Page 1

Symphoniekonzert - September 2015

1. Abo-Konzert MÄRCHENHAFT LOUIS J. F. HÉROLD Ouvertüre «Zampa»

EDVARD GRIEG Klavierkonzert a-Moll op. 16

NIKOLAI RIMSKY-KORSAKOW «Scheherazade» op. 35

SO 20. September 2015 DI 22. September 2015 FR 25. September 2015

17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Aarau Kultur & Kongresshaus Aarau Kultur & Kongresshaus Baden Trafo www.argoviaphil.ch


braintrain.ch

Naturstrom f端r den Aargau.

Die AEW Energie AG engagiert sich im Interesse der Umwelt f端r erneuerbare Energien. Entscheiden Sie sich f端r eines unserer Naturstromprodukte und profitieren Sie vom Effizienzbonus. www.aewplus.ch

Hoppla ! Das w辰re bei uns nicht passiert. www.suterkeller.ch

SuterKeller Druck AG, 5036 Oberentfelden Telefon 062 737 90 00, www.suterkeller.ch Ein Unternehmen der Zofinger-Tagblatt-Gruppe

2


SEHR GEEHRTE ABONNENTINNEN UND ABONNENTEN, GESCHÄTZTES PUBLIKUM! Eine neue Saison beginnt! Ich möchte Sie ganz herzlich zur 53. Sai­ son unseres argovia philharmonic be­ grüssen, zur bereits dritten Saison seit dem Namenswechsel. Auch die kom­ mende Spielzeit setzt neue Ideen um und bringt neue Formate. So freue ich mich zum Beispiel sehr, dass unsere jüngsten Zuhörerinnen und Zuhörer in Zukunft von Phil & Argovia betreut werden – im neu gegründeten Kinder- und Jugendclub des argovia­phil.

türe unseres neuen Magazins, das Sie da­ rüber hinaus über alles unsere Konzerte und weiteren Aktivitäten von September bis November 2015 informiert. Ich wünsche Ihnen einen beglückenden, berauschenden, und märchenhaften Kon­ zertabend mit dem argovia philharmonic, dem Gastdirigenten Sascha Goetzel und dem jungen Schweizer Pianisten Louis Schwizgebel! Ihr Christian Weidmann, Intendant

Ihnen als Besucherin oder Besucher un­ seres 1. Abo-Konzerts möchte ich eine Veranstaltung besonders empfehlen: Am 28. November treten der Solist des heuti­ gen Abends, der Pianist Louis Schwizge­ bel, und die Solistin des 2. Abo-Konzerts im November, die Geigerin Alina Ibragi­ mova, im Rahmen der Serie Surprise zum ersten Mal gemeinsam auf. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie in diesem Re­ zital unsere Solisten von ihrer kammermu­ sikalischen Seite kennen!

P.S.: Die neuste CD ist da! – «Symphonie Fantastique» von Héctor Berlioz. Sie er­ halten diese CD im Foyer. Auf einer Sonder-Edition findet sich zu­ dem die zweite Symphonie von Ludwig v. Beethoven. Diese CD ist allerdings exklu­ siv unseren Abonnentinnen und Abonnen­ ten vorbehalten – ein guter Grund, jetzt ein Abo zu lösen, falls Sie noch keines haben!

Um noch mehr über diese beiden Aus­ nahmekünstler und auch den Gastdiri­ genten des heutigen Abends zu erfahren, empfehle ich Ihnen ausserdem die Lek­ 3


KINDER- UND JUGENDCLUB Das argovia philharmonic startet die Saison 2015/2016 mit einem neuen Angebot für Kinder und Jugendliche. Neben den bereits bekann­ ten Familienkonzerten können musikbegeisterte Kinder und Jugendliche nun auch selber aktiv werden: Unter dem Motto «Musik mit Phil und Argovia» bekommen 5- bis 14-Jährige die Mög­ lichkeit, rund um die Abo-Konzerte des argovia philharmonic kreative Ateliers zu besu­ chen und/oder bei einer Orchesterprobe oder dem richtigen Konzert dabei zu sein. Die Kosten betragen CHF 10.– pro Kind und Anlass. Alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erhalten einen Ausweis und besuchen sämtliche Konzerte des argovia philharmonic gratis. Termine und weitere Informationen auf www.argoviaphil.ch.

KINDERBETREUUNG Besuchen Sie unsere Symphoniekonzerte am Sonntag in Aarau und machen Sie sich keine Sorgen um die Betreuung Ihrer Kinder ! Diese übernehmen professionelle KinderbetreuerInnen zusammen mit ausgebildeten MusikvermittlerInnen. Während Sie das Konzert geniessen können, werden Ihre Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren altersgerecht betreut. Dieser Service ist im Konzertticket inbegriffen. Anmeldung bis fünf Tage vor dem Konzert erforderlich unter 062 834 70 00 oder info@argoviaphil.ch. 4


PROGRAMM 1. A bo-Konzer t – M Ä RCHENH A F T! argovia philharmonic SASCHA GOETZEL Leitung LOUIS SCHWIZGEBEL Klavier LOUIS J. F. HÉROLD (1791 – 1833) Ouvertüre zur komischen Oper «Zampa» EDVARD GRIEG (1843 – 1907) Klavierkonzert a-Moll op. 16 I. Allegro molto moderato II. Adagio – III. Allegro moderato molto e marcato PAUSE NIKOLAI RIMSKY-KORSAKOW (1844 – 1908) «Scheherazade» Symphonische Suite op. 35 I. Das Meer und Sindbads Schiff: Largo e maestoso – Allegro non troppo II. Die Geschichte vom Prinzen Kalender: Lento – Andantino – Allegro molto – Con moto III. Der junge Prinz und die junge Prinzessin: Andantino quasi allegretto IV. Fest in Bagdad – Das Meer – Schiffbruch: Allegro molto – Vivo – Allegro non troppo e maestoso Ton-, Bild- und Videoaufnahmen des Konzertes sind aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt.

HINTER DEN KULISSEN jeweils 45 Minuten vor Beginn erfahren Sie in unseren Konzerteinführungen Wissenswertes über das Konzert. Mit Dr. Verena Naegele. KINDERBETREUUNG SO 20. September 2015 Während Ihres Konzertbesuchs sind Ihre Kinder gut bei uns aufgehoben. 5


PROGRAMM-NOTIZEN von Sibylle Ehrismann

Sibylle Ehrismann lic. phil. I, studierte an der Universität Zürich Germanistik und Musikwissenschaft und ist seither frei­ schaffende Musikpublizistin und Kurato­ rin. Sie schreibt für diverse Tages- und Fachzeitschriften im In- und Ausland. Sie hat mehrere Bücher publiziert, kürzlich er­ schienen ist «Die Beidlers – Im Schatten

des Wagner Clans» (Rüffer & Rub Verlag Zürich). Das von ihr mitbegründete Büro ARTES konzipiert und produziert musik­ dokumentatorische Ausstellungen, so auch 2013/14 die Jubiläumsausstellung des argovia philharmonic «50 Jahre ASO im Bild».

Ferdinand Hérolds Ouvertüre zur Oper «Zampa»

MELANCHOLISCH, SCHWUNGVOLL, FEURIG Louis Joseph Ferdinand Hérold (17911833), wie er mit ganzem Namen heisst, gehörte zu den bekanntesten Vertretern der Opéra Comique seiner Zeit. Sein Vater François-Joseph Hérold war Pianist und Komponist, entsprechend früh wurde das musikalische Talent des Sohnes entdeckt und gefördert. Doch erst nach dem Tod des Vaters entschied sich der Sohn zu einer Musikerlaufbahn. 1806 schrieb er sich am Conservatoire de Paris ein und wurde ein Virtuose auf dem Klavier und der Violine. 6

Ferdinand Hérold hatte schon als Jugend­ licher komponiert. So gewann er 1812 den ersten Preis beim Prix de Rome, den bekanntesten Komponistenpreis Frank­ reichs. Dieser ermöglichte französischen Komponisten einen längeren Aufenthalt in der Villa Medici in Rom, um dort in Ruhe komponieren zu können und die italie­ nische Opernkultur kennen zu lernen. Als Komponist hatte es Hérold danach aber schwer, sich durchzusetzen. Viele seiner über 30 Opern und Ballettmu­


siken fielen durch, seine Sinfonien und Klavierkonzerte kennt man kaum mehr. Nur die Ouvertüre zur Oper «Zampa» und das beliebte Ballett «La fille mal gardée» haben sich erhalten. Dies mag auch daran liegen, dass die Opéra Comique als Gattung nicht überlebt hat und – ausser Bizets Oper «Carmen» – kaum mehr auf den Spielplänen der Opernhäuser steht. Ihre Besonderheit besteht darin, dass die musikalischen Nummern nicht durch Rezitative, sondern durch gesprochene Dialoge verbunden sind.

zwischen melancholischen, feurigen oder schwungvoll-komischen Akzenten. Dazu kommen graziöse Einfälle – etwa beim herrlichen Klarinettensolo – und franzö­ sische Eleganz.

Hérold arbeitete zeitlebens am Theater, sei das als Gesangschef und Chordi­ rektor der Pariser Opéra-Comique, sei es als Assistent und Korrepetitor am Théâtre Italien. Am 3. Mai 1831 hatte «Zampa», seine berühmteste Opéra Comique, Premiere. Diese Piratenoper, deren Titelheld demjenigen von Mozarts «Don Giovanni» verwandt ist, feierte in Frank­ reich und Deutschland grosse Erfolge, ja sie wird gelegentlich auch heute noch aufgeführt. Sie offenbart den reifen Esprit Hérolds, mit melodischem Reichtum, überzeugend dargestellter Leidenschaft, harmonischer Eigenständigkeit und einer geschickten Instrumentierung. Die «Zampa»-Ouvertüre dirigierten seit Arturo Toscanini immer wieder auch grosse Dirigenten. Die schmissige Ouvertüre lebt vom virtuosen Wechsel 7


Edvard Griegs Klavierkonzert a-Moll op. 16

DER SKANDINAVISCHE SCHUMANN Edvard Grieg (1843-1907) geniesst welt­ weite Popularität und gilt unumstritten als der bedeutendste norwegische Komponist. Er, der in Leipzig an der einst von Felix Mendelssohn gegründeten Musikhochschule studiert hatte, verband wie kein anderer die deutsch-romantische Kunstmusik mit Elementen der norwegi­ schen Folklore. Sein hoher internationaler Bekanntheitsgrad gründet jedoch nur auf einigen wenigen Werken wie dem frühen Klavierkonzert und einigen Orchester­ suiten wie etwa «Aus Holbergs Zeit» und «Peer-Gynt». Dass Edvard Grieg zum norwegischen Nationalkomponisten avancierte, ist nur vor dem politischen Hintergrund Norwegens verständlich. Das Land war Jahrhundertelang in Zwangsunion mit Dänemark verbunden, erst 1814 konnte eine eigene Verfassung und die Auflösung der Union erstritten werden. Nur wenige Monate später aber wurde Norwegen von schwedischen Truppen besetzt und erneut zu einer Union gezwungen, nun mit dem östlichen Nachbarstaat. Erst 1905, zwei Jahre vor Griegs Tod, erreichte Norwegen seine Unabhängigkeit.

8

Nationales Bewusstsein und die Anregung, sich der norwegischen Volks­ musik als Inspirationsquelle zuzuwenden, verdankte Grieg dem Komponisten Rikard Nordraak (1842-1866), den er 1863 kennen lernte, und dem Geiger Ole Bull. Grieg wandte sich daraufhin vom inter­ nationalen Skandivismus im Stile eines Niels Wilhelm Gade strikte ab, er empfand ihn als «weichlichen, vermendelssohnten Skandivismus» der älteren Generation. Fortan bezog er nicht nur landestypische Melodien und Rhythmen als folkloris­ tische Elemente in seine Kompositionen ein, sondern schuf daraus einen spezi­ fischen Tonfall, der dank ihm als typisch norwegisch berühmt wurde: der eher melancholische Ton, die von einheimi­ schen Bauerntänzen beeinflusste Melodik und Rhythmik, die stark kontrastierende Dynamik, sowie die Neigung zu chro­ matischer Harmonik. Später jedoch schwächte Grieg seine betont nationale Position zugunsten einer kosmopoliti­ schen Öffnung wieder ab. Das 1868 entstandene Klavierkonzert a-Moll Opus 16 gehört noch zur frühen Schaffensphase Griegs. Doch obwohl es


auch mit der Tonart a-Moll deutlich an Schumanns Klavierkonzert anknüpft, sind alle Elemente der nordischen Folklore hier schon versammelt. Es ist in seiner ganzen Anlage ein effektvoller und wirkungssi­ cherer «Reisser». Bereits der eruptive Anfang – Paukenwirbel und ein wilder Tusch des Klaviers – zieht den Hörer in seinen Bann. Das eigentliche Hauptthema, eine kurze volkstümliche Melodie, wird zunächst zart von den Holzbläsern und Streichern intoniert und dann vom Solisten über­ nommen, der es in langen kantablen Linien ausspinnt und durch verschiedene emotionale Regionen führt: Da sind gnomenhaft huschende Passagen und lyrische, in sich ruhende Momente, aus denen wieder Steigerungen hervor­ brechen. Das Grundtempo des Satzes lautet Allegro molto moderato, innerhalb dieses Rahmens werden aber Tempo und Charakter ständig verändert.

Orchester. Als Adagio folgt ein grossan­ gelegter Gesang, dessen Hauptmelodie zunächst von den Streichern intoniert, im Mittelteil vom Solisten durch chopinartige Koloraturen ausgeziert und dann erst vom Klavier in breiten Akkorden aufgegriffen wird. Ohne Pause wird ins Finale übergeleitet. Dessen tänzerisch-folkloristisches Haupt­ thema ist vom «Halling», einem norwe­ gischen Springtanz über Quintbässen, inspiriert und wird von einer lyrischen Flötenmelodie kontrastiert. Diese wird im weiteren Verlauf pathetisch gesteigert, wobei sich wieder der ganze Reichtum der Griegschen Tonsprache zwischen Überschwang und träumerischer Haltung entfaltet, teils ganz direkt und zupackend, teils tranquillo wie hinter Schleiern. In grossangelegter dramatischer Wirkung schliesst das Werk mit einer Solokadenz, einem Stretta-artigen Quasi Presto im Dreiertakt und einem triumphalen Andante maestoso.

In seiner «symphonischen» Gestalt wirkt dieses Klavierkonzert «rhapsodisch». Wir hören gleichsam Geschichten, teils für sich stehend, teils miteinander verbunden, aber immer wieder neue Farben einbe­ ziehend. Besonders auffällig ist, wenn eine Mollmelodie in Dur auftaucht, oder – in der Überleitung zur Reprise – die Abspaltung bestimmter Motive und das taktweise Kontrastieren von Solist und 9


Nikolai Rimsky-Korsakows «Scheherazade»

ORIENTALISCHE ERZÄHLKUNST In den Jahren 1887/88 schrieb Nikolai Rimsky-Korsakow auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Reife hintereinander drei Instrumentalwerke, die ihn weltbe­ kannt machten: das «Capriccio espagnol» op. 34, die Tondichtung «Scheherazade» op. 35 und die Ouvertüre «Russische Ostern» op. 36. Zu dieser Zeit war er auch daran, Borodins Oper «Fürst Igor» herauszugeben. Rimsky-Korsakow ist es nämlich zu verdanken, dass viele «dilet­ tantisch» gesetzte Werke seiner Kompo­ nistenfreunde vom «Mächtigen Häuflein», sei das Borodin oder Mussorgsky, den Weg auf die grosse Bühne schafften – er hat deren Klavierpartituren farbenreich für Orchester gesetzt. Die Beschäftigung mit «Fürst Igor» hat ihn möglicherweise auf die Idee gebracht, wieder einmal selber ein Werk über einen orientalischen Stoff zu komponieren. Dabei griff er auf die Märchensammlung «Tausendundeine Nacht» zurück, wobei er die Hauptfigur der Rahmenerzählung, Scheherazade, zur Titelheldin machte. Die Uraufführung am 9. November 1888 10

in St. Petersburg leitete der Komponist selbst. Rimsky-Korsakow wollte jedoch explizit keine «Tondichtung» schreiben. Deshalb überschrieb er die vier Sätze mit rein musikalischen Bezeichnungen wie «I Prélude / II Ballade / III Adagio / IV Finale». Er liess sich jedoch umstimmen und unterlegte die Satztitel mit program­ matischen Titeln einzelner Erzählungen aus «Tausendundeine Nacht». Dennoch, die Themen und Motive des Werks sind grundsätzlich nach rein musikalischen Gesichtspunkten verarbeitet. Der Partitur schickte der Komponist eine Erläuterung des Inhalts voraus: «Der Sultan Schahriar, überzeugt von der Falschheit und Untreue der Frauen, hatte geschworen, jede seiner Frauen nach der ersten Nacht töten zu lassen. Aber Sche­ herazade, die Tochter des Grosswesirs, rettete ihr Leben, indem sie sein Inte­ resse fesselte durch Märchen, die sie ihm während 1001 Nächten erzählte…».


Obwohl Rimsky-Korsakow ausdrücklich erklärt hat, dass die Tondichtung nicht nach dem Leitmotiv-Prinzip gebaut sei, basiert sie auf zwei leitmotivisch behan­ delten Leitgedanken, die durch das ganze Stück gehen. Sie charakterisieren die beiden Figuren: der hochgebildeten und schlauen Scheherazade ist das arabeske­ nhafte Thema der Solo-Violine, gestützt auf einige Harfenakkorde, zugeschrieben, und das herrische Wesen des Sultans wird durch ein wuchtiges Unisono-Motiv versinnbildlicht. Diese beiden Themen beherrschen den 1. Satz; er verklingt leise mit dem «Sultan»-Thema, das zu Beginn so unheildrohend ertönt war. Damit wird klar, dass ihn bereits die erste Erzählung Scheherazades von seinem grausigen Vorhaben abzulenken vermochte. Der 2. Satz wird zwar vom Thema der erzählenden Scheherazade eingeleitet, das eigentliche Hauptmotiv hat aber einen orientalischen Charakter. Es wird vom Solo-Fagott über den liegenden Quinten vier gedämpfter Solo-Kontrabässe vorge­ stellt und führt die Hörer in die Welt des Orients. Zahlreiche Tempo-, Takt- und metrische Veränderungen und blendende Instrumentaleffekte sorgen dafür: zum Beispiel die Kadenzen der 1. Klarinette oder des Fagotts über der SechzehntelPizzicatobegleitung der Streicher.

Ein elegisch-lyrisches und ein graziöstänzerisches Thema prägen den 3. Satz, wobei in der Reprise wieder das Motiv der rezitierenden Schehe­ razade eingeflochten wird. Gewichtig leitet das «Sultan»-Thema den letzten Satz ein, in dessen Drohen sich einmal launisch (capriccioso), das andere Mal beschwörend (con forza) die Solo-Violine drängt. Scheherazade setzt nun die ganze Macht ihrer Erzählkunst ein. Span­ nungsgeladene Rhythmen, bei denen in rascher Folge zwei- und dreiteilige Metren abwechseln, charakterisieren die aufge­ regte Situation. Immer ausgelassener und wilder wird der Vortrag, bis schliesslich das «Sultan»-Thema machtvoll in den Posaunen aufklingt. Der Herrscher ist bezwungen, und sanft ausklingend erscheinen am Schluss nochmals die beiden Grundthemen, das «Sultan»- und das «Scheherazade»-Motiv. Es ist eben doch so, dass in dieser Tondichtung der programmatische Gehalt deutlich erkennbar ist, auch wenn das RimskyKorsakow bestritten hat.

11


SASCHA GOETZEL Leitung

Ursprünglich zum Geiger ausgebildet, begann Sascha Goetzel seine Orchester­ karriere in engem Kontakt mit grossen Dirigenten wie Zubin Mehta, Riccardo Muti und Seiji Ozawa. Nach seinen Debüts mit mehreren österreichischen Orchestern absolvierte er überaus erfolgreich Gastdirigate mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Berliner Symphonie Orchester, dem Luxemburg Philharmonic, den philharmo­ nischen Orchestern von Tokio, Sapporo und Nagoya, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz u. v. a. Bis 2013 war Sascha Goetzel Chefdirigent des finnischen Kuopio Symphonie Orchesters und ist Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Borusan Istanbul Orchestra. Ab 2012/2013 wurde er zusätzlich zum 1. Gastdirigenten des Orchestre Symphonique de Bretagne und des Philharmonischen Orchesters Kanagawa berufen. Sascha Goetzel ist 12

auch ein erfahrener Operndirigent und leitete u. a. einen Da Ponte-Zyklus von «La Bohème» am Tiroler Landestheater. Am Mariinsky Theater leitete er «Don Giovanni» und beim Festival Attersee Klassik «Così fan tutte», «Nussknacker» an der Wiener Staatsoper und vergangene Saison «Le Nozze di Figaro». Er dirigierte auch zahlreiche Opern- und Operetten­ vorstellungen an der Wiener Volksoper.


LOUIS SCHWIZGEBEL Klavier

Louis Schwizgebel wurde 1987 in Genf als Sohn eine Schweizers und einer Chinesin geboren. Sein Musikstudium absolvierte er bei Brigitte Meyer in Lausanne, und bei Pascal Devoyon in Berlin. Als Meister­ schüler ging er zu Emanuel Ax an die Juillard School, wo er auch von Robert McDonald unterrichtet wurde. Den letzten Schliff erhielt er von Pascal Nemirovski an der Royal Academy of Music in London. In der Zeitschrift «The Guardian» wurde er als «ein Pianist mit tiefgründiger Bega­ bung» beschrieben (August 2013), und in der New York Times als «einsichtigen Musiker» (Mai 2013) und als ein «bereits grosser Meister des Klaviers» in der Res Musica (Juli 2014). Bereits mit siebzehn Jahren gewann Schwizgebel den prestigeträchtigen Int. Klavierwettbewerb von Genf, zwei Jahre später die «Young Concert Artist International Auditions» in New York. 2012 wurde er am Int. Klavierwettbewerb von Leeds mit dem zweiten Preis ausgezeichnet, 2013 wurde er zum BBC New Generation Artist auserwählt. Im selben Jahr erschien seine erste Solo-CD «Poems», 2014 die

Einspielung der beiden ersten Klavierkon­ zerte Beethovens mit dem London Philharmonic Orchestra unter Thierry Fischer. Louis Schwizgebel hat bereits mit vielen grossen Orchestern in der ganzen Welt gespielt, so u. a. mit dem London Philharmonic, dem BBC Symphony, dem City of Birmingham Orchestra, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre National de Lyon, dem philharmonischen Orches­ tern von Nagoya und Shanghai und dem Orchester von St. Luke’s (NYC). Dabei spielte er unter so namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Marek Janowski, Leonard Slatkin, Louis Langrée, Alondra de la Parra u. v. m. Schwizgebel konzertiert auch regelmässig in der Schweiz, in Rezitals und mit verschiedenen Sympho­ nie- und Kammerorchestern. Er spielte bereits an allen grossen Festivals, so am Progetto Martha Argerich in Lugano und am Menuhin Festival Gstaad. 2013 gehörte er zu den fünf ausgewählten Pianisten, die am Verbier Festival eines der Beethoven Klavierkonzerte unter Charles Dutoit spielten. 13


HEUTE ABEND SPIELEN: 1. VIOLINE

KONTRABASS

ULRICH POSCHNER 1. Kzm. LAURENT WEIBEL* SUSANNE DUBACH MARIANNA SZADOWIAK MIRA MÄK ÄRÄINEN ANGELIK A LIMACHER-SCHEIBLER BOZIDAR LJUBLIN MIHAI ILEA* SARI ERNI-AMMANN RACHEL KISACANIN*

GIULIO RUBINO Solo-Kontrabass DAVID BRITO Stv. Stf. KOICHI KOSUGI ELMAR KREMSA

2. VIOLINE

SERGIO SIMÓN ÁLVAREZ Solo-Oboe JUDITH BUCHMANN Englischhorn

FLÖTE MIRIAM TERRAGNI Solo-Flöte REGULA BERNATH* TAMARA VENUTI*

OBOE

SERGEJ NOVOSELIC´ Stf. URSI SCHNYDER Stv. Stf. LILIA LEUTENEGGER-CHEPIKOVA EURYDICE DEVERGRANNE DORIS DUBACH* K ATHRIN JAKOB LAURA MÜLLER-CREPON* DORIS DUBACH* HEIDI-MARIA MAKKONEN*

DANIEL KÜHNE Solo-Fagott FABIO GIANOLLA*

VIOLA

HORN

ANDREAS FISCHER Solo-Viola BEAT MARTHALER Stv. Stf. NADIYA HUSAR BARBATO XIAO BÜRGI-MA K ATARZYNA DUZ-BIELEC DOMINIK FISCHER*

TROMPETE

VIOLONCELLO MARTIN MERKER Solo-Violoncello REGULA SCHÜPBACH-BECAGLI Stv. Stf. GIULIA AJMONE-MARSAN SEBASTIAN USZYNSKI* TIGRAN MURADYAN SAMUEL JUSTITZ* 14

KLARINETTE FRANCESCO NEGRINI Solo-Klarinette ADRIAN ZINNIKER

FAGOTT

HANS-ULRICH WOPMANN Koord. Solo-Horn ALICE BELLE* JOSEPH KOLLER WOLFGANG DRECHSLER

PETER SCHMID Solo-Trompete CORRADO BOSSARD

POSAUNE

CHRISTOPH BOLLIGER Solo-Posaune VINCENT MÉTRAILLER K ASPAR LITSCHIG


TUBA

HARFE

PIUS WEY Solo-Tuba

LEA MAGDALENA KNECHT Solo-Harfe

PAUKE

* Zuzüger

RAMON KÜNDIG Solo-Pauke

SCHLAGZEUG

Änderungen vorbehalten

PASCAL ITEN Solo-Schlagzeug MARCEL NUSSBAUMER* RICARDO MARINI* MICHAEL JUEN*

Das argovia philharmonic mit Chefdirigent Douglas Bostock im Trafo Baden (März 2015).

15


argovia philharmonic Ein Aargauer «Leuchtturm»

Das argovia philharmonic ist der bedeutendste Klangkörper des Kulturkantons Aargau. Der international renommierte Dirigent Douglas Bostock ist seit 2001 Chefdirigent und künstlerischer Leiter. Der 1963 als «Aargauer Symphonie Orchester» gegründete Schweizer Klangkörper ist längst zu einem über­ regional etablierten Berufsorchester herangewachsen. Seit der Saison 2013/14 als argovia philharmonic agierend, prägt das Orchester in seinen eigenen Konzertreihen nicht nur die eigene Heimat musikalisch mit einem breiten Repertoire, sondern gastiert auch regelmässig u.a. in der Tonhalle Zürich. Bei der alle drei Jahre stattfindenden Oper Schloss Hallwyl ist das argovia philharmonic zudem Hausorchester. In der Schweizer Orchesterlandschaft hat sich das argovia philharmonic dank seiner einzigartigen Struktur seinen eigenen Platz erspielt. Durch die projektbezogene Arbeit bei gleichzeitig fester Besetzung und regelmässiger Konzerttätigkeit hebt sich das argovia philharmonic von den ständigen Berufsorchestern ab. Mit dieser Struktur steht es wie kein anderes Orchester für das vielfältige, nicht selten 16

projektorientierte professionelle Schweizer Musikschaffen. Regelmässig konzertiert das argovia philharmonic mit international bekannten Solisten wie Vadim Repin, Olga Scheps, Stella Doufexis, Sol Gabetta, Raphael Oleg, Andreas Staier oder Bernd Glemser, aber auch mit den bedeutendsten Schweizer Künstlern wie Oliver Schnyder, Patrick Demenga oder Christian Poltéra. Zudem lädt es immer wieder aufstre­ bende Solisten wie Alexander Sitkovetsky, Jinsang Lee, Sofia Jaffé, Sergey Koudria­ kov, Christina Daletska oder Valentin Johannes Gloor ein. Seit 2001 leitet der britische Dirigent Douglas Bostock das Orchester als Chefdirigent. Seit 2013 arbeitet das argovia philharmonic mit dem Label Coviello Classics zusammen und veröffentlicht regelmässig CD-Aufnahmen. Kontakt argovia philharmonic Entfelderstrasse 9 Postfach 2132 5001 Aarau Tel +41 62 834 70 00 Fax +41 62 834 70 01 info@argoviaphil.ch www.argoviaphil.ch


JETZT NOCH EINSTEIGEN! SAISON-ABO 15/16 Die Zahl der Abonnentinnen und Abonnenten des argovia philharmonic wächst stetig. In den letzten 12 Monaten konnte die Zahl unserer treuesten Zuhörerinnen und Zuhörer verdreifacht werden. Gehören Sie noch nicht dazu und haben Sie für das heutige Konzert eine Einzelkarte gekauft? Das macht nichts, denn Sie können auch während der Saison noch einsteigen. Sollten Sie sich nach dem heutigen Konzertbesuch zum Kauf eines argoviaphil-Abos entscheiden, rechnen wir Ihre Konzertkarte voll an die Abo-Kosten an. Ausserdem erhalten Sie als AbonnentIn exklusiv die neu erschienene Aufnahme der 2. Symphonie D-Dur op. 36 von Ludwig van Beethoven. Dazu gibt es weitere Vorteile:

9 GRÜNDE FÜR (M)EIN ABONNEMENT! 1. Ich habe immer meinen festen Platz im Konzert. 2. Trotz Abo bleibe ich aber flexibel: Ich kann meinen Platz für einzelne Konzerte kostenlos umtauschen oder auch den Tag wechseln. 3. Ich erhalte mein Ticket jeweils 3 Wochen vor dem Konzert automatisch per Post zugestellt. 4. Ich erhalte das Konzertprogramm zusammen mit dem Ticket kostenlos zugestellt. 5. Der Preis eines Abos beinhaltet gegenüber dem Kauf von Einzelkarten einen Rabatt von 20%. 6. Ich bekomme 1 Freikarte zu einem Konzert meines Abos nach Wahl und kann so jemanden zu einem Konzert einladen. 7. Ich erhalte einen Gutschein für einen Willkommensdrink an der Bar im Foyer, einzulösen an einem Konzert nach Wahl. 8. Ich erhalte ein exklusives Abonnenten-Geschenk. 9. Ich kann an der Saisonprogrammvorstellung mit Apéro teilnehmen.

Informieren Sie sich im Konzertfoyer an unserem Info-Stand, oder schauen Sie vorbei auf www.argoviaphil.ch.

17


DAS ARGOVIA PHILHARMONIC UND DOUGLAS BOSTOCK BEI COVIELLO CLASSICS NEUERSCHEINUNG FANTASTIQUE BERLIOZ/WEBER Aufforderung zum Tanz HECTOR BERLIOZ Symphonie Fantastique

FANTASTIQUE

Live-Aufnahme vom 5. Symphoniekonzert 2012/13 im Zentrum Bärenmatte Suhr.

Berlioz: Symphonie fantastique Weber (orch. Berlioz): Aufforderung zum Tanz

argovia philharmonic Douglas Bostock

«Das von Douglas Bostock zu straff kontrollierten Klangorgien verführte argovia philharmonic begeisterte mit einer überwältigenden Darstellung. Dem von Berlioz radikal vollzogenen Abschied vom klassischen Schönklang zugunsten von spontanen romantischen Gefühlsäusserungen blieb das Orchester nichts an Ausdruckskraft und Präzision schuldig.» Konzertkritik von Walter Labhart in der Aargauer Zeitung vom 3. Juni 2013.

SILK ROAD IKUMA DAN Silk Road Suite ALEXANDER BORODIN Eine Steppenskizze aus Mittelasien FERRUCCIO BUSONI Turandot Suite Live-Aufnahme vom 5. Symphoniekonzert 2013/14 im Zentrum Bärenmatte Suhr.

SWISS ASPECTS WALTHER GEISER Fantasie II op. 34 * HEINRICH SUTERMEISTER Marche fantasque * PETER MIEG Concerto da Camera JÁNOS TAMÁS Serenade * ERNST WIDMER Quasars op. 69 * Weltersteinspielung Live-Aufnahme vom Jubiläumskonzert 50 Jahre ASO vom 28. April 2013 im Kultur & Kongresshaus Aarau. «Eine der herausragendsten Sammlungen von Musik aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Unbedingt empfohlen! » - Paul Ballyk, Expeditionaudio.com, November 2014.

18


AUSSERDEM ERSCHIENEN JUBILÄUMS-CD HERMANN SUTER Symphonie d-Moll op. 17 WERNER WEHRLI «Chilbizite» für Orchester Die CD zum 50-jährigen Jubiläum des ASO. Erschienen 2012 bei Musiques Suisses

SAINT-SAËNS KLAVIERKONZERTE CAMILLE SAINT-SAËNS Klavierkonzerte Nr. 2 und 5, «Wedding Cake» Oliver Schnyder, Klavier

CD-VERKAUF UND PREISE Diese CDs des argovia philharmonic sind im Foyer erhältlich. Sie können diese und alle weiteren CDs auch online bestellen unter www.argoviaphil.ch oder 062 834 70 00. Preise. CHF 26.- / 20.- (für Mitglieder).

Das argovia philharmonic in der Tonhalle Zürich (Januar 2015)

19


AUSBLICK Zu Gast in der Tonhalle Und weil es so schön ist, gleich noch zweimal. Kurz nach den Konzerten in Aarau und Baden gastiert das argovia philharmonic mit dem Programm des 1. Abo-Konzerts in der Tonhalle Zürich und das gleich zweimal an einem Tag. SO 4. Oktober 2015

14.30 und 18.30 Uhr

Zürich, Tonhalle, Grosser Saal

Serie Surprise 2 - Im Untergrund | Genuss-Strasse 01 Im Oktober überraschen wir Sie mit zwei Konzerten unserer Serie Surprise-Reihe: Am 9. Oktober 2015 wagt sich eine Kammermusikformation des argovia philharmonic erneut tief unter den Bahnhof Aarau und lässt den Aufschluss Meyerstollen erklingen. Wer lieber im Warmen sitzt und schmaust, dem sei die musikalische Lesung mit Michael Schacht – alias Philipp Maloney – im Landhotel Hirschen am 22. Oktober 2015 ans Herz gelegt. Satirisch-heitere Texte von Ringelnatz & Co. wechseln sich ab mit passender Musik für Gitarre und Flöte und lassen das 4-Gang-Dinner zu einem wahren Gaumen- und Ohrenschmaus werden. FR 9. Oktober 2015 DO 22. Oktober 2015

19.30 Uhr 19.00 Uhr

Aarau, Aufschluss Meyerstollen Erlinsbach, Landhotel Hirschen

Mendelssohntage Aarau - Ein neues Festival für den A argau Luzern, Zürich, Verbier, Davos, Gstaad, Ascona, St. Gallen,... Ab diesem Herbst kann sich auch die Kantonshauptstadt Aarau in die Liste jener Städte einreihen, die mit einem klassischen Musik-Festival aufwarten. Während jeweils drei Tagen im Herbst stehen Felix Mendelssohn-Bartholdy und sein Schaffen im Fokus. Das in Zusammenarbeit mit dem Sänger, Dirigenten und Chorleiter Dieter Wagner veranstaltete Festival bietet ein abwechslungsreiches und äusserst attraktives Programm mit renommierten Künstlern an ganz unterschiedlichen Orten der Stadt. Das detaillierte Festivalprogramm finden Sie unter www.mendelssohntage.ch. FR 30. Oktober bis SO 1. November 2015

20

Aarau, diverse Orte


Herzlichen Dank  !

UNSERE SPONSOREN PA R T NER 

H AUP T SP ONSOR IN

A A RG AUER G EMEINDEN

Rheinfelden Lebenswert. Liebenswert.

Bremgar ten

Seengen

Buchs

Obersiggenthal

Zufikon

Ennetbaden

Villmergen

Hirschthal

Suhr

Beinwil am See

Untersiggenthal

Möriken-Wildegg

Biberstein

C O -SP ONSOREN

S A ISONSP ONSOREN

www.trotteraarau.ch

QUA L I TÄT SPA R T NER

MEDIEN - UND W ERBEPA R T NERSC H A F T EN

SP ONSOREN UND S T IF T UNG EN MI T BEI T R ÄG EN FÜR EINZEL NE PRO JEK T E  JOSEF MÜLLER STIFTUNG MURI

21


HERZLICH WILLKOMMEN! Wir begrüssen unsere neuen Mitglieder und Gönner

KONZERTMITGLIED Roland und Ursula Baumann, Erlinsbach Hans Georg Bossi, Nussbaumen Verena Locher, Wynau Heidi Ottlik, Aarau

GÖNNERMITGLIED Verena Hertig-Müller, Aarau Geert Hoevenaars, Buchs Hans und Helene Rohner, Küttigen

EXKLUSIVMITGLIED Peter und Dorothea Baumann, Lenzburg Harald und Barbara Lüthi, Schöftland (Upgrade von Gönnermitglied) Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Sie sind noch nicht Mitglied? Besuchen Sie uns doch im Foyer am Info-Stand, wir erzählen Ihnen gerne, warum sich eine Mitgliedschaft auch für Sie lohnt!

VORVERKAUF Drucken Sie Ihr Ticket zu Hause aus. Online-Reservation unter www.argoviaphil.ch, aarau info, Schlossplatz 1, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch Info Baden, Oberer Bahnhofplatz 1, 5401 Baden, Telefon 056 200 84 84, info@baden.ag.ch, Verkaufsstellen AAR bus + bahn 22


Was auch immer Ihr Lebens- und Küchenstil sein mag, Franke bringt Ihre persönliche Note glanzvoll zum Ausdruck. Entwickelt mit der Passion und Expertise aus 100 Jahren. Kompromisslos in Form und Funktion, dauerhaft in Qualität und Leistung. www.franke.com

IMPRESSUM Herausgeber argovia philharmonic, Entfelderstrasse 9, 5001 Aarau, Tel. 062 834 70 00, info@argoviaphil.ch, www.argoviaphil.ch Redaktion Christian Weidmann Texte Sibylle Ehrismann Gestaltung Baldinger & Baldinger Werbeagentur, Aarau, www.bald.ch Druck SuterKeller Druck AG, Oberentfelden, www.suterkeller.ch Auflage 1000 Exemplare Preis CHF 5.23


Zusammenspiel Die perfekte Partnerschaft: argovia philharmonic und Aargauische Kantonalbank.

Harmonie ist, wenn zwei unterschiedliche Elemente sich zu einem Ganzen ergänzen. Genau so verhält es sich auch bei der Partnerschaft des argovia philharmonic und der Aargauischen Kantonalbank. Wir freuen uns ausserordentlich, dass die Aargauische Kantonalbank Hauptsponsorin des argovia philharmonic ist. Die AKB engagiert sich in ihrem Kultursponsoring bereits seit einigen Jahren im Bereich klassische Musik. Durch die Partnerschaft mit dem argovia philharmonic ist für uns eine Vision zur Realität geworden. Wir engagieren uns, weil uns gemeinsame Werte wie Leidenschaft, Perfektion und Professionalität verbinden – und wir darüber hinaus unseren Kundinnen und Kunden unvergessliche Konzerterlebnisse bieten können. akb.ch

Konzertprogramm 1. Abo-Konzert 2015 | 2016 MÄRCHENHAFT!  

Das Programmheft zum 1. Abo-Konzert: ein märchenhaftes Erlebnis mit dem Pianisten Louis Schwizgebel und dem Gastdirigenten Sascha Goetzel un...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you