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Nr. 3 · November 2010

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Journal für Lütjenburg und Umland +++ Raum Selenter See Petri Heil

BRANDUNGSANGELN IN HOHWACHT Rund um den Selenter See

DER 5. SELENTER KOHLTAG Zum Thema Stadtsanierung

EINWEIHUNG IM ALTEN PASTORAT Geschichtliches

DER HELMSTORFER TEICH Behrensdorf

GESELLSCHAFT FÜR DIE HIGHLAND CATTLES

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as d ie r a hen r d abe e d uc d fü usg Kin s r il -A Wi telb chts Ti na ih e W p

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INHALT Editorial

Die Redaktion „Hein‘s”

ie Tage werden kürzer, die Nächte immer länger. Der November hat uns mit seiner nass-kalten Witterung im Griff. Wer sich jetzt noch draußen aufhält, der kann damit rechnen, tüchtig nass zu werden und dabei auch noch zu frieren.

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An alle Kinder

Titelbild für Dezember gesucht 3

Petri Heil

Brandungsangeln in Hohwacht 7

Rund um den Selenter See

Der 5. Selenter Kohltag 8 Vortragsreihe zur Fehmarn-Belt-Querung 9

Aufgetischt!

Die Seiten des guten Geschmacks

Geschichtliches

Der Helmstorfer Teich

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Zum Thema „Stadtsanierung”

Doch auch diesen widrigen Verhältnissen kann man schöne Seiten abgewinnen. Der November beschert uns behagliche Stunden bei Kerzenschein am warmen Ofen. Man hat wieder einmal Zeit, mit seiner Familie und Freunden gemütlich beisammen zu sitzen. Vielleicht führt man lange Gespräche am Telefon mit jemandem, den man seit langem anrufen wollte oder man nimmt ein Buch zur Hand, das man schon immer einmal lesen wollte. Auch unser „Hein´s Journal“ bietet einen interessanten, abwechslungsreichen Lesestoff für lange Abende. In einer kuscheligen Wolldecke bequem aufs Sofa gebettet und mit einer heißen Tasse Tee liest es sich nochmal so schön. Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen in dieser tristen Jahreszeit viele gemütliche, entspannte Stunden und viel Freude an unserer neuen Ausgabe.

Einweihung im „Alten Pastorat” 21

Herzlichst

Modernisierungs-Kompass

Petra & Stefan Gramkow

Der meistgenutzte Berater für Hausbesitzer

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Deutsches Rotes Kreuz

Blutspenden in Lütjenburg und Umgebung

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Apothekennotdienst

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(Herausgeber)

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ir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung bei der Realisierung dieser Ausgabe:

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IMPRESSUM

11:00-18:00 Uhr Adventsmarkt auf Gut Helmstorf

Adventsbasar mit der SG Hohenfelde Hohenfelde, Sportheim

Sonntag, 07.11.2010

15:00 Uhr Tannenbaumaufstellen mit der Totengilde Kaköhl, anschl. gemütliches Beisammensein, Blekendorf/Kaköhl, Ehrenmal Tannenbaum-Anleuchten, Darry 18:00 Uhr Plattdeutsche Adventsandacht mit Kerzen und mittelalterlicher Musik Lütjenburg, Turmhügelburg 18:00 Uhr Tannenbaum-Anleuchten Behrensdorf Kindergarten 18:30 Uhr Tannenbaum-Anleuchten mit der FFW Blekendorf / Nessendorf, Feuerwehrhaus 19:00 Uhr Weihnachtskonzert mit dem Kinderchor Blekendorf, St. Claren Kirche

Sonnabend, 13.11.2010 11:00 Uhr Vorweihnachtlicher Basar in der Phoenix-Tanzhalle

Anzeigen & Redaktion: inpuncto werbung Petra & Stefan Gramkow Kurze Twiete 8 · 24321 Lütjenburg Telefon: 0 43 81/415 93 94 Telefax: 0 43 81/415 93 95 e-mail: info@inpuncto-werbung.com Web: www.heins-journal.com

Sonnabend, 20.11.2010

11:00-17:00 Uhr Adventsbasar bei Vitalis, Lütjenburg

Freitag, 26.11.2010

Sylvia Dallügge

17:00 Uhr Tannenbaum-Anleuchten Lütjenburg, Marktplatz 18:00 Uhr Weihnachtsbaum-Anleuchten mit dem Bürgerverein Hohwacht Hohwacht, Berliner Platz

Sonnabend, 27.11.2010 11:00-17:00 Uhr Mittelalterlicher Adventsmarkt auf der Turmhügelburg, Lütjenburg

Fotos: inpuncto werbung, aboutpixel, fotolia

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ald geht es wieder los, die Zeit der Weihnachtsmärkte, Basare und das beliebte Tannenbaum-Anleuchten. Hier schon einmal interessante Termine in unserer Region: 14:00 Uhr Sonnabend, 06.11.2010

11:00-18:00 Uhr Adventsmarkt auf Gut Helmstorf

Herausgeber, Gestaltung & Layout: inpuncto werbung, Lütjenburg

Vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sowie alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten selbst. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Fotos & Texte. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Unsere aktuellen Mediadaten wie Anzeigengrößen und Preisliste finden Sie im Internet unter: www.heins-journal.com

! r e d n i K e b e i l Hallo

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Sonntag, 28.11.2010

16:00 Uhr Tannenbaum-Anleuchten Hohenfelde, Dorfgemeinschaftshaus Tannenbaum-Anleuchten Satjendorf

Adventsmarkt täglich ab 8.11. auf über 300 m2

Foto: pixelio / Gerd Altmann

editorial

eln amm rer s n Idee unse eure mber in Twiete l l A ove rzen nnt. s kö m 20. N der Ku e r h u i n t ur i bis z Malen, ure r vie - wir beagen urg. b e i e b r , a n ein Sch uf e Wer ütjenb Zeit eim sind a b nL was tzt scho nachi t ß e r 8 i a t! t ch je el Sp steln. W espann i r no r Lust, achtszei n toll? v a , w g n ra tz - Also er Ba sehr ih d Es is t habt e Weih t ihr da r Weih nt e i - len o dungen e h en: nd bu e d d c d i , g b n n i n le über e n f i e l u e u as ie ack r Eins ding ten. ftig mal nken. W zchenb d es d e? De ebe at, krä und Fal amen k n t m e i t n ä s h l d s i e N e rm na zu das P oder C hr esch Teil A4 Fo e Knick euren n! s t Ist e tsbaum ckten G er das rn und n i h N b I c e e e e d t D alt, k a ni sst e anzug nach eingep ann o en Helf sich gu e m g e r g l ve ess voll nachtsm en vie achen itte Adr h m in er- B d eure V Wei mit se mehr ild. kow al ere - un s kind s, viele önen B in uns r Weih m h r Gra Journ viele inem sc ommen bild de ‘s“. De ure E a k n l e r i h e f t ei He au Bilder as Tit Pe ein‘s m „ in W Alle g um d be vo uns e H n n a ih r m losu tsausg mt vo n n o e m v h sche hr, w nac r beko nk. s se htswün e e n g h e u c i s c S w ir tsge ihna elt nach freuen ure We bast ie h r e c e l u w d a . A o einm rdet alt z so uns ten wü auf, m s. Gan e a verr ibt es Hübsch e Schr etwas dazu

Kreative, moderne und traditionelle Adventsfloristik Viele Tipps und Accessoires für Ihre eigene Adventsgestaltung zu Hause Sonderöffnungszeiten mit Advents-Cafeteria, Verlosung u.v.m. Sa., 20.11.2010 von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr So., 21.11.2010 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Neverstorfer Str. 9 24321 Lütjenburg Tel.: 04381-40 09- 0 Fax: 04381- 40 09-22 Öffnungszeiten Mo – Fr 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr Sa 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr So 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

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Es kommt eine Zeit, da lassen die Bäume ihre Blätter fallen. Die Häuser rücken enger zusammen. Aus dem Schornstein kommt Rauch. Es kommt eine Zeit, da werden die Tage klein und die Nächte groß, und jeder Abend hat einen schönen Namen. Einer heißt Hänsel und Gretel Einer heißt Schneewittchen Einer heißt Rumpelstilzchen Einer heißt Katherlieschen Einer heißt Hans im Glück Einer heißt Sterntaler Auf der Fensterbank im Dunkeln, dass ihn keiner sieht, sitzt ein kleiner Stern und hört zu.

bäude im Gewerbegebiet Am Hopfenhof 4a ein. Nach einem schweren Schicksalsschlag wurde das noch bestehende Glas-, Haushaltswaren- und Porzellangeschäft in der Teichtorstraße geschlossen. In den modern ausgestatteten Geschäftsräumen am Hopfenhof findet man alles an Elektrobedarf rund um den Hausbau. Auf einer geräumigen Ausstellungsfläche direkt vor Ort kann sich der Kunde ein Bild des vielfältigen Angebotes machen. Die Auswahl an Innen- sowie Außenbeleuchtung für den Wohnraum oder technischen Bedarf ist sehr gut sortiert. Effektive, hochwertige Klein- und GroßHaushaltsgeräte von z. B. Miele, Bosch und Liebherr sind im Programm und überzeugen durch gute Markenqualität und faire Preise. Suchen Sie einen neuen Staubsauger, Mixer, Eierkocher oder ein Waffeleisen? Steht der Kauf einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers, Herdes oder Kühlschranks an? Haben Sie Lust auf vollen Kaffeegenuss wie in der Konditorei? Benötigen Sie Batterien, Steckdosen, Verteiler, Stromkabel…? Möchten Sie einen Teppichreiniger ausleihen? Gerne beraten Sie die qualifizierten Ansprechpartner der Firma Lenkewitz. Die kompetenten Fachkräfte sind zum großen Teil werks-

Elisabeth Borchers, deutsche Schriftstellerin (geb. 1926)

geschult und besuchen laufend Fortbildungen, um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Elektro Lenkewitz bietet einen perfekten Full-Service um Elektroinstallationen jeder Art und Auftragsgröße am und im Haus. Von der Anlieferung von Großgeräten, deren Aufstellung bis hin zum Service im Anschluss, auf die freundlichen Mitarbeiter können Sie zählen. Zehn kompetente Fachkräfte, davon 5 Monteure und drei Auszubildende, sind für Sie aktiv. Fast schon zum Inventar zählt Frau Annette Schneekloth. Am ersten Oktober gratulierten ihr Kirsten und Klaus Lenkewitz zum 20-jährigen Dienstjubiläum. Frau Lenkewitz bezeichnet Ihre treue Mitarbeiterin als „Fels in der Brandung“. „Egal, was passiert, auf Frau Schneekloth war und ist stets Verlass!

22 Jahre El e ✷

(pg) m ersten Oktober konnte Elektro Lenkewitz auf ein 22-jähriges Bestehen zurückblicken. Alles fing in einem Hinterhofgebäude in der Neverstorfer Straße 24 an. Klaus Lenkewitz war, bescheiden mit seinem Werkzeugkoffer und einem Opel Kombi ausgestattet, allein zu Kunden unterwegs. Dort arbeitete er fleißig und mit großem Einsatz die Aufträge ab, die Karl und Anita Bötel für ihn entgegennahmen und auf einer im Treppenhaus angebrachten Pinnwand sammelten. In kurzer Zeit sprach sich die gute Arbeit von Klaus Lenkewitz herum und so brachte er es dann 1989 zu einem Firmenbus und wurde Miele-Fachhandelspartner. Im Jahre 1990 eröffnete der Elektromeister mit seiner späteren Ehefrau Kirsten das Ladengeschäft in der Teichtorstraße 9. Mit Annette Schneekloth als Vollzeitkraft und Oliver Lorenzen als Auszubildendem war das Geschäft schnell in Lütjenburg und Umgebung als zuverlässiger Partner in Elektroangelegenheiten bekannt und wurde gerne von stets zufriedenen Kunden frequentiert. Man benötigte mehr Platz für Präsentationen und für die immer größer werdende Angebotspalette. So zog das Elektrogeschäft im Jahre 1996 in das neue Ge-

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Elektro Lenkewitz

22 Jahre E le

Annahme von Schuhreparaturen

Quelle: www.lionsclubs.org www.lionsrexdev.de

Qualität hat einen Namen:

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(pg) eit ewigen Zeiten ist der Löwe das Symbol für alles Gute. Brüderlichkeit, Kameradschaft und Charakterstärke zeichnen dieses Tier aus. Es besitzt Mut, Stärke, Tatkraft, Treue und Loyalität. All diese hervorragenden Eigenschaften hat sich der „Lions Club international“ auf seine Fahne geschrieben. 1,3 Millionen Mitglieder von mehr als 44 000 Clubs in 200 Ländern haben sich zum Ziel gesetzt, „Nächstenliebe“ praktisch umzusetzen und Menschen in Not zu helfen. Auch in Lütjenburg gibt es seit 1977 einen Lions Club. In diesem Jahr besteht die Institution 33 Jahre. Sämtliche Mitglieder arbeiten ehrenamtlich mit hohem Engagement. Der Grundsatz der „Lions Lütjenburg“ ist es, sich gemeinsam Spendengelder für ihre Projekte durch diverse Veranstaltungen zu erarbeiten. So trifft man sie regelmäßig mit ihrem Bücherstand am Lütjenburger Marktplatz, am Hohwachter Strand gibt es LionsBasare und in der Schill-Kaserne werden Wohltätigkeitskonzerte in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr veranstaltet. Die Lions freuen sich über Sachspenden und natürlich auch über finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit aus der Bevölkerung. Über 18 Vereine und Institutionen Lütjenburgs und Umgebung haben bereits seit Bestehen des Clubs davon profitiert. Seit 1977 sind mehr als 300.000,00 Euro in soziale und karitative Projekte wie Jugendarbeit, Lütjenburger Tafel, Suchthilfe, Hospizverein, Kinder-

krebsstation sowie in die Denkmalpflege und die Turmhügelburg geflossen. Auslandsprojekte werden ebenfalls unterstützt. Am 30. November können sich alle Interessierten über das 28. traditionelle Wohltätigkeits-Konzert mit dem bekannten Marinemusikkorps Ostsee freuen. In der Mehrzweckhalle der SchillKaserne in Lütjenburg werden wieder 800 Gäste erwartet. Die Lions bitten um rechtzeitige Kartenreservierung.

Wir sind glücklich, Frau Schneekloth vor zwanzig Jahren für uns gefunden zu haben.“ Auch Oliver Lorenzen kann auf eine zwanzigjährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Unter großem Einsatz steht er seit seiner Lehre fest zur Firma Lenkewitz. Seine große Zuverlässigkeit als Spezialist im Kundendienst wird von Frau und Herrn Lenkewitz hoch geschätzt. Auch ihm gratulieren beide sehr herzlich und freuen sich, über eine noch lange währende Zusammenarbeit.

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v.l.n.r.: Klaus Lenkewitz, Annette Schneekloth, Oliver Lorenzen, Kirsten Lenkewitz

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03.09.2010 10:11:02 Uhr

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DEKORATIV & NÜTZLICH

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(pg) ausbesitzer bemängeln manchmal auftretende Schäden an der Fassade durch den Bewuchs. Daran sind jedoch nicht die Haftwurzeln schuld, sondern der bereits defekte Untergrund an den Außenwänden.

Efeu blüht meist erst ab Ende August, dann aber bis in den Nicht nur als dekorative Natur- November hinein. So bietet bekleidung ist die Holzpflanze er einen gedeckten Tisch für in unseren Gefilden in vielen so manche Biene, Wespe, FlieGärten und an Häusern zu ge, Falter, Ameise oder Käfer, bewundern. Sie ist als Unter- wenn sich im Garten bereits schlupf in der kalten Jahreszeit das Blühangebot dem Ende für Krabbeltiere, Säuger oder neigt. Vögel hervorragend geeignet. Wer ein Herz für die Natur hat, verzichtet deshalb jetzt auf das Beschneiden der Kletterpflanze. Der günstigste Zeitpunkt Au Wi ch ist dafür vor dem Austrieb nte in im April. Efeu gilt als eine ge rmo den der ältesten Kult- und öff na ne ten Heilpflanzen. Schon bei t! den alten Ägyptern und Griechen wurde er als Symbol der Treue, Jugend, Kraft und Unvergänglichkeit verehrt. Die ersten Christen betteten ihre Toten auf immergrüne Efeublätter. Noch heute wer-

den Gräber oft damit bepflanzt. Efeu kann 400 Jahre und älter werden. Der Name geht auf das altgermanische „ewig“ zurück. Im Althochdeutschen hieß die Pflanze „ebda“, was auf den immergrünen Bestand deutete. Der direkte Verzehr ist für den Menschen wegen der in jedem Pflanzenteil vorkommenden Giftstoffe nicht geeignet. Als Heilpflanze jedoch wird er bereits seit Jahrtausenden verwendet. Die getrockneten Blätter der nichtblühenden Zweige werden aufbereitet und finden Verwendung bei Herz- sowie Bronchialerkrankungen und Entzündungen der Atemwege. Bei Bronchial-Asthma, Gallenbeschwerden und Schilddrüsenüberfunktion finden diese Präparate ebenfalls regelmäßig Anwendung.

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da

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Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wind, hei hussassa! Schüttelt ab die Blätter, bringt uns Regenwetter. Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Obst, hei hussassa! Macht die Blätter bunter, wirft die Äpfel runter. Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wein, hei hussassa! Nüsse auf den Teller, Birnen in den Keller. Heia hussassa, der Herbst ist da!

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Spaß, hei hussassa! Rüttelt an den Zweigen, lässt die Drachen steigen. Heia hassassa, der Herbst ist da.

N

(pg) och im November können hartgesottene Angler mindestens einen dicken Fisch an Land ziehen. Am Samstag, den 06.11.2010 treffen sich Angelsportfreunde zum Brandungsangeln in Hohwacht. Von Oktober bis März findet man hier ideale Bedingungen, um Dorschen nachzustellen. Als Erlaubnis genügt ein gültiger Fischereischein. Wer noch in diesem Jahr seinen „Angelschein“ ablegen möch-

te, hat dazu in Wankendorf in der Grund- und Hauptschule, Schulweg 6 die Möglichkeit. Anmeldungen bei Herrn S. Kramper (Tel.: 04361 / 80708). In Lütjenburg finden im März 2011 die nächsten Lehrgänge statt. Der 1. Vorsitzende des Kreissportfischerverbandes Plön e. V. Herr Gerd Schlüter aus Hohwacht teilte unserer Redaktion in einem Gespräch mit,

dass der Kreis Plön Angelgästen eine große Besonderheit bietet: „Wer den Hauptwohnsitz nicht in Schleswig-Holstein hat und keinen Fischereischein eines anderen Bundeslandes besitzt, kann für 20,00 Euro bei der örtlichen Ordnungsbehörde, in deren Bezirk die Fischerei ausgeübt werden soll, einen

Fischereischein erwerben. Die Petri Jünger können so für die Dauer von höchstens 40 aufeinanderfolgenden Kalendertagen pro Kalenderjahr ihrer Angelleidenschaft nachgehen.“ Na dann, Petri Heil!

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Als immergrüner Bodendecker oder Bepflanzung an kahlen Wänden, Efeu ist ein schön anzusehendes Gewächs. Er bietet im Winter einen perfekten Fassadenschutz gegen Witterungseinflüsse, im Sommer hingegen eine gute Hitzeisolation.

Unter Angelfreunden ist der Kreis Plön mit seinen klaren Seen im Binnenland und den vielen Möglichkeiten am Ostseestrand schon lange kein Geheimtipp mehr. Auch im Umkreis von Lütjenburg und Selent finden sich etliche ergiebige Angelmöglichkeiten mit einem großen Fischreichtum.


en d m u Rund

r e t n e l e 5. S ohltag K

r e b m e v o N . 6 m a ... h c i l k c ü l g t h c Kohl ma

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(pg) as wissen seit langem alle Besucher des bereits zur Tradition gewordenen Selenter Kohltages. Erwin Theiß hat schon zum 5. Mal wieder einiges auf die Beine gestellt, um diesen Tag auch in diesem Jahr zu einem gelungenen Ereignis zu machen. Auf dem Dorfplatz lassen sich am 6. November von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr Oldtimer-Trecker bestaunen. An diversen Verkaufsständen privater und gewerblicher Anbieter kann man unter anderem weihnachtliche Holzarbeiten und Futterhäuser, selbstgemachte Marmeladen, Taschen und Schals sowie Liköre und Adventskränze erstehen. Erwin Theiß, Inhaber des Selenter Getränke-Abholmarktes, bietet verschiedene Kartoffelsorten an, darunter auch spezielle Grünkohlkartoffeln. An seinem Stand findet man eine große Auswahl von Kohlsorten und Steckrüben. Hansen Kochwurst und Schweinebacke dürfen zu deftigen Speisen natürlich nicht fehlen. Wer Lust auf Räucherfisch, Kürbisse und Obst der Saison hat, ist bei „Erwin“ an der richtigen Adresse. Auch Tannengrün und Grabschmuck ist hier erhältlich. Gleich ein paar Schritte weiter, im Amtsweg Nr. 5 bei Margaret Rucks, kann sich Groß und Klein bei Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen, die passende Dekoration für die nahe Advents- und Weihnachtszeit aussuchen. Ein besinnlicher Zauber mit vielen Lichtern und frischem Tannengrün erwartet die Besucher. Lassen Sie sich überraschen. Mit knurrendem Magen braucht keiner den Dorfplatz verlassen. Alle Hungrigen kommen hier auf ihre Kosten. Partyservice Uwe Boller aus Selent bietet leckere selbstgekochte Kohlrouladen, Grünkohl und Steckrübenmus auch zum Mitnehmen an. Alle Mitwirkenden freuen sich auf viele Besucher und einen gelungenen Kohl-Tag in Selent.

Und für alle, die nicht wissen, dass Kohl glücklich macht:

(pg) Kohl enthält den Eiweißbaustein Tryptophan. Dieser wirkt beruhigend und fördert die Produktion des Glückshormons Serotonin. In allen Variationen ist Kohl ein gesundes Wintergemüse. 200 g dieser Pflanze enthalten doppelt so viel Vitamin C wie eine Zitrone. Kohl beinhaltet viel Vitamin B, Folsäure, Calcium und Eisen. Reichlich Ballaststoffe helfen auf natürliche Weise die Verdauung zu regeln. Kohl enthält so gut wie kein Fett, weshalb er besonders für fettreduzierte Diäten zu empfehlen ist. Bei der Zubereitung sollte man jedoch nicht auf ein paar Tropfen Öl verzichten, da der Körper sonst nicht die wertvollen fettlöslichen Vitamine aufnehmen kann. Frische, gewalzte Kohlblätter, besonders vom Weiß- oder Wirsingkohl, sind seit langem als Heilmittel bei Rheuma, Gicht und Hexenschuss bekannt.

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Am 18. Juni 2009 hat der Deutsche Bundestag dem Staatsvertrag mit Dänemark über den Bau einer festen Fehmarnbeltquerung zugestimmt. Mit dem Baubeginn ist für 2011, mit der Fertigstellung für 2018 zu rechnen.

en d m u Rund

Von der Mehrheit der Politik und Wirtschaft ist ein größerer Verkehrsstrom durch Fehmarn und die angrenzenden Regionen zu erwarten.

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er so erwartete größere Verkehr lässt sich in zwei Gruppen aufteilen: • Erstens in die Verkehrsteilnehmer, die auch gekommen wären, wenn es keine feste Querung gegeben hätte, sie werden diese aber zu einem hohen Prozentsatz benutzen und dadurch einen Verlust von Arbeitsplätzen bei der Fährlinie bewirken. Ein Gast von Fehmarn bezifferte den dadurch zu erwartenden Verlust von Arbeitsplätzen auf Fehmarn auf über 500. • Zweitens in die Verkehrsteilnehmer, die den Zuwachs ausmachen, also in diejenigen, die aufgrund der Attraktivität der neuen Festen Fehmarn­belt­querung zusätzlich kommen werden. Dieser Zuwachs ist aus mindestens vier Gründen der entscheidende Teil des Verkehrsstromes: 1. Um ihn verkehrstechnisch zu bewältigen wird erheblich in die Hinterlandanbindungen investiert; in Deutschland aus Steuergeldern, in Dänemark werden auch die Ausländer über die Maut an der Refinanzierung der Hinterlandanbindung beteiligt 2. Die Wirtschaft hofft, von diesem erforderlichen Ausbau der Infrastruktur nicht nur während der Bauzeit sondern auch nachhaltig zu profitieren 3. Die Wirtschaft hofft, auch von dem Verkehrs­zu­wachs selbst nachhaltig zu profitieren 4. Es ist auch mit Nachteilen zu rechnen Dieser wichtige Zuwachs an Verkehr lässt sich nun ebenfalls in zwei Gruppen aufteilen: • Erstens in den zwischen Skandinavien und Deutschland neu generierten Verkehr. Beispiele dafür hatte schon Herr Kreispräsident Sönnichsen angeführt, nämlich den zu erwartenden „Baustellen­ tourismus“ und die Erfahrung, dass bei der Zunahme eines Durchgangsverkehrs durch eine attraktive Region ein Teil dieser Verkehrsteilnehmer später z.B. als Tourist oder als Geschäftsmann wieder­kommen wird. • Zweitens in den Verkehr, der von anderen Verkehrs­adern abgezogen wird. Bei diesem Abzug von anderen Verkehrsadern wird es wieder zu einem hohen Prozentsatz zu einer Verlagerung von der Schifffahrt auf die feste Querung kommen. Dies hat konkret nicht nur einen Verlust von Arbeits­plätzen bei den Schiffsbesatzungen zur Folge, sondern auch in den Häfen. Ein Beispiel dafür nannte uns in der letzten Veranstaltung ein Gast aus Lübeck: Lübeck ist für die skandinavische Papierindustrie der Anlaufhafen für Exporte nach Deutschland und Mittel- und Südeuropa, dort in Lübeck werden die Produkte auf Lastwagen und Güterzüge umgeladen. Zu erwarten ist, dass dann schon in Skandinavien die Fernlastzüge und Güterzüge beladen werden, diese dann die neue feste Querung benutzen und dann an Lübeck „vorbeidonnern“ werden. - Anzeigensonderveröffentlichung -

Dieses Wort „vorbeidonnern“, beschreibt ein sehr ungünstiges Szenario: Der zunehmende Verkehr fließt an uns vorbei und verursacht bei uns neue Umweltbelastungen.

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Damit sind wir bei der entscheidenden Herausforderung, nämlich was muß man tun, damit dieses ungünstige Szenario nicht überwiegen wird oder wie Herr Werner Süß, der Vorsitzende des Unternehmensverbandes Ostholstein-Plön, in den KN sagte: „damit die Kaufkraft und die Wertschöpfung nicht an der Region vorbei­gehen“. Die Lösung dafür hatte unser 2. Vorsitzender Walter Strangalies hier bereits auf den Punkt gebracht: “Es muß uns gelingen, diese Verkehrsströme anzu­halten“. Beim Eisenbahngüterverkehr wird es dazu kaum Möglichkeiten geben, beim Straßengüterverkehr schon eher, denn profitieren werden ausgebaute Raststätten und Autohöfe, Tankstellen, Geschäfte usw.. Am meisten wird wahrscheinlich der zunehmende Personenverkehr bringen, durch den zusätzliche „Kaufkraft“ durch unsere Region fließen wird und von der wir dann profitieren müssen. Sollte dies nicht gelingen, würden wir, langfristig gesehen, auf bedeutende Vorteile des größeren Verkehrsstromes verzichten.

Der nächste Vortrag findet am 18.11. 2010 um 19.00 Uhr im „Selenter Hof“ in Selent unter dem Thema „Die feste Fehmarnbeltquerung, Fördermöglichkeiten in Theorie und Praxis“ statt. Peter-M. Schultz (1. Vorsitzender, Wirtschaftsverein für den Raum Selenter See e. V.)

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Gedanken an Versöhnung und Verständigung...

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(pg) m Volkstrauertag, dem 14. November, treffen sich auch in diesem Jahr Politiker, Angehörige der Bundeswehr, Mitglieder verschiedener Vereine und Verbände, die Feuerwehr und etliche Bürger und Bürgerinnen in Städten und Gemeinden, um diesen Tag feierlich zu begehen. Dieser Tag soll eine Mahnung zur Versöhnung, zur Verständigung und Toleranz sein und ruft zum Frieden unter den Menschen auf. Vielerorts werden an Gedenkstätten Kränze niedergelegt und Ansprachen gehalten. Bundesweit und Landesweit werden zu diesem Anlass die Fahnen auf halbmast geflaggt. Dieser Gedenktag wurde ursprünglich 1919 durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. (VDK) zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges angeregt. Die erste offizielle Feierstunde fand im Jahr 1922 im Deutschen

Reichstag in Berlin statt und wurde immer im Frühjahr vor Ostern abgehalten. Der Reichspräsident Paul Löbe hielt eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede, in der er einer feindseligen Umwelt den Gedanken an Versöhnung und Verständigung gegenüberstellte. Ein zentraler Satz dieser Rede ist: „Die Liebe, die Einkehr und die Selbstbestimmung muss nicht nur von jedem Volke, sondern von der ganzen Menschheit kommen. Die gemeinsamen Verluste müssen uns einander näher bringen…“. 1934 wurde durch die Nationalsozialisten der Volkstrauertag in „Heldengedenktag“ umbenannt und als Staatsfeiertag ernannt. Der „Heldengedenktag“ sollte eine inhaltlich andere Bedeutung erlangen, die über das reine Trauern und Gedenken hinausging. Träger waren derzeit die Wehrmacht und die NSDAP. 1948 nahm der Volksbund die vorherige Tradition des Volks-

Lütjenburg hat einen Bioladen – das WurzelWerk – in der Hindenburgstraße 11.

trauertages wieder auf. Um sich deutlich vom „Heldengedenktag“ abzugrenzen, wurde die Gedenkfeier von nun an auf den 2. Sonntag vor dem 1. Advent gelegt. Die zentrale Gedenkstätte in der Bundesrepublik Deutschland an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ist seit dem Mauerfall im Jahr 1989 die „Neue Wache“ in Berlin. Wir gedenken in heutiger Zeit der Opfer beider Weltkriege und der Gewaltherrschaft des nationalsozialistischen Regimes und trauern in Solidarität mit deren Verletzten und Hinterbliebenen. Leider werden auch heute noch strittige Fragen oft mit Gewalt gelöst, es wird Hass geschürt und Menschen werden zu Opfern. Auch dieser Menschen wird am Volkstrauertag gedacht.

Gans, ganz fantastisch...

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Die Seiten des guten Geschmacks.

Die Tradition der Martinsgans

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(pg) m 11. November ist Martinstag. Viele Restaurants im großen Umkreis bieten zu diesem Ereignis das traditionelle Martinsgansessen an. Woher stammt dieser kulinarische Brauch? Eine Legende sagt, dass dieses Schmausen auf die Geschichte des Heiligen Martin von Tours zurückgeht. Das Volk von Tours wollte, dass der bescheidene Mann gegen seinen Willen und trotz Vorbehalten des Klerus zum Bischof geweiht werden sollte. St. Martin hielt sich dieser Verantwortung für unwürdig und versteckte sich in einem Gänsestall. Leider schnatterte das Federvieh so aufgeregt, dass er gefunden und doch geweiht wurde. Der Ursprung des Martinsgansessens findet sich auch im Kreislauf des Bauern- und Kirchenjahres. Am 11. November beginnt die 40-tägige vorweihnachtliche Fastenzeit. Man kann sich an diesem Tag noch einmal so richtig mit fetten Speisen satt essen. Dazu gehörte schon immmer ein deftiger Gänsebraten. - Anzeigensonderveröffentlichung -

In früherer Zeit war der 11. November der Termin der bäuerlichen Pachtzahlungen, was im Mittelalter statt mit Geld oft in Naturalien geleistet wurde. Auch Gänse dienten als Zahlungsmittel. Im November neigte sich das bäuerliche Jahr dem Ende zu. Die Felder waren bestellt. Es gab nicht mehr so viel zu tun. Mägde und Knechte wurden meist zum 11. November aus dem Dienst entlassen und viele erhielten zum Abschied eine Gans. Warum es gerade eine Gans sein musste, schrieb man deren heilsamen Kräften zu. Das Fett, sagte man, helfe bei Gicht, ihr Blut senke Fieber. Auch meinte man, beim gemeinsamen Zerbrechen der Gänsebrustknochen, aus Ihnen die Zukunft ablesen zu können. Wer das größte Stück davon in den Händen hielt, dem war das Glück hold und dem wurde ein großer Wunsch erfüllt.

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Ab dem 11. November erobert sie wieder die Speisekarten:

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Die Gans

an nehme 52.4 % Wasser, 31 % Fette und 15,7 % Eiweiße – dazu kommen noch kleine Mengen von Kalium, Phosphor, Natrium, Cholesterin, Magnesium, Kalzium, Niacin und Eisen. Schon hat man eine Durchschnitts-Hausgans, welche uns wiederum 342 kcal bzw. 1430 kJ Energie (pro 100g) und somit auch einen entsprechenden Gewichtszuwachs beschert. Füllung und Beilagen müssen selbstverständlich gesondert berechnet werden. Was den Geschmack angeht, lässt sich der kaum pauschal beschreiben – er basiert natürlich auf den Aufzuchtsbedingungen sowie den Kochkünsten der Köchin bzw. des Kochs. Während wir uns den Kopf über die »richtige« Füllung der Gans zerbrechen, steht sie in anderen Regionen dieser Welt für Weisheit und Reinheit. Der Ausdruck »hamsa« (Gans) ist in Indien keine Beleidigung, sondern eine Bezeichnung für große Gelehrte. Der in unseren Breiten übliche Ausspruch der »dummen Gans« lässt sich eventuell darauf zurück führen, dass ein brütendes Tier sein eigenes Gelege nicht erkennt und sich somit auf alles setzt, was eine ähnliche Form wie die der Eier hat. Eine Gans zubereiten, ist eine große Herausforderung für jeden Hobbykoch. Manchmal kann es schon am richtigen Werkzeug wie Messer oder Geflügelschere scheitern. So kann auch der größte Hobbykoch den leckersten Gänsebraten zunichte machen. Die einfachste Methode, sich einen solchen Vogel munden zu lassen, ist ein Besuch eines Restaurants in der Nähe, welches z. B. für seinen Gänsebraten bekannt ist.

Martinsgans (4 Portionen) Zutaten: 1 Küchenfertige Gans á 4 kg 500 g Kartoffeln 4 Zwiebeln 2 Äpfel 1 Lorbeerblatt 1 Bund Petersilie 1 TL Maisstärke 1 TL Majoran schwarzer Pfeffer Salz Beifuß Salbei Zubereitung: Die Gans innen und außen gründlich waschen und trocknen. Die Kartoffeln schälen, würfeln und in kochendem Salzwasser blanchieren. Zwiebeln und Äpfel schälen, die Äpfel entkernen. Zwiebeln und Äpfel würfeln, die Petersilie waschen und hacken. Zwiebeln und Äpfel in Butter dünsten, mit Kartoffeln, Petersilie und Majoran vermischen und die Gans mit der Masse füllen. Die Gans mit Küchengarn zunähen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Den Backofen auf 220° C vorheizen. In einem großen Bräter etwas Wasser zum Kochen bringen und die Gans mit der Brustseite nach unten hineinlegen. Lorbeerblatt, Beifuß und Salbei dazugeben, den Bräter in den Ofen schieben und die Gans etwa 2 1/2 Stunden garen, 30 Minuten vor Ende der Backzeit umdrehen. Die Gans aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Bratenfond durch ein Sieb passieren und das Fett abschöpfen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und damit der Bratensaft binden. Dazu passen Kartoffelknödel und Apfelkraut oder Rosenkohl.

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(pg) Gemütlich sitzt man in einem Restaurant oder zu Hause bei Gänsebraten, Rotund Rosenkohl mit Knödeln oder Salzkartoffeln. Was trinkt man nun dazu? Hier kommt es auf die Hauptaromen des Gerichtes an. Sind die Zutaten eher süß-würzig oder eher herzhaft? Es ist natürlich jedem selber überlassen, womit er seinen Durst am Tisch löscht. Es kann ein Wasser, Saft, Soft-

drink oder Bier sein, je wie es ihm gefällt. Der Feinschmecker genießt gerne einen schönen Wein dazu. Bei weniger herzhaften Beilagen empfiehlt sich ein milder Rotwein. Das kann zum Beispiel ein nicht zu kräftiger Spätburgunder sein. Ein deftig zubereiteter Braten verlangt auf alle Fälle einen gehaltvollen Wein. Gerne trinkt man einen Gewürztraminer, Merlot, Cote du Rhone oder gar einen St. Emilion. Unser Tipp für Sie: Ganz hervorragend passt ein Gewürztraminer 2009 von der Nahe, aus dem Weingut S. J. Montigny. Dieser ist erhältlich im famila Markt in Lütjenburg.

ohl! Zum W

Das Besondere geni eßen . . .

Unsere ghlights i H n e h c s i kulinar ber: im Novem 6. November 2010 k hl Open-Air i Grünkohl ab 18.00 Uhr 18,- € pro Person

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Am Markt 8 · 24217 Ostseebad Schönberg Telefon 0 43 44-30 510 · Fax 0 43 44-30 51 51 info@hotelstadtkiel.de · www.hotelstadtkiel.de Dienstag Ruhetag

19. Nove November 2010 Comedy Dinner mit 3-Gang-Menue „Hamlet for you” Das Theaterstück mit Kultcharakter Einlass ab 18.00 Uhr

21. November 2010 Ente trifft Gans ab 12.00 Uhr 18,- € pro Person

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GRÜNKOHL Zeit für Deftiges I

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(pg) er frischen Fisch und eine große Auswahl regionaler, nationaler sowie internationaler Speisen genießen möchte, ist im Hotel & Restaurant „Immenhof“ besonders gut aufgehoben. Ute und Klaus Dintinger übernahmen am 20. März dieses Jahres den Betrieb des bekannten Gastronomen „Dodo“. Das Ehepaar Dintinger führt die Tradition des „Immenhofs“ weiter, hat aber auch seine eigenen Ideen mit eingebracht. Jeder Gast fühlt sich sogleich in der freundlichen Atmosphäre herzlich willkommen. Bis zu 60 Gäste finden in den Räumlichkeiten Platz. Ein weiterer Raum steht für bis zu 20 Per-

(pg) m November beginnt in Norddeutschland traditionell die Grünkohlsaison. Grünkohl zählt zu den typischen Wintergemüsen. Er enthält viele Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß und Kohlenhydrate. Unter vielen Namen ist dieses nahrhafte Kraut bekannt. Je nach Region wird er auch Braunkohl, Blätterkohl, Hochkohl, Winterkohl, Krauskohl, Federkohl, Lippische oder Friesische Palme oder einfach nur Moos genannt. Wie auch immer er bezeichnet wird, diese Leckerei kann in vielen verschiedenen Variationen zubereitet werden und erfreut Liebhaber der deftigen Küche. Grünkohl hat wahrscheinlich in Griechenland seien Ursprung. Schon 400 v. Chr. wird er in Schriften erwähnt. Dort gehörte er zu den absoluten Delikatessen. Ein Bauer, der diese Pflanze anbaute, konnte es zu großem Wohlstand bringen. Die längste Tradition in Deutschland können die Bremer nachweisen. Seit 1345 wird hier öffentliches Grünkohlessen angeboten. Wer im eigenen Garten Grünkohl angebaut hat, der wartet mit der Ernte bis zum ersten Frost. Die späte Ernte lässt den Traubenzuckergehalt in den Blättern ansteigen und fördert so die geschmackliche Ausbildung. Der industriell gezüchtete Grünkohl enthält von vornherein mehr Zucker und kann deshalb schon ab Ende September geerntet werden.

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sonen zur Verfügung. Gerne richtet das Team für kleine und große Anlässe Ihre privaten Feierlichkeiten sowie Tagungen aus. Das kinderfreundliche Restaurant bietet einen netten Service und eine hervorragende Küche. In den Wintermonaten dürfen natürlich die traditionellen Gerichte nicht fehlen. Ob Gänse-, Entenbraten oder Grünkohl mit Kassler und Kochwurst, hier findet jeder Gaumen das Passende. Als besondere Delikatesse und einzigartig im großen Umkreis biete die Küche den seltenen Wildkarpfen an. Dieser delikate Fisch ist die Urform aller Karpfenarten. Er besitzt ein

erstklassiges, fettarmes, leicht knackiges, zartes Fleisch und wird jedem Fischliebhaber munden. Der „Immenhof“ hat täglich, ohne Ruhetag, von 11.30 Uhr bis 22.00 Uhr für seine Gäste geöffnet. Bitte reservieren Sie rechtzeitig Plätze für Ihre Firmen-, VereinsWeihnachtsfeier oder das delikate Weihnachtsessen im kleinen privaten Kreis. Der „Immenhof“ Hotel & Restaurant Nixenweg 1 · 24321 Hohwacht Tel.: 0 43 81/71 81 Fax: 0 43 81/69 65 E-Mail: info@der-immenhof.de www.der-immenhof.de

Rezept zu dem Foto oben:

Thunfisch mediterran

Thunfischfilet rosa gebraten mit Limetten und Sesam

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Zutaten für 4 Portionen:

So wird’s gemacht:

4 Scheiben Thunfischfilet (insgesamt 600 g) 2 unbehandelte Limetten 50 g Pinienkerne 100 g Rucola 2 Knoblauchzehen 150 g Zucchini 500 g Bandnudeln 4 EL Olivenöl 50 g Sesam Salz

1. Thunfischfilet waschen und trocken tupfen. Limetten 3. Bandnudeln nach Pawaschen, trocken tupfen ckungsanleitung kochen. und die Schale abreiben. Inzwischen 2 Esslöffel OliSaft auspressen. Thunfisch venöl erhitzen. Knoblauch mit Saft und Schale mariund Zucchini zufügen und nieren. kurz anbraten. Thunfisch abtupfen. Marinade auf- 5. Bandnudeln mit Zucchini, 2. Pinienkerne in einer PfanRucola und Pinienkernen bewahren. ne leicht rösten. Rucola wamischen und den Thunschen und in grobe Stücke 4. Thunfisch mit Sesam und fisch mit den Bandnudeln zupfen. Knoblauch schälen etwas Salz bestreuen und servieren. (FIZ) und fein würfeln. Zucchini im restlichen Olivenöl (Öl

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putzen, waschen und fein würfeln.

muss heiß sein) insgesamt 3 Minuten von beiden Seiten braten - der Kern des Thunfischfilets sollte noch rosa sein. Thunfisch mit Limettenmarinade ablöschen, nochmals etwas salzen.

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n e t i e Z e d Wil I

Die Jagdsaison ist in vollem Gange und so kommen Liebhaber von Wildbret nun wieder voll auf ihre Kosten. In vielen Fleischereien und Restaurants wird gut abgehangenes Fleisch von erlegten Tieren aus unserer Region angeboten. Schwarzwild zählt mit und Reh- und Damwild zu den meist bejagten Tieren unserer Wälder.

(pg) m Kreis Plön ist nach Angaben des Landesverbandes Schl.-Holst. e. V., des Bauernverbandes Schl.-Holst. e. V. und des Arbeitskreises Jagdgenossenschaften und Eigenjagden im Bauernverband Schl.-Holst. e.V. ein extrem hoher Anstieg der Schwarzwildpopulation zu verzeichnen. So ist es erforderlich, den Bestand zu reduzieren. Ausgebildete Jäger übernehmen diese unumgängliche Maßnahme. Insgesamt gibt es 227 Jagdbezirke im Kreis Plön, davon sind 112 auf einer Fläche von 97,324 ha gemeinschaftlich nutzbar. 115 Jagdbezirke sind privat. Die Jagd wird vorrangig als Regulierungsmaßnahme begriffen. Man will damit einen Bestand erreichen, der sich an den natürlichen Ressourcen seines Lebensraumes ausrichtet. Die Kreisjägerschaft will der Sozialstruktur und der Altersgliederung einer Population unter natürlichen Verhältnissen möglichst nahe kommen. Seuchen werden durch gezielte Regulierung vorgebeugt und Schäden durch Wild kann so vorgebeugt und verhindert werden. Schwarzwild gehört zu den größten freilebenden Tieren in unseren Breiten. Kaum eine Tierart ist so anpassungsfähig. Der Vorläufer unseres Hausschweines lebt vorrangig im Unterholz von Laub- und Mischwäldern mit ausreichendem Wasservorkommen, aber auch auf Feldern mit genügend Deckung. Wildschweine sind Allesfresser. Von Wurzeln, Pflanzen, Beeren, über Würmer, Schnecken, Insekten bis hin zu Vogeleiern und verschiedensten Kleintieren schmeckt ihnen quasi alles. Sogar Aas wird nicht verschmäht. Die Ausdehnung und Intensivierung der Landwirtschaft verringert den natürlichen Lebensraum dieser Tiere. Sie durchstreifen auf der Futtersuche sogar Wohngebiete. Es kommt nicht selten vor, dass Wildschweine auf Äckern, Feldern und in Gärten große Schäden anrichten. Mit ihrem starkem Rüssel, und dem Kiefer, dem sogenannte „Gebrech“, wird der Boden aufgebrochen und zum Teil vollständig umgewühlt. Der gesamte Ertrag kann so vernichtet werden. Das Wühlen kann jedoch auch positive Seiten haben, denn so wird die obere Humusschicht mit tieferen Erdschichten vermischt, der Boden wird aufgelockert und mit Sauerstoff durchsetzt. Die Nährstoffe werden gut verteilt, sodass ein optimaler Nährboden für Keimlinge entsteht. Schwarzwild befreit bei der Nahrungsaufnahme das Gebiet von im Boden lebenden Schädlingen und deren Larven. Besonders Waldgebieten kommt diese Art von Bodenbearbeitung zu Gute.

en j t ü L ür f t ä t i ual Seit m

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(pg) Die Geschichte der Fleischerei Lütje geht bis in das Jahr 1880 zurück. Am 30. April erblickte der Firmengründer Peter Seebrandt das Licht der Welt. Er gründete 1923 eine Fleischerei und Viehhandlung in Itzehoe. 1956 übernahm Enkelsohn Rolf Lütje, mit Frau Traute das Geschäft. Als im Jahre 1969 der Verkauf der Fleischerei Albert Dohm in Lütjenburg anstand, überlegten beide nicht lange und ergriffen diese Chance. Seither findet man die Fleischerei Lütje am Lütjenburger Marktplatz. Der Betrieb wurde im Laufe der Jahre mehrfach modernisiert. Es wurden große Renovierungsarbeiten im technischen Bereich sowie in den Produktions- und Verkaufsräumen vorgenommen. Heute gestaltet sich der Kundenbereich in einladender Optik und macht Appetit auf Fleisch- und Wurstwaren, Salate, Käse und allerlei Waren rund um die leiblichen Genüsse. Im Angebot ist ein täglich wechselnder leckerer Mittagstisch zu reellen Preisen. Seit dem 1.01.1995 führen die Brüder Kai und Jens Lütje den traditionsreichen Betrieb. Sie haben sich das Motto „Ständig aktiv in Sachen Fleisch“ gesetzt, was etliche Prämierungen bestätigen. Erst kürzlich wurde die Fleischerei und Wurstwaren Lütje GbR mit dem „Preis der Besten“ in Bronze ausgezeichnet. Dieses Qualitäts-Zertifikat vergibt die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) an Betriebe, die dauerhaft und nachhaltig hohen Verbraucher-Ansprüchen entgegenkommen.

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Fragen Sie außerdem nach unseren zusätzlichen Gerichten und unserem Dessertangebot. Für Ihre Weihnachts- und Familienfeiern haben wir Räumlichkeiten für bis zu 50 Personen zur Verfügung. Haben Sie besondere Wünsche? Wir versuchen sie zu erfüllen.

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dem anderen. Heizung-Sanitär HÖRNLEIN

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Neues Angebot im SOS-Kinderdorf Schleswig-Holstein

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Große Jubiläumsverlosung im China-Restaurant Pavillon

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(pg) ongsheng Zheng hat sich anlässlich seines 10 jährigen Jubiläums am 22. Januar 2011 etwas Tolles ausgedacht. Er möchte sich bei den Freunden seiner chinesischen Küche herzlich bedanken und sie zu diesem Anlass beschenken. Bis zum 22. Januar haben alle Gäste bei jedem Besuch die Gelegenheit, im Restaurant ein Los auszufüllen und in die Lostrommel einzuwerfen. Am 22. Januar erhält jeder Gast zur Begrüßung ein Glas Sekt. Die Ziehung der Gewinner findet um 21.00 Uhr statt. Viele Geschäftsleute möchten Yong herzlich zu diesem besonderen Tag gratulieren und unterstützen die Aktion mit interessanten Sachspenden. Auf die

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Gewinner warten viele wertvolle Preise. Der Hauptgewinn wird ein Damen- oder Herren-Trekkingrad vom Fahrradhaus Scheibel sein. Als zweiten Preis erhält der glückliche Gewinner einen Kettler Crosstrainer vom Sporthaus Gehrmann. Der Drittplatzierte kann sich auf eine Stiga Motor Heckenschere von Autoka Kessal freuen. Viele weitere tolle Preise mit freundlicher Unterstützung von: Förde Sparkasse, VR Bank, Heizung-Sanitär-Hörnlein, Firma Lenkewitz, TUI ReiseCenter, Firma Weyer, Autohaus Gehrmann und Cohrt & Siems Getränke. Familie Zheng freut sich auf viele Teilnehmer dieser großen Jubiläumsaktion.

as SOS-Kinderdorf Schleswig-Holstein, seit 40 Jahren in Lütjenburg und im Kreis Plön als Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung vor Ort, hat mit Beginn des neuen Schuljahres die Trägerschaft über die Offene Ganztagsschule am Lütjenburger Schulzentrum mit der Regionalschule und dem Gymnasium übernommen. Neben der Wilhelminenschule und der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Preetz ist dies der dritte Ort, an dem das SOS-Kinderdorf Schleswig-Holstein die Ganztagsbetreuung anbietet. Um alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen, bietet die Koordinatorin Pia Rothmeier eine breite Palette an Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Musik, Sprachen, Handwerk, Natur, Wissenschaft und Kunst an. Selbstverständlich gehören auch das Mittagessen und die Hausaufgabenhilfe dazu. Wer Fragen oder Anregungen zur Offenen Ganztagsschule hat oder vielleicht einen Kurs anbieten möchte erreicht Pia Rothmeier unter 04381/905820 oder 0163/4716634. Weitere Angebote des SOS-Kinderdorfes Schleswig-Holstein in Lütjenburg sind 12 Kinderdorffamilien, ein Heilpädagogischer Dienst, eine Kindertagesstätte, der Bereich Ausbildung und Beschäftigung sowie ein Kinder- und Jugendhaus. Zusätzlich gibt es die ambulanten Familienhilfen und die Schulsozialarbeit im Kreis Plön.

Der Helmstorfer Teich

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(gn) ie Postkarte aus den 20er Jahren zeigt die Ansicht des Teichs von der jetzigen Bundesstraße her. An dieser Stelle ist die Kossau schon seit Jahrhunderten aufgestaut worden, um eine Mühle anzu-

Das Mühlenhaus, in dessen Keller sich der Generator befindet

treiben. Helmstorf ist seit 1787 im Besitz der Familie von Buchwaldt. 1850 gehörten zum Gut die weiteren Orte Kühren, Mühlenfeld, Wetterade, Högsdorf und Flehm. Eine Besonderheit ist das Wasserkraftwerk des Gutshofs, das seit 1895 zunächst den Gutshof und später auch die Stadt Lütjenburg versorgte. Auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg bekamen einzelne Firmen (z.B. Güntzel am Markt) ihren Strom von hier. Mit der Umstellung auf Wechselstrom wurde der Strom ausschließlich ins Netz der Schleswag ( jetzt EON Hanse) eingespeist.

In den 1990er Jahren mit einem neuen Generator versehen, ist die Anlage weiterhin in Betrieb. In guten Monaten mit viel Regen können 5000 KWh geliefert werden, allerdings unterliegt die erzeugte Menge großen Schwankungen. Die seit über 40 Jahren betriebene Fischwirtschaft bekam zudem das Vorrecht auf Wasser; der immer wieder zuwachsende Teich sorgt für Wassermangel, das Abmähen und Reinigen ist aufwändig und kostspielig. Zur Zeit ist die Errichtung einer Fischtreppe wie an der Niedermühle in der Diskussion, scheitert aber (noch) an den nicht unerheblichen Kosten. Fotos: Privat

Darum sollten Sie sich von anderen

abheben. Fragen Sie uns. Wir unterstützen Sie dabei.

Hier wird das Wasser vom Mühlenteich abgeleitet und fließt zum Generator

Foto ganz oben: Die 1927 geschriebene Ansichtskarte zeigt den heute mit einer Brücke über die B202 führenden Wanderweg

Kurze Twiete 8 · 24321 Lütjenburg Telefon: 0 43 81/415 93 94 - Anzeigensonderveröffentlichung -

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Massage mit heißen Steinen

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(pg) ie Massage mit heißen Steinen wird im Wellnessbereich zunehmend populär. Erhitzte Lavasteine wärmen mit ca. 60° Grad Haut und Muskeln bis in die Tiefe, so wird der Lymphfluss angeregt. Eine verhärtete Muskulatur wird gelockert und geschmeidig gemacht. Die Durchblutung wird angeregt. Die erwärmten Lavasteine aktivieren die Energiepunkte des Körpers. Insgesamt stimuliert diese Therapie die Selbstheilungskräfte. Die sanfte Hot Stone Massage wirkt entspannend und vitalisierend zugleich auf das physische und psychische Gleichgewicht und fördert so das allgemeine Wohlbefinden. Diese spezielle Massage ist unabhängig voneinander in verschiedenen Erdteilen entwickelt worden. Unterschiedliche Verfahren werden dabei angewendet. Die Methoden stammen seit Urzeiten aus dem Heilwesen und Schamanismus. In Deutschland ist meist die Anwendung der Indianer des amerikanischen Raumes bekannt. Lassen Sie sich einmal von ausgebildeten Händen mit einer Hot Stone Massage verwöhnen. Aus diesem alten indianischen Heilritual wird so ein unvergessliches Erlebnis.

Einweihung im „Alten Pastorat“

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it der Eröffnung und Einweihung des umgebauten „Alten Pastorats“ am 27. November 2010 schließt die erste große Maßnahme der Städtebauförderung ab. An diesem Tag werden die neuen Räumlichkeiten des umgebauten und erweiterten „Alten Pastorats“ an die Stadtbücherei und den neu eingerichteten Anlaufstellen des Hospizvereines und des SOS Kinderdorf seinen Nutzern übergeben. Der Bürgermeister der Stadt Lütjenburg, Lothar Ocker, möchte Sie zur Eröffnung der Stadtbücherei am 27. November 2010, um 11.00 Uhr, herzlich einladen. Im Rahmen einer Feierstunde werden Bürgermeister, Architekt sowie die Leitungen der Einrichtungen sprechen. Die Feierstunde wird musikalisch umrahmt von der Gruppe „Cellissimo“. Die Planung für den Umbau und die Modernisierung des Alten Pastorats begann in 2008. Das planende Büro Schneekloth & Partner aus Lütjenburg nahm sich im Auftrag der Stadt dem alten Gebäude in der Plöner Straße an und sah für die Nutzungen eine moderne und offene, dem Gebäude jedoch angemessene Architektur vor. Seit Januar 2010 werden diese Planungen umgesetzt. Dabei wird u.a. der Innenbereich des Bestandgebäudes neugeordnet und durch einen Anbau erweitert. Der neue Haupteingang befindet sich jetzt an der Westseite des Gebäudes. Über einen gemeinsamen Eingangsbereich können die Besucher die Räume der Familienberatung im Erweiterungsbau oder die der Bücherei im Bestandsgebäude aufsuchen. Im Erd- und Obergeschoss der Bücherei befinden sich Medien zur Ausleihe. Im Obergeschoss entsteht neben einem Arbeitsbereich mit Computerplätzen ein großzügiger Kinderbereich mit Leseund Lümmelecke. Im eingeschossigen Erweiterungsbau entstehen Räumlichkeiten für den Hospizverein Lütjenburg e.V. und das SOS Kinderdorf sowie ein Lesecafé. Die anschließende Terrasse ermöglicht die Nutzung des Gartens für Veranstaltungen außerhalb der Räumlichkeiten.

Der Herbst Im Herbst bei kaltem Wetter fallen vom Baum die Blätter Donnerwetter! Im Frühjahr dann sind sie wieder dran. Sieh mal an. Heinz Erhard (1909-1979)

Erhältlich im Beauty- und Wellness-Center „Hohe Wacht”.

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Der Modernisierungs-Kompass unterscheidet sich von herkÜmmlichen Broschßren und Prospekten, weil er individuell fßr jeden Interessenten erstellt wird. Anhand einiger wesentlicher Angaben in dem dazugehÜrigen Fragebogen werden die passenden Informationen per EDV zusammengestellt. Aus einer Datenbank mit ßber 500 verschiedenen Texten, Tabellen und Berechnungsschemen werden fßr jedes Haus die Informationen so aufbereitet, dass sie genau die Situation des Interessenten treffen. Beispielsweise benÜtigt ein Hausbesitzer mit Fachwerk-Fassade andere Informationen zum Thema Fassaden-Modernisierung als ein Hausbesitzer mit verputzter oder gar verklinkerter Fassade. Genauso auch beim Dach: Wer ein Satteldach hat, braucht keine Informationen zum Flachdach und wer sein Dachgeschoss ausbauen will, braucht andere Informationen als wenn nur die Wärmedämmung fehlt.

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Wer den Modernisierungs-Kompass nutzen will, fßllt einen Fragebogen aus und gibt die wesentlichen Merkmale des Hauses und die Informationsschwerpunkte an. Diese Angaben werden dann per EDV ausgewertet. Bei der Auswertung der Daten wird auch unterschieden nach neuen und alten Bundesländern, denn Hausbesitzer in den neuen Bundesländern benÜtigen beispielsweise zur Heizungsmodernisierung andere Informationen als Hausbesitzer in den alten Bundesländern. Auch die staatliche FÜrderung wird fßr alte und neue Bundesländer unterschiedlich erläutert.

Der Modernisierungs-Kompass behandelt alle wesentlichen Modernisierungs-Bereiche des Hauses: • Heizung (Energieeinsparung, Umweltentlastung) • Warmwasser (Energieeinsparung, Solarsysteme) • Ofenbau (Kamine, Kachelofen usw.) • Dach (Eindeckung, Wärmedämmung, Dachausbau) • AuĂ&#x;enwand (Wärmedämmung, Wertsteigerung, Gestaltung)

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• Fenster (Schallschutz, Wärmedämmung, Solargewinn) • HaustĂźr (Eingangskonzepte, Optik, Sicherheit) • Erdgeschoss-FuĂ&#x;boden (Wärmedämmung, Behaglichkeit) • Elektro-Technik (Installationssysteme, Kommunikation, Sicherheit) • Staatliche FĂśrderung (Alte Bundesländer, neue Bundesländer) • Finanzierung und Vorsorge Durch die steigende Informationsvielfalt, der Bauherren heute ausgesetzt sind, gewinnt der ModernisierungsKompass als individueller Ratgeber immer mehr an Bedeutung, weil er die wesentlichen Entscheidungshilfen fĂźr die individuelle Situation kurz und knapp zusammenstellt und so gezielte Information ermĂśglicht, ohne unnĂśtiges Papier zu produzieren. Die Informationen werden Ăźbersichtlich und verständlich aufgebaut, so dass der Hausbesitzer bei seinen Ăœberlegungen zum Haus durch fachliche Entscheidungshilfen unterstĂźtzt wird. Das betrifft einerseits die Grundlagen, die man vor der Hausrenovierung wissen muss und andererseits die verschiedenen MĂśglichkeiten fĂźr bestimmte MaĂ&#x;nahmen. Der Service ist kostenlos. Die Unterlagen kĂśnnen unter dem Stichwort "Kompass" angefordert werden bei der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung, Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Telefon: 07136/33 22, Fax 07136/85 45 oder auch im Internet unter www.modernisierungs-kompass.de. Die Bearbeitung der eingesandten Daten beim EN-OP-INSTITUT beansprucht nur wenige Arbeitstage, so dass die individuelle Auswertung, ergänzt mit einem dekorativen Stehsammler und aktuellen Hersteller-Unterlagen, innerhalb etwa einer Woche per Paketdienst dem Hausbesitzer zugestellt wird. - AnzeigensonderverĂśffentlichung -

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Das Dilemma mit ’ner Null !

m Abend des 8. Oktobers trauten die TSF Phoenix Lütjenburg kaum ihren Augen: Eine freundliche Dame wies sie per Email darauf hin, dass die Nummer des Kontos für die Spendeninitiative „Kinder helfen Kindern“ unvollständig sei. Es fehle eine „0“!!! Leider erwies sich dieser Hinweis als richtig und die mehrfach veröffentlichte Kontonummer als falsch. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Dame!

„Tut Gutes frohen Mutes, steckt den Kopf nicht in den Sand! An dieser Stelle geben wir die richtige Nummer bekannt!“ Zugegeben, das klingt dilettantisch, und die fehlende „0“ ist uns unglaublich unangenehm, aber mal ehrlich, sollen wir uns jetzt entmutigen lassen? Wir bitten alle Menschen, die bereits gespendet haben, auf ihren Konten zu prüfen, ob die Spende zurück gekommen ist. Und bitte…, sollte dies der Fall

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sein, versuchen Sie es noch einmal! All denen, die erst jetzt auf die Spendeninitiative aufmerksam geworden sind, möchten wir unser Anliegen ebenfalls ans Herz legen. Helfen Sie mit, das Irene-Salimi-Kinderhospital in Kabul zu unterstützen. Für die Kinder dort ist diese zusätzliche „0“ ein Lichtblick für eine bessere Lebensperspektive!

Spendenkonto: Unter Angabe des Namens und der Anschrift ( jeder Spender bekommt eine Spendenquittung) Empfänger: „Spendenkonto I-S-H“ Konto 20 10000 477 BLZ 213 900 08 VR Bank Ostholstein Nord Plön eG Verwendungszweck: ISH-Kabul „Liebe Freunde zu Hause, das ist doch alles nicht so schlimm!“, meinte Jörg S. (hier mit Ärzten im Kinderhospital in Kabul), als er von dem „Dilemma mit der 0“ erfuhr. „Eure Lieferung hier ist jedenfalls gut angekommen! Herzlichen Dank an alle!“

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„1000 Leute,… oder so.“

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m 18. September 2010 starteten die TSF Phoenix beim Aktionstag „Soziale Stadt in Lütjenburg ihre Vereinsinitiative „Kinder helfen Kindern“. Seitdem hat sich einiges getan und viele Menschen haben großes Interesse und Engagement gezeigt. Der Dank der TSF Phoenix geht bereits heute an die Schulen, Vereine und anderen Institutionen, die sich bereit erklärt haben, ihre Kinder und Jugendlichen über die anstehende Spendenstunde zu informieren. „Mann, das wär’ doch echt toll, wenn alle mitmachen!“, meinte eines der angesprochenen Kinder. „Dann sind wir bestimmt 1000 Leute,… oder so.“ „Ganz so viele werden es wohl nicht werden“, bemerkt eine der Organisatoren schmunzelnd, „aber wir freuen uns wirklich über jeden, der mitmacht, egal welchen Alters.“ Vielleicht erscheinen ja auch noch ein paar Geschäftsleute bei der Spendenstunde, zu der der Bürgermeister der Stadt Lütjenburg alle Interessierten am Mittwoch, den 3. November 2010 in der Zeit von 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Rathaus in Lütjenburg erwartet. Kinder helfen Kindern im Irene-Salimi-Kinderhospital in Kabul. Auf jeden Spender wartet ein kleines, leckeres Dankeschön und auch das Fernsehen hat bereits Interesse signalisiert. Lassen Sie uns allen zeigen, was wir gemeinsam schaffen können! www.DRK.de

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Spendenkonto: 41 41 41 BLZ: 370 205 00 www.DRK.de

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HEIN‘S JOURNAL

- Anzeigensonderveröffentlichung -

JAZ Lütjenburg

in der Kieler STrasse 38 Europaportal

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Gesellschaft für die Highland Cattles in Behrensdorf: - Anzeige -

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(pg) ichard Kiene hat neben Highland Cattles nun auch Englische Longhorns in seine Behrensdorfer Herde integriert. 4 Kühe sind vor einiger Zeit aus Schottland eingetroffen und erwarten in Kürze einen 1300 kg schweren Stier aus Thüringen, um mit ihm eine neue Zucht zu gründen. Longhorns sind eine sehr robuste, widerstandsfähige Rasse mit einem absolut gutmütigen Charakter. Auf den naturbelassenen Weiden am Behrensdorfer Leuchtturm fühlen sich die Tiere wohl. Durch ihr wenig selektives Fressverhalten praktizieren sie aktiven Landschaftsschutz und dämmen von vornherein den Wuchs von Disteln, Brennnesseln und Ampfer sowie Brombeeren und Schlehen ein. Die Rinder richten kaum Bodenschäden an und schaffen neuen Lebensraum für Bodenbrüter und Kleinlebewesen. Das wechselnde natürliche Futterangebot gibt dem Fleisch allerbeste Qualität. Eine natürliche, ganzjährige Weidehaltung und das langsame Wachstum tragen ihr Übriges dazu bei. Der Verzehr von Rindfleisch dieser Tierart ist ein absoluter Genuss. Das Aroma ist vorzüglich, die Fleischfasern sind besonders zart und die Fetteinlagerungen im Muskelgewebe sind sehr gut ausgewogen. Wer auf eine gesunde Ernährung achten möchte, ist mit dem Kauf von Longhorn-Fleisch gut beraten. Die Tiere sind in der Lage, Omega-3-Fettsäuren einzulagern. Da die Longhorns sich ausschließlich von natürlichen Pflanzen ernähren, haben sie im Gegensatz zu Fleisch aus Masttierhaltung einen sechsmal höheren Anteil dieser essentiellen Fettsäuren. Menschen sind auf die Zufuhr von außen darauf angewiesen, denn sie sind nicht in der Lage, diese selber zu produzieren. Die äußerst wertvollen Omega-3-Fettsäuren tragen zur Gesunderhaltung des Menschen in hohem Maße bei. Auf den Genuss des Longhorn-Fleisches vom Highlanderhof Kiene müssen wir jedoch noch drei Jahre warten, erst dann kann man mit der Zucht in die Produktion gehen. Auf gesunde Fleischernährung muss der Interessierte bis dahin nicht verzichten, denn die Warenpalette des Highlandrindes hält dem Vergleich absolut stand. Der Highlanderhof Kiene ist Partner für den Tierschutz, Naturschutz, Landschaftsschutz, Tourismusorganisationen, die Feinschmeckergastronomie und Institutionen der öffentlichen Hand. - Anzeigensonderveröffentlichung -

im Nienthal eingeweiht

(pg) as Jugendaktionszentrum Lütjenburg, unter der Trägerschaft der AWO, hat sich zum Ziel gesetzt, einen Platz zum Wohlfühlen und der Akzeptanz für junge Menschen zu bieten. Hier finden sie stets einen Ansprechpartner. Die Einrichtungsleitung, Frau Brack, berichtete. „Dieses offene Ganztagsangebot wird sehr gut von Kindern und Jugendlichen zwischen 10 bis 18 Jahre angenommen. Zurzeit treffen sich hier überwiegend Mädchen und Jungen von 11 – 15 Jahren aus dem großen Umkreis Lütjenburgs sogar bis aus Schönberg.“ Die Einrichtungsleiterin freut sich über das große Interesse: „ Am Tag kommen durchschnittlich 25 Besucher. Zum erschwinglichen Mittagstisch zu 1,50 Euro, und der Hausaufgabenbetreuung finden sich zusätzlich noch einmal um die 25 Kinder ein.“ Von Montag bis Freitag zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr findet im JAZ eine qualifizierte Betreuung durch ausgebildete Pädagogen statt. Zum Teil übernehmen auch ehrenamtliche Helfer mit großem Engagement verschiedene Arbeitsgruppen. Auch die Hausaufgabenbetreuung wird von ehrenamtlichen Lehrkräften übernommen. Frau Brack, zeigte unserer Redaktion die schönen, hellen Räume, welche allesamt die jungen Besucher des JAZ mit gestaltet haben. Der Computerraum mit 4 Plätzen bietet Gelegenheit zum Internet-Surfen oder Spielen. Kicker, Billard, Dart, Air Hockey und ein großes Spieleangebot sind vorhanden. Ein Hausaufgabenraum wird genutzt. Martina Brack bietet in einem ruhigen, speziellen Computerraum für Interessierte ein Bewerbungstraining an. In einer PC-AG haben die Teilnehmer zum größten Teil eigenständig den gut gelungenen Flyer der Einrichtung gestaltet. Koch-, Werk-, Fahrrad-, Bastel- und Kreativ-AGs werden gern frequentiert. Ebenso finden Gesellschaftsspiele-, Turnier-, Ballsport-, und die Berufsfindungs-AGs großen Zuspruch. Große Freude bereiten den Kids Rollenspiele und die Theater-Ag. Es wurde sogar schon ein erster Platz bei einer Qualifizierung damit belegt. Voraussichtlich im Dezember können alle Interessierten auf eine Aufführung der JAZ-Schauspieler-/innen gespannt sein. Das JAZLütjenburg ist alles in allem eine tolle Sache, um sich die Langeweile zu vertreiben! Infos: www.jugendzentrum-luetjenburg.de

Öff n Mo ungs -Fr z 17- eiten S a 1 und 9U : 9 nac -19 hr hV er Uhr ein

bar

ung

Highlander Hofladen Uschi Kiene Alte Dorfstraße 31 • 24321 Behrensdorf Tel.: 04381/1891 • Fax: 04381/5923 www.happy-highlander.de HEIN‘S JOURNAL

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Blutspenden in Lütjenburg und Umgebung ie DRK Ortsvereine aus der Region Lütjenburg und der DRK Blutspendedienst Nord appellieren an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger: Bitte helfen Sie uns bei der Versorgung von Kranken und Schwerverletzten!!! Leider spenden in der Bundesrepublik nur rund 2,5 % unserer MitbürgerInnen Blut. Das bedeutet, dass es immer wieder zu Engpässen bei der Versorgung mit Blut bzw. dessen Bestandteilen kommt. Diese werden überwiegend benötigt für: • Krebserkrankungen = 19 % • Magen- und Darmerkrankungen = 16 % • Herzerkrankungen = 16 % • Unfallopfer = 12 % Da Blut auf Sicht auch noch nicht künstlich hergestellt werden kann, sind die o. g. Patienten auf unsere Mithilfe angewiesen. Statistisch beurteilt werden 2 von 3 Menschen in ihrem Leben mindestens einmal Blut bzw. Blutbestandteile benötigen! Mediziner gehen davon aus, dass der jährliche Bedarf (von zurzeit ca. 4.900.000 Vollblutspenden) um jeweils 2 % steigen wird.

Ein Erfordernis, das in der Region Lütjenburg für die Jahre 2008 und 2009 mit einer rückläufigen Quote in der Spenderbeteiligung von 8 % (landesweit rund 1 %) bei weitem nicht erreicht werden konnte. Mit den in der Region tätigen DRK Ortsvereinen versucht der DRK Blutspendedienst Nord dem entgegen zu wirken. Täglich benötigt das Blutspendeinstitut mindestens 700 bis 750 Spendewillige in Hamburg und Schleswig-Holstein zur Sicherstellung der Versorgung von 92 Krankenhäusern. Die DRK Organisationen bitten alle Spendewilligen zu den in diesem Jahr ausstehenden Blutspendeterminen zu kommen, denn „Blutspenden ist praktizierte Mitmenschlichkeit. Spenden Sie deshalb Blut!“ Blut spenden kann jeder gesunde Bürger ab dem 18. Lebensjahr. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 65 Jahre sein. Weitere Termine und Auskünfte können unter der kostenlosen Rufnummer 0800/ 1194911 oder im Internet unter www.blutspende.de erfragt werden.

Nach der Typisierungsaktion am 18.09.2010 in Lütjenburg:

„Helft Maxi“ Weiterhin Stammzellenspender gesucht

Mary Voss (rechts), ehrenamtliche Helferin bei Blutspendeaktionen des DRK Ortsvereins Waterneversdorf in Behrensdorf, und aktive Spenderin nach ihrem 34. Aderlass mit Schwester Gudrun Hack vom DRK Blutspendedienst Nord

Bedarf an Blutbestandteilen für Kranke und Verletzte Krebserkrankungen

19%

Herzerkrankungen

16%

Magen- und Darmerkrankungen

16%

Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen

12%

Leber- und Nierenerkrankungen

6%

Blutarmut, Blutkrankheiten

5%

Komplikationen bei Geburt

4%

Knochen- und Gelenkerkrankungen

4%

sonstiges

18%

Gesamt

100,00%

Ausstehende Termine 2010 in der Region Lütjenburg Tag

Datum

Uhrzeit

Spendeorte

Spenderäumlichkeiten

Straße

Freitag

19.11.10

16.00-19.30

Blekendorf/Futterkamp

Lehrinstitut

Futterkamp

Freitag

26.11.10

15.00-19.30

Lütjenburg

Otto-Mensing-Schule

Friedrich-Speck-Str. 13

Dienstag

28.12.10

16.00-19.30

Selent

Schule Selenter See

Schulstraße 8

Maxi ist mittlerweile 9 Monate alt und leidet an akuter myelotischer Leukämie (AML). Es fanden sich auch schon 2 Spender, jedoch passten beide nur zu 90%, das heißt, 9 von 10 Merkmalen stimmten überein (wobei auch die Untergruppen übereinstimmen müssen), aber es wären Chancen gewesen, wenn nicht einer abgesprungen wäre und die zweite Person gesundheitlich nun doch nicht spenden darf. Die Zeit wird knapp für den kleinen Mann, er ist am kämpfen und seine Familie hofft, das er es schafft und solange durchhält, bis sich ein geeigneter Stammzellenspender fin-det. Von daher wird noch immer gebeten, das sich jeder der kann typisieren lässt, um Maxi oder auch einem anderen an Leukämie erkrankten Menschen helfen zu können. Es gibt soviele Menschen die erkrankt sind und alle 45 Minuten bekommt ein weiterer Mensch diese Diagnose – es kann JEDEN von uns treffen! Auch in unserer unmittelbaren Umgebung gibt es viele Erkrankte, darunter auch viele Kinder, die sehr dringend auf eine Stammzellenspende warten, bitte helft! Jede Typisierung kostet 50 € und wird durch Spendengelder finanziert. Deswegen werden dringend Spenden benötigt. Weitere Infos auf den Seiten von Maxi (www.helft-maxi.de) und auch des NKR (Norddeutsches Knochenmark- und Stammzellspender-Register www.nkr-mhh.de). Für Maxi wurde ein Spendenkonto eingerichtet: Stichwort: „Maxi“ Inhaber: NKR e.V. Kto: 197700 BLZ: 25050180 Sparkasse Hannover Stammzellen spenden darf jeder im Alter von 18 - 55 Jahren. Ausnahmen gibt es jedoch bei bestimmten Erkrankungen und Risikogruppen. Bei weiteren Fragen rufen Sie den NKR an, Telefon 0511/ 89 88 88-0 (Zentrale) Text: Alexandra Boltze

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HEIN‘S JOURNAL

- Anzeigensonderveröffentlichung -

- Anzeigensonderveröffentlichung -

Notdienste der Apotheken in Lütjenburg

NOVEMBER 1. Apotheke am Markt 2. Finken - Apotheke 3. Apotheke zur Alten Post 4. Fital Apotheke 5. Apotheke am Markt 6. Finken - Apotheke 7. Apotheke zur Alten Post 8. Fital Apotheke 9. Apotheke am Markt 10. Finken - Apotheke 11. Apotheke zur Alten Post 12. Fital Apotheke 13. Apotheke am Markt 14. Finken - Apotheke 15. Apotheke zur Alten Post

16. Fital Apotheke 17. Apotheke am Markt 18. Finken - Apotheke 19. Apotheke zur Alten Post 20. Fital Apotheke 21. Apotheke am Markt 22. Finken - Apotheke 23. Apotheke zur Alten Post 24. Fital Apotheke 25. Apotheke am Markt 26. Finken - Apotheke 27. Apotheke zur Alten Post 28. Fital Apotheke 29. Apotheke am Markt 30. Finken - Apotheke

Apotheke am Markt · Markt 1 · Tel.: 04381 / 40240 Finken-Apotheke · Teichtorstraße 3 · Tel.: 04381 / 7633 Apotheke zur Alten Post · Markt 14 · Tel.: 04381 / 40770 Fital Apotheke · Posthofstraße 4 · Tel.: 04381 / 4040880 Notdienstzeiten: Mo - Fr 18.00 bis 21.00 Uhr Sa 17.00 bis 19.00 Uhr So u. Feiertage 10.00 bis 12.00 Uhr u. 17.00 bis 19.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten wird auf die notdienstbereiten Apotheken im Umkreis verwiesen. Ärzte-Notdienstregelung in Lütjenburg: Falls Ihr Hausarzt nicht zu erreichen ist, wenden Sie sich bitte an die Anlaufpraxis für den Kreis Plön in der Klinik Preetz, Am Krankenhaus 5. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 19.00 bis 21.00 Uhr Mi und Fr 17.00 bis 21.00 Uhr Sa und So und Feiertag 10.00 bis 13.00 Uhr u. 17.00 bis 21.00 Uhr Liegen medizinische Gründe vor und Sie können diese Zeiten nicht wahrnehmen, erreichen Sie den bereitschaftsärztlichen Fahrdienst unter Tel.: 01805 – 119292 Zahnärztlicher Notdienst: Tel.: 04342 / 4142

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HEIN‘S JOURNAL

Liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe, dass Sie an meiner kleinen Erzählung Freude hatten. Wenn Sie möchten, lade ich Sie in der nächsten Ausgabe des „Hein´s Journals“ zu einem Weihnachtsbummel durch Lütjenburg ein.

ibr en W werfür g r u b n Lütje

Was mache ich im Urlaub? Was koche ich? Wann erledige ich was? Täglich müssen wir Entscheidungen treffen, die manchmal recht schwierig sind. Wer sich gerne einmal diese anstrengenden Überlegungen aus der Hand, bzw. aus dem Kopf nehmen lassen möchte, ist z. B. mit unserem Bastelvorschlag eines Entscheidungsfinders für den Arbeitsalltag gut bedient:

Wir basteln uns einen Bürowürfel

2. dann hier kleben

Privat- & Geschäftsdrucksachen Logodesign // Broschüren Bücher // Flyer // Kataloge Plakate // Plots // Banner Innen- und Außenwerbung Banner und Fahnen // Schilder

2. dann hier kleben

Besprechen

1. zuerst hier kleben

Fahrzeugbeschriftung

Sofort erledigen

Semmelknödeln. Karl-Heinz braucht für seinen Energieaufbau eiweißreiche, kräftige Nahrung mit vielen Vitaminen und reichlich Mineralstoffen. Ein wenig Zucker im Nachtisch regt die geistige Tätigkeit an, um bei auftretenden Arbeits- oder zwischenmenschlichen Unstimmigkeiten das Hirn aktivieren zu können. Heute ist nun Sonntag. Zeit alle Arbeiten ruhen zu lassen und die Annehmlichkeiten des Lebens genießen zu dürfen. Alle Rindsrouladen sind vertilgt und der Nachtisch weggeputzt. Mein Mann ist von meinen Kochkünsten begeistert. Er lehnt sich bequem zurück und streichelt seinen Bauchansatz. Dann rülpst er leise und puhlt mit seinem kleinen Fingernagel ein zurückgebliebenes Fleischschnitzelchen zwischen seinen Vorderzähnen heraus. Kalli bringt mich mal wieder zum Staunen. Wenn er so richtig gut ausgeschlafen hat und wohl gesättigt ist, stellt sich bei ihm eine Laune ein, die ihn zu Äußerungen hinreißt, welche Frauen auch außerhalb des Muttertages so gerne hören, doch so oft vermissen: „Du bist einfach perfekt, mein Liebling. Die ideale Ehefrau für alle Lebenslagen.“ „So, und nun ein kleines Mittagsschläfchen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Ab heute wird sich ausgeruht und kein Finger gerührt. Kann kommen, was will, ich habe erstmal die nächsten Tage frei.“ Na, da wirst du dich noch wundern, lieber Kalli... Bevor es ans Relaxen geht, muss ich schnell noch zur Toilette. Nach dem Spülen bemerke ich, dass das Wasser im Becken bis zum Rand steht und sich keinen Millimeter in Richtung Fallrohr bewegt. Das Klopapier schwimmt wie ein verschollenes Segelboot auf dem kleinen Toilettensee herum. Da fängt die Woche wohl für meinen Gatten statt mit dem Montag schon mit dem Sonntag an. Ich höre, wie sich im Wohnzimmer meine Mann mit einem „Blupp“ eine Flasche Bier öffnet und den Fernseher anschaltet. Er stellt sich gerade auf einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa ein und lässt sich mit einem wohligen Laut in die Kissen sinken... Zum Glück ist Kalli gut gestärkt. „Karl-Heinz, kannst du bitte mal kommen…”

l o m l e t f ü T mit Hein !

Erst ´nen Kaffee

Was koche ich am Wochenende? Mein Kopf fühlt sich an wie ein ausgeblasenes Ei. Mir sind die Kochideen ausgegangen. Ich sitze über Oma Gertruds altem, handgeschriebenem Rezeptebuch und blättere unschlüssig darin herum. Jeglicher Versuch, mit Großmutter in übersinnlichen Kontakt zu treten, misslingt. Ich erhoffe mir geistige Anregung in Hinsicht der Menuewahl. Doch scheinbar sind alle Leitungen ins Jenseits bereits von anderen Töchtern und Enkelinnen besetzt. Die Menge der Fettflecken auf den schon etwas abgegriffenen Seiten des Kochbuchs lässt keine Schlüsse auf bevorzugte Gerichte zu. Entweder war meine Oma eine äußerst reinliche Dame oder mein Opa war essenstechnisch sehr leicht zu befriedigen. Vielleicht war er auch nur nicht in der Lage sich gegen seine Frau durchzusetzen. Man aß was auf den Tisch kam, Punkt. „Kalli, was wollen wir denn am Sonntag essen?“ „Schatz, mach irgendwas. Dir wird schon was Leckeres einfallen.“ So ist Karl-Heinz, immer die Verantwortung auf andere abwälzen aber nachher meckern. Mein Mann ist den ganzen Morgen schon etwas unleidlich. Er liegt stöhnend, mit der Meinung, sich am Vortage verhoben zu haben, auf dem Sofa herum. Zumindest eine Wadenzerrung, ein Bänderriss im linken Ellenbogen und ein Schleudertrauma sind zu beklagen. Dass es sich nach dem Laubharken um einen kleinen Muskelkater handelt, mag er sich nicht so ohne weiteres eingestehen. Die Männer von heute halten einfach nichts mehr aus! Ich denke an die kommende Woche und lasse ihm Zeit, sich so richtig auszukurieren. Am Montag steht das Anpinseln des Gartenzaunes an, am Dienstag müssen drei Apfelbäume beschnitten werden, am Mittwoch warten die Kübelpflanzen auf ihren Umzug von der Terrasse in wärmere Gefilde, am Donnerstag… Karl-Heinz weiß nur noch nichts davon. Ich komme zu der Überlegung, dass mein Mann es sich verdient hat, einmal etwas verwöhnt zu werden. Nicht zu viel, jedoch gerecht und angemessen, je nach vorher betriebenem Zeit- und Arbeitsaufwand. Schließlich muss auch ein Ehemann einmal spüren, dass man sich (unter uns gesagt, nicht ohne Hintergedanken) um ihn bemüht. Ein Tipp an alle jungen Ehefrauen: man darf es mit der Fürsorge nur nicht übertreiben, sonst werden die holden Gatten schnell übermütig. Jetzt fällt mir auch etwas zu unserem Sonntagsessen ein. Ich entscheide mich für Kallis Lieblingsessen: Rindsrouladen mit Rotkohl und

inpuncto werbung

Brüller de s Monats „Ihre Br

emsen sind ni cht in Ordnung sagt der Poliz !“ ist zu Herrn Sc hulze, „das macht 20 Euro.“ Siehst du“, stra hlt Schulze se ine Frau an, „nur 20 Euro! Und dein Brud er wollte sogar 60,00 Eu ro für die Rep aratur haben.“

Hat Zeit

LORETTA

Wer kennt sich aus?

Es gibt viele versteckte und interessante Ecken in unserer schönen Gegend. Wo ist dieses Foto entstanden? Es gibt zwar nichts zu gewinnen, aber wir würden uns trotzdem über Ihre E-mail freuen: redaktion@heins-journal.com

1. zuerst hier kleben

Überschlafen

Webdesign und Konzeption Hein‘s Journal // Redaktion

inpuncto werbung Kurze Twiete 8

Ab in die Mülltonne

24321 Lütjenburg Telefon 0 43 81- 415 93 94 Telefax 0 43 81- 415 93 95 info@inpuncto-werbung.com

3. dann hier kleben

www.inpuncto-werbung.com

n Gummibärche Warum drückt man sich die Daumen? 1 Tortenboden (Mürbeteig), torte

Albert Einstein...

Das Rezept für Kinder:

...half auf seinem Heimweg von der Universität oft Mädchen bei den Mathehausaufgaben. Bezahlen ließ er sich in Gummibärchen.

1 Tüte Gummibärchen, 25 g Zucker, ½ Liter Milch, 1 Blatt Gelatine, 1 Pck. Vanille-Puddingpulver

Bis dahin, mit herzlichen Grüßen Ihre Loretta - Anzeigensonderveröffentlichung -

Pudding anrühren und kochen. Aufgeweichte Gelatine hinzugeben. Einen Tortenring um den Tortenboden legen. Den Pudding auf den Tortenboden geben. Abkühlen lassen. Mit Gummibärchen dekorieren.

Im Mittelalter galt der Daumen als Glücksbringer. Vor allem das Einschlagen des Daumens in den Fingern galt als eine Art Bannzauber gegen Hexen und Dämonen.

HEIN‘S JOURNAL

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Veranstaltungen im November Montag, 01.11.2010 19:30 Uhr Schamanisches Trommeln für Jung und Alt Keine musikalischen Kenntnisse erforderlich. Weitere Termine zum Schamanismus am Fr. den 12.11., So. den 14.11., Mo. den 29.11. Info: Ulf Hannemann, Tel.: 0151/22787192 Ort: Vogelsdorf, Bargblöcken 12 Dienstag, 02.11.2010 15:00 Uhr Seniorencafé Lilli Ort: Martensrade, Dorfgemeinschaftshaus Donnerstag, 04.11.2010 15:00 Uhr Spielenachmittag des DRK Kaköhl Ort: Sehlendorf, Zum alten Packhus 20:00 Uhr Konzert & Vortrag: Friedrich Silcher Musikbeispiele von der „Liedertafel Stakendorf” Leitung: Harald Tiede, Anmeldung unter Tel.: 04344 / 1234 Ort: Schönberg, Hotel Stadt Kiel Freitag, 05.11.2010 15:00 Uhr Gemütliches Beisammensein beim Bingo-Spiel und Kaffee Ort: Selent, Gemeindehaus der Kirchengemeinde

18:30 Uhr Ein Haus voller Musik Junge Künstler präsentieren ihre Musikstücke Ort: Schönberg, Friedhofsweg 6a, Kinder- und Jugendhaus 19:30 Uhr Grünkohlessen des SC Kaköhl Ort: Sehlendorf, zum alten Packhus 20:00 Uhr Kabarett mit Volker Pispers Mit seinem neuen Programm „…bis Neulich“ Unverblühmt, krass und direkt pendelt er zwischen bitterböse und charmant witzig. Anmeldung unter Tel.: 04344 / 3060 Ort: Schönberg, Osterwisch 2, Ostseehotel Holm Samstag, 06.11.2010 09:00 Uhr – 13:00 Uhr Herbstlicher Kohlmarkt Ort: Selent, Dorfplatz

15:00 Uhr historischer Gasthof Ole Liese Annegret Braun signiert Ihr persönliches Exemplar und beantwortet Ihre Fragen Ort: Gut Panker 12:00 Uhr – 17:00 Uhr Herbstkaffee Ort: Gut Panker, historischer Gasthof Ole Liese 12:00 Uhr – 18:00 Uhr Zeitgenössische Kunst, Design, Kunsthandwerk „Gori“ präsentiert seine Herbstausstellung. Info unter Rainer Gorisch, Tel.: 0172/404 78 10 Ort: Schönberg, Hotel Stadt Kiel 20:00 Uhr em & em „Bannig wat taun Hoegen“ Michael Schmidt trägt die humorvollen Dichtungen von Rudolf Tarnow vor und wird von Martin Kubatzki an der Gitarre begleitet Karten unter: 04344/3060 Ort: Schönberg, Knüll 4, Rathaus Café Sonntag, 07.11.2010

11:00 Uhr – 17:00 Uhr LeseGut 11:00 Uhr Schlosskapelle Katja Mutschelknaus liest aus „Frauen mit Geschmack“ 12:00 Uhr historischer Gasthof Ole Liese Katja Mutschelknaus signiert Ihr persönliches Exemplar und beantwortet Ihre Fragen 14:00 Uhr Schlosskapelle Annegret Braun liest aus der Neuerscheinung „Frauen auf dem Land“

11:00 Uhr – 18:00 Uhr Kunst, Design, Kunsthandwerk Herbstausstellung Ort: Schönberg, Hotel Stadt Kiel Dienstag, 09.11.2010 20:00 Uhr Musikzug Alt Duvenstedt Der Feuerwehr Musikzug präsentiert ein Programm vom flotten Marsch über Polka, Swing und Schlager Karten unter Tel.: 04344/3060 Ort: Schönberg, Osterwisch 2, Ostseehotel Holm

Mittwoch, 10.11.2010 14:30 Uhr Geschichten und Gedichte von Tod und Vergänglichkeit Vortrag von Pastor Sprung Ort: Blekendorf, Gemeinschaftshaus Freitag, 12.11.2010 19:00 Uhr „Laterna magica“ Eine Reise in die Vergangenheit mit der VHS Lütjenburg Ort: Lütjenburg: Markt, VR Bank 19:30 Uhr Skat und Kniffeln mit der Totengilde Rathlau Ort: Nessendorf, Landgasthaus Paustian

Ihr Veranstaltungshinweis im „HEIN‘S”! Senden Sie uns Ihre Termine jeweils bis zum 20. des Vormonats und wir veröffentlichen diese je nach Platzverfügbarkeit. Nähere Informationen: inpuncto werbung Kurze Twiete 8 24321 Lütjenburg Telefon: 04381/4159394 Fax: 04381/4159395 E-mail: info@inpuncto-werbung.com www.inpuncto-werbung.com

Nicht vergessen • Nicht vergessen • Nicht vergessen • Nicht vergessen

Weihna chts- un Neujah d rs- Grüß an Ihre e Kunden individu ell, festl ich und im „HEIN‘s hübsch gestaltet JOURN AL” 30

HEIN‘S JOURNAL

- Anzeigensonderveröffentlichung -

inpuncto werbung • Kurze Twiete 8 • 24321 Lütjenburg • Tel. 0 43 81/415 93 94

Veranstaltungen im November Samstag, 13.11.2010 14:00 Uhr Martinsfest der St. Claren Kirche. Ab 17.00 Uhr Laterneumzug Ort.: Blekendorf, Gemeindehaus 15:00 Uhr Spielenachmittag mit dem SoVD Ortsverband Selent Ort: Mucheln, Plöner Landstr. 6, Dorfgemeinschaftshaus 20:00 Uhr 200 Jahre Chopin Mit diversen Stücken werden die Lebensstationen von Chopin eindrucksvoll beschrieben. Am Klavier Rüdiger Penthin und Helga Zurstraßen. Karten unter Tel.: 04344 / 3060 Ort: Schönberg, Knüllgasse 8, „Alte Apotheke“ Montag, 15.11.2010 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Mitmachaktion für Kinder: Rummelpötte basteln Lieder und Reime einüben in Vorbereitung auf das traditionelle RummelpottLaufen am 30.12. Kontakt: Tel.:04344 / 3174 Fax: 04344 / 412834 Email: Info@probstei-museum.de Ort: Schönberg, Ostseestraße 8-10, Probstei Museum

Dienstag, 16.11.2010 19:00 Uhr – 21:00 Uhr Schillrunde: Vortrag Ort: Lütjenburg, Kieler Straße 3 „Uns Huus“

19:00 Uhr Skat- & Knobelabend mit der SG Hohenfelde Ort: Hohenfelde, Sportheim

Freitag, 26.11.2010 15:30 Uhr Seniorennachmittag, Gestecke basteln Ort: Schlesen, Dorfgemeinschaftshaus

Sonntag, 21.11.2010 Donnerstag, 18.11.2010 19:00 Uhr – 21:30 Uhr Vortrag „ Die feste Fehmarnbeltquerung – Fördermöglichkeiten in Theorie und Praxis für Unternehmen und Kommunen“ Referent: Volker Ratje, Wirtschaftsförderungs-Agentur Kreis Plön Ort: Selent, Restaurant „Selenter Hof“

Samstag, 20.11.2010 07:30 Uhr – 18:00 Uhr Adventsmarkt (Sonderöffnungszeiten) der Gärtnerei Langfeldt mit Cafeteria, Verlosung u.v.m. Ort: Lütjenburg, Neverstorfer Straße 9, Gärtnerei Langfeldt 19:00 Uhr Konzert zum Jahresende „Musikalische Exquien“ von Heinrich Schütz Ort: Lütjenburg, St. Michaelis - Kirche

Im Rahmen des „Seniorenpasses 2010“ weist der Seniorenbeirat für November auf folgende Veranstaltungen hin: 09. November um 15.30 Uhr Die Neuapostolische Kirche lädt ein in die Pankerstraße 8 zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und Gedankenaustausch unter dem Motto „Senioren laden Senioren zu Kaffee und Kuchen“ 17. November um 15.00 Uhr Das SOS-Kinderdorf lädt ein zu einem „Café Musica“ - singen und spielen auf Orffschen Instrumenten (kann jeder!) im Gemeindehaus des SOS-Kinderdorfes mit Kaffee und Kuchen (evtl. Spende)

09:30 Uhr – 17:00 Uhr Adventsmarkt (Sonderöffnungszeiten) der Gärtnerei Langfeldt mit Cafeteria, Verlosung u.v.m. Ort: Lütjenburg, Neverstorfer Straße 9, Gärtnerei Langfdeldt Montag, 22.11.2010 16:00 Uhr Aktion Lichterglanz Großes Anleuchten – Schönberg erstrahlt weihnachtlich. Live-Musik mit den Delvtown Jazzmen Ort: Schönberg, Knüll, Fußgängerzone

Samstag, 27.11.2010 09:00 Uhr – 14:00 Uhr Bernstein – Ausstellung Hochwertiger, handgearbeiteter Bernsteinschmuck Ort: Schönberg, An den Salzwiesen, Ostseeklinik, Rezeption

Sonntag, 28.11.2010

Dienstag, 23.11.2010

11:00 Uhr – 18:00 Uhr Weihnachtsmarkt Weihnachtlicher Zauber vor dem herrlichen Ambiente Schloss Hagen Ort: Probsteierhagen, Schloßvorplatz und Keller

19:30 Uhr „Gorm Grimme und Harald Blauzahn, zwei dänische Könige“ Vortrag des Fördervereins Turmhügelburg von Jens Meyer Ort: Lütjenburg, Kieler Straße 32 „Uns Huus“

20:00 Uhr Gemeinsames mit Wohltätigkeitskonzert des Lions Club und Fla LRtg 6 Ort: Lütjenburg, Schill-Kaserne

Dienstag, 30.11.2010

Vorweihnachtlicher Basar in der Phoenixtanzhalle Am 13. November 2010 findet von 10.00 Uhr in der Phoenixtanzhalle, Oldenburger Str. 14 in Lütjenburg ein vorweihnachtlicher Basar statt. Wie schon in den vergangenen 5 Jahren finden Sie hier liebevoll gefertigte Dinge für Weihnachten und für den Rest des Jahres. Angeboten werden u. a. Holzarbeiten, 3-D-Karten, Stick- und Strickarbeiten, selbstgebackene Kekse, leckere Pralinen, geschmackvoll gestaltete Weihnachtsgestecke, Kerzen und vieles mehr – lassen Sie sich überraschen! Die vorweihnachtliche Stimmung können Sie bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem vielfältigen Angebot hausgemachter Torten und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre auf sich wirken lassen. Wir freuen uns, auch Sie begrüßen zu können.

25. November um 11.30 Uhr Fahrt zur Modenschau mit Kaffee und Kuchen bei Nortex in Neumünster. Die Fahrt findet statt in Zusammenarbeit mit dem Sozialverband. Die Fahrtkosten einschließlich Kaffee und Kuchen betragen 7 € Alle Interessierten ab 60 Jahre sind herzlich eingeladen. Da die Teilnahme an diesen Veranstaltungen begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldungen gebeten unter Tel. 0 43 81/ 40 20 22 (Frau Haß, Rathaus).

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November 2010  

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