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2016/17 Konzert


Ist Musik eine Welts


Spielzeit 2016/17

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Liebes Konzertpublikum, es gibt keine Kultur ohne Musik. Diesem Phänomen trägt das Programm des Sinfonieorchester Aachen in der Spielzeit 2016/17 in besonderer Weise Rechnung: Das gesamte Konzertprogramm ist wie eine Reise zu verstehen, auf der sich zahlreiche Länderund Kulturgrenzen überschreitende Klangwelten eröffnen. Es kommt zur Begegnung von Bekanntem und Unbekanntem. So wird der Blick bereits im ersten Sinfoniekonzert mit Werken von Borodin, Dun und Takemitsu nach Asien gelenkt, um mit Tschaikowsky wieder in gewohntere Gefilde zurückzukehren. Auch im weiteren Verlauf der Sinfoniekonzertreihe sind Werke aus aller Welt zu hören, womit wir in Zeiten, in denen die rechtspopulistische AfD offen eine »deutsche Leitkultur« in den Theater- und Konzertspielplänen repräsentiert sehen möchte, ein deutliches Zeichen gegen Einfalt und für kulturelle Vielfalt setzen: Mehrfach sind ungewöhnliche Entdeckungen zu machen, wie die Uraufführungen der Konzerte für Gitarre beziehungsweise Bag˘lama von Feliu Gasull und Taner Akyol in Kooperation mit dem Gitarrenfestival Spegtra oder sinfonischer Klezmer mit dem weltberühmten David Orlowsky Trio. Gleich zwei Mal ist die renommierte französische Pianistin Lise de la Salle zu Gast und interpretiert mit Klavierkonzerten von Gershwin und Prokofjew zwei höchst unterschiedliche Kompositionen.

sprache? Wenn ja: W


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ieso brauchen wir n Im Neujahrskonzert präsentiert Generalmusikdirektor Kazem Abdullah in seiner letzten Saison Lieblingsstücke aus seiner amerikanischen Heimat und knüpft damit an den internationalen Gedanken an. In einer neuen Reihe mit dem Titel MUSIC LAB begegnen sich Musik und Forschung auf Augenhöhe und finden in der einzigartigen Atmosphäre verschiedener Forschungsinstitute auf dem Campus der RWTH zusammen. Auch der Bereich Jugendarbeit bleibt ein zentraler Aspekt des Programms. Nicht nur mit der überaus vielfältigen Reihe der Familienkonzerte werden junge Menschen angesprochen. Weiterhin gibt es das Jugendkonzert »Music is it!« sowie die Möglichkeit, in Sit-In-Proben der Tätigkeit des Orchesters ganz nah zu sein. Nach dem erfolgreichen Projekt »Was ist Heimat?« im Zusammenhang mit Smetanas »Mein Vaterland« in der Spielzeit 2015/16 werden weitere Kinder- und Jugendprojekte in Anknüpfung an das Konzertprogramm durchgeführt. Gerade in Zeiten, in denen Kultur (wieder) politisch instrumentalisiert und zu einem Kampfbegriff gemacht wird, möchten wir Räume zum Dialog eröffnen, Menschen verschiedener Herkunft und verschiedenen Alters zusammenbringen und sie gemeinsam mit außergewöhnlichen Konzerten berühren und begeistern. Bleiben Sie also neugierig! Wir freuen uns auf spannende musikalische Begegnungen! // Kazem Abdullah, Christoph Lang


noch eine andere? Is


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Spielplan t Kunst nachhaltig? Sinfoniekonzerte

Kurpark Classix

Östliche Klangwelten

»Evviva Verdi!«

1. Sinfoniekonzert Borodin // Dun // Takemitsu // Tschaikowsky So 04.09./ Mo 05.09.2016, Eurogress

Opernabend Fr 26.08.2016, Kurpark Open Air

Seite 10

Sa 27.08.2016, Kurpark Open Air

Crossover

Geigenreigen

Seite 20

2. Sinfoniekonzert Ligeti // Brahms // Bartók So 23.10./ Mo 24.10.2016, Eurogress

Malte hat Rücken

Seite 11

Eine medizinisch-musikalische Sprechstunde Classix for Kids / 1. Familienkonzert So 28.08.2016, Kurpark Open Air

Saitensprünge aus aller Welt

Last Night

3. Sinfoniekonzert Albéniz // Akyol // Gasull // de Falla So 20.11./ Mo 21.11.2016, Eurogress

Respighi // Bolcom // Beethoven So 28.08.2016, Kurpark Open Air Seite 21

Seite 12

Klezmer Leidenschaft 4. Sinfoniekonzert Prokofjew // Schostakowitsch // Symphonic Klezmer So 29.01./ Mo 30.01.2017, Eurogress

MUSIC LAB Das Sinfonieorchester Aachen in der RWTH

Seite 14

Orchester bewegt

Helden

Eggert // Ligeti // Glass Do 22.09.2016, IKA (Institut für Kraftfahrzeuge Aachen)

5. Sinfoniekonzert Mozart // Prokofjew // Strauss So 12.03./ Mo 13.03.2017, Eurogress Seite 15

»Lass mich nach Paris« 6. Sinfoniekonzert Berg // Weill // Gallon // Debussy So 23.04./ Mo 24.04.2017, Eurogress Seite 17

From the New World 7. Sinfoniekonzert Barber // Gershwin // Strawinsky So 28.05./ Mo 29.05.2017, Eurogress Seite 18

Mahlers Neunte 8. Sinfoniekonzert Brahms // Mahler So 09.07./ Mo 10.07.2017, Eurogress Seite 19

Raumklänge Gabrieli // Ives // Tschaikowsky Do 03.11.2016, WZL (Werkzeugmaschinenlabor)

Lichtspiel Mozart // Gulda Do 09.02.2017, ILT (Institut für Lasertechnik)

Formen und Farben Davies // Strawinsky // Schönberg Do 30.03.2017, vsl. Aula der RWTH Aachen

Summer Rhaposdy Marquez // Gershwin // Strauss Do 29.06.2017, DWI – Leibniz Institut für interaktive Materialien Seite 30


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Können wir noch te Sonderkonzerte

Familienkonzerte

Oktobermusik

Malte hat Rücken

Mozart // Bach Mo 03.10.2016, Aachener Dom

Eine medizinisch-musikalische Sprechstunde 1. Familienkonzert im Rahmen der Kurpark Classix So 28.08.2016, 11.00 Uhr, Kurpark Open Air

Weihnachtskonzert »Christmas at the movies« So 18.12.2016, Eurogress Seite 24

Reise durch das Reich der Klänge

Neujahrskonzert

2. Familienkonzert So 09.10.2016, 11.00 Uhr, Bühne

»Kind of blue« So 01.01.2017, Eurogress

Seite 32

Einsteins Musicbox Sa 21.01.2017, Aula der RWTH

Spiel Klezmer! 3. Familienkonzert So 05.02.2017, 11.00 Uhr, Bühne

Seite 25

Die kleine Meerjungfrau

Karlsfest

4. Familienkonzert So 21.05.2017, 11.00 Uhr, Bühne

So 29.01.2017, Aachener Dom

Kirchenkonzert

Seite 33

Sa 18.02.2017, St. Michael Hagios Dimitrios

Chaplin Filmnacht »Modern Times« Fr 24.03./ Sa 25.03.2017, Bühne Seite 26

Barock im Ballsaal »Arkadische Duette« Händel // Graun // Bach Mo 17.04.2017, Ballsaal im Alten Kurhaus

Kammerkonzerte 1. Kammerkonzert So 16.10./ Mo 17.10.2016, Spiegelfoyer

2. Kammerkonzert So 11.12./ Mo 12.12.2016, Spiegelfoyer

3. Kammerkonzert

Domkonzert

So 26.03./ Mo 27.03.2017, Spiegelfoyer

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem Fr 05.05.2017, Aachener Dom

4. Kammerkonzert

Seite 27

Seite 34

So 11.06./ Mo 12.06.2017, Spiegelfoyer

Music is it! Jugendkonzert Sa 03.06.2017, Bühne

Chor + Ariel Ramírez: Misa Criolla Sa 24.06.2017, Citykirche St. Nikolaus

Pferd und Sinfonie Sa 15.07.2017, Deutsche Bank Stadion Seite 28

Sinfonieorchester Aachen unterwegs Seite 38


ilen? Woran glauben


n wir noch? Sind Sin


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Östliche Klangwelten

foniekonzerte elitä // Alexander Borodin // Tan Dun // Toru Takemitsu // Peter I. Tschaikowsky // Pipa: Wu Man // Musikalische Leitung: James P. Liu

// 1. Sinfoniekonzert Was ist eigentlich klassische Musik? Zumeist verbindet man damit die Werke mitteleuropäischer Komponisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dass dieser Blick sehr eurozentristisch ist, zeigt das Sinfonieorchester Aachen mit dem ersten Sinfoniekonzert. Alexander Borodins »Steppenskizze aus Mittelasien« lenkt den Blick bereits Richtung Asien. Und es geht noch weiter ostwärts. »Liegt die Zukunft der klassischen Musik in China?« titelte DIE ZEIT im Zusammenhang mit den zahlreichen Tourneen renommierter Orchester ins Reich der Mitte. In den letzten Jahren gab es hier in der Tat nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell rasante Entwicklungen – man denke nur an die zahlreichen Instrumentalisten von Weltruhm. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Komponisten, die Elemente asiatischer Musiktradition mit denen klassischer Sinfonik verbinden. Tan Dun setzt dabei ganz auf das Soloinstrument, die chinesische Pipa, während der Japaner Toru Takemitsu vielmehr von spirituellen Elementen seiner Heimat beeinflusst war. Als Ergebnis bieten sich dem Hörer in beiden Fällen fesselnde Klangwelten. Tschaikowskys Zweite führt die kleine programmatische Asientournee schließlich wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück: nach Russland. // So 04. September 2016, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 05. September 2016, 20.00 Uhr, Eurogress // Alexander Borodin: »Eine Steppenskizze aus Mittelasien« // Tan Dun: Konzert für Pipa und Streichorchester // Toru Takemitsu: »How slow the wind« // Peter I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 17


// György Ligeti // Johannes Brahms // Béla Bartók

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// Violine: Felix Giglberger // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

Geigenreigen

är? Wem gehört Musi // 2. Sinfoniekonzert Virtuosen stehen gerne im Mittelpunkt. So kam es, dass der berühmte Geiger Pablo de Sarasate es seinerzeit ablehnte, den Solopart in Brahms’ einzigem Violinkonzert zu übernehmen: Die einzige schöne Melodie im Mittelsatz sei nicht in der Solovioline, sondern in der Oboe notiert. Heute ist das Werk jedoch eines der meistgespielten Violinkonzerte überhaupt und aus dem Repertoire nicht wegzudenken. Brahms war seiner Zeit voraus, indem er eben kein bloßes Virtuosenstück schrieb, sondern Orchester und Solist auf eine Ebene stellte. Auch Béla Bartók überging die hergebrachten Hierarchien der Musiker in seinem Konzert für Orchester. Jede Orchesterstimme ist so anspruchsvoll wie der Solopart in einem Solokonzert, wodurch sich der ungewöhnliche Titel erklärt. Alle drei Kompositionen des Programms haben inhaltlich eine besondere Beziehung zur Musiktradition eines Landes: Ungarn. Ligeti sammelte Quellen für sein »Concert romanesc« im Grenzgebiet von Rumänien und Ungarn. Brahms’ aus Ungarn stammender langjähriger Freund Joseph Joachim war maßgeblich an der Entstehung des Violinkonzerts beteiligt und war zudem der Solist der Uraufführung. Über ihn erhielt Brahms tiefe Einblicke in Ungarns ganz eigene Musiktradition. Bartóks Konzert für Orchester war eine seiner letzten Kompositionen vor der Emigration aus seinem Heimatland und ist als eine Art Hommage zu betrachten. // So 23. Oktober 2016, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 24. Oktober 2016, 20.00 Uhr, Eurogress // György Ligeti: »Concert romanesc« // Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 // Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116


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// Isaac Albéniz // Taner Akyol // Feliu Gasull // Manuel de Falla // Bag˘lama: Taner Akyol. Klavier: Antonis Assegos. Perkussion: Sebastian Flaig. Gitarre: Roberto Aussel // Mezzosopran: Assumpta Matteu // Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Saitensprünge aus aller Welt

k? Sind wir selbstbe // 3. Sinfoniekonzert Das Gitarrenfestival Spegtra hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vielseitigkeit der Gitarre und verwandter Instrumente unter Beweis zu stellen. Erstmals kommt es in der Spielzeit 2016/17 zu einer Kooperation mit dem Sinfonieorchester Aachen. Dabei klingt es über weite Strecken spanisch, beginnend mit der spanischen Suite von Isaac Albéniz. Darauf folgt allerdings die Uraufführung eines Konzertes für Bag˘lama des türkischen Komponisten Taner Akyol, der durch einen Kompositionsauftrag der Komischen Oper Berlin große Bekanntheit erlangte. Das türkische Lauteninstrument erklingt dabei nicht allein, sondern steht den ebenfalls solistisch auftretenden Parts von Klavier und Schlagwerk gegenüber – eine Kombination, die ein einmaliges Konzerterlebnis verspricht. Aus einer ganz anderen Tradition, nämlich der des Flamenco, entstammt der katalanische Gitarrist und Komponist Feliu Gasull. Mit Manuel de Fallas volkstümlicher und zugleich sinfonischer Ballettsuite »Der Dreispitz« findet das Konzert einen schwungvollen Abschluss. // So 20. November 2016, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 21. November 2016, 20.00 Uhr, Eurogress // Isaac Albéniz: »Suite española« // Taner Akyol: Konzert für Bag˘lama, Klavier, Perkussion und Orchester (UA) // Feliu Gasull: »Concert de l’Obaga« Konzert für Gitarre mit Stimme, Klarinette, Harfe und Streichorchester (UA) // Manuel de Falla: »El sombrero de tres picos« (»Der Dreispitz«) // in Zusammenarbeit mit Spegtra und dem Institut Ramon Llull, Barcelona


estimmt? Kann popul


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Klezmer Leidenschaft

// 4. Sinfoniekonzert Anknüpfend an die Eröffnungspremiere im Musiktheater »Fiddler on the Roof« widmet sich auch die Reihe der Sinfoniekonzerte der jüdischen Kultur und Musik. Zahlreiche Kompositionen sind inspiriert von der facettenreichen Welt des Klezmer, der sich noch heute großer Beliebtheit erfreut. Die Vereinigung von Ekstase und menschlicher Verzweiflung reißt mit und berührt. Das »David Orlowsky Trio« ist wohl das berühmteste Klezmer-Ensemble unserer Zeit. Ihre Musik ist durchdrungen von Neugier nach ungewohnten Klängen und unbekannten Wegen, die dem Ensemble unter anderem die Auszeichnung mit dem Echo Klassik beschert hat. Vor dem unterhaltsamen und spannenden Aufeinandertreffen von Klezmer-Formation und Sinfonieorchester erklingen zwei eher unbekannte Werke zweier weltberühmter Komponisten: Sowohl Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen als auch Schostakowitschs beeindruckender Liederzyklus »Aus jiddischer Volkspoesie« zeugen vom Einsatz ihrer Schöpfer für die jüdische Kultur im Kontext des verbreiteten Antisemitismus in der Sowjetunion. // So 29. Januar 2017, 18.00 Uhr // Mo 30. Januar 2017, 20.00 Uhr, Eurogress // Sergej Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34a // Dmitri Schostakowitsch: »Aus jiddischer Volkspoesie« op. 79a // Symphonic Klezmer mit dem »David Orlowsky Trio« // mit großzügiger Unterstützung von Shirley und Manfred Taeter

äre Musik ernst sein // Sergej Prokofjew // Dmitri Schostakowitsch // Symphonic Klezmer // Sopran: Irina Popova. Alt: Sanja Radišic´. Tenor: Alexey Sayapin // David Orlowsky Trio // Musikalische Leitung: Yoel Gamzou


// 5. Sinfoniekonzert

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Viele Werke aus verschiedenen Ländern und Kulturen haben ein wiederkehrendes Thema: Sehr häufig geht es um die Verehrung und zum Teil auch um die Verklärung von Helden, die als identitätsstiftend wahrgenommen werden. In Richard Strauss’ »Heldenleben« macht der Komponist – so wird gemutmaßt – ganz unbescheiden sich selbst zum Thema einer großen Programmsinfonie. Darauf deutet zumindest die Tatsache hin, dass im fünften Satz mit dem Titel »Des Helden Friedenswerke« eine Reihe an Zitaten aus früheren Werken von Strauss erklingt. Wolfgang Amadeus Mozart war da deutlich bescheidener. Nicht sich selbst, sondern der für seinen Werdegang so bedeutsamen Stadt Prag setzte er ein klingendes Denkmal. Die prachtvolle Prager Sinfonie sprüht vor melodischem Erfindungsreichtum und formaler Innovation. Heldenhaft in ganz anderer Weise ist das erste Klavierkonzert von Sergej Prokofjew. Das Jugendwerk entstand während seines Studiums. Den Solopart spielte er selbst und wurde dafür sogleich mit dem Anton-Rubinstein-Preis ausgezeichnet. In Aachen ist am Klavier die international gefragte und vielfach ausgezeichnete junge Pianistin Lise de la Salle zu erleben, die auch im 7. Sinfoniekonzert als Solistin zu hören sein wird. // So 12. März 2017, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 13. März 2017, 20.00 Uhr, Eurogress // Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager« // Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur // Richard Strauss: »Ein Heldenleben« op. 40

n? Kann ernste Musi // Wolfgang Amadeus Mozart // Sergej Prokofjew // Richard Strauss // Klavier: Lise de la Salle // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

Helden


k popul채r sein? Wie


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so lieben Sie Brahm // Alban Berg // Kurt Weill // Noël Gallon // Claude Debussy // Sopran: Larisa Vasyukhina, Rebecca Jo Loeb // Oboe: Stéphane Egeling. Fagott: Stefan Hoffmann. Klarinette: Jan Creutz (»Trio Lézard«) // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

»Lass mich nach Paris« // 6. Sinfoniekonzert …so sagt Alwa in der Oper »Lulu«. Alban Bergs Opernklassiker der Moderne wurde – in der von Friedrich Cerha vollendeten Fassung – wie Weills satirisches Ballett mit Gesang »Die sieben Todsünden« in Paris uraufgeführt. Beide Werke verbindet zudem die Thematik des Sündigen und Lasterhaften. Das kann man von Gallons traumschönem und elegant-leichten Konzert für drei Holzbläser nicht sagen, aber auch diese Komposition hat ihren Ursprung im Paris der 1930er Jahre. Überdies verfügt sie über einen starken Aachen-Bezug: Dem Solistenensemble »Trio Lézard« gehört Stéphane Egeling, Solooboist des Sinfonieorchester Aachen, an. Gemeinsam mit seinen Kollegen spürt er dem Klang der französischen »Rohrblatt-Trios« aus dem 19. Jahrhundert nach. Das Bläser trio wurde 2015 mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Den Abschluss des Konzertes bildet mit Debussys »La Mer« eines der Vorzeigewerke des französischen Impressionismus. Mit ungewöhnlichen Klangfarben zeichnet Debussy hier das Wasser des Meeres mit all seinen im steten Fluss befindlichen Formen nach. // So 23. April 2017, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 24. April 2017, 20.00 Uhr, Eurogress // Alban Berg: Lulu-Suite // Kurt Weill: »Die sieben Todsünden« // Noël Gallon: Konzert für Trio d’anches und Orchester // Claude Debussy: »La Mer«


Samuel Barber // George Gershwin // Igor Strawinsky

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// Klavier: Lise de la Salle // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

From the New World

s? Welches Land wol // 7. Sinfoniekonzert »Wie komme ich zur Carnegie Hall?«, fragt ein Tourist in New York einen Passanten. Dieser antwortet: »Üben, üben, üben.« Wie in vielen Witzen steckt auch in diesem ein bisschen Wahrheit, genießt die Carnegie Hall als Konzertsaal doch bis heute Weltruhm. Bedeutende Werke des 20. und ausgehenden 19. Jahrhunderts wurden dort zur Uraufführung gebracht, darunter auch zahlreiche Werke von Samuel Barber und George Gershwin. In ihren Kompositionen machten sich beide auf die Suche nach einer typisch amerikanischen Musiksprache und integrier ten Elemente aus Blues und Jazz in den sinfonischen Orchesterklang. Davon zeugt auch Gershwins einziges Klavierkonzert, das seine Uraufführung 1925 erlebte – natürlich in der Carnegie Hall. In Aachen stellt Solistin Lise de la Salle, die hier auch Prokofjews erstes Klavierkonzert spielt, ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Auch Igor Strawinsky zog es nach Amerika, wo er unter anderem mit einem Grammy und einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt wurde. Bei der Uraufführung seiner Ballettmusik »Le Sacre du Printemps« in Paris war daran noch nicht zu denken. Sogar im fernen New York erfuhr man von dem Skandal, für den die riesig besetzte Komposition beim Publikum sorgte. Langfristig machte das Werk Strawinsky zu einem der berühmtesten Ballettkomponisten. // So 28. Mai 2017, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 29. Mai 2017, 20.00 Uhr, Eurogress // Samuel Barber: Sinfonie Nr. 1 op. 9 // George Gershwin: Klavierkonzert F-Dur // Igor Strawinsky: »Le Sacre du Printemps«


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Mahlers Neunte

llen wir sein? Wieso Johannes Brahms // Gustav Mahler // Opernchor Aachen und Sinfonischer Chor Aachen. Choreinstudierung: Elena Pierini // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

// 8. Sinfoniekonzert Die Zahl Neun hat in Bezug auf Komponisten sinfonischer Musik geradezu magische Bedeutung. Sowohl Ludwig van Beethoven als auch Antonín Dvorˇák und Anton Bruckner vollendeten genau neun Sinfonien. In der Regel nahm die jeweilige Neunte einen ganz besonderen Platz im Schaffen der Künstler ein. Und auch Gustav Mahlers Neunte ist seine letzte vollendete Sinfonie – er selbst erlebte die Uraufführung 1912 in Wien nicht mehr. Die Komposition ist die wohl avancierteste seiner gewaltigen Sinfonien. In keinem anderen Werk setzt sich Mahler radikaler mit den Konventionen des 19. Jahrhunderts auseinander, bricht sie teils ironisch und eröffnet neue Wege. Noch heute gibt das Werk Rätsel auf: Ist es der in Töne gefasste Abschied eines Künstlers? Ahnte der abergläubische Mahler bereits, dass dies seine letzte Sinfonie werden würde? All diese Überlegungen müssen ohne Antwort bleiben. Ein Abschied ist es für das Sinfonieorchester Aachen aber in jedem Fall. Es handelt sich um das letzte Sinfoniekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektor Kazem Abdullah, der sich mit seiner Interpretation dieses großen Werkes verabschiedet. // So 09. Juli 2017, 18.00 Uhr, Eurogress // Mo 10. Juli 2017, 20.00 Uhr, Eurogress // Johannes Brahms: »Triumphlied« op. 55 // Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9


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»Evviva Verdi!« // Opernabend

// Sopran: Camille Schnoor, Irina Popova. Mezzosopran: Sanja Radišic´. Tenor: Alexey Sayapin. Bariton: Hrólfur Saemundsson. Bass: Woong-jo Choi // Opernchor Aachen und Sinfonischer Chor Aachen. Choreinstudierung: Elena Pierini // Musikalische Leitung: Marcus Bosch Ein Abend ganz im Zeichen des Großmeisters der italienischen Oper verspricht pure Emotion. Getreu seinem Motto »Die Wahrheit nachahmen mag gut sein, die Wahrheit erfinden ist besser« schuf Giuseppe Verdi zahlreiche Meisterwerke, setzte einen Höhepunkt in der Operngeschichte des 19. Jahrhunderts und darf zugleich als Wegbereiter zum 20. Jahrhundert gelten. Ausschnitte aus »Nabucco«, »La traviata«, »Il trovatore« und »La forza del destino« zeigen Verdis Talent, jeder seiner Opern eine eigene Klangsprache zu verleihen. Zusammen ergibt sich ein Abend voller Dramatik und Opern-Leidenschaft. // Fr 26. August 2016, 20.00 Uhr, Kurpark Open Air

hat in einem multiku

Crossover Wie in jedem Jahr trifft das Sinfonieorchester Aachen im Rahmen der Kurpark Classix auf eine bekannte Größe aus Jazz, Rock und Pop. Der Stargast 2016 wird rechtzeitig bekannt gegeben. // Sa 27. August 2016, 20.00 Uhr, Kurpark Open Air


Kurpark Classix

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Malte hat Rücken

Eine medizinisch-musikalische Sprechstunde // 1. Familienkonzert // Moderation: Malte Arkona // Musikalische Leitung: Justus Thorau // Stargast: Prof. Dietrich Grönemeyer // So 28. August 2016, 11.00 Uhr, Kurpark Open Air // siehe Familienkonzerte Seite 32

ulturellen Arbeitsu

Last Night

// Ottorino Respighi // William Bolcom // Ludwig van Beethoven // Solisten: sonic.art Saxophonquartett // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Die ganze Bandbreite der Emotionen, die ein Sinfonieorchester hervorrufen kann, ist in der Last Night der Kurpark Classix zu erleben. Respighis monumentale Programmsinfonie »Pini di Roma« verleiht dem Kurpark italienisches Flair, Bolcoms »Concerto grosso« fügt amerikanischen Swing hinzu und Beethovens meisterhafte fünfte Sinfonie führt das Konzert und das Festival zu einem emotionalen Abschluss. // So 28. August 2016, 19.30 Uhr, Kurpark Open Air // Ottorino Respighi: »Pini di Roma« // William Bolcom: Concerto grosso für Saxophonquartett und Orchester // Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67


mfeld wie einem Orc


chester niemand Ang


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Oktobermusik // Wolfgang Amadeus Mozart // Johann Sebastian Bach

// Aachener Domchor // Musikalische Leitung: Berthold Botzet Zwei wahre Großtaten im Bereich der Kirchenmusik gibt es in der Oktobermusik zu erleben. Mozarts Requiem – rätselhaftes, unvollendet gebliebenes, unglaublich modernes Meisterwerk – und Bachs berühmte Kantate »Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir« in der einzigartigen Atmosphäre des Aachener Doms sorgen für ein unvergessliches Konzerterlebnis. // Mo 03. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Aachener Dom // Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626 // Johann Sebastian Bach: »Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir« Kantate BWV 131

st vor Überfremdun

»Christmas at the movies« // Weihnachtskonzert

// Kinderchor Aachen. Opernchor Aachen und Sinfonischer Chor Aachen. Choreinstudierung: Elena Pierini // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Was darf neben Punsch und Lebkuchen in der Vorweihnachtszeit nicht fehlen? Natürlich die klassischen Weihnachtsfilme, die anzusehen für viele zum Ritual geworden ist. Musik aus (Weihnachts-) Filmen ist im Weihnachtskonzert zu erleben. Vielfach handelt es sich dabei um klassische Werke, etwa von Tschaikowsky, Strauss oder Prokofjew, die später in Filmen wie »Love actually« oder »Elf« verwendet wurden. Darüber hinaus beeindrucken aber auch die Originalkompositionen von John Williams und weiteren Komponisten. Die Mischung ist ein Garant für Weihnachtsstimmung. // So 18. Dezember 2016, 18.00 Uhr, Eurogress


Sonderkonzerte

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»Kind of blue« // Neujahrskonzert

// Klavier: Chris Lysack // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Besonders beschwingt läutet das Neujahrskonzert in dieser Saison das neue Jahr ein: Auf dem Programm stehen Stücke großer amerikanischer Jazzkomponisten, deren Werke auch mit sinfonischer Orchesterbesetzung ihre Wirkung nicht verfehlen. // So 01. Januar 2017, 15.00 und 19.00 Uhr, Eurogress

ng? Ist unsere Freih

Einsteins Musicbox

// Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Die Kooperation mit der RWTH ist ein besonderer Fokus des Sinfonieorchester Aachen im Wissenschaftsjahr. Neben einer neuen Konzertreihe in verschiedenen Instituten gibt es weiterhin das beliebte Format »Einsteins Musicbox«, in dem Studierende kostenfrei und in völlig zwangloser Atmosphäre einen Abend mit klassischer Musik verbringen können. // Sa 21. Januar 2017, 20.00 Uhr, Aula der RWTH


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Sonderkonzerte

eit bedroht? Wie vie

Karlsfest

// Musikalische Leitung: Berthold Botzet // So 29. Januar 2017, 10.00 Uhr, Aachener Dom

Kirchenkonzert // Musikalische Leitung: Thomas Beaujean

// Sa 18. Februar 2017, 19.30 Uhr, St. Michael Hagios Dimitrios

»Modern Times« // Chaplin Filmnacht

// Musikalische Leitung: Justus Thorau Der Film »Modern Times« aus dem Jahr 1936 steht am Übergang vom Stumm- zum Tonfilm. Erstmals kommen hier in einem von Chaplins Meisterwerken gesprochene Texte zum Einsatz, allerdings nur aus den Lautsprechern der Fabrik, in der der Titelheld Anstellung findet. Thema des Films sind die Arbeitsbedingungen im industriellen Zeitalter und deren Einflüsse auf die Menschen. Dies sorgt neben der humorvoll-unterhaltsamen auch für eine sozialkritische Ebene in dem Film, der durch die Musik Chaplins erst seine volle und bis heute packende Wirkung entfaltet. // Fr 24. März 2017, 19.30 Uhr, Bühne // Sa 25. März 2017, 19.30 Uhr, Bühne


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el Ungerechtigkeit k // »Arkadische Duette«

Barock im Baalsaal // Werke von Georg Friedrich Händel, Carl Heinrich Graun, Johann Sebastian Bach

// Sopran: Suzanne Jerosme, Soetkin Elbers // Musikalische Leitung: Justus Thorau Für die menschliche Stimme wurden im Barock Werke komponiert, die an Schönheit und Innigkeit kaum zu übertreffen sind. Das beschränkt sich nicht nur auf die Oper, wie im Ballsaal zu erleben ist: Neben Arien und Duetten von Händel und Bach sind »Ausgrabungen« selten zu hörender Werke von Carl Heinrich Graun zu erleben. // Mo 17. April 2017, 11.00 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus

Domkonzert

// Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem // Opernchor Aachen und Sinfonischer Chor Aachen. Choreinstudierung: Elena Pierini // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Requiem ist eigentlich ein irreführender Begriff für Brahms’ Komposition, handelt es sich doch nicht um eine liturgische Gebrauchsmusik für den Gottesdienst. Vielmehr schuf der Komponist ein klingendes Monument seines tief empfundenen Glaubens, ohne dabei einen überhöhten Gottesbegriff vor sich her zu tragen. Der Menschlichkeit dieses Meilensteins der geistlichen Musik kann man sich schwer entziehen. // Sa 05. Mai 2017, 19.00 Uhr, Aachener Dom


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Sonderkonzerte

Music is it!

// Jugendkonzert für alle ab 12 Jahren // Musikalische Leitung: Justus Thorau Mit der Konzertreihe »Music is it!« bieten wir einmal pro Spielzeit ein Konzert speziell für Jugendliche an und zeigen, dass klassische Musik richtig Spaß macht! // Sa 03. Juni 2017, 19.30 Uhr, Bühne

Chor+

// Ariel Ramírez: Misa Criolla // Opernchor Aachen und Sinfonischer Chor Aachen // Musikalische Leitung: Elena Pierini Die Misa Criolla des argentinischen Komponisten Ariel Ramírez entstand kurz nach dem zweiten vatikanischen Konzil, das den Gebrauch der verschiedenen Landessprachen in der Liturgie erlaubte. Ramírez geht noch einen Schritt weiter, indem er den einzelnen Messsätzen genuin argentinische Rhythmen verleiht und mit traditionellen Instrumenten seiner Heimat arbeitet. Auch außerhalb Argentiniens gehört die Messe heute zu einem der populärsten geistlichen Chorwerke. // Sa 24. Juni 2017, 19.30 Uhr, Citykirche St. Nikolaus

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Pferd und Sinfonie // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah

Auch in diesem Jahr gestaltet das Sinfonieorchester Aachen wieder ein Konzert im Rahmen des CHIO. Große Klassik und großer Reitsport verbinden sich zu einem besonderen Erlebnis in einmaliger Atmosphäre. // Sa 15. Juli 2017, 20.30 Uhr, Deutsche Bank Stadion


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Das Sinfonieorchester Aachen in der RWTH

MUSIC LAB // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Seit mehreren Jahren verbindet die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung Aachens eine enge Zusammenarbeit mit dem größten Klangkörper der Stadt. Das Wissenschaftsjahr 2016 ist Anlass, diese engen Bande zu vertiefen und zu intensivieren. Während das Sinfonieorchester seinen Sitz im Herzen der Stadt hat, bleiben viele Forschungsinstitute von internationalem Renommee auf dem Campus Melaten für einen großen Teil der Öffentlichkeit im Verborgenen. Wieso also nicht das Orchester auf die Reise schicken – und mit ihm sein Publikum? Schließlich gibt es auch mehrere unmittelbare Bezüge von Musik und Forschung. Zahlreiche Komponisten waren entweder selbst Wissenschaftler oder haben sich durch technische Errungenschaften zu ihren Werken inspirieren lassen. Darüber hinaus machen Forschung und Technik die Aufführung vieler Kompositionen überhaupt erst möglich. Aus diesen Gründen entstand die neue Reihe MUSIC LAB. Die Institute der RWTH präsentieren sich hier als einzigartige Klangräume, deren Vielfalt sich in der jeweiligen Programmwahl widerspiegelt. Die Veranstaltungen sind aber mehr als nur individuell gestaltete Konzerte. Vielmehr bietet sich auch den Forschungseinrichtungen die Gelegenheit, ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren. So treffen sich Orchester und Hochschule auf Augenhöhe und gestalten Hand in Hand eine Reihe aufregender und ungewöhnlicher musikalischer Abende.

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Orchester bewegt // Werke von Eggert, Ligeti, Glass // Do 22. September 2016, IKA (Institut für Kraftfahrzeuge Aachen), Steinbachstr. 7, Aachen

Raumklänge // Werke von Gabrieli, Ives, Tschaikowsky // Do 03. November 2016, WZL (Werkzeugmaschinenlabor), Steinbachstr. 25, Aachen

Lichtspiel // Werke von Mozart, Gulda // Do 09. Februar 2017, Fraunhofer ILT (Institut für Lasertechnik), Steinbachstr. 15, Aachen

Formen und Farben // Werke von Davies, Strawinsky, Schönberg // Do 30. März 2017, voraussichtlich Aula der RWTH Aachen, Templergraben 55, Aachen

vatheit? Ist Musik p Summer Rhapsody

// Werke von Marquez, Gershwin, Strauss // Do 29. Juni 2017, DWI – Leibniz Institut für interaktive Materialien, Forckenbeckstr. 50, Aachen


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Malte hat Rücken

Eine medizinisch-musikalische Sprechstunde // 1. Familienkonzert // Moderation: Malte Arkona // Musikalische Leitung: Justus Thorau // Stargast: Prof. Dietrich Grönemeyer Malte Arkona garantiert Jahr für Jahr unterhaltsame und humorvolle Konzerte für die ganze Familie. Dieses Mal geht es ihm aber gar nicht gut. Er hat schreckliche Rückenschmerzen. Ob ihm Professor Dietrich Grönemeyer und das Sinfonieorchester Aachen wohl helfen können? // So 28. August 2016, 11.00 Uhr, Kurpark Open Air

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Reise durch das Reich der Klänge // 2. Familienkonzert

// Pantomimen: Wolfram von Bodecker, Alexander Neander // Musikalische Leitung: Hiroshi Ueno Musik versteht doch jeder – egal welche Sprache man spricht. Glaubt ihr nicht? Die Pantomimen Bodecker und Neander erzählen im Konzert spannende, lustige und verrückte Geschichten aus der Musik von Bizet, Strauss, Smetana oder Vivaldi – ganz ohne Worte, nur mit Tönen und Bewegung. Das Ergebnis: beste Unterhaltung für Jung und Alt. // So 09. Oktober 2016, 11.00 Uhr, Bühne


Familienkonzerte

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Spiel Klezmer! // 3. Familienkonzert

// Musikalische Leitung: Karl Shymanovitz In Anlehnung an das fünfte Sinfoniekonzert widmet sich auch die Reihe der Familienkonzerte dem Klezmer. Diese manchmal etwas melancholische, manchmal ausgelassene, aber stets leidenschaftlich-schwungvolle Musik bildet den Mittelpunkt des Konzertes. Natürlich wird dazu auch getanzt und gesungen. // So 05. Februar 2017, 11.00 Uhr, Bühne

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Die kleine Meerjungfrau // 4. Familienkonzert

// Musikalische Leitung: Mathis Groß Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau nach dem Märchen von Hans Christian Andersen? In diesem Konzert ist sie aber einmal ganz anders zu hören. Der Klarinettist und Komponist Àkos Hoffmann hat sie in Töne gefasst, die die berührende Geschichte in unzähligen Klangfarben erzählen. // So 21. Mai 2017, 11.00 Uhr, Bühne


// 34Kammerkonzerte Kammerkonzerte

Kammermusik ist… … Vielfalt // In keinem anderen Genre der Musik gibt es so viele unterschiedliche Besetzungsvarianten – vom Solostück bis zum Sextett, vom Klaviertrio bis zum Streichquartett. Sie alle sind in den Kammerkonzerten des Sinfonieorchester Aachen zu erleben und laden ein zu einer Entdeckungsreise in jeweils ganz eigene musikalische Welten.

… Abwechslung // Von der Klassik bis in die Gegenwart reicht das breite Spektrum, das nicht nur alle Stilepochen sondern auch die unterschiedlichsten musikalischen Handschriften umfasst – und das oft in ein- und demselben Konzert!

… ist persönlich // Die Reihe der Kammerkonzerte wird von den Mitgliedern des Sinfonieorchester Aachen eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Der intime Rahmen ermöglicht eine intensive Begegnung mit den Musikerinnen und Musikern sowie ihren ganz persönlichen musikalischen Vorlieben.

oht? Macht Vernetzu … ist Engagement // Ein besonderer Dank gilt den »Musik- und Theaterfreunden Aachen«, die die Reihe durch ihre großzügige Förderung ermöglichen und auch ideell tatkräftig unterstützen.


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1. Kammerkonzert // So 16. Oktober 2016, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer // Mo 17. Oktober 2016, 20.00 Uhr, Spiegelfoyer

2. Kammerkonzert // So 11. Dezember 2016, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer // Mo 12. Dezember 2016, 20.00 Uhr, Spiegelfoyer

3. Kammerkonzert // So 26. März 2017, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer // Mo 27. März 2017, 20.00 Uhr, Spiegelfoyer

4. Kammerkonzert // So 11. Juni 2017, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer // Mo 12. Juni 2017, 20.00 Uhr, Spiegelfoyer Zu hören sind u.a. folgende Werke // Nikolai RimskyKorsakov: Streichsextett A-Dur // Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe // Arthur Honegger: Concerto da camera // Alexander Fesca: Großes Septett // Ludwig van Beethoven: Streichtrio // Anton von Webern: Langsamer Satz für Streichquartett // Franz Schubert: Quintett C-Dur // Programmgestaltung: Stefanie Faust, Blanca Gleisner, Fabian Grimm, Daniel Wenzel

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Spielzeit 2016/17

Musiktheater

ichts glücklich sein Fiddler on the Roof Musical von Jerry Bock Premiere: So 18.09.2016

Macbeth Oper von Giuseppe Verdi Premiere: So 13.11.2016

Orphée et Euridice Oper von Christoph Willibald Gluck Premiere: So 04.12.2016

Il trittico Operntrilogie von Giacomo Puccini Premiere: So 15.01.2017

Powder Her Face Kammeroper von Thomas Adès Premiere: So 19.03.2017

Die schweigsame Frau Oper von Richard Strauss Premiere: So 14.05.2017

Musikhochschulproduktion Premiere: So 02.07.2017

Das Tagebuch der Anne Frank Monooper in zwei Akten von Grigori Frid Premiere: Frühjahr 2017, Kammer


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Sinfonieorchester Aachen unterwegs

// Stadthalle Erkelenz // Klavier: Xin Wang, Florian Koltun // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah Engelbert Humperdinck: Ouvertüre zu »Hänsel und Gretel« // Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für zwei Klaviere Es-Dur KV 365 // Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 // Sa. 12. Dezember 2016, 20.00 Uhr

// Concertgebouw, Amsterdam »Christmas at the movies« // Weihnachtskonzert // Fr 16. Dezember 2016, 20.15 Uhr // siehe Weihnachtskonzert, Seite 24

? Haben Sie eine Vis // Stadthalle Alsdorf »Kind of blue« // Neujahrskonzert // Mo 02. Januar 2017, 19.00 Uhr // siehe Neujahrskonzert, Seite 25

// St. Sebastian, Würselen Mitmachkonzert // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah u.a. Einmal mit einem professionellen Sinfonieorchester auftreten – das können interessierte Amateurmusiker beim Mitmachkonzert. Auf dem Programm steht die Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns. Anmeldung unter orchesterbuero@mail.aachen.de // Sa 18. März 2017, 18.00 Uhr

// Triangel, St. Vith Ostbelgisches Musikfestival // Musikalische Leitung: Kazem Abdullah // Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem // Do 04. Mai 2017, 20.00 Uhr // siehe Domkonzert, Seite 27


Parkstad Limburg Theaters // Konzert

Ein grenzübergreifendes Projekt

ion von einer moder // Kultureller Austausch über die Landesgrenzen hinweg. Das ist das Ziel der neuen Kooperation zwischen dem Parkstad Limburg Theater in Heerlen und dem Theater Aachen. Auf Initiative von Kulturdezernentin Susanne Schwier werden die Städte Heerlen und Aachen zu kulturellen Partnerstädten. Bas Schoonderwoerd, Direktor der Parkstad Limburg Theaters, und Michael Schmitz-Aufterbeck, Generalintendant des Theater Aachen, haben in gemeinsamen Gesprächen ein Konzept entwickelt, das ab der Spielzeit 2016/17 in beiden Städten startet. Es wird nun noch einfacher, Vorstellungen in der jeweiligen Nachbarstadt zu besuchen. Ausgewählte Produktionen werden vom jeweiligen anderen Haus mitbeworben und ein Shuttlebus inklusive Einführung jeweils in Niederländisch und Deutsch sorgt für eine perfekte Einstimmung auf den Theaterabend. Das Parkstad Limburg Theater in Heerlen nimmt vier Musiktheaterproduktionen und zwei Sinfoniekonzerte mit in sein Programm auf. Das Theater Aachen freut sich auf vier Tanzproduktionen und ebenfalls zwei Sinfoniekonzerte. Beide Häuser befruchten eineinander und machen so den Spielplan noch vielfältiger.


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Parkstad Limburg Theaters // Konzert

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Philharmonie Zuidnederland // Arvo Pärt // Felix Mendelssohn Bartholdy // Franz Schubert // Violine: Liza Ferschtman // Musikalische Leitung: Clemens Schuldt Unter der Leitung der jungen Entdeckung Clemens Schuldt bringt die Philharmonie Zuidnederland eine Ode an die Bachstadt Leipzig zu Gehör. Arvo Pärt ehrt Bach auf spielerisch anpreisende Weise. Und das Konzert für Violine von Mendelssohn erfährt unter den Händen der niederländischen Geigerin Liza Ferschtman eine eindringliche Schönheit. // Arvo Pärt: »Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte« // Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll // Franz Schubert: Sinfonie Nr. 9 »Große C-Dur« D 944 // Mi 07. Dezember 2016, 20.00 Uhr, Theater Heerlen, RABO-Saal // inkl. Shuttle-Service von Aachen nach Heerlen

usik früher besser? // Franz Clement // Ludwig van Beethoven // Violine: Alina Pogostkina // Musikalische Leitung: Reinhard Goebel Die Überraschung dieses Beethovenprogramms ist zweifelsohne das Konzert für Violine, welches Clement im Auftrag seines guten Freundes Beethoven schrieb. Neben Dirigent Reinhard Goebel ist die deutsch-russische Geigerin Alina Pogostkina zu erleben, die aufgrund ihres »subtilen Spiels und ihres Gehörs für das Detail« bereits große Erfolge feierte. // Ludwig van Beethoven: Ouvertüre »Coriolan« c-Moll op. 62 // Franz Clement: Violinkonzert D-Dur // Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 // Sa. 18 März 2017, 20.00 Uhr, Theater Heerlen, RABO-Saal // inkl. Shuttle-Service von Aachen nach Heerlen


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Musik- und Theaterfreunde Aachen

// Waren es in den letzten Jahren noch vier Initiativen, die sich der Unterstützung von Theater und Sinfonieorchester verschrieben hatten, so ist die Zahl nunmehr auf zwei geschrumpft. Was aber keineswegs einen Verlust oder Nachteil bedeutet, haben sich doch drei Vereine, die in etwa die gleiche Zielsetzung verfolgten, zu einem großen zusammengetan. Die »Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde zu Aachen e.V.«, 1923 gegründet und damit der älteste der drei Vereine, »accelerando – Freunde des Sinfonieorchester e.V.« und der Förderverein »Haus für Musik e.V.« sind zu »Musik- und Theaterfreunde Aachen« verschmolzen. Die Ziele und Aufgaben, die sich die drei Initiativen gestellt hatten, bleiben auch im großen Verbund die gleichen: Mitfinanzierung der vier Kammerkonzerte des Sinfonieorchesters im Spiegelfoyer des Theaters, Finanzierung von Neuanschaffungen von speziellem Instrumentarium, Hilfen bei der Verpflichtung von Solisten, Finanzierung von Konzertmitschnitten und anschließenden CD-Produktionen und die ideelle Unterstützung von Theater und Sinfonieorchester sind neben anderem weiterhin Anliegen der »neu formierten« Musik- und Theaterfreunde, die ein großes Ziel nicht aus den Augen verlieren und sich dafür weiterhin mit großem Nachdruck einsetzen werden: den Bau eines akustisch optimierten Kongress- und Konzertsaales an der Monheimsallee, in dem das Sinfonieorchester endlich auch klanglich seine großen Qualitäten demonstrieren kann. // Thomas Beaujean, Vorsitzender // Musik- und Theaterfreunde Aachen // info@musik-und-theaterfreunde-aachen.de // www.musik-und-theaterfreunde-aachen.de


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Personen

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STADTTHEATER UND MUSIKDIREKTION AACHEN // THEATERLEITUNG Generalintendant und

Geschäftsführer: Michael Schmitz-Aufterbeck. Verwaltungsdirektor und Geschaftsführer: Udo Rüber. KÜNSTLERISCHE LEITUNG Generalintendant: Michael Schmitz-Aufterbeck. Generalmusikdirektor:

Kazem Abdullah. Chefdramaturgin, Stellvertreterin des GI in künstlerischen Fragen (Schauspiel), Leitung Schauspiel: Dr. Inge Zeppenfeld. KÜNSTLERISCHE BETRIEBSDIREKTION Leitung: Renate Helle. Künstlerische Betriebsdirektorin, Chefdisponentin und Stellvertreterin des GI im Musiktheater: Renate Helle, Assistenz der Betriebsdirektorin: Mazdak Tavassoli. KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO Disponentin: Jannike Bartkowiak. ORCHESTERBÜRO Orchesterdirektorin: Melanie Plank.

Assistenz Orchesterbüro: Daniel Samaga. KONZERTDRAMATURGIE Christoph Lang. THEATERPÄDAGOGIK Katrin Eickholt, Lisa Klingenburg, 2 Jahrespraktikanten (FSJK). PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Ursula Schelhaas, Lara Isenhardt / Anke Woopen, 1 Jahrespraktikant

(FSJK). MUSIKALISCHE LEITUNG / EINSTUDIERUNG Generalmusikdirektor: Kazem Abdullah. Erster Kapellmeister und stv. GMD: Justus Thorau. Chordirektorin und Kapellmeisterin: Elena Pierini. Studienleiter u. Kapellmeister: Karl Shymanovitz. Solorepetitor und Kapellmeister: Mathis Groß. Korrepetition: Renee Derks, Hiroshi Ueno. GASTDIRIGENTEN Thomas Beaujean, Marcus Bosch, Berthold Botzet, Yoel Gamzou, Mathis Groß, Johannes Klumpp, James P. Liu, Elena Pierini, Karl Shymanovitz, Justus Thorau, Hiroshi Ueno. SOLISTEN KONZERTE Taner Akyol, Antonis Assegos, Roberto Aussel, Wolfram von Bodecker, Woong-jo Choi, Jan Creutz, Lise de la Salle, Stéphane Egeling, Soetkin Elbers, Sebastian Flaig, Felix Giglberger, Stefan Hoffmann, Suzanne Jerosme, Chris Lysack, Wu Man, Assumpta Matteu, Alexander Neander, David Orlowsky Trio, Irina Popova, Sanja Radišic´, Hrólfur Saemundsson, Alexey Sayapin, Camille Schnoor, sonic.art Saxophonquartett, Larisa Vasyukhina. // SINFONIEORCHESTER AACHEN Leitung: Generalmusikdirektor: Kazem Abdullah. ERSTE VIOLINE Felix Giglberger, Marijn Simons, Vassili Voronin, Michael Blatow, Michael Palm, Sorin-Vasile Bulbucan, Piotr Oleniecki, Anja Busemann, Stephanie Albers, Leticia Jiménez Ibáñez, Emanuel Coman, Olga Lakkoni, Yahor Staravoitau. ZWEITE VIOLINE Fabian Grimm, Rodica-Daniela Ciocoiu, Julia Prinsen-


Personen // Impressum

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Feneberg, Werner Gronen, Jasminka Lutz, Gerhardt Nagy, Valeria Schimmel, Ulrike Fröhlich, Aoi Matsumoto. VIOLA Andrew Simpson, Martin Smykal, Martin Hoffmann, Herbert Christoph, Andrea Böhnel, Sandra Rehle-Simpson, Teresa Westermann. VIOLONCELLO Daniel Wenzel, Mladen Miloradovic, Walter Mengler, Dorothea Sommer, Leonie Garmond, Almuth Ensinger, Claudius Wettstein. KONTRABASS Chihoon Choi, Karl-Josef Ohligs, Sandra Borchers, Johannes Hugot. HARFE Christine

Nitsche FLÖTE Stefanie Faust, Christine Hildebrand, Matthias Schmidt, Ekaterina Kakaulina. OBOE Stephane Egeling, Blanca Gleisner, Arnd Sartor, Christoph Neuerburg. KLARINETTE David Kindt, Gudrun Kierdorf-Oleniecki, Philipp Zehm, Philipp Stümke. FAGOTT Matthias Rein, Jean Hellenbrand, Konrad Werner. HORN Michael Roberts, Leon Kockelkoren, Georg Uth, William Melton, Robin van Gemert. TROMPETE Huub Versteegen, Hans Linders, Simon Bales. POSAUNE Guy Hanssen, Jonathan Nuss, Werner Kloubert, Saman Maroofi. TUBA Moritz Schulze. SCHLAGZEUG Patrick Kersken, Volker Schwenk, Josef Nießen. // OPERNCHOR: SOPRAN Kornelia Barwitzki, Julietta Figulla, Corinna Heller, Monika Kettenis, Jolanta Kosira, Antonella Schiazza, Olga van Dishoeck. ALT Lynn Borok-Melton, Ursula Brachmanski, Margarita Dymshits, Anne Lafeber. TENOR May Bellefroid, Jan Doroszko, Munki Jeong, Woo-Sung Kang, Hee-Jong Roh, Hans Schaapkens. BASS Jorge Escobar, Stefan Hagendorn, Johannes Piorek, Vasilis Tsanaktsidis, Remco Vink. EXTRACHOR Leitung: Elena Pierini. KINDER- UND JUGENDCHOR Leitung: Elena Pierini. SINFONISCHER CHOR AACHEN Leitung: Kazem Abdullah.

Einstudierung: Elena Pierini. Stimmtraining: Rebecca Or. // ORCHESTERWARTE Jörg-Ulrich Knebel, Klaus Eising, Rudolf Hillmann. BIBLIOTHEK Jörg-Ulrich Knebel. // EHRENMITGLIED SINFONIEORCHESTER AACHEN Wolfgang Sawallisch †.

Theater Aachen Spielzeitmagazin 2016/17 // Herausgeber Stadttheater und Musikdirektion Aachen // Generalintendant Michael Schmitz-Aufterbeck // Verwaltungsdirektor Udo Rüber // Redaktion Lara Isenhardt, Ursula Schelhaas // Koordination Lara Isenhardt // Texte Lara Isenhardt, Christoph Lang, Ursula Schelhaas // Mitarbeit Renate Helle, Melanie Plank, Daniel Samaga // Fotos Sinfonieorchester Aachen (© Sandra Borchers), Seite 40 Liza Ferschtman (© Marco Borggreve) // Gestaltung DDT2w, Dusan Totovic, Werner Wernicke // Druck und Herstellung Druckerei und Verlag Peter Pomp GmbH // Auflage 15.000 // Stand 19.04.2016 Änderungen vorbehalten © Theater Aachen

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