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Tablet-Senioren-Projekt der Klasse 2A Mittelschule Oswald von Wolkenstein 2013


Wie die Beziehung zwischen Jugendlichen und Senioren frßher war — wie diese Beziehung heute ist!


Peter


Eine Erinnerung an meine Zeit in der Grundschule Ab der zweiten Klasse in der Grundschule nahmen meine Klasse und unsere Parallelklasse an einem Kneippprojekt teil. Es gab jeden Monat eine Woche in der wir jeden Tag eine Aktivität der Kneipplehre ausprobierten. Es gibt fünf Säulen: Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilkräuter und Lebensordnung. Als Wassertag war haben wir Güsse oder Wassertreten im kalten Gras vor Beginn der Unterrichtsstunden gemacht. Beim Ernährungstag gab es immer etwas leckeres zum Essen, gut kann ich mich an Schupfnudeln mit Mohn, die mir am besten geschmeckt haben, erinnern, das die Mütter der Schüler vorbereiteten. Am Bewegungstag hatten wir immer verlängerte Pause oder länger Turnen. Am Heilkräutertag lernten wir hilfsreiche Heilkräuter kennen und am Lebensordnungstag massierten wir uns gegenseitig und unsere Lehrerin erzählte uns eine Entspannungsgeschichte. Wir bekamen Tipps wenn wir schlecht waren oder es uns nicht gut ging. Am Ende der fünften Klasse machten alle Klassen meiner Grundschule eine Vorstellung meine Klasse bereitete ein Theaterstück vor in dem die fünf Kneippsäulen diskutierten wer von ihnen wohl die wichtigste sei. Heraus kam ein Streit und die Lösung war nicht ganz einfach, denn alle hatten zutreffende Beweise. Am Ende fanden sie mithilfe einer Gruppe von Schülern heraus, dass sie alle wichtig waren denn wenn eine Säule fehlen würde, würde es den Menschen nicht mehr so gut gehen wie bisher. Ich war im Theaterstück die Säule des Wassers und die meinte natürlich auch, dass sie die wichtigste wäre, weil es ohne sie kein Menschen und Keine Natur gäbe. Mir hat das besonders gut gefallen, weil wir viele neue Sachen kennen lernten und wussten was zu tun war, wenn es einem nicht gut ging. Und wir lernten traditionelle und neue Speisen kennen die mir alle sehr gut schmeckten und (die meisten) dazu auch noch gesund waren.

Ha

ah


Meine Zeit in der Grundschule I

ch kann mich leider nicht mehr so gut an meine Zeit in der Grund-

schule erinnern. Das einzige an was ich mich noch erinnern kann war das ich jeden morgen um 6:30 Uhr aufgestanden bin und am liebsten wieder gleich ins Bett gegangen. Nachdem ich mich überwinden konnte aufzustehen habe ich Gefrühstückt und habe mich dann angezogen und mich fertig für die Schule gemacht, leider war ich meistens so langsam das Taxi meisten vor meiner Nase weggefahren ist deshalb fuhr mich sehr oft meine Mutter in die Schule. Ich kann mich auch noch erinnern das ich immer die nettesten Lehrer hatte, leider hatten wir schon in der Grundschule Dienstags und Donnerstags lang Schule aber das wäre auch nicht so schlimm gewesen nur das blöde war das meine Mutter mich gezwungen hat in der Mensa zu essen aber ich habe dort nur sehr selten etwas gegessen weshalb mir immer schlecht bei lang Schule wurde.

Re è


Langtaufers

In der 5. Grundschule sind wir,die 5b ins Langtauferertal gefahren, dort haben wir dann 3 Tage übernachtet. Am ersten Tag, gleich nach der Ankunft sind wir mit einer Kutsche zu einer Hütte gefahren. Auf der Hütte haben wir etwas getrunken und währenddessen eine Sage angehört. Später sind wir dann zu Fuß ins Tal gegangen, wo ein Bus auf uns gewartet hat und uns zu den Bauernhöfen (wo wir übernachtet haben) gebracht. Wir blieben dann noch lange auf, mussten dann aber schon sehr früh aus den Federn, denn der Tagesplan war: zuerst auf einem Bauernhof Tiere anschauen und danach (was wir noch nicht wussten) 2 Stunden wandern, nachdem ein Bauer uns seine Tiere gezeigt hatte hieß es erst mal wandern (natürlich waren wir alle sehr begeistert). Als wir angekommen waren, bekamen wir ein Mus zu essen das uns allen sehr gut geschmeckt hat, wie man unten beim Bild sieht. Nachdem wir eine Riesige Schneeballschlacht gemacht hatten fuhren wir mit einen Hornschlitten zurück ins Tal.

So ja


Eine Erinnerung an die Zeit in der Grundschule Wir waren zu 12. in der Klasse. Einmal hat ein Schüler einen Stuhl nach Elias geworfen, den er fast dabei traf. Zum Glück wurde Elias nicht getroffen. Dennoch kam daraufhin seine Mutter in die Klasse und schimpfte. Gerne spielten wir gegen die andere Klasse Fußball. Bei einem wichtigen Spiel machten wir Ausgleich. Vor allem während der Pause hatten wir die Möglichkeit gegeneinander zu spielen. Wir spielten fast jeden Tag und konnten uns stets gegen die Nachbarklasse behaupten. Meistens gewann unsere Klasse. Manchmal wurden auch Wetten abgeschlossen, wer wohl gewinnen würde. Bei einem wichtigen Spiel konnten wir mit viel Glück 2:0 gewinnen. Über dieses Spiel haben wir noch lange geredet. Fabia

Eine Erinnerung an meine Zeit in der Grundschule Die Grundschule war im vergleich zur Mittelschule leichter. Wir machten viele Ausflüge, besuchten Theater und hatten wenig Tests. Am coolsten waren aber die drei Tage in Langtaufers. Wir machten coole Schneeballschlachten mit den Lehrern und mussten viel lachen. Wir gingen fast jeden Tag in eine Erlebnisschule und bastelten dort. Wir gingen sehr oft wandern. Als wir wieder nach Hause fahren mussten, fingen wir an im Bus zu singen. Lisa


Meine Zeiten in der Grundschule Die Grundschule war für mich eine schöne Zeit. Wir hatten wenige Schularbeiten und das Prüfen war einfacher. Wir hatten längere Pausen, die Stunden waren zwar länger doch sie waren angenehmer. Bei Religion zeichneten und erzählten wir Geschichten. Mathematik hingegen finde ich in der Mittelschule viel feiner. Unser Mathematiklehrer in der Grundschule schlug immer auf die Tafel, dass die Wände nur so vibrierten, wenn wir zu laut waren. In Deutsch ist es gleich geblieben, denn meine alte Deutschlehrerin ist so wie meine jetzige. Kunst, Technik und Turnen aber waren die tollsten Fächer. In Kunst bastelten wir viel. Heute müssen wir in Kunst oft zwei Stunden lang schreiben, oder auch sogar drei. In der Grundschule hatten wir längere Pausen und wir spielten immer „Fangen“. Jedoch in der Mittelschule sind die Hausaufgaben weniger und angenehmer. In Geschichte und Erdkunde habe ich einige Schwierigkeiten, da mich diese Fächer nicht so interessieren. In Italienisch spielten wir meistens Tombola und jetzt in der Mittelschule schauen wir öfters interessante Filme.

Sara


Meine Erinnerung an die Grundschule Ich besuchte mit Philipp die Grundschule in Tils. Wir fuhren immer mit dem Bus am Morgen nach Tils zur Schule. Wir zogen uns die Schuhe aus und spielten dann im Aufsichtsraum verschiedene Spiele wie zum Beispiel: Ochs am Berg oder Fußball. Nach der Schule gingen wir wieder zirka einen Kilometer nach Hause. Wir waren ungefähr neun oder zehn Schüler, die sehr viel Spaß hatten. In unserer Schule gingen ungefähr dreißig bis vierzig Schüler in die Schule. Unsre Klasse war die kleinste denn, wir waren zu viert. Drei Jungen und ein Mädchen, wir verstanden und gut aber kleine Streitereien gab es schon manchmal. Die Pausen waren die schönsten Zeiten, dort haben wir Fußball oder Fangen gespielt. Die Lehrer und Lehrerinnen in der Grundschule waren die nettesten und haben uns viel gelernt. Wir hatten nur am Dienstagnachmittag Schule. Da konnten wir im Gasthaus essen gehen. In der Grundschule hatten wir jeden zweiten Samstag Schule. Mathias


Die Zeit in der Grundschule Ich besuchte die Grundschule in Tils. Ich fuhr morgens mit dem Bus zur Schule und ging nach der Schule zu Fuß nach Hause. Der Schulweg war ca. einen Kilometer lang. Wir hatten auf dem Nachhauseweg immer viel Spaß, weil wir neun Kinder waren, die gemeinsam nach Hause gingen. In unserer Schule waren ca. 35 Schüler und 8 Lehrer/innen. Ich kam mit 6 Jahren in die erste Klasse. Meine Klasse hatte etwas besonderes, denn wir waren nur zu viert. Drei Buben und ein Mädchen, wir verstanden uns gut. Ich habe viele schöne Erinnerungen an die Grundschule. In den Pausen spielten wir Fußball oder Fangen. Die Lehrer/innen waren nett und haben uns viel gelernt. Dienstags hatten wir auch am Nachmittag Unterricht. Mittags konnten wir ins Dorfgasthaus zum Essen gehen. Wir hatten jeden zweiten Samstag schulfrei. Mein Lieblingsfach war Sport. Ich war ein guter Schüler.

Philipp


Eine Erinnerung an die Grundschule In unserer Volksschule lernten wir wenig. Wir bekamen dennoch viele Hausaufgaben und hatten fast keine Tests. Es gab viele Ausflüge und dabei sind wir auch eine Woche nach Cesenatico gefahren da haben wir uns Italia in Miniatura angesehen und vieles mehr. Das uns die Lehrer in Cesenatico erkennen mussten wir pinke kappen tragen. In der 4. und 5. Klasse hatten wir nur eine Stunde in der Woche turnen, das war total blöd aber es war auch gut will ich immer vergas eine Turnhose an zu ziehen. Winterausflüge gefielen mir am wenigsten weil wir immer nur in Raas auf Feldern mit Rutschern bei Feldern hinunter gerutscht sind. Wir hatten sehr viel Freizeit und die große Schulpause war länger.

Tho as


Eine Erinnerung an die Grundschule In der Grundschule hatten wir viel weniger Tests bzw. Schularbeiten als in der Mittelschule. In der Grundschule waren wir neunzehn Kinder in der Klasse. Wir hatten in der Grundschule sehr nette Lehrer. In der Grundschule hatten wir viel weniger Tests als in der Mittelschule. Dort machten wir auch sehr viel mehr Ausflüge. Die Lehrer benoteten uns auch nicht so streng die Tests als in der Mittelschule mir gefiel es in der Grundschule schon sehr gut. Es gab nur eine Lehrerin die ich nicht sehr gern mochte und das war wie z.B.: die Italienisch Lehrerin. Sie war immer so streng und ich war das nicht gewöhnt. In der Grundschule hatten wir schon Computer aber wir Arbeiteten nicht sonderlich oft mit ihnen. In der vierten Klasse konnten uns alle Eltern von den Mitschülern ihre Berufe vorstellen das wand ich sehr toll. Als von meiner Freundin die Mutter kam die Krankenschwester war hat sie uns gezeigt wie es geht wen man einen Verband bekommt, das wand ich ganz lustig denn wir bekamen danach auch noch eine Riesen Spritze geschenkt. In der Grundschule hatten wir die Sechs Tage Woche einmal Nachmittag Schule das war der Dienstag und jeden zweiten Samstag hatten wir schule. In der fünfte Klasse machten wir einen Ausflug nach Lang Taufers er dauertet eigentlich drei Tage aber viel die Buben unserer Klasse Krank wurden Mussten wir einen Tag früher heimfahren. Aber das ist eine andere Geschichte die ich bei: Ein Erlebnis das ich nie vergessen werde hineinkommt. Bei uns in der Grundschule gab es nicht wie früher Schlagstocke mit denen man Kindern die nicht brav fahren auf die Finger schlug. Und das war auch schon alles was zu erzähle habe den in meiner Volkschulzeit gab es nicht viele Aufregende Dinge.

Vero ika


Eine Erinnerung an die Grundschule In der Grundschule war es leichter als hier in der Mittelschule es gab in der Grundschule nicht so viele Tests als hier. Ich bin meistens um 7 Uhr in der Früh aufgestanden aber nicht gerne denn ich war noch müde. Ich bin mit den Fahrrad in die Schule gefahren mit meiner Freundin Stephanie. Wir sind nicht immer pünktlich in der Schule angekommen einmal wegen mir und ein anderes mal wegen ihr. In der Grundschule waren alle Lehrer nett außer die Italienischlehrerin die habe ich nicht gemocht. In der Grundschule hatten wir in der Woche nur einen Tag am Nachmittag Schule und sonst immer nur bis Mittag. In der Grundschule hatten wir auch mehrere Ausflüge wie z.B. wir waren 3 Tage in Langtaufers b.z.w.2 Tage.

Car e


EINE ERINNERUNG AN MEINE ZEIT IN DER GRUNDSCHULE

Caroli a

IN DER GRUNDSCHULE HATTEN WIR NICHT SO VIELE TESTS WIE IN DER MITTELSCHULE, ABER IN DER MITTELSCHULE SIND ALLE VIEL LOCKERER DRAUF ALS IN DER GRUNDSCHULE. IN DER GRUNDSCHULE HATTEN WIR NOCH KEINE TABLETTS DAFÜRÜR ABER COMPUTER. ICH GING IMMER MIT MEINER FREUNDIN IN DIE SCHULE UND MEISTENS KAMEN WIR ZU SPÄT. MANCHMAL BRACHTE UNS AUCH DER VATER MEINER FREUNDIN IN DIE SCHULE, DANN KAMEN WIR IMMER RECHTZEITIG. ICH WAR IN ALLEN FÄCHERN DURCHSCHNITTLICH GUT NUR IN DEUTSCH WAR ICH SEHR GUT UND MATHE MOCHTE ICH GAR NICHT. IN DER 4. UND 5. KLASSE DURFTEN WIR VOR DER SCHULE " WER WIRD MILLIONÄR" SPIELEN. AUF DEM FOTO DA UNTEN IST MEINE KLASSE DARGESTELLT. DAS HABEN WIR AN AM LETZTEN SCHULTAG DER FÜNFTEN KLASSE GEMACHT. MEINE ALTE LEHRERIN SAGTE AM LETZTEN SCHULTAG DER FÜNFTEN KLASSE, DASS DAS UNSER LETZTE TAG ALS SCHÜLER IN DIESER SCHULE WAR. DIESER SATZ MACHTE MEINE KLASSE IRGENDWIE TRAURIG, DENN DAS WAR AUCH UNSER LETZTER TAG AN DEM WIR EINE KLASSE WAREN. OBWOHL MEINE KLASSE VOLLER CHAOTEN WAR MOCHTE ICH SIE GERN. ICH (WAR) BIN IMMER FROH WENN DIE SCHULE AUS IST(WAR).


Alex


Eine Erinnerung die ich nie vergessen werde Ich werde nie vergessen, als ich das erste Mal im Flieger saß. Ich fand es sehr lustig. Als er anfing zu fliegen, kribbelte es heftig in meinem Bauch. Das tat es auch, als der Flieger wieder landete. Ich startete in München und landete in Rhodos. Wir waren ein paar Stunden in der Luft. Während dem Start und dem Landen musste man sich anschnallen und man durfte nicht auf die Toilette gehen. Das wurde mir ein bisschen zum Verhängnis. Aber ich überlebte es wie man heute sieht. Es gab damals im Flieger sehr gutes Essen. Ich glaube es gab Hühnchen oder doch Nudel? Ich flog die Jahre darauf auch mit dem Flieger. Noch einmal nach Rhodos dann nach Zypern und dann nach Kos. Bei diesen Flügen gab es nie etwas Gutes zum Essen. Aber es gab immer etwas Gutes zu trinken und eine gute Nachspeise. Es gab auch kleine Souvenirs. Als ich das erste Mal nach Rhodos flog, kauften mir und meinen Bruder meine Eltern ein Kettchen mit einem kleinen, süßen Fliegerchen drauf. Dieses Kettchen habe ich heute bei mir zuhause. Ich flog immer nach Griechenland. Warum, das weiß ich auch nicht.

Mari


Ein Ereignis, das ich nicht so schnell vergessen werde Also in der Grundschule gefiel es mir überhaupt nicht. Erstens gab es viel zu viel Hausaufgaben. Wir hatten einmal Nachmittagschule. Das war eine Qual. Aber auch die kurzen Schultage dauerten lange und es war langweilig. Aber manchmal war es auch witzig, weil die Lehrer oft etwas verpatzten, wenn sie zum Beispiel Unterlagen bei sich zuhause vergasen und sich dann aufregten: „Bin ich ne dumme Kuh’’. Oder wenn Kevin vor lachen rot wurde oder in der Pause in die Hose machte und die ganze Schule in hänselte, dass sogar er mitlachte. Also jetzt bin ich vom Thema abgekommen. Wie ich schon sagte, war die Schule ist langweilig. Mir gefielen nur Sport, Technik und Kunst. Mit dem Computer konnte ich auch noch nicht so wirklich gut umgehen. Ich vergas zwar nie die Hausaufgaben, aber wen interessiert das schon. Es war an einem Montag in den letzten zwei Stunden. Wir hatten gerade Technik und Kunst. Wir bastelten aus Papier Löwenzahnblumen mit einem Messer. Sara saß neben mir. Ich und der hinter mir sitzende Alexander fingen an zu streiten. Zuerst nur mit Worten. Schließlich standen wir auf und schlugen mit Fäusten, wir backten uns an den Haaren, doch die Lehrerin merkte nichts. Wir setzten uns wieder hin und taten so als wäre nichts geschehen. Plötzlich standen wir aber wieder auf und führten unseren Streit weiter. Alexander hielt sein Messer immer noch in der Hand und schlitzte meine Schläfe auf. Ich setzte mich hin und spürte im ersten Moment nichts. Aber dann schrie ich: „Der Alexander hat mich geschnitten!“ Alle schauten dumm aus der Wäsche, denn niemand war aufgefallen, dass wir gekämpft hatten. Die Lehrerin begann zu weinen und rief den Arzt. Wir gingen in seine Praxis hinauf und ich musste die wunde nähen. Es hatte nur wenige gefehlt und ich wäre blind geworden. Dieses Ereignis werde ich nicht so schnell vergessen.

Felix


Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde Zu Ostern letztes Jahr fuhr ich und meine Familie mit einem großen Kreuzfahrtschiff nach Neapel, Sizilien zum Ätna, Barcelona und noch zu anderen Städten. Und das eine Woche lang. Am Ätna waren wir in verschieden Kratern und sahen wie alles vom letzten Ausbruch zerstört worden war. Wir glaubten es nicht. In den Kratern nahmen wir Lavagestein mit. Am nächsten Tag waren wir in Barcelona und da haben wir Souvenirs gekauft und auch die Kirche angeschaut. Einten Tag nachdem wir wieder zu Hause waren, hörten wir in den Nachrichten, dass der Ätna wieder ausgebrochen war. Eine Woche zuvor waren wir noch dort gewesen. Wir hatten also extremes Glück. Das werde ich nie vergessen.

Jo as

Eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde Ich werde nie vergessen, wie ich das erste Mal zum Fußballtraining gegangen bin. Wenn ich angefangen habe, war ich in der Fußballschule, danach in der E Jugend, dann in der D Jugend und jetzt bin ich das 2. Jahr in der C Jugend. Früher haben wir beim Training nur gespielt, aber jetzt ist es ein hartes Training und wir müssen sehr viel laufen. Meine Trainer waren immer sehr nett. Ja, dass werde ich nie vergessen. Elias


Eine wichtige Freundschaft Als ich etwa 11 Jahre alt war, nahm mich mein Freund oft mit Freestyle-Mountainbike-Fahren und er lernte es mir. Eines Tages freute ich mich auf einen neuen Trick, den mir mein Freund zeigen wollte. Wir verbesserten noch unsere Schanze und prßften sie mit einem coolen Jump ‌ ich denke heute noch oft an meinen Freund, den ich seit 2 Jahren nicht mehr gesehen habe, der 200 km von mir entfernt wohnt. Ich habe nichts von alledem vergessen, was wir zusammen unternommen haben. Kein einziges Detail habe ich von meinen Freunden vergessen. Ich bin froh, dass es Marc Zuckerberg gibt, der das tolle Facebook erfunden hat. Dadurch kann ich mit meinen Freunden kommunizieren und dadurch kann ich meine Freundschaften aufrecht erhalten.

Max


Ein Ereignis das ich nie vergessen werde Ein Freund hatte mir geraten, einmal in den Fußball

Verein beizutreten. Meine Freunde waren alle bereits beim Fußball, so begann auch ich mit diesem Sport. Ich war da 8 oder 9 Jahre alt. Als das Training anfing, ging ich rechtzeitig mit meiner Mutter Fußballschuhe kaufen. Die ersten Trainingsstunden war ich noch sehr schüchtern. Aber als die ersten Spiele begannen hatte ich mich sehr eingelebt. Ich spielte damals in der Verteidigung mit meinen Freunden. Wir waren so gut dass wir einmal Bezirks meister wurden. Wir hatten damals 3:0 Gewonnen. Bei der Landesmeisterschaft schieden Wir dann aus.

klaus


Die Beziehung zwischen Senioren und Teenagern Beziehung zwischen den Senioren und Teenagern ist eigentlich ganz ok. Wir haben auch auf der Dropbox die Geschichten von den Senioren gelesen und ich fand sie ganz schön, ein Senior schrieb als er noch ein normaler Schüler war und als er in die Katakombenschule ging. Katakombenschulen sind Schulen die sich im Keller oder die sich in einem geheimen Ort befinden. Dieser Senior ist der Senior von Phillip Rabensteiner und der Senior heißt Georg Unterpertinger. Heute sind die Schulen ganz anders. Bei unserem Seniorenprojekt sind halt die Schüler die ein Senior haben ganz fröhlich und die Senioren sind auch ganz fröhlich. Wenn ich meine Klassenkolegen anschaue sehe ich dass die Senioren immer etwas über ihr Leben einfach so erzählen.

Ma uel


en d n a e i d , nd n u e t n i e e rb i or A n e e S n n de e e d i t h n c Vers ittagen vo erarbeite en m n h n c i . r a d o i N n i n s e S en d r o w


Interview Martin antwortete, er spielt viel mit seinem Tablet, mit dem Handy und mit seiner Spielkonsole. Er mÜchte als Erwachsener das Tischlerhandwerk erlernen. Weil man immer mehr mit technischen Geräten arbeiten muss. Noch mehr Technik wird es geben.


Interview Mit welchen technischen Geräten spielst und arbeitest du? Mit Computer und Ipod. Was für eine Arbeit möchtest du als Erwachsener machen? Koch Warum ist es wichtig, mit technischen Geräten umgehen zu können? Damit man mehr Neues weiß. Wie denkst du, schaut die Welt in 50 Jahren aus? Viel moderner und technischer.


Interview von Philipp und Georg Ich bin in Pinzagen aufgewachsen und lebe jetzt auch noch dort. Ich bin nicht verheiratet. Ich bin 12 Jahre alt und habe keine Kinder und keine Enkel. Bis jetzt habe ich noch keinen Beruf ausgeführt. Meine Hobbys sind: Fußball spielen, laufen, Dienstag Nachmittag Lehrer spielen; Meine Lieblingssendung ist Universum und Trickfilme. Ich mag Tiere und habe zu Hause einen Hund und zwei Hasen. In der Zukunft möchte ich Profifußballer werden. Ich war in Mallorca und werde nach Tunesien fahren. Ich bin in Terenten aufgewachsen. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder und 4 Enkel. Ich wohne in Brixen. Ich war Angestellter. Mein Hobby ist Zeitungslesen. Meine Lieblingssendungen sind Universum und Gesundheitswesen. Ich mag die Vögel im Garten. Ich möchte mir ein Tablet kaufen. An Reisen habe ich gemacht: Island, Norwegen, Ägypten, Marokko ......Jetzt kommt die Zeit der Erhohlungsreisen.


Interview von Adelheid und Hannah mit welchen technischen Geräten spielst und arbeitest du? Ich spiele mit dem Handy, arbeite mit dem Computer und mit dem ipod. was für eine Arbeit möchtest du als Erwachsener machen? Das weiß ich noch nicht. warum ist es wichtig, mit technischen Geräten umgehen zu können? Man kann ber das Internet Informationen herausfinden, man kann sich mit anderen kennenlernen und Musikvideos. wie denkst du, schaut die Welt in 50 Jahren aus? Ich habe keine Ahnung.


RAI Sender Bozen

Dialog Familie Soziales Senio ren Samstag 25 Mai Nach einer Idee der F akultät für Bildungswissenschaften in Bri xen bringen Jugendli chen älteren Mensche n die Welt von Tablets, Computern und Internet näher. Die Se nioren erweisen sich als gelehrig und dankbar - und die Jugend lichen sind stolz darauf, einmal mehr zu wissen als die Älteren ...


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Seniorenprojekt 2013