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Staatstheater Mainz Spielzeit 2020/21

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Premieren August bis Dezember No. 50 (The Garden) Richard Ayres 31. August 2020, Großes Haus Oper Seite 78 Cantabile Operngala von der Klassik bis zur ­Gegenwart 05. September 2020, Großes Haus Oper Seite 80 kreuz&quer (UA) Felix Berner 06. September 2020, Glashaus und mobil Tanz Seite 132 Die bitteren Tränen der Petra von Kant Rainer Werner Fassbinder 11. & 12. September 2020, Kleines Haus Schauspiel Seite 94 5 Premieren


Herr Lehmann nach Sven Regener 12. & 13. September 2020, Großes Haus Schauspiel Seite 96 Grenzenlos Kultur Theaterfestival 23. – 27. September 2020 Festivals und Extras Seite 192 Sensemann & Söhne (UA) Jan Neumann 02. Oktober 2020, Kleines Haus Schauspiel Seite 98 Die Fledermaus Johann Strauß 03. Oktober 2020, Großes Haus Oper Seite 82 Pimpinone oder Die ungleiche Heirat Georg Philipp Telemann 18. Oktober 2020, Kleines Haus Oper Seite 84

Elektra | Iphigenie nach Sophokles / Johann Wolfgang von G ­ oethe / Hugo von Hofmannsthal 24. Oktober 2020, Großes Haus Schauspiel Seite 100 Ikarus (UA) Felix Berner 29. Oktober 2020, U17 Tanz Seite 134 Hänsel und Gretel Halbszenische Aufführung Engelbert Humperdinck 07. November 2020, Großes Haus Oper Seite 86 The Cell (UA) Po-Cheng Tsai 14. November 2020, Kleines Haus Tanz Seite 136

7 Premieren


Die Bremer Stadtmusikanten Marc Becker nach den Brüdern Grimm 29. November 2020, Großes Haus Schauspiel Seite 102 Transit nach Anna Seghers 06. Dezember 2020, Kleines Haus Schauspiel Seite 104

Weiter auf dem Spielplan August bis Dezember Sophia, der Tod und ich Thees Uhlmann Schauspiel Seite 107 Tage des Verrats (DSE) Beau Willimon Schauspiel Seite 112 Eine Sommernacht David Greig und Gordon McIntyre Schauspiel Seite 113 Krabat Otfried Preußler Schauspiel Seite 118 Soul Chain (UA) Sharon Eyal Tanz Seite 139

9 Wiederaufnahmen


Werther nach Johann Wolfgang von Goethe Schauspiel Seite 123 Extra Time (UA) Pierre Rigal Tanz Seite 140 Was denn da fehlt oder Wie ich im Datingportal Foucault ­kennen lernte (UA) Vincent Doddema Schauspiel Seite 119 Aggro Alan (DSE) Penelope Skinner Schauspiel Seite 122 Der Bärbeiß nach Annette Pehnt Schauspiel Seite 128 Klangjäger mobil (Klassenzimmerstück) Oper Seite 89

Voraussichtlich Premieren Januar bis Juli 2021 Der Widerspenstigen Zähmung nach William Shakespeare Schauspiel Mutter Courage und ihre Kinder Bertolt Brecht Schauspiel Wanted_Negative (UA) Kathrin Kristina Liess Schauspiel AufSichtBeton (UA) Denis Larisch Schauspiel La finta giardiniera Wolfgang Amadeus Mozart Oper 11


Le Sacre Koen Augustijnen & Rosalba Torres Guerrero Tanz Marco Polo Claude Vivier, Maurice Delage, ­Giovanni Gabrieli Oper Frieden, Liebe & Freiheit (UA) Stijn Devillé Schauspiel Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen James Krüss Schauspiel Einfache Leute (UA) Anna Gschnitzer Schauspiel wannabe (not) me (UA) Willi Dorner Tanz

Sphynx (UA) Raffaële Giovanola Tanz Im Dickicht (UA) Isabel Mundry, Händl Klaus Oper Westwall (UA) Regine Dura, Hans Werner Kroesinger Schauspiel Der Freischütz Karl Maria von Weber Oper Der Untertan nach Heinrich Mann Schauspiel

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Wiederaufnahmen Januar bis Juli Die Physiker Friedrich Dürrenmatt Schauspiel Dinge, die ich sicher weiß Andrew Bovell Schauspiel Drei Schwestern Anton Tschechow Schauspiel

Wer werden (UA) Hannah Biedermann Schauspiel Manon Lescaut Giacomo Puccini Oper Carmina Burana Konzertante Aufführung Carl Orff Oper

Hexenjagd Arthur Miller Schauspiel Nachts (bevor die Sonne aufgeht) (DSE) Nina Segal Schauspiel

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Karten Theaterkasse T 06131 2851-222 kasse@staatstheater-mainz.de Abonnementbüro T 06131 2851-227 abo@staatstheater-mainz.de Montag bis Freitag 10–19 Uhr Samstag 10–15 Uhr Gruppenbetreuung T 06131 2851-226 gruppenbetreuung@ staatstheater-mainz.de Montag bis Freitag 10–18 Uhr Kartenverkauf auch über www.staatstheater-mainz.com

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Inhalt Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w 21 Ensemble . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w34 Oper. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w77 Schauspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w93 tanzmainz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w131 Konzert. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w149 justmainz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w163 Festivals und Extras . . . . . . . . . . . . . . . w191 Service, Abos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freunde und UnterstĂźtzer. . . . . . . . . . Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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w 01 2 w229 w237 w263


Liebes Publikum, als wir Anfang des Jahres das Ensemble für die Bildstrecke im Spielzeitheft fotografiert haben, mochten wir sehr die Idee einer Pausentaste. Von einem großen gemeinsamen Tisch wollten wir erzählen, an dem sich verschiedene Szenen abspielen – schöne, grausame, lustige, traurige, seltsame … Ein gutes Bild, fanden wir, für das Theater. Für die vielen Geschichten, die sich, wenn eine Spielzeit gelingt, zu der Ahnung einer Gesamterzählung ver­ binden. Dem Tisch eben, an dem wir immer wieder zusammenfinden. Mit der Staatstheater Mainz App kann man diese Szenen zum Leben erwecken. Als hätte jemand nur kurz die Pausentaste gedrückt und wenn ich sie wieder löse, bin ich mittendrin. Wenige Tage vor Druckfreigabe des Heftes samt Tisch und Bildern und Filmen kam der Shutdown. Und 21


plötzlich hatte wirklich jemand die Pausen­taste gedrückt. Die Wirklich­keit hatte das Theater überholt. Spiel­ be­trieb und Proben waren eingestellt, jeg­liche Planung wurde unmöglich – genau dann ein Jahresheft mit dem Plan für eine komplette Theatersaison zu drucken und zu veröffentlichen, wäre absurd gewesen. Also: Druckstopp. Jetzt, Monate später, haben wir endlich die Pausentaste gelöst. Wir spie­ len wieder, wir planen wieder, wenn auch mit einer neu ausbalancierten Mischung aus Demut und Humor, die sich in den letzten Wochen bewährt hat. Und was Sie hier in der Hand halten, ist kein Jahres- sondern ein Halbjahresheft. Eine Spielplanvoraussicht. Alles voraussicht … lich, bis die Wirklichkeit es vielleicht erneut anders mit uns meint. Und endlich sollen nun auch die Ensemblebilder und –filme zu ihrem Recht kommen. Als wir sie uns wieder ansahen, waren wir zugleich fasziniert und erschrocken, dass sie zwar

dieselben waren, aber etwas völlig Neues erzählen. Sie begegnen uns wie Zeugen aus einer sehr vergangenen Zeit, dabei haben wir sie doch erst vor wenigen Wochen aufgezeichnet! Fast alles, was unsere Darsteller*innen tun, war oder ist unter der Regentschaft von Corona nicht mehr selbstverständlich. Von einem Teller essen, miteinander tanzen, eng zusammensitzen, kein Abstand, nirgends! Das Unerhörte, das einigen Szenen inhaltlich eingeschrieben ist, wird unter dem Brennglas unserer neuen Wirklichkeit noch unerhörter. Und genau darum haben wir entschieden, die Bilder und Filme jetzt erst recht zu veröffentlichen. Denn sie umspielen ungeplant und darum vielleicht umso wirkungsvoller das Thema, das uns noch lange beschäftigen wird: „So viel Wissen über unser Nicht­wissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab 23


es noch nie“, sagte der Philosoph Jürgen Habermas vor kurzem in einem Interview. Wir haben die Unschuld der Selbst­ verständlichkeit verloren. Die Selbstverständlichkeit, dass wir ein­ander berühren dürfen, dass wir uns die Hand geben zur Begrüßung, uns in den Arm nehmen – und über die Graduierung der Berührung ungesagt auch die Nähe zu unserem Gegenüber markieren. Wir müssen in Gesichtern lesen, die Masken tragen. Wir, die wir gewohnt sind, dass alles funktioniert, müssen damit umgehen, dass Dinge plötzlich nicht mehr problemlos verfügbar sind, wir uns nicht mehr einfach so irgendwohin bewegen können. So vieles gilt es jetzt zusammen­ zudenken: Was macht das mit uns, unserem Zusammenleben und unserer Gesellschaft, dass unsere Körper zur Bedrohung geworden sind, Nähe verdächtig ist? Ein Händeschütteln ein Übergriff, eine Umarmung ein Anschlag, ein Kuss ein Attentat? Dass Kinder über Monate ihre Sozialkontakte

und Präsenzbildung verloren haben? Menschen alleine sterben mussten, Väter nicht bei der Geburt ihrer Kinder dabei sein durften? Wie machen wir uns selbst verständlich ohne die Selbstverständlichkeit unserer Gesten? Und wie kommen wir im Theater unserer Übersetzungsaufgabe nach – Wirklichkeit in Sprache, Musik, Tanz zu übertragen, um durch diese ästhetische Über­ höhung Sinnzusammenhänge und neue Erkenntnisse zu gewinnen, etwas zu formulieren, das über das reine Analysieren des Istzustandes hinausgeht? „Vorhang zu und alle Fragen offen.“ Nachdem die Theater geschlossen wurden, haben wir schnell gespürt: Wir wollen spielen! Wir müssen spielen, so bald wie möglich! Anspielen gegen die Vereinzelung und gegen zu viel graue Wirklichkeit. Wir haben an unserer Kette gezerrt und nach Konzepten, Fantasien, Möglichkeiten gesucht, tunlichst rasch wieder da zu sein. Es ist 25


uns schließlich gelungen – auf neuen Spielstätten, mit umgebauten Zuschauer­ räumen und neu inszenierten Stücken. Ich bin sehr stolz und dankbar, dass die Kolleg*innen hier im Haus mit einem unglaublichen Engagement und großer Kompetenz diesen Weg mit­ gegangen sind. Zugleich waren wir entsetzt, weil so spät von uns die Rede war, als es um die Lockerungen ging. Weil die Gesellschaft nicht sofort laut nach uns gerufen hat, sondern andere Dinge relevanter schienen. Und es gehört zum Spielen unter neuen Vorzeichen dazu, dass wir uns selbstkritisch fragen müssen, ob es uns in der jüngeren Vergangenheit immer gelungen ist, unsere politische, unsere gesellschaftliche Relevanz zu beweisen. Haben wir zu viele Kompromisse gemacht, nicht genug Kontur gezeigt? Das klingt abstrakter als es ist, denn diese Frage stellte sich sofort ganz konkret mit Blick auf unseren Sonderspielplan, mit dem wir in die letzten Wochen vor

der Spielzeitpause gegangen sind, und sie stellt sich mit Blick auf die Stücke der kommenden Monate. Ist es vertretbar, Produktionen nach Coronaregeln umzuinszenieren? Verraten wir die Kunst, die Ästhetik durch Eingriffe, die im schlimmsten Fall mehr einem Hygienekonzept als einer Regieidee folgen? Undenkbar! Viel Stoff für Diskussionen also. Und dann geschah etwas Ungewöhn­ liches, das uns verblüfft und zugleich motiviert hat, den Weg weiterzugehen: Ähnlich wie in unseren Tischszenen nahm sich die Kunst ihr Recht mit, im Wortsinne, Selbstbewusstsein. Stück für Stück kehrten wir in die Theaterwirklichkeit zurück. In Brit Bartkowiaks Inszenierung von Werther gibt es einen sehr starken Moment, wenn Lotte, Werther und Albert die Vision einer Liebe zu dritt leben, einander sehr nah sind und andeuten, dass es gar nicht zur Katastrophe kommen müsste. 27


Daraus wird letztlich nichts, weil Werther nicht von der Projektion lassen kann, die er fälschlicherweise für Liebe hält – doch der Augenblick elektrisiert durch seine utopische Kraft. Völlig undenkbar, die Verknotung der Körper weiterhin zu spielen. Also schauen die Darsteller*innen auf der Bühne das nun gemeinsam mit dem Publikum als Film aus vergangenen Vorstellungen. Und kommentieren es mit wachsendem Erstaunen über sich selbst: Sieh dir das an! Was tust du da – guck mal jetzt, hier, meine Hand auf deinem Knie – und seine auf deinem! Daraus entwickelt sich eine Szene, die, ohne die innere Wirklichkeit des Dramas zu verlassen, unsere Gegenwart und die Auflösung der Selbstverständlichkeiten in einer bedrückenden, verwirrenden Intensität mitkommentiert. Die Figuren finden ihre eigene Sprache, die viel mehr mit unserer Gegenwart zu tun hat, als je geplant war. Und wo es uns die Sprache verschlägt, haben wir im Theater den Tanz.

Der Choreograf Pierre Rigal hat, während eigentlich die Pausentaste gedrückt war, mit unseren Tänzer*innen eine neue Produktion geschaffen. Extra Time wurde – ganz seinem Titel gemäß – zur Reflexion einer besonderen, verrückten Zeit. Melancholisch und komisch zugleich wirkt es, wenn die Tänzer*innen all die abgebrochenen und hilflosen Bewegungen unserer uneigentlich gewordenen Gesten und unserer plötzlich so verdächtigen Körper in Tanzsprache übersetzen, Hände, die nicht das Gesicht berühren sollen, ein Tänzer wie ein Käfer auf dem Boden mit sinnlosen Laufbewegungen in der Luft, die nirgendwohin führen. Vertanzte Ratlosigkeit. Und im Publikum sitzen in der Premiere die Menschen auf Abstand, immer zwei Plätze und eine Reihe frei zwischen einander, und sind so sehr gemeint, dass sie Teil der Choreografie werden.

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Wie finden wir nun also trotz Abstand wieder zusammen? Wir haben und hatten keine Handlungsroutine für das, was mit uns passiert. Habermas hat Recht – so viel Bewusstsein unseres Nichtwissens war selten. Und doch müssen wir uns gerade im Theater die geistige Freiheit nehmen, daraus nicht Zaghaftigkeit abzuleiten, sondern möglicherweise im erstmal gefahrlosen Spiel die Lust auf kühne Entwürfe zu entwickeln. Es nicht als neue Selbstverständlichkeit hinnehmen, dass die im Dunkeln noch weniger Licht bekommen, weil wir alle viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind. Genau hin­ sehen. Den Fokus richten auf die Tragö­ dien und politischen Entsetzlichkeiten in Europa und weltweit, die durch Corona nicht gestoppt, sondern vielmehr verstärkt wurden. Denn das macht unsere gesellschaftliche Relevanz aus. Mit unserem Spielplan, unseren Lesungen und Sonderveranstaltungen im ersten und im zweiten Teil der Saison wollen wir das versuchen.

Es ist schließlich alles noch da. Der Tisch ist noch da, das Ensemble ist noch da, wir sind noch da. Vor allem: Sie, liebe Besucher*innen, sind noch und wieder da – dessen waren wir uns vielleicht noch nie so bewusst: „Wir vergaßen die komische Situation ringsherum und nahmen dennoch jeden einzelnen Zuschauer wahr, die Gesichter, die Blicke, das Wundern, Nicken oder Kopfschütteln“, beschreibt der Autor Navid Kermani das Erlebnis seiner ersten Lesung nach Wiederöffnung, „obwohl niemand den anderen hätte berühren können, die Abstände weit größer als eine Armlänge, und jeder von uns vereinzelt war, wuchsen wir zu einer verschworenen Gemeinde zusammen, nicht nur wir mit dem Publikum, sondern das Publikum, das wenige, auch unter sich. (…) Darbietende Kunst ist nicht nur Inhalt, sie ist Aura, Geruch, Publikum, Freiheit des umherschweifenden Blicks, Lichtstimmung, guter 31


Klang, Nähe und Ferne, (…) die magische Stille vor dem ersten Ton und später wieder vor dem Ausbruch des Applauses“. Wenn die Selbstverständlichkeit unserer Körper irritiert ist, kann das auch dazu führen, dass wir die Mög­lich­keit, im Theater ganz real und physisch aufeinanderzutreffen, neu mit Inhalt und Wertschätzung belegen. Also spielen wir natürlich wieder und weiter, was das Zeug hält! Lassen wir uns davon überraschen, welche Gesamt­ erzählung an unserem gemeinsamen Tisch entstehen wird, und darauf vertrauen, dass diese zur Selbstverstän­ digung und damit zur Verständigung darüber taugt, was wichtig ist. Wir freuen uns sehr auf Sie. Ihr

Markus Müller Intendant

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Auf den folgenden Seiten sehen Sie das Ensemble des Staatstheater Mainz – in Bildern gebannt, als hätte jemand die Pausentaste gedrückt. Mit der App Staatstheater Mainz Move können Sie die Szenen im Buch zum Leben erwecken. Einfach die kostenlose App im App Store oder Play Store herunter­ laden, starten und über die Bilder halten – schon geht es los …

Maike Elena Schmidt Schauspielerin

Anika Baumann Schauspielerin

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Maike Elena Schmidt Schauspielerin

Anika Baumann Schauspielerin

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Zachary Chant Tänzer

Hannah von Peinen Schauspielerin

Klaus KĂśhler Schauspieler

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Milena Wiese Tänzerin

Maasa Sakano Tänzerin

Bojana Mitrović Tänzerin Mark Ortel Schauspieler

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Peter Felix Bauer Sänger

Simon Braunboeck Schauspieler

Kristina Gorjanowa Schauspielerin

Linda Sommerhage Sängerin

Maren Schwier Sängerin

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Vincent Doddema Schauspieler

Daniel Mutlu Schauspieler

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Finn Lakeberg Tänzer

Matti Tauru Tänzer

Alexandra Samouilidou Sängerin Alexander Spemann Sänger

Johannes Mayer Sänger

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Elena Berthold Schauspielerin

Armin Dillenberger Schauspieler

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Johannes Schmidt Schauspieler

Kruna Savić Schauspielerin

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Julian von Hansemann Schauspieler

Henner Momann Schauspieler

Lisa Eder Schauspielerin

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Rßdiger Hauffe Schauspieler Amber Pansters Tänzerin

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Andrea Quirbach Schauspielerin

Michael Dahmen Sänger

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Monika Dortschy Schauspielerin

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Brett Carter Sänger

Dorin Rahardja Sängerin

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Nora Monsecour T채nzerin

Louis Thuriot T채nzer

Leandra Enders Schauspielerin

Cornelius Mickel T채nzer

Daria Hlinkina T채nzerin

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Denis Larisch Schauspieler

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Martin Herrmann Schauspieler

Anna Steffens Schauspielerin

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Marija Slavec Tänzerin

Sándor Petrovics Tänzer

Thomas Van Praet Tänzer

Steven Ebel Sänger

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Stephan Bootz Sänger

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Jorge Soler Bastida Tänzer Madeline Harms Tänzerin

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John Wannehag Tänzer

Cristel de Frankrijker Tänzerin

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Oper

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No. 50 (The Garden) (DEA) von Richard Ayres (2018) Halbszenisches Konzert Premiere 31. August 2020 Großes Haus Ein Mann gräbt in seinem Garten bis zum Mittelpunkt der Erde, wo er auf die Hölle stößt. Dann gräbt er sich den ganzen Weg wieder nach oben in den Himmel, nur um am Ende wieder in seinem Garten zu landen. Inspiriert von Hieronymus Bosch und Dante Alighieris Göttlicher Komödie schrieb Richard Ayres sein halbszenisches Konzert No. 50 (The Garden), eine respekt­lose und düster-komische Geschichte über einen unzufriedenen Mann, der auf der Suche nach Sinn ist. Gesampelte elektronische Musik trifft auf orchestrale Farben und einen Bass, der die Stimmen aller Figuren singt. „Sehen wir als Publikum die Realität, oder beobachten wir einen Traum und eine Fantasiewelt? Ist der

Mann wirklich wach, schläft er, oder ist er s­ ogar tot?“ (Richard Ayres). Ayres’ Orchesterwerke beeindrucken durch Klangfarbenpracht, starke Emotionen und einen eigenen musikalischen Stil, der von starken visuellen und dramatischen Ideen gekennzeichnet ist. Im Jahr 1994 erhielt Ayres den International Gaudeamus Prize for Composition. 2003 wurde ihm mit dem Vermeulen Prize die höchste Auszeichnung verliehen, die die Niederlande an Komponisten vergeben. Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Bass: Derrick Ballard Philharmonisches Staatsorchester Mainz Szenische Einrichtung: Stefanie Hiltl

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Cantabile Operngala von der Klassik bis zur ­Gegenwart Premiere 05. September 2020 Großes Haus Lange mussten wir auf sie verzichten und haben sie vermisst: unsere Opernfiguren. Umso mehr freuen wir uns, dass sie nun die Bühne zurückerobern können. Dieser Freude verleihen wir mit der Gala Cantabile Ausdruck, in der Mitglieder des Opernensembles, der Opernchor und das Philharmonische Staatsorchester Mainz viele Figuren der Opernliteratur, strotzend vor ­Emotionen, Freude, Heiterkeit, aber auch Wut und Verzweiflung, wieder zum Leben erwecken und ins Rampenlicht führen. Zu diesem Anlass wurde ein Programm entworfen, das den ­Fokus klar auf beliebte Arien und Chöre der Oper setzt. Der programmatische Bogen spannt sich von Wolfgang ­A madeus Mozart und Luigi Cherubini

über Georges Bizet und Carl Maria von Weber, Giuseppe Verdi und Richard Wagner bis hin zu Erich Wolfgang Korngold, Paul Lincke und Leonard Bernstein. Freuen Sie sich u. a. auf Escamillos berühmte Arie über die To­ reros aus Carmen, Wolframs Lied an den Abendstern aus Tannhäuser, Papagenos Auftrittsarie des Vogelfängers sowie den Jägerchor und den Chor der Brautjungfern aus Webers Freischütz.

Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Moderation: Markus Müller

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Die Fledermaus von Johann Strauß (1874) Premiere 03. Oktober 2020 Großes Haus Rache, Champagner und Walzertaumel – diese Zutaten bilden nicht nur ein ­explosives Gemisch, sondern auch die Grundlage für die wohl berühmteste Operette der Welt: Die Fledermaus. Rosalinde und Gabriel von Eisenstein führen eigentlich ein geordnetes Leben, bis auf den einen oder anderen kleinen Ausbruch, den sich beide ab und an genehmigen. Nun aber hat ­Eisenstein mit seinen Ausschweifungen den Bogen überspannt und steht kurz davor, eine Gefängnisstrafe antreten zu müssen. Just in dieser dunklen Stunde scheint ihm sein Freund Dr. Falke mit einer letzten rauschenden Ballnacht ­einen Aufschub des Unausweichlichen zu bieten: Eisenstein nimmt das An­ gebot dankend an. Wäre da nur nicht

die Tatsache, dass er seinen Freund Falke einst in aller Öffentlichkeit dem Spott preisgegeben hat und dieser nun auf Rache sinnt. Im 3/4-Takt bringt der Walzer die vordergründig geordnete Welt der ­Eisensteins gehörig ins Wanken. Der Champagner spült Wahrheiten ans Licht, die besser im Verborgenen geblieben wären, und das Amalgam aus Rache, Rausch und Drehmoment ent­ wickelt sukzessive eine Sprengkraft, die eine Versöhnung aller scheinbar in weite Ferne rücken lässt. Musikalische Leitung: Daniel Montané Inszenierung: Waut Koeken, Friederike Schulz Bühne: Yannik Larrivée Kostüme: Susanne Hubrich Dramaturgie: Judith Debbeler, Christin Hagemann In Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg und der Opéra national du Rhin Strasbourg

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Pimpinone oder Die ungleiche Heirat von Georg Philipp Telemann (1725) Premiere 18. Oktober 2020 Kleines Haus Vespetta ist hübsch, intelligent – und arbeitslos. Als sie dem reichen, aber deutlich älteren Pimpinone begegnet, sieht sie endlich eine Möglichkeit, ihre finanzielle Situation zu verbessern. Sie gibt sich ihm gegenüber tugendhaft und bescheiden. Gleichzeitig verdreht sie ihm mit allen Mitteln der Kunst den Kopf. Mit Erfolg: Pimpinone stellt sie für gutes Geld als Dienstmädchen ein und schließlich heiratet er sie. Doch statt sich wie versprochen um den H ­ aushalt zu kümmern, entpuppt sich Vespetta als emanzipierte Frau des 18. Jahrhunderts, die ihren eigenen Willen durchzusetzen weiß. Als Direktor der Hamburger Oper komponierte Georg Philipp Telemann 1725 sein heiteres Intermezzo Pimpinone oder Die ungleiche Heirat. Wie damals

üblich, wurde es zur Auflockerung ­zwischen den Akten einer tragischen Oper aufgeführt. Aber auch für sich ­stehend bietet Telemanns barocke ­Komödie ausreichend Stoff für einen kurzweiligen Abend. In der Regie von Hausregisseur K.D. Schmidt begeben sich Alexandra Samouilidou und ­Derrick Ballard in das hochkomplizierte Spannungsfeld zwischen Mann und Frau. Musikalische Leitung: Samuel Hogarth Inszenierung: K.D. Schmidt Bühne: Matthias Werner Dramaturgie: Elena Garcia Fernandez

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Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck (1893) Premiere 07. November 2020 Halbszenische Aufführung Großes Haus Eigentlich sollte Engelbert Humperdinck nur einige Textpassagen des Märchenspiels Hänsel und Gretel, das seine Schwester Adelheid Wette – ­basierend auf dem Märchen der Brüder Grimm – für eine Vorführung in der Familie geschrieben hatte, vertonen. Auf begeistertes An­raten der Verwandten aber entwickelte sich das kleine Projekt in der Folge ­zuerst zu einem Singspiel und schließlich zu einer abendfüllenden Oper über die Geschichte der Geschwister Hänsel und Gretel. In ärmlichen Verhältnissen aufwachsend, werden sie aus Not von ihrer Mutter in den Wald zum Beerenpflücken geschickt. Dort begegnen sie allerdings nicht nur Sand- und

Taumännchen, sondern auch der Hexe, die unzähligen Kindern bereits einen Schauer über den Rücken gejagt hat. In spätromantischem Gestus komponierte Humperdinck eine Märchenoper, die sich voller Klangreichtum ­immer wieder hin zu Volksliedern wie Brüderlein, komm tanz mit mir!, Ein Männlein steht im Walde oder Suse, liebe Suse verjüngt, um danach das ­Orchester erneut in allen seinen Farben aufblühen zu lassen und Alt und Jung zum Träumen verleitet. Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Szenische Einrichtung und Ausstattung: Erik Raskopf Dramaturgie: Christin Hagemann

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Weiter auf dem Spielplan

Klangjäger Musikalische Klassen­zimmer-­ Untersuchung nach einer Idee des Theater P ­ ilkentafel Mobil (Klassenzimmerstück) ab 6 Jahren Zwei Mitarbeiter einer ominösen ­Behörde stürmen das Klassenzimmer, knallen Türen, schieben Stühle, testen das Raumrauschen und bringen die ­Tafel zum Quietschen. Die Wissenschaftler erkunden klanglich den ­gesamten Raum, die darin befindlichen Gegenstände und Personen. Nach und nach entsteht mit allen Anwesenden ein Geräuschkonzert. Klangjäger ist von Grundschulen als mobile ­P roduktion buchbar. Musikalisches Konzept und Inszenierung: Johannes Gaudet

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Klangjäger

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Schau spiel 93 Schauspiel


Die bitteren Tränen der Petra von Kant von Rainer Werner Fassbinder (1971) Premiere 11. und 12. September 2020 Kleines Haus Die Modeschöpferin Petra von Kant führt ein erfolgreiches und luxuriöses Leben; in ihrem Inneren verbirgt sich jedoch eine große Einsamkeit. Nach der Scheidung von ihrem zweiten Mann sehnt sie sich nach einer bedingungs­ losen Liebe und glaubt diese in der jungen Frau Karin Thimm gefunden zu haben. Petras Liebe zu Karin ist obsessiv; sie bestimmt all ihre Gedanken. Sie lässt Karin bei sich wohnen, verhilft ihr zu einer aussichtsreichen Model­ karriere– und wird dennoch schon nach kurzer Zeit wieder von ihr verlassen. Kant, egomanisch und egozentrisch, lässt ihre ganze Enttäuschung und Verbitterung an ihrem Geburtstag an allen Menschen in ihrer Umgebung aus – an ihrer Freundin Sidonie, ihrer Tochter Gabriele, ihrer Mutter Valerie und auch

an der ihr treu ergebenen Assistentin Marlene. Fassbinders Stück, das er 1972 sehr erfolgreich verfilmte, ist „eine Studie in Dekadenz, gegenseitiger Abhängigkeit, Leidenschaft, Raserei und Verzweiflung, in seinem Hang zum Exzess vielleicht das am weitesten vorgetriebene, in der Gestaltung virtuoseste ­Melodram Fassbinders“ (Ulrich Gregor, Geschichte des Films ab 1960). Inszenierung: Pauline Beaulieu Bühne: Hella Prokoph Kostüme: Britta Leonhardt Musik: Knut Jürgens Dramaturgie: Lucia Kramer Eine Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

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Herr Lehmann nach dem Roman von Sven Regener (2001) Premiere 12. und 13. September 2020 Großes Haus „Der Nachthimmel, der ganz frei von Wolken war, wies in der Ferne, über Ostberlin, schon einen hellen Schimmer auf, als Frank Lehmann, den sie neuerdings nur noch Herr Lehmann nannten, weil sich herumgesprochen hatte, dass er bald dreißig Jahre alt werden würde, quer über den Lausitzer Platz nach Hause ging.“ So beginnt der Debütroman des Element-of-Crime-Sängers Sven ­Regener, der ein Überraschungserfolg war und mehrfach adaptiert wurde. Dieser Herr Lehmann will doch ­eigentlich nur seine Ruhe haben und Bier trinken: Er arbeitet in der Kneipe „Einfall“, und das genügt ihm – aber plötzlich überstürzen sich die E ­ reignisse. Er begegnet einem

alkoholsüchtigen Hund, verliebt sich in eine toughe ­Köchin, während sein ­bester Freund Karl langsam durchdreht – und schließlich fällt auch noch die Berliner Mauer … Lehmann, ein moderner Oblomov, wird unfreiwillig Zeuge von Geschichte und Geschichten und sein Kosmos zu einer Bestandsaufnahme der 1980er Jahre in Berlin, in der BRD und der DDR. Inszenierung: Jule Kracht Bühne: Nora Lau Kostüme: Ursula Bergmann Live-Band: C-Types Dramaturgie: Boris C. Motzki

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Sensemann & Söhne (UA) von Jan Neumann (2020) Uraufführung 02. Oktober 2020 Kleines Haus Wenn wir über den Tod nachdenken, dann besinnen wir uns lieber auf das Leben. Man möchte ihn ausklammern, wegradieren aus dem Dasein. Fieberhaft arbeiten Denkfabriken und Labore daran, das menschliche Leben zu verlängern. Aber noch ist jede Existenz endlich. In einer zweiten gemeinsamen ­Stückentwicklung für das Deutsche ­Nationaltheater Weimar und das Staatstheater Mainz widmen sich Jan Neumann und sein Ensemble dem ­Umgang mit dem Tod: Was bedeutet ein unwiderruflicher Verlust? Können wir uns wirklich auf das Ende vor­ bereiten und wer hilft uns dabei? ­Würden wir anders leben, wenn wir ­unser T ­ odesdatum kennen würden? Wer verdient in unserer Gesellschaft

am Sterben und wer an den Toten? Sollte im Umkehrschluss das Wissen um unsere Sterblichkeit nicht immer mit einer Feier des Daseins verknüpft sein? Schauspieler*innen aus Mainz und Weimar werden diesen Fragen nach­ gehen und in verschiedene R ­ ollen schlüpfen: als Trauerredner*in, Bestattungsunternehmer*in, als Todgeweihte und/oder Lebenshungrige, als Kneipenwirt*in oder Nachlassverwalter*in. Die Perspektiven auf den letzten Moment eines Menschen sind so verschieden wie die Menschen selbst – und sie entbehren auch manchmal nicht der Komik. In seiner fantasievollen Regiehandschrift erzählt Jan Neumann die Geschichten dazu. Inszenierung: Jan Neumann Bühne: Matthias Werner Kostüme: Nini von Selzam Musik: Johannes Winde Dramaturgie: Beate Seidel, Jörg Vorhaben Eine Koproduktion mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar

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Elektra | Iphigenie nach Sophokles (um 413), Johann W ­ olfgang von Goethe (1779) und Hugo von Hofmannsthal (1903) Premiere 24. Oktober 2020 Großes Haus Gleich zwei große antike Stoffe wird Hausregisseur Alexander Nerlich ­inszenieren. Dafür beschäftigt er sich mit den Schwestern Iphigenie aus ­Goethes Drama Iphigenie auf Tauris und Elektra nach dem gleichnamigen Drama von S ­ ophokles, die sich in den Geschichten der Mythologie nie begegnen. Ausgelöst durch einen alten Fluch, zieht sich eine Spur von Gewalt und Hass durch die Familiengeschichte der Tantaliden. Dieser Fluch holt auch den Heerführer Agamemnon ein: Um in den Krieg gegen Troja ziehen zu können, opfert er seine Tochter Iphigenie. Diese wird jedoch von der Göttin Diana gerettet, auf die Insel

Tauris gebracht und zur Priesterin ­gemacht. In dem Glauben, Iphigenie sei tot, schwört ihre Mutter Klytämnestra ­Rache und bringt zusammen mit ihrem Liebhaber Äghist ihren Mann Agamem­ non um. Um den Tod ihres Vaters zu rächen, töten die beiden übrigen Geschwister Orest und Elektra wiederum ihre Mutter Klytämnestra und Ägisth. Orest versucht nun, vor seinem Schicksal zu fliehen und nicht auch der Rache zum Opfer zu fallen. Von Apollons Orakel wird er nach Tauris gesandt, wo er auf seine totgeglaubte Schwester trifft … Inszenierung: Alexander Nerlich Bühne: Robert Schweer Kostüme: Zana Bosniak Musik: Malte Preuß Choreografie: Laura Witzleben Dramaturgie: Rebecca Reuter

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Die Bremer Stadtmusikanten von Marc Becker nach den Brüdern Grimm (1819/2020) Premiere 29. November 2020 Großes Haus ab 6 Jahren Das Märchen Die Bremer Stadtmusi­ kanten erzählt von den Tieren Harald Esel, Wolfgang Hund, Annegret Katze und Tobias Hahn. Die vier Tiere teilen das gleiche Schicksal: Sie sind alt, ­können ihrer Arbeit nicht mehr in gewohnter Weise nachgehen und sind ­dadurch in den Augen ihrer Besitzer nutzlos geworden. Deshalb sollen sie verjagt oder sogar getötet werden. Den Tieren gelingt es, zu entkommen und zufällig treffen die vier nach und nach aufeinander und ver­bünden sich. Auf Vorschlag von Harald Esel beschließen die Heimatlosen, gemeinsam eine neue Bleibe zu suchen – und ­wollen Stadtmusikanten in Bremen

werden. Auf ihrem Weg dorthin müssen die Freunde im Wald ü ­ bernachten und entdecken dort ein Räuberhaus. In dem bekannten Märchen der Brüder Grimm geht es um Heimatverlust, Selbstbestimmung, Freundschaft, einen liebevollen Umgang mit den ­eigenen Gebrechen und die Lust auf gemein­sames Musizieren. Mit Mut und Zusammenhalt trotzen die vier Flüch­ tenden ihrem Schicksal. Ideale Themen für eine humorvoll neu erzählte Geschichte für Kinder ab sechs Jahren. Inszenierung: Marc Becker Bühne: Peter Engel Kostüme: Britta Leonhardt Musik: Johannes Winde Dramaturgie: Lucia Kramer

103 Schauspiel


Transit nach dem Roman von Anna Seghers (1951) Premiere 06. Dezember 2020 Kleines Haus Ein junger Mann flieht 1937 aus einem deutschen KZ nach Frankreich und wird dort in einem Arbeitslager interniert. Als die Wehrmacht in Frankreich einmarschiert, gelingt ihm ein weiteres Mal der Ausbruch. Über Paris verschlägt es ihn schließlich nach Marseille. Dort stellt er fest, wie schwer es ist, das Land zu verlassen, und lernt den bürokratischen Irrsinn der Ämter k ­ ennen. Anstatt jedoch die Chancen, die sich ihm eröffnen, zu nutzen und Europa mit dem Schiff nach Mexiko zu verlassen, gibt er seinen Reiseplatz wiederholt an andere Fliehende weiter. Was wie Selbstlosigkeit erscheint, ­offenbart allerdings, dass er ein ziellos Umherirrender ist, unfähig sich zu e ­ ntscheiden, welchen Weg er weiter einschlagen

möchte. Die Möglichkeiten zur Flucht schwinden nach und nach und die Gefahren in Marseille werden immer größer, doch der junge Mann kann sich nicht entschließen, die Stadt, in der er sich nun bestens auskennt, zu verlassen. Brit Bartkowiak inszenierte in Mainz zuletzt Werther und wird nun Anna Seghers’ teilweise autobiogra­fischen Roman, den sie im Exil in ­Mexiko beendete, auf die Bühne des Kleinen Hauses bringen. Nach Kopflohn ist dies eine weitere Auseinandersetzung mit der gebürtigen Mainzerin Anna Seghers am Staatstheater. Inszenierung: Brit Bartkowiak Bühne: Hella Prokoph Kostüme: Britta Leonhardt Musik: Joe Masi Video: Kai Wido Meyer Dramaturgie: Rebecca Reuter

105 Schauspiel


Weiter auf dem Spielplan

Sophia, der Tod und ich nach dem Roman von Thees Uhlmann (2015) Sie sind zu dritt – Sophia, der Tod und er. Schicksalhaft aneinander ­gekettet, machen sie sich auf eine ­spektakuläre Reise durch das Leben. Vorbei an K ­ neipen, Motels und besonderen M ­ enschen führt sie ihr witziger und ­an­r ührender Roadtrip immer ­weiter z ­ urück in das bisher Gelebte und immer näher an die Frage: „Is it better to burn out than to fade away?“ Der erfolgreiche Debütroman des Tomte-Sängers Thees Uhlmann in einer Theaterfassung geht in die dritte Spielzeit. Von und mit: Anika Baumann, Henner Momann und Julian von Hansemann

107 Schauspiel


Sophia, der Tod und ich

109 Schauspiel


Tage des Verrats

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Tage des Verrats (DSE)

Eine Sommernacht

Beau Willimon (2004)

David Greig und Gordon McIntyre (2008)

Während einer Wahlkampagne für den Präsidentschaftskandidaten Gouverneur Morris gerät der Pressesprecher Stephen Bellamy in einen Strudel aus Intrigen und Korruption. Der erfolg­ reiche Wahlkampfmanager der anderen Seite, Tom Duffy, möchte ihn abwerben, sein Mentor und Wahlkampf­ manager Paul Zara spielt ein doppeltes Spiel und die Affäre mit der Praktikantin Molly bedroht seine Karriere …

Theater unter freiem Himmel im Innenhof des Landesmuseums Mainz: Helena und Bob nehmen das Publikum mit auf einen wilden Trip durch die Mittsommernacht. Das ungleiche Paar dieser Romantic Comedy wirft mit Geld und Alkohol nur so um sich und gelangt schließlich in einem Bondage-­ Club zu tieferen Einsichten. Inszenierung: Mark Reisig

Inszenierung: K.D. Schmidt

113 Schauspiel


Eine Sommernacht

115 Schauspiel


Krabat

117 Schauspiel


Krabat nach dem Roman von Otfried Preußler (1971) ab 10 Jahren

Was denn da fehlt oder Wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte (UA) Ein Projekt von Vincent Doddema (2020)

Mithilfe von Träumen lockt der Meister den Waisenjungen Krabat in seine Mühle. Krabat verdingt sich als Müllers­ bursche und schließt Freundschaft ­ mit dem Altgesellen Tonda. Doch bald findet er heraus, dass in der Mühle noch ganz anderes gelehrt wird als das Müllerhandwerk. Als Tonda stirbt, ­beginnt Krabat gegen die Macht des Meisters aufzubegehren.

Schauspieler Vincent Doddema erzählt – von Biografischem und Philosophischem, von seinem unkonkreten ­Unglück und dem Unvermögen, davon zu erzählen. Marx, Engels, Bourdieu und Eribon bevölkern seinen Bücherschrank und beeinflussen schließlich auch sein Nachdenken über den ­eigenen Platz in der Gesellschaft und im Leben. Und schließlich kann er sie doch erzählen, seine Geschichte.

Inszenierung: Markolf Naujoks

Von und mit: Vincent Doddema

119 Schauspiel


Aggro Alan

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Aggro Alan (DSE)

Werther

von Penelope Skinner (2017)

nach Johann Wolfgang von Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werthers (1774)

Roger hasst sein L ­ eben, denn seine Exfrau quält ihn, seinen Sohn hat er seit acht Monaten nicht mehr gesehen und seine der­zeitige Freundin entdeckt plötzlich den Feminismus. Roger hat die Schnauze voll von dieser gynozentrischen Gesellschaft. Doch dann ­entdeckt er den ­Youtube-Kanal von ­Aggro Alan, einem Pionier der ­Männerrechtsbewegung, und endlich fühlt er sich verstanden. Inszenierung: Alexander Nerlich

Werther liebt nicht Lotte, sondern das Bild, das er sich von ihr gemacht hat. Lotte und ihr Mann Albert wehren sich zunehmend gegen seine Zuschreibungen. Die anfänglich so harmonische Ménage-à-trois zerfällt. Werther zieht sich zurück, kann sich von seinen Projektionen aber nicht lösen und sieht schließlich keinen anderen Ausweg mehr als den Freitod. Inszenierung: Brit Bartkowiak

123 Schauspiel


Werther

125 Schauspiel


Der Bärbeiß

127 Schauspiel


Der Bärbeiß nach dem Kinderbuch von Annette Pehnt (2013) ab 5 Jahren Der Bärbeiß hat am liebsten schlechte Laune, seine Wände braun gestrichen und hält die Fensterläden gegen die Sonne geschlossen! Warum er trotzdem seine Nachbarn zum Kuchenessen einlädt und was dann passiert, erzählt die Autorin Annette Pehnt mit feiner Beobachtungsgabe und viel Humor. Die kleinen und großen Besucher*innen erfahren viel über Freundschaft und eine Gemeinschaft, in der alle sein dürfen, wie sie sein möchten. Inszenierung: Jule Kracht

129 Schauspiel


tanz mainz 131


kreuz&quer (UA) von Felix Berner Premiere 06. September 2020 Glashaus und mobil ab 3 Jahren Ein Klopfen, ein Trommeln, ein ­Schieben und Ziehen. Wer wagt sich zuerst? Kreuz und quer geht es durch den Raum, drunter und drüber, rauf und runter. Tanzend beginnt eine ­gemeinsame Reise voller Herausfor­ derungen und Abenteuer … In der Sprache des Tanzes er­zählt Choreograf Felix Berner eine Geschichte über Vorsicht und Neugier, über das Fremde und Gemeinsame, über das Teilen und Kooperieren. Zwei Tänzer*innen des tanzmainz-Ensem­ bles nehmen das Publikum mit auf eine ebenso spannende wie unterhaltsame Tanzreise. Mit dieser Choreografie für ein ­P ublikum ab drei Jahren schafft Felix

Berner eine mobile Produktion, die ­sowohl inner- wie außerhalb des ­Theaters gezeigt werden kann. Das ca. 30-minütige Stück ohne großen technischen Aufwand ist besonders für Kindertagesstätten geeignet. Felix Berner ist Tanzpädagoge und Choreograf und hat viele Jahre lang selbst in einer großen Compagnie ­getanzt. Für tanzmainz kreierte er ­bereits das erfolgreiche Jugendstück Krawall im Kopf. Choreografie: Felix Berner Ausstattung: Ronja Bendel Komposition: David Pagan

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Ikarus (UA) von Felix Berner 29. Oktober 2020 U17 ab 12 Jahren Wer zu hoch fliegt, wer der Sonne zu nah kommt, lässt Federn, verbrennt sich und stürzt unweigerlich ins eigene Verderben. Folgt man dieser Auslegung des Ikarus-Mythos’, ist die Konsequenz ein Leben in Sicherheit, ohne Wagnis, Abenteuer und wildes Träumen. ­Getanzt wird dann nur noch innerhalb der eigenen Komfortzone, geflogen nur nach Sicherheitseinweisung und Flugbestimmungen … oder man bleibt am besten gleich mit beiden Füßen sicher auf der Erde. Lieber ein lückenloser ­Lebenslauf als Schorf auf den Knien und Sonnenbrand. Doch was bedeutet es für unsere Biografien, wenn wir alle Energie auf die Vermeidung von Schmerz, Risiko und Scheitern legen?

Von diesen Gedanken ausgehend befragen die Tänzer*innen und der Choreograf Felix Berner ihre eigenen Biografien und gleichen diese mit dem Mythos des Ikarus ab. Dabei begeben sie sich auf eine Recherche über Höhen­f lüge und Bruchlandungen – über das Spannungsfeld zwischen ­Sicherheit auf der einen und Freiheit, Abenteuer und Scheitern auf der ­anderen Seite. Choreografie: Felix Berner Ausstattung: Nanna Neudeck Komposition: David Pagan

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The Cell (UA) von Po-Cheng Tsai Premiere 14. November 2020 Kleines Haus Po-Cheng Tsai gilt als einer der ­Shooting Stars der asiatischen Tanzszene. Als Choreograf und Tänzer hat er in den vergangenen Jahren viele inter­nationale Choreografie-Wett­ bewerbe g ­ ewonnen. Als er im Jahr 2019 mit ­seiner eigenen Company während des tanzmainz festival seine Choreografie Floating Flowers im Großen Haus zeigte, riss es das Publikum zu Standing Ovations hin. Ganz schön viele Lorbeeren für ­einen erst 32-Jährigen. Aber der Mann aus Taipeh choreografiert bereits seit 17 Jahren und ist ganz neben­bei auch selbst ein exzellenter Tänzer. Es gelingt ihm zeitgenössischen west­ lichen Tanz, Techniken des Urban Dance und asiatische Bewegungs­ traditionen zu einer unverwechselbaren

und zugänglichen Tanzsprache zu verschmelzen. In The Cell widmet sich Po-Cheng Tsai mit dem Ensemble von tanzmainz den vielen Facetten einer einzigen ­Persönlichkeit. Eine Zelle kann ein ­Gefängnis sein, aber auch der Beginn eines großartigen Ganzen. Eine Zelle hat alle P ­ otenziale, zerstörerische wie schöpferische. Und sie kann in Verbindung mit anderen eine kleine Gruppe innerhalb eines Ensembles sein … Choreografie und Bühne: Po-Cheng Tsai Kostüme: Ute Noack

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Weiter auf dem Spielplan

Soul Chain (UA) von Sharon Eyal Inspiriert von starken Emotionen rund um die Liebe verbindet Soul Chain ­Ballett und Elektro zu packendem zeitgenössischen Tanz. Das Ensemble wird zu einem Schwarm voller Energie in einer äußerst anspruchsvollen ­Choreografie, die 2018 den Deutschen Theaterpreis DER FAUST gewann. 2020 war es auf der Tanzplattform Deutschland zu sehen und erhielt ­daraufhin zahlreiche internationale Einladungen.

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Extra Time (UA) von Pierre Rigal Pierre Rigal und das tanzmainz-­ Ensemble reflektieren mit den Mitteln des Tanzes, wie sich die „besondere Zeit“, in der wir gerade leben, in unsere Körper einschreibt. Ausgehend von kleinen Alltagsgesten, wie dem gerade noch abgebrochenen Versuch des ­Händeschüttelns, entfaltet sich eine komplexe und anspruchsvolle Choreografie.

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Soul Chain

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Soul Chain

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Extra Time

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Konzert

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Konzerte des Philharmonischen ­Staatsorchesters Mainz

1. Sinfoniekonzert Ludwig van Beethoven Leonore – Ouvertüre Nr. 3 op. 72b Alban Berg Sieben frühe Lieder für hohe Stimme und Kammerorchester, bearbeitet von Paul Leonard Schäffer Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97, „­R heinische“

2. Sinfoniekonzert Grażyna Bacewicz Uwertura na orkiestrę symfoniczną (­Ouvertüre für Orchester) Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 08. und 09. Oktober 2020, 20 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben. Klavier: Daniel Blanch Dirigat: Daniel Montané

11. und 12. September 2020, 20 Uhr, 13. September 2020, 18 Uhr, Halle 45 Sopran: Linda Sommerhage Dirigat: Hermann Bäumer

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3. Sinfoniekonzert Samuel Barber Ouvertüre zu The School for Scandal op. 5 John Adams Absolut Jest für Streichquartett und Orchester Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 13. und 14. November 2020, 20 Uhr, Großes Haus Solisten: Quatuor Diotima Dirigat: Rasmus Baumann

4. Sinfoniekonzert Franz Schmidt Concertante Variationen über ein Thema von Beethoven für Klavier und Orchester

7. Mainzer Komponistenportrait – Hannah Lash Das 7. Mainzer Komponistenportrait widmet sich ein ganzes Wochenende lang der amerikanischen Komponistin und Harfenistin Hannah Lash. Im Sinfonie-, Werkstatt- und Kammerkonzert ist sie als Solistin, Komponistin und Dirigentin zu erleben.

5. Sinfoniekonzert Hannah Lash Forestallings Claude Debussy Deux Danses (Danse sacrée et Danse profane) für Harfe und Streichorchester Leonard Bernstein Symphonic dances from West Side Story Hannah Lash The Voynich Symphony voraussichtlich März 2021 Harfe: Hannah Lash Dirigat: Hermann Bäumer

Anton Bruckner Sinfonie Nr. 9 d-Moll WAB 109 04. und 05. Dezember 2020, 20 Uhr, Großes Haus Klavier: Ragna Schirmer Dirigat: Hermann Bäumer

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Werkstattkonzert

7. Sinfoniekonzert

Hannah Lash Konzert Nr. 1 für Harfe und ­Kammerorchester

Sofia Gubaidulina Fairytale Poem (Märchenpoem) für Orchester

voraussichtlich im März 2021 Harfe und musikalische Leitung: Hannah Lash Moderation: Hermann Bäumer

Aram Khatchaturian Konzert für Violine und Orchester

Kammerkonzert und Gesprächsrunde voraussichtlich im März 2021 Harfe: Hannah Lash Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz Gesprächsrunde mit Hannah Lash, Hermann Bäumer u. a. Moderation: Sabine Fallenstein (SWR)

6. Sinfoniekonzert Claude Debussy La Damoiselle élue (Die Erwählte). Poème lyrique, L.62 nach Dante­ ­Gabriel Rossetti Maurice Ravel Daphnis et Chloé. Symphonie chorégraphique in einem Akt und drei Teilen für Chor und Orchester voraussichtlich im April 2021 Landesjugendchor Rheinland-Pfalz Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz Philharmonisches Staatsorchester Mainz Dirigat: Hermann Bäumer

Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 voraussichtlich im Mai 2021 Violine: Mihail Katev Dirigat: Michail Jurowski

8. Sinfoniekonzert Antonín Dvořák Stabat Mater op. 58 für Soli, Chor und Orchester voraussichtlich im Juni 2021 Solisten des Opernensembles Chöre am Hohen Dom zu Mainz Dirigat: Hermann Bäumer

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9. Sinfoniekonzert

Konzerte für junge Leute

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 70 D-Dur Hob. I:70

empfohlen ab 9 Jahren

Erwin Schulhoff Konzert für Klavier und kleines ­Orchester op. 43 Alfredo Casella Pupazzetti. Fünf Stücke für ­Marionetten op. 27 Igor Strawinsky Pulcinella. Suite für Orchester voraussichtlich im Juli 2021 Klavier: Herbert Schuch Dirigat: Anna Rakitina

Immer wieder eine Entdeckungsreise durch die vielfältige Welt der klassischen Musik versprechen die Konzerte für junge Leute. Schon seit rund vierzig Jahren – aber jedes Mal wieder neu – stellen wir in vier Konzerten verschiedene Werke, K ­ omponisten oder Musik­­epochen vor. Die Dirigenten erklären die Musik, lassen Abschnitte vorspielen und bringen dem Publikum so das Gehörte verständlich und ­unterhaltsam näher.

157 Konzert


1. Konzert für junge Leute „Kunst – Musik“ Modest Mussorgskij Bilder einer ­Ausstellung 16., 17. und 18. September 2020, 19 Uhr Rheingoldhalle (Jockel-Fuchs-Saal) Dirigat und Moderation: Samuel Hogarth

Kinderkonzerte Auch in der Spielzeit 2020/21 wird es wieder vielfältige Kinderkonzerte für unterschiedliche Altersgruppen geben. Programm und Termine werden noch bekannt gegeben.

2. Konzert für junge Leute „Macht und Musik“ Mit Werken u.a. von Claude Gervaise und Aram Khatchaturian 03. November 2020, 19 Uhr, Großes Haus Dirigat und Moderation: Hermann Bäumer In Kooperation mit der rheinland-pfälzischen Landesausstellung Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht

3. Konzert für junge Leute „Tour de France“ voraussichtlich im April 2021 Dirigat und Moderation: Daniel Montané

Sonderkonzerte Nordische Nacht Mit Werken u. a. von Edvard Grieg, Jean Sibelius, Arvo Pärt, Hugo Alfven und Rued Langgaard 16. und 17. Oktober 2020, 19.30 Uhr, Halle 45 Sopran: Dorin Rahardja Chor des Staatstheater Mainz Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz Philharmonisches Staatsorchester Mainz Dirigat: Hermann Bäumer

4. Konzert für junge Leute „Film ­– Musik“ voraussichtlich im Juli 2021 Dirigat und Moderation: Hermann Bäumer

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Weihnachtskonzert „Merry Christmas“ Mit Werken u. a. von Gustav Holst, Howard Blake, Frederick Delius und John Rutter 25. Dezember 2020, 18 Uhr, Großes Haus Dirigat: Hermann Bäumer

Konzert zum neuen Jahr zugunsten der Stiftung Mainzer Theaterkultur Mit Werken u. a. von Bedřich Smetana, ­Antonín Dvořák und Eduard Strauß

Kammermusik Die Kammermusikreihen sind eine feste Größe im Mainzer Musikleben und ein wesentliches Anliegen der Orchestermitglieder. In sechs Sonntags­ matineen und weiteren Kammerkonzerten pflegen verschiedene Ensembles des Orchesters die so reiche Gattung der Kammermusik, ergänzen und kommentieren die Spielpläne von Oper und Sinfoniekonzert oder präsentieren ihre Lieblingsstücke.

voraussichtlich Anfang Januar 2021 Moderation: Klaus Wallendorf Dirigat: Hermann Bäumer

1. Kammerkonzert in der Synagoge

Symphonie Fastnachtique

Sonntagsmatinee im September

voraussichtlich Anfang Februar 2021 Moderation: Lars Reichow Dirigat: Hermann Bäumer

27. September 2020, 11.30 Uhr, Foyer Großes Haus

„Auf Wiederhören!? … Reingehört und kommentiert – Musik der Gegenwart“ Termin wird noch bekannt gegeben. Moderation: Sabine Fallenstein Dirigat und Moderation: Hermann Bäumer

13. September 2020, 11 Uhr, Synagoge Mainz Weisenau

Sonntagsmatinee im Dezember 13. Dezember 2020, 11.30 Uhr, Foyer Großes Haus

Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.

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Theatervermittlung justmainz wendet sich an Menschen jeden Alters. Gemeinsam wollen wir verschiedene Kunstformen entdecken und uns über Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Konzert austauschen. Unsere theaterpädagogischen Formate laden alle dazu ein, das Theatererlebnis zu reflektieren und den eigenen Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen Ausdruck zu verleihen. In Mainz und der Region kooperieren wir mit Kinder­ tagesstätten, Schulen, Vereinen, Institutionen und engagierten Einzelpersonen. An Ideen zur Zusammenarbeit sind wir stets interessiert. Diese Spielzeit wird für uns und für unser Publikum eine besondere sein. Wir werden flexibel bleiben und immer wieder neu auf die gegebene Situation reagieren. Es freut uns sehr, dass wir bald wieder Vorstellungen für Schulklassen anbieten können, denn das Ministerium für Bildung hat das Theater als einen außerschulischen Lernort

definiert. Darüber hinaus möchten wir mit mobilen künstlerischen Formaten und Workshops unser junges Publikum verstärkt in Schulen und Kindertagesstätten erreichen. Wir werden Sie regelmäßig über unsere neuen Angebote auf dem Laufenden halten. Außerdem können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage, über unsere Newsletter und natürlich im persönlichen Gespräch informieren. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

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Kontakt justmainz Für allgemeine Anfragen wenden Sie sich an: theatervermittlung@­staatstheatermainz.de Unser Team erreichen Sie persönlich unter: Annika Rink Leitung der Theatervermittlung T 06131 2851-151 arink@staatstheater-mainz.de Johannes Gaudet Musiktheatervermittler / Dramaturg T 06131 2851-174 jgaudet@staatstheater-mainz.de Marina Grün Tanzvermittlerin / tanzmainz schule T 06131 2851-153 mgruen@staatstheater-mainz.de

Catharina Hartmann  Theatervermittlerin T 06131 2851-256 chartmann@staatstheater-mainz.de  Lucia Kramer Schauspieldramaturgin T 06131 2851-156 lkramer@staatstheater-mainz.de Ates Yilmaz Konzertpädagoge ayilmaz@orchester-mainz.de Stefanie Bigge Gruppenreservierungen T 06131 2851-226 sbigge@staatstheater-mainz.de Folgen Sie justmainz auf Facebook und Instagram!

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justmainz Produktionen bis Dezember 2020 Tanz ab 3 Jahren

kreuz&quer Felix Berner ab 06. September 2020 Seite 132 Schauspiel ab 5 Jahren

Der Bärbeiß Annette Pehnt ab 31. Oktober 2020 Seite 128 Schauspiel ab 6 Jahren

Die Bremer Stadtmusikanten von Marc Becker nach den Brüdern Grimm ab 29. November 2020 Seite 102

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Musiktheater ab 6 Jahren

Klangjäger nach einer Idee des Theaters ­Pilkentafel ab Herbst 2020, mobil (Klassen­ zimmerstück) Seite 89

In Planung Januar bis Juli 2021 Tanz ab 8 Jahren

Popcorn Andreas Denk

Schauspiel ab 10 Jahren

Musiktheater ab 9 Jahren

Krabat Otfried Preußler ab 29. August 2020, Kleines Haus Seite 118

Das Kind der Seehundfrau Sophie Kassies, Robin Schulkowsky

Tanz ab 13 Jahren

Ikarus Felix Berner ab 29. Oktober 2020, U17 Seite 134

Schauspiel ab 10 Jahren

Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen James Krüss Schauspiel ab 12 Jahren

Wer werden Hannah Biedermann Musiktheater ab 13 Jahren

Fish Forward Ludwig van Beethoven, Heinrich Böll, Samuel Hogarth

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Kooperationsprogramme theaterstarter und enter Um jungen Menschen kontinuierlichen Zugang zum Theater zu ermöglichen, können Grundschulklassen sowie ­Unterstufenklassen weiterführender Schulen unsere Kooperationspartner werden. Im Laufe von vier Schuljahren besuchen die Schüler*innen regelmäßig empfohlene Vorstellungen aus den Sparten Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Konzert. Den teilnehmenden Lehrkräften werden für die optimale Planung des Theaterbesuchs frühzeitig die Stückinformationen, Vorstellungstermine und Begleitmaterialien angeboten. Es gilt der Einheitspreis von 4,75 Euro pro Schüler*in in allen Spielstätten inklusive Fahrkarte für das RNN-Gebiet, eine erwachsene Aufsichtsperson erhält eine Freikarte. Unser Anliegen ist es, Theater in all seiner Vielfalt nahezubringen: Wir möchten Unbekanntes entdecken, ­Meinungsunterschiede zulassen,

hinter­fragen und kreativ werden. Der Einstieg ist für Klassen von Stufe 1 bis 8 möglich. Übersicht theaterstarter voraussichtlich Einmal pro Schuljahr besuchen die Grundschulklassen jeweils die ­empfohlene Produktion: 1. Klasse

Der Bärbeiß, Schauspiel ab 5 Jahren 2. Klasse

Die bunten Vögel, Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters ab 7 Jahren 3. Klasse

Popcorn, Tanz ab 8 Jahren 4. Klasse

Das Kind der Seehundfrau, Musik­theater ab 9 Jahren

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Übersicht enter voraussichtlich Die Klassenstufen 5–8 besuchen ­zweimal pro Schuljahr das Staats­ theater: 5. Klasse

Timm Thaler, Schauspiel ab 10 Jahren enter-Rallye, Führung hinter die ­Kulissen 6. Klasse

Timm Thaler, Schauspiel ab 10 Jahren NN, Musiktheater ab 11 Jahren 7. Klasse

Wer werden, Schauspiel ab 12 Jahren Ikarus, Tanzstück ab 12 Jahren 8. Klasse

Kooperationsprogramm login für Förderschulen Um jungen Menschen an Förderschulen ein nachhaltiges Theatererlebnis zu verschaffen, möchten wir auf die ­Fähigkeiten und Bedürfnisse ­Ihrer Schüler*innen eingehen. Der Theaterbesuch wird in Kombination mit einem kostenfreien Workshop im Klassenraum vorbereitet. In der Stückauswahl werden die Lehrkräfte beraten, um für die individuellen B ­ edürfnisse ein passendes Stück zu finden. Es können Inszenierungen aus dem gesamten Spielplan von justmainz aus den Sparten Schauspiel, Tanz, Oper und Konzert gewählt ­werden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Fish Forward, Musiktheater ab 13 Jahren Krabat, Schauspiel ab 10 Jahren

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shift – ermäßigte Tickets für Schulgruppen

Folgende Inszenierungen sind Teil des shift-Programms

In diesem Programm finden Sie verschiedene Inszenierungen aus den Sparten Schauspiel, Oper und Tanz, die wir für ein Publikum ab Klasse 9 oder älter empfehlen. Zu allen Neu­ produktionen bieten wir eine Inszenierungssichtung an, im Zuge derer sich Pädagog*innen selbst ein Bild machen und mit uns über eine genaue Altersempfehlung ins Gespräch kommen können. shift (ehemals zoom) bietet für Schulklassen ­einen Eintrittspreis von 9,50 Euro auf allen Plätzen an. Das Kontingent für diese Preiskategorie ist begrenzt.

Schauspiel: Herr Lehmann, Tage des Verrats, Werther, Elektra | Iphigenie, Transit, Mutter Courage Oper: Pimpinone, Hänsel und Gretel, The Garden Tanz: Extra Time, Le Sacre

Ansprechpartnerin: Stefanie Bigge/Gruppenbetreuung

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Spielplanbegleitende Angebote für ­Pädagog*innen und Kitas / Schulen / Institutionen Pädagog*innentreff Wir laden interessierte Pädagog*innen zu Beginn der neuen Spielzeit ein, mit uns ins Gespräch zu kommen: Wie kann kulturelle Bildung in Zeiten von Corona aussehen? Wie können Schulen, Kitas und Theater in der aktuellen Lage zusammenarbeiten? Darüber hinaus möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen zwei neue Kolleginnen im just­ mainz-Team, Annika Rink und Lucia Kramer, vorzustellen. Termin: 31.08., 18 Uhr / Anmeldungen bis zum 28.08. unter theatervermittlung@staatstheatermainz.de

Zudem gibt es zu ausgewählten just­ mainz-­P roduktionen Audioeinführungen, die Sie vor Ihrem Theaterbesuch herunterladen können. Nach Möglichkeit organisieren wir I­ hnen gerne auch ein Nachgespräch mit den Künstler*innen im Anschluss an Ihren ­Theaterbesuch. Materialmappen Zu allen justmainz-Produktionen und zu a ­ usgewählten Produktionen des Abendspielplans erstellen wir Materialmappen mit Hintergrundinformationen und Anregungen zur Vor- und Nach­ bereitung Ihres Theaterbesuchs. Diese erhalten Sie von uns auf Nachfrage per Email oder zum Download auf der jeweiligen Stückseite.

Einführungen und Nachgespräche Zu allen justmainz-Produktionen auf U17 b ­ egrüßen Sie unsere Theatervermittler*innen eine Viertelstunde vorher im Foyer mit einer kurzen Einführung.

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Workshops zur Vor- und Nachbereitung Im Zusammenhang mit einem Vorstellungsbesuch laden wir zu praxisorientierten ein- bis zweistündigen Workshops ein. Die Auseinandersetzung mit Thema, Spielweise und Ästhetik der ­jeweiligen Inszenierung ermöglicht Erfahrungen, die über das reine Schauen von Theater hinausgehen. Die Workshops richten sich u. a. an Schulklassen, Studierende, Azubis, ­Senior*innen, Wohngruppen, Kitas, Hortgruppen und Jugendzentren. Premierenklassen und Probenbesuche Wie entsteht eine Theaterproduktion? Als Premierengruppe begleiten Sie ein Inszenierungsteam durch einen sechsbis achtwöchigen Probenprozess. Bei Probenbesuchen und einem theaterpraktischen Workshop nähern wir uns einer Inszenierung. Premierengruppen können Schulklassen, Kitagruppen, Vereine, Initiativen, Wohngruppen und

andere sein. D ­ arüber hinaus suchen wir immer wieder Probenpublikum, um ein F ­ eedback von Schüler*innen zu erhalten. Rechercheprojekt zum justmainzSpielplan Wer entscheidet eigentlich, welche ­Stücke im Theater gespielt werden? Wie entsteht ein Spielplan? Wir wollen Einblicke geben in unsere Arbeit und gemeinsam mit Kindern und Jugend­ lichen darüber nachdenken, welche Themen dringend auf der Bühne verhandelt werden sollten und was wir ­immer schon mal im Theater erleben wollten. Wir besuchen Ihre Klasse in der Schule und gehen mit kreativen Methoden auf Ideensuche.

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Komponierwerkstätten für Schulen Ob Tafel, Schere, Papier oder Lineal – alle Gegenstände der Schule klingen anders und vor allem lässt sich mit ­ihnen ganz prima Musik machen. Für diese ein- bis zweitägige Werkstatt besuchen wir Ihre Klasse oder AG in der Schule, um gemeinsam Musikstücke zu erfinden. Musikalische Vorerfahrung ist nicht notwendig; wichtig ist der Spaß am Experimentieren. Im Anschluss besuchen wir eine Musiktheater­ vorstellung für junges Publikum im Theater. Angebot für die Klassen 2 bis 13 und für altersübergreifende Gruppen. Ansprechpartner: Johannes Gaudet

Konzertpädagogik des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz Die Konzertpädagogik überschreitet die Grenze zwischen Zuhörer*in und Musiker*in und steigert die Lust am Musikhören und selbst Musizieren.

Detaillierte Informationen zum Opernclub, Orchesterworkshop, Proben­ besuchen, der Klangwerkstatt, Kulturschule und Musik im Klassenzimmer entnehmen Sie der Orchester-Website www.orchester-mainz.de Theaterpraktische Fortbildungen für Pädagog*innen Für Pädagog*innen bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für ­Lehrerfortbildung und dem Landesverband Theater und Schule RLP theaterpädagogische Seminare an. Dabei ­setzen wir unterschiedliche Themen­ schwerpunkte, wie zum Beispiel das Erproben praxisorientierter Spielanlässe, theaterpädagogische Formen für die Vor- oder Nachbereitung des Theaterbesuches im Unterricht und mehr. Termine entnehmen Sie bitte dem Pädagog*innenNewsletter oder dem Monatsspielplan.

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Inszenierungssichtungen

Newsletter

Bereits vor der Premiere laden wir ­Pädagog*innen ein, einen Blick auf ausgewählte Inszenierungen zu werfen. Der kostenlose Besuch einer Hauptoder Generalprobe sowie das Einführungsgespräch vermitteln einen Eindruck von der Produktion, über die wir uns im anschließenden Nachgespräch austauschen.

Aktuelle Termine und Informationen zu unserem Programm finden Sie in unserem justmainz-Newsletter für ­Familien oder in unserem justmainzNewsletter für Pädagog*innen. Anmeldung auf www.staatstheater-mainz.com

Klassenkassenkarten Pädagog*innen haben die Möglichkeit, „Klassenkassenkarten“ aus Spendengeldern für Kinder und Jugendliche in finanziellen Notlagen zu beantragen. Ansprechpartnerin: Annika Rink

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Mitmachen!

der Spielstätte U17 gezeigt.

Mitmachen! heißt: Schauspielen, ­Tanzen, Komponieren, Diskutieren. justmainz arbeitet mehrsprachig, ­vielstimmig und inklusiv. Im Fokus stehen dabei die Begegnungen mit ­Menschen, Orten und Gedanken sowie das Entdecken von Theatermitteln als künstlerische Ausdrucksform für das, was uns bewegt. Alle Menschen ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen, sich in den Mitmachen!-Verteiler ­einzutragen, um regelmäßig Einla­ dungen und Terminhinweise zu allen ­P rojekten und Workshops zu ­erhalten.

Ansprechpartner: Johannes Gaudet

Registrierung unter www.staatstheater-mainz.com

Unsere Mitmachen!-Angebote: In den justmainz-Theaterclubs wird über einen längeren Zeitraum künstlerisch und partizipativ gearbeitet. Am Ende der Stückentwicklung werden die Inszenierungen zum Beispiel auf

In den justmainz-Werkstätten kooperieren wir mit Einrichtungen, Institutionen und freien Künstler*innen, beschäftigen uns über unterschiedlich lange Zeiträume mit einem bestimmten Thema und experimentieren mit ­verschiedenen Theaterformen. Die Projektphase kann mit einer Werkschau abgeschlossen werden. Ansprechpartnerin: Catharina Hartmann

Die Open Class ist ein offenes Tanz­ angebot mit dem Fokus zu sich zu kommen, sich auszupowern, neue Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken und Spaß zu haben! Für die Open Class sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig. Ansprechpartnerin: Marina Grün

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Die Theaterbande als Netzwerk für interessierte Zuschauer*innen lädt Erwachsene zum gemeinsamen Theaterschauen und Austausch ein. Ansprechpartnerin: Catharina Hartmann

tanzmainz schule Die tanzmainz schule des Staatstheater Mainz bietet tanzinteressierten Kindern ab dem sechsten Lebensjahr, Jugend­ lichen und Erwachsenen fundierten und in Alters- und Niveaugruppen unter­ teilten Unterricht in klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz. Die tanz­ mainz schule bleibt trotz eines hoch professionellen Anspruchs eine Laienschule. Ziel ist es nicht, Berufstänzer*innen auszubilden, sondern Begeisterung und Wissen über diese faszinierende und ganzheitliche Körperschulung zu vermitteln. Beim jährlich stattfindenden Nachwuchstag zeigen die Schüler*innen der tanzmainz schule Ausschnitte ihrer

Arbeit auf der Bühne des Großen Hauses. Außerdem haben sie an diesem Tag die Gelegenheit, an verschiedenen Workshops mit den Tänzer*innen von tanzmainz teilzunehmen. Genauere Informationen zu Kursen, Preisen und dem Nachwuchstag erhalten Sie über: tanzmainzschule@staatstheater-mainz.de Ansprechpartnerin: Marina Grün

Angebote für Familien Für Familien bieten wir ganzjährig am Wochenende Vorstellungen sowie Werkstattführungen für Familien mit Kindern ab fünf Jahren an. Unser ausgewähltes Programm ­für Familien erhalten Sie über den zweimonatlich erscheinenden justmainz-Flyer für Familien oder ­unseren Familien-Newsletter unter www.staatstheater-mainz.com.

189 justmainz


Festivals und Extras 191


Grenzenlos Kultur Vol. 22 Theaterfestival 23. bis 27. September 2020

machen. Ab Anfang August finden Sie das P ­ rogramm auf der Festival-Website www.grenzenlos-kultur.de.

Ein Festival mit vielen internationalen Gastspielen und einem elftägigen ­P rogramm kann es in diesem Jahr nicht geben. Deswegen haben wir das ursprünglich geplante, am Kultur­ sommer-Motto „Nordlichter“ orientierte Festival-Programm um ein Jahr verschoben und stattdessen ein der ­jetzigen Situation angepasstes Programm zusammengestellt. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den eingeladenen Theatern und Gruppen in den fünf ­Tagen einen zeitgenössischen inklusiven Spielplan zu präsentieren. Wir glauben an die Kraft der Schauspieler*innen, der Bühne und der realen Begegnungen und wollen diese unbedingt wieder ermöglichen. Es gibt diese zauberhafte Welt des inklusiven Theaters noch, Grenzenlos Kultur will diese wichtigen künstlerischen Gegenwelten in Mainz wieder und weiterhin sichtbar

Veranstalter: Lebenshilfe Kunst und Kultur gGmbH & Staatstheater Mainz Gefördert durch: Aktion Mensch & Kultursommer Rheinland-Pfalz

Lesungen im Staatstheater Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die Reihe Lesungen im Staatstheater, die wir auch im Herbst fortsetzen wollen. Wir freuen uns, dass wir die für April geplante Lesung mit Saša Stanišić nachholen können. Außerdem wird am 08. Dezember 2020 Paul Maar sein neues Buch Wie alles kam – Roman ­meiner Kindheit vorstellen. Ferner wird Volker Weidermann uns mit Brennen­ des Licht Anna Seghers’ Zeit in Mexiko näherbringen. Zusammen mit dem Künstlerhaus Edenkoben wird es in der Reihe Poesie der Nachbarn wieder ­einen 193


Ausflug in die Lyrik geben. D ­ ieses Mal ist es ein künstlerischer Austausch mit Schottland. Die einzelnen Veranstaltungen der Reihe finden mit verschiedenen Partnern statt: Literaturbüro Mainz, ­Landeszentrale für politische Bildung RLP, mainzplus CITYMARKETING, ­Künstlerhaus Edenkoben oder SWR 2 lesenswert. Die Termine finden Sie im Lesungs­ flyer sowie im Monatsspielplan.

Das literarische Quartett Nach vier Ausgaben in der Saison 19/20 (davon zwei virtuell), gibt es diese Spielzeit den theatralen Literaturtalk wieder live: Immer werden vier jüngst erschienene Bücher besprochen. Wie im Vorbild-Fernsehformat geht es hierbei schlicht um Worte, Worte, Worte – Streitgespräch inklusive. Sylvia Fritzinger (Leiterin der ­Abteilung Kommunikation), Ensemblemitglied Klaus Köhler, der spiritus ­rector des Formates, und Dramaturg Boris C. Motzki (Moderation) empfangen jeweils einen wechselnden Gast. Seien Sie dabei, wenn es am Ende wieder heißt: Wir sehen betroffen / den Vorhang zu / und alle Fragen offen.

195


neue+stücke: Fokus Kanada Neue Dramatik für junges Publikum 17. Oktober 2020 Fast ist es schon eine Tradition geworden: Seit nunmehr fünf Jahren be­ schäftigen wir uns immer zeitgleich mit der Frankfurter Buchmesse mit der Gegenwartsdramatik des Gastlandes. Dieses Jahr haben wir den Schwerpunkt auf das Kinder- und Jugendtheater gelegt – und zwar aus dem frankophonen Kanada: der Provinz Quebec. Dieses Mal wird es ein ganzer Tag sein, an dem wir nicht nur die ­Stücke in ­szenischen Lesungen vor­stellen, ­sondern auch bei Vorträgen und Workshops kanadische Theatermacher*innen kennenlernen werden.

Nachtschicht Mehrmals in der Spielzeit wird in der Nachtschicht das Glashaus über den Dächern von Mainz zu einem Ort des Austauschs und des Ausprobierens. Mitglieder des Ensembles und Regie­ assistent*innen zeigen freie Arbeiten zu selbstgewählten Themen mit persön­ licher Relevanz und gesellschaftlicher Aktualität.

In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Bundesrepublik Deutschland, unterstützt vom Institut Français Mainz, der Vertretung der Regierung von Québec – Berlin und dem Centre des auteurs dramatiques, Montréal.

197


Der Ausflug der toten Mädchen Ein historisch literarischer Audiowalk durch Mainz nach der Erzählung von Anna Seghers Der Audiowalk bringt die Geschichten einer Generation und zweier Weltkriege in die Straßen von Mainz. Man folgt der jungen Schülerin Netty auf einem Schulausflug durch die damals von Krieg, Ideologie und Zerstörung noch unberührte Stadt. Da dieser Schul­ ausflug sich aber in der Erinnerung abzuspielen scheint, blitzen immer wieder die zukünftigen Schicksale der Menschen auf, die Netty an diesem idyllischen Tag begleiten. Anna Seghers schrieb die Geschichte 1944 im mexikanischen Exil. Informationen zur Teilnahme an der Theaterkasse. Konzept und Umsetzung: Simone Glatt und Tim Schmutzler Musik und Sounddesign: Tim Schmutzler

199


Service Abos 201


Mehr Service – auch in verrückten Zeiten Die notwendigen Maßnahmen zur ­Coronabekämpfung stellen den ­Theaterbetrieb vor etliche Heraus­ forderungen. Trotzdem möchten wir Ihnen einen abwechslungsreichen Spielplan in möglichst vielen Vorstellungen bieten. Solange wir noch mit ­reduzierter Platzzahl in den Zuschauerräumen leben müssen, werden wir die große Nachfrage nicht immer befriedigen können. Abonnent*innen kommen in den Genuss eines Vorkaufsrechts. Wir ­informieren Sie schriftlich über die ­Termine und Fristen. Daher lohnt sich jetzt ein Abonnement am Staatstheater Mainz jenseits des Preisvorteils besonders, auch wenn wir ­Ihnen v ­ orerst weder feste Abotermine noch feste Plätze zusichern können. Sobald es uns möglich ist, werden wir Vorstellungstermine auch wieder langfristiger planen und hoffen, bis zum Ende des Jahres wieder zu

­ nserem normalen Vorverkaufsstart u sechs Wochen vor Beginn des jewei­ ligen Monats zurückkehren zu können. Bis dahin schauen Sie auch gerne ­spontan vorbei – an der Abendkasse gibt es oft wieder Restkarten für ­begehrte Vorstellungen.

203


Barrierefreiheit Barrierefreier Zugang zu I­ hrem Platz in der Vorstellung Über die Eingangstreppe des Großen Hauses ist ein barriere­freier Zugang zur Theaterkasse und dem Aufzug zum Zuschauerraum möglich. Der Zugang zu den r­ ollstuhlgerechten Plätzen und ­Toiletten im Kleinen Haus ist ebenfalls barrierefrei. Auch die Spielstätte U17 ist per Aufzug erreichbar. Bitte sprechen Sie das Vorderhauspersonal an. Rollstuhlgerechte Plätze stehen in allen Spiel­­stätten zur Verfügung. Diese Plätze können Sie auch abonnieren. Nähere Informa­tionen e ­ rhalten Sie an der T ­ heaterkasse und im Abonne­ mentbüro. Unser Vorderhauspersonal ­begleitet Sie gerne von der Garderobe zu ­Ihrem Platz. Sollten Sie darüber hinaus Hilfe benötigen, können Sie eine Begleit­person kostenfrei in die Vorstellung mitnehmen, ­sofern die Notwendigkeit in Ihrem Ausweis (erkennbar am „B“) vermerkt ist.

Early Boarding Für Menschen mit körperlichen und sensorischen Einschränkungen, mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Behinderungen bieten wir bei allen Veranstaltungen einen Vor-Einlass an. Bitte melden Sie sich bei den Kolleg*innen des Vorderhauspersonals. Induktionsschleife für H ­ örgeräte Für Hörgeräteträger*innen gibt es Induk­ tions­­schleifen im Großen und im K ­ leinen Haus. Bitte wenden Sie sich beim ­Kartenkauf an unser Kassen­personal. Vorstellungen mit Gebärdensprachübersetzung Ausgewählte Vorstellungen werden von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet. Die Termine entnehmen Sie bitte unserem Monatsspielplan. Die Veranstaltungen werden mit diesem Piktogram gekennzeichnet:

205


Übertitelungsanlage Bei vielen Opern bieten wir als zusätzlichen Service deutsche Übertitel an. Diese sind aufgrund der bau­lichen Gegebenheiten unserer Häuser nicht von allen Plätzen aus gleich gut sichtbar. Dies berechtigt nicht zur Kartenrückgabe oder zur Preisreduzierung. Unser Kassen­personal berät Sie gerne. Theater international Die in der Originalsprache gesungene Oper und der meist ohne Sprache auskommende Tanz sind in der Regel auch für ausländische Besucher*innen leicht ­zugänglich. Im Schauspiel werden ­zudem ausgesuchte Vorstellungen für ­internationale Gäste mit englischen Übertiteln gezeigt. Die konkreten ­Termine entnehmen Sie bitte dem M ­ onatsspielplan. Die Vorstellungen sind mit folgendem Piktogramm gekennzeichnet:

207


Service

Kontakt

Adressen / Anfahrt

Gastronomie Möchten Sie Ihr Pausen­getränk oder einen Imbiss vorbestellen? Unsere Mitarbeiter*innen an der Speisentheke stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Für Gruppen ab 15 Personen und besondere Anlässe stellen wir Ihnen auch gerne ein individuelles Angebot zusammen. Bitte wenden Sie sich an Martin Joham unter mjoham@staatstheatermainz.de.

Theaterkasse T 06131 2851-222 kasse@staatstheater-mainz.de

Großes Haus Gutenbergplatz 7, 55116 Mainz

Besuchen Sie unsere ­Homepage von Zuhause aus oder mobil! Unter www.staatstheater-mainz.com finden Sie u. a. nähere Informationen zum Ensemble und den aktuellen Spielplan des ­S taatstheater Mainz. Auch Karten und Gutscheine ­können Sie online erwerben (VISA, MasterCard, PayPal).

Dramaturgie Oper T 06131 2851-154/-155 egarciafernandez@staatstheatermainz.de

Orchestersaal Tritonplatz (Eingang über die Wendeltreppe)

Dramaturgie Schauspiel T 06131 2851-152/-157/-158 rreuter@staatstheater-mainz.de

Mit dem Bus: ab Hauptbahnhof Mainz bis Haltestelle Höfchen (direkt neben dem Großen Haus)

Produktionsbüro Tanz T 06131 2851-171 lbesser@staatstheater-mainz.de 

Mit der Straßenbahn: ab ­Hauptbahnhof Mainz bis Haltestelle Schillerplatz (am Fastnachtsbrunnen nach links in die L ­ udwigstraße; Laufzeit zum Großen und Kleinen Haus ca. 5 Minuten)

Außerdem können Sie sich für unseren Newsletter anmelden unter www.staatstheater-mainz.com/ web/service/newsletter. In den Sozialen Medien sind wir auf Facebook, Instagram, Twitter und Youtube vertreten. Hier bekommen Sie spannende ­Hintergrundinformationen und Einblicke in die Probenarbeit. Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen und uns ein Like da lassen. Facebook: @staatstheatermainz, @tanzmainz @justmainz @staatsorchestermainz Instagram: @staatstheatermz @tanzmainz @justmainz ­ @maskemainz Twitter: @StaatstheaterMZ Youtube: @staatstheatermainz

Abonnementbüro T 06131 2851-227 abo@staatstheater-mainz.de Gruppenbetreuung T 06131 2851-226 gruppenbetreuung@staatstheater-­ mainz.de

Theatervermittlung justmainz T 06131 2851-151/-156 theatervermittlung@staatstheater-­ mainz.de Kommunikation T 06131 2851-240/-243/-241 sfritzinger@staatstheater-mainz.de kdoering@staatstheater-­mainz.de Zentrale T 06131 2851-0

Kleines Haus / U17 Tritonplatz, 55116 Mainz Glashaus erreichbar über den Aufgang rechts neben dem Eingang Großes Haus oder über den Fahrstuhl im Großen Haus auf der linken Seite (von außen und durch das Kassenfoyer erreichbar)

Eintrittskarte als F ­ ahrkarte Aboausweis oder Eintrittskarte gelten am Tag der Vorstellung als Fahrkarte im Verkehrsverbund Mainz-Wiesbaden und im gesamten Tarifgebiet des RNN (ab 3 Stunden vor bzw. bis nach der Vorstellung). Parkmöglichkeiten Ermäßigtes Parken für 5,00 € im Theaterparkhaus und Parkhaus

209

Kronberger Hof. Nutzen Sie bitte die Theatertaste am Kassenautomaten (Erst die Taste drücken, dann das Parkticket einführen). Montag bis Samstag: ab 18 Uhr Sonntag: ab 10 Uhr Für Abendvorstellungen an Werk­ tagen, die vor 19.30 Uhr b ­ eginnen, kaufen Sie bitte eine Geldwertkarte zum ermäßigten Preis an der Theater­ kasse oder bei ­unserem Vorder­ haus­personal vor der Vorstellung.


Großes und Kleines Haus

a

b

c

d

e

Preisgruppe I Premieren Oper / Tanz /  Sonderkonzert

55,00 € 50,00 € 39,00 €

27,50 €

18,50 €

Preisgruppe II Oper / Tanz /  Konzert

44,00 € 39,00 € 33,00 € 24,50 €

15,50 €

Preisgruppe III Premieren Schauspiel

43,00 € 38,00 € 32,00 € 26,50 €

17,50 €

Preisgruppe IV Schauspiel

35,00 € 30,00 € 27,00 €

21,50 €

13,50 €

Die Bremer Stadtmusikanten

14,50 €

Gruppen 25%

Jugendkonzert

Glashaus, Orchestersaal, U17 Normalpreis Ermäßigter Preis Schüler*innen / Studierende Familientarif bei justmainzVorstellungen (außer Die Bremer Stadtmusikanten)

12,50 €

9,50 €

Normalpreis 16,50 € / Ermäßigter Preis 14,50 € / Schüler*innen, Studierende 8,25 €

T1

T2

T3

T4

9,50 €

14,50 €

16,50 €

19,50 €

12,50 €

14,50 €

15,50 €

4,75 €

7,25 €

8,25 €

9,75 €

21,00 €

211


Abos

Abobüro

Wir freuen uns sehr, wenn Sie als Abonnent*in in diesen herausfordernden Zeiten an unserer Seite sind. ­Sobald es möglich ist, werden wir ­Ihnen wieder den gewohnten Service bieten – als Festplatzabonnent*in ­garantieren wir Ihnen Ihren gewohnten Platz, sobald wir die Zuschauerräume wieder komplett nutzen dürfen. Sie ­erhalten von uns auch wieder feste ­Vorstellungstermine in Ihrer Aboreihe, wenn uns längerfristige Planungen möglich sind. Bis dahin beraten Sie die Mitarbeiter*innen des Abobüros gerne und ­stellen mit Ihnen Ihren individuellen Spielplan zusammen. Über alle Entwicklungen informieren wir Sie umgehend.

Montag bis Freitag 10–19 Uhr Samstag 10–15 Uhr T 06131 2851-227 F 06131 2851-229 abo@staatstheater-mainz.de

213


Ihre Vorteile – Vorkaufsrecht: Solange wir Ihnen in den Abonnements mit festen Terminen und Plätzen diese aufgrund der Situation nicht ­anbieten können, haben Sie innerhalb einer festgelegten Frist ein V ­ orkaufs­recht für alle Vorstellungen. Über die Termine und Fristen informieren wir Sie schriftlich. – Ermäßigungen: Sie erhalten eine Preis­ ermäßigung gegenüber dem ­regulären Kassenpreis von bis zu 40 %. – Zusatzkarten: Außerdem können Sie eine unbegrenzte A ­ nzahl von Karten zusätzlich zu Ihrem Abo mit einem Preisvorteil von 10 % auf die Normalpreise bei Premieren und 25 % bei ­allen anderen Vorstellungen erwerben (Wahlabos und Sonderveranstaltungen ausgenommen). – Vergünstigungen in der Region: Mit einem Abo am Staats­theater Mainz erhalten Sie Vergünstigungen in vielen ­Theatern der Region. Im Rahmen ­einer ­Kooperation ­gewähren folgende

Häuser unseren Abonnent*innen bei Vorlage des Abonnementausweises eine Ermäßigung von 10 bis 15 % beim Kauf einer Karte für eine reguläre Vorstellung: Oper Frankfurt, Schauspiel Frankfurt, Stadt­theater Gießen, Theater Marburg, Staatstheater K ­ assel, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Darmstadt, Pfalz­theater Kaiserslautern, Theater ­Heidelberg, Nationaltheater Mannheim.

215


Unser Premieren-Wunsch-Abo

Wählen Sie Ihren Theatertag!

Seien Sie dabei, wenn sich der Vorhang zum ersten Mal hebt und­­werden Sie mit dem Premieren-­Wunsch-Abo Ihr eigener Programmchef! Wählen Sie aus allen Premieren im Großen und Kleinen Haus m ­ indestens 10 Premieren aus und geben Sie Ihr Wunschprogramm beim Abonnementbüro ab. Wir ­reservieren Ihnen, sobald wieder möglich, ­einen festen Platz im Großen Haus und einen variablen Platz in Ihrer P ­ reiskategorie im ­K leinen Haus. Gerne können Sie auch später noch ­weitere Premieren dazu buchen! Zum Verfahren werden Sie schriftlich informiert. Der Preis des PremierenWunsch-Abos richtet sich nach Vorstellungszahl und -art. Bitte wenden Sie sich hierzu an unser Abonnementbüro. Wir beraten Sie gerne!

Von Dienstag bis Donnerstag bieten wir Ihnen Abos mit ­Vorstellungen aus Oper, Schauspiel und Tanz an. Sobald es wieder möglich ist, bekommen Sie feste Termine an Ihrem gewählten Wochentag sowie Ihren festen Platz im Großen Haus: ­DienstagsAbo (A), MittwochsAbo (B), ­DonnerstagsAbo (C).

Premieren-Wunsch-Abo Mo

31.08.20

GH

No. 50 (The Garden) (O)

Sa

05.09.20

GH

Cantabile (O)

Fr/Sa 11./12.09.20 KH

Die bitteren Tränen der Petra von Kant (S)

Sa/So 12./13.09.20 GH

Herr Lehmann (S)

Fr

02.10.20

KH

Sensemann & Söhne (S)

Sa

03.10.20

GH

Die Fledermaus (O)

So

18.10.20

KH

Pimpinone (O)

Sa

24.10.20

GH

Elektra | Iphigenie (S)

Sa

07.11.20

GH

Hänsel und Gretel (O)

Sa

14.11.20

KH

The Cell (T)

So

06.12.20

KH

Transit (S)

KH

Mutter Courage und ihre Kinder (S)

GH

Le Sacre (T)

KH

Timm Thaler (S)

GH

La finta giardiniera (O)

KH

Sphynx (T)

KH

Im Dickicht (O)

KH

Der Untertan (S)

GH

Der Freischütz (O)

Preise Abo A / B / C in Euro Kat.

regulär

a

329,25

219,50

b

288,00

192,00

c

249,75

166,50

d

190,88

127,25

e

120,38

80,25

11 Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus: 6 x Oper oder Tanz, 5 x Schauspiel

In Planung

O (Oper), T (Tanz), S (Schauspiel)

ermäßigt*

217


Wochenende im Theater

BestplatzAbo

Ob Sie am Freitag mit einem Theaterabend ins Wochenende starten, den Samstagabend bei uns gestalten oder das Wochenende mit der ganzen Familie im Staatstheater ausklingen lassen wollen – kein Problem mit ­unseren WochenendAbos.

Immer gute Plätze. Erleben Sie vier Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus. Wir sichern ­Ihnen jeweils die besten noch verfügbaren Plätze zu. ­Welche Wochentage sind Ihre Theatertage? Preise in Euro

FreitagsAbo (F) / SamstagsAbo (S)

regulär

ermäßigt*

113,00

77,00

Preise Abo F / S in Euro Kat.

regulär

ermäßigt*

a

303,00

202,00

b

265,50

177,00

c

229,50

153,00

d

174,76

116,50

e

110,26

73,50

Abo X (Mo–Do) / Abo Y (Fr–So) 4 Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus

10 Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus: 6 x Oper oder Tanz, 4 x Schauspiel

SonntagnachmittagsAbo (SN) Sonntag ist Spieltag für die ganze Familie! Erleben Sie vier Vorstellungen im Großen Haus sonntags um 14 Uhr. Preise Abo SN1 / SN2 in Euro Kat. a

100,20

b

88,20

c

75,60

d

57,00

e

36,00

4 Vorstellungen im Großen Haus

219


SpezialAbos

Unsere WahlAbos

Sie wollen die ganze Vielfalt unserer Schauspielpro­duk­tio­nen ­erleben oder kein Sinfoniekonzert verpassen? Dann entscheiden Sie sich für eines unserer ­SpezialAbos!

Die volle Flexibiltät. Sie erhalten Gutscheine, die Sie für ­Vorstellungstermine Ihrer Wahl einlösen können. Zuzahlung für Premieren und höhere Platz­ gruppen ist jederzeit möglich.

Großes SchauspielAbo (GS) 9 x Schauspiel im Großen und Kleinen Haus

WahlAbo Musik 6 Gutscheine für Oper oder Konzert

Preise in Euro

Preise in Euro

Kat.

regulär

ermäßigt*

a

236,25

157,50

a

237,60

b

202,50

135,00

b

210,60

c

182,25

121,50

c

178,20

d

145,08

96,75

d

132,30

e

91,08

60,75

e

83,70

SinfoniekonzertAbo (KF / KS) 9 Sinfoniekonzerte

Kat.

WahlAbo Schauspiel 6 Gutscheine für Schauspiel

Preise in Euro

Preise in Euro

Kat.

regulär

ermäßigt*

a

297,00

198,00

Kat. a

b

263,25

175,50

b

162,00

c

222,75

148,50

c

145,80

d

165,42

110,25

d

116,10

e

104,67

69,75

e

72,90

189,00

221


WahlAbo Tanz 4 Gutscheine für Tanz

Spezielle Angebote für junge Leute JungesAbo (JA) 5 Vorstellungen im ­Großen und Kleinen Haus mit bestmöglichen Plätzen für junge Leute zwischen 16 und 22 Jahren.

Preise in Euro Kat. a

158,40

b

140,40

Preise / Begleitperson 46,00 € 72,00 €

c

118,80

5 Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus

d

88,20

e

55,80

WahlAbo Mix 3 Gutscheine für Oper / Tanz / Konzert 3 Gutscheine für Schauspiel Preise in Euro Kat. a

JugendwahlAbo 6 Gutscheine für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligen­ dienst­leistende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr. Dieses Angebot gilt in jeder Veran­staltung mit Ausnahme von Premieren, Sonderver­anstaltungen und der Platzgruppe a. Pro Vorstelllung kann ein Gutschein eingelöst ­werden. Das JugendwahlAbo ist nicht auf andere Personen übertragbar. Zum Kinopreis: 6 x Theater für 45 €.

213,30

b

186,30

c

162,00

d

124,20

e

78,30

* 50 % Ermäßigung auf den Normalpreis gibt es für Schüler*innen, ­S tudierende, Freiwilligendienstleistende, ­Auszubildende bis zum voll­ endeten 30. Lebensjahr, Schwerbehinderte ab 50% GdB und für Sozial­ hilfeempfänger*innen und Erwerbslose, stets mit amtlichem Ausweis ­ sowie Inhaber*innen des MainzPass. Eine rückwirkende Ermäßigung ist ­ausgeschlossen.

223


Weitere Angebote

Familientarif Ein Theaterbesuch für die ganze Familie – das muss nicht teuer sein! Mit dem Familientarif können zwei­­­Erwachsene (auch gerne die ­Großeltern) mit ihren ­K indern / Enkel*innen bis zum Alter von 18 Jahren für nur 21 € eine Vorstellung von justmainz ­besuchen. Das Familienstück zur Weihnachtszeit ist ausgenommen.

Theater & Uni Zwischen dem Staatstheater Mainz und den Hoch­schulen der Stadt Mainz besteht eine umfassende ­Ko­operation. Neben einer verstärkten inhaltlichen ­Zusammenarbeit bein­haltet diese im Falle der Johannes Gutenberg-­ Universität und der Hochschule Mainz ein solidarisches Finanzierungs­ modell zwischen dem Theater und der Studierendenvertretung, das es ­jedem ­S tudierenden e ­ rmöglicht, Theater kostenlos zu erleben. Ab drei Tage vor einer ­Vorstellung können Studierende der Johannes Gutenberg-­ Uni­versität Mainz und der Hochschule Mainz unter Vorlage ihres Studie­ renden- und Personalausweises an der Theaterkasse eine unentgeltliche Eintrittskarte erhalten. Außerdem können sie bis zu vier weitere Karten für Kommiliton*innen gegen eine Schutzgebühr von 2 € pro Karte mitnehmen. Ausge­nommen sind Premieren, Sonderveranstaltungen und die Silvestervorstellungen. Die Platzgruppe b ist ab einem Tag vor der Vorstellung ­erhältlich. Beim ­Einlass ist der Studierenden- und Personalausweis unaufgefordert vorzuzeigen. Karten über die Studierendenflatrate können nicht reserviert werden.

Geschenkgutscheine Verschenken Sie Theatererlebnisse! Geschenkgutscheine in beliebiger Höhe erhalten Sie an der Theaterkasse oder im Internet über unsere ­Homepage www.staatstheater-mainz.com Beim Kauf einer Eintrittskarte einer höheren Preis­kategorie ­besteht die ­Mög­lichkeit, den Restbetrag auszugleichen. ­Überzahlungen werden bis zu einem Betrag von 5 € in bar, bei höheren Beträgen in Form eines neuen Gutscheins erstattet.

225


Abonnement-Bedingungen 1. Abonnent*innen erwerben mit dem Abschluss des Abonnement­vertrags das Recht zum Besuch der für die jeweilige Abonnementreihe ausgewiesenen ­Anzahl an Vorstellungen der Staatstheater Mainz GmbH für die jeweils geltende Spielzeit. 2.1 Abonnent*innen erhalten eine ihrem Abonnement entsprechende Anzahl Gutscheine, die sie für Eintrittskarten eintauschen können. Diese Gutscheine sind im System hinterlegt und können direkt im Abobüro oder an der Theaterkasse abgerufen werden. Sobald eine längerfristige Terminplanung sowie die volle Nutzung der Zuschauerräume wieder möglich ist, erhalten Abonnent*innen einen Abonne­ ment­­ausweis, aus dem die einzelnen V­orstellungen, Spielstätten und Anfangszeiten her­vorgehen. Dieser Ausweis dient in den ­ausgewiesenen Spielstätten als ­Eintrittskarte und ist übertragbar. Ausnahmen bilden die Abonne­ ment­reihen mit Einzel­karten­versand und das Wahl­­­abonnement. 2.2 Die Gutscheine des Wahl­ abonnements sind in der laufenden Spielzeit einzulösen. In der folgenden Spielzeit besteht kein Anspruch auf eine Eintrittskarte. Bei E ­ inlösung sind die G ­ utscheine auf höhere ­Platz­gruppen anrechenbar. Eine Barauszahlung von Gutscheinen ist ausgeschlossen. Nur für K ­ arten, die mit einem Gutschein bezahlt werden, gilt die Abonnement-­ Ermäßigung von 10 %.

3.1 Abonnent*innen haben die Möglichkeit, einzelne Vorstellungen des Abonnements bis zwei Werktage vor der Vorstellung gegen einen Wertgutschein zu tauschen. Ab dem dritten Umtausch wird eine Bearbeitungsgebühr von 2,00 € je Tauschgutschein erhoben. 3.2 Für versäumte Vorstellungen oder nicht rechtzeitig vorgenommenen Tausch der Vorstellung haben Abonnent*innen keinen Anspruch auf Ersatzleistung durch die Staats­ theater Mainz GmbH. 3.3 Der Tauschgutschein kann im Abonnementbüro und an der ­Theaterkasse bei jedem Kartenkauf verrechnet werden. Gutscheine sind drei Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem sie ausgestellt wurden, gültig. 4. Die Theaterleitung behält sich vor, aus wichtigen Gründen Stücke innerhalb der Spiel­gattungen gegenüber der ­Spiel­planvorschau bzw. den ausgewiesenen Stücken auf den Abonnementausweisen zu ändern. Das Gleiche gilt für eine Änderung der Vorstellungstage und Anfangs­ zeiten sowie den Tausch von Stücken untereinander im Rahmen der jeweils zutreffenden Abonne­ment­reihe. 5.1 Der Abonnement-Rechnungs­ betrag ist in einer Summe innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungs­ stellung zu zahlen. Überweisungen können, unter Angabe der Abonnement-­Kundennummer, auf folgendes Konto ­geleistet werden:

Commerzbank AG IBAN DE94 5508 0065 0235 3313 00 BIC DRESDEFF550 Bare und unbare Zahlungen des Rechnungsbetrages (EC/MASTERCARD/VISA) sind im Abonnementbüro möglich. E ­ ine Bezahlung mit Tauschgut­scheinen ist nicht möglich. Bei erteilter Einzugsermächti­gung wird der Rechnungsbetrag in vier Raten jeweils am 1. Kalendertag der Monate September, November, Februar sowie April durch die Staatstheater Mainz GmbH von dem Konto des Abonnenten abgebucht. 5.2 Die pünktliche Zahlung des Abonnementbetrages – innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungserhalt – ist ohne besondere Aufforderung zu leisten. Bei Zahlungsrückstand ist die S ­ taatstheater Mainz GmbH berechtigt, das Abonnement zu sperren und die sofortige Zahlung der ­fälligen Beträge zu verlangen. Für Mahnschreiben erheben wir eine Gebühr von 2,00 €. 6.1 Veränderungen im Abonnement (z. B. Platz­änderungen, Wechsel von Abonnementreihen etc.) können nach Maßgabe der freien Plätze jederzeit vorgenommen werden. 6.2 Das Abonnement verlängert sich jeweils um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht von Seiten des ­Abonnenten oder der Staatstheater Mainz GmbH bis zum 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt wird. Mögliche Änderun-

227

gen der Abonnementbedingungen und Preiserhöhungen für die folgende Spielzeit werden dem Abonnenten bis zum 15. Mai der ­laufenden Spielzeit mitgeteilt. 7. Namensänderungen, Änderungen der Anschrift und der Bankver­ bindung sollte der Abonnent der Staatstheater Mainz GmbH ­möglichst umgehend ­mitteilen.


Freunde und Unter stĂźtzer 229


Das Mainzer Theater hat viele Freunde Die Theaterfreunde Mainz unter­ stützen sowohl das Staatstheater Mainz als auch das Philharmo­ nische Staatsorchester Mainz mit dem Ziel, deren hohes künst­le­ risches Niveau zu sichern. Sie helfen darüber hinaus in Not geratenen Schauspielern, Sängern, Tänzern und sonstigen Mitarbeitern von Theater und Orchester schnell und unbürokratisch (Sozialfonds). Beiträge und Spenden sind steuerlich abzugsfähig, weil die Theaterfreunde als gemeinnützig anerkannt sind. Theaterfreunde schauen hinter die Kulissen Theaterfreunde blicken hinter die Kulissen des Mainzer Theaters. Sie lernen den Alltag im Theater kennen, besuchen Proben, erhalten besondere Werkeinführungen und werden bestens über alle Neuigkeiten rund um das Mainzer Theater sowie das Philharmonische Staatsorchester informiert. Vorteile der Mitgliedschaft – Mit uns haben Sie ein Vorkaufsrecht für alle Premieren im Staatstheater. – Bei uns lernen Sie Sänger, Schauspieler, Tänzer, Musiker und andere Künstler hautnah kennen. – Wir veranstalten Lesungen, ­Vorträge zu Aufführungen und Gespräche mit Künstlern und Regisseuren.

– Jeden Monat können Sie sich mit Gleichgesinnten über Theater und Orchester austauschen. – Unsere Homepage www.theaterfreunde-mainz.de informiert Sie über das Geschehen rund um Theater und Orchester. – Kurz nach den Premieren erhalten Sie exklusiv eine ausführliche Zusammenfassung von Theater-­ kritiken. Vorstand der Theaterfreunde Mainz – Justizrat Dr. Wolfgang Litzenburger, Vorsitzender – Wolfgang Merzbach, stellv. Vorsitzender und Schatzmeister – Christianne Brenken, Mitglieder­ betreuung und Schriftführerin – Petra Barth, Programmplanung – Eva von Hülst, Veranstaltungen – Harald Zuckmayer, Veranstaltungsberichte – Dierk Fröhlich, Veranstaltungen Kleiner Beitrag – große Wirkung – Einzelmitglied: 45,00 € Jahresbeitrag – (Ehe)Paare: 65,00 € Jahresbeitrag – Schüler, Studenten, Azubis: 25,00 € Jahresbeitrag – Theater- oder Orchestermit­arbeiter: 25,00 € Jahresbeitrag Kontakt Theaterfreunde Mainz e.V. Frau Christianne Brenken Rheingauerstraße 8, 55122 Mainz cbrenken@gmx.de www.theaterfreunde-mainz.de Bankverbindung IBAN: DE72 5508 0065 0240 0005 00

Stiftung Mainzer T ­ heaterkultur In den Jahren 2020 und 2021 widmet sich die Stiftung der ­Verbesserung des Zugangs für die Theaterbesucher durch die ­Ausstattung mit einem neuen leistungsfähigen Aufzug. Damit wollen wir zu mehr Barrierefreiheit beitragen. Weiterhin fördert die gemeinnützige Theaterstiftung – den qualifizierten künstlerischen Nachwuchs, – das Kinder- und Jugendprogramm, – herausragende Produktionen und Veranstaltungen. Durch Spenden, Zustiftungen, Vermächtnisse und Nachlässe stärken Sie das künstlerische Angebot und die kulturelle Exzellenz des Staatstheaters Mainz. Die Namen vieler Förderinnen und Förderer finden Sie auf den „­S tiftertafeln“ im Foyer des Großen Hauses. Machen Sie mit – Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Jeder Euro hilft, der Theaterkultur mehr Spielraum zu geben. Weitere Informationen finden Sie unter www.theaterstiftung-­ mainz.de.

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Kuratorium Uwe Abel Marianne Grosse Prof. Dr. Georg Krausch Hans-Günter Mann Wolfgang Merzbach (­Vorsitzender) Dr. Simone Schelberg Prof. Markus Schächter Dr. Bernd Wegener

Schirmherrschaft Staatsminister Prof. Dr. Konrad Wolf Oberbürgermeister ­Michael Ebling Stiftungsvorstand Dr. Michael E. Coridaß (Vorsitzender) Udo Kaufhold ­(Schatzmeister) Dr. Wolfgang Litzenburger Sigrid Michaelis (stellv. Vorsitzende) Kontakt Stiftung Mainzer T ­ heaterkultur Dr. Michael E. Coridaß Weichselstraße 52 55131 Mainz T 06131 52 6 88 kontakt@theaterstiftung-Mainz.de

Bankverbindung Mainzer Volksbank MVB IBAN DE10 5519 0000 0639 8930 23


Jahresbeiträge Ordentliche Mitglieder ab 50,00 € Ehepaare ab 75,00 € Schüler/Studenten ab 25,00 € Firmen ab 250,00 € Förderverein tanzmainz e.V. tanzmainz braucht F ­ reunde. ­Unterstützen auch Sie unsere Arbeit. Werden Sie Mitglied! Tanzbegeisterte haben sich zum ­F örderverein tanzmainz e.V. zusammengeschlossen, um mit gezielter Unterstützung tanzmainz weiter auf seinem Weg in der inter­­ nationalen Tanzelite zu begleiten. Seit seiner Gründung zu Zeiten des Ballettdirektors Martin Schläpfer im Jahr 2001 hat der Förderverein tanzmainz e.V. verschiedene ­Produktionen mitfinanziert. Dazu gehörten Kostüme, Bühnenbilder und bedeutende Beiträge zur Finanzierung von Tanzaufführungen wie der tanzmainz festivals. Der Verein hat darüber hinaus Tanzböden, einen Flügel, Gastwohnungen und die Ausstattung der Probebühne bezahlt und beteiligt sich an den Kosten für die Physiotherapie der Tänzer*innen. Bei den Vorstellungen bietet der Verein an einem Stand im Foyer CDs, DVDs, Post­ karten sowie Bücher an. Außerdem lädt er zu Benefizveranstaltungen, Begegnungen mit dem tanzmainz-­ Ensemble und exklusiven Proben­ besuchen vor den Tanz­premieren ein. Alle Erlöse kommen tanzmainz zugute. Mitgliedsanträge erhalten Sie an der Theaterkasse, im Internet oder an ­unserem Infostand bei den ­Tanzvorstellungen.

Vorstand Dirk Grüne, Manuela Klauer, Till Rehberg, Dr. Werner Wodrich Kuratorium Prof. Dr. Peter Galle Dr. Rose Götte Dr. Peter Hanser-Strecker Kammertänzerin Prof. Birgit Keil Dr. Walter Konrad Gudrun Landgrebe Dagmar Rehberg Margarete Schmidt Kontakt Förderverein tanzmainz e.V. c/o Staatstheater Mainz Gutenbergplatz 7 55116 Mainz T 06131 2148455 manuela.klauer@hotmail.com

Förderverein des O ­ rchesters im Staats­theater Mainz e.V. Der „Mainzer Klang“ des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz hat weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus Anerkennung gefunden. Das Musik liebende ­Publikum und die Presse sind des Lobes voll für Oper und Konzert. Liebhaber des „Mainzer Klanges“ haben sich im Förderverein des Orchesters im Staatstheater Mainz e.V. zusammengeschlossen, um das ­Philharmonische Staatsorchester Mainz ideell und materiell zu ­unterstützen und als leistungsstarken, eigenständigen Klangkörper mit unverwechsel­barer Tonsprache zu erhalten. Helfen auch Sie dem Philhar­monischen Staatsorchester Mainz durch Ihren Beitritt zum ­Förderverein oder Ihre Spende. Vorstand Thomas Baumhäkel (Vorsitzender) Franziska Freitag (stellv. Vorsitzende) Birgit Dany-Pietschmann Volker Beling

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Künstlerischer Beirat Philipp Alexander Hermann Bäumer Stefanie Buttjes-­Schweikhard Volker David Kirchner Dr. Christiane K ­ rautscheid Prof. Susanne Stoodt Kuratorium Mladen Basic † Beate Benner Prof. Mathias Breitschaft Dr. Peter Brenner Marliese Dicke Vadim ­Gluzman ­Hans-Joachim ­Hasemann-Trutzel Guido­ ­Kratschmer Marko Letonja Ingrid ­Meuren-Liebmann Klaus ­Puderbach Catherine Rückwardt Stefan ­Sanderling Dr. Heinrich Schreiner † Kontakt c/o Kanzlei Baumhäkel Schöfferstraße 8 (Am Dom) 55116 Mainz T 06131 143 43 63 F 06131 143 43 66 info@orchesterfoerderer-mainz.de www.orchester-mainz.de Mitgliedsbeitrag: 36,00 € Schüler/Studenten: 12,00 €


Das Konzert–Abonnement 3 Konzerte des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz sowie 3 Mainzer ­Meisterkonzerte Mainzer Volksbühne e.V. Theater für alle – Vorstellungen im Staats­theater Mainz für einen einheitlichen Jahresmitgliedsbeitrag – Kartenvergabe im Wechsel durch alle Platzgruppen – Theaterkarte = Busfahrkarte – Programm im Beitrag enthalten – Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus – Junge Volksbühne für Schüler und Studenten = 5 Vorstellungen frei zur Auswahl – Konzertmitgliedschaft mit 4 bzw. 6 Vorstellungen – Beginn der Mitgliedschaft ­jederzeit möglich Für weitere Informa­tionen und Preise steht Ihnen unsere Geschäftsstelle im Staatstheater Mainz gerne zur V ­ erfügung: Montag bis Freitag: 10–13 Uhr Kontakt Besuchergemeinschaft Mainzer Volksbühne e.V. Gutenbergplatz 7 55116 Mainz T 06131 22 64 65 F 06131 14 36 98 www.volksbuehne-mainz.de info@volksbuehne-mainz.de

Theatergemeinde Mainz e.V. Die Theatergemeinde Mainz ist eine Besucherorganisation und gleichzeitig ein gemeinnütziger Verein, der die Pflege des Kulturlebens – insbesondere in Zusammenarbeit mit den Mainzer Bühnen – fördert. Wir bieten Ihnen – Regelmäßige Theater­besuche – Preisgünstig und individuell nach ­Ihren Wünschen – Beratung und Service – freundlich und kompetent – Bustransfer – Zustieg an etlichen ­Haltestellen aus Richtung Alzey, ­Bingen, Wöllstein Sie wählen: Die Große Vielfalt 9 Vorstellungen aus Musiktheater, Schauspiel und Tanz in den Spielstätten des Staatstheaters Mainz Das Opern-Abonnement 6 Musiktheater-­Vorstellungen in den Spielstätten des Staatstheaters Mainz

Das Rhein-Main-Paket Theatervorstellungen der Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt sowie der Frankfurter Bühnen Das Mainzer ­Fassenachts-Paket Symphonie Fastnachtique und Fastnachtsposse im Staats­theater Mainz ­sowie eine traditionelle Mainzer Fastnachts­sitzung Theater-Reisen Attraktive Theater- und Kultur­ reisen in Zusammenarbeit mit der Theatergemeinde Darmstadt Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie. Kontakt Grebenstraße 11 55116 Mainz T 06131 22 56 16 F 06131 23 33 36 service@theatergemeindemainz.de www.theatergemeinde-mainz.de Geschäftszeiten Dienstag und Freitag: 9–13 Uhr und Donnerstag: 15–19 Uhr

Das Schauspiel-­Abonnement 6 Sprechtheater-­Vorstellungen in den Spielstätten des ­S taatstheaters Mainz Das Tanz-Abonnement 4 Tanzaufführungen, ­unter ­anderem in den Spielstätten des ­S taatstheaters Mainz

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Men schen 237


Intendanz und Geschäftsführung Markus Müller Intendant und Geschäftsführer

Kommunikation Sylvia Fritzinger Leiterin

Erik Raskopf Geschäftsführender Theaterdirektor

Kathrin Doering Referentin Kommunikation, DTP, Stellv. Leiterin

Stefanie Schmitt Referentin des Intendanten und Projektleiterin

Anneliese Schürer Referentin Kommunikation, Oper und Konzert

Elisa Petri Referentin des Intendanten

Marie Helene Anschütz Referentin Kommunikation, Online­kommunikation und Social Media

Torsten Graefe Judith Günster Nadja Karches-Otto Referent*innen der Theaterleitung

Maja Baumann FSJ Kultur Hausregisseur*innen

Künstlerische Betriebsdirektion Clarissa Messer Chefdisponentin

Alexander Nerlich K.D. Schmidt Elisabeth Stöppler

Stefanie Hoh Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros

Oper

Elisabeth Paula Neumann Manuela Urban Mitarbeiterinnen des Künstlerischen Betriebsbüros

Sonja Westerbeck Chefdramaturgin Oper

Inspizienz Lisa Passow Olaf Reinecke Arpad Szell Marcel Tabrea Wolfram Tetzner Statisterieleitung Bernhard Frey Dieter Rößler

Michael Millard Studienleiter, Assistent des GMD und 2. Kapellmeister Sebastian Hernandez-Laverny Chordirektor und Kapellmeister Samuel Hogarth Paul-Johannes Kirschner Kapellmeister und Repetitoren Miyeom Eom Erika Le Roux Christian Maggio Fiona Macleod Marta Waluga Repetitor*innen Ensemble Dorin Rahardja Alexandra Samouilidou Maren Schwier Linda Sommerhage Nadja Stefanoff

Gabriele Donà Leiter des Opernbetriebs und Castingdirektor

Derrick Ballard Peter Felix Bauer Stephan Bootz Brett Carter Michael Dahmen Alin Deleanu Steven Ebel Johannes Mayer Alexander Spemann

Dramaturgie

Junges Ensemble *

Anselm Dalferth Elena Garcia Fernandez Christin Hagemann

NN

Hermann Bäumer Generalmusikdirektor

Musikalische Leitung und Einstudierung Daniel Montané 1. Dirigent Robert Houssart Christian Rohrbach Gastdirigenten

Spielleitung und Regieassistenz Katarzyna Bogucka Stefanie Hiltl Soufflage Iris Conradi Giulia Mandruzzato

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Opernchor Klaudia Berg Basak Ceber Danaila Dimitrova Catherine Garrido Katja Ladentin Cornelia Langhals Miriam Lenz-Kreft Elizabeth Magnor Claudia Sasse-Scholz Claudia-Christine Schroeder-Barki Irina Sokolovskiy So-Young Son Anke Steffens Elisabeth Stradalski Susanne Thomas Anke Trittin Frederik Bak Young-Kwan Cho Seok-Gill Choi Won Choi Doğuş Güney Patrick Hörner Scott Ingham Sijae Lee Igor Loseev Anton Monetkin Soung-Teag Moon Yunusemre Sahingöz Agustín Sánchez Arellano Dennis Sörös Milen Stradalski Reiner Weimerich


Extrachor

Schauspiel

Soufflage

Ursula Becker Mirjam Beckmann Elena Chatziathanasiou Ursula Frey Tatjana Hernandez Leonore Heßler Marion Hitter Judith Kissel Frauke Kniffler Andrea Kraft Gabriele Lamb Sonja Lindic Gretha Park Marcela Rauer Julie Schmitt Angelika Simon Paula Stenger Gerit Weinand Birgit Ziegel

Jörg Vorhaben Chefdramaturg Schauspiel

Lisa Passow Heidi Pohl Felix Schmekel

Udo Beuel Robert Beyer Jens Böhler Dr. Michael Bogner Wolfgang Conze Bernhard Frey Günter Gelzleichter Thomas Gierlichs Simon Hetterich Ralf-Rainer Hundertmark Reinhold Krayer Peter Lahr Andreas Spengler Michael Wagner

K.D. Schmidt Leitender Regisseur Dramaturgie Lucia Kramer Boris C. Motzki Rebecca Reuter Franz Wolff FSJ Kultur Ensemble Anika Baumann Elena Berthold Monika Dortschy Lisa Eder Leandra Enders Kristina Gorjanowa Hannah von Peinen Andrea Quirbach Kruna Savić Maike Elena Schmidt Anna Steffens Simon Braunboeck Armin Dillenberger Vincent Doddema Julian von Hansemann Rüdiger Hauffe Martin Herrmann Lorenz Klee Max Philipp Koch Klaus Köhler Denis Larisch Henner Momann Daniel Mutlu Mark Ortel Johannes Schmidt Regieassistenz Lisa-Katharina Breuer Alexandra Nack Lisa Passow Tim Schmutzler

Stimmbildung und Theaterchor Stefanie Köhler Esther Frankenberger Tanz Honne Dohrmann Tanzdirektor Lisa Besser Künstlerische Produktionsleiterin Tanz Hannah Meyer-Scharenberg Assistentin der Tanzdirektion Alessio Attanasio Natalia Rodina Andrea Svobodova Proben- und Trainingsleiter*in

Thomas Van Praet Jorge Soler Bastida Matti Tauru Louis Thuriot John Wannehag Apprentices Marie-Lou Lagrange Anna Raiola Louis Thato Partridge justmainz Annika Rink Leiterin Theatervermittlung Marina Grün Theater- und Tanzvermittlerin Catharina Hartmann Theatervermittlerin Johannes Gaudet Dramaturg, Musiktheatervermittler und Projektleiter

Maria Eckert Gastspielkoordinatorin

Lucia Kramer Dramaturgin und Theatervermittlerin

Natacha Gaudet Repetitorin

Nadja Daum Pia Kinzelmann FSJ Kultur

Ensemble Cristel de Frankrijker Madeline Harms Daria Hlinkina Bojana Mitrović Nora Monsecour Amber Pansters Maasa Sakano Marija Slavec Milena Wiese Zachary Chant Finn Lakeberg Cornelius Mickel Sándor Petrovics

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Technische Abteilungen

Maschinentechnik

Christoph Hill Technischer Direktor

Gregor Andres Peter Djolai Christian Fahr Klaus Flick Sascha Gulic Dieter Löblein Jörg Pukownik Alexander Streich David Welzel Tim Wirth

Annegret Hoffmann Michael Klein Björn Lemmertz Kostyantyn Ligum Stefan Pütz Frank Rinner Jan Seubert Jürgen Sippert Thorsten Stock Michael Studt René Zensen

Bühnentechnik

Leitung Ton

Adoum Antoine-Tchené Uwe Benjak Francesco Cirillo Jermaine Giesel Stephan Greth Martin Gries Josef Michel Muhammad Usman Moghal Sabine Müller Dominik Nahm Bernhard Ottum Zydrunas Semezys Andreas Wachsmuth Tobias Winkler Michael Wirges Ralph Zimmermann

Andreas Stiller

Nicole Albertsen Mariana Tabrea

Tontechniker*innen

Gewandmeister Herren

Lana Barth Peter Münch Enis Potoku Thomas Schmidtke Arne Stevens

Thomas Kremer Falk Neubert

Bertil Brakemeier Produktions- und Werkstättenleiter Andreas Hoffmann Technischer Leiter Bühnenbetrieb David Amend Assistent der Technischen Direktion Justus Matla Christian Quilitz Niels Sonnemann Mitarbeiter der Technischen Direktion Lisa Vorhaben Mitarbeiterin der Werkstätten Ausstattungsassistent*innen Ronja Bendel Irina Kraft Lisha Chen Viktoria Schrott Lina Stein Bühnenmeister Moritz Brünig Fabian Konrad Frank Sobotta Jürgen Zott Seitenmeister Peter Gebhard Dirk Mathes Frank Mehler Guido Reichert Sebastian Schweda

Lightdesigner und Leitung Beleuchtungswesen Ulrich Schneider Beleuchtungsmeister Stefan Bauer Peter Meier Frederik Wollek Vorarbeiter Beleuchtung Hans-Josef Seckert Dieter Wutzke

Videotechniker Gerald Haffke Christoph Schödel Veranstaltungstechniker*innen Matthias Fröhlich David Neumann Carolin Seel NN

Regina Aulmann Ingrid Böhner Anna Maria Giandinoto Luisa Hummer Johanna Ide Cynthia Jeck Oxana Konrad Etelka Korte Alexandra Schmitt Wäscherei

Herrenschneider*innen Christine Baumann Cirilo Carrion-Jaulis Lisa Dietz Rainer Gebauer Haji Hannan Maria Priester Silke Schwartz Martina Singer Kerstin Wolbrink Modistin

Leitung Kostüm

Petra Kohl

Ute Noack Kostümdirektorin

Fundus

Antonia Hilchenbach Assistentin der Kostümdirektorin Gewandmeisterinnen Damen Britta Hachenberger Mareike Nothdurft

Beleuchter*innen Frank Behrens Ciro Caravaggio Philipp Dostert

Damenschneiderinnen

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Ingrid Lupescu Cora Volz Auszubildende Nadine Hartmann Jana Ott Philine Rohrbach Esther Schmitt


Leitung Maske

Leiter Schreinerei

Guido Paefgen Chefmaskenbildner

Markus Pluntke

Thomas Hilckmann stellv. Chefmaskenbildner Maskenbildnerinnen Anette Dold Sabine Feldhofer Yvonne Hoffmann Hannah Kaiser Maria Meise Milena Niehues Johanna Prange Nadine Rodekurth Patricia Starke Jasmin Unckrich Auszubildende Jasmin Braun Nathalie Lotz Anna Vinogradova FSJ Kultur

Schreiner Andy Bingenheimer Robert Hochgesand Horst Jacob Steffen Kallmeier Marc Konradi Andreas Scherner Olgierd Wenzel Leiter Dekorationswerkstatt Timm Rückeshäuser Dekorateur*innen Harald Korte Isabella Krupp Edmund Müller Leiter Schlosserei Erich Bohr Schlosser

Leiter Malersaal

Andreas Fehlau Sascha Lohfink Wladimir Streich

Thomas Weick

Leiterin Requisite

Theatermaler*innen

Dagmar Webler

Benjamin Bartenstein Theresa Benitez-Maldonado Andrea Humula Lisa Kim Kottinger Tina Reichert Violetta Vollrath

Requisiteur*innen

Auszubildende

Volontär*innen

Sara Chaggar

NN

Linda Schär

Fred Haderk Stefanie Kaiser Maren Luedecke Birgit Schmitt-Wilhelm Susanne Schmitz

Betriebstechnik und Gebäudemanagement Sebastian Ahrens Betriebsingenieur und ­Abteilungsleiter Alexander Kollmus Thomas Steppat Betriebstechniker Kevin Hauck Betriebstechniker und Mitarbeiter EDV Hausmeister Uwe Fluch Michael Freyer Hauspersonal Suada Halilovic Vorarbeiterin Beate Blum Maria Boger Nadeshda Fischer Monika Giezendorf Goce Krsteski Cornelia Omokhuagbe Bahrije Sadiki Roswitha Schneider Bettina Voigt Fikret Yalcin Fatma Yengin Pforte Jörg Bernau Michael Schweikhard Christian von Witzleben Anita Bursac

Verwaltung Personalverwaltung Ralph Bergmann Leiter Personal Alexander Kaul Stellvertreter Iris Kiefer Steffen Kost Claudia Miller Personalsachbearbeiter*innen Finanzverwaltung / Controlling Hassan Azuz Leiter Rechnungswesen Beate Kossmann Buchhalterin Elke Hinricher Gisela Kölsch-Gemmecke Einkauf und Controlling Allgemeine Verwaltung Donata Schwarzhoff Leiterin der Servicekassen Kasse Jamie-Lee Dickhuth Leiterin des Kartenverkaufs Jürgen Burg Hauptkasse Christianne Brenken Ulrike Diestel-Kroll Bernd Wagner Abonnementbüro Stefanie Bigge Gruppenbetreuung Ulrike Diestel-Kroll Birgit Kessler Ella Schwarzkopf-Kleine Tageskasse

FSJ Kultur Hanna Viktoria Saßen Theaterplastiker*in Teresa Heinze 245


Gastronomie und Besucherservice Martin Joham Leiter Dr. Mandana Khaledpour-Herrmann Leiterin Vorderhaus Sianka Inka Schönemann Bankettleiterin Alina Bott Kantinenleiterin Mike-Alexander Lutz Restaurantleiter Nicolay Glinz Antonious Nasr Bethlehem Teclemariam-Berhan Servicekräfte Restaurant Christoph Trost Küchenchef

Aufsichtsrat (Stand Juli 2020)

Philharmonisches Staats­orchester Mainz

Victor Bustamante Greta Allgayer-Brandl

Oberbürgermeister Michael Ebling Vorsitzender des Aufsichtsrates

Hermann Bäumer Chefdirigent und GMD

Viola

Staatssekretär Dr. Denis Alt Stellvertretender ­Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Markus Reinbold Gunther Heinisch Ministerialrat Dirk Günthner Leitender Ministerialrat Michael Au Marianne Grosse Martina Kracht Cornelia Willius-Senzer Beratende Mitglieder

Kay Freier Leiter Kantinenküche

Theaterbeirat (Stand Juli 2020)

Driton Bajrami Alexander Rathke Souschefs

Justizrat Dr. Wolfgang Litzenburger Vorsitzender des Theaterbeirats

Anita Bursac Afi Herrmann-Dzaka Sebastian Schack NN Mitarbeiter*innen Küche Betriebsrat (Stand Juli 2020) Maja Fleckenstein Betriebsratsvorsitzende Alexander Dölling Stellvertretender Vorsitzender

* Junges Ensemble in Zusammen­ arbeit mit der Hochschule für Musik Mainz, dem Peter-Cornelius Konservatorium und der Hoch­ schule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Dr. Christiane Albiez Marita Boos-Waidosch Rainer Brenner Dr. Michael Coridaß Christine Eckert Gerd Eckhardt Hubert Heimann Manuela Klauer Martina Kracht Georg Kretkowski Prof. Dr. Friedemann Kreuder Friederike Nisslmüller Markus Reinbold Prof. Dr. Regina Stephan Klaus Wilhelm

Jan-Claudius Hübsch Geschäftsführer Wolfram Schätz Orchesterdirektor Gina Ries Orchesterinspektorin Karin Trimpert Orchesterbüro / Bibliothek / Sekretariat GMD Violine I Mihail Katev Prof. Karin Lorenz Naoya Nishimura NN Jürgen Windfelder Martin Eutebach Florian Mausbach Benjamin Lenz Anetta Mukurdumova Wolfgang Hertel Juliane Bühner Urszula Britton Julie Schöne Sang Eun Ju Violine II Stefanie Buttjes-Schweikhard Sophie Hohmeier  Lena Shin Hong Mao Sophia Martinu Ursula Mehling Verena Maaß Leonie Hartmann Markus Gonther Karola Jolles

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Malte Schaefer Lucas Freund Verena Rosin Anne Uerlichs Florin Clopotar-Mirica Iris Mühlnickel Laura von Schwanenflug Karoline Ziegler Violoncello Philipp Schweikhard Mariusz Wysocki Martin Müller-Runte Heike Doedens Ursula Lauer Judith Falzerano Kontrabass Tamás Gábor Frank-Dessauer NN Roger Scholz Jörg Weigt Nico Karcher Harfe Bea Anton Flöte Therese Geisler Stefanie Schwarzkopf Marion Ludwig Heike Bodesohn Cordula Weil Oboe Martin Letz Christian Petrenz Hartmut Feja Lutz Hoyer


Klarinette Ates Yilmaz Leandra Brehm Matthias Schwantner Konrad Meier Fagott Christiane Menzel Erik Meßmer Susanne Zimmermann Horn William C. Jones Elisabeth Möbs Thomas Swartman Gerd Radke Katharina Jung Trompete Lajos Rézmüves Hermann Bocksteger Albert Marigó-Sarrión Heinrich Prinz Posaune Cedrik Janas Stephan Hofmann Felix Degenhardt Heiner Hoffmann Tuba Philipp Hambach-Schunn Pauke / Schlagzeug Sebastian Neumann Burkhard Möller Jonathan Erzer Tomoko Ishige-Wehrheim Gerald Stütz Orchesterwarte Dirk Hauenstein Rigobert Maisant Gerhard Mandrik

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Opernchor

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Opernchor

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Opernchor

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Hausordnung für alle Besucher*innen, Nutzer*innen und Mieter*innen der Staatstheater Mainz GmbH. Diese Hausordnung gilt in allen ­Räumen und auf dem gesamten Gelände des Staatstheaters. Das Hausrecht wird von der Leitung des Vorderhauses wahrgenommen. Aufenthalt im Theater: – In den Zuschauerräumen, Fluren und Foyers sowie auf dem frei zugänglichen Gelände des Theaters hat sich jeder Besucher und jede Besucherin so zu verhalten, dass keine andere Person gefährdet, behindert, geschädigt, bedroht oder belästigt wird. – In den Bereichen innerhalb des Theaters, die speziell für Mit­­ar­ beiterinnen und Mitarbeiter im Hause vorbehalten sind, ist der Aufenthalt für unbefugte Personen nicht gestattet. – Den Anweisungen der bühnen­ technischen V ­ orstände ist Folge zu leisten. – Rettungswege sind frei zu halten. – Die gekennzeichneten Fluchtwege sind im Gefahrenfall zu benutzen. – Mäntel, Schirme, Ruck­säcke und größere Gegenstände dürfen nicht mit in den Zuschauerraum genommen werden und sind an den zugeordneten ­Garderoben abzugeben. Den Anweisungen des Vorderhauspersonals ist Folge zu leisten. – Es ist nicht gestattet, ohne Erlaubnis der Theaterleitung im Haus und auf dem Gelände Waren und

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Eintrittskarten zu verkaufen, zu musizieren, Drucksachen zu ­ver­teilen oder Werbe­aktionen und Sammlungen durch­zuführen. – Es ist untersagt, bau­liche Anlagen, sonstige Einrichtungen oder Wege zu beschriften, zu bemalen oder zu bekleben. – Sämtliche Flächen und Räume des Theaters sind sauber zu halten. – Die Sanitärbereiche ­dürfen nicht zweckentfremdet werden. – In den Veranstaltungsräumen sowie in den Fluren und Foyers ist das Verzehren mitgebrachter Speisen und Getränke untersagt. Die im Hause erworbenen Speisen und Getränke dürfen nur in den dafür vorgesehenen Bereichen verzehrt werden. – Das Theater ist ein ö ­ ffentliches Gebäude. In sämtlichen Räum­lich­ keiten besteht daher ein gesetz­ liches Rauchverbot (Art. 3 Gesundheitsschutzgesetz-GSG). – Rollschuhfahren, Inline-Skaten und Ähn­liches sind im Haus und auf dem Gelände nicht gestattet. Auf dem Gelände sind Fahrzeuge aller Art (ausgenommen Einsatz- und Anlieferungsfahrzeuge) nicht ­erlaubt. Mit Ausnahme von Führund Diensthunden dürfen Tiere nicht in das Gebäude des Theaters mitgenommen werden. Störungen des Hausfriedens Erhebliche Verstöße gegen die ­Hausordnung führen grundsätzlich zu einer Verwarnung und in schwerwiegenden Fällen zu einem Hausverbot. Hierzu zählen insbe­sondere:


– das Mitbringen und der Genuss von Drogen – das Mitbringen und der Genuss von Alkohol außerhalb der definierten Gastronomiebereiche – das Mitbringen und die Benutzung von Waffen und sonstigen ­gefähr­lichen Gegenständen – die Androhung und Anwendung von körper­licher Gewalt – Diebstahl, mutwillige Sachbeschädigung, R ­ andalieren, Betteln – Beschimpfen oder Beleidigen von Theaterpersonal, von Personal anderer im Hause tätiger Firmen oder von Besucher­innen und ­Besuchern des Theaters – Verunreinigen des Hauses und der Außenanlagen Den Anordnungen des Personals ist Folge zu leisten. Im Falle von Zuwiderhandlungen kann ein ­Hausverbot erteilt werden. Wer trotz Aufforderung durch das Personal des Theaters oder des Einlassdienstes das Haus nicht verlässt, muss mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs ­rechnen. Das Fotografieren, Film-, Videooder Tonaufzeichnungen während der Vorstellung sind aus urheberrechtlichen Gründen (§§ 16, 75, 81 UrhG) untersagt. Bei Zuwiderhandlung ist das Hauspersonal berechtigt, Aufnahmegeräte und Kameras einzuziehen und bis zum Ende der Veranstaltung ein­ zubehalten. Sie werden an den Eigentümer wieder ausgehändigt, wenn dieser der Löschung der Aufnahmen zugestimmt hat.

Allgemeine Geschäfts­bedingungen für den Kartenvor­verkauf und die Kasse Jede*r Besucher*in einer Vorstellung (unabhängig vom Alter) benötigt eine Eintrittskarte. Kartenpreise werden durch ­Aushang in den Spielstätten, an der Theaterkasse und durch Veröffent­lichung in den Informa­tionsbroschüren zur Spielzeit bekannt gegeben. Für Sonderveranstaltungen (Die Bremer Stadtmusikanten, Fast­nachtsposse usw.) und Gastspiele können ­besondere Regelungen getroffen werden. Welche Veranstaltungen als Sonderveranstaltungen ein­gestuft werden, wird vom Staats­theater Mainz festgelegt. Ermäßigungen Eine Ermäßigung wird nur gewährt, wenn der entsprechende Wunsch bereits beim Kauf beziehungsweise der Bestellung mitgeteilt wird. 50 % Ermäßigung auf den Normalpreis gibt es für Schüler*innen, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Auszubildende bis zum vollendeten 30. Lebens­jahr und für Sozialhilfeempfänger*innen und Erwerbslose sowie Inhaber*innen des MainzPass. Schwerbehinderte ab 50 % GdB erhalten 20 % Ermäßigung auf den Normalpreis. Nachweislich notwendige Begleit­personen haben freien Eintritt. Inhaber*innen des MainzPass können außerdem ab einem Tag vor der jeweiligen Vorstellung Karten für 9,50 € im Großen und Kleinen Haus und 7,50 € in allen anderen Spielstätten erwerben. Ermäßigungen können vom Staatstheater Mainz jederzeit geändert werden. Ausgenommen von den

Ermäßigungen sind Vorstellungen mit Einheitspreis (T1). Der zur ­Ermäßigung führende Nachweis ist beim Besuch der Vorstellung mit sich zu führen und auf Verlangen erneut vorzuzeigen. Durch eine Kooperation des Staatstheater Mainz mit der Studierendenvertretung, die ein solidarisches Finanzierungsmodell vorsieht, können ab drei Tage vor einer Vorstellung Studierende der Johannes Gutenberg-­Universität Mainz und der Hochschule Mainz unter Vorlage ihres Studierendenausweises an der Theaterkasse eine unent­gelt­ liche Eintrittskarte erhalten. Ausge­ nommen sind lediglich Premieren und Sonderveranstaltungen sowie die Silvestervorstellungen. Gruppenreservierung Gruppen ab 15 Personen erhalten 20 % Ermäßigung (10 % bei Premieren), ausgenommen sind Son­der­ veranstaltungen und Gastspiele. Gruppenbestellungen können bis 2 Monate vor der Vorstellung storniert werden. Danach kann die Kartenzahl nur noch um max. 6 Karten verringert werden. Der Versand der Karten erfolgt nach Ausgleich des Rechnungsbetrags. Für Schul- und Kitagruppen gelten gesonderte Regelungen. Bitte wen­ den Sie sich an gruppenbetreuung@ staatstheater-mainz.de oder 06131 2851-226.

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Vorverkaufsbeginn Der Vorverkauf beginnt mit dem Erscheinen des Monatsspielplans. Für einzelne Produktionen und Sonderveranstaltungen gelten gesonderte Vorverkaufsstarts. Diese werden rechtzeitig bekannt gegeben. ­Kartenanfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nur während der regulären Kassenöffnungszeiten bearbeitet, nicht an der Abendkasse. Kartenrücknahme und Tausch Bitte überprüfen Sie nach Erhalt der Karten Datum, Anzahl und Preis. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden. Das Staatstheater Mainz ist nicht verpflichtet, verkaufte Karten, Gutscheine oder Verkaufs­artikel zurückzunehmen. Bei Kartenrückgabe oder -tausch ist eine Bearbeitungs­gebühr von 2,00 € pro Karte zu entrichten. Systemgebühren und Versandkosten werden nicht erstattet. Die Rücknahme ist bis zwei Werktage vor der Vorstellung bis Kassenschluss möglich und erfolgt ausschließlich gegen einen Wertgutschein, die Karte muss an der Theaterkasse vorliegen (eine Rückgabe per Fax oder E-Mail ist nicht möglich). Für verloren gegangene oder verfallene Eintritts­karten und Gutscheine wird kein Ersatz geleistet. Besetzungsänderungen berechtigen nicht zur Rückgabe von Eintrittskarten. Fälle von höherer Gewalt (Verkehrsbehinderung, Krankheit, Streik, Witterung u. ä.) begründen ebenfalls kein Umtausch- und Rückgaberecht.


Platzänderungen Das Staatstheater Mainz behält sich vor, aus technischen oder künstlerischen Gründen Platzänderungen vorzunehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass im Großen Haus die Parkett-Reihen A bis 2 und im Kleinen Haus die ­Parkett-Reihen A bis 6 durch Veränderungen des Orchestergrabens bzw. der Bühne betroffen sein können. Abholung und Abendkasse Bestellte Karten müssen innerhalb von zehn Tagen nach Eingang der Bestellung, spätestens jedoch einen Arbeitstag vor der jeweiligen Vorstellung abgeholt werden. Über nicht fristgemäß abgeholte Karten wird anderweitig verfügt, es besteht kein Anspruch auf die Karten. Schriftlich eingegangene Karten­bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Auf Wunsch und Risiko des Bestellers werden Eintrittskarten zugesandt (Versandkosten: 2,00 €). Bezahlte Karten können an der Abendkasse hinterlegt werden. Nach Vorstellungsbeginn werden diese Karten an der Garderobe hinterlegt. B ­ ezahlte, nicht abgeholte Karten können leider nicht ersetzt werden. Ausnahmsweise für die Abendkasse ­reservierte Karten ­müssen bis spätes­tens eine ­dreiviertel Stunde vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden (Abend­ kassen öffnen in den jeweiligen Spielstätten eine Stunde vor Vorstellungsbeginn). An der Abendkasse findet kein Verkauf für andere Veranstaltungen statt. Auch ­Gutscheinverkauf, Abonnement­ beratungen usw. können nicht­ durchgeführt werden. Die Abend­

kasse schließt mit Beginn der Vorstellung. Telefonische Karten­reservierung Bei telefonisch reservierten Karten liegt das Risiko (bei eventuellen Missverständ­nissen etc.) beim Kunden. Es besteht kein Anspruch auf ­gegebenenfalls „falsch“ reservierte Karten. Obwohl wir ­mehrere ­Leitungen für Sie eingerichtet haben, ist unser Telefon tagsüber häufig besetzt. Dafür bitten wir um Verständnis. Mit der Karten­ bestellung per Telefon oder in unserem Webshop kommt kein Fernabsatzvertrag gemäß § 312 b BGB zustande; ein Widerrufs- und Rückgaberecht besteht insoweit nicht. Internetverkauf ­(Onlinetickets) Auch über unsere Homepage: www.staatstheater-­­mainz.com können Sie mit Ihrer Kreditkarte (MASTERCARD / VISA und PayPal) Karten ­buchen (Systemgebühr: 0,50 € / Karte). Für die Zusendung berechnen wir 2,00 €. Sie können Ihre bezahlten Karten auch an der Abendkasse abholen oder selber zuhause ausdrucken (Printat-home). In diesem Fall gilt das Ticket nicht als Fahrkarte für den ÖPNV. Über die E-Mail-Adresse: kasse@­staatstheater-mainz.de ist auch eine schriftliche Bestellung möglich.

Gültigkeit von E ­ intrittskarten Eintrittskarten, G ­ utscheine oder andere Wertvordrucke gelten nur für den darauf ­vermerkten Vor­stellungs­ter­min oder Zeitraum. Bereits b ­ ezahlte Karten können nicht nachträglich ­ermäßigt werden. Eine Barauszahlung von Wertgutscheinen ist ausgeschlossen. Nacheinlass Nach Beginn der Vorstellung besteht bis zur regulären Pause kein Anspruch auf Einlass in den Zuschauerraum. Das Hausrecht wird von der Leitung des Vorderhauses wahr­ge­nommen. Änderungen von Aufführungen Sollten aus künstlerischen, tech­ nischen oder aus dispositionellen Gründen Aufführungen, Vorstellungstermine oder Plätze geändert werden müssen, werden wir uns bemühen, Sie rechtzeitig zu benachrichtigen. Diese Änderungen oder Um­besetzungen begründen kein ­Rückgaberecht. Vorstellungsabbruch Bei Vorstellungsabbruch werden gegen Vorlage der Eintrittskarten die Kosten für die Karten an der Tageskasse ersetzt. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Ein Ersatz­anspruch besteht nur, wenn die Vorstellung vor der Pause abgebrochen wird; wird bis zur ­ersten Pause gespielt, besteht kein Ersatz­anspruch.

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Aufbewahrung der Garderobe Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €. Bei B ­ eschädigung oder Abhandenkommen von Wert­ sachen, Geld oder Gegenständen, die sich in den Garderobestücken befinden, wird keine Haftung ­übernommen. Ebenso wird für Verlust, Verwechselung oder Beschädigung von Garderobestücken kein Ersatz geleistet. Inkrafttreten Diese Geschäftsbedingungen treten mit Beginn des Kartenvor­ verkaufs der Spielzeit 2020/2021 in Kraft.


Herausgeber Staatstheater Mainz GmbH Gutenbergplatz 7 55116 Mainz Intendant und Geschäftsführer Markus Müller Geschäftsführender Theaterdirektor Erik Raskopf Redaktion Kommunikation und ­Dramaturgie, verantwortlich: Sylvia Fritzinger Visuelle Konzeption Neue Gestaltung, Berlin www.neuegestaltung.de Ensemblefotos und -videos De-Da Productions Fotos Wiederaufnahmen Andreas Etter De-Da Productions App-Entwicklung Per Violet Druck Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG Frankfurt/Main Redaktionsschluss 03. Juli 2020 Änderungen vorbehalten

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www.staatstheater-mainz.com Das Staatstheater Mainz ist Kulturpartner im SWR2 Kulturservice.

UA = Uraufführung DE = Deutsche Erstaufführung DSE = Deutschsprachige ­Erstaufführung


Welcome to Staatstheater Mainz Music and physical expression are international! We recommend to all non-German-speakers to attend our opera and dance productions. In theatre we offer selected pieces with English supertitles (e.g. Die ­Physiker, Transit and Werther). For further and detailed ­information please check our monthly program and our website www.staatstheatermainz.com

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Spielzeitvoraussicht  

Premieren von August bis Dezember am Staatstheater Mainz

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