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Donnerstag, 3. April 2014 | Nr. 14

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Buchrains Gemeindepräsidentin äussert sich zum Verband Luzerner Gemeinden

Miteinander statt gegeneinander

Mittagstreff Gewerbeverein Ebikon

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gesellschaft

BUCHRAIN – Nachdem in letzter Zeit vermehrt von Agglo-Gemeinden Austrittsankündigungen aus dem VLG gemeldet worden sind – zuletzt der Austritt der Stadt Luzern an der Generalversammlung in Hochdorf – ist es der Gemeinde Buchrain wichtig, Position zu beziehen. Sie steht überzeugt hinter dem Verband der Luzerner Gemeinden, und dies gemeinsam mit allen 83 Luzerner Gemeinden. Nachfolgend der Text von Gemeindepräsidentin Käthy Ruckli im Wortlaut. Seit 2010, als die einzelnen Behördenverbände in den VLG integriert wurden, vertritt der VLG professionell die Interessen der Luzerner Gemeinden gegenüber Kanton und der Öffentlichkeit. Der VLG stärkt durch seine Arbeit die GemeindeSolidarität und die Gemeinde-Autonomie. Und genau diese Stärkung ist wichtig, wollen die Gemeinden die anstehenden grossen Herausforderungen meistern. In den letzten Jahren hat sich aber im Kanton Luzern ein stetig wachsender Stadt-Landgraben aufgetan. Das gegenseitige Misstrauen, gepaart mit Neid und Missgunst, mündet weiter auf Seite 3

Schneesportlager der Sekundarschule Root

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kultur

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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Erfolgreiche Kindersportförderung im Kanton Luzern

Dringend Leiterinnen und Leiter gesucht Wie eine Studie der Sportförderung Kanton Luzern zeigt, besuchen immer mehr Kinder und Jugendliche ein Sportangebot. Dieser Erfolg des Programms J+SKindersport stellt einige Luzerner Vereine aber vor neue Herausforderungen: Immer häufiger fehlt es an qualifizierten Leiterinnen und Leitern. Vereine sind deshalb vermehrt auch auf die Mitwirkung von Eltern oder Grosseltern angewiesen. Seit der Einführung des Programms J+S-Kindersport haben die Vereine im Kanton Luzern grosse Anstrengungen unternommen, Kinder an den Sport und die Bewegung heranzuführen. Kinder werden in allen Sportarten bereits im Alter von 5 bis 10 Jahren in einem Verein als Einsteiger altersgerecht von ausgebildeten Leiterinnen und Leitern

betreut und die Vereine mit Kindersportangebot mit J+S-Geldern unterstützt. Fussball- und Turnvereine mit starkem Zuwachs Wie eine Untersuchung der Sportförderung Kanton Luzern bei den Luzerner Sportvereinen zeigt, ist diese Kindersportförderung sehr erfolgreich: Insgesamt haben 2013 über 46'000 Kinder und Jugendliche im Kanton Luzern in einem Verein ein Sportangebot besucht – so viele wie noch nie. Dabei wurden sie von fast 7'000 anerkannten Leiterinnen und Leitern betreut. Die Sportförderung Kanton Luzern hat für die Clubs im vergangenen Jahr gesamthaft 3,77 Mio. Franken an Bundesbeiträgen ausgelöst.

Mangel an qualifizierten Leitern Der Zuwachs an Kindern ist vor allem bei den Einsteigersportarten gross. An Fussball und Turnen sind die Kleinen besonders interessiert, und so sind die Vereine aus diesen Sparten denn auch speziell gefordert. Markus Kälin, Leiter der Sportförderung Kanton Luzern, stellt fest: «Unsere Studie zeigt, dass besonders die Fussballclubs zusehends mit einem Mangel an qualifizierten Leiterinnen und Leitern konfrontiert sind.» Für die Übernahme von Leiterfunktionen kommen laut Kälin deshalb auch neue Zielgruppen wie Jugendliche und Rentner – beispielsweise auch Grosseltern – in Frage. Zudem wäre eine verstärkte Einbindung der Eltern für die Vereine wünschenswert. «Zeitgemäss

und zukunftsträchtig ist auch der Einsatz von Leiterteams anstelle eines einzigen Trainers. Dabei müssen aber auch neue Ausbildungsmodelle ins Auge gefasst werden.» Die Herausforderungen, denen sich die Clubs stellen müssen, haben die Verbände erkannt. So denkt auch Urs Dickerhof, Präsident des Innerschweizerischen Fussballverbandes, über neue Formen und Angebote in der populärsten Sportart nach: «Wir sehen die Anstrengungen unserer Vereine und schätzen diese sehr. Die täglich geleistete Arbeit ist von unschätzbarem Wert. Wir versuchen, im Rahmen unserer Möglichkeiten den Vereinen Unterstützung zu bieten, indem wir ihnen zum Beispiel eine unentgeltliche interne Weiterbildung anbieten.»

Die Gemeinde Ebikon weist ein Defizit von 416 000 Franken aus

Geringeres Defizit dank Mehreinnahmen EBIKON – Die laufende Rechnung 2013 schliesst in Ebikon um 1,4 Millionen besser ab als budgetiert. Dies dank Mehreinnahmen bei den Gemeinde- und Sondersteuern. Trotzdem muss die Gemeinde Ebikon ein Defizit von 416 000 Franken ausweisen. Obwohl die Gemeinde Ebikon für das Jahr 2013 rote Zahlen schreiben muss, ist Herbert Lustenberger, zuständiger Gemeinderat für Finanzen, zufrieden mit dem Ergebnis. Lustenberger begründet das bessere Resultat wie folgt: «Bei den Gemeindesteuern resultieren Mehreinnahmen von 160 000 Franken, bei den Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern

sind es gar Mehreinnahmen in der Höhe von einer Million.» Soziale Wohlfahrt kostet 5% mehr Insgesamt konnte der Voranschlag 2013 bei den übrigen Sachgebieten mit kleinen Abweichungen eingehalten werden. Der Voranschlag ging von einem Defizit in der Höhe von rund 1,8 Millionen aus. Im Bereich der sozialen Wohlfahrt wurden die budgetierten Vorgaben jedoch um eine halbe Million Franken bzw. um knapp 5 Prozent überschritten. «Für die wirtschaftliche Sozialhilfe nahmen die Kosten im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent zu. Die Revision des Arbeitslosenversicherungs-

gesetzes und die IV-Revision sind Gründe für diese Entwicklung», sagt Herbert Lustenberger. Ebikon zehrt vom Eigenkapital In den vergangenen Jahren hat Ebikon ein Eigenkapital in der Höhe von 9,6 Millionen angespart. In der Jahresrechnung 2013 wurde diesem Eigenkapital eine erste Tranche von 0,8 Millionen entnommen. Nach der Reduktion des Steuerfusses ging der Gemeinderat vom Szenario aus, dass es zu einem Ertragsausfall in den Folgejahren kommt. Das Eigenkapital dient somit als Puffer. «Der Steuerertragsausfall ist eingetroffen, jedoch sind die Aufwendungen

durch zahlreiche Gesetzesrevisionen auf Bundesebene verhältnismässig stärker angestiegen», stellt Gemeiderat Herbert Lustenberger fest. Das Volk stimmt ab Am 18. Mai befinden die Stimmberechtigten über die Jahresrechnung 2013 der Gemeinde Ebikon. Die Orientierungsversammlung zur Urnenabstimmung findet am 28. April um 19:30 Uhr in der Aula des Schulhauses Wydenhof statt. Neben der Jahresrechnung werden auch die Vernehmlassungsresultate des neuen Parkplatzreglements sowie das Projekt Gemeindeorganisation Ebikon 2016 vorgestellt.

Parteiversammlung FDP.Die Liberalen Ebikon

FDP nimmt Stellung zum Parkplatzreglement EBIKON – An ihrer Parteiversammlung vom 18. März diskutierten die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Ebikon das neue Parkplatzreglement der Gemeinde, das derzeit in der Vernehmlassung ist. pd. Eine Regelung wird grundsätzlich befürwortet. Einwände gab es

vor allem bei den Zeiten, in denen Gebühren erhoben werden, bzw. Parkbeschränkungen bestehen. Die Versammlungsteilnehmenden sprachen sich dafür aus, die Regelungen, statt wie vorgeschlagen von 5 bis 22 Uhr, nur von 7 bis 19

Uhr anzuwenden. Dies unter anderem auch aus Rücksicht auf die am Abend stattfindenden Vereinsaktivitäten. Sonntags soll das Parkieren grundsätzlich uneingeschränkt und gratis sein, auf dem Risch-Parkplatz zusätzlich auch samstags. Die Versammlungsteil-

nehmenden beauftragten die FDPParteileitung, diese Beschlüsse in der Vernehmlassung festzuhalten und einzureichen.


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Fortsetzung von Titelseite im Austritt (-Androhungen) einzelner Mitglieder. Einige der grösseren der 83 Gemeinden sind nicht mehr gewillt, sich gesamtheitlich den Fragen und Problemen zu stellen. Mehr und mehr werden Eigeninteressen vertreten und das Gesamtwohl zurückgestellt. Daraus wächst schleichend die Entsolidarisierung unter den Gemeinden. Dies bereitet uns grosse Sorgen. Gewinner gibt es keine. Auch die Huhn oder Ei Frage bleibt unklar. Dass diese Entwicklung just zu dem Zeitpunkt stattfindet, wo in den meisten Gemeinden nicht nur Milch und Honig fliesst, beunruhigt uns zusehends. Der Kanton ist auf die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen einer jeden einzelnen Gemeinde

angewiesen. Die Addition all dieser Leistungen der Stadt- Agglo- und Landgemeinden führt zu einem spürbaren Gemeinwohl für alle Luzernerinnen und Luzerner. Für den Buerer Gemeinderat ist eindeutig, dass nur gemeinsam faire und tragfähige Lösungen erarbeitet werden können. Der Zwängeli und der Bängeli wurden vom Chasperli gerettet. Bleibt zu hoffen, dass auch diese Verbandsquerelen für die Luzerner Gemeinden positiv enden werden und diese nicht in Teufelsküche kommen. Buchrain hat seit Bestehen des VLG eine aktive Rolle eingenommen und die Geschicke mitgestaltet zum Wohle aller Gemeinden (Stadt, Agglo und Landschaft). Seit Bestehen bis ins Jahr 2005 mit Kaspar Lang, ehemals Gemeindeammann

(FDP Die Liberalen) und danach mit Erwin Arnold, Sozialvorsteher/Kantonsrat (CVP) ab 2005 bis Frühling 2014. Wir haben Verantwortung für den Kanton und die Gemeinden übernommen und werdend dies auch weiterhin tun und für Aufgaben zur Verfügung stehen. Wir sind überzeugt, dass der VLG der richtige Player ist um die aktuellen Fragen und Probleme der Luzerner Gemeinden anzugehen und Lösungen zu erarbeiten. Dies gelingt jedoch nur, wenn alle am gleichen Strick ziehen. Buchrain drückt sich nicht vor der Verantwortung und bleibt Mitglied. Engagiert und verlässlich. Miteinander statt Gegeneinander. Gemeinde Buchrain, Präsidiales Käthy Ruckli, Gemeindepräsidentin

überblick gemeinden 2 diese Woche 3 gesellschaft 8 gewerbe 15 ausbildung 19 kultur 20 agenda 22 sudoku 25 sport 26 schluss 32

Generalversammlung des Verbandes Luzerner Gemeinde (VLG)

Drei neue Vorstandsmitglieder gewählt KANTON – Die Delegierten des Verbandes Luzerner Gemeinden (VLG) wählten an ihrer ordentlichen Generalversammlung drei neue Vorstandsmitglieder. Neu dem Vorstand gehören der Emmer Gemeindepräsident Rolf Born (Bereich Justiz und Sicherheit), der Horwer Sozialvorsteher Oskar Mathis (Bereich Gesundheit und Soziales) sowie der Inwiler Gemeindeammann Fabian Peter (Bereich Bau- Umwelt und Wirtschaft) an. Die Delegierten folgten damit dem Antrag des Vorstandes, der die drei Personen zur Wahl empfohlen hatte. Nach gut zweijährigem Unterbruch (Stadtrat Ruedi Meier bis 2012) gehört dem Vorstand in der Person von Oskar Mathis wieder ein Vertreter der linken Parteien an. Im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder sowie der Präsident wieder gewählt. Sodann konnte der Ver-

bandsbeitrag erneut gesenkt werden und beträgt neu Fr. 2.50 pro Einwohner. Entwicklungsprozess wird gestartet Verbandspräsident Hans Luternauer kündete den Start eines internen Verbandsentwicklungsprozesses an. Dabei soll im Rahmen einer Projektorganisation, in welcher alle relevanten Kräfte eingebunden werden, offene Fragen, insbesondere die Stadt Luzern und die Agglomeration betreffend, geklärt werden. Gleichzeitig appellierte Luternauer an die Solidarität der Gemeinden, denn eine gemeinsame Plattform aller Gemeinden im Kanton Luzern sei alternativlos. Jeder Zwist untereinander schwäche letztendlich die Position der Gemeinden. Er bedauerte in diesem Zusammenhang den

von Stadtpräsident Stefan Roth angekündigte Austritt der Stadt Luzern aus dem Verband. Er zeigte sich aber überzeugt, dass im Rahmen des Verbandsentwicklungsprozesses Lösungen diskutiert und gefunden werden könnten, die es der Stadt Luzern erlaube, ihre Kündigung rückgängig zu machen. Schliesslich konnte Hans Luternauer drei langjährige Vorstandsmitglieder verabschieden (Erwin Arnold, Buchrain, seit 2005), Markus Hool, Horw (Seit 2010), Irene Keller, Vitznau (seit 2005). Die anwesende Regierungsrätin Yvonne Schärli betonte ebenfalls die Wichtigkeit eines Gesamtverbandes und dankte dem VLG für seinen Einsatz, trotz machmachmal harten Verhandlungen zwischen Regierungsrat und Verband.


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SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo lud zur 6. Berner Suppe

Grosse Hektik – hoher Druck ADLIGENSWIL – Am 24. März fand in Adligenswil die 6. Berner Suppe mit SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo statt. Über 20 Interessierte erfuhren von ihr Wissenswertes über den Berner Parlamentsbetrieb, über aktuelle Geschäfte und auch die eine oder andere persönliche Anekdote. pd. Mehrmals im Jahr lädt SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer sogenannten «Berner Suppe» – immer in einer anderen Gemeinde. Dieses Mal fand das Treffen in Adligenswil statt. Parteipräsidentin Silvie Grünwald war erfreut, über 20 Interessierte im «Rössli» begrüssen zu dürfen. Während rund einer Stunde begeisterte Prisca BirrerHeimo die Zuhörer und Zuhörerin-

nen mit Ihren Ausführungen. «Gerade in der letzten Session habe ich wieder ganz viel dazugelernt», bekannte die SP-Nationalrätin aus Rothenburg. Spannend waren die Schilderungen über die verschlungenen Wege in der Gesetzesarbeit, von Lobbyversuchen über Kommissionskompromisse bis hin zur Parlamentsabstimmung mit allfälligem Stichentscheid (wie im Fall der Kriegsmaterialexporte). Aber auch die sehr grosse Hektik während den Sessionen und der generell hohe Druck kamen zur Sprache. Viele Nachfragen von Teilnehmenden konnte die Parlamentarierin kompetent beantworten. Während der anschliessenden Suppe mit Brot gab es noch über Vieles zu reden.

SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo im «Rössli» in Adligenswil. Bild zVg.

Vortrag zum Thema «Frauen in der Reformation»

Gelehrt – mutig – glaubensfest MEGGEN – Welche Rolle haben Frauen während der Reformation gespielt? Gab es gar Reformatorinnen? Spannende Fragen, denn Frauen kommen üblicherweise nicht vor, wenn es um die Reformation geht. rr. Und doch haben gerade auch Frauen mit ihren Gedanken und Taten den Fortgang der Reformati-

on vorangetrieben. Sie haben in unterschiedlicher Weise gewirkt – als Theologinnen, Autorinnen, Regentinnen oder Mäzeninnen. Bei «Frau trifft sich» ist viel über die Lebenswelten und der Lebensleistung von Frauen in der Reformationszeit zu hören. Die Referentin Eva-Maria Fontana hat sich als ehemalige Co-Präsidentin der Evangelischen

Polizei sucht Zeugen

Frauen Schweiz eingehend mit den Reformatorinnen beschäftigt. Sie stellt unter anderem Wibrandis Rosenblatt vor, die als Ehefrau von gleich drei Reformatoren (!) mitten im Geschehen war, oder Marie Dentière, die in Genf gewirkt hat. Bei einem Glas Wein und einem kleinen Imbiss kommt frau anschliessend ins Gespräch. «Frau trifft sich» ist

eine regelmässige Veranstaltung der Reformierten Kirche Meggen und richtet sich an Frauen – interessierte Männer sind ebenfalls willkommen! «Frau trifft sich», Donnerstag, 10. April, 19 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Meggen

Gemeinden Adligenswil und Udligenswil

Sachbeschädigung am Gemeinsame MusikSchützenhaus schule beschlossen UDLIGENSWIL – Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem Feuerlöscher am Schützenhaus Udligenswil einen massiven Sachschaden verursacht. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am vergangenen Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 22./23. März, beging eine unbekannte Täterschaft am Schützenhaus Udligenswil Sachbeschädigungen. Sie schlug mit einem mitgebrachten Feuerlöscher ein Loch in die Aussenstore des Schützenhauses und liess den Staublöscher im Innern des Ge-

bäudes ab. Dadurch wurden der Innenraum und die Elektronikanlage des Schützenhauses beschädigt. Der Feuerlöscher wurde von der Täterschaft am Tatort zurück gelassen. Am Gebäude entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren Tausend Franken. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zu den Sachbeschädigungen oder Hinweise zur Täterschaft geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 bei der Luzerner Polizei zu melden.

ADLIGENSWIL – Vom Kanton Luzern wird angestrebt, weniger, aber dafür grössere Musikschulen zu fördern. Auf Beginn des neuen Schuljahres 14/15 werden deshalb die Musikschulen der Gemeinden Adligenswil und Udligenswil zusammengelegt. Udligenswil mit 166 Anmeldungen entspricht u.a. der geforderten Mindestgrösse von 200 Anmeldungen nicht.. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Musikschulen Adligenswil und Udligenswil mit gemeinsamen Fächern, Ensembles, Lehrpersonen und Leitung eng zusammen. Ein Zusammenschluss ist somit naheliegend und wurde von der Musik-

schulkommission und Gemeinderat beider Gemeinden befürwortet und beschlossen. Damit wird sichergestellt, dass der Kanton die Musikschule als Ganzes weiterhin finanziell unterstützt. Unter dem neuen Namen «Musikschule Adligenswil - Udligenswil» wird Adligenswil als Trägergemeinde die Schule führen und gegenüber dem Kanton vertreten. Eine gemeinsame Musikschulkommission mit Vertretern von Adligenswil und Udligenswil stellt sicher, dass beide Gemeinden in die Musikschule involviert sind. Dies teilen die betreffenden Gemeinden in einer Pressemitteilung mit.


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Quartierverein Höfli

Einladung zur 31. Generalversammlung EBIKON – Alle Quartierbewohnerinnen und –bewohner sind herzlich zur GV des Quartiervereins Höfli vom 3. April im Alters- und Pflegeheim Höchweid eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr, Schluss um ca. 21.30 Uhr. Zur Eröffnung of-

feriert der Vorstand einen Apero und um 19.30 Uhr kommen die Teilnehmenden in den Genuss des Referats «Abfall – Energie der Zukunft» von Ruedi Kummer, Leiter Renergia. Die Verantwortlichen freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme.

Beatrice Imhof in der Bürgerrechtkommission

«Rooter Strossefäscht» in den Startpflöcken

ADLIGENSWIL – Beatrice Imhof ist in stiller Wahl in die Bürgerrechtskommission gewählt worden.

ROOT – Seit einigen Monaten wird die Luzernerstrasse in Root umgebaut. Verkehrsberuhigungsmassnahmen werden sie sicherer und fussgänger­ freundlich machen. Das Gewer­be und die Geschäfte entlang der Strasse können aufatmen: Sie werden für ihre Kun­den wieder besser erreichbar sein. Das sind gute Gründe, den Abschluss der Bauarbeiten mit einem gros­sen Strassenfest zu feiern. Die offizielle Eröffnung ist für den 30. August geplant. Ein Samstagnachmittag der Geselligkeit mit Beizlis, Biergarten und offenen Tü­ren soll es werden, einer der Gelegenheit bietet für viele persönliche Begegnunge. Zahlreiche Geschäfte haben ihr Mitma­ chen bereits bekundet – das Organisationskomitee steckt mitten in den Vorbereitungen. Im Bild das OK Rooter-Strossefäscht: Urs Suter, Christoph Müller, Roland Baur, Tho­mas Bircher, Marco Walser, Adriana Bortone, Heinz Schumacher, Adrian Widler und Oliver Achermann. (pd.)

Sie ist Mitglied der FDP.Die Liberalen Adligenswil und ersetzt Kevin Kälin, der aus beruflichen Grüssen zurückgetreten ist. Beatrice Imhof war bis zur kantonalen Neuorganisation drei Jahre Friedensrichterin von Adligenswil und ist seit 2004 Beiständin mit verschiedenen Mandaten. (pd)

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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

Storchenpaar erobert den Perler Kirchturm PERLEN – Anfangs März 2014 landeten zwei Störche auf dem Kirchenturm in Perlen. Der kleine Grössenunterschied liess darauf schliessen, dass es sich um ein Pärchen handeln muss. Das etwas grössere Männchen begrüsste das Weibchen jeweils mit dem typischen Klappern mit dem Schnabel. Tatsächlich begannen die beiden Störche wenige Tage später mit dem Nestbau. Dieses Unterfangen schien am Anfang ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Die mit viel Mühe herbeigeschafften Äste fanden keinen Halt auf dem steilen Turmdach und rutschten ab. Unermüdlich wurde trotz al-

len Widrigkeiten Ast um Ast herbeigeschafft. Diese verhedderten sich im Schneefänger und bilden so die Stützen für das grosse Brutnest. Ihre Hartnäckigkeit wurde belohnt: In der Zwischenzeit thront ein stattlicher Horst auf dem Turmfirst. Die Störche sind bereits mit dem Auspolstern des Nestes beschäftigt. Nun sind wir gespannt, wie viele Eier die Störche während 32 Tagen ausbrüten. Wir wünschen den Störchen ein erfolgreiche Brut und freuen uns auf den Tag, wo die Jungstörche zum ersten mal beobachtet werden können. Robert Niffeler

Wenn Dummheit Blödheit übertrifft EBIKON – Das Foto und den sinnigen Titel dazu sandte unser Leser Franz Bründler aus Ebikon. Er fotografierte die Fussgängertafel im Mühlebach am 30. März bei der Senevita, Risch-Ebikon (zwischen alter Migros und Senevita beim Bahngeleise). Ein Kommentar erübrigt sich.

Zwei Personen bei Frontalkollision verletzt ADLIGENSWIL – Am Donnerstag, 27. März, ca. 18.30 Uhr, fuhr eine Autofahrerin mit ihrem Personenwagen auf der Meggerstrasse von Adligenswil Richtung Meggen. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Beim Unfall wurde der Fahrzeuglenker mittelschwer und die Autofahrerin leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 40 000 Franken. (pd)

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Regionales Schiesssportzentrum Rontal

Die Türen stehen offen Obergeschoss auf einer 10m-Anlage zu trainieren. Die komplette Anlage bietet neu drei Schiessvereinen Platz und ist durch den neuen Autobahnzubringer Rontal wie auch durch die Autobahnausfahrt Buchrain verkehrstechnisch optimal erschlossen. Und mit den Lärm- und Bodensanierungen zwischen 2005 und 2010 entspricht sie heute sämtlichen gesetzlichen Anforderungen ohne Auflagen. Ohne das Entgegenkommen der Korporation Buchrain, das Verständnis der Gemeinde Buchrain, den über 4200 geleisteten Frondienststunden und vor allem ohne ihre Partner und involvierten Unternehmen wäre der Um- und Ausbau unserer Anlage undenkbar gewesen. Die SG Perlen dankt allen, die sie finanziell, materiell und mit gutem Rat vor und während der Realisierung unterstützt wordenhaben. Sie stiess bei öffentlichen Institutio-

PERLEN – Schon seit längerer Zeit war es das Bedürfnis der Schützengesellschaft Perlen, neben der stetig erneuerten und modernisierten Schiessanlage auch die übrige Infrastruktur zu verbessern und den derzeitigen Bedürfnissen und Ansprüchen anzupassen. Die Verantwortlichen der SG Perlen freuen sich, nun zu Beginn der Schiesssaison 2014 ihre InfrastrukturErweiterung anlässlich einem «Tag der offenen Tür» am Samstag, 12. April, der interessierten Bevölkerung vorzustellen. Nach viel Engagement bei Behörden und Ämtern, breiter Überzeugungsarbeit bei Sponsoringpartnern und Unternehmungen kann die SG Perlen ihre anfängliche Idee – die Vision von einer modernen und grösseren Infrastruktur – an diesem Tag in Betrieb nehmen. Neben einem multifunktionalen Club- und Theorieraum im Erdgeschoss besteht neu auch die Möglichkeit, im

nen, Privaten, Firmen und Vereinen stets auf viel Verständnis und Anerkennung für ihr Vorhaben. Weitere Informationen zum Verein finden sich auf www.sg-perlen.ch.

Tag der offenen Tür Schiessanlage Perlen Samstag, 12. April, ab 14 Uhr

Die SG Perlen hat mit vereinten Kräften den Infrastruktur-Ausbau ihrer Schiessanlage realisiert. Bild Christian Zimmermann.

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Spilet wiiter Komödie von Rick Abbot Regie und Bearbeitung Herbert Marberger Aufführungen im Gasthaus ‹Die Perle› Première

Sa 22. März 20.15 Uhr Fr 28. März 20.15 Uhr Sa 29. März 20.15 Uhr Mi 2. April 20.15 Uhr Sa 5. April 20.15 Uhr So 6. April 17.15 Uhr Fr 11. April 20.15 Uhr Sa 12. April 20.15 Uhr

Vorverkauf ab 5. März 2014 w w w. t h e a t e r p e r l e n . c h

oder 079 228 12 68 Mittwoch 18.30 bis 20.30 Uhr Samstag 11.00 bis 13.00 Uhr

Recycling einmal anders ROOT – Am Mittwoch, 19. März, trafen sich über 40 bastelfreudige Kinder im Pfarreiheim in Root. Der Nachmittag beim Club junger Familien RootGisikon-Honau-Dierikon stand voll im Zeichen des «Recyclingbastelns». Aus leeren, langweiligen PET-Flaschen wurden Blumen geschnitten und farbenprächtig bemalt. Bei der zweiten Bastelidee staunten sogar die Erwachsenen. Dass aus einem gefaltetes Tetra Pak nach kurzer Bastelzeit eine hübsche Geldbörse entsteht, hätte wohl niemand gedacht. Und so gingen nach dem fröhlichem Treiben viele müde, aber sehr stolze Kinder mit ihren tollen Basteleien nach Hause. Der nächste Anlass, die «Olympiade» des Clubs junger Familien, ist am Mittwoch, 9. April. Anmeldung bei Sandra Schnyder, 041 450 07 75 oder schnyder2009@hotmail.com bis am 5. April.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

SP Buchrain-Perlen

Mit Blick auf die Zukunft BUCHRAIN – Mitte März – just zum Frühlingsanfang – trafen sich die Mitglieder der SP Buchrain-Perlen und weitere politisch Interessierte in Perlen zu ihrer jährlichen Generalversammlung. pd. In ihren Jahresberichten erinnerten die Präsidentin Klara Vogel und die Kommissionsmitglieder an ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Aktivitäten. Herausragend waren zweifelsohne die Unterstützungsaktion für das angespannte Gemeindebudget 2014 mit einem flächendeckend gestreuten Flugblatt sowie die politisch gewürzte Berner Suppe; eine gut besuchte Veranstaltung in den

neuen Leumatt-Räumlichkeiten mit der SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo. SP-Gemeinderat Ivo Egger berichtete, dass die Behörde vor allem mit der angespannten Finanzlage beschäftigt war, aber auch mit der Zentrumsplanung von Buchrain. In seinem eigenen Ressort wird der Bildungsvorsteher zusammen mit allen Mitarbeitenden auch weiterhin für eine zukunftsorientierte Schule garantieren. Demnächst wird die Gemeindeund Schulbibliothek als eine der ersten in der Agglomeration auch eBooks anbieten.

Kantonsrätin Trix Dettling berichtete, dass auch im Kantonsrat die knappen Finanzen ein leidiger Dauerbrenner sind. Bei der SP-Fraktion zeichnet sich ein Generationenwechsel ab, was zu spannenden und lebendigen Diskussionen führt. Die Vorbereitungen für die nächstjährigen Wahlen sind angelaufen, die SP wird alles daran setzen, damit ihre Stimme innerhalb des Wahlkreises auch künftig Gewicht hat. Die Unterstützung der kantonalen Initiative für die Anhebung der Unternehmenssteuern ist für die SP Buchrain-Perlen klar; eine Annahme würde Kanton und Gemeinden Mehreinnahmen von mehreren Millionen Franken einbringen

und somit das allgegenwärtige Spardiktat etwas entschärfen. Die Wahlen in den Vorstand brachten eine Veränderung: Edwin Ming wurde als langjähriger Aktuar verabschiedet und geehrt. Seine Funktion übernimmt neu Seppi Zihlmann. Das Ziel der SP Buchrain-Perlen wird es auch in diesem Jahr sein, die Zukunft der Gemeinde Buchrain-Perlen aktiv und engagiert mitzugestalten. Dies ist vor allem in der momentan schwierigen finanziellen Lage sehr wichtig. Die Weiterentwicklung der Planungsarbeiten für das Dorfzentrum will sie dabei speziell im Auge behalten.

Instrumentenparcours im Rontal

Schulkinder erleben Instrumente spielend EBIKON – Die Rontaler Musikschulen laden am 5. April Kinder und Eltern für einen Instrumentenparcours ein. 35 Musiklehrpersonen begrüssen ihre zukünftigen Schüler mit Instrumenten. Wer den Parcours im Schulhaus Wydenhof in Ebikon zwischen 9 und 11:30 Uhr absolviert, erhält eine Überraschung. pd. Der Instrumentenparcours von den Rontaler Musikschulen hat Tradition: Kinder und Eltern können alle Instrumente spielen und hören, für welche die Musikschulen Unterricht anbieten. Die Palette umfasst Blas-, Schlag- und Streichinstrumente wie auch Gesang und Tanz. Neu ist, dass der Parcours mit einem Leiterspiel absolviert werden kann. Wer sich mit dem Leiterspiel durch den Parcours bewegt,

erhält zum Schluss zur Abwechslung eine Überraschung für den Gaumen. Beratung vor Ort Kinder und Jugendliche können gemeinsam mit ihren Eltern Instrumente ausprobieren. Die Musiklehrpersonen sind beratend für alle Familien vor Ort. So können Fragen zum Unterricht und den Anforderungen direkt geklärt werden, um den Einstieg in die Musikschule zu vereinfachen. «Damit wir den Interessierten die Entwicklung vom ersten Instrumentenklang bis zur Harmonie aufzeigen können, gibt es auch zahlreiche Kurzkonzerte in unterschiedlichen Formationen», sagt Heinz Dürger, Leiter der Musikschule Ebikon.

Ob Trompete, Flöte opder Sax: Am Instrumentenparcours kann man das Musikmachen unbeschwert ausprobieren. Bild zVg.

Die Musikschule Ebikon lädt ein

Festival der Rhythmen und Klänge EBIKON – Das Rhythmusfestival vom 9. April an der Musikschule Ebikon soll seinem Namen auch dieses Jahr gerecht werden. Es verspricht den Besuchern Kurzweil und eine Vielfalt der Schlaginstrumente. Die Musikschule Ebikon lädt zum diesjährigen Rhythmusfestival ein. Die Fachschaft Schlagzeug freut sich sehr, auch dieses Jahr ein ab­

wechslungsreiches Programm zu präsentieren. Die Vielfalt der Schlagin­strumente verspricht, dass das Rhythmusfestival 2014 einmal mehr eine bunte Mi­ schung aus verschiedensten Klängen und Rhythmen wird. Die Musikschule scheute keinen Aufwand, um die ganze Bandbreite an Mög­lichkeiten aufzeigen zu können. Bestehende Ensembles wie die Tambouren-

gruppen, die Schlagzeugensembles «Beginners» und «Advanced» sowie die eigens für dieses Konzert zusammengestellt Gruppe wechseln sich mit Einzelvorträgen ab. Ebenfalls sind Solovorträge für den «Schweizerischen Drummer- und Perkussionisten Wettbewerb» in Altishofen (3./4. Mai 2014) in den Einzel- wie auch Ensemble-Kategorien der teilnehmenden Schüler zu ge-

niessen. Zum ersten Mal nimmt auch die Djembegruppe unter der Leitung von Ursina Caprez teil und zeigt ihr Können. Mitwippen ist erlaubt!

Festival der Rhythmen und Klänge Mittwoch, 9. April, 19.30 Uhr Aula Wydenhof in Ebikon


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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Spielnachmittag der Ludothek im Treff 6038 in Gisikon

Die Zeit verging wie im Flug GISIKON – Am 15. März fand im Treff 6038 Gisikon ein Spielnachmittag der Ludothek statt. Ab 14 Uhr fanden sich kleine und grosse Spielbegeisterte ein. pl. Im Treff (Café) konnten die Kinder und Erwachsenen an sechs verschiedenen Tischen spielen. Es gab diverse Gesellschaftsspiele auszuprobieren. Darunter «Beeren klau’n mit Schnabelgrün», «TinoTopini», «Der verzauberte Turm», «LOBO 77», «La Boca» usw. Zuerst waren die Spieltische nach Alterskategorien getrennt. Im Verlaufe des Nachmittags löste sich aber diese Aufteilung auf, und es wurde in gemischten Gruppen gespielt. Beim Tischfussball gab es einige interessante Matchs zu sehen. Dabei schwelgte der eine oder andere Er-

wachsene wieder in Kindheitserinnerungen, spannende Wettkämpfe entstanden. Die ganz Kleinen kamen natürlich auch nicht zu kurz. Sie konnten sich im Spielzimmer des Treffs verweilen und dort miteinander spielen. Draussen probierten die Kinder verschiedene Aussenfahrzeuge der Ludothek aus. Obwohl ein kühler Wind wehte und zwischendurch einige Regentropfen fielen, wurde dieses Angebot bis zum Schluss rege genutzt. Der Spielnachmittag war ein gelungener, gemütlicher Anlass – die Zeit verging wie im Flug. Das Team der Ludothek hat sich sehr über die zahlreichen Besucher gefreut und hofft auf ein Wiedersehen in der Ludothek oder bei einem anderen Anlass.

Partnerschaft Verein Luzerner Wanderwege und CKW

Kostenloses Wanderprogramm für Naturbegeisterte LUZERN – Bereits seit sieben Jahren unterstützt die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) den Verein Luzerner Wanderwege als Hauptsponsor. Das gemeinsame Ziel ist ein gut gepflegtes kantonales Wanderwegenetz. pd. An geführten Themenwanderungen können Wanderbegeisterte die Region noch besser kennenlernen und gleichzeitig Spannendes über Strom und Energie erfahren. Der Wanderführer kann kostenlos bei CKW bestellt werden. Die

Themenwanderungen führen in die Welt der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Am Samstag, 10. Mai, zum Thema «Sonnenkraft: Wie kann man Sonnenkraft speichern?» führt Die CKW-Themenwanderung zum Schloss Meggenhorn, wo CKW ihren ersten dezentralen Stromspeicher für Solarstrom installiert hat. Am Samstag, 28. Juni, zum Thema «Windkraft: Wie funktioniert ein Windrad?» führt die CKW-

Themenwanderung ins Entlebuch zum Windrad Lutersarni, dem grössten Windkraftwerk der Zentralschweiz. Und am Freitag, 26. September, zum Thema «Wasserkraft: Kraftwerk Ettisbühl» geht es dann nach nach Malters zum CKW-Wasserkraftwerk Ettisbühl. Das neue Wanderprogramm 2014/15 mit rund 50 nationalen Wanderungen kann ab sofort gratis per E-Mail bei ckw@ckw.ch bestellt werden.

Blutspenden im Pfarreiheim Root

Das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun ROOT – Am Dienstag, 15. April, findet von 17 bis 20 Uhr im Pfarreiheim Root (Schulstrasse 7) die erste Blutspendenaktion dieses Jahres statt. Kommen auch Sie und helfen Sie leben zu retten! Der Samariterverein Root und Umgebung dankt es Ihnen mit einem feinen Risotto und einem Getränk zur Stärkung. pd. Blutspenden hilft der Empfängerin und dem Empfänger, weil

Blut lebenswichtige Funktionen erfüllt und den Heilungsprozess vieler Krankheiten unterstützt, weil bei einem Unfall die richtige Blutkonserve zum richtigen Zeitpunkt entscheiden kann über Leben und Tod und weil schwerstkranke Menschen Hoffnung auf Leben und Genesung erhalten. Blutspenden hilft aber auch der Blutspenderin und dem Blutspender, weil vor jeder Spende

der Gesundheitszustand im Gespräch mit einer medizinischen Fachperson überprüft wird, weil Blutdruck, Puls und Hämoglobin (Blutfarbstoffwert) bei jeder Spende im Blutspendeausweis notiert werden und vor allem, weil das Gefühl, Gutes und Sinnvolles zu tun, unbezahlbar ist.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

13. Generalversammlung des FrauenImPuls Buchrain-Perlen

Abwechslungsreiches Freizeitangebot für Gross und Klein BUCHRAIN – Der «FrauenImPuls Buchrain-Perlen» ist ein gemeinnützig tätiger Frauenverein mit gegen 800 Mitgliedern. Politisch neutral und konfessionell offen. Solidarität und Integration unter den Bewohnern jeden Alters in der Gemeinde Buchrain stehen bei der Vereinsarbeit im Vordergrund. Isc. Am 21. März begrüsste der Vorstand rund 100 Vereinsmitglieder und Gäste im frühlingshaft dekorierten Pfarreisaal zur alljährlichen GV. Diese zeigte deutlich auf, wie viel der Bevölkerung in der Gemeinde und Umgebung geboten wird. Gleich zu Beginn wurden 10 Neumitglieder im Verein mit einem Primeli willkommen geheissen. Die Jahresberichte des FrauenImPuls mit seinen Neben- und angegliederten Gruppen zeigten deutlich, wie viele Aktivitäten im Verlauf des Vereinsjahres für alle Altersklas-

sen organisiert wurden. Von den verschiedenen Gruppen konnten wiederum viele spannende Berichte mit Fotos genossen werden, so zum Beispiel vom «Lebkuchenhaus basteln und verzieren» des Teams Junger Eltern, den «kreativen Schüler-Bastelnachmittagen» des Krea-Teams, den erfolgreichen «Kerzenzieh-Tagen» in den neuen Lokalitäten der Nebengruppe Kerzenziehen und für die ältere Generation hatte Bueri aktiv 60 plus ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Der FrauenImPuls erzählte unter anderem vom Erfolg des Hobby-Märts, welcher diesmal das 30-jährige Jubiläum feiern durfte. Neues Ehrenmitglied und Verdankungen Doris Bühler verlässt den Vorstand nach 10jähriger Tätigkeit und damit ihre Aufgabe im Leitungsteam.

Maya Nyffenegger (Leitungsteam und Kontaktperson), Doris Bühler (bisher im Leitungsteam) und Corina Hörler (neu im Leitungsteam).

Begrüssung der Neumitglieder im FrauenImPuls Buchrain-Perlen. Bilder zVg. Mit grossem Applaus wurde sie verabschiedet und zum Ehrenmitglied erkoren. Ebenfalls verdankt und verabschiedet wurden Mägi Stadelmann und Monika Huser, welche während zehn Jahren ihre Gäste am Hobbymärt mit feinen Schinkengipfeli und Kürbissuppe verwöhnt haben sowie für einen reibungslosen Ablauf in der Kaffeestube besorgt waren. Auch Katja Burch wurde verdankt, welche stets die «Noschis» für die Neugeborenen der Gemeinde bestickt hat. Neue Frau im Leitungsteam Damit das Leitungsteam nach dem Rücktritt von Doris Bühler wieder aus zwei Personen besteht, stellte der Vorstand Cornelia Hörler zur Wahl, die den Verein durch ihre 7-jährige Betreuerinnentätigkeit und nach zwei Jahren Vorstandsarbeit bereits bestens kennt. Die Ver-

sammlung wählte sie einstimmig. Sie wird zusammen mit Maya Nyffenegger das Leitungsteam bilden. Aktuarin Eveline Stadelmann stellte sich zur Wiederwahl, und auch sie wurde einstimmig gewählt. Zur Verstärkung des Vorstandsteams wurde neu Ursula Kaufmann gewählt. Andrea Rast, Kassierin des FrauenImPuls, konnte einen positiven Abschluss der Jahresrechnung präsentieren. Der Vorstand wird alles daran setzen, das ausgeglichene Budget auch 2014 einzuhalten. Beliebtes Dessertbuffet Nach dem offiziellen Teil konnte dann der Abend bei einem reichhaltigen und köstlichen Dessertbuffet sowie bei interessanten Gesprächen unter Frauen genossen werden.

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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Schneesportlager der Sekundarschule Root vom 10. bis 14.März

Weltklasse auf der Lenzerheide

Was natürlich nicht allen Schülerinnen und Schülern lieb war. Da konnte auch reges Wachsen der Bretter nichts ausrichten. Nichtsdestotrotz vergnügte man sich, bis die Sessellifte ihren Dienst einstellten.

dem Aufwärmen erkundeten die sechs Gruppen auf unterschiedlichen Pisten das grossräumige Skigebiet der Lenzerheide. Nach erfolgreicher Erkundung des Skigebiets wurden die Koffer in die Zimmer geräumt. Kurze Zeit später schon herrschte in den Schlafsälen eine ziemliche Auslegeordnung und eine vollumfängliche Besetzung jeglicher Steckdosen – Smartphones sind auch in den Bergen unentbehrlich! Zimmer einrichten erzeugte ordentlichen Hunger, der bald darauf mit einem hervorragenden Abendessen gestillt wurde. Ganz im Sinne des Lagermottos «Lotto» startete das Abendprogramm mit diesem Zahlenspiel.

Wo sind die Steckdosen? Kaum angekommen, wurden Bretter angeschnallt und der erste Sessellift ins Visier genommen. Nach

Tabu, Puzzle und gordischer Knoten Geweckt durch den freundlichen «Es-ist-halb-acht-alleaufstehen»-Weckruf wurde der

ROOT – Besser hätten die Wetterverhältnisse nicht sein können – eine Woche wolkenloser Himmel, warme Temperaturen und sternenklare Nächte. Sowohl die Schneesportler wie auch die Schneemassen sogen eifrig die Sonnenstrahlen auf. Die Auswirkungen zeigten sich auf beiden Seiten – gerötete, später dann gebräunte Wangen, nachmittags geschwindigkeitsbegrenzende Schneeverhältnisse.

Dienstag eingeläutet. Zwei Gruppen erkundeten Arosa, andere vergnügten sich im Funpark und die übrigen hinterliessen ihre Spuren auf den verschiedenen Pisten. Energien für den bevorstehenden Spielabend schaufelten die Sportler dann in Form von Kartoffelstock, Fleischkäse und Salat in sich hinein – es folgte ein leckeres Dessert. Der Spielabend war abwechslungsreich organisiert und bot viel Gelegenheit zum Lachen. Skistars ganz nah Heuer ist die Lenzerheide Treffpunkt der internationalen Weltklasse. Auch die Region Rontal war mit der Schule Root gut vertreten und zeigte beim Rennen, dass Talent in den Fahrer/innen steckt. In Windeseile, mit einer Bestzeit von 29.53 Sekunden, kurvten die Oberstufenschüler- und schüle-

rinnen um die blauen und roten Fähnchen. Mit dem Gerberteller unter dem Allerwertesten legten die Jugendlichen nach dem Lunch den Weg ins Hallenbad zurück. Ungewollte Kunststückte kürten die Fahrt – wäre Gerbertellerfahren eine olympische Disziplin, hätte die Schweiz die Medaillenbilanz um ein Vielfaches aufgestockt. Jene, die noch überschüssige Energie zu verpuffen hatten, schlugen mit Stöcken auf den Puck oder sprangen nochmals über die Kicker und übten neue Tricks. Der Tag – die meisten widmeten ihn dem Relaxen im Hallenbad – klang mit einer unterhaltsamen Liebeskomödie auf Grossleinwand aus. Emotionale Momente Gibt es einen schöneren Ausblick, als die hell schimmernden Bergkuppen hintern den Wäldern? Das Morgenlicht erscheint beinahe kitschig. Noch fast ergreifender als die Sicht auf das atemberaubende Bergpanorama war die hautnahe Begegnung mit den FIS-WeltcupGrössen. Eine Fotografie mit Fabienne Suter oder ein Autogramm von Carlo Janka sind gewiss Erinnerungsstücke, die einen Ehrenplatz erhalten. Das Dessert am letzten Abend konnte mit der Ausbeute bei den Glückspielen im Casino erkauft werden. Die erfolgreichen Zocker bereicherten sich mit viel, die Verlierer hingegen mit wenig Zucker am Casinokiosk. Glücklich waren alle, ob Gewinner oder Verlierer im Spie. Die vielen lachenden Gesichter bestätigten dies.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

Sexualpädagogisches Projekt der Freizeitkommission Ebikon

Wenn Kinder zu Jugendlichen heranwachsen EBIKON – Die Freizeitkommission Ebikon führt im Mai zwei Spezialkurse für Kinder der 5. und 6. Primarklassen der Rontaler Gemeinden durch. Es handelt sich hierbei um ein sexualpädagogisches Projekt.

sich im Körper verändert während der Pubertät. Die Eltern erhalten an einem Vortrag Tipps, wie Sie ihre Tochter in dieser Zeit unterstützen und einen positiven Zugang zu ihrem Körper vermitteln können.

Pubertät und Fruchtbarkeit wertschätzend kennen und verstehen. Eltern erwartet in einem Vortrag ein neuartiger Blick auf die spannenden Vorgänge im Körper der Jungen während der Pubertät.

Wenn Mädchen Frauen werden / 20. und 24. Mai Die Mädchen besuchen den Workshop «Die Zyklus-Show» und erfahren in einer spannenden Show mit Musik und viel Material, was

Wenn Jungen Männer werden / 23. und 24. Mai Für die Jungen gibt es den Workshop «Agenten auf dem Weg». In einem Abenteuerspiel lernen die Jungen die Vorgänge rund um die

Weitere Informationen zum Kurs kann man der Kursausschreibung unter schule-ebikon.ch/Angebote entnehmen.Weitere Infos finden sich auch unter www.mfm-projekt.ch.

Vortrags- und Diskussionsabend

Was macht Kinder und Jugendliche im Alltag stark? ROOT – Die Regionale Gesundheitskommission Dierikon, Gisikon, Honau, Root lädt am 8. April um 20 Uhr in die MZH Arena Root zu einem Themenabend ein: «Was macht Kinder und Jugendliche im Alltag stark?» Welche Schutzfaktoren, die Kinder und Jugendliche für den Alltag stärken, sind eigentlich wissenschaftlich bekannt? Meistern sie dadurch chronische Belastungen oder kritische Lebensereignisse

erfolgreicher? Über welche Bewältigungsstrategien, welchen Bewältigungsstil verfügen Kinder und Jugendliche? Wie können sie ihre Strategien stets erweitern und erneuern? In einem ersten informativen, theoretischen Teil sollen diese und einige weitere Fragen ge­nauer untersucht werden. Anschliessend wird in einem praktischen Teil gemeinsam diskutiert, was für Eltern umsetzbar ist, wie man als Familie Ressourcen stärken und Kinder fit

fürs Leben machen kann. Referentinnen sind Nadine Baumann (M. Sc, Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche FSP, Schulpsychologin SPD Rontal) und Brigitte Stucki (lic. phil., Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche FSP, Schulpsychologin und Schuldienstleiterin). Weitere Infos unter Schuldienste Rontal, www.rontal. educanet2.ch. Der Eintritt ist frei, Türkollekte zugunsten der Stiftung Theodora.

Club 2000 FC Ebikon

14. Generalversammlung – mit Spezialgast EBIKON – Präsident Markus Schumacher begrüsste nahezu 30 Personen im Restaurant Bahnhof in Ebikon. Die Traktanden waren schnell durch. Salvi Sorrentino berichtet kurz über die Fortschritte und Ziele der 1. Mannschaft und über die Wichtigkeit der Unterstützung aller Junioren des FC- Ebikons. Er bedankte sich beim Club 2000 für die Unterstützung. Anschließen hielt Peter Ziegler, Präsident PluSport, ein eindrückliches Referat über seine Arbeit im Behindertensport. Zum Schluss verwöhnten Roger & Martin vom «Bahnhöfli» die Gäste mit einem tollen Menü und der extra angefertigten Club2000-Glace.

Markus Schumacher, Präsiden Club 2000

Peter Ziegler von PluSport Behindertensport


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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

28. GV des Quartiervereins Sonnhalde/Halten

«Ein lebendiges Quartier – wo die Natur noch Platz hat» Am 18. März trafen sich die Mitglieder des Quartiervereins Sonnhalde/Halten zu ihrer 28. GV. Präsident Bio Kurmann konnte auf eine rege Tätigkeit im vergangenen Vereinsjahr zurückblicken. Es war einmal mehr geprägt von gemütlichen Anlässen, interessanten Vorstandssitzungen und spannenden Begegnungen. Das Jahr brachte dem Quartier eine neue Strasse – nämlich die Sonnhaldestrasse mit neuem Belag – sowie einen neuen Quartierteil, die Überbauung visà-vis dem Bahnhof. Ein Anlass der Superlative und vermutlich das Highlight des Vereinsjahres 2013 war mit Sicherheit das Strassenfest am 8. Juni, anlässlich der Vollendung der neuen Sonnhaldestrasse. Der Begriff «Vollendung» sei natürlich untertrieben, da die ganze Strasse saniert worden ist, meinte der Präsident. Es war ein Fest mit Spielnachmittag, Beachvolleyballturnier, Eröffnungsparade, Ballonwettbewerb und ein Open Air mit Grillplausch zum Abschluss. Weitere Highlights waren aber auch die Quartier-Fussballturniere im Frühling und Herbst, der Quartier-Apéro, der im 2013 gar nicht stattfand (man hofft auf ein OK im 2014!), oder das pflotschnasse Plauschturnier des Beachvolleyclubs Ebikon am 24. August, das den Teilnehmer wegen der Nässe und Kälte einiges abforderte. Es war angeblich so kalt und nass, dass der Quartierpräsident die T-Shirts zwischen den einzelnen Wettkämp-

fen jeweils im Tumbler trocknete und vorgewärmt zurückbrachte. Leider keinen grossen Zuspruch fand der Sonnhalde-Jass mit nur gerade mal zwei Teilnehmern, weshalb er aus dem Jahresprogramm gestrichen wurde. Klein, aber fein war der «Hötte-Plausch» am 9. November. Da nicht so viele Familien den Weg in die Äbiker-Hötte fanden, blieb es ein ruhiger und gemütlicher Abend. Ans Lotto wagte sich dieses Jahr Peter Wissler als Speaker – und das ohne Lotto-Erfahrung. Dies führte dazu, dass die gewohnten Regeln leicht geändert wurden. Für die Hauptpreise durfte der Quartierverein diesmal auf die Produkte der Metzgerei UeliHof zählen. Zum letzten Mal stellte der Verein die «Sunshine-Bar» am Nase-Samschtig auf die Beine. Der Nase-Samschtig erfuhr eine Umstrukturierung. So wurden unter anderem die Plätze der Getränke und Verpflegungsstände neu verteilt, die allseits beliebte SunshineBar war allem Anschein nach nicht mehr gefragt. Die Vergabekriterien sind dem Vorstand bis heute weder bekannt noch wurden sie kommuniziert. Schade, denn dem Quartierverein fehlt so die zweitgrösste Einnahmequelle im Jahresbudget. Petition und Vorstandsarbeit Erwähnen wollte der Präsident auch die Eingabe der Petition Mobilfunkanlage, die am 20. Mai vom Quartierverein bei der Gemeinde

deponiert wurde. Gegen 120 Personen aus dem Sonnhalde-Quartier haben sie unterzeichnet. Die Planungs- und Umweltkommission nahm sich dem Anliegen an. Ende September wurde das Anliegen der Quartierbewohner aber durch den Gemeinderat negativ beantwortet. Die Initianten der Petition haben beim Kantonsgericht fristgerecht eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Die Stellungnahmen von Gemeinde und Swisscom stehen noch aus. Ein Entscheid wird im Verlauf des Jahres 2014 erwartet. Der Vorstand tagte im vergangenen Vereinsjahr an vier Sitzungen. Die Sachthemen wurden wie immer effizient angegangen und für die Anlässe bestehen meistens vorbereitete Checklisten. Daneben darf das Gemütliche auch nicht fehlen,

vor allem nicht das jährliche Vorstandsessen. Der gemütliche Abend soll, wenigstens ansatzweise, für die vielen Stunden Freiwilligenarbeit entschädigen. Zum Schluss stellte Präsident Bio Kurmann fest, dass sich das Sonnhaldequartier zwar verändert und somit auch die Quartierarbeit. Immer mehr Quartierbewohner werden gezählt, aber die Mitgliederbeiträge sinken stark. Das Bedürfnis nach Anlässen bzw. die Art der Anlässe sowie die Quartierarbeit sollen deshalb in nächster Zeit hinterfragt werden. Nichts desto trotz ist Kurmann überzeugt: «Für mich ich das Sonnhaldequartier nach wie vor ein Ort der Begegnung, ein Ort wo die Natur noch Platz hat und wir zu ihr Sorge tragen wollen. Ein lebendiges Quartier!»

Rege besuchte GV und aktive Teilnahme am Vereinsgeschehen. Bild

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Infrasafe AG

Qualität entscheidet Die Firma Infrasafe AG mit Sitz in Luzern hat sich in der Isoltations- und Brandschutzbranche mit ihren massgeschneiderten Lösungen für die verschiedensten Probleme längst etabliert. Zukunftsorientiert versucht sie, die Dienstleistungssegmente ständig weiterzuentwickeln, um eine dauerhafte Zusammenarbeit mit ihren Partnern zu ermöglichen. Ziel des Unternehmens ist es, den Kunden eine kompetente Beratung anzubieten, um

die Planung und Realisation von Deckenverkleidungen, Schallisolationen, Bauisolierungen, baulichem Brandschutz, Abdichtungen und technischen Isolierungen jeglichen Schwierigkeitsgrades zu ermöglichen. Die Infrasage AG hat sich zeitgemäss auf energiebewusste, umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösungen spezialisiert und kann auch in diesem Bereich auf eine lange Liste zufriedener Kunden verweisen. Besonderen Wert legt die Firma auf die persönliche Betreuung der Kunden: «Vom ersten Kontakt bis zur Abrechnung bekommen es unsere

Auftraggeber mit nur einem Ansprechpartner zu tun. Das unterscheidet die Infrasafe AG von anderen Unternehmen in der Branche», so Nikolaus Schmid und Hansueli Roos, Projektleiter und Mitinhaber der Infrasafe AG. Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit werden das Baugewerbe der Zukunft prägen. Dieser Entwicklung dürfte die Infrasafe AG mit Wohlwollen entgegenblicken. Nikolaus Schmid und Hansueli Roos sehen die Zukunftsperspektiven ihrer Firma jedenfalls nur positiv.

Luzernerstrasse 88a 6014 Luzern Telefon 041 250 60 50 Telefax 041 250 60 55 info@infrasafe.ch www.infrasafe.ch

zVg.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

Outlet Migros Dierikon

Migros Dierikon begrüsst den Frühling ROOT – Es ist schon Tradition, das Frühlingsfest im Outlet Migros Dierikon. Auch in diesem Jahr konnten Schnäppchenjäger vom Donnerstag, 27., bis Samstag, 29. März, zusätzlich zu den gewohnten Spitzenangeboten von weiteren Attraktionen profitieren. rs. Bei Bilderbuchwetter wurde den zahlreichen Besuchern u.a. eine Grillbratwurst mit Brot und einem Getränk zu sagenhaften 2.50 Franken angeboten. Für die kleinsten Kunden bescherte ein extra aufgebautes Nostalgiekarussell besonders viel Freude und Abwechslung. Während sich die Erwachsen wohl sicher vor allem über das gute Preis-Angebot im Outlet Migros Dierikon freuten. Der Andrang und das Interesse waren entsprechend gross. In seinen Outlet Filialen bietet Migros ein beschränktes Sortiment an

Lebensmitteln zu sehr günstigen Preisen. Es sind vorwiegend Grosspackungen im Angebot. Vor allem Fleisch oder Tiefkühl-Gemüse und -Früchte sind sehr günstig zu haben. Doch auch einige Frischprodukte, wie ein kleineres Sortiment an Milchprodukten wie Käse und Joghurt, aber auch Fleisch sowie eine kleine Auswahl an Brotsorten werden hier zum Spezial-Preis angeboten. Zum günstigen Warenangebot gehören weiterhin Haushaltsartikel, Kleider und Spielwaren. Bei den sehr günstigen Produkten handelt es sich um Artikel von gewohnter Qualität, die Migros in seinen Outlet-Geschäften jedoch besonders günstig anbietet. Diese Waren stammen in erster Linie aus Überproduktionen der MigrosEigenindustrie oder aus Restbeständen von Migros-Filialen oder Fachmärkten. Gewisse Positionen

werden auch aus externen Restbeständen zugekauft. In der Zentralschweiz betreibt Migros ausser

in Dierikon zwei weitere OutletNiederlassungen in Reiden und in Alpnach.

Frühlingsfeststimmung im Migros-Outlet Dierikon. Bild Robert Schütz.

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ParaMediForm Root

Essen Sie gut und werden Sie schlank! Nachhaltig das Gewicht zu reduzieren und dann auch zu halten, kann meistens nicht durch «Nicht-Essen» erreicht werden. Je weniger Mann oder Frau isst, je schwieriger wird es, die überflüssigen Kilos loszuwerden. Ihr Stoffwechsel ist so individuell wie Sie selbst Mit der ParaMediForm-Methode muss der Kunde weder Kalorien zählen noch Hunger leiden und auch keine Diät durchhalten. Das Ernährungssystem von ParaMediForm aktiviert den Brennstoffapparat und bringt ihn wieder in Schwung. Für einen gut funktionierenden Stoffwechsel, und damit die Nahrung besser «verbrennt» werden kann, braucht unser Körper täglich Kohlenhydrate, Eiweisse, Früchte, Gemüse und auch gute Fette. Diese Nahrungsmitteln sind regional und saisonal erhältlich und lassen sich ganz einfach in den Alltag integrieren. Die richtige «Dosierung» ist allerdings ganz entscheidend. «Wir Menschen sind so individuell – und individuell ist auch das Ernährungsprofil eines jeden Menschen. «Das heisst, dass ein Kind beim Essen nicht dieselben Bedürfnisse hat, wie eine schwangere junge Frau oder ein Ausdauersportler», erklärt die dipl. Ernährungstherapeutin Eliane Probst, seit Mai 2012 Institutsleiterin in Root. Für

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Erfolgreicher Weg zum Wunschgewicht Tanja Peterhans hat dank ParaMediForm 23 Kilo abgenommen. «Seit ich abgenommen

habe, fühle ich mich vitaler. Ich habe wieder mehr Lebensqualität und nach dem Essen bin ich nicht mehr müde. Während der Abnahmephase musste ich gar nie hungern – das war für mich sehr wichtig», skizziert die junge Frau ihre Erfolgsgeschichte. Das erste Gespräch bei ParaMediForm Root ist unverbindlich. Wer sich für ein neues Wohlfühlen entscheidet, kann auch nach der Gewichtsreduzierung auf kompetente Unterstützung zählen. Denn es gibt viele Fallstricke, die sich einschleichen können. Dank ParaMediForm hat man den Schlüssel in der Hand, diese wieder zu «korrigieren». Eliane ProbstSchärer berät Sie gerne. Rufen Sie 041 450 38 68 an und vereinbaren Sie einen ersten und unverbindlichen Termin.

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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Mittagstreff Gewerbeverein Ebikon

Halter Immobilien AG liess sich entschuldigen EBIKON – Der «Leuen» in Ebikon diente vermutlich das letzte Mal vor seiner Schliessung dem Gewerbeverein Ebikon als Gaststätte für den «Mittagstreff». ds. Mehr als 40 Personen nahmen am Mittagstreffen teil, denn alle waren gespannt auf die Ausführungen des angekündigten Vertreters der Halter Immobilien AG. Dieser sollte News zum Projekt «Mall of Switzerland» an die Gewerbetreibenden bringen. Leider musste dieser kurzerhand absa-

gen und Präsident Beat Knapp für ihn einspringen. Mit den ihm zur Verfügung gestellten Folien und den telefonisch erteilten Angaben konnte er ein paar Eckpunkte des Neubaus erläutern. Doch wesentliche Fragen zum weiteren Projektverlauf «Mall of Switzerland» – die Zürcher Halter Immobilien AG fungiert als Generalplaner – blieben unbeantowortet. Und bleiben bis auf weiteres gerade unter den ortsansässigen Gewerbetreibenden offen.

Präsident Beat Knapp sprang in die Bresche und legte seinen Wissensstand zum Projekt dar.

Bénédict Schule

Auch ohne Lehrstelle zum Kaufmann EFZ Keine Lehrstelle in Sicht? Kein Grund zur Beunruhigung. Bei Bénédict in Luzern kannst du deine kaufmännische Ausbildung auch ohne Lehrbetrieb beginnen – und erhältst nach drei Jahren trotzdem das eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ. api. In den ersten drei Semestern drückst du ausschliesslich die Schulbank. Am Ende des 1. Semesters erlangst du das Bürofachdiplom VSH. Zugleich findet eine Standortbestimmung statt, wo du – gemäss deinen Fähigkeiten und Neigungen – entweder ins E- oder B-Profil (ohne Französisch) eingeteilt wirst. Nach erfolgreichem Abschluss des 3. Semesters erhältst du zusätzlich das Handelsdiplom VSH.

Einjähriges Betriebspraktikum Im 4. und 5. Semester absolvierst du dann ein Betriebspraktikum in einem von Bénédict vermittelten Unternehmen. Zudem ist jeden zweiten Samstagvormittag Schule angesagt. Im 6. Semester kehrst du dann ganz auf die Schulbank zurück, um dich gezielt auf die Lehrabschlussprüfung vorzubereiten. Wer in dieser Phase Mühe bekundet, der hat bei Bénédict die Möglichkeit, während drei Stunden pro Woche am kostenlosen Nachhilfeunterricht teilzunehmen. Daneben offeriert Bénédict seinen KVLernenden auch die Durchführung des Multichecks, einen Vorbereitungskurs in Sprachen, Informatik

oder Tastaturschreiben sowie ein 100-Stunden-Abonnement im betreuten Lerncenter, gültig für Freifächer aller Art. Bestens gerüstet für die Zukunft Nach erfolgreichem Abschluss der 3-jährigen Ausbildung erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) und hast damit ausgezeichnete Karten beim Einstieg in die Berufswelt. Auch für den Übertritt an eine weiterführende Schule oder in die Höhere Berufsbildung sind Bénédict-Absolventen bestens gerüstet. Überzeugt? Dann nichts wie anrufen, unter der Nummer 041 227 01 01. Weitere Infos gibts auch unter www.benedict.ch.

Im Bild: Mach es wie Marc Hoppler aus Kriens. Er steht im ersten Jahr seiner KV-Ausbildung bei Bénédict. Bild apimedia

AGVS-ZS

Hanspeter Selb ist neuer Geschäftsführer Der Autogewerbeverband Schweiz – Sektion Zentralschweiz (AGVS-ZS) hat einen neuen Geschäftsführer. api. Hanspeter Selb trat Anfang Februar die Nachfolge von Marco Leuenberger an. Der 51-jährige Stanser ist verheiratet und Vater einer 11-jährigen Tochter. Nach seiner Berufslehre als Mechaniker bei der Müller Martini AG in Stans liess er sich zum Techniker HF in Betriebstechnik weiterbilden und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft. Später folgte eine Ausbildung zum

eidg. dipl. Logistikleiter und zur «Nebenberuflichen Lehrperson an Berufsfachschulen». Zuletzt war er Geschäftsleitungsmitglied bei der Ardo medical AG, einem renommierten MedizinaltechnikProduzenten mit Sitz in Unterägeri. Zu seinen Hauptaufgaben als Geschäftsführer des AGVS gehört die administrative Leitung des Ausbildungszentrums in Horw, das über 4 Werkstätten und 6 Theorieräume verfügt und in dem jährlich rund 600 Lernende ihre überbetrieblichen Kurse absolvieren. Hanspeter Selb freut sich auf die neue

Herausforderung: «Was mich an der Aufgabe besonders reizt, ist die Kombination aus wirtschaftlichem Unternehmertum, Technik und Bildung.»

Hanspeter Selb ist neuer Geschäftsführer des Zentralschweizer Autogewerbeverbandes.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

121. Generalversammlung der «luzernermaler»

Luzerner Maler wollen die Ausbildungsqualität verbessern LUZERN – Die Generalversammlung der «luzernermaler» – des grössten Malerunter­ nehmerverbands der Zentralschweiz – stimmte am 14. März in der Hochschule Luzern allen Anträgen zu und will mit ver­schiedenen Massnahmen die Ausbildungsqualität verbessern. Neu als Berufsmitglied aufgenommen wurde der Maler-Weltmeister Andreas Marbacher aus Kriens. Präsident Gerold Michel konnte an der Generalversammlung des Maler­unternehmerverbandes «luzernermaler» vom 14. März in der Hochschule Luzern rund 70 Mitglieder, Partner und Gäste begrüssen. Darunter Alfons P. Kaufmann, Präsident des Schweizerischen Maler- und Gipserunter­ nehmerverbandes SMGV, Elisabeth Bösiger, Präsidentin des Inner­schweizerischen Malerunternehmerverbandes und Markus Muri von der Dienststelle Berufsund Weiterbildung des Kantons Luzern. Solidarität und Innovationsgeist «Das erste Präsidialjahr war intensiv und zeigte mir auf, dass viele Ziele nur mit Solidarität und einem gemeinsamen Vorgehen erreicht werden können» sagte Präsident Gerold Michel. Mit der Einführung der Solidar­haftung und der neuen Berufsbildungsordnung seien im letzten Jahr wichtige Weichen für die Branche gestellt worden. Wei-

tere stünden an. Die starken Bauaktivitäten in der Innerschweiz versprechen der Branche zwar volle Auftragsbücher – es gelte jedoch, den steigenden Preisdruck und damit einhergehende Auswüchse auf den Baustellen im Auge zu be­ halten. Nach wie vor sei Innovationsgeist gefragt. Die luzernermaler sei­en regional und national dafür bekannt. Gute Ausbildung fordern und fördern Sorge bereitete dem Vorstand der luzernermaler im letzten Jahr der aus­ serordentlich hohe Anteil ungenügender Leistungen bei den Lehrab­ schlussprüfungen. In der Folge wurde ein «Runder Tisch» initiiert, an wel­ chem die Gründe analysiert und konkrete Massnahmen für eine Verbes­ serung der Ausbildungsqualität erarbeitet wurden. Künftig sollen sowohl Lernende, als auch Lehrbetriebe, Schulen und Behörden mehr in die Pflicht genommen werden. Verbesserungen sind in den Bereichen Lehr­ lingsauswahl, Benotung, Information und Controlling vorgesehen. Nicht zuletzt soll eine motivierende und positive Haltung aller Beteiligten die Ausbildungsqualität verbessern. Die luzernermaler setzen sich auf verschiedenen Ebenen für eine qualita­ tiv gute Aus- und Weiterbildung ein. Anfang Jahr konnte Steven Muther, Maler Michel AG, Ebikon, vom Ver-

band für seine überdurchschnittlich erfolgreiche Berufsprüfun­gen im Jahr 2013 geehrt werden.

sammlung des SMGV wird im Frühjahr über eine Einführung entschei­den.

Nachwuchsförderung auch im Marketing wichtig Qualität in der Ausbildung und gezielte Nachwuchsförderung bleiben auch im Marketing zentrale Anliegen der luzernermaler. Auch dieses Jahr tritt der Verband mit diversen Aktionen an die Öffentlichkeit: Neben dem erfolgreichen Projekt sprayfrei gestalten junge Malerinnen und Maler zum zehnten Mal den Infostand des Comixfestivals Fumetto. Im weiteren wol­len die luzernermaler in einem Kooperationsprojekt die Stadt Luzern bei der Sanierung der Parkbänke unterstützen.

Neu im Verband: Maler-Weltmeister Andreas Marbacher Neu als Mitglied in den Verband aufgenommen wurde der frisch diplo­mierte Malermeister Andreas Marbacher aus Kriens, welcher bereits als junger Maler zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Weltmeistertitel, erhalten hat. Martin Belser aus Udligenswil wurde als Partnermitglied aufgenommen. Die Versammlung wählte Marcel Peter zum Ersatzrevisor und dankte dem abtretenden Revisor Ruedi von Ah für seine Verdienste. Die luzernermaler sind mit 53 Firmenmitgliedern der grösste Malerunter­nehmerverband der Zentralschweiz.

Zustimmung für Finanzen und Bauprojekt Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget wurden von der Versamm­ lung einstimmig gutgeheissen. Die luzernermaler gaben zudem grünes Licht für die weitere Planung des SMGV-Bauprojekts. Das Ausbildungs­zentrum in Wallisellen soll in den nächsten Jahren für rund 20 Mio. Fran­ken saniert und ausgebaut werden. Die Versammlung stimmte im Weite­ ren einem Vorruhestandsmodell, das auf die Bedürfnisse des Maler- und Gipsergewerbes zugeschnitten ist, im Grundsatz zu. Die Delegiertenver­

Kontaktlinsen24 verlost Gutscheine Im neuen Onlineshop www.kontaktlinsen24.ch finden Linsenträger beliebte Kontaktlinsen von Markenherstellern zu sehr günstigen Konditionen. Kontaktlinsen24 aus Luzern bietet alles Notwendige rund um Kontaktlinsen, Pflegemittel und Zubehör an. Wer es kreativ mag, kann sich auch ganz unkompliziert und schnell Farb- und Funlinsen bestellen. Den Leserinnen und Lesern des Rontalers verschenkt der Onlineshop zwei Mal einen 100-Franken-Gutschein. Die zu gewinnenden Gutscheine gelten für das gesamte Sortiment von Kontaktlinsen24. Mit www.kontaktlinsen24.ch ist es so einfach, preiswerte Kontaktlinsen online zu beziehen! Der Service lässt keine Wünsche offen:

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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

OTTO’S CARS

Frühlingsausstellung in Sursee ds. Sind Sie auf der Suche nach Ihrem Traumwagen? OTTO’S CARS hat ihn ganz bestimmt. Und zwar so günstig wie noch nie. An der Frühlingsausstellung vom 5. und 6. April warten über 100 Import-Neuwagen von Mercedes, Mazda, Lancia, KIA, Jeep, Suzuki, etc. zu überraschend tiefen Preisen. Zwei Beispiele gefällig? Der Lancia Flavia 2.4, ein Cabrio für 4 Personen, ist ab 24'990 Franken zu haben. Den Hyundai NEW i20, ein sparsamer Kleinwagen mit Klimaanlage und fünf Türen, gibts bereits ab 10'990 Franken.

Zudem präsentiert OTTO’S CARS eine Reihe topaktueller Saisonwagen, die gerade ihren ersten Abschreiber hinter sich haben. Lassen Sie sich am Samstag, 5. April, 9 bis 17 Uhr, oder am Sonntag, 6. April, 10 bis 16 Uhr, von der grossen Markenund Modellvielfalt überzeugen. Ein Besuch an der Infanteriestrasse 5 in Sursee lohnt sich aber nicht nur der günstigen Autos wegen. Alle Besucher erhalten eine kleine Verpflegung inklusive Getränk, und die Kleinsten können sich in der Hüpfburg austoben.

Tag der offenen Türe am erweiterten BBZ in Sursee

Wichtiges Zentrum für die Berufsbildung SURSEE – Am Samstag, 29. März, luden die beiden Berufsbildungszentren Wirtschaft, Informatik und Technik (BBZW) sowie Gesundheit und Soziales (BBZG) zum Tag der offenen Tür in ihr saniertes Schulhaus an der Kottenmatte in Sursee. Der Anlass stiess auf grosses Interesse. Unter dem Motto «Berufsbildung öffnet Türen» erkundeten einige hundert Gäste die neuen Räumlichkeiten und die Angebote und Informationen zu den verschiedenen Berufsfeldern, die im Schulhaus unterrichtet werden. Auf besonderes Interesse stiessen die Geschicklichkeitsprüfung mit einem Bagger, eine Autorenlesung, ein Sinnesparcours oder die Arbeit eines 3-D Druckers. Lehrpersonen und Lernende führten die Besucherinnen und Besucher in den Ateliers durch die einzelnen Themenfelder. Neues Schulhaus als Glanzpunkt Angelica Ferroni, Rektorin BBZG und Lukas Schaffner, Rektor BBZW

stellten zu Beginn die beiden Schulen vor und wiesen dabei auf die Wichtigkeit des Neubaus für deren Entwicklung hin. Die Lernenden des BBZG beispielsweise waren bis vor eineinhalb Jahren an fünf verschiedenen Standorten in der Stadt Luzern verteilt. Seit November 2013 sind nun bis auf die Klassen der Berufsmaturität alle an der Kottenmatte, was für die Koordination und für die Zusammenarbeit der Lehrpersonen sehr wertvoll und wichtig ist. Ein Highlight war die Einweihung auch für den verantwortlichen Regierungsrat Reto Wyss: «Die Eröffnung dieses Hauses ist ein Glanzpunkt für die Luzerner Berufsbildung», freute er sich in seinem Grusswort. Der Bildungsdirektor unterstrich in seinem Referat die Bedeutung der Berufsbildung in der Schweiz und rief dazu auf, dem dualen Bildungssystem mit der optimalen Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis Sorge zu tragen. Die aktuellen Sparprogramme müssten deshalb

FaGe-Lernende erklären die Anatomie des menschlichen Körpers. Bild zVg.

mit Bedacht um gesetzt werden. Gute Bildung habe ihren Preis. Begleitet wurden der Festakt und das anschliessende Rahmenprogramm durch musikalisch begabte Berufs-

fachschüler. Dank des guten Wetters konnten die Gäste auch die Aussenräume der Schulanlage nutzen und sich von den Qualitäten des Neubaus überzeugen.

Info-Mobil

Baggern statt Büffeln ADLIGENSWIL – Ob Maurer, Strassen- oder Gleisbauer: Die Baubranche bietet viele attraktive Ausbildungsmöglichkeiten. Das beweist der Baumeisterverband Luzern (BVL) jährlich mit seinem Info-Mobil. Letzte Woche tourte die fahrbare Ausstellung bereits zum 15. Mal durch den Kanton, um Jugendliche für den Beruf des Maurers, des Verkehrswegbauers oder des Baupraktikers zu begeistern. Dabei machte das Info-Mobil auch Halt beim Schulhaus Obmatt in Adligenswil. In einer theoretischen Einführung lernten rund 80 Oberstufenschüler die Vorzüge der Bauberufe kennen. «Lernende auf dem Bau verdienen gut und haben ausgezeichnete Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten», sagt Helmut Küttel vom BVL. Auch wer nach der Lehre direkt auf den Arbeitsmarkt geht, hat gute Jobaussichten: «Ausgebildete und motivierte Bauleute haben immer genug Arbeit. Auch Fachkräfte über 50 Jahre sind begehrt». Nach dem Theorieblock durften die Jugendlichen dann selber Hand anlegen, sei es beim Geschicklichkeitsbaggern oder beim Errichten einer Mauer. Für die Durchführung der Veranstaltung in Adligenswil war die heimische Senger Arnold AG zuständig. Im Bild: Hugo Fengels (14) aus Adligenswil machte auf dem Bagger des Info-Mobil eine gute Figur. ( apimedia)


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Iwan Stojkovic, Holzbauer, 1. Lehrjahr

«Ein Tag auf der Baustelle» Zum Arbeitsbeginn treffen sich alle Angestellten der Firma 1a hunkeler AG im Werk beim schwarzen Brett. Auf unserem Einsatzplan sehe ich, mit welcher Gruppe und auf welcher Baustelle ich eingeteilt bin. Meistens sind wir zwei bis vier Personen auf einer Baustelle. Der Vorarbeiter der jeweiligen Baustelle bzw. der jeweiligen Gruppe verteilt anschliessend die Aufgaben zum Rüsten des Materials und der Handmaschinen. Wenn alles bereit gestellt und auf das Fahrzeug geladen ist, fahren wir gemeinsam auf die Baustelle. Dort angekommen, richte ich wie gewohnt, alles was wir benötigen ein. Das heisst, ich sorge dafür, dass alle Maschinen, Akkuladegeräte usw. betriebsbereit sind. Anschliessend kann ich mit den eigentlichen Arbeiten auf der Baustelle beginnen. Bei Arbeiten, die ich noch nie gemacht habe, erklärt mir der Vorarbeiter wie ich sie ausführen kann. Um zwölf Uhr machen wir – mit Ausnahmen – Mittagspause. In der Regel haben wir etwa um halb fünf Feierabend. Wenn wir in der Werkstatt angekommen sind, laden wir noch den Pick-up ab und verräumen alles.

Zu den jeweils abschliessenden Aufgaben am Ende des Arbeitstages gehört das Schreiben des Tagesrapports. In diesem schreibe ich die ausgeführten Arbeiten auf und wieviel Zeit ich dafür gebraucht habe. Danach schliesse ich mein Zeit-Stempelgerät an die Dockingstation an und gehe dann nach Hause.

Allgemeines Falls ich mal nichts zu tun habe – was nicht oft der Fall ist - mache ich mir Notizen oder kleine Skizzen von den Arbeiten, die wir ausgeführt haben. Damit ich diese dann in mein Arbeitstagebuch eintragen kann. Auf der Baustelle zu arbeiten ist ganz anders

Positiv Die Arbeiten auf der Baustelle finde ich interessanter als die in der Werkstatt. Denn wenn die Aufträge ausgeführt sind, sieht man die geleistete Arbeit. Wenn wir in der Werkstatt Elemente vorproduzieren, sehen wir das Ergebnis erst auf der Baustelle. Zudem arbeite ich lieber im Freien an der frischen Luft. Bei schönem Wetter draussen zu arbeiten ist etwas vom Tollsten.

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Mittlerweilen habe ich schon viele verschiedene Arbeiten ausgeführt und auch mit speziellen Materialien gearbeitet. Es kommt aber immer wieder etwas Neues dazu. Holzbauer ist ein abwechslungsreicher Beruf der mir sehr gefällt.

Negativ Ich arbeite nicht sehr gerne an einem engen und staubigen Arbeitsplatz, zum Beispiel in einem Estrich. Bei schlechtem Wetter im Freien zu arbeiten gefällt mir aber auch nicht besonders.

1945 in Horw geborene Künstlerin Hermine Zgraggen wohnt und arbeitet in Adligenswil. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung in Horw und Luzern begann sie in der Freizeit zu malen. Zu ihren Steckenpferden gehören aber auch das Reisen, Wandern und Lesen sowie Konzertbesuche. Den eigent-

Telefon 041 444 04 40

als in der Werkstatt, da die Bedingungen meisten auch ganz anders sind. Wenn wir z.B. auf der Baustelle nicht die richtigen Maschinen dabei haben, müssen wir eine Lösung finden, damit die Arbeiten trotzdem fertig werden.

Malerei – Scherben – Holz – Stein ZUG/ADLIGENSWIL – Unter dem Titel «Vier Arten»findet in der Altstadthalle Zug vom 10. bis 14. April eine Gemeinschaftsausstellung mit Hermine Zgraggen (Malerei), Silvia Moor (Scherben), Toni Hunkeler (Stein) und Roland Kaufmann (Holz) statt. Vernissage ist am Donnerstag, 10. April, um 19 Uhr. Die

1a hunkeler AG Bahnhofstrasse 20 6030 Ebikon

lichen Einstieg in die Malerei fand Hermine Zgraggen jedoch 1998 über das therapeutische Malen. In diversen Kursen, Weiterbildungen und Malferien in der Toskana und im Tessin holte sie sich dazu das technische Rüstzeug. Ihr Oeuvre umfasst ein breites Spektrum an Motiven und Materialien. (pd)


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Kirche Udligenswil

Konzertante Vesper: «Gott vertrauen» UDLIGENSWIL – Am Sonntag, 6. April, bringen um 18 Uhr in der Kirche Udligenswil Bruno Fluder (Tenor) und Marlen Mäder (Orgel) Musik des Barock (Telemann, Böhm) bis hin zur Moderne (Reger, Wolf, Fährmann) zur Aufführung. Martina Theler (Blockflöten) wird die barocken Werke in der konzertanten Vesper rund um den programmatischen Titel «Gott vertrauen» mitgestalten, Patrick Wirges setzt mit literarischen Texten Wortimpulse. Freier Eintritt, Kollekte. pd. In der kleinen Konzertreihe «Musik zu Passion und Auferstehung in der Pfarrei Udligenswil und Umgebung» kommt am

Palmsonntag, 13. April, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Küssnacht das Mozart-Requiem mit Tenor Bruno Fluder und dem Vokalensemble «I cantati» unter der Leitung von Heinrich Knüsel zur Aufführung. In der Karfreitagsliturgie am 18. April erklingt um 14.30 Uhr in der Kirche Udligenswil «Crucifixion» von Ernst Ruppel mit dem Kirchenchor Udligenswil unter der Leitung von Bruno Fluder; mit Dirk Jäger (Tenor), Wolfgang Schmid (Posaune) und David Mitrovic (Kontrabass). In der Osternachtsfeier, 19. April, spielen um 21 Uhr in der Kirche Udligenswil Marlen Mäder Orgel

und Wolfgang Schmid Posaune. Im Ostergottesdienst, 20. April, erklingen um 9.30 Uhr in der Kirche Udligenswil Chorwerke von von

Händel, gesungen vom Kirchenchor Udligenswil (Leitung Bruno Fluder), begleitet von Marlen Mäder an der Orgel.

Vernissage mit Maria Gämperle im RBZ

Energie Welten – alles ist Energie BUCHRAIN – Ob der Aphorismus «Alles fliesst» von Heraklit oder von Platon stammt, wissen wir nicht mit Sicherheit. Wir wissen aber, dass die Ausstellung von Maria Gämperle unter dem Motto «Energie-Welten» die Aussage macht: «Alles ist Energie». rk. Maria Gämperle wohnt seit 1976 in Horw. Die gebürtige Thurgauerin wurde in Altach im Vorarlberg als eines von 14 Kindern der Familie Vetter geboren. Sie ist im appenzellischen Stein aufgewachsen. Nach ihrer Ausbildung zur Handarbeitsund Haushaltslehrerin im Kloster Baldegg, verbrachte sie einige Jahre als Baldegger-Schwester in Kerns (OW) und in der Mission in Tansania, wo sie eine Mädchenschule aufbaute und leitete. Zurück in der Schweiz unterrichtete sie zunächst im Kloster Baldegg und leitete später ein sozialpädagogisches Kinderheim in Luzern. Auch nach ihrer Heirat mit Lukas Gämperle blieb sie berufstätig und engagierte sich in der Freiwilligenarbeit in verschiedenen Chargen des schweizerischen katholischen Frauenbundes Luzern und im schweizerischen Zentralvorstand des Frauenbundes. Nach ihrer aktiven Berufszeit entdeckte Maria Gämperle die Malerei für sich. So absolvierte sie in den späten 90-er Jahren eine dreieinhalbjährige Ausbildungszeit der Kunstschule Zürich. Seither hat sie viele Ausstellungen bestritten, zeigte

ihre Werke in Schwarzenberg, Zürich, Rorschach, Horw, Meggen, Walzenhausen und an vielen weiteren Orten. Nun, vom 28. März bis zum 29. April sind ihre Arbeiten im Begegnungszentrum Buchrain ausgestellt. Pfarrer Carsten Görtzen ehrte die Künstlerin in seiner Laudatio für ihre kreative Auseinandersetzung mit dem Leben, für ihren Mut und ihr Können. Ein Ad-hoc-Flöten-Ensemble umrahmte die schlichte und eindrückliche Ausstellungseröffnung musikalisch. Die zahlreichen Gäste der Vernissage trafen nicht nur auf aussagekräftige und farbenstarke Bilder: Acryl auf Leinwand, Mischtechniken in denen auch Sand, Tee, Samen, grobe Stoffe und Modelliermasse zum Einsatz kommen. Die Künstlerin, Maria Gämperle hat auch Gedichte und Kurzgeschichten verfasst und eine eindrückliche Schrift über die Krankheitsgeschichte ihres Mannes Lukas Gämperle aufgezeichnet. Prächtige Notizbücher sind weitere Kunstwerke, die es zu betrachten und zu kaufen gibt. Sie eignen sich z.B. als Geschenk oder zum Eigengebrauch für all jene, die gerne eigne Notizen machen, Gedanken festhalten wollen. Die Ausstellung im Begegnungzentrum der reformierten Kirche Root-Buchrain ist immer vormittags offen. Die Künstlerin ist jeweils am Freitagnachmittag im Zentrum

oder kommt nach Buchrain, wenn man sich telefonisch anmeldet un-

ter der Nummer 041 340 54 21 oder 078 815 49 66.


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

Der «rontaler» verlost exklusiv insgesamt 28 Freikarten

Konzertfabrik Z-7 Gratis-Eintritte zu gewinnen! Wer regelmässig Musikkonzerte besucht, hat mit Sicherheit auch schon die Konzertfabrik Z-7 in Pratteln (BL) aufgesucht. Das Z-7 konzentriert sich seit vielen Jahren vor allem auf internationale Rock- und Metal-Acts aus Amerika, Deutschland oder England. Die acht nachfolgenden Bands/Interpreten gastieren von anfangs April bis Mitte Oktober im Z-7. Die Z-7-Geschäftsleitung zeigt sich einmal mehr grosszügig und offeriert der «rontaler»-Leserschaft insgesamt 28 Freikarten! (Bitte übliche VVK-Stellen benützen). Sonntag, 13. April: Letz Zep / Fr. 38.– Die beste Led Zeppelin-Show der Welt verspricht die Cover-Band Letz Zep aus London. Alle ZepSongs sind originalgetreu 1:1.

Brandneues Studio-Album

Dienstag, 24. Juni: Skid Row / Fr. 39.50 Die US-amerikanische Rock-Formation Skid Row ist zur Zeit wieder sehr stark angesagt und präsentiert alle Hits. Vorband: Buckcherry. Freitag, 19. September: Axel Rudi Pell / Fr. 42.– Der 53-jährige Melodic-Lead-Gitarrist Axel Rudi Pell veröffentlichte kürzlich sein neuestes StudioAlbum «Into The Storm », welches top geworden ist. Dienstag, 14. Oktober: Uli Jon Roth / Fr. 38.– Der ehemalige Scorpions- und Electric Sun-Lead-Gitarrero Uli Jon Roth (s. Bild) feiert Ende 2014 seinen 60. Geburtstag. Roth gilt als Super-Virtuose aus Deutschland. Mario P. Hermann

Dienstag, 29. April: Mothers Finest / Fr. 45.– Vor über 42 Jahren wurde die FunkRock-Soul-Truppe Mothers Finest gegründet. Einmal mehr gastiert die Band mit allen Hits im Z-7.

Ticket-Verlosung

Freitag 9. Mai: Shades of Purple / Fr. 30.– Verblüffend echt spielen die Schweizer Musiker die Deep Purple-Songs «Fireball », «Child In Time » oder «Woman From Tokyo ».

Exklusiv verlost der «rontaler» pro Konzert je 2 x 2 Freikarten. Bitte Postkarte an: Redaktion Rontaler, (Konzert/Band angeben!), Postfach 1449, 6031 Ebikon oder per E-Mail an wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss: 7. April 2014.

Dienstag, 10. Juni: Tesla / Fr. 42.– Tesla ist eine 80er-Hardrock-Gruppe aus Sacramento (USA) und wurde vor genau 30 Jahren gegründet. Support-Act: Danger Danger.

GOTTHARD –

Unbedingt E-Mail-Adresse vermerken – danke! (Für die Ticketreservation übliche VVK-Stellen benützen).

Morgen Freitag, 4. April, macht es auf einen Knall «Päng» – äh sorry «BANG!». Dann nämlich ist das offizielle Release des brandneuen Studio-Silberlings mit dem Titel «Bang!» (Musikvertrieb) der erfolgsverwöhnten TicinoRockband Gotthard. Nach «Firebirth» der zweite Longplayer mit Leadsänger Nic Maeder am Mikro umfasst 13 neue Songs (Die SpecialEdition hat 15 Nummern) und wurde von Gotthard-Saitenhexer Leo Leoni und Co-Producer Charlie Bauerfeind (u.a. Helloween/Saxon) in den bandeigenen «Yellow House Studios» in Lugano produziert. Toningenieur Ronald Prent, der auch für die Gotthard-Werke «LipService» und «Domino Effect» verantwortlich war, hat dem elften CD-Opus «Bang!» in den bekannten Wisselrood-Studios (Def Leppard, Rammstein, Scorpions, Mick Jagger oder Tina Turner) in Hilversum/Holland den letzten Schliff verpasst. Mit «Bang!» beschreitet Gotthard zum Teil neue Wege und überrascht ab und zu ihre grosse Anhängerschaft. Der Opener ist eine echte Rocknummer und «Get Up `N` Move» ist eine zeitlose Groove-Granate mit Losgehcharakterzügen.

«I Won`t Look Down» weist dezente «KashmirVibes» (Led Zeppelin lassen grüssen) auf, währenddem der exzellenten Nummer «Spread Your Wings» bluesigen Whitesnake-Charme eingehaucht wurde. Bei der hitparadentauglichen Ballade «Maybe» wird Nic Maeder durch Pianoklänge und der US-Gastsängerin Melody Tibbits unterstützt. Aber auch der Gotthard-untypische Schmusesong «C` Est La Vie» sorgt für ausgeprägten Gänsehauteffekt. Und für hartgesottene Rocker ist die fetzige Nummer «Mr. Ticket Man» genau das Richtige. Der Abschluss bildet «Thank You» – ein schier unendlicher, elfminütiger Song mit pompösem Orchestereinsatz und langen Instrumentalpassagen. Dieses Lied hat Leo Leoni seiner verstorbenen Mutter gewidmet. «Bang!» ist eine topmoderne, transparente Produktion geworden, bei der allerdings ein oder zwei kompromisslose, brachiale Hardrock-Kracher fehlen. Am Freitag, 11. April, findet im Volkshaus in Zürich eine Release-Party mit einem Live-Auftritt statt.

Mario P. Hermann

Wettbewerb In welcher Ortschaft wurde die CD «Bang!» produziert? Der «rontaler» verlost exklusiv zweimal die brandneue CD «Bang!». Richtige Antwort bitte per Postkarte an: Redaktion Rontaler, Gotthard, Postfach 1449, 6031 Ebikon oder per EMail an wettbewerb@rontaler.ch. Einsendeschluss ist am 7. April – bitte E-Mail-Adresse vermerken. Viel Glück! Die Gewinner der CD von Shakira: Peter Reber, Ebikon; Gudrun Gelle, Ebikon Mario's Music Corner wird präsentiert von:

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22 | agenda buchrain Dienstag, 01. April Bueri aktiv 60 plus Spazieren, Treffpunkt Bushalltestelle Buchrain Tschann, Auskunft 041 440 33 87 Team junger Eltern Krabbelgruppe Zwärglitreff, Alterszentrum Tschann, im Raum der Mütterberatung, 09.00–11.00 Uhr. Auskunft: Sandrine Frunz 041 440 20 18 Mittwoch, 02. April Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14.00–15.00 und 15.00–16.00 Uhr Freitag, 04. April Team junger Eltern Kinderhort Zwärglihüsli für Kinder zw. 2–5 J., 14.30–16.30 Uhr. Anm. 079 590 44 92 bis Do-Abend per SMS oder Freitag 09.00–10.00 Uhr per Telefon. Mütter-/Väterberatung Alterszentrum Tschann, 13.20–16.40 Uhr. Anmeldung: R. Neyer, 041 208 73 39 Mo–Mi 08.00– 11.30, Di, Do, Fr 08.00–09.30 oder rita.neyer@stadtluzern.ch Bueri aktiv 60 plus Kreatives Schreiben, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10. Auskunft: 041 440 17 41 Samstag, 05. April Team junger Eltern Spielwaren- und Kleiderbörse mit Kaffeestube. 14.00–15.30 Uhr Pfarreisaal Buchrain. Anm. Verkäufer bis 4. April an team.j.eltern@ bluewin.ch oder P. Kanebog, Tel. 041 377 03 69, Tischmiete Fr.10.–, Einrichten ab 13 Uhr. Montag, 07. April Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining, Mehrzweckraum Alterszentrum Tschann, Auskunft: 041 450 10 13 oder 041 440 27 79 Mittwoch, 09. April Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14.00–15.00 Uhr und 15.00–16.00 Uhr FrauenImPuls. Einfach, frisch und lecker – Kochrezepte für den Alltag. Details siehe Aushang und Jahresprogramm. Freitag, 11. April Mittagstreff der Senioren/Innen Buchrain Restaurant Trotte, 11.45 Uhr, Anmeldungen bis Donnerstag, an E. Kathriner, Tel. 041 440 27 15 Samstag, 12. April Schützengesellschaft Perlen Tag der offenen Tür «neues Clubhaus», 14.00–18.00 Uhr, Schiessanlage Perlen

dierikon Donnerstag, 03. April SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.45–17.45 Uhr SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr Feuerwehr Ebikon-Dierikon Of Übung M

Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Freitag, 04. April SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr Samstag, 05. April Frauenforum Pfarrei Root Jodle-JutzeSingen, Pfarreiheim Root, 14.00–16.00 Uhr Montag, 07. April Senioren Aktiv Walken, Treffpunkt beim Gemeindehausplatz, 08.30 Uhr Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30 Uhr Feuerwehr Ebikon-Dierikon MS Übung Dienstag, 08. April Regionale Gesundheitskommission Vortrag «Gesunde Psyche im Schulalter», Arena Root, 20.00 Uhr Feuerwehr Ebikon-Dierikon Kader Übung Mittwoch, 09. April Senioren Aktiv Turnen, Turnhalle Dierikon, 13.30 Uhr Club junger Familien Olympiade, Turnhallen Widmermatte Root, 14.00–16.30 Uhr Frauenforum Pfarrei Root Exerzitien im Alltag, Pfarrkirche Root, 19.30–21.00 Uhr Donnerstag, 10. April SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.45–17.45 Uhr SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr Freitag, 11. April SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle Dierikon, 09.45 – 10.45 Uhr Mütter- und Väterberatung kleiner Vereinsraum, 13.30–16.00 Uhr, Anmeldung bei Rita Neyer, Telefon 208 73 39

ebikon Donnerstag, 03. April Männerriege-Senioren Morgenwanderung rund um Ebikon, Besammlung Parkplatz Risch, 09.00–11.00 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 09.15–10.00 Uhr FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 09.45–11.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen ab 4 Jahre, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12.00–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14.00 Uhr Gruppe junger Eltern Bärliland, im UG des Pfarreiheims, 14.30–17.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr Chinderhus Wanja Kindergerechte Ernährung und Umgang mit Unverträglichkeiten, Luzernerstrasse 71, 18.30–22.00 Uhr.

www.chinderhus-wanja.ch Quartierverein Höfli, Ebikon GV des Quartiervereins Höfli, Alters- und Pflegeheim Höchweid, 19.00–21.30 Uhr. Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19.00–20.00 Uhr Kulturgesellschaft Ebikon KGE Teamwork bei Tempo 1000 km/h, 19.30–21.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20.00–21.15 Uhr Freitag, 04. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 19.30 Uhr, Premiere

Samstag, 05. April Männerrige Ebikon Männerriege-Volleyball, Turnhalle Rothenburg, ganztags BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Vaki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 10.00–11.00 Uhr Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 19.30 Uhr

Sonntag, 06. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Verein Luzerner Gartenbahn Züge zum Mitfahren drehen ihre Runden bei gutem Wetter durch die Tulpenschau, 10.00–16.00 Uhr Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 17.00 Uhr Montag, 07. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr TV Ebikon Gym-Fit, Turnen für jedermann, Turnhalle Wydenhof, 20.15 Uhr Dienstag, 08. April FrauenNetz Ebikon Hatha Yoga, Pfarreiheim Ebikon, 08.15–09.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Singrunde für Senioren. Pfarreiheim, 14.00–16.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen für 5-6 jährige, Wydenhof-Turnhalle, 16.15–17.15 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr Musikschule Ebikon Elternkonzert Klavier / Blockflöte, Aula Feldmatt, 19.00–20.00 Uhr Läuferriege Ebikon Aerobic/Bodytoning, Turnhalle beim Feldmatt-Schulhaus, 19.15–20.15 Uhr Männerriege-Senioren , Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr

Männerriege-Volleyball Volleyballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Mittwoch, 09. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr Läuferriege Ebikon LZ Lauftreff Ebikon, Sportplatz Risch, 18.45–20.15 Uhr FrauenNetz Ebikon Notfälle bei Säuglingen und Kleinkinder, Pfarreiheim Ebikon, 19.30–21.00 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga für den Mann, BusinessYogaCenter im D4, 19.45–21.15 Uhr Donnerstag, 10. April Männerriege-Senioren Tageswanderung von Hellbühl nach Werthenstein, Besammlung 08.50 Uhr Luzern Busperron Bus 61 Ettiswil Männerriege-Senioren Morgenwanderung rund um Ebikon, Besammlung Parkplatz Risch, 09.00–11.00 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 09.15–10.00 Uhr FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 09.45–11.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen ab 4 Jahre, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12.00–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14.00 Uhr Gruppe junger Eltern Bärliland, im UG des Pfarreiheims, 14.30–17.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19.00–20.00 Uhr Badminton Club Ebikon Training am Donnerstag, Schulhaus Höfli Turnhalle, 20.00–22.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20.00–21.15 Uhr Freitag, 11. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Musikschule Ebikon Elternkonzert Gesang und Akkordeon, Aula Wydenhof, 19.30–20.30 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15 Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 19.30 Uhr Samstag, 12. April Läuferriege Ebikon Rotseelauf 2014, Ebikon, ganztags BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Chor Santa Maria Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfarrkirche, 17.00–18.15 Uhr Quartierverein Schachen GV und anschl. Quartierjass, St. Klemens, 19.00 Uhr


03. April – 13. April | 23

rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 19.30 Uhr

Dienstag, 08. April Fmg Senioren Jassnachmittag, Möösli

Sonntag, 13. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Verein Luzerner Gartenbahn Züge zum Mitfahren drehen ihre Runden bei gutem Wetter durch die Tulpenschau, Luzerner Garten Ebikon, 10.00–16.00 Uhr Seniorentheater Ebikon «Tauwätter», Pfarreiheim Ebikon, 17.00 Uhr

Mittwoch, 09. April Fmg Babysittingkurs SRK, Ballwil

gisikon Donnerstag, 03. April SVKT Kreativer Tanz, Turhalle Mühlehof 16.15–17.00 Uhr Freitag, 04. April SVKT Muki, Turnhalle Mühlehof, 08.50–09.50 Uhr Dienstag, 08. April SVKT Ballerina Body Shaping, Turnhalle Mühlehof, 19.15–20.15 Uhr Vortrag «Gesunde Psyche im Schulalter», Mehrzweckhalle Arena, Root Donnerstag, 10. April SVKT Kreativer Tanz, Turnhalle Mühlehof, 16.15–17.00 Uhr Freitag, 11. April SVKT Muki, Turnhalle Mühlehof, 08.50–09.50 Uhr

Donnerstag, 10. April Fmg Frauengottesdienst, Kirche Freizeitgruppe Senioren Wanderung Immensee-Baumgarten, Immensee Freitag, 11. April Fmg Besichtigung Paraplegikerzentrum Nottwil Samstag, 12. April Turnverein Inwil Rotseelauf Ebikon, Ebikon R'n'R Club Sixteen Showpremiere «Route X» in Inwil, Möösli Fmg Babysittingkurs SRK, Ballwil Sonntag, 13. April Pfadi Inwil Palmsonntag, Kirche Eibu Selection Meisterschaftsspiel FC Küssnacht, RUAG Emmen

root Donnerstag, 03. April 1. JM Jassen/Kegeln, Rest. Winkel, 19.30 Uhr Samstag, 05. April SVKT Root Tanzshow, Arena, 18.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr

inwil

Sonntag, 06. April Museum Root Museum Haus beim Brunnen, Haus beim Brunnen, 14.00–17.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 17.15 Uhr

Samstag, 05. April Turnverein Inwil Quer durch Zug, Zug Fmg Babysittingskurs SRK, Ballwil Feldschützen Inwil 2. Trainingsschiessen, Schützenhaus

Montag, 07. April Feuerwehr Root Übung Zug 1, Feuerwehr Depot, 19.30 Uhr

Samstag/Sonntag, 05./06. April Turnverein Inwil Schwitter Frühlingsfest, Gärtnerei Schwitter Sonntag, 06. April Fmg Pfarrei-Pastatag, Möösli

Dienstag, 08. April Frauenforum Pfarrei Root Gottesdienst in freier Form, Pfarrkirche, 09.00 Uhr Frauenforum Pfarrei Root Kinder- und Mami-Treff, Pfarreiheim, mit Betreuung 13.30–17.00 Uhr, ohne Betreuung, 15.15–17.00 Uhr

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Wellnessangebot «Gesicht» Gönnen Sie sich und Ihrer Gesichtshaut etwas Zeit. Eine Gesichtspflegestunde – speziell für Sie. Profitieren Sie von einer persönlichen Hautbestimmung. Datum: Ort: Kosten: Kursleitung: Anmeldung an:

Dienstag, 15. April, 09.00 bis 10.30 Uhr oder 14.00 bis 15.30 Uhr Höflizentrum Ebikon Fr. 25.– Mitglieder / Fr. 32.– Nichtmitglieder, alle Produkte inbegriffen Beatrice Amhof, Kosmetikfachberaterin Bis Donnerstag 10. April 20014 an beatrice.amhof@frauennetz-ebikon.ch oder Telefon 041 442 02 02 (Nachricht auf Band sprechen) Die Teilnehmerzahl ist beschränkt

Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 20.15 Uhr

Feuerwehr Root Übung Fahrgruppe 5, Feuerwehr Depot, 19.30–21.30 Uhr Regionale Gesundheitskommission Gesunde Psyche im Schulalter, Arena, 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 09. April Frauenforum Pfarrei Root Wandervögel, ab Pfarreiheim, 13.00 Uhr Club junger Familien Olympiade, Turnhalle Widmermatte, 14.00–16.30 Uhr Donnerstag, 10. April Frauenforum Pfarrei Root Jassen für Senioren, Pfarreiheim, 13.30 Uhr Feuerwehr Root Übung Zug 3, Feuerwehr Depot, 19.30–21.30 Uhr Freitag, 11. April Wohnbaugenossenschaft Pro Familia Root GV, Gasthaus Tell, 19.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr

Samstag, 05. April Samariterverein Samariterkurs, Zentrum Teufmatt, reformierter Pfarreiraum UG, 08.00–16.00 Uhr Adliger-Märt Ostermarkt, Coop-Platz, 08.30–13.00 Uhr Musikschule Musizierstunde Xylophon, Dorfschulhaus 2, Aula, 10.00 Uhr Reformierte Kirchgemeinde Fiire mit de Chliine, 10.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-UdligenswilMeggen Orientierungsversammlung, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 20.15 Uhr Sonntag, 06. April Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 17.15 Uhr

Samstag, 12. April theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr

adligenswil Donnerstag, 03. April Frauenbund Yoga zum Kennenlernen, genauere Infos folgen, 09.00–10.00 Uhr Frauenbund Digitale Bilder, Schulhaus Obmatt, Informatikzimmer, 19.00–22.00 Uhr Freitag, 04. April Raiffeisenbank Adligenswil-UdligenswilMeggen Orientierungsversammlung, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr Reformierte Kirchgemeinde Meditative Tänze und besinnliche Texte zur Passionsund Osterzeit, Thomaskirche, 19.30–21.00 Uhr

Montag, 07. April Werkdienst Adligenswil Häckseldienst REAL Recycling Entsorgung Abwasser Luzern Papiersammlung Samariterverein Gemeinsame Übung mit Udligenswil und Meggen, Udligenswil, 19.30 Uhr Dienstag, 08. April Aktives Alter Adligenswil Lotto, Zentrum Teufmatt, 14.00 Uhr Musikschule Konzert Schlagzeug / EGitarren, Dorfschulhaus 2, Psychomotorik, 19.00 Uhr Mittwoch, 09. April Frauenbund Jassen für Alt und Jung, Zentrum Teufmatt, 14.00–17.00 Uhr

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Maria Ebikon

Samstag, 05. April Sonntag, 06. April Freitag, 11. April

17.00 Uhr 10.00 Uhr 18.30 Uhr 19.00 Uhr

Pfarrkirche, 5. Fastensonntag Pfarrkirche, 5. Fastensonntag Höfli-Kapelle, 5. Fastensonntag Pfarrkirche, Buss- und Versöhnungsfeier

Pfarrei St. Martin Root

Samstag, 05. April 17.30 Uhr Kirche Dierikon, Gottesdienst Buss- und Versöhnungsgottesdienst Sonntag, 06. April 10.00 Uhr Pfarrkirche Root, Gottesdienst, Buss- und Versöhnungsgottesdienst

Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Samstag, 29. März Sonntag, 30. März

18.15 Uhr 10.00 Uhr

Kirche Buchrain, Gottesdienst (E) Kirche Buchrain, Gottesdienst (E)

Reformierte Kirche Ebikon Friday-Chor Probe jeweils am Freitag, von 19.30 bis 20.30 Uhr

Reformierte Kirche Buchrain-Root Sonntag, 06. April 10.00 Uhr

Gottesdienst im ref. Begegnungszentrum Buchrain-Root, mit Pfarrer Carsten Görtzen


24 | agenda Donnerstag, 10. April Frauenbund Digitale Bilder, Schulhaus Obmatt, Informatikzimmer, 19.00–22.00 Uhr Club junger Eltern «Nichts desto Trotz» – Vortrag mit anschliessender Diskussion, Aula Obmatt, 19.30 Uhr Freitag, 11. April Frauenbund Cupcake Deco Workshop, Carmen Lippuner-Thaddey, Wärchtraum, Luzernerstrasse 14, 6045 Meggen, 19.00–22.00 Uhr Reformierte Kirchgemeinde Meditative Tänze und besinnliche Texte zur Passions- und Osterzeit, Thomaskirche, 19.30–21.00 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und SpaghettiPlausch, Adligenswil, 20.15 Uhr Musikschule Frühlingskonzert «Südamerika», Aula Obmatt, 19.00 Uhr Samstag, 12. April Frauenbund Cupcake Deco Workshop, Carmen Lippuner-Thaddey, Wärchtraum, Luzernerstrasse 14, 6045 Meggen, 09.00–12.00 Uhr Musikschule Instrumentenparcours und Beratung mit Konzert, Zentrum Teufmatt, 09.30–12.00 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – Dernière mit Restauration und Spaghetti-Plausch, Adligenswil, 20.15 Uhr Sonntag, 13. April Reformierte Kirchgemeinde MITenandGOTTesdienst Palmsonntag, Thomaskirche, 10.00 Uhr

Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

udligenswil Donnerstag, 03. April Feuerwehr Atemschutz Fachausbildung Freitag, 04. April Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Herz-Jesu-Freitag / Krankensalbung, Kirche, 09.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil Orientierungsversammlung 1, Adligenswil, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr Samstag, 05. April Allmendschützen 2. Schiesstag Jungschützen, Schiessanlage, 14.00–16.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil Orientierungsversammlung 2, Adligenswil, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr

Donnerstag, 10. April Frauenzirkel Oster-Zmörgele für Familien, Pfarreisaal / Küche, 09.00–11.30 Uhr Allmendschützen Obligatorisch/ Feldschiessen, Schiessanlage, 18.00–20.00 Uhr Bärg-Wörze Neumitglieder Info Abend, 20.00 Uhr Freitag, 11. April Jubla Osterscharanlass für die älteren Kinder Feldmusik Jahreskonzert, Bühlmattsaal, 20.00 Uhr Samstag, 12. April Jubla Osterscharanlass für die jüngeren Kinder Musikschule Instrumentenberatung in Adligenswil, Zentrum Teufmatt, 09.30–12.00 Uhr Feldmusik Jahreskonzert, Bühlmattsaal, 20.00 Uhr

Sonntag, 13. April Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Palmsonntag / Familien-Gottesdienst, Kirche, 09.30 Uhr

dietwil Donnerstag, 03. April Feuerwehr Kaderübung Samstag, 05. April Volleyballclub Volleystübli Dienstag, 08. April Feuerwehr Atemschutzübung Samstag, 12. April Palmsonntag-Familiengottesdienst

Sonntag, 06. April Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Vesper mit Bruno Fluder (Gesang), Patrick Wirges (Texte, Mitgestaltung), Marlen Mäder (Orgel), Kirche, 18.00 Uhr Montag, 07. April Feuerwehr Motorspritze / Elektro Samariterverein Vereinsübung mit Adligenswil + Meggen, Pfarreisaal, 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 09. April Musikschule Instrumentenberatung in Udligenswil, Bühlmatt 2, 18.00–19.30 Uhr

Pro Senectute Kanton Luzern Walking/Nordic Walking für Seniorinnen und Senioren Montag: Luzern, Leichtathletikstadion Allmend Nottwil, Fussballplatz Rüteli Mittwoch: Luzern, Leichtathletikstadion Allmend Donnerstag: Reiden, Sportzentrum Kleinfeld

16.15–18.00 Uhr 08.30–10.15 Uhr 08.45–10.30 Uhr 09.00–10.30 Uhr

Auskunft: Pro Senectute, Kanton Luzern, Tel. 041 226 11 99

Frauennetz Ebikon Gruppe junger Eltern Mittwoch, 16. April 2014

Ludothek Ebikon Öffnungszeiten:

Dienstag 14.30–16.30 Uhr Donnerstag 15.30–17.30 Uhr jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

Bueri Aktiv 60 plus Walking, Nordic-Walking: jeden Montag, 8.45–10.15 Uhr, Treffpunkt kath. Kirche Buchrain, Auskunft 041 440 46 78 / 041 440 32 84 Petanque: jeden Mittwoch, 14.00 Uhr Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft 041 440 16 75.

OSTEREIER FÄRBEN Kurz vor Ostern laden wir viele kleine Osterhasenhelfer ins Pfarreiheim ein. Unter Anleitung oder auch selbstständig färben wir Ostereier und basteln ein kleines Osternest. Wer: Ort: Datum: Zeit: Kosten: Anmeldung an: Anmeldeschluss:

Kinder ab 4 Jahren mit Begleitperson EG Pfarreiheim Ebikon Mittwoch, 16. April 2014 1. Gruppe: 13.30 – 15.00 Uhr 2. Gruppe: 15.30 – 17.00 Uhr Fr. 10.– pro Kind Debora Melchionna, Tel. 041 440 00 85 oder per E-Mail: debby.melchionna@frauennetz-ebikon.ch Freitag, 11. April 2014 (Teilnehmerzahl begrenzt)

Wandern im Rontal: jeden Freitag, 13.30 Uhr, ca. 2 Std. Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung.

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Die Füsse tragen uns den ganzen Tag – sie haben es verdient, verwöhnt zu werden. Gönnen Sie ihnen etwas Zeit und profitieren Sie von einem wohltuenden Wellnessangebot.

Bis zum Erscheinen des nächsten «rontalers» am 10. April dürfen wir folgenden Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag gratulieren.

Datum: Ort: Kosten: Kursleitung: Anmeldung an:

Ebikon: 70 Jahre Urs Schmalz, Kaspar-Kopp-Strasse 104, 4. April; Odette Achermann, Altersheim Höchweid, 5. April; Ibolya Büchi, Aeschenthürlistrasse 18B, 5. April; Rosina Geiser, Hartenfelsstrasse 134, 5. April. 90 Jahre Heinrich Kamber, Rütimattstrasse 23, 4. April; Marie Louise Krauer, Heim Ibenmoos, Kleinwangen, 4. April Root: 80 Jahre Paul Blättler, Schulstrasse 13, 10. April

Mittwoch, 16. April, 09.00 bis 10.30 Uhr Höflizentrum Ebikon Fr. 25.– Mitglieder / Fr. 32.– Nichtmitglieder, alle Produkte inbegriffen Beatrice Amhof, Kosmetikfachberaterin Bis Donnerstag, 10. April, an beatrice.amhof@frauennetz-ebikon.ch oder Telefon 041 442 02 02 (Nachricht auf Band sprechen) Die Teilnehmerzahl ist beschränkt


U D D O O KK UU SS U

sudoku | 25

rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

33

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BschüssigTeigwaren Teigwaren sind sind seit seit über über 135 135 Jahren Jahren Bschüssig einBegriff Begriff für für feine feineTeigwaren Teigwaren mit mit den den besten besten ein Schweizer Eiern Eiern von von Hühnern Hühnern aus aus Freilandhaltung. Freilandhaltung. Schweizer

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so aus, in jeder horizonso aus, dassdass in jeder horizontalen vertikalen Reihe talen undund vertikalen Reihe undund in jedem 9 Quadrate in jedem der der 9 Quadrate die die Ziffern 9 stehen. Ziffern 1 bis1 9bisstehen. Jede Ziffer darf in jeder horizonJede Ziffer darf in jeder horizontalen vertikalen Reihe talen oderoder vertikalen Reihe sowie in jedem Quadrat sowie in jedem Quadrat nur nur einmal eingefügt werden. einmal eingefügt werden. Lösung ZahlenkombinaDieDie Lösung der der Zahlenkombinadieser Ausgabe finden tiontion ausaus dieser Ausgabe finden im nächsten «Rontaler». Sie Sie im nächsten «Rontaler».

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Auflösung Sudoku vom 5. Juni 2007

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Auflösung Sudoku vom 27. 2014 Auflösung Sudoku vomMärz 5. Juni 2007

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39 58 24 46 15 72 63 97 81

97 86 41 69 53 28 32 75 14

75 67 13 98 36 84 29 51 42

54 79 36 87 62 41 95 18 23

41 92 68 73 29 15 54 86 37

16 21 87 35 94 53 48 62 79

62 14 75 51 48 39 87 23 96

220.09.12 8 8 20.09.12 43 3 59 9 12 2 87 7 96 6 71 1 34 4 65 5

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Wöchentliches Mitteilungsorgan Sonnenstrahlen ➔ Hitze der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Sonnenstrahlen ➔bei Hitze Weil Kreislauf heissen TempeInwil unser und Perlen. Erscheint ausserdem in Weil unser Kreislauf bei heissen TempeAdligenswil, Root, Dietwil, Udligenswil und den raturen einiges mehr gefordert wird, ist Stadtquartieren Maihof undgefordert Wesemlin wird, ist raturen einiges mehr es umso wichtiger, dass dem Köper geErscheinungstag es umso wichtiger, dasszur dem Köper genug Flüssigkeit (Wasser) Verfügung Donnerstagmorgen, 46 Ausgaben nug Flüssigkeit (Wasser) zur Verfügung steht ➔ Trinken. Auflage steht ➔ Trinken. Aktuelle Auflage 19 519

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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Rangliste Torschützen: 1. Michael Budmiger FC Perlen-Buchrain 9 Tore 2. Michael Thürig FC Ebikon 7 Tore 3. Burhan Dugan FC Ebikon 6 Tore

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Gruppe 1, 3. Liga: FC Meggen – FC Ebikon 0:2 (0:1)

FC Captain Thürig steuert Ebikon in sicheren Drei-Punkte-Hafen EBIKON/MEGGEN – Drei Spiele, neun Punkte. Eine kämpferische Mannschaftsleistung reicht für weiteren Punktezuwachs gegen das abstiegsgefährdete Meggen. mn. Die Gerüche und Geräusche rund um den Fussballplatz in Meggen versprachen einen gemütlichen Samstagnachmittag: Grillierter Fisch vom Nachbarhaus, feine Bratwürste und Steaks vom FC-Grill und gute Musik über die Lautsprecher. Die «Grün-Weissen» liessen sich dadurch nicht irritieren. Bereits nach zwei Minuten reichte ein langer Ball aus der Ebikoner-Hälfte, um die Megger Abwehr auszuhebeln. Egli und Thürig verarbeiteten den Ball zur

frühen 1:0-Führung. Trotz diesem Start nach Mass schafften es die favorisierten Rontaler nicht, das Spielgeschehen an sich zu reissen. Der zerfahrene Spielaufbau endete oftmals mit einem Fehlpass in der Vorwärtsbewegung oder einem langen Ball ohne Empfänger. Dank einem guten Ebikoner Schlussmann und dem Unvermögen der gegnerischen Stürmer konnte der kleine Vorsprung in die Pause gerettet werden. Wie die erste Hälfte aufhörte, so begann auch die zweite. Wenig Spielfluss, viel Kampf und einige vergebene Torchancen auf Seiten der Ebikoner waren die Schlagworte nach Wiederanpfiff. Meggen kam

nur durch Standardsituationen vor das gegnerische Tor. Die Abwehrreihe um Vijayarajah, Cerza, Egli und Renggli liess nichts anbrennen und leitete das 2:0 gleich selber ein. Wiederum stand Thürig nach einem hohen Ball hinter die Megger Abwehr alleine vor dem Torwart und liess diesem keine Chance. Der zweite Treffer bedeutete gleichzeitig die Kapitulation der Gastgeber. Ebikon verpasste es, das Score weiter zu erhöhen. Die Nasen und Ohren der Stürmer waren wohl bereits bei den feinen Grilladen und der guten Musik abseits des Fussballplatzes. Dank der Treffsicherheit des Ebikoner Captains konnte aber nach dem Spiel über die vergebenen Chancen hinwegsehen werden.

Spieltelegramm FC Meggen – FC Ebikon 0:2 (0:1) Fussballplatz Hofmatt, 50 Zuschauer Schiedsrichter: Kabatas Tore: 2. Thürig 1:0, 72. Thürig 2:0 Ebikon spielte mit: Strohhammer; Vijayarajah, Renggli, Cerza, S. Egli; Meyer, Ademovic (67. Emmenegger), Brunner, Dugan (67. Colelli), Thürig (82. N. Egli); Molitierno Meggen spielte mit: Seiler; Vujinovic, von Felten, Vrhovac, Weber, Graber, Hofer, Shala (46. Kistler), Emmenegger (75. Korkmaz), Alcantara (86. Zoa), Mraovic Bemerkungen: Ebikon ohne Imhof, Hafen, Dzajic, (alle verletzt), Sulejmani (gesperrt), Redzepi, Zec (2. Mannschaft), Mahler (Ausland)


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rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

VBC Ebikon Pläuschler 3000

Souveräner Ligaerhalt EBIKON – Die Mixed-Mannschaft «Pläuschler 3000» des VBC Ebikon kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Das Ziel, Ligaerhalt in der höchsten Spielklasse, wurde mit dem 3. Rang klar erreicht. Das Niveau in der 1. Liga war relativ hoch, deshalb waren die Spiele umso interessanter. Fast alle Matches waren hart umkämpft, aber bei den wichtigen Punkten konnten sich das Team wie immer auf den Top-Spieler Björn Krummenacher verlassen. Während der vergangenen Saison konnte es mit Lukas Bäurle, Christian Treuthardt, Anna Suter und Nicole Pfyffer gleich vier neue Spieler/ innen begrüssen. Mit zwölf Personen im Training konnte dieses auch vielfältiger gestaltet werden und komplexere Spielformen liessen sich einstudieren. Die Damen und Herren der Pläuschler 3000 spielen heute eher noch «zum Plausch» Volleyball, obwohl alle das technisch und taktisch gute Niveau ihrer Mitspieler schätzen. Trainiert wird jeweils am Mittwochabend in der Wydenhof-

spielplan FC Ebikon Meisterschaft: 3. Liga Spiel: Samstag 5. April 16 Uhr, Sportplatz Risch FC Ebikon – FC Sins Weitere Spiele: Freitag 4. April 2014 F-Mini F2 Turnier, 10.00 bis 12.00 Uhr Jun.Dc - SC Cham c, 11.00 Uhr Jun.Ee - FC Eschenbach c, 11.30 Uhr Jun.Ea - FC Kickers Luzern a, 13.00 Uhr 3. Liga FC Ebikon – FC Sins, 16.00 Uhr 4. Liga FC Ebikon – FC Brunnen, 18.00 Uhr Mittwoch, 9. April 2014 Jun.Db – FC Alpnach a 18.30 Uhr Team Rontal Samstag 5. April SC Cham – Team Rontal B 18.00 Eizmoos, Cham – 1

Turnhalle, ab 22 Uhr folgt nahtlos der gemütliche Teil. Während der Saison finden die Heimspiele am Trainingsabend statt. Dies ist ein weiteres Merkmal der Plauschmeisterschaft – weniger trainieren, mehr spielen.

Spielanzeigen VBC Ebikon Die Meisterschaft 2013/2014 ist vorbei! Am Sonntag, 5.April, findet aber in der BBZ Halle in Willisau der Cup-Final der Damen und Herren statt. 17 Uhr VBC Ebikon (2.Liga): VBC Steinhausen (Juniroinnen 1.Liga) 19 Uhr VBC Willisau (2.Liga): Audacia Hochdorf (2.Liga) Herzlichen Dank den Matchballsponsoren: Heer Sanitär GmbH, Ebikon, Imhof Cyrill, Ebikon, Maler Christen, Root sowie Seppi und Greti Reinhart-Lischer

Die «Pläuschler 3000» mit Flavia Besmer, Björn Krummenacher, Carla Bachmann, Lukas Bäurle, Susanne Meierhans, Lars Schmäder, Fabienne Niederberger. Auf dem Bild fehlen: Spielertrainer Pius Renggli, Pascal Widmer, Christian Treuthardt, Anna Suter und Nicole Pfyffer. Bild zVg.

SK Root – FC Horw 3:2 (2:1)

Talfahrt gestoppt ds. Totgesagte leben länger. Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Angeschossene Bären sind gefährlich. Es gibt viele Sprichwörter, die den Rooter Sieg gegen Horw beschreiben könnten. Fakt ist, dass die Mannschaft eine starke Reaktion auf die bescheidenen Auftritte gegen Emmenbrücke und Hitzkirch zeigte und drei wichtige Punkte gegen den Abstieg einfuhr. Dabei war der Start alles andere als verheissungsvoll. Schon nach 35 Sekunden zappelte der Ball im Rooter Netz. Horws Lötscher hatte von der Strafraumgrenze mittels «Spitzgagu» getroffen. Und die Horwer hätten in der Startviertelstunde gut und gerne ein zweites und drittes Tor nachlegen können. Weil sie dies unterliessen, bauten sie den schwächelnden Gegner auf. Root legte eine lange vermisste Aggressivität an den Tag und fand sozusagen über den Kampf ins Spiel. Das zahlte sich nach 28 Minuten aus: Stef-

fen schickte mit einem Traumpass Bühler auf die Reise, welcher HorwGoalie Eich gekonnt zum 1:1 überlobte. Fünf Minuten später ging das Heimteam gar in Führung, als Wigger einen Eckball von rechts direkt verwandelte. Die Gäste verfielen nun in eine Art Schockstarre, konnten nie mehr an den erfrischenden Start anknüpfen. Als Henseler kurz nach der Pause am hinteren Pfosten eine Schenk-Flanke über die Linie drückte, schien Horw am Boden. Doch die Rooter machten sich wieder mal das Leben selber schwer. Zum einen, weil sie aussichtsreiche Kontersituationen ungenutzt liessen, zum anderen, weil sie Horw in der Nachspielzeit aus dem Gewühl heraus noch den Anschlusstreffer zugestanden. Doch letztlich brachte man den Dreier mit Hängen und Würgen über die Distanz. Die Freude über den Sieg wurde unmittelbar nach dem Spiel aber noch getrübt: Trainer Roger Schmid gab nach

Auseinandersetzungen mit Spielern den sofortigen Rücktritt bekannt. Nicht gerade optimale Voraussetzungen für die nächste schwierige Aufgabe am nächsten Samstag (18 Uhr, Wartegg) beim Tabellenzweiten SCOG.

Spieltelegramm SK Root: De Piano; Milojicic, F. Bächler, Monguzzi, Wigger; Henseler, Theiler, Schenk, Fuchs (77. Stocker); Steffen (87. Ph. Bächler), Bühler (69. Christen). Tore: 1. Lötscher 0:1. 28. Bühler 1:1. 33. Wigger 2:1. 52. Henseler 3:1. 92. Lötscher 3:2. Matchballspender: swisspro AG, Roger Bühler, Root; Maler Christen GmbH, Brigitte und Pius Christen, Root; Raiffeisenbank Luzern, Root; AFM/LU Sicherheitsdienst GmbH, Baar; Heer Ofenbau + Plattenbeläge AG, Root; Aeschbach Chocolatier, Root.


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Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

FC Perlen-Buchrain

Junioren-Vorbereitungsturniere mit 75 Teams PERLEN-BUCHRAIN – An drei Turniertagen (15., 22. und 23. März) konnten sich diverse Juniorenkategorien für die kommende Frühjahrsmeisterschaft ideal vorbereiten. Die schönen Frühlingstemperaturen, die wir im März bereits geniessen durften, konnten sich leider nicht über alle drei Turniertage durchsetzen. Es gelang aber trotzdem, diese Turniere ohne nennenswerte Probleme durchzuführen, obschon das Wetter gerade bei den Kleinsten am Sonntag nicht mehr mitspielte. sm. In jedem Spiel haben die Kids alles gegeben, als hätte die Meisterschaft gerade erst begonnen. In den freundschaftlichen Spielen gab es viele tolle Spielzüge, technische Raffinessen und tolle Tore.

Viele Teams in der Region schätzen diese Gelegenheit sehr, denn nicht jeder Verein kann in dieser Jahreszeit auf seinen Anlagen im Freien Fussball spielen. Mit den rund 800 spielenden Junioren kamen die Organisatoren an ihre Kapazitätsgrenzen. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön den Eltern der FCPB-Junioren, die einen Arbeitseinsatz leisteten und die Festwirtschaft aktiv unterstützten. Ein besonderer Dank gilt ebenso der aktiven FCPB-Familie mit ihrem persönlichen Beitrag als Spielleiter, OK-Mitglied oder Helfer und den zahlreichen Sponsoren für die finanzielle Unterstützung als HauptPlatz- oder Matchballsponsor. Mit diesem Gesamtpaket war es erst

möglich, für eine so grosse Anzahl von Junioren, Trainern und Vereinen in der direkten Nachbarschaft ein tolles, kostenloses FussballVorbereitungsturnier anbieten zu können. Die teilnehmenden Teams

sind bestens gerüstet für die kommende Meisterschaft und werden sicher mit tollen Siegen – und bei wärmeren Temperaturen – den Zuschauern wieder grosse Freude bereiten.

Hochbetrieb an den Junioren-Vorbereitungsturnieren. Bild zVg.

3.-Liga, FC Sins – FC Adligenswil 2:0

Ein verdienter Sieg der Gastgeber Am Samstag Abend kam es in Sins zu einem für beide Mannschaften wegweisenden Spiel. Für Sins ging es darum, den Kontakt zur Tabellenspitze nicht zu verlieren. Im Gegensatz hätte Adligenswil sich mit einem Erfolg von der Abstiegszone distanzieren können. Bei schönstem Wetter und holprigem Rasen waren die Voraussetzungen für ein umkämpftes 3.-Liga Spiel vollends gegeben.

Swisspro unterstützt Rooter Volleymannschaft ROOT – Endlich kann sich «The Root's» in ihrem neuen Dress inklusive Sponsor präsentieren. Nach einer Durststrecke von ein paar Jahren ohne einheitliche Bekleidung spielt die Mixed-Volleyballmannschaft des SVKT Root die Meisterschaft nun in einem professionellen Outfit. Die im 2003 gegründete Mannschaft kämpft jedes Jahr in der Mixed-Plausch-Meisterschaft um Punkte und erfreut sich immer an tollen Spielen gegen Mannschaften aus der ganzen Innerschweiz. Die Saison 2013/2014 ist noch im Endspurt, aber «The Root’s» wird die Saison im Mittelfeld der zweitobersten Liga Mixed-Plausch abschliessen und kann auf viele spannende Matches zurückblicken. Am 10. Mai organisieren sie mit den anderen Volleymannschaften des SVKT Root zusammen das bekannte Mixed-Turnier, und freuen sich auf viele Besucher und tolle Volleymatches in der Turnhalle Widmermatte in Root. Die Mannschaft «The Root's» bedankt sich herzlich für das grosszügige Dress-Sponsoring bei der Firma swisspro AG und Roger Bühler. (as.)

pk. Der FC Sins legte los wie die Feuerwehr und markierte mit seinem ersten Angriff in der ersten Minute bereits die 1:0 Führung. Ein wunderschön vorgetragener Angriff mit schnellem Direktspiel wurde schliesslich mit einem satten Schuss von halb rechts abgeschlossen - Würsch war der umjubelte Torschütze. Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Platzherren, welche sich immer wieder gefährlich vors Tor kombinierten. Adligenswil kam nur schleppend ins Spiel, und so dauerte es bis zur 29. Minute, bis die Gäste ihren ersten nennenswerten Abschluss verzeichnen konnten. Zobic war es, der auf eine gut getimte Flanke von Ricci knapp verzog. In der 33. Minute schien es, als könnte Sins die Führung bereits ausbauen, doch Niederberger vergab völlig freistehend aus drei Metern. Kurz vor dem Pausentee (40. min) war es dann

aber soweit, Niederberger liess sich nicht noch einmal bitten und verwertete souverän zum 2:0. Dies nachdem er sich nach einem Eckball völlig frei stehend den Ball zurecht legen konnte und den Ball überlegt in die rechte Ecke einschob. Adligenswil Trainer Velic musste nun reagieren und brachte zum zweiten Durchgang mit Mächler und Bühler frische Offensivkräfte. Die Gäste kamen zu Beginn der zweiten Hälfte tatsächlich besser ins Spiel und auch zu zwei guten Möglichkeiten. Perkola mit einem Freistoss – am Lattenkreuz vorbei (55. min) – und Keller mit einem Pieken-Schuss (57. min.) scheiterten nur knapp. Danach war es aber um die guten Chancen geschehen, da der FC Sins sich auf eine sichere Defensive konzentrierte und alle Bälle konsequent aus der Gefahrenzone befreite. Beide Mannschaften operierten in den letzten 30 Minuten weitgehend nur noch mit hohen Bällen, und so war bis zum Schlusspfiff an ein ansehnliches Spiel nicht mehr zu denken. Schlussendlich siegte das Heimteam verdient mit 2:0. Der Ausgang dieses Spiels verspricht für beide Mannschaften eine noch sehr spannende Rückrunde. Die einen kämpfen um den Aufstieg, die anderen gegen den Abstieg.


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Zentralschweizer Junioren-Badmintonmeisterschaft

138 Junioren in 303 Spielen ROOT/LUZERN – Am Wochenende vom 8./9. März beherrschte das Badmintonspiel das Bild in der Dreifachturnhalle Utenberg in Luzern. Der Badminton Club Root organisierte die Zentralschweizer Junioren-Badmintonmeisterschaft. In 17 verschiedenen Kategorien – von U11 bis U19 – kämpften 138 Juniorinnen und Junioren um den BVZ Juniorenmeister. Dazu waren insgesamt 303 Spiele nötig, bis am Schluss die strahlenden Podestplatz-Gewinner feststanden und ausgezeichnet werden konnten. Auch viele Rooter Spielerinnen und Spieler durften eine Auszeichnung in Empfang nehmen:

DE U11:

1. Simona Bircher 2. Lea Petermann

DE U13:

3. Cindy Mühlethaler

DE U15:

2. Flavia von Wyl

HD U15:

2. Enea Löffel / Fabian Huwyler

DE U19:

1. Raphaela Huwyler, 2. Adina Löffel

DD U19:

1. Raphaela Huwyler/ Carmen Zürcher 2. Adina Löffel/ Lara Aschwanden

HE U19:

1. Joris Gürber

MD U19:

2. Adina Löffel/ Fabian Amstutz

Fussball Schnuppertrainings für Jungen und Mädchen in Adligenswil

Hast du Spass am Fussball?

Die Junioren des FC Adligenswil sind im Kommen! ADLIGENSWIL – Trotz zahlreichen vorzeitigen Abgängen ins C schlugen sich die Da Junioren des FC Adligenswil in der Hinrunde gut und erreichten den 3. Tabellenplatz. Im Winter machten sie gute Fortschritte und zeigten tollen Einsatz. So sind sie jetzt bereit, in der Rückrunde voll anzugreifen.

Der FC Adligenswil führt an vier Tagen im Jahr Schnuppertrainings für Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren durch. Falls du Interesse hast und einmal vorbeischauen möchtest, bist du bei uns genau richtig. Die Trainings dauern jeweils 90 Minuten und werden von unseren Mannschaftstrainern durchgeführt. Die Teilnahme ist gratis.

Trainingsdaten: 5. April, 10 Uhr, Löösch 12. April, 10 Uhr, Löösch 14. Mai, 15 Uhr, Obmatt 24 Mai, 10 Uhr, Löösch

Am 5. und 12. April findet zu Beginn des Trainings eine kurze Information inkl. Apéro für die Eltern statt. Bei allen Trainings stehen die Juniorenverantwortlichen des FC Adligenswil für Fragen zur Verfügung. Interessiert? Melde dich via Email oder Telefon bei Florian Rieder, Juniorenobmann FC Adligenswil, 079 963 71 60, flo.rieder@bluewin.ch

Mitbringen: Sportkleider (T-Shirt und Shorts), Turnschuhe (Falls vorhanden Fussballschuhe), bei Schlechtwetter Regenschutz und warme Kleider,falls vorhanden Schienbeinschoner und Stulpen. Bei sehr schlechtem Wetter wird das Training in der Halle oder auf dem Hartplatz stattfinden. Informationen unter: www.fcadligenswil.ch

Es ist kein Muss bei allen Trainings anwesend zu sein, man kann auch nur einzelne besuchen.


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Fussball 2. Liga regional: FC Perlen-Buchrain I – FC Littau I 1:5 (1:2)

Klare Niederlage gegen den Tabellenführer PERLEN-BUCHRAIN – Bei hervorragenden Witterungsbedingungen und auf einem tollen Hinterleisibach-Rasen verloren die Rontaler auch die dritte Partie in der Rückrunde klar und deutlich mit 1:5 Toren. Dabei sah es zu Beginn der Partie gar nicht so aus, denn bereits in der dritten Minute überlief Michael Budmiger die Littauer Abwehr und erzielte den 1:0-Führungstreffer. Doch die Freude dauerte nur rund 10 Minuten, dann gelang den Gästen der Ausgleich, nach einer schönen Kombination durch Ilir Hoxha. Trotzdem hatten die Einheimischen zwar mehrheitlich den Ball in ihren Füssen, doch das nötige Glück war ihnen nicht hold. So überstand der FC Littaudiese Druckphase, die Gastgeber bauten physisch ab und just in der

27. Minute lenkte Artan Hajdaraj einen Weitschuss zur Littauer 1:2-Führung ab. Und so blieb es bei dieser Pausenführung für die Wipfli-Boys. Nach der Pause startete wiederum die Perler-Elf besser ins Spiel. Der Ausgleichstreffer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Die besten Skoremöglichkeiten von Kristian Rajic (46. Minute) und Kilian Wiederkehr (50. Minute) wurden aber nicht verwertet. In der 68. Minute fiel sodann die Vorentscheidung, als Xhavit Ukshini einen Querpass von Artan Hajdaraj zur 1:3-GästeFührung versenkte. Nun liess auch die Gegenwehr nach und der neue Leader – dank Niederlage von FC Stans gegen Aegeri – kam in der Schlussphase zu Chancen im Minutentakt. So verwandelte in der

Podestplätze für Rontaler Kunstturnerinnen

Medaillen am Alpencup MERLISCHACHEN – Am Samstag, 22. März, fand in der Turnhalle von Merlischachen der 18. Alpencup-Wettkampf der Kunstturnerinnen statt. Damit startete für 126 Kunstturnerinnen die Wettkampfsaison 2014. bh. Die Kunstturnerinnenriege des btv Luzern war mit 23 Mädchen stark vertreten. Jede Teilnehmerin gab das Beste und turnte nacheinander am Sprung, Barren, Schwebebalken und Boden. Die Zuschauer staunten über grossartige Sprungkombinationen, perfekte Choreografie und unglaublichen Gleichgewichtssinn. Die gezeigten Flic Flacs, Saltos, Spagatsprünge usw. können die Mädchen im Alter von 6 bis 15 Jahre nur dank hartem Training von bis zu 12 Stunde pro Woche zeigen. Für die Kunstturnerinnen aus dem Rontal ist der erste Wettkampf ideal gestartet. So konnten sie zwei Podestplätze belegen: Lea Ruckli aus Root turnte in der Kategorie «Programm 4 Amateur» und gewann Gold. Enola Heinzer aus Dierikon konnte sich im «P3» über den zweiten Platz freuen. Ihre jüngere Schwester Leila Heinzer schaffte es im Einführungsprogramm auf den 7. Rang, sie erhielt dafür eine Auszeichnung. Weiter konnten sich noch drei Mitturnerinnen vom btv Luzern Auszeichnun-

gen erringen: Norah Mensah (P1) 9. Platz, Shirn Niederberger (Open) 5. Platz sowie Sophie Habegger (EP) 11. Platz. Die Wettkampfsaison ist noch jung und mit den nächsten Wettkämpfen erhalten die Turnerinnen weitere Gelegenheiten, ihre gelernten Kombinationen zu zeigen. Wer möchte, kann am 24./25. Mai in Meggen bei den Kunstturnerinnentage Luzern vorbeischauen. Wir gratulieren den Medaillenträgerinnen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und eine unfallfreie Wettkampfsaison – macht weiter so!

84. Minute Artan Hajdaraj einen an ihm verschuldeten Foulelfmeter souverän zur 1:4-Führung, und in der Schlussminute krönte dieser seine individuelle Klasse mit dem 1:5-Siegestreffer. Mit dieser erneuten Niederlage sollte nun

jedem Einzelnen klar sein, was es geschlagen hat. Man kann ja nicht jedes Wochenende denken, dass die drei letztplatzierten Teams (Dagmersellen, Buttisholz und Schattdorf) auch eine Niederlage einstecken werden...

Spieltelegramm FC Perlen-Buchrain I – FC Littau I 1:5 (1:2) Sportplatz Hinterleisibach, Buchrain, 200 Zuschauer Schiedsrichter: Blättler Kevin Tore: 3. Budmiger 1:0. 12. Hoxha 1:1. 27. Hajdaraj 1:2. 68. Ukshini 1:3. 85. Hajdaraj 1:4 (Foulpenalty). 90. Hajdaraj 1:5. FC Perlen-Buchrain: Sven Müller; Binggeli (71. Nucci), Raphael Müller, Efthismis, Stocker; Wiederkehr (68. Reinert), Shabani, Torlic, Prette; Budmiger, Rajic (87. Wagner)

FC Littau: Hodel; Simon Britschgi,(46. Sascha Gilli),Gian-Luca Andreoli, Patrice Gilli, Birrer; Francesco Izzo (55. Dominic Britschgi), Kolonja (87. Balsiger), Michel Britschgi, Ilir Hoxha; Ukshini, Artan Hajdaraj. Bemerkungen: Perlen ohne Achermann (krank), Michael Steiner (gesperrt) und Kahrimanovic (verletzt)


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momente

in Root!

rontaler | Nr. 14 | Donnerstag, 03. April 2014

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Das Team der U16 Mixed (Nando Amport, Fabio Pedrazzi, Sabrina Renggli, Livio Schmidli, Selina Studer) zeigten im Stabweitsprung und im abschliessenden Reservieren Sie unter 041 747 33 40 Teamcross eine super Leistung. Im Biathlon und beim Sprint fehlte dann aber das nötige Wettkampfglück. Schliesslich landeten sie auf Rang 11 – punktegleich wie Rang 9 und 10. Die Mädchen U14 hatten sportlich gesehen nicht ihren besten Tag. Sie haderten beim Hürdensprint und beim Sprung und beim Töggeli-Schiessen im Biathlon, beim Teamcross stürzten gar zwei Läuferinnen. In der Rangliste wurde das Team mit Jana Höhn, Jana Maestri, Sonja Müller, Nadine Rütter und Ramona Studer gute 12. Die Jüngsten bei den U10 Mädchen mussten erfahren, dass der Rest der Schweiz besser war als sie. Das junge und unerfahrene Team hatte immerhin Spass und www.aeschbach-chocolatier.ch landete auf Rang 12.

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INWIL/THUN – Am Schweizerfinal UBS Kids Cup in Team Root!in Thun wurden die drei Teams aus Inwil gute 11. und zweimal 12. Damit sammelte der TV Inwil an der nationalen Spitze wertvolle Team-Erfahrungen in der Leichtathletik.

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Aus dem Herzen der Schweiz

Das U10 Team der Mädchen TV Inwil mit Cooly, dem Maskottchen an der Leichtathletik-EM 2014 in Zürich: Lara Fankhauser, Corinne Brechbühl, Lia Studer, Michelle Sigrist, Alina Schöpfer und Noée Feierabend.

30. Jahre Freundschaftsschiessen EBI

Ins Schwarze getroffen INWIL – Am Samstag, 29.März, fand ein Freundschaftsschiessen der besonderen Art in Inwil statt: Seit 30 Jahren schiessen die Schützenvereine aus Eschenbach, Ballwil und Inwil jeden Frühling gemeinsam.

Mit 59 Punkten, einem Punkt unter dem Maximum, hat der Eschenbacher Sepp Niederberger das Freundschaftsschiessen EBI gewonnen. Auf den zweiten Rang mit 55 Punkten schoss sich der Ballwiler Josef Jenni und auf den dritten Platz kam Ernst Fankhauser aus Eschenbach mit 54 Punkten. Auf dem vierten Platz zu finden ist Godi Zemp aus Inwil, mit ebenfalls 54 Punkten. www.aeschbach-chocolatier.ch Die FSG Inwil dankt allen herzlich für die Teilnahme und wünscht eine gute und unfallfreie Saison.

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sst. Die vier Probeschüsse braucht es Anfangssaison schon noch, damit aus den sechs Einzelschüssen auch ein Zehner wird. Die 45 Schützen konnten bei sehr schönem Wetter ihr Programm schiessen und danach in der Schützenstube ein kühles Bier genehmigen.

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spielplan SK Root Heimspiele Samstag, 05.04.1014 SK Root Dc – FC Stans b 12.15 Uhr Besuchen Sie unsere SK Root Db – FC Eschenbach b 14.00 Uhr SK Root Cb – SC Schwyz a 16.00 Uhr SK Root III – FC Adligenswil b 18.00 Uhr

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32 | schluss

Donnerstag, 03. April 2014 | Nr. 14 | rontaler

Lesung quasi am Tatort

Guillaume Henri Dufour – Held wider Willen GISIKON – Der letzte Schweizer Bürgerkrieg fand sein Ende in Gisikon. General Guillaume Henri Dufour, Held wider Willen, hatte den Auftrag, den Sonderbund zu zerschlagen. Der Historiker Michael van Orsouw las aus der fiktiven Autobiografie des Helden, den die Dufour-Spitze bekannter machte als sein Einsatz als General. Dufourstrasse, Dufour-Gasse, Dufour-Platz, Dufour-Schulhaus, Dufour-Uni, Dufourspitze, Dufourkarte, Dufour-Quai. Schön und gut, aber wer um Himmels Willen war Dufour? Jedes Schulkind kennt die Schlacht bei Morgarten oder jene von Sempach, kaum eines aber den Sonderbundskrieg, obwohl dies der letzte Bürgerkrieg in der Schweiz war und vor gut 150 Jahren sein Ende in Gisikon fand. Die Tagsatzung, sie war in der Schweiz bis 1848 die Versammlung der Abgesandten der Kantone der Alten Eidgenossenschaft, berief den gebürtigen Genfer, Guillaume Henri Dufour, an die Spitze des Sonderbundkrieges, das heisst, er sollte den Sonder-

bund, ein Zusammenschluss der katholischen Kantone, zerschlagen. Was sich alles zugetragen hat und wie man sich das Geschehen und die Befindlichkeit des Generals vorstellen kann, hat der Historiker Michael van Orsouw in seiner fiktiven Autobiografie «Held wider Willen» zusammengefasst. In seiner Lesung vom vergangenen Freitag hat der Autor an einem Ort des Geschehens, nämlich in Gisikon, wo das letzte Gefecht des Sonderbundskrieges stattfand, fast mitten auf dem Kampfplatz notabene, die Tagebucheintragungen vorgetragen.

Filmsequenzen erlebten die Gäste eine Umfrage darüber, wer wohl Dufour war, eine ebenfalls fiktive Tagesschau von 1847, und Bilder über das Vorkommen des Namens Dufour auf Schildern, Restaurants und öffentlichen Gebäuden. Daneben auch noch einige Abfolgen von wehenden Schweizerfahnen. Dufour hatte die Idee, das weisse Kreuz auf dem roten Grund zum schweizerischen Erkennungszeichen zu machen. Er kreierte das Symbol (damals fünf gleich grosse Quadrate) und setzte die erste schweizerische Anwendung an den Militäruniformen durch.

Wehende Fahnen Die zahlreich erschienen, sehr interessierten Zuhörer, zumeist Leute, die an diesem geschichtsträchtigen Ort oder in der Nähe wohnen, liessen sich diesen Anlass nicht entgehen. Das Büchlein «Dufour, Held wider Willen», kann man in jeder Buchhandlung für 25 Franken erstehen. Nur die Zutaten, die Michael van Orsouw der Lesung beigab, die lassen sich nicht wiederholen. In kurzen

Dank der Gemeinde Dank gebührt der Gemeinde Gisikon und der Rooter Gemeindebibliothek unter der Leitung von Regula Roggenbach für die Organisation des Anlasses. Schön, wenn eine Gemeinde und eine Bibliothek zusammen Geschichte aktuell werden lassen und dies von der Bevölkerung entsprechend gewürdigt wird. Ruth Kocherhans

Der Historiker Michael van Orsouw las in der Gemeindebibliothek aus seinem Buch «Dufour – Held wider Willen»

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