top-arbeitgeber.tirol (Juni 2021)

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Ausgabe # 26/Juni 2021

Mitarbeiter­ geschenke

Gesundheits­ maßnahmen

Getränke

Fitnessangebote

Aus- und Weiterbildung

Bildungskarenz, Auszeit

Flexible Arbeitszeiten

Homeoffice

Hunde geduldet

Fun-Corner

Geschäftsreisen

Kantine

Kinderbetreuung

Mitarbeiterprämien

Obst

Parkplatz

Psychische Gesundheit

Zusatz­ versicherungen

Mitarbeiterevents

Betriebliche Altersvorsorge

Gute Anbindung

Bildungskarenz

Einzelbüro

Essenszulage

Mitarbeiterevents

Fitnessangebote

Flexible Arbeitszeiten

Firmenwagen

Arbeitsplatz einrichten

Barrierefreiheit

Mitarbeiterhandy

Mitarbeiter­l aptop

Betriebsarzt

Betriebliche Altersvorsorge

Kantine

Kinderbetreuung

Paten- & MentorenProgramm

Mitarbeiter­ beteiligung

Mitarbeiter­ darlehen

Mitarbeiterprämien

Obst

Psychische Gesundheit

Snacks

Mitarbeiter­ vergünstigungen

Verkehrsmittel­ zuschuss

Zusatz­ versicherungen

Aus- und Weiterbildung

Parkplatz

EINE BEILAGE DER


btv.at/karriere

Ideen zum Fliegenbringer Mit Neugier auf unternehmerische Ideen. Mit Projekten für die Region. Mit Offenheit für Neues. Mit Vielfalt ohne Grenzen – und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die unser Erfolg gar nicht denkbar wäre. Es gibt viele Gründe, die für eine Mitarbeit in der BTV sprechen.


I N H A LT

© BLICKFANG, SHUTTERSTOCK.COM

T O P - A R B E I T G E B E R .T I R O L

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Liebe Leserinnen und Leser! Langsam, aber sicher beginnt sich die Lage auch in Tirol zu entspannen. Eine Rückkehr zur vielzitierten Normalität bedeutet das allerdings noch nicht. Diese wird noch eine Weile auf sich warten lassen – und sich in manchen Bereichen gar nicht mehr einstellen. Paradebeispiel dafür ist das Homeoffice. Hatten viele Arbeitgeber vor zwei Jahren noch etliche Argumente, warum Heimarbeit niemals funktionieren könne, sind diese nach dem erzwungenen Praxistest größtenteils vom Tisch. Umfragen zufolge haben sich viele Unternehmen inzwischen damit angefreundet – wohl nicht zuletzt, weil immer mehr Mitarbeiter Flexibilisierungen einfordern und deren Fehlen für so manchen sogar ein Grund sein könnte, zu kündigen. (S. 14)

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Kurz gefragt Ulrich Miller, Geschäftsführer Miller United Optics

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Karriere-Sprungbrett mit Image-Problem Mario Gerber im Interview

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Man stelle sich vor … Richtig bewerben – eine Anleitung in drei Akten

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Klüger werden mit: Christian Bauer

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Home, sweet Homeoffice Wie es mit der Arbeit in den eigenen vier Wänden weitergehen könnte.

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Job-Spezial: Tiroler Top-Unternehmen suchen Tirols beste Mitarbeiter

Ebenso den Wünschen von Arbeitnehmern entgegenkommen muss der Tourismus – und tut das auch, wie Mario Gerber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der WK Tirol versichert. Denn die Branche, die schon vor der Pandemie um Fachkräfte rang, hat jetzt im Reboot stark erhöhten Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, die umso schwerer zu finden sind. Schuld daran ist Gerber zufolge das schlechte Image, das dem Sektor noch immer anhaftet, obwohl sich dort mittlerweile sehr viel verändert hat. Was für Karrierechancen die Branche zu bieten hat, erklärt er im Interview. (S. 6) Wer bereits auf der Suche nach einer neuen Karriere ist, für den haben wir zudem umfangreiche Tipps und Tricks rund um das Thema Bewerbung vom Motivationsschreiben bis zum Bewerbungsgespräch zusammengestellt. (S. 22) Und wie in jeder Top-Arbeitgeber-Ausgabe bieten wir auch diesmal wieder Tirols besten Arbeitgebern Raum, sich und alles, was sie ihren Mitarbeitern zu bieten haben, zu präsen­ tieren – ebenso wie auf www.top-arbeitgeber.tirol. Wir wünschen eine spannende Lektüre Die Redaktion

IMPRESSUM: top.tirol – Juni 2021 Medieninhaber und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel. 0512/58 6020, office@target-group.at, www.target-group.at Mitarbeiter dieser Ausgabe: Daniel Feichtner, Daniel Schreier, BA, Mag. Katharina Wildauer • Grafik: Thomas Bucher Fotos sofern nicht anders gekennzeichnet: Axel Springer, Franz Oss • Gesamtverkaufsleitung: Wolfgang Mayr • Hersteller: Intergraphik GmbH, Innsbruck Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.target-group.at/offenlegungen abgerufen werden.

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T O P - A R B E I T G E B E R .T I R O L

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Brille oder Kontaktlinsen? Beides – Brille bei der Arbeit – Kontaktlinsen bei Sport und Freizeit Wie viele Dioptrien haben sie? R: -4,0 sph. +0,75 cyl. 170 L: -4,0 sph. +0,25 cyl. 10 Meine Brille ist: ein Teil von mir und bestimmt mein Sehen und Aussehen Am meisten Spaß in meinem Beruf macht mir: Kunden zu helfen, mit ihrem Seh- und Hörsinn, schöne Lebensmomente zu erleben Als Augenoptiker sowie als Hörgeräte­ akustiker muss man: vor allem Menschen helfen wollen – soziale Kompetenz aber auch technisches Verständnis sowie die Liebe zum Detail sind in unserem Beruf entscheidend. Mitarbeiter in unserer Branche erwartet: abwechslungsreiche und auch herausfordernde Tätigkeiten in einer sicheren und angesehenen Branche.

Ulrich Miller ist seit 2003 in dem Unternehmen seiner Familie tätig. Er hat internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck studiert und die Meisterprüfungen für Augenoptik und Kontaktlinsenoptik abgelegt. Seit 2006 leitet er Miller United Optics als Geschäftsführer in fünfter Generation.

Die Lehre ist in unserem Beruf: vielfältig – unsere Lehrlinge werden in den Bereichen Augen- bzw. Hörgesundheit, Handwerk sowie Mode und Stil ausgebildet. In einem Familienunternehmen zu arbeiten bedeutet: langfristig planen zu können und Kontinuität zu verfolgen, anstatt kurzfristigen Geschäftserfolgen hinterher zu rennen. Mitarbeitern Aufstiegschancen einzuräumen ist: Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind essentiell, um MitarbeiterInnen langfristig im Unternehmen halten zu können. Um Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten muss man: eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen, fordern und fördern. Am Ruder eines seit 150 Jahre bestehenden Unternehmens fühlt man sich: dankbar, dass viele richtige Entscheidungen getroffen worden sind. Stolz, dass wir mit unserem Team, unseren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, dass Menschen ihr Leben besser und intensiver wahrnehmen können.

© AXEL SPRINGER

Geschäftsführer, Miller United Optics

ULRICH MILLER

KURZ GEFRAGT

Zur Person


„Die Kraft liegt im Team.“ Unsere Kraft liegt im Team. Wir als Team scheuen keine Herausforderung. Wir sind anders. Wir denken lieber „outside the Box“.

In unserem innovativen Arbeits­ umfeld mit flexiblen Arbeitszeiten sind wir für übermorgen gewappnet. Eine grundsolide fachliche Ausbildung ist dabei nur ein Teil.

„Fit for Future“ bedeutet neben dem versierten Umgang mit digitalen Software­ programmen auch die Entfaltung der persönlichen Fähig­ keiten, die wir in jedem unserer Mitarbeiter mit gezielten Aus- und Weiterbildungsprogrammen fördern.

Unser gutes Betriebsklima entspringt unserem Teamspirit. Zusätzlich zum Team wird dir ein Mentor zur Seite gestellt, der dich von Anfang an betreut und in unser Unternehmen einführt.

Weitere Informationen oder Bewerbungen unter office@fidas-innsbruck.at oder www.fidas.at/Innsbruck Mag. (FH) Daniel Nöbauer und Mag. Astrid Graf, beide Partner der Fidas Österreich


INTERVIEW

KARRIERESPRUNGBRETT MIT IMAGE­PROBLEM Mit den Öffnungsschritten ist auch der Startschuss für den Reboot im Tourismus gefallen. Das eröffnet viele interessante Karriere-Möglichkeiten. Jedoch stolpert die Branche, die ohnehin mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen hat, über ihren eigenen Schatten – in vielen Aspekten zu unrecht, wie Mario Gerber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Tirol erklärt.

© BLICKFANG

DA S INTERVIEW FÜHRTE DANIEL FEICHTNER.

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INTERVIEW

Im TourismusJahr 2018/19 beschäftigte der Tourismus rund

56.000

Mitarbeiter in Tirol – ein Wert, den die Branche wohl bald wieder erreichen wird.

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err Gerber, wie steht es aktuell um den Tiroler Tourismus? MARIO GERBER: Es ist gut, dass wir endlich starten können. Der Optimismus, der aktuell wieder in der Branche herrscht, ist ganz wichtig. Wir haben eine harte Zeit hinter uns. Man muss bedenken, dass manche Betriebe seit nicht weniger als 18 Monaten zum ersten Mal wieder öffnen können. Aktuell ist die Nachfrage gut. Wir wissen auch, dass die Gäste zu uns kommen wollen und haben generell gute Buchungslagen – nicht überall, aber in vielen Bereichen. Gerade in den Familienbetrieben ist es höchste Zeit, dass die Betreiber und ihre Mitarbeiter wieder Gastgeber sein können.

Stichwort Mitarbeiter: Wie ist die Lage dort? Da ist die Situation natürlich dramatisch – sowohl was bislang passiert ist, als auch, wie es jetzt aussieht. Wir hatten sehr viele Mitarbeiter, die gar nicht in Kurzarbeit gehen konnten, weil sie am Beginn der Pandemie, noch bevor die Saison losgegangen ist, noch gar nicht angestellt waren. Denen ist nichts anderes übriggeblieben, als sich in andere Bereiche umzuorientieren. Zugleich waren die, die Arbeitsplätze hatten, sehr lange im Leerlauf, inklusive viel Unsicherheit und finanzieller Einbußen. Da ist natürlich auch vielen die Decke auf den Kopf gefallen und sie sind in andere Sektoren abgewandert. Für uns als Branche ist das ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Denn wir brauchen jetzt gerade in der Öffnungsphase versierte, motivierte Mitarbeiter. Gibt es Bereiche, in denen der Bedarf besonders groß ist? Das ist relativ schwierig und lässt sich nicht allgemeingültig sagen. Was ich von Betrieben höre, werden Restaurantfachleute durch die Bank gesucht. Köche sind vielerorts Mangelware, aber nicht überall. Aber Service-Personal, Rezeption und mehr sind eigentlich immer Thema.

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INTERVIEW

4,5 %

3 %

Freizeit- und Sportbetriebe

Reisebüros

0,5 %

8 %

Kino-, Kultur-, und Vergnügungsbetriebe

Gesundheitsbetriebe

27 % Gastronomie

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft bietet Jobs in den verschiedensten Bereichen.

Was erwartet Mitarbeiter, die sich jetzt im Tourismus engagieren? Der Tourismus ist ein Bereich mit sehr spezifischen, aber auch sehr tollen Jobs. Man muss es natürlich mögen, mit Menschen zu arbeiten, wie überall im Dienstleistungssektor. Wer das kann und will, auf den warten hier viele Möglichkeiten, sich beruflich und kreativ auszuleben, und nicht den Tag am Schreibtisch und auf einen Bildschirm starrend zu verbringen.

Vor der Pandemie hat der Tiroler Tourismus jährlich rund

8,4 Mrd. Euro Umsatz generiert.

6,7 Mrd.

davon durch Über­­nach­ tungs- und 1,7 Mrd. durch Tagesgäste.

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57 % Hotellerie

Was hebt den Tourismus von anderen Branchen ab? Was uns zum Unikat als Arbeitgeber macht ist einerseits die große Bandbreite. An der Bar oder der Rezeption zu arbeiten ist etwas völlig anderes, als in der Küche oder im Marketing. Dieses Spektrum ist gerade in den vergangenen Jahren sehr gewachsen. Wer Gespür für Trends hat, kann zum Beispiel sich kulinarisch ebenso ausleben, wie im Social-Media-Management und in der Kommunikation. Andererseits stehen auch viele Wege nach oben offen. Führungsqualitäten machen sich sehr schnell bezahlt. Man muss nicht dreißig Jahre Erfahrung als Kellner sammeln, um ein Team zu führen. Und vor allem größere Betriebe haben in der Regel ein Management-Team, wo sich Engagement und Erfahrung schnell bezahlt machen.

Die Branche hat nicht zwangsläufig den besten Ruf unter Arbeitnehmern. Wie viel ist an dieser öffentlichen Wahrnehmung dran? Man muss ganz klar sagen: Es gibt schwarze Schafe. Auch heute haben manche Kollegen und Kolleginnen noch nicht begriffen, dass ihre Mitarbeiter die wichtigste Säule ihres Erfolgs sind. Und diese, da gibt es für mich überhaupt keine Diskussion, gehören aufgezeigt. Aber das ist inzwischen wirklich die Minderheit. Und wer so arbeitet, wird auf kurz oder lang scheitern. Trotzdem hat das natürlich Schaden angerichtet und tut es heute noch. Deswegen haben wir ja auch die Kampagne „Besser als du denkst“ ins Leben gerufen, um eben genau mit solchen Problemen und den daraus entstandenen Mythen aufzuräumen. Den Koch, der 1.300 Euro verdient und 60 Wochenstunden arbeitet, gibt es nicht mehr. Das lässt sich niemand mehr gefallen. Eine Fachkraft würde am selben Tag einen besseren Job finden. Es stimmt schon, dass in den 1980ern und 90ern viel falsch gemacht worden ist. Deswegen herrscht auch in den Köpfen der Eltern noch das falsche Bild vor. Und das geben sie weiter. Deshalb wollen wir nicht nur die zukünftige FachkräfteGeneration aufklären, sondern auch deren Eltern.

Kommen dabei auch Quereinsteiger zum Zug? Natürlich! Man muss fairerweise sagen: Je weiter man die Karriereleiter erklimmt und Verantwortung übernimmt, desto mehr werden auch Ausbildungen gefragt sein. Aber da gibt es ein breites Spektrum an Angeboten in allen Bereichen mit viel Praxisbezug, die berufsbegleitend wahrgenommen werden können. Und das ist ja auch der Sinn der Sache: Als Quereinsteiger ist man mehr als willkommen, die Branche kennenzulernen und die nötige Leidenschaft zu entwickeln, um dann mit den Aufgaben zu wachsen.

Also büßt die Branche für die Sünden ihrer Väter? Man muss aufpassen, da das ja nie alle waren. Die vorangegangenen Generationen haben den Tourismus aufgebaut und damit viel Gutes bewirkt. Natürlich sind dabei euch Fehler passiert. Man kann sagen, die Branche büßt für ihr altes Image, das noch in den Köpfen der Menschen steckt. Ich erlebe oft, dass sich Quereinsteiger nach einem halben Jahr fragen, warum sie den Wechsel nicht viel früher gewagt haben. Ganz einfach, weil sie nicht gewusst haben, was alles geboten wird. Ja, man wird am Abend arbeiten müssen und auch


INTERVIEW

© BLICKFANG

„SCHWARZE SCHAFE, DA GIBT ES FÜR MICH ÜBERHAUPT KEINE DISKUSSION, GEHÖREN AUFGEZEIGT. ABER DAS IST INZWISCHEN WIRKLICH DIE MINDERHEIT.“ M ARIO GERBER, OBM ANN SPARTE TOURISMUS UND FREIZEIT WIRTSCHAF T WIRTSCHAF TSK A MMER TIROL

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INTERVIEW

Seit 2019 versucht die Wirtschafts­kammer Tirol mit der Kampagne „Besser als du denkst“ das Image des Tourismus als Arbeitgeber aufzupolieren.

+44 %

Von 2009 bis 2019 konnte der Tourismus einen Beschäftigungszuwachs von 44 Prozent verbuchen. In dem Zeitraum schuf die Branche gut 17.000 Arbeitsplätze in Tirol.

Wochenenden sind nicht automatisch frei. Aber das wird durch viele andere Vorteile kompensiert. Es ist eben wirklich besser, als man denkt. Ebenso geht es den Eltern von Lehrlingen. Die sind oft ganz erstaunt, wenn sie erfahren, dass wir ihrem Nachwuchs die eigene Wohnung und Verpflegung stellen und wie gut die Arbeitszeitenregelung und -flexibilisierung ist. Natürlich wird es Leute geben – wie überall, das möchte ich nicht schönreden – deren Verfehlungen noch mehr aufgezeigt werden müssen und die kapieren müssen, dass es so nicht geht. Bei allen anderen, hat sich aber inzwischen viel geändert. In unserer Branche gilt MARIO ja grundsätzlich, dass falsche Versprechungen keine Zukunft haben, weder Gästen noch Mitarbeitern gegenüber.

„MITARBEITER SIND MEHR, ALS NUR ARBEITER. SIE REPRÄSENTIEREN DEN BETRIEB.“

Und was war der Auslöser für diesen Wandel? Grundsätzlich, da muss man ehrlich sein, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Da ist ein Wettbewerb entstanden. Und das ist auch gut so. Ich 10

glaube aber auch, dass man erkannt hat, dass Mitarbeiter mehr sind, als nur Arbeiter. Sie repräsentieren den Betrieb. Und jemand, der motiviert ist und Leidenschaft mitbringt, tut das natürlich sehr gut, was sich im Kontakt mit den Gästen zeigt, die das wiederum honorieren. Gerade die Freundlichkeit und Authentizität eines Betriebs sind Aspekte, die in alle Bewertungen einfließt und die man sich nicht einfach an die Wand hängen kann. Das ist ein Bewusstsein, das die Branche vor zehn oder zwanzig Jahren entwickelt hat und das seither große Veränderungen mit sich gebracht hat.

Ist dieser Prozess abgeschlossen? Das wird noch ganz andere Dimensionen erreichen, davon bin ich überzeugt. In Zeiten von Fachkräftemangel muss man Mitarbeitern viel geben und ist auch motiviert, das zu tun. Es wird sich in Zukunft noch mehr auf die Beschäftigten fokussieren. Denn wer die besseren Mitarbeiter hat, wird auch den besser funktionierenden Betrieb.

GERBER


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INTERVIEW

„EINE AUSBILDUNG IM TOURISMUS ÖFFNET VIELE TÜREN – VOM ,JOB‘ BIS HIN ZUR SELBSTSTÄNDIGKEIT.“

Das wird gerade für kleinere und Familienunternehmen natürlich eine Herausforderung. Nicht jeder wird Personalunterkünfte mit Fitnesscenter und mehr bieten können. Wo aber jeder sein Bestes geben kann, ist das Arbeitsklima und der Umgang mit den Mitarbeitern. Das ist ein entscheidender Faktor. Und natürlich kommt es unter dem Strich auch auf die Löhne an. Hier haben wir wieder das alte Problem, dass wir uns zum Teil einfach zu billig verkaufen. Deswegen müssen wir unbedingt die Wertschöpfung in der gesamten Branche steigern, damit wir unseren Mitarbeitern auch das bezahlen können, was sie wert sind. Wie sehen die Prognosen aus? Lohnt es sich aktuell, eine Ausbildung im Tourismus zu beginnen? Ausbildungen lohnen sich immer – in der gesamten Wirtschaft ebenso, wie in unserem Bereich. Dazu ist es auch nie zu spät. Gerade im Tourismus ist das Alter eigentlich sekundär. Und wir bieten sehr facetten­reiche Ausbildungen an, von den Talents for Tourism am Wifi über die klassische oder die verkürzte Lehre bis hin zum Studium. Man darf nicht vergessen: Eine Ausbildung im Tourismus öffnet viele Türen – vom „Job“ bis hin zur Selbstständigkeit. Und den Zeitpunkt sehe ich nach wie vor als sehr gut. Man darf nicht vergessen: Eine Pandemie, die uns komplett kaltstellt, hat niemand kommen

sehen. Generell ist der Tiroler Tourismus nicht nur sehr beständig, sondern auch zukunftsträchtig. Gerade im Hinblick auf die Digitalisierung, die in vielen Bereichen zu Entlassungswellen führen wird, sind wir eine der wenigen Branchen, die davon verschont bleiben werden. Also erst die Ausbildung, dann der Job? Grundsätzlich glaube ich aber, dass man in den Tourismus hineinschnuppern muss. Fühlt man sich wohl, bietet die Branche jungen Menschen mit der Lehre eine hervorragende Ausbildung, die alles vereint. Fort- und Weiterbildungen sind dann meistens sehr praxisbezogen. Da hilft es, bereits ein wenig Erfahrung zu haben. Denn viel ist auch das berühmte Learning by Doing. Was würden Sie Interessierten raten? Sich die Branche wirklich genauer anzusehen und sich nicht von Mythen und veralteten Bildern davon abhalten zu lassen, selbst Eindrücke zu sammeln. Der Tourismus hat extrem viele und sehr unterschiedliche Stellen zu bieten. Wer sich hier ein wenig ausprobiert, hat gute Chancen, nicht nur einen Job, sondern eine Karriere zu finden, die wirklich zu einem passt.

Am meisten prägt der Tourismus den Arbeitsmarkt in Landeck. Dort waren 2019 42 Prozent aller Beschäftigten in der Branche tätig. An zweiter Stelle steht der Bezirk Kitzbühel mit 35 und knapp dahinter Reutte mit 33 Prozent.

Vielen Dank für das Gespräch. 11


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HUTER & SÖHNE – ein Team, das zusammenhält wie eine echte Familie © JOHANNES PLATTNER

Für eine der traditionsreichsten Baufirmen Tirols zu arbeiten, ist viel mehr als nur ein Job.

HUTER & SÖHNE bildet junge Menschen in vier spannenden Lehrberufen aus.

Arbeiten bei HUTER & SÖHNE „Außergewöhnliche Projekte zu verwirklichen geht nur mit echtem Einsatz, Begeisterung und Fleiß. Das erwarten wir von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir wissen aber auch, dass man nicht an jedem Tag gleich gut drauf ist, auch mal was schiefgehen kann. Und wie in einer echten Familie sind wir auch an solchen Tagen für unsere HUTER-Mitarbeiterinnen und 12

Mitarbeiter da: mit Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und einem offenen Ohr. Bei der Arbeit haben wir immer ein Auge auf den anderen und helfen einander. Da spürt man unser HUTER-Gemeinschaftsgefühl“, beschreibt Juniorchef Tobias Huter die Arbeit bei HUTER & SÖHNE, „Richtig Spaß macht es natürlich, das Handwerk auszuüben und am Ende des Tages zu sehen, was man geschaffen hat. Diese besondere Zufriedenheit bietet nicht jeder Job. Außerdem bleibt man körperlich fit, ist unterwegs und auch draußen, das bringt Abwechslung und tut der Gesundheit gut.“ Karriere und Weiterbildung HUTER & SÖHNE bietet mit den vier Lehrberufen Zimmerei-Techniker/-in, Maurer/in, Tischler/-in und Metall-Techniker/-in schon jungen Menschen einen attraktiven Einstieg ins Berufsleben. Nach dem Lehrabschluss gibt es die Möglichkeit einer Fixanstellung. Bei HUTER & SÖHNE ist Karrieremachen klar erwünscht. Einer der vier Abteilungsleiter hat seine Karriere bei HUTER & SÖHNE als Lehrling begonnen. „Wir unterstützen und fördern unsere MitFür Tobias Huter ist Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft besonders wichtig.

arbeiterinnen und Mitarbeiter mit Weiterbildungen und besonderen Schulungen, damit sie stetig einen Schritt nach vorne machen. Der Weg nach oben steht also offen“, erklärt Tobias Huter. Viele Benefits für die Mitarbeiter Neben der für die Baubranche üblichen guten Entlohnung genießen HUTERMitarbeiter abwechselnd kurze und lange Wochen, eigenen Werkverkehr, ein Bonussystem für Lehrlinge, eine eigene HUTER-­Klei­dungs­kollektion, ausgezeichnetes Essen in der hauseigenen Kantine und gemein­same Unternehmungen auch außerhalb der Arbeit. Brandneues HUTER-Wohnhaus für Mitarbeiter Seit April 2021 bietet HUTER & SÖHNE den Mitarbeitern noch mehr Komfort im frisch kernsanierten HUTER-Wohnhaus: neue Böden, Bäder, WCs, Möbel und Küchen schmücken die 16 bis 32 Quadratmeter großen Zimmer. HUTER & SÖHNE beweist mit dem Umbau, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter ganz oben steht.

HUTER & SÖHNE Josef-Franz-Huter-Straße 31 6020 Innsbruck Tel.: 0512/5380 E-Mail: office@huter.soehne.at www.huter.soehne.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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UTER & SÖHNE steht in Tirol für außergewöhnliche Leistungen rund um Bau, Metall- und Holzverarbeitung. Diese besondere Qualität erreicht das Unternehmen mit 260 ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und jede/jeder Einzelne von ihnen ist Teil der HUTER-Familie. Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, ein offenes Ohr und Zusammenhalt, auch wenn es mal schwierig wird, das lebt HUTER. Das ist auch der Grund dafür, dass sich die Menschen bei HUTER & SÖHNE wohlfühlen: Mit dem richtigen Teamgeist und in einer guten Atmosphäre macht die Arbeit Spaß. In den vier Abteilungen Hochbau, Holzbau, Türbau und Metallbau steht das Interesse am Handwerken im Vordergrund und die Begeisterung dafür, außergewöhnliche Projekte zu verwirklichen. Dafür ist HUTER & SÖHNE immer auf der Suche nach unterschiedlichen Talenten. Männlich oder weiblich spielt dabei keine Rolle, Hauptsache die Freude an der Arbeit ist da.

Philipp Huter in einer der neuen Mitarbeiterwohnungen


One Team, One Family Family Ein Team! Ein Haus! Eine Vision! Ein Team! Ein Haus! Eine Vision! Dynamisch, jung und unerhört Dynamisch, jung und unerhört Ein EinGruß, Gruß,ein einLob, Lob, ein ein Dankeschön Dankeschön Weil Weildu dufortan fortan dazugehörst dazugehörst

JedenTag Tagaufs aufsNeue Neue Jeden verzaubernwir wirunseunseverzaubern anspruchsvollen rereanspruchsvollen Gästemit mitunserer unserer Gäste fabelhaftenKüche, Küche, fabelhaften unsererVielzahl Vielzahlan an unserer Aktivangebotenund und Aktivangeboten mitunserem unserem5000 5000 mit Quadratmetergroßen großen Quadratmeter Wellnessbereich. Wellnessbereich. Damit das Tag für Tag Damit das Tag für Tag funktioniert, benötigt funktioniert, benötigt

es natürlich natürlich ein stares starkes Team, Team, das gerne kes gerne zusammenarbeitet zusammenarbeitet und Spaß Spaß an der Arund Arbeit hat. Bei uns findet beit hat. Bei uns findet man nicht nicht nur nur Arman Arbeitskollegen, sondern beitskollegen, sondern wird zum zum Mitglied Mitglied der wird der großen STOCK Team großen STOCK Team Familie, die die stets Familie, stets zuzusammenhält. sammenhält.

#stockresort #stockresort #stockteamspirit #stockteamspirit Nicht ohne Grund konnte sich das 5-Sterne Haus Nicht ohne Grund konnte sich das 5-Sterne Haus bereits mehrmals über die Auszeichnung »Arbeitbereits mehrmals über die Auszeichnung »Arbeitgeberdes desJahres« Jahres«und undden denTitel Titel»Ausgezeichne»Ausgezeichnegeber terTiroler TirolerLehrbetrieb« Lehrbetrieb«freuen. freuen. ter Dennes espunktet punktetvor vorallem allemininfolgenden folgenden Bereichen: Denn Bereichen: herzlichgeführter geführterFamilienbetrieb Familienbetrieb ••herzlich erstklassigesund unddynamischesTeam dynamischesTeam ••erstklassiges familiäresArbeitsumfeld Arbeitsumfeld ••familiäres verschiedensteTeam TeamBenefits Benefits ••verschiedenste einerder dermodernsten modernstenArbeitgeber Arbeitgeber Österreichs ••einer Österreichs STOCK Team Team Lodge Lodgemit mitPool, Pool,Fitnessstudio, Fitnessstudio, •• STOCK Sauna Saunauvm. uvm. Willst Willstauch auchdu duzuzuuns unsgehören? gehören?

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HOMEOFFICE

Home, sweet Homeoffice Seit mehr als einem Jahr ist Homeoffice aus der Arbeitswelt kaum wegzudenken. Was hat man aus dieser Zeit gelernt und wie kann Arbeiten von Zuhause aus langfristig funktionieren? T E X T: K A T H A R I N A W I L D A U E R

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Work-Life-Balance im Homeoffice: „sehr gut“ – für 36 Prozent der Be­fragten des Stepstone-Job-Reports.

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92 %

der Arbeitnehmer wollen weiterhin Homeoffice

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or der Pandemie eher eine Ausnahme, während der letzten 15 Monate oft alternativlos – das Homeoffice wurde zu einem festen Bestandteil der Arbeitswelt. Ob es das auch bleibt, wird sich schon bald zeigen. Umfragen zufolge wollen Arbeitgeber- und nehmer auch „nach“ der Pandemie weiterhin zumindest einen Teil der Arbeit zuhause erledigen. Unter den Arbeitnehmern sind es 92 Prozent, die sich einer Befragung des Karriereportals Stepstone nach auch in Zukunft Homeoffice wünschen. Ob Unternehmen auch dann einen Großteil Homeoffice akzeptieren, wenn es keine gesundheitspolitischen Gründe mehr dafür gibt, bleibt offen. So hat etwa der Apple-Konzern angekündigt, seine Mitarbeiter ab Herbst für mindestens drei Tage pro Woche zurück ins Büro zu holen. Bei Google dagegen rechnet man damit, dass die Mehrheit der Belegschaft nicht mehr voll ins Büro zurückkehren wird, rund 20 Prozent werden nur mehr von zuhause arbeiten.

FLEXIBLER, RUHIGER, EFFIZIENTER

Die Vorteile von Homeoffice liegen auf der Hand: durch den Wegfall des Pendelns gewinnen Arbeitnehmer oft viel Zeit, können

ihre Arbeitszeit flexibler und den eigenen Bedürfnissen entsprechend anpassen. Wer sonst sein Büro teilt, hat es zuhause meist ruhiger und eine bessere Luftqualität. Viele Arbeitnehmer schätzen ihre Produktivität im Homeoffice höher ein. Zum einen, weil in den eigenen vier Wänden weniger Ablenkung durch Hintergrundlärm im Großraumbüro, Gespräche mit Kollegen am Gang oder in der Kaffeeküche vorhanden ist. Zum anderen reduziert sich meist die Anzahl und Länge von Besprechungen – schlicht, weil sich beim Austausch über Videokonferenzen schneller eine Sättigung einstellt. Sind nicht mehr alle Mitarbeiter zugleich im Büro, ist das Teilen von Arbeitsplätzen – auch „shared desk“ genannt – eine Option. Damit bietet sich Unternehmen die Möglichkeit, langfristig Büroflächen einzusparen. Ein rentables Konzept besonders in hochpreisigen Regionen wie Tirol.

Formulierungs­ sache Der Begriff Homeoffice ist nur im deutschsprachigen Raum geläufig. Im Englischen wird es nämlich Working from Home (WFH) genannt. Ein Begriff, der mehr das Arbeiten, als das Zuhause sein betont.

SCHATTENSEITEN

Die angenehmen Seiten des Homeoffice können sich aber auch als nachteilig erweisen. Die Grenze zwischen Privat und Beruf verschwimmt, richtig Feierabend zu machen fällt schwer, wenn zwischen

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30 % der Generation und

50+

20 % der

Unter-30-Jährigen

möchten künftig

ausschließlich von Zuhause arbeiten

„Homeofice ist sicher ein Arbeits­ modell, das uns in Zukunft begleiten wird.“ Remote Work Arbeiten auf den Malediven oder im Ferienhaus in der Toskana ist der Traum vieler, wird aber nicht als Home­office, sondern als Remote Work bezeichnet.

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GESCHÄFTSFÜHRUNG MPREIS

Schreibtisch und Couch nur wenige Schritte liegen. Ein heikler Punkt ist die Erreichbarkeit: häufig wird mehr, länger und abseits gewohnter Bürozeiten gearbeitet. Arbeitnehmer oder -geber werten die Erreichbarkeit oft als wichtigen Faktor, um zu zeigen, dass zuhause auch wirklich (und viel) gearbeitet wird. Weniger Ablenkung im Homeoffice kann wiederum weniger Teamarbeit und gemeinsame Kreativität bedeuten. Eine ru-

higere Arbeitsumgebung haben zudem nur jene, die ohne Mitbewohner, Kinder oder pflegende Angehörige zuhause arbeiten können. Auch wenn es um Gehaltserhöhungen und Beförderungen geht, könnte die mangelnde Sichtbarkeit im Homeoffice ein Nachteil sein.

MITTELWEG

Trotz der Schattenseiten steht ein Großteil der Arbeitnehmer dem Arbeiten von Zuhause positiv gegenüber, wie der Stepstone-Job-Report von Feber 2021 zeigt. Besonders gut kommt Homeoffice in der Generation 50+ an: 96 Prozent wollen es beibehalten. Die schlechteste Work-LifeBalance geben die unter 30-jährigen an – jeder zweite arbeitet zuhause mehr. Dennoch wollen auch hier 87 Prozent, dass Homeoffice bleibt.


HOMEOFFICE

„Die Mitarbeiter*innen wollen tageweise und flexibel im Homeoffice arbeiten.“ ANNA BUCHHEIM, VIZREREK TORIN FÜR PERSONAL D ER U N I V ER S I TÄT IN N S B R U C K

Obwohl junge Menschen zuhause oft mehr arbeiten, ist ihnen Homeoffice auch weiterhin wichtig.

Die Lösung könnte die goldene Mitte sein: zwei Tage Homeoffice, drei Tage Büro. Das bestätigt auch eine Studie der Unternehmensberatung EY im Dezember 2020. So wünschen sich 37 Prozent der Arbeitnehmer auch künftig zwei Homeoffice-Tage pro Woche. Das deckt sich mit der Einschätzung der Unternehmen, von denen 39 Prozent ebenfalls zwei Tage Homeoffice als sinnvoll erachten.

RICHTIGER RAHMEN

Damit Homeoffice für Mitarbeiter und Unternehmen dauerhaft und über die Pandemie hinaus funktioniert, braucht es klare Rahmenbedingungen. Etwa, in welcher Zeit und über welche Kanäle Mitarbeiter zu erreichen sind. Auch eine Gleitzeitregelung ist sinnvoll, um die Arbeitszeit zuhause flexibel gestalten zu können und tat-

63 %

sächlich von besserer Work-Life-Balance profitieren zu können. Eine vertragliche Vereinbarung kann das Ausmaß und den Zeitrahmen regeln, in dem zuhause gearbeitet werden kann sowie mögliche Kostensätze- oder Zuschüsse für Internet und Strom festlegen.

der Führungskräfte schätzen die Produktivität der Mitarbeitenden im Homeoffice gleich hoch ein

VERTRAUENSFRAGE

Die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Homeoffice bleibt aber letztlich das gegenseitige Vertrauen. Arbeitgeber müssen den Mitarbeitern vertrauen, dass diese ihre Aufgaben auch zuhause erledigen, für Kollegen und Kunden erreichbar sind und produktiv arbeiten. Arbeitnehmer wiederum müssen vertrauen können, dass sie zuhause ebenso selbstbestimmt ihre Arbeit leisten können und dabei ihr Freizeitbereich respektiert wird.

Quellen: Step-Stone-Jobreport, Feber 2021, EX-Studie „Home-Office“, Dezember 2020

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HOMEOFFICE

Lokalaugenschein © MPREIS, DAVID SCHREYER

© UNIVERSITÄT INNSBRUCK

Auch große Tiroler Arbeitgeber setzen auf Homeoffice. Ein Blick auf die Herausforderungen und mögliche Arbeitsmodelle.

MPREIS

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ie Erfahrungen mit Homeoffice waren bei Tirols zweitgrößtem Arbeitgeber, MPreis, nach den letzten 15 Monaten sehr positiv. „Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit funktioniert und die Performance durch Homeoffice nicht leidet“, heißt es seitens der Geschäftsführung. Die Arbeitszeit könne effektiver genutzt werden, weil Wegzeiten eingespart werden. Wichtig sei, die Kommunikation im Team in den Fokus zu stellen. Viele Abteilungen führen daher

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UNIVERSITÄT INNSBRUCK

tägliche Online-Updates durch. Einzig das Onboarding neuer Mitarbeiter und die Lehrausbildung falle aus der Distanz schwerer. Wer, wann und wie lange zuhause arbeitet sowie organisatorische Details zu Zeiterfassung, Datenschutz und Erreichbarkeit werden in Vereinbarungen geregelt. Die Akzeptanz von Mitarbeitern und Führungskräften sei hoch, auch die Geschäftsleitung sieht die Entwicklung positiv: „Homeoffice ist sicher ein Arbeitsmodell, das uns in Zukunft begleiten wird.“

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in positives Resümee zieht auch die Universität Innsbruck, nachdem in den letzten eineinhalb Jahren ein Großteil der Mitarbeiter von zuhause aus arbeitete. Und auch die Zahlen belegen, dass der Universitätsbetrieb vom Homeoffice aus funktionierte: die Zahl der Studierenden stieg um zehn Prozent, jene der Absolventen um vier Prozent und auch Publikationen, internationale Auszeichnungen und Drittmittel-Einwerbungen seien auf Rekordniveau. „Wir ziehen ein positives Fazit“, sagt Anna Buchheim, Vizerektorin für Personal. Um die nötige Flexibilität im Homeoffice zu schaffen, wurde zeitweise die Kernarbeitszeit am Nachmittag aufge-

hoben. Schwieger zu bewältigen waren dagegen die logistischen Herausforderungen, um den Informationsfluss zu erhalten und die technische Ausstattung zu gewährleisten. Eine Mitarbeiterumfrage habe aber ergeben, dass dauerhaftes Arbeiten von Zuhause nicht gewünscht ist. Mit 1. Juli kehrt die Universität daher wieder zurück zur Präsenz. „Die Mitarbeiter*innen wollen tageweise und flexibel im Homeoffice arbeiten“, so Buchheim. Möglich ist das ab Juli nur mehr für das allgemeine Personal und auf Basis eines Pilotmodelles: Dieses sieht 20 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit Homeoffice und die Einhaltung der Kernzeiten vor – nach einem Jahr will man evaluieren.


© INDUSTRIEFOTOGRAF CHRISTIAN VORHOFER

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Der Bedarf an quali­fizierten Fachkräften in der Tiroler Industrie bleibt hoch. Etwa 100 Lehrbetriebe bilden mehr als 1.300 Lehrlinge aus – in über 60 verschiedenen Lehrberufen.

Industrie: Arbeitsplätze mit Zukunft Die Industrie beschäftigt in Tirol mehr als 40.500 Mitarbeiter, zahlt überdurchschnittlich gut und ist krisenresistent.

Viele Wege in die Industrie Die Industrie eröffnet Möglichkeiten für Menschen mit verschiedenen Bildungswegen und auch unterschiedlichen Alters. Die Industriellenvereinigung und die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer setzen sich

intensiv dafür ein, dass junge Menschen noch besser über die Chancen in der Industrie informiert werden. Es zeigen sich erste Erfolge. So bekommt etwa die Lehre nach der Matura auch bei uns immer mehr Bedeutung, gerade auch bei Frauen. Trotzdem sind auch jetzt noch viele Stellen offen und wer sich informiert, hat gute Chancen, in der Industrie die gesuchte Aufgabe zu finden.

Karriere • durch ständige Weiterbildung • mit Lehre und Matura • mit Fleiß und Ausdauer Interessante Jobs • weltweit in Großbetrieben • individuell in Klein- und Mittelbetrieben • überall vielfältig und spannend

Teil der Lösung Durch den Klimawandel und die die digitale Transformation stehen wir alle vor großen Herausforderungen. Die Industrie wird ein wesentlicher Teil der Lösung dieser Zukunftsthemen sein. Nur durch innovative Möglichkeiten, die wir heute zum Teil noch gar nicht kennen, wird es gelingen, die großen Themen Klima, Energie, Ressourcen und Nachhaltigkeit im Sinne der Menschen und der Wirtschaft zu lösen. Die Mitarbeit an diesen Lösungen ist eine interessante und sinnstiftende Aufgabe für die Menschen in der Industrie.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ährend der Corona-Pandemie hat die Tiroler Industrie die Produktion aufrechterhalten und damit die negativen Folgen für Wirtschaft und Beschäftigung deutlich abgefedert. Dadurch wurde die Bedeutung der Industrie als stabiler Wirtschaftsfaktor mit Ganzjahresarbeitsplätzen vielen erst richtig bewusst. Unsere Industrie steht für Innovation, für gute und interessante Jobs, für Flexibi­lität und Sicherheit, für Digitalisierung und Internationalität. Die Unternehmen sind technisch auf dem neuesten Stand und werden auch zum Klimawandel ihren ökolo­gischen und ökonomischen Beitrag leisten.

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BEWERBUNG

Man stelle sich vor … Einen Traumjob zu finden, ist eine Herausforderung für sich. Doch selbst, wenn die Stelle genau das ist, was man immer wollte, ist das nur die halbe Miete. Denn nur wer sich bei der Bewerbung gegen die Konkurrenz zu behaupten weiß, schafft den Sprung in die individuell perfekte Karriere. T E X T: D A N I E L F E I C H T N E R

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© SHUTTERSTOCK.COM

BEWERBUNG

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DA S M OT I VAT I O N S S C HR EIB EN

BEWERBUNG

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Traditionell gibt das Motivationsschreiben, das meistens in Briefform verfasst wird, Auskunft über die Beweggründe und Stärken des Verfassers. Heute verliert es zwar zugunsten der „hard facts“, die im Lebenslauf zu finden sind, an Bedeutung. Dennoch ist es zumindest vorerst fixer Bestandteil einer Bewerbung.

„Der erste Eindruck“ CHECKLIST ✔ Floskel-freier Einstieg ✔ Nicht länger als eine Seite ✔ Anhand der Ausschreibung die persönliche Eignung hervorheben ✔ Eigene Stärken betonen ✔ Im Ausstieg auf den nächsten Bewerbungsschritt verweisen ✔ Persönliche Unterschrift ✔ Rechtschreibkorrektur ✔V on mindestens einer anderen Person gegenlesen lassen

FLOSKELN VERMEIDEN

Aller Anfang ist schwer. Das gilt besonders für den ersten Satz. Dennoch sollte man der Versuchung widerstehen, auf Floskeln zurückzugreifen. Immerhin gibt der Einstieg den Ton für den Rest der Bewerbung vor. Gerade hier lohnt es sich also, sich etwas Besonderes einfallen zu lassen. Ein Verweis auf die eigenen Stärken bietet sich an dieser Stelle ebenso an wie ein Zitat und es kann, so es die Stelle, für die man sich bewirbt, erlaubt, hier durchaus auch Humor bewiesen werden.

RICHTIG PRÄSENTIERT

Inhalt und Länge sollten sich im Motivationsschreiben die Balance halten. Selbst die beste Präsentation hilft nichts, wenn sie jeglichen schnell und bequem lesbaren Rahmen sprengt. Deswegen ist es wichtig, maximal eine Seite zu füllen – eher etwas weniger. Um seine Eignung für die Stelle zu unterstreichen, lohnt es sich, auf die Ausschreibung als Vorlage zurückzugreifen. Wer Punkt für Punkt auf die dort gestellten Anforderungen eingeht, kann sicher sein, sich im rechten Licht zu präsentieren.

DAS BESTE ZUM SCHLUSS

Der Ausstieg bietet noch einmal die Möglichkeit, eigene Vorzüge und Stärken zu unterstreichen. Zudem gehört ein Verweis auf den nächsten Schritt im Bewerbungsprozess – in der Regel ein persönliches Gespräch – nicht nur zum guten Ton, sondern vermittelt auch Selbstvertrauen. Einen zusätzlich persönlichen Touch erhält das Schreiben durch eine Unterschrift, die in digitalen Dokumenten oft übersehen wird. Gerade wenn die Einreichung als PDF erfolgt, lohnt es sich, den zusätzlichen Schritt zu gehen, das Dokument auszudrucken, zu unterschreiben und einzuscannen.

FEHLERKONTROLLE

Nichts ist peinlicher, als nachlässig zu wirken. Grammatik- oder Tippfehler sind deswegen ein absolutes No-Go. Daher sollte man ein Motivations­schreiben auf jeden Fall sowohl von einer guten Rechtschreibkorrektur, wie sie zum Beispiel von mentor.duden.de angeboten wird, als auch von mindestens einer anderen Person überprüfen lassen. Ein zweites Paar Augen hilft auch dabei, ungelenke Formulierungen oder verbesserungswürdige Wortwahl aufzuspüren, bevor es zu spät ist.


Chronologisch angeordnet gibt ein Lebenslauf einen Überblick über die wichtigsten Stationen des eigenen Werdegangs, die Qualifikationen und Erfahrung. Dabei beginnt man mit den aktuellsten Punkten. Je nach Alter und bestehender Berufs­erfahrung ist der Aufbau dabei variabel.

„Harte Fakten“ AUF DEN ERSTEN BLICK

Auch wenn der Inhalt zählt, können bereits die Optik und der Aufbau eines Lebenslaufs dabei helfen, sich von Mitbewerbern abzuheben. Dabei sollte man immer bedenken, in welcher Branche und für welche Position man sich bewirbt. Erfordert der Beruf Kreativität, findet sich hier eine gute Möglichkeit, diese unter Beweis zu stellen. Stehen dagegen Organisation und Präzision im Vordergrund, empfehlen sich eine besonders geradlinige Gestaltung und klare Formen.

PUNKT FÜR PUNKT

Grundsätzlich sollte ein Lebenslauf den gesamten Werdegang abbilden. Bringt man bereits viel Berufserfahrung mit oder hat viele unterschiedliche Stationen in seinem Berufsleben durchwandert, kann man allerdings auf zu vernachlässigende Details wie den Volksschulabschluss verzichten. Jüngere Menschen mit weniger praktischer Erfahrung können dagegen zum Beispiel auf Projektlisten zurückgreifen, um den bislang kurzen Berufsweg zu ergänzen. Auf keinen Fall fehlen dürfen allerdings in beiden Fällen Aus- und Weiterbildungen, ebenso wenig wie EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen oder andere Fähigkeiten, insbesondere, wenn sie für

das Jobangebot relevant sind. Auch hier sind die Anforderungen in der Stellenausschreibung ein guter Leitfaden, der vorgibt, was auf keinen Fall vergessen werden sollte.

MUT ZUR LÜCKE

Phasen im Leben, in denen man nicht berufstätig ist, haben heute schon lange keine Seltenheit mehr. Egal ob durch Karenz, Sabbaticals, Arbeitslosigkeit oder Umorientierung sollten solche Abschnitte mit Ehrlichkeit behandelt werden und Erwähnung finden. Dann stellt eine solche Lücke im Arbeitsleben nahezu nie ein Problem dar. Bleibt sie jedoch unerklärt, kann das zukünftige Arbeitgeber schnell stutzig machen.

CHECKLIST ✔ Chronologisch angeordnet ✔ Aktuellstes zuerst ✔ Alle relevanten Ausbildungen, Fähigkeiten und Qualifikationen auflisten ✔ Bei geringer Berufserfahrung Projekte anführen

DER LEBENSL AUF

BEWERBUNG

✔ Lücken offen ansprechen und erklären ✔ Professionelles, gut ausgeleuchtetes Foto

LÄCHELN BITTE

Zu jedem Lebenslauf gehört auch ein Bild. Damit verleiht man den Zahlen, Daten und Fakten ein Gesicht und erzeugt persönlichen Bezug. Gerade deswegen ist hier ein professionelles Foto ein absolutes Muss. Freizeit-Bilder, offen­sichtliche Selfies, Fotos mit schlechter Aus­­ leuchtung, unangemessener Kleidung oder ähnliches sollte man dringend vermeiden. Wer sich hier – im wahrsten Sinne des Wortes – in ein schlechtes Licht rückt, läuft in Gefahr, die präsentierten Errungenschaften zu schmälern.

Das richtige Format Digital eingereichte Bewerbungen sollten umbedingt in einem gängigen, gesperrten Dateiformat verschickt werden. Das garantiert nicht nur, dass das Dokument nicht in Spamfiltern hängenbleibt und die Personalabteilung es problemlos öffnen kann, sondern auch, dass die Formatierung genau so bleibt, wie sie sein soll. 25


DAS VORSTELLUNGSGESPR ÄCH

BEWERBUNG

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Ist es einmal gelungen, sich mit einem Bewerbungsschreiben hervorzutun, ist man seinem Ziel ein gutes Stück näher. Doch die letzte Hürde hat es meistens in sich: Im Bewerbungsgespräch gilt es, das Beschriebene zu personifizieren und seine Eignung authentisch und persönlich unter Beweis zu stellen.

„Persönliche Bewährungsprobe“ CHECKLIST ✔ Im Vorfeld über Unternehmen und Stelle informieren ✔ Antworten auf potenzielle Fragen vorbereiten und üben ✔ Den Weg zum Gespräch früh planen ✔ Ein passendes Outfit wählen ✔ Pünktlich sein ✔ Händedruck, Augen­ kontakt, aufrechte Haltung ✔ Nicht in Passivität verfallen, Gegenfragen stellen ✔ Auf Atmung und Sprech­ geschwindigkeit achten ✔ Nervosität nicht zwanghaft verstecken, sondern besser thematisieren

VORBEREITUNG ZÄHLT

Viele Stolpersteine und Fettnäpfchen lassen sich bereits im Vorfeld entschärfen. Vor einem Bewerbungsgespräch sollte man sich noch einmal gut über das Unternehmen und die angebotene Stelle informieren. Im Idealfall findet man auch heraus, mit wem das Gespräch geführt werden wird. Das hilft zum einen dabei, genau die Aspekte zu präsentieren, auf die der Arbeitgeber wert legt. Zum anderen erlaubt es, sich schon im Vorfeld Antworten auf potenzielle Fragen zu überlegen, ebenso wie sich selbst Fragen einfallen zu lassen, die Interesse beweisen. Es empfiehlt sich auch, den Ablauf eines Gesprächs zu visualisieren und eventuell sogar zuhause Antworten zu üben.

KLEIDER MACHEN KARRIERE

Bereits die Wahl des Outfits sendet wichtige Signale, die man jeweils auf das Unternehmen und die Position abstimmen sollte. Generell sollte man dabei besser over- als underdressed erscheinen. Denn niemand möchte bei seinem zukünftigen Arbeitgeber den Eindruck erwecken, dass er oder sie die Bewerbung nicht ernst nimmt. Als Faustregel sollte man sich umso formaler kleiden, je größer das Un-

ternehmen und je repräsentativer die Position ist. Egal wofür man sich entscheidet, gilt jedoch: frische, gebügelte Kleidung, gepflegte Hände und saubere Schuhe sind Grundvoraussetzung.

UNTERWEGS

Pünktlichkeit ist ein absolutes Muss. Deswegen sollte man sich früh darüber informieren, wo genau man erwartet wird und ausreichend Zeit-Puffer einplanen, um sich keinesfalls zu verspäten. Zugleich sollte man es aber dringendst vermeiden, deutlich zu früh zu erscheinen. Wer sich schon vorher nach einem Café oder einer ähnlichen Möglichkeit in der Nähe umsieht, um noch ein wenig Zeit totzuschlagen, ist auf der sicheren Seite und kann seine Ankunft rund zehn Minuten vor dem Gespräch perfekt timen.

DAS RICHTIGE AUFTRETEN

Auch wenn es in einer stressbeladenen Situation schwerfällt, sollte man bereits bei der Begrüßung darauf achten, wie man auf sein Gegenüber wirkt. Aufrechte Haltung, Augenkontakt und ein fester Hände­druck strahlen nicht nur Selbstbewusstsein aus, sondern helfen auch, das eigene Selbstvertrauen zu stärken.


BEWERBUNG

Zurückgefragt In einem Bewerbungsgespräch selbst Fragen zu stellen, zeugt von Interesse und hilft dabei, einen Dialog entstehen zu lassen. Ein paar grundsätzliche Fragen, die sich immer lohnen, sind:

FRAGE-ANTWORT-SPIEL

Einige Fragen sind in Bewerbungsgesprächen schon beinahe Tradition. Wo man sich in fünf Jahren sieht, was genau die Aufmerksamkeit an genau dieser Stelle geweckt hat oder auch die Definition der eigenen Schwächen sind nur einige davon. Sie sind nicht zuletzt dazu gedacht, die Kreativität und die mentale Wendigkeit von Bewerbern zu testen. Wer sich schon vor dem Gespräch darüber Gedanken macht und sich entsprechende Antworten überlegt, kann hier glänzen. Zugleich ist es hilfreich, sich im Vorfeld Gegenfragen zu überlegen. Sie zeugen vom eigenen Interesse an der Stelle und dem Unternehmen. Außerdem können sie die Dynamik des Gesprächs beeinflussen und eine passive Befragung in einen Austausch unter allen Beteiligten verwandeln.

NERVOSITÄT IST NORMAL

Bewerbungsgespräche sind von Natur aus mit Stress verbunden. Eine gewisse Grund-Nervosität ist also alles andere als ein Beinbruch. Helfen kann es im Vorfeld – bei Bedarf sogar vor einem Spiegel –, die eigenen Antworten zu üben und den vermutlichen Ablauf durchzugehen. Während des Gesprächs gilt es zudem, auf die eigene Atmung zu achten und sein Sprech-Tempo ganz bewusst ein wenig einzubremsen. Auch eine zwei Sekunden lange Nachdenkpause auf eine Frage hin kann den Stress reduzieren und dabei helfen, eine gute Antwort zu formulieren, ohne dass man dabei unsicher wirkt. Hilft das alles nichts, bleibt noch immer, die eigene Nervosität ganz offen anzusprechen. Auch Personalbeauftragte sind nur Menschen und bringen in der Regel durchaus Verständnis für ein wenig Aufregung mit.

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Wie sieht mein

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den ersten 90 Tagen messen?

Digitales Gespräch Online-Meetings sind inzwischen alles andere als unüblich. Und so kann es durchaus auch sein, dass das erste Bewerbungs­ gespräch vor einer Webcam anstelle eines Meeting-Raums stattfindet. Darauf sollte man sich entsprechend vorbereiten.

➔A ufrüsten: Eventuell das Webcam- oder Laptop-Mikrofon durch ein Headset ergänzen, um gute Audio-Qualität zu garantieren.

➔ T echnik-Check: Am Tag vor dem Termin ein Meeting auf

derselben Plattform absolvieren, um zu sehen, ob der Login problemlos funktioniert und auch die Ton- und BildEinstellungen korrekt sind.

➔D en Bildausschnitt überprüfen: Was sieht man hinter mir? Ist die Beleuchtung ausreichend? Befindet sich hinter mir ein Fenster oder eine andere Lichtquelle, die stört?

➔Ü ben: Das Meeting am besten mit einer anderen Person

auf derselben Plattform durchspielen. Feedback zu Gestik, Stimme und Mimik einholen.

➔ Z u Beginn des Gesprächs höflich nachfragen, ob man sowohl gesehen als auch gut verstanden wird.

➔O ffene Körpersprache: Während des Gesprächs in regelmäßigen Abständen direkt in die Webcam blicken, Arme nicht verschränken.

➔O ptik zählt: Auch vor der Webcam im eigenen Wohnzimmer

müssen Frisur und Outfit passen. Profis (auch Männer) tragen vor dem Meeting ein wenig Gesichtspuder auf, damit die Haut weniger glänzt.

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T O P - A R B E I T G E B E R .T I R O L

K LÜ G E R W ER DEN M IT …

Christian Bauer DA S INTERVIEW FÜHRTE DANIEL SCHREIER .

trennen. Das heißt, sich weder vom ständig präsenten Privatleben ablenken zu lassen, noch die Arbeit bis in den späten Abend oder das Wochenende hinein auszudehnen. Es geht darum zwischen beiden Sphären eine Abgrenzung vorzunehmen.

Neben der Personalvermittlung und Beratung in Organisations- und Personalentwicklung beschäftigt sich das Unternehmen auch mit Fragen der neuen Arbeitswelt und den Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Mitarbeiter:innen.

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ovid-19 hat die Arbeitswelt stark verändert. Welche Veränderungen werden nach dem Ende der Pandemie Bestand haben? CHRISTIAN BAUER: Zu den wichtigsten Veränderungen gehören: „Homeoffice statt Präsenzkultur“, „Videokonferenzen statt Geschäftsreisen“, „Flexiblere Arbeitszeiten“ und eine „bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, aufgrund der freien Einteilung der Arbeitszeit und des Arbeitsorts. Diese Veränderungen werden sich etablieren und die Arbeitsrealität langfristig bereichern. Viele Mitarbeiter:innen werden diese Punkte auch aktiv einfordern, da sie nicht in die alte berufliche Normalität zurück wollen.

Die Trennung zwischen Privatem und Beruflichem ist stark verschwommen. Wie können sich Arbeitnehmer:innen vor den Gefahren der (Selbst-) Ausbeutung schützen? Immer mehr Menschen können im Homeoffice nur schwer von der Arbeit abschalten und sind damit gefährdet. Um sich zu schützen, muss es gelingen, zwischen beruflich und privat zu

Wie wird sich das „New Normal“ der Arbeitswelt auf die Geschlechter-Gerechtigkeit auswirken? Ob sich die neue Arbeitswelt durchwegs positiv auf die Geschlechter-Gerechtigkeit auswirkt, ist schwer zu sagen. Ein Aspekt, der aber sicher einen Einfluss auf die Geschlechter-Gerechtigkeit haben wird, ist die Digitalisierung: Es entstehen derzeit neue Berufsbilder und Formen der Zusammenarbeit, flexiblere Arbeitsmodelle und Organisationsstrukturen sowie ein Wertewandel. Mobiles Arbeiten und Homeoffice können in vielen Fällen zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer führen; sie können helfen, die Schere des unterschiedlichen Arbeitszeitausmaßes von Frauen und Männern zu schließen und damit auch den Gender-Pay-Gap zu verringern. Vielen Dank für das Gespräch.

© THOMAS STEINLECHNER

Zur Person Christian Bauer ist Geschäftsführer von Connect Competence, den Experten für Personal und Organisation.

Welche Chancen ergeben sich aufgrund der derzeitigen Entwicklungen für Arbeitnehmer:innen? Flex­ible Arbeitszeiten ermöglichen es die Kinderbetreuung besser zu managen oder Online-Meetings produktiver zu gestalten. Bessere Zeiteinteilung lässt oftmals beschwerlichen Arbeitswege wegfallen. All das sind Vorteile. Diese Entzerrung der Arbeitszeit bedeutet auch mehr Eigenverantwortung – das liegt aber jedem. So ist für einige „Diese Entzerrung nicht Homeoffice die Chance zur der Arbeitszeit „Selbstverwirklichung“ im Sinne freier Zeiteinteilung, bedeutet auch einkaufen, wann man Lust hat und wenig los ist, keine mehr EigenverStaus am Weg zur Arbeit, kein antwortung – das Dresscode etc. So kann „New Work“ einen gelingende Symliegt aber nicht biose zwischen Privatleben jedem.“ und Arbeit ermöglichen.


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Werde Teil eines erfolgreichen Familienunternehmens und arbeite in einem dynamischen und jungen Team.

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Best of the Best – Arbeiten im beliebtesten Hotel Österreichs. Durch unseren Zusammenhalt und unser großartiges Team, sind wir immer wieder von neuem in der Lage, den Rahmen zu sprengen. Dies danken uns nicht nur unsere Gäste, sondern spiegelt sich auch in den gewonnen Awards wieder, welche wir unserem Team zu verdanken haben. 30

10 Gründe für den Tuxerhof 1. Familiäre Atmosphäre und Teamwork mit offener Kommunikation 2. Vollzeit-Jahresvertrag mit über­ durch­ schnittlicher Bezahlung (14 Monats­ gehälter) 3. Geregelte Arbeitszeiten in 5- oder 6-Tage-­ Woche 4. Moderne, mit Liebe eingerichtete Unterkünfte im eigenen MitarbeiterWohnhaus, mit kostenfreiem Parkplatz, Fitnessraum und Infrarotsauna 5. Hochwertige und stilvolle Arbeits­ kleidung 6. Täglich wechselnde, ausgewogene Verpflegung (3x täglich), auch an freien Tagen 7. Freie Nutzung unseres AlpinSPA sowie Fitnesstudio und Aktivprogramm 8. Mitarbeiter-Bonus auf Getränke, Vinothek, Shop und Wellnessbehandlungen sowie spezielle Family&Friends-Vergünstigungen 9. Unterstützung bei sowohl fachlicher aber auch persönlicher Weiterbildung 10. Zillertal als beliebte Ferienregion mit vielen Attraktionen und Vergünstigungen bei unseren Bonus-Partnern und regelmäßige Ausflüge mit dem ganzen Tuxerhof-Team

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Aus vollstem Herzen für unsere Gäste und füreinander da. Willkommen im Vier-Sterne-Superior-Hotel Tuxerhof. Eine Auszeit, die Balsam für die Seele ist. Mit viel Liebe zum Detail, Herzlichkeit und Leidenschaft verwöhnen wir die Gäste mit den schönen Dingen des Lebens. Bereits in vierter Generation familiengeführt, wissen wir, was es für einen perfekten Urlaub in Tirol braucht. Unsere Werte sind der unsichtbare Motor, der alle Handlungen antreibt und auf diese Weise für eine einzigartige Unternehmenskultur sorgt. „Unser Team ist für mich der beste Motivator und beflügelt mich täglich zu Höchstleistungen. Die Lebensfreude unserer Mitarbeiter ist einfach ansteckend!“, sagt Andrea Schneeberger, Gastgeberin mit Herz.


© BE-TERNA, PRIVAT

Lukas, Application Engineer

Anne, Data Solution Architect

David, Solution Architect

Suche: Talente mit Persönlichkeit! Biete: Jobs mit Perspektive

Unsere Mitarbeiter sind unsere Stimme Teil von BE-terna zu sein, bedeutet Teil eines multikulturellen Teams zu sein. Wir besetzen nicht nur irgendwelche Positionen, sondern fördern die Bedürfnisse, Interessen und Talente unserer Mitarbeiter­ Innen – BE-You! Lukas: Von den Innovation Days zur Festanstellung Im Zuge der Innovation Days der FH-Kufstein konnte Lukas die Jury mit seiner Idee überzeugen. Trotz Homeoffice startete er seinen Job als Application Engineer und ist begeistert, wie gut das Onboarding remote funktioniert hat: „Die KollegInnen sind sehr hilfsbereit und stehen mir, per Microsoft Teams oder Telefon, mit Rat und Tat beiseite.“ Lukas hat durch das Uni-Praxisprojekt seinen Traumjob gefunden: „Der Job ist sehr abwechslungsreich, ich habe bereits mit vielen verschiedenen Projekten und Kunden zu tun. Es wird einfach nie langweilig.“ Anne: Die Leipzigerin erfüllt sich ihren Traum von Tirol und den Bergen Anne arbeitet als Data Engineer bei BE-terna in Leipzig und hat sich entschieden, für ein Jahr ins Bergland

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Tirol zu ziehen. Ein Teamevent, das vor der traumhaften Kulisse der Nordkette stattgefunden hat, entfesselte bei Anne das Fernweh: „Es war ein Bauchgefühl! Ich sehe meine Zeit hier in Innsbruck als eine Art Auslandsjahr und bin sehr dankbar, diese Möglichkeit durch BE-terna bekommen zu haben.“ David: Jobwechsel innerhalb der Branche David war zuvor bei einem Mitbewerber tätig und arbeitet somit schon seit 25 Jahren in dem Bereich ERP und IT-Projektmanagement. Karriere war nicht die Triebkraft für den Wechsel, sondern der Wunsch nach Selbstentfaltung im Bereich Cloud und digitales Arbeiten: „Ich möchte auf der einen Seite mit der Innovation wachsen und auf der anderen Seite mein Know-How weitergeben, das ist bei BE-terna für mich möglich!“ BE-YOUrself Du hast auch Lust, Digitalisierungsprojekte umzusetzen, dein Potenzial in einem internationalen Team zu beweisen und von unserer flexiblen Arbeitsweise zu profitieren? Dann bewirb dich jetzt bei uns unter www.be-terna.com/de/karriere

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ei BE-terna gibt’s nicht nur Kaffee und Obst, sondern auch Aufstiegschancen. BE-terna ist Microsoft-Gold-Partner und eines der führenden Consulting-Unternehmen Europas. Wir begleiten Unternehmen erfolgreich in der Digitalisierung ihrer Business-Prozesse und sind auf der Suche nach Supertalenten, die uns bei unserer Mission unterstützen!

Homeoffice

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Begeisterung. Jeden Tag aufs Neue. Werde Teil unseres Teams.

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as im Jahr 1948 mit der Gründung des „Alpenländischen Fahrzeugbaus – J. Empl“ begann, hat sich mittlerweile zu einem internationalen Unternehmen entwickelt, dessen LKW-Sonderaufbauten rund um den Globus im Einsatz sind. Über 420 Mitarbeiter entwickeln und produzieren im Stammwerk Kaltenbach mit viel Herz, Leidenschaft und Fachkompetenz Feuerwehr-, Nutzfahrzeuge sowie spezielle Lösungen für den Defence- und Behörden-Bereich, jeweils maßgeschneidert auf die Anforderungen der Kunden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Genauso unterschiedlich und vielfältig sind die Betätigungsfelder und Möglichkeiten, die wir unseren Mitarbeitern bieten. Von Einkauf

über Vertrieb, Technik, Qualitätssicherung, Marketing, Produktion, Instandhaltung, Lager, Personal- und Finanzwesen arbeiten alle Hand in Hand. Unsere MitarbeiterInnen bringen ihre Erfahrungen und ihr Engagement ein, um Kunden jeden Tag aufs Neue mit einzigartigen Lösungen zu begeistern und damit gemeinsam erfolgreich zu sein. Teile unsere Leidenschaft für neue Herausforderungen. Werde Teil unseres Teams. Du bist auf der Suche nach einer Arbeit, die zu dir passt, dich erfüllt, Spaß macht, abwechslungsreich ist, und wo Teamgeist eine wichtige Rolle spielt? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir ermöglichen dir, deine Ideen und Talente einzubringen. Durch die

wechselnden Anforderungen und die große Produktvielfalt wird es quasi nie langweilig. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle hast du zudem die Möglichkeit, deine beruflichen und privaten Interessen optimal unter einen Hut zu bringen. Aber nicht nur die individuelle Lebensgestaltung ist uns wichtig, als Familienunternehmen achten wir vor allem auch auf die Gesundheit und damit einhergehend das leibliche Wohl unserer MitarbeiterInnen. Daher bieten wir in unserer Kantine täglich frisch gekochte, saisonale und regionale Speisen zu günstigen Preisen an. Hört sich für dich gut an? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung.

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Felder Group – Weltweit erfolgreiche Spitzentechnologie aus Tirol © FELDER GROUP

65 Jahre Pionierarbeit und Innovationsgeist haben das Familienunternehmen zum Global Player für für Holz-, Kunststoff- und Aluminiumbearbeitungsmaschinen gemacht.

In der Zentrale & Werk Hall in Tirol bietet die Felder Group Karrierechancen für eine Vielzahl von Berufen.

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weltweit arbeiten täglich daran, intelligente Lösungen für die HolzbearbeiterInnen auf der ganzen Welt zu finden. Vielfältige Berufsbilder im internationalen Arbeitsfeld Unterschiedlichste Berufsbilder und Standorte auf der ganzen Welt bringen eine abwechslungsreiche Vielfalt an Karrierechancen mit sich. Neben den technischen Produktions-Abteilungen wird auch an der Entwicklung, dem Marketing und dem Vertrieb der hochwertigen Maschinen „Made in Austria“ gearbeitet. Preisgekrönte Arbeitsplatzqualität und weltweites Wachstum Nicht nur die Innovationen aus der Innovationsschmiede Felder wurden bereits mehrfach mit internationalen Preisen prämiert, auch das Unternehmen selbst wird immer wieder für die Ausbildungs- und Arbeitsplatzqualität ausgezeichnet. Die Felder Group punktet am Arbeitsmarkt mit flachen Hierarchien, zahlreichen Benefits und hochwertigen Arbeitsplätzen in den verschiedensten Berufsgruppen. In über 40-jähriger Ausbildungstätigkeit hat sich die Felder Group zu einem der meist ausgezeichneten Ausbildungsbetriebe des Landes Tirol entwickelt.

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40 Karrierechancen in der Zentrale Hall Die Felder Group sucht aktuell aufgrund des starken, weltweiten Wachstums nach Fachkräften, technisch versierten oder allgemein interessierten Menschen, die das Unternehmen auf seinem Erfolgsweg begleiten. Derzeit werden am Werksstandort in Hall Stellen in vierzig verschiedene Positionen für die Bereiche Fertigung, Montage, CreativTechnik, Logistik, Einkauf, Buchhaltung, Kundendienst, Vertrieb, Forschung & Entwicklung und Werbung vergeben. Mehr über verfügbaren Karrierechancen, gebotene Benefits und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung gibt es unter: https://felder-group.jobs.

Felder KG KR-Felder-Straße 1 6060 Hall in Tirol Tel.: 05223 / 5850-0 E-Mail: info@felder-group.com www.felder-group.com

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ehr als einfach nur eine Maschine“, das ist es, wonach der moderne Anwender heute verlangt, und genau das entwickelt, produziert und vertreibt die Felder Group im Herzen Tirols für die ganze Welt. Intelligente Lösungen und richtungsweisende Konzepte in qualitativ hochwertigen Produkten machen das Familien-Unternehmen seit 1956 zu einem der Technologieführer der Branche. Eine breite Modellpalette mit rund 200 Maschinen, von kombinierten Standard-Holzbearbeitungsmaschinen bis hin zum High-End-5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum oder smarter Software und vollautomatisierten Robotik-Lösungen, werden im Werk in Hall in Tirol entwickelt und produziert. Über 650 MitarbeiterInnen in der Firmenzentrale und viele Hunderte


Mit Tradition und Technologie © FIEGL+SPIELBERGER

Elektroinstallationen werden in allen Bereichen gebraucht. So bietet Fiegl+Spielberger einen krisensicheren und sehr abwechslungsreichen Arbeitsplatz für alle, die einen Beruf mit Potenzial suchen. tet, sondern sie für jeden Kunden maßschneidert, arbeiten an den meisten Projekten mehrere Abteilungen. So können Mitarbeiter Kompetenzen ausbauen und in mehr als einem Bereich Fuß fassen: ein Prinzip, das gerne gesehen und mit Fort- und Weiterbildungen aktiv unterstützt wird. „Wir legen großen Wert darauf, Chancen zu bieten und sich weiterzuentwickeln“, bestätigt Geschäftsführer Leonhard Neuner. „Im Fachlichen ebenso wie bei Skills, die darüber hinausgehen.“

Hand in Hand „Für uns ist kein Tag wie der andere“, erklärt Geschäftsführer Johannes Thurner. „Innovationsgeist und Kreativität sind gefragt – aber auch Zusammenarbeit.“ Weil Fiegl+Spielberger keine Lösungen von der Stange bie-

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iegl+Spielberger bietet seinen Kunden seit über 90 Jahren Know-how bei der Umsetzung ihrer Projekte. Für Mitarbeiter bedeutet das täglich neue Herausforderungen, die Flexibilität und Kreativität erfordern. Zugleich bietet man einen krisensicheren Arbeitsplatz mit der Möglichkeit, sich im technischen sowie im Bereich der Kommunikation aktiv einzubringen. Weil es kaum einen Bereich gibt, in dem Elektrizität nicht eine wichtige Rolle spielt, hat Fiegl+Spielberger Berührungspunkte mit verschiedensten Bereichen, von Beleuchtung, Akustik und Entertainment über Gastronomie und Hotellerie, Heimtechnik, EDV und Sicherheit bis hin zu stark wachsenden Sektoren wie Photovoltaik.

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Wir machen mehr aus Holz © EGGER HOLZWERKSTOFFE

Innovative Produkte, motivierte Mitarbeiter und beständige Werte – das macht EGGER aus

Im Stammwerk St. Johann in Tirol begann 1961 die Erfolgsgeschichte der EGGER Gruppe.

Komplettanbieter für den Möbel- und Innenausbau EGGER-Produkte finden sich in vielen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens: in Küche, Bad, Büro, Wohn- und Schlafräumen. Dabei versteht sich EGGER als Komplettanbieter für den Möbel- und Innenausbau, für den konstruktiven Holzbau sowie für holzwerkstoffbasierende Fuß-

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

böden (Laminat-, Comfort- und Designfußböden). Abnehmer sind die Möbelindustrie, der Holz-Fachhandel, Baumärkte und DIYGeschäfte. Dem Leitgedanken „Mehr aus Holz“ folgend, bietet der Tiroler Holzwerkstoffhersteller eine umfassende Produktpalette an Trägermaterialien aus Holzwerkstoffen (Span-, OSB- und MDF-Platten). Ein Großteil davon wird mit trendgerechten Dekoren und Oberflächen veredelt. Was EGGER ausmacht? Wir alle. All unsere Mitarbeiter, von Jung bis Alt, legen Hand ans Werk – um die Unternehmensgruppe EGGER entscheidend mitzugestalten. Neben der Ausbildung in verschiedenen Lehrberufen, fachspezifischen Praktika, der Möglichkeit eines dualen Studiums und der Weiterbildung von Fachkompetenzen haben alle Mitarbeiter auch die Chance zum internen Aufstieg als Fachoder Führungskraft oder die Möglichkeit eines Einsatzes im Ausland. EGGER bietet

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dazu Trainee- bzw. Fachkarriereprogramme an. Durch die Größe und Internationalität des Unternehmens besteht ein reger Austausch zwischen den Werken. Für seine Mitarbeiter bietet EGGER zahlreiche Sozialleistungen, ein GesundheitsmanagementProgramm, moderne Arbeitszeitmodelle und gemeinschaftsfördernde Aktivitäten, wie etwa Familientage und Sportevents.

FRITZ EGGER GmbH & Co. OG Weiberndorf 20, 6380 St. Johann in Tirol Angelika Seeländer Personalreferentin Fachkräfte Tel.: 050 600-0634 E-Mail: angelika.seelaender@egger.com www.egger.com/jobs

Betriebliche Altersvorsorge

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

H

olz ist viel zu wertvoll, um es einfach wegzuwerfen!“, dachte sich Fritz Egger senior 1961 und errichtete ein erstes Spanplattenwerk in St. Johann in Tirol. Heute ist die EGGER Gruppe eines der international führenden Holz verarbeitenden Unternehmen. Weltweit beschäftigt EGGER rund 10.100 MitarbeiterInnen an 20 Standorten. Unter der Dachmarke EGGER vereinen wir ein umfangreiches Produktspektrum der Bereiche Möbel- und Innenausbau, Holzbau und Fußboden.

Kantine

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Single Use Support goes West Das Kufsteiner Start-up Single Use Support (SUS) hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der Big Player in der biopharmazeutischen Industrie entwickelt und ist immer auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern in allen Bereichen. Bald auch in Hall in Tirol – hier entsteht ein zweiter Standort für Produktion, Logistik und Büros.

Grow with us!

Apply NOW!

#lovewhatyoudo

#beapartofit

#wearefamily

Single Use Support erfindet und produziert innovative Produkte und Lösungen für Biopharma-Unternehmen. Lebenswichtige Medikamente und Wirkstoffe erreichen durch SUS sicher und schnell Patienten in der ganzen Welt. Darunter zuletzt auch einige der Covid-19 Impfstoffe.

Alle Zeichen bei Single Use Support stehen auf Wachstum. Ideen, Umsätze und auch das Team wurden vervielfacht. Automatisierung, Mechatronik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Sales, Qualitätsmanagement, Product-Development & -Management oder Produktion: Sei Teil der Erfolgsgeschichte!

Innovation und moderne Unternehmensführung enden nicht beim Produkt, sondern beginnen im richtigen Arbeitsumfeld. Deshalb sorgen zahlreiche Benefits wie z.B. flexible Arbeitszeiten, Parkplätze, Laptops und Mobiltelefone dafür, dass sich die Mitarbeiter in Kufstein wohlfühlen.

Jetzt bewerben und Single Use Support(er) werden Single Use Support GmbH Philipp Hribar Endach 36, 6330 Kufstein T 0664 54 58 201 jobs@susupport.com www.susupport.com/jobs


Mein Beitrag für eine lebenswerte Stadt © IKB

Wenn es um die Themen Energieversorgung und Kommunalwirtschaft geht, ist die IKB der Experte für innovative Lösungen in Innsbruck und der Region.

Mit den abwechslungsreichen Jobs bei der IKB können die Mitarbeiter/-innen ihr Fachwissen sinnvoll einsetzen und gestalten die Zukunft der Smart City Innsbruck und ihrer Bürger/-innen mit.

Vielfältige Jobs bei der IKB Die IKB bietet eine große Jobvielfalt in den Sparten Technik und IT, Vertrieb, Administration und Kundenkommunikation. Dabei arbeitet rund die Hälfte unserer Mitarbeiter/-innen in technischen Berufen. Ob Energie, Internet und IT, Wasser und Abwasser, Abfall oder Arbeiten in den Bädern – die IKB bietet spannende Aufgaben und sichere Jobs in einem dynamischen Umfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, zahlreichen Benefits und einem umfassenden Ausund Weiterbildungsangebot.

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

Ausgezeichneter Arbeitgeber Auch im aktuellen Arbeitgeber-Ranking des Wirtschaftsmagazins trend schneidet die IKB bestens ab. Aus mehr als 1.000 Unternehmen in 20 Branchen werden in verschiedenen Kategorien die besten Arbeitgeber ermittelt. Die IKB konnte 2021 den 3. Platz in Tirol und Platz 31 in Österreich erreichen. In der Sparte Informationstechnologie belegt die IKB Platz 4 und in der Sparte Energie Platz 2. Investition in die Zukunft Die IKB ist ein ausgezeichneter Lehrbetrieb und bildet laufend Lehrlinge in fünf verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen aus. Eine Lehrstelle bei der IKB bietet interessante Aufgaben und eine sichere berufliche Zukunft. Jährlich bekommen rund 80 Schüler/-innen und Studierende bei ihren Praktika die Möglichkeit, erste Berufserfahrung zu sammeln.

Flexible Arbeitszeiten

Gesundheits­maßnahmen

Besonders für angehende Techniker/-innen gibt es viele Möglichkeiten (z. B. in den Bereichen Elektrotechnik/Elektronik, IT oder Gebäudetechnik). Ihr Job bei der IKB: Sie suchen eine Stelle bei einem innovativen und dynamischen Arbeitgeber? Mit Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und einer sicheren Zukunftsperspektive? Dann bewerben Sie sich jetzt bei der IKB unter www.ikb.at/jobs. Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Geschäftsbereich Personal Salurner Straße 11, 6020 Innsbruck E-Mail: karriere@ikb.at www.ikb.at/karriere

Verkehrsmittelzuschuss

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

R

und 700 Mitarbeiter/-innen erarbeiten für unsere Kundinnen und Kunden maßgeschneiderte Konzepte in allen Fragen rund um Energie, Internet und IT, Wasser und Abwasser, Abfall und die Innsbrucker Bäder und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Funktionieren der Stadt Innsbruck.

Essenszulage

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INNIO Jenbacher setzt auf Erfolgsfaktor Diversität

© INNIO JENBACHER

Menschen mit Visionen und Unternehmergeist machen INNIO Jenbacher zu einem der international führenden Spezialisten für Gasmotoren und Blockheizkraftwerke – und damit zu einem Vorreiter der Energiewende. Für den Tiroler Vorzeigebetrieb sind Erfolg und Innovation untrennbar verbunden mit gelebter Diversity.

Zita Baumann mit dem ersten Jenbacher Wasserstoffmotor am Prüfstand in Jenbach

umweltfreundlichem und speicherbarem Wasserstoff zur Energiegewinnung, wie sie kürzlich in einem vielbeachteten Pilotprojekt gemeinsam mit HanseWerk Natur in Hamburg erfolgreich vorgestellt wurde.

TOP-BENEFITS 38

Flexible Arbeitszeiten

Kantine

INNIO Jenbacher GmbH & CO OG Achenseestraße 1–3 6200 Jenbach Tel.: 05244/600-0 E-Mail: INNIO.Recruiting@innio.com www.innio.com

Verkehrsmittel­zuschuss

Gute Anbindung

Gesundheits­maßnahmen

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

A

ktuell sind weltweit mehr als 23.000 Jenbacher Gasmotoren zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte im Einsatz und überzeugen durch Spitzenwerte bei Leistung, Effizienz, Emissionsreduktion und Verlässlichkeit. Damit das auch in Zukunft so bleibt, investiert INNIO laufend massiv in Forschung und Entwicklung – und in seinen wichtigsten Erfolgsfaktor: sein Team. Denn Innovationen wären nicht möglich ohne exzellent ausgebildete, hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit möglichst vielfältigem Background. In der Unternehmenszentrale und dem Hauptproduktionsstandort in Jenbach arbeiten mehr als 1.600 Menschen mit über 40 Nationalitäten. Hier wird eine offene, wertschätzende und auf kontinuierliche Verbesserung ausgelegte Unternehmenskultur gelebt, die es INNIO Jenbacher ermöglicht, auf die Herausforderungen der Energiewende mit innovativen Lösungen zu antworten. Eine davon ist die Nutzung von

Innovation by Zita Baumann Geleitet wurde dieses Leuchtturmprojekt des ersten Großgasmotors der 1-MW-Klasse, der zu 100 Prozent mit Wasserstoff betrieben werden kann, von Zita Baumann, Performance Engineer bei INNIO Jenbacher. Nach ihrem Studium des Allgemeinen Maschinenwesens an der TU München startete sie in Jenbach als Teilnehmerin des Engineering-Trainee-Programms und wechselte im Anschluss in das Entwicklungsteam, wo sie u. a. das Brennverfahren für den innovativen Wasserstoffmotor mitentwickelt und als Projektleiterin erfolgreich ins Feld gebracht hat. Zita Baumann steht stellvertretend für das bunte Jenbacher Team, das tagtäglich sein Potenzial und seine Begeisterung für Innovationen auslebt.


© LINDNER

Die Lindner-Mitarbeiter bauen u. a. top-ausgestattete Traktoren für die alpine Berg- und Grünlandwirtschaft.

Karriere bei Lindner starten Die 250 Mitarbeiter des Familienunternehmens in Kundl tragen wesentlich zum Erfolg bei.

Innovativ sein, Nischen nutzen „Wir setzen auf eine klar definierte Strategie, um uns als mittelständisches Industrieunternehmen gegen die internationale

TOP-BENEFITS

Flexible Arbeitszeiten

TO P -S T E L L E N Aktuell sucht Lindner erfahrene Mitarbeiter, Elektriker und Mechaniker für die Traktor-Montage, Mechatroniker für die Konstruktion und SoftwareIngenieure zur Verstärkung des Teams in Kundl.

Konkurrenz durchzusetzen: Wir wollen innovativ sein und Nischen nutzen. Unseren Innovationen sollen die Arbeit unserer Kunden erleichtern und Arbeitsprozesse optimieren“, betont Geschäftsführer Hermann Lindner.

Essenszulage

Betriebsarzt

Erfahrene Mitarbeiter gesucht Ein wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Entwicklung von Lindner sind die 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Sie leisten einen großen Beitrag, damit täglich hochqualitative Maschinen unser Werk in Kundl verlassen können“, erklärt Lindner. Es ist ein vorrangiges Ziel, optimale Arbeitsbedingungen und -sicherheit für unsere Mitarbeiter zu schaffen. Einem Drittel der Belegschaft ermöglicht Lindner durch Teilzeitmodelle eine nebenberufliche Beschäftigung in der Landwirtschaft. „Wer einen unserer Traktoren und Transporter kauft, bekommt ein Produkt von Praktikern für Praktiker.“ Traktorenwerk Lindner GmbH Personalleiter Peter Hohlrieder Tel.: 05338/74 20-190 E-Mail: personal@lindner-traktoren.at www.lindner-traktoren.at

Mitarbeiter­laptop

Mitarbeitergeschenke

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

T

raktoren und Transporter von Lindner punkten beim Mähen im Steilhang in der Schweiz ebenso wie beim Hopfenanbau in Bayern oder im niederösterreichischen Weingarten. Ihre Stärken spielen die Profi-Maschinen darüber hinaus bei Seilbahnen und Gemeinden aus. Allein im Fuhrpark der Stadt Wien stehen mehr als 80 Unitrac im Dienst. Insgesamt produziert Lindner in Kundl jährlich 1.200 Traktoren und Transporter für die alpine Berg- und Grünlandwirtschaft, die Kulturlandwirtschaft (Weinbau, Hopfen, Plantagen & Forst) und die Gemeinden. Die Exportquote liegt aktuell bei 52 Prozent. Die wichtigsten internationalen Märkte sind Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Slowenien. Aber auch in Kanada drehen Lintracs aus Kundl ihre Runden.


© WALTER GROUP

Go your way. Go WALTER! Sie suchen nicht nur einen Job, sondern internationales Business. Kein Herumreden, sondern Anpacken. Kein Büro, sondern Raum für persönliche Entwicklung. Nicht nur Kolleg*innen, sondern Teamgeist.

I

n der WALTER GROUP in Kufstein, mit ihren beiden Unternehmen LKW WALTER und CONTAINEX, finden Sie beste Voraussetzungen für Ihren persön­ lichen Weg. Aufstrebende Talente aus Tirol und ganz Europa organisieren hier europa­ weit LKW-Komplettladungen oder handeln mit modularen Raumsystemen. Alle, die nicht nur einen Job, sondern eine spannen­ de Aufgabe in einem multikulturellen Um­ feld suchen, sind in der WALTER GROUP goldrichtig!

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Perfekt vorbereitet auf internationales Business. Egal, ob Berufseinsteiger*in oder Quer­ einsteiger*in, Sie starten Ihre Karriere mit einem mehrmonatigen Traineeprogramm. Eine Mischung aus Seminaren in kleinen Gruppen, praktischen Workshops, Projek­ ten und digitalen Lern-Medien gewährt Ih­ nen einen Einblick in die Organisation und Unternehmenskultur.

• Mitarbeiter*innen Österreich: 2.300 • Standorte: Kufstein und Wiener Neudorf (Zentrale) • Tätigkeitsfelder: Transport, Sales, Customer Service


Eine Gruppe. Viele Wege. Der Abschluss des Traineeprogrammes ist der Beginn Ihres persönlichen Weges in der WALTER GROUP. Ihr Wunsch nach

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

Erfolg macht vieles möglich. Das großartige Engagement der Mit­ar­ beiter*innen macht den Erfolg des Unter­ nehmens erst möglich. Als Impulsgeber*in in diversen Projekten können Sie die Zu­ kunft der Gruppe nachhaltig mitgestalten. In der WALTER GROUP übernehmen Sie täglich Verantwortung. Für sich selbst, die Umwelt und die Gesellschaft. Mit Ihrem Einsatz sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Welt niemals stillsteht. Das honorieren wir mit einer überdurchschnittlichen Ent­ lohnung inkl. Erfolgsprämien und weiteren Benefits wie Getränken und Obst zur freien Entnahme, Homeoffice sowie einem frei­

Mitarbeiterevents

Mitarbeiterprämien

willigen Stundenpool von einer Arbeitswo­ che zur flexiblen Verwendung. Der Fokus auf die Menschen im Unternehmen findet seinen Ausdruck auch in der Gestaltung ei­ nes optimalen Arbeitsumfeldes und der För­ derung unterschiedlichster Sportaktivitäten und Mitarbeiter*innen-Events. Schon gewusst? Die WALTER GROUP ist mit mehr als 550 Mitarbeiter*innen am Standort Kuf­ stein einer der größten Arbeitgeber in der Region.

WALTER GROUP (LKW WALTER/CONTAINEX) 6330 Kufstein, Zellerstraße 1 Ansprechperson: Ciara Drechsler Tel.: 02236/606-7021 E-Mail: drechsler@walter-group.com career.walter-group.com fb.com/waltergroupcareer Instagram.com/waltergroupcareer

Essenszulage

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Mitreden, Mitarbeiten und Mitentscheiden. Im Rahmen der Job Rotation werden Sie von Coaches begleitet, die Sie intensiv in das Tagesgeschäft einbeziehen. Gemäß un­ serem Motto: Mitreden, Mitarbeiten und Mitentscheiden! Sie gestalten aktiv mit und setzen Ihr erworbenes Wissen in der Praxis ein. Bereits in der Trainee-Phase ha­ ben Sie erste Kontakte mit unseren inter­ nationalen Geschäftspartnern und können Ihre sprachlichen Skills anwenden. Täglich werden mehr als 35 Sprachen gesprochen. Wenn Sie neue Sprachen lernen oder beste­ hende Kenntnisse ausbauen wollen, stehen professionelle Sprachlehrer*innen bereit.

Weiterentwicklung ist für uns selbstver­ ständlich! Jede*r Mitarbeiter*in mit den jeweiligen Fähigkeiten wird individuell gefördert. Kleine Teams, eine flache Hi­ erarchie und internationaler Teamspirit tragen zu einer positiven und lockeren Arbeits­atmosphäre bei. In der WALTER GROUP wachsen übrigens nicht nur die Büroflächen oder die Photovoltaik-Anlage am Dach des eigenen Parkhauses, sondern auch die Mitarbeiter*innen mit Ihren Auf­ gaben und Zielen.

Fitnessangebote

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T I E H R E H C I S T I M JOBS

„Wo ich gerne arbeite? Das ist doch naheliegend!“

JOBS MIT

ÖSTERREICH DRIN.

SPAR als 100% österreichisches Unternehmen und größter heimischer Nahversorger ist mit rund 1.580 Standorten flächendeckend in ganz Österreich vertreten. Die regionale Entwicklung und heimische Produkte liegen SPAR besonders am Herzen. Ob in den SPAR-Märkten kleiner Gemeinden und Dörfer, in den sechs Regionalzentralen der Bundesländer oder der SPAR-Hauptzentrale in Salzburg: SPAR bietet über 50.000 heimische, sichere Arbeitsplätze, zu denen niemand weit pendeln muss.

Besuchen Sie uns auf www.spar.at/karriere


© FRANZ OSS, NOCKER

Mit seinen 16 Lehrlingen ist Nocker einer der größten Lehrlingsausbilder im Wipptal.

Schweiß dir deine Karriere – Nocker Metallbau GmbH Eine Firma kann nur so gut sein wie ihre Mitarbeiter. Darauf begründet sich unsere Philosophie: Unser größter Erfolgsfaktor ist unser engagiertes, motiviertes und bestens ausgebildetes Team.

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

Menschen eine Lehre bei Nocker, somit sind wir einer der größten Lehrlingsausbilder im Wipptal. Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb Es freut uns sehr, dass sich unsere Bemühungen in der Lehrlingsausbildung bezahlt gemacht haben, und dass wir bis 2022 die Auszeichnung Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb tragen dürfen. Für die Ausbildung im Betrieb sind die langjährigen Mitarbeiter Helmut Mayr und Christian Salchner zuständig, die gemeinsam mit der Geschäftsführung ein Ausbildungssystem entwickelt haben, das jedem Lehrling die Chance gibt, durch ein Rotationsprinzip in allen Produktionsbereichen Erfahrungen zu sammeln. Dabei achten die Ausbilder auf den individuellen Fortschritt eines jeden Lehrlings, indem sie die Ausbildungsfortschritte akribisch dokumentieren.

Obst

Betriebsarzt

Immer am neusten Stand der Technik Auch nach dem Abschluss der Lehre wird auf die Weiterbildung der Mitarbeiter geachtet. Innerhalb des Unternehmens haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und ihrem handwerklichen Können eine breite Basis zu geben. „Aus- und Weiterbildung werden von der Geschäftsführung gerne gesehen und ausnahmslos unterstützt, denn es ist unser täglich Brot, Ideen zu entwerfen und zu verwirklichen, deshalb sorgen wir dafür, dass unser Team immer am neusten Stand der Technik ist“, so Thomas Nocker. Nocker Metallbau GmbH Außerweg 62b 6145 Navis Tel.: 05273 / 60 500 E-Mail: office@nocker.at www.nocker.at

Mitarbeiterhandy

Bildungskarenz, Auszeit

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

S

eit unserer Unternehmensgründung im Jahr 1994 haben wir uns zu einem der größten Betriebe in der Metallbaubranche in Tirol entwickelt und unsere Werte Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität nie aus den Augen verloren. Wir sind stolz, dass unser Betrieb auf mittlerweile 90 Mitarbeiter gewachsen ist, und sind ständig auf der Suche nach engagierten und motivierten Teammitgliedern, wie unserem Mitarbeiter Clemens Trenkwalder. Clemens ist eigentlich Pilot bei der AUA, aber schon seit langem begeistert vom Schlosserhandwerk. Da sein Arbeitgeber externe Ausbildungen unterstützt und auch eine Nebenbeschäftigung erlaubt, kann sich Clemens Trenkwalder seit Anfang des Jahres bei uns als Teilzeitkraft auf seine Lehrabschlussprüfung vorbereiten, die er als außerordentlicher Lehrling absolvieren wird. Neben Clemens absolvieren derzeit 16 junge


Strong Metals. Strong Careers. PLANSEE und CERATIZIT sind Unternehmen der international tätigen Plansee Group mit rund 2.400 Mitarbeitern in Tirol und weltweit rund 14.000 Mitarbeitern an über 50 Produktionsstandorten.

Zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten Wir sind groß genug für vielfältige Karrieremöglichkeiten und klein genug, dass jeder einzelne Mitarbeiter etwas bewegen kann. Große Freiräume, ein vielfältiges Weiterbildungsangebot und zielgruppenspezifische Entwicklungsprogramme ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Egal, ob am Standort Reutte oder an einem unserer Standorte weltweit – es gibt zahl-

TOP-BENEFITS 44

Mitarbeiterprämien

TO P -S T E L L E N IT Consultant Applications SAP MM (m/w/d) Labortechniker (m/w/d) Specialist E-Business (m/w/d) Mehr Informationen zu diesen und weiteren offenen Stellen finden Sie auf jobs.plansee.com und careers.ceratizit.com.

reiche Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte. Vielfalt als Erfolgsfaktor Wir arbeiten mit unterschiedlichen Kulturen und sehen das multikulturelle Miteinander als Bereicherung für unser Denken und Handeln.

Betriebliche Altersvorsorge

Kantine

Um auch weiterhin so erfolgreich zu sein, suchen wir laufend engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ob Werkstoffwissenschaftler, Chemiker, Ingenieure, Techniker, Betriebswirtschaftler, Marketing-Experten oder Juristen – bei uns finden Experten ein ebenso vielfältiges wie anspruchsvolles Aufgabenfeld in einem technologiegetriebenen Unternehmen. Wir bieten für jeden die passende Einstiegsmöglichkeit an – von der eigenen Berufsausbildung über Praktika und Abschlussarbeiten bis hin zu einem Direkteinstieg für Berufseinsteiger und Profis. PLANSEE SE / CERATIZIT Austria GmbH Metallwerk-Plansee-Straße 71, 6600 Reutte Tel.: 05672 / 600 2855 E-Mail: career@plansee.com www.plansee.com www.ceratizit.com

Flexible Arbeitszeiten

Fitnessangebote

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

W

ir sind für unsere Kunden der Experte für Komponenten aus den starken Metallen Molybdän und Wolfram. Unsere Produkte sorgen dafür, dass Smartphones, Werkzeugmaschinen und Computertomographen verlässlich funktionieren. Echt stark sind aber nicht nur unsere Metalle, sondern auch unsere Jobs und die vielen Vorteile, die wir als Arbeitgeber bieten.


© POSTHOTEL ACHENKIRCH

Kraft tanken in unserer Outdoor-Wellness-Oase

Posthotel Signature Suite

Raum zum wachsen: das Posthotel Achenkirch

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

Weiter- und Fortbildung und hervorragende Ausbildungsbedingungen geht. Nicht umsonst wird das Posthotel seit 2005 jährlich als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ prämiert. Wenn Sie sich bei uns im Posthotel Achenkirch auf Ihre individuelle, persönliche Reise machen möchten, informieren Sie sich über freie Stellen sowie Lehre und Ausbildung im Posthotel Achenkirch. Frau Amber Fankhauser Human Resources Manager Achenkirch 382, 6215 Achenkirch Tel: 05246/6522 456 E-Mail: bewerbung@posthotel.at www.posthotel.at

Mitarbeiterevents

Fitnessangebote

Kraft- und Fitnessraum für tägliche Sporteinheiten

Geschäftsreisen

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

G

äste auf höchstem Niveau umsorgen. An einem exklusiven Ort direkt am Achensee zwischen Rofan- und Karwendelgebirge arbeiten. Ein Teil eines kollegialen, hilfsbereiten Teams sein. Einen respektvollen Umgang miteinander pflegen. Sich entfalten und Großes schaffen: Das und noch viel mehr sind die herausragenden Arbeitsbedingungen im Posthotel Achenkirch*****. Ein ehrliches und herzliches Miteinander ist die Basis, um einen Ort zu schaffen, an dem sich alle wohlfühlen, nicht nur die Gäste, sondern auch das gesamte Mitarbeiterteam. Das Posthotel Achenkirch ist DAS Wellnesshotel für Erwachsene in Tirol – möglich macht dies die Gemeinschaft und das Teamwork. Hier sind sowohl bestens ausgebildete Fachkräfte als auch Berufseinsteiger und Lehrlinge an der richtigen Adresse, wenn es um persönliche Entwicklung, berufliche

Mitarbeiter­ vergünstigungen

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© RECHEIS

Lebensmittelexperte Recheis – Arbeitsplätze mit Zukunft Werde Teil unserer Recheis-Familie. Gemeinsam entwickeln wir gute Lebensmittel für eine gute Zukunft.

„Wir setzen alles daran, dass sich alle Mitarbeitenden willkommen und wertgeschätzt fühlen.“ VERONIK A GRUBER, PERSONALLEITUNG RECHEIS

TOP-BENEFITS 46

Österreichische Lebensmittelproduktion mit Zukunft So wie im gesamten Unternehmen hat auch in unseren Produktions- und Technikabteilungen schon längst ein neues Zeitalter begonnen. Eine gemeinsame Digitalisierungsoffensive und modernstes Prozessmanagement unterstützen uns bei der Lösung aktueller Herausforderungen. Mit neuesten Standards und intensiver Weiterentwicklung sichern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen in einem stabilen Umfeld Berufe mit Zukunft.

Aus- und Weiterbildung

Flexible Arbeitszeiten

Der Mensch im Mittelpunkt Wir bauen auf ein familiäres Klima, auf Respekt und Wertschätzung allen unseren Mitarbeitenden gegenüber. Das zeigen wir mit attraktiven Zusatzleistungen, wie unserem eigenen Gesundheitsprogramm, abwechslungsreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Auf unserer Ideenplattform bringen alle Mitdenker*innen ihre neuen Ideen und Wünsche ein. Mitgestalter*innen gesucht In dieser familiären Atmosphäre motivieren wir unsere Mitarbeitenden zu Eigeninitiative und zum Mitgestalten. Dabei leben wir alle das nachhaltige und verantwortungsvolle Arbeiten im Team als Voraussetzung für eine gemeinsame, gute Zukunft. Bist du einsatzfreudig, bringst dich gerne ein und magst es, gemeinsam im Team an Lösungen zu arbeiten? Natürliche Produkte in außergewöhnlicher Qualität sind deine Welt? Wir freuen uns darauf, dir unser Unternehmen persönlich vorzustellen! Veronika Gruber, MSc, Personalleitung Fassergasse 8-10, 6060 Hall in Tirol Tel.: 05 7324 E-Mail: bewerbung@recheis.com www.recheis.at

Gesundheits­maßnahmen

Mitarbeiterevents

Fun-Corner

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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echeis ist Österreichs beliebteste Nudelmarke. Seit 1889 produziert unser Unternehmen Teigwaren im Herzen Tirols. Mit viel Innovationsgeist sind wir seitdem stark gewachsen. Heute sind wir als moderner Lebensmittelhersteller österreichischer Marktführer bei Teigwaren. Wir beliefern sowohl den Lebensmitteleinzelhandel als auch die Gastronomie mit hochwertigen Lebensmitteln. Dafür setzen wir in unserem CO 2neutralen Unternehmen auf natürliche, regionale Rohstoffe aus Österreich und ständige Weiterentwicklung unserer Produkte. Etwa 100 Mitarbeitende stellen an unserem Firmenstandort in Hall mit größter Sorgfalt und nach höchsten Standards beste Produkte her.


© REWE INTERNATIONAL AG

Gemeinsam versorgen mehr als 46.500 Mitarbeiter*innen ganz Österreich

Neues entdecken – REWE Group Entdecken Sie vielfältige Jobchancen bei einem starken und verlässlichen Arbeitgeber.

Sie haben Interesse an neuen und vielfältigen Jobchancen? Informieren Sie sich jetzt unter rewe-group.jobs

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

Mitarbeiterprämien

landläufig unter einer „Wurstverkäuferin“ vorstellt. Besonders mag ich den Kundenkontakt! Dadurch vergeht die Zeit wie im Fluge. Die Arbeitszeiten sind gut mit der Familie zu vereinbaren.“ Die Freude am Umgang mit Menschen und auch mit Lebensmitteln sind laut Melanie Thönig wichtige Voraussetzungen für diesen Job. Es gab viele Gründe, warum sie sich für eine Karriere bei der REWE Group entschieden hat: „… die unmittelbare Nähe zu meinem Wohnsitz, die familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeiten und die Reputation von BILLA. Dass ich als Mitarbeiterin auch Rabatte auf meine Einkäufe bei der REWE Group erhalte, war mir zwar nicht bewusst, hat mich aber doch sehr gefreut!“ Wir wünschen Melanie Thönig auch weiterhin viel Erfolg und Freude in Ihrem Job! REWE Group Österreich Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16 2355 Wiener Neudorf Tel.: 02236/600-4983 E-Mail: jobs@rewe-group.at www.rewe-group.jobs

Gesundheits­maßnahmen

Mitarbeiter­ vergünstigungen

Psychische Gesundheit

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ls einer der größten Arbeitgeber des Landes bietet die REWE Group Österreich über 46.500 Mitarbeiter:innen mehr als 400 verschiedenen Berufsbilder. Vom Verkauf, über die Logistik und die Zentrale bis zum Vertriebsaußendienst – bei der Vielzahl an Möglichkeiten ist für jede:n der passende Karriereweg dabei. Die österreichische REWE Group ist immer auf der Suche nach motivierten Mitarbeiter:innen, die eine Karriere im Handel anstreben. Melanie Thönig, stellvertretende Leiterin des Feinkostbereichs bei BILLA in Zams, hat uns von Ihrer Karriere erzählt. Nach der Lehre und anschließender langjähriger Tätigkeit als Führungskraft in der Systemgastronomie, entschloss sie sich 2016 zu einer neuen beruflichen Herausforderung bei BILLA. Bereits während der umfassenden Einschulung bewies sie Geschick und Können. So dauerte es nicht lange, bis Sie zur stellvertretenden Leiterin des Feinkostbereichs ernannt wurde. Wir haben Frau Thönig gefragt, was ihr an ihrem Job besonders viel Freude macht: „Die abwechslungsreiche Tätigkeit: Brotbacken, Salatzubereitung, Schmankerln richten, schöne Feinkostplatten bereiten und vieles mehr. Also weit mehr, als das, was man sich


STIHL Tirol erweitert erneut Standort und Team © STIHL TIROL

Mit dem Bau einer Kunststoff-Fertigung am Standort Langkampfen setzt das Tiroler Unternehmen einen weiteren Meilenstein in seiner erfolgreichen Geschichte.

TOP-BENEFITS 48

Aus- und Weiterbildung

erreichte damit ein Wachstum von mehr als 26 Prozent gegenüber 2019. Die Zahl der Beschäftigten stieg 2020 auf 702 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit um fast 10 Prozent. Viele unterschiedliche Jobs Mit der neuen Kunststoff-Fertigung schafft das Unternehmen neue Arbeitsplätze für 50 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bereits jetzt sucht das Unternehmen nach Personal um weiter wachsen zu können. „Derzeit können wir ganz unterschiedliche Positionen anbieten. Vom Einkauf über das Personalmanagement bis hin zur Produktion“, so Heike Scheumann, die Leiterin des Personalmanagements. Starke Wurzeln als Basis Die STIHL Tirol GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der deutschen STIHL Unternehmensgruppe und einer von weltweit sieben Fertigungsstandorten. STIHL ist in über 90 Jahren vom Ein-MannIngenieursbüro zum Weltunternehmen gewachsen. Das deutsche Familienunternehmen hat seine Wurzeln in Waiblingen, nahe

Flexible Arbeitszeiten

Essenszulage

Stuttgart. Die Familie Stihl ist nach wie vor im Aufsichtsrat bzw. Beirat des Unternehmens vertreten. Attraktive Zusatzleistungen Neben einem sicheren Arbeitsplatz und einem angenehmen Arbeitsklima erwarten die Mitarbeitenden bei STIHL Tirol unter anderem individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten (z. B. berufsbegleitendes Studieren), ein Fahrtkostenzuschuss, Sport- und Gesundheitsangebote sowie ein Betriebsrestaurant. Zudem wird durch vielfältige Arbeitszeitmodelle eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit ermöglicht. Interessierte können sich gerne unter jobs.stihl.at genauer informieren und direkt online bewerben. STIHL Tirol GmbH Hans-Peter-Stihl-Straße 5 6336 Langkampfen Tel.: 05372 / 6972-0 E-Mail: jobs@stihl.at jobs.stihl.at

Gesundheits­maßnahmen

Mitarbeiter­ vergünstigungen

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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nde April 2021 erfolgte der offizielle Startschuss zum Bau einer Kunststoff-Fertigung beim GartengeräteHersteller STIHL Tirol. Nach der Übersiedlung des Unternehmens vom ursprünglichen Standort Kufstein nach Langkampfen im Jahr 2001 erfolgt nach 2007, 2012 und 2019 die nächste Ausbaustufe für das Unternehmen der STIHL Gruppe. Auf 3.500 m² neu verbauter Fläche entsteht eine eigene Kunststoff-Fertigung. Der Neubau sieht eine Anlage mit vorerst zehn Spritzgussmaschinen sowie Freiflächen für zukünftige neue Montagelinien vor. Das Investitionsvolumen beträgt rund 19 Mio. Euro. Damit setzt STIHL Tirol auch stark auf eine Erhöhung der Fertigungstiefe. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist bereits im Sommer 2022. Die STIHL Gruppe und ihre Tiroler Tochtergesellschaft geben damit erneut ein kräftiges Bekenntnis zum Standort Tirol ab. Die positive, stabile Entwicklung der letzten Jahre sowie weiterhin gute Perspektiven für die Zukunft gaben den Anlass. Im Geschäftsjahr 2020 steigerte STIHL Tirol den Umsatz auf 576,2 Millionen Euro und


© THÖNI, VORHOFER

Thöni stellt zusätzlich 40 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein

Modernste Arbeitsplätze und spannende Aufgaben werden bei Thöni in Pfaffenhofen geboten.

Wachstum und sichere Arbeitsplätze bei Thöni in Telfs Das Tiroler Familienunternehmen Thöni in Telfs ist sich gerade in herausfordernden Zeiten seiner Verantwortung als regionaler Arbeitgeber bewusst und setzt auf den Zusammenhalt und die Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam blickt man nach einer relativ gut überstandenen Coronakrise in eine vielversprechende Zukunft.

TOP-BENEFITS

Aus- und Weiterbildung

die fachliche und persönliche Entwicklung wird unter dem Dach der Thöni-Akademie entsprechend gefördert. Sie ist der Drehund Angelpunkt für die interne und externe Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, Lehrlinge und Schüler und beherbergt auch die Thöni-Lehrwerkstätten und das Technische Gymnasium Telfs. 40 junge Menschen absolvieren derzeit eine Lehre bei Thöni in den Bereichen Mechatronik, Elektro-, Maschinenbau- und Konstruktionstechnik. Zusätzlich werden am Technischen Gymnasium Telfs 90 Schülerinnen und Schüler

Das Familienunternehmen Thöni in Telfs beschäftigt derzeit 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kantine

Fitnessangebote

ausgebildet. Sie erhalten neben einer breiten Allgemeinbildung (AHS-Matura) auch eine Berufsausbildung in Mechatronik oder Automatisierungstechnik. Modernste Arbeitsplätze, spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld mit Beteiligung an zukunftsweisenden, nachhaltigen Projekten in den Bereichen Aluminium, Automotive Components, Umwelt-­Energietechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Schlauchproduktion, ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten und überdurchschnittliche Gehälter motivieren täglich 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum weltweiten Erfolg und weiteren Wachstum von Thöni beizutragen. Thöni Industriebetriebe GmbH Obermarktstraße 48, 6410 Telfs Tel.: 05262/6903-0 E-Mail: thoeni@thoeni.com www.thoeni.com/karriere

Verkehrsmittelzuschuss

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ber 4.000 kostenlose CoronaSchnelltests wurden seit Anfang März 2021 im Unternehmen durchgeführt. Das Gratis-Testangebot wurde von der Belegschaft sehr gut angenommen und so konnte ein reibungsloser Betrieb aufrechterhalten werden. Thöni investiert generell viel in das Gesundheitsangebot für seine Mitarbeiter. Es gibt unter dem Dach der Thöni-Akademie eine eigene Gesundheits- und Fitnesseinrichtung mit ausgebildeten Betreuern, eine gesunde Mittagsverpflegung in der Thöni Sky Lounge, soziale Aktivitäten und immer wieder Aktionen wie z. B. saisonabhängige Obstaktionen oder eine Gratiserdäpfelaktion in diesem Frühjahr. Thöni legt hohen Wert auf Kundenorientierung, Innovation, kontinuierliche Verbesserung, Umweltschutz und Energieeffizienz sowie auf Verantwortung und Nachhaltigkeit. In diesem Sinne wird eine langfristige Zusammenarbeit mit Mitarbeitern angestrebt. Alle sind eingeladen, ihr Talent und Engagement einzubringen,

Mitarbeiterevents

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© TIROLER VERSICHERUNG/KOCH, HOHLRIEDER

Miteinander und voneinander lernen: Maximilian Herbst, Lisa-Marie Gögl, Julian Leiner und Stefanie Kleissl, Trainees bei der TIROLER VERSICHERUNG, mit Harald Siegmund.

Der perfekte Karriereeinstieg So geht Erfolg! Die Trainee-Programme der TIROLER VERSICHERUNG bieten Top-Chancen für engagierte, motivierte und lernbereite Persönlichkeiten.

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ben noch Trainee, jetzt schon Manager: Harald Siegmund (26) hat gerade erst sein Trainee-Pro­ gramm bei der TIROLER abgeschlossen. Jetzt leitet er die Trainee-Programme. „Mit meinen Traineeerfahrungen entwickle ich die Programme nun weiter“, erklärt der studierte Wirtschaftswissen­ schaftler. Zwei Programme zur Auswahl Derzeit stehen zwei Ausbildungsprogramme zur Wahl: Versicherungsmanagement und Kundenberatung. „Unsere Trainees arbeiten vom ersten Tag an voll mit, durchlaufen zahlreiche Stationen, gestalten mit und übernehmen Verantwortung in Projekten. Ausgebildet werden sie von erfahrenen Profis“, erklärt Siegmund. Das Trainee-Programm im Versicherungsmanage­ ment dauert zwei Jahre, das Kundenberatungs-Pro­

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gramm ein Jahr. Das ist einzigartig. Das gibt es so nur bei der TIROLER. In der Kundenberatung wechseln die Trainees zwischen Beratung vor Ort und Innen­ dienst. So lernen sie jenes Fachwissen, das sie brau­ chen, um dann – wenn sie wirklich sattelfest sind – die TIROLER Kund*innen kompetent zu betreuen. Talente gesucht Doch welche Voraussetzungen müssen Trainees erfül­ len? „Wir setzen entweder Matura oder einschlägige Berufserfahrung voraus. Am wichtigsten ist für uns aber die Persönlichkeit. Unsere Trainees müssen of­ fen und lernbegierig sein und Abwechslung mögen“, erklärt er. Dass diese Programme eine einzigartige Karriere­ chance bieten, zeigt sich bei den ehemaligen Trainees – sie sind heute unter anderem in Führungspositionen


Jetzt TIROLER Trainee werden Traineeprogramm für Versicherungsmanagement Dauer: 2 Jahre Voraussetzungen: • Matura, Studium oder Berufsausbildung • hohes Engagement • Lernbereitschaft Trainees im Versicherungsmanagement lernen Versicherungsgrundlagen von der Pike auf, sie durchlaufen zahlreiche Abteilungen und arbeiten in allen Bereichen aktiv mit. Schon während der Trainee-Zeit erarbeiten und leiten sie eigene Projekte. Die Übernahme erfolgt nach abgeschlossener Ausbildung je nach Präferenzen und Stärken.

Harald Siegmund, Leiter der Traineeprogramme

NEU! Traineeprogramm für Kundenberatung Dauer: 1 Jahr Voraussetzungen: • Freude an Kundenberatung • Matura oder Berufsausbildung • hohe Motivation

in der TIROLER zu finden. „Ziel ist, die Trainees ihren Stärken entsprechend einzusetzen. Sie sind fachlich umfassend ausgebildet, kennen alle Abläufe und ha­ ben ein starkes internes Netzwerk. Eine ideale Basis für Erfolg“, erklärt Siegmund. Freie Stellen ab Herbst Ab jetzt haben motivierte Talente wieder die Chan­ ce auf einen Platz in den begehrten Programmen. Die TIROLER besetzt ab Herbst 2021 drei freie Stel­ len im Versicherungsmanagement und einen Platz in der Kundenberatung. Im Frühjahr 2022 folgt noch eine zweite Stelle im Trainee-Programm für Kunden­ beratung. Interessierte erhalten mehr Informationen di­ rekt bei Harald Siegmund, Leiter der Traineeprogram­ me (harald.siegmund@tiroler.at) und auf der Webseite tiroler.at/karriere.

Quereinsteiger*innen sind ausdrücklich willkommen! Trainees in der Kundenberatung wechseln ein Jahr zwischen Innendienst und Beratungstätigkeit vor Ort. Sie lernen fundiertes Fachwissen von den Expert*innen der TIROLER und werden – sobald sie sattelfest sind – die Betreuung unserer Kund*innen in einem Team übernehmen.

TIROLER VERSICHERUNG V.a.G. Wilhelm-Greil-Straße 10 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 5313-0 Fax: 0512 / 5313-1299 E-Mail: mail@tiroler.at www.tiroler.at

Verstärken Sie ab September/Oktober unser Team in Teil- oder Vollzeit

JETZT BEWERBEN tiroler.at/karriere

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TOP-BENEFITS

14.06.21 10:17

Aus- und Weiterbildung

Flexible Arbeitszeiten

Gute Anbindung

Zusatz­versicherungen

Gesundheits­maßnahmen

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Assistent*in Leitung Personalmarketing Assistenz TIROLER Vertrieb in Innsbruck Allrounder*in im TIROLER Kundenservice in Innsbruck Versicherungs-Trainee in Innsbruck Vertriebscoach in Innsbruck Kundenberater*in im Ötztal Kundenberater*in in Reutte Kundenberatungs-Trainee in Schwaz Mitarbeiter*in Vertriebsinnendienst in Innsbruck Mitarbeiter*in Schadenservice in Innsbruck


Die Energiezukunft aktiv mitgestalten © TIWAG

Die TIWAG bietet attraktive und krisensichere Arbeitsplätze in abwechslungsreichen Aufgabenfeldern.

D

ie TIWAG-Gruppe zählt mit rund 1.400 Beschäftigten an verschiedenen Standorten in Tirol zu den größten Unternehmen des Landes. Unsere hochqualifizierten MitarbeiterInnen stellen neben der erneuerbaren, heimischen Wasserkraft unsere wertvollste Ressource dar. Deshalb fördern wir ihre persönliche, fachliche und methodische Entwicklung gezielt durch unser umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. So bieten wir ihnen die Chance, sich für Fach- und Führungspositionen zu qualifizieren. Dabei legen wir auch besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitangebote, aber auch eine Kostenbeteiligung für die Kinderbetreuung sollen vor allem Frauen den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern. Als Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb ist uns eine fundierte Lehrausbildung ein besonderes Anliegen. Je nach Perso-

TOP-BENEFITS 52

Aus- und Weiterbildung

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten die Energiezukunft aktiv mit und spielen eine Schlüsselrolle für das Gelingen der Energiewende in Europa.

nalbedarf bieten wir Lehrstellen in sieben verschiedenen Berufsbildern an. Mehr über offene Lehrstellen auf www.tiwag.at oder mittels QR-Code:

Umfangreiche Zusatz-Angebote Besonderes Augenmerk legen wir auf die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen: individuell gestaltbare Arbeitsplätze, verschiedene Sportangebote und diverse Workshops im Rahmen unserer betrieblichen Gesundheitsförderung sollen dazu beitragen, dass sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen. Nicht zuletzt machen ein (krisen-)sicherer Arbeitsplatz, ein kollegiales Betriebsklima, faire Entlohnung und eine betriebliche Altersvorsorge sowie modernste Infrastruktur die TIWAG zu einem TopArbeitgeber im Land.

Flexible Arbeitszeiten

Gesundheits­maßnahmen

Jobs mit Perspektive Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine wichtige Schlüsselrolle für das Gelingen der Energiewende in Europa – weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Ressourcen, wie zum Beispiel der Wasserkraft. Durch ihren Einsatz ist eine sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wärme auch in Krisenzeiten zu garantieren. Wir gestalten die Energiezukunft aktiv mit und arbeiten in einer der derzeit spannendsten Wirtschaftsbranchen.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Zu den offenen Positionen:

Gute Anbindung

Essenszulage

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Die TIWAG ist ein ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb mit einer Ausbildung in insgesamt sieben Berufsfeldern.


Virtuelle Kulissen weltweit Produkte von VIZRT kommen auf allen Kontinenten zum Einsatz: Fernsehstudios in aller Welt nutzen die in Vomp entwickelte Technologie, um ihr Programm digital und in Echtzeit zu erweitern. Das eröffnet nicht nur ein technisch interessantes, sondern auch multikulturelles Aufgabenfeld.

Betätigungsfeld“, erklärt Geschäftsführer und EMEA-Finanzchef Bernhard Kathrein. „Egal, ob in der Entwicklung oder in der Organisation und Logistik: Mit Menschen und Teams aus der ganzen Welt zusammenzuarbeiten gehört für uns zum Alltag – und gibt unserem Aufgabenbereich einen spannenden, multikulturellen Aspekt.“

© VIZRT AUSTRIA GMBH

D Vor einem Green Screen zeigt Geschäftsführer Christian Huber wie VIZRTs Software in Echtzeit ein virtuelles Studio generiert.

TOP-BENEFITS

en ORF, die BBC, CNN, SKY, Al Jazeera verbindet – abgesehen davon, dass sie ihr Publikum mit Information und Unterhaltung versorgen – ein kaum bekanntes Detail: Sie und viele weitere Sender bauen bei der Gestaltung ihres Programms auf Know-how aus Tirol. VIZRT in Vomp entwickelt seit vielen Jahren Technologie, mit der Fernsehausstrahlungen in Echtzeit um digitale Elemente erweitert werden – von der Einblendung von Wahl- oder Sport-Resultaten bis zum kompletten, virtuellen Studio. Dabei zählen die Tiroler mittlerweile zu den weltweit führenden Unternehmen ihrer Branche. „Für unsere Mitarbeiter bedeutet das nicht nur interessante Herausforderungen, sondern auch ein von internationaler Kooperation geprägtes

Homeoffice

Flexible Arbeitszeiten

VIZRT Austria GmbH Industriestraße 2a 6134 Vomp Tel.: 05242/73 22 50 www.vizrt.com

Gesundheits­maßnahmen

Parkplatz

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Am Standort in Vomp entstehen Lösungen, die von TV-Stationen weltweit eingesetzt werden.

Beste Mitarbeiter für beste Produkte Als Innovationstreiber für eine weltweit gefragte Technologie ist es für VIZRT unerlässlich, immer am Ball zu bleiben. Das fordert die Teams in allen Bereichen des Unternehmens. „Deswegen legen wir sehr viel Wert darauf, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu bieten und Raum für die persönliche Weiterentwicklung zu schaffen“, erklärt Christian Huber, zweiter Geschäftsführer und Mitgründer des Unternehmens. Weiterbildungen und Weiterbildungsmöglichkeiten gehören damit ebenso zur Arbeit bei VIZRT wie Arbeitsplatz­ ergonomie, flexible Zeitmodelle und Homeoffice-Regelungen – „auch ganz abgesehen von Pandemie-Zeiten“, erläutert Huber. „Um die besten Produkte auf den Markt zu bringen, brauchen wir auch die besten Mitarbeiter – und diesen wollen wir natürlich die besten Möglichkeiten bieten, um ihr Potenzial voll zu entfalten.“

Obst

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#YourDigitalFuture @ World Direct © WORLD DIRECT

Das Zentrum für digitale Innovation direkt unterm Patscherkofel

Wurde bereits als Location für einen Sci-Fi-Film gebucht: Der Innovationscampus in Sistrans

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Aus- und Weiterbildung

zur digitalen Abwicklung der Covid-19-­ Tests ist mit bisher 20 Millionen Tests eines der wichtigsten Digitalisierungsprojekte der österreichischen Geschichte und ebnet uns allen den Weg zurück in die Normalität. Die Klimawende – eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit – unterstützen wir aktiv mit Projekten wie der intelligenten Steuerung des größten Batteriespeichers Nordeuropas in Finnland oder unserer SmartSpeicher-Technologien zur optimalen Nutzung alternativer Energieträger. Unser bereits am Markt befindlicher SmartBoiler wurde als herausragende Klimaschutz-Innovation gewertet und vom Bundesministerium ausgezeichnet. Wir wachsen stark und suchen laufend kompetente Mitarbeiter*innen und kreative Köpfe, insbesondere im Bereich Software-Entwicklung. Wir bieten ein kollegiales, familienfreundliches Umfeld mit einzigartiger Unternehmenskultur – vor allem aber viele

Flexible Arbeitszeit

Home Office

Möglichkeiten, durch motivierte Mitarbeit wirklich etwas zu bewegen und eine lebenswerte digitale Zukunft für uns alle zu schaffen.

TO P -S T E L L E N • Software-Entwickler (m/w/d) • Online-Marketing-Guru (m/w/d) • IT-Network-Engineer (m/w/d) • IT-Projektmanager Gesundheitswesen (m/w/d) • IT-Techniker (m/w/d)

World-Direct eBusiness solutions GmbH Unternehmerzentrum 10, 6073 Sistrans Tel.: 0512/564 464 E-Mail: info@world-direct.at www.world-direct.at

Parkplatz

Mitarbeiterprämien

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

A

ls erfolgreiches Tochterunternehmen der österreichischen Traditionsmarke A1 entwickeln wir seit über 20 Jahren Software und betreiben IT-Infrastruktur für die nachhaltige Digitalisierung der Gesellschaft. Dabei vereinen wir in einzigartiger Weise die Dynamik eines Startups mit der Sicherheit und Infrastruktur eines Konzerns. Diese starken Rahmenbedingungen und der hochsichere Betrieb unserer Lösungen in den modernsten Rechenzentren Österreichs ermöglichen es uns, eine breite Palette an Branchen von Medizin, Energie, Telekommunikation über Finanz, Immobilien und den Öffentlichen Sektor zu bedienen. Besonders stolz sind wir auf die vielen richtungsweisenden Projekte in den Brennpunktthemen unserer Zeit, die von 130 Mitarbeiter*innen am Firmensitz in Sistrans sowie Standorten in Wien, Linz und Hitzendorf bei Graz mit viel Leidenschaft umgesetzt werden. Die Entwicklung und der Betrieb der offiziellen Plattform


Helmut

Bettina

Lisa

Hubert

Michael

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Mario

Mario

Helga

Franziska

Steffi

Marco

Sebastian

Rita

Hannes

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Silvia

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Benjamin

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Elisabeth

Claudia

Stefan

Vanessa

Christoph

Helli

Elke

Nadine

Sarah

Gerti

Clemens

Gemeinsam machen wir Medien.

Martina

Gabi

Caroline

Gitti

Alexander

Reinhard

Markus

Harald

Anita

Jana

Caroline

Beate

Norbert

Matthias

Daniel

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Jetzt gleich bewerben auf Wolfi

Harald

Christina

Maria

Patrick

Helga

Julian

Barbara

Daniel

MOSERHOLDING.COM/KARRIERE Luis Michi Anja Ferdinand

Jasmin

Gerald

Sharon

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Katharina

Angelika

Gitti

Peter

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Gabi

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Anita

Mike

Franziska

Dieter

Siggi

Marco

Nicole

Manuela

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