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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 36 I 168. Jahrgang I Freitag, 9. Mai 2014

Unverändert

Eröffnung verzögert

Der Gemeinderat Wettswil hat die Verwaltungsabteilungen zugeteilt. > Seite 3

Der Badeplausch beginnt in Maschwanden erst im Juli. > Seite 7

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Tiefgründig Glasobjekte und Bilder in der Galerie Marlène in Ottenbach. > Seite 10

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Teurer Entscheid? Aufzonung: Verein «Pro Aeugst» befürchtet steuerliche Konsequenzen. > Seite 11

Die Ämtler Badisaison ist lanciert Das Ansetzen der BadisaisonEröffnung ist eine Lotterie. Denn der Erfolg hängt ausschliesslichvom Wetter ab, die Badegäste kommen automatisch, wenn es schön ist. Der «Anzeiger» nahm einen ersten Augenschein im «Stigeli» in Affoltern.

Raumgestalterin Rita Hürlimann durfte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. > Seite 15

Affoltern kämpft gegen Littering

Affoltern hat als regionales Zentrum und grösste Bezirksgemeinde überdurchschnittlich viele Probleme mit achtlos weggeworfenen Gegenständen. Seit 2010 läuft die Kampagne «Hilf mit!». Mit ihr versucht die Gemeinde, zusammen mit der Interessengemeinschaft saubere Umwelt, dem Schweizer Kompetenzzentrum für Littering und Recycling, die Bevölkerung zur aktiven Mitarbeit für eine saubere Gemeinde zu bewegen. Littering hat nicht zuletzt auch finanzielle Nachteile. Deshalb werden in Affoltern für Littering Bussen von bis zu 100 Franken verhängt. (sas) ................................................... > Bericht auf Seite 5

................................................... von salomon schneider Es liegt noch Ruhe über dem Stigeli. Ein Angestellter im T-Shirt hängt das Beach-Volleyball-Netz auf die richtige Höhe, 2.3 Meter über den Boden. Es handelt sich um einen Mischwert, da Frauen normalerweise mit 2.24 Metern spielen und Männer mit 2.4 Metern. Das Wasser ist noch komplett glatt, wird nur hie und da von einem Lüftchen etwas gekräuselt. Einzig aus dem Restaurant ertönen Stimmen. «Ich habe Trumpf gespielt! Der gehört mir», sagt eine Jasserin.

Waren schon Gäste im Wasser? «Nein», so Badileiter Toni Bösch, «das Wetter hat uns einen schönen Strich durch die Rechnung gemacht.» Doch plötzlich kommt Leben in die beschauliche Ruhe: Drei Affoltemer Bu-

Neues Raumgefühl

Am 10. Mai wird in der Kernzone Affoltern über Littering informiert, von 10 bis 16 Uhr. Am 17. Mai findet ein Bringund Holtag auf dem Marktplatz statt, von 8.30 bis 11.30 Uhr.

In Affoltern haben sich schon die ersten ins kalte Nass gewagt

Die ersten Gäste

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anzeigen

Die ersten drei mutigen Buben wagen sich ins noch 16 Grad kalte Wasser im Stigeli. (Bild Salomon Schneider) ben rennen über die Wiese, legen ihre Sachen ab, rennen zu den Umzugskabinen und von dort zum Wasser. «Zuerst duschen, gell», kann Toni Bösch den Buben noch zurufen. Sie springen

schnell unter die Dusche, rennen zum Wasser und halten inne. Einer hält den Fuss ins Wasser: «Au, ist das kalt!» «Schnell rein, mir ist kalt», meint sein Kollege. Sie zählen auf drei und sprin-

gen gemeinsam hinein. Das Wasser spritzt wild in alle Richtungen. Die Badi-Saison ist eröffnet! ................................................... > Bericht auf Seite 9

Erneut weniger Arbeitslose

Petra Klingler. (Bild David Schweizer)

«Heimspiel» für Petra Klingler Am kommenden Wochenende, 10./11. Mai, findet in Grindelwald im Rahmen des Boulder-Happening ein BoulderWeltcup statt. Dies ist bereits der dritte Weltcup der Saison 2014 und der einzige Weltcup, der dieses Jahr in der Schweiz stattfindet. Auf der Startliste sind aktuell knapp 170 Damen und Herren aus 27 Ländern, darunter auch sieben Damen und neun Herren aus der Schweiz. Angeführt wird die Schweizer Delegation von Bonstetterin Petra Klingler (Mitglied des Regionalzentrum Zürich), die vor zwei Wochen in China klar zeigte, dass sie sich in den Weltcups an den Finals orientiert. ................................................... > Bericht auf Seite 25

Die Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich hat sich im April um weitere 0.1 Prozentpunkte auf 3.3 Prozent reduziert. Mit einer Arbeitslosenquote von unverändert 2,4 % steht der Bezirk Affoltern im kantonalen Vergleich weiterhin gut da. Nur im Bezirk Andelfingen (1,6 %) liegt die Quote tiefer, im Bezirk Meilen sind es ebenfalls 2,4 %. Der Rückgang sei ausschliesslich saisonal bedingt und erkläre sich hauptsächlich durch die Abnahme der Arbeitslosen im Bau- und Gastgewerbe sowie in der Reinigung, teilte das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit am vergangenen Mittwoch mit. Allein bei den Berufen des Baugewerbes waren im April 291 Personen weniger arbeitslos. Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im vergangenen Monat bestätigt die Erwartung, dass sich der Arbeitsmarkt im Kanton Zürich insgesamt etwas entspannt. Saisonbereinigt blieb die Arbeitslosigkeit im April im Vergleich zu den Vormonaten praktisch unverändert. Die breite Abstützung der Rückgänge der Arbeitslosenzahlen über alle Branchen und Berufe hinweg und die anhaltend guten Konjunkturdaten stimmen aber optimistisch, dass die saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen ihre rückläufige Tendenz in den kommenden Monaten wieder aufnehmen werden.

Von Müttern wird erwartet, dass sie jeden Tag für ihre Kinder da sind. Von Kindern wird erwartet, dass sie sich am Muttertag dafür bedanken. (Archivbild)

Sonntag ist Muttertag Jemandem eine Freude machen ist jeden Tag eine gute Idee. Am Muttertag haben Kinder die Chance, der Mutter für ihr 24/7Engagement zu danken. Die Idee des Muttertags stammt aus der US-amerikanischen Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts. Der Muttertag verbreitete sich über England und die Schweiz in ganz Europa. 1917 rief die Heilsarmee erstmals zu einem «Ehrentag für die Mutter» auf. Vor allem in den ersten Lebensjahren der Kinder sind Mütter 24 Stunden, sieben Tage die Woche für ihre Kinder da. Väter leisten auch einen

immer grösseren Beitrag zu Haushalt und Erziehung, doch biologischen Gesetzen gehorchend, tragen die Mütter am Anfang meist die Hauptlast. Ein direktes Dankeschön erhalten sie selten. Eine Umfrage unter Müttern, die bei den Weiss Medien arbeiten, zeigt, dass alle schöne Erinnerungen an den Muttertag haben. «Meine Kinder haben mir jeweils ein superschönes Frühstück ans Bett gebracht. Dabei hatten wir alle grossen Spass», schwärmt Denise Bohnert. Mütter von erwachsenen Kindern freuen sich über schöne aber nicht nötige Sachen, «Wellness-Gutscheine» stehen beispielsweise hoch im Kurs. (sas)

500 19 9 771661 391004


Bonstetten

Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Einladung zur

Einladung zur Delegiertenversammlung Donnerstag, 6. Juni 2014, 19.30 Uhr Mehrzweckraum Haus Rigi (1. OG) Melchior-Hirzel-Weg 40 Affoltern am Albis Traktanden 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzählerin oder des Stimmenzählers 2. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 20. März 2014 3. Wahlen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 3.1 Betriebskommission: Mitglieder, Präsident, Vizepräsident 3.2 Rechnungsprüfungskommission: Mitglieder, Präsident 3.3 Strategie und Finanzkommission: Mitglieder, Präsident 4. Anträge 4.1 Kreditabrechnung Schliesssystem 4.2 Kreditabrechnung neue Rechtsform 2013 4.3 Kreditabrechnung Umbau A1/A2 5. Mitteilungen Weiteres Vorgehen Mietobjekt: Obstgartenstrasse 5, 8910 Affoltern am Albis 6. Verschiedenes Spital Affoltern www.spitalaffoltern.ch

Mit Beschluss vom 11. Februar 2014 hat der Gemeinderat der Teilrevision der Richt- und Nutzungsplanung der Gemeinde Aeugst am Albis zugestimmt. Die Festsetzung erfolgte durch die Gemeindeversammlung vom 27. März 2014. Diese Beschlüsse werden gemäss § 88 Abs. 2 PBG öffentlich bekannt gegeben. Die Unterlagen liegen von Freitag, 9. Mai 2014, bis Montag, 9. Juni 2014, während den Schalteröffnungszeiten im Gemeindehaus öffentlich zur Einsichtnahme auf. Gegen den Beschluss des Gemeinderates bzw. der Gemeindeversammlung kann innert der ordentlichen Auflagefrist von 30 Tagen, das heisst bis zum 9. Juni 2014, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, 8090 Zürich, Rekurs erhoben werden. Die in dreifach einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichtes sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Aeugst am Albis, 30. April 2014 Gemeinderat Aeugst am Albis

FussgängerschutzMassnahmen Kirchgasse Mit Beschluss vom 5. Mai 2014 hat der Gemeinderat dem Projekt über ergänzende Fussgängerschutz-Massnahmen an der Kirchgasse im Bereich der Fussgängerquerungen Dettenbühl (Parkplatz Zentrum «3-Linden»/Dettenbühlfussweg) und Im Schürli zugestimmt. Die Projektunterlagen liegen während der Rekursfrist in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf (§ 16 Strassengesetz); die geplanten baulichen Massnahmen sind an Ort farblich markiert. Gegen dieses Projekt können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Im Grund 15, Postfach 774, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erheben. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Das Rekursverfahren ist in der Regel kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Wettswil am Albis, 9. Mai 2014 Gemeinderat Wettswil a. A.

Friedhof Aeugst a. A.

Die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabsteine und Pflanzen bis Montag, 30. Juni 2014, abzuräumen. Nach Ablauf dieser Frist wird über die noch vorhandenen Grabmäler und Pflanzen verfügt. Für Fragen oder ergänzende Auskünfte steht Ihnen Thomas Holl, Gemeindeschreiber, Tel. 044 763 50 61 oder Mail: thomas.holl@aeugst-albis.ch, Gemeindeverwaltung, Aeugst am Albis, gerne zur Verfügung. Aeugst am Albis, im Mai 2014 Der Friedhofvorsteher

vom Dienstag, 10. Juni 2014, 19.30 Uhr, Stampfisaal Knonau Traktanden: Politische Gemeinde 1. Genehmigung Verkauf Kabelfernsehanlage 2. Genehmigung Kredit für Einführung Tempo 30 3. Genehmigung Jahresrechnung 2013 der politischen Gemeinde 4. Genehmigung Jahresrechnung 2013 der Primarschulgemeinde Ref. Kirchgemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2013 2. Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission 3. Kenntnisnahme vom Jahresbericht 2013 der Kirchenpflege und Aussprache über das kirchliche Leben Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 26. Mai 2014 in der Gemeindekanzlei während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. In elektronischer Form können auch sämtliche Akten über die Homepage www.knonau.ch bezogen werden. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) verwiesen. Die Vorsteherschaften: Gemeinderat Reformierte Kirchenpflege

Gestützt auf § 14 des Gesetzes über die politischen Rechte sowie Art. 22 Ziff. 2 und Art. 38 der Gemeindeordnung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 5. Mai 2014 18 Stimmberechtigte als Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014/2018 gewählt. Der Wahlbeschluss liegt während der Rekursfrist in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Gegen diese Wahl kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil am Albis, 9. Mai 2014 Gemeinderat Wettswil a. A.

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Erb-Schärer Corinne und Matthias, Breitenstrasse 40, 8914 Aeugst am Albis Projektverfasserin: Strebel Holzbau + Architektur, Susanne Strebel, Architektin HTL, Dörflistrasse 5, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Abbruch bestehende Lukarne und Einbau einer neuen Dachschleppgaube, Breitenstrasse 40, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 262, GV-Nr. 744, Zone: W1, Gestaltungsplangebiet Stümel (GP 3)

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Paul Affrini, Wollengasse 14, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Neubau 3-seitig geschlossener Gartenunterstand, Kat.-Nr. 37, Wollengasse 14, Kernzone

Affoltern am Albis

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Wettswil am Albis werden auf Montag, 16. Juni 2014, 20.15 Uhr, in den Singsaal des Schulhauses «Mettlen» zu einer Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Leuthard Immobilien, Fahrweidstrasse 3, 5630 Muri Projektverfasser: Roefs + Frei Architekten AG, Untermüli 1, 6300 Zug Bauvorhaben: Neubau Gewerbegebäude mit Tiefgarage, Kat.-Nr. 5366, Obstgartenstrasse, Gewerbezone

Geschäfte: A. Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2013 B. Primarschulgemeinde 1. Jahresrechnung 2013 2. Bauabrechnung Erweiterungsbau Schulanlage Wolfetsloh 3. Teilsanierung Lehrschwimmbecken Schulhaus Wolfetsloh (Kredit Fr. 1 376 000.–) Die Anträge und Akten liegen ab 30. Mai 2014 in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003.

Gemeinderat Wettswil a. A. Primarschulpflege Wettswil a. A.

Erneuerungswahl Wahlbüromitglieder

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Gemeindeversammlung

8907 Wettswil am Albis, 9. Mai 2014

Gräberräumung Nachdem die Grabesruhe für die bestehenden Urnengräber auf dem Urnengrabfeld 1 auf dem Friedhof Aeugst am Albis abgelaufen ist, werden diese Urnengräber aufgehoben. Die minimale Grabesruhe beträgt 20 Jahre und der Zeitpunkt der Räumung wird durch amtliche Publikation bekannt gegeben (Art. 30 Friedhofverordnung).

Gemeindeversammlung

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Bauherrschaft: Schuhmacher-Bodenmann Jörg und Karin, Schachenstrasse 142, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Oikos & Partner GmbH, Gotthardstrasse 47, 8800 Thalwil Bauvorhaben: Anbau Wohnraumerweiterung nach Abbruch Holzschopf bei Wohnhaus Vers.-Nr. 404, Schachenstrasse 142, Kat.-Nr. 64, (W2/30)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Peter Schmid, Leigrüppenstrasse 4, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Kneubühl Architektur GmbH, Dorfstrasse 55, 8933 Maschwanden Bauprojekt: Nordseitiger Anbau an best. Wohnhaus inkl. Fassadensanierung, Vers.-Nr. 321, Kat. Nr. 1818, Leigrüppenstrasse 4 (Kernzone KB)

Bestattungen Hedingen In Affoltern am Albis ist am 6. Mai 2014 gestorben:

Ochsner, Rolf Heinrich geboren am 7. März 1924, von Hedingen ZH und Zürich ZH, Ehemann der Ochsner geb. Luginbühl Susanne Margareta, wohnhaft gewesen in Hedingen, Lettenackerstrasse 15, mit Aufenthalt im Haus zum Seewadel, Affoltern am Albis. Abschiedsgottesdienst und Urnenbeisetzung in Hedingen am Mittwoch, 14. Mai 2014, 14.00 Uhr.

Wettswil am Albis Am 2. Mai 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Meier, Josef geb. 29. September 1926, Bürger von Wettswil am Albis und Jonen AG, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, mit Aufenthalt in Affoltern am Albis. Der Abdankungsgottesdienst findet am Montag, 12. Mai 2014, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt. Der Friedhofvorsteher

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Elsi Baumann-Vollenweider erfahren durften. Besonders danken möchten wir: – dem ganzen Team vom Altersheim Seewadel für das schöne letzte Zuhause – Herrn Pfarrer Matthias Ruff für die würdevolle und tröstende Trauerfeier sowie Frau Regula Brawand und Casey Crosby für die schöne Musik – Herrn Dr. P. Luchsinger für die medizinische Betreuung – dem Ärzte- und Pflegeteam des Spitals Affoltern für die gute Pflege während der letzten Tage – dem Sesam-Team für die liebevolle Bedienung Herzlichen Dank auch für die vielen tröstenden Worte, die zahlreichen Trauerkarten, die grosszügigen Spenden und die wunderbaren Blumen. Auch allen, die Elsi mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben.

Was man tief im Herzen trägt, kann man nicht verlieren. Goethe Im Mai 2014

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Freitag, 9. Mai 2014

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Gemeinderat mit unveränderter Ressortzuteilung

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Chefredaktor: Werner Schneiter Thomas Stöckli, Redaktor Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil An seiner ersten, konstituierenden Sitzung der neuen Amtsdauer 2014/2018 vom 5. Mai 2014 hat der – unverändert zusammengesetzte – Gemeinderat die Zuteilung der Verwaltungsabteilungen vorgenommen und die verschiedenen Abordnungen und Delegationen bezeichnet. Die fünf am 30. März 2014 wieder gewählten Mitglieder der Exekutive betreuen weiterhin die Verwaltungsabteilungen, die sie bereits bisher geleitet haben. Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger führt weiterhin auch die Tiefbau- und Werkabteilung, während Vizepräsidentin Katrin Röthlisberger für die Hochbauabteilung, Christoph Ehrsam für die Finanzabteilung, Michael Keller für die Sicherheits- sowie die Land- und Forstwirtschaftsabteilung und Fritz Kurt für die Gesundheits- und die Fürsorgeabteilung zuständig sind. Die Zweckverbands-Delegationen haben ebenfalls keine Änderungen erfahren. Der vollständige Konstituierungsbeschluss ist unter www.wettswil.ch abrufbar. Sodann wählte der Gemeinderat im Rahmen seiner Kompetenzen die Mitglieder der beratenden Kommissionen und die nebenamtlichen Funktionäre sowie 18 Mitglieder des Wahlbüros.

kehrsgutachtens beschlossen, an der Kirchgasse (zusätzliche) punktuelle Einzelmassnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für die Fussgänger (namentlich auch für die Schulkinder) zu realisieren. So sollen bei der Fussgängerquerung Dettenbühl (Parkplatz Zentrum «3-Linden»/Dettenbühlfussweg) die bestehende «Trottoirnase» vergrössert und beim Übergang Im Schürli der Fussgängerstreifen verschoben sowie ein bergseitiger Wartebereich für die Fussgänger erstellt werden. Das Projekt über diese strassenbaulichen Fussgängerschutz-Massnahmen liegt während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf (siehe auch amtliche Publikation in der heutigen «Anzeiger»-Ausgabe).

Friedhof Gemeinderat Wettswil, von links: Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger, Fritz Kurt, Katrin Röthlisberger, Michael Keller und Christoph Ehrsam. (Archivbild) Einbürgerungen Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat Serena Ramesh, geb. 2002, srilankische Staatsangehörige, in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen. Im Weiteren wurde auch Christina Boria geb. We-

ber in das Wettswiler Bürgerrecht aufgenommen.

Weil beim Grabfeld «C» des Friedhofes Heissächer die gesetzliche Ruhefrist von 20 Jahren abgelaufen ist, wurde die Räumung der betreffenden 60 Erdbestattungsgräber veranlasst.

Baubewilligungen Kirchgasse Ausgelöst durch eine – von 134 Personen unterzeichnete – Eingabe der Baugenossenschaft Greinerhus hat der Gemeinderat nach eingehenden Abklärungen und aufgrund eines Ver-

Es wurden folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt: Josef De Boni für Solarstromanlage auf dem Wohnhaus Rainstrasse 22; Fritz Kurt für Wohnzimmer-Erweiterung beim Wohnhaus In Tüelen 14. (rs.)

Velofahrerin schwer verletzt

Unter Gleichaltrigen

Bei der Kollision mit einem Lieferwagen hat sich am Dienstagvormittag, 6. Mai, in Mettmenstetten eine Velofahrerin schwer verletzt.

Die Spielgruppe Chätzli im Familienzentrum Bezirk Affoltern startet im August unter neuer Leitung. Spielgruppenstart. Kinder ab drei Jahren bis zum Ein(Bild zvg.) tritt in den Kindergarten sind eingeladen, in den zwei grossen, hellen Räumen zu spielen, hüpfen, toben, basteln, zuhören und einfach Spass zu haben. Bei schönem Wetter wird der herrliche Garten mit seinen Spielgeräten und dem grossen Sandkasten für Aktivitäten genutzt. Unter Gleichaltrigen lernen die Kinder sich zu behaupten, Rücksicht zu nehmen und einander zu helfen. Auch zum Lernprozess gehört, mit Anstand zu streiten und anschliessend wieder Frieden zu schliessen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Kinder anzumelden. Die Platzzahl ist beschränkt. Bei Interesse kann ein unverbindlicher Schnuppertermin vereinbart werden. Spielgruppenzeiten sind jeweils am Montag und Donnerstag von 8.30 bis 11.30 Uhr, im Familienzentrum Bezirk Affoltern an der Zürichstrasse 136 in Affoltern.

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Ein 79-jähriger Mann fuhr um 8.45 Uhr mit seinem Lieferwagen vom Weiler Eigi auf die Dachlisserstrasse, um Richtung Obfelden zu fahren. Zur gleichen Zeit näherte sich auf einem Flurweg eine 49 Jahre alte Velofahrerin, die Richtung Mettmenstetten unterwegs war. Als sie in die Dachlisserstrasse einbiegen wollte, kam es zur Kollision mit dem Lieferwagen. Die Radfahrerin, die keinen Helm trug, erlitt schwere Kopfverletzungen. Sie wurde von Angehörigen der Ambulanz vor Ort versorgt und anschliessend ins Spital gefahren.

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 9. Mai, können Bertha und Felix Schenk-Brunner in Affoltern das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Zum 50-jährigen Ehebund gratulieren wir herzlich, wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

Infos bei Claudia Ledermann, 044 760 12 77 (Di 911 Uhr und Do 9-11 / 14-16 Uhr) oder claudia.ledermann@familien-zentrum-bezirk-affoltern.ch.

Zum 90. Geburtstag Am kommenden Montag, 12. Mai, kann Margaretha Leimgruber-Wälti in Affoltern den 90. Geburtstag feiern. Zum Ehrentag gratulieren wir ihr herzlich, wünschen ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Ebenfalls am Montag, 12. Mai, feiert Leopold Grüter in Affoltern seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich, wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

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TODESANZEIGE Ein langes kreatives Leben ist zu Ende. Wir trauern um

Rolf Ochsner-Luginbühl 7. März 1924 – 6. Mai 2014

Er ist im hohen Alter von 90 Jahren ohne Schmerzen eingeschlafen. Hedingen, 6. Mai 2014 In stillem Gedenken: Susanne Ochsner-Luginbühl Ueli und Alma Ochsner-Hager Peter und Ruth Ochsner-Widmer Sara und Andreas Rohrer-Ochsner mit Melina Rahel Ochsner Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, den 14. Mai 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hedingen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im Familienkreis. Statt Blumen gedenke man des Vereins zur Abschaffung der Tierversuche, Postkonto 80-18876-5. In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Susanne Ochsner Lettenackerstrasse 15, 8908 Hedingen

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich war’s, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Dein gutes Herz schlägt nicht mehr, dein Platz im Haus ist still und leer. Hab tausend Dank für deine Müh, vergessen werde ich dich nie.

Mit grosser Liebe und Dankbarkeit für die guten gemeinsamen Jahre, verbunden mit schönen Erinnerungen, nehme ich Abschied von

Josef Nayer 19. März 1931 – 5. Mai 2014

Ich danke allen, die Sepp in seinem Leben in Freundschaft begegnet sind. Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 13. Mai, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof in Affoltern am Albis statt. Anschliessend Trauerfeier in der Friedhofskapelle. Auf Sepps ausdrücklichen Wunsch gedenke man statt Blumen, der Stiftung Tixi Säuliamt, Postkonto 80-23029-6, für die er sich jahrelang eingesetzt hat. Traueradresse: Margrith Nayer, Tannrütistrasse 11, 8910 Affoltern am Albis

Stiftung Tixi Säuliamt

TODESANZEIGE Wir nehmen Abschied von unserem Ehrenpräsidenten

Josef Nayer Sepp Nayer war massgebend an der Gründung vom Tixi Säuliamt, Fahrdienst für mobilitätsbehinderte Menschen, beteiligt und während vieler Jahre deren Präsident. Wir werden Sepp in dankbarer Erinnerung behalten und sprechen Margrith und den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus. Stiftung Tixi Säuliamt Fahrerinnen und Fahrer Die Beisetzung findet am Dienstag, 13. Mai 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis statt.


Bezirk Affoltern

Freitag, 9. Mai 2014

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Gemeinsam gegen Littering Anti-Littering Kampagne in Affoltern mit Events am 10. und 17. Mai Je mehr Kunststoff sich im Umlauf befindet, desto mehr ist Littering ein Problem. In Affoltern wurde 2010 ein AntiLittering-Programm ins Leben gerufen. Am 10. Mai wird informiert, am 17. Mai findet ein Bring- und Holtag statt.

höht, wie beispielsweise am Bahnhof. Auch die Abfallkübelinfrastruktur ausgebaut und die Polizeipräsenz an kritischen Orten verstärkt. Ab 2012 wurde zielgruppenorientiert informiert. Die Schulen führten Informationstage durch und die Gemeinde suchte das Gespräch mit «Take Away»-Geschäften. Das übergeordnete Ziel war dabei, die Eigenverantwortung in der Bevölkerung zu fördern. Unterstützt wurde die Gemeinde von der Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU), dem Schweizer Kompetenzzentrum für Littering- und Recyclingfragen.

................................................... von salomon schneider Der Anglizismus Littering steht für das achtlose Wegwerfen von Müll im öffentlichen Raum. Die Vermüllung hat erst Ende der 1950er-Jahre ihren Anfang genommen, als sich Kunststoffe auf dem Markt durchzusetzen begannen. Heute hat sich Kunststoff als primäres Verpackungsmaterial durchgesetzt. Zucker- und Mehlverpackungen aus Papier erinnern noch daran, wie früher verpackt wurde. Ob in Lebensmittelläden oder bei der «fliegenden Verpflegung», ein Grossteil der Nahrungsmittel ist in Plastik verpackt. Das gilt auch für Getränke, die sogar oft in nur aufwendig reziklierbaren Aluminium-Dosen verpackt sind und auch Zigarettenfilter bestehen aus Celluloseacetat, einem Kunststoff.

Bevölkerung direkt ansprechen Die IGSU führt morgen Samstag in Affoltern einen Informationstag zum Thema Vermüllung durch. Die «Botschafter gegen Littering» sind von 10 bis 16 Uhr zu Fuss, mit einem Container, in der Affoltemer Kernzone unterwegs. Sie werden Passanten ansprechen und sie zur korrekten Entsorgung ihrer Abfälle ermuntern. Die IGSU setzt bewusst auf junge Mitarbeiter, da diese bei Jugendlichen besser ankommen als offizielle Gemeindevertreter. Die IGSU arbeitet mit 40 Gemeinden in der ganzen Schweiz zusammen.

Affoltern engagiert sich Die Gemeinde Affoltern hat 2010 angefangen das Anti-Littering-Programm «Hilf mit!» aufzubauen. In einer ersten Phase wurden die Reinigungsintervalle an stark frequentierten Plätzen er-

Zivilcourage als Mittel Sauberkeit ist ein Markenzeichen der Schweiz. Mit der richtigen Einstellung macht auch Abfallsammeln richtig Spass. (Bild Erika Schmid) anzeige

Rechnungsführer Ralph Hort und der Vorstand der Bawa an der Generalversammlung: Urs Läderach, Anita Hausheer, Ruth Ringger, Philippe Dietrich, Ernst Bründler (von links). (Bild Salomon Schneider)

Für Zukunft gerüstet GV der Bawa nimmt Jahresbericht an Die Baugenossenschaft Alterswohnungen Affoltern (Bawa) ist finanziell und organisatorisch gut aufgestellt. An der Generalversammlung nahmen die Genossenschafter alle Anträge einstimmig an.

nen Hypothekarzinsen. Mit dem Gewinn kann die Baugenossenschaft Alterswohnungen Affoltern die Anteilscheine mit zwei Prozent verzinsen. «Die Baugenossenschaft steht also auf gesunden Beinen», schloss Ralph Hort und übergab das Wort an Bawa-Präsident Urs Läderach.

................................................... von salomon schneider

Möglicher Zusammenschluss

Die Generalversammlung der Bawa im Saal der Kirchgemeinde Affoltern war sehr gut besucht. Ralph Hort, der Rechnungsführer, stellte die Jahresrechnung vor. Trotz einiger Abschreibungen und 145 000 Franken zurückgezahlten Hypotheken, sei das Umlaufvermögen gleich geblieben. Aufgrund einiger Austritte von Genossenschaftern sei die Eigenkapitalquote um 0.4 Prozent zurückgegangen, auf 18.3 Prozent. Mit einem Jahresgewinn von 126 047 Franken konnte die Baugenossenschaft Alterswohnungen den Gewinn trotzdem fast verdoppeln, auch aufgrund der nochmals gesunke-

Dieser liess über die Jahresrechnung abstimmen. Sie wurde von allen 95 anwesenden Genossenschaftern angenommen. Auch die Verzinsung der Anteilscheine wurde ohne Gegenstimmen angenommen. Der Vorstand wurde letztes Jahr gewählt, für zwei Jahre und bleibt ein weiteres Jahr in der bisherigen Besetzung bestehen. Zum Schluss kündigte Urs Läderach eine mögliche Veränderung an: «Wir sind eine kleine Baugenossenschaft. Deshalb denken wir über einen Zusammenschluss mit einer anderen Baugenossenschaft nach. Im Herbst wird voraussichtlich eine Informationsveranstaltung zum Thema stattfinden.»

Das Engagement der Gemeinde Affoltern hat bereits Früchte getragen. An grösseren Anlässen wurde für Essen

und Trinken ein Mehrwegsystem mit Pfand eingeführt Zudem wurden Raumpatenschaften ins Leben gerufen. Raumpaten sind Zivilpersonen, die sich entschieden haben, persönlich gegen Littering einzustehen. Sie können sich von der Gemeinde ein Gebiet zuteilen lassen, für das sie verantwortlich sind. Einerseits sollen sie mit gutem Beispiel vorangehen, die Umwelt sauber halten und aufräumen, andererseits dürfen sie als offizielle Gemeindevertreter Andere auf Fehlverhalten aufmerksam machen. Alle diese Massnahmen sollen helfen, die jährlichen Reinigungskosten zu senken. Diese betragen allein für die Gemeinde Affoltern 180 000 Franken.

Gebrauchtes wiederverwerten Nach 2012 findet am 17. Mai wieder ein Bring- und Holtag auf dem Marktplatz Affoltern statt. Jeder im Bezirk ist eingeladen von 08.30 bis 11.30 Uhr Gebrauchsgegenstände zu bringen oder die gebrachten Sachen nach Nützlichem zu durchstöbern. Alles ist kostenlos. Deshalb dürfen nur funktionierende und nicht zu grosse Sachen gebracht werden. Die Grenze liegt bei Gegenständen, die in eine Richtung mehr als einen Meter messen. Auch Tiere, Kleider, Elektro- und Motorgeräte sind ausgenommen. Zudem sollen sich die Sachen in gutem Zustand befinden. Infos: www.affoltern-am-albis.ch


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TODESANZEIGE

TODESANZEIGE

Verkäufe

Wir trauern um unseren langjährigen ehemaligen Betriebsleiter und Verwaltungsrat

Wir nehmen Abschied von unserem geliebten Vater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Onkel

Josef (Sepp) Meier-Canevisio 29. September 1926 – 2. Mai 2014

Liebevoll umsorgt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses zum Seewadel und Dr. Th. Schmid durfte er nach langer Krankheit einschlafen. Sein Weg ins Alter soll uns Vorbild sein. Liliane Meier Helene Meier-Meier Mirjam und Markus Blaser mit Patrick und Roman Philipp Meier und Christine Kalberer Lukas Meier Anna Rietschle-Meier Nichten und Neffe mit Familien Verwandte und Freunde

Josef Meier

Bauparzelle, 900 m²

In Josef Meier verlieren wir einen liebenswürdigen, engagierten und geachteten Menschen. Er hat sich während mehr als 30 Jahren für unsere Firma eingesetzt und sich immer durch seine vorbildliche Hilfsbereitschaft, Kollegialität und Pflichttreue ausgezeichnet. Er wird uns als zuverlässige und markante Persönlichkeit in bester Erinnerung bleiben. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Geschäftsleitung und Mitarbeitende BERGER AG, Wettswil

Urnenbeisetzung: Montag, 12. Mai 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Wettswil, im Familien- und Freundeskreis Abdankung: Montag, 12. Mai 2014, 14.30 Uhr, Kirche Wettswil

Im Knonauer Amt (je 20 Min. von Zürich und Luzern entfernt) exklusive

zu verkaufen. Erhöhte Lage mit Bergsicht, sonnig, ruhig, angrenzend an Landwirtschaftszone. Idyllisch gelegen, gepflegtes Quartier, keine Durchgangsstrasse. Landhauszone W1/20. Fr. 1,5 Mio. Anfragen bitte unter Chiffre 3991, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Gemeinde Wettswil am Albis

Anstelle von Blumen freuen wir uns über eine Spende an: Haus zum Seewadel, Postkonto 80-26267-5, oder Tixi Säuliamt, Postkonto 80-23029-6

TODESANZEIGE

Traueradresse: Helene Meier, Kirchgasse 45, 8907 Wettswil am Albis

Wir erfüllen die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied von Herrn

Josef Meier 1926 – 2014

Mit grosser Trauer und Betroffenheit teilen wir mit, dass

in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene gehörte während 20 Jahren dem Gemeinderat an (1954 bis 1962 und 1966 bis 1978) und amtete während zweier Amtsdauern (1970 bis 1978) als sehr umsichtiger und gewissenhafter Gemeindepräsident. Als angesehene und beliebte Persönlichkeit hat er sich während Wettswils starken Wachstumsjahren mit grossem Engagement und verbunden mit viel Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit in beispielhafter Weise für das Wohl der Gemeinde eingesetzt.

Josef Meier

Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren und ihn in guter Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

Baugenossenschaft Greinerhus Wettswil

TODESANZEIGE

ehem. Präsident der Baugenossenschaft Greinerhus Wettswil

Wettswil am Albis, 9. Mai 2014 am 2. Mai 2014 nach längerer Krankheit im Haus zum Seewadel, Affoltern am Albis, verstorben ist. Josef war Gründungsmitglied unserer Genossenschaft. Als Präsident amtete er äusserst umsichtig und souverän. Wir werden Sepp stets in dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unser tiefes Beileid.

Gemeinderat Wettswil am Albis Hanspeter Eichenberger, Gemeindepräsident Reinhold Schneebeli, Gemeindeschreiber Abdankungsgottesdienst am Montag, 12. Mai 2014, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis.

Der Vorstand und die Mitglieder der Baugenossenschaft Greinerhus Wettswil

ABSCHIED

HERZLICHEN DANK

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Freundes und langjährigen Ehrenmitglieds

Sepp Meier

allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit beim Hinschied unseres lieben Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters und Urgrossvaters

29. September 1926 – 2. Mai 2014

Max Brupbacher-Chemello

in Kenntnis zu setzen. Sepp wurde vor rund 43 Jahren als Ehrenmitglied ernannt. Wir verlieren einen treuen Kamerad an unserer Seite. Wir werden ihm am Montag die letzte Ehre erweisen und ihn in ehrender Erinnerung behalten.

Tief bewegt und mit Dankbarkeit erfüllt haben uns die prachtvollen Blumen vom Alterswohnheim Oeggisbüel und die Beileidskarten und Briefe, die Spenden für späteren Grabschmuck sowie die zahlreichen Spenden zugunsten von Helvetas und anderen Hilfsorganisationen.

Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Feldschützenverein Wettswil Der Vorstand

Ein herzliches Dankeschön für die tröstenden und sehr einfühlsamen Abschiedsworte von Frau Pfarrer Zenger Bühler und, ganz speziell, das wunderschöne Orgelspiel von Herrn Andreas Schönenberger. Ein grosser Dank geht auch an das Personal im Alterswohnheim Oeggisbüel für die liebevolle Betreuung in den letzten Jahren.

Die Urnenbeisetzung findet am Montag, den 12. Mai 2014, um 14.00 Uhr im Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof Wettswil statt.

Wir danken allen, die dem Verstorbenen im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und die ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Die Abdankung findet anschliessend um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche in Wettswil statt.

Thalwil, im Mai 2014

Die Trauerfamilien

Kaufgesuche


Bezirk Affoltern

Freitag, 9. Mai 2014

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Badeplausch in Maschwanden erst im Juli Verschiedene Schwierigkeiten beim Bau des Bassins verzögern die Eröffnung Die Arbeiten im Rohrleitungsund Folienbau sind beim Bau des Naturbades im Rückstand. Die Baufachleute sind jedoch überzeugt, dass bis Mitte Juli die neue Badi in der idyllischen Umgebung den Betrieb aufnehmen kann. ................................................... von martin mullis Für ein Sonnenbad sieht die Badi in Maschwanden an diesem Dienstagmorgen alles andere als einladend aus. Mindestens ein Dutzend Handwerker sind auf der Baustelle, mitten im von Schilf und Wiesen umgebenen Gelände, beschäftigt. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen wird fleissig gehämmert, gebaggert und Leitungen werden verlegt. Das ist auch nötig, verbleiben doch bis zur offiziellen Eröffnungsfeier am 28. Juni nur noch wenige Wochen Zeit. Ob dann allerdings ab diesem Datum das Naturbad der Bevölkerung auch schon zu Benutzung zur Verfügung steht, ist noch nicht in Stein gemeisselt. Manuel Meyer, Vorarbeiter der Firma P. Weiss + Co AG, Hoch- und Tiefbau aus Muri und Andreas Leuthold, Gartenbau Maschwanden, sind jedoch zuversichtlich, dass spätestens bis Mitte Juli das Naturbad für unbeschränkten Badespass bereit sein wird.

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Obwohl noch eine Baustelle: Andreas Leuthold und Manuel Meyer sind zuversichtlich, dass Mitte Juli eröffnet werden kann. (Bild Martin Mullis) Fehlende Arbeitsbewilligungen Die Verzögerungen der Bauarbeiten entstanden infolge der für die Rohrleitungen und dem Folienbau verantwortlichen deutschen Baufirmen. Die-

se Unternehmen sahen sich mehrmals mit fehlenden Arbeitsbewilligungen konfrontiert und mussten darum ihre Arbeiten wochenlang einstellen. Das für die Ökonomiegebäude zuständige Planungs- und Architektenteam

Susanne Strebel und Nunzio Venuti, ist jedoch mit dem Bau von Garderoben, Kiosk und neuem Parkplatz voll im Zeitplan. Aber auch wenn die Badi Maschwanden zurzeit für einen Bade-

plausch noch nicht allzu einladend wirkt, allein die einmalige Umgebung ermöglicht zumindest eine Vorfreude auf viele Abkühlungen in einem hoffentlich langen und heissen Sommer.


Kant. Turnveteranen Hedingen

TODESANZEIGE Wir trauern um unser langjähriges Mitglied

Rolf Ochsner 7. März 1924 – 6. Mai 2014

Wir werden unserem verstorbenen Kameraden ein ehrwürdiges Andenken bewahren und sprechen den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus. Wir bitten Sie, Rolf ein ehrendes Andenken zu bewahren und ihm die letzte Ehre zu erweisen.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 9. Mai 2014

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Die Badisaison kann starten Die Badis haben geöffnet und am Samstag sollen die Temperaturen auf 21 Grad klettern Kaum ist sie vorbei, freuen sich viele bis sie wieder kommt: Die Badisaison. Am Wochenende sind nicht nur viele Badis bereits offen, es werden auch wieder sommerlich warme Temperaturen erwartet.

platz eine Schaukel und eine Rutschbahn durchgefallen. Die Rutschbahn hatte zu wenig hohe Seitenflanken und die Schaukel war an Ketten aufgehängt, was oft zu eingeklemmten Fingern führt. Die Anlage wurde demontiert. «Jetzt warten wir nur noch auf die Bewilligung der Gemeinde, für die neuen Spielgeräte», erzählt Toni Bösch. Sonst ist alles beim Alten geblieben. Im grosszügigen 50-Meter Becken fühlen sich auch Leistungssportler wohl und die Gastronomie- und Eintrittspreise sind gleich geblieben. Einzig der Preis für ein 12er-Abo wurde gesenkt. Toni Bösch freut sich auf die Saison: «Wir sind bereit. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, steht einem erfrischenden Sommer nichts mehr im Weg.»

................................................... von salomon schneider Wasser ist eines der vier Elemente. Der menschliche Körper besteht zu 80 Prozent daraus und kann nur maximal drei Tage ohne überleben. Die Ämtler sind stolz auf ihre Trinkwasserqualität und freuen sich im Sommer auf einen erfrischenden Sprung ins kühle Nass. Das Säuliamt bietet dafür optimale Voraussetzungen. In Affoltern, Mettmenstetten, Maschwanden und Obfelden befinden sich Freibäder. Der Hediger Weiher und der Türlersee erfreuen Frischwasserschwimmer und wer es lieber mit ein wenig Zug mag, der springt in die Reuss.

Im Frühsommer kleineres Angebot

Diese Jasser werden noch öfters im Stigeli anzutreffen sein: «Bei gutem Wetter sind wir immer da.» (Bild Salomon Schneider) Zweite Saison unter neuer Leitung Im Stigeli in Affoltern ist das Baditeam bereits seit Anfang April dabei, die Badi auf die Saison vorzubereiten. Erstmals hat das Team um Toni Bösch alle Anlagen selber revidiert. «Mit Paul Costello haben wir einen Fachmann

mit zehnjähriger Erfahrung. Durch diese Massnahme werden die Betriebskosten entscheidend gesenkt», erzählt Toni Bösch. Für ihn ist es die zweite Saison als Badileiter im Stigeli. Er hat in seiner beruflichen Laufbahn immer mit Badis zu tun gehabt und 20 Jahre

lang Bademeister ausgebildet. Zuletzt hat er die Genossenschaftsbadi Muri in die schwarzen Zahlen geführt. In Affoltern sei das aber schwierig, da die Badi der Gemeinde gehöre und deshalb mehr Vorschriften bestünden, als in der freien Marktwirtschaft.

Sicherheit kommt zuerst Zur neuen Leitung gehört auch, dass die Badi von der Beratungsstelle für Unfallverhütung des Bundes (BFU) überprüft und abgenommen wurde. Beim Test sind auf dem Kinderspiel-

Dieses Jahr ist das Badiangebot im Frühsommer etwas eingeschränkt. Der Badibetrieb in Maschwanden kann aufgrund von Verzögerungen bei den Bauarbeiten erst im Juli aufgenommen werden und der Hedinger Weiher wird aus ähnlichen Gründen erst am 29. Mai seine Saison für das Publikum öffnen. Dafür eröffnet am Samstag das Strandbad im Türlersee, bei kühlen 14 Grad Wassertemperatur. Nur die Reuss ist mit 13 Grad noch kälter. Im Stigeli herrschen dank Sonnenenergieheizung bereits 16 Grad.

Gefahren von Bezirks-FDP: Nur unter Bedingungen Sonnenlicht reduzieren Ja zur neuen Spitalvorlage Interview mit Professorin Charlotte Remé

Engagierte Diskussion an der Mitgliederversammlung

So schön die Sonnenstrahlen im Frühling sind, bergen sie auch Gefahren. Ob Schneeblindheit, grauer Star oder Sonnenretinopathie – zu viel Sonnenlicht schädigt die Augen. Wie man sich davor schützen kann, erläutert Dr. med. Charlotte Remé, emeritierte Professorin an der Universitäts-Augenklinik Zürich und Expertin bei der Suva, im Interview.

Die Mitgliederversammlung der FDP Bezirkspartei genehmigte am Mittwochabend sämtliche traktandarischen Geschäfte. Ordentlich zu reden gab die Beschlussfassung der Parole zur neuen Spitalvorlage.

Charlotte Remé, welche Schäden kann Sonnenlicht am ungeschützten Auge verursachen? Charlotte Remé: Wir unterscheiden zwischen akuten und chronischen Schäden. Zu den akuten Schäden gehört beispielsweise die Schneeblindheit oder Schweisserkrankheit, bei welcher die Oberfläche der Hornhaut punktförmige Defekte aufweist, die sehr schmerzhaft sind. Ein weiterer akuter Schaden ist eine kleine, zentrale Flüssigkeitsansammlung in der Netzhaut, die Sonnenretinopathie. Diese kann zu Sehstörungen führen, die meist nach einiger Zeit verschwinden oder zumindest geringer werden. Und wie sieht es mit den chronischen Schäden aus? An der Oberfläche der Bindehaut kann eine Gefäss- und Gewebswucherung gebildet werden, das Flügelfell oder Pterygium. Dieses wächst – wenn unbehandelt – über die Hornhaut und führt zu einer Abnahme der Sehschärfe. Ausserdem kann durch Sonnenlicht die Entstehung des grauen Stars beschleunigt werden. Es ist eine noch ungeklärte Frage, ob auch Degenerationen der Netzhaut durch Sonnenlicht ausgelöst oder beschleunigt werden können. Wer muss sich vor Sonnenlicht besonders in Acht nehmen? Besonders gefährdet sind Personen, die lichtempfindlich machende

Medikamente einnehmen. Ein bekanntes Beispiel sind die Tetrazykline oder auch einige Medikamente zur Behandlung der Malaria wie das Chloroquin. Es gibt aber noch eine Reihe weniger bekannter Substanzen, wie das «natürliche» Antidepressivum Johanniskraut oder Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Auch Kinderaugen müssen besonders gut geschützt werden, da die Hornhaut und die Linse sehr lichtdurchlässig sind. Zudem bekommt bei hellen, pigmentarmen Augen die Netzhaut mehr Licht. Wie kann man das Risiko von Lichtschäden reduzieren? Indem bei längerer und stärkerer Sonneneinstrahlung eine gute Sonnenbrille getragen wird. Zudem sollte man sich auch vor sehr hellem Kunstlicht schützen, z.B. bei Flutlichtern im Stadion oder in Studios. Wie kann der Arbeitgeber Mitarbeitende für Sonnenschutz sensibilisieren? Durch gute Aufklärung können die Mitarbeiter sensibilisiert werden. Dies gilt besonders für Berufe, die einer oft lebenslangen und starken Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, wie Skilehrer, Bergführer, Arbeiter in der Landwirtschaft oder auf dem Bau, Bademeister oder Wassersportler. Auch die neuen Freizeitgewohnheiten vieler Menschen führen zu einer hohen Sonneneinstrahlung, auch hier sollte das Auge gut geschützt werden. Worauf ist beim Kauf einer Sonnenbrille zu achten? Die Gläser der Sonnenbrille sollten einen UV-Block haben, das heisst, es sollte kein Licht unterhalb von 400 nm das Glas passieren können. Wichtig ist auch ein guter Seitenschutz der Brille, da von dort sehr viel Licht ins Auge dringt.

................................................... von urs e. kneubühl Es war eines der wichtigen Traktanden an der Mitgliederversammlung der FDP Bezirkspartei vom Mittwochabend im Saal des Mehrzweckgebäudes Brunnmatt in Obfelden, und die Anwesenden bekundeten denn auch ausgedehnten Rede- und Diskussionsbedarf bei der Diskussion um die Parolenfassung für die anstehende Statutenrevision des Spital-Zweckverbandes. Jürg Burger, Präsident der Ortspartei Aeugst, erläuterte die Vorlage, bei welcher es prinzipiell darum geht, dass das Spital eine eigene Rechnung führt. Allerdings, so schränkte er ein, habe die Spitalverwaltung zuletzt in Sachen Rechnungsführung nicht gerade brilliert, weshalb der Vorstand der Bezirks-FDP auch nur ein Ja unter Vorbehalt, dass die Rechnung 2013 des Spitals mit den Korrekturen der Fehler 2012 und 2013 an der Delegiertenversammlung des Zweckverbandes vom 10. Juli vorgelegt wird. Gleichzeitig hielt er aber auch fest, dass eine Ablehnung die verfahrene Situation keinesfalls verbessere, sondern klar verschlechtere und in den Gemeinden für finanzielle Mehrbelastung sorge. Bei Annahme der neuen Statuten kann das Spital für den Bau des beschlossenen Verpflegungszentrums Fremdkapital aufnehmen, während bei einem Nein die Gemeinden mit wesentlich höheren Investitionsbeiträgen dafür einstehen müssen.

Spital: Klare Strategie fehlt Die in der Diskussion geäusserten Meinungen waren different: Während wenige Votanten ein deutliches Nein forderten, plädierten einige ebenso klar für ein Ja. Knackpunkt für jene mit ablehnender Haltung ist einerseits die Tatsache, dass dem Spital eine klare Strategie fehlt, andererseits die auch in den neuen Statuten unberücksichtigte Klausel um Austrittsentschädigungen für die Gemeinden. Die Befürworter der Ja-Parole sehen in den neuen Statuten einen wichtigen ersten Schritt, den «Scherbenhaufen aufzunehmen und dann neu zusammenzusetzen». Es sei klar, dass einerseits die mit einem Ja ermöglichte Schaffung eines eigenen Haushaltes für das Spital mehr Transparenz bringe, und andererseits, dass die Gemeinden bei einem Nein mehr Geld in die Hand nehmen müssten. In den anschliessenden Abstimmungen zu den drei ParolenVarianten obsiegte schliesslich in der Schlussabstimmung der Vorschlag des Vorstandes mit 14 gegen elf Stimmen, welche die bedingungslose Ja-Parole auf sich vereinte.

Keine Sorgen um den politischen Nachwuchs Die weiteren traktandarischen Geschäfte passierten in der Folge ohne Gesprächsbedarf und wurden von den Anwesenden jeweils einstimmig genehmigt. Vorab der Jahresbericht von Präsident und Kantonsrat Olivier Hofmann, der feststellt: «Die FDP ist in einem guten Zustand und weist einen klaren Aufwärtstrend auf. Sie hat überzeugende Lösungsvorschläge wie die Idee der EnergieRegion Knonauer Amt, welche weit über die Parteigrenzen hinweg Akzeptanz finden, und profilierte Köpfe, wie die 2013 mit dem besten Resultat in den Bezirksrat gewählte Ruth Früh.»

Besonders erfreut zeigte sich Hofmann über die Aktivitäten der Jungfreisinnigen: «Ihre Broschüre mit zahlreichen Forderungen zum liberalen Widerstand und die am 18. Mai zur Abstimmung kommende Initiative zur Abschaffung der Kirchensteuer zeigen, dass sich die FDP keine Sorgen um den politischen Nachwuchs machen muss.» Die Jahresrechnung 2013, die mit einem Gewinn von 7962 Franken abschliesst, die Mitgliederbeiträge, die nach einer Erhöhung zugunsten der Wahlen nächstes Jahr wieder auf dem alten Niveau festgesetzt werden und das Budget 2015, welches aufgrund der kantonalen und nationalen Wahlen mit einem Ausgabenüberschuss prognostiziert wird. Als frei gewählte Mitglieder in den Vorstand berufen wurden Marion Petta, Kassiererin, Peter Ackermann und Karolin V. Drack, dieweil Giancarlo Fiori unter Verdankung seiner Dienste aus dem Vorstand verabschiedet wurde.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 9. Mai 2014

Männer lassen hinter die Dinge schauen Glasobjekte von Wolfgang Mussgnug und Bilder von Jürg Daniel Matthys in Ottenbach Rolf Hegetschweiler begrüsste die Besucher der Galerie seiner Frau Marlène. Wolfgang Mussgnug zeigt seine Glasobjekte, Jürg Daniel Matthys seine Bilder. Hans Ulrich Bigler würdigte in seiner Rede die Werke. Vier unterschiedliche Persönlichkeiten, Lebenskonzepte, berufliche Laufbahnen – gemeinsam aber: Alles andere als oberflächlich.

tüftelt gerne. In diesem Sinn setzt er alles daran, Glas leicht zu machen und schweben zu lassen.

Jürg Daniel Matthys

................................................... von regula zellweger Rolf und Marlène Hegetschweiler, Jürg Daniel Matthys, Wolfgang Mussgnug, Hans Ulrich Bigler (v.li.). (Bilder Regula Zellweger) An der Vernissage am vergangenen Sonntag in der Galerie Marlène in Ottenbach war das Thema «Tiefgründigkeit» – zwar nicht offiziell – aber durch das Zusammenspiel der zwei Künstler sehr präsent. Die Ausstellung der Glasobjekte und der Bilder verlangt von den Besucherinnen und Besuchern Zeit – Zeit zum Hinschauen, nochmals Hinschauen, Nachdenken, Betrachten, Wirkenlassen, Nachfühlen und Nachspüren. anzeige

Spital Affoltern: Wer hilft uns? Wir möchten alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die unser Referendum unterschrieben haben, weiterhin über das Geschehen auf strategischer Ebene in unserem Spital umfassend informieren. Denn es geschehen hintenherum wiederum entscheidende Dinge. Momentan wird die getürkte Buchhaltung vertieft angeschaut und es muss eine neue Betriebskommission gewählt werden. Das OVA-Projekt wird anscheinend trotz Referendum weiter verfolgt, alles an uns Stimmberechtigten vorbei. Leider haben wir trotz mehrmaligem Nachfragen vom Spital-Präsidenten, Herrn Thomas Jucker, Hausen am Albis, nur eher spöttische Bemerkungen statt klare Antworten erhalten. Er scheint die 1000 Stimmberechtigten, die das Referendum unterzeichnet haben, eher zu verhöhnen, als ernst zu nehmen. Wer hilft uns administrativ, die Adressen der Unterzeichner des Referendums zu erfassen und bei diesen die Mailadresse zu erfragen? Wir sollten miteinander in Kontakt bleiben, damit diese Spitalbehörden nicht wieder machen können, was sie wollen, jenseits von Information der Stimmberechtigten und Demokratie. Wir sollten uns regelmässig austauschen und uns geeignete Gegenmassnahmen überlegen. Konkrete Fragen an die (neuen) Delegierten: Wie stellen Sie sicher, dass die Kandidaten der neuen Betriebskommission eine sinnvolle (kostensparendere) Strategie verfolgen werden? (Ohne OVA-Projekt und Belegund Facharztarzt-Modell, das nur die Taschen der weissen Kittel füllt) – Und unsere Krankenkassenprämien Jahr für Jahr massiv ansteigen lässt. Also: Stärkung der Psychiatrie und der spitaleigenen Akutabteilungen. Werden personell nun die richtigen Massnahmen getroffen? Wer ist als SpitalPräsident geeignet? Gefordert sind Enthusiasmus, Inspiration, Durchsetzungskraft und die Fähigkeit, für unser Spital tragfähige, zukunftstaugliche Perspektiven zu entwickeln. Diese BK wird auch den Direktor vermehrt zu beaufsichtigen haben. Bisher war es weitgehend umgekehrt. Wer weiterhin direkt informiert sein möchte, oder seinerseits mit Informationen uns zur Verfügung steht, sende uns seine Mailadresse. www.verein-zweckverband.ch info@verein-zweckverband.ch

Jürg Daniel Matthys - vor dem Bild eines kleinen Jungen. Welche Geschichte steckt wohl dahinter? Sympathische Begrüssung Mit Vielschichtigkeit, den Blick auf Vordergrund und Hintergründe gerichtet, führte der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, Hans Ulrich Bigler, in Leben und Werk der beiden Künstler ein. Er entführte die Galeriebesucher für kurze Zeit aus dem Alltag, aus Stress und Hektik, aus Freuden und Enttäuschungen, aus Begegnungen und Geschichten, die das Leben täglich schreibt, aus der Realität und Normalität – hinein in die Wunderwelt der beiden Künstler. Der Ausbruchversuch gelang. Fasziniert lauschten die Zuhörenden, wie Bigler Werk und Persönlichkeiten der beiden Künstler feinfühlig und klug in Sprache fasste, einzelne Fäden zu einem Netz knüpfte, das der Wirtschaft, insbesondere den KMU, und der Welt der

Kunst einen gemeinsamen Rahmen gab. KMU und Künstler planen, konzipieren, gestalten, nutzen Materialien optimal und schaffen aus Rohmaterialien in einem Produktionsprozess – oft mit Genialität – ein Werk, das Einfluss hat auf Gegenwart und Zukunft der Menschen. Mit einem Zitat von Otto von Bismarck schaffte es Bigler sogar, auch noch die Politiker in sein kunstvolles Netz einzuflechten: «Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.»

Wolfgang Mussgnug Man bewegt sich rund um die Glasobjekte von Wolfgang Mussgnug und kann sich nicht satt sehen. Sie verändern sich in der Farbe. Lichtreflexe spielen ihr eigenes Spiel. Formen ge-

Wolfgang Mussgnug pendelt zwischen Deutschland und Venedig. ben sich vordergründig zuerst schlicht und einfach, um dann plötzlich sehr komplex zu wirken. Und dann tauchen plötzlich auch noch Schriftzeichen auf. Entziffern kann man nichts wirklich. Ganzheitliches Betrachten steht am Anfang, sehr schnell aber verliert man sich in verschiedene Ebenen, in Spiegelungen und in faszinierende Einzelheiten. «Man muss die Kunst er-schauen», ist Mussgnug überzeugt. Mehrmals im Jahr lebt er für einige Wochen in Venedig – immer wieder in einem anderen Quartier. Er arbeitet intensiv mit der Glasbläserei Zanetti auf Murano zusammen. Mussgnug studierte Philosophie, Politologie und Kunstgeschichte. Kunst und Philosophie verbindet er mit dem Satz: «Man muss hinter die Dinge schauen.» Ihm ist die Ästhetik wichtig und er

Das Unterseeboot umschifft hochalpine Berggipfel. Ein Kind schaukelt auf einer Schaukel, die im Himmel angebracht ist. Eine junge Frau steht mit verbundenen Augen und mit einem Papierschiff in den Händen an einem Strand. Traumweltmaler Jürg Daniel Matthys malt mit grosser Selbstverständlichkeit die unendlichen Räume der Träume. Fasziniert steht man vor seinen Bildern und hebt ab, in eigene Geschichten, in Fantasieräume, in neue Welten. Meist mit einem Lächeln im Gesicht. Surrealismus ist nicht neu. Matthys malt traditionell, Öl, Schicht um Schicht, mit Zwischenzeiten. Auch nicht neu. Und doch, es ist nie Gesehenes mit einer unglaublichen Vielschichtigkeit. Man will unweigerlich hinter die Dinge schauen, Geschichten erfahren. Ausgestellt sind auch Bilder von realistisch gemalten Haustieren. Zuerst ein Jö-Effekt, dann aber schnell Befremden – und schliesslich Schmunzeln. Der schwarze Hund sitzt links im Bild. Sein Schwanz ist nur halb zu sehen – er reicht über den linken Rand hinaus. Der Hund starrt nachdenklich auf ein Schwanzende vor sich. Ist es sein Schwanz? Oder ist es die Unendlichkeit, wenn man den Schwanz hinten vor sich sehen kann?

Kunstgenuss und Begegnungen Hintergründige Werke von hintergründigen Männern, die zu hintergründigem Denken anregen. Muss man gesehen haben! Sehen kann man die Männerwerke aber nur, weil es einer Frau, Marlène Hegetscheiler, immer wieder gelingt, eine perfekte Bühne für Künstler und ihre Werke zu erstellen. Die herzliche Gastgeberin macht die Galerie in Ottenbach nicht nur zu einem Ort, wo Kunst zu sehen ist, bei ihr sind vielschichtige Begegnungen möglich, zwischen Menschen – und Kunstwerken. Ausstellung Wolfgang Mussgnug und Jürg Daniel Matthys vom 4. Mai bis 1. Juni. Apéros jeden Sonntag 13 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 1. Juni. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 13 bis 17 Uhr. Infos: www.galeriemarlene.ch.

An verschiedenen Sportturnieren in Bewegung Das Projekt «Oomaaa» mobilisiert auch im dritten Jahr die Jugend – mehr denn je Kaum fangen die Bäume und Blumen wieder an zu blühen, die Vögel an zu singen, dann wird es langsam Zeit aus dem Winterschlaf zu erwachen und etwas zu unternehmen, das die müden Lebensgeister wieder weckt. Damit dies gelingt, findet wie in den letzten beiden Jahren, auch dieses Jahr das «Oomaaa»-Bewegungsförderungsprojekt statt. Das Projekt ist ein Gemeinschaftprojekt, welches von den Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern aus Obfelden-Ottenbach (OO), Mettmenstetten/Maschwanden/Knonau (M) und Affoltern am Albis (AAA) organisiert und umgesetzt wird. Die Resonanz und Teilnahme der Jugendlichen aus den unterschiedlichen Gemeinden war in den vergangenen zwei Jahren so gross, weshalb die Jugendarbeitsstellen entschieden, dieses Projekt nicht nur erneut durchzu-

führen, sondern auch zu vergrössern und eine Gastmannschaft einzuladen. Wie in den letzten beiden Jahren, werden die Teams der Gemeinden mit Unterstützung ihrer Jugendarbeiten gegeneinander antreten. Dafür stellt jede Jugendarbeit ein festes Team von Jugendlichen aus der Oberstufe ihrer Gemeinden zusammen, die während dreier Tage an verschiedenen Sportturnieren gegeneinander antreten.

Zu sportlicher Betätigung motivieren Ziel des Projekts ist es einerseits, die Jugendlichen zur Bewegung resp. sportlichen Betätigung zu motivieren und andererseits den Teamgeist sowie das soziale Miteinander zu stärken. Ebenso wird während der Projektumsetzung auf gesunde Ernährung geachtet, welche die Teilnehmenden, je-

weils während und nach den Turnieren stärken soll. Auch dieses Jahr werden die Sportturniere in den Gemeinden Affoltern, Mettmenstetten und Obfelden stattfinden. Der Ablauf wird nun kurz vorgestellt: Am Freitag, 29. Mai, ist Projektstart in Affoltern. Dort dürfen die Teams in der Sportdisziplin Baseball beim Sportplatz Moos das erste Mal gegeneinander antreten. Am 30. Mai finden in der Dorfbadi Mettmenstettten die Gladiatorenspiele statt. Der Sonntag, 31. Mai, ist der letzte Turniertag. Zum Abschluss treten die Teams zu einer neuen Disziplin, dem Ultimate-Frisbee, gegeneinander an.

Affoltern will den Titel verteidigen Ein gemeinsamer Abschluss des Projekts wurde bereits angedacht. Wohin

es die Teilnehmer dieses Jahr verschlägt, wird noch bekannt gegeben. Im letzten Jahr wurde ein gemeinsamer Ausflug nach Winterthur in den Block zum Go-Kart-fahren, Skaten und Klettern unternommen. Im Anschluss wurde in Mettmenstetten ausgiebig grilliert und gemeinsam gegessen. Im vergangenen Jahr holte Affoltern die Siegerfahne in den Bezirkshauptort. Dort durfte er nun ein Jahr lang verweilen. Man darf gespannt sein, wer ihn dieses Jahr in die Gemeinde holen wird. Übrigens: Interessierte aus der Bevölkerung sind auch dieses Jahr an den Durchführungsorten als Zuschauer willkommen. Weitere Infos unter www.ja-aaa.ch, www.o2jugend.ch oder www.sputnik-mettmenstetten.ch.


Bezirk Affoltern

Freitag, 9. Mai 2014

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Langer Weg und viele Hindernisse zur Energiewende

Aufzonung mit teuren Konsequenzen?

Die Probleme des Heimatschutzes mit den Fotovoltaik-Panels

Ja zur BZO-Revision in Aeugst gibt zu reden

In Maschwanden kämpfte ein Hausbesitzer vier Jahre um eine Baubewilligung für den Betrieb einer Fotovoltaikanlage auf seinem Dach. Nach grossem Ärger und vielen Hindernissen kann nun auf dem ehemals unter Heimatschutz stehenden Haus erneuerbare Energie erzeugt werden.

An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 27. März hat Aeugst Ja gesagt zur Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO). Ziel: Eine Verdichtung im Dorfkern. Der Verein «Pro Aeugst» fürchtet nun eine höhere steuerliche Belastung.

Der weisshaarige promovierte Mikrobiologe, Werner Edelmann, stellt sich im Garten hinter dem alten Haus in Maschwanden mit einem herzlichen Lachen als «Furzologe» vor. Einer, so betont er dann ernsthaft, dem die Energiewende sehr wichtig erscheint. Besonders nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima sei ihm endgültig klar geworden, dass vermehrt erneuerbare Energie geschaffen werden müsse, hält der gut gelaunte Wissenschaftler fest. Dass der Besitzer des alten Hauses an der Dorfstrasse in Maschwanden allerdings im Garten sitzt und noch frohgemut von der Leidenszeit zur Erreichung der Baubewilligung für die Fotovoltaikanlage erzählt, grenzt fast ein wenig an ein Wunder. Sein Haus steht unter der Fuchtel des Heimatschutzes und das Dorf Maschwanden insgesamt unter Ortsbildschutz. Vor gut vier Jahren beschloss Werner Edelmann, sein geradezu ideal nach Süden ausgerichtetes Dach mit Sonnenenergie-Panels auszurüsten und so zur Energiewende beizutragen.

................................................... von thomas stöckli

Die Sonne kann nun auf dem Dach Strom erzeugen: Biologe Werner Edelmann vor seinem Haus in Maschwanden. (Bild Martin Mullis) Für die Fotovoltaikanlage aus dem Heimatschutz entlassen Die dazu benötigte Bewilligung des Heimatschutzes wurde ihm jedoch strikte verweigert. Nach längeren Streitereien, Erklärungen und Eingaben erhielt er bei einem Gespräch mit einem Vertreter des Heimatschutzes plötzlich mündlich und am gleichen Tage noch schriftlich per Mail die ersehnte Bewilligung. Eine erneute Eingabe, unter Berücksichtigung der Wünsche des Gemeinderates, wurde jedoch erneut abgelehnt, das Einverständnis des Heimatschutzes wurde obsolet und der dort zuständige Beamte war in Pensi-

on gegangen. Es folgten weitere Diskussionen und Abklärungen mit dem Ergebnis, dass das Haus kurzerhand aus dem Inventar des Heimatschutzes entlassen wurde. Nach dem Erhalt einer endgültigen Baubewilligung betrug dann die Bauzeit lediglich noch einige Wochen. Biologe Edelmann zeigt froh und erleichtert auf die schwarzen Panels auf dem Hausdach und wünschte sich, dass die zuständigen Behörden künftig der Umwelt zuliebe doch etwas flexibler agieren würden. (mm) Heute Freitag, 9. Mai, von 17 bis 21 Uhr öffnet das Haus an der Dorfstrasse 39 in Maschwanden seine Türen zur freien Besichtigung.

Einmalig fünfstellige Beträge für den planerischen Mehrwert, dazu jährlich wiederkehrend über 1000 Franken zusätzlich an Vermögenssteuern – das drohe vielen Grundbesitzern im Dorf, rechnet der Verein «Pro Aeugst» in einem Schreiben an den «Anzeiger» vor. «Aeugster Gemeinderat beschenkt sich mit Aufzonung», so der Vorwurf im Titel. Müssen sich die Aeugster Grundbesitzer nun auf teilweise existenzbedrohende Forderungen einstellen?

Mehrwertabschöpfung erst bei einem Verkauf? Fakt ist: Grundeigentümern, denen aus Planungsmassnahmen besondere Vorteile erwachsen, müssen diesen Mehrwert künftig mit mindestens 20 Prozent versteuern. Das schreibt der Bund den Kantonen vor. Wird nun also bei den von der Aufzonung betroffenen Hausbesitzern in Aeugst ein Einzahlungsschein ins Haus flattern? Gemeindepräsident Ruedi Müller winkt ab: «Nach unserem Rechtsempfinden

kann das nicht sein. Wir gehen davon aus, dass die Mehrwertabschöpfung erst bei einem Verkauf ein Thema wird.» Auf ein Gesetz kann sich der Gemeinderat allerdings nicht abstützen, liegt ein solches doch beim Kanton noch nicht einmal im Entwurf-Stadium vor. Informationen zum Mehrwertausgleich werde es «zu einem späteren Zeitpunkt» geben, heisst es im von Baudirektor Markus Kägi signierten Kreisschreiben vom 30. April an die Zürcher Gemeinden. «Eine dumme Situation», bringt es Ruedi Müller auf den Punkt.

Stimmrechtsbeschwerde abgewiesen Den Vorwurf von «Pro Aeugst», der Gemeinderat habe sich auf die falschen Aussagen eines externen Beraters verlassen, weist Ruedi Müller allerdings vehement zurück: «Aus unserer Sicht haben die einen hervorragenden Job gemacht», so der Gemeindepräsident über das hinzugezogene Planungsbüro. Ebenso absurd findet er es, dem Gemeinderat eine Bereicherungs-Absicht zu unterstellen. Bereits nach der Gemeindeversammlung wurde mittels Stimmrechtsbeschwerde versucht, den Entscheid umzustossen, den die 130 Stimmberechtigten in der Turnhalle mit grosser Mehrheit getroffen hatten – erfolglos. Noch ist allerdings unklar, ob das Rechtsverfahren weitergehen wird.

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Basteln, Ponys und Segelfliegen Pro Juventute Ferienplausch: Buchungsstart Pro Juventute bietet auch dieses Jahr wieder betreute Ferienangebote für die Sommerferien im Bezirk Affoltern. 800 Kinder und Jugendliche werden in diesem Sommer mit dem Pro Juventute Ferienplausch die Leichtathletik-Europameisterschaft im legendären Letzigrundstadion in Zürich live erleben können. Sie sind am Vormittag dabei, wenn die 1400 Athletinnen und Athleten aus 50 Ländern in 47 Disziplinen um die Medaillen kämpfen. Am Nachmittag besuchen sie das Festival auf dem Sechseläutenplatz, wo sie Interessantes über den Sport erfahren, das House of Switzerland besuchen und dem einen oder anderen Top-Star der Leichtathletik-EM begegnen können. Der Pro Juventute Ferienplausch hat 300 Angebote für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren in den anzeige

Regionen Affoltern, Meilen sowie Zürich und Umgebung. Wer während der Sommerferien zu Hause bleibt, soll die Möglichkeit haben, Neues zu entdecken, Spannendes zu erleben und gemeinsam etwas unternehmen zu können. Die Ferienplausch-Angebote sind alle von fachkundigen Leiterinnen und Leitern betreut. «Es ist bewundernswert, wie viel Kreativität, persönliches und zeitliches Engagement die Leiterinnen und Leiter jedes Jahr für die Ferienplausch Angebote aufbringen», freut sich Udo Sollberger, Verantwortlicher Ferienplausch bei Pro Juventute.

Klassiker und Neuheiten Unter den Angeboten gibt es die Ferienplausch-Klassiker wie Besuche auf dem Bauernhof oder bei der Feuerwehr, Ponyreiten, Kreativkurse, sowie Natur- und Walderlebnisse. Hoch im Kurs sind auch Sportarten wie Tauchen, Tanzen, Kampfsport, Fechten oder Schiessen mit Armbrust, Bogen oder Kleinkalibergewehr und viele mehr. Ein spannendes neues Angebot ist in diesem Jahr etwa das Segelfliegen in Affoltern. Weiter findet diesen Sommer auch im Bezirk Affoltern ein Fun & Action Camp statt, mit einer Woche Sport und Spass für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Neu ist auch der Medienprofi-Workshop von Pro Juventute im Ferienplausch Angebot. Hier lernen die Teilnehmer/-innen, wie sie die Neuen Medien kompetent, verantwortungsvoll, konstruktiv und kreativ nutzen können. Unter www.projuventute.ch/ferienplausch Wunschliste speichern. Am 20. Mai werden die verfügbaren Plätze den Kindern zugelost. Danach können die noch freien Plätze direkt gebucht werden.

Zweiter Wahlgang Ottenbach: Stimmen für Gaby Noser Fanger Auswahl fürs Gemeinde-Präsidium, Leserbrief im «Anzeiger» vom 6. Mai. In meiner Berufslaufbahn habe ich viele Mitarbeitende rekrutiert. Ich habe gelernt, dass es ein schwieriges Unterfangen ist und ich gebe zu, ich hatte nicht immer ein glückliches Händchen, weil man einfach nicht alles abklären kann. Umso risikoreicher wird es, wenn man einen neuen Mann innert Kürze aus der Wundertüte zaubern muss, wie dies die FDP – in verdankenswerter Weise – mit ihrem neuen Kandidaten Roger Hatzi getan hat. Aber, dass sie ihn den Ottenbacherinnen und Ottenbachern als das Nonplusultra verkauft, irritiert schon sehr. Insbesondere da die Informationen über ihn dürftig und zum Teil auch unklar sind. Ist er nun Mitglied der FDP oder ist er es nicht, warum steht er in seinem Prospekt nicht klar hin und sagt, ich will auch den Präsidenten machen. Weil es halt schon ein bisschen vermessen ist, wenn man so kurz erst in Ottenbach wohnt und schon das Steuer übernehmen will? Zum Glück haben wir mit Gaby Noser Fanger eine bessere Alternative. Sie bringt eine langjährige Führungserfahrung mit, hat erst noch Kompetenzen in der Abwicklung komplexer Projekte und Ottenbach ist ihr wichtig. Was will man(n) mehr? Im Froschkönig-Märchen sprengen dem treuen Diener Heinrich die Bänder um sein Herz, als der Prinz erlöst wird. Vielleicht passiert das gleiche den treuen FDP-Dienern wenn sie erst merken, wie gut Gaby Noser Fanger als Präsidentin ihren Job machen wird. Wir müssen nur erlauben,

dass der Froschkönig kein Prinz sondern eine Frau ist – auf deren «Verpackung» für einmal nicht FDP drauf steht. Christine Häusermann, Ottenbach ......................................................................

Kommt Wählen von Wollen? Lieber Emil Heinrich, Du schreibst, dass von fünf möglichen Kandidaten nur einer die Anforderungen erfülle und dass alle Ottenbacher Wähler, die eine kompetente Führung wollen, Roger Hatzi wählen. Wie bitte? Da frage ich mich, woher du diese Gewissheit nimmst. Dein Wunschkandidat verfügt offenbar über Führungserfahrung – sagt das auch etwas über die Qualität seines Führungsstils aus? Ich kenne ihn nicht; habe ihn im Dorf noch nie gesehen und kann demzufolge überhaupt nicht beurteilen, ob er ein guter Gemeindepräsident wäre. Nachdenklich stimmt mich ausserdem, dass er seinen Wunsch, Präsident zu werden, nicht zum Ausdruck bringt. Er würde eine Wahl wohl annehmen, so denn eine Mehrheit zusammenkäme – das tönt nicht nach Entschlusskraft und Willen, sondern eher nach «ja dann mach ich das halt, wenn ihr meint». Ganz anders präsentiert sich die Ausgangslage bei Gaby Noser Fanger: sie will gewählt werden! Über Führungserfahrung verfügt sie ebenfalls und von dieser konnte ich mich in unserer gemeinsamen Zeit im Elternrat der Primarschule mit Gaby als Präsidentin persönlich überzeugen. Übrigens hat sie aufgrund ihrer Berufserfahrung durchaus die Kompetenz, Projekt-Entscheidungen von grosser Tragweite zu treffen. Zudem ist sie ei-

ne Ottenbacherin, bereits über ein Jahr im Gemeinderat und kennt daher das Geschäft und vor allem: das Dorf und seine Bevölkerung. Herr Hatzi ist meines Wissens erst seit kurzer Zeit in Ottenbach, da frage ich mich, ob das eine gute Voraussetzung ist, um plötzlich Gemeindepräsident zu werden? Tut mir leid, lieber Emil, aber da kann ich deinen Überlegungen nicht ganz folgen. Vielleicht wird Herr Hatzi ja als Mitglied in den Gemeinderat gewählt, dann lernen wir ihn kennen und können in vier Jahren beurteilen, ob er auch ein guter Präsident sein könnte. Aber vorerst geben wir das Ruder der Gemeinde lieber in die Hände einer vertrauten, jungen, dynamischen und topmotivierten Ottenbacherin! Tom Keller, Ottenbach

Lukas Furrer in die Kirchenpflege Zweiter Wahlgang in Stallikon und Wettswil. Bei den Neuwahlen vom 30. März konnte die Kirchenpflege Stallikon Wettswil mangels Kandidatinnen nicht vollständig gewählt werden. Es erfolgt deshalb am 18. Mai ein zweiter Wahlgang. Der 1980 geborene Lukas Furrer hat sich bereit erklärt für den noch freien Sitz in der Kirchenpflege zu kandidieren. Der über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Bio-Milchmann wohnt seit 2011 mit seiner Frau und den drei Kindern in Wettswil. Katherine von Arx, Affoltern


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Forum

Freitag, 9. Mai 2014

Sollst du oder sollst du nicht?

FDP empfiehlt Zustimmung

Leserstimmen zur Kirchensteuerinitiative.

Gemeindeversammlung in Mettmenstetten vom 12. Mai.

Die sogenannten «Landeskirchen» sind ganz spezielle staatliche Stellen. Zwar finanzieren sie sich wie fast alle staatlichen Stellen zu einem grossen Teil dadurch, dass sie anderen ihr Geld wegnehmen um es sich oder ausgewählten Dritten zu geben. Aber im Unterschied zu den anderen Instituten des Staates hat die Kirche eine moralische Aufgabe, mehr noch: Sinn und Zweck dieser Institute ist es, ein umfassendes Werk der Moral zu verkünden. Um aber den eigens gelehrten Moralvorstellungen gerecht zu werden, sollten auch die Angestellten des Instituts, sowie das Institut selbst sich nach diesen verhalten. Darum lässt sich die Finanzierung über unfreiwillige Enteignung nicht länger aufrecht halten. Denn in zwei, von allen Landeskirchen akzeptierten Textpassagen wird diese Art der Finanzierung explizit abgelehnt: «Du sollst nicht stehlen» (Dtn, 5,19 resp. Ex 20,15). Selbst wenn man durch irgendeine abstrakte Deduktion zum Schluss kommen sollte, dass Enteignungen nicht mit Diebstahl gleichzusetzen sind, sind diese nach den kirchlichen Moralvorstellungen unzulässig. Denn es findet sich in denselben Büchern wenige Zeilen weiter unten, dass es nur schon verboten sei, etwas zu verlangen, was nicht einem selbst gehört. «Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten ver-

langen [...] oder nach irgendwas, das deinem Nächsten gehört». (Dtn 5,21 resp. Ex 20,17) Insofern sind nur freiwillige Spenden oder «freiwillige Steuern», so wie bei den natürlichen Personen, zur Finanzierung der Kirche zulässig – Zwangsabgaben hingegen nicht. Mit einem Ja zur Kirchensteuerinitiative wird dieser Widerspruch zwischen dem Gepredigten und dem Gelebten aufgehoben. Florian Maier, Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich, Wettswil .........................................................................

Die wahren Gründe der Initianten Ich glaube an keinen Gott. Ich bin deshalb konsequenterweise auch aus der Kirche ausgetreten. Zudem bin ich für eine strikte Trennung von Kirche und Staat. Es leuchtet mir nicht ein, warum einige Glaubensgemeinschaften ihre «Einnahmen» vom Staat eingezogen bekommen (Kirchensteuer), andere aber können das nicht und sind auf Beiträge und Spenden ihrer Mitglieder angewiesen. Und trotzdem lehne ich diese Initiative ab. Ich anerkenne gerne die gemeinnützigen Leistungen im sozialen und kulturellen Bereich durch unsere Landeskirchen. Dies honoriere ich auch, indem ich ihnen einen Betrag in der Höhe meiner «gesparten» Kirchensteu-

Tägerstein: Ja Gripen: überteuert zum Ersatzneubau und nutzlos Sowohl die Primarschulpflege als auch die Rechnungsprüfungskommission empfehlen den Stimmberechtigten, den Kredit zu bewilligen und somit dem Ersatzneubau des Kindergartens Tägerstein zuzustimmen. Der Doppelkindergarten Tägerstein ist ein Quartierkindergarten. Aufgrund seines Einzugsgebietes werden in den nächsten Jahren weiterhin zwei Kindergartenklassen benötigt. In Ermangelung eines geeigneten Raums muss der Unterricht momentan teilweise in der Garderobe oder in einem kleinen Nebenraum abgehalten werden. Der Kindergarten ist eigentlich ein Provisorium, und gewisse Einrichtungen sind nicht mehr funktionstüchtig. Weil der Ersatzneubau am alten Standort zu liegen kommt, fallen keine teure Kosten für Tiefbauarbeiten an. Dem Kredit für den Ersatzneubau des Doppelkindergartens Tägerstein ist deshalb zuzustimmen. Hans Ulrich Meuter, Co-Präsident, FDP Ortpartei Affoltern anzeige

Die Zeiten haben sich geändert. Wie die jüngsten Ereignisse in Ägypten, Türkei, Syrien und Ukraine zeigen, lauern die Gefahren im eigenen Land. Wir brauchen eine starke, erstklassig ausgebildete und mit modernen Waffen ausgerüstete Armee. Wir brauchen für unsere Sicherheit viel mehr Polizisten für die Kriminal-, Kantons-, Stadt-, und vor allem Grenzpolizei. Ich bezweifle, dass Berlin, Moskau, London, Washington oder Teheran ihre Luftwaffe Richtung Schweiz senden werden, denn sicher will niemand die grosszügige und fette «Cash-cow» (Geld-Kuh Schweiz) schlachten. Sollte wieder einmal ein Pilot oder Co-Pilot einer ausländischen Airline mit seinem Flugzeug in der Schweiz um Asyl bitten, steht ja die französische und italienische Luftwaffe 24 Stunden im Einsatz. Der Gripen wäre das Tamiflu für die Schweizer Armee, überteuert und praktisch nutzlos! Brigitte Caldwell, Ottenbach

er als Spende überweise. Wenn ich aber die Motive der Initiativ-Befürworter genauer betrachte – insbesondere auch die Ausführungen von Alt-Nationalrat Kaufmann im «Anzeiger» – komme ich zum Schluss, dass es hier wieder einmal um Steuer- und Gewinnoptimierung geht. Grosskonzerne und Firmen sollen mit dem Wegfall der Kirchensteuern für Juristische Personen in Zukunft Geld sparen können, dass sie nachher als Gewinn in den eigenen Sack (Boni) oder den der Aktionäre (Dividende) stecken können. Und die öffentliche Hand soll dann für diese Leistungen mit Geldern aus den allgemeinen Steuereinnahmen aufkommen. Das sind meines Erachtens die wahren Gründe. Darum stimme ich am 18. Mai Nein zur Initiative und hoffe, dass ich auch wieder einmal ein Ja zur Trennung von Kirche und Staat in die Urne legen kann. Werner Oertle, Stallikon .........................................................................

Wahlfreiheit und Transparenz Die zentralen Elemente der Kirchensteuerinitiative sind Wahlfreiheit und Transparenz. Wahlfreiheit: Der Staat schreibt uns allen immer mehr vor, was wir mit unserem Geld zu machen haben oder nimmt es uns als Steuerpflichtige weg, um die Verwendung zu kontrol-

lieren. So ist es auch mit der Kirchensteuer für juristische Personen, der Staat nimmt Geld weg und bestimmt die Verwendung und das hat wenig mit Freiheit zu tun. Dabei können Unternehmen selber besser entscheiden, ob und wofür sie ihr Geld ausgeben und sind entsprechend motiviert, Spendengelder an Organisationen zu spenden, welche mit diesem sorgfältig umgehen. Genau wie wir entscheiden können, Produkte von sozial verantwortlichen Unternehmen zu kaufen oder nicht. Transparenz: Der Begriff der nichtkultischen Zwecke, für welche die Einnahmen der Kirchensteuer für juristische Personen verwendet werden müsse, ist unscharf. So fällt zum Beispiel der Unterhalt von Gebäuden unter diese Zwecke, obwohl diese zu kultischen Zwecken genützt werden können. Die Kontrollen der Verwendung der Einnahmen aus der Steuer sind schwierig und werden darum nur unvollständig gemacht. Unternehmen haben hier einen stärkeren Anreiz darzulegen, ob und wofür Sie spenden. Um die Transparenz der Steuermittelverwendung und die Wahlfreiheit der Unternehmer zu stärken, empfehle ich am 18. Mai ein Ja für die Kirchensteuerinitiative in die Urne zu legen. Raphael Rutar, Co-Präsident Jungfreisinnige Säuliamt, Affoltern

Sonja Humbel ist Idealbesetzung 2. Wahlgang in Affoltern ums Sekundarschul-Präsidium. Ich habe Sonja Humbel als offene, aufgestellte und kontaktfreudige Frau im Gospelchor Affoltern kennen gelernt. Durch das Gespräch mit ihr konnte ich feststellen, dass sie grosse Motivation besitzt, das Amt der Schulpräsidentin zu übernehmen. In dieser Funktion braucht es aus meiner Sicht jemanden wie sie, welche über grosse Erfahrung im Umgang mit Menschen verfügt und eine gute Kommunikatorin ist. Ihr breites Interesse, welches sie aufgrund ihres Berufes mitbringt, ihre langjährige Führungserfahrung in namhaften Firmen und als selbstständige Unternehmerin sind genau die richtigen Voraussetzungen, um auch als Schulpräsidentin ihre Frau zu stehen. Zudem ist Sonja Humbel in unserem Dorfleben engagiert und gut verwurzelt. Obwohl schon seit einem Jahr bekannt ist, dass das Präsidium neu be-

setzt werden muss, hat sich keines der bisherigen Mitglieder rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Umso grösser ist meine Hochachtung gegenüber Sonja Humbel, sich wie schon beim ersten Wahlgang weiterhin als Präsidentin zur Verfügung zu stellen. Als bereits gewähltes Mitglied zeigt sie so ihren Durchhaltewillen und ihre Bereitschaft, sich für dieses anspruchsvolle Amt einzusetzen. Nebst der fachlichen und der persönlichen Kompetenz ist es mir wichtig, dass das Präsidium aus Affoltern gestellt wird, wo auch die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler wohnhaft ist und die weitaus grössten finanziellen Beiträge an die Sekundarschule geleistet werden. Ich hoffe deshalb sehr, dass möglichst viele der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Affoltern ebenfalls hinter der Kandidatur von Sonja Humbel stehen und ihr die Stimme geben. Susanne Pozzato Gasser, Affoltern

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Die Freisinnig-Demokratische Partei Mettmenstetten hat sich an ihrer Generalversammlung und im Vorstand mit den Geschäften der kommenden Gemeindeversammlung auseinandergesetzt. Dank zahlreichen Behördenmitgliedern in den eigenen Reihen wurden die Geschäfte aus erster Hand erläutert und die Mitglieder konnten sich ein gutes Bild zu den Vorlagen machen. Die Rechnungen der Sekundar-, Primarschul- und der Politischen Gemeinde wie auch die Bauabrechnung für die Beseitigung der Aufpflästerungen an der Grundrebenstrasse gaben kaum zu Kommentaren Anlass und den Stimmenden wird empfohlen, diesen Traktanden zuzustimmen. Durch einen Landverkauf im Gebiet «Grindel» sollen der Politischen Gemeinde Mettmenstetten notwendige Mittel zufliessen, welche die künftig zu realisierenden Investitionsprojekte finanzieren können. Zudem soll das Gewerbe auf Gemeindegebiet gefördert werden, was ebenfalls wirtschaftliche und infrastrukturelle Vorteile bringt. Deshalb soll der Gemeinderat die Ermächtigung erhalten, das Grundstück zu veräussern. Dabei sind die Kriterien, welche für den Zuschlag entscheiden, in der Vorlage umschrieben und es wird zudem eine Klausel vereinbart, welche die kurzfristige Spekulation unterbindet. Der Vorstand und die Mitglieder der FDP Mettmenstetten sind der Ansicht, dass diese Vorlage ausgewogen und gut vorbereitet ist und empfiehlt deshalb der Gemeindeversammlung die Zustimmung. Bestimmen Sie mit, was in unserer Gemeinde geschehen soll – die Gemeindeversammlung bietet dazu eine ausgezeichnete Gelegenheit! Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten Markus Harsch, Vizepräsident FDP Mettmenstetten

Zuschriften zu den Abstimmungen Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 18. Mai 2014 veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Ausgabe von Dienstag, 13. Mai. Sie müssen die Redaktion bis Samstag, 10. Mai 2014, 12 Uhr, erreichen und einen vollständigen Absender enthalten. Die Redaktion wählt nicht nur Briefe aus, sie behält sich auch Kürzungen vor.


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Gewerbe/Dienstleistungen

Im Bienenhaus

330 Turnerinnen

Imker Urs Bosshard stellt am Sonntag in Ebertswil sein Hobby vor. > Seite 19

KuTu Urdorf organisierte in Bonstetten einen nationalen Nachwuchswettkampf. > Seite 23

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Freitag, 9. Mai 2014

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Ein Waldtroll Am 21. Mai wird im Park Seleger Moor der kleine «Moorli» begrüsst. > Seite 27

Leicht dem Sommer entgegen

«Vom Ergebnis bin ich oft selber überrascht»

Körper und Geist in Balance bringen

Mit professioneller Hilfe von Rita Hürlimann zum neuen Raumgefühl

Wer wünscht sich nicht eine schöne, ausdrucksstarke Körperhaltung? Mit einem Training in der «Alexander-Technik» lassen sich Figur und Ausstrahlung entscheidend verbessern.

ganismus frühzeitig wahrgenommen und als Aufforderung zur Optimierung der Selbstorganisation genutzt werden können. Dies erhöht die Kompetenz im Umgang mit Stress und fördert die innere Ruhe und Gelassenheit.

Auch Schauspieler wie Leonardo DiCaprio oder Halle Berry nutzen diese Methode für Ihren Erfolg. Denn die richtige Körperhaltung bewirkt oft mehr als Diäten, Gymnastik oder Krafttraining. Bereits kleine Veränderungen in der Körperausrichtung verstärken die Ausstrahlung. Der störende Bauch verschwindet. Sie wirken offener und selbstbewusster. Das Geheimnis hinter der attraktiven Körperhaltung ist die Aufrichtung der Wirbelsäule. Durch das neuromuskuläre Training mit Alexander-Technik kann jede Frau und jeder Mann lernen ein neues Bewusstsein für seinen/ihren Körper und seine Bewegungen zu entwickeln. Die aufmerksame Körperwahrnehmung bringt Körper und Geist in eine gesunde Balance, da Störungen des Or-

Techniken lassen sich leicht in jede Aktivität integrieren

Mit dem Kunden zusammen dessen Umfeld optimieren – das ist eine Kernkompetenz von Rita Hürlimann als Raumgestalterin. Beweisen konnte sie dies kürzlich an den neuen Coaching-Räumlichkeiten von Marianne Fust.

Die im Training vermittelten Techniken zur Körperwahrnehmung, Entspannung, zum bewussten Bewegen und mentalen Ausrichten, lassen sich leicht in jede Aktivität, sei es nun Computerarbeit, Handwerk, Haushaltarbeit oder Sport, integrieren. Der Therapeut, Trainer und Buchautor Adrian Mühlebach bietet in seiner Praxis in Affoltern ein individuelles Einzelprobetraining von 30 Minuten für einen Spezialpreis von 30 Franken an. Anmeldung und Informationen bei Tamt, Adrian Mühlebach, Alexander Technik Svlat, Hasenbühlstrasse 18m, Affoltern, info@tamt.ch, www.tamt.ch, Telefon 044 760 39 36.

Am Anfang waren ein Büroraum und ein Stuhl. Im Büroraum in Cham wollte Life-Coach Marianne Fust aus Ebertswil sich selbstständig machen, den grünen Stuhl «Papillon» hatte sie als zentrales Möbelstück ausgesucht. Für das stimmige Raumgefühl sollte Rita Hürlimann sorgen. Und das ist ihr gelungen: «Die Klienten fühlen sich sehr wohl, kommen aber auch in Kraft, um aktiv zu arbeiten», so Marianne Fust. Im August vergangenen Jahres haben die beiden Frauen den damaligen Büroraum gemeinsam besichtigt. «Aus dem gleichen Raum lässt sich ein Büro, ein Schlafzimmer oder eine Wohlfühl-Oase gestalten», so die Raumgestalterin. Vor Ort wurden Ideen, Wünsche und Ziele besprochen, der Raum mit Klebeband und Metermass strukturiert. «Es geht darum: Was will ich darstellen?», hebt Rita Hürlimann die Bedeutung der Raum-Wirkung hervor. «Mit Schönheit ist es nicht gemacht», stellt sie klar, «man muss sich auch wohlfühlen.»

Gefühl und Fachwissen

Wer wünscht sich nicht eine schöne, ausdrucksstarke Körperhaltung? (Bild zvg.)

Mit den gewonnenen Eindrücken hat die Raumplanerin schliesslich drei Varianten erarbeitet, deren Elemente

Raumgestalterin Rita Hürlimann (links) freut sich mit Marianne Fust über deren neue Coaching-Räumlichkeiten. (Bild Thomas Stöckli) verschiedene Preisklassen abdecken und sich teilweise auch kombinieren lassen. «Ich arbeite in erster Linie mit Gefühl, aber auch mit Techniken, die ich mir in den Ausbildungen angeeignet habe», so die Floristin mit Wei- Die Ausgangslage: Ein kahler Büroraum. (Bild zvg.) terbildungen in Feng Shui sowie ganzheitlicher Farb- Letztere hat Marianne Fust selber ausgestaltung. Interessiert hat sie die gesucht. Rita Hürlimann hat sie ins Raumgestaltung seit jeher: «Als Kind Möbelhaus begleitet – und den Möbelhabe ich immer mein Zimmer umge- stücken schliesslich mit Holz-Tabletstellt», verrät sie und lacht. ten die Krone aufgesetzt. «Arbeite imEin offenes Regal unterteilt die mer so, dass du es deinen Liebsten verCoaching-Räumlichkeiten von Marian- kaufen würdest.» Diesen Leitsatz ihrer ne Fust in einen Empfangsbereich und früheren Floristik-Chefin hat sich die einen Arbeitsraum. Dort spielen die Raumgestalterin zu Herzen genomzwei grünen Stühle die Hauptrolle – men. (tst.) flankiert von je einer stilvollen Stehlampe, dazwischen zwei Tischchen. Weitere Infos: www.raumgefuehl.ch. anzeige

Neu auch Akupunktur-Massage Myriam Mathis-Gersbach bietet in ihrer Praxis nebst medizinischer Massage neu auch Akupunktur-Massage an. Bei der Akupunktur-Massage nach Radloff handelt es sich um zwei Methoden: Die energetische und die statische Behandlung, die in sinnvoller Kombination angewendet werden. Dieses Therapiekonzept wendet sich an den Energiekreislauf der Lebensenergie. Beschwerden und Unwohlsein deuten auf eine Blockierung des Energieflusses hin. Bei der Ohrreflexkontrolle (ähnlich der Fussreflexzonenmassage) wird das gesamte Ohr nach sensiblen Punkanzeige

ten abgetastet und gibt Auskunft über den energetischen Zustand und über Gelenkblockaden. Die anschliessende Behandlung der Meridiane wird daraus abgeleitet und erfolgt sanft mit einem TheraMyriam Mathispiestäbchen, oder Gersbach. (zvg.) mit der Fingerbeere. Auf die Akupunktur-Massage folgt dann die statische Behandlung. Durch die manuelle Behandlung der Gelenke und der Wirbelsäule werden statische Ungleichgewichte ausgeglichen.

Optimale Ergänzung zum bisherigen Therapieangebot Die Akupunktur-Massage nach Radloff eignet sich bei verschiedenen Beschwerden. So zum Beispiel Rückenoder Gelenkschmerzen, Schulterproblematiken und Verdauungsstörungen. Diese Therapieform ist eine optimale Ergänzung zum bisherigen Therapieangebot. Myriam Mathis-Gersbach ist seit zehn Jahren als medizinische Masseurin tätig. Sie ist bei den meisten Krankenkassen in der Zusatzversicherung anerkannt. Therapie Praxis, Myriam Mathis-Gersbach, Im Grindel 37, Mettmenstetten. Telefon 044 768 34 36.


Frühlingsverkauf Gärtnerei Ruth und Peter Suter Grossholz 22 8932 Mettmenstetten Telefon 044 768 24 75 Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Sonntag, 11. Mai 10.00 Gottesdienst mit Verabschiedung und Begrüssung ehemaliger und neuer KirchenpflegerInnen Pfarrerin Bettina Stephan Im Anschluss Apéro in der Chilestube 18.30 Musik am Sonntagabend: (Dauer: 90 Minuten) Christian Stuckert (Klavier, Orgel) und Sebastian Bohren (Violine) spielen Werke von Bach, Beethoven, Schumann und Ysaye Mittwoch, 14. Mai 11.30 Gemeinschaftsessen im «Eichhörnli» Hinweis: Seniorenausflug nach Bremgarten am 22. Mai: Anmeldung bis zum 14. Mai an Esther Scherer Telefon 044 761 66 93

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Mittwoch, 14. Mai 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 15. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 9. Mai 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 11. Mai 9.30 bis 9.55 Uhr «Morgenlob», Singen in der Kirche mit Chr. Sommer 10.00 «Ostern, dur und moll» – Gottesdienst mit Pfrn. B. Bartels, anschliessend Apéro zum Abschied der scheidenden und zum Amtsantritt der neuen Mitglieder der Kirchenpflege Dienstag 13. Mai 20.00 bis 21.30 Uhr «Wie begegnet uns Gott im Alltag?» Erster Abend der Erwachsenenbildung zur Frage, wie wir heute Gott erfahren in unserem Leben Im ref. Chilehuus Affoltern Vikarin S. Brüngger

Ref. Kirche Knonau Samstag, 10. Mai 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Maschwanden Sonntag, 11. Mai 10.00 Gottesdienst mit alt Grossmünsterpfarrer Werner Gysel, Thalwil Mit Käthi Pfister, Panflöte

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 9. Mai 20.00 Gebetsabend in der Kirche Maschwanden Leitung: Ruedi Künzi Samstag, 10. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr Konfunterricht in Maschwanden Leitung: Pfrn. Susanne Wey Sonntag, 11. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag in Knonau Predigt: Pfr. Werner Gysel, Thalwil Freitag, 16. Mai 19.30 Maisingen der Haselbachspatzen, Hören und Mitsingen Leitung: Silvia Seipp Musik: Marianne Rutscho

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 11. Mai 10.00 Familiengottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. S. Sauder Taufe von Reto Glättli, Bonstetten An der Orgel: Susanna Baltensperger Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 11. Mai, Muttertag 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel: Ursula Hauser anschl. Kirchgemeindeversammlung und Apéro im Pfarrhauskeller Mit der aufgehängten Fahne am Kirchturm beginnt die Kampagne «Hoffnungsstreifen» www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 11. Mai 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Muttertag in der reformierten Kirche. Mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski, Pfarrer Matthias Fischer und dem Musikverein Harmonie Hausen Mittwoch, 14. Mai 19.00 Jugendgottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Fischer Freitag, 16. Mai 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 11. Mai 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Urs Boller Anschliessend Ständchen des Musikvereins und Apéro vor dem Chilehuus

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 11. Mai 9.30 Gottesdienst für Jung und Alt zum Muttertag mit Pfarrer Jürgen Schultz und Minako Matsuura, Orgel Montag, 12. Mai 13.30 Kolibri Dienstag, 13. Mai 18.20 Konf

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 11. Mai 9.30 Gottesdienst zum Muttertag Pfr. Christoph Hürlimann Erich Eder (Orgel) Donata Walser (Querflöte) Montag, 12. Mai 16.00 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Mai 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Donnerstag, 15. Mai 11.30 Seniorenmittagstisch im kath. Chilehuus, Anmeldung bei Margrith Hürlimann Telefon 044 761 49 38 www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 11. Mai, Muttertag 10.00 Gottesdienst zum Muttertag mit Sängerin Marianne Lang und Taufen von Tim und Nevio Lamprecht Pfarrerin Elisabeth Armingeon Veronica Nulty, Orgel Nach dem Gottesdienst Chilekafi im Chilehuus Mittwoch, 14. Mai 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Walti Winkler www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil

Kath. Kirche Bonstetten

Freitag, 9. Mai 19.30 Singabend mit Taizé-Liedern Sonntag, 11. Mai 9.30 Familiengottesdienst zum Muttertag «D’Liebi bliibt» Pfrn. Yvonne Schönholzer Jungjodler und Jodlerspatzen aus Hausen Therese von Büren, Orgel Siggi Merz, Alphorn Anschliessend Apéro Montag, 12., bis Samstag, 17. Mai Oberämtler Seniorenferien in Schwarzsee FR

Samstag, 10. Mai 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 11. Mai 10.00 Eucharistiefeier zum Muttertag Mitwirkung MauritiusChor Montag, 12. Mai 19.30 Monatsandacht Dienstag, 13. Mai 19.30 Abendmesse Mittwoch, 14. Mai 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 15. Mai 19.00 Rosenkranz

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 11. Mai 10.00 Kirche Stallikon: Familiengottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Otto Kuttler Taufen: Celina und Dominik Schuster, Stallikon Paul Pfisterer, Wettswil Musik: Nathalie Suter, Gesang und Querflöte Casey Crosby, Orgel und Klavier anschliessend Apéro Fahrdienst. Anmeldung, 10. Mai, Telefon 044 700 25 69 Mittwoch, 14. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 15. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Elki- Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 16. Mai 9.00 Frauezmorge im Kirchgemeindesaal Wettswil Thema: Bahnhofkirche Zürich: Der Seele Raum geben – und weitergehen

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 10. Mai 16.30 Eucharistiefeier im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Mai, Muttertag 10.30 Eucharistiefeier dt./it. Mittwoch, 14. Mai 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 10. Mai 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Mai 11.00 Ökumenischer Muttertagsgottesdienst in der reformierten Kirche

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 10. Mai 17.30 Eucharistiefeier zum Muttertag mit Pfr. A. Saporiti Dreissigster: Blanka Matter-Portmann Sonntag, 11. Mai 10.00 Erstkommunion (1. Gruppe) mit Pfr. A. Saporiti Dienstag, 13. Mai 9.00 Bibelmorgen für Frauen Mittwoch, 14. Mai 19.30 Abendtreff mit dem Firmspender Prof. Dr. Peter Henrici mit der 3. Oberstufe Freitag, 16. Mai 19.30 Abendtreff mit dem Firmspender Prof. Dr. Peter Henrici mit der 2. Oberstufe

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 11. Mai, Muttertag 9.30 Erstkommunionfeier 11.30 Erstkommunionfeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 9. Mai 18.45 Ehe-Kurs Samstag, 10. Mai 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 11. Mai 9.45 Gottesdienst «Was bestimmt mich?» Andreas Wolf Kinderhüeti, Kids-Treff 12.00 Twens: Fun and Chill Montag, 12. Mai 11.30 Mittagstisch Dienstag, 13. Mai 20.00 Gemeinde-Versammlung Donnerstag, 15. Mai 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 11. Mai 9.45 Abendmahlgottesdienst (Heinz Bähler) mit Motiviert Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Samstag/Sonntag, 10./11. Mai Nationaler Heilsarmeekongress in Bulle Sonntag, 11. Mai Kein Gottesdienst in unserem Saal mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 11. Mai 10.30 Gottesdienst Kinderhort/Sonntagsschulen/ Unterricht Mittwoch, 14. Mai 20.00 Frauenabend 1. Johannesbrief 3, 1–10 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 11. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung mit Muttertagsfeier 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Veranstaltungen

Freitag, 9. Mai 2014

agenda

Ausstellungen Freitag, 9. Mai

Aeugst am Albis

Affoltern am Albis 20.15: «Searching for Sugar Man», die unglaubliche und märchengleiche Geschichte des Sixto Rodriguez. Dok-Film von Malik Bendjelloul mit Sixto Rodriguez. (Schweden/GB 2012/85 Min. E/d). Kasse und Bar ab 19.30 Uhr geöffnet. Kinofoyer Lux. Aula Ennetgraben. 20.15: «Galgenbruders Erben» Musikalisch-theatrale Hommage zum 100. Todestag von Christian Morgenstern. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hedingen 16.00-19.00: Elektromobilität Testtage: Velos, Autos und Motos. Freitag: 4-Rad-Test after work, Samstag: 2-4-Rad-Test, Festwirtschaft. Ernst Schweizer AG. Bahnhofplatz.

Samstag, 10. Mai Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, griechische und italienische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck, frischer Fisch. Marktplatz.

Bonstetten 10.00-18.00: 2. Säuliämtler Oldtimer-Traktoreträffe mit Frühschoppenkonzert am Sonntag mit den Krainer-Kameraden ab 10.30 Uhr. www.säuliämtler-traktorefründe.ch. Im Gibel. 16.00-19.00: Vernissage. Helga Hofer, Esma Pacal Turam, Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

«CHor³»: 30 junge Erwachsene laden zu einem Chorkonzert. (Bild zvg.)

Musikalische Andacht in Bonstetten «CHor³»: Unter dem Motto «Jeder Schritt im Glauben» laden rund 30 junge Erwachsene am 18. Mai zu einem Chorkonzert in die in der Kirche Jesu Christi HLT. Nachdem Maria von Magdala das leere Grab entdeckt und voll Verwunderung mit dem auferstandenen Heiland – den sie zuerst für den Gärtner hielt – gesprochen hatte, ging sie freudig «zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen» (Johannes 20, 18). Weil den meisten Erdenbürgern eine solche 1:1-Begegung mit dem auferstandenen Herrn vorenthal-

timer-Traktoreträffe mit Frühschoppenkonzert am Sonntag mit den Krainer-Kameraden ab 10.30 Uhr. www.säuliämtler-traktorefründe.ch. Im Gibel. 13.00-17.00: Apéro. Helga Hofer, Esma Pacal Turam, Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Uerzlikon 13.30: «Chueche, verknallti Tulpe und Latte Macchiato». Die Gärtner von natUrban sind frühlingsverliebt. Am Sonntagnachmittag wollen sie Besucher inspirieren und verwöhnen. natUrban. Alte Kappelerstrasse 4.

Montag, 12. Mai

Sonntag, 11. Mai Aeugst am Albis 18.00: Musik am Sonntagabend mit Sebastian Bohren, Violine und Christian Stuckert, Orgel/Klavier mit Werken von Robert Schumann u.a. Eintritt frei / Kollekte. Ref. Kirche.

Affoltern am Albis 10.00-12.00: Stunde der Gartenvögel, Vogelbeobachtungen für Familien. Mit fachkundiger Führung durchs Fernrohr schauen. Vereinslokal des NVBA (Parkplatz). Giessenstrasse 18. 10.30: Muttertagskonzert des Musikvereins «Harmonie» Affoltern. Leitung Fabian Temperli. Marktplatz. 17.00: Familienprogramm ab 8 Jahren: «Kittels Traum». Ein Stück über die Liebe, die Kunst und den Mut, Träume zu leben. Türöffnung und WunderBar um 16.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 10.00-17.00: 2. Säuliämtler Old-

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Affoltern am Albis 14.30-16.00: Jährlicher Info-Nachmittag über Anmeldung und Eintritt. Die Kaderleute stellen die Werte des Hauses vor und geben Informationen. Kaffee, Kuchen und musikalische Klänge. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstr. 12.

Dienstag, 13. Mai Affoltern am Albis 18.30-21.15: «Nur etwas vergesslich...oder schon dement?» eine Veranstaltung der Pro Senectute und der Alzheimervereinigung Kanton Zürich. Zwei Fachreferate, Podiumsgespräch mit anschliessender Fragerunde und Apéro, Eintritt frei. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Bonstetten 08.30-18.00: Frühlingsfahrt der Alterskommission und Pro Senectute Ortsvertretung Bonstetten ins Muotatal. Mit Schiffahrt, Mittagessen und Vortrag durch einen Muotataler Wetterpropheten. Anmeldung: Werner Utz 044 700 08 44. (Weiterer Treffpunkt 8.45 Uhr am Dorfplatz.) Lärche-Märt. Schachenstr. 115. 20.00: Frühlings-Bücherabend. Das Team stellt neue Literatur vor und offeriert anschliessend einen

ist, dem auferstandenen Herrn auch heute noch so zu begegnen, dass einen «das Herz in der Brust» brennt (Lukas 24, 32) und sich der Glaube tatsächlich in ein geistiges Schauen wandelt. Jedermann ist zu diesem rund einstündigen Konzert, das eine Atmosphäre von Ruhe und Frieden schafft und zu innerer Einkehr führt, eingeladen. Im Anschluss wird den Konzertbesucherinnen und -besuchern ein fruchtiger Imbiss offeriert.

der Heiligen der Letzten Tage, Heumattstrasse 2, Bonstetten. Eintritt frei, keine Kollekte.

09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Senioren (Pro Senectute). aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Mittwoch, 14. Mai

Kappel am Albis

Hedingen

09.00-11.00: Alterskommission Affoltern: «Kafi-Träff». Der zentrale Treffpunkt für Senioren. Angeregte Gespräche und interessante Informationen, jeweils am 2. Mittwoch im Monat. Märtkafi. Obere Bahnhofstrasse 7. 09.00: Büchermorgen. Milena Michiko: «Ich nannte ihn Krawatte». Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Sporthalle Stigeli.

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 09.10: Ottenbach60plus: Wanderung von Forch-PfannenstielHochwacht-Männedorf. Dauer der Wanderung ca. 3 Std. Um 9.10 Uhr Fahrt via Affoltern, Zürich Stadelhofen und Forchbahn nach Forch. Auskunft bei Elisabeth Zingg, Tel. 044 761 25 42 oder elisabethzingg@bluemail.ch. Billett: 9UhrPass bitte selber lösen. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Hausen am Albis 10.00-11.00: Everdance: einfache Schrittfolgen des Gesellschaftstanzes, es braucht keinen Tanzpartner und ist schnell gelernt. Für Frauen und Männer. Leitung Margrit Flumini, 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

Hedingen 09.00-11.30: Computeria für Senioren (Pro Senectute). aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kappelerhof 5.

Ottenbach 21.00: Vollmond-Disco mit den DJs Tomko und Hegi. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Donnerstag, 15. Mai Affoltern am Albis 18.30: Donnerstag-Abendrennen des Rad-Renn-Clubs Amt. 8- bis 60-Jährige, Kategorien U11 bis Elite am Start, kleine Festwirtschaft. Lindenmoosstrasse. 20.15: Jazz am Donnerstag. Mit «Easy Street». Beliebte Stücke des Great American Song Book.Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 762 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 08.25-17.30: Tagesausflug ins Gugelmann Museum und den BallyPark nach Schönenwerd. Führung durchs Museum mit dem Künstler Paul Gugelmann. Anmeldungen bei

Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Space Toys» Eine fantastische Reise in die Welten der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

Affoltern am Albis Galerie 100, Zürichstrasse 100: «Das Licht im Werk» Bilder von Markus Bösch. Do-So, 14-18 Uhr. Bis 10. Mai.

Bonstetten Sonntag, 18. Mai, 17 Uhr, Kirche Jesu Christi

Werner Utz 044 700 08 44. Bahnhof. 07.45: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Merishausen-Schlossranden-Siblingen. Wanderzeit ca. 3¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Rosmarie Baumann, Tel. 044 700 08 06. Bahnhof (Treffpunkt).

Apéro. Schul- und Gemeindebibliothek.

Affoltern am Albis

Hedingen 09.00-17.00: Elektromobilität Testtage: Velos, Autos und Motos. Freitag: 4-Rad-Test after work, Samstag: 2-4-Rad-Test, Festwirtschaft. Ernst Schweizer AG. Bahnhofplatz.

ten bleibt, meinte der Apostel Paulus später: «Denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende» (2. Korinther 5, 7), verlieh aber gleichzeitig seiner Überzeugung Ausdruck, Glaube sei «Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht» (Hebräer 11:1). Wie kann man überzeugt sein von etwas, was man nicht sieht? Unter dem Motto «Jeder Schritt im Glauben» laden rund 30 junge Erwachsene zu einem Chorkonzert ein, das dieser Frage nachgeht. Anhand ausgewählter Lieder und mittels gesprochenem Wort geben die jungen Leute ihre Antwort auf die Frage, wie es möglich

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «waldsichten»-Hermann Hess. Karten- und Inverturauswertungen, eigene Fotos aus den Waldverhältnissen im Oberamt. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di/Do, 811.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Ab 12. Mai bis 21. August.

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Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Helga Hofer, Esma Pacal Turam, Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. DiFr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Vom 10. Mai bis 7. Juni. Schaulager Kunstfenster, Dorfstr. 13, So, 14-17 Uhr.

Hausen am Albis Hirschen-Bar, Ebertswilerstr. 2: Kunst in der Hirschen-Bar: «Waldgeflüster» mit Dalia Noack. Mo-Fr, 17-01.30 Uhr, Sa, 20.30-01.30 Uhr.

Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: Jürg Daniel Matthys, Malerei, Wolfgang Mussgnung, Glasobjekte. Do+Fr, 14-18 Uhr, Sa+So 13-17 Uhr. Apéros jeden Sonntag 13-17Uhr. Bis 1. Juni.

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur» Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

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für genussvolle Momente

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Veranstaltungen

Leben nach dem Tod? Am Dienstag, 13. Mai, um 20 Uhr lädt die Pfarrei Affoltern zu einer Veranstaltung ein mit Eva-Maria Faber, Professorin für Dogmatik und Fundamentaltheologie. Das Wichtigste am christlichen Glauben sind nicht Worte und Lehren, sondern die daraus entspringende Haltung. Es geht um eine Lebenseinstellung, eine besondere Weise, mit alltäglichen Herausforderungen umzu- Eva-Maria Faber. gehen. Das gilt (Bild zvg.) nicht zuletzt für den Glauben an ein ewiges Leben. Früher wurde dieser Glaube verdächtigt, als Vertröstung von gegenwärtigen Ungerechtigkeiten abzulenken. Heute kann erfahren werden, dass die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod das Leben vor dem Tod prägt, herausfordert und bereichert. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Warum die Jenseitshoffnung nicht eine Vertröstung ist, sondern «Hoffnungspraxis», Veranstaltung mit Prof. Eva-Maria Faber: Dienstag, 13. Mai, 20 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Affoltern.

Freitag, 9. Mai 2014

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Einblick in den Bienenstaat Imker Urs Bosshard lädt am Sonntag nach Ebertswil Am Sonntag öffnet Imker Urs Bosshard sein Bienenhaus dem breiten Publikum. Höhepunkte sind der Schaukasten mit sichtbarer Königin, die Bienenhausbesichtigung im Imkeranzug sowie die Honig-Degustation. Wie kommunizieren Bienen untereinander? Wie entsteht eine Bienenkönigin oder wie kann man sie züchten? Wie wird man Imker? Mit welchen aktuellen Problemen haben die Bienen weltweit zu kämpfen? Antworten liefert der Tag der offenen Tür der Imkerei Bosshard in Ebertswil. Am Sonntag, 11. Mai, zwischen 11 und 17 Uhr erklärt Imker Urs Bosshard allen Interessierten mehr über sein faszinierendes Hobby mit Bienen. Ein Schaukasten mit einer markierten Königin gewährt gefahrenlosen Einblick in den Bienenstaat.

Auch als Familienausflug geeignet Mithilfe von Postern wird das Leben der Bienen erklärt und verschiedenste Imkeruntensilien für die Zucht und

Wer mag, darf im Imkeranzug das Bienenhaus betreten. (Bild zvg.) Honiggewinnung (z. B. Schleuder) können angeschaut werden. In einem leeren Bienenkasten können Handgriffe geübt werden und wer mag, darf das Bienenhaus auch im Imkeranzug betreten. Für den Nachwuchs (ab 4 Jahren) stehen extra kleine Schleier zur Verfügung, damit ein Besuch auch als

Familienausflug geeignet ist. Selbstverständlich können auch Honige degustiert oder Fragen gestellt werden. Imker Urs Bosshard ist 40 Jahre alt, hat 40 Bienenvölker auf drei Ständen (Aeugst, Ebertswil und Hausen) und beschäftigt sich intensiv mit der Zucht sowie mit der Bekämpfung der

Varroa. Die Imkerei betreibt er als reines Hobby. Daneben engagiert er sich im Vorstand des Bienenzüchtervereins Affoltern. Tag der offenen Tür am Sonntag, 11. Mai,11 bis 17 Uhr, Biohof Familie Flückiger, Houen, Ebertswil. Der Anlass ist kostenlos. Helle Kleidung tragen.

Zu dritt, zu zweit, zu viert oder zu fünft auf der Bühne Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte, Affoltern Galgenbruders Erben

Sonntag, 11. Mai, Türöffnung und Wunderbar ab 16.30, Beginn 17 Uhr. Eintritt: Kinder 10 Franken /

Heute Freitag, 9. Mai: Diese Veranstaltung, eine Hommage zum 100. Todestag von Christian Morgenstern, ist ausverkauft!

Theater für Klein und Gross «Kittels Traum» Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Herr Ding raucht stinkende Zigarren. Frau Kittel braucht frische Luft. Er macht mit seinen Malsachen immer alles schmutzig, sie macht mit ihren Putzsachen immer alles sauber. «Kittels Traum» ist die letzte Veranstaltung dieser Reihe in der aktuellen Spielsaison. Ein Vergnügen für Kinder ab 8 Jahren – aber auch für Erwachsene!

Klassik: «Rund um das Forellenquintett»

Erwachsene 15 Franken.

«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Easy Street» Dem «LaMarotte»-Jazzpublikum wohlbekannte Musiker in All-Star-Besetzung: Jürg Morgenthaler, Dave Ruosch, Dani Solimine und Thomas Dürst. Stilsicher und mit viel Eleganz spielen Easy Street beliebte Stücke des Great American Song Book. Eine Band, vielseitig, spontan und wunderbar swingend. Donnerstag, 15. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Führende Musiker des Tonhalle-Orchesters Zürich spielen Hummel und Schubert: Andreas Janke (Violine), Michel Rouilly (Viola), Christian Proske (Cello), Frank Sanderell (Kontrabass), Yoshiko Iwai (Klavier). Johann Nepomuk Hummel (1778 1837) war zu seiner Zeit ein hochangesehener Komponist und berühmter Klaviervirtuose. Vermutlich 1811 schrieb er ein Septett, welches er 1816 zu einem Quintett umarbeitete – und zwar in der damals neuartigen Besetzung Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass. Mit diesem Opus beginnen die Tonhallemusiker das Konzert. Franz Schubert verbrachte den Som-

mer 1819 beim Steyrer Musik enthusiasten Sylvester Paumgartner. Dieser bestellte bei seinem Gast ein Quintett – besetzungsmässig ausdrücklich nach dem Vorbild des kurz vorher erschienenen Quin- Klavierquintett: Christian Proske, Andreas Janke, Yoshiko tetts von Hummel Iwai, Michel Rouilly und Frank Sanderell (v.l.). (Bild zvg.) – mit der zusätzlichen Bitte, dem neuen Werk eine Va- Freitag, 16. Mai, Bar und Abendkasse ab 18.30, riationenfolge über Schuberts eigenes Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. 19 Uhr Lied «Die Forelle» einzugliedern. So kleines Essen: «Arbeiterforelle» 15 Franken entstand das «Forellenquintett», wel- (unbedingt reservieren!) ches heute wohl zu den beliebtesten Platzreservierung für alle Anlässe unter Kammermusikwerken gehört. www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

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BACH-Fuge für Orgel (1845) aus der 2. Partita für Violine solo Allemanda + Sarabanda Sonate No. 3, «Ballade» für Violine solo 1. Satz aus dem Violinkonzert für Violine und Klavier

Eugène Ysaye (1858–1931) L. Van Beethoven (1770–1827) Bach – Schumann

R. Schumann

Sätze aus der 2. Partita in der Bearbeitung von R. Schumann (1854) 1. und 2. Satz aus dem Violinkonzert (1853)

Wir sind glücklich, dass Sebastian Bohren, trotz seinen Engagements als Mitglied des Stradivari-Quartetts und vielen anderen Verpflichtungen, den Aeugster Musikzuhörern und Christian Stuckert die Treue hält. Die beiden Musiker versprechen uns einen schönen Musikabend mit Schwerpunkt Musik von Robert Schumann. Dauer des Konzertes: 1½ Stunden Eintritt frei, Kollekte


Sport

Freitag, 9. Mai 2014

23

330 Turnerinnen zeigten ihr Können Die Kunstturnriege Urdorf organisierte in Bonstetten einen nationalen Nachwuchswettkampf Das Sportzentrum Schachen in Bonstetten war vergangenes Wochenende fest in der Hand des Turnerinnen-Nachwuchses. Der Zürcher Nachwuchswettkampf ist einer von rund 20 Qualifikations-Anlässen für die Schweizer Meisterschaft. ................................................... von thomas stöckli Zum rhythmischen Klatschen der Zuschauer marschieren die Athletinnen in die Halle ein. Nach einem kurzen Einturnen gilt es ernst. «Gib alles», schwört ein Trainer am Stufenbarren ein. Die Nervosität ist spürbar. Ist die Übung gelungen oder nicht? Die Nachwuchsathletinnen wissen es meist am besten: «So einen Mist zusammengeturnt», ärgert sich eine nach der verpatzten Vorführung am Stufenbarren. Eine andere hüpft derweil selig lächelnd vom Schwebebalken weg, zufrieden mit sich und der Welt – und mit der Einschätzung der Richter. Kunstturnen im Säuliamt, gibt es das? «Ja, die turnen einfach bei uns», so Sandra Gautschi, Hauptleiterin der organisierenden KuTu Urdorf. Eine dieser Ämtler Kunstturnerinnen ist Tabea Hug. Beim «Heimspiel» in Bonstetten erturnt sie sich Rang 9 im P1 (Jahrgänge 05/06). Ihr räumt Sandra Gautschi denn auch durchaus Chancen ein, sich für die Schweizer Meisterschaft zu qualifizieren. Ebenfalls in die Top-Ten schafft es Janine Auberson, die für Obersiggenthal turnt, bei den Amateuren P4.

«Tolle Halle» spricht sich herum 330 Mädchen und junge Frauen – sechs bis 16 Jahre alt – haben sich im Sportzentrum Schachen präsentiert. Turnerinnen aus drei Leistungszentren garantierten für hohes Niveau. Mit

Ausdruck gefragt bei der Bodenübung.

Schweben über dem Balken.

Abgang vom Stufenbarren.

Viel Tempo beim Sprung.

Die Zuschauer durften tolle Leistungen bestaunen. (Bilder Thomas Stöckli)

fünf, sechs oder spätestens sieben Jahren haben sie zu turnen begonnen. 20 bis 30 Stunden pro Woche trainieren die Besten mittlerweile. Wohin der Weg gehen könnte, das hat Giulia Steingruber vorgezeigt: auch sie war

früher am Zürcher Nachwuchswettkampf am Start. Und wieso kommen die Urdorfer nach Bonstetten? Die Doppelhalle in Urdorf sei für solche Anlässe etwas klein, erklärt Sandra Gautschi und be-

ginnt dann von der Schachenhalle zu schwärmen: Bodenverankerungen, Festwirtschaft und verhältnismässig günstige Mietkosten nennt sie als Vorzüge. «Die Halle hier ist toll», bringt es die Gesamtleiterin von KuTu Urdorf

auf den Punkt. Und das rechtfertigte denn auch, dass zwei SattelschlepperFahrten nötig waren, um sämtliche Geräte nach Bonstetten zu bringen. Infos: www.kutu-urdorf.ch/nwwk14/.

Triumph am CSI Linz Merel Ott: GP-Siegerin mit Castella

OK-Präsident Reto Studer, Turnierleiter Sergio Dalla Valle, Pressechef und Speaker Fredy Spörri, «Adler»-Wirtin Renata Schönbächler und Werner Lüthi, Preissponsor und OK-Mitglied. (Bild Martin Platter)

Am ersten Tag am CSI Linz gewinnt Merel Ott mit Castella die erste Children-Prüfung und belegt den 6. Schlussrang mit Copilot. Schwester Elin belegt mit Shiva den 9. Schlussrang in der ersten Junioren-/Youngriders-Prüfung. Am zweiten Tag belegt Merel mit Castella den 2. und mit Copilot den 4. Schlussrang in der zweiten ChildrenPrüfung. Elin wird mit Lorina Zweite in der Junioren-/Youngriders-Prüfung. Auch Vater Andreas Ott vermag sich an diesem Tag in Szene zu setzen: er gewint mit Ekina in der Bronze-Tour.

Am dritten Tag schliesslich gewinnt Merel (14-jährig) mit Castella den Grand Prix Children. Im Stechen verwies Merel die Polin Malkowska auf den Ehrenplatz. Elin (15-jährig) belegt mit Lorina den 9. Rang und mit Shiva den 12. Schlussrang im GP Junioren/Youngriders. Am letzten Sprung (Nr. 13) riss sie leider mit Lorina die Stange, was ihr den Einzug ins Stechen verwehrte. Das Stechen erreichten lediglich zwei Paare. Elin erzielte mit diesen GP-Platzierungen ihre ersten zwei S-Klassierungen.

Ein neuer Wertungsmodus OK der Schweizer Hölzlermeisterschaft tagte am Gibelschwinget Datum und Austragungsort der 3. Schweizer Meisterschaft im Hölzle steht schon seit Längerem fest, wurde anlässlich der ersten OK-Sitzung aber noch bestätigt: Samstag, 27. September, im Restaurant Adler in Kappel. Zudem wurde ein neuer Wertungsmodus festgelegt. Der gemütliche Teil der OK-Sitzung für die Schweizer Hölzlermeisterschaft 2014 dauerte wesentlich länger als der geschäftliche. Der «harte» Kern des Organisationskomitees unter der Leitung von Reto Studer liess es sich nicht nehmen, die erste Sitzung für den im Frühherbst stattfindenden An-

lass in Kappel am Albis in der Festhalle des Gibelschwingets am vergangenen Sonntag durchzuführen. Das Datum der Meisterschaft, der 27. September 2014, wurde bestätigt. In Bezug auf das Reglement wurden einige Verbesserungen gegenüber den Vorjahren vorgesehen. So werden unter den 16 besten Teilnehmern aus den Vorrunden die vier besten Hölzler für die Finalrunde ausgemacht. Die verbleibenden zwölf Konkurrenten belegen die Ränge 5 bis 16, basierend aus den Resultaten aus der Vorrunde. Auch in diesem Jahr erhält jeder Teilnehmer einen Preis, der von Werner Lüthi, dem fahrenden Sager aus Kappel, gestiftet wird. Lüthi hat seine Arbeit mit dem Zuschneiden von Höl-

zern zu meisterschaftshomoligierten Hölzl bereits aufgenommen. Im Rahmenprogramm zur Meisterschaft wird er übrigens seine Hightech-Sägerei auf dem Platz des Restaurants Adler in Kappel vorführen. Das Startgeld für jeden Teilnehmer wurde bei 30 Franken belassen. Darin inbegriffen ist ein feines Nachtessen mit Dessert aus der «Adler»-Küche von Renata Schönbächler. Gestaltet sich der gemütliche Teil der Schweizer Meisterschaft so, wie derjenige nach der ersten OK-Sitzung, sollte man sich rechtzeitig anmelden. Entweder direkt im «Adler», per Telefon (044 764 18 40) oder Mail (restaurant.adler@datazug.ch), denn die Platzzahl im Restaurant ist beschränkt. Fredy Spörri

GP-Siegerin Merel Ott mit Castella. (Bild zvg.)


Sport

Freitag, 9. Mai 2014

25

Stark dezimiert aber voller Tatendrang Der FC Wettswil–Bonstetten reist am Samstag ins Tessin Obwohl die Ämtler zahlreiche Ausfälle zu verkraften haben, reisen sie am Samstag sehr motiviert und ambitioniert zum FC Mendrisio ins Tessin. Auf Seiten der Rotschwarzen will man den Positivtrend nutzen und von «ennet» dem Gotthard Zählbares mit nach Hause nehmen. ................................................... von andreas wyniger Mit Popov, Giouffe-à-Goufan und Mustafi fehlen drei Akteure verletzungshalber. Benramdane und Constancio sind gesperrt und Yondhen absolviert seine Lehrabschlussprüfung. Viel «Holz», trotzdem geht der FC Wettswil-Bonstetten optimistisch an die nächste Aufgabe heran. «Wir werden eine Lösung parat haben, eine hungrige Equipe nominieren und die Ausfälle über ein starkes Kollektiv, grosse Einsatzbereitschaft und viel Herzblut ausgleichen» zeigt sich Trainer Martin Dosch zuversichtlich und kämpfe-

risch. In Mendrisio wird man auf einen ambitionierten Gegner treffen. Die Südschweizer schauen bisher auf eine sehr durchzogene Rückrunde. Immer wieder gab es überraschende Rückschläge, und trotzdem, mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten Eschen/Mauren haben die Tessiner noch Chancen auf die Aufstiegspoule. Geschenke dürfen also nicht erwartet werden, bei den «bianconeri» erwartet den FCWB ein grosses Stück Arbeit.

Klassenerhalt auch rechnerisch definitiv machen Wettswil-Bonstetten hat sich bei vier ausstehenden Spielen ein Polster von zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze geschaffen. Mit einem «Dreier» könnte man definitiv nicht mehr eingeholt werden, sollte Chur am Sonntag nicht in Muri gewinnen, wäre man gar mit einer Niederlage gesichert. «Solche Rechenspiele interessieren mich nicht. Wir gehen immer auf den

Henry Acosta (hier sein 1:0 gegen Eschen/Mauren) ist in Form, er markierte bereits 12 Saisontore. (Bild Kaspar Köchli) Platz, um eine Topleistung abzurufen und um zu gewinnen. Dies gilt auch für das Mendrisio-Spiel. Immerhin haben wir die in der Vorrunde dominiert und trotzdem verloren. Diesen Makel wollen wir nun ausgleichen», formuliert WB-Trainer Dosch seine Absichten klar und deutlich. Es ist zu erwarten, dass er seine Equipe aus einer verstärkten Abwehr heraus agieren lässt. Hinten heraus jeden Millimeter Terrain verteidigen, primär «die Null» halten und dann mit Konterattacken und viel Laufarbeit selbst die Initiative suchen, wird das probate Mittel sein.

Petra Klingler als Teamleaderin Weltelite am Bouldern in Grindelwald Mit dem Boulder-Weltcup startet das diesjährige BoulderHappening am 10. und 11. Mai 2014 in Grindelwald. Und bereits eine Woche danach, am 17. und 18. Mai, werden am selben Ort die Schweizer Meisterschaften im Bouldern ausgetragen. Es dürfte das Highlight der Bouldersaison 2014 in der Schweiz werden: das Boulder-Happening in Grindelwald. Den Auftakt macht am ersten Veranstaltungswochenende der Weltcup. Erstmals seit 2008 kann Grindelwald damit wieder die internationale Boulderelite bei sich begrüssen. Die Boulder Worldcup-Serie 2014 hatte am vergangenen Wochenende ihren Auftakt im chinesischen Chongqing. Dominiert hatte dabei die deutsche Mannschaft, die sich mit Jan Hojer und Juliane Wurm die beiden Plätze ganz oben auf dem Treppchen sichern konnten. Ihnen dicht auf den Fersen der Russe Dmitrii Sharafutdinov und die Britin Shauna Coxsey. Sie alle und noch viele weitere bekannte Namen werden in Grindelwald um die Top- Platzierungen kämpfen.

Petra Klingler vorneweg Keine leichte Aufgabe also, die da auf die Schweizer Mannschaft wartet. Eine, die ihr internationales Saisondebüt bereits erfolgreich absolviert hat, ist die 22-jährige Petra Klingler. Als einzige Schweizer Athletin reiste sie nach Chongqing und konnte mit ei-

Petra Klingler. (Bild David Schweizer) nem hervorragenden 8. Platz überzeugen. In Grindelwald wird sie ihre Teamkolleginnen und -kollegen wieder um sich haben. Voraussichtlich werden 16 Teilnehmer aus der

Schweiz gegen die internationale Konkurrenz antreten. Und darunter sind einige, die durchaus weiter vorn mitmischen könnten: Rebekka Stotz etwa oder Benjamin Blaser, wie auch Kevin Heiniger und Kevin Hemund sollte man im Auge behalten. Am Samstag finden die Qualifikationen für die Damen und die Herren statt. Am Sonntagvormittag (10.30 bis 13 Uhr) die Halbfinals und schliesslich von 16.30 bis 18.30 am Sonntag die Finals. Die Rangverkündigung findet im Anschluss an die Finals statt. Nur eine Woche danach steht mit den Schweizer Meisterschaften im Bouldern ein weiterer Höhepunkt des diesjährigen Wettkampfkalenders auf dem Programm. Es warten also grosse Herausforderungen auf die Athletinnen und Athleten des swiss climbing Teams!

Wenn Sand zu Gold wird «Charity Bunker» für Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte Am nächsten Samstag um 11 Uhr ist auf dem Golfplatz in Affoltern wieder ein Turnier angesagt, wo alle Golfer, aber auch Anfänger willkommen sind, ihren Ball am Loch 9 in den Sandbunker zu setzen. So wird mit der Spende von fünf Franken der Sand für die Stiftung WFJB zu Gold. Um das Golfspielen interessanter und schwieriger zu gestalten, gibt es

Hindernisse mit Wasser oder Sand. Die mit Sand nennt man Bunker und auch auf dem Golfplatz in Affoltern gibt es sieben Sandbunker, wovon zwei zum Trainieren sind. Die restlichen fünf befinden sich auf den Spielbahnen.

Bis zu 1000 Franken pro Golf-Saison Seit zwölf Jahren gibt es den sogenannten Charity Bunker am Loch 9. Wenn eine Spielerin oder ein Spieler

versehentlich den Ball in diesen Bunker spielt, darf er eine Spende von fünf Franken machen. Am Ende der Golf-Saison wird der gesammelte Geldbetrag einer guten Sache zugeführt. Das können bis 1000 Franken sein. Die letzten acht Jahre wurde das Geld der Stiftung WFJB (Wohnraum für jüngere Behinderte) gegeben, welche im Meilihof in Ebertswil den erwähnten Menschen Obdach und Betreuung bietet.

Mitreisende Fans willkommen Im Mannschaftsbus gibt es genügend Plätze für mitreisende FCWB-Fans. Die Sonnenstube der Schweiz ist nicht nur wegen diesem Fussballspiel immer eine Reise wert. Die Mannschaft freut sich darum sehr, wenn alle Sitze besetzt werden und sie auch fernab der Heimat auf eine breite Unterstützung zählen können. Teammanager Marc Enskat nimmt gerne telefonische Anmeldungen (079 291 73 62) entgegen. Legendär ist unter anderem auch die Mittagsverpflegung, welche mit der Mannschaft in einem schönen Grotto

eingenommen wird. Spielbeginn in Mendrisio ist am Samstag um 16 Uhr.

Alle FCWB-Spiele vom Wochenende: Fr. 19:30 Veteranen - Tuggen-Buttikon, 21:00 Senioren - Witikon; Sa. 10:00 Jun. Ea - Horgen und Albisrieden - Jun. Ec, 10:30 Wollishofen - Jun. Ed, 13:30 Jun. Dd Kilchberg/Rüschlikon und Wädenswil - Jun. Dc, 15:00 Horgen - Jun. Ee, 15:30 Jun. Ca (CCJL) - Bülach, 16:00 Affoltern - Jun. Da und Mendrisio FCWB 1; So. 10:00 Oerlikon/Polizei - Jun. B2, 10.15 FCWB 2 Centro Lusitano, 12:00 Blue Stars - Jun. A (CCJL) und Blue Stars - Jun. B1 (CCJL), 12:30 FCWB 3 - Freienbach.

Eine Niederlage und zwei Siege TC Säuliamt in Interclubsaison gestartet Bei der ersten Runde der diesjährigen Interclubsaison konnten sich die Jungsenioren und die 2.-Liga-Mannschaft jeweils mit 5:4 gegen ihre Gegner durchsetzen. Nur die Senioren mussten sich mit dem Endresultat von 1:6 klar geschlagen geben. Die Liechtensteiner Mannschaft, gegen die die Senioren des TC Säuliamt in der ersten Runde antraten, war sehr ausgeglichen und klar besser klassiert. Nur André Meier (R4) konnte in 2 Sätzen gegen einen R4-Gegner gewinnen (6:4, 6:3). Ernst Widmer (R6), Bruno Schönbächler (R6) und Jürg Schmidlin (R7) verloren klar gegen ihre R5-klassierten Gegner in 2 Sätzen, wobei Bruno wegen einer im ersten Satz erlittenen Zerrung kaum Widerstand leisten konnte. Einzig Thomas Naef (R8) verlor unglücklich nach einer 6:4-, 4:3Führung, nach zwei zu null verlorenen Games den Faden und das Spiel noch 6:4, 4:6, 0:6 gegen einen R6-klassierten Gegner. Das erste Doppel spielten André Meier und Ernst Widmer. Die beiden fanden nach verlorenem erstem Satz (3:6) zu ihrem Spiel und gewannen den 2. Satz. (6:3) Die neue Regelung für Senioren IC sah nun ein Tie-Break auf 10 Punkte vor, das die Säuliämtler leider unglücklich 6:10 verloren. Im zweiten Doppel erbrachten Schmidlin und Naef eine gute Leistung, wenn man in Betracht zieht, dass sie das erste Mal zusammen spielten. Trotzdem konnten sie gegen die R4/R5-klassierten Gegner (4:6, 2:6) nicht viel ausrichten.

Überraschender Rundensieg der 2. Liga Mannschaft Die 2.-Liga-Mannschaft des TC Säuliamt unter Oliver Gfeller am letzten Samstag trug ihr Heimspiel gegen den TC Escherwys aufgrund schlechter Wetterbedingungen in der Tennishalle in Aesch aus. Das Team setzte sich gegen die deutlich besser klassierten Gegner überraschend mit 5:4 durch. Dies obwohl lediglich Oliver Gfeller (R6) und der herausragend spielende Yann Braune (R8) ihre Spiele gegen die jeweils R6-klassierten Stadtzürcher ge-

winnen konnten. Robin Bühler (R7), Cédric Neuhaus (R7) und Fabian Gfeller (R8) verloren ihre Matches klar. Auch Stefan Bächtiger (R7) musste sich schliesslich nach drei intensiven Sätzen geschlagen geben. Nach den Einzeln stand es somit 2:4 zugunsten des TC Escherwys. Doch die Säulis gaben die Runde noch nicht verloren. Sowohl Yann Braune und Stefan Bächtiger als auch Oliver Gfeller und Cédric Neuhaus gewannen ihre Doppel deutlich. Nach drei spannenden Sätzen entschieden auch Robin Bühler und Fabian Gfeller das Spiel für sich und holten so den Rundensieg nach Hause.

Überraschungsbesuch Roger Federers Auch die Jungseniorenmannschaft des TC Säuliamt gewann ihr Auswärtsspiel am Sonntag gegen GC Zürich mit 5:4. Die Runde gestaltete sich nicht zuletzt aufgrund des ständig wechselnden Windes schwierig für alle Beteiligten. Sven Baumann, Carsten Beck und Sven Anders konnten sich in ihren Einzeln klar durchsetzen. Christoph Schönbächler und Patrick Lerf mussten sich jedoch nach jeweils zwei Sätzen geschlagen geben. Dennoch ging die Mannschaft nach den Einzeln klar in Führung, nachdem auch Herve Brünisholz seinen Gegner in drei Sätzen niedergerungen hatte. Trotzdem wurde es noch einmal spannend: Sven Baumann und Christoph Schönbächler verloren ihr Doppel klar und auch Carsten Beck und Sven Anders mussten sich am Ende nach drei Sätzen geschlagen geben. Erst Lukas Walde und Patrick Lerf brachten die Entscheidung, nachdem sie ihr Spiel mit 2:6, 6:4, 10:8 für sich entscheiden konnten. Zudem erlebten die Spieler eine weitere schöne Überraschung: Roger Federer und Stefan Edberg kamen zum Training auf der Anlage vorbei, was für allgemeine Begeisterung sorgte. Bei den nächsten Heimspielen des TC Säuliamt der Senioren am kommenden Samstag um 13.30 und der 2.-Liga-Mannschaft am Sonntag um 9.00 Uhr sind Zuschauer wie immer herzlich willkommen. Fabian Gfeller


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Freitag, 9. Mai 2014

volg-rezept

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Im Spital Affoltern geboren

Glarner Netzbraten Zutaten für 4 Personen 1 kg Netzbraten 1 Zwiebel, geviertelt 1 Rüebli, geviertelt 1 TL Mehl 1 dl Weisswein 1 dl Wasser 1 TL Bratensauce 4-6 EL Rahm Öl zum Bepinseln Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Streuwürze

Melina Sahra, 1. März.

Zubereitung 1. Netzbraten rundum mit Öl bepinseln. 2. Braten mit Zwiebeln und Rüebli in eine Kasserolle geben, im auf 180 °C vorgeheizten Ofen ca. 75 Min. braten, dabei gelegentlich wenden. 3. Mehl mit Weisswein und Wasser anrühren, mit Rahm und Bratensauce zum Braten geben, bis zur gewünschten Dicke einkochen, mit Gewürzen abschmecken. 4. Braten in Tranchen schneiden und schuppenartig auf einer Platte anrichten. Zubereitung: 90 Minuten

Tipp: Dazu passen Kartoffelstock sowie in Butter geschwenkte Rüebli und Kefen.

gedankensprünge Inventar Ich ordne oft, Sie werden lachen Am Abend meine Siebensachen Stets mit demselben Missgeschick Am Schluss fehlt mir der Überblick Martin Gut

Sophia, 24. April.

Gebannt lauschen die jungen Zuhörer im Seleger Moor einer Geschichte, erzählt von Sybille Baumann. (Bilder zvg.)

Ein Waldtroll fürs Seleger Moor Buchvernissage mit Geschichten von Sybille Baumann

Quentin Julius, 24. April.

Am Mittwoch, 21. Mai, um 14.30 Uhr wird der kleine Waldkobold namens «Moorli» im Park Seleger Moor begrüsst. Die Buchvernissage wird umrahmt von Geschichten mit Sybille Baumann – ein vergnüglicher Nachmittag für Klein und Gross ist garantiert.

Evan Malcolm, 25. April.

Eigens für den Park Seleger Moor und alle Kinder hat Stefan Mino Bächler die Figur «Moorli» geschaffen. Im Farngarten des Park Seleger Moor beschützen der Troll namens «Moorli» und die anderen Waldbewohner eine Holztruhe. Darin befinden sich die Träume von Menschen – Träume, die auf ihre Erfüllung warten. Der kleine Waldkobold amtet als Traumfänger, der die guten Träume vor den Schlechten bewahrt. So haben nur die positiven Träume der Menschen Einlass in die alte Holztruhe. Kleine, grosse, lustige und unwahrscheinliche Träume, die zum Ziel haben, eines Tages in Erfüllung zu gehen.

Erzählnachmittage im August Im Park Seleger Moor finden verteilt über die Saison viele familienfreundli-

Kelanie Malu, 25. April.

«Moorli» und die alte Holztruhe mit den positiven Träumen. che Veranstaltungen statt. Beispielsweise die Erzählnachmittage am Mittwoch, 13. und 20. August, mit spannenden Geschichten, erzählt von Sybille Baumann, sind ein Highlight für die kleinen Besucher. Selbstverständ-

lich sind auch Schulen auf Lernpirsch willkommen.

Chiara, 26. April.

Einweihung vom Waldtroll «Moorli» am Mittwoch, 21. Mai, 14.30 Uhr, Park Seleger Moor, Rifferswil. Infos unter www.selegermoor.ch.

wetter

Extrafahrt ................................................... von werner utz, pensionierter buschauffeur vbz

bauernregel «Mairegen auf die Saaten, dann regnet es Dukaten.»

«Extrafahrt, streng vertraulich», dieser Fahrbefehl wurde mir am 16. Dezember 2008 durch meinen Gruppenleiter überreicht. Begleitend hiess es «Direktionsfahrt». Dieser Zusatz stand bei allen wichtigen Fahrten ausserhalb des Fahrplans. Solche Fahren waren immer etwas Spezielles im Alltag eines Linienbuschauffeurs. Dass ich für diese besondere Fahrt ausgewählt wurde, war eine grosse Ehre für mich. Die Fahrt fand am 18. Dezember 2008 statt. Mit einem Kollegen von der Abteilung Netz mussten wir mit unseren Fahrzeugen um 14.15 Uhr vor dem Bahnhof Enge bereitstehen und auf die angekündigten Gäste warten. Sie kamen mit dem Extrazug aus Bern. Voran der frisch gewählte Bundesrat Ueli Maurer zusammen mit Weibel und Gefolge. Damit alle meine Gäste bequem einsteigen konnten, senkte ich meinen Gelenkbus ab. Nachdem ich den Bundesrat mit einem kräftigen Händedruck begrüsst, ihm gratuliert und ihn willkommen geheissen hatte und alle meine Gäste

Nathalie Norina, 26. April.

eingestiegen waren, bekamen wir den Befehl: «Motoren zu starten». Die Seestrasse wurde durch die motorisierte Verkehrspolizei abgesperrt. Nun kam das Kommando zum zur Abfahrt. Aber, ohalätz, nichts bewegte sich. Ja und jetzt? Meine Gäste wollten zum Empfang und dem anschliessenden Konzert ins Kongresshaus, in der Seestrasse staute sich der Verkehr und die Polizisten, die unseren Konvoi mit den Motorrädern vorfahren sollten, schauten nervös zu mir hoch. Aber mein Bus bewegte sich nicht vom Fleck, wie peinlich. Ich versuchte meine Fahrgäste mit einer Lautsprecherdurchsage zu beruhigen und den Sachverhalt zu erklähren: «Sehr geehrte Gäste, aufgrund dessen, dass ich das Fahrzeug abgesenkt hatte und das Fahrzeug nun proppenvoll ist, braucht der Kompressor einige Zeit, um die die Luftbälge zu füllen und somit die Bremsen zu lösen, aber es kommt schon gut». Plötzlich, mit einem Ruck, war es soweit und die Fahrt konnte mit geringen Verspätung ihren vorgeplanten Fortgang nehmen. Nach diesem Vorfall wischte ich mir einige Schweisstropfen aus dem Gesicht.

Zoe, 29. April.

Erik Jerome, 30. April. (Bilder I. Magnin) anzeige


Veranstaltungen

K. Lienhard 8906 Bonstetten Tel. 044 700 01 02 So und Mo geschlossen

Restaurant Linde Eine 25-jährige Ära mit unserer Wirtin Klär geht im Frühjahr 2015 zu Ende.

Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern

Wir möchten das Restaurant Linde, Bonstetten, weiterhin erhalten und suchen geeignete Nachfolger. Bewerbungen bitte unter: Viktor Illi Heumattstrasse 20 8906 Bonstetten Telefon 079 694 28 57

Stunde der Gartenvögel Vogelbeobachtungen für Familien

Sonntag, 11. Mai 2014 10 bis 12 Uhr Zusammen mit Coop ruft der SVS/BirdLife Schweiz am 9. bis 11. Mai 2014 die Stunde der Gartenvögel aus. Die Bevölkerung wird aufgerufen, während einer Stunde an diesem Wochenende alle Vögel zu notieren, welche sie in ihrem Garten oder in einem Park bemerkt. Der Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern lädt alle Interessierten ganz herzlich ein, dies unter Anleitung von Profis zu machen. Dazu stehen an zwei Standorten an der Giessenstrasse in Affoltern ein Fernrohr und Ferngläser zur Verfügung. Ort: Parkplatz Vereinslokal Giessenstrasse 18 und Parkplatz Friedhof Affoltern Die Veranstaltung ist kostenlos. www.nvba.ch

Pro Senectute Kanton Zürich und Alzheimervereinigung Kanton Zürich Informationsveranstaltung zum Thema Demenz

«Nur etwas vergesslich . . . oder schon dement?» Zwei Fachreferate, Podiumsgespräch mit anschliessender Fragerunde und Apéro Dienstag, 13. Mai 2014, 18.30 bis 21.15 Uhr Kasinosaal, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 10. Mai bis 7. Juni 2014

Gelegenheiten 2014

Umweltarena – geführter Besuch Freitag, 16. Mai 2014, 17.30 Uhr Besammlung: 17.30 Uhr, Umweltarena Spreitenbach (Mitfahrmöglichkeiten werden koordiniert) oder im fahrenden Zug: 16.08 Uhr, ab Affoltern, S15, im hintersten Wagen, Billlette bitte selber lösen. Kostenbeitrag Fr. 18.– an Eintritt inkl. Führung. Die Veranstaltung ist öffentlich – Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldung an Doris Balmer, Telefon 079 273 95 81 doris.balmer@gmail.com

HELGA HOFER ESMA PACAL TURAM MARGRITH WEISSER Malerei, Objekte in Bronze und Papier Vernissage: Apéro: Apéro: Apéro: Finissage:

Samstag, 10. Mai 2014, Sonntag, 11. Mai 2014, Sonntag, 18. Mai 2014, Sonntag, 25. Mai 2014, Samstag, 7. Juni 2014,

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

16–19 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr


036 2014