Issuu on Google+

Röm.-kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

Foto: missio

angelus

angelus 41–42/2012 13.10.–26.10.2012

Ethique

Monat der Weltmission

Die Gastkirche für 2012 ist Tansania

Une question de liberté 

Page 12

Der Sonntag der Weltmission wird am 21. Oktober 2012 gefeiert. Die Gastkirche Tansania wird geprägt von den «Small Christian Communities» – einem grossen Reichtum, an dem wir teilhaben können.  Seiten 6 und 7

Aînés

Sorties d’automne 

Page 11


2 • blickpunkt / points de repère

angelus 41–42/2012

missions 9–10 excursion - ausflug

Sorties des aînés - Seniorenausflüge

liturgie3 éthique  Körpersprache im Gottesdienst

Qu’est-ce qu’un être humain? Qu’est-ce que la liberté?

agenda4 Jugendangebot/Vortrag/Kurs/Begegnung

11 12

pastorale



13

nouvelles



14

Seite7

Situation actuelle de la pastorale francophone

bibellesen5 Die Bibel ist weit mehr als ein Text

weltmission6 Seelsorge im Wandel in Tansania

weltmission/bistum7 Feiern, nicht nur krampfen

nacht der tausend fragen Überraschendes Speed-Dating

8

pfarreien20–23

Année audacieuse pour le MCR / Jubilé Vatican II / Guide: promotion du développement durable

agenda



15

services



16

page13

Rendez-vous culturels, formation, bons tuyaux

missio: fenêtre sur la Tanzanie

centres/missions 17–19

Titelbild

Cyrill leitet eine der 120 Small Christian Communities in der Pfarrei Maua, Tansania. Foto: missio

Agenda der Pfarreien

editorial

Die Weltkirche

«Die röm.-kath. Kirche ist eine Weltkirche». Diese Feststellung lässt sich so leichthin formulieren. Oft wird sie in jenem Zusammenhang gemacht, dass die Kirche eine Einheit bilde über nationale und kulturelle Grenzen hinaus. Die Stadt Biel ist ein gutes Beispiel: Hier leben Katholiken aus rund neunzig verschiedenen Herkunftsländern. Der Begriff Weltkirche sollte aber auch verstärkt das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Lebenswirklichkeit der Katholiken in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten sehr unterschiedlich ist. In El S al vador zum Beispiel werden Pfarreien durch kriminelle Banden um Schutzgelder erpresst. Trotz Morddrohungen will sich die Kirche nicht zurückziehen. Der zuständige Erzbischof sieht seine Friedensgespräche mit den wegen ihrer Brutali-

tät gefürchteten Jugendgangs als Erfolg an. Die Mordrate habe sich in den vergangenen sechs Monaten von 14 auf 5 Morde täglich reduziert. In Tansania, dem diesjährigen Gastland des Weltmissionsmonats (siehe Seiten 6 und 7), bilden kleine christliche Gemeinschaften die Stärke der Kirche. Sie erinnern an die ersten Gemeinden des Urchristentums mit zentraler, wichtiger Verantwortung für die Laien. In der Schweiz haben über 90 katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger der Schweiz sich zur «Pfarrei-Initiative» zusammengetan. Sie wollen in Kauf nehmen, dass man ihnen Ungehorsam vorwirft, weil sie zum Beispiel wiederverheiratete Paare zur Kommunion zulassen. Die Bischöfe von St. Gallen, Chur und Basel zeigen sich erstaunt, dass die Initianten der «Pfarrei-

Initiative» direkt an die Öffentlichkeit gelangt sind und laden zu einem klärenden Gespräch ein. Drei Länder, drei ganz unterschiedliche Situationen, in denen sich die jeweiligen Kirchen befinden. Nur wer diese Verschiedenartigkeit auch ernst- und wahrnimmt sollte sich «Weltkirche» nennen. 

Niklaus Baschung


angelus 41–42/2012



liturgie • 3

Körpersprache im Gottesdienst

«Einen Leib hast du mir geschaffen…» Gute Sprachkenntnisse sind wichtig in heutiger Zeit. Wir lernen fleissig Fremdsprachen, doch die naheliegendste Sprache bleibt uns ziemlich fremd: die Körpersprache. Das zeigt sich auch im Gottesdienst. Liturgie ist immer leiblich: Alles Sprechen und Singen geht durch unseren Körper, doch dass dieser auch bewusst wahrgenommen und in das Beten und Feiern mit einbezogen wird, ist alles andere als selbstverständlich. Dabei ist die Körpersprache unsere erste, grundlegendste Sprache: Achtzig Prozent aller menschlichen Reaktionen werden nicht durch Worte, sondern durch Körpersignale ausgelöst. Eine Umarmung, ein Kuss, ein Handschlag sagen mehr als viele Worte. Auch in der Liturgie ist es die Körpersprache, die besonders Eindruck macht: Wenn am Karfreitag alle schweigend niederknien, wenn den Kranken die Hände aufgelegt werden, wenn Christgläubige in Prozession durch Strassen und über Felder ziehen. Ministrantinnen und Kommmunionhelfer bedienen sich zur Erfüllung ihrer liturgischen Aufgaben hauptsächlich der Körpersprache. Auch wer keine besondere Rolle übernimmt, kann mit seiner Körperhaltung, mit Gestik und Bewegung bewusst und tätig am Gottesdienst teilnehmen, wie das Grundlagen-Dokument zur Liturgie des jüngsten Konzils bestätigt. Ausdruck und Eindruck der Seele Der Körper lügt nicht, sagt man. Empfindungen und Gefühlsregungen wie Freude, Trauer, Begeisterung, Wut, Sympathie oder Abneigung manifestieren sich unmittelbar und unwillkürlich im Körper. Auch unsere Lebenserfahrungen und die innere Haltung, die wir dem Leben gegenüber einnehmen, schreiben sich unserem Körper ein. Der Leib ist Ausdruck und Spiegel der Seele. Umgekehrt wirkt sich die Art und Weise, wie wir mit unserem Körper umgehen, auf unser Innerstes aus: Wer beispielsweise das Stehen als Körperhaltung pflegt, kann mit der Zeit auch im übertragenen Sinn besser zu sich und in der Welt stehen; ein bewusstes Gehen bringt uns körperlich und geistig in Bewegung. Der Leib formt die Seele, er beeinflusst unser Denken, Fühlen, Glauben. Im Gottesdienst hat der Körper symbolische Bedeutung: Er stellt die sichtbare, spürbare Seite einer den Sinnen verborgenen Wirklichkeit dar. So sind die Prozessionen und das Schreiten im Kirchenraum (z.B. der Kommuniongang) mehr als ein Ortswech-

Prozession: In der Liturgie bedienen sich Christgläubige hauptsächlich der Körpersprache.  Foto: flickr/jachim

sel von A nach B. Sie lassen uns körperlich erfahren, dass wir auf Gott hin unterwegs sind. Das Stehen – die liturgische Grundhaltung – macht uns unsere Würde als Partner Gottes, als Freunde Christi bewusst. Weil wir mit Christus auferstanden sind, erlöst und zur Freiheit berufen, dürfen wir aufrecht stehen und gehen. Damit verbunden ist die Verantwortung zur schöpferischen Mitgestaltung der Welt: Wir haben den Geist Jesu empfangen, um dem Gottesreich von Frieden und Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen. Im Zweiten Hochgebet klingt dies in den Worten an: «Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.» Leib und Leben Wir haben nicht bloss einen Leib, wir sind unser Leib. Der Körper ist mehr als ein Kleid, eine auswechselbare Hülle. Er ist die Art und Weise wie wir existieren und mit unserer Mitwelt in Berührung kommen. Die deutsche Sprache bezeichnet diese menschliche Grundbefindlichkeit mit dem Wort «Leib», das sprachgeschichtlich mit «Leben» verwandt ist. Auch wenn wir es heute vielfach mit einer virtuellen Welt zu tun haben: das leibliche Leben bleibt unersetzbar. Gerade die schier körperlose Art der Kommunikation dürfte früher oder später dazu führen, dass wir die Beziehungswege über den Leib wieder stärker wahrnehmen und wertschätzen.

Nach biblischem Verständnis ist der Leib heilig. Mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ist der menschliche Leib zum Ort Gottes in der Welt geworden. «Das Ende aller Wege Gottes ist der Leib» sagt der Theologe Friedrich C. Oetinger (1702–1782). Jesus setzt «Leib und Leben» dafür ein, den Menschen die zärtliche Nähe und Liebe Gottes erfahrbar zu machen. Er berührt und lässt sich berühren. Er fasst Menschen bei der Hand und richtet sie auf. Sein Körper wird zum Symbol, zum Ausdruck und Werkzeug Gottes: «Einen Leib hast du mir geschaffen …Da sagte ich: Ja, ich komme… um deinen Willen, Gott, zu tun» (Hebr 10,5–7). Auf diesen Weg Jesu sind Christinnen und Christen gerufen. Mit der Pflege der Körpersprache im Gottesdienst erlangen wir ein grösseres christusgemässes Körperbewusstsein. Wir rüsten uns für den christlichen Menschendienst. Unser Glaube erhält Hand und Fuss. Der Apostel Paulus mahnt: «Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?… Verherrlicht also Gott in eurem Leib!» (1 Kor 6,19–20).

Josef-Anton Willa Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz in Freiburg www.liturgie.ch


4 • agenda 

angelus 41–42/2012

begegnung KOLPINGFAMILIE

kurs BIEL

Wanderung Mörigen-Epsach-Biel Donnerstag, 18. Oktober; Treff: 10.00 Uhr SBB-Bahnhof Biel; Strecke: ca. 11 km, etwas auf und ab; Auskunft: P. Kuster, Tel. 032 331 95 78 od. A. Herzog, Tel. 032 322 95 07. Raclette-Abend Freitag, 19.10.2012, 18.30 Uhr im grossen Saal des Pfarreizentrums Bruder Klaus; Organisation durch Roman und Silvia Bachmann. A n m e l d u n g g e m . s e p. E i n l a d u n g b i s 12.10.2012 an: Roman Bachmann, Gassackerweg 5, 2557 Studen, 032 373 38 53.

jugendangebot

Ordentliche Versammlung der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Biel und Umgebung

KFB Bildungs- und Besinnungstag 2012 Gut Ding will Leben haben Was Frauen im Alltag hält und verbindet. Donnerstag, 8. November, 9.00-16.00 Uhr ökumenisches Zentrum, Kürzeweg, Pieterlen

vom Mittwoch, 21. November 2012, 20.00 Uhr im Pfarreizentrum Christ-König, Geyisriedweg 31, 2504 Biel Traktandenliste 1. Wahl der Stimmenzähler und 2. Stimmenzählerinnen 2. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 23. Mai 2012 3. Kenntnisnahme des Finanzplanes 2012– 2017 4. Genehmigung des Budgets und der Kirchensteueranlage 2013 5. Wahlen (Art. 12 OgR) a) den Präsidenten der Versammlung neu zu wählen für den Vorsitz der Versammlung: Marc Despont den Präsidenten des Kirchgemeinderates die Präsidenten der Zentrumsräte neu zu wählen Vorsitz des Zentrumsrates Communauté des Villages: Norbert Buraglio b) den/die Vizepräsident/in der Versammlung den Vizepräsidenten des Kirchgemeinderates c) die Mitglieder des Kirchgemeinderates neu zu wählen für den Kirchgemeinderat: Laure Salzmann, (Präsidentin der Baukommission) d) das Rechnungsprüfungsorgan e) die Mitglieder der Zentrumsräte neu zu wählen für den Zentrumsrat St. Marien: Luc Amougou neu zu wählen für den Zentrumsrat Misión Católica Española: Mercedes Agrelo Blanco 6. Verpflichtungskredite: Diskussion und Entscheid a) Verpflichtungskredit Saal Ste-Cécile 7. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Punkten 2, 3, 4, 5 und 6 liegen ab dem 20. Oktober 2012 während den Bürostunden bei der Administration der Kirchgemeinde, den Zentren mit Ausnahme der Communauté des Villages zur Einsicht auf. Für die Beantwortung detaillierter Fragen bitten wir die Kirchgemeindemitglieder, diese 14 Tage vor der Versammlung der Administration bekannt zu geben. Selbstverständlich können auch während der Versammlung weitere Fragen gestellt werden.

Flexibel, anpassungsfähig und mobil soll ich sein. Jederzeit zur Verfügung stehen. Kann ich das und will ich das? Wie kann ich innerlich brennen, statt auszubrennen? Was brauche ich, damit ich im Laufe der Jahre immer mehr «Ich selber» werde, mich immer mehr bei mir zu Hause fühle? Leitung: Elsbeth Caspar, Theologin, Biel Tagungsbeitrag: Fr. 30.– bis 40.– (bitte Mittags-Picknick mitbringen, Getränke vorhanden). Veranstalter und Auskunft: Kath. Frauenbund Bern, Elisabeth Waag, Tel. 032 385 10 73 Anmeldung bis 30. Oktober Sekretariat KFB, Mittelstr. 6a, PF, 3000 Bern 9, Tel. 031 301 49 80 (dienstags), frauenbund@kathbern.ch

vortrag papiliorama und nocturama Mittwoch, 24. Oktober 14.00 Treffpunkt Bahnhof Biel in der Bahnhofshalle, Fahrt nach Kerzers; ca. 19.00 zurück in Biel am Bahnhof. Kekse ist für Jugendliche ab der 6. Klasse. Kekse ist ein offenes Jugendangebot der ref. und kath. Kirchen Biel und des JugendarbeitsRegionetzes Biel-Seeland. Kekse-Info: thomas.drengwitz@ref-bielbienne.ch 032 341 98 24, 079 129 66 37. Paella der Mission catholique espagnole (MCE) Sonntag, 14. Oktober, um 13 Uhr, Kirchenzentrum Bruder Klaus, Aebistrasse 86, Biel Wie jedes Jahr lädt die MCE zu einer vorzüglichen Paella zugunsten von sozialen Projekten. Alle sind ganz herzlich eingeladen zum Paella-Mahl zum Preis von Fr. 25.– (ohne Getränke). Die Platzzahl ist limitiert, wir bitten Sie sich möglichst bald anzumelden bei der MCE (Telefon 032 323 54 08).

Weltmissionsmonat Oktober – Gastland Tansania Reiseerfahrungen und Bilder mit Elsbeth und Bernhard Caspar Mittwoch, 17. Oktober 2012 um 19.30 Uhr Ökumenisches Zentrum Pieterlen Seit Jahren unterstützt die Kirchgemeinde Pieterlen, Lengnau, Meinisberg im Rahmen ihrer Entwicklungshilfe Pater Johannes Bitterli in der Pfarrei Nkuhungu/Dodoma in Tansania. Nun ist Tansania Schwerpunktland des diesjährigen Weltmissionsmonats. Elsbeth und Bernhard Caspar haben vor zwei Jahren Tansania besucht und können uns dadurch lebendig von diesem Land und den Menschen erzählen und dazu noch besonders eindrückliche Bilder zeigen. Das Leben der Christinnen und Christen in der Gastkirche Tansania hat Missio inspiriert, die «Small Christian Communities», die Kleinen Christlichen Gemeinschaften, ins Zentrum der Kampagne zu stellen. Wenn sich Menschen um das Wort Gottes versammeln, dann versammeln sie sich um Jesus Christus. Diese Art, Kirche zu sein, wo den Laien viel zugetraut wird, kann einen Impuls für die Kirche – nicht nur – in der Schweiz geben.



Der Kirchgemeinderat


angelus 41–42/2012

bibellesen • 5

«Die Bibel ist weit mehr als ein Text» «Es geht darum, möglichst viel mit den Menschen die Bibel zu lesen», so umreisst Detlef Hecking seine Hauptaufgabe als neuer Leiter der Bibelpastoralen Arbeitsstelle (BPA) in Zürich. Es ist eine Rückkehr: 2001/2002 amtete er schon einmal für neun Monate interimistisch als Leiter der BPA. Vorher war er in der Pastoral, seit 2006 unter anderem am Religionspädagogischen Institut der Uni Luzern tätig: «Mein Herz schlägt für die Pastoral und für die Bibel», sagt er. Die Seelsorge und die Bibel – beides gehört eng zusammen: Die Weltbischofssynode 2008 hat sich für eine «biblische Beseelung der ganzen Pastoral» ausgesprochen. «Es ist gut, wenn Bischöfe Selbstverständliches mal wieder sagen», kommentiert Hecking. «Die Bibel ist uns bleibend gegeben und aufgegeben. Sie ist das Erfahrungsbuch, auf das wir immer wieder zurückkommen.» Er sei nicht der Wissenschaftler, sagt er von sich, obwohl er an einer Dissertation schreibt. Natürlich arbeitet er biblisch exakt, aber: «Letztlich bin ich an der Frage interessiert, was die Bibel den Menschen heute zu sagen hat. Und was die Leute bewegt hat, die die Bibel aufschrieben.» Das am besten erforschte Buch der Welt Dabei ist sie nicht immer bequem: «Wer die Bibel wirklich ernst nimmt, stolpert früher oder später über ihre Vielstimmigkeit», sagt er. «Die Bibel steht für eine Erzählgemeinschaft, für Glaubenserfahrungen mit anderen, für das Gespräch.» Allein für sich die Bibel zu lesen, findet er toll. Aber dann fehlt ihm der Gesprächscharakter, der Blick der anderen auf denselben Text. Abgeschlossen ist die Arbeit mit der Bibel deshalb nie – obwohl sie das am besten erforschte Buch der Welt ist. Das hat auch damit zu tun, dass sie stets offen bleibt für die Lebens- und Glaubenssituationen der Lesenden. Und das Schaffen gerechter Verhältnisse, wie sie die Bibel anmahnt, wird nie ganz verwirklicht sein. Ganz wesentlich an der Bibelarbeit ist für Hecking, dass man nicht fragt, was andere lernen müssen, sondern «dass wir bei uns selber anfangen, dass wir uns in Bewegung setzen lassen durch die biblischen Texte.» Das gilt auch für ihn selber und die Kurse und Weiterbildungen, die die BPA gibt. Tatsächlich kann man die Bibel auf ganz unterschiedliche Arten lesen: Wer ein Buch der Bibel am Stück liest und nicht in den «ApéroHäppchen», wie sie in der Kirche zu hören sind, der «kommt besser in die Erzähldynamik

– dabei werden Erzählungen aus der Bibel nachgespielt. «Wie fühlt sich dieser Text von verschiedenen Orten her an?» fasst er die Fragestellung zusammen. Die Bewegung, in die der Text versetzen kann, wird auf diese Weise physisch erlebbar, der biblische Text hat etwas zu tun mit dem eigenen Leben.

Detlef Hecking beim Bibelvorlesen während der Schifffahrt auf dem See Genezareth, als Co-Leiter einer Israel/Palästinareise. Foto: Niklaus Baschung

hinein». Denn die Bücher sind als ganze geschrieben, haben wie ein Roman einen Spannungsbogen. Und man kann Entdeckungen machen wie zum Beispiel, dass es bei Markus zwei Brotvermehrungen gibt. Dabei handle es sich nicht etwa um versehentliche Doubletten, sondern beim ersten Mal (Mk 6,30-44) werde Israel ernährt, beim zweiten Mal (Mk 8,1-10) seien es die nichtjüdischen Völker, also alle Menschen. «Die Bibel ist Text, aber nicht nur», sagt Detlef Hecking. «Sie ist erfahrbar.» Er ist denn auch ausgebildeter Bibliodrama-Leiter

Text mit eigenem Leben verbinden «Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht sein» – der berühmte Ausspruch Karl Rahners leitet auch die Arbeit der BPA. Die Texte sollen erfahrbar und mit dem eigenen Leben verbunden werden, inklusive der Mitarbeit an würdigem Leben für alle Menschen und gerechten Verhältnissen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Die Bibelarbeit drehe sich auch darum, den eigenen Erfahrungen zu trauen. «Es gibt keine ’richtige’ Art, die Bibel zu lesen», fasst Detlef Hecking zusammen. «Aber mit den unterschiedlichen Methoden der Bibellektüre kann man ihrer Vielstimmigkeit mehr oder weniger gerecht werden.» Es geht dabei auch darum, sich in seinem Leben und Glauben anregen und auch infrage stellen zu lassen. Wer schon wisse, was bei der Lektüre herauskommen müsse, lasse sich nicht auf das ein, was die Texte sagten. Das Gefühl, bereits zu wissen, was in der Bibel steht, kennt er denn auch «nicht mal ansatzweise», wie er sagt. «Es berührt mich jedes Mal neu, wenn ich wieder etwas Neues entdecke.» 

Petra Mühlhäuser / Kipa

Bibel-Teilen in Biel Das Bibel-Teilen (7-Schritt-Methode) wurde in den Befreiungsbewegungen in Lateinamerika und Afrika entwickelt und schafft eine einfache und klare Struktur, über biblische Texte ins Gespräch zu kommen und in meditativer Art über ihre Bedeutung im Alltag auszutauschen. In der Adventszeit wird in Biel wiederum zum Bibel-Teilen eingeladen. Hier die Angebote in deutscher Sprache:

• Montag, 26.11.12 / 03.12.12 / 10.12.12

Murtenstrasse 48, Biel, jeweils 19h30 Elsbeth Caspar – 032 329 50 84, elsbeth.caspar@kathbielbienne.ch

• Dienstag, 27.11.12 / 04.12.12 / 11.12.12

St. Maria, Juravorstadt 47, Biel, jeweils 19h30 Niklaus Baschung – 032 329 50 81, niklaus.baschung@kathbielbienne.ch

• Mittwoch, 28.11.12 / 05.12.12 / 12.12.12

Bruder Klaus (Stube), Aebistrasse 86, Biel, jeweils 19h30 Christine Vollmer – 032 366 65 92, christine.vollmer@kathbielbienne.ch Anmeldung: Bitte direkt bei den Verantwortlichen per Mail oder Telefon


6 • weltmission

angelus 41–42/2012

Die Small Christian Communities treffen sich dort, wo es ausreichend Platz hat. In Arusha zwischen Haus und Garten (links). Cyrill leitet eine der 120 Small Christian Communities in der Pfarrei Maua.

Seelsorge im Wandel in Tansania Ifakara liegt etwa 400 km südwestlich von Dar-es-Salaam. Auf den letzten 50 km wird die Strasse zu einer Staubpiste, die sich in der Regenzeit in eine Schlammpiste verwandeln kann. Nahe am Fluss Kilombero liegt die 60 000 Einwohner zählende Stadt, die heute vor allem durch das «Ifakara Health Institute», der internationalen Forschungsstation für Tropenkrankheiten, bekannt ist. Vor mehr als 90 Jahren kamen Kapuziner und Baldegger Schwestern hierher und haben den Grundstein dafür gelegt.

weg nach Ifakara kommen, die Ausbildung absolvieren. Nach einem praxisorientierten Jahr können sie einen eigenen «workshop», z.B. ein Nähatelier eröffnen und sich selbständig machen. In Nazareti, dem Leprazentrum, werden nur noch wenige Leprakranke behandelt. Die Krankheit ist gut heilbar und die Sensibilität dafür gewachsen. Nun werden dort zunehmend Männer und Frauen nach schweren Unfällen gepflegt. Kinder mit Behinderungen werden in Tansania meist vor der Öffentlichkeit versteckt.

Abgelegen von den wichtigsten Verkehrsverbindungen ist Ifakara auch landschaftlich nicht besonders reizvoll. Wer aber etwas über das Engagement der katholischen Kirche in Gesundheits-, Schul- und Sozialarbeit erfahren will, ist in Ifakara am richtigen Ort. Es braucht besonderen Mut, um in dieser von Malaria geplagten Region zu wirken. Diesen hatten die Ordensleute aus der Schweiz. Die Namen und die Zahl der Institutionen, die sie gegründet haben, können sich sehen lassen. So hat sich das St. Francis Hospital aus einer Geburtenstation zum Distriktspital entwickelt. Ausländische Ärzte kommen in regelmässigen Abständen, bringen moderne Geräte mit und bilden das einheimische Personal weiter. Um den Fortbestand zu sichern, wird sogar eine universitäre Ausbildung angestrebt. Das Benignis Centre, benannt nach der Baldegger Schwester Benignis Troxler, bietet Mädchen eine berufsorientierte Ausbildung. Seit einigen Jahren gibt es auch ein Mädchenheim. So können die Mädchen, die von weiter

Die Arbeit von Missio In ihrer Arbeit gliedert sich das Internationale Katholische Hilfswerk Missio in drei unterschiedliche Bereiche, um so den Bedürfnissen der Weltkirche gezielt begegnen zu können. Im Bereich Weltkirche werden pastorale und soziale Projekte in mehr als 1000 Bistümern unterstützt. Im Bereich Kinder und Jugend unterstützt Missio weltweit Projekte, in denen die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft im Zentrum stehen: Waisen, Strassenkinder, Flüchtlinge, HIV-Infizierte, Kinder mit Behinderungen und viele mehr. Im Bereich Bildung sorgt sich Missio vor allem um die Aus- und Fortbildung von engagierten Laien, Katechetinnen und Katecheten, Lehrerinnen und Lehrern sowie Ordensleuten und Priestern. Info: Missio, route de la Vignettaz 48, Postfach 187, 1709 Freiburg Tel. 026 425 55 70, Fax 026 425 55 71, Postkonto 17-1220-9, www.missio.ch

Um ihnen aber ein Leben in Würde zu ermöglichen, leben sie im Bethlehem Centre. Dort lernen sie verschiedene Handarbeiten, mit denen sie später einmal etwas verdienen können. Missio hilft dem Bethlehem Centre bei einem zusätzlichen Neubau, um noch mehr Kindern mit Behinderungen helfen zu können. Weihbischof Libena wird Bischof Am 14. Januar 2012 wurde die neue Diözese Ifakara errichtet. Die Ursprungsdiözese Mahenge, die die Kapuziner massgeblich aufgebaut hatten, wurde entlang des Kilomberoflusses geteilt. Ein neues Kapitel der Kirchengeschichte Tansanias hat begonnen. Weihbischof Salutaris Melchior Libena stammt aus Ifakara und war Weihbischof in Dar-es-Salaam. Nun kehrt er in seine Heimat zurück und wird auf dem Fundament weiterarbeiten, das die Generation vor ihm gelegt hat. Die Kirche ist jung, aber 80% der Bevölkerung sind katholisch. Nun ist der neue Bischof mit einer anderen Situation konfrontiert als in der Grossstadt Dar-es-Salaam, wo er vorher wirkte. In der etwa 1,5 Mio Katholiken zählenden Erzdiözese war er in der Funktion eines Generalsvikars für die Seelsorge in der südlichen Hälfte zuständig. Insgesamt 37 Pfarreien standen unter seiner Verantwortung. Diese Verteilung der Zuständigkeiten hat nicht nur praktischen Zweck. Dar-es-Salaam zieht die Menschen aus den ländlichen Regionen an. «So, wie viele für ihre Herden grüne Weiden suchen, so kommen die Menschen nach Dar-es-Salaam, mit der Hoffnung, hier ein besseres Leben zu finden.»  Fortsetzung Seite 7


angelus 41–42/2012



weltmission/bistum • 7

Fortsetzung Seite 6

Was mich bewegt

Die Bischöfe sprechen mit einer Stimme Small Christian Communities – Kleine Christliche Gemeinschaften sind die Stärke der Kirche in Tansania. Besonders in Dar-esSalaam zeigen sie dies, wo die Laien auch die Mittel aufbringen können, Weihbischof Salutaris Melchior um ihre PfarLibena reien finanziell zu tragen. Eine andere Stärke der Kirche besteht darin, dass die Bischöfe mit einer Stimme sprechen. An mehreren Orten konnten wir hören, wie froh die Menschen sind, dass die Bischofskonferenz die Probleme des Landes offen anspricht. Die Missionare haben im Gesundheits- und Bildungsbereich viel geleistet. Es waren nicht nur die sozialen Einrichtungen, von denen sich die Menschen angezogen fühlten. Es war die Frohe Botschaft, die die Ordensleute aus der Schweiz mit Wort und Tat verkündet haben. Nun liegt es an ihnen, die Werke weiterzuführen, und es liegt an uns, sie weiterhin auf dem Weg der Unabhängigkeit zu unterstützen.



Siegfried Ostermann, Missio

Gebet aus Tansania Unser Herr und Gott, wir loben Dich, denn du hast uns erschaffen und in grosser Vielfalt gestaltet, damit wir in Freundschaft leben und uns gegenseitig achten. Wir bitten dich, öffne unsere Herzen, damit wir Antwort geben können auf die Nöte unserer Schwestern und Brüder. Jesus Christus, segne unser Land, damit sich Friede und geschwisterliches Zusammenleben vertiefen. Berühre die Herzen der politisch Verantwortlichen und aller, die an der Macht sind. Wir bitten darum, dass sie die Macht achtsam und gerecht ausüben und den unvoreingenommenen Dialog suchen, der das gegenseitige Verständnis fördert, dass sie uns dorthin leiten, wo alle Nationen und alle Menschen in Frieden und Harmonie leben können. Amen

Den Alltag mit Feiern unterbrechen: Gemeinsames Mittagessen am sommerlichen Pfarreifest der Pfarrei Bruder Klaus, Biel.  Foto: Nicklaus Baschung

Feiern, nicht nur krampfen Es ist sehr wichtig, unseren Alltag immer wieder mit Feiern zu unterbrechen. Wir Menschen sind ja nicht nur zum Arbeiten geboren, sondern auch zum Ausruhen, zum Geniessen, zum Feste feiern. Daher sind regelmässige Feiern wichtig: in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft. Wir Christen und Juden freuen uns, dass Gott regelmässige Feiern vorgeschrieben hat. Schon im Alten Testament steht, dass wir am 7. Tag nicht arbeiten dürfen, sondern mit Gott feiern sollen (Exodus 20.8ff.; Deuteronomium 5,12ff.). Auch unsere säkularisierte Neuzeit hat den arbeitsfreien Sonntag beibehalten. Das gemeinsame Feiern mit Gott droht jedoch verloren zu gehen. Unsere Gottesdienste – auch die schönen – werden heute weniger besucht. Dementsprechend wächst auch der Priestermangel. Seit 50 Jahren, seit dem 2. Vatikanischen Konzil, wurde die Liturgie sehr gut erneuert. Trotzdem nehmen immer weniger Leute daran teil. Danken Das Konzilsjubiläum lädt uns jetzt zur Besinnung ein, was wir tun können, damit wieder mehr Gläubige unsere Gottesdienste freudig mitfeiern. Wie wird aus der «Sonntagspflicht» eine zunehmende «Sonntagsfreude»? Vielleicht müssen wir am Werktag anfangen, indem wir uns z.B. am Abend beim Nachtgebet an fünf schöne Momente des Tages erinnern und Gott ausdrücklich für diese Geschenke

danken. Dadurch könnte jeder seinen Tag mit Dankbarkeit und Freude abschliessen. Die Geschenke Gottes würden besser wahrgenommen und verdankt. Ein solches Nachtgebet würde unsere Lebensfreude steigern und Gott in unserem Alltag besser wahrnehmen lassen. Denn Gott liebt jeden Menschen jeden Tag! Beschenkt werden So merken wir auch, wofür wir Gott am Sonntag danken können in der gemeinsamen Dankesfeier der Eucharistie. Dort werden wir zudem beschenkt mit den Weisungen Gottes und mit der Liebeshingabe Christi in der Eucharistie. Da gibt es viel zu feiern! Gott will ja, dass wir nicht nur krampfen, sondern auch regelmässig feiern.

+ Martin Gächter, Weihbischof


8 • nacht der tausend fragen

angelus 41–42/2012

Ausgewählte Projekte der «Nacht der 1000 Fragen»

Aufschlussreiche Begegnungen auch mit sich selber beim Speed-Dating.

Foto: zVg

Überraschendes Speed-Dating Die 4. Nacht der 1000 Fragen am 27. Oktober 2012 in der Bieler Altstadt widmet sich mit zahlreiche Projekten dem Motto «Alles Markt? Ist Zukunft kaufbar». Rébecca Kunz von der Bildungsstelle der röm.-kath. Kirche bietet im Projekt «Wie weit gehen wir?» ein ungewöhnliches Speed-Dating an. Alles muss möglichst schnell gehen: die Arbeit, die Freizeit, der Konsum, die Beziehungen. Müssen wir uns nun auch noch schnell eine Meinung bilden können? Rébecca Kunz: Unsere Meinungen bilden wir lebenslänglich und in der Regel in Ruhe. Wir aktualisieren und differenzieren sie jedoch fortlaufend. Hoffentlich jedenfalls! Wie jemand seine Meinung über ein bestimmtes Thema vorbringt, sagt viel über ihn selbst aus und wie er durch die Welt geht. Hier wird es spannend. Genauso aufschlussreich ist es, wie jemand zuhört. Ist er interessiert? Lässt er sich inspirieren? Lässt er einem Gegenüber Raum? Während ein paar Minuten können wildfremde Menschen miteinander über brisante Themen reden. Erhoffen Sie sich dadurch mehr Offenheit im Gespräch? Es braucht eine gewisse Offenheit, damit jemand bei unserem von Alice Henkes, Journalistin und mir moderierten Speed-Dating überhaupt mitmacht. Ich verspreche mir mit diesem Setting neue und überraschende Erfahrungen. Wo und wann hat im Alltag eine Siebzigjährige die Gelegenheit, mit einem Zwanzigjährigen über Organtransplantation zu reden? Oder wann sonst tauschen sich zwei sich wildfrem-

de Gleichaltrige darüber aus, was sie bei einer ungewollten Kinderlosigkeit tun würden? Oder was soll mit Lebensmitteln geschehen, die zuviel eingekauft wurden? Natürlich könnten wir auch sehr viel länger über die vorgegebenen Themen reden, doch die in diesem SpeedDating geplanten Kürzestgespräche gehen dermassen direkt «zur Sache», dass hoffentlich ein grosser Teil der antrainierten Selbstzensur und -kontrolle wegfällt und die Teilnehmenden etwas mehr als üblich von sich und ihrer Art, durch die Welt zu gehen, preisgeben. Und dabei vielleicht merken, wie befreiend diese Offenheit sein kann. Ist Ihr Speed-Dating eine alternative Form der Partnersuche? Den Namen Speed-Dating haben wir übernommen, weil es sich auch bei uns um kurze, intensive Begegnungen handelt. Wenn ein Teilnehmer nach dem 5-mal 4-minütigen GesamtDurchlauf bei einem Getränk weiterdiskutieren möchte mit jemandem, stehen wir dem nicht im Wege. Unser Ziel ist jedoch nicht die Paarbildung, sondern es ist uns ein Anliegen, interessante Augenblicke zwischen verschiedenen Menschen zu ermöglichen. Es dürfen also sehr wohl auch längst verbandelte Paare am SpeedDating teilnehmen! Es ist natürlich eine relativ grosse Herausforderung, jemanden sympathisch zu finden, der eine ganz andere Meinung über etwas hat als man selbst. Auch dazu bietet das Speed-Dating ein gerüttelt Mass Möglichkeiten an Selbstreflexion und Selbstentdeckung! Hereinspaziert! Info: Librairie Repères, Ratgässli, 27. Oktober 18.00/19.00/20.00 Uhr.

Umarmen – gratis? Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Liebsten in den Arm genommen? Wie viel Zeit bleibt Ihnen für Freunde und Familie? Wie oft umarmen Sie? Erwarten Sie manchmal als Gegenleistung eine Umarmung? Haben Sie schon einmal einen Ihnen ganz fremden Menschen umarmt? Eine liebevolle Umarmung sollte nicht vom Markt abhängig sein. Liebe verbindet Alt und Jung. Liebe orientiert sich auch nicht an Landesgrenzen, Hautfarben, Status und Leistung. Nehmen wir uns Zeit für eine Umarmung. Werden wir uns bewusst, welch kleine Dinge uns Menschen verbinden. Lasst uns auf die Strasse gehen zum Umarmen! Umarmen – gratis! 16.00 – 20.00 Uhr, Sie erkennen uns an unseren T-Shirts und durch Schilder. Auf den Plätzen und in den Gassen der Altstadt Heute schon geküsst? PAARcours: «Alles Markt?» Wie viel KUSS bekomme ich für Fr. 5.–? Erleben Sie Ihre Beziehung humorvoll, spielerisch und erfrischend anders. Der PAARcours führt Sie durch verschiedene Beziehungsthemen, bei denen Sie sich als Paar an fünf Posten auf eine lustvolle und spezielle Art und Weise begegnen werden. Lassen Sie sich überraschen! 20.00–24.00 Uhr, nonstop Für erwachsene Paare jeden Alters Vom Ring zur Obergasse – folgen Sie der Lichtinstallation Womit trittst du ins Jenseits – falls es eines gibt? Hierseits und Jenseits: Ein Hördokument (bilingue) bringt Antworten auf die Frage, ob es ein Leben in einem Jenseits gibt und ob sich diese Erkenntnisse auf das jetzige Leben auswirken. Die verschiedenen Blickwinkel und Religionen regen dazu an, eine eigene Antwort zu finden. 15.00–03.00 Uhr La Voirie, Brunngasse 1 Das ganze Programm unter: www.1000fragen-biel.ch


angelus 41–42/2012



Wifi A lo largo de toda la historia se ha presentado a Dios de distintas formas, dependiendo del momento histórico, de la mentalidad de la época o de las opiniones de cada persona. Así, por ejemplo, en el Antiguo Testamento se presentaba como el Dios terrible, castigador de pueblos y guerrero, en otras épocas de la Iglesia a Dios se le presentaba como el «summum» de la ciencia, se paso también por el Dios que todo lo vigila (recordemos el triangulito con el ojo que todo lo ve), o el Dios demasiado sentimental con esas imágenes que rezumaban «fresa». Es lógico, por lo tanto, que hoy podamos representarlo como algo que tenga que ver con nuestra época. Y a mí se me ha ocurrido presentarlo como el Wifi de nuestra vida cristiana. Hoy, cuando se va a cualquier sitio se suele preguntar: ¿Tienen Wifi? (Para los que no conozcan este término, que serán pocos, les explico que es una especie de conexión a Internet sin cable). Y cuando responden que sí, se les pide la contraseña para poder conectarse a él.

Y he pensado que Dios es nuestro Wifi. Está ahí para que nos pongamos en contacto con Él, para que por su medio podamos acceder a todas aquellas cosas que nos llevan a la salvación, para que podamos adaptar nuestra vida a la suya y así hagamos de nuestro mundo algo mejor de lo que es ahora. Repito: ESTÁ AHÍ. Si, es necesario repetirlo porque muchas veces pensamos que Dios se ha olvidado de nuestro mundo, que nos ha dejado de lado, y no, no es así, es como el Wifi, que

cuestión religiosa www.cathberne.ch/mcebienne • 9 está ahí, pero si no nos conectamos no funciona. Y, para conectarnos nos hará falta una clave, es la clave que nos dio hace ya más de 20 siglos Jesús «Pedid y se os dará; buscad y hallaréis; llamad y se os abrirá. Porque todo el que pide recibe; el que busca, halla; y al que llama, se le abre.» Esto nos lleva a querer contactar con Él. La clave es simple: Basta que queramos entrar en contacto con Dios y que lo deseemos con todo el corazón. Pero, después de contactar con Él, es necesario también otra cosa. Necesitamos «perder tiempo» con Dios. Sí, tiempo, eso que decimos siempre que no tenemos. «No tengo tiempo para esto o para lo otro…». Pero mirad en el fondo de vuestro corazón y veréis que eso es un cuento que hemos acabado por creernos. Para lo que nos interesa sí que tenemos tiempo, y si no lo tenemos lo inventamos. Quizá es que Dios no figura entre nuestras preferencias. Y así nos va la cosa. Hoy tenemos medios para estar en contacto con el mundo entero, con la electrónica podemos llegar en momentos a cualquier rincón del mundo y conocer las noticias de primera mano. Dios también tiene una noticia que darnos, es una noticia tan vieja como el mundo y tan moderna como la última tecnología: Amaos los unos a los otros, sed comprensivos, aceptaos como sois, porque así os quiero yo, perdonaos como yo os perdono, haced del mundo el lugar feliz que yo soñé para vosotros, conectaos a mi y yo os ayudare,…, todas estas cosas y muchas más son las que Dios quiere comunicarnos. Sólo falta que nos conectemos. Porque Dios si que tiene Wifi. Santo patrono de Internet Escrito por Oscar en Artículos en General Casi toda ocupación, iglesia, país, enfermedad, etc.; tiene un Santo patrono. Estos Santos se escogen como protectores o guardianes. A su vez, cada Santo se escoge hoy día basado en un interés, talento, o porque un evento en la vida del Santo se adapta con el área de interés a la cual buscamos un patrono. Un patrono nos ayuda a seguir su ejemplo de vida santa y a pedir en oración su intercesión ante Dios. El internet no se podía quedar sin su Santo patrono. Por eso el Vaticano, durante el papado de Juan Pablo II, se pronunció por nombrar a San Isidoro de Sevilla como el guardián del internet, de los usuarios de computadoras y sus técnicos. Por qué esta distinción o escogencia

a este santo, pues porque San Isidoro creó la primera base de datos en el siglo 7; cuando recopiló todo el saber de su tiempo, ordenándola en forma racional. Es por eso que en 1999 fue nominado «protector» de la WWW. Es interesante saber que existe una oración creada por el Padre John Zuhlsdorf, la cual fue aprobada por un obispo. Esta oración ha sido traducida del inglés a muchos idiomas, aquí les presento la versión en español. Si deseas descargar la oración lo puedes hacer desde iTunes aquí, o si no tienes iTunes descargarla de aquí. Yo he incluido con la oración un pequeño estandarte para que lo coloques en el monitor de tu PC.

Oración antes de ingresar a Internet Dios Todopoderoso y eterno, tú que nos has creado a imagen y semejanza tuya, y nos has mandado a buscar todo lo que es bueno, verdadero y hermoso, especialmente en la persona de tu Hijo Unigénito, Señor nuestro Jesucristo. Te rogamos, que por intercesión de San Isidoro de Sevilla, Obispo y Doctor de la Iglesia, hagas que durante nuestra peregrinación en la Internet dirijamos nuestros ojos y nuestras manos solamente a lo que te es grato y que tratemos con caridad y paciencia a todas las almas que encontremos. Por Jesucristo nuestro Señor. Amén.


10 • missione cattolica italiana Proposta per i nostri parrocchiani

CORSI PER BALLI DI COPPIA Ballare in coppia, significa condividere con un’altra persona una passione, un amore o semplicemente una canzone che ci piace. Non è necessario essere Fred Astaire o Ginger Rogers, ma basta avere voglia di divertirsi ballando. Quando? Il ballo si terrà sempre il lunedì sera, ogni quindici giorni – dall’8 ottobre al 24 giugno 2013 (le date saranno confermate volta per volta), dalle ore 19.00 alle 21.00.

angelus 41–42/2012

Proposta per tutte le persone della terza età

IL PIACERE DEL BALLO Mantiene integro il benessere fisico e mentale aiutando a tenersi in forma e a combattere l’isolamento sociale. Niente di meglio di un buon ballo per vivere meglio, impegnando il proprio corpo a roteare nella pista a ritmo di musica e concentrando la propria mente sulla corretta successione di passi. Quando? Il ballo si terrà sempre di martedì pomeriggio 1 volta al mese (9 volte dal 9 ottobre all’11 giugno 2013) dalle ore 15.00 alle 17.00.

Dove? Missione Cattolica Italiana (Cappella). Corsi saranno animati dai Signori Claudine e Ascanio Bernardi.

Dove? Missione Cattolica Italiana (Cappella). Corsi animati dai Signori Claudine e Ascanio Bernardi.

Portare? Scarpe comode, suola in cuoio o in plastica liscia.

Portare? Scarpe comode, suola in cuoio o in plastica liscia.

Costi: Fr. 10.– a persona per l’intero anno pastorale.

Costi: Fr. 10.– a persona per l’intero periodo di 9 incontri.

Questa proposta sarà valida, se ci saranno come minimo 5 coppie. Importante partecipazione in coppia. Vi auguriamo un buon divertimento.

Questa proposta sarà valida, se ci saranno minimo 5 coppie.

✂ Tagliando d’iscrizione per corsi per balli di coppia Cognome:____________________________ Nome:_______________________________ Cognome:____________________________ Nome:_______________________________ Indirizzo:_____________________________ ____________________________________ Telefono:_____________________________ Firma:_______________________________ Consegnare l’iscrizione al più presto al Signor Mauro Floreani, MCI

Non importa se non si è coppia. Vi auguriamo un buon divertimento. ✂ Tagliando d’iscrizione per «Il piacere del ballo» – Terza età Cognome:____________________________ Nome:_______________________________ Indirizzo:_____________________________ ____________________________________ Telefono:_____________________________ Firma:_______________________________ Consegnare l’iscrizione al più presto al Signor Mauro Floreani, MCI


angelus 41–42/2012



excursion – ausflug • 11

Sorties des aînés Seniorenausflüge Christ-Roi: reflet d’une journée ensoleillée Mercredi 19 septembre 2012, un car à double étage de la maison Schneider Reisen &Transport AG Langendorf nous attend devant la cure de Christ-Roi. Départ à 8.30, 69 personnes sont à bord dont 4 accompagnants: l’abbé Nicolas Bessire, le diacre Stipe Brzovic, Madame Marie-Luise Faivre et votre serviteur Albert Messerli. Il est vrai qu’un car à double étage pose quelques difficultés concernant la hauteur (passage sous voies). Direction Neuchâtel, par Orpond, Meinisberg et via autoroute retour sur Bienne direction le lac. Arrêt à Onnens VD à l’hôtel Bellevue où la pause-café nous attend avec croissants et petits pains offerts par la paroisse, merci. Ensuite, départ pour Le Pont, lac de Joux. L’abbé Nicolas Bessire célèbre la messe accompagné du diacre Stipe Brzovic à la chapelle catholique. Le repas de midi nous est servi à l’Hôtel de la Truite au Pont. L’après-midi petite promenade en bateau sur le lac de Joux, le soleil nous accompagne et nous permet d’admirer un paysage paisible et une douce entrée automnale. C’est avec le sourire et la bonne humeur que nous retournons à Bienne après avoir passé une journée de rencontre et d’amitié qui se termine officiellement pour votre serviteur. Dès 2013, messieurs Jean-Marc Elmer et François Crevoisier reprendront le flambeau. J’aimerais dire merci à Marie-Luise Faivre, à la secrétaire Danielle Estoppey pour leur aide précieuse et à tous les accompagnants (tes) qui depuis 10 ans m’ont permis de vivre des mo(Albert Messerli) ments de joie. Christ-König: Reflexionen eines schönen Tages Mittwoch, 19. September 2012, wartet ein Doppelstockcar von Schneider Transport & Reisen AG Langendorf vor der Pfarrei ChristKönig. Abfahrt 8.30 Uhr mit 69 Personen an Bord, davon vier Begleiter: Abbé Nicolas Bessire, Diakon Stipe Brzovic, Marie-Luise Faivre und ihr Diener Albert Messerli. Es stimmt, ein Doppelstockcar bereitet einige Schwierigkeiten angesichts der Höhe (Unterführung ) so, dass wir Richtung Neuchâtel über Orpund, Meinisberg und via Autobahn zurück nach Biel Richtung See fahren müssen (dies als Anekdote). Kaffeehalt mit Gipfeli oder Brötchen offeriert von der Pfarrei Christ-König, im Hotel Bellevue Onnens VD, danke. Dann Weiterfahrt nach Le Pont (Lac de Joux). Nicolas Bessire feiert die Messe in der katholischen Kapelle begleitet vom Diakon Stipe Brzovic. Das Mittagessen wird im Hotel La Truite serviert. Nachmittags

Sortie des aînés de Christ-Roi / Seniorenausflug Christ-König.  Photo: Nicolas Bessire

kurze Bootsfahrt auf dem «Lac de Joux». Die Sonne ist unser ständiger Begleiter und erlaubt uns einen wunderschönen Herbsttag zu geniessen. Mit Lächeln und bester Laune, fahren wir nach einem gelungenen Tag nach Biel zurück. Dieser Tag ist auch der offizielle Abschluss des Dieners Albert Messerli. Ab 2013 werden ihn Jean-Marc Elmer und François Crevoisier ersetzen. Ich möchte Marie-Luise Faivre und Danielle Estoppey, Sekretärin sowie allen Begleitpersonen die mir halfen während 10 Jahren Momente der Freude zu (Albert Messerli) geniessen herzlich danken. Ste-Marie: une Eglise en route «Continuez d’improviser», déclarait une paroissienne ravie. En effet, elle venait de participer à un office un peu particulier. Il s’était déroulé dans le car, en raison d’un retard pris sur la route. Une trentaine de paroissiens romands et alémaniques de Sainte-Marie s’étaient en effet retrouvés, le 19 septembre, à l’occasion d’une excursion qui les a amenés à Bolligen, près de Rapperswil, dans le canton de Saint-Gall. Ils étaient accompagnés de l’abbé alémanique Jean-Marc Chanton et de François Crevoisier et Jean-Marc Elmer, du service de la pastorale des aînés. Après une halte au marché de Rapperswil et un dîner apprécié de tous, le car déposait les participants devant le cloître cistercien de Wurmsbach, vieux de près de 800 ans. Une visite très riche, un passage apprécié à la boutique et tout ce petit monde rentrait à Bienne l’âme remplie de joie et le cabas de ( Jean-Marc Elmer) souvenirs.

Sortie de Ste-Marie: cloître cistercien de Wurmsbach. Photo: J.-M. Elmer

Sankt-Marien: Eine rollende Kirche «Improvisieren Sie ruhig so weiter», lachte eine Teilnehmerin. Tatsächlich hatte sie gerade einen etwas ungewöhnlichen Gottesdienst erlebt. Weil es Verspätung gab, hatten JeanMarc Chanton, Pfarrer in Sankt-Marien, seine

beiden Begleiter, François Crevoisier und JeanMarc Elmer, Mitverantwortliche für die welsche Seniorenpastorale, eben diesen improvisierten Gottesdienst im Car zelebriert, welcher auf dem Weg nach Wurmsbach, zum 800-jährigen Kloster der Zisterzienserinnen war. Nach einem Zwischenstopp auf dem Markt in Rapperswil-Jona und einem feinen Essen, stiegen alle vor dem Kloster aus dem Bus. Wir wurden ausführlich über das Leben der Zisterzienserinnen informiert und konnten dann noch die Klosterboutique «plündern». Mit schönen, unvergesslichen Erinnerungen und vollen Tragtaschen fuhren wir glücklich ( Jean-Marc Elmer) nach Hause. St-Nicolas: une Vierge à l’Enfant dans la forêt La sortie des aînés de St-Nicolas s’est déroulée jeudi 20 septembre sous un ciel clément. Les 28 participant(e)s, accompagnés de l’abbé Patrick Werth, ont traversé en car des paysages splendides avant de se rendre à un lieu de pèlerinage marial, Maria Bildstein, près de Benken, dans le canton de St-Gall. Le petit groupe a visité la chapelle, sous la houlette de l’abbé Patrick. C’est la 4e chapelle, depuis le XVIe siècle, à avoir été bâtie pour protéger une Vierge à l’Enfant, cachée dans une forêt pour la protéger du «Bildersturm» réformé. L’abbé a célébré la messe en français et en allemand dans cette chapelle. Lors de cette sortie, les aînés ont aussi visité avec plaisir le centre de pierres précieuses (CE) d’Uznach.

Sortie de St-Nicolas. 

Photo: ldd

Bruder Klaus: Bei Maria im Wald zu Besuch Unter der Leitung von Pfarrer Patrick Werth machten 28 Gemeindemitglieder von Bruder Klaus am 20. September beim jährlichen Ausflug mit. Ziel war ein Besuch des Wallfahrtsorts Maria Bildstein bei Benken, Kanton Sankt-Gallen. Maria Bildstein liegt wunderschön im Wald. Grotten sowie Gebets- und Kreuzwegstationen laden zur Stille ein. Aber bevor die Pilger mit den Erklärungen von Pfarrer Werth durch den Wald geführt wurden, hatten sie zwei weitere Höhepunkte auf dem Weg. Zuerst besuchten sie das Haus der Edelsteine in Uznach. Danach gab es ein feines Essen im Pilgerhaus in Benken. Heute noch pilgern jährlich tausende von Gläubigen hin. Mit erfreuter Seele fuhr die Gesellschaft JME schliesslich nach Biel zurück.


12 • éthique C’est quoi un être humain? C’est quoi la liberté? Essai de définition Le 5 juin, le quotidien Le Temps publiait un article que j’avais écrit à propos du suicide assisté. L’angélus le reproduit pour deux raisons: tout d’abord car le thème du suicide assisté est toujours (plus) d’actualité. Et ensuite parce que ma réflexion dépasse largement ce seul thème… Ma réflexion, effectivement, tourne autour de deux questions. La première concerne les différences fondamentales entre l’animal et l’homme et la deuxième concerne la liberté. L’homme et l’animal ont beaucoup de choses en commun et cela ne m’intéresse pas du tout de considérer l’un comme supérieur à l’autre. Ce qui me passionne, c’est de m’interroger sur la liberté de l’homme. Je crois que l’homme dispose d’une marge de liberté, mais pour en faire quoi?

angelus 41–42/2012

lyse, fut pour moi une année d’horreur: trois hospitalisations de plusieurs mois et quatre tentatives de suicide. Sur ordre préfectoral automatique, j’ai à chaque fois perdu ma liberté pendant plusieurs semaines. Et pourtant, malgré cette situation humiliante, malgré les folles angoisses qui me rongeaient jour et nuit, malgré mon désir de connaître enfin la paix en mourant, je n’ai jamais remis en cause l’intérêt que la société me portait et son droit à mettre des limites à ma liberté. Au-delà de cette situation personnelle, et en ma qualité de prêtre cette fois-ci, je rends régulièrement visite à des résidents dans les homes et ne peux qu’admirer l’engagement du personnel, heure après heure, vingt-quatre heures sur vingt-quatre, à offrir la meilleure qualité de vie possible aux personnes et à préserver leur dignité. Mais d’une manière plus large, je pense à tous ceux et celles qui, toutes convictions et milieux socioprofessionnels confondus, s’engagent pour aider et protéger les personnes désespérées, du psychiatre au bénévole de la Main tendue en passant par l’aide-soignante immigrée.

Le Temps, mardi 5 juin 2012

L’assistance au suicide n’est qu’une liberté illusoire Par Patrick Adrien Werth

Patrick Adrien Werth est théologien et prêtre à Bienne. La tribune de Philippe Barraud dans nos colonnes, qui défendait le droit inconditionnel à choisir l’heure de sa mort, l’a fait réagir. Il livre ses arguments, et aussi un témoignage personnel. Il faut espérer que le peuple vaudois, consulté dans les urnes le 17 juin, ne partagera pas le point de vue de Philippe Barraud dans son article publié le 29 mai dans ces colonnes sous le titre «Est-ce trop demander de décider, seul et libre, du moment de sa mort?» Ce qui me choque profondément, ce n’est pas sa conviction en elle-même, que bien sûr je ne partage pas, c’est la pauvreté de son expérience et de son argumentation. Sur presque une demi-page, il ne fait en effet que répéter que les personnes âgées ont le droit à l’assistance au suicide sans jamais se poser de questions. Qu’on ne croie toutefois pas que je place le débat sur un niveau réflexif, je me permettrai de faire part de deux expériences. La fin d’une dépression, traitée par une ana-

Je n’entends toutefois nullement réduire la vie à mes expériences et à mes émotions. J’essaie aussi de la comprendre toujours un peu mieux. C’est pourquoi il me semble nécessaire de souligner une similitude et une différence entre l’animal animal et l’animal humain. Ce que tous les êtres vivants (et c’est dans ce sens-là que je n’ai aucun problème à me considérer comme un animal) ont probablement en commun, c’est le sens d’une communauté. Un être vivant dont les facultés ne sont pas profondément altérées sait qu’il est en lien avec d’autres êtres vivants et que d’une manière ou d’une autre ses agissements, ses actes jouent un rôle dans la vie de la société. D’un autre côté, une des différences fondamentales entre les deux espèces que je viens de citer, c’est la gestion d’un espace de liberté dont les contours ne sont jamais simples à définir et qui peut nous peser puisqu’il nous force à prendre des décisions autres qu’instinctives. Ce qu’on appelle

la dignité humaine n’a rien à voir avec les apparences et dépasse la question de savoir si je présente bien ou pas. La dignité humaine consiste à assumer l’espace de liberté individuel et collectif. A côté de l’amour, les questions de la vie et de la mort sont les questions essentielles qui occupent l’espace de notre liberté. Nous ne pouvons tout simplement pas… ne pas nous en occuper. A partir du moment où la liberté ne peut jamais être considérée comme un bien strictement privé, à partir du moment où la vie et la mort interrogent chacun de nous, on ne peut pas réduire le débat, comme le fait Philippe Barraud, à autoriser une catégorie de personnes à se suicider. Qu’on me comprenne bien. En qualité de prêtre (mais les analystes, les juges, les policiers et bien d’autres personnes pourraient dire la même chose), je suis habitué à accueillir chacun, quelles que soient ses difficultés. Je ne suis pas devenu prêtre à 44 ans pour juger, mais – comme d’autres corps de métier – pour aider les personnes à retrouver une espérance. Et pour avoir moi-même passé par l’enfer, je suis assez bien préparé à ça. Malgré mes réticences intérieures, je peux concevoir qu’une personne ou des proches fassent le choix d’une assistance au suicide. Ce que je n’accepterai en revanche jamais, c’est qu’on réduise – sans lever le petit doigt – l’animal humain à un animal animal que la souffrance ou le désespoir poussent instinctivement vers la mort. Préserver la dignité humaine, ce n’est pas accepter que chacun fasse ce qu’il veut, c’est chercher ensemble des solutions qui ne détruisent pas physiquement les plus fragiles et ne remettent pas en cause le principe de vie qui régit toute société. A moins d’accepter que notre société va réaliser de plus en plus vite et de plus en plus souvent ses pulsions de mort, permettant par là même l’éclosion d’une autre forme de société… qui n’aura pas nécessairement les valeurs que nous défendons.

Abbé Patrick Adrien Werth


angelus 41–42/2012

pastorale • 13

Situation actuelle de la pastorale francophone

Le Groupe pastoral francophone: Corinne Thüler, Madeleine Froidevaux, l’abbé Patrick Werth, Claudine Brumann, Jean-Marc Elmer, François Crevoisier, l’abbé Nicolas Bessire et Christiane Elmer. Photo: Corinne Grossenbacher

Un grand chantier, mais de la joie Quelle est, aujourd’hui, la situation de la pastorale francophone? L’abbé Patrick Werth, au nom du Groupe pastoral francophone, fait ici le point de la situation. Avec l’arrivée de François Crevoisier et JeanMarc Elmer, le Groupe pastoral francophone est au complet. Pour rappel, ce groupe est constitué des abbés Nicolas Bessire et Patrick Werth, de Mmes Claudine Brumann, Madeleine Froidevaux et Corinne Thüler (catéchèse), de MM. François Crevoisier et Jean-Marc Elmer (catéchèse et pastorale des aînés) et de Mme Christiane Elmer (médias). Du 21 au 23 août 2012, nous avons discuté de l’année pastorale 2012–13 et de perspectives à plus long terme. Voici quelques éléments: Pastorale des aînés C’est avec beaucoup de joie que nos deux nouveaux collègues ont commencé leur travail. D’un côté ils ont un programme d’introduction «imposé», de l’autre ils ont les compétences humaines et techniques pour réfléchir à l’organisation de la pastorale des aînés. François et JeanMarc ont rapidement commencé sur le terrain tout en réfléchissant à la meilleure manière d’articuler le travail entre eux et entre la pastorale des aînés et la catéchèse. Vaste programme d’année! Mais ils savent qu’ils peuvent compter sur la bienveillance et l’expérience de nombreuses bénévoles! Et dans une année, le Groupe pastoral discutera de la manière dont ils envisagent la pastorale des aînés à plus long terme. Médias La pastorale francophone est présente sur de nombreux canaux. Il y a d’abord l’Angélus pour lequel Christiane Elmer travaille à 70% ainsi que notre site internet (www.cathberne.ch) qui l’occupe à 10% et la radio locale (Paraboliques) aussi à 10%. Quant à la TV locale (Teleglise), ce sont l’abbé Nicolas et Jean-Marc Elmer à titre bénévole qui sont membres du Comité de rédaction. Catéchèse En matière de catéchèse/formation, nous avons réfléchi à longue et à courte échéance. Nous désirons tous une catéchèse/formation qui ne soit pas un enseignement à sens unique, mais un échange. En même temps, nous voulons oser demander si Dieu joue un rôle dans la vie. Nous désirons aussi prier et célébrer. Toute personne que nous rencontrons a le droit

d’être qui elle est, de croire ce qu’elle croit, de se sentir respectée. Il est toutefois tout aussi important qu’il n’y ait pas de doutes quant à l’identité chrétienne et même catholique des membres du Groupe pastoral, même si chacun-e en témoigne à travers son charisme. A plus longue échéance, nous mettrons probablement plus d’accents quitte à ne plus offrir de catéchèse chaque année. Les parcours Premier pardon/Première communion et Confirmation pourraient en revanche être plus étoffés. Nous voulons laisser mûrir les choses et prendre des décisions pour le futur qui reposent sur l’expérience et pas sur des théories. Avec l’équipe pastorale, les catéchistes portent ensemble le souci de toute la catéchèse et ils/ elles se réunissent en principe tous les lundis pour en parler. Cette responsabilité collective va de pair avec les responsabilités par année qui sont les suivantes pour 2012–13: 1re année: Mme Froidevaux avec l’abbé Nicolas 2e, 3e, 4e année: Mme Brumann et M. Crevoisier avec l’abbé Nicolas 5e année: M. Elmer et Mme Thüler avec l’abbé Patrick 6e, 7e, 8e, 9e année: Mme Thüler et M. Elmer avec l’abbé Patrick Confirmation: Mme Froidevaux avec l’abbé Patrick Animation jeunesse (en cours d’élaboration): Mme Thüler avec l’abbé Patrick Equipe pastorale Profitons de rappeler que les deux prêtres exercent ensemble la responsabilité curiale. Les deux accordent beaucoup d’importance à la fois à l’autonomie qualifiée des collègues et à un échange intense entre nous. Sous autonomie qualifiée, il faut comprendre une base théologique et pastorale large mais commune qui permette à l’équipe d’avoir confiance. L’abbé Nicolas exerce en plus la responsabilité de curé-modérateur de la communauté francophone. Cette responsabilité ne se voit peut-être

pas dans le travail de tous les jours. Elle consiste surtout à assumer la responsabilité de notre attitude théologique et pastorale envers l’évêque. A Bienne, l’équipe exerce aussi des responsabilités importantes dans les centres (évidemment avec le soutien du Conseil de centre). L’abbé Nicolas est le répondant francophone de Christ-Roi (responsable germanophone: diacre Stipe Brzovic) et l’abbé Patrick de Ste-Marie (responsable germanophone: abbé Jean-Marc Chanton). Comme l’équipe ne comporte plus que deux membres, les responsabilités francophones à St-Nicolas sont partagées entre les deux prêtres, l’abbé Nicolas étant devenu dans la pratique la personne de référence pour ce centre (responsable germanophone: Mme Christine Vollmer). L’abbé Nicolas accompagne la communauté des villages qui est attachée à la paroisse de Ste-Marie. Il faut préciser que nous n’avons qu’une communauté francophone Bienne et environs. La réalité des paroisses est alémanique (ils ont gardé les 3 paroisses). Nous n’avons littéralement qu’une paroisse mais nous sommes confrontés à tenir compte de l’organisation alémanique et des habitudes établies. Les domiciles des deux prêtres n’ont rien à voir avec leurs répondances. Ils sont liés à leur arrivée dans l’équipe actuelle et leur désir d’habiter à proximité de la paroisse (ce dont ils ne sont légalement plus obligés!). C’est l’unique raison pour laquelle l’abbé Patrick habite près de StNicolas et l’abbé Nicolas la cure de Ste-Marie. Entre-temps, nous supposons que chacun sait que tous les membres du Groupe pastoral ont leurs bureaux à Christ-Roi, sauf Mme Elmer qui l’a à la rue de Morat 48 avec son collègue alémanique (M. Niklaus Baschung). L’équipe n’a pas fini de définir ce que pastorale francophone à Bienne et environs veut dire et il lui faut mieux intégrer ses deux secrétaires, Mmes Danielle Estoppey et Sylvia Beusch. Comme tout le monde, le Groupe pastoral a beaucoup de travail, surtout parce qu’il est en période de construction intense, mais c’est aussi une grande joie de voir les choses évoluer petit à petit. Au nom du Groupe pastoral francophone: abbé Patrick


14 • nouvelles

angelus 41–42/2012

pasteur Jacot dira encore: «Personnellement, je suis engagé depuis très longtemps dans l’œcuménisme, c’est d’ailleurs pour cela que c’est avec beaucoup de bonheur que je participe aux travaux du Mouvement Chrétien des Retraités, je vis dans l’espérance de vivre en communion avec les successeurs de Pierre.» Pascal Tissier

La présentation du thème de l’année pastorale du MCR-Jura a été animée par, de g. à dr.: Michel Demont, président du MCR Suisse romande; le pasteur François Jacot; l’abbé Jacques Oeuvray, aumônier; Marie-Rose Laville, présidente; et Antoine Beureux, secrétaire.

Mouvement Chrétien des Retraités

Une année audacieuse pour le MCR C’est au Centre Saint-François, à Delémont qu’une septantaine de membres du Mouvement Chrétien des Retraités (MCR) du Jura pastoral, s’est retrouvée pour assister à la présentation du thème de l’année pastorale 2012-2013, présidée par Marie-Rose Laville. «Je ne peux pas m’empêcher de vous annoncer une très bonne nouvelle concernant notre prochain pèlerinage. Celui-ci aura lieu le 19 juin 2013 à Soleure et nous aurons le grand bonheur d’avoir notre évêque, Mgr Felix Gmür, pour célébrer notre messe.» C’est par cette «révélation» que Marie-Rose Laville a ouvert, le 12 septembre, au Centre Saint-François à Delémont, l’assemblée de la section jurassienne du «Mouvement Chrétien des Retraités – Vie montante Suisse romande» (MCR) pour la présentation du thème 2012-2013 intitulé «L’audace de la foi». Comme chaque année, le thème fait l’objet d’un livret d’une trentaine de pages destiné à animer les différentes rencontres des groupes du MCR de Suisse romande et de la Belgique francophone. Président du mouvement pour la Suisse romande, Michel Demont a fait allusion à l’élaboration de cette brochure: «Cette plaquette a été pensée et rédigée ici, à Delémont, par une équipe helvético-belge. Spontanément, toute l’équipe a souhaité que le pasteur François Jacot soit le chef d’édition de ce livret. Ce dernier, de Neuchâtel, était présent à cette assemblée: «(…) Deux choses essentielles nous ont amenés à choisir ce thème de l’audace, c’est que pour l’Eglise catholique, l’année qui vient sera l’Année de la foi et le 50e anniversaire de l’ouverture de Vatican II.» Un peu plus tard, le

Jubilé national commémorant les 50 ans de l’ouverture du Concile Vatican II

Un Concile pour l’Eglise de ce temps

des 50 ans du Concile sur les portails suivants, spécialement conçus pour cet événement: www.vatican2.ch (français); www.vaticanum2.ch (allemand); www.vaticano2.ch (italien);

Il y a 50 ans, le 11 octobre 1962, le pape Jean XXIII ouvrait le Concile Vatican II. L’Eglise catholique en Suisse commémore, à travers diverses initiatives, ce Concile dont les impulsions et les réformes revêtent une importance décisive pour le présent et l’avenir de l’Eglise. Les évêques suisses invitent à Berne, le 11 octobre prochain, des délégations de tous les diocèses à une journée du Jubilé marquant le point de départ d’une série de manifestations qui culmineront le 8 décembre 2015 avec la commémoration des 50 ans de la fin du Concile.

Conférence des évêques suisses, Walter Müller, chargé d’information

Le 11 octobre 2012 marque le début de trois ans de commémoration du Concile Vatican II placés sous la devise «Découvrir la foi.» L’année 2012-2013 portera sur le thème de «Célébrer la foi». La réflexion de cette première année se fera sur la Constitution sur la Liturgie «Sacrosanctum Concilium». La deuxième année, 2014, aura pour devise «Uni(e)s dans la foi» L’Eglise, l’œcuménisme et la révélation en seront les thèmes principaux. La troisième année, 2015, intitulée «Une foi qui engage» mettra en lumière la foi dans le monde actuel, la liberté religieuse et les rapports entre les religions. Année de la foi et Synode des évêques Le leitmotiv de ces trois années, «Découvrir la foi», reprend les thèmes de «l’Année de la foi» proclamée par le pape Benoît XVI et débutant le jour même du jubilé, le 11 octobre 2012. L’Année de la foi et le Jubilé des 50 ans du Concile sont ainsi étroitement liés. Tout comme le Synode des évêques, qui se tient du 7 au 28 octobre à Rome sur le thème «La nouvelle évangélisation pour la transmission de la foi chrétienne». Y participeront des évêques du monde entier. La Suisse sera représentée par Mgr Felix Gmür, évêque de Bâle. Vous trouverez des renseignements, des documents et d’autres informations sur le Jubilé

Pain pour le prochain, Action de Carême et oeku Eglise et environnement

Pas à pas vers un développement durable Les petits ruisseaux font les grandes rivières: c’est dans cet esprit que Pain pour le prochain, Action de Carême et oeku Eglise et environnement ont réalisé le guide «Promouvoir le développement durable, pas à pas ». Les paroisses ont de nombreuses possibilités de limiter leur consommation de ressources et, par conséquent, leur impact sur l’environnement, que ce soit au sein de leur secrétariat ou lors de l’entretien et de l’exploitation des bâtiments ecclésiaux. oeku Eglise et environnement propose chaque année un approfondissement théologique du vaste sujet que constituent l’environnement et le développement durable. Le chemin vers un comportement respectueux de la Création n’est pas des plus simples. Les conseils et indications de ce nouveau guide aident à aborder le sujet dans les groupes de travail concernés et à faire les premiers pas. L’objectif est de faire en sorte que les Eglises ne se limitent pas à exiger de l’économie une gestion durable des ressources, mais qu’elles s’engagent elles aussi sur cette voie. Vous trouverez le guide ainsi que d’autres informations à l’adresse: http://www.ppp.ch/climat


angelus 41–42/2012

agenda • 15

concerts Gospel africain œcuménique! Bienvenue à toutes et tous à un concert œcuménique de gospel africain qui aura lieu à la Maison St-Paul, au Crêt-des-Fleurs 24, le samedi 13 octobre, de 17.00 à 21.00. Un buffet camerounais réjouira ensuite toutes les personnes présentes. Le chœur Charles Lwanga, de la communauté catholique de Bienne, participera également à ce concert prometteur. Venez nombreux! Constitution d’une chorale ad hoc: recherche de choristes

Pour la fête patronale de Christ-Roi, le 25 novembre 2012, l’organiste et musicien Diego Rocca organise un concert et met sur pied un chœur ad hoc. Si vous souhaitez le rejoindre en tant que choriste, n’hésitez pas à participer aux répétitions qui auront lieu chaque jeudi, à 19.30, au centre paroissial de Christ-Roi. La première répétition aura lieu le jeudi 18 octobre. Le chœur sera dirigé par Diego Rocca.

lecture «Jésus, mon ami, mes emmerdes» – Témoignage d’une rencontre, par Jeff Roux Alors jeune étudiant, l’auteur est athée. Il passe son temps à faire la fête. Mais un jour, il prend conscience que cette manière de vivre ne le nourrit pas. Il a tout, mais il est triste. Il sent alors en lui le besoin de trouver du sens. Il lui faut comprendre à quoi sert la vie. Il décide de s’inscrire à un camp de silence. C’est le début d’une aventure bouleversante, qui va le conduire à la rencontre de Jésus… Pour libérer son cœur, il décide de mener l’enquête: Jésus est-il un imposteur oui ou non? C’est ce parcours surprenant que raconte Jeff Roux, dans un livre écrit à la première personne et dans un style direct. Son témoignage, rempli d’humour, parle directement au cœur. Il dévoile la dignité de chaque homme notamment dans sa rencontre avec les pauvres de Calcutta, chez Mère Teresa. Il nous rend, par moment, Dieu visible. Une magnifique histoire d’amour!

«Jésus, mon ami, mes emmerdes. Témoignage d’une rencontre». Jeff Roux. 2012 Editions Saint-Augustin.

couples 14 recettes pour faire durer son couple Les meilleures recettes sont celles qu’on déguste soi-même, par exemple au cours d’une session organisée par «Vivre et Aimer». Elle peut vous intéresser si... – la relation dans votre couple est bonne et vous voulez l’approfondir, la rendre encore plus vivante… – depuis quelque temps vous avez l’impression de ronronner un peu, vous avez du mal à communiquer et vous pensez avec nostalgie à l’enthousiasme du début... – vous cherchez des moyens concrets pour vivre votre engagement, votre sacrement de mariage au quotidien… Les sessions sont ouvertes à tous les couples, mariés ou non, couples recomposés, croyants ou non. Elles s’adressent à toute personne qui souhaite réfléchir sur sa vie de couple et expérimenter une manière concrète de mieux communiquer. Les témoignages des animateurs alternent avec des temps de réflexion personnelle et d’échange uniquement au sein du couple. Prochaines sessions: Du 19 au 21 octobre à Delémont, du 16 au 18 novembre à Montana, du 22 au 24 février 2013 à St-Maurice. Pour les jeunes qui se préparent au mariage, une session aura lieu à Delémont du 16 au 18 novembre. Renseignements et inscriptions: Isabelle et Charly Monnet, tél. 027 203 65 65 ou Monique et François Berthold, tél. 032 466 46 53. www.vivre-et-aimer.org 4e Nuit des 1000 questions à Bienne

Elle se déroulera le samedi 27 octobre 2012, de 15.00 à 3.00 et aura pour thème: «Marché ou crève? Peut-on monnayer l’avenir?» Une journée vouée aux projets, à la réflexion, la rencontre, l’interactivité et la créativité! Une manifestation dynamique où l’humain interpelle l’humain et le monde. Bienvenue à cette 4e édition de la Nuit des 1000 questions et à son foisonnement de manifestations les plus diverses! Expos, musiques, forum de questions, concours, promenade littéraire à travers la vieille ville, rencontres, débats… Qu’en est-il de l’au-delà? Y croit-on, agit-on en conséquence? Qu’offririez-

vous à Dieu en échange d’une place au paradis? La décroissance sélective nous sauverat-elle? Qu’est-ce qui nous dirige? Les lois du marché? Qu’en est-il de la gratuité? Vouloir un enfant à tout prix? A-t-on droit à tout? Fins de mois difficiles: où va l’argent dépensé? Quel est notre rapport à l’argent? Un aprèsmidi et une nuit de partage, d’ouverture, de questionnement, de bonne humeur et d’approfondissement. Un article suivra dans le prochain angelus.

divers Troc amical: échange d’effets de sports d’hiver Il se tiendra du 22 au 26 octobre 2012 à la Maison Farel (quai du Haut 12, Bienne). Le ramassage aura lieu lundi après-midi 22 octobre, de 13.00 à 20.00 et mardi matin 23 octobre, de 8.00 à 11.30. Vous nous apportez les effets que vous pouvez échanger. Voir angelus précédent pour tous les détails.

médias Canal 3 – FM 106.4 et 106.8 PARABOLIQUES, le magazine œcuménique des Eglises biennoises sur Canal 3. Dimanche 10.30 / Rediffusion mercredi à 19.00. 14 et 17 octobre: Voyage aux sources des Ecritures 21 et 24 octobre: Nuit des 1000 questions: «Ici-bas et au-delà» www.paraboliques.ch

TELEGLISE, l’émission des Eglises de Bienne et du Jura bernois sur TeleBielingue. Tous les jours à 10.30 et 16.30. Dès le 14 octobre: Peut-on tout monnayer? www.teleglise.ch


16 • services interparoissiaux – regionalstellen

angelus 41–42/2012

Fachstellen der röm.-kath. Kirche Biel Bildung Kommunikation Soziales Postfach 45 Murtenstrasse 48, 2501 Biel Sekretariat/Secrétariat Mo/Di/Do 08.00–11.00 Mi 08.00–11.00/13.30–16.00 Anita Chavaillaz 032 329 50 82 / Fax 032 392 5090 anita.chavaillaz@kathbielbienne Fachstelle Bildung Elsbeth Caspar elsbeth.caspar@kathbielbienne.ch Rébecca Kunz rebecca.kunz@kathbielbienne.ch 032 329 50 84

Photo: missio / ldd

Fachstelle Soziales Sara Bapst sara.bapst@kathbielbienne.ch Charlotte Krebs charlotte.krebs@kathbielbeinne.ch 032 329 50 85

Mission universelle 2012

Fachstelle Kommunikation/Angelus Niklaus Baschung 032 329 50 81 niklaus.baschung@kathbielbienne.ch

Le thème de la campagne missionnaire de 2012 entend nous rendre plus attentifs à la Parole de Dieu. Avec la Tanzanie, le pays hôte de cette année, l’occasion nous est donnée de redécouvrir le langage parlé où les mots ne sont plus confiés au papier ou à l’ordinateur, mais davantage à la mémoire et au cœur.

Services des médias/Angelus Christiane Elmer 032 329 50 80 christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fachstelle Jugend Aebistrasse 86, 2503 Biel Andreas Hugentobler-Alvarez andreas@kathbielbienne.ch Nadja Gubser nadja.gubser@kathbielbienne.ch 032 366 65 95 Service de catéchèse Mmes Froidevaux, Brumann, Thüler Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne T. 032 328 19 20 (22 / 25 / 21) communaute.francophone@kathbielbienne.ch

La Parole, un cadeau!

Cette année, c’est l’Eglise de Tanzanie et tout particulièrement les Petites communautés chrétiennes qui se trouvent au cœur de la campagne de Missio. Soutenir le travail pastoral des Eglises locales, mais également leur engagement dans les domaines de la santé et de l’éducation, telle est la tâche de Missio. Grâce à l’aide de Missio, des chrétiens – ou non – font l’expérience de l’amour de Dieu et celle de la proximité fraternelle. Les catholiques du monde entier alimentent en effet chaque année, par la collecte du Dimanche de la Mission Universelle, le «fonds de solidarité de l’Eglise universelle».

Pastorale des aînés François Crevoisier (032 318 19 24) et Jean-Marc Elmer (032 318 19 23) Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne

missio Œuvres Pontificales Missionnaires Rte de la Vignettaz 48, Case postale 187, 1709 Fribourg, Tél. 026 425 55 70 missio@missio.ch / www.missio.ch

Relais catéchétique du doyenné du Jura bernois Responsable: Barbara von Mérey Ch. du Geyisried 31 – 2504 Bienne T. 032 342 12, relaiscate.jb@bluewin.ch

Votre don aidera les croyants – dans les Eglises locales n’ayant pas encore atteint leur autonomie financière – à mener à bien leur engagement: CCP: 17-1220-9

Prière de Tanzanie Notre Seigneur, Dieu tout-puissant, nous te louons, car tu nous as créés, tu as fait de nous tous une grande diversité d’ethnies afin que nous devenions amis et que nous ne nous méprisions pas les uns les autres. Ouvre nos cœurs, nous t’en prions, afin que nous sachions répondre aux besoins de tous nos frères, de toutes nos sœurs. Seigneur Jésus, bénis notre pays, pour que continuent la paix et l’entente fraternelle. Touche le cœur de nos dirigeants politiques et de tous ceux qui sont au pouvoir. Nous prions pour qu’ils l’exercent avec douceur et justice, qu’ils recherchent le dialogue désintéressé menant à la compréhension et qu’ils nous conduisent là où toutes les nations et où chacun puissent vivre en paix, dans l’harmonie. Amen. La Tanzanie en quelques mots La République unie de Tanzanie compte environ 43,6 millions d’habitants. C’est un pays d’Afrique orientale, ouvert sur l’océan Indien. Les langues nationales sont le kiswahili (ou swahili) et l’anglais. Plus de 130 groupes ethniques y sont représentés. 42% des habitants ont moins de 14 ans (en Suisse, 15%). L’âge moyen de la population tanzanienne est de 19 ans (en Suisse, 42). Le régime est présidentiel, parlementaire et multipartite. Il y aurait environ un tiers de chrétiens, un tiers de musulmans et un tiers de personnes se réclamant de religions traditionnelles.


communauté francophone

Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne, T.032 328 19 20, communaute.francophone@kathbielbienne.ch, lu-ve 08.00–12.00h; 13.30–17.30 Equipe: abbé Nicolas Bessire, abbé Patrick Werth; Catéchèse: Claudine Brumann, Madeleine Froidevaux, Corinne Thüler Pastorale des aînés: François Crevoisier T. 032 328 19 24 et Jean-Marc Elmer T. 032 328 19 23 angelus 41–42/2012 Médias: Christiane Elmer (christiane.elmer@kathbielbienne.ch), T. 032 329 50 80

Samedi 13 et dimanche 14 octobre 2012 / 28e dimanche ordinaire Samedi 13 octobre 17.00 St-Nicolas Dimanche 14 octobre 10.00 Ste-Marie 08.45 Centre hospitalier, célébration plurilingue Offrandes: Basmat al-Quarib (association qui promeut la défense de la famille et de la femme en Irak) Mardi 16 octobre 09.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 17 octobre 09.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 18 octobre 09.00 St-Nicolas (chapelle) ____________________________________ Samedi 20 et dimanche 21 octobre 2012 / 29e dimanche ordinaire Samedi 20 octobre 17.00 St-Nicolas Dimanche 21 octobre 10.00 Christ-Roi

de M. Jacques Zurbriggen, ancien membre du conseil de paroisse de Ste-Marie. Nos pensées et prières vous accompagnent.

Paroisse catholique romaine de Bienne et environs

Assemblée de paroisse (voir ci-contre) Pour pouvoir répondre à des questions détaillées, nous prions les membres de la Paroisse de les adresser à l’Administration, 15 jours avant l’assemblée. Il va de soi que d’autres questions pourront être posées au cours de l’assemblée.



Assemblée ordinaire de la Paroisse catholique romaine de Bienne et environs du MERCREDI 21 NOVEMBRE 2012, 20.00, au Centre paroissial de Christ-Roi, chemin Geyisried 31, 2504 Bienne

Le Conseil de paroisse

Ordre du jour 1. Elections des scrutateurs et des scrutatrices

Prière du chapelet du mois d’octobre Bienvenue à 16.00 en la chapelle de St-Nicolas, durant tout le mois d’octobre, du lundi au samedi, pour prier ensemble le chapelet.

2. Procès-verbal de l’assemblée ordinaire de la Paroisse du 23 mai 2012

Récollection du MCR «L’audace de la Foi» La récollection annuelle du Mouvement Chrétien des Retraités aura lieu à Bienne (StNicolas) le jeudi 18 octobre, de 9.30 à 16.00, et sera animée par le Père Didier Laurent. Elle durera de 9.30 à 16.00, avec repas et messe.

3. Informations relatives au plan financier 2012–2017 4. Approbation du budget et de la quotité de l’impôt ecclésiastique 2013

Catéchèse de 3e année: mercredi 17 octobre, de 14.00 à 16.15 à St-Nicolas. Catéchèse de 4e année: mercredi 24 octobre, de 14.00 à 16.15 à St-Nicolas.

5. Elections (art. 12 RO ) a) le président de l’assemblée nouvelle candidature pour la présidence de l’Assemblée: – Marc Despont le président du Conseil de paroisse les présidents des Conseils des centres nouvelle candidature pour la présidence du Conseil de centre Communauté des villages: – Norbert Buraglio b) le/la vice-présidente de l’assemblée le vice-président du Conseil de paroisse c) les membres de Conseil de paroisse nouvelle candidature pour le Conseil de paroisse: – Laure Salzmann (Présidente de la Commission de construction) d) l’organe de vérification des comptes e) les membres des Conseils des centres nouvelle candidature pour le Conseil de centre Ste-Marie: – Luc Amougou Nouvelle candidature pour le Conseil de centre Misión Católica Española: – Mercedes Agrelo Blanco

Formation animateurs Cados Week-end de formation pour tous les animateurs Cados, les 13 et 14 octobre, au chalet des Prés-d’Orvin.

Offrandes: Fonds de compensation de MISSIO-Eglise universelle Mardi 23 octobre 09.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 24 octobre 09.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 25 octobre 09.00 St-Nicolas (chapelle) www.cathberne.ch Préavis concernant les messes radiodiffusées Elles auront lieu les dimanches 4 et 11 novembre à la crypte de Ste-Marie, à 9.00 h. Venez nombreux! A bientôt! Séance de réservation du chalet aux Prés-d’Orvin Elle aura lieu le mercredi 31 octobre 2012 à 19.00 à Ste-Marie. Sincères condoléances La paroisse de Bienne et environs présente ses sincères condoléances à Mme Josette Zurbriggen et sa famille, suite au brusque décès

Shibashi – 18 mouvements issus du Tai Chi + Qi Gong Chaque dernier vendredi du mois de 19.30 – 20.15. Prochaine rencontre: vendredi 26 octobre 2012. Informations: Madeleine Froidevaux, tél. 032 328 19 22. madeleine.froidevaux@kathbielbienne.ch www.shibashi.ch Midi pour tous à St-Nicolas Le prochain repas communautaire sera servi mardi 30 octobre dès 12.00 au centre paroissial de St-Nicolas. Délai d’inscription: au secrétariat vendredi 26 ou dimanche 28 octobre avec le coupon d’inscription se trouvant dans le stand à brochures. Table ouverte à Ste-Marie Cordiale invitation à notre table ouverte du jeudi 18 octobre 2012 à 12.00. Veuillez svp vous inscrire jusqu’au mercredi matin 17 octobre 2012 au secrétariat de Ste-Marie (tél. 032 329 56 01).

• 17

6. Crédit d’engagement: Discussion et décision Crédit d’engagement salle Ste-Cécile 7. Divers



Les documents relatifs aux points 2, 3, 4, 5 et 6 peuvent être consultés dès le 20.10.2012, (heures de bureau), auprès de l’Administration de la Paroisse et des centres à l’exception de la Communauté des Villages. Le Conseil de paroisse


missione cattolica italiana

Rue de Morat 50, 2502 Bienne, T. 032 328 15 60, F. 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch, www.cathberne.ch/mcibienne, Lun.-Ven. 16:00–18:00 don Antonio Ruggiero, missionario, T. 032 328 15 63, antonio.ruggiero@kathbielbienne.ch / Antonio Bottazzo, conciergerie, T. 032 328 15 65, antonio.bottazzo@kathbielbienne.ch / Annalisa Fiala, segretaria, T. 032 328 15 60, annalisa.fiala@kathbielbienne.ch / Mauro Floreani, anim. past. sociale e segr. amministr., T. 032 328 15 66, mauro.floreani@kathbielbienne.ch / Daniel Lattanzi, anim. past. catechesi, T. 032 328 15 61, angelus 41–42/2012 daniel.lattanzi@kathbielbienne.ch / Francesco Margarone, anim. past. giovani, T. 032 328 15 60, francesco.margarone@kathbielbienne.ch

Orario delle S. Messe XXVIII del Tempo ordinario / anno B Sabato 13 ottobre 2012 • ore 17:00 cappella della Missione (Liturgia della Parola) Domenica 14 ottobre 2012 • ore 9:15 Cristo Re (Liturgia della Parola) • ore 11:00 S. Maria (Liturgia della Parola) XXIX del Tempo ordinario / anno B Sabato 20 ottobre 2012 • ore 17:30 Cristo Re (in occasione della Cena di beneficenza dei gruppi giovani; la S. Messa nella cappella della Missione è sospesa!) Domenica 21 ottobre 2012 • ore 9:15 Cristo Re (animata dal «Coro don Giuseppe») • ore 11:00 S. Maria (in occasione della Giornata Missionaria Mondiale, con battesimi) Tutti i venerdì presso la cappella • ore 17:30 adorazione eucaristica (esposizione del Santissimo Sacramento) Da martedì a venerdì presso la cappella • ore 17:45 recita del S. Rosario • ore 18:30 vedi calendario liturgico delle S. Messe interno N° d’urgenza: Nei giorni festivi e solo in caso di defunto/a, situazioni di fin di vita o di malattia grave, vogliate gentilmente comporre il numero 078 793 44 40. Vita della comunità • Sabato 13 ottobre, ore 20:30–21:30 Incontro Gruppi Giovanissimi e Giovani / Bar 98: 21:30-23:30. • Lunedì 15 ottobre, ore 16:00-17:00, corso di ginnastica, danza e gioco per la terza età «il piacere nel movimento», anim. Laura Artuso, in una sala di ginnastica del palazzo dei Congressi. • Martedì 16 ottobre, ore 19:00, catechesi di preparazione al Battesimo, nel Foyer; ore 20:00, incontro coordinatori/trici del catechismo, nella sala riunioni (1°piano). • Mercoledì 17 ottobre, ore 17:00 (gruppo 1) + ore 18:00 (gruppo 2), corso di ginnastica acquatica per anziani, anim. Laura Artuso, nella piscina della «Heilpädagogische Tagesschu-

le», Falbringen 20, Biel/Bienne; ore 19:30– 21:00, prove del «Coro don Giuseppe». • Giovedì 18 ottobre, ore 14:00–17:00, visita agli ammalati. • Venerdì 19 otobre, ore 18:00, incontro per i cresimandi/e adulti in Missione. • Sabato 20 ottobre, ore 10:00, incontri di catechismo in Missione; ore 16:00–18:00, 1° incontro della catechesi familiare di 1° anno nel centro di Cristo Re; ore 17:30–24:00 S. Messa e Cena di beneficenza animata dai gruppi giovani nel centro di Cristo Re. • Domenica 21 ottobre, ore 15:00, itinerario prematrimoniale, nel Foyer. • Lunedì 22 ottobre, ore 16:00-17:00, corso di ginnastica, danza e gioco per la terza età «il piacere nel movimento», anim. Laura Artuso, in una sala di ginnastica del palazzo dei Congressi. • Mercoledì 24 ottobre, ore 17:00 (gruppo 1) + ore 18:00 (gruppo 2), corso di ginnastica acquatica per anziani, anim. Laura Artuso, nella piscina della «Heilpädagogische Tagesschule», Falbringen 20, Biel/Bienne; ore 19:30– 21:00, prove del «Coro don Giuseppe». • Giovedì 25 ottobre, ore 14:00–17:00, visita agli ammalati, ore 14:30-17:00, incontro della Terza età con S. Messa (ore 15:00) in Missione. Anniversari di matrimonio 2012 Domenica 16 dicembre 2012, durante la S. Messa delle ore 11:00 nella chiesa superiore di S. Maria avremo modo di ricordare le coppie di sposi, che hanno festeggiato o che festeggiano nel 2012 il 1°, 10°, 20°, 25°, 30°, 40°, 50° anniversario di matrimonio e dal 50° anniversario in poi, ogni anno. Dopo la celebrazione sarà servito un aperitivo a tutti i presenti. Chiediamo gentilmente alle coppie di sposi giubilari di venire ad annunciarsi in Missione al più presto. Grazie! Inoltre chi desidera la pergamena con la benedizione apostolica del Papa deve passare in Missione a pagare 25–30 euro (costo della pergamena richiesto da Roma). Vacanze d’autunno del catechismo Cari genitori, vi ricordiamo che le vacanze d’autunno del catechismo vanno fino a martedì 16 ottobre 2012. Gli incontri riprendono mercoledì 17 e sabato 20 ottobre 2012 ai soliti orari. In Missione con noi… Cena di beneficenza del

Sabato 20 ottobre 2012, il Gruppo Giovani e il Gruppo Giovanissimi organizzano, come già da qualche anno, una cena il cui ricavato sarà donato in parte al «Progetto Congo», che ha come scopo l’adozione a distanza di bambini/e

• 18

di un’intera scuola in Africa e in parte all’Associazione «Chiara e Francesco» che, a Torvaianica (Roma), gestisce una casa-famiglia per l’accoglienza a bambini e ragazzi/e che hanno vissuto e vivono situazioni di disagio. I giovani e giovanissimi v’invitano dalle ore 18.30 in poi (dopo la S. Messa delle ore 17:00) presso il centro della Chiesa di Cristo Re. Al menù (bevande escluse): antipasti misti, pasta alla boscaiola, arrosto con contorno. Prezzo: adulti: Frs. 25.–, bambini tra 7–10 anni: Frs. 10.–, bambini sotto i 6 anni: gratis. Potrete inoltre acquistare e gustare dei fantastici dolci di produzione casalinga. Animazioni varie a sorpresa. Posti limitati! ✂ Tagliando d’iscrizione per la «Cena di beneficenza» di sabato 20.10.2012 Cognome:____________________________ Nome:_______________________________ Indirizzo:_____________________________ Telefono:_____________________________ No adulti:_____________________________ Ragazzi (7–10 anni):____________________ Bambini (sotto i 6 anni):_________________ Firma:_______________________________ Vogliate gentilmente consegnarlo in Missione entro il 13 ottobre 2012. Il pagamento va effettuato alla consegna del presente tagliando. ✂ Castagnata… missionaria Domenica 28 ottobre 2012, dalle ore 15:30 in poi, siete cordialmente invitati nei locali della Missione alla tradizionale Castagnata per gustare le caldarroste e un bicchiere di vino. È prevista anche la vendita di pasticceria con dolci fatti in casa. Il ricavato andrà a favore dei progetti missionari della nostra Missione. Solidarietà della Missione Le questue raccolte durante le S. Messe del mese di agosto 2012 hanno avuto le seguenti destinazioni: • 04/05 agosto, Frs. 123.05 per Fidei Donum (sacerdoti e teologi svizzeri nei paesi del Terzo Mondo); • 11/12 agosto, Frs. 50.– per Opera St-Justin, Fribourg; • 15 agosto, Frs. 68.30 per progetti MCI; • 18/19 agosto, Frs. 50.– per la diocesi; • 25/26 agosto, Frs. 187.15 per Caritas Svizzera. Ringraziamo di cuore tutti i parrocchiani e le parrocchiane che hanno contribuito a questi segni di carità e solidarietà. Vedi anche pagina 10


misión católica de lengua española

Rue de Morat 48, 2502 Bienne, Tel. 032 323 54 08. E-mail: mision.espanola@kathbielbienne.ch Misionero: P. Arturo Gaitán / Asistente social: José-Luis Marcos www.cathberne.ch/mcebienne

AVISOS • La Misa en castellano en Biel se celebra todos los domingos a las 11.30 h. en la Iglesia de San Nicolás.

inmobiliaria en España, la tendencia volvió a cambiar y los españoles de nuevo miraron a Suiza en busca de una oportunidad laboral, tal y como indican las estadísticas.

• Misa en castellano en Grenchen, todos los domingos a las 10.00 h.

Según la Oficina Federal de Migración (OFM) helvética, el saldo migratorio de los españoles en Suiza (la diferencia entre los inmigrantes que entran y salen del país) tuvo una marcada senda negativa desde el inicio de la década de 1990, para cambiar radicalmente entre 2007 y 2008.

• Misa en castellano en Solothurn, primeros y terceros sábados a las 17.00 h en la capilla del Antiguo Hospital. • Grupo de señoras de los lunes, primeros y terceros lunes de cada mes, a partir de las 15.00 h en la Misión. • Curso de francés todos los sábados, de 09.00 h a 12.00 h. • Cursos de alemán, todos los viernes de 18.00 h a 20.00 h. • Paella solidaria, tendrá lugar el domingo día 14 de octubre después de la misa española, sobre las 13.00 h en el salón parroquial de San Nicolás (debajo de la Iglesia). Las personas interesadas deben inscribirse cuanto antes ya que las plazas están limitadas.

Noticias sociales

Cuarenta años después, Suiza vuelve a acoger a la emigración española. Cuarenta años después de que Suiza acogiera a buena parte de la emigración española, la historia se repite con la llegada de miles de personas que buscan trabajo en un país con una tasa de paro del 3,2%. Todavía no se han alcanzado los niveles de inmigración española de la década de 1970, pero las cifras de los últimos años indican que hay una tendencia creciente, fruto de la crisis económica en España que ha generado una tasa de paro superior al 20%. En 1974 llegaron a vivir en Suiza 176.635 españoles, una cifra que fue disminuyendo progresivamente hasta 2009, al calor del desarrollo económico en España previo a la crisis, que hizo que muchos de aquellos emigrantes regresaran a sus lugares de origen. Pero a partir de 2009, un año después del estallido de la crisis y del pinchazo de la burbuja

Si en 2007 salieron de Suiza 2.166 españoles más de los que entraron, en 2008 el signo cambió, con un saldo migratorio positivo de 154 personas, que se incrementó hasta 679 personas en 2009, 761 en 2010 y, el mayor salto, en 2.667, el año pasado. Un portavoz de la OFM manifestó en declaraciones a Efe que el cambio experimentado en 2008 ya fue «notable» y se convirtió en «muy notable» entre 2010 y 2011. En 2010 llegaron a Suiza 3.258 españoles con permiso de residencia y en 2011 la cifra aumentó hasta los 4.584 nuevos inmigrantes con este tipo de permiso, lo que supone un incremento interanual del 41%, situando la cifra actual de residentes españoles en la Confederación Helvética en algo más de 93.000. La nueva oleada de emigrantes españoles la componen de manera mayoritaria (67%) personas de entre 21 y 44 años. Hay que tener en cuenta también que estas cifras de 2010 y 2011 no incluyen a las personas con permisos de corta duración, que se suelen conceder a aquellos trabajadores con contratos de una duración superior a tres meses e inferior a un año, por lo que el número total de inmigrantes es significativamente mayor. De acuerdo con la Oficina Federal de Migración, en 2010 un total de 1.788 españoles obtuvieron un permiso de corta duración, frente a los 2.798 que lo consiguieron en 2011 (un 56,5% más). Las autoridades suizas opinaron que, pese a que esta variación supone «un gran incremento» porcentual, en números absolutos la cifra de españoles que emigraron a Suiza en 2011 (7.382) «no es tan elevada como la de los procedentes de otros países europeos», como Italia (10.777) o Portugal (15.358). La mayoría de los españoles que cada año optan por trasladarse a Suiza lo hace por motivos laborales, según el Ministerio español de Empleo y Seguridad Social, ya que de los 4.584 españoles que se instalaron en 2011 en Suiza

angelus 41–42/2012

• 19

como residentes 2.873 (63%) lo hicieron para ejercer una actividad económica. Respecto a los inmigrantes con permisos de corta duración que llegaron a Suiza ese mismo año, el 81,56% ejercía alguna actividad laboral en la Confederación Helvética. Aunque el cambio de tendencia es claro, el Ministerio español de Empleo y Seguridad Social señaló a Efe que la subida experimentada en los últimos dos años en la cifra de la población española en Suiza «no puede calificarse de incremento notable». «En el caso de los no residentes, o población de corta duración, las cifras han experimentado altibajos en los últimos 10 años, pero tampoco es posible sostener que el incremento observable a partir de 2008 sea notable», señaló el ministerio en respuesta a un cuestionario remitido por Efe. Lo que sí ha cambiado claramente es el nivel de preparación y formación de los españoles que inician la aventura suiza. El perfil de los inmigrantes de hace cuarenta años era el de empleados poco cualificados y, aunque actualmente esta figura prevalece entre los recién llegados, ahora comparten protagonismo con los arquitectos, los ingenieros y el personal de administración que demanda en estos momentos el mercado laboral suizo. Tras Francia y Alemania, Suiza es el país europeo donde vive un mayor número de españoles, aunque desde el Ministerio de Empleo y Seguridad Social se advierte de que es difícil afirmar que existe una correlación entre la cifra total de residentes y la de quienes acuden en la actualidad a cada país en busca de trabajo. «Si nos atenemos al dato más sólido del que disponemos, que es el de Altas en el Registro de Matrícula de los Consulados, las cifras de españoles emigrantes a París, Londres o Bruselas superan a las de quienes emigraron a Ginebra, Zúrich o Berna, aun encontrándose estos entre los consulados con mayor número de altas en 2009 y 2010», concluyeron desde el ministerio. EFE


pfarrei st. maria

Juravorstadt 47, 2502 Biel, Tel. 032 329 56 00, Fax 032 329 5619, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch; Sekretariat Montag-Freitag 08.00-12.00/13.30-17.30; Pfarradministrator: Jean-Marc Chanton Priester: Gregory Nwachukwu; Katechetinnen: Veronika Meile, Elisabeth Favrod, Rita Gruber, Angela Sahli, Katrine Jung Ruedin

13./14. Oktober 2012 28. Sonntag im Jahreskreis Samstag 16.15 Keine Beichtgelegenheit 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Krypta Sonntag 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Oberkirche 18.00 Portugiesischer Gottesdienst Opfer: Für «Basmat al-Quarib»: Unterstützung für Frauen und Familien im Irak Dienstag, 16. Oktober 2012 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta 20./21. Oktober 2012 Sonntag der Weltmission Samstag 16.15 Beichtgelegenheit 17.00 Eucharistiefeier in der Krypta Sonntag 9.30 Eucharistiefeier in der Oberkirche 18.00 Portugiesischer Gottesdienst Opfer: Für Missio, Solidaritätsfonds zur Unterstützung ärmerer Ortskirchen in der ganzen Welt Dienstag, 23. Oktober 2012 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta Spitalzentrum 8.45 Sonntagsgottesdienst Rosenkranzgebet 18.00 Montag in der Krypta 15.00 Freitag in der Krypta

Hinweise

Eucharistie, an zwei Sonntagen Wortgottesdienst gefeiert. Das Wochenende mit den zwei Wortgottesdiensten wird von Diakon Stipe, der einzelne Wortgottesdienst am Sonntagmorgen von einem Seelsorger bzw. einer Seelsorgerin des Teams der Pfarrei Bruder Klaus gestaltet. Fällt auf einen Monat ein fünftes Wochenende, wird sowohl am Samstag als auch am Sonntag die Eucharistie gefeiert. Gottes Lob wandert… Marienandachten zum Lied KG 762 Freitag, 12. Oktober, Oberkirche «Wir stehen im Echo der Botschaft vom Leben.» Freitag, 19. Oktober, Krypta «Wunder der Wunder: Für uns wirst Du Mensch, Herr!» Freitag, 26. Oktober, Oberkirche «Lass doch das Lied, das Maria uns lehrte, Brücke der Freude sein, die uns zu dir führt.»

• 20

am SBB Bhf Biel. Wir wandern von Mörigen über Epsach nach Biel. Raclette in Bruder Klaus: Freitag, 19. Oktober, 18.30. R. und S. Bachmann erwarten uns zur traditionellen Runde. Kirchenchorproben: jeden Dienstag, 20.00 im Pfarrsaal. Jassnachmittag: jeden Montag ab 14.00 im Pfarrhaus, Zimmer St. Louis.

Katechese

Gesät ist – das Erstkommunionjahr kann werden Am 15. September sind die Erstkommunionkinder und ihre Eltern zu einem gemeinsamen Morgen zusammengekommen. Eine eher kleine, aber lebhafte, frohe Familie macht sich auf den Weg durch das Erstkommunionjahr 2012/2013.

Am 19. Oktober wird die Andacht musikalisch gestaltet von Martha und Peter Garst, Leubringen. OFFENER MITTAGSTISCH Dieser findet statt am Donnerstag, 18. Oktober ab 12.00 im Pfarreisaal. Es sind alle recht herzlich eingeladen! Anmeldung an das Sekretariat bis Mittwochmittag, 17. Oktober (Tel. 032 329 56 00) oder mit untenstehendem Talon. Anmeldung zum offenen Mittagstisch / 18. Oktober 2012 Name:_______________________________ Anzahl Personen:______________________ ☎:___________________________________

Eine Pfarreihelferin Da ich nur zu 80% angestellt bin, hat unsere Kirchgemeinde Veronika Meile als Pfarreihelferin in einem 20%-Pensum angestellt. Sie wirkt in diesem Amt seit dem 1. September. Veronika Meile unterstützt mich in organisatorischen Fragen der Seelsorge und realisiert gezielte Projekte zur Belebung der Pfarrei. Ich freue mich über diese tatkräftige, kompetente Hilfe und wünsche Veronika Meile in ihren neuen Wirkungsfeldern viel Erfolg! Jean-Marc Chanton

FRAUENGRUPPE ST. MARIA Textile Kirchenschätze aus St. Gallen Anlässlich des Gallusjubiläums inszeniert das Textilmuseum in einer eindrücklichen Ausstellung prachtvolle Kirchengewänder sowie textile Kirchenschätze aus St. Gallen. Die Frauengruppe besucht diese Ausstellung am Donnerstag, 25. Oktober. Besammlung in Biel SBB um 7.30. Auch Nichtmitglieder sind ganz herzlich eingeladen! Anmeldung bitte an R. Christen, Gummenacher 4, 2562 Port, Tel. 032 331 93 97.

Zur Gottesdienstordnung in unserer Pfarrei Neulich wurde im Angelus die Gottesdienstordnung generell vorgestellt. Was bedeutet sie konkret für unsere Pfarrei? An drei von vier Samstagen im Monat wird Eucharistie, an einem Samstag Wortgottesdienst gefeiert. An zwei von vier Sonntagen im Monat wird

Frauenzmorge: Am Dienstag, 23. Oktober, treffen wir uns wieder zum Frauenzmorge in der Villa Choisy, anschliessend an die Eucharistiefeier von 9.00. Es sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen! KOLPING: Zur nächsten Wanderung treffen wir uns am Donnerstag, 18. Oktober, 10.00



angelus 41–42/2012

Dass Eltern sich auch schon zur einen und anderen Mitarbeit bereiterklärt haben, freut das Erstkommunionteam ganz besonders. Die Erstkommunion 2013 ist unter den Titel «Gott lässt wachsen» gestellt. Ja, möge vieles wachsen! Religionsunterricht der 1. Klasse: Infoabend der Pfarrei St. Maria Alle interessierten Eltern, die ein Kind in der 1. Klasse haben, laden wir zu einem Infoabend ein: Donnerstag, 18. Oktober, 19.30 im Pfarrhaus Sancta Maria, Juravorstadt 47. Es wird über den Religionsunterricht in der 1. Klasse und den ausserschulischen Unterricht allgemein informiert. Es besteht auch die Möglichkeit, die für die 1. Klasse zuständige Katechetin, Frau Rita Gruber, persönlich kennen zu lernen. 

Rita Gruber, Katechetin

Eltern-Infoabend der 7. Klasse Der Religionsunterricht der 7. Klasse wird von den Bieler Pfarreien gemeinsam gestaltet. Er hat neue Elemente. Gerne informieren wir Sie am Elternabend: Dienstag, 23. Oktober, 20.00 in der Pfarrei Christ-König, Geyisriedweg 31. Eltern-Infoabend der beiden 4. Klassen St. Maria und Christ-König Zum Elternabend der beiden 4. Klassen von St. Maria und Christ-König möchten wir alle Eltern herzlich einladen. Wir treffen uns am Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 in der Pfarrei Christ-König, Geyisriedweg 31. 

Angela Sahli, Katechetin


pfarrei christ-könig

Geyisriedweg 31, 2504 Biel, Tel. 032 328 19 30 / Fax 032 328 19 39 Pfarreileitung: Diakon Stipe Brzovic-Pavlovic (Gemeindeleiter ad interim) 032 328 19 31 / Priesterlicher Dienst: Jean-Marc Chanton Sekretariat: Sylvia Beusch, Danielle Estoppey. Montag-Freitag 08.00–12.00, 13.30–17.30, Sakristan-Hauswart: Zoran Tunic angelus 41–42/2012 Katechetinnen: Veronika Meile, Rita Gruber, Elisabeth Favrod, Angela Sahli

Zu den Herbsttagen Liebe Pfarreiangehörige Zu ihrem 60. Geburtstag schreibt Leopoldine Merk folgendes: «Der Herbst ist meine Jahreszeit. Er taucht die Welt in ein mattgoldenes Licht, der frühe Nebel nimmt den Gegenständen die Schärfe und lässt die Konturen nur ahnen. Die Luft ist noch mild und warm, aber die Sonne trennt dir nicht mehr das Herz aus dem Leibe. Ich stehe im Herbst meines Lebens und bin froh darüber. Langsam aber sicher werde ich ruhiger und gelassener, die heissen und wilden Empfindungen der Sommertage sind vorbei. Nur manchmal schwindelt sich ein «Sommergefühl» ein. Das ist dann die grosse Überraschung. Fast erschrecke ich: das gibt es noch? Und ich freue mich. Ich bin nicht traurig, wenn es vorüber ist, denn der Herbst ist meine Jahreszeit! Wenn ich spüre, dass ich ein wenig toleranter, grosszügiger und milder geworden bin, bin ich sehr glücklich. Die Kämpfe um dieses und jenes werden mit stumpferen Klingen als früher geführt, ich will nicht mehr verletzen, will nur in Frieden leben. Die Beziehungen zu den Menschen werden leichter, duftiger. Der Schmerz ist nicht mehr so gross und die Freude nicht mehr so himmelhoch jauchzend. Das Leben tut nicht mehr so weh! Gelegentlich entdecke ich an mir ein graues Haar mehr, dann fühle ich mich wie ein Baum mit bunten Blättern. «Herbstbaum», sage ich zu mir, «du wirst immer interessanter.» Die Vielfalt der Farben im herbstlichen Wald ist es, die mir gefällt. Die Vielfalt in meiner Seele macht mich stark. Ich habe viel erlebt. Denn stürmischen Frühling, den heissen, wilden Sommer, jetzt will ich ausruhen und noch einige Erinnerungen für das Bilderbuch meines Lebens sammeln. Denn die kalten, einsamen Wintertage werden mir noch zu schaffen machen. Dann möchte ich am warmen Ofen sitzen und das Buch aufschlagen und an all die schönen Erlebnisse, die mir das Leben geschenkt hat, denken. Jetzt ist noch Zeit zum Sammeln, Herbst!» Leopoldine Merk Die Gedanken von Leopoldine Merk über den Herbst des Lebens berühren mich tief, es ist genau das, was ich auch fühle und denke. «Ewig fliegt man nicht als Falter, eines Tages kommt das Alter.» (Autor unbekannt) Und Konfuzius sagt: «Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt». Für die Spanne unseres Lebens bin ich dankbar. Ich möchte die weite Sicht geniessen und freue mich auf die Früchte des Herbstes. Ich hoffe, dass Sie sich auch auf Ihre Herbsttage freuen können. Stipe Brzovic, Gemeindeleiter a.i. Allen wünsche ich schöne und farbenfrohe Herbsttage!

INFO-ABENDE Zum Religionsunterricht der 1. und 2. Klasse der Pfarrei Christ-König Alle interessierten Eltern, die ein Kind in der 1. und 2. Klasse in der Schule haben, laden wir herzlich zu einem Info-Abend ein. Treffpunkt: Dienstag 23. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Christ-König. Wir informieren Sie über den Religionsunterricht und den ausserschulischen Unterricht allgemein. Die Katechetinnen Rita Gruber und Angela Sahli freuen sich auf Ihren Besuch und stehen für Ihre Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Zum Eltern-Infoabend der beiden 4. Klassen von Christ-König und St. Maria Wir laden alle Eltern herzlich ein. Treffpunkt: Donnerstag, 25. Oktober 2012 um 19.30 Uhr in der Pfarrei Christ-König 

Angela Sahli, Katechetin

4. Nacht der 1000 Fragen – Nuit des 1000 questions Samstag, 27. Oktober 2012, von 15.00 – 03.00 Uhr in der Altstadt Biel Die Gesetze der Ökonomie bestimmen unser Leben. Aber ist wirklich alles den Regeln des Marktes unterworfen? Auch Bildung und Beziehungen, Gesundheit, Gefühle, Gewissen? Die 4. Nacht der 1000 Fragen konzentriert sich auf das Thema: Alles Markt? Ist Zukunft kaufbar? Das Programm liegt in unserer Kirche auf. Näheres lesen Sie auf der allgemeinen Seite dieses Kirchenblattes.

• 21

28. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 14. Oktober 2012 11.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Opfer: Basmat al-Quarib (kirchliche Sozialarbeit im Irak) 18.00 Eucharistiefeier kroatisch Mittwoch, 17. Oktober 2012 14.00 Oktober-Rosenkranz Donnerstag, 18. Oktober 2012 08.15 Rosenkranz 09.00 Eucharistiefeier 29. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 21. Oktober 2012 11.00 Eucharistiefeier Diözesanes Kirchenopfer für den Ausgleichsfonds der Weltkirche – MISSIO Mittwoch, 24. Oktober 2012 14.00 Oktober-Rosenkranz Donnerstag, 25. Oktober 2012 08.15 Rosenkranz 09.00 Wortgottesfeier Freitag, 26. Oktober 2012 10.30 Ökumenische Andacht im Wohnheim Büttenberg 30. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 28. Oktober 2012 11.00 Eucharistiefeier 18.00 Eucharistiefeier kroatisch Musica sacra Am Christ-Königs-Sonntag, 25. November 2012, feiern wir unser Patroziniumsfest. Um unseren «bilingue» Gottesdienst musikalisch zu gestalten, suchen wir Sängerinnen und Sänger für unseren Ad hoc-Chor. Die Proben finden jeweils am Donnerstag um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Christ-König statt. Die erste Probe ist am 18. Oktober. Der Chor wird von unserem Organisten Diego Rocca geleitet. Es freut uns, dass Sie auch dabei sind. Theologie 60 plus Welche Religion hat Gott? Kurs in Christ-König, 7 Matineen, ab 23. Oktober 2012 Leitung: Hermann Schwarzen Es geht um die Kernthemen der grossen Religionen, wobei Information und Austausch im Gespräch wichtig sind. Jede Matinee schliesst mit einem kleinen Apéro. Es wäre schön, wenn auch Leute aus der Pfarrei, die bereits in etwas herbstlicherem Alter sind, teilnehmen würden. Genauere Angaben finden sich auf der Agendaseite dieser Nummer.


pfarrei bruder klaus

Aebistrasse 86, 2503 Biel, Tel. 032 366 65 99, Fax 032 366 65 98, Sekretariat Dienstag–Freitag 8–12,14–18, admin.bruderklaus@kathbielbienne.ch Seelsorgeteam: Christine Vollmer Al-Khalil (Gemeindeleitung), Andreas Hugentobler ( Jugendarbeiter), Nadja Gubser, Brigitte Horvath Kälin, Katechetinnen: lsabel Messmer-Meile, Lucia Schärli-Jeannerat, Esther Seiler-Amrein, angelus 41–42/2012 Franziska Simon-Kürsener, Fernanda Vitello Hostettler.

Woche vom 14.–20. Oktober 2012

Woche vom 21.–27. Oktober 2012

Sonntag, 14. Oktober 28. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Eucharistiefeier in der Kirche Opfer: für Basmat al-Quarib (kirchliche Sozialarbeit im Irak)

Sonntag, 21. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche mit musikalischer Begleitung durch die Gruppe «Singen im Gottesdienst» Opfer: für Ausgleichsfonds der Weltkirche MISSIO

Mittwoch, 17. Oktober 8.15 Rosenkranzgebet in der Kirche 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle

Mittwoch, 24. Oktober 8.15 Rosenkranzgebet in der Kirche 9.00 Eucharistiefeier in der Kapelle

Veranstaltungen der Woche

Dienstag, 16. Oktober 12.00 OFFENER MITTAGSTISCH Anmeldungen bis Freitag, 12. Oktober im Sekretariat (032 366 65 99) oder bis Sonntag, 14. Oktober mit Anmeldetalon im Schriftenstand in der Kirche. Ort: Pfarreizentrum. Dienstag, 16. Oktober

Veranstaltungen der Woche

Dienstag, 23. Oktober 20.00 RU 3. Klasse Elternabend im Pfarreizentrum Bruder Klaus Dienstag, 23. Oktober 20.00 RU 7. Klasse Der Elternabend findet im Pfarreizentrum Christ-König statt Mittwoch, 24. Oktober Papiliorama und Nocturama Wir wollen gemeinsam tausend Schmetterlinge und die wunderlichen Nachttiere erleben! Ohne Anmeldung, Fr. 5.– pro Person für Jugendliche ab der 6. Klasse 14.00 Treffpunkt Bahnhof SBB Biel in der Bahnhofhalle, Fahrt nach Kerzers Rückkehr ca. 19.00 in Biel am Bahnhof

19.00–19.40 Uhr Segensfeier für frisch Pensionierte. Eine schlichte Feier mit Gebet, Musik, Stille und Segen. Ort: Stadt-Kirche am Ring, Biel Bienne. Donnerstag, 18. Oktober Kolpingfamilie Biel Wanderung Mörigen – Epsach – Biel (ca. 11 km / 3½ h, etwas auf und ab), in einer prächtigen Herbstlandschaft. 10.00 Treffpunkt Bahnhof SBB Biel 10.20 Abfahrt von Biel nach Mörigen Freitag, 19. Oktober Kolpingfamilie Biel 18.30 Raclette im grossen Saal des Pfarreizentrums. Samstag, 20. Oktober 10.15 SINGEN IM GOTTESDIENST Probe in der Kirche für den Gottesdienst vom Sonntag, den 21. Oktober.



Foto: flickr_SFAJane

Freitag, 26. Oktober 16.15 RU 2. Klasse Die Kinder stellen Grabgestecke her, welche am Sonntag, den 28. Oktober, nach dem Gottesdienst verkauft werden.

19.30 SHIBASHI 18 heilende Bewegungen aus Tai Chi + Qi Gong. Ort: Kirche Bruder Klaus. 20.30 OFFENES SINGEN Spirituelle Gesänge aus Taizé und aller Welt. Ort: Kirche Bruder Klaus.

Abschied nehmen

mussten wir von Charles Straub (1939) Gott schenke ihm Leben in Fülle.

• 22

Vorankündigungen

Dienstag, 30. Oktober 12.00 OFFENER MITTAGSTISCH Anmeldungen bis Freitag, 26. Oktober im Sekretariat ( 032 366 65 99) oder bis Sonntag, 28. Oktober mit Anmeldetalon im Schriftenstand in der Kirche. Ort: Pfarreizentrum. Neuer Mitarbeiter in der Seelsorge: Thomas Metzel Nach dem Wechsel von Jean-Marc Chanton in die Pfarrei St. Maria dürfen wir nun einen neuen Mitarbeiter begrüssen: Thomas Metzel beginnt als Pastoralassistent mit 70 Stellenprozenten am 15. Oktober seine Mitarbeit in unserer Pfarrei. Er wird sich am 28. Oktober im Gottesdienst selbst vorstellen. Lieber Thomas, wir heissen Dich herzlich willkommen und wünschen Dir einen guten Start!

Rückblick auf unseren Seniorenausflug


pfarrei st. martin umfassend Pieterlen, Lengnau, Meinisberg

Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, Tel. 032 377 19 55, Fax 032 37719 66, kathpieterlen@makarios.ch, www.kath.ch/pieterlen; Pfarrer: Stephan Schmitt, pfarrer.kathpieterlen@makarios.ch / Seelsorgemitarbeiterin Anja Schulze, Lengnau, Tel. 032 37719 27, sma.kathpieterlen@makarios.ch; Katechetin Brigitte Hirschi, Lengnau, 032 653 21 67 / Katechetin Georgette Reilly, Lengnau, 032 652 31 67 / Ökum. Zentrum Pieterlen: Kürzeweg 6; Kirchenzentrum Lengnau: E. Schiblistr. 3a. Jahres- und Gottesdienstplan 2012: http://kathpieterlen.makarios.ch/jahresplan/neutral/20xx.pdf

SONNTAG, 14. OKTOBER 2012 – 28. SONNTAG IM JAHRESKREIS B Pieterlen: 09.00 Lengnau: 10.30 (Beide Gottesdienste mit Pfr. Meier) SONNTAG, 21. OKTOBER 2012 – 29. SONNTAG IM JAHRESKREIS B

Abwesenheit Pfarrer Ich bin noch bis 20. Oktober abwesend. In dringenden Fällen rufen Sie bitte Diakon Stipe Brzovic, Christ-König Biel, bzw. Pfr. JeanMarc Chanton, St. Maria Biel, beide unter 077 472 23 26 an. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.



Stephan Schmitt, Pfr.

23

Mehrsprachiger Gottesdienst mit Taufe Am Sonntag, 21. Oktober feiern wir um 09.30 in Meinisberg den Gottesdienst in deutscher, polnischer und französischer Sprache. Besonders freuen wir uns auf die Taufe von Tim Sieber aus Pieterlen. Da ein Teil von Tim’s Familie französischsprachig ist, passt das ganz gut. Die Mutter von Tim wird denn auch die französischen Teile im Gottesdienst übernehmen. Zu diesem Gottesdienst sind alle Pfarreimitglieder – auch aus Lengnau und Pieterlen – ganz herzlich eingeladen.

Meinisberg: 09:30 mehrsprachig: deutsch, polnisch, französisch; Taufe Tim Sieber (Pieterlen); anschliessend Apéro SONNTAG, 28. OKTOBER 2012 – TOTENGEDÄCHTNIS Pieterlen: 09.00 Lengnau: 10.30 SONNTAG, 4. NOVEMBER 2012 – 31. SONNTAG IM JAHRESKREIS B Pieterlen: 09.00 Lengnau: 10.30 (Beide Gottesdienste mit Pfr. Meier) *Alle Gottesdienste sind Eucharistiefeiern. Ausnahmen werden speziell erwähnt!!!

Werktagsgottesdienste 15.-26. Oktober Mo 22.10./19.00 Rosenkranzgebet in Pieterlen Do 25.10./19.00 Ökumenisches Abendgebet in Pieterlen

Mitteilungen

Kollekten • Am 14. Oktober für ERKLÄRUNG VON BERN (EvB) • Am 21. Oktober für MISSIO Gruppen und Treffpunkte Mo 15.10./20.00 Probe Martinssingers in Lengnau, auch neue Sängerinnen und Sänger sind in unserem aufgeschlossenen, kleinen Chor herzlich willkommen! Mi 17.10./19.30 Tansaniaabend mit Elsbeth und Bernhard Caspar, Ökumen. Zentrum Pieterlen (siehe Kasten rechts) Mi 17.10./20.00 Sitzung Kirchgemeinderat Lengnau Do 18.10./12.00 Mittagstisch Meinisberg Fr 19.10./12.00 Mittagstisch Pieterlen Mo 22.10./20.00 Probe Martinssingers Mi 24.10./13.30 Martinsprojekt 1.-7. Kl. in Lengnau (Alternative 31.10. in Pieterlen) Do 25.10./20.00 Elternabend 1. Klasse in Lengnau

Geburtstage Am 17. Oktober wird Vreni Schaad vom Birkenweg 26 in Lengnau 70 Jahre alt. Am 18. Oktober kann Sabine Virgadavola von der Solothurnstr. 28 in Lengnau auf 70 Lebensjahre zurückblicken. Ebenfalls am 18. Oktober feiert Ines Schär vom Denkmalweg 25a in Lengnau ihren 85. Geburtstag. Wir wünschen den Jubilarinnen Gesundheit, Glück und Gottes Segen.

Totengedächtnis 28. Oktober Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Manche Menschen, die jahrelang zu unserer Pfarreigemeinschaft gehört haben, sind nicht mehr unter uns. An diesem Sonntag wollen wir uns an sie erinnern und für sie beten. Das gibt uns auch Gelegenheit, über die Endlichkeit unserer eigenen Lebens nachzudenken. «Es gibt keinen Tod, nur einen Wechsel der Welten», sagt Chief Seattle in seiner Rede an den amerikanischen Präsidenten im Jahre 1855. Und unser Glaube sagt: er hat recht.

Weltmissionsmonat Oktober – Gastland Tansania Reiseerfahrungen und Bilder mit Elsbeth und Bernhard Caspar – Mittwoch, 17. Oktober 2012, um 19.30 Uhr, Ökumenisches Zentrum Pieterlen Seit Jahren unterstützen wir im Rahmen der Entwicklungshilfe unserer Kirchgemeinde Pater Johannes Bitterli in der Pfarrei Nkuhungu/Dodoma in Tansania. Nun ist Tansania Schwerpunktland des diesjährigen Weltmissionsmonats. Elsbeth und Bernhard Caspar haben vor zwei Jahren Tansania besucht und können uns dadurch lebendig von diesem Land und den Menschen erzählen und dazu noch besonders eindrückliche Bilder zeigen. Das Leben der Christinnen und Christen in der Gastkirche Tansania hat Missio inspiriert, die «Small Christian Communities», die Kleinen Christlichen Gemeinschaften, ins Zentrum der Kampagne zu stellen. Wenn sich Menschen um das Wort Gottes versammeln, dann versammeln sie sich um Jesus Christus. Das geschieht bei den wöchentlichen Treffen der kleinen Gemeinschaften. Im gemeinsamen Gebet, im Hören des Wortes und im Austausch suchen die Menschen die Begegnung mit Gott. Diese Art, Kirche zu sein, wo den Laien viel zugetraut wird, kann einen Impuls für die Kirche – nicht nur – in der Schweiz geben.


24 • kontakte/contacts

angelus 39–40/2012

Rédaction française: Christiane Elmer Rue de Morat 48, CP 45, 2501 Bienne T 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90 Adressänderung / Satz und Druck ⁄ Changements d’adresse: Composition et impression: T 032 322 33 50 / Ediprim AG, Biel Fax 032 322 67 77 Redaktionsschluss / Délai de rédaction: 43+44/2012 (27.10.–9.11.): Freitag, 12.10.

Bruder Klaus ⁄ St-Nicolas Aebistrasse 86, rue Aebi 86, 2503 Biel/Bienne, Telefon: 032 366 65 99 admin.bruderklaus@kathbielbienne.ch barbara.seeberger@kathbielbienne.ch claudine.feller@kathbielbienne.ch

Murtenstrasse 48 / Rue de Morat 48

Secrétariat SIP / Sekretariat Regionalstellen: 032 329 50 82 / admin.sip@kathbielbienne.ch Bildungsstelle / Freiwilligenarbeit / Frauenstelle: 032 329 50 84 / bildungsstelle@kathbielbienne.ch

Christ-König ⁄ Christ-Roi Geyisriedweg 31, chemin du Geyisried 31, 2504 Biel/Bienne, Telefon: 032 328 19 30 téléphone: 032 328 19 20 admin.christkoenig@kathbielbienne.ch, communaute.francophone@kathbielbienne.ch

Sozial- und Beratungsdienst: 032 329 50 85 (Termine nach Vereinbarung) / sozialdienst@kathbielbienne.ch Medienstelle: 032 329 50 81 / angelus.biel@kathbielbienne.ch

Missione Cattolica Italiana (MCI) Murtenstrasse 50, rue de Morat 50, 2502 Biel/Bienne, T 032 328 15 60, Fax 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch

Service des médias: 032 329 50 80 / christiane.elmer@kathbielbienne.ch

Misión católica de lengua española (MCE) Murtenstrasse 48, rue de Morat 48, 2502 Biel/Bienne, T 032 323 54 08 mision.espanola@kathbielbienne.ch

Weitere Regionalstellen / Autres services ailleurs Relais catéchétique du doyenné du Jura bernois: 032 342 12 04 / relaiscate.jb@bluewin.ch

angelus

Aumônerie de l’hôpital / Spitalpfarramt: 032 324 24 24

Phil Bosmans, (1922 -2012), belgischer Ordenspriester

Einfache Menschen: die einzigen Lungen, durch die unsere Welt noch atmen kann.

13.10.–26.10.2012 Röm.-kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

angelus 41–42/2012

AZA 2500 Biel/Bienne 4

Pfarrei St. Martin (Pieterlen, Lengnau, Meinisberg) Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, T 032 377 19 55 / Fax 032 377 19 66 kathpieterlen@makarios.ch

Foto: missio

Deutschsprachige Redaktion: Niklaus Baschung Murtenstrasse 48, PF 45, 2501 Biel T 032 329 50 81, angelus.biel@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90 – sowie die Pfarrämter für die Pfarreien

Verwaltung der röm-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung /Administration de la Paroisse cath. rom. de Bienne et environs Villa Choisy, Juravorstadt 41, fbg du Jura 41, Postfach, CP, 2500 Biel/Bienne 4. T. 032 322 33 50 / Fax 032 322 67 77 / admin.gkg@kathbielbienne.ch Lu–ve: 08.30–11.30; 13.30–16.00 / Do geschlossen / Je fermé. Schulferien, vacances scolaires: 08.30–11.30

Phil Bosmans, prêtre belge

Bimensuel de l’Eglise cath. rom. de Bienne et environs Editeur: Paroisse cath. rom. de Bienne et environs

St. Maria / Ste-Marie Juravorstadt 47, fbg du Jura 47, 2502 Biel/Bienne, Telefon: 032 329 56 00, téléphone: 032 329 56 01, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch, cure.stemarie@kathbielbienne.ch Communauté catholique des villages: am.nobs@bluewin.ch

Les gens simples sont les seuls poumons grâce auxquels notre monde peut encore respirer.

Zeitschrift für die röm.-kath. Kirche Biel und Umgebung sowie Pieterlen. Herausgeberin: Röm.-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung


Angelus n° 41-42/2012