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Der Genfer ZV hat fast mehr Schub als der Jet d’eau Die Amtsübergabe erfolgte auch neben dem Sitzungstisch Die neue Trophäe «SAS-Mérite» wertet den SAS-Cup auf Die drei verstorbenen SAS-Ehrenmitglieder

Nr 67 – ZV-Wechsel 2007

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Nr 67 - ZV-Wechsel 2007 Zum Titelbild Am Polysport-Weekend in Morschach erfolgte ein grosser Teil der ZV-Übergabe auch neben dem Sitzungstisch: Marc Russenberger (links) und Alexander Troller beim Start zum Team-Orientierungslauf. Roli Eggspühler Zentralvorstand

Die Genfer Crew ist gestartet Alexander Troller hat mit dem SAS Genève das ZV-Zepter übernommen und bringt fast mehr Schub als der Jet d’eau.

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Multisport

Amtsübergabe auch neben dem Sitzungstisch 9 Am PolysportWeekend in Morschach stand Austausch, Sport und Wellness im Vordergrund. Neue Challenge Trophäe «SAS-Mérite» 13 Der SAS-Cup wird ab diesem Winter durch die neue Challenge Trophäe «SAS-Mérite» aufgewertet – der neue ZV hat eine Teamwertung ins Leben gerufen. Schweizerische Hochschulmeisterschaften

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Das «Upgrade» der SHM zu den «U-Games» Den Begriff «SHM» gibt es nicht mehr, das Kräftemessen der universitären Alpinen und Nordischen heisst neu «U-Games». Nachruf

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Drei SAS-Ehrenmitglieder sind verstorben 20 Dieses Jahr sind drei SAS-Ehrenmitglieder verstorben, darunter der SAS-Ehrenpräsident. Wir würdigen die verstorbenen Hans Kessler (SAS ZH, links abgebildet), Kaspar Wolf (SAS BA) und Pierre Riotton (SAS GE).


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Leder Editorial Les mots des présidents

«Alles wird besser. Der SAS bleibt Spitze!»

«Tous ensemble vers les sommets!»

Liebe SAS-lerinnen, Liebe SAS-ler! Zeit und Lust auf eine kleine Reise in die Vergangenheit und die Zukunft? Natürlich jene des SAS! Als Club mit sechs Sektionen in der Schweiz und einer in Norwegen sind wir einzigartig. Die lange Tradition und der konstante Zulauf an Neumitgliedern ist Beweis, dass wir gegen den generellen Trend der Schweizer Skiclubs gar im Mitgliederbestand zulegen können! Der Blick zurück fällt leicht, nicht nur weil er auf Tatsachen basiert, sondern insbesondere auch weil er ungetrübt und voller Freude erfolgt. Der Zürcher ZV hat sich vor drei Jahren einiges vorgenommen und ist stolz in den Zielen «Regroupment du SAS», «Releve» und «Norge» viel erreicht zu haben. Mit gezielten Massnahmen konnten wir die Nordischen und die Alpinen (gemeinsame Meisterschaften), die Jungen und die Alten (SAS-Cup am Ende der Semaine SAS), die Schweizer und die Norweger (1. Norge-Suisse in Oslo) sowie den ZV und die Präsidenten der Sektionen (Präsidenten-Rennchef Weekends) zusammenführen. Beim Nachwuchs konnte ich mit Beat Flüeler und Primin Zurbirggen den Wildcardcup nicht nur aus der Taufe heben, sondern auch gleich mit dem SAS als Hauptsponsor eine erste erfolgreiche Saison organisieren. Wir sind froh, die im Jubiläumsjahr gesammelten Gelder dafür sinnvoll und effizient einsetzen zu können. Viele erinnern sich an die grossartigen «AH-Wochen» anlässlich der jeweiligen runden Jubiläen in Norwegen. Doch genügen Kontakte mit unseren norwegischen Freunden alle 10 Jahre? Wir waren klar der Meinung «Nein» und entwickelten zusammen mit dem Vorstand der Sektion Norge und dem neu geschaffenen und von Rolf Ringdal wahrgenommenen ZV-Posten «Verbindung Sektion Norge» die Idee des Norge-Suisse. Dieses wird jeweils in den ungeraden Jahren (alternierend zum Italo-Suisse) in Oslo durchgeführt und ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung unseres Kalenders. Zusätzlich wurden erfolgreich Anstrengungen unternommen, junge Norweger an die Unis in der Schweiz «zu locken» um so den Norwegern Nachwuchs zu bescheren. An den letzten drei SHM waren jeweils ca. 15 Norweger am Start. Die ersten Früchte aus diesen Anstrengungen konnten mit dem in der Sektion Zürich im Frühling aufgenommenen Martin Grothe Lien geerntet werden. Der Blick nach vorne erfolgt mit viel Enthusiasmus und lässt die Augen blitzen. Die in der letzten Saison getestete neue Struktur mit einem kleineren ZV und mehr permanenten technischen Ressorts wird vom Genfer ZV unter Alexander Troller weitergeführt. Wir sind überzeugt, dass dies nicht nur den kleineren Sektionen die künftige Übernahme des ZV ermöglichen, sondern insbesondere auch verhindern wird, dass wir alle 3 Jahre technisches know-how von neu «erfinden» müssen. In abgewandelter Anlehnung an eine Wasser-Reklame kann ich nur sagen: Alles wird besser, der SAS bleibt Spitze! Vive le SAS. Marc Russenberger

Chers Amis SAS! C’est avec beaucoup d’enthousiasme que le Comité central a pris en main la conduite de notre Club en juin 2007 pour les trois prochaines saisons. Je tiens en premier lieu à remercier mon prédécesseur Marc Russenberger et son équipe pour le travail remarquable qu’ils ont accompli durant leur mandat. Nous héritons d’un Club doté non seulement de finances saines, mais surtout d’une structure plus moderne, comportant des ressorts et commissions techniques dont la durée n’est désormais plus liée au mandat de trois ans du Comité central au sens étroit du terme. Cette petite révolution interne, menée sans tambours ni trompettes, nous permet de pouvoir compter sur la précieuse expérience de membres clés de notre Club, tels Hans Grüter (responsable alpin), Alexander Walpen (responsable nordique), Werner Lüthi (responsable Coupe SAS) et d’autres encore qui ont accepté d’inscrire leur action dans la durée. Je leur suis particulièrement reconnaissant de leur motivation et de l’exemple qu’ils nous donnent. Nous souhaitons rapprocher encore les générations au sein du SAS et faire de chaque événement un moment privilégié, axé tant sur le dépassement de soi dans le cadre de nos compétitions que sur les retrouvailles entre amis. Plusieurs innovations marqueront cette nouvelle saison. En premier lieu, nous introduisons un règlement «Coupe SAS par équipe» qui devrait dynamiser la participation de toutes les sections. Nous voulons également donner un nouveau lustre aux Championnats suisses universitaires pour en faire un événement phare du calendrier sportif universitaire. Sous la conduite de Christophe Barthe et grâce à la coopération des stations de Veysonnaz et d’Evolène, la terre devrait trembler en Valais à la mi-mars 2008! L’hiver 2008 nous permettra également de retrouver nos amis transalpins du SC 18 à Cortina d’Ampezzo pour une rencontre jumelée avec la Semaine AH grâce aux efforts joints d’Armin et Marina Siegwart et d’Oliver Brunisholz. Nos ambitions sportives ont un coût. Nous sommes heureux d’annoncer que nous pouvons compter sur le soutien de nos deux sponsors principaux, Bordier & Cie et Ernst & Young, pour la durée de notre mandat. Qu’ils soient remerciés pour leur soutien fidèle à notre Club. Nous recherchons toutefois d’autres sponsors, sans lesquels nos objectifs ne pourront pas être atteints. J’en appelle à chaque partenaire potentiel, les supports que nous offrons pour un sponsoring sont nombreux et accessibles à tous les budgets. Nous sommes très heureux à l’idée de pouvoir rendre un peu à notre Club de tout ce qu’il nous donne et nous nous réjouissons d’ores et déjà de vos retrouver tous à Saas Fee pour le SAS Opening du 23 au 25 novembre 2007. Es lebe der SAS! Alexander Troller

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Zentralvorstand Comité central Sentralstyre

Der neue Zentralvorstand hat sich formiert

Fast mehr Schub als der Jet d’eau Der Genfer Zentralvorstand unter der Führung von Alexander Troller ist mit viel Schwung in die dreijährige Amtsperiode gestartet. Die Organisationsstruktur ist eine Weiterführung der vom «Zürcher ZV» angedachten und umgesetzten Ideen. Was auffällt: Speziell die eventbezogenen Ressorts haben schon sehr viel Arbeit geleistet.

Alexander Troller (vorne) führt durch die erste Sitzung des neuen «erweiterten Zentralvorstandes» mit den Sektionspräsidenten und den Vertretern der technischen Ressorts. egg

Die Organisationsstruktur ist eine Weiterführung der unter der Ägide des Zürcher Zentralvorstandes (2004-2007) umgesetzten Ideen. Das Organigramm (siehe rechte Seite) ist in seinen groben Zügen dasselbe, geändert haben im Wesentlichen lediglich die «gelben» Namen. Alexander Troller hat eine schlagkräftige Truppe formiert, mit Pierre-Alain Ceralli (Verbindungsmann zum technischen Ressort Alpin) und «SAS-Urgestein» Jacques Weber stehen ihm zwei Vizepräsidenten zur Seite, die viel von ihrer Materie verstehen bzw. einen

grossen Erfahrungsschatz in den ZV einbringen. Zentralsekretär ist Frédéric Tournier, das Adressverzeichnis bleibt in den Händen von Martin Hauser und liegt neu als eigenes Teilressort im (technischen) Ressort Kommunikation, das von Carole Jauffret (bis im Frühling Präsidentin der Sektion Genève) geführt wird.

geändert. Bei den Alpinen bleibt das Duo Hans Grüter (Chef) und Hanspeter Denzler (Coach) am Ruder, bei den Nordischen hat Alexandra Strobel (Chefin 2004-2007) ihren Teil der Führungsarbeit an Alexander Walpen (Coach) übergeben, der die Teamleitung in Zukunft ebenfalls managt.

Personelle Rochaden Gegenüber der ZV-Präsentation an «SHM» mit neuen Organisatoren der Delegiertenversammlung in keine neuen Köpfe bei den Teams Die Organisation der Schweizer Bern hat sich die personelle BesetHochschulmeisterschaften (neu zung des Genfer «ZV 2007-2010» etwas veränheissen sie «Udert. «Rund um Games», siehe Rund um den Finanzden Finanzchef Artikel auf Seite chef mussten wir mussten wir 18) liegt wäheine Rochade rend der nächseine Rochade vornehmachen», erten drei Jahre men.» läutert Zentralin den Händen Alexander Troller, Zentralpräsident präsident Alevon Christophe xander Troller: Barthe (OKP), Pierre-Alain Céralli (Alpin) und «Sean Kelly bat mich kurz vor der Präsidenten-/Rennchef-Sitzung in Yvan Girardet (Nordisch). In der Führung der Schweizer Stu- Magglingen, eine andere Lösung dentenmannschaft hat sich nichts zu finden. Dies aus persönlichen

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Sponsoring

Profi am Werk SAS-Zentralpräsident Alexander Troller musste im Ressort Sponsoring umdisponieren, nachdem sich die auf mehrere Schultern verteilten Verantwortung als nicht ideal erwies. Dem Ressort Sponsoring steht nun Lionel Schürch (Bild) als Chef vor, ein PR-Profi bei Rolex. Unter seiner Führung lassen diverse weitere SAS-ler ihr Beziehungsnetz in die ZV-Arbeit einfliessen lassen. egg

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Sentralstyre Zentralvorstand Comité central

Le Comité central genevois est sur orbite Gründen, für die ich volles Verständnis habe.» Mathieu Berger, an der DV als Chef Events präsentiert, übernimmt die Finanzen. Und Zentralsekretär Frédéric Tournier kümmert sich zusätzlich um die Events.

Sous la conduite d’Alexander Troller, le Comité cen-

Dynamischer Führungsstil Die schnell gefundene Lösung dokumentiert die Dynamik des Genfer Zentralvorstandes und den «wachen» Führungsstil von Alexander Troller. Und sie zeigt – ganz nebenbei und völlig ungewollt – wie viel Arbeit schon geleistet wurde: Mathieu Berger hatte als EventChef das SAS-Opening 2007 (siehe Artikel auf Seite 11) schon fast fertig organisiert und konnte seinem Nachfolger von einer Minute auf die andere ein perfektes Dossier übergeben. Die «U-Games»-Crew, deren Grossanlass mehr als drei Monate später über die Bühne geht, ist organisatorisch ebenfalls schon sehr weit vorangekommen. Roli Eggspühler

Notice

tral genevois a débuté son mandat avec beaucoup d’entrain, en particulier concernant l’organisation des événements phares de la saison.

Ce texte est une traduction écourtée de l’article à la page gauche.

Alexander Troller a formé une troupe de choc. Avec Pierre-Alain Ceralli (liaison Ressort technique alpin) et le «mythe SAS» Jacques Weber, il se voit assisté de deux vice-présidents qui apportent une grande expérience au sein du Comité central. Frédéric Tournier occupe le poste de Secrétaire central, tandis que la liste d’adresses reste en mains de Martin Hauser, fonction désormais placée sous l’autorité du Ressort communication dirigé par Carole Jauffret (ancienne présidente SAS Genève). L’organisation des Championnats suisses universitaires (sous leur nouvelle appellation «U-Games», voir article en page 18) est désormais sous la responsabilité de

Christophe Barthe (Président du Comité d’organisation), PierreAlain Ceralli (alpin) et Yvan Girardet (nordique). Modifications autour des finances La composition d’origine du Comité central a été quelque peu modifiée depuis l’assemblée des délégués du mois de juin à Berne. «Un reformatage a été opéré autour des postes sponsoring et finances», nous explique Alexander Troller. Le sponsoring est en mains de Lionel Schürch, professionnel des relations publiques chez Rolex et nouveau membre du Comité central. Mathieu Berger, à l’origine responsable des Events, reprend de Sean Kelly la responsabilité des finances, tandis que le Secrétaire central Frédéric Tournier est désormais en charge des Events. Solution élégante, Mathieu et Frédéric ayant déjà préparé ensemble le SAS Opening 2007 de Saas Fee. egg / AT

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Zentralvorstand Comité central Sentralstyre

«Dolce far niente» im Wasser des Swiss Holiday Park in Morschach: Die Nordischen Sandra Gredig, Antonia Bünter und Jonas Bürgler. Roli Eggspühler

Marc Russenberger (links) unterhält sich mit Kandidatin Rahel Imoberdorf, die an der Herbstversammlung in den SAS Bern aufgenommen wurde.

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Während Alexander Troller (rechts) mit Christophe Barthe (links) und Carole Jauffret Ideen austauscht. Stehend: Felix Gey.


Sentralstyre Comité central Zentralvorstand

Der Zentralvorstand wechselt vom SAS Zürich zum SAS Genève

Amtsübergabe auch neben dem Sitzungstisch Der Zürcher Zentralvorstand hatte sich unter anderem auf die Fahne geschrieben, den Know-How-Verlust bei Wechseln zu reduzieren. Auch bei den letzten Amtshandlungen schwebte diese Zielsetzung mit: Die die verschiedenen Chargen wurden nicht nur am Sitzungstisch, sondern in einem sehr umfassenden Rahmen an die Genfer Crew weitergegeben.

Formell wurden die Amtsgeschäfte an der Delegiertenversammlung in Bern übergeben. Doch das Entscheidende passierte schon in den Wochen zuvor. Nebst zahlreichen bilateralen Gesprächen im Rahmen der Übergabe an den Nachfolger bildete das Polysportweekend in Morschach eine ideale Plattform für den Austausch: Manch wichtiges Detail erzählte man sich im Whirlpool oder im Schwimmbad statt am Sitzungstisch. Ausserdem bildeten die «alten» und die «neuen» ZV-Funktionsträger nach Aufgabenbereich 2-erTeams für den Orientierungslauf in den Wäldern und Wiesen um Morschach. Da die meisten nicht verbissen um Sekunden kämpften, blieb auch während dem Fortsetzung auf der nächsten Seite

Die offizielle Amtsübergabe fand an der SASDelegiertenversammlung in Bern statt...

...doch die inoffizielle war bereits drei Wochen vorher beim SAS-Polysport-Weekend in Morschach: Marc Russenberger (rechts) und Alexander Troller besprechen beim Team-Orientierungslauf die Routenwahl. egg

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Zentralvorstand Comité central Sentralstyre

Gilles (mitte) und Léonie Frôté im Gespräch mit Hanspeter Denzler.

Marc Russenberger mit spezieller «Aura» im Hintergrund.

In eigener Sache Fortsetzung von der vorangehenden Seite

sportlichen Teil des Weekends genügend Zeit für den gegenseitigen Austausch. Symbolträchgige Routenwahl Im Orientierungslauf-Sport ist die Routenwahl zwischen den einzelnen Posten von zentraler Bedeutung. Marc Russenberger, SASZentralpräsident der letzten drei Jahre, weiss dies bestens: In den achtziger und neunziger Jahren startete Russenberger oft an OLs. In Morschach war er mit seinem Nachfolger Alexander Troller im Team unterwegs. Die beiden Zentralpräsidenten legten die Route gemeinsam fest – sowohl am OL in Morschach wie in Bezug auf den Kurs des SAS in den beiden Jahren rund um diesen ZV-Wechsel. Es war ein symbolträchtiger Moment.

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Offizielle Übergabe in Bern Die offizielle Übergabe der Amtsgeschäfte erfolgte an der Delegiertenversammlung in Bern, die nicht im historischen «du Theatre», sondern im nahen «Bellevue» abgehalten wurde. Von dieser Abweichung zum «Gewohnten» liessen sich einige SAS-ler auf dem falschen Fuss erwischen – oder in der OL-Sprache: Sie machten einen Bogen zuviel und steuerten zuerst den falschen «Posten» an... An der DV liess ein sichtlich zufriedener Marc Russenberger seine Amtszeit revue passieren. Und Alexander Troller, perfekt bilingue (Französisch und Deutsch), überzeugte ein erstes Mal, als er seine Crew vorstellte und mit viel «Drive» durch den Rest der Versammlung führte. Roli Eggspühler

«Sorgenkind» SAS-Magazin Das SAS-Magazin war im Sommer 2007 nicht Teil des ZV-Wechsels. Die Idee war, dass die Zeitschrift von derselben Crew wie bis anhin ohne Erscheinungslücke weiterpubliziert wird. Dieses Ziel zu erreichen gelang nicht – wobei das Problem weder beim alten noch beim neuen Zentralvorstand zu orten ist. Es lag vielmehr beim Redaktor, der sich ungenügend auf den ZV-Wechsel eingestellt hatte und im «dümmsten» Moment völlig überlastet war. Egg Wir bitten unsere Leserinnen und Leser um Entschuldigung. In dieser Ausgabe werden ausschliesslich Themen rund um den ZV-Wechsel behandelt. Alle weiteren Artikel folgen in der nächsten Ausgabe.


Sesong åpning Ouverture de la saison Saisoneröffnung

SAS-Opening in Saas-Fee, 23.-25. November 2007

Schneesicherer Gletscher zum Saisonauftakt Der Genfer Zentralvorstand kehrt nicht nach Engelberg oder in andere zentral gelegene Skistation zurück, sondern führt das SAS-Opening in Saas-Fee durch. Wie vor drei Jahren ist der Saisonauftakt-Event am letzten Novemberwochenende, also eine Woche früher als 2006 und 2005. Dafür bietet der Gletscher eine gewisse Unabhängigkeit von Frau Holle.

Die Platzierung auf das letzte Novemberwochenende dürfte wohl dazu führen, dass die Sektion des aktuellen SAS-Zentralvorstandes eine rekordverdächtig grosse Delegation nach Saas-Fee bringen wird. Denn erstens waren die Genfer schon in den vergangenen Jahren stets sehr zahlreich erschienen, und zweitens entfällt die für ein Weekend später im Kreise des organisierenden SAS Genève durchaus glaubwürdige Standardausrede («Ich nehme an der ‹Course de l’escalade› teil») dieses Jahr ersatzlos. Auch bezüglich dem Wettkampfkalender der nordischen und alpinen Studentenkadermitglieder erscheint das gewählte Datum als recht geeignet.

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Die offizielle Einladung.

Käsiger Auftakt Der Auftakt des offiziellen Teils ist ein Racletteabend in der «Holzwurm-Bar» im Hotel Berghof. Am Samstag werden auf dem Gletscher die Rennen um den Wendling-Cup und den Aequalitas-Cup gefahren, bevor am Abend im grossen Saal des Hotel «FerienArt» der Gala-Abend stattfindet. Der Sonntag steht zum freien Skifahren zur Verfügung. Tenüerleichterung gegenüber Vorjahren Als offizielles Tenu für den GalaAbend nennen die Organisatoren den SAS-Pullover – dies ist gegenüber früheren Jahren eine wesentliche Tenuerleichterung! Andere Überraschungen warten auf der Bühne... Roli Eggspühler

2004 gab es zum Auftakt Fondue. Diesmal ist ein Raclette-Abend auf dem Programm.

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Alpint Alpin Alpin

SAS Cup 2007/2008 mit neuer Teamwertung

Neue Challenge Trophäe «SAS-Mérite» Règlement

Die technische Kommission Alpin und der Genfer Zentralvorstand haben eine weitere Attraktivität bei den alpinen Wettkämpfen geschaffen. Mit dem SAS Opening in Saas-Fee haben alle SAS-lerinnen und SAS-ler die Möglichkeit, sich mit anderen Mitgliedern des Clubs zu einem Team zu formieren um die neu geschaffene Trophäe «SAS-Mérite» zu gewinnen. Alle Rennen des SAS-Cups zählen für diese Wertung. Das Siegerteam wird am SAS-Closing im April 2008 im Rahmen der SAS-Cup-Preisverteilung geehrt, gefeiert und mit sehr attraktiven Preisen belohnt. Ziele der Trophäe sind, die Teilnahme an den SAS-Cup-Rennen zu steigern, die Teilnehmerzahl zu erhöhen, den «SAS-Geist» zu fördern sowie das Image und die Attraktivität des SAS zu steigern. Hans Grüter

Traduction

Trophée «SAS-Mérite» Un nouveau Challenge ! Au cours des réflexions automnales de la commission alpine et du comité central genevois, nous avons identifié une opportunité pour amener encore plus d’attractivité dans notre offre en matière de compétition alpine. Dès les prochaines compétitions du SAS-Opening à Saas-Fee, nous offrons la possibilité à chaque membre de s’associer en équipe pour gagner le Trophée «SAS-Mérite» qui se disputera sur l’ensemble des coupes SAS 2007/2008. L’équipe gagnante sera honorée au SAS-Closing du mois d’avril et des prix très attractifs sont en cours de négociation – préparez-vous et constituez votre équipe. Que les meilleurs gagnent ! Objectif du trophée Promouvoir la participation des membres du SAS et licenciés SAS aux coupes SAS augmenter le nombre de participants aux compétitions SAS. Renforcer l’image du club et en améliorer son attractivité. Pierre-Alain Ceralli

Trophée «SAS-Mérite» 1. Définition et Participation Le Trophée «SAS-Mérite» est une compétition par équipe qui porte sur l’intégralité des SAS-Cups disputées durant une saison d’hiver. Les licenciés SAS et les membres du SAS sont éligibles à la participation du Trophée «SAS-Mérite». Le Trophée «SAS-Mérite» est attribué à l’équipe ayant obtenu le plus grand nombre de points à l’issue de l’hiver. 2. Constitution des équipes Une équipe est constituée de 3 membres SAS et / ou licencié SAS. Le Trophée «SAS-Mérite» intègre des équipes mixtes ou unisexes et sans discrimination d’âge. Les équipes peuvent être formées par des membres de sections différentes ou représenter la section d’affiliation (GE, LA, BS, BE, ZH, FR). 3. Compétition comptant pour le Trophée «SAS-Mérite» Toutes les coupes SAS enregistrées au calendrier Swiss-Ski comptent pour le classement général du Trophée «SAS-Mérite». 4. Inscription des équipes participantes Les équipes doivent être annoncées préalablement à la compétition à partir de laquelle elles participent. Cette équipe, une fois formée l’équipe reste la même pendant toute la durée de la saison SAS. Des exceptions peuvent être soumises à l’administrateur du Trophée «SAS-Mérite» en cas de blessure d’un membre d’une équipe. 5. Administration du Trophée «SAS-Mérite» Le classement du Trophée «SASMérite» est administré par un membre du SAS choisi par le chef

alpin. Pour la saison 2007/2008, il s’agit de Pierre-Alain Ceralli. L’administrateur du Trophée publie après chaque Coupe SAS le classement des équipes participantes. Le classement est publié sur le site web du club. 6. Classement / comptabilisation des points Trophée «SAS-Mérite» Le classement du Trophée «SASMérite» s’établit sur la base d’un système de point récompensant les classements individuels hommes et femmes des membres d’une équipe inscrite préalablement ou annoncée au Trophée «SAS-Mérite». Le Trophée «SASMérite» est gagné par l’équipe ayant comptabilisé le plus grand nombre de points. A l’issue de chaque manche d’une coupe SAS, un classement «scratch» femme et un classement «scratch» homme est établit sur la base comptable suivante : 1ère rang: 12 points; 2ème rang: 11 points; 3ème rang: 10 points; 4ème rang: 9 points; 5ème rang: 8 points; 6ème rang: 7 points; 7ème rang: 6 points; 8ème rang: 5 points; 9ème rang: 4 points; 10ème rang: 3 points; 11ème rang: 2 points; 12ème rang: 2 points; 13ème rang: 2 points; 14ème rang: 2 points; xème rang: 2 points.

L’arrivée d’un membre d’une équipe est récompensée par un minimum de 2 points, quelque soit le rang obtenu. L’absence au départ d’un ou plusieurs membre de l’équipe ne rapporte pas de point pour le / les absents. Si une skieuse / skieur ne finit pas une manche, il bénéficie de 1 point de participation. Chaque équipe est ensuite créditée par le cumul des points de ses membres à l’issue de chaque manche de coupe SAS. Ce système comptable encourage les équipes qui participent aux plus grands nombres de courses et donne la possibilité à des équipes femmes, hommes ou mixtes de gagner le trophée. GRH / PAC / WL

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Nordisch Nordique Nordisk

Nordisch-Förderprojekt läuft neu ohne ZV-Unterstützung

Auf privater Basis Ziele weiterverfolgen Die Nordischen Andrea Florinett, Gaudenz Flury und Bettina Gruber starteten vor zwei Jahren das Projekt «Torino 2006» bzw. «Sapporo 2007». Ihre ganz grossen Ziele erreichten die drei nicht, Teilziele wurden erreicht. Nun läuft das Förderprojekt ohne Unterstützung durch den Genfer Zentralvorstand auf privater Basis weiter.

Hinweis Wer Bettina Gruber, Gaudenz Flury und Andrea Florinett im Rahmen des privaten Gönnerclubs unterstützen möchte, kann mit den Athleten direkt Kontakt aufnehmen. Die Adressen und E-Mails sind in der dieser Ausgabe beiliegenden «liste des membres» unter der Sektion Zürich aufgeführt.

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Dank der grosszügigen Unterstützung des Zentralvorstandes sowie gegen 50 SAS-lerinnen und SAS-ler konnten die drei Bündner Langläufer, die alle Mitglied des SAS Zürich sind, ihre Arbeitspensen auf ein Minimum reduzieren und sich voll auf das Training konzentrieren. «Verschiedene Resultate haben uns aufgezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um Erfolg zu haben», erklärt Andrea Florinett: «Aus diesem Grunde haben wir entschieden weiterzukämpfen.»

Andrea Florinett (2. von rechts) orientiert sich trotz gesundheitlichen Problemen im Sommer weiterhin an der Spitze. egg

So professionell wie möglich Das Förderprojekt wird neu auf Basis eines privaten Gönnerclubs weiterlaufen, einige SAS-ler haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, die Unterstützung fortzusetzen. «Wir sind motiviert und wollen das Sportlerleben so professionell wie möglich gestalten. Deswegen sind wir um jeden Franken froh,

Newsletter und Langlaufkurs Die drei SAS-«Top-Nordischen» berichten ihren Gönnerinnen und Gönnern regelmässig in einem Newsletter, der wahlweise per

Post oder E-Mail zugestellt wird. Am zweiten Märzwochenende tauschen sie die Rollen und helfen sie ihren Gönnern am Engadin Skimarathon beim Skiwachsen. Ausserdem organisieren sie – wenn genügend Interesse dazu vorhanden ist – einen Langlaufkurs in Davos oder im Engadin. Roli Eggspühler

Bettina Gruber

Gaudenz Flury

Andrea Florinett

weil so die finanziellen ‹Sorgen› reduziert werden können», erklärt Gaudenz Flury.


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Sentralstyre Comité central Zentralvorstand

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1 Zentralpräsidium = 12243 E-Mails Als Zentralpräsident hat Marc Russenberger in den drei Jahren seiner Amtszeit viel erlebt. An der Delegiertenversammlung in Bern liess er die drei Jahre an der Spitze des SAS revue passieren – unterhaltsam und pointiert, wie man es von ihm kennt. Als er zur Schlusskurve seiner Ausführungen ansetzte, nannte er so ganz nebenbei auch noch ein paar statistische Werte,

die beweisen, wie Marc Russenberger mit der Zeit geht. Mit Briefpost hätte er sich im Unterschied zu seinen Vorgängern kaum mehr rumschlagen müssen, so der scheidende Zentralpräsident: Dafür mit elektronischer! Auf seinem Computer (auf unten stehendem Bild auf seinen Knien) zählte er im Folder «SAS» am Ende 7845 empfangene und 4398 gesendete E-Mails...

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Als Ex-Zentralpräsident überlegt sich Marc Russenberger derzeit, ein Buch zu schreiben. Und zwar ein «The best of...»-Werk mit einer Sammlung der besten und originellsten Ausreden für ZV-Sitzungen. «Bin gerade Vater geworden und noch im Spital! Kann nicht an ZV-Sitzung kommen...» sms-lte ihm einer, «Unmöglich, ich muss noch das Sechseläuten vorbereiten!», telefonierte ihm ein anderer. Ein weiteres Müsterchen wäre: «Der Zug ist mir gerade vor der Nase abgefahren. Komme nächstes Mal wieder!». Eines ist klar: An der kulinarischen Attraktivität der Sitzungen kann es nicht gelegen haben. Denn Marc organisierte stets ein feines Essen mit allem, was dazu gehört!

Während an der Delegiertenversammlung in Bern die «Grossen» beim Apéro small- und largetalkten, unterhielt sich dieser SAS-ler der Kategorie «Très-Jeune-SAS» ebenfalls bestens. Im Dialog mit seinem elektronischen Kollegen (auf dem nicht wie bei Marc Russenbergers Gerät 12243 E-Mails gespeichert sind...) versank er in seine eigene Welt und gamte, was das Zeug hielt. Nichts, aber auch gar nichts vermochte die beiden abzulenken – nicht mal der Blitz des SAS-Magazin-Fotografen...

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Championnats suisses universitaires

Schweizer Hochschulmeisterschaften

Sveitsiske Høygskolemesterskap

«U-Games» à Veysonnaz et Evolène, 11-15 mars 2008

Ski your best – but what about the rest?

Genève succède à Zurich à la présidence centrale du SAS et les nouveaux venus sont naïfs et enthousiastes face aux tâches qui les attendent.

Christophe Barthe

Notice * la dernière édition a accueilli des coureurs de neuf nations différentes. Les U-Games sont non seulement un championnat suisse universitaire mais aussi une étape de la coupe d’Europe FISU et des épreuves qualificatives pour les Universiades d’Harbin (Chine) 2009.

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Je fais parti de cette joyeuse équipe qui forme le nouveau comité central genevois et mon mandat est l’organisation des championnats suisses universitaires de ski alpin et nordiques. La première mesure prise par ce comité que j’anime avec l’aide de Jacques Weber, fut d’unifier les vocables barbares de SHM, CSU et SUC qui désignent en trois langues les championnats suisses universitaires. Le nouveau nom devait être simple et compréhensible de tous, en Suisse comme à l’étranger * et devait traduire le caractère universitaire, multidisciplinaire et festif de la manifestation. Les championnats suisses universitaires de ski alpin et nordiques s’appelleront désormais les U-Games. Après l’équipe Suisse Universitaire, les U-Games sont la deuxième charge la plus importante du budget annuel du SAS. Il semble donc

logique que l’équipe suisse universitaire et les U-Games aient une place de choix dans la vie du club compte tenu des efforts que nous leur consacrons. Nous avons donc décidé qu’une coupe SAS aurait lieu en clôture des U-Games afin que les membres, tant alpins que nordiques, de l’équipe suisse universitaire, retrouvent leurs aînés du SAS au terme des compétitions. Les U-Games 2008-2010 se dérouleront à Veysonnaz / Evolène et seront donc ponctués d’une Coupe SAS à la fin de la semaine. Continuer et améliorer Un regard sur les éditions précédentes permet de dresser quelques constats: Coûts: les moyens financiers et humains nécessaires à l’organisation de courses croissent, notamment, avec les standards en matière de sécurité. Participation: la vie des étudiants a changé et les fréquents contrôles de connaissances restreignent la liberté que les générations précédentes consacraient à la pratique du ski de compétition.

Universités/HES: leur contribution est nécessaire tant d’un point de vue financier qu’en terme d’aménagement des horaires des étudiants – compétiteurs. Ressources financières: Les retombées médiatiques sont insuffisantes pour motiver les sponsors potentiels. L’Esprit Etudiant: la tendance est à une participation croissante des cadres de Swissski pour qui il s’agit d’une course FIS parmi d’autres. L’esprit étudiant, c‘està-dire festif mais aussi engagé sur les thèmes de société, régresse. Dès lors, pourquoi diable persévérer dans cette direction? – Le SAS organise le ski universitaire suisse par délégation de compétence de la Fédération Suisse du Sport Universitaire (FSSU). Assumer cette responsabilité, c’est jouer un rôle et une influence dans l’organisation du ski en Suisse, ce que nous souhaitons. Dynamiser les CSU Comment dynamiser les Championnats Suisses Universitaires? un nom: «U-Games», une unité de temps et de lieu:


Sveitsiske Høygskolemesterskap

Championnats suisses universitaires

Schweizer Hochschulmeisterschaften

«U-Games» in Veysonnaz und Évolène, 11.-15. März 2008

Das «Upgrade» der SHM zu den «U-Games» Der Zürcher Zentralvorstand hat die SHM auf einem neuen Standard etabliert, nun macht der neue Genfer ZV das «Upgrade» zu den «U-Games»: Nordische und Alpine tragen ihre Wettkämpfe wie in Die tägliche Party im «Village» ist ein wichtiger Standbein der «U-Games».

den letzten drei Jahren im gleichen örtlichen und zeitlichen Rahmen aus. Neu ist das «Village», in dem täglich Rahmenveranstaltungen stattfinden.

Den Begriff «U-Games» haben die neuen SHM-Organisatoren kreiert, um aus der rein sportlich tönenden Veranstaltung einen gesellschaftlichen Event zu machen. «Damit sind wir für die Sponsoren und die Medien attraktiver», erklärt OKChef Christophe Barthe und führt aus: «Die Gratiszeitung ‹20 Minu-

ten› ist unser Medienpartner. Das ist sehr interessant, auch um weitere Sponsoren zu motivieren!» Ein wichtiges Standbein im Konzept ist das «Village», wo jeden Abend ein attraktives Rahmenprogramm geboten wird und sich Sportlerinnen und Sportler, «Staff», Fans und Einheimische treffen.

SAS-Cup zum Schluss Neben dem in den letzten Jahren gewachsenen Wettkampfprogramm kommt neu ein SAS-Cup am Sonntag hinzu. Mit dem Ziel, dass die Schlussparty der «U-Games» zum Treffpunkt von Jung und alt wird. Roli Eggspühler Kommentar

8*DPHV /RJRQpJDWLI

alpins et nordiques du 11 au 15 mars 2008 à Veysonnaz /Evolène, une manifestation internationale: les U-Games sont aussi une étape de la Coupe d’Europe Universitaires (FISU), impliquer davantage les Universités: par l’introduction du titre de la meilleure Université/HES de Suisse (course par équipe), Les U-Games ne sont pas une course FIS de plus: Un «U-Games Village» pour des animations quotidiennes et des repas pris en commun. «Détails» importants ….et aussi des retombées média grâce à: un partenaire presse national avec le quotidien gratuit «20 Minutes» / «20Minuten», une action citoyenne en association avec «SwissTransplant». …et pour conclure: Une Coupe SAS au terme des U-Games pour un SAS réuni. Encore plus d’informations se trouvent à l’internet sur l’adresse

Notice

Ce programme ambitieux a un prix. A ce jour, les deux tiers du budget sont réunis mais c’est le tiers restant qui est déterminant pour sa mise en œuvre. Le dossier sponsoring est en français et en anglais et un soutien, royal ou modeste, est toujours le bienvenu. N’hésitez pas à me contacter. Christophe Barthe barthe@portailprive.ch

Gedanken zu Marketing und «Kundschaft» Die Schweizerischen Hochschulmeisterschaften (SHM) für die Alpinen und Nordischen heissen neu «U-Games» – marketingmässig ist das ein cleverer Schachzug, weil sich Sponsoren und Partner für breitensportliche Grossevents viel mehr interessieren als für reinen Spitzensport. Das Konzept der «U-Games» tönt gut: Zentralort ist Veysonnaz, die vielleicht einzige Skistation der Schweiz ohne Gletscher mit «Schneegarantie». Die Rennen der Alpinen haben damit eine höchstmögliche Durchführungswahrscheinlichkeit, und das ist nach den letzten SHM-Jahren sehr wertvoll. Die Nordischen tragen ihre Rennen im bezüglich Schnee ebenfalls idealen Evolène aus. Gemäss Konzept der U-Games liegt das «nahe» von Veysonnaz, wobei die Verbindung über einen Shuttle sichergestellt wird. So lässt sich dieses Doppelpack gut als Einheit verkaufen. Eines ist jetzt schon klar: Die UGames haben die besten Voraussetzungen, um für die alpinen

Sportlerinnen und Sportler zu einem echten Highlight zu werden. Sowohl für Spitzen- (U-Games Wettkämpfe von Mittwoch bis Samstag) wie Hobbyfahrer (SASCup am Sonntag) wird viel geboten. Und das in quasi fussläufiger Distanz, perfekt nach dem Gusto der Hauptkundschaft. Schön ist, dass die Nordischen ebenfalls eingeladen sind, an diesem Spektakel mit von der Partie zu sein. Wie viel davon mitbekommen, ist aber eine andere Frage. Denn ein oder mehrere Mal pro Tag 45 Autominuten pro Weg unter die Räder nehmen zu dürfen (wenn sie zur grossen Party wollen) oder gar zu müssen (wenn sie aufs Podest gelaufen sind), geht auf die Dauer an die Substanz. Diese Distanz (mit all ihren Nebenwirkungen) zu überwinden, dürfte für die Organisatoren die ganz grosse Herausforderung der «U-Games» sein. Roli Eggspühler

www.u-games.ch

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Nachruf Nécrologie Nekrolog

Hans Kessler (SAS-Ehrenpräsident), 1920–2007

Der Ehrenpräsident und wie er den SAS prägte Hans Kessler, der Ehrenpräsident des SAS ist 87jährig am Tag vor dem Pentathlon verstorben.

der und langjähriger Präsident der gend, etwa 10 Prozent – Kader SAS-Stiftung, deren Vermögen von – den SAS organisiert, entwickelt, damals 300000 Franken er in ei- gestützt und zu Taten animiert und angefeuert haner von ihm ben. Aber wie lancierten und Navigator, Lotse, er viele wie lange? breit angelegsteuerte mit. BeobDrei Jahre als ten Aktion in Zentral- oder kurzer Zeit um achtend, prüfend griff mehr als SekHunderttausener ein, wo es ihm angetionspräsidende Franken erbracht schien.» ten? Viele Jahre höhen konnte. Raoul Imseng über Hans Kessler als Rennchefs, Was die StifBetreuer von tung für den SAS bedeutet, belegt ein Hinweis Publikationen, Veranstalter von des gegenwärtigen Präsidenten Rennen und gesellschaftlichen Christoph Schmid in einem Jahres- Anlässen, Jubiläen, alpinen Unterbericht, wonach sie allein in den nehmen oder Verwalter von StifJahren 2000 bis 2005 Aktionen tungen. Aber wie viele haben unter des SAS mit 250000 Franken un- den Vergangenen nie aufgegeben, bis zum unweigerlichen Ende für terstützen konnte. den SAS zu wirken? Navigator und Lotse Ich sehe in dieser arg und hart zuNach Übergabe offizieller Chargen sammengestrichenen Liste sektiblieb Hans Kessler dem Club mehr onsintegrierend nur Hans Kessler, als eng verbunden: er blieb Navi- Jean-Jacques (Jojo) Clavadetscher gator, Lotse, er steuerte mit. Beo- und Philippe Gilliéron. Selbst der bachtend, prüfend griff er ein, wo grosse Walter Amstutz, aber auch es ihm angebracht schien. Beim Willy Bürgin, der OKASA (offizieller SAS Norge war er nicht weniger Geburtstag-Kirsch-Ansager) des präsent als bei allen Schweizer damaligen Zürcher Stamms, auf Sektionen, ein Netz alter Freund- dessen Zürisee-Ländli Generatioschaften mit SAS-lern seiner Zeit nen von SAS-lern gefeiert haben, nutzend. Ich kann mich nicht an mögen hier nicht mehr zu genüSAS-Generalversammlungen erin- gen – doch vielleicht tue ich dienern, an denen er nicht teilnahm, sen beiden und anderen unrecht. auf Schwachstellen hinwies, bera- Philippe hat irgendwie seelsorgetend votierte, und anerkennende risch, kommunikativ, verbindend, Worte fand. ausgleichend gewirkt, aber ohne je nachzugeben. Selbst sein Tod kam Ehrenmitglied im Schosse des SAS, in Zermatt. Schon 1961 wurde Hans Kessler Aber Jojo und Hans – jetzt verzerre Ehrenmitglied des SAS, und auch ich und necke die alten Kameraden innerhalb dieser Schar blieb er der – waren Dirigenten, Gestalter, auAktive, Agierende – er wurde so et- tonominierte SAS-Behörden ohne was wie deren Primus und Kronrat. Gewaltentrennung: Gesetzgeber, Als der 1. Ehrenpräsident und Mit- Exekutive, Richter in einem. Wenn gründer des SAS, Walter Amstutz, man provozierend einen Vergleich verstarb, wählte ihn der Club ohne mit dem Vatikan wagt, wo die gleiZögern für dessen andauerndes in- che Autokratie herrscht, kann man tensives Engagement zum nachfol- sagen: Sie waren SAS-Copäpste, genden Ehrenpräsidenten. beide sich abwechselnd beschnupHans Kessler: Ein Leben für den pernd und gegenseitig inspirierend, SAS. Fügte man verstorbene SAS- auf dem «Stuhl Petri» thronend, von ler hinzu, hätten wir vielleicht eine wo Tadel und Segen kam. «ewige» Mitgliederliste von 2000, Dieser kurze und lückenhafte wovon, wie meistens herausra- Rückblick beleuchtet die herausra-

«

Von Raoul Imseng*

* Hinweis Dieser Text über Hans Kessler (rechts im Bild) ist ein Auszug aus dem Nachruf, der im neusten SAS-Jahrbuch «Schneehase» erschien.

Hans Kessler wurde bereits 19jährig – es war im Jahr, in dem der Zweite Weltkrieg ausbrach – Mitglied des SAS. Die Sektion Zürich hatte 1940 ihr 3. Zentralpräsidium übernommen. Hans Kessler war damit unvermittelt in die Mitte des SAS gestellt und erlebte u. a. im damaligen Strohhof, umgeben vom Denken und Wirken grosser Zürcher SAS-ler wie Heiri Binder, Willy Bürgin, Hubert Weisbrod, Martin Hafter, Ueli Campell Kabinett und Regime des Clubs. Man lese Peter Wasers ausgezeichneten Nachruf zum Tode von Hubert Weisbrod (Schneehase 1991–1996 Red), ein Guckloch in das Treiben des SAS der 40/50-er Jahre. Anglo-Swiss Chef und Zentralpräsident Bereits nach Kriegsende wurde Hans Kessler Chef des «AngloSwiss», und 1951 als 31-Jähriger, vierter Zürcher SAS-Zentralpräsident. Dies belegt eindrücklich, welche Stellung er innert weniger Jahre im SAS inne hatte, obwohl als Skirennfahrer nirgends im Vordergrund. In anderen Sportarten, Ballonfahren, Golf und in früheren Jahren im Vier- und Fünfkampf erhielt er höhere Weihen. 1986 Präsident der SAS-Stiftung 1986 übernahm Hans Kessler die Nachfolge von Martin Hafter, Grün-

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Nekrolog Nécrologie Nachruf

Kaspar Wolf (SAS-Ehrenmitglied), 1920 - 2007

Vision des Sports mit vielen Facetten Kaspar Wolf, der den Schweizer Sport von 1950 bis 1985 von Magglingen aus prägte, ist im Alter von 87 Jahren von uns gegangen.

Kaspar studierte Deutsch und Geschichte an der Universität Basel und erwarb zusätzlich das Turnlehrerdiplom. Seine akademischen Studien beendete er mit einem Doktorat als Historiker bei Professor Edgar Bonjour. Kaspar trat während seines Studiums in den SAS ein. Er hinterlässt Spuren als Aktivsportler, Bergsteiger, Redaktor des Schneehasen und als guter Freund, und so wurde ihm die verdiente Ehrenmitgliedschaft im SAS zuteil. Wolf hat Magglingen geprägt Kaspar wirkte ab 1950 in Magglingen als Ausbildungschef, und er betreute die Skinationalmannschaft der Frauen als Coach an den Olympischen Spielen 1956 in

gende Leistung von Hans Kessler. Der Unterbau seines beruflichen Erfolgs war auch der Nährboden seines Wirkens für die causa SAS, für den er als Zentralpräsident und zeitlebens begleitend hohe sportliche und gesellschaftliche Ziele setzte. Für ihn war der SAS eine Gemeinschaft exklusiver Art, ein Club nach britischer Tradition mit Wahrung von Formen und Stil. Hans Kessler pflegte eine mäzenatische Grosszügigkeit: Einladungen, opulente Verköstigungen zum glanzvollen Abschluss von SAS-Sitzungen, Mittagessen im prominenten Corviglia-Clubhaus für die Akteure des Anglo-Swiss, Zuschüsse und Spenden. Achtundsechzig Jahre – 68 – für den SAS! Mit Hans Kessler ist unser Grand Old Man abgetreten. Die Erinnerung an ihn ist mit grosser Dankbarkeit verbunden.

Cortina. Kaspar wurde im Jahr 1964 an die Spitze des damaligen Nationalen Komitees für Elitesport berufen, und von 1968 bis 1985 wirkte er als dritter Direktor der Eidgenössischen Turn- und Sportschule in Magglingen. Es gelang ihm, eine Plattform für den Spitzensport in Magglingen zu schaffen. Sein klares Bekenntnis zum Spitzensport war für ihn eine wichtige Facette des Sports, doch seine Vision des Sports ging weiter. Sport hatte seiner Ansicht nach einen bedeutenden Platz in der Gesellschaft. Er begnügte sich nicht mit einer Vision, die sich auf das Intellektuelle beschränkte. Mit seinen Fähigkeiten, Augenmass und

Hans Kessler, aufgenommen im November 2006. zVg

dem Sinn für das Realisierbare gelang es ihm in Zusammenarbeit mit dem damaligen Eidgenössischen Militärdepartement (EMD), den Sport in der Bundesverfassung zu verankern. Diese Neuerung wurde vom Souverän im Jahr 1970 angenommen. Begnadeter Bergsteiger Kaspar Wolf war ein begnadeter Bergsteiger, und verschiedene SAS-ler wurden durch ihn in diese Kunst eingeweiht. Kaspar Wolf leitete als Kompanie-Kommandant zahlreiche Sommer- und Wintergebirgskurse und stieg bis zum Obersten und RegimentsKommandanten im Inf Rgt 21. Es erstaunt nicht, dass denjenigen Menschen, die mit Kaspar in den Bergen sein durften, Begeisterung, Freude am Bergsteigen und Skifahren sowie Voraussetzungen für eine eigene militärische Karriere mitgegeben worden sind. Vielfältige Spuren Die Spuren von Kaspar sind sehr vielfältig, seien sie als Fussstapfen oder Fährten im Schnee, die heute von Auge nicht mehr sichtbar sind, sich aber im Inneren jedes Menschen fortsetzen, die das Glück hatten, Kaspar zu kennen und ihn als sein Freund zu wissen. Wir entbieten seiner Frau Erica, den Familienangehörigen und den Freunden unsere herzliche Anteilnahme. Kaspar, wir werden Dich in Erinnerung behalten Walter und Christoph Vock

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Nécrologie Nekrolog Nekrolog

Pierre Riotton (membre d’honneur du SAS), 1918-2007

Pierrot fut un pilier de notre club Notre membre d’honneur et fidèle ami Pierre Riotton s’est éteint dans sa 89ème année.

Pierre Riotton. zVg

Pierrot fut un pilier de notre club, à la fois par sa prestance et par son engagement sans faille au cours de plusieurs décennies ; en effet, entré au SAS Genève en 1942, il fut tout d’abord un redoutable compétiteur et un boute-entrain hors pair. Il devint ensuite Chef technique du Comité Central (1953-1955) sous la présidence de Claude Gautier, aux côtés du Viceprésident Philippe Gilliéron. Il contribua également à la création de la Fondation et à son financement. Par la suite, il continua à participer aux activités du Club. Notamment, lors du «Cinquantenaire» à Mürren où, après une journée de poudreuse mémorable, il nous abreuva abondamment de whisky tout au long de la soirée de gala! Beau-

coup s’en souviennent encore. Pierrot fut très présent également au niveau de la section de Genève, en invitant des séances du Comité chez lui, en prodiguant ses conseils aux actifs et par sa générosité reconnue. Grand sportif (aviron, voile, golf et d’autres), comme le rappelait Jean-Pierre Hertig lors de la cérémonie d’adieux, «Tonton» était un battant, un solide gaillard plein de joie de vivre, d’entrain et un ami fidèle. En affaires, son commerce de vins fut prospère sous sa houlette. Pierrot était moins présent ces dernières années, car il craignait l’altitude et avait quelques soucis de santé. Il s’en est allé maintenant rejoindre les Lacour, Malignon, Maunoir …qui firent les grandes heures du SAS. Pierre Poncet

Ausblick

Programm 2007/08 Programme 2007/08

Impressum Das SAS-Magazin erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von 1400 Stück. Es ist das offizielle Organ des Schweizerischen Akademischen Skiclubs SAS. Redaktor Rédacteur Redaktør

Roli Eggspühler, Medienschaffender dipl. Arch ETH SIA Redaktion Rédaction Redaksjon

Redaktion SAS-Magazin c/o a2plus Architektur & Media Fon: 041 220 03 17 Mythenstrasse 7 Fax: 041 220 03 14 6003 Luzern sasmagazin@sas-ski.ch Adressmutationen Changement d'adresses Adresseendring

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Redaktionsschluss Délai de rédaction Redaksjonslutt

Ausgabe Nr.68 – November 2007

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20. November 2007

23.-25. November 2007 SAS-Opening (Saas-Fee) 16./20. Januar 2008 Anglo-Swiss (St.Moritz) 26./27. Januar 2008 SAS-Cup (Jaun) 9./10. Februar 2008 SAS-Cup (Saanen) 16./17. Februar 2008 SAS-Cup (Lenzerheide) 7.-9. März 2008 Kandahar Interclub (Mürren) 11.-15. März 2008 «U-Games» (Veysonnaz) 16. März 2008 U-Games-Cup (Veysonnaz) 26.-30. März 2008 Italo-Suisse / Semaine SAS (Cortina d’Ampezzo) 28.-30. März 2008 Pentathlon (Grindelwald) 29.-30. März 2008 Giant Trophy / Spring Cup (Davos) 12.-13. April 2008 Season Closing (Zermatt) 10.-12. Mai 2008 4. Polysport-Weekend (Ort offen) 31. Mai 2008 Delegiertenversammlung (Bern) Kursiv markierte Veranstaltungen / Informationen waren bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe mit dem Status «provisorisch» versehen. Fett gedruckte Stellen haben sich gegenüber der letztmaligen Publikation verändert oder sind neu hinzugekommen. Les évènements en italique n’étaient pas encore fixés définitivement au délai de rédaction. Ces informations sont au status provisoire. Für den SAS-Zentralvorstand, Alexander Troller


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Nr 67 - Okt 2007