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blitz

die Fachzeitschrift des AMIV an der ETH

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46. Jahrgang 29. Oktober 2012


Wer heute Raum und Zeit revolutionieren möchte, startet seine Karriere bei Sensirion.

Und wird Teil der Sensirion-Story: Sie freuen sich auf Herausforderungen, bei denen Sie Ihr ganzes Wissen und Ihre ganze Persönlichkeit einbringen können. Dann heissen wir Sie herzlich willkommen bei Sensirion. Sensirion ist das weltweit führende und mehrfach preisgekrönte Hightech-Unternehmen auf dem Gebiet der Feuchtesensoren und Durchflusssensoren – mit Niederlassungen in Übersee und im Fernen Osten. Dank unserer einzigartigen CMOSens® Tech-

nologie vereinen wir das Sensorelement mit der digitalen Auswerteelektronik auf einem winzigen Siliziumchip. Damit verschieben wir die Grenzen des Messbaren ins schier Unermessliche. Schreiben Sie Ihre eigenen Kapitel der SensirionErfolgsgeschichte und übernehmen Sie Verantwortung in internationalen Projekten. Schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen und stimmen Sie sich auf www.sensirion.com/jobs auf eine vielversprechende Zukunft ein.


Blitz

blitz

Inhaltsverzeichnis Editorial

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Studium Essen am Berg

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FRUKDuK Weekend VSETH Bericht

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Mars Red Faction: Armageddon

14 Erkundung des Mars 16 blitz Menu 18

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Raumrover Curiosity Der blitz ist die Fachzeitschrift des AMIV an der ETH und hat eine Leserschaft von gut 2000 zukünftigen Ingenieuren. Er erscheint jeden zweiten Montag. Autoren können ihre Artikel bis zum vorangehenden Mittwoch um 20:00 Uhr per artikel@blitz.ethz.ch einreichen. Der AMIV ist der Fachverein der Studenten der Departemente Maschinenbau und Verfahrenstechnik (D-MAVT) sowie Informationstechnologie und Elektrotechnik (D-ITET) an der ETH Zürich.

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Stellenanzeigen blitz sucht...

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AMIV Upcoming Events

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Pushing yourself to the limit14

Leben Neues aus der EPFL

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Vom Erwischt werden

29 Nightline Zürich 30 Bars of Zurich

Der AMIV gehört zum VSETH, dem Verband der Studierenden an der ETH. Humor

Auflage: 1100 http://www.blitz.ethz.ch/

Cover Foto Mars und Rhea Silvia von Peter Paul Rubens

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Editorial Petros Papadopoulos Der Mars scheint in letzter Zeit regelmässig präsent zu sein: Mars als Schokoladenriegel, der Marsrover Curiosity oder im Musikstßck Man on Mars von der Schweizer Band Pegasus. Grund genug, dem roten Planeten eine eigene Ausgabe zu widmen. Arnab hat sich fßr euch mit der Erkundung des Mars auseinandergesetzt. Ich selbst habe an ein aktuelles Ereignis angeknßpft und zeige auf, woher Curiosity seine Energie bezieht. Bei Felicitas Artikel ging es diesmal ans Frittierte. Zum Schluss zeigt Chris mit Red Faction: Armageddon, dass sich ein Spielgeschehen auch auf dem Mars abspielen kann. Daneben finden sich die anstehenden Events, von welchen die 11 Hertz besonders hervorgehoben werden sollte. Ich berichte dieses Mal aus der Mensafront an der EPF, während sich Samuel ßber die Mensabaustellenfront am HÜnggerberg schlau gemacht hat. Arnab fährt mit seinen Barbesuchen in Zßrich fort und zeigt euch, wo sich der ein oder andere Drink durchaus lohnen kÜnnte. Stellvertretend fßr die HoPo Vertreter habe ich einen Bericht des vergangenen FRUKDuK Weekends zusammengestellt. Neben einem weiteren Bericht der EESTEC Kommission, philosophiert Chris ßber die ein oder andere Idee fragwßrdiger Legalität. Viel Vergnßgen beim DurchstÜbern der Mars Ausgabe.

Als Petros noch ein kleiner Junge war, gab es neun Planeten in unserem Sonnensystem.  praesident@blitz.ethz.ch


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Studium

Essen am Berg

Mensenentzug in den nächsten 2 Jahren Samuel Gyger Wenige AMIV Mitglieder kĂśnnen den HĂśngg Heimat nennen und doch verschlägt es manche hin und wieder dorthin (vor allem fĂźr die Physik Vorlesungen). Grund genug sich auch mit den Plänen fĂźr die Mensen dort auseinander zu setzen. Durch den Tumult um die ErhĂśhung der StudiengebĂźhren haben es einige schon mitbekommen: Die ETH wird grĂśsser. Zwischen 2000 und 2020 soll es einen Zuwachs von 70% bei den Studierenden geben und auch die Mitarbeiterzahl wird grĂśsser. Um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden und einige Planungsmängel vorheriger Bauprojekte auszugleichen, werden am HĂśngg die Mensen umgebaut. Wenn am 21.Dezember 2012 die Chemiemensa, das Dozentenfoyer (Cheminsula) und die Chemie-Cafeteria geschlossen werden, beginnt eine zweijährige Ăœbergangsperiode zum perfekten Essensgenuss. Im HPH (PhysikhĂśrsäle) wird in dieser Zeit (Mitte Februar 2012 – Ende Januar 2015) eine Ăœbergangsmensa mit reduzierter Produktauswahl bereitgestellt, die von unseren ÂŤQualitätsgarantenÂť Physikmensa und im zweiten Jahr von der KĂźche Polymensa beliefert werden soll. Im Wintersemester 2014 soll die erste Hälfte der Bauarbeiten abgeschlossen sein. Dies wird mit der ErĂśffnung der neuen Chemiemensa und Schliessung der 40 Jahre alten Physikmensa gefeiert. In der Chemiemensa wird ab diesem Zeitpunkt die Compass Group fĂźr uns kochen. Dabei soll der Gästefluss optimiert werden, die Wendeltreppe wieder zum Normalgebrauch freigegeben werden und Kon-

kurrenz fßr den allseits beliebten Caterer geschaffen werden. Im Erdgeschoss wird man dann Snacks und ein TakeAway finden, ausserdem wird Coop einen offenen Verkauf starten. Die Physikmensa wird uns dann das ganze Jahr 2015 fehlen. Was hinter den Bauvorhängen geschehen wird, wer der neue Caterer wird und andere interessante Fragen sind allerdings noch nicht geklärt. Fazit ist, es tut sich etwas an der ETH! Alte Systeme werden herausgekehrt und der Monopolismus geht langsam seinem Ende zu (hoffentlich). Fragen, ob man mit Post/EC/Kredit Karte bezahlen kann und vor allem nach den LÜsungen in den Zwischensemestern 2014 und 2015, in denen ein Monat lang nur eine Mensa offen hat, kÜnnen derzeit noch nicht beantwortet werden. Bestätigt wurde bisher,dass die Preise gleich bleiben und dass 2015 ein rundumerneuertes Verpflegungssystem auf uns wartet, das mit vielen Buzzwords wie Foodmarket und Freeflow nur so um sich wirft. Weniger Informationen dazu findet man im Internet [1]. [1] http://www.gastro.ethz.ch /umbau/index

 samuel@blitz.ethz.ch


Studium

FRUKDuK Weekend HS 2012

Petros Papadopoulos Einmal im Semester versammeln sich die Vertreter aus den HoPo Teams der Fachvereine an einem geheimen Ort für ein ganzes Wochenende, um sich an verschiedenen Workshops auszutauschen und Meinungen zu bilden. Das Ganze trägt den Namen FR(Fachvereinsrat)UK(Unterrichtskonferez)DK*(Departementskonferenz), also alle Organe, die in der HoPo von Bedeutung sind. Der geheime Ort der Versammlung wurde knapp eine Woche vor dem Wochenende bekanntgegeben, ein Dorf mit dem Namen Oberiberg im Kanton Schwyz. Die Themen für dieses Wochenende standen ganz im Zeichen der Zeit: Studiengebührenerhöhung und AG EVA. Daneben gab es noch weitere kleinere Workshops, die dem Informationsaustausch der Fachvereine dienen sollten. Die etwa fünfzig Teilnehmer teilten sich den ganzen Samstag auf die zwölf Workshops auf. Da ich selbst nur an vier teilnehmen konnte (und unsere HoPos noch keinen Bericht eingereicht haben), berichte ich, wie ich das FRUKDuK wahrgenommen habe. Das Ganze fing ziemlich gemütlich mit einer Meinungsbildung zum Thema Studiengebühren an. Wer wie meine Wenigkeit nicht an der Diskussion teilnehmen wollte, wurde zu Schreibarbeit verdonnert. Das «How to HoPo» Heft, das als Einstiegshilfe für frische HoPo Helfer entworfen wurde, brauchte eine kleine Revision. In den letzten zwei Jahren hat sich schliesslich einiges verändert.

Die Stunden vergingen und nach getaner Arbeit stand der beste Teil des Tages an: Mittagessen. Wenn einem das FRUKDuK im schlimmsten aller Fälle nichts gebracht hat, so hat es sich nur schon wegen dem Küchenteam gelohnt, mitzugehen. Kaum hatte der Magen mit der Verdauung angefangen, ging es weiter zum nächsten Workshop. Das LET hat eine neue ETH Application fürs iOS und Android entwickelt, mit der unter anderem das Feedbacksystem zwischen Studenten und Professor verbessert werden sollte. In einer kurzen Diskussionsrunde stellte sich heraus, dass die grossen Fachvereine (AMIV, VMP, VIS) schon selbst über ein eigenes, ziemlich gut etabliertes System haben. Die kleinen Fachvereine könnten jedoch in weiterer Zusammenarbeit mit dem LET das Tool soweit anpassen, um es für ihre Zwecke brauchbar zu machen. Parallel dazu wurde mit den Übrigen das Konzept von eigens einzuführenden Lehrprofessuren diskutiert. Dies sollte die didaktische Qualität in den Basisvorlesung erhöhen und die Professoren entlasten. ▶

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Studium Den Abend verbrachten wir, nebst dem wiederum kÜstlichen Abendessen, mit zwei weiteren BlÜcken, welche hauptsächlich der Zusammenarbeit der Fachvereine dienten. Egal ob ein gemeinsames Wiki, ein gemeinsamer Fileserver oder die Nachfolgeregelung bei den aktiven Posten; verschiedenste Vertreter aus praktisch allen 16 Fachvereinen informierten sich gegenseitig und tauschten ihre Methoden aus. Der letzte wichtige Workshop handelte von der AG EVA. Der VSETH ist Mitglied im Verein der Schweizer Studierenden (VSS) und hatte vom MR die Aufgabe erhalten, einen mÜglichen Austritt zu evaluieren. Dabei kamen, neben einem 80 seitigen

Bericht, verschiedene Vor- und Nachteile zusammen, welche in der Meinungsbildung fßr die anstehende Mitgliedsratssitzung wichtig sein werden. Nach diesem Arbeitsmarathon und einem exquisitem Dessert widmeten wir uns dem sozialen Teil des FRUKDuK, welcher den Abend mit verschiedenen, teils auch fragwßrdigen Spielen wßrdig ausklingen liess. Durch die lange Nacht ging am nächsten Morgen das Aufstehen und das anschliessende Aufräumen umso leichter.

*Das u in DuK dient nur der einfacheren Aussprache des Konstrukts FRUKDuK und hat keine weitere Bedeutung.  hopo@amiv.ethz.ch

VSETH Bericht Johannes Suter Der VSETH ist der Dachverband aller Studierenden an der ETH. Das heisst, er setzt sich eine Ebene hĂśher als der AMIV fĂźr deine Interessen ein! Um auch immer auf dem Laufenden zu bleiben und schnell auf Ideen und Projekte zu reagieren, ist der VSETH in verschiedensten Gremien der ETH vertreten. Nicht nur auf ETH sondern auch auf nationaler Ebene ist der VSETH aktiv. Im VSS, dem "Verband der Schweizer Studierendenschaften", kĂśnnen wir bei diversen Themen rund um Studierende in der Schweiz auf politischer Ebene mitwirken. Am aktuell bekanntesten wird wohl die Stipendieninitiative sein, welche bald zur Abstimmung kommt. Damit jedoch alle diese Projekte, Gremien und Mitspracherechte auch wirklich genutzt werden, brauchen wir dich! Willst

du mitreden, wenn es um das Mensenangebot an der ETH geht? MÜchtest du beim Bau eines neuen Gebäudes auf dem HÜngerberg dabei sein oder reizt es dich, dich auf nationaler Ebene fßr Studierende einzusetzen? Dann melde dich doch ganz unverbindlich bei uns fßr mehr Informationen und vielleicht lässt du dich am nächsten MR (7. November) als Vertreter aufstellen: amiv@ amiv.ethz.ch oder vseth@vseth.ethz.ch Gremien, Vertretungen und Arbeitsgruppen, in denen du gerne mithelfen kannst:


Studium VSETH-Vorstand Quästur Hochschulpolitik Kommunikation Internal Affairs Projekte IT

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VSS VSS ComitÊ Delegiertenversammlung HoPoKo (Hochschulpolitische Kommission) CoFi (Finanzkommission) SoKo (Sozialkommission) CodEg (Gleichstellungskommission) CIS (Kommission fßr Internationales und Solidarität) AG ETH (Arbeitsgruppe der beiden ETH)

ETH Stiftungen: Genossenschaften: Kosta Stiftungsrat ALV Wohnheim Stiftung Studentisches Wohnen Polybuchhandlung Härtefonds SAB Solidaritätsfonds WoKo ETH-Gremien WoKo Vorstand International Advisory Board Strategiekommission Befristete Projekte: Gastrokommission Roundtable Dienstleister Hochschulversammlung Projekt IT-Administration Lehrbetrieb Plus Lehrkommission Kommission Excellence Scholarship and Opportunity Program International Forum Begleitgremium Werbelaunch ETHZ-nahe Gremien: ASVZ Vorstand Kommission fßr Interdisziplinäre Veranstaltungen an der Universität und ETH (KIV) Psychologische Beratungsstelle Universität und ETH Zßrich Alumni Delegierte Unterrichtskommissionen und Departementskonferenzen (UK's und DK's) UK Didaktische Ausbildung UK Master in Comparative and International Studies UK Master in Geschichte und Philosophie des Wissens UK Pflichtwahlfach GESS DK D-GESS

 jsuter@amiv.ethz.ch


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Red

Destrukti Ein Zeichen eines ausgezeichneten Spiels ist es, wenn man nicht merkt, dass es sich wiederholt. Man kann jedes Spiel auf einige Grundmechaniken zurückführen, aber das Leveldesign, Story und Gegnerintelligenz sind die Faktoren, die das Spiel von Anfang bis Ende interessant halten. Red Faction: Armageddon verliert hier einige Punkte, insbesondere während der Kampagne. Trotzdem, der einzigartige Aufbau und der witzige Multiplayer ist einen Kauf wert. Armageddon ist das vierte und letzte Spiel der Red Faction Franchise. Man spielt als Darius Mason, Enkel von Alec Mason aus Red Faction: Guerilla. Trotz Romanzen, Verrat und anderen dramatischen Ereignissen musst du den Mars von den eingefallenen Aliens befreien. Jedenfalls wäre es eine dramatische Story, wenn sie nicht so absehbar und überladen daher kommen würde. Es wird uns gesagt, um welche Charaktere wir uns kümmern sollten. Letztendlich sind sie uns aber trotzdem egal, da sich keine emotionale Verbindung entwickelt, wie es zum Beispiel in Uncharted der Fall ist.

Was das Spiel zum Knüller macht, ist die zerstörbare Umgebung. In immer mehr Spielen können Gebäude zerstört und anderer Unsinn angestellt werden. Was für Waffen euch aber hier in die Hand gedrückt werden, ist jenseits von Gut und Böse. Nach dem Grundsatz: Die Welt (besser gesagt der Mars) ist eine Waffe, bombt ihr euch durch das Game. Am besten zeigt sich das mit dem Magnetgewehr, welches euch erlaubt zwei Objekte zusammenzuziehen. Man kann Gegner in die Wand katapultieren, oder die Wand in den Gegner, und dabei zusehen wie sie beim Flug durch die Gebäude weitere Explosionen hervorrufen. Wenn ich ganze Brücken zu Staub ballern kann – und die gegebenen Waffen ermöglichen mir das auf jeden Fall – fühle ich mich wie ein ganz, ganz böser Junge. Während Teilen des Spiels mangelt es aber der Grundessenz – man hat nichts zu zerstören. Dann werden die Levels zu einem ganz normalen 3rd-Person Shooter, worauf die Engine klar nicht ausgelegt ist. Freude hingegen bereiten die zahlreichen


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Faction: Armageddon

ves Terraforming auf dem roten Planeten.

Christoph 'Chris' Weber Maschinen, die problemlos durch ein ganzes Gebäude hindurchrennen kÜnnen. Am meisten Spass bereiteten mir die beiden Coop-Modes. Zum einen der Survival-Mode, in dem man klassische Gegnerwellen abwehren muss. Im RuinMode gehts dann puristisch zur Sache. Ihr, eure Waffen und unzählige architektonische Meisterleistungen. Keine Story, keine Gegner, nur das ergÜtzen an unzähligen Explosionen. Red Faction: Armageddon ist trotz einer schwachen Story und einigen Fehlgriffen in der Kampagne keine schlechte Wahl. Durch die Mehrspielermodi habt ihr immer mal wieder ein Ventil, unterdrßckte Agressionen rauszulassen. Und wie sag ich als MAVTler den Bauingenieuren immer wieder? – Ihr baut Ziele, wir bauen Waffen!

 chris@blitz.ethz.ch


14│Mars 14

Raumrover Curiosity Radionuklidbatterien Petros Papadopoulos Seit jeher versuchen die NASA und die ESA, den Mars zu erkunden und zu erforschen. Ein bemannter Marsflug soll bis zur Hälfte unseres Jahrhunderts gemäss den Space Agencies ein realistisches Ziel sein. Einer der Knackpunkte bei diesen Raummissionen ist die zuverlässige Energieversorgung über mehrere Jahre Einsatz. Am 6. August hat der Raumrover Curiosity festen Marsboden unter den Rädern gespürt. Der Rover hat die Aufgabe, die Beschaffenheit des Mars mit verschiedenen Sensoren zu untersuchen und hochauflösende Bilder zur Erde zu senden. Ob Klima, Geologie oder Strahlung: Der Rover soll evaluieren, wie weit Leben auf dem roten Planeten möglich war oder ist. Die Energieversorgung eines solchen autonomen Rovers stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Klassische Batteriern haben bezüglich Gewicht und Haltbarkeit bei diesen tiefen Temperaturen keine Chance. Solarzellen sind in diesem Fall auch keine wirklich Alternative. Bedingt durch den grösseren Abstand zur Sonne erreicht die Sonneneinstrahlung auf dem Mars eine halb so starke Intensität wie auf der Erde. Dazu kommt die starke Wetterabhängigkeit und die geringe Effizienz.

Welche Energiequelle bleibt übrig, um genug elektrische Energie und Wärme für den ganzen Rover zu generieren? Schliesslich arbeiten die Messinstrumente in einem bestimmten Temperaturintervall, welches im Weltall deutlich unterschritten wird. Curiosity löst diese beiden Probleme mit einer Radionuklidbatterie. Die Radionuklidbatterie, auch Radioisotope Thermoelectric Generator (RTG) genannt, funktioniert auf dem Prinzip des thermoelektrischen Effekts. Mithilfe des thermoelektrichen Effekts ist es möglich, Wärme direkt in Elektrizität umzuwandeln. Die Wärmequelle auf dem Marsrover ist ein Radionuklid, welches über den natürlichen radioaktiven Zerfall Wärme freisetzt. Die kalte Oberfläche des Rovers erzeugt dabei den notwendigen Temperaturgradienten. Im konkreten Fall der Curiosity befindetet sich Plutonium-238 (Pu-238) als Ener-


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gieträger an Board. Mit einer Halbwertszeit von fast neunzig Jahren bleibt die Zerfallswärme des Pu-238 ßber eine lange Zeit praktisch konstant. Mit einer Effizienz von zehn Prozent wird die entstehende Wärme in elektrische Energie umgesetzt. Die restlichen neunzig Prozent erwärmen den Rover auf die optimale Betriebstemperatur der Elektronik und Sensorik. Der grosse Vorteil der Radionuklidbatterie liegt in ihrem Gewicht und ihrer Zuverlässigkeit. Die Batterie enthält keine beweglichen Teile, welche gewartet werden mßssten. Das Plutonium liegt im oxidierten, festen Zustand vor und macht keine chemischen Reaktionen durch. Das verhältnismässig geringe Gewicht kommt von der hohen Energiedichte des Plutoniums. Ein Kilogramm Plutonium generiert rund 500 W Wärmeenergie. Je nach Energieträger kann einzig die Abschirmung gegen Radioaktivität zu Schwierigkeiten fßhren. Beim Pu-238, einem Alphastrahler, reicht jedoch ein normaldickes Papier, um die Instrumente vor der Strahlung zu schßtzen. Der Raumrover Curiosity bezieht seine 110 W aus nuklearer Energie. Der schwache Wirkungsgrad des thermoelektrischen

Effekts dämpft die EinsatzmÜglichkeiten, welche die reine Zerfallswärme hergeben wßrde. Wer weiss, was die Forschung fßr die Zukunft bereithält.

Petros hat sich an der Kernenergie einen Narren gefressen.  petros@blitz.ethz.ch


16│Mars 16

Erkundung des Mars Arnab Das Die Erkundung des Mars ist eine faszinierende Geschichte, schliesslich gibt es die Firma schon seit 100 Jahren und – Falsches Mars, Arnab! – Was? Es gibt mehrere Mars? – Ja, es gibt mehrere Mars! – In dem Fall… hier eine Kopie eines Wikipedia-Artikels. Obwohl die Sowjetunion den Sprung zu Mars zu erstellen. Als Mariner 9 den Mars unserem Nachbarn als erste gewagt haterreichte, war die ganze Oberfläche von ten, mit vier Fly-bys und einem Lander einem globalen Sandsturm bedeckt, der zwischen 1960 und 1962, war die ersmehr als einen Monat lang anhielt, was te geglückte Mission zum Mars von den die kartographische Erfassung verzögerte; Amerikanern. Nach der missglückten Marischliesslich gelang dies doch noch, was ner 3-Mission, war die Mariner 4 die erste den Grundstein für die legendären VikingRaumsonde, die den Mars erreichte und Missionen setzte. Diese Karte, bestehend den geplanten Fly-by im Juli 1965 ausaus über 7000 Einzelbildern, zeigte viel führte. Mariner 4 lieferte die ersten Nahmehr als von früheren Missionen bekannt aufnahmen eines fremden Planeten. Diese war: u.a. alte Flussbette, Vulkane oder das Bilder wurden mit der damaligen TechnoValles Marineris, das nach der Mariner 9 logie noch auf ein Magnetband gespeibenannt wurde. chert, und danach in ein digitales Signal Am 20. Juli 1976 landete die Viking 1 konvertiert und zur Erde zurückgeschickt. auf der Marsoberfläche, und im SeptemDiese Bilder zeigten eine trockene, leeber des gleichen Jahres folgte die Vire Oberfläche, gespickt mit Kratern, king 2. Zwar waren die beiden nicht «Mars komplett ohne Anzeichen von Ledie ersten Raumsonden, die auf ben. Mit Mariner 6 und 7 sind dem Mars landeten – diese der NASA zwei weitere Flyis there, waiEhre gehörte der sowjebys im selben Jahrzehnt tischen Mars 3 – allergelungen. ting to be reached.» dings waren sie einiges erfolgreicher. Buzz Aldrin Der nächste Mars 3 landete Durchbruch in im Dezember der Erkundung 1971 und hatte des Mars stellte eindeutig die amerikanigerade genug Zeit um das erste Bild von sche Mariner 9 dar. Mariner 9 war, nach der Marsoberfläche zurückzusenden, bevier missglückten sowjetischen Missivor sie knappe 15 Sekunden später komonen und der missglückten Mariner 8, plett ausfiel. Verglichen damit waren die die erste Raumsonde, die 1971 in einen beiden amerikanischen Viking Lander ein Orbit um den Mars einschwenkte – und durchschlagender Erfolg: Sie funktionierdamit tatsächlich die Erste, die einen anten bis November 1982 bzw. April 1980 – deren Planeten umkreiste. Eines der Ziele ein Vielfaches länger als ihre ursprünglich von Mariner 9 war eine globale Karte des geplanten 90 Missionstage. Eines der Ziele


Mars │ 17 17 der Mission war natßrlich Anzeichen von Leben zu finden. Trotz Hinweisen auf ungewÜhnliche chemische Aktivität konnten aber keine eindeutigen Beweise fßr vergangenes (geschweige denn gegenwärtiges) Leben auf dem Planeten gefunden werden. Zudem zeichneten die gesammelten Daten ein pessimistisches Bild: oxidierende Bodenchemie und eine Oberfläche, die ungeschßtzt der UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt ist, verhindern die Bildung von Mikroorganismen. Nach den Viking-Missionen musste die Menschheit lange warten, bis eine weitere Mission zum Mars erfolgreich verlief. Ausser zwei partiell geglßckten Missionen der Sowjetunion hatten die 80er-Jahre nichts mehr zu bieten. 1997 geschah der nächste Durchbruch mit der Mars Pathfinder Mission. Obwohl vorherige russische Missionen eine Rover-Einheit umfassten, war die Rover-Einheit des Pathfinder, der Sojourner, der erste erfolgreiche Rover auf einem anderen Planeten. Neben gefundenen Anzeichen auf eine etwas bewohnbarere Vergangenheit hat die Pathfinder Mission vor allem bewiesen, dass es mÜglich ist eine interplanetare Mission mit einem Bruchteil des Budgets der Viking-Mission durchzufßhren. Die nächsten Jahre waren gezeichnet von gescheiterten Versuchen: Der schlimmste Fehlschlag war zweifellos der Mars Climate Orbiter (MCO) der NASA, der wegen einer Verwechslung zwischen metrischen und imperialen Einheiten in der Atmosphäre des Mars zerfallen ist. Ebenfalls gescheitert war der Mars Express, der erste europäische Versuch den Mars zu erreichen. Die bislang erfolgreichsten Mars-Missionen sind ohne Zweifel die Mars Exploration Rovers der NASA, besser bekannt unter ihren Namen Spirit und Opportunity, welche den Mars im Januar 2004 erreichten. Beide Rover hatten eine geplante Mis-

1:1-Model des Viking-Landers sionsdauer von 90 Tagen. Spirit ist nach fast 8 gefahrenen Kilometern (verglichen mit den geplanten 0.6km) im Mai 2009 stecken geblieben und funktionierte danach als stationäre Plattform noch bis März 2010, als er endgĂźltig den Geist aufgab. Opportunity andererseits funktioniert nach Ăźber 3000 Tagen auf der Marsoberfläche noch immer, und hat damit schon lange Viking 1 als die längste funktionierende Mars-Mission abgelĂśst. Resultat dieser beiden Rover-Missionen sind sowohl Ăźber 100‘000 hochauflĂśsende Bilder der Oberfläche als auch detaillierte mikroskopische Aufnahmen von Gestein auf der Oberfläche sowie definitive Anzeichen von frĂźher einmal vorhandenem Wasser. Neben den neuen Rovern Curiosity und Opportunity sind auf und um den Mars momentan fĂźnf Missionen aktiv. Quellen: • en.wikipedia.org/wiki/ Exploration_of_Mars • mars.jpl.nasa.gov/ programmissions/missions/ • planetary.org/blogs/emily-lakdawalla/2009/1858.html I just don't know what went wrong.  adas@ethz.ch


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Mars

blitz Menu Felicitas Pfann Zugegebenermassen wollte ich schon lange mal diese kalorientechnische Katastrophe in Form eines frittierten Marsriegels nachkochen. Mit dem aktuellen Thema der Blitzausgabe hatte ich nun endlich einen guten Vorwand dies auch zu tun. Ich wĂźnsche euch viel Spass beim Nachkochen dieses Gaumengenusses aus der britischen KĂźche.

Deep-fried Mars bar Schwierigkeit: mittel Zutaten: • 3 EL Mehl • 1/2 TL Backpulver • 1 Prise Salz • 90 Milch • 1 Marsriegel • viel Öl • eventuell Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung: 1. Lege den Marsriegel ins Gefrierfach. 2. Mische Mehl, Backpulver, Salz und Milch zu einem glatten Teig 3. Fßlle einen Topf mit Öl, so dass der Ölpegel ungefähr doppelt so hoch ist wie ein Marsriegel. Erhitze das Öl, bis du im heissen Öl Schlieren sehen kannst. 4. Nimm den Marsriegel aus seiner Verpackung und ziehe ihn durch den Teig, so dass er ßberall bedeckt ist, und gebe ihn anschliessend ins heisse Öl. 5. Jetzt kann es ziemlich schnell gehen: sobald der Teig eine hellbraune Farbe angenommen hat, den Riegel aus dem Öl holen und auf Kßchenpapier abtropfen lassen. Das Öl von der heissen Herdplatte nehmen und gut auskßhlen lassen, bevor man es entsorgt. 6. Wer will kann den frittierten Marsriegel zur Deko mit Puderzucker bestäuben, schliesslich kommts auf die paar Kalorien nun auch nicht mehr an! Tipp: wenn man einen mini-Marsriegel anstatt der NormalgrÜsse verwendet und dazu noch eine Kugel Vanilleglace serviert wird daraus ein nettes Dessert.

 rezepte@blitz.ethz.ch


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blitz sucht‌ blitz Redaktion Der blitz ist die Fachzeitschrift des AMIV und hat eine Auflage von sage und schreibe 1100 Exemplaren pro Ausgabe. Mit seinen 46 Jahren gehÜrt er zu den ältesten Fachvereinszeitschriften an der ETH Zßrich.

Finanzverantwortlicher

Layouter

Unser kßrzlich erst an der GV gewählter Finanzverantwortlicher hat sich HÜherem gewidmet und den blitz verraten. Wir nehmen es ihm nicht ßbel und suchen uns einfach einen neuen. Fßr die Verwaltung unserer Inserate und der Druckkosten benÜtigen wir daher einen neuen Verantwortlichen. Wir fordern: • Verwalten der Druckkosten (6 Rechnungen im Semester) • Rechnungstellung fßr die Inserate (6 Rechnungen im Semester) • Freude an der Geldverwaltung, ohne selbiges je anfassen zu dßrfen • Pizzaeinkauf fßr unsere Redaktionssitzungen (6 Sitzungen im Semester) Wir bieten: • Verantwortung von mehreren tausend Franken pro Semester • Davon keinen einzigen Rappen fßr die eigene Arbeit • Weniger Arbeit als bei den anderen Jobs im blitz

Unser neuer Layouter hat sich während der letzten drei Ausgaben in sein neues Amt eingearbeitet. Trotzdem wßnscht er sich Verstärkung in seinem Team, um den blitz vorantreiben zu kÜnnen. Geteilte Arbeit ist schliesslich gleich viel Arbeit. Wir fordern: • Freude am Layouten (Adobe InDesign, keine grossen Vorkenntnisse nÜtig) • Eigeninitiative • Zuverlässigkeit • Kreativität Wir bieten: • Adobe InDesign (auch fßr den persÜnlichen Einsatz) • Viel Arbeit • Miserable Entlohnung (keine) und Sozialversicherungsabgaben • Teil der sehr aufgestellten blitz Redaktion Wenn du dich bei einer der ausgeschriebenen Stellen angesprochen fßhlst, bewirb dich und schreib an unsere E-Mail-Adresse. Fßr die Zukunft des blitz!

Die blitz Redaktion freut sich Ăźber jeglichen Zuwachs in ihrer Redaktion. Wenn du dich also angesprochen fĂźhlst, dann melde dich bei:  info@blitz.ethz.ch

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Angenommen, dein Badezimmerspiegel sagt dir, wo und wann es heute regnen wird. Schon weisst du – bevor du richtig wach bist – welche Kleider du am besten anziehst. Noch kann das dein Spiegel nicht, aber vielleicht schon bald. Gestalte mit uns die Zukunft und entwickle innovative Lösungen, die unsere Kunden begeistern! Informationen zu Trainee-Programm, Praktika und Stellen: www.swisscom.ch/students


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AMIV

Upcoming Events 11 Hertz Die jährliche Party des AMIV, welche die tristen Studenten ins pulsierende Nachtleben Zürichs entführt, hat sich längst zu einem Maximum im AMIV-Jahr entwickelt. Bässe verwandeln regelmässig einen bekannten Club in eine Party, bei der, anders als zu erwarten, selbst ein Low-BudgetStudent nicht vorher bereits die Kosten aufstellen und ausrechnen muss. Während sich die letzten Jahre eher in der luxuriösen und exklusiven Clublandschaft bewegten, versuchen wir dieses Jahr die Amplitude zu erhöhen und mit einer Rückbesinnung auf die wahren Werte von Technik und Ingenieurwesen den 1 November mit 11 Hertz erbeben zu lassen! Im Blok, einer alten Fabrikhalle, in der man die alten Maschinen noch richtig spüren kann, wird die Zeit des Dampfes, der Zahnräder und des Metalls gefeiert! Denn wir alle wissen, die wahren Helden der Geschichte sind die Ingenieure! Wann: Montag, 1. November, ab 22 Uhr Wo: Blok Vorverkauf: 29. und 31. Oktober in der ML Turbinenhalle und im ETZ Foyer Preis im Vorverkauf: 10 CHF

Bierdegu Es ist wieder soweit. Am 12. November werden bei der AMIV Bierdegu, diesmal mit dem Thema Ostblockbiere, von der Braukommission auserlesene kommerzielle Biere degustiert. Natürlich gibt es neben Bier Unmengen von Essen, sodass niemand hungrig nach Hause gehen muss. Zudem wird in den Pausen unser etabliertes AMIV-Bräu ausgeschenkt. Wann: Montag, 12. November, 18 – 23 Uhr Wo: Gloriabar Vorverkauf: 5. November, ab 12.15 Uhr in der Turbinenhalle im ML

Curling Der Winter ist bereits im Anmarsch und somit ist die Zeit gekommen, einen typischen Wintersport auszuprobieren und Spass dabei zu haben. Gemeinsam wollen wir die Geheimnisse des Spiels mit Stein und Besen kennen lernen. Ob Anfänger oder Profi, alle sind willkommen. Wann: Dienstag, 6. November, 14 – 19 Uhr Kosten: CHF 20 pro Person inkl. Anreise und Verpflegung Anmeldung: ab Donnerstag, 25. Oktober unter www.amiv.ethz.ch/anmeldung


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Exkursion zu ALSTOM Am Mittwoch, 7. November 2012, bietet sich fßr Studierende aus verschiedenen Bereichen die MÜglichkeit, an einer Exkursion bei der ALSTOM AG in Birr teilzunehmen. Dabei bekommst Du einen Einblick, sowohl fßr das Unternehmen als auch fßr zwei mÜgliche Werdegänge bei ALSTOM. Die HÜhepunkte werden die Vorstellung und Rundgang durch die Rotorenfabrik und das Reconditioning Center sein, das fßr die Aufarbeitung der GasturbinenKomponenten zuständig ist; abgerundet wird dieses Event mit einem ApÊro, bei dem man nochmals die MÜglichkeit bekommt persÜnlich mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Aus organisatorischen Grßnden kann ALSTOM fßr diesen Anlass nur eine begrenzte Anzahl von Studierenden berßcksichtigen. Frßh anmelden lohnt sich. Wann: Mittwoch, 7. November, 12.15 bis 17.15 Uhr Wo: ALSTOM (Schweiz) AG in Birr Anmeldung: unter www.amiv.ch/anmeldung Preis an der Abendkasse: 15 CHF

AMIVondue An die Tradition der letzen Jahre anknßpfend findet auch dieses Jahr wieder das grosse AMIVondue statt. Geniesse mit uns und deinen Kollegen en typschä Schwiizer Älplerabe mit delikatem Käsefondue.

AMIV und SOSeth zeigen: The Avengers Am Halloween-Abend präsentiert der AMIV in Kooperation mit dem SOSeth den Filmhit des Jahres 2012: The Avengers. Die Vorstellung beginnt um 19 Uhr im HG F 1. Fßr einen kleinen ApÊro samt Kinoknabbereien sorgt der AMIV im Voraus. Danach klingt der Abend fßr alle gemßtlich im Papperlapub aus. Der Eintritt ist fßr alle AMIV- (und SOSeth-Mitglieder) gratis. Alle anderen zahlen 5 Franken.

Wann: Montag, 5. November, ab 18 Uhr Wo: StuZ² Anmeldung: unter www.amiv.ch/anmeldung

Wann: Mittwoch, 31. Oktober, ab 19 Uhr Wo: HG F 1 Anmeldung: Keine erforderlich.

 kultur@amiv.ethz.ch

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Pushing yourself to the 5th T4T in Istanbul, 6.-15.10.2012 Tobias Geisler

Das T4T – Training for Trainers – ist eine 8-tägige Ausbildung zum EESTEC Trainer Candidate. EESTEC Trainer Candidate? Nun, wie du sicherlich weisst, ist ein substantieller Bestandteil von EESTEC das Self-Improvement. Wenn du schon mal Angebote oder Seminare zu dem Thema gesehen hast, ist dir sicher aufgefallen, wie teuer so etwas ist. Ein Tag Ausbildung in einer Gruppe mit acht Teilnehmern kann schnell 1000 Franken kosten. Da EESTEC von Spenden abhängig ist und somit das Geld nicht einfach nach Belieben ausgeben kann, braucht es motivierte interne Trainer, die ihr Wissen an die jüngere Generation weitergeben. Da Kompetenz bei den Soft Skills, die diese Trainer lehren sollen, nicht einfach so vom Himmel fällt, braucht es dafür eine gute Ausbildung und danach eine grosse Portion Motivation und Enthusiasmus, damit die Qualität des Training Teams sichergestellt ist. Für beides wurde das T4T kreiert. In mindestens acht Stunden Training pro Tag wird einem alles Wichtige für das Trainerdasein beigebracht mit dem Ziel, schlussendlich im Zweierteam ein von Grund auf selbst konzipiertes Training zu liefern. Der Spass kommt natürlich nicht zu kurz! (Wär's sonst EESTEC?) Die Training Sessions sind durchzogen von Energizers und

Team Building Games. Erstere sind nötig, um die wenigen Stunden Schlaf zu vergessen, letztere offenbaren, was wirklich zählt bei der Zusammenarbeit. Um 21 Uhr, wenn der akademische Teil normalerweise zu Ende ist, hilft einem ein kurzer Power Nap oder eine kalte Dusche den zweiten Teil des Tages anzugehen. Die Organisatoren sind bemüht, ein möglichst ausgefülltes und langes Nachtprogramm zusammenzustellen. Nur selten kommt man auf vier Stunden Schlaf, die Regel sind zwei bis drei Stunden. Am Tag wird wieder gnadenlos die ganze Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit gefordert. Somit ist das T4T die perfekte Möglichkeit, herauszufinden, wo seine eigenen Grenzen liegen – und überrascht festzustellen, dass man mit extrem wenig Ruhe auskommt. Soviel zur Theorie. Nach einem Trainingsmarathon am ECM in Eskişehir letzten November war mir klar, dass die Ausbildung zum EESTEC Trainer die perfekte Balance zum Studium wäre, weshalb ich mich sofort bei der ersten Möglichkeit für das diesjährige T4T bewarb. Glücklicherweise wurde ich dann auch angenommen. Das diesjährige T4T wurde vom LC Istanbul organisiert. Dies bedeutete für mich warme Temperaturen und grossartige Gastfreundschaft: Ich kam zwei Nächte


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limit vor dem Start des Events an und wurde bei tßrkischen Studenten untergebracht. Kurz zusammengefasst, bekam ich am ersten Abend endlos tßrkisches Essen serviert, als es etwas später wurde noch eine private Nachttour bei durchschnittlich 180km/h durch Istanbul und am zweiten Abend eine der besten Partys meines Lebens geboten. Der Verlauf der nächsten Tage war ziemlich regulär: 8 Uhr Frßhstßck, 9 – 19 Uhr Trainings, 20 Uhr Reflection Groups, 22 Uhr Ausgang. Glßcklicherweise gab es neben den Zimmern Sofas, die in den Pausen regelmässig zu Betten umfunktioniert wurden, um Kraft fßr die nächste Stunde zu sammeln. Neben dem Inhalt der Sessions lernte man auch den Wert und die Funktionsweise von Teamarbeit kennen: Etwas, das an der ETH leider wohl nie gelehrt werden wird. Zwischendurch wurde auch ein Sightseeing-Tag eingebaut, der aber in einem Traffic-Tag ausartete. Unser Reisebus ver-

brachte die meiste Zeit stehend im Stau. Zwischendurch gelang es aber doch noch, den Dolmabahçe-Palast und die neue Moschee anzuschauen. Beeindruckende Gebäude, die einen Besuch definitiv wert sind. Nach der International Night, zu der jeder Teilnehmer ein Getränk und ein Gericht aus dem eigenen Land brachte, steuerte bald die lange Nacht der Vorbereitungen beträchtlich zum allgemeinen Schlafmangel bei. Die meisten Training Teams schlossen Ihre Vorbereitungen erst um 7 Uhr morgens ab, um nur zwei Stunden später die Trainings zu halten. Eine Leistungsprobe, bei der niemand durchfiel. Klar, dass man nach den eigenen Trainings dann aber nicht mehr besonders aufmerksam war. Nach einigen Stunden Self Assessment und Trainer Ethics kam bald die beste aber auch traurigste Party des Events: Der Farewell-Abend. Den Organisatorien wurden die Dankesgetränke ßberreicht und die Party ging bis weit in den Morgen. Wie bei jedem EESTEC-Event wurden wieder viele Freundschaften geschlossen und Pläne gemacht. Deshalb sagte man statt Tschßss auch dieses Mal wieder See you somewhere in Europe!  core@eestec.ethz.ch

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Leben

Neues aus der EPFL ETH ein bisschen anders Petros Papadopoulos Die Mensa. Für viele ein Ort der Verpflegung, für andere ein Ort des Anstehens und für einige wenige sogar ein Ort der Qual. Die meisten stimmen mit mir überein, wenn ich schreibe, dass die Mensen bestimmt nicht das Beste vom Besten liefern. Sie verpflegen die Studenten aber mit einem der besten Preis/Leistungsverhältnisse, die man in Zürich finden kann. Allerdings scheint das nicht überall gleich zu sein. Der EPFL Campus hat eine grosse Anzahl an Verpflegungsmöglichkeiten. Angefangen bei verschiedenen Mensen über einzelne Fastfood-Stände auf dem Campus bis hin zu kleinen Läden. Egal ob es schnell gehen muss oder man bereit ist, den einen oder anderen Franken mehr liegen zu lassen. Vergliechen zu unserer Polymensa konnte ich aber feststellen, dass das Essen in Lausanne teurer ist. Die Menuvariationen «Hauptmenu» und «Vegi» starten bei 7 CHF, das «Spezial» reicht über 9 bis hin zu 12 CHF. Wer mich kennt, weiss, dass ich beim Essen prinzipiell selten geize. Allerdings erwarte ich schon ein entsprechend besseres Angebot, wenn ich tief in die Tasche greifen muss. Meiner Meinung nach erreichen die Mensen an der EPFL nicht die Qualität unserer Polymensa, was ich auch schon von EPFLern gehört habe. Deshalb gestaltet sich mein Mittagessen meist als

notwendiges Übel statt einer wohlverdienten Auszeit. Unterstützt wird dies durch den exklusiven Einsatz von Pferdefleisch in den Fleisch-Menus. En Guete! In unseren Mensen ist mir als native deutschsprechende Person nie aufgefallen, dass unsere Menupläne nur in deutscher Sprache ausgehängt werden. An der EPFL steht alles dementsprechend nur in französisch, wodurch das ein oder andere Menu trotz Exempel im Schaukasten zum Überraschungsei mutiert. Immerhin besteht eine fünfzigprozentige Chance, dass es einem schmeckt. Logistisch betrachtet liegt uns die EPFL aber weit voraus. Ehrlich gesagt ist die Logistik der Polymensa eine der grössten Katastrophen, die der Mensch seit der Erfindung des Anstehens kennt. Die Schlangen vor den Mensen lösen sich wesentlich schneller auf, als ich es mir von Zürich her gewohnt bin. Einerseits geht das Bezahlen


Leben

per Legi wesentlich flotter vonstatten (wer kennt sie nicht, die mßhsamen Mßnzzähler an der Kasse). Um den Prozess weiter zu beschleunigen, wird in einer der grossen Mensen nur das Hauptmenu ausgegeben. Wer lieber das Vegi- oder Spezialmenu haben mÜchte, kriegt an der Kasse eine Nummer. Danach heisst es abwarten, bis die eigene Nummer auf einem der LCD Screens aufleuchtet und die warme Mahlzeit bei einer eigens eingerichteten Essensausgabe abgeholt werden darf. Wahrscheinlich trägt auch die hohe Dichte an Mensen auf dem Campus dazu bei, dass sich die Studenten entsprechend verteilen. Das wärs fßr diese Ausgabe. Ich muss jetzt weiter und fßr mein Essen anstehen gehen.

Petros hat seit seinem Aufenthalt in Lausanne ein bis zwei Kilo abgenommen.  petros@blitz.ethz.ch

Humor

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Leben

Vom Erwischt werden Christoph 'Chris' Weber Unbegrenzte MÜglichkeiten sind eine schÜne Sache. Wie man allerdings mit etwas Ideenreichtum diese nutzen kann, um Unfug zu betreiben, will ich jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen. Meine erste Idee beschäftigt sich mit der Frage: Warum kam bisher noch keiner auf die Idee, das Bussensammeln von der anderen Seite zu betreiben? Man läuft durch Zßrich und verteilt an echte Parksßnder falsche Bussen, denn genßgend Opfer wären sicherlich vorhanden. Selbst, wenn eine Politesse noch einmal kontrolliert, wird sie ja wohl nicht den Einzahlungsschein begutachten. Ein guter Stundenlohn wäre mir auf jeden Fall sicher und vor allem wäre auch ein Dienst an der Allgemeinheit getan. Nun eine weitere Idee, um mir mein Leben zu erleichtern: Als blitz-Schreiberling steht man immer wieder vor dem Problem, kurz vor Redaktionsschluss noch nichts auf das Papier gebracht zu haben. Nun die Idee: Ich schreibe alle zwei Wochen die Kolumnen aus dem Playboy ab. (Ja, in diesem Magazin gibt es auch Text!). Dadurch erspare ich mir viel Zeit und anstrengende Denkarbeit. Ich bin gespannt, wer mich als erstes auf mein Plagiat hinweisen wßrde. Einen interessanten Ansatz gibt es hier fßr die Rappenspalter unter uns. Das Problem: Wie komme ich am besten vom Boden- zum Genfersee, natßrlich ohne zu bezahlen? Die LÜsung: Man nehme einen Intercity zu Stosszeiten, wie zum Beispiel auf der Strecke Romanshorn – Zßrich an einem Montag um 06.38 Uhr, und steigt in der Mitte zwischen zwei Kondukteuren ein. Gut zu handhaben, da ihre Position vor Zugabfahrt leicht auszumachen ist. Wenn diese sich der eigenen Position

nähern, was um diese Zeit sehr langsam vonstattengeht, hat man zwei MÜglichkeiten: Man steigt aus und wiederholt das Vorgehen beim nächsten Zug. Effizienter funktioniert es aber, indem man die Etagen des Doppelstockzuges ausnßtzt. Mit gutem Timing kann man ßber dem Schaffner durchlaufen, um erneut Distanz aufzubauen. Um mich nun aber von diesen Methoden zu distanzieren, will ich drei Grßnde vorbringen: 1. Meine Solidarität mit allen Falschparkern ßberwiegt dem persÜnlichen Interesse nach finanzieller Sicherheit. 2. Der blitz – Chefredaktor weigert sich strikt, mir ein Budget fßr das Playboy-Abonnement zur Verfßgung zu stellen, was eine Plagiat-Kolumne verunmÜglicht. 3. Um meine stete Reisetätigkeit gemßtlicher zu gestalten, bin ich schon seit zwei Jahren im Besitz eines SBB-Generalabonnements. Solltet ihr dennoch den Drang verspßren, meine Ideen umzusetzen, wßnsche ich einen ausfßhrlichen Bericht sowie 20 % Gewinnbeteiligung!

Chris' alternativer Plan ist es, den Playboy feindlich zu Ăźbernehmen.  chris@blitz.ethz.ch


Leben

Bars of Zurich Work is the curse of the drinking class Oscar Wilde Arnab Das Das Semester ist nun schon einige Wochen alt. Fßhlt ihr euch auch schon gerädert nach einem langen Tag an der ETH? Euch kann geholfen werden! Hier findet ihr die nächsten zwei Bars, die ich euch empfehlen mÜchte.

Kafi Schoffel

El Lokal Das El Lokal ist einer der angesagtesten Bars in ganz Zßrich. Als solche ist diese Bar sehr oft ßberfßllt, so dass Leute auf der Treppe sitzen mßssen, nicht ungleich einer erstsemestrigen Maschinenbauvorlesung. Es lohnt sich aber trotzdem vorbeizuschauen, denn häufig finden hier Konzerte (v.a. mit alternativer Musik) statt. Location: Gessnerallee 11 zwischen Selnau und LÜwenplatz Stimmung: 5.5 Angebot: 5.0 Preis: 5.0 Bedienung: n/A

 adas@ethz.ch

Das Schoffel ist bekannt fßr den schlechtesten Service: Trotz freundlicher Bedienung dauert der Service so lange, dass man meist das nächste Getränk bestellen muss, sobald man das erste bekommen hat. Die Crowd besteht zwar vor Allem aus Gymischßlern, dafßr ist die Stimmung top und wird regelmässig unterstßtzt von Livebands. Ebenfalls zu empfehlen ist der Schoffel-Burger und das Schoffel-Sandwich. Location: Schoffelgasse 7 im Niederdorf zwischen den Stationen Rathaus und Helmhaus Stimmung: 5.2 Angebot: 5.0 Preis: 5.5 Bedienung: 1.5

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Leben

Nightline Zßrich Alltagssorgen, Klausurstress, Testatproblem oder einfach planlos – das Studentenleben birgt sowohl Probleme, Fragen wie auch Hßrden. Und nicht immer ist jemand da, dem man sein Herz ausschßtten kann. Nachts, wenn Freunde und Eltern nicht zur Verfßgung stehen, bietet die Nightline eine MÜglichkeit zum Gespräch.

Die Nightline ist ein Unterstßtzungsangebot von Studierenden fßr Studierende in Form einer Telefonhotline, bei der während den Abendstunden bis tief in die Nacht hinein ein offenes Ohr geboten wird und man frei ßber das reden darf, was einen gerade beschäftigt. Ganz egal ob Probleme im Studium oder privat, ob simple Infoauskßnfte, Dampf ablassen oder lebensverändernde Entscheidungen anstehen, alles bleibt vollkommen anonym und vertraulich. Die Nightline berät nicht, sondern bietet die MÜglichkeit, sich auszusprechen und so Stress abzubauen. Abgesehen vom ZuhÜren geben die Mitar-

Druck Schellenberg Druck AG Schßtzenhausstrasse 5 CH-8330 Pfäffikon ZH Herausgeber AMIV an der ETH Universitätsstrasse 6, CAB E37 8092 Zßrich

beiterInnen der Nightline aber auch praktische Tipps, wenn es zum Beispiel darum geht, welche Mensa am besten kocht, wo der nächste Bancomat zu finden ist oder wo es eine gĂźnstige ĂœbernachtungsmĂśglichkeit gibt, wenn der letzte Zug einfach ohne einen abgefahren ist. Informationen, die du selbst bei Google nicht findest, findest du vielleicht bei uns. Während der Vorlesungszeit sind wir wochentags von 20:00 bis 24:00 Uhr unter 044 / 633 77 77 erreichbar.

Weitere Informationen finden sich auf unserer Website www.nightline-zuerich.ch oder mach bei unseren regelmässigen Verlosungen auf Facebook mit www.facebook.com/nightline.zuerich. 

Redaktion AMIV Blitz Redaktion Universitätsstrasse 6, CAB E37 8092 Zßrich 044 632 49 42 info@blitz.ethz.ch 80-57456-8 (PC)

Redaktionsleitung Petros Papadopulos Layout Alen Mujkanović Quästor Merlin Batzill n&m’s (Comics) Nik Ritzmann & Michael Grob


Innovationspreis 2012 an der Soirée électrique Unser Gehirn als Vorbild für effizienteste Rechenzentren Dr. Bruno Michel, IBM Forschungslabor

Vergabe Innovationspreis 2012 der ETG und ITG von Electrosuisse

Mit Wein und Häppchen

Mittwoch, 14. November 2012 • 17.30 - 19.30 Uhr ETH Zürich • Gloriastrasse 35 Eintritt: CHF 20.–, Studenten und Mitglieder von Electrosuisse gratis. Anmeldung: www.soiree-electrique.ch


Die PDF Tools AG ist eine weltweit führende Herstellerin von Softwarelösungen und Programmierkomponenten für die PDF und PDF/A Erzeugung, Bearbeitung, Wiedergabe und Archivierung. Die Firma bedient mehr als 4000 Kunden in 60 Ländern und baut ihre internationale Marktstellung kontinuierlich aus. Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir

Software-Entwickler/in mit Master-Abschluss In dieser spannenden Position tragen Sie die Verantwortung für die Entwicklung von Systemsoftware, für kundenspezifische Anpassungen von Standardprodukten sowie für die Unterstützung der Entwickler unserer Kunden. Als Entwicklungsingenieur/in bringen Sie das Beste Ihres Ingenieurwissens ein und konzipieren und implementieren Software von Grund auf. Sie profitieren von der Zusammenarbeit in einem jungen Team von Experten-Kollegen (MSc./PhD), stehen in direktem Kontakt mit Kunden und setzen sich mit deren anspruchsvollen Anforderungen auseinander. Eine ideale Herausforderung für junge und junggebliebene Ingenieure mit Begeisterung für ihren Beruf und Streben nach persönlicher Weiterentwicklung. Sie sind eine engagierte, kontaktfreudige und methodische Persönlichkeit, verfügen über einen höheren Ausbildungsabschluss (MSc./PhD) in Informatik oder Elektrotechnik

und verfügen über profunde konzeptionelle Kenntnisse mindestens einer modernen objektorientierten Programmiersprache, der Entwurfsmuster und Algorithmen. Fühlen Sie sich angesprochen? Teilen Sie mit uns die Leidenschaft, Probleme, die vom Markt gestellt werden, mit zuverlässigen Softwareprodukten und Service zu lösen? Dann wird Ihnen eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einer dynamischen, international tätigen Unternehmung in top-modernen Büros an verkehrsgünstiger Lage im Zürcher Unterland geboten. Flexible Arbeitszeiten, Förderung der beruflichen Weiterbildung und ausgezeichnete Leistungen runden das Angebot ab. Dr. Hans Bärfuss freut sich auf Ihren Anruf oder auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Deutsch oder Englisch) per E-Mail an hans.baerfuss@pdf-tools.com.

PDF Tools AG | Kasernenstrasse 1 | 8184 Bachenbülach | Switzerland Tel.: +41 43 411 44 51 | Fax: +41 43 411 44 55 | pdfsales@pdf-tools.com | www.pdf-tools.com

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