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Nr. 60 8/2015

Das Magazin für unsere Region

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Liebe Leserinnen und Leser, nun ist es schon wieder August geworden, der letzte vollständige Sommermonat ist gekommen. Genießen Sie mit uns voller Freude am Leben diesen Gutelaunemonat mit seinem strahlend blauen Himmel, flimmerndem Sonnenlicht, dröhnender Hitze und Badewetter. Im Gegensatz dazu lädt der kühle Wald mit seinen idyllisch versteckten Seen ein, die Füße im erfrischenden Wasser zu kühlen und seine milden Schatten zu genießen. Die Gärten halten reiche Ernte bereit, die Augustäpfel locken zum Naschen und auch die Felder sind voller brauner, reifer Ähren. Bald wird geerntet und man sollte sich beeilen, alles Schöne noch einmal in sich aufzunehmen, und so viel wie möglich von den tollen Angeboten in unserer Region Gebrauch zu machen, denn die Tage werden langsam kürzer und die Nächte länger. Bald schon steht der Spätsommer wieder vor der Tür. Wir wünschen Ihnen einen schönen Monat August Ihre Petra und Stefan Gramkow inpuncto werbung / hein´s magazin / hein´s – Das Onlinemagazin / shoppingkueste.de

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Lütjenburg bewegt…

14. Juli 2015 · Erster Spatenstich Entwicklungsfläche Lütjenburg

Minister Reinhard Meyer (pg) Dieses ganz besondere Ereignis der Stadtgeschichte wollten sich viele nicht entgehen lassen. Etwa 300 Menschen, darunter etliche Lütjenburger Bürger/innen, Stadtvertreter (angeführt durch Bürgervorsteher Siegfried Klaus) sowie Vertreter des Amtes Lütjenburg (stellvertretend für alle Bürgermeister Amtsvorsteher Volker Schütte-Felsche und für das Amt der leitenden Verwaltungsbeamten Herr Wolfgang Oellermann). Beiden Amtsvertretern dankte der Bürgermeister für ihre wohlwollende Begleitung und Herrn Oellermann besonders dafür, dass er seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Projekt sensibilisiert hat. Mit dabei waren viele Bedienstete aus Stadt und Amt (darunter Herr Schulz, Vorstand der Stadtwerke, Herr Sauvant, Leiter des Bauhofs). Stellvertretend für alle aktiven und ehemaligen Soldaten und Soldatinnen waren gekommen: Herr Oberstleutnant Müller, Kommandeur der Lütjenburger Patengruppe Flugraketenabwehrgruppe 61 aus Todendorf. Ebenfalls wohnten der Veranstaltung bei: Herr Minister Reinhard Meyer, Frau Landrätin Stephanie

Ladwig, politische Vertreter des Plöner Kreistages, stellvertretend für alle Kreispräsident Peter Sönnichsen, Fraktionsvorsitzender der CDU, Herr Kalinka sowie Frau Hohnheit für die SPD Fraktion und Herr Dr. Klaus Thies für die UWGFraktion. Auch Abgesandt aus Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen, wie z.B. die Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Frau Nicole Tronnier, waren mit von der Partie. Dass eine Wiederbelebung der Liegenschaft schon nach so kurzer Zeit von drei Jahren nach Schließung der Schill-Kaserne erfolgen wird, daran hat so recht niemand geglaubt. Als nach einem langen Kampf um den Erhalt der Kaserne am 12. Mai 2012 die Fahne eingerollt, das Flugabwehrregiment 6 außer Dienst gestellt und die Soldaten mit ihren Familien abzogen wurden, befürchteten viele Menschen auf lange Zeit erhebliche wirtschaftliche Einbußen für die Region. Kontinuierliche Arbeit und ständige Bemühungen der Stadt um eine Neunutzung des Geländes führten jedoch schnell zum Erfolg.

Dazu Bürgermeister Dirk Sohn: „Landrätin Stephanie Ladwig und ihre Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung haben mich und damit die Stadt Lütjenburg bei den gesamten Planungen eng begleitet, sodass wir viele Hinweise von vornherein berücksichtigen konnten. Es war und ist eine sehr große Hilfe, um einen so schnellen Planungsablauf hinzubekommen. Bei der Entwicklung der Kasernenfläche habe ich eine besondere Unterstützung erfahren: Gemeinsam mit Frau Heinbockel, unserer Koversionsmanagerin, die uns u.a. in Hinsicht Konzeptberatung, beim Standortmarketing und bei der In-

vestorensuche behilflich war und mit Herrn Heitmann, Leiter des Bauamtes des Amtes Lütjenburg, habe ich die Projektleitung „Konversion“ gebildet. Unermüdlich hat Frau Heinbockel alle Aufgaben zueinander geführt und Herr Heitmann hat die Planungen begleitet. Allein hätte ich die Fülle der Aufgaben in der hohen Geschwindigkeit nicht abarbeiten können. Zusammen waren und sind wir die Projektleitung zur Entwicklung der ehemaligen Kaserne und ich glaube sagen zu dürfen: Wir sind ein gutes Team. Auch die Zusammenarbeit mit Frau Piepjunge von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

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sowie Herrn Huber und Herrn Hardell als Vertreter der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben klappte hervorragend. Gemeinsam mit ihnen konnten wir das „Lütjenburger Konversions-Modell“ entwickeln. Ohne ihre Unterstützung und ihre Zugänglichkeit für neue, andere Wege, wäre dies nicht möglich gewesen.

Ein großes Dankeschön geht auch an unsere StadtvertreterInnen, die bei Ihren Beschlüssen einen Rahmen vorgeben haben, der nicht zu eng war. Dadurch konnte ich flexibel Lösungen erarbeiten. Ganz besonders freue ich mich, dass heute sehr viele meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meiner Einladung gefolgt sind. Denn Sie

Spaß Bürgermeister unserer Stadt sein zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen unsere Stadt vorwärts zu bewegen.“ Minister Reinhard Meyer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie war in seinem Grußwort voll des Lobes (Das Ministerium hatte mit dem Förderprogramm „Zukunftsprogramm Wirtschaft“ das Regi-

Flugabwehrregiments 6 und während dieser Zeit auch immer ein Teil der Stadt Lütjenburg. Während der militärischen Nutzung der Kaserne waren bis zu 950 Soldaten in Lütjenburg stationiert. Das bedeutete ganz konkrete Wirtschaftskraft. Den Abzug der Soldaten zu verkraften und eine tragkräftige zivile Nachnutzung

Reinhard Meyer, Dirk Sohn und Stephanie Ladwig

Begrüßen möchte ich das Ing.Büro Viebrock, Frau Viebrock und Herrn Schwarz für das Büro Architektur + Stadtplanung Baum Beins GbR, Herrn Beims und für das Ing.-Büro Alse (Gesellschaft für ländliche Strukturentwicklung mbH), Herrn Dr. Liedl“, fuhr der Bürgermeister fort. „Für ihre Planungsleistung bedanke ich mich, ich bedanke mich besonders für ihre Bereitschaft, auch mal über Nacht zu arbeiten, wenn sich die Vorgaben geändert hatten und wir am nächsten Tag präsentieren wollten. Sie haben eine sehr gute Arbeit abgeliefert. Sie alle haben das Projekt mit vielen Ideen und Hinweisen wesentlich begleitet.

haben mir den Rücken freigehalten, so dass ich mich mit sehr hoher Priorität der Aufgabe zur Umgestaltung der ehemaligen Kaserne widmen konnte. Beigetragen haben etliche Menschen aus der Region in verschiedenen Workshops. Mit eingebracht hat sich zudem eine Gruppe junger Leute aus Stadt und Umland, welche sich mit der Entwicklung der geplanten neuen Freizeitfläche auf dem Gelände beschäftigte. Die Ergebnisse fließen in die Planung mit ein. Heute können Sie sich nochmals überzeugen, dass in Lütjenburg die Bürgerbeteiligung ernst genommen wird. Es macht mir große Freude und

onalmanagement Konversion gefördert und damit wesentlich zum Erfolg beigetragen). „Im Oktober 2011 wurde es für Lütjenburg zur Gewissheit, dass die Schill-Kaserne zu den Standorten gehört, die im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr aufgelöst werden sollen. Mit der sogenannten Feinausplanung vom Juni 2012 wurde bekannt, dass die Kaserne in Lütjenburg bereits im ersten Quartal 2013 geschlossen werden sollte und damit die erste Kaserne in Schleswig-Holstein war, die im Zuge dieser Bundeswehrreform aufgegeben wurde. Die Schill-Kaserne war in den Jahren von 1962 bis 2012 für 50 Jahre Heimat des

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für die Kaserne zu entwickeln, war nach Bekanntgabe der Stationierungsentscheidung eine Kernaufgabe für die Stadt. Die Stadt Lütjenburg hat nicht abgewartet, sie hat diese große Herausforderung angenommen, hat sich von dieser einschneidenden Entwicklung nicht abschrecken lassen und ist – ganz im Gegenteil – die Konversion „Ihrer“ Schill-Kaserne sehr aktiv angegangen. Mehrere Ideenworkshops wurden veranstaltet, in denen nicht nur die Politik, sondern auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Vorstellungen für eine Entwicklung der Kaserne und Lütjenburg zusammentragen und diskutieren konnten. Die Vorstellungen wurden in einem städtebaulichen Rahmenplan gebündelt, welcher die vorhandenen Strukturen und die Nutzungsideen der Workshops zusammenfasst. Aber auch das Land SH hat für Unterstützung gesorgt. Bereits ab dem 1. Januar 2013 wurde die Konversion in Lütjenburg durch ein anteilig vom Wirtschaftsministerium gefördertes Regionalmanagement Konversion unterstützt. Frau Heinbockel, Ihre Konversionsmanagerin, hat


sich seitdem mit großem Engagement für die Stadt Lütjenburg eingesetzt und wiederholt die am Konversionsprozess Beteiligten wie die Stadt Lütjenburg, der Kreis Plön und das Land an einen Tisch geholt und die Entwicklungsprozesse für die Liegenschaft vorangetrieben. Auch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sollte in diesem Zusammenhang erwähnt werde, da die Konversion einer Kaserne immer nur gemeinsam mit der BImA gelingen kann. Im Falle Lütjenburgs haben sich Herr Huber und Herr Hardell von der BImA gemeinsam mit Herrn Sohn und Frau Heinbockel konstruktiv an der weiteren Entwicklung des Kasernengeländes beteiligt, bei-

spielsweise durch einen parzellenweisen Verkauf an unterschiedliche Investoren. Und so ist Ihnen gelungen, innerhalb von nur zwei Jahren nach Schließung der Liegenschaft die ersten Nachnutzer für die Fläche zu gewinnen und die Schill-Kaserne in eine zivile Nutzung zu überführen. …Innerhalb kurzer Zeit ist es gelungen, etwa die Hälfte der ehemaligen Kasernenfläche bereits wieder mit Leben zu füllen und es wird hier nicht zu einem jahrelangen Leerstand kommen. (Investoren sind bisher ein Landmaschinenhandel, zwei Speditionen, ein Hausmeisterservice, ein Bootsservice, ein Seniorenheim. Es kommen lokale Unternehmen hinzu, die sich

vergrößern oder neu ansiedeln möchten.) Auch die Stadt Lütjenburg selbst engagiert sich auf der Fläche und möchte im Dialog mit Ihnen öffentliche Freizeit- und Grünflächen entwickeln. Somit ist diese Konversionsfläche ein gutes Beispiel, wie es gelingen kann, gemeinsam eine solch große Herausforderung zu meistern. Das Erfolgsgeheimnis: Geduld und Kontinuität im Handeln; Hartnäckigkeit und Gemeinsamkeit. Ich bin mir sicher, dass es Ihnen auch zukünftig gelingen wird, gemeinsam für die weiteren Flächen der Kaserne eine nachhaltige zivile Nutzung zu entwickeln.“ Abschließend gab Minister Reinhard Meyer das Versprechen, dass

das Land die Stadt Lütjenburg bei dieser schwierigen Aufgabe nicht alleine lassen wird. Landrätin Stefanie Ladwig stellte in ihrem Grußwort fest: „Die neue zivile Nutzung wird nun mit der Instandsetzung und Erneuerung von Wegen und Leitungen auf dem ehemaligen Kasernengelände auch nach außen hin konkret sichtbar. Wir haben hier heute mit dem Spatenstich nicht nur ein Stückchen Erde bewegt, sondern auch einen Meilenstein für die Stadt Lütjenburg gesetzt. Redaktion/Text: Petra Gramkow Fotos: Stefan Gramkow

Vortrag weckte großes Interesse:

„Warum fliehen Menschen aus ihren Heimatländern?“

(pg) Täglich berichten die Medien über nicht enden wollende Flüchtlingsströme. In der breiten Bevölkerung gibt es neben vielen positiven auch negative Ansichten über dieses Thema. Hier fehlt es oft an richtiger Aufklärung Deshalb luden der DGB-Ortsverband Lütjenburg, der Sozialverband und die VHS zu einem Informationsabend ein. Dass in Lütjenburg ein reges Interesse an unseren zugewanderten Mitmenschen besteht, zeigten die Zahlen der Veranstaltung. Etwa 40 interessierte BürgerInnen konnte der Geschäftsführer der Region Kiel begrüßen. Sie erfuhren vieles darüber, was Menschen antreibt, aus ihrem Heimatland zu fliehen und wie sie hier im Allgemeinen in das tägliche Leben integriert sind. Zudem wurde beraten, wie

man Flüchtlingen vor Ort helfen kann. Dabei kam viel Konstruktives heraus. Die Referentin Delali Assigbley, Mitarbeiterin des Flüchtlingsrats in Kiel, stammt aus Togo und erfuhr am eigenen Leib die Tragik der Flucht. So konnte sie besonders anschaulich zahlreiche Gründe darlegen, warum Menschen sich gezwungen sehen, aus ihrer Heimat zu fliehen. Hunger, religiöse und ethnische Verfolgungen, Kriege, Umwelt- und Klimakatastrophen gehören mit dazu. Frau Assigbley erklärte, dass es nur ein geringer Teil an Flüchtlingen nach Europa schafft, denn eine Flucht ist sehr teuer zu bezahlen und oftmals ist es sehr gefährlich. 85% aller Flüchtling schaffen es nicht und bleiben am Ende doch in ihrer Stamm-Region.

Sehr großes Interesse weckte ein Bericht eines betroffenen Flüchtlings, der im Iran politisch verfolgt und inhaftiert wurde. Er floh und schlug sich zu Fuß bis ganz nach Ungarn durch. Im Irak hatte er Jura studiert, seine Abschlüsse wurden in seiner Heimat jedoch nicht anerkannt. Gerne würde er sich hier etablieren, die deutsche Sprache erlernen und Arbeit annehmen. Das ist jedoch erst möglich, wenn er hier als Flüchtling anerkannt ist. Auch dann erst würde er einen staatlich finanzierten Sprachkurs erhalten. „Dieses ist ein großes Problem“, schilderte auch Frau Assigbley „Viele, oft traumatisierte, Flüchtlinge sind in einem fremden Land zum Nichtstun verurteilt und starren nur die Wände an. Es ist dringend nötig, die Rechtslage

zu ändern. Fast alle Flüchtlinge würden sehr gerne arbeiten und besser deutsch sprechen lernen. Ich betrachtete es als sehr hilfreich, dass zahlreiche Menschen in Lütjenburg und Umgebung kostenlose Sprachkurse anbieten und Patenschaften übernehmen, um den neuen Mitmenschen das Einleben zu erleichtern.“ Es werden dringend noch weitere Menschen gesucht, die diese Arbeit unterstützen möchten. Wer Interesse hat, meldet sich gerne bei Klaus Sick, DGB-Ortsverband Lütjenburg, unter Tel.: 04383/1373 Redaktion/Text: Petra Gramkow Foto: DGB-OV Lütjenburg

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Ein kleines Stückchen Kindheit – Himbeeren als Sommergenuss

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(pg) Die verführerisch leuchtendroten, prallen Früchte waren für uns Kinder der pure Sommergenuss. Zart und saftig kitzelten sie den Gaumen und lockten uns immer weiter zwischen die Spaliere, die unser Vater für die Pflanzen am sonnigsten Platz unseres Gartens aufgestellt hatte. Mutter hatte jedem von uns ein Eimerchen in die Hand gedrückt, das wir füllen sollten, damit sie daraus leckeren Saft und Himbeergelee kochen konnte. Die Eimer füllten sich schnell und natürlich wurde dabei auch ordentlich genascht. Aber so sehr wir uns über unsere große Ausbeute freuten, so sehr ärgerten wir uns über die Kratzer, welche diese Rosengewächse auf unseren Armen hinterließen. Rosen haben nun einmal Dornen, und das bekamen wir auch bei den Himbeerranken zu spüren. War unsere Arbeit getan, ging Mutter sofort an die Verarbeitung der empfindlichen Früchte. Schon beim Pflücken durften wir nicht zu stark drücken und auch das Gewicht der oberen Früchte tat den unten liegenden nicht gut, denn sie wurden gequetscht und zu schnell trat dann der begehrte Saft heraus. Auch durften sie beim Spülen nicht allzu lang im Wasser liegen, denn dann waren sie nicht mehr so aromatisch. Aber ein Wasserbad musste sein, denn die eine oder andere Made hatte sich in der Frucht versteckt und mit diesem Trick konnte man sie an die Wasseroberfläche holen. Man brauchte die Tierchen dort nur noch abzuschöpfen. Ein bisschen komisch wurde uns bei dem Anblick schon, hatten wir doch oft vergessen, beim Naschen die Himbeeren vor dem Verzehr auf die weißen Kriechtierchen zu prüfen. Nichts desto trotz hatte es uns vorzüglich geschmeckt und es hat uns nichts geschadet. Jetzt ist wieder Himbeerzeit und die roten Beeren sind bei uns beliebt wie eh und je. Jetzt gibt es neben roten sogar gelbe, weiße und schwarze

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Himbeeren. Was geblieben ist: Sie müssen immer noch mühsam und liebevoll mit der Hand gepflückt werden. Botanisch gesehen sind Himbeeren keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte. Die kleinen Samen sitzen in den vielen kleinen Fruchtsäckchen, die sich zu Hauf zu einem gesamten Fruchtkörper formen. Sie sind prall gefüllt mit Vitamin C, mit Provitamin A, Vitamin B und E. Der Eisengehalt ist bemerkenswert, somit wirken Himbeeren blutreinigend und blutbildend. Gemischt mit Naturjoghurt werden die Früchte zu einer regelrechten Kalziumbombe. In der Himbeere ist Zitronensäure enthalten. Diese beeinflusst den Harnstoffwechsel und wirkt dementsprechend, reinigend und treibend. Zu den wertvollen Inhaltsstoffen zählen zudem Magnesium, Folsäure und Kalium. Und die Flavonoide haben einen antioxidativen und blutreinigenden Effekt und können so entzündlichen Prozessen vorbeugen helfen. Und das alles bei geringen Kalorien. Auch die Blätter der Himbeere sollen insbesondere für Frauen voller gesunder Wirkstoffe stecken: Sie sollen als Tee oder Tinktur östrogenähnlich wirken, sollen zusammenziehend und erweichend auf den Uterus, die Vagina und den Beckenboden sein. Das Grün soll helfen bei stark schmerzhafter Blutung, bei Stimmungsschwankungen, prämenstruellem Syndrom (PMS) und es kann zur Geburtserleichterung beitragen. Himbeerblätter sind reich an knochenstärkendem Kalzium und damit ideale Pflanzen für Frauen in und nach den Wechseljahren. Redaktion/Text: Petra Gramkow

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ZWei aLTe GeRManen iM ScHuLTeicH (pg) Man schrieb das Jahr 2003 als Rüdiger Wertz und Lothar Sielmann sich des zu verlanden drohenden Schulteichs hinter dem Schulzentrum annahmen. Die Gymnasial-Biologielehrer entfernten mühsam alle Teichpflanzen und schlugen eine Schneise in den Wald, damit schweres Gerät vorfahren und das „Modderloch“ ausheben konnte. Schaufel um Schaufel Schlamm wurde am Rande des Teiches aufgehäuft, bis man endlich auf die Teichsohle stieß. Da tat sich in der Mitte des Teiches, zwischen Sand- und Geröllgeschiebe, eine dunkle Moorlinse auf. Plötzlich stieß die Baggerschaufel auf ein Hindernis: Zwei kräftige Baumstämme stoppten vorerst den Tatendrang. Rüdiger Wertz erzählt: „Uns war sofort klar, dass es sich um ziemlich altes Material handeln musste. So wiesen wir den Baggerfahrer an, das Holz vorsichtig aus dem Untergrund zu heben und an den Teichrand zu befördern. Hier stellten wir fest, dass es sich um Eichenstämme handelte, die das Moor in seinem sauren Milieu sehr gut konserviert hatte. Das war für uns spannend. Wir wurden neugierig und wollten gerne das Schleswiger Amt für Frühgeschichte für den Fund begeistern, um zu erfahren, auf welche Zeit unser Fund zu datieren sei. Doch leider kam auf unsere Anfrage wenig Reaktion. Irgendwann gaben wir es auf nachzufragen und bepflanzten den Teich und die Schneise neu. Alles wuchs wunderbar zu und die alten Stämme bildeten ein schönes Dach für allerlei Getier am Rande des kleinen Feuchtgebietes.“ Doch Rüdiger Wertz ließ der Fund keine Ruhe. Ihm kam der Gedanke, dass in der Oberstufe die Evolutionsgeschichte und Zeitdatierung gelehrt wurde. Es musste doch auch ohne das Amt in Schleswig herauszufinden sein, wie alt das Holz eigentlich sei. Die endgültige Anregung, einen Anschnitt zum Archäologischen Institut nach Berlin zu schicken, kam aus seiner Familie und so holte Rüdiger Wertz vor einigen Jahren seinen Schatz wieder aus dem Dornröschenschlaf. Gut verpackt machte sich die Holzprobe dann vor ca. drei Jahren auf die Reise in unsere Hauptstadt. Am 21. Juli 2015 kam dann die langersehnte Antwort aus der Berliner Dendrochronologie, Dr. Karl-Uwe Heußner: „Das ist ein alter Germane“. Die Anwendung u.a. der C14-Methode zur Altersbestimmung von Materialien hatte es an den Tag gebracht: Die Eichenstämme wuchsen schon im Jahre 96 vor Christi, im Jahre 182 nach Christi fielen sie um. Somit sind sie mindestens 279 Jahre alt geworden. Da der Kern der Stämme hohl ist, kann man davon ausgehen, dass sie im Grunde noch viel älter geworden sein konnten, weil am Anschnitt diese Ringe ja fehlten. Heute zählen die gefundenen Eichen ein gewaltiges Alter von 2279 Jahren,

Rüdiger Wertz

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sind aber immer noch schön und interessant anzusehen. Beide Stämme zeigen einen Drehwuchs und ungewöhnlich engringige Jahresringe, was auf eine starke Trockenheit während des Lebenszeitraums der Bäume hindeutet. Die Recherche ergibt für die Zeit um Christi Geburt eine trockene Klimaphase. Die Klimaanalyse von damals zeigt sich insgesamt deutlich wärmer als heute. Nach Angaben des wissenschaftlichen Leiters SH Eiszeitmuseums Nienthal bei Lütjenburg herrschte damals im gesamten Mitteleuropa trotzdem ein für die landwirtschaft günstiges Klima ohne Wetteranomalien mit langen Phasen ausgeglichener Sonneneinstrahlung. Rüdiger Wertz überlegt, welche Institution diesen ganz besonderen Fund beherbergen könnte, der wirklich zu schade ist, um einfach so am Teich zu vermodern: „Ein Platz im Eiszeitmuseum, in der Turmhügelburg oder in einer Vitrine der Schule würde gut passen. Mal sehen, wer Interesse zeigt.“ Das würde eventuell mit der Stadt Lütjenburg abzusprechen sein. Schaut man sich die Stämme genau an, gerät man ins Schwärmen. Was mögen sie dort an ihrem Standort wohl gesehen haben. Vielleicht ein paar „alte Germanen“, die auf ihrem Weg dort vorbeigekommen sind? Eine Besiedlung unserer Region ist auf jeden Fall für den Zeitabschnitt um Christi Geburt und auch schon davor belegt. Redaktion/Text: Petra Gramkow Foto: Stefan Gramkow

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GROSSES BBQ-BUFFET IN UNSEREM KURPARK V.l.n.r.: Grit Wenzel, Bernd Schmidt, Wolfgang Lilienthal, Martina Guthmann, Nicole Jonitz, Thomas Wallyn, Karola Schöbs, Tordis Pohlmann Erholung bringen und die regenerierenden Kräfte des Meeres integrieren, zu diesem Ergebnis kommt eine Potenzialstudie auf der Basis der Daten der Reiseanalyse. So freuen sich Grit Wenzel als Geschäftsführerin der Hohwachter Bucht Touistik GmbH und Herr Wolfgang Lilienthal als Vorsitzender des Tourismusauschusses und Vertreter der Gemeinde Hohwacht mit dem Hotel Hohe Wacht einen starken Partner zu haben, der Erholung, Wellness und Bewegung gleichermaßen anbietet. Dieser Sport passt besonders gut in das Hotel-Konzept hinein und sorgt

für ein perfektes Urlaubserlebnis. Das Hotel Hohe Wacht beweist mit seiner Pionierrolle also den richtigen Riecher. Dazu Hoteldirektor Bernd Schmidt: „Teilnehmen an unseren Longe Côte Kursen können neben unseren Hotelgästen auch gerne alle Besucher von Hohwacht, selbstverständlich auch die in Hohwacht Ansässigen. Ich selbst habe es mit meinem Team bereits ausprobiert, es macht großen Spaß und tut unglaublich gut.“ Redaktion/Text: Petra Gramkow Fotos: Stefan Gramkow

JEDEN 2. SONNTAG IM MONAT VON 11.00 bis 14.00 Uhr GROSSER SONNTAGSBRUNCH

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LÜTJENBURG h c s i r isto Präsentiert von:

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Stadt Lütjenburg · Arbeitskreis Stadtarchiv

Der Bismarckturm in Lütjenburg ( Teil I) Der Bismarckturm auf dem Voder, JbfHk, 1988; S. 36) und der gelberg ist ein Wahrzeichen der Bismarckturm in der ehemaligen Stadt Lütjenburg, vielleicht sogar deutschen Kolonie Kamerun (erdas Wahrzeichen. Er ist – errichbaut 1901) ist noch heute erhaltet auf der höchsten Stelle des ten. Er wurde zu einem Leucht60 Meter hohen Berges – ein turm umgebaut und war dort bis aus Granit und Backsteinen auf1965 in Funktion. geführter 18,5 m hoher Turm, Bismarcktürme waren Ausdruck der am 2. September 1898 eineines Personenkultes am Ende geweiht wurde. Er wurde als des 19. Jahrhunderts, „welcher in Aussichtsturm mit kleiner ander deutschen Geschichte einmagebauter Gastwirtschaft errichlig ist. Nicht auf Anordnung des tet und erhielt erst im Frühjahr Staates oder einer Partei wurden 1900 offiziell die Bezeichnung nach dem Tode Otto von Bis„Bismarckturm“. Die Widmung marcks zu seinen Ehren Monudieses Wahrzeichens galt dem mente und Denkmäler errichtet, Reichskanzler Otto von Bissondern aufgrund der Initiative marck, der durch seine Politik von Bürgern“ (vgl. J. Bielefeld, a. die deutsche Kleinstaaterei bea. O., S. 5). endete und damit die Gründung So war es auch in Lütjenburg. des Deutschen Reiches 1870/71 Am 16. März 1887 beschloß die ermöglichte. Zunächst als preuGeneralversammlung des hießischer Ministerpräsident und sigen Bürger- und Verschönedann ab 1867 als Bundeskanzler rungsvereins unter Vorsitz von des Norddeutschen Bundes legSenator Schneider (vgl. Fr. Stente er den Grundstein für die drei der, a. a. O.; S. 33), zur Hebung deutschen Einigungskriege und des Fremdenverkehrs einen Ausbereitete durch diese „Revolution sichtsturm auf dem Vogelberg von oben“ den Weg vor für einen zu errichten. „Zimmermeister deutschen Nationalstaat im HerGriebel (vgl. HEIN’S – Magazin zen Europas. Nr. 50 / Okt. 2014; Nr. 51 / Nov. Der Bismarckturm im Jahr nach seiner Errichtung (11. August 1899). Wie wir einer neuen Darstellung 2014) und Maurermeister Lucca entnehmen können, gab es im Jahre 2014 – über alle Bundesländer der (vgl. HEIN’S – Magazin, Nr. 26 / Okt. 2012; Nr. 27 / Nov. 2012) wurden heutigen Bundesrepublik verteilt – insgesamt noch 184 Bismarcktürme; beauftragt, einen Kostenvoranschlag aufzustellen. Zur Finanzierung des davon sind 146 erhalten und davon haben 119 eine Aussichtsfunktion Vorhabens sollten Anteilscheine zu je 10 Mark ausgegeben werden, und (vgl. Jörg Bielefeld/ Alfred Büllesbach: „Bismarcktürme – Architektur, schon am selben Abend erwarben die Anwesenden 221 Stück. … Lehrer Geschichte, Landschaftserlebnis“, Verlag Morisel, o. J.). Die meisten Bis- Friedrich Speck (Oberknabenlehrer und Kantor in Lütjenburg, wohnhaft marcktürme werden heute also als Aussichtstürme genutzt und stehen in der Oberstraße Nr. 21; nach ihm wurde in Lütjenburg eine Straße be– oft weithin sichtbar – als „Landmarken“ zwischen Ostsee und Alpen nannt), der das Protokoll dieser Sitzung unterschrieb, erwarb 5 Anteile. sowie Saarland und Oder. Von den Türmen, die damals in den Provinzen … In der Sitzung des Bürgervereins vom 4. 10. 1897 wurde der HamOstpreußen, Pommern und Schlesien sowie in Übersee errichtet wur- burger Architekt H. Grothoff … aufgefordert, eine Zeichnung in einfacher den, sind viele verschwunden; doch sind auch dort noch 27 vorhanden Form mit einem entsprechenden Kostenanschlag zu fertigen. Die Wün(vgl. J. Bielefeld, a. a. O. S. 175). Sogar in Daressalam im damaligen sche des Vereins waren außerdem ein breiterer Umgang auf der PlattDeutsch – Ostafrika wurde ein Bismarckturm errichtet (vgl. Fr. Sten- form und neben dem zur Seeseite ein Balkon an der Stadtseite. Um das

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Diese Briefmarke erschien im April 2015 anläßlich des 200. Geburtstages des ersten Reichskanzlers des Deutschen Reiches von 1871: Otto von Bismarck (* 1. April 1815 in Schönhausen; + 30. Juli 1898 in Friedrichsruh). Er prägte mit der Schaffung eines zukunftsorientierten Sozialversicherungssystems und seines strategischen europäischen Bündnissystems maßgeblich die Innen- und Außenpolitik des Deutschen Reiches.

Baugeld zusammen zu bringen, gingen die Vorstandsmitglieder des Bürgervereins von Haus zu Haus und verkauften weitere Anteilscheine. In verhältnismäßig kurzer Zeit hatte man so viel Geld

zusammengebracht, dass mit dem Bau begonnen werden konnte“. Aus den weiteren Sitzungsprotokollen des Bürgervereins erfahren wir, dass am 5. August 1898 die am Turm errichtete Gastwirtschaft für 750.- Mark im Jahr verpachtet und das Eintrittsgeld für die Besteigung des Turmes auf 10 Pfennige festgesetzt wurde. Vermutlich ist der Bau zu diesem Zeitpunkt fertig gewesen. Er kostete 13.520.- Mark…. Am 26. Mai 1903 beantragten die Aktionäre des Bismarckturms die Übernahme des Gebäudes durch die Stadt… Die Stadtverwaltung nahm den Antrag an … Erst im Frühjahr 1900 erhielt der Aussichtsturm offiziell die Bezeichnung „Bismarckturm“ (vgl. Fr. Stender, a. a. O., S. 33). Dr. Sigurd Zillmann

Bismarckturm „bei“ Lütjenburg mit der Tannenschlucht (7. September 1912).

Gruß aus Lütjenburg (kolorierte Lithographie vom 3. Juli 1902).

Kinderausflug zum Bismarckturm nach der Erweiterung der Gaststätte im Jahre 1913.

Verantwortlich für den Inhalt: Stadtarchiv Lütjenburg Wer weitere Hinweise geben oder Fotobelege beisteuern kann, melde sich bitte im Stadtarchiv (Dr. Sigurd Zillmann, Tel. 04381/7319).

Das Ergebnis eines reichsweiten Wettbewerbs war es, schlichte „Bismarckturm - Feuersäulen“ zu errichten. „Von der Spitze der Säulen sollen aus ehernen Feuerbehältern Flammen weithin durch die Nacht leuchten…“. Das o. a. preisgekrönte Bismarcksäulen – Standartmodell „Götterdämmerung“ sah die gewünschte Befeuerung vor (vgl. Jörg Bielefeld, a. a. O., S. 22f).

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„GEMEINSAM STARK FÜR KINDER“

So begehen die Lütjenburger das Niederstraßenfest am Sonntag, den 20. September 2015 Auf Wunsch der Vorbereitungsrunde findet das Niederstraßenfest erstmalig an einem Sonntag statt. Aus diesem Grund startet das Ereignis mit einem ökumenischen Gottesdienst um 9.30 Uhr – bei gutem Wetter auf der Bühne. Im Anschluss folgt dann bis 16 Uhr buntes Programm mit vielen Anliegern, Vereinen und Verbänden in der Niederstraße und auf dem Gildenplatz. Eine große Gemeinschaft bereitet das Niederstraßenfest vor und baut auf den Erfahrungen der letzten zwei Jahre auf. Der Erfolg der Tombola vom letzten Jahr ist ein gutes Argument, auch dieses Jahr für einen guten Zweck Lose zu verkaufen. Es wurde mehrheitlich entschieden, dass die Erlöse zur Hälfte an den Familientreff des SOS-Kinderdorfes und an die Stiftung „Humor hilft heilen” gehen. Hier werden deutschlandweit Kinderstationen an Krankenhäusern unterstützt. Die Hälfte des Geldes aus der Aktion „Niederstraßenfest” geht an hiesige Krankenhäuser, z. B. in Eutin. Finanziert werden Spielzeug und Clownerie. Es werden gerne Preise entgegengenommen, ein attraktiver Hauptgewinn wird derzeit noch gesucht. Es bieten sich entlang der Niederstraße bis zur Bücherei und Kirche zahlreiche Aktionen an Ständen von Vereinen, Verbänden und Anliegern. „Jede Altersgruppe kommt auf ihre Kosten – für die Kleinen gibt es Hüpfburgen, Ponyreiten oder zahlreiche Spiele aber auch Erwachsene können sich vergnügen, beispielsweise auf dem Flohmarktbereich am Gildenplatz“, so Stefan Leyk von der Stadt Lütjenburg. Bei Speis und Trank kann man sich austauschen und dem Treiben zuschauen oder sich über die Vereinsvielfalt informieren. Die städtische Bühne mitten in der Niederstraße sorgt zudem für ein abwechslungsreiches Programm mit Akrobatik, Tanz, Bewegung und Musik. Alle Bürger und Gäste der Stadt Lütjenburg sind herzlich einge-

www.heins-magazin.com hein´s – Das Onlinemagazin für Lütjenburg, die Howachter Bucht und darüber hinaus. Noch mehr Informatives, Unterhaltsames, Lifestyle, Tipps & Termine, Aktuelles & Historisches und vieles mehr für Einheimische und unsere Gäste. Zuden sind sämtliche bisher erschienenen Ausgaben unserer Printversion hein´s magazin hier einzusehen.

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laden, vorbeizukommen, mitzumachen und einen abwechslungsreichen Tag zu erleben. Bei Fragen zur Organisation des Festes nehmen Sie bitte Verbindung auf zu Stefan Leyk (40 20 60) oder Maike Callsen (40 92 99) auf.

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Spielerisch die Liebe zum kleinen gelben Ball zu entdecken:

Schnupperkurse beim Tennisclub Lütjenburg Die Ostsee-Grundschule Dannau-Blekendorf war zu einer Projektwoche im Lütjenburger Tennisclub auf der Tennisanlage in der Kieler Straße 36 zu Gast. „Tennis gehört in die Schulen“, das wird immer wieder deutlich gemacht. Kommunikation wird immer wichtiger und es gilt, neue Strukturen zu schaffen. Freizeitsport ist daher für die Schüler angesagt, so müssen Möglichkeiten geschaffen werden, Tennis in das schulische Angebot zu integrieren. In Lütjenburg hatte Christin Junkelmann mit sechs Schülern eindrucksvoll deutlich gemacht, dass mit jeweils drei Stunden montags bis donnerstags der Spaß am Tennissport einen tollen Stellenwert hat. Es gab Übungen auf dem Klein- und Großfeld. Spielerisch und mit Spaß die Liebe zum kleinen gelben Ball zu entdecken, das gelang, denn einige der Anfänger zeigten, dass sie gerne weiter machen wollen.

Lukas, Paul, Maurice, Hannes, Meemo und Max verbrachten die Projektwoche ihrer Schule auf den Tennisplätzen in Lütjenburg Foto: Tennisclub Lütjenburg

Schnupperkurse gibt es auch in den Sommerferien, das gezielte Gruppentraining wird immer beliebter. Natürlich kann mit Carola Hackbarth auch außerhalb der Ferienzeiten zu günstigen Preisen geschnuppert werden. Nähere Informationen und individuelle Absprachen sind unter ihrer Telefonnummer 04381 907880 möglich. Derzeit trainieren etwa 60 Kinder und Jugendliche unter der fachkundigen Leitung erfahrener Trainer. Foto: TCL

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neues aus der Hummelklause (pg) „Wir danken all unseren Gästen für die mega tolle Eröffnungsfeier“, freute sich Tina Böhm. Die neue Inhaberin und ihr Team hatten sich am 24. Juli zum Auftakt der neuen „Hummelklause-Ära“ aber auch viel Mühe gegeben, damit sich die Besucher der Kneipe wohl fühlten. Und das war ihnen auch wirklich gelungen: Innerhalb der Räumlichkeiten lachten den Gästen fröhliche Sonnenblumen entgegen und auch das züngelnde Feuer im virtuellen Flatscreen-Kamin verbreitete Gemütlichkeit. Viele waren gekommen, hatten gute Laune, Glückwünsche und Präsente mitgebracht und stießen mit prickelndem Sekt, frisch gezapftem Bitburger, KöPi und erfrischenden Cocktails auf die neue Wirtin der kleinen Kneipe an. Als Appetithäppchen wurden Wurstscheibchen im Glas mit leckerer, selbsthergestellter Currysauce gereicht. Wer mochte, konnte gleich von der Abend-Bistro-Karte bestellen oder sich die dort angebotenen Speisen z.B. den eigenst für die Hummelklause kreierten Hummelburger, verschieden belegte Flöten, halbe Hähnchen sowie Currywurst und Pommes mit nach Hause nehmen. Auch die Getränkekarte ließ keine Wünsche an kalten und heißen Getränken offen. In Zukunft bietet Tina Böhm von Montag bis Freitag von 11.30–14.00 Uhr einen täglich wechselnden Mittagstisch als Tellergericht an. Bei Hausmannskost wie Nudeln mit Hähnchen, Reis und Sahne-Paprika-Gemüse oder Königsberger Klopse mit Kartoffeln und Rote Bete und noch viel mehr Gerichten wird jeder Gast zum günstigen Preis von nur 6,50 € richtig satt.

Samstags und sonntags kann man es sich ab 14.00 Uhr bei Kaffee, selbsthergestellten Sahnetorten und Blechkuchen gut gehen lassen. Tina Böhm freut sich über Ihren Besuch zu folgenden Öffnungszeiten: Mo bis Fr 11.30 bis 14.00 Uhr und ab 18.00 Uhr. Sa und So ab 14.00 Uhr Redaktion/Text: Petra Gramkow · Foto: Stefan Gramkow

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In unserer Nachbarschaft lebten ein roter und ein schwarzer Kater. Die Beiden hatten Freundschaft geschlossen und waren unzertrennlich. Der schwarze Kater gehörte zu einem kleinen Lädchen und hieß Khasi. Der rote Kater, der auf den Namen Moritz hörte, wohnte gegenüber im Nachbarhaus. Die beiden Freunde streiften nur zu zweit umher, fingen zusammen Mäuse und hielten auch gemeinsamen ihre Ruhezeiten. So war es auch an diesem warmen Frühlingstag, an dem die Sonne so herrlich vom blauen Himmel strahlte. Die Kater hatten es sich in Strandkorb vor dem Haus gemütlich gemacht. Sie hielten entspannt ein Nickerchen und dösten vor sich hin. Ab und zu bewegte sich ein Ohr, bebte ein Schnurrhaar und zuckte eine Tatze. Sicherlich träumten die beiden von kleinen dicken Leckerbissen. Dabei nahmen sie die im Laden aus und ein gehende Kundschaft nur am Rande wahr. Das änderte sich aber schlagartig als eine ältere Dame, gefolgt von einem Hund, in den Vorgarten kam. Der Hund schnupperte herum. Plötzlich hielt er inne: Da lag doch etwas in der Luft! Es duftete nach Katze. Und schon hatte es der Hund auf die Katzen abgesehen. Kläffend rannte er zum Strandkorb. Vorbei war es für Khasi und Moritz mit den Träu-

mereien. Eigentlich konnten sie Hunde gut leiden, aber dieses Spektakel war nun doch zu viel für sie. Sie sprangen auf und liefen so schnell sie ihre Beinchen tragen konnten davon. Der schlanke Moritz voraus, denn er war der Schnellere. Khasi mit Hängebauch und X Beinen hatte Mühe ihm zu folgen und rannte im Zickzack hinter Moritz her. Der Hund war ihnen dicht auf den Fersen. Der Abstand wurde immer bedrohlicher. Die wilde Jagd ging bis in einen angrenzenden kleinen Park. Da kam eine dicke Eiche in Sicht, Moritz sprang flink in großen Sätzen ein, zwei, drei Meter hoch. Und auch Khasi beeilte sich, auf den Baum zu klettern. Endlich hatte auch er es geschafft. Gott sei Dank! Beide saßen hoch über dem Kläffer sicher in einer Astgabel. Unten saß dieses Ungetüm von Hund und wollte nicht aufhören zu bellen. Nun hieß es Ruhe zu bewahren. Dann endlich, nachdem es dem Hund wohl zu langweilig wurde, zog es ihn zurück zu seinem Frauchen, das schon angestrengt nach ihm Ausschau hielt. Die beiden verängstigten Kater warteten eine ganze Weile auf ihrem sicheren Platz ab. Der Feind konnte ja noch irgendwo versteckt auf sie lauern. Abends hatte sich Moritz dann für den Rückzug nach Hause entschieden. Khasi wollte aber noch lieber ein bisschen sitzen bleiben. Langsam wurde es dunkel. Man suchte ihn überall, jedoch ohne Erfolg. Am nächsten Morgen, war von Khasi immer noch nichts zu sehen. Das war wirklich sehr merkwürdig und passte gar nicht zu ihm, denn Khasi verpasste niemals eine Mahlzeit. Ihm war doch hoffentlich nichts zugestoßen! Nun ging das Suchen in der Umgebung weiter. Sogar die Nachbarschaft beteiligte sich daran, denn alle mochten Khasi gerne. Auch im Park wurde nachgeschaut. Plötzlich hörten sie von hoch oben ein klägliches Miauen. Khasi saß immer noch in der Astgabel. Die ganze Nacht musste er auf diesem unbequemen Hochsitz auf Hilfe gewartet haben. Alles Locken nützte nichts, er traute sich einfach nicht alleine wieder herunter. Zu ihm hinauf konnte aber auch niemand klettern. Da war guter Rat teuer. Helmut hatte eine Idee. Er wollte ein Rettungsgerät von zuhause holen. Bald war er zurück. Was hatte er denn da in den Händen? Eine Leiter war es jedenfalls nicht. Er brachte einen Apfelpflücker mit. Was hatte er denn damit bloß vor? Auf Eichen wachsen doch keine Äpfel. Er fuchtelte mit dem langen Stiel im Geäst herum, bis er an Khasis Astgabel angekommen war. Der Kater hatte schnell begriffen, was Hellmut von ihm wollte: Er nahm die Hilfe dankbar an und kletterte vorsichtig in den Beutel hinein, so dass Hellmut ihn quasi von der Eiche „pflücken“ konnte. Alle mussten herzlich darüber lachen. Zuhause gab es zum Trost für Khasi ein gutes Frühstück und Moritz ließ natürlich auch nicht lange auf sich warten. Endlich waren sie wieder vereint. Um Hunde machten sie seit diesem Erlebnis einen großen Bogen, das ist ja auch verständlich! Man sagt zwar immer: „bellende Hunde beißen nicht“; aber trau schau wem!

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Text: Brigitte Arensmeier, Hohwacht Redaktionelle Bearbeitung: Petra Gramkow


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Liebe Kunden, liebe Fans, liebe Freunde, liebe Verwandte und liebe Bekannte... Ein großes Dankeschön an alle, die uns zu unserem Agentur-Umzug in die neuen Räumlichkeiten Markt 4 und zu unserem fünfjährigen Betriebsjubiläum so nett in Wort und Schrift gratuliert, uns an diesem Tag und noch danach besucht und uns so freundlich mit Präsenten bedacht haben.

• • •

• Die Schreibfedern aus Muranoglas zieren unsere Lobby • • Das selbstgemalte Künstlerbild • hängt an unserer Wand • Die „Scheinchen“ haben uns • zu einem erholsamen Kurztrip nach Wien verholfen • Die Grün- und Blühpflanzen

machen unsere Fensterbänke und Regale lebendig Die Blumensträuße machten ein wunderhübsches Bild Der Sekt und Wein ist kühlgestellt bzw. gut gelagert im Regal Die Süßigkeiten und Kekse warten darauf, weggenascht zu werden Der Kaffee schmeckt vorzüglich Die Fachbücher geben uns Inspiration Die Gratulationskarten liegen mit einer Schleife versehen in der Schreibtisch-Schublade

Auch in unseren neuen Räumen geht es wie gewohnt weiter. Wir geben alles, dass sich unser Kunden und alle anderen Besucher bei uns gut aufgehoben und wohl fühlen. Eure/Ihre Petra und Stefan Gramkow - Anzeige -

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TuRMHüGeLBuRG-VeRein fReuT SicH üBeR ZWei SPenDen Ein großer Dank geht an die Förde Sparkasse und den Rotary-Club im Kreis Plön. Am Sonnabend, dem 11. Juli, durfte sich der Turmhügelburg-Verein während des großen Mittelalterlagers „Mittelalterey“ gleich über zwei hoch willkommene Geldspenden freuen. So überreichte die Förde Sparkasse Lütjenburg durch ihren Regionaldirektor, Herrn Christoph Bruhn, einen Betrag in Höhe von € 3.000,00 als zweckgebundenen Zuschuss für die Neubeschaffung eines Rasentreckers als Ersatz für das im Oktober 2014 gestohlene Gerät. Der Rotary-Club im Kreis Plön übergab durch seinen amtierenden Präsidenten, Herrn Holger Muhs, einen Scheck über € 1.000,00 zweckge-

bunden für die Beschaffung von Bögen und Pfeilen für die Jugendarbeit im Verein an Alexander Krücke als Verantwortlichen. Das Vereins- und auch Rotary-Mitglied Bernd Oldewurtel hatte diese Spende initiiert. Der Vorsitzende des Fördervereins der Burg, Hartmut Eller, und der Schatzmeister, Matthias Ehmke, bedankten sich im Namen der Burg herzlich bei den Spendern für diese wertvolle finanzielle Hilfe! Ein Ständchen der Musikgruppe Tri Scurria rundete diese Übergabe ab.

Von links: Gruppe Tri Scurria, Matthias Ehmke (Schatzmeister Verein Turmhügelburg), Mario Hardt (Angestellter des Vereins), Bernd Oldewurtel (Rotary und Verein), Alexander Krücke (Verein), Rotary Präsident Holger Muhs, Christoph Bruhn (Förde Sparkasse), und Burgherr Eberhard von Bodendiek (Hartmut Eller)

Mario Hardt ließ es sich nicht nehmen, den neuen Rasentrecker sofort zu testen und drehte auch gleich ein paar Runden auf dem Gelände. Fotos: Heinrich Ripke

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Mit Rat und Tat, selbstverständlich unter Verschwiegenheit und kostenfrei, stehen Ihnen kompetente „Behördenlotsen“ zur Seite. Sprechzeiten: Montags (außer an Feiertagen) 16.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung. Büro: Lütjenburg, Amakermarkt 1-2, im Familientreff SOS-Kinderdorf. Tel.: 0160/95 06 30 40 Email: behoerdenlotse@kirchengemeinde-luetjenburg.de


Von Frau zu Frau Mein Hausrezept für schöne Haut:

Sommerliche Rosenblätter-Gesichtsmaske Diese selbsthergestellte Maske wirkt erfrischend, feuchtigkeitsspendend und kühlend. Ich empfehle sie besonders auch nach dem Sonnenbaden. Man nehme: 2 EL Naturjoghurt 1,5% 2 EL Quark 20% 1 Spritzer Limettensaft 1 Hand voll Rosenblätter Joghurt und Quark vermengen, Limettensaft unterrühren, Rosenblätter (5 davon ganz lassen) in kleine Stückchen zupfen und unter die Masse heben. Die Maske auf das Gesicht auftragen, die Augenpartie dabei aussparen. Mit 5 Rosenblättern abdecken. 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Kompressen mit lauwarmen Wasser anfeuchten und die Maske damit abnehmen. Die Haut mit Fingerspitzen zart klopfen, um die Durchblutung anzuregen, und am Ende glatt streicheln.

Zuwachs im „Natural“

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Nun ist es schon fast drei Monate her, dass die PhysioPraxisPopiol in die Strandstraße 7a nach Sehlendorf gezogen ist. Die Inhaberin Angela Popiol ist glücklich über den neuen Standort und das neue Konzept: „Wir vertreten weiter unser Motto: Bewusst bewegen, gesund und mit Freude durchs Leben! Und wir freuen uns über den guten Zuspruch unserer „Stammkunden“ und neuer Patienten. Auch das Kosmetik und Wellness Spa „Natural“ findet stetig wachsenden Anklang. Ab August wächst das Team um Angela Popiol noch einmal. Neu im Boot ist dann Amely Gräfin Platen, seit 10 Jahren selbstständig in der Wellness. Sie wird vor allem an den Wochenenden für die Gäste da sein und ergänzt das Angebot der Kosmetikerin Julia Endlich um einige weitere „Verwöhnungen“. Ihre Spezialität sind Klangschalenmassagen und Edelsteinmassagen. „Edelsteine bereichern eine gute Massage, weil sie ihr einen besonderen Charakter verleihen. Bernstein zum Beispiel ist sehr wohltuend für die Knochen und Muskeln, während Rosenquarz durchblutungsfördernd wirkt. Außerdem fühlen sich die Steine wunderbar auf der Haut an und sind eine sehr ästhetische Zutat. Klangschalen kann man nicht erklären; die muss man erleben.“ Angela Popiol freut sich über den Zuwachs, denn nun kann sie ihr Spa „Natural“ auch am Wochenende öffnen. „Wir wünschen uns, dass sowohl die Einheimischen als auch die Feriengäste zu uns kommen, um sich einmal richtig verwöhnen zu lassen!“ Wir freuen uns auf Sie! Ihre Angela Popiol, Julia Endlich und Amely Gräfin Platen

Ich freue mich, wenn Ihnen diese kleine entspannte Auszeit gut tut und wünsche viel Spaß beim Nachmachen. Übrigens: Die Maske ist natürlich auch für Herren geeignet. Ihre Katharina Sbrzesny, Kletkamp

Natural COSMETIC | SPA & CARE

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Krönen Sie Ihr Sommer-Wochenende mit einer erlesenen Massage! Gönnen Sie Ihrer sonnenverwöhnten Haut die wohltuende Kombination von Ölen und Edelsteinen!

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Veranstaltungs-tipps im august Veranstaltungen der St. Michaelis Kantorei Lütjenburg im August 2015

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Mittwoch, 12. August, 11.00 Uhr 30 Minuten Marktmusik mit Monika LederBals. St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg

Und noch einmal!

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Beach Up Party am Sehlendorfer Strand (pg) Und noch einmal ist am Sehlendorfer Strand „Partymachen“ angesagt. Am Freitag, den 14. August von 19.00 bis 23.00 Uhr startet das Team um Martin Puck noch einmal voll durch. Mit einem gewohnt super Catering und fetziger Musik von DJ. Team Sören und Jon-Ole ist bei der jungen und älteren Generation eine gute Stimmung schon vorprogrammiert. Also nix wie hin und Sommer, Sonne Strand und Mee(h)r genießen. Das Organisationsteam freut sich auf viele fröhliche Gäste in Partylaune! Redaktion/Text: Petra Gramkow

Samstag, 15. August - Auf 20.00 Uhr verlegt! „Himmlische Saiten und Engelszungen“ – Kammermusik der Renaissance, des Barock und der Moderne. Werke von John Dowland, Johann S. Bach, Johann Rosenmüller, Ruedi Häusermann u.a.. Klaus Brömmelmeier (Basel), Countertenor, Henusodee Streichquartett. St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg Sonntag, 16. August - Auf 20.00 Uhr verlegt! „Himmlische Saiten und Engelszungen“ – Kammermusik der Renaissance, des Barock und der Moderne. Werke von John Dowland, Johann S. Bach, Johann Rosenmüller, Ruedi Häusermann u.a.. Klaus Brömmelmeier (Basel), Countertenor, Henusodee Streichquartett. St.-Jürgen-Kirche in Hohwacht Mittwoch, 19. August, 11.00 Uhr 30 Minuten Marktmusik mit Monika LederBals. St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg Samstag, 22. August, 19.30 Uhr „Du bist min, ich bin din“ – Minnegesang, Musik und Geschichten aus dem Mittelalter bei Kerzenschein. Holger Schäfer und Ralf Popken, mittelalterliche Instrumente und

Literatursommer Schleswig-Holstein Lesung im Hotel Hohe Wacht Freitag,14.August · 19.30 Uhr Kim Leine liest aus seinem Roman “Ewigkeitsfjord” - Lesung der deutschen Texte von Tom Keller, Übersetzung und Moderation von Julia Weitbrecht Kim Leines Roman „Ewigkeitsfjord” macht das Leben in Grönland mit allen Sinnen erfahrbar und erzählt zugleich eine ganz moderne Geschichte: Ende des 18. Jahrhunderts geht Morten Falck als Missionar nach Grönland. Mit einem Satz Rousseaus auf den Lippen trifft er nach wochenlanger Seefahrt in der dänischen Kolonie ein. Hier prallen die Lebensweise der Eingeborenen und der Kolonisatoren gewaltsam aufeinander. Die zehn

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Gesang. Karten an der Abendkasse. Turmhügelburg, Nienthal bei Lütjenburg Mittwoch, 26. August, 11.00 Uhr 30 Minuten Marktmusik mit Monika LederBals. St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg Freitag, 28. August, 19.30 Uhr „Vom Orient zum Okzident“ – Die Entwicklung der Vokal- und Instrumentalmusik in Europa vom 13. bis 17. Jahrhundert. Ensemble „Rabaskadol“ (Niederlande) auf historischen Instrumenten der verschiedenen Epochen. St.-Michaelis-Kirche in Lütjenburg Samstag, 29. August, 19.30 Uhr „Vom Orient zum Okzident“ – Die Entwicklung der Vokal- und Instrumentalmusik in Europa vom 13. bis 17. Jahrhundert. Ensemble „Rabaskadol“ (Niederlande) auf historischen Instrumenten der verschiedenen Epochen. Schlosskapelle in Panker

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Gebote, die er predigt, wird Morten bald in vielfacher Hinsicht übertreten. Aber er gewinnt die Liebe einer Eskimofrau und findet unerwartet eine abtrünnige Siedlergemeinschaft, die nach aufklärerischen Idealen lebt. Kim Leine ist einer der wichtigsten dänischen Autoren der Gegenwart und in viele Sprachen übersetzt. “Ewigkeitsfjord” wurde mit dem Preis des dänischen Buchhandels, dem Politikens Litteraturpris und dem Literaturpreis des Nordischen Rates 2013 ausgezeichnet. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Literatursommers Schleswig-Holstein 2015 im Hotel Hohe Wacht, Hohwacht, Ostseering 5 auf Einladung des Kleinen Kulturkreises Lütjenburg statt.

Eintritt: 8,- (Ak.) / 6,- (Vvk.) / 4,- (Schüler/Studenten) Vorverkauf: Tourist-Info Lütjenburg, T. 04381/41 99 41; Modehaus Mews, T. 04381/405 940, Hotel Hohe Wacht T. 04381/ 900 80 Tourist-Info Hohwacht T. 04381/905 50


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TURMHÜGELBURG LÜTJENBURG:

„Dû bist mîn – ich bin dîn“, Minnesang Geschichten aus alter Zeit an der Turmhügelburg

Am 22. August 2015 um 19:30 Uhr haben wir ein echtes „Schmankerl“ für Sie: Auf eine Reise 800 Jahre zurück in die Vergangenheit begeben sich die Minnesänger Holger Schäfer und Ralf Popken mit ihren Zuhörern in der Lütjenburger Turmhügelburg. Holger Schäfer war bereits Minnesänger des Jahres in 2008 und 2012, im Mai 2014 erhielt er beim großen Falkensteiner Minne-Turnier den ersten Preis; der sympathische Sänger zählt zu den ganz Großen seines Fachs. Auf dem Programm des bekannten Sängers mit der Harfe stehen mittelhochdeutsche Lieder der großen Minnesänger wie Walther von der Vogelweide, Ulrich von Liechtenstein, Oswald von Wolkenstein sowie deren Übersetzungen. Ralf Popken ist ebenfalls ein weithin bekannter Sänger, Instrumentalist und Chorleiter und tritt bereits seit mehreren Jahren mit Holger Schäfer zusammen als Minnesänger auf. Viele bekannte Stücke, wie „Tristan und Isolde“ oder „Parsival“ haben sie schon gemeinsam ihren Zuhörern nahe gebracht Wer könnte uns sagen, wie die Sänger des Mittelalters geklungen haben? Wie mögen wohl Walther von der Vogelweide oder Neidhart von Reuental aufgetreten sein? Unsere beiden Sänger werden versuchen, uns an diesem Abend darauf mit Gesang und Instrumenten eine Antwort zu geben. Ein Gang durch die Geschichte des Minnesangs wird dabei ebenso zu hören und erleben sein wie Geschichten und Erzählungen rund um das Mittelalter. Harfen, Blockflöten, Dudelsack und allerlei andere Instrumente bringen die besondere Musik des Mittelalters zum Klingen. Stimmungsvoll im Schein von Kerzen und Öllampen erwartet den Besucher im großen Wirtschaftsgebäude ein verzauberter höfischer Abend auf der Turmhügelburg – wie einst im Mittelalter an den adeligen Höfen. Erleben Sie einmal mehr das Mittelalter pur, tauchen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern! Der Besuch lohnt sich!!! Nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres, als der Besucherstrom uns fast „überrannte“, hat der Verein für 2015 beschlossen, Karten bereits im Vorverkauf anzubieten. Es empfiehlt sich, diesen auch zu nutzen, denn die Besucherzahl ist wegen der vorhandenen Räumlichkeiten begrenzt. Als Eintritt für diese Veranstaltung bittet der Turmhügelburg-Verein um ein Burgopfer von € 8,00, von Mitgliedern € 5,00 im Vorverkauf, Restkarten an der Abendkasse € 10,00 Vorverkauf: • In der Tourist-Information Lütjenburg und Hohwacht gegen sofortige Bezahlung • Im Internet bestellen unter der e-mail „ buchung@turmhuegelburg.de “. Sie werden dann mit einer Antwortmail informiert, ob noch Karten vorhanden sind und aufgefordert, den Betrag auf ein Konto zu überweisen, Nach Eingang des Geldes werden die Karten für Sie reserviert und liegen an der Abendkasse bereit • Für Interessenten ohne Internet-Zugang: unter der Telefonnummer 04381 3315 anmelden. Dort gibt es weitere Hinweise • Ohne vorherige Bezahlung werden keine Karten zurückgelegt

Ralf Popken Schäfer und Holger • Sollten alle Karten bereits im Vorverkauf vergeben sein, werden wir dies über Presse und Internet veröffentlichen, damit niemand umsonst anreisen muss Für Getränke während der Veranstaltung ist gesorgt. Freie Parkplätze stehen auf den ausgeschilderten Parkflächen im Bunendorp in genügender Anzahl zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie! Eberhard von Bodendiek, Burggraf

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Das Institut für Ökosystementwicklung und das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum freuen sich auf Ihren Besuch.

Die verräterische Nordsee gibt ihr grausames Geheimnis preis…

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Der JungfrauenmacHer Eine Sturmflut spült die Leiche einer Frau an den Strand, die wie eine Kreatur des Wassers wirkt: Die Meerestiere haben ihren Körper in Besitz genommen, und an ihrem Hals befinden sich Wunden, die wie Kiemen aussehen, Als eine weitere Frau tot in der Nordsee treibt, ahnt der junge Polizeichef Knut Jansen: Er hat es mit einem Serienkiller zu tun. Mithilfe der ehemaligen Profilerin Helen Henning gelinget es ihm, die Spur des Mörders aufzunehmen. Doch als den beiden bewusst wird, mit welchem Gegner sie es zu tun haben, sind sie längst in Begriff, von Jungfrauenmacher in die Tiefe gezogen zu werden…

Thriller von Derek Meister blanvalet Verlag Erhältlich in der Buchhandlung am Markt in Lütjenburg


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Hein Lüth, ehem. Stadtausrufer Lütjenburgs

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