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Termine

ABC-Schützen starten in neuen Lebensabschnitt 43 Erstklässler hatten gestern ihren ersten großen Tag. Zwei Klassen konnte die Grundschule Neuhausen bilden und hat am ersten Schultag nicht

Fittiche und haben jeweils die Leitung der beiden ersten Klassen übernommen. Auch Schulleiter Richard Geck freute sich über die neuen Schü-

Schwarzensteiner, Christian Schwarzmüller, Jonas Staudinger, Tim Staudinger, Sebastian Thiel, Anna Falter, Christina Frank, Jasmi und Samira Hüttner, Laura Kammerl, Vanessa Karmann, Leotta Noemi, Emily Pankin, Viktoria Schuster, Julia Sträußl und Hannah Strenz. (Holmer)

07.-09./ 14./15.10.2016 Theateraufführungen der Theater und Brauchtumsgruppe im Stadl Wolfstein 16.10.2016 Kirchweihfest der Kirchenverwaltung Aschenau ab 09.00 Uhr in Aschenau 04.11.2016 Baumpflanzkurs des Gartenbauvereins Neuhausen für die Öffentlichkeit ab 16.00 Uhr auf der Streuobstwiese

VON Offenberger FÜR Offenberger Die Klasse 1A mit Lehrerin Cornelia Klein

nur die neuen ABC-Schützen sondern auch deren Eltern und Angehörigen herzlich empfangen. Der erste Schultag mit erstem Kennenlernen

ler und begrüßte sie namens der gesamten Schulfamilie. In die A-Klasse der ersten Jahrgangsstufe wurden Justin Banfitsch, Sebastian Eder,

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Alle Termine, Hinweise und aktuelle News immer topaktuell auf www.unsagmoa.de. Alle Ausgaben stehen auch online zum Lesen zur Verfügung. Die Klasse 1B mit Lehrerin Eva Ehmann

war schnell geschafft. Neben einem Fototermin stand auch ein Segnungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus mit Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier auf dem Programm. Die vollen Schultüten ließen sicher die eine oder andere Überraschung erwarten und natürlich fand jedes Kind schnell den passenden Banknachbarn. Die beiden Lehrerinnen Cornelia Klein (1 A) und Eva Ehmann (1 B) nahmen die „Neuen“ unter ihre Ausgabe 12/2016 | 07.10.2016

Lukas Floeren, Simon Haas, Benjamin Jocher, Dimitar Kotev, Severin Miedl, Flemming Otto, Hannes Sagstetter, David und Jakob Schweizer, Karl Thoma, Julia Gaik, Sophia Hoffmann, Marie Krallinger, Lena Loistl, Katharina Pührer, Ana Shopova, Anna Sigl, Leni Tremmel, Puala Urban und Magdalena Willer aufgenommen. Die Klasse 1 B besuchen Julian Berger, Maximilian Fischl, Tino Heigl, Luis Kellermeier, Johannes Kohrt, Tobias www.unsagmoa.de

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Staatssekretär besucht unisono Dieser Tage stattete Kultusstaatssekretär Bernd Sibler der Musikschule „unisono“ in Neuhausen einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit besichtigte Sibler die Räume der

ne Proben- und Unterrichtsräume stehen der Schule zur Verfügung und der Einzugsbereich ist bereits längst über die Offenberger Gemeindegrenzen hinaus. Stich stellte

SV Neuhausen/Offenberg gratuliert seinem ältersten Mitglied. 90. Geburtstag von Maria Schwarzmüller

Vorstandsvorsitzender Norbert Kroker und Ehrenamtsbeauftragter Hans Jürgen Garhammer ließen es sich nicht nehmen am Montag den 19.09.2016 Maria Schwarzmüller zu ihrem 90.Geburtstag zu gratulieren. Freuen sich über die Leistungen der Musikwerkstatt: (v.l.) Andreas Stich, Staatssekretär Bernd Sibler, Dozentin Gilah Buchner und Bürgermeister Hans-JürgenFischer.

Musikschule und des Weissen Hauses in Neuhausen. Die Musikschule „unisono“ ist an den Musikverein Neuhausen angegliedert, der im Jahr 2009 von Max Stadler und Karl Hacker ins Leben gerufen wurde. Offenbergs Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer begleitete den Staatssekretär und hieß in zugleich in Neuhausen herzlich willkommen. Andreas Stich, seit Beginn Leiter der Musikwerkstatt, gab den Politikern einen Einblick in die Arbeit der noch jungen Musikschule, die bereits mit einem breiten Spektrum an verschiedensten Instrumenten und einem großen Stamm an fachkundigen Lehrkräften aufwarten kann. Verschiede-

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seine Philosophie von passgenauem Musikunterricht vor und hatte auch eine Vision, die Kindern an der Grundschule das Erlernen eines Musikinstruments näher bringen soll. Bernd Sibler zeigte sich beeindruckt über das bereits Geschaffene und lobte die Förderung der Kultur vor Ort. Die Schule unterrichtet mit einem Lehrerstamm von 25 renommierten Dozenten bereits über 200 Kinder und Jugendliche. Auch Erwachsene, die neu oder wieder zum Spielen eines Instruments gefunden haben, können bei der Musikschule einer gut koordinierten Ausbildung nachkommen. (Holmer)

Seit fast 50.Jahren ist Maria nicht nur Mitglied beim SV Neuhausen/Offenberg sondern auch eine Gönnerin unseres Vereins. Glück und vor allem Gesundheit wünscht der SV Neuhausen/ Offenberg. Die Vorstandschaft

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Ausgabe 12/2016 | 07.10.2016


Nachlese zum ersten Ferienprogramm In den ersten Tagen des neuen Schuljahres trafen sich Abordnungen aller Gruppen und Institutionen sowie Privatpersonen, die sich am ersten Offenberger Ferienprogramm beteiligt hatten, zu einer kleinen Nachlese im Sitzungssaal des Offenber-

Seniorenverein erkundet Bayerwald

konstruktiven Diskussion um einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Er vergaß es nicht, allen herzlich für ihre Bereitschaft zu danken. Besonders dankte er Jugendbeauftragten Martina Dallmeier, die federführend für das Programm geworben und Ver-

Die Verantwortlichen des diesjährigen Ferienprogramms zeigten sich zufrieden über die vielen Aktionen und Aktivitäten.

ger Rathauses in Neuhausen. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer konnte neben den Anwesenden auch Geschäftsleiter Reinhold Schwab, die beiden Verwaltungsmitarbeiterinnen Christina Feldmeier und Jutta Raith sowie die beiden Jugendbeauftragten der Gemeinde, Martina Dallmeier und Christian Holmer, begrüßen. Fischer dankte allen, die sich in das abwechslungsreiche Ferienprogramm einbrachten. Über 30 Aktionen, Aktivitäten, Erlebnisse und Ferienaktionen bot das erstmals aufgelegte Offenberger Ferienprogramm. Neben verschiedenen Sportveranstaltungen waren auch Theaterspiel, Wanderungen, Lesenächte, Töpfer- und Malkurse, ein Meerjungfrauenschwimmen, Ausflüge sowie Zeit mit Tieren und Einblicke in einen Bauernhof möglich. Die Aktionen wurden teilweise sehr stark frequentiert, sodass es für die eine oder andere Ferienveranstaltung sogar Wartelisten gab. Ausschließlich positiv waren die Rückmeldungen der Kinder und Eltern. Nun hatten auch die Veranstalter die Möglichkeit, ihr Feedback zu geben. Bürgermeister Fischer lud zu einer Ausgabe 12/2016 | 07.10.2016

antwortliche der Vereine und Institutionen aber auch Privatpersonen angesprochen hatte. Der Rathauschef dankte auch der Verwaltung für das Erstellen der ansprechenden Flyer und der Abwicklung der Anmeldeprozedere. Besonders hob Fischer Christina Feldmeier, Tobias Mühlbauer und Jutta Raith hervor, die maßgeblich beteiligt waren. Im Rahmen der Nachlese wurden Erinnerungen an einzelne Ferienaktionen via Lichtbildpräsentation wieder wach. Als kleines Dankeschön gab es erfrischende Getränke und kleine Kanapees von der Metzgerei Fischer. Abschließend dankten Bürgermeister Fischer und Jugendbeauftragte Martina Dallmeier für das gelungene Ferienprogramm und der Bürgermeister fügte hinzu, dass man sich bereits jetzt auf das Ferienprogramm im nächsten Sommer freue. Christina Feldmeier vom Rathausteam wird hierzu wieder frühzeitig mit den Vereinen, Institutionen und den in diesem Jahr engagierten Privatpersonen rechtzeitig Kontakt aufnehmen. (Holmer)

Im September unternahm der Seniorenverein in der Gemeinde Offenberg einen Halbtagesausflug in Bayerischen Wald. Die Reise-

Kaffee und Kuchen ins Glasmuseum. Nach einem entspannten Nachmittag führte der Weg nach Schweinhütt zum „singenden Wirt“. Hier

gruppe wurde begleitet von Busfahrer Manfred Döring und steuerte Frauenau an. Dort gab es eine interessante Führung in der Glashütte Eisch und man durfte beim Herstellungsprozess von Glas zuschauen. Natürlich durfte hier auch das Durchschlendern des angegliederten Werksverkaufs fehlen. Auch konnte man bei einer kurzen Freizeit einen Abstecher in die Frauenauer Kirche machen. Anschließend gings zu

wurde ein herzhaftes Abendessen eingenommen und der singende Wirt hatte natürlich viele bayerische und heitere wie auch besinnliche Lieder präsentiert und die Reiseteilnehmer sehr kurzweilig unterhalten. Vorsitzender Karl Pertler freute sich, dass sich wieder eine stattliche Reisegruppe zusammengefunden hat und einen amüsanten wie auch interessanten Tag in der Heimat verbringen konnte. (Holmer)

witzig - witzig - witzig Zwei Politiker auf dem Weg zu einer Sitzung: „Was sagten Sie neulich in Ihrer Rede zur Rentenreform?“ „Nichts.“ „Das ist mir klar, aber wie haben Sie es formuliert?“ Zitat von Edmund Stoiber (CSU): „Liberalität heißt doch nicht, für alles offen zu sein und alles zu tolerieren! Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!“

Impressum Herausgeber / V.i.S.d.P.: Cross Tech Computer & Electronic | Inh. Robert Wagner e.K. Erlenweg 1 | 94560 Offenberg | redaktion@unsagmoa.de Mobil: 01 71 - 9 72 46 69 red. Mitarbeit / Artikel / Fotos: Christian Holmer Graphik/Layout: Robert Wagner Auflage: 1.500 Nächste Ausgabe: Redaktionsschluss:

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28.10.2016 (13/2016) 19.10.2016 10:00 Uhr

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Liebe Leserinnen und Leser! Die Tage werden jetzt wieder kürzer und die Nächte länger und kühler. Auch ist es morgens noch unangenehm kalt, wenn man zur Arbeit oder in die Schule fahren muss. Da kann man sich schnell einmal eine unangenehme Erkältung einfangen. Nimmt man sich jetzt die nötige Zeit und unterstützt die Ausscheidungsorgane bei ihrer Arbeit, kann man den kleinen Schnupfen erfolgreich auskurieren. Leider sind viele Menschen in der heutigen Zeit darauf getrimmt, sich lieber mit einem Spray und ein paar Tabletten durch die verschnupften Tage zu schleppen, wofür uns jedoch unser Körper meist bei der nächsten Gelegenheit die Rechnung präsentiert: Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündungen oder eine hartnäckige Bronchitis zwingen uns dann zur Ruhe. Oder greifen wir an dieser Stelle zu Antibiotika um schnell wieder fit zu sein? In manchen Fällen ist es durchaus sinnvoll Antibiotika zu nehmen. Wenn man jedoch frühzeitig eingreift, kann oft ein „pflanzliches Antibiotikum“ ähnlich gute Wirkungen erzielen. Gepaart mit Ruhe, Wärme und evtl. schweißtreibenden oder anderen, ausscheidungsfördernden Maßnahmen, gibt man dem körpereigenen Immunsystem die Chance, den Infekt selbst zu bekämpfen. In unserer Zeit, in der man immer mehr von multiresistenten Keimen hört, bei denen keines unserer bekannten Antibiotika mehr wirkt, sollte man sich schon gut überlegen, ob und wann man ein Antibiotikum einnehmen möchte.

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Leider muss man hier auch die Problematik der Massentierhaltung erwähnen. Viele Mastbetriebe sind bei der Masse an Tieren gezwungen, Antibiotika anzuwenden, welche sich dann im Fleisch anreichern und von uns mitverzehrt werden. So kann es durchaus sein, dass bei Ihnen manche Antibiotika nicht mehr wirken, da Ihre Keime durch den unbewussten Konsum bereits resistent sind. Auch eine dauernde Darmproblematik wie zum Beispiel Blähungen, Durchfälle aber auch Verstopfung oder der Wechsel von beidem, kann durch Antibiotika in Lebensmitteln hervorgerufen werden. Zu empfehlen sind hier eine Darmsanierung und eine Änderung der Lebensgewohnheiten, denn die Gesundheit sitzt ja bekanntlich im Darm. Eigentlich ist der Begriff „ pflanzliches Antibiotikum“ (anti = gegen; Bios = Leben; Also gegen das Leben. Gemeint ist hier der Keim) irreführend, denn sie töten in den seltensten Fällen den Keim direkt ab, so wie es ein synthetisch hergestelltes Arzneimittel tut. Das synthetische Antibiotikum macht hierbei übrigens keinen Unterschied, ob es sich hier um Bakterien handelt, die eine Entzündung verursachen, oder ob es nützliche und im gesunden Darm immer vorkommende Bakterien sind. Die pflanzlichen Mittel stärken vielmehr das Immunsystem und helfen so dem Körper sich selbst zu heilen. Die besten „planzlichen Antibiotika“ Aloe Vera: Der Saft aus den Blättern hemmt innerlich und

äußerlich Pilze, Bakterien und Viren sich zu vermehren. Die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme stärken zusätzlich das Immunsystem. Erhältlich ist der Aloe Saft im Reformhaus oder in der Drogerie. Bei der Einnahme richten Sie sich bitte etwas nach Ihrem Bauchgefühl, denn zu viel Aloe Saft kann zu Durchfall führen. Kurkuma: Diese gelbe Wurzel ist der Hauptbestandteil des Currygewürzes. Es wird seit vielen Generationen in der indischen ayurvedischen Heilkunde wegen seiner desinfizierenden und keimtötenden Wirkung verwendet. Kurkuma regt außerdem die Leber zu vermehrter Entgiftung an, was wiederum den Körper entlastet. Verwenden Sie Kurkuma vermehrt als Gewürz in der Küche oder als Nahrungsergänzung in Form von Kapseln. Kamille: Unser heimisches Kraut, das seit dem Mittelalter in den Klostergärten angebaut wurde. Es wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und entkrampfend. Getrunken als Tee oder inhaliert bei Infekten der oberen Atemwege bringt es schnell Linderung. Knoblauch und Zwiebel: Bereits 1858 fand Luis Pasteur heraus, dass Knoblauch das Wachstum von Viren und Bakterien hemmt. Ebenso wirkten verschiedene Inhaltsstoffe der Zwiebel. Die „Knoblauch- Zitronen-Kur“ zur Einnahme in der Übergangszeit stärkt nicht nur Ihre Abwehrkräfte, sondern wirkt sich auch positiv auf hohen Blutdruck und Arterienverkalkung aus. Bei Warzen, welche

von Viren verursacht werden, hilft eine dünne Scheibe auf die entsprechende Stelle geklebt, bis die Warze sich aufgelöst hat. Zwiebelsäckchen sind sehr wirksam bei Ohrenschmerzen bis hin zur unterstützenden Behandlung von Mittelohrentzündungen. Warme Zwiebelwickel aufgelegt auf Brust und/oder Rücken helfen bei Bronchitis den Schleim zu lösen und leichter abzuhusten zu können. Salbei: Das aus dem Mittelmeerraum stammende Kraut hilft hervorragend bei Katarrhen der oberen Atemwege. Als Tee gekocht und getrunken oder abgekühlt gegurgelt lässt es Hals- und Rachenbeschwerden schnell abklingen. Kapuzinerkresse: Die rankende Pflanze mit den hübschen roten und gelb-orangenen Blüten hat es in sich! Die enthaltenen Senföle machen allen Bakterien schnell den Garaus! Am liebsten esse ich die jungen Blätter und Blüten frisch im Salat. Beim ersten Anflug von Beschwerden stündlich ein bis zwei, leicht scharf schmeckende Blätter kauen und schlucken. Meistens ist dann abends nichts mehr von den Beschwerden vorhanden. Für den Winter lege ich mir ca. 2 große Handvoll Blätter in Korn oder Wodka ein. Dann lasse ich sie 4-6 Wochen ziehen und seihe das Ganze ab. So habe ich auch für die kalte Jahreszeit die Inhaltsstoffe konserviert. Bei Beschwerden nehme ich 5-6 Mal täglich 1 TL mit etwas Wasser oder Tee ein. Ich wünsche Ihnen einen beschwerdefreien Herbst. Herzlichst Ihre

Claudia Lipp

Heilpraktikerin Naturheilpraxis Aschenau Hauptstr. 34 94560 Offenberg Tel: 0160/98338508 Ausgabe 12/2016 | 07.10.2016


Kommandant hat geheiratet

Buchberger rücken schon wieder zur Hochzeit aus

Normalerweise rücken Feuerwehren aus, wenn es darum geht Brände zu löschen, Hochwasser einzudämmen

Freundschaftsdienst, in dem sie in Montur vor der Kirche mit gefüllten Schläuchen Spalier standen. In der Nacht vor

Vor wenigen Tagen hatte der neue Kommandant Matthias Lipp seine Andrea geheiratet. Und nun folgte der neue Vereinsvorsitzende. Paul Hilmer jun. hat am vergangenen Wo-

mit Freunden. Auch die Feuerwehrler aus Buchberg und Finsing waren gekommen. Ausgerüstet mit einer langen Leine an der rote und weiße Luftballons geheftet waren

oder Unfallstellen und Gefahrenbereiche abzusichern. Diesmal war der Einsatz etwas anders gestaltet und noch dazu ein freudiges Ereignis: Die Feuerwehr Buchberg rückte zur Hochzeit des erst in diesem Jahr neugewählte Kommandanten aus. Kommandant Matthias Lipp und seine Ehefrau Andrea gaben sich in der Buchberger Leonhardikirche vor Pfarrer Thomas Diermeier das Ja-Wort. Pfarrer Diermeier betreute früher die Heimatpfarrei der Braut und erwies so dieser den Freundschaftsdienst. Ihrerseits erwiesen die Kameradinnen und Kameraden der Buchberger Wehr ihrem Kommandanten einen

der Hochzeitsfeier hatten eifrige Floriansjünger zwei „Feuerwehrmandl“ in unmittelbarer Nachbarschaft zum Haus der jungen Brautleute errichtet. Ein gelungener Spaß, wie Brautpaar und Hochzeitsgäste feststellten. Die besonderen „Erinnerungsstücke“ zieren sicher noch länger das Feld an der Bernrieder Straße im Offenberger Ortsteil Finsing und dürften so ein echter Hingucker sein. Das Brautpaar freute sich über die Ideen der Feuerwehrler und zusammen mit den Familien und Freunden der Brautleute wurde bei herrlichem Sommerwetter eine schöne Hochzeit gefeiert. (Holmer)

chenende seine Braut Sabrina zum Standesamt geführt. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer leitete die Trauzeremonie und erinnerte sich hierbei an so manche lustige gemeinsame Stunden während der langen Freundschaft mit dem Bräutigam. Zusammen mit der Familie war man zum Rathaus in Neuhausen gekommen und traf sich zur weltlichen Feier im Grandsberger Hof. Am Abend gab es dann eine große Überraschung für das junge Paar. Paul und Sabrina hatten sich unterhalb der elterlichen Landwirtschaft des Bräutigams ein neues Haus gebaut und am Abend gab es dort in gemütlicher Runde noch eine kleine Feier

zogen die Feuerwehrmänner und -damen in stattlichem Zug zum Anwesen der Frischvermählten. Kommandant Matthias Lipp und stellvertretender Vorsitzender Josef Gegenfurtner sprachen kurze Prologe und überreichten namens der Feuerwehr tolle Präsente für das Brautpaar. Bereits unter tags, das Haus war wegen der Hochzeitsfeierlichkeiten verwaist, hatten die Feuerwehrleute als Erinnerung an den großen Tag ein hölzernes Herz aufgestellt, sehr zur Freude der Brautleute. In gemütlicher Runde wurde nach einem gemeinsamen Abendessen noch bis in die Nacht hinein Hochzeit gefeiert. (Holmer)

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TSV Aschenau-Breitenhausen feiert neues Sportheim mit Segnung und Festwochenende „Jetzt wird es emotional.“ So kam es von Thomas Gäch, dem Vorsitzenden des TSV Aschenau-Breitenhausen, bei seinem mit so mancher Freudenträne flankierten

Fachwissen zum Gelingen mit beigetragen hatte. Unter allen Ehrenamtlichen hob Gäch besonders Alfons Erdinger, Dieter Kopp und Manfred Spranger hervor, die mit ihm

Staatssekretär Bernd Sibler und Bürgermeiser Hans-Jürgen Fischer sind gerne nach Aschenau gekommen.

Rückblick über das abgelaufene Jahr der Bautätigkeit am neuen Sportheim des kleinen Sportvereins. Nach einjähriger Bauzeit ist das neue Sportheim mit Umkleiden, Duschen und weiteren Betriebsräumen nun bezugsfertig geworden und man hatte allen Grund das gelungene Gemeinschaftswerk zu feiern. Gäch gab beim Festakt auf dem Fußballplatz bei herrlicher Herbstsonne einen Einblick in die 6344 ehrenamtlichen Arbeitsstunden von 75 Freiwilligen, die den Bau innerhalb kürzester Zeit sein jetziges Aussehen angedeihen ließen. Besonders stolz zeigte sich Gäch ob des Zusammenhalts und der vielen Unterstützung, die er und der Verein erfahren hatten. Sein Lob galt allen voran Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer, den beiden verantwortlichen Mitarbeitern Reinhold Schwab und Manfred Wagner von der Gemeindeverwaltung, dem Gemeinderat aber auch der Architektin Sylvia Edenhofer, die mit Rat und Tat zur Seite stand. Ein wichtiger Baustein zu allen Arbeiten war auch der „Baulöwe von Hundldorf“, Bauunternehmer Klaus Stettmer“, der mit Gerät, Arbeitskraft und

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zusammen die meisten ehrenamtlichen Arbeitsstunden aufbrachten. Am Ende stand

Geistliche griff die Worte aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper auf das wunderbare Ziel, das herrliche Leben im Lichte Gottes, vor Augen zu haben und trotz aller Wettkampfnatur im Fußballsport auf Fairness und ihre Gesundheit zu achten. Als kleines Geschenk überreichte der Pfarrer von Aschenau ein kunstvollgestaltetes Wandkreuz. Kultusstaatssekretär Bernd Sibler lobte den Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement aller für den gelungenen Neubau. Er lobte hier Thomas Gäch als Motor des ganzen Gefüges und freute sich, dass mit dem neuen Sportheim eine für die Zukunft gefestigte Heimat des Vereins geschaffen wurde. Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer war es eine große Freude, die Einweihung der

vor und nach den Spielen die Umkleiden in der gut einen Kilometer entfernten Dorfschule nutzen mussten. „Tom, du hast mit deinem Sportverein Großes geschafft, ihr könnt stolz auf euch sein“, lobte der Offenberger Bürgermeister das gelungene Werk aus Stein. Schmunzelnd wünschte sich der Bürgermeister, dass man als nächstes Fest beim TSV nach dem nächsten Gründungsjubiläum vielleicht

Der Festzug zur Einholung der Fahnenmutter bot einen schönen Einstieg in die Festfeier.

ein Sportheimbau, der sich sehen lassen kann. Beim Festakt auf dem Fußballplatz nahm Ortspfarrer Heiner Zeindlmeier die kirchliche Segnung der neuen Räume und der überarbeiteten Sportplatzanlage vor. „Mit sehr großer Freude nehme ich heute die Segnung des neuen Sportheims und des sanieren Sportplatzes hier in Aschenau vor. Ich beglückwünsche den Verein, dass nach langen Jahren des Ringens und Planens in der kurzen Zeit von nur einem Jahr dieser schöne Bau fertiggestellt werden konnte.“ Der

neuen Heimstätte erleben zu dürfen. „Ich war seit dem Anfang der Planungsarbeiten involviert.“ Fischer war es gelungen, das Grundstück auf dem Fußballplatz und Sportheim stehen für die Gemeinde zu erwerben. „Und wir konnten sogar noch etwas Fläche zum Aufwärmen der Sportler hinzukaufen“, freute sich der junge Rathauschef. „Jetzt ist das hin und her fahren zwischen der alten Dorfschule und dem Fußballplatz vorbei“, kam es von Fischer, der darauf hinwies, dass über 40 Jahre alle Fußballer stets

auch einmal eine Aufstiegsfeier zusammen feiern könne. Vize-Landrat Eugen Gegenfurtner kam wieder gerne nach Aschenau und wie man ihm anmerkte, freute auch er sich über die tolle Leistung. „Ich bewundere den TSV Aschenau-Breitenhausen, dass man trotz langjähriger sportlicher Misserfolge die Kameradschaft und das gesellschaftliche Miteinander immer hoch hält.“ Stellvertretender Landrat Gegenfurtner übermittelte die Grüße von Landrat Christian Bernreiter und des gesamten LandkreiAusgabe 12/2016 | 07.10.2016


ses. „Ich danke euch für euer gesamtes ehrenamtliches Engagement im Sport aber auch im Dorf.“ Für den Sport

des Sportvereins und lobten wie die Vorredner das gelungene Gemeinschaftswerk. Auch Bürgermeister Johann

Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer bekam ein eigenes Aschenauer Sportdress als Dank für seine Unterstützung.

sprachen Kreisehrenamtsbeauftragter Walter Kammerer und der Bezirksvorsitzende

Tremmel von der Nachbargemeinde Mariaposching freute sich mit den Ehrengästen

dem Christlichen Mütterverein Aschenau, der Kriegerund Soldatenkameradschaft Aschenau, der Kultur- und Spaßgesellschaft, der FF Penzenried-Aschenau, der FF Haid, der FF Breitenhausen, dem EC Breitenhausen, der SpVgg Mariaposching, dem FC Niederwinkling, dem SV Bernried und dem SV Neuhausen-Offenberg zum Landgasthof Koller. Dort wartete bereits Fahnenmutter Rosi Koller auf die Festgäste und lud zu einem kleinen Umtrunk, ehe man sich wieder zum Sportgelände begab. Thomas Gäch dankte der langjährigen Fahnenmutter für ihre jahrzehntelange Treue zum Verein und bat bereits jetzt zur Bereitschaft, auch das 50-jährige Gründungsfest in zwei Jahren zu begleiten. Die Fahnenmutter nahm zusammen mit Bürgermeister Fischer, Staatssekretär Bernd Sibler und Franz Matz in der Kutsche von Familie Neubauer aus Kapfelberg Platz und unter den Klängen der

Winklinger Buam (Blaskapelle Artmeier) marschierte man zum Festgelände. Die Musikanten gestalteten auch die Segnungsfeier und den anschließenden Festabend im Zelt. Thomas Gäch nutzte die Gelegenheit um allen, die ihn bei dem manchmal schwierig gelagerten Unterfangen unterstützt haben und freute sich über die Unterstützung aller Vereinsmitglieder, seiner Familie und dankte auch seiner Ehefrau Manuela für die aufgebrachte Geduld. Zum Festabend wurde deftiger Rollbraten serviert und Kaffee sowie Kuchen angeboten. Tags darauf wurde das Heimspiel gegen den DJK Rattenberg zu einem Tag der offenen Tür genutzt, bei dem Mitglieder aber auch Interessierte die Gelegenheit hatten, die neuen Räume in Augenschein zu nehmen. (Holmer)

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„Sylvia du bist die Beste!“ Thomas Gäch bedankt sich bei Architektin Sylvia Edenhofer.

des Fußballs für Niederbayern, Christian Engel. Kammerer und Engel dankten namens der Sportverbände für den Fleiß der Mitglieder

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über das neue Sportheim. Dem Festakt vorausgegangen war ein kleiner Festzug mit den Ehrengästen, dem TSV Aschenau-Breitenhausen,

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Offenberger Infoblatt "UnsaGmoa" Ausgabe 12/2016 - 07.10.2016