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Donnerstag, 3. Februar 2022

113. Jahrgang Nr. 5

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Aus der Nische ins Rampenlicht Die Baselland Pioneers wurden erstmalig Schweizer Meister im Touch Football. Weitere Höhepunkte sollen folgen.

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Axel Mannigel Bei schönstem Football-Wetter erscheint Kim Realini von den Baselland Pioneers gut gelaunt zum Gesprächstermin auf dem Sportplatz Hagenbuchen in Arlesheim. Mit im Gepäck hat er neben seiner Ausrüstung fürs Foto auch den frisch errungenen Pokal als Schweizer Meister im Touch Football. «Der Wettkampf wurde inzwischen zum dritten Mal ausgetragen, und endlich konnten wir das Finale gegen die Basel Raccoons für uns entscheiden», so Realini glücklich. Da die Sportart in der Schweiz noch jung ist, war das Feld der Konkurrenten überschaubar: Schweizweit gibt es aktuell vier Teams. Das hat damit zu tun, dass Touch Football eine Entwicklung des American Football ist und immer noch relativ unbekannt ist. Beim Touch Football, das in den 1960er-Jahren in den USA entstanden ist, kommt es auf minimalen Kontakt an, ganz im Gegensatz zum regulären Football, beim dem das (teils heftige) Tackling der Gegner im Vordergrund steht. Realini: «Touch, wie wir diese Art von Football nennen, ist eine lockere Variante, die ganz ohne die sonst übliche Vollmontur gespielt wird, also ohne Schoner, Pads und Helm.» Dadurch braucht Touch nicht viel Equipment, ist einfach zu erlernen und verletzungsarm.

Das ganze Jahr Football

Die Baselland Pioneers wurden 2016 als erster Touch-Football-Verein der Schweiz gegründet. Mannschaftskapitän und Gründungsmitglied Kim Realini freut sich, dass die Nischensportart Touch

Suppe kocht für guten Zweck: Der Münchensteiner «Suppentopf» feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das ökumenische Angebot wir noch immer rege genutzt.

Dornach

Kim Realini: setzt sich mit Herzblut für den Touch Football ein. mehr und mehr aus dem Schatten in den Vordergrund rückt. Heute zählt der Verein rund 20 männliche Mitglieder im Alter zwischen 18 und Ende 20, die alle aus der Region kommen. Offizieller Standort der Pioneers ist Aesch, doch trainiert wird auch in Arlesheim. «Das Trainingsgelände in den Widen wird derzeit neu gestaltet, aber der Platz Hagenbuchen ist immer eine gute Option», so Realini. Favorit sei jedoch der Platz in Aesch, denn auf Kunstrasen liesse es sich einfach am besten spielen, lacht Realini und zeigt auf seine Narbe am Knie: «Auch beim Touch und auf Kunstrasen kann man sich verletzen.» Allerdings eben nicht so krass, wie wenn alle Spieler versuchen, den Ballführenden mit einem Tackle zu stoppen. Da die Touch-Saison mit dem Turnier am 23. Januar zu Ende

FOTO: AXEL MANNIGEL

gegangen ist, stellt sich die Platzfrage bis zum Frühherbst nicht mehr. Jetzt gehen die meisten Touch-Spieler zu den American Football Clubs, deren Saison bald startet und bis im Sommer geht. Mit Touch können Kim Realini und seine Mitspieler quasi das ganze Jahr Football spielen und dabei noch im Spielstil wechseln.

Grosses Turnier im Visier

Ein wichtiges aktuelles Thema ist natürlich auch für die Touch-Footballer der Umgang mit Corona: «Das Gute an Touch ist, dass wir damit draussen sind», so Realini. «Ausserdem müssen wir wegen unserer sparsamen Ausrüstung in keine Umkleide, und da es beim Touch auf möglichst wenig Körperkontakt ankommt, fällt auch dieser Aspekt weg.» Touch ist in Sachen Spielauf bau und

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-struktur sehr nah am American Football dran und ergänzt sich deshalb mit diesem optimal. «Dass wir diesmal Schweizer Meister werden konnten, hat sicher auch damit zu tun, dass wir im Finale vor allem Spieler dabeihatten, die über viel Football-Erfahrung verfügen», meint der Captain mit einem Augenzwinkern. Realinis Ziel ist es, in Zukunft ein grosses, schweizweites Turnier zu spielen mit sechs bis acht Teams. Aktuell sind die Teams wie die Basel Hyenas und die BBD Cheetahs (Bubendorf) hauptsächlich in der Nordwestschweiz zu Hause. So gesehen ist der Pokal für Kim Realini und sein Team ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Bedeutung. Realini: «Wir freuen uns über Konkurrenz und werden den Titel unbedingt verteidigen.»

Erfolgreicher Umbau: Nach vier Jahren im Provisorium bei der alten Metalli ist die Verwaltung Anfang dieser Woche wieder in das Gemeindehaus gezogen.

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Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

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REGION

Mbali, der «König der Löwen», im Zoo Basel gestorben (pd) Löwe Mbali starb in der Nacht auf Freitag, den 28. Januar. Er befand sich trotz seines hohen Alters bis zuletzt in guter körperlicher Verfassung. Zurück bleiben die drei Weibchen Uma (19), Nyoma (5) und Nikisha (5). Der Tod des alten Löwen mit der beeindruckenden Mähne kam nicht unerwartet: Mbali war mit knapp 20 Jahren ein sehr altes Tier und durfte ein langes Leben leben – er war immer fit und gesund. Im Dezember 2021 zeigte Mbali Schwierigkeiten beim Gehen; sein Gang war teilweise schwankend und unsicher. Die Gleichgewichtsprobleme verschwanden aber im Verlauf des Januars wieder. Es ging Mbali besser. Der verstorbene Löwe wurde in einer «schlafenden» Körperstellung vorgefunden. Seine drei Weibchen waren bei ihm im Stall und verhielten sich ruhig. Mbali wurde noch am Freitag in die Pathologie der Universität Bern überführt.

Erfolgreicher Zuchtkater

Die drei gleichaltrigen Löwen Mbali, Uma und Okoa (im März 2021 verstorben) stammen aus den Nationalparks Pilanesberg und Madikwe im Nordwesten Südafrikas, in denen Etoscha-Löwen aus Namibia angesiedelt wurden. Mbali ist schätzungsweise im Spätsommer 2002 im Freiland geboren. Zoo-Tierarzt Christian Wenker flog im September 2003 nach Südafrika, um die drei Löwen zu untersuchen, ihren Transport nach Basel zu begleiten und sie zur Eröffnung der Gamgoas-Anlage in den Zolli zu bringen. Die drei Löwen waren Teil eines Ex-situ

Blickfang: Mbali mit seiner beeindruckenden Mähne.

Artenschutzprogramms, das zum Ziel hatte, die stark gefährdete namibische Löwenpopulation zu retten. Im Zoo Basel wurde gezielt mit ihnen gezüchtet, um eine nachhaltige Reservepopulation auf-

zubauen. Mbali war Vater von 18 Löwen in neun Würfen. Seine in Basel geborenen Nachkommen gingen in verschiedene Zoos in Europa und in den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit 2018 war Mba-

FOTO: ZOO BASEL

li vasektomiert um zu verhindern, dass er sich mit seinen beiden Töchtern Nyoma und Nikisha fortpflanzt. Ob und wann ein neues Oberhaupt zur Weibchengruppe stösst, ist noch unklar.

OR ATORIENCHOR BASELL AND

Einladung zum Mitsingen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021) Inseratekombinationen Inseratetarife als PDF – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Liebesliederwalzer von Johannes Brahms: Johannes Brahms schuf mit seinen Liebesliederwalzern op.52, ein Werk für vier Singstimmen mit vierhändiger Klavierbegleitung. In 18 verschiedenen Liedern im Walzertakt dreht sich alles um die Liebe. Mal fröhlich, mal traurig, mal witzig, mal schnell, mal langsam werden die verschieden Stimmungen von Chor und Pianistinnen in abwechslungsreicher Folge dargeboten. Der Oratorienchor Baselland probt jeden Mittwochabend von 19.45 bis 21.45, meist in Liestal und ab und zu auch in der Aula des Gymnasiums Münchenstein.

Diese Proben dienen der Vorbereitung auf die Konzerte am 24. September im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel und am 25. September in der Stadtkirche Liestal. Mit dabei sein werden die Spitzenpianistinnen Irina Georgieva und Irena Gulzarova, die neben der Begleitung auch solistisch auftreten werden. Die Proben finden unter der Leitung des Dirigenten Fritz Krämer statt. Informationen und Anmeldung bei Sylvia Schwyter, Telefon 079 434 57 20, sylvia.schwyter@gmail. com, www.oratorienchor-bl.ch. Oratorienchor Baselland

K ANTON SOLOTHURN

Digitales System für Ordnungsbussen Im Rahmen der Digitalisierung führt die Kantonspolizei Solothurn ein neues System für die Erfassung und Verarbeitung von Ordnungsbussen ein. Bussenzettel enthalten neu einen QR-Code; die Busse lässt sich über ein Online-Portal direkt begleichen. Die Umstellung erfolgt ab 17. Januar zunächst in Olten und ab Mitte März im gesamten Kanton. Neu wird die Busse in einem Online-System erfasst und ein Bussenzettel ausgestellt, auf dem sich neben einer fortlaufenden Nummer ein QR-Code befindet. Der Einzahlungsschein entfällt. Wer den QR-Code scannt, gelangt auf ein abgesichertes Portal, auf dem alle Details zur ausgestellten Busse anonym ersichtlich sind. Die Busse lässt sich dort auch direkt mittels Kreditkarte oder Twint begleichen. Auf das Portal gelangt man auch über die Website bussen.so.ch. Mit den Neuerungen reduziert sich zum einen der administrative Aufwand, zum anderen werden die Abläufe und die Bezahlung vereinfacht. So kann man online etwa die verantwortlichen FahrzeuglenANZEIGE

ker oder Fahrnzeuglenkerinnen angeben oder einen Einzahlungsschein bestellen. Die Informationen sind in vier Sprachen verfügbar. Wer auf die Busse nicht reagiert, erhält sie in Form einer Übertretungsanzeige nach 30 Tagen per Post inklusive Einzahlungsschein zugestellt. Das digitale System ist seit 2020 in der Schweiz im Einsatz und wird bereits in vielen Kantonen und Gemeinden verwendet. Die Kantonspolizei Solothurn benutzt die dafür notwendigen mobilen Applikationen bereits in der Region Olten. Für die Städte Grenchen und Solothurn sind die jeweiligen Stadtpolizeien zuständig. Pro Jahr stellt die Kantonspolizei Solothurn rund 20 000 Ordnungsbussen vor Ort aus, meistens handelt es sich um Parkbussen. Bei Geschwindigkeitsübertretungen erfolgt weiterhin ein Bescheid per Post inklusive QR-Einzahlungsschein. Das Ordnungsbussenverfahren ist anonym; persönliche Daten werden nicht gespeichert. Polizei Kanton Solothurn

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2022-0209 Projekt: Wohnraumerweiterung / Nebenbaute / Stützmauern – Standort: Parzelle Nr. 1440, Hinter dem Saal 3, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Laura Nolte Hasler, Hinter dem Saal 3, 4144 Arlesheim / Niklaus Hasler, Hinter dem Saal 3, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Arndt Susmann, ffbk Architekten AG, OsloStrasse 2, 4142 Münchenstein

Baugesuch Nr. 2022-0230 Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen – Standort: Parzelle Nr. 3372, Suryhofweg 8, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Vivien Olivier Dettwiler, Suryhofweg 8, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Vivien Olivier Dettwiler, Suryhofweg 8, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 3.02.2022 bis 14.02.2022 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Mitwirkungsverfahren

Gesamtrevision Ortskernplanung der Gemeinde Arlesheim Entwurf Planungsbericht Gesamtrevision Quartierplan Ortskern mit Überführung in eine Teilzonenplanung Entwurf Teilzonenplan Siedlung «Ortskern» Entwurf Teilzonenreglement Siedlung «Ortskern» Entwurf Verordnung zum Teilzonenreglement Siedlung «Ortskern» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Gesamtrevision Ortskernplanung. Die Unterlagen können vom 3. Februar bis zum 4. März 2022 während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (Bauverwaltung, 1. OG) oder unter www.arlesheim.ch (Rubrik: Politik und Verwaltung, Informationsveranstaltungen, Entwicklungskonzept Ortskern) eingesehen werden. Eingaben können bis am 4. März 2022 an die Bauverwaltung, z.Hd. des Gemeinderates eingereicht werden. Der Gemeinderat Kultursaal

Jury für Namensfindung Noch bis am 11. Februar 2022 können mögliche Namensvorschläge für den geplanten Kultursaal per E-Mail an: gemeindeverwaltung@ arlesheim.bl.ch eingesandt werden. Eine Jury wird anschliessend den Namen des Saals aus den eingegangenen Vorschlägen auswählen. An der letzten Sitzung hat der Gemeinderat diese Jury bestimmt. Als Vertretung aus dem Gemeinderat wurden Markus Eigenmann, Monika Strobel und Brigitte Treyer ernannt. Michael Honegger, Andrea Pfaehler, Ursula Bischof und Marie-Louise Lienhard komplettieren die Jury. Gemeinderat Jürg Seiberth wird die Jurysitzungen moderieren. Der Gemeinderat Informationsveranstaltung

Postplatz Arlesheim, Ausgangslage vor dem Start des QP-Verfahrens Im Juni 2018 wurde die Arlesheimer Bevölkerung an einer Ausstellung über die Testplanung «Postplatz» und das aus dem Studienauftrag hervorgegangene Projekt des Architekturbüros Flubacher Nyfeler Partner Architekten informiert. Seither haben die Planungspartner Stiftung Landruhe, BLT und Gemeinde das Ergebnis der Testplanung überarbeitet und in verschiedenen Bereichen vertieft. Das Ergebnis wird als Ausgangslage für die Quartierplanung mit der gesetzlich vorgesehenen öffentlichen Mitwirkung bis hin zur Beschlussfassung in der Gemeindeversammlung dienen. Um Sie über den aktuellen Stand des Projekts zu informieren, laden wir Sie am Mittwoch, 16. Februar 2022 um 19.30 Uhr zur öffentlichen Informationsveranstaltung inkl. Fragerunde in die Aula Gerenmatte ein.

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Für guten Zweck mit dem Velo nach Paris

Aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen ist die Anzahl der Teilnehmenden auf insgesamt 50 Personen beschränkt. Daher bitten wir Sie, mit maximal einer Person pro Haushalt teilzunehmen und sich bis zum 10. Februar 2022 über die E-Mail bauverwaltung. sekretariat@arlesheim.bl.ch oder telefonisch unter 061 706 95 50 anzumelden. Folgende Angaben sind für die ContactTracing-Liste notwendig: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer. Gemeinderat/Stiftung Landruhe/BLT Ehrungen 2021

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Das Datum für den Gratulations-Apéro im Jahr 2022 ist noch nicht definiert. Die Bedingungen hingegen sind klar geregelt: Gratuliert wird all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die ihren (Wohn-) Sitz in Arlesheim haben und die 2021 an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang nationale Wettkämpfe, 1.–6. Rang internationale Wettkämpfe) erreicht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine werden auch über die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 28. Februar 2022 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler@ arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). In der Kategorie «wild card» werden Personen geehrt, die ebenfalls eine ausserordentliche, aber nicht zwingend messbare Leistung erbracht haben. Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge entgegen. Kinderfreundliches Projekt Im Rahmen der Veranstaltung wird auch das kinderfreundlichste Projekt von Arlesheim gekürt. Kennen Sie ein Projekt für Kinder und Jugendliche, welches Ihrer Meinung nach den Titel verdient hat? Dann freuen wir uns, Ihre Vorschläge auf die Nominationsliste aufzunehmen. Senden Sie Ihre Vorschläge ebenfalls bis am 28. Februar 2022 an die Gemeindeverwaltung Arlesheim per E-Mail an nathalie. flueckiger@arlesheim.bl.ch. Bei mehreren Einsendungen entscheidet eine Jury im Vorfeld über das Gewinnerprojekt. Die Gemeindeverwaltung Kompostberatung

Winterruhe in Ihrem Kompost Trotz des Winters, finden im Kompost Abbau- und Umbauprozesse statt, nur etwas langsamer als in der warmen Jahreszeit. Sie können den Verrottungsprozess wie folgt unterstützen: – Geben Sie bitte trotz Kälte und Nässe regelmässig Holzhäcksel zu den Rüstabfällen. – Vermischen Sie die Materialen miteinander indem Sie z. B. die obersten 15 cm des Kompostes mit einer Gartenkralle oder Mistgabel gelegentlich lockern. So wird Sauerstoff zugeführt, was den Prozess ankurbelt. – Zerkleinern Sie Rüstreste, Garten- und Grüngut immer in ca. daumenlange Stücke. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 079 833 48 17 oder kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Kompostberatung Stiftungsrat Obesunne

Ersatzwahl Gemäss § 9 der Stiftungsurkunde besteht der Stiftungsrat Obesunne aus 7 bis 9 Mitgliedern. Diese werden vom Gemeinderat für eine Amtsperiode von 4 Jahren gewählt. Ende 2021 ist Gemeinderätin Monika Strobel aus dem Stiftungsrat zurückgetreten, und der Gemeinderat hat beschlossen, den Sitz nicht durch ein anders Mitglied des Gemeinderates zu besetzen. Die Stiftung Obesunne schlug Frau Caroline Schwander Stolz als neues Mitglied des Stiftungsrats vor. Der Gemeinderat hat Frau Caroline Schwander-Stolz an seiner Sitzung

(Fortsetzung auf Seite 5)

Macht liebend gerne Sport: Rund 1000 Kilometer wird Susanne Bagger im Sommer mit ihrem Team unter die Pedale nehmen. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Arlesheimerin Susanne Bagger hat sich einem Team angeschlossen, das jährlich im Sommer nach Paris fährt und damit Geld für krebskranke Kinder sammelt.

France gefahren sind, um etwas für ihre Fitness zu tun. Am Ende der ersten Reise wurde der Überschuss an die Kinderkrebsstation des Universitätskrankenhauses in Odense in Dänemark gestiftet – und damit eine Tradition begründet. Am 16. Juli werden dieses Jahr über 60 Teams mit insgesamt rund 2500 Velofahrenden in Paris ankommen – darunter eben Susanne Bagger aus Arlesheim.

Tobias Gfeller

Noch viel Training vor sich

Susanne Bagger fährt auch bei kältesten Temperaturen mit dem Velo zur Arbeit ins Bethesda Spital. Die gelbe Velojacke gibt einen zufälligen Augenschein auf das Abenteuer, das die Arlesheimerin im kommenden Juli auf sich nehmen wird. In gelben Veloshirts in Anlehnung an das gelbe Leadertrikot der Tour de France fährt das Team «Rynkeby – hohes C» von Zürich aus in mehreren Tagen nach Paris. Susanne Bagger wird eine der wenigen Frauen im gut 30-köpfigen Tross sein. Über Sponsoren und private Unterstützerinnen und Unterstützer sammelt das Team Geld für krebskranke Kinder. Die Gruppe aus der Schweiz ist Teil des vor allem in Nordeuropa verankerten Projekts, bei dem vor 20 Jahren erstmals elf Mitarbeitende der Firma Rynkeby aus Dänemark mit dem Velo an die Tour de

Die gebürtige Dänin, die 2015 in die Schweiz nach Arlesheim zog, kennt das Projekt aus ihrer alten Heimat schon lange, hat es aber erst kürzlich für sich selber entdeckt. Die sportliche Herausforderung in Kombination mit dem Engagement für den guten Zweck hätte sie überzeugt, die sportliche Höchstleistung auf sich zu nehmen. «Ich mache leidenschaftlich gerne Sport: Ich rudere, laufe, fahre Velo und wandere. Wenn ich Sport mache, bin ich ein besserer Mensch und auch ein bessere Mami.» In Dänemark gehörte Susanne Bagger einst zur Rudernationalmannschaft. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie bis im Juli noch viel zu tun hat. «Ich muss noch viel trainieren», meint sie mit einem Lächeln. Bis anhin war das Velo für sie vorwiegend ein Transportmittel. Das Training auf einem eigenen Rennvelo hat sie bereits angefan-

GASTHAUS ZUM STÄRNE

gen. 60 Kilometer lang war ihre bisher längste Ausfahrt. «Es hat viele Hügel rund um Arlesheim», lautet eine erste Erkenntnis von Susanne Bagger. Das ist sie vom flachen Dänemark nicht gewohnt.

150 000 Franken als Ziel

Demnächst erhält sie die Kleidung mit den Sponsorenlogos und das zum Team passende Velo. Alles bezahlen die Teilnehmenden aus eigener Hand. Sämtliches Geld, das das Team als Ganzes und die einzelnen Mitglieder sammeln, kommt dem guten Zweck zugute. Während sie im Winter vorwiegend noch alleine trainiert, wird sie im Frühling regelmässig nach Zürich fahren, um mit dem Team trainieren zu können. Denn der Grossteil der Teammitglieder wohnt im Raum Zürich. Einmal wird das ganze Team aber auch zum Training ins Birseck kommen, damit Susanne Bagger ihren Kolleginnen und Kollegen ihr Velozuhause zeigen kann. Rund 1000 Kilometer lang wird die Fernfahrt von Zürich nach Paris in etwa sein. Ziel ihres Teams sei es, 150 000 Franken zu sammeln. Im vergangenen Jahr an einer improvisierten Tour de Suisse als Corona-Ersatz zur eigentlichen Fahrt nach Paris kamen immerhin 80 000 Franken zugunsten der Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz zusammen.

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Film: «Fireworks Wednesday» (Iran) PR. In den Bergen, in einem Quellgebiet des Nils, in einem katholischen Mädcheninternat, eine schwarze Marienfigur. Die schönen Bilder sind ein Kontrast zur sozialen und physischen Gewalt, die durch die rassistische Geschichtserzählung der Behörden Ruandas aufrechterhalten wurde und 1994 zum Genozid führte. Woher die Schülerinnen, Töchter von Ministern (Gloriosa), Botschaftern oder hochrangigen Beamten kommen, in ihrer Lebensfreude und ihren Träumen sind sie sich ähnlich. Sie werden, auch wenn sie eine prestigeträchtige Zukunft vor sich haben, durch eiserne christliche Disziplin auf häusliche Aufgaben gedrillt. Waschen, Putzen, die Umgebung pflegen – vor allem die Statue der Jungfrau Maria, der Schutzherrin der Schule. Die Mehrheit dieser Gruppe sind Hutu, doch die Mutter Oberin lässt auch ein paar Tutsi wie Virginia und Veronica zu. Wenn die

Hutu-Mädchen aus den Ferien kommen, bringen sie Geschenke mit, vor allem aber den Hass gegen die Tutsi. Gloriosa beschädigt die Marien-Statue als sie versucht, ihr eine Hutu-Nase zu verpassen und gibt den Tutsi die Schuld. Man muss man sich vorstellen, unter welch prekären Umständen überhaupt in einer ruandischen Innenprovinz gedreht werden kann. «Fireworks Wednesday» – Asghar Farhadi – Iran – 2006. Vorführungen: Gasthaus zum Stärne (VSP-Kantine) in Arlesheim (mit Zertifikatspflicht): 4. Februar, 19 Uhr; 12. Februar, ca. 20.15 Uhr (um 18.30 Uhr gibt es ein dem Filmland angepasstes Nachtessen). Das Menü für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch unter 061 701 99 52 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Stärne Team

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Asghar Farhadi – Iran – 2006 Das Neujahrsfest passt gut zum ehelichen Kriegsschauplatz, den Asghar Farhadi differenziert und ohne simple Schuldzuweisungen inszeniert. Famoses Alltagsdrama, turbulent und ergreifend. 04. Februar 19.00 Uhr Filmvorführung 12. Februar 18.30 Uhr Essen (CHF 5.50) 20.15 Uhr Filmvorführung Aufgrund der aktuellen Lage (mit Zertifikatspflicht) ist eine Anmeldung für beide Filmvorführungen erwünscht. Für das Essen ist eine Anmeldung erforderlich. Eintritt CHF 10.-, AHV/IV/Schüler CHF 8.VSP Gasthaus zum Stärne 061 701 99 52


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Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org im Downloadbereich der Tagesbetreuung. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org Die Gemeindeverwaltung

Fasnachtsferien 2022

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(Fortsetzung von Seite 3)

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 28.02.2022 bis Freitag, 4.03.2022 (1. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Fasnacht Anmeldeschluss: 11.02.2022. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden.

Neue Sendung am 7. Februar 2022 Katrin Bartels ist seit Ende Oktober 2021 die neue Leiterin der Gemeindeverwaltung. Wie ist es ihr bis anhin ergangen? Birsstadt-TV blickt mir ihr auf die letzten 100 Tage im Amt. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

«Hiob» – ein Erzähltheater

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Freitag, 11. Februar 2022, 20 Uhr

«Hiob»

Jaap Achterberg und Franco Mettler

Aufführungsort: Trotte Arlesheim Tickets: www.tadl.ch // reservationen@tadl.ch

gen traktiert. Mit seiner Familie flüchtet er aus der Galizischen Stadt Zuchnow nach New York, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Aus diesem Leben erzählt der Schauspieler Jaap Achterberg am Freitag, 11. Februar, um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim. Musikalisch wird er begleitet von Franco Mettlers Klarinettentönen. Weitere Details zur Veranstaltung, ebenso wie online-Tickets sind auf www.tadl.ch zu finden. Auch können Tickets (30 Franken reg./ 25 Franken TadL-Mitglieder) unter reservationen@ tadl.ch vorbestellt oder direkt an der Kasse um 19.30 Uhr bezogen werden. Beachten Sie bitte die 2G-Zertifikatspflicht und Maskenpflicht. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

REFORMIERTE KIRCHE

Grosses Dankeschön aus Portugal Liebe Kinder, Liebe Eltern! Im Namen der Evangelisch-methodistischen Kirchgemeinde Lissabon (Portugal) schicken wir euch ein ganz herzliches Dankeschön für die vielen Weihnachts-Päckli, die wir nach den letzten Herbstferien bei Euch abholen konnten. Stellt euch vor, es waren 4236 Päckli! Davon haben wir über den Religionsunterricht 130 Päckli aus unserer Gemeinde beisteuern können. Zwei grosse Lastwagen haben eure Geschenke, die wir in grosse Kisten abgefüllt haben, aufgeladen und nach Portugal und Rumänien transportiert. Ihr habt vielen Kindern in diesen beiden Ländern

grosse Freude bereitet. Vor ein paar Tagen haben wir einen ganz herzlichen Dank bekommen. Die Leute der dortigen Kirchen waren auch diesmal an Weihnachten sehr glücklich, dass sie so vielen Kindern mit Euren Päckli eine Freude machen konnten. Für einige Kinder ist es das einzige Weihnachtsgeschenk. Viele freuen sich aber vor allem, weil sie merken, dass da im Baselbiet jemand an sie denkt. Wir danken euch allen nochmals von ganzem Herzen für euer Mitmachen! Im Namen des religionspädagogischen Teams von Arlesheim, Karin Huber-Saurer

BIBLIOTHEK

Jungschützenkurs 2022

Lesung mit T. Brunnschweiler abgesagt

Der Jungschützenkurs findet von Ende April bis August, jeweils an drei Samstagen, 13 bis 16 Uhr, und zwei Donnerstagen, 17 bis 20 Uhr, im Schiessstand Gobenmatt in Arlesheim statt. Im Kurs vermitteln wir theoretische und praktische Grundlagen, das Zusammenspiel von Körper und Geist und den sicheren Umgang mit dem Sturmgewehr 90. Neben Disziplin und Konzentration legen wir auch Wert auf Spass und Kollegialität in der Ausbildung. Der Kurs ist kostenlos und richtet sich an Schweizerinnen und Schweizer ab dem Jahr, in dem sie das 15. Altersjahr vollenden. Weitere Informationen und Kursdaten sind auf: www. fsg-arlesheim.ch/jungschuetzenkurs. Christian Schüpbach Präsident Feldschützen Arlesheim

Die Lesung mit Thomas Brunnschweiler kann am Freitag, 11. Februar, leider nicht stattfinden. Wir sind jedoch glücklich, dass wir die Lesung «nur» verschieben müssen und können Ihnen bereits das neue Datum bekannt geben: Freitag, 9. September. Bis dann wird aber auf jeden Fall der eine oder andere Anlass stattfinden wie zum Beispiel Ende März das nationale «Biblio-Weekend». Detaillierte Infos folgen demnächst. In der Zwischenzeit werden wir für unsere Leserinnen und Leser unser Sortiment um aktuelle, interessante und spannende Medien er-

FRIEDENSRICHTERWAHL

Ich empfehle Aleksandra Munk

K ANT. ABSTIMMUNGEN

Unsere nationalen Empfehlungen haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Hier die kantonalen Sachthemen. Formulierte Gesetzesinitiative ( Klimaschutz ) haben wir die Nein-Parole entschieden. Der Bundesrat hat den Klimaschutz anerkannt. Hat ein Ziel festgesetzt. So auch unser Kanton. In der Initiative wird zu viel Bürokratie gefordert, um das Ziel zu erreichen. Bei eventuellen Unstimmigkeiten, geforderte Berichte über Berichte, mit unrealistischen Forderungen, die uns nur noch mehr Geld kosten. Die Praxis braucht Planung. Darum erarbeitet der Kanton bis Anfang 2023 eine Klimaschutzstrategie. Darum fragen wir berechtigt, warum diese Initiative? Wir brauchen kein Büromonster, wir brauchen gangbare Wege um unser Ziel zu erreichen. Darum ein klares Nein. Teilrevision der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffende Volksinitiativen unterstützen wir mit einem Ja. Hier wurden Anregungen aufgenommen, die allen Parteien zusagen. Die Änderungen sind vernünftig und machen Sinn in unserer Zeit. Es sind wichtige Vorlagen, für unseren Kanton. Darum gilt hier unsere besondere Aufmerksamkeit. Ihre SVP Münchenstein/Arlesheim Roger Pfister

VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch

weitern. Im 2021 haben 2700 neue Bücher aller Art (Romane, Sachbücher, Comics, etc.), 230 DVDs, 370 Hörbücher, 135 Tonies, diverse Games und zahlreiche Zeitschriften unseren Medienbestand aufgefrischt. Das Medienangebot wurde auch rege genutzt und wir durften über 93 000 Ausleihen verzeichnen. Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch und hoffen, dass Sie dann wieder viel Interessantes in unserem Angebot entdecken. Vielen Dank für Ihre Treue und Unterstützung. Monika Gschwind für das Bibliotheksteam

Aleksandra Munk Schober

Es ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung, dass eine Friedensrichterin über eine hohe Fach- und Verhandlungskompetenz verfügt. Frau Munk Schober blickt auf eine langjährige Tätigkeit als Anwältin zurück

und verfügt somit über diese Kompetenzen. Friedensrichter sind auch Ansprechpersonen für allgemeine Beratungen. Sie erteilen Auskünfte über Fragen, die das Vorgehen bei zivilrechtlichen Klagen betreffen. Die Ratsuchenden können darauf vertrauen, dass Frau Munk als versierte Juristin das nötige Wissen mitbringt. Ich empfehle Ihnen, Aleksandra Munk Schober Ihre Stimme zu geben und sie in ihrem Amt zu bestätigen. Daniel Stoll, Advokat und Notar

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.)

Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen)

Freitag, 11. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.)

(o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden. Samstag, 5. Februar 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.) Sonntag, 6. Februar 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (m.Z.), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim (m.Z.) 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 8. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 9. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier (o.Z.) 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst (m.Z.) 19.30 Arlesheim: Domkonzert Donnerstag, 10. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.)

19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.)

9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff (m.Z.) 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst (m.Z.)

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 6. Februar 9.55 Sonntagsschule, Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Amtseinsetzung von Margret Föppl in die Kirchenpflege. Anschliessend Kirchenkaffee (2G-Pflicht) Dienstag, 7. Februar 14.00 Zyschtigskaffi (2G-Pflicht) im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 9. Februar 15.30 Reformierter Gottesdienst in der «Landruhe» mit Pfarrer Markus Wagner Donnerstag, 10. Februar 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus (2G-Pflicht) Auseinandersetzung mit Werken von Martin Buber mit Pfarrer Thomas Mory Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch

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Extrem. Überflüssig. Gefährlich.

Der Schutz unserer Kinder vor Tabak-Produkten ist uns allen wichtig! Deshalb hat das Parlament im Herbst 2021 fferscharfes Tabakproduktegesetz beein pfeff schlossen. Mit dem neuen Gesetz verschwindet Tabak-Werbung aus dem öffentlichen Raum. Und es gilt künftig schweizweit ein Verkaufsverbot an unter 18-Jährige.

Wir sagen NEIN zur Volksinitiative:

Martina Bircher, Nationalrätin, SVP / AG

Hansjörg Knecht, Ständerat, SVP / AG

Thierry ry Burkart, Ständerat, FDP / AG

Ruth Humbel, Nationalrätin, Die Mitte / AG

Kurt Fluri, Nationalrat, FDP / SO

Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin, Die Mitte / BL

Sandra Sollberger, Nationalrätin, SVP / BL

Daniela Schneeberger, Nationalrätin, FDP / BL

Thomas de Courten, Nationalrat, SVP / BL

St J e im t au mz zt sfü et lle tel n!

Die Volksinitiative «Tabakwerbe-Verbote» ist also zielgerichtet umgesetzt und damit überflüssig. Und zudem ist sie extrem und gefährlich, weil sie zu noch mehr Verboten führt! Deshalb lehnen Bundesrat, Parlament, die bürgerlichen Parteien und über 40 Verbände die Initiative ab!

Überparteiliches Komitee gegen Werbe-Verbote, Postfach, 8021 Zürich, www.werbeverbote-nein.ch

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FELDSCHÜTZEN

SVP-Parolen für kantonale Sachthemen

THEATER AUF DEM L ANDE

PR. Hiobsbotschaften. Wer kennt sie nicht? In der zerbrechlichen Geschichte «Hiob» von Joseph Roth wird der gottesfürchtige, jüdische Lehrer Mendel Singer ein ums andere Mal mit Schicksalsschlä-

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

werbeverbote-nein.ch

zur extremen Verbots-Initiative


6

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

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7

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Auf dem Neuhof naht das Ende einer Ära

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung

DIE GEMEINDE INFORMIERT Hundesteuerrechnungen 2022: An- und Abmeldung der Hunde Wer in Reinach einen Hund hält, muss dafür eine Steuer entrichten. Hunde, die älter als vier Monate sind, müssen deshalb im Stadtbüro (061 511 63 40, stadtbuero@reinach-bl.ch) angemeldet und mit einer Hundemarke versehen werden. Alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden bis Ende Februar 2022 eine Rechnung zur Entrichtung der Hundegebühr erhalten. Bei einer Neuanmeldung sind das Chipformular bzw. das Impfbüchlein und eine Kopie der Privathaftpflichtversicherung mitzubringen. Eine Anmeldung ist auch für Hunde erforderlich, die beim Tierarzt gechipt wurden. Verstorbene Hunde sind ebenfalls dem Stadtbüro zu melden, damit keine Rechnungsstellung mehr erfolgt. Mit der Hundesteuer werden Kosten gedeckt, die Hunde verursachen. Da die Einnahmen der Hundesteuer nicht mehr kostendeckend sind, hat der Einwohnerrat eine Erhöhung der Hundesteuer von 130 auf 150 Franken per 1. Januar 2022 beschlossen.

SEB-Ferienbetreuung während den Fasnachtsferien Die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Reinach (SEB) betreut Kinder während den

Fasnachtsferien vom 28. Februar bis 4. März 2022. Die Ferienbetreuung steht auch Kindern offen, die das SEB-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessierte können ihr Kind bei der Administration FeB/SEB, 061 511 63 98 oder per E-Mail seb@reinach-bl.ch, anmelden. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/SEB, steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare sind online erhältlich.

Anlässe in Reinach 4.2., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz 4.2. – 20.2.2022, Josef Wicki: Bilder in Aquarell & aquarellierte Collagen, Heimatmuseum 6.2., 10–13 Uhr, Gastro-Anlass «Sonntagsbrunch», WBZ Restaurant Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch

Schützengesellschaft Reinach

Generalversammlung Die Generalversammlung findet am Freitag, 4. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli (in Reinach) statt. Die Teilnahme sollte für Aktivmitglieder obligatorisch sein. Passiv-, Ehren- und Freimitglieder sind willkommen. (Die Teilnahme ist nur möglich, gemäss Richtlinien des BAG.)

Sanfter Wechsel: Christian und Susanna Schürch haben sich für einen Abschied in Raten entschieden.

Susanna und Christian Schürch gaben dem Neuhof ein anderes Gesicht. Auf Ende Jahr geben sie die Führung ab. Caspar Reimer

Abfuhrdaten

9. Februar Papierabfuhr Kreis West 9. Februar Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

HEIMATMUSEUM

Eindrücke – Erlebnisse – Erinnerungen PR. Das Licht und die Stimmungen der Bergwelt haben den in der Zentralschweiz aufgewachsenen Josef Wicki schon als Jugendlichen fasziniert. Auch noch mit 90 Jahren wanderte «Sepp» regelmässig mit seinen Kollegen vom Schweizer Alpen Club und er weiss von vielen eindrücklichen Erlebnissen zu berichten, die er jeweils für sich in Skizzen festhielt und danach mit Stift und Pinsel in seine Bilder umsetzte. Auch die nähere Umgebung von Reinach, wohin er mit seiner sechsköpfigen Familie 1961 gezogen ist, und zahlreiche Reiseeindrücke haben den ehemaligen Architekten – insbesondere seit seiner Pensionierung in den 1990er-Jahren – immer häufiger zum Aquarellieren angeregt. So ist über die Jahre ein facetten-

reiches Werk entstanden. Die Aquarelle sprechen durch ihre Perspektivenwahl, die klaren Formen und die eigenwillige Farbgebung an, mit der er Stimmungen festhält. Und seine Herkunft von der Architektur verrät ihn besonders bei der Darstellung von Siedlungen und Bauten. Eine kleine Auswahl aus seinen vielfältigen zu Papier gebrachten Erinnerungen stellt der inzwischen 93-jährige Künstler nun im Februar in der Galerie im Heimatmuseum Reinach aus. Die Vernissage ist für den 4. Februar vorgesehen. Die Ausstellung dauert bis zum 20. Februar. Für den Besuch gelten die 2G-Regeln. Die aktuellsten Covid-Vorgaben sind auf https://www.heimatmuseumreinach.ch/ galerie-ausstellung/ zu finden. Heimatmuseum

Im April ist es 28 Jahre her, seit Susanna und Christian Schürch die Leitung des Bauernbetriebs Neuhof ganz im Süden von Reinach übernommen haben. Zuvor führte das Ehepaar einen abgelegenen Landwirtschaftshof im Baselbieter Zeglingen, was zwar «romantisch, aber anstrengend» war, wie Susanna Schürch es ausdrückt. Sie suchten etwas anderes und wurden in Reinach fündig: Damals war der Neuhof ein abgesonderter, wenig einladender Ort, auf dem in Massen Schweine gemästet und Abfälle verwertet wurden, was starke Geruchsemissionen und bei der Nachbarschaft alles andere als Freude auslöste. Von der Besitzerin, der Immobilien Basel-Stadt, bekamen Schürchs deshalb die Auflage, den Hof ohne Schweinemästerei zu betreiben. «Weil es aufhörte zu stinken, hatten wir von Anfang an gute Karten bei der Bevölkerung», erinnert sich Christian Schürch. Gleich zu Beginn stellte das Ehepaar den Betrieb auf das Label IP Suisse um, was etwa zur Folge hatte, dass mittlerweile 25 Prozent des 70 Hektar grossen Betriebes aus Biodiversitätsflächen bestehen, jenen Feldern, die im Frühsommer zwischen Reinach und Aesch blühen und von vielen Hobbyfotografen besucht werden. Gleichzeitig hat sich der Neuhof zu einem regelrech-

VEREINSNACHRICHTEN

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Neue Kunstausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Josef Wicki, Reinach Der Künstler zeigt Ihnen seine Aquarelle unter dem Titel: «Eindrücke – Erlebnisse – Erinnerungen» Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 4. Februar, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten, eingeladen. Daten der Ausstellung: Freitag 04.02.2022 18.30 – 21.00 Uhr Vernissage Samstag 05.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 06.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 08.02.2022 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 12.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 13.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 15.02.2022 19.00 – 21.00 Uhr Sonntag 20.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr Finissage

Samstag 19.02.2022 14.00 – 17.00 Uhr

In den Gebäuden des Heimatmuseums gilt die Covid-Zertifikatspflicht. www.heimatmuseumreinach.ch

wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-

platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstras-

se 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-

nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail maya.welz@intergga.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-

ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

ten Erlebnishof entwickelt: «Weil sowieso ständig Leute über den Hof liefen, entschlossen wir uns, ihn für die Bevölkerung zu öffnen», erzählen Schürchs. So kam es, dass der Neuhof zu einem Ausflugsziel für die Bevölkerung wurde, wo Kinder spielen und die Bauernhoftiere bestaunen dürfen.

Gespräche mit den Nachfolgern

Ende dieses Jahres geht für den Neuhof eine Ära und für das Ehepaar ein Lebensabschnitt zu Ende. Sie geben die Führung an das neue Pächterpaar Simone de Coulon und David Gschwind ab. «Wir sind bereits im Gespräch mit ihnen. Wir freuen uns sehr, dass ein junges, aufgeschlossenes und sympathisches Paar voller Tatendrang unsere Arbeit auf dem Hof fortführen wird. Aber zuerst muss jetzt vieles organisiert und geklärt werden», erzählt Christian Schürch. Möchten die Nachfolger die Tiere übernehmen und, wenn ja, wie viele und welche? Welche Maschinen werden übernommen, welche müssen weg? Die Schürchs führten den Neuhof nach den Vorgaben von IPSuisse, die Nachfolger werden nach jenen von Bio Suisse arbeiten. «Auch da müssen wir uns fragen, welches Getreide wir sähen können, damit es für die Nachfolger passt.»

Wenig Bezug zur Landwirtschaft

Einerseits blicken die Schürchs auf eine erlebnisreiche Zeit zurück, andererseits beobachten sie mit Sorge, wie sie als Landwirte in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, denn es herrsche viel Unwissen über die moderne Landwirtschaft, sagt Christian Schürch: «Der Kunde fordert ökologisch hergestellte

FOTO: CASPAR REIMER

Produkte zu einem günstigen Preis, übersieht aber gleichzeitig die gewaltige Leistung, welche von der modernen Landwirtschaft erbracht werden muss, damit die Regale im Laden auch bei stark angestiegener Bevölkerungszahl immer voll sind. Das tut weh.» Die Balance zwischen ökologischer Nachhaltigkeit und Nahrungsmittelsicherheit zu finden, sei weltweit eine schwierige Aufgabe. Die Menschen auf dem Neuhof genössen die frische Luft und das Freizeitangebot, dass er als Bauer jedoch auch Lebensmittelproduzent ist und damit seinen Lebensunterhalt verdient, werde kaum wahrgenommen.

Auf nach Mariastein

Es ist ein Abschied auf Raten, den sich die beiden organisiert haben: Bis vor fünf Jahren hatte das Ehepaar noch auf dem Hof gewohnt, doch als das Ende absehbar wurde, suchte es ein neues Zuhause und wurde in Mariastein fündig: Während er den Tag auf dem Hof verbringt und oft auch dort übernachtet, erledigt sie von zu Hause aus das Administrative: «Es ist ein sanftes Abschiednehmen», sagt sie. «Wir hatten ein abwechslungsreiches und erfülltes Berufsleben, freuen uns aber auch auf einen neuen Lebensabschnitt. Der Körper fordert seinen Tribut und auch 40 Jahre Kühe zu melken, sind genug», sagt Christian Schürch. Wichtig ist es beiden, ihre Arbeit auf dem Neuhof im Guten zu beenden und den Kontakt zu ihren Nachfolgern zu pflegen. «Wir freuen uns aber auch auf die Ruhe in Mariastein. Dort gibt es noch viel Gestaltungsarbeit rund ums Haus.

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REINACH EIDG. ABSTIMMUNG

(Z) = 2G-Zertifikatspflicht. Gottesdienste nach Vorgaben von Bund, Kanton und Bistum, beachten Sie unseren Aushang und die website (rkk-reinach.ch)

Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30.

Donnerstag, 3. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier mit Blasiussegen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Samstag, 5. Februar (Z) 16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Eucharistiefeier mit Brotsegnung Sonntag, 6. Februar (Z) 10.30 Eucharistiefeier und Kinderfeier «Effata» Dienstag, 8. Februar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 9. Februar 9.15 Eucharistiefeier Der ökumenische Seniorennachmittag entfällt. Donnerstag, 10. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt (Z) Freitag, 4./11. Februar 10.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 6. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigtreihe Markus-Evangelium: Markus 12 Die Gottesdienste sind zertifizierungspflichtig.

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 3. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm und Zertifikatspflicht, Predigt: Joel Beyeler Montag, 7. Februar 6.00 Männergebet

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Montag, 7. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli

Zihlackerstrasse 32

20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli

Sonntag, 6. Februar 9.30 Gottesdienst

Dienstag, 8. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli,

Mittwoch, 9. Februar 20.00 Gottesdienst

Neuapostolische Kirche Reinach

Generalüberholung nach 50 Jahren und Sekundarschulhaus «Lochacker» zur gleichen Zeit ist für mich eine sinnlose Verschleuderung von Steuergeldern. «Lochacker hätte bestimmt noch zwei weitere Jahre warten und das Provisorium «Surbaum» auf dem Weihermattparkplatz anschliessend nach Freiwerden von den Schülern im «Lochacker» benützt werden können. Wolfgang Imhof

VEREINSNACHRICHTEN Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-

gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-

zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–

22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.

Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli.

Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch,

Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte

von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00

in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

Pfeffinger Forum 2022 am 27. Oktober mit Bundesrätin Viola Amherd Siehe Artikel Textteil Aesch/Pfeffingen www.pfeffingerforum.ch

Sein eigenes Saatgut zu vermehren, macht Spass und ein Stück weit unabhängig. Damit man aber langfristig Freude an «seiner» Sorte hat, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Beim Workshop mit ProSpecieRara am Donnerstag, 17. Februar, um 19 Uhr bei uns in der Gemeinde- und Schulbibliothek, lernen Sie, welche Sorten sich für Ihr Gartenbeet eignen. Sie erfahren, wieso Sie die schönsten Salatköpfe nicht essen sollten und wo bei Karotten die Samen entstehen. Zudem bekommen Sie von der Fachfrau einen Einblick in den globalisierten Saatgutmarkt, der massgeblich zum Verschwinden der Sortenvielfalt beiträgt. Da die Teilnehmerzahl limitiert ist, bitten wir Sie, sich bis zum 10. Februar, per Telefon 061 711 12 68 oder Mail info@bibliothek-reinach.ch anzumelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Franken. Am Samstag, 30. April, von 10 bis 15 Uhr haben Sie dann die Möglichkeit, Ihre selbst gezogenen Setzlinge, Ableger, Stauden und Samen auf dem Platz vor der Bibliothek zu tauschen. Wir werden Tische für Sie bereitstellen und freuen uns auf viele Gleichgesinnte. BAG-Bestimmungen auf www.bibliothek-reinach.ch. Ihr Bibliotheksteam

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.

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Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Ver-

mietung von Familiengärten melden sie sich bei:Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die

Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch 076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder www.samariter-reinach.bl

MISCHELIKONZERT

La Chanson des Cieux – Das Lied des Himmels «La Chanson des Cieux» würdigt das französische romantische Repertoire aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Sängerin Saskia Salembier wird Leichtigkeit und Melancholie erklingen lassen, während der Organist Marc Meisel sie begleitet. Nach den Italienern, vor allem nach Rossini, glänzten die Franzosen in einem sogenannten «leichten Genre» Toulouse-Lautrec, Au moulin rouge, La danse. mit Komponisten wie Léo Delibes, Georges Bizet, Jacques Offenbach oder auch dem so charmanten Orgelkomponisten Louis James Alfred Lefébure-Wély. Zwischen Nostalgie und purer Freude unterstreicht das Programm eine sehr angenehme Facette der Orgel. Das Konzert wird von der grossartigen Regisseurin Emilie Rault inszeniert. Durch sie wird das Publikum nicht nur akustisch, sondern auch visuell nach Paris entführt: Es ist Nacht. Die Nacht «vor dem Fest». Und die Nacht dauert bis zum Morgengrauen … «Myrto», eine der wunderbarsten Arien von Léo Délibes, gibt dem Konzert seinen Titel: «Myrto ne sait pas de chansons. Mais elle sait le chant austère qui vibre au coeur silencieux, et que n’écoute point la terre: Myrto sait la chanson des cieux» – «Myrto kennt keine Lieder. Aber sie kennt den strengen Gesang, der im stillen Herzen vibriert, und den die Erde nicht hört: Myrto kennt das Lied des Himmels». Es wird, soviel ist gewiss, ein bezaubernder Abend. Mit Saskia Salembier, Gesang; Marc Meisel, Orgel; Emilie Rault, Inszenierung. Freitag, 11. Februar um 18 Uhr, in der Mischeli-Kirche. Quelle: Wikipedia

Die Mischelikonzerte finden monatlich in der Mischelkirche Reinach statt. Sie sind eine Initiative des Kirchenmusikers Marc Meisel. Marc Meisel ist ein brillanter Cembalist und Organist mit einem breiten Repertoire. Besonders die Barockmusik und die romantische Literatur haben es ihm angetan. Seine vielen Beziehungen zu Musikerinnen und Musikern aus aller Welt kommen den Mischelikonzerten zugute. Sie ermöglichen ein buntes Programm, das von vierhändigen Pianokonzerten, Operninszenierungen, Geigenvirtuositäten bis zu Trommelwirbeln reicht. Mittlerweile unterstützt ein Verein die Arbeit Marc Meisels im Zusammenhang mit den Mischelikonzerten und fördert die Konzerttätigkeit für Reinach und Umgebung. Der Verein heisst «Freunde der Mischeli-Konzerte». Herr Pfarrer Jost Keller ist der Präsident. Wenn Sie Interesse haben, Mitglied zu werden, schreiben Sie bitte an keller-chur@ bluewin.ch. Der Eintritt zu den Mischelikonzerten ist frei. Am Ausgang wird zur Deckung der Unkosten eine Kollekte erhoben. Weitere Informationen finden Sie unter www.mischelikonzerte.ch. Momentan gilt die 2G-Regel.

THEO(F)LOGISCHES Was unser Bethesda-Spital mit Jesus zu tun hat Wissen Sie, woher unser Basler Bethesda-Spital seinen Namen hat? Er geht auf einen Ort in Jerusalem zurück, an dem Wundersames geschah. Dort fand sich laut neutestamentlichem Zeugnis ein Teich, um den fünf Säulenhallen gebaut waren, in denen «eine Menge Kranke, Blinde, Lahme und Dürre» lagen (Johannes-Evangelium 5,3). Diese warteten darauf, dass auf himmlische Veranlassung hin «das Wasser bewegt» würde. Sobald sich das Wasser in Bewegung setzte, krochen, robbten, tasteten oder schleppten sich die Kranken zum Teich. Nur wem es gelang, ins Wasser zu steigen, wurde gesund. Für die anderen begann die harte Geduldsprobe bis zur nächsten Welle aufs Neue … Wie für den bemitleidenswerten Gelähmten, der seit 38 Jahren auf seinen Moment wartete. Seine Lähmung machte es ihm unmöglich, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Und offensichtlich half ihm auch keiner. Keiner ausser Jesus. Dieser hievte ihn aber nicht etwa ins Becken, sondern befahl ihm einfach: «Steh auf, nimm deine Liege und geh!» Und – Gott sei Dank – es geschah so.

Agenda

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,

Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,

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BIBLIOTHEK

Saatgut-Workshop und Setzlings-Tauschbörse

LESERBRIEF

Im Beitrag über die Sanierung des Sekundarschulhauses «Lochacker» ab 2022 wird erwähnt, dass auf dem Rasenfeld zwischen den beiden Schulhäusern ein Provisorium erstellt wird. Eine Koordination zwischen Gemeinde Reinach und Kanton Basel-Landschaft findet anscheinend nicht statt. Zwei Provisorien auf kleinster Fläche für Neubau Primarschulhaus Surbaum

In den letzten Jahren hat sich die Situation der regionalen Tageszeitungen und lokalen Blätter massiv verschlechtert. Sie kämpfen ums Überleben. Die Werbeeinnahmen der Printmedien gehen immer stärker zurück oder fliessen an die Giganten Facebook und Google ab. Die Einnahmen von den Abonnenten und Kioskverkäufen sinken. Zudem locken Konzerne die Jugend und sparsame Pensionierte an die blauen «20 Minuten»Boxen und speist sie mit Kurzfutter ab. - Unabhängige starke und vielfältige Medien sind jedoch eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. Sie garantieren, dass wir uns über Geschehnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft informieren können, tragen zur Meinungsbildung bei und erlauben gleichzeitig die Aufdeckung von Missständen. Das Gesetz unterstützt die kleineren, lokalen Medienhäuser stärker als die grossen und bürgt dafür, dass die kantonale und örtliche Berichterstattung im Radio, Fernsehen und Druck nicht verschwindet. Das Paket ist zeitgemäss und fördert erstmals Online-Medien. Das stärkt auch junge und innovative OnlinePortale, die hochstehenden Journalismus betreiben. Es unterstützt die Schweizer Nachrichtenagentur SDA-Keystone, die Schweizer Journalistenschule MAZ, den Presserat und sichert weiterhin die Frühzustellung der Tageszeitungen und neu die Sonntagszustellung. Wem der helvetische «Bannwald der Demokratie» am Herzen liegt, sagt darum in zehn Tagen Ja zum Massnahmenpaket zugunsten der Medien. Werner Strüby

Reinach

Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63)

Evangelisch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus

Massnahmenpaket zugunsten der Medien: Ja.

Reformierte

GOTTESDIENSTE

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Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Kury

Sonntag, 6. Februar Aumatt-Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt Sonntag, 6. Februar Mischeli-Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche Dienstag, 8. Februar Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli, Bruderholzstrasse 39 – es gibt Lasagne. Anmeldung unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63. Der Februar Seniorennachmittag ist abgesagt. Gestorben Am 24. Januar 2022 Helene Beer-Müller, geboren am 29. April 1927. Das gute Wort zum Schluss Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird. Sprüche 16, 31.

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


Wendebuch

AUS DEM FRIEDRICH REINHARDT VERLAG

CLAUDIA SCHILLING HOFSAISON HERBST/WINTER Gemüse-Rezepte – frisch geerntet & aufgetischt Direkt ab Biohof frisch auf den Tisch: Gemüse-Abos und Co. machen den «Farm-to-Table»-Traum möglich. Saisonal und regional zu kochen, war noch nie so einfach! Diesem Credo hat sich auch die Kochbuchautorin und Foodstylistin mit ganzem Herzen verschrieben. ISBN 978-3-7245-2504-2, CHF 49.–

MENA KOST/UELI PFISTER DINO UND DONNY IM WINTER Nach dem letztjährigen Bestseller «Dino und Donny» ist jetzt der zweite Band erschienen. Ein Bilderbuch für Kinder ab drei Jahren. ISBN 978-3-7245-2505-9, CHF 24.80

DOMINIK HEITZ STADTJÄGER II

ANNE GOLD ÜBER DEN TOD HINAUS Kommissär Francesco Ferrari und seine Assistentin Nadine Kupfer, das beliebte Ermittlungsduo, lösen ihren 16. Fall. ISBN 978-3-7245-2511-0, CHF 29.80

-MINU INNOCENT & CO.

Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Auch im zweiten Band des «Stadtjägers» lenkt der Autor den Blick auf Kostbarkeiten und Kuriositäten im Basler Stadtbild. Seien es Details an Häusern, in Strassen oder auf Plätzen – stets handelt es sich um überraschende Kleinigkeiten, die stadt-, kultur- oder kunsthistorisch bemerkenswert sind. ISBN 978-3-7245-2509-7, CHF 24.80

Geschichten einer seltsamen Ehe Die Ehe von heute hält kaum mehr lang. Das Ablauf-Datum ist wie bei Joghurt oder Hühnerbrüstchen kurz gesetzt – silberne Hochzeiten werden eine goldene Rarität! Bei Innocent & Co. dauert die Zweierkiste schon seit über einem halben Jahrhundert.

HELEN LIEBENDÖRFER ZUM ZEITVERTREIB – EIN BASLER DECAMERONE

ISBN 978-3-7245-2510-3, CHF 24.80

Geschichten aus dem alten Basel

Erhältlich im Buchhandel oder unter www.reinhardt.ch

Im berühmten Decamerone von Boccaccio gaben zehn Erzähler während der Pestepidemie im Jahr 1348 spannende Geschichten zum Besten, um die Isolation erträglicher zu machen. In Anlehnung an damals präsentiert die Autorin während der Corona-Krise ebenfalls unterhaltsame Geschichten aus dem alten Basel. ISBN 978-3-7245-2498-4, CHF 24.80


REINACH LESERBRIEF

AUS DER GEMEINDE

Weshalb eine Steuererhöhung? Um das Steuersubstrat zu verbessern ist das Wachsen der Einwohnerzahl in Reinach gemäss den Gemeindeverantwortlichen ein Muss. Weshalb ist denn jetzt eine weitere Erhöhung nötig? Es wird gebaut, als würde es demnächst verboten. Ich sehe darin eher Auslagen bei der Infrastruktur, Schulen und beim Sozialen! Weshalb generiert man nicht überfällige Einnahmen bei der sich in der Endlosschlaufe befindenden Parkverordnung? Hier als Paradebeispiel: Schwimmbadparkplatz, der auch in dieser schwimmlosen Zeit stark beansprucht wird. Die Quartierstrassen, in denen die Handwerker nachts ihre kleinen LKWs parken und tagsüber mit den PWs ausgetauscht werden etc. Mit folgenden Massnahmen könnte das Gemeindekässeli weiter entlastet werden: Schon die

mehrmals erfolglos geforderte Reduktion der Gemeinderäte auf 5. Überprüfen der Verwaltung. Überdenken des Einwohnerrates, der in der heutigen Form ein Auslaufmodell ist wie anderswo die Gemeindeversammlungen. Zu guter Letzt bin ich noch bei der Abschaffung des Schulrates. Leider ist da noch der Kanton involviert. Dort beschäftigt sich der Landrat unter anderem mit dem wichtigen Postulat von Yves Krebs «Abschaffung der paar Rp., des Billigsprits für das Staatspersonal!» Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass die Regierung in Bern bei all den Vergünstigungen wie 1.-Klasse-Generalabonnement, Swisscom-Abo, Swissund Hotelermässigungen etc., die sie erhalten, etwas effizienter arbeiten. Doch, uns geht es wahrlich «noch» gut. Beat Böhlen

ABSTIMMUNGEN

Abschaffung Emissionsabgaben Am 13. Februar stimmen wir unter anderem über die Abschaffung der Emissionsabgabe ab. Die Abgabe ist in der Tat ein «alter Zopf» und eine Abschaffung ist, wie alle Stempelabgaben, wünschenswert. Wie werden die Mindereinnahmen von ca. 250 Mio. Franken kompensiert? Darüber ist in den Abstimmungsunterlagen nichts zu finden und das stimmt mich nachdenklich! Meine Befürchtung ist, dass Aufgaben an die Kantone delegiert werden, da dies weniger weh macht als ein Sparprogramm oder eine Erhöhung von anderen Steuern und dies hat in der Vergangenheit schliesslich immer gut funktioniert. Die Kantone ihrerseits werden aus denselben Gründen schauen, dass sie Aufgaben auf die Gemeinden abschieben

können. Der «schwarze Peter» liegt dann bei den Gemeinden und wir auf der untersten Ebene müssen dann in den sauren Apfel beissen und entweder sparen und/oder die finanziellen Probleme auf die nächsttiefere Ebene verschieben, d.h. die Steuern für natürliche Personen erhöhen! Eine Vorlage die Mindereinnahmen verursacht und nicht aufzeigt wie die Mindereinnahmen kompensiert werden sollen, gehört mit einem deutlichen «Nein» zurück an den Absender geschickt! Ich habe als kleiner Kommunalpolitiker die Schnauze gestrichen voll davon, die Suppen, die von oberen Instanzen eingebrockt werden, auszulöffeln! Die GLP Baselland hat Stimmfreigabe beschlossen. Christoph Layer, Einwohnerrat GLP

LESERBRIEF

«In den sauren Apfel beissen» Steuererhöhungen sind kein angenehmes Thema. Die letzte ist allerdings so lange her, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnere. Der Einwohnerrat ist an seiner letzten Sitzung grossmehrheitlich zum Schluss gekommen, dass jetzt der Punkt gekommen ist, wo Steuererhöhungen nötig sind. Dies nicht, weil wir das lustig finden, sondern weil verantwortungsvolle und vorausschauende Politik manchmal auch unpopuläre Entscheide nötig macht. Die grosse Bautätigkeit in Reinach bringt ja nicht nur neue Steuerzahler, sondern bedingt auch neue Infrastruktur. Unsere Schulhäuser müssen in Stand gehalten werden und Ersatzbauten oder Erweiterungen werden nötig sein. Die Musikschule braucht endlich ein definitives Zuhause. Wenn Einnahmen und Ausgaben nicht mehr im Gleichgewicht

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Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

sind, gibt es zwei Möglichkeiten. Weniger ausgeben oder mehr einnehmen. Weniger ausgeben haben wir mit der letztjährigen grossen Sparübung versucht. Leider reicht dies nicht. Deshalb müssen Sie und ich jetzt in den sauren Apfel beissen und mehr Steuern bezahlen bis sich die finanzielle Lage von Reinach wieder stabilisiert hat. Ich hoffe sehr, dass dies auch bei der zweiten Abstimmung allen Einwohnerräten noch klar ist. Von aussen ist es immer leicht, zu kritisieren wie dies einige Leserbriefschreiberinnen und Leserbriefschreiber gemacht haben. Aber Verantwortung tragen heisst auch, unpopuläre aber nötige Entscheide zu treffen. Dies ist ehrliche Politik und dafür werde ich weiterhin einstehen. Marie-Therese Müller, Einwohnerrätin die Mitte

Neuer amtlicher Feuerungskontrolleur in Reinach Aufgrund der Pensionierung des bisherigen Feuerungskontrolleurs hat der Gemeinderat entschieden, die Funktion des amtlichen Feuerungskontrolleurs an ein externes, in der Feuerungskontrolle erfahrenes Unternehmen zu übertragen. An seiner Sitzung vom 25. Januar 2022 hat der Gemeinderat entschieden, diese Aufgabe an die in Basel ansässige Firma Fred Senn AG zu übergeben. Folgende Aufgaben werden der Firma Fred Senn AG in Übereinstimmung mit dem kommunalen Reglement über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle übertragen: • Durchführung der amtlichen Feuerungskontrolle und Abnahmekontrollen. • Validierung der Kontrollen, die durch andere Unternehmen (Servicefirmen und Kaminfeger) durchgeführt werden. • Führen einer aktualisierten Datenbank, die die Anlagedaten, Zuständigkeiten und Messresultate enthält. Die erhobenen Daten bleiben Eigentum der Ge-

meinde und unterliegen dem Datenschutz. Sie dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. • Inkasso der Gebühren gemäss der Verordnung über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle. Die Gemeinde hat weiterhin die Oberaufsicht über die Feuerungskontrolle. Sie verschickt das Informationsschreiben an die Hauseigentümerinnen und -eigentümer, bei denen die Kontrolle fällig ist. Die Gemeinde bleibt darüber hinaus Anlaufstelle für Fragen zum Heizungsersatz, erstellt Sanierungsverfügungen und holt das rechtliche Gehör bei der Eigentümerschaft ein, wenn Anlagen die Grenzwerte nicht mehr einhalten können. Weiter legt die Gemeinde die Gebühren fest und ist für rechtlichen Grundlagen (Reglement und Verordnung) verantwortlich. Die bisherigen Gebühren gelten unverändert, siehe Gemeinde-Website. Der neue amtliche Feuerungskontrolleur, Fred Senn AG, wird seine Tätigkeit Mitte Februar 2022 aufnehmen.

Reinach hat einen neuen amtlichen Feuerungskontrolleur. FOTO: ADOBE STOCK

AUS DER GEMEINDE

Neue Schulwege für Surbaum-Schülerinnen und -Schüler Während den Bauarbeiten für ein neues Surbaum-Schulhaus gehen die Schülerinnen und Schüler in ein Provisorium auf dem Parkplatz Weiermatten. Damit ändern sich ab Mitte März die Schulwege für viele Kinder. Bereits in der Klassenzuteilung für das aktuelle Schuljahr hatte die Schulleitung statt im Surbaum eine zusätzliche 1. Klasse im Reinacherhof gebildet, damit möglichst viele Schulanfängerinnen und Schulanfänger aus dem Reinacher Norden im Quartier die Schule besuchen können. Mit dem Bezug des Provisoriums Surbaum werden mehr Schulkinder zu den Schularealen Weiermatten/Bachmatten unterwegs sein. Die Gemeinde Reinach hat aufgrund einer Umfrage zu den künftigen Schulwegen die Hauptproblematiken analysiert und verschiedene Massnahmen zur Steigerung der Sicherheit für die Kinder in die Wege geleitet. Zusätzliche Markierungen auf der Strasse und dem Trottoir erleichtern den Kindern eine sichere Überquerung der Strasse. Zudem wird der Überblick an Kreuzungen für die Kinder verbessert und es werden Fussgängerflächen verbreitert. Die zusätzlichen Massnahmen zur Stärkung der Schulwege befinden sich in erster Linie entlang der so genannten Sammelroute Brunngasse-Binninger-

strasse. Der Gemeinderat empfiehlt, diesen Schulweg zu benutzen – zu Fuss, mit dem Trottinett oder per Velo. Diese Route hat den entscheidenden Vorteil, dass sie nur wenig vom Baustellenverkehr benutzt wird. Zur Stärkung der eigenen und zur Sicherheit der anderen Kinder wird dringend davon abgeraten, die Kinder mit dem Auto ins Provisorium zu fahren. Elterntaxis sind für kein Kind eine sinnvolle Alternative! Als zusätzliche pädagogische Massnahme organisiert die Schulleitung in Zusammenarbeit mit der Polizei Reinach eine Verkehrsschulung für alle Kinder der 1. bis 4. Primarklassen des Schulhauses Surbaum im Februar 2022. Für die 2. Klassen des Schulhauses Reinacherhof wird die gleiche Verkehrsschulung vor den Sommerferien durchgeführt. Zudem erhalten Eltern von Kindern der 1. bis 4. Klasse, deren Schulweg ins Provisorium 1,8 km oder mehr beträgt, auf schriftlichen Antrag (Gemeindesekretariat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach) einen Gutschein an den Erwerb eines Trottinetts. Für die Berechnung der Distanz gilt die empfohlene Route.

Die Hauptroute verläuft entlang der Brunngasse-Binningerstrasse. GRAFIK: GEMEINDE REINACH

SCHNAPPSCHUSS

Leuchtendes Gelb: Der Frühling hat im Aescher Rebberg Einzug gehalten. Diese schöne Aufnahme erhielt die Redaktion von Dieter und Elsa Winkler aus Aesch.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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Du bist nicht mehr da wo Du warst, aber Du bist überall wo wir sind.

ABSCHIED UND DANK Unser liebes Muetti, Grossmutter, Ehefrau, Tante, Gotte hat in Frieden Abschied genommen. Nach einem erlebnisreichen sowie erfüllten Leben durfte Muetti nach Hause gehen. Ihre sehr fröhliche, liebevolle, offene und naturverbundene Art fehlen uns sehr und sie wird uns immer in dankbarer Erinnerung bleiben.

Victor Hugo

Traurig nehmen wir Abschied von

Alice Heckendorn-Gasser * 20. Mai 1938

Susanna Bertha Bänziger-Glarner * 17. 8. 1937 Schwanden/GL

In grosser Dankbarkeit und liebevoller Erinnerung: Michael Heckendorn und Denise Felber Sabine und Urs Diethelm-Heckendorn Tobias Heckendorn Verwandte, Freundinnen und Freunde

† 4. 1. 2022 Aesch/BL

In grosser Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: Andreas, Elisabeth mit Charlie und Bailey, Ueli, Kaspar, – Bänziger Kaspar Glarner

Auf Wunsch unserer Mutter findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach im Gemeinschaftsgrab statt. Traueradresse: Michael Heckendorn, Weissenbühlweg 4, 3007 Bern

Ganz besonders danken wir: – Der Spitex und dem Pflegepersonal des Alterszentrums im Brüel (Aesch) – Dem Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, dem Männerchor Pfeffingen – Allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die lieben Gedenkwünsche

Die Lücke, die Du hinterlassen hast, ist wie eine grosse offene Wunde. Die Lücke ist so gross und wir können sie nicht schliessen.

Die Abdankungsfeier erfolgt aufgrund der aktuellen Situation zu einem späteren Zeitpunkt. Sie wird in der Kirche Pfeffingen stattfinden und separat publiziert. Als Dank für die sehr liebevolle Betreuung bitten wir allfällige Spenden an: 1) Tageszentrum (TAZ) «im Brüel», Aesch: Basellandschaftliche Kantonalbank (IBAN CH24 0076 9016 3108 0043 8 / Postkonto: 40-44-0); Zahlungszweck: «Tageszentrum». 2) Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen: IBAN CH66 8080 8008 5036 8152 3 (Projekt Mehlschwalbenhotel)

Keiner geht ganz von uns – er geht nur voraus.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser Bewohner und Mitarbeiter des Werkplatzes und des Grafischen Service-Zentrums

Rolf Dürr

22. Mai 1963 bis 30. Januar 2022 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 31. Januar 2022 In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Aber sie ist auch ein Fenster, durch das wir immer zu Dir sehen können.

Wir nehmen Abschied von unserem geliebten Ehemann, Vater, Bruder, Onkel und gutem Freund TODESFÄLLE Aesch

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; Aber die Liebe ist die grösste unter ihnen. (Kor. 1, 13 ff)

Unser geliebter, geschätzter Bruder, Onkel, Schwager und guter Freund ist nach tapfer ertragener Krankheit für immer von uns gegangen.

Roland Andreas Alexander Lienhard * 10. 3. 1961

† 24. 1. 2022

Wir werden seine Liebenswürdigkeit, sein offenes Ohr für alle Menschen um ihn herum sowie seinen feinen Humor nie vergessen und ihn in guter Erinnerung für immer in unseren Herzen behalten. In Liebe Florence und Wolfgang Rüter-Lienhard mit Arabella und Adrian Marie-Louise und Niggi Ullrich-Lienhard mit Gérôme, Patrice, Solange, Laurent, Antoinette, Julie-Anne und Marielle Wir danken allen seinen Freundinnen und Freunden sowie Bekannten, die Roland mit Zuneigung und Offenheit begegnet sind und ihn auf seinem Lebensweg begleitet haben. Die Abdankung findet im engsten Kreis statt. Eine Gedenkfeier für Roland findet im Frühling statt; Einladung folgt. Traueradresse: Marie-Louise Lienhard Ullrich, Mattweg 76, 4144 Arlesheim

Fridolin Marcel Häner * 15. 3. 1951

Martha Hutter-Bolt, geb. 6. März 1929, gest. 7. Januar 2022, von Diepoldsau SG (wohnhaft gewesen Schlossstrasse 39). Wurde im engsten Familienkreis verabschiedet.

Arlesheim Simon Andreas Hell, geb. 16. Juli 1981, gest. 25. Januar 2022, von Arlesheim BL, Reinach BL (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 31). Trauerfeier im engsten Kreis. Roland Andreas Alexander Lienhard, geb. 10. März 1961, gest. 24. Januar 2022, von Bassersdorf ZH (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Hilkka Miyamoto, geb. Kemppainen, geb. 14. August 1939, gest. 31. Januar 2022, von Finnland (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Bestattung im engsten Kreis. Myrta Rudin-Mangold, geb. 14. Februar 1927, gest. 27. Januar 2022, von Lauwil BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Alice Heckendorn, geb. 20. Mai 1938, gest. 31. Januar 2022, von Waldenburg BL (wohnhaft gewesen Rainweg 19). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

† 26. 1. 2022

In tiefster Trauer: Astrid, Melanie mit Kilian Rita mit Dani und Mike Nicole mit Familie sowie alle Angehörigen

Sieglinde Lehnhardt Döbeli, geb. 20. Oktober 1937, gest. 25. Januar 2022, von Deutschland (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 88).

Dornach

Arlesheim, im Januar 2022

† 31. Januar 2022

Ein Dank geht auch an alle, die uns in dieser schweren Zeit beigestanden haben. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

DANKSAGUNG Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

DANKE für die grosse Anteilnahme zum Tod unserer geliebten Mutter, Oma, Schwester, Tante und Schwiegermutter

Johanna Zeller-Moritz † 4. Dezember 2021 DANKE für die tröstenden Worte, die stillen Umarmungen, die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit und die liebevoll geschriebenen Karten, die uns zutiefst gerührt und berührt haben. DANKE für die Spenden, die wir für späteren Blumenschmuck verwenden. DANKE an das Team der CURAdomizil für die liebevolle Pflege. DANKE an die SEOP für die palliative Begleitung und Unterstützung. DANKE an Herrn Pfarrer Kreiselmeyer für die würdevoll gestaltete Trauerfeier. Aesch, im Januar 2022

Die Trauerfamilien

Reinach Elsa Karrer-Hertig, geb. 26. Februar 1926, gest. 31. Januar 2022, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Talackerstrasse 19). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 10. Februar 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Hugo Brodbeck-Saladin † 29. Dezember 2021

Gerhard Ernst Kögel-Lumpp, geb. 27. Dezember 1924, gest. 28. Januar 2022, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Oberer Rebbergweg 21). Beisetzung im engsten Familienkreis. Bernadette Maria Saner-Born, geb. 2. Januar 1933, gest. 31. Januar 2022, von Beinwil SO (wohnhaft gewesen Habshagstrasse 4, mit Aufenthalt im Tertianum Basel). Beisetzung im engsten Familienkreis. Sabine Henriette Sommer-Merian, geb. 5. Oktober 1938, gest. 26. Januar 2022, von Sumiswald BE (wohnhaft gewesen Ettingerstrasse 39). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis.

Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten die Hugo in seinem Leben begleitet haben. Danken möchten wir auch für die tröstenden Worte, die stillen Umarmungen, den Händedruck, die Blumen und die Spenden.

Die Trauerfamilie Therwil, im Januar 2022


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatsitzung vom 25. Januar 2022 In seiner Sitzung vom 25. Januar 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat sich im Rahmen der Zonenplanrevision in einem weiteren Workshop über die zukünftige Bevölkerungsentwicklung von Aesch unterhalten und damit weitere Grundlagen für die bevorstehende Zonenplanrevision beschlossen. • Der Gemeinderat hat eine Orientierung betreffend Hundehaltung und Leinenpflicht in Aesch zur Kenntnis genommen und den Fachbereich Sicherheit mit der Erstellung einer Entscheidungsgrundlage zum Thema Leinenpflicht beauftragt. Dies auch aufgrund einer Anfrage an der letzten Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2022. • Weiter hat der Gemeinderat folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – aktuelle Informationen zur Corona-Lage; – Schlussrechnung 2021 Spitex Region Birs; – Protokoll Vorstandssitzung vom 12.01.2022 sowie die Liste Vorstand/ Personal 2022 der Familien- und Jugendberatung Birseck. Gemeinderat Aesch

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Birsstadt TV

Fasnächtliches Lama-Trekking, Hilfe für Tageslager gesucht

Frischer Schnee und – im besten Fall – ein strahlend blauer Himmel: Die Aescher Patengemeinde Unterschächen bietet aktuell beste Bedingungen für winterliche Aktivitäten wie Langlauf, Schneeschuhwandern oder Skitouren. Davon konnte sich der Aescher Verwaltungsleiter Roman Cueni (r.) am vergangenen Wochenende bei einer Tour mit Iwan Imholz (Gemeindepräsident Unterschächen, l.) und André Bissig (Verwaltungsleiter Unterschächen, m.) überzeugen. Wer nach winterlicher Idylle abseits des Massentourismus sucht, ist in der Urner Gemeinde am Klausenpass genau richtig. Informationen zum Wintersport-Angebot in Unterschächen sind auf www.unterschaechen.ch unter Tourismus zu finden. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 6. Februar 2022, geöffnet Aktuell zeigt das Heimatmuseum Aesch eine Sonderausstellung zum Aescher NaturheilkundePionier Alfred Vogel (1902–1996). Überdies erzählt das Heimatmuseum seit über 40 Jahren bewegte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats geöffnet. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Besuchen Sie uns am kommenden Sonntag, 6. Februar 2022, und lassen Sie sich inspirieren von der Welt und den Abenteuern des «kleinen Doktors». Im Heimatmuseum gelten die aktuellen CovidMassnahmen (3G) inklusive Maskenpflicht. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

In der aktuellen Aescher Birsstadt TV-Folge wird der tierische Zuwachs in der oberen Klus vorgestellt. Seit kurzem wird der Lama Hof von Daniela Tschaggelar um vier Alpakas bereichert – gut zu erkennen an ihren spitzen Ohren. Auch sie werden zu Therapiezwecken oder bei Lama-Trekkings eingesetzt. Für die Fasnachtsferien werden in der oberen Klus fasnächtliche Trekkings für Kostümierte angeboten. Und im Sommer soll zum zehnten Mal das Kindertageslager stattfinden. Dazu werden zwei Personen gesucht, die Daniela Tschaggelar bei der Kinderbetreuung und Animation unterstützen und so dazu beitragen, dass das Lager auch dieses Jahr stattfinden kann. Interessierte können sich per Mail unter info@kluser-lamas.ch melden. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Musik vereint und bündelt Kräfte

Beste WintersportBedingungen in der Aescher Patengemeinde Unterschächen

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 0210/2022 Parzelle(n) Nr.: 4498, 4063BR – Projekt: Heizzentrale mit integrierter Transformatorenstation, Weidenring, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Primeo Wärme AG, Kühlwein Sebastian, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – ProjektverfasserIn: Triplex Energieplaner AG, Hauptstrasse 46a, 4450 Sissach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 14. Februar 2022

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Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

96. Geburtstag

Am 2. Februar 2022 durfte Herr HäringBeuret Hermann seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 2. Februar 2022 durfte das Ehepaar Sennhauser-Tschopp Walter und Christiana das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Bekommt Unterstützung: Andreas Kirschner, Hauptschulleiter der Musikschule Aesch-Pfeffingen.

Seit dieser Woche ist Daniel Buser neuer CoSchulleiter der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Das Wochenblatt hat nachgefragt. Im Gespräch mit Schulleiter Andreas Kirschner. Marianne Keba Herr Kirschner, Sie bekommen Unterstützung. Daniel Buser tritt diese Woche seine 30-Prozent-Stelle als Co-Schulleiter an. Wurde die Stelle zusätzlich geschaffen? Die Stelle von Daniel Buser ist als solches nicht neu. Vor meiner Tätigkeit als Schulleiter hatte die damalige Leitung dieselbe Konstellation. Mit Weggang beider damaligen Schulleiter habe ich 2013 die Hauptschulleitung übernommen, die Co-Schulleitung wurde in eine Art Stabstelle umgewandelt, was einer zweiten Sekretariatsstelle gleichkommt. Mit dem Weggang des Stelleninhabers wurde die Stelle vom Schulrat nun wieder als Co-Schulleitung ausgeschrieben. Also alles wieder wie früher(lacht). Mit Daniel Buser haben Sie einen erfahrenen Mann an Ihrer Seite, Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit? In der Tat. Daniel Buser verfügt über einen grossen Erfahrungsschatz: Aktivitäten als Musiker – Schlagzeug und Waldhorn – über die Organisation von Musikevents bis hin zur Tätigkeit als langjähriger SRF-Musikredaktor. Verschiedene Weiterbildungen in den Bereichen Management und Marketing runden sein Profil ab. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit Daniel Buser. Wie der Zufall es will, ist er für mich kein Unbekannter, denn unsere Wege haben

sich im Zusammenhang mit der Stadtmusik Basel schon ein paar Mal gekreuzt. Ist Neues geplant? Unsere Musikschule war schon immer innovativ und wird es weiterhin sein. Neues im direkten Zusammenhang mit der Neubesetzung der Co-Schulleitung ist nicht geplant. Daniel Buser wird sich auch zuerst einmal in seine Verantwortungsbereiche – Finanzen und Marketing – einarbeiten müssen. Wie ist die Musikschule bis dato durch die Corona-Zeit gekommen? Corona hat uns oft das Leben schwer gemacht, aber wir haben uns nicht unterkriegen lassen. Viele neue, innovative Produkte und Lernformen sind dadurch entstanden. Ja, wir sind bisher mit einem blauen Auge davongekommen, was die Schülerzahl betrifft. An der Musikschule werden derzeit rund 350 Kinder und Jugendliche ausgebildet. Welche Instrumente sind am beliebtesten? Am meisten Zulauf haben bei uns seit Jahren Violine, Gitarre Klavier, Keyboard und Schlagzeug, sowie der Kinderchor. Leider ist seit vielen Jahren ein Rückgang an Blasinstrumenten zu verzeichnen. Dieses Phänomen beschäftigt alle Musikschulen im ganzen Kanton und darüber hinaus. Bisher haben wir keine eindeutige Ursache herausgefunden. Wir bemühen uns aber nach Kräften, den Blasinstrumenten frischen Aufwind zu geben. Man hört immer wieder, dass Kinder mit Blockflötenunterricht beginnen sollten. Ist das so? Der Beginn auf der Blockflöte ist ein «alter Zopf» und hat in modernen Musikschulen längst ausgedient. Ausserdem wird die Blockflöte damit zu einem Anfänger-Einstiegsinstrument degradiert, was ihr nicht gerecht wird. Sicherlich ist der Einstieg in

FOTO: MARIANNE KEBA

die Musik auf diesem Instrument relativ leicht, ich selber habe auch so begonnen, aber unsere gut ausgebildeten Fachkräfte können jedes Instrument von Anfang an unterrichten. Viele Eltern fragen sich, welches ist das richtige Instrument für mein Kind? Eltern und Kinder können sich bestens bei uns informieren, um die musikalischen Neigungen herauszufinden. Nebst dem beliebten «Tag der offenen Tür» bieten wir auch unverbindliche Schnupperstunden an. Ab Herbst 2022 bringen wir ein neues, preiswertes Produkt auf den Markt: das «Instrumentenkarussell». Hier können Kinder in kleinen Gruppen wöchentlich ein Instrument aus unserem breiten Angebot unter Anleitung einer Fachperson kennen lernen und ausprobieren. Besser geht es gar nicht, um seine Neigungen herauszufinden! Wie finanziert sich die Musikschule? Die Musikschule Aesch-Pfeffingen finanziert sich zu einem Drittel aus Elternbeiträgen und zu zwei Dritteln aus den Subventionen der beiden Trägergemeinden. Es gibt auch einen Förderverein. Welche Aufgaben übernimmt dieser? Den Förderverein, welcher auf Initiative der damaligen Schulratsmitglieder und mir entstanden ist, gibt es erst seit wenigen Jahren. Der Förderverein ist eine eigenständige, von der MS unabhängige Institution, welcher Geld sammelt, um Kinder aus Familien mit kleinem Einkommen zu unterstützen. Ich finde die Aufgabe des Vereins enorm wichtig, denn unsere Aufgabe ist es, allen Kindern eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen, nicht nur denen, die es sich leisten können. Unterstützungsanträge können auf unserer Website heruntergeladen werden. Weitere Informationen zur Musikschule Aesch-Pfeffingen: https://msaepf.com

REF. FR AUENVEREIN

PFEFFINGER FORUM

«Feuerabend» mit Pfarrer Ingo Koch

Mit Bundesrätin Viola Amherd

Am Dienstag, 8. Februar, ab 19.30 Uhr, organisiert der Reformierte Frauenverein Aesch-Pfeffingen einen «Feuerabend mit Ingo Koch» im Steinackerhaus, Cheminée-Raum. Am wärmendem Feuer wird Pfarrer Ingo Koch mit allerlei amüsanten Geschichten unterhalten. Teilnahme nur mit Zertifikat. Information: Annamarie Horat, 061 751 29 48, oder horat. anne@bluewin.ch Annamarie Horat

Infolge Covid-19 fanden 2020 und 2021 keine Foren statt. Umso mehr freuen wir uns, dass Bundesrätin Viola Amherd uns ihre Teilnahme zum Anlass 2022 zugesichert hat. Neben ihr nehmen auch Mitglieder der Sicherheitspolitischen Kommissionen des Stände- und des Nationalrates teil. Das Pfeffinger Forum findet am Donnerstag, 27. Oktober, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Der An-

lass steht unter dem Motto «Sichere Schweiz – Erfolgreiche Schweiz». Über den Stand der Arbeiten berichten wir auch aktuell auf unserer Homepage www.pfeffingerforum.ch. Wir würden uns freuen, Sie als Gäste zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Weitere Informationen folgen im 2. Quartal 2022. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat


AESCH PFEFFINGEN

Maya Graf Ständerätin BL, Mitglied der Gesundheitskommission

«Werbung wirkt. Tabakwerbung wirkt auch auf Kinder und Jugendliche und gefährdet ihre Gesundheit. Das muss sich ändern. Darum JA zu Kinder ohne Tabak.»

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Wahl der Mitglieder des Elternrates Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP) Die Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP) konnte nach den Herbstschulferien 2021 ihren Betrieb erfolgreich aufnehmen. Das neue Angebot mit täglichem Mittagstisch sowie nachschulischer Betreuung wird von vielen Kindern der Primarstufe Pfeffingen besucht. Neuanmeldungen sind jederzeit möglich. Dem Verein «familea» als Betreiberin und der Gemeinde Pfeffingen als Trägerschaft dieses Angebots ist die Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten ein wichtiges Anliegen. Diese sollen die Möglichkeit haben, sich in einem «Elternrat KiBeP» zu engagieren, bzw. sich durch deren Mitglieder vertreten zu lassen. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 24. Januar 2022 folgende Personen als Mitglieder des Elternrates Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP) für den Rest der Amtsperiode bis zum 30. Juni 2024 gewählt: • Alissa Eichenberger, Im Noll 7 • Jennifer Hansen, Mattenweg 30 • Daniella Stucki, Hangelimattweg 9 • Manuela Walker, Krebsenbachweg 16 Als Vertreter des Gemeinderates übernimmt Gemeinderat Sacha Ursprung das Präsidium des Elternrates KiBeP.

Der Gemeinderat dankt den Neugewählten für ihre Bereitschaft sich für die Mitarbeit im Elternrat zu engagieren und wünscht ihnen viel Befriedigung in ihrer Funktion. Gemeinderat Pfeffingen

Abfallstatistik 2021 Im vergangenen Jahr wurden in unserer Gemeinde folgende Mengen an Abfällen entsorgt, bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern = Vorjahreszahlen): Hauskehricht 406.96 t (398.18 t) Grobsperrgut 8.30 t (8.32 t) Glas 68.36 t (76.31 t) Grüngut 298.12 t (298.16 t) Papier/Karton 125.72 t (163.63 t) Weissblech/Alu 3.71 t (3.72 t) übrige Metalle 2.84 t (2.72 t) Altöl 0.75 t (0.90 t) Sonderabfälle (*) 1.46 t (0.00 t) Abfälle pro Einwohner 0.38 t (0.38 t) (*) Die Sonderabfallsammlung konnte im Jahre 2020 aufgrund der Pandemiebeschränkungen nicht durchgeführt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

UMWELT-INFO

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall

findet statt am Dienstag, 8. Februar 2022 Mittwoch, 16. Februar 2022 Mittwoch, 23. Februar 2022 Mittwoch, 9. März 2022 Montag, 28. März 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Erosion des Mittelstandes Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s allen gut. Die Fabrikgesetze im 19. Jahrhundert, die Arbeitskämpfe um den 8-Stunden-Tag und das Drängen nach einem höheren Rentenalter legen allerdings die Frage nahe: welche oder wessen Wirtschaft? Es gibt kein einheitliches ökonomisches Interesse der Bevölkerung. Die wirtschaftspolitische Konfliktlinie verläuft entlang der Frage: Beziehe ich mein Einkommen durch Lohnarbeit oder durch den Besitz von Geld? In den letzten 25 Jahren erlebten wir eine unglaubliche Radikalisierung der Kräfte, die sich hinter das Kapital stellten. Sie kündigten einseitig die Sozialpartnerschaft auf und wendeten sich gegen den Mittelstand. Die Steuerlast von insgesamt 5 Milliarden Franken wurde von den grossen Unternehmen auf den Rest der Bevölkerung abgeschoben - wir erinnern uns beispielsweise an die UnternehmenssteuerReformen 1 bis 3. Für die Mehrheit der Bevölkerung stagnierten die Löhne, die

Mehrwertsteuer wurde erhöht, Gebühren stiegen. Auch die Abstimmung über die Abschaffung der Stempelsteuer ist Ausdruck dieses Bestrebens. Entstehende Steuerausfälle müssen am Ende des Tages durch die Bevölkerung gegenfinanziert werden. Die Folgen dieser bedrohlichen Tendenz erfahren wir Millennials und die jüngeren Generationen am eigenen Leib. Der sozialpartnerschaftlich garantierte Wohlstand des letzten Jahrhunderts ist für uns zur Utopie verkommen. Wir werden uns, im Gegensatz zu unseren Grosseltern, durch Arbeit nie ein Haus leisten können. Wir spüren, wie der Mittelstand wegerodiert. Diese Entwicklung muss nicht nur rückgängig gemacht werden, sie muss sich umkehren. Arbeit soll sich wieder lohnen, nicht das Besitzen von Geld. In diesem Sinne ist es ein reines Gebot des Anstandes: Nein zur Abschaffung der Stempelsteuer. Nathan Diaz Zeugin, SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zum Schutz vor Tabakwerbung

förderberechtigt sein sollen. Doch die lokalen Gratismedien sind heute oftmals die einzigen, die – gedruckt oder digital – über das berichten, was in den Gemeinden geschieht. Das reicht von Erfolgen von ansässigen Sportvereinen über die Vorstellung des neuen Programms des Dorftheaters bis hin zu hitzigen Debatten zu kommunalen Themen. Sie sind für die Meinungsbildung ebenso wichtig und damit relevante Akteure für die direkte Demokratie. Dass just diese Medien von den Fördermassnahmen ausgeschlossen wären, kann ich nicht nachvollziehen. Darum sage ich am 13. Februar «Nein» zum «Massnahmenpaket zugunsten der Medien». Brigitte Vogel Lancashire, FDP Aesch

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SCHNAPPSCHUSS

Jedes Jahr sterben tausende Menschen in der Schweiz an den schädlichen Folgen des Tabakkonsums. Diverse Studien beweisen: Die Mehrheit der Raucherinnen und Raucher greift bereits minderjährig zur Zigi. Dies geschieht aus ethisch höchst bedenklichen Gründen: Die Tabakkonzerne bewerben ihre Produkte massiv bei Jugendlichen – und bringen sie so zum Rauchen. Wer eine gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern möchte, stimmt am 13. Februar Ja zur Initiative für den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor der Tabakwerbung. Denn die Gesundheit unserer Mitmenschen ist wichtiger als das Streben der Tabakkonzerne nach Profit. Pascale Schnell, Vizepräsidentin SP Aesch-Pfeffingen

ABSTIMMUNGEN

Nein zur Klimainitiative der Grünen Die SVP Aesch-Pfeffingen empfiehlt für die Abstimmung am 13. Februar folgende Parolen: Tier- und Menschenversuchsverbot – Nein; diese Initiative wurde vom gesamten Parlament abgelehnt, da ein volkswirtschaftlicher und auch gesundheitlicher Schaden entstehen würde. Auch lebenswichtige Medikamente dürften nicht mehr importiert werden. Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung – Nein; hier wurde bereits im Parlament eine Lösung gefunden. Der Gegenvorschlag für einen wirksamen Jugendschutz bietet ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgabe – Ja; dies ist eine Steuer, die unternehmerfeindlich ist. Massnahmenpaket zugunsten der Medien – Nein; das Medienförderungspaket will die jährlichen Subventionen an die Medienunternehmen von heute 136 Mio. Franken auf 287 Mio. Franken erhöhen und macht diese damit noch abhängiger vom Staat. Medienschaffende sollten ihre freie Meinung schreiben dürfen. Zur Teilrevision der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Volksinitiativen sagen wir Ja. Zur Klimainitiative der Grünen sagen wir Nein. Vorstand SVP Aesch-Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am

Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6

bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch

In luftiger Höhe: «Keine Angst, in Reinach sind nicht die Affen los. Es sind Baumartisten beim lichten der Bäume», schrieb uns Erhard Schneider, der Fotograf dieses Schnappschusses. GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 5. Februar 18.00 Eucharistiefeier mit Blasiussegen, Kerzen- und Brotweihe (mit Zertifikat) Sonntag, 6. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Blasiussegen, Kerzen- und Brotweihe Dienstag, 8. Februar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 9. Februar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 10. Februar 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 5. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 6. Februar 11.30 Eucharistiefeier mit Blasiussegen, Kerzen- und Brotweihe Dienstag, 8. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 9. Februar 17.00 Rosenkranzgebet

Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Ök. Institut Bossey Amtswoche: 5. bis 18. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 6. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Samuel P. van der Maas Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 9. Februar 19.30 Bibel- und Gebetsabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Für den Platz im Saal ist eine Anmeldung notwendig. Für den Overflow kann man auch spontan kommen. Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium

Freitag, 11. Februar 9.15 Freitagsgottesdienst

Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportli-

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Parallel Kindergottesdienst

Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48, Barbara Häring, Tel. 079 745 48 49. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat. che Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst: Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 10. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.

ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

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Für eine regionale Medienvielfalt Einverstanden, für eine freie Meinungsbildung braucht es eine vielfältige, fundierte und kritische Berichterstattung – sowohl national und kantonal als auch auf Gemeindeebene. Etliche Verlagshäuser dünnten in den letzten Jahren ihre Lokalredaktionen aus. Sie würden von den Massnahmen des Medienpakets profitieren. Ob mit mehr Geld auch wieder vermehrt aus der Region und den Gemeinden berichtet würde, wage ich zu bezweifeln. Ich denke nicht, dass das Medienpaket dem Regionaljournalismus wirklich hilft. Denn Zeitungen, die der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung stehen, schliesst das Medienpaket explizit aus. Die Überlegung dahinter ist, dass nur bezahlte Medien für Qualitätsjour nalismus stehen und darum nur sie

EIDG. ABSTIMMUNG

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 5. Februar 2022

Besammlung: 14.00 Uhr beim Bahnhof Aesch. Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Länzberg». Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im April heimtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen: Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

ABSTIMMUNGEN

Parolen der FDP Aesch Am übernächsten Wochenende stimmen wir über 4 nationale und 2 kantonale Vorlagen ab. Die FDP Aesch empfiehlt Ihnen, sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die folgenden Parolen: Nein zur Initiative über Tierversuche diese würde die Gesundheitsversorgung für uns alle massiv verschlechtern und den Schweizer Forschungsplatz deutlich schwächen. Nein zum Verbot von Tabakwerbung - dieses kommt einem faktischen Werbeverbot gleich und respektiert den Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit nicht; überdies liegt mit dem Tabakproduktegesetz ein besserer Gegenvorschlag vor. Ja zur Abschaffung der Stempelabgaben - diese hemmt Investitionen statt Unternehmertum zu belohnen; überdies stärkt die Abschaffung der Emissionsabgabe den Schweizer Werkplatz. Nein zum Mediengesetz – dieses

wirkt als Förderung verzerrend und diskriminierend und ist als Vorhaben unangemessen und übermässig aufgebläht. Bei den kantonalen Vorlagen empfehlen wir ein entschiedenes Nein zur untauglichen Klimaschutzinitiative, welche lediglich viel Geld kosten und die lokale Wirtschaft schwächen würde – ohne ein messbares Resultat zu produzieren imstande ist. Beim letzten kantonalen Vorhaben gehts um die Einführung einer Sammelfrist von 12 Monaten für Unterschriften bei Volksinitiativen sowie die Möglichkeit des Verzichts einer Volksabstimmung beim Rückzug von Initiativen - diese Teilrevision der Verfassung ist unbestritten, wir empfehlen deshalb Zustimmung. Schön, wenn Sie Ihre staatsbürgerliche Pflicht wahrnehmen und am Urnengang teilnehmen. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP


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Folgende Wirkungen können sich nach einer Bars®-Sitzung einstellen: • Mehr Präsenz im Leben • Das Gehirn kommt in einen tiefen Ruhezustand • Das Gedankenkarussell kommt zum Stillstand • Der Körper entspannt sich • Stresshormone werden abgebaut • Gelassenheit stellt sich ein • Die Gedanken werden wach und klar • Ängste können schwinden • Die Wahrnehmung erweitert sich • Der Schlaf wird tiefer und erholsamer • Das allgemeine Wohlbefinden steigert sich • und anderes mehr … Das Mindeste, was geschehen kann, ist, dass es sich anfühlt, als hättest du eine entspannende Massage erhalten, und das Beste, was passieren kann, ist, dass sich Leichtigkeit, Freude und Herrlichkeit in deinem Leben breitmachen. Als Access Bars®-Facilitatorin gebe ich das Wissen auch gerne in einem offiziellen Tageskurs weiter. Weitere Angebote und Informationen findest du auf meiner Website: www.dufuerdich.ch Ich freue mich auf deinen Anruf unter 079 486 16 90, Monique Mathys, Klusstrasse 13, 4147 Aesch Auch als Geschenkgutschein erhältlich.

Von verschiedenen Varianten der Apparativen Kosmetik über Massagen, kosmetische Fusspflege, Brauen-/ Wimpern-Lifting, Zahnbleaching bis hin zu Reiki-Behandlungen können Sie sich von mir verwöhnen lassen. Dies gilt nicht nur für die Damenwelt, auch Herren lassen sich je länger, je mehr von den Behandlungen begeistern. Neben klassischen Gesichtsbehandlungen biete ich Ihnen spezielle Anti-Aging-Behandlungen wie das Microneedling, Diamant-Microdermabrasion, Radiofrequenz, Aqua Facial, Ionenlifting, Ultraschall, Nanopen und Galvanic-Iontophorese an. BB Glow und Cherry Lips runden das Programm ab. Kosmetik und Massage bedeutet für mich nicht nur Pflege und Gesundheit, sondern auch körperliche und seelische Entspannung. Ich arbeite ausschliesslich mit professionellen Produkten und versuche mit dem Ambiente in meinem Salon für ein wohliges Gefühl zu sorgen. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Ihre Patrizia Stohler Wünschst du dir mehr Klarheit und Leichtigkeit in deinem Alltag? Möchtest du dir von Zeit zu Zeit Entspannung und Erleichterung auf K(n)opfdruck gönnen? Wie wäre es, wenn du grundsätzlich mehr Gelassenheit und Freude in allen Belangen deines Lebens haben könntest? Bist du daran interessiert? Auch als Geschenkgutschein erhältlich! Dann melde dich gerne bei mir. Praxis Du für Dich Klusstrasse 13 4147 Aesch / 079 486 16 90 www.dufuerdich.ch

Tel. 0795433450 www.patrizias-kosmetik.ch

Mittlerer Kreis 40 · 4106 Therwil Tel. 079 543 34 50 www.patrizias-kosmetik.ch

Nicole Fontana

dipl. Yogalehrerin YS/EYU Gesundheits- und Ernährungsberaterin Europäische Ayurveda Akademie Rosenberg

Yoga Medical Couch GSM Berlin

Aromafachberaterin ärztlich geprüft

YAS Yoga-AyurvedaSadhana GmbH

Nicole Fontana Niederbergstrasse1 (im Mischeli-Center) 4153 Reinach

Natel 079 455 52 77 E-mail nicole.fontana@yogasadhana.ch www.yogasadhana.ch


GSUND und S C H Ö N WUSSTEN SIE ... Autogenes Training – die tägliche kleine Auszeit Sei es im Job, mit Familie und Haushalt, bei der Betreuung und Pflege von Angehörigen, der Alltag fordert uns zeitweise so stark, dass wir uns keine Erholung mehr leisten (können). Wir fühlen uns wie im Hamsterrad. Dies muss noch erledigt, jenes noch getan werden. Auftanken, Kraft schöpfen – weit weg. Oder wir sind innerlich unruhig und nervös. Wir können nicht mehr einschlafen oder wachen nachts auf und finden nicht mehr in den Schlaf zurück. Was tun?

WUSSTEN SIE ... Massage & Bewegung bei Nadja Volken

Basiskurse Nordic Walking in Reinach/Therwil, Oberwil Bei entspannter Bewegung einen Moment aus dem Alltag ausklinken, die Natur geniessen und dabei etwas für dein körperliches und seelisches Wohlbefinden tun? Meine beiden Angebote bieten dir genau diese Möglichkeit: Im Nordic-Walking-Basiskurs erlernst du die effektive ALFA-NordicWalking-Technik und erlebst dabei, dass Nordic Walking weit mehr ist als nur «Gehen mit Stöcken». Die effizient eingesetzte Technik fördert freie Gelenke, Kräftigung des gesamten Bewegungsapparates und eine aktive Fussarbeit. Die Basiskurse werden in Kleingruppen durchgeführt (4 bis max. 8 Teilnehmer) und ermöglichen es mir so, individuell auf deine Bedürfnisse einzugehen. Der Basiskurs umfasst vier Lektionen à je 90 Minuten; Kurskosten CHF 180.– inkl. Leihstöcke. Kurs 1, Samstagmorgen: 19. und 26. März, 2. und 9. April 2022 9.00 – 10.30 Uhr in Therwil/Reinach (Vitaparcours Käppeli) Kurs 2, Mittwochabend: 30. März, 6., 13. und 20. April 2022 18.30 – 20.00 Uhr in Oberwil (Eisweiher, beim Jugendhaus) Kurs 3, Dienstagabend:

31. Mai, 7., 14. und 21. Juni 2022 18.30 – 20.00 Uhr in Therwil/Reinach (Vitaparcours Käppeli)

Einblick-Trainings «smovey» in Oberwil Bei den Einblick-Trainings «smovey» möchte ich dir diese einzigartigen Schwungringe näherbringen, welche aktives Training, Vibrations- und Entspannungsanwendungen vereinen. Bewegung mit «smovey» tut gut, macht riesig Spass und ist für jedermann/-frau geeignet. Sei dabei und geniesse Bewegung in der Gruppe; ohne Leistungsdruck – nach deinen Bedürfnissen und Möglichkeiten. Kosten für ein Training CHF 10.–, für alle fünf Trainings CHF 40.–. Die «smovey’s» werden für die Trainings kostenlos zur Verfügung gestellt. Freitagmorgen: 25. Februar, 11. und 25. März, 8. und 22. April 2022 9.00 – 10.00 Uhr in Oberwil (Eisweiher, beim Jugendhaus) Alle Informationen und Anmeldungen auf meiner Website www.entspannt-bewegt-oberwil.ch oder telefonisch unter 076 526 94 75. Ich freue mich auf dich!

Basiskurse Nordic Walking

Kursstart: 19.03., 30.03. und 31.05.

Einblick – Trainings smovey

25.02., 11.03., 25.03., 08.04., 22.04. Infos und Anmeldung: Nadja Volken, Mobile 076 526 94 75 www.entspannt-bewegt-oberwil.ch

Die nächste Sonderseite Gsund & Schön erscheint am Donnerstag, 12. Mai 2022. Für Ihre Werbung wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam, Telefon 061 706 20 20, E-Mail inserate@wochenblatt.ch

Wir nehmen alles zu ernst und zu persönlich, können uns nicht abgrenzen, haben keinen Abstand mehr. Gelassenheit – wie geht das? Wir haben immer öfter irgendwo im Körper Schmerzen oder schlagen uns mit einer Krankheit herum. Wie weiter? Wer wünscht sich da nicht Momente zum Auftanken und Durchatmen? Eine Technik zu kennen, die den Körper entspannt und den Geist beruhigt? Die nach dem Erlernen jederzeit und überall mitten im Alltag schnell und effektiv angewendet werden kann? Das Autogene Training (AT) nach Prof. Dr. J. H. Schultz ist altbewährt und doch topaktuell. Es ist seit Jahrzehnten eine erprobte und wirkungsvolle Methode zur körperlichen und geistigen Selbstentspannung, Hilfe zur Selbsthilfe. Einfach, praktisch und mit Spass erlernbar! Kursziele und Inhalt: • Rasche Selbstentspannung, Stressbewältigung, Umschaltung auf Ruhe • Stärkung des Selbstvertrauens sowie Aufbau von Gelassenheit • Prüfungsvorbereitung und Bekämpfung von Prüfungsstress, Verbesserung der Konzentration, des Gedächtnisses, der Lernfähigkeit • Bekämpfung von Nervosität, Schlaf-/Angststörungen, Schmerzen sowie von vegetativen Störungen (Atmungs-, Herz-Kreislauf-, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Autogenes Training hilft! Muskelverspannungen) Jeweils 8 x Dienstag in Reinach: • Gesundheitserhaltung, Vorbeugung gegen Krankheiten 22.03. – 17.05.2022 / 18.15 – 19.15 Uhr • Einblick in die Entstehungsmechanismen von Stress Jeweils 8 x Donnerstag in Reinach: • Lernen selbstständig positive und wirksame Vorsätze 24.03. – 19.05.2022 / 19.00 – 20.00 Uhr zu bilden Wichtig: Um vom Kurs zu profitieren, ist es wichtig, täglich zirka 15 Min. zu üben. Silvia Schweizer, Praxis Uszyt Lehrerin für Autogenes Training, Polarity-Therapeutin und psychologische Beratung silvia@uszyt.ch, www.uszyt.ch (krankenkassenanerkannt in der Zusatzversicherung)

(Verschiebung wegen Corona bis 4 Wochen nach hinten möglich) Preis: CHF 260.– für 8 Lektionen Krankenkassenanerkannt in der Zusatzversicherung Weitere Infos: www.uszyt.ch

Anmeldung bis spätestens 04.03.2022 Silvia Schweizer, Praxis Uszyt 079 240 09 72 silvia@uszyt.ch


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EVENTS / IMMOBILIEN

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Heute, nicht verpassen!

Mittwoch, 16. Februar 2022 10.00 Uhr Mittwoch, 16. März 2022 10.00 Uhr Forellenessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 35.–

3. Februar - 19 Uhr

Mittwoch, 23. Februar 2022 10.00 Uhr Emmental und Kambly-Erlebniswelt Carfahrt, Eintritt + ME Fr. 79.–

Covid-19 und LongCovid-Syndrom integrativ behandeln

Dienstag, 1. März 2022 10.00 Uhr Dienstag, 5. April 2022 10.00 Uhr Überraschungsfahrt 50+ Jahre Birseck-Reisen Carfahrt + ME Fr. 68.– Mittwoch, 9. März 2022 7.00 Uhr Wintererlebnis Oberalppass Mit RHB und MGB durch die Rheinschlucht und über den verschneiten Oberalppass. Carfahrt, Zugfahrt + ME Fr. 115.– 12.–22. März 2022 Griechenland-Rundreise Carfahrt, 10x HP + vieles mehr 28.–31. März 2022 Saisoneröffnungsfahrt ins Tirol Carfahrt, 3x HP + vieles mehr 6.–8. April 2022 Mandelblütenzauber in der Pfalz Carfahrt, 2x HP + vieles mehr 14.–18. April 2022 Ostern am Gardasee Carfahrt, 4x HP + vieles mehr 25.–29. April 2022 Insel Elba Carfahrt, 4x HP + vieles mehr

4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten im Mischeliquartier in Reinach per 01.05.2022 schöne, grosse

4-Zimmer-Attikawohnung Wohnfläche 100 m2, Terrasse 110 m2 CHF 2350.– inkl. Ruhige Lage / WM – Tumbler Garagenplatz vorhanden Tel. 079 / 829 83 84 E-Mail: pat.jeppi@bluemail.ch

Anmeldung erforderlich:

11 Tage

Diverses Wir freuen uns auf neue

Mitbewohnende: 3½-Zimmer-Wohnung

(ohne viel Komfort) in den ältesten Häusern von Neu-Aesch (BL) Junges Paar, auch mit Kind(ern), keine Alleinstehenden! Die Häuser werden genossenschaftlich organisiert: Anteils-Scheine Fr. 15'000 bis 20'000.–; Miete Fr. 1 000.–/Monat (plus NK) Tel. 061 361 67 32 danielgygax@gmx.ch

www.klinik-arlesheim.ch oder 061 705 72 15

Fr. 1980.–

oder per Livestream teilnehmen:

4 Tage

Lärchenpark

www.youtube.com/c/KlinikArlesheimofficial

Fr. 690.– 3 Tage

Münchenstein

Referenten

Fr. 515.–

Philipp Busche, Chefarzt Innere Medizin, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie FMH

Fr. 790.– 5 Tage

Veranstaltungsort Saal im Pfeffingerhof Stollenrain 11 4144 Arlesheim

Fr. 720.–

5. Januar – 23. März 2022 6.45 Uhr NPV-Skiexpress Jeden Mittwoch fahren wir in ein anderes Skigebiet Carfahrt und Skipass ab Fr. 66.–

Liebesliederwalzer von J. Brahms mitsingen www.oratorienchor-bl.ch 079 434 57 20 sylvia.schwyter@gmail.com

Talstrasse 38 061 706 94 54

Alters- und behindertengerechte

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Für die Teilnahme vor Ort gelten die aktuellen Bestimmungen des BAG. Zertifikatspflicht (2G) und Maskenpflicht.

Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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Dr. med. univ. Severin Pöchtrager, Facharzt Allgemeine Innere Medizin

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Es freut mich Ihnen meine neue Mitarbeiterin Frau Natascha Schmid vorstellen zu dürf rfen.

Am 14. Februar parkierst du zwischen 18.00 und 23.00 Uhr gratis. Und falls du noch kein Geschenk für deinen Schatz hast: auch am 12. Februar zwischen 14.00 und 16.00 Uhr ist das Parkieren kostenlos!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf und Besuch. Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr Samstag 8.00 – 12.00 Uhr Kundenparkplätze sind seitlich des Hauses vorhanden. Termine ausserhalb dieser Zeiten sind nach Vereinbarung möglich. Ruchholzstrasse 17

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4103 Bottmingen

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T 061 421 31 31

Parking Kunstmuseum St. Alban-Graben 3a 4051 Basel parking-kunstmuseum.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Personelles: Herzlich willkommen!

Zur Abstimmung vom 13. Februar 2022

Per 1. Februar 2022 hat Andreas Iten seine Stelle als Leiter der Sozialen Dienste Münchenstein angetreten. Nach dem Studium der Jursprudenz hat Andreas Iten das Anwaltspatent erlangt und in der Folge Weiterbildungen in Betriebswirtschaftslehre sowie Public Management und Politik absolviert. Nach Tätigkeiten in einem Rechtsdienst im Gesundheitswesen, als Advokat in einer Kanzlei und in der Industrie war er zuletzt als juristischer Mitarbeiter eines kantonalen Departements tätig.

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 1. Februar 2022, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Mittwoch, 9. Februar 2022, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 12. Februar 2022: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 13. Februar 2022: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Ebenfalls per Anfang Februar hat Ivana Burkhalter ihre Arbeit als Sachbearbeiterin Sekretariat Musikschule mit einem 35%-Pensum aufgenommen. Nach der Matura hat Ivana Burkhalter eine Ausbildung zur Tourismusfachfrau absolviert und war an mehreren Stationen im Bereich Tourismus tätig. Zuletzt arbeitete sie im Bildungswesen als Assistentin der Schulleitung bei einer Sprachschule und einer Privatschule.

Mittels Schreiben vom 13. Januar 2022 hat Fabian Waldvogel seinen Rücktritt als Kommandant der Feuerwehr Münchenstein mitgeteilt. Gemäss § 12 Abs. 3 Feuerwehrreglement obliegt es dem Gemeinderat, den Feuerwehrkommandanten sowie dessen Stellvertretung zu ernennen. Dementsprechend hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2022 Van Hiep Nguyen, den bisherigen Stellvertreter, mit sofortiger Wirkung zum neuen Kommandanten der Feuerwehr Münchenstein ernannt. Weiter hat der Gemeinderat Daniel Hammer als neuen Feuerwehrkommandanten-Stv. ernannt. Der herzliche Dank des Gemeinderates gilt Fabian Waldvogel für seinen langjährigen Einsatz im Dienst der Sicherheit für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Der Gemeinderat

Steuerverwaltung – Neuer Kontakt Aufgrund der Auslagerung der Veranlagungstätigkeit an die kantonale Steuerverwaltung Basel-Landschaft per 1. Januar 2022, haben sich die Kontakt- und Auskunftstellen für Anliegen und Fragen geändert, für die bis anhin das Steueramt der Gemeinde zuständig war. Für generelle Auskünfte zu Steuerveranlagungen, sofern nicht bereits eine veranlagende Person der kantonalen Steuerverwaltung auf der letzten Verfügung namentlich erwähnt ist, sowie für alle übrigen Fragen: Steuerverwaltung Rheinstrasse 33 4410 Liestal Tel. 061 552 51 20 E-Mail steuerverwaltung@bl.ch Nicht davon betroffen ist hingegen der Steuerbezug (Rechnungsstellung, Mahnwesen etc.), für den nach wie vor die Gemeindeverwaltung Münchenstein der richtige Ansprechpartner ist. Für Fragen zur Gemeindesteuerrechnung (Zahlungsverkehr und/oder Zahlungsvereinbarung, Mahnung, Betreibung etc.) steht gerne Frau Nicole Fornasiero zur Verfügung: Tel. 061 416 11 25 E-Mail buchhaltung@muenchenstein.ch Die Gemeindeverwaltung

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Die Suppe kocht für einen guten Zweck

Holzungen im Auwald Chefköchin: Ursula Gallandre prüft, ob im Topf alles rund läuft.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Andreas Iten und Ivana Burkhalter viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Ernennung Feuerwehrkommandant und Stellvertreter

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Der Münchensteiner «Suppentopf» feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das ökumenische Angebot wird noch immer rege genutzt. Im Auwald an der Grenze zur Sportanlage Au werden in den kommenden Wochen Forstarbeiten ausgeführt. Während dieser Arbeiten bleibt der Waldabschnitt inklusive Finnenbahn aus Sicherheitsgründen gesperrt. Teile der Parzelle, auf der sich die Sportanlage befindet, sind von Bäumen bewachsen. Die Bäume werden bis auf die statische (planerische) Waldgrenze zurückgeschnitten. Nötig wird dies im Zusammenhang mit der Erneuerung der Sportanlage Au und dem zukünftigen Platzbedarf der neuen Fussballfelder. Gleichzeitig wird im Rahmen der Waldpflege ein sogenannter gestufter Waldrand errichtet. Hierbei werden auf einer Distanz von etwa 10 Metern ab der statischen Waldgrenze grössere sowie labile Bäume entfernt. Die Holzungen sind ein wichtiger Bestandteil der Waldpflege. Im Bereich des Aufwertungsstreifens werden im kommenden Frühling kleinere Büsche und Gehölze gepflanzt. Durch die Erhöhung der Artenvielfalt bei den Pflanzen wird auch bei Tieren und Insekten die Artenvielfalt gesteigert. Der neu gestufte Waldrand wird sich in etwa 8 bis 10 Jahren vollständig etabliert haben. Der Auwald sowie die Parzelle, auf der sich die Sportanlage Au befindet, sind im Besitz der Bürgergemeinde Münchenstein. Zuständig für die Holzungen ist Förster Fredi Hügi. Für weitere Fragen steht Ihnen seitens Gemeinde Münchenstein Benjamin Kobler, Projektleiter Raum & Umwelt, unter Tel. 061 416 13 17 oder per E-Mail an benjamin. kobler@muenchenstein.ch zur Verfügung. Die Bauverwaltung

«geo2riehen» – Untersuchung im Untergrund Wie die Industriellen Werke Basel (IWB) mitteilen, will der Wärmeverbund Riehen AG mit dem Projekt «geo2riehen» seine Geothermieanlage in Riehen erweitern. Zeitgleich nutzen die IWB die Gelegenheit, den Untergrund weiträumiger kennenzulernen. Nach umfangreichen Vorarbeiten starten die Untersuchungen des Untergrunds unter Riehen, Bettingen, grossen Teilen von Basel und den angrenzenden Baselbieter Gemeinden – darunter auch im Norden Münchensteins.

(Fortsetzung auf Seite 21)

Caspar Reimer Am vergangenen Dienstag war es wieder so weit, als gegen Mittag ganze Scharen von vielen älteren, aber auch jüngeren Menschen mit hungrigen Mägen und der Vorfreude auf eine gesellige Mittagsstunde in das reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse in Münchenstein strömten. Der «Suppentopf», der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert und jeweils am ersten Dienstag der Monate November bis April stattfindet, ist zu einer guten Tradition geworden. «Ich komme seit Jahren. Es ist immer schön, bekannte Gesichter zu sehen», sagt ein Gast gegenüber dem «Wochenblatt»-Journalisten. Viele der Anwesenden stehen der reformierten Kirchgemeinde oder der römisch-katholischen Pfarrei, die das Angebot organisiert, nahe, doch «eigentlich ist jeder willkommen», sagt Ursula Gallandre, Leiterin des zehnköpfigen Teams,

das den «Suppentopf» jeweils mit beherztem Engagement organisiert. Die Suppe kocht die Leiterin mit Hilfe des Teams selbst, sie tätigt auch die Einkäufe: «Ich habe mittlerweile ein Repertoire aus sechs Suppen. Heute gibt es die Kartoffelund Gemüsesuppe», erzählt sie. Fast 20 Kilo Gemüse mussten am Vormittag gerüstet werden. Und auch für den süssen Abschluss ist gesorgt: «Jedes Teammitglied backt einen Kuchen oder bereitet ein Dessert zu. Zudem müssen der Raum eingerichtet und die Tische gedeckt und dekoriert werden. Ohne das Team ginge das nicht.»

Ab acht Franken dabei

Zwar finden sich im Team auch zwei Männer, doch in seinen Gründerjahren war der Suppentopf eine Frauensache: «Suppentopf – Münchensteiner Frauen helfen», lautete das jahrzehntealte Motto. Entstanden ist die Münchensteiner Tradition im Jahr 1972 als Aktion mehrerer Frauen, die sich für das Wohl von bengalischen Flüchtlingskindern einsetzten. «Um an Geld zu kommen, haben sie 1971 einen Bazar ins Leben gerufen», sagt Ursula Gallandre. Nebst dem Bazar gab es auch eine Kaffeestube und eine Brötlibar. «Die positiven Erfahrungen aus diesen Restaurationsbetrieben» veranlasste die Frauen, während des Winterhalbjahres

FOTO: CASPAR REIMER

eine Suppenküche zu betreiben. Ein Teller Suppe, zwei Wienerli und ein Getränk kostet acht Franken, für zwei bis drei Franken dazu gibt es das Dessert. Die Einnahmen kommen jeweils einer gemeinnützigen Institution zugute, so etwa der Basler Gassenküche, wo Armutsbetroffene gratis ein Zmorge und für drei Franken ein Znacht bekommen. Neben anderen werden auch die Heilpädagogische Tagesschule in Münchenstein oder der hiesige Kaffeetreff, der von der Gruppe «Sorge für den Mitmenschen» organisiert wird, unterstützt. «Wir legen im Team immer wieder aufs Neue fest, wohin das Geld fliesst», erzählt Gallandre.

Bis zu 120 Gäste

Am vergangenen Dienstag war der «Suppentopf» gut besucht, die maximale Teilnehmerzahl wurde mit 120 Gästen erreicht: «Manchmal kommen viele, manchmal wenige Personen», erzählt ein Gast. In der warmen Jahreszeit fiele der «Suppentopf» weg, weil dann niemand eine warme Suppe essen wolle. «Vielleicht könnte man in der warmen Zeit einen Grill anbieten», wirft ein anderer Gast in die Runde. Und als sich die Suppe löffelnde Tischrunde gewahr wird, dass jemand von der Zeitung mitisst, da bricht der Damm und man darf erfahren, wo in Münchenstein der Schuh drückt.

REFORMIERTE KIRCHE

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Abstimmungsparolen vom 13. Februar 2022

«Tier- und MenschenNein zum versuchsverbot» Schutz der Kinder und Ja zum Jugendlichen vor Tabakwerbung Abschaffung der Nein zur Stempelabgaben Massnahmenpaket Ja zum zugunsten der Medien Ja zur «Klimaschutzinitiative» Teilrevision der KantonsJa zur verfassung betreffend Volksinitiativen

Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein

Pfarrer Kriesi auf Besuch Werner Kriesi ist bei uns ein Begriff. Von 1968-1976 wirkte er als junger Pfarrer in unserer Kirchgemeinde. Noch heute höre ich Leute von ihm Geschichten erzählen. Auch schweizweit hat sich Werner Kriesi einen Namen gemacht. Seit 1997 arbeitet er für die Sterbehilfeorganisation Exit und begleitet Menschen in den Freitod. Nun kommt der fast 90-jährige Pfarrer zurück in seine erste Gemeinde, nämlich am Mittwoch, 9. Februar, im Ref. Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3. Beim Seniorennachmittag (14.30 Uhr) plaudert er aus dem Nähkästchen und erzählt vergnügliche Anekdoten aus seinem Leben und unserer Gemeinde. Beim Vortragsabend um 19.30 Uhr wird es dann ernster. Werner Kriesi berichtet von seinen Exit-Erfahrungen am Sterbebett und schöpft dabei aus dem Buch «Wenn Sie kein Feigling sind, Herr Pfarrer», das die Philosophin Suzann-Viola Renninger unlängst über ihn geschrieben hat. Der Abend soll keine allgemeingültige Kontroverse über Pro und Kontra Sterbehilfe

Werner Kriesi: Über das Sterbenwollen, Sterbenkönnen und Sterbendürfen. FOTO: ZVG werden. Es wird darum gehen, dass wir uns Werner Kriesi und seine ganz konkreten und persönlichen Geschichten anhören. Kritische Rückfragen werden sich dann von selber ergeben. Zertifikatspflicht 2G. Herzlich lädt ein, Pfarrer Markus Perrenoud


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

REFORMIERTE KIRCHE

GOTTESDIENSTE

Hat Gott breite Schultern? Mit 19 Jahren war ich für ein paar Monate in Frankreich, um meine - noch kaum vorhandenen - Französischkenntnisse aufzubessern. Schnell fand ich Anschluss bei den Jungen einer Kirche und war dort regelmässig auf Besuch. In einer Diskussion über Jesus fragte mich plötzlich jemand: «Glaubst du etwa, dass Jesus in eine Disco gehen würde?» Mich hat diese Frage damals völlig irritiert. Nicht, weil ich mir Jesus nicht in einer Disco vorstellen kann, sondern vielmehr deshalb, weil diese Person Jesus so wenig zutraute. Wenn man das Neue Testament liest und den damaligen geschichtlichen Kontext im Hinterkopf hat, fällt auf, dass Jesus ganz oft gegen jegliche gesellschaft-

liche Gepflogenheit verstossen hat. Er sprach mit Frauen, ass gemeinsam mit Zöllner, berührte Kranke und besuchte Orte, die jeder anständige Jude mied. Jesus war also ein richtiger Rebell. Aber warum? Ganz einfach, weil Gott uns liebt. Gott liebt uns und möchte Gemeinschaft mit uns haben. Er beschränkt seine Liebe nicht nur auf die netten, braven, gepflegten Leute, die so gut in unser System passen. Er öffnet seine Arme für alle. Also ja, ich glaube, Gott hat breite Schultern. Denn je breiter seine Schultern sind, desto weiter kann er seine Arme für eine Umarmung öffnen. Sozialdiakonin i. A., Lea De Luca

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver

www.refk-mstein.ch

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Sonntag, 6. Februar 10.15 Gottesdienste, Dorfkirche. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey. Anschliessend Chillekaffi

Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen) (o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten

Donnerstag, 10. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud

In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden.

Anlässe: Donnerstag, 3. Februar 10.00 Stiftung Hofmatt, Gebetsgruppe 14.00 KGH, Herrenjass 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 4. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 8. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe

VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe?

Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch

FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99

Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: PräsidentTobiasHofer,hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,

4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

Mittwoch, 9. Februar 14.30 KGH, Seniorennachmittag mit Pfarrer Werner Kriesi 19.30 KGH, Kurs: Entdecken Sie Ihre Ich-Grenze 19.30 KGH, Wenn Sie kein Feigling sind, Herr Pfarrer! Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Werner Kriesi Donnerstag, 10. Februar 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 5. bis 11. Februar Pfarrerin Annina Rast, 061 411 08 11

Donnerstag, 10. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.) 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.) Freitag, 11. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff (m.Z.)

Samstag, 5. Februar 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.)

10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst (m.Z.)

Sonntag, 6. Februar 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (m.Z.), anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim (m.Z.)

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org

11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 8. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 9. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier (o.Z.) 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst (m.Z.) 19.30 Arlesheim: Domkonzert

Eckstein Birseck

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen. Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Unsere Gottesdienste finden ohne Zertifikatspflicht (max. 50 Personen) und unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Es wird geprüft, wo in der Tiefe von ca. 1 bis 2 Kilometern natürlich vorkommendes Heisswasser vorhanden ist, das für eine klimafreundliche Wärmeversorgung genutzt werden kann. Zu diesem Zweck werden Schallwellen in den Untergrund geleitet und deren Reflexionen aufgezeichnet. Seit dem 2. Februar 2022 zirkulieren während rund drei Wochen vier Messfahrzeuge im Gebiet, die alle 20 Meter stehen bleiben und leichte Vibrationen auslösen. Für die Anwohnerschaft sind die Anregungen in der Liegenschaft für rund eine Minute spürbar.

Ein Messfahrzeug durchfährt eine Strasse nur einmal während der Messkampagne. Die Vibrationen sind vergleichbar mit denen, die ein durchfahrendes Tram erzeugt. Sie werden begleitet von Fachleuten, welche der Bevölkerung bei Fragen oder Anliegen jederzeit gerne zur Verfügung stehen. Weitere Informationen siehe www.erdwaermeriehen.ch Kontakt: Tel. 061 205 87 65 E-Mail permitting@geotest.ch Die Bauverwaltung

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Baselbieter Klimainitiative Es gab eine Zeit, in der das Baselbiet weithin als Pionierkanton für eine fortschrittliche Umweltpolitik bekannt war. 1986 wurde in Langenbruck die erste Windenergieanlage erstellt und die Baselbieter Verfassung forderte sogar bereits 1982, auf ein Verbot von neuen AKWs hinzuwirken. Das ist lange her und die Situation bezüglich der Klimakrise hat sich in den vergangenen vierzig Jahren massiv zugespitzt. Kurz gesagt, wenn wir eine Klimakatastrophe tatsächlich verhindern wollen, dann müssen wir jetzt und nicht erst morgen handeln. Unser Baselbiet kann sich nicht von der Verantwortung entbinden. Denn gerade unser Kanton mit einem Waldanteil von 40 Prozent verspürt die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmenden Hitzesommer und die grosse Trockenheit massiv. Dazu kommen schlimme Überschwemmungen wie im vergangenen Jahr im oberen Kantonsteil. Auch bei meiner Arbeit im Kin-

dergarten spielen die Natur und ihre Veränderungen eine grosse Rolle. Ein stetiges Thema sind dabei auch, die Jahreszeiten. Allerdings ist das zunehmend schwierig, da wir beispielsweise noch durchschnittlich maximal sechs Schneetage pro Jahr haben. Ich wünsche mir, dass wir zurückkehren zu einer fortschrittlichen Klimapolitik, dazu braucht es jetzt verbindliche Ziele. Diese können wir mit einem Ja zur Klimainitiative ermöglichen. Mit der Initiative würden die Ziele des Pariser Klimaabkommen verpflichtend, denn dieses ist eben kein «Nice to have» sondern eine Verpflichtung, auch gegenüber den kommenden Generationen. Baselland kann und muss mehr tun, unser Kanton soll in der Schweiz beim Thema Umwelt wieder eine Pionierrolle einnehmen. Deshalb sage ich aus Überzeugung Ja zur Baselbieter Klimainitiative. Miriam Locher, Landrätin und Parteipräsidentin SP BL

FRIEDENSRICHTERWAHL

Aleksandra Munk Schober wählen

Aleksandra Munk Schober

Eine zivilrechtliche Streitigkeit muss in der Regel zunächst einem Friedensrichter oder einer Friedensrichterin vorgelegt werden. Und häufig ist das Verfahren dann auch gleich beendet, weil auf diesem Weg eine gütliche Einigung zustande

kommt. Damit dies gelingt, braucht es eine vermittelnde Person, die neben gesundem Menschenverstand und Einfühlungsvermögen auch das juristische Fachwissen mitbringt, um die oftmals komplexen Rechtsfragen zu erfassen. Aleksandra Munk Schober ist Anwältin und seit vier Jahren Friedensrichterin. Sie erfüllt die hohen Anforderungen an eine Friedensrichterin in jeder Hinsicht. Ich empfehle sie deshalb zur Wiederwahl für den Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim. Dr. iur. Balz Stückelberger, Landrat

EIDG. ABSTIMMUNG

Mediengesetz: Wer profitiert? Bundesrat und Parlament wollen die Schweizer Medien noch stärker mit Steuergeldern fördern. Neu sollen die Medien jährlich 287 Millionen Franken erhalten, rund 150 Millionen mehr als heute. Dies während mindestens sieben Jahren. Insgesamt würden in dieser Zeit rund 2 Milliarden Steuer-Franken an die Mediengesellschaften fliessen. Mit dem neuen Gesetz sollen nun auch die grossen Titel der Medienkonzerne subventioniert werden. Zeitungen der dominanten GrossVerlage, die in den vergangen Jahren zahlreiche Regional-Zeitungen aufkauften, die Redaktionen zusammen legten und Stellen in den Regionen strichen. Es ist davon auszugehen, dass rund 70 Pro-

zent der Subventionen an die grossen Verlagshäuser gehen werden, während die Tamedia-Gruppe für die kommenden drei Jahre zusätzlich zur normalen Dividende eine Sonderdividende von je 44,5 Millionen Franken auszahlen will. Schon heute werden die kleineren Verlage jährlich mit über 30 Millionen Franken subventioniert. Bei einem Nein bleiben die bereits bestehenden Fördermassnahmen für die kleinen und mittleren Verlage erhalten, während der Griff der Grossen in die Staatskasse verhindert wird. Darum am 13. Februar ein klares Nein zum Mediengesetz. Börsenkotierte Konzerne und reiche Verleger brauchen definitiv keine Subventionen. Sophia Hausendorf

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum Konzert von

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BÜRGERGEMEINDE

Mit Sackpfeifen und Drehleitern

Des Dudels Kern Mittelalterliches und Traditionelles von gestern bis morgen Wann:

Samstag, 12. Februar 2022

Zeit:

19 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)

Eintritt:

frei, Kollekte beim Ausgang

Wo:

Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25

Anfahrt:

Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf

Covid-Bestimmungen: 2G mit Maske

FRIEDENSRICHTERWAHL

Ich empfehle Aleksandra Munk Aleksandra Munk Schober, bisher, ist eine erfahrene Juristin und bringt als Rechtsanwältin mit langjähriger Berufserfahrung das nötige Rüstzeug für das Amt der Friedensrichterin mit. Das Friedensrichteramt ist nicht nur Schlichtungsbehörde bei zivilrechtlichen Streitigkeiten wie Nachbarrecht, Forderungen, Schadenhaftungen etc., sondern die Friedensrichterin oder der Friedensrichter kann bei vermögensrechtlichen Streitigkeiten bis 2000 Franken auch ein Urteil fällen und bis 5000 Franken den Parteien einen Urteilsvorschlag unterbreiten. Wie ich aus eigener Erfahrung als ehemalige Friedensrichterin weiss, sind juristische Kenntnisse ein grosser Vorteil und meist entscheidend, um das Amt professionell ausüben zu können. Ich kenne Aleksandra Munk seit vielen Jahren persönlich. Sie ist offen, einfühlsam, lösungsorientiert und verfügt über das notwendige Verhandlungsgeschick. Mit Aleksandra Munk Schober empfehle ich Ihnen eine bestens ausgewiesene, sehr kompetente und erfahrene Friedensrichterin zur Wiederwahl. Ursina Lanz – à Porta (Friedensrichterin 1998 bis 2018)

VEREINSNACHRICHTEN Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:

Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. ANZEIGE

Des Dudels Kern: von links, Kurt von Rohr, Petra Krebs und Peter Schnitzler. Sie haben Ihr Herz an alte und unbekannte Instrumente verloren. Dazu gehören nebst Sackpfeifen (Dudelsäcken) aus aller Herren Länder Drehleier, Nyckelharpa und Trommeln. Ihre Liebe gehört der Volksmusik aus verschiedensten Epochen und Ländern. Die Rede ist von Petra Krebs, Peter Schnitzler und Kurt von Rohr: Die drei Musikerinnen und Musiker von «Des Dudels Kern» entführen Sie auf eine kleine, ungewöhnliche Reise. Lau-

FOTO: ZVG

schen Sie am Samstag, 12. Februar, ab 19 Uhr in der Trotte Münchenstein archaischen mittelalterlichen Klängen, lüpfigen irischen Volksmelodien, melancholischen nordischen Tänzen und vielem mehr. Erfahren Sie etwas über diese alten und exotischen Instrumente sowie halbvergessene Melodien. Viele Informationen sind auf www.des-dudels-kern.ch abrufbar. Felix Brodbeck, für die Kulturkommission

EIDG. ABSTIMMUNG

Weg mit alten Zöpfen Die Emissionsabgabe ist ein Relikt aus dem Jahr 1918. Sie wurde damals vom Bund eingeführt, um Schulden aus dem Ersten Weltkrieg zu tilgen. Am 13. Februar haben wir nun die GeleDr. Stefan Meyer genheit, diesen al(SVP) ten Zopf nach über hundert Jahren endlich abzuschneiden. Die ewig währenden Argumente der Linken, dass es sich bei der Vorlage (wieder einmal) um einen «Steuerbschiss» für Reiche handle, ist bestenfalls als absurd zu bezeichnen. Bei dieser Abgabe auf ausgegebene Wertpapiere handelt es sich

um eine Steuer, die bei der Eigenkapitalaufnahme anfällt. Zu diesem Zeitpunkt haben die meisten Unternehmen noch keinen einzigen Franken an Umsatz oder Gewinn erwirtschaftet. Es versteht sich von selbst, dass eine solche Vorabsteuer vor allem Jungunternehmer, Start-Ups und KMU betrifft, die für ihr Wachstum zusätzliches Eigenkapital benötigen. Mit der Abschaffung der Emissionsabgabe entlasten wir nicht nur unsere Covid19-geschundenen Unternehmerinnen und Unternehmer, wir investieren in die Prosperität unserer Wirtschaft und damit in den Wohlstand von uns allen. Deshalb stimme ich am 13. Februar Ja zur Änderung des Stempelabgabengesetzes. Dr. Stefan Meyer (SVP)

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zum Schutz der Jugendlichen Haben Sie auch schon gemerkt, dass Sie auf raffinierte Werbung hereingefallen sind und etwas gekauft haben, das Sie später bereut haben? Wahrscheinlich schon. Noch viel mehr sind Kinder und Jugendliche anfällig darauf. Dem grossen Glücks- und Freiheitsversprechen der Tabakwerbung kann der Warnaufdruck über die tödliche Gefahr nur wenig entgegensetzen: Glück und Freiheit sind offenbar sofort erhältlich, die Gefahr, daran zu sterben, ist noch unendlich weit weg! Allein in der Schweiz sterben jährlich fast 10 000 Personen am Tabakkonsum, 85 Prozent aller Lungenkrebspatientinnen und Patienten erkranken wegen des Rauchens daran. Diese Tatsachen werden noch so gerne ausgeblendet. Ebenso wird ausgeblendet, dass die Tabakindustrie Millionen für Tabakwerbung ausgibt: die Tabakindustrie braucht

stets neue Kunden, weil ihr die alten laufend wegsterben! Und Jugendliche sind das dankbarste Zielpublikum dafür. Mehr als zwei Drittel der Raucherinnen und Raucher fangen vor dem 20. Lebensjahr an zu rauchen. Deshalb braucht es ein Ja zur Initiative, der Gegenvorschlag genügt nicht. Werbung in Gratiszeitungen, an Festivals und in den sozialen Medien wären damit weiter erlaubt. Dass den Gegnern der Initiative die Argumente ausgegangen sind, zeigen sie mit einem grandiosen Ablenkungsmanöver: statt von den Gefahren des Tabakkonsums sprechen sie von Cervelat und Rüeblitorte. Kennen Sie jemanden, der an Cervelat oder Rüeblitorte gestorben ist? Deshalb am 13. Februar: Ja zum Schutz der Jugendlichen vor Tabakwerbung. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein

FRIEDENSRICHTERWAHL

Susanna Steffen Christiaans ins Amt

EIDG. ABSTIMMUNG

Es braucht verbindliche Ziele In den 80-iger Jahren war der Kanton Baselland bekannt für seine fortschrittliche Energiepolitik. Freundliche Absichtserklärungen haben uns in den vergangenen sechs Jahren nicht wesentlich weitergebracht. Zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 braucht es nun verbindliche Ziele auch auf lokaler

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Ebene. Der Kanton Bern hat dies bereits vorgemacht. Ein Ja zur Klimainitiative verleiht der Energiepolitik in Baselland neuen Schub und unterstützt die Regierung bei ihren kürzlich vorgelegten Vorschlägen. Davon profitieren die lokale Wirtschaft durch entsprechende Aufträge und das Klima, d.h. wir alle. Arnold Amacher, Grüne

Susanna Steffen Christiaans als Friedensrichterin 13. Februar 2022

Am 13. Februar stimmen wir nebst vielen wichtigen Vorlagen auch darüber ab, können wir auch wählen, wer künftig die zweite Stelle als Friedensrichterin vom Münchenstein und Arlesheim innehat. Ich freue mich dabei sehr, dass sich mit Susanna Steffen Christiaans eine Kandidatin zur Verfügung stellt, die sich sowohl durch ihren beruflichen Hintergrund als auch durch ihre Persönlichkeit überaus für dieses Amt qualifiziert. Ich kenne Susanna Steffen seit vielen Jahren. Dabei habe ich sie stets als überaus enga-

gierte, offene, überlegte und integre Person wahrgenommen. Ihre hohe Sozialkompetenz, ihre Sachlichkeit und ihre jahrelange Erfahrung im juristischen Bereich prädestinieren Sie für die Arbeit als Friedensrichterin. Ich bin mir sicher, dass wir mit Susanna Steffen Christiaans eine tolle, motivierte, objektive und entscheidungsfreudige Friedensrichterin gewinnen würden und empfehle sie ihnen deshalb wärmstens zur Wahl. Miriam Locher, Landrätin und Präsidentin SP BL


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Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

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Gemeindehaus: Der Umbau ist endlich fertig

AUS DEM GEMEINDERAT Am Mittwoch, 23. Februar 2022, findet um 19 Uhr eine ausserordentliche Gemeindeversammlung im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 statt. Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an: 1. Erneuerung Schulgartenweg 2. Mietvertrag Sozialregion 3. Verschiedenes

Gemäss den aktuellen Covid-Bestimmungen gilt für öffentliche Versammlungen eine Maskenpflicht. Zusätzlich muss der Abstand eingehalten werden. Der Gemeinderat

DIE POLIZEI MELDET

Von Zug erfasst und tödlich verletzt WOB. Am Mittwoch, 26. Januar, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 16.30 Uhr gemeldet, dass beim Bahnhof Dornach-Arlesheim ein Mann von einem durchfahrenden Zug erfasst worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann bereits verstorben. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Kanton Solothurn haben unverzüglich Ermittlun-

gen zum Hergang und den Umständen aufgenommen. Von einer Fremdeinwirkung ist gemäss derzeitigen Erkenntnissen nicht auszugehen. Im Einsatz standen Angehörige der Polizei und der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn, eine Ambulanzbesatzung, Einsatzkräfte der Feuerwehr Dornach und Mitarbeitende der SBB.

KLOSTER DORNACH

Vortrag: KZ-Bordelle im Dritten Reich Am Montag, 14. Februar, findet in der Bibliothek im Kloster Dornach ein Vortrag zum Thema «(Un-)Sichtbarkeit im Museum: Historisierung und Musealisierung von KZ-Bordellen und Sex-Zwangsarbeit in KZ-Gedenkstätten» mit Dominique Lysser (Universität Fribourg) statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Zwischen 1943 und 1945 wurden auf Befehl Heinrich Himmlers in zehn Konzentrationslagern in Deutschland, Österreich und Polen Lagerbordelle errichtet mit dem Ziel, die Arbeitsproduktivität der männlichen Häftlinge zu steigern. 210 weibliche Häftlinge aus dem Frauen-KZ Ravensbrück

wurden in den sogenannten «Sonderbauten» sexuell ausgebeutet. Der Vortrag setzt sich in einem ersten Teil mit der historischen Aufarbeitung auseinander und entwirft eine Darstellung der Geschichte der Sex-Zwangsarbeit und der KZ-Bordelle vor dem Hintergrund der extrem patriarchalen NS-Sexual- und Bevölkerungspolitik. In einem zweiten Teil wird anhand einer vergleichenden Museumsanalyse untersucht, wie die Geschichte der Zwangsarbeit in Lagerbordellen in den Hauptausstellungen der Gedenkstätten Neuengamme, Flossenbürg und Ravensbrück präsentiert wird.

SCHWARZBUEBE JODLER

Männer gesucht! Die Pandemie hat auch uns Schwarzbuebe Jodler Dornach arg getroffen. Seit Ende November 2021 haben wir den Probebetrieb komplett eingestellt. Leider mussten wir dann auch noch von Austritten von Sängern Kenntnis nehmen. Um den Fortbestand der Schwarzbuebe weiterhin aufrecht halten zu können, sind wir nun ganz dringend auf neue Sänger angewiesen. Wir appellieren an Männer aus Dornach und den umliegenden Gemeinden. Kommt doch mal an eine Probe! Probebeginn ist am Montag, 7.

Februar, um 19.30 Uhr in der Aula vom Schulhaus Gempenring in Dornach. Wir proben nach Schutzkonzept 2G oder 2G+. Unser Dirigent Hr. Thomas Herrmann sowie alle Jodlerinnen und Jodler würden sich über neue Sänger sehr freuen. Wir werden zusammen das Wettlied «s’Glück im Läbe» für das Nordwestschweizerische Jodlerfest in Zurzach vom Juni 2022 einstudieren. Für Auskünfte steht Präsident Klaus Boder, Tel. 079 368 00 73, gerne zur Verfügung. Schwarzbuebe Jodler

LESERBRIEF

«Denner muss sein Zelt abbauen» Was ist nur los in Oberdornach? Das Hotel gibt es nicht mehr. Der Coiffeur ist weg. Die Drogerie geschlossen. Der Blumenladen leer. Die Gemeinverwaltung verwaist. Die Post weggezogen. Und was noch da ist, wird durch irgendwelche behördlichen Verordnungen an einer erfolgreichen Ausübung behindert. Ein

grosser Verlust ist das Restaurant Gigersloch, welches kein Restaurant mehr sein darf. Und nun muss auch noch das Zelt vor dem Denner nach 25 Jahren abgebaut werden und die Weiterführung des Geschäfts steht auf dem Spiel. Das Leben verschwindet langsam in Oberdornach. Edgar Lehmann, Dornach

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Griffen zur Schere: von links, Daniel Urech, Gemeindepräsident, Thomas Hammann, Verwaltungsleiter, Daniel Müller, Vizegemeindepräsident (Umbaupräsident). FOTO: ZVG

Nach vier Jahren im Provisorium bei der alten Metalli ist die Verwaltung Anfang dieser Woche wieder in das Gemeindehaus gezogen. Fabia Maieroni Modern, hell und mit einem gewissen Charme, den nur ein Altbau haben kann: So präsentiert sich das frisch umgebaute Gemeindehaus, das 1864 noch als Schulhaus mit vier Schulzimmern und einer Trotte gebaut worden war. Auch wenn beim schmucken Haus an der Hauptstrasse 33 keine Eingriffe in die Bausubstanz nötig waren, wurden doch einige grosse Veränderungen umgesetzt. So mussten die Schadstoffe im Gebäude entfernt werden und neue Elektroinstallationen verlegt werden. Zudem wurden die Fenster erneuert, die Steinböden aufgefrischt, neues Eichenparkett verlegt und auch in Bezug auf die geltenden Brandschutzbestimmungen wurde das Gebäude auf den neusten Stand gebracht. Die sanitären Anlagen wurden ebenfalls erneuert, auch eine Dusche für die Mitarbeitenden der Bauverwaltung gibt es nun.

Was lange währt, wird endlich gut

Daniel Müller, Leiter der Steuergruppe Umbau, zeigte sich bei der ersten öffentlichen Führung durch das frisch umgebaute Gemeindehaus am vergangenen Mittwoch fröhlich und gleichermassen erleichtert. Der Umbau ist eines jener Themen, das in den vergangenen Jahren wiederholt hohe Wellen schlug. Das Projekt kostete Dornach viel Geld und Zeit. Gemeinderat und Bevölkerung waren sich oft nicht einig, ob der eingeschlage-

ne Weg richtig war. Bereits im Dezember 2016 hatte die Gemeindeversammlung einen ersten Umbaukredit gutgeheissen. «Wegen veränderter Sicherheitssituation sowie zusätzlichen Bedarfs an Sitzungsund Besprechungsräumen» musste an der Gemeindeversammlung ein Jahr später jedoch nochmals eine Million Franken in Form eines Zusatzkredits nachgeschossen werden. Im April 2018 zog die Verwaltung in das Provisorium im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Swissmetal. Die Umbauarbeiten begannen allerdings doch nicht, weil die Offerten für den Umbau deutlich höher ausfielen als angenommen. Kurz darauf wurde gar ein neuer Standort gegenüber des Käch-Areals in Erwägung gezogen, diese Pläne wurden jedoch wieder verworfen. Das finanziell aufwendige Planungsdesaster führte dazu, dass eine neue Arbeitsgruppe den Umbau des Gemeindehauses komplett überarbeitete. Die Gemeindeversammlung genehmigte im August 2020 den Projektkredit inklusive PV-Anlage in der Höhe von 2 853 000 Franken. «Diese Summe werden wir höchstwahrscheinlich einhalten können, und das trotz der durch die Coronakrise erschwerten Baubedingungen», bestätigt Daniel Müller auf Anfrage des Wochenblattes.

Moderne Büroräume, kurze Wege und magnetische Wände

Am 1. Februar ist die Verwaltung nun eingezogen. Im Erdgeschoss befinden sich ein grosszügiger Empfangsbereich und die Einwohnerkontrolle. Zwei neue Diskretbereiche sorgen dafür, dass Besucher auch bei heikleren Themen an einem Schalter bedient werden können. Ebenfalls im Erdgeschoss angesiedelt sind weitere Besprechungsräume und das Gemeinderats-Sitzungszimmer, das auch über einen Hintereingang betreten werden kann. Der grosse Raum für das Pu-

blikum werde künftig vielleicht auch mit Mikrofonen und Boxen ausgebaut, damit die Gemeinderatssitzungen besser verfolgt werden könnten, verrät Müller. Im Untergeschoss wird der Lagerraum für ein künftiges Heizungsprojekt vorbereitet und der Velokeller zu einem öffentlichen WC umgenutzt. Der Zugang vom Parkplatz – mit neuem Velounterstand und Ladestationen für E-Fahrzeuge ausgestattet – wird noch mit einer behindertengerechten Rampe ergänzt.

Grosses Interesse bei der Bevölkerung

Im ersten Obergeschoss erhalten die Zentralen Dienste, der neue Verwaltungsleiter und das Gemeindepräsidium ihre Büros. «Die Wege sind kurz, was auch den Austausch zwischen Verwaltung und Präsidium weiter fördert», erklärt Müller die Raumaufteilung. Ein schöner, geräumiger Aufenthaltsraum mit einer grossen, modernen Küche auf dem gleichen Stockwerk steht den Mitarbeitenden künftig zur Verfügung. Im zweiten Obergeschoss gibt es ein modernes Raumkonzept für die Bauverwaltung mit fünf Arbeitsplätzen und einem separaten Einzelbüro für den Bauverwalter. Spezielle Arbeitstische und magnetische Wände sorgen dafür, dass die grossen Baupläne ausgebreitet und aufgehängt werden können. Im dritten Obergeschoss sind die Büros und ein Sitzungszimmer der Finanzverwaltung angesiedelt. Das Interesse bei der Bevölkerung schien am Mittwoch gross. Viele Menschen waren der Einladung des Gemeinderates gefolgt und liessen sich in kleinen Gruppen von Müller oder vom zuständigen Architekten Adrian Billerbeck durch das Haus führen. «Ich denke, wir haben wirklich gute Arbeitsplätze schaffen können», freute sich Müller am Ende seiner Führung – und startete bereits zur nächsten Tour.

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auf Augenhöhe behandelt. Ich erlebe sozusagen «flache Hierarchien», Hilfe und Respekt, die auf Gegenseitigkeit beruhen – nicht nur als Mitarbeitender, sondern auch als Mensch. Ich geniesse viele Freiheiten und sammle Erfahrung in den verschiedensten Bereichen. Anfangs als Regieassistent bei «Die Fahrende Brücke», im Bereich Technik und beim Bühnenumbau, im Kulissenbau und beim Einrichten für die verschiedenen Produktionen. Auch weiss ich jetzt, was es heisst, im Büro eines Theaters mitzuar-

beiten, mit Menschen rund um das Theaterleben zu kommunizieren und auch Excel-Tabellen zu erstellen – was sich dann doch als weniger magisch entpuppt. Dennoch: das Büro fühlt sich nicht an wie ein gewöhnliches Büro, in dem stur auf Bildschirme gestarrt und getippt wird – es ist um einiges lebendiger. Auch wenn die Bereiche sehr unterschiedlich sind, die Herangehensweise des gesamten Teams ist immer dieselbe. Ein Ort, an dem sich Arbeit, Kunst und Leben deckt. Orell Semmelroggen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

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Baupublikationen

Bauherr: Holder Flurina, Bürenweg 31, 4145 Gempen – Bauobjekt: Neubau / Aufstellen einer Jurte – Architekt: Holder Flurina, Bürenweg 31, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Esslinger Wolfgang, Fluhweg 10, 4145 Gempen – Bauplatz: Bürenweg 31 – Bauparzelle: GB Nr. 961 Planauflage: vom 3. bis 17. Februar 2022 in der Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: 17. Februar 2022 Baukommission Gempen

Frist in der Gemeindeverwaltung auf und können unter www.gempen.ch nachgelesen werden. Als Farbausdruck (Pläne vergrössert) steht das Leitbild ebenfalls während den Kanzleiöffnungszeiten im Musikzimmer des Gemeindehauses (vis-à-vis Kanzlei) zur Ansicht zur Verfügung. An der Gemeindeversammlung herrscht Maskenpflicht. Für besonders gefährdete Personen stehen FFP2-Masken zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Bedarf bis zum 4. Februar 2022 auf der Verwaltung. Im Namen des Gemeinderates Gemeindepräsidium Gempen

Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung

Feiertag

Montag, 7. Februar 2022, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Haglenweg

Die Gemeindekanzlei Gempen bleibt am Donnerstag, 3. Februar 2022 (Blasiustag), geschlossen. Wir sind gerne am Freitag, 4. Februar 2022, wieder für Sie da.

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung Räumliches Leitbild Gempen 2040 3. Verschiedenes Der Antrag des Gemeinderates und das Räumliche Leitbild liegen während der gesetzlichen

Kehrichtabfuhr Aufgrund des Feiertages wird der Kehricht am Freitag, 4. Februar 2022, abgeholt. Bitte Kehricht ab 7.00 Uhr bereitstellen. Vielen Dank. Gemeindeverwaltung Gempen

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

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KLOSTER DORNACH

Vernissage: «Lass uns teilen – gifty gifty» Am Sonntag, 6. Februar, 11 Uhr, laden wir zur Vernissage einer bunten und freudigen Ausstellung in die Klosterkirche ein. Die Künstler und Künstlerinnen von «Ich bin da» sind erfrischend anders und genau das stimmt so. Sie bringen Herzen zum Hüpfen und regen zu neuen Gedanken an. Bis zum 24. April zeigen wir im und um das Kloster Dornach eine Ausstellung mit Beiträgen eines von Veronika Kisling bereits 2011 gegründeten Inklusionsprojekts namens «Ich bin da». Die ansteckend lebensfrohen Plakate mit den hintersinnigen Wortkreationen, die Originalbilder, aber auch die Künstler und Künstlerinnen selber erobern schon seit ein paar Jahren die Herzen unzähliger Menschen. Bereits die an der Klostermauer hängenden Plakate werden Vorbeigehende einladen, sich auch von der Ausstellung im Klosterinneren begeistern zu lassen. Die Besucherinnen und Besucher erwarten dort unter anderem Originalbilder von Roland Minikus, Birol Catal und Helena Kisling sowie Plakate mit humorvollen Sprüchen, Textildesign mit Motiven von Marcel Ingold sowie poetische Texte von Elias Dahler. In der Klosterkirche wird eine Gesamtgestaltung mit farbigen Sitzkissen, einer Seelendusche sowie drei alternativen Altarbildern präsentiert. Nach der Begrüssung durch Veronika Kisling und Dr. Barbara van der

Helena Kisling: Der Kaffee rutscht in die Tasse. Meulen in Anwesenheit der Mitwirkenden, spielen Cynthia und Monique Thommen Harfenmusik, danach Apéro. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis

FOTO: ZVG

zum Freitag, 4. November, an info@klosterdornach.ch oder Tel. 061 705 10 80. Die Vernissage findet unter den gegebenen Schutzverordnungen statt.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 6. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, Nachhaltung für Erika Senn- Vögtli; Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Dornach, anschl. Buchvernissage Mittwoch, 9. Februar 9.00 Frauengottesdienst

Katholische Gottesdienste in Gempen Donnerstag, 3. Februar Fest des Hl. Blasius 10.45 Familiengottesdienst mit Kommunion, Blasius- und Kerzensegen Freitag, 4. Februar 19.00 Buchvernissage

10.45 Familiengottesdienst mit Eucharistie und Tauferinnerung der Erstkommunikanten

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Abendmahl. Pfarrer Haiko Behrens, Musik: Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher Samstag, 5. Februar, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Alle Veranstaltungen unter CoronaVorbehalt. Es gelten die jeweils aktuellen Sicherheits- und Hygienemassnahmen. Mehr Informationen dazu auf www.refkirchedornach.ch

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Samstag, 5. Februar 19.00 Buchvernissage

Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 6. Februar 9.15 Familiengottesdienst mit Eucharistie und Tauferinnerung der Erstkommunikanten

Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 6. Februar 9.00 Wortgottesfeier

K ANTONSR AT

4-Std.-Debatte zum Volksschulgesetz Das Volksschulgesetz (VSG) des Kantons Solothurn ist veraltet, weist Widersprüche auf und muss deshalb bereinigt und sprachlich aktualisiert werden. Nach vierstündiger Debatte wurde das aktualisierte Gesetz vom Kantonsrat einstimmig verabschiedet – wobei wir Grüne bedauern, dass die Chance nicht genutzt und mutigere inhaltliche Verbesserungen angegangen wurden. So werden beispielsweise Kirche und Staat – respektive Schule – nicht klar getrennt. Das VSG legt fest, dass der Religionsunterricht der drei Landeskirchen während der ordentlichen Unterrichtszeit in den öffentlichen Schulräumlichkeiten stattfinden muss – und das, obwohl viele Schülerinnen und Schüler nicht Mitglied der Landeskirchen sind, sondern anderen Glaubensrichtungen angehören oder atheistisch sind. Wir

würden es viel eher begrüssen, wenn es anstelle des «Reliunterrichts» ein Schulfach geben würde, welches über alle Glaubens- und Nicht-Glaubensformen informiert. Das würde zu mehr Verständnis und Toleranz führen. Weiter fänden wir es wichtig, dass mit dem neuen VSG bessere Rahmenbedingungen für Tagesschulen geschaffen werden. Heute bestehende Angebote sind organisatorisch und personell von der Volksschule getrennt, obwohl es Vorteile und Synergien gäbe, wenn Unterricht und Betreuung unter einem (organisatorischen) Dach erfolgen würden. Die Grüne Fraktion hat deshalb einen Auftrag eingereicht, in welchem die Regierung aufgefordert wird, zu prüfen, wie passende Rahmenbedingungen für Tagesschulen geschaffen werden können. Janine Eggs, Kantonsrätin Grüne

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Papiersammlung in Dornach Mittwoch, 9. Februar 2022 Papiersammlung ohne Karton Bereitstellung gebündelt bis spätestens 7:00 Uhr Weitere Informationen unter: www.kelsag.ch

LESERBRIEF

ABSTIMMUNGEN

«Denner»-Zelt: Warum Steine in den Weg legen?

Empfehlungen der SP

Wie das Wochenblatt am 27. Januar berichtete, hat sich die BWPK von Dornach dagegen entschieden, eine Bewilligung für das Zelt vor dem Denner in Oberdornach zu erteilen. Gewiss gibt es gute Gründe, den Standort des Zeltes in Frage zu stellen. Es ist jedoch äusserst bedauerlich, dass die Kommission auch einem offenbar möglichen Kompromiss keinen Raum zu geben bereit war. Der Entscheid ist mit Blick auf die parteiliche Zusammensetzung der Kommission umso erstaunlicher, sollte doch die Förderung des Gewerbes ihren Mitgliedern ein wichtiges Anliegen sein. Gerade im Hinblick auf die zu erwartende Einführung von Tempo 30 auf der Hauptstrasse in Oberdornach scheinen die Chancen nicht erkannt worden zu sein. Eine solche Verkehrsführung würde nicht nur der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden sowie der Umwelt zugute kommen. Sie hat ebenfalls das Potenzial den Dorfkern aufzuwerten und damit das anliegende Gewerbe zu fördern. Vielfältige Geschäfte im Dorf sorgen für kurze Wege sowie ein aktives Dorfleben und sind somit entscheidend für eine nachhaltigere Zukunft. Auch aus grüner Sicht ist es deshalb unverständlich, warum dem lokalen Gewerbe mit diesem Entscheid unnötig Steine in den Weg gelegt werden. Ich hoffe sehr, dass eine konstruktive Lösung gefunden wird! Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-

Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch

Die Dornacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am 13. Februar über vier eidgenössische und eine kantonale Vorlage abzustimmen. Die SP empfiehlt folgende Parolen: Ja zur Initiative zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung. Denn die Zahl der Einsteigerinnen und Einsteiger in diesem Alterssegment steigt bedenklich. Ja zum Massnahmenpaket zugunsten der Medien. Denn unsere Demokratie braucht eine vielfältige Medienlandschaft. Nein zum Tier- und Menschenversuchsverbot. Denn das von der Initiative geforderte

bedingungslose Verbot stellt Forschung und Medizin vor unlösbare Probleme. Nein zum Gesetz über die Stempelabgaben. Denn nicht die KMU profitieren von der damit verbundenen Abschaffung der Emissionsabgabe, sondern vornehmlich 55 grosse Unternehmen, die in der Pandemie bereits mit unseren Steuergeldern unterstützt worden sind. In der kantonalen Abstimmung geht es um die Abgeltung der Ertragsausfälle der Solothurner Spitäler. Die SP empfiehlt, ein Ja einzulegen. Vorstand SP Dornach

LESERBRIEF

Das Zelt, Tempo 30, Begegnungszone Ein Provisorium, das seit einem Vierteljahrhundert von der ganzen Bevölkerung überaus geschätzt und genutzt wird, soll abgeschafft werden. Das Gesetz will es so. Würde die Baukommission einmal den Blick von den Paragrafen auf die ganz offenbar vorhandenen Ermessensspielräume und Verordnungsausnahmen lenken und in dieser Hinsicht selbst aktiv werden, könnte wohl sicherlich ein Kompromiss gefunden werden. Die Belebung Oberdornachs wäre es wert! Es geht um den Laden Denner-Satellit (DS). Er wird von Fussgängern und auch Automobilisten genutzt. Es wohnt schliesslich nicht jeder ums Eck! Die Benutzung der wenigen Parkplätze wird bei Bedarf in vorbildlicher Weise von eigenem Personal geregelt. Dass dabei der Verkehrsfluss auf

der Hauptstrasse oft bis Tempo Null beruhigt wird, ist ein überaus willkommener und viel zu unterschätzter Effekt. Vorstellbar ist, dieses Parksystem zu optimieren. Die beantragte Tempo-30-Zone würde sich erübrigen. Einsparen würde man auch die sonst vorgeschriebenen überaus zahlreichen Verkehrsschilder und Strassenmarkierungen. Mitbürger mit seherischen Fähigkeiten hatten es geahnt. Die Begegnungszone existiert bereits und das seit einem Vierteljahrhundert. Ja, ich meine den DS mit seinem umfassenden Sortiment, und das auf engstem Raum. Wer wie ich, dort einkauft, weiss was ich meine. Dort findet Begegnung statt! Mehr Begegnung geht überhaupt nicht, und das ist auch gut so. Rolf Griesser, Dornach

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GRÜNE

THURN KANTON SOLO

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und

Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

JA ZUR LT A F L E I V N E I MED AR 2022 AM 13. FEBRU


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AGENDA

Donnerstag, 3. Februar 2022 Nr. 5

Donnerstag, 3. Februar

Dornach

Dornach

Vernissage «Lass uns teilen – gifty gifty». Sonntag, 6. Februar, 11 Uhr, Klosterkirche. Inklusionsprojekt / Ausstellung «Ich bin da». Kloster Dornach. Bis 24. April.

Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.

«Webendes Leuchten – leuchtendes Weben». Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar 2022.

Freitag, 4. Februar Arlesheim

«... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April 2022.

Film: Fireworks Wednesday. Asghar Farhadi – Iran – 2006 . Gasthaus zum Stärne. 19 Uhr.

Dienstag, 8. Februar Aesch Feuerabend mit Ingo Koch. Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Steinackerhaus. 19.30 Uhr.

«Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva Schneider-Boog. Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2 bis 6. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Bis 18. Februar 2022.

Münchenstein Lirum Larum Värslispiel. Gemeindebibliothek. 9.30 - 10 Uhr.

«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.

Mittwoch, 9. Februar Arlesheim

Münchenstein

Bach im Dom. Dom. Orgelkonzert. 19.30 bis 21 Uhr.

Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr.

Hinweis zu Veranstaltungen ANZEIGE

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der aktuellen Lage zu Absagen von Veranstaltungen kommen kann. Informieren Sie sich bezüglich Durchführung direkt beim Veranstalter. Alle Angaben in der Wochenblatt-Agenda sind ohne Gewähr. Die Redaktion bedankt sich für Ihr Verständnis! redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Naturbilder von Theo Düblin: Die Ausstellung in der Trotte Arlesheim ist noch bis Sonntag, 6. Februar, zu sehen. Münchenstein Memoiren eines Pfarrers, Werner Kriesi, 1968-1976 in Münchenstein. Ref. Kirchgemeindehaus. 14.30 bis 16 Uhr. «Exit-Erfahrungen am Sterbebett». 19.30 Uhr.

Donnerstag, 10. Februar

Ausstellungen

So 11 bis 18 Uhr, Mo bis Do, 15 bis 18 Uhr, Fr 15 bis 19 Uhr. Bis 6. Februar.

Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr.

«Werden und Vergehen» Heilpflanzenbilder von Aurora Mächler. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr. Bis 27. Februar.

Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.

FOTOS: ZVG

Arlesheim Naturbilder von Theo Düblin. Fotos von Mikrokristallen. Trotte Arlesheim. Sa und

«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung jeweils sonntags um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Bis 14. August 2022.

Buch-Tipp

Meilensteine der Geschichte Basels

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 27. Januar 2022 Monika Gallmann Nettenbergweg 20 4146 Hochwald In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. Februar 2022, bei uns eintreffen.

Carlo Clivio & Tilo Richter: 365 Tage Basel

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Es lese Basel! Wir Basel.

Lösung 4/2022: KOLIBRI

Bücher | Musik | Tickets Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel www.biderundtanner.ch

Das Basler Stadtbuch versammelt seit 1879 in Artikeln, Bildern und Chronikeinträgen grosse und kleine Geschichten des städtischen Alltags. 365 Tage Basel präsentiert eine Auswahl stadtgeschichtlicher Meilensteine und überraschender Nebenschauplätze. Für jeden Tag des Jahres steht ein Ereignis, das die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner geprägt und verändert hat: Die Spannbreite reicht von der Weihe des Heinrichsmünsters im Jahr 1019 über den zugefrorenen Rhein von 1963 bis hin zur wechselvollen Geschichte der Mustermesse und dem Kampf um das Frauenstimmrecht. Christoph Merian Verlag, 2021

1. MARIA AEBERSOLD / WALTER GRIEDER: Die verzauberte Trommel Bilderbuch, Spalentorverlag

1. MARKUS SOMM: Warum die Schweiz reich geworden ist Mythen und Fakten eines Wirtschaftswunders Geschichte, Stämpfli Verlag 2. 2. DAMON GALGUT: FRANZISKA SCHUTZBACH: Das Versprechen Die Erschöpfung der Frau Roman, Wider die weibliche Luchterhand Literaturverlag Verfügbarkeit Feminismus, Droemer Verlag 3. 3. MICHEL HOUELLEBECQ: RALPH BOLLMANN: Vernichten Angela Merkel Roman, Die Kanzlerin und ihre Zeit DuMont Buchverlag Biographie, C.H. Beck Verlag 4. 4. FRANZ HOHLER: CLAUDIA SCHILLING: Der Enkeltrick Hofsaison Herbst/Winter Erzählungen, 200 saisonale Rezepte – Frisch Luchterhand Literaturverlag geerntet und aufgetischt 5. Kochbuch, Friedrich Reinhardt Verlag -MINU: Innocent & Co. Geschichten einer 5. seltsamen Ehe FLORIAN ILLIES: Liebe in Kurzgeschichten, Zeiten des Hasses. Chronik Friedrich Reinhardt Verlag eines Gefühls 1929−1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 6. 6. MIRCO BRÜCHLER CARLO CLIVIO/ TILO RICHTER: (Illustrationen): 365 Tage Basel Basel Wimmelbuch Basiliensia, Bilderbuch, Christoph Merian Verlag Wimmelbuch Verlag 7. 7. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II KATJA BRANDIS: Ein Spaziergang zu Basels Seawalkers Bd. 6: versteckten Besonderheiten Im Visier der Python Basiliensia, Kinderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag Arena Verlag 8. 8. TANJA GRANDITS: Tanja vegetarisch. Grüne ADELHEID DUVANEL: Lieblingsrezepte für jeden Fern von hier Tag, einfach & genussvoll Roman, Limmat Verlag Kochbuch, AT Verlag 9. 9. JEAN-YVES FERRI / MICHAELEEN DOUCLEFF: DIDIER CONRAD: Kindern mehr zutrauen Asterix und der Greif Erziehungsgeheimnisse Asterix Band 39 indigener Kulturen: Stressfrei Comic, – gelassen – liebevoll Egmont Ehapa Verlag Erziehungsratgeber, Kösel Verlag 10. 10. BERNHARD SCHLINK: NIKLAUS BRANTSCHEN: Die Enkelin Gottlos beten Roman, Eine spirituelle Wegsuche Diogenes Verlag Spiritualität, Patmos Verlag


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