Donnerstag, 27. Januar 2022
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Grosses Kino: Lia bezaubert in Hauptrolle Ab heute läuft der Film «Prinzessin» von Peter Luisi in den Deutschschweizer Kinos. In einer der Hauptrollen spielt die beim Dreh vierjährige Lia Hahne aus Pfeffingen.
Region
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Marianne Keba Es ist schon etwas Besonderes, wenn eine Vierjährige die Hauptrolle in einem Kinofilm spielt, vor allem dann, wenn es wie im Film «Prinzessin» um eine Thematik geht, die alles andere als kindgerecht ist. In seinem Sozialdrama erzählt Regisseur Peter Luisi von menschlichen Abgründen, aber auch von Liebe und neuem Lebensmut. Im Film spielt Lia Hahne die kleine Nina, die frei von Vorurteilen ihrem alkoholkranken Onkel (Fabian Krüger) hilft, sich von seiner Sucht zu befreien. Mit ihrer erfrischenden, unbekümmerten Art ist Lia so direkt und authentisch, wie es eben nur Kinder sein können. «Du schtinksch», hört man sie da in einer Szene zu ihrem Onkel sagen. «Lia liess sich trotz der unnatürlichen Gegebenheiten – Kamera, Licht, neue Umgebung, neue Menschen – nicht verunsichern und war beim Set mit Freude dabei», erzählt Laura Hahne, Mutter von Lia. Was vor allem auch daran lag, dass die «Chemie» zwischen ihr und ihrem Filmonkel Josef (Fabian Krüger) stimmte, «der übrigens», fügt sie hinzu, «auch heute noch ein guter Freund der Familie ist». Nicht nur für die Filmcrew war das Drehen mit einem knapp vierjährigen Kind eine grosse Herausforderung – auch für die Eltern von Lia. Für die Filmaufnahmen zog die ganze Familie für sechs Wochen an den Drehort in Zürich. «Eine spannende, unheimlich interessante, aber auch anstrengende Zeit», erinnert sich Laura Hahne. «Nicht nur für Lia, auch für
Hotspot der Medizintechnik: Die Dichte an Medtech-Unternehmen im Kanton Solothurn ist weltweit einzigartig. Aber warum eigentlich? Antworten darauf liefert der Historiker Viktor Moser.
Dornach
Überzeugend: Hauptdarstellerin Lia Hahne (heute 6 Jahre) zu Gast in der Wochenblatt-Redaktion. Kleines Bild oben: Filmausschnitt, die kleine Nina (Lia Hahne) mit ihrem alkoholkranken Onkel Josef (Fabian Krüger). FOTOS: MARIANNE KEBA / ZVG uns war das Neuland – bei den Filmsets brauchte es sehr viel Geduld und Flexibilität.» Gedreht wurde zwar nur einige Stunden am Tag, diese aber zu unterschiedlichsten Zeiten, mit vielen Pausen, die es zu überbrücken galt. «Wenn Lia keine Lust mehr hatte ‹mitzuspielen›, dann musste die Aufzeichnung halt ein wenig warten. Dass Lia in den 21 Drehtagen nie den Spass verloren hat, war erstaunlich und für uns alle eine grosse Freude.» Eingebunden wurde Lia_– selbstredender Weise – nur in einzelnen Filmszenen, in voller Länge hat sie den Film nie gesehen. Vieles ist ihr heute nicht mehr so ganz präsent. Spontan fällt ihr der Zoobesuch in Rapperswil-Jona ein, wo
sie bei den Dreharbeiten auf einem Pony reiten durfte, und sie erinnert sich auch daran, dass es oft sehr lustig zuging. Der ganze Filmrummel scheint Lia – zumin-
«Prinzessin» mit grossartiger Besetzung: Matthias Habich, Johanna Bantzer, Fabian Krüger und Anne Haug sowie Kinderstar Lia Hahne. Der verwahrloste, alkoholabhängige Josef freundet sich mit seiner 4-jährigen Nichte Nina an. Das aufgeweckte
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Ein «Hotspot» der Medizintechnik Die Dichte an Medizintechnik-Unternehmen im Kanton Solothurn ist weltweit einzigartig. Aber warum eigentlich? Antworten darauf liefert der Historiker Viktor Moser. Die Zahlen sind eindrücklich: 92 Medizintechnik-Unternehmen sind im Kanton angesiedelt; an 33 Standorten mit rund 6200 Beschäftigten produzieren diese hochspezialisierte Produkte. 10 Prozent aller Arbeitsplätze dieser Branche in der Schweiz, so die Erhebung aus dem Jahr 2018, befinden sich im Kanton Solothurn. «Solothurn ist ein Medtech-Hotspot, der in seiner Dichte einzigartig ist», sagt Viktor Moser, der die Geschichte der Medizintechnik in der Region zwischen Grenchen und Solothurn anhand der vier Firmen Mathys, Synthes, Stryker und Ypsomed analysiert hat. Diese Unternehmen würden in der regionalen Branche einen zentralen Platz einnehmen und viele Zulieferbetriebe beschäftigen. Der 73-jährige Historiker hielt dazu am Montag auf Einladung des Historischen Vereins des Kantons Solothurn einen Vortrag im Kloster Dornach.
Die Erfolgsgeschichte beginnt 1958 mit der Begegnung des Berner Chirurgen Maurice E. Müller und des Mechanikers und Konstrukteurs Robert Mathys aus Bettlach. Müller war fest davon überzeugt, dass Knochenbrüche mit Hilfe von Werkzeugen heilbar seien – und der spätere Firmengründer Mathys war risikobereit genug, ihn mittels der Entwicklung von Prototypen für Schrauben, Platten und Instrumenten zu unterstützen. «Diese personelle Verbindung bildet die Basis einer Geschichte, die sich durch die vier Firmen Mathys, Synthes, Stryker und Ypsomed darstellen lässt», hebt Moser hervor.
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Ausserdem sei eine intensive Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Handwerkern, «frei von Hierarchien und Standesdünkel», gepflegt worden. Gute Arbeitsbeziehungen zwischen den Firmengründern wie Robert Mathys und deren Angestellten führten bei Letzteren zu einer hohen Identifikation mit der eigenen Arbeit und der Unternehmung. Ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor sei denn auch die Innovationskraft der Unternehmen im Kanton Solothurn. «Das seit Jahrzehnten regional verankerte Fachwissen ist ein Magnet für neue Betriebe», hält Moser fest. Nur durch die stetige Verbesserung von Produkten und Produktionsprozessen seien die Schweizer Firmen auf dem Weltmarkt heute noch konkurrenzfähig. Nachdenkliche Tönte stimmte Moser zum Schluss seines Vortrages an, als er einen Ausblick in die Zukunft wagte: «Regulierung, Preis- und Lohndruck nehmen enorm zu. Es wird nicht einfach sein, die Firmen im Kanton Solothurn zu behalten. Solange Innovation und Qualität stimmen, wird es beständig bleiben. Aber wenn das einbricht, dann wird es schwierig.»
Fabia Maieroni
Wenn Chirurgen und Handwerker zusammenspannen
IMPRESSUM
REGION
Zum Autor «Chirurgen und Mechaniker auf Augenhöhe»: In einem Vortrag im Kloster Dornach stellte Viktor Moser seine Forschung vor. FOTO: FABIA MAIERONI Noch im selben Jahr wurde die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese gegründet, ein Zusammenschluss von Chirurgen, die sich für die operative Behandlung von Knochenbrüchen einsetzten. «Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Technikern und Handwerkern drängte sich auf», erklärt Moser. Dieses gemeinsame Arbeiten «auf Augenhöhe», ein Begriff, der Moser in seinem Vortrag mehrfach betont und auch für seinen Buchtitel bewusst gewählt hat, führte zur Entwicklung eines neuen Industriezweigs, der in der Folge einen kometenhaften Aufstieg erlebte.
Innovation, Identifikation und Wertschätzung – auch in Zukunft?
Moser erkennt im Wesentlichen vier Erfolgsfaktoren, die dazu geführt haben, dass sich der Medtech-Cluster gerade im Kanton Solothurn gebildet hat. Die schon lange vorher ansässige Uhrenindustrie habe einen bestimmten «Typus von Facharbeitenden» herausgebracht, der es gewohnt war, extrem genau und hoch konzentriert zu arbeiten. «Hinzu kommt eine Arbeitsweise, die durch hohe Selbstständigkeit geprägt ist.» Gute Voraussetzungen für den Einsatz bei MedizintechnikUnternehmen, meint Moser.
Viktor Moser (73) studierte Geschichte und Soziologie und war zwischen 1974 und 1988 Bildungsverantwortlicher des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Danach arbeitete er während 28 Jahren selbstständig als Fachmann für Schulung, Teamsupervision und Einzelcoaching, unter anderem im Auftrag von Bund, Kantonen und privaten Unternehmen, und war Redaktor einer Fachzeitschrift für Berufsbildung. 2019 schloss Moser einen MAS-Lehrgang für angewandte Geschichte an der Uni Zürich ab. Sein Buch«Chirurgen und Mechaniker auf Augenhöhe» erschien 2021 im Verlag Librum Publishers.
Wenn «Abfall» zum gluschtigen Rezept wird Die Metzgerei Jenzer baut ihren Kampf gegen Food Waste aus und bietet einen neuen «Abfallsack» an. Dazu hat Annina Jenzer Rezeptvorschläge als Berufsmaturarbeit zusammengestellt. Tobias Gfeller Brot von gestern, Legehennen, die ihren Dienst geleistet haben und jetzt zu Suppenhühnern werden oder Rindslebern – sie alle landen noch immer viel zu viel im Abfall, weil sie als nicht geniessbar gelten und deshalb seit Jahren auf den Tellern vieler Schweizerinnen und Schweizer verpönt sind. Dagegen kämpft Jenzer Fleisch & Feinkost an, das Fachgeschäfte unter anderem in Arlesheim und Reinach betreibt. Ab heute bietet die Metzgerei die überarbeitete Version ihres «Abfallsacks» an, mit dessen ersten Version sie im vergangenen Jahr erfolgreich Food Waste, also das Wegwerfen von Esswaren, verhindert hat. Der «Abfall!?-Sack 2.0» ist gefüllt mit zehn Spezialitäten. Viele Produkte sind von der Legehenne, weil in der Schweiz jährlich 700 000 Legehennen weggeworfen werden, erklärt Geschäftsführer Christoph Jenzer. «Letztes Jahr konnten wir für unsere Spezialitäten bereits 25 000 Legehennen verwenden.»
Neue Spezialitäten entwickelt
Die Begrifflichkeit des «Abfallsacks» ist eine gezielte Provokation des Familienunternehmens, verrät Jenzer. «Wir wollten bewusst auf das Wegwerfen von Essbarem hinweisen, das fälschlicherweise für viele als Abfall gilt.» Beim Einkauf gibt es als Tasche natürlich auch keinen
Abfallsack. Die Provokation habe gewirkt, wie Reaktionen beweisen, die bis zum Firmenchef gelangt sind. Insgesamt bietet Jenzer 25 Spezialitäten gegen Food Waste an. Die Mitarbeitenden haben für die neue Version des Abfallsackes mehrere Spezialitäten neu entwickelt: die Leberli an einer Apfel-Calvados Sauce werden auch die Skeptiker begeistern, verspricht Christoph Jenzer. «Die Leber enthält viele Vitamine, die zu wertvoll sind zum Wegwerfen.» Zum Abfallsack gehört auch Poule au Pot, eine Suppe der Legehenne. Der Enthusiasmus der Familie Jenzer zur Verhinderung von Food Waste begann vor rund zehn Jahren, als sie im Geschäft anfing, das längst vergessene Schmelzen von Fett wieder aufleben zu lassen, wie es in der Metzgerei-Branche praktisch verschwunden war und durch Palmfette aus dem Regenwald ersetzt wurde. Früher, als dies noch notwendig war, wurden Tiere bis zum letzten Tropfen Blut verarbeitet und verspeist, erinnert Christoph Jenzer. Dieses Bewusstsein für den Wert des Tieres und generell von Esswaren müsse wieder kommen, fordert der Metzgermeister.
75 Seiten gegen Food Waste
Das Bewusstsein übernommen haben auch seine Kinder Raphael und Annina, die beide auch im Betrieb arbeiten. Als Berufsmaturarbeit hat Annina kürzlich einen Ratgeber zum Thema Food Waste geschrieben. Im Ratgeber schildert sie auf 75 Seiten die Problematik von Food Waste, hat Tipps und Tricks auf Lager, wie man Food Waste verhindern kann und hat mehrere Rezepte aus Produkten zusammengestellt, die häufig weggeworfen werden. Hauptthemen sind altes Brot, aus dem man beste Croûtons, Fotzelschnitten oder Heitisturm – eine Berner Spezialität – oder ganz simpel Paniermehl machen kann, Suppenhühner,
Spezialitäten gegen Food Waste: Annina Jenzer mit Ratgeber und «symbolischem Abfallsack». FOTO: TOBIAS GFELLER die zu Hühnerfrikassee, Pulled Burger oder eben Suppe werden, ganz allgemein Fleisch und Gemüse, das viel zu oft nicht als Ganzes genossen wird. Für die leidenschaftliche Köchin Annina Jenzer ist Food Waste eine Herzensangelegenheit. «Mich stört einfach, dass extrem gute Stücke als Abfall gesehen werden.» Im Gegensatz dazu werde das Filet überhöht, weshalb davon zu viel geges-
sen wird und deshalb importiert werden muss. An Food Waste sei oftmals NichtWissen schuld, glaubt Annina Jenzer, die sogleich noch einen Tipp als Filet-Alternative parat hat: «Die Metzgerstückli, die Second Cuts, sind richtig zubereitet wahre Delikatessen und viel aromatischer als Filets.» Heute landen diese vor allem in Wurstwaren und Ragouts. Den Ratgeber von Annina Jenzer gibt es in den Jenzer-Filialen zu den Spezialitäten.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch 2. Februar 2022
Beiträge an Institutionen
Schweizweiter Sirenentest
Die Gemeinde spendet 96 800 Franken
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet um 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten, diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung dieser Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet und wurde im Sirenentest 2020 durchgeführt. Die Auslösung von Hand erfolgt darum in diesem Jahr auf freiwilliger Basis. Das kann dazu führen, dass einzelne Sirenen um 13.45 Uhr ein weiteres Mal ertönen. In Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, erfolgt am 2. Februar auch der WasseralarmTest. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen, welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch Die Gemeindeverwaltung Kultursaal
Gesucht wird ein Name Mit dem Spatenstich von letzter Woche wurde die Namensfindung für den neuen Kultursaal lanciert. Bis am 11. Februar 2022 können mögliche Namensvorschläge per E-Mail an: gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch eingesandt werden. Es gibt keine Auflagen. Eine Jury wird anschliessend den Namen des Saals aus den eingegangenen Vorschlägen auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und danken Ihnen für die Unterstützung. Der Gemeinderat Gemeindesteuern 2022
Vergütungs- und Verzugszins Auf Steuerbeträge, die vor dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, wird ein Vergütungszins gewährt. Dieser ist auf Vorauszahlungen für das laufende und das folgende Steuerjahr sowie auf die Höhe der tatsächlich geschuldeten Steuer begrenzt. Die Gemeindesteuern 2022 werden am 31. Oktober 2022 zur Zahlung fällig. Der Gemeinderat hat den Vergütungszins für das Jahr 2022 auf 0.20% und den Verzugszins auf 6% festgelegt und somit im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. In Härtefällen bedingt durch Corona, kann die Gemeindeverwaltung ausnahmsweise die Verzugszinsen erlassen. In diesem Fall müssen die entsprechenden Nachweise geliefert und ein Gesuch eingereicht werden. Die Vorausrechnungen für die Steuern 2022 werden Sie Ende Januar 2022 erhalten. Wer die Steuern gemäss der Vorausrechnung fristgerecht begleicht, bezahlt keinen Verzugszins. Wenn Sie Teilzahlungen wünschen, stellen wir Ihnen gerne Einzahlungsscheine zu. Sie können diese telefonisch (061 706 95 55) oder via E-Mail rechnungswesen@arlesheim.bl.ch anfordern. Der Gemeinderat
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
«Malibu» – der neue Vielkönner der Feuerwehr Arlesheim
Im letzten Jahr unterstützte die Gemeinde Arlesheim 47 Institutionen, Vereine und Hilfswerke mit finanziellen Beiträgen. In den drei Vergaberunden für das Jahr 2021 verteilte der Gemeinderat total CHF 66 800.–. Dieser Betrag wird mit CHF 30 000.– ergänzt, welche durch die Sozialhilfebehörde für soziale Projekte gesprochen werden. Rund CHF 18 000.– wurden an Projekte im Ausland vergeben. Das Projekt «Mittagstisch an einer Schule» in Burkina Faso erhielt beispielweise CHF 5000.–. Kulturprojekte wurden mit CHF 22 000.– unterstützt und die restlichen fast CHF 27 000.– wurden an Sport-, Gesundheits- und Umweltprojekte verteilt. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren, wurden rund CHF 40 000.– bis 50 000.– weniger gesprochen. Aufgrund von Covid-19 konnten viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Der Gemeinderat Finanzielle Unterstützung
Sozialfonds und Kulturfonds Gerne machen wir Sie auf den Sozial- und Kulturfonds aufmerksam. Der Sozialfonds unterstützt oder finanziert nicht gewinnorientierte Projekte, Organisationen und Dienstleistungen ab CHF 30 000.–, welche einen sozialen Zweck erfüllen und in Arlesheim stattfinden oder einen Bezug zu Arlesheim haben. Gemäss Reglement über den Kulturfonds ist der Zweck des Kulturfonds die Unterstützung oder Finanzierung von Kulturprojekten und Ankäufen von Kunstobjekten, die einen Bezug zu Arlesheim haben, ausserhalb des Budgets zu ermöglichen. Unterstützt werden Projekte ab einem Betrag von CHF 5000.–. Die entsprechenden Reglemente und Richtlinien zu den beiden Fonds finden Sie auf unserer Website (Rubrik: Verwaltung/Reglemente). Der Gemeinderat unterstützt weitere Institutionen, Vereine und Organisationen mit kleineren und grösseren Beiträgen für Ihre Veranstaltungen, Projekte oder Hilfswerke. Schreiben Sie dazu einen kurzen Brief mit den wichtigsten Angaben zum Projekt und schicken Sie die Unterlagen an die Gemeindeverwaltung Arlesheim, Abteilung Familie, Bildung und Kultur, Domplatz 8, 4144 Arlesheim oder per E-Mail an: nathalie.flueckiger@arlesheim.bl.ch Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel
Grabaufhebung Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 3. April 2022 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: – Feld A (Erdbestattungen), Gräber Nr. 111–118 Bestattungszeit: 4. April 2001 bis 3. April 2002 – Feld C (Urnenbestattungen), Gräber Nr. 8–29 Bestattungszeit: 4. April 2001 bis 3. April 2002 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2022 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48. Die Gemeindeverwaltung
Sind stolz auf «ihren» Malibu: Gian Völlmin (l.) und Andreas Suter, Verantwortliche der Beschaffungskommission. FOTO: TOBIAS GFELLER
Seit einem Monat besitzt die Feuerwehr Arlesheim ein flexibel einsetzbares Mannschafts- und Transportfahrzeug, das auch mehr Sicherheit für die Feuerwehrleute bringt. Tobias Gfeller Der Stolz ist Andreas Suter und Gian Völlmin anzumerken. Als Verantwortliche der Beschaffungskommission waren sie zuständig für den Kauf des neuen Feuerwehrfahrzeugs. Seit Dezember steht es im Magazin an der General-Guisan-Strasse. Malibu, wie das Fahrzeug von den Feuerwehrleuten in einer Abstimmung unter über 30 vorgeschlagenen Namen liebevoll genannt wird, ersetzt das Fahrzeug «No Name», das längst nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards genügte. Malibu ist die Abkürzung für Mannschafts-Liefer-Bus und zeigt sogleich im Namen, was das neue Fahrzeug auszeichnet. «Es ist vielseitig einsetzbar», betont Offizier Völlmin. «Es kann sowohl als Mannschaftstransporter wie auch als Materialtransporter eingesetzt werden. Je nachdem, wie man das Trenngitter zwischen Mannschaftsraum und Materialraum montiert oder auch gar nicht, kann es ausschliesslich Personen oder eben Material transportieren.» Im Normalzustand haben acht Feuerwehrleute Platz. Sind alle Sitze besetzt und der Materialraum gefüllt, wiegt das neue Fahrzeug 5 Tonnen. Der Vorgänger «No Name» schaffte es «lediglich» auf 3,5 Tonnen mögliches Gesamtgewicht. Auch das sei ein weiterer Vorteil der Neubeschaffung. Grosse Fortschritte bringt Malibu auch in Sachen Sicherheit. Sassen die Feuerwehrleute bei «No Name» hinten noch auf einer Holzbank und konnten sich nicht anschnallen, haben jetzt alle einen komfortablen Sitz,
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von dem jeder über einen Sicherheitsgurt verfügt. «Das entspricht den heutigen Standards», sagt Andreas Suter, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Arlesheim. In Sachen Sicherheit würde ein Fahrzeug wie «No Name» beim Einlösen heute nicht mehr zugelassen. Das alte Fahrzeug wurde von einer Privatperson gekauft und wird zu einem Wohnmobil umgebaut.
Auch im Gelände einsetzbar
Mit einem Schienensystem, das aus der Flugindustrie stammt, können die Sitze wie auch das Trenngitter zwischen Mannschafts- und Materialraum flexibel verstellt werden. «Es sind viele Punkte, die dieses Fahrzeug so flexibel machen», schwärmt deshalb Suter. Zum Fahren fühle es sich dank hohem Fahrkomfort fast wie ein normales Auto an. Malibu ist dank der hohen Achsen und dem Allradantrieb auch im Gelände einsetzbar und kann so auch ausserhalb des Siedlungsgebiets auf unwegsamem Ge-
lände zum Einsatz kommen. Eine LEDLichtschiene rund um das Fahrzeug sorgt dafür, dass bei einem Einsatz in der Nacht die Sichtbarkeit rund um das Fahrzeug bis zu 15 Meter garantiert ist.
Rückhalt von Politik und Bevölkerung
105 000 Franken hat Malibu gekostet. Den Kredit dafür sprach die Gemeindeversammlung. Die Baselbieter Gebäudeversicherung beteiligt sich an den Kosten. Mit Malibu sei die Feuerwehr Arlesheim, die noch immer eine traditionelle Ortsfeuerwehr ist, wieder bestens aufgestellt, ist Andreas Suter überzeugt. Die Unterstützung aus der Politik und der Bevölkerung dafür sei wirklich gross und spürbar. Das sei auch wichtig, versichert der stellvertretende Kommandant: «Man muss bedenken, dass die Feuerwehr mittlerweile das einzige dauernd verfügbare Interventionselement einer Gemeinde ist, das für viele Arten von Einsätzen gerufen werden kann.»
Vor 29 Jahren: 1993 wurde der «No Name» zum Airbus durch Margrit Scherrer und Hans Thöny getauft.
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Wer letztes Jahr seinem grünen Daumen frönen wollte, brauchte viel Geduld und gute Regenkleidung. Der Dauerregen wollte nicht enden und wurde nur unterbrochen von Kältewellen und noch heftigeren Gewittern. Das Wetter spielte verrückt! Und so musste ich meine Tomatenernte begraben und die faulen Dinger bereits im Juli beerdigen. Das solche Wetterkapriolen keine Seltenheit mehr sind ist allgemein bekannt. Der Grund dafür ist einfach und doch kom-
pliziert – wir Menschen. Aber keine Panik, es gibt Lösungen und wir haben sie sogar schriftlich: Die Klimaziele von Paris! Da ich gerne die kommenden Jahre wieder Tomaten aus dem eigenen Garten ernten möchte, wäre ich sehr froh, wenn wir bei den kommenden Abstimmungen Ja sagen zur Klimaschutz-Initiative und so ein Zeichen setzen für den Wandel, für den Schutz, für meine Tomaten und für die Zukunft! Michael Koller
Informationen & News
Steuern und Vorsorge A K T U E L L E
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WIR HELFEN IHNEN WEITER
Alles rund um die Steuererklärung 2021 Die Autorin
Michèle Ohayon Tobler Treuhand GmbH Münchenstein
In Kürze werden die Formulare für die Steuererklärung 2021 versendet. Damit Sie sich beim Ausfüllen möglichst leichttun und mögliche Abzüge nicht vergessen, haben wir für Sie einige Hinweise zusammengestellt, die weiterhelfen könnten. Letzte Steuerveranlagung Auf der Steuerveranlagung bringt die Steuerverwaltung nützliche Hinweise zu Korrekturen Ihrer Deklaration an. Es macht deshalb Sinn, die letzte erhaltene Veranlagung bei der Erstellung der aktuellen Steuererklärung zur Hand zu nehmen und zu prüfen, ob für die Zukunft beim Ausfüllen oder bei den Nachweisen etwas verbessert werden kann. Steuererklärung und Nachweise digital Die elektronische Steuererklärung wird immer mehr vom Angebot zur Pflicht, was für viele Steuerpflichtige eine Hürde darstellt. Die Bedienung der Steuerprogramme sowie die Beschaffung aller Belege von verschiedenen digitalen Plattformen können nervenaufreibend sein. Wir können nur raten, Hilfe zu holen und nicht aufzugeben, bevor alles für die Verarbeitung vorliegt. Corona-Fragen Die Pandemie hat uns weiter begleitet und wirft in vielen Steuererklärungen Fragen auf. Corona-Entschädigungen stellen grundsätzlich steuerbares Einkommen dar und sind in der Steuererklärung aufzuführen. Bei unselbstständig Erwerbenden stellen sich meist keine Probleme, da alle Entschädigungen über den Lohnausweis erfasst sind. Falls dies ausnahmsweise nicht der Fall ist, sind diese Einkommen mit den entsprechenden Steuerausweisen separat zu erfassen. Zur Vereinfachung des Verfahrens werden bei den Berufsauslagen in der Regel keine Kosten für Homeoffice zum Abzug zugelassen, sondern die Auslagen (Fahrtkosten, auswärtige Verpflegung), wie sie ohne Pandemiemassnahmen angefallen wären. Da die Kantone die Abzüge jedoch unterschiedlich handhaben und letztlich der Einzel-
fall beurteilt wird, sind die publizierten Regelungen Ihres Wohnsitzkantons zu beachten. Bedenken Sie, dass bei Geltendmachung von Homeoffice die Abzüge für auswärtige Verpflegung und Arbeitsweg wegfallen. Es ist zu prüfen, ob Sie mit den regulären Berufsabzügen nicht besser bedient sind. Da die Empfehlung zur Meidung des ÖVs sowie die Fahrplaneinschränkungen wegfielen, sind Fahrtkosten mit dem Auto in der Steuererklärung 2021 nur abziehbar, wenn der Nachweis der Unzumutbarkeit des ÖVs erbracht werden kann. Selbstständig Erwerbende sollten unbedingt darauf achten, EO-Entschädigungen nicht als Ertrag zu verbuchen, da darauf bereits Sozialversicherungsbeiträge abgerechnet wurden. Fliessen die Gelder in die Gewinnermittlung ein, werden ein zweites Mal AHV-Beiträge darauf erhoben und es sind eventuell Aufrechnungen von Seiten Steuerverwaltung zu erwarten, wenn nicht offensichtlich ist, dass die EO-Zahlungen über den Gewinn bereits deklariert wurden.
nen ist. Jedoch gehört das Erbschaftsvermögen mit allen Erträgen ab dem Todestag des/der Verstorbenen den Erben. Konsequenterweise und um Ärger zu vermeiden, sind die eigenen Anteile in der Steuererklärung ohne Verzögerung anzugeben. Falls Sie noch zu wenig Angaben haben, können Sie die Einreichungsfrist verlängern und zuwarten oder schätzen und eine Bemerkung zur Sachlage anbringen.
Unterhalts- und Unterstützungsbeiträge Unterhaltsbeiträge an geschiedene Ehegatten sowie minderjährige Kinder können in voller Höhe vom Einkommen abgezogen werden. Dagegen werden Unterhaltsbeiträge an volljährige Kinder nicht mehr zum Abzug zugelassen. Es wird bei Geltendmachung aber ein Unterstützungsabzug gewährt, wenn das volljährige Kind per 31. Dezember noch in Ausbildung bzw. unterstützungsbedürftig ist.
Krankheitskosten Bei einem Abzug für Krankheitskosten müssen Rechnungen für Sehhilfen und Zahnarzt zusätzlich eingereicht werden, auch wenn diese Kosten bereits in der Jahresabrechnung der Krankenkasse enthalten sind. Sie werden dort als «nicht versicherte Kosten» ausgewiesen, was nicht ausreicht als Nachweis für einen steuerlichen Abzug. Falls Ihre volljährigen Kinder noch kein steuerbares Einkommen erreichen, sind deren Gesundheitskosten in der Steuererklärung der zahlenden Eltern besser aufgehoben.
Kredite und Schulden Listen Sie Ihre Schulden und vor allem die bezahlten Schuldzinsen auf. Auch Verzugszinsen für verspätete Steuerzahlungen können abgezogen werden. Achten Sie darauf, dass die Schuldzinsen auf erneuerten oder abbezahlten Hypotheken nicht vergessen gehen. Der Schuldbetrag ist zwar Ende 2021 nicht mehr vorhanden, aber Sie haben noch Zinsen bezahlt. Erbschaften Immer wieder vergessen gehen im Steuerjahr angefallene Erbschaften. Dies ist meist darauf zurückzuführen, dass die Erbschaft noch nicht ausgezahlt wurde, was den Irrtum begründet, dass einem der Erbanteil noch nicht zuzurech-
Liegenschaftsunterhalt Abziehen können Sie werterhaltenden Unterhalt, Serviceabonnemente, Versicherungsprämien sowie Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen. Beachten Sie für die Details die kantonalen Merkblätter. Im Baselland und in Solothurn wird für den Abzug auf das Rechnungsdatum abgestellt. Relevant ist also alles mit Rechnungsdatum 2021. In Basel-Stadt hingegen ist das Zahlungsdatum relevant, und um Unklarheiten zu vermeiden, raten wir, die Rechnungen jeweils noch im gleichen Jahr zu bezahlen, in dem sie gestellt werden.
Wir hoffen, es war ein verwertbarer Tipp für Sie dabei, und wünschen viel Erfolg beim Ausfüllen!
Tobler Treuhand GmbH Münchenstein Michèle Ohayon 061 411 33 13 ohayon@tobler-treuhand.ch www.tobler-treuhand.ch
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Steuern erscheint am 24. Februar 2022
4144 Arlesheim, 061 706 90 00 www.Birseck-Treuhand.ch
Interesse? CH Regionalmedien AG Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Telefon 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
ARLESHEIM GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen) (o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden. Samstag, 29. Januar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.) Sonntag, 30. Januar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier (m.Z.) 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.), anschliessend Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 3. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.) 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Freitag, 4. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff (m.Z.) 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst (m.Z.)
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 27. Januar 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus (2G-Pflicht) Auseinandersetzung mit Werken von Martin Buber mit Pfarrer Thomas Mory
Dienstag, 1. Februar 14.00 Zyschtigskaffi (2G-Pflicht) im Kirchgemeindehaus 19.30 bis 21.00 Predigtvorbereitungsgespräch via Zoom mit Pfarrerin Judit Bedö. Anmeldung mit Angabe von Name und E-Mail-Adresse bis Dienstag, 1. Februar, 11.00 an sekretariat@ ref-kirchearlesheim.ch oder 061 701 25 29 (Di. bis Fr., 9.30 bis 11.30) Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 30. Januar 10.30 Lichtfeier mit anschliessendem Gemeindeseminar in der Klosterkirche Dornach
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ja zur Klimaschutz-Initiative Die Klimaveränderung findet nicht anderswo statt. Der «Statusbericht Klima (2020)» der Regierung zeigt, dass der ANZEIGE
Abstimmungsparolen
zum 13. Februar 2022
Tier- und Menschenversuchsverbot Nein Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung Ja Stempelabgaben Nein Massnahmenpaket zugunsten der Medien Ja --------Klimaschutz Ja Volksinitiativen Ja
FRIEDENSRICHTERWAHL
MINISTR ANTEN
Aleksandra Munk als Friedensrichterin
Danke für die offenen Türen
Die erfahrene Juristin Aleksandra Munk Schober stellt sich am 13. Februar erneut zur Wahl als Friedensrichterin für Arlesheim und Münchenstein.
Freitag, 28. Januar 15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus (2G-Pflicht) Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Sonntag, 30. Januar 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrerin Judit Bedö. Anschliessend Kirchenkaffee (2G-Pflicht)
Kanton Baselland, als gewässerarmer Kanton, besonders stark betroffen ist – mit schwerwiegenden Konsequenzen für unsere Landwirtschaft, unsere Wälder, die Biodiversität, die Lebensqualität sowie der Gesundheit von uns allen. Mit der Klimaschutz-Initiative verpflichtet sich der Kanton Baselland, die Klimaziele von Paris zu erreichen. Die Initiative ist alles andere als extrem, wie die Gegnerinnen und Gegner behaupten, sondern schafft verbindliche Rahmenbedingungen für echten Klimaschutz im Kanton. Wenn wir das Baselbiet so erhalten wollen, wie wir es kennen, müssen wir jetzt handeln, denn die Wetterextreme nehmen weiter zu. Schon jetzt zeigen sich die Veränderungen in Hitzewellen, Trockenperioden, Starkniederschlägen sowie schneearmen Wintern. Im Hitzesommer 2019 starben im Hardwald rund 6000 Bäume ab. Viele Bäche müssen in den Sommermonaten abgefischt werden, und die Anzahl Schneetage haben sich seit 1970 halbiert. Mit der KlimaschutzInitiative hat der Kanton Baselland die Chance, als Pionierkanton voranzugehen! Ihre Frischluft
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Nicht nur ihre langjährige und vielseitige Berufserfahrung und das ausgeprägte Verhandlungsgeschick, sondern vor allem auch ihr Einfühlungsvermögen in Menschen, die sich in einer herausfordernden Situation befinden, zeichnen sie aus. Stets eine Lösung suchend, die für beide Parteien annehmbar ist, versteht sie es, oft frühzeitig zu schlichten und so langwierige, belastende Gerichtsverfahren zu vermeiden. Ich freue mich sehr, dass Frau Munk Schober sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt und empfehle sie zur Wiederwahl. Dr. iur. Sibylle von Heydebrand
Aleksandra Munk Schober (FDP)
ABSTIMMUNGEN
Parolenfassung der SVP Wir haben zwei Initiativen, die wir ablehnen. Tier-und Menschenversuche sind sehr heikle ethische und wissenschaftliche Sachthemen. Ein Verbot bringt uns noch nichts. Einfuhrverbote von Medikamenten sind sehr gefährlich. Das hat unser Parlament sofort und einstimmig erkannt. Bei der Tabakwerbung hat der National-und Ständerat bereits eine Lösung gefunden, dass der wirksame Jugendschutz bestehen bleibt. Es braucht keine neue Initiative mehr. Darum bei beiden Initiativen ein klares Nein. Bei der Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben stimmen wir mit Ja ab. Diese Steuer gehört abgeschafft, weil sie Unternehmerfeindlich ist. Diese Form von Steuern kennt die Weltwirtschaft nicht. Die Schweiz soll gegenüber den anderen Ländern konkurrenzfähig bleiben, denn es geht um unsere Arbeitsplätze. Beim Bundesgesetz über das Massnahmenpaket zugunsten der Medien empfehlen wir ein Nein. Journalisten sollen ihre freie Meinungen schreiben dürfen. Bei diesem Gesetz gibt es Fördergelder vom Staat. Die Online-Medien müssen einen zusätzlichen Antrag stellen, damit es Fördermittel gibt. Die Bewilligungsstelle ist wiederum der Staat. Wo bleibt hier die Unabhängigkeit? Dazu kommt noch die ungerechte Verteilung der Fördergelder. Die Grossen erhalten mehr und die Kleinen den Rest. Darum hier ein klares Nein. Ihre SVP Münchenstein/Arlesheim Roger Pfister
Gingen von Tür zu Tür: Die Sternsinger in Arlesheim. Zwischen dem 6. und dem 9. Januar sind die Sternsinger durch Arlesheim gezogen und durften den weihnachtlichen Frieden zu Ihnen nach Hause tragen. Zu Beginn besuchten die Sternsinger am Sonntag, 2. Januar den Gottesdienst, wo die Kreiden und die Sternsingerinnen und Sternsinger gesegnet wurden. Dabei wurden auch die diesjährigen Projekte vorgestellt. Die folgenden Tage waren geprägt von vielen offenen Begegnungen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern Arlesheims. Nebst der Segnung der Häuser und Wohnungen haben die Sternsinger wie jedes Jahr auch Geld für Kinder in anderen Kulturen gesammelt. So kamen, mit Hilfe der Sternsinger in Arlesheim, insgesamt 12 934.45 Franken zusammen. Wir haben einerseits das Missio-Projekt unterstützt, welches sich mit vielfältigen Programmen für die Förde-
FOTO: ZVG
rung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Andererseits haben wir ein Projekt in Senegal unterstützt. Das Haus «Coeurs des Enfants» befindet sich noch im Aufbau. Strassenkinder aus Senegal sollen dort die Amtssprache Französisch lesen und schreiben lernen. Ausserdem werden Trommeln, Tanzen und die verschiedenen Rhythmen hier gelernt, erfahren und ausgelebt. Auch Jugendliche aus der Schweiz erhalten durch Timeoutplätze, Freiwilligeneinsätze oder als Feriengäste Einblicke in das Leben vor Ort. Herzlichen Dank für Ihre Spende! Wir danken ebenso den rund 35 Kindern und Jugendlichen für ihren fleissigen Einsatz, sowie Rita Hagenbach und Katia D’Urso für die Leitung und Koordination der Singgruppen! Ministranten Arlesheim
ABSTIMMUNGEN
Abstimmung vom 13. Februar Für die kommende Abstimmung empfiehlt Ihnen die SP Arlesheim: Susanna Steffen Christiaans als Friedensrichterin. Ja zur Klimaschutzinitiative: Die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens sollen auch für den Kanton Baselland verbindlich sein. Die Klimaschutz-Initiative ist ein wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigeren Baselbiet. Ja zur Teilrevision der Kantonsverfassung betreffend Volksinitiativen: Neu soll im Baselbiet bei der Unterschriftensammlung für Initiativen eine Sammelfrist von zwei Jahren gelten. Nein zur Abschaffung der Stempelsteuer: Die Abschaffung der Stempelsteuer wird uns als Massnahme für krisenbetroffene KMU verkauft. Im Jahr 2020 wäre sie jedoch hauptsächlich 55 grossen Unternehmen zugutegekommen. Die Steuerausfälle von 250 Millionen Franken im Jahr müssen alle anderen bezahlen – mit noch höheren Steuern, Gebühren und Abgaben. Ja zum Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien: Das Medienpaket stärkt die Unabhängigkeit der Medien und damit die Demokratie, es si-
chert die regionalen Lokalmedien und fördert erstmals Onlinemedien. Nein zum Tier- und Menschenversuchsverbot: Strenge Kontrollen und die Weiterentwicklung alternativer Forschungsmethoden senken die Zahl der Tierversuche schon heute. Das von der Initiative geforderte bedingungslose Verbot von Versuchen ist radikal und stellt Forschung und Medizin vor unlösbare Probleme. Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor der Tabakwerbung: Denn: Die Mehrheit der Raucherinnen und Raucher greift bereits als Minderjährige zur Zigarette. Werbung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Lea Mani und Noëmi Sibold, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim
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Extrem. Überflüssig. Gefährlich.
Der Schutz unserer Kinder vor Tabak-Produkten ist uns allen wichtig! Deshalb hat das Parlament im Herbst 2021 fferscharfes Tabakproduktegesetz beein pfeff schlossen. Mit dem neuen Gesetz verschwindet Tabak-Werbung aus dem öffentlichen Raum. Und es gilt künftig schweizweit ein Verkaufsverbot an unter 18-Jährige.
Martina Bircher, Nationalrätin, SVP / AG
Hansjörg Knecht, Ständerat, SVP / AG
Thierry ry Burkart, Ständerat, FDP / AG
Ruth Humbel, Nationalrätin, Die Mitte / AG
Kurt Fluri, Nationalrat, FDP / SO
Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin, Die Mitte / BL
Sandra Sollberger, Nationalrätin, SVP / BL
Daniela Schneeberger, Nationalrätin, FDP / BL
Thomas de Courten, Nationalrat, SVP / BL
St Je im tz a u mz t sfü et lle tel n!
Die Volksinitiative «Tabakwerbe-Verbote» ist also zielgerichtet umgesetzt und damit überflüssig. Und zudem ist sie extrem und gefährlich, weil sie zu noch mehr Verboten führt! Deshalb lehnen Bundesrat, Parlament, die bürgerlichen Parteien und über 40 Verbände die Initiative ab!
Überparteiliches Komitee gegen Werbe-Verbote, Postfach, 8021 Zürich, www.werbeverbote-nein.ch
Wir sagen NEIN zur Volksinitiative:
werbeverbote-nein.ch
zur extremen Verbots-Initiative
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Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Psalm 91,11
Wir danken herzlich Wir möchten uns aus tiefstem Herzen für die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von
Esther Racine bedanken. Ein besonderer Dank an Herrn Pfarrer Ingo Koch für die einfühlsam gestaltete Abdankungsfeier und der Organistin für die musikalische Umrahmung. Danken möchten wir auch für die stillen Umarmungen, die tröstenden Worte, den Händedruck, wenn die Worte fehlten, Briefe, Blumen und Spenden. Von ganzem Herzen danken wir allen, die Esther zur letzten Ruhestätte begleitet haben.
Aesch, im Januar 2022
Die Trauerfamilie
«Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen.»
In grosser Trauer und tief betroffen, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Gründungsmitglied und liebevollen Chef
Lucien Monnerat 4. August 1957 – 11. Januar 2022 Wir sind dankbar für all das, was Du geleistet hast. Du warst für uns immer ein Vorbild. Wir sind traurig, dass Du nicht mehr da bist.
Mitarbeiter der Unimmo Immobilien, Reinach
Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut Euch ruhig zu lachen.
Sehr traurig, aber in Liebe und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Papi und meinem Sohn
Lucien Monnerat 4. August 1957 – 11. Januar 2022
TODESFÄLLE Aesch
Arlesheim
Reinach
Ernst Nyfeler, geb. 23. Dezember 1952, gest. 19. Januar 2022, von Horgen ZH (wohnhaft gewesen Finkenweg 6). Die Abdankung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Beisetzung im engsten Familienkreis.
Emma Ursula Leemann-Tschudi, geb. 2. August 1922, gest. 6. Januar 2022, von Meilen ZH (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.
Helene Beer-Müller, geb. 29. April 1927, gest. 24. Januar 2022, von Trub BE (wohnhaft gewesen Keltenweg 9). Beisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach.
Ruth Scheidegger-Schaub, geb. 16. Mai 1941, gest. 22. Januar 2022, von Trub BE (wohnhaft gewesen Baselstrasse 57). Trauerfeier im engsten Kreis.
Antonio Bellotti-von Arx, geb. 5. Juli 1932, gest. 20. Januar 2022, von Basel (wohnhaft gewesen Im Reinacherhof 167). Wurde bestattet.
Edith Saner-Grauer, geb. 26. August 1928, gest. 21. Januar 2022, von Trimbach SO (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Stille Beisetzung. Margrit Wenger-Camenzind, geb. 16. Juni 1927, gest. 19. Januar 2022, von Röthenbach i. E. BE (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Wurde bestattet.
Münchenstein Hedwig Leidig, geb. 29. März 1927, gest. 22. Januar 2022, von Ramsen SH (wohnhaft gewesen Äussere Lange Heid 5). Abschied im engsten Familienund Freundeskreis.
Zdenek Bidlo, geb. 17. April 1931, gest. 15. Januar 2022, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Unterer Rebbergweg 5). Trauerfeier: Freitag, 4. Februar 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach (Zertifikats- und Maskenpflicht, 2G). Claire Wanner-Marquis, geb. 19. Juni 1936, gest. 22. Januar 2022, von Basel, Winterthur ZH, Schleitheim SH. Beisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach.
Nach einem reich erfüllten Leben, aber viel zu früh, hat sich Dein Lebenskreis geschlossen. Wir werden Dich immer in liebevoller Erinnerung behalten und sind unendlich dankbar für Deine grosse Liebe, Deine grosszügige Fürsorge, die unvergessliche Zeit und die vielen humorvollen Stunden, die Du uns geschenkt hast. Wir vermissen Dich sehr. Du wirst in unseren Herzen für immer weiterleben.
Marileida Monnerat-Rodriguez Yannik Monnerat und Flavia Meyer Yadia Monnerat Gilbert und Irene Monnerat Yorlan und Yilsania Then-Rodriguez Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Hospiz im Park, IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1, BL Kantonalbank, Vermerk: «Lucien Monnerat». Traueradresse: Familie Monnerat, im Eichacker 15A, 4112 Bättwil
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Sanierung: Generalüberholung nach 50 Jahren
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Verordnung über die Nutzung von gemeindeeigenen Räumen Die Verordnung über die Nutzung von gemeindeeigenen Räumen wurde revidiert; die revidierte Verordnung kann auf der Gemeinde-Website eingesehen werden.
Gräberräumung auf dem Dorffriedhof und Friedhof Fiechten Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2022 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof Familienurnennischen Nr. – Familienurnengräber Nr. 395, 404 Familiengräber Nr. 293, 295, 310, 327, 333, 334, 336, 337, 338 Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber Nr. 201–207, 209–220 Urnengräber Nr. 3974–3986, 3988–4001 Urnennischen Nr. 37–40, 42–54 Erdbestattungsgräber Nr. 3395–3425 Kindergräber Nr. 2233 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2022 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Seit Oktober 2021 wird die Gräberräumung auf den beiden Friedhofsanlagen veröffentlicht. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 511 63 14, jeweils vormittags.
Der Regionale Führungsstab informiert
Sirenentest am 2. Februar Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen mehrmals für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig aufund absteigender Heulton, getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Behörden warten, diese
befolgen und ihre Nachbarn benachrichtigen. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 2. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es 150 Sirenen. Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Weitere Informationen zum Sirenenalarm finden Sie auch unter www.sirenentest.ch
Anlässe in Reinach – 28.1., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Baugesuch
011/22 Gesuchsteller - Visentin-Schneider Mauro und Isabelle, Bürenweg 27, 4145 Gempen – Projekt - Neubau Einfamilienhaus mit 2 Doppelgaragen und Wohnraumerweiterung (EG) bestehendes Einfamilienhaus – Parz. 1206, Unterer Rebbergweg 4 – Projektverfasser – Huber + Vögtli Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch BL Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 28.01.2022 bis 7.02.2022 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Abfuhrdaten
1. Februar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Februar Papierabfuhr Kreis Ost 2. Februar Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Newsletter & Social Media Wollen Sie immer wissen, was in Reinach los ist? Abonnieren Sie den wöchentlichen Newsletter und folgen Sie uns auf Social Media. Jeden Dienstag verschicken wir die Publikationen der Woche als Newsletter auf Ihre Mail-Adresse. Folgen Sie der Gemeinde Reinach auch auf Instagram, Twitter und Facebook! Immer aktuell bleiben! Sie auf www.reinach-bl.ch oder scannen Sie einfach den CR-Code. Infos,App,Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061511 60 00
Baustart im Juli: Der Gebäudekomplex Bachmatten II (Lochacker) wird vollständig saniert.
Das Sekundarschulhaus Lochacker in Reinach ist für den Schulkreis Birseck als «Überlaufgefäss» das wichtigste Schulhaus. Nun haben die Vorbereitungen für dessen Sanierung begonnen.
nen. Die Sanierung ermögliche den Werterhalt und die dauerhafte und nachhaltige Weiternutzung des Schulhauses Lochacker und damit der Sekundarschulanlage in Reinach als Ganzes, erklärt Andrea Bürki, Mediensprecherin der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft. Die Sekundarschulanlage Reinach ist Teil der Planungsstrategie für den Sekundarschulkreis Birseck.
Tobias Gfeller
Wichtige Zentrumsfunktion
Die Schulanlage der Sekundarschule Reinach besteht aus den beiden Gebäudekomplexen Bachmatten I und II. Das Schulhaus Bachmatten I wurde im Jahr 2011 vollständig saniert. Ab Juli 2022 wird nun auch der Gebäudekomplex Bachmatten II – im Reinacher Volksmund bekannter als Lochacker – saniert. Der Komplex besteht aus dem Schulhaus und einer angrenzenden Zweifachturnhalle. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauetappen: In der ersten Etappe wird von Sommer 2022 bis Frühling 2024 das Schulhaus vollständig saniert, im darauffolgenden Jahr die Turnhalle. Gut 33 Millionen Franken hat dafür der Baselbieter Landrat bewilligt. Während die Sanierung am Schulhaus selber in den Sommerferien beginnt, haben die Vorbereitungsarbeiten für das Provisorium auf dem Rasenfeld zwischen den beiden Schulhäusern Bachmatten I und II bereits vor wenigen Tagen begon-
Die Schulanlage in Reinach ist gemäss Verordnung über das Raumprogramm für Sekundarschulanlagen auf eine Anlagengrösse für 36 Klassen ausgelegt. Dies wird mit der Totalsanierung Lochacker umgesetzt. Die Sekundarschule Reinach dient im Schulkreis Birseck als sogenanntes Überlaufgefäss für die Standorte Aesch, Arlesheim und Münchenstein. Aktuell hat die Sekundarschule Reinoch 26 Sekundarschulklassen. Ein Teil der Räume sind an die Primarschule und an die Musikschule Reinach vermietet. Nach der Sanierung steht das ganze Gebäude der Sekundarschule zur Verfügung. Damit könne ein künftiges Wachstum der Sekundarschule in Reinach, aber auch im ganzen Schulkreis, abgedeckt werden, betont Bürki. Das Gebäude wurde 1972 erstellt und die meisten Gebäudeteile haben somit ihren Lebenszyklus erfüllt. Die Sanierung dient aber nicht nur der Werterhal-
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tung der Bausubstanz, sondern soll auch die Qualität für den Schulunterricht erhöhen. So wird das Schulhaus nach der Sanierung alle Anforderungen an hindernisfreie öffentliche Gebäude erfüllen. Die Vorteile der Sanierung gehen aber noch weiter, zählt BUD-Sprecherin Andrea Bürki auf: «Der Schulbetrieb verfügt nach der Sanierung über eine zentral gelegene Mediathek im Erdgeschoss. Modern eingerichtete naturwissenschaftliche Unterrichtsräume, die neue Schulküche und die Klassenzimmer mit dazugehörenden G r u p p e n r äu m e n ermöglichen einen zukunftsgerichteten flexiblen Unterricht.» Die Schulanlage habe genügend Raumkapazität für die Entwicklungen der kommenden Jahre.
Nur wenige Bäume sollen gefällt werden
Das Projekt wird nach SNBS (Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz) zertifiziert. Das Dach wird neu begrünt und darauf eine Photovoltaik-Anlage installiert. Der aktuelle Baumbestand wird soweit möglich erhalten und gepflegt. Einzelne Bäume müssen gefällt werden, um beispielsweise den Rettungsweg für die Feuerwehr zu ermöglichen oder weil sie gemäss einem durchgeführten Gutachten über deren Zustand und Substanzwert als nicht erhaltenswert beurteilt wurden. Für Neupflanzungen werden einheimische Bäume ausgewählt, die für die veränderten Klimaanforderungen geeignet sind.
MIDNIGHT SPORTS
Sport am Samstagabend – trotz Corona Seit vergangenem November veranstalten wir diesen Winter wie gewohnt jeweils am Samstagabend in der Turnhalle Bachmatten 2 (Lochacker) die Veranstaltungen von Midnight Sports Reinach. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Winter bis anhin jede Veranstaltung wie geplant durchführen konnten, nachdem dies die letzten beiden Winter Pandemie-bedingt leider nicht der Fall war. Unser Schutzkonzept mussten wir zwar immer wieder an die jeweiligen Auflagen anpassen, doch es ist uns ein Anliegen, gerade in
einer für Jugendliche schwierigen Pandemie-Zeit als Sport- und Präventionsprogramm eine offene Halle für alle Jugendlichen zur Verfügung zu stellen, wo sie sich mit Freunden treffen oder Sport treiben können. Unsere Veranstaltungen finden noch bis zum 2. April zwischen 20.30 und 23.30 Uhr jeden Samstagabend (ausser in den Schulferien) statt. Das jeweils aktuelle Schutzkonzept ist auf www.midnightsportsreinach.ch zu finden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich dem gesamten Team für die Flexibilität
ABSTIMMUNGEN
Abstimmungsparolen der GLP Am 13. Februar stimmen wir über zwei kantonale und vier nationale Vorlagen ab. Die Grünliberalen Baselland haben für die kantonalen Vorlagen folgende Parolen verabschiedet: Ja zur Klimainitiative und Ja zur Teilrevision Volksinitiativen. Bei den eidgenössischen Abstimmungen empfehlen wir Ihnen ein Ja zum
Medienpaket, ein Nein zum Tierversuchsverbot sowie ein Ja zum Schutz vor Tabakwerbung für Kinder und Jugendliche. Bei den Änderungen zum Bundesgesetz über die Stempelabgaben haben wir die Stimmfreigabe beschlossen. Grünliberale Partei Baselland Christina Wicker, Landrätin GLP
und den grossen Einsatz in der Halle danken. Genauso bedanke ich mich im Namen des ganzen Vereins und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Gemeinde Reinach und unseren Sponsoren, der Raiffeisenbank Reinach und der Habasit AG, für ihre Unterstützung. In diesem Sinne hoffe ich, dass wir alle weiteren Veranstaltungen in dieser Saison durchführen und dann im nächsten Winter in eine normale Saison nach der Pandemie starten können. Lucio Sansano Präsident Midnight Sports Reinach
Erkältungen natürlich behandeln – für die ganze Familie Sie haben ausgeschlafen und alle sitzen lächelnd am Frühstückstisch. Ist dieses Bild aktuell nur ein müder Traum für Sie? Winterzeit heisst oft Erkältungszeit. Deshalb stellt die Saner Apotheke in den folgenden Zeilen schnelle Tipps für die ganze Familie bereit. Erkennen Sie, in welcher Phase einer Erkältung Sie und Ihre Lieben sind und holen Sie sich passende Hilfe aus der Natur. Die Naturheilkunde bietet vielfältige Möglichkeiten, die bei Erkältungen zum Einsatz kommen. Deshalb haben wir das 5 Phasen-Programm entwickelt. Phase 1 und 2 betreffen die Zeit vor einer Erkältung. Durch genügend Flüssigkeit und viel Bewegung an der frischen Luft können Sie sich natürlich schützen und Ihre Abwehr stärken. Ab Phase 3 zeigen wir Ihnen, an welchem Punkt der Erkältung Sie stehen. Damit haben Sie die Möglichkeit, vorzubeugen und gesund zu werden. Lesen Sie weiter für schnelle und praktische Tipps: In der Phase 3 kündigt sich die Erkältung an. Wichtig ist die «sofortige Reaktion». Es helfen Ruhe und Schlaf. Unterstützen können Vollbäder mit Heilkräutern wie Edeltanne und Thymian. Zudem können Sie auf Produkte mit Holunder setzen. Sie wirken vorbeugend bei Fieber und Husten. Wenn schliesslich Phase 4 erreicht ist, geht es darum, die «Erkältung zu behandeln». Husten oder Halskratzen werden stärker und Sie wissen kaum, woher die Taschentücher kommen, die der Schnupfen einfordert? Je nachdem, ob Ihnen Husten, Schnupfen oder Halsweh das Leben schwermachen: Hier sieht das 5-Phasen Programm individuelle Behandlungsmethoden vor. Wir zeigen Ihnen vor Ort Naturheilmittel und gehen gezielt auf Ihre Wünsche ein. Sie fühlen sich besser? In Phase 5 sollen Sie richtig «gesund werden». Bitte achten Sie auf ausreichende Regeneration. Dies ist der Grundstein dafür, dass Sie gestärkt aus der Erkältung hervorgehen. ▶ Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Phasen finden Sie unter: saner-apotheke.ch/erkaeltung. Übrigens ergänzen wir unsere Webseite im Laufe des Frühjahrs fortlaufend mit weiteren praktischen Tipps und Tricks für zu Hause. Kommen Sie gut durch die Erkältungszeit.
Erkältungen bei Kindern – 6 Fragen an Bettina Molina
Vitalpilze Immunsystem unterstützen, Halsweh und Schnupfen lindern
Die Anwendung von Vitalpilzen bei gesundheitlichen Beschwerden hat in allen Kulturkreisen Bedeutung. Und das seit Jahrtausenden. So fand man bei Ötzi, dem steinzeitlichen «Mann aus dem Eis», zwei Birkenporlinge. Vermutlich setzte er den Pilz bei Magenbeschwerden und Hautverletzungen ein. Die moderne Forschung findet zunehmend Belege für die Wirkungen der Vitalpilze. Sehr erfolgreich zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt wird der Agaricus Blazei Murrill (ABM), deutsch Mandelpilz. Seine Wirkung beruht auf dem hohen Gehalt an Lentinan. Der Pilz unterstützt das Immunsystem in der Abwehr von Erkältungen und Grippe und lindert aktuelle Infekte. Der Vitalpilz Shiitake kann ebenfalls das Immunsystem anregen. Er wird auch erfolgreich bei Infekten im Hals- und Nasenbereich eingesetzt. Für weitere Fragen steht Ihnen das Team der Saner Apotheke gerne zur Verfügung.
naturafit Empfehlung für die Erkältungszeit
Naturafit ist die Manufaktur für Mikronährstoffe zur Unterstützung des gesunden Lebensstils. naturafit Immerfit naturafit Immerfit ist eine wohlschmeckende Lutschtablette mit Vitamin C und Zink. Acerola-Kirschen, Holunder und Sanddorn enthalten ebenfalls natürliches Vitamin C. Zink ist ein Allrounder im menschlichen Organismus. Für alle, die Ihr Immunsystem und Ihre Abwehrkräfte mit Vitamin C und Zink stärken möchten.
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Tipp von Mepha: Manche Generika bieten neben dem günstigeren Preis weitere Vorteile
Heute stehen in der Schweiz günstige Generika für die Behandlung vieler Erkrankungen zur Verfügung. Das Sortiment von Mepha umfasst Generika gegen praktisch alle häufig auftretenden Erkrankungen. Generika enthalten den gleichen Wirkstoff wie die entsprechenden Originale und sind in Bezug auf Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit mit dem Original identisch. Manche Generika weisen neben dem günstigeren Preis weitere Vorteile auf. So bietet Mepha ihre Generika nach Möglichkeit in einer Darreichungsform an, die Patientinnen und Patienten die Anwendung der Therapie erleichtern kann. Eine kleinere Tablette oder ein angenehmerer Geschmack können beispielsweise das Schlucken eines Medikaments vereinfachen. Auch wenn eine Tablette sich in Wasser auflösen oder leicht teilen lässt, kann dies für Patientinnen und Patienten vorteilhaft sein. Weitere Informationen über Generika enthält der Ratgeber «Besser informiert über Generika von Mepha», der kostenlos über www.mepha.ch erhältlich ist.
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REINACH
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
LESERBRIEF
EIDG. ABSTIMMUNG
Steuererhöhung: Ja oder Nein?
Nein zum Werbeverbot
Die Reinacherinnen und Reinacher staunten nicht schlecht, als sie das Tonprotokoll der letzten Einwohnerratssitzung vom 13. Dezember abhörten. Gespannt warteten sie das Abstimmungsergebnis zur vorgeschlagenen Steuererhöhung vom Gemeinderat ab. Hofften sie doch ganz fest, dass der Einwohnerrat die Reinacher von dieser Steuererhöhung beschützt. Denn, viele Reinacher können sich eine nochmalige Steuererhöhung nicht mehr leisten. Sie verurteilen die unnötigen Steuerverschwendungen der letzten Jahre. Sie lauschten den Ausführungen des Einwohnerrats-Präsidenten als es zur Schlussabstimmung der Steuerhöhung kam, dies im Anschluss an die gestellten Anträge von FDP und den Grünen, die keine oder nur eine marginale Steuererhöhung forderten. Diese Anträge liess der ER-Präsident auszählen. Bei der Schlussabstimmung verzichtete er dar-
Das Tabakproduktegesetz sorgt bereits für einen griffigen Jugendschutz. Das totale WerbeVerbot, das die Initianten wollen, ist eine Bevormundung von erwachsenen Menschen. Csaba Zvekan Darunter leiden (SVP) Wirtschaft und Kultur. Viele kulturelle Anlässe benötigen einen Sponsor, diese wiederum setzt auf die Werbung seiner Produkte als Grundvoraussetzung. Am 13. Januar empfehle ich ein Nein zur extremen Verbots-Initiative in die Urne zu legen. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach
auf. Er gab bekannt, «grossmehrheitlich wurde der Steuererhöhung zugestimmt». Eine fatale Entscheidung vom Einwohnerratspräsidenten. Es braucht eine 2/3Mehrheit des Einwohnerrats. Warum er nicht auszählen liess, lässt Fragen offen. Die Abstimmung darf als ungültig qualifiziert werden. Aus Rückmeldungen von aufmerksamen Einwohnerratsmitgliedern habe ich erfahren, dass die Schlussabstimmung mit 18 Ja zu 15 Nein und zwei Enthaltungen ausfiel. Also keine 2/3Mehrheit, ergo keine Steuererhöhung. Aus Fairness gegenüber den Reinacherinnen und Reinachern und der Politik als Milizsystem erwarte ich, dass sich die damals anwesenden Einwohnerratsmitglieder an ihre Nein- bzw. Ja-Stimme zur Steuererhöhung erinnern und bei der Abstimmungswiederholung ihrer damaligen Meinung treu bleiben. Caroline Mall, Landrätin SVP
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ABSTIMMUNGEN
Empfehlungen der SVP Aufgrund der aktuellen Coronasituation konnte die SVP Reinach keine Parteiversammlung durchführen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Abstimmungsempfehlungen der SVP Baselland zu übernehmen. Eidgenössische Abstimmungen: Nein zur Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt». Diese radikale Volksinitiative wird von allen Parteien auf Bundesebene abgelehnt. Die medizinische Forschung in der Schweiz ist damit gefährdet. Schon heute hat die Schweiz sehr strenge Vorschriften zu den Tierversuchen. Diese Initiative bedroht auch den Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz. Nein zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung». Bei einem Nein tritt der bereits vom Parlament verabschiedete Gegenvorschlag in Kraft. Damit ist der notwendige Schutz in diesem Bereich sichergestellt. Ja zur Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben.
Überflüssige Steuern, die falsch «steuern», sind abzuschaffen. Mehr für den Mittelstand und die KMU und weniger für den Staat. Nein zum Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien. Bundesgelder für VerlegerMillionäre? Ganz klar nein. Unabhängige Medien sichern die Medienvielfalt. Was nicht gelesen wird, braucht keine Subventionen. Es soll nicht nach dem Motto «wer zahlt, befiehlt» Meinungsbeeinflussung betrieben werden. Wir wollen Journalisten und nicht Aktivisten. Kantonale Abstimmungen: Nein zur formulierten Gesetzesinitiative «Klimaschutz». Der Landrat hat diese Gesetzesinitiative abgelehnt, weil es sich um ein nutzloses und teures Bürokratiemonster ohne messbare Wirkung handelt. Ja zur Teilrevision Verfassung Kanton Basel-Landschaft betreffend Volksinitiativen. Damit wird neu eine Frist von zwei Jahren für die Sammlung von Unterschriften bei Volksinitiativen eingeführt. Vorstand SVP Reinach
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63)
(Z) = 2G-Zertifikatspflicht. Gottesdienste nach Vorgaben von Bund, Kanton und Bistum, beachten Sie unseren Aushang und die website (www.rkk-reinach.ch).
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30.
Donnerstag, 27. Januar 18.15 Rosenkranz Samstag, 29. Januar (Z) 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 30. Januar (Z) 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 1. Februar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 2. Februar (Lichtmess) 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion und Kerzensegnung Donnerstag, 3. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier mit Blasiussegen Seniorenzentrum Aumatt (Z) Freitag, 28. Januar/4. Februar 10.15 Gottesdienst
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 28. Januar 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli vom Kirchgemeindezentrum, Spezialitäten aus Nahost; Anmeldung auch takeaway bis Mittwoch, 26. Januar, unter 061 711 77 63 oder wolbeck@ refk-reinach.ch Sonntag, 30. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigtreihe Markus-Evangelium: Markus 11 Die Gottesdienste sind zertifizierungspflichtig. Montag, 31. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 29. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 30. Januar 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm (Anmeldung notwendig), Predigt: Tobias Kolb Montag, 31. Januar 6.00 Männergebet
Das asiatische Lebensmitttelgeschäft in Ihrer Reg gion. Hauptstrasse 66 L 4153 Reinach BL 061 284 96 95 www.asia-markt.ch
EIDG. ABSTIMMUNG
Innovationsfeindliche Emissionsabgabe Als Finanzleiter einer jungen Forschungsfirma im Gesundheitsbereich weiss ich, wie schwer es ist, Gelder für Forschungszwecke zu beschaffen. In der Regel sind Start-ups zu Beginn auf Risikokapital von privaten Investoren angewiesen. Zu diesem Zeitpunkt erhalten Start-ups von den Banken keine Kredite. Ohne Eigenkapital kann also keine Forschung betrieben und keine Arbeitsplätze geschaffen werden. In dieser Zeit erzielen Start-ups kaum Umsätze und die Liquidität ist entsprechend knapp. Gerade forschungsintensive Hochschul-Spin-offs haben in den ersten Jahren einen sehr hohen Kapitalbedarf, um die Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen vorantreiben zu können. Trotzdem belastet der Staat dieses Eigenkapital mit einer Steuer, bevor überhaupt ein Franken Gewinn erzielt werden kann. Die Emissionsabgabe hemmt somit den Innovationsstandort Schweiz vor allem in wichtigen Wachstumsbranchen, wie Life Sciences (Biotech und Medtech), Künstlicher Intelligenz oder Robotics. Schaffen wir diesen alten Zopf ab und erleichtern somit die Schaffung von neuen hochwertigen Arbeitsplätzen. Ich empfehle Ihnen am 13. Februar ein Ja zur Abschaffung dieser unsinnigen Steuer. Gaudenz von Capeller, Einwohnerrat FDP
Mittwoch, 2. Februar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 3. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 30. Januar 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli
Sonntag, 30. Januar 9.30 Gottesdienst
Dienstag, 1. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli,
Mittwoch, 2. Februar 20.00 Gottesdienst
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ngen Abstimmungsempfehlu Nein zur Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» Nein zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» Ja
zur Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben (StG)
Nein zum Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien Nein zur formulierten Gesetzesinitiative «Klimaschutz» Ja
zur Teilrevision der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Volksinitiativen www.fdp-reinach.ch
REINACH
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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LESERBRIEF
Wann wird er abgeholt? Ich habe am 2. Juni 2021 die Gemeindeverwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass schon seit Wochen hinter dem Spielplatz beim Kindergarten Mischeli ein schwarzer Roller/Scooter auf öffentlichem Grund vor sich hin mottet bzw. rostet. Wochen später habe ich die netten Mitarbeiter vom Werkhof darauf aufmerksam gemacht, sie wollten die Polizei informieren. Darauf wurde eine in Plastik verpackte polizeiliche Aufforderung «sich bei der Polizei zu melden» am Len-
ker angebracht. Im Sommer habe ich den Gemeindepräsidenten über den Roller informiert, «er versprach Abhilfe». Heute, 8 Monate nach meinem Mail, steht der Roller immer noch da mit der erwähnten Polizeiaufforderung auf dem Sitz (offensichtlich gehört er niemandem). Ich sage nur «Spielplatz, Kindergarten, Rost, Allmend, kann ich meine alten Sachen auch einfach irgendwo hinstellen, wann passiert etwas?» Theodor Schaller
EIDG. ABSTIMMUNG
Ein klares Nein zum Mediengesetz Die NZZ bezeichnete kürzlich die Direktive von Ringier-Chef Walder an seine Redaktion zu Recht als «journalistische Bankrotterklärung». Sein Video löste einen veritablen Skandal aus. Nun soll ein neues Mediengesetz die Branche angeblich stabilisieren. Das Gegenteil trifft zu. Sollte das Gesetz angenommen werden, fliessen neu 178 Millionen Steuergelder (heute 50 Mio.) pro Jahr an die privaten Medien. Rund 70 Prozent der Fördermittel erhalten die vier Schweizer Grosskonzerne TX Group, CH Media, NZZ und eben Ringier. Börsenkotierte Medienkonzerne die Millionen Gewinne machen (auch im Corona-Jahr) und reiche Verleger (Millionäre und Milliardäre) brauchen definitiv keine staatlichen Subventionen. Dass man kleinere und unabhängige Medien
besser subventioniert, kann ich halbwegs akzeptieren. Sie liefern die mediale Grundversorgung in der jeweiligen Region. Aber: staatliche Geldflüsse stärken die Unabhängigkeit nicht, sondern bewirken das Gegenteil. Wie wollen Medien noch kritisch über die Vergabe von Subventionen schreiben, wenn sie selbst durchsubventioniert sind. Verteidigen wir mit einem deutlichen Nein die Unabhängigkeit der privaten Medien. Es stehen Medienvielfalt und Meinungsvielfalt auf dem Spiel. Verhindern wir, dass sich reiche Grossverlage und Mediendynastien am Volksvermögen schamlos bedienen können, um ihre Profite zu steigern. Retten wir die privaten Medien vor staatlicher Knechtschaft. Nein zum Mediengesetz. Paul Wenger, e Landrat, SVP Reinach
Vorsicht im Schnee: Wer etwas eingerostet ist, sollte zuerst auf der leichtesten Piste üben – nicht, dass plötzlich ein Malheur passiert. CARTOON: MARKUS ALEXANDER METZ
LESERBRIEF
Steuererhöhung für 2022 Von 52,5 % werden die Steuern für das Jahr 2022 auf 57 % erhöht. Gegen diesen Entscheid, welcher wegen eines formellen Fehlers bei der Auszählung der Stimmen an der nächsten Sitzung unseres Einwohnerrates nochmals zur Abstimmung kommt, kann kein Referendum ergriffen werden, weil eine Steuererhöhung allein von unserem Einwohnerrat mit mindestens 27 Personen von 40 beschlossen werden kann (Gemeindeordnung von 2013). Finden sich in unserem Einwohnerrat tatsächlich keine 14 Personen, die diese grosse Erhöhung ablehnen
werden? Die Bautätigkeit in Reinach ist riesig. Es sind etwa 11 Quartierpläne in Arbeit und dabei kann wohl erwartet werden, dass mehr Personen nach Reinach ziehen und auch Steuern zahlen werden. Wird dieser relativ hohe Steuersatz neue gute Steuerzahler von einem Umzug nach Reinach abhalten? Ich persönlich würde es begrüssen, wenn die nächste Abstimmung im Einwohnerrat namentlich durchgeführt würde, damit ich bei den nächsten Wahlen entsprechend meine Stimme verteilen könnte. Seppi Küng, Altgemeinderat
VEREINSNACHRICHTEN REINACH Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–
22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.
Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli. Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger.
Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
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Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00
in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer
schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.
Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Ver-
mietung von Familiengärten melden sie sich bei:Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,
Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die
Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch
Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,
076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Sonnenweg 14 4153 Reinach 061 711 33 55
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen
info@tarag.ch www.tarag.ch
und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und
Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis Sep-
tember, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach.
Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse
für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern
und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch.
Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.
sp-reinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@ bluewin.ch
SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockacker-
strasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.
Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-
nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Tur-
nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.
Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch
Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Aus-
kunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30– 21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.
Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach,
www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
AD(H)S ein Thema bei Ihnen zu Hause? Wünschen
Sie Informationen zum Thema AD(H)S oder suchen Sie eine persönliche Beratung? Die AD(H)SOrganisation elpos Nordwestschweiz steht allen betroffenen Familien, Bezugs- und Fachpersonen sowie betroffenen Erwachsenen mit einem alltagsnahmen und bedürfnisgerechten Beratungsangebot begleitend zur Seite. Weitere Angebote: Vermittlung von Fachstellen- und personen, Institutionen; Fundierte Fachinformationen; Coachings und Elterngesprächsgruppen; Vorträge und Workshops; Angebote für Schulen (Referate, Workshops, Supervision). Wir sind für Sie da, auch wenn Sie noch nicht Mitglied bei elpos Nordwestschweiz sind: www.elposnordwest.ch
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgru-
berhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.
Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident:
Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Informationen: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Informatio-
nen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.
Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatsitzung vom 18. Januar 2022 In seiner Sitzung vom 18. Januar 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat beschlossen, sich für die Berechnung des Teuerungsausgleiches für das Gemeindepersonal den Berechnungsgrundlagen des Kanton Basel-Landschaft anzuschliessen. – Weiter hat der Gemeinderat folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Auswertung Radarkontrollen Kantonsund Gemeindestrassen in Aesch im Dezember 2021; – Protokoll Delegiertenversammlung KESB Birstal vom 13.12.2021; – Liste Baugesuche 2. Semester 2021; – Informationen zur Umsetzung des Massnahmenpakets «Zukunft Volksschule» und zur Einführung des Pädagogischen ICT-Supports «PICTS» im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinderat Aesch
Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuern 2022
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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Vom Hobbyzüchterclub zum Naturschutzverein
Birsstadt TV
Vision «Aesch 2040» und Jahresausblick 2022
In der neuen Birsstadt TV-Folge stellt der Gemeinderat die Eckpfeiler seiner Vision «Aesch 2040» vor. Diese umfasst acht strategische Schwerpunkte, an denen sich Gemeinderat und Verwaltung orientieren. Auch die Legislaturziele 2020–2024 richten sich an dieser Vision aus. Deshalb wird in der aktuellen Birsstadt TV-Sendung auch ein Ausblick geboten auf einige der wichtigsten Projekte im Jahr 2022. Ein ausführlicher Beitrag zum Thema ist zudem in der Rubrik «Aus der Gemeinde» zu lesen. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch Landschaft aufgewertet: Gerhard von Ah (l.) und Joe Nebel zeigen vor Ort, welche Projekte der Natur- und Vogelschutzverein verfolgt. FOTO: CASPAR REIMER
Gerne möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie dieses Jahr die provisorische Steuerrechnung im neuen Format erhalten – nämlich als Rechnung mit QR-Code. Diese Rechnungen lösen die orangen Einzahlungsscheine ab und ermöglichen ein unkompliziertes Erfassen via eBanking-App. Auf fristgerechte Vorauszahlungen wird ein vorteilhafter Vergütungszins von 0.50% gewährt. Weitere Informationen zur Vorauszahlung der Gemeindesteuern sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch über den Suchbegriff Vorauszahlung Steuern 2022 oder über die untenstehenden QR-Codes zu finden. Auf der Gemeindewebsite können steuerpflichtige Aescher*innen ausserdem ihr E-Steuerkonto einsehen.
Natürliche Personen.
Energiestadt – Info 01/22
Förderbeiträge der Energiestadt Aesch 2022 Die Gemeinde Aesch fördert seit Jahren durch finanzielle Beiträge den Neubau von Solarkollektoren und Photovoltaik-Anlagen sowie den Ersatz fossil betriebener Heizungen durch erneuerbare Energiesysteme. Förderbeiträge für den Heizungsersatz werden ausgezahlt, wenn mit Öl oder Gas betriebene Heizungen durch Anlagen mit erneuerbaren Energieträgern (Holz, Pellets, Wärmepumpe, Kollektoren etc.) ersetzt werden. Die Förderbedingungen bei den Solar- und Fotovoltaik-Anlagen bleiben gleich wie bisher. Der Gemeinderat stellt im laufenden Jahr wiederum CHF 15 000.- als Fördermittel zur Verfügung. Beiträge in der Höhe von CHF 1500.- für eine Solaranlage und von CHF 500.- für eine neue Heizung können beantragt werden, solange das jährliche Budget nicht ausgeschöpft ist. Weitere Informationen zu den aktuellen Förderbeiträgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Förderbeiträge zu finden. Bauabteilung Aesch
Juristische Personen. Gemeinderat Aesch
Herzlichen Dank an den Tageselternverein In den vergangenen knapp 40 Jahren hat der Tageselternverein Aesch unzählige Kinder betreut und diesen und ihren Familien wertvolle Dienste erwiesen. Auf Grund der schwindenden Nachfrage nach dieser Form der Kinderbetreuung wurde der Verein aufgelöst. Deshalb endet die Subventions- und Leistungsvereinbarung der Gemeinde mit dem Tageselternverein Aesch per Ende 2022. Der Gemeinderat bedauert die Auflösung des Tageselternvereins Aesch und bedankt sich bei allen Beteiligten der letzten Jahre und Jahrzehnte für ihren wertvollen Einsatz zu Gunsten der Familien und der Allgemeinheit, insbesondere gilt der Dank auch der Vereinspräsidentin, Christine Thurnherr. Betreuungsangebote für Kinder sind für die Gemeinde weiterhin ein zentrales Anliegen. Die gemeindeeigenen Dienste umfassen die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA), die Mittagstische, die Ferienbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder oder die Gemeindebeiträge für die Kinderbetreuung in einer Kindertagesstätte. Genauere Informationen dazu sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Familienergänzende Betreuung zu finden. Gemeinderat Aesch
Sirenentest am 2. Februar 2022
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet in der Schweiz zwischen 13.30 Uhr und 13.50 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Im Kanton Basel-Landschaft heulen 150 Sirenen – fünf davon in Aesch. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft (Fortsetzung auf Seite 14)
Der Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen feiert sein 100-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen. Caspar Reimer Für das Interview haben Gerhard von Ah, Vizepräsident des Natur- und- Vogelschutzvereins Aesch-Pfeffingen, und Vorstandsmitglied Joe Nebel ins Grüne, etwas ausserhalb des Aescher Siedlungsgebietes, genauer an eine Stelle am Bachmattweg, der sich in einem leichten Bogen dem «Chlusbach» entlang in Richtung Klushof zieht, eingeladen. Wer vom Treffpunkt aus seitlich und die leichte Steigung hinauf blickt, erkennt einen Landstreifen, der sich in Struktur und Farbe vom Rest der benachbarten Landschaft unterscheidet. Diese Parzelle, die von einer Privatperson zur Verfügung gestellt wurde, hat der Verein in den vergangenen drei Jahren ökologisch aufgewertet, erzählen Gerhard von Ah und Joe Nebel. Dünger ist tabu, gemäht wird nur zwei- bis dreimal im Jahr und wenn, dann auch nicht die ganze Fläche auf einmal. Zudem wird das Schnittgut mehrere Tage auf der Wiese getrocknet. Die dornige Niederhecke, die seltenen HochstammObstbäume und die vielen holzigen Kleinstrukturen und angebrachten Nisthilfen
bieten Lebensraum für Insekten, andere Kleintiere und Vogelarten wie etwa Zauneidechse und Gartenrotschwanz. Jenseits der Parzelle, einige hundert Meter den Hang hinauf, hat Joe Nebel ein eigenes kleines Stück Land renaturiert: «Das Ziel ist es, einen Korridor bis zum Wald zu errichten», sagt er. Um dies zu erreichen, hofft der Verein, noch weitere, in der Nähe liegende Parzellen aufwerten zu können. Der Hang in der Klus ist nicht der einzige Ort, wo der Verein Aufwertungen betreibt: Auf den Feldern zwischen Aesch und Reinach seitlich zur Birs wird ein ähnliches Vorhaben geplant.
Beratung bei Naturfragen
Neben der Renaturierung von Lebensräumen beschäftigt sich der Verein aktuell mit der Anschaffung von zwei Mehlschwalbenhäusern – eines soll in Pfeffingen, ein zweites nahe des Aescher Gartenbades erstellt werden. Weil Strassen versiegelt oder Vorgärten mit Steinen bedeckt sind, finden diese Vögel kein Material mehr, um ihr Nest zu bauen. Hier können Mehlschwalbenhäuser Abhilfe schaffen: «Ein Mehlschwalbenhaus, das den Vögeln einen sicheren Unterschlupf bietet, kostet rund 15 000 Franken. Eines können wir selber finanzieren. Für das zweite sammeln wir noch Spenden.» Hatte der Verein, der in seiner Gründerzeit noch «Ornithologische Gesellschaft Aesch, Pfeffingen und Umgebung»
hiess, den Charakter eines Hobbyzüchterclubs, steht heute der Schutz der Natur im weitesten Sinne im Zentrum – es gelte zu verhindern, «dass noch mehr unter die Walze kommt». Neben Naturschutzprojekten gehört dazu auch die Beratung von Gruppen oder Einzelpersonen zum Aufgabenportfolio des Vereins: «Wenn jemand wissen will, wie der Garten aus Sicht des Naturschutzes sinnvoll zu gestalten ist, stehen wir gerne beratend zur Seite.»
Flugsimulator und Fotoausstellung
Der 120 Mitglieder zählende Verein will in seinem Jubiläumsjahr Präsenz zeigen, etwa mit einem Nistkastenverkauf am Aescher «Früschmärt», und die Bevölkerung mit Aktionen oder Exkursionen für Naturthemen sensibilisieren. Im Sommer bildet neben einem eigentlichen Jubiläumsfest der Besuch des Naturschutzverbandes Birdlife Schweiz, der selbst den 100. Geburtstag feiert, mit zwei Flugsimulatoren, durch welche sich die Welt aus Sicht einer Libelle oder eines Schmetterlings erleben lässt, einen spektakulären Höhepunkt des Jahres. Unter dem Motto «Naturjuwelen aus Aesch und Pfeffingen» ist ausserdem die Bevölkerung aufgerufen, Sujets aus der umliegenden Natur fotografisch festzuhalten und einzureichen. Im Herbst werden die Bilder ausgestellt und aus den besten ein Kalender für das Jahr 2023 gedruckt. www.nvvaesch.ch
ABSTIMMUNGEN
Parolen der SP Aesch-Pfeffingen Am 13. Februar stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über insgesamt sechs Vorlagen ab. Darunter sind vier eidgenössische und zwei kantonale Abstimmungsvorlagen. Seit 25 Jahren werden Grosskonzerne schrittweise von ihrer Steuerpflicht befreit – der Schweizer Mittelstand gleicht diese Last aus – und wird zunehmend ärmer. Bei der Abschaffung der Stempelsteuer reden wir erneut von 250 Millionen Franken, welche nicht mehr durch die Unternehmen, sondern die Bevölkerung bezahlt werden soll. Stoppen wir diese Entwicklung – Nein zur Abschaffung der Stempelsteuer. Das Medienpaket empfiehlt die SP zur Annahme. Es stärkt die Unabhängigkeit der Medien - und damit die Demokratie. Zur Initiative für den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor der Tabakwerbung empfiehlt die SP ein Ja. Jedes Jahr sterben Tausende Menschen in der Schweiz an den Folgen des Tabakkonsums. Die Mehrheit der Raucher und Raucherinnen greift bereits als Minder-
jährige zur Zigarette. Werbung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Für die SP ist die Gesundheit der Menschen, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, wichtiger als das Streben nach Profit. Auf eidgenössischer Ebene empfiehlt die SP ein Nein zum Tier- und Menschenversuchsverbot. Der Schutz von Mensch und Tier ist ein wichtiges Anliegen – doch die Initiative stellt die Gesundheitsversorgung unsere Bevölkerung in grundsätzlich Frage. Hingegen sollen strenge Kontrollen und die Weiterentwicklung alternativer Forschungsmethoden die Zahl der Tierversuche weiterhin senken. Auf kantonaler Ebene empfiehlt die SP die Klimainitiative zur Annahme. Das Ziele des Pariser Klimaabkommens müssen auch für den Kanton Baselland verbindlich sein, auch die Teilrevision der Kantonsverfassung wird unterstützt. Sie sieht vor, dass die Sammelfrist für die Unterschriftensammlung für Initiative auf zwei Jahre begrenzt wird. SP Aesch-Pfeffingen
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Abstimmungsparolen vom 13. Februar 2022
«Tier- und MenschenNein zum versuchsverbot» Schutz der Kinder und Ja zum Jugendlichen vor Tabakwerbung Abschaffung der Nein zur Stempelabgaben Massnahmenpaket Ja zum zugunsten der Medien Ja zur «Klimaschutzinitiative» Teilrevision der KantonsJa zur verfassung betreffend Volksinitiativen
Für alle statt für wenige SP Aesch-Pfeffingen
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
Amtliche Publikationen
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AUS DER GEMEINDE
Aescher Ausblick auf die Vision 2040 und das Jahr 2022 «Mitten im Grünen gelegen entwickelt sich das lebendige Dorf Aesch zu einem Ort, an dem alle Generationen gerne wohnen, arbeiten und sich erholen.»
(Fortsetzung von Seite 13)
Schloss-Chäller-Auftritt von Joachim Rittmeyer wird verschoben
90. Geburtstag
Der Auftritt des Kabarettisten Joachim Rittmeyer – ursprünglich eingeplant am 18. Februar 2022 – muss leider auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Der neue Termin wird an dieser Stelle bekannt gegeben. Kulturkommission Aesch
Am heutigen 27. Januar 2022 darf Frau Meyer-Kissling Cäcilia ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
ABSTIMMUNGEN
Zwei Mal «Nein» Frau Vögeli, GLP-Politikerin, setzt sich für ein Ja zum Mediengesetz und für ein Ja zum Klima ein und führt für ihre Thesen diverse Gründe auf die jedoch leicht zu widerlegen sind (vgl. Leserbrief vom 20.1.22, Anm.d.R.). Sollte das Gesetzt angenommen werden, müssen wir Steuerzahler laut den «Staatsmedien Nein»-Initianten jährlich 1, 6 Milliarden Franken dafür bezahlen. Auch wichtig zu wissen: Regionale Anzeiger bekommen kein Geld. Warum die Redaktion der NZZ und die Weltwoche das Mediengesetz ablehnen erfahren sie in deren Zeitung. Wer die seit zwei Jahren vorherrschenden rotgrüne Pandemiepropaganda (SRF) und den Leitmedien durchschaut hat, wird das Mediengesetz ablehnen. Zum Klima: Ohne AKWs haben wir zu wenig Strom um u. a. die E-Industrie, die E-Autos, E-
Heizungen am Laufen zu halten. So werden, wie gerade aktuell in Deutschland zu sehen, die Energiepreise und damit die erhöhten Kosten für Konsumgüter und Heizung pro Haushalt für viele nicht mehr bezahlbar sein. Da sich die Erdachsen verschieben, wird es zudem in Mitteleuropa in den nächsten Jahren weniger Sonnenstunden geben und somit kühler werden. Das dynamische Klima lässt sich nur in viel grösseren Zeiträumen beurteilen. So gab es vor 500 bis 600 eine längere Phase mit noch wärmerem Wetter als heute, entsprechend gingen auch das Gletscherwachstum zurück. Weiter gab es in den letzten drei Millionen Jahren 44 Eiszeiten und demzufolge auch gleich viele Warmphasen. Das heisst: Ablehnung der Initiative. Patrick Dörrer, Aesch
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Diesen Leitsatz hat der Gemeinderat in seiner Vision «Aesch 2040» definiert. Er vereint alle wichtigen Bereiche, die Aesch bereits heute zu einem attraktiven Dorf machen und die künftig noch stärker gefördert werden. Der Gemeinderat hat diese Vision in mehreren Workshops detailliert erarbeitet. An ihr orientieren sich auch die Legislaturziele 2020–2024. Die wichtigsten dieser Ziele für das frisch angebrochene Jahr werden in diesem Ausblick vorgestellt. In neue Jahr gestartet ist Aesch mit 10 509 Einwohner*innen. Damit ist die Dorfbevölkerung zum ersten Mal grösser als 10 500. Ein Meilenstein, der gleichwohl die angestrebte massvolle Entwicklung verdeutlicht. In den letzten fünf Jahren ist die Bevölkerungszahl um rund 200 Einwohner*innen angestiegen. 2002 waren es genau 500 weniger. Damals öffnete das Jugendhaus phönix seine Türen. Inzwischen ist dieser wichtige Anlaufpunkt für die Jugend nicht mehr wegzudenken aus dem Dorf. Entsprechend darf das 20 Jahr-Jubiläum des phönix in diesem Jahr gefeiert werden. Im Rahmen seiner Vision «Aesch 2040» hat der Gemeinderat acht Schwerpunkte erarbeitet, an denen sich die Strategie der Gemeinde und die Verantwortungsbereiche im Gemeinderat orientieren. Einer davon ist der Schwerpunkt Gemeindeorganisation. Mit dem Start ins neue Jahr wird auf der Gemeinde die neue Organisationsstruktur umgesetzt. Die Verwaltung wird jetzt nach Geschäfts- und Fachbereichen gegliedert, ausgerichtet auf die strategischen Ziele von Gemeinderat und Verwaltung. So kann die Gemeinde ihre Dienstleistungen noch besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten. Die Aufgaben in den Bereichen Bau/ Liegenschaften/Umwelt/Raumentwicklung werden neu im Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum vereint. Die Themen Bildung/Familie, Kultur/ Sport, Soziale Dienste, Alter/Gesundheit, Sicherheit und Einwohnerdienste bilden den Geschäftsbereich Gesellschaft. Weitere Bereiche sind Finanzen, Human Resources, Recht und Kommunikation. Um die Interessen der Gemeinde durch Standortförderung und Netzwerkpflege noch besser vertreten zu können, umfasst die Vision «Aesch 2040» zudem den Schwerpunkt Vernetzung. In diesen Bereich fällt auch die neue Kommunikationsstrategie, welche dieses Jahr erarbeitet und umgesetzt wird.
3. Digitalisierung
Eng verwoben mit der Organisation und der Kommunikation der Gemeinde ist der Schwerpunkt Digitalisierung.
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4. Naherholungsraum
Neben dem Gartenbad entsteht nach dem Abriss des alten Pumpwerks im Gwidem aktuell eine ökologisch wertvolle Fläche mit Weiher und Elementen für Amphibien, Vögel und Insekten. Neben dieser Massnahme zur Förderung der Artenvielfalt im Siedlungsraum unterstützt der Gemeinderat auch in diesem Jahr die Biodiversitäts-Massnahmen in der Klus – etwa Trockensteinmauern, abgestufte Waldränder, die Ansiedlung von Vogelarten oder Wildkorridore. Diese Massnahmen gehören zum Schwerpunkt Naherholungsraum. Ebenso die Aufwertung des Birsraums mitsamt der Umgestaltung des ehemaligen Stöcklin-Parkplatzes am Birsufer. Für beides wird dieses Jahr ein Projektauftrag erarbeitet. Zudem wird das Leuchtturmprojekt «Chueweid» abgeschlossen – inklusiv Birswarte, einer gedeckten und erhöhten Aussichtsbank, von der aus die Birslandschaft überblickt werden kann.
1. Gemeindeorganisation
2. Vernetzung
ab CHF
Hier sollen nun die Grundlagen für eine Strategie der digitalen Transformation mit ihren vielen Chancen erarbeitet werden. Auch hier mit dem Ziel, der Bevölkerung die bestmöglichen Dienstleistungen anbieten zu können.
In der aktuellen Birsstadt TV-Folge befasst sich der Gemeinderat ausführlich mit der Vision «Aesch 2040» und dem Jahresausblick 2022. Die Sendung kann via den nebenstehenden QR-Code angeguckt werden.
5. Mobilität
Hand in Hand geht die ökologische Aufwertung mit dem Schwerpunkt Mobilität beim Bike Trailcenter, das im Frühjahr auf dem Löhrenacker-Areal entsteht und bei dessen Gestaltung und Bepflanzung ein besonderes Augenmerk auf Biodiversität und nachhaltige Materialien gelegt wird. Es ist das erste Mountainbike-Trailcenter im Schweizer Unterland, erstellt durch das Sportamt Baselland und unterstützt durch die Gemeinde. Es umfasst veschiedene Parcours für Mountainbiker aller Altersgruppen und Fahr-Level. Auch 2022 wird der Langsamverkehr und in Aesch weiter verbessert. Etwa mit dem Ausbau der Velovorzugsroute durch das Birstal oder der Weiterführung erfolgreich lancierter Sharing-Angebote wie Pick-e-Bike, Carvelo2go, oder Mobility. Ebenfalls vorangetrieben wird der Ausbau der Elektromobilität. Zum Beispiel mit weiteren Ladestationen für Elektroautos beim Gartenbad oder beim Friedhof. Passend dazu erhält die Gemeindepolizei ein neues, elektrisch angetriebenes Dienstauto. Im Bereich Mobilität kann auch der Aescher Tour de Suisse-Etappenhalt Mitte Juni angesiedelt werden. Das Gastspiel des legendären Velorennens ist einer der Höhepunkte dieses Aescher Jahres. Kurz darauf, am 21. Juni, findet die erste von drei Gemeindeversammlungen 2022 statt. Weitere GV-Termine sind der 28. September und der 8. Dezember.
6. Lebensraum
Im Schwerpunktbereich Lebensraum geht es langfristig um die Aufwertung des Dorfkerns und um mehr begrünte
Einer der Höhepunkte 2022: Im kommenden Juni werden die Tour de Suisse-Profis die Aescher Zielline überqueren. und ökologoisch wertvolle Flächen. Er umfasst auch das Erschaffen einer attraktiven Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Dienstleistungen und Erholung in den Entwicklungsgebieten. Weiterere Schwerpunkte sind dieses Jahr die Mitwerkung beim kantonalen Betriebs- und Gestaltungskonzept der Hauptstrasse und die Erarbeitung der Zonenplanrevision, sodass diese ab Ende Jahr der Bevölkerung zur Mitwirkung vorgelegt werden kann. Für die Begrünung der öffentlichen Räume ensteht ein Zielbild.
7. Ressourcenmanagement
Eng verflochten mit der Entwicklung des Lebensraums ist der Schwerpunkt Ressourcenmanagement, mit dem ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen sichergestellt wird. Die Zertifiztierung als Energiestadt ist frisch erneuert, nun werden die ersten Massnahmen für den Zeitraum 2022– 2025 umgesetzt. So kann der ökologische Fussabdruck der Gemeinde auch künftig stetig verbessert werden. Im Bereich nachhaltige Wärme folgt auf den Grundsatzentscheid zur Umsetzung des Holzwärmeverbundes Aesch die Planung für die Leitungsführung und die Kunden-Akquisition.
8. Generationen
Mit dem Schwerpunkt Generationen wird das Angebot für und der Austausch unter den Generationen weiter verbessert, so dass Menschen in allen Lebensabschnitten gerne in Aesch wohnen und sich gegenseitig unterstützen. 2022 wird der Projektauftrag für das Generationenleitbild erstellt. Bei der Gestaltung sollen alle, insbesondere auch Kinder mitwirken. Weiter wird die Testplanung Alterszentrum und betreutes Wohnen umsetzungsreif gemacht für ein breites Angebot an passenden Wohn- und Dienstleistungsangeboten für ältere und pflegebedürftige Menschen. Weiter wird die neue Schulraumstrategie erarbeitet und schrittweise umgesetzt. Nach den Sommerferien werden zudem die letzten Primarschulklassen mit persönlichen iPads als Lehrmittel ausgestattet. Sie sehen: auch für das frisch angebrochene Jahr liegen viele Pläne, Projekte, Wünsche und Visionen vor. Wir freuen uns darauf, diese zum Wohl der Aescher Bevölkerung anzugehen und wünschen allen ein erfüllendes, erfolgreiches und gesundes 2022! Ausserdem möchte der Gemeinderat ein herzliches Dankeschön an alle Freiwilligen richten, die sich Jahr für Jahr für das Wohl von Aesch einsetzen, die das Dorf bewegen und beleben und die mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für die Gemeinde leisten. Gemeinderat Aesch
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Nein zum Bschiss am Mittelstand fi
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Die Bürgerlichen verkaufen die Abstimmung über die Abschaffung der Stempelsteuer als krisenbedingte Massnahme für die KMUs. Doch wer profitiert tatsächlich von dieser Idee? Nutzniesserinnen der StempelsteuerAbschaffung sind hauptsächlich die 55 grössten Konzerne der Schweiz – keine KMUs. Mit der Abschaffung der Stempel-
steuer würden diese Grosskonzerne jährlich eine Viertelmilliarde Franken ihres ohnehin geringen Steuerbeitrags weniger der Bevölkerung zurückgeben. Dieses Geld fehlt uns nachher in der Bundeskasse. Geld, das dringend in das Gesundheitswesen und die Bildung investiert werden muss. Wie finanziert der Mittelstand diese Ausfälle? Durch höhe-
re Gebühren? Durch einen Franken Mehrwertsteuer mehr auf jedes Gipfeli? Es ist dringend an der Zeit, den Mittelstand zu entlasten und nicht zusätzlich belasten. Sagen wir deshalb Nein zur Abschaffung der Stempelsteuer und Nein zu höheren Steuern für den Mittelstand! Jan Kirchmayr, Landrat SP
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Sirenentest am 2. Februar 2022
Abstimmungstermin vom 13. Februar 2022
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Im Kanton BaselLandschaft werden total 150 Sirenen getestet. Parallel dazu wird über die Informationsplattform ALERTSWISS auf die Alarmauslösung aufmerksam gemacht. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.
Im Hinblick auf den bevorstehenden Wahlund Abstimmungstermin – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen:
Kein Wasseralarm-Test im Kanton Basel-Landschaft In gefährdeten Gebieten, unterhalb von grossen Stauanlagen, erfolgt der Wasseralarm-Test zwischen 14.15 und 15.00 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Internet unter www.sirenentest.ch Amt für Militär- und Bevölkerungsschutz BL
Umweltschutz- und Energiekommission
Rücktritt und Aufruf zur Mitarbeit Frau Doris Huggel hat aufgrund ihrer hohen privaten und beruflichen Auslastung ihren sofortigen Rücktritt aus der Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen (UEK) erklärt. Der Gemeinderat hat mit Bedauern vom Rücktritt Kenntnis genommen und dankt Frau Huggel für ihr Engagement in der UEK. Der Gemeinderat ruft gleichzeitig interessierte Einwohnerinnen und Einwohner, die gerne in einer der Umweltschutz- und Energiekommission mitarbeiten möchten, auf, sich bis 19. Februar 2022 auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen schriftlich mit einem Motivationsschreiben zu bewerben (Adresse: Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen oder per E-Mail: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch). Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeverwalter, Herr Walter Speranza (061 756 81 22). Gemeinderat Pfeffingen
1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 12. Februar 2022, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 8. Februar 2022 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 13. Februar 2022, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 8. Februar 2022, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10.Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Aus der UEK-Reihe
Wussten Sie, dass Hecken aus Rücksicht auf einheimische Tiere idealerweise zwischen dem 1. Oktober und Ende Februar geschnitten werden sollten? Vögel können so im Frühjahr und Sommer ungestört brüten. Im Frühjahr blühende Sträucher sollte man im Herbst/Winter, die anderen Arten am Anfang des Jahres schneiden. Radikale Rückschnitte einer ganzen Hecke zerstören den Lebensraum der Tiere auf einen Schlag, daher gehen Sie besser selektiv vor und lassen auch Zweige mit Früchten und Samen als Nahrungsquelle stehen. Übrigens: Am 31. Januar 2022 ist wieder Häckseldienst. Bitte melden Sie sich bis am vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, an. Ihre Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
PFEFFINGEN
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Im Notfall Alarmauslösung von Hand Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten, diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung dieser Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet und wurde im Sirenentest 2020 durchgeführt. Die Auslösung von Hand erfolgt darum in diesem Jahr auf freiwilliger Basis. Das kann dazu führen, dass einzelne Sirenen um 13.45 Uhr ein weiteres Mal ertönen.
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Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
findet statt am Montag, 31. Januar 2022 Dienstag, 1. Februar 2022 Mittwoch, 2. Februar 2022 Mittwoch, 23. Februar 2022 Mittwoch, 9. März 2022 Mittwoch, 4. Mai 2022
Anstelle unserer Generalversammlung findet eine schriftliche Abstimmung am 25.03.2022 statt! Die Unterlagen erhalten Sie Anfang März. Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit!
Andreas Mohn Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch, T 061 756 50 50 www.raiffeisen.ch/ aesch-pfeffingen
Bürgergemeinde Pfeffingen
Termine 2022 Detaillierte Infos unter www.bgpfeffingen.ch 29. Januar 26. März 26. Mai
Holzgant Frondienst Waldbegehung für BürgerInnen
10. Juni
Bürgergemeindeversammlung Rechnung 2020 19. Juni Jubiläumsfest BG Pfeffingen 29. Oktober Frondienst 6. November Suppentag 2. Dezember Bürgergemeindeversammlung Budget 17. Dezember Weihnachtsbaumverkauf
REFORMIERTE KIRCHE
Chinderfiir für Chli und Gross Für eine kleine Maus ist der über Nacht gefallene Schnee eine Herausforderung: Sie muss sich auf die Suche nach Feuerholz machen, um in ihrem Bau die Familie wärmen zu können. Sie sammelt alles ein, was brennbar ist, aber wie soll sie es
transportieren? Alle 2- bis 6-jährigen Kinder sind mit ihren Eltern herzlich zur ökum. Chinderfiir am Sonntag, 30. Januar um 17 Uhr in die Ref. Kirche Aesch eingeladen, um zu erfahren, wie es mit weitergeht. Nadia Lanza, Inga Schmidt
Katholische Gottesdienste in Aesch
Mittwoch, 2. Februar 17.00 Rosenkranzgebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Wäsch
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Freitag, 4. Februar 9.15 Freitagsgottesdienst
Sonntagsschule und Kinderbetreuung
Mehr Informationen dazu auf unserer Webseite!
GOTTESDIENSTE
Samstag, 29. Januar 18.00 Eucharistiefeier (mit Zertifikat) Sonntag, 30. Januar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion 17.00 Ökum. Chinderfiir für Chli und Gross in der reformierten Kirche Dienstag, 1. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 2. Februar 9.15 Mittwochsgottesdienst mit Kerzenweihe Donnerstag, 3. Februar 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 27. Januar 19.00 Atempause. Reformierte Kirche Aesch. Gestaltet von der Gruppe Atempause mit Mariann Widmer, Klavier Sonntag, 30. Januar 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: One happy family (Flüchtlingshilfe Lesbos) 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Reformierte Kirche Aesch. Für 2–6jährige Kinder mit ihren Eltern
Mittwoch, 2. Februar 19.30 Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Für den Platz im Saal ist eine Anmeldung notwendig. Für den Overflow kann man auch spontan kommen. Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch
Amtswoche: 5. bis 18. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen.
Sonntag, 30. Januar 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch
Parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 1. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen
Sonntag, 30. Januar 9.00 Gebet
www.rkk-angenstein.ch Samstag, 29. Januar Kein Vorabendgottesdienst
Sonntag, 30. Januar 10.00 Gottesdienst: Martin HoppeBoeken Donnerstag, 3. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
AESCHER SEGELPA AR
Wir haben es geschafft – Leinen los! Patricia Büeler und David Horstmann aus Aesch wollen über die Weltmeere segeln. Doch zuerst müssen sie dafür ihr Schiff Milagros in Mexiko auf Vordermann bringen. Alle zwei bis drei Monate gibt das Wochenblatt einen kleinen Einblick in den Alltag des Paars, das im Januar 2021 auf die Weltreise startete (das Wochenblatt berichtete). So können Sie, liebe Leserin, lieber Leser, die Reise von Patricia Büeler und David Horstmann an dieser Stelle verfolgen: Nach dem Stellen des Masts ging es ruckzuck. Denn der lang ersehnte Baumbeschlag schaffte es bald darauf nach Puerto Peñasco. Er entsprach zwar nicht unseren Vorgaben, doch nach Rücksprache mit Experten beschlossen wir, ihn trotzdem zu montieren. Und von der Herstellerfirma gab’s immerhin das Geld zurück. Als Vorbereitung für die Einwasserung trugen wir am Unterwasserschiff die letzten Schichten Anti-Bewuchsfarbe auf und testeten unseren Motor, der seit einem Jahr im Winterschlaf war. Unsere Freude darüber, dass er sofort ansprang, hielt leider nicht lange. Denn kurz danach stellte er einfach ab. Damit startete für uns ein einwöchiger Dieselmotorenintensivkurs, aber ich gehe hier nicht weiter ins Detail. Ende gut, alles gut und unser alter 60-PS-Perkins schnurrt wieder wie ein Kätzchen. Nach neun Monaten Arbeit am Schiff waren wir nun bereit für die Einwasserung. Was für ein Moment! Nun würde sich zeigen, ob all unsere Arbeit Früchte tragen würde. Und siehe da: Sie schwimmt! Alles war dicht und unsere Installationen funktionierten. Kurz darauf fanden wir uns am Dock in der Marina wieder. Toll, endlich die Bewegungen des Schiffs zu spüren, anstatt starr auf dem Trockenen zu sitzen. Die Arbeit ging aber gleich weiter, denn
Grosse Freude: Das Abenteuer startet richtig. die Systeme wollten getestet werden und wir wollten endlich aus Puerto Peñasco verschwinden. Nach zwei erfolgreichen Testläufen unter Motor und unter Segel heisst es nun endlich für uns: Leinen los! Nach all den Widrigkeiten und Hindernissen, auf die wir im 2021 gestossen waren, fängt nun ein neues Kapitel auf dem Wasser an. Und die Lernkurve be-
FOTOS: ZVG
ginnt wieder von vorne. Aber wir freuen uns darauf! Den nächsten Bericht liefern wir dann aus einer schönen Ankerbucht irgendwo in Mexiko – das haben wir uns verdient. Über unsere Abenteuer berichten wir wöchentlich auf unserem Blog (milagros.ch/de) und regelmässig im Wochenblatt. Patricia Büeler und David Horstmann
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STELLEN / EVENTS
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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Facharbeiter Kabelzug/Montage (m/w), 100%
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Die Gemeinde Muttenz gehört mit ihren rund 18'000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den grössten Gemeinden des Kantons BaselLandschaft und verfügt über ein vielfältiges Angebot an Grünanlagen. Zur Ergänzung unseres Gärtnerteams suchen wir per 1. Mai 2022 oder nach Vereinbarung einen/eine
Gärtner/in EFZ 100 % Ihre Hauptaufgaben ▪ Unterhalt und Pflege von Grünflächen, Hecken, Bäumen, an Verkehrsflächen, bei Schulanlagen und Sportplätzen ▪ Mitarbeit bei der Neuerstellung von Grünanlagen im Siedlungsgebiet ▪ Sporadische Mitarbeit auf dem Friedhof ▪ Mitarbeit beim Winterdienst Sie haben Freude an der Arbeit, verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre als Landschaftsgärtner/in und besitzen den Führerausweis der Kategorien B und BE. Bewerben Sie sich bis 11. Februar 2022 ergänzt mit unserem Bewerbungsformular (Bezug www.muttenz.ch) bei der Gemeinde Muttenz, Personaladministration, Kirchplatz 3, 4132 Muttenz. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Markus Frey, Ressortleiter Grünanlagen, unter 061 467 97 44 gerne zur Verfügung.
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Sirenentest am 2. Februar
Am kommenden Mittwoch, 2. Februar 2022, findet der alljährliche schweizweite Sirenentest statt, wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt. Um 13.30 Uhr wird der allgemeine Alarm ausgelöst, um die Funktionsbereitschaft der Sirenen zu testen. Dieser besteht aus einem auf- und absteigenden Heulton mit einer Dauer von einer Minute. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Um 13.45 Uhr erfolgt allenfalls eine Zweitauslösung der Sirenen von einer separaten Station aus. Somit erklingt um diese Zeit unter Umständen erneut der allgemeine Alarm sowie nach drei bis fünf Minuten die Wiederholung. Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Die gleichnamige App fürs Smartphone kann bei Google Play respektive im Apple Store kostenfrei heruntergeladen werden. Weitere Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.alert.swiss zu finden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, sich via Radio zu informieren, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn in Kenntnis zu setzen. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit
Zur Abstimmung vom 13. Februar 2022 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 1. Februar 2022, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Mittwoch,
9. Februar 2022, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 12. Februar 2022: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 13. Februar 2022: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Wasserversorgung Münchenstein
Information zur Trinkwasserqualität 2021 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 12 060 (Stand: 31. Dezember 2021) Hygienische Beurteilung Sämtliche untersuchten Proben (76 Stk.) haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Somit ist das Münchensteiner Trinkwasser hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle vier Pumpwerke gemischt) beträgt 27.75 °fH oder 15.54 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als «ziemlich hart» bezeichnet wird. Nitrat NO3 (min./max. Werte aller 4 Pumpwerke): Min. Wert 13.7 mg NO3 pro Liter, max. Wert 34.6 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Der Mittelwert aller vier Pumpwerke gemischt beträgt 22.06 mg/l. Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittel¬gesetzgebung. Herkunft des Wassers 98.7% des Trinkwassers aus eigenen Pumpwerken 1.3% des Trinkwassers aus Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. In Notlagen erfolgt ein Bezug aus Basel oder Arlesheim. Behandlung des Wassers In allen vier Grundwasserpumpwerken wird das Rohwasser mit UV-Bestrahlung behandelt, um hygienisch einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten. Damit sind die Anforderungen gemäss Lebensmittelrecht vollumfänglich erreicht. Bemerkungen • Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. • Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 12.2 und 14.0 °C. • Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). • Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.svgw.ch www.wasserqualitaet.ch
Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein, Felix Salvini, Brunnenmeister, Tel. 061 416 11 63, E-Mail felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416 Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 20)
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Weltoffen: «Lateinamerika hat mich fasziniert» Hansueli Meier wird beim Gottesdienst am Sonntag offiziell als neuer Pfarrer der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Münchenstein ins Amt eingeführt. Tobias Gfeller Während eines Jahres ergänzten Stellvertretungen das Pfarramt der Evangelischreformierten Kirchgemeinde Münchenstein. Mit der Anstellung von Hansueli Meier als neuen Pfarrer mit 50 Stellenprozent ist das Pfarrtrio mit Annina Rast und Markus Perrenoud definitiv wieder komplett. Am Sonntag wird Meier am Gottesdienst offiziell ins Amt eingeführt. Seinen ersten Gottesdienst als Münchensteiner Pfarrer hatte er bereits am 9. Januar. Die ersten Eindrücke seien durchwegs positiv, schwärmt Hansueli Meier. Sowohl im Pfarramt, mit den Mitarbeitenden der Kirchgemeinde wie auch mit den Kirchgemeindemitgliedern seien die ersten Kontakte sehr positiv verlaufen. Es brauche aber Zeit, um sich tief in eine Kirchgemeinde hineinzuarbeiten, gerade auch während einer Pandemie, während der das Kontakteknüpfen schwieriger sei.
Den Glauben im Alltag leben
Noch ist für Hansueli Meier vieles neu. Einerseits die Gemeinde Münchenstein an sich, andererseits auch das Pfarramt als Festanstellung. Für den 54-Jährigen ist es nämlich die erste feste Pfarrstelle. «Während des Theologiestudiums wollte ich immer Pfarrer werden. Aber es kam dann ganz anders», blickt Meier zurück. Nach dem Studium arbeitete der Liestaler zwar als Pfarrer, aber stets in Stellvertretungen in den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Aargau und Baselland. Danach zog es ihn für insgesamt sieben Jahre nach Bolivien, wo er unter anderem als ökumenischer Mitarbeiter von Mission 21 tätig war. Lateinamerika habe ihn schon früh interessiert, erzählt Meier. «Mich hat der Kontinent fasziniert – zuerst ganz allgemein, dann auch religiös.» Den ersten Kontakt mit dem Südkontinent kam über die Musik zustande, die für Hansueli Meier noch heute eine wichtige Rolle spielt. Das Verhältnis zwischen Spiritualität und Christentum, die Spiritualität allgemein, die Art und Weise, wie die Menschen dort ihren Glauben zusammen mit ihrem Alltag verbinden, das habe ihn von Bolivien nachhaltig geprägt. Diese «konkrete Theologie», wie sie Meier nennt, die in enger Beziehung zur Lebenswirklichkeit der Menschen steht, habe er teilweise im Studium in der Schweiz vermisst. Bis im vergangenen Dezember arbeitete Hansueli Meier bei der Mission 21. Etwas mehr als acht Jahre war er Pro-
War sieben Jahre in Bolivien tätig: Pfarrer Hansueli Meier. grammverantwortlicher für Lateinamerika und zwei Jahre für den Kongo.
Gemeinschaft und Beheimatung
Die persönlichen Kontakte nach Afrika blieben aufgrund der Corona-Pandemie leider eine Seltenheit. Geblieben sei ihm vor allem, wie die Menschen im Kongo Kraft aus ihrem Glauben tanken und dieser ihnen hilft, ihren schwierigen Alltag in extremer Armut zu bewältigen. Hansueli Meier ist sich aber bewusst, dass er seine im Ausland gemachten Erfahrungen nicht eins zu eins auf die Schweiz anwenden kann. Die erfahrene Offenheit und Vielfalt in Glaubensfragen aus Bolivien und dem Kongo hat Meier aber mitgenommen und möchte er auch als Pfarrer in Münchenstein aus- und vorleben. Dabei trifft er auf eine Kirchgemeinde, die schon sehr offen, aber keinesfalls beliebig sei. «Ich möchte, dass die Kirche für die Menschen ein wichtiger Ort der Besinnung und Glaubensgemeinschaft
FOTO: ZVG
ist.» Begriffe wie Gemeinschaft und Beheimatung sind Hansueli Meier diesbezüglich wichtig. Der neue Münchensteiner Pfarrer will die Bedeutung der Kirche aber nicht überhöhen. «Die Relevanz hat sicher abgenommen. Aber die Kirche wird nicht verschwinden, sich vielmehr weiter verändern.» Das Angebot der Kirche werde noch immer von vielen Menschen angenommen und geschätzt, gibt Meier zu bedenken. Diesen Bedürfnissen möchte der Vater einer jugendlichen Tochter in Münchenstein gerecht werden. ANZEIGE
Gottesdienst Installation von Hans Ulrich Meier Sonntag, 30. Januar, 10.15 Uhr im Ref. KGH Zertifikatspflicht 2G
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Viel Spass beim Entrümpeln Abstimmungsparolen vom 13. Februar 2022
«Tier- und MenschenNein zum versuchsverbot» Schutz der Kinder und Ja zum Jugendlichen vor Tabakwerbung Abschaffung der Nein zur Stempelabgaben Massnahmenpaket Ja zum zugunsten der Medien Ja zur «Klimaschutzinitiative» Teilrevision der KantonsJa zur verfassung betreffend Volksinitiativen
Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein
Zwischen Weihnachten und Neujahr packt mich jedes Jahr ein Virus. Für einmal handelt es sich weder um das Corona- noch um das Norovirus. Vielmehr ist es das Entrümplungsvirus. Meine Familie muss sich dann in Acht nehmen, da nichts vor meinem kritischen Auge sicher ist, inklusive der Inhalt der Kinderzimmer. Wir schleppen dann sackweise Kleider zu der Sammelstelle oder beglücken die Hiob-Brockenstube mit unserem vollgestopften Kofferraum mit ausgemisteten Dingen. Das Gefühl, das sich danach einstellt, ist jedes Mal das Gleiche: Es fühlt sich unglaublich leicht und befreiend an. Anfangs dieses Jahres habe ich mich auf das Wagnis eingelassen in meinem Inneren etwas zu entrümpeln. Im 7-wöchigen Kurs in der Reformierten Kirche zur IchGrenze geht es darum wahrzunehmen, dass jeder Mensch über einen Innenraum verfügt. Dieser kann auch mit einem Garten verglichen werden. Im Kurs lernt man, den persönlichen Garten zu schützen und ein Bewusstsein für das Innere und das Äussere zu entwickeln. Wenn
dies vorhanden ist, kann mit der Entrümplung begonnen werden. Da gibt es vielleicht Seelen-Müll, der jemand unerwünscht liegen gelassen hat, da stehen Erwartungen herum, denen sie eigentlich gar nicht entsprechen möchten, da haben sich Gewohnheiten eingenistet, die sie nie eingeladen haben oder tägliche, schlechte Nachrichten, die ungefiltert auf Sie einprasseln. Wissen Sie, was das beste Mittel dafür ist: Die Türe ab und zuzuschliessen! Schlechte Nachrichten und unerwünschte Gäste müssen draussen bleiben! Wie war das Gefühl nach dem Entrümpeln des Hauses noch einmal? Leicht und frei! Genau so fühlt es sich auch bei der seelischen Entrümpelung an! Ich wünsche uns allen, dass wir ab und zu die Türe einfach zumachen können in Anbetracht von all dem, was auf uns einprasselt und dass in unserem inneren Garten immer wieder Ruhe einkehren darf! Viel Spass und Segen beim Entdecken und Entrümpeln! Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne. Sozialdiakonin Annina Liechty
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
Robinsonspielplatz
Winteröffnungszeiten Seit Mittwoch, 12. Januar 2022, ist der Robinsonspielplatz zu den üblichen WinterÖffnungszeiten wie folgt geöffnet: – Mittwoch: – Donnerstag: – Freitag:
13.30 bis 17.30 Uhr 13.30 bis 17.30 Uhr 14.30 bis 17.30 Uhr
Am Freitag, 4. Februar 2022, findet der nächste Familiengrillabend statt. Bitte das Grillgut wie üblich selber mitbringen. Gegrillt und gegessen wird draussen – daher wird eine dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen. In der ersten Woche der Sportferien, vom Montag 28. Februar, bis und mit Freitag, 4. März 2022, ist der Robinsonspielplatz täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Anschliessend sind Betriebsferien bis und 13. März 2022. Das Team des Robinsonspielplatzes
SENIORENR AT
Mit Corona leben – wie geht das? Haben Sie auch schon ab und zu den Satz gehört: «Wir werden lernen müssen, mit Corona zu leben.»? Aber was haben wir uns unter diesem Arrangement vorzustellen? Gilt das Prinzip «Schlimmer geht immer», oder werden wir trotz variantenreicher Corona-Kapriolen immer wieder die Kurve kriegen – vorausgesetzt, wir halten uns an bestimmte Vorgaben? Der Zürcher Ethik-Professor Peter Schaber hat im Rahmen einer Diskussion zu den behördlichen Corona-Massnahmen darauf hingewiesen,dass Freiheit immer
auch mit Verantwortung in Verbindung stehe. Da trifft er sich von Ferne mit Friedrich Schiller, der einmal von «Freiheit am Bande der Notwendigkeit» gesprochen hat. Schaber hat überdies drei Punkte genannt, die für ein Leben mit Corona eine gewisse Leitlinie bilden könnten. Massnahmen und Entscheidungen, so der Professor, sollten «geeignet, erforderlich und zumutbar» sein. Viel Diskussionsraum, ein ausgesprochen weites Feld… aber als Bürgerin oder Bürger könnte man schon mal im sprachli-
chen Umfeld beginnen. Böse Anfeindungen, schwachsinnige Theorien oder geifernde Rechthaberei sind weder geeignet noch erforderlich und schlicht unzumutbar. Jene Seniorin, die der Meinung ist, unser Volk werde «geknechtet», befindet sich weit weg von Vernunft und Verhältnismässigkeit, sondern nähert sich der böswilligen Polemik. Gelassenheit, viel Sinn für Verhältnismässigkeit, Zuversicht und gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
EIDG. ABSTIMMUNG
Grosskonzerne würden profitieren
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 28. Januar 18.00 Niklauskapelle Münster Basel. Celtic Evening Prayer Sonntag, 30. Januar, Installation von Pfarrer Hansueli Meier, Zertifikatspflicht 10.00 Gebetszeit 10.15 Gottesdienstgestaltung Pfarrer Hansueli Meier und Dekan Pfarrer Claudius Jäggi. Kollekte: Kontaktstelle für Arbeitslose. Anschliessend gemeinsamer Apéro Anlässe:
11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier (m.Z.) 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst (o.Z.) Dienstag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.) Mittwoch, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion (o.Z.), anschliessend Kaffee im Pfarreiheim
Donnerstag, 27. Januar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor
Donnerstag, 3. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.)
Freitag, 28. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 19.30 KGH, Hugenotten und Waldenser in der Schweiz, Vortrag und Gespräch
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich (o.Z.)
Dienstag, 1. Februar 12.00 KGH, Suppentopf 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 2. Februar 19.30 KGH, Kurs: Entdecken Sie Ihre Ich-Grenze 20.15 KGH, Projektchor Donnerstag, 3. Februar 10.00 Stiftung Hofmatt, Gebetsgruppe 14.00 KGH, Herrenjass 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor
18.00 Münchenstein: Vesper (o.Z.)
Freitag, 4. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes (o.Z.) 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff (m.Z.) 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst (m.Z.)
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
Amtswoche: 29. Januar bis 4. Februar Pfarrer Hansueli Meier, 076 303 48 02
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer»
Corona (m.Z.) = mit Zertifikat (2G: geimpft oder genesen) (o.Z.) = ohne Zertifikat mit Erhebung der Kontaktdaten In allen Innenräumen muss die Maske getragen werden. Samstag, 29. Januar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (o.Z.) Sonntag, 30. Januar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier (m.Z.)
Unsere Gottesdienste finden ohne Zertifikatspflicht (max. 50 Personen) und unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
MFH
Nicht verpassen – Suppentopf! Am Dienstag, 1. Februar, ist Suppentag im ref. Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Wir servieren ab 12 Uhr eine feine Suppe mit «Wienerli». Zum Kaffee steht eine grosse Auswahl an feinen selbst gebackenen Kuchen und Patisserie bereit. Geniessen Sie den «Suppenzmittag» an liebevoll gedeckten Tischen zusammen mit anderen Menschen.
Der Erlös ist für den Verein für Gassenarbeit «Schwarzer Peter» in Basel bestimmt. Wir freuen uns darauf, viele Gäste zu bewirten. Im März entfällt der Suppentopf (Schulferien). Bitte notieren Sie unbedingt den 5. April; es ist der letzte Suppentopf dieser Saison! Zertifikatspflicht. Münchensteiner Frauen helfen Ursula Gallandre
Auf ein neues Natel oder ein grosses Bier zahlen wir 7.7 Prozent und auf den Sonntagszopf oder die Kopfwehtabletten 2.5 Prozent: Die Mehrwertsteuer gehört zu unseren Einkäufen und zum Konsum dazu. Als die Mehrwertsteuer in den 1990er-Jahren eingeführt wurde, machte die Politik eine grosse Ausnahme – nämlich für die Finanzbranche: Auf den Aktienhandel oder die Ausgabe neuer Ak-
Medienvielfalt erhalten Bei der Abstimmung über das Medienpaket wird einmal mehr das Gespenst des bösen Staates an die Wand gemalt. Der Staat ist nicht irgendwer, der Staat sind wir alle. Er hat die zentrale Aufgabe, unsere demokratischen Institutionen zu schützen. Dazu gehört eine unabhängige Presse, die alle Landesteile und Sprachregionen vertritt und eine möglichst grosse Meinungsvielfalt garantiert. Ein Blick in die USA zeigt, wohin das Verschwinden der Medienvielfalt führt. An-
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Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,
4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
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gestachelt und desinformiert von mächtigen, privaten Medienunternehmen glaubt eine starke Minderheit der Bevölkerung an Betrug bei der Präsidentenwahl, an die Kraft der eigenen Waffe und an die Corona-Pandemie als Erfindung böser Mächte. Ein Ja zum Medienpaket hilft mit, solchen Tendenzen einen Riegel zu schieben. Es fördert die Ausbildung qualifizierter Journalistinnen und Journalisten und trägt massgeblich zum Erhalt regionaler, unabhängiger Medien
bei. Unbekannte, private Investoren können diese Aufgabe schlecht übernehmen, da sie eine der Leserschaft unbekannte Zielsetzung verfolgen. Bei öffentlichen Geldern können wir die Ausgaben über das Parlament und die Finanzkontrolle auf deren Zweck- und Rechtmässigkeit überprüfen lassen. Medien müssen unabhängig von finanziellen Interessen berichten können. So sind sie eine Stütze der Demokratie. Ja zum Medienpaket! Arnold Amacher, Grüne
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seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
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ganz abgeschafft werden. Kostenpunkt: 250 Millionen Franken. Grosskonzerne würden davon am meisten profitieren. Wie sollen diese Ausfälle finanziert werden? Erhöhungen der Einkommenssteuern? Erhöhungen der Mehrwertsteuer auf unseren täglichen Konsum? Deshalb Nein zur Abschaffung der Stempelsteuer. Adil Koller Landrat SP, Münchenstein
EIGD. ABSTIMMUNG
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegen-
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tien müssen die Banken, Versicherungen und Grosskonzerne keine Mehrwertsteuer zahlen, dafür eine geringe «Stempelsteuer». Diese ist viel tiefer als die Mehrwertsteuer. So beträgt sie auf die Ausgabe von neuen Aktien über einer Million Franken unterdessen nur noch ein einziges Prozent. Die Stempelsteuer wurde nämlich in Salamitaktik scheibchenweise gesenkt. Und nun soll sie gar
feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Freitag ab
19.30 (ausser Schulferien). Jugendschach 18.00– 19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, Rosenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 2147.
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19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.
www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, Tel. 079 656 45 71, veromue@ hotmail.com und Patrick Rickenbach, Tel. 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
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Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David
Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch
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felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
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Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
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Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
Susanna Steffen Christiaans als Friedensrichterin 13. Februar 2022
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
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BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN
FRIEDENSRICHTERWAHLEN
Fachwissen und Fingerspitzengefühl Ein Abend mit dem Philipp-Fankhauser-Quintett Als Unternehmensjuristin, Familienfrau und Nachbarin kenne ich die vielfältigen Herausforderungen bestens, mit denen Privatpersonen und Firmen im täglichen Leben konfrontiert sind und die zu Aleksandra Munk Rechtsstreitigkeiten Schober (FDP) führen können. Meine langjährige Berufserfahrung als Rechtsanwältin hat mir zudem oft eindrücklich vor Augen geführt, mit welch grossen finanziellen und emotionalen
Belastungen langwierige Gerichtsverfahren verbunden sein können. In den letzten vier Amtsjahren hatte ich als Ihre Friedensrichterin die schöne Aufgabe, verschiedenste Streitigkeiten mit Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen frühzeitig schlichten und engagiert nach akzeptierbaren Lösungen suchen zu dürfen – eine Tätigkeit, die mich mit Freude erfüllt hat und für die ich mich sehr gern auch weiterhin zur Verfügung stelle. Ich freue mich über Ihre Stimme und bedanke mich herzlich für Ihr Vertrauen! Aleksandra Munk Schober, Friedensrichterin Kreis Arlesheim-Münchenstein
weiter. Der soulgetränkte Blues ist weiterhin seine Stärke und auch die «Try-MyLove-esken» Fankhauser/Walker-Balladen fehlen auf seiner neuen Platte nicht. Auf seiner «Let Life Flow»-Tour ist Philipp Fankhauser mit seiner Lieblingsformation, dem Quintett, unterwegs und wird so am kommenden 19. Februar auf der Bühne des Hofmattsaals in Münchenstein für einen unvergesslichen Abend sorgen. Kulturkommission ANZEIGE
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum
ABSTIMMUNGEN Konzert der «Let it Flow»-Tour des
Parolenfassung der SVP Die SVP Münchenstein/Arlesheim empfiehlt für die Abstimmung am 13. Februar folgendes: Zum einen ist dies die Tierund Menschenversuchsverbots Initiative. Diese wurde vom gesamten Parlament abgelehnt, da ein volkswirtschaftlicher und auch gesundheitlicher Schaden entstehen würde. Auch lebenswichtige Medikamente dürften nicht mehr importiert werden. Zum anderen ist es die Initiative gegen die Tabakwerbung. Hier wurde bereits im Parlament eine Lösung gefunden. Der Gegenvorschlag für einen wirksamen Jugendschutz bietet ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Die Schweiz hat bereits jetzt bei diesen Themen weltweit die strengsten Gesetze! Das Medienförderungspaket will die jährlichen Subventionen an die Medienunternehmen von
heute 136 Mio. Franken auf 287 Mio. Franken erhöhen und macht diese damit noch mehr abhängig vom Staat. Journalisten sollen ihre freie Meinungen schreiben dürfen. Unsere AHV wäre mehr als nur dankbar für dieses Geld. Unsere Rentnerinnen und Rentner übrigens auch! Deshalb Nein zur Tierschutz- und Tabakschutzinitiative und Nein zum Medienförderungspaket. Bei der Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgabe empfehlen wir ein Ja. Dies ist eine Steuer die unternehmerfeindlich ist und in dieser Form weltweit auch so gut wie gar nicht vorkommt. Die Schweiz soll gegenüber den anderen Ländern konkurrenzfähig sein und bleiben. Schlussendlich hängen davon unsere Arbeitsplätze ab. Ihre SVP Münchenstein/Arlesheim
Philipp Fankhauser Quintetts Am 19. Februar: Philipp Fankhauser, der bekannteste Schweizer Bluesmusiker, macht mit seiner Tour in Münchenstein halt. FOTO: ZVG / DANIEL BALMAT Im März 2020 ereilte Philipp Fankhauser und seine musikalischen Mitstreiter dasselbe Schicksal wie Milliarden weitere Erdenbürger. Nichts ging mehr, die Welt stand still. Das tat sie auch in Bezug auf die Arbeit der Musikerinnen und Musiker, das Konzerte geben. Von März 2020 bis weit ins Jahr 2021 hinein mussten unzählige Konzerte abgesagt beziehungsweise einige davon verschoben und neu angesetzt werden.Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich deshalb ausserordentlich, dass wir den Auftritt von Philipp Fankhauser nun
doch noch ankündigen können. Wir hoffen, dass wir mit diesem Anlass etwas Licht in diese weiterhin schwierige Zeit bringen können. Seien auch Sie am Samstag, 19. Februar, im Hofmattsaal dabei! «Let Life Flow», das 16. Album von Philipp Fankhauser, birgt einige Überraschungen – musikalische, stilistische, sprachliche und personelle. Der gebürtige Thuner bleibt mit Herz und Seele Bluesmusiker. Doch was er mit seinem Album «I’ll Be Around» im 2017 begonnen hat, führt er mit «Let Life Flow» mit einem Gespür für feine Zwischentöne
Wann:
Samstag, 19. Februar 2022
Zeit:
20 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr)
Wo:
Saal des Restaurants Hofmatt Baselstrasse 88
Eintritt:
Fr. 50.– (Schüler/Studenten Fr. 35.–)
Vorverkauf: Ticketcorner.ch Bestell-Hotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) Anfahrt:
Tramlinie 10 bis Hofmatt
BITTE BEACHTEN: Zugang nur für geimpfte und genesene Personen (ab 16 Jahren)
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Prof. Dr. med. Jörg Leuppi Chefarzt Medizin Kantonsspital Baselland
«Werbung wirkt. Sonst würden die Tabakkonzerne nicht an Festivals und in den sozialen Medien investieren. Wir müssen endlich klare Grenzen setzen. Kinder ohne Tabak JA.»
Kauderwelsch? Nur wenn man nicht richtig hinhört. Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch
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Rolf Stöckli Ihr Berater in der Nordwestschweiz Im Letten 3, 4202 Duggingen Telefon 062 388 32 80 E-Mail rolf.stoeckli@ft-ag.ch
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Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH
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AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 24. Januar 2022 hat der Gemeinderat: – für das 4. Quartal 2021 Steuerforderungen in der Höhe von CHF 152 276.85 abgeschrieben und Steuerforderungen in der Höhe von CHF 2574.15 erlassen; – dem Kauf eines Springer Salzstreuers Typ AS 250 1.7 EW für den Preis von CHF 36 500.00 inkl. MwSt. zugestimmt; – die Leistungsvereinbarung Volksschule 2021 bis 2022 genehmigt; – per 1. Januar 2022 den Prämienanteil für die Krankentaggeldversicherung für das Gemeindepersonal auf 0.385% bzw. für die Lehrpersonen auf 0.345% festgelegt; – beschlossen, für die Strassenerneuerung des Schulgartenwegs inkl. Ersatz Trinkwasserleitung, Pumpwasserleitung, Strassenbeleuchtung und Neubau Mischwasserkanalisation (Trennsystem) und die Sanierung der bestehenden Kanalisation sowie div. Arbeiten am Kommunikationsnetz der Gemeindeversammlung ein Bruttokredit in der Höhe von CHF 1 325 000.00 zulasten der Investitionsrechnung zu beantragen; – die Kündigung der Co-Schulleiterin, Franziska Buser, zur Kenntnis genommen und eine Findungskommission zur Rekrutierung der Co-Schulleitung gewählt. Bis und mit erste Vorstellungsrunde sind dies Gemeinderätin Maria Montero Immeli, Bildungskommissionspräsident Ramon Glatz und der Verwaltungsleiter Thomas Hamann. In der zweiten Vorstellungsrunde nehmen zudem Gemeindepräsident Annabelle Lutgen und Gemeindepräsident Daniel Urech Einsitz in die Findungskommission. Der amtierende Co-Schulleiter und eine Lehrpersonenvertretung können von der Findungskommission konsultativ beigezogen werden. Der Gemeinderat
AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 24. Januar 2022 hat der Gemeinderat mit grossem Bedauern die Kündigung der Co-Schulleiterin Franziska Buser per Ende Schuljahr 2021/2022 zur Kenntnis genommen. Franziska Buser wird bis
Ende Schuljahr im Amt bleiben. Bereits heute möchten wir Ihr unseren herzlichen Dank für Ihren grossen Einsatz zu Gunsten der Schulen Dornach aussprechen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute! Der Gemeinderat
SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG INFOLGE UMZUG AN DIE HAUPTSTRASSE 33 Zur Erinnerung: Am 28. Januar 2022 zieht die Einwohnergemeinde zurück an die Hauptstrasse 33. Aus diesem Grund bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung ab Donnerstag, 27. Januar 2022 / 11.30 Uhr bis und mit Montag, 31. Januar 2022, geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab Dienstag, 1. Februar 2022, in unserem neuen Verwaltungsgebäude begrüssen zu dürfen. Gemeindepräsidium
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2022-0008 Bauherr: Häusermann Kurt und Elisabeth – Adresse: Weidenstrasse 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Häusermann Kurt und Elisabeth, Weidenstrasse 3, 4143 Dornach – Bauobjekt: Montage einer Abgasanlage im Gebäude über das Dach geführt für den Anschluss von einem Chemiée-Ofen – Bauplatz: Weidenstr. 3b – Parzelle GB Dornach Nr.: 106 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Publiziert am: 27. Januar 2022 Einsprachefrist bis: 10. Februar 2022 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond
Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 30. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, Ministrantenaufnahme, Blasius- und Kerzensegen 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie Kloster Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen Donnerstag, 3. Februar Fest des Hl. Blasius 10.45 Familiengottesdienst mit Kommunion, Blasius- und Kerzensegen
Erste Tempo-30-Zone auf einer Kantonsstrasse?
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 30. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Matthias Wetter, Musik: Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher Samstag, 5. Februar, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Alle Veranstaltungen unter CoronaVorbehalt. Es gelten die jeweils aktuellen Sicherheits- und Hygienemassnahmen. Mehr Informationen dazu auf www.refkirchedornach.ch
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Sonntag, 30. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion, Blasius- und Kerzensegen, Ministrantenaufnahme
Sonntag, 30. Januar 9.00 Wortgottesfeier
Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Hauptstrasse: Die Gemeinde möchte den Verkehr in Oberdornach beruhigen.
Dornach erhält möglicherweise als eine der ersten Gemeinden von Solothurn grünes Licht, auf der Kantonsstrasse in einem Bereich die generelle Höchstgeschwindigkeit zu drosseln.
auf einer Interessensabwägung, respektive einem entsprechenden Gutachten, kann sich der Kanton durchaus Tempo30-Strecken auf verkehrsorientierten Kantonsstrassen innerorts vorstellen», geht aus einem Schreiben des Regierungsrates vom April 2021 hervor. Es handelt sich dabei um die Antwort auf eine Interpellation von Kantonsrat Christof Schauwecker (Grüne, Solothurn).
Bea Asper
Der Dornacher Gemeinderat führte in den letzten zwei Jahren Workshops mit der Bevölkerung durch und liess für einen Abschnitt auf der Hauptstrasse, beginnend auf Höhe der reformierten Kirche bis zur Kurve beim Restaurant Mondial, vier verschiedene Varianten ausarbeiten. Bei den Varianten eins bis drei stehen Strassenabschnitte mit der Höchstgeschwindigkeit von 30km/h im Vordergrund, bei der Variante vier ging man noch einen Schritt weiter: Eine Begegnungszone mit Tempo 20 wäre dabei die Idee gewesen. Das Amt für Verkehr und Tiefbau des Kantons Solothurn hat im Rahmen einer Vorprüfung auch bereits Stellung genommen zu den Vorschlägen. Die Variante vier als Kombination von Tempo 30 und einer Begegnungszone mit Tempo 20 scheidet aus. «Dieses Konzept überzeugt nicht. Die Funktionalität der Strasse würde zu stark eingeschränkt werden», lautet das Urteil. Hingegen räumen die Kantonsverantwortlichen den Varianten eins, zwei und drei durchaus Chancen
Mit dem Räumlichen Leitbild Dornach 2040 hat sich die Gemeinde vorgenommen, den Ortskern von Oberdornach zu einem lebendigen Zentrum zu gestalten und den öffentlichen Raum als Begegnungsort aufzuwerten. Dafür strebt der Gemeinderat eine Geschwindigkeitsreduktion auf der Kantonsstrasse an. Was früher als unmöglich galt, wird vom Kanton Solothurn nun nicht mehr ausgeschlossen. Auf Anfrage bestätigt das Amt für Verkehr und Tiefbau, dass Dornachs Wunsch in Erfüllung gehen könnte. Der Planungsprozess sei noch im Gang, doch die politischen Grundsatzhaltungen betreffend Einführung Tempo 30 auf Kantonsstrassen innerorts hätten sich gewandelt. Bisher galt, dass die kantonalen Strassenzüge mit Durchleitungscharakter den verkehrsorientierten Strassen und zuzuordnen seien und damit Tempo 50 gelte. Heute erfolge die Beurteilung differenzierter. «Unter gewissen Voraussetzungen und basierend
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Es wird keine Korrespondenz geführt. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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Auf Begehren der Grundeigentümer wird Unberechtigten richterlich untersagt, Fahrzeuge jeder Art auf dem Grundstück Grundbuch Dornach Nr. 2203 anzuhalten, abzustellen oder zu parkieren. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis CHF 2000.00 bestraft. Von diesem Verbot ausgenommen sind Berechtigte und Besucher der Parzellen GB NR. 2204, 2206, 1562 (Gobenweg 30 – 36). Einsprache innert 30 Tagen bei Gericht.
Tempo 30 ja, Begegnungszone nein
FOTO: FABIA MAIERONI
ein. Diese unterscheiden sich derzeit durch Details bei der Ausgestaltung.
Dornach darf Planen, der Kanton hat das letzte Wort
Die Verkehrsgesetzgebung stellt hohe Ansprüche an die Planer. So veranschaulicht die Stellungnahme aus Solothurn: «Ist die Kantonsstrasse mit Tempo 30 signalisiert, so müsste bei jedem Übergang in die Quartiere die Tempo-30-Zone signalisiert werden. Beim Übergang eines Quartiers in die Kantonsstrasse müsste zuerst die Tempo-30-Zone aufgehoben und gleich anschliessend Tempo 30 signalisiert werden, was verständlicherweise zu Verwirrung führen würde.» Sollte die Kantonsstrasse in eine Tempo-30-Zone integriert werden, so gelte allgemein Rechtsvortritt, es werde mittels Markierung der Vortritt bewusst unterbunden oder es würden Trottoirüberfahrten angelegt, bei welchen generell kein Vortritt bestehe, so die Stellungnahme weiter. Vorerst gilt es in Dornach nochmals über die Bücher zu gehen. «Im Rahmen des Betriebs- und Gestaltungskonzeptes haben wir zu den vier erarbeiteten Varianten Stellung bezogen und dabei verschiedene Präzisierungen und Vertiefungen verlangt. Unter anderem auch die Erarbeitung eines Verkehrsgutachtens», erklärt Thomas Schluep, Leiter Projektmanagement Kreis III beim Amt für Verkehr und Tiefbau. Die Federführung in diesem Prozess liege bei der Gemeinde Dornach. Der Entscheid des Kantons werde beim Abschluss des Verfahrens fallen.
K ANTON SOLOTHURN
Sirenentest am 2. Februar WOB. Wiederum finden am 2. Februar 2022 in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests statt. Im Kanton Solothurn steht die Funktionsbereitschaft der 172 Sirenen des Allgemeinen Alarms im Vordergrund. Der Zivilschutz führt mit Hilfe der Gemeinden und der Feuerwehren den jährlichen Sirenentest durch. Am kommenden Mittwoch werden im Kanton
Solothurn sämtliche 172 stationären Sirenen getestet. Jeder Alarm dauert jeweils circa eine Minute. Getestet wird ab 13.30 Uhr bis spätestens 15 Uhr. Die Bevölkerung muss dabei keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen ergreifen. Die Bevölkerung wird für allfällige Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit den Sirenentests um Verständnis gebeten.
FALSCHER POLIZIST
Betrugsmasche: Mann festgenommen WOB. Rund um Solothurn wurden am Freitag vor einer Woche zahlreiche Betrugsversuche per Telefon gemeldet. Am Nachmittag hat die Kantonspolizei Solothurn in der Stadt Solothurn nun einen Tatverdächtigen festgenommen. Am Freitag, 21. Januar, gingen bei der Polizei rund 20 Meldungen vorwiegend aus der Region rund um Solothurn über Betrugsversuche per Telefon ein. Die Betrüger gaben sich dabei jeweils als Mitarbeitende der Polizei aus und setzten die Angerufenen mit Lügen-Geschichten über Angehörige unter Druck. Diese sei-
en beispielsweise in einen Unfall verwickelt, befänden sich in Haft oder im Spital. Dann folgten hohe Geldforderungen. Nach derzeitigen Informationen fiel niemand auf den Trick herein. Ähnliche Fälle sind derzeit in vielen anderen Kantonen bekannt. Im Laufe des Tages gelang es der Kantonspolizei Solothurn dann, in Solothurn einen Mann festzunehmen. Der 28-jährige Pole steht in Verdacht, an den Betrugsversuchen beteiligt zu sein. Er befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Polizei rät dennoch erneut zur Vorsicht.
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung
Montag, 7. Februar 2022, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Haglenweg Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung Räumliches Leitbild Gempen 2040 3. Verschiedenes Der Antrag des Gemeinderates und das Räumliche Leitbild liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf und können unter www.gempen.ch nachgelesen werden. Als Farbausdruck (Pläne vergrössert) steht das Leitbild ebenfalls während den Kanzleiöffnungszeiten im Musikzimmer des Gemeindehauses (vis-à-vis Kanzlei) zur Ansicht zur Verfügung. An der Gemeindeversammlung herrscht Maskenpflicht. Für besonders gefährdete Personen stehen FFP2-Masken zur Verfügung. Bitte
melden Sie sich bei Bedarf bis zum 4. Februar 2022 auf der Verwaltung. Im Namen des Gemeinderates Gemeindepräsidium Gempen
Gesucht
Verteiler/-in oder Weibel für das Verteilen der Wahl- und Abstimmungsunterlagen, des Wir Gempner und weiterer Dokumente. Weitere Informationen ersehen Sie auf unserer Homepage unter www.gempen.ch Im Namen des Gemeinderates Die Gemeindeschreiberin
Ablesung Wasserzähler 2021 Die Wasserkarten für die Ablesung des Zählerstandes werden im Februar verschickt. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat
K ANTON SOLOTHURN
Bussen digital bezahlen WOB. Im Rahmen der Digitalisierung führt die Kantonspolizei Solothurn ein neues System für die Erfassung und Verarbeitung von Ordnungsbussen ein. Bussenzettel enthalten neu einen QR-Code; die Busse lässt sich über ein Online-Portal direkt begleichen. Die Umstellung erfolgte ab 17. Januar zunächst in Olten und ab Mitte März soll sie im gesamten Kanton umgesetzt werden. Neu wird die Busse in einem OnlineSystem erfasst und ein Bussenzettel ausgestellt, auf dem sich neben einer fortlaufenden Nummer ein QR-Code befindet. Der Einzahlungsschein entfällt. Wer den QR-Code scannt, gelangt auf ein abgesichertes Portal, auf dem alle Details zur ausgestellten Busse anonym ersichtlich sind. Die Busse lässt sich dort auch direkt mittels Kreditkarte oder Twint begleichen. Auf das Portal gelangt man auch über die Website bussen.so.ch. Mit den Neuerungen soll sich zum einen der administrative Aufwand reduzieren, zum anderen werden die Abläufe
und die Bezahlung vereinfacht, so die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung. So kann online etwa der verantwortliche Lenker angegeben oder ein Einzahlungsschein bestellt werden. Die Informationen sind in vier Sprachen verfügbar. Wer auf die Busse nicht reagiert, erhält sie in Form einer Übertretungsanzeige nach 30 Tagen per Post inkl. Einzahlungsschein zugestellt. Das digitale System ist seit 2020 in der Schweiz im Einsatz und wird bereits in vielen Kantonen und Gemeinden verwendet. Die Kantonspolizei Solothurn benutzt die dafür notwendigen mobilen Applikationen bereits in der Region Olten. Pro Jahr stellt die Kantonspolizei Solothurn rund 20 000 Ordnungsbussen vor Ort aus, meistens handelt es sich um Parkbussen. Bei Geschwindigkeitsübertretungen erfolgt weiterhin ein Bescheid per Post inkl. QR-Einzahlungsschein. Das Ordnungsbussenverfahren sei anonym; persönliche Daten würden nicht gespeichert, versichert die Polizei.
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Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
Entscheid der Baukommission: Denner muss sein Zelt abbauen Der Gemeinderat erfuhr am Montag, dass die Baukommission keine Zukunft sieht für das Zelt vor dem Denner-Laden. Er zeigte sich besorgt über mögliche Konsequenzen. Bea Asper Die Gemeinderatssitzung endete mit einer Nachricht, die überraschte. «Die Baukommission hat das Gesuch auf Erteilung einer Ausnahmebewilligung für ein Zelt vor dem Denner-Laden abgelehnt», teilte Urs Kilcher, Ressortchef Bau und Infrastruktur, mit. Der Entscheid sei getroffen worden, weil für das seit Jahren bestehende Zelt keine Baubewilligung bestand. Bis Ende Januar muss es nun abgebaut werden. Für Ladenbetreiber Hanspeter Hostettler war der Brief der Baukommission letzten Sommer unerwartet gekommen. Das Zelt steht seit einem Vierteljahrhundert auf dem Parkplatz vor der Liegenschaft, in der sich der Denner befindet und die der Vögtli AG gehört. Kilcher verwies darauf, dass die Baukommission in Dornach schon bei einigen Zelten einen Abbau verfügt habe – auch bei jenem beim Café Erbacher. Im Fall des Denner-Zeltes habe der Aspekt der Verkehrssicherheit die Baukommission mitveranlasst, von einer Ausnahmebewilligung abzusehen, meinte Kilcher, der als zuständiger Gemeinderat zwar Einsitz in der Kommission, aber kein Stimmrecht hat. Gemeindepräsident Daniel Urech und Statthalter Daniel Müller zeigten sich indes beide irritiert ob der Verfügung. «Das ist ein harter Entscheid, den ich sehr bedaure», meinte Urech, verwies aber darauf, dass die Baukommission die zuständige Behörde sei und der Gemeinderat in den Gesprächen zuvor lediglich die Rolle des Vermittlers innehatte. «Trotzdem möchte ich mich weiterhin für eine Lösung einsetzen», so der Gemeindepräsident. «Der Entscheid ist nicht nachvollziehbar und hat möglicherweise zur Konsequenz, dass der Ladenbetreiber seinen
Frist bis Ende Januar: Das Zelt, das seit 25 Jahren vor dem Denner steht, muss weg. FOTO: FABIA MAIERONI
Standort in Oberdornach aufgibt», sagte Müller. Dies stehe im Widerspruch zu den Bestrebungen, Oberdornach zu beleben. «Offenbar hat die Baukommission auch den Aspekt, dass auf der Kantonsstrasse Tempo 30 eingeführt werden soll, zu wenig berücksichtigt. Eine Lösung wäre möglich gewesen», meinte Müller.
Kanton hätte Lösungen parat gehabt
Aus der kantonalen Bauverordnung geht hervor, dass es Ermessensspielraum gibt: Die Baubehörde könne bei ausserordentlichen Verhältnissen Ausnahmen von einzelnen Vorschriften dieser Verordnung gewähren, wenn ihre Einhaltung eine unverhältnismässige Härte bedeutete und weder öffentliche noch schützenswerte private Interessen verletzt würden. Weiter heisst es, dass die örtliche Baubehörde bei Ausnahmebewilligungen zur Unterschreitung des Bauabstandes an Kantonsstrassen das Baugesuch dem zuständigen Kreisbauamt zur Anhörung zustelle. Auf Nachfrage beim Kreisbauamt III sagt Roland Ebner, dass aus seiner Sicht im Fall des Denner-Zeltes ein Kompromiss nicht ausgeschlossen
gewesen wäre. Er selber habe in den Gesprächen den Vorschlag von transparenten Seitenwänden eingebracht. «Der Entscheid liegt aber bei der Baukommission», stellt Ebner klar.
«Andere Möglichkeiten nicht auszuschliessen»
Der Präsident der Baukommission, Daniel Grossenbacher, bedauert, dass der Gemeinderat die Vorinformation im öffentlichen Teil durchführen liess und die Direktbetroffenen den Entscheid so nicht zuerst von der Baubehörde erfahren konnten. «In der vorliegenden Form war das Baugesuch nicht bewilligungsfähig. Dass es andere Möglichkeiten geben könnte, ist damit nicht auszuschliessen», erklärt er auf Nachfrage vom Wochenblatt. Die Publikation des Gesuches erfolge immer nur, wenn es grundsätzlich bewilligungsfähig sei. Ob der Entscheid der Baukommission zur Aufgabe des Denner-Ladens in Oberdornach führt oder ob er von der Vögtli AG beim Baudepartement in Solothurn angefochten wird, ist derzeit offen. Auch noch unklar ist, ob ein neues Baugesuch eingereicht wird.
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AGENDA
Donnerstag, 27. Januar 2022 Nr. 4
Merwe. Neues Theater, Bahnhofstrasse 32. 17 Uhr.
Donnerstag, 27. Januar Dornach
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71. «Jazz à la Flute». Mit dem Gitarristen Lorenzo Petrocca und der Flötistin Isabel Bodenseh. Kloster Dornach. 18.30 Uhr. info@klosterdornach.ch.
Reinach Tusch-Maltechnik mit Katharina Kunz-Holdener. Heimatmuseum. Öffnungszeiten: , 29.1, Finissage: 30. Januar, jeweils 14–17 Uhr.
Ausstellungen
Das Lotto. Ein «Lottomatch des Duos sam+denise. Neues Theater, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr.
Samstag, 29. Januar
Arlesheim
Dornach
Naturbilder von Theo Düblin. Fotos von Mikrokristallen. Sa und So 11 bis 18 Uhr, Mo bis Do, 15 bis 18 Uhr, Fr 15 bis 19 Uhr. Bis 6. Februar. Vernissage: 29. Januar, 19 Uhr.
Freitag, 28. Januar Dornach
Das Lotto. Ein Lottomatch des Duos sam+denise. Neues Theater, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Sonntag, 30. Januar
«Werden und Vergehen» Heilpflanzenbilder von Aurora Mächler. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr. Bis 27. Februar.
Aesch Chinderfiir für Chli und Gross. Für Kinder von 2–6 Jahren. Ref. Kirche. 17 Uhr.
«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung jeweils sonntags um 11.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Bis 14. August 2022.
Hinweis zu Veranstaltungen Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der aktuellen Lage zu Absagen von Veranstaltungen kommen kann. Informieren Sie sich bezüglich Durchführung direkt beim Veranstalter. Alle Angaben in der Wochenblatt-Agenda sind ohne Gewähr. Veranstaltungshinweise (in kurzen Sätzen) senden Sie uns gerne per E-Mail an redaktion.arlesheim@ wochenblatt.ch. Die Redaktion bedankt sich für Ihr Verständnis!
«Jazz à la Flute»: Heute Donnerstag, findet das Konzert mit dem Gitarristen Lorenzo Petrocca und der Flötistin Isabel Bodenseh im Kloster Dornach um 18.30 Uhr statt. FOTO: ZVG Briefmarkenbörse. Restaurant Mühle (Chesselisaal). 9.30 bis 16 Uhr.
Das Lotto. Ein Lottomatch des Duos sam+denise. Neues Theater. 18 Uhr.
Arlesheim
Mittwoch, 2.Februar
«Vom rechten Violinisten und gemeinen Bauren-Fiedlern». Konzert der Kammermusik Arlesheim. Aula Gerenmatte. 17 Uhr. Abendkasse: ab 16 Uhr.
Reinach
Dornach Ensemble Parfum du Roi. Barockkonzert mit Erzählungen. Kloster Dornach. 15 bis 16.15 Uhr.
Geschichtenzeit. Für Kinder ab ca. 4 Jahren. Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Weiermattstrasse 11. 15 Uhr.
Donnerstag, 3. Februar Dornach Lovers, Dogs and Rainbows. Eine Tanzperformance von Rudi van der
«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Münchenstein «Regionale 22 – Wired Magic». HEK (Haus der Elektronischen Künste). FreilagerPlatz 9. Jeweils Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Bis 30. Januar 2022. Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr.
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KMU stärken. Arbeitsplätze sichern.
Dornach «Webendes Leuchten – leuchtendes Weben». Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar 2022. «... unhörbar tritt der Morgen ein». Offenbarung einer nie da gewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Bis 24. April 2022. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva Schneider-Boog. Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2 bis 6. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Bis 18. Februar 2022.
Daniela Schneeberger Nationalrätin FDP
JA
13. Februar
Änderung Stempelabgaben-Gesetz stempelabgabengesetz.ch
Buch-Tipp
Herzlichen Glückwunsch
Nachhaltig einkaufen in Basel
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. Januar 2022
2. VOLKER KONRAD: Wimmelbuch Naturhistorisches Museum Basel Bilderbuch, Wimmelbuch Verlag
Veronica Maillard Hauptstrasse 24 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
3. ADELHEID DUVANEL: Fern von hier Roman, Limmat Verlag 4. DAMON GALGUT: Das Versprechen Roman, Luchterhand Literaturverlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 31. Januar 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
All you need. Nachhaltig einkaufen und geniessen in Basel Dieses kleine Buch hilft, die Kluft zwischen Wissen und Handeln zu überbrücken. Hier und jetzt in Basel. Es zeigt konkrete Möglichkeiten auf, klimafreundlicher zu konsumieren: Erfrischende Angebote in unserer Nachbarschaft, die eine verantwortungsvolle Lebensweise leicht machen.
Lösung 3/2022:
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1. MICHEL HOUELLEBECQ: Vernichten Roman, DuMont Buchverlag
Wer diese Seiten durchstöbert, bekommt Lust, Neues auszuprobieren und entdeckt, dass es Spass macht und schmeckt, nachhaltiger zu leben. Sinnform Verlag, 2021
5. FRANZ HOHLER: Der Enkeltrick Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag 6. MARIA AEBERSOLD / WALTER GRIEDER: Die verzauberte Trommel Bilderbuch, Spalentorverlag 7. JEFF KINNEY: Gregs Tagebuch 16 – Volltreffer Kinderbuch, Baumhaus Verlag 8. -MINU: Innocent & Co. Geschichten einer seltsamen Ehe Kurzgeschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 9. BERNHARD SCHLINK: Die Enkelin Roman, Diogenes Verlag 10. KATJA BRANDIS: Seawalkers Bd. 6: Im Visier der Python Kinderbuch, Arena Verlag
1. CARLO CLIVIO/ TILO RICHTER: 365 Tage Basel Basiliensia, Christoph Merian Verlag 2. HARALD WELZER: Nachruf auf mich selbst Die Kultur des Aufhörens Zeitfragen, S. Fischer Verlag 3. ALL YOU NEED: Nachhaltig einkaufen und geniessen in Basel Basler Stadtführer, Sinnform Verlag 4. CLAUDIA SCHILLING: Hofsaison Herbst/Winter 200 saisonale Rezepte – Frisch geerntet und aufgetischt Kochbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 5. RITA MOLL: Arme Irre Geschichten aus vergangener Zeit Basiliensia, Bucher Verlag 6. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses. Chronik eines Gefühls 1929−1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 7. CELESTINO PIATTI: Alles, was ich male, hat Augen Everything I Paint Has Eyes Zweisprachige Ausgabe Kunstbuch, Christoph Merian Verlag 8. TANJA GRANDITS: Tanja vegetarisch. Grüne Lieblingsrezepte für jeden Tag, einfach & genussvoll Kochbuch, AT Verlag 9. MICHAELEEN DOUCLEFF: Kindern mehr zutrauen Erziehungsgeheimnisse indigener Kulturen: Stressfrei – gelassen – liebevoll Erziehungsratgeber, Kösel Verlag 10. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag