Page 1

W I N T E R 2017

E N E R G I E P R O ­S AC H S E N KUNDENZEITSCHRIF T DER S TA D T W E R K E S C H WA R Z E N B E R G G M B H WWW.STADT WERKE-SCHWARZENBERG .DE

seln Miträt e und ein

EK AFFE E MÜHLen! gewinn

JETZT SCHON VORMERKEN Feiern Sie mit uns 25 JAHRE STADTWERKE Schwarzenberg: Am 28. Juli 2018 auf der Waldbühne.

25 M AL 100 E U R O Herzensprojekte erhalten Sponsoring der Stadtwerke

W I R B AU E N FÜR SIE Unser wichtigstes Ziel ist Versorgungssicherheit!


NEWS

FREE-FLOATING

STATIONSBASIERT STATION

A B Das Fahrzeug steht dort, wo der letzte Kunde es abge­stellt hat. Man ortet es per Handy.

Anbieter

Das Fahrzeug wird an einer Station in der Nähe abgeholt und muss dorthin zurückgebracht werden.

4*

150

7.800**

Fahrzeuge Verfügbare Orte Erreichbare Einwohner

Sollen unsere Städte sauberer werden, müssen weniger Autos fahren. Eine Möglichkeit, das zu erreichen, ist Carsharing. Das sieht auch der Bundes­­tag so und gibt mit dem Carsharing-Gesetz (CsgG) CarsharingFahrzeugen die Möglichkeit, reservierte Stellplätze im öffentlichen Raum zu nutzen. Daneben sieht das Gesetz die Ermäßigung oder die Befreiung von Parkgebühren vor. Übrigens: Anfang 2017 waren 10,4 Prozent aller Carsharing-Autos Elektrofahrzeuge. Zum Vergleich: Die nationale E-Auto-Quote lag zu diesem Zeitpunkt bei 0,13 Prozent!

173 PERSONEN*

48 PERSONEN

9.400 12*

10,1 Mio.

597

je Auto

38 Mio.

* ohne kombinierte Angebote, ** davon 530 Fahrzeuge in kombinierten stationsbasiert/ free-floating Angeboten

Quelle: Bundesverband Carsharing e.V. 2017

Foto: iStock - burwellphotography

AUF DIE PLÄTZCHEN … BACKTIPPS  Weihnachtszeit ist Backzeit. Und die Gelegenheit, sich ein paar einfache Energiespartipps in Erinnerung zu rufen: Wer aufs Aufheizen des Backofens verzichtet, spart bis zu ­ 20 Prozent Energie. Vorheizen ist in der Regel nur bei sehr empfindlichen Teigen wie Biskuit nötig. Umgekehrt gilt: Rechtzeitig abschalten und die Restwärme nutzen, zum Beispiel bei Kuchen in der Form, zum Fertigbacken beziehungsweise für Kleingebäck wie Plätzchen. Mit Umluft arbeitet der Backofen auf niedrigerer Temperatur und damit stromsparender als mit Unter- und Oberhitze – und man kann mehrere Bleche Gebäck gleichzeitig backen. So groß die Versuchung auch ist: Die Backofentür nur öffnen, um zu prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist. Wer mit Erdgas kocht und bäckt, hat weniger Funktionen an seinem Backofen, dafür reagiert der Ofen schneller und erzeugt die nötige Hitze noch kostengünstiger als mit Strom.

JOBMOTOR ERNEUERBARE ENERGIEWENDE  330 000 Menschen arbeiteten 2015 in Deutschland direkt oder i­ndirekt im Bereich der erneuerbaren Energien, so eine Untersuchung der Gesellschaft für Wirtschaft­liche Strukturforschung (GWS), Osnabrück. Sie berücksichtigt neue Arbeitsplätze durch den Ausbau der Windenergie wie auch den Abbau von Jobs in der Solarwirtschaft. Erfreulich: Wartung und Betrieb von Anlagen sichern immer mehr Jobs.

2 

Foto: Fotolia - redwingAT

DEIN AUTO, MEIN AUTO Keine Chance den Einbrechern: Für Schutzmaßnahmen gibt’s Fördermittel.

SCHUTZGELD SICHERN ZUSCHUSS VOM STAAT Immer wieder weist die Polizei darauf hin, wie leicht es Einbrecher oft haben. Dabei kann man sich schon ohne großen Aufwand besser vor Einbrüchen schützen: Haus- und Wohnungstür absperren, Fenster – zumindest im Parterre – nicht gekippt lassen, wenn man aus dem Haus geht, Briefkasten regelmäßig leeren (lassen). Einen noch besseren Schutz bieten einbruchshemmende Fenster und ­Türen, Alarmanlagen oder auch hochwertige Schlösser. Wer hier investiert, bekommt sogar Geld von der staat­ lichen Förderbank KfW. Die Zuschüsse reichen von 50 bis m ­ aximal 1500 Euro, unter der Voraussetzung, dass ein Privathaushalt mindestens 500 Euro für eine Einzelmaßnahme zum Einbruchsschutz ausgibt. Noch mehr Fördergelder gibt es, wenn diese Maßnahmen mit solchen für altersgerechtes, barrierefreies Wohnen kombiniert werden. ➜ www.kfw.de

HEIZBILANZ Deutschland heizt hauptsächlich mit Erdgas: Damit bleibt Erdgas auch 2016 der wichtigste Energieträger im Heizungsmarkt. Dies teilt der BDEW ­in seiner Heizstatistik für das Jahr 2016 mit. Bei den Neubauten entschieden sich ­44,4 Prozent der Bauherren für Erdgas. Von den Bestandswohnungen wurde jede zweite mit Erdgas beheizt, Fernwärme erreichte einen Marktanteil von 13,7 Prozent, während ElektroWärmepumpen in 1,8 Prozent der Wohnungen zum Einsatz kamen. Mit Heizöl wurden 2016 noch 26,3 Prozent der Bestandswohnungen beheizt.


NEWS

HOHER BONUS =

hohe Ersparnis? Zum Ende eines jeden Jahres überbieten sich viele Energieanbieter mit RABATTEN, BONUSZAHLUNGEN oder Zugaben zum Energieliefervertrag für Neukunden. Wir geben Tipps, was Sie beachten sollten.

W

er kennt nicht die Werbung eines großen Internetstromanbieters, der zum Neuvertrag ein Tablet oder eine Waschmaschine anbietet? Selbst Verbraucherschützer warnen, sich von einmaligen Bonuszahlungen oder hochpreisigen Zugaben beeindrucken zu lassen. Oftmals werden diese im Anschluss in den tatsächlichen Verbrauchspreisen wieder mit generiert. Viele Anbieter hoffen insbesondere nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit auf eine Trägheit der Kunden und bieten Nachfolgeverträge zumeist im zweiten oder dritten Jahr wesentlich teurer an. Von vielen solchen oder ähnlichen Fällen können auch die Stadtwerke Schwarzenberg berichten. Frau S. aus Schwarzenberg wechselte vor drei Jahren zu einem bundesweit tätigen Internetanbieter, der damals mit einem hohen Neukundenbonus warb: „Insgesamt war die Ersparnis damals schon spürbar, insbesondere die sofortige Bonusauszahlung.“ Im August dieses Jahres, nach der bereits zweiten Preisanpassung ihres Anbieters, ließ sich Frau S. im Kundenbüro der Stadtwerke beraten. Schnell zeigte ihr die Mitarbeiterin auf, dass sie im Tarif der Stadtwerke diesmal wesentlich günstiger Energie beziehen könne als im dritten Jahr bei ihrem aktuellen

EDITORIAL Internetanbieter. „Das war mir so nicht klar, dass man nahezu jährlich gezwungen ist, wieder und wieder die Preise zu vergleichen“, so Frau S. zur Servicemitarbeiterin der Stadtwerke. Marion Schreiber, Teamleiterin Vertrieb der Stadtwerke Schwarzenberg, erklärt, dass es eine etablierte Masche sei, Neukunden mit hohen Vertragsboni zu ködern, um ihnen dann im zweiten, spätestens aber im dritten Vertragsjahr wesentlich höhere Preise geradezu unterzuschieben. „Wenn wir dann den Kunden einen Preisvergleich über zwei oder drei Jahre zu den Stadtwerken aufzeigen, wird oftmals deutlich, dass die Stadtwerke über diesen Zeitraum von 24 oder 36 Monaten preislich ebenbürtig oder sogar günstiger gewesen wären. Und das gilt sowohl für Strom- als auch für Gasangebote.“ Alle Anbieter beziehen ihre Energie vom Energiemarkt EEX, der Handelsbörse in Leipzig, so Marion Schreiber weiter. Umlagen, Steuern und Netzentgelte seien auch für alle Anbieter in den jeweiligen Regionen gleich. Entscheidend ist dann der Endpreis, der dem Kunden geboten wird: Hoher Bonus, aber teurer Verbrauch oder Service vor Ort, Engagement für Stadt, Vereine, kulturelle und soziale Einrichtungen wie bei den Stadtwerken.

Liebe Leserinnen und Leser, die Stadtwerke Schwarzenberg blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Unser Konzept, als regionaler Energieversorger und Dienstleister zu überzeugen, trifft den Nerv der Zeit. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr wird über das Leitungsnetz der Stadtwerke Schwarzenberg Strom und Gas zuverlässig in die einzelnen Haushalte und Unternehmen transportiert. Damit dies auch so bleibt, werden das Versorgungsnetz und die Hausanschlüsse ständig gewartet und instandgesetzt. Für die Stadtwerke ist das kommende Jahr ein besonderes, denn wir feiern Geburtstag! 25 Jahre ist es schon her, seit das Unternehmen gegründet wurde. Erste Informationen zum Jubiläum finden Sie auf Seite 5. In diesem Sinne kommen Sie gut durch den Winter und gehen Sie mit uns voller Energie in das Jahr 2018. Ihr Sascha Wehrmann Geschäftsführer der Stadtwerke Schwarzenberg GmbH

EIN HERZ FÜR KINDER Seit vielen Jahren unterstützen die Stadtwerke Schwarzenberg die gemeinnützige „Aktion Kinderherzen schlagen höher“. In diesem Jahr übergab Annett Scheler vom Betriebsrat neben einer Geldspende auch zwanzig Freikarten für die Stadtwerke-Kinonacht sowie Gutscheine für eine Popcorntüte. Damit soll bedürftigen Kindern und Jugendlichen ein einmaliges Erlebnis ermöglicht werden. Christine Matko, Schirmherrin der Aktion, freute sich sehr über die Freitickets: „Kino können sich die meisten unserer Schützlinge nicht leisten. Toll, dass sie jetzt die Möglichkeit haben.“ 

Wollen auch Sie helfen? Dann unterstützen Sie die Aktion mit einer Spende! Erzgebirgssparkasse IBAN: DE28 8705 4000 4630 0097 74 ➜ www. aktion-kinderherzenerzgebirge.de

Sichtlich erfreut nahm Christine Matko (li.), Schirmherrin der „Aktion Kinderherzen schlagen höher“, die Spenden von Annett Scheler (Betriebsrat der Stadtwerke Schwarzenberg) entgegen.

 3


AKTUELLES

Alle K inder aufgep a Am 6. D sst! ezemb er komm t der Nikola us zu d en Stadtw erken.

ÜBERRASCHUNG ZUM NIKOLAUS AM 6. DEZEMBER ist Nikolaustag und bringt Süßes, das weiß jedes Kind. Der Nikolaus kommt in der Nacht und steckt in die sauberen Schuhe aller artigen Kinder eine kleine Überraschung, um schon einmal auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Auch bei den Stadtwerken Schwarzenberg schaut er vorbei! Jedes Kind ist herzlich eingeladen, am Nikolaustag, Mittwoch, den 6. Dezember 2017, zwischen 10 und 17 Uhr im Geschäftsgebäude in der Straße der Einheit 42 vorbeizuschauen und sich ein kleines Präsent abzuholen. Wir freuen uns auf euch! 

WEIHNACHTSBAUMVERBRENNEN

Wenn das Fest vorbei ist, versuchen viele Familien, ihren Weihnachtsbaum schnell wieder loszuwerden. Doch wohin mit dem GEWÄCHS?

D

ie Stadtwerke Schwarzenberg haben die Lösung! Am Freitag, den 12. Januar 2018, findet ab 17 Uhr auf dem Festgelände am Ritter-Georg-Sportplatz das erste Weihnachtsbaumverbrennen statt. Abgeschmückte Naturweihnachtsbäume können dort kostenfrei entsorgt werden. Die Gäste können sich gleichzeitig am Feuer in geselliger Runde aufwärmen und auf das neue Jahr einstimmen. Um 18 Uhr gibt es einen Lampionumzug für die Kleinen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Vugelbeerpunsch und Kinderpunsch werden von Lautergold ausgeschenkt. Die erste Bratwurst des Jahres kann man auch genießen. Wer seinen eigenen Baum zum Verbrennen mitbringt, erhält einen GratisVugelbeerpunsch. Beim ersten Weihnachtsbaumverbrennen wird es heiß hergehen. Es gibt Gegrilltes sowie heiße und kalte Getränke.

NEUE TARIFE MIT PREISGARANTIE Mit unseren neuen Tarifen SZB-Strom-Konstant und SZB-Erdgas-Konstant 2020 bieten wir allen privaten Strom- und Gaskunden innerhalb, aber auch außerhalb Schwarzenbergs günstige Preise – und garantieren sie! Diese Preisgarantie bleibt auch bestehen, falls sich staatliche Belastungen wie Steuern oder Abgaben oder die Netznutzungsentgelte ändern sollten, und bietet Ihnen daher auf lange Sicht Planungssicherheit und Stabilität. SZB-Strom-Konstant Preisgarantie bis 2018 – mit Verlängerungsoption bis 2019 für noch mehr Sicherheit!

Verbrauchspreis: Monatlicher Grundpreis: SZB-Erdgas-Konstant

BRUTTOPREIS

26,78 ct/kWh 7,74 €/Monat BRUTTOPREIS

Preisgarantie bis 2019 – jetzt neu auch mit Verlängerungsoption bis 2020 für noch mehr Sicherheit!

Stufe 1*: Verbrauchspreis: Monatlicher Grundpreis:

5,30 ct/kWh 16,07 €/Monat

Stufe 2*: Verbrauchspreis: Monatlicher Grundpreis:

5,06 ct/kWh 53,55 €/Monat

* Zwischen diesen Stufen ist Bestabrechnung garantiert: Sie rutschen automatisch in den für Sie günstigeren Tarif, abhängig von Ihrem Jahresverbrauch.

Haben Sie Interesse? Die Mitarbeiter unseres Kundenbüros stehen Ihnen telefonisch unter 03774 1520-200 oder per E-Mail: swszb@stadtwerke-schwarzenberg.de gern zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie außerdem auf unserer Webseite ➜ www.stadtwerke-schwarzenberg.de.

4 


25 JAHRE

EIN TAG ... Am 26. August 2017 war es wieder so weit: Die Stadtwerke Schwarzenberg feierten ihren zweiten TAG DER OFFENEN TÜR. Den Besuchern wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten – egal, ob jung oder alt, es war für jeden Geschmack etwas dabei.

SPENDE SPENDE

SPENDE SPENDE

SPENDE

SPENDE

E

in besonderer Zuschauermagnet war die Agility-Vorführung des Hundesportvereins Schnelle Schnauzen. Die Hunde sprangen über Hürden, krochen durch Tunnel und liefen Slalom vor begeisterter Menge. Auch beim Glücksrad herrschte großer Andrang, besonders beliebt bei den Großen waren die Zollstöcke und bei den Kleinen kamen die Plüschdrachen sehr gut an. Über die zwei Hauptpreise, Bobbycars in Trabi-Optik, freuten sich zwei Mädchen. Ein weiterer Höhepunkt war die Aktion „E-Mobilität erfahren“. Mit E-Bikes konnte man dabei einen Hindernisparcours bewältigen und mit dem Ford Focus electric und dem Renault Zoe wurde eine kleine Spritztour zum Begegnungstag an der Ritter-Georg-Halle gemacht. Für Kinder gab es ein ganz besonderes Highlight: Sie konnten beim Neugier-Express durch zahlreiche Experimente spielerisch lernen, was Energie ist, wo sie herkommt und was man damit alles machen kann. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern und hoffen, Sie auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu können, denn da feiern die Stadtwerke Schwarzenberg ihren 25. Geburtstag.

SPENDE SPENDE

SPENDE

WÜNSCH DIR WAS – FÜR ANDERE!

Neben einem bunten Programm gab es auch tolle Preise zu gewinnen.

... UND 25 JAHRE 2018 steht ganz im Zeichen des Jubiläums. Die Stadtwerke Schwarzenberg feiern ihr 25-jähriges Bestehen. Bereits seit einem Vierteljahrhundert prägen die Stadtwerke die Energielandschaft Schwarzenbergs und haben maßgeblich kulturelle und soziale Aktionen unterstützt. Damit Sie keine Stadtwerke-Aktivität mehr verpassen, haben wir für unsere Kunden einen Kalender mit allen wichtigen Terminen und Höhepunkten 2018 beigelegt.

SPENDE

SPENDE

AUF DIE PARTY, FERTIG, LOS! Wir wollen die Gelegenheit nutzen und Danke sagen – denn ohne unsere Kunden und die Einwohner Schwarzenbergs hätten wir das sicherlich nicht geschafft. Deswegen findet am 28. Juli 2018 eine Feier auf der Waldbühne Schwarzenberg statt: mit vielen Familienaktionen am Nachmittag und einem musikalischen Highlight am Abend. Wir freuen uns auf Sie!

Jedes Jahr engagieren sich die Stadtwerke Schwarzenberg für Kunst und Kultur, Sport, die Umwelt und natürlich auch für soziale Projekte. Neben der regulären Sponsorentätigkeit erreicht uns dabei auch eine Vielzahl an Spendenanfragen für verschiedene Einrichtungen und Aktionen. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stadtwerke dürfen Sie nächstes Jahr entscheiden, wer aus dem Spendentopf der Stadtwerke bedacht wird. Wir stellen dabei 25 x 100 Euro zur Verfügung. Kennen Sie eine soziale Einrichtung, die Sie gern unterstützt sehen würden? Wissen Sie von einem wohltätigen Projekt, das noch finanzielle Hilfe braucht? Gibt es eine gemeinnützige Aktion, bei der Sie schon selbst tatkräftig mit anpacken? Dann sind Sie gefragt! Und so geht‘s: Reichen Sie Ihren Vorschlag bequem im Internet unter www.stadtwerke-schwarzenberg.de/ Spendenbaum ein. Über das ganze Jahr hinweg werden dann die 25 Gewinner gezogen, die mit einer 100-Euro-Spende bedacht werden.

 5


SPORTLICH AKTIV

LAUFEN FÜR DEN GUTEN ZWECK

B

ei der siebten Auflage des Spendenlaufes des Erzgebirgs Hospizes Erlabrunn im September wurde das Areal der Kliniken regelrecht überrannt – mit einem neuen Teilnehmerrekord von 767 Startern, darunter 242 Kinder. Zum ersten Mal war auch ein Team bestehend aus 4 Stadtwerke-Mitarbeitern am Start, die zusammen innerhalb der vorgesetzten Stunde insgesamt 59 Runden schafften und damit 590 Euro erliefen, die die Stadtwerke an das Hospiz spenden. Dem Hospiz ist das eine große Hilfe, denn zur Deckung seiner laufenden Kosten ist es auf Spenden angewiesen. Auch nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder mit dabei! 

Das Team der Stadtwerke Schwarzenberg erlief stolze 59 Runden.

ENERGIE-QUIZ ZUM EDELWEISSLAUF AM 20. AUGUST fand der nunmehr 5. Edelweißlauf des Läuferbundes statt – und auch die Stadtwerke waren tatkräftig mit dabei. Beim Bambinolauf wurden fleißig Plüschtiere am Zieleinlauf verteilt, die Erwachsenen bekamen später Medaillen umge-hängt. Auch der obligatorische Traubenzucker durfte nicht fehlen, um neue Energie zu spenden. Für alle Kinder wurde zusätzlich ein kleines Energie-Quiz veranstaltet.

Fragen wie „Welche Kraftwerke gibt es wirklich? A) Mondkraftwerke, B) Baumkraftwerke oder C) Wellenkraftwerke“ mussten beantwortet werden. Die drei Gewinner Amy Bochmann, Lenny Reinold und Jacob Albert hatten dabei alles richtig und durften sich über ihre Preise freuen: Sie erhielten je einen Experimentierkasten zum Thema Wind- und Solarenergie und Strom aus Obst und Gemüse. 

Lenny Reinold, Jacob Albert und Amy Bochmann zeichneten sich beim Energie-Quiz als kleine Energie-Experten aus.

FUSSBALLSPASS MIT FUNINO FUNINO setzt sich aus dem englischen Wort Spaß und dem spanischen Wort Kind zusammen – und Spaß hatten die Fußballteams am 3. September jede Menge. Der KSB organisierte auf dem Ritter-Georg-Sportplatz das aus Spanien stammende Konzept sowohl als Schulung für Jugendtrainer als auch als kleines Fußballevent für die Jüngsten. Die Stadtwerke Schwarzen-

6 

berg sponserten die Aktion nicht nur, sondern waren auch mit einem Fußball-Quiz dabei. Die schwierigste Frage dabei war, wer der Rekordtorschütze der 1. Fußballbundesliga ist: A) Robert Lewandowski, B) Uwe Seeler oder C) Gerd Müller. Die beiden Gewinner, Tristan und Jean-Luca, wussten es natürlich – und erhielten im Anschluss je einen tollen Fußballgewinn. 


AKTUELLES

Beim Bau von Stromund Gasleitungen ist die Überwindung großer Flüsse immer eine technische Höchst­ leistung. Dabei kommen Spezialkonstruktionen zum Einsatz, sogenannte Düker.

EIN PLUS

AN SICHERHEIT Zur optimalen Versorgung der Stadt mit ENERGIE haben die Stadtwerke auch 2017 wieder für mehr Sicherheit und STABILITÄT investiert. NETZAUSBAU

Im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen des ZWW in Pöhla und am Becherberg wurden mehr als 700 Meter Kabel und 450 Meter Gasleitungen durch die Stadtwerke verlegt. Die Arbeiten am Becherberg für das Strom- und Gasnetz waren bereits im September abgeschlossen, zahlreiche Kunden konnten sich auch dort über neue Strom- und Gashausanschlüsse freu-

en. In Pöhla in Höhe des Mitteldorfes wurde zudem die alte Trafostation mit großem Baukörper durch eine neue, kompaktere und damit kleinere Trafostation ersetzt.

TECHNISCHE MEISTERLEISTUNG

Durch die Investitionsmaßnahmen von Porsche musste auch die Gasregelanlage verlegt werden, die sich auf dem ehemaligen KUKA-Gelände befand und die gesamte Stadt mit Gas versorgt. Um den neuen Standort der Gasregelanlage an der Robert-Koch-Straße zu erschließen, wurden hier knapp 500 Meter Gasleitungen verlegt – und ein sogenannter Düker (Druckleitung zur Unterquerung eines Flusses) von 37 Metern Länge ins Schwarzwasser eingehoben. Die Leitungsverlegung war schon im Sommer abgeschlossen, im Oktober wurden dann zwei neue Regelanlagen in Betrieb genommen. Die sichere Versorgung Schwarzenbergs mit Gas war natürlich zu jeder Zeit gewährleistet. 

Die Stadtwerke haben das alte Trafohaus in Pöhla durch eine kleinere Kompaktstation ersetzt.

MUTTERGLÜCK Viele Einsendungen erreichten uns mit Namensvorschlägen für das Schottische Hochlandrind im Tierpark Waschleithe, für das die Stadtwerke im Mai dieses Jahres die Patenschaft übernahmen. Eine Jury aus vier Stadtwerkemitarbeitern entschied sich schließlich für „Rosi“, eine Idee von Familie Mey aus Markersbach. Und das Beste: Rosi ist Mutter geworden! Am 26. Oktober 2017 brachte sie ein gesundes Kälbchen zur Welt. Schon am Tag ihrer Geburt stand die kleine Rinderdame auf wackeligen Beinen und trottet seitdem ihrer Mutter fleißig durch das Gehege hinterher. Laut Herrn Gerlach vom Tierpark Waschleithe brauchen weder Mutter noch Junges besondere Pflege. „Schottische Hochlandrinder sind genügsam. Außerdem hat die Rasse im Allgemeinen einen sehr guten Mutterinstinkt, Rosi kümmert sich liebevoll um ihr Kalb.“ Noch ist Muttermilch die hauptsächliche Nahrungsquelle für das Kälbchen, allerdings zupft es schon munter hin und wieder an ein paar Grashalmen. Wenn Sie Rosis Nachwuchs live erleben möchten, dann besuchen Sie doch den Tierpark Waschleithe – auch im Winter hat er täglich ab 9 Uhr geöffnet.

 7


A L LTA G S - C H E C K

FASTEN MAL ANDERS

Ein Leben ohne Strom? Unvorstellbar. Aber wie wäre es mit nur einem Tag? Ich wage mich an ein EXPERIMENT, bei dem ich auf das verzichten muss, was ich ständig wie selbstverständlich nutze.

T

Text: Theresa Brunner

ock, tock. Lautes Klopfen weckt mich. „Guten Morgen, Theresa! Heute ist es so weit. Kein Strom für dich. Und ja nicht schummeln!“ Ich möchte noch was sagen, aber da wird auch schon die Zimmertür zugezogen und ich bin allein. Allein mit meinem Selbstversuch: Ein Tag ohne Strom. Um möglichst unvorbereitet in dieses Experiment zu gehen, habe ich meine Mitbewohnerin Caro gebeten, mich an einem Tag ihrer Wahl zu verpflichten. Montag also. 7.35 Uhr: Immer noch etwas verschlafen überlege ich, was heute auf meinem Programm steht. Zwei Univeranstaltungen, ein paar Kom-

8 

militonen zum Mittagessen treffen und eine kleine Arbeit schreiben. Na, das sollte doch zu machen sein!

ALLE STECKER ZIEHEN

Jetzt aber raus aus den Federn. Ich widerstehe dem Reflex, das Licht anzumachen. Stattdessen ziehe ich alle Stecker und Ladekabel. Zum Glück habe ich meinen Laptop und mein Smartphone über Nacht aufgeladen, so starte ich mit jeweils 100 Prozent Akku in den Tag. Gilt das? Na ja, ich lasse es mal durchgehen. Schwieriger wird es bei Kühlschrank, WLAN und Telefon. Was meine zwei Mitbewohnerinnen dazu sagen würden, wenn ich die Geräte vom Netz nehme? Ich gehe einen

Kompromiss ein und lasse diese Stecker drin, dafür aber die Finger von den Geräten und dem häuslichen Internet. 8.00 Uhr: Die Dusche mit eiskaltem Wasser macht wirklich keinen Spaß, dafür aber richtig wach. Als ich aus der Kabine steige, fällt mir auf, dass ich mich heute gar nicht föhnen darf. Dann lasse ich meine Haare eben an der Luft trocknen. Ein bisschen Zeit bleibt mir ja noch, bis ich aus dem Haus muss. 8.20 Uhr: Erst mal Kaffee! Ich hole Pulver und Filter aus dem Schrank, da wird mir klar: Dafür bräuchte ich Strom. Jetzt habe ich ein echtes Problem. Denn ohne Koffein-Kick am Morgen komme ich nur schwer in die Gänge. Schwarztee wäre eine Alternative, leider ist auch der


A L LTA G S - C H E C K

Wie selbstverständlich wir Strom nutzen, fällt erst auf, wenn man mal bewusst darauf verzichtet. Den Laptop aufzuladen war für Theresa Brunner, Studentin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, ebenso tabu wie eine Fahrt mit der U-Bahn. Stattdessen stieg sie um auf Block, Stift und Fahrrad.

Wasserkocher für mich tabu. Ich lasse meinen Blick durch die Küche schweifen. Na klar: Die alte Bialetti, die ich immer beim Campen dabei habe – das ist es! Ich mache mir einen Espresso auf dem Gaskocher. Der muss hier auch noch irgendwo rumstehen. Während ich mir meinen Wachmacher zubereite, mache ich mir Gedanken über mein Frühstück. Normalerweise esse ich Toast mit Käse. Die Zutaten dafür sind aber im Kühlschrank, und den Toaster darf ich nicht anrühren. Dann gibt es heute eben Müsli mit Obst und Nüssen, das habe ich in der Vorratskammer. H-Milch ist auch noch da. So bringe ich wenigstens Abwechslung in meine Ernährung.

STROM IST ALLGEGENWÄRTIG

09.45 Uhr: Jetzt schnell mit dem Fahrrad in die Uni. Da ich nicht weit weg wohne, muss ich nicht mit der U-Bahn fahren. Aber die hätte ich so oder so nicht betreten dürfen. 10.15 Uhr: Ob wir im Seminar wohl Strom brauchen? Ja klar, zum Beispiel für die Beleuchtung. Ich beschließe, eine weitere Ausnahme zu machen, schließlich habe ich den Lichtschalter nicht gedrückt. Ansonsten besprechen wir nur ein paar Dinge, die wir am Laptop vorbe-

Fotos: Getty Images - Westend61 / Kentaroo Tryman / Manuel Sulzer

bei Lesen t? nlich Kerze hland eutsc D in 015 man Jahr 2 Muss m I : n elte lte im ausha sehr s h t a iv Pr ur waren hschnitt n n Durc inute 12,7 M om. Str ohne

Der gute alte Camping-Gaskocher braucht zum Glück keinen Strom … ,

reitet haben. Ich hoffe nur, dass der Akku lange genug durchhält … 11.45 Uhr: Eineinhalb Stunden am Laptop machen sich bemerkbar. Nur noch 40 Prozent – und ich muss heute noch eine Arbeit schreiben. 12.00 Uhr: Wie fast jeden Montag treffe ich ein paar meiner Kommilitonen in der Cafeteria. Da für mich heute weder die heiße Nudelpfanne noch der gekühlte Salat in Frage kommen, weiche ich auf eine Breze aus.

WIEDER PER HAND SCHREIBEN

14.00 Uhr: Zu Hause setze ich mich gleich an meine Arbeit. Ich kann mir gerade noch die Aufgabe durchlesen, da fährt mein Laptop auch schon herunter. Dann werde ich die Arbeit nun mit der Hand schreiben. Das habe ich schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht. 16.00 Uhr: Zwei Stunden später krampfen meine Finger. Um wieder in Schwung zu kommen, mache ich noch einen Espresso auf dem Kocher. 17.00 Uhr: Langsam bekomme ich Hunger. In einer Stunde muss ich in das 180-minütige Seminar. Normalerweise koche ich mir davor eine Kleinigkeit, aber das wird mir auf dem CampingKocher zu aufwendig. Ich schaue in die Speisekammer und mache mir aus Dosen-Bohnen,

… denn ohne Kaffee am Morgen startet unsere Autorin nur ungern in den Tag.

Gurke und Tomaten einen Salat. Ganz ohne Kühlung. Beim Naschen merke ich: „Gar nicht so schlecht! Ich sollte öfter gesund essen.“ 20.00 Uhr: Das Seminar läuft ganz gut. Für die handgeschriebene Arbeit habe ich nur einen minimal verwirrten Blick von meiner Dozentin geerntet. 22.00 Uhr: Ich habe es mir daheim bei Kerzenschein gemütlich gemacht, als meine beste Freundin anruft. „Du, wir müssen heute schnell machen. Ich habe nur noch 20 Prozent Akku und ich darf mein Handy nicht aufladen.“

KEIN WECKER IM HAUS

23.00 Uhr: Kurz nachdem ich aufgelegt habe, gibt mein Smartphone auch schon den Geist auf. Wie stelle ich mir jetzt eigentlich den Wecker für morgen? Puh, so langsam aber sicher wird mir klar, wie mühsam das Leben ohne Strom und elektrische Geräte wäre. Ich hätte mir meinen „Fastentag“ jedenfalls nicht so schwierig vorgestellt. 23.10 Uhr: Es klopft an der Tür. Caro steckt ihren Kopf in mein Zimmer und erkundigt sich schmunzelnd: „Na, wie war‘s?“ Ich lache nur und frage: „Kannst du mich morgen um halb acht bitte wieder wecken?“ 

 9


PERSPEKTIVEN

KANN MEHR

Das weitverzweigte Gasnetz als Zwischenspeicher für grünen Strom, der sonst verloren ginge – das ist längst keine Utopie mehr: POWER-TO-GAS kann der Energiewende neuen Schwung verleihen. Und das schon in wenigen Jahren.

D

ie Wettervorhersage für die Woche verspricht gute Erträge: sonnig, leichter Wind mit Böen. Das freut den Windbauern. Über 100 Kilometer entfernt im digitalen Leitstand des Stromnetzbetreibers hat der „Dispatcher“ – er überwacht und steuert die Stromlast – den Wetterbericht auch gelesen. Seine Schlussfolgerung: Das kann eng werden. Denn wenn die Sonne gegen Mittag im Zenit steht, fluten die Fotovoltaikanlagen das Netz zusätzlich mit viel Sonnenstrom. Dann muss er Rotoren drosseln und einige ganz aus dem Wind nehmen. Sonst droht eine Überlastung des Stromnetzes. Den Windbauern stört das wenig. Die Verbraucher müssen ihm den nicht erzeugten Strom trotzdem bezahlen. Denn der Windbauer hat für netzbedingte Produktionsausfälle Anspruch auf Entschädigung. Die Kosten dafür werden auf den Strompreis umgelegt.

Zukunftsfähiges Erdgasnetz Mehr zur Bedeutung der ErdgasInfrastruktur steht auf: ➜ www. energie-tipp.de/ erdgasnetz

1 0 

GRÜNER STROM IM GASROHR

So oder ähnlich passiert es im EnergiewendeDeutschland regelmäßig. Eine riesige Verschwendung von grünem Strom, die sein muss – noch. Denn schon seit Jahren fasziniert Forscher und Technologieentwickler die Idee, mit überschüssigem Wind- und Sonnenstrom aus normalem Wasser Wasserstoff (H2) und Methangas (CH4) herzustellen und im weitverzweigten Gasnetz zwischenzulagern. Damit können dann später

PROBLEMLÖSER DER ENERGIEWENDE

Das Potenzial von Power-to-Gas ist enorm und könnte auf einen Schlag viele Probleme der Energiewende lösen. Mit dem weiterhin schwunghaften Ausbau von erneuer­baren Energien mit ihren wetterbedingten Erzeugungsschwankungen steigt die Dringlichkeit, temporäre Stromüberschüsse zwischenzulagern. Das deutsche Erdgasnetz ist dafür ideal geeignet. Mit einer Länge von 500 000 Kilometer könnte es nahezu grenzenlos in Gas verwandelten Sonnen- und Windstrom aufnehmen. Ein weiterer Vorteil: Damit würde das heute oft überforderte Stromnetz entlastet und der teure und umstrittene Ausbau der Strom-Autobahnen könnte deutlich geringer ausfallen. Hinzu käme: Die oft beklagte Abhängigkeit von Gasimporten insbesondere aus Russland ließe sich reduzieren, wenn mit Power-to-Gas erzeugtes heimisches Wind- und Sonnengas das fossile Erdgas aus dem fernen Sibirien ersetzen. Zu guter Letzt: Deutschland wird seine ehrgeizigen Klimaziele nur erreichen, wenn das ­Potenzial von Power-to-Gas genutzt wird. Das besagt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme. Die Gasunternehmen investieren kräftig, damit das gelingt.

ZUKUNFTSAUSSICHTEN

Zurück in die Netzleitstelle vom Anfang, jetzt aber 20 Jahre weiter: Die Wettervorhersage für die kommende Woche sagt bedeckten Himmel und Windflaute voraus. Der „Dispatcher“ ist gelassen. Er weiß, dass im Erdgasnetz genügend Wind- und Sonnenenergie gespeichert ist. Und kann sich darauf verlassen, dass die digital gesteuerte Verstromung von grünem Gas automatisch den ausbleibenden Grünstrom ersetzt. Die Stromkunden merken von alledem nichts – außer vielleicht, dass der Aufschlag auf den Strompreis zur Entschädigung der Windbauern entfallen ist, weil Windräder nicht mehr abgeregelt werden müssen. 

Foto: iStock - DarioEgidi , Illustration: Elisabeth Pergelt, Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena)

DAS

GASNETZ

wieder Wärme und Strom erzeugt werden – ganz wie, wann und wo es Haushalte und Unternehmen brauchen.


WA S S E R

❄ FROST UND KÄLTE

KÖNNEN KOMMEN

Bei Minusgraden können ROHRLEITUNGEN EINFRIEREN und sogar platzen, wenn sie dem Druck des Eises nicht standhalten. Mit diesen Tipps lassen sich Frostschäden vermeiden.

Foto: Fotolia - yazz

H

errschen wie im vergangenen Winter mehrere Tage am Stück extreme Minusgrade, dann läuft die Heizung auf Hochtouren. Klar, schließlich soll es drinnen ja schön kuschelig und warm sein. Heizen sollten Sie aber selbst dann, wenn keiner zu Hause ist. Denn bei eisigen Temperaturen können die Wasserleitungen einfrieren. Das Thermostatventil am Heizkörper auf das „Froststernchen“ zu stellen, genügt nicht. Das liegt daran, dass die sogenannte Frostschutzstellung nur den Heizkörper vorm Einfrieren schützt, nicht aber die weiter entfernt liegenden Rohre. Wasserleitungen, die abseits von beheizten Räumen verlaufen, sind besonders frostgefährdet: etwa auf dem Dachboden, im Garten, der Terrasse oder in der Garage. Wer sie in der kalten Jahreszeit nicht nutzt, sollte sie entleeren und abriegeln. Wenn ein Haus während der Kälteperiode über eine längere Zeit gar nicht bewohnt wird, ist es sinnvoll, den Haupthahn zu schließen und alle Leitungen zu entleeren. Außerdem wichtig: Schließen Sie gekippte Fenster im Keller bei Temperaturen unter null Grad. Sonst kann es vorkommen, dass die Wasseruhr im unbeheizten Keller einfriert. Befinden sich Wasserhausanschlusslei-

tung und der Wasserzähler an besonders kalten Stellen oder sogar draußen, schützt eine Umhüllung aus Jute, Schaumstoff oder Holzwolle vor dem Einfrieren.

WER ZAHLT IM SCHADENSFALL?

Ist eine Leitung trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eingefroren, lässt sie sich oft mit einfachen Mitteln wieder auftauen. Dazu zuerst den Haupthahn schließen. Zum Auftauen eignen sich in heißes Wasser getauchte Lappen, Haartrockner oder Heizlüfter. Dabei vom geöffneten Hahn in Richtung der blockierten Stelle vorgehen, das verhindert das Platzen des Wasserrohrs. Liegt das Rohr in der Wand, bleibt nur die Möglichkeit, den Raum aufzuheizen und abzuwarten. Für einen geplatzten Wasserzähler ist der Wasserversorger zuständig. Ist eine Leitung beschädigt, sollten Sie diese umgehend abstellen und einen Fachmann zur Schadensbehebung beauftragen. Glück im Unglück hat, wer eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen hat, die das Risiko „Leitungswasser“ abdeckt. Denn dann kommt die Versicherung für die Schäden auf. Sollte Inventar zerstört worden sein, dann übernehmen das die meisten Hausratversicherungen. 

 11


NACHG E FR AG T

SMART METER?

DA HÄTTE ICH NOCH EIN PAAR FRAGEN!

Foto: Evi Ludwig

Bald sind INTELLIGENTE STROMZÄHLER Pflicht: Sie sollen Energiedaten digital senden und empfangen können. Doch der gesetzlich vorgeschriebene Zählertausch sorgt häufig noch für Verwirrung. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

D

eutschlandweit ist die Energiewende voll im Gang. Zumindest was die Produktion von Strom aus regenera­ tiven Quellen betrifft. Erzeugung und Verbrauch sind jedoch oft nicht optimal auf­ einander abgestimmt. Wind- oder Solaranlagen müssen häufig vom Netz genommen werden, wenn dessen Überlastung droht. Um Angebot und Nachfrage besser in Einklang zu bringen, setzt die Bundesregierung auf ­i ntelligente Stromzähler. Die Smart Meter sollen in den nächsten Jahren installiert werden. So will es das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewen­ de von 2016. Doch was passiert da genau? Wir haben drängende Fragen der Stromkunden gesammelt. Hier sind unsere Antworten: Die mechanischen Stromzähler tun’s doch auch. Warum muss eine ganze Branche auf digitale Zähler umstellen? Stimmt schon. Aber für das Stromnetz der Zu­ kunft ist der kleine schwarze Kasten – FerrarisZähler genannt – nicht klug genug. Das Gerät weiß nicht, wann genau wie viel Energie ver­

1 2 

braucht wird. Der Stromverbrauch wird dort schließlich nur einmal im Jahr abgelesen. Ein Smart Meter dagegen liefert Verbrauchsdaten in wesentlich kleineren Intervallen. Und was hat das mit der Energiewende zu tun? 2016 deckten erneuerbare Energieträger wie Sonne und Wind schon etwa ein Drittel der Stromnachfrage. Diese produzieren den Strom jedoch nicht nach Bedarf, sondern nach Wet­ terlage: Je nachdem wie stark die Sonne scheint oder der Wind weht, steigen oder sinken die Energieerträge. Das variierende Angebot mit der Nachfrage in Einklang zu bringen, stellt die Netzbetreiber vor enorme Herausforderungen. Intelligente Stromnetze und -zähler sollen helfen, beides aufeinander abzustimmen. Die Energiewende läuft schon viele Jahre. Warum kommen solche Zähler erst jetzt? Noch schaffen es die Netzbetreiber gut, die wet­ terbedingten Schwankungen im Stromnetz auszugleichen. Aber je höher der Anteil der

Regenerativen steigt – und für einen komplet­ ten Umstieg muss er noch deutlich größer wer­ den –, desto aufwendiger und teurer wird diese Arbeit. Die Politik hat dieses Problem erkannt und das Gesetz zur Digitalisierung der Energie­ wende verabschiedet. Es gilt seit September 2016. Ein Teil davon – das MessstellenbetriebsGesetz – schreibt unter anderem vor, bis wann bei wem welche Zähler einzubauen sind. Wann geht’s los und wer ist betroffen? Wie bei vielen großen Infrastrukturprojekten üblich, gibt es Übergangsfristen. Bis 2032 sollen flächendeckend digitale Stromzähler in Betrieb sein. In der ersten Phase, die demnächst startet, erhalten Kunden, die mehr als 10 000 Kilowatt­ stunden (kWh) Strom pro Jahr verbrauchen, intelligente Messsysteme. Haushalte mit einem Jahresverbrauch von weniger als 6000 kWh bekommen dagegen nur moderne Messeinrich­ tungen. Der Unterschied: Intelligente Messsys­ teme kommunizieren mit einem Administrator, tauschen also Daten aus. Dafür verfügen sie über ein spezielles Modul, das Gateway.


NACHG E FR AG T

Wie sieht es mit dem Schutz meiner persönlichen Daten aus? Keine Sorge: Smart Meter Gateways erfüllen höchste Sicherheitsstandards – strenger als beim Online-Banking. Die meisten Privatkunden können sich zudem entspannen: Ein typischer Haushalt verbraucht im Schnitt 4000 kWh im Jahr – da genügt bis 2032 die kleine Variante, also eine moderne Messeinrichtung ohne das Kommunikationsmodul.

Strom möglichst gut zu koordinieren. Das be­ deutet, dass sich auch am Verbrauch etwas än­ dern muss. Und um das zu erreichen, werden über kurz oder lang neue, variable Tarife auf den Markt kommen. Diese belohnen Kunden, die Strom abnehmen, wenn gerade viel davon ver­ fügbar ist, mit günstigen Preisen. Wann das der Fall ist, weiß der Smart Meter. Er gibt dann zum Beispiel das Signal, dass ein E-Auto seine Akkus in einem solchen Preistief auflädt.

Die Umstellung auf digitale Zähler ist bestimmt teuer. Zahlen das am Ende wieder die Stromkunden? Der Zählertausch ist kostenlos! Wie bisher wer­ den für den Betrieb des Zählers – also zum Bei­ spiel die Miete, Wartung und Abrechnung des Zählers – Kosten fällig. Es gibt gesetzliche Ober­ grenzen: Für eine moderne Messeinrichtung dürfen bis zu 20 Euro (brutto) pro Jahr als Ent­ gelt berechnet werden. Zum Vergleich: Die meisten Haushalte zahlen heute zwischen 8 und 17 Euro jährlich. Ziel des Projektes ist es schließlich, Verbrauch und Produktion von

Die Vorteile von Smart Metern sind doch erst mal reine Theorie. Wann bringt mir der neue Zähler wirklich was? Die Digitalisierung der Haushalte steht erst am Anfang. Hier dürfte in den nächsten Jahren viel passieren. Wie beim Smartphone. Als die ersten Modelle auf den Markt kamen, waren sie her­ kömmlichen Handys nicht weit voraus. Heute hat fast jeder einen Minicomputer, der Dinge ermöglicht, an die vor zehn Jahren höchstens die Entwickler im Silicon Valley glaubten. Aber gleich, ob die großen Veränderungen schon im nächsten Jahr oder erst 2025 greifen: Irgend­

FAHRPLAN FÜR DIE UMSTELLUNG Der Startzeitpunkt lässt sich noch nicht genau definieren. Grundsätzlich hat der Gesetz­geber Übergangsfristen festgelegt. Sobald die Datenaustauschprotokolle freigegeben und entsprechende Systeme verfügbar sind, beginnt der Einbau. wann muss Deutschland anfangen, die Mess­ infrastruktur zu digitalisieren und sich auf den Wandel vorbereiten. Im Grunde sind wir damit schon in Verzug. Skandinavische Energiever­ sorger bauen aktuell bereits die zweite Genera­ tion Smart Meter ein und vernetzen so alle Verbrauchsstellen besser miteinander. Sich etwas mehr Zeit zu nehmen, bringt aber auch Vorteile. Denn damit am Ende alles reibungslos funktioniert, braucht es Standards – speziell für den Datenaustausch. Die befinden sich gerade in der letzten Stufe der Freigabe. 

 13


E N E R G I E P U R – N AT U R G E WA LT E N

verdrängen. Dies führt in der Röhre zu einem kleineren Druck. So entstehen immer mehr Blasen. Der Prozess beschleunigt sich, der Druck sinkt blitzschnell ab und das Wasser beginnt schlagartig zu sieden. Es verwandelt sich in Dampf und heraus schießt eine riesige Fontäne. Mittlerweile planen Unternehmen, Geysire im Meer anzuzapfen. Sie wollen eine Art Trichter über die sogenannten „schwarzen Raucher“ stülpen und das heiße Wasser durch ein langes Rohrsystem bis zu schwimmenden Plattformen leiten. Dort wird aus Wasserdampf Strom erzeugt, der über Seekabel an Land transportiert werden soll. 

GEYSIRE

Das Wort Geysire stammt vom isländischen „geysa“, was so viel wie „wild strömen“ heißt. Namensgeber ist der „Große Geysir“ in Island. Er hat einen Durchmesser von 14 Metern und brach nach historischen Berichten 1294 zum ersten Mal aus. Es gibt aktive und inaktive, düsen- oder fontänenartige sowie „falsche Geysire“.

100 m

ERUPTIONEN

Es gibt regelmäßig ausbrechende und unregelmäßig ausbrechende Geysire. Die Ruheperioden schwanken zwischen einigen Minuten und mehreren Monaten.

STEAMBOAT

heißt der weltweit größte aktive Geysir, des40 Min. sen Ausbrüche über 100 Meter hoch steigen und bis zu 40 Minuten andauern können. Er befindet sich im Yellowstone Nationalpark, USA, auf einer Höhe von 2.303 Metern.

1 4 

SEIT 160 JAHREN

werden Geysire in allen Formen erforscht. Noch immer können Wissenschaftler nicht ganz genau erklären, wie es zu diesen Fontänen kommt und welche Bedingungen dafür notwendig sind.

MEMOTSCHUTÄN

Memotschutän ist der höchstgelegene Geysir der Welt. Er befindet sich in Tibet, Zentralasien, fünf Kilometer über dem Meeresspiegel.

Foto: zinaidasopina112 –Fotolia

E

in Geysir ist eine heiße Quelle, die Wasser in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen als Fontäne ausstößt. Damit das Naturspektakel funktioniert, brauchen Geysire immer eine Wärmequelle, ein Grundwasser-Reservoir und einen Kanal nach oben. Stimmen Länge und Durchmesser des Kanals, funktioniert ein Geysir folgendermaßen: Magma erhitzt das Grundwasser, der hohe Druck am unteren Ende der Wassersäule in der Röhre verhindert das Sieden des Wassers, denn je größer der Druck, umso höher die Siedetemperatur. Irgendwann steigen einige Dampfblasen auf, die einen Teil des Wassers nach oben

Quelle: www.vulkanwelten.com, www.faz.net, ww.wikipedia.org, www.medienwerkstatt-online.de

GEYSIRE


LEBEN 6 GENIESSEN

WÜRZIGE Weihnachten Es muss nicht immer Stollen sein. Diese zwei Rezepte von Foodbloggerin Nina sorgen für Abwechslung auf der Kaffeetafel: mit WÄRMENDEN AROMEN wie Zimt und Leb­kuchengewürz und einer Prise Chili.

Fotos: Nina Kassen, Chocomande

LEBKUCHENTORTE MIT GEWÜRZKIRSCHEN UND WEISSER SCHOKOL ADENCREME Zutaten (Springform, 18 cm Ø) 3 Eier (getrennt) 1 Prise Salz 1 Päckchen Vanillezucker 80 g Zucker 3 EL lauwarmes Wasser 30 g Mehl 50 g Speisestärke 50 g gemahlene Mandeln 40 g gemahlene Walnüsse 1 TL Backpulver 1,5 TL Lebkuchengewürz 375 g Schattenmorellen 1 Bio-Orange 1 Zimtstange ½ Vanilleschote 1 Sternanis 1 TL Speisestärke 75 g weiße Schokolade 200 g Sahne 1 Päckchen Vanillezucker 125 g Mascarpone 1 EL Zucker

1 Ofen auf 180 °C vorheizen. 2 Eiweiß mit Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit 1 Päckchen Vanillezucker, 80 g Zucker und Wasser mit dem Handrührgerät cremig schlagen. 3 Mehl, 50 g Speisestärke, Mandeln, Walnüsse, Backpulver und Lebkuchengewürz mischen. Auf die Eigelbmasse sieben und unterrühren. Eiweiß unterheben. 4 Teig in der Springform etwa 30 Minuten backen. Mit einem Stäbchen prüfen, ob noch Teig daran kleben bleibt. Tortenboden komplett auskühlen lassen. 5 Für die Gewürzkirschen die Schattenmorellen in einem Sieb abtropfen lassen. Orange heiß waschen und mit Sparschäler fein abschälen. Saft auspressen. 6 Kirschen, Orangensaft, -schale, Zimtstange, Sternanis, aus-

DOUBLE CHOCOL ATE CHIP COOKIES MIT CHILI UND ZIMT Zutaten (für etwa 40 Stück) 135 g Zucker 130 g weiche Butter 1 TL Vanille-Extrakt oder Vanillezucker 1 Ei 140 g Mehl 1 TL Backpulver 30 g Kakao 1,5 TL Zimt ¼ TL Chilipulver ¼ TL Fleur de sel 100 g Zartbitterschokolade (als Chips oder gehackt) 75 g weiße Schokolade (als Chips oder gehackt)

1 Ofen auf 180 °C vorheizen. Butter und Zucker schaumig schlagen. VanilleExtrakt und Ei dazugeben und gut unterrühren. 2 Mehl, Backpulver, Kakao und Gewürze vermischen, darübersieben und untermischen. Beide Schokoladensorten unterrühren. 3 Aus der Masse walnussgroße Kugeln formen, auf ein mit Backpapier beleg­tes Backblech legen, leicht flachdrücken. Sechs bis neun Minuten backen, die Cookies sollen innen noch weich sein.

geschabtes Vanillemark und -schote aufkochen und etwa fünf Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Gewürze und Orangenschale herausnehmen. Mit 1 TL Speisestärke binden. Abkühlen lassen. 7 Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Mascarpone mit 1 EL Zucker cremig rühren. Schokolade unterrühren, Sahne unterheben. 8 Den Tortenboden zweimal waagrecht halbieren. Um den unteren Boden einen Tortenring legen. Die Hälfte der Kirschen und ein Drittel der Creme darauf verteilen und glatt streichen. Zweiten Boden auflegen und ebenso belegen. Den dritten Boden auflegen, mit Creme bestreichen und nach Wunsch verzieren, zum Beispiel mit Orangenzesten und Kirschen.

ICHE KÖSTL on v Rezepte rin gge Foodblo s auf bt e Nina gi mande. co o www.ch ss.com e wordpr

 15


R ÄT S E L krachend schießen

Gesuch

Bruder von Vater oder Mutter

arabischer Artikel

Initialen der Bardot

altbabylonische Stadt

4

engl. Schauspieler †, Sir Peter

griech. Vorsilbe: gleich

spanische Provinz

Lösungswort: 1

duschen

10

3 Geländewagen

2 Schneehütte der Eskimos

Einspruch

Die Buchstaben aus den gelb um­randeten Kästchen der Reihenfolge nach rechts eintragen und fertig ist das Lösungswort. # Einsendeschluss ist der

Nichtfachmann Ackergerät

11

6

8

9

Rufname von Guevara † 1967

DER WEG ZUM GEWINN Schreiben Sie das Lösungswort mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse auf eine Postkarte und senden Sie diese an: Stadtwerke Schwarzenberg GmbH Straße der Einheit 42 08340 Schwarzenberg Oder per E-Mail an gewinnspiel@ stadtwerke-schwarzenberg.de

Veranstaltung (engl.)

derart

Abk.: Ämter

3

4

Frauenkurzname

italienische Sängerin

5

6

1 7

15. Dezember 2017

Ausruf des Erstaunens

alter Tonträger (Abk.)

Luftreifen

RÄTSELN UND GEWINNEN

2

7

8

Kfz-Z. Neuwied/ Rhein

Dorfwiese

9

5

Rufname der Perón †

10

11

KAFFEEDUFT LIEGT IN DER LUFT Lösen Sie unser KREUZWORTRÄTSEL und gewinnen Sie eine ­Kaffeemühle von Rommelsbacher.

Gewinner Ausgabe 3/2017:

Ringkino: Ines Schneider und Christian Güttler, Popcorn-Maschine: Rita Rosenbaum, Mini-Schoko-Fontäne: Brigitte Groß Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die folgenden Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, die mindes­tens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland ­haben. Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Teilnahme über automatisierte Massenteilnahmeverfahren Dritter ist un­zulässig. Der Gewinn wird unter den Einsendern mit den richtigen Lösungswörtern verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Sofern sich der Gewinner auch auf eine erneute Gewinnerbenachrichtigung nicht innerhalb von zwei Monaten meldet, erlischt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein Ersatz­gewinner ausgelost. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschlands. Alle personenbezogenen ­Daten werden ausschließlich zum Zweck des Gewinnspiels erfasst und verwendet und nach Ablauf der Verlosung gelöscht.

SIE ERREICHEN UNS bei Störungen Tag und Nacht unter 03774 62109

SCHONENDES MAHLEN OHNE AROMAVERLUST Mit der handlichen Kaffeemühle EGK 200 von Rommelsbacher lassen sich nicht nur frisch gemahlenes Kaffeepulver, sondern auch köstliche Ge­würzmischungen, leckeres Pesto und geschmackvolle

Dips zubereiten: Mit zwei verschiedenen Spezialmessern lässt sich die Mühle viel­seitig verwenden. Im formschönen Hochglanz-Kunststoffgehäuse mit dekorativer Edelstahl-Applikation ist dieses Elektrogerät ein Blickfang in jeder Küche. 

UNSER KUNDENSERVICE HAT FÜR SIE GEÖFFNET: Montag 7.00–15.00 Uhr Mittwoch geschlossen Dienstag und Donnerstag 9.00–18.00 Uhr Freitag 9.00–13.00 Uhr Jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

Kontakt: Telefon: 03774 1520-200 E-Mail: kundenservice@ stadtwerke-schwarzenberg.de Adresse: Stadtwerke Schwarzenberg GmbH Straße der Einheit 42 08340 Schwarzenberg

Impressum © trurnit Leipzig GmbH, Uferstraße 21, 04105 Leipzig, Telefon: 0341 253978-0, Redaktion: Sarah Lässig (SWSZB), Marika Schulz (trurnit Leipzig GmbH), Layout: trurnit Publishers GmbH, Druck: hofmann infocom, Nürnberg, Fotos: SWSZB, Egbert Sass, trurnit GmbH

1 6 

EPROSA 04/2017  
Advertisement