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Alpenpost 01/2023

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Ausgabe Nr. 1 12. Jänner 2023 47. Jahrgang ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: € 1,80 Medienförderungsverein Ausseerland, Kammerhofgasse 227, 8990 Bad Aussee. Tel. 03622/53118 E-Mail: redaktion@alpenpost.at

Spruch: Auf! Abermals ein neues Jahr… Wieder eine Poststation, wo das Schicksal die Pferde wechselt. Lord G. G. Byron

Die schwere Arbeit der Holzknechte...

Von 14.01. bis 22.01.2023 WURSTSCHMAUS Reservierungen unter: Tel.: 03622 / 8471

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Jahreshauptversammlung des Narzissenfestvereins

Am Mittwoch, 25. Jänner, lädt um 18.30 Uhr der Vorstand des Narzissenfestvereins zur ordentlichen Jahreshauptversammlung in das Mondi Resort Grundlsee. Neben dem Tätigkeitsbericht von Obmann Rudolf Grill, dem Jahresabschluss 2022, einer Vorschau auf das Fest 2023 sowie der Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer werden auch Eingaben und Wortmeldungen der Mitglieder behandelt.

27.-29. Jänner 2023

14 Tage Nur noch

...wurde damals vom Schnee teilweise erleichtert. Die rutschige Unterlage fehlt aktuell vollkommen. Am Foto, aufgenommen in den 1950er Jahren am Weg zur Zimitzalm etwas nach der heutigen Schottergrube, sind (v. l.) der „Gall’n Butti“, der „Albert Urz“, der „Stoff’n Lois“ und der „Leandl Bert“. Der Herr ganz links ist leider nicht bekannt. Foto: Wach

Bewegendes Neujahrskonzert der „Streich“ Die Mitglieder des heimischen Streichorchesters mussten aufgrund der Pandemie mit ihrer Kunst ganz schön lange warten, bis sie diese wieder vor versammeltem Publikum präsentieren konnten. Am 30. Dezember war es jedoch wieder so weit und der Traditions-Klangkörper erfreute sich eines ausverkauften Hauses.

Die Einstimmung auf das bevorstehende Konzert unter der Leitung von Kapellmeister Edwin CáceresPeñuela, der dem Klangkörper seit mittlerweile vier Jahren vorsteht, oblag jedoch einer sehr motivierten und mit viel Taktgefühl ausgestatteten Perkussion-Truppe der Ausseer Wilhelm-Kienzl-Musikschule, die mit allen zur Verfügung stehenden Rhythmusgeräten „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ wie auch „Ihr Kinderlein kommet“ – teils afrikanisch angehaucht – interpretierten. Der Obmann der „Streich“, Norman Sambs, der wie immer sehr eloquent und humorvoll durch den Abend führte, konnte neben dem Hausherrn, Bgm.

Franz Frosch, auch seine Kollegen aus Altaussee und Grundlsee, Gerald Loitzl und Franz Steinegger, sowie Pfarrer Michael Unger als Ehrengäste begrüßen. Das Konzertprogramm überraschte mit seiner Vielseitigkeit und wurde mit der Ouvertüre aus “Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart eröffnet, bevor der Walzer „Die Schlittschuhläufer“ von Emil Waldteufel erklang. Schon beim dritten Stück, „Ich schwimm’ dir davon“ von Antonín Dvořák, kamen erneut musikalische Gäste auf die Bühne, nämlich der im Oktober neu gegründete Chor „La dolce vita“, der unter der Leitung von Maria Erdinger ein bis zwei Mal pro

Woche probt und im Rahmen dieses Abends seine Bühnenpremiere feierte. Krankheitsbedingt konnte nur ein Teil des 24-köpfigen Chors auf der Bühne im Kurhaus stehen. Nach den Klassikern aus der Bundeshauptstadt „Die Schönbrunner“, ein Walzer von Josef Lanner, und „Im Krapfenwald'l“, einer Polka francaise von Johann Strauß, brillierte der Querflötist Roland Erhart als Solist beim Stück „Fantaisie brillante“, bei dem er seiner Querflöte mit viel Verve und großem Können temperamentund gefühlvolle Tonleitern entlockte, die für stehende Ovationen sorgten. Fortsetzung auf Seite 3

bis zum Skiflug-Weltcup am Kulm. Jetzt Tickets reservieren: skiaustriaticket.at

Kulm, wir kommen! Man muss die Skiflieger am Kulm wirklich hautnah gehört und gesehen haben, um zu verstehen, was die Faszination „Kulm“ ausmacht. Wenn der Gong den Springer ankündigt, das Zischen der Skier auf der vereisten Anlaufspur an Intensität gewinnt, das Rauschen der Sportler, wenn sie hoch über den Vorbau hinaus durch die Luft segeln, bevor die Erdanziehungskraft wieder zu wirken beginnt und die Sportler grazil und gekonnt landen und währenddessen aus zehntausenden Kehlen der Skiflieger immer weiter getragen wird, dann hat es einen erwischt, das Gefühl von „Wir sind Kulm.“ EGO


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