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MIETERJOURNAL 3 | 2012

SEHR GEEHRTE MIETERINNEN UND MIETER, zur dritten Ausgabe unseres Mieterjournals in diesem Jahr begrüße ich Sie recht herzlich. Vielfältige Themen erwarten Sie: unsere diesjährige Mieterausfahrt als Dankeschön für die Mieter, die 50 Jahre oder länger bei uns wohnen, war wieder ein großer Spaß für alle Beteiligten. Lesen Sie dazu auf Seite 2. Auch 2012 gewann die Familie der WBG-Mieter erfreulicherweise wieder an Zuwachs: Einige der neuen Erdenbürger stellen sich Ihnen auf Seite 4 vor. Mit Freude überreichten wir den stolzen Eltern zur Ge-

burt ihres Kindes ein kleines Präsent als Willkommensgeschenk. Seit Oktober sind wir Mitglied im Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen. In diesem Projekt finden sich ganz unterschiedliche Akteure mit dem selben Ziel: eine enge Vernetzung der Versorgungsstrukturen für die immer älter werdenden Menschen zu schaffen. Gerade für unseren Landkreis ist dies eine sehr wichtige Thematik und wir möchten dazu einen Beitrag leisten. Viele ältere Mieterinnen und Mieter möchten solange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. Dazu benötigen sie jedoch oft den Anforderungen 

ÖFFNUNGSZEITEN Mo – Do 09:00 – 18:00 Fr 09:00 – 13:00 GESCHÄFTSSITZ Johannisplatz 2  02763 Zittau Telefon +49 (0) 35 83-7 50-0 Telefax +49 (0) 35 83-7 50-1 02 E-Mail woba@wbg-zittau.de POSTANSCHRIFT Postfach 1554  02755 Zittau

www.wbg-zittau.de


des Alters angepassten Wohnraum. Unterschiedliche Hilfsmittel können den Alltag erleichtern. Sollten Sie sich ebenfalls in solch einer Situation befinden, ermutige ich Sie, Kontakt mit Ihrem Kundenbetreuer aufzunehmen. In einem persönlichen, vertrauensvollen Gespräch können Sie dann gemeinsam nach Lösungen suchen.

Genauere Informationen zur Aufgabe und zu den Angeboten der Netzwerkpartner erhalten Sie auf Seite 3. Liebe Mieterinnen und Mieter, im Namen aller Kolleginnen und Kollegen sowie des Aufsichtsrates der WBG wünsche ich Ihnen eine schöne Weihnachtszeit mit jeder

Menge fröhlichen Momenten und rutschen Sie gut ins neue Jahr! Mit herzlichen Grüßen aus der WBG Ihre

Geschäftsführerin

STAND BRUNNENSTRASSE 1/3 IN ZITTAU Unsere große Baumaßnahme an der Brunnenstraße neigt sich nun langsam aber stetig dem Ende zu. Gegenwärtig werden im Hof des Objektes die letzten landschaftsgestaltenden Maßnahmen durchgeführt. Vor dem Haus entstehen gerade die Abstellmöglichkeiten für die PKW´s der Mieter und des Betreuungsdienstes, sowie die von den Mietern langersehnte Unterstellmöglichkeit für die Fahrräder. Zur Steigerung der Attraktivität

unseres Wohnquartiers trägt auch wesentlich die im Sommer diesen Jahres durchgeführte grundhafte Sanierung der Straße bei. Die ehemaligen Stolperstellen, die für unsere Mieter oftmals sehr unbequem, beispielsweise bei der Nutzung von Rollatoren, waren, sind nun verschwunden. Die Attraktivität der Innenstadt langfristig zu stärken und Bewohner in unsere schöne Innenstadt zu holen – damit sind wir zu Beginn

der Baumaßnahme angetreten. Heute können wir einschätzen, das uns dies auch gelungen ist: in dem schönen, neuentstandenen Objekt sind aktuell von 45 Wohnungen 43 vermietet. Die übrigen zwei suchen noch nach der geeigneten Mieterin oder dem geeigneten Mieter. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei unserem Kundenbetreuer Herrn Tom-Christoph Standke, Tel.: 0 35 83-7 5 02 03.

50 JAHRE MIETER DER WBG Unsere schöne Tradition – das Verleben eines gemeinsamen Nachmittags mit unseren Mietern, die seit 50 Jahren bei uns wohnen – haben wir auch in diesem Jahr wieder fortgeführt. Im September haben wir eine Rundfahrt mit dem Gebirgsexpress organisiert. Treffpunkt war auf der Schrammstraße und bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir von da aus gemütlich in Richtung Bertsdorf. In der dort ortsansässigen Obstbrennerei hatten wir unseren ersten Halt. Bei einem Schnäpschen zum kosten und deftigen Fettschnitten gab uns Familie Tietze einen interessanten Einblick in den Vorgang des Schnapsbrennens. Nach einem ca. einstündigen Aufenthalt und gut gestärkt setzten wir dann unsere Fahrt Richtung Koitsche fort. Dort konnten wir auf

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Grund des guten Wetters gemütlich draußen sitzen und den traumhaften Blick über Zittau genießen. Bei Kaffee und Kuchen wurde über manches Erlebnis geplaudert, so zum Beispiel über die schwierigen Bedingungen, vor 50 Jahren eine Wohnung zu bekommen. Die Geschäftsführerin Frau Standke bedankte sich bei allen Mietern für

das langjährig entgegengebrachte Vertrauen und überreichte unsere Urkunde sowie die Ehrenmedaille. So neigte sich der schöne Nachmittag dem Ende entgegen und wir sagen an dieser Stelle an alle Beteiligten Danke, auch für die netten Gespräche und die vielen Anregungen für die Zukunft.


WIR SIND AUCH DABEI Das Modellprojekt Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen am Städtischen Klinikum Görlitz hat die Aufgabe, die medizinische, pflegerische und soziale Betreuung betagter Patienten im Landkreis Görlitz zu verbessern. In Sachsen gibt es insgesamt vier Geriatrische Modellregionen (LK Görlitz, Chemnitz, Radeburg, Leipzig), die vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales ausgewählt wurden, und in denen bis zum Jahr 2013 geriatrische Netzwerke erprobt werden. Diese Pilotprojekte sind Bestandteil des Geriatriekonzeptes des Freistaates Sachsen. Darin wird die stärkere Zusammenarbeit ambulanter und stationärer Strukturen der Altersmedizin angeregt, um Ressourcen zukünftig effizienter nutzen zu können. Einrichtungen im Landkreis Görlitz, die mit den Bedürfnissen älterer Menschen im weitesten Sinne zu tun haben, werden miteinander verknüpft. Auf diese Weise sollen Probleme bei der Versorgung Hochbetagter erkannt und eine engere Verzahnung mit allen an der Versorgungskette Beteiligten erreicht werden. Ziel des Projektes ist es, Versorgungsstrukturen für Ältere aufzuzeigen und Akteure miteinander zu vernetzen. DIE GESUNDHEITSMAPPE Der Hilfebedarf unserer betagten Patienten wird komplexer und erfordert umfassende, in der Regel interdisziplinäre Lösungswege. Ein aus dem Netzwerk entstandenes Projekt ist beispielsweise die Gesundheitsmappe für den geriatrischen Patienten. Die Gesundheitsmappe stellt ein gebündeltes Informationssystem dar und enthält Kopien von Befunden und Berichten, die während des Krankenhausaufenthaltes erstellt worden sind, z.B. Arztbrief, aktueller Medikamentenplan. Ziel ist es, die Betreuung geriatrischer Patienten qualitativ zu verbessern und gleichzeitig deren Eigenverantwortlichkeit zu

stärken. Mit dem Einsatz der Gesundheitsmappe stellt sich das Geriatrienetzwerk der Herausforderung der Schnittstellenproblematik am Übergang von der stationären in die ambulante Versorgung. Schulungsmodule für Pflegende Angehörige „Damit Pflege zu Hause gelingt ...“ Wenn ein Familienmitglied plötzlich pflegebedürftig wird, stehen alle Beteiligten vor einer ganz neuen Situation. Gefühle von Hilflosigkeit sind die Folge. Unser Ziel ist es, Ihnen einen angstfreien, sicheren Umgang mit dem Pflegebedürftigen zu vermitteln. Denn auch das familiäre Umfeld muss den veränderten Gegebenheiten angepasst werden. Der Austausch mit anderen Betroffenen zeigt: Sie sind nicht alleine mit Ihrer Situation. Vor diesem Hintergrund organisieren wir als Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen mit verschiedenen Netzwerkpartnern Schulungsmodule für pflegende Angehörige. Tanzcafé Pusteblume „Miteinander, auch wenn´s anders wird“: Das Tanzcafé Pusteblume ist ein Angebot zur Betreuung für Pflegebedürftige mit erheblichem Betreuungsbedarf in der Häuslichkeit, insbesondere für Demenzkranke und deren Angehörige. Es richtet sich zudem an alle Senioren und ältere Menschen, die Freude an Musik, Bewegung und Kontakt haben. Mit der Kooperationsbereitschaft unserer Netzwerkpartner möchten wir in Form des Tanzcafés Pusteblume die Versorgungsstruktur im Landkreis Görlitz um ein wohnortnahes Angebot in der jeweiligen Region ergänzen. ERSTE TERMINE:  06.12.12 im Pflegeheim Lichtblick, Görlitz, Anmeldungen ab sofort bitte unter Tel. 03581-76270  07.03.13 im Dienste für Menschen, Pflegestift Oberland, Ebersbach-Neugersdorf, Tel: 03586 750 440

GERT Eine besondere Neuanschaffung des Netzwerkes ist der Gerontologischen Testanzug GERT zu Demonstrationszwecken. Durch ihn können junge Menschen am eigenen Leib erfahren wie sich das Leben mit typischen Alterseinschränkungen anfühlt. Durch das Anlegen von GERT „altert“ der Träger innerhalb weniger Minuten um mehrere Jahrzehnte und wird mit den körperlichen Einschränkungen und Problemen eines älteren Menschen konfrontiert. HINTERGRUND: Der Freistaat Sachsen hat in enger Absprache mit den Krankenkassen und dem Landesverband Geriatrie ein tragfähiges Konzept zur Versorgung der immer älter werdenden Bevölkerung beschlossen. Die Behandlung der betagten Patienten soll in Zukunft in geriatrischen Zentren erfolgen. Geriatrie ist Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen, die sich nicht nur mit den körperlichen Beeinträchtigungen von betagten Menschen auseinandersetzt, sondern auch ihre geistigen und sozialen Bedingungen erfasst und mit berücksichtigt. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Erhaltung oder Wiedererlangung von Selbstständigkeit, Lebensqualität und Lebensperspektiven für den Alltag. WARUM GERIATRIE – WAS IST DAS BESONDERE? Das Alter ist eben etwas Besonderes - es ist keine Krankheit, aber in diesem Lebensabschnitt gewinnen Krankheiten eine andere Bedeutung: man spricht hier von Multimorbidität, d. h. Mehrfacherkrankungen. Betagte Patienten haben neben der eigentlichen Grunderkrankung eine hohe Anzahl an Begleiterkrankungen, müssen häufig mehrere Medikamente einnehmen und zeigen funktionelle Einschränkungen. Geriatrie muss deshalb interdisziplinär, fächerübergreifend 

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arbeiten. Das Geriatriezentrum des Städtischen Klinikums Görlitz ist als einzige geriatrische Einrichtung in Ostachsen etabliert und hat aufgrund der über 15 jährigen Fachkompetenz Geriatrie die fachliche und organisatorische Leitung des

Netzwerkes für den Landkreis Görlitz übernommen. Koordination Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen Städtisches Klinikum Görlitz gGmbH Girbigsdorfer Str. 1–3, 02828 Görlitz

Denise Menzel Projektkoordinatorin Geriatrie Kathleen Kalbas Dipl.-Sozialarbeiterin (FH) Telefon 0 35 81-37 35 74 www.klinikum-goerlitz.de

SUPERSCHNELLES INTERNET - NUN IST ES OFFIZIELL Am 6. September diesen Jahres initiierte Kabel Deutschland in Zusammenarbeit mit uns und der Wohnungsgenossenschaft Zittau eG den Startschuss für superschnelles Internet über Ihre Fernsehdose. Viele Mieter können somit ab jetzt die leistungsfähigen Internetanschlüsse mit bis zu 100.000 kbit/s Downloadgeschwindigkeit nutzen. Informationen darüber, ob und wann schnelles Internet für Ihr Objekt verfügbar ist, erhalten Sie von Ihrem Kundenberater. Stadtrat Thomas Kunze, Jörg Süptitz von Kabel Deutschland und Geschäftsführerin Uta-Sylke Standke starten symbolisch das Multimediakabelnetz.

STARTHILFE INS FAMILIENLEBEN Die Geburt eines Kindes ist immer ein sehr schönes Ereignis. Auch wir freuen uns mit Ihnen über den neuen Erdenbürger und möchten Sie dazu beglückwünschen. Seit 2010 erhalten Mieter der Wohnbauge-

Tony - geb. 11.01.2012

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sellschaft Zittau mbH, die die Geburtsurkunde ihres Babys bei uns vorlegen, als Starthilfe ein kleines Geschenk. So konnte sich Tony über einen hübschen Schlafsack sowie Emely, Laura-Sophie und Carlot-

Emily - geb. 25.03.2012

te über eine kuschlige Babydecke freuen. So fühlen sich ihre Liebsten von Anfang an bei uns gut aufgehoben.

Laura Sophie - geb. 17.04.2012

Charlotte - geb. 17.08.2012


WENN JEMAND FREMDES KLINGELT - BETRÜGER

Nicht jeder geht einem ehrlichen und ehrenhaften „Beruf“ nach, es gibt sie überall - Betrüger.

„überprüft“ werden müssen oder für einen Gewinn eine Zahlung leisten soll.

Sie sind bei ihrer „Arbeit“ meist einfallsreich und grundsätzlich ist ihr Ziel nur eins - an unser Erspartes heranzukommen. Somit versuchen sie in unsere Wohnungen zu gelangen oder an unsere Bankdaten.

Betrügereien erscheinen einem als solches nicht sofort, deswegen ist auch die Polizei auf Ihre Mithilfe angewiesen. Jede dieser Straftaten sollte der Polizei angezeigt werden, um ihnen die Strafverfolgung zu erleichtern. Sollten Sie schon einmal Betrügern auf dem Leim gegangen sein, ist hier Scham fehl am Platz. Ihr verlorenes Geld werden Sie zwar schwierig zurückbekommen, jedoch können Sie bei einer Strafverfolgung helfen, Betrüger dingfest zu machen.

Ob sich jemand z.B. als regionaler Stromversorger, Telefonanbieter vorstellt, beim Einkauf einfach nur helfen möchte oder ein „Enkel“ vor Ihrer Tür steht, an den man sich nicht mehr „erinnert“, die Tricks können sehr vielfältig sein. Nicht selten ist es auch, dass man einen Anruf bekommt, indem aus fadenscheinigen Gründen die Bankdaten

Natürlich sollte man nicht in jedem Fremden einen Betrüger sehen. Es

gibt auch zum Glück einige Menschen, die es gut mit uns meinen. Eine gewisse Grundskepsis sollte man aber durchaus haben, wenn Personen Zutritt zu Ihrer Wohnung erlangen möchten. AUS AKTUELLEM ANLASS:  Sind Sie sich unsicher, ob Sie jemand unbekanntes in Ihre Wohnung lassen sollen?  Sie werden nach Geld gefragt?  Sie bekommen eine Rechnung, die Ihnen unschlüssig ist?  Lassen Sie unbekannte Personen sich ausweisen!  Fragen Sie bei Ihrem Kundenbetreuer der Wohnbaugesellschaft nach!  Oder rufen Sie gleich die Polizei!

ZWISCHENSTAND LEGIONELLENPRÜFUNG In unserem letzten Mieterjournal informierten wir Sie über die novellierte Trinkwasserverordnung, die vorsah, dass jährlich unter bestimmten Vorraussetzungen Prüfungen von Warmwasseraufbereitungsanlagen durchgeführt werden. Dieses Gesetz wurde nun erneut

novelliert. So wurde die Prüffrist bis zum 31.12.2013 verlängert und die Prüfintervalle auf 3 Jahre festgelegt.

sind derzeit in vollem Gange. Über die Ergebnisse und Auswertungen werden wir Sie selbstverständlich informieren.

Die Untersuchungen unserer Anlagen werden durch die Firma G&K Gebäudetechnik durchgeführt und

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WER GIBT STÄDTEN GESICHT UND SEELE Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Sachsen e.V. hat in einer kürzlich veröffentlichten Imagebroschüre sein Wirken und Leistungsspektrum dargestellt. Als schlagkräftiger Verband übernimmt er eine Vielzahl von Aufgaben und ist ein leistungsstarker Partner für seine Mitgliedsunternehmen. Er sieht sich unter anderem auch als Interessenvertreter der Wohnungswirtschaft gegenüber der Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene. Unter den mehr als 130 Mitgliedsunternehmen ist auch die Wohnbaugesellschaft Zittau mbH seit vielen Jahren ein kompetenter Partner. Wir profitieren dabei nicht nur von den Erfahrungen und Erkenntnissen anderer Unternehmen, sondern bringen uns auch aktiv in die Arbeit des Verbandes ein.

Am Beispiel des Studentischen Wohnens in der Reichenberger-Str. 56 wird die enge Wechselwirkung zwischen der Hochschule in Zittau

Insbesondere die Zusammenarbeit der Wohnbaugesellschaft mit der Stadt Zittau und anderen Kommunalen Einrichtungen wird dabei als beispielhaft angesehen. So sind wir in dieser Broschüre folgerichtig nicht nur als einer der größten Wohnungsunternehmen unserer Region, sondern als wirtschaftlich starker und verlässlicher Partner, in einem Artikel genannt.

Reichenberger Straße 56

und der Wohnbaugesellschaft Zittau besonders deutlich. Dabei sind die Studenten nicht nur Mieter, sondern haben auch die Gelegenheit, praxisnah zu arbeiten. So wurden beispielsweise Ingenieurarbeiten und Belegarbeiten an die Studenten vergeben und durch Mitarbeiter der Wohnbaugesellschaft betreut. Letztlich profitiert aber auch die Stadt davon, denn die Studenten beleben die Innenstadt und so wird Zittau wieder um einiges attraktiver und lebendiger. Weitere Infos unter: www.vdw-sachsen.de

SIEGER AUS DEM BALKONWETTBEWERB 2012 STEHEN FEST Im Frühjahr dieses Jahres hatten wir unter dem Motto „Für ein attraktives Wohngebiet“ zu unserem Balkonwettbewerb aufgerufen. Unter den Teilnehmern haben wir wieder unsere Gewinner ausgelost. Über jeweils einen Pflanzgutscheines in Höhe von 50 € und 30 € können sich freuen: Herr Volker Paul und Frau Heidemarie Oswald - Herzlichen Glückwunsch! Volker Paul

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Heidemarie Oswald


DIE 5 BESTEN ENERGIESPARTIPPS IM HAUSHALT Gerade im Haushalt lässt sich eine Menge Geld einsparen, wenn man weiß, wie. So kann man bei den Stromkosten massive Einsparungen erzielen, wenn man nur einige grundlegende Dinge beachtet. Beispielsweise beim Kauf neuer elektrischer Geräte sollte man auf die Energieeffizienzklasse achten. Diese sorgt dafür, dass weniger Energie als bisher verbraucht wird. Besonders bei Waschmaschinen sollte man darauf achten, wie viel Wasser diese pro Waschgang verbraucht. Denn auch hier lässt sich einiges einsparen. DIE BEDEUTUNG DER ENERGIEEFFIZIENZKLASSEN Die Energieeffizienzklassen unterteilen sich in Klasse A bis G. In Klas-

se A sind die Geräte, die am wenigsten Energie verbrauchen, die Klasse G zeigt wahre Stromfresser an. Nachdem diese Unterteilung stand, haben die Hersteller den Energieverbrauch noch weiter abgesenkt, weshalb heute auch Geräte mit Energieeffizienzklasse A+ und A++ auf dem Markt sind. Diese Geräte sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, allerdings machen sie diesen Preisunterschied durch den geringeren Stromverbrauch schnell wieder wett. ELEKTROGERÄTE RICHTIG AUFSTELLEN Auch bei der Aufstellung ist einiges zu beachten. Ein Kühlschrank bei-

spielsweise sollte, wenn möglich, nicht direkt neben Geschirrspüler oder Herd aufgestellt werden. Beide Geräte entwickeln Wärme, wodurch der Kühlschrank mehr Energie verbraucht, um kühlen zu können. Im Kühlschrank müssen auch keine Temperaturen wie in der Tiefkühltruhe herrschen. Etwa 7° C sind hier völlig ausreichend, dies spart weiterhin Strom. Außerdem kann man im Winter eine Plastikdose mit Wasser füllen, diese draußen gefrieren lassen und sie in den Kühlschrank stellen. Schon kann man diesen auf die kleinste Stufe herunterdrehen. STROM SPAREN BEIM KOCHEN Beim Kochen ist zu beachten, dass man die richtigen Töpfe verwendet. Diese sollten immer glatt sein und mit der Herdplatte abschließen. Außerdem darf die Kochplatte nicht größer als der Topf sein, so spart man Energie. Die meisten Gerichte kochen auch dann problemlos zu Ende, wenn man einige Minuten vor Ende der Garzeit die Herdplatten ausschaltet. Die Restwärme wird noch eine gewisse Zeit lang gehalten und kann das Gericht fertig garen. Auch den Backofen kann man in der Regel früher abschalten. Man muss dann nur darauf achten, die Klappe nicht ständig zu öffnen, sondern eher von außen zu schauen, ob das Essen schon fertig ist. Denn mit jedem Öffnen der Herdklappe gehen gut und gerne 20 Prozent der Wärme verloren. STROM UND WASSER SPAREN MIT DER WASCHMASCHINE In der Waschmaschine sollte nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Wäsche gewaschen werden. So kann man den Wasserverbrauch senken. Auch niedrigere Waschtemperaturen helfen, Energie einzusparen. Gleiches gilt für die Wahl des Kurzprogramms, was insbesondere im Sommer zum Einsatz kommen kann. Denn in der Regel ist die

Wäsche hier nicht schmutzig, sondern nur verschwitzt. ENERGIEKOSTEN SPAREN IM BAD Auch im Bad kann man Energiekosten sparen. Denn wenn man duscht statt zu baden, wird nur ein Drittel der Energie und des Wassers verbraucht. Hilfreich sind dabei auch Duschunterbrecher und Co. Während man sich einseift, kann man damit das Wasser ausschalten, es läuft also nicht sinnlos weiter. Wasserhähne, die tropfen, sollten sofort repariert werden. Auch wenn hier nur Kleinstmengen an Wasser verloren gehen, summieren sich diese im Laufe der Zeit. Beim Spülen der Toilette sollte man die Spartaste nutzen, dafür ist sie schließlich da. Oftmals reichen schon geringe Wassermengen, um dennoch ordentlich zu spülen. RICHTIG LÜFTEN – ENERGIEKOSTEN SPAREN Beim Lüften muss man darauf achten, die Heizung abzuschalten. Die Fenster sollten auf keinen Fall ständig gekippt sein, vielmehr sollte ein so genanntes Stoßlüften erfolgen. Dieses, etwa fünf bis zehn Minuten bei weit geöffnetem Fenster durchgeführt, bringt deutlich mehr frische Luft in das eigene Heim, als die ständige Kippstellung. Denn hierbei heizt die Heizung zum Großteil die Außenluft auf und nicht den Raum an sich. Bei der Heizung sollte man beachten, diese nicht mit Vorhängen zu bedecken oder mit Möbeln zuzustellen. Denn dadurch geht ein Großteil der Energie verloren. Die Stufe drei des Thermostatreglers ist meist ausreichend für eine angenehme Raumtemperatur. Stufe fünf oder höher muss gar nicht genutzt werden. Die regelmäßige Entlüftung der Heizung kann ebenso dazu beitragen, weitere Energiekosten zu sparen.

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SCHON GEHÖRT SEPA?

Seit geraumer Zeit geistert immer wieder ein Begriff durch die Medien „ SEPA“. SEPA ist die Abkürzung für

Single Euro Payments Area, den einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in der Währung EURO. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, haben sich alle nationalen Bankverbände im European Payments Council (EPC) auf die Einführung der SEPAVerfahren verständigt. Ziel ist die Schaffung eines einheitlichen, bargeldlosen, europäischen Zahlungs-

verkehrs (z.B. Überweisung und Lastschriften). Ab 1. Februar 2014 wird somit das SEPA-Verfahren flächendeckend eingeführt. Die Umstellung in unseren Unternehmen erfolgt im Sommer 2013. Wir werden Sie darüber rechtzeitig informieren.

TAGUNGEN? SEMINARE? - WIR HABEN DAS PASSENDE Sie suchen für Tagungen, Seminare etc. einen attraktiven Raum? Dann haben wir das passende Angebot für Sie. Unser mit einer wunderschönen repräsentativen Stuckdecke verzierter Tagungsraum ist ca. 25 m² und bietet 12 bis 14 Personen Platz. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Telefon 0 35 83-75 00.

Unser Unternehmen bleibt vom 24.12.2012-01.01.2013 geschlossen. Bei Havariefällen gelten die üblichen Telefonnummern.

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Heraugeber & Redaktion: Wohnbaugellschaft Zittau mbH | Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Ing. oec. Uta-Sylke Standke Fotos: www.sxc.hu, WBG Zittau, enkaphotos.blogspot.de, istockphoto.de Satz & Layout: Silke Landmann Design www.silkekratzer.de | Auflage: 2000 Stück


Mieterjournal 3/2012