CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 856 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG
AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 37 I 176. Jahrgang I Freitag, 13. Mai 2022
10 000 Holzklötze
An der Primarschule Wettswil üben sich die Kinder im kreativen Stapeln von Kapla. > Seite 3
Dachsanierung fällig
In Maschwanden kommt im Herbst eine Vorlage über 1,25 Mio. Franken an die Urne. > Seite 6
Platz zum Spielen
Serie «Gärten»: Nadja Treichler nutzt ihren Aussenraum nach Maria Montessori. > Seite 7
Luchs-Nachwuchs
Die Stiftung Wildnispark Zürich blickt zurück auf ein umtriebiges Jahr 2021. > Seite 12
Hoffen auf einen stabilen Sommer
Charts-Stürmerin
Die junge Obfelderin Nadine Arnet startet mit dem Duo Naked Music durch. > Seite 13
Grüner Werkhof
Braucht der Türlersee sein «Beatmungsgerät» nicht mehr? Ein entsprechender zweijähriger Versuchsbetrieb läuft noch bis im Herbst. Dann wird entschieden – oder die Testphase verlängert.
Der Werkhof Affoltern, der den Unterhalt der kantonalen Strassen im ganzen Bezirk besorgt, muss nach 50 Jahren saniert werden. Der Kantonsrat hat diese Woche für einen Neubau einen Kredit von 13,5 Millionen Franken bewilligt. Er hat den vom Regierungsrat beantragten Kredit um 200 000 Franken aufgestockt. Mit dem zusätzlichen Geld werden Fotovoltaikanlagen auf allen Dächern des Werkhofs installiert und neu ist eine Fassadenbegrünung vorgesehen. (sts)
von Thomas sTöckli
> Bericht auf Seite 6
Das Tiefenwasser im Türlersee sollte über den Winter so gut umgewälzt werden, dass reichlich Sauerstoff auch in die tiefsten Lagen gelangt. Von 1987 bis 2020 hat eine Pumpe diese Zirkulation unterstützt, die an der Oberfläche Wasser ansaugt und dieses, angereichert mit Luft, knapp über dem Seegrund sternförmig austreten lässt. Seither hat sich die Wasserqualität allerdings so verbessert, dass die Abteilung Gewässerschutz des kantonalen Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) in Erwägung zog, künftig auf diese Beatmung zu verzichten und der Natur ihren Lauf zu lassen. Ein entsprechender Test läuft seit Herbst 2020 (der «Anzeiger» hat berichtet).
Späte Premiere
Nach einem milden Winter ist der Sauerstoff in der Tiefe des Türlersees knapp
Wenn ungünstige Faktoren zusammenkommen Das Gute vorneweg: «Der Zustand des Türlersees ist nach wie vor gut und stabil», so Pius Niederhauser von der Abteilung Gewässerschutz beim Awel. In den tiefen Lagen ab 15 Metern zeigen sich die Sauerstoffverhältnisse im Vergleich zum Vorjahr allerdings noch einmal verschlechtert. Und wenn der Sauerstoff in der Tiefe fehlt, ist auch der bakterielle Abbau der abgestorbenen Biomasse gehemmt, was zu einer Anreicherung von Schwefelwasserstoff und Methan führen kann. Der Winter
Dialyse in Affoltern ab Herbst
Der Zustand des Türlersees ist gut, Sorgen bereitet allerdings der fehlende Sauerstoff in der Tiefe. (Bild Thomas Stöckli) 2020/21 sei zwar auch nicht ideal gewesen für eine natürliche Umwälzung, vergleicht Niederhauser, «aber damals haben im Februar und März zumindest noch Westwind-Stürme Sauerstoff eingetragen.» Im vergangenen Winter blieben nicht nur diese späten Sturmwinde aus, es kamen auch einige weitere ungünstige Faktoren zusammen: So war die Abkühlung im Herbst nur sehr zögerlich, im Winter folgten Phasen der Eisbildung, welche eine Sauerstoffaufnahme verhinderten, und zum Winterende wurde es dann schnell warm. Die schwierigen Bedingungen sieht man beim Gewässerschutz allerdings nicht nur negativ: «Unterschiedliche Verhältnisse wird es auch künftig geben», sagt
Pius Niederhauser. Entsprechend wertvoll sei es, deren Auswirkungen zu sehen und analysieren zu können.
Sauerstoff in mittlerer Tiefe entscheidend Wie es nun weitergeht, das hängt auch von den Bedingungen in den kommenden Monaten ab. Für den Sauerstoffgehalt im Türlersee ideal sei ein stabiler Sommer, so Niederhauser: «Ohne Hochwasser, aber auch kein trockener Hitzesommer.» Was Hochwasser bewirken kann, das hat sich im Sommer 2021 gezeigt: Damals wurden Nährstoffe in den See eingeschwemmt. Als sichtbare Folgen trübte sich das Wasser und Algen wuchsen hoch bis knapp unter die Ober-
fläche. Die absterbenden Algen und das eingeschwemmte organische Material zehrten dann massiv Sauerstoff. Unter diesen Bedingungen wird der Lebensraum für die Fische deutlich eingeschränkt: Wenn das Wasser an der Oberfläche zu warm wird, müssen sie sich in die Tiefe zwischen fünf und zehn Metern zurückziehen können – und sind dort auf ausreichend Sauerstoff angewiesen. Ob definitiv auf die Umwälzanlage verzichtet werden kann oder nicht, oder ob der Versuch noch ein Jahr länger laufen soll, darüber wird im Herbst bestimmt – in Absprache mit einer Begleitgruppe, in der auch der TürlerseeSchutzverband sowie die Fischerei- und Jagdverwaltung involviert sind.
Rundfahrt für den guten Zweck
Rotary Classic generiert Spenden für Kinder und Alleinstehende
In Kooperation mit dem Stadtspital Zürich schafft das Spital Affoltern auf dem OVA-Areal ein neues Dialysezentrum. Im Herbst soll der Betrieb anlaufen.
68 Fahrzeuge waren auch diesmal wieder am Start der Rotary Classic – und alle schafften es bis 18 Uhr ins Ziel. Ein wichtiger Faktor ist die Wohltätigkeit.
Nierenkranken des Bezirks Affoltern und Umgebung eine Verbesserung des Behandlungsangebots bieten – das bezwecken das Spital Affoltern und das Stadtspital Zürich mit dem neuen Dialysezentrum an der Obstgartenstrasse. Geplant sind zwölf Dialyseplätze, welche schrittweise in Betrieb genommen werden. Bei einer Vollauslastung während sechs Tagen können so 48 Patientinnen und Patienten pro Woche betreut werden. Wegen des Zeitaufwands, den die Therapie mit sich bringt, ist ein wohnortnahes Angebot für diese eine grosse Erleichterung. (tst.)
Selbst einige Regentropfen konnten am Samstag den eingefleischten Fans von Old- und Youngtimern die Freude an der Ausfahrt vom Säuliamt in die Innerschweiz und zurück nicht vermiesen. Mit ihrem Startgeld unterstützen die Teilnehmenden die wohltätigen Projekte des organisierenden Ämtler Rotary Clubs. Allen voran das jährliche Weihnachtsfest für Alleinstehende im Kasinosaal Affoltern, das die Rotarier mit viel Fronarbeit auf die Beine stellen, und die Initiative Rokj, die wirtschaftlich oder sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihren Talenten fördert. (tst.)
> Bericht auf Seite 5
Ferrari Barchetta, MG TC in zwei Ausführungen und Rolls Royce Phantom 3 (von vorn nach hinten) - hochklassige Fahrzeuge an der Rotary Classic. (Bild Th. Stöckli)
> Bericht auf Seite 11
In kleinem Rahmen wurde er letztes Jahr bereits vorgestellt. Nun kann der Film «Voller Energie in die Zukunft» über die Energieregion Knonauer Amt erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. Und wie es sich für eine Filmpremiere gehört, sind auch die Filmemacher anwesend. Themen sind am Anlass im Gemeindesaal Bonstetten auch das Ziel «Netto-Null» und der Weg dahin sowie der Stand bezüglich erneuerbarer Energie im Knonauer Amt. (red.)
> Veranstaltungshinweis auf Seite 17 ANZEIGE
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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Suot Kep, geb. 4. Mai 1949, Bürgerort: Obfelden ZH, gest. 16. September 2018, wohnhaft gewesen Bachstrasse 19, 8912 Obfelden, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 4. Mai 2022 als geschlossen erklärt worden.
Papier- und Kartonsammlung Am Samstag, 14. Mai 2022 findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton separat gebündelt und geschnürt bis spätestens 8 Uhr morgens bereit. Deponieren Sie die Bündel gut sichtbar am öffentlichen Strassenrand und nicht beim Hauseingang oder Einfahrt. Loses, beschichtetes, verunreinigtes oder in Säcken/Taschen abgefülltes Material sowie nicht zusammengefaltete Schachteln oder untragbare, übergrosse Bündel werden nicht abgeführt. Sammelverein: Handballclub Säuliamt Kontaktstelle bei nicht abgeholtem Papier oder Karton: 079 414 28 40 (ab 12 Uhr) 13. Mai 2022 Stadt Affoltern am Albis, Bereich Hochbau und Umwelt
Einladung zu den Gemeindeversammlungen Die Stimmberechtigten werden am Montag, 13. Juni 2022, 19.00 Uhr, in die Mehrzweckhalle der Tagesschule Maschwanden, Dorfstrasse 56, zu den Gemeindeversammlungen eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: A) Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2021 2. Gesamtrevision der Entschädigungsund Besoldungsverordnung 3. Projektierungs- resp. Zusatzkredit von CHF 20‘000.00 für die Finalisierung des Bauprojektes für den Ersatz der Brücke Dörflistrasse 4. Gesamtrevision kommunale Richtplanung 5. Teilrevision kommunale Nutzungsplanung B) Primarschulgemeinde 1. Jahresrechnung 2021 2. Gesamtrevision der Entschädigungsund Besoldungsverordnung C) Reformierte Kirchgemeinde – freie Versammlung 1. Informationen aus der Kirchgemeinde Anfragen nach § 17 Gemeindegesetz über Angelegenheiten der Gemeinde von allgemeinem Interesse können vor der Versammlung schriftlich beim Gemeinderat oder der Primarschulpflege eingereicht werden. Sämtliche Dokumente können ab Montag, 16. Mai 2022, auf der Homepage www.maschwanden.ch (Rubrik Politik & Verwaltung, Gemeindeversammlung) heruntergeladen werden und liegen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Der gemeinsame Beleuchtende Bericht wird spätestens zwei Wochen vor der Versammlung hochgeladen und aufgrund der umfangreichen Geschäfte ausnahmsweise in alle Haushaltungen zugestellt. Im Auftrag der einladenden Behörden Gemeindekanzlei Maschwanden
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Aeugst am Albis werden auf Donnerstag, 9. Juni 2022, 20.00 Uhr in der reformierten Kirche zur Gemeindeversammlung eingeladen: Politische Gemeinde 1. Schlussabrechnung Ersatz Heizung Primarschule 2. Jahresrechnung 2022 Die detaillierten Unterlagen können ab Montag, 23. Mai 2022, auf der Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis eingesehen, ein Ausdruck in Papierform angefordert oder auf der Homepage www.aeugst-albis.ch heruntergeladen werden. 13. Mai 2022 Namens der Gemeindevorsteherschaften Gemeinderatskanzlei Aeugst am Albis
Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden zur Gemeindeversammlung am Mittwoch, 15. Juni 2022 um 19.30 Uhr in der Turnhalle der Primarschule in Rifferswil eingeladen. Es steht folgendes Traktandum an: • Genehmigung der Jahresrechnung 2021
Denkmalschutz / Definitive Unterschutzstellung gemäss § 205 lit. d PBG Vertragsgenehmigung Betrifft 8932 Mettmenstetten Angaben zur Meldung Der Gemeinderat hat am 3. Mai 2022 gestützt auf § 203 Abs. 1 lit. c) und § 213 Planungs- und Baugesetz (PBG), den verwaltungsrechtlichen Vertrag genehmigt, mit dem die Liegenschaft, Vers.-Nr. 600, Kat.-Nr. 2826, Bahnhofstrasse 9a, Mettmenstetten, als kommunales Schutzobjekt festgesetzt wird. Einsichtnahme Der verwaltungsrechtliche Vertrag kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, eingesehen werden. Rechtliche Hinweise und Fristen Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG).
Einbürgerungen
Affoltern am Albis, 13. Mai 2022 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Gemeindeversammlung
Mit Beschluss vom 3. Mai 2022 nahm der Gemeinderat unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung in das Bürgerrecht der Gemeinde Hausen am Albis auf: Schembs, Patric männlich, geb. 1972 Staatsangehörigkeit: Deutschland Schembs, Kai Quentin männlich, geb. 2010 Staatsangehörigkeit: Deutschland Im Sinne von § 20 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung (KBüV) erfolgt hiermit die Veröffentlichung dieser Einbürgerungsentscheide.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. Juni 2022
Nutzungsplanung: Genehmigung Teilquartierplanverfahren Schwerzimatt Betrifft 8912 Obfelden Öffentliche Auflage Das Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich hat mit Verfügung 1426/21 vom 28. April 2022 die durch den Gemeinderat Obfelden am 14. Dezember 2021 beschlossene Festsetzung des Teilquartierplans «Schwerzimatt» genehmigt. Die Unterlagen liegen ab dem 13. Mai 2022 während 30 Tagen zu den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Gemeindeverwaltung (Einwohnerkontrolle) auf (§ 5 Abs. 3 PBG). Beschluss/Verfügungsnummer: 1426/21 Beschluss/Verfügungsdatum: 2022-04-28 Gerichtliche Entscheidinstanz: Baurekursgericht des Kantons Zürich Rechtliche Hinweise Gegen den Festsetzungsbeschluss der Gemeinde Obfelden sowie gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich erhoben werden (§§ 329 ff. PBG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig, die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Kontaktstelle Gemeinde Obfelden, Abteilung Tiefbau, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden
Gemeinderat Hausen am Albis
Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.
Denkmalschutz / Definitive Unterschutzstellung gemäss § 205 lit. d PBG Vertragsgenehmigung
Denkmalschutz / Definitive Reglemente und Unterschutzstellung Verordnungen gemäss § 205 lit. d PBG Die Primarschulpflege hat am 3. März 2022 folgende Reglemente genehmigt und Vertragsgenehmigung
Betrifft 8932 Mettmenstetten
Betrifft 8932 Mettmenstetten
Angaben zur Meldung Der Gemeinderat hat am 3. Mai 2022 gestützt auf § 203 Abs. 1 lit. c) und § 213 Planungs- und Baugesetz (PBG), den verwaltungsrechtlichen Vertrag genehmigt, mit dem die Liegenschaft, Vers.-Nr. 274, Kat.-Nr. 4567, Albisstrasse 42b, Mettmenstetten, als kommunales Schutzobjekt festgesetzt wird.
Angaben zur Meldung Der Gemeinderat hat am 3. Mai 2022 gestützt auf § 203 Abs. 1 lit. c) und § 213 Planungs- und Baugesetz (PBG), den verwaltungsrechtlichen Vertrag genehmigt, mit dem die Liegenschaft Vers.-Nr. 276, Kat.-Nr. 4567, Albisstrasse 42, Mettmenstetten, als kommunales Schutzobjekt festgesetzt wird.
Einsichtnahme Der verwaltungsrechtliche Vertrag kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, eingesehen werden.
Einsichtnahme Der verwaltungsrechtliche Vertrag kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, eingesehen werden.
Rechtliche Hinweise und Fristen Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG).
Rechtliche Hinweise und Fristen Publikation nach Planungs- und Baugesetz (PBG).
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.
Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. Juni 2022 Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.
Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. Juni 2022 Meldungen für Unterschutzstellungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.
Im Anschluss findet die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Rifferswil statt. Die Anträge und Akten liegen auf den Gemeindeverwaltungen von Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf. Die Weisung und der beleuchtende Bericht ist auf der Webpage der Sek Hausen aufgeschaltet oder kann bei der Schulverwaltung bezogen werden. Die Sekundarschulpflege
Giesshübel – Uetliberg Böschungspflege Für einen sicheren und zuverlässigen Bahnverkehr führen wir maschinelle Böschungsarbeiten am Streckennetz durch. Leider lässt sich dabei Lärm nicht vermeiden, selbstverständlich halten wir ihn jedoch so gering wie möglich. Vorgesehene Nachtarbeiten: 16./17. bis 20./21. Mai Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG www.szu.ch/nachtarbeiten
per Schuljahr 2022/2023 in Kraft gesetzt:
• Betriebsreglement Hort und Mittagstisch Ottenbach • Tarifreglement Krippe, Hort und Mittagstisch Ottenbach • Betriebsreglement Krippe Ottenbach • Betriebsreglement Kinder-SpielWerkstatt Ottenbach • Tarifreglement Kinder-Spiel-Werkstatt Ottenbach Die Betriebs- und Tarifreglemente sind der Publikation unter www.amtlichenachrichten.ch angehängt und liegen während der Rekursfrist bei der Schulverwaltung, Schulweg 4, 8913 Ottenbach, zur Einsicht auf. Gegen diese Beschlüsse kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 13. Mai 2022 Gemeinde Ottenbach
Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 90. Geburtstag Was für ein besonderer Tag, wenn man seinen 90. Geburtstag feiern darf ! Am Montag, 16. Mai, tut das Liselotte Dignola in Affoltern. Max BlattmannKretz in Obfelden hat ebenfalls am Montag, 16. Mai, seinen hohen runden Geburtstag. Beste Wünsche und herzliche Gratulation an beide!
Freitag, 13. Mai 2022
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10 000 Holzklötze und viel Raum für Fantasie An der Primarschule Wettswil wird zurzeit gebaut statt geturnt
Zum 85. Geburtstag Zum 85sten Mal Geburtstag feiern dürfen diese Woche zwei Personen in Obfelden. Heute Freitag, 13. Mai, ist das Maya Weiersmüller-Schüpbach und morgen Samstag, 14. Mai, Giuseppe Galietta-Iuliano. Wir wünschen beiden alles Gute und einen freudigen Festtag.
Zum 80. Geburtstag Harald Oesch in Affoltern hat während seiner Berufsjahre als Lehrer viele seiner Schüler aufs Leben vorbereitet und war oft Gast an Klassenzusammenkünften. Morgen Samstag, 14. Mai, darf er seinen 80. Geburtstag feiern und hoffentlich so viele Kerzen ausblasen! Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm gute Puste und ein fröhliches Fest.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 856 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch ANZEIGE
Francesca Brignoli Lutz In den Schulzweckverband Mit Erfahrung aus der Primarschulpflege, der Schulleitung und als Rektorin. Weitere Informationen finden Sie hier: francescabrignoli.wordpress.com
Danke für Ihre Stimme!
Hoch, höher, am höchsten: ein Gemeinschaftswerk dreier Klassen.
Getreu dem aktuellen Zweijahresmotto «Zusammen spielerisch durchs Jahr» üben sich die Schülerinnen und Schüler im kreativen Stapeln der beliebten Kapla-Hölzer, die unzählige Variationen von Kunstwerken ermöglichen. Aber auch das Abbauen will gelernt sein! von Sandra ClauS Zur Primarschule Wettswil gehören die Schulhäuser Ägerten, Mettlen und Wolfetsloh mit 586 Kindern. Um den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Standorten zu fördern, werden Zweijahresmottos lanciert. Das letzte hiess «Gmeinsam für eusi Welt». Für die Schuljahre 2021–23 dürfen sich die Schülerinnen und Schüler nun dem Thema Spiel in allen Facetten widmen. Das Spiel gilt als Grundlage jedes Lernprozesses und macht erst noch Spass! Neben einem Memory, das eigens für die Primarschule Wettswil kreiert
Eine vergängliche Stadt, entsprungen der kindlichen Fantasie. (Bilder zvg.)
wurde und verschiedene Elemente der drei Standorte aufgreift, wurden auch mobile Bauklötze von «Mut tut Gut» für die Sportstunde angeschafft. Eine Lehrperson hatte ferner die Idee, 10 000 Kapla zu besorgen. Sie mussten in Liechtenstein abgeholt werden, was einem Grosstransport glich: 100 Säcke gefüllt mit Kapla! Nun stehen die 10 000 Klötze während zweier Wochen in der Turnhalle Ägerten/Mettlen und eine weitere Woche in der Turnhalle Wolfetsloh den Kindern zur freien Verfügung.
Von Aufregung und Übermut in entspannte Geschäftigkeit In einem Wochenplan können sich jeweils zwei Klassen für beliebig viele Lektionen eintragen. Am Morgen lädt eine leere Halle ein, dem Einfallsreichtum freien Lauf zu lassen. Bald entstehen Strassen- und Wegnetze, kleine und grosse Türme, futuristische Transportmittel und gar Rom mit dem Kolosseum wird geplant. Anfangs ist die Aufregung, der Übermut der Kinder gut spürbar.
Einige Kinder wirken auch ein bisschen verloren ob des plötzlich gewonnenen Freiraums. Doch es dauert nicht lange, da kehrt eine entspannte Geschäftigkeit ein. Jedes Kind scheint seine Rolle und Aufgabe gefunden zu haben. Die einen geben sich als Teil eines Teams oder im Alleingang der Konstruktion fantasievoller Objekte hin, andere sorgen mit der grossen Schneeschaufel für steten Nachschub. In den folgenden Zeitfenstern werden die bestehenden Bauten weiterentwickelt oder ganz neue geschaffen. Beim Konstruieren wird ganz nebenbei das räumliche Vorstellungsvermögen trainiert und physikalische Gesetzmässigkeiten werden kennengelernt. Aber auch die Feinmotorik, Auge-HandKoordination sowie Geduld, Ausdauer und Genauigkeit werden geschult. Das Kind lernt, mit Misserfolgen umzugehen und Rücksicht auf abweichende Ansichten von Mitschülerinnen und Mitschülern zu nehmen. Und natürlich zeigt sich auch der Stolz bei einem gelungenen Werk.
Dachstockbrand in Aeugst
Nichts ist für die Ewigkeit Am Schluss des Schultages heisst es: aufräumen! Der Abbruch der Bauten geht mal geordneter, mal chaotischer über die Bühne. Und manchmal schmerzt es gar ein wenig, das Werk niederzureissen. Alle Kaplas werden mit dem Besen in eine Ecke gewischt, sodass am nächsten Tag wieder neue Luftschlösser realisiert werden können, die bestimmt nicht älter als einen Tag werden. Denn für die Ewigkeit ist ja bekanntlich nichts!
Bonstetter Wolf ist tot In der Nacht auf den 24. März hat ein Wolf in Bonstetten 25 Schafe gerissen. Wenige Tage später, am 29. März, wurde in Immensee ein Wolf vom Zug überfahren und getötet. Das Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin der Universität Bern hat das Tier untersucht, nun liegen die Ergebnisse vor und sie zeigen, dass es sich dabei um den identischen Wolfsrüden handelt. Dasselbe Tier war zudem für die Schafsrisse vom 18. März in Reichenburg verantwortlich. (red.)
Grosser Sachschaden – keine Verletzte Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Dienstagmorgen, 10. Mai, in Aeugst grosser Sachschaden entstanden. Um 8.30 Uhr ging am Dienstagmorgen bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass in Aeugst der Dachstock eines Mehrfamilienhauses brenne. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstock in Vollbrand. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich jedoch aufwendig und dauerten mehrere Stunden. Die anwesenden Personen konnten alle selbstständig das Haus verlassen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt. Nebst der Feuerwehr Aeugst standen die Stützpunktfeuerwehr Affoltern, die Kantonspolizei Zürich, ein Rettungswagen des Spitals Zug, ein Rettungswagen und ein Notarzt von Schutz & Rettung Zürich, ein Inspektor der
Den Kindern gefällt das Spielen in der Gemeinschaft sichtlich. Ein Junge meint, dass er zu Hause zwar ebenfalls Kapla besitze, allerdings nicht so viele. Er geniesse es, dass mit dieser Menge an Bauklötzen seinen grossen Plänen keine Grenzen gesetzt seien. Und ein Mädchen findet es besonders schön, zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu wirken. Denn zu Hause spiele es meistens allein oder mit ihren Geschwistern.
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CLAUDIA BLASER-ZOGG in den Schulzweckverband
Löscharbeiten beim Dachstockbrand in Aeugst. (Leserbilder Doris Meier) Gebäudeversicherung, der zuständige Statthalter von Affoltern und Vertreter der Gemeinde Aeugst im Einsatz. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantons-
polizei Zürich abgeklärt. Der Sachschaden dürfte mehrere Hunderttausend Franken betragen. Für die 15 Bewohner sucht die Gemeinde eine temporäre Unterkunft. (red.)
Mit Herz und Verstand
unterstützt von der SP Bezirk Affoltern
Friedhof Ottenbach – Grabräumung Nachdem die gesetzliche Ruhefrist für die Erdgräber Nr. 228-235 (2000 – 2002) abgelaufen ist, hat die Tiefbau- und Werkkommission die Aufhebung und Räumung dieser Gräber per 30. September 2022 beschlossen. Die Hinterbliebenen werden gebeten, Grabsteine, Pflanzen und persönliche Gegenstände bis zu diesem Zeitpunkt zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Räumung durch die Gemeinde Ottenbach veranlasst, wobei über alle noch vorhandenen Grabsteine etc. ohne weitere Mitteilung und unter Ablehnung jeglicher Entschädigungspflicht und Vergütung des Materials verfügt wird. Bei Fragen können Sie sich an die Gemeindeverwaltung Ottenbach, Tel. 044 763 40 30, wenden. 13. Mai 2022 Die Friedhofvorsteherin
Geschäftsreglement des Gemeinderates Wettswil a.A. – Änderung Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Mai 2022 mit Beschluss Nr. 90 das Geschäftsreglement vom 14. Dezember 2020 angepasst und den Art. 24 Gemeindeversammlungs-Weisung gestützt auf § 19 Gemeindegesetz mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Künftig wird ein Flyer mit der Einladung und Traktandenliste rechtzeitig vor der Gemeindeversammlung in alle Haushaltungen zugestellt. Der Beleuchtende Bericht wird jeweils auf der Website www.wettswil.ch publiziert, am Schalter der Abteilung Präsidiales, Bereich Bevölkerungsdienste, Einwohnerkontrolle aufgelegt und auf Wunsch kostenlos zugestellt. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Einem allfälligen Rekurs wird die aufschiebende Wirkung entzogen. 13. Mai 2022 8907 Wettswil am Albis
Einladung zur Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2022 Die Stimmberechtigten der Gemeinde Wettswil a. A. werden am Montag, 13. Juni 2022, 20.15 Uhr, in den Mehrzwecksaal des Schulhauses «Ägerten» zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: A) Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2021 2. Verordnung über die zusätzliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenhilfe (Gemeindezuschüsse) – Aufhebung 3. Anfragen nach § 17 Gemeindegesetz B) Primarschulgemeinde 1. Jahresrechnung 2021 3. Schulraumprovisorium Wolfetsloh – Kreditabrechnung 3. Anfragen nach § 17 Gemeindegesetz Im Anschluss an die Versammlung: Informationen aus der Politischen Gemeinde Wettswil a. A. und der Primarschulgemeinde Wettswil a. A. Bitte beachten Sie, dass der Beleuchtende Bericht nicht mehr in alle Haushaltungen verteilt wird. Er steht ab 27. Mai 2022 unter www.wettswil.ch und www. schulewettswil.ch zum Download bereit, wird am Schalter der Abteilung Präsidiales, Bereich Bevölkerungsdienste, Einwohnerkontrolle aufgelegt und auf Wunsch zugestellt. Bestellungen werden unter gemeindeverwaltung@wettswil.ch oder 044 700 02 88 entgegengenommen. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003.
Bauprojekte
Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.
Hedingen
Obfelden
Bauherrschaft: Auto Schweizer AG, Maienbrunnenstrasse 9, 8908 Hedingen Projektverfasser: Litex AG, Lukasstrasse 18, 9008 St. Gallen Projekt: Erstellen von Reklameanlagen Maienbrunnenstrasse 9, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1657, Zone: Industriezone I Grundstück-Nr.: 1657, Zone: Kantonale Landwirtschaftszone Lk Grundstück-Nr.: 1657, Zone: Kommunale Freihaltezonen F
Bauherrschaft: Swiss Towers AG, Thurgauerstrasse 136, 8152 Glattpark (Opfikon)
Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Bauherrschaft: Andreas Trachsel, Feldstrasse 6, 8926 Hauptikon Projekt: Wärmepumpe, Feldstrasse 6, 8926 Hauptikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1307, Zone: Kernzone B (KB)
Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Knonau
Affoltern am Albis Bauherrschaft: Petra Staudenmaier, Mühlrütistrasse 8a, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung, Mühlrütistrasse 8a, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3707, Zone: W2b
Kappel am Albis
Bauherrschaft: PKG Pensionskasse, Zürichstrasse 16, 6000 Luzern 6 Projektverfasser: Schärli Architekten, Flumattweg 6, 6000 Luzern 6 Projekt: Fassadensanierung infolge Hagelunwetter. Aufdopplung aller Fassadenflächen um 60mm mit Aussenwärmedämmung, Grundstrasse 12 – 20, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1364, Gebäudevers.-Nr.: 1109-1114, Zone: W2/40
Projektverfasser: TM Concept AG, Delfterstrasse 12, 5000 Aarau Projekt: Neubau Mobilfunkanlage Sunrise UPC GmbH, Bachstrasse 25, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: Kat.-Nr. 3852, Zone: G
Ottenbach Bauherrschaft: Erika, Gustav und Simon Stähli, Salzrain 8, 8913 Ottenbach Vertretung der Bauherrschaft: BEM Architekten AG, Bruggerstrasse 69, 5400 Baden Projektverfasser: BEM Architekten AG, Bruggerstrasse 69, 5400 Baden Projekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Garagen und 8 Wohnungen sowie Photovoltaikanlage, Engelwiese 1, 8913 Ottenbach Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1355, Zone: Kernzone
Stallikon Bauherrschaft: Christoph Streule, Im Junker 4, 8143 Stallikon Projektverfasser: Baumann Bau-Spenglerei AG, Ottenbacherstrasse 22, 8909 Zwillikon Projekt: Einbau PV-Anlage auf Dachflächen, Im Junker 4, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 244, Zone: W1/15
8907 Wettswil a. A., 13. Mai 2022 Gemeinderat Wettswil a. A. Primarschulpflege Wettswil a. A.
Bonstetten Bauherrschaft: Sennhütte AG, Schachenmatten 18, 8906 Bonstetten Vertretung der Bauherrschaft: Martin Broder, Leimattenstrasse 6, 8907 Wettswil Projektverfasser: Baureal AG, Leimattenstrasse 6, 8907 Wettswil Projekt: Neubau Tiefgarage mit 8 PP für MFH Am Rainli 1/Dorfstrasse 33 und EFH, Am Rainli 1 / Dorfstrasse 33, 8906 Bonstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1146, Zone: Kernzone Dorf (KD)
Knonau Bauherrschaft: STWEG Dorfstrasse 1c, Dorfstrasse 1c, 8934 Knonau Projektverfasser: EKZ Eltop AG, Riedhofstrasse 67, 8408 Winterthur Projekt: Photovoltaikanlage, Gesamtfläche 70.72 m2, Dorfstrasse 1c, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1451, Gebäudevers.-Nr.: 1180, Zone: Kernzone Dorf (K D)
Obfelden Hedingen Bauherrschaft: Urs Schroeder, Bachtalenstrasse 11, 8908 Hedingen Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser Projekt: Überdachung der bestehenden Pergola (bereits ausgeführt), Bachtalenstrasse 11, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1891, Zone: Wohnzone «Hang» W 1.0
Bauherrschaft: Tiefbauamt Kanton Zürich, 8001 Zürich Projektverfasser: Anliker AG Bauunternehmung, 6020 Emmenbrücke Projekt: Neue Elektrozentrale (Trafostation und Niederspannungsverteilung) beim neuen Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach, Sennhüttenstrasse, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: Kat.-Nr. 4662, 4663, 4739, Zone: K2
Hausen am Albis Am 6. Mai 2022 ist in Zürich gestorben:
Rudolf Georg Karl (Udo) Ander geboren am 5. Februar 1942, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 20. Mai 2022, 13.30 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Hausen am Albis statt, anschliessend um 14.00 Uhr Trauergottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Bestattungsamt Hausen am Albis
Obfelden Am 5. Mai 2022 ist in Baar verstorben:
Erika Vollenweider geboren am 3. November 1944, wohnhaft gewesen in Obfelden. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Obfelden
Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
Blutwäsche ab Herbst in Affoltern Neues Dialysezentrum in Kooperation mit dem Stadtspital Zürich
48 Patientinnen und Patienten pro Woche Das neue Dialysezentrum entsteht an der Obstgartenstrasse 3, wo im 1. Stock heute schon das Corona-Testcenter untergebracht ist. Durch die zentrale
Für seine Dialyseplätze setzt das Spital Affoltern auf Geräte der Firma Fresenius Medical Care. (Bild zvg.) Lage in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs ist das Angebot mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Zudem schätzen es offenbar viele Patientinnen und Patienten, in einer privateren Umgebung ausserhalb eines Spitals behandelt zu werden. Geplant sind auf einer Fläche von über 300 m² insgesamt zwölf Dialyseplätze, welche schrittweise in Betrieb genommen werden. Bei einer Vollauslastung während sechs Tagen
können künftig 48 Patientinnen und Patienten pro Woche betreut werden. Die drei bisherigen Dialysestationen werden administrativ zentral vom Stadtspital Waid aus geplant. Dies ermöglicht eine optimale Koordination. Weil die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten dort besser sind, werden die Abklärungen vorerst mehrheitlich in Zürich durchgeführt. Mittelfristig sei vorgesehen, eine ambulante
Sprechstunde für Patientinnen und Patienten mit Nierenerkrankungen in der Dialysestation in Affoltern anzubieten, heisst es in der gemeinsamen Medienmitteilung weiter. Bei Bedarf steht den Patientinnen und Patienten das gesamte Angebot beider Spitäler zur Verfügung. Und auch eine direkte Anmeldung im Dialysezentrum oder im Spital Affoltern wird möglich sein. (tst.)
Begegnungen geniessen zum Muttertag Nach drei Jahren konnte der Muttertag im Seewadel endlich wieder im grossen Stil gefeiert werden. Die Stimmung war gut – bei allen Anwesenden. Zwei Jahre Einschränkungen und Massnahmen waren am Muttertag im Seewadel weit weg und vergessen. Im Provisorium, wo sich das Pflegeheim Seewadel zurzeit befindet, gibt es keinen Mehrzweckraum und auch das öffentliche Bistro bietet nicht so viele Sitzplätze. Dies war der Grund, weshalb auf dem Parkplatz extra für diesen Anlass ein Festzelt aufgestellt wurde. So fanden alle Bewohnenden mit ihren Besuchenden einen Platz. Die Dekoration auf den
Glockenmusik im Festzelt beim Seewadel-Provisorium. (Bild zvg.) Tischen, an den Wänden und die Girlanden wurden mit grosser Vorfreude von
den Bewohnenden, mit Unterstützung der Aktivierung, hergestellt. Verwöhnt
Spital-Entscheid überdenken Die Grünliberalen Knonauer Amt haben zum Strukturbericht und den provisorischen Spitallisten Stellung genommen.
Auf einer Fläche von über 300 m² entstehen auf dem OVA-Areal in Affoltern zwölf Dialyseplätze. Das Spital Affoltern reagiert damit auf die steigende Nachfrage. Die Zahl der Menschen mit fortgeschrittener Nierenschwäche nimmt immer noch zu. Wegen des Zeitaufwands, den die Therapie mit sich bringt, ist ein wohnortnahes Angebot für Patientinnen und Patienten besonders wichtig und eine grosse Erleichterung. Ab Herbst wird das Spital Affoltern ein neues Dialysezentrum in Betrieb nehmen – das vierte im Kanton. Kooperationspartner ist das Stadtspital Zürich. Es betreut bereits jetzt Patientinnen und Patienten aus dem Säuliamt. Deshalb sei der Standort Affoltern naheliegend gewesen. So könne man das Behandlungsangebot für die Nierenkranken des Bezirks Affoltern und Umgebung verbessern, lassen das Spital Affoltern und das Stadtspital Zürich in einer gemeinsamen Medienmitteilung verlauten. Die beiden Institutionen pflegen schon seit vielen Jahren eine Zusammenarbeit in diversen Fachrichtungen.
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wurden sie mit Kaffee und Kuchen, für Unterhaltung sorgten Anita und Maik mit Glockenmusik. Auch für die beiden war es etwas Besonderes, so durften sie noch vor einem Jahr für die Bewohnenden nur draussen vor den Balkonen spielen. Jetzt konnten sie direkt miterleben, wie die Begeisterung auf die Bewohnenden und Besuchenden überschwappte, wie alle mitklatschten und mitwippten. Alle Anwesenden, auch die Mitarbeitenden, genossen es richtig, wieder einmal zusammen im grossen Stil zu feiern. Bewohnende und Besuchende stellten am Abend interessiert die Frage, wann der nächste ähnliche Anlass im Seewadel stattfinden werde.
Dass dem Spital Affoltern gemäss Strukturbericht ab 1. Januar 2026 nur noch im stationären Psychiatriebereich Leistungsaufträge erteilt werden sollen, kann man bei den Grünliberalen Knonauer Amt nicht nachvollziehen, wie die Bezirkspartei in einer Stellungnahme an Regierungsrätin Natalie Rickli betont. Im Hinblick auf den erwarteten Mehrbedarf in der Altersmedizin (+42 %) sei die Nichterteilung der Leistungsaufträge in der Akutgeriatrie und Palliativmedizin unverständlich: «Das Spital Affoltern erbringt diese Leistungsaufträge seit vielen Jahren auf qualitativ hohem Niveau und kostengünstig», heisst es in der Stellungnahme der GLP. Der Regierungsrat solle seinen Entscheid deshalb überdenken und dem Spital Affoltern die Leistungsaufträge in Akutgeriatrie und Palliativmedizin definitiv erteilen. Betont werden im Schreiben ferner die koordinierende Rolle des Spitals Affoltern im Bezirk, die Rolle als grösster Arbeitgeber und die kurzen Wege für besuchende Angehörige. (red.)
Engagement für die Gemeinschaft Das Deutschcafé im Chilehuus Affoltern sucht Freiwillige. Das Deutschcafé im reformierten Chilehuus Affoltern ist ein offenes Angebot für Erwachsene, welche die deutsche Sprache üben und Kontakte knüpfen möchten. Es findet wöchentlich mit zirka drei bis acht Gästen statt. Nun wird eine zusätzliche Person gesucht, die Lust hat, das Deutschcafé regelmässig zu moderieren. Es ist ein freiwilliges Engagement mit grossem Gestaltungsspielraum. Eine pädagogische Ausbildung ist nicht nötig, erwünscht sind gute deutsche Sprachkenntnisse, Freude am Kontakt mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und eine Portion Humor, so Sozialdiakonin Lucia Sidler. Reformierte Kirche Knonauer Amt Kontakt (unverbindlich): Telefon 0445520188
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Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
Frischkur für das Maschwander Schulhaus Urnenabstimmung für eine Dachsanierung im Herbst 2022 Nach fast 50 Jahren wird beim Maschwander Schulhaus eine Dachsanierung fällig. 1,25 Mio. Franken sind dafür vorgesehen – ein Betrag, der wegen der ungewissen Materialkostenentwicklung mit einem grossen Fragezeichen behaftet ist. von Werner Schneiter Dach-Eternitplatten, die ihr Lebensende erreicht haben, ein Hagelschaden im letzten Jahr, veralteter Brandschutz, veraltete Spenglerarbeiten mit drohendem Wassereinbruch, Decken mit Dachlatten, die aus sicherheitstechnischen Gründen ersetzt werden müssen, zu geringe Wärmedämmung: Der Zustand des 1973 erbauten Schulhauses macht nun eine umfassende Dachsanierung nötig. Eine Baukommission (Thomas Frei, Roland Weidmann, Marcel Tischer, Judith Kneubühl und neu Marina Bühlmann) plant seit mehr als zwei Jahren. An einer Informationsveranstaltung am Mittwoch erläuterten Architektin Judith Kneubühl und Schulpfleger Thomas Frei die geplanten Massnahmen. So soll das beträchtliche Volumen an Hohlraum genutzt werden – mit Lukarnen im Bereich von separatem Gruppenraum und Schulleitungsbüro. Ziel ist auch, dass alle Klassenzimmer auf dieselbe Weise erreichbar sind und Wege verkürzt werden. Auf dem Dach soll die alte, beim Hagelschlag in Mitleidenschaft gezogene Fotovoltaikanlage ersetzt werden. Mit der neuen
Anlage, die auf beiden Dachflächen installiert wird, lässt sich Strom für 30 Einfamilienhäuser produzieren. Laut Judith Kneubühl resultiert daraus ein jährlicher Ertrag von 13 800 Franken, wodurch sich die PV-Anlage mit Mehrkosten von 105 000 Franken in spätestens acht Jahren amortisieren lässt.
Schwierige Kostenschätzung Über den im November 2021 errechneten Kosten für die gesamte Sanierung hängt allerdings ein grosses Fragezeichen. Preise für Holz und für anderes Material ändern wöchentlich. Auch die Beschaffung von Solarpanels ist schwierig; lieferfähig sind am ehesten Schweizer Hersteller. Die weitere Preisentwicklung lässt sich nur schwer abschätzen. Von den 1,25 Mio. Franken entfallen 60 Prozent auf Unterhalt – auf das, was man sanieren und erneuern muss. 40 Prozent bedeuten Wertvermehrung. Die Schule erwartet Fördergelder in der Höhe von rund 90 000 Franken. Die Gebäudeversicherung hat wegen des Hagelschadens einen Beitrag von 80 000 Franken in Aussicht gestellt. Die Massnahmen auf dem Dach, wo rund ein Drittel der Eternitplatten durch Hagel zerstört wurde, sind natürlich das Kernstück der Sanierung beziehungsweise der Dämmungsmassnahmen. Die Fassaden weniger: Die Fenster sind zwar nicht ganz dicht, aber laut Judith Kneubühl zu wenig alt, um sie zu ersetzen. Weil die Kosten die Millionengrenze überschreiten, muss das Geschäft an die Urne. Und zwar in diesem Herbst. Bei
Freut sich auf ein saniertes Schulhaus mit neuer Fotovoltaikanlage: Schulpräsident Ursin Dosch. (Bild Werner Schneiter) einem Ja werden die Sanierungsarbeiten zwischen Juni und August 2023 erfolgen, der grösste Teil während der Schulferien. «Die Arbeiten im Inneren des Gebäudes müssen Ende Schulferien be-
endet sein», sagt Judith Kneubühl. Mit Ausnützen von bisher brachliegendem Hohlraum wird das Schulhaus attraktiver. Die vier vollwertigen Schulzimmer bieten Platz für derzeit 80 Schülerinnen
und Schüler – eine Zahl, die in den nächsten Jahren konstant bleiben dürfte. Steigt sie, so lässt sich Raum auch umnutzen. Und zudem gibt es im alten Schulhaus eine Reserve.
ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN
Grünes Vorzeigeprojekt für Affoltern Kantonsrat bewilligt 13,5-Millionen-Kredit für Werkhof Der Kantonsrat hat am Montag den Kredit für die Sanierung des Werkhofs Affoltern aufgestockt, damit alle Dächer der Anlage mit Fotovoltaikanlagen ausgestattet werden. von Stefan Schneiter Der Werkhof in Affoltern dient dem Unterhalt der kantonalen Strassen im Bezirk Affoltern sowie in den Gemeinden Birmensdorf, Aesch und Uitikon. Der 1970 gebaute Werkhof ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Geplant ist der Bau einer neuen Einstellhalle, das Dienstgebäude wird ersetzt und ein Salzsilo wird gebaut, wie Regierungsrat Martin Neukom dem
Parlament in der Sitzung am Montag erläuterte.
Fotovoltaikanlagen auf allen Dächern Nun hat der Kantonsrat für Umbau und Erweiterung des Werkhofs Affoltern 13,5 Millionen Franken bewilligt. Das sind 200 000 Franken mehr, als vom Regierungsrat ursprünglich beantragt. Die Kommission für Planung und Bau hatte dem Kantonsrat diese Erhöhung beantragt, auf Vorschlag der SVP. Mit den zusätzlichen Mitteln soll nicht nur das neue Werkstattgebäude mit Fotovoltaikanlagen ausgestattet werden, sondern gleich die komplette Dachfläche der Anlage. Kantonsrat Thomas Schweizer (Grüne, Hedingen) unterstützte diesen Antrag im Kantonsrat und gratulierte
der SVP zu diesem «Gesinnungswandel», die noch vor drei Jahren beim Werkhof Bülach ein solches Anliegen abgelehnt hatte. Baudirektor Martin Neukom als engagierter Befürworter der Solarenergie bezeichnete diese PV-Erweiterung als «sehr sinnvoll». Diese werde sich angesichts steigender Strompreise wohl auch aus ökonomischer Sicht lohnen.
Fassade wird begrünt Mit 166:0 Stimmen hiess der Kantonsrat die Vorlage einstimmig gut. Damit wird der Werkhof grüner, als vom Regierungsrat ohnehin bereits geplant. Vorgesehen ist auch eine teilweise Fassadenbegrünung, für die der Kantonsrat 45 000 Franken gutgeheissen hat. Gebaut werden soll der neue Werkhof bis 2025.
Daniel Sommer, EVP, Affoltern
Elektrisierende Liebe Das erste eigene Auto bleibt den meisten von uns ebenso in Erinnerung wie die erste Liebe. Über die Gründe, weshalb dem so ist, liesse sich seitenlang philosophieren. Da mir dies – wohl zum Glück für die geneigte Leserschaft – nicht erlaubt ist, gebe ich hier lediglich den Namen meiner ersten vierrädrigen Liebe preis. Sie nannte sich «Döschwo AK 400», war sehr sparsam, sagenhaft gefedert, ziemlich langsam und litt wegen ihrer Rostsucht an frühzeitiger Altersschwäche. Ganz anders werden die Berichte kommender Generation lauten, wenn sie von ihren Elektrofahrzeugen erzählen. Gut möglich, dass sie dann voller Stolz sagen, ihre erste Liebe habe uneigennützig mitgeholfen, die schweizerischen Energie- und Klimaziele zu erreichen. Ebenfalls vorne mitlaufen, wenn es um die Rettung der Welt geht, wollen über 50 Organisationen und Firmen verschiedener Branchen sowie Vertreter von Bund, Kantonen und Gemeinden. Daher erstellten und unterzeichneten sie die «Roadmap Elektromobilität». Zu den 75 beschlossenen Massnahmen gehört auch die Verbesserung der Ladeinfrastrukturen. Die anvisierten 15 Prozent Steckerfahrzeuge bei den Neuzulassungen im Jahr 2022 brauchen nämlich Stecker. Am besten, bevor ihnen der Saft ausgeht.
Ursprüngliche Visualisierung des künftigen Werkhofs Affoltern, mit der L-förmigen Einstellhalle und dem Salzsilo (links). Nun soll alles noch etwas grüner werden. (Visualisierung Baudirektion)
Im öffentlichen Bereich ist bereits viel im Gang, um ein leistungsfähiges und feinmaschiges Netz zu erstellen. Aber in einem Land der Mieterinnen und Mieter muss es auch möglich sein, ein E-Fahrzeug in einer Mietwohnungs-
siedlung aufzuladen. Egal, ob der bezogene Strom direkt über ein System an der Ladestation oder über den Energiezähler der Wohnung bezahlt wird. Und sinnvoll ist es auch, bei Mehrparteienobjekten einen Mindestanteil an Ladestationen vorzusehen und Tiefgaragenplätze so zu planen, dass sich zusätzliche Ladestationen ohne grossen baulichen Mehraufwand installieren lassen. Allerdings möchten oder können nicht alle Hausbesitzer solche Vorabinvestitionen freiwillig stemmen. Da wir Menschen auf Instantgewinn programmiert sind, brauchen wir motivierende Mitmach-Schubser. Als solche sind zwei Vorstösse gedacht, die ich im Kantonsrat eingereicht habe. Den ersten sogar schon vor fünf Jahren. Konkrete Resultate liegen leider noch keine vor. Die politischen Mühlen mahlen bisweilen noch langsamer, als mein damaliger Döschwo AK 400 beschleunigen konnte. Der emissionsfreien Mobilität gehört die Zukunft. Denn weniger Lärm, weniger Luftverschmutzung und weniger Auslandabhängigkeit sind ein Gewinn für alle. Auch für Nostalgiker, die an Oldtimertreffen von der guten alten Zeit schwärmen, Würste am liebsten über ein offenes Feuer halten und abgesetzten Samstagabendshows nachtrauern. Immun gegen solche Idealisierungen ist auch der Schreibende dieser Kolumne nicht. Daher wird er in schwachen Stunden denken, dass niemand so schön schnurren konnte wie seine ehemalige Liebe, «Döschwo» genannt.
Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
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Ein Garten zum Spielen Serie «Gärten»: Nadja Treichler nutzt ihren Garten nach Maria Montessori Die Kindergärtnerin Nadja Treichler hängte ihren Job an den Nagel, um Kindern und ihren Bezugspersonen unter dem Label «Spiilruum» Räume zur Verfügung zu stellen, wo sie gemeinsam Zeit verbringen und eigene Entdeckungen machen können. Dazu gehört auch der Garten.
beim Betrachten einer Gartenschnecke zur Ruhe. Oder man klettert mutig auf den Steinhaufen. Oder versucht herauszufinden, wie sich die Unterseite eines Regenwurms anfühlt. Und lernt eine Menge, klammheimlich, ohne es zu merken. «Je mehr sich die Konzentrationsfähigkeit entwickelt, desto öfter erfolgt diese ruhige Versenkung, umso klarer zeigt sich ein neues Phänomen, die Disziplin des Kindes», lehrt Maria Montessori. «Wenn wir davon sprechen, dass wir dem Kind seine volle Freiheit lassen müssen, dass die Gesellschaft seine Unabhängigkeit und die normale Entwicklung seiner Funktionen garantieren muss, sprechen wir nicht von einem vagen Ideal, sondern stützen uns auf direkte Beobachtungen im Leben, in der Natur, die diese Wahrheit offenbart. Nur durch die Freiheit und die Erfahrungen in der Umwelt kann sich der Mensch entwickeln.»
Von Regula ZellwegeR Was, bitte, ist eine Matschküche? Vorneweg; es hat nichts mit Ballsport zu tun. Laut Duden ist Matsch ein feuchter, breiiger Schmutz, nasse, schmierige Erde. Die Matschküche von Nadja Treichler ist hellblau und steht im Garten. Hier können Kinder mit Matsch kochen, mit Tannennadeln würzen, Matschkuchen backen und mit Blumen aus der Wiese dekorieren. Das Essen wird dann besser simuliert. Eltern, die ihre Kinder im Garten von Nadja Treichler spielen lassen, werden laut schmatzend so tun, als wäre Matsch eine Delikatesse. Spielen mit einfachen Materialien, welche die Neugier wecken, Kreativität fördern und zu lustvollem Tun und zufriedenem Sein motivieren, macht Spass. Ganz im Sinne der italienischen Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin Maria Montessori, welche von 1870 bis 1952 lebte.
Bespielbare Gärten
Nadja Treichler hat einen Garten geschaffen, an dem Maria Montessori ihre Freude hätte. (Bilder Regula Zellweger)
Einen Traum verwirklicht «Das Leben anzuregen – und es sich dann frei entwickeln zu lassen – hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers», formulierte Maria Montessori. «Das innerste Problem unserer Pädagogik besteht darin, jedem Kind das zu geben, was seine Gegenwart jeweils verlangt.» Bereits vor rund hundert Jahren erkannte Maria Montessori diese Problematik, die heute jede Lehrperson kennt. Nadja Treichler wollte die Ideen der italienischen Pädagogin authentischer umsetzen, als es ihr an der Volksschule möglich war. Und sie hatte Glück: Sie konnte vor zwei Jahren mit ihrem elfjährigen Sohn Nevio in das Haus ihrer Grossmutter ziehen. Dazu gehört ein grosser Garten. Schritt für Schritt setzte sie ihre Träume um. Im unteren Stock können Besucher gegen Entgelt spielen, malen, begreifen, erfahren – viel Montessori-Material steht zur Verfügung. Das Feedback eines Vaters: «Durch die liebevolle und einladende Raumgestaltung, mit vielen wertvollen Montessori-Materialien, finden die Kinder immer wieder etwas Neues zu entdecken. Bereits nach kurzer Zeit tauchen die Kinder in ihr freies Spiel ein und lernen so ganz nebenbei mit viel Begeisterung Rechnen, Lesen, ANZEIGE
Unter den tief hängenden Ästen der Tanne ist es kühl und man fühlt sich geborgen. Schreiben und noch vieles mehr. Nadja Treichler begleitet die Kinder unglaublich einfühlsam und holt sie immer auf Augenhöhe ab.» Ihre Grossmutter pflegte den Garten mit Hingabe. Oft blieben Leute an der Muristrasse in Obfelden stehen, um die vielen Blumen und die akkuraten Beete zu bewundern. So ist es heute nicht mehr. Wo früher Blumen blühten, fahren jetzt Baumaschinen. Der vordere Teil des Gartens fiel der Umfahrungsstrasse Ottenbach–Affoltern zum Opfer. Hinter dem Haus aber entdeckt man heute einen nach den Ideen von Maria Montessori gestalteten Garten. Da ist die Matschküche, wo man auch auf unterschiedlichsten Sitzgelegenheiten – auch
In der Matschküche kochen und backen Kinder ungeniessbares Essen mit viel Freude und Hingabe.
in einem Strandkorb – Ruhe finden kann. Bei den Kindern beliebt ist der Raum unter den tief hängenden Zweigen einer Tanne. Im Sommer ist es dort herrlich kühl und man kann sich wunderbar verstecken. «Man braucht nicht viel, damit sich Kinder im Garten wohlfühlen und beginnen, etwas zu tun», erklärt die erfahrene Kindergärtnerin. Und so geschieht eine Rückeroberung des einst so gepflegten Gartens durch die Natur. Es gibt einen «Steingarten», wo nichts wächst, weil die Kinder die Steine zum Bauen brauchen. Es gibt überall Stecken und Holzstücke – sie werden zu Reitpferden oder Werkzeug – je nach Fantasie des Kindes. Es gibt Muscheln und eine natürliche
Kugelbahn. In einem Becken laden Kirschensteine zum Wühlen – darin kann man Edelsteine verstecken. Und es gibt Wasser, zum Planschen und zum Kochen von Matsch.
Mit allen Sinnen Nicht nur Kinder, auch ihre Bezugspersonen verändern hier ihre Wahrnehmung. Man streicht sanft über ein Stiefmütterchen. Oder man schnuppert an einem Kraut. Manchmal findet man eine Erdbeere – und erlebt deren Geschmack beim Essen intensiv. Man lauscht dem Lachen der Kinder und dem Gezwitscher der Vögel. Man legt sich ins Gras und hört verschiedene Insekten. Und findet
Nadja Treichler plädiert für bespielbare Gärten. Wo Sein und Tun Platz haben. Wo man Respekt vor der Natur lernt, aber keine Berührungsängste haben muss. Wo man sich verstecken, zurückziehen kann, auch mal schlafend in einer Hängematte oder mitten in einer Wiese. Es darf auch ein Feuer im Grill entfacht werden. Wie duftet, klingt es? Welche Farbe haben die Flammen? Nadja Treichlers «Spiilruum» animiert, zu überdenken, wie man seinen Garten nutzen, geniessen will. Grosseltern beispielsweise schaffen für ihre Enkel wunderbare Kindheitserinnerungen, wenn sie den Garten oder einen Teil davon bespielbar gestalten. Gemeinsam mit den beiden nächsten Generationen. Dazu braucht es keine bunte Plastikrutsche, viel mehr eine Grundeinstellung gegenüber Kindern. Um das unkomplizierte, freie Sein und Tun, weniger ums Haben. Denn, um es mit Maria Montessoris Worten zu sagen: «Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.» Geben wir ihnen im Garten weniger Antworten und mehr Raum, wo sie ihre Antworten selbst finden können.
SERIE «GÄRTEN» Der «Anzeiger» besucht in dieser Serie Gärten und ihre Menschen und erzählt deren Geschichte. Tipps zu besonders sehenswerten Gärten im Bezirk sind willkommen und an redaktion@affolteranzeiger.ch zu richten. (red.)
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Freitag, 13. Mai 2022
Die Schlägerei dauerte 30 Sekunden, die Gerichtsverhandlung fünf Stunden Verletzungen nach Fusskicks und Schlägen mit einer Flasche Hat sich der eine mit Fusskicks und Schlägen bloss verteidigt und der andere dem Kontrahenten die Wodkaflasche auf dem Kopf zertrümmert? Das Bezirksgericht hat gegen die beiden wegen Angriffs und versuchter schwerer Körperverletzung angeklagten Männer noch kein Urteil gefällt. von Werner Schneiter Die Auseinandersetzung zwischen acht jungen Männern am 20. Oktober 2020 um 4.15 Uhr in Affoltern dauerte gerade mal 30 Sekunden. Die Gerichtsverhandlung Ende letzter Woche nahm fast fünf Stunden in Anspruch. Nun ja, alle waren sie damals alkoholisiert, und nach dem Zusammentreffen der zwei Gruppen kam es zu verbalen Auseinandersetzungen. Sie mündeten in Gewalt, als die zwei Beschuldigten – beide Schweizer, der eine mit Migrationshintergrund – gemäss Anklageschrift die andere Gruppe um eine Zigarette angingen. Dann soll der eine dem Privatkläger einen heftigen Fusskick gegen das Kinn beziehungsweise den Halsbereich, verabreicht haben. Der ging zu Boden. Als er sich erheben wollte, klassiert er nochmals einen Kick
gegen die linke Schläfe. Beim Versuch aufzustehen, zog ihm der andere Angeklagte gemäss Anklage eine halb volle Wodkaflasche über den Kopf. Die Folge: ein Schädel-Hirn-Trauma, eine Rissquetschwunde am Hinterkopf und eine am Knie, die beide genäht werden mussten. Die beiden Schläger hätten damit schwere Verletzungen in Kauf genommen, wirft ihnen der Staatsanwalt vor.
Mehrfach vorbestraft Für den 22-jährigen Flaschen-Schläger verlangt er eine 40-monatige Gefängnisstrafe, für den 23-jährigen Kicker eine solche von 17 Monaten – dies bei einer Probezeit von vier Jahren. Beide sind mehrfach einschlägig vorbestraft, der eine wurde sogar nach diesem Vorfall wegen eines Verkehrsdelikts straffällig (Verfahren noch hängig). Für den Staatsanwalt ist der Sachverhalt erstellt. Nur durch Zufall seien die Verletzungen nicht gravierender, schob er nach und sprach von erheblicher Rücksichtslosigkeit unter Alkohol- und Drogeneinfluss. In der Verhandlung betonten beide, die U-Haft (ein Monat bzw. eineinhalb Monate) habe sie stark geprägt und bewirkt, ihrem Leben eine Wende zum Guten zu geben. Der Kicker hat einen Teil seiner auch aus früheren Gerichts-
verfahren (Widerruf von bedingten Geldstrafen) aufgelaufenen Schulden (27 000 Franken) zurückbezahlt; Kampfsport sein kein Thema mehr. Ausführlich schilderte er seine Vorstrafen – auch seine Schlägereien «aufgrund meines Testosterons im Körper». Im aktuellen Fall wisse er nicht mehr, wem er einen Faustschlag verabreicht habe, es sei ja dunkel gewesen; zu Fusstritten sei es aber nicht gekommen. Zeugen hätten sich gegen ihn abgesprochen. Den Faustschlag taxierte er mit der Note 7 (bei einem Maximum von 10). Der andere räumte ein, sich der Flasche behändigt zu haben. Sie sei aber leer gewesen, und er habe sie dem Privatkläger nicht über den Kopf gezogen. Darüber hinaus macht er Erinnerungslücken geltend und verweigerte die Aussage zum Teil. Er räumte aber ein, dass ihn das schlechte Gewissen plage, weshalb er dem Geschädigten in zehn Raten insgesamt 1000 Franken Genugtuung bezahlt habe. Er muss sich ausserdem für den Transport von 1020 Gramm Marihuana verantworten.
War es Notwehr? Seine Anwältin verlangt in Sachen schwerer Körperverletzung und Angriff einen Freispruch. Bei qualifiziert einfacher Körperverletzung und Verstoss
gegen das Betäubungsmittelgesetz sei er schuldig zu sprechen – bei einer bedingten Gefängnisstrafe von höchstens 18 Monaten. Ihr Mandant habe sich – umringt von drei Männern – bedroht gefühlt und mit der leeren Flasche nicht auf den Kopf gezielt. Es sei eine spontane Handlung gewesen, ohne dass er die Folgen bedacht habe. Die Verletzungen seien nicht lebensgefährlich gewesen; der Vorwurf des Angriffs sei in der Anklage unpräzise beschrieben. Er sei zwar kein unbeschriebenes Blatt, aber man könne ihm eine gute Prognose stellen, und er habe eine letzte Chance verdient. Der Verteidiger des Kickers forderte in den Anklagepunkten Angriff und versuchte schwere Körperverletzung Freisprüche. Sein ausführliches Plädoyer widmete er vorab den widersprüchlichen Zeugenaussagen und einem Zeugen, der keine Fusskicks gegen den Kopf gesehen haben will. Vielmehr habe sein Mandant in Notwehr gehandelt – auch mit einem Schlag ins Gesicht, weil er sich drei bedrohlich wirkenden Männern gegenübersah, die ihn wegen seines Migrationshintergrundes gehänselt und erniedrigt hätten. Es sei nicht geklärt, was in diesen 30 Sekunden unter den allesamt betrunkenen Beteiligten im Dunkeln genau passiert sei. Der Verteidiger bezeichnete den Privatkläger als eigentlichen Aggres-
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sor und bescheinigte seinem Mandanten eine durchwegs positive Prognose; er konsumiere keine Drogen mehr, habe seinen Alkoholkonsum stark reduziert und sich beim Privatkläger per Brief entschuldigt. «Er wird solchen Dingen künftig aus dem Weg gehen», prophezeite der Anwalt.
Aus den Vorfällen nichts gelernt? Der Staatsanwalt glaubt den Schilderungen der beiden Angeklagten nicht. Der eine hat schon kurz nach seiner U-Haft die Verkehrsregeln grob verletzt, der andere vor dem Vorfall in Affoltern einem Kontrahenten mit einer JägermeisterFlasche Verletzungen zugefügt. Zudem läuft ein Verfahren wegen Betrugs. «Irgendwann ist zu viel dann wirklich zu viel, von Notwehr kann hier nicht gesprochen werden. Offenbar haben die beiden aus diesen Vorfällen nichts gelernt», sagte der Ankläger. Er machte auch klar, dass er bei einer bedingten Strafe des Bezirksgerichts für den Flaschen-Schläger das Urteil weiterziehen würde. In ihren Schlussworten bekräftigten die beiden Angeklagten nochmals, dass sie die Vorfälle bereuen. Und sie hoffen «auf eine allerletzte Chance». Das Bezirksgericht wird das Urteil den Parteien schriftlich eröffnen.
Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
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Traumautos im Minutentakt Auch die dritte Auflage der Rotary Classic mit Start und Ziel in Affoltern wurde zum Erfolg Vom Säuliamt in die Innerschweiz und zurück – an der Rotary Classic waren wieder automobile Schönheiten aus acht Jahrzehnten zu bestaunen. von Thomas sTöckli 70 Fahrzeuge waren angemeldet, zum Briefing fanden sich am Samstagmorgen 67 Fahrerinnen und Fahrer ein. Einer steckte noch mit Panne in Winterthur fest – er sollte es mit einer halben Stunde Verzögerung auch noch auf die Strecke schaffen –, zwei hatten krankheitsbedingt Forfait erklären müssen. Den Anwesenden – viele stilecht in Kleidung aus der Produktionszeit ihres Fahrzeugs – erklärte OK-Präsident Dieter Greber die Tücken der Route. So warnte er unter anderem vor einer engen Brücke – «die hat schon genug Schrammen rechts und links ...» – und Blitzkästen: «Wir machen auch Fotos», versicherte Greber, «und unsere sind günstiger.»
1927er-Bentley vorneweg Gegen 9.15 Uhr machten sich dann die ersten Startenden bereit. Dem Alter nach winkte Starter Marcel Tillmann, Geschäftsführer des Sponsoring-Partners Landi Obfelden, die Klassiker auf die Strecke. Allen voran: Pitt Jung mit Jannis im 1927er-Bentley, dem ältesten Fahrzeug. Das Vater-Sohn-Duo löste seine Aufgabe offenbar hervorragend. Der Lohn: Rang drei in der Schlusswertung. Im Minutentakt folgten nun die weiteren Fahrzeuge, die einen gemächlich, die anderen sportlicher. Peter Schmid liess kurz die Reifen seiner 1961erCorvette C1 quietschen. Die meisten haben ihre Fahrzeuge aufwendig restauriert. Nicht so der Stalliker Turi Osbahr, der mit Nummer 20 ins Rennen geht. Sein Porsche 356 B Cabrio ist in unrestauriertem Originalzustand – und schon seit dem Baujahr 1962 in Familienbesitz. Erst 65 000 km hat das Fahrzeug auf dem Tacho, trotzdem sei es in seinen Anfängen auch in Griechenland und Spanien sowie im Winter in Arosa gewesen.
Als Erster startete um 9.30 Uhr Pitt Jung mit Sohn Jannis im 1927er-Bentley, dem ältesten Fahrzeug, auf die Runde in die Innerschweiz und zurück. Die Startflagge schwingt Marcel Tillmann, Geschäftsführer Landi Obfelden. (Bilder Thomas Stöckli)
Schmucker Kühler: ein Jaguar XK 150 aus dem Jahr 1957.
Auf einem Original-Rennchassis aufgebaut: ein Lagonda LG45.
Daumen hoch bei alt Gemeindepräsi Robert Marty im Rolls Royce Phantom 3.
Der 1953er-Renault-Heck von Christian Siegenthaler aus Mettmenstetten.
Chromspeichen und Weisswandreifen zieren den 1954er-MG von Urs Vollenweider.
Bewährt an Bergrennen und Rundstrecken: ein Lotus Europa.
Illustre Reihe: Corvette C1, Thunderbird «Bullet», Jaguar XK 150 und Studebaker.
Corvette vor Porsche «Augen auf!» hiess es nicht nur im Blick auf die Strasse und die Verkehrssicherheit: Anhand von Bildern galt es, an der Strecke sechs Gebäude zu entdecken, dies ergänzend zu den Aufgaben, welche die Teilnehmenden an den verschiedenen Posten zu bewältigen hatten. Bei hin und wieder leichtem Niederschlag schafften es alle Fahrzeuge bis 18 Uhr ins Ziel. Erwähnt seien auch noch die 1995er-Corvette-C4 von Olaf Hofer und der Porsche 911 Carrera 4 Targa von Christoph Bühler. Diese beiden sicherten sich nämlich die ersten beiden Plätze in der diesjährigen Rotary Classic. Den Zuschauerinnen und Zuschauern am Morgen auf dem Kronenplatz, tagsüber an der Strecke und am Abend auf dem OVA-Areal dürfte das allerdings egal gewesen sein. Sie genossen es, die automobilen Schönheiten zu bestaunen. Und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Rundfahrt hatten beim abschliessenden Apéro und Nachtessen reichlich Gelegenheit, die Eindrücke des Tages zu diskutieren. ANZEIGE
zwei rück. n i Bin hen zu Woc
KGV Thomas Hess GL Gewerbeverband
GLP Claudia Frei-Wyssen Kantonsrätin
FDP Beatrix Frey Fraktionspräsidentin
SVP Nina Fehr Düsel Kantonsrätin
Die Mitte Konrad Langhart Kantonsrat
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Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
Kurzweilige Tage in der Sonnenstube Besucheransturm Seniorenferien Hedingen-Ottenbach im Tessin und Wetterkapriolen
Normalität zurück im Wildnispark Zürich
Schneemassen, Stürme und Dauerregen hielten das Rangerteam und die Tierpfleger auf Trab. Die Besucherzahlen blieben auch im zweiten Pandemiejahr hoch.
Direkt am Lago di Lugano: die Reisegruppe aus Ottenbach und Hedingen. (Bild zvg.)
28 Seniorinnen und Senioren aus Ottenbach und Hedingen machten sich am Sonntag, 24. April, mit drei Begleitpersonen auf die Reise nach Ponte Tresa im Tessin. Während der gemeinsamen Ferienwoche direkt am Lago di Lugano haben sie viel erlebt. Die Sonnenstube der Schweiz empfing mit einem frisch verschneiten Airolo ... dies hat der erwartungsvollen, fröhlichen Stimmung aber keinen Abbruch getan. Nach sicherer Fahrt im Ämtlercar wurden die Reisenden in Ponte Tresa im Hotel Tresa Bay herzlich empfangen. Morgens begannen die Tage mit einer kurzen Besinnung, geleitet von Ueli Flachsmann, Pfarrer von Hedingen, oder in der zweiten Wochenhälfte von Volker Schnitzler, Pfarrer von Ottenbach. Der Gesang wurde von Paula Gut am E-Piano musikalisch untermalt. Für die Fitness war Marlies Stanger zuständig. Sie bot täglich eine halbe Stunde Turnen an. Gaby Vanetta als Hauptleiterin und Marlies Stanger, Co-Leiterin, haben ein beeindruckendes Ferienprogramm zusammengestellt. So wurde etwa Lugano ausgiebig erkundet – inklusive Fahrt
mit einem Touristenzüglein – und die Schoggifabrik Alprose besichtigt, dabei Schoggi degustiert und selbstverständlich gekauft. Ein malerisches Weingut im Malcantone hat die Ämtler Weine degustieren lassen. Auf dem Rundgang durch den hauseigenen Rebberg gibt es nebst der beeindruckenden Aussicht auch Werke verschiedener Künstler und Künstlerinnen zu bestaunen.
Aussicht, Gesang und andere Genüsse Kein Gipfel war der Reisegruppe zu hoch. Auf dem Monte San Salvatore genoss man die herrliche Rundumsicht. Die Kapelle auf dem Gipfel bot mit ihrer hervorragenden Akustik den Raum für eine Gesangskostprobe von ein paar Sängerinnen und Sängern des Gesangvereins Hedingen. Ein paar Verwegene haben sogar den Abstieg zu Fuss Richtung Lugano gewagt. Auch die Fahrt auf den Monte Generoso wurde angeboten mit Mittagessen im Gipfelrestaurant Fiore di Pietra, erbaut von Mario Botta. Per Schiff fuhr man zudem von Lugano nach Melide, um dort die «Swiss Miniature» zu besuchen. Trotz dichten Programms blieb genug Zeit für eigene Unternehmungen,
wie etwa ein Giro zu Fuss um den Monte Caslano, ein Besuch im kleinen Wellnessbereich des Hotels, eine Tasse Kaffee auf der Hotelterrasse direkt am See, Einkäufe in Lugano mit Schifffahrt zurück zum Hotel oder am Samstag ein Besuch auf dem nahen Markt in Ponte Tresa in Italien. Auf das persönliche Befinden und die physischen Möglichkeiten der Reiseteilnehmenden wurde achtsam Rücksicht genommen. Das Hotel Tresa Bay bot eine äusserst angenehme Basis für diese Ferienwoche mit Zimmern, alle mit Balkon auf den Lago di Lugano. Die herzliche Gastfreundschaft des Hotelteams mit hervorragender Küche und Kaffee und Tee à discretion waren nicht zu verachten und Kartenspiele fanden gefühlt rund um die Uhr statt. Das Reiseleitungsteam hat mit seinem enormen Engagement eine erholsame und unterhaltende Ferienwoche ermöglicht. Und mit ihrem offenen, unvoreingenommenen Umgang miteinander haben die Teilnehmenden dazu beigetragen, dass sich die Schreibende bereits heute auf die nächsten Seniorenferien Hedingen-Ottenbach freut. Barbara Thürig
Laut dem soeben erschienenen Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Zürich brachte 2021 ein grosses Stück Normalität zurück: Der aussergewöhnliche Besucheransturm im Naturerlebnispark Sihlwald des Pandemiejahrs 2020 hat sich nicht wiederholt. Trotzdem lagen die Besucherzahlen weiterhin höher als vor der Pandemie. Der Tierpark Langenberg musste aufgrund der Pandemievorschriften des Bundes Anfang Jahr zwei Monate lang geschlossen bleiben. Unter dem Strich lag das Besucheraufkommen mit rund 360 000 Gästen im Tierpark im Durchschnitt der Vorjahre.
Schneefälle und Unwetter Ein prägendes Element war 2021 das Wetter: Der Januar bescherte der Region Zürich gewaltige Schneemengen und
der Sommer ging als einer der nassesten seit Messbeginn in die Geschichte ein. Abgebrochene Äste, umgestürzte Bäume, Erdrutsche und Wasserschäden an den Wegen hielten die Mitarbeitenden wochenlang auf Trab. «Dank einem erfolgreichen Spendenaufruf konnte ein Teil der unerwarteten Kosten mit finanziellen Zuwendungen von Privaten gedeckt werden», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Der Blick auf die Besucherstatistik und die Spendenbereitschaft zeigt: Der Wildnispark Zürich ist für die Menschen der Region ein wichtiger Naturerlebnisort.» Das Wetter hatte allerdings auch positive Folgen: Die starken Regenfälle bescherten den Besucherinnen und Besuchern einen zauberhaften goldenen Herbst, denn dank der Feuchtigkeit im Boden trugen die Bäume ihre Blätter länger. Das wilde Wetter hat zudem die Entwicklung des Sihlwalds zur Wildnis beschleunigt – ein durchaus erwünschter Effekt in diesem Naturwald. Wildnispark Zürich
Ein besonderes Highlight 2021: Nachwuchs bei den Luchsen. (Bild Stefan Eichholzer)
Getauscht, gehandelt und verschenkt
«Flohmi» in Uerzlikon war ein voller Erfolg Lederjacken, Silberschmuck, ein Klappbett, Bücher, Tomatensetzlinge, Kerzenhalter, Änisguetzli und eingelegte Bärlauchknospen. Am vergangenen Samstag wurde auf dem Dorfplatz in Uerzlikon getauscht, gehandelt und ab und zu auch verschenkt. Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher fanden den Weg ins Oberamt und genossen das Zusammensein, die Gespräche und ab Mittag die
Vielfältiges Angebot am «Flohmi» in Uerzlikon. (Bild zvg.) ANZEIGE
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NEU elt Erlebnisw a zum Them » r «Outdoo
Countrymusik. Für Jung und Älter gabs was zu entdecken, auch Hunger und Durst wurden gestillt. Nur Petrus machte das Aufräumen zum Spurt. Mehr Anlässe in Uerzlikon sind geplant, man darf sich freuen, es wird lecker, gemütlich, und vieles mehr. Infos wird es auf uerzlikon.ch bald zu sehen geben. Anja Bernhard, OK-Flohmi
Bezirk Affoltern
Freitag, 13. Mai 2022
«Wir machen Musik ohne Schnickschnack»
FORUM
Willkürlich oder willkommen? Fahrverbot zwischen Affoltern und Hedingen.
Obfelderin Nadine Arnet startet mit dem Duo Naked Music durch
Musikalisch wie privat auf einer Wellenlänge: Obfelderin Nadine Arnet und Ivo Caponio als Duo Naked Music. (Bild zvg.)
Das Duo Naked Music landete mit seinem Debütalbum «Ocean Deep» auf Platz 18 der Schweizer Album Charts und freut sich auf diverse Auftritte diesen Sommer. von Laura HoHLer Entstanden sei «Ocean Deep» zu Anfang der Coronazeit vor rund zwei Jahren. «Damals haben wir uns entschieden, das Album wirklich zu realisieren», sagt die Obfelder Sängerin Nadine Arnet. «Gearbeitet daran haben wir phasenweise, intensiv war es vor allem im April 2021», so ihr Partner Ivo Caponio, der als Musiker und Gitarrenlehrer am Konservatorium Winterthur arbeitet. Jeder habe individuell an eigenen Songs gearbeitet, welche schlussendlich zu einem Album zusammengefügt worden seien, das eine Mischung aus souligem Pop, Funk, Folk und Reggae ist. «Wir haben alles selbst gemacht», berichtet Arnet. Songtexte, Melodien, Arrangements und Komposition kreier-
te das Duo von Grund auf. «Uns war es auch wichtig, über tiefgründige Themen in unseren Liedern zu sprechen, aber dennoch eine musikalische Leichtigkeit beizubehalten», sagt Caponio. Man habe in der Musik persönliche Krisen und Erfahrung verarbeitet.
Plattentaufe war ein voller Erfolg Um ihr Album einem breiteren Publikum bekannt zu machen, fand kürzlich eine Plattentaufe in Zürich-Wollishofen statt. «Das war einfach ein wunderschöner Anlass», es seien mehr als 100 Leute gekommen und die Stimmung sei toll gewesen, erzählt Arnet. «Die Leute kamen mit glänzenden Augen auf uns zu und wollten, dass wir die CDs signieren. Ein einmaliges Gefühl», so auch Caponio. Für den Sommer seien verschiedene Gigs in der Schweiz geplant, besonders freut sich Arnet aber auf die 1.-AugustFeier vor Heimpublikum in der Badi Obfelden. «Dort als Hauptact mit eigener Band aufzutreten, war schon immer
mein Traum», sagt sie. Doch auch von weltweiten Radiostationen werden die beiden gespielt. «Sogar in Kanada!», freut sich Arnet.
Musikalisch auf derselben Wellenlänge Naked Music gibt es seit sechs Jahren im Doppelpack – musikalisch, wie auch privat. Das Paar lernte sich an einer Produktion des Bernhard Theaters kennen, wo Arnet als Schauspielerin und Caponio als Gitarrist engagiert war. «Wir waren uns auf Anhieb sympathisch», so Arnet, «also habe ich ihn gefragt, ob er Interesse an einer musikalischen Zusammenarbeit mit mir hätte.» Dass sie dann auch privat zusammengekommen sind, sei nie ein Problem für die Kreativität gewesen. «Musikalisch sind wir eigentlich immer auf einer Wellenlänge gewesen», so Caponio. Konzert am 31. Juli in der Badi Obfelden. und www.nadinearnet.ch/.
Ich möchte mich beim Stadtrat Affoltern für das Fahrverbot im Sagenrain/ Ferenbach bedanken. Meine Bekannten und ich radeln dort regelmässig durch
Gleichgültigkeit gegenüber der Natur
und hatten immer gefährliche Situationen mit Autofahrern, die nicht an der Ausweichstelle warten und zu schnell und zu nahe überholen. Wir haben die Strecke seither ausprobiert, und es funktioniert. Martin Wyser, Affoltern
Das Vorgehen des Stadtrats Affoltern lässt aufhorchen. Plötzlich standen Fahrverbotstafeln auf der Ferenbacherstrasse zwischen Hedingen und Zwillikon. Niemand wusste etwas davon. Erst nach Wochen und einigen Telefonaten informierte die Stadt Affoltern die Anwohner schriftlich: Da man keine Alternative zu diesem Verbot sehe, wurde diese Verkehrsordnung bei der Kantonspolizei beantragt. Das, bevor die fünf betroffenen Höfe informiert wurden. Es gab kein Gespräch mit den Direktbetroffenen, um nach Alternativlösungen zu suchen. Das ist eine Frechheit. Noch bevor wir das Schreiben von der Stadt Affoltern bekamen, dankte der Grüne Verkehrsplaner und Kantonsrat Thomas Schweizer dem Stadtrat bereits im Forum des «Anzeigers» für das Fahrverbot für Motorfahrzeuge durch unsere Höfe. Für uns Bauern rund um die Ferenbacherstrasse ist diese Strasse eben kein Schleichweg, sondern eine wichtige Verbindung zu unseren Nachbarn. Man hätte ja das Problem zuerst mit dem Anwohner sachlich diskutieren und nach Lösungen suchen können. Warum sollen die fünf Höfe nicht mehr miteinander verbunden sein? Ich wohne an der Litzistrasse 4 in Hedingen neben der Ferenbacherstrasse und bin gebürtiger Affoltemer Bürger. Meine Vorfahren arbeiteten und wohnten seit Generationen in Affoltern. Wir sind nach Affoltern orientiert, Bank, Post, Arzt, Landmaschinenhändler, Landi usw. Wir betreiben seit über 20 Jahren eine Besenbeiz. Jeden Samstagnachmittag ist Stammtisch. Vorwiegend kommen meine Nachbarn und die Zwilliker. Warum sollen meine Nachbarn jetzt über Jonen oder Hedingen fahren? Dabei liegt der Veloweg von Ferenbach nach Litzistrasse/lsmatt/Hedingen nicht im (zukünftigen) Verbotsbereich der Ferenbacherstrasse. Er geht vor der Weidstrasse rechts in die Schachenstrasse bis zum Hofibach, dann links und beim Sportplatz Hedingen vorbei Richtung Bonstetten. Ich hoffe sehr, dass die grosse Stadt Affoltern nochmals über die Bücher geht und bald wieder Frieden herrscht. Ueli Suter, Landwirt, Hedingen
Illegaler «Bike-Park» Wettswil
Sichere Zäune für Nutz- und Wildtiere, «Anzeiger» vom 29. April. Die wertvolle Aufklärung über die Todesfallen aus mobilen Weidenetzen hat mich veranlasst, die Augen offen zu halten. Tatsächlich sind Beispiele der verantwortungslosen Anwendung dieser Zäune keine Seltenheit. An jedem anderen «Arbeitsplatz» sind solche Unfall- und Stolperfallen durch die Betriebssicherheit untersagt. Von den erhältlichen igelfreundlichen Litzenzäunen für gefahrloses Durchgehen von Kleintieren sah ich bis jetzt keinen einzigen. Der Aufpreis bei 50 Metern beträgt knapp 20 Franken, wie ich in einem Fachgeschäft erfuhr. Woran also liegt die anscheinende Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber unseren heimischen Mitgeschöpfen der Natur? Yvonne Vögeli, Kappel
Im Leserbrief vom 21. April bedankt sich Kantonsrat Thomas Schweizer, Grüne, beim Stadtrat Affoltern für ein Fahrverbot auf einem Teilstück der Ferenbacherstrasse. In dramatischen Worten schildert Schweizer die auf diesem Streckenabschnitt durch den motorisierten Verkehr hervorgerufenen Gefahren. Vorbei seien die Zeiten, als man sich durch einen Sprung in den Strassengraben vor den vorbeibrausenden Autos retten musste ... Was ist der Grund für diesen Aktivismus? Will man sich hier auf Kosten der Zwilliker Bevölkerung für die im kommenden Frühjahr anstehenden Kantonsratswahlen in Stellung bringen? Der Stadtrat von Affoltern liess sich nicht lange bitten, kam dem Wunsch von Herrn Schweizer wohlwollend nach und beschenkte die ahnungslosen Zwilliker in einer Nacht- und Nebelaktion mit einem Fahrverbot. Aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung (... in diesem Fall wohl von der Grünen Partei), wurde ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben. Demgemäss habe der Verkehr auf dem untersuchten Abschnitt um 11 Prozent zugenommen (der motorisierte Verkehr hat in den vergangenen zehn Jahren allgemein zugenommen). Ferner sei das Kreuzen von PWs und Fussgängern aufgrund der geringen Fahrbahnbreite kritisch. Selbstverständlich berücksichtigt ein Gutachter die Argumente seiner Auftraggeber wohlwollend (keiner beisst die Hand, die ihn füttert...). In diesem Zusammenhang erstaunt es, dass es in den vergangenen 15 Jahren auf besagtem Abschnitt zu keinem einzigen Unfall gekommen ist. Wo liegt also genau das Problem? Dass sich die Eröffnung des Autobahnzubringers im Raum Obfelden in einem Jahr positiv aufs Verkehrsaufkommen auf der Ferenbacherstrasse auswirken dürfte, ist naheliegend. Weshalb wartet der Stadtrat diese nicht ab (wie von der Kantonspolizei empfohlen)? Was hindert ihn daran, diese übereilte und sinnfreie Massnahme zurückzunehmen und letztlich auch das Gespräch mit der betroffenen Bevölkerung zu suchen? Rolf Gutknecht, Arni
Weitere Infos unter www.naked-music.ch/
FORUM
Der illegale Bike Park im Wüerital wurde auf Anordnung der Gemeinde Wettswil im Spätsommer 2021 rückgebaut. Nur kurze Zeit später wurde dieser jedoch wieder genutzt und neu ausgebaut. Die Nutzung eines solchen BikeParks ist im Waldgesetz verboten und kann mit Busse bis 10 000 Franken geahndet werden. Der Park wurde geräumt. Die Holzkorporation hat einen Holzschlag durchgeführt und mit jungen Eiben und Lärchen aufgeforstet. Dies mit dem Gedanken der Wiederherstellung des natürlichen Biotops. Die gezielte Bepflanzung durch Eiben erfolgte unter anderem aufgrund des Rückgangs des Bestandes durch Schäden, die von Rotwild (Hirsch) verursacht werden.
Engmaschige Todesfallen für Wildtiere. (Bild zvg.)
Mit grossem Entsetzen, kurz nach getaner Arbeit, fand sich ein Bild der Verwüstung! Ein Grosser Teil vom Jungwuchs mitsamt Einzelschutz wurde mutwillig ausgerissen und zerstört! Der Schaden beläuft sich auf zirka 1000 Franken und ist bei der Kantonspolizei verzeigt worden. Für diesen Vandalismus und die Zerstörungswut gegenüber der Natur und der Holzkorporation finden sich keine Worte. Dieses Waldstück wird zukünftig durch die Holzkorporation, den Forst und die Jagdgesellschaft auf Nutzung kontrolliert und Widerhandlungen werden verzeigt. Holzkorporation und Jagdaufsicht
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Freitag, 13. Mai 2022
Wichtiger Sieg
Im Spitzenkampf der 4. Liga gewinnt der FC Hausen gegen Birmensdorf mit 3:0. > Seite 25
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Bewegung zu Kraft
Jenny Lohrer und Philippe Koch haben ihre ganz eigene Trainingsmethode entwickelt. > Seite 27
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Fleischeslust mit gutem Gewissen Klasse statt Masse beim Fleischkonsum Für viele Menschen gibt es kulinarisch gesehen kaum etwas Besseres als ein gutes Stück Fleisch. Da sich die Schweizer Fleischwirtschaft im Wandel befindet, gehört die Zukunft wohl einem Fleischkonsum mit Mass und Qualität. Ein nicht repräsentativer Blick hinter Fleischtheken im Säuliamt.
Fleisch, aber wir stellen auch Dauerwürste, Schinken oder Speck selber her.» Somit bleibe einerseits möglichst viel Wertschöpfung inhouse, andererseits ist es genau diese Vielfältigkeit, die Steiner an seinem Beruf schätzt: «Vom Verhandeln mit dem Landwirt, bis zum Verkauf an der Theke, alles ausser dem eigentlichen Schlachten machen wir selber», und da schwingt sein Berufsstolz mit. In der Gegend gebe es genügend Schlachttiere, um die regionale Nachfrage zu decken, und manchmal müsse er einem Landwirt auch absagen. Einzig etwa Rindsfilets, Entrecôtes oder Lammnierstücke beziehe er aus Irland. Dort seien die Ansprüche an Haltung und Fütterung ähnlich hoch wie in der Schweiz. Steiners Lieblingsfleisch ist übrigens ein Schweinshalsbraten aus dem Römertopf. Aus dem Säuliamt selbstverständlich.
von nepita santiago Fleischkonsum ist in den Medien und in der Gesellschaft stetiger Kritik ausgesetzt. Aber nach wie vor konsumieren 94 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer – täglich bis gelegentlich – Fleisch und Fleischprodukte. Dabei bevorzugt eine Mehrheit von 65 Prozent, laut Umfragen, Fleisch aus Schweizer Produktion. «Aber klar, kaum jemand würde es wohl direkt sagen, dass ihm die Herkunft des Produktes schnurzegal ist», sagt Markus Steiner, der mit der Steiner Fleischspezialitäten AG drei Filialen im Säuliamt betreibt. Eine davon die Self-Scan-Metzgerei in Bonstetten. Das Konzept von Steiner sieht vor, dass fast ausschliesslich Fleisch aus der Region verarbeitet und verkauft wird. «Ich kenne den Landwirt und weiss, wie die Tiere gehalten werden», sagt er. Geschlachtet wird in Zürich und die Fahrzeit von höchstens 40 Minuten bedeutet möglichst wenig Stress für das Tier. «Wir holen das geschlachtete Tier dann ab und verarbeiten es in unserem Betrieb weiter», erklärt Steiner das Vorgehen. «Wir zerlegen und lagern das
«Artgerecht und respektvoll»
Ein Stück Fleisch gehört für rund 94% der Schweizerinnen und Schweizer zu einer gesunden Ernährung. (Bild Nepita Santiago)
Auch laut der Genossenschaft «Proviande» gibt es diverse gute Gründe, Schweizer Fleisch gegenüber jenem aus dem Ausland zu bevorzugen, denn es stehe für einen artgerechten und respektvollen Umgang mit dem Tier, für eine möglichst naturnahe und nachhaltige Produktion und für eine Fütterung mit eigenen Ressourcen. Das kommt dann eben den kleineren, eigenständigen Betrieben in der Region zugute, denn Fleisch spielt in der Ernährung nach wie vor eine wichtige Rolle. Es liefert hochwertige Proteine, Mineralstoffe wie Eisen oder Zink sowie Vitamine, zum Beispiel das praktisch nur in tierischen Produkten vorkommende Vitamin B12, das anders
abzudecken bei einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise grosses Wissen voraussetzt.
Klasse statt Masse Bei der Metzgerei Weiss GmbH in Hausen hat man zu Beginn, vor bald 30 Jahren, noch selber geschlachtet, wie der Website zu entnehmen ist. Auch Weiss bevorzugt Fleisch aus der Region, weil er hier, wie Steiner, die Landwirte und Tiere kenne, deren gute Aufzucht ihm sehr am Herze liege. Diesen möglichst respektvollen Umgang haben unsere Schlachttiere auch mehr als verdient. Wer sich für eine Ernährung mit Fleisch entscheidet, für den oder die gelten nicht in erster Linie Rezepte wie schmoren, braten, niedergaren und Co., sondern es gilt das Rezept: verantwortungsvoller Genuss von adäquaten Mengen, dafür aber von höchster Qualität aus der Region. Nicht nur bei den tierischen Produkten, sondern in allen Ansprüchen. Radikale Forderungen, die einzelne Nahrungsmittel schlecht machen, scheinen nicht sinnvoll, denn die Fakten sind zu komplex. Also Klasse statt Masse – auch beim Fleischkonsum.
Serie Läden Im Säuliamt gibt es noch kleine, eigenständige Geschäfte. Doch woher beziehen sie die Waren? Ein nicht repräsentativer Blick hinter die Kulissen bei verschiedenen Branchen.
Austritt aus dem Bezirksgewerbeverband 54 Teilnehmende an der 46. Generalversammlung des Gewerbevereins Unteramt Die GV des Gewerbevereins Unteramt fand dieses Jahr im Gartencenter Guggenbühl statt. Neben den statutarischen Traktanden nahmen die Mitglieder auch den Austritt aus dem KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern einstimmig an.
niesst. Hans-Ruedi Widmer brach zudem eine Lanze für das duale Bildungssystem: «Es ist einzigartig, führt zu einer tiefen Jugendarbeitslosigkeit und zu guten Perspektiven. Dies zeigt auch die Berufsmesse Säuliamt immer wieder, welche absolut einen Besuch wert ist.»
von salomon schneider
Die Jahresrechnung des Gewerbevereins Unteramt schloss bei einem Aufwand von 21 000 Franken mit 100 Franken Ertragsüberschuss. Dieser wurde dem Eigenkapital von 35 700 Franken gutgeschrieben. Die Jahresrechnung von Teresa Bartesaghi wurde mit Applaus verabschiedet. Die Mitgliederbeiträge bleiben für Aktivmitglieder bei 230 Franken und für Passivmitglieder bei 165 Franken. Das Budget 2022 bewegte sich im vergleichbaren Rahmen wie 2021 und wurde einstimmig genehmigt. Das Jahresprogramm des Gewerbevereins Unteramt ist auf der von Karl Welle aktuell gehaltenen Website aufgeschaltet, unter Agenda. Die GV vom 10. Mai war der dritte von zehn Anlässen des Jahres 2022. Der Gewerbeverein Unteramt verzeichnete 2021 fünf Austritte und sechs Eintritte. Damit zählt er 101 Mitglieder.
Der Präsident des Gewerbevereins Unteramt, Hans-Ruedi Widmer, führte kurzweilig durch die Versammlung und begrüsste die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste mit einem Augenzwinkern: «Wir wählen zwei Stimmenzähler, aber es wird ja wahrscheinlich sowieso alles durchgewunken. Für das Jahr 2021 waren unsere Aktivitäten immer noch relativ eingeschränkt. Wir haben bei einigen Firmen für Besuche angefragt, doch die wenigsten wollten bereits so zahlreiche Besuchende empfangen, wie wir jeweils sind. Deshalb beschränkten wir uns auf gemütliche Anlässe.» Neu hat der Gewerbeverein Unteramt ein Unternehmerinnennetzwerk gegründet, welches regen Zulauf ge-
Auf Ende Dezember 2022 tritt Andreas Montemitro aus dem Vorstand zurück. Carmen Baltrusch-Beeler stellte sich für die Nachfolge zur Verfügung und auch sie wurde mit Akklamation gewählt.
Austritt aus dem Kgvba Da der KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern (Kgvba) auf den 31. Dezember 2022 aufgelöst werden soll, schlug der Vorstand des Gewerbevereins Unteramt den Austritt aus dem Kgvba vor: Hans-Ruedi Widmer: «Es ist noch nicht sicher, ob die Generalversammlung des Kgvba der Auflösung zustimmt. Wir müssen nun entscheiden, ob wir auch austreten, wenn der Verband weiter Bestand haben sollte. Der Vorstand ist der Meinung, dass es diese Ebene zwischen dem Kantonalen Gewerbeverband und dem Regionalen nicht braucht. Für den Austritt bräuchten wir jedoch eine Zweidrittelmehrheit.» Die Mitglieder entschieden sich einstimmig für den Austritt und dafür, dass auch ausgetreten wird, falls der Kgvba weiter bestehen wird.
Mehr Eintritte als Austritte
Die Generalversammlung des Gewerbevereins Unteramt fand in gelöster Atmosphäre im Guggi-Beizli statt. (Bild Salomon Schneider)
Infos: gewerbeverein-unteramt.ch, Veranstaltungen unter Agenda.
Ref. Kirche Knonau
Ref. Kirche Stallikon Wettswil
Kath. Kirche Mettmenstetten
Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Hansruedi Spichiger
Sonntag, 15. Mai 10.00 Kirche Stallikon, Gottesdienst mit Pfarrer Otto Kuttler Taufe: Giulia und Chiara Bolle, Stallikon Musik: Zhanel Messaadi, Orgel 11.15 Kirche Stallikon, Jugendgottesdienst
Samstag, 14. Mai 17.30 Dankgottesdienst der 3. Klasse mit Pfr. Carlo de Stasio und Brigitte Broch Orgel: Angela Bozzola Kollekte: Wunderlampe
Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 15. Mai 19.30 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten mit Pfr. A. Fritz
Ref. Kirche Mettmenstetten Ref. Kirchgemeinden im Bezirk
Ref. Kirche Hedingen
Jede Woche ein Gedanke von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt: Tel. 032 520 10 82 oder www.ref-saeuliamt.ch
Sonntag, 15. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern
Ref. Kirche Aeugst Sonntag, 15. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern mit Pfr. Thomas Müller 17.00 Sonntagsmusik mit Viswas Orler, Kirche Aeugst
Ref. Kirche Affoltern am Albis Freitag, 13. Mai 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der Kirche Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst Pfr. Thomas Müller Dienstag, 17. Mai 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal 19.30 «Mit Waffen Frieden schaffen?» Vortrag von Erich Schild im Chilehuus Freitag, 20. Mai 14.30 Erzählcafé «Ein Gefühl und eine Geschichte dazu» im Chilehuus
Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 13. Mai 2022 19.00 Abend-Gottesdienst mit Pfr. E. Liebmann, Musik: Casey Crosby, Piano/Orgel. Anschl. Apéro im KGH. www.ref-knonaueramt.ch
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst mit Taufe von Nathalie Stettler. Mit Pfarrerin Irene Girardet und Ines Schmid, Orgel. Anschliessend Apéro Montag, 16. Mai 19.00 – 20.00 Meditation am Abend in der reformierten Kirche Freitag, 20. Mai 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück im Pfarrhaus
Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 15. Mai 11.00 Gottesdienst in der Klosterkirche mit anschliessendem Seniorenz’mittag Pfrn. I. Monz Freitag, 20. Mai 19.00 «Das bewegt mich»: ins Gespräch kommen mit Navid Kermani im Pfarrhaus (siehe Flyer) Pfrn. I. Monz
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Freitag, 13. Mai – 15. Mai Vokalensemble VOX AMORIS «CONTEMPLATIO» Freitag, 13. Mai, 20.15 in der Klosterkirche Samstag, 14. Mai, 19.30 in der Klosterkirche Sonntag, 15. Mai, 17.15 in der Klosterkirche www. voxamoris.ch/konzerte Aufgrund des Konzertes: Läuten am Samstag um 19.25 Uhr. Sonntag, 15. Mai 15.30 – 18.30 Kontemplation, «Neuanfang» – Nachmittag für Interessierte und Neueinsteigende Leitung: Ilona Monz Anmeldung: ilona.monz@klosterkappel.ch Eintritt frei. Kollekte. 19.00 – 20.00 Kontemplation, «Wach auf, der Du schläfst» – zum Wochenbeginn im Giebelsaal Leitung: Ilona Monz Eintritt frei. Kollekte. Dienstag, 17. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Amtshaus Donnerstag, 19. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Amtshaus www.klosterkappel.ch
Freitag, 13. Mai Ab 20.00 NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche Pfarrer Andreas Fritz Sonntag, 15. Mai 17.00 Jugendgottesdienst in Knonau 19.30 Regionaler Abendgottesdienst in Mettmenstetten Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli Mittwoch, 18. Mai 9.30 Fiire mit de Chliine In der katholischen Kirche Mettmenstetten
Ref. Kirche Obfelden Freitag, 13. Mai 18.30 Phönix-Treff
Montag, 16. Mai 09.15 + 10.15 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Mittwoch, 18. Mai 14.00 Kolibri in der Kirche Stallikon Donnerstag, 19. Mai 9.00 Senioren-Ausflug zum Sempacher- und Hallwilersee 09.15 + 10.15 Elki-Singen im Kirchgemeindehaus Wettswil www.kirche-stallikon-wettswil.ch
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 14. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 15. Mai 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 18.30 Santa Messa www.kath-affoltern.ch
Samstag, 14. Mai 9.00 3.-Klass-Unti, Gruppe Flamme
Kath. Kirche Bonstetten
Sonntag, 15. Mai 8.15 Chilezmorge im Singsaal Chilefeld und Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant und Kornél Radics (am Flügel). 9.15 Kolibri in der Turnhalle Chilefeld
Samstag, 14. Mai 9.00 Proben Erstkommunion 15.00 Tauffeier 16.00 Tauffeier 18.00 Vorabendmesse
Dienstag, 17. Mai 15.45 Minichile, Gruppe Sonne 18.00 Konfirmandenunterricht Freitag, 20. Mai 9.15 Fiire mit de Chliine in der Kirche www.kircheobfelden.ch
Sonntag, 15. Mai 8.30 Feier der Erstkommunion 11.00 Feier der Erstkommunion Dienstag, 17. Mai 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe Mittwoch, 18. Mai 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz
Ref. Kirche Ottenbach Die Kirche Ottenbach bleibt vorläufig geschlossen. Sie muss von Russ gereinigt werden, der entstanden ist, als sich Teelichtbehälter entzündet haben. Sonntag, 15. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern
Donnerstag, 19. Mai 8.15 Rosenkranz 9.00 Hl. Messe
Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern:
Montag, 16. Mai 20.30 Vollmondsingen draussen vor der Kirche oder im Chilehuus oder im Wöschhüsli. www.ref-knonaueramt.ch
Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst in Kappel oder Hausen www.ref-knonaueramt.ch
Samstag, 14. Mai 17.00 Eucharistiefeier mit Pater Ben, Orgel: Anette Bodenhöfer Sonntag, 15. Mai 9.30 Wortgottesfeier in Mettmenstetten mit Matthias und Andreas, anschliessend Kirchgemeindeversammlung und Apéro
Sonntag, 15. Mai 9.30 Gottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski und Andreas Bolkart Orgel: Roman Deuber Stiftmesse für Frau Blanca und Herr Oswald Matter-Portmann Kollekte: Kiev Kids Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal, danach sind alle zum Apéro eingeladen. Mittwoch, 18. Mai 9.30 Fiire mit de Chliine, in unserer Kath. Pfarrkirche Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 15. Mai 9.30 Erstkommunionfeier 11.30 Erstkommunionfeier www.kath-affoltern.ch
Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl ‹Hoffnungsvoll – weil er uns zusammenstellt› Mehr unter www.sunntig.ch
Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10 Sonntag, 15. Mai 10.00 Gottesdienst Predigt: Markus Brunner Kingskids und Kinderhüeti Montag, 16. Mai 9.30 Baby/Kids-Song Donnerstag, 19. Mai 14.00 Frauentreff im Selegermoor Treffpunkt beim Bahnhof Affoltern www.affoltern.heilsarmee.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 15. Mai 10.30 Gottesdienst Kinderhort, Sonntagsschulen, Unterricht 13.30 Gemeinsames Singen Mittwoch, 18. Mai 20.00 Frauenabend Thema: Johannes 1, 35-51 www.etg-mettmenstetten.ch
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten
Donnerstag, 19. Mai 8.15 Wortgottesfeier
Sonntagsgottesdienste
www.kath-hausen-mettmenstetten.ch
11.10 Abendmahlsversammlung
10.00 Klassenzeit
Gemeinsam für starke Frauen. gerechte Gemeinsam für eine gerec hte Welt. Welt. Werde jetzt Teil des Wandels: sehen-und-handeln.ch PK 60-707707-2
Vermischtes
Freitag, 13. Mai 2022
MARKTPL ATZ
17
Die Beiträge wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00
Das Velo fürs Leben Dimitri Biel von VeloVita in Mettmenstetten lädt am 15. Mai zur Ausstellung Als Zweiradmechaniker EFZ ist das Arbeiten am Velo für Dimitri Biel die schönste Beschäftigung, die es gibt. Sei es die Reparatur einer defekten Achse, das Zusammenstellen eines Velos nach Kundenwunsch oder die Beratung für das passende E-Bike, in der VeloVita wird jedem Bedürfnis nachgekommen.
Professor Anton Gunzinger beim Film-Interview. (Bild zvg.)
Endlich kann Premiere gefeiert werden Voller Energie in die Zukunft – der Film
Endlich, nach zwei Jahren mit coronabedingten Einschränkungen, kann der Film «Voller Energie in die Zukunft» über die Energieregion Knonauer Amt erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. Der Anlass wird von Solarbonstetten im Auftrag der Standortförderung Knonauer Amt organisiert. Die Veranstalter freuen sich und hoffen auf viele Besucher im Gemeindesaal Bonstetten. Wie es sich für eine Filmpremiere gehört, sind auch die Filmemacher anwesend. Nach der Filmvorführung geht Kai Land-
wehr von myclimate auf das Ziel «NettoNull» ein und zeigt den Weg dahin auf. Danach erfährt das Publikum, wo das Knonauer Amt bezüglich erneuerbarer Energie aktuell steht und welche Projekte und Unterstützungsmassnahmen für Bevölkerung und Betriebe zur Verfügung stehen. Nach der anschliessenden Diskussion geht es zum Apéro und weiteren Gedankenaustausch. Der Eintritt ist frei. Solarbonstetten Freitag, 20. Mai, 19.30 Uhr (bis zirka 21 Uhr), Gemeindesaal Bonstetten. Eintritt frei. Bitte: Wer kann, kommt ohne Auto.
Für alle Kinder und die Schulen wird gebetet Mothers in Prayer (MIP) Säuliamt macht am Mittwoch, 18. Mai, in der Chrischona Affoltern einen öffentlichen Ermutigungsmorgen. MIP unterstützt Mütter, die weltweit zusammenkommen, um die Kinder und die Schulen im gemeinsamen Gebet vor Gott zu bringen. Die Vision ist, dass jede Schule auf der ganzen Welt eine Gebetsgruppe hinter sich hat. Wir wünschen uns für unsere Kinder einen Schutzengel, wenn wir sie morgens aus dem Haus schicken. Als Eltern begleiten wir sie, aber wir können nicht immer an ihrer Seite stehen. Mit Glauben und Beten übergibt man die Kinder und schafft den Zugang zu einem liebevollen Gott. In der Schweiz gibt es zirka 1500 MIP-Gebetsgruppen. Im Säuliamt existieren zurzeit zwölf aktive Gruppen und viele Dörfer sind abgedeckt. Das Vorgehen ist einfach und unkompliziert. Frauen kommen jede Woche oder im Zweiwochenrhythmus für eine Stunde zusammen, beten für die Kinder und Schulen und gehen weiter an ihre
Gemeinsam beten. (Bild zvg.)
Arbeit. Viele werdende Mütter und manche Grossmütter beten auch leidenschaftlich mit. Die MIP-Gruppen im Säuliamt treffen sich jedes Jahr einmal für eine Dankes- und Ermutigungsfeier. Am Mittwoch, 18. Mai, ist es wieder so weit. Der Event steht allen Interessierten offen. Es wird zu einem interessanten Morgen in die Chrischona Kirche an die Alte Obfelderstrasse 24 in Affoltern eingeladen. Gestartet wird mit einem feinen Frühstück ab 8 Uhr. Susanne Wespi, eine bekannte Schweizer Pastorin und leidenschaftliche Beterin, wird danach einige Gedanken zum Gebet im Rahmen bis 11 Uhr weitergeben. Der Morgen ist eine ideale Möglichkeit, um sich ein Bild vom MIP zu machen und andere Mütter kennenzulernen. Mothers in Prayer (MIP) Öffentlicher Ermutigungsmorgen in der Chrischona am Mittwoch, 18. Mai. Kinderhüeti wird angeboten.
Als «Velomech» mit dem Gespür für jedes Detail schätzt und pflegt Dimitri Biel den persönlichen Kontakt zu den Kundinnen und Kunden und legt dabei sehr viel Wert auf eine kompetente und ausführliche Beratung. Dabei wird nur mit ausgewählten Produkten gearbeitet, welche höchsten Ansprüchen genügen und qualitativ überzeugen. Wie kamen Sie zum Beruf? Ich habe in verschiedenen Positionen im Familienbetrieb, dem Steakhouse Bahnhof in Mettmenstetten, gearbeitet. In dieser Zeit habe ich mich entschieden, eine Zweitausbildung als Fahrradmechaniker zu machen. Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen. Mitten in der Pandemie haben Sie Ihre eigene Firma gegründet und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Wie war der Start? Mein Ziel war es schon immer, etwas Eigenes aufzubauen. Bereits während der Zweitausbildung habe ich mich vertieft mit der Möglichkeit einer eigenen Firma auseinandergesetzt und die Zukunft geplant. Die Pandemie verlieh dem wachsenden Markt einen zusätzlichen Schub und ich fand am Bahnhof in Mettmenstetten geeignete Räumlichkeiten. Ein Markt mit stark wachsender Nachfrage – das hört sich nach einem einfachen Start an? Die erhöhte Kundennachfrage und gleichzeitige weltweite Lieferengpässe machten die Suche nach Partnern schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich bin sehr glücklich, dass ich die Vertretung der Marken BIXS und Cinelli erhalten habe und damit zwei starke Partner an meiner Seite habe. Wie gehen Sie mit Lieferengpässen um?
Hat seine Leidenschaft für Velos zum Beruf gemacht: Dimitri Biel. (Bild zvg.)
Ich habe im August 2021 eine grosse Menge an Fahrrädern und Zubehör bestellt. Zusätzlich habe ich mich entschieden, eigene, qualitativ hochwertige Fahrräder zu bauen. Dadurch kann ich trotz Lieferengpässen jeder Kundin und jedem Kunden sein Traumvelo zusammenstellen. Welche Bikes stellt VeloVita selber zusammen? Meine Kundschaft hat die Möglichkeit, ihr Fahrrad ganz den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Wir besprechen die Wünsche und stellen die Komponenten zusammen. Auch die Farbe des Rahmens kann individuell ausgesucht werden. Daher auch der Name VeloVita – ein Velo fürs Leben! Da die Nachfrage von E-Bikes immer grösser wird, arbeite ich mit der Firma Maxon aus dem Kanton Obwalden zusammen. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von präzisen Kleinmotoren bzw. Antriebssystemen spezialisiert, mit welchem aus jedem bestehenden Fahrrad ein E-Bike gemacht werden kann. Für mich der perfekte Partner, um E-Bikes nach Mass anzubieten. Welche Dienstleistungen bietet VeloVita? Zum einen die erwähnten Markenvertretungen und Velos nach Mass. Dazu die Werkstatt für Service und Unterhalt. Eine wichtige Dienstleistung ist natürlich die Beratung und der Verkauf von Fahrrädern und Zubehör.
Telefon 079 391 96 90 oder E-Mail lente@cfranken. Kontaktperson.
Etwas reinigen und ein bisschen WD-40. Braucht es dafür den Profi? Ich empfehle einen jährlichen Service, dadurch werden die Lebensdauer des Fahrrades und der Komponenten deutlich verlängert. Vieles kann der Kunde, die Kundin selbst erledigen und ich helfe gerne mit Tipps und Tricks. Ein professioneller Service ist auch aus Sicht der Sicherheit wichtig. Die Grossverteiler verkaufen Fahrräder und Zubehör im grossen Stil. Wird dies zum Problem für kleine Firmen? Der Markt ändert sich in jeder Branche ständig. Kleinere Geschäfte sind flexibel und passen sich dem Kundenbedürfnis an. Ich bin überzeugt, dass ein kleines Fachgeschäft wie VeloVita auch in Zukunft gefragt ist. Der Unterschied zu Grossverteilern und Onlineshops liegt einerseits in der persönlichen und fachlichen Beratung und anderseits in der Möglichkeit, individuell auf Kundenbedürfnisse einzugehen. So biete ich zum Beispiel auch einen Hol-Bring-Service an. VeloVita VeloVita, Untere Bahnhofstrasse 16, Mettmenstetten. Ausstellung am Sonntag, 15. Mai, 12 bis 17 Uhr. Übliche Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 13 bis 18 Uhr, und Samstag, 9 bis 15 Uhr. Kontakt Dimitri Biel: 079 401 79 88, Infos: velovita.ch.
Wissenswertes zur Kurzsichtigkeit Informationsabend von Büchi Optik am 24. Mai Am Infoabend von Büchi Optik Affoltern referiert der Optometrist Dominik Müller zu Kurzsichtigkeit bei Kindern und zu den Behandlungsmethoden zur Myopiekontrolle.
Eine Anmeldung über Lente Franken (Whatsapp/ ch) ist erwünscht. Für alle Fragen ist sie auch die
Gerade dem Bereich Service messe ich eine hohe Bedeutung bei.
Kurzsichtigkeit ist mittlerweile ein allgemein bekannter Begriff. Viele Menschen wissen aus eigener Erfahrung, wie es ist, ohne geeignete Brille oder Kontaktlinsen in der Ferne unscharf zu sehen. Ist man nicht selbst kurzsichtig, kennt man meist im näheren Umfeld mindestens eine Person, die eine Korrektion für die Ferne benötigt. Dies widerspiegelt die Berichterstattung in verschiedenen Medien, die eine stetige Zunahme der Kurzsichtigkeit thematisiert. Es werden immer mehr Menschen immer stärker kurzsichtig. Nach Untersuchungen verschiedener Institute war bereits im Jahr 2020 ein Drittel der Weltbevölkerung davon betroffen, laut Hochrechnung wird es bis 2050 etwa die Hälfte sein. Der Grossteil davon lebt in sogenannt fort-
Dominik Müller, Optometrist. (Bild zvg.)
schrittlichen Weltregionen mit stark entwickelten Bildungssystemen wie Europa, Asien und Nordamerika. Diese Entwicklung nimmt meist im frühen Kindes- oder Jugendalter ihren Lauf und kann ohne geeignete Massnahmen ungehindert fortschreiten. Die daraus entstehenden Auswirkungen
und die verschiedenen Massnahmen dagegen möchte Dominik Müller dem Publikum vorstellen. Der unverbindliche Informationsabend von Büchi Optik Affoltern richtet sich an alle interessierten Kinder, Jugendlichen und vor allem auch Eltern, welche selbst kurzsichtig sind, bei denen die Brillen- oder Kontaktlinsenkorrektion immer stärker wird oder die noch nicht wissen, was man unter Myopiekontrolle versteht. Das BOA-Team lädt alle herzlich dazu ein, am Dienstag, 24. Mai, um 19 Uhr im Kellertheater LaMarotte mehr über Kurzsichtigkeit und die Möglichkeiten der Myopiekontrolle zu erfahren. Im Anschluss an die Präsentation von Dominik Müller besteht die Möglichkeit, während eines kleinen Apéros offene Fragen zu klären. BOA Büchi Optik Affoltern GmbH Informationsabend am Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr, im «LaMarotte» in Affoltern. Anmeldungen bitte bis Montag, 23. Mai, per Mail an info@ihroptiker.ch oder per Telefon 044 761 29 19.
In kleinem Landgasthof gesucht Baureal AG entwickelt, realisiert und vermarktet seit über 20 Jahren erfolgreich Immobilien. Wir bearbeiten mit Leidenschaft Immobilienprojekte von der Analyse bis zur Inbetriebnahme. Architektur, Energie, Wirtschaftlichkeit, Qualität und Kundenzufriedenheit sind die Kernthemen die uns interessieren und motivieren. Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n
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Veranstaltungen
Freitag, 13. Mai 2022
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Neuer Treffpunkt für Modelleisenbahner
Im Fokus stehen Anlagen der grossen Spuren Eine aktive Rolle an der Train Expo spielen die Reppischtaler Eisenbahn-Amateure, die ihr Klublokal in Ottenbach betreiben. Am Wochenende vom 21. und 22. Mai findet die Train Expo in Birmensdorf statt. Im Mittelpunkt der grossen Modelleisenbahn-Ausstellung in den Spurweiten 0 und 1 stehen zwölf Anlagen in den grossen Spurweiten, 45 Händler- und Hersteller-Stände, zehn Tech-Corner und viele Eigenbaumodelle von versierten Modellbauern aus dem In- und Ausland.
Besucher können selbst rangieren Steinmäuerchen bieten Unterschlupf für Eidechsen und Co.
Naturgarten des Nvba ums Vereinslokal. (Bilder Urs Bircher)
Einen Naturgarten anlegen ist einfacher als gedacht
Ein naturnaher Garten ist ein Refugium für Wildbienen, Igel und Co. Am 20. Mai öffnet der Naturund Vogelschutzverein Bezirk Affoltern (Nvba) für Interessierte ab 18 Uhr seinen Naturgarten rund um das Vereinslokal an der Giessenstrasse 18 in Affoltern. Mit seinem Vereinsgarten möchte der Nvba Interessierten zeigen, dass man auch mit einfachen Mitteln und unter Verwertung von Reststoffen einen Naturgarten anlegen kann. So erstellte der Verein bereits im Jahr 2016 beim Vereinslokal an der Giessenstrasse 18 in Affoltern Steinmäuerchen, legte Ruderalflächen an und ergänzte die bestehende Wildhecke. Neu eingesät oder mit einheimischen Pflanzen bepflanzt wurden nur wenige Stellen. Der grösste Teil des Gartens
soll sich über die Jahre selbst entwickeln – mit möglichst wenigen Eingriffen. Die Gartengruppe des Nvba pflegt den Garten und entwickelt ihn weiter. Klar ist: Einen Naturgarten anzulegen, lohnt sich, braucht aber auch Geduld. Denn er entwickelt sich erst mit der Zeit zu einem Paradies für Wildbienen, Igel, Vögel und viele andere Tiere und Pflanzen.
Gartengruppe beantwortet Fragen Mit dem «Festival der Natur» vom Mittwoch, 18., bis Sonntag, 22. Mai, sollen Menschen in die Natur geführt und für Themen der Natur und Biodiversität begeistert werden. Gleichzeitig soll die Bedeutung der biologischen Vielfalt bewusst gemacht und zum aktiven Handeln angeregt werden. Mit seinem
«Abend des offenen Naturgartens» am 20. Mai ab 18 Uhr trägt der Nvba gerne dazu bei. Seine Gartengruppe beantwortet Fragen und teilt auch gerne ihre Erfahrungen mit Interessierten. Die einzelnen Elemente des Naturgartens, wie die Wildbienennisthilfen, die «Frische Wiese» oder der Hochstammobstbaum sind mit Infotafeln markiert. Eine Übersicht zum Naturgarten bietet die grosse Schautafel beim Eingang des Vereinslokals. Der Nvba bietet Besuchenden dieses kostenlosen Anlasses neben einem interessanten Garten und guten Gesprächen auch einen Apéro an. Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern Informationen: www.festivaldernatur.ch.
Wabe Knonaueramt lädt zur GV
Am 24. Mai, 18.30 Uhr, mit anschliessendem Referat von Roland Kunz Die Freiwilligen von Wabe Knonaueramt leisteten auch 2021 im ambulanten Bereich sowie stationär ihre Einsätze. Zurzeit sind rund 28 Begleitpersonen für den Verein Wabe Knonaueramt im Einsatz. Sie leisten ihren Dienst unentgeltlich. 2021 wurden im Knonauer Amt 1304 Einsatzstunden geleistet. Nimmt die Selbstständigkeit eines kranken Menschen ab, kommt meist automatisch sein persönliches Umfeld mehr zum Zug, also die pflegenden Angehörigen. Sie leisten oft Unglaubliches in der Betreuung ihrer schwerkranken Lieben, ganz im Stillen, zu Hause in ihren vier Wänden, von der Gesellschaft kaum wahrgenommen. Zieht sich die Betreuung über längere Zeit hin, droht den betreuenden Angehörigen oft Vereinsamung und Erschöpfung. Hier setzt die wichtige Entlastung der Freiwilligen ein. Die Kernkompetenz der freiwilligen Begleiterinnen und Begleiter ist die Beziehungsebene. Da sein, wachen und begleiten! Mit der Villa Sonnenberg besteht eine enge Zusammenarbeit, die Schulungen und die Begleitung der Freiwilligen werden von der Villa massgeblich unterstützt. Der Vorstand unter der Leitung der Präsidentin Ursula Jarvis hat von Beginn weg eine konstante Zusammensetzung aus Fachpersonen von der Spitex Knonaueramt, der Villa Sonnenberg und der reformierten Kirche Knonauer Amt
Spital Affoltern und ist seit vielen Jahren ein angesehener Experte, der sich international, schweizweit und im Grossraum Zürich in der Palliative Care äusserst verdient gemacht hat. Er war auch Initiator von Wabe Konaueramt.
Über den Verein Wabe
Roland Kunz. (Bild zvg.) sowie eine Vertreterin der Freiwilligen. An einer Standortbestimmung im März hat sich der Vorstand intensiv mit der strategischen Ausrichtung beschäftigt. Das Angebot soll in Zukunft noch vermehrt für längere Einsätze, zum Beispiel bei chronisch erkrankten Personen mit Parkinson oder Demenz, geöffnet werden, um so Angehörige von schwerkranken Menschen noch besser entlasten zu können. An der Generalversammlung vom 24. Mai wird Roland Kunz um 19.15 Uhr in einem Referat sein Buch «Über selbstbestimmtes Sterben» vorstellen. Dieses hat er zusammen mit Dr. Heinz Rüegger herausgegeben. Roland Kunz war langjähriger Chefarzt Palliative Care und Geriatrie im
Das Ziel des Vereins Wabe Knonaueramt (wachen und begleiten) ist es, schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause oder in Institutionen zu begleiten. Dabei werden betreuende Angehörige und auch ergänzend Fachpersonen (Spitex zu Hause, Palliaviva, Spital Affoltern, Palliativstation, Spital und Langzeitpflege) unterstützt und entlastet. Der Schwerpunkt in der Begleitung liegt im zwischenmenschlichen Bereich, im Dasein für den kranken Menschen in seiner letzten Lebensphase. Die Begleiteinsätze werden im ganzen Bezirk Affoltern geleistet und sind kostenlos. Die freiwilligen Begleiterinnen und Begleiter werden mit fachspezifischen Schulungen auf ihre Aufgabe vorbereitet. Der Verein besteht seit 2016 und war vorher seit November 2011 unter dem Dach des Besuchsdienstes Affoltern/Zwillikon als Begleitdienst für schwerkranke und sterbende Menschen aktiv.
Verein Wabe Knonaueramt Informationen: www.wabe-knonaueramt.ch oder Ursula Jarvis, Präsidentin: Telefon 0786761022.
Im grossen Saal des Gemeindezentrums Brüelmatt in Birmensdorf dominieren eine 45 Quadratmeter grosse elektrische Spur-1-Anlage aus Frankreich sowie die ebenso grosse, digitalisierte Modulanlage der Reppischtaler Eisenbahn-Amateure in Spurweite 0. Dort markiert eine Beach-Flag einen der insgesamt zehn Tech-Corner, das heisst: innehalten, nachfragen, erklären lassen, was bei der Digitalisierung zu beachten ist. Die Thuner Eisenbahn-Amateure stellen ihre Rangieranlage Spur 0 auf und fordern die Besucher zum Rangieren auf. Auf der Bühne präsentieren Modellbauer ihre Eigenbaumodelle in
Vitrinen. Auf dem Rundgang nicht zu vergessen ist der Freizeitraum, wo sich weitere Tech-Corner präsentieren und bekannte Modellbauer angetroffen werden können: Marcel Ackle und Michael Kohler zeigen (Landschafts-) Modellbau auf höchstem Niveau im Schmalspurbereich. In den Klubräumen schliesslich rattern unter anderem auch BucoZüge. Die ganze Turnhalle Brüelmatt benötigen die Winterthurer EisenbahnAmateure zusammen mit der Spur0-Gruppe Freienstein, um ihre wirklich flexible Modulanlage in Spur 0 zu betreiben. Interessierte können sich am Tech-Corner über die standardisierten Module informieren.
Dampfloks drehen ihre Runden Im Zelt zwischen den beiden Gebäuden geht es heiss zu und her. Mitglieder der Gauge 1 Model Railway Association Switzerland heizen ihre dampfbetriebenen, oft ausländischen Modelle in der Spur 1 ein. Die Loks drehen auf einer Anlage ihre Runden. Am Tech-Corner erklären sie den Besucherinnen und Besuchern die Funktionsweise, die Bauweise und geben andere wertvolle Tipps für den Nachbau dampfbetriebener Modelle. Organisationskomitee Train Expo Mehr Infos unter www.trainexpo.ch
Fröhliches Frühlingsfest Am 15. Mai findet auf dem Hof Rotenbirben in Bonstetten das Mutter-Erde-Fest statt: Die Setzlings- und Samentauschbörse, feine Crêpes und gute Unterhaltung laden von 14 bis 18 Uhr zum Verweilen ein. Der Frühling ist in vollem Gange, auf den Bäumen und der Wiese spriesst es und der Hof Rotenbirben zeigt sich von seiner schönsten Seite – perfekt für das Frühlingsfest, das nach zwei Jahren endlich wieder stattfinden kann. Am Sonntagnachmittag lädt der Hof zum Entdecken und Austauschen ein. Wer überschüssige Setzlinge oder Samen hat, kann diese zur Tauschbörse bringen und damit einer Person eine Freude machen, welche noch ein Plätzli im Garten übrig hat. Rotenbirben-
Spezial-Crêpes und feiner Hauseistee sorgen für das leibliche Wohl. Auch für Unterhaltung ist gesorgt: Die Strassenclowns Shepe & Boko bringen Gross und Klein zum Lachen, das Vinyl-DJ-Set von Kovice lädt zum Tanzen und Träumen ein und als Abschluss sorgen «The Nozez» mit Balkan-Swing für Stimmung. Die Idee des Festes ist vor einigen Jahren entstanden: Warum nicht am Muttertag ein Fest zu Ehren des Planeten, der Mutter Erde, veranstalten? In den folgenden Jahren fand das Fest zwar nicht immer am Muttertag statt, aber die Idee ist die gleiche geblieben: gemeinsam das Leben und die Natur feiern! Stiftung Rotenbirben Mutter-Erde-Fest am 15. Mai, 14 bis 18 Uhr, freier Eintritt, Hof Rotenbirben, Rütistrasse 5, Bonstetten Weitere Informationen: www.rotenbirben.ch.
Anstossen auf das Jahrhundertprojekt Kommenden Sonntag, 15. Mai, entscheidet das Bonstetter Stimmvolk über den Kredit zum Projekt Heumoos. Die SVP hat als einzige Ortspartei dieses Projekt offiziell unterstützt und hofft, auf einen Sieg anstossen zu können. Daneben finden noch weitere Abstimmungen und Wahlen statt. Ob national, kantonal oder regional, es wird sicher genügend «Stoff» vorhanden sein, um zu diskutieren. Die SVP Bonstetten lädt die Bevölkerung ab 10.30 Uhr ins Rigelhüsli ein. Speis und Trank werden von der Sektion offeriert. Die Gastgeber freuen sich auf jede Besucherin und jeden Besucher. Vorstand SVP Bonstetten
«Pöschtli»: falscher Konzerttag Morgan Davis tritt nicht am kommenden Dienstag im «Pöschtli» Aeugstertal auf, wie dies im «Anzeiger» vom 10. Mai vermeldet wurde. Das Konzert findet am Donnerstag, 19. Mai, um 20.30 Uhr statt. (red.)
Therese Lüscher. (Bild zvg.)
Faszination Jodeln Wer möchte Faszination und Technik des Jodelns praktisch erleben, geniessen und erlernen? Dies bietet ausgebildete Kursleiterin und langjährige Jodlerin Therese Lüscher unverbindlich und kostenfrei an. Angesprochen werden Interessentinnen und Interessenten ab 16 Jahren, der Kurs dauert fünf Wochen und findet jeweils wöchentlich am Dienstag- oder Mittwochabend von 19.30 bis 21.30 Uhr in Affoltern statt. Voraussichtlicher Kursbeginn ist am 7. oder 8. Juni. Therese Lüscher Kontakt: Therese Lüscher, 0797212813, E-Mail: luescher.therese@bluewin.ch.
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Veranstaltungen
Freitag, 13. Mai 2022
AGENDA
Freitag, 13. Mai Affoltern am Albis
19.00: TANZraum Affoltern präsentiert: «stoffff». Leitung/Choreografie Philipp Egli, mit drei Profi- und über 50 Laientanzenden. Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger. Aula Ennetgraben.
Mittwoch, 18. Mai
grube. Frösche, Kröten, Uferschwalben und vieles mehr. Anmelden heute Freitag, 13. Mai, unter: www.naturnetz-unteramt. ch/kinderclub. Kiesgrube Rickenbach.
Aeugst am Albis
16.30: Schweizer Vorlesetag: Lesung mit Marcus Pfister aus seinem Buch «Franz-Ferdinand will tanzen». Schulhaus Gallenbüel, Kulturraum.
Wettswil am Albis
Affoltern am Albis
20.00: Duo Full House in «Alta Cultura». Essen ab 18 Uhr, Show ab 20 Uhr, Kulturbar ab 22 Uhr. Eine Veranstaltung von Kultur8907. Mehrzwecksaal Ägerten, Dettenbühlstrasse 1.
Samstag, 14. Mai
08.00: Kantonaler Gerätewettkampf. Kleine Festwirtschaft: Rangverkündigungen Turner KS 15.45 Uhr, alle weiteren 19.00 Uhr. Dreifach-Sporthalle. 10.30–15.00: Wahlapéro der SVP Bonstetten mit Getränken und Imbiss. Riegelhüsli, Dorfstrasse 34.
14.00–17.00: Affoltern bewegt: Bubble-Fussball, Veranstalter Jugendarbeit JA-AAA. Für alle Jugendlichen ab der fünften Klasse. Butzenwiese. 15.00: Besuch des Künstlerhauses Conrad Steinmann. Teilnehmerzahl beschränkt. Anmelden erforderlich unter um.grob@bluewin.ch. Eine Veranstaltung des Ortsmuseums. Haus Bethanien, Tannholzstrasse. 18.30–19.50: «Wertvoll oder nicht? Schmuckstücke im Labor der Konservierungsforschung». Dr. Vera Hubert und Dr. Tiziana Lombardo, Konservierungsforschende. Anmelden bis 12 Uhr am Tag der Führung auf 044 762 13 13 oder fuehrungen. sz@nationalmuseum.ch. Sammlungszentrum, Lindenmoosstrasse 1. 20.15: «Menschen in Extremsituationen». Urs Heinz Aerni im Gespräch mit der SRF-Korrespondentin Karin Wenger. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kulturkeller LaMarotte.
Affoltern am Albis
Kappel am Albis
Bonstetten
Kappel am Albis
20.15–21.30: «Contemplatio» Chorkonzert mit dem Vokalensemble «Vox Amoris». Abendkasse 45 Min. vor dem Konzert. Klosterkirche, Kappelerhof 5.
Obfelden
20.00: Improvisationstheater «Anundpfirsich» in «Eusi Gmeind». Eine Veranstaltung des Vereins Kultur Obfelden. Singsaal Chilefeld.
Stallikon
09.15–09.45: Buchstart-Treff. Die Leseanimatorin Sandra FranzenMüller führt Kinder zwischen 1 bis 3½ Jahren und ihre Bezugsperson spielerisch in der Welt der Versli, Reime und Geschichten ein. Bibliothek Schulhaus Loomatt, Massholderenstrasse 1.
08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Gebäck, Bioprodukte, Blumen, Selbstgemachtes und mehr. Märtkafi offen 7 bis 17 Uhr. Marktplatz. 15.00: TANZraum Affoltern präsentiert: «stoffff». Leitung/Choreografie Philipp Egli, mit drei Profiund über 50 Laientanzenden. Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger. Aula Ennetgraben. 20.15: «Die Bank», Livehörspiel mit Musik. Bar/Abendkasse 19.15 Uhr. www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.
Bonstetten
09.30–09.50: Gschichte-Zyt. Geschichten für kleine Zuhörer ab 4 Jahren in Begleitung. Bibliothek, Schachenstrasse 95.
Kappel am Albis
19.30–20.45: «Contemplatio» Chorkonzert mit dem Vokalensemble «Vox Amoris». Abendkasse 45 Min. vor dem Konzert. Klosterkirche, Kappelerhof 5.
Mettmenstetten
12.00–02.00: Einweihungsfest «Mett», mit Unterhaltung und Verpflegung. Schulareal Gramatt, Schulhausstrasse 12. 13.30: Rundgang mit Daniel Sommer, Regierungsratskandidat. Thema «Sonnenwende». Bahnhof (Treffpunkt). 19.00: «Lebensstürme». Vierhändige Klavierwerke mit Gabriella Adjoran und Benjamin Engeli. Brister Kulturcafé, Albisstrasse 8.
Ottenbach
19.25: Harald Cigler zeigt Kindern und ihren Begleitpersonen alles rund um die Natur in einer Kies-
Sonntag, 15. Mai Affoltern am Albis
17.00: TANZraum Affoltern präsentiert: «stoffff». Leitung/Choreografie Philipp Egli, mit drei Profi- und über 50 Laientanzenden. Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger. Aula Ennetgraben.
Bonstetten
17.00: «Smile» Maikonzert des Zuger Seniorenorchesters. Kollekte. Infos: www.zugerseniorenorchster. ch. Klosterkeller. 17.15–18.30: «Contemplatio» Chorkonzert mit dem Vokalensemble «Vox Amoris». Abendkasse 45 Min. vor dem Konzert. Klosterkirche Kappel, Kappelerhof 5.
13.15–15.00: Schweizer Vorlesetag: «Feuerwehrgeschichten und mehr». Bibliothek, Schachenstrasse 95. 20.00: Massentierhaltungsinitiative: Treffen der Regionalgruppe Säuliamt. Für eine artgerechte und faire Tierhaltung. Gäste willkommen. Riegelhüsli, Dorfstrasse 34.
Montag, 16. Mai
08.35: Seniorenwanderung, Wandergruppe 2 (mittlere Anforderung): Immensee, Hohle Gasse, Alpenhof, Greppen, Hertenstein, Weggis. Schiff nach Luzern. Gesamtstrecke ca. 12 km/ Marschzeit: ca. 3¼ Std. Auf-/Abstieg: 400 m. Mittagessen aus dem Rucksack. Anmeldung: bis Sonntagabend, 15. Mai, bei Fredy Laimbacher 044 764 06 44 / 079 587 17 79 / f.laimbacher@bluewin.ch. Treffpunkt 8.20 Uhr. Postplatz. 14.00–16.00: Schweizer Vorlesetag: Spannende Geschichten einer Pilotin zum Thema Fliegen. Bibliothek.
Hausen am Albis
Affoltern am Albis
19.45: Öffentliche Probe und Werkeinführung mit dem Singkreis Bezirk Affoltern: Oratorium «Der Messias» von G. F. Händel. www. singkreisaffoltern.ch. Kath. Kirchenzentrum (Saal).
Dienstag, 17. Mai Affoltern am Albis
14.00, 16.00: Besuch des Künstlerhauses Conrad Steinmann. Teilnehmerzahl beschränkt. Anmelden/Infos unter um.grob@ bluewin.ch. Eine Veranstaltung des Ortsmuseums Affoltern. Haus Bethanien, Tannholzstrasse. 19.30: Vortrag von Erich Schild über Swisscoy-Einsatze «Mit Waffen Frieden schaffen». Anschliessend Diskussion und Apéro. Chilehuus im Park, Zürichstrasse 94.
Hedingen
14.00–15.30: Schweizer Vorlesetag: Die Lesefüchse erzählen den Kindergartenkindern Geschichten. Bibliothek, Trottenweg. 18.15: «Energetisch richtig modernisieren». Ausstellung mit Podium. Eine Veranstaltung der Baudirek-
Bonstetten
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20.15: Pepe Lienhard Big Band & Swing4you. Jubiläumsfest 21 Jahre LaMarotte. Bar/Abendkasse ab 19.15 Uhr. Gemeindesaal, Am Rainli 4.
Kappel am Albis
13.30–14.30: Führung durch die Klostergärten, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.
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Kinoprogramm Sins D 12 The Lost City Doctor Strange Täglich (ausser So) 20.15 Do Fr Sa So 19.30 So Sa So 16.30 Mo Di Mi
D 12 Downton Abbey 20.00 Do Fr 19.45 Sa So Mo Di Mi 20.15
KW 20 | Donnerstag 12. bis Mittwoch 18. Mai
Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00
D 6 (14)
17.30 Hopper 20.15 Mi
CH-Premiere
Die Biene Maja 3D 16.00 Sa So Mi D 6 (8)
Geschichten vom Franz D 6/4 The Bad Guys Sa So Mi 16.15 Sa So Mi
CH-Premiere
D 6/4
14.00
D6
14.15 14.00
D 12 Fantastische Tierwesen D 12 Hebammen Rabiye Kurnaz vs. ... 20.15 Fr Di Do Fr 17.30 Do Fr 16.45 Mi Mo Di Mi 17.30 Sa So
CH 8 Bruder Klaus 17.30 Di 18.15
Presque Sa
CH 16 The Reason I Jump Ov/d (8) Sonic the Hedgehog 2 D 6 (8) 14.00 18.15 Sa So 17.30 So Mi Mi 14.30
F/d 12 Louis Wain 18.15 Mo
D 12 Paracelsus 17.30 Fr Mo
CH 12
17.30
tion Kt. Zürich, EKZ und ZKB. Fachausstellung ab 18.15 Uhr, Podium ab 19.15 Uhr. Schulhaus Schachen (Turnhalle).
Knonau
15.00: Schweizer Vorlesetag: Lesung mit Marcus Pfister aus seinem Buch «Franz-Ferdinand will tanzen». Stampfisaal.
Ottenbach
13.30: Schweizer Vorlesetag: Lesung mit Marcus Pfister aus «Franz-Ferdinand will tanzen». Anmelden: info@bibliothek-ottenbach.ch. Bibliothek, Affolternstrasse 5.
Rifferswil
09.30: Schweizer Vorlesetag: Seniorinnen und Senioren hören eine Geschichte zu Kaffee und Kuchen. Bibliothek.
Stallikon
15.30: Schweizer Vorlesetag: Bilderbuchkino «Die Einschlafweltmeisterschaft der Tiere» von Daniel Napp und die Gewinnergeschichten vom Biblioweekend. Ab 4 Jahren. Bibliothek Schulhaus Loomatt, Massholderenstrasse 1.
Wettswil am Albis
14.30–16.00: Schweizer Vorlesetag: Thema: Fussball für Kinder der 1. - 3. Klasse. Der Ex-Nationalspieler Stephan Lichsteiner ist zu Gast. Ab 16 Uhr Autogrammstunde für alle. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.
Donnerstag, 19. Mai Aeugst am Albis
18.15–19.10: Turnen Fit 60+. Schnupperstunde jederzeit möglich. Auskunft/Anmeldung: Helen Spörri, 04 4 761 89 80 Turnhalle Gallenbüel.
Aeugstertal (Aeugst am Albis)
20.30: Morgan Davis - «Canada‘s Blues Legend...». Essen um 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38. Rest. Alte Post «Pöschtli», Pöstliweg.
Affoltern am Albis
18.00–21.00: «Boys*only-Treff» Programm Casino-Abend. Jugendtreff Hirtschür, Jonentalstrasse 3. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Gutfleisch-Schürmann-Fray feat. Hendrik Meurkens». Bar offen ab 18.30 Uhr, Kollekte. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.
Kappel am Albis
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.
Ottenbach
07.50: OTTENBACH60+ Wandergruppe: Mit Bus 212 nach Affoltern und S5 via Zug, Luzern nach Littau. Wanderung via Ränggloch nach Luzern. Mittagessen aus dem Rucksack. Wanderzeit 3½ Std. Billette werden besorgt. Anmelden bis 18. Mai, 12 Uhr, bei Kathrin Noser, 044 761 26 96 oder 076 580 26 96 und kati.no@bluewin.ch. Postautohaltestelle Engelwiese.
Ausstellungen Aeugst am Albis
Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Die grosse Liebe zu Korallen». Dreidimensionale und farbenfrohe Kunstobjekte von Claudia Ruiz. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr. Bis 31. August.
Aeugstertal (Aeugst am Albis)
Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Fr, Sa, So 11–17 Uhr oder nach Voranmeldung. Bis 31. Juli.
Affoltern am Albis
Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Mikro- und Makrohüllen», Malerei und Holzskulpturen. Valis Chen Bilder, Christof Suter, Holzskulpturen. Do 16-20, Fr 17–20, Sa 10–14, So 14–17 Uhr. Bis 22. Mai.
Kappel am Albis
Kloster, Öffentliche Räume, Kappelerhof 5: «Kappeler Bibel». Kostbare kalligrafische Abschrift der neuen Zürcher Bibel in vier Bänden mit 120 kunstvoll gestalteten Bildseiten. Seit 2012 haben rund 40 Kalligrafinnen und Kalligrafen bei der Abschrift geholfen. Täglich 8–22 Uhr. Bis 22. Mai.
Zwillikon
Ortsmuseum, Ottenbacherstrasse 79, Gemeindeplatz: Dauerausstellung und Wechselausstellungen zu Geschichte und Alltag, Gewerbe und Kultur von Affoltern. Jedes 1. Wochenende im Monat: Sa 10-16, So 12-16 Uhr. Gruppenbesuche nach Vereinbarung. Rollstuhllift, Eintritt frei. Kontakt: 044 761 77 42, Ursula Grob oder 044 761 81 76, Hansruedi Huber.
Veranstaltungen
Freitag, 13. Mai 2022
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Musik und Menschen im Mittelpunkt Die nächsten Tage im Kellertheater LaMarotte Die Bank Spiel: Ruth Schwegler und Sofia Elena Borsani; Text und Produktion: Beatrice Stebler; Regie: Eveline Ratering; Musik: Anna Trauffer; Tontechnik: Andi Luchsinger. Ruth will vergessen. Meret ist auf der Suche. Die beiden Frauen treffen sich Tag für Tag auf einer Bank. Sie sitzen, sie schauen, sie reden. Still und verloren, dicht und konzentriert. Schicht für Schicht nähern sie sich an, tauchen ein in ihre Geschichten, legen ihre Sehnsüchte offen. Das feine und intime Livehörspiel wird über Kopfhörer empfangen; dabei vermischen sich die stark geformte Sprache und die Livemusik zu einem besonders intensiven Klangerlebnis. Samstag, 14. Mai, Bar und Abendkasse ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Eintritt 40 Franken, Mitglieder 30 Franken, Kulturlegi 20 Franken. Reservierung: 044 760 52 62, www.lamarotte.ch. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung draussen statt.
Auf Schweizer Tournee: Bandleader Pepe Lienhard macht mit seiner 25-köpfigen Big Band im Bonstetter Gemeindesaal halt. (Bild Bruno Torricelli) Pepe Lienhard Big Band & Swing4you Konzert zum Jubiläum 21 Jahre Kulturkeller LaMarotte «Music Was My First Love»: Die BigBand-Tournee von Pepe Lienhard wird ein Höhepunkt des Schweizer Konzertfrühlings 2022. Schon als Teenager verliebte sich Pepe Lienhard in den jazzigen Big-Band-Sound der 1960er-Jahre. In seiner langen Karriere stand der Bandleader der Schweiz mit so mancher Legende auf der Bühne und hat mit seinem Ensemble Stars wie Whitney Houston, Frank Sinatra oder Quincy Jones begleitet. Zudem war sein Orchester während 37 Jahren das musikalische Rückgrat des unvergesslichen Udo Jürgens. Ein Jahr nach seinem 75. Geburtstag geht Pepe Lienhard heuer mit seiner 25-köpfigen Big Band auf grosse Schweizer Tournee und beehrt das Säuliamt dabei mit einem Konzert im Gemeindesaal Bonstetten. Die fantastischen
Sänger Dorothea Lorene, Kent Stetler, Pino Gasparini und das Vocal Quartet Swing4you mit dem unverkennbaren «Vocal-Close-Harmony-Sound» werden an all die Showgrössen, mit denen Pepe Lienhard auf der Bühne stand, erinnern. Dienstag, 17. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr. Gemeindesaal Bonstetten.
ist, erneut aufzusuchen. Die so entstandenen Reportagen zeigen die Folgen von Krieg, Korruption, Fundamentalismus und Ausbeutung drastisch auf. Wie lebt jemand weiter, der nur knapp überlebt hat? Woher nehmen Menschen die Kraft weiterzumachen, ohne zu zerbrechen, obwohl sie Grausames erlebt haben?
Eintritt 100 Franken, Mitglieder 80 Franken. Reservierung: 044 760 52 62, www.lamarotte.ch.
Mittwoch, 18. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr. Eintritt 25 Franken, Mitglieder
Menschen in Extremsituationen Urs Heinz Aerni im Gespräch mit der SRF-Korrespondentin Karin Wenger. Hier bricht ein Gebäude ein, da herrscht Krieg, sonst wo wütet eine Drogenbande – die Berichte machen betroffen und gehen trotzdem schnell wieder vergessen. Die Asienkorrespondentin Karin Wenger hat vor Jahren angefangen, Personen, denen sie bei ihrer Newsberichterstattung begegnet
Gemeinsam musizieren
18 Franken, Kulturlegi 12 Franken. Reservierung
Thielemans. Er begann mit sechzehn Jahren, Vibrafon zu spielen. Unter dem Eindruck von Toots Thielemans befasste er sich mit der chromatischen Mundharmonika und studierte zwischen 1977 und 1988 am Berklee College of Music. Im Jahr 1992 zog er nach New York, von wo er international – etwa mit dem Trio von Ray Brown – auf Tournee ging. Mit Gutfleisch–Schürmann– Frey steht Meurkens ein eingespieltes und etabliertes Schweizer Trio einfühlsam und stets swingend zur Seite.
unter: 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Donnerstag, 19. Mai, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab
Gutfleisch–Schürmann–Frey feat. Hendrik Meurkens Mundharmonika und Vibrafon: Hendrik Meurkens; Piano: Christian Gutfleisch; Bass: Dominik Schürmann; Schlagzeug: Elmar Frey. Meurkens gilt im Jazz als wichtigster Mundharmonika-Spieler seit Toots
Kammerorchesters. Er konzertiert international als Solist und Kammermusiker und unterrichtet Musik an der Hochschule Luzern. Die in Japan geborene Pianistin Michiko Tsuda startete ihre Konzertaktivitäten bereits 1976 und gewann diverse internationale Klavierwettbewerbe. Seit 1980 lebt Tsuda in Bonstetten. Ihre internationale Konzerttätigkeit mit namhaften Orchestern führt sie nach Europa, Japan und Amerika. Mit ihrem eigenen «Tokyo-Zyklus», einer Rezital-Reihe, begeistert sie regelmässig das Publikum in Tokyo.
20.15 Uhr. Kollekte. Essen: 18 Franken. Reservierung: 044 760 52 62, www.lamarotte.ch.
Freitag, 20. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr. Eintritt 40 Franken, Mitglieder
Duo Jürg Eichenberger, Violoncello, und Michiko Tsuda, Klavier Jürg Eichenberger übt eine intensive Orchestertätigkeit aus. Während fünf Jahren war er festes Mitglied des Zürcher
30 Franken, Kulturlegi 20 Franken. Reservierung: 044 760 52 62, www.lamarotte.ch. Essen vor dem Konzert: Restaurant Central, Affoltern, 044 761 61 15 oder info@centralaffoltern.ch.
Hans-Ruedi Widmer, LaMarotte
Was macht den Menschen aus?
Die Harmonie Affoltern lädt zur Probe
Das Kinofoyer zeigt am 20. Mai den Film «Ich bin dein Mensch»
Der Musikverein Harmonie Affoltern öffnet sein Vereinslokal anlässlich einer offenen Probe am Dienstag, 17. Mai, von 20 bis 22 Uhr für alle interessierten Personen.
Können Roboter den Homo sapiens vielleicht zu einem besseren Menschen machen? Der Film spürt dieser Frage mit Humor nach.
Unter der bewährten Leitung des Dirigenten, Martin Schiesser, hat die Harmonie Affoltern ein vielseitiges Musikrepertoire einstudiert und umrahmt diverse Anlässe während des Jahres musikalisch, sei es in der Stadt Affoltern oder in der näheren Umgebung. Zu den musikalischen Höhepunkten gehören bestimmt das Muttertags-/ Frühlingskonzert sowie das traditionelle Jahreskonzert am ersten NovemberWochenende im Kasinosaal in Affoltern. Als eines der zukünftigen Ziele steht die
Teilnahme am Zürcher Kantonalen Musikfest in Urdorf-Schlieren vom 21. bis 23. Juni 2024 auf dem Programm. An diesem Abend besteht die Möglichkeit, den Verein näher kennenzulernen und sich auszutauschen. Sich ganz unverbindlich in die Reihen der Musikantinnen und Musikanten zu setzen und wer Lust hat, darf gerne sein Instrument mitbringen und mitspielen. Perkussionsinstrumente stehen zur Verfügung und dürfen ebenfalls zum Einsatz kommen. Der Musikverein Harmonie Affoltern freut sich auf zahlreichen Besuch. Musikverein Harmonie Affoltern Offene Probe, 17. Mai, 20-22 Uhr. Giessenstrasse 21. Infos zum Vereinsleben unter: www.harmonieaffoltern.ch, auf Facebook und Instagram.
Alma, Keilschriftforscherin am Berliner Pergamonmuseum, ist bereit, an einer Studie teilzunehmen, die über die Zulassung von Partnerschaftsrobotern entscheiden soll. Auf diesem Weg kann Alma Fördermittel für ihr eigenes Forschungsprojekt erhalten. Sie sagt zu, drei Wochen lang mit einem auf ihre Bedürfnisse hin programmierten Liebhaber zusammenzuleben und ein Gutachten für den Deutschen Ethik-Rat zu verfassen. Tom, ein Roboter, der aussieht wie ein Mann, wird ihren perfekten Partner verkörpern und Alma glücklich machen. Er ist intelligent, sieht gut aus, hat gute Manieren, reagiert perfekt und doch schimmert stets etwas mit, was nicht ganz menschlich ist.
Wohin mit Sehnsüchten?
Gemeinsames Musizieren begeistert und macht Freude. (Bild zvg.)
Was macht den Menschen zum Menschen? Sollte unsere Angst vor Robotern vielleicht nicht darin bestehen, dass sie gegen uns kämpfen könnten, sondern vielmehr darin, dass sie die besseren Menschen werden könnten? Alma ist skeptisch und reflektiert genug, um zu erkennen, was es bedeuten würde, wenn jedes Bedürfnis sofort be-
Roboter Tom ist das Studienobjekt von Alma. (Bild zvg.) friedigt wird. Wohin würde das Begehren verschwinden, wohin die Sehnsucht, die Wünsche? Ist es nicht das Streben nach etwas, was einen Menschen auszeichnet, und nicht das Erreichen? Diese Fragen verhandelt Maria Schrader in «Ich bin dein Mensch» mit tragikomischen Momenten. Mit Leichtigkeit und auch mit Ernsthaftigkeit, erzählt sie diese romantische ScienceFiction-Komödie. Unterhaltsam, philo-
sophisch und äusserst amüsant, mit hervorragenden Schauspielerinnen und Schauspielern. Kinofoyer Lux Freitag, 20. Mai, 20.15 Uhr: «Ich bin dein Mensch», Komödie von Maria Schrader mit Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller. Kasse und Bar ab 19.30 Uhr. Eintritt 14 Franken (unter 20 Jahren: 7 Franken). Weitere Informationen unter www.kinolux.ch.
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Sport
Freitag, 13. Mai 2022
Kegeln um nationale Titel Nach zwei Jahren Coronapause kämpfen die Keglerinnen und Kegler der Schweiz dieses Jahr erstmals wieder um den besten Schweizer der Nation. Hoffnungsträger aus der Region ist der Kegelklub Topego aus Stallikon.
Die Sieger vom SV Obfelden-Maschwanden nach der Pokalübergabe.
Die FSG Zwillikon, Siegerin bei den Armeewaffen. (Bilder zvg.)
Souveräner Sieg und ein Fotofinish
Bezirksfinal der Schützen in Obfelden und Zwillikon Die Gruppenmeisterschaft konnte am 7. Mai erstmals wieder ohne Beschränkungen durchgeführt werden. Drei Gruppen des Feldes A (Standardgewehr) bestritten ihren Wettkampf auf dem Schiessstand Obfelden. Die sieben Gruppen im Feld D (Armeewaffen) schossen im Schiessstand Zwillikon. Auf dem Programm der vier Gruppenschützen standen pro Runde je 20 Schüsse. In der ersten Runde bereitete das wechselhafte Licht den Schützen einige Schwierigkeiten. Nach deren Beendigung führte die Gruppe vom SV Obfelden-Maschwanden die Zwischenrangliste mit 749 Punkten vor Wettswil
(742 Punkte) und Zwillikon (725 Punkte) an. Die besten Einzelresultate erreichten Luis Eugster, Jungschütze, FSV Wettswil, mit 192 Punkten, Martin Wetli, SV Obfelden-Maschwanden, mit 191 Punkten. Nach der verdienten Pause hatte das Wetter sich zu gleichmässigerer Beleuchtung verändert. Gegen Ende der zweiten Runde setzte noch heftiger Regen ein. Die Mehrheit der Schützen konnte sich um einige Punkte steigern. Aber trotz aller Bemühungen änderte sich an der Reihenfolge nichts mehr. Mit 1502 Punkten schwang der Schützenverein Obfelden-Maschwanden mit Patrick Zimmermann, Sämi Schneebeli, Roger Zwicky und Martin Wetli obenaus. Die besten Einzelresultate in der zweiten Runde: Martin Landis, FSVW, 193 Punkte, Jungschütze Luis Eugster,
Knappe Niederlage im ersten Aufstiegsspiel HSV Säuliamt – HV Olten 28:29 (11:14)
Die Handball-Herren des HSV Säuliamt spielten am vergangenen Samstag das erste von zwei Aufstiegsspielen in die zweite Liga gegen den HV Olten. Die HSVler konnten vor heimischem Publikum das erste Aufstiegsspiel bestreiten. Der Gegner, HV Olten ist ein Team, das in etwa gleich ausgestellt ist, wie die Säuliämtler, die Hälfte Routiniers, die andere Hälfte junge Spieler. Es versprach ein spannendes Spiel zu werden. Die beiden Teams spielten von Beginn weg eine harte, aber stets faire Partie. Keines der Teams konnte sich absetzen. Beide Verteidigungen standen gut und die Teams hatten grosse Mühe, zu einfachen Toren zu kommen. Kurz vor der Pause machten die HSVler einige unnötige Fehler, die es dem Gegner ermöglichten, mit einer Drei-ToreFührung in die Pause zu gehen (11:14). Nach der Pause starteten die HSVler gut ins Spiel und konnten den Rückstand aufholen. Nun ging es weiter wie in der ersten Halbzeit. Keines der Teams konnte sich absetzen und der Kampf
war hart, aber fair. Die Säuliämtler bekundeten vor allem mit einem Spieler des HV Olten grosse Mühe. Er wirbelte die Verteidigung der HSVler immer wieder durch und so kamen die Oltemer zu einfachen Toren. Man konnte im Gegenzug zwar immer wieder nachziehen, aber verpasste so die Möglichkeit, in Führung zu gehen und sich abzusetzen. Kurz vor Ende der Partie gingen die Gäste mit 28:29 in Führung und konnten so das erste Aufstiegsspiel knapp für sich entscheiden. Trotz der Niederlage ist noch nichts entschieden. Es ist äusserst knapp. Können die HSVler das Rückspiel in zwei Wochen mit zwei Toren Differenz gewinnen, steigen sie auf. Somit ist noch alles möglich. Der HSV Säuliamt hat nun die Möglichkeit, sich zwei Wochen auf das Rückspiel vorzubereiten, um die Partie doch noch drehen zu können. Es ist und bleibt spannend, so wie man es vom HSV Säuliamt gewohnt ist. Die entscheidende Partie findet am 21. Mai in der Sporthalle Giroud (Louis-GiroudStrasse 37) in Olten statt. Das Spiel wird um 15.15 Uhr angepfiffen. Urs Schneeberger, HSV Säuliamt
Die Herren 1 des HSV Säuliamt. (Archivbild zvg.)
vom FSVW, und Jungschütze Reto Fankhauser, FSGZ, 190 Punkte.
«Fotofinish» bei den Armeewaffen Leider nahmen in diesem Jahr weniger Gruppen teil. Erfreulich ist hingegen die Tatsache, dass in den Gruppen auch mehrere Damen, sowie Jungschützinnen und Jungschützen dabei waren. Die fünf Teilnehmenden pro Gruppe mussten in beiden Runden je zehn Schuss Einzelfeuer und fünf Schuss Serie abgeben. In Gruppen mit Jungschützinnen oder Jungschützen waren sechs Teilnehmende und dafür konnte das schlechteste Resultat gestrichen werden. Nach dem ersten Durchgang, in dem wieder einmal mit dem berüchtigten Seitenwind auf dem Schiessstand
Affoltern gekämpft werden musste, lag das Team des SV Affoltern in Front. Dahinter folgten Zwillikon 1, Wettswil und Zwillikon 2. Im zweiten Durchgang konnte Zwillikon 1, vor allem dank des Spitzenresultats von Schützenstubenwirt Peter Frutiger (139 Punkte) aufholen und schliesslich mit einem Punkt Vorsprung auf Affoltern gewinnen.
Geplant war die 67. Schweizer Meisterschaft der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (Sfkv) für das Jahr 2020. Doch dann kam Corona, und die Wettkämpfe mussten um zwei Jahre verschoben werden. Dieses Jahr machen sich Einzelkeglerinnen und -kegler wie auch Kegelklubs in der Schweiz erstmals wieder startklar zum Kampf um den höchsten Titel auf nationaler Ebene. Die Schweizer Meisterschaft 2022 in Luzern startet am 3. September mit dem traditionellen Kantone-Wettkampf und endet am 9. Oktober. Organisator des Kegelsportanlasses ist der Unterverband Entlebuch. Vorgängig zur Schweizer Meisterschaft findet die Vormeisterschaft statt, die vom 16. Mai bis zum 4. Juni dauert. Alle Wettkämpfe der Vormeisterschaft und der Schweizer Meisterschaft werden in der Kegelsporthalle Allmend ausgetragen.
Kegelklub Topego Hoffnungsträger
2. FSV Wettswil 1486, 3.FSG Zwillikon 1460.
Bis zu 1000 Einzelkeglerinnen und -kegler sowie zwischen 100 und 130 Kegelklubs werden zum Wettkampf um den Schweizer Meistertitel 2022 erwartet. Ein Hoffnungsträger aus der Zürcher Region ist der Kegelklub Topego aus Stallikon. Seit der Auflösung des UV Zürich gehört er dem UV Mittelaargau an.
Rangliste BSV Affoltern Gruppe Armeewaffen (Feld D)
Schweizerische Freie Kegler-Vereinigung
Bruno Lässer, Bezirksschützenverein Affoltern Rangliste BSV Affoltern Gruppe Standardgewehr 2022 (Feld A): 1. SV Obfelden-Maschwanden 1502 Punkte,
1. FSG Zwillikon 1 1313 Punkte, 2.SV Affoltern 312, 3. SV Wettswil 1280.
Weitere Infos unter www.sfkv.ch/sportbetrieb.
Gelungener Start im Interclub
TC Säuliamt: 1.-Liga-Herren (55+) wollen in die Aufstiegsrunde Trotz Regenunterbrüchen am vergangenen Samstag konnte die erste IC-Runde fast fertig gespielt werden. Nur zwei Spiele mussten verschoben werden. «Auftakt nach Mass» hat Captain Ernst Widmer das erste Heimspiel des Tennisclubs Säuliamt, das am Sonntag stattfand, zusammengefasst. Drei von vier Einzeln konnten problemlos gewonnen werden. André Meier (R6) gewann gegen einen gleich klassierten Gegner 6:1, 6:0. Ernst Widmer (R6) gegen einen R7-klassierten Gegner 6:1, 6:0 und Jürg Schmidlin (R7) gegen einen R8 klassierten Gegner 6:1, 6:3. Bruno Schönbächler (R6) hat gegen seinen auch R6-klassierten Gegner einen tollen Kampfeswillen gezeigt. In einem hochdramatischen und spannenden ersten Satz hat er mit Vor- und Rückhand immer viel Tempo gemacht und so viele wichtige Punkte erzielt. Sein Gegner war allerdings ein sehr guter Aufschläger und es war schwierig, die stark drehenden Bälle effektiv zu retournieren. Nach sieben Satzbällen hat dann Bruno den ersten Satz im TieBreak nach 1 ½ Stunden für sich entschieden. Im zweiten Satz war die Luft bei beiden Spielern ein wenig draussen und Bruno konnte ihn 6:2 gewinnen. Die Doppel waren mehr noch Formsache. Ernst Widmer / Thomas Naef (R7) gewannen ihr Doppel 6:2, 6:1 und Meier / Schönbächler gewannen 6:3, 6:1. Die nächste Runde gegen den Grasshoppers Club Zürich (auswärts) wird schon vorentscheidend werden bezüglich Erreichung der Aufstiegsrunde. Die Grasshoppers haben 4:2 gewonnen und hatten zwei R5-klassierte Spieler eingesetzt. André Meier
Von links nach rechts: stehend Thomas Naef, Ernst Widmer (Captain), Bruno Schönbächler; kniend André Meier, Jürg Schmidlin. (Bild zvg.) Restliche Wochenendresultate: 1. Liga Damen
Nächste Heimspiele im Moos: 3. Liga Damen (40+),
(Aktive) verlieren 0:6 gegen Tibe (die Gegner
Samstag, 14. Mai, 9 Uhr gegen TC Rüti ZH; 1. Liga
hatte zwei R3-Spielerinnen); 1. Liga Herren
Herren (Aktive), Samstag, Start um 12 Uhr gegen TC
(Aktive) Heimspiel verschoben auf 26. Mai;
Airport Bassersdorf; 3. Liga Herren (35+), Sonntag, 15.
1. Liga Herren (35+) gewinnen 5:4 gegen LTC
Mai, Start um 9 Uhr gegen den TC Adliswil; 1. Liga
Winterthur; 3. Liga Herren (35+) verlieren 0:9 gegen
Herren (35+), Sonntag, Start um 13 Uhr gegen den TC
TC Oerlikon; 2. Liga Herren (45+) gewinnen 7:0 gegen
Waidberg ZH 1. Bei trockenem Wetter finden alle vier
TC Rüti ZH; 3. Liga Damen (40+) Auswärtsspiel
Spiele auf der Tennisanlage im Moos in Affoltern
verschoben auf 26. Mai.
statt. Zuschauer willkommen.
Sport
Freitag, 13. Mai 2022
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Wichtiger Sieg für das Hausemer Fanionteam Triumph am Heimspielwochenende gegen Birmensdorf Die zahlreich aufmarschierten Zuschauer sahen am letzten Wochenende spannende und intensiv geführte Partien der Teams des Fussballclubs Hausen. Die Herren siegten im wichtigen Spitzenkampf der 4. Liga gegen Birmensdorf mit 3:0.
Tollen Pferdesport gibts in Birmensdorf zu sehen. (Bild zvg.)
Pferdesportveranstaltung in Birmensdorf Im Namen des Kavallerievereins des Bezirks Affoltern finden am 21./22. Mai die Pferdesporttage in der Reitanlage Vogelsang in Birmensdorf statt. Am Samstag werden auf dem Sandplatz die Springprüfungen ausgetragen, gefolgt von den Vierkampfreitern, die am Sonntag um die vordersten Plätze reiten. Toller Pferdesport und eine Festwirtschaft erwarten Besucherinnen und Besucher. Kavallerieverein des Bezirks Affoltern Weitere Infos unter www.kv-affoltern.ch.
Am Sonntag standen zwei für den FC Hausen wichtige Partien auf dem Programm. Zuerst empfing das tabellenzweite Fanionteam den direkten Verfolger aus Birmensdorf im Jonentäli. Bei einer Niederlage hätte man weiter Boden auf den Tabellenersten eingebüsst und damit auch die Aufstiegschancen kompromittiert. Deshalb waren der Sieg bzw. drei Punkte Pflicht. Hausen begann entsprechend konzentriert und liess sich durch den eher ruppigen Beginn nicht aus der Ruhe bringen. Die Belohnung folgte mit dem Führungstreffer. Mit dem knappen Vorsprung gings bei Halbzeit zum Pausentee, da die Gastgeber leider ein paar gute Chancen ausliessen. Dank der guten defensiven Leistung der Hausemer kam Birmensdorf in der zweiten Halbzeit kaum mehr zu Chancen. Das Heimteam wurde schliesslich
für Geduld und Fleiss mit dem zweiten Treffer belohnt – einen erfolgreich versenkten Foul-Elfmeter. Die so wichtigen drei Punkte blieben damit im Oberamt.
Die Kids mit viel Jubel Den Abschluss des Wochenendes machten die B-Junioren mit ihrem Match gegen Horgen. Die abwechslungsreiche und spannende Partie endete mit einem gerechten 3:3-Unentschieden. Eröffnet wurde das ereignisreiche Heimspielwochenende am Samstagmorgen durch die beiden E-Junioren-Teams. Sie spielten ihre Partien im neuen Format des Schweizerischen Fussballverbandes «Play more Football» (der «Anzeiger» berichtete über den neuen Modus). Die zahlreichen Eltern sahen tolle Spiele und strahlende Gesichter, denn dieses neue Format macht den Kids viel Spass. Die C-Junioren waren am Samstagmittag an der Reihe. Trotz guter Leistungen und einer 1:0-Führung bis kurz vor Schluss, drehte der Gegner, das Team Limmattal Süd, die Partie noch um und siegte 3:2. Die beiden Hausemer D-Teams zeigten ebenfalls gute Matches, gingen aber leider als Verlierer vom Platz. Die neu an der Meisterschaft teilnehmenden
Gossau nächster Gegner des FCWB Auswärtsspiel am Samstag gegen Abstiegskandidaten
Gossau im Abstiegskampf Mit den Fürstenländern spielt der FCWB gleich wieder gegen einen akut gefährdeten Abstiegskandidaten. Nach dem schwachen Start in die Rückrunde wurde auf April mit Roland Näf ein neuer Trainer eingesetzt. Seither gab es Licht und Schatten. Immerhin resultierten zwei 0:0-Remis und ein wichtiger Sieg gegen Thalwil. Man verlor aber gegen die Spitzenteams aus Tuggen und Baden sowie gegen das Team Ticino – eine empfindliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten. Um den Strich ist ein Dreikampf entbrannt. Thalwil hat 23 Punkte, Gossau 22 und Ticino auf dem
E-Juniorinnen waren erstmals an einem Heimspielwochenende dabei. Sie verloren zwar ihr Spiel. Der wunderbare Torjubel bei den beiden erzielten Toren machte die Niederlage jedoch zweitrangig und zeigte, wie schön ein Erfolgserlebnis sein kann. Die C-Juniorinnen gingen engagiert ans Werk und erzielten einige mit bemerkenswerter Finesse herausgespielte Tore. Trotzdem reichte es nicht zum
Sieg. Als einziges Team holten die B-Juniorinnen an diesem Samstag drei Punkte. Mit einer starken und souveränen Leistung besiegten sie Einsiedeln klar mit 5:1. Obwohl Petrus am Samstag ab und zu seine Pforten öffnete, fanden viele Zuschauerinnen und Zuschauer an beiden Tagen den Weg ins Jonentäli und genossen die tollen Fussballspiele. Marco Bisa, Martin Platter
3. Saisonsieg für Laurin Meier
Rheintal-Oberländer Buebe-Schwinget
Der FC Wettswil-Bonstetten will am Samstag in Gossau SG ein weiteres Spiel ohne Gegentor erreichen. Bereits 490 Minuten ist die Ämtler Abwehr um Keeper Rüegg nun schon ungeschlagen. Eindrücklich, was die WB-Abwehr zuletzt gezeigt hat. Es war Tuggens Jakupov, der Anfang April letztmals gegen WB ein Tor erzielen konnte. Seither blieb man ohne Gegentreffer und holte in den nachfolgenden fünf Spielen gleich 13 Punkte. Damit liegt der FCWB nun auf Rang vier in der Tabelle und ist quasi «the best of the rest». Der Abstand zu den Spitzenteams Paradiso (9 Punkte vor WB), Baden (8) und Tuggen (6) konnte zuletzt nicht mehr reduziert werden.
Wichtiger Sieg des in Rot spielenden FC-Hausen-Fanionteams im Spitzenkampf gegen Birmensdorf. (Bild Marco Bisa)
Am 7. Mai trafen sich 322 Jungschwinger in Trübbach SG zum Rheintal-Oberländer BuebeSchwinget. Vom Schwingklub am Albis nahmen neun Jungs in vier Kategorien teil.
WB erzielte in den letzten fünf Spielen zwölf Tore, dieser Treffer von Rüegger gegen Thalwil wurde wegen Offside annulliert. (Bild Kaspar Köchli) ersten Abstiegsplatz hat deren 21. Balzers liegt acht Punkte dahinter und dürfte sich kaum mehr retten. Ein Sieg für Gossau ist also fast schon Pflicht.
Konzentrierte Leistung gefordert Die Rotschwarzen wissen aber um die Stärken der Gossauer. Die Spiele gegen die St. Galler waren stets eng, so resultierte auch in der Vorrunde nur ein knapper 2:1-Heimsieg. Trainer Mirzai wird seine Akteure optimal einstellen und will aus den letzten drei Partien das Maximum rausholen. Anpfiff auf der Sportanlage Buechenwald in Gossau ist
am Samstag um 16 Uhr und im Anschluss steigt das Sommerfest der Gastgeber – man darf gespannt sein, wer am Fest lauter jubelt.
Am Samstagmorgen um 6.30 Uhr traf sich die Gruppe beim Jumbo in Affoltern. Im Konvoi ging die Fahrt los nach Trübbach SG. Nach der Ankunft auf dem Schwingplatz wurde das Zelt aufgestellt und alles funktional eingerichtet. Die Jungschwinger wurden angemeldet und um 9 Uhr betraten die ersten Schwinger den Sägemehlring. Mit viel Kampfgeist absolvierten die Jungs die sechs Durchgänge, wobei sie von den Mitgereisten angefeuert wurden. Nach jedem Gang wurden die Teilnehmer beglückwünscht, getröstet und neu motiviert. In den Jahrgängen 2013/2014 traten zwei Schwinger an. Der Jüngste des
Schwingklubs am Albis, Jan Müller aus Mettmenstetten, kämpfte immer hoch motiviert, doch leider erfolglos und bildete das Schlusslicht dieser Kategorie. Zum dritten Sieg in dieser Saison schaffte es Laurin Meier aus Obfelden mit sechs Siegen inklusive des gewonnenen Schlussgangs. Bei den Jahrgängen 2011/2012 schwangen Luca Müller aus Mettmenstetten (11c), Dario Buchli aus Aeugst (24b) und Mick Gut aus Obfelden (27b). Silvan Meier aus Obfelden war in der Kategorie 2009/2010 als Einziger des Schwingklubs am Albis im Sägemehlring und belegte am Schluss den Rang 15c. Die ältesten Mitglieder Max Gmür aus Affoltern, Jonas Müller aus Mettmenstetten und Yves Möckli aus Hedingen belegten bei den Jahrgängen 2007/2008 die Ränge 14b, 19a und 19f. Michaela Meier
Oliver Hedinger Weitere WB-Spiele am Wochenende: Freitag 20.30 Uhr Oetwil-Geroldswil – Sen. 30+; Samstag 12 Uhr Jun. Db – Höngg, Jun. Dd – Freienbach, Altstetten – Jun. Da, 13 Uhr Horgen – Jun. Ca (YL), 14 Uhr Jun. Cc – Glattfelden, Jun. Cb – Wollishofen, 17 Uhr Palermo – Sen. 50+; Sonntag 10.15 Uhr FCWB 2 – Seefeld 1, 12 Uhr Veltheim – Jun. Aa (YL), 13 Uhr Jun. Ba (YL) – Dübendorf, FCWB 3 – Wipkingen 1, 15 Uhr Jun. Bb – Richterswil, 16 Uhr Jun. Ab – Red Star.
FCA zu Gast beim FC Schwamendingen 2 Gegner des «Eis» des FC Affoltern ist am kommenden Sonntag der im Zürcher Kreis 12 beheimatete FC Schwamendingen 2. Das Team von Trainer Sepulveda steht nach der 2:1-Niederlage gegen den FC Republika Srpska aktuell auf dem 7. Platz. Der FC Schwamendingen 2 ist seit drei Partien sieglos und hat 21 Punkte auf dem Konto. In den vergangenen 17 Runden hat das Team 37 Tore geschossen und 49 erhalten. Die Ämtler hingegen grüssen nach dem 5:2-Erfolg gegen den FC Dietikon 2 weiterhin vom 2. Tabellenplatz. Sie verbuchten 35 Punkte, erzielten dabei 61 Tore und erhielten deren 29. Wenn der FCA weiterhin konsequente Defensiv-
arbeit leistet, wird die Offensivabteilung des FC Schwamendingen 2 nichts zu lachen haben. Und wenn dann auch noch die Offensive um Topscorer Nicola Petermann weiterhin wie gewohnt trifft, kann es gut sein, dass die Serie der Ungeschlagenheit weiter ausgebaut wird. Das Trainerduo Boris Jevremovic/ Kemal Bulut muss weiterhin auf mehrere arrivierte Spieler verzichten. Neben den seit Längerem verletzten Leo Ismajlaj und Loick Himmelreich wird auch Maurus Steigmeier aufgrund seines Auslandsemesters den Rest der Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Nichtsdestotrotz konnte das Fanionteam zuletzt zeigen, dass es in der Breite gut
aufgestellt ist, und mehrere junge Spieler konnten positive Impulse setzen. Ebenfalls positiv gewertet werden kann, dass das Comeback von Flügelstürmer Noel Stähli kurz bevorsteht. Ob es bereits am Sonntag klappt, ist bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Das Spiel beginnt um 13 Uhr auf der Sportanlage Heerenschürli. Claudio Antenen Heimspiele vom Wochenende: Freitag, 20 Uhr, Senioren 40+ – Bosna Zürich; Samstag, 10 Uhr, Junioren Eb – Urdorf; 10 Uhr, Junioren Da – ZürichAffoltern; 12 Uhr, Junioren Ec – Wädenswil; 18 Uhr, Herren 3 – Wollishofen.
Laurin Meier lässt sich auf den Schultern seiner Clubkollegen Max Gmür (links) und Jonas Müller (rechts) feiern. (Bild Michaela Meier)
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Extra
Freitag, 13. Mai 2022
Der Kraftaufbau kommt mit der Bewegung
ZWISCHEN-RUF
Gelesen Die drei grossen Kränkungen der Menschheit geschahen durch Kopernikus, Darwin und Freud. 1. Die Erde ist nicht Mittelpunkt des Universums. 2. Der Mensch stammt vom Affen ab. 3. Wir werden weitgehend von unserem Unterbewussten regiert.
Zwei Stalliker mit eigener Trainingsmethode Anstatt auf Krafttraining an Maschinen liegt bei Jenny Lohrer und Philippe Koch der Fokus auf Beweglichkeit und auf Bewegungsabläufen. Von Cynthia Mira «Ich mache keine halben Sachen, das war schon immer so», sagt Jenny Lohrer. Die 30-Jährige sitzt mit ihrem Partner Philippe Koch, 28, im Studio Survival Fitness an der Hohlstrasse 486 in Zürich Altstetten. Eines von vielen, könnte man meinen, schliesslich gehören Fitnesszentren und Sportstudios mittlerweile an fast jeder Ecke zum Strassenbild. Und doch ist manches am Konzept der beiden Jungunternehmer anders. Das zeigt sich spätestens, wenn Philippe Koch erklärt, dass Joggen gar nicht so effizient sei, um abzunehmen, oder wenn er sagt, dass sie auch bei Kunden, die den Wunsch nach einem strafferen Bauch hegen, zuerst das Sprunggelenk inspizieren würden. Ihr modernes 125-QuadratmeterStudio eröffneten sie im März 2021, mitten in der Corona-Pandemie. Zuvor waren sie in einem wesentlich kleineren Raum in der Nähe des jetzigen Standorts tätig. Mit ihrem selbst kreierten Fitnesskonzept «Toa» scheinen sie einen Nerv zu treffen. Ihr Plan, den sie 2016 gemeinsam auf einem Fernwanderweg in Neuseeland ausgeheckt hatten, ging auf. «Wir sind oft von morgens bis spätabends hier im Studio. Die Nachfrage ist gross und die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, könnten unterschiedlicher nicht sein, aber das macht es so spannend», sagt Jenny Lohrer.
Fokus auf der Beweglichkeit «Toa» stehe für Mut, etwas Neues zu wagen, und beschreibe das, was sie tun, am besten. «Viele kommen zu uns, wenn der Leidensdruck zu gross wird», sagt Philippe Koch. Er wolle dieses Leiden in eine Begeisterung für mehr Bewegung umwandeln. «Unser Ziel ist es, immer das Optimum aus einer Stunde Training herauszuholen.» Wie, das sei sehr individuell. Anstatt auf Krafttraining an Maschinen liegt der Fokus auf Beweglichkeit und auf Bewegungsabläufen, wie sie etwa Kinder intuitiv ausführen. Der Kraftaufbau geschieht parallel. Gestartet aber werde immer mit der Frage
nach der Ernährung, erklärt Philippe Koch, der sich wie seine Partnerin vegan ernährt. Diese sei fundamental. «Es kursieren so viele Meinungen und Informationen über eine vermeintlich gute Ernährung im Internet. Viele sind verunsichert, was nun stimmt», sagt er. Als ausgebildeter Koch und Ernährungsberater, auch für veganes Essen, weiss er, wovon er spricht, wenn er seine für die Trainings erstellten Menüs erklärt. «Bei jeder Ernährungsweise gibt es Vor- und Nachteile und tendenziell kritische Nährstoffe, die man kennen sollte», sagt der 28-Jährige. «Es spricht nichts gegen eine vegane Ernährung. Schliesslich sind wir dank unserem hohen Lebensstandard auch nicht auf tierische Proteine angewiesen und haben genügend Alternativen», ist er überzeugt. Und von der Umstellung profitiere nicht nur der Mensch, sondern auch der Planet und die Tiere. Er selbst stellte seine Essgewohnheiten noch während der Kochlehre um. «Ein Teil der Ausbildung beinhaltete die Arbeit in einer Metzgerei. Ich habe unzählige Kalbsschädel auseinandergenommen, da löschte es mir ab», sagt er. Jenny Lohrer hingegen verzichtete schon als Kind auf Fleisch: «Als ich geschnallt habe, dass die Kuh plötzlich auf meinem Teller liegt, habe ich aufgehört», erzählt sie. Da sei sie sieben oder acht Jahre alt gewesen.
Mit Bootcamps in Zürich gestartet Damit angefangen, Menschen für mehr Bewegung zu begeistern, haben sie 2014. Sie gehörten zu den Pionieren in Sachen Outdoor-Training in Zürich und boten sogenannte Bootcamps in der ganzen Stadt an. Die Sessions in der freien Natur sind ein Standbein geblieben, aber heute betreuen sie ihre Kunden ganzheitlich. Lohrer arbeitete nach ihrer Lehre als Malerin als Personal Trainer in kleineren Studios. Auch Koch liess sich nach seiner Lehre zum diplomierten Personal Trainer und Fitnessinstruktor ausbilden. Hinzu kommen unzählige Weiterbildungen, in die beide laufend investieren. «Das ist das Spezielle am Beruf», sagt Lohrer. «Es gibt nicht die eine Ausbildung.» Auch deshalb sei das Konkurrenzdenken in Zürich gar nicht so gross, wie man angesichts der hohen Dichte an Fitnesszentren meinen könnte. «Die Inhalte sind unterschiedlich.» Man spezialisiere sich auf ein Gebiet. Sie emp-
Der Autor Gerhard Henschel sammelte «eklige Sätze». Ich würde sie als «öde Sätze» bezeichnen: «Ich habe viel über uns nachgedacht.» «Ich glaube kaum, dass dies der geeignete Moment dafür ist.» «Ganz ruhig, okay?» «Lassen Sie uns ein paar Dinge klarstellen.» «Stop, stop, stop. Noch mal von vorn ...» Erinnerung an die Coronakrise im ersten Jahr, 2021: abends um sieben vom Balkon Klatschen für alle Pflegekräfte. Nahe bei Aachen, Deutschland, gabs eine andere Idee. Abends stellten sich Feuerwehrautos auf verschiedene Plätze. Sie liessen aus ihren Lautsprechern dieses Lied ertönen: «Und immer wieder geht die Sonne auf.» Ich lese natürlich viel über den Ukraine-Krieg. Und rede auch mit einer aus Deutschland in die Schweiz eingewanderten Freundin über den Zweiten Weltkrieg. Sie erzählt von ihrem Vater. Wie er im Jahr 1945, also nach Kriegsende, in russische Gefangenschaft kam und nach fünf Jahren entlassen wurde. Vorher wog er 100 Kilogramm, danach noch 40 Kilogramm.
Jenny Lohrer und Philippe Koch lernten sich beim Boxen kennen. (Bild Fabio Baranzini) fehle gewissen Kunden manchmal, zwei Häuser weiterzugehen, weil dort der Fokus auf einer anderen Trainingsmethode liege. «Wir Personal Trainer in Zürich helfen uns so auch gegenseitig.» Nur, was macht Spass an der Arbeit, Menschen jeden Tag aufs Neue zu motivieren? Die Antwort darauf kommt schnell: «Ich bin immer wieder fasziniert von den sichtbaren Veränderungen, wenn die Leute dranbleiben», sagt Lohrer. Zudem schätze sie die Gespräche. Klar sei aber, dass sie nicht den Willen zur Veränderung für jemand anderen aufbringen könne. «Zwischen dem Wissen über eine gesunde Lebensweise und dem Tun klafft eine Lücke, und die wollen wir schliessen», ergänzt Koch. «Unser Körper muss sich bewegen.» Sich nur für eine kurze Zeit zu bewegen, reiche eben nicht aus. Man müsse Bewegung ins Leben integrieren. Ihr Ziel sei es, Grundlagen mitzugeben, damit die Kunden den Sinn hinter dem ganzheitlichen Trainings-
konzept verstehen und das Wissen erwerben, um später auch allein dranbleiben zu können.
Ausgleich in der Natur Wohnhaft sind die beiden Bewegungsfreaks in Stallikon. Philippe Koch wuchs dort auf. Beide brauchen die Natur um sich herum für den Ausgleich, wie sie sagen. «Die Balance muss stimmen», sagt Lohrer. Auch deshalb hätten sie sich während der Pandemie entschieden, ihr Studio nur noch fünf Tage die Woche zu öffnen. Jenny Lohrer hatte sich in jungen Jahren dem Unihockey verschrieben. Den Ball tauschte sie später gegen Boxhandschuhe. Beim Boxen haben sich Lohrer und Koch denn auch kennengelernt. Die Kampfsportart binden sie auch in ihr Training ein – wenn sie nicht gerade die 20 Kilogramm schweren Kettlebells schwingen oder einen Klimmzug nach dem anderen meistern.
VOLG-REZEPT
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Grillkäse-TomatenGratin
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Sion 14° 25°
Genève 14° 25°
Chur 14° 23°
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Montag
12° 26°
16° 26°
LEBENSWEISHEIT «Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.» Jean Baptiste Molière
Dienstag
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16° 27°
Mittwoch
12° 26°
17° 27°
27
6 Tomaten 1 Grillkäse beispielsweise «Heisser Knaller» 1 TL Butter 1 EL Pinienkerne, geröstet Butter zum Einfetten der Form Salz und Pfeffer
Zubereitung Stielansatz der Tomaten entfernen und Tomaten in 1 Zentimeter dicke Scheiben, Käse in möglichst dünne Scheiben schneiden. Eine feuerfeste Schale mit Butter einfetten. Tomaten und Käse abwechselnd fächerartig in die Schale legen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Schale mit Alufolie bedecken und rund 30 Minuten über der Glut grillieren, bis der Käse schmilzt. Alufolie
während der letzten 10 Minuten entfernen. Mit Pinienkernen bestreuen und sofort servieren. Mehr Rezepte: www.volg.ch/dorfplatz/rezepte.
In Japan gab es im April wieder einen Tsunami, also ein Meereserdbeben. Die Welle war einen Meter hoch. Vor elf Jahren war die Todeswelle 16 Meter hoch. Meine bald 102-jährige Mutter bekommt eine Krankenkassenkarte und ein zweiseitiges Schreiben dazu. Einer der Sätze: «Der Versicherte kann die Karte auch fakultativ dafür benutzen, auf dem Mikroprozessor durch den teilnehmenden medizinischen Leistungserbringer einen elektronischen Zusatzschlüssel mit PIN-Code für kantonale Modellversuche abzuspeichern.» Ute Ruf
HERKÖMMLICHES
Penalty Ein krasser Verstoss gegen die Fussballregeln wird mit einem Penalty geahndet. Dabei handelt es sich bekanntlich um einen Direktschuss, der von einem ausgewählten Spieler elf Meter vor dem gegnerischen Tor losgetreten wird. Eine Spielvorgabe, die für Nervenkitzel sorgt und im Fussballjargon auch Elfmeter genannt wird, was dem Sachverhalt ganz und gar entspricht. Aber ausser Acht lässt, worauf der Ausdruck Penalty in erster Linie hinweist: Dass es sich um einen Strafstoss handelt, dem das lateinische Wort poena (= Busse oder Bestrafung) zugrunde liegt. Allerdings dürfte die sprachliche Herkunft eines Penaltys, alias Elfmeter, die leidenschaftlichen Fussballfans nur mässig interessieren. Hauptsache, der Ball ist drin. Oder umgekehrt und metaphorisch ausgedrückt: Der «Sommer» hält, was man sich von ihm erhofft. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.
GEHÖRT
Zeiten ändern sich Am Montagmorgen in einem Café: Die Betreiberin, zirka 60-jährig, fragt ihre Kundin: «Warst du gestern bei deiner Mutter?» «War ich, ja, aber ich habe beiden etwas geschenkt.» «Wem denn noch», fragt die Frau, «der Schwiegermutter?» «Nein», sagt die andere: «Meinem Vater. Zeiten ändern sich.» (lhä)
Mit Themen rund um Energie, Umwelt, Nachhaltigkeit Detaillierte Informationen finden Sie im Internet www.tagedersonne-knonaueramt.ch Projektpartner SSES
Ein Projekt der
Aemtler-Car
Tag der offenen Tür im Naturistengelände
Carfahrten, Umzüge & Spezialtransporte
Reisen mit Freunden
Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon
Telefon 044 761 01 55 Tagesfahrten 2022 Gutmadinger Kramer Fest Fr. 43.– Sonntag, 5. Juni 2022 Furka Dampfbahnfahrt Fr. 119.– Donnerstag, 21. Juli 2022 inkl. Mittagessen u. Dampfbahnfahrt Ferienreisen 2022 Musikalische Ferien im Zillertal DZ/HP Fr. 1090.– 26. Juni - 3. Juli 2022 Schwarzwald – Schluchsee – Region Rothaus DZ/HP Fr. 750.– 19. September – 23. September 2022 Klingender Advent 2022 in Seefeld DZ/HP Fr. 695.– mit Hansi Hinterseer, Zellberg Buam, Francine Jordi 13. Dezember – 16. Dezember 2022 inkl. Konzert
Eventpartner
Mein Kind ist kurzsichtig – was kann ich tun?
Informationsabend
Samstag, 22. Mai, 10 – 16 Uhr Eintritt frei Alle sind eingeladen Sportanlagen und Schwimmbad zu benutzen. Bitte Badetuch als Sitzunterlage und evt. Verpflegung mitbringen. 10 – 12 Uhr bekleidet; danach natürlich … nackt. Weitere Infos:
www.sbs-schoenhalde.ch
Kurzsichtigkeit bei Kindern und die verschiedenen Behandlungsmethoden zur Myopiekontrolle
Die Geizige Samstag, 21. Mai 2022, 20.30
ZUGER SENIORENORCHESTER LEITUNG TOBI ZWYER SOLIST DANI HÄUSLER KLARINETTE
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T 19
Präsident Präsident Kassier Präsident, Flurwarte Kassier Präsident Präsident Präsident Kassier Alle
Tage der Sonne
Freilichttheater in Knonau
Dominik Müller, Optometrist FH
Traktanden: 1. Begrüssung und Wahl eines Stimmenzählers 2. Abnahme Protokoll JV 2021 3. Jahresrechnung 2021 4. Jahresbericht 2021, Zustand Strassen 5. Kreditanträge 2022 6. Antrag neue Statuten Flurgenossenschaft 7. Antrag neuer Flurordnungsplan 8. Wahlen Flurkommission 9. Antrag Entschädigungsreglement 10. Verschiedenes
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail bis spätestens 30.5.2022 an: peter.weiss@obfelden.ch
Komödie nach Molière
www.aemtler-car.ch
im Brunnmatt-Saal Obfelden, Bächlerstrasse 11
Anschliessend: kleiner Apéro
Dienstag, 24.5.2022, 19.00 Uhr Kellertheater La Marotte Centralweg 10, 8910 Affoltern am Albis Anmeldungen bitte bis Montag, 23.5.2022 per Mail an info@ihroptiker.ch oder über 044 761 29 19 Referent:
Flurgenossenschaft Obfelden Einladung zur Jahresversammlung am Mittwoch, 1. Juni 2022, um 20.00 Uhr
Vorverkauf: 044 768 50 50 www.knonau.ch
Einladung zu Vortrag und Diskussion zum Thema e-Ladeinfrastrukturen in Tiefgaragen (mit Apéro) Referent: Herr Silvan Rosser, Firma ebp Montag, 16. Mai 2022, 19.30 Uhr Kulturraum Schulhaus Gallenbüel Parkplätze vorhanden Energiekommission Aeugst am Albis
86
CH-8910 AFFOLTERN A.A. TELEFON 044 761 29 19 WWW.IHROPTIKER.CH
Maikonzert
EINTRITT FREI | KOLLEKTE
15.05.2022 17.00 UHR KLOSTERKELLER KLOSTER KAPPEL AM ALBIS —
SMILE
15. Mai 2022
Ihr Partner für Metallbaubeschläge
Wir ziehen um Ab 30. Mai 2022 finden Sie uns wieder an der Industriestrasse 61, im Mobility Hub Zug Nord. Wegen des Umzugs bleibt die HandwerkStadt Zug vom 23. bis 27. Mai 2022 geschlossen.
Samstag, 21. Mai 2022 20.00 Uhr in der Klosterkirche
Lecture Performance: «Psalmen destillieren» Psalmen – hören, sehen, singen, lesen, essen
Musik zu den Bildern: Predrag Tomić, Olivia Steimel, Akkordeon Nur Abendkasse, ab 19.15 Uhr: CHF 25.– | CHF 15.– (Studierende) Freie Platzwahl Kloster Kappel 8926 Kappel am Albis Tel. 044 764 88 10 | info@klosterkappel.ch www.klosterkappel.ch
Design by Hosoya Schaefer Architects, Image by Filippo Bolognese
Gestaltung in Bild, Wort, Klang und Gesang von und mit Xandi Bischoff und Nadine Seeger (Buch: „Psalmen destillieren“)