlich von seinem Wohnort Wolfwil (wie sein Vorgänger Ackermann!) nach Büsserach, um die «musikalische Schwangerschaft» (Zitat Bachmann) der 32 Mitglieder zu begleiten und auszutragen. «Es macht un-

FOTO: MARTIN STAUB

glaublich Spass, mit einer so jungen und motivierten ‹Bande› zu arbeiten!», lobt der 52-Jährige. Übermorgen, am Samstag, 14. April, öffnet die Brass Band Konkordia Büsserach die «Fenster der Welt», so das auf Deutsch übersetzte Motto des aktuellen Jahreskonzertes. Musik voller Leidenschaft, einstudiert und präsentiert von Armin Bachmann und der Brass Band Konkordia Büsserach. Und die Fortsetzung? «Das Konzert und den Bezirksmusiktag im Juni, dann ist Schluss», sagt Armin Bachmann. «Als Feuerwehrmann agiere ich gerne, aber eine feste Anstellung als Dirigent kann ich mir derzeit nicht vorstellen», meint er überzeugt. Gomez indes hegt trotzdem Hoffnung. «Wir werden sicher noch über eine Verlängerung reden, denn wir sind begeistert von der Zusammenarbeit mit Armin.» Brass Band Konkordia Büsserach, «Windows of the World», 14. und 21. April, 20.15 Uhr. Reservationen 061 781 12 42.

BREITENBACH

«Wir haben nie einen weissen Kittel getragen» bü. Sieben Tage die Woche waren die Tierärzte Salomé und Peter Oettli in den letzten 27 Jahren für ihre tierischen Patienten da. Jetzt öffnet ihre Praxis unter neuer Leitung. Die Praxis im ehemaligen Rossstall am Grienweg wirkt wie ausgeräumt. Gleich beim Eingang verhindert eine neue Theke den schnellen Zutritt zu den Praxisräumen. «Ja, wir räumen das Feld für unsere Nachfolgerin, Frau Dr. vet. Stephanie Nees von der Clinique du Vieux-Chateau in Delémont», bestätigen die beiden Tierärzte Salomé und Peter Oettli die Aufgabe ihrer tierärztlichen Tätigkeit. «Vor bald 30 Jahren haben wir uns mit Blick auf das tiermedizinische Angebot für die Region Thierstein und Breitenbach entschieden», blickt Salomé Oettli auf eine gute Wahl zurück. Sie, die ihre ersten 15 Lebensjahre in Afrika zusammen mit allerlei Wildtieren verbracht hat, fühlt sich heute mit ihrem Gatten Peter im Bezirkshauptort hoch über der Lüssel ganz zu Hause. Beide haben sie an der Universität Zürich Veterinärmedizin studiert, beide haben sie am dortigen Tierspital gearbeitet und wertvolle Erfahrungen gesammelt. «In den ersten drei Jahren mit eigener Praxis hatten wir schon eine Durststrecke zu bewältigen», sagt das Ehepaar unisono. Sie im Basler, er im Aargauer Dialekt. Beide versuchten sich über die bestmögliche Behandlung aller Arten von Kleintieren und nicht über den weissen Doktorkittel zu definieren. «Einen solchen haben wir nie getragen», erklärt Peter Oettli, «damit hätten wir

Frühling 2012: Salomé und Peter Oettli geniessen die neue Freiheit zusammen mit ihren FOTO: ROLAND BÜRKI Labradorhunden Kahira (l.) und Ramses. die Tiere nur verängstigt.» Und Salomé Oettli erinnert sich da immer noch an einen der ersten Kunden im Frühjahr 1985, der an ihrem eben Pflastersteine setzenden Mann vorbeigeeilt sei und sie, ebenfalls nicht in Weiss, hastig gefragt habe: «Wo ist der Doktor?» Kunden liessen Blumen sprechen Hört man den beiden zu, wie sie über ihre lange Haustierarzt-Tätigkeit berichten, dann spürt man immer noch viel Begeisterung, aber auch die Belastung durch die meist sieben Tage dauernde Arbeitswoche. Jetzt, wo sie aus Altersgründen aufhören, erleben sie eine nie geahnte Dankbarkeit vieler Kunden. «Schauen Sie nur die vielen Blumen»,

zeigt Salomé Oettli dem Wochenblatt eine richtige Blumenpracht. Weniger Freude bekunden die beiden Veterinäre an der schwindenden Zahlungsmoral, an der Vermenschlichung der tierischen Patienten und damit auch am Trend zu Spitzenmedizin und überbordendem Futtermittelangebot. «Wir lassen los im Wissen, mit Frau Stephanie Nees eine versierte Nachfolgerin gefunden zu haben», ist das Ehepaar überzeugt. Eine gute Lösung herbeizuführen sei heute alles andere als einfach. Beide wollen nun ihren neuen Garten geniessen, wandern, lesen und reisen. Die Kleintierpraxis am Grienweg 16 öffnet ihre Pforten wieder am 16. April 2012, Telefon 061 781 33 55.


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Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15


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Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

KANTON / REGION

Wenn ein Hund jederzeit gehorcht Revier Jagd Solothurn führte in Balsthal den Nordwestschweizerischen Jagdhundetag durch. Im Moos in Balsthal trafen sich rund 100 Jägerinnen und Jäger mit ihren Vierbeinern von Revier Jagd Solothurn, dem Jagdschutzverein Aargau und dem Jagdschutzverein Basel-Landschaft zum Nordwestschweizerischen Jagdhundetag 2012. Der Anlass dient vor allem der Ausbildung der angehenden Jägerinnen und Jäger. Seit Wochen waren die Organisatoren mit dem Zusammenstellen des Programms und dem Aufbieten der Hundeführerinnen und -führer mit ihren Vierbeinern beschäftigt. Es konnten sogar 15 angehende Grünröcke aus dem süddeutschen Raum begrüsst werden. Zudem zeigten sich auch einige Besucherinnen und Besucher, die nicht Jägerinnen oder Jäger sind, interessiert an den 65 verschiedenen Hunderassen und am Können der Hunde. Von 8 Uhr bis 11 Uhr wurden die verschiedenen Hunderassen und deren Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Es folgte die eigentliche Leistungsschau «Der Hund im Einsatz». Über den Mittag wurde in der Schützenstube im Schützenhaus Balsthal der Aser eingenommen. Eindrücklich ist die Beziehung zwischen Hunden und Haltern. Es war erstaunlich, mit wie viel Enthusiasmus und Hingabe die Hundeführerinnen und -führer ihre vierbeinigen Ge-

fährten vorführten. Entspannt und friedlich reihten sich grosse und kleine Hunde – fast wie in einer grossen Familie – aneinander. Es waren auch einige Jäger/-innen als Hundeführer/-innen auszumachen. Auffallend, wie die Hunde gehorchten «Für einen Jagdhund ist Gehorsam lebensnotwendig. Wenn sein Jagdtrieb nicht kontrolliert werden kann, wird es schwierig, ihn während der Jagd sicher zu führen», erklärte ein Hundeführer. Der Jagdhund baut eine auf Vertrauen basierende Bindung zu seinem Führer auf und daran arbeitet ein Jagdhundeführer täglich. Wenn beispielsweise ein Hund einer Familie plötzlich einer Katze oder einem Wildtier hinterher jagt, unterliegt der Hund seinem instinktiven Jagdtrieb. Im Jahr 2010 wurden im Kanton Solothurn 25 Rehe, 2 Füchse, eine Stockente und ein Höckerschwan von derartigen Hunden gerissen. «Einem versierten Jäger darf dies und seinem Hund nicht passieren. Der Hund muss jederzeit abrufbar sein, um sowohl das Leben des Hundes als auch des Wildtieres zu schützen», führte der Hundeführer weiter aus. Vom 1. Mai bis zum 30. Juni gilt übrigens im Wald grundsätzlich die allgemeine Leinenpflicht für die Hunde, weil in dieser Zeit die Rehgeissen ihr Kitz setzen. Rudolf Schnyder

KANTON

Solothurner Elternbildung im Netz! Der Kanton Solothurn unterstützt und fördert die Elternbildung. Dazu gehört, dass Eltern und weiteren Erziehenden die im Kanton angebotenen Bildungsveranstaltungen leichter zugänglich gemacht werden. Dies ist nun dank der neuen Website www.elternbildungso.ch möglich. Die Fachstelle kompass hat diese Plattform im Auftrag des Kantons erstellt und wird sie auch betreuen. Was bietet die neue Internetseite? Mütter oder Väter können sich rasch und unkompliziert über das Angebot an Elternbildung im Kanton Solothurn informieren. Angesprochen sind auch andere Erwachsene, die mit Kindern zusammenleben oder Kinder erziehen, insbesondere Tages- und Pflegeeltern. Im Veranstaltungskalender finden Sie Kurse, Vorträge und weitere Elternbildungsveranstaltungen. Eine Liste mit Referentinnen und Referenten gibt Auskunft über qualifizierte Eltern- und Erwachsenenbildner, die im Kanton Solothurn Elternbildungsmodule zu verschiedenen Themen anbieten. Private Elternbildner sowie Institutionen können ihre Elternbildungsveranstaltungen auf dieser Website veröffentlichen. Die publizierten Veranstaltungen erfüllen die Qualitätskriterien von Elternbildung Schweiz. Für die Durchführung sind jedoch die einzelnen Trägerschaften verantwortlich. Organisationen, Vereine, Institutionen und Einzelpersonen, die im Kanton

Fachstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder Unterstützung für Eltern, Kinder und Jugendliche im Kanton Solothurn Die Fachstelle erbringt seit 1994 im Kanton Solothurn verschiedene Dienstleistungen. Dazu gehören neben Bildungs- und Beratungsangeboten für Eltern auch die Sozialpädagogische Familienbegleitung SPF sowie die Platzierung von Kindern und Jugendlichen in kompass-Pflegefamilien. Informationen unter www.kompass-so.ch

Solothurn Elternbildung anbieten, sind eingeladen, ihre Angebote anzumelden, damit sie auf der neuen Website veröffentlicht werden. Die entsprechenden Anmeldeformulare sind unter www.elternbildung-so.ch erhältlich. Ebenfalls angesprochen sind Referentinnen und Referenten für Elternbildungsveranstaltungen im Kanton Solothurn. Sie können sich mit ihren speziellen Themen und Fachgebieten auf der neuen Homepage präsentieren. Informationen unter www.elternbildung-so.ch oder bei der Fachstelle kompass, Tel. 032 624 49 39

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FLÜH

Kleiner Prophet auf Abwegen In einer Projektwoche der katholischen und der reformierten Kirche studierten 30 Kinder der Primarschule das Musical «Jona» ein. Im viertägigen Workshop wurden auch das Bühnenbild und die Requisiten hergestellt. Jürg Jeanloz

A

usgerechnet der Bub Jona ist von Gott auserkoren, in die Grossstadt Ninive zu reisen, um dort die Menschen wieder auf den rechten Weg zu bringen. Jona soll Lügner, Mörder und Diebe anhalten, ein ehrenwertes Leben anzunehmen. Jona drückt sich um die Aufgabe, besteigt ein Schiff und flüchtet sich aufs Meer. Dort gerät er in einen grossen Sturm und die Schiffsmannschaft erkennt Jona als den Schuldigen für das Unwetter. Sie werfen den kleinen Propheten kurzerhand ins Meer, wo er von einem Fisch verschluckt wird. Ein Kinderchor begleitet musikalisch den kleinen Jona mit rotem Hemd und schwarzem Hut. Peppige Musik ertönt in der ökumenischen Kirche von Flüh, die bis auf den letzten Stuhl besetzt ist. 24 Kinder spornen Jona an, seinen Auftrag zu erfüllen. «Du hast keine Wahl», singen sie lautstark und fröhlich im Ref-

Peppiges Kindermusical: Jona (Mitte) feiert Frieden mit den Menschen von Ninive. FOTO: JÜRG JEANLOZ

rain. Sie klatschen in die Hände und sind voll bei der Sache. Ein Mädchen singt mit bezaubernder Stimme den Solopart und wird begeistert applaudiert. In einem originellen Schattenspiel sieht man Jona im Bauch des Fisches sitzen. Er hat Zeit, über sich und seinen Auftrag nachzudenken. Unverletzt spuckt der Fisch Jona wieder heraus, der sich doch noch nach Ninive aufmacht. Dort hat sich aber schon vieles zum Besseren gewendet, die Menschen sind ehrfürchtiger und braver geworden und erfuhren dadurch Barmherzigkeit und Vergebung von Gott. In einem viertägigen Workshop bereitete Sozialdiakonin Martina Hausberger die 30 Kinder der Primarschulen

des Leimentals auf die Aufführung des Musicals vor. «Die Kinder waren voll motiviert und lernten die Texte spielerisch und leicht auswendig», meint die Initiantin dieser ökumenischen Gemeinschaft. Die Kulissen wurden gebastelt und ein grosser Fisch aus Mosaiksteinen angefertigt. Alles wurde mit viel Einsatz und Liebe erstellt. «Obschon Schulferien waren, hatten sich die Kinder freiwillig für diese Karwoche gemeldet», fährt Hausberger weiter. Sie hätten eine friedliche Einstimmung auf Ostern erlebt und sich gleichzeitig Gedanken über das Leben machen können. Sie sei stolz auf die Kinder, die sich ungezwungen mit dem Christentum auseinandergesetzt hatten.

WANDERTIPP

SPITEX

SEEWEN

Elsass im Frühling

Herzlichen Dank für Ihre Spende

Eierlesen bereits zum 75. Mal

WOS. Auch in diesem Jahr löste der Spendenaufruf der SPITEX Thierstein/Dorneckberg eine grosse Solidarität bei den Einwohnerinnen und Einwohnern der insgesamt 14 Vertragsgemeinden gegenüber den hilfs- und pflegebedürftigen Menschen aus. Für den im Jahre 2012 überwiesenen Gönnerbeitrag und das Vertrauen in unsere Organisation danken wir Ihnen herzlich! Ein grosses Dankeschön gebührt ebenfalls all den Menschen, die unermüdlich in der Hilfe und Pflege ihrer Angehörigen engagiert sind. Diese geleisteten Einsätze sind überaus wichtig und ermöglichen den kranken und hilfsbedürftigen Personen eine angenehmere Lebensqualität bei sich zu Hause. Mehr über uns erfahren Sie übrigens auf unserer Homepage www.spitexthdo.ch oder per Telefon. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 8.00 bis 11.30 Uhr unter der Telefonnummer 061 783 91 55.

WOS. Der Turnverein Seewen feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Bestehen und führt wie seit der Gründung wiederum das traditionelle Eierlesen durch. Am kommenden Sonntag um 14.30 Uhr treten der TV Büren, der TV Hochwald und der TV Seewen auf dem Schulhausplatz zum Wettkampf gegeneinander an.

Am nächsten Mittwoch, 18. April, führt der Weg der Wandergruppe Birseck in den Sundgau. Route: Station Leymen (F) 378 m – Leymen Dorf 345 m – Heiligenbrunn 403 m – Wessenberg 529 m – St. Brice 460 m – Rodersdorf 400 m. Dauer zirka 3 Stunden. Treffpunkt ist um 10.05 Uhr beim Bahnhof Leymen. (Station 10er-Tram). Aesch Bahnhof ab 09.12 Uhr (Bus) Rückkehr: 14.38/15.08 Uhr ab Rodersdorf. Die Wanderung wird Konrad Schreier leiten. In der Auberge Saint-Brice kann am Mittag etwas konsumiert werden. Das Billett Wohnort – Leymen und Rodersdorf – Wohnort ist individuell zu lösen. Zur Teilnahme sind Wanderfreudige ab Alter 50 eingeladen. Für die Wanderung wird zuhanden von «akzent forum» ein Beitrag von CHF 8.50 erhoben. Konrad Schreier, Leitung Wandergruppe Birseck Anmeldung bis Montag, 16. April, mittels Mail an kps-media@intergga.ch oder telefonisch an 061 751 39 08.

Simone Benne, Betriebsleitung SPITEX Thierstein/Dorneckberg

LEIMENTAL

Neuer Pfarrer WOS. Günter Hulin heisst der neue Pfarrer des sich im Aufbau befindenden Pastoralraums «Solothurnisches Leimental». Er beginnt seine Tätigkeit Mitte August und wohnt im Pfarrhaus Hofstetten. Der 55-Jährige stammt aus Oberschlesien. Nach der Priesterweihe kam der Franziskaner nach Voralberg. Von 1985 bis 1998 war er Pfarrer in Reuthe bei Bezau, später trat er eine Stelle in Berg TG an. Seit dem Jahr 2007 ist Hulin Priester des Bistums Basel.


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13. April 2012

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«Aushub liegt uns im Blut», sagt Alex Zuber und verrät damit das Motto der Firma Zuber + Transport AG, die er zusammen mit seinem Bruder Fridolin in Zwingen und Brislach führt und die bald an die nächste Generation übergeben wird. Die

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Garage Firma hat ihren Werkhof im alten Steinbruch in Brislach und bietet eine breite Palette an Dienstleistungen an: Transporte, Muldenservice, aber auch Abbrüche und Aushube. Die ehemalige Zuber Transport + Entsorgungen GmbH wurde in die heutige Firma integriert, um betriebsinterne Abläufe zu vereinfachen. Transporte sind noch immer ein wichtiges Standbein der Firma, denn schliesslich wurde damit begonnen. it ren Se ah J 25

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KELSAG Sperrgut-Sammlung In den nächsten Wochen finden wieder Sperrgut-Sammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das maximal zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet neu CHF 12.50. Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Sperrgut: 16. April Nunningen, Himmelried, Zullwil, Meltingen, Fehren 18. April Nenzlingen, Blauen, Zwingen, Dittingen 20. April Erschwil, Beinwil, Wahlen, Brislach 23. April Burg, Rodersdorf, Metzerlen, Hofstetten-Flüh 25. April Laufen 27. April Kleinlützel, Roggenburg, Ederswiler, Röschenz, Bärschwil 4. Mai Breitenbach, Büsserach Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch


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14. + 15. April 10 –17 Uhr


SPORT

Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

VOLLEYBALL

15 FUSSBALL

Damen steigen in die 1. Liga auf

Kampf, mit Blick zurück Nach der Osterpause geht es für Laufen in Alle weiter im Kampf um Meisterschaftspunkte. Dabei muss man ab sofort den Blick in den Rückspiegel machen. Edgar Hänggi

S Haben allen Grund zum Feiern: Die Damen des VCB Laufen.

fab. Es ist geschafft: Dank einem klaren 3:0-Sieg letzten Mittwoch gegen das Regio Volleyteam aus Solothurn steigen die Damen in die 1. Liga auf. Das Team von Trainerduo Roger Cuennet und Wally Schmidlin demonstrierte vor eindrücklich besetzter Tribüne im Gymnasium ein letztes Mal in dieser Saison sein Können und bewies damit, dass es längst Erstliga-Niveau hat. Damit haben die Damen ihr erklärtes Saisonziel erreicht. Das Regio Volleyteam hatte zwei Tage zuvor gegen die Damen des VBC Nidau klar mit 3:0 verloren. Die Tatsache, dass die Laufnerinnen ihr Spiel gegen die Nidauerinnen klar mit 3:0 gewonnen hatten, liess die Damen als Favorit ins Spiel gehen. Die Partie entwickelte sich auch wie erwartet. Zwar war bei der Heimmannschaft eine gewisse Nervosität spürbar, doch die Gäste mussten bald einmal feststellen, dass sie ihren Gegnerinnen körperlich unterlegen waren. Dies zeigte sich sowohl am Block, wie auch beim Angriff. Die Damen liessen ihre Überlegenheit immer wieder aufblitzen und gewannen alle drei Sätze

FOTO: ZVG, GEORGES HENZ

mit 25:19, 26:24 und 25:20. Nach dem Spiel brachen dann alle Dämme und es wurde ausgelassen gefeiert. Zuerst in der Turnhalle, dann in der Garderobe und anschliessend im Clubrestaurant des FC Laufen, im Nau. Mit Champagner wurde auf die vergangene Saison und den Aufstieg angestossen. Präsident Beat Nussbaumer hielt eine kurze Rede und gratulierte im Namen des VBC Laufens dem gesamten Team zu seiner Leistung. Die Freude und Erleichterung über das erreichte Ziel stand den Damen ins Gesicht geschrieben und sie genossen die Feier sichtlich. Nun können sich die Damen erstmals von der Saison erholen. Trainer Roger Cuennet und Hauptangreiferin Christine Gisi werden den VBC Laufen aus beruflichen Gründen verlassen. Daher ist die Trainerfrage für nächste Saison noch ungeklärt. Die Damen hoffen natürlich, dass sich ein geeigneter Nachfolger finden wird, um nächste Saison in der 1. Liga durchstarten zu können. Der VBC Laufen bedankt sich bei allen, die den Verein während der ganzen Saison unterstützt haben!

o hatte man es sich im Laufental nicht vorgestellt. Die starke Rückrunde in der 1. Liga unter dem neuen Trainer Mario Ritter vermochte zwar den Abstieg nicht zu verhindern, sorgte aber für viel Zuversicht. Im Nachhinein musste man jedoch erkennen, dass die zahlreichen gewichtigen Abgänge nicht ebenbürtig hatten ersetzt werden können. Laufen rutschte nach Wiederbeginn im Frühling von Platz fünf auf den aktuell neunten Rang ab. Nach Verlustpunkten ist es gar Position 10! Dies hat einerseits damit zu tun, dass das Team noch nicht in die Gänge fand. War die Vorbereitung noch ok, so waren die Darbietungen in Lyss und zu Hause gegen Etoile Sporting ganz einfach zu ungenügend. Dabei hat die Mannschaft das Potenzial durchaus, um im vorderen Ranglistenteil platziert zu sein. Der Wille, die Spiele unbedingt gewinnen zu wollen, vermisste man jedoch. Um die individuellen Vorzüge auch in Punkte umsetzen zu können, braucht es gerade auch in der interregionalen 2. Liga und in dieser Situation zuerst den Kampf, die Bereitschaft, um jeden Ball fighten zu wollen. Dann stimmt auch der Ertrag. Die Spieler sind jetzt gefordert, denn die emsig und unermüdlich arbeitenden Funktionäre hätten es verdient. Zu denken geben muss Laufen auch die eben veröffentlichte Fairnessrangliste. Da steht Laufen mit 71 Strafpunkten an

Tore: Von Kevin Eigenmann erhofft man sich Tore …

FOTO: EH-PRESS

letzter Stelle. Mit 60 folgen Oberdorf, dann Allschwil und Therwil. Leader Black Stars rangiert auf Position zwei mit 31 Strafzählern. Laufen muss am Sonntag (15.30 Uhr) in Alle antreten. In Laufen gewann man gegen ein damals desolates Alle mit 6:2. Am 3. November gab es anlässlich der GV in Alle ein mittleres Erdbeben. Päsident David Raccordon wurde nach 15 Jahren in geheimer Wahl mit 48 zu 23 Stimmen abgewählt und durch Philippe Bailly ersetzt. Grund für diese vorbereitete Aktion war, dass man sehr gute Arbeit im Nachwuchsbereich leiste, aber

kaum Spieler den Weg in die erste Mannschaft fänden, da Raccordon immer wieder Franzosen hole. Derzeit stehen deren neun auf der Kaderliste. Der enttäuschte Raccordon schmiss dann gleich auch seinen Trainerposten weg. Das Team wird in der Rückrunde neu durch den 51-jährigen Mauro Iovine (zuletzt Assistenztrainer in Porrentruy) geführt. Er brachte gleich die drei Brüder Gurba aus Porrentruy mit. Zudem holte man vier Spieler aus Boncourt. Nicht mehr dabei ist aber Captain Thierry Payet. Seither hat Alle in fünf Partien neun Punkte geholt.

tung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestr. 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs. Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Raymond Borer, Hauptstr. 75, 4243 Dittingen.

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Karate-Club Hofstetten, ab 14 Jahre. Mo 18.30– 20 Uhr, Mi 20–21 Uhr, Do 19–20.30 Uhr. Mo/Do Turnhalle Flüh, Mi MZH Hofstetten. Probe immer möglich. Kontakt: K. Doppler, 061 731 33 05, kurtdoppler@bluewin.ch, A. Renz, 079 522 91 74, andreas.renz@bluewin.ch

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

Kickboxen-Laufen. Kickfit für Frauen und Kinder. Mo und Do 18.30 bis 21.00 Uhr, Probetraining jederzeit möglich. Industriezone Ried. Kontakt: Marian Lanz, 079 211 33 60 oder www.kickboxen-laufen.ch

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde).

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung)

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 18.45 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 18.45 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Lei-

Handharmonikaclub Edelweiss Nunningen. Proben jeden Do 20–22 Uhr, Zähnteschür Nunningen. Schnupperproben möglich. Auskunft und Beratung: D. Güdel, 061 751 71 09, oder E. Liechti, 079 783 88 74

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse: 16./17. März und 7./8. Sept. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitexso.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88

SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Tagesheim, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Tagesheim: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Mte. bis 12 Jahre Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den

Procap Regionalstelle Laufen, Netzwerk für Menschen mit Handicap. Kontakt, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten. Erreichbar unter 061 763 15 15. f.borer@procab-nws.ch, www.procab. ch.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo/Di 10– 12.30, Mi/Do 15–17.00 Uhr, 061 689 90 90. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


DIES UND DAS

Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

17

DELÉMONT/ REGION

LEHRLINGSWESEN

Auch Delémont hat einen Markt

Modellwettbewerb der regionalen Zimmererlehrlinge

PR. Mit dem Frühling ist auch die Zeit der Märkte wieder da. Im Jahr 2011 wurde in Delémont mit Erfolg ein neues System eingeführt, das alle Beteiligten zufriedenstellte. Der Markt findet von April bis Oktober sieben Mal im Jahr statt, immer am dritten Dienstag des jeweiligen Monats. Der Markt ist von der «Rue du 23Juin» auf die «Rue de l’Hôpital» verlegt worden. Eine neue grafische Präsentation und eine Verbesserung der Kommunikation kam dank der Erstellung von Informationsanzeigen an den Stadteingängen zustande. Eine Bereicherung stellt auch Wiedereinführung der musikalischen Unterhaltung dar, unter der Obhut des

Verbands «Vieille Ville». All diese Neuerungen gelten für das Jahr 2012. Dabei hoffen wir, dass die musikalische Unterhaltung noch erweitert werden kann. Eine weitere Neuigkeit: der Julimarkt wird bis 22 Uhr verlängert und durch zusätzliche Animationen bereichert. Interessierte Händler können sich noch immer bei der lokalen Polizei anmelden (policefoire@delemont.ch) Zum ersten Markt des Jahres, am 17. April, hoffen wir auf möglichst viele Besucher. Herzlich willkommen! Die Marktkommission

Jahrgangs 2012 fanden bei den Fachleuten grossen Anklang und beeindruckten das zahlreich erschiene Publikum nachhaltig. An der Rangverkündigung konnten sodann 118 Lehrlinge – darunter drei angehende Zimmerinnen – namentlich geehrt werden. Dreimal wurde die Höchstnote «Sechs» vergeben. 11 Modelle haben die technischen Anforderungen für eine genügende Note nicht erfüllt. Ein Dank gilt dem Hauptsponsor, der «HIAG Handel AG», sowie dem Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, ohne deren Unterstützung die Durchführung eines solchen Modellwettbewerbs kaum möglich wäre.

Markttermine 2012: 17. April, 22. Mai, 19. Juni, 17. Juli, 21. August, 18. September und 16. Oktober

129 Modelle: Die Ausstellung in Lausen stiess auf reges Interesse.

FOTO: ZVG

LESERBRIEF

Betrifft: Sessionskommentar Betrifft Sessionskommentar von Christian Thalmann im Wochenblatt Nr. 14 Herr Thalmann hat in pointierter Weise Stellung bezogen zum Entscheid des Kantonsrates bezüglich Elektroheizungen. Gemäss seinen Ausführungen könnte der Eindruck entstehen, jede Form von Elektroheizungen würde verboten. Das Verbot betrifft jedoch lediglich fest installierte Elektroheizungen in Neubauten. Somit ist es auch problemlos kontrollierbar. Diese sogenannten Widerstandsheizungen sind wahre Stromfresser. Trotzdem werden diese Geräte immer noch aggressiv beworben. Die niedrigen Investitionskosten locken Hausbesitzer in die Falle, die horrende Stromrechnung kommt später. Somit kann dieses Verbot auch als Massnahme zum Konsumentenschutz angesehen werden. Das gilt besonders für Mietwohnungen, wo die Heizkosten bekanntlich vom Mieter beglichen werden. Elektroheizungen sind eine veraltete, ineffiziente Art der Wärmeerzeugung. Sie stammen aus der Zeit des unge-

bremsten Glaubens an die Segnungen der Atomtechnologie, die nach damaliger Auffassung beliebig viel Strom zu vernachlässigbaren Kosten liefern kann. Heute wissen wir, dass dies nicht stimmt. Die Kosten für neue AKWs sind stark angestiegen, und kein privates Unternehmen will die mit solchen Projekten verbundenen Risiken auf sich nehmen. Damit ist auch klar, dass ein haushälterischer Umgang mir der knappen Ressource Strom sehr wohl etwas mit gesellschaftlicher Verantwortung zu tun hat. Es freut mich daher, dass der Kantonsrat in dieser Sache die längst fälligen Leitplanken gesetzt hat. Und übrigens: Der Stromverbrauch beim Eierkochen oder beim Musizieren mit dem Elektropiano ist vernachlässigbar gegenüber den Strommengen, die in einer Elektroheizung verbraten werden. Das Gesetz wird dazu beitragen, dass noch genügend Strom für solcherlei sinnvolle Anwendungen übrig bleibt – auch im Winter. Alexander Stebler-Winiger, Meltingen

BERNINA NÄHCENTER

Schweizer Qualität bis zum letzten Nadelstich PR. «Hereinspaziert zur Hausmesse», im BERNINA-Nähcenter, zeitgleich und in unmittelbarer Nähe zur muba. 44 Jahre ist sie alt und hat noch bis vor kurzem tadellos ihren Dienst verrichtet. «Das ist nur bei einer BERNINA-Nähmaschine möglich. Die sind in punkto Qualität einfach das Mass aller Dinge», sagt Fritz Kobi und verabschiedet eine Kundin, die sich als Ersatz für den «Oldtimer» für eine neue B530, ein beliebtes Allrounder-Modell, entschieden hat. Seit 18 Jahren führen Fritz und Sonja Kobi an der Clarastrasse 57 in Basel das BERNINA-Nähcenter und sind der erste Ansprechpartner rund um die Welt des Nähens in der Region geworden. «Die neue BERNINA-Generation bietet bedeutend mehr als die altbewährten Modelle und die Qualität ist die gleiche geblieben», sagt Fritz Kobi. Stärkere Antriebe und präzisere Einstellungen, die das Nähen durch dicke Stoffe wie Jeans aber auch für ganz feine Tü-

cher zum Kinderspiel machen. Nähprogramme auf Tastendruck via Display und helles Licht im Nähbereich; nur einige von vielen Vorteilen der aktuellen Maschinen. Mit einer Demonstration der Geräte versuchen Fritz und Sonja Kobi jeweils, den Kundinnen allfällige Ängste vor der elektronischen Bedienung zu nehmen. Dies vor allem auch an der Hausmesse, die zeitgleich mit der muba vom 13. bis 22. April nur einen Steinwurf vom Messegelände entfernt stattfinden wird. Interessierte sollen ungeniert die BERNINA-Palette kennen lernen können. Das vielgerühmte Einstiegsmodell B215 wird für 995 statt 1095 Franken zu haben sein. Auch auf alle anderen Geräte wird ein spezieller Messerabatt gewährt.

VERANSTALTUNG

POLIZEIMELDUNG

Theater-Aufführungen 2012 in Aesch

Kollision mit einem Betonpfeiler

WOS. Nach den letztjährigen, erfolgreichen Theateraufführungen mit dem Stück «S’verflixti Klasseträffe» , die Theatergruppe Aesch auch dieses Jahr wieder ein Theaterstück spielen. Am Freitag, Samstag 20./21. April, am Freitag, Samstag, Sonntag 27./28./ 29. April sowie nochmals Freitag, Samstag 4./5. Mai, führt die Theatergruppe Aesch im Pfarreiheim ihre jährlichen Theater-Abende auf. Dieses Jahr ist es das Stück «Dr Doppleti Moritz», ein Schwank in 3 Akten von Toni Impekoven und Carl Mathern.

WOS. Im Bereich der Verzweigung Hinterfeldstrasse/Alte Postgasse in Zwingen wurde in der Nacht vom Ostersonntag, 8. April, auf Ostermontag, 9. April, im Zeitbereich bis spätestens 00.30 Uhr, ein Betonpfeiler von einem unbekannten grauen Fahrzeug beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der fehlbare Autofahrer oder die Autofahrerin weiter. Vor Ort blieben mehrere Autoteile zurück; dabei handelt es sich um ein Stück des Radkastens. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

BERNINA-Nähcenter Fritz Kobi. Offizielle BERNINA-Vertretung und eigene Reparaturwerkstatt für Nähmaschinen: Clarastrasse 57, 4058 Basel, Tel. 061 692 17 17; Dillackerstrasse 1, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 17 11.

WOS. Im Vorfeld zur diesjährigen Ausstellung wurden von den 1., 2. und 3. «Lehrjahr Zimmererlehrlingen» insgesamt 129 Modelle zur Benotung eingereicht. 16 Experten wendeten insgesamt über 140 Stunden zur Bewertung der Arbeiten auf.

Am Samstag, 31. März 2012, wurden in der «Mehrzweckhalle Stutz» in Lausen anlässlich der «19. Modellwettbewerb Ausstellung» die Arbeiten vorgestellt. Die von den Lehrlingen mit viel Eigeninitiative, Arbeitszeit und Ideenreichtum hergestellten Modelle des

1. Lehrjahr – 45 Modelle: 1. Patrick Buser GGS AG, Gelterkinden 5.90. 2. Florian Hofer, Erne Zimmerei AG, Läufelfingen 5.80. 3. Nico Labhart, Mildner Heinz AG Holzbau, Zwingen 5.70. 2. Lehrjahr – 42 Modelle: 1. Carole Handschin PM Mangold Holzbau AG, Ormalingen 6.00. 2. Aaron Krummenacher, GGS AG, Gelterkinden, 5.90. 3. Pascal Hiltbrand, A-Z Holz AG, Liestal 5.80. 3. Lehrjahr – 42 Modelle: 1. Tobias Gerber, Holzbau Leuthardt AG, Rümlingen 6.00. 2. Philipp Schütz, Hess Holzbau AG, Ziefen, 6.00. 3. Ciro Eisele, Häring Holz- und Systembau AG, Pratteln, 5.90.

PARTEIEN

EINGESANDT

Irène Meier startet mit viel Elan

Holzbautag bei der Zimmerei Roth

WOS. Die neue Präsidentin der SP Amtei Dorneck-Thierstein, Irène Meier-Reber, begrüsste am vergangenen Donnerstag in Rodersorf die Genossinnen und Genossen zu ihrer ersten Sitzung. Zu den Haupttraktanden gehörte das Jahresprogramm, bei welchem neben der 1. Maifeier in Gempen und dem Sektionstreff vom 17. August in Rodersdorf, die Nominationsversammlung vom 15. November in Breitenbach, für die Regierungs- und Kantonsrats-Wahlen, im Zentrum stehen. Als Delegierten der SP Schweiz, amtieren neu Irène Meier und Christoph Heinrichs und als Ersatz, Eva Zumbrunn und Remo Waldner. Die bisherigen Mitglieder der Geschäftsleitung der SP Kanton Solothurn, Irène Meier und René Umher, wurden in ihrem Amt bestätigt.

LESERBRIEF

Wir Heuchler Im Zusammenhang mit dem Steuerstreit liest man, der grosse Nachbar im Norden würde die Deutungshoheit über Begriffe wie Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit für sich beanspruchen: «Was Recht und gerecht ist, bestimmen doch nicht die Deutschen!», so die Meinung. Beim Steuerstreit zwischen Deutschland und der Schweiz geht es aber nicht primär um Deutungshoheit, sondern um Steuerhoheit. Es geht um den fortgesetzten und skandalösen Angriff auf die Steuerhoheit Deutschlands über seine Bürger durch die Schweiz. Deutungshoheit hat, wer es schafft, Völker gegeneinander aufzuhetzen, um von seinen wahren Interessen abzulenken. Es mögen zwar auch wahltaktische Interessen im Spiel sein, wenn Deutsche sich nun über die Schweiz (künstlich) aufregen. Ihre Wut über die Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch ein befreundetes Land ist aber grundsätzlich völlig verständlich und nicht gespielt. Uns hingegen geht es nicht um Recht und Gerechtigkeit, sondern ausschliesslich um Profit. Die Behauptung, wir Schweizer hätten eben ein anderes Rechtsempfinden, ist ebenso vorgeschoben wie unsere Empörung über die Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien im Zusammenhang mit dem Datenklau geheuchelt. Natürlich sind wir Schweizer nicht alles Heuchler, sondern meistens nur gläubig. Sogar Heuchler werden manchmal Opfer ihrer eigenen Deutungshoheit. Denn wer eine Ausrede ständig wiederholt, der glaubt sie am Ende oft selber. Matthias Bertschinger, Nunningen

Die Lehrlinge der Zimmerei Roth mit ihren Modellen: (v. l.) Nils Tresch, Note 5,45, Christ Thierry, Note 5,65, Luca Piatti, FOTO: ZVG Note 5,2. WOS. Die Lehrlinge der Zimmerei Roth Laufen zeigten am Modellwettbewerb in Lausen wiederum anspruchsvolle Modelle und konnten sich mit guten Noten in den vorderen Rängen platzieren. Thierry Christ aus Laufen belegte sogar

den 5. Rang. Am Tag der offenen Tür vom Samstag 21. April in der Werkhalle der Zimmerei Roth werden neben den Leistungen eines modernen Holzbaubetriebes auch die eigenen Modelle gezeigt.


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KALEIDOSKOP

22

Donnerstag, 12. April 2012 Nr. 15

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE Sachbeschädigungen bei der Poststelle NUNNINGEN. WOS. Unbekannte haben in der Nacht zum Ostermontag zwischen 2.30 und 3.30 Uhr bei der Poststelle an der Zullwilerstrasse in Nunningen diverse Sachbeschädigungen begangen. Es wurden Bodenplatten aus dem Fundament gerissen, eine Steinmauer beschädigt und der Eingang zur Post sowie die Telefonkabine mit diversem Abfall verunreinigt. Dadurch entstand ein Gesamtschaden von mehreren 1000 Franken. Durch eine Anwohnerin konnte in der genannten Zeitspanne Lärm und lautes Geschrei wahrgenommen werden. Möglicherweise kam es vor der Post sogar zu Tätlichkeiten. Die etwas andere Turnstunde: Die Kleinlützler Turnhalle soll einen neuen Boden erhalten. Um Kosten zu sparen, hat sich der Turnverein bereit erklärt, als Eigenleistung den alten selber zu entfernen. Die Aktion ging am Samstag, 31. März, über «den Boden» und hilft so, Kosten für FOTO: ZVG die Gemeinde zu sparen.

GRELLINGEN

BRISLACH

KANTON SOLOTHURN

Eggfluetunnel gesperrt

Einbrecher festgenommen

Arbeitslosenquote fällt

WOS. Der Tunnel Eggflue (H18) muss im April für Reinigungs- und Revisionsarbeiten während mehrerer Nächte gesperrt werden. Der Verkehr wird über Grellingen umgeleitet. Tagsüber ist der Tunnel normal befahrbar. Damit die Arbeiten effizient und mit möglichst minimalen Verkehrsbehinderungen ausgeführt werden können, sind Totalsperrungen während der Nacht nötig. Es werden sämtliche Tunnelwände, die Beleuchtung, alle Signale, Fluchtwegbeschilderungen, Notrufanlagen sowie die Fahrbahnen gereinigt. Zudem müssen sämtliche elektromechanischen Einrichtungen auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Zusätzlich zu den betrieblichen Arbeiten werden zudem Bauwerkskontrollen und bauliche Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Sperrungen: 12.4 (2 Nächte), 16.4.–20.4. (4 Nächte), 23.4. (1 Nacht), jeweils von 20 bis 5 Uhr.

WOS. Am Mittwochnachmittag, 4. April, konnte die Polizei Basel-Landschaft zwei mutmassliche Einbrecher anhalten, die zuvor in ein Zweifamilienhaus an der Zwingenstrasse in Brislach eingestiegen waren. Eine Bewohnerin hatte in einer leer stehenden Wohnung der Liegenschaft eine unbekannte Person festgestellt, die sich unbefugt Zutritt zum Haus verschafft hatte. Nachdem diese Richtung Zwingen geflüchtet war, stellte die Frau eine zweite Person im Hause fest. Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung, der Polizei Basel-Landschaft, konnte ein Verdächtiger am Bahnhof in Zwingen angehalten werden. Die zweite verdächtige Person wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um männliche Asylbewerber aus Tunesien im Alter von 27 und 34 Jahren.

WOS. Im März sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 224 auf 3422 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel somit von 2,7 auf 2,6 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5516 und war damit um 199 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote ging von 4,3 auf 4,2 Prozent zurück. Am stärksten fiel die Quote in der Region Solothurn von 4,3 auf 4,1 Prozent. Rückläufig war die Quote auch im Schwarzbubenland (3,1 auf 3,0 Prozent). Die gesunkenen Arbeitslosenund Stellensuchendenzahlen im März sind auf saisonale sowie konjunkturelle Effekte zurückzuführen. Im Verlauf des Monats Januar 2012 haben 81 Personen ihr Recht auf Taggelder ausgeschöpft oder ihr Anspruch auf Arbeitslosentaggelder ist nach Ablauf der zweijährigen Rahmenfrist erloschen.

Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand HIMMELRIED. WOS. WOS. Am Donnerstagmorgen, 5. April, fuhr um zirka 6.30 Uhr ein Automobilist auf der Hauptstrasse in Himmelried in Richtung Nunningen. Wie die Polizei Kanton Solothurn mitteilt, fuhr vor ihm ein weiteres Auto, welches aufgrund von Steinen auf der Fahrbahn plötzlich bremsen musste. Dies bemerkte der ihm folgende Autofahrer offenbar zu spät und er leitete eine Vollbremsung ein. Dadurch verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses rutschte nach rechts in die dortige steile Böschung und kippte dann wieder auf die Fahrbahn zurück, wo es auf dem Dach liegend mitten auf der Strasse zum Stillstand kam. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Rega-Einsatz wegen medizinischem Problem WAHLEN. WOS. In Wahlen kam es am Freitag, 6. April, gegen 12.40 Uhr zu einem Einsatz eines Helikopters der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega). Grund war eine medizinische Angelegenheit. Eine 73-jährige Frau war zusammengebrochen und wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Paramedic mit

einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.

MUSIK-TIPP

Rebecca Ferguson & Aretha Franklin

I

hre Stimme macht unsere Welt ein wenig schöner» («The Guardian») und ähnlich euphorische Berichterstattungen in der britischen Presse machten die Zweitplatzierte der Talentshow «The X Factor» des Jahres 2010 zum Shootingstar. Einige sehen in Rebecca Ferguson schon eine neue Aretha Franklin. Wer das soulerfüllte Debütalbum «Heaven» (Sony Music) der Liverpoolerin gehört hat, wird beeindruckt bestätigen können, dass sie wirklich über eine Bombenstimme verfügt und ein paar tolle Songs zustande gebracht hat. Sie hat zweifellos das Potenzial für eine grosse Karriere, wenn ihr weiterhin derart starke Aufnahmen gelingen werden. Bis zum Weltruhm einer Aretha Franklin ist aber noch ein weiter Weg. Die Queen of Soul feierte am 25. März ihren 70. Geburtstag. Das zu diesem Ereignis veröffentlichte Album «Knew You Were Waiting: The Best of Aretha Franklin 1980– 1998» (Sony Music) ist eine Retrospektive auf die Zusammenarbeit mit Clive Davis und Arista Records. Der Sampler beinhaltet 16 Songs, unter anderem Duette mit Aretha Franklins kürzlich verstorbenem Patenkind Whitney Houston, Elton John und Keith Richards. Benno Hueber

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