Page 1

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Termine

wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr für die Gemeinde Offenberg dem Ende zu. Die letzten Tage vor Weihnachten wünscht man sich etwas ruhigere Momente und man freut sich bestimmt schon auf die Festtage mit Familien und Freunden. Die Verantwortlichen der Gemeinde Offenberg haben wieder viel Arbeit und Herzblut in die zahlreichen Maßnahmen investiert. Die kommunalen Aufgaben wurden erledigt, viel Neues konnte wieder geschafft werden. Die Gemeinde hat sich wieder bemüht, ihre Hausaufgaben zielgerecht, wirtschaftlich und zum Wohle der Bürgerschaft und Gewerbetreibenden, Vereine und Institutionen vor Ort zu erledigen. So darf ich beispielsweise erinnern an die geplanten Dorferneuerungsmaßnahmen in Aschenau und die Sanierung der alten Dorfschule in Buchberg. In Aschenau konnte sich zudem durch die Aktion „Zeit für Helden“ eine stattliche Anzahl von Freiwilligen in die Maßnahme einbringen. Für das Buchberger Schulhaus konnten erste Schritte getan werden und wir hoffen, dass im Jahr 2017/2018 eine Umsetzung erfolgen kann. Der TSV Aschenau-Breitenhausen konnte sein neues Sportheim in einem feierlichen Rahmen der Öffentlichkeit präsentieren und auch der SV Neuhausen-Offenberg ist in Sachen Vereinsheim auf dem Weg zur Zielgerade. Ein großes Ereignis für Buchberg und Finsing aber auch für die gesamte Gemeinde war der Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

diesjährige imposante Leonhardiritt. Wenn auch verregnet, so haben der Umritt und alles rund herum bewiesen, dass wir bei jeder Witterung tolle Feste feiern können. Stellvertretend mit diesen Beispielen möchte ich auf diesem Weg allen Ehrenamtlichen, Vereinsverantwortlichen und freiwilligen Helfern danken, die sich auf irgendeine Weise in Gesellschaft, Sport, Kirche und darüber hinaus zum Wohle unserer Gemeinde engagieren. In Sachen Schule, Kindergarten und Krippe sind wir stets bemüht, unserem Nachwuchs eine lebens- und liebenswerte Betreuung, Erziehung und Vermittlung der Bildung zukommen zu lassen. Hier danke ich allen Erzieherinnen und den Lehrkräften für ihre großartige Arbeit.

ken, die sich durch zahlreiche aktive Einsätze für unsere Gemeinde und unser Miteinander stark machen. Ich darf mich als Bürgermeister darüber hinaus bei meinem Team in der Verwaltung, in der Bücherei, im Bauhof, im Kindergarten, in der Krippe sowie in der Grundschule für alle Mühen und die Einsatzbereitschaft das ganze Jahr über sehr herzlich bedanken. Meine Familie und ich wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest 2016 und für das neue Jahr alles erdenklich Gute, Gesundheit, Glück und Erfolg zu allem Tun! Ihr Hans-Jürgen Fischer, Erster Bürgermeister

09.12.2016 Christbaumversteigerung des Krieger- und Reservistenverein Neuhausen, 19.30 Uhr im Gasthaus Sturmbräu 17.12.2016 Christbaumversteigerung des EC Wolfstein im Gasthaus Helmprecht 18.12.2016 Dorfweihnacht der Ortsvereine Aschenau 24.12.2016 Warten auf‘s Christkind in der Buchberger Kirche am 24.12.2016 um 14:00 Uhr. Anschließend Glühweinausschank. Stammtisch Buchberg. 27.12.2016 Jahreabschluß der Preller Schützen 06.01.2017 Terminversammlung im Clubhaus des TC Neuhausen um 10.00 Uhr 07.12.2017 Feuerwehrball der FFW Penzenried-Aschenau im Gasthaus Koller 13.01.2017 Generalversammlung der AWO im Gasthaus Helmprecht

Was für mich ein besonderes Gemeinschaftserlebnis darstellt, ist das erstmals aufgelegte Offenberg Ferienprogramm. Hier danke ich allen, die zum erfolgreichen Verlauf beigetragen haben. Ich persönlich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung im neuen Jahr. Zum Schluss möchte ich ALLEN auf das Herzlichste danwww.unsagmoa.de

1


Jahreshauptversammlung der Preller Schützen Neuhausen Die PRELLERSCHÜTZEN Neuhausen haben am Samstag, den 12.11.2016 bei ihrer Jahres- hauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Einige Ämter des Vereins wurden dabei neu besetzt. Schützenmeister Heinrich

man das schon traditionelle Weinfest in der Sporthalle ab, welches großen Zuspruch in der Bevölkerung findet. 2015 besuchte man die Hubertusschützen in Dutenhofen. An dem diesjährigen Jahrtag, den man mit musikalischer

Im Anschluss gab es die Informationen von Sportleiter Laumer Rudi und Jugendleiter Michael Schwab über die sportlichen Leistungen und Erfolge im abgelaufenen Schützenjahr, in dem man mit 3 Mannschaften in der Gau-

Von links: Helmut Gerl, Stannek Siegfried, Dr. Schulz Fritz, Gerl Inge, Sterz Hans-Jürgen, stv.Jugendleiter Dallmeier Elias, Schriftführer Paukner Martin, Schatzmeisterin Sterz Marianne, Schiller Renate, Jugendleiter Schwab Michael, Damenleiterin Fischer Rosemarie, 3. Schützenmeister Hurm Markus, 1. Schützenmeister Praml Heinrich, Gegenfurtner Heiner, 2. Schützenmeister Dallmeier Jonas, 1. Bürgermeister Fischer Hans-Jürgen

Praml hieß die Mitgliederversammlung in seiner Begrüßung herzlich willkommen und wünschte der Veranstaltung einen erfolgreichen und harmonischen Verlauf. Er zeigte sich stolz über die stattliche Anzahl der anwesenden Mitglieder, vor allem aber über die vielen Jungschützen, die seinem Ruf gefolgt sind. Besonders begrüßte er den 1. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, der sich auch bereit erklärte, die Funktion des Wahlleiters zu übernehmen. Nach einem gemeinsamen Abendessen ließ Praml Heinrich in seinem Rechenschaftsbericht die letzten 3 Jahre Revue passieren, die es durchaus in sich hatten. Er erinnert an die Durchführung der vielen erfolgreichen Veranstaltungen des Vereins, die Teilnahme bei Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft, der Gemeinde und im Schützengau. Dabei konnte er stets auf eine große Unterstützung seiner Mitglieder zählen. 2014 und 2016 wurde je ein Vereinsausflug für Jung und Alt durchgeführt, bei dem wirklich für jeden etwas dabei war. Jeweils am 2. Oktober hielt

2

Unterstützung der Degernbacher Musikanten feierte, wird sich jeder sehr gerne erinnern. Die Blasmusik war sowohl beim Kirchenzug, dem Gedenkgottesdienst und dem anschließendem Gartenfest ein absolutes Highlight. Besonders ging Heinrich Praml noch auf die Beteiligung der PRELLERSCHÜTZEN am erstmals aufgelegten Ferienprogramm der Gemeinde Offenberg ein, bei dem er zusammen mit seinen Jungschützen ein Biathlon organisierte und durchführte. Sehr erfreut zeigte er sich über die Entwicklung der Mitgliederzahl, die sich aktuell bei 150 Mitgliedern befindet. Abschließend bedankte er sich einzeln für die Unterstützung und geleistete Arbeit in den letzten 3 Jahren bei seiner alten Vorstandschaft und stellte fest, dass jede ehrenamtliche Mitarbeit die Würdigung in der Öffentlichkeit verdient hat. Darüber hinaus bedankte er sich auch bei allen Mitgliedern, die zum Gelingen der Vereinsvorhaben beigetragen haben, und wünschte der neu zu wählenden Führungsriege viel Erfolg bei der Führung des Vereins.

runde teilnahm. Durch die Kassenprüfer wurde der von Schatzmeisterin Marianne Sterz vorgetragene Kassenbericht als fehlerfrei und vorbildlich bestätigt, so dass als Voraussetzung für eine Neuwahl die alte Vorstandschaft entlastet werden konnte. Unter der Leitung vom 1. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer wurde im Anschluss nach seinen Grußworten die neue Vorstandschaft gewählt, die sich wie folgt zusammensetzt: 1. Schützenmeister: Heinrich Praml, 2. Schützenmeister: Jonas Dallmeier, 3. Schützenmeister: Markus Hurm,

Schatzmeisterin: Marianne Sterz, Sportleiter: Rudi Laumer, Schriftführer: Martin Paukner, Damenleiterin: Rosemarie Fischer, Jugendleiter: Michael Schwab, stv. Jugendleiter: Elias Dallemeier, Beisitzer: Siegfried Stannek, Heiner Gegenfurtner, Sterz Hans-Jürgen, Renate Schiller, Dr. Fritz Schulz Im Amt bestätigt wurden die bewährten Kassenprüfer Inge Gerl und Helmut Gerl. Praml Heinrich bedankte sich als wiedergewählter Schützenmeister für das entgegengebrachte Vertrauen und zollte der alten Vorstandschaft Respekt für die hervorragende Arbeit in den letzten Jahren. Er freut sich schon auf die neuen Herausforderungen, die er mit dem von ihm selbst eingeleiteten Generationswechsel in der Führungsriege der Vorstandschaft angehen darf. Ein Schwerpunkt soll in den nächsten 3 Jahren weiterhin die Jugendarbeit sein, da ja schließlich nur die Jugend den Fortbestand des Vereins gewährleisten kann. Auch die Geselligkeit im Schützenstüberl soll nach wie vor nicht zu kurz kommen. Mit dem Wunsch auf eine rege Teilnahme der Vereinsmitglieder bei den Vereinsabenden und zu- künftigen Vereinsvorhaben beschloss er den offiziellen Teil und wünschte allen noch einen schönen und geselligen Abend in einer gemütlichen Runde. (Hans-Jürgen Sterz)

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Futsal – Cup 2017 des TSV Aschenau-Breitenhausen Wie jedes Jahr, sind die Planungen für das Highlight des Jahres der Nachwuchsabteilung des TSV Aschenau-Breitenhausen im vollem Gange. Am Samstag den 4.2. sowie am Sonntag den 5.2.2017 stehen alle Zeichen wieder im Sinne des Juniorenfußballs, wenn es heißt: Willkommen zum Junioren Futsal – Cup 2017 Das Teilnehmerfeld in allen Altersklassen ist bereits seit November restlos ausgebucht und man freut sich wieder auf etliche Teams aus allen Richtungen. Den Beginn der Veranstaltung machen am Samstag die U15 Junioren, die ein sehr starkes Teilnehmerfeld vorweisen können und hier mit 3 DFB-Stützpunkt Mannschaften vertreten sind. Im Anschluss messen sich die U17 Junioren, ebenfalls in 2 Vierergruppen, um des Sieg des Futsal-Cups. Am Abend sollte es etwas ruhiger werden am Parkett, denn hier

greifen erstmals die Alten Herren in das Hallen-geschehen ein und suchen ihren Sieger. Am 2.Spieltag bekommen die U13 Junioren die Chance, ihr Können zu demonstrieren, indem ganz klar die Spvgg Deggendorf als Favorit in das Turnier gehen wird. Aber auch viele Nachbarvereine haben ihr Kommen zugesagt und werden versuchen den ein oder anderen zu ärgern. Ab 14 Uhr ist die Halle für die U11 Junioren reserviert und auch hier kann man sicherlich Fußball vom feinsten bereits erwarten. Alle Turniere werden hier wieder im Futsal-Modus nach den Regeln des BFV ausgetragen. (Spiel ohne Bande). Am Rande des Turnieres steht eine große Tombola, in denen es tolle Preise sowie Eintrittskarten zu diversen Sport Veranstaltungen zu gewinnen gibt. Auf euer Kommen freut sich die Jugendabteilung des TSV Aschenau-Breitenhausen

Tennsiclub sucht „treue Seele“

DAS PRAML-HAUS.

AUS NIEDERBAYERN. AUS TRADITION. AUS EINER HAND.

Der TC Neuhausen sucht ab März 2017 eine treue Seele zur Betreuung des Clubheims Wir wünschen uns: • Clubheimorganisation während der Saison (ca. Ende März bis Mitte Oktober) • Mannschaftsbetreuung an Spieltagen (Wochenenden von Mitte April bis Ende Juli) • Betreuung an Turnieren / Veranstaltungen

[Vertrauen ist unser

wertvollster Baustoff]

Wir bieten: • Umsatzabhängige Vergütung • Geselliges Vereinsleben Bei Interesse bitte melden bei: Werner Niesporek 0991/33234 oder per email an Rike Jahrmann jensjahrmann@online.de

Impressum

WIR BAUEN IHR WUNSCHHAUS!

www.soundslike.media

Z.B. ALS ZUKUNFTSWEISENDES KfW 55-HAUS: Das schlüsselfertige High-Tech Energie-Sparwunder. Einzugsfertig oder auf Wunsch als Ausbauhaus. Individuell geplant und gebaut in solider Massivbauweise – Stein auf Stein. Zu fairen Konditionen mit Festpreisgarantie! Praml Bau GmbH · Fritz-Schäffer-Str. 37 · Neuhausen · 94560 Offenberg Praml-Haus Hotline: 0991 99811-32

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

Herausgeber / V.i.S.d.P.: Cross Tech Computer & Electronic | Inh. Robert Wagner e.K. Erlenweg 1 | 94560 Offenberg | redaktion@unsagmoa.de Mobil: 01 71 - 9 72 46 69 red. Mitarbeit / Artikel / Fotos: Christian Holmer Graphik/Layout: Robert Wagner Auflage: 1.500 Nächste Ausgabe: Redaktionsschluss:

www.unsagmoa.de

07.01.2017 (01/2017) 29.12.2016 10:00 Uhr

3


Die zwölfte Rauhnacht, 5.1. entspricht dem Monat Dezember und hat die Qualität der Weisheit. Was ist Weisheit für mich? Wo bin ich bereits weise? Wo fehlt es mir noch an Weisheit und Einsicht?

Liebe Leserinnen und Leser! Im letzten Artikel dieses Jahres möchte ich Sie einladen, Ihre Aufmerksamkeit auf eine ganz besondere Zeit am Ende jeden Jahres zu legen: Die Zeit „zwischen den Jahren“, oder auch die Rauhnächte genannt. In meiner Heimatstadt Waldkirchen ist es Brauch, die zwölf Nächte zu begehen. In dieser Zeit, die weder so recht in das alte und auch nicht in das neue Jahr zu passen scheint, gehen die Uhren irgendwie langsamer. Viele Menschen haben jetzt Urlaub, Firmen sind geschlossen und es kann Zeit mit der Familie verbracht werden. Früher nutzte man die Tage und Nächte vom 25.12. bis zum 5.1. zur Rückschau auf das alte Jahr, aber es wurde auch orakelt was das neue Jahr so bringen würde. Dieser Brauch ist noch im bekannten „Bleigießen“ zu Silvester erhalten geblieben. Man erzählte sich die Legenden von der „wilden Jagd“, die mit Gott Wotan über die Berge zog und ebenso soll Frau Holle, wie im bekannten Märchen, die Menschen jetzt prüfen, ob sie ein gutes Herz haben. Ob diese alten Geschichten noch so recht in unser jetzt so schnelllebiges Umfeld passen wollen? Überdenken wir, ob wir diese Zeit nutzen wollen um ein wenig inne zu halten und vom Alltag einmal abzuschalten. Vielleicht kann der Eine oder Andere mit einer neuen Sichtweise ins nächste Jahr starten und die Zeit der Rauhnächte als Quelle der Inspiration und Kraft nutzen. Die zwölf Nächte sind ein Abbild des ganzen nächsten Jahres. Sie bereiten uns auf das Kommende vor und geben uns die Möglichkeit, noch nicht Abgeschlossenes jetzt zu regeln. Bezahlen Sie noch ausstehende Rechnungen und rufen Sie Freunde an, die Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben. Legen Sie alten Streit bei und entschuldigen Sie sich, wo es noch nötig ist. Ebenso sollte Ihr häusliches Umfeld vor dem Gang in das neue Jahr „rein“ sein.

4

Welche Möglichkeiten habe ich, die Rauhnächte bewusst zu begehen? Traditionell schreibt man jeder der zwölf Nächte einen Monat des folgenden Jahres zu. Beobachten Sie das Wetter, die Stimmung aber auch was Ihnen in diesen Tagen widerfahren ist und schreiben es in einem kleinen Tagebuch auf, damit Sie in dem passenden Monat darin blättern können. Sie werden überrascht sein, dass es hier Parallelen gibt! Außerdem hat jede Nacht eine grundlegende Qualität, die Sie erspüren können. Auch hierzu können Sie Ihre Gedanken und Gefühle im Tagebuch aufschreiben. Hier ein Überblick über die zwölf Nächte: Die erste Rauhnacht, 25.12. entspricht dem Monat Januar und hat die Qualität der Stille. Vielleicht machen Sie an diesem Tag einen Spaziergang und erleben die Stille der Natur ganz bewusst, oder Sie verbringen Zeit an einem ganz stillen Ort um zu erleben, wie Sie sich damit fühlen. Schreiben Sie Ihre Erlebnisse auf, damit Sie evtl. später darauf zurückgreifen können.

und haben es sich bis jetzt nicht zugetraut? Was hindert Sie daran es jetzt zu erforschen? Worauf warten Sie? Die fünfte Rauhnacht, 29.12. entspricht dem Monat Mai und hat die Qualität der Strategie. Wie können Sie am besten und leichtesten genau das erreichen, was Sie sich erträumen? Wer kann Ihnen hierbei behilflich sein? Die sechste Rauhnacht, 30.12. entspricht dem Monat Juni und hat die Qualität der Aktivität. In welchem Bereich ist es jetzt wichtig für mich, aktiv zu werden? Die siebte Rauhnacht, 31.12. entspricht dem Monat Juli und hat die Qualität der Gesellschaft. Welche Gesellschaft schätze ich? Bin ich selber eine gute Gesellschaft für andere? Die achte Rauhnacht, 1.1. entspricht dem Monat August und hat die Qualität der Fülle. Was ist für mich Fülle? Habe ich denn von allem „genug“ oder habe ich viel aber fühle mich leer und warum ist das so?

Die zweite Rauhnacht, 26.12. entspricht dem Monat Februar und hat die Qualität des Friedens. Wo finden Sie Frieden? Was ist für Sie Frieden und wie spüren Sie, dass Sie jetzt im Frieden sind? Wo sind Sie nicht im Frieden und wäre es nicht schön, das zu ändern? Was müssen Sie dafür tun?

Die neunte Rauhnacht, 2.1. entspricht dem Monat September und hat die Qualität der Intuition. Höre ich auf meine Intuition, mein Bauchgefühl? Hat es mir vielleicht schon öfter einen guten Rat gegeben? Sollte ich öfter darauf vertrauen? Was passiert, wenn ich heute nur meiner Intuition nachgehe?

Die dritte Rauhnacht, 27.12. entspricht dem Monat März und hat die Qualität des Aufbruchs. Was gibt es für Sie Neues zu tun? Wohin möchten Sie in diesem Jahr kommen? Was wollen Sie dorthin mitnehmen und was können Sie zurücklassen?

Die zehnte Rauhnacht, 3.1. entspricht dem Monat Oktober und hat die Qualität der Ernte. Was habe ich bereits „geerntet“? Was möchte ich noch „ernten“?

Die vierte Rauhnacht, 28.12. entspricht dem Monat April und hat die Qualität der Neugierde. Was wollten Sie immer schon einmal wissen, spüren, hören, fühlen

Die elfte Rauhnacht, 4.1. entspricht dem Monat November und hat die Qualität der Dankbarkeit. Bin ich dankbar für das, was ich „geerntet“ habe? Wem sollte ich einfach mal „danke“ sagen? Gibt es jeden Tag etwas, wofür ich dankbar sein kann?

In den Rauhnächten wurde auch immer schon geräuchert. Haus, Wohnungen und Ställe erhielten so eine Reinigung von alten und negativen Energien. Vielleicht wollen Sie das auch bei sich zu Hause ausprobieren? Geeignet sind Kräuter wie Salbei, Beinwell, Mistel und Wacholder zur Reinigung der Räume. Danach wird ordentlich durchgelüftet und mit einer zweiten Räucherung positiv Energie angezogen. Hierzu eignen sich die verschiedenen Arten von Weihrauch, Sandelholz oder Fichtenharz. Wenn Sie Fragen hierzu haben, berate ich Sie natürlich gerne persönlich! Zum Ende dieses Jahres möchte ich mich sehr herzlich bei allen treuen Leserinnen und Lesern der Kräuterecke und bei allen Patientinnen und Patienten für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanken. Ich habe über das Jahr so viele positive Rückmeldungen bekommen und freue mich sehr darüber! Mein herzlicher Dank geht auch an die Redaktion von Unser Gmoa, die mir diesen Platz zur Verfügung stellt! Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest, faszinierende Erfahrungen während der Rauhnächte und einen guten Start ins Neue Jahr! Herzlichst Ihre Claudia Lipp

Claudia Lipp

Heilpraktikerin Naturheilpraxis Aschenau Hauptstr. 34 94560 Offenberg Tel: 0160/98338508 Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Einfach schee war´s wieder - Nachlese zum Weinfest der Preller Schützen Neuhausen Wos braucht´s zu am scheena Weinfest? A tolles Ambiente, a zünftige Musi, ebbs g´scheids zum Essn und Dringa, an guadn Service und grüabige Gäste. All das war beim diesjährigen

nicht zu spüren. Egal, ob jemand beim Genuss von erlesenen Weinen und deftigen Schmankerln nur zuhören oder das Tanzbein schwingen wollte, es war wieder für jeden was dabei.

oder lieblich, ob sprudelig oder samtweich, jeder hat wieder das passende Tröpfchen Wein gefunden, und auch die dazu passenden Schmankerl fanden reißenden Absatz.

haben. Ein großes Dankeschön sprechen wir aber wieder der Bevölkerung der Gemeinde Offenberg und den auswärtigen Gästen aus, die mit ihrem zahlreichen Besuch in schö-

Weinfest der Prellerschützen wieder geboten. Einen grüabigen Abend mit Wein, Weib und Gesang anzubieten, war auch dieses Jahr wieder das bewährte Konzept des Vereins. Viele fleißige Helfer des Vereins haben den Abend mit viel Engagement wieder bestens vorbereitet, so dass der Erfolg der Veranstaltung bei Musik und Tanz garantiert war. Um beim schönen Ambiente in der zur Weinlaube dekorierten Sporthalle und der schon gewohnten Stimmung in „Grinzinger Atmosphäre“ dabei sein zu können, sicherten sich viele Gäste bereits ab 18.00 Uhr schon ihren Platz. Das verlängerte Wochenende war beim Andrang der Gäste

Schützenmeister Heinrich Praml freute sich über die große Resonanz der Veranstaltung und bedankte sich bei einem bunt gemischten Publikum aus Jung und Alt für ihr Kommen. Herzlich willkommen hieß er auch die vielen Vereinsabordnungen aus dem Gemeinde-bereich und wünschte allen einen wunderschönen Abend. Mit viel Schwung und gepflegte Unterhaltungsmusik hatte unser Musiker Pino den Abend wieder schnell im Griff, und traf in gewohnter Manier den Geschmack unserer Gäste. Von Anfang an herrschte so wieder beste Stimmung, und auch die Tanzfläche war stets gut gefüllt. Ob rot oder weiß, ob herb

An der Bacchus-Bar und auf dem Parkett feierten noch viele Gäste bis weit nach Mitternacht. Musiker Pino erfüllte die heftigen Zugabe-Rufe immer wieder, so dass noch eine ganze Weile ohne Unterbrechung zu Oldies und Schlagern mitgesungen, geschwoft und getanzt werden konnte. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden und Vereinen, die unserer Einladung gefolgt sind und durch ihre Teilnahme zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen

nen Trachtengewändern der Garant für den wunderbaren Abend waren. Der Abend vor dem Tag der deutschen Einheit hat sich wiederum als idealer Termin bestätigt. Wir bitten diesen Termin auch für 2017 ganz dick im Terminkalender mit „Weinfest Prellerschützen“ vorzumerken. Viele weitere Bilder gibt es auf unserer Homepage www. preller-schuetzen.de Die Vorstandschaft

wünschen wir allen sportlich, ehrenamtlich und gesellschaftlich Aktiven, unseren Mitgliedern und allen Gönnern, Freunden und Fans sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2017 Die Vorstandschaft Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

www.unsagmoa.de

5


6

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


befahrenen Kreisstraße vor den Geschäften.

Wahlhelfer gesucht Die Gemeinde Offenberg sucht für die anstehenden Wahlen engagierte und zuverlässige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Diese können in allgemeinen Wahlvorständen (in einem Wahllokal) oder in Briefwahlvorständen mitarbeiten. Allgemeine Wahlvorstände organisieren am Wahltag ganztägig die Stimmabgabe und abends die Auszählung der Stimmzettel. Briefwahlvorstände beginnen ihre Tätigkeit nachmittags mit der Zulassung der Wahlbriefe und übernehmen abends die Stimmauszählung. Besondere Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Der Einsatz als Wahlhelfer/in wird mit einem Erfrischungsgeld belohnt. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindeverwaltung (Tel. 0991/9980814). Parken im Dorfkern Nachdem in der Bürgerversammlung am 17.11.2016 einige Wortmeldungen zum Thema: „Parken im Dorf¬kern Neuhausen“ für heftige Dis-

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

kussionen sorgten, möchte ich hierzu an alle Verkehrsteilnehmer und Autofah¬rer appellieren und um Folgendes bitten: Aufgrund der vielen im Dorfkern von Neuhausen konzentrierten Geschäften und Einrichtun¬gen ist es unmög-lich, in unmittelbarer Nähe dazu genügend Parkmöglichkeiten auszuweisen und bereitzustellen. Daher ergeben sich zwangsläufig immer wieder Engpässe. Meine Bitte: Freundlicherweise haben sich Herr Hacker als Eigentümer sowie die Familie Schweizer als Päch¬ter bereit erklärt, den großen Parkplatz beim „Zenger Dorfwirt“ als Parkfläche zur Verfü¬gung zu stellen. Dieser Park¬platz liegt in unmittelbarer Nähe zum Dorfplatz, von dort sind alle Ge¬schäfte sowie Arzt und Bank innerhalb kürzester Zeit bequem zu erreichen. Er kann leicht über die Pranger Straße angefahren werden, bietet ausreichend Stellflächen und ist oben¬drein völlig kostenlos. Zudem ersparen Sie sich Stress und gefährli¬che Verkehrssituationen auf der viel-

Zusätzlich wurde in der Bürgerversammlung auch noch kritisiert, dass das in diesem Bereich angeordnete Tempolimit von 20 km/h nicht eingehalten wird. Auch diesbezüglich richte ich meinen Appell an die Autofah¬rer, das zu beachten. Gerade in diesem Bereich müssen oftmals ältere Mitbürger die Fahrbahn überque¬ren, auch viele Kinder wechseln dort über die Straße und sind durch zu schnelles Fahren sehr gefährdet. Hans-Jürgen Fischer, 1. Bürgermeister Gemeinde sucht geeignete Flächen zur Errichtung einer Kippe für Erdmaterial Im Rahmen von gemeindlichen Baumaßnahmen fallen immer wieder Aushubmaterialien an, die die Gemeinde bislang kostenpflichtig auf auswärtige Kippen bzw. Deponien fahren muss. Mit einer eigenen Auffüll- bzw. Kippgenehmigung suchen wir hierfür eine langfristige kostengünstigere Lösung Die Gemeinde würde für geeignete Flächen die bau- und naturschutzrechtlichen Genehmigungen einholen und eine angemessene Entschädigung je m³ leisten. Bitte melden Sie der Gemein-

www.unsagmoa.de

de (Herr Schwab, Tel. 0991 9980814), falls geeignete Flächen zur Verfügung stehen und die Bereitschaft zu einer vertraglichen Regelung besteht. Fischer Erster Bürgermeister Christbaumabfuhr Weihnachten 2016 Die Gemeinde Offenberg bietet den Bürgern auch heuer wieder eine bequeme und ökolo-gisch sinnvolle Möglichkeit zur Entsorgung der Christbäume. Die Christbäume können an folgenden Tagen im Recyclinghof Neuhausen abgegeben werden: Mi. 04.01.17 13.00-16.00 Uhr Sa. 07.01.17 09.00-12.00 Uhr Mi. 11.01.17 13.00-16.00 Uhr Fr. 13.01.17 13.00-16.00 Uhr Sa. 14.01.17 09.00-12.00 Uhr Wir möchten noch darauf hinweisen, dass nur vollständig abgeschmückte Christbäume angenommen werden.

VON Offenberger FÜR Offenberger

Komplett renovierte 3-Zimmer Wohnung in Neuhausen, 83 m3, Kaltmiete: 600,00 €, Garage 35,00 € + NK ca. 155,00 € zu vermieten. Tel: 0991 91260

7


Adventsfeeling im urigen Stadel Dieser Tage konnte man sich bereits auf die nahende Vorweihnachtszeit einstimmen.

wie Schminken oder Basteln und mit viel Spielzeug empfing. Im Stadel hatte das Team

Am vergangenen Sonntag sorgten trockenes Wetter und wärmende Sonnenstrahlen für Aktivitäten im Freien und Sparziergänge. So mancher Ausflug und der eine oder andere Spaziergang endete in Neuhausen beim Zenger Dorfwirt. Im urigen Stadel beim Dorfwirt Zenger konnte man bereits eine erste Adventsstimmung schnuppern. Im Innenhof war das Spielmobil des Kreisjugendrings bereitgestanden, welches die kleinen Gäste am Stadeltor mit mit allerlei Aktivitäten

vom Dorfwirt Zenger um Lisa und Markus Schweizer mit Kaffee und Kuchen sowie Getränken aller Art für das leibliche Wohl gesorgt. Auch herzhaftes wurde aus der Schmankerlküche kredenzt. Während Hobbykünstler aus der Region mit facettenreichen Dekoartikeln, Basteleien rund ums Weihnachtsfest und handgemalte Bilder und Malereien, Tücher, Kleidung und Schmuck aufwarteten, untermalte weihnachtliche Musik das Bummeln im Stadel. Gestecke, Schmuck-

8

stücke und eine Vielfalt aus Gehölzen konnten von den zahlreichen Besuchern, die den Tag über durch den Stadel schlenderten, erworben und bestaunt werden. Auch in diesem Jahr ging das Konzept von Tradition, urigem Ambiente und viel Vorfreude auf die nahenden Adventsta-

ge mit ihrer einmaligen Stimmung wieder vollumfänglich auf. Die Kombination aus Weihnachtsmarkt und Nachmittagsplausch wird sicher im kommenden Jahr wieder fortgesetzt werden. (Holmer)

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

www.unsagmoa.de

9


Jahreshauptversammlung FFW Offenberg - Jakob Stadler neues Ehrenmitglied Dieser Tage trafen sich die Mitglieder der FF Offenberg zur turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Heininger. Vorsitzender

gemeindlichen Feuerwehren auf der Stockbahn in Wolfstein. Die FF Offenberg ist hier schon über viele Jahre Organisator der geselligen Stunden

Freuen sich über die Ehrung: (v.l.) 2. Kdt. Reinhard Neubauer, Vorsitzender Ludwig Feldmeier, Jakob Stadler, Kdt. Rudi Bittner und die neue Schatzmeisterin Daniela Duschl.

Ludwig Feldmeier konnte eine stattliche Zahl an Kameradinnen und Kameraden begrüßen. Vor allem auch viele Nachwuchskräfte waren zur Versammlung gekommen. Weiter begrüßen konnte Feldmeier die Ehrenmitglieder Hugo Herdrich und Max Biller, die beiden Ehrenvorsitzenden Hermann Ebentheuer sowie Karl Tremmel sowie Gemeinderat Hans Heininger und Offenbergs 3. Bürgermeister Christian Holmer. Nach dem Totengedenken für das verstorbene Mitglied Josef Stadler blickte der Vorsitzende in seinem Tätigkeitsbericht auf den besuchten Veranstaltungsreigen der vergangenen Monate zurück. Auch die vereinseigenen Festivitäten und Termine waren gut besucht und wurden von den Mitgliedern und der Bevölkerung angenommen. Das Gartenfest war ebenso gelungen wie das Helferfest und der in diesem Jahr absolvierte zweitägige Vereinsausflug nach Zell am See. Das Friedenslicht am Heiligen Abend, bereits eine feste Institution, kann auch heuer wieder am Spritzenhaus abgeholt werden. In guter Erinnerung war der Vorstandschaft auch das gelungene Eisstockturnier der

10

unter Floriansjünger. Kommandant Rudi Bittner zeigte sich angesichts des Berichts der Kommandantur erfreut über die vielen Jugendlichen in der Wehr. Er berichtete darüber hinaus über die Kommandantentagungen und von der Einführung des Digitalfunks im Feuerwehrbereich. Anhand intensiver Schulung dürfte der Einsatz der neuen Technik bestens umgesetzt werden können. Bittner dankte seinem Vater Rudi Bittner sen., der über viele Jahre die Aufgaben des Zeugwarts übernimmt. Da dieser krankheitsbedingt derzeit pausiert, haben diesen Dienst kurzfristig Hermann Ruckerbauer und Utto Arbinger übernommen. Ganz ohne Aufforderung kümmern sich die beiden Ruheständler um das Offenberger Spritzenhaus. Ihnen zur Seite steht Hans Heininger. Vize-Kommandant Reinhard Neubauer berichtete vom Übungsfleiß der Wehr. Neben Funkübungen, wurden Abteilungsübungen, Gemeinschaftsübungen und auch eine Nachtübung absolviert. Darüber hinaus beteiligte man sich an der Brandschutzwoche. Neubauer lobte hier vor allem auch den Übungsfleiß der Nachwuchskräfte,

ermunterte aber auch die übrigen Wehrler, regelmäßig zur Übung zu kommen. Die Einsätze waren in diesem Jahr überschaubar. Neben zwei Verkehrsunfällen, einer Türöffnung und der Straßensicherung nach einer Ölspur waren auch zwei Brandeinsätze im Schutzbereich zu fahren. Der Kassenbericht wurde von Schatzmeisterin Daniela Duschl vorgetragen. Albert Kronschnabl und Christina Feldmeier konnten als Revisoren ordnungsgemäße Buchführung bescheinigen. Die Vorstandschaft und die Kommandantur bedankten sich bei allen Aktiven, Helfern und jeden, der mit unterstützender Hand dem Feuerwehrverein unter die Arme greift bei Veranstaltungen, Übungen und auf vielerlei Weise. Dank

ging auch an die Gemeinde für die finanzielle Unterstützung. Stellvertretender Bürgermeister Christian Holmer überbrachte die Grüße von Rathauschef Hans-Jürgen Fischer. Holmer dankte namens der Gemeinde für den uneigennützigen Einsatz der Floriansjünger zum Schutz der Bevölkerung und lobte auch den gesellschaftlichen Beitrag des Vereins. Im Rahmen der Versammlung konnte Vorsitzender Ludwig Feldmeier noch einen erfreulichen Vorstandsbeschluss vollziehen. Der frühere langjährige Kassier der Wehr, Jakob Stadler, wurde auf Beschluss der Vorstandschaft zum Ehrenmitglied ob seiner zahlreichen und langjährigen Verdienste zu Gunsten des Vereins ernannt. (Holmer)

Musikverein Neuhausen e.V. Weihnachtskonzert 2016

Der Musikverein Neuhausen e.V. lädt sehr herzlich zum diesjährigen

Weihnachtskonzert ein. Sonntag, 18. Dezember - Pfarrkirche St. Vitus, Neuhausen Beginn um 17.00 Uhr - Einlass ab 16.30 Uhr Die JuBo‘s, die Quereinsteiger und das große sinfonische Blasorchester stimmen unter dem Motto „O Sanctissima!“ auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Der Eintritt ist frei! Spenden kommen der Nachwuchsarbeit des Musikvereins Neuhausen e.V. zu Gute! Karl Hacker 1. Vorsitzender Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Schützen in der Gemeinde Offenberg ermittelten die Besten Alljährlich veranstalten die aktiven Schützenvereine in der Gemeinde Offenberg eine Gemeindemeisterschaft und

ligten sich Schützen mit der Luftpistole und vier Schützen konnten aufliegend schießen. In der Einzelwertung konnten

(193), Josef Brandl sen. (188) und Heinrich Hauser (179). Letztere drei gehören den Preller Schützen an. In der

Die Preisträger mit Schützenmeister Christian Wagner (r.) und Vize-Bürgermeister Karl Mühlbauer (2. v. r.)

ermitteln die Besten in ihren Reihen. In diesem Jahr oblag die Organisation der Meisterschaft samt Auswertung der Ergebnisse und der Siegerehrung den Preller Altschützen Neuhausen. Zur Siegerehrung und Nachbetrachtung der diesjährigen Meisterschaft trafen sich die Vertreter der Vereine im Buchberger Schützenheim. Christian Wagner, Vorsitzender der Preller Altschützen, konnte zahlreiche Schützen, unter ihnen Fahnenmutter Helga Wagner und Ehrenschützenmeister Siegfried Wagner von den Preller Altschützen, Altbürgermeister Ludwig Kandler sen., die Offenberger Vize-Bürgermeister Karl Mühlbauer und Christian Holmer sowie die Gemeinderäte Josef Stündler, Martin Holmer, Ludwig Kandler jun. und Josef Heigl begrüßen. Wagner berichtete von der Meisterschaft und konnte ein ausführliches Zahlenwerk über aufgeschlüsselte Ergebnisse und Zielwerte vorlegen. Insgesamt beteiligten sich 71 Schützenbrüder und –schwestern, darunter 13 Jugendliche, 14 Damen und 26 Schützen. Weiter beteiAusgabe 15/2016 | 09.12.2016

bis zu 200 Ringe erzielt werden. Bei der Jugend belegte Astrid Wittmann mit 154 Ringen den besten Platz, gefolgt von Michael Stündler (138) und Isabella Heigl (136). Alle drei sind bei den Buchberger Schützen beheimatet. Bei den Damen belegte Daniela Kraml von den Preller Altschützen den besten Platz (182). Ihr folgen Claudia Heigl von den Buchberger Schützen (174) und Irmgard Weikl von den Preller Altschützen (173). In der Schützenklasse konnte Klaus Schwarzmüller von den Preller Altschützen den ersten Rang holen (185). Schützenmeister Christian Wagner (181) belegte Platz zwei. Und Ehrenschützenmeister Cornelius Bauer von Bergeslust Buchberg ist Drittplatzierter (180). Die besten Ergebnisse mit der Luftpistole erzielte Karl Mühlbauer (Preller Altschützen) mit 161 Ringen. Ihm folgenden Cornelius Bauer (159) und Christian Wagner (156). Bei den Schützen, die aufliegend schießen dürfen, erzielte Siegfried Wagner ein Traumergebnis mit 200 Ringen. Ihm folgen in der Rangliste Dr. Fritz Schulz

Mannschaftswertung bei der Jugend siegten die Nachwuchskräfte von Bergeslust Buchberg, gefolgt von den Preller Schützen Neuhausen und den Preller Altschützen Neuhausen. In der Damenklasse führen die Preller Altschützen. Zweitplatzierte sind die Damen aus Buchberg gefolgt von den Schützenschwestern der Preller Schützen. In der Disziplin Luftpistole brillierten als Mannschaft die Preller Altschützen. Bei der Schützenklasse konnten die Preller Altschützen aus den Vollen schöpfen und Platz eins belegen. Platz zwei belegten die Buchberger Schüt-

www.unsagmoa.de

zen, gefolgt von den Preller Schützen. Bei der Ermittlung des Gemeindekönigs werden die besten Ergebnisse bewertet. In diesem Jahr konnte sich Klaus Schwarzmüller von den Preller Altschützen mit einem 16-Teiler klar durchsetzen und beim Blattlschiaßn wurden als beste Schützen Daniela Kraml, Tobias Bachmeier (Preller Schützen) und Robert Bauer (Bergeslust) belohnt. Insgesamt lobte Schützenmeister Christian Wagner, der die Preisverleihung mit Josef Weikl von den Preller Altschützen vornahm, die Disziplin am Stand und das gute Miteinander. Er dankte allen, die an der Standaufsicht, beim Auswerten der Ergebnisse und den Vorbereitungen der Meisterschaft involviert waren. Vize-Bürgermeister Karl Mühlbauer dankte den Schützen für die Pflege des Brauchtums und beglückwünschte die Preisträger auch namens der Gemeinde Offenberg. „Für den Schießsport braucht man eine gute Konzentration und es ist ein echter Ausgleich zum manchmal hektischen Tagesablauf in unserer heutigen Zeit.“ Mühlbauer freute sich, dass die Vereine in gutem Miteinander die jährliche Meisterschaft veranstalten. Im kommenden Jahr wird die Meisterschaft von den Preller Schützen in Neuhausen organisiert. (Holmer)

11


Bürgerversammlung im vollen Zengerstadl Ein breitgefächertes Spektrum an Informationen konnte Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer Mitte November den rund 120 Gästen bei der Bürgerversammlung im Zengerstadl in Neuhausen präsentieren. So viel Publikum zeige, das Interesse besteht und die Bürger informiert werden möchten, war sich das Gemeindeoberhaupt sicher. Unter den Gästen konnte Fischer insbesondere Altbürgermeister und Ehren-

Beschlüsse im nichtöffentlichen Teil gefasst. Bezüglich der Einwohnerentwicklung konnte eine positive Bilanz verkündet werden. Den 206 Neuzugängen standen 164 Abgänge entgegen, was eine Einwohnersteigerung von 42 Personen ergab. Aktuell wohnen in der Gemeinde Offenberg 3395 Personen mit Hauptwohnsitz und 165 mit Nebenwohnsitz, ergibt 3560 Einwohner. Wobei den größten Gemeindeteil Neu-

terialkosten hierfür von der Gemeinde, Arbeitsleistung durch die Feuerwehr. Weiter wurden neue Schulmöbel für die Neuhausener Grundschule angeschafft und die Telefonanlage erneut. Derzeit besuchen 145 Schüler die Grundschule. Großes Lob gab es von der Landesfachstelle für die Neuhausener Bücherei, so der Bürgermeister. Im Vergleich zum bayernweiten Durchschnitt konnte die Anzahl der Entleihungen um

bürger Ludwig Kandler sen., seine beiden Bürgermeistervertreter Karl Mühlbauer und Christian Holmer, das Gemeinderatsgremium sowie von kirchlicher Seite Pfarrer Heiner Zeindlmeier und Diakon Karl-Heinz Seiler begrüßen. Eingangs wurde in einer Schweigeminute den verstorbenen Gemeindebürgern gedacht. Musikalisch umrahmten die „Quereinsteiger“ unter der Leitung von Michael Stich die Veranstaltung vor Beginn.

hausen mit 1988 Einwohnern darstellt. Erfreulich konnte Fischer berichten, dass er seit seinem Amtsantritt im Mai 2014 bisher 95 Lätzchen mit einer Packung Windeln an neugeborene Gemeindebürger verteilt hat. In 2016 waren es bisher 38 Willkommensgeschenke an die kleinen Gemeindebürger. Aus dem Rathaus wurde den Gästen vermittelt, dass die Protokolle der Gemeinderatssitzungen im Bürgerportal der Gemeindehomepage abgerufen werden können. Rückblickend auf 2016 standen im Gemeindebereich etliche Investitionen und Maßnahmen an, von denen die wichtigsten aufgelistet wurden. Unter anderem waren dies der Anbau eines Unterstellplatzes für ein Flachwasserboot bei der Feuerwehr Neuhausen, Ma-

über zehn Prozent gesteigert werden. Weiter Ausgaben wurden unter anderem für den Kindergarten mit Kinderkrippe getätigt sowie ein Defibrillator angeschafft und bei der Sparkasse platziert. Investitionszuschüsse gab es für den SV Neuhausen (50.000.-), TSV Aschenau/ Breitenhausen (50.000.-), TC Neuhausen (1100.-) und für die Wasserwacht Metten zum Neubau einer Bootsgarage (10.000.-). 80 Mitglieder der Mettener Wasserwacht stammen aus Neuhausen. Für den laufenden Betrieb wurden den Vereinen insgesamt 30.000.- Euro an Zuschüssen gewährt, 14.700.- Euro davon für die Jugendarbeit. Ein dickes Lob gab es vom Rathauschef für die Aschenauer Dorfbevölkerung. 61 Bürger beteiligten sich hier an der

Mit einigen statistischen Zahlen startete Bürgermeister Fischer die informative Veranstaltung. In 11 Gemeinderatssitzungen, je einer Sitzung des Bauausschusses und des Haupt- und Finanzausschusses, wurden 71 Beschlüsse im öffentlichen Teil und 35

12

Heldenaktion und leisteten insgesamt 800 Stunden Arbeit bei den Abrissarbeiten des alten Schulhauses. Die Gemeinde konnte dadurch Kosten in Höhe von 30.000.Euro einsparen. Ein Dank in diesem Zusammenhang ging an Christian Holmer, der federführend bei dieser Heldenaktion war. Außerdem konnte Fischer von etlichen kleineren Anschaffungen für Bauhof und gemeindliche Einrichtungen berichten. Keine Einigung gab es bisher über die Ausbauvariante der Mettener Kläranlage. Der Kommunale Prüfungsverband wurde hier zu Rate gezogen. Ein Ergebnis soll demnächst präsentiert werden. Viele weitere Veranstaltungen im Gemeindebereich wurden bei der Bürgerversammlung ebenfalls lobend und dankend erwähnt. Dies waren unter anderem das Ferienprogramm, der Seniorenausflug, aber auch die Organisatoren des Leonhardirittes in Buchberg. Viel Beifall erntete Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer bei der Bekanntgabe der aktuellen Rücklagen der Gemeinde. Sage und schreibe 3.592.000 Euro kann die Gemeinde Offenberg ihr Eigen nennen. Eine Steigerung zum Vorjahr um 1,3 Millionen Euro, ein bislang noch nicht dagewesener Rekord. Entgegen stehen für das kommende Jahr zahlreiche Ausgaben und Neuanschaffungen. Zu nennen wäre hier die Sanierung des Bauhofes mit rund 265.000.-, die Dorferneuerung Aschenau und die Sanierung des Buchberger Schulhauses, Eigenanteil hier rund 227.000.- Euro. Angedacht sind im kommenden Jahr die Sanierung der Moosgasse, der Schulfeldstraße, Waldstraße, Altweiher und die Bankette im Gemeindebereich. Die Beteiligung der Gemeinde am „Hochwasserschutz Donau“ steht noch aus, Gesamtkosten hier rund Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


60 Millionen Euro. 2017 ist ebenfalls eine Erweiterung der Urnenwand, sowie der Urnengräber geplant. Entgegen einem Gerücht, dass die Gemeinde Offenberg „Seniorengerechte Wohnanlagen“ baut, gab Bürgermeister Fischer zu verstehen, dass dieses zwar angedacht wurde, aber noch keinerlei Planungen vorliegen. Weder über die Grundstückswahl, noch über die Größe. Vorerst möchte der Rathauschef den Bedarf an solchen Wohnungen ermitteln. Er bat die Bürger darum, sich im Rathaus zu melden wenn der Bedarf gegeben ist. Erst dann würde gemeinsam in die Planungen eingestiegen. Die Errichtung eines Friedwaldes beantrage Hanne Löffelmann im Rahmen der Bürgerbeteiligung an der Versammlung. Hier sollen in einem privaten oder auch kommunalen Wald Urnen

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

an bestimmten Örtlichkeiten (z.B. aufgestellte Holzkreuze) beigesetzt werden. Bürgermeister Fischer gab zu verstehen, dass sich das Gemeinderatsgremium mit dieser Thematik auseinandersetzen wird. Weitere Anträge gab es nicht, jedoch wurde bei der abschließenden Diskussionsrunde heiß über die Parkplatzund Geschwindigkeitsproblematik in der Neuhausener Dorfmitte diskutiert. Fischer gab bekannt, dass der „Zengerparkplatz“ jederzeit genutzt werden kann, die Bürger aber dies nicht nutzen würden weil einfach jeder vorm Geschäft anhalten würde. Mehrere Verkehrsschauen mit den verantwortlichen Stellen aus Landratsamt und Polizei brachten diesbezüglich bislang keine konkreten Ergebnisse. Bürgermeister Fischer dankte dem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit, aber auch dem Kindergartenpersonal, der Lehrerschaft und den Bauhofmitarbeitern, die für 55 Kilometer Straßen im Gemeindebereich verantwortlich sind. (Holmer)

Martinsumzug in Aschenau Dieses Jahr fand zum ersten Mal ein privater Martinsumzug im Gemeindebereich Aschenau statt. Alt und Jung waren eingeladen mit Ihren Laternen in die Herz-Jesu-Kirche zu kommen. Nach einer kurzen Andacht zu Ehren des Heiligen Martin, in der den Kindern die Geschichte des barmherzigen Soldaten erzählt wurde, fand ein kleiner

www.unsagmoa.de

Laternenzug statt. Der Weg führte von der Kirche durch die Pfarrer-Matz-Straße über den alten Fußballplatz bis zur Dorfmitte. Dort konnten sich die fleißigen Sänger mit Glühwein und Lebkuchen stärken. Der Erlös des aufgestellten Spendenkörbchens kommt der Benefizaktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks zu Gute.

13


„Dem Vorbild des Heiligen Nikolaus verpflichtet“ Seminar beschäftigt sich mit Geschichte, Legenden und das Brauchtum um den beliebten Heiligen Erstmals fand in Aschenau ein Nikolaus-Seminar statt, zudem im Vorfeld der Pfarrgemeinderat Neuhausen und die Kultur- und Spaßgesellschaft eingeladen hatten. Nikolaus und Weihnachtsmann begegnen den Menschen heutiger Tage in der Vorweihnachtszeit mehr denn je. Werbung und Kommerz tun ein Übriges zur Verweltlichung der heiligen Gestalt des altehrwürdigen Bischofs von Myra. Nikolausdarsteller und Begleiter trafen sich zu den informativen Seminarinhalten im Aschenauer Gasthaus Helmbrecht. PGR-Sprecher Christian Holmer, der selbst seit mehreren Jahren die Gewänder des Heiligen Nikolaus anlegt, konnte langjährige Nikoläuse, Neueinsteiger aber auch Begleiter des Heiligen („Krampus & Co.“) begrüßen. In einer ersten Theorieeinheit beleuchtete Diakon i. R. KarlHeinz Seiler die Geschichte des Heiligen. Er erzählte von den historisch gesicherten Fakten des Heiligen aus den Anfängen des Christentums in der heutigen Türkei und von der Verehrung es Heiligen Nikolaus. Wobei bis heute so manche Fakten und Geschichtsangaben Fragen aufwerfen. In einem weiteren Block berichtete der Diakon von den zahlreichen Legenden über den beliebten Hei-

14

ligen der Adventszeit. Auch konnte Seiler über das gerade in unserer Region und im Alpenvorland verbreitete Nikolausbrauchtum viel Informatives erzählen. In einer zweiten Einheit beschrieb Christian Holmer die Insignien und die Gewänder des Heiligen Nikolaus in der uns bekannten Form als Bischof in der Form

Hausbesuch an sich ins Visier genommen. Martin Schlagintweit, Vorsitzender der Kultur- und Spaßgesellschaft beschäftigte sich hier mit der Gestaltung, den Vorbereitungen aber auch den Überraschungen, mit denen der Nikolaus spontan umgehen muss. Gelegentlich kommt es eben auch vor, dass der Niko-

Erwin Kraus wusste auch so manche Begebenheit und beleuchtete den Nikolausbesuch aus der Rolle des Begleiters. Insgesamt sahen es die Teilnehmer als besondere Ehre an, in die Fußstapfen des Heiligen Nikolaus zu treten, Jung und Alt eine Freude zu bereiten und die Verehrung des Heiligen der Nächsten-

eines römisch-katholischen Würdenträgers. Neben dem Bischofsring und dem Hirtenstab gilt wohl die Mitra, die Kopfbedeckung eines Bischofs, zu den wohl auffälligsten Merkmalen des Heiligen Nikolaus. Hier erkennt man klar die Trennung zum Weihnachstmann, der häufig nur mit rotem Mantel und Zipfelmütze unterwegs ist. Auch was die Vielfalt der Gewänder und deren historische wie in der Liturgie eingebettete Bedeutung anbetrifft, konnte Holmer Stellung beziehen. Nach einer stärkenden Kaffeepause wurde noch der

laus ausgerechnet während der Sportschau „vorbeischneit“ oder die Aufzeichnungen der Eltern über Lob und Tadel wegen angelaufener Brillengläser nicht lesen kann. Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer war eine Bereicherung für jeden. So konnte Erwin Kraus, der seit über 40 Jahren im Dienst des Heiligen steht von vielen schönen Erlebnissen berichten. Auch gab es ab und an etwas zu Schmunzeln, wie Geschichten von Claus Pührer oder Diakon Karl-Heinz Seiler bewiesen. Tobias Ertl, seit 12 Jahren als Krampus an der Seite von

liebe hoch zu halten. Das Seminar begleitete eine aufschlussreiche, bebilderte und informativ gestaltete Mappe mit praktischen Unterlagen und vielen Seiten zum Nachlesen. Mit einem gemeinsamen Abendessen fand die Fortbildung der Nikoläuse einen gemütlichen Ausklang. Am Rande klang bereits an, dass es auch heuer bei der Dorfweihnacht in Aschenau am Sonntag, 18.12.2016 gegen 16.00 Uhr wieder ein Nikolaustreffen geben wird, zu dem Nikoläuse und deren Begleiter herzlich willkommen sind. Holmer)

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Wälder für die Zukunft rüsten Bei angenehmer Spätherbstsonne und den letzten warmen Temperaturen trafen sich Ende November Waldbesitzer, Unternehmer holzverarbeitender Betriebe sowie die Funktionäre der Waldbauernvereinigung mit Vertretern des Deggendor-

die Gemeinderäte Ludwig Kandler jun., Josef Stündler jun. und Josef Heigl, auf den Weg zum Kraus’schen Waldbesitz. Auch Altbürgermeister Ludwig Kandler ließ sich den Waldspaziergang nicht entgehen. An einer Stelle im Waldgebiet war in diesem Jahr eine

onskosten geben. An einer weiteren Station wurden von Erwin Kraus in den vergangenen Jahren vorgenommene Aufforstungsmaßnahmen begutachtet. Hier konnten verschiedene Varianten erkannt werden, die insbesondere auch im Blick auf die

fer Forstamtes auf dem Gehöft von Gemeinderat Erwin Kraus in Friedrichsried (Gemeinde Offenberg). Anton Stettmer, Vorsitzender der Waldbauernvereinigung (WBV), konnte gut 50 Interessenten begrüßen und dankte eingangs Erwin Kraus, dass seine Waldgrundstücke besichtigt werden können. Förster Christian Kilger, der die Stationen des Waldbegangs zusammenstellte, freute sich ob der stattlichen Teilnehmerzahl und führte in die einzelnen Themenbereiche ein. Anschließend machten sich die Teilnehmer, unter ihnen Offenbergs dritter Bürgermeister Christian Holmer und

Fällung erforderlich geworden. Der Käfer hatte, wie so mancherorts, auch in Friedrichsried seine Spuren hinterlassen. Hier erläuterten Förster Christian Kilger und Maria Lobmeier von der WBV die verschiedenen Möglichkeiten der Aufforstung und stellten die geeigneten Baumsorten vor, welche gerade in dieser Region ein hervorragendes Klima für Wachstum und Stabilität vorfinden. Maria Lobmeier konnte während der einzelnen Vortragsstationen immer wieder Informationen zum jeweiligen Förderprogramm, den zu erwartenden Zuschussleistungen und den voraussichtlichen Investiti-

Baumsorten abgestimmt sein müssen. So können manche Baumarten ohne größere Probleme angepflanzt werden und entwickeln sich ohne größere Einwirkungen von außen. Bei anderen Pflanzen ist ein entsprechender Schutz erforderlich. Nebenbei wurde der anwesende Jagdpächter Josef Kiefl gelobt. Denn gerade die örtliche Jägerschaft trägt durch das Pflegen und Hegen der Wildtiere dazu bei, dass kaum Verbiss festzustellen ist. Bei einer letzten Station konnte Simon Hackl vom Deggendorfer Forstamt einzelne Schutzmaßnahmen gegen Wildtiere vorstellen. Diverse Möglichkeiten bieten

sich, um vor allem auch dem Rehwild stand zu halten. Dr. Gerd Huml, in seiner Funktion als stellvertretender Forstamsleiter, lobte in seinem Schlusswort das Engagement der Waldbesitzer und stellte fest, dass die Wälder in Richtung Zukunft ausgerichtet werden müssen. „Gerade der Klimawandel wirkt sich auf unsere bayerischen Wälder aus.“ Man ist dazu übergegangen, den Wald auf mehrere Generationen hin anzulegen und nannte hier die Leistungen von Waldbesitzer Erwin Kraus vorbildlich. Am besten für den hier vorzufindenden Bergmischwald eignen sich Fichten, Buchen und Tannen als Nachpflanzung. Im Blick auf das Engagement der Waldbauernvereinigung erkannte Dr. Huml das Raiffeisenprinzip: Viele Leute, ein guter Preis. Die Waldbauernvereinigung übernimmt für die angegliederten Waldbesitzer eine zweimal jährlich stattfindende Sammelbestellung und kann so hervorragende Preise erzielen. Auch im Blick auf Förster Kilger dankte Dr. Huml für die kostenlose Beförsterung durch den Freistaat Bayern. Nach der Waldbegehung traf man sich zum gemütlichen Ausklang wieder am Gehöft von Erwin Kraus, wo man noch in geselliger Runde über die Forstwirtschaft philosophierte. (Holmer)

Ihre Generalagentur Ludwig Kandler. Buchberger Str. 46 · 94560 Offenberg Telefon 09905 606 ludwig_kandler@gothaer.de

Wir wünschen Ihnen ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

www.unsagmoa.de

15


Jahreshauptversammlung „Bergeslust Buchberg“ - Martin Holmer bleibt an der Spitze Die Mitglieder des Schützenverein Bergeslust Buchberg waren dieser Tage aufgerufen, die Vorstandschaft nach turnusmäßigem Ablauf neu zu wählen. Zur Versammlung im Buchberger Schützenhaus konnte Schützenmeister Martin Holmer eine starke Zahl von Mitgliedern begrüßen. Ebenso begrüßte er Offenbergs Bürgermeister

ler besonders für die tatkräftige Unterstützung durch Gabi Bauer und Martin Eidenschink. Über die zurückliegende Gemeindemeisterschaft konnte Stündler ebenfalls von positiven Ergebnissen berichten. Insgesamt nahmen aus Buchberg 22 Schützen teil, davon acht Jugendliche, die auch den ersten Platz in der Vereinswertung erziel-

fene Vereinsjahr ablaufen. Er hob besondere Momente, wie der letztjährige Adventszauber, der Schützenball oder die Saisonabschlussfeier, gestaltet als Familienfest, hervor und dankte allen, die ihn und die Vorstandschaft bei allen Aktivitäten tatkräftig unterstützen. Holmer erinnerte an den diesjährigen Ehrenabend der Gemeinde, bei dem die

Die neue Vorstandschaft steht: (v.l.) Schützenmeister Martin Holmer, Josef Kiefl jun., Martin Eidenschink, Cornelius Bauer, Gabi Bauer, Robert Bauer, Sabine Ertl, Thorsten Jonas, Silvia Eidenschink, Silvia Stündler, Heinrich Hirtreiter und Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer.

Hans-Jürgen Fischer, dessen Stellvertreter Christian Holmer sowie die Gemeinderäte Ludwig Kandler, Josef Stündler, Erwin Kraus und Josef Heigl. Auch waren die Ehrenmitglieder Heinrich Hirtreiter und Josef Stündler sen. sowie die Ehrenschützenmeister Josef Kiefl sen. und Cornelius Bauer gekommen. In den Reihen der Schützen befand sich auch der amtierende Schüztenkönig Josef Kiefl jun. Zum Totengedenken wurde zwei langjährigen Mitgliedern besonders gedacht. Im abgelaufenen Jahr wurden Gertraud Heigl und Karl Vornehm zu Grabe getragen. Für die beiden verstorbenen Mitglieder wurde nach alter Tradition wieder bei einem regionalen Künstler je eine Gedächtnisscheibe in Auftrag gegeben. Sportleiterin Silvia Stündler berichtete von den sportlichen Leistungen der Schützen. Zwei Mannschaften konnten wieder mit Erfolg an den Gaumeisterschaften teilnehmen. Hier dankte Stünd-

16

ten. In der Damenklasse und der Schützenklasse konnten jeweils stabile zweite Plätze belegt werden. Jugendleiter Josef Heigl jun. berichtete über die sehr erfolgreiche Jugendarbeit. Er ließ die Jugendfernwettkämpfe in Hengersberg und Handlab Revue passieren und lobte das Engagement der Nachwuchsschützen. Insgesamt befinden sich aktuell 28 Jugendliche im Schießbetrieb. Gabi Bauer legte den Bericht der Damenmannschaft vor. Neben den sportlichen Leistungen nannte sie vor allem auch das gesellschaftliche Engagement. Neben dem traditionellen Gartenfest organisierten die aktiven Damen auch beim diesjährigen Leonhardiritt in Buchberg einen Stand mit Kaffee, Kuchen und Gebäck sowie Glühwein am Schützenhaus. Zudem schmückten sie den Schützenwagen und banden Girlanden aus Tannengrün. Schützenmeister Martin Holmer ließ einen Rückblick über das abgelau-

verdienten Schützen Josef Kiefl sen., Josef Stündler sen., Cornelius Bauer, Josef Heigl (Gust), Sabine Ertl, Martin Holmer, Anton Mietaner und Heinrich Hirtreiter gewürdigt wurden. In lebhafter Erinnerung ist auch noch der mehrtägige Vereinsausflug zum Achensee. Schützenmeister Holmer dankte namens der Vorstandschaft für die zurückliegenden drei Jahre für den Zusammenhalt im Verein und das gute Miteinander. Schatzmeister Cornelius Bauer legte

das Zahlenwerk des zurückliegenden Wirtschaftsjahres vor. Die Kassenprüfer Martin Eidenschink und Ludwig Kandler jun. bescheinigten eine ordnungsgemäße Buchführung. Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, der auch die Wahlleitung übernommen hatte, dankte dem Schützenverein für das sportliche und gesellschaftliche Engagement. Er dankte der Vorstandschaft für alle Ideen rund um das Miteinander. „Besonders freut mich, dass das Führungsteam vom gesamten Verein stets unterstützt wird.“ Die Neuwahlen bestätigten die bisherige Vorstandschaft im Amt: 1. Schützenmeister bleibt Martin Holmer. Als Stellvertreter ist Thorsten Jonas wiedergewählt. Die Kassengeschäfte führt Cornelius Bauer weiter. Das Amt des Schriftführers behält Martin Eidenschink. Siliva Stündler wurde als Sportleiterin wiedergewählt. Und die Führung der Damenmannschaft bleibt bei Gabi Bauer. Nachdem sich Jugendleiter Josef Heigl, der in mehreren ehrenamtlichen Positionen im Dorf steht, aus der Vorstandschaft verabschiedete, wird in der nächsten Zeit ein neuer Jugendleiter gesucht. Als Ausschussmitglieder wurden Heinrich Hirtreiter, Sabine Ertl, Josef Kiefl, Robert Bauer, Silvia Eidenschink und Stefan Mietaner berufen. (Holmer)

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Der Krieger- und Reservistenverein führt seine Christbaumversteigerung am FREITAG, den 09.12.2016 um 19:30 Uhr im Gasthaus Sturmbräu durch.

Dazu sind alle Mitglieder, die örtlichen Vereine sowie die Gesamtbevölkerung recht herzlich eingeladen. Auf recht zahlreichen Besuch hofft und freut sich die Vorstandschaft.

Der Krieger- und Reservistenverein Neuhausen - Offenberg

Die

Weihnachtsfeier des Krieger- und Reservistenvereines Neuhausen – Offenberg findet am

wünscht allen seinen Mitgliedern und ihren Angehörigen, sowie allen Gemeindebürgern ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr.

Dienstag, den 20. Dezember 2016 ab 19:00 Uhr im Gasthaus Sturmbräu statt. Dazu sind alle Mitglieder mit Partner sehr herzlich eingeladen.

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

Er bedankt sich bei allen Spendern und Gönnern, die im abgelaufenen Jahr den Verein unterstützt haben.

www.unsagmoa.de

Die Vorstandschaft

17


Jahreshauptversammlung des Musikvereins Neuhausen bestätigt Gründungsidee Mit einem Dank in alle Richtungen schloss Karl Hacker, Vorsitzender des Musikverein Neuhausen, seinen Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Vereinsjahr. Besonders dankte er allen tatkräftigen Helferinnen und Helfern, die den Verein bei Auftritten, bei Veranstaltungen und durch vielerlei Unterstützung unter die Arme greifen. „Wir hatten kein verflixtes siebtes

verstärkt. Zu den Quereinsteigern, eine Neuhausener Besonderheit und sicher ein Novum in der niederbayerischen Musikszene, fand Hacker rührige Worte. „hörbar und einmalig zugleich“, so titelte Hacker die Einleitung zu dem bereits als wichtige Institution innerhalb des Vereins angewachsenen Ensemble. Die Quereinsteiger bereichern mit ihren Einsätzen

terlassen haben. Das nächste große musikalische Event bildet das Weihnachtskonzert des Vereins am letzten Adventssonntag (18.12.2016) um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche in Neuhausen. Hacker erinnerte in seinem Rückblick auf die Gründung des Vereins. Er hob besonders Max Stadler hervor, der die Idee zur Gründung hatte und dankte allen Weggefährten, besonders

Die Vorstandschaft blickt hoffnungsvoll in die Zukunft: (v.l.) Roland Bachinger, Thomas Biller, Vorsitzender Karl Hacker, Andreas Stich, Sonja Hoffmann-Sammer, Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, Tell Billmeier und Pfarrer Heiner Zeindlmeier.

Jahr“, so Hacker zufrieden, „sondern konnten weiter auf Erfolgskurs sein“. Der Verein konnte auch seine Mitgliederzahl auf 189 aktive Musiker und passive Fördermitglieder steigern. Derzeit hat der erst im Jahr 2009 gegründete Musikverein 104 aktiven Musikern eine Heimat gegeben. Im Bereich des Jugendblasorchesters fand ein Wechsel statt. Steffi Kreilinger pausiert nun für einige Zeit und hat den Dirigentenstab an Andreas Stich, den musikalischen Leiter des Vereins, abgegeben. Hacker dankte Kreilinger für ihre tolle Arbeit und wünschte zugleich Andreas Stich eine glückliche Hand mit der Nachwuchsarbeit des Vereins. Erste Früchte von der Jugendarbeit konnten bereits gezogen werden. Das Jugendblasorchester konnte schon erste Nachrücker in das sinphonische Orchester des Vereins entsenden. Das große Orchester ist auf 35 aktive Musiker angewachsen und wurde durch die Anschaffung von zusätzlichem Schlagwerk

18

in gesellschaftlichen wie auch kirchlichen Veranstaltungen das kulturelle Leben in der Gemeinde und haben mit Auftritten über die Gemeindegrenze hinaus schon Bekanntheit errungen. Zur am Musikverein angegliederten BBC-O (BigBand Convention Ostbayern) konnte Hacker verlauten lassen, dass ein eigener Förderverein hierfür in Gründung steht und die 20 Musiker auch in diesem Jahr mit ihrem Dirigenten Christian Sommer erfolgreiche Konzerte hingelegt haben. Auch die Gotthardbläser, die unterstützt werden von den Kommunen Niederalteich, Hengersberg und Auerbach, haben unter dem Dach des Neuhausener Musikvereins eine Heimat gefunden. Hier dankte Hacker Andreas Kroner, dem Leiter des Ensembles. Der Vorsitzende erinnerte noch an die eigenen Veranstaltungen, von denen besonders auch das Frühjahrskonzert und das diesjährige Sonnwendfeuer in Neuhausen bleibende Eindrücke hin-

Pfarrer Heiner Zeindlmeier und Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer für die tatkräftige Untersützung von Pfarrei und Kommune. Andreas Stich blickte als musikalischer Leiter des Vereins auf die Arbeit der drei Ensembles des Vereins zurück. „Unsere Musiker sind ein toller Haufen und wir haben uns zu einem guten Klangkörper entwickelt“, zeigte sich Stich sichtlich zufrieden. Mit Blick auf die Musikwerkstatt unisono berichtete Stich von der aktuellen Situation. Man konnte für das neue Jahr wieder qualifizierte Lehrkräfte finden und nun auch das Schlagwerk belegen.

„Unserer Schule geht es gut. Das Team ist engagiert und es wird qualitätvolle Arbeit geleistet.“ Mit der neu installierten Burba-Brass-Akademie konnte man sogar Schüler aus Österreich und der Schweiz anwerben. Stich berichtete auch vom Jazzchor, der musikalischen Früherziehung und dem Musikgarten für die kleinen Musikfreunde. Derzeit ist die Schule bemüht, ein durch den Freistaat Bayern förderfähiges Qualitätszertifikat zu erarbeiten. Tell Billmeier legte als Schatzmeister das Finanzgebaren des Vereins offen. Die 168 Kassenposten bewiesen eine fleißige Arbeit des Vereins und zeigten die doch gute wirtschaftliche Situation des Vereins. Die Kassenrevisoren Dieter Schopf und Georg Schmid konnten eine ordnungsgemäße Buchführung bescheinigen. Insgesamt zeigt sich der Musikverein mit seiner Arbeit sehr zufrieden und dankbar für alle Unterstützung. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer lobte den Verein und dankte für die Bereicherung des gemeindlichen Lebens. Auch Pfarrer Heiner Zeindlmeier schloss sich diesem Dank an und stellt wieder gerne die Pfarrkirche für das diesjährige Weihnachtskonzert zur Verfügung. Neben Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und Pfarrer Heiner Zeindlmeier waren auch Gemeinderat Ludwig Kandler und 3. Bürgermeister Christian Holmer als Gäste in der Versammlung begrüßt worden.

KAB Neuhausen - Offenberg infor-miert: • Sonntag, 11. Dezember um 16.00 Uhr, besinnlicher Advent der KAB im Pfarrheim. • Nach dem besinnlichen Teil sind alle eingeladen zu Glühwein, Kinderpunsch, Plätzchen und einer klei-nen Brotzeit. Wir bitten, wem es möglich ist, so viele Plätzchen wie er, sie oder ihr essen wollt, mitzubrin-gen. Aus dieser Vielfalt können alle probieren. • Das Team wünscht allen Leserinnen und Leser noch eine gesegnete, besinnliche Adventszeit und ein frohes Fest der Geburt Jesu Christi Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Vereinsmeisterschaft EC Wolfstein 2016 Der Eisstockclub WolfsteinOffenberg veranstaltete vom 15.09. bis 24.09.2016 seine alljährliche Vereinsmeisterschaft im Stockschiessen im Eisstockhäusl in Wolfstein. Vorstand Christian Biller konnte insgesamt 38 Schützinnen und Schützen im Einzelschiessen und 5 Mannschaften begrüßen. Ermittelt wurden die Meister im Einzel an zwei Donnerstagen und am Freitag im Plattlschiessen. Abgeschlossen wurde die Meisterschaft traditionell mit dem Mannschaftsschiessen am Samstag. Vl.: 2.Vorstand Rudi Bittner; Erwin Kargl; NotburgaSchmidt; Karl Hofbauer; Thomas Schuster; 1.Vorstand Christian Biller

ERSTE HILFE VOR ORT Defibrillator in der Sparkasse Neuhausen

Sieger Damen 1. Schmidt Notburga 2. Helmbrecht Monika) 3. Meyer Waltraud Sieger Jugend 1. Bauer Michaela 2. Spranger Dominik 3. Schuster Lorena Sieger Herren 1. Biller Christian 2. Schuster Tom 3. Feldmeier Gerhard Den Sieg im Mannschaftswettbewerb sicherten sich: Notburga Schmidt, Erwin Kargl, Karl Hofbauer, Thomas Schuster

Die Gemeinde Offenberg hat für die erste Hilfe vor Ort einen Defibrillator angeschafft. Dieser wurde am zentralen Standort in der Sparkasse Neuhausen platziert.

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

www.unsagmoa.de

19


Herzliche Einladung zur

Dorfweihnacht beim Feuerwehrhaus in Aschenau am Sonntag, 18.12.2016 ab 13.30 Uhr Die örtlichen Vereine möchten gemeinsam mit der Bevölkerung die Aschenauer Dorfweihnacht feiern und Sie herzlich dazu einladen. An verschiedenen Ständen erwarten Sie neben kalten Getränken auch Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch, sowie selbstgebackene süße Leckereien. Herzhaftes wie Gulaschsuppe und heiße Würstl werden ebenfalls angeboten. Zum schnellen Aufwärmen gibt’s auch „Hochprozentiges“. Ebenfalls werden Schnitzereien sowie selbst „Eingemachtes“ zum Kauf angeboten. Um 14.30 Uhr eröffnen der 1. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer und das Christkind Angelina Peter die Dorfweihnacht in Aschenau. Gegen 16.00 Uhr findet das 2. Aschenauer Nikolaustreffen statt. Die Nikoläuse haben natürlich wieder kleine Überraschungen für unsere jüngsten Besucher dabei.

Auf Euer Kommen freuen sich die Ortsvereine: Christlicher Mütterverein Aschenau

20

Kultur- und Spaßgesellschaft e. V.

TSV Aschenau Breitenhausen e. V.

Freiwillige Feuerwehr Penzenried/Aschenau

Katholische Landjugend Aschenau

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Klaus Fischer-Fußballschule kommt 2017 nach Neuhausen Für Raphael Heininger, Alex Kufner, Maxi Mayer, Fabian Beutel, Nico Karl und Roman Kufner war dieser Tage ein

Karl Wenzl formulierte es als große Freude, dass in der niederbayerischen Heimat von Klaus Fischer im kommenden

gehören auch ein entschiedener Wille, ein gutes Vorbild und ein gesetztes Ziel zur Voraussetzung. Klaus Fischer, der

besonderer Moment. Einmal in die Nähe eines echten Fußballstars zu kommen und ihm die Hand reichen. Das war in Neuhausen vor kurzem möglich. Der frühere Nationalspieler und gebürtige Niederbayern Klaus Fischer machte Station beim SV Neuhausen-Offenberg. Grund hierfür waren die Vorgespräche für den Besuch der Klaus Fischer-Fußballschule im kommenden Jahr in der letzten Woche der Sommerferien. Norbert Kroker, Vorsitzender des SV, konnte den langjährigen Stammspieler bei Schalke 04 im Weissen Haus in Neuhausen begrüßen. Mit dabei war Organisationsleiter Klaus Wenzl. Auch Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer nutzte die Gelegenheit, seinen Namensvetter persönlich zu treffen. Neben den sportlichen Funktionären des Vereins Willi Plötz, Christoph Karl, Georg Knogl, Thomas Mayer, Bernhard Beutel, Markus Wagner und Manfred Kufner waren auch die drei örtlichen Sponsoren vertreten. Michael Veitl von der GenoBank Neuhausen, Albert Köckeis von der Allianz-Versicherung und Hans Heininger von der Firma Landtechnik Heininger waren gerne zur Besprechung gekommen.

Jahr an mehreren Orten die Fußballschule gastieren darf. Seit 1997 vermittelt Klaus Fischer auf diese Weise dem Fußballernachwuchs Tricks, Kniffs und auch die nötige Motivation am Ballsport. Vor 15 Jahren begann die Fußballschule damit, auch in Bayern Trainingscamps anzubieten. Klaus Fischer sicherte zu, bei allen Trainingseinheiten dabei zu sein und dem Nachwuchs für alle Fragen offen zu stehen. Der gebürtige Zwieseler begann selbst erst mit 11 Jahren mit dem Fußballspiel. Als 18-jähriger kam der Waidler zum TSV 1860 München. Im zweiten Jahr seiner Bundesligakarriere gelangen ihm gleich 19 Tortreffer. 20 Jahre lang war Fischer in der Bundesliga zu Hause und nach seiner aktiven Zeit engagierte er sich noch bei diversen Trainertätigkeiten. „Mir macht es Spaß, mit Kindern und Jugendlichen zu trainieren“, gab Fischer zu verstehen und sicherte weiter zu, dass „wir all das trainieren, was die Kinder brauchen“. Der frühere Nationalspieler versetzte sich in die Lage des Fußballnachwuchses. „Der Ball ist immer dabei und das macht Spaß!“ Er erkannte, dass man nicht nur Talent braucht um ein guter Fußballer zu sein. Es

in seiner aktiven Zeit ein Tor des Jahrzehnts erzielte, 1977 Torschützenkönig wurde und in der Bundesligazeit insgesamt 268 Tore schoss, erinnert sich heute noch an den legendären 3:3-Ausgleich im Spiel gegen Frankreich. Letztlich konnte 1982 Deutschland so Vize-Weltmeister werden. Fischer machte keinen Hehl daraus, dass nach wie vor im Amateurfußball die Kameradschaft am besten gepflegt

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

und gelebt werden kann. „Bei den Profis ist es doch meist ein Hauen und Stechen“, so der Niederbayer. Er ermunterte die anwesenden E-Jugend-Spieler auch, auf eine gute Vorbereitung zu achten. Fischer erzählte von seinen Vorbereitungsmaßnahmen und die daraus resultierenden tollen Ergebnisse. Die Klaus Fischer-Fußballschule gastiert in Neuhausen in der Zeit vom 4. bis zum 7. September 2017. Es werden 6 bzw. 7 Trainingseinheiten unter professioneller Anleitung von Ex-Nationalspieler Klaus Fischer und weiteren, ehemaligen Bundesligaspielern angeboten. Zudem erhalten die Teilnehmer einen eigenen Trikotsatz im Wert von 60 Euro. Mittagsverpflegung und gesunde Getränke verstehen sich von selbst. Die Teilnahmegebühr beträgt für 3 Tage 115 Euro und für 3 1/2 Tage 129 Euro. Bei Geschwisterkindern ist ein Preisnachlass möglich. Nähere Informationen erteilen jederzeit die Verantwortlichen des SV Neuhausen-Offenberg.

EC Wolfstein – Offenberg 1965 Einladung zur Christbaumversteigerung Am Samstag, den 17.12.2016 um 19.30 Uhr im Gasthaus Helmbrecht in Aschenau. Hierzu sind alle Mitglieder, Vereine sowie die Gesamtbevölkerung recht herzlich eingeladen. Auf zahlreichen Besuch freut sich der EC Wolfstein.

www.unsagmoa.de

21


Gemeinde verleiht an fünf Persönlichkeiten die Bürgermedaille -zahlreiche Ehrennadeln für Engagement in Kirche, Sport und GesellschaftIn Anerkennung und Würdigung des persönlichen Einsatzes von Personen, die sich um die Gemeinde Offenberg und seine Einwohner unter Zurückstellung eigener Interessen in hohem Maße ausgezeichnet haben, ehrte Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer am im Rahmen von zwei Ehrenabenden im Offenberger Rathaus. Am ersten Abend wurden zahlreiche Vertreter von Feuerwehr, kirchlichen Vereinen und ehemalige Gemeinderatsmitglieder ausgezeichnet. Gemeinsam hatte das Offenberger Gemeinderatsgremium die zu ehrenden Bürger bestimmt. Mit der Ehrennadel in Bronze wurden für 12 Jahre Gemeinderat ausgezeichnet: Maximilian Biller, Ferdinand Bock, Johann Groitl, Ludwig Heigl, Paul Helmprecht, Josef Staudinger und Willibald Staudinger. In Silber für 18 Jahre Gemeinderat: Utto Blüml, Heinrich Praml, Erwin Veitl und Hermann Wandinger. Für 24 Jahre Gemeinderat wurden mit der Ehrennadel in Gold Josef Knogl, Ludwig Steininger und Siegfried Wagner geehrt. Auf Vereinsebene wurden mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet: Johann Heininger (22 Jahre FF Offenberg), Wolfgang Kammerl (21 Jahre FF Penzenried-Aschenau), Helmut Riedl (21 Jahre FF Penzenried-Aschenau). Die Goldene Ehrennadel erhielten: Mechthild Kammerl (20 Jahre Mütterverein Aschenau), Ludwig Steininger (28 Jahre Kirchenverwaltung), Maximilian Binder (35 Jahre Obmann Männerkongregation), Paul Hilmer (35 Jahre stv. Obmann Männerkongregation), Harald Ebentheuer (32 Jahre FF Offenberg), Rudolf Ertl (32 Jahre FF Offenberg), Reinhard Neubauer (20 Jahre

22

FF Offenberg), Karl Tremmel (30 Jahre FF Offenberg) und Franz Stockner (33 Jahre FF Penzenried-Aschenau). Weiteren fünf Gemeindebürgern wurde die große Ehre zu Teil, mit der Bürgermedaille der Gemeinde Offenberg ausgezeichnet zu werden. Damit

36 Jahre lang engagierte sich Josef Heigl als Gemeinderat und war an zahlreichen Projekten maßgeblich beteiligt, genauso wie Franz Wittmann, der sich ebenfalls 36 Jahre im Gemeinderat engagierte. Karl Hacker siedelte sich in der Gemeinde Offenberg

er bedankte sich für die Auszeichnung und verstand die Ehrung als eine besondere Würdigung für alle Ehrenamtlichen der Pfarrei. Bei einem weiteren Ehrenabend wurden weitere verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger geehrt, die sich in

die Bedeutung dieser Ehrung nicht entwertet wird, soll sparsam davon Gebrauch gemacht werden, so sieht es die Offenberger Ehrungsordnung vor. Ausgezeichnet werden nur Bürger, die sich durch umfassende und hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des politischen, kulturellen, sportlichen, religiösen, wirtschaftlichen, sozialen oder öffentlichen Bereichs für die Gemeinde verdient gemacht haben.

als Geschäftsmann an und schaffte mit seinem Gespür und seiner Liebe zur Kultur und zur Musik einen neuen kulturellen Mittelpunkt in der Gemeinde. Durch sein Wirken entwickelte sich auf seinen Schultern ein Aushängeschild für die Gemeinde Offenberg, so Bürgermeister Fischer in seiner Laudatio. Aber auch mit dem Umbau des alten Zenger Gasthauses in eine Gastronomielandschaft sei ihm ein Glücksgriff gelungen. Seitens Karl Hacker ging ein Dank an Ludwig Kandler sen.. Ihm hatte es Karl Hacker zu verdanken, dass ihn der Weg nach Neuhausen führte. Ebenfalls mit der Bürgermedaille wurde unser Pfarrer Heiner Zeindlmeier ausgezeichnet. Seit fast 20 Jahren ist er unser Pfarrer und betreut die Pfarrei Neuhausen mit den Filialen Buchberg, Offenberg und Kleinschwarzach sowie die Expositur Aschenau. Der Beruf des Pfarrers sei kein Geschäft meinte der Bürgermeister, der Pfarrer sei vielmehr der Vater der Pfarrgemeinde. Pfarrer Zeindlmei-

verschiedenen Führungsfunktionen bei den örtlichen Vereinen und Verbänden über viele Jahre ehrenamtlich engagiert haben.

Mit Josef Heigl, den Gusten Sepp wie er in Buchberg genannt wird, konnte Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer ein Buchberger Urgestein auszeichnen. Auf 64 Jahre Organist in der Buchberger Kirche und 40 Jahre im Amt als Vorsitzender der Kirchenverwaltung und Kirchenpfleger kann Josef Heigl zurückblicken. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er die Bürgermedaille leider nicht persönlich entgegennehmen. Namensgleich wurde ein weiterer Josef Heigl mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.

„Was wäre eine Gemeinde ohne Vereine?“ Mit dieser Frage hob Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer in seiner Begrüßung zum zweiten Ehrenabend im Offenberger Rathaussaal in der vergangenen Woche an. „Die Vereine“, so Fischer weiter, „geben der Jugend ein zu Hause und bilden durch ihre Aktivitäten und Feste einen festen Treffpunkt für Jung und Alt in den einzelnen Ortsteilen.“ Zur Ehrung standen verdiente Mitglieder mit diversen Führungsfunktionen des SV Neuhausen-Offenberg, des TC Neuhausen, des EC Buchberg sowie der Preller Altschützen Neuhausen, der Preller Schützen Neuhausen und des Schützenvereins Bergeslust Buchberg. Weiter wurden längjährige Funktionäre vom Seniorenverein Offenberg und der Ortsgruppe Metten-Offenberg-BernAusgabe 15/2016 | 09.12.2016


ried des Bund Naturschutzes sowie vom KRV Neuhausen ausgezeichnet. Die gemeindliche Ehrennadel in Bronze erhielten Herbert Veitl (Seniorenverein), Norbert Kroker, Willibald Plötz und Reinhold Schwab vom SV Neuhausen-Offenberg sowie Günter Schmitt (TC Neuhausen). Für besondere sportliche Leistungen erhielten Michael Berndl, Max Jahrmann, Tomas Jedlicka, Matthias Kilger, Martin Pribyl, Manuel Strumberger, Daniel Veitl und Jan Zednik vom TC Neuhausen die Ehrennadel in Bronze. Die junge Tennismannschaft konnte einen verdienten Sieg in der Bezirksklasse II einfahren und den Meistertitel nach Neuhausen holen. So gelang für das Team der Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

Aufstieg in die Bezirksklasse I. Das Ehrenzeichen der Gemeinde in Silber für langjährige Funktionärstätigkeiten in den örtlichen Vereinen erhielten Franz Heitzer (KRV Neuhausen), Heinrich Praml, Siegfried Stannek und Marianne Heigl von den Preller Schützen Neuhausen. Ebenso erhielten die silberne Ehrennadel Josef Heigl (Bergeslust) sowie Hans-Jürgen Garhammer, Georg Knogl, Christian Steininger, Stefan Stockinger und Markus Wagner vom SV Neuhausen-Offenberg. Annemarie Krug und Peter Strumberger vom TC Neuhausen konnten ebenfalls die Ehrennadel in Silber in Empfang nehmen. Dem EC Buchberg ist in diesem Jahr zum zweiten Mal in der Vereinsge-

schichte der Aufstieg in die 1. Bundesliga geglückt. Bereits im Frühjahr gab es eine kleine Feierstunde im Rathaus. Nun konnten die Sportler Rudolf Groitl, Günter Riedl, Roland Riedl, Manfred Völkl und Walter Wandinger für ihre herausragenden sportlichen Leistungen und den damit verbundenen Erfolg die Ehrennadel in Silber aus den Händen von Bürgermeister Fischer entgegen nehmen. Zum Abschluss wurde noch die Ehrennadel in Gold von der Gemeinde Offenberg an eine stattliche Zahl langjähriger verdienter Funktionäre ausgehändigt: Dr. Roland Ebner (Bund Naturschutz), Rudolf Groitl, Erwin Kraus, Josef Riedl, Otto Riedl und Walter Wandinger vom EC Buchberg, Klaus Schwarzmüller, Siegfried Wagner und Josef Weikl (alle Preller Altschützen), Hans-Jürgen Sterz (Preller Schützen), Cornelius Bauer, Heinrich Hirtreiter, Martin Holmer, Josef Kielf, Anton Mietaner, Josef Stündler (alle Bergeslust Buchberg), Johann Strenz (SV Neuhausen-Offenberg) sowie Michael Mauer und Werner Niesporek vom TC Neuhausen. Auch Sabine Ertl erhielt die Ehrennadel in

www.unsagmoa.de

Gold für ihr Engagement bei den Buchberger Schützen und beim EC Buchberg. Die beiden Ehrenabende wurden musikalisch umrahmt. Den ersten Abend bestritt eine Abordnung des Musikvereins Neuhausen unter Leitung von Andreas Stich. Der zweite Ehrenabend wurde von Steffi Kreilinger und Roman Wirthl von der Neuhausener Musikwerkstatt unisono mit angenehmen Klängen untermalt. Neben den zahlreichen Vereinsvertretern waren jeweils auch Ehrenbürger und Altbürgermeister Ludwig Kandler, die beiden Vize-Bürgermeister Karl Mühlbauer und Christian Holmer sowie der fast vollständige Gemeinderat zu den Feierstunden im Rathaus erschienen. Das Team der Rathausverwaltung mit Geschäftsleiter Reinhold Schwab an der Spitze sorgte jeweils für die Bewirtung der Gäste. Im Vorfeld hatten die Verwaltungsleute zusammen mit den Kräften des Bauhofs den Sitzungssaal in einen würdigen Raum für die gemeindlichen Ehrungen verwandelt. Das Catering des Ehrenabends übernahm die ortsansässige Metzgerei Fischer. (Holmer)

23


Groß war die Freude bei der Weihnachtsfeier des FC-Bayern-Fanclubs Mia san Mia Finsing und groß war auch der Besucherandrang in der Neuhausener Turnhalle als der bekannte Bayernspieler Arturo Vidal zu Besuch kam. Die Fanclub-Vorstandschaft um Stefan Christof freute sich mit allen Besuchern über den Stargast. Auch unser Landrat Christian Bernreiter sowie Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, eine Abordnung des Gemeinderats und viele kleine und große Bayernfans nahmen sich am 1. Adventssonntag Zeit und kamen zur Weihnachtsfeier des Fanclubs. Vidal wurde in Neuhausen mit einer Torte begrüßt. Der 29-jährige Chilene plauderte mit den Fans und gab Autogramme. Neben Getränken aller Art gab es auch herzhafte und deftige Schmankerl aus der Küche vom Finsinger Wirt. Ein schöner Nachmittag unter Gleichgesinnten fand in gemütlicher Runde seinen Ausklang. Das Großereignis wird nicht nur den kleinen Fußballfans noch lange in Erinnerung bleiben.

24

Bayern-Star Vidal bei Mia san Mia Finsing

Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde mit Landrat Christian Bernreiter und Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Bedarfsumfrage „Seniorengechtes Wohnen“ in der Gemeinde Der demographische Wandel führt dazu, dass unsere Bevölkerung immer älter wird. Dies bringt für die Politik, die

dort kennen sie sich aus und dort sind sie oft auch in ein soziales Umfeld integriert. Das Problem ist, dass Woh-

rinnen und Bürger an einem Projekt: „Seniorengerechtes Wohnen“ erkunden. Falls Sie beabsichtigen, auch

EC Buchberg mit gutem Start Am Samstag 19. November wurde im Eisstadion Regen der 1. Wettkampftag der 1. Bundesliga abgehalten. Wir hatten gleich einen schlechten Start und so gingen die ersten vier Spiele gleich fast sang und klanglos verloren und wir standen auf Platz 27. Doch dann ging so etwas wie ein Ruck durch die Mannschaft und wir gewannen sechs Spiele in Folge, die letzten 2 Spiele verloren wir leider noch. So waren wir am Ende mit 12:12 Punkten auf Platz 13 bei 28 Mannschaften platziert.

Gesellschaft und jeden Einzelnen enorme Herausforderungen mit sich. Dazu gehört u.a. auch, dass für viele Menschen seniorengerechte Wohnmöglichkeiten notwendig werden. Umfragen belegen, dass ältere Mitbürger so lange wie möglich selbständig in ihrer gewohnten Umgebung leben möchten. Dort sind sie zuhause,

nungen oder Häuser älterer Menschen in den meisten Fällen nicht barrierefrei sind. Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Offenberg die Anpassung des Wohnumfeldes an die Bedürf¬nisse älterer Menschen zu einem wichtigen Anliegen gemacht und möchte dazu in einem ersten Schritt den Bedarf bzw. das Interesse unserer Bürge-

SV Neuhausen/Offenberg Gratuliert seinem Ehrenmitglied Heinz Hofmarksrichter zum 70.Geburtstag

Freie künstlerische Darstellung

im Alter weiterhin in unserer schönen Gemeinde zu leben und dazu zugleich den Erwerb oder das Mieten einer seniorengerechten, barrierefreien Immobilie beabsichtigen, bitten wir Sie, dies der Ge¬meinde Offenberg (egal in welcher Form, einfach im Rathaus in Neuhausen melden) mitzuteilen. Für die Gemeinde bildet diese Erhebung eine wichtige Grundlage, ob und wie die Bemühungen für ein mögliches Zukunftsprojekt: Seniorengerechtes Wohnen in Offenberg“ fortgesetzt werden sollen. Vielen Dank!

Der EC Buchberg mit den Schützen Groitl Rudolf, Völkl Manfred, Riedl Günter und Roland und Ersatzmann Kandler Kurz ist damit sehr zufrieden (was uns nicht viele zugetraut haben). Somit haben wir uns eine zufriedenstellende Ausgangslage für die Entscheidung am 14./15.01.2017 in Waldkraiburg geschaffen. (Groitl Rudolf)

Hans-Jürgen Fischer 1. Bürgermeister

Vorstandsvorsitzender Norbert Kroker, Hauptkassier Georg Knogl und Ehrenamtsbeauftragter Hans Jürgen Garhammer ließen es sich nicht nehmen am Sonntag den 27.11.2016 Heinz Hofmarksrichter zu seinem 70.Geburtstag zu Gratulieren. Glück und Gesundheit wünscht von Herzen der SV Neuhausen/Offenberg seinem Ehrenmitglied Heinz Hofmarksrichter. Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

www.unsagmoa.de

25


Ergebnisbericht SKC 77 Neuhausen Frauen: Neuhausen I – SKC Rot Weiß Moosburg 1: 2921 : 2811 Holz, 5 : 3 MP; Daniela Eiglmeier 531, Andrea Rauch 510, Marianne Moch 482 Neuhausen I – SKC Freising Attaching 1: 2925 : 2762 Holz, 6 : 2 MP; Andrea Rauch 539, Yvonne Peschl 503, Marianne Moch 501 KC Bernried 1 – Neuhausen I: 3054 : 3032, 5 : 3 MP; Andrea Rauch 544, Yvonne Peschl 516, Michaela Bauer 507 Neuhausen I – SG Siemens München Ost 1: 2935 : 2785, 7 : 1 MP; Andrea Rauch 557, Daniela Eiglmeier 541, Yvonne Peschl 477

Drei Gedenkfeiern zum Volkstrauertag Anlässlich des Volkstrauertages fanden im Gemeindegebiet drei Gedenkfeiern an den Ehren- und Kriegerdenkmälern statt. Neben den Totenund Trauergebeten durch unseren Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier hielt unser Bürgermeister Hans-Jürgen Fi-

de zum äußeren Zeichen des Gedenkens auch eine Schale des Krieger- und Reservistenvereins Neuhausen sowie ein Blumengesteck des VdK-Ortsverbandes Metten-Offenberg abgestellt. Auch in Aschenau fand ein Totengedenken am Kriegerdenkmal im Friedhof

scher jeweils eine Gedenkrede in Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt bei den beiden Weltkriegen bei den Gedenkfeiern in Neuhausen und Aschenau. In Buchberg sprach stellvertretender Bürgermeister Karl Mühlbauer. Pfarrer und Bürgermeister mahnten in ihren Predigten und Ansprachen zum Frieden in der Welt und verurteilten gleichzeitig die Terroranschläge und Gewaltakte der zurückliegenden Zeit. In Buchberg versammelte man sich zur Abendmesse am Vorabend des Volkstrauertags in der festlich geschmückten Leonhardikirche. Die FF Buchberg gestaltete die Mahnwache am Kriegerdenkmal unterhalb der Bergkuppe mit Fackeln und Trauerbeflaggung. Die zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag fand in Neuhausen statt. Nach der Sonntagsmesse traf man sich im Friedhof am Kriegerdenkmal. Hier wurde neben dem Kranzgebinde der Gemein-

statt. Am Christkönigssonntag versammelte man sich nach dem Festgottesdienst am Ehrenmal. Alle Gedenkfeiern wurden von den Wolfsteiner Musikanten mit Chorälen und der deutschen Nationalhymne mitgestaltet. Durch die Teilnahme der Bevölkerung aber auch zahlreicher örtlicher Vereine bot sich ein besonderer Rahmen und es wurde zugleich wichtig, dass die Erinnerung an zurückliegende Schreckensereignisse auch in unserer heutigen Zeit noch wichtig ist und die Mahnung zu Frieden durch die aktuellen Ereignisse in Europa und der Welt stets wach gehalten werden muss. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer bedankt sich namens der Gemeinde Offenberg bei der Geistlichkeit, den Vereinen, der Musikkapelle und bei allen, die durch ihre Teilnahme an den Feierstunden die Erinnerung und die Mahnung hochhalten. (Holmer)

Männer: Neuhausen I – SKC Rot Weiß Moosburg 1: 3065 : 3135 Holz, 2 : 6 MP; Heinz Fritz 565, Jara Zuzanek 536, Xaver Hofbauer 513 Neuhausen I – SKC Altschaching Deg: 3098 : 3254 Holz, 2 : 6 MP; Manfred Moch 543, Michael Moosner 541, Heinz Fritz 540 KC Bernried 1 – Neuhausen I : 3265 : 3089 Holz, 7 : 1 MP; Xaver Hofbauer 568, Jara Zuzanek 539, Heinz Fritz 517 Neuhausen I – Grenzland Zwiesel: 3123 : 3110 Holz, 5 : 3 MP; Heinz Fritz 543, Manfred Moch 535, Karl Schwab 524 Dreifl. Bosna Passau - Neuhausen II: 3178 : 3149 Holz, 5 : 3 MP; Michael Pledl u. Alois Frisch 548, Rudolf Ebner 526 Bavaria Mitterharthausen 2 – Neuhausen II : 3157 : 3149 Holz, 5 : 3 MP; Alois Frisch 552, Michael Pledl 546, Sebastian Schwab 534 Neuhausen II – FC Thyrnau 1: 2977 : 3135 Holz, 1 : 7 MP; Michael Pledl 516, Rudolf Ebner 514, Alois Frisch 509 Frisch Auf Straubing 1 - Neuhausen II: 3255 : 3315 Holz, 2 : 6 MP; Alois Frisch 589, Michael Pledl 580, Rudolf Ebner 573 SKC Amsham - Neuhausen III : 2025 : 1873 Holz, 5 : 1 MP; Frank Jablokoff 509, Walter Hörhold 464, Uli Niedermeier 452 Neuhausen III – Edscha Hengersberg 1: 1981 : 1988 Holz, 1 : 5 MP; Frank Jablokoff und Richard Feige 510, Michael Veitl 483 SKC Altschaching Deg - Neuhausen III: 1945 : 1912 Holz, 5 : 1 MP; Walter Hörhold 529, Frank Jablokoff 481, Richard Feige 461 Frisch Auf Deg gem. - Neuhausen gem.: 1682 : 1910 Holz, 0 : 6 MP; Monika Schwab 528, Timo Karmann 502, Nathalie Bauer 465 SKV Pocking Tornados - Neuhausen gem.: 1849 : 1886 Holz, 0 : 6 MP; Nathalie Bauer 486, Waltraud König 477, Frank Ebner 474 Neuhausen gem. – SKC Eggenfelden 2: 1860 : 1733 Holz, 6 : 0 MP; Uli Niedermeier 485, Waltraud König 481, Monika Schwab 466

Der SKC 77 Neuhausen wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein erholsames Weihnachtsfest und ein gutes gesundes neues Jahr. 26

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016


Jahreshauptversammlung der KAB Dieser Tage traf sich die KAB-Ortsgruppe Neuhausen-Offenberg zur Jahresversammlung. Rosemarie Hartl konnte einen Großteil der Mitglieder zu der Veranstaltung im Pfarrzentrum Neuhausen begrüßen. Als Ehrengäste waren Präses und Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier sowie Diakon Karl-Heinz Seiler, Kreispräses der KAB Kreisverband Freising, gekommen. Die Versammlung wurde über die Aufteilung der Aufgaben des Teams informiert, anschließend wurde ein bebildeter Rückblick von den zurückliegenden Monaten gezeigt. Man erinnerte sich an zahlreiche Veranstaltungen. Eine sehr besinnliche Adventsstunde wurde am 3. Adventssonntag 2015 im Pfarrheim gefeiert. Nach dem Fasching, in der Fastenzeit wurde in der Pfarrkirche meditativ der Weg vom Leiden zum Osterlicht aufgezeigt. Herr Kestl vom BUND Kreis Deggendorf sprach bei einem organisierten Vortrag über „Hochwasserschutz und die Auswirkungen auf die Natur“. Der Referent konnte viel Anschauungsmaterial und Pläne vorzeigen. Das gemeinsame kirchliche Leben in der Pfarrei war auch mitgeprägt von der KAB. So beteiligte man sich an der Fronleichnamsprozession, an der Anbetungsstunde zum Fest des Kirchenpatrons St. Vitus und beim Erntedank sowie dem anschließendem Pfarrfest. Dabei wird seit vielen Jahren, dank der Spendenfreudigkeit von hiesigen Firmen und Privatpersonen eine Tombola für die Patenschaft eines Waisenkindes in Uganda . Ein Besuch der Landesausstellung „Bier in Bayern“ erfolgte im September. Zum festen Bestandteil des Rechenschaftsberichtes gehört der Kassenbericht, der von Irmgard Geiger als Schatzmeisterin vorgetragen wurde. Den Revisionsbericht, der den Vorschlag der Entlastung erhielt, wurde von Max Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

Scheungrab gegeben. Entlastung erfolgte einstimmig. Das Leitungsteam informierte die Mitglieder auch über eine überörtliche Bildungsarbeit für junge Familien mit Kindern ab 3 Jahren. In fünf Abenden will ein Team mit den Eltern

senenbildung. Hier muss man wissen, dass fast die Hälfte der Bevölkerung Analphabeten waren. Ein Kernelement der Hilfe war seit 1986 der Aufbau eines Berufsbildungszentrums für junge Handwerker. In dieser Einrichtung

KAB ist stolz auf diese Bilanz, zeigt sie doch auf, dass diese Leute nicht emigrieren und flüchten müssen. Gerade die christlichen Kirchen setzten in den Entwicklungsländern auf nachhaltige Wirkung der Spenden. Das Weltnotwerk

Die KAB-Ortsgruppe Neuhausen-Offenberg wurde über zahlreiche soziale Projekte informiert.

die Probleme und Unsicherheiten in der Erziehung und im Verhalten bearbeiten. Es ist beabsichtigt im Laufe des nächsten Jahres dies auch in Neuhausen oder Umgebung anzubieten. Näheres wird in einem der nächsten Pfarrbriefe zu lesen sein. Nach einer kurzen Diskussion konnten Berta Weinzierl und Rosemarie Hartl über die vom Diözesanverband beschlossene Beitragsanpassung zum Januar 2017 informieren. Hans Weinzierl als Mitglied des Ausschusses „Internationale Solidarität“ des Diözesanverbandes der KAB zeigte in einem bebilderten Vortrag die Nachhaltigkeit der Spenden für die Projekte in Uganda. Als einen der größten Erfolge für eine wesentliche Verbesserung der Lebenssituation in Uganda, besonders in den Diözesen Masaka, Kampala, Jinja und Mityana, waren der Ausbau von Brunnen für sauberes Wasser, Schulbildung für Kinder und Patenschaften zur Beschulung von Waisenkindern oder für die Erwach-

konnte auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass Behinderte und aus äußerst ärmlichen Verhältnissen kommende Kinder die Aussicht auf den Abschluss einer Berufsausbildung bekamen. Im Sommer 2016 war eine Delegation aus Uganda bei in Deutschland. Der Abordnung gehörte auch der Chef des Berufsbildungszentrums Butende an. Er konnte eine stolze Bilanz vom Beginn der Einrichtung bis zur heutigen Zeit herauf mitbringen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten 3957 Lehrlinge in den Berufen Schreiner, Maurer, Elektriker, Schneider, Landmaschinenund KFZ-Mechaniker, sowie Hauswirtschaft die Prüfung erfolgreich ablegen. 60 % aller Lehrlinge begannen anschließend sich selbständig zu machen und einen kleinen Betrieb aufzubauen. Etwa 40 % kamen bei Firmen als Facharbeiter unter. 10 % aller Schüler besuchten noch die Hochschule und absolvierten ein Fachstudium. Die

www.unsagmoa.de

der KAB in Köln fasst die Hilfen zusammen und beantragt auch Fördergelder von verschiedensten Organisationen. Ein weiterer Schwerpunkt ist seit zwei Jahren der Ausbau von Photovoltaik und Solarenergie. Im Berufsbildungszentrum wurde ein neuer Zweig dafür eingerichtet und zwei Personen zu einer Ausbildung an die Universität von Berlin entsandt. Über den Raiffeisenverband konnten in den letzten Jahren in Uganda bei den KAB Ortsgruppen sogenannte „Spar- und Darlehensvereine“ gegründet werden. Bei diesen Vereinen können Mitglieder Kleinkredite bekommen und Anteile am Verein kaufen. Diese Vereine arbeiten kostendeckend und brauchen keine fremde Hilfe mehr. Betreut werden diese Vereine vom Raiffeisenverband. Nach dem informativen Teil der Versammlung waren alle zum gemütlichen Ausklang zu einer kleinen Brotzeit eingeladen. (Holmer)

27


Räum- und Streupflicht zur Winterszeit Auf den gemeindlichen Straßen sicher durch den Winter, dafür sorgt unsere Bauhofmannschaft. Bei Schnee und Glätte rücken sie um 04.00 Uhr morgens aus, egal ob Sonntag, Feiertag oder Werktag. Gerade bei starken Schneefällen, gehen bei der Gemeindeverwaltung die Beschwerdeanrufe ein. Bitte zeigen Sie Verständnis. Die Gemeinde hat den Winterdienst für ca. 50 km Straßen durchzuführen. Zum Einen kann die Räumung nicht überall gleichzeitig erfolgen. Zum Anderen kann nicht immer auf jede Grundstücks-Einfahrt bzw. die bereits vom Anlieger geräumten Gehwege Rücksicht genommen werden. Unsere Bauhofmitarbeiter sind natürlich stets bemüht unseren Gemeindebürgern ordentliche Verkehrsverhältnisse zu ermöglichen. Bitte sehen Sie hierbei den Nutzen der Allgemeinheit und nicht das Interesse des Einzelnen. Für die Räum- und Streupflicht des Fußgängerverkehrs sind, wie die Mustersatzung des Freistaates Bayern vorschreibt, die jeweiligen Anlieger verantwortlich. Dies bedeutet, dass die Anlieger alle Gehwege, die an ihr Grundstück angrenzen auf eigene Kosten in sicherem Zustand zu erhalten haben, und zwar werktags von 07.00 bis 20.00 Uhr sowie sonn- und feiertags von 08.00 bis 20.00 Uhr. Gehbahnen sind: • die für den Fußgängerverkehr bestimmten, befestigten und abgegrenzten Teile (Gehsteige) oder • in Ermangelung einer solchen Befestigung oder Abgrenzung, die dem Fußgängerverkehr dienenden Teile am Rande der öffentlichen Straße in der Breite von 1,00 m gemessen von der Grundstücksgrenze aus. Die Anlieger brauchen dabei Schneewälle, die vom gemeindlichen Schneepflug angeschoben werden, in der Regel nicht zu beseitigen, müssen in diesem Fall aber über den Schneewall hinaus, wenn dies zumutbar ist, in der dem Fußgänger dienenden Breite streuen. Der gemeindliche Bauhof wird zwar, wann immer es geht, die Hauptgehwege räumen und streuen. Die betreffenden Grundstückseigentümer können sich aber darauf nicht verlassen. Also, liebe Anlieger, denken Sie daran: Bei Unfällen haftet der räum- und streupflichtige Anlieger! In diesem Zusammenhang noch eine Bitte an die Autobesitzer: Stellen Sie während der Räumarbeiten ihr Auto möglichst auf dem eigenen Grundstück ab. Parkende Autos am Straßenrand machen ein ordentliches Schneeräumen unmöglich. Und noch ein dringender Hinweis: Bitte lagern Sie Ihren privaten Schnee nicht auf den Grüninseln in Rondells. Dies führt nämlich zu erschwerten Räumarbeiten unserer Räumfahrzeuge. Werfen Sie den Schnee auch nicht auf geräumte Straßen und Wege. Wird dadurch ein Unfall verursacht, kann’s teuer werden – für den Schneewerfer! Für weitere Fragen steht ihnen die Gemeindeverwaltung (Tel. 0991/99808-13) gerne zur Verfügung.

28

Ausgabe 15/2016 | 09.12.2016

UnsaGmoa 15/2016  

Offenberger Infoblatt "UnsaGmoa" Ausgabe 15/2016 09.12.2016