Donnerstag, 31. März 2022
113. Jahrgang Nr. 13
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Beim Gempenturm braucht’s viel Geduld Seit langem möchte die Eigentümerschaft die Infrastruktur beim Gempen-Turm erneuern. Doch sie ringt mit den kantonalen Behörden.
senstein alleine die Verwirklichung einer Bikestrecke sieben Jahre in Anspruch genommen.
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Chaotische Zustände
Bea Asper Eitel Sonnenschein, blauer Himmel und die herrliche Aussicht über die Region lockten am Sonntag einmal mehr viele Besucher zum Gempen-Turm. Dabei halten weder die holprige Strasse, noch die unebenen Parkplätze, noch der knappe Platz davon ab, dass auch Cars vorfahren. Das Essen und der Service im Restaurant gelten als vorzüglich, und Schwarzbubenland Tourismus bewirbt den Ort aktiv. Nebst Wanderwegen und E-BikeRouten ist das Jura-Gebirge vor der Haustüre der Agglomeration Basel ein beliebtes Klettergebiet und seit einiger Zeit ein Schauplatz für den Trendsport Slackline. Auch an diesem Sonntag wagen sich junge Männer aus dem Studentenheim Basel auf das White Magic Band und gehen auf schwankenden Seilen über den Abgrund. Während die Ausrüstung der Freizeitsportler auf dem neusten Stand ist, erinnert die Infrastruktur des Restaurants eher an vergangene Zeiten. Einige Besucher, die den steilen Weg auf den Gempen mit Muskelkraft bezwingen, beklagen das Fehlen von Sitzgelegenheiten im Aussenbereich des Restaurants. Die Terrasse im oberen Stockwerk ist an diesem Tag einer Reservation vorbehalten. Seit Jahrzehnten versucht die Arealeigentümerschaft, die zwischendurch gewechselt hat, Bewilligungen für eine Erneuerung der Infrastruktur zu erhalten, und stösst dabei auf Vorbehalte. Die Gemeinde Gempen hat in ihrem kürzlich verabschiedeten «Räumlichen Leitbild» verankert, dass sie keinen Mehrverkehr
Region
Die einen freut’s, die anderen stört’s: Der Gempen lockt vor allem bei Sonnenschein viele Besucher an. FOTO: BEA ASPER durch Tourismusattraktionen möchte. Und die Verantwortlichen im kantonalen Baudepartement stützen sich auf den Landschaftsschutz, der von nationaler Bedeutung sei, und darauf, dass der Kanton Solothurn historisch kein Tourismusgebiet sei, wie es andere Regionen in der Schweiz sind. Eine Rodelbahn vom Gempen-Turm nach Dornach, wie es eine Vision vorsah, ist deshalb eher eine Traumvorstellung.
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Stephan Schader, Co-Leiter Nutzungsplan beim Baudepartement des Kantons Solothurn, sagt auf Anfrage, dass selbst auf dem Weissenstein, wo eine Gondelbahn existiert und es eine Schlittelbahn gibt, das Vorhaben, eine Sommer-Rodelbahn zu realisieren, gescheitert sei, wobei die Initianten für ihr Projekt bis vor Bundesgericht gekämpft hätten. Wegen des Interessenskonflikts zwischen Tourismus und Naturschutz habe beim Weis-
Frühlingszeit Spargel- und Bärlauchzeit frische badische Spargeln
Dass sich beim Ausflugsort GempenTurm am Ist-Zustand etwas ändern müsse, ist für Schader unbestritten. Er sei selbst schon an schönen Tagen vor Ort gewesen und sich dessen bewusst geworden, dass das Gebiet sehr beliebt sei und es zu chaotischen Zuständen kommen könne. Er zeigt sich zuversichtlich, dass mit der jetzigen Eigentümerschaft im Einvernehmen mit der Bürgergemeinde als Eigentümerin der Strasse und dem Gemeinderat als Planungsbehörde eine gute Lösung erarbeitet werden könne. «Es gab mit allen Beteiligten bereits mehrere Workshops, und die ordentlichen Verfahren sind eingeleitet.» Dazu zähle unter anderem das Prüfen eines Kioskverkaufs. Der zeitweilige Aussenverkauf in einem Zweistöcker-Bus sei nur für einen Testlauf bewilligt worden. Für eine Verlängerung müsste es ein ordentliches Baubewilligungsverfahren geben. Dieses wiederum sei abhängig von der noch zu definierenden Zone, die Gegenstand der laufenden Ortsplanrevision der Gemeinde Gempen ist. Bezüglich Verkehr und Parkplatzordnung sei die Erarbeitung einer Lösung schwierig. Denn die einen wünschten sich höhere Besucherzahlen, die andern wollten die damit verbundenen Mehrbelastungen verhindern, resümiert Schader. Die Gemeinde Gempen sei aber daran, ein Verkehrskonzept zu erarbeiten. Dies bestätigt Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler auf Anfrage. Der Gemeinderat rechne damit, das Verkehrskonzept noch im Verlauf dieses Jahres vor die Gemeindeversammlung zu bringen. Auf Nachfrage bei der Eigentümerschaft heisst es, dass die Planungsarbeiten für eine Sanierung des Restaurants im Gange seien und zu gegebenem Zeitpunkt darüber informiert würde.
Veränderung: Sarah Walbeck gestaltet die leerstehende Villa am Bruggweg 60 in Arlesheim im Rahmen eines Kunstprojektes um. Dabei stösst die freischaffende Künstlerin auch auf Geschichten aus der Vergangenheit.
Münchenstein
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Spatenstich: Die Bauarbeiten auf der Sportanlage Au haben Mitte März begonnen. Eröffnet werden die Rasenfelder noch diesen Herbst.
Agenda
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
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REGION
Nichts ist so beständig wie der Wandel Sarah Walbeck gestaltet im Rahmen eines Kunstprojekts eine leerstehende Villa in Arlesheim um. Dafür begibt sich die junge Künstlerin auch auf eine Spurensuche in der Vergangenheit.
den Menschen auch einen Hoffnungsfunken für die Zukunft mitzugeben. Bewohnt wurde die Villa früher von Familie Chrétien. «Die Grosseltern hatten ein grosses Faible für Kunst. Frau Chrétien hat mit 90 noch einen Kurs an der Visual Art School in Münchenstein besucht.» Die gleiche Kunstschule, in der Sarah ausgebildet wurde. Nach dem Abschluss der Rudolf Steiner Schule hatte sie ursprünglich eine Ausbildung in Hotelmanagement in Zürich absolviert und als Bankettleiterin gearbeitet. Ihren sicheren Job hängte sie aber wegen der Liebe zur Kunst bald an den Nagel. «Es stellte sich heraus, dass ich an der Kunstschule sogar dieselben Lehrer wie Frau Chrétien hatte», freut sich die 29-Jährige.
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch
Inseratetarife www.wochenblatt.ch Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Kein Luxus, dafür Leidenschaft
Familienerinnerungen: Künstlerin Sarah Walbeck hat alle Schlüssel, die sie im Haus gefunden hat, in der ehemaligen Werkstatt aufgehängt. FOTO: FABIA MAIERONI an der Decke – die Künstlerin hat ihn selbst hochgehievt und montiert. Eine Flasche gefüllt mit Wasser hält ihn am Leben. Wie lange? Das weiss Sarah nicht. «Aber Geburt und Tod sind wohl die grössten Veränderungen im Leben. Dieses Thema wollte ich unbedingt aufgreifen.»
«Veränderung vormals 14»
Spätestens jetzt wird der Besucherin klar: Veränderung ist das Leitthema, das sich Sarah für ihr Kunstprojekt gesetzt hat. Dass sie dieses überhaupt umsetzen kann, ist grosses Glück, wie sie betont. «Eigentlich habe ich das Ganze meinem Vater zu verdanken. Er hat die Familie der ehemaligen Hausbesitzer bei der Räumung von alten Büchern im Haus kennen gelernt. Er betreibt ein Antiquariat in Arlesheim. Als ich ihm von meiner
Idee erzählt habe, hat er den Kontakt zur Familie hergestellt.» Die Enkelkinder seien sofort begeistert gewesen. Und auch die Immobilienfirma Projektkontor, der die Parzelle gehört und die auf dem Gelände ab 2023 drei Mehrfamilienhäuser realisieren möchte, stimmte rasch zu, ihr die Villa zur Verfügung zu stellen. Vergangenen Herbst hat Sarah ihr Projekt «Veränderung vormals 14» in Angriff genommen. Der Name leitet sich aus der Hausnummer der Villa ab: Lange zeugte ein Schild an der Hausmauer davon, dass diese einmal die Nummer 14 trug, dann aber zur Nummer 60 wurde. Sarah zeigt mir einen Rest des Holzschildes, der noch übrig ist. «Es ist mir wahnsinnig wichtig, die Veränderungen des Hauses und seine Geschichte in meine Arbeit miteinfliessen zu lassen, gleichzeitig aber
Von der Kunstliebe der Chrétiens erfahren hat Sarah durch die Enkelinnen Nadine und Juliette, mit denen sie regelmässig in Kontakt steht. Familienerinnerungen will die Künstlerin unbedingt in ihr Projekt miteinbeziehen. Im ersten Stock zeigt mir Sarah fünf Boxen, in denen unzählige Steine liegen. Eine Hommage an die ehemalige Hausherrin, die Steine aller Couleur liebte und sammelte. «Ich habe sie im Taubenhaus gefunden. Frau Chrétien war fasziniert von Steinen, deshalb habe ich sie alle mit Regenwasser gewaschen und nach Farben sortiert. Es war eisig kalt draussen und meine Finger sind fast abgefroren. Aber es war ein sehr interessanter Prozess.» Auch eine der Enkelinnen mache heute mit Steinen Kunst. «Der Kreis schliesst sich.» Auf Luxus verzichtet die junge Künstlerin gerne – fliessendes Wasser, Strom oder eine Heizung gibt es in der Villa heute nicht mehr. Ihre Mahlzeiten bereitet Sarah meist auf dem Campingkocher oder über dem Kaminfeuer zu. Wenn es dunkel wird, beleuchten Kerzen und batteriebetriebene Lampen die Räume. Einsam fühlt sie sich dabei nie. «Biala ist ja da, sie leistet mir gute Gesellschaft.» Im Frühsommer will Sarah ihre Ausstellung eröffnen. Alle Räume sollten bis dann fertig sein, so der Plan. Bis dahin sucht sie Sponsoren, die ihr Projekt unterstützen möchten. Denn ihre Arbeit finanziert sie aktuell mit Nebenjobs im Bereich Kunst und Kultur sowie durch ihr Erspartes. Interessierte finden alle Infos unter: sarah-walbeck.com
Ein Dorfladen für Bello und Co. Anfang April öffnet in Dornach ein Tierbedarfladen. Geführt wird er von Gemeinderätin Annabelle Lutgen, die selbst hinter dem Verkaufstresen steht. Fabia Maieroni
Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr
Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
Es gibt Häuser, die versprühen einen ganz besonderen Charme. Die leer stehende Villa am Bruggweg 60 in Arlesheim, in der ich mich am Dienstag mit der freischaffenden Künstlerin Sarah Walbeck treffe, ist eines davon. Was sich wohl hinter dem schmucken Eingangstor verbirgt? Die Haustür steht offen, ein leises Summen weht mir entgegen. Kaum habe ich das Haus betreten, kommt mir ein aufgeregter Hund entgegengesprungen. «Das ist Biala», sagt Sarah und bittet mich mit einem Lächeln herein. Sie arbeitet gerade in einem Raum, in dem sie mit Polarisationsfolie experimentiert. Einzelne Stücke hängen von der Decke runter. Licht, das auf die Folie trifft, bricht sich je nach Einfallwinkel und führt zu wunderbaren Farben. Allerdings entdeckt man den Effekt nur, wenn man das Kunstwerk durch einen aufgespannten Filter im Türrahmen betrachtet. Die Wände sind schwarz angemalt, damit die Farben möglichst gut zur Geltung kommen. «Mich fasziniert an dieser Arbeit, dass sich der Raum stets verändert. Von aussen erkennen wir so viele Farben, stehe ich jedoch im Raum und schaue mir die einfachen Folien an, dann sehe ich keine. Es ist doch ein wenig wie das Leben – mal farbig, mal eher grau, aber es verändert sich stets.» Auch Sarahs ursprüngliche Idee für das Zimmer hat sich im Laufe der Arbeit verändert. «Ich war irgendwie nicht mehr zufrieden mit dem Raum. Also habe ich einen Spaziergang durch die grosse Gartenanlage gemacht, um mich inspirieren zu lassen. Denn in der Kunst ist das Beobachten manchmal fast wichtiger.» Dabei hat Sarah einen Baum entdeckt, der langsam abstirbt. «Da wusste ich: Das ist es!» Kurz entschlossen sägte sie einen grossen Ast ab. Dieser hängt nun in diesem Raum
Haustiere sind in der Schweiz beliebt: Über 1,7 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben hierzulande, das sagen die Zahlen des Schweizerischen Verbandes für Heimtiernahrung – Tendenz steigend. Damit nimmt auch der Marktanteil von Tiernahrung und -zubehör zu, grosse Versandhäuser und Ladenketten dominieren den Markt. Die Beratung in solchen Läden ist jedoch oft unpersönlich und der Weg dorthin eher weit. Das hat Annabelle Lutgen stets gestört. «Ich habe mich als Hundebesitzerin immer geärgert, dass ich ins Auto steigen und ins Dreispitz oder nach Oberwil fahren muss, um Futter einzukaufen. Das ist nicht umweltfreundlich und es raubt einem wertvolle Zeit.» Deshalb hat die Dornacherin nun einen eigenen Laden am Nepomukplatz eröffnet. Auf knapp 70 Quadratmetern gibt es hier ein ausgewähltes Sortiment an Katzen- und Hundefutter, Heu und Leckerlis für Nager, Spielzeug, Bettchen und Kratzbäumen. «Ich möchte für die Menschen in Dornach und den umliegenden Dörfern eine nahegelegene Einkaufsgelegenheit bieten. Wichtig war mir, bei der Wahl der
Produkte auf hochwertige Qualität zu achten. Neben eher hochpreisigen Sorten biete ich auch preiswerte Marken an, die ich mit gutem Gewissen vertreten kann», sagt die 47-Jährige. Der Laden liegt nahe an der Birs, wo viele Menschen mit ihren Hunden täglich spazieren. Die Ladenbesitzerin hofft deshalb, dass viele Kunden am Geschäft vorbeilaufen und so direkt etwas für ihren Liebling mitnehmen. Und für Menschen, die grössere Besorgungen machen und selbst nicht mobil sind, bietet Lutgen einen kostenlosen Lieferservice. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Ehemann.
Laden, Politik und Familie unter einen Hut bringen
Annabelle Lutgen sitzt für die FDP im Dornacher Gemeinderat und hat im vergangenen Jahr als Gemeindepräsidentin kandidiert. Bisher hat die Ökonomin eine Immobilienfirma geführt, die sie allerdings in den letzten Jahren aufgrund ihres politischen Engagements etwas «schleifen lassen musste», wie sie zugibt. Deshalb habe sie während der Weihnachtsferien zusammen mit ihrem Mann eine persönliche «Auslegeordnung» gemacht. «Weil wir keinen Mieter für den Laden fanden, wurden wir selbst aktiv und haben ein Konzept für das ‹Tierhuus› entwickelt.» Der Umbau des Raumes, in dem zuvor eine Bank ihren Schalter betrieb, startete bereits im Januar und ging dann schnell voran – der Laden ist heute bereits eingerichtet. Obwohl das Geschäft erst am 1. April seine Türen öffnet, würden schon jetzt täglich Interessierte anklopfen. Für Annabelle Lutgen, die selbst
Tierfan: Annabelle Lutgen macht ihre Passion zum Beruf. begeisterte Hunde- und Schildkrötenbesitzerin ist, sei der Laden ein Traum, der nun in Erfüllung gehe. Ihre Familie unterstütze sie sehr: Die beiden Töchter, 10 und 14 Jahre alt und selbst grosse Tierfans, seien ebenfalls begeistert. Die Töchter seien sicher auch ab und an im Laden anzutreffen. Der Familiendackel hingegen eher nicht, denn «Bea ist ein sehr territorialer Hund. Wir müssen erst schauen, ob das mit anderen Vierbeinern funktioniert», erklärt Frauchen mit ei-
FOTO: FABIA MAIERONI
nem Schmunzeln. Von Dienstag bis Samstag wird Lutgen selbst im Laden stehen, an zwei Nachmittagen übernimmt eine Mitarbeiterin den Einsatz am Tresen, damit sich die Unternehmerin um die Buchhaltung kümmern kann. Ihr Ziel: dass der Laden ab 2024 finanziell auf gesunden Beinen steht. Bis dahin will sich Annabelle Lutgen viel Zeit für die Beratung ihrer Kunden nehmen. Den vielen «Hündelern» in der Region dürfte das neue Angebot gelegen kommen.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Reorganisation
Neue Leitung der Bauverwaltung Die bisherige Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt (RBU) wird ab dem 1. April 2022 in zwei neue Abteilungen aufgeteilt: Hochbau & Anlagen (HA) und Tiefbau, Umwelt & Planung (TUP).
Neu kann die Trotte von allen Personen und Institutionen gemietet werden. Die Reservationen werden nach Eingang berücksichtigt. Die neuen Bedingungen und Gebühren finden Sie in der Erlasssammlung auf unserer Website (SRS 6.6-1), zukünftige Version in Kraft am 1. Juli 2022 bzw. https://arlesheim.tlex.ch/app/de/ texts_of_law/6.6-1/versions/292 Der Gemeinderat
Leinenpflicht für Hunde während der Brutund Setzzeit
ALST
Notunterkunft für Flüchtlinge Der starke Anstieg der Neueintritte von geflüchteten Menschen aus der Ukraine im Bundesasylzentrum seit Mitte März hat dazu geführt, dass die Unterbringungskapazitäten des Bundes derzeit stark ausgelastet sind. Aufgrund der guten Erfahrung im Jahr 2015 hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) die Gemeinde angefragt, ob sie die Zivilschutzanlage beim Feuerwehrmagazin zur Unterbringung von Asylsuchenden bis auf Weiteres nutzen könnte. An der Sitzung vom 22. März 2022 hat der Gemeinderat beschlossen, die Anlage dem SEM vorübergehend als Notunterkunft zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde Arlesheim leistet damit einen raschen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Situation. Der Gemeinderat Anpassung
Verordnung über die Benutzung der Trotte Der Gemeinderat überprüft laufend die sachgerechte und wirtschaftliche Leistungserbringung und periodisch die Notwendigkeit der Aufgabenerfüllung. Er hat deshalb die Kulturkommission beauftragt, die Bedingungen der Vermietung der Trotte zu überprüfen und dem Gemeinderat Bericht zu erstatten. Die von der Kulturkommission erarbeiteten neue Bedingungen und Gebühren für die Vermietung der Trotte ab 1. Juli 2022 wurden vom Gemeinderat für eine Versuchsphase bis Ende 2023 verabschiedet. Ziele der Neuerungen sind eine bessere Auslastung der Trotte und marktgerechte Anpassungen der Tarife.
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Wahlarlesheimer im Dienst der Menschen mit Handicap Marco Bisonni ist der neue Präsident von Procap Nordwestschweiz. Mit viel Unternehmergeist setzt er sich für Menschen mit Behinderungen ein. Caspar Reimer
1. April bis 31. Juli
Daniela Baum übernimmt die Leitung der Abteilung Hochbau & Anlagen. In dieser Funktion wird sie für die Bereiche Hochbau, Liegenschaften, Schwimmbad, Feuerungskontrolle und Hauswartung/Reinigung verantwortlich sein. Sie arbeitet seit Januar 2020 als Projektleiterin Hochbau in der Verwaltung und war nach ihrem Masterabschluss schon früher einige Jahre in der Bau- und Projektleitung tätig. Daniel Niederhauser ist der neue Leiter der Abteilung Tiefbau, Umwelt & Planung und wird für die Bereiche Entsorgung/Umwelt, Betriebe, Raumplanung, Tiefbau und Ordnungsdienst zuständig sein. Er trat im März 2020 seine Stelle als Projektleiter Natur, Umwelt und Energie an, nachdem er bereits viele Jahre bei verschiedenen Gemeinden in ähnlicher Funktion tätig war. Im Mai 2021 übernahm er zusätzlich die Stellvertretung des Leiters RBU. Wir wünschen Daniela Baum und Daniel Niederhauser viel Erfolg mit den neuen Herausforderungen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung
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Mit dem Frühling beginnt auch die Zeit der Geburt und Aufzucht der Jungtiere in Wald und Feld. Gerade Waldränder sind ein äusserst sensibler und wichtiger Lebensraum für bodenbrütende Vögel, Rehkitze und Junghasen. Vom 1. April bis 31. Juli gilt deshalb zu deren Schutz die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde. Aus Rücksicht auf die Wildtiere soll auf störende Aktivitäten in sensiblen Bereichen insbesondere während der Dämmerung und in der Nacht möglichst verzichtet werden. Aber nicht nur die Tiere brauchen Schutz: Die jungen Blumen, Kräuter und Bäumchen, die neben den Wegen spriessen, sind sehr trittempfindlich. Die Waldbesucherinnen und -besucher werden deshalb gebeten, auf den Wegen zu bleiben, Waldränder zu meiden und die Dämmerungs- und Nachtzeiten den Tieren im Wald zu überlassen. Die Gemeindeverwaltung 7. April 2022
Blutspendetag in Arlesheim Am Donnerstag, 7. April 2022 von 15.00 bis 19.30 Uhr macht der Blutspende-Bus des Blutspendezentrums SRK beider Basel erstmals Halt in Arlesheim. Der Bus steht beim Feuerwehrmagazin an der General GuisanStrasse 9. Sie können unter https://basel.blutspende-trs.ch/ online einen Termin reservieren oder aber auch spontan vorbeigehen. Die Gemeindeverwaltung Schulhaus Gerenmatt
Öffentlich zugänglicher Defibrillator In der Schweiz erleiden jedes Jahr 0,4 bis 1% der Bevölkerung einen Herz-Kreislaufstillstand. Nebst Thoraxkompressionen und Beatmung, ist die frühe Defibrillation einer der Eckpfeiler einer erfolgreichen Reanimation. Hierfür eignen sich AED-Geräte, dies sind Laien-Defibrillatoren, welche einfach bedient werden können. Ein solches AED-Gerät ist neu im Schulhaus Gerenmatt (beim Eingang G4, Mattweg 58) installiert und für die Öffentlichkeit rund um die Uhr zugänglich. Die Gemeindeverwaltung Burg Reichenstein
Marco Bisonni ist eine gewinnende Persönlichkeit. Er weiss, worauf es im Kontakt mit Menschen ankommt – damit sie sich wohl fühlen in seiner Gegenwart. Dabei wirkt der 28-Jährige nicht aufgesetzt oder kalkulierend, sondern kameradschaftlich und herzlich: «Ich war schon immer sozial unterwegs. Kontakt und Austausch mit Menschen liegt mir am Herzen», sagt Bisonni in seiner Wohnung am Arlesheimer Mattweg, wo er zusammen mit seiner Lebensgefährtin wohnt. Der junge Mann hat in seinem Leben bereits einiges erreicht: Gerade am vergangenen Freitag hat ihn die Generalversammlung der Sektion Procap Nordwestschweiz zum Präsidenten gewählt. Der hiesige Ableger der Schweizer Organisation steht bei der Alltagsbewältigung behinderter Menschen zur Seite, etwa in Form von Sozialversicherungsberatung und Fachstellen für hindernisfreies Bauen. Der Bereich Sozialversicherung gleiche in der Schweiz einem Dschungel und sei sehr komplex: «Viele Menschen wissen nicht, wie sie sich für ihr Recht einsetzten können», erzählt Bisonni. Eines der ersten Projekte, das er angehen will, ist die «Regionalisierung» von Procap Nordwestschweiz, denn bisher gehören der Organisation nur die Kantone Baselland, Basel-Stadt und das Dorneck an: «Das möchten wir ändern und uns mit den anderen Ablegern vernetzen, denn gemeinsam haben wir mehr Gewicht, um unsere Anliegen einzubringen.» Dies scheint offenbar nötig und angezeigt, wie neulich ein Bericht zuhanden des UNO-Behindertenausschusses gezeigt hat: Mitbestimmung, Wahlfreiheit und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen seien in der Schweiz nicht gesichert. «Mit meinem Einsatz möchte ich helfen, das Defizit, das Menschen mit Behinderung in ihrem Leben erfahren, etwas auszugleichen.»
Sozial unternehmerisch
Nach der Schulzeit absolvierte Bisonni die Ausbildung zum Fachmann Behindertenbetreuung, arbeitete im Bürgerspital und in den Universitären Psychiatrischen Kliniken der Stadt Basel. Vor sieben Jahren begann er, als Angestellter für die private Spitex Sunneschyn in Basel zu arbeiten, seit 2018 ist er deren Geschäftsführer. Bisonni hat nämlich nicht nur eine soziale, sondern auch eine unter-
Nähe zur Natur: Marco Bisonni fährt Mountainbike und geniesst die Ruhe beim Fischen an der Birs. FOTO: CASPAR REIMER nehmerische Ader: Unter seiner Leitung wurde das Angebot der Spitex ausgebaut und umfasst neben Pflegedienstleistungen auch psychiatrische und physiotherapeutische Angebote. Die Kombination von «Arbeit an der Front» – also in direktem Kontakt mit behinderten Menschen – und unternehmerischen Fähigkeiten hat Procap Nordwestschweiz wohl dazu geleitet, ihn in dieses verantwortungsvolle Ehrenamt zu heben. Verantwortung für eine Sache zu übernehmen – etwas, das Bisonni schon immer leicht fiel. «Ich war als Kind bei der Pfadi. Dort habe ich in dieser Beziehung viel gelernt.»
Vor zweieinhalb Jahren ist Bisonni nach Arlesheim gezogen, da seine Lebenspartnerin aus der Gegend kommt und er die Nähe zur Natur suchte. Noch aus einem anderen Grund hat Arlesheim bestens gepasst: «Ich bin Mountainbiker. Da ist es natürlich perfekt, wenn der Gempen fast vor der Haustür liegt.» Bisonni hat aber auch seine besinnlichen, meditativen Momente, nämlich dann, wenn er an der Birs auf Fischfang geht. «Dabei geht es weniger darum, einen Fisch zu fangen, sondern mehr, in der Natur zu sein und die Ruhe zu geniessen.»
Reservierungen Ab 1. April 2022 erfolgen die Reservierungen für die Burg Reichenstein nicht mehr über die Website der Gemeinde. Neu wird der Burgwart Patrik Vögtli die Reservierungen selber verwalten. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.burgwart.ch Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 5)
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Vorsorge für Darmkrebs PR. Darmkrebs ist eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen man die Möglichkeit hat, selber etwas zu tun! Aber was? Philipp Busche, Facharzt Gastroenterologie und leitende Arzt der Inneren Medizin der Klinik Arlesheim, und Wulf Winkler, Facharzt Innere Medizin und Gastroenterologie, präsentieren Ihnen das Thema am Donnerstag, den
7. April um 19 Uhr im Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Im Mittelpunkt stehen die mögliche Vorsorge, die Diagnostik und empfehlenswerte Therapien bei Darmkrebs. Besprochen werden einerseits die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und aktuellen Behandlungsleitlinien, wie auch Fragen zum Lebensstil, zur integrativen Medizin und
zur Misteltherapie. Der Abend richtet sich an Betroffene und Angehörige, an alle Menschen mit familiärem Risiko oder in der Altersklasse ab 50 Jahren, bei denen eine Vorsorgediagnostik in der Schweiz empfohlen wird. Anmeldung: Klinik Arlesheim, Kommunikation, kommunikation@klinik-arlesheim.ch, Tel. 061 705 72 15 klinik-arlesheim.ch
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Birsstadt-TV
Neue Sendung Am Samstag, 2. April 2022 nachmittags von 14.00 bis 16.00 Uhr findet in der Musikschule eine Instrumentenpräsentation statt. Birsstadt -TV ist vor Ort und zeigt einen Querschnitt. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung Ursula und Walter Gürtler
Diamantene Hochzeit Am Dienstag, 5. April 2022 feiern die Ehegatten Ursula und Walter Gürtler, wohnhaft an der Eichenstrasse 2 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat
MUSIKSCHULE
Tag der offenen Tür am 2. April
TURNVEREIN
GASTHOF ZUM OCHSEN
Sammlung für das Eierleset
Von der Maturarbeit zum Zertifikat
Nach zwei Jahren Durststrecke kann unser traditioneller Dorfanlass «Eierleset» vor der Trotte endlich wieder stattfinden. Am Weissen Sonntag, 24. April, ist es soweit und die Eier werden wieder fliegen! Um den schönen Brauch zu erhalten, sammelt die Jugendabteilung am Dienstag, 5. April, Geld- und Eierspenden. Wenn bei Ihnen an der Haustüre geklingelt wird, freuen wir uns über eine Spende zu Gunsten des Anlasses und der Jugendabteilung des Turnvereins Arlesheim. Detaillierte Informationen zum Eierleset erscheinen in der Wochenblattausgabe vom Donnerstag, 14. April, oder sind im Schaukasten vom TVA am Postplatz zu finden. Wir danken Ihnen im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung. OK Eierlese, Turnverein Arlesheim
WELTGRUPPE
Gitarrenkonzert für einen guten Zweck Am Samstag, 2. April um 19.30 Uhr lädt die Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia alle herzlich ein zu einem Benefizkonzert in den Domhofkeller in Arlesheim. Der Erlös ist bestimmt für die langjährigen Bildungsprojekte in Indien, Haiti und Syrien. Marisa Minder spielt für Sie eine persönliche Auswahl aus der Literatur für klassische Gitarre. Darunter Werke von Bach, Giuliani, Chopin, Albéniz und Ginastera. Marisa Minder gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe und schloss ihr Studium mit dem Solistendiplom an der Musik Akademie Basel ab. Ihr CD-Debut «Hans Haug Concertino» im Jahr 2020 sowie zahlreiche Engagements im In- und Ausland brachten ihr viel Renommee in Fachkreisen und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei – es gibt eine Kollekte. Anschliessend gibt es einen Apéro. Für die Weltgruppe, Claire Zaia
VEREINSNACHRICHTEN FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches
Geheimnisse der Musik: Während den Wochen der offenen Tür hat man die Möglichkeit, Unterrichtsstunden zu besuchen. FOTO: ZVG
300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-
Endlich ist es wieder soweit! Nach zwei Jahren ohne traditionelle Instrumentenpräsentation lädt die Musikschule Arlesheim am 2. April jung und alt zu einem Tag der offenen Türe ein. Wie klingt eine Klarinette? Wie entsteht beim Akkordeon der Ton? Wie bringe ich ein Cello zum Klingen? Was ist der Unterschied zwischen Holz- und Blechblasinstrumenten? Das und vieles mehr kann man am Tag der offenen Türe erfahren. Zudem gibt es an diesem Tag viel Musikalisches zu entdecken und auszuprobieren. Die Lehrpersonen der Musikschule stehen für alle Fragen rund um ihre Instrumente und den Musikunterricht zur Verfügung und die Schulleitung gibt Auskunft zu Preisen, Anmeldung und Administrativem. Die Musikschule Arlesheim freut sich, Jung und Alt begrüssen und in die Geheimnisse der Musik einweihen zu dürfen. Die darauf folgenden Wochen der offenen
Türen bieten ausserdem die Möglichkeit, beim Unterricht zuzuschauen und damit die Eindrücke der Instrumenten-Präsentation zu vertiefen. Den Stundenplan dazu finden Sie auf der Homepage der Musikschule und in der Broschüre die im Schulhaus aufliegt. Eine Voranmeldung dazu ist nicht nötig. Die Gesundheit unserer Gäste und unserer Mitarbeitenden ist uns wichtig. Aus diesem Grund werden insbesondere bei den Blasinstrumenten Vorkehrungen zum Schutz vor Covid-19 getroffen. Die Gäste sind gebeten diese Vorkehrungen zu beachten. Herzlichen Dank! Der Tag der offenen Türe findet am Samstag 2. April von 14 bis 16 Uhr im Domschulhaus, Domstrasse 4 satt. Die Wochen der offenen Türe (Zuschauen im Unterricht) dauern vom 4. bis zum 8. April und vom 25. bis zum 29. April. www.musikschulearlesheim.ch David Schönhaus, Schulleiter
tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch
Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole
Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-
ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Leitung Monika
Gschwind, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, bibliothek@arlesheim.bl.ch. Öffnungszeiten: Mo geschlossen; Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30. Während der Schulferien BL: Fr 14.30–19.30. Alle Infos unter: webopac.bibliothek.arlesheim.ch
Jazz on a Summer’s Day Bert Stern – Bahamas – 1958 Jazzfestival in Newport mit der Elite zeitgenössischer Solisten. Für Freunde und Kenner des Jazz — stilistisch, optisch und akustisch ein Genuss.
Schön muss nicht teuer sein! Der Non-Profit-Kleidershop für Gross, Klein und ganz Klein zu unschlagbar günstigen Preisen – speziell für Menschen mit kleinem Budget und für Secondhandbegeisterte. Sie finden bei uns Kleider, Schuhe, Krawatten und weitere modische Accessoires für jeden Anlass – sowohl für Damen und Herren als auch für Kinder und Babys. Wie laden Sie zum Stöbern und Verweilen ein. Gerne bieten wir Ihnen auch einen Kaffee in ungezwungener Atmosphäre und sowie ein bisschen Zeit für einen Gedankenaustausch an.
01. April 19:00 Uhr Filmvorführung 09. April 18:30 Uhr Essen 20:15 Uhr Filmvorführung
Besuchen Sie uns auch auf www.sali4you.org, wo Sie weitere nützliche Informationen finden.
Bitte melden Sie sich für die Filmvorführung mit vorherigem Essen bei uns an. Essen à 25.50 CHF Film Erwachsene à 10 CHF Film Senioren/IV/Schüler à 8 CHF
Unseren Shop finden Sie am Gartenweg 3 in 4144 Arlesheim Sie erreichen uns auch telefonisch unter 079 905 14 80 Öffnungszeiten: Mittwoch von 09.00 bis 12.00 Uhr und Samstag von 09.00 bis 13.00 Uhr
VSP Gasthaus zum Stärne 061 500 61 70 Ermitagestrasse 1, 4144 Arlesheim
Zertifizierung in Gold: Der Familienbetrieb zum Ochsen wurde mit «ibex fairstay» ausgezeichnet. WOB. Als Sonja Jenzer, die Tochter der Besitzerfamilie des Hotel Gasthof zum Ochsen, die Idee hatte, ihre Maturarbeit über das Thema Nachhaltigkeit in der Hotellerie zu schreiben, ahnte noch niemand, welche Wellen das schlagen würde. Der Familienbetrieb investierte viel Zeit, um die Nachhaltigkeit im Hotel, dem Restaurant und der Metzgerei messbar zu machen. Dafür wurde der Betrieb
FOTO: ZVG
vor kurzem mit der «ibex fairstay Nachhaltigkeitszertifizierung» in Gold ausgezeichnet. Das Familienunternehmen achtet darauf, dass das Fleisch aus der Region kommt und kein Gramm der Tiere fortgeworfen wird. Zudem wird bei allen Produkten auf Regionalität geachtet, auf Lebensmittel mit Flugtransporte wird verzichtet.
THEATER AUF DEM L ANDE
Moumouni & Buser, die Multitalente Fatima Moumouni und Laurin Buser sind seit 2015 als Duo «Zum goldenen Schmied» unterwegs. Die beiden slammen und rappen was das Zeug hält. Sie schreiben Texte voller «sprachlicher Geistesgegenwart, feiner Selbstironie und lyrischen Explosionen» und werden mit dem renommierten Salzburger Stier 2022 dafür geehrt. In ihrem neuen Bühnenprogramm «GOLD» zeigen die beiden ihre prunkvollsten Glanzstücke: massive Performances und filigran geschmiedete WortKreationen, ohne Scheu vor den grossen Themen unserer Zeit. Eine dynamische Show mit Duo- und Solo-Texten, die jedes Gold wert sind! Erleben Sie unser Gastspiel am Samstag 9. April, 20 Uhr im Neuen Theater Dornach. Weitere Details zur Veranstaltung, ebenso wie online-Tickets, sind auf www. tadl.ch zu finden. Auch können Tickets
(35 Franken reg./ 30 Franken TadL-Mitglieder / 20 Franken Fr. IV-Bezüger, KulturLegi, Auszubildende) unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, oder direkt an der Abendkasse um 19.30 Uhr bezogen werden. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann ANZEIGE
Samstag, 9. April 2022, 20 Uhr
«GOLD»
Fatima Moumouni und Laurin Buser
Gastspiel Neues Theater Dornach Tickets: www.tadl.ch // reservationen@tadl.ch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim
9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff, fiire mit de Chline
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Samstag, 2. April 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier 19.30 Arlesheim: Benefizkonzert Sonntag, 3. April – 5. Fastensonntag 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 5. April 7.30 Arlesheim: Laudes
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Aus unserer Trigon-Film-Reihe sehen Sie im Monat April:
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. April 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 3. April 10.00 Familiengottesdienst mit Taufe. Pfarrerin Judit Bedö mit den Katechetinnen Ursula Meier und Karin Huber mit Kindern der 3. und 4. Klassen vom Rägenbogendaag. Anschliessend Apéro
14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet
Dienstag, 5. April 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch
Mittwoch, 6. April 7.30 Arlesheim: Laudes
14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
19.30 bis 21.00 Predigtvorbereitungsgespräch im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory
Donnerstag, 7. April 7.30 Arlesheim: Laudes
Mittwoch, 6. April 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
18.00 Münchenstein: Friedensgebet 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier mit Versöhnungsfeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 8. April 7.30 Arlesheim: Laudes
Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
TODESFÄLLE Aesch Ruth Borner-Keller, geb. 14. Juni 1935, gest. 27. März 2022, von Riehen BS, Hägendorf SO (wohnhaft gewesen Hauelweg 6). Trauerfeier: Freitag, 1. April 2022, 14.30 Uhr, Kirche St. Franziskus, Äussere Baselstrasse 168, Riehen. Peter Buchmann, geb. 25. August 1952, gest. 3. März 2022, von Düdingen FR (wohnhaft gewesen Bahnhofstrasse 14). Bestattung: Mittwoch, 13. April 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche, anschliessend Urnenbeisetzung. Franz Anton Paul Furrer, geb. 25. August 1938, gest. 24. März 2022, von Aesch BL, Lungern OW (wohnhaft gewesen Schlattweg 1). Bestattung: Freitag, 8. April 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche anschliessend Beisetzung. Alex Nussbaumer-Ernst, geb. 29. Juli 1936, gest. 25. März 2022, von Aesch BL, Hofstetten-Flüh SO (wohnhaft gewesen Tschöpperlistrasse 11). Bestattung: Freitag, 1. April 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche in Aesch. Die Urnenbeisetzung ist im engsten Familienkreis. Arlesheim Irene Weidmann, geb. 18. Januar 1947, gest. 20. März 2022, von Steinmaur ZH (c/o Stiftung Landruhe, Ermitagestrasse 4, 4144 Arlesheim). Bestattung: Dienstag, 5. April 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach
Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Mitarbeiter der Treuhand und zuletzt freiwilliger Helfer
Filippo Mandracchia 26. April 1965 bis 28. März 2022
für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 29. März 2022 In stiller Trauer:
Nelly Boder Borer, geb. 19. November 1928, gest. 17. März 2022, von Dornach SO, Büsserach SO (wohnhaft gewesen Hochwaldstrasse 7). Die Abschiedsfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Anton Franz Immeli, geb. 10. Dezember 1946, gest. 27. März 2022, von Gempen SO (wohnhaft gewesen Ramstelweg 16). Trauerfeier: Dienstag, 5. April 2022, 14.30 Uhr, kath. Kirche, Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Elisabeth Charlotte Kuhn, geb. 30. September 1936, gest. 25. März 2022, von Basel, Waltenschwil AG, Neuchâtel (wohnhaft gewesen Dorneckstrasse 31/33). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Laufen, im März 2022 Wir trauern um unseren lieben Freund
Dr. med. vet. Heinz Kurt Lanz-Maurer 23. Juli 1930 – 21. März 2022 Der Verstorbene war 49 Jahre Mitglied unseres Clubs und stand ihm im Clubjahr 1985/86 als Präsident vor. Wir verlieren mit Heinz einen geschätzten Mitrotarier. Wir werden unseren Clubkameraden vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Rotary Club Laufen Jürg Forster Präsident
John Brosi Präsident elect
Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. April 2022, um 14.00 Uhr in der Reformierten Kirche in Dornach statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man anstelle von Blumen und Kränzen der Fondation Barry du Grand-St-Bernard, 1920 Martigny, IBAN CH06 0076 5000 C087 5049 1, Walliser Kantonalbank, Vermerk: Heinz Lanz-Maurer.
Münchenstein
Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Papi und Bruder
Alex Nussbaumer-Ernst 29. Juli 1936 – 25. März 2022 Ein erfülltes Leben hat einen plötzlichen Abschluss gefunden. In unserem Herzen lebst du weiter.
Paulette Nussbaumer-Ernst Christian Nussbaumer und Nicole Buck Nicole Nussbaumer Deine Geschwister Kurt, Fritz, Toni und Claudia Die Trauerfeier findet am 1. April 2022 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Wir bitten, von Kranz- und Blumenspenden abzusehen, dafür einen Spendenbeitrag an das Tierheim an der Birs in Basel zu überweisen. IBAN CH28 0077 0254 2381 8200 1, Vermerk: «Projekt Igel und Schutz», Alex Nussbaumer Traueradresse: Nicole Nussbaumer, Gempenring 1, 4143 Dornach
Raymond André Meylan-Bersot, geb. 22. September 1924, gest. 22. März 2022, von Le Chenit VD, Les Ponts-deMartel NE (wohnhaft gewesen in Münchenstein c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Gedenkfeier: Samstag, 14. Mai 2022, 14.00 Uhr, Papiermuseum Basel, St.-Alban-Tal 37, 4052 Basel. Werner Schwob, geb. 16. Juli 1944, gest. 11. März 2022, von Ramlinsburg BL (c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein, Tramstrasse 36, 4142 Münchenstein). Wurde bestattet. Reinach Richard Heinrich Schwegler-Horni, geb. 30. September 1928, gest. 26. März 2022, von Hergiswil bei Willisau LU (wohnhaft gewesen Gehrenstrasse 3, mit Aufenthalt im APH Aumatt). Bestattung im engsten Familienkreis. Francesca Jaiza-Ruggieri, geb. 6. Mai 1966, gest. 20. März 2022, von Basel (wohnhaft gewesen Krummenrainweg 2). Trauerfeier: Freitag, 1. April 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche Binningen. Niklaus Emil Kissling-Maier, geb. 8. Dezember 1935, gest. 16. März 2022, von Reinach BL, Riehen BS, Wolfwil SO. Wurde bestattet. Paul Ernst Stalder-Leuthard, geb. 31. März 1928, gest. 22. März 2022, von Rüegsau BE (wohnhaft gewesen Dachsweg 20). Wurde bestattet. Michelle Zerlauth-Villard, geb. 17. August 1932, gest. 28. März 2022, von Evilard BE (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10 mit Aufenthalt im APH im Brüel). Bestattung im engsten Familienkreis.
«Möge die Strasse uns zusammenführen und der Wind in Deinem Rücken sein Sanft falle Regen auf Deine Felder und warm auf Dein Gesicht der Sonnenschein Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand». (Irischer Segenswunsch)
In grosser Dankbarkeit für alles, was wir mit ihm erleben durften, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Toni, unserem lieben Papi, Grosspapi und Schwiegervater
Anton Immeli-Borer 10. 12. 1946 – 27. 3. 2022 Nach langer und geduldig ertragener Krankheit haben Dich Deine Kräfte verlassen und Du hast Deine letzte grosse Reise an einem sonnigen Frühlingstag im Beisein Deiner Familie angetreten. Wir werden Deinen Humor in unseren Herzen tragen. Du wirst immer bei uns sein.
Wir sind unendlich traurig. Elisabeth Immeli-Borer Andreas Immeli und Maria Montero Immeli mit Fabián, Rubén, Manuel und Daniel Claudia und Björn Steiner-Immeli mit Noël Geschwister mit Familien Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet am Dienstag, den 5. April 2022 um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach statt. Anstelle von Blumenspenden bitten wir, folgende Institution mit dem Vermerk «Todesfall Anton Immeli» zu unterstützen: «Verein Arche Dornach», IBAN CH90 0900 0000 4000 9093 4. Traueradresse: Elisabeth Immeli-Borer, Ramstelweg 16, 4143 Dornach
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 490. Sitzung des Einwohnerrates
Montag, 4. April 2022, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE
1. Beschlussprotokoll der 489. Sitzung vom 14. Februar 2022
2. Wahl eines Mitglieds in die Planungskommission PlaKo an Stelle des zurückgetretenen Sven Leisi FDP 3. Vorlage Nr. 1240/21 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 6 Raum, Bau und Umwelt 2022–2025 Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM EINTRETENSDEBATTE Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung)
4. Vorlage Nr. 1235/21 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 2 Freizeit und Kultur 2022–2026 DETAILBERATUNG Beratung der Anträge zum SSP 5. Vorlage Nr. 1239/21 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 3 Bildung 2022–2025 DETAILBERATUNG Beratung der Anträge zum SSP 6. Vorlage des Einwohnerratsbüros zum Antrag der Mitte/glp-Fraktion Präzisierung des Geschäftsreglements für den Einwohnerrat Büroantrag: Beratung 7. Motion Nr. 147 von Ladislas von Sury Die Mitte/glp Elektronische Abstimmungsanlage für Reinach
(Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten
5. April Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 6. April Papierabfuhr Kreis Ost 6. April Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Buchstart Montag, 4. April 2022, 15.30 Uhr Donnerstag, 7. April 2022, 10 Uhr Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Mit Värsli und Liedern erfahren schon die ganz Kleinen, wie spannend Sprache sein kann und die Bilderbücher ermuntern Kinder zum Sprechen. Das Vorlesen regt die Fantasie an und g Der Buchstart ist für Kinder ab 1 Jahr, begleitet www.bibliothek-reinach.ch
Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
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Acryl, Rost und Dachpappe Die Reinacherin Christine Sauber-Kury zeigt aktuell im Leimgruberhaus ihre Werke. Die Künstlerin spricht im Interview über ihre Kunst, ihre Inspirationsquellen und ihre Zukunftspläne. Interview: Jeannette Weingartner Wochenblatt: Gestern fand Ihre Vernissage im Leimgruberhaus statt. Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Christine Sauber-Kury: Es hat mich sehr gefreut, einige Kunstinteressierte, Bekannte und Verwandte hier in meinem Heimatort zu meiner Ausstellung begrüssen zu dürfen. Ich konnte mir Zeit nehmen, mit einigen über meine Bilder zu sprechen. Heute war es etwas ruhiger in der Ausstellung. Schön wäre es natürlich, wenn in den nächsten Tagen noch mehr Besucher kommen würden. Sie arbeiten mit verschiedenen Techniken und Materialien. Womit arbeiten Sie persönlich am liebsten? Mein Hauptmaterial sind Acrylfarben. Was ich aber besonders gerne mag, ist, mit Strukturpaste zu arbeiten. Damit kann ich auf den Bildern auch dreidimensional gestalten. Sie ist formbar, man kann dabei auch mit den Händen wirken und nicht «nur» malen. Woher bekommen Sie Ihre Inspiration? Sicher durch das Meer. Wir reisen viel mit dem Segelboot. Dann auch von Landschaften. Manchmal sehe ich einfach etwas, und das möchte ich dann in einem Bild umsetzen. Haben Sie in Ihrer Ausstellung ein Lieblingsbild? Nein – ich liebe sie alle! (Lacht.) Ich kann meine Werke gut loslassen, das steigert die Freude, Neues zu schaffen. Wie sind Sie zur Malerei gekommen? Ich habe schon vor meiner Pensionierung gemalt, aber seit dem Verkauf meiner Apotheke habe ich mehr Zeit dafür. Seit 2016 habe ich ein Atelier, in dem ich nun intensiver arbeiten kann. Wenn Sie gerade nicht malen – was tun Sie dann? Ich reise gerne und ich halte mich mit Sport fit. Ich lerne Sprachen. Und ich werde bald Grossmami – dann habe ich auch wieder eine neue Beschäftigung. Zudem arbeite ich arbeite als Bioresonanztherapeutin. Wie ist die Zusammenarbeit mit dem Leimgruberhaus entstanden? Das ist eine spannende Geschichte. Ich bin ursprünglich Reinacherin und bin hier aufgewachsen. Ich habe Künstlerfreunde von Wangen an der Aare. In dem Newsletter von meinen Freunden habe ich gelesen, dass sie im Oktober im letzten Jahr eine Ausstellung im Leimgruberhaus in Reinach machten. So habe ich angefan-
Bunt und vielseitig: Die Künstlerin Christine Sauber-Kury beim Eingang der Galerie im Leimgruberhaus. FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER gen, mich darüber zu informieren. Zudem hat mein Mann schon lange angedeutet, dass wieder einmal eine Ausstellung fällig wäre. Wegen Corona war das ja länger nicht möglich. Deswegen bin ich nach Reinach gefahren und habe im Leimgruberhaus für diese Ausstellung angefragt. Haben Sie eine Verbindung zu Reinach und dem Leimgruberhaus? Hier die Strasse entlang war früher mein Schulweg (zeigt auf den Weg vor der Galerie). Der Wohntrakt vom Leimgruberhaus sieht immer noch gleich aus wie damals. Hier, wo die Ausstellung stattfindet, war ja damals die Scheune. Ich sehe Lina Leimgruber jetzt noch vor mir, wie sie hier auf die Schüler gewartet hat, um ihnen beim Vorbeigehen «Hoi!» zu sagen.
neue Ideen entstehen. Aber vorher kommt am nächsten Wochenende noch die Finissage hier im Leimgruberhaus. Die Ausstellung von Christine Sauber-Kury dauert noch bis zum 3. April. Öffnungszeiten: Freitag, 1. April, 17 bis 20 Uhr; Samstag, 2. April, 15 bis 18 Uhr. Finissage am Sonntag, 3. April, 11 bis 15 Uhr.
Warum sollen die Leute Ihre Ausstellung besuchen? Man sollte wieder Freude an Kunst, Kultur und Farben finden. Und es ist eine schöne Gelegenheit für ein Zusammentreffen. Was sind Ihre Pläne für die Zukunft? Ich nehme es so, wie es kommt. Wir wollen sicher wieder auf Reisen gehen, damit
Abstrakte Kunst: «Garten», Acryl und Dachpappe, von Christine Sauber-Kury.
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
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REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
8. Postulat Nr. 490 von Katrin Joos Reimer Grüne Schluss mit dem Chaos beim Stimmenzählen dank einer elektronischen Abstimmungsanlage 9. Postulat Nr. 491 von Thierry Bloch FDP Regelmässiger Austausch zwischen Gemeinderat und Landrätinnen/-räten 10.Allfällige neue persönliche Vorstösse 11.Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin
Die Sitzung findet erstmals wieder im Gemeindesaal statt. Alle Massnahmen sind aufgehoben. Bitte beachten Sie die Verhaltensempfehlungen im Anhang. Es gibt eine Pause mit Verpflegung. Die Sitzung ist öffentlich.
können Sie einfach und bequem unter www.steuern.bl.ch, Link «Fristerstreckungsgesuch Privatperson» online beantragen.
Budgetanträge Reinacher Vereine Die Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budgeteingabe notwendige Formular ist unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge) zu finden. Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig, sofern diese nicht bereits zugestellt wurden: Jahresbericht, Jahresrechnung und Bilanz des Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche können nicht berücksichtigt werden.
Anlässe in Reinach – 1.4.22, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 1.4.22, ab 19.30 Uhr, Ein unterhaltsamer Abend mit dem Appenzeller Autor Willi Näf, Treffpunkt Leimgruberhaus – 1. und 2.4.22, ab 19 Uhr, Musikgesellschaft Konkordia Reinach: «Italianità», Weiermatthalle – 4. und 7.4.22, 10-10.30 Uhr, Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Birsstadt-TV: Waldputzete DIE GEMEINDE INFORMIERT Stille Wahl eines Mitglieds in den Schulrat vom 15. Mai 2022 Für die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2024 ist bei der Gemeindeverwaltung per festgelegter Frist vom 28. März 2022 ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. März die Vorgeschlagene, Karin Nussbaumer SP, als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird die angesetzte Urnenwahl eines Mitglieds in den Schulrat vom 15. Mai 2022 widerrufen.
Gesetzliche Leinenpflicht im Wald und an Waldrändern Vom 1. April bis 31. Juli ist Hauptsetz- und Brutzeit. Jetzt müssen Hunde im Wald und an Waldsäumen (das heisst bis 50m ab sichtbarem Waldrand) gemäss kant. Jagdgesetz (§38 Abs. 1) und Polizeireglement Reinach (§41 lit. d) an die Leine. Damit soll verhindert werden, dass Wildtiere wie bodenbrütende Vögel, Rehkitze und Junghasen durch streunende oder wildernde Hunde gestört werden. Für Schäden am Wildbestand durch streunende oder wildernde Hunde haften die Hundehalterinnen und -halter. Auch die Menschen sollen sich während der Brut- und Setzzeit besonders rücksichtsvoll verhalten: Die Waldwege nicht verlassen und sowohl Jungtiere als auch Jungpflanzen in Ruhe lassen.
Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Fristverlängerungen bis 31. Mai werden stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind nicht mehr nötig. Fristverlängerungen über den 31. Mai sind gebührenpflichtig und es muss ein Gesuch gestellt werden. Dies
Im Fokus der Sendung vom 28. März 2022 steht die Waldputzete vom Samstag, 26. März 2022. Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Baugesuch
031/22 Gesuchsteller - AG für Planung und Überbauung, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel – Projekt - Abbruch Restaurant Schopf und Neubau 2 Mehrfamilienhäuser (16 Wohnungen mit Gewerbe und Autoeinstellhalle, QP Stadthof) – Parz. 153, 154, Hauptstrasse 43 – Projektverfasser - Burckhardt + Partner AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 1.04.2022 bis 11.04.2022 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
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AUS DER GEMEINDE
Ukrainische Flüchtlinge in Reinach In Reinach treffen täglich Flüchtlinge aus der Ukraine ein. Die Primarstufe bietet seit dem 21. März eine Klasse speziell für die geflüchteten Kinder an. Die Bevölkerung in Reinach unterstützt die Flüchtlinge mit Unterkünften und Spenden. Die Flüchtlinge aus der Ukraine, zu 95% Frauen und Kinder, werden direkt vom Bundesasylzentrum zugewiesen. Sie wohnen in Gastfamilien oder Privatwohnungen. Der Asylbereich Reinach unterstützt die Frauen und Kinder, die in Reinach ankommen, massgeblich und ist ihre erste Anlaufstelle. Täglich treffen neue Menschen hier ein. Ihre Verfassung ist sehr verschieden, je nach Situation ihrer Angehörigen in der Ukraine. Wer Ehepartner, Kinder oder Verwandte im Kriegsgebiet hat, ist psychisch oft sehr belastet. Aber auch die Sorge um das Land allgemein, die Erfahrungen des ständigen Alarms und des Lärms der Geschütze hat Spuren hinterlassen. Die Personen haben Alpträume, Panikattacken, Blutdruckprobleme, Herzrasen und so weiter. Nebst den zahlreichen Frauen und Kindern kommen auch Männer nach Reinach. Es sind Betagte, Dienstuntaugliche oder Familienväter mit mindestens drei Kindern, die ihre Familie alleine ernähren müssen. Sie sind vom obligatorischen Militärdienst in der Ukraine befreit.
Der Asylbereich Reinach ist die erste Anlaufstelle
Der Asylbereich der Gemeinde Reinach unterstützt die Geflüchteten bei der Anmeldung für die Krankenkasse, bei der Vermittlung von medizinischer Hilfe, bei der Schulanmeldung der Kinder. Sie erhalten auch Sozialhilfeunterstützung und haben Zugang zum Deutschkurs, den die Gemeinde Reinach anbietet. Zudem vermittelt die Gemeinde Reinach zwischen den grosszügigen Hilfsangeboten, die von Seiten Bevölkerung vorhanden sind, und den Bedürfnissen der Geflüchteten. Die ukrainischen Geflüchteten haben Schutzstatus S und alle damit verbundenen Rechte können nur zugeteilt werden, wenn sie angemeldet werden. Der Ausweis S ist auf ein Jahr befristet und verlängerbar. Damit können die Personen beispielsweise arbeiten und reisen.
Reinach bietet seine Hilfe an, wo immer es geht.
Kinder gehen bereits in Reinach zur Schule
Die Primarstufe Reinach führt seit Montag, 21. März 2022 eine zweite Fremdsprachenklasse. Diese wird von 15 ukrainischen Flüchtlingskindern im Primarschulalter (7–12 Jahre) besucht. Weitere Kinder, die allenfalls in Reinach ankommen, werden in die zusätzliche Fremdsprachenklasse aufgenommen, die die Sekundarschule nun bilden wird. Zwei Kinder im Kindergartenalter sind mit entsprechender sprachlicher Unterstützung in die Quartierkindergarten eingeschult worden. Ziel ist es, den Kindern einen normalen, strukturierten Schulalltag in einem sicheren Umfeld zu bieten – die rasche sprachliche Integration in eine Regelklasse steht dabei im Zentrum. In der Fremdsprachenklasse werden sie im Moment von drei in Mehrsprachendidaktik erfahrenen Lehrpersonen unterrichtet; zwei der Lehrpersonen arbeiteten bereits zuvor in Reinach. Die dritte Lehrperson konnte durch einen glücklichen Zufall verpflichtet werden. Zudem konnten zwei ausgebildete ukrainische Lehrerinnen engagiert werden, die nebst Ukrai-
FOTO: GEMEINDE REINACH
nisch auch Deutsch und Englisch sprechen. Dies fungieren einerseits als Kultur- und Sprachvermittlerinnen, andererseits garantieren sie an einem Vormittag pro Woche den Unterricht auf Ukrainisch. Im Jugendhaus Palais noir und im Jugendcafi Paradiso sind die Kinder und Jugendlichen herzlich willkommen und es könnten auch Räumlichkeiten für den Unterricht oder einen Mittagstisch angeboten werden. In Reinach hat sich bereits von privater Seite die «Begleitgruppe Ukraine» gebildet, die Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine koordiniert. Die Gruppe besteht aus Freiwilligen, VertreterInnen der beiden Kirchgemeinden und dem Bereich Asyl in Reinach. Weitere aktuelle Infos finden Sie auf der Website der Gemeinde Reinach mit diesem QR-Code:
MOSAIKE VON WALTHER EGLIN
Ein zerstörtes Walter Eglin-Mosaik Gedanken zur Gefährdung von Kunstwerken als künstlerischer Schmuck. Thomas Schweizer* Die bildende Kunst in seiner ganzen Vielfalt ist oft ein volatiles Genre. Viele Kunstwerke bleiben unbeachtet, werden missverstanden oder überhaupt nicht begriffen, und andere befinden sich an einem Unort, wo sie kein Publikum finden. Ein abschreckendes Beispiel ist hier Dorette Hüegins sehr schönes, von Fernand Léger inspiriertes Bild über das Funktionieren der Mechanik: Es befindet über dem Eingang des unterirdischen Parkings zum Spittelerhof in Liestal. Ob es schon jemand wahrgenommen hat? Weiss die Öffentlichkeit überhaupt davon? Nur wenigen ist es vergönnt, bereits zu Lebzeiten Erfolg zu haben, sich in der Welt der Kunst zu etablieren. Oft entdecken erst spätere Generationen die Bedeutung eines Kunstwerkes. Doch jede Künstlerin und jeder Künstler muss damit leben, dass ihr oder sein schöpferisches Schaffen zu wenig Anerkennung findet. Kommt dazu, dass die Kunst, wie viele andere Bereiche auch, ständigen Veränderungen unterworfen ist. Das macht eine Einordnung zusätzlich schwierig. Eine neue Kunstform hat sich zum Beispiel erst so richtig im 21. Jahrhundert entwickelt: die Performance Art. Das ist allerdings eine sehr vorübergehende, zeitgeistige Form der Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Hier beschränkt sich die Anerkennung auf den Augenblick. Besonders fragile Formen sind «Kunst am Bau»
und die «Kunst im öffentlichen Raum». Wie gehen die Behörden damit um? Sachzwänge bedingen oft das Verschwinden von Kunstwerken, sei es, dass ein Gebäude abgerissen oder umfassend saniert wird, sei es, dass Plätze und Strassen erweitert und verändert werden müssen. Ein sensibler Umgang mit der Kunst würde aber bedeuten, dass ein Werk nicht verschwinden oder zerstört werden müsste, sondern anderweitig einen neuen Standort fände.
Das verschwundene Kunstwerk
Ein negatives Beispiel ist leider aus Reinach zu vermelden und es betrifft unseren grossen Baselbieter Künstler Walter Eglin. Am dortigen Egerten-Schulhaus hing jahrelang das sehr schön gestaltete Eglin-Mosaik «Das Kägentier». Grundlage bildete die Sage von einem wilden Untier, das die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen vermochte. Zu finden ist die Geschichte im Band «Baselbieter Sagen» aus dem Jahr 1990, gesammelt und herausgegeben von Paul Suter und Eduard Strübin. Walter Eglin hatte es im Jahre 1959 fantasievoll als grossartiges Mosaik neu geschaffen. Indes, anders als in der Sage, war dem «Kägentier», das friedlich an der Wand die vielen kleinen und grossen Besucherinnen und Besucher begrüsst hatte, nur ein kurzes Leben beschieden. Beim Umbau des Schulhauses fiel es 1997 der Spitzhacke zum Opfer. Seither ist es verschwunden und lebt, wohl für immer, nur noch in der Sage weiter. Die Frage ist berechtigt: Ist das Kunstwerk durch Unachtsamkeit zerstört worden? Oder wäre eine andere Lösung nicht
Kägentier: 1997 fiel es der Spitzhacke zum Opfer. FOTO: ZVG doch möglich gewesen? Natürlich drohte auch dem «Kägentier» das gleiche Schicksal wie vielen anderen Werken, die zur «Kunst am Bau» gehören. Walter Eglin ist beileibe nicht der einzige Künstler, dessen Nachkommen sich mit dem Schicksal von unwiederbringlich zerstörten Kunstwerken abfinden müssen. Hier wären von den Behörden und der politischen Öffentlichkeit mehr Verständnis dringend zu wünschen. Leider handeln die Verantwortlichen eines Neubaus oft eigenmächtig, haben keinen Zugang zur Kunst oder reagieren unsensibel auf einen als Fremdkörper empfundenen künstlerischen Schmuck. Die Schilderung von der Zerstörung des «Kägentiers» möge an dieser Stelle ein kleines Zeichen des Auflehnens und ein kleines Mahnmal für den Respekt einem Kunstwerk gegenüber sein. * Thomas Schweizer ist schriftstellerisch tätiger Autor, Kulturvermittler und Mitglied des «Freundeskreises Walter Eglin»
REINACH
Ordnungsbussen nur noch elektronisch mit QR-Code
FAMILIENGOTTESDIENSTE, FIIRE MIT DE CHLIINE, OSTERBASTELN
Die Gemeindepolizei Reinach erfasst ab 4. April alle Ordnungsbussen nur noch elektronisch. Neu haben Bussenzettel statt eines Einzahlungsscheins einen QR-Code.
Wer den QR-Code scannt, landet direkt auf dem gesicherten Bussenportal der Gemeinde Reinach. Dort sind weitere Informationen zur Busse und zum Bezahlvorgang vorhanden. Die Busse kann direkt online mit Kreditkarten oder mit TWINT bezahlt werden. Mit der App reduziert sich der administrative Aufwand sowohl für die Polizei als auch für die Gebüssten. Wer die Busse nicht online bezahlt, erhält automatisch eine so genannte Übertretungsanzeige mit Einzahlungsschein per Post zugestellt. Damit kann auf gewohntem Weg bezahlt werden.
So sehen die neuen Ordnungsbussen aus.
FOTO: GEMEINDE REINACH
MUSIKGESELLSCHAF T KONKORDIA
ENDRESS + HAUSER
«Italianità» in Reinach
Einsatz für eine nachhaltige Zukunft
Am kommenden Freitag, dem 1. und Samstag, dem 2. April, führt die Musikgesellschaft Konkordia Reinach in der Weiermatthalle Reinach ihr Jahreskonzert durch. Gemeinsam mit dem Blasorchester der Musikschule Reinach werden wir Sie einen Abend lang unterhalten. Unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay haben wir ein abwechsANZEIGE
Jahreskonzert Musikgesellschaft Konkordia Reinach Fr 1. / Sa 2. April Ab 19:00 Uhr Weiermatthalle Reinach
lungsreiches Programm einstudiert. Unter dem Motto «Italianità» präsentieren wir Ihnen unter anderem Werke wie «Scossa Elettrica» von Giacomo Puccini, die «Italian Polka» von Sergei Rachmaninow und viele bekannte Melodien von Nino Rota. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Ab 19 Uhr verwöhnt Sie unser Küchenteam mit einem reichhaltigen Angebot. Geniessen Sie ausserdem das Angebot des Kuchenbuffets und – nach dem Konzert – auch die Drinks unserer legendären Bar. Mit etwas Glück gewinnen Sie mit Ihrem Los an unserer Tombola. Wir freuen uns enorm, Sie dieses Jahr wieder an unserem Jahreskonzert begrüssen zu dürfen! Alle aktuellen Informationen und weitere Konzerttermine finden Sie auf www.mgkreinach.ch und auf unserer Facebook-Seite. Erik Mayr
LESERBRIEF
Kennen Sie Ihren Schutzraum? Ich kenne unseren. Er ist uns von der Zivilschutzorganisation Reinach im Haus Herrenweg 11 zugewiesen worden. Wir sind in Nummer 346 900 einquartiert. Das Gebäude ist von der Migros-Filiale belegt. Die doch etwas kritische Sicherheitslage hat mich veranlasst, bei der Migros-Genossenschaft Basel, anzufragen, ob sie und ihr Personal davon Kenntnis haben, auf den Ernstfall vorbereitet seien und welche Vorkehrungen nötigenfalls von den Schutzsuchenden zu beach-
ten und einzuhalten seien. Seit einem Monat warte ich auf Informationen seitens der Migros. Diese Zeitspanne hätte im Katastrophenfall dazu führen müssen, dass die Betroffenen längst vom Sensenmann eingeholt worden wären. Der Kanton Basel-Landschaft rühmt sich, über mehr als 110 Prozent der benötigten Schutzraumplätze zu verfügen. Nur wissen anscheinend die schutzbedürftigen Einwohner nichts davon. Wissen Sie es? Werner Amsler
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ REINACH
Ein Haus für die Mehlschwalben Im Siedlungsgebiet verschwinden immer mehr Nistgelegenheiten für Mehlschwalben. Hausfassaden werden renoviert und die alten Schwalbennester entfernt. Die Fassaden moderner Häuser sind meist ungeeignet für den Bau von Schwalbennestern oder die Eigentümer fürchten Schwalbenkot an ihren Mauern und wollen deshalb keine brütenden Vögel. Die farbigen Bänder oder die gespannten Nylonfäden unter den Dachvorsprüngen zeugen davon. Die Mehlschwalbe ist in der aktuellen Roten Liste der Schweiz als potenziell gefährdet eingestuft und braucht somit unsere Hilfe. Deshalb hat der Verein für Natur und Vogelschutz Reinach ein Schwalbenhaus mit ca. 50 Nistmöglichkeiten aus Spendengeldern und viel Eigenleistung aufbauen lassen. Bald schon werden die ersten Schwalben von ihrem Überwinterungsgebiet in Afrika zurückkommen und hoffentlich die neuen Nester im Quartier beziehen. Wir sind sicher, dass sich nicht nur die Schwalben darüber freuen werden. Viele Kinder und ihre Eltern werden Gelegenheit haben, das muntere Zwitschern zu hören und die akrobatischen Flüge und die Fütterung der Jungvögel
Potentiell gefährdet: Mehlschwalben brauchen geeignete Nistplätze. FOTO: ZVG zu beobachten. Dies bietet eine gute Gelegenheit in Kindern die Liebe zur Natur zu wecken. Was man kennt und liebt, wird man auch schützen! Mehr Informationen zu den Mehlschwalben finden Sie bei Birdlife Schweiz, der Vogelwarte Sempach oder www.vnvr.ch/projekte Verein für Natur- und Vogelschutz
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
WOB. Endress + Hauser ist der European Clean Hydrogen Alliance beigetreten und unterstützt damit die Entwicklung einer sauberen und wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft in Europa. Ziel ist es, mit der Einführung von Wasserstofftechnologien bis zur Mitte des Jahrhunderts CO2-Neutralität zu erreichen. Im Verbund mit anderen Industrie-Partnern will Endress+Hauser so die Bemühungen um eine nachhaltige Zukunft unterstützen. Die Europäische Allianz für sauberen Wasserstoff spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der Wasserstoffstrategie der EU. Wasserstoff ist eine Alternative zu fossilen Energieträgern und kann so zum Übergang zu einer CO2-neutralen Zukunft beitragen. «Mit unserem Beitritt möchten wir die Initiativen zur Dekarbonisierung und zum Erreichen der Klimaziele unterstützen und einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten», sagt Paul Borggreve, Corporate Director Marketing der Endress+Hauser Gruppe.
K ANTONALE ABSTIMMUNG
Sozialhilfe stärken – nicht schwächen! Wer heute von der Sozialhilfe abhängig ist, darf gegenüber andern Menschen nicht diskriminiert werden. So darf es nicht sein, dass statt den Grundbedarf für Sozialhilfebeziehende angemessen zu erhöhen, nach zwei Jahren eine sogenannte Motivationskürzung eingeführt werden soll. Das ist nicht nur unlogisch sondern gleicht einem willkürlichen Beschluss, der auch juristisch kaum haltbar ist. Eine pauschale Kürzung ist ungerecht und widerspricht der menschlichen Würde. Die Revision des Sozialhilfegesetzes Baselland – worüber wir am 15. Mai abstimmen – wird als neues Anreizsystem verkauft, dabei geht es darum auf Kosten der Ärmsten zu sparen. Da hilft auch die Einführung eines kantonalen Assessmentcenters nichts. Im Gegenteil, damit wird zwar ein Instrument zementiert, dass durch einen enormen bürokratischen Apparat vordergründig mithelfen soll, Betroffene in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch wir wissen alle, dass gerade in der heutigen Zeit besonders für Langzeitbetroffene keine Stellen bereit stehen. Dazu kommt, dass im unteren Kantonsteil die Gemeindesozialdienste fachlich so gut ausgebaut sind und somit ein Assessmentcenter nicht nötig ist. Es wäre wohl viel sinnvoller und auch günstiger, wenn in kleineren Gemeinden vor allem im oberen Baselbiet regionale, fachlich ausgebaute Sozialdienste zur intensiven Betreuung und Begleitung von Sozialhilfebeziehenden oder auch «Working poor» eingerichtet werden. Aus diesem Grund sage ich mit Überzeugung Nein zum neuen Sozialhilfegesetz. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat
Reformierte
AUS DER GEMEINDE
Reinach
Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Kirchgemeinde
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Endlich wieder Angebote für Familien und Kinder Unsere Kirchgemeinde lebt vom breiten Angebot für alle Generationen. Endlich, nach mehr als zwei Jahren, können wir unsere Türen wieder aufmachen für gemeinsames Feiern mit Kindern, Familien, Erwachsenen und Jugendlichen. Wir beginnen unsere Aktivitäten für und mit Familien mit einem FamilienGottesdienst, der von 2. Klässler*innen mit ihren Religionslehrkräften gestaltet wird. Im Zentrum des Gottesdienstes steht die Taufe von Eliana. Die Kinder haben im Unterricht in der Schule gelernt, was eine Taufe bedeutet. Und nun können sie im Gottesdienst live erleben, wie eine Taufe «geht». Zu diesem Familiengottesdienst am Sonntag, 3. April um 10.30 Uhr in der Mischelikirche sind alle herzlichst eingeladen! Dann freuen wir uns riesig auf das Fiire mit de Chliine vom Freitag, 8. April um 10.00 Uhr in der Mischelikirche. Es ist eine Feier für Kinder von 0 bis 5 Jahren und ihren Mamis und Papis, Grosseltern oder Gotte und Götti … Während einer halben Stunde vertiefen wir uns mit Liedern, einer Geschichte und einer Bastelarbeit in ein jahreszeitliches Thema und verbinden es ganz einfach und kindgerecht mit dem Glauben an den lieben Gott. Anschliessend nehmen wir ein gemeinsames zNüni im hinteren Teil der Kirche ein. Das Zusammensein gibt den Eltern wie den Kindern die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Und was wäre Ostern ohne Basteln? Wir laden zu einem gemütlichen Bastelnachmittag ein am Samstag, 9. April von 15.00 bis 17.00 Uhr im Jugendcafi Paradiso. Für Kinder liegen verschiedene kleine Bastelarbeiten bereit. Jugendliche und Erwachsene können Palmwedel binden (am nächsten Tag ist Palmsonntag!). An der Paradiso-Bar gibt es Kaffee, Sirup und ein kleines zVieri für Gross und Klein. Und last but noch least künden wir gerne jetzt schon den Ostergottesdienst speziell für Kinder und Familien an. Er findet am Ostersamstag um 17.00 Uhr in der Mischelikirche statt. Für alle, die in unserer Gemeinde mit Kindern arbeiten Florence Develey Am Samstag ist Suppentag! Zusammen essen, es gut haben und Gutes tun – das ist der Suppentag! Am Samstag, 2. April von 11.30 bis 14.00 Uhr gibt es eine feine Suppe im ersten Stock des Reformierten Zentrums Mischeli. Man kann die Suppe mit oder ohne Würstli bestellen und sich anschliessend einen Kaffee mit Kuchen gönnen. Der Erlös geht zugunsten des Kinder-Projekts von «Rayitos de Solidaridad» in der Dominikanischen Republik. Das Projekt gibt Kindern, die auf sich allein gestellt sind, ein Zuhause. Unser Jugendarbeiter Oliver Widmer wird dort sein Sabbatical verbringen und das Geld direkt vor Ort einsetzen. Kommen Sie am Samstag einfach vorbei, essen Sie mit uns, wir freuen uns! Mischelikonzert «Sfumato» Der Begriff «Sfumato» bezieht sich auf eine Technik der Ölmalerei, bei der die Farben so fein vermischt werden, dass sie vermeintlich ohne Übergänge, Linien oder Kanten ineinander übergehen. Leonardo da Vinci beschrieb diese Technik als eine Farbmischung «in Form von Rauch». Übertragen auf die Musik – was wäre «Sfumato» in der Musik? Eine musikalische Stille? Eine stille Musik? Eine Musik, die nicht weiss, ob sie schon begonnen hat, oder ob sie immer schon da, in der Luft war? Eine «Musik der Seele»? Das Programm «Sfumato» ruft einige Komponisten auf den Plan: die Engländer Dowland, Purcell, die Italiener Caldara und Vivaldi oder die Franzosen Fauré und Duruflé. Diese Komponisten teilen ein Gefühl des Mysteriums und der Inszenierung des Heiligen. Saskia Salembier und Marc Meisel werden einen harmonischen Rahmen kreieren, um die Gedanken jedes Komponisten zu präsentieren. Freitag, 8. April um 18.00 Uhr, in der Mischeli-Kirche, mit Saskia Salembier, Gesang und Violine, Marc Meisel, Cembalo. Eintritt frei – Kollekte. www.mischelikonzerte.ch. Hilfe für aus der Ukraine Geflüchtete In unseren Räumen gibt es ab sofort einen Integrationskurs für aus der Ukraine geflüchtete Menschen. Sie können uns unterstützen, indem Sie einer/m der bisher rund 30 Teilnehmer*innen ein Deutsch-Lernbuch im Wert von 40.– bezahlen. Sie können das Geld überweisen auf unser Bankkonto CH02 0076 9016 3103 1146 9 Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach, Vermerk «Deutschunterrichtswerk» oder es einem unserer Mitarbeitenden geben. Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung!
Anlässe
Samstag, 2.4. Suppentag, 11.30–14.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Sonntag, 3.4. Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum, Florence Develey Sonntag, 3.4. Familien-Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey und Team Montag, 4.4. Spielnachmittag 14.00–17.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Montag, 4.4. Probe der Kantorei, 20 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 5.4. Mittagstisch, 12.00 Uhr, Bistro Glöggli, Anmeldung unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 079 315 02 42 oder 061 711 00 63. S’git Geräuchertes, Dörrbohnen und Kartoffeln Freitag, 8.4. Fiire mit de Chliine, 10.00 Uhr, Mischelikirche Freitag, 8.4. Mischelikonzert, 18.00 Uhr, Mischelikirche Samstag, 9.4. Osterbasteln für Kinder, Palmzweigbinden für Erwachsene, 15.00–17.00 Uhr, Jugendcafi Paradiso (neben der Mischelikirche) Das gute Wort zum Schluss Möge Christus durch euren Glauben in eurem Herzen wohnen! Möget ihr tief in der Liebe verwurzelt und sicher in ihr gegründet sein … Epheser 3,17
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH LESERBRIEF
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Trotz allem feiern wir Ostern
Replik zum Thema QP Buch Hain Replik auf Leserbrief «Quartierplan Buch Hain», WOB vom 24. März, von Roland Kiefer. Da sich die Adresse von Roland Kiefer für eine direkte Antwort auf seinen diffamierenden Leserbrief nicht finden lässt, bleibt mir nur, in einem offenen Brief den Sachverhalt richtig zu stellen. Der QP Buch-Hain wurde keineswegs mit Zustimmung aller Parteien durchgewunken. Die Grüne Fraktion mit drei Mitgliedern beantragte, dieses Bauprojekt dem Behördenreferendum zu unterstellen, was grossmehrheitlich abgelehnt wurde. Angenommen wurde dieser QP von 29 Einwohnerrätinnen und -räten bei drei Gegenstimmen der Grünen und vier Enthaltungen aus anderen Fraktionen, so nachzulesen im Protokoll und zu hören im Tonprotokoll zur Einwohnerrats-
sitzung vom 31. August 2020. Und weil die Grünen ihre Aufgaben zum Schutz und im Interesse der Bevölkerung, der Umwelt und der Natur sehr wohl wahrnehmen, haben wir uns auf privater Basis intensiv und mit Erfolg für ein Volksreferendum engagiert. Auf welche Einwohnerräte zielen Sie nun ab, Herr Kiefer: Auf die bauwillige Mehrheit oder die wenigen, die sich von Beginn an für mehr Naturschutz in diesem sensiblen Gebiet stark machten und sich jetzt wundern, dass einer ihrer Forderungen nun plötzlich Folge geleistet wird? – Wie lautet doch ein Sprichwort, das schon die Römer kannten: Man(n) haut den Sack und meint den Esel. Katrin Joos Reimer Einwohnerrätin Grüne
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
dung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)
Donnerstag, 31. März 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Bistro Glöggli
Samstag, 2. April 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 3. April, Mischeli-Kirche 10.30 Ökumenischer Familien-Gottesdienst mit Taufe und 2. Klässlern Dienstag, 5. April 17.00 Rosenkranz-, Friedensgebet Mittwoch, 6. April 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 7. April 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Versöhnungsfeier, anschliessend Beichtgelegenheit Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 1. April 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 8. April 10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst in der Mischelikirche mit Taufe und Zweitklässlern zum Thema Gott entsendet seine Engel, dich zu Behüten (Psalm 91,11), Pfarrerin Florence Develey Montag, 4. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 5. April 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmel-
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm. Predigt: Joel Beyeler Montag, 4. April 6.00 Männergebet Donnerstag, 7. April 14.30 Nachmittagsbibelkreis
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. April 20.00 Gottesdienst
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
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Ich schaue über den Rand des Bildschirms. Draussen am Holunderbaum sind die Kohlmeisen eifrig mit dem Nestbau beschäftigt, und ich denke: Es wird Frühling. Mit beruhigender Regelmässigkeit erwacht die schlafende Natur zu neuem Leben. Bei den Menschen ist es ein wenig anders: Mit lähmender Regelmässigkeit verbreiten sie Chaos, Ungerechtigkeit, Zerstörung. Trotz allem feiern wir Ostern und damit den Glauben an ein grosses Erwachen der Menschheit zu einer friedlichen Weltgemeinschaft. Warum nicht? In der Tat arbeiten dieselben Menschen an allen Enden und Ecken an einem Wandel zum Guten. Wir vom Weltladen schaffen auf eine gerechtere Weltwirtschaft hin und freuen uns, wenn Sie mittun und einen Blick auf unsere Ostersymbole werfen – und möglichst viel davon kaufen! Da gibt es Hasen und Hühner, Eier und Schmetterlinge, alles aus heller und dunkler Schoggi, biologisch
oder vegan, sicher alles aus fairer Produktion. Und Sie finden bei uns noch mehr, was Frühlingsgefühle weckt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen frohe Ostertage – trotz allem. Für das Weltladen Team Peter Reimer ANZEIGE
Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli Dienstag – Freitag
09 – 12 15 – 18
Samstag
09 – 13
Ein zentrales Anliegen im Zentrum
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
VEREINSNACHRICHTEN REINACH Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident:
Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
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Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Informationen: www.jungschirinach.com
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nen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
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haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollen-
weg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.
Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.
FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-
platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstras-
se 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, Tel. 076 488 18 85, E-Mail benedict.husi@gmail.com
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Hu-
ber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch
Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-
ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-
gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank,
Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-
zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.
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TAKE-AWAY-SERVICE Täglich von 11.30–19.30 Uhr nach Vorbestellung unter 061 705 10 80 / info@klosterdornach.ch. Auf klosterdornach.ch finden Sie unsere reichhaltige Speisekarte.
KULTURPROGRAMM AUSSTELLUNG Lass uns teilen – gifty gifty Mit Birol Catal, Elias Dahler, Marcel Ingold, Helena Kisling, Roland Minikus und Michael Piatti, bis 24. April, täglich während den Öffnungszeiten des Restaurants geöffnet, freier Eintritt. Rahmenprogramm auf klosterdornach.ch «Ich alleine bin der König über meine Route» Lesung ausgewählter Texte von Elias Dahler mit Harfenmusik Sa, 2. April, 19.00 Uhr, Bibliothek Cynthia und Monique Thommen an der Harfe. Lesung Walter Beutler (Rollstuhlfahrer, Buchautor, Poet). Anmeldungen erwünscht bis 1. April. Grosser Sonntagsbrunch mit Führung durch die Ausstellung «Lass uns teilen – gifty gifty» Sonntag, 10. April, 9.00–13.00 Uhr, Refektorium Kloster Dornach 11.00–12.00 Uhr: Kostenlose Führung durch die Ausstellung mit Veronika Kisling und Barbara van der Meulen. Kosten Brunch: CHF 43.–. Reservationen erwünscht bis 8. April.
MENU MUSICA «Musik im Schatten» Dienstag, 26. April, 12.30–13.00 Uhr, Klosterkirche Dornach Duo Vayra: Hirginia Vallejo Sánchez (Flügel), María Ramírez Marín (Violine). Werke von Clara Schuhmann, Lili Boulanger, Cécile Chaminade und Caroline Charière.
JAZZ & SOUL AFTERWORK switalo jazz Donnerstag, 31. März 2022, 18.30–20.00 Uhr, Refektorium Attilio Troiano (sax), Simone Bollini (p), Giuseppe Venezia (b), Lucio Marelli (dr) Die Switaliener sind zurück! switalo jazz wurde von dem Basler Schlagzeuger Lucio Marelli nach einer gemeinsamen Jamsession in Süditalien initiiert. Seither besticht die Formation mit schnörkellosem Straight-Jazz und einer gehörigen Portion Italianità. Der Frontman Attilio Troiano ist ein wahrer musikalischer Tausendsassa, spielt eine Vielzahl an Instrumenten und ist ein geborener Entertainer. Barbetrieb ab 18 Uhr. Plätze limitiert. Reservation empfohlen.
6. April Wandercar Osterglockentour im Jura Fahrt, 13.4 km, ca. 4 Std., Leicht
Fr. 45.–
mit Astrid Schönenberger
10. April Wochenmarkt in Cannobio / I Fahrt
Fr. 55.–
10. April Osterglockenfahrt Neuenburger Jura Fahrt, Mittagessen
am Freitag, 8. April 2022
Fr. 81.–
von 18.30 bis ca. 20.30 Uhr
12. April Tulpenblüte auf der Insel Mainau D Fahrt, Eintritt
Fr. 72.–
Treffpunkt: um 18.30 Uhr
15. – 18. April Ostern im Thüringer Wald D Fahrt, Hotel 4* mit HP, 2x ME und vieles mehr
Fr. 729.–
Nepomukbrücke (Amthausstrasse, 4143 Dornach)
20. – 24. April Erlebnistage in Milano Marittima I Fahrt, Hotel 4* mit HP, 1x ME und vieles mehr Fr. 799.– 21. April Spargelschiff in Breisach D Fahrt, Schifffahrt mit Spargelbuffet
Fr. 89.–
22. April Wandercar Sempachersee Fahrt, 12,5 km, ca. 3 ½ Std., Leicht
Fr. 45.–
24. April Stubete in Zollbrück Fahrt, Mittagessen, Stubete
Fr. 95.–
7. – 14. Mai Muttertag in Rosas – Costa Brava Fahrt, Hotels 4* mit HP, 1 x ME + Ausflüge
Fr. 899.–
KONZERTE IN DER KIRCHE Freitag, 1. April, 19.30–20.30 Uhr Bach und Beethoven im Dialog Massimo Giuseppe Bianchi (Flügel) Kulturverein GaD Musica. Kollekte
Samstag, 9. April, 20.00–21.30 Uhr Passionskonzert Stabat Mater-Salve Regina. Giovanni Battista Pergolesi Marion Ammann (Sopran), Jordana Milkova (Alt), Matyas Bartha (Konzertmeister), Zsofia Bartha (Violine), Dominik Ostertag (Viola), Malcom Kraege (Cello), Iona Haueter (Continuo), Alexander Seidel (Cembalo/Leitung) Tickets CHF 40.–, Vorverkauf 079 298 78 22 (8–23 Uhr) oder Geschäft Sutter 061 701 12 04 Samstag, 16. April, 18.30–19.40 Uhr Musikalische Einstimmung auf Ostern mit dem Kiewer Solistenquartett «A Capella Oda» Traditionelle orthodoxe Gesänge zu Ostern, mit Einführung und Moderation in Deutsch. Werke von unbekannten byzantinischen und slawischen Meistern sowie berühmter Komponisten aus dem Osten Europas, u.a. Dmytro Bortnjansky, Pjotr Tschaikowskyj, Sergej Rachmaninow.
Details siehe unter www.pronaturaso.ch/Veranstaltungen oder Telefon 032 623 51 51 Keine Anmeldung erforderlich. Eine Veranstaltung von
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FRIEDENSGEBET FÜR DIE UKRAINE So, 18.00 Uhr, statt des regionalen Gottesdienstes. GOTTESDIENSTE So, 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst. Mo, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe. Do, 19.00 Uhr und Sa, 17.00 Uhr, Eucharistiefeier, Missione Catt. Italiana. Infos in «Kirche heute» oder christkatholisch.ch
Therapeutisches Singen für Menschen mit Long-Covid-Syndrom Kurs A (4 Termine) 30. März sowie 6., 20. und 27. April 2022 – CHF 100 Kurs B (3 Termine) 4., 11. und 18. Mai 2022 – CHF 75 jeweils mittwochs 17 bis 17.50 Uhr Therapeutisches Singen für Menschen mit Atemwegserkrankung Kurs A (4 Termine) 30. März sowie 6., 20. und 27. April 2022 – CHF 100
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Ausstellung Schloss und Schlüssel Albert Brodmann 1. April 16.00 – 19.00 Uhr 2. April 14.00 – 18.00 Uhr 3. April 11.00 – 16.00 Uhr 2. April 2022, 18.00 Uhr Konzert Schlüsselfidel und Handorgel untermalen die Geschichte vom Feuervogel Sequan Kulturschmiede Talstrasse 57 – Flüh
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Reinach im Therapiehaus der Klinik Arlesheim Pfeffingerweg 1 4144 Arlesheim
Reinach Weiermatthalle, Brunngasse Mittwoch, 06. April 2022 von 16.30 - 19.00 Uhr
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EIN ABEND MIT … JOHANNES SCHLEICHER Mittwoch, 6. April, 18.00–19.00 Uhr, Innerer Chor Präsentation des neu erschienen Buches «Mystische Spiritualität für heute» mit Gespräch. Moderation: Barbara van der Meulen
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 22. März 2022 In seiner Sitzung vom 22. März 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat sich nochmals mit der bevorstehenden Zonenplanrevision und der damit zusammenhängenden Anpassung des kommunalen Richtplanes auseinandergesetzt. In einem nächsten Schritt werden die restlichen Grundlagen für die weiteren Arbeiten bis zur Genehmigung durch die Gemeindeversammlung erarbeitet. • Weiter wurde die aktuelle Lage betreffend Coronavirus und der Flüchtlinge aus der Ukraine besprochen. • Ausserdem hat der Gemeinderat folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Übersicht Vernehmlassungen per 22.03.2022; – Jahresplan Gemeinderat per 22.03.2022. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0571/2022 Parzelle(n) Nr.: 768 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Schlosstrasse 10, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Celentano Anna und Müller Daniel, Schlosstrasse 10, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Everest Wohnbau GmbH, Meier Martin, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 11. April 2022 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Danke für die grosse Solidarität mit den Flüchtlingen aus den Ukraine Liebe Aescherinnen und Aescher Die Ukraine-Krise beschäftigt uns alle sehr. Die Anteilnahme aus der Bevölkerung ist gross und der Gemeinderat ist glücklich darüber, dass auch Sie, liebe Aescherinnen und Aescher, so viel Solidarität zeigen. Ganz unkompliziert werden Flüchtlinge in privaten Haushalten aufgenommen. Freistehende Häuser und Wohnungen werden ukrainischen Familien zur Verfügung gestellt. Und täglich kommen weitere Angebote dazu. Ein herzliches Dankeschön für diese Hilfsbereitschaft! Keiner von uns kann sich in die Situation der Flüchtlinge hineinversetzen. Die wenigsten wissen, wie es ist, Hals über Kopf zu flüchten und das meiste Hab und Gut zurückzulassen. Oder wie sich die Angst anfühlt um die Liebsten, die man zurücklassen musste. Auch nicht wie es ist, nicht zu wissen, ob oder wann man wieder nach Hause zurückkehren kann. Trotz aller Ohnmacht, müssen wir dieser Tragödie nicht tatenlos entgegentreten. Was tut die Gemeinde um zu helfen? Mittlerweile wurde von Bund, Kanton und Gemeinden bereits einiges aufgegleist und geklärt. In Aesch arbeiten unsere Sozialen Dienste auf Hochtouren, erreichbar unter sozialedienste@aesch.bl.ch. Im Moment ist Fachbereichsleiterin Jacqueline Zwimpfer für die Aescher Flüchtlingsfragen zuständig, ab 1. April kümmert sich Milena Baumann darum.
Die Flüchtlingsfamilien werden bei Privaten oder in einer Unterkunft der Gemeinde einquartiert. Wo genau die Flüchtlinge untergebracht werden, entscheidet der Kanton. Die Gemeinde funktioniert als Koordinatorin und Bindeglied. Die Betreuung in Aesch erfolgt durch unseren bewährten und erfahrenen Partner Convalere, dessen Mitarbeitende die Flüchtlinge regelmässig besuchen und betreuen. Die ukrainischen Kinder können sofort zur Schule gehen. Es sind bereits genug Flüchtlingskinder in Aesch angekommen, um eine Klasse mit intensivem Deutschunterricht zu führen. So soll ihnen der Einstieg in die Schule erleichtert werden. Gewisse Fächer werden gemeinsam mit den Regelklassen abgehalten. Die Gemeinde befindet sich zudem im Austausch mit den Kirchen und mit der International School ISB, sodass je nach Bedarf weitere Angebote geschaffen werden können. Eine Linksammlung mit hilfreichen Informationen zur privaten Unterbringung von Flüchtlingen, mit aktuellen Informationen zum Bevölkerungsschutz sowie einer Auswahl an Hilfsorganisationen sind über den nebenstehenden QR-Code auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch zu finden.
Wichtig ist es, dass die geflüchteten Familien hier zunächst ankommen und zur Ruhe kommen können. Sie sollen sich sicher, wohl und willkommen fühlen. Die Angst und Ungewissheit können wir ihnen nicht nehmen. Aber wir alle können ihnen mit Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und Empathie helfen, etwas Normalität in den Alltag zu bekommen – und vielleicht können wir damit auch einige glückliche Momente schaffen. Der Gemeinderat bedankt sich ganz herzlich bei ihnen allen. Gemeinderat Aesch
Baubeginn Erneuerung Fahrbahn Eichbergweg Im Eichbergweg werden im Abschnitt Pfeffingerstrasse bis Talweg, ab dem 4. April 2022 bis ca. Ende Juli 2022 umfangreiche Tiefbauarbeiten durchgeführt. Die Bauarbeiten umfassen die Sanierung der Gasleitung sowie die Elektro- und TV-Leitungen. Anschliessend werden die Strassenentwässerung sowie sämtliche Randabschlüsse der Fahrbahn- und Trottoirbelag erneuert. Während den Bauarbeiten im Eichbergweg muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Für Ihr Verständnis möchten wir uns im Voraus bedanken. Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum
Am Dienstag, 5. April 2022
Häckseldienst
(Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am kommenden Dienstag haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). (Fortsetzung auf Seite 15)
NEUSTART IM SCHLOSS-CHÄLLER FREITAG, 01. APRIL 2022, MIT ESTHER HASLER Am kommenden Freitag, 01. April, eröffnet die Kabarettistin Esther Hasler mit ihrem Soloprogramm «Lichtjahre» das diesjährige Kulturprogramm im Schloss-Chäller. Darin richtet die Liechtensteinerin das Teleskop nicht nur ins All, sondern auch auf das Weltgeschehen und tierisch menschliches Leben. Der Anlass beginnt um 20:00 Uhr, der Eintritt beträgt CHF 35. Weitere Infos sind unter www.schloss-chaeller.ch zu finden. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Kulturprogramm. Kulturkommission Aesch
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Den Gegner mit Worten rösten
Trockener Humor mit Tiefgang: Comedian Leila Ladari aus Aesch.
Die Aescher Stand-upComedian Leila Ladari ist aktuell auf dem Streamingdienst oneplus beim Roast Battle zu sehen. Wer ist die Frau hinter den markigen Worten?
schem Vorbild darum, dass sich zwei Kontrahenten nach allen Regeln der Kunst verbal rösten. «Ich liebe das», lacht Ladari. «Es ist so selten, dass man mal so richtig krass künstlerisch jemanden fertigmachen kann und selbst fertiggemacht wird.» Für die Comedian gleicht der Battle einem Kampf mit maximalem Lustgewinn, der die beiden Kontrahenten noch enger zusammenschweisse.
Axel Mannigel
Pures Adrenalin
Ein einfaches Mehrparteienhaus in Aesch: Hier entstehen mit scharfer Zunge pointierte Witze, derbe Sprüche und die schonungslose Offenlegung scheinbar harmloser Zusammenhänge. «Für mich war Comedy schon immer das erste Interesse, was die Kunst anbelangt», sagt Leila Ladari (32) beim Gesprächstermin auf ihrer Terrasse. Ursprünglich wollte die Comedian mit Schweizer, tunesischen und österreichischen Wurzeln gar nicht selber mit dem Humor auf der Bühne stehen, sondern Texte für andere verfassen. Ladari erzählt, dass sie oft nachts wach liege und dann die Zeit quasi nutze, um sich Sketche und Witze auszudenken und aufzuschreiben. «Das war schon immer so», sagt sie lachend und ergänzt: «Mein Plan war, all diese Ideen zu behalten, um sie später einmal für eine Sendung, etwa Saturday Night Live, zu verwenden.» Ladari sagt von sich selbst, sie habe einen recht derben Humor und dieser würde nicht zu ihr auf der Bühne passen. Dachte sie jedenfalls. Inzwischen ist es anders gekommen: Sie macht selbst Comedy, ist zu Gast bei SRF, ZDF und eben auch beim Roast Battle, der aktuell auf oneplus ausgestrahlt wird. Beim Roast Battle geht es nach amerikani-
So einem Wortgefecht gehe eine intensive Vorbereitung voraus, denn es gelte, den anderen sehr gut kennen zu lernen, um dann dieses Wissen für den eigenen Angriff zu nutzen. Ladari hatte das Pech, dass fast in letzter Minute ihr Battle-Partner absprang und sie einen neuen Gegner bekam, auf den sie sich dann innert kurzer Zeit vorbereiten musste. In der abschliessenden Jury-Wertung kam es zu einem Patt, das zugunsten von Ladaris Gegner aufgelöst wurde. Ladari selbst nimmt’s gelassen und ist dankbar, dabei gewesen zu sein: «Es war ein tolles, extremes Erlebnis voll purem Adrenalin.» Leila Ladari ist in Aesch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Es folgten ein Austauschjahr in den USA, eine Lehre als Versicherungskauffrau und die Schauspielschule. Da Ladari schon immer auf Englisch spielen wollte, zog sie nach London, wo sie erste Erfolge – auch als Comedian – feierte. Die Covid-Situation mit ihren Massnahmen trieb sie in die Heimat zurück und inzwischen möchte sie gar nicht mehr fort: «Ich fühle mich jetzt sehr, sehr wohl hier und auch mit der Comedy läuft es prima.» Ihren Stil hat die 32-Jährige gefunden, ist aber immer bereit und offen für Entwicklung.
FOTO: AXEL MANNIGEL
Keine Tabus
Ladari hat auf der Bühne eine ruhige, trockene, vielleicht englische Art, die nicht sonderlich animiert daherkommt. Gleichzeitig spricht sie über alles, was ihr in den Sinn kommt und verarbeitet dabei auch persönlich Erlebtes, etwa den ExFreund, der im Schlaf merkwürdige Geräusche machte. Das Elternhaus habe sie definitiv geprägt: «Meine Mutter ist Sexualtherapeutin und bei uns war niemals etwas tabu. Für mich ist daher auch sehr viel normal und in meinen Auftritten spreche ich gern viel an, gehe in die Tiefe, suche das Dunkle.» Wenn Ladari gerade keine Comedy macht, ist sie für Schauspielprojekte unterwegs, aber auch mit ihrem Hund. Ausserdem hat sie noch einen Homeoffice-Bürojob. Jetzt möchte Ladari im deutschsprachigen Raum richtig Fuss fassen, sich kreativ weiterentwickeln und – natürlich – die Menschen zum Lachen bringen.
«Roast Battle» WOB. In sechs Folgen treten 24 Comedians aus Deutschland und der Schweiz in einem Battle gegeneinander an. Das Ziel dieses verbalen Wortgefechts ist, die Gegnerin oder den Gegner mit kreativen Pointen und harten Punchlines zu treffen und die Jury von sich zu überzeugen. Beim «Roast Battle» sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Die nächste Sendung wird am 6. April auf der Streamingplattform oneplus ausgestrahlt.
IM BRÜEL
Geselliger Seniorentisch am Mittag PR. Mit dem Senioren-Tisch «Im Brüel» bietet das öffentliche Restaurant Harfe für Senioren täglich einen Mittags-Treffpunkt bei hervorragender Verköstigung zum Senioren-Spezialpreis im barrierefreien Umfeld. Senioren-Insider haben schon längst die Gastronomie im Restaurant Harfe als Geheimtipp für sich entdeckt. Regionale frische, gut bürgerliche Gerichte zu einem bezahlbaren Preis. Darunter auch eine Vielzahl an vegetarischen Köstlichkeiten. Das Küchenteam «Im Brüel» lässt seiner Kreativität freien Lauf. Immer auf der Suche nach neuen Ideen, die Gaumen der regionalen Bevölkerung aufs Neue zu begeistern. Gemeinsam mit dem herzlichen ServiceTeam werden die Ideen in die Tat umgesetzt, um den Gast zu verwöhnen. Mit dem Coup, einen Seniorentisch Zmittag anzubieten, möchte sich das GastroTeam «Im Brüel» an alle rüstigen Senioren wenden, die Freude haben am gemeinsamen Mittagessen in geselliger Runde. Die Interessierten erwartet täglich ein feines Mittagsmenü inklusive
Geheimtipp: Im Restaurant Harfe «im Brüel» gibt es täglich einen Seniorinnen-Treff. FOTO: ZVG Kaffee und spannenden Gesprächspartnern. Auch dürfen die Gäste davon ausgehen, dass nach dem Mittags-Tisch ein Jass geklopft werden darf. Unsere wöchentlich wechselnden Gastronomie-Angebote finden Sie auch auf
unter www.az-imbruel.ch (siehe Gastronomie). Das Restaurant Harfe «Im Brüel» ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet und befindet sich an der Pfeffingerstrasse 10 in Aesch (Tel. 061 756 33 90).
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis spätestens Montag vor dem Häckseldienst, 12.00 Uhr erforderlich. Per Telefon an die Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder über das Online-Formular auf www.aesch.bl.ch, zu finden mit dem Suchbegriff Häckseldienst in der Rubrik Onlinedienst. Gemeindeverwaltung Aesch
Leinenpflicht für Hunde
Nachwuchs für Wildtiere = Leinenpflicht für Hunde
Mit dem Frühling beginnt für die Wildtiere die Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit ihres Nachwuchses. Deshalb reagieren die Tiere in Wald und Feld in den Monaten April bis Juli besonders anfällig auf Störungen. Hunde müssen deshalb vom vom 1. April bis am 31. Juli im Waldgebiet und am Waldrand an der Leine geführt (§ 38 Jagdgesetz) und auf den Wegen gehalten werden. Insbesondere dürfen sie nicht auf Wiesen und Weiden frei herumlaufen und sich dort versäubern. Die Exkremente der Hunde müssen überall umgehend eingesammelt und in einem Säckli in den dafür bereitstehenden Robi-DogBehältern entsorgt werden. Wir danken für Ihre Unterstützung. Gemeindepolizei Aesch
Birsstadt TV
Sm‘Aesch Pfeffingen vor den Playoff-Finalspielen gegen Neuchâtel
Heimatmuseum am Sonntag, 3. April 2022, geöffnet Aktuell zeigt das Heimatmuseum Aesch die Sonderausstellung zum Aescher Naturheilkunde-Pionier Alfred Vogel (1902–1996). Überdies erzählt das Heimatmuseum seit über 40 Jahren bewegte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats geöffnet. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Besuchen Sie uns am kommenden Sonntag, 3. April 2022, und lassen Sie sich inspirieren von der Welt und den Abenteuern des «kleinen Doktors». Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum
Erhebliche Waldbrandgefahr
Vorsicht beim Feuer machen Aufgrund der sehr schönen und warmen Wetterperiode im März mit wenig bis keinem Niederschlag besteht in allen Teilen des Kantons Basel-Landschaft eine erhebliche Waldbrandgefahr. Aufgrund des ausserordentlich niederschlagsarmen Winters und Frühjahrs sind die Böden sehr trocken. Brennende Streichhölzer und Funkenflug eines Grillfeuers können einen Brand entfachen. Das Amt für Wald beider Basel ruft die Bevölkerung deshalb zum vorsichtigen Umgang mit Feuer auf und dankt bereits jetzt für die Disziplin. Die lokale Waldbrandgefahr kann von der generellen Waldbrandgefahr abweichen, insbesondere auf Feldern und Wiesen sowie in stark sonnenexponierten Wäldern ist sie tendenziell grösser. Bei zunehmendem Wind oder in Lagen mit einem grossen Anteil dürrer Vegetation nimmt die Waldbrandgefahr zu. Folgende Verhaltenshinweise sind zu beachten: • Grillfeuer nur in bestehenden Feuerstellen entfachen. • Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen. • Die Anweisungen der lokalen Behörden unbedingt befolgen. • Feuer vor dem Verlassen der Feuerstelle vollständig löschen. • Bei starkem oder böigen Wind auf Feuer verzichten. • Keine Raucherwaren wegwerfen. • Kein Waldrestholz nach einer Schlagräumung verbrennen. Wir danken für die Rücksichtnahme. Amt für Wald beider Basel
Energiestadt – Info 03/22
Grüne Apps fürs Smartphone Die Spannung steigt: Am Sonntag starten die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen auswärts in die Playoff-Finalserie gegen Neuchâtel. Birsstadt TV war bei einem der letzten Trainings dabei und hat dem Team den Puls gefühlt. Das Finale wird im Best-of-Five-Modus gespielt. Wer drei Mal siegt, ist Schweizermeister. Die Spieldaten sind: Sonntag, 3. April, 17.30 Uhr, Neuenburg; Freitag, 8. April, 19.30 Uhr, Aesch; Mittwoch, 13. April, 20.00 Uhr, Neuenburg; Montag, 18. April, 16.00 Uhr, Aesch; Freitag, 22. April, 20.00, Neuenburg. Der Gemeinderat wünscht Sm’Aesch Pfeffingen eine gute und erfolgreiche Finalserie. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Für fast alles gibt es inzwischen eine Smartphone-App – so sind Unterhaltung, FitnessProgramm oder Sprachkurs immer mit dabei. Auch beim nachhaltigen Leben wird man heute durch diverse Apps unterstützt. Eine kleine Auswahl kostenloser Apps soll mit diesem Energiestadt-Tipp als Anregung vorgestellt werden. Der Einkauf ist für umweltbewusste Menschen oft eine zeitaufwändige Herausforderung. Hier helfen verschiedene Apps beim unkomplizierten Finden von Produkten, die man guten Gewissens vom Regal nehmen kann. Die Codecheck-App oder ToxFox informieren durch einfaches scannen des Strichcodes über gesundheitlich oder ethisch bedenkliche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und KosmetikProdukten. Codecheck zeigt zudem mögliche Alternativprodukte auf und bietet weitere Filterfunktionen, beispielsweise für Allergiker. Der WWF-Fischratgeber bewertet das Angebot anhand der Kategorien «Gute Wahl», «Zweite Wahl» oder «Lieber Nicht» (Fortsetzung auf Seite 17)
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
AUS DER GEMEINDE
Gemeindeverwaltung Aesch mit neuer Organisationsstruktur Seit Anfang Jahr hat die Gemeindeverwaltung Aesch eine neue, noch klarer gegliederte Organisationsstruktur – ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Bevölkerung. «Mitten im Grünen gelegen entwickelt sich das lebendige Dorf Aesch zu einem Ort, wo alle Generationen gerne leben, arbeiten und sich erholen.» Im Rahmen seiner Strategiearbeiten hat der Gemeinderat im letzten Jahr diese Vision «Aesch 2040» und acht Schwerpunkte erarbeitet. An diesen orientiert sich die Gemeinde bei der zukünftigen Entwicklung. Einer dieser Schwerpunkte ist die Organisation der Verwaltung, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Einwohner*innen. Die neue Organisation soll möglichst wenig Schnittstellen und klare Ansprechpartner haben, sich an den Arbeitsabläufen der Verwaltung ausrichten und die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen an den richtigen Stellen bündeln. Die neue Organisationsstruktur wird seit Anfang Jahr ohne Stellenvermehrung umgesetzt. Die Verwaltung ist jetzt klar nach Geschäfts- und Fachbereichen gegliedert und auf die strategischen Ziele der Gemeinde ausgerichtet. So kann die Gemeinde ihre Dienstleistungen noch besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und Gewerbetreibenden ausrichten.
Leiter* Gemeindeverwaltung
Stabsstelle Sekretariat + Führungsunterstützung
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Kommunikation
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Finanzen*
Geschäftsbereich
HR
Geschäftsbereich
Raumentwicklung/Lebensraum* (Raumplanung, Liegenschaften, Infrastruktur, # "
Bereich
Recht
Gesellschaft*
* Mitglied der Geschäftsleitung
Die Aufgaben in den Bereichen Bau/ Liegenschaften/Umwelt/Raumentwicklung werden neu im Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum zusammengefasst – hier geht es vor allem um Planung, Bau, Unterhalt und Weiterentwickelung der Infrastruktur. Die Aufgaben in den Bereichen Bildung/Familie, Kultur/Sport, Soziale Dienste, Alter/Gesundheit, Sicherheit und Einwohnerdienste werden jetzt im Geschäftsbereich Gesellschaft zusammengefasst. Hier geht es vor allem um Menschen und um die Bedürfnisse der Einwohner*innen. Die Supportprozesse umfassen die Bereiche
(Einwohnerdienste, Sicherheit, Soziale Dienste/ ! "
Finanzen, Human Resources, Recht und Kommunikation. Einen detaillierten Einblick in die neue Organisationsstruktur gewährt das frisch angepasste Organigramm, welches auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Organisation Gemeindeverwaltung oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden ist. Eine genauere Erläuterung zur neuen Organisation der Verwaltung bietet zudem die kommende Birsstadt TV-Folge, welche ab Montagabend auf der Gemeindewebsite angesehen werden kann. Gemeinderat Aesch
LESERBRIEF
Keine CO2-Reduktion bei Mobilität Die bürgerlichen Parteien (SVP/FDP/Mitte) im Kanton Baselland lehnen generell jegliche Vorlagen für den Klimaschutz bei der Mobilität ab. Das wurde während dem Abstimmungskampf zur Klimaschutz-Initiative immer wieder betont und klar gemacht. Diese Haltung wurde nun einmal mehr auch in der Landratssitzung vom 24. März mehr als deutlich. Alle Vorlagen der Grünen wurden von den Bürgerlichen pauschal abgelehnt. «Die Reduktion des CO2-Ausstosses auf kantonaler Ebene bei der Mobilität wolle man nicht – das sei Sache des Bundes.» Die Grünen sind klar der Meinung, dass der Bund hier viel zu wenig macht und
auch die Kantone dafür verantwortlich sind, dass bei der Mobilität dringend gehandelt wird. Bei «weiter so» werden wir die Klimaziele bis 2050 so definitiv nicht erreichen. Es braucht weitere Massnahmen in allen Bereichen, wie z.B. bei der Mobilität und da darf der Kanton sich nicht einfach die Hände in Unschuld waschen. Genau für den Bereich der Mobilität haben die Grünen konkrete Vorschläge in den Landrat gebracht, die fast ausschliesslich nicht auf Verbote, sondern auf Anregungen gesetzt haben. Eigentlich haben wir genau das gemacht, was von bürgerlicher Seite und auch von der Regierung von uns verlangt und erwartet
wird: keine Verbote, konkrete Massnahmen und auf Anreize setzen. Leider hat alles nichts gebracht und einmal mehr wurden wir enttäuscht und das Klima geächtet. Sogar die Vorstösse, welche die bürgerliche Regierung (3 Mitglieder aus der SVP, FDP und Mitte zu 2 Regierungsräte von der SP und den Grünen) gerne entgegengenommen hätte, haben die Parteien der SVP, FDP und Mitte abgeschmettert – wie auf Befehl. Es ist zu erwarten, dass auch alle anderen Postulate und Motionen der Grünen zur Reduktion von CO2 bei der nächsten Landratssitzung abgelehnt werden. Marco Agostini Landrat Grüne Pfeffingen
FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN
Generalversammlung wieder wie gewohnt Am vergangenen Freitag konnten die Feldschützen Pfeffingen im Restaurant Rebstock ihre Generalversammlung endlich wieder wie gewohnt durchführen. In den letzten zwei Jahren war dies ja aus bekannten Gründen nicht möglich. Präsident Jürg Meyer konnte 30 Mitglieder begrüssen. Einen speziellen Gruss richtete er an die Ehrenmitglieder Alois Ruckli, Peter Binggeli und Daniel Marti sowie an unseren Schützennachwuchs. In den verschiedenen Jahresberichten wur-
den nochmals die Höhepunkte des vergangenen erfolgreichen Schützenjahres gestreift. In der Gruppenmeisterschaft erreichten sowohl die Aktiven wie auch die Jungschützen den Schweizerischen Final in Emmen. Und am Feldschiessen schossen sich die Feldschützen auf den ersten Rang in der kantonalen Sektionswertung. Speziell war sicher auch das Eidgenössische Schützenfest, das zuerst um ein Jahr verschoben und dann erst noch de-
zentral in der ganzen Schweiz durchgeführt werden musste. Gratulation an Iwan Klicinovic. Er gewann sowohl die Vereinsmeisterschaft wie auch den Pflümlicup und wurde am Feldschiessen dazu noch Schützenkönig. Nach der Versammlung waren alle zum Nachtessen eingeladen und damit stand einem geselligen Abend nichts mehr im Wege. Die Feldschützen danken dem RebstockTeam für die Gastfreundschaft. Jürg Meyer
RUDOLF STEINER SCHULE
Bei den Wildtieren und der Jagd 17 Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Rudolf Steiner-Schule Birseck hatten vor kurzem die Gelegenheit, sich mit der Lebensweise und den Lebensbedingungen unserer Wildtiere in der Umgebung von Aesch zu befassen. Der Organisator und Jäger Rolf Senn und Mitglieder der Jagdgesellschaft (JG) Aesch, Erich Baumberger, Urs Büeler und Stefan Grolimund öffneten den Kindern den Blick für die Wildtiere. Um 8 Uhr verliess die Klasse das Schulhaus und wurde beim Reservoir, Nähe Chlusböden von Rolf Senn empfangen. Nun ging es darum, den Kindern aufzuzeigen, wie die Wildtiere die Wintermonate und folglich auch das restliche Jahr über verbringen. Nach
einer kurzen Erholung, erfolgte der Blick auf die Tierpräparate des Erlebnismobil «Wald & Wild» von Jagd Baselland. Nachdem drei Gruppen gebildet wurden, begann der Unterricht mit den Wildtieren. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler Lebensgewohnheiten und die Lebensräume kennen. Nach diesem Teil demonstrierte Urs Büeler mit seinem Bayrischen Gebirgsschweisshund «Enzo», wie ein verletztes Wildtier nachgesucht werden kann. Gespannt folgten alle dem Hund und Hundeführer bei der Arbeit. In der Zwischenzeit wurde auf dem Banntagplatz durch Jonas Häring, ein Aserfeuer entfacht, damit die delikaten Wildschweinbratwürste grilliert wer-
den konnten. Bevor jedoch die Mahlzeit, in jagdlicher Sprache «Aser», eingenommen wurde, spielte Rolf Senn auf seinem Jagdhorn das Jagdsignal «zum Aser». Der Nachmittag begann im umfunktionierten Schulzimmer des Banntagplatzes. Die Tische und Bänke waren geradezu ideal für die Unterrichtsstunde zum Thema «Tiere im Winter». Ein Lösungsblatt zeigte den Kindern am Schluss auf, wie man sich richtig gegenüber den Wildtieren im Winter verhält und in welcher Form sie den Winter überleben. Der Klassenlehrer Andreas Günther hat seine Schüler auf diesen Tag vorbereitet und wird das Thema in Form einer Nachbereitung vertiefen. Erich Baumberger
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
nach Herkunft, Fang- oder Zuchtmethode. Die Apps Fair-Fashion-Guide oder Good on You geben Auskunft darüber, wie umwelt- und arbeiterfreundlich die Kleider einer bestimmten Marke produziert werden. Mit der App To Good to Go können Lebensmittel gerettet werden – das Programm findet Restaurants, Bäckereien und Supermärkte in der Nähe, die übriggebliebene Lebensmittel zum halben Preis anbieten. Auch beim Energiesparen verhelfen verschiedene Apps zum Durchblick: Der Verbrauch von Strom, Heizenergie und Wasser lässt sich z.B. mit der App EnergieCheck ermitteln. Sie liefert Energiespartipps, erinnert an die
Datenerfassung und visualisiert den Verbrauch. Über die Funktion StandbyCheck können einfach Energiefresser im Haushalt aufgespürt werden. Die App EcoGator vom gleichen Anbieter hilft beim Finden enerrgieeffizienter Haushaltsgeräte. Wer sich zusätzlich mit guten Taten für die Umwelt engagieren möchte, erhält von der App Go Green Challenge täglich eine Aufgabe, die am Ende des Tages abgehakt werden kann. Von Abfall aufsammeln bis Lebensmittel retten motiviert die kostenlose App spielerisch zu kleinen Taten für einen grüneren Alltag. Bauabteilung Aesch
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Leinenpflicht für Hunde
Wasserstatistik 2021
Auch dieses Jahr machen wir alle Hundehalterinnen und Hundehalter darauf aufmerksam, dass im Kanton Basel-Landschaft vom 1. April bis zum 31. Juli eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und an den Waldsäumen gilt. Während der Hauptsetz- und Brutzeit sind Wildtiere durch freilaufende Hunde im Wald oder in Waldesnähe besonders gefährdet. Es kommt immer wieder vor, dass Wildtiere von Hunden auf grausame Weise zu Tode gehetzt werden. Nichteinhalten der Leinenpflicht ist ein Verstoss gegen das Jagdgesetz und kann zu einer Busse und einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft führen. Wildernde Hunde dürfen von der Jagdaufsicht erlegt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Die Daten aus der jährlich zu erstellende Wasserstatistik dienen als Grundlage für verschiedene Auswertungen. Sie dient insbesondere dem kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie als Basis für die Erhebung der Abwassergebühr für die Finanzierung der Abwasserreinigungsanlagen (ARA). Ferner ergeben sich im mehrjährigen Vergleich für die Gemeinde interessanten Informationen über den technischen Zustand der Wasserversorgungsanlagen. Abrechnungsperiode (alle Zahlen in m3) 2021 2020 Grundwasserförderung* 158 972 193 545 Verbrauch Haushalte und Kleinbetriebe 136 280 157 229 Industrie/Gewerbe (Höfe, öffentl. Gebäude) 5462 7453 Öffentliche Zwecke 491 569 Brunnen (ab öffentlichem Netz) 2289 1436 Selbstverbrauch Wasserversorgung 789 1003 Wasserverluste 13 691 25 855 Einwohner/-innen 2442 2422 Verbrauch pro Person 60 69 Verluste pro Person 5.6 10.7 Verluste in % 8.6 13.4 * Wasserbezug von Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Pfeffingen-Dornach Im Jahr 2021 traten 2 grössere Leitungsbrüche an Hauptleitungen auf (Vorjahr: 0). Im Weiteren wurden im Laufe des Jahres 2 kleinere Wasserlecks bei Hauszuleitungen festgestellt und repariert (Vorjahr: 3). Insgesamt zeigt sich gegenüber dem Vorjahr ein deutlich geringerer Wasserverlust. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Gratisabgabe von Komposterde Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg frei bezogen werden (solange Vorrat). Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
LESERBRIEF
Kobold auf dem grossen Thron Vor zwei Wochen war ich unterwegs oberhalb von Pfeffingen. Genauer auf dem Wanderweg von der Bergmattschleif, der dann durch den Wald zum «Englisch Garte» und zum Blattepass führt. Etwa in der Mitte dieser Strecke steht schon lange ein prächtig geschnitzter (gesägter) Holzthron. Genau dort sass ein knallroter kleiner Kobold mit Zipfelmütze. Ein Plüschspielzeug, das offenbar ein Kind verloren hatte. Eigenartig war nur, dass es aussah wie niegelnagelneu – kein Schmutz, keine abgegriffenen Stellen. Nun ja, es würde wohl wieder gefunden werden. Eine Woche später, auf
dem gleichen Weg, sitzt der Kerl noch immer dort. Jetzt hatte ich Mitleid. Für diese Woche ist Regen angesagt. Ich nahm ihn mit – und jetzt hockt er auf meinem Laptop und hindert mich am Arbeiten. Gerne würde ich die Besitzerin oder den Besitzer kennen lernen, um den kleinen Kerl wieder zurückgeben zu können. In der Zwischenzeit hatte mich die Begebenheit noch zu einer eigenen Geschichte animiert: schreibenlassen.ch Kontakt: Helmut W. Rodenhausen, mail@rodenhausen.ch, Allmendgasse 4, 4148 Pfeffingen. Helmut W. Rodenhausen
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REFORMIERTE KIRCHE
NATUR- UND VOGELSCHUTZ VEREIN
Chinderfiir für Chli und Gross
Nistkastenverkauf am Früschmärt
Henne Hilda macht sich Sorgen. 21 Tage ist sie bereits am Brüten. Und ihr Küken ist immer noch nicht ausgeschlüpft. Das Küken hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, genau am Ostersonntag auf die Welt zu kommen. Aber wann ist endlich Ostern? Alle 2bis 6-jährigen Kinder sind mit ihren Eltern herzlich zur ökumenischen Chinderfiir am kommenden Sonntag, 3. April um 17 Uhr in die reformierte Kirche Aesch eingeladen, um zu erfahren, wie es mit dem Küken weitergeht. Dazu singen und basteln wir. Der Chilebär freut sich auf euch! Die Vorbereitungsgruppe, Simone Jungo, Nadia Lanza, Inga Schmidt
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48, Barbara Häring, Tel. 079 745 48 49. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat.
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che Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Montag, 25. April 2022 Mittwoch, 27. April 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022 Mittwoch, 15. Juni 2022
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte
April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball
(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-
schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.
Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
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Herrenloses Spielzeug: Der Besitzer der Figur wird gesucht. FOTO: ZVG
WOB. Am Wochenende vom 26. und 27. März fand die Schweizermeisterschaft Artistic Swimming in Basel statt. Die 16jährige Pfeffingerin Svea Ursprung, die seit sieben Jahren lückenlos Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft und neu des Baselbieter Olympic Potential Team ist, schrieb erneut Geschichte. Am Start mit ihrem Vereinsteam, dem Stützpunktverein Synchroverein Bern, sowie mit ihrer Olympiaprojekt Duettpartnerin von der Schwimm Region Solothurn, konnte sie erneut hart erarbeitete Ziele umsetzen. Sie sicherte sich Gold in der Combo, Gold im Team tech und Silber im Duett tech.
SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.
findet statt am Dienstag, 5. April 2022 Mittwoch, 13. April 2022
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch
Möchten Sie der Vogelwelt in Ihrem Garten ein neues Zuhause anbieten? Benötigen Sie dazu einen Nistkasten und wissen nicht, welche Nisthilfe am geeignetsten ist? Haben Sie schon Vögel in ihrem Garten und wissen Sie, um welche Art es sich handelt? Viele Vogelarten können auch in Gärten mit entsprechenden Massnahmen gefördert werden. Übrigens nicht nur mit Nisthilfen, sondern auch mit der naturgerechten Gestaltung Ihres Gartens mit einheimischen Sträuchern und Stauden, Kleinstrukturen und «wilden» Ecken oder Randbereichen. Wir stehen für eine Beratung gerne zur Verfügung, um eine geeignete Lösung für Sie und die Vögel zu finden. Unser Verein verkauft am Stand am Früschmärt auf dem Dorfplatz verschiedene Modelle von Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse. Für die
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26. April 2022, 18.45 Uhr Gasthof Mühle, Aesch Speed-Dating-Events «Schatzsuche» Weitere Infos und Anmeldung: www.schatz-suche.ch
Beratung steht auch eine Fledermausfachperson zur Verfügung. Zudem wird Werbung für den Anlass «Stunde der Gartenvögel» von BirdLife Schweiz gemacht. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Im Namen des Vorstands Gerhard von Ah & Patrick Schaub ANZEIGE
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Reformierte Kirche Aesch. Mit Simone Jungo, Nadia Lanza, Pfarrerin Inga Schmidt
Samstag, 2. April 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 3. April 10.15 Buss- und Versöhnungsfeier 17.00 Ökumenische Chinderfiir für chli und gross in der reformierten Kirche Dienstag, 5. April 18.00 Schülergottesdienst
Amtswoche: 2. bis 8. April Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 3. April 9.00 Gebet
Mittwoch, 6. April 9.15 Mittwochsgottesdienst
9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Reinhard Möller
Donnerstag, 7. April 16.30 Rosenkranzgebet 17.00 Beichtgelegenheit
Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 6. April 19.30 Gebetsabend
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Sonntag, 3. April 11.30 Buss- und Versöhnungsfeier Dienstag, 5. April 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 6. April 17.00 Rosenkranzgebet
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Dank der Aufhebung aller einschränkenden Massnahmen per 17. Februar 2022 feiern wir unsere Gottesdienste vor Ort wieder in neuer/alter Freiheit! Natürlich steht es weiterhin jedem frei nach wie vor eine Maske zu tragen.
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 31. März 19.00 Atempause. Reformierte Kirche Aesch. Text – Musik – Stille Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: AMICA Schweiz (Bildungszentrum Tuzla)
Sonntagsgottesdienst mit parallelem Kinder- und Teenager-Programm von 0 bis 15 Jahren. Weitere Informationen unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst: Markus Stucky Donnerstag, 7. April 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Rekord bei den Teilnehmenden Am Samstagmorgen, den 26. März um 8 Uhr begrüsste Bürgerpräsident Peter Schneider eine grosse Schar freiwillige Helfer: Mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Rekord) aller Altersklassen wollten unentgeltlich im Wald arbeiten, darunter auffallend viele Frauen und Kinder. An diesem wunderschönen, sonnigen Tag arbeitete die grösste Gruppe im Holzschlaggebiet «auf Fegg», «Ischlagboden» und «Graberschlag», wo die vom Holzschlag liegen gebliebenen Äste aufgesammelt und zu Haufen aufgeschichtet wurden. Zu viele Äste auf dem Boden verhindern die Naturverjüngung des Waldes: die
Samen bekommen durch die Räumung bessere Chancen zu keimen und anzuwachsen. Die entstandenen Asthaufen bilden zusätzlich einen wertvollen Lebensraum für viele Insekten, Vögel und andere Waldbewohner. An weiteren Arbeitsplätzen wurde die Wasserleitung zur Waldhütte Instand gestellt und die Waldhütte selbst fertig lasiert. Das Znüni liess die Helferinnen und Helfer zu neuen Kräften kommen für den zweiten Teil des Arbeitseinsatzes. Unglaublich, welch grosses Gebiet geräumt werden kann, wenn so viele Hände zusammenarbeiten! Um 13 Uhr wurden die fleissigen Helfenden
zum Mittagessen geladen: Peter Schneider verwöhnte alle mit einem seiner bereits legendären «Amuse-Bouches» und «Bürgerkoch» Guido Währy kochte einen delikaten Curry-Reis mit frischen Früchten. Die Stimmung war super und alle freuten sich darüber, wieder einmal gemütlich zusammenzusitzen und über «Gott und die Welt» zu plaudern. Die Fotos finden Sie wie immer auf unserer Homepage: www.bgpfeffingen.ch. Als Vorinformation: Der Herbstfrondienst findet am 29. Oktober statt. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer
LESERBRIEF
Vernehmlassung ist eine Farce Die beiden Kantone BL und SO haben zusammen genau 3 Adressaten eingeladen, sich zur geplanten Richtplanänderung (Streichung der Variante Mitte) vernehmen zu lassen: die Gemeinden Dornach, Aesch sowie den Verein Birsstadt. Dornach hat dazu ja gesagt, Aesch und Birsstadt haben Nein gesagt; also 2:1, dass der Richtplan nicht geändert wird. In der letzten Ausgabe des Wochenblatts schreibt nun die Chefredakteurin, der Kanton Solothurn habe seinen Richtplan bezüglich Birsquerung angepasst; die Variante Mitte solle nicht mehr verfolgt wer-
den. Weshalb überhaupt eine Vernehmlassung durchführen, wenn der Kanton entgegen dem Resultat der Umfrage eh macht was er will? Das ist schlechter politischer Stil. Plötzlich seien Zweifel an der Variante Mitte laut geworden… dann hätte man die Varianten Nord und Süd ins Spiel gebracht. Das ist leider falsch – ursprünglich standen sieben Varianten einer neuen Brücke zur Diskussion; RappIngenieure haben sauber evaluiert und am Schluss aus den verbleibenden Varianten Nord, Mitte und Süd die beste vorgeschlagen, die Mitte; darauf haben sich
Dornach und Aesch auch geeinigt. Auf Basis dieser Einigung wurde korrekt weitergearbeitet: bewilligtes Vorprojekt, Richtplan-Einträge, örtliche Festsetzung des Anschlusses, Aufnahme ins AggloProgramm – inkl. Bereitstellung von 28.2 Millionen Franken. Keine der Kriterien für die neue Brücke über die Birs haben sich geändert – nur die politischen Kräfte in Dornach und im Kanton SO. Der Widerstand vieler Dornacher wird der Variante Mitte hoffentlich zum Durchbruch verhelfen. Sonst gibt’s keine Brücke. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP
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Baugesuche
Nr. 2022-0577 Gesuchsteller: Devran und Selman Kaya, Felsenackerweg 49, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten, Parzelle: 3976, Felsenackerweg 49, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sutter Ing. AG Bewilligungswesen, Börner Oliver, Hooland 10, 4424 Arboldswil Auflagefrist: 11. April 2022 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Neue Öffnungszeiten Schalter Soziale Dienste ab 1. April Für den Schalterdienst der Sozialen Dienste Münchenstein gelten ab morgen Freitag, 1. April 2022, die folgenden neuen Öffnungszeiten: Montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr. Am Mittwoch sowie an den Nachmittagen bleibt der Schalter geschlossen. Wie bis anhin können telefonisch Termine ausserhalb der oben genannten Schalteröffnungszeiten vereinbart werden. Soziale Dienste
Sportanlage Au
Spatenstich erfolgt Die Gemeindeversammlung vom März 2021 hat dem Sport- und Freizeitanlagenkonzept zugestimmt, das zur Standortattraktivität Münchensteins beitragen soll. Ein gewichtiger Bestandteil des Konzepts ist der Neubau der Sportanlage Au, wo drei neue Fussballfelder entstehen. Das Hauptspielfeld wird zu einem witterungsresistenten Kunstrasenfeld. Weiter entsteht auf dem Areal ein Spielplatz, der für mehr Verweilqualität sorgt. Die ökologisch wertvolle Böschung im Westen des Areals wird aufgewertet. Zeitgleich zu den Arbeiten an der Sportanlage wird in unmittelbarer Nähe im Auwald ein neuer Vitaparcours erstellt, der ebenfalls Teil des Sport- und Freizeitanlagenkonzepts ist. Mitte März wurden die ersten Arbeiten in der Au aufgenommen und mit dem Abbruch der bestehenden Infrastruktur begonnen. Am vergangenen Montag fand der offizielle Spatenstich statt. Als nächste Schritte erfolgen die Anpassung des Terrains an die neuen Gegebenheiten sowie die Erstellung diverser Stützmauern. Verlaufen die Arbeiten nach Plan, kann bereits im Herbst 2022 das neue Kunstrasenfeld für den Spielbetrieb freigegeben werden. Die beiden Rasenfelder werden voraussichtlich ab Mitte 2023 in Betrieb genommen. Die Bauverwaltung
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Ein verspäteter Spatenstich mit vielen Glücksgefühlen
Gemeindebibliothek
Öffnungszeiten Frühlingsferien Während der Frühlingsferien vom 9. bis 24. April 2022 ist die Gemeindebibliothek wie folgt geöffnet: – Samstag, 9. April: 9.00 bis 12.00 Uhr – Montag, 11. April: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 13. April: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 20. April: 14.00 bis 18.00 Uhr Der Rückgabekasten ist in der ersten Ferienwoche von Montag bis Mittwoch zugänglich. Wie gewohnt gilt in den Ferien die doppelte Ausleihe. Überdies ist im April die folgende Veranstaltung geplant: – Värslispiel Lirum Larum am Dienstag, 5. April 2022, 9.30 bis 10.00 Uhr oder 10.30 bis 11.00 Uhr. Für Eltern und Kinder von 9 Monaten bis 3 Jahre Tauchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die Welt der Verse und Fingerspiele ein und geniessen Sie die Zeit in der eigens für Sie reservierten Bibliothek. Anmeldung erforderlich, Eintritt frei. Für aktuelle Informationen zur Gemeindebibliothek und zum Medienkatalog siehe auch www.bibliothek-muenchenstein.info Das Team der Gemeindebibliothek
Jugendarbeit
Treffbetrieb am Samstag, 9. April Das Angebot eines samstäglichen Treffbetriebs im Jugendhaus bewährt sich. So kamen bei der letzten Sonderöffnung vom Samstag, 12. März, über 30 Jugendliche im respektive ums Jugendhaus an der Tramstrasse zusammen. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage öffnet das Jugendhaus am Samstag, 9. April 2022, erneut seine Türen für den Treffbetrieb von 18.00 bis 23.00 Uhr. Wer sich eine Wurst oder ein Schlangenbrot «aufs Haus» verdienen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, beim Entfachen des Feuers oder beim Aufräumen am Schluss mitzuhelfen. Alle anderen können ihr Grillgut gerne mitbringen oder kostengünstig im Jugendhaus beziehen. Das Team der Jugendarbeit freut sich auf regen Betrieb und spannende Gespräche rund um die Feuerschale. Das Team der Jugendarbeit
Waldbrandgefahr im ganzen Baselbiet Wie das Amt für Wald beider Basel mitteilt, besteht aufgrund der in den vergangenen Wochen sehr schönen und warmen Wetterperiode mit wenig bis keinem Niederschlag in allen Teilen des Kantons Basel-Landschaft eine erhebliche Waldbrandgefahr. Brennende Streichhölzer und der Funkenflug eines Grillfeuers können einen Brand entfachen. Deshalb ist die Bevölkerung zum vorsichtigen Umgang mit Feuer aufgerufen. Bei zunehmendem Wind oder in Lagen mit einem grossen Anteil dürrer Vegetation nimmt die Waldbrandgefahr zu. Es gilt, folgende Verhaltenshinweise zu beachten: • Grillfeuer nur in bestehenden Feuerstellen entfachen • Feuer immer beobachten, Funkenwurf sofort löschen und Feuer vor dem Verlassen der Feuerstelle vollständig löschen • Die Anweisungen der lokalen Behörden befolgen • Bei starkem oder böigen Wind auf Feuer verzichten • Keine Raucherwaren wegwerfen • Kein Waldrestholz nach einer Schlagräumung verbrennen Die entsprechende Mitteilung des Amts für Waldes stammt vom 25. März 2022. Für die jeweils aktuelle Situation der Waldbrandgefahr siehe www.waldbrandgefahr.ch Die Gemeindeverwaltung
Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
«Stress lass nach! Pflegende Angehörige Daheim und im Heim» Am Dienstag, 26. April 2022, findet in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 von 15.00 bis 16.00 Uhr der Anlass «Stress lass nach! – Pflegende Angehörige Daheim und im Heim» statt. Für den Fachvortrag konnte Esther Leu, Pflegeexpertin der Stiftung Hofmatt, gewonnen werden. Sie wird im ersten Teil ihres Referats auf die Angehörigen zu sprechen kommen, welche die wichtigste Stütze in der häuslichen Langzeitversorgung sind. Die Betreuung und Pflege nahestehender Menschen fordert oft bis an die Grenzen und darüber hinaus. Die Gefahr der Isolation und Überlastung ist gross. Im zweiten Teil wird Esther Leu auf externe Unterstützungsangebote hinweisen. In diesem Zusammenhang werden Mitarbeitende der Spitex Birseck, der Tagesstätte der Stiftung Hofmatt sowie vom Verein «Aiuto! Senioren helfen Senioren» ihre Angebote kurz vorstellen. Im Anschluss informiert Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter über die Hilflosenentschädigung. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter
(Fortsetzung auf Seite 20)
Freuen sich auf die neuen Sportfelder (v. l.): Gemeinderat Dieter Rehmann, Eric Hardman (Inhaber Rasenplan GmbH) Gemeindepräsidentin Jeanne Locher, Tobias Hofer (Präsident FC Münchenstein) und Baggerfahrer Ueli Fankhauser. FOTO: TOBIAS GFELLER
Vor gut zwei Wochen begannen die Bauarbeiten bei der Sportanlage Au. Bereits im kommenden Herbst soll das Kunstrasenfeld eröffnet werden. Tobias Gfeller Münchensteins Gemeindepräsidentin Jeanne Locher (SP) hatte sichtlich Freude, als sie Baggerfahrer Ueli Fankhauser assistieren und ein tiefes Loch schaufeln durfte. Es war ein feierlicher Akt am Montagnachmittag, der eigentlich schon hätte zwei Wochen früher stattfinden sollen. Denn bereits Mitte März fuhren auf dem Sportplatz Au an der Heiligholzstrasse neben der Autobahn A18 die Bagger auf. Die Baubewilligung vom Kanton kam überraschend schnell, wodurch der offizielle Spatenstich hinterherhinkte. Man sei dank dem schönen Wetter gut vorangekommen, resümierte Eric Hardman zufrieden. Der Inhaber der Rasenplan GmbH plant und leitet die Arbeiten im Auftrag der Gemeinde. Aufgrund der knappen Platzverhältnisse habe man die
Variante gewählt, mit der aus dem vorhandenen Platz «jeder Zentimeter» ausgenutzt werde. Die Neugestaltung der ganzen Sportanlage Au ist das Herzstück des vor einem Jahr an der Gemeindeversammlung verabschiedeten Sport- und Freizeitanlagenkonzepts, mit dem die Gemeinde Münchenstein 6,7 Millionen Franken in Sportanlagen, Spielplätze und einen neuen Vitaparcours investiert. Alleine 3,5 Millionen Franken gehen davon in die Sportanlage Au, die ein neues Kunstrasenfeld als Hauptplatz und zwei Naturrasenfelder für Juniorenspiele erhält. Auch ein neuer Spielplatz ist geplant. Das Kunstrasenfeld soll bereits im Oktober dieses Jahres bespielbar sein, frohlockte Hardman. Die Naturrasenfelder im unteren Teil der Anlage sollen im Mai 2023 so weit gereift sein, dass darauf die jungen Fussballerinnen und Fussballer des FC und des SC Münchenstein ihre Tricks und Torschüsse üben können.
Fussballclubs brauchen künftig weniger Turnhallen
In den vergangenen Jahren erlangten die Münchensteiner Teams in der Region ungeliebte Bekanntheit, weil aufgrund der knappen Platzverhältnisse, des schlech-
ten Zustandes und des fehlenden Kunstrasenfeldes auf den Sportplätzen Au und Welschmatt überdurchschnittlich viele Trainings und Spiele abgesagt werden mussten. Mit einer modernen Beleuchtung und einer automatischen Bewässerungsanlage ist der Sportplatz Au künftig bestens gerüstet. Nach dessen Fertigstellung werden die Sportplätze Welschmatt 1 und 2 saniert und erneuert. FC-Münchenstein-Präsident Tobias Hofer betonte, dass von der Aufwertung der Fussballplätze und insbesondere vom neuen Kunstrasenfeld auch die anderen Münchensteiner Sportvereine profitieren werden, da die Fussballclubs in den Wintermonaten nicht mehr so viele Hallen besetzen werden. Für Gemeindepräsidentin Jeanne Locher war der Spatenstich trotz Verspätung «ein erfreulicher Anlass». Sport nehme in der Gesellschaft einen wichtigen Stellenwert ein, was während der Pandemie sogar noch zugenommen habe. Gemeinderatskollege Dieter Rehmann (SP), unter anderem zuständig für die Bereiche Freizeit und Erholung, stellte klar, dass das Sportund Freizeitanlagenkonzept sowohl für die Münchensteiner Vereine wie auch für die ganze Bevölkerung einen Mehrwert bedeutet.
Was ist, wenn der Strom knapp wird? Conrad Ammann, Chef des Energieversorgers Primeo, zeigt Szenarien für den Energiemangel im Winter auf. Andreas Möckli Das Wort Versorgungsengpass fällt oft. Conrad Ammann, Chef des Baselbieter Energieversorgers Primeo mit Sitz in Münchenstein, macht sich Sorgen um eine Strommangellage, wie es im Jargon heisst. Damit ist er natürlich bei weitem nicht alleine. Das Thema sorgte vor allem vor dem Krieg in der Ukraine landesweit für Schlagzeilen, ausgelöst vom Strompreis, der im Dezember massiv gestiegen war. Das wirkt sich natürlich auch auf die Primeo Energie aus. Normalerweise würden auf den europäischen Strombörsen rund 5 Euro pro Megawattstunde bezahlt, sagte Ammann an der Jahresmedienkonferenz. Im Dezember kletterten die Preise vereinzelt auf 3000 Euro. Doch was passiert, wenn in der Region zu wenig Strom verfügbar ist? Zunächst würden sanfte Massnahmen herangezogen, sagte Ammann auf diverse Szenarien angesprochen. So würde etwa die Bevölkerung dazu aufgerufen, den Stromverbrauch zu senken und die Heiztemperatur
herunterzustellen. Industriefirmen, wenn sie dazu in der Lage sind, müssten etwa von Gas auf Öl umstellen. Möglich seien auch konkrete Verbote, etwa das Beheizen des eigenen Swimmingpools oder Infrarotstrahler im Aussenbereich. Dies sei natürlich für den Gesetzgeber schwierig umzusetzen, da dafür Kontrollen nötig wären, sagte Ammann. Die dritte Stufe ist die Kontingentierung. So würden grosse Stromkunden wie etwa Industriefirmen aufgerufen, ihren Verbrauch deutlich zu reduzieren. Als Beispiel nannte Ammann Verkehrsbetriebe wie die BVB oder die BLT, die statt alle sieben Minuten nur noch jede Viertelstunde verkehren würden. Sollte dies nicht genügen, drohe ein Stromausfall in Quartieren oder ganzen Gemeinden. Denkbar wäre in einem solchen Fall eine sogenannte rollierende Stromabschaltung: So würde etwa ein Quartier oder eine Gemeinde etwa nur zwischen 8 und 12 Uhr mit Energie beliefert und dann erst abends wieder.
Umsatz und Gewinn deutlich höher
Ammann betonte, dass dies ein WorstCase-Szenario sei – er sei noch immer optimistisch, dass es nicht so weit komme. Dennoch ist das skizzierte Drehbuch nicht völlig aus der Luft gegriffen. So rief Wirtschaftsminister Guy Parmelin in einer Videobotschaft im Herbst Firmen
dazu auf, sich auf mögliche Strommangellagen vorzubereiten. Neben der Pandemie sei eine solche Situation die grösste Gefahr für die Versorgung der Schweiz, warnte Parmelin. Gleichzeitig betonte das Departement von Energieministerin Simonetta Sommaruga, auf absehbare Zeit sei nicht mit einem Strommangel zu rechnen, wie die Tamedia-Zeitungen berichteten. Sollte sich in einem Winter tatsächlich ein Mangel abzeichnen, so käme die Organisation für Stromversorgung in ausserordentlichen Lagen (Ostral) zum Zuge. Sie wird auf Geheiss des Bundes eingesetzt. Sie wäre es, welche die angesprochene Kontingentierung des Stroms vorbereiten würde. Chef der Ostral ist Lukas Küng, der gleichzeitig in der Geschäftsleitung der Primeo Energie sitzt. Was das Ergebnis anbelangt, so konnte die Firma den Umsatz um 37 Prozent auf 1,1 Milliarden Franken steigern. Das Plus ist neben den höheren Strompreisen einer Partnerschaft mit den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) zu verdanken. Primeo und die EKZ haben auf Anfang 2021 ihren Energievertrieb zusammengeführt. Der Betriebsgewinn ist um 40 Prozent auf 72 Millionen Franken gestiegen. Nach Abzug der Zinsen und Steuern bleibt ein Reingewinn von 39 Millionen Franken, ein Plus von 45 Prozent.
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MÜNCHENSTEIN
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LESERBRIEF
EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG
«Schwyzerdütsch»!
Ein Schweigen ist kein Ja
In Anbetracht dieser Einschränkungen bietet die Gemeinde Münchenstein in der Umgebung der Stiftung Hofmatt bzw. der Welschmatt während der Leinenpflicht provisorisch neu eine eingezäunte Hundefreilaufzone, auf der sich die Vierbeiner ohne Leine frei bewegen können. Die Grenzen der Zone sind auf Plakaten im direkten Umfeld des Areals ersichtlich. Die Freilaufzone soll mitunter dazu beitragen, allfällige Störungen andernorts zu reduzieren und den Hunden gleichwohl soziale Kontakte zu ermöglichen. Selbstverständlich sind Hundehalterinnen und Hundehalter auch in der Freilaufzone dazu verpflichtet, die Verunreinigungen ihrer Tiere aufzunehmen und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu entsorgen. Die Gemeindepolizei
Bezüglich des Mundartkonzerts des Liedermacherduos H&H am Freitag, 8. April in der Trotte Münchenstein, das durch die Kulturkommission der Bürgergemeinde eingeladen wurde, ist es mir in diesem Zusammenhang wichtig, zu erwähnen, dass in der Deutschschweiz geschätzt 4,9 Millionen Menschen Schweizerdeutsch sprechen. Um diese Sprache, zu erhalten, zu kultivieren und zu fördern, müssen wir uns trotz der Personenfreizügigkeit, welche am 1. Juni 2002 eingeführt wurde und gesellschaftliche, kulturelle und sprachliche Veränderungen herbeigeführt hat, getrauen, Schweizerdeutsch zu sprechen, weil «Schwyzerdütsch» eine eigene Sprache ist! Deshalb sind Mundartkonzerte von Schweizer Musikern ein wichtiger Bestandteil die sprachliche Kultur in unserem Land, zu begünstigen und positiv zu fördern. Mirjam Mehmann, SVP Münchenstein und Landratskandidatin BL
Am 15. Mai stimmen wir über eine eidgenössische Vorlage ab, die im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht. Das Transplantationsgesetz soll angepasst werStefan Meyer (SVP) den, so dass künftig die sogenannte Widerspruchsregelung gilt. Eine Annahme der Vorlage würde bedeuten, dass es für die Organspende in Zukunft keine explizite Zustimmung mehr braucht. Mich stört bei dieser Vorlage ein Punkt besonders. Bei einer Annahme ändern sich die Eigentumsverhältnisse bei den Organen grundlegend. Diese gehören dann nicht mehr mir selbst, sondern verkommen zu einer «Leihgabe des Staates» auf Lebzeiten. Wenn ich mich nicht proaktiv und explizit gegen eine Entnahme ausspre-
Drittmeldepflicht
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Reise nach Bolivien
Solidarität braucht langen Atem
Möchten Sie wieder einmal auf Reisen gehen – und doch bequem vor Ort bleiben? Dann kommen Sie am Mittwoch, 6. April um 14.30 Uhr ins Ref. KGH an der Lärchenstrasse 3. Unser neuer Pfarrer Hansueli Meier nimmt Sie in Wort und Bild auf eine Reise mit nach Bolivien. Während fast sieben Jahren lebte er in La Paz, wo er im Auftrag von Mission 21 als Dozent an einer theologischen Hochschule arbeitete. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz gibt er Einblick in das bolivianische Hochland und das Leben der lokalen Bevölkerung. Bolivien ist das Land mit dem höchstgelegenen Regierungssitz der Welt auf ca. 3500 m.ü.M. und verfügt über vielfältige Naturlandschaften. Es ist das Land mit dem höchsten Anteil an indigener Bevölkerung in Lateinamerika, was überall spürbar ist: in Kultur und Tradition, in der Religion und Spiritualität und in den politischen Veränderungen der letzten Jahre. Lassen Sie sich beeindrucken von diesem faszinierenden Land! Das Team 60+
Erinnern Sie sich, welchen Klang der Begriff «Solidarität» zu Beginn der Pandemie hatte? An Nachbarschaftshilfe, an die solidarische Hilfsbereitschaft von vielen jungen Menschen, die Seniorinnen und Senioren beistanden? Aktuell hat Solidarität eine erschütternde, kriegerische und grauenvoll politische Färbung angenommen. Solidarität stellt uns im Blick auf zerstörte Städte, vernichtete Existenzen und Tote vor einen wachsenden Berg von Problemen und Aufgaben. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat zum Glück keine «Wir schaffen das»-Variante gewählt, als sie auf die in unserem Land Schutz suchenden Flüchtlinge zu sprechen kam. Die Magistratin machte vielmehr darauf aufmerksam, dass unser solidarisches Mitgefühl von Anstrengun-
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
Rückblick Veranstaltung
«Das Hospiz: Ein Ort zum Leben und zum Sterben»
Am Dienstag, 22. März 2022, lud die die Koordinationsstelle für das Alter zu einem Vortrag von Beat Müller, der seit rund elf Jahren als Seelsorger im Hospiz im Park in Arlesheim tätig ist. Bei seinem Referat wurde deutlich, dass ein Hospiz in erster Linie ein Ort des Lebens ist – auch wenn dort gestorben wird. Die Patientinnen und Patienten sind zwar unheilbar krank, erfahren aber in der ihnen verbleibenden Zeit noch echte Lebensqualität. Ein 40-köpfiges Team von Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachleuten, Physio- und Musiktherapeuten, einer Sozialarbeiterin und der Seelsorge gehen auf die Wünsche der Patientinnen und Patienten ein und sorgen für möglichst wenige Schmerzen. Weitere Unterstützung im ersten Hospiz der Schweiz, das vor 25 Jahren gegründet wurde, leisten freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Gäste des Vortrags verfolgten aufmerksam das Referat, stellten zahlreiche Fragen und ergänzten die Informationen durch persönliche Erfahrungen. Auch im Anschluss an das Referat konnte beim vom Kanton Basel-Landschaft offerierten Apéro das Thema noch weiter vertieft werden. Koordinationsstelle für das Alter
Generelle Leinentragepflicht für Hunde im Wald
Neue Freilaufzone bei der Welschmatt Anfangs April beginnt die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Das Birsufer ist beidseitig als Waldzone deklariert, weshalb auch dort der Leinenzwang seine Gültigkeit hat. In den mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen herrscht generell das ganze Jahr hindurch die Leinenpflicht. Gemäss Reglement über die Hundehaltung der Einwohnergemeinde Münchenstein § 11 können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden.
Meldung von Mieterwechseln Gerne machen die Einwohnerdienste auf die sogenannte «Drittmeldepflicht» im Anmeldeund Registergesetz des Kantons Basel-Landschaft § 7 aufmerksam. Personen, die in eigenem oder fremdem Namen meldepflichtigen Personen Räumlichkeiten vermieten oder die meldepflichtige Personen bei sich oder in Kollektivhaushalten aufnehmen, sind dazu verpflichtet, dies der Gemeindeverwaltung innert 14 Tagen seit dem Mietantritt bzw. seit der Aufnahme mitzuteilen. Ebenso mitzuteilen ist die Beendigung der Miete oder der Aufnahme. Betroffene Personen sowie Arbeitgebende, die meldepflichtige Personen beschäftigen, müssen der Gemeindeverwaltung auf Anfrage hin unentgeltlich Auskunft über meldepflichtige Personen geben, wenn diese ihren Meldepflichten nicht nachkommen. Achtung: Die oben genannten Regelungen gelten auch für Privatpersonen, die ihre Wohnung untervermieten. Die Drittmeldepflicht ist mit Angabe von Name der Mieterin/des Mieters, Ein- bzw. Auszugsdatum, Angaben zur Wohnung (Strasse, Anzahl Zimmer, Stockwerk) den Einwohnerdiensten wie folgt mitzuteilen: per Post an Einwohnerdienste Münchenstein Schulackerstrasse 4 4142 Münchenstein per E-Mail an einwohnerdienste@muenchenstein.ch Eine entsprechende Vorlage ist im Online-Schalter der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zu finden. Wird die Drittmeldepflicht verletzt, gelten die Strafbestimmungen gemäss §18 Anmeldeund Registergesetz. Die Einwohnerdienste
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Anlässe:
Amtswoche: 2. bis 8. April Pfarrer Hansueli Meier, 061 411 96 77
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 2. April 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier 19.30 Arlesheim: Benefizkonzert
Donnerstag, 31. März 14.00 KGH, Arbeitskränzli 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor
Sonntag, 3. April – 5. Fastensonntag 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Freitag, 1. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola
Dienstag, 5. April 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Osterbasteln 19.30 KGH, Männerpalaver
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet
Mittwoch, 6. April 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Bolivien: Land und Leute 18.30 KGH, Projektchor Donnerstag, 7. April 10.00 Stiftung Hofmatt, Gebetsgruppe 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor
Dienstag, 5. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
gen begleitet sein werde und von langer Dauer sein müsse. Solidarität braucht mehr als blosse Gefühlsaufwallung oder Mitleid, das sehr rasch vom Winde verweht werden kann. Verlangt sind unter anderem Widerstandsfähigkeit, wenn Schwierigkeiten auftauchen oder wenn die Schutz suchende Person weniger demütig oder dankbar reagiert, als man meinte erwarten zu dürfen. Sind wir «betagten» Menschen weitab vom Tagesgeschehen? Nein, wir stecken mittendrin, so oder so. Übrigens braucht Solidarität nicht immer den grossen Bühnenauftritt. Sie kann auch im ganz gewöhnlichen Alltag zur Geltung kommen. Viel Durchblick und gesundheitliche Stabilität wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
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Ende der Suppensaison Am Dienstag, 5. April, kochen wir letztmals in dieser Saison eine feine Suppe. Gerne verwöhnt Sie das SuppentopfTeam ab 12 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Geniessen Sie das gemeinsame Essen in netter Gesellschaft. Ein vielfältiges Angebot an selbst gebackenen Kuchen und Torten rundet das Essen ab. Der Erlös ist dieses Mal für die Gassenküche Basel bestimmt. Wir freuen uns auf viele Gäste. Für Ihre Unterstützung danken wir herzlich. Ursula Gallandre Münchensteiner Frauen helfen
GOTTESDIENSTE Sonntag, 3. April 10.15 Dorfkirche mit Einsetzung von Ernst Lauber ins Sigristenamt. Predigt: Pfarrer Hansueli Meier. Kollekte: Schweizer Tafel, Region Basel. Anschliessend Chillekaffi
che, kann die Allgemeinheit bei meinem Ableben über meinen Körper verfügen. Ich finde diese Abkehr vom Zustimmungsprinzip ethisch höchst fragwürdig. Denn einerseits wird aus dem Schweigen einer Person eine Zustimmung abgeleitet, andererseits werden die sozial Schwächsten in unserem Land noch mehr an den Rand gedrängt. Personen, die das gelesene Wort nicht verstehen oder keine Landessprache beherrschen, werden so zu Organlieferanten. Gleiches gilt für Leute, die sich aus persönlichen Gründen nicht mit dem Thema Tod auseinandersetzen möchten. Organspenden sind ein knappes Gut und sollen gefördert werden. Ich halte diese Vorlage allerdings für nicht zielführend und ethisch höchst problematisch. Deshalb lege ich am 15. Mai ein Nein in die Urne. Dr. Stefan Meyer Landratskandidat SVP
Donnerstag, 7. April 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Friedensgebet 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier mit Versöhnungsfeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 8. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff, fiire mit de Chline 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
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Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 Gottesdienste zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Amtliche Publikationen
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BAUVERWALTUNG
Dossier-Nr.: 2022-0053 Bauherr: Liechti Hansjörg und Alice, Bruggweg 68, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Liechti Alice, Bruggweg 68, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Gasheizung und Aussenaufstellung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Bruggweg 68 – Parzelle GB Dornach Nr.: 168 – Projektverfasser: Steiner Energietechnik, Baselstrasse 21, 4243 Dittingen Dossier-Nr.: 2022-0052 Bauherr: Bächtiger Brigitta und Roland, Gobenweg 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bächtiger Roland, Gobenweg 23, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Oelheizung, Erstellen Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Gobenweg 27 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1204 – Projektverfasser: Doppler und Saner GmbH, Riedstrasse 6, 4222 Zwingen Dossier-Nr.: 2022-0051 Bauherr: Jutzi Sabrina und Wittig Willi, Mattenweg 17, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Jutzi Sabrina, Mattenweg 17, 4143 Dornach – Bauobjekt: Kinderstelzenhaus – Bauplatz: Mattenweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 229 – Projektverfasser: Wittig Willi, Mattenweg 17, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0050 Bauherr: Schmidt Burghardt, Brosiweg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Erlmann Schmidt Karin und Schmidt Burghardt, Brosiweg 4, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aussenaufstellung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Brosiweg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 978 – Projektverfasser: LWS Wärmeservice GmbH, Ringstrasse 39, 4106 Therwil Dossier-Nr.: 2022-0049 Bauherr: Siroka Jana und Foris Mózes, Dorneckstrasse 95, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Borchert Bernhard und Nina, Karl Kunger-Strasse 59, 12 435 Berlin und Borchert Katja, Krüllsstrasse 6, 12 435 Berlin – Bauobjekt: Fassadendämmung, Einbau Trennwand im 1. Stock, überdeckter Gartensitzplatz, Verlängerung best. Gartenzaun, Holzsichtschutz, überdachtes Fahrradgestell und Feuerholzlagerstelle – Bauplatz: Dorneckstrasse 95 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2032 – Projektverfasser: Siroka Jana und Foris Mózes, Dorneckstrasse 95, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0048 Bauherr: Mühlheim Tanja und Bernhard, Schledernweg 18c, 4143 Dornach
– Grundeigentümer: Mühlheim Tanja und Bernhard, Schledernweg 18c, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Schwimmbad mit Umrandung – Bauplatz: Schledernweg 18c – Parzelle GB Dornach Nr.: 3032 – Projektverfasser: Alabor Gartenbau AG, Michael Konrad, Paradieshofweg 29, 4102 Binningen Dossier-Nr.: 2022-0047 Bauherr: Mohr Klara, Hügelweg 41, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Mohr Klara, Hügelweg 41, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Maschendrahtzaun mit Gartentür – Bauplatz: Hügelweg 41 – Parzelle GB Dornach Nr.: 341 – Projektverfasser: Gartenbau Birseck, Laurens Fontein, Auf der Höhe 12, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2022-0033 Bauherr: Schaffner-Wittlin Thomas und Schaffner Mirjam, Birsfelderstrasse 93, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Schaffner-Wittlin Thomas und Schaffner Mirjam, Birsfelderstrasse 93, 4132 Muttenz – Bauobjekt: Neubau Doppeleinfamilienhaushälfte mit zwei neuen Parkplätzen, überdachtem Sitzplatz, neue Gartengestaltung und Photovoltaikanlage – Bauplatz: Gwändweg 27b – Parzelle GB Dornach Nr.: 3626 – Projektverfasser: DIDIPE Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Dossier-Nr.: 2022-0034 Bauherr: Zoccali Vincenzo, Sockackerstrasse 26, 4153 Reinach – Pintacoda Saskia, Stockackerstrasse 26, 4153 Reinach – Grundeigentümer: Pintacoda Saskia, Stockackerstrasse 26, 4153 Reinach – Zoccali Vincenzo, Sockackerstrasse 26, 4153 Reinach – Bauobjekt: Neubau Doppeleinfamilienhaushälfte mit zwei neuen Parkplätzen, überdachtem Sitzplatz, neue Gartengestaltung und Photovoltaikanlage – Bauplatz: Gwändweg 27a – Parzelle GB Dornach Nr.: 180 – Projektverfasser: DIDIPE Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf
Publiziert am 31. März 2022 Einsprachefrist bis 14. April 2022 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
Amtliche Publikationen
GEMPEN
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S’brav Tüüfeli
Musical-Theater der Primarschule Gempen
Aufgeführt von der 3. und 4. Klasse – Mittwoch, 6. April 2022, 13.30 Uhr (Türöffnung 13.15 Uhr) Kaffee und Kuchen in der Pause
– Donnerstag, 7. April 2022, 19.00 Uhr (Türöffnung 18.00 Uhr) Menu: Älplermagronen Eintritt frei – Kollekte Ort: Turnhalle Primarschule Gempen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 1. April Ab 10.00 bis 12.00 Atelier Osterkerzenbasteln für Alt und Jung ab 10 Jahren Sonntag, 3. April 10.30 Gottesdienst mit Kommunion – Bussfeier 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 3. April 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet vom Chor Gempen-Hochwald, anschl. Risottoessen
Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 3. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion – Bussfeier
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 31. März 19.00 Ökumenisches Friedensgebet in der Kath. Kirche Dornach. Diakon Wolfgang Müller und Pfarrer Haiko Behrens Sonntag, 3. April 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Suppentag (Brot für alle/ Fastenaktion) in der Kirche Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. Musik: Raouf Mamedov 18.00 Taizé-Gebet in der Klosterkirche Nächste Schatzsucher Samstag, 2. April, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 3. April 9.00 Wortgottesfeier
Der Mittagstisch muss schon wieder umziehen
Können nicht weiter zusammenarbeiten (v. l.): Andreas Utting, Betreiber des Restaurants Jura, Susann Barkholdt, Gerda Heynen und Barbara Hockenjos vom Verein Mitti-Dornach.
Die Mittagsbetreuung für die Kinder, die durch den Verein Mitti-Dornach betrieben wird, muss aus dem Restaurant Jura ausziehen. Dieses wird Ende Mai schliessen. Bea Asper «Wir waren im Restaurant Jura willkommen und sehr happy», sagt Barbara Hockenjos, Präsidentin des Vereins MittiDornach. «Die Kinder im Alter von 4 bis 16 Jahren, die hier frisch zubereitetes, leckeres Essen erhielten und Platz zum Spielen fanden, fühlten sich zu Hause. Die Mittagsbetreuung Dornach verlässt das ‹Jura› ungern.» Auch Andreas Utting, Wirt im Restaurant Jura, bedauert die Aufkündigung der Zusammenarbeit. «Leider blieb mir keine andere Wahl.» Doch warum kommt es überhaupt dazu? Utting erklärt: «Ich muss meine Tätigkeiten im ‹Jura› aufgeben und kann in Deutschland die Verantwortung für einen grösseren Betrieb, der spezialisiert ist auf
Essenszubereitung für Kinder und Jugendliche, übernehmen.» Denn: Der Kanton Solothurn will die Betriebsbewilligung für das Restaurant ab Juni nicht mehr verlängern. Die Baubehörde und die Gebäudeversicherung hätten festgestellt, dass es am Gebäude beim Brandschutz Mängel gebe, und diese wurden vom Liegenschaftseigentümer nicht fristgerecht behoben. «Da kann ich mir als Wirt noch so Mühe geben, ohne Instandstellung des Gebäudes endet die Ära im Hotel Jura», meint Utting.
Mittagstisch-Angebot durch Raumprobleme gefährdet
Das bedeutet für den Mittagstisch wieder einmal Umziehen – erst im vergangenen Jahr hatte der Verein das Restaurant Gigersloch nicht mehr als Lokalität nutzen können. «Wir machten uns natürlich sofort auf die Suche nach einer neuen Lösung. Auf keinen Fall möchten wir die Kinder und die Eltern im Stich lassen», sagt Hockenjos. Fündig wurde der Verein im Treff 12. «Dort können wir nach den Osterferien unser gesamtes Angebot der Mittagsbetreuung fortführen. Das heisst auch, dass der Verein für die kleineren Kinder wei-
FOTO: BEA ASPER
terhin eine Wegbegleitung sicherstellt.» In den Gesprächen mit den Gemeindevertretern habe man sich auch dafür eingesetzt, dass die Nutzungsbedingungen nicht zu einem Preisaufschlag führen. So gab es Diskussionen um die Nebenkosten, die im Treff 12 wegen Sanierungsbedarf bei der Gebäudehülle sehr hoch ausfallen können. «Ausserdem besteht offenbar das Risiko, dass beim Dach plötzlich undichte Stellen auftreten könnten und das Gebäude nicht mehr zur Verfügung steht. Deswegen sieht die Gemeinde einen Vertrag mit einer Kündigungsfrist von einem Monat vor», erläutert Hockenjos. Sowohl Hockenjos als auch ihre Vorstandskolleginnen Susann Barkholdt und Gerda Heynen sehen die Arbeit des Vereins Mitti-Dornach durch die ewigen Raumprobleme gefährdet. «Die Gemeinde ist gefordert, bei den Tagesstrukturen Lösungen aufzuzeigen.» Der Dornacher Gemeindepräsident Daniel Urech sagt auf Anfrage, dass sich der Gemeinderat der Problematik bewusst sei und die Überarbeitung des Raumprogramms aufgenommen habe. Dem Verein Mitti-Dornach sei man mit einem vorläufigen Erlass der Nebenkosten entgegengekommen.
KINDERFLOHMI
NEUES THEATER DORNACH
Danke allen, die mitgemacht haben
Mitmachen und Tickets gewinnen
Vergangenen Samstag wurden am Strassen-Flohmi unzählige Dinge verkauft und verschenkt. Es gab megaleckere Verpflegung an verschiedenen Standorten, tolle Plaudereien und für den einen oder anderen den ersten Sonnenbrand. An die Verkäufe und Emotionen vom ersten Strassen-Flohmi konnte zwar nicht angeknüpft werden, aber es war dennoch ein gelungener Tag. Allen Teilnehmenden, Besuchenden, Mitwirkenden und unserem Sponsor PutzArt nochmals ein herzliches Dankeschön. Die nächsten Flohmi-Gelegenheiten bieten sich am 11. Juni beim Bring- und Holtag im Wydenareal und am 3. September beim Schulhaus Brühl mit dem Herbstflohmi. Ganzjährig kann man via www.emmma.ch lokal verschenken und Geschenke finden, verkaufen und einkaufen oder vermieten und ausleihen. Auch Veranstaltungen, Kurse, Ferienangebote und Dienstleistungen sind aufgeschaltet. Insgesamt hoffen wir mit all diese Bemühungen neben einem ökologischen auch einen sozialen Mehrwert für Dornach zu schaffen. Für das OK-Team Kinderflohmi Susann Barkholdt
Über ihren Grossvater Ernst wussten die Schwestern Denise und Christine Hasler nicht viel. Nach seinem Umzug ins Altersheim fielen ihnen seine Tagebücher von 1992 bis 2014 in die Hände. Neben der täglichen Bestandsaufnahme des Wetters fanden sie darin seinen Tagesablauf inklusive Zeitangaben. Ernst notierte Anrufe, Spaziergänge und Besuche. Er schrieb auf, wann er wem welchen Gefallen tat, wie oft er den Rasen mähte, was er zum Mittag ass. Der Fernseher lief abends in den einsamen Stunden. Die Jahreszeiten vergingen,die Tage waren manchmal kurz und manchmal lang. Als nüchterne Betrachterinnen des täglichen Parcours ihres Grossvaters geben die Künstlerinnen den unspektakulären Seiten des Lebens einen Platz auf der Bühne. In der gnadenlos ehrlichen Betrachtung des Alltags eines Menschen, der sich an Strukturen und Listen festhält, zeigt sich, wie sein Radius immer kleiner wird – bis es Ernst nicht mehr gibt. «Ernst» ist eine Operation am offenen Herzen des Bünzlitums, eine Sezierung des menschlichen Daseins. Die Vorstellungen finden am 2., 7. und 8. April um 19.30 Uhr im Neuen Theater in Dornach statt. Wir verlosen 4 x 2 Ti-
ckets! Für eine Teilnahme an der Verlosung senden Sie eine Mail an info@neuestheater.ch bis am 1. April um 18 Uhr mit dem Stichwort «Verlosung» und der Angabe des gewünschten Vorstellungsdatums. Neues Theater Dornach ANZEIGE
ERNST
Neues Theater Dornach Sa. 2. Do. 7. Fr. 8. April 2022 19.30 Uhr Tickets: www.neuestheater.ch
BONZO Kollektiv
DORNACH GEMPEN HOCHWALD MUSIK VEREIN CONCORDIA DORNACH
GV und Vorbereitung auf «Musigobe» Die Generalversammlung des Musikverein Concordia Dornach fand am 25. März im Restaurant Jura statt. Die Freude über das endlich wieder persönliche Zusammentreffen war unter den Aktiv- und Ehrenmitgliedern zu spüren. Aus dem Vorstand lag uns die Demission von Maria Benz und Brigitte Guggisberg als Beisitzerinnen vor. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Applaus wiedergewählt. Das Präsidium der Musikkommission (MUKO) übernimmt neu unsere Flötistin Miyuki Sauter. Ein grosses Dankeschön an Daniel Guggisberg – er hat dieses Gremium die letzten Jahre mit seiner grossen und sehr geschätzten Erfahrung erfolgreich präsidiert. Nina Werdenberg wurde einstimmig als Beisitzerin in die MUKO
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Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Ein Mosaik aus Träumen
gewählt. Für 25 Jahre konnte Philip Egger zum Kantonalen Veteranen geehrt werden. Die offizielle Ehrung des Kantons erfolgt dann am Musiktag vom 12. Juni in Breitenbach. Erst vor Kurzem konnten wir wieder mit dem regulären Probebetrieb starten. Wir bereiten uns nun intensiv und mit grosser Freude auf den verschobenen Musigobe vor. Unter dem Motto «Musigobe – emol anderscht» findet dieser am Freitag, 10. Juni in der Turnhalle Bruggweg statt. Wir freuen uns auf ein wieder aktiveres Vereinsleben im neuen Vereinsjahr. Informieren Sie sich auf www. mvdornach.ch immer aktuell über unsere weiteren Aktivitäten. Salomé Derrer Musikverein Concordia Dornach
KLOSTER DORNACH
Ich bin der König über meine Route «Seine Gedanken sind Gedichte» titelte die Frankfurter Sonntagszeitung ihren 2-seitigen Artikel über Elias Dahler. Der junge Basler ist cerebral bewegungsgelähmt, kann nicht sprechen, nicht gehen. Er hat starke motorische Störungen und einen unglaublich starken Willen. Auf seinem speziellen Computer schreibt er mit Kopfsteuerung seine Texte. Im Rahmen der Ausstellung «lass uns teilen – gifty gifty» im Kloster Dornach findet eine Lesung statt mit seinen Gedichten, musikalisch umrahmt mit Harfenmusik
von Cynthia und Monique Thommen. Cynthia lebt auf eine Wohngruppe von Anfora in Oberdornach. Sie spielt Harfe seit sie vier Jahre alt ist. Sie komponiert und improvisiert auch. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich. Elias Dahlers Texte sind zentraler Bestandteil. Auf eliasdahler.com finden Sie Infos, Hörproben und Gedichte. Die Lesung findet am Samstag, 2. April um 19 Uhr im Kloster Dornach statt. Es gibt eine Kollekte. Kontakt: veronikakisling@ icloud.com. Veronika Kisling
PARTEIEN
Von absurder Ideologie getrieben Bis am 5. April kann beim Kanton Solothurn gegen die öffentliche Auflage zur «Richtplananpassung 2021» Einwand erhoben werden. Unser Gemeinderat geht, getrieben von einer absurden Ideologie, nicht auf die Volksbedürfnisse ein, obwohl sich auch über die Dorfgrenzen hinweg eine Mehrheit für den Dornacher Zubringer mit der Variante Mitte stark macht. Auch stellen wir fest, dass es grosse Bestrebungen einzelner Politiker gibt, die alles unternehmen, um den Anschluss zu verzögern und zu untergraben. Jetzt reichts! Auch wir werden beim Kanton unsere Einwendungen einreichen und von unserem politischen Recht Gebrauch machen – und das können auch Sie! Reichen Sie Ihre Einwendungen zu Handen des Bau- und Justizdepartements des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse
65, 4509 Solothurn ein und unterstützen Sie zudem die Unterschriftensammlung der bürgerlichen Parteien. Zur Erinnerung: im Agglomerationsprogramm stehen aktuell 28 Mio. Franken zur Verfügung, um die seit Jahren seriös ausgearbeitete und fertiggeplante Variante Mitte des Zubringers zu realisieren, damit das Brüggli zeitnah und nachhaltig entlastet wird. Leider fehlt nur der Wille unseres Gemeinderats und von dessen Präsidenten, welcher nun diese Variante leichtfertig aus dem Richtplan streichen möchte. Käme es dazu, würde Dornach auf Feld 1 zurückkehren – oder anders formuliert: die Arbeit von rund 20 Jahren inklusive kostenintensiven Planungen würden zunichte gemacht. SVP Dornach
PARTEIEN
SP-Vorstand gegen Anschluss «Mitte» Dass das Brüggli vom Verkehr entlastet werden soll, ist unbestritten. Je konkreter die Planung des Widen-Areals wird, je klarer die Situation beim geplanten Bahnhof Apfelsee ausschaut, desto fraglicher wird ein Anschluss «Mitte». Soll das Auengebiet an der Birs wegen Lärm und Gestank als Naherholungsgebiet wegfallen? Soll das geplante Neubaugebiet Widen von einem Zubringer durchtrennt werden? Wie soll angesichts der beschränkten Verkehrsflächen der Zubringer beim künftigen Bahnhof Apfelsee
geführt werden? Ist es opportun, das bevölkerungsreiche Apfelsee-Quartier zusätzlich einem massiven Fremdverkehr auszusetzen? Aufgrund dieser offenen Fragen ist es nachvollziehbar, weshalb der Kanton Solothurn die Variante «Mitte» aus dem Richtplan gestrichen hat und nur noch die Varianten «Nord» und «Süd» weiterverfolgen will. Dem schliesst sich der Vorstand der SP Dornach an und nimmt darum an der Unterschriftensammlung der bürgerlichen Parteien nicht teil. SP Vorstand, Hanspeter Ruesch
KLOSTER DORNACH
Ein Abend mit Johannes Schleicher Als Auftakt zu dieser neuen GesprächsReihe wird der Theologe Johannes Schleicher am Mittwoch, 6. April, von 18 bis 19 Uhr, zu Gast bei Barbara van der Meulen, Programmleiterin Kultur, im Kloster Dornach sein. Bis 2020 war Johannes Schleicher in der Römisch-katholischen Kirche Basel-Stadt für die Spiritualität und Bildung zuständig, seither war er als Kursleiter und geistlicher Begleiter tätig. Er wird in gut verständlichen Worten die Bedeutung und Kraft der mystischen Spiritualität für unseren eigenen christlichen Lebensweg aufzeigen, der auch ohne «professionelle Stell-
vertreter» oder vorgegebene Rituale auskommen kann. Für manche Kirchenvertreter stellt dies sicherlich eine provokante These dar, da sie das Selbstbewusstsein der Gläubigen stärkt und für eine Kirchenreform «von unten» einsteht. Im Anschluss an das Gespräch wird genügend Zeit für Fragen und Austausch sein und Johannes Schleicher wird sein gerade erst erschienenes Buch «Mitmensch Gott – Mystische Spiritualität für heute» signieren. Eine Reservation ist nicht nötig, wir treffen uns vor der Kirche. Barbara van der Meulen
Schräg, wild und poetisch: Möglicherweise ist alles, was auf der Bühne geschieht, ein Traum von «TES.» (Linda Stefan).
Nach zwei Jahren Stille um das Theater Junges M ist das Ensemble wieder im neuen Theater zu sehen. Die Premiere zu «Insel – Containing Dreams No. 3» ist eine Hommage an die Wasserwelt. Jeannette Weingartner Was haben Seehunde, Engel und der Wunsch nach einem Springbrunnen aus Schokolade gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts – doch all das trifft man in der Aufführung «Insel – Containing Dreams No. 3» des Theaters Junges M an. Zwei Jahre lang war es still um das Ensemble unter der Leitung von Sandra Löwe, doch die Schauspieler haben in dieser Zeit weitergearbeitet und improvisiert, geträumt, Texte gesammelt und schlussendlich eine Auswahl getroffen. Das Thema «Träume» beschäftigt das Theater Junges M schon seit einigen Jahren. So entstand bereits im Jahr 2011 die
erste Produktion zu dem Thema. Dabei spielten (Alb-)Träume in der Nacht eine zentrale Rolle. 2016 stand unter dem Motto «Jugend» und beschäftigte sich mit Tagträumen und Sehnsüchten. Die dritte Ausgabe der Serie ist nun laut dem Programm «eine Hommage an die Wasserwelt und deren Intuition – ein Balanceakt der Verbundenheit». Dass Wasser eine zentrale Rolle spielt, wird bereits beim Bühnenbild deutlich: In einem Kreis sind Waschzuber aufgestellt, die in der Mitte eine «Insel» bilden. Noch während die Zuschauer ihre Plätze einnehmen, sitzt «TES.» (Tide/Eloquent/ Sexy), eine junge Frau (gespielt von Linda Stefan), auf der Bühne und tippt auf ihrem Laptop. Nach und nach stossen weitere Figuren dazu und setzen sich an die Waschzuber.
Ein Engel nimmt eine Auszeit
Teils nacheinander, teils nebeneinander performt das Ensemble verschiedene Geschichten und Erzählungen. Das dreiteilige Märchen der Inuit erzählt von einer Seehundfrau, deren Fell gestohlen wurde. Der Dieb verspricht ihr, das Fell nach sieben Jahre wieder zurückzugeben, wenn sie bis dahin bei ihm bleibt. Nach Ablauf der Frist erhält sie durch ihr
gemeinsames Kind ihr Fell zurück und taucht mit ihm in die Tiefen des Meeres. Das Schauspielensemble zeichnet dabei ein wunderschönes Unterwasserbild, das zum Träumen einlädt. Die Text- und Liederauswahl ist vielseitig. Nebst einem jiddischen Lied ist ein Monolog von Leonidas Prusalidis auf Griechisch zu hören – die Übersetzung können die Zuschauerinnen und Zuschauer in Obertiteln lesen. Der Griechisch sprechende Engel (gespielt on Stavros Bilios) nimmt sich eine Auszeit aus dem Himmel und philosophiert darüber, was er tun würde, wenn er ein Mensch wäre. Es folgend Gedichte von Kurt Marti, wobei eines eine etwas andere Fassung des Vaterunsers wiedergibt. Abgerundet wird die Mischung von eigenen Texten: Die Schauspielerinnen und Schauspieler sprechen über ihre Träume und Ängste und darüber, was sie davon abhält, ihre Träume zu verwirklichen. Zum Schluss der Vorstellung betritt Regisseurin Sandra Löwe unter Beifall des Publikums die Bühne und ist sichtlich gerührt. Nachdem die Premiere aufgrund eines Krankheitsfalls um eine Woche verschoben werden musste, ist sie froh, dass nun alles wie geplant über die Bühne gegangen ist.
LESERBRIEF
R AIFFEISEN BANK
Zur Vernehmlassung über den Richtplan
Anlegen und profitieren!
Der A18-Zubringer Dornach wurde im Jahr 2009 planerisch festgelegt. Schon damals sorgte die Lage der Brücke über die Birs für Diskussionen. Geschichte, Rahmenbedingungen und politische Kräfteverhältnisse führten dazu, dass die Birsquerung im Bereich der Birsaue – heute «Variante Mitte» genannt – geplant wurde. Seither sind 13 Jahre ins Land gegangen. Die Rahmenbedingungen sind nicht mehr gleich und neue Erkenntnisse wurden gewonnen. Der Kanton schlägt nun vor, auf die Variante Mitte zu verzichten, weil die heutige Beurteilung zeigt, dass sie in der Gesamtbetrachtung die ungünstigste ist. Nutzen wir in Dornach die Chance und unterstützen wir den Kanton darin, dass eine bessere Lösung erarbeitet werden kann. Sie können sich bis zum 5. April dazu äussern. Die Unterlagen finden Sie entweder auf der Gemeindeverwaltung, oder direkt beim Kanton. Mit dem Wissen von heute, an einer Lösung von gestern festzuhalten, würde der Wichtigkeit des Projektes für die Zukunft von Dornach nicht gerecht. Ursula Kradolfer
Wollen Sie Ihr Vermögen gewinnbringend anlegen und sich dabei nicht mit den komplexen Fragen rund um die Finanzmärkte auseinandersetzen? Oder suchen Sie nach einer Möglichkeit, dem Negativzinsumfeld zu entkommen? Dann profitieren Sie von unseren einmaligen Angeboten und lehnen Sie sich zurück! Mit der Eröffnung eines Birstaler Investitions-Sparkontos bei uns profitieren Sie nach einmaliger Einlage, für die nächsten zwei Jahre vom fixen Zinssatz von 1 Prozent. Ihre Einlage wird monatlich und nach Ihrem Wunsch in der Raiffeisen-Anlagefonds-Palette angelegt. Nach zwei Jahren ist Ihr Kapital vollständig investiert und Ihr Investitions-Sparkonto wird saldiert. Durch den gestaffelten Einstieg in die Anlagefonds reduzieren Sie das Risiko von einem ungünstigen Investitionszeitpunkt und profitieren zusätzlich vom Durchschnittspreiseffekt. Verschieben Sie das Anlegen nicht auf Morgen, sondern ergreifen Sie jetzt die Chance und legen clever für Ihre Zukunft an. Das Angebot ist bis am 31. Dezember 2022 gültig. Zögern Sie nicht, kontaktieren Sie uns – wir sind gerne für Sie da. Thomas Röösli Teamleiter Privatkundenberatung
FOTO: ZVG
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Anlegen, zurücklehnen & profitieren! Thomas Röösli Teamleiter Privatkundenberatung T 061 706 86 70 thomas.roeoesli@ raiffeisen.ch raiffeisen.ch/dornach
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AGENDA
Donnerstag, 31. März 2022 Nr. 13
Reinach
Donnerstag, 31. März Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Telefon 061 401 25 71. Jazz & Soul Afterwork mit Switalojazz. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.
«Italianità». Jahreskonzert der Musikgesellschaft Konkordia. Weiermatthalle. 20 Uhr.
kunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
Sonntag, 3. April
Arlesheim
Arlesheim
«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung sonntags um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Bis 14. August.
Konzert. Gracia Steinemann, Klavier. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 20 Uhr.
Münchenstein
Montag, 4. April
Märlistunde für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek Münchenstein. 14 bis 15 Uhr.
Osterausstellung «Ich bin bei euch». Aquarelle von Angela Lord. Haus Wegmann. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 1. Mai.
Dornach Schülerkonzert der Violinklasse von Saskia Cebanica. Saal der Musikschule Dornach. 18 Uhr.
Freitag, 1. April Aesch
Dornach
Mittwoch, 6. April
Lichtjahr. Kabarett mit Esther Hasler. Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr.
Aesch
Arlesheim
Kinderkleiderbörse. Katholisches Pfarrheim. In den Saalbünten 1. 9 bis 15 Uhr.
Filmvorführung «Jazz on a Summer’s Day». VSP Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Anmeldung unter 061 500 61 70.
Dornach Gespräch mit Johannes Schleicher, Theologe. Kloster Dornach. 18 Uhr.
Dornach
Reinach «Italianità». Jahreskonzert der Musikgesellschaft Konkordia. Weiermatthalle. 20 Uhr.
Donnerstag, 7. April
Münchenstein
Dornach
Schweizer Medienkunst: Marc Lee, Chloé Delarue, Laurent Güdel – Pax Art Awards 2021. Haus der Elektronischen Künste. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. 3. April: Gratiseintritt in die Ausstellung. 7. April: Gespräch zum Thema «Fake News» (auf Englisch). 18 bis 19.30 Uhr. Ausstellung bis 24. April.
«Ernst». Theater mit Bonzo-Kollektiv. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Samstag, 2. April
Schülerkonzert der Keyboardklasse von Maya Schümann. Saal der Musikschule Dornach. 18 Uhr.
Arlesheim Tag der offenen Tür, Musikschule Arlesheim. Domschulhaus, Domstrasse 4. 14 bis 16 Uhr. Benefizkonzert zugunsten der Aktivitäten der Weltgruppe Arlesheim. Gitarrensolo, Marisa Minder. Domhof-Keller. 19.30 Uhr.
«Bolivien – Land und Leute». Vortrag mit Bildern. Ref. Kirchgemeindehaus. Lärchenstrasse 3. 14.30 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Telefon 061 401 25 71.
Lesung mit Willi Näf. Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 19.30 Uhr.
Reinach
Tagebücher des Grossvaters: Christine und Denise Hasler (Foto) sind mit dem Stück «Ernst» im Neuen Theater Dornach zu sehen.
FOTO: ZVG/BONZO-KOLLEKTIV
Dornach
«Ernst». Theater mit Bonzo-Kollektiv. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Kirchgemeindehaus. Lärchenstrasse 3. 9 bis 11.30 Uhr.
Lesung. Gedichte von Elias Dahler. Bibliothek Kloster Dornach. 19 Uhr.
Münchenstein Frühlingskinderkleiderbörse.
55. Birslauf. Treffpunkt: St.-JakobSportanlage. Ab 15 Uhr.
«Lass uns teilen – gifty gifty». Inklusionsprojekt/Ausstellung «Ich bin da». Kloster Dornach. Tägl. 7 bis 22 Uhr. Bis 24. April. «... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April.
Münchenstein
Bach und Beethoven im Dialog. Massimo Giuseppe Bianchi (Klavier). Klosterkirche. 19.30 Uhr. Reservation: info@gadmusica.com.
Frank Spaan. Eine Retrospektive – 25 Jahre Malkunst bis heute. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 19. Juni.
Buchstart. Fingervärse, Lieder und Kniereiterspiele. Für Kinder ab 1 Jahr. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11. 10 Uhr.
Ausstellungen Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheil-
Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr.
Reinach Bilder von Christine Sauber-Kury. Treffpunkt: Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Freitag, 1. April, 17 bis 20 Uhr; Samstag, 2. April, 15 bis 18 Uhr. Finissage am Sonntag, 3. April, 11 Uhr bis 15 Uhr.
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Schon gewusst?
Herzlichen Glückwunsch
Osterfreude
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. März 2022 Margrit Sprecher In der Haselmatte 6 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. April 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ostern steht vor der Tür! Im Kulturhaus Bider & Tanner finden Sie viele hübsche Osterüberraschungen.
Stöbern Sie in unserem grossen Sortiment aus Büchern, CDs, Hörbüchern und DVDs rund ums Thema Ostern.
Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch (061 206 99 99), per E-Mail (info@biderundtanner.ch) und über unseren Webshop unter www.biderundtanner.ch entgegen.
Die bestellten Artikel können Sie im Kulturhaus abholen oder sich B-Post portofrei nach Hause liefern lassen.
Lösung 12/2022: LIGUSTER
Vielen Dank für Ihre Treue und Verbundenheit.
Ihr Team des Kulturhauses Bider & Tanner
1. ELIF SHAFAK: Das Flüstern der Feigenbäume Roman, Kein & Aber Verlag
1. CAROLIN EMCKE: Für den Zweifel. Gespräche mit Thomas Strässle Biographisches, Kampa Verlag 2. 2. CATHERINE BELTON: PHILIPP PROBST / EDDIE Putins Netz. Wie sich der KGB WILDE (Illustrationen): Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge Fahrtenschreiber fasste Glossen, edition punktuell Politik, Harper Collins Verlag 3. 3. WOLF HAAS: COMITÉ-SCHNITZELBÄNGG Müll 2022 Basiliensia, Kriminalroman, Hoffmann & Campe Verlag Schnitzelbank Comité 4. 4. NIKLAUS BRANTSCHEN: ANDREA CAMILLERI: Gottlos beten Das Ende des Fadens Eine spirituelle Wegsuche Kriminalroman, Spiritualität, Patmos Verlag Lübbe Verlag 5. 5. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses EMMANUEL CARRÈRE: Chronik eines Gefühls Yoga 1929−1939 Roman, Geschichte, S. Fischer Verlag Matthes + Seitz Verlag 6. 6. ANDREAS KAPPELER: BERNHARD SCHLINK: Kleine Geschichte der Ukraine Die Enkelin Geschichte, C. H. Beck Verlag Roman, 7. Diogenes Verlag DAVID GRAEBER / DAVID WENGROW: Anfänge 7. Eine neue Geschichte der YASMINA REZA: Menschheit Serge Geschichte, Klett-Cotta Verlag Roman, 8. Carl Hanser Verlag RICHARD DAVID PRECHT: 8. Freiheit für alle. Das Ende der Arbeit, wie wir MILENA MOSER: sie kannten Mehr als ein Leben Philosophie, Goldmann Verlag Roman, 9. Kein & Aber Verlag MICHAEL NEHLS: 9. Das erschöpfte Gehirn ALFRED BODENHEIMER: Der Ursprung unserer Mord in der Strasse des mentalen Energie – und warum sie schwindet 29. November Psychologie, Heyne Verlag Kriminalroman, 10. Kampa Verlag THOMAS KEHL / MONA LINKE: 10. Das einzige Buch, das Du über LEÏLA SLIMANI: Finanzen lesen solltest – Der Duft der Blumen bei Der entspannte Weg zum Nacht Vermögen Roman, Anlagenratgeber, Luchterhand Literaturverlag Ullstein Verlag