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75 AUSSTELLER • GESUNDHEIT • WELLNESS • MEDIZIN • FITNESS

vitawell

Die Gesundheitsmesse

18.-19. Februar 2017 Werfthalle Göppingen MANFRED-WÖRNER-STRASSE 104 73037 GÖPPINGEN

SÜDWEST PRESSE

SAMSTAG: 10 BIS 18 UHR SONNTAG: 11 BIS 18 UHR

VITAWELL-GP.DE

SO VIELFÄLTIG WIE NIE


18.-19. FEBRUAR 2017 –

vitawell

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

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Die große GesundheitsMesse

GRUSSWORT DES SCHIRMHERREN Dr. med. Ingo Hüttner

Liebe Besucherinnen und Besucher, Gesund sein und aktiv bleiben ist der Wunsch eines Jeden. Doch was können wir tun, um unsere Gesundheit zu erhalten und zu stärken? Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich umfassend auf der Gesundheitsmesse Vitawell über das Gesundbleiben und Gesundwerden. Die Besucher erwartet wieder ein abwechslungsreiches Wochenende, das ein buntes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Workshops von Ärzten und Gesundheitsexperten, Mitmachaktionen und Gesundheitstests verspricht. Informationsangebote rund um die Themen Medizin,

Gesundheit im Fokus

Gesundheit, Wellness, Wohlbefinden und Fitness sowie Zeit sich beraten zu lassen, bieten die rund 75 Aussteller an ihren Ständen. In diesem Jahr präsentieren sich auch erstmalig Anbieter mit ihren Dienstleistungen und Produkten

Mit mehr als 75 Ausstellern ist die 9. Gesundheitsmesse Vitawell in der Göppinger Werfthalle so vielfältig wie noch nie. Zudem gibt es zwei Tage lang Vorträge, Workshops und interessante Mitmach-Shows.

aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Kommen Sie in die Werfthalle, stellen Sie Ihre Gesundheit auf den Prüfstand und nutzen Sie die vielen Anregungen, die der Landkreis Göppingen als starker Gesundheitsstandort mit einem attraktiven Angebot zu bieten hat.

Der Schwerpunkt der 9. Göppinger Gesundheitsmesse Vitawell liegt auf der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge, der in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Göppingen gestaltet wird. Zahlreiche Anbieter sind vertreten und stellen ihre Angebote und Leistungen vor. Insgesamt sind rund 75 Aussteller, darunter

Dienstleister, Kliniken und Therapeuten, auf der Vitawell vom 18. bis 19. Februar vertreten – so viele wie noch nie. „Wir haben die Vielfalt der Aussteller und Angebote nochmals vergrößern können“, sagt Lisa Hartleb, Geschäftsbereichsleiterin des Veranstalters Staufen Plus. Schirmherr der Messe ist der medizinische Geschäftsführer

Ich danke dem Messe-Management Staufen Plus für die Initiative zur Messe und die tolle Organisation sowie allen Ausstellern für ihr großes Engagement. Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, wünsche ich informative und interessante Tage. Und: Bleiben Sie gesund. Dr. med. Ingo Hüttner Medizinischer Geschäftsführer der ALB FILS KLINIKEN & Schirmherr der Messe Vitawell

Auf einen Blick Die Messe Vitawell ist am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Werfthalle (Manfred-Wörner-Straße 104 in Göppingen) ist beheizt. Eintrittspreise Erwachsene: 4,- Euro Ermäßigt: 2,- Euro Ermäßigung für Schüler, Studenten und Abonnenten der NWZ und GZ nach Vorlage der Abomax-Karte. Rollstuhlfahrer erhalten mit einer Begleitperson freien Eintritt. Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt.

Kostenlose Parkplätze gibt es rund um die Werfthalle.

der ALB FILS KLINIKEN, Dr. med. Ingo Hüttner. Die ALB FILS KLINIKEN sind selbst mit einem großen Stand auf der Messe vertreten. Vortragsprogramm Ein hochwertiges Vortragsprogramm rundet das Angebot auf der Vitawell ab. In drei Räumen werden das ganze Wochenende zahlreiche Vorträge stattfinden, die sich mit den Themen Medizin, Gesundheit, Wellness und Fitness beschäftigen. „Wir freuen uns, dass wir ein so vielfältiges und hochwertiges Vortragsprogramm zusammenstellen konnten“, berichtet Lisa Hartleb. Für den Schwerpunkt „Betriebliche Gesundheitsvorsorge“ wird es am Samstag eigens ein Symposium mit mehreren Fachvorträgen geben. Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr ist der Gesundheits-Parcours der Freikirche der Siebenten-TagsAdventisten. Hier kann man nicht nur einen Fitness-Test machen und seine Belastbarkeit checken, sondern erhält auch Auskunft über die

eigene Sauerstoffsättigung im Blut und die individuelle Lungenfunktion. Auf ein Neues gibt es die bewährte Themenfläche „ConSenio“. Hier dreht sich alles um Besucher in den besten Jahren. Verschiedene Aussteller präsentieren hier Alternativen zum Pflegeheim sowie Informationen rund um Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Ein Gemeinschaftsstand mehrerer Handwerker, die mit dem Siegel „Service Plus“ ausgezeichnet sind, beraten auf der Vitawell und zeigen, wie man eine Wohnung seniorengerecht umbauen kann. Das ist nicht nur für Senioren interessant, sondern auch für jene, die sich für ihre Eltern informieren wollen oder auch die eigene Zukunft im Blick haben.

Info Die Messe wird am Samstag von Dr. med. Ingo Hüttner (Schirmherr), Alexander Fromm (Wirtschaftsförderung des Landkreises) sowie Mario Bayer (Staufen Plus) um 10.15 Uhr eröffnet.


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Die große GesundheitsMesse

Themenschwerpunkt:

Betriebliche Gesundheitsvorsorge Fit in der Firma: Am Samstag steht die Messe ganz im Zeichen der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Und das ist längst mehr als die Betriebssportgruppe. Gesunde Mitarbeiter stellen die Basis für jedes Unternehmen. Dabei spielt die Betriebliche Gesundheitsvorsorge oder das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine zentrale Rolle – sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer. Messeschwerpunkt Die Messe Vitawell behandelt dieses Thema darum als Themenschwerpunkt. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises, präsentieren die Organisatoren ein umfangreiches Programm, das auch Firmenchefs mit dem Thema vertraut machen soll. „Firmen, die sich in die Zukunft bewegen wollen, kümmern sich darum, dass sich die Mitarbeiter bewegen“, sagt Lisa Hartleb, Geschäftsbereichsleiterin der Veranstalteragentur Staufen Plus und freut sich, dass gleich mehrere Experten aus der Region Vorträge halten und ihr Know-how weitergeben. Für die Firmen ist das Gesundheitsmanagement durchaus eine

Aufgabe: Ziel dabei ist es, gesundheitsförderliche Einzelmaßnahmen in einer sinnvollen und effektiven Struktur miteinander zu vernetzen und deren Auswirkungen auf die Mitarbeitergesundheit messbar zu machen. Das bedeutet also, die THEMENSCHWERPUNKT BETRIEBLICHE GESUNDHEITSVORSORGE

Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu optimieren und deren persönliche Ressourcen zu stärken. Davon profitieren Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Durch gute Arbeitsbedingungen werden nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter sowie deren Motivation gefördert, sondern auch die Produktivität und die Qualität der Leistungen des Unternehmens verbessert. Gerhard Oechsle, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Respofit in Geislingen war einer der Pioniere auf diesem Gebiet und weiß schon seit Jahren um die positiven Effekte eines guten Gesundheitsmanage-

ments – auch wenn das damals noch nicht so hieß: „Die Schwerpunkte dabei liegen auf Rückenproblemen und Stressverarbeitung. Daraus haben wir beispielsweise Maßnahmen entwickelt, die die Mitarbeiter direkt am Arbeitsplatz machen können.“ Sitzen ist das neue Rauchen Laut neusten Studien sei „Sitzen das neue Rauchen“. Langes Sitzen sorgt dafür, dass Muskeln abgebaut werden und Nerven keine Impulse mehr weiterleiten. Hinzu komme noch, dass die Fähigkeit, Stress abzubauen und sich zu entspannen immer mehr verloren ginge. „Stress ist eigentlich nichts Schlechtes für unseren Körper“, weiß der Experte, „wir brauchen ihn sogar, um leistungsfähiger zu werden. Doch wenn man nicht mehr abschalten und runterkommen kann, dann ist das Gift für uns.“ Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter eines Unternehmens sowie die einzelnen

Auf zum Sport. Foto: Fotolia.de/fizkes

Arbeitsschritte und -bedingungen in den Prozess der Gesundheitsförderung mit einbezogen werden. Außerdem sollten diese Maßnahmen langfristig in der Unternehmenspolitik verankert und nicht nur von kurzer Dauer sein. Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge können von unterschiedlicher Natur sein. So gehört das regelmäßige Überprüfen der Ergonomie am Arbeitsplatz in Verbindung mit Rücken- und Nackenschulen genauso dazu, wie auch Unterstützung bei der gesunden Ernährung am Arbeitsplatz oder Firmenfitnesskurse. Vorteile auch für den Arbeitgeber Um es den Arbeitnehmern leichter zu machen, gibt es nun auch eine Gesundheits-App von Respofit, die sich nach den BEST-Impulsen richtet. „Die Mitarbeiter erhalten in der App Anleitungen zur Bewegung am Arbeitsplatz. Dabei steht BEST für Bewusst, Entspannung, Spielerisch, also kognitive Übungen, und Trainiert“, erklärt Gerhard Oechsle. Für den Arbeitgeber hat eine gute Gesundheitsvorsorge positive Auswirkungen auf das Image des Unternehmens und kann im Tauziehen um gute Mitarbeiter von Vorteil sein. Zudem wird durch die Förderung der Gesundheit am

Arbeitsplatz eine Kostensenkung durch Reduzierung von Krankheitsfällen erzielt. Eine erfolgreiche Betriebliche Gesundheitsvorsorge führt außerdem zur Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen.

Motivation steigern Der Arbeitnehmer erfährt durch ein gutes Arbeitsklima und gute Arbeitsbedingungen eine Verbesserung des Gesundheitszustandes sowie eine Verringerung der Arbeitsbelastung. Gesundheitliche Risiken können ebenso gesenkt werden, denn durch die Mitgestaltung des Arbeitsplatzes wird auch die Arbeitszufriedenheit erhöht und die Motivation gesteigert. Respofit unterstützt bereits seit 20 Jahren Unternehmen bei der Förderung der Gesundheit im Betrieb. „Das Betriebliche Gesundheitsmanagement zielt darauf ab, die Individuen und den Betrieb zu schützen und ist deswegen, aus meiner Sicht, absolut sinnvoll“, sagt Gerhard Oechsle. Mehr Informationen zum Thema und zum Fachsymposiom am Samstag gibt es unter www.vitawell-gp.de


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Die große GesundheitsMesse

„Hochkarätige Referenten“ Wirtschaftsförderer Alexander Fromm hat das Fachsymposium auf der Messe mitgestaltet. Die Aktivitäten der Kreisverwaltung in diesem Bereich für Unternehmen in der Region sind sehr vielfältig, wie er im Gespräch berichtet. Herr Fromm, im letzten Jahr die Präsenz auf der Weltgesundheitsmesse Arab Health in Dubai und in diesem Jahr offizieller Partner der Messe Vitawell. Was steckt da dahinter? ALEXANDER FROMM: Dubai war für uns in zweierlei Hinsicht wichtig. Zum einen hatten wir den Auftrag, dort stellvertretend für die Region Stuttgart unsere Gesundheitsangebote zu präsentieren und gleichzeitig war dies für uns ein wichtiger Test, wie dieses Portfolio bei einem internationalen Publikum auf entTHEMENSCHWERPUNKT BETRIEBLICHE GESUNDHEITSVORSORGE

sprechendes Interesse stoßen kann. Im Rahmen dieser Messe und auch danach wurden wir in unserer Ansicht bestärkt, dass die Angebote im Kreisgebiet, auch im Vergleich mit den klassischen Gesundheitsregionen in Baden Württemberg, dem Schwarzwald oder der Bodenseeregion, hervorragend sind. Gerade die Profilierung der Dienstleister im Betrieblichen Gesundheitswesen gegenüber den zahlreichen Unternehmen der Region Stuttgart bietet sich hier besonders an. So entstand im letzten Jahr die Idee, den Schwerpunkt der Vitawell 2017 auf die „Betriebliche Gesundheitsvorsorge“ zu legen und dort sogar mit einem eigenen Stand präsent zu sein. Wen oder was präsentieren Sie auf diesem Stand und wie ist es zu diesem fachlich sehr interessanten Fachsymposium zum „Betrieblichen Gesundheitswesen“, speziell für Unternehmer, am ersten Messetag gekommen? FROMM: Es gibt seitens der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart mit der Internetplattform „Benefit“ einen Marktplatz zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), an der sich der Landkreis Göppingen seit Herbst 2015 beteiligt und deren

neuste Version wir am Stand „Live“ vorführen werden. Auf dieser Plattform können sich Gesundheitsanbieter aus dem Landkreis kostenlos mit ihrer Firma und ihren Angeboten eintragen. Auf der anderen Seite können interessierte Unternehmen hier den für sie passenden BGMAnbieter abrufen. Zudem werden wir an unserem Stand auch die Fachkräfteallianz des Landkreises Göppingen vertreten, die im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ein wichtiges Instrumentarium zur Fachkräftesicherung sieht. Das Symposium zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Rahmen der Vitawell ist mit hochkarätigen Referenten besetzt, lässt kaum einen Inhalt zu diesem Thema aus und stellt so in seiner Art und Umfang für die ganze Region Stuttgart ein Novum dar. Ob Einzelunternehmer, Handwerksbetrieb oder Großunternehmen, bei diesem Symposium wird jeder für seine Firma die passenden Informationen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in einem speziellen Ausstellungsbereich der Messe zur Betrieblichen Gesundheitsvorsoge individuell beraten zu lassen.

THEMENSCHWERPUNKT BETRIEBLICHE GESUNDHEITSVORSORGE

OG: Vortragsraum 2 11.15 Uhr

11.55 Uhr

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSVORSORGE IM LANDKREIS GÖPPINGEN: Firmenfitness im InShape - Fitness und Gesundheit für Ihr Unternehmen Anja Hanke, BGM-Beauftragte, Master of Arts Sportwissenschaft, InShape Unternehmensgruppe Die InShape Studios sind die Adressen, wenn es um das Thema Fitness und Gesundheit im Filstal geht - nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen! Im Vortrag werden die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des Firmenfitnessprogramms vorgestellt.

Gesund läuft's rund – Betriebliche Gesundheitsförderung im Landratsamt Göppingen Brigitte Kreß, Hauptamtsleiterin beim Landratsamt Göppingen

Das Landratsamt Göppingen bietet seit 10 Jahren Betriebliche Gesundheitsförderung nach der Philosophie an: Gesundheitsbewusstsein wecken - neugierig machen Angebote präsentieren - Eigenverantwortung einfordern. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie im Vortrag.

Ganzheitliches Gesundheitsmanagement bei Schuler in Göppingen Markus Schropp, Leiter Gesundheitsmanagement Konzern Schuler AG

Positionierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements im Bereich HR-Grundfragen, an der Schnittstelle zu Arbeitsschutz und Personalmanagement.

13.05 Uhr

Was hält am Arbeitsplatz gesund? Die psychosomatische Perspektive Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Isa Sammet, Chefärztin Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie, Klinikum Christophsbad

In den letzten jahren steigt die Arbeitsunfähigkeit stark an, die auf psychische Erkrankungen zurückgeht. Ein Risikofaktor für arbeitsplatzbedingte psychische Störungen ist eine hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig wenigen eigenen Gestaltungsmöglichkeiten. Prof. Sammet zeigt in ihrem Vortrag betriebliche und individuelle Wege zur Stressprophylaxe auf.

13.45 Uhr

Die Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Dr. Reinhard Barth, Facharzt für Arbeitsmedizin

Im Vortrag werden Aufbau und Struktur eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements erläutert.

14.25 Uhr

Gesundes Führen Die Rolle der Führungskraft im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Saskia Schenk, Master of Arts Gesundheitsmanagement, BGM-Koordinatorin der AOK Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle, wenn es um das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ geht. In diesem Vortrag erfahren Sie, welche wesentliche Grundlagenarbeit Führungskräfte leisten sollten und welchen Enfluss sie auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und damit auch auf den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements haben.

Workshop: Jetzt machen wir schon BGM und die Fehlzeiten steigen weiter an! Ursula Dangelmayr, Diplom-Psychologin, UD-Gesundheitsmanagement

Arbeit 4.0. Zunahme der psychosozialen Belastungen. Anstieg der Fehlzeiten. Demografischer Wandel. Mit diesen Themen müssen sich Personalverantwortliche verstärkt beschäftigen. Und dann fordert der Gesetzgeber auch noch die Durchführung der „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“. Dieser Workshop zeigt auf, wie Sie die gesetzliche Vorgabe nutzen können, um einen strukturierten Einstieg in das betriebliche Gesundheitsmanagement zu bekommen. Denn: Gut gemachtes BGM rechnet sich.

Alexander Fromm

Alexander Fromm ist Wirtschaftsund Sozialwissenschaftler. Seit April 2013 ist der 60-jährige Wirtschaftsförderer des Landkreises. Anfang der Neunziger Jahre hatte er für Beratungsunternehmen Stadtmarketingkonzepte, unter anderem für die Städte Göppingen und Esslingen erarbeitet und für den Landkreis Göppingen 2008 eine Studie zur strategischen Kreisentwicklung erstellt.

Gutes Unternehmen - gutes Gesundheitsmanagement: Nur gesunde Mitarbeiter sind auch wertvolle und leistungsfähige Mitarbeiter. Ulrich Hermann Semle, Berater von Persönlichkeiten, Semle-Seminare

Sie erhalten aufschlussreiche Praxis-Einblicke, wie Sie mit einfachen Maßnahmen die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter steigen und Ihr Unternehmen fit machen können.

15.05 Uhr

Foto: Staufenpress

VORTRÄGE AM SAMSTAG, 18. FEBRUAR

15.45 Uhr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Sybille Fink, Gesundheitsmanagerin der IKK classic

Was steckt hinter dem Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement? Welche Angebote gibt es und wie gestaltet sich der Ablauf? Mit Beispielen aus der Praxis.

16.25 Uhr

Länger fit und gesund durch Beruf und Alltag: Präventionsangebote der Deutschen Rentenversicherung Ulrike Damköhler, Deutsche Rentenversicherung Die Firmenberaterin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Frau Ulrike Damköhler, stellt die Präventionsprogramme Betsi und Balance Plus vor. Als Teile der Betrieblichen Gesundheitsförderung sollen die Programme die Gesundheit und Erwerbsfähigkeit der Beschäftigen erhalten, sowie gesunde Lebens- und Arbeitsstrategien frühzeitig fördern.


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Privates Gesundheitsmanagement Ulrich Semle spannt in einem Vortrag am Sonntag den Bogen vom betrieblichen zum privaten Gesundheitsmanagement. Ulrich Semle macht seinen Zuhörern Mut in seinem Impulsvortrag um 15.15 Uhr: „Gesundheit-Lebensfreude-Lebenskraft.“ Alljährlich ist Ulrich Semle auf der Vortragsbühne, wenn es um wertvolle Tipps zur Vitalität geht: Nach dem Startvortrag am Samstag um 11.15 Uhr zu betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen, gibt er beim Impulsvortrag am Sonntag den Messebesuchern vier Erfolgsgeheimnisse zum privaten Gesundheitsmanagement an die Hand. Mehr als 30 Jahre Beratungserfahrung haben ihm klar gemacht, dass vielen Menschen der Lebenssinn und die Lebensfreude dann auf der Strecke bleiben, wenn Gesundheit und Lebensenergie schwinden.

Daher setzt er auf Prävention und regt an, sich und seine wertvolle Gesundheit täglich wichtig zu nehmen. Sein Hauptthema im Vortrag ist der mentale Bereich: „Die Menschen unterschätzen, was wir für uns im Kopf täglich Gutes und Gesundbringendes trainieren und somit auslösen können. Zuviele bringen Krankheiten ausschließlich mit Zufall, Pech, Glück oder mit Vererbung in Verbindung“. Seine Kunden aus dem Sportbereich tun sich da schon wesentlich leichter und wissen, dass jeder Wettkampf Kopfsache ist und immer zuerst mental gewonnen wird. Ulrich Semle verspricht einen lebensnahen Powervortrag voller Energie.

Gesundheit fördern

Foto Fotolia.de/highwaystarz

Krankenkassen beraten Unternehmen im Bereich des BGM. Die AOK hat das Thema seit Jahren im Fokus.

Ulrich Semle verspricht einen lebensnahen Powervortrag.

Foto: Sabrina Bodor

Best-PracticeBeispiele aus der Region Wie gehen Firmen aus der Region die Betriebliche Gesundheitsvorsorge an? Beim Symposium am Samstag, das vor allem Firmenchefs ansprechen soll, berichten Experten von positiven Beispielen aus der Region und die Motivation, im Betrieb über die Gesundheit der Mitarbeiter nachzudenken. Es sollen keine theoretischen Beiträge werden, sondern an konkreten Beispielen die Umsetzung erklärt werden. Den Zuhörern sollen so aus verschiedenen Sichtweisen die Vorteile und anfänglichen Hürden der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge gezeigt werden. Die Einführung eines Gesundheitsmanagements kostet oft Zeit und

Geld – aber es rechnet sich, wie die Experten aufzeigen werden. „Das Symposium ist eine Plattform von und für all jene, die aus der Sicht der Arbeitgeber denken und das gesundheitliche Wohl ihrer Mitarbeiter im Blick haben“, sagt Lisa Hartleb, Geschäftsbereichsleiterin der Agentur Staufen Plus, die gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises die Vorträge zum Schwerpunktthema organisiert hat. Der ganzheitliche Blick von verschiedenen Fachleuten gibt so umfassende Informationen rund um das Thema. „Das Interesse der Firmen ist sehr gut und wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung“, sagt Lisa Hartleb.

Durch die Digitalisierung in Unternehmen werden zwar viele Arbeitsschritte vereinfacht, aber so muss sich auch der Mitarbeiter immer weniger bewegen. „UnterTHEMENSCHWERPUNKT BETRIEBLICHE GESUNDHEITSVORSORGE

nehmerischer Erfolg basiert unter anderem auf qualifizierten und motivierten Arbeitskräften“, erklärt Saskia Schenk, Koordinatorin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Neckar-Fils, „Wer die Leistungsfähigkeit seiner Belegschaft – auch angesichts des demographischen Wandels – langfristig erhalten will, wird allerdings noch einen weiteren Faktor ins betriebswirtschaftliche Kalkül einbeziehen: die Gesundheit seiner Mitarbeiter.“ Positive Effekte im Betrieb Diese zu fördern kann sich nicht nur auf den Krankenstand der Belegschaft auswirken, sondern hat im Idealfall auch einen positiven Effekt auf die Produktivität des Unternehmens. „Wir beraten seit

rund 20 Jahren Unternehmen rund um Gesundheitsförderung und -management“, sagt Schenk. Dabei können die Unternehmen von unterschiedlichen Maßnahmen und Angeboten profitieren. Die AOK fertigt nicht nur Gesundheitsberichte an, sondern unterstützt Unternehmen auch aktiv bei der Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Analyse im Unternehmen „Wir beginnen mit einer Analyse, um einfach den Ist-Zustand des Unternehmens zu dokumentieren“, erklärt die BGM-Koordinatorin, „daraus entwickeln wir dann individuelle Maßnahmen und führen diese dann im Betreib mit den Mitarbeitern durch.“ Maßnahmen können hier beispielsweise Kochkurse, Rückenschulen, Workshops oder Gesundheitstage sein. „Wir stellen uns dabei flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die Wünsche des Unternehmens ein“, sagt Schenk. Um den Effekt der Maßnahmen zu kontrollieren, führt die AOK auch Evaluierungen durch, um zu sehen, ob und wie

sich der Krankenstand oder die Stimmung im Unternehmen geändert hat. „Wir unterstützen jedes Jahr rund 150 Unternehmen aktiv beim Prozess des Betrieblichen Gesundheitsmanagements“, sagt Saskia Schenk. Viel Zeit am Arbeitsplatz Da der Arbeitsplatz eine große Rolle im Leben einnimmt und wir durchschnittlich rund acht Stunden am Tag dort verbringen, sei es der AOK besonders wichtig, diesen Arbeitsplatz so zu gestalten, dass der Gesundheit nicht geschadet wird und man sogar noch etwas Gutes für sich tut. Als BGM-Koordinatorin weiß Saskia Schenk, warum das Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz so wichtig ist und durch die AOK gefördert wird: „Wir haben zum einen einen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und zum andern wollen wir als Krankenkasse dafür sorgen, dass unsere Versicherten möglichst lange gesund und fit sind. Da wir am Arbeitsplatz die meiste Zeit verbringen, ist es hier besonders wichtig, die richtigen Maßnahmen zu treffen.“


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Selbstgemacht und mitgebracht

Vorspann

Die Profis der WMF Betriebsgastronomie aus Geislingen zeigen auf der Messe, wie man gesundes Essen vorbereiten und für die Mittagspause mitbringen kann. Nicht in jeder Firma haben die Mitarbeiter das Glück, ein Betriebsrestaurant zu haben, so wie bei der WMF in Geislingen. „Wir legen großen Wert auf gesunde Speisen und einen ausgewogenen Ernährungsplan“, berichtet Markus Jüngert, Leiter der WMF-Betriebsgastronomie. Mit seinem Team wurde er mehrfach ausgezeichnet und zertifiziert. Selbstgemacht – mitgebracht Auf der Messe will das Team der WMF aber zeigen, wie man auch zu Hause gesunde Speisen schnell vorbereiten kann, damit man sie mit ins Büro nehmen kann. „Das Wurstbrot war gestern“, sagt Mar-

kus Jüngert mit einem Augenzwinkern. Für die Kochshows auf der Vitawell am Wochenende hat er sich mit seinem Küchenteam interessante Gerichte ausgedacht und wird diese vorstellen. Leckere Möglichkeiten Zum Beispiel einen Wrap mit Gemüse und Quinoa sowie Putenstreifen, einen würzigen Couscous-Salat mit Gemüse und Korinthen, Lachswürfel auf asiatischem Salat mit Wasabi oder Lachs auf Linsensalat mit Balsamico und Kren. „Es gibt aber noch so viel mehr, das man machen kann – wir haben viele Vorschläge mit dabei. Die Messebesucher können die Ge-

Bandagen und Orthesen für

legenheit nutzen, die Profi-Köche gezielt zu fragen und sich so für die nächsten Mittagspausen inspirieren zu lassen – denn eine regelmäßige und gesunde Mittagspause ist wichtig.

Hunde, z.B. nach einer Operation, bei Lähmungen, Verletzungen oder zur Prävention.

INFO Kochvorführungen: Samstag: Sonntag:

11.00 Uhr 13.30 Uhr 15.00 Uhr 12.00 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr

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Dr. med. Helmut Tüchert und zahlreiche weitere Experten informieren in Vorträgen.

Hochwertiges Vortragsprogramm

Foto: Sabrina Bodor

Namhafte Experten aus der Region bieten auf der Vitawell ein abwechslungsreiches und niveauvolles Vortragsprogramm. In gleich drei Räumen werden das ganze Wochenende über zahlreiche Vorträge stattfinden, die sich mit den Themen Gesundheit, Medizin, Fitness und Wellness beschäftigen. „Wir freuen uns darüber, dass wir ein so vielfältiges und hochwertiges Vortragsprogramm zusammenstellen konnten“, sagt Lisa Hartleb, Geschäftsbereichsleitung des Veranstalters Staufen Plus. Da der Schwerpunkt der Messe in diesem Jahr auf der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge liegt, gibt es dazu am Samstag in Vortragsraum 2 im Obergeschoss ein Themenspecial. Von 11 bis 17 Uhr präsentieren Referenten aus den Bereichen Sport, Medizin und Gesundheit hier

ihr Fachwissen rund um Mitarbeitergesundheit am Arbeitsplatz (siehe Seite 5). Auch in Raum 1 wird am Samstag viel geboten. Hier referieren die ALB FILS KLINIKEN und das Christophsbad über Herz- und Hirngesundheit. Über Vorsorgeprodukte für die Zukunft, gesundes Frühstück oder auch homöopathische Heilmethoden erfahren Besucher am Samstag in Vortragsraum 3 mehr. Am Sonntag, dem zweiten Messetag, gibt es ebenfalls in allen drei Vortragsräumen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. So sind in Raum 1 neben den Spezialisten der Unternehmen aus dem Verbund Service Plus, wieder

die ALB FILS KLINIKEN, das Christophsbad und auch die Rehaklinik Bad Boll mit Vorträgen über Schlaganfälle, Rückenschmerzen und psychischen Erkrankungen vertreten. In Vortragsraum 2 im Obergeschoss werden unter anderem Themen wie Magnetfeldtherapie, Entgiftung und der Säure-Basen-Haushalt des Körpers behandelt. Außerdem gibt es zwei Vorträge zur Behandlung von Rückenschmerzen und einen Workshop zum Thema „Gesunder Schlaf“. Abwechslungsreich wird es am Sonntag auch in Vortragsraum 3, denn dort können Besucher unter anderem viel lernen über Stressprävention, einen gesunden Darm und bekommen Tipps zum Entschlacken

von innen und außen. Das Vortragsprogramm, welches Samstag und Sonntag jeweils von etwa 11 bis 17 Uhr stattfindet, richtet sich an alle Generationen und beleuchtet die unterschiedlichsten Themen.

INFO Die Vorträge kosten keinen separaten Eintritt. Eine Reservierung ist nicht möglich. Die Vortragsräume im Obergeschoss sind nur über Treppen erreichbar.

Betreuung auf der Vitawell

Während die Eltern und Großelten einen Vortrag anhören oder sich an den Ständen informieren, können die kleinen Messebesucher ab 3 Jahren im KinderClub malen, basteln und spielen.


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Die große GesundheitsMesse

n VORTRÄGE AM SAMSTAG EG: Vortragsraum 1 11.00 Uhr

Wie hoch ist mein Risiko für Schlaganfall und Herinfarkt? Prof. Dr. med. Stephen Schröder, Chefarzt Klinik für Kardiologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, ALB FILS KLINIKEN

Medizin der Zukunft bereits heute? – Onoccomed2-Therapie Dr. med. Hans-Hermann Moll, Facharzt für Orthopädie, Osteopedia24

Herz aus dem Takt – Ursachen, Symptome und Behandlung von Herzrhythmusstörungen Dr. med. Hans-Jörg Weig, Leitender Oberarzt Elektrophysiologie/ Rhythmologie, Klinik für Kardiologie und Angiologie mit Schlaganfallstation, ALB FILS KLINIKEN

Testamente für Patchwork-Familien Roland Bischoff, Rechtsanwalt, die anwälte

Polypharmazie im Alter - eine neue Epidemie unserer Zeit? Dr. med. Christian Marburger, Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Physikalische Medizin, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation und Physikalische Medizin, Klinikum Christophsbad

Neue Pflegegrade - Pflegeversorgeprodukte im Vergleich Werner Späth, Diplombetriebswirt (FH), Versicherungskaufmann (IHK) und Generalvertreter der Allianz, Allianz Generalvertretung Späth

Gedächtnisstörungen (im Alter) - immer ein Hinweis auf Demenz? Prof. Dr. med. Walter Hewer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Innere Medizin, Geriatrie, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie, Klinikum Christophsbad

Gesund alt werden mit Ihrer privaten Krankenversicherung. Wege aus dem Beitragsfluch Dietmar Buntz, Vers. Kaufmann, Dipl. Soz. Päd. FH, Buntz Consulting

Gehirngesundheit - was kann ich tun? Prof. Dr. med. Norbert Sommer, Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Neurophysiologie mit Schlaganfallstation, Frührehabilitation und Schlafmedizin, Klinikum Christophsbad

Zeig mir Dein Gesicht - und ich sag Dir, wie krank Du bist! Jürgen Wegner, Dipl.-Ing./Heilpraktiker, Naturheilpraxis Wegner

Das Kreuz mit dem Kreuz - Konservative und operative Möglichkeiten bei Rückenschmerzen Dr. med. Kai Charles Täubel, Oberarzt und Dr. med. Peter Nichterlein, Facharzt, Orthopädisch-Unfallchirurgisches Zentrum, ALB FILS KLINIKEN

Ihr Energieschub am Morgen - Das Darmvitalisierende Frühstück Wolfgang Geiger, Heilpraktiker, W. Geiger Gesundheitsprodukte GbR

Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Gefäßverschlüssen PD Dr. med. Stephan Zangos, Chefarzt Radiologie, ALB FILS KLINIKEN

Den Tinitus selbst lindern – Tinnitus-Atemtherapie nach Holl – Vortrag mit kleinen Übungen Traute Surborg-Kunstleben, Tinnitus-Atemtherapeutin, Dipl. Päd., Tinnitus Therapie nach Holl

Herzinfarkt und Schlaganfall sind nach wie vor die häufigsten Todesursachen, doch etliche dieser Fälle wären mit rechtzeitigen und wirksamen Präventionsmaßnahmen vermeidbar. Wie man seine Risiken erkennen und im Griff behalten kann, beantwortet Chefarzt Prof. Dr. Stephen Schröder.

11.45 Uhr

60 bis 100 Mal pro Minute schlägt das Herz - im Normalfall. Doch wenn die lebenswichtige Pumpe aus dem Takt gerät, kann dies dem gesamten Organismus schaden. Tückisch ist, dass die Grenze zwischen harmlosem Stolpern und lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen fließend ist.

12.30 Uhr

Wir werden immer älter, und die Medizin wird immer besser. Für viele chronische Leiden gibt es mittlerweile gute, wirksame Medikation und Leitlinien für deren Einsatz. Was aber, wenn die Medikamentenmenge unübersichtlich wird? Wie kann man mögliche Neben- und Wechselwirkungen noch auseinanderhalten? Welche Strategien gibt es, um dem Dilemma zu begegnen? Das sind die Fragen, auf die Dr. Marburger Antworten im Vortrag gibt.

13.15 Uhr

Gedächtnisstörungen sind vor allem im höheren Lebensalter sehr verbreitet. Oft erzeugen sie bei den Betroffenen die Sorge, an einer Demenz erkrankt zu sein. Gedächtnisstörungen sollten, wenn sie länger anhalten und als beeinträchtigend wahrgenommen werden, durch eine ärztliche Untersuchung abgeklärt werden. In vielen Fällen kann durch eine gezielte Behandlung, z. B. einer Depression, eine gute Besserung erzielt werden. Nicht selten wird aber auch durch die Diagnostik eine krankheitswertige Störung ausgeschlossen.

14.00 Uhr

In diesem Vortrag geht es darum, wie man im Alter sein Gehirn fit halten kann. Prof. Dr. Sommer weist auf die Wichtigkeit des Gehirns hin und warum das Gehirn beim Menschen so groß ist – dreimal größer als bei unserem nächsten Verwandten, dem Schimpansen. Diese Größe macht das Gehirn anfällig für viele, speziell auch altersbedingte Krankheiten. Prof. Sommer erklärt auch wieso das Gehirn langsamer altert im Vergleich zu anderen Organen und was man dafür tun kann aktiv und präventiv.

14.45 Uhr

OG: Vortragsraum 3 Die alltäglichen Belastungen führen oft zu einer Abnutzung oder sogar zum Verschleiß von Gelenken, was schmerzliche Beschwerden zur Folge hat. Mit Hilfe eines Eigenserums kann bei dieser neuartigen Onoccomed2-Therapie die körpereigene  Herstellung von Wachstumsfaktoren und entzündungshemmenden Proteinen gefördert werden, was eine Verbesserung in folgenden Bereichen mit sich bringt: Arthrose, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen und Nervenkompressionssyndromen (z.B. einem Bandscheibenvorfall).

Worauf muss man achten um eine gerechte und sinnvolle Gestaltung der Erbfolge zu erreichen, wenn abweichend von dem gesetzlichen Gedanken, eheliche/eingetragene und nicht eheliche/eingetragene Partner sowie eigene Kinder und Kinder des Partners in einer Familie leben.

Der Vortrag informiert über die wesentlichen Änderungen, die durch das Pflegestärkungsgesetz entstanden sind. Zudem wird aufgezeigt, wie eine Pflegebedürftigkeit generell beurteilt und festgestellt werden kann. Ebenfalls zeigt Werner Späth mögliche Kosten auf, die im Pflegefall entstehen können und stellt verschiedene Varianten zur Pflegekostenabsicherung vor.

Wir zeigen in diesem Vortrag wie innerhalb der aktuellen Versicherung ohne Leistungsverluste und ohne Gesundheitsprüfung durch Analysen der Altersstruktur jedes einzelnen Tarifs sehr effektiv die Beiträge reduziert werden.

Krankheiten oder Schwächen einzelner Organe hinterlassen Ihre Spuren im Gesicht. Wenn man diese Zeichen richtig deutet können meist auch die Ursachen für die Erkrankung des Patienten gefunden und erfolgreich therapiert werden. Sind das nun Lachfältchen oder ist mein Hormonsystem in der Schieflage? Falten und Tränensäcke nur weil die Niere nicht richtig funktioniert? Der Vortrag gibt einen Einblick in die naturheilkundliche Arbeitsweise auf der Basis der Gesichtsdiagnostik.

Erfahren Sie, warum es wichtig ist Ihren Darm für den Tag zu vitalisieren.

Rückenschmerz ist nicht gleich Rückenschmerz - so wird allein schon zwischen „akuten“ und „chronischen“ Schmerzen unterschieden. Unterschiedlich sind auch die Behandlungsmöglichkeiten.

15.30 Uhr

Wenn das Blut nicht mehr durch die Arterien hindurchfließen kann, werden minimalinvasiv, also mit Hilfe eines kleinen Zugangs meist über die Leiste, Gefäßverschlüsse zum Beispiel mit Ballonkathetern oder Stents (feine Metallgitterröhrchen) präzise und schnell beseitigt.

16.15 Uhr

Zuhause hat Zukunft, technische Möglichkeiten und Beispiele zum Erhalt der Selbstständigkeit in dein eigenen 4 Wänden Volker Breusch und Horst Gerlach, Service-Plus-Berater, Breusch Sanitär + Heizung und Gerlach Elektro GmbH

Die TAT stützt sich auf Erkenntnisse aus traditioneller chinesischer Medizin, Achtsamkeitsübungen und moderner Psychotherapie. Die Übungen zur Selbsthilfe sind einfache mobilisierende Körperübungen, spezielle Massagetechniken und Atemübungen.

Nutzen Sie Ihre Stimme, um die Leistung Ihres Gehirns zu steigern! Holger Ostermann, Heilpraktiker, Praxis für Tomatis-Hörtraining Forbrain ist ein Gerät, welches die Hör-und Sinnesverarbeitung verbessert und besonders auf Sprache, Aufmerksamkeit und Gedächtnis wirkt.

Service-Plus-Handwerker sind zusätzlich geschulte und zertifizierte Betriebe, die beraten, unterstützen und Umbaumaßnahmen sowie Wohnungsanpassungen durchführen können. Insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

17.00 Uhr

Wenn nichts mehr hilft, probier‘s mit galvanischem Strom! Doro Küchler, Dipl. LEB – Neue Homöopathie, Scheuring GbR

Galvanischer Feinstrom wirkt: Aktivierend, harmonisierend, reinigend, durchblutungsanregend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral, abschwellend, wundheilend. Er kann zu jeder schulmedizinischen und naturkundlichen Behandlung bzw. Therapie unterstützend eingesetzt werden.


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Die große GesundheitsMesse

n VORTRÄGE AM SONNTAG EG: Vortragsraum 1 11.30 Uhr

OG: Vortragsraum 2

Werden immer mehr Menschen psychisch krank? Und was ist zu tun, wenn es soweit kommt? Prof. Dr. med. Nenad Vasic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztlicher Direktor des Klinikums Christophsbad und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Christophsbad

Pulsierende Magnetfeldtherapie Matthias Sünder, Medizintechnikberater, VITA-WELLFIT Medizintechnik

Wenn die Gefäße altern Dr. med. Peter Richter, Chefarzt, Klinik für Gefäßchirurgie, ALB FILS KLINIKEN

Krampfadern & Venenleiden Behandlungsmöglichkeiten klassisch & alternativ Dr. med. Julian Zimmermann, Facharzt für Gefäßchirurgie/ Thoraxchirurgie, Belegarzt an der Capio Blausteinklinik und Olaf Schwarz, Deutsche Venen-Liga e.V., Leiter der Geschäftsstelle Süd-West (Baden-Württemberg) in Blaustein

Katheterbehandlung (Thormbektomie) beim Schlaganfall Prof. Dr. med. Bernd Tomandl, Facharzt für Radiologie, Neuroradiologie Chefarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, Klinikum Christophsbad

Abgestuftes Behandlungskonzept bei Kreuz-/ Rückenschmerzen Prof. Dr. med. Christoph Ulrich, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteopedia24

Neue Blutgerinnungshemmer - Alternativen zu Marcumar? Alexander Frank, Oberarzt, Medizinische Klinik/Kardiologie, ALB FILS KLINIKEN

Wege und Möglichkeiten zu entgiften Christian Geiger, Physiotherapeut und Heilpraktiker, W. Geiger Gesundheitsprodukte GbR

Fango, Tango oder OP? – Naturheilkundliche Therapie bei Rückenschmerzen Dr. med. Helmut Tüchert, Chefarzt, Facharzt für Orthopädie, Rehaklinik Bad Boll

Säure-Basen-Haushalt, Personalisierte Ernährung + Bewegung, Nutrigenetik und Nutrigenomik Alexander Rehm, ärztlich geprüfter Präventologe, Rehm Prävention / personalisierte Ernährung / gesundes Wasser

Engstelle der Halsschlagader – Eine mögliche Ursache für den Schlaganfall Laura-Maria Leyerer, Oberärztin, Klinik für Gefäßchirurgie, ALB FILS KLINIKEN

Gesundheit – Lebensfreude – Lebenskraft. Ein motivierender Impulsvortrag Ulrich Hermann Semle, Berater von Persönlichkeiten, Semle-Seminare

Was Sie schon immer über Kinder- und Jugendpsychiatrie wissen wollten – ausführlich Zeit für Fragen! Dr. med. Markus Löble, Facharzt für Kinder- & Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, Arzt für Naturheilkunde, Suchtmedizin & systemische Familientherapie (DGSF), Chefarzt der Klinik für Kinder- & Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Klinikum Christophsbad

Krafttraining – Mythos und Wahrheit oder der Weg zu einem gesunden Rücken Michael Schetter, Dipl. Physiker, Geschäftsführer InShape Unternehmensgruppe

Die neue Generation der puls. Magnetfeldtherapie, ein Kraftwerk gegen Schmerzen.

Einige Untersuchungen und statistische Angaben deuten darauf hin, dass immer mehr Menschen psychische Störungen entwickeln und dass entsprechend auch die Behandlungsbedürftigkeit steigt. Wenn auch die immer schnellere und vielfach komplexere Lebensweise im modernen Alltag zunehmend zu einer objektiven Belastung für den Einzelnen wird und somit zu einer psychischen Dekompensation beitragen kann, bleibt die Frage nach der Ursache von psychischen Störungen oft unbeantwortet. Erschwerend kommt hinzu, dass die psychiatrischen Diagnosen keinesfalls auf objektiven Kriterien beruhen, so dass die Grenze zwischen Gesundem oder „Normalem“ und Krankhaftem oft fließend ist. Im Vortrag soll eine offene Diskussion über den Stellenwert, die gegenwärtige Diagnostik sowie aktuelle Therapiemöglichkeiten bei psychischen Störungen geführt werden.

12.15 Uhr

Der Mensch ist so jung oder alt wie seine Gefäße. Ist der Prozess einmal in Gang gesetzt und werden keine Gegenmaßnahmen unternommen, ist es nur eine Frage der Zeit, wenn die Gefäße sozusagen „dicht“ machen.

13.00 Uhr

Neue Studien zur Katheter gestützten Entfernung von Blutgerinnseln der letzten beiden Jahre haben die Schlaganfallbehandlung revolutioniert. Die Behandlung großer Gefäßverschlüsse mit dem Katheter ist bislang nur an etwa 100 Kliniken in Deutschland etabliert. Am Klinikum Christophsbad wird diese Methode seit 2011 angewendet und zunehmend häufig eingesetzt. Im Vortrag stellt Prof. Tomandl diese technisch aufwändige aber hocheffektive Methode vor.

13.45 Uhr

Sechs Jahre nach der Zulassung des ersten sogenannten neuen oralen Antikoagulanz (NOAC) - ein Blutgerinnungshemmer -, wird in diesem Vortrag der derzeitige Stand der Erfahrung mit diesen Medikamenten dargestellt.

14.30 Uhr

Dr. med. Helmut Tüchert zeigt in einem anschaulichen Vortrag, wie man eine Operation bei Rückenschmerzen durch eine konservative Behandlung vermeiden kann. Durch eine gezielte Bewegungstherapie gelingt es, die Wirbelsäule immer in der richtigen Balance zu halten – so wie beim Tango tanzen. Naturheilkundliche Behandlungsmethoden, wie der Bad Boller Naturfango, helfen dabei Schmerzen zu lindern und Muskelverspannungen zu lösen.

15.15 Uhr

Für rund die Hälfte aller Schlaganfälle ist eine Verengung der Halsschlagader die Ursache. Ist eine Schlagader verengt, kann durch einen gefäßchirurgischen Eingriff, zum Beispiel mit einem Stent, die Engstelle der Halsschlagader beseitigt werden

16.00 Uhr

Rücken- und Kreuzschmerzen sind gewissermaßen Teile unseres Lebens und zu 90% muskulär bedingt. Dies bedeutet, dass in den allermeisten Fällen eine konservative Therapie eingeschlagen wird die einem bestimmten Algorithmus folgt, der in unserem Vortrag dargestellt wird. 

In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Wege und Möglichkeiten Sie haben Ihren Körper zu entgiften.

Es ist nicht allein entscheidend, was Sie essen, sondern auch was Ihr Körper letztendlich davon aufnimmt und wie er Ihre Nahrung verwerten kann. Darmgesundheit und Säure-Basen-Haushalt. Was sind die gesundheitliche Risiken von Übergewicht? Informationen über die Erstellung eines personalisierten Ernährungs- und Bewegungsprofils (Gesundheitsprogramms) anhand der eigenen Gene. Erklärung der Begriffe Nutrigenomik und Nutrigenetik.

Wie steuert unser Kopf und unsere mentale Einstellung unser Wohlbefinden, unsere Vitalität, unsere Lebensenergie und unseren Erfolg? Was kann jeder von uns im Alltag für seine Gesundheit, Lebenskraft und Lebensfreude für sich Gutes tun? Ulrich Hermann Semle zeigt dies wieder anhand lebensnaher Beispiele in seinem motivierenden Impulsvortrag auf und gibt Ihnen sofort in die Praxis umsetzbare Anregungen mit an die Hand.

Woher kommt die Volkskrankheit Rückenschmerzen und was können wir dagegen tun?

Dr. med. Markus Löble lädt Sie herzlich dazu ein, ihm Fragen aller Art zum Thema Kinder- und Jugendpsychiatrie im Allgemeinen und im Besonderen hier in Göppingen im Klinikum Christophsbad zu stellen. Sein Impulsreferat wird deshalb nur ein Impuls für die Diskussion mit Ihnen sein. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Klinikum Christophsbad versorgt den Landkreis Göppingen ambulant, stationär und teilstationär. Die Klinik ist weit über den Landkreis und seine Region hinaus für ihre Schwerpunkte Naturheilverfahren und erlebnispädagogisches Arbeiten mit psychisch erkrankten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien bekannt.

16.45 Uhr

Alltagshilfen und technische Lösungen, um zuhause unabhängig zu bleiben Volker Breusch und Horst Gerlach, Service-Plus-Berater, Breusch Sanitär + Heizung und Gerlach Elektro GmbH

Service-Plus-Handwerker sind zusätzlich geschulte und zertifizierte Betriebe, die neben ihrer Fachkompetenz eine Beratung im Hinblick auf die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse älterer Menschen und Menschen mit körperlichen Einschränkungen bieten können. Sie beraten, unterstützen und führen Umbaumaßnahmen sowie Wohnungsanpassungen durch.

Workshop: Gesunder Schlaf Ursula Danglmayr, Diplom-Psychologin, UD-Gesundheitsmanagement Schlafstörungen sind auf dem Vormarsch. Laut einer aktuellen Statistik berichten rund ein Viertel der Deutschen über Schlafstörungen. Die Basis für einen erholsamen Schlaf wird nicht erst mit dem Zubettgehen gelegt, sondern beginnt bereits tagsüber mit dem Abschalten. Dieser Workshop informiert über das Abschalten, gesunden und gestörten Schlaf. Außerdem werden Tipps zur Verbesserung der persönlichen Schlafhygiene vermittelt.


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Die große GesundheitsMesse

OG: Vortragsraum 3 11.30 Uhr

Endlich wieder gut schlafen: Schlafstörungen alternativ betrachtet Thomas Haubold, Baubiologe, Haubold Baubiologie

Endlich wieder gut schlafen! Ohne Erdstrahlen, Elektrosmog, Schimmel oder Formaldehyd. Das sollte Ihnen Ihre Gesundheit wert sein!

12.15 Uhr

Mit frischer Kraft in den Frühling natürlich entschlacken von innen und außen Sonja Sutterlüty, Selbständige RINGANA Frischepartnerin

Angebot für Arbeitgeber

Stressprävention - Auszeit Alexandra Horlacher, Klangtherapeutin, KristallWeg

zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit der Mitarbeiter

Aktivierung der natürlichen Entschlackung mit Essenzen aus der Natur in Form von Obst-, Gemüse- und Kräuterdrinks; Traditionelles Ölziehen in frischer Form neu entdecken; Körperpflege im Einklang mit der Natur.

13.00 Uhr

In einer Gesellschaft, die sehr leistungsorientiert ist, bleiben oft Körper, Geist und Seele auf der Strecke. Schneller, höher, weiter! Auszeit wird zu einer wichtigen Ressource. Aber was bedeutet überhaupt Auszeit?

13.45 Uhr

Achtsamkeit und Lebensrhythmus. Impulse für eine gesunde Lebenspraxis Prof. Dr. Harald Görlich, Direktor, Autor im Schattauer Verlag

Wer will das nicht? Glücklich, zufrieden und ausgeglichen leben! Was Lebenskünstler hierzu richtig machen, soll mit einigen Impulsen praxisnah und nachvollziehbar vorgestellt werden.

14.30 Uhr

Eine der ältesten Naturheilweisen neu entdecken - Galvanischer Strom als Grundstein für mehr Energie und Gesundheit Doro Küchler, Dipl. LEB – Neue Homöopathie, Scheuring GbR Galvanischer Feinstrom wirkt: Aktivierend, harmonisierend, reinigend, durchblutungsanregend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral, abschwellend, wundheilend. Er kann zu jeder schulmedizinischen und naturkundlichen Behandlung bzw. Therapie unterstützend eingesetzt werden. Es treten keine Wechselwirkungen auf.

15.15 Uhr

Gesunder Darm – gesunder Mensch? Isolde Senn, Gesundheits- und BewusstSeinsCoach, IB Coaching

Der Darm ist ein heikles Thema – denn wer spricht schon gerne über seinen Stuhlgang? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie wichtig Darm und Muskulatur für Ihre körperliche, aber auch Ihre seelische Gesundheit sind und wie Sie ihn gesund erhalten bzw. wieder regenerieren können.

16.00 Uhr

Hausnotruf – welche Möglichkeiten hat man? Udo Bühler, Inhaber, SmartHome-Solutions

Firmenservice der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Präventionsprogramme BETSI und BALANCE PLUS

Der Firmenservice der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg ist ein Unterstützungs- und Beratungsangebot für Arbeitgeber. Ziel ist unter Anderem die langfristige und gesunde Teilhabe von Versicherten am Erwerbsleben. Vorteile für den Arbeitgeber - fester, regionaler Ansprechpartner für Betriebe jeder Größe bei Fragen zu allen Leistungsangeboten der gesetzlichen Rentenversicherung (z.B. Mitarbeitergesundheit) - Einsparung arbeitsunfähigkeitsbedingter Personalkosten - Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter Ihre Firmenberaterin in Ihrer Region: Ulrike Damköhler (Esslingen, Göppingen, Böblingen) Tel.: 0711 61466-177 E-Mail: ulrike.damkoehler@drv-bw.de Frau Damköhler informiert an einem Stand und in einem Fachvortrag, am 18.02.17 um 16:25Uhr, über die Gesundheits- bzw. Präventionsprogramme der Deutschen Rentenversicherung, Betsi (orthopädische Einschränkungen) und Balance Plus (psychosoziale Einschränkungen). Seien Sie gespannt.

Bei diesem Vortrag erfahren Sie alles Wissenswerte über den Hausnotruf und Video- Türklingeln mit ihren vielfältigen Möglichkeiten. Die wesentlichen Themen Sicherheit und Komfort werden an Beispielen für jeden verständlich erklärt. Durch den Hausnotruf „freier“ werden und immer wissen, wer vor der Haustüre steht, bevor man aufmacht. Erweiterte Möglichkeiten des Hausnotrufs durch Integration in SmartHome-Lösungen.

16.45 Uhr

Gesunde Zähne – Gesunder Mensch Mit der weltweit ersten 100% Ultraschallzahnbürste emmi-dent Armin Müller, Fachberater Ultraschalltechnologie, Emmi-Ultrasonic Gesundheitskonzepte Christel Ships Gesund beginnt im Mund mit 100% Ultraschall. Schluss mit Zahnfleischbluten, Parodontose, Mundgeruch und verfärbten Zähnen.

Handball-Atmosphäre am Stand der NWZ Wer hält am besten? Am Stand der NWZ kann man sich am Handball-Simulator als Torhüter sportlich betätigen – und Eintrittskarten für Spiele der Damen- und Herren-Bundesliga-Mannschaften des Frisch Auf Göppingen gewinnen. – Block K

MIT ALLEN SINNEN IM SINNE DER NATUR Besuchen Sie uns auf der Vitawell am 18. und 19. Februar 2017 Lernen Sie unsere Heublumen sowie den Boller Jurafango kennen oder genießen Sie eine Handmassage. Auf unsere Produkte erhalten Sie einen Messerabatt von 10% Dr. R. Heberer Naturheilmittel GmbH 73087 Bad Boll www.dr-heberer.de


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18.-19. FEBRUAR 2017 –

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Entspannung, Aktion und Informationen Auf der Aktionsfläche in der Werfthalle ist viel geboten – auch zum Mitmachen. Darum: Turnschuhe einpacken und mit dabei sein.

Programm auf der Aktionsfläche Samstag, 18.02.2017 10.15 Uhr Messeeröffnung mit:

Schirmherr Dr. med. Ingo Hüttner (medizinischer Geschäftsführer der ALB FILS KLINIKEN), Alexander Fromm (Wirtschaftsförderung Landkreis Göppingen), Mario Bayer (Geschäftsführer Staufen Plus)

12.00 Uhr Reanimation unter Anleitung eines Notarztes (Dr. med. Christian Wagenfeld und Sonja Stamos, Deutsches Rotes Kreuz)

12.15 Uhr Zumba

(Eleni Dimopoulou, VHS Göppingen)

12.30 Uhr Hatha-Yoga zum Mitmachen

(Susanne Landenberger-Abeln, Yoga-Therapeutin, Klinikum Christophsbad Göppingen)

Die Suche nach vermissten Personen ist die Aufgabe der BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar. 51 ehrenamtlich arbeitende Mitglieder, davon 35 geprüfte Rettungshunde-Teams sind rund um die Uhr einsatzbereit.

Beim Hatha-Yoga des Christophsbades werden hauptsächlich die Kernprinzipien der Atmung, der Bewegung des Körpers und der mentalen Ausrichtung vermittelt. Dies soll einen verbesserten Gesundheitszustand und eine positive Entwicklung der Psyche bewirken.

Die VHS präsentiert auf der Messe einen orientalischen Bauchtanz, der als Ausdruck von Lebensfreude und Weiblichkeit gilt und ein neues Körpergefühl vermitteln soll. Durch kraftvolle Bewegungen wird der Rücken gelockert und gleichzeitig die Bauchmuskulatur gestärkt. Die Firma Rollmann zeigt nicht nur auf der Messe, wie man die Blackroll einsetzt, sondern bietet auch übers Jahr in den eigenen Räumlichkeiten Kurse an, die alle wichtigen Informationen über die Wunderrolle vermitteln.

Ruhige Bewegungen gibt es beim Thai Chi Chuan vom TV Altenstadt. Männer und Frauen trainieren immer montags und dienstags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr.

Beyond Control ist eine Hip-HopTanzgruppe des SGH Heiningen, die jeden Freitag, von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr neue Tanzschritte und Choreographien übt. Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Gymnastik mit der Flexi-Bar zum Mitmachen, das bietet die VHS auf der Vitawell an. Die Schwingstäbe sind ideal für ein gesundes Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraing. Zumba mit Carlos gibt es auf der Vitawell vom Christophsbad. Sowohl Profis als auch Anfänger sind bei der MitmachAufführung auf der Messe herzlich willkommen.

13.00 Uhr Faszientraining mit der Blackroll®

(Moderation: Lena Friedrich (M.Sc. Sportwissenschaftlerin, BLACKROLL® Trainerin), Praktische Vorführung: Petra Rollmann (DNV Basic Instructor, BLACKROLL® Trainerin), Steffanie Reick (Staatl. geprüfte Sportlehrerin, BLACKROLL® Trainerin), Rollmann GmbH & Co. KG)

14.15 Uhr Jumping Fitness – Der neue Trend aus den USA (Dalma Baumann, WORLD Jumping Instructor, In Shape Unternehmensgruppe)

15.15 Uhr Sitztanz für Senioren

(Brigitte Lichtenberger, Deutsches Rotes Kreuz)

Die Freaky Dancers des TSV Heiningen werden bereits seit 2013 von Steffi Heim trainiert und freuen sich auf interessierte Neuzugänge. Trainiert wird immer mittwochs von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der TSV-Halle in Heiningen.

15.30 Uhr Rücken-Wellness

(Birgitta Zeller, Sport- und Gesundheitstrainerin, Yogalehrerin)

15.45 Uhr BRH Rettungshunde in Aktion

(Rettungshundestaffel Mittlerer-Neckar e.V.)

Sonntag, 19.02.2017 12.15 Uhr Precious Dancers & Precious Girls

Ein einzigartiges GanzkörperTraining bietet die VHS beim Zumba-Workshop an. Die feurigen Tanzschritte sind nicht nur gut für Ausdauer, sondern straffen auch gleichzeitig den Körper. Die Hip-Hop-Gruppe Teenie Girls des GSV Dürnau trainieren immer donnerstags von 17.45 Uhr bis 19.45 Uhr im Gymnastikraum der Kornberghalle in Dürnau und freuen sich immer über Nachwuchs. Auf der Messe wird es einen Flashmob geben, bei dem alle Kinder herzlich zum Mitmachen eingeladen sind.

12.45 Uhr Gymnastik mit FLEXI-BAR zum Mitmachen (Andrea Holzapfel, VHS Göppingen)

(Sabrina Neumann, TV Uhingen)

12.30 Uhr Reanimation unter Anleitung eines Notarztes (Dr. med. Christian Wagenfeld und Katrin Schweizer, Deutsches Rotes Kreuz)

12.45 Uhr HipHop: Teenie Girls (GSV Dürnau),

Die „Precious Dancers“ und die „Precious Girls“ zeigen, wie man sich zu moderner Musik cool bewegt. Die „Girls“ im Alter von 13-16 Jahren trainieren immer sonntags von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr und die „Dancers“ im Alter von 17-25 Jahren trainieren immer sonntags von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr.

Freaky Dancers (TSV Heiningen), Beyond Control (SGH Heiningen), (Stefanie Heim, Trainerin für HipHop)

13.00 Uhr Faszientraining mit der Blackroll®

(Moderation: Lena Friedrich (M.Sc. Sportwissenschaftlerin, BLACKROLL® Trainerin), Praktische Vorführung: Petra Rollmann (DNV Basic Instructor, BLACKROLL® Trainerin), Steffanie Reick (Staatl. geprüfte Sportlehrerin, BLACKROLL® Trainerin), Rollmann GmbH & Co. KG)

13.15 Uhr Orientalischer Bauchtanz

(Ramona Jahoda, VHS Göppingen)

14.15 Uhr Jumping Fitness – Der neue Trend aus den USA

(Dalma Baumann, WORLD Jumping Instructor, In Shape Unternehmensgruppe)

14.45 Uhr Zumba mit Carlos

(Juan Carlos Montas Mota, lizenzierter Zumba®Trainer, Klinikum Christophsbad Göppingen)

15.00 Uhr Thai Chi Chuan

(Andres Garcia Perez, TV Altenstadt)

15.15 Uhr BRH Rettungshunde in Aktion

(Rettungshundestaffel Mittlerer-Neckar e.V.)


Meisterhafte

Kompetenz Unsere Handwerksmeister für: Orthopädietechnik Theodor Pässler Orthopädieschuhtechnik Hans-Peter Schreitmüller finden auch für Sie die perfekte Lösung. Besuchen Sie unsere Schauwerkstatt am Messestand und sehen Sie die handwerkliche Anfertigung von individuellen orthopädischen Maßschuhen.

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wieder wohlfühlen!

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AUS FREUDE AN DER BEWEGUNG

In Turn- und Sportvereinen finden Sie ein vielfältiges gesundheitsorientiertes Sport und Bewegungsangebot – auch und gerade für „Nichtsportler“. Das ganze unter fachkundiger Anleitung von qualifizierten Übungsleitern. So macht Sport im Verein und der Gemeinschaft besonders viel Freude! Positiver Nebeneffekt: Sie führen einen aktiveren und gesünderen Lebensstil.

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BÜNDNIS FÜR BEWEGUNG

GEMEINSAM FÜR LEBENSLANGE FITNESS IM ALTER

Die Fünf Esslinger nach Dr. Martin Runge sind ein von Dienste für Menschen (DfM) erprobtes und wissenschaftlich geprüftes Bewegungsprogramm für Menschen in der 2. Lebenshälfte. Die Übungen zielen auf die Schwachstellen beim Älterwerden, die die Wissenschaft erforscht hat: Im Alter schwinden Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination und Balance.

Infos zu den vielfältigen Angeboten der Mitgliedsvereine, Mitmachangebote und Vorführungen bietet Ihnen der Turngau Staufen auf der Messe Vitawell 2017. Besuchen Sie unseren Stand in der Werfthalle Block J.


18.-19. FEBRUAR 2017 –

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Foto: fotolia.de/Robert Kneschke

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Mitten ins Herz. Und drum herum. Die ALB FILS KLINIKEN präsentieren sich mit Aktionen rund um Herz- und Gefäßerkrankungen

U

nser Herz schlägt in Ruhe 60- bis 80-Mal pro Minute, etwa 100.000-Mal am Tag. Dabei hat es die Aufgabe, Blut durch etwa 150.000 Kilometer Blutgefäße zu pumpen, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Gefährlich wird es, wenn Herz und Gefäße beispielsweise hohem Stress durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Fettstoffwechselstörungen ausgesetzt sind.

Denn sie zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Koronare Herzkrankheit sowie Gefäßerkrankungen, wie die arterielle Verschlusskrankheit oder die Arteriosklerose (Arterienverkalkung). Das Tückische: Häufig unterschätzt, bleiben diese Risikokrankheiten aufgrund ihres schleichenden Verlaufs nicht selten unentdeckt. Dabei sind Herz- und Gefäßerkrankungen durch eine konsequente Lebensstiländerung oder

auch medikamentös sehr gut beeinflussbar. Hat die medikamentöse Behandlung keinen Erfolg, kann operativ oder mit minimal-invasiven interventionellen Techniken behandelt werden. Überdimensionales Herz am Stand auf der Vitawell Gut zwei Meter hoch und über zwei Meter lang ist das überdimensionale Herz, das am Messestand der ALB FILS KLINIKEN steht und den Besuchern durch optisches und haptisches Wahrnehmen die komplexe Funktionsweise des Herzens sowie krankhafte Veränderungen vermittelt. Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt. Wie hoch Ihr eigenes Risiko ist, können Sie mit einem am Messestand angebotenen Test Ein Leben lang gut betreut: Die ALB FILS KLINIKEN stellen ihr Angebot vor. Foto: ALB FILS KLINKEN

herausfinden. Einem Verdacht auf einen Schlaganfall können auch medizinisch nicht ausgebildete Personen mit einem einfachen Test nachgehen. Wie sich die wichtigsten Symptome eines Schlaganfalls mit dem sogenannten FAST-Test überprüfen lassen, erklären unsere Experten. Oder führen Sie einen Gesundheitscheck durch, wir messen Ihren Blutdruck. „Medizin zum Anfassen“ Wenn die Hauptschlagader (Aorta) erheblich erweitert ist und eine lebensgefährliche Zerreißung oder gar ein Riss der Aorta droht, können Aorten-Prothesen in gefäßchirurgischen Eingriffen oder Gefäßeingriffen mit einem Katheter implantiert werden. Wie Aorten-Prothesen zur Anwendung kommen, veranschaulichen die Gefäßchirurgen der Klinik am Eichert. Mal selbst am OP-Tisch stehen können die Besucher ebenfalls und Ihr Können beim Nähen von Gefäßprothesen unter Beweis stellen. Verengungen oder Verschlüsse an den Beckenarterien

sind häufig Ursache für erhebliche Beschwerden bei der Bewegung oder für schlecht heilende Wunden am Unterschenkel oder am Fuß. Die Aufweitung von Engstellen der Gefäße erfolgt dann mittels eines Katheters. Wie die sogenannte Dilatation funktioniert und wieder für eine schmerzfreie Bewegung sorgt, zeigen unsere interventionellen Radiologen auf.

INFO Besuchen Sie die ALB FILS KLINIKEN am Stand auf der Messe Vitawell vom 18. bis 19. Februar in der Werfthalle im Stauferpark Göppingen (Block L).


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Experten für die Venenbehandlung Die Capio Blausteinklinik gilt als eine der führenden Einrichtungen bei Venenbehandlungen. Die Capio Blausteinklinik, Fachklinik für Venen- und Enddarmchirurgie, Ulcus- und Rezidivoperationen, in Blaustein gehört seit 25 Jahren zu den Spezialkliniken für Venenerkrankungen in Baden-Württemberg. Wir sprachen mit Prof. Dr. Dr. Ralf U. Peter, Ärztlicher Direktor und Verwaltungsdirektor.

Herr Professor Peter, rund 90 Prozent aller Deutschen haben Veränderungen an ihren Venen, hauptsächlich Krampfadern. Sie können neben müden, schweren und geschwollenen Beinen ernste Krankheiten verursachen, wie zum Beispiel Venenentzündungen, offene Beine, Thrombosen oder lebensgefährliche Embolien. Wie können Sie dabei helfen? Prof. Peter: Wir haben uns auf diese Krankheitsbilder spezialisiert. Patienten können sich dadurch immer darauf verlassen, eine maßgeschneiderte Behandlung für den jeweiligen Befund zu erhalten.

Prof. Dr. Dr. Ralf U. Peter, Ärztlicher Direktor und Verwaltungsdirektor der Capio Blausteinklinik. Spezialisierungen bedeuten für den Patienten Sicherheit? Prof. Peter: Durch unsere jahrzehntelange medizinische Erfahrung beherrschen wir das gesamte Spektrum aller etablierten Standardverfahren ebenso wie innovative Techniken, zum Beispiel Laser- und Radiowellentherapien. Auch die Behandlung des offenen Beines und Lymphtherapien gehören dazu. Wann ist die beste Jahreszeit, kranke Venen behandeln zu lassen? Prof. Peter: Die Behandlung ist zu jeder Jahreszeit möglich. Gegen alle Vorurteile auch im Sommer. Wichtig ist es für Venenpatienten, in eine Fachklinik zu gehen, deren

Ärzte alle diagnostischen und therapeutischen Behandlungen beherrschen. Wir sind so eine „Best Practice Klinik“ und kümmern uns fast ausschließlich um kranke Venen. Wie lange dauert es, bis man nach einer Operation wieder fit ist? Prof. Peter: Zwischen 2 bis 5 Tagen, das hängt u. a. von der Schwere des Befundes, der Therapiewahl und möglichen Begleiterkrankungen ab. Durch unsere langjährige Spezialisierung erleben unsere Patienten eine qualitativ hochwertige Rundumversorgung aus einem Guss –Diagnostik, Behandlung, Operation und Nachsorge.

90 % der deutschen haben Veränderungen an ihren Venen.

Ihre Beine liegen uns am Herzen Wir sind Spezialisten für Krampfadern | Besenreiser | Thrombosen | offene Beine | Hämorrhoiden | Hauterkrankungen & Allergien

Unsere Operationsmethoden Alle bewährten Verfahren mit sehr geringer Rückfall-/Rezidivquote nach Ersteingriffen | Radiowellentherapie | Schaumverödung Die Capio Blausteinklinik vereint moderne hochwertige Medizin mit familiärer Atmosphäre. Das freundliche Mitarbeiterteam kümmert sich liebevoll um die Patienten, die wir gern mit hochwertigen, regionalen Speisen verwöhnen.

Capio Blausteinklinik Erhard-Grözinger-Str. 102 89134 Blaustein Telefon 0731 9535-0 E-Mail: info.cbk@de.capio.com www.capio-blausteinklinik.de

Empfohlen von der Deutschen Venen-Liga

e.V.


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vitawell

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

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Die große GesundheitsMesse

Strahlendes Lächeln auf der Vitawell Das IZZ präsentiert sich rund um die Zahngesundheit. Am 18. und 19. Februar 2017 bietet das Forum Zahngesundheit in der Werfthalle im Stauferpark ein attraktives Beratungs- und Informationsangebot. Wie pflege ich meine Zähne richtig? Wie sieht gute Vorsorge aus? Und welche Möglichkeiten habe ich für einen ästhetischen Zahnersatz? Diese und weitere Fragen beantworten Zahnmediziner aus dem Kreis Göppingen kostenfrei bei der Vitawell. Ob z. B. auf Fragen zu Füllungsund Verblendmaterialien, zu Brücken und Implantaten, zur

Hilfe bei Zahnbettentzündungen (Parodontitis) oder zur richtigen Mundhygiene und Prophylaxe. Interessierte Besucher erhalten darüber hinaus umfangreiches Informationsmaterial. Alle Fragen rund um die Zahn- und Mundgesundheit können beim Forum Zahngesundheit den Experten gestellt werden. Informationstafeln und zahntechnische Modelle stehen als Anschauungsmaterial bereit. Dazu gibt es praktische Zahnputzsets zum Mitnehmen.

Foto: Fotolia.de

>> Vitawell – Gesundheitsmesse in Göppingen

>> Werfthalle Stauferpark, Manfred-Wörner-Str. 104, Göppingen

>> 18. 2. − 19. 2.2017 Zahnärztliche Experten aus dem Kreis Göppingen beantworten anlässlich der Vitawell im Forum Zahngesundheit alle Fragen zur Zahnund Mundgesundheit. Was leisten Fluoride für Knochen und Zähne?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Forum Zahngesundheit Ihre Zahnärztinnen und Zahnärzte


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

AUSSTELLERVERZEICHNIS 1. OG

A

B

C

THEMENFLÄCHE Der Generationenratgeber

EINGANG FOYER

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN. SCHEMATISCHE DARSTELLUNG.

CAFÉLOUNGE

F1

E

F2 VORTRAGSRAUM 3 (OG)

I

Pflegeeinrichtungen aus der Region stellen sich vor

H

G1 Meine Eltern sind pflegebedürftig: Wo kann ich Hilfe bekommen?

D

Sanierung & Co: So bauen Sie Ihre vier Wände altersgerecht um

RESTAURANT (EG)

Galerie (OG)

K

L

VORTRAGSRAUM 2 (OG)

= A

Activo Therapiezentrum Allmendinger GmbH Rosenstraße 24a 73033 Göppingen www.activo-gp.de Block H AFS-Elektrotechnik Mozartstraße 10 73054 Eislingen www.alex-fuehrer.de Galerie Nr. 20 ALB FILS KLINIKEN GmbH Eichertstr. 3 73035 Göppingen www.alb-fils-kliniken.de Block L & D

Barbara Viereck Kosmetik Börtlinger Str. 14 73099 Adelberg www.barbaraviereck-kosmetik.de Block K (WellnessLounge) Baubiologe Haubold Hausgärten 8 73087 Bad Boll www.gruene-kugel.com Galerie Nr. 1

Blickle & Stölzle Immobilien GmbH Vordere Mühlstraße 40 73035 Göppingen www.blickle-stoelzle.de Block J Volker Breusch Sanitär und Heizung Wielandweg 10 73054 Eislingen www.breusch.de Block G1 (Service Plus)

Allmendinger-Reisen Daimlerstr. 25 73037 Göppingen-Ursenwang www.allmendinger-reisen.de Block B

Buntz Consulting Jesinger Halde 36 73230 Kirchheim www.dm-buntz.de Galerie Nr. 8

Beratung für die besten Jahre

die anwälte Schillerstr. 16 73033 Göppingen Block D Beratung für die besten Jahre

AOK – Die Gesundheitskasse Rosenstr. 22 73033 Göppingen www.aok-bw.de/nef Block F2 Autohaus Kauderer GmbH & Co.KG, Ford-Händler Ulmer Str. 40 73054 Eislingen www.auto-kauderer.de Block D Beratung für die besten Jahre

Fachkräfteallianz Landkreis Göppingen Landratsamt Göppingen c/o Wirtschaftsförderung Lorcherstr. 6 73033 Göppingen www.fachkraefteallianz-gp.de Block H

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg Firmenservice Stuttgart www.deutscherentenversicherung-bw.de Block H

Forum Zahngesundheit – Eine Initiative der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg Königstr. 26 70173 Stuttgart www.izz-on.de Block F1 G Garant Immobilien AG Ulmer Str. 123 73037 Göppingen www.garant-immo.de Block D Beratung für die besten Jahre

Bauer Sprachreisen Daimlerstr. 25 73037 Göppingen-Ursenwang www.allmendinger-reisen.de Block B

Allianz Generalagentur Werner Späth Lerchenberger Str. 11 73035 Göppingen-Bartenbach www.spaeth-allianz.de Block D

Beratung für die besten Jahre

Delphin – Vertriebsbüro Schmid Straßdorfer Str. 10/1 73037 Göppingen www.delphin-germany.net Block G1

C Capio Blausteinklinik Erhard-Grözinger-Str. 102 89134 Blaustein www.capio-blausteinklinik.de Block F1

Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V. Carl-Hermann-Gaiser-Straße 14 73033 Göppingen www.dvg-online.de Block J & K Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Göppingen e.V. Eichertstr. 1 73035 Göppingen www.drk-goeppingen.de Block A Diabetiker B.W. e.V. Bezirksverband Göppingen Tobelweg 9 73102 Birenbach www.diabetiker-bw.de Block E

W. Geiger Gesundheitsprodukte GbR Kornbergweg 7 73087 Bad Boll www.weil-gesundheit-zaehlt.de Block I Gerlach Elektro GmbH Hauptstr. 53 73054 Eislingen www.elektro-gerlach.de Block G1 (Service Plus) Gesundheitskonzepte Christel Schips Vertrieb von Ultraschallprodukten Nordstr. 25 74199 Untergruppenbach www.cschips.emmi-club.de Galerie Nr. 7 H

DOLCE VITAL Beauty & Events Hauptstr. 20 73655 Plüderhausen www.dolcevital-zeller.de www.infos-schorndorf360.de Block I (nur am Sonntag)

Hartlieb Sanitätshaus und Orthopädie Esslingerstr. 8 73037 Göppingen www.hartlieb.de Block G1

Dr. R. Heberer Naturheilmittel GmbH Reuteweg 6 73087 Bad Boll www.dr-heberer.de Block J

GSH Hofele GmbH Stuckateur- und Malerbetrieb Barbarossastr. 47 73079 Süßen www.hofele.info Block G1 (Service Plus)

D

E

Das Tempelchen Manzenstr. 50 73037 Göppingen-Manzen Galerie Nr. 12

Energetix Magnetschmuck Marseglia Riedklinge 12 71397 Leutenbach www.energetix-biba.de Galerie Nr. 10

InShape Fitnessclubs Manfred-Wörner-Str. 109 73037 Göppingen www.inshape-fitness.de Block E und H J

FitLine D&S Im Pfingstwasen 1 73035 Göppingen www.gesund-vital.fit Galerie Nr. 14

VORTRAGSRAUM 1 (EG)

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Energiequelle Burgsteige 16 73342 Bad Ditzenbach www.die-energiequelle.eu Block K (WellnessLounge) F

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1. OG

I

Hospiz im Landkreis Göppingen e.V. Sommerhalde 2 73035 Göppingen www.hospiz-goeppingen.de Block J

Jakobswegverein Göppingen Teckstr. 5 73119 Zell u. A. www.jakobsweg-gp.de Block F1 Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Im Pfingstwasen 1 73035 Göppingen www.johanniter.de/ostwuerttemberg Block C Beratung für die besten Jahre

K KlangEnergie ... the spirit of Tibet – Diane Bolsinger Utzenbergblick 15 73457 Essingen-Lauterburg www.klang-energie.com Galerie Nr. 3 Klinikum Christophsbad Faurndauer Str. 6-28 73035 Göppingen www.christophsbad.de Block E Kneipp Verein Göppingen e. V. Vorderer Berg 22 73035 Göppingen www.kneipp-verein-goeppingen.com Block F1 Korn GmbH Unterer Hardweg 15 75181 Pforzheim Obststand im Foyer KristallWeg Bundgasse 17 73312 Geislingen/Steige www.kristall-weg.de Galerie Nr. 17 L Lavylites www.lavylites.com Galerie Nr. 13 M Medizintechnik – Magnetfeldtherapie VITA-WELLFIT Siegfriedstr. 24 69198 Schriesheim www.vita-wellfit.de Block I N Naturheilpraxis Wegner Auf der Ebene 17 73054 Eislingen www.nhp-wegner.de Block F2 Naturheilverein Marktstr. 25 73033 Göppingen www.naturheilverein-gp.de Block F1


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18.-19. FEBRUAR 2017 –

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

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Die große GesundheitsMesse

Neue Württembergische Zeitung Göppingen Rosenstr. 24 73033 Göppingen www.swp.de/goeppingen Block K O Osteopedia 24 – Alles rund um die Orthopädie Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft Praxis Prof. Dr. med. C. Ulrich Hauptstr. 34 73033 Göppingen www.osteopedia24.de Block J P Poulis Creative Art Airbrush Künstler Blumenstr. 16 73061 Ebersbach Ausstellung Galerie (Kaffee-Lounge) Privatinstitut für Radiästhesie + Kinesiologie E. Oexle Schurwaldstr. 13 71642 Ludwigsburg www.emanuel-oexle.de Block E Produkt Solution LTD Deutsch-Ordenstr. 11 73463 Westhausen Block J Promedica Plus Neckar-Fils-Rems Kanzenbühl 26 73117 Wangen www.promedicaplus.de/neckar-filsrems Block C Beratung für die besten Jahre

Putler Event- und Messegastronomie Schubertstr. 28 71394 Kernen www.gastronomie-putler.de Messerestaurant/Café R Rehaklinik Bad Boll – Kurhaus Bad Boll GmbH Am Kurpark 1 73087 Bad Boll www.rehaklinik-bad-boll.de Block F2 Rehm Prävention / personalisierte Ernährung / gesundes Wasser Zu den Schafhofäckern 122 73230 Kirchheim www.amway.de/user/alexjana Galerie Nr. 19 RESPOFIT Heidenheimerstr. 161 73312 Geislingen/Steige www.respofit.de Block H RESPOFIT Manfred-Wörner-Str. 142 73037 Göppingen www.respofit.de Block H BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e.V. Schorndorfer Str. 12 73117 Wangen www.brh-schlierbach.info Block G1

RINGANA 100 % Frische in Hautpflege und Nahrungsergänzung Sonja Sutterlüty – Selbstständige RINGANA Frischepartnerin Thal 117 A-6934 Sulzberg (Österreich) www.natuerlichesleben.com Galerie Nr. 6 Rollmann GmbH & Co. KG Göppinger Str. 25 73037 Göppingen www.rollmann.de Block B S Sanitätshaus Jürgen Lier OHG Carl-Benz-Str. 1 73072 Donzdorf www.sanitätshaus-lier.de Block B Sanitätshaus Weinmann GmbH Leintelstr. 5 73061 Ebersbach www.sh-weinmann.de Block E Schattauer Verlag GmbH Hölderlinstr. 3 70174 Stuttgart www.schattauer.de Galerie Nr. 2 Scheuring GbR Gesundheit – Schönheit – Wellness Paul-Trunetz-Str. 7 73104 Börtlingen www.galvanic-gesundheit.de Block G1 Schreinerei Schurr Beurengasse 2 73037 Göppingen-Hohenstaufen www.schreinerei-schurr.de Block G1 (Service Plus) Selbsthilfegruppe bezüglich seelischer Beschwerden e.V. Meinte 36 34346 Hannoversch Münden Galerie Nr. 15 SeniorenZeit ist – Die Betreuung zu Hause Frühlingstr. 11 73098 Rechberghausen www.seniorenzeit-ist.de Block I

Stadtseniorenrat Göppingen e.V. Kirchstr. 11 73033 Göppingen www.ssr-gp.de Block C Beratung für die besten Jahre

T Testosterontest – DGMG e.V. Am Dornbusch 19 61250 Usingen www.mann-und-gesundheit.com Block I (nur am Samstag) Vorwerk-Thermomix C. Rauschmaier Thomas-Mann-Weg 5 73072 Donzdorf Galerie Nr. 18

Naturheilpraxis für Tomatis Hörtherapie Im Tobel 27 73230 Kirchheim/Teck www.tomatis-kirchheim.de Galerie Nr. 11 Turngau Staufen e.V. John-F.-Kennedy-Str. 32 73037 Göppingen www.turngau-staufen.de Block J

Zentrum für ambulante Rehabilitation

UD-Gesundheitsmanagement Steinbeisstr. 12 73037 Göppingen www.ud-gesundheitsmanagement.de Block H V Vinzenz Therme Kurhausstr. 18 73342 Bad Ditzenbach www.vinzenztherme.de Block F1 Volkshochschule Göppingen Mörikestr. 16 73033 Göppingen www.vhs-goeppingen.de Block G1

SGH – Sport- und Gesundheitszentrum Heiningen Reuschstr. 54 73092 Heiningen www.sport-heiningen.de Galerie Nr. 4

W

Soulmat – Rottweil Elzacher Str. 7 78628 Rottweil www.soulmat.com Block I

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U

Vorwerk Deutschland Stiftung & Co.KG Ulmer Str. 123 73037 Göppingen www.vorwerk.de Galerie Nr. 9

Beratung für die besten Jahre

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Tinnitus Atemtherapeutin Traute Surborg-Kunstleben Kirchheimer Str. 22 73119 Zell www.tsk-coaching.de Galerie Nr. 5

Isolde Senn Gesundheits- und BewusstSeinsCoaching Arnold-Böcklin-Str. 22 78141 Schönwald www.isolde-senn.de Galerie Nr. 16

SmartHome-Solutions Am Kugelrain 24 73066 Uhingen www.smarthome-solutions.eu Block C

Wasser genießen Baden in Mineralwasser

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Die große GesundheitsMesse

Gesund und fit bis ins hohe Alter

Mit passenden und individuellen Rückenund Gelenkkonzepten vom In Shape bleiben Sie lange fit und gesund. Lange gesund und fit bleiben, ohne Rücken- oder Gelenkschmerzen zu haben, die einen im Alltag einschränken – das ist wohl das Ziel von jedem Menschen. Um dieses Ziel auch zu erreichen, hilft das Five Rücken- und Gelenkkonzept vom Fitnessclub In Shape. Nach dem Motto „2017 – in Ihrer gesündesten und glücklichsten Version“, bietet das In Shape verschiedene Programme an. „Von der Prävention bis hin zur Reha werden Kunden bei uns bei Rücken- und Gelenkthemen bestens versorgt“, sagt Anja Hanke, Assistenz der Geschäftsleitung und BGM-Beauftragte beim In Shape in Göppingen. Diese Erfahrung hat auch Marianne L. beim In Shape in Süßen gemacht: „In meinem Alltag litt ich fast dau-

erhaft unter Schmerzen, auch Ärzte und Therapien konnten mir nicht mehr weiterhelfen.“ Marianne L. hatte bereits mehrere Bandscheibenvorfälle und eine langanhaltende Blockierung des Iliosakralgelenks war die Ursache für chronische und starke Schmerzen. Im Juli 2015 kam sie dann zum In Shape nach Süßen und startete das Five Programm. „Mir war sofort klar, dass das das Richtige für mich ist, denn meine Schmerzen wurden weniger und nach circa fünf Anwendungen waren sie sogar weg“, sagt Marianne L., „Ich kann mich jetzt wieder normal bewegen, was ich schon seit mehreren Jahren nicht mehr konnte.“ Besonders motivierend sei, dass die Trainerin sie während der Übungen liebevoll lobt und sie, wenn nötig,

auch korrigiert. „Es macht mir sehr viel Spaß und ich werde auch weiterhin trainieren, denn es ist gut für Körper, Geist und Seele.“ Firmenfitness-Programm Auch für Arbeitgeber ist das Angebot im In Shape interessant: Die In Shape-Clubs bieten ein individuelles Firmenfitness-Programm an, bei dem die Mitarbeiter zu besonderen Konditionen trainieren können. „Am Arbeitsplatz kommt die Bewegung oft zu kurz, oder sie ist sehr einseitig“, weiß Anja Hanke, Beauftragte für Betriebliches Gesundheitsmanagement beim In Shape, „Nicht nur der Trainierende selbst, sondern auch der Arbeitgeber profitiert von der Fitness und Ausgeglichenheit der Mitarbeiter.“

Sich frei und ohne Schmerzen zu bewegen, ist für Marianne L. nun kein Problem mehr. Foto: In Shape


Turngau Staufen präsentiert sich

Vorspann

Der Turngau Staufen ist die Zweigstelle des Schwäbischen Turnerbundes für den Landkreis Göppingen. Er ist zuständig für rund 80 Mitgliedsvereine und so für deren gut 40 000 Mitglieder. Drei Bereiche rund um das Turnen Die drei Bereiche „Kinderturnen“, „Turnen“ und die „Gymwelt“ beinhalten die wesentlichen Aufgaben des Fachverbandes. Die Säule „Kinderturnen“ umfasst mehrere Programme: Babys in Bewegung, Eltern Kind Turnen, Kleinkinderturnen und auch das Kinderturnen. Der Bereich „Turnen“ deckt den Freizeit und Spitzensport ab: Geräteturnen, Trampolinturnen, Rhönradturnen, Rhythmische Sportgymnastik und mehr als 25 STB Sportarten von Mehrkampf, Friesenkampf, Wettkampfgymnastik, Aerobic, Faustball bis Sport Stacking. Die Gymwelt ist ein mo-

derne und qualitativ hochwertiges Angebot im Freizeit und Gesundheitssport. Sportgala in der EWS-Arena Darüber hinaus veranstaltet und organisiert der Turngau Staufen, mit weit über 150 ehrenamtlichen Helfern, jeweils zu Beginn eines Jahres die Turngala, mit zwei Vorstellungen mit 5000 Besuchern in der EWS-Arena. Dienstleister für Vereine Der Turngau versteht sich auch als Dienstleister für seine über 80 Mitgliedsvereine in der Vereinsentwicklung. Dort steht ein Team von 5 Ehrenamtlichen zur kosten-

losen Beratung bei den jeweiligen Vereinen vor Ort zu Verfügung. Die gesamten erwähnten Aufgaben werden allesamt ehrenamtlich von Präsidium, Hauptausschuss, den jeweiligen Fachwarten und vielzähligen Organisationsteams abgewickelt und betreut.

RESPOFIT Reha-Sport und Fitnesspark GmbH Heidenheimer Straße 161 • 73312 Geislingen Phone 07331 / 6 99 79 • info@respofit.de • respofit.de

RESPOAKTIV GmbH Göppingen Manfred-Wörner-Str. 143 • 73037 Göppingen Phone 07161 / 96 57 57 • info@respoaktiv.de • respoaktiv.de

Informationen auf der Messe Auf der Messe informiert der Turngau über die Vielfalt der sportlichen Angebote im Landkreis am Stand im Erdgeschoss (Block J).

Leckeres im Café und im Messe-Restaurant

PraxisHeilpraktikerin für NaturheilkundeKosmetikerin und Hauttherapie

Heilpraktikerin

· Darmreinigung – COLON-HYDRO-THERAPIE · Allergiebehandlung – BIO-RESONANZ-METHODE · Abnehmen mit SANGUINUM – Stoffwechselkur Jahnstraße 86 (Jahncenter, Eingang Ost) • 73037 Göppingen Telefon 07161-956 777 • Telefax 07161-956 778 E-Mail: info@louise-van-loon.de • www.louise-van-loon.de

Foto: Sabrina Bodor

Familie Putler und ihr Team bieten vitale Küche, Deftiges und Süßes – genau richtig für eine Pause. Messe-Restaurant (EG):

Kaffee-Lounge (OG):

» Großer bunter „Wellness-Salat“ Salatteller » Großer bunter „Wellness-Salat“ Salatteller mit Thunfisch » Großer bunter Salatteller mit zart gegrillten Putenbruststreifen » Deftiger Fleischkäse im Brötchen » Herzhaftes Schnitzelbrötchen » 1 Paar frische Weißwürste mit Brezel » Ofenfrischer Fleischkäse mit Zwiebelsößle und hausgemachtem Kartoffelsalat » Paniertes Schnitzel mit Pommes oder Kartoffelsalat » Schwäbische Maultaschen mit Zwiebelsößle und hausgemachtem Kartoffelsalat

» Frisch gebackene Kuchenschnitte » Berliner oder Fasnachtsküchle » Doppelter Espresso » Großer frischer Kaffee » Großer Cappuccino » Latte Macchiato - mit Bailey‘s - mit weißer Schokolade - mit Vanille » Große heiße Schokolade » Tee (verschiedene Sorten)

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Die große GesundheitsMesse

Körperliche und und psychische Gesundheit

Das Klinikum Christophsbad präsentiert sich auf der Vitawell mit einem breitgefächerten Angebot.

Praxis-Zentrum Göppingen Die wesentlichen Praxisangebote sind Physio- und Ergotherapie sowie tiergestützte Therapie (PET). Zusätzlich bietet das Zentrum in historischem Gemäuer vielfältige Fördermöglichkeiten mit und ohne Tier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seien es psychomotorische Maßnahmen, Klettern im Hochseilgarten und am Kletterbaum oder auch Optionen, die der Wahrnehmungsschulung, der Koordination und der Sensomotorik dienen. Ferien-Lern-Camps, BabyMassage-Kurse sowie psychomotorische Erlebniswochen auf dem Freihof runden das Angebot des Praxis-Zentrums ab. Besuchen Sie uns am Stand des Christophsbads im Block E und nutzen Sie unsere Messe-Rabatte z.B. für eine Massage. Aromapflege Aromapflege umfasst die pflegerische Anwendung von 100 Prozent naturreinen ätherischen Ölen, Pflegeölmischungen und fetten kaltgepressten Pflanzenölen. Seit 2012 ist sie im Klinikum Christophsbad

Das Klinikum Christophsbad informiert über Aromapflege

in den Stationsalltag integriert. Dieses Angebot fördert das Wohlbefinden und kann verschiedene Beschwerden lindern. An unserem Stand haben Sie die Möglichkeit, diverse Produkte unterschiedlicher Firmen und ihre Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen. Sie können schnuppern, testen und sich beraten lassen. Zusätzlich bieten wir Hand- und Nackenmassagen an und geben Ihnen gerne eine kleine Duftprobe mit nach Hause. Betriebliche Angebote zur Gesundheitsförderung BalancePlus und Betsi sind Präventionsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherungen, speziell angepasst auf die Bedürfnisse Beschäftigter. Beide Angebote finden in einer Kombination aus stationärer und berufsbegleitender ambulanter Leistungen in Gruppen von 10-12 Personen statt. Das Klinikum Christophsbad und die Rehaklinik Bad Boll sind lokale Anbieter für die ambulante Phase dieser Programme. Die Zielsetzung von BalancePlus ist die Vermeidung von Burnout-

Syndromen, Umgang mit Stress, Ressourcenaktivierung sowie Resilienztraining, Work-Life-Balance und Entdecken eigener Stärken und kreativer Potentiale. Nach der 1-wöchigen stationären Phase in einer entsprechenden Rehaklinik folgt die ambulante Trainingsphase von 12 Wochen. Dabei findet eine Fortführung der ressourcenorientierten Gruppenarbeit wahlweise in der Rehaklinik Bad Boll oder im Klinikum Christophsbad (1,5 h / Wo.) statt. Die Betreuung erfolgt seitens der Gruppenpsychotherapeuten des Klinikums Christophsbad. Zielsetzung des Betsi-Programms ist die Vorbeugung beginnender gesundheitlicher Probleme wie Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, Rückenschmerzen, Übergewicht und entsprechender Belastungen. Nach der einwöchigen stationären Phase mit Gesundheitscheck, Trainingseinführung und Schulung folgt die ambulante Trainingsphase von 12 Wochen in der Rehaklinik Bad Boll. Hier findet eine Fortführung der ressourcenorientierten Gruppenarbeit statt. Im VitalZentrum der Rehaklinik Bad

Boll stabilisieren Sie Ihre körperliche Fitness. Am Milon-Zirkel erhalten Sie dort ein hochwertiges Trainings- und Betreuungsprogramm unter fachkundiger Anleitung. Ansprechpartner BalancePlus: Klinikum Christophsbad, Faurndauer Str. 6-28, 73035 Göppingen Dipl.-Psych. Rosita Szlak-Rubin, Ltd. Psychologische Psychotherapeutin Tel. 07161 601-8285, E-Mail: rosita.szlak-rubin@christophsbad.de Ansprechpartner Betsi: Rehaklinik Bad Boll Am Kurpark 1, 73087 Bad Boll Renate Schmidtke Tel. 07164 81-0, E-Mail info@rehaklinik-bad-boll.de

Schlaganfall ist immer ein Notfall Ein Schlaganfall entsteht durch eine Hirnblutung oder häufiger durch eine verstopfte Hirnarterie. Er kommt zwar wie aus heiterem Himmel, aber bei den meisten

INFO Besuchen Sie das Klinikum Christophsbad am Stand auf der Messe Vitawell vom 18. bis 19. Februar in der Werfthalle im Stauferpark Göppingen (Block E).

Betroffenen gibt es schon vorher Anzeichen. Wichtig ist, dass man diese schnell erkennt und handelt. Was ist ein Schlaganfall? Wie erkenne ich einen und was soll ich im Ernstfall tun? Diese Fragen werden den Besuchern des Messestandes vom Klinikum Christophsbad beantwortet, sowie eine Untersuchung mit dem Ultraschallgerät der Halsschlagader demonstriert und eine Blutdruckmessung angeboten. Zudem werden die Verfahren der interventionellen Neuroradiologie, die u.a. bei einem akuten Schlaganfall oder bei starken Rückenschmerzen im Klinikum Christophsbad zum Einsatz kommen, demonstriert. Eine Infokarte für den Geldbeutel mit dem FASTTest erhalten die Besucher am Stand des Klinikums Christophsbad kostenlos.

» FAST-Test: Anzeichen eines Schlaganfalls Als sicherer Test zur Feststellung eines Schlaganfalls gilt F-A-S-T (englisch für schnell). Dieser Test kann auch von ungeübten Personen ausgeführt werden und bringt im Regelfall innerhalb weniger Sekunden eine sichere Diagnose:

F

ace (Gesicht): Um ein Lächeln bitten. Das Gesicht wird bei einer Lähmung einseitig verzogen.

A

rms (Arme): Arme nach vorne heben, Handflächen nach oben. Bei einer Lähmung können die Arme nicht gehoben werden, sinken oder drehen sich.

S

peech (Sprache): Einen einfachen Satz nachsprechen lassen. Ist die Sprache verwaschen, handelt es sich um eine Lähmung. Tiergestützte Therapie im PET-Freihof. Fotos: Klinikum Christophsbad

Time (Zeit): Bei Vorliegen von mindestens eines Anzeichens sofort den Notruf 112 wählen und medizinische Hilfe anfordern.


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WEGE FINDEN – WEGE GEHEN

Je Reha desto besser!

THEMEN AM STAND:

PRÄSENTATIONSFLÄCHE

• Praxis-Zentrum Göppingen stellt sich vor

Innerbetriebliche Angebote zur Gesundheitsförderung im Klinikum Christophsbad:

• Aromapflege des Christophsbads • Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung: BalancePlus und Betsi • Alles rund um den Schlaganfall

Samstag, 18. Februar um 12.30 Uhr • Hatha-Yoga (S. Landenberger) Sonntag, 19. Februar um 14.45 Uhr • Zumba mit Carlos (J. Carlos Montas)

BESUCHEN SIE UNSERE FACHVORTRÄGE AUF DER VITAWELL SamStag, 18. Februar

Sonntag, 19. Februar

12.30 - 13.00 Uhr Vortragsraum im EG „Polypharmazie im Alter“ – eine neue Epidemie unserer Zeit?“ Dr. med. Christian Marburger, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation und Physikalische Medizin

11.30 - 12.00 Uhr Vortragsraum im EG „Werden immer mehr Menschen psychisch krank? Was ist zu tun, wenn es soweit kommt?“ Prof. Dr. Nenad Vasić, Ärztlicher Direktor des Klinikums Christophsbad und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psycho-

Vortragsraum im EG 13.15 - 13.45 Uhr „Gedächtnisstörungen (im Alter) – immer ein Hinweis auf Demenz?“ Prof. Dr. med. Walter Hewer, Chefarzt der Gerontopsychiatrie

therapie, Klinikum Christophsbad

Vortragsraum im EG 13.00 - 13.30 Uhr „Katheterbehandlung (Thrombektomie) beim Schlaganfall“ Prof. Dr. med. Bernd Tomandl, Chefarzt Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Vortragsraum im OG 13.15 - 13.45 Uhr „Was hält am Arbeitsplatz gesund? Die psychosomatische Perspektive“ Prof. Dr. Isa Sammet, Chefärztin Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie

Vortragsraum im EG 14.30 - 15.00 Uhr „Fango, Tango oder OP? – Naturheilkundliche Therapie bei Rückenschmerzen“ Dr. Helmut Tüchert, Chefarzt der Orthopädischen Rehabilitationsklinik Bad Boll

Vortragsraum im EG

Vortragsraum im EG 16.00 - 16.30 Uhr „Was Sie schon immer über Kinder- und Jugendpsychiatrie wissen wollten – ausführlich Zeit für Fragen!“ Dr. Markus Löble, Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

14.00 - 14.30 Uhr

„Gehirngesundheit – was kann ich tun?“ Prof. Dr. med. Norbert Sommer, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Schlaganfallstation, Frührehabilitation und Schlafmedizin

Klinikum Christophsbad • Faurndauer Straße 6-28 • 73035 Göppingen


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18.-19. FEBRUAR 2017 –

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Petopädie: Orthopädische Hilfen auch für Vierbeiner Sanitätshaus Hartlieb hat Bandagen und Co. für Vierbeiner – aber natürlich auch für den Menschen. Wenn das Haustier leidet ist das für Herrchen und Frauchen meist schlimmer als eigene Schmerzen. Doch was macht man, wenn der vierbeinige Liebling nicht mehr laufen kann? Dem kann Wolf-Rüdiger Schmauder, Geschäftsführer der Hartlieb Orthopädie-Technik, Abhilfe schaffen. Vor rund vier Jahren litt sein eigener Hund an einer Lähmung durch einen Bandscheibenvorfall. „Ich habe mich auf dem

Markt umgesehen, aber keine Bandagen gefunden, die man bei Tieren einsetzten kann“, sagt Schmauder. Also beschloss er kurzerhand selber welche herzustellen. Um die Bandagen zu testen, ging er eine Kooperation mit der Rettungshundestaffel ein, mit der das Unternehmen auch auf der Vitawell einen Gemeinschaftsstand haben wird, und stellte den Vierbeinern für sechs Monate unterschiedliche Bandagen zur Verfügung. „Durch die Hunde der Rettungsstaffel konnten wir testen, ob die Bandagen auch wirklich alltagstauglich sind“, erklärt der Geschäftsführer. Bei der sogenannten „Petopädie“, also der Versorgung von Haustieren mit orthopädischen Hilfsmitteln, ist zwischen unterschiedlichen Bandagentypen zu unterscheiden: so gibt es bei Hartlieb Schutzbandagen, Lähmungsbandagen zur Stabilisierung des Gelenks oder auch postoperative Bandagen und Verbände, damit die Tiere sich die Wunden nicht aufkratzen. „Wir

haben aber nicht nur Bandagen für Tiere“, erklärt Wolf-Rüdiger Schmauder. Da zu einem gesunden Hund auch ein gesunder Besitzer gehört, kümmert sich das Team bei Hartlieb auch um entsprechende Bandagen und Strümpfe für den Menschen. „Wir betrachten Mensch und Tier als Team und wollen, dass es beiden gut geht“, sagt Schmauder.

Hartlieb hat Bandagen für Menschen und für Tiere. Fotos: Hartlieb

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Wir sind auch in diesem Jahr auf der Vitawell bei Ihnen Vorort. In unserem Haus waren seit der Eröffnung 2013 über 250 Gäste. Bei jedem einzelnen war eine hohe Lebensqualität bis zum Tod und ein menschenwürdiges Sterben in Geborgenheit, mit liebevollen Zuwendung unser oberstes Ziel. Unterstützen Sie uns auch künftig mit Ihrem persönlichen Engagement

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Pflege daheim – statt im Heim. Foto: PROMEDICA PLUS

PROMEDICA PLUS: Pflege daheim – statt im Heim. Der Familie wird bewusst, dass Oma die Bewirtung nun nicht mehr alleine stemmen kann. Sie ist nicht mehr so mobil und wirkt in ihren Bewegungen oft unsicher. Sie kann den Unterhaltungen nicht mehr folgen und kommt den Anwesenden auch in den eigenen Räumen häufig orientierungslos und verloren vor. Etwas, das die Familienangehörigen schmerzt und sehr traurig stimmt. Häufig bleibt nur Zeit zum Telefonieren, aber in den Telefongesprächen hat Oma das verständlicherweise nie geäußert. Weil es ihr entweder nicht bewusst ist oder einfach aus verständlichem Schamgefühl. Aufgrund von Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtun-

gen können viele Angehörige keine Rund-um-Betreuung leisten. Und stehen damit vor der zentralen Entscheidung: Unterbringung im Pflegeheim oder Betreuung und Pflege Zuhause. Für die Betroffenen selbst ist die Betreuung in den eigenen vier Wänden ganz klar das Wunschmodell, sind sich 93 Prozent der deutschen Allgemeinmediziner sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (ÄND). Eben darauf baut das Betreuungsmodell von PROMEDICA PLUS. Die geschulten Betreuungskräfte aus Europas Osten gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Senioren in ihrer vertrauten Umgebung ein. Sie kümmern sich um die

Körperpflege sowie Hausarbeit und sind darüber hinaus eine wichtige Bezugsperson im Alltag – als Gesprächspartner, geduldige Zuhörer oder Begleiter beim Spaziergang. Wir wachsen für unsere Kunden Vor kurzem begrüßte der europäische Marktführer im Bereich der häuslichen Rund-umBetreuung seinen 20.000sten Kunden in Deutschland. Die

Nachfrage nach qualifizierten Betreuungskräften ist enorm gestiegen. Wir freuen uns, dass dabei immer mehr Kunden auf unser Betreuungsmodell setzen. Die Zahl der beschäftigten Betreuungskräfte wächst stetig weiter. Ende Dezember 2016 waren es bereits über 7.300 Betreuungskräfte. Mit derzeit über 60 Rekrutierungsbüros in Polen, Rumänien, Bulgarien und Deutschland arbeitet PROME-

DICA PLUS daran, noch mehr qualifizierte Pflege- und Betreuungskräfte zu gewinnen. In der Region Neckar-FilsRems ist das Unternehmen durch Michael und Thomas Fitz aus Wangen vertreten, die Senioren und Angehörige individuell beraten und über die Möglichkeiten der häuslichen Rund-um-Betreuung informieren.

Ihre Ansprechpartner: Michael und Thomas Fitz Kanzenbühl 26 73117 Wangen Telefon 07161 968140 www.promedicaplus.de/ neckar-fils-rems

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Beratung und Information: Tel. 07161 - 968 140

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Frisches Obst für mehr Vitalität Frisches Obst für zu Hause: Annemarie Müller und ihr Mann Christoph Korn gehören längst fest zur Messe mit dazu und bieten den Besuchern frisches Obst an – für den Heimweg und zu Hause. Angefangen hat alles mit einer Demeter-Gärtnerei und einem Reformhaus im Jahr 1969. Anfangs lief alles gut, doch dann schossen die Heizkosten in die Höhe und die großen Gewächshäuser der Gärtnerei konnten nicht mehr beheizt werden. „Es war sehr schwierig für uns und letztendlich mussten wir beide Läden schließen“, erinnert sich Annemarie Müller. Doch schon bald trat eine neue Geschäftsidee in den Vordergrund und so kam es, dass Annemarie Müller und ihr Mann Christoph Korn mit einem mobilen Markt- und Messehandel durch ganz Deutschland zogen. „Unser Tag beginnt jeden Morgen um zwei Uhr“, erzählt Müller, „dann fahren wir auf den Großmarkt und kaufen frisches Obst ein.“ Dabei gehen die beiden Geschäftsführer nach genauen Kriterien vor: „Wir kaufen nur Obst, das wir auch vorher probiert haben. Wir

würden niemals eine Frucht kaufen, die uns nicht schmeckt.“ Ehrlichkeit sei Annemarie Müller und ihrem Mann besonders wichtig. „Wir lügen unsere Kunden nicht an“, erklärt die mittlerweile über 60-jährige Geschäftsfrau, „wenn die Äpfel an einem Tag besonders sauer sind, dann sagen wir das auch.“ Vollbeladen mit frischem Obst fährt das Paar dann von Trier bis München und macht jedes Jahr natürlich auch Halt auf der Göppinger Vitawell. „Wir beliefern hauptsächlich Gesundheitsmessen und achten dann natürlich auch bei der Qualität unserer Ware auf einen entsprechenden Zustand“, so Müller, „wir verkaufen beispielsweise nur unbehandelte Zitrusfrüchte, damit in den Früchten möglichst keine Chemie enthalten ist.“ Die Begeisterung für ihre Arbeit ist Müller auch nach mehr als 20 Jahren nicht verloren gegangen: „Es ist mir einfach eine Freude, den Menschen frisches und gesundes Obst zu verkaufen und eine gesunde Lebensweise zu verbreiten.“ So sei es ihr auch eine besondere Freude, wenn die Kunden an ihrem Stand gerne etwas länger bleiben und ein kleines Schwätzchen halten wollen. „Im Supermarkt hat dafür heutzutage niemand mehr Zeit. Aber mich freut es immer wieder, wenn ich mich mit meinen Kunden unterhalten kann.“

– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Neuer Standort mit mehr Möglichkeiten Das Sanitätshaus Weinmann investiert in Göppingen in einen Neubau. Im Frühjahr soll der neue Standort eröffnet werden.

So soll der Neubau von Weinmann aussehen. Illustration: Weinmann

„Wir planen die Eröffnung unseres Neubaus Ende April“, sagt Jörg Weinmann, Geschäftsführer des Sanitätshauses Weinmann. Im Göppinger Weber-Areal entsteht zurzeit auf einer Gesamtfläche von 4600 Quadratmetern ein Gebäude mit rund 2400 Quadratmetern Nutzfläche. Dort soll neben einem klassischen Sanitätsgeschäft auch die zentrale Fertigung und Verwaltung sowie die Homecare-Abteilung angesiedelt werden. „Wir werden im Neubau ebenfalls das Logistikzentrum für Rollstühle, Pflegebetten und ähnliches unterbringen“, erklärt der Geschäftsführer. Jörg Weinmann hat das Sanitätshaus im Jahr 1995

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von seinen Eltern übernommen und die Leistungen des Unternehmens stets weiterentwickelt. „Zur Gründungszeit 1975 war Weinmann ein einfaches Sanitätshaus,“ erklärt der Orthopädiemechaniker, „heute sind wir ein moderner Dienstleister, der sich auf Maßschuhanfertigung, Prothetik und Orthetik spezialisiert hat.“ Digitalisierung spielt immer größere Rolle Eine besonders große Rolle spielt dabei die Digitalisierung. „Wir kombinieren digitale Messtechniken mit handwerklicher Fertigung und können so effizient und einfach Schuhe oder Einlagen konstruie-

ren“, sagt Jörg Weinmann. Für seine besonderen Leistungen wurde das Sanitätshaus Weinmann schon oft ausgezeichnet, worauf der Geschäftsführer besonders stolz ist: „Im Jahr 2014 waren wir unter den Top 20 Dienstleistern des Jahres.“ Der neue Standort in Göppingen bietet viele Parkmöglichkeiten, was besonders für Menschen mit Handicap hilfreich ist. „Ganz wichtig ist mir allerdings zu erwähnen, dass der Standort in der Ebersbacher Leintelstraße erhalten bleibt“, so Weinmann, „wir werden uns nur ein wenig umstrukturieren.“ Rund 45 Mitarbeiter werden im April dann in die neuen Räumlichkeiten einziehen.

SOULMAT – die gesündeste Matratze aus Sachsen

Haben Sie gut geschlafen? Millionen Menschen wälzen sich auf zu harten oder weichen Matratzen oder stören sich an der Verschmutzung ihrer Matratze. Die SOULMAT bündelt alle Vorteile herkömmlicher Matratzen, und zwar dauerhaft. Der modulare Aufbau erlaubt eine neue Form der dynamischen Anpassung an den Körper. Diese individuelle Konfiguration bietet optimalen Komfort ein Leben lang. Die Matratze kann nach Belieben jederzeit neu an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden. So liegt man über viele Jahre ergonomisch sicher. Das innovative Material sorgt außerdem für einen optimalen Abtransport der Feuchtigkeit und ein leichtes Gesamtgewicht. Das erleichtert die Reinigung enorm. Nacht für Nacht scheidet der Körper Stoffwechsel-Abfälle in Form von Hautschuppen, Schweiß oder Salzen aus, hinzu kommen Schimmel, Bakterien und Ausscheidungen der Hausstaubmilben. Bis zu einem halben Kilo Schmutz sammeln sich auf diese Weise pro Jahr im Bett. Durch Pumpbewegungen gelangt dieser unappetitliche Cocktail in die Atemluft. Das macht auf Dauer krank und darf nicht sein.

Matratzenkauf ohne Stress und Risiko

Ihre individuelle Wunschmatratze können Sie unter Anleitung erfahrener Schlaf-Berater konfigurieren lassen und anschließend ganz entspannt bis zu 14 Tage Probe schlafen. Wir bieten außerdem 25 Jahre Garantie. Die SOULMAT Manufaktur befindet sich in Döbeln/Sachsen. Gern beraten wir Sie an unserem Stand auf der Gesundheitsmesse Messe B.I.G. in Hannover am Stand Stand I22, Halle 026. vitawell. Die SOULMAT – immer frisch, ergonomisch angepasst und genau mit der richtigen Härte!


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

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Die große GesundheitsMesse

Alles unter einem Dach litanden, bei der Entscheidung in welchem Haus Ihre ambulante oder stationäre Reha-Maßnahme durchgeführt wird. Für weitere Auskünfte zu einem Aufenthalt in der Rehaklinik Bad Boll stehen wir Ihnen gerne an unserem Stand in Block F2 in der Messehalle zur Verfügung.

Rehaklinik und Badhaus Bad Boll informieren über ihre vielfältigen Leistungsangebote. Aus dem historischen Kurhaus Bad Boll ist in den letzten Jahren mit der Rehaklinik und dem Badhaus ein modernes Gesundheitszentrum geworden. Dies zeigt nicht nur die erfolgreiche Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 aus dem vergangenen Jahr, sondern auch die erst vor kurzem veröffentlichte Studie des Nachrichtenmagazins FOCUS und die Verleihung des FOCUS Siegels, welches die Rehaklinik Bad Boll zu den TOP 100 Rehakliniken in Deutschland zählt. Die Rehaklinik ist spezialisiert auf orthopädische Rehabilitation, Schmerztherapie und Naturheilverfahren. Nach Operationen z.B. an

Hüfte und Knie oder bei chronischen Schmerzen werden die Patienten nach modernen medizinischen Standards behandelt, um wieder fit für Alltag, Familie und Beruf zu werden. Das therapeutische Repertoire spielt eine wichtige Rolle bei der Auswahl einer geeigneten Klinik. In Bad Boll wird dies durch naturheilkundliche Methoden ergänzt. Die Klinik profitiert dabei von den drei ortsgebundenen Heilmitteln, wie dem Thermalmineralwasser und dem hauseigenen Boller Naturfango, der aus dem Posidonienschiefer des Schwarzen Juras gewonnen, hergestellt und in seiner Originalform verwendet wird. Durch die Integration von Ostepathie, Aku-

Chefarzt Dr. med. Helmut Tüchert.

punktur und weiteren komplementären Behandlungsmethoden konnte in den letzten Jahren die Attraktivität des therapeutischen Angebotes weiter gesteigert werden. Aber auch die Nähe zum Wohnort ist ein wichtiges Auswahlkriterium für die Rehabi-

„Fango, Tango oder OP? – Naturheilkundliche Therapie bei Rückenschmerzen“ lautet das Thema des Vortrags von Herrn Chefarzt Dr. med. Helmut Tüchert am Sonntag, den 19. Februar um 14:30 Uhr im Vortragsraum. Er referiert über verschiedene Möglichkeiten die schulmedizinischen Methoden mit naturheilkundlichen Therapien zu ergänzen. Christiane Braig, Küchenchefin, Ernährungstherapeutin und Leiterin der Wirtschaftsdienste in der Rehaklinik Bad Boll stellt wieder die gesunde und bewusste Ernährung in

Thermalmineralwasser

Moderne Medizin in historischem Ambiente

den Fokus und bringt den Besuchern verschiedene Aspekte von Ernährung und Fitness näher.

Das Team des Badhauses informiert über die attraktiven Angebote für Gesundheitsbewusste: Schwereloses Bewegen in der sprudelnden MineralTherme, Entspannen in der lichtdurchfluteten SaunaLounge oder Trainieren im modernen VitalZentrum – alles ist möglich. Am Stand können Sie eine Körperfett-Analyse durchführen lassen oder auch Ihren BMI (Body Mass Index) ermitteln.

INFO Körperfett-Analyse, BMI, Ernährungstrends am Stand in Block F2. Vortragsraum: „Fango, Tango oder OP? – Naturheilkundliche Therapie bei Rückenschmerzen“.

Boller Naturfango

Schwefelwasser

Alles unter einem Dach Orthopädie Schmerztherapie Naturheilverfahren Ambulante Rehabilitation Rehaklinik Bad Boll • Am Kurpark 1 • 73087 Bad Boll

MineralTherme

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Entspannung und Lebenskraft in exklusiver Atmosphäre Badhaus Bad Boll • Am Kurpark 1 • 73087 Bad Boll


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Multitalent Blackroll

Die vielseitige Blackroll kann nicht nur Schmerzen beseitigen, sondern sorgt auch für mehr Beweglichkeit. Die Blackroll und ihre positiven Auswirkungen auf den Gesundheitszustand des Körpers, ist zurzeit in aller Munde. Doch was genau macht das Wunderwerkzeug eigentlich mit unserem Körper und warum gibt es die Blackroll in so

Die Trainerin zeigt, wie man die Blackroll richtig einsetzt und welche Körperstellen gerollt werden können. Fotos: Rollmann

unterschiedlichen Formen? Genau zu solchen Fragen haben Petra und Klaus Rollmann vom gleichnamigen Orthopädie- und Schuhspezialisten

in Holzheim, die Antwort. Seit Sepember 2016 bietet das Ehepaar in den hauseigenen Räumlichkeiten Kurse an, die sich rund um das Thema Blackroll drehen. „Wir zeigen den Teilnehmern, wie man die Blackroll benutzt, welche Form für welche Körperstelle geeignet ist und welche Körperteile man rollen kann und welche nicht“, sagt Petra Rollmann. So lernen die Kursteil-

nehmer beispielsweise, dass die Blackroll die Faszien anspricht und verklebte Muskelpartien wieder lockert. „Die Blackroll ermöglicht eine intensive und effiziente Selbstmassage“, erklärt Klaus Rollmann, „dadurch werden Verspannungen und Schmerzpunkte direkt angesprochen.“ Und auch seine Frau Petra weiß: „Überbelastungen, Entzündungen oder operative Eingriffe können Veränderungen im faszialen Gewebe hervorrufen. Dies kann zu Verhärtungen und Unbeweglichkeit führen. Mit der Blackroll gelingt es schnell und einfach, die Muskulatur wieder beweglich und schmerzfrei werden zu lassen.“ Die maximal zehn Teilnehmer pro Kurs verteilen sich über alle Altersklassen und zeigen, wie groß das Interesse an Gesundheit und körperlicher Fitness über

Generationengrenzen hinweg ist. Beim Orthopädie- und Schuhspezialisten Rollmann wird der Kunde ganzheitlich betrachtet und Wert auf alle Körperpartien gelegt. „Wir bieten deswegen nicht einfach nur orthopädische Schuhe an, sondern kümmern uns auch um Analysen der Muskulatur und der Gelenke“, so Petra Rollmann, „und da die Faszien sich durch alle Muskeln unseres Körpers hindurchziehen, macht es nur Sinn, dass wir uns auch mit dem Thema Blackroll befassen.“

INFO Besuchen Sie die Spezialisten von Rollmann am Stand auf der Messe Vitawell vom 18. bis 19. Februar in der Werfthalle im Stauferpark Göppingen.


SEITE 29 Mörikestraße 16 73033 Göppingen

Wie gesund sind Sie wirklich?

Tel.: 07161 650-800 Fax: 07161 650-808 vhs@goeppingen.de www.vhs-goeppingen.de www.facebook.com/ vhsgoeppingen

Häufige Blasenleiden: von Harnwegsinfekten Inkontinenz bis zum Blasentumor

Mi, 8. März 2017

Der Gesundheits-Parcours der Siebenten-Tags-Adventisten sowie weitere Aussteller bieten Stationen an, die Auskunft über Ihre Fitness geben. Wie gesund sind Sie wirklich? Kennen Sie eigentlich Ihr biologisches Alter? Oder wissen Sie, wie hoch Ihre Blutfettwerte sind? Wie leicht sind Sie reizbar? Wer zu all diesen Fragen noch keine Antwort hat, der sollte auf der Vitawell auf jeden Fall beim Gesundheits-Parcours der Freikirche der SiebentenTags-Adventisten vorbeischauen. „An insgesamt zwölf Stationen haben Besucher die Möglichkeit, ihren Körper besser kennen zu lernen“, sagt Markus Jenkner, Gemeindepastor der Gemeinden Göppingen und Esslingen. Dabei steht jede Station unter einem bestimmten Schlagwort. So kann man beispielsweise an der Station „Einstellung – Denke positiv!“ seinen Body Maß Index berechnen lassen und lernen, wie man positiv und gesundheitsfördernd denkt.

„Das beginnt bereits mit der Frage, ob man sich so akzeptieren und annehmen kann, wie man ist“, so Jenkner. Ernährung ist wichtig Um gesund zu leben, gehört natürlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung dazu. An der Station „Ernährung – Iss dich gesund!“ werden die Blutfettwerte Cholesterin, HDL, LDL und Triglycerin gemessen. „Mit einem Tropfen Blut aus dem Finger können wir diese Werte ganz einfach messen und den Besuchern ihr Arteriosklerose-Risiko errechnen“, erklärt der Pastor. Obwohl viele Leute sportlich aktiv sind, wird die eigene Fitness häufig überschätzt. Auf dem Gesundheits-Parcours kann man am Stand „Bewegung – Bleibe aktiv!“ mit einem einfachen

Harvard-Stepptest sehen, wie es tatsächlich um die eigene Fitness steht. Pastor Markus Jenkner weiß, warum die Tests auf der Vitawell so wichtig sind: „Durch neue Erfindungen wird dafür gesorgt, dass es der Mensch noch bequemer und einfacher hat und wir dadurch schnell faul werden. Die Folgen sind Übergewicht und gesundheitliche Probleme.“ Seine Devise lautet: „Lauf Übergewicht und Diabetes einfach davon.“

Stadthalle Göppingen Arzt-Patienten-Forum in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, der Kreisärzteschaft und der Neuen Württembergischen Zeitung Eintrittskarten zum Preis von 3 € sind bei der VHS und der NWZ ca. vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

Referenten • Dr. med. Martin Barth und Prof. Dr. med. Rainer Küfer, Chefärzte der urologischen Abteilung der Alb-Fils-Kliniken sowie Praxisinhaber des Urologischen Zentrums (UZ) in Göppingen • PD Dr. med. Falk Thiel, Chefarzt der Gynäkologie der Alb-Fils-Kliniken Moderation • Dr. med. Frank Genske, Facharzt für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Vorsitzender der Kreisärzteschaft

Berater und Ärzte vor Ort Sind die Besucher mit allen Stationen durch, besteht die Möglichkeit, alle Testergebnisse mit dem Arzt oder den Gesundheitsberatern vor Ort zu besprechen. „Sie hören zu und beraten gerne“, sagt Markus Jenkner. Außerhalb des Gesundheits-Parcours findet man auf der Laufkarte noch weitere Stationen, wie beispielsweise bei Schuh- und Sport Rollmann, dem Diabetiker BW Bezirksverband Göppingen und den Johannitern mit Zusatzangeboten, die sich ebenfalls in die Themen des Parcours einreihen.

1

Der Gesundheits-Parcours bietet zahlreiche Informationsstände, Beratungen und Tests.

19.00 Uhr

HEALTH EXPO

2

mg/dl .................... in ................. ........ mg/dl .................................. ...... mg/dl .................................. HDL-Cholesterin.. mg/dl .................... .................................. Triglycerid

Gesamtcholester

........... Kg .................................. Gewicht ................. .................. cm .................................. Körpergröße ..........................% .................................. Körperfett ......................... .................................. BMI ................. ............... mmHg .................................. k Blutdruc Anzahl/Minute ........................... Puls ................. ................. % .................................. O2-Sättigung atem-Min.-vol. ..........................Aus Peak-Flow .......ppm .................................. CO-Test .................

VIDEOGESTÜTZ

TE GANGA

LDL-Cholesterin

FRAGEBOGEN

GESUNDHEITSPARCOURS

auf der vitawell 2017

AUSGEFÜLLT MACHEN SIE DEN GESUNDHEITS-CHECK!

sind Sie?“ „Wie reizbar v?“ „Sind Sie depressi Der Gesundheitsparcour auf der Vitawell 2017 bietet viele Messungen t?“ sich gestress und „Fühlen Sie

Stationen rund um die Themen Gesundheit und

Fagerström-Test t (Fitness) Harvard-Stepptes Alter NAME Biologisches

NALYSE AUF

ND DEM LAUFBA WERFTHALLE ÜBERSICHT Hier finden Sie die Stationen des Gesundheitsparcours

Foto: Staufen Plus

Rollmann / Block B

Johanniter / Block C

2 EINGANG

BLUTZUCKERM

3

ESSUNG

Wohlbefinden.

ALTER

3

4

Diabetiker Bund / Block E

GALERIE

................ mg/dl .................................. ..mmol/l .................................. ..................................

Blutzucker

1

4

SEHTEST

Dioptrien

..............................

Health Expo / Block J + K

..................................

Testergebnisse Die Ergebnisse der verschiedenen Tests können Sie in Ihrer persönlichen Parcours-Karte eintragen, die Sie am Eingang erhalten.

IMPRESSUM Vitawell – Das Gesundheitsmagazin für den Landkreis Göppingen (Messe-Ausgabe). Herausgeber: Staufen Plus – Agentur für Kommunikation und Werbung GmbH, Manfred-Wörner-Straße 148, 73037 Göppingen. Projektleitung: Lisa Hartleb (verantw.) Redaktion: Constantin Fetzer, Lisa Hartleb, Alisa Esslinger, Luisa Schäuffele, Carolin Klein, Birgitta Zeller, Marie-Christin Zepf Anzeigen: Mario Bayer (verantwortlich) Druck: Druckhaus Ulm-Oberschwaben, Ulm #createdwithpassion

Gesundheit hat Zukunft Gesunde Arbeitsbedingungen x gesunde Beschäftigte = Basis eines erfolgreichen Unternehmens. Investitionen in betriebliches Gesundheitsmanagement lohnen sich. Woran Sie das merken? Beschwerden und Krankheiten nehmen ab. Damit einhergehend sinken Fehlerhäufigkeit, Fehlzeiten und die Fluktuation. Motivation und Leistungsfähigkeit steigen, damit erhöht sich die Produktivität und die Kosten sinken. Gerne unterstütze ich Sie bei der Einführung und Weiterentwicklung Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements mit Beratung und Trainings. Ursula Dangelmayr · Diplom-Psychologin Steinbeisstr. 12 · 73037 Göppingen · Tel. 07165 9299623 info@ud-gesundheitsmanagement.de · www.ud-gesundheitsmanagement.de


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– WERFTHALLE GÖPPINGEN

Die große GesundheitsMesse

ConSenio: Themenfläche für die besten Jahre Zahlreiche Experten beraten rund um Vorsorge, Immobilien, Gesundheit und Betreuung. Auf der Themenfläche „ConSenio“ dreht sich alles um Besucher in den besten Jahren. So zeigt das Unternehmen Promedica Plus beispielsweise eine Alternative zum Pflegeheim auf. Ganz nach dem Motto „Daheim statt Heim“, gibt es einen Beratungsstand, bei dem Michael Fitz und sein Team Interessenten gerne Auskunft über die möglichen Alternativen aufzeigen. „Durch osteuropäische Pflegekräfte können die Menschen zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung sein und sich dort pflegen lassen“, sagt

Experten beraten auf der Themenfläche. Fotos: Staufen Plus

Fitz. Organisation und Anreise des Pflegepersonals wird dabei komplett von Promedica Plus übernommen, damit es für die Angehörigen so stressfrei wie möglich wird. Altersgerechtes Wohnen Und auch der Gemeinschaftsstand „Service Plus“, bei dem unter anderem der Eislinger Betrieb Breusch Sanitär und Heizung vertreten sein wird, bieten Möglichkeiten an, damit man im Alter so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben kann. „Dafür kann es schon reichen, wenn

man eine Sitzfläche in der Dusche einbaut“, weiß Volker Breusch. Und auch die rechtliche Seite wird auf der Themenfläche „ConSenio“ abgedeckt. So beraten „die anwälte“ aus Göppingen über Vorsorge, Pflege, Erbschaft und Testament. Da es zum 1. Januar 2017 eine Pflegereform gab, ist das der Schwerpunkt am Allianz-Stand von Werner Späth: „Aus den bisherigen drei Pflegestufen werden fünf und es verändern sich somit auch die Leistungen der Versicherungen.“ Späth informiert interessierte Besucher über private Vorsorgelösungen und Krankenabsicherung. Informationen zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung gibt es am Stand des Stadtseniorenrates Göppingen. „Wir erklären, was diese Papiere bedeuten und warum sie

so wichtig sind“, sagt Peter Kunze. Der Verein kümmert sich darum, dass Menschen in der dritten Lebensphase, so lange wie möglich selbstbestimmt und eigenständig zu Hause wohnen bleiben und über ihren Körper selber bestimmen können. „Viele wissen nicht, dass es dafür gesetzliche Regelungen gibt. Darüber wollen wir informieren und beraten.“ Auch die ALB FILS KLINKEN werden auf der Themenfläche vertreten sein. „Besucher können beim Team unseres Therapiezentrums mit der Spielkonsole Wii beispielsweise ihr Gleichgewicht trainieren“, sagt Britta Käppeler von den ALB FILS KLINIKEN. Helga Haga von Garant Immobilien aus Göppingen wird ebenfalls auf der Vitawell ausstellen und Besucher rund um den Immobilienverkauf beraten. „Oft ist es so, dass ältere Menschen nicht mehr in einem großen Haus wohnen können und lieber gerne eine kleine altersgerechte Wohnung hätten“, sagt Haga, „dann kümmern wir uns um die Wertermittlung, den Verkauf und alle behördlichen Gänge.“ Sicherheit im eigenen Haus Auch die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein großes Thema auf der Vitawell. Udo Bühler von der Firma SmartHome-Solutions aus Uhingen wird dazu Lösungen anbieten, die sich mit dem Thema Sicherheit im intelligenten Haus befassen. „Dazu gehören unter anderem Alarmanlagen mit Vi-

deofunktion“, sagt Bühler. Auch der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. wird auf der Messe vertreten sein. Dort werden verschiedene Angebote präsentiert, wie Nadine Vossler weiß: „Wir präsentieren unter anderem den Hausnotruf, Nachbarschaftshilfe aber auch unseren Senioren-MenüService.“ Desweiteren wird ein Optiker vor Ort sein, der einen Sehtest durchführt und somit die Dioptrienzahl bestimmen kann.

Übersicht: Diese Aussteller sind auf der ConSenio-Fläche dabei » ALB FILS KLINIKEN GmbH » Allianz Generalagentur Werner Späth, Göppingen » die anwälte, Göppingen » Autohaus Kauderer, Eislingen » Garant Immobilien AG, Göppingen » Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Göppingen » Promedica Plus Neckar-Fils-Rems, Wangen » Service Plus-Handwerker: - Volker Breusch - Sanitär und Heizung, Eislingen - Gerlach Elektro GmbH, Eislingen - GSH Hofele GmbH, Süßen - Schreinerei Schurr, Göppingen » SmartHome-Solutions, Uhingen » Stadtseniorenrat Göppingen e.V.

INFO Besuchen Sie die Experten auf der ConSenio-Themenfläche auf der Messe Vitawell vom 18. bis 19. Februar in der Werfthalle im Stauferpark Göppingen.


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Gesundheitsmesse Vitawell 2017  
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