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Preller Altschützen nominieren die besten Schützen am Stand Karl-Heinz Achatz bleibt König Offenberg. Dieser Tage fand das End- und Königsschießen der Preller Altschützen Neuhausen in gewohnter Manier

über die Anwesenheit zahlreicher Mitglieder und begrüßte besonders Ehrenschützenmeister Siegfried Wagner und Fahnenmutter Helga Wagner. Als Vereinsmeister konnten

Stefan Kammerl und Klaus Schwarzmüller durchsetzen. In der Disziplin mit der Luftpistole brillierten Schützenmeister Christian Wagner, Susanne Wagner und Karl

Termine 09. - 11.06.2017 Einweihung des neuen Sportheims des SV Neuhausen 15.06.2017 Fronleichnam 09.00 Uhr mit anschließendem Pfarrfrühschoppen ab 11.30 Uhr im Pfarrzentrum 16. - 18.06.2017 Sportlerfest des TSV-Aschenau 17.06.2017 Sonnwendfeuer der FFW Buchberg ab 18.00 Uhr am Sportplatz Finsing (Ausweichtermin 24.06.) 23.06.2017 Sonnwendfeuer der Preller Atlschützen ab 19.00 Uhr im Gewerbegebiet Neuhausen 30.06. - 02.07.2017 40jähriges Gründungsfest des SKC Neuhausen

Die Vereinsmeister stellen sich einem Erinnerungsfoto: (v.l.) Martin Weikl, Daniela Kraml, Franz Zach, Timo Wagner und Schützenmeister Christian Wagner.

statt. Man traf sich zu den Schießabenden auf der Anlage der Freunde von Bergeslust Buchberg. Nun konnte man zur Preisverteilung und Siegerehrung im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens schreiten. Schützenmeister Christian Wagner freute sich

im Bereich der Jugend Timo Wagner und Martin Weikl punkten. Bei den Damen sind in diesem Jahr Daniela Kraml gefolgt von Anita Achatz und Irmgard Weikl die neuen Vereinsmeister. In der Schützenklasse konnten sich als Vereinsmeister Christian Wagner,

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Mühlbauer. Der Wanderpokal ging in diesem Jahr an Schützenmeister Christian Wagner und den Wanderpokal im Pistolenschießen holte Franz Zach. Martin Weikl ist es gelungen, den Wanderpokal der Jugend zu ergattern. In der Königsdisziplin wurde Timo Wagner zum Jugendschützenkönig gekürt. Wurstkönig ist Martin Weikl. In der Schützenklasse konnte sich erneut Karl-Heinz Achatz als Schützenkönig durchsetzen. Wurstkönigin ist Petra Wagner und das Ergebnis für den Brezenkönig erzielte Alex Brugmoser. Eine bereits feste Tradition beim Schützenverein ist das Glücks-Plattl. Hier wird der beste Schuss gewertet und es stehen für alle Schützen tolle Sachpreise zur Abholung bereit. Beste Glücks-

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schützen sind in diesem Jahr Anita Achatz, Christian Wagner und Daniela Kraml geworden. Insgesamt hatten sich 30 Schützen in den Disziplinen Luftgewähr und Pistole gemessen. Davon waren zwei Jugendliche und sieben Damen am Stand. Schützenmeister Christian Wagner dankte allen aktiven Schützenbrüdern und –schwestern, für ihre sportlichen Leistungen das Jahr über und lobte den reibungslosen Ablauf der Vereinsmeisterschaft. Wagner dankte zugleich dem Buchberger Schützenverein Bergeslust, welcher Stand und Räumlichkeiten für die Preller Altschützen aus Neuhausen zur Verfügung stellt. In gemütlicher Runde fand der Schützenabend seinen Ausklang.

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Weltmeister zu Besuch beim Baupokal Kreisfinale des TSV Aschenau Am 1.Mai, fand am fein heraus geputztem Sportgelände, das diesjährige Kreisfinale der U15-Junioren statt. Das Finale, welches von der Bauinnung traditionell gesponsert wurde, konnte bei perfekten Fußballwetter durch die Schirmherrschaft des Bayeischen Fußballverbandes, stellvertretend unter der Leitung von Junioren Spielgruppenleiter Bernhard Liess ausgetragen werden. 4 Mannschaften aus dem Kreis kämpften hierbei um das begehrte Ticket, welches zur Qualifikation zum Bezirksfinale berechtigt. Im ersten Spiel des Tages, musste sich der TSV Aschenau-Breitenhausen gegen das Kreisklassenteam, der Spvgg Plattling mit 3:1 unglücklich geschlagen geben. Ein rassiges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, verhinderten die gut aufgelegten Torhüter beider Teams. Anzumerken auf Seiten der Aschenauer,

stand der aus der E-Jugend erst raus gekommene Torhüter, Geiß Tristan im Kasten der schwarz-roten und brachte die Stürmer regelrecht zur Verzweiflung. Im zweiten Spiel des Tages, traten die

U15 des FC Dingolfing in der Schlussphase, bescherte den weiß-blauen Nachwuchs den Finaleinzug. Im Spiel um Platz 3, musste Aschenau gegen die Kinsachkickers antreten und fand zu einer Spielerisch

mannschaft, Thomas Schneider, rundete den perfekten Tag ab. Alle Kinder bekamen bereitwillig zahlreiche Autogramme und durften dem Trainer einige Fragen zur Nationalmannschaft stellen.

beiden Bezirksoberliga Teams des FC Dingolfing und der JFG Kinsachkickers aufeinander. Ein knappes 1:0 für die

starken Leistung zurück. Hafner Max, Kerbl Jonas sowie Klein Moritz durch einen Foulelfmeter konnten am Ende einen verdienten 3:1 Sieg sicher stellen, welches Platz 3 in der Abrechnung bedeutete. Im Finale zwischen Plattling und Dingolfing, war es letztendlich ein Spiel auf ein Tor und der FCD krönte sich mit einem 4:0 Erfolg souverän zum Kreismeister des Baupokals, und darf sich mit den ganz großen im Bezirksfinale messen. Einen schönen Nebeneffekt, mit prominenten Besuch durch den Co-Trainer der Deutschen Fußball National-

Jugendleiter Veitl Armin und Kopp Dieter, dankten am Ende des Turnieres allen beteiligten Mannschaften für ihr Kommen und wünschten allen Teams, weiterhin viel Erfolg in der jeweiligen Spielklasse. Spielgruppenleiter Liess, überreichte der Siegermannschaft des FC Dingolfing einen Satz Adidas Trikots und überreichte den anderen Teams jeweils einen Satz T-shirts.

Nachwuchskicker gesucht Der TSV Aschenau-Breitenhausen ist wie jedes Jahr, auf der Suche nach Nachwuchskicker, die gerne in der Gemeinschaft den Fußball nacheifern. Die freundschaftliche Kameradschaft unter allen Mitspielern steht bei uns an erster Stelle. Gesucht werden Kicker in allen Jahrgängen und wenn du zwischen 2003 und 2008 geboren bist, dann bist du bei uns genau richtig.

Endtabelle: 1. FC Dingolfing 2. Spvgg Plattling 3. TSV Aschenau-Breitenh. 4. JFG Kinsachkickers

Zahlreiche Aktivitäten auch abseits des Fußballplatzes, runden unser Jährliches Rahmenprogramm ab. Ob gemeinsame kostenlose Fahrten zu Bundesliga Heimspielen, Freizeitparks oder Zeltlager sind nur ein kleiner Einblick in unser Jugend Vereinsleben. Falls wir Dein Interesse geweckt haben, kannst du gerne unverbindlich und ohne Druck zum Training vorbei schauen und mit trainieren. Du solltest lediglich Sportkleidung, sowie Fußballschuhe mitbringen und schon kannst du mit uns loslegen. Genauere Auskünfte zu den Trainingszeiten, gibt euch unser Jugendleiter Veitl Armin unter der Tel.Nr.0171/9949843

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KAB Neuhausen-Offenberg informiert:

DAS PRAML-HAUS.

Tombola am 15. Juni – Fronleichnam für Schulgeld unseres Waisenkindes Immaculate.

AUS NIEDERBAYERN. AUS TRADITION. AUS EINER HAND.

[Vertrauen ist unser

wertvollster Baustoff]

Die KAB bittet wieder um Spenden für die Tombola am Fronleichnams-tag. Unser Motto „Jedes Los gewinnt“. Das Kind wird voraussichtlich Ende nächsten Jahres ihren Secundary Schulabschluss machen. Die KAB wird wieder als Gruppe mit der Fahne in der Fronleichnams-prozession teilnehmen. Gehen und beten Sie mit. Die KAB als „Gemeinschaft“ ist für die seelische Gesundheit des Einzelnen sehr wichtig. In einer festen Gruppe eingebunden zu sein - gerade heute, da viele Menschen mobile Pendler zwischen verschiedenen Welten geworden sind. (Aus Publik Forum). Denken Sie nach über eine Mitgliedschaft in einer christlichen Gemeinschaft. Ihr KAB Team

Impressum

WIR BAUEN IHR WUNSCHHAUS!

Herausgeber / V.i.S.d.P.: Cross Tech Computer & Electronic | Inh. Robert Wagner e.K. Erlenweg 1 | 94560 Offenberg | redaktion@unsagmoa.de Mobil: 01 71 - 9 72 46 69

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red. Mitarbeit / Artikel / Fotos: Christian Holmer Graphik/Layout: Robert Wagner Auflage: 1.500 Nächste Ausgabe: Redaktionsschluss:

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23.06.2017 (09/2017) Montag, 12.06.2017

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• Honig nach Geschmack Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben, ca. 20 – 30 Sekunden mixen und frisch trinken.

Liebe Leserinnen und Leser, vor ein paar Jahren bekam ich von meiner Mutter eine wunderschöne, riesige Aloe Vera Pflanze geschenkt. Wegen ihrer Größe hatte sie in ihrer Wohnung keinen Platz mehr. Bis zu diesem Frühjahr ist die Pflanze bei mir noch weiter gewachsen und hatte viele Tochterpflanzen gebildet. Höchste Zeit zum Umtopfen! Bei der Umtopfaktion wurden jedoch einige Blätter abgebrochen. Eine liebe Freundin brachte mich auf die Idee, aus den abgebrochenen Aloeblättern eine Körpercreme zu machen. Als ich jedoch voller Tatendrang begann, die dornigen Blätter zu schälen um an das feuchtigkeitsspendende Gel zu kommen, fand ich in den Blättern leider nur ein weißes, festes Fleisch. Total verwirrt fragte ich im Internet in einer Gruppe zur Bestimmung von Heilpflanzen nach, was ich denn da für eine „komische“ Aloe Vera habe. Es stellte sich ganz schnell heraus, dass meine jahrelang als Aloe Vera gepflegte Pflanze eine Agave ist, die leider nur Zierwert besitzt. Außerdem reizt ihr Fleisch die Haut und brennt, anstatt sie zu glätten und zu erfrischen. Die Pläne mit der Creme wurden also erst einmal verschoben. Dafür kenne ich jetzt den Unterschied zwischen den beiden Pflanzen. Wieder was gelernt! Meine Freundin hat mir außerdem einen Ableger von ihrer echten Aloe Vera Pflanze versprochen. Wenn Sie eine echte Aloe bei sich zu Hause haben verrate ich Ihnen, was man alles damit für seine Gesundheit und seine Schönheit tun kann. Die Aloe Vera ist eine Heilpflanze mit jahrtausendealter Tradition. Ob zur Wundbehandlung, bei Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden,

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Gelenkschmerzen, Zahnfleischentzündungen oder Sonnenbrand: Die Aloe Vera ist der Allrounder in der Naturheilkunde. Viele Wirkungen wurden längst wissenschaftlich bestätigt, sodass die Aloe Vera in keiner Hausapotheke fehlen sollte. Das Aloe Vera Gel kann sowohl äußerlich als auch innerlich verwendet werden. Um an das Gel aus den fleischigen Blättern zu kommen, schneiden Sie das Blatt möglichst nahe an der Pflanze ab. Die Pflanze sollte übrigens mindestens 3 Jahre alt sein damit auch alle heilenden Wirkstoffe in ausreichender Menge vorhanden sind und der Verlust eines oder mehrerer Blätter die Pflanze nicht schädigt. Stellen Sie das Blatt mit der Schnittstelle nach unten in ein Glas, damit der braune Aloe Vera Saft austreten kann. Dieser Saft befindet sich direkt unter der Schale und hat reizende Eigenschaften. Er schützt die Aloe in der Natur vor Fressfeinden. Nach 2 bis 3 Stunden ist der braune Saft aus dem Blatt herausgelaufen und es kann mit der Gewinnung des Gels begonnen werden: Schneiden Sie zuerst die stacheligen Ränder des Blattes ab und schälen Sie dann die Aloe auf einer Seite. Danach kann das Gel mit einem Löffel ausgekratzt werden. Brauchen Sie nur ein bisschen Gel für eine kleine Verletzung oder zur Behandlung des Gesichts, können Sie das Blatt ganz lassen und nur mit der frischen Schnittfläche die gewünschte Körperstelle behandeln. Das Blatt schließt sich nach einiger Zeit von selbst und kann im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für den nächsten Gebrauch einfach das Blatt erneut anschneiden und verwenden! In der Volksheilkunde wird die

Aloe Vera bei unzähligen Leiden eingesetzt, es folgt eine kleine Auswahl: Bei Entzündungen im Magen-Darmbereich wird das Gel eingenommen. Es bildet einen schützenden Film und hilft der Schleimhaut sich schneller zu regenerieren. Bei Arthrose, Arthritis, Gicht und Rheuma lindert die Aloe die Schmerzen der Entzündung und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. In Studien bei Patienten nach Operationen wurde nachgewiesen, dass die Vergleichsgruppe, die gleichzeitig Aloe Vera einnahm, die Dosis des Schmerzmittels reduzieren konnte. Es wurde auch eine schnellere Wundheilung und weniger Entzündungen festgestellt. Äußerlich kann man mit dem Aloe Gel Erfrierungen, Hauterkrankungen wie Ekzeme, Dermatitis oder Schuppenflechte, Insektenstiche, Verbrennungen, Sonnenbrand und alle offenen Wunden behandeln. Bei Herpes wird die Pflanze sowohl äußerlich aufgetragen als auch zur Stärkung des Immunsystems eingenommen. Eine tägliche Dosierung von 2 bis 3 EL Aloe Gel, bei den oben genannten Beschwerden, kann kurmäßig ca. 4 bis 6 Wochen lang erfolgen. Sie können das Gel pur essen, es in einen Obstsalat geben oder sich einen leckeren Smoothie daraus mixen.

Nicht zu Letzt ist die Aloe Vera ein wunderbares Schönheitselexier. Bei regelmäßigem Gebrauch glättet sie kleine Fältchen, versorgt die Haut mit jeder Menge Feuchtigkeit und lässt sie strahlend und jugendlich aussehen. Entweder verwenden Sie das Gel aus der Pflanze pur zur Pflege der Haut oder Sie versuchen dieses sehr einfache Rezept für eine Feuchtigkeitscreme: • 10 g Aloe Vera Gel • 5 g Basisöl (Olivenöl, Rapsöl, Kokosöl flüssig) • 30 g Pflegecreme (Nivea, Bebe oder die Creme die Sie ohnehin benutzen) Das Gel aus der Pflanze gewinnen wie bereits oben beschrieben. Das Öl mit dem Gel in einer Schale vermischen. Dann die Pflegecreme hinzufügen, gut verrühren und ca. 10 Minuten ziehen lassen, bis die Creme andickt. Dann kann sie in ein Gefäß gefüllt werden. Diese Rezeptur hält sich ca. 1 2 Wochen im Kühlschrank und kann für Gesicht und Körper verwendet werden. Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ihre Claudia Lipp

Hier ein Rezept für einen Aloe Vera Smoothie zum Probieren: • 1 Tasse Kokosnusswasser (Mandelmilch, Sojamilch) • 1 großes Stück frisches, rohes Aloe-Vera-Gel (150 bis 200 Gramm) • ½ Bio Gurke, geschält und zerteilt • ½ Avocado • 200g Beeren, zum Beispiel Heidelbeeren und Himbeeren • Saft von einer Limette

Claudia Lipp

Heilpraktikerin Naturheilpraxis Aschenau Hauptstr. 34 94560 Offenberg Tel: 0160/98338508 Ausgabe 08/2017 | 02.06.2017


„Zammhelfen, Rücksicht nehmen und jeder muss mal nachgeben“ Ernstine und Konrad Vaitl feierten Diamantene Hochzeit Beim Tanzabend beim Artmeier in Innenstetten haben sie sich kennengelernt - das muss im August 1955 gewesen sein, sagt Konrad Vaitl; er kam von Mariaposching mit dem Motorrrad, „seine“ Ernestine aus Friedrichsried (Gemeinde Offenberg). Am Donnerstag feierte das Paar Diamantene Hochzeit. Am 4. Mai 1957 haben die Vaitls in der Buchberger Kirche geheiratet, es war ein schöner warmer Maitag. Danach wurde mit 300 Leuten im Finsinger Wirtshaus gefeiert, zum Tanz spielte die damals angesagte Heigl-Kapelle auf. Die Begeisterung fürs Tanzen hat über die Jahre angehalten, „wir sind auch immer noch um Seniorentanz“, sagt Ernestine Vaitl. Das geht nun nicht mehr, den die 80-Jährige sitzt nach einem Oberschenkelhalsbruch vor zwei Jahren meistens im Rollstuhl. Als junges Paar sind die Vaitls mehrmals umgezogen, seit 1959 leben sie in Buchberg. Konrad Vaitl hat Müller gelernt und später unter anderem beim Praml-Bau gearbeitet. Seine Frau, die später 25 Jahre in der Polsterei in

Metten beschäftigt war, hat sich zunächst um den Haushalt und die beiden Kinder Sohn Walter wohnt mit Frau Marianne nebenan, Tochter Erna, die ihren Franz übrigens

Eine Leidenschaft der Vaitls waren ihre Kaninchen, bis zu 60 Stück hatten sie. „Der Opa hat die Arbeit gemacht und sich um die Tiere gekümmert, die Oma die Preise

richsried, eingefunden. Die Festgesellschaft am Sonntag wird 30 Personen hoch – Enkel und Urenkel sind zwischen München, Nürnberg und Schöllnach verstreut.

Das Jubelpaar, Ernstine und Konrad Vaitl aus Buchberg sind 60 Jahre verheiratet: Ein sonniger Fototermin, auch für Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer (l.), der zum Gratulieren kam. – Foto: Eichwald

auch an einem 4. Mai geheiratet hat, nur 22 Jahre später, in Schöllnach. Das Jubelpaar, 80 und 83 Jahre alt, hat fünf Enkel und sieben Urenkel, die jüngste Urenkelin ist drei . „Einfach zammhelfen, Rücksicht nehmen und jeder muss mal nachgeben“, ist ihr „Rezept“ für 60 gemeinsame Jahre.

eingeheimst“ fassen Tochter und Sohn zusammen. Inzwischen gibt es keine Kaninchen mehr, aber etwas hat immer noch Tradition im Hause Vaitl: Die Montags-Schafkopfrunde. Zum Nachmittagskaffee hatte sich neben Sohn, Tochter und Schwiegertochter mit Anna und Hildegard Kraus auch Verwandtschaft aus Fried-

Auch Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer kam zum Gratulieren; er spricht von „vielleicht drei Paaren in der Gemeinde im Jahr“, die gemeinsam alt werden und auf 60 Jahre Ehe, 65 bei der Eisernern Hochzeit, oder gar 70 Jahren bei der Gnadenhochzeit zurück blicken können. - je

Indischer Bischof firmte Neuhausener Firmlinge Der aus Indien stammende Bischof Dr. Prince Antony Pnanegadan hat im vor wenigen Tagen den 21 Buben und Mädchen aus der Pfarrei St. Vitus Neuhausen zusammen mit den Jugendlichen aus der Pfarrei St. Nikolaus Edenstetten und der Pfarrei St. Katharina Bernried in Edenstetten das Firmsakrament gespendet. Neben dem Bischof standen Pfarrer Heiner Zeindlmeier, Pfarrer Godehardt Wallner und Ruhestandspfarrer Ludwig Klarl am Altar. Diakon Jürgen Steinkirchner unterstützte die Zelebranten. Der festliche Gottesdienst wurde mit modernen Liedern vom Firmchor umrahmt. EiniAusgabe 08/2017 | 02.06.2017

ge Firmlinge wirkten beim Gottesdienst, an dem auch Kirchenpfleger Roland Bachinger und PGR-Sprecher Christian Holmer teilnahmen,

mit. Auch Lehrkräfte der Mittelschulen aus Schwarzach und Metten waren gekommen. Aus der Pfarrei Neuhausen wurden Emilio Bledl,

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Laura Detlaf, Sebastian Feieler, Sabrina Filler, Alexander Gegenfurtner, Leonie Groiß, Franziska Grundwürmer, Maria Kandler, Lorena Kellermeier, Patrick Kufner, Sophie Loibl, Marcel Mader, Amelie Noll, Jakob Penzkofer, Lena Pertler, Lena Roth, Eileen Schuster, Elena Stettmer, Lennard Stockinger, Eva Urban und Dominik Wensauer gefirmt. Die Firmgruppenleiterinnen waren Birgit Filler, Ramona Grundwürmer, Melanie Anwander, Melanie Crosariol, Ingrid Kandler und Cornelia Kufner.

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Missionskreuz erstrahlt im neuen Glanz Ludwig Mietaner ermöglichte Restaurierung des Denkmals an die Volksmissionen Insgesamt fünfmal fand im vergangenen Jahrhundert in der Pfarrei Neuhausen eine Volksmission statt. Die Erste, durchgeführt vom Orden der Kapuziner, fand im Jahr 1920 statt. 1939 fand eine zweite Volksmission statt. Damals kamen Redemptoristen. Nach den Wirren des Krieges und den Anfängen des Wiederaufbaus wiederholten die Redemptoristenpatres die Volksmission im Jahr 1948. 20 Jahre später, 1968, wurden die Gläubigen erneut zur Volksmission gerufen. Damals missionierten die Franziskaner. Die vorerst letzte Volksmission, sie dürfte noch vielen in Erinnerung sein, fand in der Zeit vom 24. Februar bis zum 10. März 1985 statt. Die Missionare predigten jeweils in der Pfarrkirche St. Vitus und in den Dorfkirchen von Aschenau und Buchberg. Darüber hinaus wurden Gesprächsabende, Vorträge und Beichtgelegenheiten angeboten. Als Andenken an die Volksmissionen gab es für die Gläubigen jeweils kleine Andenkenbildchen und für die Pfarrei gab es ein imposantes Missionskreuz auf einer Granitkonsole, umrahmt von einem schmiedeeisernen Gitter. Die Jahre der einzelnen Volksmissionen sowie die anwesenden Missionsorden wurden im Sockel des Kreuzes verewigt. Das Missionskreuz im Herzen von Neuhausen wechselte zwischendurch den Standort, die Botschaft des Kreuzes überdauert jedoch Ort und Zeit. Heute präsentiert sich das Kreuz beim Rathausplatz und ziert diesen in einer besonderen Weise. In der vergangenen Zeit ist es etwas in die Jahre gekommen. Der Christuskorpus war beschädigt, das Holz des Kreuzes stark verwittert und auch am Granit nagte der Zahn der Zeit. Das Gitter war teilweise verbogen und Details fehlten bereits. Ludwig Mietaner aus

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goldet wurde. Die Arbeiten am Eisengeländer besorgte die Firma Karl-Heinz Lankes. Ludwig Mietaner erkundigte sich regelmäßig bei den Bauleuten und vor Ort über den Fortgang der Restaurierung. Endlich konnte nun das sanierte Denkmal wieder an die Öffentlichkeit zurückgegeben werden. Nach dem Sonntagsgottesdienst, zelebriert von

Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer überreichte Ludwig Mietaner (r.) einen Präsentkorb.

Neuhausen, der sich gerne für seine Heimatkirche aber auch für die örtlichen Vereine engagiert, war es schon länger eine Herzensangelegenheit, dass dem Missionskreuz wieder zum alten Glanz verholfen wird. Vor mehreren Monaten fragte Mietaner bei Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und regte eine Restaurierung an. Auf seine Initiative hin und zudem mit finanzieller Unterstützung konnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer setzte sich mit Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier in Verbindung. Der Gemeinderat stimmte dem geplanten Restaurationsverlauf zu. Alfons Bauer aus Neuhausen konnte für die Organisation der Arbeiten gewonnen werden. Der Steinmetzbetrieb von Ludwig Steininger ver-

fugte die Granitsteine neue, wusch den Schmutz der Jahre ab und brachte den Naturstein wieder auf Vordermann. Willi Mühlbauer von der Firma Mühlbauer aus Neuhausen fertigte ein neues stabiles Kreuz für den Korpus, der von Künstler Heinrich Richter überarbeitet und neu ver-

Das Missionskreuz vor der Restauration.

Pfarrer Heiner Zeindlmeier und Diakon Karl-Heinz Seiler formte sich ein kleiner Zug der Gläubigen zusammen mit der Geistlichkeit, den Ministranten, Bürgermeister Fischer und Ludwig Mietaner zum Rathausplatz. Das Missionskreuz war anlässlich

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der Segnung von Margarethe Slavik aus Kleinschwarzach festlich geschmückt worden. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer ging auf die Geschichte des Denkmals ein, dankte Pfarrer Heiner Zeindlmeier für die gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Maßnahme und auch den eingebundenen Handwerkern und Künstlern für ihren Einsatz. Verdient ging ein großer Dank an Ludwig Mietaner,

der das Projekt initiierte und mit einer großherzigen Spende tatkräftig unterstützte. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit überreichte Fischer namens der Gemeinde einen Präsentkorb an den gutmütigen Spender. Pfarrer Zeindlmeier nahm die Segnung des Kreuzes vor und besprengte das Denkmal mit geweihtem Wasser und inzensierte es mit Weihrauch. Den Abschluss der Segnungsfeier bildete

ein Lied zu Ehren des Kreuzes. Sichtlich bewegt und von Herzen froh zeigte sich Ludwig Mietaner über die gelungene Gemeinschaftsleistung. Von seinem Haus aus kann er nun täglich auf das durch seinen Anstoß restaurierte Missionskreuz blicken. Die Volksmissionen hatten zum Ziel, den christlichen Glauben in der Gesellschaft wieder wach zu rufen, religiöses Leben zu festigen, neue Ideen in

die Glaubenspraxis einzupflegen und den Menschen bei der Gottsuche zu helfen. Das Denkmal im Herzen des Dorfes soll ein über die Zeiten der Volksmission hinausgehender Beweis dafür sein, dass unsere Gesellschaft und unser Miteinander auf die christlichen Werte aufgebaut ist und der christliche Glaube stets unsere Heimat geprägt hat.

Sanierungsarbeiten in der Aschenauer Ortsmitte sind im Zeitplan Im Rahmen der Dorferneuerungsmaßnahme ist die alte Dorfschule aus dem Dornröschenschlaf geweckt worden. Zwischen Kirche, Dorfladen und Feuerwehrhaus bildet das Schulhaus in Aschenau eine schöne Mitte. Einst, vor fast 150 Jahren wurde im Jahr 1869 mit dem Bau des ersten Schulhauses in Aschenau der Grundstein für das heutige

Schulhaus, mit der markanten Granitfassade an der Westseite und dem hohen steilen Dach sah nicht immer so aus. Am Nikolaustag 1935 brannte die Dorfschule. „Hurra die Schule brennt.“ Doch die Kinder konnten damals als Notlösung den Saal des Gasthauses Helmbrecht für die Schularbeit nutzen. Nach der Sanierung in schwieriger

Dorf gelegt. Wenige Jahre später folgte die gegenüber gelegene Herz-Jesu-Kirche. Zwischen Kirche und Schule entwickelte sich ein neues Dorf, welches zwischenzeitlich um ein neues Baugebiet erweitert werden konnte und nun mit der Neugestaltung des Dorfplatzes, der Sanierung des Schulhauses und zugleich mit der Renovierung der Dorfkirche neu aufgewertet wird. Die Bauarbeiten am Schulhaus sind in vollem Gange. Das 1869 erbaute

Zeit folgte später noch ein Anbau. Der Schulsaaltrakt, bis vor einem Jahr noch im Ortsbild verankert, beherbergte zwei Schulsäle für die damaligen Schulklassen. Das alte Schulhaus diente fortan als Lehrerwohnung. Nach der Auflösung des Schulstandorts im Jahr 1969, also genau 100 Jahre nach dem Bau der ersten Bildungsstätte, diente der Anbau als Sportheim des TSV Aschenau-Breitenhausen. Das Lehrerhaus beherbergte noch bis zur Gebietsreform

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die Gemeindekanzlei der damaligen Gemeinde Penzenried. Nachdem das Lehrerhaus als Mietwohnung diente wurde es die letzten Jahre still um das Gebäude. Jetzt wird es mit neuem Leben geweckt. Der Schulsaaltrakt wurde abgebrochen und wird durch einen kleinen Veranstaltungsstadel und Lagerräume für die Vereine ersetzt. Das ehemalige Lehrerhaus wird zu einem Bürgerhaus umfunktioniert. Die Maurerarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Neue Zwischenwände wurden von der Firma Duschl eingezogen. Die Zwischendecken sind verstärkt worden und die Raumeinteilung wurde völlig neu gestaltet. Neben einem barrierefreien Zugang mittels Fahrstuhl bekommt das künftige Bürgerhaus Gruppenräume und einen kleinen Saal. Hinzu kommen noch eine kleine Küche sowie Sanitäranlagen, die auch für Veranstaltungen auf dem Dorfplatz genutzt werden können. Nachdem der alte Dachstuhl, er befand sich in einem sehr desolaten Zustand, fachmännisch abgenommen wurde, konnten die Zimmerleute der Firma Mühlbauer aus Niederwinkling dieser Tage den neuen Sichtdachstuhl mit Lichtband einheben. Wie es sich gehört, wurde auch ein kleines Richtfest gefeiert. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und Architekt Georg Lorenz hatten die Bauleute eingeladen. Die Brotzeit und die erfrischenden Getränke kamen vom Landgasthof Kol-

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ler. Dominik Mühlbauer, Juniorchef der Firma von Edwin Mühlbauer, stand in Zimmermannstracht auf dem Gerüst und trug einen selbstverfassten Prolog vor. „Es rast das Leben ohne Rast, im Wahnsinn und in wilder Hast, wobei es alles mit sich reißt und herzlos übern Haufen schmeißt. Dass manches Alte – voll Verdruss – oft vor der Zeit vergehen muss. Doch wir, wir haben wohlbedacht, das Ältre nicht kaputt gemacht. (…) So zimmerten wir Zimmerleut, am Bau aus der vergangenen Zeit, vereinten rasch mit kühnem Schwung das Alte mit der Neuerung. Man schuf die greise Schule schnell, wieder modern an derselben Stell‘.“ Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer dankte dem Architekten und den Bauleuten für die bisher unkomplizierte Zusammenarbeit. „Ich freue mich, dass wir im Zeitplan liegen“, so Architekt Lorenz. Zunächst war im Rahmen der vorangegangenen Planungen angedacht, den vorhandenen Dachstuhl zu sanieren. Leider zeigten sich bei näheren statischen Untersuchungen derart große Schäden im Gebälk, dass letztlich nur eine Neuauflage der Dachkonstruktion in Frage kam. In den nächsten Wochen gehen die Arbeiten an der alten Schule weiter. Es stehen nun Putz- und Malerarbeiten sowie diverse Installationstätigkeiten im Sanitär-, Elektro- und Heizungsbereich an.

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Helmut Gerl ist erstmals Schützenkönig - End- und Königsschießen der Preller Schützen Neuhausen Dieser Tage traf man sich in gemütlicher Runde im Neuhausener Schützenheim zur Preisverteilung anlässlich des End- und Königsschießen der Preller Schützen Neuhausen. Schützenmeister Heinrich Praml sen. konnte eine stattliche Zahl an Schützenbrüdernund schwestern begrüßen. Nach einem gemeinsamen Abendessen und bei guter Laune vollzogen er und Rudi Laumer, der sportliche Leiter des Vereins, die Siegerehrung, würdigten die Vereinsmeister und kürten die Schützenkönige. Im Bereich der Jugend konnte Patrick Praml den Titel des Vereinsmeisters holen. Zweit- und Drittplatzierte wurden Michael Praml und Alexander Krivacek. Bei den Damen ist in diesem Jahr Christine Hauser Vereinsmeisterin. Ihr folgen auf dem Siegerpodest Elisabeth Hofmarksrichter und Katja Thalhauser. Als Vereinsmeister in der Schützenklasse brillierte Sportwart Rudi Laumer. Zweiter Sieger wurde Heiner Gegenfurtner und auf dem dritten Platz landete Josef Brandl jun. In der Disziplin an der Luftpistole holten Renate Schiller, Wilhelm Völkl und Bernhard Wiesmüller die drei Siegerpositionen. Für die Altersklasse (Auflage) konnten Dr. Fritz Schulz, Heinrich

Hauser und Josef Brandl sen. die vorderen Ränge belegen. Im Rahmen des gemütlichen Abends wurde auch wieder die Königswürde an die bes-

Praml und Sportleiter Rudi Laumer entgegen. Helmut Gerl erzielte einen 29-Teiler. Seit vielen Jahren pflegt der Schützenverein die Traditi-

auch den Verantwortlichen, die hinter den Kulissen die Vorbereitungen und die Auswertung der Ergebnisse übernommen hatten.

Die Besten der Preller Schützen stellen sich einem Erinnerungsfoto: (v.l.) 2. Schützenmeister Jonas Dallmeier, Sportleiter Rudi Laumer, Dr. Fritz Schulz, Renate Schiller, Schützenmeister Heinrich Praml, Helmut Gerl und 3. Schützenmeister Markus Hurm.

ten Schützen verliehen. Jugendschützenkönig ist Patrick Praml (151 Teiler). Bei denDamen ist Renate Schiller (82) die Königin. Bei den Schützen gab es eine kleine Besonderheit in diesem Jahr. Helmut Gerl ist bereits seit über 40 Jahre Mitglied beim Verein und hat erstmals die Königswürde erlangt. Entsprechend stolz und glücklich nahm der neue König die Amtsinsignien von Schützenmeister Heinrich

on des Glückstreffers beim End- und Königsschießen. Die einzelnen Platzierungen sind immer mit tollen Sachpreisen und einer rachhaltigen Auswahl an Geschenken verbunden. In diesem Jahr erreichte Renate Schiller den ersten Platz beim Schuss auf die Glücksscheibe. Schützenmeister Heinrich Praml dankte allen für den reibungslosen Ablauf des End- und Königschießens. Er dankte

Heimat für Insekten - Verein für Gartenbau und Landespflege (VGL) Am 20.05.2017 bastelten wir mit einigen Kindern ein Insektenhotel. Unter der Anleitung von Schreinermeister Franz Spranger wurde in dessen Werkstatt geschnitten, geschraubt und gehämmert. Den Kindern machte der Bastelvormittag sichtlich großen Spaß! Stolz präsentierten sie zum Schluss Ihre wunderschön gewordenen Insektenhotels, die nun im eigenen Garten aufgestellt werden können. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl war es leider nicht möglich alle Kinder aufzunehmen!

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SKC 77 Neuhausen: Heuer wird der 40. gefeiert Brauerei Bischofshof liefert Gerstensaft zum Jubiläum Zur Vereinslandschaft in der Gemeinde Offenberg gehört ohne Zweifel auch der SKC 77 Neuhausen. Mittlerweile ein Traditionsverein geworden, bietet der SKC 77 Neuhausen ein ansprechendes sportliches Angebot rund ums Kegeln. Die Damen- und Herrenmannschaften sowie die Gemischte haben jeweils gute und solide Tabellenplätze in den einzelnen Ligen und die Kegelbahn in Neuhausen war auch schon Schauplatz für so manche spannende Partie auf Landes- oder Europaebene. Heuer werden es nun 40 Jahre sein, seit dem Verein gegründet wurde. Damals wurde noch auf den alten Bahnen im Gasthaus von Rudolf und Mechthilde Zenger in Neuhausens Ortsmitte gekegelt. Vor gut 20 Jahren konnte der Verein mit Unterstützung der Gastwirtsleute auf dem Areal der Familie Zenger eine moderne, ansprechende und freundlich eingerichtete Kegelbahn errichten. Die zeitgemäße Ausstattung bietet auch heute noch einen angenehmen Eindruck. Zwischenzeitlich wechselte das alte Zengerwirtshaus im Herzen

von Neuhausen den Besitzer und präsentiert sich in neuem Glanz. Auch die Kegelbahnen wurden in den Gaststättenbetrieb von Markus und Lisa Schweizer integriert. Der Zenger Dorfwirt bietet auch weiterhin dem SKC 77 Neuhausen eine sportliche und gesellschaftliche Heimat. Der

schaftliches wie auch soziales Engagement der Ehrenamtlichen. Gründe zum Feiern des 40-jährigen Vereinsjubiläums gibt es daher genug und man kann dankbar auf die zurückliegenden vier Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückblicken. Dieser Tage beschäftigt sich der Festausschuss um

Der Festausschuss freut sich zusammen mit Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer (l.) und Wolfgang Böhm von der Brauerei Bischofshof (2. v. l.) auf das Vereinsjubiläum.

Verein müht sich nicht nur um sportliche Erfolge und Spaß am Spiel. Auch was die Geselligkeit anbetrifft, ist der Verein eine wichtige Stütze im Dorfleben. Gartenfest, Schafkopf, Beteiligungen am Vereinsleben im Ort und die Aktion „Sport nach 1“ in Verbindung mit der Grundschule zeichnen den Verein aus und bestätigen ein großes gesell-

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.

Xaver Schwab mit der Organisation und Gestaltung des Festwochenendes. Ein Termin steht schon fest. Gefeiert wird das Jubiläum von Freitag, 30. Juni bis einschließlich Sonntag, 2. Juli. In dieser Zeit verwandelt sich die Schulturnhalle in Neuhausen zum Feststadel. Den Auftakt des Gründungsfestes bildet ein Jubiläums-Schafkopf am Festfreitag ab 19.30 Uhr. Einschreiben ist bereits ab 18.00 Uhr möglich. Bei einem Startgeld von 15 Euro pro Teilnehmer gibt es tolle Preise zu gewinnen. Am Samstag beginnt um 18 Uhr ein Festabend, der

als Tag der Dorfgemeinschaft, Vereine und Kegelkameraden gestaltet wird. Nach dem Bieranstich durch Bürgermeister und Schirmherrn Hans-Jürgen Fischer sorgt die Stimmungskapelle „Lederwixxa“ für musikalische Unterhaltung. Der Haupttag des Festwochenendes ist der Sonntag. Ab 8.30 Uhr werden die Orts- und Gastvereine empfangen unt mit einem Weißwurstfrühschoppen bewirtet. Ab 9.45 Uhr folgt die Aufstellung zum Kirchenzug. Um 10.15 Uhr beginnt der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus. Daran schließt sich der gemeinsame Rückmarsch zum Festplatz und die Einnahme des Mittagessens. Ab 12 Uhr bietet der Kreisjugendring ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm und ab 16 Uhr beginnt ein gemütlicher Festausklang. Für das Fest wird derzeit eine bebilderte und informative Festschrift erarbeitet. Zwischenzeitlich fand auch eine süffige Bierprobe statt. Wolfgang Böhm von der Brauerei Bischofshof brachte zur Bierprobe einen süffigen Trank mit. Neben Organisatorischem wurde auch die Vorbereitung auf das Jubiläum besprochen. In gemütlicher Runde klang die Probe aus. Auch Bürgermeister und Schirmherr Hans-Jürgen Fischer schaute vorbei und wünschte dem Festausschuss eine glückliche Hand bei der Organisation der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Statistisch gesehen wird jeder Fünfte berufsunfähig. Die Folgen können Ihr ganzes Leben verändern. Sichern Sie sich deshalb rechtzeitig ab. Sprechen Sie mit mir! Ich berate Sie gern.

Albert Koeckeis e.K.

Generalvertretung der Allianz Deggendorfer Str. 22, 94447 Plattling albert.koeckeis@allianz.de www.allianz-koeckeis.de Tel. 0 99 31.86 47 Fax 0 99 31.28 43

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Bernried

Mariaposching

Metten

Offenberg

Schwarzach

Achslach

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Helden auf der Baustelle Kreisjugendring und Helden AG besichtigen Fortgang der Arbeiten am Dorfplatz in Aschenau Als im vergangenen Jahr der Kreisjugendring Deggendorf erneut die Aktion „Zeit für Helden“ ausrief, beteiligte sich auch die Gemeinde Offenberg mit einem tol-

Idee, im Rahmen der Zeit für Helden einen Beitrag zu den Umbauarbeiten am alten Schulhaus in der Aschenauer Dorfmitte zu leisten. Über 60 Freiwillige, jeden Alters, konn-

getätigt. Zur großen Freude der Freiwilligen aber auch der Verantwortlichen des Projekts, konnte die Aktion erfolgreich in Aschenau abgeschlossen werden. Von An-

neuerung und stellte zufrieden fest, dass sich Aschenau gut entwickelt. Er verfolgt gerne den erfolgreichen Fortgang der Arbeiten im Ortskern. Gegenüber der Schul-

len Projekt. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Planungen zur Dorferneuerung in Aschenau abgeschlossen und die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke hatten begonnen. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und die beiden Jugendbeauftragten Martina Dallmeier und Christian Holmer hatten die

ten gewonnen werden, die an an drei Tagen im Juli vergangenen Jahres kräftig Hand anlegten. Zunächst war nur die Entrümpelung der alten Schule auf dem Plan gestanden, am Schluss der Aktion war das Haus völlig entkernt, der Putz abgeschlagen, Holzdeckten entfernt worden und kleinere Abbrucharbeiten

fang an war die örtliche Landjugendgruppe um Maximilian Rainer und Stephan Kress involviert. Auch die weiteren Dorfvereine packten mit an und so war ein sicher lange in Erinnerung bleibendes Gemeinschaftswerk entstanden. Seit der Zeit für Helden hat sich schon einiges getan. Der frühere Schulsaaltrakt, lange Jahr Heimat des TSV Aschenau-Breitenhausen, wurde noch im Herbst vergangenen Jahres dem Erdboden gleich gemacht. Zwischenzeitlich haben die Bauleute neue Zwischenwände im alten Schulhaus gezogen, der marode Dachstuhl wurde entfernt und die Giebelflächen konnten stabilisiert werden. Aktuell wird der neue Sichtdachstuhl installiert. Die Fundamente für den Kulturstadel mit Lagerflächen für die Vereine sind angelegt. „Man liegt im Zeitplan“, so Architekt Georg Lorenz bei der jüngsten Besichtigung der Baustelle durch die Verantwortlichen des Kreisjugendrings und er Helden-AG, welche im vergangenen Jahr die Zeit für Helden organisierten. Auch Vize-Landrat Eugen Gegenfurtner machte sich ein Bild von der Aschenauer Dorfer-

hausbaustelle hat sich in den letzten Wochen die Baustelle um die Dorfkirche erhoben. Auch hier stehen in diesem Jahr erforderliche Sanierungsarbeiten im Innern und Äußeren an. Zudem wächst das ausgewiesene Baugebiet im östlichen Dorfbereich. Die Besucher freuten sich über die bereits abgeschlossenen Bauarbeiten und wurden bereits jetzt von Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer zur Einweihung eingeladen. Fischer hatte zusammen mit Architekt Georg Lorenz und einer Abordnung der vor einem Jahr agierenden Helden die Baustelle besichtigt, die einzelnen Bauabschnitte erklärt und die geplanten Räumlichkeiten vorgestellt. Zum Ausklang traf man sich noch im Landgasthof Koller in Aschenau, wo auf die Besucher eine deftige Brotzeit mit bayerischen Schmankerln wartete.

Die Theater- und Brauchtumsgruppe Neuhausen e.V. lädt zum Vereinsausflug in das schöne Prag ein am Samstag den 08.07.2017 Abfahrt: Rathausplatz Neuhausen um 6:00 Uhr Von dort aus starten wir gemeinsam mit dem Busunternehmen Ranzinger in die alte, historische Hauptstadt Böhmens. Sie war eine der königlichsten und kaiserlichsten Residenzstädte Europas, und diese wollen wir gemeinsam mit einer Stadtführerin erkunden, wie etwa die Prager Burg oder das goldene Gässchen und vieles mehr. Unkostenbeitrag • Erwachsene 30,- € • Kinder ab 6 Jahren 15,- € Kinder unter 6 Jahren sind frei Auch Nichtmitglieder sind zu unserem Vereinsausflug herzlich willkommen. Bitte bis 30.Juni anmelden bei: Rosemarie Schmidt unter der Telefonnummer 0991/999012 oder 0151/16586323 oder bei Tatjana Lehmann unter der Telefonnummer 0991/99599128 Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.

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Freiwillige Feuerwehr Buchberg e. V. Auf geht´s zum traditionellen

Sonnwendfeuer auf dem Sportplatz in Finsing

am Samstag, 17. Juni 2017

( bei schlechter Witterung, Sa. 24. Juni )

ab 18.oo Uhr

Mit Spezialitäten vom Grill wie Steak, Würstl und Gickerl, Käse vom Laib, Bier und Limo. Dazu zünftige Musik und einer Hüpfburg für Kinder. Bei Anbruch der Dunkelheit wird unser

Riesen – Sonnwendfeuer abgebrannt.

Hierzu sind alle Freunde und Gönner der

Freiwilligen Feuerwehr Buchberg e.V.,

recht herzlich eingeladen.

Die Vorstandschaft

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„Deine Wege lass uns gehen“ - Erstkommunion in der Pfarrei St. Vitus Neuhausen mit 28 Kindern Ein Festtag, mit Sonnenstrahlen, Frühlingsduft und vielen schönen Momenten war die für die gesamte Pfarrgemein-

ner Predigt bezug auf vielerlei Symbole. Er versuchte so, den Kindern das Geheimnis der Eucharistie und damit die Mit-

inmitten seiner Geschöpfe, scheinbar unsichtbar.“ Aber, so Zeindlmeier, in Wirklichkeit können wir Gott überall

Rückblick auf einen schönen Tag: Die Erstkommunionkinder stellen sich mit Pfarrer Heiner Zeindlmeier einem Erinnerungsfoto.

de jüngst stattgefundene Feier der Erstkommunion in Neuhausen. Unter schwerem doch festlichem Glockengeläut und imposantem wie auch farbenfrohem Orgelspiel durchschritten die 28 Kommunionkinder mit dem liturgischen Dienst und Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier das Hauptportal der altehrwürdigen Pfarrkirche St. Vitus. Der Kinder- und Jugendchor der Pfarrei unter der Leitung von Regine Jocher gestaltete die festliche Stunde mit frohen und feierlichen Liedern. Stefan Brandl zeichnete für das festliche Orgelspiel verantwortlich. Elisabeth Hofmarksrichter und Mesner Josef Dietlmeier sorgten für den passenden Kirchenschmuck. Zu Beginn der Messfeier segnete Pfarrer Zeindlmeier die Kerzen der Kommunionkinder die dann von Tischmüttern mit dem Licht der Osterkerze entzündet wurden. Beim festlichen Gottesdienst wirkten einzelne Kinder sowie Eltern beim Vortrag von Gebeten und Fürbitten mit. Pfarrer Zeindlmeier, umrahmt von den festlich gekleideten Erstkommunionkindern und der Sängerschar des Kinderund Jugendchors nahm in sei-

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te des christlichen Glaubens zu vermitteln. Der Geistliche war früh am Morgen noch mit einer Schere im Pfarrgarten unterwegs und schnitt ein

erblicken. In jeder Blüte, in jedem Tier, und erst Recht in seinem Ebenbild, dem Menschen. Der Ortspfarrer griff die einzelnen Elemente des

onkinder. Er freute sich, dass so viele Gläubige, die Eltern und Verwandten der Kinder, die feierliche Stunde begleiteten. Am frühen Abend des Festtages versammelten sich die Kommunionkinder nochmals in der Pfarrkirche zu einer festlichen Dankandacht um Gott für das geschenkte Erlebnis im Empfang der Kommunion und dem festlichen Tag mit den Familien zu danken. Die Tischmütter Susanne Breuherr, Melanie Anwander, Christine Baumann, Melanie Crosariol, Sabine Hundt, Ingrid Kandler und Petra Wagner übernahmen in den Wochen vor dem Festtag eine wichtige Aufgabe und hatten zusammen mit Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier die Kinder auf ihren großen Tag gut vorbereitet. Neben Jonas Alt traten auch Luca Baumann, Ronja Breuherr, Milena Crosariol, Elias Dietl, Selina Ertl, Benedikt Feiler, Katharina Franz,

Der Kinder- und Jugendchor unterstützte die Feier mit festlichem Gesang.

Sträußlein Flieder ab. „Können wir diese Fliederblüte in uns aufnehmen?“ Ausgehend davon, dass man den Duft der Pflanze riechen und die Farbe der Blüten sehen kann verwies der Geistliche darauf, dass man die Pracht dieser Naturgestalt in sich aufnehmen kann, mit allen Sinnen. „Was der Flieder kann, das kann Gott allemal“, so Zeindlmeier. „Er ist in uns, ohne das wir ihn sehen. Gott wohnt

von den Kindern gestalteten Kommunionbildes auf und deutete diese auf den besonderen Lebensmoment. Er nahm im Bezug auf die Alben der Kommunionkinder, die für das weiße Kleid der Taufe stehen, Bezug auf die Aufnahme in die Kirche und das Taufsakrament. „Öffnen wir Jesus unser Herz, damit er in uns wohnen kann“, richtete Zeindlmeier seinen Appell nicht nur an die Kommuni-

Leni Gilch, Aaron Hoffmann, Anna Holmer, Franziska Hundt, Julia Kandler, Tobias Kupilik, Johanna Loibl, Isabella Lösch, Marana Otto, Jonas Pertler, Carina Petsch, Simon Sagstetter, Johanna Schmid, Anna Schwab, Johannes Thiel, Jakob Urban, Paula Vornehm, Timo Wagner, Gregor Weinberger und Maya Widera zum ersten Mal an den Tisch des Herrn.

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40 Jahre SKC 77 Neuhausen am Freitag, 30.06.2017 um 19.30 Uhr (Einschreibung ab 18 Uhr)

Turnhalle der Grundschule Neuhausen (Schulstr. 5, 94560 Offenberg)

STARTGELD 15,- €

1. Preis 500,- € 2.

Preis 200,- €

3.

Preis 100,- € und viele weitere Sachpreise

Gespielt werden 2 x 32 Spiele nach den Regeln des Bayerischen Schafkopfverbandes Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Die gesamte Bevölkerung und alle Kartenspieler sind herzlich eingeladen.

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Cornelius Bauer ist Schützenkönig - Schützenverein Bergeslust Buchberg Vor einigen Tagen konnten auch die Mitglieder des Schützenvereins Bergeslust Buchberg ihre Vereinsmeister und Könige küren. Zusammen mit den Freunden der Preller Altschützen Neuhausen traf man sich im Buchberger Schützenheim. Nach dem gemeinsamen Abendessen fand die Preisverteilung zum abgelaufenen End- und Königsschießen statt. Schützenmeis-

germeister Christian Holmer waren in der Runde. Von Seiten des Vereins wurden die anwesenden Ehrenschützenmeister und Ehrenmitglieder begrüßt. Insgesamt beteiligten sich 46 Personen am End- und Königsschießen. Davon sind 15 aus dem Jugenbereich und sechs Damen vertreten. An der Luftpistole konnte Thorsten Jonas das beste Ergebnis erzielen

Die Könige von Bergeslust Buchberg: (v.l.) Schützenmeister Martin Holmer, Markus Hartl, Sofia Heigl, Schützenkönig Cornelius Bauer, Jugendkönig Benedikt Holmer, Claudia Heigl sowie Alt-König Josef Kiefl mit seiner Tochter.

ter Martin Holmer konnte eine stattliche Zahl an Mitgliedern begrüßen. Auch Altbürgermeister Ludwig Kandler, die Gemeinderäte Manuel Dull, Ludwig Kandler jun. und Josef Stündler sowie 3. Bür-

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(82,6), gefolgt von Cornelius Bauer (82,4) und Josef Heigl jun. (Gust, 78,4). Bei der Jugend ist Isabella Heigl (88,2) neue Vereinsmeisterin. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Michael Stündler (75,6)

und Astrid Wittmann (74,4). Beste Dame ist Claudia Heigl (88,6). Ihr folgen Gabi Bauer (83,8) und Silvia Stündler (83,6) auf den Rängen zwei und drei. In der Schützenklasse ist Josef Heigl jun. (Gust, 91,4) in diesem Jahr Vereinsmeister geworden. Zweitund Drittplatzierte sind Robert Bauer (90,6) und Stefan Mietaner (88,2). Beim traditionellen Platt’l-Schießen, bei

die besten Ergebnisse. Die Königswürde bei den Junioren ging an Benedikt Holmer. Wurstkönig ist Markus Hartl und Brezenkönigin ist Sofia Heigl. Bei den Schützen ist Cornelius Bauer Schützenkönig geworden. Claudia Heigl ist die diesjährige Wurstkönigin und Josef Lipp erhielt die Insignien des Brezenkönigs angelegt. Eine kleine Besonderheit in diesem Jahr war das

Die besten Schützen: (v.l.) Claudia Heigl, Cornelius Bauer, Josef Heigl jun., Isabella Heigl, Thorsten Jonas, Michael Stündler mit Schützenmeister Martin Holmer.

dem mit einem Glückstreffer tolle Sachpreise abgeräumt werden können, zeichneten im Jugendbereich Sofia Heigl (29,3 Teiler) und im Erwachsenenbereich Josef Heigl jun. (Gust) mit einem 9,3 Teiler

Ausschießen dreier Scheiben. Die ausgelobte Enkelscheibe ging an Michael Stündler. Die Gedächtnisscheiben für Gerdi Heigl und Karl Vornehm gingen an Robert Bauer und Cornelius Bauer.

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