top.tirol LIFESTYLE (April 2021)

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e l y t s e Lif MOBILITÄT STRENDS für den Fr

ühling

ENERGIEWUNDER:

Low Carb Küche für Sportbegeisterte

NEUSTART AM TIMMELSJOCH: ATTILA SCHEIBER IM INTERVIEW

S G N I FRÜHL E L H Ü F GE d s te n Die aufregen s f ür ein d n e r T d n u s It-Piece es Frühjahr h c li s s e g r e v un

EINE BEILAGE DER


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Fashion & Style

Liebe Leserinnen und Leser!

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er Frühling ist da und damit endlich die Zeit, in der man wieder nach draußen kann, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Auch wenn man sich noch manchmal pandemiebedingt einschränken muss, Frühlingsgefühle kommen trotzdem auf – egal ob beim Flanieren durch die erblühenden Städte und Wiesen oder bei der ersten Ausfahrt auf den wieder freien Passstraßen.

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Sports & Wellbeing

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Auf den Seiten unserer fünf Themenschwerpunkte „Fashion & Style“, „Living“, „Travel & Gourmet“, „Sports & Wellbeing“ und „Mobility“ finden Sie alles, was man für ein gutes und genussvolles Leben – und einen unvergesslichen Frühling – braucht.

Travel & Gourmet

© Madam Stoltz, Menu, Bloomingville, Lena Hoschek, Werk, shutterstock.com (2)

Viel Spaß bei der Lektüre! Ihre top.tirol Lifestyle Redaktion

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IMPRESSUM: top.tirol LIFESTYLE – April 2021 Medieninhaber und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel. 0512/58 6020, office@target-group.at, www.target-group.at • Redaktion: Daniel Schreier (Ltg.), Bruno König, Walter Mair, Lisa Schwarzenauer Grafik: Marco Lösch, Thomas Bucher, Lisa Untermarzoner, Alina Klampfer • Fotos sofern nicht anders gekennzeichnet: Axel Springer Gesamtverkaufs­leitung: Wolfgang Mayr • Verkauf: Bruno König, Walter Mair, Tanja Ischia • Hersteller: Intergraphik GmbH, Innsbruck Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.target-group.at/offenlegungen abgerufen werden.

Lifest yle

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n ö h sc T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E FASHION & STYLE

NACHHALTIG

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nter dem Namen ,,dariadéh“ verkauft die österreichische Influencerin und Unternehmerin Madeleine Daria Alizadeh (@dariadaria) nachhaltige und ethisch produzierte Mode. Die Kollektion besteht aus schlichten, eleganten Klassikern, die alle das Zeug zu potenziellen Lieblingsteilen haben. Auch schön: Die Designs wurden für weibliche Körper aller Größen und Formen entworfen – das zeigen auch die aktuellen Kampagnenfotos.

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inklusiv: Alle Teile von dariadéh sind in den Größen XXS bis XXXL erhältlich.

© Lena Hoschek, dieida, Meisterschmuck

Mit der Kollektion „Day to Night“ beweist das österreichische Modelabel dariadéh, wie stylish nachhaltige Mode sein kann.


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KLEINE

AUFMERKSAMKEIT

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ie meisten kennen Meisterschmuck vor allem für die vielseitigen, eleganten Verlobungs- und Eheringe des Schweizer Traditionshauses. Wer im Frühling auf der Suche nach etwas Besonderem ist, sollte aber auch einen Blick auf die aktuelle Men’s Collection werfen, die neben Statement-Ringen und kreativen Manschettenknöpfen eine Amulett-Serie umfasst: Neben klassischen kreisförmigen Anhängern aus verschiedenen Materialien finden sich hier als Highlights auch eine münzgroße Sonnenuhr und Kompasse, die nicht nur gut aussehen, sondern auch outdoortauglich sind – und garantiert nicht nur männlichen Abenteurern eine Freude machen.

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ena Hoschek lässt mit ihrer aktuellen Kollektion „Antoinette’s Garden“ die Exzentrik des 18. Jahrhunderts aufleben: Koketterie und Raffinesse sind die Schlagworte, umgesetzt wird das mit floralen Prints, betont weiblichen Silhouetten und verspielten, historischen Details wie Schnürungen und Glockenmanschetten. Gewidmet ist die Kollektion übrigens Hoscheks Tochter Apollonia, deshalb gibt es ausgewählte Designs auch in der MiniVersion für Mädchen von 1 bis 6 Jahren.

Kiebachgasse 3 | 6020 Innsbruck Tel. 0512 / 55 43 13 | Mobil: 0664 / 53 12 622 info@casazza-damenmode.at www.casazza-damenmode.at www.facebook.com/xenia.casazza

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The Future of Fashion

FÖGER Woman Pure vereint in seinem sorgsam selektierten Sortiment Luxus- und Contemporary-Designer aus aller Welt und kreiert damit einen einzigartigen Ort modischer Schaffenskraft. Seit mehr als 60 Jahren dreht sich am Standort Telfs alles um Menschen und Mode.

Geschäftsführer Matthias Moser leitet das Familienunternehmen seit 2015.

Spielen mit Geschlechterrollen und leichte Ansätze von Dekonstruktivismus finden eine große Riege an Anhängern, wie es unter anderem das französische Label Balenciaga mit Maxiröcken, die auch als sexy Off-Shoulder-Kleid getragen werden können, und Mini-Rucksäcken mit bunten Aufnähern vormacht.

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ertigkeit und Mehrwert von Mode haben aufgrund der Krise noch stärker an Bedeutung gewonnen und sind zu mehr als nur Schlagwörtern geworden. „In unsicheren Zeiten sehnen wir uns noch mehr nach wahren und ehrlichen Werten, sie geben uns Halt und umgarnen uns mit Wohlgefühl“, sagt Matthias Moser, Geschäftsführer von FÖGER Woman Pure. Große Traditionshäuser wie Bottega Veneta, Celine, The Row, Loewe und Balenciaga haben sich bereits in der jüngeren Vergangenheit um die Nachhaltigkeit ihres Tuns bemüht. Diese Anstrengungen wurden weiter verstärkt und sind mittlerweile ein Kernelement der Marken.

Der Wert der Mode Bei FÖGER Woman Pure ist man überzeugt, dass fantasievoll inszenierte Mode, Hintergrundwissen zur Vision und Handwerkskunst großer Kreativer sowie tiefgehende Gedanken über Sinn und Wertigkeit der Mode stark an Relevanz gewonnen haben. Geschlossene Kultureinrichtungen und nicht stattfindende Fa6

shion Weeks haben dieses Verlangen und die Wahrnehmung nur noch verstärkt. „Als sorgsamer Händler stehen wir nur für Produkte ein, deren Herkunft und Werdegang vertretbaren Standards entsprechen, und die unsere Umwelt und alle beteiligten Menschen im Herstellungsprozess nicht außer Acht lassen", betont Moser. Der Anspruch an hohe Qualität gepaart mit einer langen Lebensdauer verstärke das Gefühl, in die Zukunft zu investieren. Die neue Gemütlichkeit Das Leben und Arbeiten fand in den letzten Monaten zu einem großen Teil in den eigenen vier Wänden statt, was auch zu einem veränderten Stilempfinden geführt hat. Das Zusammenspiel von Eleganz und Bequemlichkeit lässt einen entspannten, aber schicken Look entstehen: Weite Hosen prägen fließende Silhouetten, Hoodies werden zu Faltenröcken getragen und Maxikleider werden zum Outfit of the Day. Farben und luxuriöse Materialen geben der neuen, sportiven Lässigkeit einen glamourösen Touch. Außerdem sind die 80er zurück: Themen wie Oversized, das

Shopping als Erlebnis Bei FÖGER Woman Pure stehen die Aufenthaltsqualität und das Wohlbefinden der Kunden im Mittelpunkt: Großzügige Shopping- und Displayflächen, kreatives Visual Merchandising, fachkundige Beratung und mehr machen den Einkauf vor Ort zum Erlebnis, mehr als 40 international renommierte Designer auf 450 Quadrat­metern lassen die Herzen stilbewusster Kundinnen höherschlagen. Seit mehr als sechs Jahren ist das Familienunternehmen zusätzlich mit einem eigenen Onlineshop präsent, um auch über die Öffnungszeiten hinaus für Kunden erreichbar zu sein. Ein wöchentlicher StyleBlog, Hintergrundinformationen zu Designern und regelmäßige Newsletter runden das umfassende Online-Angebot ab. FÖGER Woman Pure Obermarktstr. 20, 6410 Telfs Tel.: 05262/64001 WhatsApp: 0676/7306922 E-Mail: customercare@foeger.com www.foeger.com


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HIGHLIGHTBRANDS

„Für diese Kollektion wollte ich ein Format finden, das sich menschlich anfühlt – sogar heimisch“, sagt Daniel Lee, Kreativdirektor von Bottega Veneta.

„Diese Kollektion hat viele Optionen und einen ökologischen Footprint“, sagt Nanushka Designerin Sandra Sandor.

Demna Gvasalia zeigt in diesem Frühjahr/Sommer eine stellvertretende Vision des modernen Glamours für das Traditionshaus Balenciaga.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

© Mathias Brabetz Photography, Ruedi Walti, Bottega Veneta, Celine, Balenciaga, Nanushka

In einem Fußball-Stadion in Monaco präsentierte Hedi Slimane seine aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion 2021 für Celine.

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© Oris SA

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Präzision für den Alltag Als einziger Oris-Partner in Tirol bietet APPELT Juwelen in den RathausGalerien Innsbruck exklusiv das brandneue Uhrwerk Calibre 400, mit dem das Schweizer Traditionsunternehmen einen neuen Standard für mechanische Uhren setzt.

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it Calibre 400 ist Oris ein Durchbruch im Bereich mechanische Uhren gelungen: Das komplett von den Ingenieuren der unabhängigen Schweizer Marke entwickelte Uhrwerk überzeugt mit fünf Tagen Gangreserve, einer hohen Unempfindlichkeit gegen Magnetismus und zehn Jahren Garantie. Suche nach dem Optimum Was soll ein mechanisches Uhrwerk können? Was könnte man verbessern? Wie kann man die bestmögliche Uhr zum idealen Preis produzieren und sie einem größeren Publikum zugänglich machen? Diese Fragen haben sich seit der Gründung der Marke Oris im Jahr 1904 Generationen von Mitarbeitern gestellt. Heute kann Oris mit dem neuen automatischen Manufakturwerk – einer Ode an die Mechanik – eine Antwort präsentieren:

Feinste Schweizer Handarbeit bei APPELT Juwelen

Das über die letzten fünf Jahre entwickelte Calibre 400 setzt neue Standards für mechanische Automatikwerke. Es ist mit fünf Tagen Gangreserve und hohem Magnetschutz ausgerüstet, empfohlene Serviceintervalle von zehn Jahren und eine zehnjährige Garantie runden das Bild ab. Jedes Detail wurde untersucht, um bestmögliche Qualität bei optimalem Preis zu garantieren. Das war schon immer die Philosophie bei der Konzeption von Oris Uhrwerken.

Eine Uhr für das Jetzt Die Motivation hinter Calibre 400 war, ein präzises Uhrwerk für den Weltbürger von heute zu produzieren. Für eine mechanische Uhr ist das heutige Leben anspruchsvoller als früher: Jeden von uns umgeben täglich Magnetfelder, die dem Werk schaden können – Magnete sind in Computern, Telefonen, Airbags und vielen anderen Alltagsgegenständen. Und natürlich sind im Laufe der Zeit auch die Erwartungen an eine mechanische Uhr gestiegen: Von einer teuren Uhr erwartet man Langlebigkeit, nicht nur, weil es sich dabei um eine gut überlegte Investition handelt, sondern auch, weil die Nachhaltigkeit des Konsums eine immer größere Rolle spielt. Für Oris ist deshalb ganz klar: Ein zeitgemäßes Kaliber muss sowohl unsere Lebensart als auch unsere Umwelt berücksichtigen. Und das ist mit Für uns muss Innovation dem Calibre 400 gelungen. stets der Funktion folgen. Ein Beispiel: Wir erhöhten die Lünette um 2 mm, so konnten wir den Griff verbessern. Nur ein kleines bisschen.

Aber wenn einem Uhren etwas bedeuten, macht ein kleines bisschen eben sehr viel aus.

The new standard

Aquis Date

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Aquis Date Calibre 400

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Gönnen Sie sich eine Auszeit ...

... in Ihrem Kosmetikinstitut Aurora im Herzen von Innsbruck Die Zeit fordert. Doch wir möchten einen langsamen Takt einkehren lassen. In lichtdurchfluteten Räumen Gelassenheit und Ruhe spürbar machen und Ihnen unsere ganze ungeteilte Aufmerksamkeit und Zeit zum Entschleunigen schenken. Gönnen Sie sich diese Auszeit für sich. Für Ergebnisse, die sofort begeistern – und ein Gefühl von Schönheit, das Ihre ganze Aura erfüllt.

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Ingrid Bregenzer (links) und Helga Langreiter

WWW.SWISS-COLOR.COM WWW.DERMASR.COM SC Cosmetics Handels GmbH Baumgarten 206, 6320 Angerberg Tel. 05332 56671, info@swiss-color.com Öffnungszeiten: MO – F R von 8 –17 Uhr

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Seit Jänner 2021 zeigt sich die Firma im neuen Firmensitz, ausgestattet mit großem Versandlager, modernen Büroräumen, großflächigen Schulungsräumen für vielfältige Beauty-Ausbildungen, einem Kosmetikstudio und eigenem Shop. „Inmitten von Schwierigkeiten liegt immer eine Insel der Möglichkeiten.“ Die Pandemie hat Swiss Color® genützt, um neue Produkte zu erforschen und entwickeln – mit Fokus auf die Herstellung ohne kritische Inhaltsstoffe. „Denn es ist uns wichtig, unseren Kunden qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die sofortige und nachhaltige Ergebnisse erzielen“, betonen die Schwestern. Die Derma SR Wirkstoffkosmetikreihe basiert auf langjähriger Erfahrung in der Fachkosmetik und ermöglicht ein breit gefächertes Behandlungsspektrum. Die Produkte sind sowohl für konventionelle kos-

metische Gesichtsbehandlungen als auch für die apparative Kosmetik (Microneedling, Radiofrequenz) geeignet. Alle Produkte bestehen aus sorgfältig ausgewählten Bestandteilen, die dazu beitragen, den Zustand der Haut zu verbessern. Eine sofortige Wirksamkeit zeigt sich durch gute Verträglichkeit und einer spürbar samtweichen Haut. „Microneedling ist eine Kosmetikbehandlung, die auf den Hautzustand des Kunden angepasst wird. Die Haut kann bereits nach der ersten Anwendung frischer und straffer aussehen“, erklärt Ingrid Bregenzer. Das neue Beauty Studio „cosmetic“ ermöglicht Swiss Color® nun auch lokal seine Produkte zu vermarkten. Zudem werden Permanent Make up, Microblading, klassische sowie gezielte Anti-Aging Gesichtsbehandlungen angeboten. Ein Platz, an dem man die Seele baumeln lässt und Zeit für innere Ruhe findet.

Fotos: © Andreas Langreiter, © Axel Springer

Spezialisiert auf Permanent Make up und Microblading, gründeten 2005 die Schwestern Ingrid Bregenzer und Helga Langreiter das Unternehmen Swiss Color® in Angerberg. Mittlerweile beliefert das 18-köpfige Team 65 Länder weltweit mit qualitativ hochwertigen Schönheitsprodukten.

Das neu errichtete Firmengebäude in Angerberg

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Schönheit, die bleibt.


Ihr täglicher Vorsprung Das neue Wirtschaftsportal top.tirol

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WIR SCHMIEDEN GOLD seit über 250 Jahren.

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er Name Norz steht für Tradition und Handwerkskunst auf höchstem Niveau. Aus diesem Grund verarbeiten wir ausschließlich edle und hochwertige Materialien. Unsere Entwürfe werden in 18-karätigem Gold umgesetzt. Strich für Strich entsteht am Papier ein erster Entwurf, der dann Schritt für Schritt im Dialog zwischen Christoph Norz und den Goldschmieden umgesetzt wird. Dieser Prozess garantiert, dass in unserer Werkstätte individueller, einzigartiger Schmuck entsteht. Über Generationen erfolgreich 1764 wurde die älteste Goldschmiedewerkstatt Tirols gegründet und befindet sich seit zehn Generationen durchgehend in Familienbesitz. Unser „Familiengeheimnis“ ist einfach: Wir entwerfen unsere Schmuckstücke seit über 250 Jahren auf Papier, verwenden nur hochwertige Materialien wie ausschließlich 18-karätiges Gold, sowie qualitativ beste Diamanten- und

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© Norz (alle)

Christoph Norz An meine Entwürfe stelle ich höchste Ansprüche der Nachhaltigkeit. In unserer Werkstätte verarbeiten wir ausschließlich recyceltes Gold. Das Recycling von Gold ist dem Minengold, egal aus welcher Quelle, unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten klar überlegen, weil kein Minenabbau erfolgt. Laut einer Studie der Hochschule Pforzheim (Institut für Industrial Ecology – INEC) zur Klimabilanz emittiert Altgold 99 Prozent weniger CO2 als Minengold.

Edelsteine, und entwickeln seit jeher unsere eigene Schmuckkollektion. Ihr Juwelier für besondere Momente Unser Herz schlägt für Diamanten, edle Steine und hochwertige Metalle, die wir liebevoll in jahrhundertelanger Tradition mit der Hand bearbeiten. In unserer

Werkstätte entstehen Schmuckstücke, die Extravaganz, Glamour, aber auch Zeitlosigkeit ausstrahlen. Das Fassen und Verarbeiten von Diamanten erfordert höchste Präzision, viel Know-how und technisches Equipment. Zu jedem gefertigten Schmuckstück erstellen wir einen eigenen Schmuckpass mit detaillierten Angaben über Gewicht und Qualität der verwendeten Metalle, Steine, Schliffart etc. Umfassende Beratung und eine breite Servicepalette liefern wir für unsere Kunden zu jedem Schmuckstück natürlich dazu.

Goldschmied Norz Maria-Theresien-Straße 8, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/58 44 31 E-Mail: info@norz.gold www.norz.gold


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HIGHLIGHTBRANDS

MENSCHEN MIT BESONDEREM ANSPRUCH

AUREA Von der Sonne geküsst. Funkelnde Brillanten gepaart mit Gold in handwerklicher Note.

für Gestaltung und Handwerk begrüßen Christoph und Andrea Norz mit ihrem Team im Herzen von Innsbruck in der Maria-Theresien-Straße 8. Seit 1764 sind bei Norz hochwertige Qualität, kreatives Design und eine unwiderstehliche Auswahl selbstverständlich. Gutes Handwerk, Ehrgeiz und ein sicheres Gespür für internationale Trends begeistern Kunden weit über die Landesgrenzen hinaus. Wer bei der Wahl des Trauringes über Bedeutung, Tradition, Material und Möglichkeiten umfassend informiert sein will, ist hier genau richtig. Jede Liebe erzählt ihre eigene Geschichte. Ein Trauring ist darum viel mehr als nur ein Schmuckstück. Er steht für das, was war und das, was kommt. Er bewahrt Momente und Gefühle über die Zeit und steht für die Unendlichkeit der Verbindung zweier Menschen. Kommen Sie doch in unserem Shop vorbei und finden sie Ihren passenden Ring!

Entdecken Sie die Wärme dieser Kollektion im typischen Norz-Stil.

BIGLI

BIGLIs Flagship-Kollektion MINI SWEETY bietet entzückende CabochonSchliffe in 49 Farben, die durch eine einzigartige Lagentechnik entstehen. Brillant-Solitär: Ja, das Leben ist schön! Ja, ich liebe dich! Ja, mit Norz!

Einzigartige Trauringe: Edles Gold und eine lebendige Struktur zeichnen das 2021 designte Trauringmodell von Christoph Norz aus.

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© CARNER BARCELONA, CELINE, DRIES VAN NOTEN, LOEWE

MINI SWEETY – endlose Variation eines wunderschönen Themas. Ihre eigene unendliche Geschichte ...

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LIVING

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g in l h ü r F

VASEN FÜR DEN Ob Tulpen, Narzissen, Ginster, Freesien oder Ranunkeln: Nichts sorgt so schnell und einfach für Frühlingsstimmung in den eigenen vier Wänden wie ein Strauß bunter Blumen. Mit der richtigen Vase kommt der gleich doppelt gut zur Geltung.

W © Madam Stoltz (3), Westwing (3), &klevering (2)

er die bunten Frühlingsboten gekonnt in Szene setzen will, hat die Qual der Wahl: Von opulenten Kunstwerken aus Glas bis hin zu schlichten Karaffen und farbenfrohen handgefertigten Keramikstücken findet man heuer Gegenstände für jeden Geschmack, Stil und Raum. Welche Vase die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Soll sie sich natürlich in das Raumdesign einfügen oder einen auffälligen, kontrastierenden Akzent setzen, Raum für üppige Bouquets bieten oder einzelne Blüten und Zweige in Szene setzen? Bei mehr als einer Vase sorgen unterschiedliche Höhen, Texturen und Formen für spannende, verspielte Displays, während ähnliche Farben und Designs Ruhe verströmen und die Bühne ganz den Blumen überlassen.

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tStatemen Pieces

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1. Doppelvase von &KELVERING 2. Glasvase von BLOOMINGVILLE 3. Steingut von MADAM STOLTZ 4. Glasvase von MENU 5. Terrakottavase von MADAM STOLTZ 6. Steingutvase von MADAM STOLTZ 7. Porzellanvase von &KELVERING 8. Porzellanvase von BLOOMINGVILLE 9. Porzellan-Trio von &KELVERING

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Küchengeflüster Alte Liebe neu entfacht – jetzt ist der beste Moment dafür, lang gehegte Wünsche zu erhören und sich neu zu orientieren. GASTBEITR AG VON MARTIN WETSCHER

Die Küche ist wieder mehr in den Mittelpunkt des häuslichen Lebens gerückt – sie ist ein sinnlicher Begegnungsort, in dem wir uns näher kommen.

S „Ein so intensiv genutztes Wohnelement wird nicht im Vorbeigehen angeschafft.“ MARTIN WETSCHER

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eit Monaten verbringen wir viel Zeit in den eigenen vier Wänden, und zwar ohne das erfrischende Kommen und Gehen von Gästen, lieben Freunden, Familienmitgliedern. Eine Bewährungsprobe für jede langjährige Partnerschaft. Gefällt uns noch, was wir sehen? Oder gäbe es schon längst eine zeitgemäße Lösung, die besser in die aktuelle Lebensphase passt? Wovon hier die Rede ist? Von einem der zentralsten Plätze des Wohnens: der Küche.

Schmetterlinge im Bauch Die Planung der ersten gemeinsamen Ausstattung ist für alle Paare eine wichtige und unvergessliche Zeit. Selbst noch frisch verliebt und wenig erfahren geht man gerne Kompromisse ein – auch um das straff kalkulierte Budget nicht über die Maßen zu belasten. Dennoch: Ein so intensiv ge-

nutztes Wohnelement wie die Küche wird nicht im Vorübergehen angeschafft. Man nimmt sich vor, langfristig zu denken. Nicht zu extravagant soll sie sein, man will die Küche ja auch in zwanzig Jahren noch anschauen können. Funktionalität spielt eine wichtige Rolle. Design hingegen ist noch kein großes Thema, der Spaß an smarten High-end-Geräten und exklusiven Accessoires noch nicht entdeckt. Veränderungen in Sicht Die zwanzig Jahre sind überraschend schnell verflogen und man stellt fest, dass sich die Ansprüche an den Lifestyle im Allgemeinen und die Wohnqualität im Besonderen verändert haben. Man kocht nicht mehr für eine Kinderschar, sondern für Freunde mit verwöhntem Gaumen. Der geräumige Kühlschrank ist nicht mehr so wichtig. Vielmehr hätte man


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Die Küche begleitet einen viele Jahre lang. Mit der Zeit ändern sich aber die eigenen Ansprüche und Wünsche.

© Wetscher, shutterstock.com

schon längst gerne einen guten Platz für die italienische Siebträgermaschine und das Schneidbrett aus Olivenholz. Man hängt aber auch an der alten Küche – repräsentiert sie doch eine glückliche Zeit und hat gute Dienste geleistet. Es erscheint ein wenig undankbar, sie einfach so zu entsorgen. Ästhetik am Herd Tatsächlich hat es die Küche als Familienmittelpunkt auch verdient, so liebevoll betrachtet zu werden. Evolutionär gesehen war sie schon immer viel mehr als nur der Ort, an dem Nahrung zubereitet wird. Räumlich hat sie lange das Zentrum des häuslichen Geschehens eingenommen. Irgendwann wurde allerdings aus einer mittig gelegenen Kochstelle ein separater und abgeschlossener Raum. In den letzten Jahrzehnten, mit dem Aufkommen von Fernseh- und Starköchen, der ambitionierten Suche nach dem richtigen Ernährungsstil und nicht zuletzt dem faszinierenden Angebot an hochfunktionalen und begehrlichen Designobjekten für den Küchenbereich, erleben das Kochen und die Küche wieder einen wahren Boom. Harmonie im Ungleichgewicht Mit der zunehmenden Coolness weltbekannter Kochsuperstars entdeckten auch immer mehr Herren ihre Affinität für

anspruchsvolles kulinarisches Tüfteln. Ihr Radius beschränkt sich dabei längst nicht mehr auf die Domäne „Holzkohlegrill“. Wurde bislang vorwiegend die Tischkultur zelebriert, ist nun der Vorgang des Kochens das Highlight eines gelungenen Abends und eine Zeremonie, der die Gäste unbedingt beiwohnen sollen. Damit prallen bei der Neuplanung der Küche nun zwei Welten aufeinander – die der erfahrenen und routinierten Gastgeberin, und die des enthusiastischen Hobbykochs. Glück in der Liebe Dieser sich anbahnende Konflikt lässt sich aber mit der richtigen Planungsbegleitung im Keim ersticken. Mit einem erfahre-

nen und zuverlässigen Partner hat man verblüffend wenig Last auf den eigenen Schultern. Die vermeintlichen Schreckensthemen wie Bauschutt und Entsorgungsaufwand sind dabei letztlich nicht die größten Hürden. Die wahre Herausforderung liegt in der Entscheidungsfindung. Wie ein Mediator hat der Innenarchitekt von Wetscher die Fäden in der Hand. Die Kunst von Innenraumgestaltung und Umsetzung ist es, die Balance zwischen einzelnen Faktoren zu finden: den räumlichen Möglichkeiten, den Ansprüchen an Ästhetik und Funktion sowie den ganz individuellen und persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben der Auftraggeber. Ein guter Planer geht dabei in die Tiefe, und jedes Paar erlebt in dieser Phase eine Zeit, in der es sich von einer neuen Seite kennenlernt. Eine Zeit, die vielleicht nicht immer harmonisch ist, die Beziehung aber am Ende auf eine neue Ebene bringt.

Die Planungsprofis von Wetscher zeigen neue räumliche Möglichkeiten und funktionelle Lösungen auf.

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ß u r GAUS DER T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

NATUR

Das Tiroler Start-up ALMUT von Wildheim bringt ein Stück heimische Natur ins Zuhause seiner Kunden: Alle Leuchten der Marke werden mit regionalen Materialien wie Almheu und Zirbenholz gefertigt – wodurch jede Lampe zum Unikat wird. T E X T: L I S A S C H W A R Z E N A U E R

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Drei Freunde, eine Idee Hinter ALMUT von Wildheim steckt das Unternehmer-Trio Ulrich Huber, Stefanie Graber und Clemens Pfefferkorn. „Wir haben uns bei einem früheren Arbeitgeber kennengelernt und haben immer gesagt, wir müssen

Lampen aus natürlichen Materialien zu machen“, sagt Huber. „Dann haben wir gesagt, wir riskieren es.“

irgendwas auf die Beine stellen – wir, zu dritt, das wäre es doch!“, erzählt Huber, der schon lange vor der Idee zum gemeinsamen Unternehmen in seiner Freizeit selbst Lampen aus Holz gebaut hat. Anfangs spielten sie mit rund 20 verschiedenen Geschäftsideen, am Ende blieben die Lampen über, weil sie nicht nur in Sachen Finanzierung und Machbarkeit, sondern auch mit dem Faktor Herzblut überzeugen konnten. „Wir haben dann zwei Monate lang einen Businessplan geschrieben, ohne überhaupt eine Lampe zu haben, und haben gemerkt, dass am Markt auch Bedarf dafür ist,

Lampen mit Charakter Die Namensfindung habe im Vergleich dazu ewig gedauert. „Wir wollten unserer Leuchtenserie ein Gesicht geben, weil die Leute eine Beziehung mit der Leuchte eingehen sollen. Deshalb war klar, wir brauchen einen richtigen Namen“, erzählt Huber. Irgendwann sei dann ALMUT aufgetaucht. Der Name überzeugte nicht nur, weil er „Alm“ und „Mut“ verbindet, sondern auch mit seiner Bedeutung: „ALMUT bedeutet ‚die edle Gesinnung‘, das hat uns gleich gefallen, weil es zu unserer Philosophie passt.“ Der Zusatz „von Wildheim“ wurde gewählt, weil er den Namen abrundet und die Natur- und Heimatverbundenheit der Marke widerspiegelt.

© ALMUT von Wildheim

er auf der Suche nach der perfekten Lampe ist, wird mit einer scheinbar unendlichen Auswahl an Marken und Modellen konfrontiert. Mit ALMUT von Wildheim haben es drei Freunde aus Tirol geschafft, als Laien in diesen umkämpften Markt einzusteigen und ihn gleich ein wenig aufzumischen: Mit ihren Lampen aus Naturmaterialien, die Stil und Funktion mit Regionalität und Nachhaltigkeit verbinden, begeistern sie Design-Fans im Inund Ausland.


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„Wir wollten unserer Leuchtenserie ein Gesicht geben, weil die Leute eine Beziehung mit der Leuchte eingehen sollen.“ ULRICH HUBER, GESCHÄFTSFÜHRER UND MITGRÜNDER ALMUT VON WILDHEIM

Lampenschirme aus gepresstem Heu und Deckenleuchten aus Zirben-, Eichen- und Walnussholz sorgen für ein gemütliches, natürliches Raumgefühl.

Nachhaltig und regional Die Leuchten werden zu großen Teilen in Tirol gefertigt. Was nicht direkt aus der Umgebung bezogen werden kann, kommt aus umliegenden Regionen, betont Huber: „Die Holzkomponenten lassen wir in Südtirol von großen Tischlerfirmen produzieren, weil wir nicht die Leute und Maschinen dazu hätten. Andere Teile kommen aus Vorarlberg und Deutschland, unsere Kabel und Schalter aus Turin.“ Neben dieser Regionalität ist Nachhaltigkeit ein Kernpunkt der Markenidentität. „Nachhaltigkeit ist das, was bei uns immer über allem schwebt. Wir geben uns große Mühe, so nachhaltig wie möglich zu sein, und wenn man ALMUT sieht, merkt man schon, das ist Natur pur.“ Dass das funktioniert, liegt auch am schlichten, eleganten Design der Leuchten. „Wir sind alle keine Designer, aber: Gutes Design gefällt und

funktioniert. Uns ist wichtig, dass wir die Funktion in einen kulturellen Kontext setzen – die Funktion Lichtmachen setzen wir mit regionalen Materialien, die für uns eine große emotionale Bedeutung haben, ganz anders in Szene“, so der Gründer. Zukunftsweisende Kooperation Vor kurzem konnte das Tiroler Familienunternehmen Planlicht als Gesellschafter gewonnen werden, was dem Start-up zahlreiche Möglichkeiten eröffnet und nachhaltiges, gesundes Wachstum ermöglicht. Als nächster Schritt ist Mitte April die Eröffnung eines Showrooms in Vomp geplant: „Online ist es schwer, Dinge wie intensiven Zirbenduft zu vermitteln. Wir haben kein erklärungsbedürftiges Produkt, aber ein erfahrungsbedürftiges, das muss man erleben – und der Showroom wird das ermöglichen“, freut sich Huber. 19


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Raum zum Leben. Raum zum Arbeiten. Raum für Menschen. Unterberger Immobilien erschafft Wohn- und Arbeitswelten am Puls der Zeit, die Menschen begeistern und ihnen Raum zur Entfaltung bieten. Dabei denkt das Team immer einen Schritt voraus, bringt unterschiedliche Nutzungsarten zusammen und setzt mit innovativen Konzepten neue Standards in der Immobilienwelt.

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Unterberger Immobilien errichtet in Kufstein tirolweit das größte Wohnhaus in Massivholzbauweise und zeigt damit beispielhaft, wie man nachhaltiges Bauen erfolgreich umsetzt.

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Nachhaltig bauen, behaglich wohnen Im fünfstöckigen Naturquartier an der Weißache in Kufstein entstehen bis Juni 2021 insgesamt 34 hochwertige Eigentumswohnungen zwischen 24 und 135 m 2. Jede Einheit ist optimal besonnt und hat einen Garten samt Terrasse oder einen großzügigen Balkon. Bodentiefe Verglasungen auf der Südseite schaffen ein freies Wohngefühl. Bei diesem Vorzeigeprojekt wird der Baustoff Holz nicht nur zur Konstruktion des Gebäudes und für die Fassade verwendet, sondern im Innenbereich zum Teil auch sichtbar im Decken- und Wandbereich verbaut. Neben der besonders behaglichen Atmosphäre punktet der natürliche Baustoff auch in Sachen Wärmedämmung, Energieeffizienz, Brandschutz und Langlebigkeit. Beachtlich ist auch die CO2- Einsparung, welche die Errichtung des zentrumnahen Gebäudes mit sich

© Architekten Adamer°Ramsauer, Sabine Holaubek Photodesign, renderwerk.at (4)

eben innovativen Büro- und Gewerbeflächen realisiert Unterberger Immobilien auch moderne Wohnanlagen und legt dabei großen Wert darauf, einen aktiven Beitrag auf dem Weg zu einer nachhaltigen und lebenswerten Umwelt zu leisten. Aktuell errichtet das Team das tirolweit größte Wohnhaus in Massivholzbauweise und zeigt damit beispielhaft, wie man ökologisches Bauen erfolgreich umsetzt.


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FLORIAN UNTERBERGER, GESCHÄF TSFÜHRER UNTERBERGER IMMOBILIEN

bringt: Insgesamt wird die CO2-Bilanz um 1.023 Tonnen verbessert. Diese Zahl entspricht in etwa 530 Langstreckenflügen von München nach New York.

„Insgesamt werden im Naturquartier 1.023 m 3 Holz verbaut. Pro Sekunde produzieren unsere österreichischen Wälder 1 m 3 dieses natürlichen Baustoffes. Somit dauert es nur 17 Minuten, bis die von uns verwendete Holzmenge wieder nachwächst.“ FLORIAN UNTERBERGER

Der Grünraum neben der Weißache schafft einen Gemeinschaftsbereich samt Spielplatz und Sitzmöglichkeiten am Wasser. Die hauseigene Photovoltaikanlage erzeugt den Allgemeinstrom und den Strom für die E-Ladestationen. In der hellen Tiefgarage finden nicht nur Autos, sondern auch Fahrräder reichlich Platz. Durch die zentrale und dennoch ruhige Lage sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, ein Kindergarten, Fitnessstudio, eine Bank und das Bezirkskrankenhaus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Interessenten finden weitere Infos auf der Website www.natur-quartier.at. Schnell sein lohnt sich, es sind nur mehr wenige Einheiten verfügbar.

Business mit 360-Grad-Blick auf die Tiroler Bergwelt Mit dem Businesspark Langkampfen entsteht ein attraktives Büro- und Gewerbezentrum im Herzen des Inntales. Die verkehrsgünstige Lage kombiniert mit einer lichtdurchflutenden Bauweise machen das Gebäude zu einem gefragten Standort für Unternehmen aller Art. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts der Firmen Unterberger Immobilien, Farthofer und Hundsbichler entstehen auf einer Fläche von insgesamt 6.000 m2 bis zu 16 individuell gestaltbare Büro- und Gewerbeeinheiten. Die Büroräumlichkeiten im ersten Stock, welche vollständig klimatisiert und bequem per Aufzug erreichbar sind, begeistern mit großen Fensterfronten und einem offen gestalteten Innenraum. Weitläufige Dachterrassen inklusive

Im Naturquartier entstehen 34 hochwertige Eigentumswohnungen zwischen 24 und 135 m2.

Panoramablick auf die umliegenden Berge runden das moderne Bürokonzept ab. Wer passende Gewerbeflächen für sein Unternehmen sucht, wird im Erdgeschoss des neuen Businessparks Langkampfen fündig. Großzügige Raumhöhen schaffen eine angenehme Atmosphäre und laden zum Betreten ein. Zudem sind zahlreiche Parkmöglichkeiten vorhanden. Fertiggestellt wird das Gebäude voraussichtlich Anfang 2022. Weitere Infos finden Sie auf der Website www.businesspark.tirol.

Unterberger Immobilien GmbH Mag. (FH) Barbara Trapl Salurner Straße 38, 6330 Kufstein Tel.: 05372/64500-0 E-Mail: barbara.trapl@unterberger-immobilien.cc www.unterberger-immobilien.cc

In Langkampfen, im Herzen des Inntales, entsteht ein Businesspark mit attraktiven Büro- und Gewerbeflächen.

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„Wir verfolgen einen kompromisslosen Anspruch an Qualität in allem, was wir tun. Mit unseren hohen persönlichen und unternehmerischen Standards schaffen wir Lebensräume zum Wohnen und Arbeiten.“

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T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Gesünder leben und langsamer altern. Sanfte Infrarotwärme und belebender Wasserdampf machen den Unterschied.

Eine einfache Steckdose genügt für den Betrieb der Hydrosoft Wärmekabine.

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ratur angenehm über das komplette Volumen verteilt wird. Wärmestau oder kalter Kabinenboden – nicht bei uns! Die spezielle Beschichtung der Heizflächen schützt Haut und Haare vor Verbrennungen und macht die Hydrosoft dadurch besonders benutzerfreundlich (speziell auch für Kinder). Hydrosoft-Kabinen sind in verschiedenen Größen und Holz-Ausführungen verfügbar. Mit einer Grundfläche ab 0,86 m2 finden sie nahezu überall Platz und haben einen mehr als ökonomischen Energieverbrauch, der bei 1600 Watt beginnt. Erleben Sie die perfekte Harmonie von sanfter Infrarotwärme und belebendem Wasserdampf in der einzigartigen Hydrosoft-Wärmekabine von Olymp.

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ntspannung und Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden oder einfach nur ein Ort der Ruhe und des Abschaltens – Hydrosoft ist die passende Antwort, ganz egal welcher Anspruch gestellt wird. Das Thema Gesundheit bekommt in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Stellenwert. Schwitzen – oder besser gesagt „Hydrosoft-Schwitzen“ – bietet in diesem Zusammenhang zahlreiche Lösungsansätze. Das Geheimnis liegt im hydrosoften Atemzug: Durch das ideale Verhältnis zwischen sanfter Infrarotwärme zum entgiftenden Wohlfühlschwitzen und dem Hydrosoft-Wasserdampf zum Inhalieren wird das Immunsystem gestärkt, sodass Viren und Bakterien wenig Chancen zur weiteren Ausbreitung haben. Hydrosoft sorgt außerdem für eine angenehme Hyperthermie (Körpererwärmung), wodurch die Selbstheilungskräfte auf natürlichste Weise angeregt und aktiviert werden. Eine Wohltat für Atemwege, Bronchien, Lunge, Herz, Rücken, Haut und natürlich die Psyche. Die umhüllenden und großformatigen KarbonHeizflächen in der Hydrosoft-Wellnesskabine erwärmen den kompletten Rücken gleichmäßig, während die Thermikschächte dafür sorgen, dass die Tempe-

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Mit Hydrosoft erleben Sie mehr Lebensqualität und erhöhten Wohnwert im Bad oder Zimmer.


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ÜBER NACHT

Abends einsteigen, am nächsten Morgen erfrischt ankommen: Mit dem Nachtzug geht es ab dem Sommer stressfrei an die kroatische Küste.

GUT ZU WISSEN:

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achdem jahrelang immer mehr Nachtzuglinien in Europa eingestellt wurden, baut die ÖBB gerade fleißig ihr Nightjet-Netz aus: Zu den bereits existierenden Verbindungen nach Amsterdam, Hamburg, Berlin und Brüssel kommt Mitte Juni die neue Strecke Bratislava-Wien-Graz-Split, mit der man bis September zweimal wöchentlich bequem in den Sommerurlaub

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starten kann. Die südkroatische Hafenstadt Split überzeugt nicht nur mit seiner Lage und den umliegenden Stränden, sondern auch mit atemberaubender Architektur und kulturellen Schätzen – das historische Stadtzentrum ist beispielsweise der Palast des römischen Kaisers Diokletian, in dessen Kellergewölbe übrigens auch Szenen für „Game of Thrones“ gedreht wurden.

© shutterstock.com (3), Gin Friedrich

Pandemiebedingt fahren nicht alle Nachtzüge der ÖBB. Infos unter: oebb.at


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Wohnzimmer-­ g Verkostun

ISCH U

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uhause das eine oder andere Glas Wein zu trinken, vielleicht auch über Videotelefonie gemeinsam mit Freunden und Kollegen, ist spätestens nach dem letzten Jahr nichts Neues mehr. Eine professionelle Weinverkostung vor dem Laptop in den eigenen vier Wänden wohl schon eher: Können die Interessierten nicht in die Weingebiete kommen, kommen der Wein und der Sommelier eben zu ihnen – der Wein im Testpaket, der Sommelier über Skype oder Zoom. Das Angebot an geführten Online-Degustationen umfasst mittlerweile neben Weinen (z. B. von den österreichischen Weingütern Höpler, Heribert Bayer und Cobenzl) auch andere kulinarische Produkte wie Käse, Craft Beer, Schokolade, Öle, Gewürze und Whiskey.

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VOR DEM BILDSCHIRM

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GENUSS

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ahrungsmittelverschwendung ist nicht nur Neues Leben für altes Brot: aus KlimagrünHerr Friedrich Gin den verwerflich, trotzdem landen nach wie vor täglich Tonnen um Tonnen genießbarer Lebensmittel im Müll. Wenig verwunderlcih ist einer der großen Food Trends 2021, sogenanntes „Upcycled Food“: Immer mehr Unternehmen und Start-ups fangen an, bewusst Zeichen und Aktionen gegen diese Verschwendung zu setzen – und orientieren sich dabei an der altbekannten Resteverwertung daheim: Bleibt altes Brot über, wird es zu Bier und Spirituosen verarbeitet (wie es MPreis schon seit einer Weile u. a. für den Herr Friedrich Gin macht), Obst und Gemüse, das nicht mehr im Supermarkt verkauft werden kann, wird zu Fruchtleder oder Gemüsechips, und Reste aus der Produktion von Apfelsaft bekommen als natürlich abbaubare Trinkhalme einen neuen Zweck.

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T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Aus Leitungswasser wird wellwasser® Zahlreiche Schlagworte fallen im Zusammenhang mit der Produktion von regionalen Lebensmitteln auf: ursprünglich, echt, authentisch, nachhaltig, bio(logisch), ehrlich, sauber, rein, natürlich. Und alle gelten an sich auch für unser Trinkwasser.

wellwasser® mit frischen Früchten und Kräutern verfeinert

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rinkwasser, das kostbare Nass, ist glücklicherweise in ausreichenden Mengen in Österreich vorhanden. Etwa 30 Prozent des Getränketransports auf unseren Straßen macht die Lieferung von Flaschenwasser aus, das quer durch Österreich und bis in die entlegensten Täler gekarrt wird. Flaschenwasser wird als gesundes Lebensmittel gepriesen und in Glas und Kunststoff abgefüllt. Kunststoff kontaminiert das Getränk nachweislich, und durchwegs wird die Lebensdauer des Flascheninhalts mit Zusätzen verlängert. Der LKW-Warentransport wiederum erhöht den CO2-Ausstoß merklich. Zu diesem unnatürlichen Wasserkreislauf gehören, unabhängig von den Produktionskosten, beträchtliche Kühl- und

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Lagerungskosten vor Ort, die notwendige Kisten- und Flaschenschlepperei und damit auch der Faktor Zeit sowie der Abtransport des Leergutes oder eben ein voller Plastikmüll-Container. So funktioniert es Die Wellwasser-Technologie setzt hier an und beschreitet neue Wege, denn mittels Filtersystem samt Ausschank- bzw. Zapfmöglichkeit bietet man frisches und sauberes Wasser – direkt aus dem Wasserhahn, in unbegrenzter Menge. Dabei sorgen die Filter für schmutz- und bakterienfreies Wasser. „Im Sinne von regional, umweltschonend, krisensicher und sauber lässt sich aus unserem Trinkwasser, also dem Leitungswasser, ein frischer und vitaler, stiller oder perlender Umsatzbringer

Energy Globe Austria Award Das Wellwasser-Konzept wurde als einer der Finalisten beim Energy Globe Austria in der Kategorie Wasser ausgezeichnet. Mithilfe der physikalischen Filteranlage, in Verbindung mit einem Karbonator, kann aus Leitungswasser wellwasser® still oder perlend gemacht und in Glaskaraffen serviert werden. Pro Gastronomen können im Durchschnitt 9.000 Flaschen und somit sieben Tonnen Transportgut pro Jahr eingespart werden. Damit zählt das nachhaltige Wellwasser-Getränkekonzept zu einem der besten Umweltprojekte Österreichs. GASTRO Edition Immer mehr Gastronomen setzen auf regionale Lebensmittel und nachhaltiges Wirtschaften. Durch das WellwasserKonzept entfällt die gesamte Flaschenlogisitik, wie Transport, Einlagerung, Kühlung, Leergut, Pfandabrechnung und Rücktransport.

Wellwasser Technology GmbH Stadlweg 23, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/560966 E-Mail: office@wellwasser-technology.com www.wellwasser.com

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

© Günther Egger

zaubern“, erklärt Dietmar Meraner, Geschäftsführer der Wellwasser Technology, und ergänzt: „wellwasser® ist Regionalität, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, gelebte Gastfreundschaft und ein Stück Heimat!“ Durch die Wellwasser-Filterstation entsteht ein Premiumwasser, das mittels Karbonator und Schankanlage still oder perlend gezapft wird – wellwasser® ist „hausgemacht“.


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T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Quellenhof Luxury Resort Passeier Ihr persönliches Hideaway in den Südtiroler Alpen …

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as Quellenhof Luxury Resort Passeier liegt im wunderschönen Passeiertal in Südtirol, knapp 15 Autominuten von Meran entfernt, und zählt mittlerweile zu den größten und exklusivsten Ferienresorts in den Alpen. Alle, die sich Ruhe und Entspannung gönnen möchten, finden im Quellenhof einen spektakulären Wellnessbereich. Die Sauna-, Ruhe- und Schwimmbereiche sind, um sowohl die Bedürfnisse der Ruhesuchenden, aber auch der Familien erfüllen zu können, in drei „adults only“und einen Familienbereich getrennt. Das Quellenhof Resort verfügt auf 10.500 m² Spa-Bereich über insgesamt 23 Saunen,

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darunter seine preisgekrönte See-EventSauna mit Show-Aufgüssen. Um dem Alltag davon zu schwimmen, sorgt eine einzigartige Wasserlandschaft mit 12 beheizten Pools für den notwendigen Badespaß. Insbesondere bei Familien beliebt ist der Acqua Family Parc mit Indoor-Pool mit 102-Meter-Rutsche, der Lazy-RiverStrömungskanal, der Whirlpool, das Kleinkinderbecken und das Erlebnisfreibad. In Südtirols größtem & exklusivstem Wellnesshotel steht das (Wellness-) Rad nie still. Wer hier seinen Wohlfühl-Urlaub verbringt, erlebt unendlichen Spa-Genuss! Auch die kulinarische Vielfalt und Klasse steht dem großzügigen Freizeit-

© Quellenhof Luxury Resort Passeier

Großzügige und moderne Spa- und Relaxflächen soweit das Auge reicht.


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Neue Highlights Neu ab April 2021: der schicke neue „Rooftop Spa“ (adults only) am Dach des Quellenhof Resorts. Absolutes Highlight und neuer Instagram-Hotspot wird mit Sicherheit der spacige Infinity Pool komplett aus Glas (ganzjährig 32 Grad) mit Blick auf die Passeirer Bergwelt. Auch die neue Finnische Panoramasauna punktet mit neuester Technik: Diese neue einzigartige Sauna verfügt über ein automatisches AufgussSystem, sodass ständig mit ätherischen Ölen versetztes Wasser auf den Ofen tropft. Neue, großzügige Ruhebereiche innen und außen mit herrlich bequemen Day-Beds runden das Wellness-Erlebnis „deluxe“ ab. Entspannung PUR!

(adults on

ly)

angebot in nichts nach. Echte Gourmets sind im Quellenhof an einer ganz großen Feinschmecker-Adresse: Hier verzaubert Küchenchef Michael Mayr und sein Team seine Gäste mit einer kulinarischen Meisterleistung. Die „Quellenhof Gourmetstube 1897“, mit seinen 14 exklusiven Plätzen, wurde 2021 von Gault Millau mit drei Hauben und 15,5 Punkten gekrönt, ebenso vergab der Schlemmeraltas 2021 vier großartige Kochlöffel, „Der Große Restaurant & Hotel Guide“ kürt das „1897“ zum „Restaurant des Jahres Südtirol 2018“ und vergibt 2021 sogar vier Hauben. In Südtirols erstem Teppanyaki Restaurant, ebenfalls im Quellenhof, sind echte Meister am Werk. Sous Chef Roman

Das chice moderne Guesthouse F ist das neue Herzstück des Resorts.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

N EU 21 ab April 20pa Rooftop-S

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hat von den Besten gelernt. Xiao Wang – einer der begehrtesten Lehrer der wahren Teppanyaki Küche – und Toshio Kobatake haben Roman ein ganzes Jahr unter ihre Fittiche genommen und ihn in die Kunst der originalen Teppanyaki Küche eingeweiht. Nun steht er für die Gäste des Quellenhofs am Teppanyaki-Grill. Über 1.200 Etiketten mit dem Hauptaugenmerk auf Südtirol und Italien lagern in den drei Weinkellern

Genießen Sie unbeschwerte Wohlfühltage im Quellenhof Luxury Resort Passeier 7 Nächte buchen – 6 Nächte bezahlen 6.4.2021-13.5.2021 6.6.2021-3.7.2021 23.10.2021-26.12.2021 7 Nächte inkl. Gourmet-Halbpension ab 1.350 Euro p. P. in der Royal Wellness Suite Mit allen Sinnen genießen inkl. Wellness-Paket „Tag für Sie“ 6.4.2021-26.12.2021 3 Nächte inkl. Gourmet-Halbpension ab 930 Euro p. P. in der Royal Wellness Suite 30

des Quellen­hofs. Sommelier und Mâitre d’Hotel, Matteo Lattanzi, kann sich hier ganz und gar seiner Passion widmen. Er berät seine Gäste nicht nur am Tisch zu edlen Tropfen, sondern gibt auch in ganz speziellen Verkostungen Einblicke in die Welt des Weines. Logiert werden kann im Quellenhof Luxury Resort Passeier in kuscheligen Doppelzimmern, luxuriösen Suiten oder aber auch exklusiven Chalets. Highlight ist das 320 m² große exklusive Sky Chalet, mit eigenem Infinity Pool, Whirlpool, Außensauna und Fitnessraum. i-Tüpfelchen für den romantischen Moment zu zweit: das steuerbare Sky-Glasdach, um zusammen in die Sterne zu blicken. Wem dieser Ausblick noch nicht genug ist, der kann mit der Suite-eigenen Sternwarte weit hinauf in die Sterne blicken. Im Quellenhof Resort wird das Thema „Anspannen – Entspannen“ ganz großgeschrieben, denn zu einer ganzheitlichen Erholung gehören neben Momenten der Entspannung auch aktive Elemente. Im Quellenhof Resort findet der Gast ein umfangreiches Aktivangebot, nicht umsonst wird es als das größte Sport- und Wellnessresort in den Alpen beschrieben. Personal Trainer kümmern sich in top ausgestatteten Fitness- und Bewegungsräumen um das richtige Training der Gäste.

© Quellenhof Luxury Resort Passeier

In der preisgekrönten See-Event-Sauna finden täglich Show-Aufgüsse statt, somit: „Gut schwitz!“


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Mit feinsten Kreationen verwöhnt Sie die mehrfach prämierte „Quellenhof Gourmetstube 1897“.

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Quellenhof Luxury Resort Passeier Pseirerstraße 47 39010 St. Martin bei Meran, Südtirol / Italien Tel.: +39 0473 645474 info@quellenhof.it www.quellenhof.it

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Mehr als 100 Top-Bikes & e-Bikes (inkl. Bike-Werkstatt), 7 Tennisplätze & 1 Padel-Tennisplatz (1. Platz in ganz Süd­ tirol!) inkl. Kurseinheiten und Actionsport, wie Paragliding, Quad, Buggy, Canyoning, Klettersteige, u. v. m. runden das umfangreiche Angebot im Quellenhof Luxury Resort Passeier ab. Somit ist Spaß, Action und Sport für Groß & Klein garantiert! In enger Zusammenarbeit mit dem hausinternen Medical Center Quellenhof steht in den Quellenhof Resorts ein strikter Covid-19-Maßnahmenkatalog, welcher seinen Gästen einen sicheren und angenehmen Wohlfühlurlaub ermöglicht. Die Weitläufigkeit des Resorts ist zudem die absolut große Stärke des Hauses. Sowohl in den Wellnessbereichen, bei den vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, aber auch in den unterschiedlichen Restaurants gibt es Platz in Hülle und Fülle.

„Genießen Sie -Urlaub deluxe mit einem Extrafür Ihre Gesundheit!“

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SPORTS & WELLBEING

g n i n i a r t t f a Kr ALS BALANCEAKT

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as Training auf festem Boden wird langsam zu langweilig? Dann ist „Glide Fit“ möglicherweise die richtige Herausforderung: Der Fitness-Trend aus den USA kombiniert klassisches funktionelles Training mit Balance-Training und eignet sich für jedes Fitnesslevel. Der Clou: Die Übungen werden nicht auf einer normalen Sportmatte, sondern auf einer im Wasser schwimmenden Plattform absolviert – und durch dessen Instabilität werden automatisch mehr Muskelgruppen beansprucht als in herkömmlichen Trainings, wodurch neben Kraft, Ausdauer und Koordination vor allem auch Stabilität und Balance gefördert werden.

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IC H E

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inimalismus erobert nach der Wohnung und dem Kleiderschrank auch die Hautpflege: Anstatt morgens und abends die Haut täglich mit einer komplizierten, mindestens fünf Schritte umfassenden Beauty-Routine zu bearbeiten, finden immer mehr Menschen Gefallen an der Idee, auch in Sachen Hautpflege weniger mehr sein zu lassen. Beim sogenannten „Skinimalism“ wird nicht komplett auf eine Routine verzichtet, sondern der Fokus auf einige wenige, hochwertige, auf den Hauttyp abgestimmte und vielseitig einsetzbare Pflege- und Beautyprodukte gelegt. Damit spart man Zeit und Geld, und beugt gleichzeitig häufig durch zu viele verschiedene Produkte ausgelösten Hautirritationen vor.

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Neuer Trend

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AUF DIE MATTE

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kupressurmatten gelten als Wunderwaffe bei Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Verdauungsproblemen: Wer sich regelmäßig 15 bis 20 Minuten auf die Matten mit tausenden dornenartigen Kunststoffspitzen legt, fördert die Durchblutung und löst tiefsitzende Verspannungen, die für alle möglichen Beschwerden verantwortlich sein können, was sich unter anderem auch positiv auf die mentale Gesundheit auswirken kann. Die meisten Matten werden mit extra Kissen geliefert, mit denen gezielt der Nacken- und Kopfbereich bearbeitet werden kann.

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© shutterstock.com (2), weltbild

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WESEN

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e i g r E ne T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

WUNDER

Zur Person: Lisa Shelton (geb. Hauser) lebt mit ihrer Familie schon seit vielen Jahren nach dem Prinzip „Low Carb“ und ist mit ihren Workshops zu diesem Thema in ganz Österreich sehr erfolgreich. Auf ihrem Blog „Koch mit Herz“ begeistert sie jeden Tag tausende Menschen und gibt ihr Wissen mit Freude und Engagement an Interessierte weiter. Mehr unter www.kochmitherz.com

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arum haben Sie sich für eine Umstellung zur cleanen Low Carb Küche entschieden? Bereits mit 16 begann ich mich sehr intensiv mit der gesunden Ernährung und Küche zu beschäftigen, die mich als begeisterte Hobbysportlerin optimal unterstützt und mir hilft, mein Wohlfühlgewicht zu erreichen und zu halten. Als ich auf die ,,Low-Carb-High-FatErnährung“ gestoßen bin, habe ich sofort gemerkt, wie viel besser es mir damit geht, obwohl ich auf nichts verzichten musste. Für mich ist deshalb eine cleane LowCarb-Ernährung Genuss ohne Verzicht, die mein Wohlbefinden stärkt, und das schon seit über zehn Jahren.

Das Buch: In ihrem neuen Kochbuch stellt Lisa Hauser 65 besonders einfache und doch köstliche Low-Carb-Gerichte vor. Der Bogen reicht dabei von FrühstücksIdeen und Brötchen über Suppen und Salate bis hin zu abwechslungsreichen Hauptspeisen, Desserts, Kuchen, Snacks und Getränken.

Ist die Low Carb Küche auch für Sportlerinnen und Sportler geeignet? Auf was ist bei einer Umstellung zu achten? Auf jeden Fall. Mein Mann ist Profisportler, und auch ich selbst bin sehr sportlich. Auch meine sportbegeisterten Eltern leben seit Jahren nach meiner Ernährungsphilosophie und sind mit knapp 60 so fit wie noch nie. Wichtig ist, dass man zum einen die Clean Eating Basis beachtet, zum anderen nie auf gesunde Fette vergisst. Denn diese sorgen für die nötige Energie, machen lange satt und sind zudem Geschmacksträger. Welche Vorteile bietet diese Art der Ernährung? Kurzfristig profitiert man von einer enormen Leistungssteigerung in allen Bereichen des Lebens. Heißhungerattacken, Energietiefs, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen sind Geschichte. Langfristig beugt man den bekannten Volkskrankheiten wie Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber und natürlich Übergewicht vor. Mit Low Carb kann man nachhaltig Fett ab- und Muskeln aufbauen, da es aber keine Crashdiät, sondern eine Ernährungsweise ist, darf man sich hier keine schnellen Wunder erwarten, sondern muss etwas Geduld haben. Dafür bleibt der Jo-Jo-Effekt aus.

© Lisa Shelton

In ihrem zweiten Kochbuch „Die schnelle Low Carb Küche für jeden Tag“ stellt Lisa Hauser einfache und köstliche Gerichte aus der Low Carb Küche vor, die sich auch besonders gut für Sportlerinnen und Sportler eignen.



MOBILITY

JAGUAR F-PACE Mit markantem Exterieur, hochwertig verarbeitetem Interieur, der neuesten InfotainmentGeneration und dem Einzug von Motoren mit Plug-in- und Mild-Hybridtechnik tritt der Jaguar F-Pace jetzt noch luxuriöser an. Die rundum erneuerte F-Pace-Baureihe ist ab sofort bei den heimischen Jaguar-Händlern erhältlich.

DIE TOP TEN DES

s g in l h ü r F o A ut Der Frühling ist endlich da, die Straßen wieder trocken und salzfrei. Die beste Zeit also, um sich bei den heimischen Händlern nach einem neuen fahrbaren Untersatz umzuschauen. Wir zeigen Ihnen die zehn interessantesten Neuvorstellungen – vom Kleinwagen bis zum Sportwagen. Text: Bruno König – Fotos: Werk

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Audi A3 g-tron Der neue A3 überzeugt mit sportlichem Exterieur und einem puristischen und volldigitalen Interieur. Dazu kommt der dynamische und umweltfreundliche Antrieb, basierend auf komprimiertem Erdgas. Der Audi A3 Sportback g-tron ist in Kürze bestellbar.


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BMW i4 COUPÉ Vor kurzem hat BMW den in den Startlöchern stehenden BMW i4 erstmals ohne Tarnung gezeigt. Der i4 ist ein vollelektrisches, 4-türiges Gran Coupé, dessen Marktstart noch für 2021 geplant ist. Ein M-Modell soll ebenfalls kommen. Reichweiten von bis zu 590 km gibt BMW an.

Kia EV6 Der neue EV6 soll Kia bei der Elektromobilität wieder einen Schritt nach vorne bringen. Er ist der erste Kia, der auf der neuen Elektroplattform E-GMP basiert. Im Innenraum gibt es im Cockpit zwei große, nebeneinanderliegende Displays, die den Fahrer über alles Wichtige informieren. Trotz Touchscreen verzichtet Kia noch nicht auf klassische Drehregler und Tasten.

MINI CABRIO Mit frischen Designakzenten und der ausdrucksstarken Karosserielackierung „Zesty Yellow“ bringt die Neuauflage des offenen Viersitzers jetzt noch mehr MINI-typischen Stil in das Premium-Segment der Kleinwagen. Neue Trims und Ausstattungspakete ermöglichen eine besonders gezielte Individualisierung.

VW Taigo Der neue Taigo steht bereits in den Startlöchern. Er ergänzt das SUV-Angebot im Kleinwagensegment und überzeugt mit einem dynamischen und emotionalen Design. Zudem kennzeichnen eine Vielzahl an Assistenzsystemen und eine zeitgemäße Konnektivität das neue Modell. Das neue CUV wird im Sommer vorgestellt, die Markteinführung erfolgt noch heuer.

RENAULT ARKANA Mit dem Arkana baut Renault seine Position im weltweit wachsenden SUV-Segment weiter aus. Der sportliche Crossover kombiniert eine elegante und sportliche Linienführung mit geräumigem Interieur und moderner Hybridtechnologie. Trotz dynamischer Proportionen erfreuen sich Passagiere eines beachtlichen Raumangebots.

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AUDI E-TRON GT Er ist ein Audi, wie es noch keinen gab: Mit dem e-tron GT zeigt die Marke, wie emotional und faszinierend sie die Zukunft der Mobilität gestalten wird. Der rein elektrisch angetriebene Gran Turismo startet zeitgleich mit zwei Modellen in den Vorverkauf – als e-tron GT quattro und als knapp 600 PS starker RS e-tron GT.

HYUNDAI IONIQ 5 Das elektrische CUV ist das erste Modell der neuen Submarke IONIQ, unter der Hyundai noch weitere neue Elektromodelle auf Basis der innovativen „Electric Global Modular Platform“ (E-GMP) vorstellen wird. Die Markteinführung des Feschaks ist im Frühsommer geplant.

MCLAREN ARTURA Der Artura wurde kürzlich als erster Serien-High-PerformanceHybrid des Pionierunternehmens für Luxus-Supersportwagen vorgestellt und ist das Ergebnis von mehr als einem halben Jahrhundert Erfahrung von McLaren im Rennsport und bei Straßenautos. Mit 680 PS setzt der Artura neue Maßstäbe in der Supersportwagenklasse in Bezug auf Leistung und Effizienz und kann bis zu 30 Kilometer rein elektrisch zurücklegen.

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tiven Preisen laden, sondern auch zusätzlich alle Vorteile an den GUTMANN Tankstellen nutzen. Als Gesamtanbieter für Privatkunden, Unternehmen, Tourismusgebiete und Industrie agiert da emobil unabhängig. Mit der Expertise in den Bereichen Elektroinstallation und Energieversorgung ermöglicht es dem E-MobilitätUnternehmen daher den Ansprüchen der unterschiedlichen Kunden gerecht zu werden und für jeden die passende Lösung zu finden.

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a emobil, der Komplettanbieter für Elektromobilitätslösungen, setzt seit 2017 auf intelligente Produkte rund um die Ladeinfrastruktur. Das Unter­nehmen fokussiert sich dabei auf vier Säulen: den Auf- und Ausbau des eigenen Ladenetzes, kompetente Beratung, den Verkauf von Hard- und Software­ lösungen und die punktgenaue Abrechnung mittels der GUTMANN | da emobil Lade- und Tankkarte. Mit dieser Hybridkarte kann man nicht nur im gesamten da emobil Eigen- und Partnernetz zu attrak-

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& HANDVERLESEN

Wer auf der Suche nach exklusiven Sportwagen und Oberklasselimousinen ist, wird garantiert im neu errichteten Showroom des „Autosalon West“ in Schwaz fündig. Text: Daniel Schreier – Fotos: Axel Springer

„Dank unseres starken Netzwerks und unseren zuverlässigen Partnern finden wir jedes Wunsch­ fahrzeug.“ DAVID HARR A SSER, INHABER UND GESCHÄF TSFÜHRER AUTOSALON WEST

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etritt man den Showroom des „Autosalon West“, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: Hier steht ein absoluter Traumwagen neben dem anderen, und man bekommt nicht genug vom Anblick dieser auf Hochglanz polierten Meisterwerke der automobilen Ingenieurskunst. Neben Sportwagen, wie dem Porsche 911 GT3, reihen sich Oberklasselimousinen,

exklusive SUVs und klassische Oldtimer Stoßstange an Stoßstange. Nur das Beste Alle ausgestellten Fahrzeuge werden vom Team von David Harrasser, Inhaber und Geschäftsführer des Autosalons und Autohauses Schick in Schwaz, auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie im „Autosalon West“ angeboten werden: „Bevor wir ein


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Neben Sportwagen und Oberklasselimousinen werden auch erstklassig gepflegte Oldtimer angeboten.

Die Kunden erhalten dafür Autos der absoluten Spitzenklasse, die einem garantiert nicht oft auf den Tiroler Straßen begegnen werden.

Fahrzeug in unser Portfolio aufnehmen, fragen wir uns: Verfügt das Fahrzeug über das gewisse Etwas? Stimmen Ausstattung, Konfiguration und Zustand? Erst wenn all diese Faktoren gegeben sind, bieten wir unsere Fahrzeuge zum Verkauf an“, erklärt Harrasser. Keine Alltagsinvestition Bei Preisen bis zu 150.000 Euro ist klar, dass ein Autokauf im „Autosalon West“ eine langfristige und gut überlegte Entscheidung sein muss: „Wir wissen, dass unsere Kunden beim Fahrzeugkauf eine hohe Erwartungshaltung mitbringen und verstehen auch, dass unsere Fahrzeuge keine Alltagsinvestitionen darstellen. Deshalb sind faire Preise, objektive Beratung und Verständnis für Kundenwünsche die wichtigsten Faktoren unserer Verkaufsphilosophie“, erläutert der Geschäftsführer.

Nichts ist unmöglich Sollten Kunden in der aktuellen Auswahl des „Autosalon West“ noch nicht auf ihren Traumwagen gestoßen sein, wird das Team des High-End-Autohändlers in der Fahrzeugsuche aktiv, wie David Harrasser stolz verkündet: „Dank unseres starken Netzwerks und unseren zuverlässigen Partnern finden wir jedes Wunschfahrzeug für unsere Kunden.“

„Wir wissen, dass unsere Kunden beim Fahrzeugkauf eine hohe Erwartungs­ haltung mitbringen.“ DAVID HARR A SSER

Jedes Fahrzeug muss den hohen Qualitätsansprüchen von David Harrasser genügen.

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E-Mobilität für alle

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en Namen „MG“ kennen noch immer viele, zumindest diejenigen, die an Autos interessiert sind. Die damalige britische Marke war für ihre leistbaren, offenen Roadster bekannt. Bis 2003 wurden die Fahrzeuge bei uns verkauft, dann wurde es still um den Hersteller. Das ändert sich ab sofort, denn die Autowelt Denzel-Unterberger hat sich gemeinsam mit dem Importeur Denzel dazu entschlossen, die Marke MG wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Heute gehört MG zu „SAIC Motor“ (Shanghai Automobile Industry Corporation), dem siebtgrößten Autohersteller der Welt. „Wir freuen uns sehr, die langjährige Partnerschaft mit Denzel nun mit der neuen Marke MG weiter auszubauen“, betont

© Schlossmarketing

Text: Bruno König

Dieter Unterberger, Andreasauszuprobieren Resch, Josef Gruber, Walter Kuen und Wolfgang Pichler (v. r.)

Dieter Unterberger, geschäftsführender Gesellschafter Unterberger Automobile. „Wir wollen die Elektromobilität für jedermann zugänglich machen und für dieses Ziel sind wir mit MG bestens gerüstet.“ Denzel-Unterberger war schon 2009 Tiroler Vorreiter in Sachen E-Mobilität. „Heute bietet MG ausgereifte Elektromobilität zu absolut erschwinglichen Preisen für jedermann“, berichtet Autowelt-

Betriebsleiter Andreas Resch, und betont weiter: „Die Marke bietet eine der besten Garantiebedingungen auf dem europäischen Markt.“ Aktuell stehen der vollelektrische „ZS EV“ und der Plug-in-Hybrid „EHS“ exklusiv im Schauraum der Innsbrucker Autowelt. Ab Mai bringt MG den Marvel R Electric und ab Oktober noch den MGS Electric nach Österreich.

„Mach-E“ es und blicke in die Zukunft Text und Foto: Bruno König

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er Autopark ist bekannt dafür, Neues auszuprobieren, Investitionen in die Zukunft zu tätigen und auch in Krisenzeiten nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Inhaber Michael Mayr beweist damit einmal mehr: Nur wer positiv vorausschaut, kann schlussendlich erfolgreich sein. Diesen Erfolg sieht Mayr auch in Form des neuen und vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, welcher kürzlich in Tirol Premiere im Autopark feierte. „Ich bin überzeugt, es wird ein gutes Jahr“, so startete Autopark-Inhaber Michael Mayr in die Pressekonferenz. Was ihn so sicher macht? Trotz widrigster Umstände sei der Autopark bereits aufgrund der zahlreichen Neuerscheinungen, die heuer auf den Markt kommen würden, erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Darüber hinaus könne er sich immer auf das gesamte Autopark-Team voll und ganz verlassen. 42

„Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die gemeinsam an einem Strang ziehen, voll motiviert sind und auch in schweren Zeiten zusammenhelfen.“ In wenigen Wochen kommt mit dem Ford Mustang Mach-E ein völlig neues Fahrzeug auf den Markt. Der erste vollelektrische Mustang ist eine Mischung aus Coupé und SUV, inspiriert von einer Ikone des Automobils.

Autopark-Inhaber Michael Mayr (mi.), Gesamtverkaufsleiter Micha E. Hauser (li.) und Mach E-Profi Clemens Zingerle (re.)


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Big, bigger, Bentayga Downsizing trifft nicht nur die Kleinen. Die Reduzierung der Zylinder macht auch vor den Größten nicht Halt. Trotzdem beweist Bentley mit seinem Bentyaga, wie man auch mit acht Zylindern Luxus und Leistung verbindet. BENTLEY BENTAYGA V8

Test: Bruno König – Fotos: Bentley, Bruno König

Bärenstark und souverän: Bentley Bentayga V8

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Bentley Bentayga V8 Antriebsart: Benzin Motor: 4.0 Liter Achtzylinder Leistung: 404 kW/550 PS Drehmoment: 770 Nm Beschleunigung: 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Feinstes Leder von der Kuh

Spitze: 290 km/h Testverbrauch: 11,2 l/100 km CO2-Ausstoß: 302g/km Fahrfreude: 9 von 10 Preis: ab 245.000 Euro

das fette SUV mit 8,9 Liter Sprit aus. Über Stadt und Land summiert sich das Ganze dann auf gut elf Liter pro 100 km.

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it Blick auf den ökologischen Fußdruck, die CO2-Bilanz und drohenden Strafzahlungen schalten sogar die Briten einen Gang zurück und nehmen den W12-Motor aus dem Bentayga-Programm – zumindest vorerst. Hinter dem jetzt noch größeren Kühlergrill verbirgt sich mit einem doppelt aufgeladenen vier Liter V8 dennoch ein bärenstarker Antrieb. Dieser Motor leistet satte 550 PS und stemmt mächtige 770 Nm Drehmoment auf seine Kurbel­ welle. Damit fühlen sich sogar 2,5 Tonnen beeindruckend leichtfüßig und agil an. Wenn sich der Koloss in nur 4,5 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert, leert sich die linke Fahrspur fast von selbst. Die Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h konnten wir wegen „IG-L“ und aktueller Grenzkontrollen leider nicht auskosten. Was uns aber doch überraschte, war der sparsame Verbrauch bei konstant Tempo 100. Hier kommt

PROTZIG, ABER KULTIVIERT So protzig sein Äußeres auch sein mag, im Fahrbetrieb zeigt sich der Bentayga souverän und kultiviert. Leicht säuselt und hörbar knurrend packt der V8 in jeder Lebenslage kraftvoll zu. Dabei fühlt man sich sicher wie in einem Panzerschrank. Geht’s geradeaus, macht dem Briten keiner was vor, dann sind die neu designten Rückleuchten wohl jene Perspektive, aus der man den Bentayga - wenn überhaupt - am häufigsten zu sehen bekommt. Aber auch flott gefahrene Kurven meistert das Dickschiff dank Luftfederung und Wankausgleich mit Bravour. NEUE WELT Während das Fahrgefühl vertraut ist, erwartet den Fahrer hinter dem edlen Lenkrad eine neue Welt: Traditionelle Anzeigen mussten nun auch im Bentayga der Digitalisierung Platz machen. Das beschert dem Luxus-Interieur animierte Instrumente und ein zeitgemäßes Infotainment mit kabelloser Smartphone-Integration. Außerdem durften die Innendesigner ran und haben mit viel Liebe zum Detail neue Lüfter entworfen, neue Nähte ins Kuhleder gesteppt und die Konsolen frisch gestaltet. Zum Kritisieren haben wir nichts entdeckt – doch, eines: Das britische Kennzeichen auf Tiroler Straßen und Skilift-Parkplätzen während der Reisewarnung bescherte uns nicht nur freundliche Blicke. Nach einem Kaufpreis wird bei Bentley nicht gefragt, nur nach dem Liefertermin. 45


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Der Mazda MX-30 schaffte im Test mit einer Stromladung knapp 200 Kilometer.

Mazda MX-30 Antriebsart: Elektro Motor: E-Motor

Strom-M(i)X Statt eines Elektroautos im Verbrenner-­ kleid hat Mazda sich die Mühe gemacht, ein eigenes, vollwertiges E-Auto zu bauen. Der MX-30 begeistert im Test mit Design und hoher Qualität. MAZDA MX-30

Text und Foto: Bruno König

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ie „Human Modern“ genannte Interpretation des erfolgreichen Kodo Designs bei Mazda verleiht dem MX-30 ein völlig neues und eigenständiges Erscheinungsbild. Zusätzlich gewinnt der Stromer – mit dem aus dem RX-8 übernommenen Türkonzept – nochmals an Individualität. Die gegenläufig angeschlagenen Türen, die ohne B-Säule auskommen, machen den Mazda zu etwas Beson­derem. Vorne erhält man damit mehr Komfort beim Ein- und Aussteigen, für die hinteren Fahrgäste wird’s dadurch aber etwas enger – aber schick ist es auf alle Fälle. LEISTUNG UND REICHWEITE Der MX-30 leistet 107 kW, oder besser gesagt 145 PS. Das reicht für flottes Vorankommen und fürs Siegerlächeln an der Ampel. Die leichte Batterie trägt wesentlich zum agilen Fahrgefühl bei, die Reichweite gibt Mazda mit 200 Kilometer an. Während unseres Tests, meist bei kühlen Temperaturen, waren wir nicht weit weg davon. Das Innenraum-Design überzeugt auf Anhieb mit noch einigen „echten“ Schaltern, die sich gut bedienen lassen, und begeistert mit hoch­ wertigen Materialien.

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Leistung: 107 kW/145 PS Drehmoment: 271 Nm Beschleunigung: 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 140 km/h (abgeregelt) Stromverbrauch: 18,5 kW/h auf 100 km Reichweite: 200 km (WLTP) Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 34.990 Euro

Auffallend präzise und reaktionsschnell arbeitet die Lenkung im elektrischen Japaner. Die nahezu 50:50-Gewichtsverteilung spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle. AUSZEICHNUNGEN Der MX-30 darf sich sowohl über den Titel „Fleet Car of the Year“, wie auch über den renommierten Marcus Award freuen. Die ÖAMTC-Expertenjury hat den Mazda zum besten Auto des Jahres in der Kategorie Crossover-SUV gewählt.


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Böser Pick-up

Ford Raptor Antriebsart: Diesel Motor: 2.0 Liter Vierzylinder Leistung: 156 kW/213 PS Drehmoment: 500 Nm Beschleunigung: 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 180 km/h

Pick-ups sind nicht unbedingt böse, außer sie heißen Raptor, Ford Raptor. Fetter Offroad-Look, Rallye-Fahrwerk, dicke Gummis und ein kerniger Diesel. Damit geht’s über Stock und Stein, aber nicht in jede Tiefgarage.

Testverbrauch: 9,6 l/100 km CO2-Ausstoß: 187g/km Fahrfreude: 9 von 10 Preis: ab 62.070 Euro

FORD RAPTOR

Test: Bruno König – Fotos: Axel Springer, Bruno König

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ür halbe Sachen ist die Ford Performance Abteilung nicht zu haben. Die Sport-Abteilung der Kölner ist bekannt dafür, Spaßbringer wie den Fiesta ST, den Mustang GT und hoffentlich bald auch wieder einen Focus RS auf die Straße zu bringen. Aus diesem Stall kommt eben auch der Ford Raptor, ein wilder Pick-up mit enormer Bodenfreiheit – einige benötigen beinahe eine Leiter zum Einsteigen – breiten Radhäusern, damit die großen Räder Platz haben, mächtigen Ford-Schriftzug am Grill und einem 213 PS starken Dieselmotor. Ok, letzterer ist jetzt weniger brachial wie die Optik es vermuten lässt. Dennoch überzeugt der zwei Liter Vierzylinder-

Spezielle Reifen fürs Gelände

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Selbstzünder mit genügend Leistung und gutem Drehmoment, welches die moderne 10-Gang-Automatik auf alle vier Räder leitet. Dank Untersetzungsgetriebe geht dem Raptor auch auf steilsten Passagen nie die Luft aus, vorher eher dem Fahrer. KEIN ENDE IM GELÄNDE Das Fox-Racing Fahrwerk und extra entwickelte All-Terrain-Reifen von BF Goodrich ermöglichen dem Raptor ungeahnte Geländefähigkeiten. Ende im Gelände scheint es für den Pick-up kaum zu geben, 500 Nm Drehmoment und der Offroadmodus „Baja“ treiben ihn unaufhaltsam nach vorne. Gut, dass der Unterfahrschutz hier keine Plastik-Attrappe ist, sondern aus 2,3 Millimeter hochfestem Stahl gefertigt wurde und so Motor und Getriebe abschirmt. Am geteerten Untergrund benimmt sich das überdimensionale Monster brav und lässt sich dank der elektronisch gesteuerten Dämpfer gut dirigieren. STADTFLUCHT Mit dem Raptor in die Stadt zu fahren ist keine gute Idee. Mit fast 5,40 Meter Länge eine freie Lücke zu finden ist kaum möglich. Alternativ in die Tiefgarage zu fahren funktioniert selten: Mit über zwei Meter Höhe passt der Pick-up einfach nicht in die meisten Citygaragen. Vielleicht gibt es ja in der Nähe eine aufgelassene Schottergrube, nur da fühlt sich das Monster wohl.


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Monströser Pick-up: Im Schlamm fühlt sich der Ford Raptor richtig wohl.

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Der frisch überarbeitete Toyota Prius fährt jetzt mit Allradantrieb.

TOYOTA PRIUS

Hybrid-Pionier Toyotas Hybrid-Urgestein, der Prius, wurde frisch geliftet und für uns Tiroler noch interessanter: Der Saubermann fährt umweltfreundlich und jetzt mit Allradantrieb. Test und Foto: Bruno König

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ine Nachricht, dass es ein neues Auto mit Allradantrieb gibt, ist für uns Tiroler immer eine ganz besonders gute. Auch wenn die wenigsten von uns den 4x4-Antrieb wirklich brauchen, fein ist es halt doch zu wissen, dass er im Falle des Falles doch hilfreich zur Seite steht. Der Toyota Prius ist so etwas wie das Urgestein des Hybrid-Antriebes. Seit 1997 – damals wussten viele noch gar nicht wie man Hybrid schreibt – haben die Japaner den Saubermann im Angebot. Seitdem hat er sich eine treue Fan­gemeinde erarbeitet, besonders bei jenen, die an dieser Technik Gefallen gefunden haben.

Prius-Cockpit: Aufgräumt und einfach zu bedienen

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Die Prius-Freunde sind in den letzten Jahren immer mehr geworden. Nicht nur der sparsame Umgang mit kostbarem Treibstoff hat viele überzeugt, seit der vierten Generation trägt auch das gefällige Design wesentlich zum Erfolg bei. Kürzlich hat Toyota seine Ikone überarbeitet und ihn noch harmonischer gestaltet. Fast schon sportlich steht er da und blinzelt uns mit seinen schmalen Scheinwerfern an. ALLE VIERE Im Zuge der umfangreichen Überarbeitung wurde dem Prius ein Allradantrieb verpflanzt, was für Tiroler Kunden ein zusätzliches Kaufargument ist und ihn nochmals alltagstauglicher macht. Im Innenraum zeigt sich der Hybrid nach wie vor eigenständig, wirkt aufgeräumt und lässt sich einfach bedienen. An Ausstattung und Fahrassistenzsystemen fehlt es dem Japaner ebenso wenig, wie an genügend Platz. Nicht ganz unwichtig ist der Verbrauch: Trotz der vier angetriebenen Rädern bleibt der Prius unter der fünf Liter Marke. Exakt 4,9 Liter waren es auf 100 Kilometer während unseres Tests. Damit wird sich der Prius-Freundeskreis weiter erhöhen.

Toyota Prius Antriebsart: Hybrid Motor: 1.8 Liter Benzin plus E-Motor Leistung: 90 kW/122 PS Systemleistung Drehmoment: 143 Nm Beschleunigung: 10,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 160 km/h (abgeregelt) Testverbrauch: 4,9 l/100 km CO2-Ausstoß: 108g/km Fahrfreude: 6 von 10 Preis: ab 32.490 Euro


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Vorteile von Erdgas und Biogas nutzen

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

rdgas und Biogas sind sehr preisgünstige und umweltfreundliche Treibstoffe. Tirol verfügt bereits über 26 Erdgastankstellen und eine Biogastankstelle in Schlitters. Die Treibstoffkosten reduzieren sich bei Erdgasfahrzeugen gegenüber Diesel- und Benzinautos um bis zu 50 Prozent. Aber nicht nur bei den Verbrauchskosten überzeugen Erdgasautos, auch in der Anschaffung kostet ein Erdgas-fahrzeug in etwa so viel wie ein vergleichbares Dieselfahrzeug. Überdies fördert die TIGAS im Jahr 2021 die Anschaffung von Erdgasfahrzeugen mit einer Umweltprämie in Höhe von 500 Euro.

Kein Feinstaub, kein Ruß Die Feinstaub- und Rußpartikel sind bei Erdgasfahrzeugen kein Thema und der CO2-Ausstoß ist deutlich geringer als bei Fahrzeugen mit herkömmlichen Antriebsmotoren. Erdgasautos zeichnen sich durch

Motoren mit hoher Leistungsfähigkeit, ausgereifter Technik und hohem Fahrkomfort aus. Klimaneutral mit Biogas Heimisch, CO2-neutral und feinstaubfrei tanken – das ist bereits seit Jahren an der Biogastankstelle in Schlitters möglich. Aus biogenen Wertstoffen der Region wird Biogas gewonnen, auf Erdgasqualität aufbereitet und über eine unterirdische Direktleitung zur Biogastankstelle Schlitters an der B169 transportiert. Erdgasfahrzeuge können somit in Tirol auch mit klimaneutralem Biogas betankt werden. Die TIGAS forciert seit mehreren Jahren bereits die Erzeugung von Biogas aus erneuerbaren heimischen Ressourcen und ist dazu an der Bioenergie Schlitters GmbH beteiligt. Ebenso kooperiert die TIGAS mit dem Abwasserverband Achental-Inntal-Zillertal sowie dem Abfallbeseitigungsverband Westtirol.

© TIGAS

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Wer umweltschonend und preisgünstig fahren will, tankt Erdgas oder am besten gleich Biogas!

Erdgasfahrer tanken günstiger und schonen dabei die Umwelt.

Nähere Infos unter der kostenfreien Serviceline 0800 / 828 829 und auf www.tigas.at.

Schon gehört? Mit Erdgas kannst du sauber Gas geben

Sie glauben, Ökologie und Fahrspaß passen nicht zusammen? Dann haben Sie noch nie in einem der neuen, leistungsstarken ErdgasAutos so richtig Gas gegeben. Drohende Fahrverbote lassen Sie kalt, denn Erdgas-Autos verursachen keinen Feinstaub und Ruß. Auch können Erdgas-Autos mit CO2-neutralem Biogas betrieben werden. Noch mehr Freude kommt auf, wenn Sie Erdgas- und Benzinpreise miteinander vergleichen: An den vielen TIGAS Erdgas- und Biogastankstellen zahlen Sie nämlich deutlich weniger. Und im Übrigen erhalten Sie bis 31.12.2021 Förderungen der TIGAS bei Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs. TIGAS-Erdgas Tirol GmbH Ein Unternehmen der TIWAG-Gruppe

Weiter denken. Besser bleiben. TIGAS. www.tigas.at


Sieht schick aus und fährt sich mit beeindruckender Leichtigkeit: VW I.D.3

Gute I.D. VW I.D.3

Ob der I.D.3 der neue Golf ist, wird sich zeigen. Jedenfalls will VW mit ihm das Volk elektrisieren. Vieles spricht dafür, dass dies auch tatsächlich klappen könnte. Test: Bruno König – Foto: Axel Springer

VW I.D.3 Antriebsart: Elektro Motor: E-Motor Leistung: 150 kW/204 PS Drehmoment: 310 Nm Beschleunigung: 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 160 km/h (abgeregelt)

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ie „1st Edition“ ist ein top ausgestattetes Sondermodell zur I.D.3-Markteinführung und war schnell ausverkauft. Ein klares Signal, dass Kunden die Elektromobilität immer mehr annehmen. Warum das so ist, davon konnten wir uns während des 14-tägigen Tests überzeugen. Optisch sieht der I.D.3 extrem gut aus – Punkt. Trotzdem wollen wir uns nicht von seinem Äußeren täuschen lassen. Auch der Innenraum gibt kaum Anlass zu meckern.

Luftiger, moderner Innenraum

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So luftig, aufgeräumt und mit einem ordent­lichen Platzangebot haben wir selten einen Kompakten gesehen. Ok, das ein oder andere Material hätte man qualitativ besser wählen können, das fällt aber unter die Kategorie „Jammern auf hohem Niveau“. EINFACH FAHREN Reinsetzen, den Hebel rechts vom Lenkrad nach oben drücken und losfahren – so einfach war Autofahren noch nie. VW hat die Leichtigkeit derart weiterent­w ickelt, dass es nicht einmal notwendig ist, einen Startknopf zu drücken. Lenkung, Fahrwerk und Bremsen tragen zu diesem überragenden Fahrgefühl bei. Die vorhandenen 204 PS reichen für gute Fahr­leistungen und schnell erledigte Überholmanöver. Wie damals beim Käfer sitzen Motor und Antrieb an der Hinterachse. Wie dynamisch sich das Fahren lässt, ist beeindruckend.

Testverbrauch: 18,2 kW/h auf 100 km Reichweite im Test: 300 km Fahrfreude: 8 von 10 Preis: ab 33.020 Euro

GUTE REICHWEITE Das wichtigste für jeden E-AutoInteressen­ten ist die Reichweite. VW gibt beim I.D.3 mehr als 400 Kilometer an. Während unseres Tests – es herrschten meist Minustemperaturen – war nach 300 Kilometer Schluss. Das ist für die täglichen Fahrten absolut ausreichend und wird sich im Sommer noch spürbar erhöhen. Voraussetzung ist jedoch, dass man Zuhause eine Lademöglichkeit hat. Dann lösen sich die Sorgen um lange Ladezeiten und fehlende Ladepunkte schnell in Luft auf.


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Ober-Förster Vor fast 23 Jahren rollte der Forester erstmals in die Subaru-Schau­räume. Dank moderner Technik hat der Japan-SUV bis heute nichts von seinem Charme verloren. Test und Foto: Bruno König

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n der fünften Generation basiert der Forester jetzt auf der Subaru Global Plattform und bietet damit noch mehr Sicherheit, ein verbessertes Fahrverhalten und großzügige Platzverhältnisse in beiden Reihen. Darüber hinaus wurde dem aktuellen Forester ein modernes Mild-Hybrid-System verpflanzt. Damit ist er sparsamer, wenn auch nicht sparsam und zukunftsfit. Der Hersteller gibt an, dass man bis zu 40 km/h ganze 1,6 Kilo­ meter rein elektrisch zurücklegt. Wir

Der Forester ist ein echter Dauerbrenner.

schafften meist nur einige hundert Meter, dennoch ist dies schon bewundernswert, wenn man andere Mild-Hybrid-Systeme vergleicht. Deutlich verbessert hat sich das Fahrverhalten des neuen Modells. Der eBoxer lenkt gut ein, wankt in keiner Kehre und rollt komfortabel ab.

MEHR QUALITÄT Die Verarbeitungsqualität wurde spürbar gesteigert, die Raumverhältnisse überzeugen. Bei der Optik der Armaturen setzt Subaru weiterhin auf „alte Schule“, das hat aber auch seinen Reiz. Ab 39.990 Euro rollt der Oberförster auf den Hof.

DER NEUE MAZDA CX-30 ZEIT FÜR VER ÄNDERUNG

MIT REVOLUTIONÄREM S K YAC T I V-X M OTO R Verbrauchswerte lt. WLTP: 5,1 – 7,3 l/100 km, CO2-Emissionen: 133 –173 g/km. Symbolfoto.

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Der neue BMW X2 Drive 25e ist das erste Sports Activity Coupé mit Plug-inHybrid-Antrieb.

BMW X2 xDrive25e Modell M Sport X Antriebsart: Plug-in-Hybrid Motor: 1,5 Liter Benzin Leistung: 162 kW/220 PS Drehmoment: 220 Nm Beschleunigung: 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h

BMW X2 XDRIVE25E – MODELL M SPORT X

Spitze: 195 km/h (E-Motor: 135 km/h)

Ang’steckt ist! Der BMW X2 xDrive 25e ist das erste Sports Activity Coupé (SAC) mit Plug-in-Hybrid-Technik.

Testverbrauch: 8,2 l/100 km CO2-Ausstoß: 43 g/km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 45.550 Euro

Test: Walter Mair – Fotos: Axel Springer

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m Zuge des „Power of Choice“-Ansatzes, also der Möglichkeit für Kunden zwischen verschiedenen Antriebsarten zu wählen, hat BMW, neben dem umfangreichen Angebot an Diesel- und Benzinmotoren, im Sommer 2020 erstmals eine Plug-in-Hybrid-Variante für den X2 auf den Markt gebracht. Der neue BMW X2 xDrive 25e ist somit das erste Sports Activity Coupé mit Plug-in-Hybrid, das über eine 10 kWh große Lithium-IonenBatterie verfügt, deren Energie entweder extern an der Stromtankstelle zugeführt wird oder die vom Elektromotor rekuperierte Energie zwischenspeichert. SMARTE TECHNIK Im Fahralltag überträgt die 95 PS und 165 Newtonmeter starke Synchronmaschine ihre Power über ein einstufiges Getriebe auf die Hinterräder, während der kernig klingende 1,5-Liter große DreizylinderTurbobenziner mit 125 PS und 220 Newtonmeter die Vorderräder bedient. Dank dem Mix aus Verbrenner vorne und

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Dynamisch und fahrerorientiert präsentiert sich das Cockpit des X2 mit Plug-in-Hybrid-Technik.

E-Maschine hinten ergibt sich das xDrive Allradsystem somit von selbst. Verbunden ist der Verbrennungsmotor mit einem Sechs-Stufen-Wandlerautomaten, der mittels „Steptronic“ auch manuell zum Gangwechseln animiniert. Rein elektrisch surrt der schnittige Bayer in der Stadt gut 50 Kilometer weit. Strom laden an der Haushaltssteckdose dauert rund fünf Stunden, an einer BMW i Wallbox nimmt eine Vollladung etwa 3,2 Stunden Zeit in Anspruch. Am effizientesten ist der X2 im Hybrid-Modus unterwegs. Seine Stärken spielt der Plug-in-Hybride im urbanen Bereich aus, wo seine Stromreserven im Modus „Safe Battery“ für die berühmte „letzte Meile“ geschont bleiben.

OPTISCHES SCHMANKERL Der neue X2 Drive 25e unterscheidet sich mit frischen Designakzenten und attraktiven Ausstattungsmerkmalen von der im Frühjahr 2018 gelaunchten neuen BMW-Variante. Auffälligste Neuerung des 4,36 Meter langen X2-Coupés ist die modifizierte Gestaltung der Fahrzeugfront, wo die runden Nebelscheinwerfer entfernt und durch ein neues Schlechtwetterlicht, das jetzt in den serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfen integriert ist, ersetzt wurden. Der sportlich konzipierte Innen­ raum bietet einen äußerst bequemen Aufenthalt an Bord, nur beim Kofferraumvolumen (410 statt 470 Liter) müssen gegenüber den reinen Verbrennervarianten kleine Einsparungen hingenommen werden. Der üppig ausgestattete BMW X2 xDrive Plugin-Hybrid fährt bereits ab 45.550 Euro aus dem BMW-Schauraum, für unsere top ausgestattete Testvariante müssen 63.820 Euro veranschlagt werden.


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

Mut tut gut

Hyundai Tucson Antriebsart: Mild-Hybrid

Beim Design des Hyundai Tucson waren die Koreaner sehr mutig, überzeugten anfangs aber nicht jeden. Die gute Nachfrage belohnt jedoch diesen Mut.

Motor: 1.6 Liter Diesel plus E-Einheit

Test und Fotos: Bruno König

Beschleunigung: 9,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Leistung: 100 kW/136 PS Drehmoment: 265 Nm

Spitze: 180 km/h Testverbrauch: 6,1 l/100 km CO2-Ausstoß: 156g/km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 25.990 Euro

Mutiges Design, moderne Technik

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at er jetzt viele Kanten, oder ist der Tucson doch rund? Man weiß es nicht genau, so verwirrend ist das neue Design auf den ersten Blick. Doch mit jedem Mal mehr hinschauen findet man Gefallen an den vielen Kanten, den Rundungen und besonders den außergewöhnlichen Scheinwerfern. Die Rückleuchten verleihen Hyundais erfolgreichstem SUV ebenfalls einen besonderen Look. Egal wo man sich hinstellt, der Tucson wirkt aus jeder Perspektive bullig, wertig und mächtig. Das neue Außenkleid lässt den Koreaner wachsen – in der Länge um 20 Millimeter und in der Breite um 15 Millimeter.

Er ist somit 4,50 Meter lang, 1,86 Meter breit und 1,65 Meter hoch. MODERN UND GERÄUMIG Im Inneren wirkt der Tucson modern, hochwertig und auch geräumig. Für großgewachsene Personen ist die Bein- und Kopffreiheit auch in der zweiten Sitzreihe ausreichend. Das 10,25 Zoll große Display hinter dem Lenkrad zeigt alle wichtigen Daten für den Fahrer und wartet mit einem besonders tollen Extra auf: Wird der Blinker gesetzt, verwandelt sich je nach Abbiegerichtung der Drehzahlmesser bzw. der Tacho in ein von einer Kamera übertragenes Livebild, die den toten Winkel sichtbar

macht – toll. Das 48V-Mild-Hybrid System spart zudem Treibstoff und unterstützt den Beschleunigungsvorgang des Allradlers. Der Starpreis für den neuen Hyundai Tucson liegt bei 25.990 Euro. Der Mut fürs Design wird belohnt: Der Hyundai Tucson kommt gut an. 55


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AUF ZWEI RÄDERN

Der Zweiradmarkt boomt. Nicht nur für ein neues E-Bike stehen Kunden derzeit beim Händler Schlange. Auch Motorräder stehen hoch in der Gunst, um die Freiheit auf zwei Rädern zu genießen. Wir haben für Sie einige Highlights der neuen Saison zusammengestellt. Text: Bruno König – Fotos: Werk

DUCATI DIAVEL 1260 Das erste Motorrad aus einer Kooperation zwischen Ducati und Lamborghini: die Diavel 1260, inspiriert vom Lamborghini Siàn FKP 37. Die Zahl 63 hat eine wichtige Bedeutung für das 1963 gegründete Unternehmen. Multipliziert man diese mit zehn, erhält man die 630 nummerierten Exemplare, die Ducati insgesamt produzieren wird. „Zweirad­ technik“ in Seefeld führt Ducati.

HONDA CMX 1100 REBEL Nach langer Zeit präsentiert der weltgrößte Motorrad-­ Hersteller wieder einen ausgewachsenen Cruiser mit 1100 Kubik. Die Spitzenleistung der Honda CMX 1100 liegt bei 87 PS. Diese sorgen für einen starken Durchzug aus unteren Drehzahlen. Erhältlich beim Innsbrucker Honda-Händler Moriggl.

BMW M 1000 RR Ende 2018 löste bei BMW der legendäre Buchstabe M das HP (High Performance) für besonders sportliche Motorräder ab. Mit der neuen BMW M 1000 RR setzen die Bayern neue Maßstäbe: 212 PS und ein Leergewicht von nur 192 Kilogramm sorgen für höchste Rennstrecken-Performance. Zu bestaunen bei BMW UnterbergerDenzel in Innsbruck.

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INDIAN FTR 1200

HARLEY DAVIDSON PAN AMERICA

Als Indian sein sportlichstes Modell vor zwei Jahren auf den Markt brachte, war es als Hommage an die Flat-Track-Historie des eigenen Hauses gedacht. Die FTR-Varianten des Modelljahres 2021 bekommen nun ein neues Fahrwerk verpasst. Die Bereifung ändert sich auf klassische 17 Zoll für vorne und hinten. Die neue Indian FTR 1200 ist im Tiroler Unterland bei Indian Motorcycle in Itter verfügbar.

Das Frühjahr steht bei Harley ganz im Zeichen der Einführung seiner Pan America. Damit dringen die Amerikaner auf ein für sie noch unbekanntes Terrain vor, nämlich dem der Reiseenduros. Das Adventure-Bike wird vom neuen, flüssig gekühlten Revolution-Max-Aggregat mit 146 PS angetrieben. Die neue Pan America steht bei Harley-Davidson Innsbruck in Hall zur Probefahrt bereit.

BMW R18 Die BMW R 18 ist zweifellos eine der größten Neuheiten der heurigen Saison. Mit 1800 Kubik, 91 PS und 158 Newtonmeter zielt der größte Boxer aller Zeiten genau auf Harleys Milwaukee-Eight Spezifikation. Der Kardanantrieb über eine offen laufende und vernickelte Welle ist eines der vielen Highlights.

HONDA FORZA 750 Honda erneuert die Premium-Roller-Flotte „Forza“. Neu ist der Forza 750, früher bekannt als Integra. Neben einem neuen Design bekommt der Roller auch mehr Power, nämlich 59 PS – und einen schönen, 5,5 Zoll großen TFT-Bildschirm. Honda Moriggl hat den Roller bereits.

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Wie der Phönix aus der Asche Im Interview mit top.tirol Lifestyle spricht Attila Scheiber über den Neustart nach dem verheerenden Brand und die Pläne für das neue Museum. Interview: Bruno König – Fotos: Axel Springer

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hr Vater war Autorennfahrer und leidenschaftlicher Porschefan. Woher stammt dann eigentlich ihre Passion für Motorräder? ATTILA SCHEIBER: Die hat eigentlich schon sehr früh begonnen. Mein Vater hat uns im Alter von sechs Jahren ein kleines Mofa geschenkt. Wir hatten in Hochgurgl aufgrund der oft extremen Wetterlage nicht viele Möglichkeiten zu spielen, da war das 50-Kubik-Moped natürlich super. Es war leider nicht so geländetauglich, deshalb hat uns unser Vater mit sieben oder acht Jahren unsere erste Trial-Maschine gekauft. Das hat in uns die Liebe zum Motorrad wachsen lassen. Beim Trialfahren lernt man das Motorradfahren richtig. Als ich dann mit 18 den Motorradführerschein machen wollte, meinte der Fahrlehrer bereits nach ein paar Minuten, dass er nicht wüsste, was er mir noch beibringen könne. Ich konnte dann gleich zur Prüfung antreten.

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Warum haben Sie sich dann entschieden, klassische Motorräder zu sammeln? Als in den Neunzigern das Harley-Davidson-Fieber ausbrach, haben wir auch angefangen, Harleys zu fahren und uns mehr für klassische Motorräder zu interessieren. Ich weiß noch genau, als ich damals bei unserem Harley-Händler eine alte Indian-Maschine aus dem Jahr 1936 gesehen habe. Die hat mir unglaublich gut gefallen und ich wollte unbedingt auch das Fahren mit diesen Motorrädern beherrschen. Damit ist dann auch die Liebe zu klassischen Motorrädern gekommen. Ich bin dann sehr viel nach Amerika und Kanada gereist, um dort alte Motorräder zu fahren und die schönsten Stücke auch zu kaufen. Wie kamen Sie dann auf die Idee, diesen Maschinen ein eigenes Museum hier am Timmelsjoch zu widmen? Ich habe in der Oldtimerzeitschrift, der „Oldtimer-

Nachdem der erste Schock überwunden war, entsteht am Timmelsjoch ein vergrößertes Museum mit neuem Ausstellungskonzept.


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Markt“, gelesen, dass jemand ein Motorradmuseum verkaufen möchte. Wir hatten damals circa zwanzig alte Motorräder. Ich habe den Verkäufer in Deutschland besucht. Innerhalb von fünf Stunden war der Preis verhandelt und ich konnte meinen Bruder auch gleich dazu bewegen, sich mit 50 Prozent daran zu beteiligen. Durch den Kauf kamen dann gut 30 Motorräder inklusive musealer Beschilderung und weiteren Dingen, wie Ölkannen und vielen anderen Accessoires rund um das Motorrad, in unseren Besitz. Gerade diese vielen Accessoires waren eigentlich das Spannende an der Sammlung. Wir haben den Großteil eingelagert, aber irgendwie hat es mir nie Ruhe gelassen. Mir kam dann die Idee, dass wir unsere neu erworbenen Stücke doch in einem Museum präsentieren könnten. Das Timmelsjoch ist eine der beliebtesten Motorradstrecken Österreichs und mir wurde klar, dass die

neu errichtete Mautstelle genau der richtige Ort für ein Motorradmuseum wäre.

Die Bauarbeiten sind schon in vollem Gange. Sie sollen bis November abgeschlossen werden.

Sie haben sich sehr schnell für den Neustart nach dem verheerenden Brand im heurigen Jänner – der nahezu das gesamte Museum vernichtete – entschieden und planen bereits im November die Wiedereröffnung. Was gab den Ausschlag, so schnell wieder positiv nach vorne zu blicken? Am Anfang war der Schock riesig. Dann mussten aber rasch die Brandruine beseitigt und Pläne für den Wiederaufbau gemacht werden. Die Versicherung hat

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Auch wenn ein Teil des finanziellen Verlusts durch Versicherungen gedeckt wird, kann der emotional Wert nicht ersetzt werden.

„Ich habe zu meiner Frau gesagt, dass uns nach diesem Brand sicher niemand mehr ein Motorrad leihen wird. Es ist aber genau das Gegenteil passiert.“

uns toll unterstützt und uns auch ermutigt, dass wir uns nochmal an ein solches Projekt wagen. Wir hatten schon länger die Idee, nicht mehr nur Motorräder auszustellen, sondern den Besuchern ein Erlebnis zu bieten, mit dem Ziel, auch Menschen, die bisher nichts mit Motorrädern und Oldtimern zu tun hatten, zu begeistern. Wir werden auch den musealen Auftrag erfüllen. Das wird aber einige Jahre dauern, weil wir erst wieder eine Sammlung aufbauen müssen.

Viele der Museumsstücke waren Leihgaben von anderen Sammlern. Wie haben ihre Besitzer auf die Nachricht vom Brand reagiert? Ich habe zu meiner Frau gesagt, dass uns nach diesem Brand sicher niemand mehr ein Motorrad leihen wird. Es ist aber genau das Gegenteil passiert. Es ist unglaublich, wie die Motorrad-Community zusammenhält. Es hat mich überwältigt, wie viele Angebote ich erhalten habe. Ich kann gar nicht alle annehmen. Wir planen derzeit, von großen Sammlern relativ viele Stücke auszustellen. Wir konnten bereits mit zwei großen Sammlern übereinkom-

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men. Sie werden uns 280 Motorräder zur Verfügung stellen. Das ist eine super Basis, auf der wir aufbauen können und die wir über die Jahre dann mit unseren eigenen Maschinen ergänzen werden. Wird das Ausstellungskonzept im Museum das Gleiche bleiben? Nein, auch hier werden wir neue Wege gehen. Früher haben wir nach Ländern und Marken ausgestellt. Im neuen Museum werden die Motorräder nach Jahrzehnten ausgestellt werden, mit dem Ziel, die Geschichte des Motorrads zu erzählen. Neu ist auch, dass wir Sonderausstellungen planen. Eine, bei der wir schon sehr weit in der Konzeption sind, wird sich mit dem Tiroler Abenteurer und Reiseschriftsteller Max Reisch beschäftigen, der als erster Mensch den Landweg nach Indien mit einem Motorrad, einer Puch-Type 250, bewältigte.

Während im alten Museum Holz als Baustoff dominierte, wird das neue Museum auch baulich neu konzipiert werden.


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„Uns ist bewusst, dass wir einiges an inves­ tiertem Geld verlieren, ganz zu schweigen von dem emotionalen Wert, der für uns nicht ersetzbar ist.“ AT T I L A S C H E I B E R

Die Versicherungssumme für historische Fahrzeuge festzulegen ist keine leichte Angelegenheit, da der ideelle Wert meistens nicht mit dem reellen Wert übereinstimmt. Wie lösen Sie diese Frage? Das ist ganz schwer zu lösen. Es gibt einen Beschaffungswert, zu dem wir die Motorräder gekauft haben. Dann gibt es einen Zeitwert, über den sollte ausgedrückt werden, wie sich der Wert über die Jahre verändert hat. Darüber hinaus gibt es dann noch Wiederbeschaffungswert.

Wenn es von einem Motorrad nur mehr fünf auf der Welt gibt und eines wurde jetzt beim Brand zerstört, dann wird es schwieriger, dieses Motorrad wieder zu beschaffen. Auf das ist man aber nicht versichert. Ich glaube, wir sind aber auf einem guten Weg, uns mit den Versicherungen zu einigen. Uns ist aber auch bewusst, dass wir einiges an investiertem Geld verlieren werden, ganz zu schweigen von dem emotionalen Wert, der für uns nicht ersetzbar ist.

Wie wird sich das neue Museum am Timmelsjoch – abgesehen von der Höhenlage – von anderen Museen unterscheiden? Es wird eine Erfahrung werden. Man kann ja auch auf der Passstraße die Timmelsjoch-Erfahrung machen. Die besteht aus sechs Punkten, an denen man stehen bleiben und sich über den Pass und seine Geschichte informieren kann. Mit dem Museum schaffen wir ein neues Highlight am Timmelsjoch. Wir wollen langfristig gesehen ein Oldtimer-Erlebnis, eine Motor-Erlebniswelt erschaffen. Wir werden im neuen Museum 4.500 Quadratmeter zur Verfügung haben und werden diese für die Ausstellung von historischen Motorrädern, Autos und einer Reihe von spannenden Sonderausstellungen nutzen. Die Zielgruppe sind alle, die den Pass überqueren, aber auch Gäste des Skigebiets. In Zukunft wird der Besuch des Museums auch im Skipass integriert sein. Vielen Dank für das Gespräch.

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AUS DER AUTOMOBIL­B RANCHE

Zehn aktuelle Meldungen rund um internationale Autobauer, die uns in den letzten Wochen besonders aufgefallen sind. Text: Bruno König

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Mercedes-Benz

Peugeot

„Wir haben keine Angst vor Herausforderung, wir sind die Herausforderer“ – so Daimler-Chef Ola Källenius kürzlich auf einer Hauptversammlung des Konzerns. Damit stellte er eine Kampfansage an Tesla.

Die älteste noch existierende Automobilmarke der Welt bekräftigt ihre Identität und ihren Charakter mit einem neuen Logo und schreibt damit ein neues Kapitel in ihrer Geschichte.

Volkswagen

Toyota

VW zieht einen Schlussstrich um die 2015 eingeleitete Untersuchung der Dieselkrise. Als Ergebnis will man die ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Audi-Konzernvorstand Rupert Stadler auf Schadenersatz klagen.

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Toyota den Branchen-Monitor der Gesellschaft für Verbraucherstudien in gleich zwei Kategorien (Autohändler und KFZ-Werkstätten) gewonnen.

Bugatti

Renault

Der traditionsreiche Name Bugatti steht für Eleganz und Stil bei Hypersportwagen. Eine neue Lifestyle-Kollektion bringt diesen Anspruch nun auch durch ein exklusives Sortiment an Kleidungsstücken und Accessoires zum Ausdruck.

Der Renault 5 dominierte mit seinem Design jahrzehntelang die Kompaktklasse. Nächstes Jahr feiert der „R5“ seinen 50. Geburtstag und vielleicht seine Wiederauferstehung.

Opel

Tesla

Das Kultauto von Opel, der Manta, soll durch einen alltagstauglichen Elektroantrieb quasi unsterblich werden. 1970 wurde der Sportwagen erstmals präsentiert.

Tesla ist gerade dabei, ein Werk in Deutschland zu bauen. Bevor das erste Auto überhaupt vom Band rollt, sucht das Unternehmen einen „Fördermittelmanager“. Dieser soll sicherstellen, dass Tesla möglichst jede staatliche Unterstützung mitnimmt.

Porsche

Volvo

Porsche erweitert sein Angebot im Bereich EMobilität und bringt zwei neue E-Bikes auf den Markt, die das zeitlose Design, die herausragenden technischen Merkmale und die Faszination der Marke Porsche widerspiegeln.

Der Volvo XC40 Recharge wird als erstes Modell der Marke ab Werk mit Recharge Reifen ausgeliefert. Hierbei handelt es sich um optimierte Ganzjahresreifen, die den Strom­ verbrauch senken sollen.


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