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Buchblock_Folien Olympiade

20.01.2005

21:05 Uhr

Seite 3

Teil 1

Spiele mit dem Overheadprojektor

Inhalt Kanufahrt im Eismeer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verfolgung durch die Tiefgarage . . . . . . . . . . . . . . . . Fußballspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schatzsuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konzentration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Blitzgedächtnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Picasso . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Look . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Blitzsafari . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Labyrinth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Adlerauge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Interview . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Würfel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pferderennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schwarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bilderrätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anhang: Folienvorlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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20.01.2005

21:05 Uhr

Seite 43

Teil 2

Andachten mit dem Overheadprojektor

Inhalt Vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-32) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Jesus im Alltag sehen lernen (Philipper 2,5-11) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Der blinde Bartimäus (Markus 10,46-52) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Gottes Wort (Jeremia 36)

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

Gleichnis vom Sämann (Matthäus 13,1-9 u. 13,18-23) . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Von Gott geliebt und geschaffen (Psalm 139,14) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Gott loben (Psalm 103,2)

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„Treffende“ Worte (Psalm 141,3) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Anhang: Folienvorlagen

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20.01.2005

21:05 Uhr

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Spielverlauf: • Zu Beginn wird gelost, welcher der zwei Spieler (Fußballmannschaft) anfängt. • Abstoß ist grundsätzlich im eigenen Tor. • Der Ball (Centstück) wird jeweils von einem Feldspieler der eigenen Mannschaft zum nächsten mit dem Fingernagel gekickt. • Bleibt das Centstück nicht genau auf der Figur liegen, darf der Spieler weiterspielen, dessen Feldspieler dem „Ball“ am nächsten steht. Im Zweifelsfall wird der „Schuss“ wiederholt. • Ein Tor wird erzielt, wenn das Centstück mehr als die Hälfte über der Torlinie liegt. • Eine Spielzeit dauert vier Minuten, nach zwei Minuten ist Halbzeit und Seitenwechsel.

Tipps: Die oben genannte Zeitvorgabe ist relativ. Das kommt immer auf die Motivation der Spieler bzw. der Gruppe an.

SCHATZSUCHE Spielerklärung zu Folie S4

Situation: Im Dschungel, da wo niemand freiwillig hingeht, wurde Gold gefunden. Die Sucharbeit ist schwierig, da der gesamte Boden mit Pflanzen dicht bewachsen ist. Wer an einer Stelle den Spaten ansetzt und auf Goldklumpen stößt, hat unwahrscheinliches Glück.

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20.01.2005

21:05 Uhr

Seite 9

Materialbedarf: • wasserlöslicher Folienstift • ein 2-Cent-Stück

Spielverlauf: • Mit einem wasserlöslichen Stift werden auf dem Spielfeld ca. sieben „Goldstücke“ auf verschiedene Felder gemalt. • Alle Felder werden mit einem 2-Cent-Stück abgedeckt. • Auf Zuruf einer Gruppe (z.B.: B 3) wird das Feld aufgedeckt. • Befindet sich dort ein „Schatz“, so bekommt die Gruppe einen Punkt und darf sich noch ein Feld aussuchen. • Befindet sich auf dem Feld kein „Schatz“, ist die nächste Gruppe dran. • Ziel des Spieles: Wer findet die meisten „Goldstücke“?

Tipps: Das Spiel kann je nach Jahreszeit variiert werden. So können z.B. Ostereier, Weihnachtsbäume, Schneemänner u.Ä. versteckt werden. Das Spiel kann mit zwei oder mit mehreren Gruppen gespielt werden. Zusätzliche Spannung kommt in das Spiel, wenn das Geldstück möglichst langsam aufgedeckt wird. Als Variation kann auch ein Feld (als Schlangengrube) bemalt werden, bei dessen Aufdeckung 1 Punkt abgezogen wird.

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20.01.2005

21:05 Uhr

Seite 45

VOM VERLORENEN SOHN Bibeltext: Lukas 15,11-32 Folie A1

Thema: Du kannst, wie du bist, zu Jesus kommen!

Methode: Die Kinder sehen ein halbfertiges Bild auf der Leinwand. Während die Geschichte erzählt wird, wird das Bild langsam vervollständigt. Das Malen geschieht während des Erzählens. Als Abwechslung kann aber auch zuerst gemalt und dann gefragt werden, was das wohl darstellen soll.

Materialbedarf: wasserlöslicher Folienstift in Schwarz

Zielgruppe: Diese Andacht kann für alle Altersgruppen und auch für evangelistische Maßnahmen verwendet werden.

Infos: Es ist empfehlenswert, die Kopiervorlage zunächst auf ein paar weiße Papierblätter zu kopieren und die Andacht einzuüben, bevor sie vor dem Publikum auf Folie gezeigt wird.

Fertiges Bild: Erzähltext: (1) Ich will euch von dem berichten, was in einer Familie tatsächlich passiert ist.

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20.01.2005

21:05 Uhr

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(2) Da sagt eines Tages der . . . (irgend3 einen Namen einset1 zen) zu seinem Vater: 2 5 „Mir reicht es, ich will mit den frommen 7 8 Sachen nichts mehr zu tun haben. 6 Ich habe keine Lust 9 mehr, zu beten und in 11 der Bibel zu lesen. Ich haue ab...!“ 10 12 (3) Der Sohn giftet seinen Vater an: „Du bist für mich ab jetzt 15 13 gestorben, deshalb kannst du mir gleich 16 mein Erbe geben.“ 14 (4) Das Erbe waren nicht nur ein paar Mark, das war schon ein größerer Betrag, mit dem man gut leben konnte. (5) Schließlich machte er sich auf den Weg. Da erst fiel ihm auf, dass sein Vater gar nicht schimpfte, sondern ihm seinen Willen ließ. (6) Endlich frei, endlich Geld haben! Da feierte er erst mal bis tief in die Nacht hinein. (7) Und wisst ihr was man bekommt, wenn man viel Geld hat? Natürlich, viele Freunde! Und die kamen auch. Das waren z.T. komische Typen, auch wenn sie zu ihm nett waren. (8) An Geld fehlte es nie. Immer wieder kamen welche und wollten sich Geld leihen, das war natürlich überhaupt kein Problem. Endlich frei, endlich weg vom Vater, endlich weg von Gott! Das ist das Leben . . . 4

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20.01.2005

21:05 Uhr

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(9) Wenn man Geld hat, kann man sich kaufen, was man will. Zuerst kaufte sich der Sohn eine Stereoanlage mit Lautsprecherboxen, so groß wie ein Kleiderschrank. (10) Eines Tages kamen wieder ein paar von seinen Freunden und wollten sich Geld ausleihen. Doch dann hatte er kein Geld mehr. Einer fragte: „Wie - (auf ein ‘W’ hindeuten) wenn du pleite bist, bist du nicht mehr unser Freund! Verschwinde bloß!“ Das konnte der Sohn überhaupt nicht verstehen (auf das ‘V’ hindeuten). Er verlor seine Freunde, seine Wohnung und seine Arbeit. Sollte das das Ende sein (auf das ‘E’ hindeuten)? Nicht ganz, er bekam nämlich einen duften Job, er durfte Schweine hüten. (11) Ihm ging es immer schlechter. Er fragte sich: „Wie soll das weitergehen?“ (12) Völlig am Boden zerstört dachte er darüber nach, ob das Leben weg vom Vater, weg von Gott doch so gut und vernünftig war. Zu Hause war es einfach besser gewesen. Lieber nach Hause gehen und einen zornigen Vater erleben (auf 14 und 16 hindeuten), als so weiterzuleben. (13) So machte er sich auf und ging in Richtung Heimat. Schon von weitem sah er den Zaun, hinter dem sein Vater öfters stand und in die Ferne guckte. Das war auch diesmal der Fall. Er konnte sich das Gesicht des Vaters schon vorstellen, bestimmt war er absolut sauer auf ihn (auf 14 und 16 hindeuten). (14) Aber es kam ganz anders. Als sein Vater ihn sah, freute er sich so riesig über seinen Sohn, dass er sofort (15) einen Ochsen über den Grill legen ließ und die (16) Hofkapelle zu sich bestellte. Damit hatte der Sohn nie gerechnet! Gott freut sich unwahrscheinlich über einen jeden, der zu ihm zurückkommt. Gott schimpft nicht, er wartet und rennt dir entgegen!

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