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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

Immunsystem stärken mit Bewegung, Ernährung und Entspannung

GESUNDHEITSZENTRUM GUT www.gut-tut-gut.ch AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 93 I 174. Jahrgang I Freitag, 27. November 2020

Einbrecher unterwegs

Kriminelle auf Beutetour: zuletzt war insbesondere Obfelden Toussen betroffen. > Seite 3

«Swiss Ragtimers»

Serie «Bandleben»: Felix Fürer und Martin Jäger treten seit 1993 als Duo auf. > Seite 9

Volle Zustimmung

Die DV-Geschäfte des Sicherheitszweckverbands wurden auf dem Zirkularweg gutgeheissen. > Seite 11

Vogel des Jahres

BirdLife Schweiz hat den Steinkauz zu seinem Ökologie-Botschafter für 2021 gekürt. > Seite 12

«Wir brauchen mehr Säuliämtler in der Schweiz!» Premiere des Films über die Energieregion Knonauer Amt Um den globalen Klimawandel zu bremsen, braucht es kleinräumige Massnahmen: die Nutzung nachhaltiger lokaler Energien. Das zeigt der neue Film, den die Standortförderung gestern Abend im Kasinosaal Affoltern und online vorgestellt hat. von Bernhard Schneider Die Energieregion Knonauer Amt ist ein Pilotprojekt, das weltweit Nachahmung verdiene, meint Andrew Darrell, Mitglied des New Yorker Nachhaltigkeitsbeirats. Mit der Stiftung Pro Evolution hat er unter anderem ermöglicht, die NZZ Content Creation mit der Produktion des Films unter der Regie von Sabastian Günther zu beauftragen. Der WWF Schweiz hat regionale Projekte evaluiert und die Energieregion Knonauer Amt um Projektleiter Charles Höhn zur Unterstützung empfohlen. Der Film zeigt den Vorbildcharakter der Energieregion Knonauer Amt anhand von Beispielen: Im Energiesparhaus in Stallikon erleben Kinder Energie auf spielerische Weise. Diese Erfahrungen sollen künftig von allen Schulen genutzt werden können. Das Projekt eines Solarkraftwerks auf der A4 enthält ein riesiges Energiepotenzial. Die BiogasAnlage in Rickenbach besteht aus einer kompletten Kreislaufwirtschaft, die aus Biomasse Energie und Dünger herstellt.

«Zugpferd für die Energiewende» In seiner Grussbotschaft zur Filmpremiere bezeichnete Andrew Darrell das Knonauer Amt als ein «Zugpferd für die Energiewende». Daniel Heusser vom WWF Schweiz ergänzte: «Ich habe hier

Ein innovatives Paar aus Uerzlikon verlegt den Weihnachtsmarkt ins Internet. > Seite 13

Raiffeisen plant Zusammenschluss Die Raiffeisenbanken MerenschwandObfelden und am Lindenberg planen einen Zusammenschluss unter dem neuen Namen «Raiffeisenbank ReussLindenberg». Darüber haben sie ihre Mitglieder in zwei Orientierungsversammlungen informiert. «Ein Zusammenschluss steigert das Marktpotenzial sowie die Konkurrenzfähigkeit», teilen die Banken mit. Die neue Raiffeisenbank wird eine Bilanzsumme von rund 1,08 Milliarden Franken aufweisen und mehr als 6800 Mitglieder zählen. Die Fusion soll nicht auf Kosten der Kundennähe gehen, versichert Kilian Rosenberg, der als VR-Präsident vorgesehen ist: «Wir werden auch weiterhin lokal verankert sein.» (red.)

> Bericht auf Seite 15

Als Leader in die Winterpause

Einheimische Energie verarbeitet einheimische Produkte, im Bild vom Mülitag 2018: Die Säge wird ebenso wie die Mühle im Raum nebenan vom Wasserrad angetrieben. (Bild Bernhard Schneider) viel Mut und viele Visionen gesehen», und freute sich, dass alle 14 Gemeinden an der Standortförderung beteiligt sind, der Trägerin der hiesigen Energieregion. Im Film erläutert Regierungsrat Martin Neukom, dass aktuell jährlich nur 1 % der Gebäude saniert würden: «Wir müssen viel schneller werden, um bis 2050 kein CO2 mehr auszustossen.» Anhand eines Beispiels zeigt der Film, dass selbst Denkmalschutzobjekte energetisch saniert werden können, um regenerierbare Energien aus der Region zu nutzen. ETH-Professor Andreas Fischlin gehört der Leitung des Weltklimarats an. Im Film erklärt er, dass in früheren Jahrhunderten eine Abweichung um ein halbes Grad bereits eine Katastrophe bedeuten konnte: «Heute müssen wir mit

einer Erhöhung um vier Grad rechnen. Wir haben dieselbe CO2-Konzentration wie vor 3,5 Mio Jahren. Damals herrschte eine tropische Tier- und Pflanzenwelt.» In absehbarer Zeit werde im Schweizer Mittelland subtropischer Regenwald entstehen, denn die erhöhte Temperatur beschleunige den Wasserdurchlauf, was tropische Stürme entstehen lasse.

Einheimische Energien nutzen Am Beispiel der Aumüli zeigt der Film, wie mit Wasserenergie einheimische Rohstoffe verarbeitet wurden: Regionales Getreide wurde hier gemahlen, einheimisches Holz zersägt. Heute sind die Wälder im Ungleichgewicht, denn die

Bäume sind in einem kühleren Klima entstanden. Im Knonauer Amt wird der Situation überdurchschnittlich oft damit begegnet, dass mit Holzschnitzeln CO2-neutrale Fernheizwerke betrieben werden. ETH-Professor Anton Gunzinger plädierte für mehr Unabhängigkeit von den meist unsicheren Erdölstaaten. Wer einheimische Energien nutze, sorge für mehr Unabhängigkeit und dafür, dass mehr Geld im regionalen Kreislauf bleibe: «Wir brauchen mehr Säuliämtler in der Schweiz!» Standortförderer Johannes Bartels bilanzierte am Schluss des Abends: «Der Film ist fertig – die Story geht weiter.»

Mit variantenreichem Angriffsfussball hat der FC Wettswil-Bonstetten diese Saison begeistert. In Erinnerung bleiben etwa die Auswärtssiege gegen Dietikon (4:0) und St. Gallen II (4:1). Der verdiente Lohn: der Tabellenthron. Daraufhin zwang allerdings «Corona» der Meisterschaft verfrüht die Winterpause auf. Bleibt zu hoffen, dass es im Frühjahr (so) weitergeht. (red.)

> Bericht auf Seite 21 ANZEIGEN

Premiere und Film unter www.knonauer-amt.ch/ energieregion-derfilm/.

Raserstrecke ennet der Reuss

Ungewissheit bei Steuereinnahmen

Die schnurgerade Überlandstrecke zwischen Ottenbach und dem aargauischen Birri jenseits der Reuss ist bekannt als Raserstrecke. Erst kürzlich mussten zwei Raser wegen massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen vor dem Bezirksgericht Muri antraben. Ende Juni hatte ein Töfffahrer ausgangs Ottenbach in Fahrtrichtung Birri drei Personenwagen überholt und war mit toleranzbereinigten 152 km/h geblitzt worden. Knapp zwei Monate zuvor hatte es einen gebürtigen Kosovaren an exakt der gleichen Stelle mit 169 km/h auf dem Tacho seines BMW erwischt. Das Gericht verurteilte die beiden Temposünder zu bedingten Freiheitsstrafen von 15 respektive 18 Monaten und Bussen von 2500 und 2000 Franken, dazu kommen zwei Jahre Ausweisentzug. (red.)

Ottenbach budgetiert für 2021 einen Ertragsüberschuss – als eine von nur vier Gemeinden im Bezirk. In Maschwanden und Rifferswil soll der Steuerfuss sinken, in Knonau steigen.

> Bericht auf Seite 3

Online-Markt

Budget-Gemeindeversammlungen in den Ämtler Gemeinden

Ottenbach hat am Mittwoch den Reigen der Budget-Gemeindeversammlungen im Bezirk eröffnet. Heute Freitag folgt Kappel, in der ersten Dezemberwoche Hausen, Rifferswil und Stallikon – alle am Mittwoch – sowie am Donnerstag Knonau. Den Abschluss macht am 10. Dezember Hedingen. Grosse Ungewissheit herrscht beim Einfluss der Corona-Pandemie auf die Steuereinnahmen 2021. «Aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen der Steuererträge und der aktuell sehr unsicheren Lage sollen die Gemeinden

individuelle Einschätzungen vornehmen», hat das kantonale Gemeindeamt in einem Orientierungsschreiben empfohlen. Für die Schätzung des Steuerertrages der natürlichen Personen rät es, den aktuellen Stand des Steuerertrags 2020 zu übernehmen oder von einem Einbruch von 6,5 % gegenüber dem Steuerjahr 2019 auszugehen. Zehn der 14 Ämtler Gemeinden rechnen für 2021 damit, dass der Aufwand höher ausfallen wird als der Ertrag. Um je einen siebenstelligen Betrag dürfte das Eigenkapital gemäss Budget-Vorlage in Wettswil (-1,68 Mio.) und in Mettmenstetten (-1,29 Mio.) schrumpfen. Eine von vier Gemeinden mit budgetiertem Ertragsüberschuss ist Affoltern. Hier wird ein Plus von 1,91 Mio. Franken erwartet. Addiert budgetieren die Ämtler Gemeinden ein Minus von 3,41 Mio. Franken.

Was den Gesamtsteuerfuss anbelangt, liegt der Durchschnitt der Ämtler Gemeinden gemäss den Anträgen bei 110 %. Als einzige Gemeinde plant Knonau den Steuerfuss anzuheben – nach den zwei Prozentpunkten auf dieses Jahr hin nun um weitere fünf Prozentpunkte auf 117 %. Trotzdem rechnet die Gemeinde für 2021 mit einem Defizit. Die drei Ämtler Gemeinden mit dem tiefsten Gesamtsteuerfuss bleiben unverändert Wettswil (85 %), Aeugst (95 %) und Mettmenstetten (99 %), Steuersenkungen planen dagegen am oberen Ende des Spektrums Maschwanden (um einen Punkt auf 129 %) und Rifferswil (um drei Punkte auf 125 %). Affoltern bleibt bei 124 %. (tst.)

> Bericht zur Gemeindeversammlung Ottenbach auf Seite 5

50048 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über die MBM GmbH, Jonentalstrasse 1, 8910 Affoltern am Albis, UID CHE-447.520.378, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 27. November 2020 verwiesen. Affoltern am Albis, 23. November 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Kanton Zürich Bezirksrat Affoltern

Erneuerungswahlen Bezirksbehörden des Bezirkes Affoltern für die Amtsdauer 2021 – 2025 Stille Wahl Für die Amtsdauer 2021 – 2025 werden in stiller Wahl als gewählt erklärt: Statthalter des Bezirkes Affoltern Schmidt Claude, 1965, Statthalter, 8906 Bonstetten, bisher Staatsanwalt des Bezirkes Affoltern Regenass Daniel, 1963, Staatsanwalt, 8833 Samstagern, bisher Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Affoltern am Albis, 27. November 2020

Verkehrsanordnung: Moosbachstrasse Betrifft 8910 Affoltern am Albis Dauernde Verkehrsanordnung Auf Antrag des Stadtrats hat die Kantonspolzei Zürich folgende Verkehrsanordnung verfügt: Zone mit Geschwindigkeitsbeschränkung 30km/h (Ausdehnung) Die bestehende Tempo-30-Zone 7 «Goldiger Berg/ Schwanden/ Seewadel» wird ausgedehnt. Neu wird auf der Mossbachstrasse, Abschnitt zwischen der Obstgartenstrasse und der Schwandenstrasse sowie dem Schwandenrain die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge ebenfals auf 30 km/h festgesetzt und als Zone signalisiert. Die entsprechenden Unterlagen (Verfügung, Gutachten und Massnahmenplan) liegen ab sofort, während 30 Tagen bei der Stadtverwaltung Affoltern am Albis, Tiefbau und Infrastruktur, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten zur Einsicht auf. Verfügende Stelle Kantonspolizei Zürich - Verkehrstechnische Abteilung Rechtliche Hinweise und Fristen Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

27. November 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Verkehrsanordnung: Obstgartenstrasse Betrifft 8910 Affoltern am Albis Dauernde Verkehrsanordnung

Erneuerungswahlen der Bezirksbehörden des Bezirkes Affoltern für die Amtsdauer 2021 – 2025 Definitive Wahlvorschläge und Anordnung Urnenwahl Nach den Ausschreibungen vom 11. September 2020 und 6. November 2020 liegen folgende definitive Wahlvorschläge vor: 1 Statthalter/Statthalterin (1 Wahlvorschlag): Schmidt Claude, 1965, Statthalter, 8906 Bonstetten, bisher 2 Mitglieder des Bezirksrates (3 Wahlvorschläge): 1.

Frey Antoinette, 1968, Bäuerin / ehemalige Polizistin, 8910 Affoltern am Albis, SVP

2.

Früh-Amstad Ruth, 1951, Schulische Heilpädagogin, 8906 Bonstetten, FDP, bisher

3.

Kuhn Rolf, 1969, Rechtsanwalt, 8932 Mettmenstetten, GLP

2 Ersatzmitglieder des Bezirksrates (3 Wahlvorschläge): 1.

Finsler Hans, 1954, Rechtsanwalt / Kantonsrat, 8909 Zwillikon, SVP

2.

Gysel Gerhard, 1956, Dipl. Ing. FH, 8908 Hedingen, EVP, bisher

3.

Stutz Hanni, 1947, Abteilungsleiterin Sicherheit / Mitglied des Bezirksrates, 8143 Stallikon

1 Staatsanwalt/Staatsanwältin (1 Wahlvorschlag): Regenass Daniel, 1963, Staatsanwalt, 8833 Samstagern, bisher Für den Statthalter und den Staatsanwalt ist eine stille Wahl möglich, welche mit separatem Beschluss durch den Bezirksrat erfolgt. Hier findet keine Urnenwahl statt. Für die Mitglieder des Bezirksrates und die Ersatzmitglieder des Bezirksrates ist eine Urnenwahl erforderlich. Der erste Wahlgang findet am Sonntag, 7. März 2021, statt. Gegen diesen Entscheid kann innert 5 Tagen seit der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs eingereicht werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Affoltern am Albis, 27. November 2020 Bezirksrat Affoltern

Friedlich eingeschlafen ist nach einem unermüdlichen Schaffen und einem reich erfüllten Leben unser lieber Vater und Schwiegervater

Friedrich (Fritz) Dällenbach 29. 11. 1927 – 20. 11. 2020

In stiller Trauer Die Söhne: Hansruedi Dällenbach, Oberwald/VS Walter und Carole Dällenbach, Chessel/VD Die Verwandten und Anverwandten: Therese Anner, Dornach Ruth Anner, Möhlin Konrad und Gaby Anner mit Familie, Liestal Richard und Franziska Anner mit Familie, Brugg Barbara und Angelo Balzan mit Familie, Reiden Katrin und Werner Gerber mit Familie, Aarwangen Susanne und Reto Neuwirth mit Familie, Rothrist Jochen Hamatschek mit Familie, Landau/Pfalz Sabine Schönfeld mit Familie, Heilbronn Für die liebevolle Pflege und Betreuung danken wir: Frau Brigitte Brunner, Affoltern am Albis Frau Dr. med. Curschellas, Pflegezentrum Sonnenberg, Affoltern am Albis Frau Dr. med. Roth und dem Pflegepersonal des Spitals Affoltern am Albis dem Pflegeteam vom Haus Rigi, Pflegezentrum Sonnenberg, Affoltern am Albis Anstelle von Blumen können Sie den Verein Tischlein Deck Dich Ost, 8404 Winterthur unterstützen, IBAN CH05 0900 0000 1506 7442 4, Postkonto: 15-67442-4, Vermerk: Fritz Dällenbach. Die Abdankung und die Beerdigung finden im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Walter Dällenbach, Chemin du Grand Canal 4b, 1846 Chessel Diese Anzeige gilt als Leidzirkular.

Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig, die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.

Bezirksrat Affoltern

Kanton Zürich Bezirksrat Affoltern

T O D E S A N Z E I G E

Auf Antrag des Stadtrats hat die Kantonspolizei Zürich folgende Verkehrsanordnung verfügt: Obstgartenstrasse, Einmündung in die Mossbachstrasse Im Zusammenhang mit der Ausdehnung der Tempo-30-Zone 7 «Goldiger Berg / Schwanden / Seewadel» wird die bestehende Vortrittsregel (Kein Vortritt) aufgehoben. Neu gilt Rechtsvortritt. Verfügende Stelle Kantonspolizei Zürich – Verkehrstechnische Abteilung Rechtliche Hinweise und Fristen Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig, die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. 27. November 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Grossmami und Urgrossmami

Irma Achermann-Bachmann 4. Dezember 1928

-

24. November 2020

Deine Augen sind nun für immer zu Du hast gefunden Deinen Frieden und Deine Ruh Heinz und Celena Irene und Kurt Martina und Res Foster-Achermann Miriam Foster und Philipp Gattermann Benjamin und Annica Foster mit Shaun und Scott Samuel Foster Emanuel Foster

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel der Trauer leuchten.

Danksagung Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, das Mitgefühl und die vielen persönlichen Zeichen der Verbundenheit, die wir in der Stunde des Abschiedes von unserem lieben

Theodor Frei-Zanetti erfahren durften.

Ein grosser Dank geht auch an die Spitex Seewadel, die sich sehr liebenswürdig um unseren Vater gekümmert hat, an seinen langjährigen Hausarzt Dr. Philippe Luchsinger, an Pfarrer Werner Schneebeli für die würdevolle und besinnliche Urnenbeisetzung und Abdankung. Ganz herzlichen Dank auch an Frau Nardone für die musikalische Begleitung an Orgel und Klavier. Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 98. Geburtstag Die allerbesten Wünsche für eine gute Gesundheit sowie gute Laune senden wir nach Obfelden, wo Rosa Schoch morgen Samstag, 28. November, ihren 98. Geburtstag feiern darf – ganz herzliche Gratulation!

Zum 85. Geburtstag 85 Lenze feiert in Affoltern Werner Ingold am Montag, 30. November. Einen Tag mit Sonnenschein und ein Fest in fröhlicher Runde wünschen wir von Herzen.

Zum 80. Geburtstag Einen ehrenvollen runden Geburtstag, nämlich den 80sten, darf Ruth Berta Meyer in Affoltern morgen Samstag, 28. November, feiern. Unsere besten Wünsche zu diesem besonderen Festtag – alles Gute!

Zur Gnaden-Hochzeit Ihr Eheversprechen liegt 70 Jahre zurück und hat auch heute noch Aktualität – ein wunderbarer Anlass, um diese lange gemeinsame Zeit zu feiern! Eine Seltenheit, die wir nicht oft im «Anzeiger» erwähnen dürfen! Wir gratulieren Angela Maria und Domenico Russo-Gagliastro in Affoltern ganz herzlich zur Gnaden-Hochzeit am Montag, 30. November, wünschen ein schönes Fest und weiterhin glückliche Zweisamkeit.

IN KÜRZE Corona-Nachtragskredite Die Finanzkommission (FiKo) beantragt dem Kantonsrat, zwei Nachtragskredite zu bewilligen: 20 Mio. Franken für den Ausgleich der pandemiebedingt ausgebliebenen Erträge des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) und 25 Mio. Franken zur Unterstützung der Spitäler. (red.)

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A.

Freitag, 27. November 2020

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Immer wieder Tempoexzesse zwischen Ottenbach und Birri Berüchtigte Raserstrecke – das Bezirksgericht Muri hat zwei Männer verurteilt Zwischen Ottenbach und dem aargauischen Birri jenseits der Reuss kommt es immer wieder zu massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen – zwei Raser standen nun vor Gericht. Von Pascal Bruhin Das etwa einen Kilometer lange, schnurgerade Teilstück der Kantonsstrasse zwischen dem Aristauer Ortsteil Birri im Aargau und dem zürcherischen Ottenbach verleitet manch einen Autooder Motorradfahrer dazu, die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h zu überschreiten. Einmal mehr musste sich das Murianer Bezirksgericht diese Woche mit dieser berühmt-berüchtigten Raserstrecke beschäftigen. Das Gesamtgericht unter Vorsitz von Präsident Markus Koch hatte gleich über zwei Fälle besonders krasser Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu befinden.

Blick von der Ottenbacher Reussbrücke in Richtung Birri. 13 Unfälle ereigneten sich seit 2001 auf dieser Ausserortsstrecke. (Bild Melanie Burgener)

«Dass es so schnell war, hätte ich nicht gedacht» Einer der beiden Fälle passierte am 25. Juni dieses Jahres. Ein Töfffahrer fuhr nach einer Ausfahrt von Meiringen zurück nach Hause in der Region Muri. Auf der Hauptstrasse ausgangs Ottenbach in Fahrtrichtung Birri überholte er drei vor im fahrende Personenwagen und wurde prompt geblitzt – mit toleranzbereinigten 152 km/h. Vor Gericht konnte sich der gelernte Elektriker die derart hohe Geschwindigkeit nicht erklären: «Ich wusste, dass ich zu schnell unterwegs war. Aber dass es so schnell war, hätte ich nicht gedacht.» Noch krasser zeigt sich die Übertretung eines BMW-Fahrers, dessen Fall im Anschluss behandelt wurde. Am 29. April, einem Mittwochnachmittag, geriet der gebürtige Kosovare an exakt der

gleichen Stelle in eine Radarkontrolle. 169 km/h hatte er auf dem Tacho, also mehr als doppelt so viel wie erlaubt. Auch der 33-jährige Vater einer achtjährigen Tochter will nichts von der hohen Geschwindigkeit bemerkt haben: «Es wurde mir erst bewusst, als ich die Polizeifotos sah.» Zusätzlich dazu war auch seine Windschutzscheibe defekt, wodurch das Fahrzeug nicht fahrtauglich gewesen wäre. Beide Verkehrssünder zeigten sich vor Gericht reuig und geständig.

Viele Unfälle, aber kein Schwerpunkt Im Ausserortsabschnitt zwischen Birri und Ottenbach kommt es immer wieder zu Unfällen. In den letzten zehn Jahren ereigneten sich insgesamt 13 polizeilich registrierte Unfälle, wie Simone

Britschgi vom Aargauer Departement Bau, Verkehr und Umwelt in Absprache mit der Kantonspolizei bestätigt. Davon waren acht mit Personenschaden, wobei sechs Personen leicht und fünf schwer verletzt wurden. Trotz der hohen Unfallzahl handelt es sich bei dem Abschnitt nicht um einen kantonalen Unfallschwerpunkt, weshalb eine weitere Streckenuntersuchung keine Priorität habe, schreibt Britschgi. «Selbstverständlich können auf Ausserortsstrecken mit längeren Geraden überhöhte Geschwindigkeiten gefahren werden. Bei massiv überhöhten Geschwindigkeiten wie bei Rasern hat dies aber mit einer willentlichen Absicht einiger Fahrzeuglenkenden zu tun und nicht mit der Strassenanlage.» Sie fügt an, dass in den Jahren 2015/2016 die Kantonsstrasse komplett saniert

wurde. Dabei wurden die Sicherheitsaspekte geprüft und die Strasse dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Kernelement war ein neuer Radweg neben der Strasse. Aber auch Gefahrenelemente wie Einzelbäume wurden dabei entfernt oder versetzt. Weitere Massnahmen seien nicht vorgesehen.

Zwei Jahre Ausweisentzug Der Töfffahrer und der BMW-Lenker, die nun vor dem Gericht standen, werden sich in Zukunft – nach ihrem zweijährigen Fahrausweisentzug – wohl an die Höchstgeschwindigkeit halten. Das Bezirksgericht verurteilte die beiden jeweils einstimmig zu bedingten Freiheitsstrafen von 15 respektive 18 Monaten und Bussen von 2500 und 2000 Franken.

Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch

Zeit der Dämmerungseinbrüche

Der Obfelder Dorfteil Toussen im Visier von Dieben

Bonstetter Räuber hat gestanden

Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter

In den vergangenen Tagen musste sich die Kantonspolizei insbesondere mit Wohnungs- und Autoeinbrüchen beschäftigen – allein viermal in Obfelden. Die Schäden sind beträchtlich.

Maskiert hatte er am 11. August kurz vor 22 Uhr den Shop an der Stationsstrasse in Bonstetten betreten und die beiden Angestellten dort mit einer Stichwaffe bedroht. Schliesslich war er mit mehreren hundert Franken Beute zu Fuss in Richtung «Im Heumoos» geflüchtet. Verletzt wurde beim Überfall niemand. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Limmattal/Albis führten mittlerweile zur Verhaftung eines 17-jährigen Serben aus dem Bezirk Horgen. Der Jugendliche habe sich zeitweise in Untersuchungshaft befunden und sei geständig, teilt die Kantonspolizei Zürich am Montag mit. Ein Teil der Beute konnte sichergestellt werden. (red.)

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Es ist die Zeit der sogenannten Dämmerungseinbrüche. Einbrecher nutzen die in den frühen Abendstunden einbrechende Dunkelheit, wenn Mieterinnen und Einfamilienhausbesitzer noch nicht von der Arbeit zurückgekehrt sind. So auch im Obfelder Dorfteil Toussen. Dort brachen Unbekannte am 20. November die Terrassentüre eines Einfamilienhauses auf und verursachten Schaden von annähernd 500 Franken. Das Diebesgut ist noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, ebenfalls bei einem weiteren Einbruch im gleichen Quartier am 23. November. Das Aufbrechen eines Fensters verursachte einen Schaden von 750 Franken. Ebenfalls im Obfelder Dorfteil Toussen kletterten Diebe am 20. November, zwischen 18.45 und 20.10 Uhr, auf den Balkon eines Einfamilienhauses und wuchteten die Türe auf. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Franken. Und auch in diesem Fall ist noch nicht klar, was gestohlen worden ist. Im selben Dorfteil wuchteten Einbrecher bei einem Einfamilienhaus gleich mehrere Fenster auf, was Reparaturen in der Höhe von zirka 7500 Franken nach sich zieht. Die Höhe des Deliktsguts ist auch hier noch nicht geklärt.

Einbrecher machten auch in anderen Gemeinden Beute. So am 20. November über die Mittagszeit in Wettswil, wo auf einem Parkplatz ein Auto aufgebrochen und eine Handtasche mit Bargeld, Kreditkarte usw. entwendet wurde. Wert: etwa 2000 Franken. Bei der Rückkehr von den Ferien stellten Hausbesitzer am 20. November in Mettmenstetten einen Einbruchsversuch fest. Spuren deuteten darauf hin. Der Sachschaden beläuft sich auf wenige hundert Franken. Keine Beute machten jene, die am Bahnhof Mettmenstetten einen Selecta-Automaten aufbrechen wollten – nicht zum ersten Mal. Sachschaden: rund 1000 Franken. Ohne Deliktsgut zogen Einbrecher in Affoltern ab. Sie brachen vom 21. auf den 22. November das Fenster eines Einfamilienhauses auf und hinterliessen Sachschaden von 1500 Franken.

Bargeld mit gestohlener Kreditkarte abgehoben Beim Schützenhaus in Rifferswil machten Autoeinbrecher am 24. November um 14 Uhr fette Beute. Sie zertrümmerten die Heckscheibe und klauten eine Tasche mit mehreren hundert Franken Bargeld – und dazu eine Kreditkarte, mit der sie nochmals mehrere hundert Franken bezogen. Eine Tasche mit Wertgegenständen von mehreren hundert Franken kam am 24. November bei einem Autoeinbruch in Türlen, Hausen, weg. Durch das Einschlagen der Scheibe entstand Schaden von etwa 500 Fran-

ken. Auch ein beim Sekundarschulhaus abgestellter Kioskwagen in Hausen geriet am 23. November in den Fokus von Einbrechern. Über das Diebesgut besteht noch keine Klarheit, über die Höhe des Sachschadens aber schon: rund 400 Franken.

Vandalismus und Lärm Auch Vandalismus und Lärm fanden Eingang in die Rapportbücher der Polizei. In Wettswil wurde am 20. November zwischen 7 und 12 Uhr das Zufahrtstor eines Betriebes beschädigt. Man riss den Antriebsmotor weg und zertrümmerte Holzlatten, was rund 1000 Franken Kosten verursacht. In Hedingen entstanden Reinigungskosten, weil Unbekannte am 20. November eine Gebäudefassade mit Eiern bewarfen. In Aeugst wurde am 21. November um Mitternacht der Seitenspiegel eines parkierten Autos weggerissen, was von Anwohnern bemerkt wurde, ohne dass sie die Vandalen zu Gesicht bekamen. Schaden: rund 1000 Franken. In Obfelden wurde bei einer Schule vom 22. auf den 23. November mutwillig eine Lampe entfernt (200 Franken). In Affoltern beschädigten Vandalen vom 21. auf den 22. November einen Brief kasten (200 Franken) und in Obfelden am 21. November eine Motorhaube (1500 Franken). Zweimal rückte die Polizei am 21./22. November um 23 und um 1 Uhr wegen Ruhestörung zum Sportplatz Moos in Affoltern aus. Sie liess es bei Ermahnungen bewenden. (-ter.)

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S10 Ringlikon – Uetliberg Unterhaltsarbeiten Für die Sicherheit der Reisenden führt die SZU laufend Unterhaltsarbeiten an den Anlagen durch. Die Arbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu beschränken. Vorgesehene Nachtarbeiten: 1./2. bis 3./4. Dezember 2020 Wir danken für Ihr Verständnis. Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG www.szu.ch

Gemeinde Wettswil a. A.

Erinnerung Gemeindeversammlung

Erneuerungswahl Friedensrichter/in

Am kommenden Mittwoch, 2. Dezember 2020, findet um 20.00 Uhr im Gemeindesaal im Schulhaus Weid, Hausen am Albis, die Gemeindeversammlung statt.

Schärer Jürg, 1943, Kaufm. Angestellter, In der Rehweid 12, 8907 Wettswil am Albis (bisher)

Traktandenliste: 1. Genehmigung des Budgets 2021 und Festsetzung des Steuerfusses auf 90% 2. Genehmigung eines Kredites von Fr. 1'497'000 für den Ersatz der Wasserleitung Ebertswil – Wesenmatt 3. Informationen aus dem Gemeinderat

Nach Ablauf der zweiten Frist von 7 Tagen liegt für die Erneuerungswahl des Friedensrichters für die Amtsdauer 2021 – 2027 folgender definitiver Wahlvorschlag vor: Der 1. Wahlgang findet am Sonntag, 7. März 2020, statt. Da nach Ablauf der Frist nur ein Wahlvorschlag vorliegt, wird ein Wahlzettel mit gedrucktem Wahlvorschlag verwendet. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil a. A., 27. November 2020

Gemeinderat Wettswil a. A.

Die ordentliche Publikation erfolgte im Anzeiger vom 30. Oktober 2020. Hausen am Albis, 29. November 2020 Der Gemeinderat

Einbürgerungen

Unterschutzstellung Speicher, Oberheischerstrasse 1c. 1 Betrifft: 8915 Hausen am Albis Unterschutzstellung: Der Gemeinderat Hausen am Albis hat am 20. Oktober 2020 den Schutzvertrag zwischen der Gemeinde Hausen am Albis und der Eigentümerschaft, Friedrich Wilhelm Bär für den Speicher der Liegenschaft, Oberheischerstrasse 1c. 1, Hausen am Albis, Vers.-Nr. 1176 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 3112, genehmigt. Einsichtnahme: Der Beschluss des Gemeinderates sowie die Akten liegen während der Rekursfrist beim Bauamt, Zugerstrasse 6, 8915 Hausen am Albis, öffentlich zur Einsichtnahme auf und können während den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Rechtliche Hinweise und Fristen: Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG). Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.

Unterschutzstellung des Gebäudes Vers.-Nr. 149, Kat.-Nr. 563, vordere Sägestrasse 6, 8908 Hedingen Der Gemeinderat hat am 17. November 2020 beschlossen, dass das Gebäude Vers.-Nr. 149, Kat.-Nr. 563, vordere Sägestrasse 6, 8908 Hedingen, ein Schutzobjekt im Sinne von § 203 lit. c des Planungs- und Baugesetzes (PBG) ist und gemäss § 205 PBG unter Schutz gestellt wird. Der Beschluss des Gemeinderates und der unterzeichnete Unterschutzstellungsvertrag können während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Hedingen, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen, während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. 27. November 2020 Gemeinderat Hedingen

Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 04.01.2021 Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

Mit Beschluss vom 23. November 2020 hat der Gemeinderat Stallikon, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen: • Rodrigo Jacinto Martins, 2006, Bürger von Portugal • Yiqi Zhao, 1999, Bürgerin von China 27. November 2020 Gemeinderat Stallikon

Unterschutzstellung des Bauernhauses an der Albisstr. 3 Betrifft 8911 Rifferswil Unterschutzstellung Der Gemeinderat Rifferswil hat mit Beschluss vom 17.11.2020 das Bauernhaus mit der Geb. Vers.-Nr. 196 auf dem Grundst., Kat.-Nr. 2012 an der Adr. Albistrasse 3 in Unterrifferswil, gestützt auf § 203 lit. c des Planungs- und Baugesetzes (PBG) zu einem kommunalen Schutzobjekt erklärt und mit einem Vertrag gem. § 205 lit. d PBG unter Schutz gestellt. Einsichtnahme Die relevanten Unterlagen liegen ab heute während der Dauer von 30 Tagen in der Gemeindekanzlei, Jonenbachstrasse 1, 8911 Rifferswil, zur Einsichtnahme auf. Rechtliche Hinweise und Fristen Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG). Gegen diesen Beschluss kann innerhalb von 30 Tagen ab Veröffentlichung beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Materielle und formelle Urteile des kantonalen Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rifferswil, 27. November 2020 Gemeindeverwaltung Rifferswil Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 28. Dezember 2020 Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

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Bauprojekte

Affoltern am Albis

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Am 24. November 2020 ist in Zell ZH gestorben:

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

geboren am 1. April 1927, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Hausen am Albis Bauherrschaft: Monique Blaghgi, Bergmattstrasse 26, 8915 Hausen am Albis Projekt: Neubau Schwimmbad, Bergmattstrasse 26, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 3778, Zone: W/1.4

Walter Höppli Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 27. November 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 20. November 2020 ist in Horgen ZH gestorben:

René Max Gemperle geboren am 29. Dezember 1931, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 27. November 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten Am 15. November 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Anna Bähler-Schrett geboren am 25. März 1928, von Les Brenets NE und Uebeschi BE, wohnhaft gewesen Lüttenbergstrasse 18, Bonstetten. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Bonstetten

Hausen am Albis

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Philippe und Denise Jeanneret, Rosrainstrasse 22, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Movitec AG, Steinacherstrasse 150, 8820 Wädenswil Projekt: Abbruch und Neubau; Anbau mit Erweiterung Terrasse, Rosrainstrasse 22, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 2200, Zone: W/1.2, Öffentlicher Gestaltungsplan Rosrain

Am 20. November 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Mettmenstetten Bauherrschaft: Beatrice Berli, Zugerstrasse 1, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Schneider Baumanagement GmbH, Zürcherstrasse 48, 8142 Uitikon Waldegg, Schweiz Projekt: Ausbau Dachgeschoss mit Einbau Dachlukarnen, Fassadenrenovation, Vers.-Nr. 612, Bahnhofstrasse 31, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1789, Zone: Wohn- und Gewerbezone WG3

Stallikon Bauherrschaft: Tennisclub Stallikon, c/o Thomas Raetzo, Hüttenrain 37, 8143 Stallikon, Schweiz Projekt: Neuinstallation Beleuchtungskandelaber Platz 1 + 4, Reppischtalstrasse 100, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1526, Zone: EA

Stallikon Bauherrschaft: Kinderkrippenfonds Frl. Berta Meier, c/o Gemeindeverwaltung, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon, Schweiz Projektverfasser: LABOR3 Architektur GmbH, Schachenstrasse 118, 8906 Bonstetten, Schweiz Projekt: Innenumbau, Anbau und thermische Verbesserung Gebäudehülle, Büelstrasse 72, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 235, Zone: W1/15

Humbel geb. Tanner, Irène geboren am 4. März 1949, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Hausen am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 27. November 2020

5

Kein Diskussionsbedarf in Ottenbach Die Gemeindeversammlung hat am Mittwochabend die Budgets und zwei weitere Geschäfte gutgeheissen Das erste Budget der Einheitsgemeinde Ottenbach sieht ein Plus vor. Wie die Kredite für die Leitungssanierungen Landhusweg und den Ausbau der ARA wurde es einstimmig gutgeheissen. von Thomas sTöckli Wird überhaupt jemand kommen? Die Spannung ist spürbar vor der ersten Ämtler Budget-Gemeindeversammlung des Coronajahrs 2020 in Ottenbach. Maximal 80 Personen hätten gemäss Schutzkonzept – mit Abstand und Schutzmasken – Platz im Gemeindesaal. Plausibel erscheint allerdings auch ein Szenario mit einer Handvoll Besuchern. Schliesslich sind es 28, die sich im ganzen Saal verteilen. Die Geschäfte sind an diesem Mittwochabend unbestritten. Und doch ist es eine ganz besondere Versammlung. Nicht wegen der Schutzmasken, an die man sich beinahe schon gewöhnt hat, sondern weil es die erste ist von Ottenbach als Einheitsgemeinde (politische Gemeinde und Primarschulgemeinde). Und so sind es statt der in den letzten Jahren üblichen vier Versammlungen nur noch zwei, jene der Einheitsgemeinde und der reformierten Kirchgemeinde, da turnusgemäss die Sekundarschulgemeinde wieder in Obfelden tagt.

Ausgeglichenes Budget bei stabilem Steuerfuss Finanzvorsteherin Yvonne Piguet durfte ein Budget vorstellen, das bei einem

Gesamtaufwand von 14,54 Mio. und einem Ertrag von 14,57 Mio. ein Plus von 31 000 Franken vorsieht. Der Aufwand steigt um 560 000 Franken. Haupttreiber dafür sind die Bildung (unter anderem eine zusätzliche Klasse wegen steigender Schülerzahlen) und die soziale Sicherheit. Den höheren Aufwand kompensiert ein Plus aus dem Finanzausgleich. Der Steuerfuss steht weiter stabil bei 91 %. «Und das soll auch so bleiben», betonte Piguet. Mit der Sekundarschulgemeinde ergibt das voraussichtlich einen Gesamtsteuerfuss von 117 %. Investieren will Ottenbach 2021 rund 2,45 Mio. Franken, unter anderem in die Wasserversorgung (1,25 Mio. Franken) und die Abwasserbeseitigung (630 000 Franken), aber auch in den Umbau der Bibliothek und das Projekt Neugestaltung des Dorfplatzes.

Ja zum Leitungsbau und zur Schlammentwässerung Ebenso wie das Budget und alle folgenden Geschäfte wurde auch der Leitungsausbau am Landhusweg für 440 000 Franken – 330 000 für eine neue Ringschluss-Wasserleitung und 110 000 für die Sanierung der Kanalisation – einstimmig gutgeheissen. Der neue Ringschluss dient nicht nur der Versorgungssicherheit, sondern dürfte durch höhere Zirkulation auch die Wasserqualität bei den Hausanschlüssen verbessern. Tiefbauvorsteher Peter Weis stellte nach diesem Geschäft auch das nächste vor: Den Gemeindeanteil von 326 000 Franken an einer neuen Schlammentwässerungsanlage auf der ARA Kelleramt in

Unterlunkhofen. Seit sechs Jahren ist Ottenbach dieser ARA angeschlossen. Bisher ging der Faulschlamm nach Bremgarten. Weil die Anlage dort sanierungsbedürftig ist und der Vertrag ausläuft, hat der Abwasserverband eine Trocknung in Eigenregie geprüft und für gut befunden. Der Kostenanteil von Ottenbach an den 1,79 Mio. beträgt 326 000 Franken. Bei jährlichen Minderkosten von 127 000 Franken sei die Anlage innert 13 Jahren amortisiert, so Peter Weis.

Zentrumsplanung soll im Herbst 2021 an die Urne Nach einer halben Stunde waren die Traktanden bereits abgearbeitet, Gemeindepräsidentin Gabriela Noser Fanger konnte die Versammlung formal schliessen und zum Info-Teil übergehen: «Die Arbeiten am Autobahnzubringer gehen zügig voran», sagte sie etwa und führte aus, dass an verschiedenen Orten gleichzeitig gebaut werde: an den Kreiseln Affolternstrasse und Rickenbacherstrasse sowie der Verbindung dazwischen. Im Frühling 2021 solle die nächste Informationsveranstaltung folgen – in der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden oder per Livestream. In der Zwischenzeit verweist sie auf den Kanton, der für diesen Bau zuständig ist. Auch zur Zentrumsgestaltung soll die Bevölkerung nächstes Jahr informiert werden und zwar voraussichtlich im Sommer. Im Herbst soll das Bauprojekt dann an die Urne. Peter Weis orientierte über die neue Lichtstrategie, die auf intelligente und

energieeffiziente Strassenbeleuchtung durch gezielte Ausstrahlung und dimmbare LED setzt. Weiter wurden auf dem Neuhofareal acht Unterflurcontainer für Altglas, Blech, Kehricht, Altöl und Textilien installiert. Sozialvorsteher Ronald Alder orientierte über den laufenden Entwurf eines Altersleitbilds. Mit einer Projektgruppe wurden am Samstagmorgen, 3. Oktober, verschiedene Themen beleuchtet. Anfang Jahr solle das Leitbild vorgestellt werden. Auch für die Jugend tut sich etwas. «Engage» heisst es hier: Jugendliche zwischen elf und 25 Jahren sollen politische Prozesse kennenlernen und sich konkret einbringen können. Zunächst ist hier eine Onlinebefragung geplant, woraus dann mit den Jugendlichen konkrete Projekte erarbeitet und realisiert werden sollen. Nicht zuletzt wolle man so die Jugend für eine Behördentätigkeit motivieren, so Alder.

Schulraumbedarf planen und Kandidatinnen für die Schulpflege Erstmals am Gemeinderatstisch sass Schulpräsidentin Gioia Schwarzenbach Wälti. Sie sprach von einem gelungenen Start in die Einheitsgemeinde, von zielführender und wohlwollender Zusammenarbeit, mahnte aber auch, dass weiterhin viel Kommunikation notwendig sei. Ottenbach wächst – dieses Jahr kamen 130 zusätzliche Einwohner dazu – und das wirkt sich auch auf die Schülerzahlen aus. Deshalb sei nun eine Schulraumplanung vorgesehen. Ebenfalls in Abklärung ist der Sanierungsbedarf beim Hallenbad. Und ferner durf-

te die Primarschulpräsidentin verkünden, dass für die vakanten Sitze in der Behörde zwei Kandidatinnen gefunden seien. Mit dem Hinweis auf die anstehenden Veranstaltungen kam nochmals die Gemeindepräsidentin zu Wort: Der Spräggele-Määrt und der Neujahrsanlass seien zwar abgesagt, dafür fahre am 6. Dezember der Samichlaus mit Ross und Wagen durchs Dorf. Und das aufgeschobene Dorffest hat einen neuen Termin: 10. und 11. Juli 2021. «Ich hoffe ganz fest, dass es durchgeführt werden kann», so Gabriela Noser, froh um jedes Stück Normalität. Mit einem Lob und Dank an die Behörden- und Kommissionsmitglieder sowie die Verwaltungsmitarbeitenden für die gute Zusammenarbeit entliess sie die meisten Versammlungsteilnehmer.

Reformierte Kirchgemeinde: Ausgeglichenes letztes Budget Für die Geschäfte der reformierten Kirchenpflege sollten nur noch sieben Unentwegte bleiben. «So wenig waren wir noch nie», so Präsident Hans Peter Stutz. Finanzvorstand Roland Koller durfte ein ausgeglichenes Budget präsentieren – voraussichtlich das letzte der Kirchgemeinde Ottenbach vor dem grossen Zusammenschluss mit acht weiteren Kirchgemeinden im Bezirk. Bei einem Aufwand von knapp 472 000 und einem Ertrag von gut 470 000 bleibt ein Minus von 1250 Franken. Als besonderen Posten erwähnte Koller die Sanierung der Kirchenfenster für 15 000 Franken.

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Freitag, 27. November 2020

«Der Stummfilm und wir zwei»

50 000 Franken für «ZH 499»?

Serie «Bandleben»: Felix Fürer und Martin Jäger treten seit 1993 als «Swiss Ragtimers» auf Der Pianist Martin Jäger und der Schlagzeuger Felix Fürer lernten sich 1989 bei der Produktion der «Kleinen Niederdorfoper» kennen. Seither spielen sie zusammen Ragtime und treten im In- und Ausland auf. Ihre Spezialität ist die Live-Vertonung von Stummfilmen. Von Marianne Voss Zu Beginn des Gesprächs holt der Pianist Martin Jäger eine Fotografie von 1989 hervor. Darauf sind alle Mitwirkenden der letzten Produktion der «Kleinen Niederdorfoper» im Zürcher Corso-Theater – in der Ursprungsbesetzung mit Ruedi Walter als Heiri vo Huuse – abgebildet. «Hier stehen Felix und ich», erklärt er und deutet auf zwei Köpfe in einer der hinteren Reihen. Das Zusammentreffen der beiden Musiker im Orchester der «Kleinen Niederdorfoper» war der Beginn ihrer gemeinsamen Karriere. «In einer Pause kam Martin zu mir und fragte mich, ob wir zusammen Ragtime spielen könnten», berichtet der Schlagzeuger Felix Fürer. Die beiden trafen sich, probierten aus, näherten sich musikalisch an und traten bald an ersten kleinen Anlässen auf. Das war der Start. Inzwischen sind gut 30 Jahre vergangen. Sie haben viele Highlights erlebt, auch verschiedene Tourneen in Amerika. Es gab aber auch schwierige Zeiten mit gesundheitlichen Problemen und beruf lichen Neuorientierungen. Beim Rückblick auf die 30 gemeinsamen Jahre erklären sie: «Wir waren immer ein Bühnenpaar. Wir gingen uns nie auf den Geist. Reibereien hat es nur zusammen mit weiteren Akteuren auf der Bühne gegeben. Zu zweit verstehen wir uns blind. Wir müssen uns nicht mal anschauen beim Spielen.» Für beide Musiker sind und waren die Auftritte als Swiss Ragtimers immer

In der beliebten Zürcher Kontrollschilderauktion hat gestern Donnerstag die Versteigerung von «ZH 499» begonnen. Es ist die tiefste Nummer, die im Kanton Zürich je versteigert worden ist. Bis kommenden Mittwoch, 2. Dezember, kann online geboten werden. «Ich erwarte einen Zuschlag bei über 50 000 Franken», sagt Regierungsrat Mario Fehr, zu dessen Sicherheitsdirektion das Strassenverkehrsamt gehört. Seit 1995 versteigert das Amt besonders attraktive Kontrollschilder, seit 2018 auch dreistellige. In den letzten beiden Jahren spülte die Kontrollschilderauktion jeweils rund 3,5 Mio. Franken in die Staatskasse. (red.) Mitbieten unter www.auktion.stva.zh.ch.

Die Swiss Ragtimers bei einer gemeinsamen Probe: Martin Jäger am Klavier, Felix Fürer am Schlagzeug. (Bild Marianne Voss) eine nebenberufliche Tätigkeit. «Im Moment ist es schwierig, wir haben wenig Engagements, aber diese Coronapause können wir aussitzen», erklären sie relativ gelassen.

Arzt und Schreiner Beide Musiker sind auf Umwegen zu Künstlern und Ragtimern geworden. Martin Jäger studierte Medizin und war unter anderem auch Unterassistent am Spital Affoltern. Im selben Jahr, in welchem er das Staatsexamen und Doktorat als Arzt ablegte, bereitete er sich für die Aufnahmeprüfung am Musik-Konservatorium vor. Seine Begeisterung für die Musik war stärker als eine mögliche medizinische Karriere. «Dem Ragtime hatte ich mich schon früher verschrieben», erzählt er. «1977 war ich Finalist an einem Boogie-Woogie- und Ragtime-Wettbewerb im Albisgüetli. Das war für mich eigentlich der Kick-off fürs Musikstudium.» Er studierte klassisches Klavier und unterrichtete danach an verschiedenen Kantonsschulen. «Dann

Vor 20 Jahren. Martin Jäger (links) und Felix Fürer auf dem Bild für das CD-Cover vom Jahr 2000. (Archivbild zvg.)

lernte ich Mario Beretta kennen, der als musikalischer Leiter für die Produktion der «Niederdorfoper» engagiert war. Er fragte mich an, im Orchester das zweite Klavier zu spielen.» Und als er dort Felix Fürer kennengelernt habe, sei sein lang gehegter Traum vom Ragtime wieder erwacht. Felix Fürer erlernte zuerst das Schreinerhandwerk. «Meine Eltern wollten, dass ich einen rechten Beruf ausübe.» Seine Begabung als Schlagzeuger konnte er dann in der Militärmusik voll ausleben. Danach war der Weg fürs Musikstudium geebnet. Auch er war als Musiklehrer an Schulen tätig, baute zugleich das Musikgeschäft Furioso in Affoltern auf und war ein gefragter Schlagzeuger in zahlreichen Orchestern. Als erstrangiger Perkussionist beherrscht er auch das Xylophon, Djembé oder das Waschbrettspiel vorzüglich. Heute ist Felix Fürer als Schulleiter tätig. Sein Kollege Martin Jäger ist inzwischen pensioniert.

Begleitung von Chaplin-Filmen Ihre gemeinsame Karriere begann, ohne dass sie sich grosse Ziele gesteckt hatten. Die Ziele und Anfragen kamen jeweils von selber auf sie zu. Eine Werbeaktion unternahmen sie nur ein einziges Mal. Ansonsten funktionierte die Mund-zu-Mund-Propaganda, und sie funktioniert bis heute. Nach den ersten gemeinsamen Auftritten war eine Anfrage vom Kinofoyer Lux ein wichtiger Meilenstein. Es ging dort darum, den Stummfilm «Go west» mit Buster Keaton musikalisch zu begleiten. «Wir haben 50 Minuten gespielt, und das kam extrem gut an beim Publikum», erinnern sie sich. Sie beschlossen, die Vertonung von Stummfilmen weiterzuverfolgen und stiessen natürlich auch auf die Filme mit Charlie Chaplin oder Laurel und Hardy. Ihre Filmabende mit Livemusik waren sehr beliebt. Sie er-

hielten viele Anfragen für Auftritte, manchmal fast zu viele. «Während dieser Zeit wurde für uns klar, dass wir die richtige Form für uns gefunden haben: der Stummfilm und wir zwei.» Sie spezialisierten sich immer stärker auf die Charlie-Chaplin-Stummfilmbegleitung und sind dieser Leidenschaft bis heute treu geblieben. Sie verwenden originale Ragtime-Kompositionen aus der Stummfilm-Ära oder sie begleiten die Filmszenen stimmungsvoll mit improvisierter Musik. Neben dem konventionellen Schlagzeug verwendet Felix Fürer dann zur Untermalung der Handlung auch Hupen, Klingeln oder Pfeifen.

Erfolg in den USA Bald folgte die erste Amerika-Tournee. Und ab dann nannten sie sich «Swiss Ragtimers». Die Amerikaner waren begeistert und luden das Duo an weitere Festivals ein. Sie traten mit Eigenkompositionen wie dem «Swiss Rag» – einem Potpourri bestehend aus mehreren Schweizer Volksliedern – oder dem «China Rag» auf und sorgten an Ragtime-Festivals in den USA für grosses Aufsehen. Als erste Schweizer spielten sie am Ort des ehemaligen Maple Leaf Clubs in Sedalia den weltberühmten «Maple Leaf Rag» von Scott Joplin. «Das war eine ganz lässige Zeit!», schwärmen die beiden. Auch in der Schweiz waren sie aktiv mit Schulhauskonzerten, wo sie den Kindern den Ragtime erklärten und sie selber zum Mitmachen anregten. Und sie hatten 1994 im Fernseh-Quiz «Risiko» einen Auftritt und wurden Sieger. «Dem Publikum gefiel die Mischung von Schweizer Volksmusik und Ragtime.» Wie ist denn eigentlich Ragtime? Die Antwort der beiden Ragtime-Fans: «Ragtime ist zeitlos, rhythmisch, melodiös, mitreissend, fröhlich. Rag ist einfach Rag.»

«Kinder helfen Kindern» Die «Sternenwochen» sind eine gemeinsame Sammel-Aktion von Unicef und der Zeitschrift «Schweizer Familie». Dieses Jahr geht der Erlös an Kinder, die von den Folgen der Corona-Pandemie besonders stark betroffen sind. Unter dem Motto «Kinder helfen Kindern» läuft die Aktion bis Weihnachten. Wie die Kinder Spenden sammeln, können sie selbst entscheiden. Gefragt sind kreative Ideen und originelle Aktionen. So hat auch schon eine Wettswiler Primarschulklasse WCs geputzt – passend zum damaligen Spendenzweck sauberes Wasser und hygienische Toiletten für Bolivien. Aufgrund der Pandemiesituation gilt es dieses Jahr natürlich, die von Bund und Kantonen verordneten Schutz-Massnahmen einzuhalten. Dennoch mangelt es nicht an Möglichkeiten, wie Kinder und Jugendliche Spenden sammeln können, neu auch online. So können die Teilnehmenden ihre Aktionen online publizieren und Freunde oder Bekannte einladen, direkt auf der Aktionsseite zu spenden. (red.) Infos unter www.sternenwochen.ch.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 27. November 2020

Im Tösstal den Bächen entlang

ZWISCHEN-RUF

Himmeltraurig – und wir haben gelacht Herr Wirz (Name geändert) war Chef eines städtischen Amts gewesen. Nach seiner Pensionierung hielt er viele Vorträge, zuerst mit Manuskript, später ohne – denn er ist blind geworden. Vor zwei Jahren auch schwerhörig. Seit Neuestem braucht er auch einen Rollator. Er ist 95 Jahre alt, kann nicht mehr sehen, kaum etwas hören und nicht mehr ohne Hilfe laufen. Meine Mutter besuchte ihn zusammen mit Frau Meier im Pflegeheim. Sie erzählte: «Er lag im Bett. Wie tot. Es geht zu Ende mit ihm.» Ein paar Wochen darauf ein festlicher Anlass in jenem Pflegeheim. Meine Mutter, Frau Meier und ich sassen nebeneinander. «Herr Wirz kommt sicher nicht», riet meine Mutter, «der ist ja bettlägrig.» Von wegen: Die Tür ging auf, Herr Wirz wurde von zwei Betreuern hereingeführt und an einen Tisch platziert. Dort sass er mit seinem Blindenabzeichen. Ein Redner sprach ihn an, dankte ihm für seine frühere Tätigkeit und griff nach seiner Hand. Dann legte er dem Blinden noch einen Bericht auf den Tisch. Herr Wirz sass da – den Kopf gesenkt – ein Häuflein Elend. Sah nichts, hörte nichts. Meine Mutter aber staunte. «Dass er nicht im Bett liegt ...» Da klärte uns Frau Meier auf: «Nachdem wir ihn neulich besucht hatten, bin ich anschliessend zum Heimarzt gegangen und hab gesagt, sie sollen ihn endlich behandeln. Und was soll ich sagen – seit zwei Wochen hat er einen Herzschrittmacher.» Dann flüsterte sie mir ins Ohr: «Wenn ich ihn so sehe, denke ich, ich hab einen Fehler gemacht. Was meinst du?» «Ja», sagte ich. «Schon zu spät. Jetzt lebt er weiter», wisperte sie, und – sorry – da fingen wir beide an zu lachen. Ute Ruf

Einigkeit zur geplanten Statutenrevision

Ämtler Wanderer im Sagenraintobel

Sicherheitszweckverband wählt Zirkularweg

Die Sichrerheitskommission (Siko) des Sicherheitszweckverbands Albis hat diesen Herbst auf die physische Durchführung ihrer Delegiertenversammlung verzichtet. Stattdessen wurden die Geschäfte auf dem Zirkularweg gutgeheissen. von Thomas sTöckli

Die Scheidegg ist ein beliebter Startplatz für mutige Gleitschirmflieger. (Bild zvg.)

Die erholsame Wanderung führte am Schmittenbach entlang und via Ger auf die Scheidegg und dann über Josenberg zurück nach Wald. In der südöstlichsten Ecke des Kantons Zürich, wo das Tösstal-Gebiet langsam zum Zürichsee abfällt, befindet sich das Sagenraintobel. Der langgezogene Einschnitt zieht sich bei den letzten Häusern von Wald in nordöstlicher Richtung und wird vom Schmittenbach durchflossen. Das bewaldete Tälchen ist etwa drei Kilometer lang. Etwa in der Mitte des Tobels liegt erhöht auf der Südseite und über einen Seitenweg leicht erreichbar, der Wäbereggweiher, ein verträumtes Seelein. Zweieinhalb Stunden nach dem Start in Wald erreicht man auf einer Schulter die Scheidegg auf rund 1200 Metern. Hier oben gab es im höchstgelegenen

Restaurant des Kantons ein feines Mittagessen auf der Gartenterrasse und dazu eine wunderbare Aussicht in die Alpen und auf den Zürichsee. Nachher konnte man zahlreiche Gleitschirmflieger bei ihren Flugkünsten beobachten. Zurück nach Wald ging es über den Josenberg und nochmals durch den unteren Teil des Sagenraintobels. Im heute verträumten Tobel war aber nicht alles Natur. Immer wieder gab es alte Anlagen zu sehen, die früher die Kraft des Wassers nutzten, anfänglich über direkte mechanische Energie und später über die Produktion von Elektrizität. Denn vor etwa hundert Jahren standen in Wald 16 Textilfabriken wie Spinnereien und Webereien. Erst 1988 wurden die letzten Betriebe geschlossen. Dölf Gabriel, Wanderleiter Infos unter www.miteinanderwandern.ch.

Für den 28. Oktober wäre sie vorgesehen gewesen, die Delegiertenversammlung des Sicherheitszweckverbands (SZV) Albis. Aufgrund der Coronasituation wurde die Versammlung allerdings abgesagt. Mittlerweile haben die Delegierten der 14 Bezirksgemeinden die traktandierten Geschäfte ohne Änderungsantrag genehmigt, wie Ruedi Fornaro, Präsident der Sicherheitskommission (Siko) auf Anfrage verrät. Dazu gehört die Genehmigung des Protokolls der DV vom 13. Mai und des Budgets für 2021. Dieses sieht einen etwas höheren Aufwandüberschuss vor, weil ein Hardware-Ersatz anstehe, so Fornaro. Zur Statutenrevision, die am 7. März 2021 an die Urne soll, haben sich sämtliche Gemeinden geeinigt, den Stimmberechtigten eine einheitliche Abstimmungsempfehlung im positiven Sinne abzugeben. Die nächste Delegiertenversammlung findet am 26. Mai 2021 statt.

Kontrolle der Schutzräume auf Kurs Die Zivilschutzorganisation (ZSO) Albis ist momentan und voraussichtlich bis

am 18. Dezember wieder unterstützend vor dem Spital Affoltern im Einsatz (der «Anzeiger» hat berichtet). Was die periodische Kontrolle der Schutzräume anbelangt, seien die Gemeinden Hedingen und Bonstetten abgeschlossen, so Kontrolleur und Zivilschutzkommandant Fredi Haab. Nun folge ein Teil von Affoltern, allenfalls schon im Dezember oder sonst ab nächstem Jahr. Die Kontrolltätigkeit werde durch Corona kaum eingeschränkt, sagt Haab. Schliesslich komme er als Kontrolleur allein und müsse nicht in den Wohnraum, sondern nur in den Keller.

Regionale Führungsorganisation: Stabschef ist vakant Auch aus der Regionalen Führungsorganisation (RFO), dem Krisenstab auf Bezirksebene, gibt es Neuigkeiten: «Die Stelle Stabschef RFO ist vakant und muss neu besetzt werden», so Ruedi Fornaro. Im Fall eines überregionalen Katastrophenszenarios soll die RFO im Bezirk die Gemeinden unterstützen sowie sämtliche Einsatzressourcen koordinieren. Im Normalbetrieb betreibt sie einen regionalen Führungsstandort in Obfelden und trainiert die Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern. Zudem wurden die Gemeinden von der kantonalen Führungsorganisation aufgefordert, je mindestens einen sogenannten Notfalltreffpunkt bekannt zu geben. Dieser dient der Bevölkerung als Treffpunkt bei einem grossen Schadenereignis in der Gemeinde.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 27. November 2020

Erhöhte Brandgefahr zu Hause?

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Die besinnliche Adventszeit – in diesem speziellen Jahr wird sie voraussichtlich überwiegend zu Hause stattfinden. Und weil für viele in der kalten Jahreszeit das Kerzenlicht dazugehört, dürfte das Risiko für Brände steigen.

BirdLife Schweiz hat den Steinkauz zum Vogel des Jahres 2021 gekürt. Die kleine Eule steht wie kaum ein anderer Vogel für den Erfolg von Schutzmassnahmen, aber auch für mangelnden Einbezug der Biodiversität bei der Raumplanung.

Adventszeit ist Kerzenzeit – nun noch mehr

Kerzen tragen zu einer besinnlichen Stimmung bei. Dieses Jahr ist das vielleicht noch mehr gefragt, weil soziale Kontakte nur eingeschränkt möglich sind und die Menschen es sich zu Hause gemütlich machen. Doch Kerzen sind nicht ungefährlich. Am falschen Ort platziert oder aus den Augen gelassen, kann eine Kerze schnell einen Brand auslösen und grossen Schaden anrichten.

Vor dem Weggehen zurückblicken Unbeaufsichtigte Kerzen zählen übers ganze Jahr zu den Hauptursachen von Wohnungsbränden. Wer dennoch nicht auf Kerzen aus Wachs verzichten möchte, schaut vor Verlassen eines Raumes immer zurück, ob die Kerzen gelöscht sind. Falls es zu einem Brand kommt, hilft ein Rauchmelder, dass das Feuer früh erkannt wird. Eine Alternative zu den Wachskerzen sind LED-Kerzen und -Lichterketten. Diese werden gemäss BFU-Befragung immer beliebter: 58 % der Schweizer Wohnbevölkerung hatten im Jahr 2018 einen Weihnachtsbaum zu Hause. An jedem vierten Weihnachtsbaum waren herkömmliche Kerzen aus Wachs angebracht, rund 60 % der Bäume waren mit LED-Kerzen versehen.

Wenn der Lichtertraum zu einem bösen Erwachen führt. (Bild Markus Scholz/Keystone) Tipps für eine sichere Adventszeit • LED-Kerzen und -Lichterketten sind sicherer als Wachskerzen. • Kerzen löschen, sobald diese nicht mehr im Blickfeld sind. • Zündhölzer und Feuerzeuge ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. • Kerzen standsicher, auf einer nicht brennbaren Unterlage aufstellen. Abstand zu Textilien, Deko und anderen brennbaren Materialien einhalten. • Für einen stabilen, aufrechten Halt der Kerzen auf Adventskränzen und Christbäumen sorgen. • Kerzen auswechseln, sobald nicht mehr als zwei Fingerbreit oberhalb des Adventskranzes oder Weihnachtsbaums zu sehen sind. • Vorsicht, wenn die Geschenke ausgepackt werden: Oft gerät das Geschenkpapier in die Flammen. • Den Weihnachtsbaum in Wasser stellen und regelmässig nachgiessen, so trocknet er weniger schnell aus. • Eine Löschdecke griffbereit halten für Notfälle. BFB, BFU und Suva

Der Steinkauz ist der Vogel des Jahres 2021

Der Steinkauz ist ein wahrer Charakterkopf: Unter kräftigen Überaugenstreifen blicken gelbe Augen forsch über die Kulturlandschaft. Die nur 20 cm kleine Eule bevorzugt als Lebensraum strukturreiche, extensiv bewirtschaftete Hochstamm-Obstgärten, in dem sie ihre Beute – Mäuse, Insekten, Reptilien oder auch Regenwürmer – meist am Boden jagt. Wo sie noch vorkommt, ist sie ganzjährig im selben Revier anzutreffen. BirdLife Schweiz hat den Steinkauz nun zum Vogel des Jahres 2021 gekürt.

Vor 20 Jahren fast ausgestorben Waren seine Rufe einst im Mittelland und Jura in fast 1000 Obstgärten zu hören, wurde der Steinkauz im letzten Jahrhundert immer seltener. Vor 20 Jahren stand die Art kurz davor, als Brutvogel der Schweiz auszusterben; nur noch 50 bis 60 Paare wurden gezählt. Dank aufwendiger Förderprojekte konnte die Entwicklung umgekehrt werden, so dass 2020 wieder 149 rufende Männchen notiert wurden. Es ist aber noch ein weiter Weg, bis wieder eine stabile Population erreicht ist. Schon im zeitigen Frühling hallen die Rufe des Steinkauzes durch die

Der Steinkauz brütet gerne in Höhlen von alten Obst- oder Feldbäumen.

Der Staatshaushalt des Kantons Zürich wird von der internationalen Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) unverändert mit der Bestnote AAA bewertet. Regierungsrat Ernst Stocker ist erfreut über das Rating, besonders auch weil es in eine finanzpolitisch äusserst herausfordernde Zeit fällt. In ihrer Überprüfung hat S&P auch die Widerstandskraft und die Diversifizierung der Zürcher Wirtschaft hervorgehoben und als Stärke bezeichnet. Insgesamt leide der Kanton so weniger stark unter den Corona-Folgen als internationale Vergleichsregionen. Die Agentur rechnet für 2020 mit einer Schrumpfung des Bruttoinlandproduktes von 4.3 Prozent, aber schon 2021 wieder mit einem Wachstum von 3.9 Prozent. Wenn es um die Aufnahme von zusätzlichem Kapital geht, hat der Kanton Zürich als Schuldner laut S&P eine starke Position und gute Aussichten für sehr günstige Bedingungen.

(Bild Mathias Schaef)

Nacht. Die kleine Eule brütet besonders gerne in Höhlen von alten Obst- oder Feldbäumen. Da viele alte HochstammObstbäume abgeholzt wurden, nimmt er auch spezielle, mardersichere Steinkauz-Röhren gerne an. Damit konnte der Bruterfolg deutlich erhöht werden. Im Mai und Juni ist der Steinkauz mit der Aufzucht der drei bis fünf Jungen beschäftigt. Die Jungen verlassen das Nest Ende Juni noch im Daunenkleid und sitzen oder klettern dann oft recht auffällig auf den Ästen herum. Anfang August trennen sich die Jungkäuze von der Familie. Sie beginnen nun umherzuziehen, um eigene Territorien zu finden – sofern geeignete Lebensräume vorhanden sind, selten weiter als 10 km vom Geburtsort entfernt. BirdLife Schweiz

Blick vom Uto Kulm über das Säuliamt. Rechts Wettswil, links Stallikon. (Leserbild Christoph Gretler)

Graureiher-Start in Ebertswil. (Leserbild Albert A. Stahel)

Weiter Bestnote für Kantonsfinanzen

Morgenstimmung zwischen Rifferswil und Hausen. (Leserbild Leo Röllin)

Finanzdirektion Kanton Zürich

Gute Vorbereitung fürs Studium Wie schätzen ehemalige Gymnasiasten und Gymnasiastinnen im Kanton Zürich die besuchte Kantonsschule ein? Um dies herauszufinden, werden regelmässig Kanti-Absolventen zwei Jahre nach dem Abschluss befragt. Die letzte Befragung aus dem Jahr 2018 zeigt, dass die jungen Leute mit der Qualität der Ausbildung zufrieden sind. Die ehemaligen Gymnasiasten fühlen sich in fachlicher und persönlichkeitsbildender Hinsicht sowie in Bezug auf selbstständiges Arbeiten gut auf ein Studium vorbereitet. Ausnahmen bilden die Fächer «Informatik» und «Wirtschaft und Recht», in denen der Ausbildungsstand schlechter eingeschätzt wird. Die konkreten Ausbildungsverläufe bestätigen dies: 92 % der KantiAbsolventen beginnen innert zwei Jahren ein Studium an einer Schweizer Hochschule. Die grosse Mehrheit (86 %) bleibt im Kanton. Die meisten wählen ein Studium aus Interesse und Freude am Fach. Am häufigsten (35 %) wird ein Studiengang im Fachbereich «Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik» (Mint) in Angriff genommen. Nach den Längsschnittdaten zum Bildungsbereich (Labb) des Bundesamts für Statistik erlangten drei Viertel von jenen, die 2012 oder 2013 ein Studium begannen, innerhalb von fünf Jahren ihren Bachelorabschluss. Nur sechs Prozent brachen das Studium ab. Den grössten Einfluss auf den Studienerfolg hatten der Bildungsstand der Eltern, das gewählte Studium und das Alter beim Eintritt an die Hochschule. Kaum eine Rolle spielte dagegen die besuchte Kantonsschule. Bildungsdirektion Kanton Zürich


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Freitag, 27. November 2020

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Die Obfelder Musikerinnen Isabel und Sibylle Tschopp laden zum Weihnachtskonzert. > Seite 15

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Corona belastet Bauhauptgewerbe

Tiefster Jahresumsatz seit 2015 in Sicht

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Für immer Ferien

Wegen der Corona-Pandemie sind dem Bauhauptgewerbe seit Jahresbeginn bereits 1.2 Milliarden Franken Umsatz entgangen. Hinzu kommen Kosten für die Sicherheitsmassnahmen und eine niedrigere Produktivität. Nach den Lockerungsmassnahmen im Sommer gibt es immerhin erste Anzeichen für eine gewisse Stabilisierung am Markt. Mit dem 5-Punkte-Plan konnten öffentliche Bauherren motiviert werden, Planungsarbeiten, Bewilligungsverfahren und Vergaben zu beschleunigen. Aber noch immer scheuen sich einige öffentliche Bauherren, mit ihrer Auftragsvergabe die Konjunktur zu stützen. Basierend auf dem gemeinsamen Bauindex mit der Credit Suisse rechnet der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) dieses

Jahr mit einem Gesamtjahresumsatz von gut 19 Milliarden Franken, rund 7 % weniger als 2019. Das wäre der tiefste Stand seit 2015. Konnte man 2019 noch von einer Hochkonjunktur im Bauhauptgewerbe sprechen, so hat sie sich im laufenden Jahr deutlich abgekühlt. Zwischen Januar und September dieses Jahres hat das Bauhauptgewerbe insbesondere wegen der Corona-Pandemie 1.2 Milliarden Franken weniger Umsatz erwirtschaftet als in derselben Periode 2019. Der Bauindex der Credit Suisse und des SBV prognostiziert für das Endquartal eine Bautätigkeit von etwa 4,7 Milliarden Franken. Schweizerischer Baumeisterverband

20 Jahre im Dienst der Dileca Rahel Meier, ParaMediForm-Institutsleiterin in Affoltern, präsentiert ein Foto des Festtagsschmauses «Rindsfilet mit Bohnen» aus einem ParaMediFormRezeptbuch. (Bild Urs E. Kneubühl) Devise. Und dieses «anders» sowie die Möglichkeiten dazu zeigt Rahel Meier auf – individuell auf jeden Einzelnen abgestimmt. Unter anderem verweist sie so auch auf die handlichen Rezeptbroschüren von ParaMediForm. Da finden sich beispielsweise die Rezepte zu einem wunderbaren Drei-Gang-Menü für den Festtagsschmaus: Linsensalat mit Mango, Rindsfilet mit Bohnen und zum Dessert Orangen-Dattel-Salat. Neben allen Tipps und Rezepten sieht Rahel Meier aber als wichtigsten

Grundsatz in Beratung und Betreuung: «Sich Zeit nehmen für die Kunden und ihnen unterstützend zur Seite stehen. Gemeinsam soll das gesetzte Ziel mit einer individuell angepassten und abwechslungsreichen Ernährung kontrolliert und anhaltend erreicht werden.» (kb.)

ParaMediForm, Betpurstrasse 9, 8910 Affoltern, Telefon 043 817 16 61, affoltern@paramediform.ch, www.paramediform.ch/affoltern-am-albis.

Eliane Heinzer ist seit über 20 Jahren für die Dileca tätig, die in den Bereichen des kommunalen Abfallwesens und der Feuerpolizei Sachleistungen jeglicher Art – Entsorgung der Kehrichtsäcke, Tierkadaverentsorgung, Kontrollen im Bereich der Feuerpolizei – erbringt. Eliane Heinzer trat ihre Arbeitsstelle als Rechnungsführerin am 15. August 2000 an. In dieser Eigenschaft war sie während all der Jahre für die Finanzen verantwortlich. Darüber hinaus organisierte sie den Umweltunterricht für Schülerinnen und Schüler an den Volksschulen der Gemeinden des Bezirks Affoltern. Auch die Durchführung der Sonderabfallsammlungen gehörte in ihren Verantwortungsbereich.

Eliane Heinzer. (Bild zvg.) Am 30. November 2020 absolviert Eliane Heinzer ihren letzten Arbeitstag, bevor sie ihre wohlverdiente Pension antritt. Verwaltungsrat Dileca

Zwei Brillen bezahlen, eine geschenkt

Attraktives Brillenangebot – auch für Personen im selben Haushalt

Weil die Ämtler Weihnachtsmärkte (hier der Chlausmärt Affoltern) abgesagt sind, bieten die Aussteller ihre Produkte nun eben online an. (Archivbild zvg.)

Weihnachtsmarkt ins Internet verlegt «Markt abgesagt» musste man in den letzten Tagen und Wochen immer wieder hören oder lesen. Das trifft die Aussteller hart, die monatelang dafür gearbeitet haben. Das ist aber auch schade für die interessierte Kundschaft, die durch den Markt schlendern und hier die Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben kaufen wollten. So ist ein innovatives Paar aus Uerzlikon auf die Idee gekommen, den Weihnachtsmarkt ins Internet zu verlegen. 25 Aussteller aus der Region bieten auf

ihrer Plattform seit heute Freitag ihre handgefertigten Produkte an, darunter textile oder hölzerne Kreationen, Keramik und auch Kulinarisches. «Geniessen Sie ein paar Momente zu Hause bei einer Tasse Kaffee, Tee oder Glühwein», empfehlen die Markt-Initianten und laden ein, gemütlich durch ihren festlich gestalteten Online-Weihnachtsmarkt zu schlendern – respektive zu surfen. (tst.) www.weihnachtsmarkt.eg1.ch.

Sich selber und die Liebsten im gleichen Haushalt mit neuen Brillen ausrüsten – das lohnt sich bei Doctor Eyepoint. Denn beim Kauf von zwei Korrektur-Brillen frei nach Wahl, gibt es ein weiteres, frei wählbares Modell kostenlos dazu. Egal ob Computerbrillen, Einstärken- oder Gleitsichtbrillen: Die günstigste ist während dieser Aktion immer geschenkt. Da bei Doctor Eyepoint alle Brillen zum Fixpreis angeboten werden, bietet diese Aktion volle Kostentransparenz. Ob zum Beispiel eine komplette Einstärkenbrille für 399 Franken oder eine Gleitsicht-Plus-Brille für 1149 Franken. So kann man sich drei perfekte Brillen für alle Lebenslagen gönnen, davon ist die günstigste immer geschenkt. Gerne darf man die Brillen auch unter den Personen im selben Haushalt aufteilen.

Aktion mit bewährtem Service Damit beim Kauf dann sicher jede Brille sitzt, ist auch bei dieser Aktion das Screening vom Augenarzt inkludiert.

Brillen von Doctor Eyepoint gibts für alle Lebenslagen. (Bild zvg.) Denn gerade bei der Kernkundschaft 45+ Jahre ist eine genaue Analyse der Augen sowie eine offene und ehrliche Preispolitik dringend gewünscht. Auch die neuste Innovation ist in der Aktion erhältlich: Neben den bewährten Gleitsichtbrillen stehen neu mit den «Plus»-Linien zusätzlich innovative und stark personalisierbare Gläser für jede Korrektur im Sortiment. Die Gesundheit der Kundschaft und die der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt Doctor Eyepoint am Herzen.

Darum hält man sich während der Beratung, dem Screening unter augenärztlicher Aufsicht als auch beim Verkauf strikt an alle Richtlinien des BAG. Um Wartezeiten zu vermeiden, bietet Doctor Eyepoint auf der Webseite auch eine einfache Möglichkeit, einen Termin mit den Optikern zu vereinbaren. Eyepoint Doctor Eyepoint, Center Oberdorf, Centralweg 6, Affoltern. 043 817 10 15, affoltern@doctoreyepoint.ch. www.doctoreyepoint.ch


Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Hausen a. A.

→ Aktuelle Informationen über die Durchführung der Gottesdienste und Anlässe sind auf der Website www.kircheottenbach.ch ersichtlich. Sonntag, 29. November 1. Advent, Adventsfenster 17.00 Gottesdienst Pfarrerin Elisabeth Armingeon Veronica Nulty, Orgel Der Stationenweg für Kinder kann vom 1. Advent an (Sonntag, 29. November ab 15 Uhr) bis und mit dem 6. Januar 2021 während der Öffnungszeiten in der Kirche bestaunt werden.

Wir freuen uns, mit Euch wieder folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 28. November 14.30 Firmgottesdienst mit Generalvikar Dr. Martin Grichting Die Kirche ist zu diesem Anlass für die Firmanden und deren Familien reserviert. Um 17.00 Uhr findet kein Gottesdienst statt. Wir bitten die Pfarrgemeinde, am Sonntag, 11.00 Uhr den Gottesdienst zu besuchen. Ganz herzlichen Dank für euer Verständnis. Sonntag, 29. November 11.00 Wortgottesfeier zum 1. Advent mit Angela Bozzola, Heidi Roth und Vreni Eichmann – bitte anmelden (siehe unten) Donnerstag, 3. Dezember 6.30 Roratefeier mit Frühstück to go – bitte anmelden (siehe unten)

www.kircheottenbach.ch

Reformierte Kirchgemeinden im Bezirk Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche in der Adventszeit zu Ihnen nach Hause. Telefonischer Adventskalender: Auf der Nummer 032 520 10 82 geht vom 29.11. – 25.12. jeden Tag ein neues inspirierendes «Törli» auf. Lassen Sie sich überraschen! Video-Andachten: Zum Thema «Vier Schritte auf Weihnachten zu» wird auf der Homepage des Pfarrkapitels an jedem Adventssonntag eine Andacht einer Pfarrerin, eines Pfarrers aus dem Säuliamt abrufbar sein. 1. Advent: Pfrn. Irene Girardet, Hausen www.ref-saeuliamt.ch

Ref. Kirche Aeugst Sonntag, 29. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent, Pfrn. Simone Weil mit Konfirmation von Severin von Salis

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 27. November 14.00 Erzählcafé Thema: Brachzeit - Ruhezeit? Pfarrhauskeller Mettmenstetten Samstag, 28. November 10.00 Ökumenische Trauergruppe «Liechtblick» im Kath. Pfarreizentrum Affoltern Sonntag, 29. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent «Risse im Himmel» (Jesaja 63, 19b) Pfr. W. Schneebeli 11.00 Kirchgemeindeversammlung in der Kirche

Ref. Kirche Knonau Samstag, den 28. November Anstatt des abgesagten Weihnachtsmarktes bringen acht Konfirmandenburschen eine Gabe der Kirchgemeinde in alle reformierten Haushaltungen (sie werden klingeln oder es vor der Tür deponieren – ein Trinkgeld freut die Jugendlichen für ihre Laufdienste) Sonntag, den 29. November 17:00 Abendgottesdienst zum Ersten Advent mit Pfr. Thomas Maurer, mit dem Gesangsensemble 4-Klang aus Kappel und Umgebung Dienstag, den 1. Dezember 6:30 Uhr Stille im Advent, Musik und Wort in der Kirche – leider ohne Zmorge danach wegen Corona Donnerstag, den 3. Dezember 19:30 Gemeindeversammlung in der Stampfi

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 28. November 19.30 Benefizkonzert der Gruppe Welt für Honduras. Es werden max. 50 Personen zugelassen. Maskenpflicht. Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 29. November 9.30 Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfarrer Christof Menzi Montag, 30. November 19.30 – 20.00 Meditation am Abend in der katholischen Kirche Mittwoch, 2. Dezember 19.15 Kirchgemeindeversammlung im Gemeindesaal Schulhaus Weid Freitag, 4. Dezember 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 29. November 11.00 Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfr. Ch. Menzi

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche, donnerstags als Abendmahlsfeier nach Ansage Samstag, 28. November 19.30 ABGESAGT: Taizé: Nacht der Lichter in der Klosterkirche Sonntag, 29. November 15.30 ENTFÄLLT: Vernissage Bosna Quilts Mittwoch, 2. Dezember 17.00 KEIN Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 3. Dezember 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 29. November 10.00 1. Advent, Taufgottesdienst mit dem 3. Klass-Unti, Pfarrer Hansjakob Schibler und das 3. Klass-Unti-Team Donnerstag, 3. Dezember 16.00 Chile für di Chliine Mit einer schönen Geschichte stimmen wir uns auf Weihnachten ein. Es gilt das Schutzkonzept der Zürcher Landeskirche (Maskenpflicht).

Samstag, 28. November 16.00 Fiire mit de Chliine, In der Kirche Sonntag, 29. November 9.30 Gottesdienst zum 1. Advent Abschiedsgottesdienst von und mit Pfarrerin Rahel Walker Fröhlich Mittwoch, 2. Dezember ca. 20.30 Kirchgemeindeversammlung www.kircherifferswil.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 29. November 10.00 Kirche Wettswil, Familien-Gottesdienst zum 1. Advent mit Taufe, Pfr. Matthias Ruff, Musik: Zhanel Messaadi, Orgel Freitag, 4. Dezember 15.00 Adventsanlass des Frauezmorge in der Kirche Wettswil, Klaviermusik im Advent, Michiko Tsuda Anmeldung: 044 700 45 45 oder margritiseli@bluewin.ch Licht und Stille Kirche Stallikon Offene Kirche und Kerzenlicht: 29. November bis 6. Januar Sonntag, Mittwoch und Freitag je 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr am Freitag, 4. Dezember mit Musik von Zhanel Messaadi 19.15 – 19.45 Uhr Bitte melden Sie sich für den FamilienGottesdienst am 6. Dezember, 10.00 Uhr, in Stallikon an: im Sekretariat (044 700 20 44) oder via Homepage. www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 29. November 19.00 Abend-Gottesdienst zum 1. Advent mit Pfrn. S. Sauder und Casey Crosby, Musik. www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Rifferswil

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 29. November 20.00 Taizégottesdienst entfällt 19.30 Gottesdienst zum 1. Advent «Es kommt ein Schiff, geladen» mit Pfr. C. Mehl Musik: Veronica Hvalic In der ref. Kirche Maschwanden www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 27. November 14.00 Erzählcafé Thema: Brachzeit-Ruhezeit Im Pfarrhaus Sonntag, 29. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent Mit Buonamici Quartett Pfarrer Andreas Fritz www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 29. November 10.00 – 19.00 Uhr Die Kirche ist offen, die Krippe ist aufgestellt. Zwischen 17 und 18 Uhr erklingt Musik mit Orgel und Gesang. Kommen Sie vorbei zum Innehalten und Verweilen. Montag, 30. November 15.45 Minichile Gruppe Alpha Dienstag, 1. Dezember 18.00 Konf-Unterricht im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 3. Dezember 12.00 Club 4, Gruppe Pax Ab dem 1. Dezember können Sie auf dem digitalen Adventskalender auf unserer Website jeden Tag das Türchen anklicken und einen kleinen Film mit einer Adventsbotschaft ansehen. www.kircheobfelden.ch

Samstag, 28. November 17.30 Eucharistiefeier zum 1. Advent mit Segnung des Adventskranzes 18.45 Orgel-Konzert mit Pfr. Mario Pinggera (max. 50 Besucher/-innen) Sonntag, 29. November 9.00 Eucharistiefeier 19.00 Santa Messa Dienstag, 1. Dezember 7.00 Schüler-Rorate für 2.-6. Klasse in der ref. Kirche Hedingen (Anmeldung erforderlich unter www.kath-affoltern.ch) Mittwoch, 2. Dezember 6.45 Schüler-Rorate für 2.-6. Klasse (Anmeldung erforderlich unter www.kath-affoltern.ch) www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 28. November 18.00 «Insieme», Familien Gottesdienst anschl. Adventsfenstereröffnung auf dem Kirchplatz. Sonntag, 29. November 1. Advenssonntag 10.00 Hl. Messe, anschl. Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 1. Dezember 19.30 Hl. Messe anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 2. Dezember 6.15 Rorate – Gottesdienst mit Flötenkinder anschl. Frühstück 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz Donnerstag, 3. Dezember 9.00 Hl. Messe Freitag, 4. Dezember 9.00 Hl. Messe zu Herz-Jesu-Freitag

Wie schon zu Ostern und Pfingsten gibt es nun zum Advent einen Weihnachtsweg in unserer Kirche. Ihr seid herzlich eingeladen, diesen Weg zu begehen und die verschiedenen Stationen zu absolvieren. Jede Adventswoche kommt eine neue Überraschung zum Mitnehmen dazu; Geschichten, Sprüchli oder auch Gebasteltes laden dazu ein, innezuhalten und mit guten Gedanken nach Hause zu gehen. Wir freuen uns auf Euch. Aufgrund der aktuellen Situation mit 50 Gottesdienstbesuchern bitten wir Euch, Euch für die jeweiligen Gottesdienste in der Adventszeit anzumelden. Per Mail auf sekretariat@kath-hausen.ch, per Telefon mit der Nummer 044 764 00 11 oder schriftlich an die Bifangstrasse 4, 8915 Hausen. www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 29. November 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Luzius Huber, musikalische Umrahmung: Angela Bozzola mit dem Jodlerduett Vreni Eichmann & Heidi Roth. Anschliessend Chilekafi 11.00 Taufe von Sophia Zwimpfer Mittwoch, 2. Dezember 9.00 – 11.00 Chiletreff im Foyer Donnerstag, 3. Dezember 17.00 keine Samichlaus-Aussendung

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 29. November 10.30 Eucharistiefeier zum 1. Advent mit Segnung des Adventskranzes Donnerstag, 3. Dezember 7.00 Schüler-Rorate für 2. – 6. Klasse (Anmeldung erforderlich unter www.kath-affoltern.ch) www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 29. November 10.00 Gottesdienst im Livestream David Ruprecht Mehr unter www.sunntig.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 29. November 10.30 Gottesdienst mit vorgängiger Anmeldung Thema: Christus, die Quelle allen Lebens 1. Korinther 10, 1-13 Kleinkinderhort Sonntagsschulen und Unterricht Proben für die Weihnachtsaufführung www.etg-mettmenstetten.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A. Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 29. November 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter: www.pfimiaffoltern.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A. Zürichstrasse 47 Sonntag, 29. November – abgesagt 17:00 Konzert der Brass Band in der Reformierten Kirche

Seniorendienste Affoltern a.A.

Dezember – Programm 2020 SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche findet bis auf Weiteres nicht statt. Th. Seeburger + Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 2./9./16. Dezember 2020 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: findet bis auf Weiteres nicht statt. Donnerstag, 10. Dezember 2020 WANDERUNG Jona – Schmerikon Wanderzeit: 2½ Std. 8.40 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ernst Bründler Anm. U. Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 17. Dezember 2020 SPAZIERGRUPPE Zwillikon – Affoltern Spazieren: 1½ Std. 10.45 Uhr, Bahnhof Affoltern oder 11.00 Uhr, Gemeindeplatz Zwillikon Leitung / Anmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Gesucht: Neue Wanderleitung Melden bei Ernst Bründler 044 761 94 19 Donnerstag, 17. Dezember 2020 BERGWANDERUNG Albisgrat – Wildnispark – Langnau Wanderzeit: 4 Std. 8.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung / Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43 Anm. für Wanderungen jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Information: Die Adventsfeier 2020 und die Sternwanderung 2021 werden nicht durchgeführt. Pro Senectute Ortsvertretung Tavolata und Mittagstisch finden bis auf Weiteres nicht statt. Seniorendienste Affoltern a. Albis wünscht allen eine frohe Adventsund Weihnachtszeit.

Heilsarmee Affoltern a. A.

Wiesenstrasse 10

Alle Veranstaltungen mit vorgeschriebenem Schutzkonzept Freitag, 27. November 19.30 Feuerabend (Männerabend am Hedingerweiher) Sonntag, 29. November 17.00 Movie-Gottesdienst Input zum Film «Breakthrough»: Manuel Fuhrer Mittwoch, 2. Dezember 19.00 Start Alphalive Im Restaurant Weingarten Donnerstag, 3. Dezember 14.30 Frauen-Treff 17.00 VIP-Gebet www.affoltern.heilsarmee.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten 28. und 29. November: Pfahl-Andacht Sa, 17.00 – 18.45 So, 10.00 – 11.30 abrufbar auf www.pfahlstgallen.ch Kein Gottesdienst in Bonstetten


Vermischtes

Freitag, 27. November 2020

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Zusammenschluss 2021 geplant Raiffeisenbanken Merenschwand-Obfelden und am Lindenberg Die beiden Raiffeisenbanken Merenschwand-Obfelden und am Lindenberg informierten an zwei Orientierungsversammlungen über den aktuellen Stand und die Modalitäten des geplanten Zusammenschlusses im nächsten Jahr. Die gewohnt lokale Tätigkeit und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden werden beibehalten. Die beiden Raiffeisenbanken wiesen in den letzten Jahren sowohl bei der Bilanzsumme als auch bei den Mitgliederzahlen sehr gute Wachstumsraten auf. Der gesellschaftliche und technologische Wandel und die damit einhergehenden veränderten Kundenbedürfnisse stellen die beiden Banken jedoch vor zahlreiche grosse Herausforderungen. Gesetzliche Anforderungen nehmen zu, ebenso der Wettbewerbsdruck, und grosse Investitionen aufgrund der rasanten Entwicklung der Bankentechnologie sind unumgänglich. Ein Zusammenschluss steigert das Marktpotenzial sowie die Konkurrenzfähigkeit und generiert Synergieeffekte. Für einen Zusammenschluss der beiden Nachbarbanken spricht zudem die Tatsache, dass sich

die Geschäftskreise der beiden Raiffeisenbanken optimal ergänzen. Aus diesen Gründen haben sich die Verwaltungsräte beider Banken für den gemeinsamen Weg entschieden. Am 24. und 25. November wurden die Genossenschafterinnen und Genossenschafter unter Einhaltung der Corona-Verordnungen sowie eines Schutzkonzeptes an Informationsabenden detailliert über das Vorhaben orientiert. Damit alle Interessierten, die aufgrund der Covid19-Pandemie nicht teilnehmen konnten oder wollten, trotzdem zu den Informationen gelangen, wurden die Informationsabende aufgezeichnet. Das Video kann ab Mitte Dezember unter www.raiffeisen.ch/merenschwand oder www.raiffeisen.ch/am-lindenberg angeschaut werden.

Weiter lokal verankert sein «Wir werden auch weiterhin lokal verankert sein und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden beibehalten, denn ‹Nähe› bedeutet, sich zu kennen», führt Kilian Rosenberg, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank am Lindenberg, aus. Alle Dienstleistungen in den Bankstellen in Auw, Beinwil, Merenschwand und Obfelden werden weiter-

Kilian Rosenberg, aktueller Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank am Lindenberg, ist als Verwaltungsratspräsident der neuen Raiffeisenbank Reuss-Lindenberg vorgesehen. (Bild zvg)

hin angeboten. Auch die Mitarbeiter werden von dieser Fusion in Form von erweiterten Berufsperspektiven profitieren. «Wir freuen uns, innerhalb der neuen Banken-Organisation allen bestehenden Mitarbeitern eine ansprechende Stelle offerieren zu können», bestätigt André Kissling, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden. Juristischer Hauptsitz der neuen Bank wird in Merenschwand sein. Der zukünftige Verwaltungsrat wird sich aus Mitgliedern der beiden heutigen Raiffeisenbanken formieren. Als Präsident ist Kilian Rosenberg, heutiger Präsident der Raiffeisenbank am Lindenberg, vorgesehen. Die weiteren nominierten Verwaltungsratsmitglieder sind André Kissling, Thomas Meyer, Petra Gobet, Simone Meier und Bruno Niederberger. Auch die neue Bankleitung setzt sich mit Reto Hübscher als Vorsitzendem und den Mitgliedern Urs Jenni, Gerhard Niederberger, Roger Schleiss sowie Quirin Senn aus beiden heutigen Bankleitungen zusammen. Walter Gärtner, heutiger Vorsitzender der Raiffeisenbank am Lindenberg, darf 2021 seine wohlverdiente Pensionierung antreten.

Der neue Name Da ein zusammengesetzter Bankname aus den bisherigen Bankbezeichnungen nicht praktikabel ist und sich der neue Geschäftskreis vom Lindenberg bis über die Reuss erstreckt, haben sich die Verantwortlichen entschieden, bei den Mitgliedern den neuen Namen «Raiffeisenbank Reuss-Lindenberg» zu beantragen. Damit wird ein klares Bekenntnis zur Region mit dem Geschäftskreis der Gemeinden Auw, Beinwil, Geltwil, Merenschwand, Mühlau und Obfelden abgegeben. Die neue Raiffeisenbank wird eine Bilanzsumme von rund 1,08 Milliarden Franken aufweisen und mehr als 6800 Mitglieder zählen. Den definitiven Beschluss fassen die Mitglieder am 19. März 2021 (Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden) und 26. März 2021 (Raiffeisenbank am Lindenberg) an den jeweiligen Generalversammlungen. Raiffeisenbanken

Ein Weihnachtskonzert in besonderer Form geben Isabel und Sibylle Tschopp in Obfelden. (Bild Ursula Markus)

Zwei festliche Weihnachtskonzerte

Sonntag, 6. Dezember, in der Kirche Obfelden Die Musik in den Konzertsälen ist nahezu verstummt. Umso mehr freuen sich die Obfelder Musikerinnen Isabel und Sibylle Tschopp, das Publikum trotz erschwerter Bedingungen mit dem «20. festlichen Weihnachtskonzert» in besonderer Form zu beschenken. Wer besser als Ludwig van Beethoven, für den die Welt durch seine fortschreitende Taubheit allmählich verstummte, kann uns in diesen Tagen Zuversicht bringen? Zu Ehren seines 250. Geburtstags erklingt seine grossartige, lebensbejahende letzte Sonate in G-Dur, die auf poetische Weise die aufblühende Frühromantik erahnen lässt. Die «Romantischen Stücke» Opus 75 von Antonín Dvořák, selber ein grosser Bewunderer Beethovens, entführt uns mit malerischen Melodien und einem lebhaften Volkstanz in die Romantik. Der armenische Komponist Komitas Vardapet gilt als «Vater der armenischen Musik» und sammelte Tausende von Volksliedern, deren einige er als Kunstlieder veröffentlichte. Über filigranen Klavierklängen entfaltet sich der ausdrucksvolle Gesang,

der die Sehnsucht nach der Heimat des über die ganze Welt verstreuten armenischen Volkes beschreibt.

Reinerlös für Menschen in Not Aufgrund der geltenden Publikumsbeschränkung erklingen zwei einstündige «Festliche Weihnachtskonzerte» mit identischem Programm. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte; der Reinerlös geht als Direkthilfe nach Armenien an Menschen in Not. Die Weihnachtskonzerte werden mit einem sorgfältigen Schutzkonzept veranstaltet. Es gilt eine generelle Maskenpflicht in der Kirche und auf dem Vorplatz. Für die Konzerte ist eine Voranmeldung per E-Mail oder Telefon (tschoppmusic@bluewin.ch, 044 761 35 03) erforderlich, mit Angabe des bevorzugten Konzerts, Adresse und Telefonnummer. Sibylle und Isabel Tschopp Sonntag, 6. Dezember, Konzert I um 14.30 Uhr, Konzert II um 17 Uhr (Dauer 60 Minuten). Kollekte anstelle eines Eintritts. Generelle Maskenpflicht in und vor der Kirche. Info und Schutzkonzept auf www.sibylletschopp.com.

Ämtler Bibliotheken im Dezember Die Weihnachtsferien dauern im ganzen Bezirk von Montag, 21. Dezember 2020, bis Sonntag, 3. Januar 2021.

Bibliothek Aeugst Samstag, 12. Dezember, 10 bis 12 Uhr: Buch ohne Kaffee. Es ist höchste Zeit, sich mit Kochbüchern, Krimis und Liebesromanen einzudecken. Einladung zur Erkundung der Neuerscheinungen; dieses Mal leider ohne Kaffee. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Montag, 21. Dezember, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 2. Januar, von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Regionalbibliothek Affoltern Mittwoch, 9. Dezember, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Beratung und Unterstützung. Interessierte können mit Fragen und Gerät vorbeikommen. Montag, 14. Dezember, 18 bis 18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, Katalogsuche, Onleihe, Anmeldung, Ausleihbedingungen und Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Donnerstagen, 24. und 31. Dezember, von 13 bis 16 Uhr und an den restlichen Werktagen zu den normalen Zeiten geöffnet. Am Samstag, 2. Januar, bleibt sie geschlossen.

Mittwoch, 9. Dezember, 9.30 bis 10.10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Cornelia Ramming. Für Kinder im Alter von 1½ bis 4 Jahren in Begleitung. Mittwoch, 9. Dezember, ab 17 Uhr: Adventsfenster. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Montagen, 21. und 28. Dezember, jeweils von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hausen Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek geschlossen und ab Dienstag, 4. Januar, wieder regulär offen.

Bibliothek Hedingen Donnerstag, 3. Dezember, 9 bis 10 Uhr: Bücherkafi. Das Team stellt Neuerscheinungen vor und gibt Weihnachtsgeschenktipps. Anmeldung erforderlich (bibliothek@hedingen.ch oder Telefon 044 761 61 33). Es besteht Maskenpflicht. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Mittwochen, 23. und 30. Dezember, jeweils von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Bibliothek Kappel Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Bonstetten

Bibliothek Knonau

Samstag, 5. Dezember, 10 bis 13 Uhr: E-Book-Sprechstunde.

Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek geschlossen und ab

Dienstag, 5. Januar, wieder regulär offen.

Bibliothek Maschwanden Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek geschlossen.

Aktuelle Informationen sind der Bibliothekshomepage (www.bibliothek-ottenbach.ch) zu entnehmen.

Bibliothek Rifferswil

Mittwoch, 9. Dezember, 15 Uhr: Zyt für Gschichte. Im Singsaal Schulhaus Gramatt. Spielgruppenleiterinnen erzählen Geschichten für die Kleinen. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Montagen, 21. und 28. Dezember, jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Dienstag, 1. Dezember, 18.30 bis 20.30 Uhr: Adventsabend. Draussen auf dem Gartensitzplatz der Bibliothek findet wieder ein Adventsabend statt. Samstag, 5. Dezember, 14 bis 17 Uhr: Spielnachmittag. Es kann in der Bibliothek nach Lust und Laune gespielt werden. Die Sicherheitsmassnahmen sind gewährleistet. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Dienstag, 29. Dezember, von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

Bibliothek Obfelden

Bibliothek Stallikon

Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek vom 24. Dezember bis am 5. Januar 2021 geschlossen.

Anfang Dezember liegen neue Bücher und Hörbücher für Erwachsene vom Büchercafé bereit. Es liegt zudem eine grosse Auswahl an Weihnachtsmedien zum Ausleihen für Gross und Klein bereit. Weihnachtsbasteln / Samichlaus der Bibliothek Stallikon: In diesem Jahr können Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren (Spielgruppe bis 2. Klasse) zu Hause, in der Spielgruppe oder im Kindergarten basteln und ihre Bastelarbeiten von Montag, 30. November, bis Freitag, 4. Dezember, bei den Bibliothekarinnen in der Biblio- thek abgeben. Als Dank erhalten die Kinder ein Chlaus-Säckli. Der Samichlaus wird die gebastelten Werke an die Fenster hängen. Diese können ab dem 7. Dezember in der Biblio-

Bibliothek Mettmenstetten

Bibliothek Ottenbach Donnerstag, 17. Dezember: Adventsfenster. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Dienstag, 22. Dezember, und am Mittwoch, 23. Dezember, geöffnet. Während der Ferien wird nicht gemahnt. Bis zu den Frühlingsferien 2021 gelten die erweiterten Öffnungszeiten; so ist die Bibliothek zusätzlich am Mittwoch von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Aufgrund der aktuellen Situation finden zurzeit keine Veranstaltungen statt.

thek bestaunt werden. Das Bibliotheksteam freut sich auf eine rege Teilnahme. Samichlaus-Geschichtenkoffer «Weihnachtszauber mit der kleinen Hexe» online: Der Online-Geschichtenkoffer kommt rechtzeitig zum Samichlaus mit einem Video zu den Kindern. Eine Bibliothekarin liest die Geschichte «Weihnachtszauber mit der kleinen Hexe» vor. Eltern und Lehrpersonen der Schule Stallikon erhalten den Link zum Video und die Zugangsdaten per E-Mail zugeschickt. Das Video ist jederzeit abrufbar. Mittwoch, 9. Dezember, 14.30 bis 15 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Alle Eltern und Grosseltern mit Kleinkindern sind herzlich eingeladen. Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Die aktuellen Angaben zu den Anlässen und die Schutzmassnahmen sind auf der Webseite aufgeschaltet.

Bibliothek Wettswil Mittwoch, 2. Dezember, 9 bis 10.30 Uhr: Advents-Lese(r)café; Die Teilnehmenden können ihr Lieblingsbuch mitbringen und andere dafür begeistern. Leitung Karin auf der Maur, die ihre eigenen Lesehighlights vorstellen wird. Jeweils am Samstag während der Ausleihe von 10 bis 14 Uhr können im Foyer vor der Bibliothek ausgeschiedene Medien günstig erworben werden. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Mittwoch 23., Mittwoch 30. und Donnerstag 31. Dezember, jeweils von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Irene Scheurer


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Veranstaltungen

Freitag, 27. November 2020

AGENDA

Ausstellungen

Freitag, 27. November

Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Entdecken Sie den Unterschied». Alles hat weltweit immer Saison. Wer weiss noch, was saisonal reift? «Regional und saisonal» mit Ruth Bieri und Slow Food. Umwelt- und Klimaschutz beginnt auf dem eigenen Teller. Montag 8–11.30, 16–18.15, Dienstag 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Donnerstag 8–11.30 Uhr. Bis 8. Januar.

Affoltern am Albis

20.15: «Amazing Grace». Konzert-Dokumentarfilm von Alan Elliot /Sydney Pollack mit Aretha Franklin, Mick Jagger, Clara Ward u.v.a. USA 2018, 89 Min., E/d. Kasse ab 19.45 Uhr, kein Barbetrieb, keine Pause. Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben.

Obfelden

20.00: Abgesagt: «Groupe Nous». Kopfkino. Schulhaus Chilefeld.

Wettswil am Albis

Reformiertes Kirchgemeindehaus: Abstrakte Acrylkunstwerke von Ruth Moser, Stallikon, und Erika Manser, Oberlunkhofen. Besichtigungen sind auch vor und nach den Gottesdiensten möglich. Dienstag 9–12, Donnerstag 9–12, 14–16 Uhr. Bis Mitte Januar.

Samstag, 28. November Affoltern am Albis

08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Biogemüse, Obst, Eier, Milch, Brot, Gebäck und Naschereien, Blumen, Kaffee, Griechisches, tropische Früchte und Adventsgestecke. Marktplatz.

Eigene Interpretation des Irish Folk – «The Pint». (Bild zvg.)

Ottenbach

The Pint – Irish Rhythm’n’Folk

Wettswil am Albis

10.00–11.00: Onleihe - Info und Beratung. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1. 19.30: Jazz-Konzert mit «Loamvalley Stompers». Essen ab 18 Uhr. Bitte reservieren unter 044 700 01 28, Restaurant Hirschen, Stationsstrasse 38.

Mittwoch, 2. Dezember Kappel am Albis

17.00: KEIN offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Wettswil am Albis

09.00–10.30: Lese(r)cafe: Austausch von Buchtipps in gemütlicher Runde. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.

Donnerstag, 3. Dezember Affoltern am Albis

19.30: Federica de Cesco liest aus ihrem neuen Roman «Das Erbe der Vogelmenschen». Lesung und Austausch mit der Autorin.Nur 30 Plätze, Maskenpflicht, Kontaktdaten. Buchhandlung Scheidegger, Obere Bahnhofstrasse 10a. 20.15: Jazz am Donnerstag. Mit «Liv Toldo‘s Apricot Jam». Türöffnung 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

«My Own Country Home» – der Song von Brendan Wade war das Lebenszeichen von «The Pint» aus dem Shutdown im letzten Frühling. Nun beschliessen sie mit ihrem Konzert das schwierige Kulturjahr 2020. Dabei bringen sie irisches Feeling nach Affoltern. Die fünf Musiker von «The Pint» bedienen sich gerne am riesigen musikalischen Fundus Irlands und vermischen das Ganze gekonnt mit ihren selber komponierten Songs. Durch ihre langjährige Bühnenerfahrung wissen sie

Agenda-Einträge

genau, wie sie das Publikum begeistern und zum Mitwippen, Mitklatschen und Mittanzen bringen. Fünf Musiker, das sind Brendan Wade (Uilleann Pipes, Flutes, Whistles, Guitar, Vocals), Patric Stocker (Fiddle, Mandolin, Vocals), Reinhold Möllenbeck (Bouzouki, Guitar, Whistles, Vocals), Tom Keller (Bodhrán, Guitar, Vocals) und Christoph Meier (Double Bass, Vocals). Bereits seit über 25 Jahren haben sie mit ihrer eigenen Interpretation des Irish Folk, sie nennen es gerne «Irish Rhythm’n’Folk», in der Musikwelt Wurzeln geschlagen. Das Quintett überzeugt durch mehrstimmigen Gesang, originell arrangierte Tunes sowie grosse Instrumenten-Vielfalt.

2019, in ihrem Jubiläumsjahr, hat «The Pint» eine neue CD auf den Markt gebracht. Sie sind wieder voller Tatendrang, ihre Musik unter die Leute zu bringen und gute Stimmung zu verbreiten. Felix Küng, Kultur Affoltern

Zwillikerstrasse 16, Affoltern. Türöffnung und Bar ab 19.30 Uhr. Reservierung: www.kulturaffoltern.ch Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, 044 762 42 42. Eintrittspreise: 30 Franken, Jugendliche bis 20, Legi bis 25 und Kulturlegi: 15 Franken. Auf 50 Plätze beschränkt, bitte Vorverkauf oder Reservierung benützen. Es gilt allgemeine Maskenpflicht auf dem ganzen Schulareal.

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Kunsthaus Zug | www.kunsthauszug.ch

«BeZug – Werke der Sammlung» «BeZug» ist eine Entdeckungsreise zum Eigenen – Aussensicht miteingeschlossen. Sie vereint Kunstschaffende der Region und internationale Künstler, die sich in ihren Arbeiten aus der Kunsthaus-Sammlung auf Zug beziehen. Mit Werken von Louis Amann, Anna Margrit Annen, Guido Baselgia, Olafur Eliasson, Armin Haab, Maria Hafner, Walter Haettenschweiler, Peter Herbener, Rut Himmelsbach, Lukas Hoffmann, Eugen Hotz, Meinrad Iten, Tadashi Kawamata, Hans Potthof, Fritz Roth, Christoph Rütimann, Adrian Schiess, Christian Staub, Alex Stocker, Annelies Štrba, Till Velten, Hannah Villiger u.v.a.

Michido Tsuda konzertiert mit ausgesuchter Klaviermusik. (Bild zvg.) Erika Müller eine grosse Lücke. Es wird ihrer am Konzert mit Musik, die sie liebte, gedacht. Margrit Iseli

Montag, 10 Uhr, an: agenda@affolteranzeiger.ch.

Am 4. Dezember um 15 Uhr nimmt der Frauezmorge mit einem Adventskonzert endlich seinen «Betrieb» wieder auf. Ein ganzes Jahr ist es her seit dem letzten Anlass. Michiko Tsuda wird mit einem stündigen Klavierkonzert am Flügel verwöhnen. Das Konzert findet in der Kirche Wettswil statt – mit dem nötigen Abstand zwischen den Besucherinnen sowie Masken über Mund und Nase. Leider ist es kein Zmorgeanlass, der wäre zurzeit nicht durchführbar, aber es ist ein Zusammenkommen nach dieser langen Pause, auf das sich das ganze Frauezmorgeteam freut. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert möchte man mit den Teilnehmerinnen noch kurz über die Zukunft des Frauezmorge sprechen. Es wäre wichtig, dass dafür etwas Zeit bleibt. Leider gibt es auch traurige Nachrichten. Erika Müller, eine wichtige Säule des Teams ist im Oktober völlig überraschend für alle verstorben. Ihre frohe und freundliche Art, am Frauezmorge zu wirken, wird sicher sehr vermisst, aber auch als gute Kollegin im Team und privat hinterlässt

Veranstaltungshinweise erscheinen einmal wöchentlich in der Agenda, jeweils in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Die Angaben sind einzusenden bis spätestens

Samstag, 5. Dezember, 20.15 Uhr, Aula Ennetgraben,

Frauezmorge Stallikon Wettswil mit Michiko Tsuda

Freitag, 4.Dezember, 15 Uhr, ref. Kirche Wettswil. Anmeldung bis 2.12. an Margrit Iseli, 044 700 45 45, margritiseli@bluewin.ch. Platzzahl beschränkt.

Veranstaltungen Sonntag, 29. November, 10.30 – 12.00 Uhr, Führung durch die Ausstellung mit einem Gast: Dr. Matthias Haldemann, Direktor und Kurator, im Gespräch mit der Künstlerin Rut Himmelsbach und mit Monika Lang, der Lebenspartnerin vom Künstler Fritz Roth. Dienstag, 1. Dezember, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag, zu Helena Krähenbühl, mit Matthias Haldemann.

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ZUGER KINOPROGRAMM www.kinozug.ch

Seehof 041 726 10 01 Gotthard -02 Lux -03

DO 26.11.20 FR 27.11.20 SA 28.11.20 SO 29.11.20 MO 30.11.20 DI 01.12.20 MI 02.12.209

SEEHOF 1+2 ZUG

20.15: Kultur Affoltern präsentiert: «Grupo Flamenco - Caléndula». Zwischen Liebe und Schmerz; feurige Musik, berührender Gesang und Choreografien von Tradition zu Moderne. Türöffnung und Kasse ab 19.45 Uhr. Gemeindesaal, Schulrain 12.

Irish Feeling in Affoltern

1. Woche

GREENLAND MÄNNER IM R

empfohlen ab 12J 119 Min.

20:15 Edf

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Reprise

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Mank Do Fr Sa Mo So

CH-Premiere

D 16

20.15 18.00

Greenland Do Fr Sa Mo Mi So

Das ganze Programm La bonne épouse

www.cinepol.ch

Mo Di

Es ist zu Deinem Besten D 12 Dark Waters Sa Mi 20.15 Sa So 18.00 Di The Singing Club So Do Fr Mi

D 12(14)

20.15 18.00

La Daronne Do Fr Mo Di Sa

KW 48 | Donnerstag 26. Nov. bis Mittwoch 2. Dez.

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

D 14

20.15 18.00

Elise und das... D 6 Hexen Hexen Sa So Mi 13.30 Sa So Mi

Fd 12 Kühe auf dem Dach Ov/d 16 Drachenreiter 18.00 Sa So Mi 18.00 Fr Di

D 12 (14) Bruno Manser 17.45 So 20.15 Di Mi

D 10 Hillbilly Elegy 11.00 Sa 17.45 So 11.00 18.00 Mo 18.00

Zwischenwelten Do Mi

D 10 (12)

10.45 20.00

Zwingli Mo Di Mi

CH (10) Im Berg dahuim 18.00 Do Fr

D 6 (8)

13.30

Yakari Sa So Mi

Das Kino Gotthard bleibt bis auf Weiteres geschlossen!

D 10(12)

15.45

D 4/4

13.30

LUX BAAR

Kinoprogramm Sins

D 6(8)

CH 12 Jim Knopf & die Wilde 13 15.45 17.45 Sa So Mi

Od 6 Der geheime Garten D 6 (10) 18.00 Sa So Mi 15.45

U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


HERBST/WINTER 2020

Ein Schwerpunktthema in dieser «Braui News» ist die Nachhaltigkeit in der Braui. Wir beschäft ftigen uns vermehrt mit der Kreislaufw fwirtschaft ft , wie Rohstoffe effizienter genutzt und wiederverwendet werden können und damit, ob es gar gelingen kann, Material- und Produktionskreisläufe zu schliessen. Davon profitieren die Umwelt und auch wir als Gewerbebetrieb.

Liebe Freunde des Baarer Gerstensaft f es Bis Anfang März deutete nicht viel darauf hin, dass unser Alltag 2020 derart auf den Kopff gestellt würde. Die Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus brachten das wirtschaft f liche und gesellschaft f liche Leben nahezu vollständig zum Erliegen. Wir haben die Zeit genutzt und zusammen mitt lokalen Partnern den Lieferservice «ZämeHaa» auf die Beine gestellt,, um die Bevölke-

ES SER H S C IS WA R F ER AR A B

rung mit frischen Lebensmitteln zu versorgen. Eine schöne Erfahrung! Nach dem Lockdown nahm die Gastronomie wieder Fahrt auf, und der Bierkonsum stieg – auch dank dem schönen Wetter. Nun naht der Winter, und die zweite Welle ist da. Die Gastronomie trifft fft es erneut mit voller Wucht, und die Veranstaltungsbranche kam gar nie in Schwung. Dafür profitierte in der Krise der Detailhandel, also auch unser Braui Markt.

Weiter findest du Neuigkeiten aus dem Braui Markt, den sozialen Medien und über Investitionen, die die Braui trotz der Pandemie umsetzen konnte. Lies zudem auf der Rückseite das Interview mit unserem Hopfenlieferanten Markus Reutimann aus Stammheim. Wir wünschen dir eine spannende Lektüre und jetzt schon frohe Festtage. Herzliche Grüsse – und bleib gesund!

Kurt Uster

OM V IE H G R C NE DA E EN NEN N E N SO EIG

Martin Uster

HE C S MI RSTE I HE GE N EI RAU B

BIERGENUSS TRIFFT AUF NACHHALTIGKEIT Hast du dir schon einmal überlegt, wie gross der ökologische Fussabdruck deines Bieres ist? Dies zu ermitteln, ist relativ schwierig. Wer sich aber mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst, merkt schnell, dass es um ein Vielfaches umweltschonender ist, ein lokales Bier zu trinken. Wir setzen viel daran, Produktkreisläufe zu kürzen und zu schliessen, um unsere Rohstoffe wiederzuverwenden.

Vom Sudhaus bis ins Glas: Unser Bier legt erstaunlich kurze Wege zurück. Produktion, Abfüllerei und Lager befinden sich in Baar. Das spart Transportwege. Doch das ist nur ein Argument, das für das Baarer Bier spricht. Hier ein paar mehr: • Seit jeher setzen wir auf Mehrwegflaschen – die mit Abstand umweltfreundlichste Verpackung. Mit einer Lebzeit von rund 20 Jahren wird eine Mehrwergflasche bei uns bis zu 80 Mal wiederverwendet.

• Bei der Herstellung unserer Qualitätsbiere verwenden wir seit 2020 ausschliesslich Schweizer Ökostrom; von der eigenen Photovoltaikanlage oder aus Schweizer Wasserkraft ft . • Unser Wasser kommt aus Baar, der Hopfen aus Stammheim in der Schweiz und aus der Hallertau (D). Die Gerste stammt von Produzenten in Südbayern, und seit 2020 beziehen wir Bio-Braugerste von der IG bio Zugerland aus dem Kanton Zug.

Brauerei Baar AG, Langgasse 41, 6340 Baar, 041 766 48 66, brauereibaar.ch – folge Baarer Bier auf Facebook und Instagram


NEWS! AUS DEM BRAUI MARKT CHLAUSSÄCKLI IM BRAUI MARKT:

BIER-MOJITO Magst du Cocktails? Dieses Rezept haben wir in Zusammenarbeit mit der Distillerie Etter anlässlich der Lancierung des Rum 1823 entwickelt. Alle Zutaten (ausser Minze und Zucker) erhältst du im Braui Markt.

Sa, 5. Dezember 2020 Auch dieses Jahr erhalten alle kleinen Gäste beim Einkauf im Braui Markt ein Chlaussäckli.

Wie man‘s macht ... 1. Minzblätter mit braunem Zucker und dem Limettensaft ft in ein Gefäss geben. Gut vermischen, dabei auch etwas stampfen.

FESTBIER

2. Den Rum 1823 hinzufügen.

Zutaten

3. Eiswürfel in ein Cocktailglas geben, die Minz-Limetten-Rum-Mischung hinzugeben und mit Bier auffüllen. Mit einer Limettenscheibe garnieren und geniessen.

10 Minzblätter | 1 cl Limettensaft | 5 cl Rum 1823 der Distillerie Etter | 1 TL brauner Zucker | Goldmandli zum Auffüllen

+ Eiswürfel

FRISCH ABGEFÜLLT!

Jawohl, es ist wieder Festbier-Zeit! Mit bewährter Rezeptur empfehlen wir dir das Festbier – gerade für kalte Tage – wärmstens. Erhältlich als 33-cl- und 50-cl-Flasche.

STEINHAUSER WEINMESSE – EIN ERFOLG!

ALLE JAHRE WIEDER

Am 1./2. Oktober trafen sich Geniesserinnen und Geniesser im Restaurant Schnitz und Gwunder zur Degustation verschiedener Qualitätsweine. Produzenten und Gäste begrüssten, dass der Event 2020 auch unter den

aktuellen Umständen durchgeführt wurde. Vorankündigung Weinmessen 2021 • Weinmesse am 6./7.5.2021 in Baar • Weinmesse am 30.9./1.10.2021 in Steinhausen

BIERIGER ADVENTSKALENDER 2020

REGIONALE PRODUKTE Im Braui Markt findest du Bio-Teigwaren und Rollgerste der IG bio Zugerland sowie Hopfenprodukte von unserem Schweizer Hopfenbauern in Stammheim. So zum Beispiel auch den starken Hopfen-Schnupf, der bereits grossen Anklang bei der Kundschaft ft fand. Weitere regionale Produkte im Braui Markt: • Breites Sortiment vom Hof-Märcht, Baar • Breites Sortiment von yummy, Muri • Bierkäse, Franz Hegglin, Greppen • Bierfondue, Käserei Dubach, Zug • Braumeister-Truffes, Konditorei Speck, Zug

Geniesse auch in diesem Advent die feine Schweizer Biervielfalt. 24 unabhängige Brauereien präsentieren ihre Biere wieder im exklusiven Adventskalender. Welches Baarer Bier ist wohl heuer dabei? Und hinter welcher Tür versteckt es sich? Ab sofort im Braui Markt erhältlich für Fr. 54.90.

Braui Markt, Langgasse 41, 6340 Baar, 041 766 48 77, brauimarkt@brauereibaar.ch


NEWS! SOCIAL MEDIA

MITARBEITENDE

NEU BEI UNS

Herzlich willkommen im Braui-Team.

Über 4000 Follower auf Facebook Wir freuen uns über unsere grosse Fangemeinschaft ft. Mittlerweile haben wir schon über 4000 Follower auf Facebook. Einer davon ist Raphael Bisig, Snowboard-Designer, aus Zug. Er fertigt Snowboards nach Mass. Der Deutsche Xaver Hoffmann gewann mit einem davon 2003 den Gesamtweltcup in der Halfpipe. Ab 26.11.2020 ist eine Auswahl seiner Bretter an der Ausstellung «Schnee war gestern» in der Burg Zug zu sehen.

André Emmenegger Lagerist

Übrigens – ein Snowboard hat er unserem Erdmandli gewidmet: «Baarer Bier isch eifach fein», meint der passionierte Snowboarder und Biker.

fter Urhell Botschaft Die Braui ist auch weiterhin auf Facebo ook und Instagram präsent. Die WG Mühlestraasse aus Edlibach gewann die diesjährige Aussch hreibung zum Urhell Botschaft fter 2020. Wir grattulieren den Jungs zuum ruhmvollen Titel und wüünschen all unseren Soocial-Media-Abonnenten weiterhin viel Freude auuf unserem Kanal.

Philip Hüsler Brauer

Folge auch du unseren Urhell Botschafftern auf Instagram @wgmuehlestrasse und lass dich gut unterhalten. David Bütler Brauer-Lehrling

DIE BRAUI INVESTIERT

25 «KREMPI»

Neuer LKW Auch beim Wagenpark schauen wir auf Nachhaltigkeit. Der alte Mercedes wurde ausgemustert und durch das neueste Renault-Modell ersetzt. Dank Partikelfilter und Harnsäureeinspritzung hat der neue LKW einen wesentlich tieferen Abgasausstoss nach Euro-6-Norm und fasst total 18 Paletten.

Jahre

Vojjislav Pavlovic

Seit mehr als 25 Jahren steht «Krempi» für die Brauerei Baar als Chauffeur im Einsatz. Täglich ft mit Baarer Bier und beliefert er die Kundschaft Getränken aller Art. Zuverlässig stattet er Veranstaltungen mit dem benötigten Festmobiliar aus. Wir bedanken uns herzlichst für die Treue und den unermüdlichen Einsatz an der Front.

SCHON GEWUSST?

Wir nehmen auch Einwegflaschen zurück. Einwegflaschen von Baarer Bier nehmen wir im Braui Markt zurück. Wir waschen sie und füllen sie neu ab – ganz so wie unsere Mehrwegflaschen. Ganz schön nachhaltig; nicht?

Öffnungszeiten Braui Markt: Mo.–Fr., 8.30–12.00, 13.15–18.30 Uhr. Sa., 8.00–16.30 Uhr

Erneuerung Hochregallager Anfang Jahr statteten wir unser Hochregallager an der Lättichstrasse mit neuen Regalen aus. Hiermit taten wir einen weiteren Schritt hin zu mehr Arbeitssicherheit für unsere Mitarbeitenden.


«DAS REGIONALE PRODUKT WIRD VERMEHRT GESCHÄTZT» Mit dem Saisonbier Sommerfrische schuff die Brauerei Baar dieses Jahr ein Bier mit 100% Schweizer Hopfen. Markus Reutimann aus Stammheim ZH ist unser Schweizer Hopfenbauer. Markus, wie war das Hopfenjahr 2020? Sehr gut. Das Wetter war oft f trocken, es hat aberr stets rechtzeitig geregnet. Das waren optimale Bedingungen. Wir blieben zudem verschont von Krankheiten und Schädlingen. Das alles führte zu sehr guten Erträgen und hervorragender Qualität. Man sagt in der Branche: «Der Hopfen will jeden Tag den Meister sehen.» Was bedeutet das für den Betrieb? Wir haben 16’000 Hopfenranken (8000 Pflanzen) und sind beinahe täglich in den Feldern, um die Pflanzen zu pflegen, zurückzuschneiden und so allfälligem Schädlingsbefall und Krankheiten sofort entgegenzuwirken. Pro Hektare Hopfen rechnen wir mit 220 bis 250 Arbeitsstunden pro Jahr. Welchen Einfluss haben aktuelle Biertrends auf die Hopfenproduktion? Der Trend geht in Richtung Vielfalt. Wir bauen selbst zehn verschiedene Hopfensorten an, weltweit gibt es mehrere hundert. Für die beliebten Craft f -Biere braucht es mehr Hopfen als für ein herkömmliches Bier. In der Craft f -Beer-Szene gibt es Biere, die zum Beispiel nach Mandarinen oder Citrus schmecken. Das ist spannend. Doch viele Wirte stellen fest, dass Gäste von Craft f Beerr wegen der Geschmacksintensität schneller genug haben und daher weniger verkauft f wird.

HOPFEN FACTS

So kann man sagen, dass der Kunde lieber ein Bier hat, von dem er weiss, «was man hat».

• Einfluss aufs Bier: Geschmack, Bittere, Haltbarkeit, Schaumstabilität • Anzahl Hopfenarten weltweit: mehrere hundert • Wachstumshöhe: 7–9m • Zugehörige Pflanzenfamilie: Hanfgewächs • Anbaugebiete für die Brauerei Baar: Hallertau (D) und Stammheim ZH

Regionale, nachhaltige Produkte sind heute gefragt. Spürt ihr diesen Trend auch? Ja, absolut. Diesen Trend und die damit verbundene Nachfrage stellen wir auch fest. Das regionale Produkt, bei dem man seinen Bauern und den Brauer noch kennt, wird vermehrt geschätzt. Seit rund 25 Jahren arbeitet ihr mit der Brauerei Baar zusammen. Wie nimmt man die Braui im zürcherischen Stammheim wahr? Sehr gut. Wir waren bereits 1998 als Ehrengäste bei der Inthronisation von Kurt Uster zum Räbevater eingeladen. Und jetzt freuen wir uns über die gute Zusammenarbeit mit dem aktuellen Team um Martin Uster und Braumeister Urs Rüegg. Übrigens: Auf unserem Feld gibt es eine Tafel der Brauerei Baar. Viele Besucher – jährlich sind es über 12’000 Interessierte – freuen sich, «ihre» Braui zu entdecken, und verewigen sich mit einem Selfie davor. Familie Reutimann hopfentropfen.ch

Das Saisonbier 2020: Sommerfrische

REGION

DIE BRAUI ENGAGIERT SICH Die Brauerei Baar unterstützt seit langer Zeit das hiesige Kultur- und Vereinsleben. Hier zwei aktuelle Bilder aus unserem Engagement:

ADIEU «WALTI»

Herbstconcours Sins des Kavallerievereins, Freiamt

Volleyballclub Steinhausen, Damen-1-Team, 3. Liga, Saison 2021

Unser Teammitglied Walter Saxer hat uns am 15.11.2020 im Alter von 63 Jahren für immer verlassen. Wir sind fassungslos über das für uns so überraschende Lebensende unseres Lageristen/Chauffeurs. Wir drücken den Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme zum schweren Verlust aus.

Brauerei Baar AG, Langgasse 41, 6340 Baar, 041 766 48 66, brauereibaar.ch – folge Baarer Bier auf Facebook und Instagram


Vermischtes

Freitag, 27. November 2020

21

FCWB überwintert als Tabellenführer Dem Ämtler Erstligisten gelang eine traumhafte Vorrunde Der FC Wettswil-Bonstetten erklomm Ende Oktober in eindrücklicher Manier die Tabellenspitze. Daraufhin übernahm «Corona» das Zepter und zwang der Meisterschaft verfrüht die Winterpause auf. Von Kaspar Köchli

Liv Toldo‘s warmer gesanglicher Ausdruck, die einfühlsamen Begleitungen des Trios, wie auch hochklassige Soli, bieten grossen Hörgenuss. (Bild zvg.)

Ab- und Angesagtes Was im «La Marotte» läuft «Verteidigungsrede des somalischen Piraten» Das für heute Freitag, 27. November, geplante Hör-Theater «Verteidigungsrede des somalischen Piraten» im Singsaal Chilefeld in Obfelden ist abgesagt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann das Stück leider nicht gezeigt werden.

Die Liv Toldo’s Jam Band besteht aus drei etablierten Jazzmusikern und einer ausdrucksstarken Sängerin. Zu hören sind Jazz Standards, Songs aus Musicals und Broadway Shows, sanfte Balladen, groovig-swingende Medium-Tempi wie auch temperamentvolle schnelle Stücke.

Beim Saisonstart Mitte August 2020 stellte sich die berechtigte Frage, ob Wettswil-Bonstetten an seine vergangenen Erfolge anknüpfen könne. «Wer schiesst denn nun die Tore?», werweissten zahlreiche Fans. Mit Fabio Capone und vor allem Luiyi Lugo, der in der Saison 2018/2019 sagenhafte 19 Treffer verbuchte, wechselten gleich zwei erfolgreiche Stürmer zu anderen Vereinen. Wie oftmals bei derartigen Lücken, wachsen andere Spieler hinein. Jedenfalls begeisterte WB von Beginn weg mit erfrischendem und variantenreichen Angriffsfussball. Die Bilanz nach zehn Spielen mit 25 Punkten und einem Torverhältnis von 22:8 Toren spricht Bände und hievte die Ämtler verdient auf den Tabellenthron. Symptomatisch für ihren bärenstarken Auftritt als Kollektiv und die Spielkultur ist, dass sich auch die Verteidiger Luca Rüegger (3 Tore) und Claudius Brüniger (2 Tore) unter die Schützen einreihten. Die einzige Niederlage datiert vom Auftaktmatch gegen den Aufstiegs-Kronfavoriten Tuggen (1:2), darauf folgten acht Siege und ein

Unentschieden. Die höchsten Triumphe feierte WB bei seinen Auswärtserfolgen gegen Dietikon (4:0) und St. Gallen II (4:1). Einen Dämpfer erlitten die Rotschwarzen allerdings im Cup. Die Hoffnungen auf ein Traumlos, wie vor Jahren gegen den FC Basel, mussten Mitte Oktober begraben werden. Als sich die Zuschauer beim Stand von 1:1 in der Verlängerung bereits auf ein Elfmeterspektakel freuten, besiegelte Gegner Dietikon mit zwei Treffern kurz vor Schluss kaltschnäuzig das WB-Out. Umso mehr konzentrierten sich die Ämtler daraufhin wieder auf die Meisterschaft – mit beschriebenem Erfolg. «Primär hoffe ich natürlich, dass es im Frühjahr überhaupt weitergeht», so der erfolgreiche Trainer Jérôme Oswald. Und er fährt fort: «Die Zielsetzung ist klar, wir wollen die Aufstiegsspiele erreichen. Nach unserer top Vorrunde haben wir es in den eigenen Füssen.»

WB II in der 2. Liga etabliert Ebenfalls erfreulich trat bislang die zweite Mannschaft auf. In ihrer dritten 2.-Liga-Saison liegt sie nach neun Spielen mit 15 Punkten auf Rang sechs, nur fünf Zähler hinter Leader Unterstrass. Allerdings setzt Trainer Vaslav Pechoucek die Latte hoch und meint: «Wir vergaben unnötig Punkte, wir müssten weiter oben stehen.» Dennoch ist die fast ausschliesslich aus eigenem «Gewächse» bestehende Equipe auf Kurs und brilliert

mit ihrem Teamgeist. «Wir wollen wenn möglich noch ganz zuoberst schnuppern», teilt Pechoucek ambitiös mit. Die dritte sowie die vierte Mannschaft Wettswil-Bonstettens spielen in der vierten Liga. WB 3 erzielte in neun Partien 32 Treffer und liegt auf Rang 4. Dass es auch mit kleinerer Torausbeute durchaus erfolgreich geht, beweist WB 4. Es ziert nach neun Spielen mit 24 Punkten die Tabellenspitze – und das bei bescheidenem Torverhältnis von lediglich 19:12. Grosses leisteten auch die A-Junioren. Sie spielten in der Meisterklasse (Junior League) bislang grandios auf und liegen nur zwei Zähler hinter Leader Kriens. Ende Februar 2021 steht zu Hause auf dem Moos der direkte Spitzenkampf an.

Reduzierter Trainingsbetrieb Zurzeit wird im «Moos» nach wie vor trainiert, wenn auch aufgrund der aktuellen Covid-Situation stark reduziert. Der Verein bietet den Kindern der G- bis C-Junioren weiterhin auf freiwilliger Basis Trainings unter angepassten Bedingungen an. Dabei wird jegliche Durchmischung von Teams vermieden. So können sich die Kids fortwährend sportlich betätigen und den Spass am Fussball aufrechterhalten. Auf reguläre Trainingseinheiten verzichten müssen gemäss den geltenden Vorschriften des Bundes die B- und A-Junioren sowie alle Aktivmannschaften.

Donnerstag, 3. Dezember, Chrischona Kirche Affoltern, Alte Obfelderstrasse 24. Bar & Türöffnung

Jazz am Donnerstag Liv Toldo’s Apricot Jam Liv Toldo voc | Beat Baumli g | Christoph Sprenger b | Bruno Huwyler d

ab 19.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei / Kollekte. Reservierung erwünscht über www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

Peter Zürcher, «LaMarotte»

Kein Modelleisenbahnmarkt in Birmensdorf Der traditionelle, weitherum bekannte Modelleisenbahnmarkt, der auch dieses Jahr am ersten Dezember-Samstag in Birmensdorf stattfinden sollte, muss abgesagt werden. Zum ersten Mal in den letzten 47 Jahren! Noch im September gingen die Reppischtaler Eisenbahnamateure, die ihr Klublokal in Ottenbach betreiben, davon aus, dass der grosse Markt unter Corona-Schutzmassnahmen stattfinden könne. Man bestellte Atemschutzmasken, zeichnete coronakonforme Hallenpläne, klärte mit den Händlern ab, ob sie teilnehmen würden, usw. Dann kam die zweite Welle und man musste alle Pläne verwerfen. Wer selber Modelleisenbahnen verkaufen will, der melde sich auch unter

dem Jahr unter reamarkt@eisenbahn-amateure.ch. Es besteht die Möglichkeit, dass Vereinsmitglieder nächstes Jahr am Klubstand ihre Artikel verkaufen. Die Reppischtaler Eisenbahnamateure hoffen, dass der 47. Markt im Dezember 2021 ohne Corona-Einschränkungen über die Bühne gehen kann. Zudem möchten die Eisenbahnamateure unbedingt wieder ihre grosse Modelleisenbahnanlage der Bevölkerung zeigen, wenn möglich in Kombination mit dem verschobenen Dorffest in Ottenbach. Aber es ist zu früh, Abklärungen zu treffen und Daten zu kommunizieren – zu unsicher ist die Corona-Situation. Andreas Häni, REA

Sonntagsverkauf in Affoltern Weil der Sonntagsverkauf vom 22. März dem Corona-Shutdown zum Opfer fiel, stehen diesen Dezember in Affoltern gleich zwei Sonntagsverkäufe an, das ist zusätzlich zum 20. Dezember nämlich bereits der 6. Dezember. Eine Umfrage der Gewerbler-Vereinigung Obere Bahnhofstrasse (Voba) bei ihren Mitgliedern zeigt auf, dass die Mehrheit ihr Geschäft am Sonntag vor Weihnachten zu öffnen gedenkt. Und auch am 6. Dezember wird in der

Begegnungszone der Bezirkshauptstadt schon einiges geboten. Ab 11 Uhr empfangen etwa die Buchhandlung Scheidegger, das Atelier Nähloft59 und das Einrichtungshaus Seematter. Bereits um 10 Uhr öffnet die Likehome Genussoase und von 8 bis 13 Uhr ist das Team der Bäckerei Pfyl für die Kundschaft da. (tst.) Sonntagsverkäufe in Affoltern am 6. und am 20. Dezember.

Ronnie Aeberlis 3:1 gegen Höngg Ende September war einer von gesamt 22 WB-Treffern. (Bild Kaspar Köchli)

TC Stallikon: Licht auf allen Plätzen

Swiss Re schenkt dem Verein Beleuchtung Der Tennisclub Stallikon macht sich das Weihnachtsgeschenk gleich selbst: Die Plätze 1 und 4 bekommen Flutlicht, das im Frühling betriebsbereit sein wird. Ohne Gegenstimme haben die teilnehmenden Mitglieder an der ausserordentlichen Generalversammlung am Montagabend, 23. November, dem Projekt zugestimmt. Zu diesem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk ist der Club fast wie die Jungfrau zum Kinde gekommen: Weil die Tennisplätze des TC Swiss Re in Adliswil aufgehoben werden, konnten sich Clubs um die Beleuchtungskandelaber bewerben. Sie waren begehrt, diese Masten. Und so blieb wenig Zeit für eine Zusage. Thomas Raetzo, im Vorstand des TC Stallikon für Infrastruktur

und Technik verantwortlich, trieb die Planung mit Tempo voran, bis Präsident Andreas Thode die ausserordentliche GV kurzfristig ansetzen konnte. Die Beleuchtung von Platz 1 war immer wieder mal ein Thema. Die 40 000 Franken Aufwand schreckten aber ab. Nun bekommt der Club die Kandelaber von der Swiss Re kostenlos und kann den Center Court für 20 000 Franken beleuchten. Für den geringen Aufpreis von 9400 Franken ist es möglich, Platz 4 auch gleich ins Licht zu setzen. Zwei Tennisplätze mit Flutlicht ausrüsten für brutto knapp 30 000 Franken war den Mitgliedern Grund genug, das Projekt mit Wohlwollen und ohne Gegenstimme zu bewilligen. Der Club rechnet dazu mit finanzieller Unterstützung durch Sportfördergelder des Kantons und durch die Gemeinde Stallikon.

Er kann den Bau aus eigenen Mitteln finanzieren. Zum Abschluss der covidgerecht per Internetkonferenz geführten GV bedankte sich Präsident Andreas Thode bei den teilnehmenden Mitgliedern fürs geschenkte Vertrauen und Thomas Raetzo für dessen intensive Arbeit. Bereits 2003 waren zwei der vier Plätze mit Flutlicht ausgestattet worden. Dass die ganze Anlage übers ganze Jahr dank den 2018 gebauten Allwettersandplätzen und neu durch Flutlicht auch abends genutzt werden kann, ist ein grosser Mehrwert für Spielerinnen und Spieler, zumal die Mitgliederzahl in diesem Sommer erfreulich ist, weil sie markant zugenommen hat. Mario Rall, TC Stallikon Weitere Infos unter tcstallikon.ch.


Das Haus voller Ideen

Zürcherstrasse 15 Tel. 044 761 61 36

8908 Hedingen Fax 044 761 62 89

Filialen: Casino, 8910 Affoltern a.A. My Stop, 8910 Affoltern a.A. 8912 Obfelden Reusscenter, 8912 Obfelden 8915 Hausen a.A. Connect, 8048 Zürich

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Engagement schiesst ein Tor Egal, ob Sieg, Niederlage oder Unentschieden: Wir feuern an. Als Ihr lokaler Finanzpartner engagieren wir uns für den Fussball in unserer Region. Darum unterstützen wir die Junioren und Juniorinnen des FC Hausen am Albis. Raiffeisenbank Cham-Steinhausen Genossenschaft Geschäftsstelle Hausen am Albis, Ebertswilerstrasse 2

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höhe, das nochmals mit einem 2:1-Sieg glücklich für Hausen ausging. Als nächstes kam der FC Wädenswil zu Besuch. Die Defensive der Hausemerinnen hielt die Null und vorne drückten die Gastgeberinnen zweimal den Ball hinter die gegnerische Torlinie. Voller Selbstvertrauen kamen die jungen Frauen aus dem Oberamt dann in Zürich gegen Blue Stars zu einem 2:1-Auswärtssieg. Als letzte Mannschaft in der 5er-Gruppe kam der FC Schlieren zu Besuch. Dieses Mal wurden die Hausemerinnen ein ums andere Mal «überfahren». Nur mit sehr viel Glück und der starken Hausemer Torhüterin konnte die Null bis in die 90. Minute gehalten werden. Doch dann kassierte Hausen noch ein Tor. Die Girls steckten aber nicht auf, rannten nach dem Wiederanpfiff alle nach vorne und erzielten mit einer Willensleistung in der Nachspielzeit noch den Ausgleich! Wegen der Herbstferien ging es erst dreieinhalb Wochen später weiter. Der Gegner in der 3. Cuprunde hiess wieder einmal Wädenswil. In der ersten Halbzeit waren die Mädchen nicht bei der Sache, liessen ihr Spiel von den Gästen bestimmen und feierten einen neuen Rekord mit Fehlpässen. Mit dem 0:1 zur Pause war Hausen noch gut bedient. Nach der Auszeit waren die Hausemerinnen präsenter. Doch anstatt die Chancen zu verwerten, fiel der zweite Treffer für Wädens-

wil. Das Ehrentor kurz vor Schluss kam leider zu spät. Aus der Traum vom Cupfinal. Am Tage der Entscheidung des Bundesrates, den Fussball-Wettkampfbetrieb wieder zu stoppen, spielte Hausen beim vorzeitigen Meisterschaftsabschluss nochmals gegen Horgen. Der feuchtkalte Abend brachte einen klaren 3:0-Heimsieg und somit auch den Verbleib an der Tabellenspitze der Gruppe 2 in der 1. Stärkeklasse. Alles in allem eine sehr gelungene und erfolgreiche, wenn auch kurze Herbstsaison für die Hausemerinnen.

B-Juniorinnen auf Rang 1 Mit einem verjüngten Team wurden in der Vorbereitung viele Testspiele und Turniere erfolgreich bestritten. Die fünf Abgänge konnten mit der gleichen Anzahl Zugängen von den D-Juniorinnen kompensiert werden. Nach der langen Corona-Wettkampfpause ging es Ende August gleich wieder mit dem Cup los. Nachdem die Kombo letzte Saison im Halbfinal virusbedingt ausgebremst worden war, war die Finalteilnahme auch diesmal am Turnier in Kloten das Ziel. Die Gegnerinnen aus Horgen wurden in der ersten Runde nach einer überzeugenden Halbzeit mit einer 3:0-Führung für den FC Hausen in die Kabine geschickt. Durch zwei schnelle Gegentore in der Schlussphase gerieten die Juniorinnen zwar nochmals unter Druck. Die vermeintliche Siegsicherung mit dem vierten Tor konterten die Horgemerinnen mit dem sofortigen Anschlusstreffer zum 4:3. Mit einer guten Portion Fortuna und den letzten Kraftreserven retteten die Hausemerinnen ihren Vorteil über die Spielzeit. Nur wenige Tage später kam es in der Meisterschaft zur Revanche. Dieses Mal auswärts war es wieder ein Kräftemessen auf Augen-

Die jungen Kämpferinnen der Juniorinnen D.

(Foto Roli Huber)

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Die Frauen des FC Hausen wie auch die Juniorinnen D belegten beim Abbruch der Herbstsaison einen Platz in der vorderen Tabellenhälfte. Die B-Juniorinnen führen die Rangliste sogar an. Es war eine ungewöhnlich lange Vorbereitung, da die Frühlingsrunde wegen der Corona-Pandemie gestrichen werden musste. Viele Testspiele standen auf dem Programm, in denen das Team die neue Spiel-Philosophie, die auf viel Ballbesitz ausgerichtet ist, testen konnte. Der Meisterschaftsstart missglückte dann aber trotz einer sehr guten ersten Halbzeit, in der das Team das umsetzte, was zuvor trainiert und geübt worden war. In den folgenden Matches spielten die Frauen dann aber souverän, obwohl sehr früh in der Saison wichtige Spielerinnen mit Verletzungen und wegen Quarantäne-Absenzen in praktisch allen Spielen durch junge Spielerinnen der B-Juniorinnen ersetzt werden mussten. Im letzten Spiel vor dem erneuten Unterbruch der Saison war zu sehen, dass das Team mit dem stets schmäler werdenden Kader an seine Grenzen stiess. Daher kam der Unterbruch zu einem nicht ganz so schlechten Zeitpunkt. Etliche Spielerinnen können sich nun wieder erholen. Momentan halten sich die Frauen mit einem Training auf dem roten Platz fit, so dass sie nicht «einrosten» – bis es im Frühling hoffentlich dann irgendwann wieder losgeht mit dem Meisterschaftsbetrieb. Erfreulicherweise konnte Bora Kühlacigil als neuer Assistenztrainer für das Team verpflichtet werden.

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(Foto Roli Huber)

Erfolgreicher Herbst der jüngsten Mädchen Die Girls freuten sich sehr, dass wieder Fussball gespielt werden konnte. Im Cup kamen sie dank einem Sieg und einem Freilos in die 3. Runde. Was für ein Erfolg! In der Meisterschaft starteten die Mädchen ebenfalls erfolgreich. Jedoch waren die Spiele nicht mehr so einfach zu gewinnen. Umso mehr konnten die Juniorinnen ihren Kampfgeist zeigen. Dazu gehörten auch ein paar Niederlagen, deren Lerneffekt das Team aber nur stärkte. Die Girls waren vor dem Unterbruch auf gutem Weg, ihr Saisonziel, ein Platz unter den ersten Vier, zu erreichen. Weil das Team die neuen Covid-Regeln prima umsetzt, konnte bis jetzt weiterhin gut trainiert werden. Marco Bisa, Martin Platter

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Freitag, 27. November 2020

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«Rolf vo de Poscht» hat für immer Ferien Der Ebertswiler Rolf Hagenbuch hat 47 Jahre für die Post gearbeitet – nun geht er in Pension Der Briefträger Rolf Hagenbuch hat sein ganzes Berufsleben bei der Schweizer Post verbracht. Morgen Samstag wird er offiziell pensioniert – nach 47 Jahren. Wehmütig ist er deswegen nicht. Irgendwann, sagt er, müsse man mit dem Arbeiten wieder aufhören dürfen. von livia häberling Ob er es aufsagen solle, das Versli? – Ja, bitte. Ich bin de Rolf vo de Poscht Bin gar nöd dumm Ich weiss ämel, was e 20er-Marke choscht De Huet luegt obsi S isch wägem Durscht Krawatte uf de Site S isch doch wurscht I jeder Beiz trink ich es Gläsli Rote Drum zitteri äfäng e bizzli mit mine Pfote Mir isch doch glich, was alles choscht Ich bin und blibe de Rolf vo de Poscht Die Pöstlerwerdung beginnt im Jahr 1973. Damals startet Rolf Hagenbuch in seine einjährige Stifti bei der schweizerischen PTT. Zuvor geht er als Schreiner «go gugge», und auch als Metallbauer. Beides nichts. Dann, nach einem Schnuppertag auf der Post, sagt er sich: «Momol, okay.» Auf einem Spaziergang durch Affoltern erzählt Rolf Hagenbuch von seinen ersten Tagen im Berufsleben. Er erinnert sich noch gut an all die Dinge, die er während der Lehre auswendig lernen muss. Schweizer Geografie, Postleitzahlen, Eisenbahnlinien, juristische Bestimmungen. «Gsetzli», sagt Hagenbuch und meint es nicht despektierlich. Er ist einer, der Dinge gerne kleiner denkt. Ortschaften lässt er zu «Örtli» schrumpfen, und seine Leidenschaft, das Kegeln, wird zum «Chugelispiel». Gefragt, wie oft er mit der Mannschaft den Schweizer Meistertitel gewonnen habe, sagt er, drei Mal habe sich das ergeben. Der Gestus seiner Wortwahl: bescheidenes Abwinken.

Wie ein Heinzelmännchen Nach der Lehre pendelt Rolf Hagenbuch jeden Tag von Affoltern nach Zürich. Dort arbeitet er nachts, lädt Briefe und Pakete von einem Zug in den anderen, sortiert, hilft aus, wo es ihn braucht. «Rolf, da hesch dini Waar», habe es an

einem Samstag geheissen, «i das Tram ine und det wieder usstige.» Ausgerüstet mit einer Quartierkarte hangelt sich der junge Briefträger den Strassennamen entlang. Nach zwei Jahren kehrt Rolf Hagenbuch nach Affoltern zurück. Auch hier lädt er zunächst wieder Briefe und Pakete aus dem Zug, karrt sie über die Strasse, zur Post. Als Ferienablösung trägt er sie auch aus. 1983 heiratet er, 1984 kommt sein erster Sohn zur Welt, ein Jahr darauf der zweite. Damals verbringt er seine Tage bereits öfter drinnen. «Büroarbeit», sagt Hagenbuch. Und als töne das zu aufgeblasen, schiebt er rasch ein «Jaja» nach, dehnt das Wort in die Belanglosigkeit, bis die Luft entweicht. Kurt Weisskopf war während der letzten drei Jahre der stellvertretende Teamleiter von Rolf Hagenbuch. Er sagt, sein Kollege, den alle bei der Post als «Büechi» kannten, sei ein stiller Schaffer gewesen. Den ganzen Tag habe man ihn kaum gesehen, doch am Abend sei die Arbeit erledigt gewesen. «Er war wie ein Heinzelmännchen.» Bei jedem Wetter sei Hagenbuch mit seinem Roller von Ebertswil nach Affoltern gefräst, habe in der Pause sein selbstgeschmiertes Brötchen gegessen, Sudoku gelöst. Zur Mittagszeit habe er einen Kaffee getrunken, sich ein Gebäck gegönnt. Kurt Weisskopf erinnert sich an keinen Tag, an dem das nicht so war, an dem Hagenbuch gefehlt, sich krankgemeldet hätte. «Büechi» war einfach immer da. Ich verträg au Geld Vo der dütsche Mark bis zum russische Rubel Letschthin hani de Kurs nüme gewüsst Do seit de Chef, ich sig en Tubel Do han i nüme gmacht, was mer suscht ja müesst Ich han en 14 Tag lang nümme grüesst Zur Straf han ich en dick agloge Ich seg bim Dorfbach zue ufd Schnure gfloge Poscht schwümmi jetzt de Dorfbach ab, oh weh D’ Fisch chönned denn d Charte läse im Zürisee Wollte ein Schnupperstift den Betrieb kennenlernen, schickte man ihn einen Tag lang mit «Büechi» auf Tour. Die Post, das war Rolf Hagenbuch. Für viele jüngere Kollegen habe er sich im Betrieb zu einer Art Vaterfigur entwickelt, erzählt Kurt Weisskopf. Zu einer beliebten notabene – der gelegentlich der Geduldsfaden gerissen sei. Leere Schachteln und herumliegendes Material, all das räumte «Büechi» nach Dienstschluss zurück an seinen Platz. «So», habe er danach gemurrt, «jetz isch wieder Ornig i dem Saustall.» Spass oder Ernst? «Teils, teils»,

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eine andere Arbeit zu suchen. Doch mit der einjährigen Monopollehre sind die Möglichkeiten für Rolf Hagenbuch beschränkt. Er müsste sich schulisch weiterbilden, lässt es bleiben. «Es hat ja gepasst.» Jetzt düends mich denn bald pensioniere Bald mues ich nümme wiiter trainiere Eimal tuet mir s’ Bei weh S ander Mal de Fuess Denn hani wieder Grindweh Wenn ich es bitzli dänke muess Pöschtler sind halt armi Hagle Vom Morge bis am Abig nu Schinagle.

Gegen Ende seiner Berufskarriere war Rolf Hagenbuch wieder regelmässig auf der Zustelltour unterwegs. Zuvor war er viele Jahre im Büro tätig. (Bild zvg.) sagt Weisskopf. Es klingt fast, als rätsle er noch immer.

«Umegüügelet» wird nichts, mitgelesen schon Während 20 Jahren ist Rolf Hagenbuch auch bei den Postfächern in Affoltern dafür besorgt, dass alles seinen geordneten Lauf nimmt. Frühmorgens sortiert er die Briefe, legt sie in die Fächer, betreut den Postfachschalter. Zur Weihnachtszeit dankt ihm die Kundschaft gerne mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Rolf Hagenbuch parodiert diese Vertrauensgeste im Gespräch mit Verlegenheit: «Händ nöd guet gschaffet, da händer öppis.» Suscht sig ich ja zueverlässig und en Treue Ab mir chön mer sich no ehrlich freue Ich verträg au Gäld und Asichtscharte Mängisch tuen ich’s läse Denn müend d’Lüt es bizzeli warte «Ja, natürlich», verrät Rolf Hagenbuch. Natürlich habe auch er die eine oder andere Ansichtskarte mitgelesen. Bei ihm aber seien die Inhalte sicher verwahrt gewesen. «Umegüügelet», er meint damit herumerzählt, habe er gar nichts. Postgeheimnis! Wird immer noch auf fremde Feriengrüsse gespienzelt? Heute fehle für solcherlei die Zeit, sagt er. Es pressiert. Tag für Tag. Rolf Hagenbuch erinnert sich

an ein besonderes Erlebnis vor Jahren. Er, zu Fuss von Haus zu Haus unterwegs, klingelt an einer Türe, und weil das gegen acht Uhr morgens ist, sagt man ihm: «Sie chönd grad go Zmorge ässe.» Ob man damals für spontane Einladungen noch Zeit hatte? «Man hat Zeit gemacht.» Hagenbuch sagt, früher habe man als Pöstler selbstständiger gearbeitet. «Je schneller man die Tour fertig hatte, desto früher hatte man Feierabend.» Am einte oder andere Wirds denn öppe z bunt Wenn ich ihm säge, wer si gschriebe hed Oder woher si chunnt Eine hed mi zämegschisse nach allne Kante Will ich en gfraget han Ob das Geld en Erbteil sig vo siner Tante Das göng mich doch en Schissdräck a, bigoscht Wenn ich jetzt grad de Rolf sig vo de Poscht Rolf Hagenbuch sagt, die Hektik habe in den letzten Jahren stark zugenommen. Vielleicht mache man sich den Stress selber, weil man es trotz allem richtig machen will, damit die Leute «das Züüg» rechtzeitig erhalten. Auch er habe schon Briefe in den falschen Kasten eingeworfen. Versehentlich, klar. Verrückt sei bloss, dass es immer wieder dieselben treffe: «Chasch hundertfüfzg Prozänt luege und gheisch glich drii.» Ab und zu habe er sich vorgestellt, wie es wäre, den Betrieb zu wechseln,

Mit «Schinagle», also schmerzend kalten Fingern, ist Schluss. Morgen Samstag feiert Hagenbuch seinen 65. Geburtstag. Den letzten Arbeitstag hatte er bereits im August. Eine Operation, aufgesparte Ferien und zahlreiche Überstunden haben es möglich gemacht. Hagenbuch kommentiert das Ende seiner Berufskarriere ähnlich pragmatisch wie den Start: Er habe eine Stifti gemacht, mit dem Arbeiten angefangen. Da dürfe man doch, wenn es Zeit sei, auch wieder damit aufhören. Schwer gefallen sei ihm die Umstellung nicht, sagt er. Eine Pensionierung könne man sich vorstellen wie Ferien. Man ist zu Hause. Und das bleibt so. «Man hat für immer Ferien.»

Zeilen eines Pöstlerlebens In Zukunft wird er regelmässig kegeln, fischen und sonst einfach mal «echli sii». Dass er plötzlich so viel zu Hause ist, das brauche für ihn und für seine Frau noch etwas Eingewöhnungszeit. «Ischaffe», nennt er das. Das Wort «Leidenschaft» fällt auf dem Spaziergang nicht. Und doch sagt Kurt Weisskopf: «Rolf Hagenbuch war Pöstler mit Leib und Seele.» Jahrelang setzt er sich im internen Pöstler-Verein ein, organisiert Ausflüge, mag es gesellig. In den 80er-Jahren, trägt sein Arbeitskollege Werner Schneiter Senior an einem Anlass einige selbstgeschriebene Zeilen über das Leben als Pöstler vor. Inspiriert worden war der Gelegenheitsdichter von Emil Steinbergers Film «Emil auf der Post». Hagenbuch erkundigt sich nach dem Text, lernt die 70 Zeilen auswendig, ersetzt Emil durch seinen eigenen Namen – und gibt das Gedicht hie und da im Ausgang zum Besten. Wenn man es sich überlege, sagt Rolf Hagenbuch, sei in diesem Versli sein ganzes «Läbensspiili» drin. «Das alles haben Sie erlebt?», fragt man ihn, und er sagt: «S cha ja möglich sii, oder?»

AUSFLUGS-TIPP

Sagenhafter Kraftort bei Bremgarten

Heute Basel 2° 8° Zürich -1° 7°

Affoltern

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Luzern 1° 7°

Bern -1° 7°

Interlaken -1° 7°

Aussichten

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Alpennordseite Alpensüdseite

St.Moritz -8° 4°

Sion -2° 9°

Genève 1° 8°

Chur -1° 9°

Bellinzona -2° 8°

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

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-1° 2°

-3° 1°

-5° 1°

-4° 2°

4° 8°

2° 8°

3° 8°

4° 10°

5° 10°

LEBENSWEISHEIT «Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.» (Walt Disney)

Ein bekannter Sagenort der Region liegt zwischen Wohlen und Bremgarten im Wald. Schon der keine fünf Kilometer lange Anmarsch ab Waltenschwil ist attraktiv: am Tierpark vorbei und auf dem Freiämter Sagenweg. Rund 60 Tonnen sollen sie wiegen, die drei Granitfelsen, die der Reussgletscher in der Würmeiszeit ins Mittelland transportiert hat. Es wird angenommen, dass sie von Menschenhand aufeinandergeschichtet wurden. Unter der Steinsetzung, so heisst es in einer lokalen Überlieferung, sollen Sagenwesen, eben die «Erdmannli» ihre Höhle gehabt haben. Sagenhaftes hat man sich im Freiamt immer schon viel erzählt. Davon zeugt mit seinen geheimnisvollen Kunstwerken der Sagenweg, der von Waltenschwil her bis fast zum Erdmannlistein führt. Die nördlichste Gemeinde des ans Säuliamt angrenzenden Bezirks Muri (AG), ist vielen bekannt als Herkunftsort der «Dubler»-Süssspeise

Mystischer Erdmannlistein zwischen Wohlen und Bremgarten. (Bild Thomas Stöckli) mit dem umstrittenen Namen. Sie beheimatet allerdings auch einen kleinen Tierpark mit Damwild. Und genau dort startet der Themenweg mit seinen zwölf Skulpturen und Infotafeln. (tst.)

Freiämter Sagenweg, knapp 5 km zwischen dem Tierpark Waltenschwil und dem Erdmannlistein. Anfahrt per Zug: Bahnhof «Erdmannlistein»; per Postauto: Bushaltestelle «Waltenschwil Hessel»; per Auto: Parkplatz: Grintenstrasse, Waltenschwil.


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