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magazin

N°102 – printemps 2016 www.sas-ski.ch

lpin A & c i d Nor kblick 24 0 c 2 ü r SAS e i eg t a up Str c e leu e bär losing lon h c t a & ent p G& U W ! S lus p ien b t E


o t i d É ire

ma m o s

Nordic Rückblick

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winteruniversiade Lucerne 2021

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pro-team rückblick

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Alpin rückblick

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strategie sas 2024

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visite du gymnase de brigue

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alpinismus 15 bäre-leue cup

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nepal ski foundation

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skitour rorspitzli

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swug 20 entraînements nocturnes de saint-cergue 21 aicc 23 48. engadiner langlaufmarathon

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sas database & sas app

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pentathlon 26 italo-suisse 28 closing 29 visite d'eterna

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roger roth

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challenge lmmw

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nicolay ramm

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Stamms 35 spezial sas-ski von core

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calendrier 2016-17

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IMPRESSUM Das SAS Magazin erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von 1200 Stück (WEMF/REMP). Es ist das offizielle Organ des Schweizerischen Akademischen Skiclubs SAS. Le SAS Magazin, organe officiel du Ski-Club Académique Suisse SAS, paraît quatre fois par an, avec un tirage contrôlé (WEMF/REMP) de 1’200 exemplaires. www.sas-ski.ch Redaktion Redaction Skriving Marc Walpoth Sagiweg 15 – 8810 Horgen +41 78 681 67 52 – sasmagazin@sas-ski.ch Inserate Publicité Annonsering Mike Tschudin pub@sas-ski.ch Produktion Production Produksjon Patrick Favre PIM Sportsguide SA – 1293 Bellevue +41 22 774 32 21 – info@pim-sa.ch – www.pim-sa.ch Adressmutationen Changements d’adresse Adresseendring Raphaëlle Bayard 15 chemin Verney – 1009 Pully +41 78 644 18 01 – admin@sas-ski.ch Druckerei Impression Trykkeri Atar Roto Presse SA – 1214 Vernier

Photo de couverture Fabian Birbaum dans le sillage de Dario Cologna lors du «Langis Sprint» au col du Glaubenberg

Nach einem herrlichen Saisonabschluss mit viel Schnee ist nun bereits die Zeit für die vielen sommerlichen Aktivitäten auf dem See, auf dem Rad oder auf dem Golfplatz angebrochen. Die Delegiertenversammlung (DV) und das Zentralfest finden am 2. Juli in Bevaix am Neuenburgersee statt. An der DV wird der Fribourger Zentralvorstand das Zepter an die Lausanner übergeben. Die Bilanz des zurücktretenden Vorstands fällt positiv aus. Besonders zu erwähnen sind die wieder eingeführte Technische Kommission und die KommunikationsKommission, die bereits viele Dinge umgesetzt haben, die attraktive SAS Jubiläums-Uhr, die neue Ski-Bekleidung und die Einführung der SAS App. Un compte rendu détaillé des trois années écoulées et les principaux projets des trois à venir vous seront présentés dans la prochaine édition. Dans les pages suivantes, l'équipe nordique va vous faire perdre la tête par ses extraordinaires résultats. Côté alpin, vous allez également découvrir certaines très bonnes performances, mais l'équipe est encore en restructuration. L'objectif est de briller si possible aux prochaines Universiades ou, au plus tard, en 2021, lorsque la seconde Universiade organisée en Suisse sera mise sur pied en Suisse centrale. Notez également la nouvelle rubrique historique, les habituels rapports des alpinistes et, surtout, les comptes-rendus des événements, dont la nouvelle Bäre-Leue Cup, qui ont jalonné la fin de la saison. Les premiers SWUG, basés sur un Pentathlon toujours aussi réussi, ont été couronnés de succès. Enfin, je peux déjà vous informer que malgré tous les changements qui interviennent cet été, votre fidèle rédacteur continuera à vous servir pendant les trois années du règne lausannois. Bonne lecture !

Pour le Comité Central et le SAS Magazin Marc Walpoth

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Jeux Olympiques NORDIC BERICHT // Olympische Spiele

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s Gom h im c is s Klas rlauf sind, gibt es mme o G a am bei den Nordischen im SAS n g Colo Dario einen Teamgeist, der ansteckend

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ri er, Jö hnid c S li Ue ardi, Lecc io r Vale

Einen Rückblick auf eine solche Saison zu schreiben ist immer schwierig. In diesem Jahr fällt es mir umso schwieriger. Denn es gibt mehr super Resultate als es Platz auf diesen zwei Seiten hat. Aber vielleicht beginnen wir mit dem Résumé. 3 Athleten in den Weltcuppunkten, 3 SM-Medaillen, sowie 4 Podestplätze und 13 Top 10-Platzierungen beim Swissloppet, einen 4. Rang in der FIS Worldloppet Gesamtwertung, ein 13. Rang in der Ski Classics Gesamtwertung, 1 COC Sieg und unzählige strahlende SASlerinnen und SASler auf den Swisscup- sowie anderen Podesten. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Bis auf ein paar wenige Athleten konnten alle ihr Potenzial abrufen und vereinzelt einen Exploit landen. Das ganze Team hat einen Schritt vorwärts gemacht.

Ansteckender Teamgeist War doch der Beginn der Saison eher wie ein Eisblock, auf welchem bei x Wettkämpfen die Runden gedreht wurden. Dieser Eisblock, auch Kunstschnee genannt, ist etwas Neues für Schweizer Langläufer. Von den Wettkämpfen bis Ende Januar fanden 90 % auf Kunstschnee statt. Dies liess die SASler kalt, und sie konnten auch da schon überzeugen. Sonst wären die super Leistungen im Swisscup, COC, WC und an Volksläufen nicht möglich gewesen. Es scheint so, dass die SASler für bessere Verhältnisse kämpften. Zum Saisonende wurden alle belohnt und es wurde schwieriger zu definieren, wer jetzt mehr strahlt: „Die Sonne oder die SASler“. Jeder Athlet hat seine Aufs und Abs durch die Saison, es scheint so, dass SAS-intern alles sehr gut koordiniert wurde. Hatte ein Athlet gerade eine schwächere Periode, war mindestens ein anderer zur Stelle und konnte mit einer Glanzleistung aufwarten. Obwohl Langläufer normalerweise Einzelkämpfer

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wirkt. Dadurch wurde jeder einzelne angestachelt, noch mehr zu geben und das Team als Ganzes hat dann gefeiert. Die Aufteilung in die beiden Teams Elite und Pro hatte sicher eine positive Wirkung. Somit konnte jeder Athlet auf seinem Niveau trainieren. In der Saison sind die beiden Teams zu einer grossen SAS-Familie verschmolzen. In den kommenden Abschnitten gehen wir auf ein paar spezielle Leistungen genauer ein. Beginnen wir mit Tatjana Stiffler. Nach ein paar Wintern mit Verletzungen konnte sie letztes Jahr mit an die Universiade. Dort wurde nicht nur das Universiade-Feuer angezündet, nein auch bei Tatjana begann

m irbau an B Fabi


WINTERUNIVERSIADE 2021

die Flamme wieder etwas zu brennen. Mit ihrem ersten Sieg am COC in Campra, den Weltcuppunkten in Planica sowie einem 12. Rang beim Vasaloppet resultierte die bis dato beste Saison ihrer Karriere. Jöri Kindschi hatte es diese Saison nicht leicht im Sprintteam. Der Saisonstart verlief nicht optimal und durch den etwas speziellen Weltcup-Kalender war dann relativ früh Schluss für ihn. Er liess den Kopf nicht hängen und überzeugte in der Folge mit zwei 4. Rängen am Gommerlauf, beides Distanzrennen! Jöri hatte damit nicht genug und setzte zwei Wochen später mit dem 3. Rang beim Engadiner noch einen drauf. An der SM, wo er mit der zweitbesten Prologzeit brillierte, stürzte er im Final unglücklich. Etwas gezeichnet kämpfte er sich am folgenden Tag über die 50 km und stand auch im Staffelrennen im Einsatz. Das ist gelebter Teamgeist. Heidi Widmer wechselte diese Saison von Kanada in die Schweiz. In ihrer ersten Saison als Schweizerin konnte sie zweimal in die Weltcuppunkte laufen. An der SM hat sie in jedem Rennen eine Medaille geholt. Als Frohnatur ist sie immer eine Bereicherung fürs Team. Marcel Ott zeigte in mehreren Rennen, dass ein ETH-Studium Langlaufsport auf einem hohen Niveau nicht ausschliesst. Er konnte seine Karrierebestergebnisse in FIS Rennen erzielen und war bei den Swissloppet-Rennen immer wieder unter den Besten zu finden. Mit etwas weniger Pech, Bindungsbruch beim Mara, wäre er in der Gesamtwertung auf dem Podest gelandet. Aber auch unsere älteren Athleten wie Evgeny, Bettina, Antti, Jonas und Roli konnten immer wieder zuschlagen und dadurch positive Werbung für den SAS machen. Dies hat auch schon erste Nebenwirkungen: Auf nächste Saison werden verschiedene neue Gesichter zum SAS stossen und die Familie noch weiter bereichern.

Fabian Birbaum SAS Coach Nordisch

Silber Staffel Damen: Heidi Widmer, Tatjana Stiffler und Simone Bürgler

iz e w ag l h h c s l usc a Z r t n Z e n lt de erhä 2021 findet die Winteruniversiade in der Zentralschweiz statt: Dies hat das Exekutiv-Komitee des internationalen Hochschulsport-Verbandes FISU am 5. März 2016 in Brüssel bekannt gegeben. Für Guido Graf, Luzerner Sportminister und Präsident des Trägervereins, ist der Zuschlag „eine einzigartige Chance für die Zentralschweiz”. Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, unterstreicht zudem den Nutzen für den Schweizer Sport. Mehr Informationen: www.winteruniversiade2021.ch

Regula Schweizer Kommunikation Bewerbungskomitee Winteruniversiade 2021

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NORDIC BERICHT

s e d 1 r h e Ja n i e t s i e o t r h P ic m h a c e s T SAS folgsge Er

Bereits kurz nach Initiierung der Idee fand sich schweizweit grosses Interesse, so dass wir vergangene Saison mit Rahel Imoberorf, Tatjana Stiffler, Janis Lindegger, Philipp Spiess, sowie Heidi Widmer (C-Kader) und Jöri Kindschi (A-Kader) bereits sechs ausgewählte Athleten internationalen Niveaus im neu geschaffenen Team zählen durften, vier davon ganz neu im SAS. Die Möglichkeit, dass auch Angehörige eines Swiss Ski-Kaders integriert werden konnten, zeigt klar die positive Haltung und Wertschätzung gegenüber unserem Projekt von Seiten Swiss Ski, was für seinen Erfolg unabdingbar ist. Jene Athleten, welche nicht dem nationalen Kader angehörten, trainierten einmal pro Monat sieben oder mehr Tage gemeinsam in einer Gruppe unter der Leitung von Christoph Schmid, welcher als Mandatstrainer pauschal pro Athlet angestellt und als Athletenkoordinator für die gesamte Trainingsplanung, -umsetzung und –betreuung (Konzept, Technik, Kraft) verpflichtet werden konnte. Auf eine ausgeglichene und leistungsoptimierte Vorbereitung wurde grossen Wert gelegt und analog der aktuell herrschenden Philosophie der Nationalteams mehrmals auf Schnee, wie beispielsweise im Skitunnel in Vuokatti (Finnland), oder intensiv auf Rollskiern in Otepää (Estland) und Mallorca (Spanien) trainiert.

Individuelle Trainingspläne Alina Meier, Lydia Hiernickel und Rahel Imoberdorf am Swisscup Campra

Auf die vergangene Saison wurden die Strukturen der SAS Nordisch Abteilung geändert. Dazu gehörte die Lancierung eines zusätzlichen Pro Teams, welches den Bedürfnissen der international laufenden und weltcuporientierten Athleten besser gerecht werden sollte. Die bestehenden Trainingsstrukturen wurden im Elite Team zusammengefasst. Damit sportbegeisterte Studenten mit Priorität Studium, die nationalen FIS Wettkämpfe und/oder Volksläufe unter der SAS-Flagge bestreiten, auf regionaler Basis ihre Saisonvorbereitung bestreiten konnten. Das Pro Team hingegen sollte professioneller, flexibler und leistungsorientierter aufgebaut werden und vor allem diejenigen Athleten ansprechen, die in erster Linie den Sport priorisieren und Ambitionen haben, international Wettkämpfe zu bestreiten, Ziele wie Weltcuppunkte, Universiaden, WM- und Olympiateilnahmen anvisieren, selektioniert durch den Athletenkoordinator (Christoph Schmid) und Chef Nordisch SAS (Fabian Birbaum).

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Alle Athleten erhielten einen für sie individuell ausgearbeiteten und angepassten Trainingsplan, welcher genügend Freiraum liess, Studium und Spitzensport optimal miteinander verbinden zu können. Sowohl von Seiten der Athleten als auch von Christoph Schmid und dem leitenden Team aus verlief die Zusammenarbeit überaus zufriedenstellend, weshalb in gemeinsamer Absprache eine Weiterführung des bestehenden Setups vereinbart wurde. Zudem stand allen Pro TeamAthleten der Zugang zu einem KnowHowPool in den Bereichen Education, Founding/Vermarktung sowie Medical offen, mehrheitlich aus voluntativen SASler bestehend, welcher individuell den eigenen Bedürfnissen entsprechend genutzt werden konnte.


NORDIC BERICHT

ra amp OC C C m ra Stiffle tjana a T und schi Kind Jöri

mer i Wid Heid d n ich u hndr e Fä in d Na

Regelmässige Weltcupeinsätze

Insgesamt fiel die Teambilanz positiv aus, wenn es auch nicht allen Athleten nach Wunsch lief. Zum einen hatten wir mit Janis Lindegger und Philippe Spiess zwei Athleten, die aufgrund gesundheitlicher Probleme, welche sich schon in der Vorbereitungsphase ankündigten und durch die Saison weiter durchzogen, nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen konnten. Rahel Imoberdorf gelangen während der ersten Saisonhälfte gute Leistungen im Bereich der Langdistanzläufe, die erhofften Exploits blieben jedoch insbesondere während der zweiten Saisonhälfte leider aus. Erfreulicherweise konnten sich drei unserer Athleten, Jöri Kindschi, Heidi Widmer und Tatjana Stiffler, aber regelmässig Einsätze im Weltcup erkämpfen. Jeder Athlet konnte mindestens einmal punkten, was zumindest für Heidi ein absolutes Novum darstellte. Aus SAS’ler Sicht durften wir ausserdem einen historischen reinen SAS-Staffeleinsatz beim Teamsprint in Planica (Slowenien) feiern. Mit weiteren Topleistungen und Siegen im COC, Swisscup sowie an verschiedensten Volksläufen gelang es dem Trio, absolut positiv zu überraschen.

Heidi Widmer am Langis Sprint

Der SAS konnte sich im vergangenen Jahr auf nationaler Stufe zu einem der stärksten Regionalverbände insbesondere im Bereich der Damen Elite profilieren und etablieren. Die äussert positive Folge davon, eine rege Nachfrage und Interesse neuer junger Athleten am SAS, die sowohl als potenzielle Pro Team- als auch Elite Team-Mitglieder in Frage kommen. Zusammenfassend dürfen wir mit dem Verlauf unseres Projektes und den Resultaten des ersten Jahres sehr zufrieden sein und die Neustrukturierung des Nordic Teams als Erfolgsgeschichte werten. Nichtsdestotrotz stehen einige Anpassungen und kleinere Veränderungen an, um die Bedürfnisse der Athleten in Zukunft noch besser abdecken zu können und die Rahmenbedingungen für den Spagat zwischen Studium und Spitzensport weiter zu optimieren. Herzlichen Dank allen Beteiligten für ihren Einsatz und Beitrag zum erfolgreichen Gelingen.

Bettina Gruber SAS Zürich

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Die schwierigen Wetter- und Schneeverhältnisse waren während der ganzen Saision eine Herausforderung und verlangten von allen Athleten, Trainern, Organisatoren und Rennmeldern hohe Flexibilität und Geduld! Viele Rennen wurden abgesagt oder verschoben. Trotz diesen Umständen war die Motivation, auf Punktejagd zu gehen und Rennen zu bestreiten, sehr gross. Das Herren-Team stand rund 217 Mal am Start und erreichte insgesamt 19 Podestplätze. Bei den Herren war Simon Heinzmann auch dieses Jahr wieder erfolgreich im Arnold Lunn World-Cup! Nach seinem Sieg im vergangenen Jahr stand er diesmal auf dem dritten Platz und holte sich für seine Leistung die kleine Glaskugel! Seine FIS-Punkte verbesserte er im Verlauf der Saison einzig im Slalom um knappe fünf Punkte. Mit total 46 Rennstarts führt Simon die Rangliste der gefahrenen FIS-Rennen an. Nach ihm folgt Gregoire Du Pasquier, unser punktemässig stärkster SAS-Athlet. Er fuhr insgesamt 44 Rennen. p ld Cu Wor n Gregoire studiert zur n u ld L Arno Zeit tz am n Simo

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in den USA und trainiert dort mit dem Eldorado SkiclubTeam (Colorado). Er nahm im Februar an den US-NationalJunior-Championships teil und kam als Achter ins Ziel! Remo versuchte möglichst viele seiner Lieblings-Disziplinen (Super-G, Downhill) zu fahren und schaffte es auf total 43 Rennstarts (davon 11 Speed). Bei den Damen waren Juliette Bernard und Caroline Bachmann die Fleissigsten. Mit total 25 Starts und 2 Podestplätzen, führt Juliette die Rangliste an. Caroline kommt auf 22 Nennungen und 3 Podestplätze.

Verbesserung um 91,5 Punkte Gleich drei neue Nachwuchsfahrerinnen und somit neue SAS-Kandidatinnen starteten diese Saison in ihr erstes FISJahr. Selina Reichmuth (SAS Zürich) konnte wegen Verletzungspech leider keine Rennen bestreiten, Karin Jakob (SAS Lausanne) und Ilham Borgognon (SAS Lausanne) verbesserten schon nach den ersten Rennen Ihren Punkte-Stand um rund 30 bis 40 Punkte. Ron Schibler (SAS Basel) ergänzte als Neuling das SAS Herren-Team und verbesserte seine Punkt im Slalom um markante 91,5 Punkte! Anfangs April nahm Remo Mattle an den Speed-SchweizerMeisterschaften in Veysonnaz (Abfahrt) und Davos (Super-G) teil. Leider schaffte er es in beiden Disziplinen nicht bis ins Ziel und schied aus. Caroline, Juliette und Simon schlossen mit den CIT-FIS-Rennen in Solda (Italien) vom 12. bis 15.4. die Rennsaison 2015/16 ab. Nach der Saison ist vor der Saison! Schon bald geht es mit dem Training wieder los. Vom 4.-7. Mai bietet Hans das nächste Gletscher-Training im Kaunertal für unsere SAS-FIS-Athleten an.

Reto Candrian SAS Chef Alpin


ALPIN BERICHT

Team HERREN FIS-Punkte/Starts/Topten-Plätze: Total Rennstarts Herren: 217 Total Topten-Plätze Herren: 19 Lukas Brawand (1994) – 4 Starts Slalom: 75.30 – Giant Slalom: 64.26 Gregoire Du Pasquier (1995) – 44 Starts Slalom: 27.52 – Giant Slalom: 34.32 9 Topten-Plätze davon 3x 3. Platz aktuell stärkster SAS-Athlet

A e t h c i r Be Alpin Ski

n e t e thl

Nils Freyenmuth (1998) – 20 Starts Slalom: 138.82 – Giant Slalom: 148.49 Simon Heinzmann (1995) – 46 Starts Slalom: 46.33 – Giant Slalom: 42.52 10 Topten-Plätze 3. Rang Arnold-Lunn World-Cup! Matthew Mansson (1992) Slalom: 104.58 – Giant Slalom: 113.99 (keine Rennen gefahren) Remo Mattle (1994) – 43 Starts Slalom: 75.80 – Giant Slalom: 57.92 Super-G: 88.31 – Downhill: 169.36 Teilnahme Schweizer-Meisterschaften Speed

Simon Heinzmann

Hans Erni beim Nachttraining

Valentin Oyon (1996) – 19 Starts Slalom: 81.50 – Giant Slalom: 66.15 Ron Schibler (1999) – 34 Starts Slalom: 125.72 – Giant Slalom: 137.52 1.FIS-Rennsaison Michael Toneatti (1993) – 4 Starts Slalom: 63.11 – Giant Slalom: 93.76 keine Rennen gefahren David Urban (1995) – 11 Starts Slalom: 76.57 – Giant Slalom: 86.67

Team DAMEN FIS-Punkte/Starts/Topten-Plätze: Total Rennstarts Damen: 75 Total Topten-Plätze Damen: 6 Caroline Bachmann (1990) – 22 Starts Slalom: 173.73 – Giant Slalom: 81.62 3 Topten-Plätze

Valentin Oyon «Bien que je ne me sois pas entraîné avec l’équipe pour, d’une part, des questions de distance et, d’autre part, en raison de ma préparation et mes déplacements fréquents avec Ski Romand, je dois dire, Hans, que lorsque tu as été présent (SAS Opening, U-Games) et que je t'ai côtoyé, tout s’est bien déroulé. Merci de ton soutien, et je me réjouis de te revoir lors des courses.»

Ron Schibler „Seit dem letzten Frühling bin ich Mitglied beim SAS-Basel. Seitdem habe ich viele Trainingseinheiten absolviert und dabei grosse Fortschritte im technischen Bereich gemacht. Vieles ist für mich neu gewesen. Es ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ich in einem fixen Ski-Team trainiere. Die neuen Riesenslalomskier mit 35 m Radius sind eine schwierige Herausforderung gewesen. Es fühlte sich etwa so an, als würde man das Skifahren neu lernen. Die Fis-Rennen sind für mich ebenfalls Neuland. Man muss sich zuerst an das Niveau gewöhnen. Bei den JO-Rennen ist mein Ziel das Podest gewesen. Bei den FiS-Rennen muss ich mich wieder an Platzierungen in den hinteren Reihen begnügen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinem Trainer Hans Erni für sein Engagement und seine Unterstützung für uns Athleten bedanken!“

Juliette Bernard (1995) – 25 Starts Slalom: 84.54 – Giant Slalom: 94.76 2 Topten-Plätze Ilham Borgognon (1999) – 9 Starts Slalom: 207.59 – Giant Slalom: 243.02 1. FIS-Rennsaison Karin Jakob (1999) – 19 Starts Slalom: 127.16 – Giant Slalom: 104.00 1.FIS-Rennsaison 1 Topten-Platz Selina Reichmuth (1999) Slalom: - – Giant Slalom: 1.FIS-Rennsaison Keine Punkte, keine Rennen gefahren, verletzt

Juliette Bernard «J'ai beaucoup aimé mes premiers entraînements avec l'équipe du SAS. Nous avons pu nous préparer dans de très bonnes conditions malgré le manque de neige ! J'espère que la neige sera bien présente lors de la prochaine saison !»

Nils Freyenmuth „Meine Eindrücke vom Training sind sehr gut. Hans ist immer als einer der ersten am Berg und steckt für uns Athleten top Läufe. Während dem Training ist man fokussiert, bei den vielen wird jeder Trainingslauf als Rennlauf angesehen. Auch die Anzahl Trainingsangebote stimmt für mich. Bis jetzt konnte ich noch an keinem Fis-Rennen meine volle Leistung abrufen. Jedoch bin ich aufgrund der Betreuung und Förderung von Hans für die Zukunft zuversichtlich.“

Carol Schmid (1990) Slalom: 148.11 – Giant Slalom: 106.01 keine Rennen gefahren

Zusammengestellt von Hans Erni SAS Cheftrainer Alpin

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Jeux Olympiques // Olympische Spiele

The three Strategic Success Factors: SAS-Spirit, Tradition & Innovation and Performance Orientation continue to guide all our activities and implementation steps. Read yourself what great things the Technical and Communication Commissions have achieved in all their areas of responsibility. There were several completely new initiatives achieved such as the full-time Alpine coach, the fantastic Nordic results, the SAS-Cloths, the SASApp and the SWUG, to name a few.

as hom ler, T y W er : Pet Team

r agne nW a v I nd bel u Stro a r d xan , Ale Pool

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Core 2024 y g e t Stra

Of course, a lot still needs to be and will be done as "SAS 2024" is a long term strategy. We thank the CC Fribourg for their support and wish the new CC Lausanne a good start and lot of success in further implementing and enhancing "SAS 2024"!

Bericht der Technischen Kommission Thomas Pool, Präsident Nach der Wiedereinsetzung der Technischen Kommission (TK) wurde in den letzten 18 Monaten an den verschiedenen Themen der SAS Strategie 2024 gearbeitet. Den beiden SAS Teams Alpin und Nordisch wurden von der Delegiertenversammlung in Basel mehr finanzielle Mittel zugesprochen. Das neu gebildete Nordisch Team Pro hat in der vergangenen Saison mit seinen tollen Spitzenresultaten bereits fßr viel Freude

Samuel Kind, Daniela Fuchs und Thomas Pool zu Besuch im Sportgymnasium Davos

Introduction Ivan Wagner and Peter Wyler, former projectleaders of SAS 2024 As reported in the SAS Magazin, the "SAS 2024" Strategy has been approved by the last AD on June 13th, 2015 in Basel. It includes a portfolio of strategic objectives/ priorities and a detail implementation plan. The "SAS 2024" implementation already started in 2014 with the short-term measures which included the re-introduction of the Technical and Communication Commissions, financially supported by the SAS Foundation. "SAS 2024" has been implemented in its first year under the Leadership of the current Central Committee. As you will see from the subsequent articles in more detail we can summarize it as: The "SAS Strategy 2024" is well underway and on track!

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strategie sas 2024

i dsch ri Kin ö J d m un irbau B n abia Die guten ier, F icoll N e p p i Beziehungen zu anl i , Ph l Ott e c r deren Internationalen Skiclubs , Ma gger r und konnten vor allem bei den Amateur inde L gle s r i n e Bü s, Ja n s o e i Aufmerk- Interclubmeisterschaften (AICC) in Lech Sim Sp und lipp , Phi iffler n samkeit gesorgt. Das wieder aufgenommen werden. Mit der t e S n a elto tjan ntti P mer, Ta Ausbildung neuer SAS-Swiss Ski Alpin Team unter dem vollamtliA : n e Wid Hint eidi H TD’s und allenfalls auch SAS-FIS TD’s chen Cheftrainer Hans Erni wird sich in den : e Vorn

nächsten drei bis fünf Jahren neu formieren müssen. Die Rekrutierung möglicher zukünftiger SAS-Spitzenathlet/-Innen, welche die Nationalen Leistungszentren von Swiss Ski (NLZ) besuchen, ist bereits in der Umsetzung, andere Massnahmen wie die Gewinnung von Uni-Athlet-/ Innen in den USA sind in Planung. Die beiden ehemaligen SAS-Spitzenathleten Bettina Gruber (Langlauf) und Sandro Boner (Ski Alpin) helfen aktiv mit, junge Athlet/-Innen für den SAS zu begeistern.

Bei der Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Hochschulverband (SHSV) rücken die Neupositionierung der U-Games und die geplante Bildung einer SASinternen Projektgruppe „Universiade 2021 in Luzern“ in den Mittelpunkt. Mit Swiss Ski konnte die Zusammenarbeit mit den drei Nationalen Leistungszentren in Brig, Davos und Engelberg verstärkt werden. SAS-Kids sollen schon im nächsten Winter als Jeune SAS-ler mit einer SAS-Lizenz für den SAS starten können. Eine neue Form von Swiss Ski-Cup Rennen soll den Regionalrennsport attraktiver machen. Die SASCup Slaloms in Jaun sollen Teil dieses neuen Cups werden.

soll auch im technischen Bereich wieder investiert werden.

Fazit: Zusammen mit dem aktuellen Zentralvorstand Fribourg konnte bereits einiges bewegt werden. Die TK freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Zentralvorstand Lausanne.

Nicht alle SAS-Events entfalten dieselbe Wirkung, sowohl sportlich wie auch gesellschaftlich. Obwohl eine bessere Durchmischung von Teilnehmern aus allen Sektionen an den Events wünschenswert ist, tragen gerade diese speziellen Events zur Einzigartikeit des SAS bei. Eine gezielte Planung der Events für die kommenden drei Jahre ist unabdingbar für ein starkes Teilnehmerfeld.

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startegie sas 2024

wird nächste Saison das Team Elite mehr im Zentrum stehen. Im Zusammenhang mit der SAS App soll ein effizientes Organisationsmanagement realisiert werden, damit das Team neben FIS-Rennen auch vermehrt an den Volksläufen vertreten ist. Die Betreuung der Pro-AthletInnen und -Athleten soll weiter verbessert und allenfalls auf nächste Saison umgesetzt werden. Davon sollen auch die Mitglieder des Elite Teams profitieren. Fazit: Das SAS Nordisch Projekt 2024 ist sehr gut gestartet. Nun folgen Anpassungen zur Verbesserung der Strukturen, eine gezielte Vermarktung der Erfolge sowie die Fokussierung auf das Elite Team.

Rapport de la commission de communication Alexandra Strobel, Présidente et Marc Walpoth, Vice-président et SAS Magazin Durant cette dernière année, la commission de communication (ComCom) a pu réaliser la majorité des buts énoncés de la stratégie 2024. Une nouvelle Corporate Identity (logos, modèles de courrier, cartes de visite) et de nouveaux outils publicitaires (flyers, autocollants, tampons, beachflags, drapeaux) ont été créés. Les athlètes alpins et nordiques ont reçu gratuitement une nouvelle tenue aux couleurs du SAS, tandis qu'un nouveau polo a été produit. La saison 2016-2017 offrira même un ski de la marque Core aux couleurs du SAS (voire article du shop en fin d'édition).

SAS Nordisch Projekt 2024 Fabian Birbaum, Chef Nordisch Das Projekt 2024 hat bei den Nordischen bereits positive Spuren hinterlassen. Durch die Bildung zweier Teams konnten neue Top-Athletinnen und –Athleten gewonnen und eine der erfolgreichsten Saisons gefeiert werden. Die individuelle Betreuung sowie die Zusammenarbeit mit anderen internationalen Athleten ermöglichte ein Training auf höchstem Niveau. Ein KnowHowPool (Education, Founding/Vermarktung, Medical) wurde gebildet, welcher von den Athleten individuell genutzt werden konnte. Die tollen Leistungen des gesamten Teams haben für die kommende Saison neue Spitzenkräfte angezogen, womit eine Kontinuität gegeben ist. Auf die nächste Saison beginnt die Vermarktung des Teams, um die zusätzlichen Kosten längerfristig decken zu können. Nach einem Jahr mit Fokus auf das Team Pro

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Le SAS Magazin, tout en diminuant ses coûts de production, s'est quant à lui développé avec un nouveau layout et a, par la même occasion, gagné en qualité et intérêt rédactionnel, avec un nombre de page accru. Les médias sociaux (Facebook et Instagram) sont en constante amélioration et augmentation de suiveurs. Et en septembre 2015 a eu lieu le vernissage du dernier Schneehase, à Oberhofen au siège de la FIS. La grande nouveauté de la ComCom reste le lancement en février 2016 de la nouvelle App SAS. De cette façon, chaque SASler est en permanence informé des différents événements, il peut à la fois s'annoncer et partager via les medias sociaux;


De futurs SASlers à Brigue ?

de e r on nt i t o a c ér en n r é a g A l uture la f

enfin, il a la possibilité désormais d'évaluer les événements. Des messages peuvent être partagés en groupe ou adressés rapidement et simplement a un seul destinataire. Une fonction pratique est de voir quels membres SAS participent à une manifestation ou encore de connaître leur proximité géographique pour une rencontre inopinée. Si la gestion des membres reste de la responsabilité du comité central, la ComCom a fait d'énormes efforts pour épurer et corriger la base de données du SAS qui a été simplifiée depuis le 1er mai. La base de données est un outil essentiel pour la communication interne comme externe. En conclusion, la visibilité du SAS a été considérablement améliorée, et sa communication interne fortement facilitée.

Quatre SASlers portent fièrement les couleurs du SAS à St. Moritz

Séquence émotion ce jeudi 21 avril au Collège Spiritus Sanctus de Brigue, puisque Mathieu Rossier et moi-même n’y étions plus retournés depuis la fin de nos études secondaires. Cet établissement étant conçu afin d’offrir un cadre d’études optimal aux jeunes sportifs prometteurs, ce n’est donc pas uniquement par nostalgie que nous nous sommes rendus dans cette charmante ville au pied du Simplon, mais pour présenter le SAS aux espoirs du ski suisse et aux futurs universitaires. Nous leur avons tout d’abord présenté l’histoire du SAS et avons évoqué quelles étaient ses contributions en faveur du ski suisse. Ensuite, nous leurs avons surtout expliqué quelles étaient les différentes possibilités qu’offrait notre club, tant pour la compétition de haut niveau que pour le sport amateur. Nous n’avons bien sûr pas oublié de leur parler de nos traditionnels événements annuels, mémorables comme chacun peut le témoigner. Ce fut sans nul doute un succès, car près de quarante élèves ont assisté à notre présentation. Peut-être figurent parmi eux de futurs membres. En tout cas, c'est notre espoir…

Alexandre Rochat SAS Lausanne

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A small village in the Mountain range of the Jura Suisse, a barn, Laurent Donzé – and likely the largest collection of cross-country skis in the world. As a professor of chemistry with a scientific mind, Laurent Donzé has always been interested in materials. As a devoted cross-country skier and University champion, he wanted to understand why a ski was more effective than another. "I realized that most racers do not even know what is in their skis… nor are interested about it." In the 80s, at the age of 25, he started collecting and analyzing cross-country skis. Today, there must be around 2000 pairs (beside 200 alpine skis) in his old barn, some dating from around 1880, other being the latest models on the market. The visit starts with barrel staves. "The ski for the poor and the children", explains the collector. One room is devoted to the evolution of cross-country skiing and, in particular, to the revolution of 1970’s: "At the World Championships in Falun (1974), a plastic ski won for the first time and, at the end of that day, all competitors changed almost at once". Over the years, a worldwide network grew around the passionate collector and suppliers of leading brands started giving him their latest models. "It's a world that escapes any business logic, and this pleases me". Laurent likes to travel for interesting objects. Recently, in Davos, he approached the team of the Norwegian Petter Northug (seven-time world champion and twice Olympic champion). Not

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only did he come back with the skis of the champion, but these were autographed. Needless to say, he hopes to get, sooner or later, a pair of skis from the Swiss champion Dario Cologna. Besides cross-country skis, Donzé’s treasures include a full range of antique alpine skis, jumping skis, roller skis, bindings, waxing equipment, poles, boots, clothes, bibs as well as a large documentation. "What matters is the diversity of kinds and techniques and, as a collector, it is a competition with neither titles nor medals or bouquets of flowers. But an inexhaustible source of encounters and satisfactions!" Donzé is often asked to show some of his collection: so in 2004 to mark 100 years of the Swiss Ski Association in the entitled "Hopp Schwiiz", an exhibition which was presented in Bern, Mürren and Basel. He also helped the Olympic museum in Lausanne. Laurent now has my collection of about 250 pair of alpine skis dating from before 1900 to today. Donzé opens his "temple" with pleasure to interested parties. Do not hesitate to contact him to schedule a visit. For more information: Laurent Donzé Sous-les-Rangs 31 CH-2336 Les Bois l.donze@bluewin.ch

Luzi Hitz


n e t n a e i r d a n e V n S e 16 SA och 0 2 W ruar s o v b a e D F . n 7 i / . 6

ALPINISMUS

Vom Kur- zum Wintersportort Mit der Erforschung und Entwicklung von Penicillin zum wirksamen Antibiotikum in der Zeit des Zweiten Weltkriegs konnte Tuberkulose effektiv behandelt werden und Davos musste sich nach einer anderen Einnahmequelle umsehen. Die Grundlagen waren bereits gelegt und der Ausbau zum Wintersportort wurde vorangetrieben. Der erste Skilift der Welt ging ja bereits 1934 am Bolgen in Betrieb. Mit dem Besuch und der interessanten Führung durch das Museum wurde uns ein bisher weniger bekannter Aspekt von Davos auf unterhaltsame Weise vermittelt. Der Abend wurde beim traditionellen Fondue Chinoise in der Teufi abgerundet, bevor es am Sonntag ans Jakobshorn zum Variantenfahren ging.

©Marco Lippuner

Wiederum ein rundherum gelungener Anlass, mit fantastischen Schneebedingungen. Herzlichen Dank dem Organisator, den Bergführern und den Teilnehmenden für das tolle Variantenwochenende.

Marcel Müllel SAS Lausanne Walti in der Abfahrt vom Jakobshorn Impression aus dem Wintersportmuseum Davos

Teilnehmer: Martin Kessler, Richard Dold, Andreas Holzer, Thomas Hug, Nik Hug, Urs Jäger, Tom Kessler, Marcel Müller, Christoph Nater, Gabriel Schnetzler, Bjorn Vang-Mathisen, Philipp Weber, Walter Weder Führer: Marco Benz, Marco Lippuner, Johnny Müller Davos war dieses Jahr zum vierten Mal in Folge Austragungsort des mittlerweile traditionellen Varianten-Wochenends. Wie bereits in den vergangenen Jahren war Philipp Weber für die Organisation besorgt. Dieses Jahr hat er, auf Empfehlung von Marco Benz, das Wintersportmuseum in Davos Platz als Lokalität für den Samstagsapéro ausgesucht. Nach den tagsüber ausgiebigen Fahrten durch luftigen Pulverschnee von Pischa übers Hüreli nach Laret und von Parsenn durchs Meierhofer Täli hinab, wurde uns die Geschichte von Davos vermittelt.

©Marco Lippuner

Der Grundstein des Höhenkurortes wurde durch die Behandlung von Tuberkulose gelegt. In bis zu mehreren Monate dauernden Kuraufenthalten wurde die Krankheit behandelt und geheilt. Oft waren Angehörige mit dabei, welche die Patienten begleiteten und sich im beschaulichen Davos langweilten. Diese Langeweile war der Auslöser für die, in der damaligen Zeit innovativen Wintersportaktivitäten. Wie der Name es sagt, wurde hier der Davoser Schlitten entwickelt. Mit ihm wurden Wettfahrten organisiert. Mit ersten Zweier- und Vierer-Bobs wurden von der Schatzalp hinunter Rennen in einem Natureiskanal gefahren. Natureis diente auch als Grundlage für die Eisbahn, wo Eisschnellläufe und Hockeymatches durchgeführt wurden. Der Spengler Cup datiert aus jener Zeit. Jagd-Skis wurden aus Skandinavien eingeführt. Diese ersten wiesen Metallspitzen zur Verteidigung gegen Bären und Wölfe auf, wie es im Hohen Norden notwendig war.

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SAS CUP IN DAVOS

Tolles OK und zufriedene Teilnehmer

Ba äger Urs J d n u dal Ring Rolf

Zum obligaten ion“ ndat u o Sie & Er - Rennen F i al Sk Nep „ meldeten sich sagenhafte 27 n satio gani r Teams an, was schon ein wenig rekordO iss er Sw verdächtig anmutete. Gewonnen wurde on d v g ra Vort das Spektakel von Angela Zurbuchen und

– p u C e f u u e L a l e l r o Bä ere v ngen i u l m e e g Pr Zur Erstausgabe des Bäre-Leue Cup, dem SAS Cup der Sektionen Zürich und Bern, präsentierte sich die Rennstrecke am Rinerhorn in Davos in bestem Zustand.

Die mit Wellen und Geländewechseln gespickte Piste war trotz den nicht gerade berauschenden Schneeverhältnissen in einem kompakten, griffigen Zustand und versprach von Beginn weg ein faires Rennen. Obwohl die Wetterprognose für den Samstag nicht eben vielversprechend aussah, hielt sich der Nebel in starken Grenzen und die Sicht war grösstenteils gut. Einzig der Wind frischte zumal ein bisschen auf, was aber der tollen Stimmung am Berg keinen Abbruch tat. In Szene setzen konnten sich vor allem die üblichen Verdächtigen: Bei den Damen wurden beide Rennen von der Berner SASlerin Manuela Kiener gewonnen, bei den Herren konnte sich Altmeister Sandro Boner (SAS ZH) beide Male durchsetzen. Zu reden gab aber auch der Zwischenfall mit dem aufblasbaren Zielbogen, der während dem laufenden Renngeschehen in sich zusammensackte. Der Grund: Eine unachtsame Drittperson hatte einen Stromanschluss gekappt. Der ankommende Rennläufer konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und krachte in die herunterfallende Plastikwand. Glücklicherweise kam er mit dem Schrecken davon und konnte auch das Nachmittags-Rennen (diesmal ohne Zielbogen…) bestreiten.

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dem Autor dieses Artikels, welche die favorisierten Teams mit einer fulminanten Startnummern-Übergabe ausstachen und sich letztlich nur wenige Hundertstel vor Martina Gebert/Sandro Boner durchsetzen konnten. Der Auftakt des Bäre-Leue Cup 2016 fand beim Apéro mit anschliessendem Abendessen bei der Familie Pfenninger seinen Abschluss. An dieser Stelle möchte sich das gesamte OK noch einmal herzlich für die Gastfreundschaft von Samantha und Ernst Pfeninnger bedanken. Es war wirklich ein unvergesslicher Abend. Wer zu später Stunde noch wach war, ahnte für die Rennen am Sonntag bereits Böses: Nachdem am Vorabend noch dichter Schneefall über Davos niederging, wurde es im Verlaufe der Nacht immer wärmer und der Niederschlag nahm die Form von strömendem Regen an. Auch wenn am Morgen nur noch die Wolken über dem Tal hingen, so war die Piste doch stark gezeichnet. Der Regen hatte sich mit dem Neuschnee auf der gesamten Rennpiste zu einer betonartigen Mischung verbunden und an ein Rennen war vorerst kaum zu denken. Mit vereinten Kräften und mehrmaligem Ausrutschen der Strecke konnte aber eine erstaunlich gute, wenn auch etwas weiche Piste hergestellt weden, und die Rennen konnten doch noch unter guten Bedingungen durchgeführt werden. Bei den Damen setzte


Nepal Ski Foundation

ion ski t a s ani as to g r o rp s e s i h S A Swching tea oner ro B Sand

sich im ersten Rennen abermals Manuela Kiener durch, wurde am Nachmittag jedoch von Martina Gebert (SAS ZH) auf Platz zwei verwiesen. Manuela Kiener gewann somit auch die Gesamtwertung (best of 3). Bei den Herren zeigte sich ein junger, wilder Basler von den schwierigen Verhältnissen unbeeindruckt: Lukas Brawand (SAS BS) setzte sich beide Male gegen die arrivierteren Fahrer in beeindruckender Weise durch. Der gemeinhin vorgebrachte Vergleich mit Henrik Kristoffersen scheint also nicht nur optischer Natur zu sein, sondern auch dem fahrerischen Können zu entsprechen.

er Natt Hans d n u hmid ra Sc arba

Mit der Siegerehrung auf der Terrasse des Bergrestaurants Rinerhorn fand die erste Edition des Bäre-Leue Cup schliesslich einen tollen Abschluss: Bei schon fast sommerlichen Temperaturen wurden den Gewinnern die neu gestalteten Pokale und zahlreiche wertvolle Preise überreicht. Die letzten Erinnerungsfotos wurden geschossen und schon bald begab sich der ganze Tross auf den Heimweg (respektive in den Stau…). Le bilan du comité d’organisation est vraiment positif. Nous notons cependant un point qui nous chagrine. En effet, nous n’avons pas pu compter sur la présence de représentants des sections romandes. Cela peut s’expliquer par le fait que Davos se trouve relativement éloigné de la Romandie, mais également qu'il semble toujours difficile pour les organisateurs de motiver les SASleuses et SASlers d’autres régions linguistiques à participer aux événements.

Living in Switzerland it’s easy to take skiing for granted. But for the people of Nepal, it’s not so simple. Unbelievably, Nepalis have no way to learn to ski in their own country. Sherpa mountain guides, many of whom have decades of guiding expertise including multiple Everest ascents, are unable to compete with foreign ski guide companies operating on their doorstep. A Swiss-based non-profit organisation, Nepal Ski Foundation (NSF), is aiming to change this by providing internationally accredited ski training to Nepali guides. Working with Sherpa groups and supported by the Nepalese government, the NSF run successful training programs in Switzerland, France and India. "Currently there is no ski training facility in Nepal, so we rely on sponsors and partners to set up programs elsewhere," explains NSF’s Ervin Jacomet. "The Sherpas have been a big hit wherever they go, and we already have some very capable skiers in the group." Jacomet, who has been running ski tours in the Himalayas for 15 years, is now seeking donors to help NSF achieve its long-term aim of building a small ski training facility in Nepal. "Our aim is to empower Nepali guides, so they can benefit from ski tourism in their own country. Skiing is something that everyone should be able to enjoy." To get involved with NSF, please contact Ervin at info@alpinus.ch, or visit www.nepalskifoundation.org.

Par conséquent, afin de renforcer les échanges entre les sections et de profiter au maximum de ce qu’offre le SAS, le comité d’organisation a décidé de participer à l'avenir à un maximum d’événements organisés par les autres sections. La Bäre-Leue Cup 2017 se déroulera à Adelboden sur une magnifique piste et avec un programme très attrayant. Nous espérons donc vivement qu'elle bénéficiera d'une large participation de toutes les sections du SAS. Zum Schluss möchte ich es nicht verpassen, im Namen des SAS Bern und des OK allen Helferinnen und Helfern, ganz besonders jenen aus der Sektion Zürich, herzlich zu danken. Wir freuen uns auf nächstes Jahr (und vorher noch auf die Krähe…).

Lukas Dellenbach SAS Bern

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Vous cherchez une alternative au cadeau passe-partout? Une donation à la Fondation SAS, laquelle soutient chaque saison les entraînements et compétitions alpins et nordiques. Vos dons et legs sont essentiels à la poursuite de cet effort, soit pour marquer une occasion particulière, sur conseil de votre expert fiscal ou encore pour le plaisir de donner. Nous vous en remercions. Vos interlocuteurs: Andreas Zuber (BE), Christoph Vock (BS), Eric Bersier (FR), Alexander Troller (GE), Nicolas Weinmann (LA), Robert Kessler & Hans Grüter (ZH) Paiements à Bordier & Co., IBAN: CH44 0876 7017 7903 A000 A

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FONDATION

STIFTUNG

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ALPINISME (11 au 13 mars)

s n a d r u l o a t t i n Sk Meie le

Au final, un magnifique weekend dans les alpes uranaises, si loin de Genève… Mais quand on aime, on ne compte pas. Un grand merci à nos deux guides, Hans et Dres, ainsi qu’à Jürg pour la planification du riche programme SAS Alpinismus !

Bertrand Siffert Président Central

Une poignée de SASlers et d’amis se sont retrouvés le vendredi matin à Göschenen, près d’Andermatt. Après un café-croissant de bienvenue, l’équipée s’est mise en route sous un soleil radieux depuis Abfrutt (1168m) pour atteindre la cabane Salbihütte (2105m). La première partie de l’ascension s’est faite par un chemin pédestre escarpé au milieu de la forêt et a valu à certains quelques cabrioles. Après une petite pause à la cabane Regliberg, chacun s’est délecté du paysage enchanteur jusqu’à la Salbihütte. Après avoir pris nos quartiers et repris quelques forces, nous avons savouré ce moment de détente et de bonne humeur autour d’un verre et d’une excellente fondue. Samedi, le lever se fit aux aurores pour attaquer l’ascension du Rohrspiztli. Après quelques mètres d’échauffement il s'avéra déjà temps d’enlever les skis pour nous équiper de crampons et gravir un joli couloir. Quelques centaines de mètres de dénivelés plus tard, il nous restait un second couloir à franchir, puis un peu d’escalade avant d’atteindre le sommet. Les moins téméraires, ou sujets à la peur du vide – dont le soussigné ! – prirent soin de s’encorder pour attaquer ce dernier obstacle. Une fois l’appréhension passée, quelle satisfaction d’atteindre le sommet et de jouir d'un panorama époustouflant ! Après un court passage en rappel peu académique, nous avons chaussé les skis pour attaquer une magnifique descente et laisser nos traces fluides dans les pentes de neige poudreuse. Un vrai régal. Rebelote le dimanche matin, où nous nous sommes dirigés cette fois-ci à Zumdorf pour entamer l’ascension du Mueterlishorn. Le groupe a progressé en formation étirée… La fondue n’avait-t-elle pas convenu à tout le monde, ou était-ce la fatigue ? Qu’à cela ne tienne ! Chacun a savouré cette journée à son propre rythme. Après un nouveau couloir franchi en crampons, tous n’ont pas persévéré jusqu’au sommet, préférant garder des forces pour la descente. Et quelle descente ! En dépit d’une neige cartonnée sur les premiers mètres, nous nous sommes élancés l’un après l’autre dans un couloir raide et poudreux à souhait, pour terminer sur une douce neige de printemps aux abords du Göscheneralpsee et, enfin, nous laisser glisser jusqu’à Abfrutt.

Guides: Hans Berger, Dres Schild Participants: Silvia Schmid, Brigitta Heller, Stefan Gemperli, Marcel Müller, Ulrich Moor, Thomas Hug, Jürg Schweizer, Silvan Boezinger, Bertrand Siffert

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swug

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y t i s r e v i s e n U m a iss er G e w e S F t 1. Win Saas 016 2 in z r ä M . 4.-6

Die Swiss Winter University Winter Games (SWUG) 2016 in Saas Fee waren ein voller Erfolg. 25 gemischte 4er Teams aus 13 Schweizer Universitäten und Fachhochschulen nahmen an diesem ersten, voll computer-gesteuerten „Uni gegen Uni“-Schneesportwettbewerb teil. Veranstalter der SWUG waren die Saastal Bergbahnen. Mit-Organisatoren und Teil des OKs waren der SAS und die Firma Skiline. Unter den insgesamt 100 Teilnehmern befanden sich rund 25 SASler und SASlerinnen. Der Mix von Schneesport, Party und Fun kam offenbar bei den Studentinnen und Studenten sehr gut an. Dies zeigt auch die Online-Umfrage, die unmittelbar nach dem Event stattfand: 100 % der Befragten würden die SWUG weiterempfehlen. 85 % gaben an, im nächsten Jahr sicher wiederzukommen. Die SWUG umfassten 6 Disziplinen – Riesenslalom, Slalom, Mixe Race, Speed, Team Foto Contest und eine Snow Stafette (Langlauf, Fatbike,

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Schlitteln und Schneeschuhlaufen). Wetterbedingt mussten wir schon bei der ersten Durchführung das geplante Programm umstellen. Am Samstag fanden die Snow Staffette und der Slalom statt. Am Sonntag folgten dann Riesenslalom, Mix Race, Speed und Foto Contest. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer konnte auf dem Internet seine Fahrten bzw. sein Teambild und Team-Resultate gleichentags sehen, sharen und herunterladen.

Die Gewinner Im Vordergrund der SWUG standen Spass, Sport und Begegnung im Schnee. Trotzdem gab es Sport auf hohem Niveau zu sehen. Hier die Resultate der Teamwertung: 1) Tiefseetauchers – Uni Basel 2) Doctors & Co – Uni Lausanne 3) One Passion – Uni FR/ZH 4) Team Fri’squette – Uni Fribourg 5) Les ex-paires de ski – Uni Neuchâtel Der SAS war in den vorderen Rängen sehr gut vertreten mit Lukas Brawand (BS), Paul Gilleron (LA), Louis Marxer (LA),


SKI NOCTURNE

Dea Kuonen (LA), Kevin Holdener (ZH), Louise Gueissaz (FR), Killian Tournier (GE), Constance de Planta (FR). Die Einzelwertungen bestehend aus Riesenslalom, Slalom, Mix Race und Speed gewannen bei den Damen Katrin Mathys (Uni BS) und bei den Herren Kevin Holdener (SAS ZH).

Der „soziale Teil“

gu s r t e n C emeSaintn î a tr s de n e Les turne noc

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Die SWUG beinhalteten ein attraktives „all inclusive“-Angebot für die Studenten und Studentinnen. D.h. für den ganzen Anlass waren die Verpflegung, Übernachtung, Tageskarten und Getränke inbegriffen. Die SWUG begannen am Freitagabend mit einem Briefing und einem Welcome-Apéro. Am Samstag trafen sich alle zum gemeinsamen Lunch auf Morenia. Das Galadinner am Abend fand im Hotel FerienArt statt, wo auch 2 Tag Heuer Carrera Uhren und der Rip’N Wud ski verlost wurden. Es folgte die Raiffeisen-Party im legendären Popcorn. Zum Abschluss der SWUG am Sonntagmittag versammelten sich alle nochmals im Hotel FerienArt zu einen Stehlunch und zur Preisverteilung.

Dank an unsere Partner Ohne die breite Unterstützung von allen Seiten wären die SWUG nicht realisierbar gewesen. Ganz herzlich danken möchten wir unserem Hauptpartner Raiffeisen, den SWUG Partnern (BMW, VZ Vermögenszentrum, ABB, Helvetia und Swisscom), dem SAS (SAS ZV plus SWUG Ambassadoren aus den Sektionen) und

Tout SASler qui se respecte a prié en décembre et janvier pour que cet or blanc, devenu denrée rare, nous tombe du ciel. Les habitants de St-Cergue, petit village très charmant au-dessus de Nyon, en ont certainement fait de même. Mais les pâturages du village vaudois étaient encore verts à Noël… Heureusement, un mois plus tard, la neige est finalement tombée, ce qui a permis aux sections de Lausanne et de Genève de reprendre, dès le 25 janvier, les traditionnels entraînements du mardi soir sur les pentes des deux téléskis du centre du village.

der SAS Stiftung, den vielen Preissponsoren und allen Helfern aus Saas-Fee. Ein grosser Dank gebührt zudem den Schweizer Hochschulsportdirektoren für die grosszügige finanzielle Hilfe an die Teams und die aktive Mobilisierung der Studenten und Studentinnen. Last but not least danken wir auch der Firma Skiline und den Saastal Berbahnen AG, die alles daran setzten, dass die 1. SWUG ein Erfolg wurden.

Fazit und Ausblick Der grosse initiale Aufwand für die ersten SWUG hat sich gelohnt. Es ist uns gelungen, viele Studentinnen und Studenten zu sehr günstigen Konditionen auf den Berg nach Saas-Fee zu bringen. Die Feedbacks waren ausgezeichnet und lassen uns hoffen, dass bei den nächsten SWUG im März 2017 alle 40 verfügbaren Plätze mit Teams aus allen 19 Unis und Fachhochschulen der Schweiz besetzt sein werden.

Charly von Wurstemberger SAS Fribourg

Michael Toneatti SAS Bern

Tantôt entrainement de slalom, tantôt de géant, une dizaine de SASlers motivés se sont exercés à leur sport préféré chaque mardi soir. La piste de slalom est tout particulièrement appréciée. La neige y est dure tout en restant «accrochante», idéale pour cette discipline. Et bien sûr, comme à tout évènement SAS, ces entraînements ont été suivis d’une fondue moitié-moitié dans un des restaurants du village. Saint-Cergue 2016 fut un grand cru ! Avec, comme apothéose, un entraînement avec une participation record, 18 SASlers. La neige, tant désirée en début de saison, est restée longtemps. Nous avons ainsi pu nous entraîner jusqu’à Pâques, probablement un autre record. C’est avec grand regret que, ces deux prochaines saisons, je ne verrai plus la neige de Saint-Cergue. En effet, je pars vivre à l’étranger pour des raisons professionnelles. Il me tient particulièrement à cœur que le SAS perpétue la tradition. Merci à tous pour la bonne humeur et la motivation que vous avez amenées ces mardi soirs d’hiver. Longue vie aux entraînements de Saint-Cergue !

Christian Vial SAS Lausanne

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Amateur Interclub Championships

ce bref aperçu ne vous suffit pas, les soussignés seront ravis de vous convaincre davantage de vive voix. Et dans l'intervalle, jetez un coup d'œil sur le site internet http://kandahar.org.uk/inter_club_ web_site/inter_club_home.php.

Pool mas o h T et and Braw s a k n, Lu brun Zum s a hom er, T Alm s a Thom

b u l c ter ) n I C C r I A eu ( t s a p h i m c h A e s L s n à Le io p 6 1 m Cha ars 20 2 m 1 u 9 a

L'AICC est un événement auquel le SAS participe, mais qui n'est malheureusement pas encore très connu de nos membres. Pour cette raison, une partie de la présente est rédigée en français afin d'informer les Romands. Cette année, l'AICC s'est déroulé en Autriche sur les pentes du superbe domaine skiable de Lech. Le domaine skiable est gigantesque, à 360 degrés, avec 350 km de pistes et 97 remontées mécaniques. Il s'étend jusqu'à Zürs. Le beau temps s'est avéré au rendez-vous et nous a accompagnés pendant trois jours de ski inoubliables. Beaucoup d'actifs du SAS m'ont demandé ce qu'est l'AICC, en voici une explication simple: C'est un championnat de ski amateur entre plusieurs équipes de ski, dont le SAS, le SCI Club 18, le Kandahar, le Marden's, le SAI, l'Eagle, le SCA Lech, le SC Meribel, le DHO, etc.

SAS-Sieg bei den Jüngsten Die AICC kannte ich bisher nur vom Namen und von den Erzählungen meiner SAS-Freunde. Nachdem dieser Event im Strategiepapier 2024 verankert wurde und damit die Beziehungen zu anderen internationalen Skiclubs gepflegt werden soll, habe ich versucht, für 2016 ein Team zusammenzustellen. Schliesslich folgten meinen hartnäckigen „Lockversuchen“ Thomas Almer (SAS ZH), Thomas Zumbrunn (SAS ZH) und Lukas Brawand (SAS BS). Schliesslich haben wir in dieser Zusammensetzung bei der Kategorie der Jüngsten gewonnen und konnten unsere Freunde vom SAI und vom Ski Club 18 nach zähem Fight knapp besiegen. Als Captain war es mir eine grosse Freude und Ehre, unser Team anzuführen. Bei den Rennen und am Abend konnten Freundschaften gepflegt und „alte Geschichten“ erzählt werden. Es ist mein Ziel, diesen super coolen Event in unserer Alpin-Agenda zu verankern und zukünftig mit mindestens einem Team pro Kategorie und einem Damenteam anzutreten, Einladung folgt... Die zwei anwesenden Walpoths sind für die Italiener des SC18 gestartet und haben sogar Medaillen zurückgebracht.

Nina Walpoth SAS Fribourg

Thomas Pool Präsident TK

Chaque année, cet événement se déroule dans une autre station de ski, et les équipes ont le temps d'apprendre à se connaitre, car des dîners et sorties sont organisés tous au long de l'AICC. Comme lors des événements SAS, nous faisons des courses (Géant et Super G), mangeons et buvons bien et faisons connaissance de beaucoup de gens intéressants. Quelques règles de participation existent: ne pas avoir participé à une course FIS World Cup et respecter une des trois catégories d'âge; par ailleurs, chaque équipe est composée de trois ou quatre skieurs, un même club pouvant inscrire jusqu'à huit équipes. Le SAS n'avait qu'une équipe masculine de quatre «jeunes» (Thomas Zumbrunn, Thomas Almer, Thomas Pool et Lukas Brawand) qui a d'ailleurs remporté la catégorie des plus jeunes. Vive le SAS et encore bravo ! Tous les autres clubs alignaient au minimum deux à trois équipes. Pour vos agendas, l'AICC aura lieu l'année prochaine à Alpbach, dans le Tirol également, puis en 2018 à Meribel. Nous ne pouvons que vous encourager à venir. Si

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ENGADINER

wiler itten W o i Mar

, n r e g e w d r n o u N n r n i e l o n e V a g ü k i l x f Me wimm Sch Die teilnehmenden SASler erlebten den 48. Engadiner Langlaufmarathon ganz unterschiedlich. Eindrücke eines alpinen Genfer AH’s zwischen nordischen Spitzenläufern. Bei meiner dritten Teilnahme am Engadiner Skimarathon sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Vor meiner Premiere hatte mir Magnus Bergaplass (SAS Zürich) aus dem Langlauf-Mekka Norwegen die drei wichtigsten Regeln eingeimpft: ”Erstens: Iss genügend Frühstück. Zweitens: Bleib bei der Steigung im Stazer Wald auf der rechten Spur. Drittens, am allerwichtigsten! Geh vor dem Start auf die Toilette!„ Dass mir heuer bei Punkt drei meine Verdauung einen Strich durch die Rechnung machte, war vielleicht ein dunkles Vorzeichen für die Strapazen, die mich erwarteten. Gefühlt ein zusätzliches Kilogramm Körpergewicht schleppte ich über 42 Kilometer von Maloja bis nach S-Chanf. Zum ersten Mal erlebte ich den Engadiner Himmel am Tag des Marathons nicht strahlend-sonnig, sondern leicht wolkenverhangen. Immerhin blieb mir vor dem Start noch Zeit, meine Skis für eine bescheidene Zehnernote am Toko-Wachsstand präparieren zu lassen. In den Sportgeschäften wird an diesem Wochenende für diesen Dienst bis zu 80 Franken verlangt. Auch die depperten Aufwärmübungen, die ein Einheizer mit Mikrofon persönlich vortanzt, die von den Volksläufern in der Box lemmingartig nachgemacht werden, trüben meine Stimmung nicht. Was ich auf den ersten Kilometern auf der Strecke erlebe, dann aber schon. Normalerweise gilt: Nirgendwo laufen sich 10 Kilometer Langlauf mit weniger Kraftaufwand als während des ersten Viertels des Engadiner Skimarathons. Bei guten Bedingungen und dem Wind aus der richtigen Richtung fliegt man nahezu über die harte Piste in Richtung St. Moritz.

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Gibt es Demütigenderes, als von zwei Schwimmflügeli überholt zu werden? Nicht so am 13. März 2016. Die hohen Temperaturen der letzten Tage haben die Unterlage aufgeweicht, starker Gegenwind zieht meine Mundwinkel nach unten. Obwohl ich meine Startposition von Jahr zu Jahr verbesserte, dürfen die Mexikaner, welche einen Schlitten mit Musik samt Tequila-Bar hinter sich herziehen, immer noch vor mir auf die Strecke. Meiner Devise folgend, dass ich mich zumindest von keinem verkleideten Läufer überholen lasse, schliesse ich nach kurzer Zeit zu den Latinos auf. Trotzdem ziehen immer mehr rote Startnummern an mir vorbei. Also Läufer aus der nach mir gestarteten Kategorie. Gibt es etwas Demütigenderes, als von zwei orangen Schwimmflügeli überholt zu werden? Ich nehme mir vor, mit derselben Taktik zu laufen, die mir in den Vorjahren Glück brachte: Bei jedem Verpflegungstand stopfe ich mir den Mund mit so viel Bananen und Schokolade voll, wie es meine Backen zulassen. Nach sturzlos gemeisterter Abfahrt im Stazer-Wald entweicht mir dann doch noch ein Freudes-Jauchzer. Tatsächlich schaffe ich es sogar zwischendurch, den Lauf für ein paar Minuten zu geniessen, lasse meinen Blick auf alle Seiten über die fantastische Naturlandschaft gleiten. Bis zur nächsten Steigung. Beim nächsten kleinen Stau werde ich von einem stark schnaubenden Mitläufer gefragt, wie lange es noch gehe bis zu den ”Donauwellen„. Ob er die Golanhöhen meint? Bei diesen denkt man jedes Mal, man hätte die letzte von ihnen gemeistert, bis die nächste Steigung vor einem auftaucht. Etwa gleich harzig wie sich der Israel-Palästina-


SAS MEMBERS DATABASE & APP

Konflikt einer Lösung zubewegt, stemme ich mich über die letzten Kilometer dem Ziel entgegen. Beim Zieleinlauf werfe ich aus den Augenwinkeln einen Blick auf die grosse Uhr: Kurz nach halbeins. Bei meiner Startzeit kurz vor 10 Uhr bin ich also in etwa gleich schnell gelaufen, wie im letzten Jahr. Denkste! Kleiner Rechenfehler: Ich bin natürlich eine Stunde früher gestartet. Und war sage und schreibe 50 Minuten länger unterwegs als in den Vorjahren. Meine Stimmung ist im Keller. Wofür die ganze Plackerei, die Trainingsläufe in Einsiedeln, die Teilnahme am Langlauf-Wettkampf am Züri-Bebbi-Cup in Davos, nach dem zwei Tage lang ein Rasseln aus meinen Lungen zu hören war? „Der Engadiner schafft es, den Pommes-Frites-Graben zwischen genussorientiertem alpinen SAS-Altherr und nordischen Spitzensportlern zuzuschütten.” Hinzu kommt: Meine SAS-Kollegen sind beindruckende Zeiten gelaufen: Jöri Kindschi wird fantastischer Dritter. Bei den Damen laufen mit Heidi Widmer als 6., Rahel Imoberdorf als 7. und Bettina Gruber als 9. gleich drei SASlerinnen in die Top Ten. Auch der alpine ZH-SASler Tom Kessler, Finisher eines 70Kilometer-Klassisch-Laufs im Südtirol, lässt sich von 42 Kilometerchen im Engadiner Sulzschnee natürlich nicht beeindrucken. Die Schwestern Véronique und Caroline Falciola (SAS GE) laufen bei ihrer allerersten Teilnahme munter auf die respektablen Ränge 758. bzw. 990. Félicitations. Immerhin: Ex-Veloprofi Franco Marvulli benötigte für die Strecke satte 4 Stunden 10 Minuten. Für einmal zählt die Devise ”Mitmachen ist alles„ aber doppelt. Der ”Engadiner„ ist mehr als ein Langlauf-Marathon. Er schafft es, den Pommes-Frites-Graben zwischen genussorientiertem alpinen SAS-Altherr und nordischen Spitzensportlern zuzuschütten. Das macht ihn hinter dem Züri-Bebbi-Cup zum mindestens zweitwichtigsten disziplinenüberschreitenden Wintersportevent des Jahres.

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Mario Wittenwiler SAS Genf

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Jeux Olympiques // Olympische Spiele

r e l al n ' d s o n l o h t s i a a t r n s e e P n u n a o b 10

2016 hlon ntat e P u nts d agna g s e l Tous

er eflig a Ha l e a Mich

La première fois que j'ai participé au Pentathlon, j'étais encore à l'Uni. J'ai adoré, mais n'y suis plus retournée. Les années ont filé, les autres événements SAS m'ont occupée, et mon mois de mars était toujours bien assez chargé sans y ajouter cette manifestation. Cette année, j'ai pourtant décidé de retourner au Pentathlon, et voici les raisons qui, je l’espère, vous convaincront d'y prendre part massivement l'an prochain (17 au 19 mars 2017), pour la 40e édition de cette compétition ludique inégalable: 1) pour la trompette de Pal Troye, président de la section norvégienne: je n'en dirai pas plus, sauf qu'elle enchante le weekend; 2) pour l'Eiger, le Mönch et la Jungfrau, sommets mythiques qui fascinent par leur beauté et leur histoire; 3) pour voir des skieurs nager: les montagnards disent en général ne pas aimer mettre la tête sous l'eau, ça vaut pour mon père, mais aussi pour de nombreux autres SASlers; 4) pour les échanges linguistiques… ou comment faire tomber le «Röstigraben»; 5) pour le soleil: il fait toujours beau à Grindelwald; 6) pour entendre une voix enjouée vous interpeller d'un «Dear Pentathlete» au moins huit fois pendant le weekend; 7) pour apprendre à compter avec un handicap ou le «théorème du Pentathlon»; 8) pour se rappeler les fondamentaux: la neige et la glace sont de l'eau gelée; l'eau, c'est de la glace fondue; mais surtout, après s'être frotté à tout cela, se dire qu'il n'y a rien de tel que de beaux moments d'amitié et de partage autour de nos sports «préférés»; 9) pour sentir chaque muscle de son corps; 10) et enfin pour rêver... notamment de partir une semaine au Canada faire de l'héliski ! Vive le Pentathlon, vive le SAS !

Alix de Courten SAS Lausanne

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SAS PENTATHLON

l a n o i t n a o n l r e h t t n a I t e n e h T P

Lukas Dellenbach

Digitalisierung als 4. Revolution, welche Daten als Öl der Zukunft nutzt und wie das allgegenwärtige Internet den Menschen immer mehr verdrängt. Nur seinen Friseur würde er niemals durch eine Maschine ersetzen wollen. Die Welschen SASlers am Pentathlon

Der jährlich stattfindende Pentathlon in Grindelwald hat vor allem eins – Tradition, und das seit fast 40 Jahren. 2016 war der internationalste Pentathlon bisher und erfreute sich an Teilnehmern aus der Schweiz (SAS), Norwegen (SAS Norge), Italien (SAI) und Grossbritannien (Kandahar). Es war wohl eines der schönsten Winterwochenenden im März. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Pistenbedingungen standen sogar Morgenmuffel gerne etwas früher auf. Traditionsgemäss startete der Pentathlon mit Disziplin 1: Ski Alpin. Der Riesenslalom war sehr schnell und dynamisch gesteckt und erforderte viel Kondition. Im Ziel angekommen, brannten Beine und Lungen gleichermassen. Dank lautstarker Unterstützung von Robert Kessler und seinem Megaphon wurden sogar Nicht-Alpinfahrer zu Höchstleistungen motiviert. Danach ging es direkt weiter zur Sprungschanze, wo die Wartezeit zwischen den Sprüngen mit Sonnen und Plaudern genutzt wurde. Obwohl die Schanze dieses Jahr etwas kleiner geraten war als sonst, waren nicht weniger kreative Sprungtechniken zu beobachten – besonders beliebt war der Klositz und die Schere (siehe Foto). Am Nachmittag stand Curling auf dem Programm. Wie immer ging es bei dieser Disziplin wild zu und her! Die Teams wischten was das Zeug hielt und die Zuschauer feuerten die Spieler kräftig an. Mit mindestens genauso viel Applaus ging es abends bei der Verkündung der Zwischenresultate und der Rede des diesjährigen Ehrengastes weiter. Urs Schäppi, CEO Swisscom und Mitglied des SAS, plauderte in perfektem Englisch mit sympathischem Berner Dialekt über seine erste Teilnahme am Pentathlon 1993 und was sich seither verändert hat. Sehr spannend war vor allem seine Ansicht der

Auch der Sonntag zeigte sich von seiner besten Seite – kein Wölkchen weit und breit und frühlingshafte Temperaturen. Frühmorgens reichten die Sonnenstrahlen aber leider noch nicht ganz bis zur Langlaufpiste im Tal, weshalb die Loipe sehr eisig und hart war. Für Laien hatte dies teilweise schmerzhafte Konsequenzen, welche später im Hallenbad in Form von Schürfungen und blauen Flecken sichtbar wurden. Nichtsdestotrotz zeigten die Teilnehmer sowohl auf den Langlaufskiern als auch mit Bademützen bemerkenswerte Leistungen. Über alle Disziplinen hinweg setzte sich dann das Team Unterwasser Curler mit Christoph Nater, Gaudenz Flury und Constantin Schrafl durch. Der Preis für die beste Einzelwertung ging wieder einmal an Florian Schmid. Beste Frau war Natalie Voser. Die 39. Ausgabe des Pentathlon ging skandal- und verletzungsfrei über die Bühne. Wir bedanken uns für die tolle Organisation und freuen uns bereits auf die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr.

Seline Sauser SAS Zürich

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italo-suisse

dement trouvée. Manu Ravano, futur vice-président central, complète notre équipe. Quel bon choix ! Vendredi matin, sous un temps merveilleux et sur une neige de printemps plutôt molle, les équipes s’affrontent. Le meilleur temps au général est remporté par Manfredi Reale, suivi de... Manu. Suite aux calculs de nos experts, Matthieu Rossier, Quentin Oyon, Alexandre Rochat, Kilian Tournier, Déa Kuonen, Carol Schmid et Marie Corthay, le SAS doit alors se trouver une seconde devant les Italiens. Tout se jouera donc lors du parallèle du lendemain. Samedi matin, nous assistons à une magnifique performance de nos filles. Déa Kuonen, Carol Schmid et Marie Corthay creusent l’écart ! A ce moment-là, la victoire du SAS semble garantie, et les garçons se chargent de le confirmer !

rde e ga bonn s u lio so onig Le c

» o i l g i n x o u c a Le « rendu iens Ital

Après plusieurs éditions gagnées par les Italiens, il était temps de remettre les choses en ordre ! Ainsi, nous avons constitué une équipe de choc, de majorité romande, avec 4 garçons et 3 filles. Partis de Suisse pour gagner, les sept membres de l’équipe sont arrivés à Cortina avec le bus du SAS. Mercredi soir, les deux équipes sont conviées à un «aperitivo» entre jeunes pour faire connaissance, puis à un dîner dans un refuge, sur les pistes. A peine le repas terminé, le restaurant se transforme en piste de danse. La descente depuis le refuge se fait en luge… et les premiers dégâts ne se font pas attendre: petite collision entre deux lugeurs avec quelques points de suture à la clef, à 1 heure du matin à l'hôpital ! Mais rien de très grave. Jeudi matin, l’équipe se retrouve au Cristallo pour faire quelques manches d’entraînement de géant sur la neige italienne, alors que le reste des participants découvre le magnifique domaine des Dolomites. Jeudi soir, suivant la tradition, les équipes sont présentées par leur capitaine respectif. Les Italiens nous informent alors qu’ils sont huit, 5 garçons et 3 filles. Notre équipe ne comportant que 4 garçons et 3 filles, une solution doit être rapi-

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La soirée de gala se passe dans le magnifique club-house du SC18 où nous avons été extrêmement bien reçus durant tout le séjour. Les superbes médailles «en chocolat», organisées par les Micheli, et les magnifiques vestes SC18 récompensant les résultats de la semaine SAS et du «Elle & Lui» sont distribuées lors de l’apéritif, sur la terrasse, sous un superbe soleil couchant. Les résultats des Italo-Suisse sont annoncés au cours du dîner, et nul doute que le «coniglio» trouvera sa place dans une des nombreuses pièces du club-house. Une fois le délicieux repas terminé, les tables sont poussées pour faire place à une piste de danse rapidement prise d’assaut, tant par les jeunes que par les moins jeunes. Une fois de plus, les quelques jours passés avec nos amis italiens ont été forts en émotions et en souvenirs ! Merci à Clemente et au SC18 de cette magnifique édition. A dans deux ans pour le prochain Italo-Suisse qui se tiendra probablement à Crans-Montana.

Ségolène Brunisholz Capitaine SAS 2016 sse n ma cés e a l p dé sont ds se n a m es ro jeun Les


closing

soir redi vend e n apo Al C

at Roch Alex

au yon in O t n e u et Q

s n a d e t r ê u t o La ges p n ! a aiso u n les e la s r o l c C’est au petit matin du 8 avril que quelques irréductibles membres du comité lausannois se sont retrouvés sur le stade du Casino afin de préparer au mieux la course du lendemain. Une fois le bar taillé, le départ creusé et les piquets en place, c’est à la pizzeria Al Capone qu’a débuté officiellement le SAS Closing 2016. C’est au compte-gouttes que sont arrivés les premiers SASlers, bien heureux de retrouver leurs amis, la montagne et la neige qui a décidé de tomber en ce soir d’avril. Le restaurant était plein, la joie de se réunir se lisait sur les visages, tant sur ceux des actifs que des AH présents en nombre. A noter les présences de René Suter, Gerhard von Mutzenbecher, Didier Von der Mühll et Jean-Claude Falciola lors de ce premier dîner. Une fois le repas terminé et les informations pour la SAS Cup distillées, il était temps de retrouver nos lits respectifs afin d’être en forme pour le lendemain. Le samedi à 7h45, le président, à pied d’œuvre, organisait ses troupes devant le départ de Savoleyres. Chacun des candidats ou membre du comité pouvait maintenant s’affairer à ses tâches. C’est à 10h15, avec un peu de retard dû à un brouillard tenace, que la première manche a pu débuter. Au programme sept catégories, Kids Garçons/Filles, Femmes 1 et 2 et Hommes 1, 2 et 3, représentant plus de 100 concurrents au total. Maximilien Thilo (athlète aveugle) nous a fait le plaisir d’ouvrir cette première manche. La bataille pour la victoire promettait d’être acharnée, on attendait au départ, entre autres, Marie et Anne Corthay du SAS Fribourg côté féminin et, au plan masculin, Christian Vial, Quentin et Valentin Oyon, tous trois du SAS Lausanne, ainsi que Florian Schmid du SAS Zurich. Absent au départ Manu Ravano, pas encore totalement remis des Italo-Suisse. La première manche s’étant bouclée sans encombre, le chef de piste Andréa Gabus donna le feu vert pour le départ de la deuxième manche. C’est lors de celle-ci que

il trava

notre ami et membre du SAS Genève Louis Marxer, n’ayant pas trouvé de belle à qui donner des becs le soir précédent, a décidé d’embrasser un piquet et, par la même occasion, de se casser le nez. Nous lui souhaitons donc un bon rétablissement. A noter la magnifique performance de Quentin Oyon qui, après un slalom géant mitigé lors des Italo-Suisse de la semaine précédente, a su se reprendre pour gagner la catégorie Hommes 2. Également celle de Christian Vial, sous les yeux de sa cousine, qui nous a gratifiés du meilleur temps de la journée. Une fois la course terminée, c’est chez Clovis que nous nous sommes retrouvés pour manger. Chacun a profité de l’après-midi libre pour découvrir le domaine skiable de Verbier ou parcourir les rues de la station en attendant le repas du soir qui devait se tenir au restaurant le Carrefour. C’est ainsi qu’à 19h00, une marée blanche et bleue s’est dirigée vers les hauts de Verbier pour un apéro, suivi d’un repas et de la remise des prix, histoire de mettre un terme à ce SAS Closing 2016. Le comité du SAS Lausanne tient à remercier tous les participants et à noter en particulier la présence de sections d’outre Sarine telles que Zurich et Bâle, représentées respectivement par son président Florian Schmidt et par Gerhard von Mutzenbecher. Notez que l’année prochaine, le SAS Closing se mêlera à nouveau à la semaine AH. Pour plus de détails, lisez attentivement le SAS Magazin.

Vos Chevaliers du Plaisir, Mathieu Rossier & Alexandre Rochat

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Royal KonTiki GMT Eterna Calibre 3945A

Seit über fünfzig Jahren ist der Name KonTiki Synonym für Mut und Entschlossenheit. Nun präsentiert sich die Royal Kontiki GMT aussen noch markanter, sportlicher, charaktervoller und innen technisch höchst innovativ mit dem Eterna Manufakturwerk 3945A. Für Weltreisende ausgestattet mit einer Anzeige für die zweite Zeitzone. eterna.com


Montre Jubilé SAS Eterna

SAS PEOPLE

es FSSU d e lé e la b m Asse gués d délé Frédéric Sottas, Marc Walpoth et Truls Berg

er, berg r m e t s wile Wur itten von W i y l d r Cha r et Fre olz, ge nish u t Sie r r B u r K e , i t v uyo , Oli nski pe G owro in, Philip k S de art Jean Marie M n a e J

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us o v -

!

Le CC fribourgeois, avec l'aide de Bruno Jufer (SAS Berne), a présenté pour le 90e anniversaire du SAS une montre Jubilé. Pour rappel, le 90e anniversaire s'est déroulé le même jour (soit le 26 novembre 2014) et au même endroit que la fondation de notre Club, 90 ans plus tôt, au Cercle de la Grande Société de Berne. La montre en série limitée, avec deux cadrans SAS à choix, est numérotée. Le nom de l'acquéreur y est gravé, et elle est livrée avec l'ouvrage retraçant l’histoire de la marque. En outre, il est proposé à chaque acquéreur une visite de la manufacture. La montre commémorative Eterna SAS Kontiki Date vous est proposée au prix de CHF 1'924, dont CHF 1'000.- sont reversées au SAS pour subventionner les équipes universitaires alpine et nordique, ainsi que la relève. Quelque 18 mois plus tard, le soussigné est fier d'annoncer que 45 SASlers ont acquis cette montre. La plus forte vente a eu lieu durant le jubilé des Anglo-Suisse 2015 à St. Moritz où 10 montres ont trouvé preneur. Si vous ne l'avez pas encore fait, n'hésitez pas à vous porter acquéreur d'une montre. Cette possibilité vous est offerte jusqu'au 2 juillet 2016.

Lors de l'Assemblée qui s'est tenue le 16 mars 2016 à la maison des sports d'Ittingen, plusieurs SASlers étaient présents. Pour diverses raisons. Bertrand Siffert et Marc Walpoth en tant que Président et Vice-Président Central, Sandro Boner comme athlète pour recevoir le Swiss Student Sport Award, Martin Hodler à titre de Président de la Fondation du Sport Universitaire Suisse et finalement Roger Roth comme représentant de l'Université de Fribourg. Fritz Holzer a tenu pour Roger Roth une belle et longue «laudatio». Ce dernier, après avoir terminé sa formation de professeur de sport à l'université de Berne, entra au service de la Fédération Suisse de Ski comme entraîneur de ski de fond tout en devenant prof de sport à l'université de Fribourg. Membre du SAS Fribourg, il obtint le brevet d'arbitre de ski de fond et enchaîna avec la formation de délégué technique FIS de la discipline. En outre, il reprit le poste vacant de responsable du ski de fond pour les Universiades au sein de la FISU et chapeauta le tout en 2003, devenant président de la commission technique des Universiades d'hiver. Pour saluer ce long parcours et les divers engagements de Roger Roth dans les diverses organisations du sport académique en Suisse et à travers le monde, la FSSU lui a décerné le statut de membre d'honneur. Félicitations Roger !

Marc Walpoth SAS Fribourg Leonz Eder, Fritz Holzer, Roger Roth, Andy Csonka et Heiner Iten

Pour information, deux visites de la manufacture Eterna à Granges ont été organisées, en octobre et novembre 2015. Une dizaine de SASlers en ont profité pour découvrir quelques secrets d'un pionnier de l'horlogerie suisse. Le CC fribourgeois tient à remercier tout particulièrement les 45 SASlers de leur acquisition et leur souhaite beaucoup de plaisir à porter leur montre anniversaire.

Marc Walpoth SAS Fribourg

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Jeux Olympiques Challenge de Lavallaz-Moser-Marxer-Wassmer // Olympische Spiele

r u o t e r e d g n n a e r l l g Le u Cha d Cette année, le Challenge de Lavallaz-Moser-MarxerWassmer faisait son retour. En 2015 malheureusement, seul le repas avait eu lieu en raison d'une trop faible participation. Cette année, nous avons décidé de maintenir le traditionnel slalom parallèle, malgré les seuls douze inscrits. Et ce fut une réussite. Cette journée a commencé sous la pluie chamoniarde. Les skis collaient, et la visibilité n’était pas terrible. Tandis que les douze courageux slalomeurs s’échauffaient tous ensemble, le slalom était piqueté par l’ESF d’Argentière. Pendant ce temps, le ciel décidait de se montrer de plus en plus clément pour finir sous le soleil durant la finale. «Rouge prêt ? Bleu prêt ? "Pan !"». Ces douze-là ont entendu cela toute la matinée. Les coups de pistolet s’enchaînent, les manches aussi. A la fin, ils ne sont plus que quatre à se battre pour ce magnifique Challenge LMMW. Laszlo Nef, le candidat genevois, gagne la palme en battant votre serviteur, alors que Nicolas Moulinier et Philippe Schellenberg se partagent la troisième place. Peu importent les résultats, les

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sourires sont de sortie. Après avoir partagé un petit apéritif mérité au bas de la piste, tout le monde se rend à la Crèmerie du Glacier pour partager un excellent repas de midi, en terrasse et en plein soleil. Durant l’après-midi, les «enfants» s’adonnent au plaisir d’une bonne vieille partie de Mario Kart sur Nintendo 64, pendant que les aînés entament l’apéritif. J’en profite pour remercier la famille Marxer de leur accueil. La soirée se poursuit au restaurant «Le Télécabine», au centre de Chamonix, avec un dîner qui voit plusieurs personnes nous rejoindre. Après celui-ci, quelques valeureux actifs et AH/D continuent la soirée dans plusieurs bars chamoniards que nous font découvrir les habitués des lieux. Un très sympathique week-end, qui laissera des traces sur les bras, dans les têtes, et même sur le front de certains. Merci à Samuel Max pour la fantastique organisation, ainsi qu’à tous les membres venus rendre hommage, en s’amusant, à nos membres disparus. Nous espérons vous retrouver plus nombreux l’an prochain pour cet événement.

Kilian Tournier Président a.i. SAS Genève


SAS PEOPLE

ig n ö K n? s l a e g r e e l w S r A o S N n i n e vo

Nicolay Ramm und Robin Bryntesson

Auf dem norwegischen Fernsehsender NRK trat Nicolay A. Ramm als Kronprinz auf. Somit wäre mit seinem Vater Nicolay L. Ramm nun ein SASler König von Norwegen. Aber das Ganze war nur ein televisionär inszenierter Spass am Rande der Biathlon-WM in Oslo. Der norwegische Parodist Nicolay Ramm und sein schwedischer Kumpel Robin Bryntesson sind bekannt für ihre komödiantischen Einlagen, die sie auf der von Petter Northug jr. In den letzten Jahren immer wieder von neuem angeheizten Rivalität von Norwegen und Schweden aufbauen. Diesbezügliches Paradebeispiel ist ihr BiathlonWettkampf durch eine IKEA-Filiale, der sich zu einem regelrechten Hit in den Social Media entwickelt hat. Aber schon der Auftakt ihrer Sendung „Pling i kollen“ rund um die Biathlon-WM 2016 in Oslo war ein echter Knaller: Nicolay Ramm begrüsste als Kronprinz die eintreffenden WM-Biathleten und führte sie nach allen Regeln der Kunst an der Nase herum. Auch die Schweizer Martin Jäger und Serafin Wiestner gehörten zu den Opfern, nahmen das Ganze aber mit sehr viel Humor.

Dario Cologna parierte Parodistenangriff Vor einem Jahr hatte Ramm an der Nordisch-WM in Falun ein Interview mit Dario Cologna geführt und sich dazu im Vorfeld alle Fragen in Schweizerdeutsch zurechtgelegt – dass ihm der Schweizer Langlaufstar Gegenfragen stellt, war im Drehbuch natürlich nicht vorgesehen und sorgte für viel Komik. Im Sommer 2015 war die Reihe an Martin Johnsrud Sundby und dessen Trainingsformen, die Nicolay Ramm mit

clownesken Einlagen aufs Korn nahm. Ex-Junioren- und U23-Sprint-Weltmeister Bryntesson brilliert dagegen mit seiner perfekten Technik – auch auf Asphalt oder Parkett steht der Schwede perfekt auf den Ski. Daneben sorgt er immer wieder für Überraschungen – wie etwa als er am Holmenkollen mitten in der Sendung weglief: „Ich muss gehen, sonst bin ich am Vasaloppet zu spät am Start!“ Er lief übrigens auf Rang 33 von 15000 Teilnehmenden… …und da führe man sich doch einfach mal zum Spass vor Augen, wie sich einer der Hauptakteure der SRF-Satiresendung „Giaccobo Müller“ am Engadin Skimarathon auf einem vergleichbaren Rang klassiert. Das ist wahrlich eine ziemlich lustige Vorstellung!

Roli Eggspühler SAS Zürich

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er i r u nt ire e v Un a ordina a r t x e

Le 5 avril dernier, les SASlers genevois s’étaient donné rendez-vous au restaurant de la Nautique pour participer à un stamm des plus émouvants. Au programme, la conférence de l’un des nôtres, Kevin de Tscharner, ancien trésorier du SAS Genève, victime de lésions cérébrales. Pendant près de 45 minutes, Kevin partagea avec nous ses journées, depuis sa sortie de l’hôpital en 2010, où sa mémoire avait été «complètement déconnectée». La première partie de la conférence nous permit de comprendre sa maladie et ses conséquences. En particulier, comment il organisait ses journées en ne parvenant qu'à 4 heures de concentration par jour. La seconde partie s'avéra bien plus optimiste, Kevin exprimant son combat de tous les jours pour faire connaître sa maladie. Et aussi comment il poursuivait son rêve à travers des tours du monde de 6 à 10 mois. L’Amérique du sud et ses paysages extraordinaires, le Rajasthan et ses visages incroyables, les îles du Pacifique où l’exubérance de la nature règne… Sa présentation se résuma à une succession de photos plus magnifiques les unes que les autres, nous invitant à lever les voiles vers ces horizons lointains. Pour combattre sa maladie, Kevin s’est en quelque sorte transformé en un aventurier des temps modernes, arpentant le monde, ses paysages, ses visages et ses cultures. La soirée se conclut par le traditionnel dîner, dans l’ambiance chaleureuse qui caractérise le SAS… Pour tous ceux qui voudraient en savoir plus sur le parcours de Kevin et sa levée de fonds, vous trouverez toutes les informations nécessaires sur son site http://followkevin.weebly.com/francais.html.

Le mardi 22 mars, nous nous retrouvâmes à la Nautique pour écouter Jürg Streuli nous parler des «efforts du désarmement, en particulier à propos des mines et des obus non-explosés». Après un agréable apéritif lacustre de toute beauté, il fut temps pour les skieurs de redevenir, pour une heure, de vrais académiciens. Jürg Streuli nous présenta alors les fascinantes actions de l’organisation dont il est président: The Swiss Foundation for Mine Action (FSD). Cette organisation basée à Genève est une fondation privée, indépendante et non-lucrative, créée en 1997. Elle se charge pour l'essentiel du déminage des territoires pour prévenir de nouveaux accidents. Cela permet de recréer des conditions favorables pour la reconstruction et le développement de pays qui ont été déchirés par la guerre. Jürg Streuli nous présenta diverses méthodes de déminages, telles que la formation de la population locale à quadriller un terrain ou encore le dressage de chiens spécialisés en déminage. Pour finir la conférence, Jürg Streuli nous présenta du matériel allant de bombes artisanales à l'équipement fourni aux démineurs. Je fus très impressionnée par le travail que cette organisation effectue, car nous oublions parfois qu'il y a tout un travail en amont de la sécurité assurée aux populations. Cette riche soirée se termina par un très bon dîner proposé par le nouveau chef du restaurant de la Nautique, qui inaugurait avec nous ses fonctions. Après ce repas, nous ne pouvons que lui souhaiter une belle réussite à la Nautique ! Si certains veulent en connaître un peu plus sur l'association de Jürg Streuli, ou soutenir celle-ci, toutes les informations se trouvent sur le site http://fsd.ch.

Laure Falbriard Candidate SAS Genève

ier renc onfé c le li Streu Jürg t e r ineu dém e de u n e nt oth e Walp c r a M

Nicolas Mouliner Candidat SAS Genève

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Jeux Olympiques // Olympische Spiele COMMUNICATION

Members’ data

S A S e h T e : l r b e a h d l i n i a Rem is av mont App ince 3 s You can download your SAS App from your App Store, Google play or Windows Phone Store. The SAS App is a white label app, a customized private social network only open to SAS members. Every SAS Member is already registered into the App, because we already transferred your user data from the SAS member database into the App. You can login using your SAS username or email (please use the login button and not the sign up button) and request a new password if you don't remember it. You have twice received an email with your SAS username and the App user guide. However, should you still have any problem or issue with the login, please contact Brigitte Portner (webmaster@sas-ski.ch), and she will send you your login details.

The member information shown on the App is a minimal version of what is available on the SAS member database. When you make changes on the App, these changes are not made on the database. You therefore have to keep your user data up to date on the App and the SAS member database (http://mv.sas-ski.ch).

Webversion of SAS App If you do not possess a smartphone, you can find also a web version on: http://sas.minsh.com. Should you have any problems or would like to give us a feedback, please contact the SAS App team: Alexandra Strobel (comcom@sas-ski.ch), Matthieu Gueissaz (app@sas-ski.ch) or Brigitte Portner (webmaster@sas-ski.ch). Try the App now and see all the things it can do for you! Scan this QR-code and download the SAS App now!

Features of the SAS App • Always stay informed about the next events, subscribe and get to know who is attending • Post the information you want the whole SAS community or groups to see as “shouts” • See which members are near you and meet them directly on the slopes • Easily obtain members’ details in the directory and send them private messages • Possibility to receive push-notifications, which can be turned off in the app or E-mail settings

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SAS App Team Mathieu Gueissaz, Brigitte Portner & Alexandra Strobel


SAS SHOP

i k S S A S – l e a i r Spez on Co lien v eria n t e a p l M A t i n m e d aus

Der studierte Geograph und ehemaliges Mitglied der Skicross-Nationalmannschaft arbeitet seit 2008 zu 30 Prozent als Entwickler und Verkäufer der Core-Skis. Gegründet hatte die Firma zwei Jahre zuvor eine Frau – Veronika Jud-Frei. Kleinere Skimanufakturen boomen. Während etablierte Skifirmen auch neuste Modelle wegen des Preisdrucks inzwischen fast verschenken, passen exklusive Massanfertigungen offenbar zum Zeitgeist. Individualität ist auch auf der Skipiste gefragt. Auch Core Skis profitiert von dieser Nachfrage nach Individualität und Exklusivität, jedoch nicht um jeden Preis: Man lege Wert darauf, dass für die Modelle von Core alle Materialien aus den Alpen stammen, erklärt Auer. Der Skibau erfolgt in einer kleinen Manufaktur im italienischen Veltlin. „Unsere Transportwege sind sehr kurz, weswegen Skis von Core zu den nachhaltigsten überhaupt gehören”, erklärt Auer. Aufgebaut sind die Skis nach der bewährten Sandwich-Methode: Der mehrschichtige Holzkern besteht aus Eschen- und Pappelholz. Glasfasergewebe und Titanallagen sorgen für eine optimale Torsionsfestigkeit. Je nach Wunsch wird das Deckblatt aus hochwertigem Carbon, festem Titan oder widerstandsfähigem Polyamid gefertigt. Die Lauffläche besteht aus einem gesinterten Rennbelag, welcher auch im Skiweltcup Verwendung findet. Exklusiv für SAS-Mitglieder produziert Core einen Spezialski mit SAS-Design. Der SAS-Ski ist ein sehr sportlicher Crosscarver mit einer Mittelbreite von 72 mm und einem Radius von 14 m bei 170 cm. Die Skis werden mit einer matt-schwarzen Tyrolia-Bindung (PRD 12) ausgestattet.

Verfügbare Längen: 152, 159, 164, 170, 176, 181 cm Taillierung: 121 - 71 - 106 mm SAS-Preis (inklusive Bindung): CHF 990.-

Core – der Kern. Der Name passt zur Region – Klosters im Prättigau – aus der die Firma Core-Skis stammt. Eine Gegend von Puristen, wo man eher mit Taten denn mit Worten auf sich aufmerksam macht. Hier aufgewachsen ist der Berner SASler Mirco Auer.

Weitere Infos und Bestellung unter: mirco@coreskis.ch

Mario Wittenwiler SAS Genf

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naissance

re o n E l é oü r i n g D n o v

SAS Kalender 2016-17 2. Juli 2016 Fête Centrale – Neuchâtel 8.-10. Juli 2016 Sommertour Wetterhorn – Berner Alpen 16.-21. Juli 2016 Kids Camp – Saas Fee oder Zermatt 17. September 2016 SAS Golfturnier – GC Gstaad-Saanenland 13.-16. Oktober 2016 Camp Intersections – Zermatt 2.-4. Dezember 2016 SAS WE1 Opening – Zermatt 6.-8. Januar 2017 Langlauf Woche – Lenzerheide 22.-26. Januar 2017 Anglo-Swiss – St. Moritz 27.-29. Januar 2017 SAS WE2 „Ouest“ – Jaun

Le SAS Genève a le plaisir de vous présenter sa toute nouvelle jeune SAS, Eléonore von Düring, née à Genève le 7 avril 2016 à 18h45, avec un poids de 3.180 kg et une taille de 50 cm. Elle a déjà hâte de chausser ses skis et de vous retrouver prochainement sur les pistes avec ses parents (Anne et Stephan).

lf o G SAS- mber pte e S . 17

on i t i t pe aad m o C Gst , 6 1 20

28./29. Januar 2017 Ski Tour Plaisir (Alpinismus) – Lenzerheide 4./5. Februar 2017 Variantenfahren – Davos 17.-19. Februar 2017 SAS WE3 „Central“ Bäre-Leue – Adelboden 25./26. Februar 2017 SAS WE4 „Nord“ Basler Meisterschaften – Marbach 8.-10. März 2017 U-Games Alpin (FIS-U & CSU) – Saas-Fee 9.-12. März 2017 AICC – Alpbach 11./12. März 2017 2. SWUG – Saas-Fee 11./12. März 2017 Ski Tour (Alpinismus) - ?????? 17.-19. März 2017 SAS Pentathlon – Grindenwald 22.-26. März 2017 Semaine SAS – Davos

Ort Golfclub Gstaad-Saanenland www.golfclubgstaad.ch T +41 33 748 40 30

25./26. März 2017 SAS WE5 Closing – Davos 27. März - 2. April 2017 Skitourenwoche – Oberengadin

Spielberechtigung

8.-9. April 2017 Ski-Golf mit Sponsoren – Villars oder Crans-Montana

Handicap 36 und offizielle Clubzugehörigkeit

Programm Freitag, 16. September • Individuelle Trainingsrunde • 19.00 Uhr Apéro im Clubrestaurant • 20.00 Uhr gemeinsames Nachtessen Samstag, 17. September • 08.30 Uhr Start SAS Competition • Ab14.30 Essen und Rangverkündigung

Nächste Ausgaben Prochains numéros Neste utgaver

SAS MAGAZIN NR. 103 sommer/été 2016 Redaktionsschluss Délai de rédaction Redaksjonslutt

Wettspielart Preise Stabelford

magazin

Give & Take

25. juni 2016

Anmeldung Bis spätestens Montag, 12. September an hammer.dent@bluewin.ch

SAS MAGAZIN NR. 104 Herbst/automne 2016

Anmeldeformular, Kosten, Hotelinformationen und weitere Details folgen im Verlauf des Sommers per Mail.

Redaktionsschluss Délai de rédaction Redaksjonslutt

Bruno Hammer SAS Bern

38

3. oktober 2016

SAS MAGAZIN NR. 105 winter/hiver 2016-17 Redaktionsschluss Délai de rédaction Redaksjonslutt

30. januar 2017


UN « FAMILY OFFICE » SUISSE PAR EXCELLENCE ! Trouver l’équilibre entre « tirer et retenir » : entre risque et sécurité, pour une meilleure qualité de vie pour vous et votre famille.

Œuvre de Tsubasa Kato intitulée “F.F.H.” – http://www.mujin-to.com/artist_kato.htm

FONS SA vous offre tous les services d’un « Family Office » suisse partout dans le monde, notamment en Europe, au Japon, en Chine et en Russie, au travers de réseaux compétents et fiables et de relations personnelles privilégiées. FONS SA vous assure la plus stricte confidentialité, dans le respect de la loi suisse. La confiance entre vous et notre société est primordiale. Nos services s’adressent aux propriétaires de grandes compagnies industrielles, ainsi qu’aux personnes fortunées. FONS SA élabore et gère des structures sur mesure, offrant des solutions créatives pour votre patrimoine familial et dans d’autres situations telles que : héritage, impôts, immobilier, banque, arts, éducation, etc…

FONS Family Office Network Service SA 3 bis cours des Bastions, 1205 Genève, Suisse T: +41 22 819 08 73 F: +41 22 819 10 89 www.fons-sa.ch info@fons-sa.ch

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SAS Magazin No 102  

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