Skip to main content

SILOAH aktuell - Schwerpunkt Pakistan

Page 1

Helfende Hände Pakistan: Eine Schule zum Nachahmen

Endlich gute Bildung

…ausserdem: Rumänien: Gegen häusliche Gewalt und Menschenhandel Moldawien: Gutes Brot für viele Zwecke N r. 35 / Ju l i 2012


2 Pakistan

Das schlechte Bildungssystem und die grosse Armut führen dazu, dass viele Kinder in Pakistan keine Schule besuchen.

Wie eine Schule in Pakistan zum Erfolgsprojekt wird

Endlich gute Bildung Sie ist jetzt schon eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Und sie steht trotzdem erst am Anfang. Vor drei Jahren baten wir um Spenden für ein Schulprojekt im pakistanischen Peshawar. Was mit einer SILOAH-Spende begann, krempelt nun mehr und mehr das regionale Schulangebot um.

Lesen Sie hier, wie es dazu kam – und helfen Sie diese glücksbringende Geschichte weiter voranzutreiben. In einer Umgebung, die ansonsten von Korruption, Missgunst und Neid geprägt ist, erhalten heute schon über 500 Kinder vorzügliche Bildung durch ein motiviertes Team.


Endlich gute Bildung 3

Gute Bildung ist es, die seit Menschengedenken stets die Umgebung zum Besseren verändert und eigenständige Zukunft ermöglicht. Dies ist einer der Leitsätze der Arbeit von SILOAH Patenschaften. Das müsste auch in Pakistan möglich sein. Am Anfang stand unser Strassenkinder-Projekt: Kindern aus besonders armen Familien sollte ein Schulbesuch erlaubt sein. Vor Ort betrauten wir unsere Partnerorganisation ARO* mit der Umsetzung. Benjamin Schaeffer, der Direktor, erzählt: „Allein, keine einzige der vielen privaten Schulen die wir untersuchten, konnte uns überzeugen. Entweder waren sie zu teuer oder schlichtweg zu schlecht.“ Es ist ein altbekanntes Problem im südasiatischen Staat, der sich seit 1956 Islamische Republik Pakistan nennt (s. übernächste Seite). * ARO = Aid For Refugees And Orphans (Hilfe für Flüchtlinge und Waisen)

Benjamin Schaeffer (Mitte) bei der Eröffnung der neuen Schule.

Mit Herz und Liebe… Die Lösung war, selber eine Schule zu gründen und es besser zu machen, nämlich mit Herz und Liebe. Die Initialspende erlaubte es, ein geeignetes Gebäude anzumieten und die Räume mit gebrauchten Schulbänken, Tischen und Tafeln auszustatten. Schaeffer sagt im Rückblick: „Zu unserer eigenen Überraschung brauchte es damals im Frühjahr 2009 nur rund 2 Wochen um die ersten 85 Kinder in drei Vorschulgruppen und vier Grundschulklassen zu rekrutieren.“ Kinder, die aufgrund ihrer Familiensituation nicht in der Lage waren, das vergleichsweise geringe Schulgeld zu entrichten, wurden mit Spenden entweder vollkommen oder teilweise bezuschusst. „Da stehen wir heute, nach drei Jahren und unterrichten mit 24 Lehrern über 530 Kinder in drei Vorschulund sechs Grundschulklassen. Die 7. Klasse kam im März neu dazu“, berichtet unser Projektleiter begeistert. Die Lehrerinnen sind aus der Nachbarschaft der Schule. Sie sind wie die Schulleiterin gestandene Mütter, die mit Engagement bei der Sache sind. Das Lehrpersonal auszusuchen, dass die nötigen persönlichen Voraussetzungen mitbringt, Freude und Geduld, eine Passion


4 Pakistan

für kindgerechte Bildung und ein natürliches Interesse, den Kindern zu helfen und zu unterrichten – war und ist eine Herausforderung bis heute.

…zur eigenen Schule Doch damit nicht genug. Eine grosszügige Spende erlaubte es ARO, ein Grundstück zu erwerben, auf dem eine Schule für bis zu 1‘000 Kinder entstehen soll. „Die Nutzung eines eigenen Gebäudes versetzt uns in die Lage, die Gebühren, aus denen sich der Schulbetrieb trägt, weiSchuljahr Kinder davon Buben davon Mädchen Klassen Lehrer

terhin erschwinglich für die Eltern zu halten, weil keine Mietkosten anfallen; die Miete machte zuletzt beinahe ein Drittel der Betriebskosten aus.“ Für unseren Partner wie uns wurde ein Traum war. Doch es bedarf weiterhin der Unterstützung durch Stipendien und Spenden, um diesen Traum dauerhaft am Leben zu erhalten und zu seiner vollen Blüte zu bringen. Zuletzt konnte auf dem neuen Grundstück die Schule eröffnet werden. Der Kindergarten bleibt bis zur

2009 2010 2011 2012* 85 178 305 532 44 97 178 345 41 81 127 187 Vorschule +4 Vorschule +5 Vorschule +6 Vorschule +8 8 9 11 24

* einige Klassen sind nun geschlechtsbedingt zweizügig


Endlich gute Bildung 5

Das Schulsystem in Pakistan Die meisten staatlichen und privaten Schulen sind einzig und allein auf Gewinnmaximierung ausgerichtet und stopfen so viele Kinder wie möglich in die Klassenräume. Die Buben und Mädchen lernen noch nicht einmal die Landessprache Urdu, geschweige denn Englisch oder Mathematik. Ob sie etwas lernen, spielt auch keine Rolle, denn sie kommen mit ausgezeichneten Zeugnissen nach Hause. Und dies, ohne am Unterricht teilzunehmen. Wohin das Schulgeld fliesst, ist offensichtlich. Dafür herrscht ein System von Desinteresse, Gewalt, Mobbing und Prügelstrafen. Als Folgen bleiben die Kinder scharenweise dem Unterricht fern, steigen so schnell wie

möglich wieder aus der Schule aus und bleiben sich selbst überlassen. Gerade Jungen landen oft genug auf der Strasse, im kriminellen und Drogenmilieu oder in Madrasen. Viele dieser sogenannten Koranschulen schüren den religiösen Extremismus, etliche stehen im dringenden Verdacht direkt für den internationalen Terrorismus auszubilden. Die Eltern der Kinder kümmert das wenig, da sie selber ebenfalls niemals den Wert einer Schulbildung erfahren haben. Die Unterstützung der Kinder durch das Elternhaus ist unserer Überzeugung nach aber ebenso wichtig für den Lernerfolg, wie der Fleiss und die Intelligenz der Kinder sowie das Personal, dass sie ausbildet.

Wir danken für die Fotos auf den Seiten 1, 2, hier und 7 Fabian Matzerath von „Ein Herz für Kinder“ (Bild Zeitung)

Unterstützung in Form von Spenden und Stipendien helfen mit das Bildungsproblem zu entschärfen.


6 Pakistan

weiteren Finanzierung am alten Ort zur Miete. Jahr für Jahr sollen ab nun die Klassenräume gebaut werden, die durch den Übertritt in die nächsthöhere Altersstufe gebraucht werden. Ziel ist es, ein vollständiges Klassenund Ausbildungssystem anzubieten, dass durch seine Strahlkraft auch die angestammten privaten und staatlichen Unterrichtsangebote zur Veränderung anregt. Der Zuspruch und das Interesse an der Schule, mitunter freilich auch Neid, sind bereits heute erheblich.

… und zum Lernerfolg Ein Stipendium über 140 Franken finanziert einem Kind aus einer armen Familie die Einschreibgebühr, das monatliche Schulgeld, seine Schuluniform, Bücher, Hefte, Schreibgeräte und Ausflüge samt Picknick – und das ein ganzes Jahr.

Die neue Schule von ARO ist ein Symbol von Liebe und Herz für pakistanische Kinder.

Gleichzeitig kommt das Geld dadurch der Schule und ihrem Ausbau zugute, denn es bleibt im System und finanziert damit den jährlichen Erweiterungsbau, die Ausstattung und dringend notwendige Anschaffungen, wie einen Schulbus. Wir sind mittlerweile dazu übergegangen auch von den ärmsten einen kleinen symbolischen Obolus zu verlangen. Dadurch wird die Bildung den Menschen etwas wert. Dieser Obolus wird nicht zwingend eingetrieben, ist aber ein wichtiges Instrument, um Bildung aufzuwerten. Unterstützen Sie ein bedürftiges Kind mit einem Schulstipendium und schenken ihm damit Bildung und Zukunft: Bitte benutzen Sie den Talon auf der Heft-Rückseite! n


www.siloah-patenschaft.ch 7

Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und — was uns Erwachsenen kaum passieren kann — sie geniessen die Gegenwart. Jean de la Bruyère


8 Rumänien

Enikö und ihr Kind bei der Aufnahme im neuen Mutter-Kind-Haus.

Mutter-Kind-Haus als Zuflucht für Frauen und Kinder

Gegen häusliche Gewalt und Menschenhandel Die Krise im Leben der jungen Mutter Enikö zeichnete sich schon während ihrer Schwangerschaft ab. Immer wieder wurde sie von ihrem Mann vergewaltigt und geschlagen. Enikö hatte grosse Angst um ihr Ungeborenes.

Wenn sie schon keinen Schutz, Sicherheit und Liebe erfahren konnte, so doch wenigstens ihr Kind. Lieber auf der Strasse leben, als diese Erniedrigung und den Schmerz zu ertragen, der von ihren äusseren und inneren Wunden kam.


Neues Mutter-Kind-Haus 9

Die rumänische Regierung reagiert alarmiert auf das Problem der grossen Zahl von missbrauchten Frauen. Doch sie hat kein Geld, um Frauenhäuser zu errichten. So bleibt Frauen, die unter Gewalt und in Gefahr stehen nur der Weg in Krankenhäuser, Kirchen und soziale Einrichtungen. Doch dort haben sie keine Bleibe, müssen wieder weg.

Haus der Hoffnung Im Nordosten Rumäniens, hat eine Frau den Mut gefunden, das erste Mutter-Kind-Zentrum zu eröffnen. Die ehemalige Hebamme Terez Jeszenszky, auch „Mutter Terez“ genannt, hat ein Auge für die Nöte der Frauen und Kinder.

Ihre Auffassung: „Ein Kind braucht seine Mutter“ und „Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache“. Terez hatte den Mut, im Jahr 2008 ein solches Projekt für Betroffene zu starten. Viele sagten ihr voraus, dass sie das Geld für ein solches Zentrum nie zusammen bekommen werde. Das Haus der Hoffnung bietet bis zu 30 Frauen mit Kindern eine Zuflucht. Es hat zwölf Räume, jedes mit eigenem Bad. Hier finden je zwei Mädchen oder Frauen Platz. Pro Mutter sind dazu zwei Kinderbetten möglich. Doch die Räume sollen auch nicht überbelegt werden. Nur das bietet Raum für Privatsphäre. Um wieder zu sich selbst zu finden.

Terez Jeszensky arbeitete als Hebamme, bevor sie mit ihrem Mann die Projekte für SILOAH aufbaute.


10 Rumänien

Häusliche Gewalt und Menschenhandel Häusliche Gewalt bedeutet immer totale Erniedrigung. Die Opfer werden tagtäglich herabgesetzt in ihrer Würde. Verbal und meist auch handgreiflich: Mit Beschimpfungen, demütigenden Handlungen, entwürdigendem Umgang, Schlägen, körperlichem Missbrauch, Vergewaltigung. Menschenhandel ist die zweite Plage der Neuzeit: Frauen, Mädchen und zunehmend auch Buben, werden ins In- und Ausland zum Betteln, zur illegalen Sklavenarbeit in privaten Haushalten, zum Drogenhandel und zur Prostitution gezwungen. Die Zahl der Menschensklaven ist im 21. Jahrhundert höher denn je – weltweit rund 1,4 Millionen Menschen. Menschenhandel ist heute der zweitgrösste „Markt“ weltweit organisierter Kriminalität.

Die Täter der täglichen Tortur sind zumeist Männer: der Gatte, der Grossvater, aber auch andere männliche Geschwister und Angehörige, die oft auf viel zu engem Raum mit den sich ihnen zu Unterwerfenden leben. Im Fall des Menschenhandels sind es zunehmend Banden und Schieber, die im grossen Stil ihre Opfer illegal über alle Grenzen hinweg, auch bis in unser Land „verticken“. Die Opfer der perversen Machtgelüste finden sich einerseits absolut entrechtet „sans papier“ zum Beispiel im Schweizer Rotlichtmilieu wieder. Andere werden missbraucht und Bilder davon vermehrt ins Internet hochgeladen. So werden zu Tätern auch diejenigen, die die Produkte kranker Phantasien via neue Medien konsumieren.


Neues Mutter-Kind-Haus 11

Raum für Ordnung Dazu gibt es einen Gemeinschaftsraum, eine Küche, zwei Toiletten, eine Waschküche – und Regeln: Die Bewohner sind zur Mithilfe bei den täglichen Arbeiten, wie Kochen, Waschen und Putzen angehalten, Alkohol ist strikt verboten. Hier können sie sich bis zu einem viertel Jahr neu orientieren. Sollte sich danach keine Lösung gefunden haben, ist eine Verlängerung möglich. Rund 5‘200 Franken fehlen für die Kücheneinrichtung und Möbel. Dazu knapp 3‘000 für die erste Ausstattung. Kurzum: 8‘000 Franken sind nötig, um die Türen des Zentrums zu öffnen. Doch so lange konnte Mutter Enikö nicht mehr warten. „Mutter Terez“ steht kurz vor dem Ziel. Ein letzter Schritt noch – eine Küche, Bettgestelle, Garderoben, Nachttische und Stühle sowie die Heizungen – und ihr Traum könnte Wirklichkeit werden: Bis zu 30 Frauen mit Kindern eine Zuflucht zu bieten.


12 Rumänien

Ort der Zukunft Menschenhandel und häusliche Gewalt sind nach wie vor Tabuthemen. SILOAH will das ändern. Ein Haus der Hoffnung, ein Ort, der Zukunft bietet, soll entstehen. Frauen und Kinder, die Opfer von Gewalt wurden, sollen Schutz und vor allem professionelle psychologische, juristische, aber auch materielle und moralische Hilfe erhalten. Tag Eins im neuen Zuhause für Enikö und ihren Sohn Robert. Terez Jeszensky‘s Haus ist ein warmer Zufluchtsort.

Platz der Zuflucht Am 26. Oktober 2011 kam Enikös Sohn Robert auf die Welt. Zurück nach Hause konnte sie nicht mehr. Zu gross war die Gefahr für ihr eigenes und das Leben ihres Kindes. Und bevor die junge Mutter auch nur eine Nacht auf den Strassen der Stadt Gheorgheni verbringen musste, hat „Mutter Terez“ ihr Türen und Herz geöffnet. Jeden Tag kommt sie mit warmem Essen, liebevollen Worten und fürsorgerlicher Betreuung vorbei. Und jeden Tag hofft und betet sie, dass sie Geld bekommt, um die Heizung installieren zu können und die anderen Mädchen und Frauen, die sie um Hilfe bitten, nicht abweisen zu müssen.

Ihre Spende bedeutet einen Neubeginn für Frauen und Kinder in Not. Für Mädchen und Frauen, die sonst keine Herberge haben. Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „Mutter-Kind-Haus“ auf das Konto PC 60-329646-6! n


www.siloah-patenschaft.ch 13

Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tr채nen der Traurigen trocknet. Charles Haddon Spurgeon


14 Die gute Nachricht

Pascalu Vitalig (2. von links) kommt selbst aus Chisinau. Hier zeigt er den SILOAH-Patenkindern, wie man richtig bäckt. Man sieht, das macht Spass – und schmeckt.

SILOAH-Bäckerei in Moldawiens Hauptstadt eröffnet

Gutes Brot für viele Zwecke! Ende Mai war es endlich soweit: Im SILOAH-Zentrum in Moldawiens Hauptstadt Chisinau konnte unsere Bäckerei ihren regulären Betrieb aufnehmen. Wichtige Voraussetzung für das lang geplante Projekt war die Rückkehr von Pascalu Vitalig aus Italien.

Dort hatte sich der 38-jährige zum Bäcker und Konditor ausbilden lassen und sechs Jahre Berufserfahrung gesammelt. Nun leitet er das neue SILOAH-Projekt. Die Bäckerei erfüllt viele sehnlichst erwartete gute Zwecke.


Moldawien 15

Der wichtigste ist, dass geeignete Schulabgänger aus unserem Patenschaftsprojekt den Bäckerberuf erlernen können. Damit die Kinder „auf den Geschmack kommen“, sollen sie ab demnächst zwei Stunden pro Woche schnuppern und praktizieren können.

Aber auch die Kinder im TB-Kindergarten und den vier Kindertagesstätten können sich freuen. Sie werden – wie die alten und bedürftigen Leute im Casa Diamant anlässlich der sonntäglichen Seniorenspeisung – gratis mit Brot und Backwaren beliefert.

Das wirklich Geniale: Die so erstellten Backwaren erfüllen weitere wichtige Aufgaben. Durch den Verkauf in Geschäften und auf dem Markt, werden Teile der Kosten wieder eingespielt. Ziel ist es, dadurch künftig die Eigenfinanzierung zu ermöglichen.

n Bis die Bäckerei rentabel läuft, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „Bäckerei Chisinau“ auf das Konto PC 60-329646-6!

Unsere Patenkinder freuen sich auf richtige SILOAH-Backwaren. Noch sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte spenden Sie, damit wir Mehl, Öl, Hefe, Butter, Aromen und die in Moldawien sehr teuren Haselnüsse und Mandeln kaufen können.

Impressum „Ein Herz für Kinder“ (Bild Zeitung) Auflage: rund 1’500 Ex Erscheinungsweise: monatlich Abonnement 12 Fr. jährlich

Verleger und Herausgeber: SILOAH Mission – Helfende Hände Kirchenrain 17, 3173 Oberwangen Telefon: 031 982 01 03

E-Mail: info@siloah-patenschaft.ch Redaktion: Georg Rettenbacher Fotos: SILOAH Patenschaft; ausser S. 1, 2, 4, 5, 7: Fabian Matzerath für

www.siloah-patenschaft.ch

www.siloahpatenschaft.wordpress.com


16 SILOAH-Reise

I

Talon

3 Länder, 3 Sprachen, 1 Ziel! Sie wollten schon immer einmal ein Hilfsprojekt besuchen? Selbst Hand anlegen? Hinter die Kulissen der täglichen Arbeit vor Ort sehen? Reisen Sie vom 10. – 24. November 2012 mit einer kleinen Gruppe nach Senegal, Gambia und GuineaBissau! Es erwartet Sie: Afrika für Engagierte – ein praktisches Erleben von Kultur, Hilfe und Gastfreundschaft. Fordern Sie mit dem Talon oder per Telefon (031 982 01 03) den ausführlichen Reisebeschrieb an.

Ja, ich unterstütze das SILOAH-Schulprojekt in Pakistan! Senden Sie mir vorbereitete, persönliche Einzahlungsscheine für ein Schulstipendium. Ich unterstütze das Schulprojekt in Peshawar bis auf Widerruf dauerhaft mit monatlich 20 Franken 50 Franken 100 Franken Bitte senden Sie mir einen Patenschaftsvorschlag

den ausführlichen Reisebeschrieb zur SILOAH-Reise.

Name _____________________________________

Vorname _____________________________________

Strasse/Nr. _________________________________

PLZ/Ort _______________________________________

E-Mail _____________________________________

Telefon _______________________________________

Oder spenden Sie direkt mit Bezug auf „Schulprojekt Pakistan“ auf unser Spenden-Postkonto mit der Nummer: 60-329646-6 Bitte ausschneiden und ausgefüllt einsenden an: SILOAH, Kirchenrain 17, 3173 Oberwangen oder per Fax an: 031 982 01 00


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
SILOAH aktuell - Schwerpunkt Pakistan by Georg Rettenbacher - Issuu