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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 100 I 165. Jahrgang I Freitag, 16. Dezember 2011

Kein Grossverteiler

Arzt abgeblitzt

Obfelden: Über 350 Unterschriften «für eine sinnvolle Gestaltung des Postareals». > Seite 3

Streit im Spital: Erfolglose Ehrverletzungsklage gegen einen Krankenpfleger. > Seite 3

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Weitere Wegmarke Controllingausschuss aufgehoben: Affolterns Finanzen besser in den Griff bekommen. > Seite 5

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Weniger Kosten Knonau: Sinkender Steuerfuss, sinkende Abwasser- und Kehrichtgebühren. > Seite 5

Feuerwehr: Bonstetten und Wettswil spannen zusammen Zustimmung für einen gemeinsamen Stützpunkt Unteramt Entgegen gewissen Erwartungen wurde dem Begehren für einen Landkauf von 760 000 Franken für ein neues Feuerwehrgebäude mit grossem Mehr zugestimmt.

Bester Turner der Liga Im Deutschen Turnerbund sind die Mannschaften in Ligen aufgeteilt. Der Obfelder Michael Meier verhalf der Turngemeinschaft Hegau-Bodensee, welche ihn als Verstärkung engagiert hatte, zum Aufstieg in die zweite Bundesliga. Meier turnte Michael Meier. seine Übungen wie (Archivbild) gewohnt ohne nennenswerte Fehler und leistete den erhofften Beitrag zum Sieg: Er war bester Turner der Liga und erreichte im Sechskampf gemäss internationaler Wertung 84.05 Punkte. ................................................... > Bericht auf Seite 19

Ja zu den Geschäften Gemeindeversammlung in Wettswil: Gesamtsteuerfuss sinkt 2012 um ein Prozent. > Seite 7

Kappel: Sieben Einbrüche in Serie Im Säuliamt reisst die Serie nicht ab: In einem Kappeler Quartier wurden in den vergangenen Tagen sieben Einbrüche registriert – zum Teil begangen, als die Bewohner schliefen. Es sind sogenannte «Fensterbohrer». In einem Fall beläuft sich die Deliktsumme auf 30 000 Franken. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

Wertvolle Freiwilligenarbeit – auch in Affoltern

................................................... von martin mullis Die Gemeindeversammlung in Bonstetten vom Dienstagabend darf sozusagen als Hauptübung der Feuerwehr Unteramt bezeichnet werden. Der Aufmarsch der Feuerwehrmitglieder samt ihren stimmberechtigten Familienmitgliedern und Freunden war beeindruckend. Das Interesse am wichtigen Geschäft dem die Wettswiler tags zuvor zugestimmt hatten, war riesengross. Unter den zahlreichen Gästen an den Tischen, die hauptsächlich aus der Nachbargemeinde Wettswil kamen, war sogar Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger persönlich anwesend. Der Antrag des Gemeinderates Bonstetten, ein Grundstück im Gebiet Heumoos zum Zweck der Erstellung eines neuen Feuerwehrgebäudes zu kaufen, gab im Vorfeld der Gemeindeversammlung viel zu reden. Im Gegensatz zum Wettswiler Feuerwehrlokal befindet sich das bestehende Feuerwehrdepot in Bonstetten noch in einem sehr guten Zustand. Diese Tatsache war einer der Gründe, dass die Rechnungsprüfungskommission (RPK) den Antrag zurückwies. Der RPK fehlte einerseits ein Nutzungskonzept für die alten Räumlichkeiten, gleichzeitig jedoch verlangte sie, die Option zu prüfen, das Land alleine zu kaufen

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2011 ist das Jahr der Frewilligenarbeit. Im Haus zum Seewadel in Affoltern wurde deshalb ein Konzept formuliert, das Regeln, Standards, Pflichten und Rechte der Freiwilligenarbeit umfasst. Damit werden auch die Ressourcen in der Bevölkerung genutzt. Freiwillig Tätige erfahren eine intensive Begleitung, können sich intern und extern weiterbilden.

................................................... > Bericht auf Seite 9 anzeigen

Feuerwehrkommandant Ueli Müller: Am Mittag vor der Gemeindeversammlung noch skeptisch. (Bild Martin Mullis) und den Bau mit der Gemeinde Wettswil im Baurecht zu realisieren.

Der Gemeindepräsident konnte die Bedenken ausräumen Gemeindepräsident Bruno Steinemann gelang es jedoch, diese Bedenken auszuräumen. Ideen für eine rentable Nutzung der frei werdenden Räumlichkeiten seien vorhanden, versicherte er. Ein Votum aus der Versammlung monierte ein mangelndes Engagement der Nachbargemeinde und schlug vor,

dass Wettswil auf ihrem eigenen Land ein Feuerwehrgebäude erstellen solle. Feuerwehrkommandant Ueli Müller liess diesen Einwand nicht gelten. Er legte deutlich dar, dass der Leistungsauftrag der Feuerwehr Unteramt von der Standortfrage des Stützpunktes abhängig sei. Mit dem Depot Stallikon sei die eine Seite der Region bestens bedient, es fehle jedoch eine notwendige Infrastruktur in den Gemeinden Wettswil und Bonstetten. Unter den umständlichen und zeitraubenden Wegen leide neben der Sicherheit ganz besonders auch die Ausbildungs-

zeit. Nach anfänglichen Abstimmungswirren bezüglich des Antrags der RPK wurde der alleinige Kauf des gesamten Grundstückes durch die Gemeinde Bonstetten abgelehnt und dem Antrag des Gemeinderates mit grossem Mehr zugestimmt. Das Aufatmen der Feuerwehrleute im Gemeindesaal war hörbar. Auch um den Voranschlag und den Steuerfuss wurde heftig debattiert. Das Geschäft wurde jedoch im Sinne des Gemeinderates erledigt. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 7

Im Säuliamt nicht unterversorgt Umfrage zum Thema «Konsumlandschaft» – eine Zwischenbilanz Über 400 Personen aus dem Säuliamt beteiligten sich an der Umfrage der Standortförderung und des Anzeigers. Nach rund der Hälfte ausgewerteter Fragebogen, zeichnen sich erste Trends ab. Danach fühlen sich die Ämtler überhaupt nicht unterversorgt. Aus allen 14 Gemeinden gingen die Fragebogen ein. Am meisten aus Wettswil, was angesichts der bevorstehenden Abstimmung über die Initiative und den Gegenvorschlag betreffend Filderen nicht verwundert. Knapp dahinter folgt Affoltern als grösste Gemeinde. Gerade weil in Wettswil ein Volksentscheid vor der Türe steht, wurden die Fragebogen aus dieser Gemeinde zuerst ausgewertet. Daraus nur so viel: 78% der Antwortenden be-

urteilen ihre Einkaufsmöglichkeiten als «sehr gut» oder «gut», 21% wären für einen zusätzlichen Grossverteiler. In den anderen bisher ausgewerteten Gemeinden ist der Anteil derjenigen, die einen weiteren Grossverteiler bejahen deutlich geringer, obwohl gerade in kleinen Gemeinden die Einkaufssituation etwas weniger gut bewertet wird.

Region gesprochen werden. Sie wird als gut betrachtet, und über 80% wollen keinen weiteren Grossverteiler mehr in der Region. Die definitiven Zahlen werden Anfang 2012 vorliegen und von den Gremien der ZPK und der Standortförderung einer Analyse unterzogen. Anschliessend wird die Bevölkerung informiert.

Wettbewerb Kein weiterer Grossverteiler Bei einem Rücklauf von 430 Fragebogen, gilt für Ergebnisse von 40% zu 60% ein Schwankungsbereich von rund +/- 5, bei Werten von 20% zu 80% von rund +/- 4. Bestätigen sich die bisherigen Werte bei der Auswertung aller Fragebogen, kann von einer eindeutigen Einschätzung der Ämtler bezüglich ihrer Einkaufssituation in der

Verbunden mit der Umfrage war ein Wettbewerb. Fast die Hälfte aller Teilnehmer legte dem Fragebogen ihre Adresse bei. Daraus wurden blind und nach dem Zufallsprinzip zehn Gewinner ermittelt. Die glücklichen Gewinner werden in diesen Tagen je einen Konsumations-Gutschein für ein Ämtler Restaurant im Wert von 150 Franken erhalten.

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Affoltern am Albis

Friedhof Weid in Hausen am Albis Grabräumungen Die gesetzliche Ruhefrist von 20 Jahren für folgende Grabplätze auf dem Friedhof Weid ist abgelaufen. Urnengräber Nrn. U 60 bis U 90 (Bestattungen 1983 bis 1989) Die Angehörigen werden hiermit gebeten, die entsprechenden Gräber nach vorheriger Rücksprache mit dem Friedhofgärtner Patrick Wyss, Telefon 079 486 99 04, bis 31. März 2012 zu räumen.

Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 8. Dezember 2011 A. Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2012 des Reformierten Kirchengutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 10%. B. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung Krediterteilung von Fr. 425 000.– inkl. MwSt. für den Umbau und die Sanierung des Abwarthauses. 2. Genehmigung Krediterteilung von Fr. 956 000.– inkl. MwSt. für den Umbau und die Sanierung des Schulhauses Gallenbüel 1. 3. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2012 des Primarschulgutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 39%. C. Politische Gemeinde 1. Genehmigung Krediterteilung von Fr. 4 760 000.– inkl. MwSt. für die Umnutzung bzw. Neubau der Liegenschaft Dorfstrasse 37 der Politischen Gemeinde Aeugst am Albis. 2. Genehmigung Krediterteilung von Fr. 325 000.– inkl. MwSt. für die Erstellung eines Gemeinschaftsplatzes. 3. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2012 des Politischen Gemeindegutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 36%. Rechtsmittelbelehrung Stimmrechtsrekurs Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlungen kann gemäss § 151a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte und die Vorschriften über ihre Ausübung (§ 147 des Gesetzes über die politischen Rechte) innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Bezirksrat Affoltern erhoben werden. Einen Stimmrechtsrekurs kann nur erheben, wer die Verletzung von Vorschriften schon an der Versammlung gerügt hat. Gemeindebeschwerde Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz, wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Affoltern erhoben werden. Protokollberichtigungsrekurs Ein Rekurs gegen die Richtigkeit der Protokolle muss innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern eingereicht werden (gemäss § 54 Gemeindegesetz). Die Protokolle liegen ab Dienstag, 20. Dezember 2011, zur Einsicht auf. Aeugst am Albis, 13. Dezember 2011

Nach Ablauf dieser Frist wird über zurückgelassenes Material (Grabmale, Pflanzen etc.) unter Ablehnung jeglicher Haftung bzw. Entschädigungspflicht und ohne weitere Mitteilung verfügt. Hausen am Albis, 14. Dezember 2011 Die Friedhofvorsteherin

An der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2011 sind folgende Beschlüsse gefasst worden: Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2012 und Festsetzung des Steuerfusses (44%)

Definitiver Wahlvorschlag für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 Nach Ablauf der zweiten Frist für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats liegen folgende definitive Wahlvorschläge vor: • Blattmann Gregor, geb. 1970, verheiratet, Landwirt, Wesenmatt 16a, Hausen am Albis • Wieland Edith, geb. 1965, verheiratet, Hotelière, Müllistrasse 2a, Hausen am Albis Die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte sind somit nicht erfüllt. Es wird am Sonntag, 11. März 2012, eine Urnenwahl durchgeführt. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person. In Anwendung von Art. 7 der Gemeindeordnung wird ein leerer Wahlzettel verwendet. Es wird ein Beiblatt beigelegt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten.

Ortsbildschutz Mit Beschluss vom 14. Dezember 2011 hat der Gemeinderat den an der östlichen Hausecke des sich auf dem Grundstück Kat.-Nr. 170 an der Tränkegasse 3 befindenden Gebäudes mit der Vers.-Nr. 12 (einstige Mühle bzw. ehemalige Textilfabrik) angefügten Ökonomieteil aus dem Jahr 1887 als nicht schutzwürdig erklärt und somit auch entschieden, diesen Anbau aus dem kommunalen Ortsbildinventar zu entlassen. Gegen diesen Beschluss kann innerhalb von 30 Tagen – von dieser Veröffentlichung an gerechnet – beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Selnaustrasse 32, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, mitzuliefern. Materielle und formelle Urteile sind kostenpflichtig. Allfällig damit verbundene Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Der Gemeinderatsbeschluss und die dazugehörigen Unterlagen können während der Rekursfrist in der Gemeindeverwaltung, Jonenbachstr. 1, 8911 Rifferswil, eingesehen werden.

Hausen am Albis, 30. November 2011

Rifferswil, 16. Dezember 2011

Gemeinderat Hausen am Albis

Gemeinderat Rifferswil

Primarschulgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2012 und Festsetzung des Steuerfusses (47%) Ref. Kirchgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2012 und Festsetzung des Steuerfusses (14%) 2. Verschiebung des Frühläutens von 05.00 Uhr auf 06.00 Uhr Rechtsmittelbelehrung Vom Zeitpunkt der Veröffentlichung an gerechnet, können beim Bezirksrat Affoltern, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, folgende Rechtsmittel ergriffen werden: Stimmrechtsrekurs Innert 5 Tagen wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (§ 151a Gemeindegesetz, § 147 Gesetz über die politischen Rechte) Gemeindebeschwerde Innert 30 Tagen gegen die gefassten Beschlüsse (Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit; § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz) Begehren um Berichtigung der Protokolle sind in der Form des Rekurses innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, einzureichen. (§ 54 Abs. 3. Gemeindegesetz) Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die Beschlüsse liegen bis zum Ablauf der Rechtsmittelfristen zu den Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. 8934 Knonau, 16. Dezember 2011 Im Auftrag der Vorsteherschaften Gemeindeverwaltung Knonau

Gemeinderat Aeugst am Albis

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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2011 A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Budgets 2012 und Festsetzung des Steuerfusses auf 32%. 2. Zustimmung zum Landerwerb für neues Feuerwehrgebäude Bonstetten/Wettswil a. A. in Bonstetten (Bewilligung Kostenanteil Fr. 715 480.–). B. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung des Budgets 2012 und Festsetzung des Steuerfusses auf 36%. 2. Genehmigung der Investitionskostenabrechnung «Projektierungskredit Erweiterungsbau Schulanlage Wolfetsloh». Rechtsmittelbelehrung Die Protokolle liegen ab heutiger Publikation bis zum Ablauf der Rechtsmittelfristen in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Begehren um Berichtigung der Protokolle sind in der Form des Rekurses innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach 121, 8910 Affoltern a. A., einzureichen (§ 54 Abs. 3 Gemeindegesetz). Gegen die Beschlüsse kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern Rekurs erhoben werden (§ 151a Gemeindegesetz und § 147 Gesetz über die politischen Rechte). Im Übrigen kann gegen die Beschlüsse gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz (Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit) innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern Beschwerde erhoben werden. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Wettswil a.A., 16. Dezember 2011 Gemeinderat Wettswil a.A. Primarschulpflege Wettswil a. A.

Beschluss der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2011 Das Budget 2012 wird mit einer gleichzeitigen Steuersenkung um 1% auf neu 15% einstimmig angenommen. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Montag, 19. Dezember 2011, in den Sekretariaten der kath. Kirchgemeinde Affoltern a. A., Seewadelstrasse 13, 8910 Affoltern am Albis, und Bachstrasse 18, 8912 Obfelden, zur Einsicht auf. Bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich, mit Antrag und Begründung, folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 30 Tagen Beschwerde gegen den gefassten Beschluss. – innert 30 Tagen Rekurs mit Begehren um Berichtigung des Protokolls. Die Katholische Kirchenpflege Affoltern am Albis

Am 6. Dezember 2011 ist in Zürich gestorben:

Heidi Corradini-Müller geb. 25. September 1937, Ehefrau des Hans-Peter Corradini, von Affoltern am Albis ZH und Hütten ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis. Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 12. Dezember 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Elsa Spälti-Baumann geb. 14. Januar 1919, Witwe des Heinrich Spälti, von Netstal GL, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, Sonnenbergstrasse 27. Urnenbeisetzung am Dienstag, 20. Dezember 2011, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Stettler, Beat Walter geboren 2. April 1947, von Zürich und Vechigen BE, wohnhaft gewesen Brahmsstrasse 30, 8003 Zürich, (vorher Schachenstrasse 110, Bonstetten). Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Mittwoch, 21. Dezember 2011, 14.00 Uhr, im engsten Familienkreis. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Mittwoch, 21. Dezember 2011, 14.30 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Hanselmann Anna geboren 20. August 1920, von Sennwald-Frümsen SG, Witwe des Hanselmann Elias, wohnhaft gewesen Birchstrasse 8, Bonstetten. Sie starb in St. Gallen am 7. Dezember 2011. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten am Dienstag, 20. Dezember 2011, 13.30 Uhr. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Dienstag, 20. Dezember 2011, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

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Bestattungen Affoltern am Albis Am 3. Dezember 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Martin Wolfgang Maria Speich

Dienstag, 20. Dezember 2011, 14.00 Uhr, findet die Abdankungsfeier in der reformierten Kirche Ottenbach statt für

Meier, Ernst Walter von Zürich, geboren am 28. Februar 1915, Ehemann der Meier geb. Kuhn, Elsbeth Rita, wohnhaft gewesen an der Pfaffächerstrasse 33 in Ottenbach, starb am 12. Dezember 2011 in Ottenbach im Alter von 96 Jahren, 9 Monaten und 14 Tagen. Der Friedhofvorsteher

geb. 5. Juli 1932, Ehemann der Speich geb. Burri, Dora, von Luchsingen GL, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Zwillikon, Hofibachstrasse 9.

Maschwanden

Urnenbeisetzung am Montag, 19. Dezember 2011, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Manegg, Thujastrasse 60, Zürich ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Manegg, Zürich ZH.

geboren am 26. Mai 1932, von Illnau-Effretikon ZH, Ehemann der Rosmarie Hoch geb. Grossen, wohnhaft gewesen in Maschwanden. Es hat eine Beisetzung im engsten Familienkreis stattgefunden.

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Die Gemeindeverwaltung

Am 8. Dezember 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Hoch, Werner


Bezirk Affoltern

Freitag, 16. Dezember 2011

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Für ein Dorfzentrum ohne Grossverteiler Initiative für Beschränkung der Verkaufsfläche in Obfelden von über 350 unterschrieben Über 350 haben in Obfelden die Initiative «Für eine sinnvolle Gestaltung des Postareals durch Beschränkung der zulässigen Verkaufsfläche» unterschrieben.

metern errichten will. «An diesem zentralen Ort sind uns Wohnungen wichtiger. Der Bedarf an Alterswohnungen ist ja ausgewiesen», hält Hansjörg Schneebeli fest.

Klarheit schaffen

................................................... von werner schneiter Während rund einem Monat haben die Initianten – Heinrich Achermann, Regula Hottinger, Jürg Meier, Hansjörg Schneebeli und Heiner Stolz – in Obfelden Unterschriften für die von ihnen lancierte Initiative gesammelt. «Gemessen an unserem Aufwand sind wir vom Resultat positiv überrascht. Bei vielen haben wir offene Türen eingerannt», sagt Hansjörg Schneebeli. 350 Personen haben das Begehren unterschrieben. Es zielt darauf ab, auf dem rund 10 000 Quadratmeter grossen Postareal im Obfelder Dorfteil Toussen die Verkaufsfläche für Läden auf 400 Quadratmeter zu begrenzen – und damit das Vorhaben der Migros zu stoppen, die zwei Parzellen auf dem Areal erworben hat und einen Ortsversorgungsladen mit einer Verkaufsfläche von 800 bis 1000 Quadrat-

Vor dem Gemeindehaus nimmt Hansruedi Feuz von der Obfelder Bauverwaltung (links) die Unterschriften von Hansjörg Schneebeli entgegen. Hinten, von rechts: Heinrich Achermann, Heiner Stolz und Jürg Meier. (Bild Werner Schneiter)

Er geht davon aus, dass die Initiative für gültig erklärt wird und die Gemeindeversammlung über eine entsprechende Änderung der Bau- und Zonenordnung befinden kann. «Wir wollen die Stimmberechtigten darüber entscheiden lassen, was auf diesem Areal geschehen soll. Das soll möglichst schnell sein, ansonsten geschieht womöglich während fünf Jahren nichts», hält Schneebeli fest. Das Areal zwischen Post und Restaurant Kreuzstrasse gehört der Gemeinde, der Landi und der Migros. Alle betonen zwar, Hand bieten zu wollen für eine Lösung, die neben der Post Alterswohnungen und möglicherweise Arztpraxis, Apotheke und Kleinläden enthält. Aber eine Lösung zeichnet sich derzeit nicht ab. Die Migros steht noch in Verhandlungen mit einem Landbesitzer; eine Einigung ist aber auch hier nicht in Sicht.

Einbruchserie in Kappel Arzt mit Anklage abgeblitzt «Fensterbohrer» unterwegs

Obergericht: Freispruch des Bezirksgerichts Affoltern bestätigt

Bei sieben Einbrüchen in einem Einfamilienhausquartier in Kappel wurden in den letzten Tagen Bargeld und Schmuck von mehreren tausend Franken erbeutet.

Im Spital Affoltern sind ein Arzt und ein Krankenpfleger bei einem Streit aneinandergeraten. Der Mediziner hat darauf seinen Gegner wegen Ehrverletzung eingeklagt. Ohne Erfolg.

Sie nehmen einzelne Gemeinden und Quartiere ins Visier, die sogenannten «Fensterbohrer». Sie sind in dieser vorweihnachtlichen Zeit besonders aktiv und haben keinerlei Hemmungen, auch nachts einzusteigen, wenn die Bewohner schlafen. Sieben solcher Einbrüche verzeichnete Kappel seit letzten Donnerstag. Vom Donnerstag auf Freitag stiegen Unbekannte in einem Einfamilienhaus via Küchenfenster ein. Der Deliktsbetrag ist noch in Abklärung; der Sachschaden wird auf 1000 Franken beziffert. In der gleichen Nacht wurde im gleichen Quartier eine Sitzplatztüre aufgewuchtet, ein Natel entwendet und Sachschaden von rund 500 Franken angerichtet. In einem weiteren Haus klauten Diebe ein Mountainbike sowie eine Digitalkamera im Wert von gesamthaft 3000 Franken. Auch hier: Sachschaden in der Höhe von 1000 Franken. Uhren, Kreditkarten und andere Gegenstände kamen in einem weiteren Einfamilienhaus weg, nachdem Einbrecher via Sitzplatztüre ins Wohnzimmer gelangt waren. Den Deliktsbetrag beziffert die Polizei auf 30 000 Franken, den Sachschaden auf 500 Franken. Vom 11. auf den 12. Dezember verschafften sich Unbekannte im gleichen Kappeler Quartier durch Aufwuchten eines Fensterflügels Zutritt. Sie entwendeten Bargeld in der Höhe von 600 Franken. Sachschaden: 300 Franken. Ebenso viel Bargeld kam am Montag in der Früh auch an zwei an-

deren Orten im Quartier weg – zu einem Zeitpunkt, als die Hausbesitzer schliefen. Am zweiten Ort wurden ausserdem ein Gitarre und Uhren im Wert von 3800 Franken gestohlen. In einer Bäckerei in Affoltern gelang der Einbruch vom 8. auf den 9. Dezember nicht. Die Täter beschädigten aber mit Flachwerkzeuge die Schliessvorrichtung. Laut Polizei beläuft sich der Sachschaden auf 1000 Franken. In der Zeit vom 6. bis 10. Dezember wurde im Bezirkshauptort auch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen – während der Ferienabwesenheit der Mieter. Nachbarn stellten fest, dass das Haustürschloss abgewürgt wurde. Die Höhe des Deliktsguts ist noch nicht bekannt, der Sachschaden jedoch schon: rund 800 Franken.

Milch floss in den Haselbach, Öl in den Lindenbach Am 10. Dezember wurde im Haselbach in Mettmenstetten «eine weisse Flüssigkeit» gesichtet. Eine Untersuchung durch das AWEL zeigte, dass Milch eines Bauernbetriebs in den Bach gelangt war, eine für Fische gefährliche Verschmutzung. Feuerwehr und AWEL mussten am Montagabend an der Wolserstrasse in Obfelden eine Ölspur beseitigen, wobei laut Kantonspolizei eine geringe Menge in den Lindenbach gelangte. Woher das Öl stammt, ist unbekannt. Schliesslich rapportierte die Kapo noch zwei Taschendiebstähle, begangen in zwei Affoltemer Einkaufszentren. In beiden Fällen wurden Portemonnaies mit Bargeld und Ausweisen gestohlen, die sich in der Hand- bzw. Einkauftasche befanden. (-ter.)

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

................................................... von attila szenogrady

Der Vorfall im Spital ereignete sich am 13. Dezember 2007. Damals bat ein Anästhesie-Arzt einen Krankenpfleger bei einer Arbeit am Computer um Hilfe. Als der heute 48-jährige Angestellte erklärte, dass er mit einer anderen Aufgabe beschäftigt sei und erst später helfen werde, kam es zu einem heftigen Streit. Dabei bezeichnete der Arzt den Pfleger als faul und schrie ihn an. Worauf der spätere Angeklagte nur noch nach Hause wollte. Ihm sei übel, sagte er und begab sich danach in den Umkleideraum. Der aufgebrachte Arzt folgte dem Pfleger und sprach ihn in der Garderobe an. Dabei stellte sich der Mediziner in die Türe und wollte eine Antwort. Dann packte er den Angestellten am Arm, worauf dieser um Hilfe schrie, sich losriss und nach draussen rannte. Der Pfleger traf auf dem Gang auf eine Arbeitskollegin und eine Ärztin. Er verkündete ihnen, dass er soeben angegriffen worden sei. Dabei habe ihn der Arzt auch schlagen wollen, erklärte er und machte sich auf den Heimweg.

Anklage auf Ehrverletzung Der Eklat in der Garderobe zog strafrechtliche Folgen nach sich. Der Arzt klagte seinen Gegner auf Ehrverlet-

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zung ein. So habe der Pfleger wissentlich vor anderen Personen die unwahre Behauptung aufgestellt, dass ihn der Mediziner habe schlagen wollen. Was aber nicht stimme und für ihn ehrenrührig sei, führte der Ankläger aus. Zudem bestehe der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte zu einem späteren Zeitpunkt mittels selbst zugefügter Verletzungen den Exponenten des Spitals habe weismachen wollen, er sei beim Vorfall verletzt worden, schrieb der Arzt und verlangte für seinen Kontrahenten eine bedingte Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu 100 Franken sowie 400 Franken Busse. Schon das Bezirksgericht Affoltern fällte im Dezember vor einem Jahr einen vollen Freispruch aus. Mangels Beweisen. So sei nicht zweifelsfrei erstellt, was genau der Angeklagte auf dem Gang über den Ankläger gesagt habe, schrieb die zuständige Einzelrichterin. Alle einvernommenen Personen hätten sich nicht mehr genau erinnern können. Der Arzt legte Berufung ein und verlangte am letzten Dienstag vor dem Zürcher Obergericht erneut einen Schuldspruch. Wiederum ohne Erfolg. Die Oberrichter bestätigten den Entscheid des Bezirksgerichts Affoltern und führten aus, dass die Äusserungen des Beschuldigten vor dem Hintergrund des Handgemenges nachvollziehbar und nicht ehrverletzend gewesen seien. Mit dem Freispruch muss der erneut unterlegene Mediziner sämtliche bisher aufgelaufene Gerichtskosten von rund 4200 Franken tragen. Zudem soll er dem Krankenpfleger eine Entschädigung von 300 Franken entrichten. Für das Spital Affoltern ist das leidige Kapitel ohnehin

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schon länger abgeschlossen. So haben inzwischen sowohl der Ankläger als auch der Beschuldigte ihre Tätigkeit im Krankenhaus aufgegeben.

wir gratulieren Zum 85. Geburtstag Morgen Samstag, 17. Dezember, darf Severina Faoro-Zatta in Obfelden ihren 85. Geburstag feiern. Zu diesem besonderen Tag gratulieren wir der Jubilarin herzlich.

Zum 80. Geburtstag Auch Hans Meier-De Martin feiert morgen Samstag den 80. Geburtstag. Zum Ehrentag gratulieren wir herzlich und wünschen ihm weiterhin Freude bei seinen Wanderungen.

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Du hast gesorgt, Du hast geschafft bis Dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars vor Dir zu stehn dem Leiden hilflos zuzusehn. Das Schicksal setzte hart Dir zu nun bist Du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist Du von allen Schmerzen doch lebst Du weiter in unseren Herzen.

TODESANZEIGE Traurig haben wir Abschied genommen von meinem lieben Mann, unserem guten Papi, Opa und Grosspapi, Schwiegervater, Bruder und Götti

Werner Hoch-Grossen 26. Mai 1932 – 8. Dezember 2011

Rosmarie Hoch-Grossen Romy und Heinz Huber-Hoch mit Raphael und Severina Beat Hoch und Beatrice Christen mit Amanda, Nils und Sina Maya und Bruno Lüscher-Hoch mit Sven Ursi und Giuseppe Altieri-Hoch mit Alessandro René Hoch Iris und Reto Raimann-Hoch mit Vanessa Auf Werners Wunsch findet die Urnenbeisetzung nur im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Rosmarie Hoch-Grossen, Ausserdorf 67, 8933 Maschwanden

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Irgendwann bleibt nichts von dir auf Erden als die Erinnerung an deine Augen dein Lachen deine Hände in den Herzen der Menschen die dich liebten.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

ABSCHIED UND DANK

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Nach einem reich erfüllten Leben und einer kurzen, geduldig ertragenen Leidenszeit wurde sie am Dienstagabend von ihrer sehr schweren Krankheit erlöst. Ihre bescheidene und aufopfernde Art wird uns ein Vorbild bleiben. Wir vermissen dich und werden dich nie vergessen. Wir danken allen, die unserem Heidi im Leben Gutes getan und sie auf ihrem letzten Lebensabschnitt in Gedanken begleitet haben.

Bauherrschaft: Bahnhöfli GmbH, Urs Koffel, Untere Bahnhofstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Projektverfasser: Toppler.ch Architekten, Bellariastrasse 7, 8002 Zürich Grundeigentümer: Ferrari Bauunternehmung AG, Maschwanderstrasse 12, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Nutzung Erdgeschoss als Gastro-Lokalität für gelegentliche Anlässe im Gewerbebetrieb auf Grundstück Kat.-Nr. 3918, Im Grindel 6 (Gewerbezone G)

Ottenach Bauherr: Bettina Leemann, Muetmatt 1, 8913 Ottenbach Bauprojekt: Teichanlage auf dem Grundstück Kat.-Nr. 943, Muetmatt 1, (Landwirtschaftszone)

TODESANZEIGE Wir nehmen Abschied von

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

Mettmenstetten

Gemeinderat Maschwanden

Ihrem Wunsch entsprechend, haben wir in aller Stille von meiner lieben Frau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin Abschied genommen

Heidi Corradini-Müller 25. September 1937 – 6. Dezember 2011

Werner Hoch 26. Mai 1932 – 8. Dezember 2011

Wir verlieren in Werner Hoch einen liebenswerten, sehr geschätzten Menschen, der ab April 1974 bis zu seiner Pensionierung im gemeindeeigenen Kieswerk in Maschwanden und im Kieswerk bei der AGIR AG arbeitete. Wir werden uns in Dankbarkeit an Werner Hoch erinnern und sprechen Rosmarie Hoch-Grossen und den Angehörigen unser herzliches Beileid aus. Die Beerdigung im engsten Familienkreis hat am Mittwoch, den 14. Dezember 2011, in Maschwanden stattgefunden.

Gemeinderat Maschwanden

Bersonders danken wir unserem Hausarzt Dr. Werner Baumann, den verschiedenen Spezialisten und Ärzten vom Universitätsspital Zürich, dem liebevollen Pflegedienst der Interdisziplinären Privatabteilung J, den Nephrologen vom Block West 1 und 5 für die liebevolle Behandlung. Für die gefühlvolle und ruhige Abdankung und das von Heidi gewünschte «Elfi-Glöggli», bedanken wir uns ganz speziell bei Herrn Pfarrer Werner Schneebeli. 8910 Affoltern am Albis, im Dezember 2011

Musikverein Maschwanden

In stiller Trauer: Hanspeter Corradini Orlando Corradini und Monika Mäder mit Familie Manuela und Thomas Bietenholz-Corradini mit Familie Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung hat auf dem Friedhof Affoltern am Albis stattgefunden. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Tixi-Taxi Säuliamt, Postkonto 80-23029-6. Traueradresse: Hanspeter Corradini, Alte Obfelderstrasse 44, 8910 Affoltern am Albis

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Ehrenmitgliedes

Werner Hoch in Kenntnis zu setzen. Wir werden Werner ein ehrendes Andenken bewahren und sprechen der Trauerfamilie unser Beileid aus.

Musikverein Maschwanden


Bezirk Affoltern

Freitag, 16. Dezember 2011

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Kleine Flurbereinigung im Ausschussund Kommissionswesen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis Ganz so spektakulär, wie es beim Lesen des Titels tönen mag, ist es nicht und hat auch nichts mit den betroffenen Personen zu tun. Mit seinem Entscheid, den Controllingausschuss aufzuheben, hat der Gemeinderat so quasi eine weitere Wegmarke gesetzt, um die Gemeindefinanzen besser in den Griff zu bekommen. ................................................... von silvio böni, gemeindeschreiber Dass er dies auch künftig nicht allein bewerkstelligen kann, weil die Fremdbestimmung durch andere Instanzen enorm ist und übergeordnetes Recht selbstständiges Handeln ganz wesentlich einschränkt, ist ihm sehr wohl bewusst. Mit dem hehren Ziel, ein Gremium und ein Instrument zu schaffen, das im Rahmen eines längerfristigen (oder gar dauernden) Controllings die Leistungen, Kosten und den Nutzen der Verwaltungstätigkeit offenlegt, wurde im Herbst 2006 der so genannte Controllingausschuss ins Leben gerufen. Möglicherweise war der Entscheid auch etwas vom damaligen Zeitgeist geprägt, als noch viel und oft zu den Themen und Schlagworten NPM (New Public Management), MbO (Management by Objectives) oder Rahmenkontrakt geschrieben und geredet wurde. Ob auch immer alle das gleiche darunter verstanden und gemeint haben, bleibe einmal dahingestellt. Weil aber das erhoffte Ziel vom Controllingausschuss nicht im erhofften Mass erreicht wurde, nämlich

rund um das Thema Gemeindefinanzen konkrete Lösungsansätze auszuarbeiten, hat der Gemeinderat den Controllingausschuss per Ende Jahr aufgehoben und einen Finanzausschuss gebildet. Es geht nun aber nicht darum, dem gleichen «Vehikel» einfach einen andern Namen zu geben. Vielmehr fällt dem neu eingesetzten Finanzausschuss die nicht ganz einfache Aufgabe zu, als erstes seine Aufgaben und Ziele neu zu definieren. Der Gemeinderat will in den kommenden Jahren Budgetprozess und Finanzplan verstärkter als bisher zu einem Führungsinstrument für sich und die Verwaltung ausbauen. Der neue Ausschuss ist ein Fachgremium, bestehend aus internen Finanzleuten und einem externen Fachberater. Damit ist er vergleichbar mit dem Bauausschuss oder dem Sozialausschuss, um nur deren zwei zu nennen.

Aufgehoben wurde in diesem Zusammenhang übrigens auch die bisherige Finanzplanungskommission, denn ein adäquates Gremium gibt es bereits. Treten nämlich alle Gemeindebehörden (politische Gemeinde, Schulen, Kirchen) sowie die RPK zusammen, so nennt sich dies Behördenkonferenz. Diese fusst auf den Vorschriften der Gemeindeordnung in Art. 20. Die bisher injizierten MbO-Projekte in der Finanzabteilung, im Einwohneramt, im Betreibungsamt und in der Regionalbibliothek wurden gestoppt. Ausschlaggebend war insbesondere der damit verbundene administrative Aufwand. Die anvisierten Ziele werden zwar nicht einfach fallen gelassen, sollen aber mit einfacheren Mitteln und anderen Anreizsystemen erreicht werden.

Und übrigens... ...geht bald ein Jahr zu Ende, das einem ganz speziellen Thema gewidmet war. Die Rede ist vom Europäischen Jahr des Freiwilligen-Engagements 2011. Vielleicht gerät diese Bezeichnung bald wieder in Vergessenheit. Was aber nicht oder nie in Vergessenheit geraten darf, ist die Tatsache, dass auf der ganzen Welt und (sind wir nicht zu bescheiden) auch in Affoltern am Albis unzählige Freiwillige im Einsatz sind für die Sicherstellung zwischenmenschlicher Beziehungen oder für die Solidarität in den unterschiedlichsten Bereichen. Andere engagieren sich in

Freizeitangeboten und/oder leisten einen unbezahlbaren Dienst in der Altersarbeit und im Krankendienst. Die Arbeit dieser Freiwilligen ist ein Teil des vielgebrauchten Begriffs Lebensqualität – auch in unserer Gemeinde. Auch wenn die paar oben stehenden Begriffe unvollständig sind und die Umschreibung mangelhaft sein mag, soll dies den Grund dieser Zeilen nicht schmälern, nämlich: Im Namen des Gemeinderates und der Affoltemer Gemeindeverwaltung ein riesengrosses Dankeschön allen, die sich in der Freiwilligenarbeit engagiert haben und dies auch weiterhin tun. (boe)

Niedriger Steuerfuss – weniger Abwasser- und Kehrichtgebühren

Umnutzung bewilligt Im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens, dessen Zuständigkeit beim Gemeinderat lag, hat dieser die Bewilligung erteilt, bisherige Gewerbeflächen künftig für Wohnzwecke zu nutzen. Es geht dabei um Gewerbeflächen an der Alten Affolterstrasse in Zwillikon, welche lange Zeit nicht vermietet werden konnten, weil ganz offensichtlich der Markt dafür nicht vorhanden ist. Fakt ist, dass die von der Bewilligung betroffenen Flächen teilweise seit langer Zeit leer stehen und sich einzelne Räume seit Jahren im sogenannten Rohbau 2 präsentieren.

Bauabrechnung verabschiedet Zuhanden der Gemeindeversammlung vom (voraussichtlich) 5. März 2012 hat der Gemeinderat die Bauabrechnung über den Neubau des kommunalen Werkhofs Lindenmoos verabschiedet. Diese schliesst erfreulicherweise mit einer Kreditunterschreitung ab, welche im Wesentlichen darin begründet ist, dass vom Kanton ein Staatsbeitrag von 500 000 Franken ausgerichtet wurde. Auf weitere Details wird an dieser Stelle nicht eingegangen. Sie sind der späteren Weisung an die Stimmbürgerschaft zu entnehmen.

Vorgehensplanung mit der Senevita Anfang Oktober hat der Gemeinderat in einem Grundsatzentscheid beschlossen, zwecks Abschluss einer Leistungsvereinbarung zur Sicherstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Pflegeplätze in der projektierten Überbauung «Obstgarten», mit der Senevita

Herabsetzung der Gebühren für Abwasser und Kehricht; Aufgrund der guten finanziellen Lage der Spezialfinanzierungen in den Bereichen Abwasser und Kehricht können auf den 1. Januar 2012 die Abwassergrundgebühren von zurzeit 30 auf 25 Franken pro m³ und die Kehrichtgrundgebühren von heute 140 auf 130 Franken pro Haushalt gesenkt werden (für das Gewerbe werden die Kehrichtgrundgebühren von aktuell 110 auf 100 Franken gesenkt). Die Wassergebühren und die Kabelnetzgebühren bleiben unverändert.

Die Nord-Fassade des Stampfigebäudes wird saniert Die Nord-Fassade des Stampfigebäudes (Fensterfront) muss aufgrund sicherheitstechnischer Auflagen saniert werden. Gleichzeitig sollen die vorhandenen Theatervorhänge durch Vorhänge aus feuerfestem Material ersetzt werden. Für diese Arbeiten wurde ein Kredit von insgesamt 50 000 Franken genehmigt. Der Auftrag für die Fassaden-Sanierung wurde an die Schreinerei Ernst Schindler, Knonau, vergeben,

welche aufgrund der durchgeführten Submission das günstigste Angebot eingereicht hat. Die Arbeiten werden voraussichtlich in der zweiten Woche im Januar 2012 erfolgen. Ausserdem sind in der Liegenschaft Stampfistrasse 1 im Zusammenhang mit dem Fahrstuhlersatz Malerarbeiten notwendig. Hierfür wurde ein Kredit von 9700 Franken genehmigt. Beide Ausgaben sind im Voranschlag 2011 enthalten.

Neuer Vertragspartner für die Grüngutverwertung Die Gemeinde Knonau hat für die Grüngutverwertung eine Submission durchgeführt und auch die bis heute unter Vertrag stehende Verwertungsfirma Ökopower AG, Ottenbach, zur Einreichung einer Offerte eingeladen. Die Submission war angezeigt, da der bisherige Vertrag mit der Firma Ökopower AG per 31. Dezember 2011 gekündigt wurde. Bei der Offertauswertung war nicht nur der Preis ausschlaggebend, sondern auch der Anfahrtsweg für das Knonauer Grüngut. Die Firma Almig, Baar, hat nicht nur das günstigste Angebot eingereicht, sondern ist auch bezüglich Transportweg im Vorteil. Das hat den Gemeinderat Knonau dazu veranlasst, neu mit der Firma Almig, Baar, einen Vertrag über drei Jahre für die Verwertung des Grüngutes abzuschliessen.

Smartphone-Optimierung der Homepage www.knonau.ch Die Homepage der Gemeinde Knonau (www.knonau.ch) wurde vor drei Jahren neu aufgesetzt. Damals stand die Nutzung am Computer im Vordergrund. In der Zwischenzeit hat die Verbreitung von Smartphones derart stark zugenommen, dass auch dieser Nutzergruppe ein anwenderfreundlicher Zugang zu den zur Verfügung gestellten Informationen angeboten werden sollte. Die Firma backslash AG (Betreiberin der Homepage) hat die Homepage dahingehend analysiert und Anpassungsbedarf bei der Struktur und der Navigation festgestellt. Die Kosten für die Umsetzung der Smartphone-Optimierung von 3780 Franken wurden genehmigt und der Firma backslash AG, Frauenfeld, wurde für die Ausführung der Optimierungsarbeiten beauftragt.

Zusätzliche KV-Lehrstelle auf Sommer 2012 Für die ausgeschriebene KV-Lehrstelle auf Sommer 2012 trafen viele gute Bewerbungen auf der Gemeindeverwaltung Knonau ein. Die Wahl fiel schlussendlich auf den heute 16-jährigen Curdin Nefzger aus der Stadt Zug. Zurzeit absolviert Curdin das 10. Schuljahr und wird im Sommer seine kaufmännische Lehre auf der Gemeindeverwaltung beginnen. M. Ebnöther

Bald abschliessbare Veloständer? Zwar gehört der Bahnhofplatz nicht der Gemeinde sondern der SBB. Dennoch fallen gewisse Aufgaben in den Verantwortungsbereich der Gemeinde. Erinnert sei u.a. daran, dass bei der Neugestaltung des Bahnhofs sogar die Verlängerung des Perrondachs zulasten der Gemeinde ging und verschiedene andere Elemente nicht Teil des SBB-Projektes waren. Aktuell ist das Thema abschliessbare Veloabstellplätze auf die gemeinderätliche Traktanden- bzw. Pendenzenliste gesetzt worden. Unter der Federführung der Tiefbauabteilung wird in den nächsten Monaten nach Möglichkeiten gesucht, beim Bahnhof abschliessbare Veloabstellplätze zu installieren. Der Gemeinderat hofft, im nächsten Frühjahr ein konkretes Projekt verabschieden zu können, damit die Nutzung des öV auch in diesem Punkt attraktiver wird.

Doppelter Regenbogen über Affoltern

Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Knonau Nebst dem Steuerfuss kann die Politische Gemeinde Knonau ab 1. Januar 2012 auch die Abwasser- und Kehrichtgebühren senken.

AG, Wabern BE, Vertragsverhandlungen aufzunehmen. An seiner letzten Sitzung ist nun vom Gemeinderat der entsprechende Vorgehensplan verabschiedet worden, welcher von der Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde, die mit dem oben erwähnten Beschluss eingesetzt worden ist. Bereits haben erste Sitzungen mit der Senevita stattgefunden, und schon im April des kommenden Jahres soll der Gemeinderat, wenn denn der ehrgeizige Zeitplan auch tatsächlich eingehalten werden kann, den Entwurf der Leistungsvereinbarung beraten und im Mai 2012 darüber Beschluss fassen. Wenn alles rund läuft, würde dann das Geschäft im Sommer 2012 der Gemeindeversammlung vorgelegt.

Lichtbogen im Dezember. (Bild Walter Gujer)


Wenn ihr traurig seid und mich vermisst So schaut in eure Herzen Dort werdet ihr mich finden

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Gross- und Urgrossvater, Götti und Onkel

TODESANZEIGE

Ernst Walter Meier-Kuhn

Wir nehmen Abschied von unserer geliebten

Elsie Spälti-Baumann

28. Februar 1915 – 12. Dezember 2011

Dankbar sind wir, dass sein grosser Wunsch, im Kreise der Familie, ohne zu leiden zu Hause sterben zu dürfen, in Erfüllung ging.

14. Januar 1919 – 12. Dezember 2011

In Liebe und Dankbarkeit Walter Denzler-Spälti Vreni und Dominik Weckherlin-Denzler Gabriel Lindner-Spälti Christina Spälti Claudia Spälti Anverwandte und Freunde Nach einem erfüllten Leben ist sie sanft entschlafen. Wir vermissen sie sehr und nehmen gemeinsam Abschied am Dienstag, 20. Dezember 2011, 11.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis. Anschliessend findet ein Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Altried, Überlandstrasse 424, 8061 Zürich, Spendenkonto Postkonto 80-8077-6.

Ottenbach, im Dezember 2011, Pfaffächerstrasse 33 In stiller Trauer: Elsbeth Meier-Kuhn Ursula und Kurt Graber-Meier Sven und Julia Graber-Spindler mit Nora, Maren, Henry und Lilo Viviane und Philippe Keller-Graber mit Finnegan Verwandte und Freunde Trauerfeier: Dienstag, 20. Dezember 2011, 14.00 Uhr, reformierte Kirche Ottenbach ZH. Wunsch des Verstorbenen: Beisetzung der Asche in Saas i. Pr. GR

Affoltern am Albis, 12. Dezember 2011 Traueradresse: Vreni Weckherlin-Denzler, Räspweg 11, 8126 Zumikon

Still, bescheiden gingst Du Deinen Weg Still, bescheiden tatst Du Deine Pflicht Gottergeben schiedst Du aus dem Leben Doch vergessen werden wir Dich nicht

TODESANZEIGE In Liebe und Dankbarkeit für alles, was sie uns in ihrem Leben gegeben hat, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwester, Grosi und Schwägerin

Anni Hanselmann-Ziegerer 20. August 1920 – 7. Dezember 2011

Nach einem erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Peter Hanselmann Marlis und Helmut Wantz mit Philipp Martin Hanselmann und Monika Müller Rösli Kuratli Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 20. Dezember 2011, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Bonstetten statt. Anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Anstelle von Blumenspenden berücksichtigen Sie bitte den Verein Spitex Knonaueramt, Nordwest, Bonstetten, Postkonto 87-267156-1.

Schulen und Kurse

Traueradresse: Martin Hanselmann, Birchstrasse 4, 8906 Bonstetten

• Einsteiger-Reitkurs für Erwachsene

mit Fondueplausch Samstag 21. Januar / Samstag 4. Februar 2012 • Familienbrunch auf dem Ponyhof

DANKSAGUNG

mit Kinderreitprogramm Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Werner Schmid-Gafner erfahren durften. Danken möchten wir für die Blumen und Spenden, aber auch für die Anwesenheit an der Trauerfeier. Einen besonderen Dank an Herrn Pfarrer Walter Hauser und die Organistin Frau Anette Bodenhöfer für die feierliche Gestaltung der Trauerfeier. In unseren Dank einschliessen möchten wir das Personal und die Leitung der Pflegeabteilung der Residenz Tertianum in Horgen, die Werner seit August liebevoll betreut und begleitet haben. Werner wird in unseren Herzen weiterleben. Horgen, im Advent 2011

Die Trauerfamilien

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Bezirk Affoltern

Freitag, 16. Dezember 2011

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Rückweisungsanträge in Serie Gemeindeversammlung: Unzufriedene Bonstetter Rechnungsprüfungskommission An der Gemeindeversammlung in Bonstetten beanstandete die RPK sowohl das Budget als auch den beabsichtigten Landkauf für einen Feuerwehrneubau. Nach langen Diskussionen obsiegte jedoch bei allen Geschäften der Gemeinderat. ................................................... von martin mullis Gegen die zahlreich erschienenen Feuerwehrleute konnte sich der Rückweisungs- und Änderungsantrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) nicht durchsetzen. Der Landkauf wurde schliesslich mit grossem Mehr beschlossen. Der Voranschlag 2012 und der Steuerfuss verursachten ebenfalls erbitterte Wortkämpfe. Nach Ansicht der RPK zeigt sich das Budget als nicht angemessen. Der Grundsatz der Sparsamkeit werde verletzt, behauptete die Aufsichtsbehörde. Die RPK schlug ein leicht verändertes Budget vor sowie eine Reduktion des Steuersatzes um 3 Prozent. Damit war Gemeinde-

präsident Bruno Steinemann ganz und gar nicht einverstanden. Die Gemeinde stehe in den nächsten Jahren vor grösseren Investitionen, so Steinemann. Soeben sei ein Landkauf beschlossen worden, der den Bau eines Feuerwehrstützpunktes nach sich ziehe. Die Erneuerung der Kläranlage sei ebenfalls in der Pipeline und vor allem bestünde bei den Gesundheitskosten eine grosse Unsicherheit, gab er zu bedenken. Der Sprecher der RPK bezeichnete die jetzige Sachlage als sehr einfach.

RPK: «Es fehlt der Wille zum Sparen» Bonstetten gäbe schlicht zu viel Geld aus, und das sei zu verhindern. Der Wille zum Sparen sei nicht vorhanden, behauptete er. Dem längeren Schlagabtausch mit zum Teil fast gehässigen Worten machte ein Ordnungsantrag zum Abbruch der Diskussion und sofortiger Abstimmung ein Ende. Dem vorgeschlagenen Budget und dem Steuerfuss des Gemeinderates wurde schliesslich vom Bonstetter Souverän mit einem beachtlichen Mehr zugestimmt.

Ebenfalls mehrere Fragen und Anregungen löste der Antrag an die Gemeindeversammlung betreffend Genehmigung eines neuen Wasserreglements aus. Die neue Grundgebühr, welche Belastungswerte für die Berechnung einbezieht, sei in einigen Fällen ungerecht, beanstandeten einige Votanten. Die Versicherung des zuständigen Gemeinderates, dass Toiletten, die mit Regenwasser betrieben werden, selbstverständlich nicht als Belastungswert berechnet werden, besänftigte jedoch die sparsamen Bürger. Das neue Reglement der Wasserversorgung wurde mit überwiegendem Mehr gutgeheissen. Auch die drei Traktanden der Primarschulpflege gaben zu langen und ausführlichen Erklärungen und Diskussionen Anlass. Schliesslich wurde jedoch auch hier ganz im Sinne der Behörden entschieden. Ein Bruttokredit von 1,2 Millionen Franken für die Projektierung eines neuen Schulgebäudes, die Einführung der Sozialarbeit an der Primarschule sowie das Budget 2012 und der Steuerfuss wurden mit deutlicher Mehrheit gutgeheissen.

Hatte keinen leichten Stand: Gemeindepräsident Bruno Steinemann. (Bild mm)

Gemeindeversammlungen genehmigen Budgets und Investitionen Der Wettswiler Gesamtsteuerfuss steigt 2012 um ein Prozent Am Montagabend, 12. Dezember 2011, genehmigten die BudgetVersammlungen von Politischer und Primarschulgemeinde im Singsaal des Schulhauses Mettlen sämtliche Geschäfte problemlos. ................................................... von urs e. kneubühl Mit 97 von etwas mehr als 3000 Stimmberechtigten nahmen am vergangenen Montagabend, 12. Dezember 2011, gerade einmal drei Prozent an der Budget-Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Wettswil im Singsaal des Schulhauses Mettlen teil. Bei der anschliessenden Versammlung der Primarschulgemeinde waren es mit 88 verbliebenen gar noch neun Stimmberechtigte weniger. Dabei galt es doch in beiden Versammlungen über einige gewichtige Geschäfte zu entscheiden: Bei der Politischen Gemeinde über das Budget und den Steu-

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eransatz 2012 sowie den Landerwerb für ein neues Feuerwehrgebäude Bonstetten/Wettswil, bei der Primarschulgemeinde ebenfalls über das Budget und den Steueransatz 2012 – mit Erhöhung des Steuerfusses um +3% – sowie die Investitionskostenabrechnung «Projektierung Erweiterungsbau Schulanlage Wolfetsloh».

Politische Gemeinde: alles ging glatt durch Das Budget des Politischen Gemeindegutes für das kommende Jahr 2012 hat gemäss der neuen Rechnungslegung des harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2), zu dessen Erprobung sich Wettswil als Pilotgemeinde zur Verfügung stellt, einige Änderungen erfahren. Diese wurden vor der Präsentation des Budgets eingehend erläutert und so gab es dann in der Folge weder Fragen noch Diskussionen. Die Erfolgsrechnung 2012 wird veranschlagt mit einem Aufwand von 13,2

Mio., einem Ertrag von 7,2 Mio. – ohne ordentliche Steuern – und demzufolge einem Aufwandüberschuss von 6 Mio. Franken. Letzterer wird mit dem voraussichtlichen Steuerertrag 2012 (5,4 Mio. bei einem unveränderten Steueransatz von 32 %) und einer Entnahme von 555 000 Franken aus dem Eigenkapital ausgeglichen. In der Investitionsrechnung sind Nettoinvestitionen von rund 3 Mio. Franken veranschlagt, die zur Hauptsache auf die Positionen neues Feuerwehrgebäude Bonstetten/Wettswil (2 Mio.) und Gemeindestrassen (376 000 Franken) entfallen. Budget und Steuerfuss 2012 wurden, wie präsentiert und beantragt, problemlos genehmigt. Der Entscheid über einen Kostenanteil von 715 480 Franken zum Landerwerb für ein neues Feuerwehrgebäude Bonstetten/Wettswil im Gebiet Heumoos warf ebenfalls keine Fragen auf und wurde folgerichtig einstimmig genehmigt. Das bestehende Wettswiler Feuerwehrgebäude an der

Schulstrasse, so die vorangehende Begründung für den Antrag, genügt den Anforderungen seit vielen Jahren nicht mehr. Es herrscht grosse Platznot und die verkehrsmässige Erschliessung ist ungenügend. Mit ihrem positiven Entscheid hat die Gemeindeversammlung Wettswil den ersten Schritt zur nicht nur aus feuerwehrtechnischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen sinnvollen Realisierung eines neuen, gemeinsamen Feuerwehrdepots mit der Nachbarsgemeinde getan.

Primarschule: Erhöhung des Steuerfusses Ebenso glatt wie zuvor, wenn auch nicht ganz einstimmig, passierten die beiden Anträge der Primarschulgemeinde sowohl Verhandlung als auch Abstimmung. Das Budget 2012 der Primarschulgemeinde Wettswil sieht in der Erfolgsrechnung einen durch Änderungen in der kantonalen Gesetzge-

bung sowie weitere unbeeinflussbare Faktoren massgeblich mitbestimmten Aufwand von 8,3 Mio., den Ertrag von 7,2 Mio. und einen Aufwandüberschuss (Deckung durch Eigenkapitalentnahme) von entsprechend 1,2 Mio. Franken vor, die Investitionsrechnung ist mit Nettoinvestitionen von 3,8 Mio. veranschlagt. Das Budget und die Festsetzung des Steuerfusses auf 36% (+3%) für das kommende Jahr wurde in der Folge von den Stimmberechtigten ohne Wortbegehren deutlich genehmigt. Als zweites Geschäft passierte die Investitionskostenabrechnung des von der Gemeindeversammlung am 7. Dezember 2009 genehmigten Projektierungskredites zum Erweiterungsbau der Schulanlage Wolfetsloh. Dieser schliesst mit einer Abrechnungssumme von 155 158 Franken und infolgedessen einer Kostenunterschreitung von 14 841 Franken gegenüber dem gesprochenen Projektierungskredit von 170 000 Franken.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 16. Dezember 2011

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Freiwilligenarbeit verlangt Professionalität 2011 – Jahr der Freiwilligenarbeit im Haus zum Seewadel in Affoltern Im Haus zum Seewadel in Affoltern wurde ein Konzept zur Freiwilligenarbeit formuliert, das die Regeln, Standards, Pflichten und Rechte in der Freiwilligenarbeit umfasst. Damit werden Ressourcen in der Bevölkerung genutzt. ................................................... von regula zellweger Margrit Zemmerich sitzt auf ihrem Bett, strahlt, umarmt Ayra und drückt sie fest an sich. Die Hündin kuschelt sich an die alte Frau und wirft dabei immer wieder einen Blick auf ihre Besitzerin Angela Steinegger, als wolle sie sich vergewissern, alles richtig zu machen. Margrit Zemmerich ist Bewohnerin im Haus zum Seewadel und freut sich über jeden Besuch von Ayra. Angela Steinegger ist Tramführerin. In ihrer Freizeit ist sie mit ihrer ausgebildeten Therapiehündin unterwegs. Sie kennt sich längst aus im Haus zum Seewadel und grüsst Bewohner und Mitarbeitende wie alte Bekannte. Ihre Freiwilligenarbeit ist eine Win-winwin-Situation, allen drei, Margrit Zemmerich, Angela Steinegger und Ayra bereitet die Beziehung zueinander viel Freude.

Freiwilligenarbeit ist Führungssache «Freiwilligenarbeit ergänzt und unterstützt die bezahlte Arbeit der Fachpersonen im Haus zum Seewadel, tritt aber nicht in Konkurrenz zu ihr», erklärt Simone Abegg, Verantwortliche Administration und stellvertretende Geschäftsführerin. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dass Menschen, die sich für Freiwilligenarbeit im Haus zum Seewadel melden, professionell betreut und begleitet werden. Die Freiwilligenarbeit wird hier sehr geschätzt, nicht als Entlastung für das Personal, sondern als eine Leistung ganz direkt zum Wohl der betagten Bewohner. Freiwilligenarbeit bedeutet Geben und Nehmen. Es bringt auch den Freiwilligen etwas: Sie können Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen, zudem tun die sinnstiftenden Anteile der Freiwilligenarbeit gut. Es macht Sinn, sich für andere einzusetzen. Wer sieht, wie beispielsweise Margrit Zem-

merich strahlt und Freude zeigt, freut sich über diese Art von Lohn.

Übergang Pensionierung Ruth Baumann verarbeitet zusammen mit sechs Bewohnerinnen Teig zu Weihnachtsguetsli. Es macht riesig Spass, und die Vorstellung, dass jeder Bewohner seine eigene Tüte Weihnachtguetsli bekommen wird, motiviert die Backmannschaft. Ruth Baumann hat eine vielfältige Berufslaufbahn hinter sich. Die gelernte Floristin suchte nach der Entlassung beim Volg eine neue, sinnvolle Beschäftigung. Als über 50-Jährige war die Neupositionierung nicht ganz einfach. Nach einer halbjährigen Ausbildung zur Pflegehelferin fand sie im Seewadel eine Anstellung. Nun ist sie pensioniert, fühlt sich aber noch fit. Sie hatte Heimweh nach den Bewohnern und nach den Kolleginnen. Freiwilligenarbeit heisst die gute Lösung. Sie engagiert sich in der Aktivierung und hilft bei der Organisation und Durchführung von Anlässen. «Man bekommt Dankbarkeit, Wertschätzung zurück», erzählt sie, «ich möchte hier als Freiwillige mitarbeiten, solange es die Gesundheit zulässt.»

Seelensingen – Seelenschwingen Pfarrerin Elisabeth Studer singt fürs Leben gern. «Musik regeneriert Leib und Seele», erklärt sie. Regelmässig singt sie mit den Bewohnern des Haus Seewadel. Vom Kunstlied über das Volkslied bis zum Schlager – was die Bewohner wünschen, wird gesungen. Die Pfarrerin schwärmt für echte Nostalgie, für das Schwelgen in Stimmungen vergangener Zeiten. Sie übt nicht stundenlang mit ihrer Seewadel-Singgruppe, keine Stimmbildung und kein technisches Ausfeilen erfolgt, was ausschliesslich zählt, ist die Lust am Singen. Elisabeth Studer ist immer wieder erstaunt, wie betagte Menschen viele einst gelernte Liedtexte noch heute auswendig wissen. Sie ist selbst immer wieder berührt, wie Erinnerungen mit den Melodien aufflackern, Stimmungen von gestern im Heute auslösen, wie das Singen physisch und psychisch löst und zum Wohlbefinden beiträgt.

Seelensingen - Seelenschwingen: regelmässige Singstunden mit Pfarrerin Elisabeth Studer. (Bild Simone Abegg) Intensive Begleitung Anna Heickmann arbeitet als Aktivierungstherapeutin im Seewadel. Sie ist Bezugsperson für Freiwillige, achtet auf gute fachliche Instruktion und Einführung und steht ihnen begleitend zur Seite, wenn Fragen auftauchen. Sie bringt es auf den Punkt: «Die Freiwilligen bedeuten für unsere Bewohner die Verbindung zur Aussenwelt.» Die Geschäftsleitung möchte die Freiwilligenarbeit weiter ausbauen, es gibt vielerlei mögliche Tätigkeiten, vom Musizieren über Medikamententransport und Eventmitarbeit bis zur Unterstützung und Begleitung der Bewohner im Café. Als Freiwillige soll man sich selbst reflektieren können, die Werte und Regeln des Hauses respektieren und über genügend Zeit verfügen. Im Gegenzug bekommt man interne und allenfalls auch externe Weiterbildung, nimmt an betriebsinternen Anlässen wie dem Betriebsausflug teil und bekommt eine Bestätigung der geleisteten Arbeit – vor allem aber bedeutet ein sinnvolles Engagement als Freiwillige im Haus zum Seewadel Freude und Befriedigung. Informationen für Interessierte an Freiwilligenarbeit im Haus zum Seewadel: 043 322 74 74, Martin Summerauer.

forum

Jetzt erst recht mit der SVP Die Linke hat mithilfe der Presse, Radio und Fernsehen den SVP-Wähler kontinuierlich weichgeklopft. Täglich über Wochen und Monate wurden über die SVP Schlagzeilen gemacht. Nicht nur dem SVP-Wähler wurde die stete und langandauernde SVP- und nochmals SVP-Berichte überdrüssig. Aus Frust wandten sich SVP-Stammwähler von ihrer Partei ab. Das Ziel, die Schwächung der SVP, war bereits im Oktober erreicht und somit im Vorfeld für die Bundesratswahlen wegweisend. Mit Häme wundert man sich jetzt über das Wundenlecken der SVP. Erich Vollenweider, Obfelden ................................................... > Weitere Zuschriften auf Seite 0

Nicht ohne Adresse! Zuschriften erfordern eine vollständige Postadresse. Ein Beitrag, der sich auf einen Artikel im «Anzeiger» bezieht, muss mit dessen Titel und Erscheinungsdatum versehen sein. (Red.)

Begeisterte Verfechterinnen der Freiwilligenarbeit, von links: Verena Feller, Bereichsleiterin Hotellerie, Anna Heickmann, Aktivierung, und Simone Abegg, stellvertretende Geschäftsführerin im Haus zum Seewadel. (Bild Regula Zellweger)

Margrit Zemmerich ist glücklich, wenn Angela Steinegger mit ihrem Therapiehund Ayra zu Besuch kommt. (Bild Regula Zellweger) anzeige

Wo waren die Jungeltern? An der Bonstetter Gemeindeversammlung vom 13. Dezember ging es unter anderem um ein für die Primarschule überaus wichtiges Traktandum: den Planungskredit von 1.2 Mio. Franken für einen Schulhausneubau. Der Bedarf dazu wurde von der Schulpflege sowie einem beteiligten Planungsfachmann glaubwürdig dargelegt und eine etappierte Baustrategie präsentiert, je nach Wachstumsszenario. Bonstetten ist eine «junge» Gemeinde mit überdurchschnittlichem Anteil an jungen Familien mit (Vorschul-)kindern. Doch die Vorlage kam arg unter Bedrängnis – nicht zuletzt wegen der RPK, die das Vorhaben mit der Begründung ablehnte, dass wir im 2030 wieder gleich viele Schulkinder wie heute hätten (!). Die erwartete Spitze des Schülerbestandes könne man in weiteren Provisorien unterbringen (es hat heute schon solche). Zum Glück wurde die Vorlage dann doch mit einer grossen Mehrheit angenommen. Auffallend: An der Versammlung sah ich nur wenige junge Eltern von schulpflichtigen oder Vorschul-Kindern. Wo waren diese Eltern? Sie be-

trifft es doch, wenn spätestens in wenigen Jahren ihre Kinder zur Schule gehen. Sie werden dann wohl zu Recht auch Ansprüche stellen an eine qualitativ gute Schulung ihrer Kinder in adäquaten Schulräumen. Oder ist es lustig, acht Jahre in einer Baracke zur Schule zu gehen, aufs Theaterspielen und Schulanlässe zu verzichten, weil die Räume dazu nicht mehr genügen? Der Grund für dieses Fernbleiben ist mir ein Rätsel. Betreuungsprobleme? Desinteresse? Fehlendes Bewusstsein, dass man an einer Gemeindeversammlung auch Gewicht haben kann? In unserer Gemeinde gibt es Leute, denen tiefe Steuern wichtiger sind als eine zeitgemäss ausgerüstete Schule. Das ist ihr gutes Recht. Aber auch diese Leute kommen an die Gemeindeversammlung. Im nächsten Jahr geht es um den Baukredit für das neue Schulhaus. Ich hoffe sehr, dass junge Eltern, gerade diejenigen mit Vorschulkindern, an jener Versammlung dann auch zahlreich vertreten sind. Es geht um ihre Kinder. Peter Bärtschi, Bonstetten


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Freitag, 16. Dezember 2011

Sonderbauzone – zum Wohle der Wettswiler Wohnbevölkerung? Teilrevision Nutzungsplanung Gewerbezone Wettswil In vielen Gemeinden führte die Bewilligung von Grossläden in Gewerbegebieten zu Verkehrschaos, Ladensterben und Frust. Die diesbezüglichen Erfahrungen und die Initiative von 1050 besorgten Bürgern, welche eine Fehlentwicklung in Wettswil vermeiden wollen, haben den Gemeinderat nicht beeindruckt.

Markante zusätzliche Verkehrsbelastung Der Gemeinderat rechnet beim Bau eines Migros-Grossladens nur mit einer Verkehrszunahme von 5%, im Abschnitt Gewerbegebiet bis zur Stationsstrasse mit 15%. Lösen sich demgemäss 10% der Autos ab der Stationsstrasse in Luft auf? Eine seriöse Verkehrsplanung setzt klare Fakten voraus. Ausgehend vom hypothetischen Modell eines Migros Supermarktes lässt sich der zu erwartende Mehrverkehr einfach ermitteln. Die Migros rechnet für den kostendeckenden Betrieb eines Grossladens von 1800 m² mit einem Umsatz von 26 Mio./ Jahr. Bei einer durchschnittlichen Einkaufssumme von 50 Franken bedeutet dies zirka 1600 Fahrten pro Tag und somit rund 25% Mehrverkehr an der Moosstrasse.

Nutzung der Sonderbauzone unklar Der erläuternde Bericht des Gemeinderates spricht von: – einem Grossladen, allenfalls ergänzt durch weitere kleinere Verkaufsgeschäfte. – einem oder mehreren Verkaufsgeschäften mit insgesamt 1800 m². – einem Grossladen für den Wocheneinkauf.

– einem Migros- Supermarkt. Der Grundbesitzer der vorgeschlagenen Sonderbauzone schafft mit seiner Aussage «Richtig ist, (Zitat) dass zwischen dem Grundeigentümer, der Migros, einem anderen Grossverteiler oder Dritten weder schriftliche noch mündliche Abreden bestehen», keinerlei Klarheit über seine wahren Absichten.

Carte blanche Dem Grundbesitzer wird zum Voraus eine «carte blanche» erteilt, welche die Realisierung eines stark frequentierten Tankstellenshops, eines Outlets, eines Supermarktes oder gleich alles zusammen ermöglicht.

Unverdauliche Verkehrslast Ein Grossladen / mehrere Verkaufsgeschäfte in der Gewerbezone und das mittelfristige Verschwinden der bisher angestammten Einkaufsmöglichkeiten im Dorf wird die Verkehrsflüsse in Wettswil markant verändern. Ein namhafter Teil der Bevölkerung aus dem Reppischtal und Autopendler werden sich neu durch die Stationsstrasse und durch die Kirchgasse ergiessen. Zusammen mit dem zu erwartenden zusätzlichen Kundenverkehr aus Bonstetten, Birmensdorf sowie der Autobahnkundschaft wird auf die Moosstrasse eine unverdauliche Last zukommen.

Behinderung des Gewerbeverkehrs und Erhöhung des Unfallrisikos Bereits heute werden während den Verkehrspitzenzeiten die Zu- und Wegfahrten von Fahrzeugen ins Ge-

werbegebiet behindert. Die Unübersichtlichkeit beim Abbiegen von der Friedgrabenstrasse in die Moostrasse gefährdet Velofahrer auf dem Radweg zum Fussballplatz, Fussgänger und Fahrzeuge auf beiden Strassenseiten. Die starke Zunahme von Passantenkundschaft würde bald den Ausbau der Moosstrasse und die Realisierung einer Bahnunterführung bedingen. Kaum ist die Sanierung der Moosstrasse nach beinahe zwei Jahren Bauzeit beendet, müssten die Steuerzahler wieder mit langwierigen, sehr kostspieligen Strassenumbauten rechnen. Der Vorschlag zur Einrichtung einer Bushaltestelle und attraktiver Zugänge für Fussgänger und Velofahrer ist als Alibi zu bewerten. Wer schleppt schon den Wocheneinkauf zu Fuss

oder auf dem Velo ins höher gelegene Dorf oder steigt mit prallen Einkaufstaschen in den Bus?

Keine Sonderzone und keine Grossläden im Gewerbegebiet Unsere Initiative will die unnötige Sonderzone zum Wohle aller Wettswiler verhindern. Wenn wir unsere bisherige hohe Wohn- und Standortqualität in Wettswil erhalten wollen, dürfen wir der Schaffung einer Sonderzone nicht zustimmen.

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Aber nur vor dem Gesetz, nicht in einer Dorfgemeinschaft wie zum Beispiel in Knonau. Da gibt es ein Zweiklassensystem. Es gibt die Alteingesessenen und die Neuzuzüger. Ein Alteingesessener ist jemand, bei welchem sich niemand mehr erinnern kann, dass seine Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern je an einem ande-

ren Ort gelebt hätten als eben hier. Neuzuzüger sind alle andern. Und alle Neuzuzüger kommen per Definitionem «aus der Stadt». In einem demokratischen Entscheid wurde nun das Frühgeläut in Knonau von 5 Uhr auf 6 Uhr verlegt. Es stört mich, dass in der Berichterstattung ein Unterton mitschwingt, die Neuzuzüger hätten sich den Alteingesessenen unterzuordnen. Man bekommt den Eindruck, es handle sich um besondere Milde der Alteingesessenen, dass nun dieser Forderung

nachgegeben wurde. Weitere Forderungen der Neuzuzüger werden als abwegig und unanständig empfunden. Es waren Alteingesessene, die vor mehr oder weniger langer Zeit das Glück hatten, Land zu besitzen, welches sie dann äusserst gewinnbringend verkaufen konnten. Und auf diesem Land sind Wohnungen entstanden, Wohnungen für Menschen. Diese Menschen haben ein gewisses Risiko auf sich genommen und ihren Lebensmittelpunkt an einen Ort verschoben,

Computerwald statt Üetliberg Die ETH hat ihren seit 1927 bestehenden 400 ha grossen Lehrwald auf dem Üetliberg nicht mehr. Am 24. August 2011 informierte Roman Boutellier, Betriebsdirektor der ETH Zürich, über die Übergabe des Lernwaldes an den Kanton und nahegelegene Gemeinden. Die Kaufsumme werde für die Agrarforschung verwendet. Die Landwirtschaft hat wieder einmal gegen den Wald gewonnen. Das «Lehrrevier Wald» von Walter Schädelin, ehemals Ordinarius für Waldbau an der ETH, war damit dem Untergang geweiht. Es stellt sich nun die Frage, wie denn die ETH ohne Forschungsobjekt in eigener Bestimmungsgewalt eine unabhängige Waldforschung betreiben soll. Naturwissenschaften sind bekanntlich auf das Experiment am Objekt angewiesen. Der verantwortliche Förster Lienhard und die befassten Forscher des Lehrwaldes ETH waren von ihrem Tun überzeugt, andere Instanzen konnten sich aber einmischen und damit die Freiheit der Forschung der ETH in Frage stellen. Nun hat die Forschung an der ETH aber einen Ausweg gefunden. Harald Bugman, jetziger Professor für Waldökologie an der ETH, hat herausgefunden, dass sich mittels eines Computermodells der Wald und seine Entwicklung bestens simulieren lassen. Das Modell kann für 30 Baumarten zahlreiche Klimabedingungen simulieren und den «Zusammenhang für Biodiversität und Baumproduktivität» untersuchen.

«Waldspaziergang» bald auch im Google

den sie noch nicht bis ins hinterstletzte Detail kannten. Sie leben jetzt da, ev. sogar mit Kindern, Sie zahlen da Steuern und schlafen da. Genauso wie alle Alteingesessenen auch. Ich finde es völlig normal und richtig, dass man diejenigen Dinge zu ändern versucht, welche einem das Leben schwer machen. Dazu kann auch harmonisches und wohlklingendes Glockengeläut zählen, wenn der Zeitpunkt falsch ist.

Wenn Sie also in Zukunft am Sonntag wegen Schlechtwetter nicht auf den Üetliberg gehen wollen, so können sie mit dem Modell der ETH bequem und im Trockenen Ihren Waldspaziergang machen und dort in den Feuchtgebieten nach Pilzen suchen. Bald wird das auch im Google möglich sein, und sie müssen gar nicht das Haus verlassen. Die Sache erinnert an die Auseinandersetzung bezüglich des Hinauswurfs der Architekten aus dem stadtnahen Hauptgebäude an der Rämistrasse auf den Campus Hönggerberg, womit die Stadtforschung von ihrem «Labor» getrennt wurde. Ist das der Grund, dass unsere Stadtarchitektur mehr und mehr «theoretisch» wird? Die ETH betreibt übrigens Stadtforschung nun in einem teuren Institut in Singapur. Wird die Waldforschung der ETH bezüglich Biodiversität in Zukunft in einem «Lehrrevier Ural» stattfinden?

Markus Leutwyler, Ex-Knonauer, Hedingen

Kurt Signer, Baar

Initiativkomitee und Kernteam «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil» Mehr Informationen unter www.pro-wettswiler-wohnqualitaet.ch

Sonderrechte für die Alteingesessenen? Frühläuten erst um 6 Uhr, «Anzeiger» vom 13. Dezember.

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Bus 237: FDP Stallikon gratuliert, ist besorgt, unterstützt! Am 14. Dezember 2009 begann die Postautolinie 237 ihren Service von und zu den S-Bahnstationen Birmensdorf und Bonstetten und innerhalb der drei Gemeinden. Inzwischen ist sie etabliert und beliebt. Die gute Frequenz kann vor allem für Transporte während des Tages noch besser werden. Die FDP unterstützt die Behörden beim Verfahren, die in einem ersten Schritt abgelehnte Übernahme in das reguläre ZVV-Angebot ab Dezember 2012 zu erreichen. Die FDP setzt sich ein für Energie, Umwelt und Infrastruktur. Dabei ist ein optimierter öffentlicher Verkehr wichtiger Bestandteil. In diesem Rahmen förderte die FDP das Projekt des Gemeinderats Stallikon und der Petitionäre und unterstützte den Anschubkredit von 1,68 Mio. Franken für den dreijährigen Versuchsbetrieb. Dieser wurde in der Volksabstimmung im Februar 2009 mit 87% bei einer Beteiligung von 63% angenommen. Der Bus 237 fährt Montag bis Samstag 6.25 bis 0.28 Uhr alle 30 Mi-

nuten von allen Haltestellen in Stallikon an die S-Bahnstationen Bonstetten oder Birmensdorf und zurück. Speziell für Fahrten nach Theater- und Kinobesuchen und «sonstigem Ausgang» garantiert der 237er jede halbe Stunde eine sorglose Heimkehr bis 0.04 Uhr ab Zürich HB. Der Schlüssel zum Erfolg ist schon in den ersten zwei Jahren die vielfältige Nutzung: Zubringer zu Ärzten, Apotheken, Veranstaltungen, zum Sportzentrum Schachen Bonstetten, zur Sportanlage Moos Wettswil, verbesserte Verbindungen für Schüler der Sekundarschule Bonstetten, Kantonsschule Limmattal Urdorf, der privaten Schule für individuelles Lernen SiL Birmensdorf sowie zusätzliche Verbindungen in mehrere Richtungen: Zürich City, Enge/Sihlcity via Bahnhof Bonstetten-Wettswil mit dem Bus 200 durch den Üetlibergtunnel, Flughafen, Affoltern, Zug sowie schnellere Anschlüsse in Zürich Altstetten, Hardbrücke, Hauptbahnhof. Zudem sind die winterlichen Strassen an die S-Bahn in

Birmensdorf und Bonstetten staufrei und somit fahrplangerecht befahrbar.

«Bus 237: Lässt der ZVV die Stalliker Bevölkerung im Stich?» So titelt der «Anzeiger» vom 9. Dezember 2011 den Bericht zur Gemeindeversammlung. Auch die FDP hat kein Verständnis für die radikale Position des ZVV betreffend Nicht-Übernahme in das reguläre Angebot ab Dezember 2012. Es darf und kann nicht sein, dass Millionen bereitstehen für S- und Stadtbahnen, Tramlinien, etc. und vergleichsmässig bescheidene Mittel für die Umsetzung einer vertraglichen Vereinbarung radikal abgelehnt werden. Für Stallikon bedeutet das immerhin eine Summe von 560 000 Franken pro Jahr und damit aktuell über 6 Steuerprozente! Zudem versucht der ZVV diese Absage damit zu erklären, dass sich ZVV-interne Rahmenbedingungen verändert hätten und leitet daraus das Recht ab, diesen Vertrag nichtig werden lassen.

Das kann nicht das letzte Wort sein. Die FDP wird sich vehement für gerechte Lösungsoptionen einsetzen, zusammen mit den Behörden von Stallikon, Birmensdorf, Bonstetten und zahlreichen Petitionären. Sie ist durch eigene Kontakte zu «hohen Verwaltungs-/Regierungsstellen» bestärkt worden, dass auf dem Verhandlungsweg für alle Beteiligten eine akzeptable und sinnvolle Lösung gefunden werden kann. Der Bus 237 muss ab 2013 ein definitives Dienstleistungs-Angebot für den Standort Unteramt werden!

«EnergieRegion Knonauer Amt» mit «Mobilitätsagentur» Hinter dem Begriff «EnergieRegion Knonauer Amt» verbirgt sich ein Projekt mit dem Ziel, durch Förderung von Energieeffizienz und Energieproduktion im Knonauer Amt innert 30 Jahren eine möglichst energieautarke Region zu schaffen. Das Teilprojekt «Mobilität» ist ein wichtiges Element

Bus 237 – nach zwei Jahren eine nicht mehr wegzudenkende Alternative zu anderen Verkehrsmitteln. (Bild zvg.) von EnergieRegion Knonauer Amt. Darin werden Aktivitäten zur Förderung einer energieeffizienten Fortbewegung initiiert und unterstützt. www.energieregion-knonaueramt.ch und www.fdp-stallikon.ch


Hey, mir holet üse Chreschtbaum bim Knüsel in Cham Da gibt es original Nordmanntannen oder Weihnachtsbäume mit Wurzeln. Die Bäume aus umweltgerecht-gepflegten Kulturen sind schön gewachsen und dunkelgrün. Die Vielfalt der Auswahl wird Sie begeistern.

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Der Singkreis Bezirk Affoltern und seine Gäste musizierten für die Palliativstation. > Seite 15

Festliches Weihnachtskonzert mit Sibylle und Isabel Tschopp in Obfelden. > Seite 17

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Stammtischprotokoll Wie die Bundesratswahl in Affoltern von «Experten» kommentiert wurde. > Seite 21

Der Jahrgangsport 2009 von Niepoort ist da Gourmetfestival in der Mü’s Vinothek Traditionell bietet das Gourmetfestival in der Mü’s Vinothek einen Höhepunkt in einer hochkarätigen Reihe von Veranstaltungen. Mit dem Jahrgangs-Portwein (2009) hat Dirk Niepoort international erneut für Furore gesorgt – nun steht er auch in der Mü’s Vinothek zur Verkostung bereit. Ergänzt durch elegante LBV (2005), die imposante Colheita 1998 und die Tawny Klassiker 10- und 20jährig (Degustationsliste siehe www.mues-vinothek.ch).

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Reiten im Schnee bei herrlichem Ausblick – vielleicht möglich am 23. Dezember. (Archivbild) Gourmetfestival in der Mü’s Vinothek am Dachlisserweg 1 in Affoltern am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Dezember, jeweils von 10 bis 16 Uhr. Telefon

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Vielfältige Betätigungsmöglichkeiten im KiTi-Hof bei Kappel Zu Weihnachten, am 23. Dezember, sind alle herzlich eingeladen, den KiTi-Hof zu entdecken. Für die «alten Hasen» ein kleines Dankeschön für die Treue in diesem Jahr: Diskoreiten, Ponyreiten zu Weihnachtsmusik, warme Suppe, basteln und mit Joe Bäcker aus Hausen Gritibänze backen. Die Teilnehmenden sind von 14 Uhr bis 18 Uhr auf dem Hof. Kinder sind auch ohne Eltern willkommen.

Vielleicht müssen Mami und Papi den letzten Weihnachtseinkauf machen? Anmeldung unter www.ferienplausch-albis.ch, Kursnummer 121. Der KiTi-Hof-Verein (Kind und Tier) auf dem Gelände des Biobauernhofes Blinkmatt bei Baar liegt unmittelbar an der Grenze von Kappel. Von einer Spielgruppe bis zu reitpädagogischen Reitlektionen: Alle finden etwas. Am beliebtesten bei den Kindern

sind jedoch die Ferienkurse, die während allen Schulferien stattfinden. Geschenkidee: Gutschein für einen Ferienkurs bis 31. Dezember mit einem Frühbucherrabatt buchen. In den Kursen lernt man Füttern, Putzen, Pflegen, Ausmisten und erlebt viel Freude: Indianer, Islandponys, Schatzsuche, aber auch Reitkurse mit Abschlusstest sowie Hundekurse. www.ferienplausch-albis.ch

Liebevoller mit sich selbst umgehen Neue Feldenkrais-Kurse mit Dorothea Kipfer in Affoltern Seit Oktober stellt sie im Magazin «natürlich» monatlich eine Feldenkrais-Übung vor. Nun starten die neuen Kurse von Dorothea Kipfer in Affoltern: übers Wochenende oder fortlaufend am Montagabend.

Nick und Flurin Reichenbach brachten den grossen Tannenbaum zu Nils und Sara Berger vor den Laden Oberamt. (Bild zvg.)

In märchenhaftem Ambiente einkaufen Grosser Christbaum für den Laden Oberamt Die Kinder freuen sich auf Weihnachten, denn sie haben bereits alles, was es dazu braucht. Einen frischen Schweizer Tannenbaum von der Baumschule Reichenbach und Geschenke aus dem Laden Oberamt. Wenn Kinder für Weihnachten einkaufen gehen, dann möchten sie lieber in märchenhaftem Ambiente und fernab vom üblichen Einkaufsrummel etwas Passendes finden. Die Christbäume aus der Baumschule Reichenbach in Hausen sind in der Schweiz ge-

wachsen und frisch geschnitten. Auf dem Baumschul-Weihnachtsmarkt gibt es auch verschiedenes Schnittgrün, Misteln und natürlich Christrosen fürs Mami. Fürs Fest haben die Kinder im Laden-Oberamt feine Pralinen für Papi und alle Zutaten für das Weihnachtsessen ausgesucht. Alles perfekt fürs Weihnachtsfest! Baumschulen Reichenbach, Schonau 1, Hausen, www.baumschule-reichenbach.ch, Telefon 044 764 03 04. Laden Oberamt, Albisstrasse 8, Kappel, Telefon 044 764 11 12, www.laden-oberamt.ch.

Es ist gemütlich, ruhig – und doch wirkt der Raum belebt. Ihre Feldenkrais-Lektionen darf Dorothea Kipfer im Saal der Schule Tägerst in Affoltern abhalten. Der fortlaufende Montagabend-Kurs gibt den Teilnehmern eine wichtige Oase im Alltag. «Lernen, liebevoller mit sich umzugehen», nennt die Feldenkrais-Lehrerin ein wichtiges Ziel. Noch mehr in die Tiefe gehen könne man allerdings an ihren WochenendKursen: «Ich würde es begrüssen, wenn Leute, die den fortlaufenden Kurs besuchen, auch mal schauen, was passiert, wenn man länger dranbleibt.» anzeige

gen. «Ich wollte verschiedene Positionen zeigen», erklärt die Affoltemerin. Mit einer Übung im Sitzen hat sie angefangen, «weil viele beim Arbeiten sitzen.» Auf Rückenlage folgten dann Füsse und Bauchlage. Die Feldenkrais-Methode zielt darauf ab, Bewegungsmuster zu lösen, die zu Beschwerden führen. Das braucht allerdings viel Konzentration. «Kein Wunder spricht Dorothea Kipfer deshalb von «Bewegungs-Meditation». Mitbringen müssen die Teilnehmenden eine Matte, bequeme Kleider, einen warmen Pulli und Socken. (tst.) Feldenkrais-Kurse an der Lagerstrasse 11 in Affoltern: Fortlaufend am Montagabend, 19.30 bis 20.45 Uhr vom 16. Januar bis 16. April (ohne 13. und 20.

Dorothea Kipfer. (Bild zvg.)

Februar sowie 26. März) oder vom 7. Mai bis 2. Juli (ohne 28. Mai). Wochenend-Kurse am 28. und 29.

Wer die Kolumnen von Dorothea Kipfer im «natürlich» gelesen hat, der kennt bereits vier Feldenkrais-Übun-

Januar oder 31. März und 1. April. Infos bei Dorothea Kipfer, dipl. Feldenkrais-Lehrerin SFV, Telefon 044 760 39 79.


Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Obfelden

Sonntag 18. Dezember 17.00 Chinderwiehnacht Pfrn. Bettina Gerber Marionettentheater im Dialekt, Kinderchor Mittwoch 21. Dezember 19.30 Weihnachtskonzert, ref. Kirche, Sibylle und Isabel Tschopp

Sonntag, 18. Dezember, 4. Advent 10.30 Eucharistiefeier mit Verabschiedung von Hansruedi Krieg, SVD und Isabel Hess, Lektorin Mittwoch, 21. Dezember 19.00 Versöhnungsfeier

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 18. Dezember 10.00 Gottesdienst zum vierten Advent «Hochzeit mit dir, Mensch.» mit Pfarrerin Elisa-Maria Jodl Cordula Aeschbacher, Orgel Kollekte: Aids und Kind

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Freitag, 16. Dezember 19.00 Kino in der Chilestube: «Das Beste kommt zum Schluss» (USA 2007, Rob Reiner) Samsatg, 17. Dezember 11.00 Lese-und Gesprächskreis in der Chilestube Sonntag, 18. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent Pfr. Hans Peter Rühli Hinweis: Am 24. Dezember gibt es zusätzlich zum Familiengottesdienst eine Besinnung mit festlicher Musik zur Heiligen Nacht um 22.30 Uhr in der Kirche

Samstag, 17. Dezember 9.45 Chor-Projekt Christnachtfeier: Singen in der Kirche 13.30 Chor-Projekt Christnachtfeier 16.00 Fiire mit de Chliine Sonntag 18. Dezember 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi (Verabschiedung Peter Ebell) 18.30 Gemeinsames Singen Dienstag 20. Dezember 19.00 Chor-Projekt Christnachtfeier: Hauptprobe in der Kirche Mittwoch 21. Dezember 17.15 Ausserordentliches Singen in der Kirche (Chor-Projekt)

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 16. Dezember 17.00 Kolibri: Hauptprobe Kinderweihnacht im Chilehuus Samstag, 17. Dezember 10.00 Geschichtengottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern, Pfr. W. Schneebeli und Team Zum ersten Mal anschliessend Chilekafi im Ulmensaal 16.30 Gottesdienst «Licht in der Dunkelheit» im Haus zum Seewadel, Vikar U. Flachsmann 17.00 Zwilliker Weihnacht im Singsaal Zwillikon, mit Kindern aus dem Kolibri und der Minichile Für das leibliche Wohl sorgt der Zwilliker Frauenverein Sonntag, 18. Dezember, 4. Advent 10.00 Gottesdienst «Licht in der Dunkelheit» Vikar U. Flachsmann 16.00 Wald-Weihnachten, Beginn im Archewäldli mit Kindern aus dem Kolibri und der Minichile Anschliessend Wienerli und Brot im Chilehuus

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 16. Dezember 19.00 Kino in der Kirche «Ein himmlischer Freund» (Freigegeben ab 12 Jahren) Sonntag, 18. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent mit Pfrn. Dr. theol. Isabel Hecky Thema: Maria die Mitte des Advents Predigttext: Lukas 1, 46–55 «Magnificat»

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 18. Dezember 14.00 Seniorenweihnachtsfeier im Gemeindesaal 17.00 Adventskonzert mit dem Jugendchor der Musikschule Knonaueramt Leitung: Mirjam Lüthi 19.30 Oberämtler Gottesdienst zum 4. Advent in Kappel mit Pfarrer Christof Menzi

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 17. Dezember 10.00 Einsingen Familienweihnacht Sonntag, 18. Dezember 10.00 Kolobri-Weihnachtsfeier im Chilehuus 17.00 Offenes Adventssingen mit dem Gesangverein und Kindern der Mittelstufe Anschliessend Punsch ums Feuer vor der Kirche Die Läuterbuben läuten die Kirchenglocken Mittwoch, 21. Dezember 7.15 Singen in der Kirche mit den Unterstufenklassen und ihren Eltern

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Donnerstag, 22. Dezember 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Récption) 18:00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Freitag, 23. Dezember ab 17.00 Uhr KlosterTage zu Weihnachten «Das Volk, das noch im Finstern wandelt, bald sieht es Licht» Leitung: Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny, Theologische Mitarbeiterin Kloster Kappel (bis 26. Dezember, 12.45 Uhr) Detailprogramm bei der Réception Tel. 044 764 88 10/ info@klosterkappel.ch 20.00 Das Volk, das noch im Finstern wandelt . . (Liedmeditation)

Ref. Kirche Knonau Samstag, 17. Dezember 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Sonntag, 18. Dezember 17.00 «Gschichte-Wiehnacht» in der Kirche org. vom Team Kolibri Familienfeier, für alle Dienstag, 20. Dezember 6.30 «Wort und Stille im Advent in Form einer altkirchlichen Laudes (Morgenlob) anschliessend Zmorge

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 18. Dezember 18.30 Kolibriweihnachtspiel Leitung: Ilona Lüscher Dino Berardi und Annemarie Frei Musik: Marianne Rutscho Geschichte: Pfrn. Susanne Wey

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 16. Dezember ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit, im Chor Leitung Pfr. Andreas Fritz Sonntag, 18. Dezember 17.00 Gemeindeweihnacht mit Krippenspiel, gemeinsamen Singen und Beiträgen von und für Jung und Alt Mittwoch, 21. Dezember 14.00 Seniorenweihnacht im kath. Pfarreizentrum Rüteli Freitag, 23. Dezember 19.30 Weihnachtskonzert buonamici-quartett und Pfr. Andreas Fritz Samstag, 24. Dezember 22.00 Christnachtgottesdienst Pfr. Andreas Fritz und A’PELLA FOUR Sonntag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl Predigt Pfr. Andreas Fritz Orgel Silvia Jenny Klarinette Sandra Lützelschwab www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Rifferswil Samstag, 17. Dezember 16.00 Dorf-Weihnachtsspiel: «Schritt für Schritt – mit de Maria und em Josef uf em Wäg» Kolibri, Jugendliche, Pfrn. Yvonne Schönholzer Treffpunkt vor der Schreinerei Kuster Sonntag, 18. Dezember 19.30 Regional-Gottesdienst in Kappel

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 16. Dezember 17.00 bis 20.00 Uhr Kirche Stallikon: Licht und Stille, offene Kirche und Kerzenlicht mit Andacht um 19.00 Uhr Sonntag, 18. Dezember 17.30 Stalliker Wiehnacht Beginn beim Pfarrhaus Dorfstrasse «Ein Krippenspiel zum Mitgehen» Gespielt von Kolibri-Kindern, Primarschülern, und Konfirmanden Musik: Regula Brawand,Querflöte, Ueli Imhof, Saxofon, Matthias Ruff, Keyboard, Casey Crosby, Orgel Im Anschluss Apéro vor der Kirche Donnerstag, 22. Dezember 12.30 Wettswiler Senioren-Mittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 23. Dezember 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 16. Dezember 19.30 Twens: Fun’n’Chill Samstag, 17. Dezember 14.30 Tschägg-Point-Weihnacht Kids + MegaKids Sonntag, 18. Dezember 9.45 Gottesdienst Martin Aebersold «Das grosse Finale» Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi Montag, 19. Dezember 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 21. Dezember 19.00 Teens: peech Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 18. Dezember 9.30 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit motiviert¸ Kinderhort

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 18. Dezember 16.00 Weihnachtsfeier im Singsaal Chilefeld, Obfelden mit Weihnachtsspiel, Musik und Weihnachtsbuffet mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 18. Dezember 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht

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«Wir achten besonders darauf, die uns anvertrauten Menschen in ihrer Selbsthilfe zu unterstützen» Für das Spitexzentrum in Mettmenstetten suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

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Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 17. Dezember 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 18. Dezember, 4. Advent 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 20. Dezember. 19.30 Abendmesse Mittwoch, 21. Dezember 9.00 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 22. Dezember 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 17. Dezember 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 18. Dezember 11.00 Eucharistiefeier Montag, 19. Dezember 20.00 Bussfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 18. Dezember 9.30 Eucharistiefeier Dienstag, 20. Dezember 19.30 Bussfeier Mittwoch, 21. Dezember 14.00 Senioren-Weihnachtsfeier im Pfarreisaal der kath. Kirche Mettmenstetten

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Bezirk Affoltern

Freitag, 16. Dezember 2011

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12 700 Franken für die Palliativstation Der Singkreis Bezirk Affoltern und seine Gastmusiker haben mit zwei Weihnachtswerken begeistert 16 Instrumentalisten und über 50 Sänger haben vergangenen Freitag- und Samstagabend ihr Publikum begeistert. Die reformierten Kirchen in Mettmenstetten und Affoltern waren bis auf die letzten Plätze gefüllt. ................................................... von thomas stöckli Mit einem vielstimmigen «Alleluja» endet gegen 21.30 Uhr das Benefizkonzert des Singkreises Bezirk Affoltern. Der Applaus, der in der reformierten Kirche Affoltern folgt, ist tosend und hält minutenlang an. Mit Worten von Christine Busta hat anderthalb Stunden zuvor alles begonnen. Claudia Garaventa, Präsidentin vom Singkreis Bezirk Affoltern, zitierte aus der lyrischen Auflistung «Was ich dir zum Advent schenken möchte» so hat die vor 24 Jahren verstorbene Österreicherin festgehalten: «Einen Orgelton wider den finsteren Morgen, meinen Atem gegen den Eiswind des Tages, Schneeflocken als Sternverheissung am Abend und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel, der uns inmitten der Nacht die Wiedergeburt der Liebe verkündet.»

Berührende Solo-Passagen Um die Wiedergeburt der Liebe geht es auch in der Mitternachtsmesse von Marc Antoine Charpentier und im Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns. Diese Werke bieten aller-

Sie haben ihr Publikum begeistert: Dirigent Brunetto d’Arco (vorne) mit dem Singkreis Bezirk Affoltern, dem Ad-hoc-Orchester und den fünf Solisten Michael Jäger, Siddique Eggenberger, Stefania Huonder, Annette Labusch und Vera Ehrensperger (von rechts) in der reformierten Kirche Affoltern. (Bild Thomas Stöckli) dings viel mehr als diesen einen zitierten Ton. Den Auftakt machte das Orchester – ad hoc für diese beiden Konzerte zusammengestellt – dann setzte der Chor ein und schliesslich hatten die Gesangs-Solisten um den Ämtler Tenor Siddique Eggenberger ihren ersten grossen Auftritt. Länger gedulden musste sich Harfespielerin Esther Sévérac. Sie kam erst im letzten Viertel des Konzerts zum Zug, während der Part der Flötisten Esther Hebeisen und

Josef Manser bereits in der ersten Hälfte des Abends erklang. Die Mitternachtsmesse von Charpentier verbindet den lateinischen Messetext mit volksliedähnlichen Melodien, Camille Saint-Saëns seinerseits hat für sein Weihnachtsoratorium sakrale Texte aneinandergereiht, ohne sich um einen Handlungsfaden zu kümmern. Voller Frische und Schwung interpretiert der Chor seine Einsätze, zuweilen im Dialog mit den Solisten. Be-

sonders unter die Haut geht die Duett-Passage von Bass Michael Jäger und Sopran Vera Ehrensperger: «Benedictus, qui venit in nomine Domini!» (Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn).

Kollekte für die Palliativstation Nicht nur mit Applaus haben sich die Zuhörer für die zwei Benefiz-Konzerte bedankt. So kamen in den beiden vollen Kirchen Mettmenstetten und Affol-

tern stolze Kollekten-Beträge zusammen. Da sämtliche Musiker auf ihre Gage verzichtet hatten, erhält die Palliativstation des Spitals Affoltern 12 700 Franken. «Wir haben zum ersten Mal etwas in dieser Form gemacht und sind stolz darauf, dass es so gut herausgekommen ist», so SingkreisPräsidentin Claudia Garaventa. Nächster Auftritt des Singkreises: 24. Dezember, 23 Uhr in der ref. Kirche Bonstetten. Infos: www.singkreisaffoltern.ch

Kiwanis und Unicef: Stopp dem Starrkrampf weltweit Konzert in Affoltern: Sammlung mit Francine Jordi und Florian Ast The Eliminate Project – Unter diesem Motto haben Unicef und Kiwanis International weltweit eine Sammelaktion gestartet. Bis im Herbst 2015 sollen in der Schweiz 1,35 Millionen Franken gesammelt werden. Mit vereinten Kräften treten Kiwanis International und Unicef mit dem Projekt «Eliminate» den Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus an. Jährlich sterben 60 000 hilflose Babys und viele Frauen an einer Tetanusinfektion. Die Auswirkungen dieser Erkrankung sind unerträglich. Infizierte Neugeborene werden von qualvollen Krämpfen geschüttelt und sind extrem licht- und berührungsempfindlich. Fünf Franken für drei Dosen Tetanus-Impfstoff bewirken für

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die Mutter und ihr Kind genügend Schutz vor der immer noch drohenden Tetanus-Infektion. Francine Jordi und Florian Ast sind Paten dieses Projektes. Auf ihrer Tournee durch die Schweiz wird an den Konzerten jeweils durch Mitglieder vom Kiwanis für dieses Projekt gesammelt und für jede verkaufte CD spenden die Künstler zusätzlich ihren Anteil. Der Kiwanis-Club möchte die Lebensqualität von notleidenden Menschen, in erster Linie aber von Kindern und Jugendlichen, verbessern. Deshalb lautet das Motto weltweit: «Serving the children of the world». U. Köfler

Anlässlich des Konzertes in Affoltern, von links: Francine Jordi, Beat Zbinden, Stephan Ehrsam, Ueli Köfler, Arthur Küng und Florian Ast. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

Freitag, 16. Dezember 2011

agenda

Freitag, 16. Dezember

Schwestern-Duo in Obfelden

Mettmenstetten 20.15: Aemtler Bühne präsentiert «Die Irre von Chaillot» nach Jean Giraudoux. Ein musikalisch satirisches Märchen. Derniere. Regie: Franca Basoli. Mit Theaterbar. Tickets: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Samstag, 17. Dezember Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 20.15: «A night with». Heidy Hoekstra, Gesang, Eddie Nunning, Gitarre. Bar offen ab 19.15 Uhr. Tickets unter 044 762 42 42, Buchhandlung Scheidegger. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Sonntag, 18. Dezember Affoltern am Albis 11.00: «A night with». Heidy Hoekstra, Gesang, Eddie Nunning, Gitarre. Tickets unter 044 762 42 42, Buchhandlung Scheidegger. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Sibylle und Isabel Tschopp laden zum festlichen Weihnachtskonzert Das «Festliche Weihnachtskonzert» mit Sibylle und Isabel Tschopp hat sich als alljährlicher vorweihnachtlicher Event etabliert und geniesst grosse Beliebtheit. Es findet am Mittwoch, 21. Dezember, 19.30 Uhr, in der reformierten Kirche Obfelden statt. Mit einem hochkarätigen Konzert laden die beiden international bekannten Künstlerinnen bereits zum elften Mal nach Obfelden ein. Sie werden ihr Publikum mit erlesener Musik von Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Paul Juon und Gaspard Fritz verwöhnen und auf Weihnachten einstimmen. Zwischen den Werken tragen junge Menschen besinnliche Texte und Gedanken vor.

Neigung zu vergessenen Schätzen der Musikliteratur Die beiden Schwestern sind für ihre Neigung zu vergessenen Schätzen der Musikliteratur bekannt und auch für die aussergewöhnliche Übereinstimmung ihres Zusammenspiels.

Auch im diesjährigen Konzert wird das Duo die Zuhörer nebst den hochkarätigen Werken von Mozart und Brahms mit zwei eher unbekannten Werken der Schweizer Komponisten Paul Juon und Gaspard Fritz überraschen, die es verdienen, aufgeführt zu werden. Das Konzert, die Werke und Künstlerinnen wurden im «Anzeiger» vom 13. Dezember vorgestellt.

Für bedürftige Menschen in Armenien Der Reinerlös des Konzerts geht wie in den vergangenen Jahren wieder an Menschen in Armenien, die dringend Hilfe benötigen. Die Geigerin Sibylle Tschopp ist Garantin dafür, dass das Geld direkt den hilfebedürftigen Menschen zukommt. Kultur Obfelden und die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden unterstützen das Konzert und freuen sich mit Sibylle und Isabel Tschopp auf ein zahlreiches Publikum. Anstelle eines Eintritts wird eine Kollekte erhoben. Reservierung für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer: Telefon 044 761 35 03 tschoppmusic@bluewin.ch. Infos: www.sibylletschopp.com; kulturobfelden.ch.

Isabel und Sibylle Tschopp. (Bild Ursula Markus)

Hausen am Albis 14.00-16.30: Senioren-Weihnacht. Alle Einwohnerinnen und Einwohner 60+ sind herzlich eingeladen. Anmeldung ist nicht erforderlich. Fahrdienst unter Tel. 044 764 05 80, Beat von Arx, bis spätestens Samstagabend. Gemeindesaal Weid. 17.00: «Christmas Time» mit der Musikschule Knonauer Amt. Leitung: Mirjam Lüthi. Reformierte Kirche.

Mettmenstetten 14.30: Öffentliche Weihnachtsfeier. Mit Bildern, Musik und Liedern vom Jugendchor Focus Team. In einem Kurzreferat wird die Weihnachtsbotschaft aufgeführt. Gästehaus und Gutsbetrieb Güetli. Rossau.

Mittwoch, 21. Dezember Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser während den Schulferien. Sporthalle Stigeli.

Weihnachtsbescherung mit «Tomazobi» im «LaMarotte» Auftritt der Berner Troubadours im Kellertheater Über den Status «Geheimtipp» sind sie längst hinaus. Wo «Tomazobi», die rotzfrechen Berner Troubadours, auftreten, sind die Säle randvoll und es geht die Post ab! 2005 lancierten sie ihren Aufstieg deutschschweizweit mit dem Afro-Berndeutsch-Ohrwurm Lulu: «Hüt gani mit de Lulu id Badi, De sägeni de Lulu i ma di, Chum Lulu gang doch nid mit em Adi, I ma di meh, cha meh gä, lade di meh y, I bi meh da u tue di häbe (äbä, häbe, i ma di).» Inzwischen gibt es «Tomazobi» mehrfach auf Tonträgern und mit höchst diversifiziertem Repertoire. Ihre Lieder handeln längst nicht mehr nur von Schweizer Kuhweiden, spanischen Oliven und amerikanischen Kriegstreibern. Da gibt es eine ganze

Menge mehr an fantasievollen Texten, eingängigen Melodien – neben den geklauten, derweil auch eigene – und eigenwilligen Interpretationen. Lustvoller Zeitgeist pur.

Live im «LaMarotte» Allerdings … live sind sie noch besser! Da sind Tobi, Matze und Obi (dann und wann auch immer wieder Nick) in ihrem Element. Sie blödeln herum, klopfen Sprüche und lachen auch mal ganz spontan über sich selbst. Vor allem aber haben sie Spass, viel Spass, und dieser geht fliessend, luftig, locker aufs Publikum über. Man wird angesteckt – positiv –, taucht unversehens ein in die humorschwangere Atmosphäre und stimmt ein in den Freu-

den-Kanon. Am kommenden Donnerstagabend bietet sich die Chance dazu im Kellertheater LaMarotte. Damit ist eine vorweihnachtliche Bescherung allerbester Güte gelungen, zur Einstimmung auf Friede, Freude, Eierkuchen, nach Lust und Laune. Advent mit «Tomazobi» mag nicht in höchstem Masse besinnlich sein – diesen Anspruch stellen die Berner Troubadours auch gar nicht –, aber er kann zur Beglückung und zum beseligten Geschenk werden. Und bitte; Wer «Tomazobi» ernst nimmt, der ist selber schuld.

Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Ansicht». Annegret Merz, Acrylbilder auf Leinwand und Holz. Die Ausstellung dauert bis 22. Dezember. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 811.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. www.aeugst-albis.ch/ kommbox.

Aeugstertal Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: Nostalgische Weihnachten. Spezialausstellung «Erinnerungen werden wach». Die Ausstellung dauert bis 29. Januar. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Hausen am Albis

19.30: Fitness für alle. Organisator: SC Hausen. Primarschulhaus (alte Turnhalle).

Hirschen-Bar, Ebertswilerstrasse 2: «Spontane Malerei auf Leinwand und auf Schuhen» von Anna-Maria Schneider. Die Ausstellung dauert bis 16. Dezember. Öffnungszeiten: Mo-Fr, ab 17 U Uhr, Sa, ab 20.30 Uhr.

Obfelden

Kappel am Albis

19.30: Weihnachtskonzert mit Sibylle und Isabel Tschopp. Musik von Mozart bis Brahms. Reformierte Kirche.

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «eisbilder»: Fotografien und Gedichte von Helena Aeschbacher-Sineckà. Die Ausstellung dauert bis 2. Januar. Täglich offen von 8-22 Uhr.

Hausen am Albis

Wettswil 20.00: Öffentliches Weihnachtssingen. Anschliessend offeriert der Gemischte Chor Wettswil-Bonstetten einen kleinen Apéro. Türmlihaus.

Donnerstag, 22. Dezember 2011, ab 20.15 Uhr, im Kellertheater LaMarotte, Centralstrasse 10, Affoltern, Beginn: 20.15 Uhr, Eintritt 30 Franken, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr.

Obfelden Sphären Verlag Ursina Würmli, Ottenbacherstrasse 8 a: Weihnachtsausstellung in den Ateliers Engel, Stein und mehr... und Raven-Spirit. Geöffnet Sa, 17. und 24. Dezember von 11-16 Uhr.

Donnerstag, 22. Dezember Affoltern am Albis 20.15: Weihnachten mit «Tomazobi» - Berner Troubadours. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): «Fasern in Form» - Filzobjekte von Susanne Ravasio. Die Ausstellung dauert bis 13. Januar 2012. Öffnungszeiten: Mo, 1920.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 911/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5. Tomazobi, die rotzfrechen Berner Troubadours. (Bild zvg.)

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Sport

Freitag, 16. Dezember 2011

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Erfolgreich in der Deutschen Bundesliga Michael Meier leistete grossen Beitrag zum Aufstieg Der Obfelder Michael Meier verhalf der Turngemeinschaft Hegau-Bodensee, welche ihn als Verstärkung engagierte, zum Aufstieg in die zweite Bundesliga.

Andri Moser am Migros Finale 2011. (Bild zvg.)

Skirenntraining ein Schnuppertag Einstieg in den Skirennsport leicht gemacht Jetzt ist der lang ersehnte Schnee im Anflug und die ganze Renngruppe des Skiclubs Hausen steht in den Startlöchern für die ersten Rennen. Interessierte Kinder sind zu einem SchupperRenntag im Brunni (Alpthal-Einsiedeln) eingeladen. Die Renngruppe vom Skiclub Hausen am Albis organisiert für Kinder (ab Jahrgang 2004) einen Rennschnuppertag im Brunni Alpthal. Die Kinder verbringen einen Tag mit den Trainern der RG Hausen und werden so in den Skirennsport eingeführt. Am Morgen werden die Grundlagen der Renntechnik vermittelt; am Nachmittag werden Zeitläufe absolviert, um das Rennfeeling zu erleben. Kinder, welche selber ohne Begleitung von Erwachsenen Skilift fahren können und geschwungene Kurven fahren, sind am Schnuppertraining herzlich willkommen.

Skiclub Hausen sehr erfolgreich Das Leiterteam besteht aus jungen, ehemaligen Rennfahrerinnen und Rennfahrern, dem Cheftrainer, dem Rennchef und Mini-Coach. Alle versuchen, aus den jungen Talenten kleine Nachwuchsfahrer zu machen, um dann wie kleine Guts, Jankas oder Cuches die Rennpisten hinunterzurasen. Die Kinder und Jugendlichen des Skiclubs Hausen sind in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich Skirennen gefahren. Unter der Leitung von Cheftrainer Ruedi Ravasio wird im Winter

regelmässig im Brunni (Alpthal) trainiert. Die Renngruppe besteht aus rund 20 Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren. Immer wieder werden die Kinder der RG Hausen in das Regionale Leistungszentrum im Hochybirg aufgenommen. In dieser Saison sind vier JO Fahrer und fünf Junioren im Kader dank der regelmässigen Trainings auf dem Schnee und dem Fitnesstraining im Sommer.

Guter Ausgleich zur Schule Der Skirennsport ist für die Kinder ein guter Ausgleich zur Schule und fördert die motorischen, koordinativen und konditionellen Fähigkeiten bereits in jungen Jahren. Das Training bietet viel Abwechslung und vor allem wird das soziale Verhalten in der Gruppe gestärkt. In der Renngruppe reifen junge Persönlichkeiten mit einem gesunden Selbstwertgefühl heran. Während dem Winter gibt es verschiedene Rennen für alle Alterskategorien, wobei der Migros Grand Prix jeweils eines von vielen Highlights ist. Wer Lust und Freude hat, Skirennen zu fahren, kann sich für das Schnuppertraining mit Stangen und Zeitläufen anmelden (amo). Skirenntraining-Schnuppertag am 2. Januar 2012, zweite Durchführung 4. Februar 2012. Kosten: 25 Franken pro Kind (Tageskarte, Mittagessen und

Startmöglichkeiten in der Schweiz sind relativ dünn gesät Wie es im Profisport üblich ist, können Vereine Turner aus anderen Nationen engagieren. Die Turngemeinschaft Hegau-Bodensee, in welcher die besten Turner aus der Region Bodensee zusammengefasst sind, suchte deshalb in der Schweiz nach Verstärkung und wurde anlässlich der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft fündig. Dort fiel ihnen Michael als zuverlässiger Allrounder auf und der Trainer kontaktierte ihn. Nach Rücksprache beim Verband nahm Michael das Angebot gerne an, sind doch in der Schweiz die Startmöglichkeiten für Kunstturner nach dem Juniorenalter relativ dünn gesät. Die acht Vereine einer Liga treten einzeln gegeneinander an. An jedem der sechs Geräte turnen pro Verein vier Turner, welche direkt gegen einen Konkurrenten des gegnerischen Vereins zum Einsatz kommen. Die

Stimmung wie bei einem Handballmatch Damit qualifizierte er sich zusammen mit seinen Kameraden für den Aufstiegsturntag in die zweite Bundesliga. Derselbe fand am letzten Sonntag in der Schwarzwaldhalle in Bühl statt. Da zeigte es sich, dass der Modus auch für die Zuschauer interessant ist. Der Kampf Verein gegen Verein, Turner gegen Turner ist äusserst attraktiv und schaffte in der Halle eine Stimmung wie bei einem Handballmatch. Dass Turner bei einem solchen Lärm die Konzentration behalten und ihre hochstehenden Übungen turnen können, ist allein schon ein Wunder. Die TG Hegau-Bodensee ging bereits am ersten Gerät klar in Führung und kam nie in Gefahr den Aufstieg zu verpassen. Michael turnte seine Übungen wie gewohnt ohne nennenswerten Fehler und leistete mit 23 Sco-

Schützenjugend trifft ins Schwarze

Michael Meier. (Bild zvg.) repunkten den erhofften Beitrag zum Sieg. Er war damit bester Turner der Liga und erreichte im Sechskampf gemäss internationaler Wertung 84.05 Punkte. anzeige

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Jugendsportcamps von J+S den Sport- und Frühlingsferien sowie die Sportkletterwoche in Ponte Brolla während der Frühlingsferien sind noch offen für Anmeldungen. Von Jugend+Sport ausgebildete Lagerleitende begleiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch eine unvergessliche Woche in den Bergen. Im Vordergrund steht in den Jugendsportcamps die Verbesserung der sportlichen Fähigkeiten ebenso wie ein positives Gemeinschaftserlebnis. Die Fachstelle Sport führt jedes Jahr über 30 Camps mit mehr als 1000 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen durch. Weitere Infos, aktuelles Camp-Programm bis Frühling 2012 und Anmeldeformular unter www.sport.zh.ch/camps. Auskünfte erteilt auch die Fachstelle Sport, Telefon 043 259 52 73, info@sport.zh.ch.

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Freie Plätze für Skiund Snowboardfahrer Die Fachstelle Sport bietet in den kommenden Weihnachts-, Sport- und Frühlingsferien diverse Camps an. Neben Skifahren und Snowboard stehen auch die Sportarten Freeride-Touren (Ski/Snowboard), Langlauf und Freestyle (Ski/Snowboard) auf dem Programm. Willkommen sind Einsteiger und Fortgeschrittene im Alter von 10 bis 20 Jahren. Eine Wintersportart neu erlernen, die Technik auf dem Schnee verbessern und neue Tricks beherrschen? Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren sind hierfür in den Wintercamps der Fachstelle Sport des Kantons Zürich am richtigen Ort. Im Ski-/Snowboardcamp in Sedrun vom 26. bis 31. Dezember 2011 gibt es noch freie Plätze für Schnellentschlossene der Jahrgänge 1994 bis 1997. Auch einige Wintersport-Camps in

Im Deutschen Turnerbund sind die Mannschaften in Ligen aufgeteilt. Diese führen von der Bezirksliga über die Landesliga in die dritte, zweite und erste Bundesliga. Amateure können ihr Können in den unteren Ligen zeigen, während Turner mit höheren, ja professionellen Ambitionen ihren Weg in den Bundesligen suchen. Damit wird sowohl der Breiten- wie der Spitzensport gefördert.

Übungen werden nach dem internationalen Wertungssystem benotet, aber für die Mannschaftswertung anschliessend in sogenannte Scorepunkte umgerechnet. Für eine Note, welche zum Beispiel 0.55 bis 1.00 Punkte über derjenigen des direkten Gegners liegt, erhält ein Turner 3 Scorepunkte, für 1.00 bis 2.00 bessere Turnpunkte erhält er 4 Scorerpunkte usw. Dieses System erfordert von den Trainern viel Geschick beim Einsatz seiner Wettkämpfer, weiss er doch zum Vornherein nie, welcher Turner der gegnerischen Mannschaft an welchem Gerät turnt. Michael kam jeweils an jedem Gerät zum Einsatz. Dabei war er für die Turngemeinschaft eine grosse Verstärkung, holte er doch an jedem Wettkampftag 21 bis 27 Scorepunkte heraus.

THE IDES OF MARCH

Bei der 32. Auflage der Finalwettkämpfe für jugendliche Sportschützen des Kantons Zürich um «de Goldig Züriträffer» haben im Schiesssportzentrum «Probstei» in Zürich Schwamendingen drei junge Ämtler Luftgewehr-Schützen überzeugt. Mit je 139 Punkten haben Nick Schnyder, Horgen, Luftgewehr, und Aimée Turner, Dübendorf, Luftpistole, sowie mit 145 Punkten Jana Niessen, Horgen, Armbrust, die höchsten Resultate erzielt. Die weiteren Kategoriensieger heissen Raphael Mägerle, Weisslingen, Kim Käser, Wallisellen, und Pheeranat Ketsiri, Zürich, mit der Luftpistole, Pascal Schmid, Waltalingen, Sebastian Stalder, Wald, und Max Hausdorf, Zürich, mit dem Luftgewehr sowie Arno Stauffer, Turbenthal, mit der Armbrust. Über das ganze Jahr haben 852 Jugendliche (720 Knaben und 132 Mädchen) an den dezentralen Sichtungsschiessen teilgenommen. Insgesamt 99 von den 112 Qualifizierten nahmen an den Kantonal-Finals in den zehn verschiedenen Kategorien der drei Sportgeräte-Sparten auf die kurzen 10-m-Distanzen teil. Aus Ämtler Sicht lohnt sich ein Blick auf die Rangliste Luftgewehr stehend mit fester Auflage der 8- bis 12Jährigen: Debora Kamm aus Hedingen

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schoss sich mit 137 Punkten auf Rang zwei, 5. wurde Anastasia Kulabuchowa, Affoltern, 7. Noël Elsener aus Bonstetten.

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Gezielte Nachwuchserfassung Der Zürcher Schiesssportverband (ZHSV) überlässt es seit Jahren nichts dem Zufall, wer die Meisterschützen von morgen sind. Auch nach dem Zusammenschluss der Zürcher Schützenverbände vor sechs Jahren ist der Stellenwert des Züri-Träffer-Nachwuchswettbewerbes ungebrochen und dies nicht nur bei den jugendlichen Sportschützen, den zahlreichen ehrenamtlichen Funktionären und Helfern, sondern auch bei den Sponsoren und Gästen, die jeweils in stattlicher Zahl bei den Finals vertreten sind. Der «Goldig Züriträffer», eine Angleichung an die Jugendfinals bei den Leichtathleten, Schwimmern und Eisschnellläufern, ist ein wichtiges Instrument der Zürcher Schützenverbände im Bereich der Nachwuchserfassung. Über die Qualifikations- und Finalschiessen sollen möglichst frühzeitig junge Talente erkannt werden, um diese danach über eine gezielte Nachwuchsausbildung in den Vereinen und weiteren Förderungsmassnahmen in das sportliche Schiessen zu integrieren. So soll der dringend benötigte Sportschützen-Nachwuchs gesichert werden.

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Franz Kagerbauer Direktor Zürcher ZVV Postfach 8040 Zürich

Von Alexandra Imhof*

Verkehrsverbund

Lieber Franz Ziemlich ungläubig musste ich feststellen, dass der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) das Säuliamt ganz offensichtlich etwas stiefmütterlich behandelt. Einen der mindestens landschaftlich reizvollsten Postautokurse des Knonauer Amtes will der ZVV trotz klaren Vereinbarungen nun doch nicht definitiv in sein Netz übernehmen. Der doch recht gut ausgelastete Kurs 237 wird schnöde abgewiesen. Selbstverständlich bin ich froh, wenn der ZVV spart, habe ich doch hie und da beim Kauf eines Zugbillets das Gefühl, gleich eine ganze Lokomotive anzuschaffen. Dennoch darf der bei vielen Politikern zuoberst auf der Wunschliste stehende «Service-Public» nicht derart vernachlässigt werden. Die allermeisten Fahrgäste des Kurses 237 benutzen nämlich auch die SBahn. Als ehemaliger Arbeitskollege wage ich deshalb, dir einen freundlichen Hinweis zu geben. Vielleicht gelingt es dir, in deiner sicher spärlichen Freizeit einmal einen Ausflug ins Knonauer Amt zu unternehmen. Setz dich doch dann in eines der romantischen gelben Postautos mit der Nummer 237 und stelle dir gleichzeitig vor, du würdest irgendwo in Gamlikon weit oben am Hang des Üetlibergs wohnen. Als kundiger Reiseführer würde ich dich natürlich gerne begleiten und dir die Schönheiten des Reppischtals näherbringen. Wenn du dann gleichzeitig auch noch feststellen würdest, dass die allermeisten Postautochauffeure äusserst zuvorkommende und freundliche Menschen sind, die ihren hie und da recht schwierigen Job auch bei den widrigsten Strassenverhältnissen perfekt ausüben, wäre das sicher eine willkommene Erkenntnis. Die so gewonnene Erfahrung würde dir helfen, die Rappenspalter in deinem «Laden» zu überzeugen, die Pendler im Säuliamt nicht als Zweitklass-Passagiere zu behandeln. Freundliche Grüsse Martin Mullis

Wie viele Besichtigungen sind möglich? Wir sind Mieter eines Einfamilienhauses. Der Vermieter beabsichtigt, das Haus zu verkaufen. Es sind nun Besichtigungen mit Kaufinteressenten geplant. Wie oft darf der Vermieter solche Besichtigungen durchführen, und wie viel im Voraus muss er diese ankündigen?

Gebannte Blicke auf den Bildschirm im Affoltemer «Rosengarten». (Bild -ter.)

Ein Stammtischprotokoll Bundesratswahl, in Affoltern von «Experten» kommentiert Undenkbar, dass die folgenden Notizen als Wortprotokoll bezeichnet werden könnten. Diese Aufzeichnungen gelten natürlich auch nicht als Beschlussprotokoll. Zum Ersteren müssten gewisse Ausdrücke bis fast zur Unkenntlichkeit geschönt werden, und für die zweite Bezeichnung fehlt jegliche Legimitation. Beschlüsse bei der Bundesratswahl können ausschliesslich Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung treffen. Die Polit-Autoritäten am Stammtisch im Restaurant Rosengarten in Affoltern erhoben aber auch gar nicht den Anspruch, Anweisungen zu diktieren. An dieser «Sitzung» ging es allerhöchstens um Ratschläge, die zudem den Vorteil hatten, dass sie die Adressaten gar nie erreich-

wetter

ten. Das war vielleicht auch gut so, waren doch Titulierungen wie Lügenbaronin, Lügenbande und «Trötzlipartei» laut und deutlich zu vernehmen.

Den Begriff Konkordanz wie einen Kaugummi verbogen Die in Bundesbern vorgetragenen unendlich vielen Versionen, in denen die Konkordanz interpretiert wurde, fand an der Polit-Tafelrunde eine beachtliche Steigerung. Je nach Sympathie zum Kandidaten, Parteizugehörigkeit oder Gesinnung wurde das Zauberwort «Konkordanz» wie ein Kaugummi mit Argumenten verbogen und gekrümmt. Eveline Widmer-Schlumpf war längst gewählt, Johann Schnei-

der-Ammann strahlte ebenfalls wie ein Kranz «Zibele» am gleichnamigen Markt und Oski hatte die dritte Rede seiner Lieblingspolitikerin Ursula Wyss ohne Herzflimmern überstanden, als endlich der doch schon seit geraumer Zeit ersehnte Weisswein auf den Tisch kam. Die Konkordanz war vergessen, gewisse Enttäuschungen überwunden – und fast herrschte Zufriedenheit. Lediglich die vielen ungültigen Stimmen auf den Wahlzetteln der Damen und Herren Stände- und Nationalräte gaben noch zu heftigen und deftigen Erklärungsversuchen Anlass. Leider sieht sich der Protokollführer auch hier ausserstande, diese wörtlich wiederzugeben. (mamu)

zwischen-ruf

Hund macht Rückwärts-Salto ber Strassburgs Strassen sind blaue Kerzenvorhänge gespannt. Nur das Strässchen, das zum Münster führt, darf seine goldenen Sterne und Engelsflügel behalten, gottlob. Im Münster ist die Stimmung nicht feierlich. Noch nicht. Da wird eine Bühne aufgebaut. Viele Monitore da, sie weisen auf Veranstaltungen hin. Beleuchtete Stände mit Kerzen, Wollsocken und Häuschen, in die man Teelichter reinstellen kann. Stände mit bunten Tüchern, Holzfurnierbildern und natürlich Christbaumkugeln, matt oder glänzend. Achtlos laufe ich vorbei, will keine Kerze, kein Häuschen, will nichts von diesen Sachen. Denn: Ich besitze bereits Kerzen, Häuschen, Kugeln und Tücher. Höchstens, höchstens, oh, dieser Weihnachtsteller ist hübsch! Aber Ende Dezember muss er schon wieder für elf Monate in einen Schrank, ganz hintenhin oder ganz obenrauf. Ausserdem ist ein Teller da, um etwas draufzulegen, Mandarinen, Guetzli oder Salami. Und dann sieht man den hübschen Christbaum auf dem Teller gar nicht mehr. Und wenn man so sachbezogen denkt, wird natürlich nichts aus

Ü

bauernregel «Die Adelheid (16. Dezember) liebt weisse Flocken, da bleibt die Erde selten trocken.»

dem Kauf. Der einzige supertolle Stand ist der, der Spielzeug mit Motor verkauft. Da gibt es einen Hund, der alle zehn Sekunden einen Rückwärtssalto macht und das Auto, das das ebenfalls kann. Sobald es an ein Hindernis kommt, dreht es sich übers Dach nach hinten um und fährt weiter. Mir gefällt besonders das Karussell, das sich immerfort dreht mit den Rössli, die sich ebenfalls bewegen. Und die Rodelbahn, auf der unentwegt Kinder auf Schlitten hinabfahren, und hier, ein Eisfeld, auf dem Leute Schlittschuh laufen, wie schön! Man müsste dasjenige kaufen, dem man am längsten zusieht. Man müsste, aber man macht es nicht. Wenn man noch keine Enkel hat. Meine Tochter findet nämlich kleine Kinder anstrengend. Sie kapiert nicht, dass man das eigene Kind nicht anstrengend findet, sondern je nachdem originell, aktiv oder ihm grossen Durchsetzungswillen zuordnet. Die eigenen Kinder nerven schon mal, aber viel viel seltener als die fremden. Ich geh also nach Hause ohne ein einziges Päckchen. Ist auch nicht befriedigend. Ute Ruf

Gemäss Art. 257h Abs. 2 OR muss der Mieter dem Vermieter gestatten, die Mietsache zu besichtigen, soweit dies für den Unterhalt, den Verkauf oder die Wiedervermietung notwendig ist. Das Besichtigungsrecht des Vermieters stellt eine Ausnahme zum Grundsatz dar, dass der Mieter die vermietete Sache ungestört gebrauchen kann. Der Vermieter hat daher auf die Interessen des Mieters Rücksicht zu nehmen und muss den Besichtigungstermin rechtzeitig ankündigen (Art. 257h Abs. 3 OR). Was unter rechtzeitiger Ankündigung zu verstehen ist, präzisiert das Gesetz nicht. Es ist auf die Umstände des Einzelfalles abzustellen. Oftmals enthalten die Formularverträge bzw. die Allgemeinen Bedingungen zum Mietvertrag Bestimmungen über die Modalitäten der Besichtigungen, z.B. dass eine Besichtigung mindestens 48 Stunden im Voraus anzukündigen ist. Zum Teil sind auch Regeln über die Besichtigungszeiten enthalten (z.B. Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Samstagvormittag). Die Besichtigungen müssen vom Vermieter nicht nur rechtzeitig angekündigt werden, sondern sind auch auf das Notwendigste zu beschränken. Vom Vermieter darf erwartet werden, dass Besichtigungen mit Miet- und Kaufinteressenten konzentriert durchgeführt werden, um die Störung des Mieters möglichst gering zu halten. Die verschiedenen Kaufinteressenten sind nicht einzeln, sondern in Gruppen zur Besichtigung einzuladen. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln bezüglich der Besichtigungszeiten und der Ankündigungsfrist. Unter Umständen sind in den Allgemeinen Bedingungen zu Ihrem Mietvertrag Bestimmungen zu diesem Thema enthalten. Falls nicht, sind allfällige Streitigkeiten über Besichtigungstermine nach Treu und Glauben und gesundem Menschenverstand zu regeln. Wenn die vom Vermieter vorgeschlagenen Besichtigungen für Sie terminlich nicht möglich sind, würde ich Ihnen empfehlen, den Vermieter zu kontaktieren und einige Termine für die Besichtigungen festzulegen, sinnvollerweise ein bis zwei Termine pro Woche. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. E-Mail: info@ kanzlei-imhof.ch oder schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten.

gedankensprünge Erkenntnis Die nackte Wahrheit trägt schon mal Im Winter Mantel, Hut und Schal Dann nimmt es diese gute Frau Mit der Wahrheit nicht mehr so genau Martin Gut


Veranstaltungen

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Bilder und Objekte von Marianne Bättig,Mettmenstetten Vernissage am Samstag, 17. Dezember, 17 Uhr Ausstellung bis Februar 2012 in der Hirschen-Bar, Hausen Montag bis Freitag ab 17 Uhr, Samstag ab 20.30 Uhr

Pegasus Small World (Spielzeugmuseum)

ORIENT-NACHT Freitag, 16. Dezember 2011, ab 19 Uhr Orient-Nacht mit Bauchtanz, orientalischem Menü und musikalischer Unterstützung mit DJ Agodào. Kostenloser Eintritt. Reservierungen unter Telefon 044 761 08 15 Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wir gehen en www.sonnental.ch Tel. 044 76 70 118 Feine Mittqas-Menüs

Restaurant Ämtlerstübli Zürichstrasse 54, 8910 Affoltern a. A. info@aemtlerstuebli.ch

Habersaat 3 Nostalgische Weihnachten Spezialausstellung «Erinnerungen werden wach» Die Ausstellung dauert bis zum 29. Januar 2012. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11 bis 18 Uhr

Restaurant

Funk

Silvestermenü Samstag, 31. Dezember 2011, 19.30 Uhr: Klare Qxtail mit Sherry Gemischter Salat Lachs mit Toast Vodka-Sorbet Rindsfilet mit Sauce Béarnaise Kroketten und Gemüse Fruchtsalat mit Glace 00.00 Uhr: ein Cüpli Fr. 85.– pro Person Bitte reservieren bis 24. Dezember 2011

Restaurant Funk Muristr. 9, 8913 Ottenbach Telefon 044 770 07 07

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-- - Entgegen gewissen Erwartungen wurde dem Begehren für einen Landkauf von 760 000 Franken für ein neues Feuerwehrgebäude mit grossem Mehr...

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