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Bis zu

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Redaktion: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

9 / 11ºC

Samstag, 8. Oktober 2011 Weiterhin wechselhaft. Dazwischen aber einige Aufhellungen möglich.

7 / 10ºC

Sonntag, 9. Oktober 2011 Langsame Wetterbesserung und nachlassender Regen, aber immer noch sehr frisch.

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 40

Welche beiden machen das Rennen?

Freitag, 7. Oktober 2011 Sehr wechselhaft. Es muss immer wieder mit Regengüssen gerechnet werden.

Inserate: T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30 · inserate.laufen@wochenblatt.ch

8 / 13ºC

Das einzige Wahlpodium im Schwarzbubenland mit vier Ständeratskandidaten Das Wochenblatt und Nationalratskandidat Remo Ankli luden zu einem spannenden PolitAbend in Breitenbach. Die vier Ständeratskandidaten kreuzten im Pfarreisaal die Klingen. Bea Asper

D Prägnante Ansprachen prägten die Eröffnung der GAB 2011. Der Stolz auf die Stärke der Region schimmerte durch. 9

Trainingslager: Diese Woche durften Kinder am Abenteuer «Eishockey» schnuppern. 15

Stellen

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Immobilien

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Aktuell

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er SVP-Prophet Christoph Blocher habe früher im Verwaltungsrat einer der grössten Schweizer Banken dafür gesorgt, dass das Eigenkapital tief gehalten wird, an den jetzigen Wirtschaftsproblemen sei die SVP genauso mitschuldig wie Vertreter anderer bürgerlicher Parteien, stellte SP-Ständerat Roberto Zanetti klar. Sein Herausforderer von der SVP, Walter Wobmann, negierte: «Was hat Blocher mit den Banken zu tun?» Das Publikum – an diesem Dienstag zahlreich erschienen – kommentierte diese Aussage mit Gelächter. Das Publikum liess die Bewerber, die den Stand Solothurn in Bern vertreten wollen, wissen, dass man gewissenlose Manager, Profiteure und Abzocker endlich in die Schranken verwiesen haben will. Dass die Abzocker-Initiative so lange nicht zur Abstimmung kommt, sei verwerflich, so die Botschaft einiger Zuhörer. Das sei nur, weil man um einen guten Gegenvorschlag ringe, rechtfertigte FDP-Kandidat Kurt Fluri. Wenn das

Zeitmessung: Kurt Fluri kontrolliert die Redezeit von Pirmin Bischof, während Roberto Zanetti und Walter Wobmann noch auf ihre ZweiminutenFOTO: MARTIN STAUB Statements warten.

System der Marktwirtschaft an gewissen Stellen faule, dann müsse man den Hebel am richtigen Ort ansetzen, anstatt mit Pauschal-Einschränkungen um sich zu schlagen. Zanetti hält dem entgegen, dass es den Bürgerlichen gut anstehen würde, uferlose Machenschaften endlich zu unterbinden. Für die Wirtschaft seien einmal mehr kreative Lösungen gefragt. Arbeitsplatz-Sicherung und Stabilität seien letztlich nur mit Nachhaltigkeit erreichbar. Eine Frage der Gradlinigkeit und letztlich auch eine Glaubensfrage ist auch das Thema Atomausstieg. Mit seinem Entscheid, in 30 Jahren Alternativen zu den Kernkraftwerken gefunden haben zu wollen, habe das Parlament fahrlässig gehandelt, sagte Wobmann, während Zanetti dieses umsichtige Den-

ken lobte und schon vor 25 Jahren als politisches Ziel gesetzt hatte. CVP-Kandidat Pirmin Bischof rechtfertigte den Entscheid ebenfalls mit einer neuen Strategie – zu Gunsten des Schweizer Volks und seinem Wohngebiet. Nur schon bei kleinstem Austritt von Strahlung werden ganze Landstriche unbewohnbar, das könne sich die Schweiz nicht leisten. Die Kernenergie sei noch zu wenig kontrollierbar. Die Forschung sei weiterhin möglich, doch erkenne man auch in den alternativen Energien grosses Nutzungspotenzial. Zanetti freut sich natürlich über Verbündete in seinem Kampf gegen Atomkraftwerke, allerdings stellt er Bischof die Frage, wie es sich mit dem Gewissen vereinbaren llasse, trotz Gesinnungswandel den Sitz im Verwaltungsrat ei-

nes KKWs nicht zu räumen? Er sei dort als Vertreter des Kantons, meinte Bischof. Für Zanetti ist dies wie «wenn in der AG der Bäckerei Sutter ein Verwaltungsrat für die Abschaffung des Brotbackens votiert». Keinen leichten Stand in der Frage des Atomausstiegs hatte auch FDPKandidat Kurt Fluri. Vor lauter Aufzählung, welche Probleme diesbezüglich auf die Schweiz zukommen, vermisste man im Publikum die erfragte Vision, wie sich die FDP dafür einsetzen wird, den Stromverbrauch zu senken und allfällige Stromlücken zu schliessen. Zanetti und Bischof setzen in ihrer Vision auf den technischen Fortschritt. «Wer hätte vor zehn Jahren geglaubt, was heute mit einem Handy alles machbar ist?, so Zanetti.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach und Gempen www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau

Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.77 mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. AuflageWEMF-beglaubigt 21 166 Ex. (2010) Copyright Herausgeberin Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (SchwarzbubenEin Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

LAUFNER WOCHENBLATT

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Zangengeburt mit neuer Gemeindeordnung

Köpfe statt Parteien: So illustrierte man Proporz und Majorz vor vielen Jahrzehnten.

Bei der Verabschiedung der überarbeiteten Gemeindeordnung von Laufen versetzte die Einwohnerversammlung der Schaffung einer Gemeindekommission endgültig den Todesstoss. Jürg Jeanloz

R

oland Mamie, Präsident der FDP Laufen, kämpfte verbissen, aber auf verlorenem Posten für die Schaffung einer Gemeindekommission, die die Geschäfte der Einwohnerversammlung vorbereitet und auf Herzen und Nieren geprüft hätte. Dazu stellte er den Antrag, die überarbeitete Gemeindeordnung an den Stadtrat zurückzuweisen, mit der Auflage, das Geschäft an der nächsten Versammlung

mit und ohne Gemeindekommission nochmals vorzulegen. Stadtpräsidentin Brigitte Bos war von diesem Antrag gar nicht erbaut, weil Laufen genügend Kommissionen habe. Eine Gemeindekommission bringe nur eine Aufblähung der Administration und keine Effizienzsteigerung. Im Gegenteil, die Geschäfte würden unnötig verzögert und es sei ohnehin schwierig, genügend Leute für die Kommissionen zu finden. Dem widersprach Georg Schnell mit dem Hinweis, es könnten bei der Bildung einer Gemeindekommission andere Kommissionen abgeschafft werden. Die Gemeindekommission sei für den Stadtrat ein ausserordentlich guter Sparringpartner, um die Geschäfte seriös zu prüfen. «Wir hätten an den Versammlungen nicht so ein ‹Gstürm› und ‹Geplänkel›», doppelte Mamie nach, mit dem Hinweis, dass gegen die Versammlungsbeschlüsse immer wieder Beschwerden eingereicht würden. Alles nützte nichts: Die Versammlung lehnte mit 44 zu 16 Stimmen die Schaffung einer Gemeindekommission klar ab.

LESERBRIEF

Durchhaltewillen und positives Überdenken Liebe Stimmberechtigte von Laufen, Der Stadtrat hat die Geduld verloren, mit den Sozialdiensten weiter zu kutschieren. Er fühle sich nicht ernst genommen. Darum will er seinem Unmut freien Lauf lassen und aus dem Sozialdienst Laufental austreten. Er will im Stadthaus eine eigene Organisation auf die Beine stellen. Das sei billiger. Ich mag mich erinnern, als im Stadthaus Sozialhilfeempfänger umherirrten und ihren Stutz forderten. Zwei Stadtpolizisten hatten alle Hände voll zu tun, der Gemeinderat war dauernd auf Trab und die Organisation arbeitete nicht professionell. Den Hilfeempfängern stand ein schlechter Dienst zur Verfügung. Darum wurde mit den anderen Laufentaler Gemeinden die interkommunale Organisation mit professioneller Leitung auf die Beine gestellt. Diese Organisation hat nun viele Jahre funktioniert. Sicher konnte sie auch dauernd verbessert werden. Und sie bedarf auch künftig noch der Verbesserun-

(Fortsetzung auf Seite 5)

gen. Vor allem im Sinne der Vereinfachung der Abläufe und Dossierführung. Ich denke auch die Zahl der Mitverantwortlichen sollte reduziert werden. Zu viele Köche versalzen den Brei. Wenn aber die gemeinsame Organisation zu verbessern ist, kann es nicht durch den Ausstieg des grössten Partners erreicht werden. Laufen hat als grösste Gemeinde die Verantwortung am meisten an den Verbesserungen mit zu gestalten. Es braucht halt Geduld. Es braucht Durchhaltewillen. Sicher ist aber im Verbund eine kosteneffizientere Lösung möglich als im Alleingang. Und die alten chaotischen Zustände im Stadthaus wünsche ich niemandem! Darum soll der Stadtrat nochmals seine Position überdenken und positiv, konstruktiv an der Organisation der Sozialdienste Laufental mitwirken. Nicht die Flinte ins Korn werfen! Kurt Nabholz

Thomas Locher beantragte im Weiteren, die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) von fünf auf sieben Mitglieder zu erhöhen. Die Arbeit sei für fünf Mitglieder kaum mehr zu bewältigen. Bos machte sich für eine kleine und effiziente GRPK stark und plädierte für den Status quo. Mit 27 zu 13 Stimmen folgte die Versammlung dem Antrag Locher. Nach der revidierten Gemeindeordnung sollen nur noch der Stadtrat und die GRPK nach dem Proporz gewählt werden, die anderen an der Urne zu Wählenden nach dem Majorzsystem. Bild: zvg Roland Mamie verlangte für die GRPK ebenfalls das Majorzsystem, was die Versammlung mit 29 zu 19 Stimmen ablehnte. Mit grossem Mehr wurde auch der Antrag abgelehnt, den Stadtrat nach dem Majorz zu wählen. Roland Mamie verlangte schliesslich, die Amtszeitbeschränkung auf vier Amtsperioden bei allen Gewählten mit Ausnahme des Stadtrats aufzuheben. Deutlich wurde auch dieser Antrag abgelehnt. Zum Schluss dieser Marathonberatung verlangte Rolf Richterich, die Einladungsfrist für die Gemeindeversammlung von 10 auf 20 Tage zu erhöhen. Die Parteien hätten fast keine Zeit, ihre Mitglieder über die Geschäfte zu orientieren. Dagegen wehrte sich wiederum Bos und machte geltend, dass bei vielen Geschäften die Vorbereitungszeit für die Behörden zu knapp sei. Als noch der CVP-Präsident Ralph Jordi für eine 20tägige Frist plädierte, schwenkte die Versammlung mit 23 zu 19 Stimmen für die längere Frist ein. Die revidierte Gemeindeordnung muss trotz der Zustimmung der Versammlung noch an der Urne bestätigt werden.


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

Gottesdienste Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 16. Oktober Thema: «Glaube und Ablehnung» mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Verena Höfler-Hammel

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 7. Oktober, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Sonntag, 9. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gemeindegottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 13. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Ich biete drei Blatt, Kuchen und einen Happen Weisheit.» Wir verbringen den Nachmittag mit spannenden Gesellschaftsspielen und einer kernigen Anekdote.

1. September 1942 bis 30. September 2011 Nach kurzer Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

In stiller Trauer: Georg Höfler-Hammel Christina und Urban Höfler-Känzig mit Ronaldo und Alexander Thomas Höfler Nicole Höfler Anverwandte und Bekannte

Liesberg Freitag, 7. Oktober, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Rütli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, 11. Oktober 2011, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab im engsten Familienkreis.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch 6. bis 14. Oktober 2011

Dreissigster: Freitag, 28. Oktober 2011 um 19.30 Uhr. Traueradresse: Georg Höfler-Hammel, Laufenweg 2, 4225 Brislach

– Freitag, 7. Oktober, 18.00 Uhr, Chirchenacht für Kinder, bis Samstag, 8. Oktober, 9.00 Uhr, M. Hausberger – Sonntag, 9. Oktober, 18.00 Uhr, Abendgottesdienst mit Agapefeier. Mitbringen: Salat, Obst oder Käse. Für Brot, Butter und Getränke ist gesorgt, M. Hausberger

Gottesdienste und Sonntagsschule Sonntag, 9. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Kinderwochenschlussgottesdienst, mit anschliessender Teilete im Innenhof der Kirche bei schönem Wetter oder drinnen im Gemeindesaal bei schlechtem Wetter. Sonntag, 16. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrerin Regine Kokontis aus Laufen, Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst. Kinderwoche zum Thema «Jona mit Wal und Wurm»: in der Woche 40, vom 4. bis 9. Oktober 2011 (Di bis Do, 14 bis 17 Uhr, Sa, 9.30 bis 11.30 Uhr, und So, 10.15 bis 11.45 Uhr) Ort: ref. Kirche, Breitenbach.

Janice Wyss-Jermann 18. Dezember 1973 bis 28. September 2011

Mir vermisse di ganz fescht: Martin Wyss mit Lara und Lia Annemarie und Hanspeter Jermann Tanja und Roger Schmidlin-Jermann mit Elisha Doris und Res Wyss Simon Wyss Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 7. Oktober 2011, um 14.00 Uhr in der Kirche in Bettwil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Kreise der Familie. Traueradresse: Martin Wyss, Bachstrasse 2, 5618 Bettwil oder Annemarie und Hanspeter Jermann, Fichtenweg 5, 4244 Röschenz

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Gertrud Imhof-Gubler 15. August 1920 bis 3. Oktober 2011 Liebe Trudi, nahezu 60 Jahre hast Du im Hintergrund für unseren Reitverein gewirkt, sei es als Unterstützung deines Gemahls mit Sekretariatsarbeiten oder beim Basteln und Dichten schöner Karten für runde Geburtstage des einen oder andern Mitgliedes oder als Gönnerin unserer Anlässe. 1974 hast Du zusammen mit deinem Gatten Thuri unserem Verein eine schöne Standarte gestiftet. Diese wird uns noch lange an Euch beide erinnern. Pferde begleiteten Euer Leben und bedeuteten Euch sehr viel. Während Thuri sich hoch zu Pferd glücklich fühlte, hattest Du grosse Freude am Malen von Pferden und Blumen und an täglichen Besuchen. Euer schön geschmücktes Haus stand immer für alle offen. Liebe Trudi, wir danken Dir für all Deine Arbeit, die offene Hand und die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. Du wirst in unseren Herzen für immer weiterleben.

Deine Vereinskameraden/-kameradinnen Reitverein Laufen und Umgebung Reithallengesellschaft Laufen

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Sonntag, 9. Oktober, 19.30 Uhr Gottesdienst

Eines Mittags hört dein Herz einfach zu schlagen auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun ein Engel und unsere Tränen wünschen dir Glück.

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Gilt als Leidzirkular.


Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

WOCHENBLATT

5 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Zwingen

EINWOHNERGEMEINDE ZWINGEN

Öffentliche Auflage

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Waldbaulinienplan «Weyermatt», Zwingen Die Einwohnergemeindeversammlung Zwingen hat am 24. August 2011 den Waldbaulinienplan «Weyermatt» beschlossen. Folgendes Planungsinstrument steht nun für das gesetzliche Auflageverfahren bereit: – Waldbaulinienplan «Weyermatt», Massstab 1:500

Die Praxis Ch. Kupfermann Arzt für Allgemeinmedizin in Breitenbach bleibt vom 6. bis 16. Oktober 2011 wegen FERIEN geschlossen.

Die öffentliche Planauflage wird gestützt auf § 31 Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons Basel-Landschaft während 30 Tagen, vom 6. Oktober bis 5. November 2011, durchgeführt. Die Unterlagen können während der Auflagefrist auf der Gemeindeverwaltung zu den Schalteröffnungszeiten bzw. auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zwingen, Schlossgasse 4, 4222 Zwingen, einzureichen Schalterstunden: Mo, Mi, Do 10.00 – 11.30 Uhr / 15.00 – 17.00 Uhr Dienstag 15.00 – 18.30 Uhr Freitag 10.00 – 11.30 Uhr Zwingen, 6. Oktober 2011

GEMEINDERAT ZWINGEN

EINWOHNERGEMEINDE ZWINGEN

Öffentliche Auflage Teilzonenplanung Areal Papierfabrik / Etzmatt Die Einwohnergemeindeversammlung Zwingen hat am 14. Juni 2011 die Teilzonenplanung Areal Papierfabrik / Etzmatt beschlossen. Folgende Planungsinstrumente stehen nun für das gesetzliche Auflageverfahren bereit: – Teilzonenplan Areal Papierfabrik / Etzmatt – Teilzonenreglement Areal Papierfabrik / Etzmatt Die öffentliche Planauflage wird gestützt auf § 31 Raumplanungs- und Baugesetz des Kantons Basel-Landschaft während 30 Tagen, vom 6. Oktober bis 5. November 2011, durchgeführt. Die Unterlagen können während der Auflagefrist auf der Gemeindeverwaltung zu den Schalteröffnungszeiten bzw. auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zwingen, Schlossgasse 4, 4222 Zwingen, einzureichen. Schalterstunden: Mo, Mi, Do 10.00 – 11.30 Uhr / 15.00 – 17.00 Uhr Dienstag 15.00 – 18.30 Uhr Freitag 10.00 – 11.30 Uhr Zwingen, 6. Oktober 2011

Hofstetten-Flüh

GEMEINDERAT ZWINGEN

Hochwald

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Schumacher-Haberthür Markus und Margreth, Rauracherweg 26 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: allsol GmbH, Konrad Diehm, Büelackerweg 3, 4145 Gempen

Bauherr: Moor-Nebel Gärtnerei GmbH Herrenmattweg 1, 4146 Hochwald Bauobjekt: Errichtung eines prov. befristeten Parkplatzes / Fahrzeugparks, Seewenstrasse/ Einwohnergemeinde Hochwald, 4146 Hochwald Bauparzelle: GB 1753 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald sowie Montag von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 21. Oktober 2011

Bauobjekt: Solar- und Photovoltaikanlage, Fahrradunterstand Bauplatz: Rauracherweg 26, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3777 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 21. Oktober 2011

Baupublikation Bauherr: Stolz Hansjürg und Heidi Auf den Felsen 49A, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Stolz Hansjürg und Heidi, Auf den Felsen 49A, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Auf den Felsen 49A 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3923 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 21. Oktober 2011

Baupublikation Bauherr: Stöcklin-Geissler Mario und Sandra, Oberdorfstr. 24, 4146 Hochwald Bauobjekt: Fassadenerneuerung / Anbau / Erneuerung Gartenzaun, Oberdorfstr. 24, 4146 Hochwald Bauparzelle: GB 2876 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald sowie Montag von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 21. Oktober 2011

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Schuler Roger und Jeanette Bäumliackerstrasse 1, 4103 Bottmingen Verantwortlicher: Altermatt Hausbau AG Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus Ausnahmegesuch für überhöhte Stützmauer bei Parkplätzen Bauplatz: Hollenweg, 4228 Erschwil Bauparzelle: 1565 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Oktober 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Wohlgemuth Camille Schmelzistrasse 46, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Lagerhalle Photovoltaikanlage Ausnahmegesuch um Unterschreitung der Grünflächenziffer in der Industriezone Bauplatz: Wydenmattstrasse 21, 4228 Erschwil Bauparzelle: 695 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Oktober 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Wohlgemuth Guido Niederebnetstrasse 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau Carport und Vordach Bauplatz: Niederebnetstrasse 15, 4228 Erschwil Bauparzelle: 1059 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Oktober 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Borer-Karrer Bruno Breitenbachstrasse 21, 4227 Büsserach Verantwortlicher: Architektur AG Scheidegger Daniel, Röschenzstrasse 49, 4242 Laufen Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Erweiterung und Neuaufstockung bestehendes Einfamilienhaus Bauplatz: Ausserfeldstrasse 26, 4228 Erschwil Bauparzellen: 541 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. Oktober 2011

Baupublikation Bauherrschaft: Borer-Vogt Dominik und Martina, Hof Morbach 43, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherrschaft Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauobjekt: Bereits ausgeführt: Futtertisch / Mergelbelag / Änderungen Schopf Bauplatz: Passwangstrasse 1, 4228 Erschwil Bauparzelle: 130 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. Oktober Juli 2011

Baupublikation Baupublikation Bauherr: Meyer-Höcklin Markus und Brigitte, Buchackerweg 28, 4146 Hochwald Bauobjekt: Einfriedigung Buchackerweg 28, 4146 Hochwald Parzelle: GB 3759 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 21. Oktober 2011

Bauherrschaft: Straumann-Spaar Renate und Philipp, Passwangstrasse 1, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bühler Niklaus, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauobjekt: Parkplatzerweiterung / Zugangsrampe, Ausnahmegesuch um Unterschreitung der Grünflächenziffer in der Kernzone Bauplatz: Passwangstrasse 1, 4228 Erschwil Bauparzelle: 130 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 22. Oktober 2011


WOCHENBLATT

6 Rodersdorf

Witterswil

Baupublikation

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Bauherr: Daniela Pircher und Marco Bianchini, Zwärenstrasse 10 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Einfriedung, Gerätehäuschen Bauplatz: Zwärenstrasse 10 Bauparzelle: GB Nr. 444 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 21. Oktober 2011

Bauherr: EBM Greenpower AG Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein

Beinwil

Baupublikation Bauherr: Pius Bader, Hof Rain, 4229 Beinwil Bauobjekt: Photovoltaikanlage Stall Westseite Bauplatz: Hof Rain Bauparzelle: GB-Nr. 91 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: an die Baukommission Beinwil bis 21. Oktober 2011

Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

Bauobjekt: Photovoltaikanlagen Projektverfasser: WindGate AG, Wallisellen Bauplatz: Benkenstrasse 251 Bauparzelle: GB-Nr. 5073 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 21. Oktober 2011

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.

(Fortset-


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

7 BRISLACH

Offene Jugendarbeit sucht verstärkt Kooperation mit Vereinen Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen sucht verstärkt die Zusammenarbeit mit Vereinen. Sie unterstützt diese in ihrer Arbeit, berät fachlich, fördert die Vernetzung und den Austausch und setzt gemeinsame Ideen um. Die Vereine und deren freiwillige Mitarbeitenden können vom Wissen, der Erfahrung und dem breiten Netzwerk der Jugendarbeitenden profitieren. Damit trägt die Offene Jugendarbeit zu einem vielfältigen Vereinsleben im Laufental bei. Ein lebendiges Vereinswesen ist eine wichtige Stütze in der Gesellschaft. Aber in den vergangenen Jahren zeichnet sich der Trend ab, dass Vereine unter Mitgliederschwund leiden und Mühe haben, Menschen zu finden, die sich in ihrer Freizeit unentgeltlich engagieren und Verantwortung übernehmen wollen. Die Gesellschaft sollte ein lebendiges Vereinswesen nicht selbstverständlich voraussetzen, sondern diese Strukturen bewusst fördern. Dass sich Sport und das Engagement in einem Verein positiv auf Kinder und Jugendliche auswirkt, ist unbestritten. Sie können sich austoben, haben einen Ausgleich zum kopflastigen Schulunterricht, können Neues ausprobieren, Freunde finden und sich entwickeln. Wer denkt nicht ab und zu zurück an die Freundschaften, welche sich im Sportverein entwickelt haben, an die Erfolge auf dem Platz, an die gelungenen Konzerte der Musikschule oder an die dreckigen Kleider nach einem Zeltlager und nicht zuletzt an all

das, was man gelernt hat. Jeden Tag nutzen Hunderte von Kindern und Jugendlichen das vielfältige Vereinsangebot vom Fussball über Klettern, Pfadi, Judo bis hin zum Schwingen. Als Beispiel sei Martin herausgegriffen: Seit mehr als einer Stunde müht er sich auf dem Fussballplatz ab, rennt dem Ball nach, deckt seinen Gegenspieler, läuft sich frei und versucht mit aller Anstrengung, ein Tor zu schiessen. Dann endlich gelingt es. Martin bringt den Ball über die Linie. Verschwitzt, schmutzig und müde, aber völlig glücklich geht er am Abend nach Hause und erzählt von seinem Erfolg. Martins Geschichte ist nicht ungewöhnlich. Dabei wird oft vergessen, dass dieser Einsatz nicht selbstverständlich ist. Denn hinter den Kindern und Jugendlichen, die sich im Sport verausgaben und entwickeln können, stehen unzählige Freiwillige, die ihre Freizeit und Energie investieren. Darum ist deren Unterstützung so wichtig. Die Offene Jugendarbeit nimmt diese Herausforderung gern an. Philipp Frei Die Offene Jugendarbeit Regio Laufen ist Teil der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Zwingen, Röschenz, Wahlen, Nenzlingen, Blauen, Liesberg, Dittingen und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienangebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration.

LESERBRIEF

Neue Wege statt altes Flickwerk Als Mitglied der Sozialhilfebehörde Laufen ist es mir ein Anliegen, nochmals auf die Wichtigkeit der Abstimmung vom 23. Oktober hinzuweisen. Anlässlich der Einwohnerversammlung vom 9.12.10 hat sich eine grosse Mehrheit der Anwesenden für einen Antrag des Stadtrates und der Sozialhilfebehörde ausgesprochen, den Vertrag mit dem Zweckverband Sozialdienste Laufental per 31.12.1912 zu kündigen. Gegen diesen Beschluss wurde das Referendum ergriffen, weshalb wir nun am 23. Oktober nochmals über diesen Austritt abstimmen dürfen. Warum will die Sozialhilfebehörde den Zweckverband verlassen? Seit Jahren schon wird die Zusammenarbeit mit dem Zweckverband geprägt von Unzufriedenheit und «Kompetenzgerangel». Es fanden zahlreiche Versuche statt, die schwerfälligen Strukturen zu verbessern, die Abläufe effizienter zu gestalten und die Kommunikation in positive Bahnen zu lenken, leider ohne längerfristigen Erfolg. Zunehmend wurden auch die Kosten zu einem Problem und

auch die Klienten bekamen die Auswirkungen des schwelenden Konflikts mehr und mehr zu spüren. Nach reichlichen Überlegungen und Abwägen der unterschiedlichsten Möglichkeiten hat sich die Sozialhilfebehörde zusammen mit dem Stadtrat dafür entschieden, eine eigene Organisation zu erarbeiten und aus dem Zweckverband auszutreten. Damit wird der Weg frei für eine neue, effizientere und kostengünstigere Lösung. Nun liegt es an Ihnen, am 23. Oktober dem Stadtrat und der Sozialhilfebehörde Ihr Vertrauen auszusprechen und den Austritt zu bekräftigen. Da inzwischen bereits eine Mehrheit der angeschlossenen Gemeinden unzufrieden mit der Qualität der Dienstleistungen des Zweckverbandes sind, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich der Verband sowieso auflöst. Nutzen wir die Zeit und die Energie und bauen an einer zukunftsgerichteten Lösung, für Laufen und das Laufental. Christian Spielmann Döbeli, Mitglied Sozialhilfebehörde Laufen

Würfel für Schulausbau gefallen Dreizehn Architekturbüros haben ihr Projekt für die Schulhauserweiterung mit Turnhalle in Brislach abgegeben. Das Projekt «im Bluescht» von Hans Oeschger hat die Jury überzeugt und den 1. Platz errungen. Jürg Jeanloz

M

it grosser Umsicht und detaillierten Vorgaben hat der Gemeinderat von Brislach einen Architekturwettbewerb ausgeschrieben, der einen Schulhausausbau und eine neue Turnhalle vorsieht. Die neuen Bauten sollen rund um das Schulhaus erstellt werden und in den Ortskern von Brislach passen. Zusätzliche Schulräume werden die bestehende Schule ergänzen und die vorhandenen Infrastrukturen nutzen. Energieeffizienz und ökonomische Ausnützung von Boden und Räumen sind ebenfalls Pflicht. Mit dem Projekt «im Bluescht» hat Architekt Hans Oeschger ein beachtenswertes Projekt vorgelegt und dafür den ersten Preis erhalten. «Es war eine sehr anspruchsvolle Aufgabe im Hinblick auf die Vorgaben und die Integration ins Ortsbild», erklärt der Architekt. Das Projekt sieht einen Neubau südlich des bestehenden Schulhauses vor. Im

Vernissage: Das Siegerprojekt «im Bluescht» kommt gut an.

Erdgeschoss ist eine Turnhalle mit Garderoben, Duschen und Technikräumen angesiedelt, im Obergeschoss sind drei neue Schulzimmer mit Gruppenräumen sowie ein Musikzimmer untergebracht. Die neuen Klassenzimmer sind mit grosszügigen Oberlichtern gut beleuchtet. Eine Passerelle verbindet das alte Schulhaus mit dem Neubau. In diesem Trakt ist ein Foyer für den Mittagstisch und kleinere Anlässe vorgesehen. Eine neue Küche im Eingangsbereich des alten Schulhauses bedient sowohl die bestehende Mehrzweckhalle wie auch Anlässe auf der Passerelle. Mit einer Holzfassade und flach geneigten Biberschwanzdächern soll dem Ortsbild entsprochen werden. Dank der verdichteten Bauweise bleibt die Umgebung einladend und grünflächig.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Warum braucht Brislach dieses Projekt? Das bestehende Schulhaus mit Turnhalle wurde 1960 erbaut. Damals zählte Brislach 750, heute sind es 1600 Einwohner. Das Schulhaus wurde immer wieder umgebaut, erweitert und die Wohnungen zu Schulräumen umgenutzt. Die Turnhalle wurde mit einer Bühne und Geräteräumen ergänzt. Wegen erhöhter Aktivitäten der Vereine wird in Brislach seit langem eine neue Turnhalle gefordert. Im nächsten Frühling wird an der Gemeindeversammlung ein Planungskredit beantragt, um eine genaue Kostenberechnung vorzunehmen. Realisiert soll das Vorhaben mit einem voraussichtlichen Investitionsvolumen von 7 Mio. Franken bis 2014 werden.

LESERBRIEF

ZWINGEN / REGION

Daniela Schneeberger in den Nationalrat

Leitbild Wasserversorgung und Notwasserkonzept

Das Werbematerial aller Kandidaten liegt vor. Täglich erscheinen eine Fülle von Leserbriefen. Aus den Themen ist ersichtlich, dass sich die Mehrheit der Kandidaten für Fragen der Wirtschaft, Finanzen, Energie und einige wenige mehr sich einsetzen wollen. Ein wichtiger Bereich hat mir bisher gefehlt. Selbst wenn auch Gesundheitspolitik erwähnt wurde, fehlt mir der Bereich Sport. Die Schweizerbevölkerung muss sich dringend mehr bewegen um auf die Gesundheit und damit auf die Gesundheitskosten zu achten. Mir ist aufgefallen, dass sich Daniela Schneeberger generell für den Sport und im Speziellen für den Breitensport einsetzt. Sie kennt den Wert der vielen sporttreibenden Organisationen in den Städten wie in den Landgemeinden. Schneeberger hat mit ehemaligen Spitzensportlern eine Podiumsdiskussion durchgeführt und damit die Bedeutung von Sport bestätigt. Ich schätze dieses Engagement und wünsche, dass die vielen Sportlerinnen und Sportler diesen bedeutungsvollen Einsatz erkennen. Georg Hofmeier, Sportfunktionär

WOS. Als Folge der beim Hochwasser 2007 festgestellten Mängel bei der Trinkwasserversorgung hatten die Umweltämter der beiden Kantone BaselLandschaft und Solothurn eine gemeinsame Wasserversorgungsplanung für die Region Laufental-Thierstein in Angriff genommen. Die Arbeiten erfolgten unter Einbezug aller betroffenen Akteure und zum Teil in Arbeitsgruppen. Die Resultate liegen nun in Form eines «Technischen Leitbildes» und eines «Regionalen Notwasserkonzeptes» vor und wurden den betroffenen Gemeinden und Wasserversorgungs-Verbänden an zwei Informationsveranstaltungen in Zwingen am 27. Juni und am 27. September vorgestellt. Das «Technische Leitbild» zeigt auf, wie sich die Infrastruktur für die Wasserversorgung aus übergeordneter regionale Sicht entwickeln soll, damit die zukünftigen Anforderungen an die Wasserqualität, die Versorgungssicherheit und die Wirtschaftlichkeit optimal erfüllt werden können. Weiteres Optimierungspotenzial liegt in der Vereinfa-

chung der heutigen Organisationsstrukturen. Das «Regionale Notwasserkonzept» soll den Regionalen Führungsstäben bei der Bewältigung zukünftiger Notlagen mit regionalen Auswirkungen auf die Wasserversorgung, wie zum Beispiel bei einem Hochwasser, als Koordinationsinstrument dienen. Das Konzept wurde in einer Arbeitsgruppe unter Mitwirkung aller in Notlagen beteiligten Akteure entwickelt. Enthalten ist darin auch ein Musterkonzept speziell für die Gemeinden der Region LaufentalThierstein, mit dessen Hilfe diese ihre verbleibende Pflicht zur Erstellung eigener kommunaler Notwasserkonzepte mit minimalem Aufwand erfüllen können. Damit ist die kantonale Wasserversorgungsplanung für die Region Laufental-Thierstein abgeschlossen, teilt die Bau- und Umweltschutzdirektion Baselland mit. Für die Umsetzung der vorgesehenen Massnahmen sind nun die Gemeinden zuständig. Die Kantone stehen ihnen dabei beratend zur Seite.


WOS 40 | 6. Oktober 2011

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THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 6. Oktober 2011 Nr. 40

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BREITENBACH

«Ich setze auf Euch, Gewerbler!» Kurze, aber prägnante Ansprachen prägten die Eröffnung der GAB 2011. Der Stolz auf die gewerbliche Stärke der Region schimmerte bei allen durch. Roland Bürki

E NUNNINGEN

Unterhaltung im Stäglen WOS. Im Alters- und Pflegeheim Stäglen ist auch im Oktober viel los. Die Veranstaltungen stehen nicht nur Heimbewohnern und -bewohnerinnen offen, sondern allen Interessierten. Nach den Muulörgeli Ryfenstein und dem Jodlerclub mys Dörfli Duggingen, die am letzten Wochenende zu Gast waren, folgen am 22. Oktober der Männerchor Himmelried und am 23. Oktober die Schwyzerörgeli Grossformation Tschoppenhof (jeweils 15 Uhr).

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ine Viertelstunde vor der offiziellen Eröffnung befahl OK-Präsident Alban Wyss sein OK-Team noch zum «kurzen Bier». Ob da flatternde Nerven oder das ersehnte schöne, aber durstige Wetter der Auslöser waren, wollte Wyss dem Wochenblatt nicht verraten. Sein persönliches Credo an die GAB 2011 verrieten dann aber kurz vor dem Start ungewollt die Lautsprecher, die laut «Ich geh’ für dich durchs Feuer!» verkündeten. Sein persönliches Feuer liess der OK-Präsident in seinem «Riesenkompliment an alle Aussteller» durchschimmern. Diese zeigten mit attraktiven Ständen Qualität, aber auch die Nähe zum Kunden, sagte Wyss. Zwar seien die wirtschaftlichen Prognosen wie ein Blick in die Kristallkugel, die Gewerbler seien aber zuversichtlich. «Wir sind nämlich total ausgebucht», fügte der OK-Präsident bei. Die ganze GAB 2011 sei aber letztlich nur mit vereinten Kräften möglich gewesen. In seinen Generaldank schloss er vom Aussteller bis zum Zivilschutz alle Beteiligten ein. «Griezi», sagte seinerseits Markus Würsch, Präsident des Gewerbevereins Lüsseltal, und wollte es damit besonders kurz machen. Als ganz, ganz «verreckt» bezeichnete er es, dass die GAB wieder in voller Pracht erstanden sei, während

Ein neues Fahrrad? Landammann Christian Wanner (2.v.l.) und OK-Präsident Alban Wyss (2.v.r.) werden informiert.

andere Gewerbevereine hätten absagen müssen. «Ihr seid geili Sieche», hörte sich auf innerschweizerisch kurz und prägnant Würsch’s Lob an Aussteller, OK und Helfer an. Schönes Wetter dank Regierung «Die Regierung wird sonst immer für wüstes Wetter verantwortlich gemacht», meinte Landammann Christian Wanner. Heute übernehme er die Verantwortung für das wunderbare Wetter. Seine längere Rede wolle er nun doch nicht halten, da dies in Breitenbach offensichtlich nicht geschätzt werde. Ob man heute auf Euro oder Franken setzen solle, wollte Wanner zudem nicht beantworten. «Ich setze aber auf Euch, Gewerbler», wand der Landammann den Ausstellern ein Kränzchen. Gemeindepräsident Dieter

Künzli kannte die Gründe um die Stärke der hiesigen KMU: Sie sind innovativ, sie geben nicht mehr aus als sie einnehmen und sie gehen keine unkontrollierbaren Risiken ein. «Neben guten Rah-

menbedingungen muss es auch gute Konsumenten geben», forderte Künzli mit «in dubio pro regio» zum Einkauf in der Region auf. Um diese noch mehr zu stärken.

GAB 2011 bewies ihre Stärke bü. Punkt 17.00 Uhr schloss die Gewerbeausstellung am Sonntagabend ihre Pforten. Unmittelbar danach räumten erste Aussteller ihre Stände, während andernorts noch Bratwürste brutzelten oder Bier schäumte. OK-Präsident Alban Wyss sprach von einer auffallend attraktiven Leistungsschau. Das Konzept habe sich bewährt, das Echo sei durch-

wegs positiv ausgefallen. «Rund 18 000 Besucher haben an den drei Tagen die GAB 2011 besucht und Einiges konsumiert», so Wyss. Es seien beispielsweise 1000 Portionen Spaghetti, 10 000 Fischknusperli, 3000 Steaks, 600 Liter GAB-Bier, 1200 Racletteportionen und 1200 Kaffee mit Kuchen über die zehn Tresen gegangen.

GRINDEL

EINGESANDT

Schule mit Wahlen abgeblockt

Gibt es in Grindel Skorpione?

bü. Enttäuschung in Grindel: Statt eines Gesprächs gab es ein Veto aus Solothurn. Die Gemeinde muss Schule mit Bärschwil bilden. Doch das Thema Wahlen ist noch nicht vom Tisch. Die Vorgeschichte ist bekannt: Grindel muss sich wegen zu geringer Schülerzahlen nach einer neuen Lösung umsehen, die herkömmliche Dorfschule hat ausgedient. Mit Elan hat der Gemeinderat verschiedene Schulvarianten ausgearbeitet, darunter auch eine gemeinsame Schule mit der Baselbieter Gemeinde Wahlen. Eine Lösung über die Kantonsgrenze sei möglich, hätten Vertreter des Kantons an einem Informationsanlass über die Schule erklärt, weiss Gemeinderätin Manuela Sender aus Grindel noch ganz genau. «Ähnliche, akzeptierte Lösungen in Hofstetten, Dornach oder die letztlich nicht realisierte Schule zwischen Burg (BL) und Metzerlen-Mariastein (SO) haben uns in dieser Ansicht bestärkt», so Sender. Über beste Lösung wird abgestimmt Für die Gemeinderätin und die Mehrheit der Grindler Bevölkerung ist der mit dem Gemeinderat Wahlen ausgehandelte Schulvertrag die beste Lösung. Tatsächlich stimmte die Gemeindeversammlung vom Juni 2011 mit überdeutlicher Mehrheit der Erheblicherklärung einer Motion der Gruppierung «Schule pro Wahlen» zu. Damit erhielt der Ge-

meinderat den Auftrag, innert nützlicher Frist eine entsprechende Vorlage zur Abstimmung zu bringen. Der Gemeinderat arbeitete in der Zwischenzeit mit Hochdruck an diesem Auftrag. Er versuchte die Bildungsdirektoren der beiden Kantone und die beiden Gemeinderäte an einen runden Tisch zu bringen, um im Gespräch zur besten Lösung zu kommen. «Regierungsrat Klaus Fischer erteilte uns offiziell eine Absage, nachdem er anfänglich persönlich noch bereit dazu war», zeigt sich Gemeinderätin Manuela Sender enttäuscht. Wohl, weil der Regierungsrat vor einer Woche Grindel kurzerhand verpflichtet habe, ab Schuljahr 2013/2014 Kindergarten und Primarschule zu einem Schulkreis mit Bärschwil zusammenzuschliessen. Eine Lösung mit Wahlen drängt sich nicht auf, ist jetzt im Regierungsratsbeschluss nachzulesen. Und weiter: Grindel und Bärschwil haben gemeinsam bereits einen Kindergarten und eine Schulleitung. «Für den Gemeinderat ist selbstverständlich, dass er einem demokratisch erteilten Auftrag des Souveräns nachkommt», sagt Sender. Die Gemeindeversammlung werde am 24. Oktober über die Schule mit Wahlen befinden. «Das Volk hat nämlich immer recht», meint Sender mit Blick auf die in der Schweiz gerne hochgehaltene Demokratie.

Erstaunlicher Fund: Am vergangenen Donnerstag entdeckte Familie René und Claudia Borer in ihrem Schuppen diesen 4 Zentimeter grossen Skorpion. FOTO: ZVG

BREITENBACH

Eine Leserin und zwei Leser gehen in die Luft

EINGESANDT

GAB 2011 - Danke Die Gewerbeausstellung GAB 2011 war ein Riesenerfolg. Das OK bedankt sich bei allen Besuchern, Ausstellern, Sponsoren, Gönnern, Spendern, Institutionen, Vereinen, Helfern und allen andern, die zum guten Gelingen der GAB 2011 beigetragen haben. Das OK-Team GAB 2011

FOTO: MARTIN STAUB

Preisübergabe: Sabine Renz, Wochenblatt, übergibt die Gutscheine für den Segelflug an Luise Jeger (r.) und Helen Hauser, die den Preis für ihren Vater in Empfang nimmt. Elmar Altermatt konnte an der Preisübergabe nicht teilnehmen. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Das Wochenblatt hat an seinem Stand an der GAB 2011 einen Wettbewerb durchgeführt. Die Besucherinnen und Besucher mussten beispielsweise wissen, in welcher Ortschaft die Redaktion ist, dass der Po nicht nur ein Körperteil sondern auch ein Fluss in Italien ist, und schliesslich galt es, den Namen des Flugzeuges, welches als Hintergrund zu unserem Gruppenbild diente, herauszufinden. Aus den über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden folgende Gewinner gezogen: Luise Jeger, Breitenbach, Elmar Altermatt, Zullwil, und Martin Hauser, Erschwil. Alle drei dürfen sich nun ins Fliegerkostüm stürzen, um auf dem Flugplatz Dittingen in einem Segelflugzeug zu einem Höhenflug anzusetzen. Das Wochenblattteam gratuliert zum Gewinn.


THIERSTEINER WOCHENBLATT

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Bilderbuchseite zur Bilderbuchausstellung An der diesjährigen GAB war alles top: Aussteller – Besucherzahl – Wetter dust. Die GAB2011 darf sicher als Gewerbeausstellung der Spitzenklasse abgebucht werden. Den schriftlichen Kommentar dazu gibt unser Korrespondent Roland Bürki auf einer anderen Seite dieser Ausgabe ab. Hier gehts um die Bilder, die durchwegs gut gelaunte Gesichter zeigt. Seien es Aussteller oder Besucher. Alle hatten genügend Grund dazu, übertraf die GAB2011 doch alle Erwartungen. Trotz oder gerade wegen des guten Sommerwetters (das kann man nie so genau wissen) nahmen rund 18 000 Leute einen Augenschein des florierenden Gewerbes im Lüsseltal. Es wurde geschäftet, «genetworked» oder ganz einfach geredet und gefeiert. Grund dazu gabs allemal. Und die ganze Veranstaltung lief ohne jeglichen negativen Zwischenfall ab.

Handarbeiten: Vorzu wird weiter gestrickt.

Der Überblick zeigt: Alle Gänge proppenvoll. FOTOS: MARTIN STAUB

Antikes: Alte Bührer Traktoren.

Gewerbevereinspräsidenten: Felicitas Schneider, Markus Würsch, Martin Vogel und Paul Schönenberger (v. l.).

Der Sieger: Albin Borer (l.) hat den schönsten Stand, findet die Jury.

Trotz Bruch: Kein Unterbruch.

Dekoratives: Aus Frotté-Wäsche.

Hoher Besuch: Christian Wanner und Walter Studer.

Prominente Präsidentin: Nationalrätin Bea Heim (r.) mit ihrem Pro-Senectute-Team.

Die Gewinner sind: Bruno Hügli (3.), Albin Borer (1.) und Amipeon (2.).

Die Baggerführer von morgen: Die Väter und Grossväter zeigen, wies geht. Fischen: Der Landammann fischt fliegende «Banknoten».

Die Promirunde: Gemeindepräsidenten, Kantonsräte, Museumsbetreiber, ein Landammann und andere.

Richtig fallen: Shotokan Karate, Laufen.

Im Dschungel: Die Werbeagentur Amipeon.

Am Puls: TCM wirkt durch Berührungen.

Im Zentrum: Das Wochenblatt kommt an.

«Söll emol cho»: Alban Wyss (l.) und Markus Würsch eröffnen die GAB2011.

Bequemer gehts nicht: Der Verkäufer (im roten T-Shirt) wirkt überzeugend.

Die «Hair-Girls»: Aufgestellt und fit.


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THIERSTEINER WOCHENBLATT

11 GRINDEL

Heimkehrer über dem Gupf (Fortsetzung von Seite 5)

Mäusebussarde, Wiesenpieper, Ringeltauben und andere Vögel flogen am Sonntag über den Gupf gen Süden. 60 Naturfreunde freuten sich bei herrlichem Flugwetter über den Vogelzug. Jürg Jeanloz

H

allo, wie gehts? Schon lange nicht mehr gesehen», tönt es, wenn neue Gäste den Gupf zwischen Grindel und Erschwil erklimmen. Naturfreunde, Familien und Wanderer geben sich ein gemütliches Stelldichein, um ein paar Stunden die fortziehenden Vögel zu beobachten. «Das Wetter ist zu schön, die Vögel verspüren noch keine Reiselust», stellt Josef Borer, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins, fest. Letztes Jahr hätten sie Tausende von Ringeltauben gezählt, heute sei nicht einmal die Fünfzigergrenze überschritten. Auch die Greifvögel lassen sich offenbar Zeit, obschon die Thermik ausserordentlich gut wäre, um die eleganten Räuber in höhere Lagen zu hissen. Über Fehren ist doch noch ein Mäusebussard auszumachen, alle richten ihre Feldstecher gegen Norden, um den Vogel bei seinen Flugkünsten zu beobachten. Er lässt sich Zeit, geniesst den warmen Tag und kommt nur allmählich näher.

Wo ist der Mäusebussard?: Gespannt verfolgen die Naturfreunde den Vogelzug auf dem Gupf. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Ein Mittelspecht quäkt im Wäldchen nebenan, das entschädigt die Vogelfreunde für ihr Kommen. Das schwarzweisse Gefieder, das ziegelrote Häubchen und der spitze Schnabel lassen keine Zweifel offen. Aber das Kerlchen bleibt bei uns, es zieht ihn nicht in den Süden. In kleinen Schwärmen ziehen Buchfinken über die grünen Matten und lassen die Zaungäste links liegen. Über Breitenbach fliegen einige Kolkraben, sie verschwinden aber gerade wieder hinter dem Stürmechopf. Meint ein Witzbold: «Die umfahren uns jetzt grossräumig!» Aufruhr unter den Naturfreunden: Über Bärschwil ist ein Kormoranschwarm in Sicht. In Keilformation fliegen 44 Kormorane in wärmere Gefilde. «In dieser aerodynamischen Formation

brauchen die eleganten Vögel am wenigsten Energie», sagt der Biologielehrer Paul Walser. Er ist schon in der ganzen Welt herumgereist, um Biotope zu erforschen. Insektenfressende Vögel würden nachts fliegen, die anderen eher am Tage. Er bestimmt die Vögel vielfach nur nach den Rufen: «Ich höre die Heckenbraunelle, deren Ziht-Ziht wie ein Glöcklein tönt.» In hohem Tempo fliegen Stare vorbei, sie haben es eilig und erreichen bis 70 Stundenkilometer. Lustig flattert ein Admiral über die Wiese. «Dieser Schmetterling fliegt auch in den Süden», wirft Josef Borer ein. Einige staunen und fragen verdutzt nach. Tatsächlich, der schwarze Wanderschmetterling fliegt im Herbst in seine Überwinterungsgebiete zurück, wo die Vegetation weiterhin gedeiht.

FEHREN

Hundert Jahr, kein graues Haar

Prosit: Emilie Hofer scherzt mit Regierungsrat Walter Straumann (l.) und Ammann Peter Merckx. FOTO: GINI MINONZIO

gin. Sie macht allen Gesundheitsaposteln eine lange Nase. Sie frühstückt, was Gott verboten hat: Käse (ohne Brot!), Kaffee und einen Whisky. Sport ist etwas für alte Weiber. Pillen, die ihr wohlmeinende Ärzte verschreiben, entsorgt sie im Mohrenkopf. Und auf dem Nachttisch steht der Härdöpfler bereit. Doch ihr kann kein Arzt mehr weismachen, dass ihr Lebensstil sie vorzeitig ins Grab bringe. Denn die Fehrnerin Emilie Hofer-Gemperle feierte am Sonntag ihren hundertsten Geburtstag.

Regierungsrat Walter Straumann, Staatsschreiber Andreas Eng, Standesweibel Heinz Amacher und Ammann Peter Merckx liessen es sich nicht nehmen, Emilie Hofer zu gratulieren und ihr Präsente von Solothurn und von der Gemeinde zu überbringen. Ehrfurcht und auch ein bisschen Neid kam bei allen Gästen auf, als die Sprache auf ihre Frisur kam. Denn Emilie Hofer hat Haare wie eine junge Frau und noch kein einziges graues Haar. Dieses Geheimnis war aber schnell gelüftet: Jedes

graue Haar, das sie entdeckt, reisst sie einfach aus! Sicherlich ist sie noch so jugendlich und fit, weil sie zusammen mit zwei von 16 Urgrosskindern in ihrem alten Haus bei ihrer Tochter Rita ProbstHofer wohnt. Diese schmeisst den 4Generationen-Haushalt mit viel Energie und Menschlichkeit. Etwas, das wohl in der harten Kindheit von Emilie Hofer eher gefehlt hat. Sie musste als 15-Jährige ihre Familie bei Thusis verlassen und sich ihr Brot in der Fremde als Magd und Fabrikarbeiterin selber verdienen.

THIERSTEIN / DORNECKBERG

Spitex senkt die Gemeindebeiträge Am 23.9.11 wurde den 14 Gemeinden, welche mit der Spitex Thierstein/Dorneckberg einen Leistungsvertrag unterzeichnet haben, das Budget 2012 vorgestellt. Zwei Mal pro Jahr stellt die Spitex Thierstein/Dorneckberg den Gemeindedelegierten die Detailanalysen der Spitex vor. Mit halbjährlichen Zwischenerhebungen der Leistungsstunden wird der Verlauf der Leistungen ermittelt und den Gemeinden kommuniziert. Dies ist wichtig, weil die Leistungsstunden aufgrund des sehr unterschiedlichen Bedarfs der Kunden stark variieren. Dieses Vorgehen hat sich seit Jah-

ren bewährt und sichert die Transparenz und das Verständnis für die sich immer wieder verändernden Bedingungen in der Spitex. Von den 14 Delegierten waren 8 Personen anwesend. Aufgrund der Einführung der Fallkostenpauschale per 1.1.2012 ist mit einer Erhöhung der Pflegestunden zu rechnen. Es ist erfreulich, dass trotz steigender Anforderungen an die Pflege die Gemeindebeiträge im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um -4,25 Prozent sinken werden. Zudem werden die Gemeinden um die Patientenbeteiligung von neu maximal 15.95 Franken pro Stunde/Tag

entlastet. Da die Patientenbeteiligung erstmals dieses Jahr zum Tragen kommt, fehlt ein Erfahrungswert. Deshalb erhalten die Gemeinden nach Jahresabschluss eine Rückvergütung von uns. Insgesamt sind die Gemeinden also um ein Vielfaches entlastet. Dies ist nur möglich dank einer minimalen Erhöhung der Spitex-Tarife durch die Santé Suisse und einem sparsamen Umgang mit den Finanzen. Simone Benne, Betriebsleitung Spitex Thierstein/Dorneckberg


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

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DORNACH

– GEDANKENSTRICH –

Ein Versuch ist es wert

Bankgeheimnisse

Die Kandidierenden für den Nationalrat aus dem Schwarzbubenland präsentierten sich letzte Woche auf einem Podium in Dornach. Bea Asper

D

as Schwarzbubenland hat seit 20 Jahren keinen Vertreter mehr im Nationalrat. Die Kandidierenden schätzen ihre Wahlchancen nicht allzu hoch ein, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt, sagt Remo Ankli, Beinwiler Gemeindepräsident, der für die FDP ins Rennen steigt um einen der sieben Sitze des Kantons Solothurn im Nationalrat. Es sei sein zweiter Versuch und eine logische Folge seiner politischen Tätigkeit, nachdem er auf Gemeinde- und Kantonsebene seine Sporen abverdient hat. Ihm gegenüber stehen nicht weniger als 148 Mitbietende,

wobei zwischen manchen Kandidaten nicht nur aufgrund der Parteigesinnung, sondern punkto Sattelfestigkeit in den Dossiers Welten liegen. Am Podium vom Mittwoch in Dornach wurde dies nicht ausgekostet. Anstatt einem Streitgespräch, referierten die Kandidierenden zu ihren Lieblingsthemen oder lasen Parteiparolen vor, wie etwa Edna Baumgartner (Dornach), die für die SP kandidiert. Ihr Credo: Eine Politik zum Wohle aller, anstatt für wenige Bessergestellte. CVP-Vertreter Hans Abt, der im letzten Jahr das höchste Amt des Kantons Solothurn bekleidete und eine langjährige politische Erfahrung im Wahlrucksack hat, zeigte in Verkehrsfragen verschiedene Lösungsansätze auf, auch der Dornacher Gemeinderat Daniel Urech, der für die Grünen für den Nationalrat kandidiert, präsentierte diskutable Vorschläge. Während der Jungpolitiker der SVP, Jonas Borer, auf Fragen, wie es bei den Bilateralen Verträgen weiter gehen soll, mit Pauschalantworten reagierte und auf die 700-jährige Unabhängigkeit der Schweiz verwies. Der Familienvater Bruno Maggi aus Nuglar, der auf der

CVP-Liste ist, machte klar, dass seine Politik zum Wohle der Familie ausgerichtet ist. Auch Irène Meier-Reber, Gemeinderätin von Rodersdorf, überzeugte mit einer gesunden Einschätzung des Realistischen im alltäglichen Politikgeschäft. In der Diskussion um Kantonswechsel und Kantonsfusionen erinnerte sie daran, dass solche Gedanken im Moment auf Gemeindeebene selbst dann verworfen werden, wenn aus Vernunftgründen alles für eine Zusammenlegung spricht. Im Publikum sassen vorwiegend Parteivertreter und politisch Engagierte, immerhin waren die Stühle im Saal nicht leer, und das Zuhören wurde belohnt mit einem reichen Apéro – gesponsert von einer regional verankerten Bank. Die Dornacher SP-Vertreter als Organisatoren haben sich ins Zeug gelegt und auch Moderator Heiner Leuthardt versuchte mithilfe eines Weckers die Kandidierenden zu motivieren, auf den Punkt zu kommen statt abzuschweifen. Zuschauer versuchten zum Schluss mit Fragen, auf die man bloss mit Ja oder Nein antworten durfte, klare Haltungen herauszuhören.

BRETZWIL

Wagor Wawrinka ist die Schönste

Miss Braunvieh: Bachmanns BS Wagor Wawrinka, vorgeführt von Enrico Bachmann, Seewen, errang am letzten Samstag an der regionalen Viehschau Bretzwil den Titel Miss Braunvieh Bretzwil. Von den über 170 aufgefahrenen Tieren der Rassen Fleckvieh und Braunvieh stammte ein grosser Teil aus unserer Gegend. Wie die Ranglisten zeigen, waren «unsere» Züchter sehr erfolgreich. FOTO UND TEXT: BENILDIS BENTOLILA

Braunvieh Kühe 1. Lakt. frisch gekalbt: Bachmann’s BS Alinghi Aurora, Miss Schöneuter junge, Gody Bachmann, Seewen; Kühe 1. Lakt. länger gekalbt: Annen BS Glen Natascha, Franz Annen, Bretzwil; Kühe 2. Lakt. frisch gekalbt: Bachmann’s BS Wagor Wawrinka, Miss Schöneuter mittlere, Miss Braunvieh Bretzwil, Gody Bachmann; Kühe 2. Lakt. länger gekalbt: Bachmann’s BS Jopiro Joya, Gody Bachmann; Kühe 3. Lakt.: Annen BS Macky Gilberta, Franz Annen; Kühe 4. und 5. Lakt.: Dani Dolores, , Miss Schöneuter ältere, Daniel Studer, Nunningen; Kühe 6., 7. und 8. Lakt.: Annen BS Prolac Pizza, Franz Annen; Kühe über 50’000 Lebensleistung: Bachmann’s BS Jolt Jeni, Gody Bachmann; Rinder jüngere: Bachmann’s BS Glenn Gloria, Gody Bachmann; Rinder ältere: Annen BS Glenn Aurora, Franz Annen. Fleckvieh Kühe 1. Lakt. Sektion SF: Anton Ragusa, Familie Amport, Bretzwil; Kühe 1. Lakt. frisch gekalbt: Larez-ET Pasi, Miss Schöneuter, Dietmar+Baldwin Schnell, Röschenz; Kühe 1. Lakt. länger gekalbt: Chrihol Lemax Nevarra, Silver Christ, Erschwil; Kühe 2. Lakt. frisch gekalbt: Dundee Fauna, Miss Fleckvieh Bretzwil, Miss Bretzwil, Silvia Müller, Frenkendorf; Kühe 2. Lakt. länger gekalbt: Midnight-E Lisi, Ruedi Nussbaumer, Duggingen; Kühe 3. Lakt.: Chrihol Rustler Lisa, Silver Christ; Kühe 4. und 5. Lakt.: Cocalin Venise, Familie Amport; Kühe 6. und folgende Lakt.: Stadel-ET Fabiola, Familie Amport; Galtkühe: Lars Rinka, Familie Amport; Rinder SF/RF/RH: Savard-ET Elbe, Ruedi Nussbaumer.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Dem Kanton ein Gesicht geben

Wirklich noch mehr Geld für die Armee?

Nach ein paar fetten Jahren müssen wir damit rechnen, dass sich wegen der Währungskrise die Wolken am Finanzhimmel wieder verdunkeln. Als Folge davon dürfte der Verteilkampf unter den Kantonen härter werden. Die Nordwestschweiz hat im Bundeshaus eine miserable Lobby. Wichtige Infrastrukturprojekte erhalten vom Bund keine finanziellen Mittel, denn diese fliessen ständig in andere Regionen. Seit Jahren

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wird vom Wisenbergtunnel, dem Doppelspurausbau der Juralinie, der Umfahrung Laufen / Zwingen oder vom Doppelspurausbau auf der Tramlinie 10 von Ettingen nach Flüh geredet. Wir träumen noch lange davon, falls sich die Nordwestschweiz nicht besser verkauft. Der Kanton Solothurn braucht im Ständerat starke Persönlichkeiten mit Durchsetzungskraft, deren Stimmen auch ausserhalb des Kantons gehört

LESERBRIEF

An die Urne! In drei Wochen haben wir wieder das Privileg, unser Parlament wählen zu können. Mit Überzeugung gebe ich meine Stimme Remo Ankli, der schon in jungen Jahren als Gemeindepräsident von Beinwil Verantwortung für unser Gemeinwesen übernommen hat. Von solchen Leuten und ihrem Engagement lebt unsere Demokratie. Er engagiert sich aber auch als Kantonsrat, ist in unserer Region stark verwurzelt, gradlinig und für jedermann leicht ansprechbar. Gleiches gilt für Beat Käch und Kurt Flury. Von solchen Leuten möchte ich mich in Bern vertreten lassen. Aber vor allem gilt: Gehen Sie an die Urne, zurzeit opfern in verschiedenen Ländern Tausende ihr Leben für diese Volksrechte. Üben wir sie also auch aus! Hans-Peter Marti, Breitenbach

werden. Für gute Lösungen braucht es Allianzen. Pirmin Bischof hat vier Jahre lang im Nationalrat bewiesen, dass er diese Fähigkeiten mitbringt. Er wird in Bern gehört und verleiht dem Kanton Solothurn ein Gesicht. Am 23. Oktober wähle ich Pirmin Bischof als Solothurner Ständerat. Micha Obrecht, Hofstetten, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

Dass es in den kommenden Wahlen um wichtige Richtungsfragen gehen wird, haben die letzten Tage der eben erst zu Ende gegangenen Legislatur gezeigt. Der Ständerat hat in einem für mich unverständlichen Entscheid wie zuvor auch der Nationalrat beschlossen, neu 5 Milliarden Franken pro Jahr für die Armee auszugeben. Damit soll das Militärdepartement die angeblich benötigten neuen Kampfflugzeuge kaufen können, ohne dass das Volk etwas dazu sagen kann. Dass das Geld in anderen Bereichen eingespart werden muss, war für die Parlamentarier der bürgerlichen Mehrheit nicht der Rede wert. Wird es die Bildung und Forschung treffen? Die Förderung der erneuerbaren Energien? Das soziale Netz? Die Investitionen in den öffentlichen Verkehr? Die Grünen sind klar dagegen, dass man die Militärausgaben erhöht in Zeiten, in denen wahrlich andere Prioritäten gesetzt werden sollen. Die Mittel sind begrenzt, die Schweiz hat sicherlich genügend (oder schon zu viele) Kampfflugzeuge und sollte sich auf die wichtigen Zukunftsprojekte wie z. B. den ökologischen Umbau der Wirtschaft oder die Umsetzung des Atomausstiegs konzentrieren. Damit das Geld nicht in (Über)schall und Rauch verpufft: Grüne wählen. Daniel Urech, Gemeinderat Dornach Nationalratskandidat Grüne

Gaby Walther

Immer wieder werde ich von Bekannten angesprochen, die auch eine Idee für eine Kolumne hätten. Folgende wahre Geschichte gefiel mir besonders: Büroalltag, das Telefon klingelt. Herr Müller (Name geändert) nimmt ab: M: Hallo. Unbekannte Stimme: Guten Tag, spreche ich hier mit Herrn Müller? M: Wer ist am Apparat? U: Ich muss zuerst wissen, ob Herr Müller am Apparat ist? M: Und ich muss zuerst wissen, mit wem ich spreche. U: Mit einer Bank. M: Mit einer Sitzbank? U: Nein, natürlich nicht. M: Mit welcher Bank spreche ich also? U: Ich kann den Namen der Bank aus Sicherheitsgründen nicht nennen, wenn ich nicht weiss, ob Herr Müller am Apparat ist. M: Nun gut, ich gebe keine Auskunft, wenn ich nicht weiss, wer am Apparat ist. Aber schreiben Sie doch Herrn Müller einen Brief. Auf Wiederhören. Ein paar Tage später erhält Herr Müller einen Brief mit folgendem Inhalt: «Wir haben Sie leider telefonisch nicht erreichen können. Rufen Sie uns doch bitte an. Ihre Credit Suisse». So greift Herr Müller, nun von Neugier getrieben, zum Hörer. Hat er sich unwissentlich verschuldet oder hat sich sein Geld unverhofft vermehrt? Er wählt die Nummer und nach ein paar Klingeltönen meldet sich eine freundliche Stimme. M: Guten Tag, hier ist Herr Müller. Ich sollte Sie anrufen. U: Guten Tag Herr Müller. Schön, endlich mit Ihnen sprechen zu können. Sie haben vor ein paar Monaten ein Konto bei uns eröffnet. Wir wollten nachfragen, ob Sie mit unserem Service zufrieden sind und ob Sie Fragen haben! Herr Müller ist schon ein bisschen überrascht über diese ganze Geheimnistuerei. Eigentlich war er mit dem Service bis anhin zufrieden gewesen. Aus Sicherheitsgründen hätten sie die Anweisung, den Namen der Bank nicht sofort zu erwähnen, wird ihm ausführlich erklärt. Dies kann Herr Müller natürlich verstehen, denn die Banken müssen schon acht auf ihr Sicherheitssystem geben, schliesslich könnten ja, wie jüngst geschehen, einfach so zwei Milliarden verschwinden!


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SPORT

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15 EISHOCKEY

Nachwuchs schwitzt auf Eis Seit Montagmorgen und noch bis morgen Freitag schwitzt der Grossteil des Laufner Hockeynachwuchses in der Trainingswoche auf dem Eis, aber auch bei polysportiven Einheiten an der Sonne.

2. LIGA Interregional Samstag, 8. Oktober 2011 17.00 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

FC Laufen - FC Black Stars eh.- Am Samstag kommt es im Nau zum Spitzenkampf zwischen Tabellen-Co-Leader Black Stars aus Basel und dem FC Laufen. Es ist auch das dritte Regioderby im Nau. Nach der nicht unverdienten, aber doch vermeidbaren Niederlage beim Tabellenführer Moutier gilt es für das Ritter-Team nun, das Derby zu gewinnen. Ansonsten hat man vorübergehend den Anschluss an die Spitze verloren. Der samstägliche Widersacher liegt sechs Punkte voraus und es macht für den weiteren Verlauf etwas aus, ob es nach dieser Begegnung drei oder neun Punkte sind. «Black» verfügt über eine individuell überdurchschnittlich besetzte Equipe. Die Zielsetzungen sind dementsprechend klar formuliert. Der Durchmarsch in die 1. Liga ist Trainer Samir Tabakovic ins Pflichtenheft geschrieben. Dass man die Basler in Verlegenheit bringen kann, zeigte Moutier, das 2:0 gewann.

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Edgar Hänggi

B

eim EHC Laufen musste man erkennen, dass der Boom an eishockeywilligen Buben und Mädchen nicht unendlich anhält. Man gibt auch zu, dass in den vergangenen Jahren etwas zu wenig getan wurde, als sich Lücken abzeichneten. So vermochte man nicht mehr in allen Kategorien Teams zu stellen. Mit dem Comeback des einstigen Nachwuchschefs René Gamper hat sich dies gebessert. «Wir können natürlich nicht sofort alles aufholen. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir, wenn so auf allen Stufen weitergearbeitet wird, Laufen in einigen Jahren aus praktisch eigenen Kräften ein 1.-Liga-Team stellen kann.» Bis es aber dazu kommt, ist harte Arbeit verlangt. Diese Woche schwitzt ab den Kleinsten und Jüngsten ein Grossteil des Nachwuchses während einer Trainingswoche in der Laufner Eishalle. Zwischen 9 und 16.30 Uhr finden zwei Trainings sowie Einheiten wie Fuss- oder Handball in der Natur statt. «Wir haben rund 60 Kinder hier. Das Ziel ist, das

Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Die Kinder sollen einander besser kennenlernen und wir Verantwortliche haben mehr Zeit und Ruhe, die notwendigen Einheiten zu trainieren.» Für Gamper ist auch der Kontakt mit den Eltern sehr wichtig. Er kümmert sich um die Jüngsten, die Bambini und Bini, während Georg Taferner, ebenfalls Trainer der ersten Mannschaft, die etwas älteren Jahrgänge der Piccolo und Moskito unter seiner Obhut hat. Ein Augenschein in der Halle zeigt, dass zielgerichtet trainiert wird. Auffallend bei den Jüngsten, wie diszipliniert gearbeitet wird. Für Kinder zwischen vier und acht Jahren ist das schon beachtlich und dies stellt dem Trainerteam, aber auch den Kindern selbst ein gutes Zeugnis aus. «Wir legen grossen Wert auf die Disziplin und versuchen sie auch schon zu Selbstständigkeit zu erziehen. Die Sporttasche und den Stock gibt man nicht aus der Hand. Gut, wo es nicht geht, lassen wir Mami oder Papi ran», erklärt Gamper, der bereits einen Enkel mit auf dem Eis hat, mit einem Schmunzeln. Er lässt kein Detail unbeachtet. So ist ihm auch die Ernährung

sehr wichtig. Er gibt den Kindern Ratschläge und bindet die Eltern mit Infos mit ein. «Mit Pommes und Cola wird man es im Hockey nie weit bringen!» Dies wird denn auch während des gemeinsamen Mittagessens umgesetzt. «Ohne Salat zu fassen setzt sich keiner an den Tisch», so Gamper. Es wird einiges gemacht beim EHC Laufen. Nebst der wieder gestarteten Hockeyschule, die jeden Samstag von 10.30 bis 12 Uhr stattfindet, wird es zu einem neuen Event kommen. Der EHC Laufen ist am 12. November Austragungsort der PostFinance Trophy. Schüler beiderlei Geschlechts zwischen der 1. und 6. Klasse können Teams von sechs bis maximal zehn Spielern bilden. Es wird ohne Torwart gespielt. Eine Teilnahme ist gratis. Einzig die Hockeyschuhe soll man mitbringen, kann diese zur Not aber auch mieten. Das Leibchen, das man am Turnier trägt, darf mit nach Hause genommen werden. Wer nicht Schlittschuhlaufen kann, für den gibt es Trainingsmöglichkeiten vor dem Anlass. Interessierte können sich beim EHC Laufen melden oder direkt von der Website www.postfinace-trophy.ch.

FUSSBALL

30 Limiten erreicht

«Schwarze Sterne» vom Himmel holen

Sa. 30 Limiten wurden beim diesjährigen 44. Laufener Schwimmwettbewerb erreicht. Dabei haben die 219 Teilnehmenden 2898 km zurückgelegt. Die Wanderpreise für die beiden Gesamtersten gingen an den Vorjahressieger Daniel Junker (278 km) und an Carmen Halbeisen (33 km). Die verlangte Limite (50 km) wurde 30-mal erreicht und 11 Schwimmer/-innen verbesserten ihre persönliche Bestleisung um mindestens 5 Kilometer. Als Preise wurden Badetücher, Gläser, Wimpel, Beachvolleybälle und TShirts abgegeben. Als ältester erfolgreicher Teilnehmer wurde Willy Mazzoni (95 km) ausgezeichnet. Die verloste Tiffany-Laterne und ein Boulespiel durfte Carmen Halbeisen mit nach Hause nehmen.

Überflieger: Eindrückliche Flugeinlage von Simon Tillessen, Laufens einzigem Torschützen gegen Leader Moutier. FOTO: EH-PRESS

Die besten Zehn: Daniel Junker (278 km), Christine Barny (200), Isabelle Sprunger (163), Hansruedi Burri (158), Klara Imhof (132), Arthur Ritzmann (130), Willy Mazzoni (95), Roland Keller (91), Jochen Grun (83), Herbert Meier (75).

Patrouillenritt und -fahrt des Reitervereins Dorneckberg

Geschicklichkeit gefragt: Die Reiterinnen hatten verschiedene Hürden zu bewältigen. FOTO: ZVG Rangverkündigung gewartet wurde. Im Nachmittag war es endlich soweit. Ein reich gedeckter Gabentisch wartete auf die Teilnehmer/innen. Wir gratulieren den Siegerinnen Ritler Sabrina und Stelz

FOTO: EH-PRESS

SCHWIMMWETTBEWERB

EINGESANDT

Noch lag der Nebel über den Feldern, als die erste Patrouille bereits mit Gespann und Reiter am Start stand. Die Sonne drückte in den Morgenstunden und bescherte den Teilnehmern und dem durchführenden Reiterverein Dorneckberg einen wunderschönen Samstag. Reiter, Fahrer und Ross mussten an acht verschiedenen Posten, auf einer traumhaften Rundstrecke ihr Können in Geschicklichkeit und Wissen beweisen. Mussten zu Beginn fünf Harassen gemeinsam transportiert werden, so waren unterwegs die Beobachtungsgabe, Seilhüpfen, und sogar Rollbrettfahren gefragt. Im Ziel wartete ein letzter Posten, wo das Erkennen von Käsesorten gefragt war. Dieser zeigte sich dann schon etwas schwieriger bei dem warmen Wetter. Jeder durfte noch einen Teller Spaghetti, Salat, Kuchen und Kaffee geniessen, während mit Spannung auf die

Lernbegierig: Die Kinder lauschen den Übungserklärungen von René Gamper motiviert zu.

Joelle. Wir danken allen Sponsoren/-innen, Teilnehmer/-innen und Helfer/-innen nochmals für ihren Einsatz. Riccardo Trösch

eh. Der FC Laufen muss am Samstag im Nau im zweiten Spitzenkampf in Folge die «Sterne» aus Basel vom Himmel holen, sonst verliert man vorübergehend den Abstand zur Spitze. Es war eine vermeidbare Niederlage beim Tabellen-Co-Leader Moutier. Durch die Spielbeobachtung am Vorsonntag von Sportchef Enrico Gasser und Trainer Mario Ritter gut auf die Eigenheiten der spielerisch starken Jurassier eingestellt, ging vorerst alles auf. Man lief dem Heimteam bei den Eckbällen nicht ins «Kontermesser», hatte die gefährlichen Offensivspieler im Griff und selbst der von Ritter gewünschte Führungstreffer wurde Tatsache. Nach einer knappen Viertelstunde kam Arben Gashi nach einem Eckball vor Goalie Bläsi zum Schuss, den in die Luft abgewehrten Ball verwertete Verteidiger Simon Tillessen per Kopf. Laufen hatte weiter die besseren Szenen, doch vor allem der immer wieder in die Tiefe geschickte Bekim Halimi blieb ohne Fortune. Danach zeichnete sich aber der Ausgleich förmlich ab. In der 26. Minute konnte der Franzose Ziegler ungehindert flanken und der torgefährliche Crnogorac sah seinen Schuss von Ivan Fernandez gehalten. Nur eine Minute

später brachte Tillessen nach einem gestoppten Angriff in der linken Defensivzone den Ball nur ungenügend weg; Davy Stadelmann flankte in den Rückraum und wieder war es Crnogorac, der dieses Mal erfolgreich war. Pech hatte dann Halimi, als er gleich nach der Pause einen Ball gefühlvoll über den Goalie hob, das Spielgerät aber vom Pfosten abprallte. In der 55. Minute brachte Droux das Heimteam per Kopf in Front. Der vorangegangene Eckball war jedoch ein Fehlentscheid. Zusammen mit einem weiteren solchen, der jedoch im Ergebnis nicht entscheidend war, brachte das die Laufner in Rage und dadurch verlor man die Konzentration auf das Wesentliche. Moutier hat den Erfolg nicht gestohlen, denn Fernandez verhinderte dreimal mirakulös einen Gegentreffer. Gegen Black Stars wird man nur mit einer disziplinierten, kämpferisch tadellosen Vorstellung zum Erfolg kommen. Ritter muss zudem umstellen, da Anton Weis im Zentrum wegen einer Gelbsperre fehlt. Dennoch hat das Team bewiesen, dass man mit dem Rücken zur Wand die volle Leistung abrufen kann. Nach zwei Derbysiegen sollte der dritte sodann folgen. Jedenfalls wenn man dem Sprichwort Glauben schenken soll.


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EINGESANDT

EINGESANDT

Die Schule Grindel und die Demokratie

Neuer Vorstand für CVP Laufental

Die Vorgeschichte ist schnell erklärt, die Gemeinde Grindel hat zu wenige Kinder, um ihre eigene Dorfschule im Dorf zu halten. Im Jahr 2009 wurde die Gemeinde Grindel vom Kanton aufgefordert, für das Schuljahr 2011/2012 eine neue Lösung, betreffend der Führung einer Schule vorzulegen. Da im Vorfeld bereits an einem Schulinformationsanlass von den anwesenden Kantonsvertretern auch die Möglichkeit für eine ausserkantonale Lösung als machbar erklärt wurde, entschied sich der Gemeinderat von Grindel, nach diversen gründlichen Abklärungen das Projekt mit unserer Basellandschaftlichen Nachbarsgemeinde Wahlen zu favorisieren. Er beantragte von der Gemeindeversammlung die Freigabe für weitere Verhandlungen mit der Gemeinde Wahlen. Der Antrag wurde mit grossem Mehr angenommen. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern der beiden betroffenen Gemeindebehörden, nahm die Verhandlungen auf und schon wenige Monate später konnte ein sorgfältig ausgearbeiteter Vertrag zur Vorprüfung vorgelegt werden. Anstatt des geprüften Vertrags erhielt dann die Gemeinde Grindel, zum grossen Erstaunen des Gemeinderats, vom Amt für Volksschule und Kindergarten die Bewilligung für ein nächstes Schuljahr (11/12) hier in Grindel. Aus für uns unerklärlichen Gründen wurde nun plötzlich die ganze Region aktiv, jeder meinte zu wissen, was für uns Grindler das Richtige sei, vor allem wusste plötzlich jeder, was es ihn kosten wird, wenn wir aus der Kreisschule Thierstein West, die ca. 300 Schüler zählt, unsere 12 Schüler herausnehmen würden, man befürchtete gar den Zusammenbruch der Kreisschule (wegen 12 Schülern?!). Viele Wege umsonst In den vergangenen Monaten war unser Gemeindepräsident oder sogar eine ganze Delegation des Gemeinderats viermal nach Solothurn zitiert worden, viermal versuchte man den Kantonsvertretern klar zu machen, was für uns die Beste und auch die zukunftsfähigste Lösung wäre. Viermal hat man auf unsere spezielle geografische Lage hingewiesen und viermal hat man so gut wie nichts erreicht! Leider scheint unser zuständiger Regierungsrat Klaus Fischer nicht so reisefreudig zu sein, denn obwohl er einem persönlichen Gespräch mit dem zuständigen Regierungsrat vom Kanton BaselLandschaft und je einer Delegation der betroffenen Gemeinden an einem externen Anlass persönlich zugestimmt hatte und Grindel ja fast an seinem Arbeitsweg liegt, erhielten wir nach unserer schriftlichen Einladung postwendend seine sehr fraglich begründete Absage. Er erachte es aufgrund der Fakten (zur Vorprüfung eingereichter Vertrag!) nicht als zielführend, weitere Gespräche zu führen. Wann wäre die Zeit für ein Ge-

spräch wohl wichtiger gewesen, wenn nicht vor einem für uns Grindler so wichtigen Regierungsratsbeschluss?! Heute wissen wir, unsere Regierungsräte hatten nicht den Mut oder vielleicht auch ganz einfach nicht das Wissen, um die für uns beste Lösung zu bewilligen. Diese Vermutung ergibt sich durch die Tatsache, dass auf der Traktandenliste des Regierungsrats des Kantons Solothurn vom 27. September 2011 das Traktandum 9 mit «Schulkreisbildung Grindel-Bärschwil» betitelt ist. Von uns wurde nie ein solcher Antrag gestellt, unser Antrag hiess ganz klar «Schulkreis Wahlen/Grindel»! Über was haben die Dame und die Herren Regierungsräte an besagter Sitzung wohl diskutiert? Hatten sie das gesamte Dossier, wurden sie von Herrn Regierungsrat Fischer mit allen Fakten ausgestattet, war den Regierungsräten überhaupt bekannt, dass wir unsere Schule nach Wahlen verlegen wollen?! Oder hat man aus wahltaktischen Gründen lieber den einfachen Weg gewählt. Denn schliesslich gibt es auch im Bezirk Thierstein fast 14 000 potenzielle Wähler, die man nicht zu sehr verärgern möchte. Die 475 Grindler sind da wohl einfacher zu verkraften! Warum nur war eine kantonsübergreifende Lösung sowohl in Hofstetten wie auch in Dornach möglich, warum hätte es mit Burg und Metzerlen funktioniert, was haben diese Gemeinden, was wir nicht haben? Ausser einem Regierungsrat! In der Zwischenzeit hat sich hier in Grindel eine Gruppierung «Pro Wahlen» mit über 80 Mitgliedern und Unterstützenden gebildet. Diese Gruppierung hat an der letzten Gemeindeversammlung per Motion verlangt, dass den Einwohnerinnen und Einwohnern von Grindel an einer eigens für dieses wichtige Thema einberufenen Gemeindeversammlung die Möglichkeit gegeben werden soll, sich anhand einer Abstimmung klar für oder gegen ein Zusammengehen der beiden Schulen von Wahlen und Grindel auszusprechen. Dieser dort entstehende demokratische Volksentscheid wird den weiteren Weg von Grindel weisen. Es ist an der Zeit, dass sich jemand für das, was er als das Beste erachtet, bis zum Ende einsetzt. Auch wenn dieses Ende in einem demokratischen Staat, wie dies die Schweiz glücklicherweise ist, eventuell noch lange nicht erreicht ist. Viele umliegende Staaten beneiden uns um unsere Demokratie und unser Mitspracherecht, im Kanton Solothurn scheint dies allerdings nicht allzu viel wert zu sein. Im Lexikon steht unter dem Begriff Demokratie: «Das Volk hat die Macht!» Im Kanton Solothurn wird dies etwas anders gehandhabt, hier scheint der Regierungsrat die Macht zu haben!

Manuela Sender, Gemeinderätin

will die CVP Laufental Sorge tragen. Sie sollen durch die Anerkennung für ihre Leistung, aber auch durch Unterstützung motiviert werden, ihre politischen Aktivitäten weiterhin wahrzunehmen. Eine erste Gelegenheit zu dieser Zusammenarbeit ergibt sich mit den kommenden Gemeinderatswahlen 2012. Doch auch zu den wichtigen Aufgaben, die sich in unserem Tal stellen, will die CVP Laufental lösungsorientiert ihren Beitrag leisten. Dabei ist es ihr wichtig, dahingehend zu wirken, dass das Laufental möglichst geeint mit einer Stimme zu den wichtigen Bezirksinstitutionen wie auch zu den BeDer neue Vorstand: (v. l.) Thomas Grob, Rita Stoffel, Remo Oser, Marc Scherrer, Franz Meyer, Christian zirksinteressen spricht. Auch FOTO: ZVG Steiner, Esther Schindelholz und Regula Steccanella. hier stehen mit dem Entlastungspaket des Kantons erste Nach dem erfolgreichen Abschneiden zu erreichen. Herausforderungen unmittelbar bevor. der CVP Laufental an den LandratsPräsident ist der 25-jährige Marc Ganz aktuell aber freut sich die CVP wahlen 2011 hielt deren Präsident Wal- Scherrer, der kürzlich von Zwingen Laufental, für die Nationalratswahlen ter Jermann den Zeitpunkt für gekom- nach Laufen gezogen ist. Er ist auch vom 23. Oktober mit Brigitte Bos, Stadtmen, von seinem Amt zurückzutreten. Präsident des Gewerbevereins Laufen- präsidentin von Laufen, und Dominic Unter ihm konnte die CVP ihren Stim- tal. Ihm zur Seite stehen von Amts we- Kummer, Laufen, zwei Mitglieder aus menanteil im Laufental halten, ja sogar gen die beiden Landräte Franz Meyer ihren Reihen unterstützen und zur Wahl leicht steigern, was umso bemerkens- (Vizepräsident, Grellingen) und Christi- empfehlen zu dürfen. werter ist, als heute ja eine allgemeine an Steiner (Liesberg) wie auch die BilVon einer Parteiverdrossenheit ist alParteiverdrossenheit festgestellt wird. dungsrätin Rita Stoffel (Laufen) und Es- so bei der CVP Laufental nichts zu spüVon seinem grossen Netzwerk als alt ther Schindelholz (Laufen), Mitglied im ren. Motivierte Mitglieder stehen bereit, Nationalrat wird die CVP weiterhin Schulrat des Gymnasiums. Es ist das er- die Aufgaben anzupacken. Ihre Motivaprofitieren können. Mit seinem Abgang klärte Ziel der CVP Laufental, dass jede tion schöpfen sie aus der Gewissheit, fand eine eigentliche Wachtablösung Ortssektion im Vorstand vertreten sein dass das Gedankengut der CVP nach statt, indem mehrere verdiente Vor- soll und so freut sie sich, dass mit Remo wie vor im Laufental stark vertreten ist standsmitglieder auch ihren Abschied Oser (Röschenz), Regula Steccanella und die Partei für viele Mitbürger/-innahmen. Mit einer neuen, jüngeren (Grellingen) und Thomas Grob (Lau- nen ein Stück Identität bedeutet. Crew soll gewährleistet werden, dass die fen) dieses Ziel schon zu einem guten CVP Laufental CVP Laufental auch zukünftig eine trei- Teil erreicht ist. Aus Zwingen, Wahlen bende Kraft im Tal wie auch im Kanton und Brislach sind weitere Mitglieder zusein soll. Und es ist der CVP gelungen, gesichert. In weiteren Gemeinden des Der Vorstand macht auf das Treffen des CVP-Freunin relativ kurzer Zeit ein neues, verjüng- Laufentals gilt es, vorerst die Ortssektio- deskreises aufmerksam: Samstag, 12. November 2011, 19 Uhr im Gymnasium Laufen. Mit dabei sind tes Führungsteam auf die Beine zu stel- nen wieder zu aktivieren. auch Regierungsrat Peter Zwick, Nationalrätin Elisalen, das Gewähr bietet, diese Ziele auch Insbesondere zu den Ortssektionen beth Schneider und Parteipräsidentin Sabrina Mohn.

LESERBRIEF

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Zwei, die es bringen!

Kämpfer braucht unser Land

Am 23. Oktober werden die Weichen für die politische Zukunft der Schweiz neu gestellt. Und dazu kann Susanne Koch Hauser einiges beitragen. Sie wird sich im Nationalrat dafür einsetzen, dass strukturarme Regionen auch zukünftig attraktive Lebensräume bleiben beziehungsweise werden. Dazu braucht es vor allem innovative und tragfähige Lösungen im Gesundheitswesen, bei der Bildung und im Verkehr. Als langjährige Gemeindepräsidentin von Erschwil hat sie mit grossem Fachwissen und Beharrlichkeit bewiesen, dass sie die Probleme anpacken und Lösungen zum Durchbruch verhelfen kann. Als Präsidentin des Schulvorstandes Kreisschule Thierstein West setzt sie sich seit 2006 für ein umfassendes Bildungswesen ein und als Kantonsrätin ist sie als Mitglied der Finanzkommission tätig. Wahrlich genügend Gründe, um

Susanne Koch Hauser 2 × auf Ihren Wahlzettel zu setzen! Als Kandidat für den Ständerat unterstütze ich Pirmin Bischof, der in seiner ersten Legislaturperiode einiges bewegt und sich gar zum Finanzspezialisten gemausert hat. Besonders ins Zeug gelegt hat er sich mittels einer Motion an den Bundesrat für einen besseren Schutz von Spar- und Altersguthaben, eine Revision der Mehrwertsteuer zur Entlastung der KMU, ein neues Aktienrecht mit einer sauberen Lösung der Managerentschädigungen sowie für eine Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. «Dä bringts wirklich als Ständerat!» Vergessen Sie aber bitte nicht, ihn auch als Nationalrat zu wählen. Reinhard Hänggi, Erschwil

LESERBRIEF REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf dieser Seite gilt: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Demokratie braucht Linke und Rechte Als einer der 40 Jahre Politik als kostenintensives Hobby betreibt und der als Unabhängiger 18-jähriger im Jugendparlament in Basel sass, nachher die Jungsozialisten Dorneck-ThiersteinLaufental mitbegründet hat und nun aus Überzeugung bei der SVP gelandet ist, glaube ich, dass es in einer funktionierenden Demokratie Rechte wie Linke, also auch ein Herr Bertschinger, braucht. Leider ist die Schweiz nicht mehr, was sie war. Wie ich nach rechts, sind die Medien inklusive Radio/TV mittlerweile ziemlich nach links gerutscht. Für die wirtschaftliche Zukunft dieses Landes ist dies sehr bedenklich. In Demokratien gibt es immer Minderheiten, die von Entscheiden betroffen sind, negativ vor allem für jene, die diesen Staat noch alimentieren. Wer soll denn entscheiden, ob ein Abtreibungsverbot, ein Adoptionsverbot für Gleichgeschlechtliche, das Namensrecht, Zusatzsteuern bei über 1 Mio.

Franken Einkommen usw. fundamentale Freiheitsrechte oder Minderheitenrechte verletzen? Etwa der Europäische Menschenrechtsgerichtshof? Oder ein politisch zusammengesetztes Bundesgericht? Ist ein Plakat gegen die uneingeschränkte Masseneinwanderung etwa eine Verletzung des Menschenrechtes von potenziellen Zuwanderern? Was soll die Aussage der FDP: «Einwanderung, hart aber fair», wenn diese Partei eine unbeschränkte Einwanderung befürwortet? Ist es ein Menschenrecht von tunesischen Fahnenflüchtigen oder eritreischen Dienstverweigerern, in der Schweiz Aufnahme zu finden? Ist es wirklich so, dass ein Entscheid zum Atomausstieg mit allen Konsequenzen der Freiheit zukünftiger Generationen auf Lebensentfaltung Rechnung trägt, während wir bereits heute Atomstrom aus Frankreich importieren? Werden fundamentale Menschenrechtsverletzungen begangen durch Volksabstim-

mung über eine Ausschaffungsinitiative, wie das die Mehrheit der mit der Ausführungsgesetzgebung betrauten Kommission meint, während in Saudi-Arabien Schwule, Gottes- resp. Allahlästerer, Räuber oder Ehebrecherinnen mit dem Schwert enthauptet werden und der Massenmörder- und Folterstaat Libyen bis vor Kurzem noch im UNO-Menschenrechtsrat Einsitz hatte? Wird nicht Völkerrecht verletzt, indem die USA oder Deutschland geltende Staatsverträge missachten und Änderungen erpressen und sogar wiederum mit der Kavallerie gedroht wird? Wer Letzteres mit Ja und das Vordere mit Nein beantworten kann, der weiss, welche Partei er oder sie zu wählen hat. Wenn tatsächlich Geld die Stimmbürger beeinflussen würde, so wäre damals der EWR-Beitritt haushoch angenommen worden. Peter M. Linz, Büsserach

In diesen stürmischen und unsicheren Zeiten sind unbedingt charakterfeste und echte Volksvertreter in Bern nötig. Walter Wobmann kennt sowohl die Anliegen des einfachen Bürgers wie auch den Betrieb in Bundesbern. Seit acht Jahren setzt er sich mit grossem Einsatz für das Wohlergehen unseres schönen Schweizerlandes ein. Unser Ständerat braucht unbedingt unermüdliche Kämpfer wie Walter Wobmann. Nebst 75 eingereichten Vorstössen im Parlament war er massgeblich an mehreren erfolgreichen Initiativen an vorderster Front beteiligt. Erwähnt seien hier die Initiativen gegen den Bau von Minaretten und für die Ausschaffung von kriminellen Ausländern. Schreiben Sie Walter Wobmann, einen bodenständigen und engagierten Politiker, einmal auf die Ständerats- und 2x auf die Nationalratsliste. Wem die Schweiz wirklich am Herzen liegt, der wählt SVP. Alois Henz, Bärschwil


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WOCHENBLATT

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DANKE Am 22. August durfte ich meinen 80. Geburtstag feiern. Ich danke allen, die zu diesem unvergesslichen Tag beigetragen haben: meiner Familie, den Bekannten und Verwandten sowie dem Männerchor, der uns den Abend mit vielen schönen Liedern versüsste. Ich wünsche allen gute Gesundheit und Wohlergehen. Agnes Jermann, Dittingen

Herzlichen Glückwunsch zur «Rubin-Hochzeit»! Annelies und Willi Horisberger Müller Liebes Mami und lieber Papi liebes Mutti und lieber Vati Am 9. Oktober 1971 war ein grosser Freudentag, ihr habt den Bund fürs Leben geschlossen. eure tiefe Liebe konntet ihr euch bis heute bewahren und könnt auf vierzig Ehe-Jahre zurückblicken. Euch gilt unser Stolz, unsere Liebe und Dankbarkeit! Rolf mit Otilia, Vivien und Marvin Tanja mit Marco und Monika mit Ronny

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Hildegard Fiechter, Sagenrainstrasse 393, 4252 Bärschwil. Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Fitness-Studio Cosmos, 4242 Laufen.

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: Vogt-Schild Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, 4226 Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 11. Oktober 2011, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

David Karrer

Mir gratulierä dir zum

Dipl. Techniker HF Maschinäbau wo du mit dr Beschtnotä 5,8 abgschlossä hesch. Bravo!


DIES UND DAS

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MÖBEL

BREITENBACH / LIESBERG

Eichler präsentiert Polstergruppen

Jumula feiert dreissig Jahre

HEIZÖLMARKT

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 An den internationalen Warenbörsen scheint keine Ruhe einzukehren, denn die anhaltende Finanzkrise in Europa und schlechte Wirtschaftsdaten drücken auf die Rohöl-Notierungen. Die Leitsorte Brent wird aktuell knapp unter $ 102.– gehandelt und ist etwas mehr als $3.– tiefer als vor einer Woche. Dagegen wirken momentan ein gefestigter US$ sowie steigende Rheinfrachten. Die regionalen Preise haben gegenüber letzter Woche nachgegeben und zwar um einen Franken je 100 Liter mit ausgeglichener Tendenz. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 4. Oktober 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

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101.50

102.00

2200–3000

98.30

98.80

3000–6000

97.20

97.60

6000–10 000

94.60

95.00

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PR. Von Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Gymnasium Laufen das aktuelle Herbstsortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probe-gesessen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel. Klassisch und modern, manuell oder elektrisch bedienbar. Wellness für Sie zuhause. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. An diesen 3 Tagen werden Sie durch unser Fachpersonal beraten. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alte Polstergarnitur wird gratis entsorgt und Sie erhalten erst noch 10 Prozent Rabatt plus 3 Prozent Barzahlungsrabatt. Geöffnet ist das Polstergruppen-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 7. Oktober, 14.00–19.00 Uhr; Samstag, 8. Oktober, 10.00–18.00 Uhr; Sonntag, 9. Oktober, 10.00–18.00 Uhr

Jubiläum: Eine Lagerwoche in Sörenberg mit abschliessenden Konzerten in heimischen Gefilden. FOTO: ANDREA SOMMER

som. Bereits das dreissigste Jungmusikantenlager findet diesen Herbst statt. So hat sich der musikalische Nach-

wuchs der Region Schwarzbubenland und Laufental in dieser ersten Oktoberwoche wiederum nach Sörenberg aufge-

Konzerte: Samstag, 8. Oktober, 20.00 Uhr, im Griensaal Breitenbach, am Sonntag, 9. Oktober, um 18.00 Uhr, in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg.

NEUERÖFFNUNG

Boutique «Inline» ist umgezogen und erweitert Angebot

FOTO: MARTIN STAUB

Nur ein paar Häuser weiter, dort wo erst kürzlich noch ausschliesslich Dessous angeboten wurden, hat Annette Nägelin ihr neues, vergrössertes «Inline» eröffnet. Hauptstrasse 38 heisst die neue Adresse, wo Damen jeden Alters Passendes für ihre Garderobe finden. «Aus klein wird gross», sagt Annette Nägelin lachend, die mit diesem Umzug ihre Verkaufsfläche von 30 auf 80 Quadratmeter vergrössert hat. Und damit natürlich auch das Sortiment. So hat «Inline» beispielsweise neu auch Schuhe im Angebot. Dazu wie gewohnt Normalbekleidung, Accessoires, Jeans. «Und jede Woche wird neue Ware geliefert», erklärt die Geschäftsführerin. Annette Nägelin legt Wert auf ein heimeliges Ambiente, in dem sich die Kundinnen wohlfühlen. Sie freut sich, in ihrer neuen Boutique «Inline» ihre Stammkundschaft und auch neue Kundinnen begrüssen zu können.

lich zu wenig Platz», sagt die Inhaberin, «deshalb sah ich mich nach etwas Grösserem um.» Vorgestern, anlässlich des Laufner Oktobermarktes war es so weit.

Boutique Inline, Hauptstrasse 38, Laufen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 09.30 – 12.00 Uhr; 14.00 – 18.30 Uhr; Samstag 10.00 – 16.00 Uhr durchgehend.

LESERBRIEF

Wieso SP-Kandidaten wählen? Hans Müller, Magaziner in einem Logistikunternehmen, liest in der morgendlichen Gratiszeitung, dass ein junger Banker in London 2,3 Milliarden Franken in den Sand gesetzt hat. Er versucht sich, diese Geldsumme mal vorzustellen und berechnet, wie viele Jahre er wohl arbeiten müsste, um diesen Betrag zu verdienen. Mit den vielen Nullen hat er seine liebe Mühe, aber er kommt doch zur Erkenntnis, dass er fast ein fossiles Alter erreichen müsste. Nun ist es ja leider so, dass man sich im CasinoKapitalismus der letzten Jahre an solche

macht, um dort ein Konzertprogramm in Brass Band-Formation einzustudieren. Da ein Geburtstag mit Pauken und Trompeten erst recht allen Grund zum Feiern bietet, warten diesmal auch einige Überraschungen auf die jungen Musiker und Musikerinnen. Zuviel sei noch nicht verraten. Die Konzerte finden am Samstag 20.00 Uhr im Griensaal Breitenbach und am Sonntag um 18.00 Uhr in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg statt. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit lebendigem Wochenrückblick auf die Lagertage. Unterstützt wird das diesjährige Lager, unter anderem, vom Amt für Kultur und Sport des Kantons Solothurn.

Zahlen gewöhnt hat. Damit auch im Bankenwesen wieder der gesunde Menschenverstand einkehrt, braucht es politischen Druck. Für diesen garantiert die SP. Verhelfen Sie also der SP zu einer starken Vertretung in Bern und wählen Sie Edna Baumgartner aus Dornach neu in den Nationalrat sowie den bisherigen Ständerat Roberto Zanetti, der die Interessen der Durchschnittsbevölkerung dort wirkungsvoll vertreten hat. Die Banker werden Ihnen dafür allerRuedi Landert dings nicht danken. Mitglied SP Dornach

Fühlt sich bereits zuhause: Annette Nägelin hat am ersten Tag schon ein volles Haus.

dust. Bereits fünf Jahre lang führt Annette Nägelin ihre Boutique «Inline» im Stedtli Laufen im Haus 24 (Bären). «Der Laden läuft gut, bot aber allmäh-

MARKTNOTIZEN

Schwarzbubentaler geht fremd

Schwarzbube verkauft Schwarzbubentaler: Alex Meier an seinem Stand. dust. Alex Meier ist an jedem «MonatsMärt» in Laufen anzutreffen. Am Stand seiner Firma «Stich Drechslerei und Holzdesign» verkauft er die Produkte aus seinem Betrieb. Als «ad interim»-Präsident des Gewerbevereins Lützel liegt ihm auch daran, dass die Schwarzbubentaler, die kürzlich in Umlauf gekommene «Wäh-

REDAKTIONSSCHLUSS Für PR-Texte gilt: Freitag, 15 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ohne rechtzeitige Vorankündigung kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

FOTO: MARTIN STAUB

rung» der sechs Gewerbevereine im Schwarzbubenland, in Schwung kommt. Deshalb wird er von nun an am Laufner Märt nicht nur Holzspielzeug, Pfeffermühlen etc., sondern auch Schwarzbubentaler verkaufen. Mehr über diese attraktive «Währung» unter www.schwarzbubentaler.ch


WOCHENBLATT

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Geschätzte Kundinnen und Kunden Die IG Laufen möchte Sie darüber informieren, dass die 10% am 10. Aktion im September 2011 zum letztem mal stattgefunden hat. Wir bitte um Verständnis und würden uns freuen, Sie weiterhin in unseren IG -Geschäften begrüssen zu dürfen. IG Laufen

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IN KÜRZE Brand im Grüt BRISLACH. WOS. Es brannte im Aufenthaltsraum eines Betriebsgebäudes im Grüt in Brislach. Am Freitag Abend gegen 19.45 Uhr ging automatische Brandmeldeanlage los. Die Feuerwehren Brislach sowie die Verbund-Stützpunktfeuerwehr Laufen rückten aus und hatten die Lage rasch unter Kontrolle und das Feuer gelöscht. Der Brandherd befand sich gemäss den bisherigen Erkenntnissen des Kriminaltechnischen Dienstes der Polizei Basel-Landschaft im Bereich von Küchengeräten; insofern steht eine technische Brandursache im Vordergrund. Rollerfahrerin bei Selbstunfall verletzt Wegen Randstein verunfallt LAUFEN. WOS. In der Delsbergerstrasse in Laufen kurz nach der Station Kunst in Rheinfelden: An der Ausstellung «Kunstfelden» (noch bis Sonntag 9. Oktober) beteiligen sich einige Künstler der Wochenblatt-Region wie Fredy Buchwalder und Charles Blockey (v.l.). FOTO: MARTIN STAUB

LAUFEN / REGION

ERSCHWIL

LESERBRIEF

Holzschlag – Strasse teilweise gesperrt.

Improtheater im Kreuz

Zanetti in Dornach

WOS. «Taramtamtam» nennt sich die Improvisationstheatergruppe aus Zürich. Und weil mit Evelyn Häner ein Mitglied dieser Formation aus dem Schwarzbubenland (Nunningen) kommt, hat sich das Ensemble entschlossen, in Erschwil aufzutreten. Am Freitag, 14. Oktober, darf man sich also im Kreuz von «Taramtamtam» unterhalten lassen. Allerdings steht und fällt das Programm mit den Besuchern, denn die Theaterszenen entstehen direkt im Moment durch Stichworte und Eingaben aus dem Publikum. Eine spannende Sache also. «Da kommt es auch schon mal vor, dass die Leute selber Requisiten zur Vorstellung mitnehmen, um der Choreographie ihren eigenen Drive zu geben», erklärt Evelyn Häner, die sich riesig auf dieses Heimspiel freut.

Anlässlich der Standaktion vom letzten Freitag (30.9.) am Bahnhof Dornach/Arlesheim konnte die SP Dornach Roberto Zanetti willkommen heissen. Volksnah wie Zanetti ist, scheute er sich nicht, sich unter die Leute zu mischen und das eine oder andere Gespräch zu führen. Er machte sogar «Werbung» für seinen Sitznachbarn im Ständerat, Claude Janiak, da viele PassantInnen aus dem benachbarten Baselbiet kamen. Nationalrätin Bea Heim, sowie Kandidatin Edna Baumgartner aus Dornach und Andreas Bühlmann, Nationalratskandidat aus Biberist, nutzten die Gelegenheit sich zu präsentieren und ihrem Namen ein Gesicht zu geben. Am 23. Oktober sind nun alle gefordert, mitzuentscheiden, wie die parteipolitische Landschaft in den nächsten vier Jahren aussehen soll. Wählen Sie Roberto Zanetti wieder in den Ständerat. Theres Brun-Meier, SP Dornach

WOS. Am 17. Oktober beginnt im Waldgebiet «Flue» oberhalb der Kantonsstrasse nach Kleinlützel ein Holzschlag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Gleichzeitig wird der oberhalb der Strasse liegende Schutzwald durchforstet. Vom Montag 17. Oktober bis Freitag 4. November 2011 bleibt deshalb die Lützelstrasse ab Delsbergerstrasse bis Röschenz «Mühle» gesperrt. Der Verkehr wird während dieser Zeit umgeleitet. Wie verschiedene Ereignisse in der Vergangenheit gezeigt haben, können Bäume entlang der Lützelstrasse wegen schlechter Standfestigkeit bei Nassschnee oder Wind auf die Fahrbahn fallen. Deshalb werden heikle Bäume entfernt und in der Folge ein stabiler Schutzwald gefördert. Die Holzhauereiarbeiten werden unter der Leitung der Forstequipe des Forstreviers Laufen-Wahlen ausgeführt.

14. Okt., Erschwil, Rest. Kreuz, 19.30 Uhr. Reservationen unter 079 545 88 62

Bärschwil in Fahrtrichtung Delémont, ereignete sich am Dienstag Nachmittag, 27. September, gegen 14.45 Uhr ein Selbstunfall einer 16-jährigen Rollerfahrerin. Die in der Region wohnhafte Lenkerin touchierte während der Fahrt mit dem Vorderrad den rechten Randstein, kam zu Fall und musste in der Folge durch die Sanität Paramedic ins Spital eingeliefert werden. Dem Springkraut an den Kragen GRELLINGEN. WOS. Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Grellingen haben es tatsächlich geschafft, das Drüsige Springkraut im Chessiloch einzudämmen. Nach drei Jahren zeigen sich erste Erfolge, teilt das Eggflueh Echo mit. Das Drüsige Springkraut ist ein aggressives Unkraut, das einheimische Pflanzen verdrängt.

CD-WETTBEWERB

Ry Cooder

W

ie bei den letzten Konzeptalben «Chavez Ravine», «My Name Is Buddy» und «I, Flathead» erweist sich der Singer-Songwriter und Gitarrist Ry Cooder auf seinem Neuling «Pull Up Some Dust And Sit Down» (Warner) als sozialkritischer Musiker. Mit einer gehörigen Wut im Bauch prangert er die Militäreinsätze der Vereinigten Staaten und deren desaströse Sozial- und Finanzpolitik an. Er thematisiert unter anderem seine Aversion gegen profitgierige Banker und Spekulanten, gegen die Bush-Administration und die Politik der Republikaner im Allgemeinen. Er zweifelt andererseits aber auch an der Fähigkeit der Regierung Obama, die immensen Probleme der Nation und der immer mehr auseinanderdriftenden Gesellschaft, in der die Reichen immer reicher und die

Armen immer ärmer werden, lösen zu können. Ry Cooder kontrastiert seine zornigen und mitunter ironischen Songs zur Lage der USA mit einer abwechslungsreichen und gefälligen Soundcollage von Rootsrock, Folk, Blues, TexMex und Reggae. «Pull Up Some Dust And Sit Down» ist ein Meisterwerk!

Das WochenBlatt verlost drei von der Plattenfirma Warner Music zur Verfügung gestellte Exemplare des neuen Albums von Ry Cooder. Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen wollen, senden Sie bis am 13.10. eine Postkarte an: Redaktion WochenBlatt, Ry Cooder-Wettbewerb, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen. Benno Hueber

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20111006_WOS  

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