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1 | 2011


Programm 1 | 2011

INFO THEATER ROXY Muttenzerstrasse 6 Postfach 836 CH-4127 Birsfelden

LEITUNG

Christoph Meury leitung@theater-roxy.ch

Technik

Marco Gianini technik@theater-roxy.ch

Künstlerische Assistenz & Administration Alan Twitchell buero@theater-roxy.ch

AKTUELLE INFORMATION www.theater-roxy.ch

ROXY-BAR

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag ab 16.00 bis 24.00, Freitag und Samstag 16.00 bis 2.00 und an allen Aufführungs­tagen und Spielen des FCB eine Stunde vor Vorstellungsresp. Matchbeginn. Montag Ruhetag. Buffet- und Apérobestellung bei Nicole Bucher, 061 312 20 80.

TRAMFAHRER/Innen

Tram 3 in 10 Min. vom Aeschenplatz, Tramhaltestelle Schulstrasse.

RESERVATIONEN

079 577 11 11 Montag bis Freitag, 12.00–17.00

ONLINERESERVATION

www.theater-roxy.ch > Spielplan

Vanessa Lopez / Cie KihossÎ «I Did Not Take the Pepsi Challenge for Nothing» Fr Sa Mi Do Sa

14.1. 15.1. 19.1. 20.1. 22.1.

20.00 20.00 20.00 20.00 20.00

→ Premiere

Benutzen Sie den Vorverkauf! Tickets sind ab 10. Januar 2011, für alle Vorstellungen erhältlich.

ABENDKASSE

Jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo «Record» Mi 26.1. 20.00 Do 27.1. 20.00 Fr 28.1. 20.00

TANZTAGE BASEL 2011 Do 3.2. 20.00 Sa 5.2. 21.00 Do 10.2. 20.00 Sa 12.2. 21.00

EINTRITTSPREISE

Kinder, Jugendliche bis 16 Jahre und colour-key-Mitglieder CHF 15.– SchülerInnen, Lehrlinge, Student/ innen, AHV/IV-BezügerInnen, Mitglieder des Vereins Kulturraum Roxy und Mitglieder der IG-Tanz mit Ausweis und MemberCard von Bider & Tanner CHF 20.– Erwachsene ohne Vergünstigung CHF 30.– (ausser Tanztage: 35.– / 20.– / 15.–) Neu: Saisonbillet CHF 150.– (Erwachsene) CHF 100.– (ermässigt)

7.5. 20.00

Do Sa So Di Do Fr Sa So

12.5. 14.5. 15.5. 17.5. 19.5. 20.5. 21.5. 22.5.

20.00 → Premiere 20.00 19.00 20.00 20.00 20.00 20.00 19.00

Wildwuchs

Fr, 27.5. bis So, 5.6. Jérôme Bel Cindy van Acker/ Fremd?! Cie Greffe La Ribot Mi 15.6. 19.30 → Premiere Sara Gebran Do 16.6. 10.30 und 19.30 Fr 17.6. 10.30 und 19.30

Phil Hayes/First Cut Productions «AWKWARD HUMAN» Do 24.3. 20.00 Fr 25.3. 20.00

Les Reines Prochaines «DINGS» Do 31.3. 20.00 → Premiere Fr 1.4. 20.00 Sa 2.4. 20.00 Do 7.4. 20.00 Fr 8.4. 20.00

compagnie drift «cadavres exquis» IMPRESSUM Redaktion: Christoph Meury und Alan Twitchell Gestaltung: Thomas Gfeller Druck: Schwabe AG

Sa

Statt-Theater «STEHT AUF»

VORVERKAUF ROXY

Buchhandlung Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, Basel (Tramhaltestelle Bankverein) Montag bis Mittwoch: 9.00–18.30 Donnerstag und Freitag: 9.00–20.00 Samstag: 9.00–18.00 Telefon: 061 206 99 96 Mail: ticket@biderundtanner.ch

Julia Kathriner «Falls einzelne krähen im Publikum»

Do 14.4. 20.00 → Premiere Basel Fr 15.4. 20.00 Sa 16.4. 20.00

Tag der offenen Tür Führung durchs Theater 21. Januar, 18.00 Im Rahmen der Basler Museumsnacht führt Theaterleiter Chris­toph Meury durch das Roxy. Während der Führung besteht die Möglichkeit, mit verschiedenen im Roxy arbeitenden Künstlern ins Gespräch zu kommen. So wird etwa die Belgierin Vanessa Lopez ihre aktuelle Arbeit vorstellen. Im Anschluss zeigen wir im Foyer Ausschnitte aus dem Programm der Basler Tanztage. Christoph Meury und Alan Twitchell stellen das Festivalprogramm vor.


Vanessa Lopez / Cie KihossÎ «I Did Not Take the Pepsi Challenge for Nothing» «I Did Not Take the Pepsi Challenge for Nothing» fragt nach den Entscheidungen, die wir täglich treffen – nach den Entscheidungen, die einen Unterschied machen und nach den Entscheidungen, die in ihrer Konsequenz an Trivialität nicht zu übertreffen sind. Das Stück sucht die Motive unserer Entscheidungen, die Gründe dafür oder dagegen, nach der Mechanik der Manipulation. Nach der Rolle der Gene und der Sozialisation. Vier Tänzer und ein Musiker erforschen eine Welt aus künstlichen Werten. Sie müssen sich entscheiden. Werden sie die Welt verändern oder werden sie Opfer der Veränderung um sie herum? «I Did Not Take the Pepsi Challenge for Nothing» ist ein Plädoyer für die Bedeutung, die wir haben können, und für die Veränderung, die wir leisten müssen.

Why would they fold up something so precious Why would they sing in favor of their own defeat Maybe they found their voice while out shopping The price was hard to beat Ian MacKaye, the evens cut from the cloth

Premiere

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Fr Sa Mi Do Sa

14.1. 15.1. 19.1. 20.1. 22.1.

20.00 20.00 20.00 20.00 20.00

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Mit der Hingabe eines Philatelisten begeben wir uns auf die Suche nach den Momenten der Entscheidung, den Mechanismen der Manipulation, den endlos scheinenden Augenblicken des Zögerns («95 % of our quality time we spend on hesitation», nature 09/2009): The one that had returned put his feet upon the table. He was looking at a can of soda on the windowsill, which was surrounded by the light blue of the sky. At times, the glare from the headlights of a car turning in the distance would interfere with his view. He still sat there by the window, as if someone clicked the pause button during a movie. Losing his memory prevented him from moving. Outside, the rain was just stopping, but one got a feeling that it would start pouring again. Andro Wekua

Was ist Ihre Motivation? Welchen Gedanken oder Verhaltensweisen merken Sie an, dass sie nicht von Ihnen selbst kommen? Zwingen Sie sich gelegentlich, bestimmten Regeln zu folgen? In welchen Situationen zögern Sie? Haben Sie bestimmte Taktiken, um ein Dilemma zu lösen? Nehmen Sie stets denselben Weg nach Hause?

Choreografie: Vanessa Lopez. Tanz: Sandro Corbat, Daniel Hinojo, Tim Fletcher, Julia Kathriner, Cornelia Lüthi. Bühne: Jean-Christophe Simon. Kostüm: Alice Mundschin. Licht: Marco Gianini. Produktion: Alan Twitchell. Mit freundlicher Unterstützung von Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, GGG, SIG, Fonds Warteck ­Ticketaktion. 6

www.kihossi.com

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Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo «Record» Mit den beiden Künstlern Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo zu arbeiten, ist immer wieder eine neue und grosse Herausforderung. «Record» wird meine dritte Regiearbeit in dieser Konstellation. Ueli Bichsel ist ein gedanklicher Akrobat, der es immer wieder schafft, die seelischen Innenräume der Menschen zu beleuchten. Rätselhaft und unbegreiflich komisch nähert er sich beinahe tänzerisch dem Chaos, dem Nichts. Silvana Gargiulo zeigt ihre Ausweglosigkeit leicht und poetisch. Sie desillusioniert und verzaubert zugleich. Zusammen heben die beiden die Zeit aus den Angeln. «Record» handelt von Ausgrenzung und Klassengesellschaften. Auf der Bühne steht eine denkende Lifttüre, die bestimmt, auf welcher Ebene sich die beiden Protagonisten aufhalten dürfen. Die Lifttür entscheidet über Verbleiben oder Vertreiben und führt uns damit in die Welt des real Absurden. Die beiden Clownfiguren anerkennen diese Situation – und keine, wie auch immer geartete, Auflehnung bringt Milderung in das tragische Los. Hanspeter Horner «Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo erzählen mit facettenreicher Körpersprache, Mimikspiel und sehr viel subtilem Humor. Ihnen gelingt hier in einem grandiosen Miniatur-Parabelstück eine erstaunlich konzise Verdichtung. Ein vergnüglicher Abend mit viel Hintersinn.» Bettina Spoerri (NZZ vom 26.8. 2010)

Schauspiel: Ueli Bichsel, Silvana Gargiulo. Konzept: Ueli Bichsel/Hanspeter Horner. Regie: Hanspeter Horner. Assistenz: Urs Mösch, Anna Frey. Kostüme: Isabel Schumacher. Licht: Gioia Scanzi. Sound: Ramon Orza. Bühne: Andi Ribbe, Martin Fischer, Martin Kaufmann, Matthias Kaufmann, Patrick Ammann. Produktion: Theaterwerkstatt Ueli Bichsel.

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Mi 26.1. 20.00 Do 27.1. 20.00 Fr 28.1. 20.00

www.uelibichsel.ch

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TANZTAGE BASEL 11

Plattform für zeitgenössischen Schweizer Tanz

2. BIS 13. FEBRUAR 2011 Theater Roxy & Kaserne Basel

Premieren, Gastspiele, Schulprojekte, Internationale Gäste, Workshops, Rencontre Transsuisse Die TanzTage Basel präsentieren in ihrer sechsten Ausgabe erneut aktuelle Tendenzen des zeitgenössischen Schweizer Tanzes sowie erstmals auch ausgewählte internationale Tanzpositionen. Die Kaserne Basel und das Theater Roxy haben ein Programm zusammengestellt, das eine Entdeckungsreise durch den zeitgenössischen Tanz und seine vielseitigen Formen anbietet. Im Zentrum stehen u.a. Produktionen, die den Tanz als Quelle von unzähligen Körper- und Bewegungssprachen erforschen und lustvoll weiterentwickeln, sich mit Tänzer-Biografien auseinandersetzen, sich der Frage nach dem Verhältnis von Original und Kopie widmen oder den Tanz an der Schnittstelle zur Performancekunst ausloten. Eingeladen sind ChoreografInnen und Compagnien aus Zürich, Basel und aus der etablierten und international erfolgreichen Welschschweizer Tanzszene, die bisher noch nicht in Basel zu Gast waren: Guilherme Botelho (Cie Alias) erzeugt in seinem neuesten Stück «Sideways Rain» einen hypnotischen Bilderrausch, Young Soon Cho Jaquet (Cie Nuna) widmet sich in «Romanesco» Perspektiven und optischen Phänomenen, Cindy van Acker (Cie Greffe) hat mit ihrer Solo-Reihe Meisterwerke des minimalistischen Tanzes geschaffen, Beatrice Fleischlin & Anja Meser laden mit «come on baby» zu einem Abend über flirrende Identitäten ein, La Ribot untersucht in «llámame mariachi» den Einfluss von Choreografie auf unterschiedliche Körper und Materialitäten und Alexandra Bachzetsis hinterfragt in «A Piece Danced Alone» das Verhältnis von Original und Imitation. 10

Internationale Gäste sind Les SlovaKs, die in mit ihrer unbändigen Tanzlust in dem Stück «Journey Home» das Publikum auf den Festivals der Welt begeistern. Der Choreograf Jérôme Bel, dessen Biografien-Zyklus Tanzgeschichte schreibt, ist zu Gast mit «Cédric Andrieux», dem langjährigen Protagonisten der Merce Cunningham Dance Company. Sara Gebran hält mit «La Santa Lucha vs Royal Rumble» eine körperbetonte Lecture Performance über den Lucha Libre – die mexikanische Variante des amerikanischen Wrestling. Neben dem vielseitigen künstlerischen Programm legen die TanzTage Basel in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf den Austausch mit den KünstlerInnen. Workshops mit Basler Schulklassen sowie mit der Basler Tanzszene und ein Arbeitstreffen zwischen welschund deutschschweizerischen KünstlerInnen bieten Gelegenheit zur Begegnung und weiteren Vernetzung. Wir wünschen den KünstlerInnen, TanzvermittlerInnen und FachkritikerInnen, aber vor allem auch dem Publikum viele neue Entdeckungen, Spass und spannende Auseinandersetzungen. Siehe separates Programmheft mit dem kompletten Programm.

Im Theater Roxy

Do 3.2. 20.00 Sa 5.2. 21.00 Do 10.2. 20.00 Sa 12.2. 21.00

Jérôme Bel «Cédric Andrieux» Cindy van Acker / Cie Greffe «Obtus» und «Obvie» La Ribot «llámame mariachi» Sara Gebran «La Santa Lucha vs Royal Rumble»


Phil Hayes / First Cut Productions «AWKWARD* HUMAN» Performance

«One of the great tragedies of life is that it can never attain the perfection, and importance, of sport. If only our chaotic and unsatisfactory lives could achieve its clarity; if only our sporting heroes could help us ... » «Awkward Human» ist eine Erkundung des menschlichen (Fehl-)Verhaltens. Es geht um Redemuster, Bewegungen, nervöse Angewohnheiten und andere Peinlichkeiten. Awkward Human behandelt unsere schwierigen Seiten; die Fettnäpfchen, in die wir getreten sind und die unpassenden Dinge, die wir gesagt haben. Es ist der Versuch, eigene Verhaltensmuster zu verstehen und zu überwinden. Inmitten einer traditionellen Kunstturn-Ausrüstung mit Turnpferd, Barren, Ringen und Sprungbrett hat sich jemand eine Reihe von Aufgaben gestellt. Die Grenzen der eigenen Möglichkeiten kontrastieren mit der Kultur der Anmut und absoluten Körperkontrolle des Kunstturnens. Als Kind beobachtete Phil Hayes im Fernsehen Olga Korbut an der Olympiade 1972. Was genau war es, als er der jungen sowjetischen Turnerin zusah, was eine solche Wirkung auf ihn hatte? Was genau hat es mit diesem Streben nach Perfektion im Sport auf sich, einem Ziel, das den meisten von uns unerreichbar ist, das unserem täglichen Leben und Verhalten so fern ist? *Awkward: lacking ease or grace (as of movement or expression) ungeschickt, linkisch, unbeholfen, schwierig, renitent, heikel. Phil Hayes wurde 1966 in England geboren. Seit 1998 lebt er in Zürich und arbeitet als freischaffender Künstler in den Bereichen Theater, Performance, und Musik. Konzept, Text und Spiel: Phil Hayes. Dramaturgie: Julia Hintermüller. Bühne: Dominic Huber/Blendwerk. Musik und Ton: Thomas Peter. Video: Susanne Hofer/ Flimmer. Licht: Tina Bleuler/Electric Gold. Produktionsleitung: Lukas Piccolin. Koproduktion: Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Theater Roxy Birsfelden, Schlachthaus Theater Bern. Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kt. Zürich, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Migros-Kulturprozent.

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Do 24.3. 20.00 Fr 25.3. 20.00

www.philhayes.ch 13


Les Reines Prochaines «DINGS» Ein kriminal-philosophisch-cinemathographisches Singspiel von und mit Les Reines Prochaines und Nathalie Percillier Eine Leiche ohne Oberschenkel. Ein verdächtiges Wurstbrot. Drei Verdächtige: die Witwe, die Köchin, der Gärtner. Die Witwe verschwindet, der Gärtner auch, dafür taucht Dings auf: Ein Fall für Les Reines Prochaines! Michèle Fuchs, Fränzi Madörin, Muda Mathis und Sus Zwick, verstärkt durch die ehemaligen Reines-Mitglieder Barbara Naegelin und Sibylle Hauert und den Schlagzeuger David Kerman, bringen zusammen mit Nathalie Percillier ein Kriminalstück mit musikalischen, filmischen und performativen Mitteln auf die Bühne. Dem Film liegt eine stringente Geschichte, ein klassischer Kriminalplot, zugrunde. Die Erzählung wird auf ihre reine Mechanik reduziert und dient als (Knochen-)Gerüst für die opulente Lyrik und Musik der Performance. Die Songs, Rezitate, Sprachimprovisationen, Körper-/Gestengedichte und Tänze sind das Fleisch der Aufführung. Die Lieder bewegen sich auf einer Meta­ ebene und werfen philosophische Fragen auf zu: Identität, Liebe und Hass, Geld, Arbeit, Gedächtnis, Schweigen, dem Vortäuschen falscher Gefühle, dem Nichts und dem Häkeln.

Doch wer ist Dings? Premiere

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Do 31.3. 20.00 Fr 1.4. 20.00 Sa 2.4. 20.00 Do 7.4. 20.00 Fr 8.4. 20.00

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Pathologin/Witwe: Michèle Fuchs; Vox, Euphonium und Trompete. Profilerin: Fränzi Madörin; Vox, Bass, Handorgel und Gitarre. Kommissarin: Muda Mathis; Vox, Klarinette und Piano. Kommissarin: Sus Zwick; Vox und Saxophon. Köchin: Sibylle Hauert; Vox, Bass und Gitarre. Reporterin/Babsy Banking: Barbara Naegelin; Vox, Piano, Gitarre. David Kerman: Schlagzeug. Musik und Texte: Les Reines Prochaines. Soundmix: Anna Weisse. Licht: Roli Frei. Grafik: Jan Voellmy. Film: Buch, Regie und Kamera: Nathalie Percillier. Schnitt: Lily Besilly. Szenenbild: Brigitte Schlögel. Titel: Iris B. Baumann. Weitere Darstellerinnen: Gärtner: Brigitte Schlögel. Passantinnen: Nathalie Percillier und Lily Besilly und DINGS. Erfunden von Louis Zoller. Erschaffen von Brigitte Schlögel.

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Unterstützt von: Fachausschuss Tanz & Theater BS/ BL, Kulturstiftung des Kanton Thurgau, Alfred Richterich Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Ernst Göhner Stiftung.

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compagnie drift «cadavres exquis» «Cadavres exquis» ist eine Versuchsanordnung für drei Tänzerinnen, einen Tänzer und vier Streichmusiker­ Innen. Mit surrealistisch geschärften Sinnen versuchen wir, dem Treiben der heutigen Zeit einen Sinn abzugewinnen. Wie Don Quijotte seine Liebe sucht, so streifen wir auf unserer Suche nach dem Sinn durch das Dickicht des Gewöhnlichen, überqueren die Steppen des Alltäglichen, plündern die Schätze der Zerstreuung und erholen uns am Fluss der Langeweile. «Il faut traquer la bête folle de l’usage». André Breton Die Schweizer Repertoire compagnie drift ist ein Ensemble, das die Poesie von Grenzzuständen und die Absurdität des Alltäglichen untersucht. Die künstlerischen LeiterInnen Béatrice Jaccard und Peter Schelling/compagnie drift arbeiten seit 1987 zusammen. Sie haben den Schweizer Tanz- und Choreografiepreis 2007 für ihr Gesamtwerk erhalten. Mit ihrem Tanz zwischen Abstraktion und Narration, zwischen Heftigkeit und Zartheit gehört die compagnie drift zum Interessantesten, was die Schweizer Tanzszene zu bieten hat und ist auch international erfolgreich. Ihr Repertoire wurde bisher in über 31 Ländern präsentiert.

Basel Premiere

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Do 14.4. 20.00 Fr 15.4. 20.00 Sa 16.4. 20.00

Choreografie/Dramaturgie: Béatrice Jaccard. Regie/ Bühne: Peter Schelling. Performance und Mitarbeit Choreografie: Béatrice Jaccard, Monica Munoz Marin, Judith Rohrbach, Marco Volta. Musik: Helga Pogatschar. MusikerInnen: Delphine Richard (1. Violine), Stéphanie Jungo (2. Violine), Valentine Ruffieux (Bratsche), Sébastien Bréguet (Cello) – Orchestre de Chambre Fribourgeois. Licht: François Gendre. Kos­ tüme: Daphné Ineichen. Videoschnitt: Sergej Nikokochev. Videotechnik: Michael Egger. Produktionsleitung/Administration: Beatrice Rossi. Eine Koproduktion von compagnie drift mit: Nuithonie, Fribourg. Schwere Reiter Musik, München. Theater Roxy, Basel. Tanzhaus Zürich. Mit der Unterstützung von: Kulturförderung der Stadt Zürich. Fachstelle Kultur Kanton Zürich. Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Kanton Freiburg, Kulturförderung. Loterie Romande. Landeshauptstadt München, Kulturreferat. kulturelles.bl. Ernst Göhner Stiftung, Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr. Sophie und Karl Binding Stiftung. www.drift.ch 19


Statt-Theater «STEHT AUF»

Szenische Versuche nach einem Roman von Philip Roth, «Empörung»

Philip Roth greift in seinem Roman von 2008 die Traumen seiner Generation auf, der Generation Amerikas, die vor dem Vietnamkrieg jung war, der Generation von vor «1968». Was bedeutet das Schicksal von Marcus Messner für eine Generation, die nach dem Mauerfall geboren ist, deren Eltern und Erziehungsstil durch die permissive Zeit der 70er und 80er Jahre beeinflusst, wenn nicht geprägt worden ist? «Kuschelpädagogik», nicht autoritäre Prinzipienreiterei, lautet heute der generelle Vorwurf an die Elternhäuser und Bildungsstätten. Gegen welche gesellschaftliche und politische Paranoien oder familiäre Zwänge muss sich die «Pampers-Generation», müssen sich die heutigen Marcusse wehren, die kaum mehr mit harter Arbeit im väterlichen Betrieb ihre ersten Lebenserfahrungen sammeln müssen, sondern deren Bemühen um Selbstverwirklichung von den Eltern unterstützt und von den Bildungsinstitutionen gefördert wird? Welche Traumen drücken sie, wenn sie schlaflose Nächte durchwälzen? Marcus wurde dem Kampf gegen die Nordkoreaner, die Chinesen, die Kommunisten geopfert. Es sind die Widersprüchlichkeiten, die die Welt des frühen Kalten Krieges prägten, an denen sich Marcus über den Tod hinaus reibt und die seine ohnmächtige, da hilflose Empörung auslösen. Die Welt von heute, die so anders zu sein scheint, ist aus diesen Widersprüchen hervorgegangen. Die Geschichte, und damit auch die Fehlurteile der Zeit des Kalten Krieges, mögen von Historikern aufgearbeitet und erkannt worden sein, in den Machtverhältnissen auf der Welt sind sie noch tief eingeschrieben. Wenige der heute ausgetragenen gewaltsamen Konflikte sind nicht auf die Konstellation des Kalten Krieg zurückzuführen. Premiere

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Do Sa So Di Do Fr Sa So

12.5. 14.5. 15.5. 17.5. 19.5. 20.5. 21.5. 22.5.

20.00 20.00 19.00 20.00 20.00 20.00 20.00 19.00

«Wo warst du? Warum warst du nicht zu Hause? Kannst du mir nicht sagen, wo du hingehst, wenn du das Haus verlässt? Du bist jung und hast eine grossartige Zukunft vor dir – wie soll ich wissen, dass du nicht irgendwo hingehst, wo du getötet werden könntest?» Aus: Philipp Roth, «Empörung» (2008)

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Man denke nur an den «Global War On Terror», dem demokratisch gewählte Regierungen bedenkenlos Rechte und Freiheiten ihrer eigenen Bürger opfern. Zweifellos sind viele beklemmende moralische Normen und Werte aus der Nachkriegszeit in den kulturellen Umwälzungen des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts geschleift worden. Hat aber weniger Bigotterie – oft auch «Werteverlust» genannt – zu einem Mehr an Orientierung geführt? Denken wir an Marcus: Wie vermutlich viele seiner Zeitgenossen konnte er nicht verstehen, dass eine wohlerzogene junge Frau nicht nur sexuelles Begehren empfand, sondern es auch ausleben wollte. Stünde er heute nicht ebenso verwirrt und orientierungslos zwischen den gegebenen Verhaltensmustern eines Machos und eines politisch korrekten Frauenverstehers? Was ist die Rolle eines jungen Mannes heute? Der reale oder imaginierte Feind mag heute weniger konkret sein, als es die Befreiungsbewegungen und Armeen in den Stellvertreterkriegen des Kalten Krieges waren. Vielleicht muss sich ein junger Mensch heute den Bedingungen und Forderungen des «Marktes» und seiner CEO’s, den zivilen «officers» oder Offizieren der heutigen Weltordnung unterordnen wie früher den Armeekommandanten, denn wenn sich der Markt keine neuen Territorien erobert und sichert, wähnt er sich dem Untergang geweiht. Paranoia prägt auch heute die Interpretation der Realität. Sich einen eigenen Marktwert sichern, ist zunehmend die einzige anerkannte Aufgabe von Bildung oder Ausbildung. Eine so volatile Macht wie der Markt mit seinen Bedürfnissen schafft kaum mehr Sicherheit für die Gestaltung der eigenen Zukunft als die Mächte der Zeit von Marcus Messner. Hansjörg Stalder, 22.11.2010

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Idee, Konzeption: Kaspar Geiger. Textarbeit: Renata Burckhardt. Musikalische Leitung: David Wohnlich. Bühne: Michael Bouvard. Licht: Brigitte Dubach. Grafik: Michael Bouvard. Produktionsleitung: Rajasekaran Yogaraja. Fachberatung: Hansjörg Stalder. Regie und Gesamtleitung: Kaspar Geiger. Spiel: Maya Yogarajah, Sereina Eisele, Adrian Furrer, Silvia Maria Jung, Jan Tex Mumenthaler, Laila Schneebeli, David Schröder.

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Julia Kathriner «Falls einzelne krähen im Publikum» 2009 beauftragte das Tanzbüro Basel Julia Kathriner, eine kurze Choreografie mit Basler Tanzschaffenden mit verschiedenen Hintergründen zu entwickeln. Das Stück wurde vergangenen Mai im Roxy gezeigt, doch die verschiedenen Beteiligten haben kaum mehr zusammengearbeitet. Dieses Jahr wird Julia Kathriner die Probebühne im Roxy für einen Recherche- und Arbeitsaufenthalt nutzen. Ab Anfang Mai wird sie mit verschiedenen Tänzer­ Innen und PerformerInnen Ideen und Material für ein neues Stück entwickeln. Ihre Ideen kreisen dabei um ortspezifische, stadtplanerische und architekturkriti­ sche Ansätze, die sich in Birsfelden zeitweise aufdrängen. Daneben beschäftigt sie sich mit der Mythologie der Tierwelt. Ob sich beides auf der Probebühne zu einem «Stück» Tanz synthetisieren lässt ist dabei nicht die Fragestellung. Die Recherche soll vielmehr dazu dienen, Material zu entwickeln und ohne den Druck der rechtzeitigen Fertigstellung zu präsentieren. Julia Kathriner wird am Samstag, 7.5. von ihrem Rechercheprozess berichten und lose Enden und fragile Teile präsentieren.

wildwuchs das kulturfestival für solche und andere 27. MAI – 5. Juni 2011, Basel und Region Seit zehn Jahren präsentiert das internationale Kulturfestival «wildwuchs» Theater, Musik, Tanz, Malerei, Fotografie, Film und Literatur. «wildwuchs» präsentiert, fördert und erfindet Kunst von solchen und anderen, experimentiert mit neuen Kunst- und Theaterformen. «wildwuchs» ist mehr als ein wiederkehrendes Festival von 10 Tagen Dauer. Der Name steht für eine urbane Bewegung, die sich mit Kommunikation ohne Ausgrenzung, mit Begegnung zwischen jung und alt, fremd und nah, normal oder besonders befähigt auseinandersetzt. Das breit gefächerte Festivalprogramm befasst sich mit Worten, die es nicht gibt, mit Sprache, die uns fremd erscheint, mit Begegnung im Tanz und im Spiel, auf der Strasse, auf dem Platz: Eine Baustelle für Kunst und Sprache, eine Werkstatt der Wünsche, eine Küche für Träume. Wirbelnde Reisbauern aus Japan, kreischende Zauberer aus Belgien, Scharlatane im Rollstuhl aus Holland. Im Rahmen von «wildwuchs 11» werden einige der erfolgreich­ sten Ensembles, in denen KünstlerInnen mit besonderen Fähigkeiten eine tragende Rolle spielen, zu Gast in der Schweiz sein. Zu sehen sind Produktionen aus der Schweiz, aus Deutschland, Holland, Ungarn, Belgien, Österreich, England, Australien, Japan und Korea. Workshops und Guests in Residence

Mehrere Ensembles werden während mehrerer Tage in der Region residieren und das Publikum in ihre Welt einladen: Der «Jinenjo Club» aus Japan, eine Gruppe von Reisbauern und Künstlern mit geistiger Behinderung; der belgische «Cirqu’ouille», sieben Artisten mit einem Überhang zur Selbstironie und das australische Back to Back Theatre mit einem Filmprojekt vor Ort.

«wildwuchs» vernetzt sich

«wildwuchs» arbeitet zusammen mit den Festivals OKKUPATION!, Internationales Theaterfestival Zürich und Community Arts Festival, bewegGrund Bern. Diese nationale Festivalpartnerschaft wird unterstützt durch das Vernetzungsprojekt InegrART von ­Migros Kulturprozent.

Öffentliche Projektpräsentation im Souterrain

Sa

Konzept, Idee: Julia Kathriner. Tanz: Deborah Hofstetter, Sumi Jang, Vanessa Lopez.

Siehe separates Programmheft mit dem kompletten Programm. Weitere Informationen: www.wildwuchs.ch

7.5. 20.00

Eintritt: CHF 10.–

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Das transkulturelle Theater- und Bildungsprojekt «fremd?!» gas­ tiert dieses Jahr zum ersten Mal im Theater Roxy. Die Jugendlichen der Klasse A2-G der Sekundarschule Birspark – Deniz Argüz, Orçun Isbilir, Semir Maksutoski, Aleksandar Milivojevic, Sladjan Pesic, Fabio Ricotta, Yuri Santos Inocencio, Schiliró Raffaele, Luc Tanner, Melissa Ammann, Melissa Beck, Sajithiya Chandrakumar, Joy Eichler, Wagma Gafuhrzada, Valbona Kasa, Sara Paoletti, Nithila Ravikumar, Güven Sari. (Klassenlehrerin Cordula Pieper) – spielen unter der Regie von Stephan Laur (Assistenz Özlem Yilmaz) Geschichten, die sie selbst entwickelt haben. Geschichten, in denen es normal ist, dass man zwei oder mehr Sprachen gut spricht, Geschichten, die klar machen, dass es eine Frage der Perspektive ist, wer oder was als «fremd?!» gilt, Geschichten von Wut und Hoffnung, Fremdsein und Heimat und von der Sehnsucht, etwas aus seinem Leben zu machen. Unter der Leitung von Aram Sürmeli wird getanzt und unter der musikalischen Leitung von Özlem Yilmaz, Makale u.a. wird gesungen, gerappt und getextet. Initiiert wurde «fremd?!» 2006 am Vorstadttheater von der Schauspielerin Anina Jendreyko. Seither kam jedes Jahr eine «fremd?!»Produktion auf die Bühne. Ende 2009 wurde der Verein «fremd?!» gegründet, und zusätzlich zum Vorstadttheater kamen die Kaserne Basel und die Theaterfalle als Kooperationspartner dazu. Seit 2011 ist auch das Theater Roxy mit dabei und es werden von Ende Mai bis Ende Juni an den vier Theatern jeweils eine Produktion aus vier verschiedenen Quartieren und Schulen gezeigt. Ausgangpunkt der «fremd?!»-Produktionen sind die Alltagserfahrungen und Lebensrealitäten von 12 bis 14-jährigen Jugendlichen. Sie stehen im Zentrum. Sie erzählen aus ihrem Leben. Alle Texte und Szenen werden selbstentwickelt.

Durch das Inszenieren ihrer Alltagserfahrungen erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, über ihre Lebensrealität, kulturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten, Geschlechterrollen, den Umgang mit Sexualität, Liebe, Gewalt, Freizeit und andere Themen nachzudenken und sich kreativ damit auseinanderzusetzen. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Selbstbild und dem Fremdbild, Projektionen, Stereotypen etc. gehören dazu.

Die «fremd?!»-Produktionen nehmen die Vielfalt unserer Gesellschaft zum Ausgangspunkt, eine Aufgabe, die die Bereitschaft zum Voranschreiten erfordert, zur Öffnung und zum Neuerfinden. Es bedeutet nur selten Harmonie und oft genug Konflikte. Das Projekt «fremd?!» setzt sich mit einer ausgesprochen hohen Energie und viel Vitalität und Humor permanent der Frage aus, wer weshalb für wen Kultur produzieren soll. Es will alte Denkgewohnheiten auf den Kopf stellen, gesellschaftliche Hierarchien hinterfragen und somit dazu beitragen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse anzustossen.

Regie: Stefan Laur. Regieassistenz: Özlem Ke­ celi. Choreografie und Tanz: Aram Sürmeli. Spiel: Klasse 2G der Sekundar Birsfelden.

Aus dem ungeformten Chaos individueller Voraussetzungen und Unterschiede wird ein Theaterabend entwickelt. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit wird in den «fremd?!»-Projekten zum Ausgangspunkt des gemeinsamen Probenprozesses gemacht. Es geht um die Jugendlichen, sie stehen im Zentrum! Sie werden ernst genommen, sie werden gebraucht, angesprochen, gefordert und gefördert. 26

Premiere

Mi 15.5. 19.30 Do 16.5. 10.30 und 19.30 Fr 17.5. 10.30 und 19.30

«fremd?!» findet ab Ende Mai bis Ende Juni auch im Vorstadttheater (ab 25. Mai), der Theaterfalle (ab dem 8. Juni) und der Kaserne (ab dem 22. Juni) statt – in jedem Theater sehen sie ein unterschiedliches Stück, das von einer Schulklasse aus dem Quartier entwickelt ­wurde. Die genauen Termine finden sie unter: www.theater-roxy.ch, www.projektfremd.ch oder direkt bei den Veranstaltern.

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Ausstellung

Martina Weber «Stop Motion» «Martina Weber schichtet Bilder über Bilder. Sie projiziert Dias an die Wand, überlagert die Projektion mit dem Testbild eines Beamers oder filmt die Situation live, um simultan den Film an die Wand zu werfen. Gut möglich, dass sie nun die überlagerten Projektionsebenen fotografiert und dieses Foto zum Ausgangspunkt einer neuen Arbeit macht, in der es wieder und wieder mit neuen Bildquellen überlagert wird. Eine künstlerische Arbeit wie das Spiel mit der Babuschka. Die Medien der Fotografie und Projektion bleiben in ihrer Arbeit durchweg präsent. Das schwarze Zentrum eines Bildes enthüllt sich als Linse, im Horizont gibt sich ein Textbild zu erkennen.» Tom Holert Martina Weber ist Film- und Videokünstlerin und lebt in St. Gallen. 2010 erhielt sie den Förderpreis ihrer Heimatstadt.

Ausstellung

Thomas Straub «90° Epitaph» Thomas Straub (*1976) studierte bildende Kunst/Bildhauerei in Karlsruhe, Helsinki und Glasgow. 2010 erhielt er den Debütantenpreis der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Zurzeit beschäftigt er sich in seinen Arbeiten mit der Skultur als Fragment, Kunst als Konzept und Grafik. Begriffe wie Requisit, Inventar, Ritual, Szene und Inszenierung begleiten dabei seinen Arbeitsprozess. Ausgehend von der klassischen bilhauerischen Ausbildung hinterfragt Straub in seinen Arbeiten immer wieder die Rolle des Raumes, der Architektur und der Stadt. So installierte er im Rahmen seiner Einzelausstellung antiplastic im Badischen Kunstverein Arbeiten, die mit der klassizistischen Architektur des Ausstellungsraums intervenierten. Seine Ausstellung im Kunstverein stellte er unter Bruce Naumans epiphanische Erkenntnis «the true artist helps the world by revealing mystical truths».

www.martinaweber.net

Ausstellung vom 15.1 bis 4.3.

Ausstellung vom 24.3 bis 20.6.

Vernissage 15.1. 2011, 18.00 Uhr Täglich ausser montags und sonntags, 16.00 bis 22.00 Und nach Vereinbarung

Vernissage 24.3., 18.00 Uhr Täglich ausser montags und sonntags, 16.00 bis 22.00 Und nach Vereinbarung

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Rückblick: Tabea Martin und Matthias Mooij, «Sofort Geniessen»

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Theater Roxy Programmheft 1|2011