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Donnerstag, 21. Februar 2019

110. Jahrgang – Nr. 08

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Mit kleinen Schritten über Kulturgrenzen «Sollte er sich auf die Matratze legen oder doch aufs Sofa, das weich war wie Watte? Der Admiral legte seine Mütze ab, spielte die Laute, genoss sein Sorbet und goss aus der Karaffe den Mokka mit viel Zucker in seine Tasse nach.»

Arlesheim

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Rein in die Küche: Der Arlesheimer Verein «Streetworker Kinderhilfswerk Brasilien» will Strassenkindern eine Perspektive im Leben geben.

Reinach

Reinhard Straumann

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W

orum handelt es sich denn hier, werden sich jetzt manche fragen, um einen Artikel im Wochenblatt oder doch um einen Dreigroschenroman? Das Rätsel ist schnell gelöst: Das Konstrukt der beiden Eingangssätze besteht darin, dass sämtliche Hauptwörter arabische Wurzeln haben. Wer hätte das entdeckt? Die neueren weltpolitischen Entwicklungen, die Nahostkriege der vergangenen Jahrzehnte und die daraus folgenden Migrationsströme haben unser Bild von der arabischen Welt verzerrt. Ein intensiver kultureller Transfer zwischen Orient und Okzident hatte – trotz der Kreuzzüge – durch das ganze Mittelalter hindurch Bestand; er bildet sich bis heute in der Sprache ab. Leider ist uns das Bewusstsein dafür abhandengekommen. Der Kulturaustausch, der in beide Richtungen befruchtend wirkte und für die westliche Welt viele Wissensbereiche erschloss (wie etwa die Medizin), wurde verdrängt und hat Feindbildern, Ängsten und Unkenntnis Platz gemacht. Arabisch-Kurs für Interessierte Was können wir dagegen tun, fragten sich Noha Elrefai und Maha Tubbeh – die eine aus Ägypten stammend, die andere aus Palästina –, die vor mehr als

Bauen Brücken in den Orient: Maha Tubbeh (l.) und Noha Elrefai bringen den Kursteilnehmern auch die arabische Schrift bei. FOTO: REINHARD STRAUMANN

zehn Jahren mit ihren Familien in die Schweiz gekommen sind. Beide verfügen über akademische Ausbildungen, beide haben sich in der Schweiz nach Möglichkeiten umgeschaut, ihre Kompetenzen in der neuen Gesellschaft einzubringen. Gleichzeitig wollten sie auch der möglichen Isolierung als Expats (ihre Ehemänner arbeiten bei den grossen Pharmakonzernen unserer Region, die Kinder besuchen die International School) entgehen. Noha und Maha haben die entsprechenden Nischen gefunden. Sie leisten Übersetzungsarbeit, helfen Flüchtlingen, bereichern den Länder-Mittagstisch der reformierten Kirche Reinach mit orientalischen Mahlzeiten – und vor einem Jahr ist noch eine weitere Besonderheit dazugekommen. Sie erteilen allmontäglich im

Buchcafé bei der Gartenstadt in Münchenstein einen Arabisch-Kurs für Interessierte. Und zwar tun sie das gratis und franko (die kleine Gebühr, die die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen entrichten, ist volllumfänglich Unterstützungsbeitrag für das gastgebende Antiquariat). Nohas und Mahas Lohn besteht im Engagement und der Motivation, die ihnen ihre «Studierenden» entgegenbringen. 30 Minuten Hausaufgaben – täglich Von Anfang an haben sich drei Damen und ein Herr zum Kurs angemeldet, die alle weiterhin mit Freude und Fleiss dabei sind. Sie haben mittlerweile ein so erstaunliches Niveau erreicht, dass sie auf einem Markt in Kairo oder einem Restaurant in Rabat in einfacheren All-

tagssituation bestehen würden. Und dazu kommt noch, als besondere Herausforderung, die Schrift! Schnell werden im Kurs bemerkenswerte Komplexitätsstufen erreicht, denen nur gerecht werden kann, wer seine Hausaufgaben macht. «Täglich 30 Minuten wären ideal», sagt der männliche Kursteilnehmer, der sich im Kurs so viel Einstiegsknowhow erarbeiten konnte, dass er jetzt motiviert ist für einen Intensivkurs in Marokko. Und auch die beiden Kursleiterinnen ziehen Gewinn aus ihrer Arbeit: Sie verhilft ihnen zur Entwicklung ihrer Sprachkenntnisse auf Deutsch, sie trägt bei zu einer vorbildlichen Integration in eine Kultur, der sie von Anfang an ohne Vorurteile begegnet sind. Es wäre wünschenswert, wäre das häufiger auch in die andere Richtung der Fall.

Frisch ab Werk: Die Stützpunktfeuerwehr Reinach hat für Strasseneinsätze ein neues Rettungsfahrzeug erhalten.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

GESCHÄFTSWELT

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Eine Auszeit vom Alltag in der Fastenzeit

PR. Seit vier Jahren bietet Mathias Hueber den Gartenunterhalt im Abonnement an. Das Konzept kommt gut an. Die Mitglieder schätzen nicht nur die Preisgarantie, sondern auch die Zuverlässigkeit, den freundlichen Umgang, die regelmässigen Durchgänge im Garten. Club Gartenunterhalt kommt selbstständig und erledigt alle gewünschte Arbeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit anfallen. Die Jahressumme wird durch 12 Monate geteilt und ergibt so den monatlichen Abo-Tarif. Inbegriffen ist die Arbeit, die definierten Materialien, der Weg, die Grüngut Entsorgung und alle Maschinen und Geräte. Durch die monatlichen Durchgänge kann zum Beispiel das Unkraut rechtzeitig entfernt werden, bevor es sich versamt und die Rabatten jedes Jahr schlimmer werden. Als Mitglied kann man zudem bei diversen Partnerbetrieben durch Vergünstigungen profitieren, hier wird das Angebot ständig erweitert. Einzelaufträge ohne Abo werden ebenfalls angeboten. Weitere Informationen auf www.clubgartenunterhalt.ch.

In Stille und Gebetszeiten zu Hause meinen Alltag mit Gott verbinden, indem ich jeden Tag in einer persönlichen Meditation einen biblischen Impuls betrachte: Ich finde meine Zeit in der ich mich zurückziehe. Ich finde meinen Ort und meine Haltung: ein Zimmer zuhause, eine Kirche oder einen Platz in der Natur. Ich suche eine Art zu sitzen, die mir hilft, entspannt, offen und wach zu sein. Ich finde Wege, mich nicht ablenken zu lassen. Und erhalte so einen Raum für ein einfaches Dasein vor Gott.

Unsere Broschüre «Neubeginn» begleitet Sie 21 Tage lang, vom Samstag, 16. März, bis Samstag, 6. April, und bietet Ihnen für jeden Tag einen kurzen biblischen Text, eine Anregung sowie einen persönlichen Impuls für Ihre Betrachtung. Dreimal treffen wir uns in dieser Zeit als Gruppe, um unsere Erfahrungen miteinander zu teilen. Jede Person trifft einmal eine der beiden Begleitpersonen zu einem geistlichen Gespräch. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann kommen Sie zu unserem Informations-

abend am Dienstag, 26. Februar, um 19.30 Uhr im Inneren Chor, Zugang durch die Klosterkirche Dornach. Oder Sie wenden sich für eine Anmeldung an Andreas Baumeister 079 369 31 26 oder Wolfgang Müller 076 680 86 16. Wenn Sie mitmachen möchten, reservieren Sie sich den Termin für den ersten Gruppenabend am Freitag, 15. März, um 19 Uhr im Inneren Chor im Kloster Dornach, Zugang durch die Klosterkirche Dornach. Andreas Baumeister, Wolfgang Müller

GESCHÄFTSWELT

Profi-Hilfe im Kampf gegen feuchte Wände PR. Das Sanierungsunternehmen ISOTEC ist seit dem Sommer 2017 in Muttenz und seit diesem Jahr mit einem weiteren Standort in Basel-Stadt in der Region vertreten. Fabian Walzer leitet die beiden Filialen. «Ich freue mich sehr über diese Aufgabe und sehe darin eine neue Herausforderung. Mir macht es

sehr viel Spass, die Kunden zu beraten und ihnen zu helfen.», sagt der Sanierer. «Die Stadt Basel und Umgebung ist eine wunderschöne Region. Von Muttenz und Basel aus möchten wir über kurze Wege zu den Kunden auch in den umliegenden Bezirken allen von Feuchtigkeit und Schimmel betroffenen Hausbe-

sitzern unsere Hilfe anbieten», erklärt der Sanierer. Die ISOTEC-Dienstleistungen und Produkte stehen für höchste Qualität und Sicherheit. In den letzten 28 Jahren hat die ISOTEC-Gruppe eine ganze Kleinstadt saniert – über 100 000 Gebäude. Weitere Informationen unter www.isotec-walzer.ch.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Ingenieurarbeiten

Auftragsvergabe Für die diesjährigen Belagsarbeiten, welche den Homburgweg, den Langackerweg und den Parkplatz Dychweg betreffen, wurden die Ingenieurarbeiten gesamthaft ausgeschrieben. Das Ingenieurbüro Märki AG aus Therwil erhielt den Auftrag der Projektierungs-, Submissions- und Bauleitungsarbeiten zu einem Preis von CHF 17567.05. Der Gemeinderat Ingenieurarbeiten

Auftragsvergabe Die Kanalisation an der Terrassenstrasse muss aufgrund einer zu geringen Dimension erneuert werden. Die geplanten Neubauten fordern diese Vergrösserung.

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Mit einem Food-Truck gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Brasilien

Das Ingenieurbüro Märki AG aus Therwil erhielt den Auftrag der Projektierungs-, Submissions- und Bauleitungsarbeiten zu einem Preis von CHF 16604.50. Der Gemeinderat Ingenieurarbeiten

Auftragsvergabe Im Mattweg, Abschnitt Weidenhofweg bis Birseckstrasse, muss die bestehende Wasserleitung ersetzt und der Strassenbelag inklusive Trottoir erneuert werden. Zudem werden die provisorischen Tempo 30 Massnahmen durch definitive ersetzt. Das Ingenieurbüro Gruner Böhringer AG aus Oberwil erhielt den Auftrag der Projektierungs-, Submissions- und Bauleitungsarbeiten zu einem Preis von CHF 47269.55. Der Gemeinderat

Weg von der Strasse, rein in die Küche: Der Verein «Streetworker Kinderhilfswerk Brasilien» will Jugendliche jenseits von Drogenkonsum und Bandenkriminalität eine berufliche Perspektive im Leben geben. FOTOS: ZVG

In Recife wurde der Arlesheimer Peter Rieser Opfer von kriminellen Strassenkindern. Statt sie zu verurteilen, hat er sich entschieden, ihnen zu helfen. Isabelle Hitz

KLINIK ARLESHEIM

Was tun gegen Bluthochdruck? Bluthochdruck ist ein häufiges gesundheitliches Problem des älter werdenden Menschen. Da es keine eindeutigen Symptome gibt, entwickelt sich der Bluthochdruck oft lange Zeit unbemerkt. Herz- und Nierenschwäche sowie Schlaganfälle können gravierende Folgeerscheinungen sein. An unserem nächsten Gesundheitsforum stelle ich Ihnen die Möglichkeiten der Erkennung und der Behandlung vor. Die Heileurythmie als individuell abgestimmte Bewegungstherapie nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. Norman Kingeter, Heileurythmist der Klinik Arlesheim, stellt an diesem Abend die Heileu-

rythmie als wirksame Therapieform gegen Bluthochdruck vor. Selbstverständlich bleibt auch für Ihre Fragen genug Zeit. Wir freuen uns, Sie am Donnerstag, 7. März, um 19 Uhr im Ita Wegman Ambulatorium Basel (der ambulanten Filiale der Klinik an der Markthalle) begrüssen zu können. Im Anschluss an die Veranstaltung stehen wir Ihnen auch bei einem kleinen Apéro zur Verfügung. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung an kommunikation@ klinik-arlesheim.ch notwendig oder via Telefon 061 705 72 15. Dr. med. Roland Gödl, Facharzt Innere Medizin

I

n Brasilien leben etwa sieben Millionen Kinder auf der Strasse, in der Millionenstadt Recife haben rund 750 Kinder unter 18 Jahren kein festes Daheim. Viele von ihnen können weder lesen noch schreiben. Kommt dann noch Drogenmissbrauch und Kriminalität hinzu, ist es für diese Jugendlichen nahezu unmöglich, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Hier will Peter Rieser Abhilfe schaffen. Er gründete das «Streetworker Kinderhilfswerk Brasilien» (SKB). Mit diesem will er die auf der Strasse lebenden Kinder und Jugendlichen fördern und wieder in ihre Familien eingliedern. Neben Ausbildungsplätzen in Recife gehören auch Alphabetisierung, Suchtprävention und die Förderung des Umweltbewusstseins zum Programm. Der Verein arbeitet dabei mit zwei in Brasilien seit Jahrzehnten erfolgreichen Kinderhilfswerken zusammen.

Nachhaltig und ökologisch Das selbsttragende Ausbildungsprojekt «Street Food Brasil» ermöglicht Strassenkindern eine Ausbildung als Koch, Hilfskoch oder Küchenhilfe. In einem Food-Truck können die Jugendlichen le-

ckere, hochwertige Mahlzeiten vorbereiten und in den Strassen von Recife oder an Events verkaufen. Der Besuch einer Schule und die Teilnahme an berufsvorbereitenden Kursen ist Pflicht für die Lernenden. Die Ausbildungen schliessen mit einem landesweit anerkannten Diplom ab. Wichtig ist dem Initiator Peter Rieser auch die Sensibilisierung für den Umweltschutz. Der FoodTruck serviert nur in kompostierbarem Geschirr aus Zuckerrohr-Bagasse und verwendet die zu 100 Prozent biologisch abbaubaren To-Go-Becher. Von Jugendbanden ausgeraubt Peter Rieser ist gelernter Konditor und lebte mit seiner brasilianischen Frau während 28 Jahren in Recife. Er verfügt über viel Erfahrung und Kontakte im Gastrobereich und kennt die Situation in Brasilien bestens. Nachdem sein Strandrestaurant in Recife von einem Herbststurm hinweggefegt wurde, erlebte er die Auswirkungen der Jugendarbeitslosigkeit am eigenen Leib: Sein zweites Restaurant wurde wiederholt von bewaffneten Jugendbanden ausgeraubt. Die Angst vor Überfällen und das Ausbleiben der Gäste zwang die Riesers schliesslich, in die Schweiz zurückzukommen. Momentan arbeitet Peter Rieser in einem Flüchtlingsprogramm, das Menschen aus Krisengebieten bei gemeinnütziger Arbeit beschäftigt. Die Überfälle auf sein Restaurant haben in ihm den Wunsch geweckt, gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Recife anzukämpfen: «Irgendwann sagte ich mir: Man darf diese Jugendlichen nicht verurteilen, sondern muss ihnen helfen.» Und er begann mit grossem Engagement, das Hilfswerk aufzubauen. Zu-

sammen mit seiner Frau wird er das Projekt in Brasilien leiten und die Ausbildung der Jugendlichen in Recife übernehmen. Der Verein «Streetworker Kinderhilfswerk Brasilien» ist im Juli 2018 gegründet und vom Kanton als NGO anerkannt worden; er hat unterdessen 23 Mitglieder. Die Anschaffung des ersten Food-Trucks und einer Lernküche kostet 110 000 Franken. «Danach ist das Projekt selbsttragend und benötigt keine Spenden mehr», betont Rieser. Die Finanzierung soll bis Ende Jahr stehen, mit den berufsvorbereitenden Kursen wird ab Oktober 2019 begonnen. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet alle Informationen dazu auf der Homepage www.street-food-brasil.com.

Erfahrung, Kreativität und Herzblut: Peter Rieser will Strassenkinder in einem Food Truck zu Gastro-Profis ausbilden.

ARLESER FASNACHT

2. Badge-Verkauf am Samschtig! Übermorn am Samschtig 23. Februar ab de 10.00 het’s Comité vor em Migros nonemol e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «z’Arlese schmeggt me d’Köhle»heisst s’Sujet 2019, wo sich uff dr Kohlemeiler vom letschte Herbscht und die scho sit Johre guete Finanze bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Dich mache. Am Frytig 1. März ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Das Johr

sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker und de Waldgeischter uss Rinach no mehreri Formatione im Isatz. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’ Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. Am Samschtig 2. März ab de 19.00 findet denn zum erschte Mol e Flügeli-Stubete im Restaurant Adler statt. Dä Schnitzelbangg-Alass wird vom Träffpunkt-Arlesheim organisiert. E gueti Wuche spöter, am Sunntig 10. März ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’ Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fack-

leumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2019 ihres Änd. Also chömme Sie doch an unsere Infostand am Samschtig.Mir freue uns. s’Fasnachts-Comité


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ARLESHEIM

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VOLKSMUSIK

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 23. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors Sonntag, 24. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: regionaler Gottesdienst Dienstag, 26. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 27. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 28. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta

euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 1. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim, Krypta: Ökum. Weltgebetstag 19.30 Münchenstein, ref. Kirchgemeindehaus: Ökum. Weltgebetstag Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 21. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus «D’BrüederliSchweschtere» mit dem Seniorentheater Sissach Freitag, 22. Februar 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Dr gueti Schneemaa» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 24. Februar 10.00 Predigtgottesdienst - Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zu Apg 17: «In Gott». Anschliessend Kirchenkaffee. Dienstag, 26. Februar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für

Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 27. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 1. März 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 19.00 Weltgebetstag Slowenien in der Domkrypta (Einsingen um 18.30) mit Religionspädagogin Rita Hagenbach, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 24. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-

tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, Tel. 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

«Ungerwäxs» mit dem Duo Hanottere Der Auftakt zum Konzert mit dem Zitherspieler Lorenz Mühlemann beginnt schon am Samstag, 23. Februar mit einem Workshop. Dieser beginnt um 10 Uhr und findet im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche statt. Wer Lust hat, kann unter der Leitung von Lorenz Mühlemann innert zwei Stunden lernen ein einfaches Musikstück zu spielen und zu begleiten. Tags darauf, am Konzert in der reformierten Kirche in Arlesheim vom Sonntag, 24. Februar, spielen Lorenz Mühlemann auf der Konzertzither und Thomas Keller auf der Hanottere vorwiegend Musikliteratur aus dem Emmental. Die Hanottere ist ein der Gitarre ähnliches Begleitinstrument und wird auch «Emmentaler-Halszither» genannt. Das im Vorprogramm musizierende Volksmusikensemble #fidel wird bei seinen Darbietungen Bezug zum Hauptprogramm nehmen. Dabei greifen zwei Mitspielende selber zur Zither (sonst Geige und Klavier). Als Abschluss des Events besuchen wir am Sonntag, 3. März, das Zithermuseum in Trachselwald. Das Museum wurde von Lorenz Mühlemann gegründet und aufgebaut. Er wird uns durch sein Haus führen und ein kleines Museumskonzert geben. Für beide letzteren Anlässe ist eine Anmeldung bei Fritz

MUSIKSCHULE

Prom Night in der Gerenmatte Schülerinnen und Schüler der Musikschule, die am Gymnasium das Schwerpunktfach Musik besuchen und diesen Sommer ihre Matura erlangen werden, treten zum ersten Mal gemeinsam auf. Der Titel lässt bereits erahnen, dass Sie ein Konzert auf besonders hohem musikalischem Niveau erwartet. Zu hören

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Krey, Co-Leitung und Adminstration des Volksmusikensembles #fidel nötig. Wir freuen uns auf ein bereicherndes Konzert mit einem freudvollen Publikum, das sich mit einer formidablen Kollekte bedankt. Fritz Krey

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

sein werden Violine, Gesang, Klavier, Harfe und Cello. Das Konzert findet am Freitag, den 22. Februar um 18.30 Uhr in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Programmdetails sind ersichtlich auf www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung


ARLESHEIM

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WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Vero Münger in den Landrat

Grün wählen für Grünräume

Sozialer Frieden ist entscheidend

Vero Münger ist Co-Präsidentin der SP Arlesheim und seit 2014 Mitglied der Gemeindekommission. Ihre wichtigsten politischen Anliegen sind Lohngleichheit von Mann und Vero Münger (SP) Frau, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. Ich schätze an Vero Münger einerseits ihr bewundernswert hohes Engagement, andererseits ihre zupackende und pragmatische Art: Sie diskutiert gerne, dies aber unideologisch und immer lösungsorientiert. Sie kann gut zuhören und nimmt ihr Gegenüber ernst. Sie ist eine Brückenbauerin. Und gerade Brückenbauerinnen braucht es auf Kantonsebene, wo das politische Klima verhärtet und wenig konstruktiv ist. Vero Münger ist 32 Jahre jung, in Münchenstein aufgewachsen und seit

acht Jahren in Arlesheim zu Hause. Sie hatte das Glück in zwei Kulturen aufzuwachsen und spricht neben Deutsch auch fliessend Italienisch. Als eidgenössisch diplomierte HR-Fachfrau arbeitet sie seit letztem Jahr als Personalfachfrau beim Theater Basel. Dort zu arbeiten bedeutet für sie, noch enger mit der Region verbunden zu sein. Sie ist überzeugt, dass Kultur ein wichtiger Grundstein für die Bildung darstellt. Im Zentrum stehen für Vero Münger die Menschen. Als HR-Expertin kennt sie sowohl die Bedürfnisse der Arbeitgebenden als auch diejenigen der Arbeitnehmenden – es ist ihr wichtig, dass soziale und wirtschaftliche Anliegen im Einklang stehen. Ich empfehle Ihnen Vero Münger aus voller Überzeugung zur Wahl – und mit ihr alle Kandidierenden der Liste 2. Damit in unserem Kanton wieder die Menschen im Zentrum stehen. Noëmi Sibold, Vorstand SP Arlesheim und Mitglied Gemeindekommission und Geschäftsprüfungskommission

PARTEIEN

Treffenpunkt Gerenmattenwiese? Wir treffen uns bei der Gerenmattwiese? Im Moment leider noch nicht, aber vielleicht schon bald! Die SP Arlesheim hat den Gemeinderat angeschrieben und ihn gebeten sich der Gerenmattenwiese anzunehmen, damit aus der zurzeit öden und heruntergekommenen Fläche wieder ein Ort wird, wo Jung und Alt sich treffen können. Wir wünschen uns, dass das Areal etwas aufgepeppt wird, dass zum Beispiel neben dem Pizzagrill eine Grillstelle mit ein

oder zwei Tischen und Bänken eingerichtet wird, dass die Kinder von Arlesheim Nord ebenfalls einen tollen Spielplatz mit Sandkasten, Schaukel, Wasserspielen und ähnliches erhalten und dass das dahintergelegene Wäldchen aufgefrischt und mit schattenspenden Bäumen und natürlich einer Sitzbank ergänzt wird. Sobald die Gerenmattenwiese ihr neues Gesicht erhalten hat, treffen wir uns dort. Kommt Ihr auch? Für SP Arlesheim: Margot Zwicky

Naherholungsgebiete wie die Grün 80, die Birs oder die Wälder rund um das Bruderholz oder den Gempen tragen massgeblich zur Attraktivität unserer AgglomeratiFlurin Leugger (Grüne) onsgemeinden wie Münchenstein und Arlesheim bei. Was gibt es schöneres, als nach der Arbeit bei einem gemütlichen Spaziergang oder bei einer schweisstreibenden Joggingrunde die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu geniessen? Das frühlingshafte Wetter lädt geradezu ein, diese Grünräume wieder einmal zu erkunden. Dabei sind Naherholungsgebiete nicht selten auch Biodiversität-Hotspots, so brütet in der Grün 80 zum Beispiel regelmässig die potenziell gefährdete Kolbenente. Zusätzlich reduzieren kurze bis nicht vorhandene Anfahrtswege den Verkehr bzw. CO2Ausstoss und ermöglichen vielen Menschen einen (einfachen) Zugang zur Natur. Umso wichtiger ist es, dass wir uns für deren Erhalt einsetzen, nicht zuletzt um das Artensterben zu stoppen. Dabei besteht die Herausforderung darin, diverse Freizeitaktivitäten und Naturschutz nebeneinander zu ermöglichen. Als Umweltnaturwissenschaftler, begeisterter Naturfotograf und Mountainbiker möchte ich mich genau dafür einsetzen, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten und so Freizeitaktivitäten und Naturschutz zu fördern. Für den Erhalt dieser Grünräume setzen sich die Grünen, Liste 7 ein – wer denn sonst? Flurin Leugger, Landratskandidat, Grüne Liste 7

GESCHÄFTSWELT

Was steckt hinter gabelzartem Fleisch? Was hinter gabelzartem Fleisch versteckt, das verrät Ihnen Metzgermeister Werner Wirth gerne anlässlich seiner rund dreistündigen Veranstaltung am 26. Februar im Gasthof Ochsen in Arlesheim. Der Autor mehrerer Bücher erzählt über seine revolutionäre Garmethode für Fleisch. Sie erleben das Geheimnis in der Praxis mit und dürfen anschliessend selbstverständlich auch ausgiebig degustieren. Wir bieten Ihnen einen einmaligen Informationsabend zum Thema Niedertemperaturgaren. Vergessen Sie (fast) alles, was Sie bisher über Fleischzubereitung gehört und selber ausprobiert haben.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne per E-Mail an info@goldwurst.ch oder im Fachgeschäft Arlesheim unter 061 706 52 22 entgegen. Unser Anmeldeformular finden Sie auf www.goldwurst.ch unter Events (Gabelzart-Seminar). Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 50 Franken, Rückvergütung 25 Franken als Einkaufsgutschein für Bücher oder Fleisch. Eröffnen Sie sich diese neue Genusswelt mit zarterem und aromatischerem Fleisch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem interessanten Abend. Christoph Jenzer, Jenzer Fleisch + Feinkost

Politik. Sie bildet einen wichtigen Grundpfeiler unseres Miliz-Systems. Ich danke allen, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für das Wohl unserer Gesellschaft einsetzen, sei dies politisch, kirchlich, militärisch, familiär oder in anderer gesellschaftlicher Funktion wie in Vereinen, Stiftungen oder anderen Institutionen. Danken möchte ich auch allen Arbeitgebern, die dies ermöglichen und sogar unterstützen. Johannes Felchlin, Landratskandidat Liste 1, FDP.Die Liberalen

WAHLEN 2019

Hinterfragen und querdenken Innovativ und kreativ – dafür steht die GLP. Als Arlesheimer Unternehmerin führe ich zwei Firmen und weiss nur zu gut, dass eine Firma oder eine Partei ohne KreativiDorette Provoost tät und Innovati(GLP) on nicht lange überleben kann. Nichts ist so beständig, wie die Veränderung. Ich freue mich, seit mehreren Jahren die GLP in Arlesheim mitzutragen und zu unterstützen. Die weltoffene Sicht, ohne das spezifisch schweizerische ausser Acht zu lassen und die KMU-freundliche Politik sprechen immer mehr Wählerinnen und

Wähler an. Meiner Meinung nach ist die GLP diejenige Partei, die hinterfragt, querdenkt und vor allem, die KMU- und wirtschaftsfreundlich ist. Setzen Sie ein Zeichen – wählen Sie bei den Landratswahlen die Liste 11 der Grünliberalen Partei. Unsere Landräte setzen sich mit viel Elan für Sie ein. Wir sind am Samstag, 23. Februar von 9 bis 13 Uhr auf den Postplatz. Ihr Besuch würde uns sehr freuen. Dorette Provoost, Landratskandidatin glp

TV ARLESHEIM

Jungvolleyballer in der Hagenbuchen

GESCHÄFTSWELT

WAHLEN 2019

Wohlbefinden aus eigener Kraft

Kalle Zeller: Landrat

Ob mit Akupressur, Klopfakupressur (Stress-Soforthilfe) oder einer Ernährungsberatung: Sie erhalten wirksame und für Sie passende Hinweise und Methoden an die Hand, wie Sie das körpereigene Energiesystem in Fluss halten. Fliessende Energie äussert sich beispielsweise in klarem, inspiriertem Denken, einem ausgeglichenen Wärmehaushalt und einer ruhigen Gemütsverfassung; sie ist ein harmonischer Ausdruck von Lebenskraft. Das Konzept der Lebenspflege aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) unterstützt diese Harmonisierung. Sie können zum Beispiel über den achtsamen Umgang mit «alltäglichen Dingen» wie Nahrung,

Ich kenne Kalle seit 25 Jahren und habe ihn als politisch denkenden und handelnden Menschen schätzen gelernt. Für ihn heisst Politik, sich für die Menschen und die Umwelt einzusetzen. Er hat dies in 24 Jahren Gemeinderat von Arlesheim – davon 12 Jahre als Präsident – unter Beweis gestellt. Mit einem offenen Ohr für persönliche Anliegen hat er das öffentliche und politische Leben in Arlesheim in dieser langen Zeit stark geprägt. Darüber hinaus ist er bekannt durch sein kulturelles Engagement, u. a. mit dem Open Air Kino Cinema Paradiso auf dem Dorfplatz. Kalle setzt sich engagiert für mehr Autonomie auf Gemeindeebene ein im Wissen, dass sich die demokratischen Prozesse von unten her am besten entwickeln. Seine wichtigsten Themen sind: Die hohe Lebensqualität am Wohnort, ein schonender Umgang mit der Umwelt, die Belebung der Dörfer durch kulturelle Veranstaltungen und durch die Stärkung des Gewerbes. Durch sein fundiertes bildungspolitisches Wissen als Schulleiter der Primarschule Arlesheim sehe ich ihn als wichtige Bereicherung in der kantonalen Legislative. Ich wähle Kalle in den Landrat, damit die Familien, die Gemeinden und die Umwelt eine überzeugte Stimme erhalten. Marco Gigli

Atem, Worte, Gedanken und Taten den freien Kräftefluss fördern. Auch über Beziehungen und die Art der Sinneseindrücke können Sie bewusst Ihre gute Verfassung stärken. Dieses Bewusstheit ist ein bedingungsloses Ja zu Ihrem einzigartigen Lebensausdruck. Lebens-Tor, das Therapieangebot in Arlesheim, unterstützt Sie dabei mit effektiver und direkt umsetzbarer Hilfe zur Selbsthilfe. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme unter 079 798 43 53. Informieren Sie sich gerne auch über die Website www.lebens-tor.ch. Claude-Alain Wild, Therapeut für Akupressur und Ernährung

Für eine stabile Gesellschaft und erfolgreiche Wirtschaft ist der soziale Frieden enorm wichtig. Entscheidend dafür ist vor allem einen möglichst grossen Anteil der potenziell Johannes Felchlin Erwerbstätigen in (FDP) den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine nach liberalen Grundsätzen erfolgreich funktionierende Wirtschaft bietet die besten Voraussetzungen für eine niedrige Arbeitslosenrate und eine entsprechend breite Verteilung des Wohlstandes. Dies soll also nicht durch kontraproduktive staatliche Eingriffe erfolgen. Eine vernünftige Verteilungsgerechtigkeit, ohne dabei Leistung und Eigenverantwortung nicht zu belohnen, ist ein Schlüssel dazu. Es darf keine Gräben geben, weder zwischen sozialen Schichten, zwischen Einheimischen und Ausländern, noch zwischen Arbeits- und Führungskräften. Auch Gesellschaft und Wirtschaft dürfen nicht auseinanderdriften. Wichtig ist und bleibt der offene Dialog, weil er zu Selbstreflexion und Selbstkontrolle führt und destruktive Auseinandersetzungen mindert. Ebenfalls zentral für den sozialen Frieden, aber auch für eine funktionierende Demokratie, ist die aktive Mitarbeit in der Gesellschaft und

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Bereits am kommenden Samstag spielen ab 13 Uhr unsere Arlesheimer U17 Damen und das Herren 4 Team, der unangefochtene Tabellenführer der 4. Liga, als auch die Herren 1 und 2 Teams, unser U19 und das Damen 3 Team in der Hagenbuchenhalle Volleyball auf sehenswertem Niveau. Die Gegenüberteams sind vom VBC Allschwil, Olympia Basel und der VBC Laufen. Am Sonntag, 24. Februar findet dann

von 9 bis 17 Uhr das U13 Volleyballfinalturnier der Region Basel bei uns in der Hagenbuchenhalle in Arlesheim statt. Gesamthaft 27 Jungs- und Mädchenteams spielen um die Ränge der Hallensaison. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den begeisterten Jungvolleyballern anstecken. Im Namen der Volleyballcoaches vom TVA: Matthias Festag

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Marc Lüthi neu im Vorstand Knapp 50 Personen nahmen am letzten Freitag an der Generalversammlung der Männerriege teil. Wir mussten leider in den letzten zwölf Monaten von vier Männerrieglern für immer Abschied nehmen: Werner Neumann am 30. Oktober 2018; Robert Fellmann am 27. November 2018; Walter Weyeneth (unser ältestes Mitglied) am 2. Dezember 2018 und Anton Meier am 7. Januar 2019. Es waren vier Männer mit sehr individuellen – aber guten – Charaktereigenschaften. Sie bleiben uns nachhaltig in Erinnerung. Wir konnten andererseits zwei neue Mitglieder in die Männerriege aufnehmen: Max Hugentobler und Theo Kamber. Wir begrüssen die Neuen recht herzlich in unserem Kreise. Die Zukunft für die Männerriege sieht gut aus, sodass wir uns voll auf unser Angebot konzen-

trieren können und es auch ausbauen! Unser Angebot ist so attraktiv, dass immer wieder Männer zu uns stossen, die etwas für ihre Gesundheit und Wohlergehen im Alter zu tun bereit sind! Das Budget für 2019 weist einen kleinen Mehraufwand aus aufgrund spezieller Anlässe (Turnfahrt), was aber den Jahresbeitrag nicht beeinflusst. Im Vorstand gab es eine kleine Veränderung; Hans Schlienger tritt nach fünf Jahren aus dem Vorstand zurück, bleibt jedoch im Wanderteam, das quartalsweise im Jahr das Wanderprogramm erstellt. Dafür ist im Vorstand neu Marc Lüthi, der die neue Homepage betreut. Die GV endete frühzeitig, sodass der Vorsitzende sich bei den Anwesenden bedankte zum obligatorischen und guten Nachtessen einlud. Attilio Restelli


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

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Der neue Feuerwehr-Flitzer eilt bei Rettungseinsätzen voraus

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 466. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 25. Februar 2019, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 465. Sitzung vom 28. Januar 2019 2. Interpellation Nr. 760 von Steffen Herbert SVP Strassenverengung Brunngasse – Unterer Rebbergweg, Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Interpellation Nr. 761 von Katrin Joos Reimer Grüne Engagement der Gemeinde Reinach zum Schutz der Bevölkerung vor Flugverkehrsimmissionen Mündliche Antwort des Gemeinderates nach der Pause 4. Interpellation Nr. 762 von Christoph Layer GLP Fragen zur Ausgleichsinitiative Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Interpellation Nr. 763 von Katrin Joos Reimer Grüne Ferienhaus Adelboden Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 6. Vorlage Nr. 1179/18 des Gemeinderates Postulat 474, Umnutzung der Parzelle 2896 Büroantrag: Direktberatung 7. Vorlage Nr. 1181/19 des Gemeinderates Postulat 472, Prüfung um Alternativen zu den Quartierplanzonen Büroantrag: Direktberatung

8. Vorlage Nr. 1182/19 des Gemeinderates Quartierplanung Jupiter Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Vorlage Nr. 1183/19 des Gemeinderates Einführung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Fiechten Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 10. Vorlage Nr. 1184/19 des Gemeinderates Energieplan Reinach Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 11. Vorlage Nr. 1185/19 des Gemeinderates Arealentwicklung Fiechten Büroantrag: Direktberatung 12. Vorlage Nr. 1186/19 des Gemeinderates Revision der Grundwasserschutzzonen Reinacherheide / Mülimatten Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 13. Allfällige neue persönliche Vorstösse 14. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

AUS DEM GEMEINDERAT Ausnahmebewilligung für Drohnenflüge Der Gemeinderat hat der Firma Rapp Infra AG (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 27. Februar

Häckseldienst Gesamte Gemeinde (auf Anmeldung) Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Frisch geliefert: Chrstoph Wyttenbach, Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Reinach (links) und Sven Cattelan, Direktor der FOTO: CASPAR REIMER Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung, besteigen das nagelneue Löschfahrzeug.

Die Stützpunktfeuerwehr Reinach hat für Strasseneinsätze ein neues Rettungsfahrzeug erhalten. Der Mercedes-Sprinter verspricht erste Hilfe zeitnah. Caspar Reimer

D

ie Stützpunktfeuerwehr Reinach ist seit vergangenem Freitag um ein Rettungsfahrzeug reicher. In feierlichem Rahmen wurde dem hiesigen Korps durch die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, die das kantonale Feuerwehrwesen koordiniert und mitfinanziert, ein neues Vorausrettungsfahrzeug übergeben: «Das neue Auto ist für die Strassenrettung insbesondere auf Hochleistungsstrassen gedacht», erklärt Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Reinach, Christoph Wyttenbach. Geschieht auf der Autobahn ein Unfall mit Fahrzeugbrand oder eingeklemmten Personen, ist der wendige Schlitten schnell vor Ort, um erste Hilfe zu leisten. Durch seine kompakte Grösse ist es dem MercedesSprinter möglich, auch bei Stau oder

dichtem Verkehr schnell an den Unfallort zu gelangen. «Das Fahrzeug führt 200 Liter Löschmittel mit sich. Das reicht für rund zehn Minuten bis die anderen Rettungskräfte eingetroffen sind.» Das Vorausrettungsfahrzeug ist jedoch mit weit mehr als nur Löschmittel ausgestattet: Hydraulische Rettungsgeräte, Pionierwerkzeug etwa zur Entfernung von Autoscheiben oder Atemschutzmasken für die Feuerwehrleute sind nur einige der technischen Raffinessen, welche die Neuanschaffung bietet. Das Fahrzeug, das vollumfänglich von der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung finanziert wurde, kostet im Rohzustand 180 000 Franken, für den technischen Inhalt kommen nochmals 120 000 Franken dazu. Die Versicherung übernimmt ausserdem die wiederkehrenden Kosten für den Einstellplatz, die Wartung und den Unterhalt. Doch nicht nur Reinach kam am vergangenen Freitag in den Genuss einer Neuanschaffung: Zum Reinacher Feuerwehrmagazin waren auch die Korps aus Muttenz und Liestal gekommen. Die Stützpunktfeuerwehr Muttenz durfte nämlich ein dem Reinacher Modell identisches Vorausrettungsfahrzeung in Empfang nehmen, für die Kollegen aus Liestal gab es dagegen einen Elementarcontainer Wasser, der bei Unwetter, Hoch-

wasser oder Leitungsbrüchen eingesetzt wird. Freiwillige willkommen Die Stützpunktfeuerwehr Reinach umfasst aktuell 65 freiwillige Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden. Sie bewältigt im Schnitt 150 Einsätze pro Jahr. Die meisten davon finden auf dem Gebiet der Gemeinde statt, wo die Truppe die Funktion einer Ortsfeuerwehr wahrnimmt. Neben Einsätzen auf dem Gemeindebann rückt die Stützpunktfeuerwehr bei Bedarf auch zur Unterstützung der Ortsfeuerwehren in den umliegenden kantonalen und ausserkantonalen Gemeinden aus. Vor allem bei Strassenrettungen, etwa auf der kantonalen Autobahn H18, oder bei grösseren Ereignissen wird in der Regel die Stützpunktfeuerwehr Reinach aufgeboten. Wie bei anderen freiwilligen Tätigkeiten ist der Nachwuchsmangel auch bei der Feuerwehr ein Thema. Viele Feuerwehren im Kanton haben sich deshalb in den letzten 20 Jahren zu Verbunden zusammengeschlossen – wie etwa der Feuerwehrverbund Klus. Auch die Stützpunktfeuerwehr Reinach wirbt eifrig um neue Freiwillige für ihren Korps. Die nächsten Informationsveranstaltungen finden am 22. Mai und am 6. Juni statt. www.stpfw.rina.ch

SCHULFASNACHT

Bald pfeift der Fasnachtswind durch Reinach Farbefroh strahlt jedes Kind – dur Rynach pfyfft dr Fasnachtswind! In dä Schuelhüser stürmt’s – jä das isch guet, will sich d’Fasnacht scho achünde duet! D’Ufregig bi dr Lehrerschaft, jä die isch gross, d’Chinder freuts, denn gli goht’s los. Mit viel Freud und au chli Flueche, mues mä z’erst äs Sujet sueche. Kostüm näie und d’Larve chleistre, z’ Rynach weisch, wie das duesch meistere. Zum Schluss no farbefroh bemole, z’erst muesch aber d’Farb go hole. D’Freud am Ändprodukte dien mr zelebrieriere, jetzt ab uf d’Stross go presentiere. Für eimol wänn mir do au Dangge sage, für all dä Isatz, wo ihr dient bitrage: Dr Lehrerschaft für d’Bastlerey, dr Schuelleitig und em Schuelrot fürs

Okay. Dr Gmeind Rynach fürs Befürworte vo dr Tradition, dr BLT fürs zur Verfiegigstelle vo dr Station. Dr Polizei und au dä Strossäfäger, s’goht nit ohni, im Komitee für dr Chinderball als chline Boni. Dr Zunft zu Räbbmässer für d’Chiechli und dr Tee, zum Schluss em Publikum – s’wär jo langwilig, s’würd is niemerts gseh. Falls mr öpper sötte vrgässe ha, dien mr au dir dangge sage und hoffe, ihr wärdet d’Fasnacht vo Generation zu Generation witertrage! Hoppla, fast hätt ich euch vrgässe Dangge z’sage… Dä Chinder, wo uns Lehrerinnen und Lehrer jede Tag mien ertrage! Im Name vo dr Primarschule Rynach Daniel Wyss

Blaggette 2019: Diese wurde von Riana Reinauer aus der Klasse 5b des Schulhaus Weiermatten gestaltet. Die Kinderfasnacht Reinach startet am Donnerstag, 28. Februar um 14:30 Uhr.


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REINACH

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

eine globale Ausnahmebewilligung für Drohnenflüge im Siedlungsgebiet Reinach erteilt. Seit mehreren Jahren löst die Firma Rapp Infra AG in Basel und Umgebung verschiedenste Vermessungsaufgaben u.a. mit Hilfe einer Drohne. Die Drohnenflüge müssen dabei jeweils bis spätestens 1 Tag vor der Durchführung der Gemeindepolizei Reinach per E-Mail gemeldet werden. Der erste Drohnenflug fand am 19. Februar 2019 im Kägen statt.

Mahlzeitendienst KITA Die KITA Reinach, welche an fünf Standorten schulergänzende Betreuung von Kindergartenund Primarschulkindern inkl. Mittagstisch anbietet, bezieht ihre Mittagsmahlzeiten von extern. An den zwei KITA-Standorten Aumatten und Reinacherhof wird während der nächsten zwei Jahre (ab Schuljahr 2019/20) der Mahlzeitendienst eines neu gegründeten Cateringunternehmens aus der Region getestet, das mittels der neuen Technologie «freeze’n’go» auf gesunde, regionale und saisonale Speisen setzt und die Vorgaben für das Qualitäts- und Gesundheitslabel «fourchette verte» erfüllt. Nach dieser Testphase wird entschieden, bei welchem Cateringunternehmen die Mittagsmahlzeiten aller KITA-Standorte in Zukunft bezogen werden sollen.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Abstimmungen vom 19. Mai 2019 Am 19. Mai 2019 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: a) Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF); b) Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands) Kantonale Vorlagen: c) Formulierte Gesetzesinitiative «Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen!» vom 22. Juni 2017; d) Formulierte Gesetzesinitiative «Stopp dem Abbau an öffentlichen Schulen!» vom 22. Juni 2017.

Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen demnach voraussichtlich keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 1. März 2019 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Zudem muss gemäss §11a der Verordnung über Wahlen und Abstimmungen angegeben werden, für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 5. März 2019. Die Ständer stehen in der Zeit vom 6. April 2019 bis 19. Mai 2019 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

Online-Shop mit Kartenzahlung öffnet / Kassenschalter Finanzen schliesst Eine Analyse der Besuchsfrequenzen am Schalter der Abteilung Finanzen und Rechnungswesen hat ergeben, dass der Kassenschalter nicht mehr den Bedürfnissen der Mehrheit entspricht und somit per Ende Februar 2019 eingestellt wird. Die Einwohnenden wünschen hingegen

vermehrt telefonischen und digitalen Kontakt mit der Gemeinde. Dieser Entwicklung passt sich die Gemeinde Reinach an: Unter der neuen Telefonnummer Tel. 061 511 60 70 können Einzahlungsscheine und Kontoauszüge direkt bestellt werden. Und per Anfang März 2019 wird der Bevölkerung eine neue komfortable Online-Lösung auf der Webseite der Gemeinde zur Verfügung stehen. Persönliche Termine mit der Abteilung Finanzen sind unter telefonischer Voranmeldung möglich. Die gewichtigste Änderung betrifft die beliebten SBB-Tageskarten: Diese können ab März 2019 nur noch online mit Postcard, Kreditkarte oder TWINT bezahlt werden. Der Schalter im Stadtbüro wird weiterhin für Sie offen sein und Sie können dort die Tageskarten auch direkt bezahlen. Heimatausweise und Niederlassungsbestätigungen können wie bis anhin am Schalter bezogen werden oder neu dann ebenfalls über den Online-Shop auf der Webseite der Gemeinde bestellt, bezahlt und per Post zugestellt werden. Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten: Einmal registrieren und viel Zeit sparen.

Am 1. März 2019 findet kein Frischwarenmarkt statt Da das Fasnachtszelt dieses Jahr auf dem Gemeindehausplatz steht, findet am 1. März 2019 kein Frischwarenmarkt statt.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung zur Fasnachtsausstellung im Heimatmuseum ist online Die aktuelle Sendung vom 18. Februar 2019 steht im Zeichen der Fasnachtsausstellung rund um die Reinacher Fasnachtsclique «Waldgeischter». Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Berichte werden weiterhin auch auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen sein, ebenso auf Swisscom Kanal 162. Zudem stehen Sie online auf der Webseite der Gemeinde, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Informationen zur Rynacher Fasnacht 2019 Die Fasnachtstage beginnen in Reinach am 28. Februar 2019 («Schmutziger Donnerstag») mit dem Aufstellen der Stände und enden am darauffolgenden Sonntagmorgen um 5 Uhr. Während dieser Zeit ist musikalische Unterhaltung rund um die Uhr zulässig. Weitere Informationen für Cliquen, Standbetreiber etc. sind in der Fasnachtsverordnung zu finden. Diese ist auf der Webseite der Gemeinde abrufbar. Donnerstag, 28. Februar 2019: Schuelfasnacht - Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Graffitti-Spukker und weitere Formationen, anschliessend Kinder-Ball (ab 16 Uhr). - Zeit: 14.30-15.45 Uhr - Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse zwischen Kreisel Bruggstrasse und dem Kreisel vor dem Coop-Center - Parkplätze an der Gärtnerstrasse und teilw. Ettingerstrasse werden ab Donnerstag 12 Uhr aufgehoben. - Die Tramkurse fahren von ca. 14 Uhr bis ca. 16.30 Uhr nur bis Surbaum. Die Strecke zwischen Surbaum und Aesch Dorf wird mit Tramersatzbussen bedient. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse östlich des Kreisels verlegt. - Die Busse 62 und 64 werden von ca. 14.10 Uhr bis ca. 16.20 Uhr umgeleitet. Die Haltestelle Reinach Dorf wird in die Birsigtalstrasse westlich des Kreisels verlegt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: - Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.09 Uhr, Richtung Basel 14.16 Uhr - Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.08 Uhr, Richtung Therwil 14.03 Uhr - Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.58 Uhr, Richtung Therwil 13.56 Uhr Freitag, 1. März 2019: s’Vorspiel Ab 19 Uhr im ganzen Dorf Das Ortszentrum ist offen. Es gibt keine Einschränkungen für den Verkehr. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme auf den Festbetrieb (Fortsetzung auf Seite 9)

AUS DER GEMEINDE

Reinach bündelt Know-how zum Bewilligungswesen in einem Leitfaden Wer einen Anlass durchführen will, braucht für Verschiedenes eine Bewilligung. In der Gemeinde Reinach ist das Bewilligungswesen professionell organisiert. Ein Leitfaden soll nun die Veranstaltenden zusätzlich unterstützen. Ob für private oder öffentliche Anlässe: Auch in Reinach braucht es für verschiedene Dinge eine Bewilligung – in der Regel sobald der Anlass in irgendeiner Form die Öffentlichkeit tangiert. «Das ist keine Schikane», erläutert Daniel Liechti, Leiter Bevölkerungsdienste und Sicherheit der Gemeinde Reinach, sondern es erhöht die Sicherheit, regelt die Abfallbeseitigung oder den Umgang mit Lärm und weiteres. Zudem kann die Gemeinde dadurch ihre Aufgabe als Koordinationsorgan für die vielen zum Teil entgegenstehenden Interessen wahrnehmen. «So gelten auch für alle Veranstaltenden gleich lange Spiesse», erklärt Liechti. Für Laien ist indes nicht immer klar, ob und wenn ja welche Bewilligung es für was braucht. Die Gemeinde Reinach hat deshalb jetzt einen Leitfaden herausgegeben, der mit einer Liste von Kontaktpersonen ergänzt wird, die Veranstaltenden Rede und Antwort stehen. Alle Fäden laufen bei der Polizei Reinach zusammen Der Leitfaden, das Bewilligungsgesuch sowie alle Informationen zum Bewilligungswesen sind auf der Homepage der Gemeinde Reinach zu finden (Services › Kundendienst › Bewilligungen). Im Gesuch muss etwa deklariert werden, wie gross der geplante Anlass voraussichtlich sein wird, ob Musik gespielt wird und bis wann, ob für den Anlass öffentlicher Grund benützt wird, wie der Verkehr geregelt ist, ob Strom von öffentlichen Anschlüssen benötigt wird und bei grösseren Anlässen muss auch ein Sicherheits-, Verkehrs-, Parkplatz- und Abfallkonzept eingereicht und in der

Wer einen Grossanlass plant, ist in der Gemeinde Reinach gut beraten. Regel auch ein Gelegenheitswirtschaftspatent erworben werden. Manche Veranstaltenden wollen ein grosses Feuer machen oder Feuerwerk anzünden, Drohnen steigen lassen oder Scheinwerfer einsetzen, andere einen Strassenumzug durchführen oder den Wald benützen. Gerade weil das Bewilligungswesen bei grösseren Anlässen komplex ist, macht es die Gemeinde Reinach den Veranstaltenden einfach: Ihre Ansprechpartnerin für alle Belange ist die Polizei Reinach. Bei ihr reichen sie das Gesuch ein und von ihr erhalten sie letztlich die Bewilligung. Auch bei Unklarheiten hilft die Polizei Reinach weiter. Sie ist erste Anlaufstelle bei allen Arten von Fragen von Veranstaltenden. Bewilligungen werden sorgfältig abgewogen Es kommt immer wieder vor, dass neuartige Anfragen an die Gemeinde Reinach gestellt werden. Dann gelten einerseits die gesetzlichen Grundlagen, aber es braucht andererseits auch gesunden Menschenverstand, um eine Anfrage zu beurteilen. Die 30 Tage Frist, bis zu der ein Gesuch spätestens eingereicht sein muss, ist meist unbedingt nötig, denn es müssen zahlreiche Detailfragen in den verschiedenen Fachabteilungen der Gemeinde Reinach vor einem Anlass ge-

klärt sein und manchmal braucht es sogar einen Antrag an den Gemeinderat, der ein Gesuch oder einen Teil davon bewilligen oder ablehnen kann. Die allermeisten Gesuche werden bewilligt Seit 2014 ist das Bewilligungswesen in der Gemeinde Reinach in der heutigen Form professionalisiert. Seither sind 668 Gesuche eingegangen. Nur 9 davon mussten abgelehnt werden. Einmal wollte beispielsweise eine Privatperson für eine Geburtstagsfeier eine öffentliche Grillstelle reservieren und Musik mit einer Verstärkeranlage im Wald abspielen. Dieses Gesuch konnte nicht bewilligt werden, weil die Grillstelle ja eben für alle öffentlich ist und allen gleichermassen zur Verfügung stehen soll und weil der Wald ein sensibler Bereich ist, in dem Mensch und Tier Ruhe suchen. Ein anderes Mal wollte jemand auf dem Parkplatz des Friedhofs Fiechten einen Feuerwerkstand aufstellen. Diesen konnte die Polizei Reinach nicht bewilligen, weil der Betrieb des angrenzenden Friedhofes nicht durch einen Feuerwerkstand gestört werden soll und der Parkplatz vollumfänglich zur Verfügung stehen muss, wenn eine Trauerfeier stattfindet. Der Gemeinderat

VITASWISS REINACH

Speditive Generalversammlung und Power Yoga Die Generalversammlung fand im Clubhaus FC Reinach statt. 72 anwesende Mitglieder wurden vom Reformhaus Hornstein mit einem Duschgel verwöhnt, die Firmen Hug und Camille Bloch stifteten Biscuits und Schöggeli und von der Gärtnerei Allemann bekamen wir Primeli für die Tischdekoration. Allen ein herzliches Dankeschön für die Präsente. Der geschäftliche Teil unserer

Versammlung war speditiv über die Bühne gegangen. Keine Mutationen im Vorstand ,guter Kassenabschluss ,einstimmige Genehmigungen aller Berichte etc. Drei Mitglieder konnten für 25-jährige Mitgliedschaft einen Gutschein entgegennehmen. Im Mai 2019 werden wir mit unseren fast 200 Mitgliedern unser Jubiläum mit einem Nachtessen und Unterhaltung feiern. Ein herzliches

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Klimakrise – die Politik muss handeln

Zuwanderung benachteiligt die Ü50

Vorletztes Wochenende demonstrierten über 50 000 Menschen für eine neue Klimapolitik. Lange ist es her, dass derart viele, vor allem junge Menschen auf die Strasse Klaus Kirchmayr (Grüne) gingen. Die Klimakrise bewegt. Viele Menschen denken um, kaufen biologisch ein, fahren Velo und im Rezyklieren sind wir gar Weltmeister. Auch viele Firmen haben sich positiv verändert – einzig die Politik scheint zu schlafen. Wenn wir unseren Nachkommen eine intakte Umwelt hinterlassen wollen, dann muss jetzt auch endlich die Politik handeln – sonst ist es zu spät und es wird uns Riesensummen kosten. Mit einfachen Regeln und Anreizen können wir die Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen. Hören wir auf mit dem Finger auf die Anderen zu zeigen, was nichts anderes ist als eine billige Ausrede um nichts tun zu müssen. Jetzt gilt es. Nutzen sie die Chance welche die Wahlen vom 31. März bieten. Klaus Kirchmayr, Landrat Grüne BL

Mittlerweile wissen es alle: Die über 50-Jährigen haben es schwer, wenn sie eine Kündigung erhalten haben, im Arbeitsmarkt wieder Fuss zu fassen. Daher erstaunt es nicht, dass Parlamentarier nun krampfhaft mit Vorstössen versuchen, diese Ungerechtigkeit in unserem Arbeitsmarkt regulieren zu wollen. Es sind genau jene Politiker, die an vorderster Front für die Zuwanderung werben. Sie verkennen im hohen Masse, dass die Zuwanderung genau die Ü50Jährigen ausrangiert. Diese Ungerechtigkeit erlebe ich tagtäglich, da ich in der Personalbranche tätig bin. Menschen, die über Jahrzehnte einer Firma oder einem Konzern treu gedient haben, werden gekündigt für günstigeres Personal aus dem nahen Ausland. Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes einfach ausgewechselt. Dieser unmoralische Trend gegenüber den Ü50 wird sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen, wenn unsere Schweiz nicht endlich bereit ist, die Zuwanderung entsprechend anzupassen. Es kann und darf nicht sein, dass die Ü50 auf der Strasse stehen, nur weil günstiges Personal greifnah zu rekrutieren ist. Es muss es der Schweiz wert sein, Ü50-Jährige mit ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung im Arbeitsmarkt ohne Wenn und Aber weiterhin zu beschäftigen. Hier gilt eben nicht der Slogan «günstig und gut». Ein Appell an

Dankeschön allen Mitgliedern für ihr Engagement im Verein und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Neu bieten wir am Freitagmorgen im St. Nikolaus von 9.30 bis 10.30 Uhr Power Yoga an. Profitieren sie von einer Schnupperstunde. Wir bieten auch Pilates, Rückengymnastik und Atemgymnastik an. Infos: vitaswiss.ch/reinach. Maja Rieser, Präsidentin

jene Politiker, die nun wild mit Vorstössen prahlen und meinen damit das Problem der Arbeitslosen Ü50 lösen zu können, sollten sich bewusst werden: Solange der Arbeitgeber ganz einfach günstiges Personal aus dem Ausland einstellen kann, wird er nicht an einem Ü50 Arbeitnehmer festhalten. Mit anderen Worten, es gilt das Problem an der Wurzel zu packen. Caroline Mall, Landrätin SVP


REINACH Amtliche Publikationen

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

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SCHOOL DANCE AWARD

REINACH

Heisse Rhythmen, coole Moves und Reinacher Jubel

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 14)

Samstag, 2. März 2019: Strassenfasnacht - Zeit: 14-17 Uhr, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19 Uhr Guggenkonzert in der Therwilerstrasse/Ecke Mitteldorfstrasse. - Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse von Kreuzung Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse - Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Gemeindehausplatz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. - Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht - Verkehrsumleitungen: Das Ortszentrum ist ab ca. 12.30 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Durchfahrt Therwilerstrasse ist bereits ab 9.30h gesperrt. Ebenfalls gesperrt ist ein Teil des Herren- und Hinterkirchwegs bis und mit Grellingerstrasse. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet (ab Betriebsbeginn am Samstagmorgen bis Sonntag, 7.50 Uhr), für Tram Linie 11 gibt es zwischen Surbaum und Aesch Tramersatzbusse. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf ist verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf wird in die Birsigtalstrasse verschoben. Die Bushaltestelle Landererstrasse wird nicht bedient, zusätzlich wird jedoch die Bushaltestelle Aumatten bedient. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11: - Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.31 Uhr, Richtung Basel 12.53 Uhr Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer und andere körperlich Beeinträchtigte finden bei der Haltestelle Reinach Dorf (neben dem Stand des Fasnachtkomittees) einen für sie reservierten Bereich. Verlorene Kinder können beim Meeting-Point (Stand Fasnachtskomitee) abgegeben/gesucht werden. Am Donnerstag, 28. Februar 2019, 14.30 Uhr und am Samstag, 1. März 2019, 14 Uhr werden auf dem Feld neben dem Mattstückweg als Start für die Umzüge jeweils Böller gezündet. Aus Sicherheitsgründen wird der Abschussort im Umkreis von 150m abgesperrt. Wir empfehlen Tierbesitzerinnen und Tierbesitzern den Bereich während dieser Zeit

zu meiden. Wir wünschen den Cliquen, Schissdräckzygli sowie den Besucherinnen und Besuchern eine schöne Fasnacht 2019 und danken den Anwohnerinnen und Anwohnern für Ihre Toleranz.

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 27. Februar 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Katharina Andres (Blockflöte), Maurice Imhof (Keyboard/Klavier), Gabor Kartschmaroff (Blockflöte), André Paiva de Figueiredo (Gitarre) und Catherine Sarasin (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Veranstaltungskalender - 22. Februar, 8.30-11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz - 23. Februar, 20-22 Uhr Konzert: Neues Orchester Basel – Schelmische Bläsermusik mit Esprit, Dorfkirche St. Nikolaus - 24. Februar, 10-13 Uhr Sonntagsbrunch im Restaurant Albatros, WBZ, Aumattstrasse 71 - 25. Februar, 19.30 Uhr, 466. Einwohnerratssitzung Gemeindesaal, Gemeindehaus - 27. Februar, 15-15.30 Uhr Geschichtenzeit im Leimgruberhaus (für Kinder ab 4J.), Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 012/19 Gesuchsteller - Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 20, Postfach, 4002 Basel – Projekt - Abbruch und Neubau Mobilfunkanlage (Swisscom Schweiz AG) mit Mast und Antennen, Parz. 4167, Aumattstrasse 9 Projektverfasser - Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

WAHLEN 2019

Jetzt hängen die Köpfe wieder Jetzt hängen sie wieder, all die vielen Köpfe und Slogans. Einige Parteien nutzten jetzt schon Abstimmungen, um mit Kopfplakaten Werbung für die nächsten Wahlen Marie-Therese zu machen. Auch Müller (BDP) wir haben unsere Plakate aufgehängt, damit unser Angebot an Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, sichtbar wird. Was ich nicht verstehe ist, dass sich gewisse Parteien nicht an die Vorgaben halten und ihre Plakate zu früh aufhängen oder zu spät wieder einsammeln. Ich verstehe alle Einwohnerinnen und Einwohner die sich stören am Plakatwald, der fast schon das ganze Jahr über zu ertragen ist. Es gibt Gemeinden, die haben ein viel strikteres Reglement. Aesch zum Beispiel hängt

die Plakate selber auf, an den vorgesehenen offiziellen Ständern. Das erspart viel Aufwand an Geld, Arbeit und auch Material. Schliesslich müssen all diese Plakate bezahlt, aufgehängt, abgehängt und entsorgt werden. In Reinach wird die BDP einen neuen Versuch starten, das Reklamereglement so zu ändern, dass nur noch an offiziellen Stellen plakatiert werden darf. Unsere Schwerpunktthemen für den Kanton sind Umwelt, Familien und Bildung. Wir werden Sie zu diesen Themen noch weiter informieren. Die BDP BL will, mit Ihrer Unterstützung, wieder an Einfluss zu legen, damit vernünftige Lösungen für die kommenden Herausforderungen gefunden und durchgesetzt werden können. Es braucht die starke Mitte, es braucht wieder mehr Kompromissbereitschaft für gute Resultate. Legen Sie die unveränderte Liste 8 ein. Wir danken Ihnen für Ihre Stimme. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP

WAHLEN 2019

Standaktion der CVP Am vergangenen Samstag hat die CVP Reinach ihre erste Standaktion durchgeführt. Auch am kommenden Samstag, 23. Februar, werden wir wieder im Dorf von 10 bis 12 Uhr präsent sein. Wir möchten Sie, liebe Einwohner und Einwohnerinnen, herzlich einladen, bei uns neben der Raiffeisenbank vorbeizuschauen und auf dem orangefarbenen Sofa Platz zu nehmen. Unsere Landratskandidaten und -kandidatinnen aus Reinach-Aesch-Pfeffingen werden anwesend sein. Ebenso hat unser Regierungsrat Anton Lauber seinen Besuch angekündigt.

Gerne werden wir mit Ihnen über Kommunalpolitik, nationale Abstimmungsthemen und über die Kostenbremse im Gesundheitswesen diskutieren. Die CVP hat eine eidgenössische Initiative zu diesem Thema gestartet und wir sammeln eifrig Unterschriften. Selbstverständlich diskutieren wir gerne über jedes andere Thema, welches Sie interessiert oder beschäftigt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Teilen Sie uns Ihre Sorgen, Bedenken und Wünsche mit. Die CVP hat ein offenes Ohr für Sie. Denis von Sury Präsident CVP Reinach

Spitzenleistung: Die Reinacher Tanzformation NBA qualifizierte sich mit einer perfekten Show für den «School Dance Award»-Final. FOTO: ZVG/FOTO-NUCCIO.COM

WoB. 34 Schulteams aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft beeindruckten am Samstag im Rahmen des School Dance Award durch qualitativ hochstehende Vorführungen, aber auch durch ihre Freude und Begeiste-

rung am Tanzen. Unter den 500 Tänzerinnen und Tänzern jubelten am Ende auch Jugendliche aus Reinach. In der Kategorie Sekundarstufe I holte sich die Formation NBA den ersten Platz. Die Reinacher Tanzformation hat sich damit

CULTURE BUSINESS PARC

WAHLEN 2019

«Kunst kennt keine Grenzen»

Nationale Spitalreform notwendig

WoB. Im Rahmen von «Culture Business Parc» bietet das Gründerzentrum Kulturschaffenden eine Plattform. Die Vernissage zur Ausstellung «Kunst kennt keine Grenzen» mit Gaetana Zwemmer, findet am Donnerstag, 28. Februar, um 17.30 Uhr, im BusinessParc-Foyer am Christoph Merian-Ring 11 in Reinach statt. Die Künstlerin verwendet zahlreiche Techniken, darunter Collagen, Transferlithografie und eigene Fotografien und kombiniert Materialien, wie Rost, Marmormehl, Teer und Sand auf Leinwand, Aluminium, Plexiglas oder Papier. Die poetisch anmutenden Bilder sollen den Betrachter mit Farben, Lichtnuancen, Formen und den dargestellten alltäglichen Themen bewegen. Die Ausstellung dauert bis zum 2. August 2019.

WAHLEN 2019

Stärkung der Bildungsqualität Der Regierungsrat will, dass die Angebote der «Speziellen Förderung und der Sonderschulung» besser und zielgerichteter genutzt und umgesetzt werden. Mit spezifischen Fördermassnahmen sollen Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf und behinderungsbedingten Leistungseinschränkungen ihre Begabungen und Interessen entfalten können. Ziel ist es, dass sie an der obligatorischen Schule während insgesamt elf Ausbildungsjahren bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet werden, um später möglichst ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilhaben zu können. Nachdem in der letzten Legislatur (2011 – 2015) eine Vorlage des damaligen SPBildungsdirektors vom Landrat wegen verschiedener Mängel zurückgewiesen werden musste, wurde nun unter der Federführung von Regierungspräsidentin Monica Gschwind als BKSD-Vorsteherin eine nachhaltige und im Sinne des Sonderpädagogik-Konkordats stehende Vorlage ausgearbeitet. Die Bildungsqualität in der Baselbieter Volksschule wird damit gestärkt. Auch in diesem wichtigen Bereich hat die bürgerliche Regierungsmehrheit ihre Aufgabe mehr als erfüllt. Mit der Wahl der bisherigen Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber sowie dem neuen bürgerlichen Kandidaten Thomas de Courten in den Regierungsrat stellen wir auch in Zukunft eine Bildungspolitik sicher, die vor allem im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen steht. Peter Tobler, e. Parteipräsident FDP Baselland

Der an der Urne angenommene Staatsvertrag betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung über die beiden Halbkantone ist ein guter Paul Meiererster Schritt. Mit Hürlimann (FDP) der Kooperationsinitiative der FDP Baselland können mit einem angepassten Spitalgesetz effizienzsteigernde Kooperationen gefördert werden. Unser Gesundheitswesen hat fachlich eine hohe Qualität aber wirtschaftlich grosse Probleme. Das Kantonspital BL schreibt rote Zahlen, die Krankenkassen Prämien sind in den beiden Basler Halbkantonen schweizweit verglichen sehr hoch. Ich frage mich, wieso könnte man nicht eine nationale Spital-Reform wie in Dänemark umsetzen. In Dänemark werden viele Spitäler geschlossen. Neu werden Zentrumsspitäler mit Spitzenmedizin errichtet. Alle Zimmer sind Einzelzimmer. Durch die Einzelzimmer ist der durchschnittliche statio-

für das Nordwestschweizer Finale qualifiziert, das am 23. März im Musical Theater Basel durchgeführt wird. Der School Dance Award wird 2019 bereits zum zehnten Mal von den Sportämtern Basel-Stadt und Baselland vergeben.

näre Aufenthalt einen Tag kürzer. Die Kosten werden reduziert und die Qualität kann weiter gesteigert werden. Man müsste sich generell von den Kantonsspitälern verabschieden. Bundeszentrumsspitäler mit Spitzenmedizin über die Schweiz verteilt, welche untereinander vernetzt ihre Spezialitäten hätten. Geschlossene Spitäler könnten umgenutzt werden für Ambulatorien, Hausarztpraxisgemeinschaften, Fitnesszentren mit Physio-Praxis; oder auch komplett zurückbauen, um Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Mit weniger Spitälern eine bessere Versorgung. Die Kosten werden reduziert und die Grundprämien der Krankenkassen, welche schweizweit angepasst werden müssten, sinken. Am Samstag, 23. Februar von 10 bis 13 Uhr ist die Standaktion (Ecke Austrasse/Angensteinerstrasse) der FDP in Reinach. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Ihre Meinung ist mir wichtig. PS: Mit «Play SRF» kann der ECO TV Beitrag «Weniger Spitäler, bessere Versorgung» vom 28. Janur 2019 abgerufen werden. Paul Meier-Hürlimann, Landratskandidat, FDP Reinach

WAHLEN 2019

Das Verschwinden des Wissens In den vergangenen zehn Jahren wirbelten einige Reformstürme durch unsere Bildungslandschaft. «Kompetenzorientierung» heisst heute das Zauberwort von der Primarschule bis zur Hochschule. Da wird der Gesellschaft vorgegaukelt, dass man damit an Stelle toten Wissens endlich brauchbare Fähigkeiten erwerben wird. Doch jeder Mensch, braucht ein bestimmtes Mass an verlässlichem Wissen, auf welches jederzeit Verlass ist. Heute sollen Kinder zunehmend selbstorganisiert lernen und es wird ihnen dabei vermittelt, sie steuern Ihren Lernprozess selbst. Da erstaunt es doch sehr, dass auf der anderen Seite eine so engmaschige Beurteilung der Kinder erfolgt wie nie zuvor. Neulich habe ich gelesen, dass an bernischen Gymnasien der Grammatikteil der Französisch-Aufnahmeprüfung gestrichen wurde mit der Begründung, weil man nicht prüfen könne, was nicht vorhanden ist! Ein tolles Ergebnis selbstorientierten Lernens. Im Falle einer Wiederwahl in den Landrat werde ich jedenfalls, wie in den vergangenen Jahren immer auch, in die Speichen des Rades der Reformturbos und Bildungstheoretiker greifen. Eine Lehrperson ist didaktisch nicht überflüssig. Coach sein genügt nicht.

Wir müssen unseren Lehrpersonen wieder zu einem Umfeld verhelfen, damit sie ihren Lehrauftrag stufengerecht erfüllen können. Wissen darf nicht verschwinden. «Googeln» allein genügt nicht. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach, Liste 3


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REINACH

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

DIE POLIZEI MELDET

GOTTESDIENSTE

Auffahrkollision – niemand verletzt WoB. In der Kägenstrasse, Fahrtrichtung Bruggstrasse, ereignete sich am Dienstagabend, 19. Februar , kurz nach 17 Uhr, eine Auffahrkollision zwischen

zwei Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein Personenwagenlenker in der Kägenstrasse in Richtung Bruggstrasse. Dabei übersah er, dass das vor ihm fahrende Fahrzeug wegen eines entgegenkommenden Linienbuses bis zum Stillstand abbremste. Folglich fuhr der unfallverursachende Personenwagenlenker ungebremst auf das Heck des stehenden Fahrzeuges auf. Die beiden Fahrzeuglenker wurden dabei nicht verletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale

Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach.

Tel.

061

711

98

05,

E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kon-

Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten.

taktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.

Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident:

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.

Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079

Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach

221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchens-

an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00

teinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Aus-

Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711

flüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

45 68, G 061 281 94 90.

Amicale de langue française de Reinach et environs.

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach

Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer,

1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Spre-

tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/

cher, 061 711 16 10.AGLR Lebendiges Reinach.

alfreinach/home

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 22. Februar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 23. Februar 17.30 Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Kirchenchors in der Dorfkirche 20.00 Konzert Neues Orchester Basel in der Dorfkirche Sonntag, 24. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 26. Februar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 27. Februar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 28. Februar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 24. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche mit Kantorei, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Prediger Salomo 7, 15–18 10.30 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 25. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli

Dienstag, 26. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Dienstag, 26. Februar 19.00 Alphalive-Abend bei Chrischona, Wiedenweg 7, Reinach Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 24. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 27. Februar 20.00 Gottesdienst

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 21. Februar 14.30 Seniorennachmittag Samstag, 23. Februar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 26. Februar 6.00 Männergebet 19.00 Alphalive – Wie widerstehe ich dem Bösen? Mittwoch, 27. Februar 18.00 Musikworkshop BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigtthema: Hebräerbrief Teil 3

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/baka-steigerung

francois.roten@bl.ch

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Mittwoch, 20. März 2019, um 14.30 Uhr wird im Konferenzraum Nr. 004a der Sicherheitsdirektion BL, Amtshausgasse 7, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Reinach, Liegenschaftsparzelle Nr. 7674, haltend 122 m². 4½-Zimmer-Einfamilienhaus mit 1 Autoeinstellplatz. Baujahr 1985. 4153 Reinach, Steinrebenstrasse 128 Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 720’000.00 Mindestzuschlagspreis: CHF 628’055.10 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100’000.00 in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Mittwoch, 27. Februar 2019, 14–15 Uhr


REINACH Grünliberal in den Landrat

Konnten mit der Neuauflage des Quartierplan Jupiter vor allem den Bedenken in Sachen Bauhöhe Rechnung getragen werden, gilt mein Fokus weiThomas Thurnherr terhin der Verkehrsplanung, die (SP) die Sicherstellung von Reinach-Nord als lebenswertem Wohnraum zu wenig gewährleistet. Im Wissen, dass im Quartier weitere Grossüberbauungen geplant sind, steht dabei die Befürchtung vor dem zeitweisen Verkehrskollaps im Zentrum. Das ist kein grundsätzliches Votum gegen Neues, sondern das Infragestellen der vorhandenen Kapazitäten. Eine allein auf Verkehrszählung basierende Planung erachte ich zudem als wenig zukunftsorientiert. Wird Quartierplanung als Zusammenspiel von Siedlung und

Landschaft verstanden, so sollte sich moderne Planung nicht nur mit Bebauung und Freiraumgestaltung auseinandersetzen, sondern auch die Problematik der Mobilität miteinbeziehen. Berücksichtigen wir die delikate Lage des Quartiers direkt an der Linienführung des stark frequentierten 11er-Trams am Kontenpunkt zur Autobahn, sollte einer Verkehrsplanung aller Teilnehmenden oberste Priorität eingeräumt werden. Andere Gemeinden wie Muttenz mit dem Quartierplan Hagnau-Schänzli machen es vor, wie das Thema Mobilität bei der Planung miteinbezogen werden kann. Hier hat die Gemeinde Reinach noch Aufholbedarf! Es gilt in gleichem Masse mit den Grundeigentümern neue Wohnformen zur Diskussion zu stellen, wie auch von der sturen Planung, pro Wohneinheit 1,3 Parkplätze bauen zu müssen, abzukommen. Thomas Thurnherr, Landratskandidat SP Reinach

WAHLEN 2019

Die Vision «Metro 11» Im Zusammenhang mit den Quartierplänen Jupiter und Schönenbach hörte man immer wieder Klagen wegen des zunehmenden Verkehrs. Obwohl ich mich mit viel Christoph Layer Herzblut für die (GLP) zwei Quartierpläne eingesetzt habe, sehe ich die Verkehrsproblematik sehr wohl. In den Spitzenzeiten kommen die Fahrzeuge nicht über die Schienen und beim Reinacherhof sind die Trämli so voll, dass man nicht mehr ins Tram kommt. Dies ist das Resultat davon, dass wir in einer blühenden Region wohnen, in die immer neue Menschen zuströmen und hier arbeiten und Steuern zahlen. Wir müssen uns Gedanken zur Verkehrspolitik der Zukunft machen. Stel-

len Sie sich vor, der Platz der Schienen ist von Aesch bis Basel frei. Die Strasse ist für den Autoverkehr besser befahrbar, links und rechts der Fahrbahn ist Platz für einen Veloweg, der diesen Namen verdient und man kann Auto und Velo besser trennen und sicherer machen, was manchen zum Velofahren animiert. In den Metrostationen wird Platz für Kleingewerbe geschaffen (Kioske, Bäckereiverkaufsstellen, Cafés etc.) Die Metro hat weniger Stationen, für die Feinverteilung braucht es ein teilweise bereits vorhandenes Busnetz. Die Metro endet am Bahnhof Aesch und schafft so auch bessere Verbindungen in Richtung Laufental und an das S-Bahn Netz. Wir müssen neue Wege gehen in der Verkehrspolitik, dafür setze ich mich mit ebenso viel Herzblut als Landrat ein! Innovativ und kreativ, Liste 11 GLP. Christoph Layer, Kandidat Landrat GLP

WAHLEN 2019

Fluglärm: Neue Zahlen, alte Kritik Zum zweiten Mal in Folge hat der Landrat den Jahresbericht der Fluglärmkommission beider Basel (FLK) «ablehnend zu Kenntnis genommen». Die FLK beliebt seit Katrin Joos Jahren, über die Reimer (Grüne) wirtschaftliche Bedeutung des EuroAirport zu berichten, was nicht zu ihren Aufgaben gehört. Dafür lässt sie ihre Kernaufgabe konsequent aussen vor, nämlich Vorschläge zur Minderung des Fluglärms im Siedlungsgebiet vorzubringen. Das ist umso stossender, wenn die Fluglärmimmission auf Schweizer Seite laufend zunimmt und die strikte 10%-Limite für Südlandungen überschritten wird wie 2017. Das knappe Abstimmungsergebnis mit 40:38 wie auch der Umstand, dass sich einige LandrätInnen während der

Debatte eine inoffizielle Pause gönnten, zeichnet kein gutes Bild vom Parlament. Offensichtlich haben etliche LandrätInnen, inklusive die zuständige Kommission (UEK), trotz jährlich gleicher Problematik immer noch nicht begriffen, dass die ablehnende Haltung an die FLK adressiert ist. Dabei handelt es sich nicht um eine Grundsatzfrage für oder gegen den EuroAirport, sondern um Kritik an der Arbeitsqualität dieser Kommission, die aus vier Schweizer und drei elsässischen Volksvertretern, sieben berufsbedingt dem Flughafen oder der Luftfahrt nahe stehende Personen, vier Delegierten der Kantonsregierungen und dem zweiköpfigen Präsidium besteht. Allein diese Zusammensetzung macht stutzig und erklärt Einiges die Berichte betreffend. Mehr kritisches Hinterfragen und differenziertes Denken im Landrat wäre durchaus wünschenswert. Katrin Joos Reimer, Grüne Einwohnerrätin Reinach und Landratskandidatin

WAHLEN 2019

Solidarität und Verantwortung Die Gemeinkosten an andere zu delegieren ist ein beliebtes Spiel: vom Bund an den Kanton, vom Kanton an die Gemeinde, von den Gemeinden an die Steuerzahler – Jean- Jacques und von PrivatWelz (GLP) personen wieder zurück an die Allgemeinheit. Aktuelle

Themen sind beispielsweise Sozialhilfekosten, Ergänzungsleistungen, aber auch Mehrwertabgaben, Wohnkostenabzüge und Steuerreformen. Der Grundsatz, dass jede und jeder für die selbst bestimmten Kosten auch selbst aufkommt, das ist echt liberal. Dieser Grundsatz muss wieder verstärkt ins Bewusstsein gerückt werden. So viel Solidarität muss sein. Jean- Jacques Welz, Landratskandidat, Sektionspräsident GLP

«Die Grünliberale Partei Schweiz ist eine politische Partei in der Schweiz. Sie will eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik mit einer nachhaltigen UmweltpoliRené Meier (GLP) tik verbinden.» So beschreibt sich die GLP und deckt in einer kurzen Beschreibung weitgefächerte für alle Bürgerinnen und Bürger relevante Themen ab. So vielseitig sind auch die Mitglieder, womit eine Sachpolitik auf hohem Niveau betrieben werden kann. Im zwölften Jahr nach ihrer Gründung widerspiegelt die GLP weiterhin junge Frische mit dem Willen zum Wachstum, in der keine alteingesessen Strukturen noch parteiinterne hierarchische Hindernisse gibt. Gerne laden wir alle politisch interessierten Bürger ein, sich aktiv zu beteiligen und stehen neuen Inputs offen gegenüber. Am 31. März wird der Landrat neu gewählt und wir freuen uns über jede Stimme, um unsere drei bisherigen Mitglieder zu bestätigen, streben aber auch einen weiteren Sitz im kantonalen Parlament an. Am liebsten natürlich aus unserem Bezirk, damit Ihre Interessen, geschätzte Leserinnen und Leser, am best möglichsten für eine weitere Wahlperiode vertreten werden. GLP Reinach-Aesch-Pfeffingen, Liste 11: Innovativ und kreativ. René Meier

WAHLEN 2019

Ich setze mich ein! Täglich lesen wir über unsere tolle Wirtschaft, hohe Börsenkurse, Mobilität, Globalisierung… Meine Generation will einfach alles! Sollen wir an spätere Generationen denPascal Vollgraff (Grüne) ken? Nein, danke! Trotzdem wundern wir uns, dass sich viele jungen Menschen apolitisch verhalten und viele in meinem Alter noch nie gewählt haben. Ich möchte mich für die zukünftigen Generationen einsetzten. Dafür muss die Sparpolitik unseres Kantons bei der Bildung gestoppt werden, denn die Bildung ist das grösste Gut, das wir an die kommenden Generationen weitergeben können. Wir Grünen setzen uns auch stark für den Schutz und Erhalt unserer Umwelt ein, denn eine intakte, gesunde Umwelt erhöht die Lebensqualität von uns allen. Es ist höchste Zeit, dass wir uns aufmachen, mit unserer Natur und Umwelt sorgsamer umzugehen, damit unsere Kinder und Grosskinder noch im selben Masse von unserer Umwelt profitieren können wie wir das konnten – denn wir haben nur ein Baselbiet, eine Schweiz und eine Erde! Dafür setzen wir Grünen uns ein! Pascal Vollgraff, Landratskandidat Grüne BL

Kommt, alles ist bereit!

Evangelisch

Reinach

Gedanken zum Quartierplan Jupiter

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

WAHLEN 2019

Reformierte

WAHLEN 2019

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Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Slowenische Frauen laden ein zum Weltgebetstag am 1. März 2019. Jeweils am ersten Freitag im März findet auf der ganzen Welt der ökumenische Weltgebetstag statt. Die Liturgie für alle Feiern wird jedes Jahr von Frauen eines andern Landes verfasst. Im Jahr 2019 kommt die Gottesdienstvorlage aus Slowenien. Dort wird der Weltgebetstag seit 2001 gefeiert. Im Zentrum der diesjährigen Feier steht das Gleichnis vom grossen Gastmahl aus dem LukasEvangelium (Lk 14, 15–24): Ein Mann lädt seine Freunde zu einem Festmahl ein, aber alle lassen sich entschuldigen. Der Gastgeber Das Titelbild der Liturgie aus Slowenien ist enttäuscht und lässt Arme, Behinderte und Randständige an seinen Tisch bitten, damit das Fest trotzdem stattfinden kann. Wie würden wir uns als Gastgeberinnen in einer solchen Situation verhalten? Herzliche Einladung zum Weltgebetstags-Gottesdienst am 1. März 2019 um 18.30 Uhr in der Mischeli-Kirche. Beim anschliessenden Apéro im Bistro «Glöggli» bleibt genügend Zeit zum gemeinsamen Austausch, zum Plaudern und zum Lachen. Wir freuen uns! Irina van Bürck für das Ökumenische Vorbereitungsteam

Die Kantorei singt Die Kantorei singt diesen Sonntag um 10.30 Uhr im Gottesdienst der MischeliKirche die kleine Fuge «Cantate Domino» von Johann Crüger (1598–1662). Crüger, der Theologie studiert hatte und gleichzeitig Kantor an der St.-NicolaiKirche in Berlin war, ist bekannt als Komponist von vielen reformierten Kirchenliedern, wie zum Beispiel einer Version des Liedes «Wie soll ich dich empfangen». In dem klassisch-barocken Programm ist auch «Adoremus» für Chor und Orgel von Louis-Emmanuel Jadin (1768–1853) zu hören. Neu im Programm ist «O Gott und Herr» von Adam Gumpelzhaimer (1559–1625), einem bayrischen Komponisten, der sein Leben lang Kantor und Lehrer am St.-Anna-Kollegium in Augsburg war.

Ökumenische Seniorenferien in Lenzerheide 22.–29. Juni Liebe Seniorinnen und Senioren, wir laden Sie herzlich ein, in Lenzerheide eine Woche Gemeinschaft zu erleben. Das Hochtal der Lenzerheide bietet eine reiche Auswahl an Möglichkeiten an für Senioren-gerechte Wanderungen und Ausflüge – es lässt sich eine «anmutige Landschaft mit interessanten Kleinformen» nennen. Die Vielfalt an Formen und Vegetation ist auf die verschiedenen prähistorischen Bergstürze zurückzuführen, deren Trümmermassen heute von bunten Bergwiesen, Alpweiden und von Fichtenbeständen überzogen sind. Sümpfe, Moore, Bäche und der See beleben die verhältnismässig breite Sohle des Passtales zwischen Chur und der Region Albula. Auffallend ist auch der unterschiedliche Charakter der Gebirgsketten: Im Westen zieht sich ein sanfter Schiefergrat vom Crap la Pala bis zum Stätzerhorn, während sich auf der Ostseite die imposanten, geologisch äusserst komplizierten Felsen der Rothornkette aufbauen: Lenzerhorn, Parpaner Rothorn und Weisshorn, Parpaner Schwarzhorn usw. Wir kommen mit unseren Ferien Ende Juni in den späten Gebirgsfrühling mit seiner Vegetation und Witterung. Die zentrale Lage des Sunstar Hotel Lenzerheide ist eine ideale Voraussetzungen für Ferien mit Senioren. Auf einer Höhe von 1500 m haben wir Möglichkeiten für leichte Spaziergänge, geführte Ausflüge und Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten – und auch Zeit fürs Nichtstun. Bitte beachten Sie die Info-Broschüre mit Anmeldeformular in den beiden Sekretariaten und in den Kirchen im Mischeli resp. in St. Nikolaus. Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. – Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich an Pfarrer Benedikt Schölly (079 379 28 16) fürs Begleitteam.

Aus der Behörde Franziska van Bürck wurde einstimmig als neue Verantwortliche für das Bistro «Glöggli» gewählt. Wir heissen sie herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Weitere Anlässe Morgen Freitag, 22. Februar, Film, Brot und Chees – «Der Name der Rose» von 17 bis 20 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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Veranstaltungen vom 21. 2. bis 13. 3. 19 KLOSTERRESTAURANT Kapuzinereintopf Jeden Donnerstagabend bieten wir ein Menü in klösterlicher Tradition: Einen Eintopf mit einem Glas Tafelwein und Kaffee (Fr. 23.–) Reservation unter: Tel. 061 705 10 80

Jour Fixe Am Dienstag, 26. Februar, 12.00–14.00 Uhr findet der nächste Jour Fixe am Stammtisch statt. Unser aktueller Gast der Residence «Aussteigen-auf-Zeit» stellt sich vor und lädt zusammen mit Sandra Löwe (Kulturteam) zum Gespräch ein. Die Jours Fixes sind öffentlich, wir bitten jedoch um Anmeldung bei vandermeulen@ klosterdornach.ch oder 061 705 10 80.

KULTURPROGRAMM Vortrag Historischer Verein Montag, 25. Februar 2019, 19.15 Uhr, Bibliothek Lukas Heinzmann: Die Emme im Kanton Solothurn – Nutzungsformen, Hochwasserschutz und Überschwemmungen 1500–2000.

Menu Musica Dienstag, 26. Februar 2019, 12.30–13.00 Uhr, Klosterkirche «Clara Schumann – Eine Frau zum Bewundern». Anlässlich des 200. Geburtstags von Clara Schumann mit Werken von Clara Schumann, Felix Mendelssohn, Theodor Kirchner, Johannes Brahms. Mit dem Duo Piancello, Nadia Belneeva (Flügel) und Histro Kouzmanov (Cello).

Jazz & Soul Afterwork Donnerstag, 28. Februar 2019, 18.00-19.30 Uhr, Klosterkeller INEZ präsentiert Mystic Desert Pop. Poetisch, bildgewaltig und mystisch wie ein Film von Wim Wenders und so erdig und kompromisslos wie der Westernfilmsound Ennio Morricones. Mit Ines Brodbeck (Gesang, Gitarre); Fabian Gisler (Bass); Eric Gut (Schlagzeug). Mit Barbetrieb.

SPIRITUALITÄT Yoga-Flow Jeden Freitag, 8.30–9.30 Uhr Innerer Chor (ausser in den Schulferien) Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–

KIRCHE Informationsabend «Auszeit im Alltag: Neubeginn» Dienstag, 26. Februar 2019, 19.00 Uhr, Innerer Chor «Auszeit im Alltag» eröffnet einen neuen Umgang mit der Bibel, schenkt Raum für persönliche Stille und Gebet und bietet Übungen, den eigenen Alltag mit Gott zu verbinden.

Gottesdienste Sonntag, 24.Februar 2019

9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 3. März 2019

9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Taizé-Feier Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

mittel


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Bald ist wieder Kinderumzug

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

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Harmonisches Jazz-Brunch-Jubiläum mit ein paar schiefen Nebentönen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 04.03.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Reinigung nach Aescher Fasnachtsumzug Bald ist es wieder soweit! Nach einem Spezialumzug unter dem Motto «Zweimol Fasnacht» und dem Wagefescht diesen Samstag (23.02.) auf dem Löhrenacker-Parkplatz, ist das Fasnachtstreiben kommende Woche am Donnerstag, 28. Februar 2019, in Kinderhänden. Der Kinderumzug beginnt um 14 Uhr beim Neumattschulhaus und führt via Dorfzentrum auf den Kirchenplatz. Der Gemeinderat wünscht allen kleinen und grossen Fasnachtstreibenden viel Spass und einen schönen Umzug. Gemeinderat Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 12. Februar 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 12. Februar unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: - Für die Einführung des Globalbudgets hat der Gemeinderat eine Ablaufplanung in Auftrag gegeben. - Der Gemeinderat hat die Submittentenliste für die Sanierung des Tiefgaragen-Flachdachs auf dem Schlossareal zur Kenntnis genommen. Im Anschluss an die Sitzung hat der Gemeinderat im kleinen Rahmen Sabrina Häring sowie Verwaltungsleiter Matthias Gysin verabschiedet und Stephan Hohl offiziell in seiner Mitte begrüsst. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0266/2019 Parzelle(n) Nr.: 1963 – Projekt: Wohnraumerweiterung, Schlosstrasse 53, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Regenass Sabine und Anthes Timo, Ettingerstrasse 57, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Stich Heinz Architekt, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Baugesuch Nr.: 0282/2019 Parzelle(n) Nr.: 507 – Projekt: Terrassenanbau, Jurastrasse 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Chapuy Peter, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – ProjektverfasserIn: Walter Schmidlin Architektur + Bauleitung GmbH, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch

Nach dem Aescher Fasnachtsumzug vom Sonntag, 03. März 2019, bleibt die Hauptstrasse in der Nacht auf Montag wegen Reinigungsarbeiten wie im Vorjahr bis 06.00 Uhr gesperrt. Es ist ab 04:00 Uhr mit Lärmemissionen zu rechnen. Anwohnerverkehr und Anlieferungen werden möglich sein. Gemeinderat Aesch

Birsstadt TV: Aescher Fasnachts-Dekoration In der neusten «Birsstadt TV»-Ausgabe wird über das fasnächtliche Dekorieren in Aesch und die damit verbundene Arbeit und Pflege der Puppen berichtet. Die neue «Birsstadt TV»-Folge ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch › Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Container für Papier- und Kartonsammlung Seit über einem Jahr können Papier und Karton neu auch in Containern bereitgestellt werden. Eine Trennung der beiden Materialien ist nicht mehr nötig, weil sie in modernen Sortieranlagen getrennt werden. Die ersten Rückmeldungen zur Container-Entsorgung sind positiv – die Behälter vereinfachen die Papier- und Kartonsammlung für alle Beteiligten. Geschnürte Bündel sind selbstverständlich weiterhin möglich. Die Container sind in den Grössen 140, 240 und 770 Liter im Handel – etwa im Baumarkt – oder bei einem Entsorgungsunternehmen erhältlich. Damit es nicht zu Verwechslungen mit dem Kehricht- oder Grüngutcontainer kommt, wird ein blauer Container empfohlen. Ansonsten kann der Container auch deutlich mit dem Hinweis «Altpapier» beschriftet werden. Auch das aktuelle Abfuhrunternehmen der Gemeinde Aesch – die Firma Anton Saxer AG – bietet der Bevölkerung blaue Container an. Dieses Angebot ist freiwillig. Weiterhin nicht zugelassen sind Papiertragtaschen. Diese sind nicht rezyklierbar und gehören deshalb in den Hauskehricht. (Fortsetzung auf Seite 14)

Spielten am 50. JAP-Brunch: The Heart Attack Horns mit Peter Ducret, Präsident des Jazzclubs Aesch-Pfeffingen (Mitte). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Sonntag spielten im Alterszentrum Im Brüel vor einem 60-köpfigen Publikum The Heart Attack Horns auf. Vereinspräsident Peter Ducret zog beim Jubiläumsbrunch eine durchzogene Bilanz. Thomas Brunnschweiler

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ie meisten Plätze sind schon besetzt, das Brunchbuffet ist belagert und die Gäste unterhalten sich angeregt. Peter Ducret, Präsident des Jazzclubs Aesch-Pfeffingen, versucht, sich Gehör zu verschaffen. Nach einiger Zeit wird es ruhig und Ducret kann den Jubiläumsbrunch und die vier Musiker ansagen. Ein Blick in den Saal zeigt, dass das Durchschnittsalter der Zuhörerinnen und Zuhörer recht hoch ist. Die Stammkundschaft liebt eben New Orleans Jazz, Dixieland und Chicago Jazz. Die Toleranzgrenze sei

beim Bebop (ab 1940) erreicht, erfährt man von Ducret. «Alles, was mit Free Jazz zu tun hat, kommt nicht an.» Unterdessen spielen die vier Musiker von The Heart Attack Horns einige mitreissende Nummern aus den 1920erJahren. Hiroki Ichikawa interpretiert auf seiner Klarinette den berühmten «White Cat Blues» und erntet stürmischen Applaus. Die Combo ist eine «Band in der Band» und setzt sich aus vier Mitgliedern der Sugar Foot Stompers aus Lörrach zusammen. Die achtköpfige Formation ist die führende Classic-Jazz-Band der Region und zeichnet sich durch perfekte Notentranskriptionen von Schellackplatten aus. Hiroki Ichikawa (Klarinette), Thomas Kaltenbach (Posaune), Heiner Krause (Banjo und Gesang) sowie Bernd Schöpflin (Sousaphon) unterhalten die Jubiläumsgäste in drei Sets. Der klare Sound und die virtuosen Soli kommen an. Das Konzert endet mit Standing Ovations. Resonanz könnte besser sein Der erste JAP-Brunch fand am 4. November 2012 statt, schon unter der Ägide von Peter Ducret, dem Nachfolger des langjährigen Club-Präsidenten Lou-

RAIFFEISENBANK AESCH-PFEFFINGEN

Wechsel in der Bankleitung WoB. Michael Dreier war 14 Jahre in der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen tätig, davon zehn Jahre als Vorsitzender der Bankleitung. In dieser Zeit ist die Bank stetig gewachsen und zählt heute mehr als 4 530 Mitglieder. Nun hat sich Michael Dreier entschieden, die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen diesen Frühling zu verlassen und eine Geschäftsleitungsfunktion bei der Raiffeisen Immo AG, einer Tochterfirma der Raiffeisen Gruppe, zu übernehmen. Als Nachfolger hat der Verwaltungsrat einen gebürtigen Aescher gewählt: den 29-jährigen Andreas Mohn. Andreas Mohn war seit seiner Banklehre bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen in verschiedenen Funktionen tätig. Derzeit obliegt ihm als

Mitglied der Bankleitung die Gesamtleitung des Vertriebs. Auf seinem Werdegang vom Lernenden zum Direktor hat er sich laufend intern und extern weitergebildet. Mit einem Master in Banking & Finance bringt er breite Fach- und Führungserfahrung mit, welche für die neue Position beste Voraussetzungen bietet. Er wird die neue Aufgabe als Vorsitzender der Bankleitung per 1. Mai 2019 übernehmen. Unter der Leitung von Michael Dreier hat die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen die Bilanzsumme von 319 Mio. auf 478 Mio. Franken entwickelt. Der Bruttoertrag konnte von rund 5,6 Mio. auf 6,5 Mio. Franken und die Anzahl der Genossenschafter von 3810 auf 4531 gesteigert werden.

is van der Haegen. Damals spielte die berühmte französische Classic-JazzBand The Jazzticots im Restaurant Hofgarten. Der 25. JAP-Brunch im November 2015 ging bereits im Chesselisaal des Restaurants Mühle über die Bühne. Damals spielten Marco Marci and the Mojo Workers. Vor rund anderthalb Jahren wurde der Anlass aus finanziellen Gründen in den Saal des Alterszentrums Im Brüel verlegt. «Hier fühlen wir uns wohl und werden gut betreut», sagt Ducret. Der Publikumsandrang beim Jubiläumsbrunch könne jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gleichgewicht zwischen Publikumsresonanz und Aufwand im Vorstand nicht mehr stimme. «Es ist immer mehr ein Problem, die Leute abzuholen», erklärt Ducret, «wir sind daran zu schauen, wie es weitergeht.» Er ist froh um die Unterstützung durch die Kulturkommission der Gemeinde und auch um die Beiträge des Kantons. Worauf man zuletzt verzichten will, ist Qualität. «Zwei Highlights waren die Boogie-Woogie-Pianisten Thomas Scheytt und Chris Conz», so Peter Ducret. Der nächste JAP-Brunch findet am 28. April 2019 statt.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung von Seite 13)

Die nächsten Papier- und Kartonsammlungen finden am 5. März 2019 und am 2. April 2019 statt – jeweils dienstags. Gemeinderat Aesch

99. Geburtstag Am 19. Februar 2019 durfte Frau DesaulesEgli Lydia ihren 99. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellung stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: Theater Basel – Spuk in der Villa Stern Samstag, 23. Februar 2019, 19.30 Uhr Kartenpreis Kinder/Studierende: CHF 26.50 (statt CHF 53.00) Weiterhin sind auch Zolli-Tickets zum halben Preis verfügbar (CHF 9.00 statt CHF 18.00). Das aktuelle Angebot vergünstigter Tickets ist auch online zu finden unter: www.aesch.bl.ch – Quicklinks – Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der

Goldene Hochzeit Am 20. Februar 2019 durfte das Ehepaar Eduard und Lotti Mäschli-Oberli das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne ZweiGemeinderat Aesch samkeit.

WAHLEN 2019

Kathrin Schweizer in die Regierung Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein haben wir am Samstag das Früschmärtbeizli auf dem Aescher Dorfplatz betrieben und die Aeund Kathrin Schweizer scherinnen (SP) Aescher bewirtet. Neben den Kandidatinnen und Kandidaten der SP für den Landrat hat uns auch SP-Regie-

rungsrätin Kathrin Schweizer besucht. Die Biologin engagiert sich seit zwölf Jahren im Landrat und ist Vizegemeindepräsidentin von Muttenz. Mit ihrer vielseitigen politischen als auch beruflichen Erfahrung ist sie ein Gewinn für die Baselbieter Regierung. Es braucht im Regierungsrat endlich eine soziale Stimme, die auch für die Schwächsten in der Gesellschaft einsteht. Kathrin Schweizer ist kompetent, führungserfahren, sozial und konziliant. Meine Stimme hat sie. Pascale Schnell, Vizepräsidentin SP Aesch-Pfeffingen

WAHLEN 2019

Zusammenarbeit über Grenzen hinaus Nach dem Nein zum EWR hat die Schweiz in verschiedenen Bereichen Abkommen mit der EU getroffen. Gemeinsam sind sie eine gute Grundlage für die gute wirtschaftliChristian che Entwicklung Helfenstein (CVP) in unserem Land. Handelshemmnisse wurden beseitigt, dank dem freien Personenverkehr können wir uns frei in Europa bewegen. Die Partnerschaft mit Europa beruht auf Geben und Nehmen. «Dr Batze und s Weggli» gibt es nicht. Die Schweiz konnte sich bei der Ausgestaltung der gemeinsamen Verträge immer wieder einbringen. Das vorliegende Rahmenabkommen wurde mit der EU ausgehan-

delt. Beim neuen Waffenrecht im Schengenraum konnten Ausnahmeregeln für die Ordonnanzwaffen erreicht werden. Bei neuen Verträgen mit der EU hat das Schweizervolk immer das letzte Wort. Das Volk kann und muss über die Beziehungen zu unseren Nachbarn in der EU frei entscheiden. Es gilt Vor- und Nachteile gegen einander abzuwägen. Für die Schweiz als Land im Herzen Europas ist die EU unser wichtigster Partner. Wirtschaftlich sind wir mit der EU eng verflochten. Wir schütteln den Kopf über das Drama um den Brexit. Ich frage mich, wie man dermassen blind ins Verderben rennen kann. Unsere Region braucht gutnachbarschaftliche, grenzüberschreitende Beziehungen. Ich werde mich im Landrat im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür einsetzen. Christian Helfenstein, Landratskandidat CVP

WAHLEN 2019

Dafür steht die BDP «Die BDP gibt es seit 10 Jahren. Die Frage nach Lösungen, Vernunft und Kompromissen wird auch in 10 Jahren noch da sein. Das politische Leben hat seine Formen. Anstand und Respekt sollten wieder mehr Gewicht erhalten.» So hat sich Altbundesrat Samuel Schmid anlässlich der 10-Jahresfeier der BDP Schweiz geäussert. Wir werden oft gefragt, für welche Politik die BDP steht. Für uns bedeutet bürgerliche Politik Verantwortung und Vernunft gegenüber Gesellschaft und künftigen Generationen. Bürgerlich steht für eine klare Lösungsorientierung und grenzt sich von

rechtem und linkem Populismus ab. Wir stellen sachliche, pragmatische Lösungen in den Vordergrund und nicht parteipolitische Profilierung. Es ist keine Kunst, Lärm zu machen, aber es braucht Rückgrat, um Kompromisse und Lösungen zu erarbeiten. Die Politik der BDP trägt den gesellschaftlichen Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung. Sie kümmert sich um die Herausforderungen der Zukunft und will frühzeitig die entsprechenden Weichen stellen. Denn die Politik muss den Menschen in der Schweiz, in den Kantonen und Gemeinden sowie den künftigen Generationen dienen. So setzen wir für die Landratswahlen die Themen Umwelt und Energie, Gesellschaft und Soziales, Familie und Bildung und Wirtschaft und Mobilität als Schwerpunkte. Auf unserer Homepage erfahren Sie alle Details dazu: www.bdp-bl.ch. Helfen Sie uns und legen Sie die Liste 8 bei den Landratswahlen ein. Vorstand BDP Birstal

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

SVP Aesch mit Götti Toni Brunner

Abstimmungen: Danach ist davor

Liebe Aescherinnen und Aescher, in diesem Jahr feiert die SVP Aesch ihr 20-Jahr-Jubiläum. Im Chesseli Saal des Gasthof Mühle haben ein paar Kollegen und ich die SVP Aesch Andreas Spindler (SVP) gegründet. Im Rahmen diverser Feierlichkeiten wird Toni Brunner am 26. Februar um 19.30 Uhr im Chesseli Saal sein Buch vorstellen. Regierungskandidat Thomas de Courten und Beni Gafner (Autor) werden Toni Brunner auf einem Podium befragen. Toni Brunner wurde 1995 als Jüngster aller Zeiten in den Nationalrat gewählt. Er war Parteipräsident der SVP Schweiz und geht nun wieder zurück ins Toggenburg zu seinen Wurzeln. Erleben Sie Geschichte und Anekdoten aus dem Leben von Toni Brunner. Der Spassfaktor ist garantiert. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie unsere zwei Regierungskandidaten Thomas Weber und Thomas de Courten kennen. Andreas Spindler, Landratskandidat SVP Liste 3

ÖKUMENE

Weltgebetstagsfeier Am Sonntag, 24. Februar um 10.30 Uhr gestaltet die Weltgebetstagsgruppe einen ökumenischen Gottesdienst in der reformierten Kirche in Aesch. «Kommt, es ist alles bereit», so ist die diesjährige Liturgie überschrieben, die slowenische Frauen ausgearbeitet haben. Die Frauen loben die Naturschönheiten ihres Landes und erzählen von ihrer Vergangenheit und den Mühen des Alltags, aber auch von ihrer Hoffnung auf Veränderung. Musikalisch führen Mariann Widmer, Orgel und Susanna Andres, Violine durch die Feier. Die Kollekte ist bestimmt für die Förderung der Frauen, insbesondere zur Verminderung des Armutsrisikos. Feiern Sie mit uns den diesjährigen Weltgebetstag und geniessen Sie nach dem Gottesdienst einen slowenischen Eintopf im Steinackerhaus. Im Namen der Weltgebetstagsgruppe: Annemarie Polak

AESCHER KONZERTABEND

Kontraste mit dem Sonos Quartett Herzliche Einladung zum zweiten Aescher Konzertabend am Sonntag, 24. Februar um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch mit dem SONOS Quartett. 1992 wurde das Quartett von den drei Schwestern Stefanie, Martina und Andrea Bischof gegründet. Gemeinsam mit dem Primgeiger Jirí Nemecek gewannen sie schon bald Förder- und Wettbewerbspreise in der Schweiz, in Spanien, Italien und Frankreich. Das Quartett spielt unter dem Titel «Kontraste» das Streichquartett in Es-Dur (The Joke) von Joseph Haydn, von Paul Hindemith das Repertorium für Militärmusik, eine Parodie (Minimax) und von Ludwig van Beethoven das Streichquartett in f-Moll (Quartetto Serioso). Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte am Ausgang erbeten. Die Musikkommission: Inga Schmidt, Mariann Widmer

Ein Monster-Abstimmungswochenende liegt hinter uns. Die Themenvielfalt war enorm und die Vorlagen verlangten den Stimmbürgern viel ab. Ich habe es mir Brigitte Vogel nicht einfach ge(FDP) macht: Ich las mich ein, sammelte und verglich Argumente, wägte ab und bildete mir eine Meinung. Fragen über Fragen und jeweils nur eine Antwort: Ja oder nein. Dieses Mal schrieb ich einige Male Nein auf meine Zettel. Doch meine Nein-Antworten waren in etlichen Fällen ein Ja für etwas: Ein Ja für mehr Kooperationen im Gesundheitswesen dank funktionierenden Netzwerken mit staatlichen und privaten Anbietern. Und somit ein Ja zur Kooperationsinitiative der FDP Baselland, um mit dem Spitalgesetz effizienzsteigernde Kooperationen zu fördern. Ein Ja zur Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes und für innere Verdichtung. Und ein Ja für raschere Hilfe für Gemeinden mit hoher Sozialhilfebelastung. In drei Monaten stehen bereits die nächsten Abstimmungen an. Sie sind wiederum entscheidend für unsere Zukunft. Wie sollen unsere Schulen morgen aussehen? Und wie stellen wir die Finanzierung der AHV sicher? Um meine Verantwortung wahrzunehmen, wer-

de ich mich erneut in die Themen vertiefen. Der Start dazu ist bereits nächste Woche: Mit «Politik macht Schule – im Dialog mit Monica Gschwind» beantwortet die Bildungsdirektorin Fragen zur Bildungspolitik. Der Anlass findet nächsten Montag, 25. Februar, um 18.30 Uhr in den Oslo Studios auf dem Dreispitz in Münchenstein statt. Ich gehe hin. Und Sie? Brigitte Vogel, Landratskandidatin FDP Aesch

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant

Samstag, 23. Februar 2019

Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Dick». Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen: Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

AESCHER KINDERFASNACHTSUMZUG

Wir suchen noch aktive Fasnächtler! Auch dieses Jahr findet sie natürlich statt; unsere zur Tradition gewordene Aescher Kinderfasnacht. Am Donnerstag, den 28. Februar, ist es dann endlich soweit. Um 14 Uhr auf dem Neumattpausenplatz stehen wir kostümiert bereit. Die Route führt uns wie letztes Jahr, durch: Ettingerstrasse – Gartenstrasse – Neumattstrasse Platz Coop/Migros – Tramweg – Gartenstrasse – Tschöpperlistrasse – Klusstrasse – Krebsenbachweg – In den Saalbünten –Saalweg – Klusstrasse – Mühleplatz. Die Aescher, Pfeffiger und Dugginger Kindergärten und Primar-Schulklassen, sowie die Klassen der HPS Münchenstein, der ISB Aesch und die GSRAesch sind wiederum dabei. Zusammen sind es über 60 Klassen, also über 1 000 Kinder! Nun hoffen wir auf ganz viel Publikum am Rande unserer Route. Aber ohne Fasnachtsklänge geht das nicht. Wir brauchen für so viele Kinder unbedingt noch aktive Fasnächtler: Pfyffer, Tambouren, natürlich Guggen und Combos, die uns tatkräftig unter-

stützen. Wenn viele Gruppen zwischen den Klassen durch die Gassen russen und schränzen, das wäre dann wirklich der Hit, also macht mit! Packt eure Freunde und steht mit Kostüm und Instrument um 13.45 Uhr auf der Reinacherstrasse bei der PrimarschuleNeumatt ein. Auf dem Mühleplatz gibt’s dann eine Stärkung für die kleinen und grossen Fasnächtler. Wir vom OK danken jetzt schon ganz herzlich allen Helfer und Helferinnen auf dem Mühleplatz und den treuen Aktiven, die uns unterstützen. Fürs OK Kinderfasnacht, Yasmin Braschi

SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

Alltagstauglicher Leitfaden im Netz Jeder Lebensabschnitt hat seine Herausforderungen. Gut, wenn man für deren Bewältigung eine geeignete Unterstützung findet. Ältere Menschen sind dankbar, wenn sie mit ihren Sorgen und Nöten nicht alleine gelassen werden und auf bewährte und tragfähige Hilfsmittel aller Art zurückgreifen können. Um diesem Anliegen Rechnung zu tragen, hat ein Team des Seniorenrates Aesch-Pfeffingen einen Leitfaden für ein «eigenständiges Leben im Alter» geschaffen. Dieses Dokument kann ab sofort im Internet unter www.seniorenrat-aeschpfeffingen.ch in der Rubrik «Vademecum» heruntergeladen werden. «Vade mecum!» ist eine lateinische Aufforderung und heisst so viel wie «geh mit mir!» In diesem Sinne möchte der neue Ratgeber eine unaufdringliche Lebenshilfe sein, und zwar nicht nur für ältere Menschen. Der Leitfaden ist in 5 Kapitel gegliedert; es sind dies: Wohnformen, Gesundheit, Soziale Netzwerke, Zufriedenheit, Vorsorgen. Im Thema «Wohnformen» werden beispielsweise verschiedene Möglichkeiten des Zuhause-Seins aufgezeigt. Das Kapitel «Gesundheit» spricht wichtige

Elemente für das eigene körperliche und seelische Wohlbefinden an, während es bei «Soziale Netzwerke» um das Zusammenleben mit den Mitmenschen in Familie und Gesellschaft geht. Der Themenkreis «Zufriedenheit» spricht das wichtige Gebiet der eigenen Befindlichkeit an. Ganz am Schluss des Leitfadens kommt etwas äusserst Wichtiges, leider oft Verdrängtes, zur Sprache: die «Vorsorge» in all ihren Ausprägungen. Das neue Vademecum des Seniorenrates will anregen, Hilfestellung geben und zum Handeln motivieren. An dieser Stelle werden wir im «Wochenblatt» in den kommenden Monaten jedes Kapitel etwas näher vorstellen. Team Öffentlichkeitsarbeit

VADEMECUM jetzt im Internet unter www.seniorenrat-aeschpfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Sicherheit und Umweltschutz

Ein starkes Team – überzeugen Sie sich

Im möchte an den Leserbrief «Umwelt beginnt vor der eigenen Tür» von Martin Karrer anknüpfen und seine Gedanken vollumfänglich unterstützen. Unser renommierter Martin Karrer Klimaforscher Re(SVP) to Knutti der ETH Zürich hält in einem Schreiben fest: «Es ist erfreulich, dass die Schweizer und Schweizerinnen verstanden haben, dass sich das Klima ändert. Das ist auch kein Wunder, wenn man den letztjährigen Sommer anschaut. Unsere heimischen Buchen konnten im Spätsommer ihre Wasserversorgung nicht mehr sicherstellen und mussten vorzeitig das Laub abwerfen. Dadurch wurden die grossflächige CO2-Regeneration und die kühlende Wasserverdampfung über das Laub abrupt unterbrochen und unser Mikroklima möglicherweise nachhaltig gestört.» Aufgrund seiner fundierten Forschungsarbeiten hält er fest: «Der Klimawandel ist ganz klar menschenge-

macht» und diese Tatsache sollte unserer Bevölkerung und der Politik klar werden. Es ist erfreulich, dass diese Botschaft bei unserer Jugend angekommen ist und sie sich um die Zukunft unseres Planeten Sorge macht. Mit Recht hat unser bisheriger Landrat Martin Karrer darauf aufmerksam gemacht, dass wir, bevor wir andere kritisieren, «vor der eigenen Tür kehren» sollten. Um die menschengemachte Klimaerwärmung einzudämmen, brauchen wir talentierte Handwerker und Ingenieure. Packen wir die Herausforderung generationenund parteien- übergreifend an. Auf Gemeindeebene danke ich Martin Karrer für das sicherheitstechnische und politische Engagement zugunsten der Realisierung unserer Verbindungsleitung als nachhaltiger Ersatz für unser Reservoir Ruine und seinen Einsatz im Vorstand unserer römischkatolischen Kirchgemeinde Pfeffingen. Ich empfehle unseren bisherigen Landrat Martin Karrer wärmstens zur Wiederwahl in den Landrat für vier weitere Jahre verantwortungsvollen Einsatz für unser Klima, unsere Bevölkerung und Region. Julius Jeisy, Dipl.Masch.-Ing. ETH

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53

93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Wie heisst es so schön? Feind – Todfeind – Parteifreund. Diese Steigerung hört man zwar immer mal wieder. Persönlich erlebe ich die politische Arbeit aber Zum Susanne Schindler anders. (FDP) Glück. Gerade in diesen Zeiten des Wahlkampfs bietet sich immer wieder die Gelegenheit, mit vielen tollen Leuten zusammenzuarbeiten und gemeinsam am Karren zu ziehen. Hier wird angepackt. Hier wird diskutiert. Hier wird um Positionen gerungen. Das Ziel ist klar: Das Baselbiet soll vorankommen. Der Weg der Konsolidierung der Kantonsfinanzen ist weiter zu gehen. Unseren KMU muss die Arbeit erleichtert statt weiter erschwert werden. Der Mittelstand darf nicht finanziell noch stärker belastet werden. Und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Kanton müssen wir Sorge tragen. Feind – Todfeind – Parteifreund? Nicht bei uns. Die FDP im Wahlkreis Reinach ist ein starkes Team. Überzeugen Sie sich selber – an unserer Standaktion diesen Samstag in Reinach Ecke Austrasse/Angensteinerstrasse. SusanneSchindler, Landratskandidatin FDP Pfeffingen

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Amtliche Publikationen

MUSIKSCHULE

Afro Blue Drumsession Am Mittwoch, 27. Februar ab 18.30 Uhr lädt die Schlagzeugklasse von Dominik Dolega zum grossen Drumhappening «Afro Blue» ein. Afrika steht hier als Sinnbild für Rhythmus überhaupt. Vom Drumsolo bis zum 20-köpfigen Ensemble werden unsere «Rhythmiker» den Mehrzweckraum des Schützenmattschulhauses (Trakt B) zum Beben bringen. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindesteuern 2019 Ab Ende Februar 2019 werden grundsätzlich alle Steuerpflichtigen eine Steuervorausrechnung für das Jahr 2019 erhalten. Diese basiert in der Regel auf den Faktoren der letzten definitiven Veranlagung (Bemessungsjahr 2017). Wir empfehlen Ihnen, mindestens den Betrag dieser provisorischen Vorausrechnung zu überweisen (siehe auch unsere Hinweise betreffend Verzugszins). Falls durch eine Veränderung Ihrer persönlichen oder familiären Verhältnisse im laufenden Jahr grössere Abweichungen in Bezug auf das steuerbare Einkommen oder Vermögen zu erwarten sind, steht es Ihnen selbstverständlich frei, die Vorauszahlung nach eigenem Ermessen anzupassen. Einzahlungen können jederzeit auf unser Postcheckkonto IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5 erfolgen. Weitere Einzahlungsscheine können Sie telefonisch unter 061 756 81 23 oder direkt in unserem «Online-Schalter» auf www.pfeffingen.ch bestellen. Fällig wird die Gemeindesteuer 2019 am 30. September 2019 (Ausnahmen: Zuzug nach diesem Zeitpunkt oder vorherige Beendigung der Steuerpflicht). Auf allen Steuerbeträgen, die vor dem 31. Mai 2019 bezahlt werden, wird ein Skonto gewährt. Andererseits wird auf dem geschuldeten Steuerbetrag ab 1. Oktober 2019 ein Verzugszins belastet, welcher allerdings entfällt, wenn die provisorische Vorausrechnung vollständig und fristgerecht bezahlt und eine eventuelle Differenz nach Erhalt der definitiven Gemeindesteuerrechnung innert 30 Tagen beglichen wird. Der Gemeinderat hat für das Steuerjahr 2019 den Skonto auf 1 % und den Verzugszins auf 5 % festgesetzt. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizerpass?

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Indem Sie den neuen Ausweis oder die neuen Ausweise (Pass und IDK als Kombi) via der Internetplattform www.schweizerpass.ch beantragen. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis oder die Aus-weise einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragen, ohne längere Wartezeiten oder gar mehrmaliges Anrufen in Kauf nehmen zu müssen. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser Wochenende) verarbeitet

werden. Sie erhalten nach Ihrer Datenübermittlung eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem Sie wiederum bequem und einfach sowie ohne zeitliche Einschränkung den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen können. Nutzen Sie diese einfache und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art der Ausweisbeantragung! Herzlichen Dank. Pass- und Patentbüro Basel-Landschaft

Baupublikationen Baugesuch Nr. 0281/2019 Gesuchsteller/in: Hillard Marc, Hangelimattweg 22, 4148 Pfeffingen – Projekt: Stützmauer, Parz. 249, Hangelimattweg 22, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Wetzel Markus Architekt, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch BL Baugesuch Nr. 0285/2019 Gesuchsteller/in: Weber Patrick, Rauracherweg 11, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Autolift, Parz. 129, Nespelmattweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 4. März 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 26. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Montag, 18. März 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 23. Februar 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 24. Februar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag in der reformierten Kirche Dienstag, 26. Februar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 27. Februar 9.15 Eucharistiefeier Schmutziger Donnerstag, 28. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 23. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 24. Februar 11.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Dienstag, 26. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Donnerstag, 28. Februar 16.30 Rosenkranzgebet

Freitag, 1. März 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 24. Februar 10.30 Ökumenische Gottesdienst zum Weltgebetstag. Ref. Kirche Aesch Gestaltet von der Weltgebetstagsgruppe. Musik: Susanna Andres, Violine und Mariann Widmer, Orgel. Anschliessend Mittagessen im Steinackerhaus. Kollekte: Weltgebetstagskollekte 17.00 Zweiter Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Es spielt das Sonos Quartett. Eintritt frei, Kollekte. Donnerstag, 28. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl». 19.00 Atempause. Text – Musik – Stille in der Ref. Kirche Aesch. Amtswoche 23. Februar – 1. März Pfarrerin Inga Schmidt Tel. 061 751 83 02. Hinweis Bitte beachten Sie, dass am Donnerstag, 28. Februar infolge Kinderfasnacht und ab Samstag, 2. März bis und mit Sonntag, 17. März das Sekretariat geschlossen

bleibt. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 24. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Andreas Graber. Kinderhüte. Gemeindekaffee 15.00 Frauenstunde (Ort nach Absprache) Mittwoch, 27. Februar 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 24. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 26.Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 28.Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet


Dornach

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 25. Februar 2019, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Dornach Liebe Mamis Ich biete an: Tagesmutter in Dornach Ich bin Mutter von 4 liebevollen Kindern (3 bis 12 Jahre alt) mit Ausbildung zur dipl. Spielgruppenleiterin. Ich nehme gerne 1 oder 2 Kinder zur Betreuung in unser Haus mit schönem Garten. Betreuungstage nach Absprache Ich freue mich auf Ihre Anfrage: Tel. 076 450 97 17


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0023 Bauherr: RaumFreunde GmbH, Geissgasse 7, 4310 Rheinfelden – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: neue Fenstereinteilung, Ost-, West-, Nord- und Südfassade – Bauplatz: Amselweg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 472 – Projektverfasser: aziri architekten gmbh, Bahnweg 4, 4415 Lausen Dossier-Nr.: 2019-0024 Bauherr: notavis Jeanneret & Lutz, Notariat & Advokatur, Bahnhofstrasse 16, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Bauobjekt: Montage Leuchtreklame – Bauplatz: Amthausstrasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Projektverfasser: Neonwidmer AG Werbeanlagen, Weidenweg 18, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2019-0025 Bauherr: Templeton Konstantin, Schulgartenweg 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Templeton Konstantin und Tanja, Schulgartenweg 2, 4143 Dornach – Bauobjekt: Einbau Cheminéeofen – Bauplatz: Schulgartenweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 577 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 21. 02. 2019 Einsprachefrist bis: 07.03.2019 Die Pläne zu diesen Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.

Dornacher Fasnachtsumzug Strassensperrung: Hauptstrasse / Unterdorfstrasse / Josefengasse, Samstag 09.03.19 ab 11.00 Uhr bis Sonntag 10.03.19 12:00 Uhr. Saffretweg / Schmiedegasse / Grundackerstrasse, Samstag 09.03.19 ab 13:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr. Parkverbote: Öffentliche Parkfelder, Grundackerstrasse / Saffretweg / Sportanlage Gigersloch, Samstag 09.03.19 ab 06:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr, Parkfelder Gempenring teilweise von Samstag 09.03.19, 06:00 Uhr bis Sonntag 10.03.19 12:00 Uhr. Zu oder Wegfahrt vom Kreuzweg (Parkplatz) ist am Samstag, 09.03.19 von 14:00 Uhr bis ca.18:00 Uhr nicht möglich. Busverbindung: Vom Samstag 09.03.19 ab 13:00 Uhr bis Sonntag 10.03.19 12:00 Uhr gilt für die folgenden Haltestellen eine andere Haltestelle. Ortsbus 66: Schlatt / Museumsplatz Postauto 67: Musikschule / Museumsplatz Infos sind an den Haltestellen ersichtlich. Verantwortlich: R. Dobler, Tel. 079 308 94 54, renedobler@intergga.ch Weitere Infos unter www.fasnacht-dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 18.02.2019 hat der Gemeinderat: - Zwei Anträge auf Kostengutsprachen für ein 12. Schuljahr gutgeheissen; - die Ingenieurleistungen für die Sanierung Brosiweg gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung vom 28. November 2018 an die Märki AG, Therwil, für CHF 31749.00 exkl. MwSt. vergeben; - die Ingenieurleistungen für die Sanierung Juraweg gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 an die Jauslin Stebler AG, Muttenz, für CHF 41044.45 exkl. MwSt. vergeben; - die Ingenieurleistungen für die Sanierung Magdalenenweg gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung vom 28. November 2018 an die Märki AG, Therwil, für CHF 23963.25 exkl. MwSt. vergeben; - die Ingenieurleistungen für die Sanierung Sonnhaldenweg gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2017 an die Sutter AG, Reinach, für CHF 35541.00 exkl. MwSt. vergeben; - der Erklärung zur Vereinbarung über die Rückerstattung von zu viel bezogenen Subventionen der PostAuto AG an den Kanton Solothurn zugestimmt. Die Postauto AG hat in den Jahren 2007 – 2018 für den subventionierten Regional-, Orts- und Auftragsver-

kehr zu hohe Abgeltungen bezogen. Das betrifft die Gemeinde Dornach bei den Bestellungen der Nachtbuslinie N30. Das Bundesamt für Verkehr und die PostAuto AG haben am 21.09.2018 eine Vereinbarung ausgearbeitet, welche die Modalitäten für die Rückzahlung regelt. Der Kanton Solothurn hat mit der PostAuto AG eine Einzelvereinbarung über den Kanton und die Einwohnergemeinden abgeschlossen. Für die Gemeinde Dornach ergibt sich daraus eine Rückerstattung von CHF 1478.95; - sich über die Ergebnisse der Studien «Optimierung Langsamverkehrsnetz» und «Konzept Regionale Parkraumbewirtschaftung» und die Zwischenergebnisse der Studie «Leitfaden für Mobilitätskonzepte» der Energieregion Birsstadt informiert. Diese Studien wurden als Schwerpunkte im Rahmen des Aktionsplans Mobilität der Birsstadt durchgeführt. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Energie gefördert. Der Aktionsplan Mobilität will einen Beitrag zum Klimaschutz (CO2-Reduktion) und der Energiestrategie 2050 leisten. Art und Weise der Mobilität und das eigene Mobilitätsverhalten haben direkten Einfluss auf den CO2 Ausstoss, den Verbrauch fossiler Energie und den Ressourcenverbrauch. Ziele der nachhaltigen Mobilität sind, den motorisierten Verkehr auf emissionsarme Verkehrsmittel zu verlagern, die EMobilität zu fördern und die Parkraumbewirtschaftung der Birsstadt Gemeinden, wo sinnvoll, aufeinander abzustimmen. So sollen möglichst viele Personen platzsparende und umweltfreundliche Verkehrsmittel nutzen (ÖV, Velo oder zu Fuss);

Digitaler Dorfplatz In Dornach kann man sich bald auf dem elektronischen Weg an- und abmelden. Ausserdem will die Gemeinde den Vereinen und Institutionen auf der Webseite mehr Platz einräumen. Bea Asper

D

ie Webseite der Gemeinde Dornach soll «lebendiger» werden, hiess es am Montagabend an der Sitzung des Dornacher Gemeinderates. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Gemeindeschreibers Pascal Andres befasst sich mit der Modernisierung des öffentlichen Auftritts und holte bei Firmen Offerten ein. Der Gemeinderat beschloss nun die Arbeitsvergabe für die Erneuerung der Homepage mit einem Kostendach von 72 000 Franken. Der Entscheid fiel zugunsten

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Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

der Firma i-web aus. Sie bietet den Gemeinden nicht nur Pauschallösungen an, sondern die Möglichkeit auf individuelle Wünsche eingehen zu können. Auch schnitt sie bei den Angeboten des Online-Schalters am besten ab. Andres schmückte aus, dass ein «digitaler Dorfplatz» entstehen soll, wo die Mitglieder aus ihren Vereinen und Institutionen berichten und auf die laufenden Veranstaltungen aufmerksam machen können. Die Oberaufsicht liege bei der Gemeindeverwaltung. «Für die Migration der Inhalte und die Redaktion (Aufbereitung der Inhalte) ist geplant, in den Sommermonaten eine externe Hilfskraft beizuziehen. Geschätzte Kosten: 7000 Franken», ist den Gemeinderatsunterlagen zu entnehmen. Weitere 1500 Franken würden anfallen für die Schulung der «künftigen Redaktoren.» Bis die Bevölkerung vom neuen virtuellen Dornach profitieren kann, wird es noch Monate dauern. Die Unternehmung i-web muss in einem nächsten Schritt dem Gemeinderat Design-Vorschläge unterbreiten und später mit ihrer Abschlusspräsentation überzeugen, bevor die neue Homepage im 2020 Wirklichkeit wird.

E-Umzug in Dornach Schon in wenigen Wochen, so kündete es Pascal Andres an, soll es Zu- und Wegzügern möglich sein, sich in Dornach auf dem elektronischen Weg anund abzumelden. Das persönliche Erscheinen auf der Gemeindeverwaltung wird nach wie vor möglich, doch nicht mehr zwingend sein. Der Kanton Solothurn wolle die Umsetzung des E-Umzugs im Kantonsgebiet vorantreiben und biete Pilotgemeinden an, die Investitionskosten (von rund 50 000 Franken) zu übernehmen. Die Gemeinde Dornach hatte ihr Interesse angemeldet – und jetzt nach Abklärung der technischen Details – sei man bereit, das Projekt einzuführen, teilte Andres mit. Der Gemeinderat gab dazu seinen Segen. Wann genau der Startschuss erfolgen wird, entscheide die Projektleitung, die bei der Staatskanzlei Solothurn liegt. Die Umsetzung von E-Umzug sei nach wie vor Sache der Gemeinden, erfolge aber über die Adresse des schweizweiten Projekts (www.eumzug.swiss), führte Andres aus. In den Kantonen Zürich, Aargau, Uri, Schwyz und Appenzell Ausserrhoden sei der E-Umzug bereits erfolgreich erprobt.

DORFLEBEN

Dornacher Bauverwaltung in der öffentlichen Kritik

- den Bericht «eMobility Konzept – Energieregion Birsstadt» zur Kenntnis genommen und die Rahmenbedingungen für die Nutzung öffentlicher Parkplätze für eLadestationen beschlossen. In der Birsstadt sollen die Standorte für eLadestationen gemeinsam und koordiniert durch die Energieregion ausgeschrieben werden. Die Aktivitäten der Energieregion beruhen auf einer bereits durchgeführten Erhebung durch die Firma Protoscar SA. Die Energieregion möchte auf diesem Weg ein koordiniertes Angebot an Ladestationen erreichen. Zudem soll erreicht werden, dass der Zugang zu den Ladestationen in der Birsstadt diskriminierungsfrei erfolgt, an den Ladestationen 100% Strom aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz kommt und die Standorte einheitlich beschildert und markiert sind; - der Einführung von eUmzug in der Gemeinde Dornach zugestimmt. Die elektronische Meldung von Weg-, Zu- und Umzug (eUmzug) zählt zu den von der Bevölkerung am meisten nachgefragten E-Government-Dienstleistungen. Verschiedene Kantone (ZH, AG, ZG, UR, SZ, AR) bieten den eUmzug ihren Einwohnerinnen und Einwohnern über ein Online-Portal bereits heute an. Die Gemeinde Dornach hat in der Erarbeitung des Projekts eUmzug im Kanton Solothurn als Pilotgemeinde für das Einwohnerregistersystem NEST mitgewirkt. Ausgehend von den Pilotgemeinden plant die Staatskanzlei, eUmzug in mehreren Wellen im Kanton Solothurn umzusetzen. Der Erfolg von eUmzugCH steht und fällt mit dem Engagement der Kantone und Gemeinden. Die bisherigen Erfahrungen aus den Kantonen, in welchen eUmzugCH bereits erhältlich ist, zeigen, dass der Service von der Bevölkerung sehr gut genutzt wird und einem echten Bedürfnis entspricht. Je mehr Gemeinden mitmachen, desto besser kann das System seine Wirkung entfalten; - die Arbeiten zur Erneuerung der Website der Gemeinde an die Firma i-web vergeben. iweb betreut heute über 550 Gemeinden in der Schweiz und bietet speziell auf die Bedürfnisse der Gemeinden zugeschnittene Produkte. Mit der Erneuerung der Website wird die technische Grundlage geschaffen, um künftig der Bevölkerung mehr Dienste der Gemeinde in elektronischer Form anbieten zu können. Zum Webauftritt der Gemeinde gehören zudem auch eigene Websites für die Schulen, die Sozialregion und die Jugendmusikschule; - die Neugliederung der Rechtssammlung der Gemeinde beschlossen. Heute ist die Rechtssammlung in zwei verschiedene Ordnungssysteme ohne inhaltlichen Bezug gegliedert. Mit der Neugliederung wird eine thematische Sortierung von Reglementen, Verordnungen und weiteren rechtsrelevanten Dokumenten umgesetzt und damit die Suche nach diesen Dokumenten vereinfacht. Gemeindepräsidium

Mini-Demo: Architekt John C. Ermel (kniend links) und ihm zugewandte Handwerker verschafften ihrem Ärger Luft. tok/tob. Die Bauverwaltung der Gemeinde Dornach sieht sich in diesen Tagen vehementer Kritik ausgesetzt. Am Donnerstag vor einer Woche demonstrierten vor der Gemeindeverwaltung eine Handvoll Personen gegen die Bauverwaltung, namentlich gegen deren Leiter Martin Zweifel. «Unhaltbare Zustände» würden auf der Bauverwaltung herrschen, empörte sich der Dornacher Architekt John C. Ermel und hielt dies so auch auf einem Transparent fest. Konkret geht es um ein anthroposophisches Ensemble in der Nähe des Goetheanums. 2013 wurde der Bau am Juraweg 13 von der Dornacher Bauverwaltung unter dem damaligen Leiter Stefan Zumthor bewilligt. Der Bau ist weit fortgeschritten, die Baustelle liegt heute aber still. Der Bauverwalter erwirkte einen Baustopp aufgrund von Differenzen zwischen den bewilligten Plänen und dem realisierten Bau. «Für alles, was gebaut wurde, gibt es rechtli-

che Zusagen – entweder gestempelte Pläne oder mindestens mündlich von Stefan Zumthor», ärgert sich Ermel. In der Folge hat er Beschwerde beim Kanton eingereicht und damit aufschiebende Wirkung erzielt. Noch immer ist das Verfahren in Solothurn hängig. Mit seinen Mitstreitern, die meisten waren am Bau am Juraweg beteiligte Handwerker, forderte John C. Ermel die Bau-, Werkund Planungskommission vor deren Sitzung auf, das mittlerweile überarbeitete Baugesuch zu veröffentlichen. Kommissionspräsident Urs Kilcher winkt jedoch ab und nimmt den Bauverwalter in Schutz. Nicht der Bauverwalter sei schuld am Baustopp, sondern Ermel selbst. «Er hat nicht das gebaut, was er eingegeben hatte. Nur deswegen wurde von der Bauverwaltung her ein Baustopp verfügt», sagte er gegenüber der Basellandschaftlichen Zeitung (bz). Eine Entscheidung der Baukommission, wie sie Ermel fordert, sei gar nicht mög-

FOTO: THOMAS KRAMER

lich, solange das Verfahren in Solothurn hängig ist, stellt Kilcher klar. Gestern Mittwoch äusserten weitere Stimmen in der gleichen Zeitung ihren Unmut gegenüber dem Dornacher Bauverwalter. Von «Unehrlichkeit und ekligen Methoden» ist die Rede. Dagegen wehrt sich nicht der Bauverwalter selbst, aber Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter. Der Bauverwalter sehe sich immer wieder Kritik ausgesetzt, sagt er gegenüber der «bz». Für Behördenmitglieder sind solche Anschuldigungen schwierig zu entgegnen. Sie sind oft an Amtsgeheimnisse gebunden. Bei laufenden Verfahren dürfen sie nichts sagen. Nicht einverstanden ist Schlatter auch mit der «Kampagne», die gegen Martin Zweifel gefahren würde. «Er ist für Gewisse halt schuld an allem, was anders läuft als geplant.» Der Bauverwalter habe einen «extrem undankbaren Job», weil er Gesetze und Vorschriften umzusetzen habe.

VELOCLUB DORNACH

Radsportler der Region Basel tagten in Dornach Zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte organisierte nach 1999 der Veloclub Dornach (VCD) die kantonale Delegiertenversammlung. Über 100 Personen folgten der Einladung nach Dornach. Darunter viel Prominenz aus Politik und Sport. Für den musikalischen Auftakt sorgte der Musikverein Concordia Dornach. In seiner Eröffnungsrede erwähnte der VCD-Präsident, dass diese DV nicht nur wegen des 125 Jahr-Jubiläum besonders ist, sondern auch weil der VCD als einziger Radsportverein im Verband SwissCycling beider Basel «ausserkantonal» ist.

Souverän führte der langjährige Präsident von Swiss Cycling beider Basel, Andreas Wild, durch die Traktanden, die zu keinen grossen Wortbegehren führten. Als neue Vereine konnten der Blauen Biker Club Ettingen und Bike Trial Academy Basel im Verband aufgenommen werden. Die abtretenden Vorstandsmitglieder Rolf Plüss und Beat Vogel wurde für ihr jahrzehntelanges Wirken die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Sie werden durch Ruedi Parpan (Kassier) und Jonas Mundwiler (Nachwuchskoordinator und Sportchef) ersetzt. 24 Sportlerinnen und Sportler

wurden für ihre guten Leistungen 2018 geehrt u. a. Marcia Eicher (mehrfache Medaillengewinnerin an CH-Meisterschaften), Emanuel Müller (Rekordhalter am Bergzeitfahren Dornach-Gempen), Jakob Klahre (Bronze an den Rad-Berg-Schweizermeisterschaften der Junioren). Er startete seine Karriere vor Jahren beim Veloclub Dornach. Der Komiker David Bröckelmann sorgte beim Bankett für beste Unterhaltung an der vom VC Dornach bestens organisierten Jubiläumsdelegiertenversammlung. Marcel Boppart


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Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

FORUM SCHWARZBUBENLAND

KLOSTER DORNACH

KLOSTER DORNACH

Verein sucht neues Personal

Reissendes Gewässer

Jazz und Soul an der Fasnacht

WoB. Nach den Austritten von Gelgia Herzog und Janine Hofer hat der Vorstand des Forums Schwarzbubenland in den vergangenen Monaten die Strukturen überprüft und eine kleine Kursänderung vorgenommen. Er möchte künftig nebst der Wirtschaftsförderung die Schwerpunkte Tourismus/Kultur und Gemeinden stärken. Deshalb werden nebst der eigentlichen Geschäftsführung des Vereins geeignete Persönlichkeiten

WoB. Wer kennt nicht Gotthelfs Erzählung «Die Wassernot im Emmental»? Seit Jahrhunderten gehört die Emme zu den reissenden Gewässern, man konnte sie zwar zum Flössen nutzen, nicht aber für die Schifffahrt. Und weil die frühe Industrie im Kanton Solothurn recht grossen Holzbedarf hatte, wurde auch im Einzugsgebiet der Emme viel Holz gefällt, was wiederum zu noch stärkeren Überschwemmungen führte. Im 19. Jahrhundert schliesslich konnte man die Emme nutzen, auf Solothurner Gebiet entstanden Kanäle und Stromwerke. Aber gleichzeitig musste man auch wieder renaturieren. Wir werden noch viel mehr vernehmen im Vortrag von Lukas Heinzmann von der Universität Bern. Am 25. Februar wird er auf Einladung des Historischen Vereins des Kanton Solothurn in der Klosterbibliothek um 19.30 Uhr über die Emme im Kanton Solothurn referieren – mit speziellem Blick auf Nutzungsformen, Hochwasserschutz und Überschwemmungen in der Zeit von 1500 bis 2000.

für die beiden Schwerpunkte gesucht. Dabei handelt es sich um Mini-Pensen im Mandatsverhältnis. Auch im Vorstand gibts eine personelle Veränderung. Auf Ende Jahr ist Susanne Koch nach langjährigem Engagement kürzergetreten. Sie habe den Verein über Jahre hinweg aktiv mitgeprägt, teilt das Forum mit. Sie bleibt dem Verein jedoch erhalten, da sie weiterhin die Buchführung betreuen wird.

FRAUENGEMEINSCHAFT DORNACH

Neue Ideen, bewährtes Programm Siebzig der total 186-frauenstarken Gemeinschaft nahmen letzten Freitag an der Generalversammlung teil. Die Präsidentin, Elisabeth Kunz, führte durch den offiziellen Teil und blickte auf die Anlässe des vergangenen Vereinsjahres zurück. Die neue Kassierin, Edith van Randwyk, stellte die Rechnung 2018 und das Budget 2019 vor. Ins Jahresprogramm 2019 wurden zwei neue Projekte aufgenommen: Die Frauengemeinschaft organisiert erstmals eine Zyklusshow für Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren. Liebevoll und im geschützten Rahmen lernen die Mädchen, was sich im Körper während der Pubertät verändert, welche Rolle die Hormone spielen und die Zeichen ihres Zyklus zu deuten. Der Kurs findet am 11. Mai statt. Für den Herbst/Winter 2019 plant der Vorstand einen Nachmittagstreff mit Kaffee und Kuchen, Spielen, Jassen und gemütlichem Zusammensein. Der Vorstand wird rechtzeitig über das «Wo und

Wann» informieren. Nebst diesen neuen Angeboten fanden dieses Jahr bereits der beliebte Kinoabend und Theaterbesuch statt. Highlight des Jahres ist jeweils der Tagesausflug im August und viele freuen sich bereits wieder auf den Pastaabend mit Lotto. Das vollständigeJahresprogramm ist unter www.frauengemeinschaftdornach.ch ersichtlich. Die Arbeit der Vorstandsfrauen, der Revisorinnen, der Liturgiegruppe und der Wölflileiterinnen der Pfadi, die am Abend für Service und Abwasch verantwortlich waren, wurde herzlich verdankt. Nach dem offiziellen Teil genossen die Frauen ein feines Nachtessen, die Operngesänge von Gabriela Fritschi und freuten sich über die Tombolagewinne. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen und der Vorstand freut sich, wenn möglichst viele Frauen das Zusammen-unterwegs-sein geniessen. Monika Stöckli, Aktuarin

WAHLEN 2019

Nominationsversammlung der CVP Das Wahljahr 2019 hat begonnen. Am 20. Oktober werden die Mitglieder des National- und des Ständerates für die neue Legislaturperiode gewählt. Die CVP Dorneck-Thierstein ist stolz Ihnen an unserer Nominationsversammlung von Mittwoch, dem 27. Februar um 20 Uhr im Restaurant Weisses Kreuz in Breitenbach vier starke Persönlichkeiten zur Nomination vorschlagen zu können. Für die Stammliste schlägt Ihnen die CVP Andreas Vögtli, Präsident des Solothurnischen Bauernverbands aus Büren sowie die Erschwiler Gemeindepräsidentin, Kantonsrätin und Ehrenbürgerin Susanne Koch Hauser vor. Die Witterswiler Sozialkommissionspräsidentin Lara Christina Alkan sowie Janine Graber, Vizepräsidentin der kantonalen JCVP, aus Büsserach sorgen für eine

starke Vertretung unserer Region auf der Liste der Jungen. Lernen Sie die Kandidierenden persönlich kennen und erfahren Sie mehr über ihre politischen Schwerpunkte. Der Anlass ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Doch nicht nur die Wahlen beschäftigen die Bevölkerung und die CVP. Auch die steigenden Kosten im Gesundheitswesen belasten viele Familien. Die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter gibt einen Einblick in die Hintergründe des Problems und wie die CVP mit ihrer Kostenbremse-Initiative dagegen ankämpft. Zum Schluss gibt Kantonsrat Kuno Gasser einen Einblick in aktuelle Themen aus dem Kantonsrat. Über Ihre Teilnahme an diesem spannenden Politabend würden wir uns sehr freuen. CVP Dorneck-Thierstein

MAGDALENEN-ZUNFT DORNACH

Chesslete mit der Magdalenen-Zunft Am 28. Februar beginnt in Dornach die Fasnacht mit der Chesslete um 5 Uhr in der Früh. Die Kinder und Jugendlichen besammeln sich beim Schulhaus Brühl (weisse Oberbekleidung und Lärminstrumente mitnehmen) gemeinsam mit den Begleitpersonen. Anschliessend wird die schlafende Bevölkerung in aller Herrgottsfrüh durch weiss gekleidete Gestalten lärmend aus dem Schlaf gerissen. Beim anschliessenden Imbiss in der Aula können sich die Teilnehmenden wieder aufwärmen. Und am Abend wird auf dem Nepomuk Platz geschränzt was das Zeug hält. Anschliessend geht es für alle, die Lust

haben in den Bars, Beizen und Restaurants weiter. Wer noch eine Fasnachtsblaggedde haben will, muss sich sputen. Die goldene Blaggedde ist bereits ausverkauft. Das Komitee der Dornacher Fasnacht und die Magdalenen-Zunft freuen sich auf viele originell Kostümierte sowie Zuschauerinnen und Zuschauer. Am Schmutzige Donnschtig dabei zu sein ist gut – selber mitmachen noch besser. Dies gilt auch für den Fasnachtsumzug am 9. März, für den sich noch Schissdräggzügli unter www.dornachfasnacht.ch melden können. Magdalenen-Zunft Dornach, Daniel Müller, Schreiber

NACHRUF

Zum Tod von Christian Jäger Unter grosser Beteiligung von Verwandten, Freunden, der Bevölkerung von Dornach und Vereins-Delegationen fand am 7. Februar ein Trauergottesdienst für Christian Jäger statt. Völlig unerwartet ist er an einer schweren Erkrankung gestorben. Christian war Bündner und Schwinger, beides hat ihn geprägt: Zupacken, Lösungen finden, so wenig Staat wie möglich, die Freiheit bewahren, das trieb ihn an. Für die FDP war er 12 Jahre im Gemeinderat und 12 Jahre im Kantonsrat. Er war nicht nur in der Region gut vernetzt, sondern auch auf «der anderen Seite des Juras», in der Kantonshauptstadt Solothurn. Als Vermessungs-Ingenieur war das Erschliessen und Gestalten seine Leidenschaft. So war er intensiv bei der kantonsübergreifenden Wasserversorgung involviert, amtete auch als Stiftungsrat des Klosters Dornach und als Projektleiter bei vielen Bauten und Festanlässen. Christian war bärenstark, aber auch gutmütig, feinfühlend und ein guter Zuhörer. In der FDP Dornach wird er uns fehlen. Seiner Frau Vreni, die ihm ein Leben lang loyal zur Seite stand, entbieten wir unsere tiefe Anteilnahme. Robert Hofer, FDP Dornach

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II.

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugend-

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Wer Lust auf einen Jazz & Soul-Afterwork hat, ist bei uns am Schmutzigen Donnerstag, 28. Februar, um 18 Uhr zum Konzert mit Barbetrieb im Klosterkeller herzlich willkommen. Zu Gast ist INEZ, eine in der Region bekannte Band rund um die in Arlesheim aufgewachsene Ines Brodbeck. Klänge von cineastischer Kraft, poetisch, bildgewaltig und mystisch wie ein Film von Wim Wenders und so erdig und kompromisslos wie der Westernfilmsound Ennio

ZVG

Morricone wird Sie begeistern. Bereits am Dienstag, 26. Februar, von 12.30 bis 13 Uhr, begrüssen wir Sie zum Mittagskonzert Menu Musica anlässlich des 200. Geburtstags von Clara Schumann mit Werken von Clara Schumann, Felix Mendelssohn, Theodor Kirchner und Johannes Brahms. Es spielt das Duo Piancello mit Nadia Belneeva am Flügel und dem im Kammerorchester Basel als Solist tätiger Christo Kouzmanov am Cello. Barbara van der Meulen

GOETHEANUM

Pavel Vernikov and Friends Den in Odessa geborenen Pavel Vernikov führt seine reiche künstlerische Arbeit in die grossen Konzerthäuser der ganzen Welt. Dort spielt er sowohl mit renommierten Orchestern, als auch in Kammermusikbesetzungen zusammen mit namhaften Musikern. «Sein» Instrument ist die berühmte Violine von Pietro Guarnieri, die «Baron Knoff» genannt wird (Venedig 1740). Zusammen mit seinen «Friends», das sind der deutsche Bratschist Hartmut Rohde, die zweite Violinistin Svetlana Makarova, Fjodor Elesin am Cello und Ekaterina Knyazeva am Flügel, erklingen kammermusikalische Werke von Johannes Brahms und Dmitri Schostakowitsch. Dieses «Gipfeltreffen der Kammermu-

sik» wird Sie verzaubern. Sonntag, den 24. Februar um 16 Uhr, Goetheanum Grosser Saal. Reservierung: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch.

CHOR GEMPEN HOCHWALD

Wir suchen neue Stimmen JUGENDARBEIT DORNACH

«Sport Nights» im Final Zwischen den Monaten September und Januar fanden die ersten fünf «Sport Nights» in Dornach statt. Organisiert wurde das Angebot von und mit Jugendlichen. Mit der Sportnacht steht den Jugendlichen in der kalten Jahreszeit die Möglichkeit offen, sich zu treffen, zu bewegen, oder einfach zu «chillen» und Musik zu hören. Im Vordergrund steht natürlich der Sport. Das grosse Engagement der Jugendlichen hat uns dazu bewogen, das Projekt beim Jugendprojektwettbewerb einzureichen. Seit letzter Woche ist bekannt, dass wir zu den Finalisten gehören und für die Endausscheidung mit einer Delegation auf Solothurn reisen dürfen. Wir freuen uns und sind gespannt. Am Samstag ist es wieder so weit: 19 bis 22 Uhr, Turnhalle Gwänd, für Jugendliche ab der 6. Klasse. Team Jugendarbeit Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

So erdig wie Ennio Morricone: Ines Brodbeck wird das Publikum begeistern.

riege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Sie streben nach wohltuendem Körpergefühl bei hoher geistiger Aufmerksamkeit? Nach fliessender Souplesse gepaart mit Erdverbundenheit? Nach entspannter Gruppendynamik mit einem gemeinsamen Ziel? Dann sind Sie bei uns richtig! Denn genau das und noch vieles mehr bietet Ihnen unser Chor! Lassen Sie sich von der fröhlichen und lockeren Atmosphäre während der Proben anstecken. Lernen Sie das befriedigende Gefühl kennen, wenn sich am Ende der Probe ein anspruchsvolles

Lied mit allen Stimmen harmonisch zusammenfügt. Unsere Chorleiterin, Frau Ilze Grudule, schult unsere Stimmen und unser Hören für einen gemeinsamen Wohlklang. Egal ob Sopran, Alt, Tenor oder Bass, wir nehmen Sie gerne in unserer Mitte auf. Informieren Sie sich auf www.chorgempenhochwald.ch und lernen Sie uns anlässlich einer Schnupperprobe an einem Dienstagabend kennen. Wir freuen uns auf Sie! Geri Michel, Chor Gempen Hochwald

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Samstag, 23. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 24. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Dienstag, 26. Februar 19.30 Infoabend Fastenwoche im Sitzungszimmer 19.30 Infoabend «Auszeit vom Alltag in der Fastenzeit» Klosterkirche Dornach Freitag, 1. März 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.30 Weltgebetstag der Frauen im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde

Sonntag, 24. Februar 10.00 Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden im Timotheus-Zentrum. Musik Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffe Nächste Sonntagschule: Samstag, 23. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Gempen

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 24. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 24. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Samstag, 23. Februar


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2019-0283 Gesuchsteller: Hochbauamt Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projekt: Ergänzung und Sanierung Sekundarschulanlage / 2 Velounterstände / 3 Ballfangzäune, Parzelle: 1875, Lärchenstrasse 56, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ARGE GP LAM c/o Proplaning AG, Türkheimerstrasse 6, 4009 Basel Auflagefrist: 04.03.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Kinderfasnacht am 1. März 2019 In den vergangenen Jahren hat sich die Münchensteiner Kinderfasnacht, die jeweils am Freitagnachmittag vor den Schulferien stattfindet, mehr und mehr zu einem beliebten Anlass für Jung und Alt entwickelt. 2018 hat sich ein neues Organisationskomitee (OK) gebildet, um diese lieb gewonnene Tradition weiterzuführen. Der Umzug findet in diesem Jahr am Freitag, 1. März 2019, von 14.15 bis 15 Uhr statt. Neben den teilnehmenden 700 Kindern werden rund 70 «Mitläuferinnen und Mitläufer» den Umzug in bester fasnachtlicher Manier unterstützen. Der Zug startet beim Schulhaus Loog, verläuft via Eichenstrasse, Gutenbergstrasse, Lärchenstrasse, Schulackerstrasse, Eichenstrasse, Loogstrasse und endet beim Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld. Die Streckenführung wurde mit der Gemeindepolizei besprochen und wird von dieser sowie weiteren freiwilligen Verkehrshelferinnen und Verkehrshelfern während des Anlasses überwacht. Nach dem Eintreffen des bunten Zuges beim Kuspo um 15 Uhr werden dort bis 17 Uhr Grilladen, eine Auswahl von Kuchen sowie Getränke zum familienfreundlichen Preis angeboten. Wer Zeit und Lust hat, den Umzug als Drummler oder Pfyffer zu bereichern, ist beim OK herzlich willkommen: fasnachtmuenchenstein@gmx.ch. Natürlich freuen sich die teilnehmenden Kinder über möglichst viele Zaungäste an der Umzugsroute. Die Gemeindeverwaltung

Münchenstein lädt Eltern von Vorschulkindern zum Ping Pong

Lebendige Familiengeschichte

Jugendarbeit: Elternstammtisch am 26. Februar Die Einführungsphase des Elternstammtisches der Jugendarbeit neigt sich dem Ende zu. Der letzte Stammtisch der Pilotphase findet am kommenden Dienstag, 26. Februar 2019, von 18 bis 20 Uhr im Jugend- und Kulturhaus an der Tramstrasse 29 statt. In welcher Form der Elternstammtisch im Anschluss weiterbesteht, wird zu gegebenem Zeitpunkt mitgeteilt. Der Elternstammtisch ist gedacht für Eltern von Kindern ab 10 Jahren und dient der Vernetzung untereinander sowie dem Austausch über Themen, die Eltern beschäftigen. Der Stammtisch ist ein niederschwelliges Angebot mit offener Struktur – ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Fachpersonen der Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit sind beim Anlass präsent und bieten ihr Fachwissen, ihr Netzwerk und ihre Unterstützung an. Das Team der Jugendarbeit

Der diesjährige Happy Girls Day, an dem auch die Münchensteiner Jugendarbeit organisatorisch beteiligt war, fand im Jugendhaus Therwil statt. Rund 80 Mädchen, davon 20 aus Münchenstein, fanden sich um kurz nach 10 Uhr ein und waren gespannt, was sie erwartet. Mit Fokus auf einen partizipativen Ansatz und dem «peer to peer-Teaching» konnten als Leiterinnen der Workshops zehn Mädchen eingebunden werden, die einen Workshop alleine oder zu zweit führten. Aus der Vielzahl von Themen wie Kampfkunst, Artistik, Keks und Co., Bubble Tea, Hipsterbag und einiges mehr konnten die Mädchen zwei Workshops auswählen und sich dort neues Wissen und neue Erfahrungen aneignen, nützliche Dinge selber herstellen und neue Bekanntschaften knüpfen. Die Jugendarbeit Münchenstein blickt auf einen gelungenen Tag mit vielen lachenden Gesichtern zurück und freut sich bereits auf das 10-jährige Jubiläum des Happy Girls Day im kommenden Jahr 2020. Das Team der Jugendarbeit

REFORMIERTE KIRCHE

Rap’n’Slam-Gottesdienst Wir laden Sie ein zu einer Premiere: Zum ersten Mal in der 1000-jährigen Kirchengeschichte von Münchenstein feiern wir einen Rap’n’Slam-Gottesdienst. So revolutionär das klingt, so natürlich ist es doch. Denn es gibt etwas

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können. Das Programm regt überdies eine Auseinandersetzung mit Erziehungsthemen an und erweitert die Kompetenzen der Eltern. Am 5. Februar 2019 fand in der Aula des Schulhauses Lange Heid in Münchenstein eine Informationsveranstaltung statt, an der die Kindergärtnerinnen der Primarstufe Münchenstein, eine Delegation der Schulleitung, Leiterinnen von Spielgruppen und Kindertagessstätten sowie auch weitere Lehrpersonen der Primarstufe Münchenstein teilnahmen und sich über das Programm orientierten. Auf das positive Echo zum Anlass folgt im Sommer 2019 die Ausbildung einer Moderatorin, so dass voraussichtlich im Herbst 2020 die ersten Familien am Programm teilnehmen können. Die Beteiligung am Programm «ping:pong Vorschule» ereignet sich im Kontext des Legislaturziels des Gemeinderates, die Frühe Kindheit ressourcenschonend zu fördern und die entsprechenden Akteure zu vernetzen. In diesem Zusammenhang wurde 2018 die Fachstelle Frühe Kindheit geschaffen. Kernziel der Fachstelle ist, dass alle Familien, die in Münchenstein wohnen oder nach Münchenstein ziehen, die vielfältigen Angebote möglichst schnell und möglichst umfassend kennenlernen. Dabei sollen alle die gleichen Möglichkeiten und Chancen erhalten. Fachstelle Frühe Kindheit

Erfolgreicher Happy Girls Day 2019 Eine der prägendsten Phasen der frühen Kindheit ist die Loslösung vom Elternhaus, von der Spielgruppe oder von der Kindertagesstätte und der Übergang in den Kindergarten. In dieser Zeit des Wandels setzt das Programm «ping:pong Vorschule» ein, mit dem Ziel, die beteiligten Akteure zu vernetzen und Kinder und deren Eltern zu unterstützen. Das Programm wurde vom Verein a:primo für Kinder konzipiert, die sich ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden und eine vorschulische Institution wie z. B. eine Kinderkrippe oder eine Spielgruppe besuchen. Im Fokus stehen in erster Linie sozial benachteiligte Familien, die mit dem lokalen Bildungssystem noch nicht gänzlich vertraut sind. An insgesamt acht moderierten Anlässen bereiten sich Eltern und Kinder auf den bevorstehenden Kindergarteneintritt vor. Bei den Treffen werden alltagsnahe Spielaktivitäten vorgeführt, welche die Entwicklung fördern und zu Hause durchgeführt werden

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ganz Entscheidendes, das Rap, Slam und Gottesdienst miteinander verbindet: Es ist die Lust auf Sprache, die Freude an der schönen Formulierung, am Sprachwitz und Esprit. Konfirmanden performen ihre eigenen Texte. Es geht um Frieden – ein Thema, das leider immer aktueller wird. Dazwischen hören und singen wir moderne KirchenSongs, Luigi Collarile und die ChurchBand werden uns begleiten. Der Gottesdienst findet am Sonntag, 24. Februar, 10.15 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 statt. Parallel zum Gottesdienst bieten wir eine Kinderkirche an. In der Dorfkirche feiern wir um 9 Uhr einen klassischen Gottesdienst mit Orgel und Predigt. Pfarrer Markus Perrenoud

Schreinerhandwerk seit 1878 : Vater Ruedi Ringli (links) und Sohn Reto Ringli haben ihre lange Familiengeschichte für die nachfolgenden Generationen verewigt. FOTO: AXEL MANIGEL

Zum 140-Jahr-Jubiläum hat sich die Schreinerei Ringli eine Familienchronik in Buchform gegönnt. Zentral darin ist das «Schreiner-Gen», das sich über fünf Generationen weiter «vererbte».

ausführliche für die Familie und eine schlanke 80 Seiten starke für die Kunden. Über eine blosse Familienerinnerung hinaus ist die Chronik der Schreinerei Ringli ein wichtiges Zeitzeugnis von 140 Jahren bewegter Geschichte.

zug nach Münchenstein die Führung des Betriebs. Als «digge Schryner» ist er auch im Firmenlogo zu sehen. Seit 2007 ist nun Reto Ringli am Ruder, beziehungsweise am Hobel. Er führte das Traditionsunternehmen in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ins moderne Medien-Zeitalter.

war hatte der Grossvater Ernst Heinrich Ringli (1912-2008) bereits zahlreiche Notizen gemacht und ausführliche Aufzeichnungen hinterlassen, doch es war erst sein Enkelsohn Reto Ringli (geb. 1971), dem die Idee kam, aus diesem Material eine Chronik zu verfassen. «Eigentlich habe ich dieses Buch zu Ehren meines Grossvaters produziert», freut sich Reto Ringli. Denn schon der Senior hatte die Idee zu einem Buch gehabt, war aber nicht mehr dazu gekommen. Bei seiner Arbeit konnte Reto Ringli auf einen reichen Fundus zurückgreifen. «Der Grossvater hat intensiv Ahnenforschung betrieben, wir haben uns nur auf die fünf zusammenhängenden Generationen beschränkt», erzählt der heutige Firmenchef. Und selbst vom jetzt fertigen Endprodukt gibt es zwei Versionen: eine

Handwerker und Macher Begonnen hatte alles mit Heinrich Johann Ringli (1850-1912), dem Gründer der Schreinerei. Er kam mit 20 Jahren aus dem Raum Zürich nach Basel, acht Jahre später setzte er mit der Schreinerei Ringli den Grundstein der Firmengeschichte. Sein Sohn Ernst Julius Ringli (1876-1956), «ein talentierter Handwerker, aber kein Geschäftsmann», weiss die Chronik, führte die Schreinerei durch die Zeit des Ersten Weltkriegs sowie die 20er und 30er Jahre bis 1941. Sein Sohn wiederum, der schon genannte Grossvater, Ernst Heinrich Ringli, gründete mit Emil Rüedi (der später wieder einvernehmlich ausstieg) 1937 eine eigene Schreinerei, wo er erstmals Maschinen einsetzte (seine beiden Vorgänger machten noch alles von Hand). Hier gab es zwar keine direkte Übergabe des Betriebs, das SchreinerGen drückte augenscheinlich aber dennoch durch. Ernst Heinrich gilt als Geschäftsmann, der die Schreinerei über verschiedene Stationen bis an den heutigen Standort in Münchenstein führte (1991). Sein Sohn Ruedi Ringli (geb. 1945), in der Chronik als «der Macher» bezeichnet, übernahm nach dem Um-

LESERBRIEF

WAHLEN 2019

Auszeit für die Trotten-Glocke

Ja zum neuen Waffengesetz

Axel Mannigel

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Unermüdlich meldet das «Trotte-Glöggli» den Bewohnern im Dorfkern, welche Stunde es geschlagen hat. In der Silvesternacht läutet es mit seinem hellen Gebimmel das neue Jahr ein und am Banntag begrüsst es die Banntagsteilnehmer zum Gang um den Bann. Aber auch Glocken kommen in die Jahre, sie verlieren an Schlagkraft und müssen überholt werden. Die kleine TrottenGlocke hat deshalb ihren Standort im Dachreiter verlassen und wird nun in der bekannten Aarauer Glockengiesserei Rüetschi überholt und repariert. Während rund zwei Monaten wird der Stundenschlag vom Dach der Trotte ausfallen – ein Ritual, das wohl manch einem Anwohner trotz anderer, hochmoderner Zeitgeber fehlen wird. Die Glockengiesserei bemüht sich, das «Trotte-Glöggli» bald wieder funktionstüchtig zu machen, sodass es am Banntag vom 30. Mai in neuer Frische hell erklingen kann. Thomas Brunner, Bürgerrat

Am 19. Mai stimmen wir über die Revision des Waffengesetzes ab. Diese passt geltendes Recht an die EU-Waffenrichtlinie an und hat zum Ziel, die missbräuchliche Sara Wehrli Verwendung von (Grüne) Waffen effektiv zu bekämpfen. Das Gesetz erleichtert der Polizei die Identifizierung von Waffen und verbessert den Informationsaustausch mit dem Ausland. Wer eine halbautomatische Waffe anschafft, muss künftig lediglich einen Nachweis über Mitgliedschaft in einem Schützenverein oder regelmässiges Training auf dem Schiessstand erbringen. Armeewaffen sind von der neuen Regelung ebenso wenig betroffen wie Jagdwaffen – ein Kompromiss, den die EU für die Schweiz eingegangen ist. Dennoch hat eine «IG Schiessen Schweiz» das Refe-

140 Jahre, ein Buch Es passt zur Handschrift von Reto Ringli, dass er es ist, der die Familienchronik realisierte. Zur Unterstützung und Umsetzung griff er auf die Dienste von «Lebende Geschichte» zurück, einem Dienstleistungsunternehmen, das sich auf das Schreiben von Biografien und Lebensgeschichten spezialisiert hat. Aufgrund des Materials sowie von zahlreichen Interviews mit dem ganzen Team und Familienangehörigen konnte Mirjam Zeirah von «Lebende Geschichte» das (unverkäufliche) Ringli-Buch zusammenstellen. «Die Zusammenarbeit war sehr produktiv und kooperativ», berichtet Zeirah. «Ruedi und Reto Ringli haben offen und lebhaft erzählt und so eine lange Familiengeschichte ist natürlich sehr spannend.» Die Bucharbeit war ein längerer, mehrstufiger Prozess, aber Reto Ringli ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: «140 Jahre sind für eine Schreinerei eine durchaus lange Zeit. Wir sind froh und auch stolz, dass wir so weit gekommen und immer noch da sind. Wir haben halt das SchreinerGen.»

rendum gegen diese moderate und vernünftige Gesetzesanpassung ergriffen, weshalb wir im Mai abstimmen. Sämtliche Parteien ausser der SVP befürworten das neue Waffengesetz, auch Economie Suisse hält es für wichtig. Den rechten Waffenfreunden geht es offenbar vor allem wieder einmal um EU-Bashing: Sie ereifern sich über «das Entwaffnungs-Diktat aus Brüssel». Aber soll die Schweiz als Schengen-Mitglied nur wegen ihrer Waffennarren Vorteile in den Bereichen Sicherheit, Asylwesen, Reisefreiheit, Wirtschaft opfern? Waffen im Haushalt stellen ein grosses Droh- und Gewaltpotenzial dar. Dass sie registriert und kontrolliert werden, sollte selbstverständlich sein. Darum Ja zum neuen Waffengesetz! Wer setzt sich darüber hinaus für eine friedlichere Welt ein, gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer und für Menschenrechte? Die Grünen – Liste 7, wer denn sonst?! Sara Wehrli, Liste 7, Grüne Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

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Wie finde ich «meinen» Landrat?

Liebe Miriam Locher

Kanton gemeinsam weiterentwickeln

Von jedem Laternenpfahl lächeln sie einem entgegen, die Kandidierenden für den Landrat, den wir Ende März wählen. Mit Plakaten wird erreicht, dass Wählende ParteiAndreas Knörzer namen und Lis(GLP) tennummern memorisieren und einen ersten Augenschein der Kandierenden erhalten können. Doch wer Wert auf Inhalte legt, dem ist mit den Plakaten alleine nicht gedient. Wie soll der Wähler ihn repräsentierende Kandidierende finden? Wahlflyer helfen nur bedingt, die Aussagen decken meist nur einige wenige Themen ab. Abhilfe bringt die politisch neutrale Online-Wahlhilfe www.smart-

Du bist seit fünf Jahren im Landrat. Ich erinnere mich an die Zeit, als wir uns am Donnerstagmorgen früh auf dem Zug nach Liestal zu den Fraktionssitzungen trafen. Miriam Locher (SP) Am Anfang hörtest Du zu, dachtest mit, aber bald schon tatest Du Deine Meinung kund. Deine Anliegen in der Bildungs- und Kulturkommission konntest Du mit viel Grundwissen als Pädagogin einbringen. Wer an der Bildung spart, verpasst die Chance, dass sich die Schweiz innovativ und mit guten Ideen weiter entwickeln kann. Du wusstest, wo der Schuh drückt und versuchtest in Vorstössen an das Parlament auf die Anliegen der Bevölkerung aufmerksam zu machen. Ich erlebte Dich auch noch als Fraktionspräsidentin der SP. Du führtest klar und bestimmt unsere Sitzungen. Dein Wissen zu vielen andern Sachthemen nahm ständig zu. Du vertrittst Deine Meinung klar und zeigst als Fraktionspräsidentin Profil. Im Wochenblatt bist du präsent und hilfst vielen Menschen bei der Meinungsbildung. Zukunft statt Abbau – nur mit uns – ein gutes Wahlthema der SP. Ich würde sagen: Zukunft statt Abbau auch mit Dir, liebe Miriam Locher, auf der Liste 2 und mit Kathrin Schweizer in die Regierung. Hanni Huggel, ehemalige Landrätin

In den vergangenen vier Jahren durfte ich als Landrätin gemeinsam mit den bürgerlichen Kolleginnen und Kollegen dazu beitragen, die Geschicke des Baselbiets in Christine Frey die richtige Rich(FDP) tung zu lenken. Dazu bin ich auch in den kommenden vier Jahren bereit. An erster Stelle stehen für mich gesunde Kantonsfinanzen. Dieses Boot haben wir dank diversen pragmatischen Entscheiden wieder in ruhigere Gewässer geführt. Der Aufschrei der Linken war vorauszusehen. Doch mit ihren dauernden Wiederholungen, die Bürgerlichen hätten Abbau betrieben, wollen sie nur deren Erfolge schlechtreden. Schade. Wer ernsthaft Politik betreibt, spielt die Dinge nicht gegeneinander aus. Ein gutes Beispiel ist die Verbesserung der Verkehrssituation. Der Ausbau des ÖVs ist wichtig, aber auch Überlegungen, wo unsere Strassen ausgebaut werden müssen, sind anzustellen. Es ist für mich selbstverständlich, dass die Bedürfnisse von Velofahrern und Fussgängern dabei mit einbezogen werden. Denkverbote sind nicht

vote.ch. Anhand eines Fragebogens zu verschiedenen politischen Themen können Wählende ihre Positionen mit denjenigen von Kandidierenden und Parteien vergleichen und sich eine Wahlempfehlung erstellen lassen. Ein weiterer, vielleicht noch besserer Ansatz ist, sich Kandidierende auszusuchen, die sich im Landrat glaubwürdig für eine Sachpolitik auch zum Wohl ihrer Standortgemeinde stark machen oder dies als Bisherige schon bewiesen haben. Gerade die letzte Abstimmung zur Mehrwertabgabe hat gezeigt, dass selbst ehemalige Mitglieder von Gemeindeexekutiven sich der sachpolitischen Logik aufgrund parteipolitischer Zwänge verwehrt haben. Gesucht sind also Landräte und Landrätinnen, die eine intelligente sachdienliche Politik betreiben und dabei weder in Klassenkampf verfallen noch einer ultra-rechtsbürgerlichen Doktrin huldigen. Eine innovative, kreative und intelligente Mitte eben, für welche die glp steht. Damit Aufgaben gelöst werden. Andreas Knörzer, Präsident glp Münchenstein, Landratskandidat

WAHLEN 2019

Berufsbildung stärken! Eine kritische Stelle in der Bildungslaufbahn ist der Übertritt von der Sekundarstufe in eine Berufslehre oder das Gymnasium. Hier übernehmen die Brückenangebote Sibylle von eine wichtige AufHeydebrand (FDP) gabe. Diese Brückenangebote sollen neu positioniert werden. Während bislang zwei Drittel der Lernenden, die ein Brückenangebot besuchten, schulisch stärkere Lernende waren, sollen in Zukunft in erster Linie schulisch schwächere Jugendliche von einem Brückenangebot profitieren. Bund und Kantone haben sich zum Ziel gesetzt, dass mindestens 95 Prozent der 25-Jährigen einen Berufsabschluss, eine Berufsmaturität, eine Fachmaturität oder eine gymnasiale Matura erreichen.

Dies ist heute Voraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben. Baselland liegt mit einer Abschlussquote von 90,7 Prozent deutlich unter dem nationalen Ziel von 95 Prozent und damit auf Platz 23 im kantonalen Vergleich. Brückenangebote für schulisch Schwächere ebnen den Weg in die Berufslehre. Mit deren Neupositionierung werden in Zukunft in Baselland mehr junge Menschen einen Abschluss auf der Sekundarstufe II in der Tasche haben. Qualifizierte Fachleute mit erfolgreich absolvierter Berufslehre sind gerade auch für KMU, dem Rückgrat unserer Wirtschaft, die Grundlage für deren Erfolg. Im Landrat will ich mich für die Stärkung der Berufsbildung einsetzen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme. Sibylle von Heydebrand, Dozentin Berufs- und Erwachsenenbildung, Landratskandidatin FDP

REFORMIERTE KIRCHE

Kommt, alles ist bereit So heisst das Thema des Weltgebetstages 2019. Es ist ein Vers aus dem Gleichnis vom grossen Gastmahl aus Lukas 14,15-24. Jedes Jahr sind wir Frauen aus Münchenstein sehr gespannt auf die Liturgie und das Vorbereitungsmaterial aus dem Gastgeberland. Diesmal sind es Frauen aus Slowenien, die uns ihr Land vorstellen und ihre Anliegen mitteilen. Etwa wie ihr Land im Laufe der Geschichte immer wieder von neuen Herrschern besetzt wurde. Einmal sollten sie alle Protestanten werden, später wurde der Katholizismus befohlen und unter kommunistischer Herrschaft sollten sie aller Religion absagen. Ihr Glaube wurde immer wieder erschüttert, aber viele haben an ihrer Überzeugung festgehalten und es hat sie stark gemacht. Slowenien ist ein Land so nahe bei der Schweiz und doch recht unbekannt. Oder wissen Sie, wie jung dieser kleine

Staat ist? Kennen sie seine Naturschönheiten, die Berge, die klaren Flüsse und die romantischen Täler, die zum Wandern einladen? Zwei Drittel des Landes sind Wald, da leben etwa 700 Bären, Luchse und viele andere Tiere. Die Hälfte des Waldgebietes ist geschützt. Im Süden gibt es über 10 000 Höhlen im Karstgebirge. Viele sind für Touristen erschlossen. Es gibt noch viel über Slowenien und seine Bewohner zu erzählen. Hoffentlich sind Sie neugierig geworden! Wir laden Sie ganz herzlich ein zum Weltgebetstags-Gottesdienst am 1. März um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Gemeinde in Münchenstein. Anschliessend ist gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Tee und einigen Spezialitäten aus der slowenischen Küche. Kommt, alles ist bereit. Es hat noch Platz! Für das Vorbereitungsteam, Margrit Brüderlin

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

taktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kon-

CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

DIE POLIZEI MELDET

Fahrzeuglenkerin verursacht Selbstunfall WoB. Am späten Samstagabend, 16. Februar, kurz vor 23 Uhr, kam eine 72-jährige Fahrzeuglenkerin im Verzweigungsgebiet zwischen Emil-Frey-Strasse und Gutenbergstrasse in Münchenstein, aus bisher nicht restlos geklärten Gründen, von der Fahrbahn ab und geriet ins dortige Steinbeet. Nach einer Kollision mit einem grösseren Steinbrocken kam das Fahrzeug schliesslich zum Stillstand. Die Lenkerin blieb beim Unfall unverletzt. Das stark beschädigte Fahrzeug musste durch eine Abschleppunternehmung aufgeladen und abtransportiert werden.

LESERBRIEF

Ein Agnostiker stellt die Bibel auf den Kopf Letzte Woche erschien im Wochenblatt ein Artikel über den Evolutionsbiologen Carel van Schaik. Es ist wunderbar, wenn ein Agnostiker zur Bibel greift, denn auch als Evolutionsbiologe kann Carel van Schaik nur dort seinem Schöpfer begegnen. Meint er aber, er könne sie »neu lesen«, indem er hier etwas herauspickt und dort etwas verbiegt, dann ist das Resultat bloss spekulative Fantasie. Dass Gott im Alten Testament zornig und im Neuen Testament barmherzig sei, ist ein überholtes Märchen. Auch im Alten lese ich von seiner vergebenden Liebe, auch im Neuen lese ich von seinem heilig-gerechten Zorn; der dreieine Gott ist in der ganzen Heiligen Schrift derselbe: allmächtig, allwissend, allgegenwärtig und unwandelbar. Wird Jesus dann noch als Glied einer »nomadischen Gruppe« und als »Kommunist« präsentiert, fragt man sich, woher diese abwegigen Entdeckungen stammen. Mit Sicherheit nicht aus der Bibel. Jesus war und ist heilig und wahrhaftig, ohne Sünde und barmherzig, er offenbarte Zukünftiges und wirkte Wunder – all dies und vieles mehr unterscheidet ihn von jedem Kommunisten. Letztere versprachen viel und hielten gar nichts; insbesondere brachten sie niemandem die Erlösung. Im Gegenteil: Kommunismus ist Irrweg, PseudoPrawda und Tod – Jesus dagegen immer noch: Weg, Wahrheit und Leben. Eigentlich sollte das in jeder Kirche bezeugt werden. Pfarrer Reinhard Möller, Aesch

zielführend. Politik heisst für mich nicht, mich an möglichst vielen Apéros zu zeigen, Selfies ins Facebook zu stellen oder möglichst zahlreiche Twittereinträge zu generieren. Politik bedeutet für mich seriöse Arbeit: Einlesen in Geschäfte, Mitarbeit in den Kommissionen, Präsenz im Landrat. Ist das immer nur lustig? Nein. Doch was mich antreibt, ist das Wisssen um die Bedeutung einer gesunden Wirtschaft. Ihr müssen wir Sorge tragen, denn nur so können wir unseren Kanton gemeinsam weiterentwickeln. Christine Frey, Landrätin, FDP Münchenstein

WAHLEN 2019

Wo bleibt das Profil? In gut fünf Wochen stehen die Regierungs- und Landratswahlen an. Vielleicht ergeht es ihnen gleich wie mir. Die meisten Kandidatinnen und KandiKathrin Schweizer daten kenne ich nicht persönlich. (SP) Daher ist es umso wichtiger zu wissen, wie die Kandidierenden so ticken und denken. Ein hilfreiches Tool bietet www.smartvote.ch. Das ist eine OnlineWahlhilfe, die basierend auf einem Fragebogen zu politischen Themen die politischen Werte von Wählern und Wählerinnen mit denjenigen von Parteien und Kandidierenden vergleicht. Wählende erhalten eine Wahlempfehlung für die Kandidierenden bzw. Parteien, die Ihnen politisch am nächsten stehen.

Gerade bei Regierungsratskandierenden wäre es wichtig zu wissen, wie sie zu konkreten Themen stehen und was sie denken. Die bisherigen Regierungsratsmitglieder beschlossen jedoch bei smartvote nicht mitzumachen und verweigern die Beantwortung der 51 Fragen. Sie verstecken sich hinter dem fadenscheinigen Argument des Kollegialitätsprinzips. Dies erstaunt doch sehr, denn bei den Regierungsratswahlen in Zürich (Wahltermin 24. März) spielte dieses Argument keine Rolle, alle Kandidierenden machten bei smarvote mit. Ich frage mich, was haben die «Bisherigen» zu verbergen? Können Sie nicht zur eigenen Meinung stehen oder sind sie noch auf der Suche nach einem Profil? Egal, Kathrin Schweizer hat die Fragen beantwortet und steht zu ihrer Meinung – sie tritt gegenüber der Wählerschaft transparent auf und zeigt Profil. Eine gute Wahl für die Baselbieter Regierung. Dieter Rehmann

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 22. Februar 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Rev. Hillary Jones Sonntag, 24. Februar 9.00 Dorfkirche (traditionell) 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus (modern) mit Church Band und Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud und Konfirmanden. Kollekte: Schweizertafel Region Basel Anlässe: Donnerstag, 21. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 22. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 26. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 28. Februar 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 23. Februar bis 1. März Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 23. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors Sonntag, 24. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier

18.00 Kloster Dornach: regionaler Gottesdienst Dienstag, 26. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 27. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 28. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 1. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim, Krypta: Ökum. Weltgebetstag 19.30 Münchenstein, ref. Kirchgemeindehaus: Ökum. Weltgebetstag Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 24. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


MÜNCHENSTEIN Frau Dr. D. Iven ist ferienabwesend vom 28. Februar - 17. März 2019 Herr Dr. Gartmann übernimmt die Ferienvertretung.

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Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

TODESFÄLLE Aesch Werner Fanti-Vögtli geb. 17. Dezember 1942, gest. 17. Februar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch, Fiechtenweg 4). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Arlesheim Margrith Adelheid Baumann, geb. 12. Juli 1933, gest. 16. Februar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in 3700 Spiez, Belvédèrestrasse 15). Beisetzung im engsten Kreis. Münchenstein Marianne Gilgen-Heimann, geb. 20. August 1932, gest. 14. Februar 2019, von Basel BS und Rüschegg BE (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein, Pumpwerkstrasse 3). Beisetzung und Abdankung: Freitag, 8. März 2019, um 14 Uhr in der Kapelle Friedhof Fiechten, Birsigtalstrasse 17, 4153 Reinach.

Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen! Ägyptisches Totenbuch

DANKE für eine stumme Umarmung, für die vielen tröstenden Worte, gesprochen und geschrieben, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für die Spenden und die Blumen, für die Ehrerweisung durch den Fahnengruss, für alle Zeichen der Liebe, der Freundschaft und Wertschätzung, die wir beim Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater und Neni

Christian Jäger-Müller erfahren durften. Für die Worte des Abschieds durch Herrn Pfarrer Haiko Behrens und allen, die Christian in seinem Leben in Freundschaft begegnet sind, danken wir von Herzen. Die überwältigende Anteilnahme hat uns tief berührt und schenkt uns Kraft und Trost.

Dornach, im Februar 2019

Die Trauerfamilie


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AGENDA

Donnerstag, 21. Februar 2019 Nr. 08

Iwamatsu & Marcel Scialdone. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr.

Samstag, 23. Februar Dornach l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 27. Februar

Münchenstein l Mission from Mars. Jahreskonzert des Musikvereins Münchenstein. Kuspo. 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Reinach l Neues Orchester Basel. Werke von Richard Strauss, Giuseppe Verdi, Wolfgang Amadeus Mozart. Katholische Kirche St. Nikolaus. 20 Uhr.

Sonntag, 24. Februar Arlesheim l Ungerwäxs. Mit dem Duo Hanottere und dem Volksmusikensemble #fidel. Reformierte Kirche. 16 Uhr. l Die Goldkinder. Märchen der Brüder Grimm. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. l ProArte Konzert 6: Pavel Vernikov & Friends. Kammermusikabend mit Werken von Robert Schumann & Dmitri Schostakowitsch. Goetheanum, Grosser Saal. 16 Uhr.

Montag, 25. Februar

Fasnacht! Am Schmutzige Donnschtig machen die Kinder den Anfang.

Donnerstag, 21. Februar Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 22. Februar Aesch l Bo Katzman und Ronja: Double Emotion. Schloss-Chäller, Hauptstrasse 21. 20 Uhr. Dornach l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 14. Februar 2019 Hedy Studer Predigerweg 12 4153 Reinach

ARCHIV WOCHENBLATT

von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Ukraine – Russland. Referat von Peter Gysling, ehemaliger Osteuropa-Korrespondent SRF. Timotheus-Zentrum, Gempenring 16. 19.30 Uhr. l Archiv-Konzert III: Wohin mit dem Tonsystem. Musik zu den Mysteriendramen Rudolf Steiners von 1910 bis heute. Werke von Hamilton, Peter, Gunzinger und Ruland. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde-Saal. 20 Uhr. Münchenstein l King Pepe, Mono Mojo. Blues, Rock. 1. Stock. Tramstrasse 66. 21 Uhr.

Dornach l Wassernot im Emmental. Referat von Lukas Heinzmann , Universität Bern. Kloster Dornach, Bibliothek. Amthausstrasse 7. 19.30 Uhr. Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 26. Februar Dornach l Mittagskonzert Menu Musica. Duo Piancello. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 12.30 Uhr. l Spielraum, Dienstagabend: Dichtung und Musik – Im Verborgenen einer Rose. Uraufführung. Sprache und Musik, die gerade aus den Federn geschlüpft sind. Eurythmieaufführung mit Riho Peter-

Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Ab 4 Jahre. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Tanznachmittag für Junggebliebene. Musik mit Peter und Männi. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 28. Februar Aesch l Fasnachtsumzug Kindergarten und Primarschulen. Ortskern. 14 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Jazz & Soul-Afterwork mit Ines Brodbeck. Kloster Dornach, Amthausstr. 7. 18 Uhr. l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Guggekonzert mit den Ruine-Narre. Nepomukplatz. 20 Uhr. Pfeffingen l Pfäffigerli. Schnitzelbangg-Abend. Böbs Schüre. 18 Uhr. Ausverkauft! Reinach l Fasnachtsumzug Kindergarten und Primarschulen. Hauptstrasse. 14.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l Buntes Allerlei. Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. März. l Kunst besser sehen. Natur pur. Werke von Michael Hein. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr, 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 5. April. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth

CD des Monats Februar

Schweizer Mundart-Pop

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von 10 grossen Triptychen zu Themen der Bibel und der Odyssee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 29. März. l «Erfahrenes – Erlebtes – Durchlichtetes». Kunsthandwerk und Grafik von Rolf u. Elisabeth Adler, Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr 9–18 Uhr und Sa/So 14–18 Uhr. Bis 28. Feb. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden-Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. l Schweizer Medienkunst! Mediengruppe Bitnik, Fragmentin, Lauren Huret. Pax Art Awards. Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi–So 12–18 Uhr, (freier Eintritt: Mi–Fr 12–13 Uhr). Öffentliche Führungen: So 15 Uhr. Bis 21. April. Reinach l Kunst kennt keine Grenzen. Werke von Gaetana Zwemmer. Business Parc Reinach. Christoph Merian-Ring 11. Mo–Fr 8–12/13.30–17.30 Uhr. Vernissage 28. Februar 17.30 Uhr. Bis 2. August. l Fasnachtsausstellung. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Vernissage, Fr 15.2. 18.30 Uhr. Bis 17. März. .

1. T.C. BOYLE: Das Licht Roman, C. Hanser Verlag 2. MICHEL HOUELLEBECQ: Serotonin Roman, Dumont Literatur & Kunst Verlag 3.

5. ALEX CAPUS: Königskinder Roman, C. Hanser Verlag

Sina: Emma

FEBRUAR

2. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 3. TANJA GRANDITS: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche Kochbuch, AT Verlag

WOLFGANG BORTLIK: Uferschnee Kriminalroman, Gmeiner Verlag 4. CHRISTIAN SCHOPPER: 4. Trauma überwinden – Ein ÉDUARD LOUIS: Handbuch für Therapeuten und Betroffene Wer hat meinen Vater Anthroposophie, umgebracht Urachhaus Verlag Roman, S. Fischer Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 25. Februar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 7/2019:

1. RAPHAËL BOUVIER: Der frühe Picasso Ausstellungskatalog, Hatje Cantz Verlag

Das Leben schreibt bekanntlich die schönsten Geschichten, aber die Songs dazu – die schreibt Sina. Dreizehn davon finden diesmal den Weg auf das neue Album. Dabei stellt Sina einiges auf den Kopf und startet neu durch. Und wie! Emma, produziert von Adrian Stern, klingt frisch und unverbraucht und verwöhnt uns mit virtuosen leichtfüssigen Popsongs und berührenden Folkballaden. Muve, 2019

6. JOJO MOYES: Nächte, in denen Sturm aufzieht Roman, Rowohlt Verlag 7. HELEN LIEBENDÖRFER: Leo und Lila in Basel Bilderbuch, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte 8. BARBARA HONIGMANN: Georg Roman, Hanser Verlag 9. CHRISTIAN BERKEL: Der Apfelbaum Roman, Ullstein Verlag 10. ALICE PANTERMÜLLER/ DANIELA KOHL: Mein Lotta Leben, Band 15: Wer den Wal hat Kinderroman, Arena Verlag

5. STEPHEN HAWKING: Kurze Antworten auf grosse Fragen Naturwissenschaft, Klett-Cotta Literatur Verlag

6. IRIS PAXINO: Brücken zwischen Leben und Tod – Begegnungen mit Verstorbenen Anthroposophie, Verlag Freies Geistesleben 7. PETRA BRACHT, ROLAND LIEBSCHER-BRACHT: Die Arthrose-Lüge Gesundheit, Goldmann Verlag 8. RAHEL SCHÜTZE: Basel Wimmelbuch Wimmelbuch, F. Reinhardt Verlag 9. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Sprache der Engel Von Schutzengeln, Erzengeln und Engelsmusik Religion, F. Reinhardt Verlag 10. Essen gehn! Basel 2018/2019 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich


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