Donnerstag, 14. April 2022
113. Jahrgang Nr. 15
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Nachtschichten für zwei Volleyballfeste 1200 Zuschauer, Rekordkulisse, fantastische Stimmung und ein dramatischer Sieg: Aesch erlebte am Freitag ein Volleyballfest. Am Ostermontag soll das nächste folgen. Ohne ehrenamtliche Helfer und Überstunden wäre das nicht möglich.
Reinach
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Tobias Gfeller Rückstand gedreht, Sieg im fünften Satz – wenn Fabio Back dieses Szenario vor dem ersten Aufschlag hätte vorgelegt bekommen, hätte er natürlich unterschrieben. Die perfekte Dramaturgie, die den Geschäftsführer von Sm’Aesch Pfeffingen aber reichlich Nerven kostete. So wie ihm erging es am Freitagabend 1100 Besucherinnen und Besuchern. Die 100 Gästefans aus Neuenburg sahen das naturgemäss anders. Der Sieg im zweiten Finalspiel der Playoff-Serie gegen NUC garantierte – unabhängig vom Ausgang des gestrigen dritten Finalspiels in Neuenburg – ein zweites Heimspiel in der Löhrenackerhalle am Ostermontag um 16 Uhr. Für Tina Saladin, Chefin der Gastronomie, stehen wiederum anstrengende Tage bevor. Das erste Finalspiel habe Verbesserungspotenzial hervorgebracht. «Im zweiten Satz gingen bereits die Sm’Aesch-Dogs aus und auch im VIP-Corner war der Apéro sehr schnell weg.» Doch die Mutter von Libera Livia Saladin nimmt es mit Humor. Lieber so als andersrum. Sm’Aesch kann seit Jahren auf ein Team an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wie Tina Saladin zählen. «An normalen Meisterschaftsspielen sind wir im Gastrobereich und beim Auf bau 15 Personen. Am Freitag waren wir über
Gempen
Unterstützung im Hintergrund: Die Anlagewarte Thomas Marfurt (h. l.) und Blaise Christe (v. l.) mit dem Geschäftsführer Fabio Back und Gastro-Chefin Tina Saladin. FOTO: TOBIAS GFELLER 25», erklärt Saladin. Und Geschäftsführer Fabio Back macht klar: «Ohne diese ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer würde es Sm’Aesch in dieser Form nicht geben.»
Selbst der Präsident kommt im Fan-Shirt
Die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer, die vor dem Spiel kommen, etwas am Kiosk kaufen oder sich eine der beliebten Popcorn-Tüten schnappen und
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dem ersten Aufschlag bis auf den letzten Platz gefüllt war. Entlang der Seitenlinie gegenüber den Spielerbänken stand eine Tribüne mit vier Reihen. Auch diese war früh voll besetzt. Die Hallenbühne wurde in den vergangenen Monaten immer mehr zur beliebten VIP-Zone. Dort gibt es für die geladenen Gäste und die zahlungswilligeren Sm’Aesch-Fans unter anderem einen Apéro serviert. Fortsetzung auf Seite 2
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nach dem Matchball wieder gehen, bekommen nicht mit, was hinter dem Gelingen eines solchen Abends steckt. In den letzten Jahren entwickelte sich die Mehrzweckhalle an den Heimspielen mit Postern der Spielerinnen und Werbeplakaten an den Heimspielen immer mehr zu einer richtigen Sm’Aesch-Arena. Für den Playoff-Final setzten Fabio Back und sein Team nochmals einen drauf. Hinter dem Spielfeld wurde eine Tribüne aufgestellt, die am Freitag schon lange vor
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Finden Sie alle Ostereier? Der Osterhase war auch auf der Wochenblatt-Redaktion fleissig und hat im Bild links Ostereier versteckt. Aber wie viele sind es? Tipp: Schauen Sie auch im Gebüsch ganz genau! Wenn Sie die Antwort kennen, senden Sie uns bis Montag, 18. April, eine E-Mail an: wettbewerb@ wochenblatt.ch Aus all den Einsendung mit der richtigen Antwort verlosen wir eine «Cartoontasse» von Markus Alexander Metz (comic-arts.ch). Eine kleine Überraschung gibt es obendrauf.
Die Redaktion wünscht Ihnen viel Glück – und frohe Ostern!
Nachtschichten für zwei Volleyballfeste Fortsetzung von Seite 2
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Doch wer denkt, dass man dort nur mit Anzug und Krawatte hineinkommt, liegt falsch. Der geneigte Sm’Aesch-Fan kommt in pink – ob Präsident und Mäzen Matthias Preiswerk oder die ehemalige Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Viele Menschen sind in die Vorbereitungen involviert. Allein das Herunterlassen der Bühne dauert für die Anlagewarte Thomas Marfurt und Blaise Christe jeweils eine halbe Stunde. Für das Aufstellen der Tribünen brauchten die acht Mitarbeitenden der externen Firma die ganze Nacht von Donnerstag auf Freitag. Bis zwei Uhr morgens half auch Fabio Back mit. Der extra verlegte Boden aus dutzenden Platten, der dem Spiel einen professionelleren Anstrich verleiht, war für Sm’Aesch nur über die Werbeaufkleber zu finanzieren. Und das Aufkleben dauert pro Kleber wiederum eine halbe Stunde. Dazu kam zum ersten Mal eine Leinwand zum Einsatz.
Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch
«Das ist unsere Leidenschaft für Sm’Aesch»
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Es sind die grossen Efforts, die für das Finalspiel geleistet wurden. Aber dahinter gibt es noch ganz viele kleine, versichert Geschäftsführer Back. Würden er und Menschen wie Tina Saladin ihre extra dafür investierten Überstunden berechnen, käme eine stolze Zahl zusammen. Aber das machen sie bewusst nicht. «Das ist einfach unsere Leidenschaft für Sm’Aesch», betont die Gastro-Chefin. Nach dem Matchball am Freitagabend hatte Fabio Back Tränen in den Augen. Der ganze Druck fiel von ihm ab. «Es war einfach perfekt. Es war die erfüllte Vision, der Traum, an den ich immer geglaubt habe.» Der Parkplatz war voll, die Menschen strömten zum Löhrenacker. Natürlich in rosa. Und am Montag gleich noch einmal.
Nächstes Spiel Das Finale wird im Best-of-FiveModus gespielt. Wer drei Mal siegt, ist Schweizermeister. Das nächste Spiel findet am Ostermontag, 18. April um 16 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker statt.
ZECKENVORBEUGUNG
Wald- und Wiesenblutsauger unterwegs WOB. Klein, lästig und nicht ungefährlich: So könnte man etwas salopp ausgedrückt eine Zecke charakterisieren. Die kleinen Spinnentiere ernähren sich von Blut und beissen dabei regelmässig Menschen, aber auch andere Säugetiere, Vögel und Reptilien. Ausgerechnet dort, wo man sich bei diesem herrlichen Frühlingswetter bevorzugt aufhält, nämlich in der Natur, lauern sie. Bis in eine Höhe von 1,5 Meter über Boden hoffen sie im Unterholz sowie auf Pflanzen an Waldund Wegrändern auf menschlichen oder tierischen Besuch. «Gemäss einer Studie von Forschenden aus der Westschweiz hat sich zwischen 2009 und 2018 der für Zecken geeignete Lebensraum um fast zwei Drittel vergrössert», stellt Felix Ineichen, Zecken-Experte bei der Suva, fest. In Zahlen ausgedrückt, hat sich dieser Le-
bensraum im erwähnten Zeitraum um über 4000 Quadratkilometer vergrössert, was ungefähr der doppelten Fläche des Kantons St. Gallen entspricht. Die veränderten klimatischen Bedingungen könnten ein Grund dafür sein, warum sich die Zecken in der Schweiz immer wohler fühlen, schreibt die Suva in einer Mitteilung. Diese Entwicklung schlägt sich in den Zahlen der Zeckenstiche nieder. Zwischen 2012 und 2016 kam es durchschnittlich zu 10 000 Zeckenstichen pro Jahr. Noch ist die Auswertung der Corona-Jahre nicht abgeschlossen. Schon jetzt zeigen jedoch Schätzungen, dass es in der Folgeperiode zwischen 2017 und 2021 bereits rund 14 000 Fälle pro Jahr gab. Das Wetter hat grossen Einfluss auf die Zahl der Zeckenstiche. Steigen die Temperaturen bereits ab März an, bewirkt
dies einen Doppeleffekt. «Zum einen erwachen die Zecken früher aus ihrer Winterstarre, zum anderen halten sich die Menschen vermehrt im Freien auf», sagt Ineichen. Zecken können die Infektionskrankheit Borreliose oder Hirnhautentzündungen (FSME) auslösen. Daher ist es wichtig, sich gegen Zeckenstiche zu schützen. Gemäss einer Karte des Bundesamts für Gesundheit sind auch in der Region Basel Fälle von FSME gemeldet worden. Das BAG empfiehlt die Impfung schweizweit ab einem Alter von sechs Jahren. Weiter können Zeckenschutzmittel verwendet werden, Gestrüpp und Unterholz sollte zur Vorbeugung gemieden werden. Es empfiehlt sich, geschlossene Schuhe und geschlossene Kleidung von heller Farbe und zu tragen. So können Zecken entdeckt und entfernt werden, bevor sie auf die Haut gelangen.
HOCHWALD
Flugzeugunglück jährt sich fam. Vor 49 Jahren ereignete sich in Hochwald die bislang schwerste Flugzeugkatastrophe der Schweiz: Nur wenige hundert Meter entfernt vom Bauernhofe Herrenmatt stützte eine englische Chartermaschine ab. Die Passagiere des Flugzeuges, das in Bristol gestartet war, trugen Sommerkleider – an ihrem Abflugort war es sommerlich warm gewesen. Ihr Ziel: die Basler Mustermesse. In der Region Basel herrschten an jenem Tag allerdings Nebel, Schneegestöber und es wehte ein starker Wind. Als das Flugzeug zum Landeanflug auf den Flughafen Basel-Mulhouse ansetzte musste es aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse durchstarten. Auch ein zweiter Landeversuch gelang nicht. Die Piloten verloren wegen des dichten Nebels die Orientierung und die Maschine prallte schliesslich an den bewaldeten Berghang in Hochwald. 108 Menschen starben bei dem Unglück, 37 überlebten zum Teil schwer verletzt. Ein Denkmal erinnert heute an die Tragödie, eine auf einen grossen Stein angebrachte Tafel, eine Skulptur daneben und Blumenbeete. Sie liegt etwas unterhalb der Absturzstelle.
Gedenkstätte: Sie erinnert an die Opfer.
FOTO: HANS-RUEDI LORETZ, ARLESHEIM
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Ostern
Öffnungszeiten der Verwaltung Die Gemeindeverwaltung Arlesheim ist wie folgt geschlossen: Gründonnerstag, 14. April bis und mit Ostermontag, 18. April 2022. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim. bl.ch) zu schicken, welche wir gerne nach den Feiertagen beantworten. Die Bibliothek ist während der Frühlingsferien an folgenden Tagen geöffnet: • Samstag, 9. April: 10.00 bis 12.30 Uhr • Dienstag, 12. April: 14.30 bis 18.30 Uhr • Freitag, 22. April: 14.30 bis 19.30 Uhr In den Ferien werden keine Medien gemahnt und die Rückgabebox bleibt bis am Dienstagnachmittag, 26. April 2022 geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Die Gemeindeverwaltung
30. März 2022
Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 30. März 2022 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. November 2021 wird genehmigt. 2.Das Reglement über die Musikschule Arlesheim wird genehmigt und tritt nach Genehmigung durch die Bildungs-, Kultur und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft per 1. August 2022 in Kraft 3.Der Quartierplan Untere Weiden II und das entsprechende Reglement werden gemäss Vorlage genehmigt.
Verkauf von Reifekompost In der Gärtnerei Sommerer am Mattweg 85 kann reifer, qualitätsgeprüfter Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen gekauft werden. Es gibt Säcke à 30 Liter, 15 Liter und 4 Liter Inhalt. Kleine Säcke à 4 Liter sind auch im Blumenwunderland an der Hauptstrasse 38 erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gärtnerei Sommerer und dem Blumenwunderland bedanken, welche den Verkauf für die Kompostberatungsstelle unentgeltlich übernehmen. Und zu guter Letzt an alle tüchtigen Privatgartenbesitzerinnen und -besitzer: Jetzt ist der geeignete Zeitpunkt, um den Kompost mittels Umschichten mit Sauerstoff zu versorgen und anschliessend im Garten auf den Gemüsebeeten oder unter Büschen zu verteilen. Die Kompostberatung
Annarös Düblin
90. Geburtstag Am Samstag, 16. April 2022 feiert Frau Annarös Düblin, wohnhaft am Rüttiweg 8 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
einander zu verbringen. Sei dies beim Einkaufen, Kochen, Waschen, kleinen Dienstleistungen, Therapiefahrten oder bei der Unterstützung zum Ausfüllen diverser Formulare, Steuern, Hilfe im Garten… Nehmen und Geben und das erst noch ohne umständliche Formalitäten. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen sie sich für kleine Dinge oder nicht ganz Alltägliches vermitteln und rufen an. Das Büro (Tel. 061 701 55 45) ist am Dienstag und Freitagnachmittag von 15.30 bis 17.30 Uhr und am Mittwochmorgen von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Auch neue Helfer und Helferinnen sind immer herzlich willkommen. Gerne dürfen sie auch im Büro direkt vorbeischauen. Die Geschäftsstelle AHE Regina Völlmin
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Frühlingsboten
Endlich ist es wieder soweit: Das traditionelle Eierleset vor der Trotte in Arlesheim kann nach zwei Jahren CoronaPause wieder stattfinden. Am Weissen Sonntag, 24. April, ist ab 12 Uhr unsere Festwirtschaft geöffnet und wir erwarten Sie mit diversen Köstlichkeiten. Der Wettkampf startet um 13.30 Uhr mit unseren Jüngsten zum jährlichen Eier-Weit- oder Kurzwurfspektakel. Dabei werden die Fänger und Fängerinnen sich bemühen, möglichst viele der unberechenbaren Würfe in Sicherheit zu brin-
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4.Der gemäss § 68 Gemeindegesetz an der Gemeindeversammlung vom 22. September 2021 gestellte Antrag von Noëmi Sibold für die SP Arlesheim wird für nicht erheblich erklärt. Die Beschlüsse Nr. 2 und 3 unterstehen dem fakultativen Referendum Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 30. März 2022. Die Gemeindeverwaltung
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Die Tage werden wieder länger und mit den wärmeren Temperaturen ist das Bedürfnis da, sich vermehrt draussen aufzuhalten. Die Unterstützung die durch unsere Helfer und Helferinnen geleistet werden, erfreuen jene Menschen, die diese Dienste brauchen. Mit Nachbarschaftshilfe versuchen wir ältere Menschen in Arlesheim im täglichen Leben so gut wie möglich zu unterstützen. In diesen 22 Jahren AHE, sind viele schöne und interessante Begegnungen oder sogar Freundschaften entstanden. Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist meistens bereichernd und kann auch noch mit einem Spaziergang verbunden werden. Gerade in der heutigen Zeit in der niemand mehr Zeit für den andern hat, ist es wichtig Vertrauen und Zeit mit-
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gen. Um 14.30 Uhr geht es weiter mit dem Plauschrennen, bei welchem die Dorfmannschaften «Jugendhaus», «Feuerwehr» und «Gemeinde» versuchen, den Titel zu gewinnen. In diesem Jahr wartet ein neuer Pokal auf die Gewinnermannschaft, da die Feuerwehr nach einem Hattrick im 2019 den begehrten Pokal behalten durfte. Das Eliterennen zum Schluss findet in diesem Jahr leider nicht statt, da die Organisation pandemiebedingt so kurzfristig nicht möglich ist. Wir hoffen aber sehr, dass im nächsten Jahr alles wieder sorglos und in geordneten Bahnen ablaufen wird! Wir freuen uns auf einen spannenden Wettkampf mit vielen lauten und begeisterten Zuschauern und Zuschauerinnen, so dass das Eierleset 2022 zu einem fröhlichen und spannenden Dorfanlass wird. Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die unsere Eiersammlung unterstützt haben! Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 24. April z’Arlese! OK Eierleset
Intensiv: Laurin Buser und Fatima Moumouni begeistern das Publikum mit einer schnellen und selbstironischen Bühnenshow. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Am letzten Samstag traten im Neuen Theater Laurin Buser und Fatima Moumouni mit ihrem Programm «Gold» auf. Busers Vergangenheit ist eng mit dem Birseck verbunden. Im Duo wächst er über sich hinaus. Thomas Brunnschweiler Laurin und Fatima cremen sich ein. «Meine Haut ist mein Haus ... meine Grenze zur Welt ... eine Mauer.» Doch plötzlich juckt es, weil die Haut nicht gegen alles schützt, was ausserhalb der Selbstpflege geschieht. «Ich schreibe, um mich selbst zu fühlen», sagt Buser, «man kann mit der Sprache neue Himmel konzipieren.» Und schon ist man mitten in einer dialogischen Bühnenshow, die aus Duo- und Solotexten besteht: schnell, rhetorisch hochkarätig, selbstironisch, filigran geschmiedet vom Team «Zum goldenen Schmied». Es ist ein schneller Ritt durch Themen wie Rassismus, Sexismus, Gleichgültigkeit, «self-love» und Angst. Die Dialogform ist seit jeher der beste Schutz gegen geistiges Erschlaffen. So ist auch das Publikum höchst aufmerksam und dankt immer wieder mit Zwischen-
applaus. Fatima Moumouni, SpokenWord-Poetin, zerlegt das heile Bild der Schweiz, das Schlaraffenland per se, wo die Solidarität verwest. Zur Entschleunigung gibt es ein fast schon ernsthaftes Gespräch auf dem Sofa über Rassismus und das Jüdischsein. Was ist wertvoll, was ist wichtig, was ist menschenwürdig? Darum geht es, aber ohne Moralin. «Unsicherheit ist heute verpönt», erfährt das Publikum, «aber dieser Angst sollte man sich stellen.» Wieder juckt’s, aber wenn man sich der Angst stellt, wird sie klein wie eine Fliege, die man herunterschluckt. Langer Applaus für den vom TadL organisierten Abend.
Ein Slampoet und Rapper mit Wurzeln in Arlesheim
Der 1991 geborene Laurin Buser lebte lange in Arlesheim und besuchte die Rudolf-Steiner-Schule im Birseck. Beide Eltern sind in der Theaterbranche tätig. 2007 trat Buser erstmals auf PoetrySlams auf. 2008 stand er zusammen mit Hubert Kronlachner in «Das Herz des Boxers» auf der Bühne und war mit dem Jugendtheater am Neuen Theater verbunden. Buser möchte sich aber nicht in einen Birsecker Nostalgierahmen einspannen lassen. «Immerhin bin ich schon zwölf Jahre weg von Arlesheim», sagt er. Bereits 2010 gewann er die deutschsprachigen U20-Poetry-Slam-Meisterschaften und erhielt den Förderpreis des Kantons Ba-
selland. Neben seiner Arbeit auf dem Gebiet des Kabaretts, Films und Videos ist Laurin Buser auch Musiker (sechs Singles). Mit dem Salzburger Stier reihen sich er und Fatima Moumouni in das «Who’s who» der deutschsprachigen Kabarettszene ein. Laurin Buser absolvierte keine institutionelle Ausbildung, sondern ist ein sehr begabter Autodidakt. Von 2009 bis 2017 produzierte Buser zusammen mit Sandra Löwe und Jonas Darvas drei Programme: «Wunder.Welt.Wort», «Earth Shaking» und «Elektrisch». In den letzten Jahren war für ihn neben allen anderen Projekten die Zusammenarbeit mit Fatima Moumouni wichtig. Die sprachversierte Münchnerin begann schon 2015, mit Buser zusammenzuarbeiten. Seit Anfang 2019 touren die beiden mit dem ersten gemeinsamen Abendprogramm «Gold». Auch Moumouni erlangte mehrere Auszeichnungen in Poetry Slam. Die beiden bilden ein eingespieltes, überzeugendes Gespann.
Das TadL macht’s möglich
Der Verein «Theater auf dem Lande» (TadL) hat den prominenten Auftritt von Buser und Moumouni ermöglicht. Ein kleines, engagiertes Team organisiert jede Saison bis zu zehn Produktionen. Das Spektrum ist vielseitig: Kabarett, Satire, musikinszenierte Lesungen, Schatten- und Puppentheater. Das Motto lautet: «Grosse Kleinkunst ganz nah».
VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE
Benefiz-Diner zum Jubiläum Der Verein «Freunde der Ermitage» feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. 2002 wurde der Verein von einer Gruppe um Dr. Jean-Pierre Siegfried, dem ehemaligen Kantonstierarzt und langjährigen Meister der Säulizunft, gegründet. Diese Leute haben sich zur Aufgabe gemacht, den englischen Landschaftsgarten Ermitage auch für zukünftige Generationen zu erhalten. Regine Nyfeler, die heutige Präsidentin des Vereins, gehörte damals zu dieser Gründungsgruppe. Der
Verein hat in den letzten 20 Jahren etliche Projekte initiiert und umgesetzt. Das letzte und grösste Projekt, die neue Sophienruhe, wird zurzeit in der Ermitage aufgebaut. Die Holzbaute wird Ende April fertiggestellt sein. Herzlichen Dank an alle, die das Projekt unterstützt und ermöglicht haben. Am Diner möchte der Verein das Jubiläum und die Einweihung der Sophienruhe mit Ihnen feiern. Das Diner im Schlossgarten des Schlosses Birseck findet am Freitag, 17. Juni, um
18.30 Uhr statt. Das Konzept ist wie letztes Jahr: Die Gäste bringen Essen, Trinken, Geschirr und Gläser selber mit, der Verein sorgt für die Infrastruktur und eine feierliche Ambiance. Anmeldungen nehmen wir gerne über freunde@ermitage-arlesheim.ch entgegen. Die Teilnehmerzahl beträgt max. 100 Personen (8 bis 10er-Tische). Die Kosten pro Person betragen 50.00 Franken. ermitage-arlesheim.ch/de/freundeder-ermitage
FAMILIENZENTRUM OASE
Kinderartikel-Flohmarkt im Badhof Der Verein Familienzentrum OASE Arlesheim organisiert am Mittwoch, 27. April von 14 bis 17 Uhr seinen 4. Kinderartikel-Flohmarkt im gedeckten Unterstand der Badhofscheune (hinter dem Dom) in Arlesheim. Es können Baby- und Kinderkleider, Schuhe, Spielsachen, Bücher, Bastelmaterial, CDs, Computerspiele, Kinderwagen, Kindervelos, usw. verkauft, gekauft oder getauscht werden. Die Flohmarktteilnehmer bringen ihre Tische, Wäscheständer oder Decken selber mit. Auf Wunsch kann eine Tisch-
garnitur (Tisch, 2 Bänke) gegen eine Gebühr von fünf Franken reserviert werden. Es wird keine Standgebühr von 10 Franken vor Ort eingezogen, wenn die Teilnehmer einen Kuchen für unser OASE Kaffi mitbringen. Alle Infos und Anmeldung unter info@oase-arlesheim.ch. Für die kleinen Flohmibesucher gibt es eine betreute Bastelecke, Kinderschminken und Fischlispiel. In unserem «OASE Kaffi» bieten wir Kaffee, Getränke und ein feines Kuchen- und Zvieribuffet an. Der schöne Domkinderspielplatz mit Pump-
track befindet sich in unmittelbarer Nähe. Parkplätze sind vorhanden. Am Ende des Kinderartikelflohmarkts findet eine freiwillige Kleidersammlung für einen guten Zweck statt. Die gespendeten Kleider gehen an das Hilfsprojekt «Sali4you» in Arlesheim. Der Flohmi wird bei jedem Wetter durchgeführt, kein Verschiebedatum. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen 4. OASE Kinderartikel-Flohmarkt und auf zahlreiche Flohmibesucher. Der OASE Vorstand
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Freitag, 15. April 9.45 Münchenstein: ökum. Karfreitags-Kreuzweg 10.00 Arlesheim: Kreuzweg für Familien 15.00 Münchenstein: Karfreitagsliturgie unter Mitwirkung des Projektchörlis 15.00 Arlesheim: Karfreitagsliturgie unter Mitwirkung des Domchores Samstag, 16. April 21.00 Arlesheim: Osternachtsliturgie, anschl. Eiertütschen 21.00 Münchenstein: Osternachtsfeier, anschl. Eiertütschen im Pfarreiheim Ostern Sonntag, 17. April 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores, anschl. Apéro im Domhof 11.15 Arlesheim, Krypta: Kinderkirche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Montag, 18. April 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier Dienstag, 19. April 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00 Uhr, Kommen und Gehen jederzeit möglich
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Mittwoch, 20. April 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. April 14.30 Münchenstein, ref. KGH: Kaffeetreff 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Anbetung mit Taizéliedern
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 15. April 2022 10.00 Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl mit Pfarrerin Judit Bedö. Livestream auf www.ref-kirchearlesheim.ch Sonntag, 17. April 2022 10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Thomas Mory mit dem Kammerchor. Livestream auf www.ref-kirchearlesheim.ch. Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 18. April 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche mit Pfarrerin Judit Bedö und Team Dienstag, 19 April 9.00 – 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch.
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 17. April 10.30 Ostergottesdienst in der Klosterkirche Dornach
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betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für
Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www.tvarlesheim.ch
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verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144
Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Gegen Schliessung der Schiessanlage Im Zusammenhang mit der geplanten Schliessung des Schiessstands «Gobenmatt» in Arlesheim durch den Gemeinderat haben die Feldschützen Arlesheim eine Petition eingereicht. Mit 850 Unterschriften, davon über 400 von Stimmberechtigten aus Arlesheim, beantragt der 148-jährige Dorfverein, dass ihre Heimat «Gobenmatt» und Traditionsverein am Standort bestehen bleiben kann. Auch wenn der Schiesstand in einem Naturschutzgebiet liegt, wie andere Anlagen innerhalb der Gemeinde Arlesheim, liegt dieser ausserhalb des Wohngebiets, womit keine Lärmbelästigung entsteht. Die Anlage ist saniert und entspricht auch nach letzter Prüfung den Umweltanforderungen. Da die Anlage nur von April bis September, jeweils donnerstags von 18 bis 20 Uhr, genutzt wird und für Wanderer und Spaziergänger Umgehungswege bestehen, kann kaum ein Nutzerkonflikt begründet werden. Bei einer vom Gemeinderat angedachten Verlegung des Vereins in eine Anlage ausserhalb der Kantonsgrenzen, müsste der Verein unter Arlesheimer Fahne weiterhin die obligatorischen Bundesübungen für die Gemeinde durchführen, was einem Söldnertum gleichkäme. Eine Ausquartierung würde jedoch den Todesstoss für den ehrwürdigen Traditionsverein bedeuten, da dieser vollends vom Vereinsleben im Dorf und der Bevölkerung von Arlesheim entwurzelt würde. Trotzt dieser dunklen Wolken über der Gobenmatt, engagieren sich die Feldschützen weiter in der Ju-
850 Unterschriften: Die Feldschützen Arlesheim haben am Mittwoch der vergangenen Woche ihre Petition eingereicht. FOTO: ZVG
gendförderung und freuen sich, in diesem Jahr neun Jugendliche zum Jungschützenkurs begrüssen zu dürfen. Hoffen wir, dass durch den offensichtlichen Zuspruch aus der Arlesheimer Be-
völkerung und Interesse der Jugend an diesem Sport, der Gemeinderat den drittältesten Dorfverein am Ort erhalten wird. Christian Schüpbach Präsident
FR AUENVEREIN
Jährliche Generalversammlung Am letzten Donnerstag durfte die Präsidentin Daniela Reith trotz «Hudelwetter» 50 Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim zur 65. ordentlichen Generalversammlung im Saal der Obesunne begrüssen. Da keine ausserordentliche Traktanden anstanden, konnten diese sehr speditiv behandelt werden. Sowohl das Protokoll der letzten 64. ordentlichen Generalversammlung, der Jahresbericht der Präsidentin, die Jahresrechnung und der Bericht der Rechnungsprüferinnen wurden einstimmig angenommen und herzlich verdankt. Die Tagespräsidentin Eva
Zimmerli führte gekonnt durch die Wahl des Vorstandes, welcher sich zur Wiederwahl stellte und mit grossem Applaus bestätigt wurde. Daniela Reith betonte, wie gut alle zusammen arbeiten und auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz komme. Viele Jahre hat sich Rita Graber Biel kompetent und sehr zuverlässig um unsere Website gekümmert wofür sich Daniela Reith mit einem Blumenstrauss herzlich bedankte. Diese Arbeit möchte sie nun abgeben und wir sind sehr glücklich mit Sandra Merz eine fundierte Nachfolgerin gefunden zu haben. Leider sind 2 Mitglie-
der verstorben und wir erheben uns für eine Schweigeminute. 9 Mitglieder sind ausgetreten, dafür durfte die Präsidentin erfreulicherweise 8 neue Mitglieder begrüssen. Der Frauenverein zählt nun 178 Mitglieder. Der Vorstand durfte im vergangenen Jahr 30 Mitgliedern zu einem runden oder halbrunden Geburtstag gratulieren. Nach nicht einmal einer Stunde durfte die Präsidentin die Generalversammlung schliessen und alle anwesenden Damen zu einem feinen Imbiss einladen mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein. Yvonne Bickert
ohne maschinellen Einsatz kann als meditative Therapie wirken, schont die Kleinlebewesen und fördert die Neugier, was im Garten alles geschieht. Nur nahe an der Erde und aufmerksam im Tun entdeckt man die zauberhaften Geschöpfe, die da spriessen, krabbeln und fliegen. Schade, wenn der ausgezeichnete Text nur von einer Minderheit beachtet wird. Schon lange frage ich mich, weshalb die Gemeinden keine gemeinsame Kampagne zu der unterschätzten und unnötigen Lärmquelle durchführen. Einbezogen
müssten auch die Gartenunterhaltsfirmen werden. Konsterniert beobachte ich den immer wieder konzeptlosen, ineffizienten Umgang mit dem Laubbläser. Das letzte Blättchen wird verfolgt, um die Arbeitsstunden hinter sich zu bringen. Liebe Birsstadt-Gemeinden: Bitte nehmt den Appell der Umwelt- und Energiekommission Pfeffingen zum Anlass, den Gartenlärm in den Quartieren einzudämmen und sie auch für Nichtmaschinenbegeisterte wieder lebenswerter zu gestalten. Irene Rüegg, Arlesheim
LESERBRIEF
Laut ist out Danke vielmals, liebe Umwelt- und Energiekommission Pfeffingen, für den Appell im Wochenblatt betreffend Lärmquelle Garten. Sie sprechen mir aus der Seele! Schweigen ausnahmsweise im Wohnquartier die Baumaschinen, so springen die lauten Gartengeräte sofort in die Lücke. Permanent werden neue Bedürfnisse geschaffen, damit der Markt an lauten (und zerstörerischen) Maschinen floriert. Ich staune, wie bereitwillig alle Geräte in der Praxis sofort eingesetzt und unentbehrlich werden. Gartenarbeit von Hand
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«Wieviel ist meine Immobilie jetzt wert?» Jede und jeder weiss unterdessen, dass die Immobilienpreise seit der Pandemie sehr stark gestiegen sind und der eine oder andere stellt sich sicher die Frage, wie viel reicher man geworden ist. Um einen ungefähren Wert zu bekommen, eignen sich die Online-Schnellbewertungen (siehe auch www.fa-immobilien.ch), denn hier müssen Sie nur einige Eckdaten Ihrer Liegenschaft preisgeben und schon sehen Sie, wie Ihr Vermögen gestiegen sein kann. ABER: Seine eigene Immobilie selbst zu schätzen ist immer gefährlich, denn in selbstbewohntem Eigentum stecken Emotionen und schon aus diesem Grund kann sich sein «Wertempfinden» der Realität entfernen. Deshalb lohnt es sich, den Profi beizuziehen, welcher nicht nur eine «Computerschätzung» macht, sondern seine lokalen Marktkenntnisse einsetzt. Der Computer weiss nämlich nicht, ob auf der Nachbarsparzelle ein Hochhaus geplant ist, die Strasse in den nächsten Jahren verbreitert wird, in einigen Wochen ein neuer Quartierladen eröffnet, die Primarschule geschlossen oder eine neu geplant wird etc. Ihr lokaler Makler muss das alles jedoch wissen! Deshalb sollten Sie sich bei der Wahl Ihres Maklers/Ihrer Maklerin folgende Fragen stellen: – Wohnt Ihr Immobilienspezialist in der Region? – Weist er/sie Erfolge aus?
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REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
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Klein, aber fein
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Volksabstimmung vom 15. Mai 2022 Am 15. Mai 2022 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen:
Eidgenössische Vorlagen a) Änderung vom 1. Oktober 2021 des Bundesgesetzes über Filmproduktion und Filmkultur (Filmgesetz, FiG) b) Änderung vom 1. Oktober 2021 des Bundesgesetzes über die Transplantation von Organen, Geweben und Zellen (Transplantationsgesetz) c) Bundesbeschluss vom 1. Oktober 2021 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustausches zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnung (EU) 2019/1896 über die Europäische Grenz- und Küstenwache und zur Aufhebung der Verordnungen (EU) Nr. 1052/2013 und (EU) 2016/16 24 (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands) Kantonale Vorlagen d)Änderung der Kantonsverfassung vom 13. Januar 2022 betreffend Anpassung der Bestimmungen über die Ombudsperson e) Teilrevision des Sozialhilfegesetzes vom 4. November 2021 betreffend «Anreize stärken – Arbeitsintegration fördern» Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen:
Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für
Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag.
Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 22. April 2022 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).
Umweltmassnahmen Sportzone Fiechten Entlang der Kunstrasenfelder (Seite Beckenrüttiackerweg) wurden vom 6. bis zum 13. April 2022 22 Hainbuchen gepflanzt. Die Hainbuche (Carpinus betulus), auch Weissbuche oder Hagebuche genannt, ist eine einheimische Pflanze, die sich auch als Trenn- und Sichtschutz eignet. Nebst den Bäumen wurden auch eine Wildhecke mit einheimischen Sträuchern gepflanzt und ein Steinhaufen mit Jurakalksteinen erstellt. Steinhaufen leisten einen wertvollen
Abfuhrdaten
(Fortsetzung auf Seite 8)
18. April Keine Kehrichtabfuhr (Ostermontag) Ges. Gemeinde 19. April Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 21. April Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Repair Café im Makerspace Samstag, 30. April, 10-12 Uhr Reparieren statt wegwerfen Im Repair Café kannstt d u defekte Geräte oder Gegenstände gemeinsam mit freiwilligen Helferinnen und Helfern reparieren. Oder du kommst einfach mal vorbei, um dich im Makerspace umzuschauen und neue Leute kennen zu lernen. Weitere Infos: www.makerspace-reinach.ch
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Rasseln, Vogelhäuschen und gefilzte Osterhasen: Gründerinnen Dominique Salvini, Susanne Bossard und Eva Zahnd (v. l.) sind mit Herzblut bei der Sache. FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER
Im Februar öffnete der Laden «Schenkbar» seine Türen. Rund 20 Kunstschaffende aus der Region verkaufen hier ihre handgemachten Waren – das Lädeli wird dabei von den Gründerinnen ehrenamtlich geführt. Jeannette Weingartner Man fühlt sich sofort wohl im Lädeli «Schenkbar»: In einem hellen Raum sind handgemachte Geschenke liebevoll aufgestellt, der Tisch in der Mitte mit der Osterdeko zieht den Blick auf sich. Die Gründerinnen haben mit dem nachhaltigen Lädeli rund 20 kreativ tätige Menschen aus der Region vereint, die nun gegen einen kleinen Beitrag an die Raummiete ihre handgemachte Ware ausstellen und verkaufen dürfen. Die drei Gründerinnen Susanne Bossard, Eva Zahnd und Dominique Salvini sind mit Herzblut bei der Sache. Sie betreiben den Laden ehrenamtlich – der Betrieb ist nicht gewinnorientiert. Die Vision dabei: Die Ware kann zu erschwinglichen Preisen angeboten werden, Gleichgesinnte stehen im Austausch und das Beisammensein steht im Zentrum. Bossard selbst näht leidenschaftlich gerne – die Idee zu dem etwas anderen «Lädeli» schlummerte schon seit einiger in ihr. Vor der Eröffnung von «Schenkbar» hat sie ihre Ware an einem Weihnachtsmarkt verkauft und ein Minilädeli mit Selbstbedienung vor ihrer Haustüre aufgestellt. Sie lernte Dominique Salvini kennen, die an der Weiermattstrasse 8/10 zwei Räume gemietet hat. Salvini betreibt in einem der Räume ein Atelier für Innendekorationen – und bot Bossard den zweiten Raum für ihr Lädeli an.
ROTES KREUZ
Als sich Bossard auf die Suche nach alten Nähmaschinen machte, lernte sie Eva Zahnd, die eine Maschine zu verkaufen hatte, kennen. Über eine Facebook-Ausschreibung kamen dann nach und nach rund 20 Kunstschaffende aus der Region zusammen.
«Völlig überrollt»
Wichtig beim Konzept des Lädelis war den Gründerinnen von Anfang an Nachhaltigkeit. So besteht das gesamte Inventar aus zusammengesuchten, gebrauchten Möbeln. Sogar die Kaffeetassen hat Bossard aus dem Brocki geholt. Nachdem der Laden fertig eingerichtet war, konnte dieser am 26. Februar offiziell eröffnet werden. «Wir wurden an dem Tag völlig überrollt», erzählt Bossard. Mit den monatlichen Beiträgen von 25 Franken pro
«Wir wollen weg von der Wegwerfgesellschaft. Bei uns findet man kaum Plastik.» SUSANNE BOSSARD
Aussteller konnte die Raummiete bisher auch gedeckt werden. Da die Besucherzahlen steigen, haben sie ihre Öffnungszeiten angepasst. Das Angebot in dem Laden vis-à-vis von der Gemeindebibliothek ist vielfältig. Nebst diversen Dekoartikeln gibt es kunstvoll gestaltete Karten, Rasseln für Babys und aus Holz gefertigte Vogelhäuschen. Ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen die genähten Beutel für sämtliche Gelegenheiten. «Wir wollen weg von der Wegwerfgesellschaft», sagt Bossard. «Bei uns findet man kaum Plastik.» Es wird viel mit Upcycling gearbeitet – dabei
werden scheinbar nutzlose Abfallprodukte in neuwertige Stoffe umgewandelt. So werden alte Schwimmreifen zu Taschen umfunktioniert, Flaschen kunstvoll dekoriert und alte Dosen mit Serviettentechnik beklebt. In der Mitte des Raumes steht ein Tisch, der jeweils zur Saison passende Ware enthält: Aktuell teilen sich gefilzte Osterhäschen den Platz mit Ostereiern und genähten Dekorübchen. Besonders gut laufen momentan die gefilzten Fingerpüppchen. Wer eine spezielle Figur aus einem Kinderbuch haben möchte, kann sich diese auch anfertigen lassen.
Nähkurse geplant
Doch das Kreativkollektiv bietet nicht nur handgefertigte Waren an. Der Tisch in dem gemütlichen Raum steht zum Basteln und Werken bereit: Wer zu Hause keine Gelegenheit zum Nähen hat, kann gegen einen kleinen Unkostenbeitrag die Nähmaschinen vor Ort benutzen. Zu günstigen Preisen können zudem Stoffreste direkt vor Ort bezogen werden. Wer seine Kreativität mit anderen teilen möchte, kann den Tisch im Raum mieten und Kurse anbieten. Auch hier gilt: Die Kosten sollen vor allem auch für die Teilnehmer so tief wie möglich gehalten werden. Die ersten Nähkurse haben Bossard und Zahnd gleich selbst auf die Beine gestellt: Am Samstag, 14. Mai, von 14 bis 17 Uhr und am Dienstag, 24. Mai, von 18 bis 21 Uhr werden unter Anleitung Hygiene- und Kosmetiktäschli genäht. Im Kursgeld von 35 Franken pro Person sind Material und Getränk bereits enthalten. Für die Zukunft wünscht sich Bossard mehr Besucher: «Kreative sollen für ihre Arbeit belohnt werden.» Jedoch sei es auch möglich, einfach nur im Laden zu stöbern oder auf ein Kaffi vorbeizukommen. Informationen/Kursanmeldungen unter info@schenkbarundmehr.ch oder 078 839 32 20 Öffnungszeiten: Di und Sa von 10 bis 13 Uhr, Di bis Fr 14 bis 17.30 Uhr)
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
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Beitrag für die Artenvielfalt und sind ein einfaches Mittel, um die Natur im Siedlungsgebiet zu fördern. Mit diesen ökologischen Ausgleichsmassnahmen ist die Erweiterung für das zweite Kunstrasenfeld soweit abgeschlossen.
Unterbrüche GGA-Netz im April und Mai Um den heutigen Anforderungen eines leistungsfähigen Kommunikationsnetzes gerecht zu werden, führt die Saphir Group Networks AG im Auftrag der Gemeinde Reinach notwendige Unterhaltsarbeiten an der Gemeinschaftsantennenanlage (GGA) durch. Diese finden im Gebiet Kägen, Sonnenhofring und der Gstadstrasse statt. Während der Arbeiten von Montag, 19. April, bis Freitag, 13. Mai 2022, kann es an Werktagen zwischen 8 und 17 Uhr zu kurzfristigen Unterbrüchen der Radio-/TV- und Internetdienste kommen.
Sperrung Fluhstrasse wegen Bauarbeiten
2022, wird an der Fluhstrasse (Abschnitt Bruggstrasse bis Gemeindegrenze Aesch) die Wasserleitung erneuert sowie eine Rohranlage für die künftige Strassenbeleuchtung verlegt. Zugleich werden die Industriellen Werke Basel IWB eine örtliche Kassierung der Erdgasleitung vornehmen. Infolge der engen Platzverhältnisse können Behinderungen nicht vermieden werden. Der betroffene Bauabschnitt wird für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Zugang zum Werkhof des Tiefbauamtes Baselland und zur Tankstelle wird jeweils von einer Seite her möglich sein. Eine entsprechende Signalisation wird angebracht.
Grillstelle Reinacherheide wird aufgewertet Die Gemeinde Reinach stellt bei der Grillstelle Reinacherheide Brennholz zur Nutzung zur Verfügung. Zudem gibt es dort neu auch eine rollstuhlfreundliche Toilette. Die Gemeinde Reinach stellt bei der Grillstelle Reinacherheide in einem Pilotprojekt Brennholz zur Verfügung. Wer dort feuern will, kann sich gerne bedienen. Denn im Naturschutzgebiet darf kein Holz gesammelt werden. Neu gibt es dort auch einen Twint-Code, damit alle das Holz, das sie verbrauchen, bezahlen können. Das Holz stammt aus den Wäldern, die die Bürgergemeinde Reinach bewirtschaftet. Der Ster kostet die Gemeinde etwa 160 Franken.
abhängig von der Menge, die man braucht. Zum Vergleich: Eine Kiste Holz vom Grossverteiler kostet etwa 6 Franken, dabei stammt das Holz oft nicht aus der Region. Ein Wegwerfgrill kostet sogar noch mehr und er belastet erst noch die Umwelt. Mit einem Beitrag in der Grössenordnung von 5 Franken ist das zur Verfügung gestellte Holz zwar nicht vollumfänglich bezahlt, aber es ist ein verbrauchsorientierter Beitrag an diese Dienstleistung der Gemeinde Reinach.
– 15.4.22, 8.30-11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 17.4.22, 10-13 Uhr: WBZ Gastro-Anlass «Osterbrunch» WBZ Restaurant Piazza – 17.4.22, 10-10.30 Uhr: Biblische Geschichten, Chrischona Gemeinde Reinach
Wer Brennholz verbraucht, soll sich an den Kosten beteiligen
Die Gemeinde Reinach fordert Personen, die dort Holz nehmen, dazu auf, sich an den Kosten zu beteiligen und hat darum am Brennholz einen Hinweis und einen Twint-Code angebracht. Der Betrag ist
Rollstuhlfreundliche Toilette beim Grillplatz
Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch.
PARTEIEN
DIE POLIZEI MELDET
Transparenz im Einwohnerrat
Zwei Selbstunfälle an einem Morgen
Anlässe in Reinach
Ab Dienstag, 19. April, bis ca. Mitte Juni
BIBLIOTHEK
Setzlings-Tauschbörse Mit den steigenden Temperaturen erwachen unsere Gärten wieder aus dem Winterschlaf und die Vorbereitungen für das Gartenjahr laufen an. Bei der SetzlingsTauschbörse der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach können am Samstag, 30. April von 10 bis 15 Uhr selbst gezogene Setzlinge, Stauden, Ableger oder Samen mit Gleichgesinnten getauscht werden. Auch wer nichts zum Tauschen hat ist herzlich willkommen. Eine Spendenkasse für die Unkosten steht bereit. Gleichzeitig finden zwei Themenspaziergänge mit Ines Schauer von BioDiversity4YOU statt. Die Fachfrau vermittelt, wie
AUS DER GEMEINDE
man selber dem Rückgang der Artenvielfalt entgegenwirken kann. Beim Betrachten der Umgebung durch die Augen einiger Tiere wird sichtbar, was sie von uns brauchen und mit welchen einfachen Massnahmen der Balkon, die Terrasse und der Garten aufgewertet werden können. Besonders interessant auch für Stockwerkeigentümer und Mehrfamilienhausbesitzer. Beginn 11 Uhr und 14 Uhr, Dauer ca. 30 Minuten. Auf dem Platz vor der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Weiermattstrasse 11. Keine Anmeldung nötig, die Teilnahme ist frei. Ihr Bibliotheksteam
Bei der letzten Einwohnerratssitzung vom 4. April gingen gleich zwei Vorstösse zum gleichen Thema ein. Es ging darum, die Abstimmungen elektronisch zu bestimmen und sie auch genauer auszuwerten. Meiner Meinung nach geht es hier um die Effizienz, Genauigkeit und um das Stimm- und Wahlverhalten von jedem gewählten Parlamentarier festzuhalten und dies auch so zu protokollieren. Bei beiden Vorstössen habe ich meine Stimme gegeben, um Transparenz im Stimm- und Wahlverhalten der Einwohnerräte zu erlangen. Es herrscht zu lange eine gewisse Anonymität in der Öffentlichkeitsarbeit und die Coronakrise hat hier sicher auch noch weiter dazu beigetragen. Das Postulat wurde mit 22 Stimmen dem Gemeinderat überwiesen. Csaba Zvekan Präsident SVP Reinach
EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zu Frontex
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Gründonnerstag, 14. April 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Messe vom letzten Abendmahl, anschliessend Ölbergwache
Florence Develey 10.30 Ostergottesdienst in der Mischelikirche mit feierlicher Musik, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Matthäus 28,6: Er ist nicht hier, er ist auferstanden!
Karfreitag, 15. April 10.00 Karfreitag für Familien und Kinder 15.00 Karfreitagsliturgie 19.00 Ökumenisches Friedensgebet
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet: Di – Sa jeweils 9.00 – 11.00 und 14.00 – 17.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Bistro Glöggli
Karsamstag, 16. April 21.00 Feier der Osternacht Ostersonntag, 17. April 10.30 Eucharistiefeier und Kinderfeier Effata Dienstag, 19. April 17.00 Rosenkranz-, Friedensgebet Mittwoch, 20. April 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 21. April 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt Karfreitag, 15. April 10.15 Karfreitagsandacht Freitag, 22. April 10.15 Eucharstiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Karfreitag, 15. April 10.30 Karfreitagsfeier mit Abendmahl und Kantorei in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider und Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler. Predigttext: Lukas 23, 44 – 46 19.00 Ökumenisches Friedensgebet in der Dorfkirche St. Nikolaus, Alex L. Meier und Gabriella Schneider Samstag, 16. April 17.00 Familiengottesdienst zu Ostern in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey anschliessend Eier, Wurst und Bier. Predigttext: Matthäus 28,6: Er ist nicht hier, er ist auferstanden! Ostersonntag, 17. April 9.15 Ostergottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 17. April 10.00 Oster-Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Freitag, 15. April 17.45 Karfreitagsbesinnung Infos siehe Homepage Sonntag, 17. April 10.00 Oster-Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen. – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular.
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 17. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 20. April 20.00 Gottesdienst
Das Schengen/Dublin-Abkommen stärkt unsere Sicherheit, schafft Reisefreiheit und ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt. Über den Umgang mit Flucht und Migration entbrannte ein heftiger Streit. Es ist unbestritten, dass im Umgang mit Flüchtlingen bei der EU-Grenzschutzbehörde nachgebessert werden muss. Einigen konnten sich die EU-Staaten jedoch auf einen Punkt: Der Schutz der Aussengrenzen soll gemeinsam gestärkt werden. Entscheidet sich die Schweiz gegen den Ausbau von Frontex, setzen wir unsere Mitgliedschaft bei Schengen aufs Spiel. Die Beziehungen der Schweiz zur EU sind seit dem unglücklichen Abbruch der Verhandlungen zum Institutionellen Rahmenabkommen stark belastet und die Zukunft der Bilateralen Beziehung ist alles andere als gesichert. Ein Nein zur Frontex-Vorlage würde unsere Beziehung zu unseren europäischen Partnern zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt noch stärker belasten. Ein Ja zur Vorlage ist Ausdruck der Schweiz, gemeinsam Verantwortung für die migrations- und sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa zu übernehmen. Gerade die aktuelle Krisensituation erlaubt es nicht, die Bewältigung der Probleme einfach auf die anderen europäischen Länder abzuschieben. Dank dem Schengen/Dublin-Abkommen sitzt die Schweiz bei allen Diskussionen zu diesen Themen mit am Tisch und kann mitgestalten. Darum Ja zu Frontex. Doris Vögeli, glp
Zur Aufwertung des Spielplatzes und der Reinacher Heide insgesamt hat die Gemeinde Reinach inzwischen auch ein rollstuhlgängiges Kompotoi hingestellt. Diese funktioniert komplett ohne chemi-
WOB. Am frühen Samstagmorgen, 9. April, kurz vor 2 Uhr, verursachte ein alkoholisierter SUV-Fahrer im Kreisel Haupt-/ Birsigtal-/Bruggstrasse in Reinach sowie kurze Zeit später in der Nunningerstrasse in Grellingen jeweils einen Selbstunfall. Der unfallverursachende Fahrzeuglenker wurde nicht verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte der 60-jährige SUV-Fahrer, aus Richtung Reinach kommend, nach Grellingen zu gelangen. In der Hauptstrasse Richtung Aesch fahrend, überfuhr er im Kreisel Haupt-/Birsigtal-/Bruggstrasse die dortigen Verkehrsinseln und kollidierte in der Folge mit zwei Verkehrsampeln. Ohne
Die Gemeinde stellt hier neu Brennholz hin. FOTO: GEMEINDE REINACH sche Zusätze. Die Gemeinde bittet die Benutzerinnen und Benutzer, damit sorgsam umzugehen und nichts zu beschädigen, damit alle die Toilette nutzen können.
sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer Richtung Aesch / Grellingen weiter. In der 180-Grad-Kurve der Nunningerstrasse in Grellingen verursachte er einen weiteren Selbstunfall, wobei er von der Strasse abkam und mit einem Kandelaber kollidierte. Nach dieser zweiten Kollision war der SUV nicht mehr fahrbar. Das massiv beschädigte Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst aufgeladen und abtransportiert werden. Der beim unfallverursachenden Lenker durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0.88 mg/l. Er wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.
DIE POLIZEI MELDET
Lieferwagen kollidiert mit Auto WOB. Am Freitagabend, 8. April, um 17.45 Uhr, kam es in der Bruggstrasse in Reinach zu einer frontal/seitlichen Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Personen wurden bei der Kollision keine verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 44-jähriger Personenwagenlenker, aus Richtung Basel / A18 Ausfahrt Reinach Süd kommend, bei grün auf der Bruggstrasse Richtung Dornach. Zeitgleich bog ein Lieferwagenlenker, aus Richtung Delémont kommend, via A18 Ausfahrt Rei-
nach Süd, bei rot nach links Richtung Reinach in die Bruggstrasse ein. In der Folge kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einer frontal/seitlichen Kollision. Personen wurden bei der Kollision keine verletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Der beim unfallverursachenden Fahrzeuglenker durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0.66 mg/l. Er wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.
PARTEIEN
Parteiversammlung der SP Reinach Jan Kirchmayr, bekannter SP Landrat aus Aesch und Mitglied der Geschäftsleitung der SP Baselland, war an unserer Parteiversammlung zu Gast und informierte über die Landratswahlen vom Februar 2023. Das Ziel der SP Baselland und auch der Sektion Reinach ist mehr Fortschritt für unseren Kanton, besonders in den Bereichen soziale Gerechtigkeit und Ökologie. Im Anschluss nominierten wir unsere Landratskandidatinnen und –kandidaten. Bestätigt wurden: Elena Kasper, CoPräsidentin der JUSO Baselland; Christina Lagger, Einwohnerrätin, Mitglied Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) und Mitglied des Einwohnerrats-Büros; Rolf Quensel, Vorstandsmitglied der SP Reinach; Anne-Marlen Riemensperger, Co-Präsidentin der SP Reinach, Einwohnerrätin und Mitglied der Planungskommission (PlaKo); Christoph Stähli, Einwohnerrat und Mitglied der PlaKo; Soraya Streib Ladner, präsidiert die SP-Einwohnerratsfraktion sowie die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur (BWK). Bei den Nominationen freut uns der hohe Anteil an engagierten Jungen besonders. An diesem Abend fassten wir auch die Parolen für die Abstimmungen
vom 15. Mai. Dabei bleiben wir unseren Grundwerten Solidarität und Menschlichkeit treu und empfehlen deshalb bei den eidgenössischen Vorlagen: Transplantationsgesetz Ja. Frontex/SchengenVorlage Nein und Filmgesetz Ja. Das teilrevidierte kantonale Sozialhilfegesetz empfehlen wir zur Ablehnung und die Änderung der Kantonsverfassung betr. Ombudsperson zur Annahme. Für den Vorstand der SP Reinach Markus Huber ANZEIGE
REINACH
Kirchgemeinde
Reinach
Glückliche Allianz – Konzertreihe der Musikschule Reinach und des Jugendhauses Palais noir Die Pop-Rock-Sektion der Musikschule Reinach und das Palais-Team starten eine vielversprechende Zusammenarbeit. Neben der Aufgabe des Jugendhauses als Treffpunkt für die Reinacher Jugend möchte das Team mit der Konzertreihe «Sound Palast» an die ruhmreiche Vergangenheit als Ort der Musik für Gäste jeden Alters anknüpfen. Wenn die Scheinwerfer die Bühne erhellen und die Luft vor freudiger Anspannung knistert, wenn die Bässe pumpen und die Boxen brummen, dann heisst es Vorhang auf für die erste Ausgabe des «Sound Palast». Die Konzertreihe startet mit gleich vier Konzertabenden im Mai und Juni und soll so den Grundstein für eine neue Tradition in der Reinacher Kulturlandschaft legen. Gleichzeitig soll es der musikalisch begeisterten Jugend eine Bühne bieten.
«Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.» Dieser Satz stammt vom Theologen Dietrich Bonhoeffer, der vor bald 80 Jahren, kurz nach Ostern, im deutschen Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet wurde. «Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.» Diese Worte, gesprochen von Jesus und überliefert im Johannesevangelium, waren für Bonhoeffer weit mehr als ein «frommer Spruch». Sie haben verhindert, dass sein Rücken auch in den dunkelsten Stunden gekrümmt werden konnte; sie haben ihm seine unglaubliche seelische Stärke gegeben; sie haben ihm im wahrsten Sinne des Wortes das Leben bedeutet. «Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt» ist im Grunde die Zusammenfassung unseres christlichen Glaubens in einem Satz. Wer Jesus zu seinem Vorbild nimmt, ihm nachfolgt, ihm vertraut, der hat das Leben errungen, auch wenn es ihm körperlich genommen wird. Jesus selbst wurde vom Tod nicht verschont. Aber er blieb nicht im Tod, sondern ist auferstanden. Denn Gott ist ein Gott des Lebens. Er schenkt Leben und er will Leben. Was auch immer dem Leben entgegensteht – Krankheit, Ungerechtigkeit, Krieg, Armut, Hunger – ist nicht nach Gottes Plan. So ist Ostern nicht nur das Fest der Auferstehung von Jesus, sondern auch das Fest des Aufstehens für Frieden und gegen Gewalt. In diesem Sinne: Frohe Ostern Ihnen allen. Florence Develey Die neue Osterkerze Das neue Motiv der Osterkerzen in unseren Kirchen ist ein Lebensbaum. «Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen» lautet die Weissagung aus dem Prophetenbuch des Jesaja. Sie kündet den Friedensfürsten an, der nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe regieren wird. Der Baum auf der Kerze kann auch als Kreuz Christi gesehen werden. Das tote Holz, an das er geschlagen wird, bleibt durch sein Heilswerk nicht kahl – es treibt aus und bringt neues Leben. Die neue Osterkerze kann als Heimosterkerze in der Mischelikirche und auf dem Sekretariat für CHF 10.– gekauft werden. Der Erlös geht zugunsten des Vereins Phari – Lebensmittelabgabe für Menschen mit kleinem Budget. Ein abwechslungsreiches Programm der Kantorei im Karfreitagsgottesdienst Die Kantorei singt unter ihrer neuen Dirigentin Maryna Pinchukova neue Töne. Passend zum Predigttext kommt die Vertonung von Psalm 121 «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen» von Willy Burkhard (1900 – 1955) zur Aufführung. Burkhard war ein Schweizer Komponist und gilt als Erneuerer auf dem Gebiet der Kirchenmusik. Er war unter anderem auch der Lehrer von Rudolf Kelterborn. Im eher klassischen Bereich wird im Wechselgesang mit der Gemeinde «O Haupt voll Blut und Wunden» aus Bachs Matthäuspassion gesungen. Das Taizé-Lied «Laudate omnes gentes» wiederum klingt eher meditativ. Zusammen mit Variationen von Marc Meisel an der Orgel erklingt schliesslich auch «Komm süsser Tod» von Bach. Osteragenda Morgen, Freitag, 15. April Karfreitags-Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider und Marc-Andrin Eggenschwiler. Mit Kantorei und Abendmahl Morgen, Freitag, 15. April Ökumenisches Friedensgebet, 19.00 Uhr, Dorfkirche St.Nikolaus, Gabriella Schneider und Alex L. Maier Samstag, 16. April Familiengottesdienst zu Ostern, 17.00 Uhr, Mischelikirche, mit Florence Develey, anschliessend Eier, Wurst und Bier Sonntag, 17. April Ostergottesdienst im Seniorenzentrum mit Abendmahl, 9.15 Uhr, Florence Develey Sonntag, 17. April Ostergottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, mit feierlicher Musik und Abendmahl, Florence Develey Gestorben Am 22. März 2022 Paul Ernst Stalder-Leuthard, geboren am 31. März 1928 Am 2. April 2022 Ruth Chevrolet-Müller, geboren am 23. April 1930 Am 4. April 2022 Dieter Gisler-Albiker, geboren am 12. April 1942 Das gute Wort zum Schluss Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat. Matthäus 28:5-6 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
Regionale MusikerInnen auf der Palais-Bühne
Freitag, 6. Mai: Die Reihe startet mit der «Reinacher Bandnight». Fünf Bands der Musikschule Reinach werden an diesem Abend auftreten und präsentieren gleich das gesamte Spektrum, das die Schule zu bieten hat: Von Ed Sheeran unplugged über Indie-Rock mit Einflüssen von Nirvana bis zu hartem Rock auf den Spuren von Metallica. Aber auch spannende Eigenkompositionen bleiben niemandem vorenthalten. Freitag, 13. Mai: Eine Woche später
folgt das nächste Highlight, die «MadeByK Goodbye Night». MadeByK tauft drei neue Songs und Musikvideos, die nach vielen erfolgreichen Jahren im In- und Ausland als Abschlussprojekt an der Musikschule entstanden sind. Neben den Aufführungen der Videos wird auch viel Livemusik gespielt und anschliessend der Abschied gebührend gefeiert. Samstag, 11. Juni: Die «Queen Night» verspricht einen weiteren unvergesslichen Abend. Ein langjähriges Ensemble, das mit diversen Instrumenten PopSongs neu interpretiert, begeistert mit mitreissenden Queen Covers. Im Anschluss an das Konzert wird der mit Oscars ausgezeichnete Queen-Film «Bohemian Rhapsody» gezeigt. Samstag, 18. Juni: Den rockigen Schlusspunkt setzt die «Guitar Rock Night Reinach». Hierbei geben E-GitarreSchülerInnen aus den Musikschulen Reinach, Pratteln und Münchenstein Rock Klassiker wie «Hells Bells» oder «Smoke On The Water» zum Besten. Begleitet werden sie dabei von Thomas Straumann, Christian Niederer und Markus
Die Musikschule Reinach und das Jugendhaus Palais noir präsentieren die Konzertreihe «Sound Palast». FOTO: FLYART.COM
Stalder. Das Team des Jugendhauses und das der Musikschule Reinach freuen sich auf die talentierten Jugendlichen und ein begeistertes Publikum.
VEREINSNACHRICHTEN
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Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr
REINACH Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.
Dienstag
26
April
Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach,
www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
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Foto Andreas Hermsdorf/pixelio
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Ostern ist Hoffnung.
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AUS DER GEMEINDE Reformierte
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Sie Informationen zum Thema AD(H)S oder suchen Sie eine persönliche Beratung? Die AD(H)SOrganisation elpos Nordwestschweiz steht allen betroffenen Familien, Bezugs- und Fachpersonen sowie betroffenen Erwachsenen mit einem alltagsnahmen und bedürfnisgerechten Beratungsangebot begleitend zur Seite. Weitere Angebote: Vermittlung von Fachstellen- und personen, Institutionen; Fundierte Fachinformationen; Coachings und Elterngesprächsgruppen; Vorträge und Workshops; Angebote für Schulen (Referate, Workshops, Supervision). Wir sind für Sie da, auch wenn Sie noch nicht Mitglied bei elpos Nordwestschweiz sind: www.elposnordwest.ch
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgru-
ZUNF T
Die Scheren sind frisch geschliffen Traditioneller Weise trafen sich um 8.45 einige Zunftbrüder zu einer Zunft zu Wein und Herbergsleuten Aesch und Freunde der Zunftbrüder am Samstag vor dem Palmsonntag im Restaurant Sonne in Aesch. Die Gartenscheren sind vom Rost befreit und frisch geschliffen, denn in den letzten zwei Jahren ist nur eine kleine Gruppe zum Palmenschneiden nach Seewen gefahren. Alle 11 Helfer tragen gutes Schuhwerk, denn auf dem Rächtenberg lag Schnee. Rolf Meyer hielt Rücksprache mit dem Förster von Seewen und so durften wir die Palmzweige schneiden. In Seewen angekommen, wurden wir vom Chefpalmenschneider instruiert, wie viele Palmzweige in welcher Länge geschnitten werden müssen. Die Palmen wurden kräftig geschüttelt und so vom Schnee befreit. Nach etwa einer Stunde war die Brücke des Transporters, welcher von der Einwohnergemeinde Aesch freundlicher Weise zur Verfügung gestellt wurde, mit den benötigten Palmzweigen beladen. Nach getaner Arbeit kehren wir traditioneller Weise im Restaurant Sonne in Seewen zum z’Nüni ein, wo uns Frau Flury bereits erwartete. Gestärkt mit einem Waldfest kehrten wir wieder nach Aesch zurück. Die Palmzweige wurden vor dem Eingang zu den Gruppenräumen des kath. Pfarreiheims deponiert, wo am Nachmittag die prächtigen Palmen für den Gottesdienst am Palmsonntag gebunden wurden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an all jene, die mitgeholfen haben, dass dieser traditionelle Anlass stattfinden konnte. Zunft zu Wein und Herbergsleuten Ralph Schwegler
berhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.
Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident:
Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221
58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Informationen: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Informatio-
nen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
TODESFÄLLE «Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort, du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen, es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.»
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem Bruder, Vater, Schwager, Schwiegervater, Nonno und Onkel
Richard Decasper 27. 11. 1939 - 10. 4. 2022 Nach einem erfüllten Leben bist Du im 83. Altersjahr nach längerem Spitalaufenthalt entschlafen. Wir werden Dich immer in liebevoller Erinnerung behalten und sind dankbar für die Liebe, Fürsorge und Zeit, die Du uns geschenkt hast.
Rita Decasper-Roth Melchior und Pia Decasper Seppli und Janette Decasper Gabi und Renato Schmid-Decasper Sonja Decasper Margot Zryd-Decasper und Hermann Ogi mit Alexandra Micha und Andrea Roth mit Thimo und Jaël Aldo und Glauci Roth mit João Doris und Daniel Franz-Roth mit Denise, Dominique und Kim Daniela Roth Marc Roth mit Michel, Alisha und Jaimee Simone Roth Mike Roth Steven Roth und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 22. April 2022 um 14.30 Uhr in der Katholischen Kirche Dornach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem danebenliegenden Friedhof. Traueradresse: Rita Decasper, Steinmattweg 30, 4143 Dornach
Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Traurig nehmen wir Abschied von unserem Mitarbeiter und Kollegen
Thomas Michael Nussbaumer Herr Thomas Nussbaumer ist am 28. März 2022 im Alter von 60 Jahren unerwartet verstorben. Herr Thomas Nussbaumer war seit 2003 im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt angestellt und in verschiedenen IT-Funktionen tätig, zuletzt als System Engineer. Wir verlieren mit ihm einen aussergewöhnlichen Menschen, der mit viel Herzblut und Engagement seiner Tätigkeit nachging. Wir werden unseren wertvollen Arbeitskollegen sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Departementsvorsteherin, Kader, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Abdankungsfeier und Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Nun aber bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen. 1. Korinther 13, 13
Aesch Klara Fischer-Sonderegger, geb. 28. Oktober 1931, gest. 5. April 2022, von Basel und Bäretswil ZH, wohnhaft gewesen im Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch. Trauerfeier: Mittwoch, 20. April 2022, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel in Aesch (Maskenpflicht), anschliessend Urnenbeisetzung. Bruno Ziegler-Tanner, geb. 12. Oktober 1949, gest. 8. April 2022, von Basel und Tuggen SZ, wohnhaft gewesen in Aesch, Fiechtenweg 11. Bestattung: Dienstag, 26. April 2022, 14 Uhr. Besammlungsort: kath. Kirche in Aesch, anschliessend Beisetzung. Bruno Fanti-Kleiber, geb. 8. März 1938, gest. 9. April 2022, von Hubersdorf SO, wohnhaft gewesen in Aesch, Klusstrasse 26. Bestattung: Mittwoch, 27. April 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Arlesheim Amali Rebetez, geb. 29. November 2006, gest. 8. April 2022, von HauteSorne JU, wohnhaft gewesen in Arlesheim. Trauerfeier: im engsten Kreis.
Klara Krähemann-Misteli, geb. 15. September 1925, gest. 1. April 2022, von Basel und Aadorf TG, wohnhaft gewesen in Arlesheim. Trauerfeier: Donnerstag, 14. April 2022, 14.00 Uhr, Chrischona-Gemeinde, Wiedenweg 7, Reinach. Hans Nägelin, geb. 5. März 1939, gest. 9. April 2022, von Reigoldswil BL, wohnhaft gewesen in Arlesheim. Trauerfeier: im engsten Kreis.
Münchenstein Beat Josef Imfeld, geb. 18. September 1934, gest. 7. April 2022, von Lungern OW, wohnhaft gewesen in Münchenstein, Birseckstrasse 54. Beisetzung am Donnerstag, 21. April 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein, Kirchgasse 2. Reinach
Max Henzi, geb. 5. Februar 1945, gest. 30. März 2022, von Günsberg SO, wohnhaft gewesen in Arlesheim. Abschiednahme: Mittwoch, 4. Mai 2022, 15.00 Uhr, Klosterkirche Dornach
Franz Frommenwiler, geb. 26. November 1943, gest. 6. April 2022, von Rorschacherberg SG, wohnhaft gewesen in Reinach BL, Aumattstrasse 64. Beisetzung im engsten Familienkreis.
Thomas Michael Nussbaumer, geb. 23. November 1961, gest. 28. März 2022, von Mümliswil-Ramiswil SO und Basel, wohnhaft gewesen in Arlesheim. Wurde bestattet.
Marie Lydia Merkofer-Schürpf, geb. 25. April 1945, gest. 8. April 2022, von Basel BS, Kaisten AG, wohnhaft gewesen in Reinach BL, Sonnenhofring 8. Wurde bestattet.
Dornach Richard Decasper, geb. 27. November 1939, gest. 10. April 2022, von Domleschg GR, wohnhaft gewesen in Dornach, Steinmattweg 30. Trauerfeier: Freitag, 22. April 2022, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Beisetzung: Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.
Lumingu Nkele, geb. 30. Juni 1940, gest. 8. April 2022, von Kongo (Kinshasa), wohnhaft gewesen in Reinach BL, Poststrasse 3. Trauerfeier und Beisetzung: im engsten Familienkreis.
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 05. April 2022 In seiner Sitzung vom 05. April 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat das anschliessende Gespräch mit Parteien, Gewerbe und Industrie vorbesprochen. • Ausserdem hat der Gemeinderat den Generellen Wasserversorgungsplan (GWP) beschlossen. Dieser dient dazu, die mittelund langfristig erforderlichen Wassergewinnungs-, Speicher- und Verteilanlagen festzulegen und die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. • Weiter hat der Gemeinderat folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Verein Birsstadt, Protokoll vom 25.03.2022– Feuerwehrrat Feuerwehr Klus, Protokoll vom 16.03.2022; – Feuerwehr Klus und Rechnungsprüfungskommission (RPK); Protokoll vom 16.03.2022, – Feuerwehr-Zweckverband Klus, Abschluss und Revisionsbericht 2021; – Kindes- und Erwachsenenschutz Behörde (KESB) Birstal, Protokoll Delegiertenversammlung vom 21.03.2022; – Fachgremium Ortsentwicklung und -gestaltung (FOG), Protokoll vom 16.03.2022.
Über die Ostertage 2022 bleiben am Karfreitag, 15. April, und am Ostermontag, 18. April, die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch geschlossen. Wir wünschen allen frohe Ostern. Gemeindeverwaltung Aesch
Kehrichtentsorgung über die Ostertage Am Karfreitag, 15. April 2022, findet keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 19. April 2022, der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Gemeindeverwaltung Aesch
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«Es geht nicht darum, die Kinder in eine Schablone zu pressen»
Neues Elektro-Dienstfahrzeug für die Gemeindepolizei
Seit dieser Woche ist die Gemeindepolizei Aesch mit einem neuen Dienstauto unterwegs. Es ist das erste rein elektrische Patrouillenfahrzeug im Kanton. Der vollelektrische Antrieb entspricht dem schonenden und effizienten Umgang mit Energie und Rohstoffen, wie er in der Vision «Aesch 2040» des Gemeinderats festgehalten wird. Mitte Mai wird das neue Dienstfahrzeug der Bevölkerung am «Früschmärt» vorgestellt, sodass alle Interessierten das Äussere und Innere des neuen Polizeiautos begutachten können. Gemeindepolizei Aesch
Das «E-Bike-Land» Aesch lädt zum Ausfliegen und Einkehren
Der Gemeinderat hat sich im Anschluss an seine Sitzung mit Vertretern von Parteien, Gewerbe und Industrie zu dem jährlichen Austausch getroffen. Gemeinderat Aesch
Öffnungszeiten der Gemeinde an Ostern
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Mitten im Grünen gelegen eignet sich Aesch bigott perfekt als Ausgangspunkt für vielseitige Velotouren. Zum Beispiel für eine «Burgenzaubertour» mit Abstecher in die Klus, wie sie in den Ausflugstipps zum «E-Bike-Land Nordwestschweiz» angepriesen wird von Baselland Tourismus, Schwarzbubenland Tourismus und Trailnet Nordwestschweiz. Das «E-Bike-Land Nordwestschweiz» umfasst 10 Thementouren und 20 E-Bike-Ladestationen. Zwei dieser Stationen sind beim Gasthof Mühle und auf dem Löhrenacker in der Energiestadt Aesch entstanden. Auch geführte E-Bike-Touren mit prominenten Persönlichkeiten werden angeboten. Zum Beispiel jene mit Beni Huggel am Samstag, 23. April 2022, die von Arlesheim über die Aescher Klus bis zum Kloster Mariastein führt. Weitere Informationen dazu sind unter www.e-bike-land.ch zu finden. Auf dieser Website kann auch die kostenlose Karte zum «E-Bike-Land Nordwestschweiz» im Online-Shop von Baselland Tourismus bestellt werden. Sie umfasst neben den 10 Thementouren auch eine Übersicht mit E-Bike-Ladestationen, unzählige Sehenswürdigkeiten und nützliche Informationen rund ums E-Biken. Wir wünschen allen schöne Frühlingstage auf dem Velo. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 13)
Begleitet und gefördert: Kinder mit Autismus lernen in der Frühintervention, dass Kommunikation mit anderen etwas Wertvolles sein kann. FOTO: ZVG
Seit fünf Jahren werden am Autismuszentrum in Aesch Kinder im Vorschulalter gefördert. Trotz Erfolgen kämpfen die Fachpersonen gegen Vorurteile. Caspar Reimer «Was willst du mir sagen?» Tafeln mit diesem Titel werden derzeit vom Werkhof auf Aescher Spielplätzen angebracht. Darauf zu sehen sind Symbole, die für Aussagen oder Fragen wie «Ich will rutschen», «Ich habe Hunger», «Entschuldigung» oder «Wollen wir spielen?» stehen. Die Piktogramme sollen Kindern mit einer «Autismus-Spektrum-Störung» helfen, sich auf dem Spielplatz mit Gleichalterigen auszutauschen, denn Betroffene nehmen die Umwelt mit allen Sinnen anders wahr als ihre Mitmenschen. Autismus ist eine komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung, deren genaue Ursache nicht eindeutig ist. Nach Angaben von «Autismus Schweiz» kommen hierzulande pro Jahr zwischen 550 und 800 betroffene Kinder zur Welt. Hinter den Tafeln auf den Spielplätzen steht das Autismuszentrum, das seit 2017 an der Therwilerstrasse in Aesch beheimatet ist und schweizweit zu den fünf Gründungszentren für Frühintervention bei Autismus gehört. 2018 hatte der Bundesrat einen Bericht verabschiedet, nachdem jedem Kind mit
einer diagnostizierten Autismus-Spektrum-Störung eine Frühintervention offenstehen muss.
Kinder meist ohne Sprache
Aktuell besuchen zehn Kinder, die eine Diagnose für Autismus erhalten haben, die Frühintervention in Aesch. Dabei werden sie von einem Team aus Fachpersonen der Heilpädagogik, Logopädie und Ergotherapie während mindestens 15 Stunden pro Woche begleitet. Zwar gäbe es auch andere Kinder, die sich der Aussenwelt verschliessen, was etwa bei grober Vernachlässigung durch die Eltern der Fall sein kann. Bei autistischen Kindern aber ist eher das Gegenteil der Fall: Eltern sorgen sich, weil sich ihr Kind der Aussenwelt und damit auch ihnen zunehmend verschliesst: «Die Kinder, die zu uns kommen, haben keine Sprache und auch kein Konzept für eine andere Art der Interaktion. Es fehlt ihnen also die Möglichkeit, die fehlende Sprache nonverbal zu kompensieren», sagt die Leiterin des Autismuszentrums, Bettina Tillmann. Die Kinder empfinden – etwa dann, wenn sie ein Geschenk bekommen – durchaus Emotionen, können diese aber nicht mitteilen. «Die Reaktion entspricht nicht der Norm, was zu Fehlinterpretationen und Missverständnissen führt.» Im Autismuszentrum sollen die Kinder auf spielerische Weise lernen, ihre Bedürfnisse und Anliegen verständlicher zu äussern, wobei es nicht darum gehe, das «Kind in eine Schablone zu pressen», wie Tillmann immer wieder in sozialen Netzwerken liest. Man wolle die Kinder nicht normieren: «Es geht schlicht dar-
um, den betroffenen Familien Unterstützung im Alltag zu bieten.» Oft bleiben diesen Kindern «soziale Situationen verschlossen». Aus diesem Grund wurden Sozialkompetenztrainings entwickelt, die den Kindern das Üben von sozialen Kompetenzen in einem geschützten Rahmen ermöglichen.
Lernen von Betroffenen
Da autistische Kinder über die Augen empfänglicher sind als über die Ohren, ist im Autismuszentrum alles mit Piktogrammen illustriert. Auch der Tagesablauf liegt den Kindern in Form von Bildern oder Objekten vor. Anfangs versuchen die Therapeutinnen und Therapeuten auf spielerische Weise mit dem Kind in eine Interaktion zu kommen, damit diese als etwas Positives erlebt werden kann. Später geht es darum, in Gruppen konkrete Situationen wie etwa das Kennenlernen einzuüben. «In dieser Hinsicht ist die Therapie nicht nur ein messbarer Erfolg, sondern vor allem auch, weil sie die Familie stärkt und damit die Lebensqualität von Kind und Eltern steigert.» Wie sich das Kind später weiterentwickele, stehe auf einem anderen Blatt, denn Autismus ist per se nicht heilbar. Mit ihrer Arbeit möchte das Team des Autismuszentrums einerseits den betroffenen Kindern und Familien helfen, andererseits aber auch das Verständnis für das Thema in der Gesellschaft wecken. «Der Umgang mit autistischen Menschen fordert für Nichtbetroffene einen Perspektivenwechsel. Daraus kann die Gesellschaft viel lernen.»
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Obligatorische Bundesübungen Auch in diesem Jahr haben die schiesspflichtigen Angehörigen der Armee die Möglichkeit, ihre Schiesspflicht auf der Gemeinschaftsschiessanlage (GSA) Schürfeld in Aesch zu absolvieren. Die Schiessdaten 2022 in Aesch sind: Mittwoch, 8. Juni, 17.30-20.00 Uhr; Samstag, 25. Juni, 09.00-12.00 Uhr und Samstag, 27. August, 09.00-12.00 Uhr. Das kostenlose Eidgenössische Feldschiessen für alle interessierten Frauen und Männer ab dem 20. Altersjahr kann von Freitagabend, 10. Juni, bis Sonntag, 12. Juni, 12.00 Uhr ebenfalls im Schürfeld absolviert werden. Die Schiesspflicht muss bis 31. August in einem anerkannten Schiessverein erfüllt sein. 2022 sind folgende Angehörige der Armee schiesspflichtig: Soldaten, Gefreite, Korporale, Wachtmeister, Oberwachtmeister und Subalternoffiziere (Lt/Oblt), die 2021 oder früher die Rekrutenschule absolviert haben. Subalternoffiziere können zwischen dem Obligatorischen Programm 300 Meter (Stgw) oder 25 Meter (Pistole) wählen. Die Schiesspflicht dauert bis zum Jahr vor der Entlassung aus der Armee, längstens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem das 34. Altersjahr vollendet wird. Armeeangehörige, die 2022 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig. Armeeangehörige die beim Austritt aus der Armee ab dem Jahr 2022 die persönliche Waffe (Stgw) in Eigentum übernehmen möchten, müssen in den letzten drei Jahren das Obligatorische und das Feldschiessen je mindestens zweimal geschossen haben (Quelle: Form 27.124 d/SAP2527.9059). Schützenklub Aesch
Senioren-Treff vom 19. April 2022
Am kommenden Dienstag, 19. April 2022, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 145. Senioren-Treff mit zwei Filmen über Sardinien und die Erde am Limit. Das ursprüngliche Programm fällt wegen Krankheit der Referentin aus. Zum Sardinien-Film: Auf einer 6-wöchigen Reise mit einem Campingbus erlebten wir diese beeindruckende und abwechslungsreiche Insel. Nicht nur die Küstenregionen lockten zum Verweilen, auch das Innere der Insel bot besondere Einblicke. So u.a. ein bekanntes Dorf mit Murales und Wandmalereien, mit denen Künstler ihrem Unmut über die Regierung freien Lauf liessen. Der zweite Film dreht sich um die Erde am Limit. Ein Animationsfilm, der auf nicht
tierisch-ernste Art und Weise das eine oder andere Umweltproblem zeigt und eine unterdessen anerkannte Lösung bereithält. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher*innen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrataesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
90. Geburtstag
Am 13. April 2022 durfte Frau ThummelGerber Heidy ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Am 12. April 2022 durfte das Ehepaar Manganiello-Panza Dora und Faustino das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit Am heutigem 14. April 2022 darf das Ehepaar Glad-Nebel Marianne und André das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Im Egg - Baubeginn Erneuerung Wasserleitung
Am Dienstag, 19. April 2022, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitung beim Fussweg «Im Egg» im Bereich Schützenrainstrasse bis Dornacherstrasse. Die alte Guss-Wasserleitung wird durch eine Kunststoffleitung ersetzt. Die Strassenbeleuchtung wird im selben Abschnitt mit neuen LED-Leuchten und einer intelligenten Steuerung ausgerüstet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis ca. Ende August 2022. Der Verkehr wird bei Bedarf mittels Verkehrsdienst geregelt. Umleitungen für den Fussgängerverkehr werden signalisiert. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Geschäftsbereich Raumentwicklung / Lebensraum
ATTRAKTIVE STELLEN BEI DER GEMEINDEVERWALTUNG AESCH Die Gemeinde Aesch fasste per Januar 2022 alle Aufgaben in den Bereichen Bau/Liegenschaften/Umwelt/Raumentwicklung im neuen Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum zusammen. Zudem wird der Fachbereich Informatik temporär verstärkt. Deshalb sucht die Gemeinde nach Verstärkung: • Leiter*in Fachstelle Anlagen / Projektleiter 70% • Projektleiter*in Infrastruktur 90% Raumentwicklung/Lebensraum • Sachbearbeiter*in Backoffice 90% Raumentwicklung/Lebensraum • ICT Supporter*in 60% - 80% befristet bis 31.12.2022
Bühne frei für Flavian Graber Am Sonntagmorgen, dem 24. April, um 10.30 Uhr wird die schon lang geplante Matinee-Reihe feierlich eröffnet. Weitere Matineen folgen während der Spielsaison jeweils am letzten Sonntag des Monats. In der Theater- und Musicalwelt steht eine Matinee für eine Vorstellung, die nicht wie gewohnt am Abend, sondern am Vormittag stattfindet. Bei uns im Schloss Chäller dauert diese etwa eine Stunde und wird jeweils mit einem kleinen Apéro abgerundet. Der Eintritt ist frei. Man darf aber am Schluss der Vorstellung einen freiwilligen Obolus in ein bereitgestelltes Kässeli legen. Die Kulturkommission Aesch möchte mit diesem Angebot ein möglichst breites Publikum ansprechen und ist deshalb auch bei der
Wahl der auftretenden Künstlerinnen und Künstler bestrebt, diesem Anspruch gerecht zu werden. Flavian Graber hat mit seiner Band We Invented Paris über 500 Konzerte in Europa, 10 Headliner Tourneen in Deutschland und die grossen Festival Bühnen des Landes bespielt. Nun singt der Liestaler Familienvater neu auf Deutsch und in seiner Mundart. Roh, authentisch und ungefiltert trägt seine Stimme durch, an der akustischen Gitarre oder am Klavier. Mit der Veröffentlichung des ersten Mini-Albums «Chuchitisch» spielte Flavian Graber im Sommer 2021 «Wanderkonzerte» unter anderem auch in unserem Rebberg. Im Namen der Kulturkommission Markus Back
JUNGSCHAR AESCH
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Jungschi-Lager an Auffahrt
Zum vierten Mal Plausch-Eierläse
Sind Ihre Kinder zwischen 7 und 14 Jahre alt? Suchen Sie noch eine Ferienbeschäftigung über die Auffahrtstage? Dann könnte das Auffahrtslager vom 26. bis zum 29. Mai der Jungschar Aesch genau das Richtige für Sie sein. Für vier Tage und drei Nächte reisen wir nach Wyssachen (BE) und erleben dort Spiele, Natur und Gemeinschaft. Unser Lagerthema heisst «Abenteuer am persischen Königshof». Alle Informationen finden Sie auch unter www.jsaesch. ch/lager, ebenso das Online-Anmeldeformular. Die Jungschar Aesch bietet während der Schulzeit jeweils Samstagnachmittags in drei verschiedenen Altersgruppen Programme in und um Aesch an. Meistens gehen wir in den Wald und machen dort Spiele, sportliche Aktivitäten oder bräteln und entdecken die Natur. Ebenso finden jährlich zwei bis drei Lager in Häusern oder Zelten statt. Die Jungschar Aesch ist beim BESJ und J+S Mitglied und die Leiterinnen und Leiter besuchen regelmässig Aus- und Weiterbildungskurse. Timo Stahlberger Hauptleiter
NV V
Fotoausstellung im Heimatmuseum Zum 100 Jahre-Jubiläum organisiert der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen eine Fotoausstellung im Heimatmuseum Aesch. Sie sind herzlich eingeladen, ihre selbst gemachten Fotografien (maximal 2 Stück pro Person) bis zum Abgabetermin am 31. Mai an Gerhard von Ah (gerhard.vonah@gmx.ch, Eichbergweg 20, 4147 Aesch) einzureichen. Sujet: Einheimische Tiere, Pflanzen, Lebensräume und Landschaften aus Aesch und Pfeffingen. Bildgrösse: Hoch- oder Querformat ausgedruckt: 30x40 cm, digital: JPEG–Format, Grösse ca. 2560x1920 Pixel/5 MB (163 dpi) Abgabetermin: 31. Mai, mit Angaben des Vornamen und Namen, Wohn- und/oder Email-Adresse, Benennung des Sujets und Ort der Aufnahme. Mit dem Einreichen der Fotos übertragen Sie dem Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen die Verwertungsrechte der Bilder. Der Vorstand wählt die besten Bilder aus. Diese werden in der Fotoausstellung präsentiert. Die eindrücklichsten Fotos aus unseren beiden Gemeinden werden im Jahreskalender 2023 des NVV Aesch-Pfeffingen publiziert. Für den Vorstand Gerhard von Ah
z'Rynach isch
Gemeinderat Aesch
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KULTURKOMMISSION
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Sämtliche Stelleninserate sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Offene Stellen oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden.
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Dienstag 26. April e nd
er tä üb 0 S 10 Spargelzeit
Leider konnten wir das Pfäffiger Plausch-Eierläse in den letzten beiden Jahren wegen der Pandemie nicht durchführen. Doch dieses Jahr werden wir diesen Event nun zum 4. Mal wieder für euch bereitstellen. Am Samstag, 23. April ab 14 Uhr werden die ersten Teams auf den Parcours «losgelassen». Um frühzeitiges Erscheinen wird gebeten und die 4er-Teams sind zusammengesetzt wie folgt: einen Eier-Bringer, 2 Eier-Läufer und einem Fänger. Wir freuen uns auf dein/euer Kommen – es hat noch ein paar Startplätze für lustige oder kuriose Teams frei, melde dich jetzt noch mit deinen Freunden/Freundinnen an! Der Festbetrieb wird von 13 Uhr bis 19 Uhr für euch geöffnet sein. Auch dieses Jahr bieten wir Speisen aus Pfeffinger
Roh und authentisch: Flavian Graber tritt im Schlosschäller auf. FOTO: ZVG
Eiern (freiwillige Kollekte), sowie verschiedene Getränke aller Art an. So steht dem Verweilen und dem Zusammensein mit anderen Dorfbewohnern, Gäste und Freunde gar nichts mehr im Weg. Das Festgelände (Werkhofgelände, zwischen Krebsenbachweg und Mettliweg) wird für ein gemütliches Zusammensein für den gesamten Durchgangsverkehr abgesperrt. Einen besonderen Dank für die grosszügige Unterstützung möchten wir hiermit noch an die Gemeinde und den zahlreichen Sponsoren aussprechen. Anmeldungen an Franco D’Elia unter 079 214 52 16. Wir freuen uns auf einen gelungenes Plausch-Eierläse – wir freuen uns auf euer/dein Erscheinen! OK «Pfäffige läbt» pfaeffige-laebt.ch
REFORMIERTE KIRCHE
Spielnachmittag mit Teilete Am Donnerstag, 21. April, findet von 14.30 bis 18 Uhr ein internationaler Spielnachmittag mit Teilete bei der Reformierten Kirche Aesch statt. Gutes Wetter werden wir bestellen, weil wir draussen spielen werden. Es wäre schön, Spiele, Bräuche und Essen aus anderen Ländern und Kulturen kennenzulernen. Jedenfalls werden wir verschiedene Bälle, ei-
nen riesigen Jenga, ein Kubb/Wikinger Schach und ein grosses Schwingtuch dabei haben. Und zur Teilete darf jede und jeder etwas Feines beisteuern. Aber auch die Kirchgemeinde wird etwas zum Zvieri offerieren. Wir freuen uns auf viele Kinder und Eltern! Vikarin Sari Wagner
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH
Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
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andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am
tem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34. abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6
bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch
Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit brei-
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-
adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48, Barbara Häring, Tel. 079 745 48 49. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat.
SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen. ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte
April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neuund Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball
(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus
Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsident: Christian
Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch/. Kontakt: christian.helfenstein@quickline.ch.
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mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
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Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-
ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15. FDP. Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
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Gratisabgabe von Komposterde Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg frei bezogen werden (solange Vorrat). Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-
Am kommenden Dienstag, 19. April 2022, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 145. Senioren-Treff mit 2 Filmen über Sardinien und die Erde am Limit (das ursprüngliche Programm fällt wegen Krankheit der Referentin aus). Sardinien: Auf einer 6-wöchigen Reise mit einem Campingbus, erleben wir diese beeindruckende, abwechslungsreiche Insel. Nicht nur die Küstenregionen locken zum Verweilen, auch das Inselinnere bietet besondere Einblicke u.a. das bekannte Dorf mit den Murales, Wandmalereien wo Künstler ihrem Unmut über die Regierung freien Lauf liessen. Der zweite Film im Gepäck, nämlich die Erde am Limit. Ein Animationsfilm, welcher auf nicht tierisch-ernste Art und Weise das eine oder andere Umweltproblem zeigt und eine unterdessen anerkannte Lösung bereithält. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher*innen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aeschpfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar
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Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,
4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-
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Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Karfreitag, 15. April 9.30 Kreuzweg für Familien (Treffpunkt vor der Kirche) Samstag, 16. April 21.00 Osternachtfeier mit Kirchenchor in Pfeffingen Ostersonntag, 17. April 5.30 Entzünden des Osterfeuers und Feuerwache vor der Kirche 6.00 Auferstehungsgottesdienst – Beginn am Feuer vor der Kirche 10.15 Ostergottesdienst mi Cäcilienchor
Mittwoch, 20. April 9.15 Mittwochsgottesdienst
findet statt am Dienstag, 19. April 2022
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
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Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.
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Kunstwerkstatt Raumeswelten. Freies Plastizieren
abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
(Beginn vor der Kirche), anschl. Eierdätsch in der Pfarrstube
Amtswoche 16. April – 29. April, Pfarrer Ingo Koch Tel. 061 751 17 00
dienstags 9.00–12.00. Klassenstunde montags 19.30. Land-Art-Gruppe, Wochenendseminare auf Anfrage. Arbeiten am Einzelplatz, Anmeldung er-
Ostersonntag, 17. April 10.30 Familiengottesdienst zu Ostern Mittwoch, 20. April 17.00 Rosenkranzgebet
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 14. April 19.00 Friedensgebet für die Ukraine Reformierte Kirche Aesch Freitag, 15. April 10.00 Karfreitag – Gottesdienst mit Abendmahl, Reformierte Kirche Aesch Pfarrerin Inga Schmidt Rachel Heymans, Oboe, Mariann Widmer, Orgel, Neuer Chor Aesch Kollekte: Christlicher Friedensdienst CFD Sonntag, 17. April 10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl Reformierte Kirche Aesch Pfarrer Ingo Koch Taufe von Fiona Jeker, Aesch Viktor Pantiouchenko, Akkordeon, Mariann Widmer, Klavier Kollekte: Protest. Solidarität BL
Donnerstag, 21. April 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Montag, 25. April 2022 Mittwoch, 27. April 2022 Mittwoch, 27. April 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022 Mittwoch, 15. Juni 2022
Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh. ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.
GOTTESDIENSTE
Ostermontag, 18. April 9.45 Emmausgang – Start auf dem Friedhof
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
AESCH/PFEFFINGEN FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Erreichbarkeit der Verwaltung Senioren-Treff vom über die Osterfeiertage 2022 19.04.2022 Die Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof bleiben von Donnerstag, 14. April bis und mit Montag, 18. April 2022 geschlossen und sind auch telefonisch nicht erreichbar. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN
Karfreitag, 15. April 15.00 Karfreitagsliturgie Samstag, 16. April 21.00 Osternachtfeier mit Kirchenchor
Donnerstag, 21. April 19.00 Friedensgebet für die Ukraine Reformierte Kirche Aesch
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Freitag, 15. April (Karfreitag) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Graber Sonntagsschule und Kinderbetreuung Sonntag, 17. April (Ostern) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Reinhard Möller Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 20. April 19.30 Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Karfreitag, 15. April 19.00 Worship-Experience mit Abendmahl Ostersonntag, 17. April 10.00 Osterbrunch: Anmelden via www.cbz.ch
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Schalter Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen
Ab heute, Gründonnerstag, 14. April 2022, bis und mit Ostermontag, 18. April 2022, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 19. April, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079/569 99 56 (erreichbar nur am Donnerstag, 14. April 2022, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079/8 416 416 Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen schöne Osterfeiertage
Ausfall Kehrichtabfuhr am Karfreitag Morgen Karfreitag, 15. April 2022, fällt die übliche Kehrichtabfuhr im Abfallkreis West aus. Als Ersatztermin dient der kommende Dienstag, 19. April 2022, an dem beide Abfuhrkreise (Ost und West) bedient werden. Die Bauverwaltung
Veranstaltungsbewilligungen im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung der folgenden Anlässe in verschiedenen Gemeinden im Baselbiet (darunter Münchenstein) mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt: • 12. Muttenz Marathon vom Sonntag, 24. April 2022, mit ca. 650 Teilnehmenden • SOLA Basel vom Samstag, 21. Mai 2022, mit ca. 2‘500 Teilnehmenden Die Gemeindeverwaltung
Letzte Gelegenheit bis 15. April: Ticket-Kaufrechte fürs ESAF 2022 Wie die Landeskanzlei des Kantons BaselLandschaft mitteilt, verlost der Kanton 1‘000 Kaufrechte für Tickets für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) Pratteln im Baselbiet am 27. und 28. August 2022. Anmeldeschluss für die Verlosung ist morgen Freitag, 15. April 2022. Mitmachen an der Verlosung können alle, die im Kanton Basel-Landschaft wohnen und mindestens 18 Jahre alt sind. Die Tickets kosten CHF 82.50 (plus Bearbeitungs- und Versandgebühren). Für beide Tage stehen je 500 Tickets zur Verfügung. Die Kaufrechte werden nach Zufallsprinzip zugelost. Anmeldung für die Verlosung und weitere Informationen siehe www.bl.ch/esaf Die Gemeindeverwaltung
Optimierung der öffentlichen Strassenbeleuchtung Seit 2016 werden in Münchenstein etappenweise Quartierstrassen mit veralteten Strassenbeleuchtungs-Anlagen saniert. Unter anderem werden die alten Leuchtköpfe durch
moderne LED-Leuchten ersetzt, die eine optimierte Lichtverteilung mit besserer Leistung bei geringerem Energieverbrauch aufweisen. Die aktuellen Leuchten sind mit Rasterblenden ausgerüstet, um die rückseitige Abstrahlung zu reduzieren. Dank autonomer Steuerung kann die Systemleistung der Leuchtköpfe in den Nachtstunden zwischen 22.00 und 5.00 Uhr um 40 % der Leistung gedimmt werden. In diesem Zusammenhang hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 29. März 2022 Modernisierungsarbeiten zum Offertpreis von CHF 76‘759.30 (inkl. MwSt.) an die Primeo Netz AG, Münchenstein vergeben im Jahr 2022 in den folgenden Strassenzügen: Akazienstrasse, Benedikt Banga-Strasse, Birkenstrasse, Dammstrasse, Dillackerstrasse, Eichenstrasse, Eschenstrasse, Oberwilerstrasse, Rigiweg und Steinweg. Weiter hat der Gemeinderat die Primeo Netz AG zum Offertpreis von CHF 95‘967.60 (inkl. MwSt.) mit Modernisierungsarbeiten in folgenden Strassenzügen beauftragt: Heidenstrasse, Lärchenstrasse, Oberwilerstrasse und Im Steinenmüller. In letztgenannten Strassen werden die bestehenden „Huber“-Leuchten durch zeitgemässe Leuchten ersetzt, welche die Lichtstreuung in den Nachthimmel und zu den umliegenden Liegenschaften stark reduzieren. Die Lichtpunkte werden erhöht. Dementsprechend werden die bestehenden Betonmasten durch neue, höhere Stahlkandelaber ersetzt. Die Bauverwaltung
Generelle Leinentragepflicht für Hunde im Wald – Freilaufzone bei der Welschmatt Anfangs April hat die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel begonnen. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Das Birsufer ist beidseitig als Waldzone deklariert, weshalb auch dort der Leinenzwang seine Gültigkeit hat. In den mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen herrscht generell das ganze Jahr hindurch die Leinenpflicht. Gemäss Reglement über die Hundehaltung der Einwohnergemeinde Münchenstein § 11 können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. In Anbetracht dieser Einschränkungen bietet die Gemeinde Münchenstein in der Umgebung der Stiftung Hofmatt bzw. der Welschmatt neu während der Phase der Leinenpflicht provisorisch eine eingezäunte Hundefreilaufzone, auf der sich die Vierbeiner ohne Leine frei bewegen können. Die Grenzen der Zone sind auf Plakaten im direkten Umfeld des Areals ersichtlich. Die Freilaufzone soll mitunter dazu beitragen, allfällige Störungen andernorts zu reduzieren und den Hunden gleichwohl soziale Kontakte zu ermöglichen. Selbstverständlich sind Hundehalterinnen und Hundehalter auch in der Freilaufzone dazu verpflichtet, die Verunreinigungen ihrer Tiere aufzunehmen und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu entsorgen. Die Gemeindepolizei
Bienen, Wespen, Hornissen Wenn die Tage länger und wärmer werden, gedeihen auch wieder Flora und Fauna. Zu letzterer gehören auch viele geflügelte Insekten, ohne welche die Entfaltung der Pflanzenwelt nicht möglich ist. Für den Fall, dass ein Wespen- oder Hornissennest in unmittelbarer Nähe des Wohnraums entdeckt wird, gilt in erster Linie, Ruhe zu bewahren und eine Störung der Tiere zu vermeiden. Besteht direkte Gefahr für Menschen, ist unter Umständen eine professionelle Umsiedlung angezeigt. Eine entsprechende Mitteilung kann via der Website www.meldeformular.ch erfolgen oder telefonisch an den Umsiedlungsspezialisten Roland Diener unter der Nummer 078 708 38 50. Hat sich ein Bienenschwarm in unmittelbarer Nähe des Siedlungsraums niedergelassen, wird um Mitteilung an die Münchensteiner Imkerin Elisabeth Schweizer unter der Nummer 078 804 01 46 gebeten oder an Imkerin Regula Strübin via Tel. 079 570 31 12. Die Gemeindeverwaltung
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Mit viel Süssem gegen den bitteren Ernst
Sirup und Konfi: Alice Mosimann (r.) und Livia Leu kamen dem Bedürfnis der Jugendlichen nach, selbst etwas einzubringen. FOTO: CASPAR REIMER
Mit dem Erlös aus Pfefferminzsirup und Himbeerkonfitüre unterstützen Jugendliche im Lärchenschulhaus die Menschen in der Ukraine. Caspar Reimer Je näher ein Ereignis liegt, desto stärker ist die Betroffenheit. Während Kriege in Syrien, Jemen oder Afghanistan weit weg schienen und deshalb in der breiten Bevölkerung nur auf wenig Resonanz stiessen, findet das Geschehen in der Ukraine praktisch vor der Haustür statt. Die Betroffenheit darüber ist gross, insbesondere bei Jugendlichen, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben konkret mit dem Thema beschäftigen müssen. Das haben Alice Mosimann und Livia Leu, Klassenlehrerinnen am Lärchenschulhaus Sekundarschule Münchenstein, am eigenen Leib erfahren: «Wir behandelten das Thema
im Geschichtsunterricht und spürten, wie stark es die Jugendlichen beschäftigt. Sie hatten viele Fragen und auch das Bedürfnis, sich irgendwie einzubringen», erzählt Mosimann.
1100 Franken Spende
Während der letzten Schulferien sind die beiden Lehrerinnen deshalb auf die Idee gekommen, mit den Jugendlichen eine Aktion zu starten – «als Zeichen der Solidarität», wie Leu es ausdrückt. Mit den insgesamt 34 Jugendlichen ihrer beiden Klassen stellten sie in aufwendiger Handarbeit Pfefferminzsirup und Himbeerkonfitüre her, füllten alles in Fläschchen und Gläschen ab und beschrifteten diese mit bunten Etiketten, teilweise in den Farben der ukrainischen Nationalflagge. «Dabei sind unterschiedliche, kreative Unikate entstanden. In der Küche haben alle Schülerinnen und Schüler mit grosser Sorgfalt gearbeitet.» 100 kleine Fläschchen mit Sirup und 90 Gläschen mit Himbeerkonfitüre sind entstanden und während der letzten Woche vor den Osterferien an der Schule
selbst, aber auch an anderen Standorten in und ausserhalb Münchensteins verkauft worden. 1100 Franken sind auf diese Weise zusammengekommen. Das Geld geht nun über das Rote Kreuz in die Nothilfe in den Grenzregionen der Ukraine, wo täglich Tausende Menschen Schutz suchen.
Kombination aus Ernst und Spass
«Die Aktion machte es möglich, die Geschehnisse in der Ukraine mit dem Fach Hauswirtschaft, das die Jugendlichen lieben, zu verbinden», erzählt Livia Leu. Die positive Erfahrung, selbst etwas erschaffen zu haben, sei für die Jugendlichen ein zusätzlicher Wert gewesen. Der Aufwand war allerdings grösser, als dies von den beiden Lehrerinnen erst angedacht war, wobei die Jugendlichen fast alles, ja sogar die Einkäufe, selber machten. «Wir haben bei diesem Projekt fächerübergreifend gearbeitet.» Und noch ist das Ganze nicht am Ende: «Im Deutschunterricht werden die Schülerinnen und Schüler über dieses Projekt einen Bericht schreiben.»
PARTEIEN
Austausch mit dem Gemeinderat Am 4. April lud der Gemeinderat die Vertretungen der politischen Parteien zu einem Austausch ein. Die Grünen begrüssen diese Möglichkeit des politischen Austausches und danken dem Gemeinderat für diesen Anlass. Der Abend gab einen guten Überblick über verschiedenste «Baustellen» in der Gemeinde. Insbesondere für Parteien, die nicht im Gemeinderat vertreten sind, ist es wesentlich, regelmässig wieder einen Einblick in die verschiedenen Problemfelder des Gemeinderates zu erhalten. Es ist jedoch erstaunlich, dass es eine abgesag-
te Gemeindeversammlung brauchte, um einen solchen Anlass durchführen zu können. Früher gab es regelmässig die politischen Apéros, die im Rahmen der Sanierung der Gemeindefinanzen dem Sparhammer zum Opfer gefallen sind. Wie der vorletzte Montag gezeigt hat, lässt sich der Austausch der Parteien mit dem Gemeinderat auch ohne teure Apérokosten durchführen. Wir möchten den Gemeinderat daher dazu anregen, weitere solche Austauschmöglichkeiten zu schaffen und regelmässig zu institutionalisieren.
Wir bedauern jedoch, dass die Gemeindeversammlung vom 4. April abgesagt wurde. Es hätte beschlussfähige Traktanden gegeben, und im Sinne der Meinungsbildung hätten auch an einer Gemeindeversammlung Geschäfte zur Diskussion vorgelegt werden können, ohne abschliessende Abstimmung. Es ist nämlich jetzt schon absehbar, dass die Gemeindeversammlung vom 23.6. eine zu reich befrachtete Traktandenliste aufweisen wird. Grüne Münchenstein Anton Bischofberger
REFORMIERTE KIRCHE
Der Osterhase kommt Meine Kinder freuen sich jetzt schon auf den Osterhasen – und Papa natürlich auch. Letzterer steht am Ostermorgen früh auf, um dem Osterhasen beim Verstecken der Osterneste im Garten zu helfen. Allzu einfach sollte es nicht sein, man(n) hat da gewisse Ansprüche. Wenn die Kinder dann wach sind und durch das Haus lärmen – sonntags immer so um 7 Uhr – beginnt die Suchaktion. Zweierlei gilt es zu beachten: Erstens, dass kein Osternest vergessen geht, die sind nämlich wirklich gut versteckt. Es ist schon vorgekommen, dass ein Schoki-Hase erst im Hochsommer wieder auftauchte – in entsprechendem Zustand. Und zweitens
und noch wichtiger, dass alle Kinder ganz genau gleich viele Hasen finden. Ist dies gelungen, gibt es zum Abschluss eine kleine Predigt: Warum eigentlich ist der Hase das Symbol von Ostern? Ich erkläre das gerne so: Schaut euch einmal einen Hasen an. Beim Springen kann der ganz überraschend die Richtung wechseln. Der Fuchs denkt schon «jetzt hab ich dich» – aber dann schlägt der Hase einen Haken und weg ist er. Die Osterbotschaft lautet: Auch im Leben ist das so. Wir fühlen schon den heissen Atem im Nacken und denken «jetzt ist es aus und vorbei». Aber da schlägt das Leben einen Haken, eine Tür tut sich auf, ein Stein wird weg-
gerollt, wer hätte das gedacht! Dass solche Überraschungen möglich, ja wirklich sind – auch an den dunkelsten Orten, wo wir dies nie vermutet hätten, das hat uns Jesus Christus gezeigt. Pfarrer Markus Perrenoud ANZEIGE
Gottesdienste zu Karfreitag und Ostern Freitag, 15. April, 10.15 Uhr im Ref. KGH. Mit Jubilate-Chor Sonntag, 17. April, 10.15 Uhr im Ref. KGH. Mit Kinderkirche
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
MÜNCHENSTEIN
REFORMIERTE KIRCHE
BÜRGERGEMEINDE
Stuune und Blinzle
«M wie Münchenstein» im Schaulager
Wir stehen mitten in der Kar-Woche. «Kar» ist ein altes Wort, das Klage und Kummer bedeutet. Ja, so ist es: Wir beklagen und bekümmern das Leid und den Tod, die in der Welt und unserem Leben wüten. Im Gottesdienst an Karfreitag geben wir dieser Klage Raum. Und wir bedenken, dass Jesus Christus dem Dunkeln nicht ausgewichen ist, sondern sich ihm gestellt hat. Mit dabei ist der Jubilate-Chor, der unter der Leitung von Ilse Zeuner die Messe «Stuune und Blinzle» des Toggenburger Komponisten Peter Roth singt. Die Musik ist leichtfüssig, jazzig, bluesig – und erinnert an Karfreitag daran, dass Leid und Tod nicht das Letzte sind. Genau das feiern wir dann an Ostern: Dass Jesus Christus den Tod be-
siegt und bezwungen hat und uns neues Leben schenkt. Wir erinnern uns an die Taufe – unser zeichenhaftes Sterben und Auferstehen mit Christus –, pflanzen den von Susanne Eggimann gestalteten Taufbaum für die Täuflinge und empfangen den Segen. Für Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Nach beiden Gottesdiensten verkauft die Gruppe «Brot für Alle Münchenstein» ihre kunstvoll gefärbten Ostereier. Der Erlös geht an gemeinnützige Projekte auf der ganzen Welt – damit Leid und Tod besiegt und bezwungen werde. Das Liturgie-Team mit Ilse Zeuner, Lukas Frank, Lea De Luca, Annina Liechty und Markus Perrenoud
EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG
Nein zu Frontex Seit dem 12. Dezember 2008 beteiligt sich die Schweiz operativ am Schengen/Dublin-System. Was hat sich seither denn verändert? Was wurde denn seither besser? Die Schweiz hat den eigenen Grenzschutz an die EU delegiert, und diese schützt die EU-Aussengrenzen zu wenig. Die EU-Aussengrenzen sind ungefähr so dicht wie ein «Chnöpfli-Sieb». Für 61 Millionen könnte die Schweiz ungefähr 300 Grenzschützer anstellen und sie hätte ihre Grenze im Griff. Die Grenzen sind ANZEIGE
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Dienstag 26. April e
d er tän üb 0 S 10 Spargelzeit
löchrig und Frontex hält die Flüchtlinge nicht auf. Die Fluchtbewegung in Richtung Europa im Jahr 2015 haben dies gezeigt. Da kamen eineinhalb Millionen Leute nach Deutschland und Österreich – ohne jegliche Kontrolle. Die Schweiz übernimmt die neue EU-Verordnung zur Grenzschutzbehörde Frontex und zahlt 61 Millionen statt wie bisher 14 Millionen Franken pro Jahr. Zudem soll die Schweiz Frontex auch mehr Personal zur Verfügung stellen. Im Laufe der Jahre hat sich die Nutzlosigkeit von Frontex klar gezeigt. Dass man einer Organisation höhere Summen überweise, die ohne konkrete Wirkung vor Ort bleibe, ist eine Bankrotterklärung. Die Schweiz sollte die 47 Millionen, die sie zusätzlich an Frontex überweisen müsste, besser in die eigene Landesgrenze investieren. So könnte die illegale Einwanderung besser gesenkt werden. Die Schweiz sollte selber entscheiden können, wer ein Visum für die Einreise erhält und wer nicht. Deshalb Nein zu Frontex am 15. Mai. Mirjam Mehmann
SCHNAPPSCHUSS
Am Samstag, 2. April, kamen rund 30 Teilnehmende in den Genuss einer Führung in und ums Schaulager, organisiert von der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein. Den ersten Teil der Serie «M wie Münchenstein» bestritt bereits zum 14. Mal der Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter. Auf dem Ruchfeld tauchte er in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des südlichen Dreispitzes ein und bettete natürlich auch das Schaulager entsprechend ein – inklusive Exkurs in die Architektur. Beim zweiten Teil nahm Andreas Blättler, verantwortlich für die Kunstvermittlung des Schaulagers, die Anwesenden mit auf einen Rundgang und beleuchtete die Idee der Kunstvermittlung anhand von ausgesuchten, eindrücklichen Werken. Das Angebot ist auf erfreulich grosse Resonanz gestossen: Innert kurzer Zeit gingen 120 Anmeldungen für die Führung ein. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde freut sich daher, dass gemeinsam mit dem Schaulager eine Lösung gefunden wurde, um möglichst viele Personen auf der Warteliste mit einem weiteren Führungstermin – voraussichtlich im Juni – berücksichtigen zu können. Therese Mathys Kulturkommission
CMS
Unterstützung für das HEK WOB. Die Christoph Merian Stiftung unterstützt den Verein Haus der elektronischen Künste (HEK) erneut mit einem Betriebsbeitrag. Für die Jahre 2023 und 2024 erhält das HEK rund 817 000 Franken. Entstanden ist das HEK aus dem Zusammenschluss von [plug.in] Forum für neue Medien und dem Shift-Festival. Das Museum auf dem Dreispitzareal ist das Schweizer Kompetenzzentrum für Medienkunst und fördert den reflektierten Umgang mit neuen Technologien.
Auf Augenhöhe: Der Vogel wurde von Wochenblatt-Leser Stanley Clinton aus Aesch an der Birs aufgenommen.
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Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
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felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
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IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:
Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
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seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
21.00 Münchenstein: Osternachtsfeier, anschl. Eiertütschen im Pfarreiheim
Karfreitag, 15. April 9.45 Uhr Kath. Kirche Ökumenischer Kreuzweg
Ostern
Karfreitag, 15. April 10.00 Uhr KGH, Gebetszeit 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus mit Abendmahl Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud und Jubilate Chor, Kollekte: ACAT Schweiz. Anschliessend Ostereierverkauf der BfA-Gruppe Samstag, 16. April 21.00 Uhr Platz der Begegnung, Kath. Kirche. Osternachtfeier mit Segnung Übergabe der Osterkerze an die Reformierte Kirchgemeinde Sonntag, 17. April, Ostern 10.00 Uhr KGH, Gebetszeit 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus mit Abendmahl und Tauferinnerung Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty und Jugendarbeiterin Lea de Luca. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Protestantische Solidarität BL. Anschliessend Eierdütsch Anlässe Donnerstag, 21. April 14.00 Uhr KGH, Herrenjass 14.30 Uhr KGH, Kaffeetreff Amtswoche 16. – 22. April, Pfarrer Markus Perrenoud, Tel. 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Freitag, 15. April 9.45 Münchenstein: ökum. Karfreitags-Kreuzweg 10.00 Arlesheim: Kreuzweg für Familien 15.00 Münchenstein: Karfreitagsliturgie unter Mitwirkung des Projektchörlis 15.00 Arlesheim: Karfreitagsliturgie unter Mitwirkung des Domchores Samstag, 16. April 21.00 Arlesheim: Osternachtsliturgie, anschl. Eiertütschen
Sonntag, 17. April 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores, anschl. Apéro im Domhof 11.15 Arlesheim, Krypta: Kinderkirche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Montag, 18. April 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier Dienstag, 19. April 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00 Uhr, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. April 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. April 14.30 Münchenstein, ref. KGH: Kaffeetreff 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Anbetung mit Taizéliedern
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Ostergottesdienst teilzunehmen. Sonntag, 17. April Findet ein Gottesdienst um 10.00 Uhr mit anschliessendem Brunch zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» statt. Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
GEMEINDEPRÄSIDIUM SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG ÜBER DIE OSTERFEIERTAGE 2022 Ab heute, Gründonnerstag, 14. April 2022, um 16.00 Uhr, schliessen die Schalter der Verwaltung bis und mit Ostermontag, 18. April 2022. Ab Dienstag, 19. April 2022, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung: Tel. 032 627 71 11 Bestattungen: Tel. 076 562 66 02 (jeweils von 9.00 – 11.00 Uhr) Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern schöne Ostertage. Gemeindepräsidium
HERZLICH WILLKOMMEN! Wir freuen uns, ab dem 1. August 2022 Frau Stefanie Philipp als CoSchulleiterin der Schulen Dornach willkommen zu heissen. Stefanie Philipp absolvierte ursprünglich das Studium zur Lehrkraft für Unter- und Mittelstufe und hat anschliessend die Schulleiterausbildung an der FHNW erfolgreich abgeschlossen. Zuletzt war sie als Schulleiterin an Schulen der Region Basel tätig. Wir wünschen Stefanie Philipp bei ihrer neuen Aufgabe als Co-Schulleiterin an den Schulen Dornach alles Gute und viel Erfolg. Der Gemeinderat
ZENTRALE DIENSTE
GENERELLE LEINENPFLICHT FÜR ALLE HUNDE IM SOLOTHURNER WALD VOM 1. APRIL BIS 31. JULI Gemäss § 4 der Verordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden (Hundeverordnung) des Kantons Solothurn ist folgendes zu beachten: Generelle Leinenpflicht herrscht für alle Hunde im Wald vom 1. April bis 31. Juli und im von den zuständigen Stellen entsprechend bezeichneten öffentlichen Raum für einzelne Hunde, wenn sie nicht unter ständiger Kontrolle gehalten werden können, insbesondere wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie unberechtigterweise jagen oder wildern sowie, wenn vom zuständigen Oberamt oder Veterinärdienst verordnet. Gemäss Polizeireglement der Gemeinde Dornach § 13 Abs. 1 ist es verboten, Hunde unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Zudem darf die Nachbarschaft nicht durch anhaltendes Gebell gestört werden. Auf verkehrsreichen Strassen und Plätzen, in den Wäldern, in Friedhöfen, Badeanstalten, Schul-, Spiel- und Sportanlagen, müssen Hunde an der Leine geführt werden. Hundehalter haben dafür zu sorgen, dass Trottoirs, Fusswege und Kulturland nicht durch ihre Tiere verunreinigt werden. Darum bitten wir Sie, als Hundehalterin oder Hundehalter den Kot Ihrer Hunde aufzunehmen und in die vorgesehenen Behälter (Robi-Dog) oder privat zu entsorgen. Die Landwirte, das Vieh sowie die Kinder im Wohngebiet sind Ihnen dankbar. Zentrale Dienste
BAUPUBLIKATION
Dossier-Nr.: 2022-0062 Bauherr: Moeller Marina, Niklaus KonradWeg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Moeller Marina, Niklaus Konrad-Weg 11,4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Holzzaun, Höhe 1.80m – Bauplatz: Niklaus Konrad-Weg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1240 – Projektverfasser: Moeller Benny – Niklaus KonradWeg 11, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0061 Bauherr: STWEG Probstweg 1, p/A Ferdinand Reichmuth, Probstweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: STWEG Probstweg 1, p/A Ferdinand Reichmuth, Probstweg 1, 4143
Dornach – Bauobjekt: Balkonanbau, Obergeschoss – Bauplatz: Probstweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 763 – Projektverfasser: Seiberth + Moser GmbH, Mattenhofweg 3, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2022-0060 Bauherr: Jutzi Georg, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Jutzi Georg, Zumbrunnen Jutzi Katharina, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen von zwei Abstellplätzen mit neuer Einzäunung inkl. Zauntor – Bauplatz: Apfelseestr. 49 – Parzelle GB Dornach Nr.: 277 – Projektverfasser: Zumbrunnen Jutzi Katharina, Apfelseestrasse 49, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0059 Bauherr: Löhr Cédric, Oberer Batterieweg 73, 4059 Basel, Grundeigentümer: Löhr Cédric, Oberer Batterieweg 73, 4059 Basel – Bauobjekt: Fensterersatz und Anpassungen bei der Fensterhöhe durch Festverglasung auf Süd- u. Ostseite, Einbau neues Fenster auf Ostseite im Erdgeschoss und neuer Fassadenverputz – Bauplatz: Brosiweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 990 – Projektverfasser: Löhr Cédric – Oberer Batterieweg 73, 4059 Basel Dossier-Nr.: 2022-0058 Bauherr: Streit Hans-Ulrich, Kirschgartenweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Streit Hans-Ulrich und Silvia, Kirschgartenweg 11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Gasheizung und Aussenaufstellung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Kirschgartenweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2316 – Projektverfasser: Omlin Energiesysteme AG, Salinenstrasse 3, 4127 Birsfelden Dossier-Nr.: 2022-0057 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Immotreu GmbH – Hauptstrasse 1, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung Wohnungen in Büros für die Sozialregion Dorneck – Bauplatz: Hauptstr. 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 606 – Projektverfasser: Kunz + Jeppesen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Publiziert am: 14. April 2022 Einsprachefrist bis: 2. Mai 2022 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
REST
SAVE THE DATE: WYDENECKLABOR 2.0: SAMSTAG, 21. MAI 2022, 09.00 BIS 12.30 UHR
Das «Metalli» wird sich in den nächsten Jahrzehnten wandeln – weg von der Industrie, hin zum belebten Wydeneck-Quartier! Die Basis dafür wurde in den letzten Jahren gelegt. So wurde bereits 2018 die Bevölkerung aufgerufen an einer öffentlichen Mitwirkung teilzunehmen und die Entwicklung mitzugestalten. Die Einwohnergemeinde Dornach und HIAG als langfristige Eigentümerin möchten eine nachhaltige Entwicklung sicherstellen und laden daher interessierte Personen aus Dornach zur Mitwirkung ein: Am 21. Mai 2022 wird zum aktuellen Stand der Planung sowie die angestossene Transformation informiert. Nach einer kurzen Begehung und einem Impulsreferat durch die Grundeigentümerin können Sie im Rahmen einer moderierten Gruppendiskussion Ihre Ansichten und Inputs einbringen. Für Verpflegung wird unter anderem mit einem leckeren Mittagessen gesorgt. Weitere Details und Anmeldemöglichkeiten teilen wir Ihnen nach Ostern mit. Die HIAG und die Einwohnergemeinde Dornach freuen sich auf Ihre Teilnahme! Einwohnergemeinde Dornach & HIAG
(Fortsetzung auf Seite 19)
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
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Sonnhalde Gempen: Neubau soll 2025 fertig werden
Begegnungszentrum: Das Gebäude kann auch von Externen genutzt werden, eine Cafeteria soll ausserdem zum Verweilen einladen. VISUALISIERUNGEN: ZVG SONNHALDE GEMPEN
Etwas später als gedacht startet die Sonnhalde Gempen in das Baubewilligungsverfahren für ihre Neubauten. Geplant ist unter anderem ein gemeinsamer Kindergarten mit der Gemeinde. Bea Asper Vor 51 Jahren hat die Sonnhalde in Gempen ihr Zentrum für Menschen mit Unterstützungsbedarf eröffnet. Im Jahr 2025 möchte sie die Erneuerung der Schulräume sowie den Neubau eines Begegnungszentrums feiern. Nach einer langen Planungszeit ist die Sonnhalde jetzt in das Baubewilligungsverfahren gestartet und zeigt dieses mit Bauprofilen an. Die private Trägerschaft ist beim Bauvorhaben auf Spendengelder in der Höhe von fünf Millionen Franken angewiesen. Josef Reichmann, Mitglied der Geschäftsleitung der Sonnhalde Gempen, zieht eine positive Zwischenbilanz: «Trotz der schwierigen Umstände rund um Covid-19 durften wir viel positives Echo und Zuwendung erfahren.» Es seien bereits über 4,3 Millionen Franken gesichert. Nach der Phase der Sammelaktion für Grossspenden gebe es nun eine erste Kleinspendenaktion. «Diese wird im Mai anlaufen. Für das Dach des Kindergartengebäudes werden 9999 Dachziegel benötigt. Mit einem Betrag von 25 Franken pro Dachziegel kann man sich daran beteiligen und erhält eine Spendenurkunde.»
schule. Zum andern plant sie als neuen Verpflegungsort in der Mitte ihres Areals ein Begegnungszentrum mit überdachtem Aussenbereich. Bei den Vorbereitungsarbeiten habe man gemerkt, dass man aufgrund des felsigen Grundes an den Ursprungsplänen nicht festhalten könne, sagt Reichmann gegenüber dem Wochenblatt. «Beim Begegnungszentrums mussten einige Abstriche gemacht werden. Das gewünschte Ladenzentrum wurde aus Kostengründen aus dem Raumprogramm gestrichen.» Die Räumlichkeiten des Begegnungszentrum könnten aber auch von Externen genutzt werden.
Synergien stärker nutzen
Der ebenerdige Bau umfasst 450 Quadratmeter und weist eine grosse Nutzungsflexibilität auf. Insgesamt soll es über 170 Sitzplätze geben, wobei sich ein Teil davon im Aussenbereich befindet. «Wir hoffen mit der Cafeteria, die zum Haglenweg hin ausgerichtet ist, etwas mehr Öffnung erreichen zu können.» Der gemeinsame Kindergarten mit der Gemeinde Gempen stehe weiterhin ganz im Zeichen der Integration. Im Rahmen des Räumlichen Leitbildes sei vereinbart worden, dass man zukünftig stärker auf
mögliche Synergien setzen möchte, so Reichmann. Das Begegnungszentrum werde nun als Erstes gebaut werden und diene als Provisorium für den Schulbetrieb. «Die Baustelleninstallation ist so geplant, dass sie eine maximale Sicherheit gewährleistet und möglichst wenig Behinderung des Betriebes und des Verkehrs verursacht», stellt Reichmann in Aussicht. Wenn die Ersatzneubauten Süd und Nord fertiggestellt sind und die Schüler ihre neuen Räume bezogen haben, werde beim Begegnungszentrum der definitive Ausbau gemacht. Die neuen Schulräume verteilen sich auf zwei Baukörper und weisen eine Gesamtgeschossfläche von 1200 Quadratmeter auf. Bei den Fragen der verkehrstechnischen Erschliessung habe man eine einvernehmliche Lösung angestrebt. Dazu gab es auch eine Begehung mit der Nachbarschaft, Vertretern des Gemeinderates und der Baukommission. «Die Sonnhalde hat 2020 insgesamt 21 neue Parkfelder geschaffen, was die Situation sehr entschärft hat. Insgesamt stehen im Moment 102 Parkplätze zur Verfügung», betont Reichmann. Während der Bauzeit würden provisorisch zusätzliche Plätze geschaffen.
Beim Begegnungszentrum müssen Abstriche gemacht werden
Zum einen will die Sonnhalde ihre ursprüngliche Militärbaracke ersetzen durch einen kompletten Neubau für den Kindergarten und für die Tagessonder-
Hell und mit grossem Aussenbereich: Der geplante Kindergarten.
IMMER DIESES THEATER HIER
«Das Theater als Raumerlebnis» Wie Sie vielleicht schon wissen, bespielen wir im Neuen Theater Dornach zwei Bühnen. Die klassische Saalbühne und die Studiobühne im Foyer. Als Bühnenschreiner und Techniker gehört es zu meinen Aufgaben, mit der Leitung und den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, für jedes Theaterstück einen Raum zu gestalten, der einzigartig ist. So waren unsere Besucherinnen und Besucher zum Beispiel im Fahrgastbereich des gelben 10er-Trämli oder in einer inszenierten Dornacher Mehrzweckhalle zu Besuch. Durch die mobile Bühne und Tribüne sind unsere Räumlichkeiten sehr wandlungsfähig: Wir können nicht nur die Bühne, sondern auch den Raum für das Publikum verändern oder diese
Grenze komplett auflösen. Wir möchten, dass jeder Theaterbesuch auch ein Raumerlebnis ist. Als mich einmal ein Gast gefragt hat: «Wo gots ez do eigentli in die Beiz wo s legschtmol s Theaterstück gspielt het?» wurde mir bewusst, welche Kraft so eine Umgestaltung des Bühnenraums haben kann. Zurzeit bauen wir an einem neuen Aussenraum. Eine kleine Buvette wird unseren Gästen in den Sommermonaten als Bar und auch als Treffpunkt dienen. Der Umbau eines alten Bauwagens wird auf die Premiere des Musiktheater «Tochter aus Elysium» fertiggestellt. Ich freue mich schon bald an der Buvette zu stehen und eins mit Ihnen zu trinken. Luca Zeller Bühnenbau, Technik Neues Theater
Raumverwandlungen: Bühnenschreiner Luca Zeller. FOTO: ZVG/NEUES THEATER
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Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
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EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN GEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 26. April 2022, 20.00 Uhr, In der Bibliothek des Klosters Dornach
Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2021 (Bericht und Antrag zur Jahresrechnung) a.) Gemeinderechnung
b.) Forstrechnung c.) Abschreibungen 3. Informationen 4. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserer Verwalterin, Carmen Kuhn, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 14. April bis 26. April 2022 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 079/321 28 76. BÜRGERGEMEINDE DORNACH Bernhard Meister, Bürgerpräsident Barbara Voegtli, Bürgerschreiberin
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Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des
12. Muttenz Marathon 2022 mit ca. 650 Teilnehmern am Sonntag, 24. April 2022, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz, Prattteln und Gempen (SO) mit Auflagen erteilt. Amt für Wald beider Basel
Amtliche Publikationen Baupublikationen
Bauherrschaft: Ackermann Gabriela, Baselweg 26, 4146 Hochwald – BaugesuchNr. 2021-26 – Bauobjekt: Nutzungsänderung: Ergänzende Nutzung zur best. Wohnnutzung, Musik- und Seminarveranstaltungen – Bauplatz: Baselweg 26, GB 2622 / Wohnzone 1-2
LESERBRIEF
JUGENDARBEIT DORNACH
Autobahnanschluss «Mitte»
Spielmobil erfolgreich gestartet
Der Anschluss Dornach an die A18 ist seit 10 Jahren sowohl von den Kantonen Solothurn und Basellandschaft, als auch von den Gemeinden Dornach und Aesch aufgegleist. Das Projekt «Mitte» ist Bestandteil der kantonalen Richtpläne und wurde vom Bund ins Agglo-Programm aufgenommen (Projektkosten 28 Millionene Franken). Dadurch ist die Kostenbeteiligung des Bundes gesichert (40 bis 60 Prozent). In Aesch wurde eine Planungszone geschaffen, die den Raum für den vorgesehenen Anschluss sichert. Die Verkehrssituation in Dornachbrugg ist bedenklich und wird sich mit der Überbauung des Swissmetallareals verschärfen. Das Zentrum des Dornacher Gewerbegebietes mit Logistik- und Handwerksbetrieben befindet sich in Steinwurfdistanz vom sich im Bau befindlichen Vollanschluss Aesch. Die Variante «Mitte» ist die ressourcenschonendste Verbindung auf die A18. Mit einem adäquaten Brückenbau kann die angestrebte Aufwertung des Naturraumes Birs erhalten werden. Überraschenderweise sollen nun die für Dornach nichts bringende Variante Süd und die für Aesch nicht akzeptierbare Variante Nord weiterverfolgt werden. Dadurch würde der Birsübergang aus dem aktuellen Agglo-Programm herausfallen, neue Planungskosten generiert und das Projekt auf unbestimmte Zeit verschoben. Aus all den genannten Gründen haben wir beim Kanton Solothurn gegen die Änderung des Richtplanes Einsprache erhoben. Ein Begehren welches von 500 Menschen unterzeichnet wurde. Die Variante Mitte muss realisiert werden. Robert Hofer im Namen der Gruppe Dornach 2021
HOCHWALD
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Projektverfasser: Baumann dipl. Arch. ETH, Angensteinerstrasse 32, 4052 Basel
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Dienstag 26. April e
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Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 28.04.2022 Baukommission Hochwald
Spargelzeit
LESERBRIEF LESERBRIEF
H18 – in die Zukunft denken! Bis anhin hielt ich den Anschluss Dornachs an die H18 über eine neue Birsbrücke für notwendig und befürwortete eindeutig die Variante Süd. Nach Lesen der kantonalen Richtplananpassung zugrunde liegenden Studie Zusatzauftrag Zubringer und wegen regionaler und globaler Entwicklungen tendiere ich für die Variante Null. Um Dornach herum werden mit Vivo Aesch, dem StöcklinAreal Reinach und Uptown Arlesheim gewaltige Überbauungen für Gewerbe und Wohnungen errichtet. Diese Projekte stehen in Konkurrenz zu Gewerbeansiedlung und Bereitstellung von Wohnungen auf dem Widenareal. Klimawandel, Energieknappheit, Demografie, Digitalisierung und andere einschneidende Zeitenwenden bewirken unumkehrbar eine deutlich geringere Mobilität. Eine zu-
künftige, jüngere Wohnbevölkerung wird offener für die Nutzung des ÖV und anderer Mobilitätsmöglichkeiten sein müssen. Gewerbe und Industrie werden schon aus Kostengründen auf personalschwache Infrastruktur setzen und verkehrsarme Lösungen finden. Das spricht für eine kritische Überprüfung der Südvariante und die Ablehnung der Variante Mitte, die für eine vergangene Zeit fossiler Brennstoffe stimmig war. Verschwenden wir nicht Kosten für eine wahrscheinlich schon nach dem Bau überflüssige Brücke, sondern überlegen und planen, wie wir unser Dorf, das sich einzigartig in seiner Struktur von den Baumonstern der Umgebung abhebt, modern, wohllebend und ökologisch orientiert weiterentwickeln. Die Zeit sollten wir uns nehmen. Burghardt Schmidt
VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Variante Mitte unerwünscht Die verantwortlichen Planer aus SO & BL haben die einzige gerechte Analyse getroffen, als Sie endlich die unsinnige «Variante Mitte» aus dem Richtplan verbannten! Die Variante Süd scheint nach wie vor die klügste Variante zu sein, weil sie: a) den verschwiegenen täglichen Verkehr aus den Richtungen Laufental, SO-Jura und Kanton Jura, ca. 12 000 bis 15 000, b) den Verkehr aus Grellingen und Seewental, ca. 800 und c) den Verkehr aus dem Leimental und Umkreis ca. 4000 Fahrzeugen, bewältigen kann. Diese Zahlen wurden teilweise vor ca. 2,5 Jahren im Wochenblatt unter Aesch erwähnt, danach wurden sie vehement abmahnt. Es ist heute üblich, derartigen Fahrzeugschlangen den lieben Nachbarn kurzerhand zu überlassen. Die Tatsache, dass Aesch diesen eigenen Verkehr ohne Belastungen und Problemen im eigenen Industriequartier umleiten könnte, zeigt den niedrigsten Respekt, den sie den Nachbar entgegenbringt. Wohl wissend, dass einzelne Verantwortliche aus Dornach ihren Wohnsitz früher im benachbarten Dorf hatten, spürt man sofort den Grund für ihre grosszügige Bereitschaft, unseren Nachbarn helfend beizustehen. Absolut unwichtig sind die spezifischen Interessen unserer Bevölkerung. Genau wie wir die Entlastung des Zentrums Dornach durch Übernahme des überflüssigen Verkehrs helfend bejahen, erwarten wir von unseren gewählten Amtsträgerinnen und -trägern volle Unterstützung bei den Entscheidungen zum Wohle unseres Quartiers. Mehr erwarten wir nicht, aber nicht weniger. Gérald Donzé Bewohner im Apfelsee-Quartier
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Malen, spielen, fahren: Das Spielmobil steht in der zweiten Ferienwoche von Dienstag- bis Freitagnachmittag im Gigersloch. FOTO: ZVG Am vergangenen Montag war Premiere für das Spielmobil in Dornach. Bei idealsten Wetterbedingungen wurde das Angebot bereits am Montag von über 50 Kindern und Jugendlichen genutzt. Auch in der zweiten Ferienwoche ist das Spielmobil im Gigersloch von Dienstag, 19. April, bis Freitag, 22. April, (bei schönem Wetter) jeweils von 14 bis 17 Uhr offen und die ganze Breite von Spielgeräten, Fahrzeugen und Malutensilien stehen allen zur freien Nutzung zur Verfügung. Nach den Ferien wird das Spiel-
mobil jeweils am Mittwoch Nachmittag betreut. Die Jugendarbeit Dornach möchte mit diesem Pilotversuch einen Beitrag dazu leisten, die einzelnen Plätze zu beleben und das Angebot für Kinder und Jugendliche in Dornach auszubauen. Das Spielmobil ist darum bis zum Herbst an verschiedenen Standorten stationiert und je nach Nachfrage wird sich zeigen, wie es im 2023 weiter geht. Weitere Informationen finden Sie unter www.spielmobil-dornach.ch. Team Jugendarbeit Dornach
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Karfreitag, 15. April 15.00 Karfreitagsliturgie, mitgest. vom Cäcilienchor Karsamstag, 16. April 21.00 ökumenische Osternachtfeier mit Osterfeuer, anschl. Apéro und Eiertütschen Ostersonntag, 17. April 10.30 Festlicher Ostergottesdienst mit Eucharistie, mitgest. vom Cäcilienchor 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach Ostermontag, 18. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 19. April 14.30 Dienstagskaffee im Pfarreisaal Mittwoch, 20. April 18.30 Taizé-Gebet Freitag, 22. April 15.00 Gottesdienst im APH
Katholische Gottesdienste in Gempen Karsamstag, 16. April 20.30 Osternachtfeier mit Osterfeuer speziell gestaltet für Familien Katholische Gottesdienste in Hochwald Karfreitag, 15. April 10.45 Familienkreuzweg nach Gempen 15.00 Karfreitagsliturgie Karsamstag, 16. April 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer Ostersonntag, 17. April 10.30 Gottesdienst mit Kommunion Ostermontag, 18. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 15. April, Karfreitag 15.00 Feier im Kreuzgang mit Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst
Eggenschwiler, Musik: Sebastian Münchmeyer (Cello). Samstag, 16. April, Osternacht 21.00 Ökumenische Feier in der Kath. Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst Eggenschwiler Musik: Evgeniya Spalinger (Orgel/Paino) und Cyrill Rüttimann (Violine). Sonntag, 17. April, Ostersonntag 10.00 Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit anschliessendem Osterkerzenverkauf und mit Eiertütschete. Pfarrer Haiko Behrens, Musik: Evgeniya Spalinger (Piano/Orgel) und Karen Haverbeck (Gesang) Mittwoch, 20. April 18.30 Ökumenisches Taizé-Gebet in der Katholischen Kirche Dornach Nächste Schatzsucher: Samstag, 30. April, 9.30 – 12.00 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18, in Dornach. Kontakt: Antonella Hauser, Tel. 061 382 14 24. Für Kinder aller Konfessionen von 4 bis 12 Jahren.
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Karfreitag, 15. April 2022 15.00 Vesper mit Passion 21.00 Komplet, anschliessend Grabwache bis 22.00 Uhr Karsamstag, 16. April 2022 21.00 Komplet, anschliessend Grabwache bis 22.00 Uhr Ostersonntag, 17. April 2022 5.30 Osternacht-Wortgottesfeier Ostermontag, 18. April 2022 9.00 Wortgottesfeier danach wieder jeden Sonntag um 9.00 Uhr Wortgottesfeier
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AGENDA
Donnerstag, 14. April 2022 Nr. 15
Spielmobil der Jugendarbeit. Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.
Mittwoch, 20. April Dornach Aufführungen mit gemischtem Programm. Eurythmie/Sprachgestaltung. Grosser Saal, Goetheanum. 20 Uhr. Spielmobil der Jugendarbeit. Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.
Dornach Frank Spaan. Eine Retrospektive – 25 Jahre Malkunst bis heute. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 19. Juni. «Lass uns teilen – gifty gifty». Inklusionsprojekt/Ausstellung «Ich bin da». Kloster Dornach. Tägl. 7 bis 22 Uhr. Bis 8. Mai.
Internationaler Spielenachmittag mit Teilete. Reformierte Kirche. 14.30 bis 18 Uhr.
«... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April.
Dornach
Münchenstein
Donnerstag, 21. April Aesch
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71. Arme Leute. Jonas Gygax erklärt die Welt. Eine Live-Radio-Show. Neues Theater. 19.30 Uhr. Aufführungen mit gemischtem Programm. Eurythmie/Sprachgestaltung. Grosser Saal, Goetheanum. 20 Uhr.
Schweizer Medienkunst: Marc Lee, Chloé Delarue, Laurent Güdel – Pax Art Awards 2021. Haus der Elektronischen Künste. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Ausstellung bis 24. April. Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr.
Spielmobil der Jugendarbeit. Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.
Ausstellungen Aesch
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«Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
Der Osterhase ist bereit: Die Redaktion wünscht Ihnen schöne Festtage!
FOTO: PIXABAY.COM
Arlesheim
Donnerstag, 14. April
Samstag, 16. April
Dienstag, 19. April
Dornach
Dornach
Aesch
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Konzert. Beethovens Missa solemnis. Mit dem Glarisegger Chor. Goetheanum. 19 Uhr.
Seniorentreff. Mit Filmvorstellungen. Chesselisaal, Gasthof Mühle. Ab 14.30 Uhr.
Montag, 18. April
«Klangzeiten». GoetheanumEurythmie-Ensemble. Grosser Saal, Goetheanum. 19.30 Uhr.
Tischpuppenspiel. Ostermärchen nach Christian Morgenstern. Kleine Märchenbühne Felicia. Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren. 15 und 17 Uhr.
Aesch Volleyball. Sm’Aesch Pfeffingen vs. NUC. MZH Löhrenacker. 16 Uhr.
Dornach
«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung sonntags um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Ausstellung bis 14. August. Osterausstellung «Ich bin bei euch». Aquarelle von Angela Lord. Haus Wegmann. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 1. Mai.
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Buch-Tipp
Roman für die Seele
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. April 2022 Thomas Kohler Carl Geigystrasse 3 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. April 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Susanna Tamaro: Geschichte einer grossen Liebe
Es lese Basel! Wir Basel.
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1978: Auf einer Überfahrt von Venedig nach Piräus begegnen sich Edith und Andrea; sie, die gerade Abitur gemacht hat, er, Kapitän des Schiffes. Andrea ist von Ediths rebellischer Art fasziniert. Er löst seine Verlobung. Doch Edith gibt ihm keinerlei Sicherheit, und als Andrea ihr einen Heiratsantrag macht, weist sie ihn schroff zurück. Ihre Wege trennen sich. Doch das unsichtbare Band des Lebens führt sie wieder zusammen. Jahre später begegnen sie sich erneut, zunächst verbunden durch eine innige Freundschaft, die bald in eine tiefe Liebe mündet. Eine Liebe, die unerwartetes Glück schenkt und ebenso einen traumatischen Schicksalsschlag verkraften muss. Harper Collins Verlag, 2022
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