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f r ü h j a h r 2017

E n e r g i e p r o ­s ac h s e n Kundenzeitschrif t der S ta d t w e r k e s c h wa r z e n b e r g G m b H www.Stadt werke-schwarzenberg .dE

Spende gegen k i n d e r­ armut Stadtwerke zeigen Herz und Engagement

nie mehr im regen stehen Was auch immer Ihr Anliegen ist, wir sind vor Ort für Sie da!

nd chen u Mitma

tolle e preninsen! gewi

eisenbahnnostalgie Am 16. April mit dem osterhasen auf Abschiedstour, bevor die Dampflok 50 3616-5 zum TÜV muss.


news

1 Foto: iStock – AntonioGuillem

Heizkesseltausch

Kessel ist top  Rund 152 500 Ein­ zelmaßnahmen deutscher Häusle­ bauer förderte die KfW Banken­ gruppe im vergangenen Jahr. Die fünf häufigsten Projekte bei der energetischen Sanierung und Steigerung der Energieeffizienz waren:

In einem Effizienzhaus lebt es sich komfortabel und energiesparend.

Sanieren macht gesund

Zufriedene Kunden Ob Strom oder Erdgas: Energiekunden schätzen die Leistungen ihrer Versor­ ger – insbesondere die zuverlässige und sichere Belieferung. Das belegt die aktu­elle bundesweite Studie „Kunden­ fokus Haushalte“, die der Bundes­ verband der Energie- und Wasserwirt­ schaft jährlich erhebt. Mit der Arbeit ihrer Stromversorger sind demnach 94 Prozent der befragten Haushalte zufrieden. 73,2 Prozent gaben an, so­gar „in höchstem Maße“ oder „sehr zufrieden“ zu sein. Auch knapp 92 Pro­ zent der Erdgaskunden kamen zu einem positiven Urteil über ihren Versorger.

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neue Fenster

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Dach­ dämmung

Fassaden­ dämmung

Heizungs­ optimierung

Fair einkaufen – und nachfragen

Foto: iStock – skegbydave

Zufrieden  Mit dem Image der Dämmung steht es hierzulande nicht zum Besten. Bewohner derart moder­ nisierter Gebäude sehen das jedoch anders: 94 Prozent der Bauherren, die ihre Immobilie energetisch sanierten, sind mit dem Ergebnis sehr zufrie­ den. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter 76 Eigentümern von Effizienz­ häusern, die selbst darin wohnen. Fast alle Befragten würden wieder sanieren und die jeweiligen Maßnah­ men erneut durchführen. Sanieren kann sogar gesund machen: Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, ihr gesundheitliches Wohlbefinden habe sich verbessert oder sogar deutlich verbessert. Über 80 Prozent empfan­ den Luftqualität und Raumtempera­ tur angenehmer als zuvor. 40 Prozent der Pollen­allergiker stellten spürbar weniger Beschwerden fest.

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Motiviert  Sorgen ökologische und fair gehandelte Produkte tatsächlich für bessere Arbeitsbedingungen und Umweltschutz? Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin hängt das davon ab, mit welcher Motivation Verbraucher einkaufen: Nur wenn die Hersteller hinter der Kaufentscheidung ein echtes Interesse an schonenden Produktionsprozessen vermuten, verbessern die Unternehmen die Bedingungen und weisen dann oft explizit darauf hin. Greifen die Käufer aber nur für ein gutes Gewissen oder Image zum gelabelten Ökoprodukt, sind die Produktionsstandards eher selten als nachhaltig zu bezeichnen.

Erdgas kann Energiewende Klimaschonend  Fast die Hälfte aller deutschen Bauherren wählte 2016 Erdgas als Heiz­ energie. Der Energieträger spielt auch bei der Energiewende eine wichtige Rolle. In vielen Bestandsgebäuden könnte er noch effizienter zum Einsatz kommen. Etwa acht Millionen Erdgas­ kessel gelten als veraltet. Durch moderne Geräte ersetzt, ließen sich jährlich Millionen Tonnen COµ einsparen. Zudem eröffnet das Erdgasnetz dank Power-to-Gas-Technik neue Möglichkeiten: Es bietet Platz für Wasserstoff und Methan, die mithilfe von überschüssigem Ökostrom produ­ ziert werden können – ein Verfahren, um regenerativ erzeugten Strom zu speichern.

Illustration: Diana Enoiu

Deutschland modernisiert


aktuell

Hallo, ich bin Le nnard. Ich war mit mein em Opa zum Tag der offenen Tür bei den Stadtwer ken in Schwarze nberg. Es war fü mich eine große Üb r erraschung, dass mein Luftballon am weitesten ge flogen ist und ich so ein tolles Siegergeschenk erha lten habe. Mein gr oßer Bruder hat mir beim Aufbau en geholfen, jet zt kann ich jeden Tag baggern. Viele n Dank dafür! Fröhliche Grüße Lennard

kleiner mann ganz gross die Freude bei den Stadtwerken war groß und zauberte so manchem Mitarbeiter ein Lächeln ins Gesicht, als zur Weihnachtszeit der Dankesbrief des kleinen Lennard einging. Er hatte Anfang September mit seinem Opa den Tag der offenen Tür bei den Stadtwerken Schwarzenberg besucht und auch beim Luftballonweitflug mitgemacht. Dabei flog sein Luftballon am weitesten – knapp 200 Kilometer legte er zurück, bevor er von einer Frau in der Tschechischen Republik gefunden

Wollen auch Sie helfen? Dann können Sie sich gern hier informieren ➜ www. aktionkinderherzenerzgebirge.de

wurde, 70 Kilometer östlich von Prag. Als Preis erhielt der kleine Mann einen großen Baukasten von Lego. Wir bedanken uns für den Brief und die tollen Fotos und wünschen auch weiterhin viel Spaß beim Spielen. Wenn auch Sie etwas gewinnen möchten, dann machen Sie doch bei unserem Kreuzworträtsel am Ende der Zeitschrift mit – oder nehmen Sie an der Verlosung der Tickets für eine Fahrt mit der Dampflok auf Seite 4 teil!

Editorial Liebe Leserinnen und Leser, mit frischem Wind starteten wir ins neue Jahr. Sicher haben Sie es bemerkt: Unser Kundenmagazin wurde für Sie verbessert. Mit frischer Optik durch großzügige Layouts und neuen Gestaltungselementen möchten wir Ihnen die sorgfältig für Sie aufbereiteten Informationen noch leserfreundlicher präsentieren. Ich hoffe, es ist uns gelungen. Auch 2017 möchten wir Sie durch das Jahr begleiten und zeigen, wie viel Energie in uns und unserer Stadt steckt. Den Frühling erwarten wir nun mit Ungeduld und freuen uns – sicher gemeinsam mit Ihnen – auf die ersten Sonnenstrahlen und Krokusse! Ihr Sascha Wehrmann Geschäftsführer der Stadtwerke Schwarzenberg GmbH

ein herz für kinder weihnachtszeit ist Wunschzeit, doch nicht alle Eltern können ihren Kindern zum Fest Geschenke machen. Die Stadtwerke Schwarzenberg unterstützten tatkräftig. Wie jedes Jahr engagierten sich die Stadtwerke auch 2016 wieder für die Aktion „Kinderherzen schlagen höher“ im Erzgebirge. Hervorgegangen aus dem sozialen Umfeld der Schwarzenberger Tafel, wird diese ehrenamtliche Aktion ausschließlich über Spenden finanziert und erhält keine staatliche Hilfe. Rund 400 bis 500 Kinder aus der Region Aue-Schwarzenberg und Umgebung werden betreut und erhalten unter anderem Schuhe oder Ranzen zum Schulanfang oder einfach nur ein Pausenbrot für den Unterricht, weil die eigene Brotbüchse oftmals leer bleibt. Damit diese Kinder zu Weihnachten auch etwas unter dem Tannenbaum vorfinden, haben die Stadtwerke Schwarzenberg 20 Geschenkbeutel mit Süßigkeiten, Spielzeug und einem Gutschein für das Ringkino Schwarzenberg gepackt und zusammen mit einem Scheck an Ursula Sumpf und Christine Matko, der Schirmherrin der Aktion, übergeben. ➜ Spendenkonto (Erzgebirgssparkasse): IBAN DE28 8705 4000 4630 0097 74

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region

dampflok auf

abschiedstour Am 16. April 2017 wird die historische Dampflok 50 3616-5 zum letzten Mal zwischen Schwarzenberg und Annaberg fahren, bevor sie wegen Ablauf der gesetzlichen Fristen für mehrere monate zum „Eisenbahn-TÜV“ muss.

S

ie ist das Prachtstück des VSE, des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde: Mit ca. 1750 PS unterm Kessel erreicht die über 70 Jahre alte Dampflok eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Ursprünglich als Güterzuglokomotive entwickelt, kam sie bis zum Ende des Dampflokbetriebs bei der Deutschen Reichsbahn im Jahre 1988 oft auch in und um Aue vor Personenzügen zum Einsatz. Seit 1993 ist sie im Besitz des Vereins und wird seit jeher liebevoll von den Mitgliedern gehegt und gepflegt.

schwarzenberg macht dampf

Die Eisenbahn hat Tradition im Erzgebirge: Bereits 1858 errichtete die königlich-sächsische Staatseisenbahn die Strecke zwischen Schwarzenberg und Zwickau und brachte damit den wirtschaftlichen Aufschwung in die Region. Zu Wismut-Zeiten waren sogar bis zu 40 Lokomotiven und 300 Beschäftigte im damaligen Bahnbetriebswerk und jetzigen Eisenbahnmuseum

Das täglich geöffnete Museum in Schwarzenberg, die von dort ausgehenden und vom Verein organisierten Sonderzüge sowie die in Zusammenarbeit mit den Partnern initiierte Erzgebirgische Aussichtsbahn ist fest in der sächsischen Museumsbahnlandschaft verankert.

Schwarzenberg im Einsatz. Nach dem Ende des Bergbaus in Johanngeorgenstadt verfielen viele Anlagen allmählich.

gefährte der vergangenheit

Im Frühjahr 1990 wurde dann der VSE in Dresden gegründet, zwei Jahre später legte der Verein den Grundstein für den Aufbau des Eisenbahnmuseums in Schwarzenberg. Neben zahlreichen Ausstellungsstücken zur Geschichte sind dort nun auch weitere Dampf- und Diesellokomotiven und historische Personen- und Güterwagen zu finden. Sie vermitteln einen detaillierten Eindruck vom Arbeiten bei der Eisenbahn.

mit dem osterhasen auf tour

Das restaurierte „Zugpferd“ des Museums, die Dampflok 50 3616-5, erweckt dabei das Reisen in der DDR der 60er bis 80er Jahre zu neuem Leben. Die letzte Sonderfahrt findet am 16. April 2017 statt. Besucher können mit dem Osterhasen die Abschiedstour der Dampflok begleiten und von Schwarzenberg über Muldenberg und Schöneck nach Adorf und wieder zurück reisen. Anschließend wird, wenn genügend Finanzmittel zur Verfügung stehen, die alte Maschine zur fälligen Hauptuntersuchung in eine größere Werkstatt gebracht und voraussichtlich erst 2018 wieder fahren. 

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fahrkarten gibts hier Eisenbahnmuseum Schwarzenberg Schneeberger Straße 60 08340 Schwarzenberg Telefon: 03774 760760 und 0173 7862248 oder ➜ fahrkarten@vse-eisenbahnmuseum-schwarzenberg.de

hier lebt tradition weiter Sie wollen mehr über den Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e. V. und seine Sonderfahrten erfahren oder vielleicht sogar Mitglied werden? Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0173 786 2248 oder unter: ➜ www.vse-eisenbahnmuseumschwarzenberg.de


region

Besuch beim berggeist die gewinner der Hausaufgabenheftaktion 2016 konnten sich über ein ganz besonderes Erlebnis freuen. Gemeinsam mit den Stadtwerken Schwarzenberg machten sie einen Ausflug in die größten Zinnkammern Europas. Wie jedes Jahr lag den Hausaufgabenheften der Stadtwerke Schwarzenberg, die an den Grundschulen im Umkreis verteilt werden, eine Gewinnspielkarte bei. Diesmal ging die Klasse 4 der Grundschule aus Neuwelt als Sieger hervor. Vor der Führung durch das Besucherbergwerk „Zinnkammern“ in Pöhla wurden die kleinen Gäste bereits von Knuffel, dem Berggeist, erwartet. Mit der klappernden Grubenbahn ging es drei Kilometer ins Innere des Berges zur Zinnerzlagerstätte „Hämmerlein“, wo ein Bergführer zunächst die Besonderheiten des Bergbaus und der Bergmannsprache erklärte, anschließend unterhielt Knuffel die Kinder mit erzgebirgischer Musik und Witzen. Sogar der Weihnachtsmann stattete einen kurzen Besuch ab und stellte mit einem kleinen Quiz fest, wer dem Bergführer am Anfang gut zugehört hatte.

tickets zu gewinnen

Bereits am Eingang in die Bergbauwelt herrschte große Aufregung.

Ein traditionelles Bergbrot mit leckeren Wiener Würstchen und Kinderglühwein sorgte für kulinarische Stärkung, bevor eine Lasershow den krönenden Abschluss des Ausflugs bildete. Mit dem Bergmannsgruß „Glück auf“ ging es schließlich wieder hinauf an die Erdoberfläche. Ein wirklich toller Tag in der faszinierenden Welt des Bergmanns untertage! 

Ein gmeinsames Abschlussfoto der 4. Klasse der Grundschule Neuwelt erinnert bestimmt gern an diesen Ausflug.

Vorläufig zum letzten Mal rollt die Dampflok 50 3616-5 durch das Erzgebirge. Entdecken und genießen Sie bei der Fahrt die Schönheit der Region, durch kleine Dörfer und vorbei am Schönsten, was die erzgebirgische Landschaft zu bieten hat. Die Reise führt über Muldenberg und Schöneck nach Adorf und zurück. Gewinnen Sie 4 Tickets für die Fahrt mit der Dampflok am Sonntag, den 16. April 2017, und gehen Sie mit dem Osterhasen auf Abschiedstour! Senden Sie einfach bis zum 30. März 2017 eine Postkarte mit dem Stichwort „Dampflok“ an die Stadtwerke Schwarzenberg, Straße der Einheit 42 08340 Schwarzenberg Vergessen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift nicht.

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Local Hero

Passender Tarif gesucht?

Foto: Getty Images – Alexandra Pavlova

Finden Sie den für Ihre Bedürfnisse passenden Tarif unter: ➜ www.stadtwerkeschwarzenberg.de

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Nie mehr im Regen stehen Zugegeben: Die Angebote der Stromdiscounter ­klingen ziemlich verlockend. Doch oft halten Billiganbieter ihre Versprechen nicht. Anders die Stadtwerke Schwarzenberg GmbH.


local Hero

80 %

des Strompreises sind Abgaben, Steuern oder staatlich reguliert.

In unserem Kundenbüro in der Straße der Einheit 42 sind Sie in guten Händen.

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echnungschaos, unberechtigte Mahnungen, nicht ausgezahlte Guthaben, verschleppte Kündigungen und ein Kundenservice, der sich tot stellt. Kunden von Billig-Stromanbietern haben oft jede Menge Ärger. Die Pleiten von Teldafax (2011), Flexstrom (2013) und jüngst vom Hamburger Discount-Stromanbieter Care E ­­ nergy erhitzten die Gemüter zahlreicher Verbraucher. So hatten beispielsweise die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz und TenneT d ­ ie Verträge mit Care Energy für die Nutzung des Stromnetzes gekündigt, weil das Unternehmen offene Forderungen nicht gezahlt hat. ­Wenig später verweigerten auch die Gasnetz­betreiber wegen ausstehender Zahlungen den Zugang zu ihren Netzen. Die Konsequenz: Care Energy konnte schließlich seinen Kunden weder Strom noch Erdgas liefern. Die fielen damit in die Grundversorgung der örtlichen Versorger.

W e r d i e Wa h l h at …

Hierzulande kann jeder seinen Stromlieferanten frei wählen. Vergleichsportale wie verivox.de oder check24.de ermuntern zu einem Wechsel und stufen solche Unternehmen auf die vorde-

Gut zu Wissen Kann ein Billiganbieter keinen Strom mehr liefern, müssen dessen Kunden nicht im Dunkeln sitzen. In Deutschland ist gesetzlich geregelt, dass dann der örtliche Grundversorger einspringt. Vermittelt der Discounter seine bisherigen Kunden an einen Ersatz-Energieversorger, benötigt er die Zustimmung des Verbrauchers. Sobald ein Lieferant seine Leistung nicht mehr erbringt, haben Kunden zudem ein außerordentliches Kündigungsrecht. Sie sollten eine Frist von zwei Wochen verstreichen lassen.

ren Ränge ein, die mit hohen Boni locken. Auf den ersten Blick lässt sich so im ersten Jahr viel Geld sparen. Allerdings lohnt es sich, vor Vertragsabschluss sehr genau das Kleingedruckte zu prüfen. Care Energy etwa versprach Strom für 19,90 Cent die Kilowattstunde – bis zu einem Viertel günstiger als die Konkurrenz. Auf zusätzlich anfallende Kosten verwiesen lediglich die AGB, nicht aber der Online-Tarifrechner. „Geschäftsmodelle von sogenannten Discount-Stromanbietern sind oft unseriös kalkuliert und scheitern deshalb immer wieder“, weiß Sascha Wehrmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwarzenberg. „Denn bei allen Stromanbietern in Deutschland besteht der Strompreis zu rund 80 Prozent aus Kosten für Steuern und Abgaben sowie den staatlich regulierten Netz­ entgelten. Nur bei den letzten 20 Prozent bleibt ein sehr überschau­barer Spielraum für die eigene Preisgestaltung.“

R e g i o n a l z a h lt s i c h a u s

Von der Stadtwerke Schwarzenberg GmbH Energie zu beziehen, ist nicht nur sicher, es kommt auch der Region zugute. Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort, beauftragen heimische Unternehmen, unterstützen Sport, Kultur und soziale Projekte in der Region und verbessern die Infrastruktur. Kurz: Sie übernehmen Verantwortung – weit über eine zuverlässige Energieversorgung hinaus. „Als regional verwurzeltes Stadtwerk sind wir außerdem ein wichtiger Treiber der Energiewende“, erklärt Sascha Wehrmann. „Wir setzen uns für Energieeffizienz und regenerative Strom­erzeugung ein. Und wir bieten Produkte, die sich mit günstigen Preisen und flexiblen Laufzeiten eng an den Bedürfnissen der Kunden orientieren.“ 

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unterwegs

wetter im visier Noch arbeiten auf dem fichtelberg Beschäftigte des Deutschen Wetterdienstes als Wetterbeobachter, teilweise rund um die Uhr. In Zukunft sollen hochmoderne sensoren die Datenerfassung übernehmen und den Betrieb ohne Beobachter ermöglichen.

Mehrmals am Tag klettern die Meteorologen auf den Turm der Wetterwarte. Wolken und Sicht werden von hier aus beobachtet.

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unterwegs

Meteorologisches Strahlungsmessgerät Eisnebelhalos im Winter

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etterfee oder Wetterfrosch werden Meteorologen gern genannt. Sie sitzen allerdings nicht auf einer Leiter, sondern sagen das Wetter mittels Wetterdaten und viel Erfahrung voraus. Hinter der Meteorologie verbirgt sich wenig Märchenhaftes. Es ist eine Mischung aus Physik und Geowissenschaften. Eine ideale Arbeitswelt also für Menschen, die sich für Naturphänomene begeistern.

den himmel fest im blick

Sechs Mitarbeiter beschäftigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) momentan auf dem Fichtelberg, zu dessen Messnetz die dort bestehende Wetterwarte seit der deutschen Wiedervereinigung gehört. Luftdruck, Luft- und Bodentemperatur, Niederschlagsmenge und -art, Schneehöhe, Wind, Sichtweite, Wolkenbedeckung und -arten oder der Wetterzustand wie Nebel, Hagel oder Schneefall werden hier am Fichtelberg konventionell oder automatisch mit wissenschaftlicher Präzision erfasst, registriert und in das Gesamtnetzwerk der Wetterdaten eingebracht. Alle halbe Stunde werden die Mess- und Beobachtungsdaten gemeldet. Zudem greifen die Wetterexperten oft zur Sonnenbrille und suchen den Himmel nach sichtbaren Wettererscheinungen ab. Polarlichter haben sie aufgezeichnet, farbige Kränze um Sonne und Mond, Regenbögen, Haloerscheinungen und Luftspiegelungen. Manchmal werden die Mitarbeiter für das Wetter verantwortlich gemacht. Das ist natür-

lich Blödsinn. Sie sind zwar für die Beobachtung des Wetters zuständig, machen es aber nicht. Die Meteorologie hat sich in den letzten 30 Jahren so stark gewandelt, dass heute Computerberechnungen das Fundament zur Wettervorhersage bilden und die Datenbasis zunehmend automatisiert ermittelt wird. Deshalb sind die Tage, an denen der Leiter der Wetterwarte Gerd Franze und seine Kollegen die Stufenleiter zum Turm emporsteigen, gezählt. Schon bald soll es keine bemannte Wetterstation mehr geben.

Wie alles begann

Die Wetteraufzeichnungen auf dem höchsten Berg Mitteldeutschlands begannen bereits 1890. In dem Jahr errichtete der Erzgebirgsverein das erste Unterkunftshaus auf dem Fichtelberg. Der Bergwirt des Fichtelberghauses wurde vom Meteorologischen Institut Sachsen gebeten, regelmäßig Wetterbeobachtungen vorzunehmen. Mit dem Bau und der Inbetriebnahme einer festen Messstation liegen seit 1. Januar 1916 lückenlose meteorologische Beobachtungen vor.

augenbeobachtung nicht mehr gefragt

Wie lange den Wetterbeobachtern von ihrem 1215 Meter hohen Standpunkt noch der weite Blick ins Land und bei klarer Sicht sogar 220 Kilometer bis zum Brocken möglich ist, bleibt vorerst unbestimmt, wie das Wetter.

Von September 2009 bis Ende 2014 war die Wetterwarte Fichtelberg eine von zwölf Klimareferenzstationen, die die Qualität aller klimatologischen Beobachtungsreihen des DWD auch bei immer wieder notwendigem Wechsel der Messtechnik sicherstellten, um belastbare Fakten zum Klimawandel zu liefern.

wetterrekorde fichtelberg Höchste Temperatur 30,8° C am 27. Juli 1983 Tiefste Temperatur -30,4° C am 9. Februar 1956 Größte tägliche Niederschlagsmenge 139 l/qm am 12. August 2002 Größte monatliche Niederschlagsmenge 407 l/qm im Juli 1955 Größte Niederschlagsjahressumme 1719 l/qm im Jahr 1922 Höchste Windspitze 216 km/h (Bft 12) am 3. Januar 1976 Höchstes 10-Minutenmittel 136 km/h am 18. Januar 2007 Maximum des Tagesmittels (mit Bft 8) 28 im Jahr 2004 Maximum des Tagesmittels (mit Bft 6) 164 im Jahr 1990 Höchste jährliche Sonnenscheindauer 1968,9 h im Jahr 2003 Maximum der Tage mit Nebel 315 im Jahr 1958 Größte Schneehöhe 335 cm am 23./29. März 1944 Maximum der Tage mit Schneedecke 211 im Winter 1964/1965 Mehr unter: ➜ www.dwd.de und https://fichtelbergwetter.wordpress.com/

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Foto: iStock – Yuri Arcurs + PeopleImages

WASSER

Rückstände von chemischen Pflanzenschutz­ mitteln gelangen ins Grundwasser, schädigen Bienen und andere Insekten und reichern sich in der Nahrungskette an.

Grundwasserschutz

Gärtnern ohne Gift Die Sträucher treiben aus, Märzveilchen blühen, im Beet wächst erstes Frühlings­gemüse heran. Und dann das: Blattläuse machen sich breit und Schnecken nagen an den jungen Pflan­ zen. Um es zu verhindern und um Unkraut zu beseitigen, setzen immer noch viele Hobby­ gärtner auf Insek­tizide und Herbizide. Mit Fol­ gen für die Umwelt: Die Gifte können mit dem Regen ins Grundwasser gelangen und sich dort anreichern. Außerdem schädigen sie auch Nütz­ linge, also Spinnentiere und Insekten wie zum Beispiel Marienkäfer, die für den Hobbygärtner wichtige Aufgaben übernehmen. Dabei gibt es wirksame natürliche Alterna­ tiven. Pflanzenjauchen und -brühen aus Brenn­ nessel, Beinwell oder Ackerschachtelhalm hal­ ten Schnecken und Läuse von den Pflanzen fern und stärken zugleich ihre Abwehrkräfte. Um eine Brühe herzustellen, werden die Kräuter

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24 Stunden eingeweicht und dann 20 Minuten gekocht. Für eine Jauche gibt man die Kräuter in ein Gefäß, etwa eine Regentonne, und über­ gießt sie anschließend mit Wasser. Da für den später einsetzenden Gärvorgang Sauerstoff ­nötig ist, bleibt das Gefäß offen. Abgedeckt mit einem Gitter, besteht für Tiere keine Gefahr, darin zu ertrinken. Die Jauche etwa zwei Wochen gären lassen und täglich umrühren. Die Zugabe von Baldrianblütenextrakt oder Gesteinsmehl mil­ dert den unangenehmen Geruch. Wenn die Jauche fertig ist, direkt in den Wurzelbereich der Pflanze gießen. Auch feine Netze und Schnecken­zäune schützen Gemüsebeete vor ungebetenen Gästen. Und wer den Boden mit Mulch, Stroh oder Rasenschnitt bestreut oder dort ein Vlies verlegt, beugt dem Wuchs von Unkraut vor – das Abdecken verhindert, dass sich Unkrautsamen im Beet ausbreiten. 

Foto: Fotolia – Africa Studio

Wer ohne chemische Keule gärtnert, schafft ein Kleinod für Pflanzen und Tiere und wird mit Biogemüse aus dem eigenen Beet belohnt.


Wa s s e r

Ich bin so

frei! Ab durch das Klo und dann aus den Augen, aus dem Sinn? So einiges, was in der Toilette landet, kann das Grundwasser belasten oder das Kanalnetz ­verstopfen.

T

rinkwasser ist unser wichtigstes Lebens­ mittel. In Deutschland garantieren strenge gesetzliche Auflagen, dass es in bester Qualität aus dem Hahn fließt. Daran arbeiten die Trinkwasserversorger Tag für Tag. Aber auch alle anderen können dazu beitragen, die hohe Qualität langfristig zu erhal­ ten – zum Beispiel, indem sie das Abwasser nicht unnötig belasten. Ein Großteil dieses Abwassers fließt durch die Toilette in die Kanalisation. Und bei dem, was täglich im WC landet, ist so einiges dabei, das da nicht hingehört.

K e i n e C h e m i k a l i e n, b i t t e

Altöl, Farbreste, Lösungsmittel, Nagellackent­ ferner und Schädlingsbekämpfungsmittel, die­ se und viele andere Substanzen im Abwasser belasten die Umwelt. Außerdem gefährden manche dieser Stoffe den komplizierten Reini­ gungsprozess in den Kläranlagen, indem sie Mikro­organismen stören, die für sauberes Was­ ser sorgen. Chemikalien gehören deshalb immer in den Sondermüll. Gleiches gilt für Medikamen­ te. Denn selbst die modernsten Klärwerke kön­ nen einige der darin enthaltenen Wirkstoffe nicht entfernen. Für Menschen entstehen ­dadurch zwar wegen der großen Verdünnung keine unmittelbaren Gesundheitsgefahren, den­ noch gehören Medikamentenrückstände nicht ins Trinkwasser – nicht einmal in Spuren. WC‑Reinigungsmittel sind ebenfalls ein Prob­ lem. Sie sparsam einzusetzen schont die Umwelt. Und auf die umweltschädlichen WC-Duftsteine kann man in den meisten Fällen verzichten.

Ein Fall für den Abfalleimer

Hygieneartikel, Windeln, Binden, Wattestäbchen und Feuchttücher sorgen immer wieder für ver­ stopfte Leitungen und festgefressene Pumpen im Entwässerungssystem. Vor allem Feucht­ tücher machen dem Kanalnetz zu schaffen. Sie sind besonders reißfest und zersetzen sich nicht im Wasser. Deshalb müssen sie mit großem tech­ nischen Aufwand entfernt werden. Auch Speise­ reste, Öle und Fette verkleben die Kanalisation und verursachen bei ihrer Verrottung sehr un­ angenehme Gerüche. Zudem locken Essens­reste in der Kanalisation Ratten an.

Störungen sind teuer

Die größten Müllirrtümer In Sachen Mülltrennung kursieren viele Halbwahrheiten. Was in welche Tonne gehört, erfahren Sie unter: ➜ www.energie-tipp.de/muellirrtuemer

Alle festen Stoffe und Medikamente also bitte im Hausmüll entsorgen. Das Abwasser zu rei­ nigen und Verstopfungen aus dem Kanalsystem zu entfernen ist sehr aufwendig und teuer. ­Kosten, die sich dann auf die Abwassergebühr auswirken. Und vor allem: Nicht immer gelingt es in den Kläranlagen, alle schädlichen Stoffe aus dem Abwasser herauszufiltern. Das kann auf lange Sicht die Wasserqualität der Seen und Flüsse – und nicht zuletzt die Qualität des Trink­ wassers – negativ beeinflussen. 

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e n e r g i e s pa r e n

Einfach, Aber effizient Sie wollen im Handumdrehen Strom sparen? Mit unseren Tipps und Tricks fällt Ihnen das garantiert besonders leicht.

D r a u S S e n s pa r e n

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Kochen für Kenner 1 : 1 – so lautet das ideale Größenverhältnis von Kochplatte zu Topfboden. Ist die Platte größer, verbrauchen Sie mehr Strom als nötig. Ist sie kleiner, dauert es zwar länger, Energie geht aber nicht verloren. Wählen Sie also immer eine Platte, die höchstens so groß ist wie der Topfboden. Verwenden Sie überdies bei der Zubereitung von Speisen immer einen passenden Deckel für den Topf – wenn möglich auch für die Pfanne. Gemüse und Kartoffeln gelingen gut und sparsam, wenn sie nur knapp mit Wasser bedeckt sind. Das verkürzt die Zeit bis zum Kochen. Für Lebens­ mittel, die länger als 20 Minuten garen müs­ sen, ist ein Schnellkochtopf erste Wahl: aren Sie, Strom sp Er spart bis zu 70 Prozent Zeit und bis zu den wenn Sie 50 Prozent Energie. icht

20 %

7 °C

Kühl gerechnet

7 °C – das ist nicht nur die Temperatur, bei der Experten emp­ fehlen, von Sommer- auf Winterreifen umzusteigen, sondern auch die ideale Innentemperatur für den Kühl­schrank. Denn so bleiben alle dort aufbewahrten Speisen und Getränke frisch. Andererseits sorgen 7 °C im Kühlschrank auch für einen ge­ ringeren Energieverbrauch, denn je kälter es ist, desto mehr Strom braucht er. Dass der Kühlschrank möglichst nicht ne­ ben der Heizung, der Spülmaschine oder dem Herd stehen sollte, versteht sich von selbst. Wer eine klare Ordnung beim Ein­sortieren der verschiedenen Produkte hält, sucht weniger bei geöffneter Tür und spart so zusätzlich.

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n Backofen n. iz e vorh e

Kalorien verbrennt ein Golfer während einer Dreiviertel­ stunde auf dem Platz. Genauso viele Kalorien purzeln im Schnitt auch bei einer Stunde Gartenarbeit – und das ganz ohne Clubgebühren. Voraus­ setzung für den sportlichen Garteneinsatz: Alle elektri­ schen Helferlein bleiben im Geräteschuppen. Ihre grüne Oase können Sie auch klassisch mit Spaten oder Rechen auf Vordermann bringen. Das ist gut für Ihre Stromrechnung, geht beinahe geräuschlos über die Bühne und fitter werden Sie dabei auch noch.

4 000 000 000 B e ss e r a bsc h a lt e n

Vier Milliarden Euro – diese unglaublich große Summe geben die Deutschen insgesamt jedes Jahr nur für Stand-by-Strom in Haushalt und Büro aus. Der Betrag könnte deutlich nied­ riger ausfallen, blieben PC, Fernseher und Musikanlagen nicht durchgehend im Wartestand. Bei einer durchschnittlichen Fami­ lie machen die sogenannten Stand-by-Verluste fast 10 Prozent der gesamten Stromkosten aus. Oder anders ausgedrückt: Die Stromproduktion vieler Großkraftwerke verpufft hierzulande wegen des Stand-by-Leerlaufs. Abhilfe schaffen Steckerleisten, mit denen Sie mehrere Geräte mit einem Knopfdruck abschalten können. Besonders praktisch ist das rund um den Fernseher.


energie pur

berge

S

ie sind die wahren Riesen der Polarmeere, majestätisch, atemberaubend, beeindruckend, aber auch gefährlich: Eisberge. Sie bestehen nicht – wie die meisten vermuten würden – aus Meerwasser, sondern aus reinem Süßwasser. Dabei handelt es sich um Eisbrocken, die von Gletschern oder Schelfeis in Polargebieten abbrechen und schließlich ins Meer fallen. Übrigens: Auf hoher See sind Eisberge „Res Nullius“, gehören also niemandem und werden Eigentum von dem, der sie findet. Im März 2000 brach ein besonders großer Eisberg, der B15, in der Arktis vom Schelfeis ab. Er war etwa so groß wie die Insel Jamaika und damit der größte je registrierte Eisberg. Einige Eisberge treiben mehr als 4.000 km Richtung Süden. Können Sie sich vorstellen, wie laut es ist, wenn ein Eisberg bricht? Dieser Frage sind amerikanische Wissenschaftler nachgegangen. Sie stellten fest, dass die Eisgiganten unter Wasser so laut sind wie mehrere Hundert vorbeifahrende Supertanker. Kippt man Eiswürfel in ein Getränk, kann man genau dieses Phänomen beobachten: Das Eis beginnt leise zu knacken, weil in ihm Spannungen und Risse entstehen. „Wenn man das auf die Größe eines Eisbergs überträgt, bekommt man eine Ahnung, wie enorm dieser Geräuschpegel ist“, erklärt Robert Dziak von der Oregon State University. Pro Jahr lösen sich etwa 1,5 Millionen Eisberge im Wasser auf: Das sind knapp 740 Kubikkilometer Eisverlust. Schmelzen die Eisberge, verändert sich die Dichte des Ozeans und damit nimmt das Volumen des Meeres zu. Da das Volumen des Schmelzwassers um 2,6 Prozent größer ist als das des verdrängten Meerwassers, ergibt sich ein Nettoanstieg des Meeresspiegels um 49 Mikrometer pro Jahr – so die Forscher.

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l e i v z Gan

Kinder

s s a p s r e Wass

der? ndwie toll, o e g ir n o h sc t is drin. Wasser n es und schwimmen ke in tr , it m da s un Wir waschen tes rund um noch mehr wissenswer Wasser steht hier.

Warum regnet es?

Jede Wolke besteht aus unheimlich vielen Wassertropfen und Eiskristallen. Und die sind so winzig klein und leicht, dass sie nicht hinab auf die Erde fallen. In dunklen Wolken verschmelzen die Tröpfchen dann zu dicken Regentropfen. Weil die richtig schwer sind, fallen sie – es regnet.

r Wörter fach die Lücken de Lust zu knobeln? Ein Tieren, Dingen und Symbolen ten mit den abgebilde tig! Mal sehen, wer schneller ist! ver vollständigen, fer Teich, Kaffeebohne,

Nieselregen, Wasch

becken , Heringe. Icon: Freepik – flaticon.com Fotos: iStock – soleg + ArtMarie/Shutterstock – Rich Carey/Thinkstock – antomanio Illustrationen: Thomas Spies

Lösung: Seesterne,

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t, Schon gewuss dass ganz

* Es sind ungefähr 70 % (ausgesprochen: Prozent)! Wenn du durchsichtig wärst, dann würde dir das Wasser – wie bei diesem Mädchen – von den Füßen bis knapp unter die Schultern reichen.

Viel Wasser in dir steckt?

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Können Fische pupsen? Dass Fische nicht sprech en können, weiß jeder. Zumi ndest reden sie nicht so wie wi r – wenn sich Heringe aus dem Paz ifik unterhalten, dann pupse n sie Töne! Und zwar untersch iedlich lang: Ein Pups kann bis zu acht Sekunden dauern. Ob das auch so schön blu bbert wie in eurer Badewanne ?


L e b e n & g e n i e SS e n

ch Bärl au n finden, Wo Sie ih it alles dam was sich sst: machen lä e/ .d p ip energie-t de n warenku

Riesengarnelen

Zutaten (für 4 Personen) 1/2 Bund Bärlauch, 1 rote Chilischote, 3–4 Knoblauchzehen, 3 EL Olivenöl, 150 g Butter 450 g rohe Riesen­garnelen, ohne Schale und entdarmt, Abrieb von 1 Bio-Zitrone, 1–2 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer, 1 Baguette

Einkaufszettel Bildcode scannen und Zutatenliste der Rezepte aufs Smartphone laden

Der frühling schmeckt

Bärlauch Im Frühling steigt Spaziergängern sein würziger Duft in die Nase: Der Bärlauch wächst! Mit seiner gesundheitsfördernden und heilenden Wirkung ist der waldknoblauch viel mehr als nur ein Wildkraut. Die Gewürzpflanze gibt vielen Speisen eine ganz besondere Note.

Spaghetti

Zutaten (für 4 Personen) 2 Bund Bärlauch 250 ml Olivenöl 50 g Pinienkerne 80 g geriebener Pecorino Salz und Pfeffer 400 g Spaghetti 200 g Zucchini 150 g gekochter Schinken

Riesengarnelen in ­Bärl auch-Zitronen-Butter

1 Bärlauch in feine Streifen schneiden, Chilischote halbieren, entkernen und fein würfeln. Knoblauch pellen und in Scheiben schneiden. 2 Olivenöl und Butter mit Chili­und Knoblauch kurz erhitzen. Garnelen auf Pfännchen verteilen, das Öl-­Butter-Gemisch darüber verteilen und im heißen Ofen bei 220 Grad auf der zweiten Schiene von unten 8 bis 10 Minuten garen. 3 Bärlauch sowie Zitronenschale und -saft unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und mit geröstetem Baguette servieren. Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Pro Portion Kalorien: 589, Joule: 2462, Protein: 27,2 g, Fett: 41,3 g, Kohlen­hydrate: 27,6 g

Spaghetti mit feinem Bärl auchpesto

1 Bärlauch fein hacken, mit etwas Olivenöl im Mörser zer­stampfen. Pinienkerne fein hacken und mit Bärlauch, Pecorino, Salz, Pfeffer und restlichem Olivenöl zum Pesto verrühren. 2 Spaghetti in kochen­dem Salzwasser nach Packungs­anweisung garen. Zucchini fein raspeln, Schinken in Streifen schneiden. 3 Nudeln abgießen und mit Zucchini und Schinken mischen. Sofort mit dem Bärlauchpesto servieren. Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten Pro Portion Kalorien: 1077, Joule: 4525, Protein: 27,5 g, Fett: 75,3 g, Kohlenhydrate: 74,8 g

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r ät s e l

bunte legosteine daraus lässt sich fast alles bauen: Die mittelgroße Bausteinebox – insgesamt 484 Teile – enthält neben den klassischen, farben­ frohen Lego-Steinen auch spezielle Elemente und Grundplatten, die Groß und Klein zum kreativen Bauen inspirieren.

leckere törtchen ob süss, herzhaft oder vegetarisch, mit dem Tristar Pie Maker gelingen die herrlichsten Kuchen, Törtchen, Brownies oder Muffins. Die Backplatten mit 1.000 Watt Leistung sind antihaftbeschichtet, der formschöne Deckel aus Edelstahl besitzt einen Sicher­heitsverschluss. Dank eines Kabelfaches im Gerät und erlaubter horizontaler oder vertikaler Auf­bewahrung benötigt das Kuchen­eisen auch im Ruhezustand wenig Raum.

Segelbootfahrt

traurig

Abk.: Hausmeister

Sittenlehre

sorgfältig, exakt

sehr kleines Teilchen

Rufname Laudas

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Rätseln und gewinnen

30. März 2017

2 Kleinwagen von Ford

kanad. Presseagentur (Abk.)

Zeitanzeiger an der Kirche

Fels, Schiefer

Augenschließfalte

Vorzeichen

Kastenmöbelstück

Siegesfreude

Gangregler der Uhr

T R I UMP H

arab. Zupfinstrument germanische Gottheit

Jubelruf

englisch: uns

1

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Lösungswort: 1

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Sie erreichen uns bei Störungen Tag und Nacht unter 03774 62109

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U I

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R U DGmbH R E G Schwarzenberg Stadtwerke OM E N URNE Straße der Einheit 42 HUR R A L EN I N H U S A CU KSchwarzenberg B 08340

7 Ausruf des Schauderns

3

Ausdruck d. Überraschung

Schreiben Sie das Lösungswort, Ihren Namen, Ihre Adresse und den Wunsch, was Sie gewinnen möchten, auf eine L diese an: I J E B Postkarte und senden Sie E RD T E I L E T H I K A T OM

5

Die Buchstaben aus den blau um­randeten Kästchen der Reihenfolge nach rechts eintragen und fertig ist das Lösungswort. # Einsendeschluss ist der

Wahlzettelkasten

Gründer der Sowjetunion

8

deutsche Vorsilbe

Kontinent

9

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Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie ein Kucheneisen und eine Lego-Bausteine-Box!

französisch: ich

niederl.: ich

Der Weg zum Gewinn

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T RUHE

SICHERHEIT des Kreuz­wort­rätsels in Lösungswort Heft 4/2016: PIPELINE Den Hauptpreis, das Gourmet-Raclette Ottimo von Rommelsbacher, gewann Carmen Reißmann aus Markersbach. Herzlichen Glückwunsch! Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die folgenden Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, die mindes­tens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Teilnahme über automatisierte Massenteilnahmeverfahren Dritter ist unzulässig. Der Gewinn wird unter allen richtigen Lösungswörtern verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Sofern sich der Gewinner auch auf eine erneute Gewinnerbenachrichtigung nicht innerhalb von zwei Monaten meldet, erlischt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein Ersatzgewinner ausgelost. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschlands. Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zweck des Gewinnspiels erfasst und verwendet und nach Ablauf der Verlosung gelöscht.

Unser Kundenservice hat für Sie geöffnet: Montag 7.00–15.00 Uhr Mittwoch geschlossen Dienstag und Donnerstag 9.00–18.00 Uhr Freitag 9.00–13.00 Uhr Jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

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Impressum © trurnit Leipzig GmbH, Uferstraße 21, 04105 Leipzig, Telefon: 0341 253978-0, Redaktion: Sascha Wehrmann, Sarah Lässig (Stadtwerke Schwarzenberg GmbH), Projektleitung: Marika Schulz (trurnit Leipzig GmbH), Layout: trurnit Publishers GmbH, Druck: hofmann infocom, Nürnberg, Fotos: Stadtwerke Schwarzenberg GmbH, Axel Schlenkrich, trurnit GmbH

EPROSA 01/2017  

Kundenzeitschrift 01|2017 der Stadtwerke Schwarzenberg GmbH.

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