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Bürgerliche gewinnen die 2. Wahlgänge

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In Adligenswil und Ebikon musste der zweite Wahlgang über die Vergabe des letzten Gemeinderatssitzes entscheiden.

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In Adligenswil musste der bisherige Gemeinderat Ferdinand Huber (SVP) in den zweiten Wahlgang. Dort kämpfte er mit Patrick von Dach (glp) um den letzten verbleibenden Sitz. Mit 21 Stimmen mehr schaffte Ferdinand Huber die Wiederwahl. In Ebikon trat Mark Pfyffer (FDP) gegen Marianne Wimmer-Lötscher (SP) an. Trotz der kurzen Wahlkampfdauer setzte sich Mark Pfyffer mit knapp 400 Stimmen mehr durch. WWW.LADENGASSE-EBIKON.CH

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Einmal knapp – einmal komfortabel Im Brennpunkt des Interesses standen am Sonntag, 28. Juni 2020 die 2. Wahlgänge für den Gemeinderat in den Gemeinden Adligenswil und Ebikon. Bei den Wahlergebnissen und bei der Wahlbeteiligung zeigte sich ein ganz unterschiedliches Bild. In Adligenswil konnten die beiden Kandidaten mit über 48 Prozent Stimmbeteiligung die Stimmberechtigten für die Stichwahl in den Gemeinderat mobilisieren. Das ist erfreulich. Mit 945 Stimmen er-

Ferdinand Huber (SVP).

rang der bisherige Sozialvorsteher, Ferdinand Huber (SVP) einen knappen Sieg über den Kandidaten der GLP, Patrick von Dach. 21 Stimmen machten den Unterschied aus. Mit dem Gemeindepräsidenten, Markus Gabriel, verfügt die SVP Adligenswil nun über zwei Sitze im Gemeinderat. Ferdinand Huber, der „in“ und „für“ Adligenswil kandidierte, zeigte sich in einem Telefongespräch über die Wiederwahl sehr erfreut. Mit dem „in“ bringt er zum Ausdruck, dass er ein Gemeinderat ist, der im Dorf lebt, einkauft, der fassbar ist, der im Dorf unterwegs ist und angesprochen werden kann. Er ist im Dorf engagiert, in verschiedenen Bereichen präsent und tätig. Mit dem „für“ Adligenswil drückt Ferdinand Huber seine Bereitschaft aus, sich als Gemeinderat für die Gemeinde weiterhin zu engagieren, laufende Projekte zu unterstützen und voranzutreiben und anstehende

Herausforderungen anzunehmen. Eine gezielte Weiterentwicklung der Gemeinde ist ihm ein grosses Anliegen. In Ebikon ergab sich eine komfortable Mehrheit für den Kandidaten der FDP, Mark Pfyffer. Er erhielt 1504 Stimmen, während auf die Kandidatin der SP, Marianne Wimmer-Lötscher 1087 Stimmen entfielen. Die Stimmbeteiligung betrug nur 29.3 Prozent.

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EbikonAktuell

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Mark Pfyffer (FDP).

Der neu gewählte Gemeinderat Mark Pfyffer nimmt zu zwei Fragen Stellung: Worauf führen Sie Ihren Wahlerfolg zurück? Pfyffer: Die Basis für den grossen Vorsprung erkläre ich mit meinem Bekanntheitsgrad in der Gemeinde. Sicher haben mein Profil bzw. meine beruflichen Erfahrungen, welche ich in den Gemeinderat einbringen kann, zum Erfolg beigetragen. Meine breite Verankerung widerspiegelte sich in meinem breit abgestützten Wahlkomitee; dort waren alle Schichten von jung bis alt sowie unabhängig von Geschlecht und Status vertreten. Geholfen hat mir natürlich auch, dass mich sowohl alle bürgerlichen Parteien als auch das Gewerbe sowie andere Vereine, allen voran der Fussball-, der Tennisclub und verschiedene Fasnachtsvereine, unterstützt haben. Mein Amt im Ebikoner Kirchenrat unterstreicht schliesslich mein gesellschaftlich-soziales Engagement. Daher ist es durchaus möglich, dass ich auch in Kreisen links der Mitte Stimmen geholt habe. Letztlich sind Exekutivwahlen bekanntlich reine Personen- und keine Parteienwahlen. Was kann die Bevölkerung von Ebikon von Ihnen als Gemeinderat erwarten? Pfyffer: Unabhängig vom Ressort, das ich übernehmen werde, benötigt Ebikon in der aktuellen Situation tragfähige Lösungen, die der

ganzen Bevölkerung zugutekommen. Ich denke da an den Verkehr, an den Haushalt mit den steigenden Sozialausgaben und den sinkenden Steuereinnahmen, die Entwicklung der Gemeinde oder an die Schulraumplanung. Um diese und andere Herausforderungen zu meistern, braucht es einen mutigen, weitsichtigen, starken und verantwortungsbewussten Gemeinderat, der die Vorzüge von Ebikon gezielt weiter ausbaut, die Chancen geschickt nutzt und die Gemeinde aussichtsreich in die Zukunft führt. Mit Freude setze ich mein Wissen und meine vielseitigen Erfahrungen für unser Ebikon und seine Menschen ein. Ich bin überzeugt, einen substanziellen Beitrag zum Wohl der Gemeinde leisten zu können. Sehr positiv erlebt habe ich den aus meiner Sicht fair geführten Wahlkampf. Dafür bedanke ich mich herzlich. Der grösste Dank geht aber an all jene, welche mich in den vergangenen Wochen unterstützt haben, sei es im Wahlteam, mit Werbung in ihrem Umfeld oder mit ihrer Stimme an der Urne. Nach dem klaren Sieg freue ich mich darauf, nach den Sommerferien meine neue Aufgabe anzutreten. Text und Interviews: Jost Peyer

Der rontaler macht Sommerpause – unsere nächste Ausgabe erscheint am Donnerstag, 13. August Die Veranstaltungen werden auf den entsprechenden Internetseiten der Gemeinden und Veranstalter, teilweise auch auf rontaler.ch publiziert. Berichte über aktuelle Ereignisse finden Sie auch während der Sommerpause auf rontaler.ch und facebook.com/rontaler.ch

So bleiben Sie auch während den Sommerferien informiert. Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern erholsame Sommerferien und einen auch weiterhin sonnigen Sommer.


Editorial

Lebensraum Immobilie Mich faszinieren Immobilien seit jeher. Denn Immobilien sind mehr als nur starre Bauten in der Landschaft. Immobilien erfüllen für uns Menschen unterschiedlichste Bedürfnisse: sie bieten uns Privatsphäre, Begegnungsorte, Anlaufstellen, Arbeits-, Bildungs- und Sportstätten, Wohnstrukturen im Alter und vieles mehr. Immobilien und deren Aussenräume prägen Ortsbilder und stiften damit Identität. Damit Gebäude möglichst lange und sicher ihre Zwecke erfüllen, gilt es diese systematisch zu unterhalten. Gebäude stehen über mehrere Jahrzehnte an einem Ort und durchlaufen unterschiedliche Phasen der Instandhaltungen, Instandsetzungen und Erneuerungen, bis sie das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Manchmal ist ein Rückbau aus ökonomischen und ökologischen Gründen sinnvoller als eine Sanierung. Nach einem Rückbau entsteht so auch Platz für Neues. Die Gemeinde Ebikon ist im Besitz unterschiedlicher Immobilien und setzt sich täglich für ein nachhaltiges und wertstiftendes Immobilienportfolio ein. Neben dem Gemeindehaus sind in diesem Portfolio Immobilien wie Bildungsbauten, Altersstrukturen, Sport- und Kulturstätten aber auch klassische Wohn- und Geschäftsimmobilien enthalten. Die jüngste Immobilie der Gemeinde Ebikon ist im Frühling 2020 im Risch entstanden. Die Gerätehalle bietet Stauraum für die Gerätschaften der Sportanlage Risch und Platz für einige Fasnachtsgruppen und ihren Wagenbau.

Gemeinderat

Mark Pfyffer in Ebikoner Gemeinderat gewählt Das Ebikoner Stimmvolk wählte am vergangenen Sonntag mit 58.04 Prozent der Stimmen Mark Pfyffer, FDP, in den Gemeinderat von Ebikon. Mark Pfyffer vervollständigt das Gremium, welches ab 1. September 2020 in der neuen Zusammensetzung die Amtsperiode 2020 – 2024 antreten wird. Mark Pfyffer ersetzt Ruedi Mazenauer (FDP), welcher seine Kandidatur als Gemeinderat nach dem ersten Wahlgang zurückzog. Wahlen in den Kommissionen Neben den Gemeinderatswahlen fanden an diesem Sonntag auch Kommissionswahlen statt. Daniel Kil-

chmann, GLP, wurde mit 60.33 Prozent der Stimmen in die ControllingKommission gewählt. Die Planungs-, Umwelt- und Energiekommission wird durch Armin Sticher, CVP, vervollständigt. Armin Sticher wurde mit 78.92 Prozent der Stimmen gewählt. Damit sind die Kommissionen für die nächste Legislatur komplett.

Ja zur Rechnung 2019 und zur Spitex-Initiative Die Rechnung 2019 wurde von der Ebikoner Stimmbevölkerung mit 86.22 Prozent angenommen. Die Revisionsstelle der Gemeinde Ebikon wurde mit 92.13 Prozent Ja-Stimmen für eine weitere Mandatsdauer von zwei Jahren bestätigt. Das vom Gemeinderat ausgearbeitete Reglement «über die Gestaltung und Steuerung der Versorgung in den Bereichen Pflege und Wohnen», welches der Gemeinderat als Antwort auf die Spitex-Initiative erarbeitete, wurde mit 86.33 Prozent der Stimmen angenommen.

Das erste Foto vom Ebikoner Gemeinderat nach den Wahlen: Andreas Michel (parteilos, bisher), Mark Pfyffer (FDP, neu), Daniel Gasser (CVP, bisher), Susanne Troesch-Portmann (CVP, bisher) und Hans Peter Bienz (parteilos, bisher) (v.l.n.r.).

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EbikonAktuell Gemeinderat

«Eine Steuererhöhung halte ich für unumgänglich» Die finanzielle Situation der Gemeinde Ebikon stellt seit einigen Jahren eine grosse Herausforderung dar – und damit auch die zukünftige Entwicklung von Ebikon. Die Coronakrise hat die Situation weiter verschärft. Susanne Troesch-Portmann, Gemeinderätin Finanzen, erläutert im Interview mit EbikonAktuell, wie der Gemeinderat diese Herausforderung anpacken will und welche ersten Erkenntnisse sich aus der sich in Erarbeitung befindenden Finanzstrategie ziehen lassen.

EbikonAktuell: Im Rahmen der Grundlagenbeschaffung für die Finanzstrategie haben Sie die aktuelle Situation von Ebikon sowie die jüngste Entwicklung umfassend analysiert. Wie steht es um die Gemeinde Ebikon? Susanne Troesch-Portmann: Die Analyse bestätigt, dass sich Ebikon seit Jahren in einer schwierigen finanziellen Situation befindet. Seit 2015 wachsen wesentliche Ausgabenbereiche wie jene für die Soziale Wohlfahrt und Gesundheit kontinuierlich an. Bei diesen Ausgaben handelt es sich um gebundene Ausgaben, die die Gemeinde tragen muss, aber nicht beeinflussen kann. Die Kostenüberwälzungen des Kantons auf die Gemeinden bewegen sich für Ebikon in dieser Zeit im

siebenstelligen Bereich. Diese Mehrausgaben konnten nicht durch Kompensationen in anderen Bereichen finanziert werden. Zudem entspricht das Steuerwachstum - ähnlich wie in den Agglomerationsgemeinden Emmen und Kriens - nicht den Erwartungen. Trotz laufender Stabilisierungsund Sparmassnahmen ist daraus ein strukturelles Defizit entstanden. Die Analyse zeigt klar auf, dass dieses Defizit selbst bei einer vollen Ausschöpfung von weiteren, sehr einschneidenden Sparmassnahmen, nur mit einer Steuerfusserhöhung überwunden werden kann.

ne populäre Massnahme und wir wären froh, könnten wir sie vermeiden. Allerdings thematisiert der Gemeinderat seit drei Jahren eine Anpassung des Steuerfusses zur Stabilisierung der finanziellen Lage. Während Optimierungsmassnahmen laufend umgesetzt wurden, wurde der Steuerfuss bislang nicht erhöht. Im Vergleich mit anderen Luzerner Gemeinden bleibt die Gemeinde Ebikon aber auch mit einer Steuererhöhung konkurrenzfähig. Unser Steuerfuss ist vergleichsweise tief – genauso wie übrigens viele Aufwandpositionen, wie die durchgeführte Analyse klar zeigt. Nachdem wir die Gemeindesteuern für das Jahr 2020 infolge Steuerfussabtausch mit dem Kanton senken mussten, zeigt sich nun, dass die Gemeinde Ebikon mit dem aktuellen Steuerfuss nicht aus der Defizit-Spirale herauskommt. Die Situation hat sich zudem durch die Corona-Krise zusätzlich noch massiv verschärft. Ohne Steuererhöhung laufen wir Gefahr, dass wir die Gemeinde irgendwann nicht mehr gestalten, sondern nur noch verwalten können. Dies gilt es aus meiner Optik zwingend zu vermeiden. Sie wollen die Gemeinde auch in Zukunft weiter gestalten – und handlungsfähig bleiben. Wie gehen Sie

In der Grundlagenerarbeitung zur Finanzstrategie haben wir eine Vielzahl an strategisch wichtigen und weitreichenden Themen behandelt. Darin sind vielfältige Herausforderungen – aber auch Chancen - dokumentiert, welche für die Weiterentwicklung der Gemeinde Ebikon von grösster Relevanz sind. Insofern erachtet es der Gemeinderat als wichtig, die Finanzstrategie in einem breiten fachlichen und politischen Diskurs zu beleuchten. Deshalb haben wir eine gemeinderätliche Fachkommission mit finanziell versierten Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft eingesetzt. Unser Ziel ist es, die bisherigen Ergebnisse und weiteren Schritte in diesem Kreis zu spiegeln und zusätzliche Inputs und Überlegungen in die weitere Erarbeitung der Finanzstrategie mit einzubeziehen. Die Fachkommission wird im Herbst 2020 ihre Erkenntnisse und Empfehlungen zu Handen der Controlling-Kommission und des Gemeinderats formulieren, so dass die Erarbeitung der Finanzstrategie wieder in den politischen Kreislauf geführt werden kann.

Bleibt die Gemeinde wettbewerbsfähig mit einer Steuerfusserhöhung? Eine Steuererhöhung ist natürlich kei-

Amtliche Mitteilungen

Impressum

Öffentliche Auflagen Umbau der Heizanlage und Erstellen eines Velounterstands Wohnbau Ebikon AG (WBE), Luzernerstrasse 25a, 6030 Ebikon, Schmiedhof 4, Gst.-Nr. 106, GV-Nr. 897, Öffentliche Auflage vom 18. Juni bis 7. Juli 2020

weiter vor und was sind die nächsten Schritte, nachdem nun die Grundlagen für die Finanzstrategie vorliegen?

EbikonAktuell Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage der Swisscom (Schweiz) AG mit neuen Antennen auf den bestehenden Vorbaurohren Abgeänderte Eingabe (neues Datenblatt und Einspracheradius) Swisscom (Schweiz) AG, Am

Mattenhof 12/14, 6010 Kriens, Zugerstrasse 13, Gst.-Nr. 281, GV-Nr. 2697, Öffentliche Auflage vom 23. Juni bis 13. Juli 2020

Gemeinde Ebikon Redaktion: Roland Beyeler Telefon 041 444 02 02 info@ebikon.ch www.ebikon.ch


Bildung

Ade, Herr Prince! Zum zwölften Mal verabschiedet Olivier Prince als Rektor und Leiter Bildung die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Ebikon in die wohlverdienten Sommerferien. Wenn sechs Wochen später wieder Leben in den Schulzimmern Einzug hält, wird sein Nachfolger, Ralph Späni, das neue Schuljahr einläuten. Der Gemeinderat, die Gemeindeverwaltung und die Kolleginnen und Kollegen der Volksschule Ebikon sagen Ade, geschätzter Olivier. Und Danken für den grossen Einsatz. Olivier Prince hat die Volksschule Ebikon während zwölf Jahren als Rektor und Leiter Bildung geprägt und wichtige Reformen umgesetzt. So hat Olivier Prince den zweijährigen Kindergarten, die Einführung der integrativen Förderung oder das kooperative Sekundarschulmodell massgeblich vorangetrieben und erfolgreich umgesetzt. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Schulleitung und dem Rektorat schauen zurück auf die gemeinsame Zeit und sind sich bewusst: Olivier Prince wird eine grosse Lücke hinterlassen nicht nur fachlich, sondern vor allem auch menschlich. Im Namen der Ebikoner Schülerinnen und Schüler und der gesamten Gemeinde sagen wir Ade, Herr Prince, und ganz herzlichen Dank für die gemeinsamen zwölf Jahre. Persönliche Abschiedsbotschaften «Olivier zeichnet sich als Rektor dadurch aus, dass er immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hat und eine konstruktive Lösungsidee aus dem Ärmel schütteln kann. Er ist ein sehr guter Zuhörer und Berater. Besonders

vermissen werden wir seinen Humor. Selbst in schwierigen Phasen war bei ihm stets Platz für humorvolle Auflockerungen. Von Herzen wünschen wir ihm Gesundheit, viel Freude, unbeschwerte Momente und Zeit zum Geniessen.» Isabelle Stocker & Stefan Kurmann, Schulleitung West

te, war sein grosses Vertrauen in seine Mitarbeitenden und seine Wertschätzung ihnen gegenüber.» Verena Weiss, Leiterin Schulverwaltung «Olivier hat ein ausgezeichnetes Gespür mit Menschen umzugehen. Er versteht es, vor einer Gruppe lebendig zu referieren und die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Dies faszinierte mich stets sehr.» Manuela Huber, Schulleiterin «Was Olivier als Leiter Bildung auszeichnete, ist seine klare Führung! Er hat seinen Mitarbeitern grosses Vertrauen geschenkt und Verantwortung

übertragen. Er war für viele Projekte zu begeistern - auch Seitens der Musikschule. Seitens der Lehrerschaft hat er eine sehr hohe Akzeptanz genossen, die er auch verdiente. » Heinz Dürger, Leiter Musikschule «Olivier Prince war authentisch und lebte beispielhaft vor, was er von anderen verlangte. Nicht nur als Rektor, sondern auch als Mitglied der Geschäftsleitung. Er behielt auch in herausfordernden Situationen - wie jüngst während der Coronapandemie - stets den Überblick und navigierte die Volksschule umsichtig durch die Krise.» Alex Mathis, Geschäftsführer

«In Oliviers Zeit als Rektor unserer Schule fielen wichtige Reformen und prägende Projekte. Besonders am Herzen lag ihm dabei immer das Zwischenmenschliche und der persönliche Kontakt mit allen Lehrpersonen. Er schätzte das Gesellige und die spannenden Diskussionen, „gewürzt“ mit provokanten Denkanstössen.» Christoph Huber, Projektleiter der Schule Ebikon «Olivier hatte ein feines Gespür bei Personalentscheidungen, zeigte viel Menschenkenntnis und eine lösungsorientierte, grosszügige Grundhaltung. Obwohl er einen engen Zeitplan hatte, nahm er sich stets Zeit für die Anliegen der Schuldienste.» Brigitte Stucki, Schuldienstleiterin «Was Olivier als Rektor auszeichne-

Das Leitungsteam der Schule Ebikon verabschiedet sich von Olivier Prince (ganz rechts), welcher sich in den frühzeitigen Ruhestand verabschiedet.

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Anita Dovoda Fachfrau Gesundheit EFZ

Melina Huser Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Jodok Karlen Fachmann Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Werkdienst

Suvetha Ketheeswaran Fachfrau Gesundheit EFZ

Lorena Mirakaj Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Jessica Renggli Fachfrau Gesundheit EFZ

Ivana Sekulic Fachfrau Gesundheit EFZ

Kyra Ulrich Fachfrau Betreuung EFZ, Fachrichtung Kinderbetreuung

Chantal Zurkirchen Kauffrau EFZ

Die Gemeinde Ebikon gratuliert den Auszubildenden herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünscht viel Erfolg auf dem beruflichen und persönlichen Lebensweg.

Michelle Linder Fachfrau Gesundheit EFZ

Starte auch du eine Ausbildung bei der Gemeinde, beim Werkdienst oder im Zentrum Höchweid. Stellen findest du unter ebikon.ch!


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Peter Schilliger tritt die Nachfolge von Albert Vitali an Nach dem überraschenden Tod von FDPNationalrat Albert Vitali ist seine Nachfolge in den Nationalrat bekannt. Peter Schilliger hat sich entschieden, wieder in den Nationalrat zurückzukehren. Der Amtsantritt erfolgt auf die SeptemberSession. Peter Schilliger belegt den ersten Ersatzplatz auf der Nationalratsliste und ist somit gemäss Gesetz der offizielle Nachfolger des verstorbenen Nationalrats Albert Vitali. Peter Schilliger sass bis Ende 2019 im Nationalrat. Trotz gutem Resultat schaffte er im Herbst 2019 die Wiederwahl nicht, da die FDP.Die Liberalen Luzern den zweiten Sitz verloren hat. Seit Dezember 2019

ist die FDP Luzern nur noch mit einem Sitz im Nationalrat vertreten.

ren ausschlaggebend, mich für den Wiedereinstieg zu entscheiden.»

Die kurze Zeitdauer zwischen den Wahlen und dem überraschenden Tod von Nationalrat Albert Vitali war gemäss Peter Schilliger mit unter ein Grund für den Entscheid: «Ich bin immer noch mit den meisten Geschäften vertraut und besitze noch ein aktives Netzwerk, womit ich mich von Beginn an in Bern einbringen kann. Zudem habe ich die notwendige Energie und bin bereit für die Partei und den Kanton vollen Einsatz zu geben. Der grosse Rückhalt meiner Familie und die starke Unterstützung im politischen Umfeld der FDP wa-

Die FDP.Die Liberalen Luzern wünscht Peter Schilliger viel Freude und Erfolg im Amt: «Mit Peter Schilliger haben wir wieder einen engagierten, gut vernetzten und zuverlässigen liberalen Vertreter im Nationalrat. Mit ihm können wir auf Kontinuität und Erfahrung setzen», sagt Parteipräsidentin Jacqueline Theiler.

Kantonsrat und Gemeinderat. Der 61-jährige Unternehmer wohnt in Udligenswil, ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Peter Schilliger ist ein erfahrener Politiker. Er sass von 2012 – 2019 im Nationalrat, präsidierte von 2008 – 2015 die kantonale Partei und engagierte sich mitunter im

Dominic Lustenberger wird neuer Gebietsmanager LuzernOst Der Lebensraum LuzernOst ist ein bedeutender Entwicklungsschwerpunkt im Kanton Luzern. Die Gemeinden, LuzernPlus und der Kanton Luzern koordinieren Siedlungsentwicklung und Mobilitätsprojekte gemeindeübergreifend mit dem Gebietsmanagement LuzernOst. Neuer Gebietsmanager für LuzernOst wird der 27-jährige Dominic Lustenberger.. Der in Luzern und Horw aufgewachsene Dominic Lustenberger (*1993) hat an der Universität Bern ein Studium der Geografie absolviert. Im Juli 2020 schliesst er ausserdem den Master in Raumplanung und Infrastruktursystemen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich ab. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er bei der Kantonsplanung Bern. Seit 2019 arbeitet er in einem Ingenieurbüro.

Armin Camenzind, Geschäftsführer von LuzernPlus und Vorsitzender der Steuerungsgruppe LuzernOst, dazu: «Mit Dominic Lustenberger konnten wir einen jungen und dynamischen Gebietsmanager verpflichten, welcher das theoretische Rüstzeug mitbringt, um gemeinsam mit den Gemeinden und Partnern die raumplanerischen Herausforderungen im Gebiet LuzernOst anzugehen.» Die drei Gebietsmanagements von LuzernPlus bilden die erfolgreiche Nahtstelle zwischen den Gemeinden, dem Kanton Luzern und den beteiligten Arealentwicklern. LuzernPlus betreibt diese drei Gebietsmanagements mit einem Leistungsauftrag aller beteiligten Partner. LuzernOst gezielt weiterentwickeln «Ich freue mich, mich für LuzernOst als lebenswerter, vielfältiger Raum

und kantonaler Entwicklungsschwerpunkt einzusetzen», sagt Dominic Lustenberger. Lustenberger weiter: «Auf der bestens gelegenen Achse Zürich-Zug-Luzern ist vieles möglich. Hier mitzuwirken erfüllt mich mit grosser Freude und Stolz.» LuzernOst ist ein wichtiger Entwicklungsschwerpunkt im Kanton Luzern. Hier wurden und werden in den nächsten Jahren zahlreiche Projekte entwickelt, die das Wohnen und Arbeiten im Gebiet attraktiver machen. Der Raum umfasst eine Fläche von rund 38,56 km2, was ungefähr der Fläche der Stadt Luzern entspricht. Vielfältige Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, ein breites Arbeitsplatzangebot, eine zukunftsweisende Energieversorgung und eine optimale Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr sollen das Gebiet attraktiv machen.

Übergabe erfolgt im Herbst 2020 Der bisherige Gebietsmanager LuzernOst Pius Portmann wird den Stab im Herbst 2020 an Dominic Lustenberger weitergeben. Somit ist ein nahtloser Übergang sichergestellt.

Testplanung zum Generationenprojekt Mit der vorliegenden Dokumentation «Testplanung Generationenprojekt» vom 4. Juni 2020 präsentiert der Projektausschuss seine Bestvariante aus der nun abgeschlossenen Entwicklungsphase. Diese beinhaltet auch eine Vision für ein zukünftiges Dorfzentrum. Das vorliegende Grundlagen-Dokument beinhaltet viele gute Ansätze. Es zeigt Potenziale auf, die Dorfzentrumsgestaltung belebend und mit hohem Nutzen versehen umzusetzen. Natürlich zeigt die Dokumentation auch Grenzen auf,

bleibt doch gerade die Querung der Unterdorfstrasse und der Einbezug vom angrenzenden Schulhausareal herausfordernd. Die angedachte Lösung einer Terrassierung erachten wir als spannende Umsetzung, damit der doch hohe Niveauunterschied zwischen Landgasthof Adler/Gemeindehaus zum Schulhausareal gewinnend ausgeglichen werden kann. Die Langsamverkehrsachse zwischen Tschann und Gemeindehaus wirkt verbindend und bietet Gewähr, ein

kluges und ausgedehntes Zentrum zu schaffen. Natürlich bleibt im Kern ein hoher Anspruch an die Wirtschaftlichkeit, die im Wettbewerb noch eindeutig aufzuzeigen ist. Der vorliegende Abschlussbericht zur Testplanung präsentiert noch keine in Stein gemeisselte Lösung. Vielmehr schafft man damit den nötigen Rahmen für ein nun folgendes Konkurrenzverfahren. Aus diesem Wettbewerb will man dann das konkrete Projekt ausarbeiten und in Umsetzung bringen.

Der Bericht lässt optionenreiche und breit gefächerte Umsetzungsvarianten zu. Das ist richtig so, denn es müssen in diesem für Buchrain sehr anspruchsvollen und über eine lange Zeitdauer umzusetzenden Projekt Anpassungen und gar Kursänderungen möglich bleiben. Die FDP Buchrain-Perlen unterstützt den vorliegenden Bericht zur «Testplanung Generationenprojekt» und befürwortet das Vorantreiben der nächsten Arbeitsschritte.


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Helfen in Ebikon – jetzt erst recht Krisen können überraschend Positives zutage fördern. In Ebikon erhielt die Freiwilligenarbeit während der ausserordentlichen Covid 19-Situation eine noch nie da gewesene Dynamik. 110 Helferinnen und Helfer haben während mehr als zwei Monaten unterschiedliche Einsätze wahrgenommen. Der «Verein Äbike» helft setzt nun das Angebot der Nachbarschaftshilfe fort. Mitte März 2020 rief der Verein «Äbike helft» zur Solidarität und initiierte eine Plattform, um hilfesuchende Personen mit helfenden Menschen zu vernetzen. Alessandra Stutz anerbot sich spontan, die Koordination zu übernehmen. Über Whatsapp meldete sie fortlaufend die Einsätze, für die Personen gesucht wurden und erhielt immer innert weniger Sekunden eine Antwort von einer Helferin oder eines Helfers. Oft handelte es sich um Einkäufe oder das Erledigen sonstiger Besorgungen. Einige der Helferinnen und Helfer übernahmen auch mehr als nur einen Einsatz in der Woche. Vereinzelt gibt es sogar solche, die Hilfeleistungen jetzt noch fortsetzen. «Mich hat eure Hilfsbereitschaft sehr berührt», äusserte am Dankes-Apéro in der Rotsee-Badi Alessandra Stutz. Sie freute sich insbesondere über die Solidarität, die in Ebikon während der Krise eine unglaubliche Dynamik angenommen hat. Über

die spontane Hilfsbereitschaft der zahlreichen Ebikonerinnen und Ebikoner zeigte sich auch Patrick Widmer, Präsident des Vereins «Äbike helft», begeistert. «Der Name «Äbike helft» hat durch euch einen grossen Schub erhalten», sagte er. Nach dem Apéro durfte jede helfende Hand eine wunderbar duftende Rose, die City-Fleurs Ebikon gespendet hatte, in Empfang und nach Hause nehmen.

Nachbarschaftshilfe wird fortgesetzt Die Solidaritätsaktion des Vereins «Äbike helft», hat sehr viele positive Feedbacks sowohl seitens der Helferinnen und Helfern wie auch von hilfesuchenden Personen in Form von grosser Dankbarkeit und Wertschätzung hervorgerufen. Unter den zahlreichen Rückmeldungen war etwa zu lesen: «Es hat unser Quartier zusammen geschweisst». Unter dem Motto «Gemeinsam ist besser als einsam» setzt der Verein «Äbike

helft» jetzt erst recht auf Nachbarschaftshilfe. So können sich weiterhin Personen melden, die Hilfe benötigen oder helfen möchten entweder unter 077 506 05 41 oder per Mail an helfen@äbike-helft.ch. «Zur Förderung und Koordinierung der Freiwilligenarbeit haben wir als Pilotprojekt Alessandra Stutz in einem 20 Prozent-Pensum für ein halbes Jahr angestellt», verriet Patrick Widmer.pd

Helferinnen und Helfer mit Alessandra Stutz sowie Patrick Widmer, Präsident des Vereins «Äbike helft» (rechts) am Dankes-Apéro.

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Wenn einfacher besser ist «Wie kann der Badmintonclub Adligenswil mehr finanzielle Mittel generieren?» Dieser Frage ist Elio Vlaming, der am Gymnasium Immensee die 5. Klasse besucht, in seiner Maturaarbeit nachgegangen und hat dazu ein Marketingkonzept erstellt. Zum Badmintonclub Adligenswil ist Elio Vlaming im Primarschulalter gestossen – «durch einen Kollegen». Sofort war er angetan von einem Sport, bei dem man einen Shuttle mit bis zu 400 Stundenkilometer auf die andere Seite des Netzes drischt. Explosivität, Ausdauer, Nervenstärke, starke Beine und Arme – der totale Sportler oder die totale Sportlerin ist hier gefragt. In über 160 Ländern wird Badminton gespielt. Vor allem in Asien, aber auch in England oder Dänemark ist Badminton ganz gross. Ganz anders in der Schweiz: Da ist Badminton eine Randsportart. Zum Beispiel der Badmintonclub Adligenswil. Noch bis vor ein paar Jahren war das ein Spitzenclub, der sogar einen Schweizer Meister stellte. Doch irgendwann konn-

te der Club den Lohnvorstellungen der professionellen Trainerin nicht mehr folgen, mit ihr wanderten einige grosse Talente ab. Nun findet sich der Badmintonclub Adligenswil als Dorfverein wieder. Schade, findet Vlaming, und er suchte in seiner Maturaarbeit nach Wegen, dem Badmintonclub Adligenswil zu den finanziellen Mitteln zu verhelfen, die es für einen Wiederaufstieg zu den Spitzenclubs bräuchte. Nachwuchsförderung ist da A und O Zuerst las sich Vlaming in das Thema Sportmarketing und Vereinsmanagement ein. In Sportvereinen stehen Faktoren wie Sporterfolge, Mitgliederinteressen und -beziehungen im Vordergrund. Ziel ist es, dem Verein ein gutes Image nach innen und aussen zu geben. Dies ist die Basis, um Mitglieder zu gewinnen und Finanzmittel wie Sponsoring zu erschliessen. Danach schrieb er eine Analyse über den Badmintonclub Adligenswil und verschaffte sich so einen Überblick über dessen Stärken und Schwächen. Schliesslich kam er zu einem einfachen Schluss: Das beste Mar-

keting ist die Nachwuchsförderung. «Junge Mitspielende bringen nicht nur Mitgliederbeiträge, sondern auch neue Beziehungsnetze, aus denen neue Ehrenamtliche oder sogar Sponsoren hervorgehen können», erklärt Vlaming. Aufgrund dieser Erkenntnis tat er konkret etwas für die Gewinnung von Neumitgliedern. Er führte an drei

5./6. Klassen der Schule Meierskappel Probelektionen zur Sportart Badminton durch – und wurde dann vom Lockdown gestoppt. «Ich bleibe dran», betont Vlaming. Super so, denn zum Erfolg bringt der Interclubspieler wichtige Voraussetzungen mit wie Enthusiasmus und Hartnäckigkeit.

Elio Vladming, 5. Kl., hat in seiner Maturaarbeit ein Marketingkonzept für einen Badmintonclub erstellt.

CVP Bueri lanciert Spielplatzführer Buchrain hat viele schöne, öffentliche Spielplätze die mehr oder weniger gut bekannt sind. In den letzten Wochen ist mit der «Waldoase» beim Schulzentrum Hinterleisibach ein weiterer attraktiver, cooler Spielplatz dazugekommen. Aus diesem Anlass will die CVP diese Spielplätze besser bekannt machen und neu beleben. Die Interessengruppe um Mirjam Urech, Melissa Frey und Daniel Baumli kreierte einen Flyer in dem diese Spielplätze mit Standort und Fotos beschrieben

werden. Mittels QR-Codes wird man auf die Homepage der CVP verwiesen, wo anhand von Texten die Spielplätze beschrieben werden. Der Flyer wird in Haushalte mit Kindern und in der Mütter- und Väterberatung verteilt werden. Auch auf der Gemeindekanzlei wird er aufgelegt. Gerne kann er auch bei Mirjam Urech von der CVP Bueri bestellt werden. Die Interessengruppe überlegt sich weitere Aktivitäten, die zur Belebung der schönen Plätze beitragen. Gute Ideen und helfende Hände sind herzlich willkommen.

Mit Reisegutschein fürs Nichtrauchen belohnt 4000 Jugendliche aus 237 Luzerner Schulklassen beteiligten sich am Experiment Nichtrauchen. Während eines halben Jahres liessen sie die Finger weg von Glimmstängel, E-Zigi und Schnupftabak. Zur Belohnung wurden zehn Reisegutscheine verlost. Einer davon geht an die Klasse 7C2 von Sibylle Schmidli aus Buchrain. Für die Gewinnerklassen ist der Gutschein in der Höhe von 500 Franken ein willkommener Zustupf in ihre Reisekasse. Ausserdem wurde ihr Durchhaltewillen belohnt mit frischem und nikotinfreiem Atem, einem Erfolgserlebnis sowie eingespartem Sackgeld.

«Frische Luft» im Zentrum Eine Tücke des Rauchens liegt darin, dass die verheerenden gesundheitlichen Schäden üblicherweise erst Jahrzehnte später auftreten. Was dies bedeuten kann, thematisierte Experiment Nichtrauchen dieses Jahr mit dem Lied «Riding to New York» des britischen Musikers Passenger. Es handelt von einem an Lungenkrebs erkrankten Mann, der mit seinem Motorrad zu seinen Kindern fährt, um sich von ihnen zu verabschieden. Anmeldung ab September Das Experiment Nichtrauchen wird von der Arbeitsgemeinschaft Tabak-

prävention finanziert und von Akzent Prävention und Suchttherapie und der Lungenliga im Kanton Luzern durchgeführt. www.akzent-luzern.ch

Das Experiment Nichtrauchen geht vom 5. November 2020 bis 6. Mai 2021 in die nächste Runde. Anmeldungen sind ab September möglich.


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Jedes Stück ist ein Unikat Guido Huber widmet sich in seiner Werkstatt Möbel, die schon eine lange Geschichte hinter sich haben. Die lange Geschichte – das haben er und seine Werke gemeinsam. „Ja, ein solches Möbel-Erbstück habe ich ja eigentlich auch noch zuhause“ – diese Gedanken schiessen einem durch den Kopf, wenn man die Werkstatt von Guido Huber in Meggen betritt. Seit einem Jahren betreibt er „Guido Huber Unikate“ – die Anlaufstelle für Upcycling oder Umbau von alten Möbeln, aber auch für Reparaturen.

Der lange Weg eines Tausendsassas Guido Huber beschäftigt sich aber noch nicht sein ganzes Leben mit alten Möbeln. Sein Weg zu seiner Leidenschaft war lange – und abwechslungsreich. „Meine eigenen Verhaltensmuster standen mir jahrelang im Weg“, erinnert sich Guido Huber. Erst lernte er Zahntechniker, war dann im Marketing tätig, wechselte in die Informatik, betrieb eine Reinigungsfirma – und fand schliesslich seinen Weg zum handwerklichen Beruf. Bei der Caritas durfte er sich austoben, und alte Möbel wieder herrichten oder neue

Stücke daraus entstehen lassen. „Für diese Zeit bin ich sehr dankbar. Man liess mir viele Freiheiten, was ich mit den Möbeln machen möchte. Dort entstanden auch erstmal Upcycling-Werke“, erzählt Guido Huber. Ein besonderer Hingucker: Der Salon-Tisch mit einer Oberfläche, in der alte Zeitungseiten verarbeitet waren.

so Guido Huber. Er bildete sich weiter und machte ein Attest als Möbelrestaurator beim Schreinermeisterverband. „Die Materialen, die man zum Arbeiten braucht, das Holz, die verschiedenen Epochen, in denen die Möbel gebaut wurden – all das faszinierte mich ungemein“, erklärt Guido Huber.

Die Hobelbank Der Traum der Selbständigkeit schlummerte aber seit jeher in Guido Huber. Ebenfalls das Verlangen, mit antiken Möbeln sein Geld zu verdienen. Eine Hobelbank ebnete schliesslich vor fünf Jahren diesen Weg. „Im Internet sah ich eine Hobelbank, die zu einem Kochfeld umfunktioniert wurde. Das war der Moment! So etwas wollte ich auch machen“,

Heute hat er eine eigene Werkstatt in Meggen und beschäftigt sich täglich mit antiken Möbeln. Upcycling, Umbauten und Pflege der alten Möbel, all diesen Aufgaben nimmt sich Guido Huber an. Zusätzlich macht er sich auch immer wieder selber auf die Suche nach alten, interessanten Möbeln, um daraus etwas Neues entstehen zu lassen: „Jedes dieser Stücke ist ein Unikat!“

Dienstleistungen Möbel Designobjekte Upcycling Restaurierungen Reparaturen Service

Guido Huber Unikate Hauptstrasse 13 CH–6045 Meggen Mobile: +41 79 342 03 01 info@guidohuberunikate.ch guidohuberunikate.ch


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rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

1. Cinema Drive-in Luzern lockt mit 50er Jahre-Charme Autokinos scheinen diesen Sommer wie Pilze aus dem Boden zu schiessen – nun bekommt auch Luzern ein eigenes Cinema Drive-in und lockt die Besucherinnen und Besucher im August mit zwölf Filmhighlights und einem Konzept der besonderen Art nach Root. Nicht nur das Programm, sondern auch das Ambiente des 1. Cinema Drive-in Luzern kann sich sehen lassen. Ganz im Stil der 50er Jahre werden Popcorn-Boys und Roller-Girls den Gästen auf dem Areal von Aeschbach Chocolatier in Root Burger, French Fries und Milkshakes direkt bis zur Windschutzscheibe liefern. Nostalgisch, bequem und erst noch coronasicher – einem unvergesslichen Filmerlebnis steht damit nichts mehr im Weg. Abwechslung auch ohne Sommerferien Die vom Bund verordneten Auflagen im Rahmen der Coronakrise haben nicht nur die Event- und Kinobranche hart getroffen – auch die Bevölkerung hat sich lange nach einer Rückkehr zur Normalität gesehnt,

auch wenn sich diese kaum mit der Zeit vor der Epidemie vergleichen lässt. Vieles ist anders geworden. So werden diesen Sommer etwa viele Menschen auf Ferien verzichten müssen; sei es, weil es Covid-19 die Reisefreiheit noch länger einschränken wird oder sie es sich angesichts wirtschaftlicher Engpässe nicht leisten können, ein paar unbeschwerte Ferientage zu geniessen. «Um den Zuhausegebliebenen etwas Unterhaltung und Abwechslung zu bieten, haben wir den Verein ZVAK (Zentralschweizer Vereinigung der Freund*innen des Automobilkinos) ins Leben gerufen und in den vergangenen Wochen viel Zeit und Herzblut investiert, um das 1. Cinema Drive-in Luzern zu organisieren», erklärt OK-Mitglied Simon Albisser. Das insgesamt dreiköpfige Organisationskomitee ist komplett ehrenamtlich tätig. «Uns geht es nicht ums Geld. Vielmehr möchten wir einen Anlass auf die Beine stellen, der allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird.»

Prominente Unterstützung aus Basel Um das Projekt Autokino in die Tat umzusetzen, hat der Luzerner Verein prominente Unterstützung aus Basel erhalten, wo sich Giacun Caduffs Cinema Drive-in bereits seit zehn Jahren an grosser Beliebtheit erfreut. «Vom Know-how und den Erfahrungen des Teams in Pratteln profitieren zu können, war uns eine grosse Hilfe bei der Organisationsarbeit», so Albisser. Insofern knüpft das Cinema Drive-in Luzern auch an das erfolgreiche 50er JahreKonzept der Basler Filmfreunde

an. Mittels LED-Tischchen können frisch zubereitete Burger, French Fries und Getränke direkt zum Auto bestellt werden. Die Filme werden im Zweikanalton gezeigt – und damit auch das Bild stimmt, können Autos auf Wunsch vorne aufgebockt werden. Übrigens finden im Cinema Drive-in Luzern auch mit dem ÖV, dem Velo oder zu Fuss angereiste Personen einen bequemen Sitzplatz. Der Vorverkauf startet Anfangs Juli auf www.autokino-luzern.ch.

So wird es in Root auch schon bald aussehen: Roller-Girls im Cinema Drive-in Pratteln.

Feuerwehr Ebikon feiert 150+1 Jahr Die im August 2020 geplanten Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr Ebikon werden auf das nächste Jahr verschoben. Neu findet dieser vom 27. bis 29. August 2021 unter dem Motto «150+1 Johr Füürwehr Äbike» statt. Obwohl der Bundesrat am 27. Mai 2020 weitere Lockerungen bekannt gegeben hat, sind bis 31. August 2020 Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen untersagt. Aus die-

sem Grund sieht sich das 10-köpfige Organisationskomitee aus den Reihen der Feuerwehr Ebikon veranlasst, die auf den 21. bis 23. August 2020 angekündigten Jubiläumsfeierlichkeiten zu verschieben. Sie finden im 2021 vom 27. bis 29. August unter dem Motto «150+1 Johr Füürwehr Äbike» rund um das Feuerwehrmagazin in Ebikon statt. Dazu ist die Bevölkerung der Region herzlich eingeladen.

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Schweizer Unternehmen verschlafen die Digitalisierung Markus Opfer-Rodrigues | IT-Security SSCP / CCSP / CISSP / Wirtschaftsinformatik und ext. Datenschutzbeauftragter Seit 2017 arbeitet er mit eigener Firma IT-Consulting Ebikon als Informatik-Sicherheitsberater. Davor war er 25 Jahre lang in verschiedenen Rollen als Informatik Berater und Systemadministrator tätig. Seit 2011 konzentriert sich Markus Opfer-Rodrigues hauptsächlich nur noch auf die Fragen der IT-Sicherheit und wie im speziellen KMU Betriebe moderne IT-Sicherheitskonzepte erfahren können. Neben seinen Beratungs-Dienstleistungen besitzt Markus Opfer-Rodrigues auch 2 eigene Produkte. Die Adele FireWall - Das Schweizer Messer der Cybersicherheit und eine Hochsicherheitsplattform mit dem Namen Selena Server - SWISS Fort Knox Environment - Die stärkste, sicherste und effizienteste Serverplattform der Welt. Firmenbroschüre: https://it-consulting-ebikon.ch/firmenbroschuere

Die gesamte Branche - insbesondere der medizinischen - liefert Hackern noch immer durch leichtsinnigen Umgang mit fehlenden Sicherheitsmassnahmen grossflächige Möglichkeiten zum Angriff Die Digitalisierung hat unsere Wirtschaft und den Alltag stark verändert. Vieles ist einfacher und schneller geworden. Vieles ist auch günstiger und besser geworden. Mit der Digitalisierung entstehen aber auch neue Gefahren in der Cyber-Kriminalität und Stolpersteine im Bereich des Datenschutzes. Wenn sensible Daten in falsche Hände gelangen, kann es unter Umständen sogar Leben kosten. Insbesondere im medizinischen Bereich, wo es um Menschleben geht, ist das eine Horrorvorstellung. Arztpraxis stellt vertrauliche Patientendossiers als Altpapier an Strasse Das das nicht weit hergeholt ist, bestätigt ein Artikel aus 20min.ch. Mitten in Zürich lagerte vor einer Arztpraxis stapelweise vertraulicher Patientenakten. Solche Aktionen stellen eine Verletzung des Berufsgeheimnisses dar. Es handelt sich dabei um ein sog. Antragsdelikt und kann unter Umständen mit bis zu 3 Jahren Haft bestraft werden. Was bedeutet eigentlich der unverschlüsselte Versand von vertraulichen Daten über die E-Mail? – Das Cyber-Sicherheitsproblem der ersten Stunde Für viele ist es Alltag - seit Jahrzehnten - dass zwischen Kollegen, Kunden und Patienten vertrauliche Daten über die E-Mail versandt werden. Dabei handelt es sich streng genommen auch um ein Antragsdelikt. Wenn E-Mails mit Daten völlig unverschlüsselt über Internet versandt werden, ist es mit dem zu vergleichen, als würde eine Arztpraxis die Daten in Form von Altpapier an die Strasse stellen. Die unverschlüsselte E-Mail ist wie eine Postkarte, die von jedermann eingesehen werden kann. Sind Sie sicher, dass Ihre Daten sicher sind? Die Cloud und deren Digitalisierung ist ein Hype. Durch die immer fortwährenden höheren Kosten im Bereich der IT, haben sich mit der Zeit die relativierenden Kosten im Inhouse Bereich wirtschaftlich negativ dargestellt. Durch Insellösungen von vielen kleinen IT-Dienstleistern und «nur» Lösungen im Bereich der Auswirkungen von Technologien - die nur an einzelnen Stellen andocken - sind die Kosten exorbitant für viele im Mittelstand und im Bereich der medizini-

Markus Opfer-Rodrigues

schen Digitalisierung stark gestiegen. Sie gehen weit über die Machbarkeiten kleinerer mittelständischer Unternehmen hinaus. Viele haben entweder an den Sicherheiten sparen müssen, oder sind auf Cloud Umgebungen ausgewichen. Dabei wurde vergessen, dass auch im Bereich Cloud die Machtkämpfe im Preis- Leistungsgefüge seit längerem ein Problem ist. Der Peak Point ist dabei längst überschritten. Wo wird also an erster Stelle gespart? - An der Sicherheit, weil dort die Kosten am höchsten sind. Sind Ihnen Ihre Daten ca. CHF 1'000.- wert? Um Daten heute relativ sicher zu schützen, bedarf es an «Alternativen» Methoden, viel Geld und Personal, um die Komplexitäten verschiedener Hersteller miteinander zu kombinieren und zu instruieren. Mit einem IT-Audit können schnell und unkompliziert Sicherheitslücken sowie Missstände aufgedeckt werden. Ein ITAudit hilft Ihnen viel Geld einzusparen, komplexes zu minimieren und die Sicherheit, die es benötigt exorbitant zu erhöhen. Sind Ihre Daten geschützt oder haben Sie nur das Gefühl, dass es so ist? Depots und IT-Dienstleister liefern heute die nötige Hardware und bieten unter vorgehaltener Wirkungsweise «Alles aus einer Hand». Der Kunde kennt nichts anderes, weil es ihm so suggeriert wird. Die Digitalisierung gibt auch vor, dass der Slogan «Alles aus einer Hand» heutzutage nicht mehr funktionieren kann. Er soll es auch gar nicht können, da die Bereiche der Informatik ein immer weiter auseinanderdriftendes Gebilde wird und bereits ist. Ein Softwareentwickler, Softwarehaus oder Allround IT-Dienstleister ist nicht in der Lage, InformatikSicherheit so zu implementieren, dass diese a) hochsicher ist und b) betriebswirtschaftlich und c) rational. Mit herkömmlicher Methodik ist das nicht zu realisieren. Ein Zahnarzt kann auch nicht Gynäkologe sein oder umgekehrt. Die Informatik Branche arbeitet dabei leider auch oft mit Insellösungen, die wiederum nicht wirtschaftlich sind. Das eigene Hemd vieler Dienstleister scheint dabei immer am nächsten. Wichtig! – Die Gefahren im Cyber-Raum werden immer grösser, der Datenschutz immer Komplexer und die Methoden zur Lösung immer teurer und weniger kompatibel. Standard Methoden versagen zum Teil in heutiger Zeit. Die Schere geht also immer weiter auseinander und das nicht im Sinne des Kunden.

Stehen Sie vor einem Serverwechsel, einer neuen oder einer ungelösten Situation? Wir, von IT-Consulting Ebikon haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir a) eine Hochsicherheitsstruktur bauen können, die für Hacker unüberwindbar ist und gleich-

zeitig so betriebswirtschaftlich sein soll, dass sich jedes KMU oder medizinische Praxis diese Technologie leisten kann. Dabei haben wir einen Zeitsprung initiiert und sind an die Anfänge der digitalen Welt zurückgefahren.

Mit Selena Server – SWISS Fort Knox Environment® – Die stärkste, sicherste und effizienteste Serverplattform der Welt – realisieren wir alle Ihre Bedürfnisse und Wünsche. Back to the Roots mit die Selena Server Plattform Eine lokale Umgebung bietet Benutzerfreundlichkeit, höhere Sicherheit und strengere Kontrollen des Zugriffs. Geschäftsabwicklungen werden beschleunigt, die differenzierte Prüfung und Sicherheit sensibler Daten werden gewährleistet. Virtuelle Datenräume (Cloud) haben die Transaktionsprozesse mit globalem Zugriff rund um die Uhr revolutioniert, aber das Versenden von Daten ausserhalb des Unternehmens reduziert die Kontrolle und die Sicherheiten Ihrer sensiblen Daten gegenüber Dritten. Zudem werden kommende schärfere Datenschutzgesetze dafür sorgen, dass Sie die sensiblen Daten Ihrer Kunden besser schützen müssen. Die DSGVO / GDPR schreibt dies im europäischen Raum bereits seit Mai 2018 vor und das E-DSG wird es in der Schweiz werden. Zusätzlich wird mit ePrivacy die Grundverordnungen noch verschärft werden, sodass es an der Zeit ist, schweizweit präventiv vorzusorgen. Die Selena Server Plattform bietet eine kontrollierte und sichere Umgebung, in der die Vertraulichkeit gewahrt wird, während die Arbeit noch effizienter erledigt werden kann, wie mit SaaS und Outsourcing an Dritte es jemals leisten könnten. Zugleich bietet die Lösung globalen sicheren Zugriff zu jeder Zeit und von jedem Ort der Erde aus. Wir schaffen obendrauf bis zu 57 Prozent effektiveres Arbeiten als herkömmliche Methoden es derzeit leisten könnten. Aussergewöhnlich ist, dass Sie auf Ihren Server im Inhouse Bereich dabei nicht verzichten müssen, um von überall auf der Welt auf Ihre Daten zugreifen zu können. Sie haben sogar die die Möglichkeit hoch verschlüsselte Kommunikation mit Kollegen oder Konferenzbesprechungen in Video- oder per Chat über die Plattform zu führen oder zusammen an ein und demselben Dokument in Echtzeit zu arbeiten und egal wer sich wo auf der Erde befindet. Immer und überall voll verschlüsselt, ohne dass es Zusatz Technologien, Komplexitäten oder anderweitige Kosten benötigt. Sie benötigen nur noch Ihr Natel oder einen Laptop oder PC. Es gibt mit die Selena Server nichts, was nicht realisiert werden könnte. Wir haben die ganze digitale Welt in nur einer einzigen Maschine und auf einer Plattform vereint. Die Selena Server Plattform im Inhouse Bereich arbeitet Hybrid. Das bedeutet, dass der Inhouse Server an ein Rechenzentrum angebunden ist, wo Datencontent und Clusterzustände synchronisiert werden können. Auch die X-Systeme können dabei helfen, die Clusterzustände auf mehrere Standorte zu verteilen und / oder zu replizieren. Die Selena Server Plattform ist konform mit sämtlichen Frameworks, Datenschutzgesetzen und Richtlinien. Wir setzen jeweils 5-fach Sicherheitsmechanismen im Backup und Desaster Mechanismus und Firewall Technologie ein. Zudem ist der innere Ring für Cyberund Hackerangriffe unüberwindbar. Der Innere Ring repräsentiert «militärische» Sicherheit. Der Innere Ring ist ein entworfener Zustand von ITConsulting Ebikon.

Die Plattform selbst kann jeden nur erdenklichen Zustand annehmen und darstellen. Egal welches Bedürfnis Sie haben und egal welche Anforderungen benötigt werden. Von einfachen Betriebssystemen über Webanwendungen oder Gateway-Systemen bis hin zu Blockchain, Kubernetes Anwendungen, Robotic Prozess Automationen oder künstliche Intelligenzsysteme kann die Plattform ohne weiteres darstellen. Zentral ist die Fragestellung der DSGVO / GDPR / EDSG / e-Privacy. Sie müssen wissen, wo Sie ihre Daten speichern. Auch dabei hilft Ihnen die Selena Server Plattform. Daten werden stets zentral vorgehalten und verwaltet. Wir haben die Ursache erkannt und die Umstände behoben So können wir die Schadsoftware für Betriebe und Praxen um bis zu 90 Prozent senken und gleichzeitig die Rationalität, sowie Wirtschaftlichkeit um bis zu 57 Prozent erhöhen. Wollen Sie von Ihrem Ferienhaus oder von Daheim oder aus dem Home-Office Ihre Daten bearbeiten? In Zeiten des Home-Office rücken solche Szenarien immer öfters ins Blickfeld. Unternehmen und medizinische Bereiche müssen zum Teil auf teure Lizenzen Dritter Hersteller zurückgreifen, um das Arbeiten aus dem Home-Office halbwegs sicher zu gewährleisten. Mit Methoden des virtual Private Networks greifen Sie sicher und schnell über eine Firewall Daten so zu, als wären Sie im Geschäft vor Ort. Ihnen stehen virtuelle Arbeitsplätze zur Verfügung, sodass Sie von jedem Ort der Erde aus sicher Ihre vertraulichen Daten bearbeiten können. Erfolgreiche Schweizer KMU setzen Adele FireWall ein, so geht FireWall und nicht anders | Das Schweizer Messer der Cyber-Sicherheit Verwandeln Sie Ihr Unternehmen in eine Festung. Und nicht nur das - mit Adele FireWall verbinden Sie sich sicher und kostenneutral über OpenVPN von Ihrem HomeOffice oder Ferienhaus mit der Selena Server Plattform. Dazu kommt, dass Sie die wichtigen Bundle Features nicht im Abo erwerben müssen, wie das immer fortwährend bei «Alternativen» Methoden der Fall ist. Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit von die Adele FireWall Unified Sescurity Integrierte Sicherheitsdienste wie etwa die Stateful-Inspection- Firewall, VPN, Gateway-Virenschutz, Spamschutz, Internetsicherheit bieten einen genau abgestimmten Schutz in nur einem System. Die Appliance wurde explicit für und die KMU Branche entwickelt. Fazit: Sie schützen sich vor dem Corona Virus. Schützen Sie demnach auch Ihre ITInfrastruktur und Ihre Daten.


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rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

Maturaarbeit gewürdigt Das Rontaler Gymnasium St. Klemens in Ebikon durfte sich in diesem Jahr über einen 1. Rang freuen und der Autorin Julia Niederberger herzlich zum Erfolg in der Kategorie «Sozialwissenschaften» gratulieren. Auch wenn infolge der Coronapandemie der Wettbewerb «Fokus Maturaarbeit» im Jahr 2020 ohne Ausstellung und Prämierungsfeier der besten Maturaarbeiten der Zentralschweiz auskommen musste, hat die unabhängige Jury sechs Maturandinnen und Maturanden für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Aus den teilnehmenden 46 Arbeiten wurden die besten in den sechs Kategorien ermittelt. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten eine Urkunde und 500 Franken Preisgeld.

Julia Niederberger, Gymnasium St. Klemens: «Männer heulen nicht. Konstruktion von Männlichkeit anhand einer Befragung von Jugendlichen» Julia Niederberger untersuchte in ihrer Maturaarbeit Männlichkeitskonstruktionen Deutschschweizer Jugendlicher zwischen 12 und 15 Jahren. Die Autorin ermittelt anhand einer schriftlichen Online-Umfrage, welche geschlechtstypischen Eigenschaften die 282 untersuchten Jugendlichen mit dem sozialen Konstrukt der Männlichkeit assoziieren und wie ihre Typizitätseinschätzung zur Männlichkeit für vorgelegte Attribute ausfällt. Zudem sollten die Jugendlichen 10 Aussagen, welche Aspekten der «toxischen Männlichkeit» entsprachen, durch Zustimmung oder Ablehnung bewerten.

Die Ergebnisse der quantitativen Auswertung zeigen teilweise geschlechtsstereotype Vorstellungen von Männlichkeit, welche bei den weiblichen Teilnehmenden stereotypischer ausfallen als bei den männlichen. Die Zustimmung zu Aussagen über das Konstrukt der toxischen Männlichkeit war eher tief, wobei sich die männlichen Jugendlichen eher mit dem Konzept der toxischen Männlichkeit einverstanden zeigten als die weiblichen. Julia Niederbergers Ergebnisse weisen nur im Ansatz auf eine Vorstellung von Männlichkeit hin, welche sich negativ auf die psychische Gesundheit der Männer auswirkt und in Gewaltbereitschaft und Aggression münden kann. Würdigung Julia Niederbergers Maturaarbeit überzeugt durch eine sehr differen-

zierte theoretische Hinführung zum Thema und eine exzellente Verknüpfung zwischen Theorie und eigener Untersuchung. Julia Niederberger schafft die Wahrung einer wissenschaftlichen Haltung sowohl bei der Untersuchungsplanung als auch bei der sehr umfangreichen Datenauswertung und nicht zuletzt bei ihren Schlussfolgerungen. Julia Niederberger wagt mit viel Fingerspitzengefühl einen Einblick in die Männlichkeitsvorstellungen «ihrer» Generation und spannt immer wieder den Bogen zu grossen Themen unserer Zeit wie Chancengleichheit zwischen Mann und Frau, hohe männliche Suizidraten und Gewaltbereitschaft. Die Sensibilisierung bezüglich «toxischer» Aspekte eines verbreiteten Männlichkeitsbildes, das sich sozial destruktiv auswirkt, weist eine sehr hohe gesellschaftspolitische Relevanz auf.

Tatüütata-die Feuerwehr ist da Einmal ein Feuerwehr-Mann oder eine Feuerwehr-Frau zu sein, welches Kind wünscht sich das nicht? Am Samstag, 20. Juni 2020 wurde dieser Traum für rund 50 Kinder wahr. Endlich, nach so langer Corona-Zeit, haben wir uns alle gefreut diesen Anlass unter entsprechen-

den Schutzkonzept durchzuführen. Es kehrt langsam Normalität ein! Die Feuerwehr Buchrain-Perlen brachte den Kindern mit viel Engagement und Herzblut in 6 verschiedenen Posten das Leben als Feuerwehr-Mann oder als Feuerwehr-Frau näher. Es wurden

Schläuche gelegt, fleissig Wasser gepumpt und Feuer gelöscht, herumgespritzt, gefunkt oder mit dem Feuerwehr- Jeep eine Runde gedreht. Das Highlight waren ganz klar die Feuerwehrautos. Was da so alles Platz darin hat und für das Feuer löschen gebraucht wird! Nicht fehlen durfte, sich selbst ans Steuer des

Feuerwehrautos zu setzten und mal richtig das Horn ertönen zu lassen. Auf Grund einer Weisung der Schule Buchrain, werden die Flyer der Anlässe nicht mehr in der Schule verteilt, sondern sie finden die Informationen auf der Homepage: www.team-junger-eltern.ch

Blutspenden in Inwil am 13. August Jährlich drei Mal organisiert der Samariterverein Inwil eine Blutspendeaktion im Eibeler Gemeindezentrum Möösli. Am Donnerstag, 13. August ist es wieder so weit. Bei Unfällen und Krankheiten kommt es oft vor, dass jemand auf fremdes Blut angewiesen ist. Blut kann nicht künstlich hergestellt werden, daher braucht es immer

wieder freiwillige Spenderinnen und Spender. Um die Blutversorgung in der Schweiz sicherzustellen, dürfen die Blutspendeaktionen auch in dieser aussergewöhnlichen Zeit des Coronavirus durchgeführt werden. Der Samariterverein Inwil und das Schweizerische Rote Kreuz haben bereits im März während des Lockdowns erfolgreich

eine Blutspendeaktion durchgeführt. Gemeinsam stellen sie einen reibungslosen Ablauf mit den nötigen Hygienevorschriften und Social Distancing sicher. Wer sich gesund fühlt und in den letzten zwei Wochen keine Erkältungs- oder Grippesymptome, generell keine bestätigte Coronavirus-Infektion oder engen Kontakt

zu Personen mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion hatte, ist herzlich eingeladen, zur Blutspende zu kommen. Diese findet am 13. August von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Möösli in Inwil statt. Der Samariterverein Inwil freut sich auf viele Spenderinnen und Spender.


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Donnerstag, 2. Juli 2020 | Nr. 26/27 | rontaler

Engagierte Jungwacht und Blauring Ebikon Die Corona-Krise hat auch die Jungwacht und Blauring Ebikon getroffen. Die Jugendscharen haben schnell und engagiert reagiert. Es wurden online Gruppenstunden durchgeführt, die Sommerlager mussten neu geplant werden. Das JublaHuus erscheint in neuem Glanz. Die Jungwacht und Blauring Ebikon bieten 250 Kindern und Jugendlichen in Ebikon regelmässige Aktivitäten wie Gruppenstunden, Scharanlässe und Ferienlager. Die Corona-Krise hat die Jugendscharen gefordert, die Leiterinnen und Leiter haben in den vergangenen Monaten Erstaunliches geleistet.

Jungwacht- und Blauringscharen das Lager zu verbringen, mussten die Ebikoner Jugendscharen eigene Sommerlager organisieren. Dank viel Engagement der Leiterinnen und Leiter wurden neue Lagerplätze rekognosziert und neue Programme geschrieben. Die Jungwacht verbringt das Sommerlager in Churwalden, der Blauring baut seine Zelte in Salenstein auf.

us an der Riedholzstrasse auf die Sommerzeit vorbereitet. Unter der Leitung des Trägervereins «Jungwacht/Blauring-Huus Ebikon» wurde die Umgebung gepflegt und das Haus für kommende Gruppenstunden vorbereitet. Die ruhige Zeit hat der Trägerverein auch genutzt, um die Böschung an der Ostseite des Hauses zu sichern und neu zu gestalten.

Das Jubla-Huus erstrahlt in neuem Glanz Ausserdem wurde Mitte Juni mit dem Frühlingsputz das Jubla-Hu-

Neu separieren Quadersteine den Eingang zur Garage von der Böschung, sie bieten den Jugendlichen gleichzeitig eine neue Sitzgelegenheit.

Trägerverein neu als gemeinnützig anerkannt Der Trägerverein Jubla-Huus Ebikon wird seit kurzen als gemeinnützige Organisation anerkannt. Damit können Spenden neu auch von der Steuer abgezogen werden. Der Verein finanziert sich über Beiträge ihrer 120 Mitglieder, die katholische Kirchengemeinde spricht einen jährlichen Beitrag für den Unterhalt der Liegenschaften. Neu kann eine Mitgliedschaft online (tv-jubla-huus. ch) abgeschlossen werden. Brian Mattmann

Innovative und flexible Jungendscharen Praktisch über Nacht konnten die beiden Vereine keine Gruppenstunden mehr durchgeführt. Die Jugendlichen haben schnell reagiert und stattdessen etwa digitale Gruppenstunden durchgeführt. Ein online Dinner-Krimi von der Blauring Ebikon (siehe Bild) wurde vom Dachverband Jubla-Luzern sogar mit einem Preis ausgezeichnet. Die Gruppe «Gilinias» darf sich auf einen Alpamare-Besuch freuen. Zudem musste das kantonale Sommerlager in Rotkreuz mit 4'000 Kinder und Jugendlichen auf nächstes Jahr verschoben werden. Statt gemeinsam mit 59 anderen Luzerner

Die Blauring-Gruppe «Gilinias»: Verkleidet und mit Drink am Ermitteln.

Naturfreunde Oberfreiamt auf dem Rontaler Höhenweg 2018 wurde der Rontaler Höhenweg, der von Ebikon bis nach Honau führt, eröffnet, höchste Zeit also für die Naturfreunde Oberfreiamt, sich mal auf diesen Weg zu machen. Es war bereits der zweite Vereinsanlass nach dem Corona Shutdown und trotzdem für Viele ein erstes Wiedersehen nach langer Zeit. Diesmal war sogar die Aargauer Kanto-

nalpräsidentin Luzia Suda dabei, welche die jüngste und erfolgreichste Sektion im südlichsten Zipfel des Aargaus mit ihrem Besuch beehrte. Der Aufstieg von Ebikon liess die Wanderer schon mal richtig durchatmen, doch am frühen Sonntagmorgen war es noch recht kühl und deshalb angenehm. Ist man dann auf der Höhe von 550 Metern angelangt,

führt der Weg auf-, aber mehrheitlich abwärts, vorbei an mehreren Besenbeizen, wo auch Landwirtschaftsprodukte erhältlich sind.

auf dem Weg vonnöten, denn kleine Schluchten, markante Auf- und Abstiege gab es zu überwinden, die man hier so nicht erwartet hatte.

Unglaublich, wie sich das Rontal in den letzten Jahrzehnten verändert hat, mehr oder minder schöne Produktionsbetriebe in der Ebene und moderne Wohnhäuser an den Bergflanken. Gutes Schuhwerk war

Die Wolken hielten dicht, dann aber kam die grosse Abkühlung im Kneippgarten Gisikon für die heissen Sohlen, müden Beine, auch für die Arme und im Hotel Tell etwas für die durstige Kehle.


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rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

Erfolgreiche Beachvolley-Premiere Viele Jahre war das BeachvolleyballTurnier ein fester Bestandteil des Rooter Dorfturniers. In diesem Jahr wurde das Dorfturnier, das künftig als „Sommerfäscht Root“ die Massen begeistert, wegen Corona frühzeitig abgesagt. Kein Grund allerdings für die Beachvolleyballer, den Kopf in den Sand zu stecken. Begünstigt durch die kürzlichen Lockerungen der Hygiene- und Distanzregeln stellten die Volleygruppen aus Root an alter Wirkungsstätte spontan ein eigenes Turnier auf die Beine. Am letzten Samstag war es so weit. Während sich die vielen Kids im Pool vergnügten, boten sich die 12 Teams

einen friedlichen Wettstreit im Sand. Auch das kulinarische An-

gebot auf der Beachvolleyballanlage in Root liess nichts zu

wünschen übrig. Fortsetzung erwünscht.ds

Die drei erstplatzierten Teams (von links): 1. Daniel Koch, 2. Miar, 3. OK.

Guugger, Kleinformations-Gründer – LFK-Präsident Schwierige Virus-Zeiten hin- oder her: das Lozärner Fasnachtskomitee (LFK) blickt zuversichtlich in die Zukunft und stellt die Fasnacht mit dem Fasnachtsvirus in den Fokus. Und mit der Inthronisation von Dani Abächerli führt ein eingefleischter Fasnächtler den Tross der LFK-Huereaffen an! Die Fasnacht wurde dem neuen, höchsten „Huereaff“ quasi in die Wiege gelegt. Seine Mutter gewann an Maskenbällen regelmässig Preise, und Klein-Daniel erlebte die ersten, höchsten Fasnachtsmomente auf der Stöckalp, notabene über 1000 Meter über Meer. Aufgewachsen ist Dani Abächerli in Ebikon, und so verwundert es nicht, dass er sich von Auftritten der RotseeHusaren begeistern liess. „Bibu“ – seine alten Fasnachts-Gspänli nennen ihn noch heute so – startete seine fasnächtliche Karriere erst zu dritt mit selber hergestellten Instrumenten, um 1978 mit einigen Kollegen der Feldmusik Ebikon bei den Schlitzäugler Dierikon beizutreten. Als Mann der tiefen Töne spielte er über eine Dekade lang Tuba, und gründete 1990 die „Espresso Party & Streetband. Eine Kleinformation, die sich bis heute einen Namen mit originellen Sujets und virtuoser Brassmusik bis hin im Mardi-Gras-Stil gemacht hat – für Abächerli einfach „eine affengeile Zeit“ während über 20 Jahren. Vom Safran-Umzugskomitee zum Zunftnarren… 2010 trat Dani Abächerli in die Zunft zu Safran ein. Das Safran-

Umzugskomitee konnte die unübersehbaren Fasnachtstalente dieses Neuzünftlers für sich gewinnen, und so war es wohl auch kein Zufall, dass Abächerli wenig später dieses Komitee präsidierte. Sein musikalisches Geschick zeigte er sowohl bei legendären „Rededuellen“, wie auch später als Mitgründer der Zunft zu GordonBlööö. 2014 wurde er ins Umzugskomitee des LFK befördert. Für Dani Abächerli war die Planung und Organisation der Luzerner Fasnachtsumzüge „der absolute Burner“, wo er neben der Kreativität und der Ungezwungenheit insbesondere den Kontakt mit den vielen Fasnachts-Gruppierungen schätzte. Einen besonderen emotionalen Höhepunkt erlebte er 2018, als ihn der damalige Zunftmeister zu Safran und Fritschivater Fredi Meier zu seinem Zunftnarren ernannte. Beim Erzählen dieser Momente – ob beim Bärteliessen, den Fasnachts-Besuchen in den Alters- und Pflegeheimen, oder am Schmotzige Donnschtig „brüelend“ auf dem Fritschibrunnen – spürt man Abächerli’s tiefe Verbundenheit mit dem Kulturgut „Fasnacht“. …und nun zum höchsten LFK-Huereaff Im vergangenen Jahr stand Dani Abächerli als Vizepräsident Roland Fischer zur Seite, organisierte verschiedenste Anlässe und – ein Privileg der Vizes – moderierte Events wie die Übergabesitzung, den „Schalander“ im Eichhof oder den LFKEmpfang sprich Herrenabend. Nach einem ersten Schock im März, als Termine wie die längst geplante

LFK-Präsidenten-Übergabe Ende Juni abgesagt wurden, war für ihn sehr schnell das berühmte halbe Glas Wasser halbvoll, und er sah diese Krisensituation auch als Chance. Die LFK-Vollversammlung beispielsweise wurde online durchgeführt und Dani Abächerli zeigte sich hier von seiner findigsten Seite: statt des gemeinsamen Dinners des traditionellen „Hans-Racine-Asphalt-Schinkens“ standen im Anschluss dieser Online-Sitzung mehrere Dutzend fleissige Helfer vor den Haustüren der LFK-Delegierten und servierten den feinen Schinken frei Haus! Anlässlich der letzten Geschäftsleitungs-Sitzung vom Montag, 22. Juni 2020 wird nun Dani Abächerli, zusammen mit seinem Weibel Dani Bühler, im kleinen Rahmen in Amt und Würden eingeführt.

Bild: Heinz Steimann

Ausblick 2021: „Hauptsach Fasnacht“ Auch wenn nun der Start etwas anders verlaufen ist, geht Dani Abächerli mit grösster Begeisterung an sein besonderes LFK-Präsidentenjahr. So ist geplant, die traditionelle Plakettenpräsentation der Fasnachtsplakette 2021 vom Samstag, 07. November 2020 in einem etwas anderen, grösseren Rahmen durchzuführen. Um dann – so drücken alle mit grösster Zuversicht die Daumen – eine unvergessliche Fasnacht zu geniessen, wo er sich mit seinem Weibel Dani Bühler unters Fasnachts-Volk mischen und die Guuggemusigen, Wagengruppen, Kleinformationen – möglichst alle Fasnächtler – besuchen und den Fasnachtsvirus ausleben wird. Mit viel Herzblut, natürlich immer „met Grend“, ganz im Sinne von: „Hauptsach Fasnacht!“.pf


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Ferienlager für Kinder

«Erlebnis Bündnerland» in Tschamut GR

Ferienlager für Kinder «Erlebnis Bündnerland» inWährend Tschamut In diesem Ferienlager wollen wir das Bündnerland an der Quelle des Rheins erleben. der Woche bewohnenGR wir ein Lagerhaus im Sonntag, 9. August bis Samstag, 15. August 2020

Sonntag, 9. August bis Samstag, 15. August 2020

Ferienzentrum Rheinquelle in Tschamut – dem ersten Dorf am Rhein. Von unserem Lagerhaus machen wir verschiedene Ausflüge und erleben tolle Abenteuer in der direkten Umgebung. Wir wollen während dieser Woche gemeinsam verschiedene Kletteraktivitäten ausprobieren In unddiesem eine Wanderung zur Rheinquelle unternehmen. DerBündnerland Rhein entspringt aman Tomasee, einem wunderschönen im Ferienlager wollen wir das der Quelle des RheinsBergsee erleben. Oberalpgebiet.Während Bei den unterschiedlichen Kletteraktivitäten erleben denLagerhaus Fels hautnah und im wahrsten SinneRheinquelle des Wortes der Woche bewohnen wirwirein imkönnen Ferienzentrum

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rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

Starke Position im Kundengeschäft ausgebaut Die Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil-Meggen mit Gesschäftsstellen in Adligenswil und Meggen konnte sich in ihrem Marktgebiet erfolgreich behaupten. Insbesondere bei den Kundeneinlagen erzielte sie ein starkes Wachstum. Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Raiffeisenbank einen markanten Zufluss von 9,7 Prozent auf 534,0 Millionen Franken. Die Raiffeisenbank freut sich über diesen Vertrauensbeweis der Kundinnen und Kunden. Das stetige und gleichzeitig kontrollierte Wachstum im Hypothekargeschäft setzte sich im Geschäftsjahr 2019 weiter fort. Das Hypothekarvolumen erhöhte sich um 2,5 Prozent auf 515,3 Millionen Franken. Die Raiffeisenbank konnte ihre starke Position

gut behaupten. Die hohe Qualität des Kredit-Portfolios ist durch die sorgfältige Risiko- und Bonitätsprüfung sichergestellt.

Franken, was einem deutlichen Plus von 22,4 Prozent entspricht. Ein grosser Teil des Gewinns wird dem Eigenkaptial zugewiesen.

Das hartnäckig anhaltende Tiefzinsumfeld drückt auf die Erträge aus unserem wichtigsten Ertragspfeiler, dem Zinsengeschäft. Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft stieg leicht um 1,2 Prozent auf 6,09 Millionen Franken. Der Kommissionserfolg ( 0,64 Millionen Franken) legte um 12,2% zu, hingegen sank der Handelserfolg um 14,1% im Vergleich zum Vorjahr. Der Geschäftsertrag erreichte 7,1 Millionen Franken (Vorjahr 7,07 Millionen Franken).

Klares Ergebnis der schriftlichen Abstimmung Aufgrund der aktuellen Situation entschieden sich der Verwaltungsrat und die Bankleitung dazu, die geplante Delegiertenversammlung abzusagen und eine schriftliche Abstimmung gemäss der COVID-Verordnung des Bundesrates durchzuführen. Die 100 Delegierten der Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil-Meggen waren eingeladen, ihre Stimmen zu den einzelnen Geschäften bis zum 2. Juni 2020 schriftlich abzugeben. Allen Anträgen des Verwaltungsrates wurde stattgegeben. Die Traktanden über die Genehmigung der Bi-

Der Geschäftsaufwand nahm moderat um 2,5 Prozent auf 4,26 Millionen Franken zu. Der Jahresgewinn beträgt 0,65 Millionen

lanz- und Erfolgsrechnung, der Verzinsung der Anteilscheine zu 2.25% und der Entlastung der Organe wurden einstimmig gutgeheissen. Ebenso wurden die vier Traktanden der beantragten Statutenänderung mit einem JaAnteil zwischen 75% - 97% der Stimmen angenommen. Solidaritätsaktion für lokales Gewerbe Mitte Juli erhalten alle rund 6‘500 Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Adligenswil-UdligenswilMeggen einen Gutschein im Wert von CHF 30 zugestellt. Diesen können sie bei 27 Unternehmen im Geschäftskreis der Bankl einlösen. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen von Adligenswil und Udligenswil. Die Gutscheine sind gültig bis am 31. Dezember 2020.

Mitarbeitende sind wie Wurzeln eines Baumes Äusserst interessante Inputs erhielten am Mittagstreff des Gewerbevereins Ebikon die Gewerbetreibenden von AppletreeGründer und -Geschäftsleiter Bruno Aregger. Vereinspräsident Thomas Abächerli appellierte an den gesunden Menschenverstand in der aktuellen Situation und den regionalen Produktionsstandort zu unterstützen. Mit über 60 Personen verzeichnete der Mittagstreff in der Rotsee-Badi eine erfreulich hohe Teilnehmerzahl. Er startete mit einem Apéro, offeriert von Niederberger Bodenbeläge GmbH. Dieses 1968 gegründete Familienunternehmen hat Ernst Niederberger per 1. Januar 2020 seinem Sohn Florian übergeben. Gewerbevereins-Präsident Thomas Abächerli hielt sich in seinen Begrüssungsworten kurz über die aktuelle Covid 19-Situation im Zusammenhang mit den Lockerungen auf und appellierte an den gesunden Menschenverstand im Verhalten untereinander. Zugleich bat er, wenn möglich das örtliche Gewerbe zu unterstützen. So erachtete Thomas Abächerli als überlegenswert, bei Produkten vorerst ortsansässige Firmen in Betracht zu ziehen, statt gleich online zu bestellen. «Ich bin fest überzeugt, dass dadurch auch wieder etwas retour kommt», ergänzte Abächerli. Für Mark Pfyffer, der im zweiten Wahlgang für den Gemeinderat kandidierte, war der Mittagstreff eine der letz-

ten Möglichkeiten, um sich und seine Themen vorzustellen. Wie bekannt, wurde er mit einem Glanzresultat von über 1500 Stimmen in den Gemeinderat gewählt. Die Gratulationswünsche des Gewerbevereins durfte Mark Pfyffer am vergangenen Abstimmungssonntag in Empfang nehmen. Eine Stütze der Gesellschaft Bruno Aregger stammt aus einer Ebikoner Unternehmerfamilie, bietet mit seiner Firma Appletree wertvollen Support anderen Unternehmen und ist bekannt für seine packenden Vorträge. «Wir sind überzeugt, dass die KMU’s die Stütze der Gesellschaft sind. Darum ebnen wir den Weg, um

laufend passende Mitarbeiter und Traumkunden zu gewinnen», lautet das Credo der Firma. An die Mittagstreff-Teilnehmenden gerichtet, sagte Bruno Aregger: «Ihr mit eurem guten Geist sorgt dafür, dass Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden.» Die Mitarbeitenden bezeichnete er als wichtigstes Gut eines Unternehmens und verglich sie mit Wurzeln eines Baumes. «Sind sie tief und stark, entwickelt sich ein dicker Stamm», fügte Aregger an, der auch Autor des Buches «Der gute Geist deines Unternehmens» ist. In diesem schreibt er ausserdem: «Passen die Mitarbeitenden in ihren Werten und Charakteren zum Unternehmen, sind sie tief im

Unternehmen gewurzelt und zeigen eine hohe Loyalität.» Passend zum Titel seines Vortrages «Warum ist ein optimales KMU krisenresistent?» riet er, in Krisen zu agieren als zu reagieren. Er nannte das Beispiel eines Gastronomiebetriebes, das nicht das Ende des Lockdowns abwartete, sondern während der Covid 19-Krise Personal suchte. 50 Prozent der Bewerbungen entsprachen genau dem Stellenprofil. Dem kurzweiligen und zugleich interessanten Vortrag von Aregger folgte das Mittagessen mit Grillköstlichkeiten und Salatbuffet, das Rotsee-Badi-Betriebsleiter Patrick Widmer mit seinem Team vorbereitet hatte.pd

Am gut besuchten Mittagstreff stellte sich auch der inzwischen als Gemeinderat gewählte Mark Pfyffer vor.


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Donnerstag, 2. Juli 2020 | Nr. 26/27 | rontaler

Das Rontaler Trainingscenter ist unter Dach Die Unternehmer haben gut gearbeitet, die Aufbauten am Rontaler Trainingscenter mit der Schwinghalle sind termingemäss abgeschlossen worden. Innert weniger als drei Wochen ist von Architekt Beat Bühler, Root, geplante Halle aufgerichtet, das Tannli zeugt vom Ende der Hochbauarbeiten. Bei der kleinen Aufrichtefeier sind die Handwerker für ihren grosszügigen und tollen Einsatz nicht nur mit Dankesworten belohnt worden: Wurst und Bier durfte auf der Baustelle nicht fehlen.

Diesen Sommer folgen nun die Innenarbeiten und da sind die Mitglieder des Schwingklub Oberhabsburg (SKO) gefordert. Frondienst und Eigenleistungen sind angesagt, Fachleute sagen, wo’s weiter lang geht. Die Klubleitung und die Bauverantwortlichen sind guten Mutes, dass die Halle -einst als grosse Vision vorgestellt- auch die letzten grossen Hürden nimmt und der offiziellen Eröffnungsfeier somit am Samstag, 15. Juni 2021 nichts mehr im Wege steht. Text und Bild: Rolf Willimann

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gewerbe | 19

rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

Ein Herz für die Luzerner Gastronomie Die Raiffeisenbank Luzern verschenkt rund 25‘000 Gutscheine im Wert von je 20 Franken an ihre Genossenschafter. Dies als kleines Dankeschön für die Kundentreue und als Ersatz für den ausgefallenen Mitgliederabend mit Nachtessen. In Zusammenarbeit mit 22 lokalen Restaurants verschenkt die Raiffeisenbank Luzern mit Standorten in Luzern, Littau, Ebikon und Root allen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern einen 20-Franken-Gutschein. Der Gutschein berechtigt zur Konsumation im Rahmen einer Hauptmahlzeit am Mittag oder am Abend in einem der teilnehmenden Lokale. Stefan Weber, Vorsitzender der Bankleitung, sieht darin eine klassische win-win-

Situation: «Wir belohnen unsere Kunden und unterstützen gleichzeitig die Luzerner Gastronomie. Als regionale Bank mit Standorten in Luzern, Littau, Ebikon und Root liegt uns die Nähe zu unseren Kunden und zum lokalen Gewerbe besonders am Herzen.» Die teilnehmenden Restaurants beteiligen sich mit je 5 Franken pro eingelösten Gutschein. Simone Müller-Staubli, Restaurant Zur Werkstatt in Luzern, freut sich auf möglichst viele Gäste der Raiffeisenbank Luzern: «In der derzeitigen Corona-Krise begrüssen wir natürlich jede Aktion, welche die Menschen animiert, wieder auswärts zu essen. Darum haben wir für dieses sympathische Projekt spontan zugesagt.»

Winkler übernimmt die Geschäftsführung des Riedbach Nicole Winkler übernimmt per 1. Oktober 2020 die Geschäftsführung der Pflegezentrum Riedbach AG (PZR) in Adligenswil. "Die Pflegezentrum Riedbach AG (PZR) hat in der Person von Nicole Winkler eine sehr erfahrene Persönlichkeit für die Geschäftsführung und den Weiteraufbau des im Februar 2019 neu eröffneten Betriebs gewinnen können", heisst es in einer Mitteilung. Die 38-jährige diplomierte Hôtelière-Restauratrice HF/SHL und Betriebsökonomin FH (BSc)

führte seit 2013 das Grand Hotel National in Luzern als General Manager, zuvor über sechs Jahre die Résidence des FünfsterneHauses. Sie ist in Adligenswil kein unbekanntes Gesicht, lebte sie doch rund 14 Jahre in der Gemeinde und kennt die lokalen Gegebenheiten. Sie übernimmt die Leitung von Ad-interim-Leiter Fredy Frei auf den 1. Oktober 2020, nachdem sie sich in die Besonderheiten der Führung eines Betriebes mit Langzeitpflege eingearbeitet hat.

Alle Geschäfte gutgeheissen Die Generalversammlung der Spitex Rontal plus musste dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie auf dem Korrespondenzweg durchgeführt werden. Alle 1‘352 Mitglieder konnten ihr Stimm- und Wahlrecht schriftlich ausüben. Die Rückmeldungen waren mit 506 Abstimmtalons erfreulich hoch. Alle Geschäfte wurden gutgeheissen. Die Vorstandsmitglieder Brigitte Vogt, Pflegedienstleiterin, Adligenswil und Mandy Bättig, Dipl. Wirtschaftsprüferin, Ebikon, wurden in ihrem Amt für weitere vier Jahre bestätigt. Das Geschäftsjahr 2019 war für die Spitex Rontal plus einmal mehr ein

bewegtes Jahr: Zum einen musste der Austritt der Gemeinde Inwil umsatzmässig kompensiert werden, zum anderen wurde ein einschneidendes Informatikprojekt lanciert. Das heisst, dass mit der neu eingeführten Software „Perigon“ die Digitalisierung vorangetrieben und die Effizienz gesteigert werden soll, ohne dabei den Menschen aus den Augen zu verlieren (verkürzte Wegzeiten, digitale Personalplanung etc.). Dank starker Eigenkapitalbasis konnte im 2019 ein Verlust von rund 50‘000 Franken verkraftet werden. Dabei war es unter anderem ein Ziel, die Gemeinden dank tieferen Betriebszuschüssen um insgesamt

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200‘000 Franken zu entlasten. Natürlich wird das Jahr 2020 erneut eine Herausforderung, nachdem ein temporärer Umsatzeinbruch aufgrund der Pandemie zu verzeichnen ist. Einige Einsätze wurden aus Angst vor einer Ansteckung abgesagt. Auch das Personal ist stark gefordert, will es doch sich und die Klientinnen und Klienten fachgerecht schützen. Zum Glück war nur eine Klientin (von ca. 550) an Covid-19 erkrankt, die Belegschaft (75 Personen) blieb von einer Ansteckung verschont. Diese guten Werte sollen die Kundschaft ermuntern, sämtliche Dienstleistungsangebote wieder bedenkenlos in Anspruch zu nehmen.

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Donnerstag, 2. Juli 2020 | Nr. 26/27 | rontaler

Adrian Breschan ist Junioren-Clubmeister 2020 Am Samstag 27. Juni fanden im Tennisclub Ebikon Schindler die Junioren Clubmeisterschaften statt. Gespielt wurde diese in 4 verschiedenen Kategorien. Für 2 davon war die individuelle Stufe der Kids Tennis HighSchool massgeblich. Die Jüngsten (Stufe rot) durften einen Parcours absolvieren und Punkte sammeln und anschliessend in Gruppenspielen ihr Tenniskönnen unter Beweis stellen. In der Stufe orange/grün wurden ebenfalls Gruppenspiele gespielt, allerdings wurden die Junioren je nach Rang in den Gruppen danach noch in ein bzw. zwei Tableaus eingeteilt. So konnten alle Teilnehmenden dieser Kategorie 6 Matches spielen. Als Gewinner ging

Levin Aregger hervor, den 2. Platz belegte Aidan Peterson und Robin Tamuk sicherte sich den 3. Rang. In der nächste höheren Kategorie waren die Spieler und Spielerinnen am Anfang in ein Tableau eingeteilt und wurden danach je nachdem wie viele Matches sie gewonnen bzw. verloren hatten in eine Gruppe eingeteilt, innerhalb welcher wiederum Gruppenspiele gespielt wurden. In dieser Kategorie konnte Thilo Schmalz alle seine Gegner bezwingen, Paul Lachmann scheiterte einzig an seinem Gegner im Finalspiel und belegte somit den 2. Rang, während Ramon Gedeon den 3. Rang belegte.

Leserbriefe Parzelle Rütihof Ebikon Wie der letzten Ausgabe des Rontalers entnommen werden konnte, plant die Gemeinde Ebikon, die obere Parzelle Rütihof einem neuen Verwendungszweck zuzuführen. Neu soll dort eine Begegnungszone entstehen. Bei diesem Vorhaben gibt es einige Ungereimtheiten welche mir persönlich sehr sauer aufstossen: Obwohl die Begegnungszone der Allgemeinheit zugute kommen soll, wurde die Öffentlichkeit weder informiert noch überhaupt in den Planungsprozess dieser Begegnungszone mit einbezogen. Weiter wurden die auf diesem Areal befindlichen Kleingärten den bestehenden Pächtern auf Vorrat gekündigt, obwohl die Gemeinde für das Jahr 2020 überhaupt kein Geld budgetiert hat, um diese Begegnungszone zu realisieren. Erstellt die Gemeinde wieder eine Begegnungszone mit Spendengeldern und den Unterhalt kann sie dann nicht bestreiten? Beispiel Schmiedhofpark od. Spielhimmel. Zu guter letzt ist bis zum heutigen Zeitpunkt nicht klar, wie diese Begegnungszone ausgestaltet werden soll. Gibt es einen Naschgarten , eine Brätelstelle, einen Spielplatz oder schlussendlich sogar alles zusammen? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass sich hier der Gemeinderat von Ebikon einen weiteren, ungeplanten Schnellschuss leistet.

v.l.n.r. Paul Lachmann, Thilo Schmalz, Ramon Gedeon (Sieger der jüngeren Junioren Kategorie Einzelfeld). Foto Daria Knapp Unsere sechs ältesten Junioren spielen während dessen hart umkämpfte Kategorien in jeweils 2 Gruppen und danach noch um die jeweiligen Ränge. Adrian Breschan ging in dieser Kategorie als Sieger hervor, gefolgt von Marvin Justi und Sven Buholzer. Ausgetüftelt wurden diese cleveren Spielformen von Clubtrainer André Ruf, der es so allen Junioren ermöglichte, möglichst viele Spiele machen zu können.

Insgesamt haben 45 Junioren an den Clubmeisterschaften teilgenommen. Die Anlage war gut besucht, die Schutzmassnahmen konnten aber trotzdem gut eingehalten werden. Um das Contact Tracing sicherzustellen, musste sich jeder, der auf die Anlage kam „registrieren“. Auch das Wetter spielte gut mit und die Matches waren rechtzeitig alle fertig als am frühen Abend ein Platzregen überraschte. dk

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Gemeindeinitiative «Einwohnerrat» Bereits in meinem Leserbrief vom 23. April äusserte ich meine Sorge, wie die Öffentlichkeit im Prozess Einführung eines Einwohnerrates in Ebikon einbezogen wird und wann die politische Meinungsbildung gestartet werde. Die Zeit läuft davon… Schon viermal wurde die Einführung eines Einwohnerrates abgelehnt, zuletzt 2014. Damals folgten fast 70 % der Stimmberechtigten der Empfehlung des Gemeinderates und lehnten die Initiative ab. Diese war mit Zustimmung aller Ortsparteien zustande gekommen – mit Ausnahme der CVP. Die wählerstärkste Partei befürchtete hohe Kosten und Demokratieverluste. Ausgerechnet die CVP forderte dann im April 2019 eine offene Diskussion über das Thema «Kommissionsmodell versus Einwohnerrat». Ein Initiativkomitee kam zustande, diesmal mit allen Ortsparteien. Die erste Hürde in Richtung Einwohnerrat wurde im September 2019 mit Annahme der Initiative in Form der Anregung übersprungen. Am 27. September 2020 wäre dann die zweite Hürde zu nehmen, nämlich abzustimmen, ob der Gemeinderat eine entsprechende Gemeindeordnung erarbeiten soll. An diesem Tag muss der Wähler noch über fünf eidgenössische und eine kantonale Vorlage abstimmen, Stoff für ausgiebige Debatten. Soll dabei das Thema Einwohnerrat nicht untergehen, braucht es genügend Zeit, ausreichend Information und Gelegenheit zur Diskussion - zumal dann, wenn eine Bevölkerung, die bisher stets mit Nein gestimmt hat, nun für den Einwohnerrat gewonnen werden soll. Heidi Koch (parteilos)

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rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

Strickvelo in der Bibliothek Christine Bisig (geboren 1944) lebt im Alterszentrum Senevita und ist bekannt als eine aktive Macherin, die bereits als Handarbeitslehrerin schon immer das Werken mit Material und Farben liebte. Für die Realisierung ihrer gestalterischen Ideen lässt sie sich auch nicht durch ihre ParkinsonErkrankung einschränken. In unermüdlichem Einsatz hat sie eine Idee umgesetzt, die bewundernswert ist. Seit dem 26. Juni ist in der Bibliothek Ebikon ihr neustes Werk, ein komplett eingestricktes, kunterbuntes Fahrrad, zu bestaunen. Entstanden ist dieses verspielte Objekt in den Wintermonaten 2019 mit Unterstützung des Quartiervereins SonnhaldeHalten und des Theateratelier Ebikon. Verschiedene tatkräftige Menschen aller Generationen haben stundenlang an diesem Objekt bei sich zu Hause oder in gemeinsamen Nachmittagen und Abenden im Senevita und im Theateratelier mitgearbeitet. Zweiter Ausstellungort Nach einer gut besuchten Vernissage Anfangs 2020 im Alterszent-

rum ist das Velo nun zur zweiten Ausstellung der Bibliothek Ebikon an der Zentralstrasse 13 angelangt. Die Bibliothekarinnen sind erfreut über die vielen positiven Reaktionen der Besucher, denn das ausgefallene Objekt findet generell sehr guten Anklang. Es inspiriert viele Kinder und Erwachsene zu Fantasien und Kommentaren. Das Team der Bibliothek unter der Leitung von Ursi Gross zeigte sich von Anbeginn sehr offen, das Objekt in der sehr gut besuchten Bücherwelt zu präsentieren. Bis am 19. August ist das Strickvelo nun in der Bibliothek aus nächster Nähe zu besichtigen. Danach folgt noch eine lezte Ausstellung in Ebikon und zum krönenden Abschluss eine exklusive Versteigerung des Fahrrades für einen guten Zweck. So wünscht es sich die Initiantin Christine Bisig, die bereits mit neuen Plänen beschäftigt ist. Ganz so wie es der Schriftsteller Erich Kästner einst bemerkte «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es».

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Holland verfügt nicht nur über hektarenweise, wunderschöne Tulpenfelder, sondern brachte seit Jahrzehnten auch immer wieder coole Rockbands bzw. -Gitarristen an die Front! «Golden Earring» schafften es mit «Radar Love»(1973) an die Weltspitze und Van Halen hievten mit dem in Amsterdam geborenen Eddie Van Halen (65) einer der weltbesten Gitarristen ans Tageslicht. Nicht zu vergessen der niederländische Gitarrenmeister und 198cm-Hühne ADRIAN VANDENBERG (66), geboren am 31. Januar 1954 in Den Haag, welcher seit dutzenden Jahren internationale Grosserfolge verbuchen kann! Der versierte Gitarrenzauberer gründete 1981 seine Rock-Combo «VANDENBERG»; dann rief David Coverdale (Whitesnake), wo Vandenberg von 1987 bis 1997 die Klampfe bediente; bevor Adrian Vandenberg (ex-Manic Eden/-Teaser) seine «Vandenberg`s-MoonKings» aus dem Boden stampfte. Doch jetzt passierte ein «kleines Wunder»: Adrian Vandenberg startet nach den Longplayer «Vandenberg»(1982), «Heading For A Storm»(1983) und «Alibi»(1985), nach zirka 35(!) Jahren, mit «VANDENBERG» wieder voll durch und liefert mit «2020» (Musikvertrieb) ein taufrisches, sackstarkes 42-Minuten-Klaswww.aeschbach-chocolatier.ch se-Album ab, als hätte die ganze Mannschaft eine «Jungbrunnen»-Kur hinter sich... Das Line-up 2020 ist brandneu: Einer der allerbesten Rocksänger, welcher die (Hard)-Rockwelt im Moment zu bieten hat, RONNIE ROMERO (38) aus Chile, hat inzwischen gemerkt, dass es auf Dauer öde und

langweilig ist, in einer Schweizer «Gotthard-Cover»-Band die alten «Gotthard»Nummern (Ära Steve Lee) zu covern/nachzusingen, und schloss sich der neuesten VANDENBERG 2020-Truppe an. Voilà! Der stimmgewaltige Shouter von Rainbow (ab 2016) und ehemalige Lords-Of-BlackSänger klingt sehr verblüffend ähnlich wie der vor knapp zehn Jahren frühzeitig verstorbene «GOTTHARD»-Vocalist STEVE LEE (1963–2010). Der brandneue Vandenberg-Silberling tönt knackiger, lauter und frecher denn je und die zehn neuen Tracks (ohne Blindgänger!) sind etwas vom Besten, was die Hardrock-Welt seit langer Zeit hervorgebracht hat! Anspieltipps: «Freight Train» und «Let It Rain» (Steve Lee ist «auferstanden»!). Rainbow-like dröhnen dann «Hell And High Water» sowie «Shitstorm» aus den Boxen; während dem die Nummer «Burning Heart»(1982) neu aufgenommen und aufgefrischt wurde. Dieser Song scheint einmal mehr mit «Gotthard» («Dial Hard»/»G.») verwandt zu sein! Nun: Die mega grossen Sänger RONNIE JAMES DIO und STEVE LEE sind tot. Es lebe «VANDENBERG 2020» – mit Ausnahmekönner RONNIE ROMERO...

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22 | agenda  buchrain Donnerstag, 2. Juli Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Montag, 6. Juli Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining, Alterszentrum Tschann, 14 Uhr. 041 450 10 13 / 041 440 27 79 Mittwoch, 8. Juli Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14 Uhr. 041 440 16 75 Donnerstag, 9. Juli Bueri aktiv 60 plus Wanderung leicht: Bürgenstockrundwanderung 2Std, 6 km, Anmelden bis 07.07, 12 Uhr an Fredy Grüter 041/450 38 26 Montag, 13. Juli Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Mittwoch, 15. Juli Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14. Uhr. 041 440 16 75 Donnerstag, 16. Juli Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Montag, 20. Juli Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining, Alterszentrum Tschann, 14 Uhr. 041 440 27 79

2. Juli  – 13. August Dienstag, 21. Juli Bueri aktiv 60 plus Wanderung: Claridenhöhenweg Klausenpass zum FisetenpassUrnerboden3 1/2 Std, 8 km, +400/-300m, Anmeldung bis 17.07. an Walter Püntener 041 440 45 71 Mittwoch, 22. Juli Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14. Uhr. 041 440 16 75 Montag, 27. Juli Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Mittwoch, 29. Juli Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14. Uhr. 041 440 16 75 Donnerstag, 30. Juli Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Montag, 3. August Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Bueri aktiv 60 plus Gedächtnistraining, Alterszentrum Tschann, 14 Uhr. 041 450 10 13 / 041 440 27 79 Mittwoch, 5. August Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14. Uhr. 041 440 16 75 Montag, 10. August Bueri aktiv 60 plus Nordic Walking, Parkplatz kath. Kirche, 8.45 Uhr. 041 440 46 78 Mittwoch, 12. August Bueri aktiv 60 plus Pétanque, Kiesplatz Unterdorfweg, 14. Uhr. 041 440 16 75

Frauenforum Root Juli 2020 Mittwoch 15. Juli 2020, Treffpunkt 12.10 Uhr, Bahnhof Gisikon. Wir fahren mit dem Zug um 12.18 nach Luzern, dann mit dem Bus nach Hildisrieden. Wir machen einen Rundgang um das Dorf. Billette lösen bis Hildisrieden retour. Auskunft H. Graf Tel. 041 450 33 78 Alle nötigen Informationen zu sämtlichen Events/Kurse finden sie auf unserer Homepage www.frauenforum-root.ch

Frauennetz Ebikon Gruppe Senioren Wanderung Küssnacht - Herthenstein / Weggis Wir freuen uns, nach der langen Wanderpause eine zusätzliche Wanderung anzubieten. Mit der Bahn fahren wir nach Küssnacht, dann mit dem Bus bis Greppen Oberhaus. Von dort wandern wir bis zum Bio-Bauernhof Haldihof. Dort geniessen wir einen Kaffee, Most usw. Danach geht der Weg etwas steil bergab bis Herthenstein. Wer einen längeren Marsch unternehmen möchte, wandert weiter bis nach Weggis. Von Herthenstein fahren wir mit dem Schiff zurück nach Luzern. Datum: Mittwoch, 12. August 2020 Treffpunkt: 08:55 Uhr beim Torbogen, Bahnhof Luzern Abfahrt: 09:06 Uhr nach Küssnacht mit der S3 Kosten: Tageskarte Zone 10 (bis Meggen) + Anschluss-Billett 1 Zone (bis Greppen) Das Billett von Herthenstein - Luzern lösen wir auf dem Schiff - Fr. 7.-Ausrüstung: Schutzmaske, Desinfektionsmittel, Sonnenschutz, evtl. Wanderstöcke Picknick: aus dem Rucksack - genügend Getränke mitnehmen! Auskunft: Margrit Odermatt - 041 440 52 00

Donnerstag, 13. August Bueri aktiv 60 plus Bridge, Ref. Begegnungszentrum, 14 Uhr. 041 450 10 13 Bueri aktiv 60 plus Wanderung leicht: Zetzwil - Homberg - Beinwil 21/2 Std ca.9 km, Anmelden bis 10.08 12.00 an Toni Trüssel 041 440 40 29

Mittwoch, 29. Juli Ludothek Dorfstrasse 13, 8.30–10.30 Uhr

ebikon

gisikon

Donnerstag, 2. Juli Ludothek Rund 1500 Artikel stehen zur Ausleihe bereit. Brettspiele, Spielsachen für die Kleinen und ganz Kleinen, grosser Fahrzeugpark.

Donnerstag, 2. Juli Papiersammlung

Auskunft: 041 440 00 15 während Öffnungszeiten, Dorfstrasse 13, 15.30–17.30 Uhr

Donnerstag, 9. Juli Kartonsammlung

Mittwoch, 8. Juli Ludothek Auskunft: 041 440 00 15 während Öffnungszeiten, Dorfstrasse 13, 8.30–10.30 Uhr

Freitag, 10. Juli Grünabfuhr / Mütter- und Väterberatung

Mittwoch, 15. Juli Ludothek Auskunft: 041 440 00 15 während Öffnungszeiten, Dorfstrasse 13, 8.30–10.30 Uhr Mittwoch, 22. Juli Ludothek Auskunft: 041 440 00 15 während Öffnungszeiten, Dorfstrasse 13, 8.30–10.30 Uhr

Mittwoch, 12. August Gruppe Senioren Wanderung von Küssnacht nach Herthenstein bzw. Weggis, Treffpunkt: Torbogen Luzern, 8.55 Uhr

Freitag, 3. Juli Grünabfuhr

Freitag, 17. Juli Grünabfuhr Freitag, 24. Juli Grünabfuhr Freitag, 31. Juli Grünabfuhr Freitag, 7. August Grünabfuhr

Agendaeinträge Juli, Dierikon Aufgrund der momentanen Situation bezüglich des Corona-Virus, beachten Sie bitte die aktuellen Hinweise auf www.dierikon.ch. Wir danke für Ihr Verständnis.

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Maria Ebikon Während der Sommerschulferienzeit halten wir die Wochenendgottesdienste wie üblich zu den folgenden Zeiten: Am Samstag jeweils um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Ebikon. Am Sonntag jeweils um 09.30 Uhr in der Pfarrkirche Ebikon. Am Samstag, 1. August feiern wir den Gottesdienst am Vormittag um 09.30 Uhr in der Pfarrkirche Ebikon. Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Sonntag, 5. Juli 10.45 Uhr Gottesdienst (K), St. Agatha, Buchrain Sonntag, 12. Juli 10.45 Uhr Gottesdienst (K), St. Agatha, Buchrain Sonntag, 19. Juli 10.45 Uhr Gottesdienst (E), St. Agatha, Buchrain Sonntag, 26. Juli 10.45 Uhr Gottesdienst (E), St. Agatha, Buchrain Kath. Kirchgemeinde Root Samstag, 4. Juli 18.30 Uhr Sonntag, 5. Juli 10.45 Uhr Samstag, 11. Juli 18.30 Uhr Sonntag, 12. Juli 10.45 Uhr Samstag, 18. Juli 18.30 Uhr Sonntag, 19 Juli 10.45 Uhr Samstag, 25. Juli 18.30 Uhr Sonntag, 28. Juni 10.45 Uhr

Kirche Dierikon (K), Lager Gottesdienst mit der Pfadi Root Kapelle Michaelskreuz (K) Kirche Dierikon (K) Kapelle Michaelskreuz (K) Kirche Dierikon (K) Kapelle Michaelskreuz (K) Kirche Dierikon (E) Kapelle Michaelskreuz (E)

Reformierte Kirche Ebikon Sonntag, 12. Juli 10.00 Uhr Sonntag, 9. August 10.00 Uhr

Gottesdienst, Jakobuskirche, Pfarrerin Selfa Alerta Kopp, anschl. Kirchenkaffee Gottesdienst, Jakobuskirche, Pfarrer Thomas Steiner, anschl. Kirchenkaffee


SS UU D O K U D O K U 2 6 1 7

sudoku | 23

rontaler | Nr. 26/27 | Donnerstag, 2. Juli 2020

5

11

33 3 88 4

Füllen Sie die leeren Felder

Füllen Siedass diedie leeren Felder so aus, Sie Felder soFüllen aus, inleeren jeder horizondass inund jeder und so aus, dass inhorizontalen jeder horizontalen vertikalen Reihe und vertikalen Reihe undReihe in die jedem undder vertikalen und intalen jedem 9 Quadrate der Quadrate die Zifferndie1 bis in 9jedem der99stehen. Quadrate Ziffern 1 bis 9 stehen. Ziffern 1 bis 9 stehen.

Jede Ziffer darf in jeder horizon-

Jede Ziffer darf jeder horizonJede in in jeder horizontatalenZiffer oderdarf vertikalen Reihe vertikalen Reihe lentalen oderoder vertikalen Reihe sowie in sowie ininjedem Quadrat nur sowieQuadrat jedemnur Quadrat jedem einmalnur eingeeinmal eingefügt werden. einmal eingefügt werden. fügt werden.

Die Lösung der ZahlenkombinaLösungder derZahlenkombinatiZahlenkombinaDieDieLösung tion aus dieser Ausgabe finden tion aus dieser Ausgabe finden on aus dieser Ausgabe finden Sie Sie im «Rontaler». Sie imnächsten nächsten «Rontaler». im nächsten rontaler.

Auflösung Sudoku vom 12. Juni 2008

9

6

17 2 4 4 8 7 3 3 5 66 33 4 4 88 55 77 88 3 33 66 99 11 4 9 9 33 78

Auflösung Sudoku vom vom 18. Juni 2020 Auflösung Sudoku 12. Juni 2008

9

3 4 7 8 6 5 92 7 7 5 1 8 61 46 34 29 83

35 427 68 16 35 5 2 6 1 3 9 1 9 8 2 4 1 9 8 2 4 7 6 5 2 7 9 6 5 2 7 9 1 99 884 43 32 26 77 331 15 58 84 22 779 96 61 13 88 113 34 45 52 44 665 59 97 78

2 71 8 5 3 8 4 17 69 45 96 32

1 89 4 3 6 4 3 75 92 58 67 21

9 4 6 3 5 2 8 7 1

DieSonnechöbler Sonnechöbler stellen Die stellenvor vor Anzeige

Sitzbänke: Probesitzen Sitzbänke: Probesitzen

G N I L C RECY DAYS !

Kürzlich präsentierten die Son-

Kürzlich präsentierten die Sonnechöbler in der Ladegass die Sitznechöbler in der Ladegass die Sitzbänke, welche in einigen Tagen bänke, in einigen Tagen bei derwelche Sport- und Freizeitanlage bei der Sportund Freizeitanlage Risch erstellt werden. Risch erstellt werden. he. Als Dankeschön an die Gemein-

he. anBevölkerung die GemeindeAls undDankeschön an die Ebikoner Tag der offenen Tür im Tierheim an der Ron die Ebikoner Sonnechöbler in naher deerstellen und an die Bevölkerung Tag der offenen Tür im Tierheim an der Ron Zukunftdie im neu gestalteten und auserstellen Sonnechöbler in naher gebauten drei SitzgeleZukunft imRisch-Areal neu gestalteten und ausgenheiten, die zum gemütlichen Ver- «Buschke» (links) und Christoph Illi gebauten Risch-Areal drei Sitzgeleweilengleich einladen werden. für Altglas bei der Präsentation in derChristoph LadeAm kommenden Sonntag, 22. JuDie Verleihung des FleitmannIst Metall WieEtwas oft kann wieder einge-und genheiten, dieMetall? zum gemütlichen Ver«Buschke» (links) Illi die Ewigkeit sollte es schon sein, gass. Bildin Toni Heller ni 2008, öffnet das Tierheim an Gedenkpreises an Beat Berger erschmolzen werden und gehört diedas Mayonnaise-Tube wirklich Am kommenden Sonntag, 22. JuDie Verleihung des Fleitmann- weilen einladen werden. Etwas für bei der Präsentation in der LadeGeschenk, welches die Sonnechöbder Ron seine Türen für alle tier- folgt von 11.30 bis 12 Uhr. Von 14 den Aluminium-Container? Bild Toni Heller ni 2008, öffnet das Tierheim an Gedenkpreises an Beat Berger er- die Ewigkeit sollte es schon sein, das gass. liebenden und an der Tierschutz- bis 16 Uhr heisst es: «TV-Studio ler den Ebikonerinnen und Ebiko- reichhaltigen kalten und warmen der Ron seine Türen für alle tier- folgt von 11.30 bis 12 Uhr. Von 14 Geschenk, welches die Sonnechöbnernunseren geben möchten. ZusammenBuffet (Buure-Brunch) arbeit interessierten Menschen. und Autogrammstunde mit Beat Besuche Stand, In erfahre bei unserer Ausstellung sowie verwöhnt. lerarbeit denmit Ebikonerinnen undunseren Ebikoreichhaltigen kalten und warmen liebenden und an der Tierschutz- bis 16 Uhr heisst es: bis «TV-Studio derGespräch Gemeinde mit Ebikon Unterhaltung, Berger.» Von 10.30 11.30 sowie wer- Experten im persönlichen alles und überab das13 Uhr vernern geben möchten. In ZusammenBuffet (Buure-Brunch) verwöhnt. arbeit interessierten Menschen. und von Autogrammstunde mit die Beat schiedene Attraktionen stehen auf 16 bis 17 Uhr können kleihe. Ein attraktives und informaden die drei Sitzbänke bei der Sportspannende Thema Recycling und erhalte ein tolles Geschenk! mit der Gemeinde Unterhaltung, 13 Klein Uhr verBerger.» bis 11.30Während sowie arbeit Programm. und Grossabund nen Von Gäste10.30 Ponyreiten. tives Programm bietet den grossen und Freizeitanlage RischEbikon erstellt.werZu dem schiedene Attraktionen stehen von des 16 bisganzen 17 Uhr können die klei-Montag he. Einund attraktives und informaden die drei Sitzbänke bei der Sportwird sich vergnügen können. Ge-auf kleinen Gästen neben viel Tages: Rundgang einem Highlight diebisspeziellen Donnerstag 12inbis 19 Uhr demwird Programm. Grossnatürlich und Klein nen durchs Gäste Tierheim, Ponyreiten. Während tives Programm bietet den Freizeitanlage Zu krönt Wissenswertem übergrossen unsere tiesem Sommer wirdRisch der erstellt. 1. August, Tombola, Strei- und dieser 1. August Freitag 12 bis 21 Uhr rischen Gästen Freunde neben auch jede Menge wenn die Sonnechöbler ganz Ebikon an den Tierarzt, einem einem wird sich gewaltigen vergnügenFeuerwerk. können. Geund kleinen viel des chelzoo, ganzenFragen Tages: Rundgang speziellen Highlight in die- mit Samstag 10 bis 17 Uhr Unterhaltung. undSommer das Rontalwird zu einem Vorführung Hippotherapie SSBL, genügend fürnatürlich den Wissenswertem über unsere tie- durchs sem der unvergess1. August, Damit Tierheim, Tombola, Streikrönt wird dieserPlätze 1. August Der Sonntag startet 9 Uhr mit lichen auf demEbikon Platz Buure-Brunch Glücksrad. Natürlich auch ei- wenn für Sie bereitstehen, rischen Freunde auch jedeum Menge die1.-August-Fest Sonnechöbler ganz chelzoo, Fragen an dengibts Tierarzt, mit einem gewaltigen Feuerwerk. Murmi. Er gibt bis 11 Uhr Autodesdas Zentralschulhauses einladen. melden ne Festwirtschaft. sich am besten nochfür heu-den Unterhaltung. Rontal zu einem unvergessVorführung Hippotherapie SSBL, und DamitSiegenügend Plätze gramme. Von 9.30 bis 9.45 Uhr soReservieren Sie sich diesen Tag. Das hochmotivierte Team des te unter www.sonnechoebler.ch an Der Sonntag startet um 9 Uhr mit Glücksrad. Natürlich gibts auch ei- lichen 1.-August-Fest auf dem Platz Buure-Brunch für Sie bereitstehen, wie von 13.30 bis 14 Uhr spielt die Tierheims an der Ron steht Ihnen (Anmeldeschluss 1. Juli 2008). Murmi. Er gibt bis 11 Uhr Auto- ne Festwirtschaft. des Zentralschulhauses einladen. melden Sie sich am besten noch heuAb 13 Uhr heissen die Sonnechöbler Musikgruppe «Stiftung für Schwer- auch für Tierschutzfragen gerne 1.-August-Fest beim gramme. Von 9.30 bis 9.45 Uhr soSie sich diesen Tag. Das hochmotivierte Team des Reservieren te unter www.sonnechoebler.ch an Zentralschulhaus behinderte Luzern» auf. Die Hüte- zur Verfügung. alle Besucher zum einmaligen wie von 13.30 bis 14 Uhr spielt die Tierheims an der Ron steht Ihnen (Anmeldeschluss 1. Juli 2008). Der Anlass dauert von 9 bis 17 Ab 9 Uhr morgens werden Sie mit 1.-August-Fest auch ohne Anmelhundevorführung ist von 10 bis 1.-August-Fest beim auch für Tierschutzfragen gerne Ab Uhr heissen die Sonnechöbler Musikgruppe «Stiftung für Schwereinem Cüpli begrüsst und mit einem dung13 willkommen. 10.30 Uhr und von 12.30 bis 13 Uhr. Uhr. www.tierschutz-luzern.ch Zentralschulhaus behinderte Luzern» auf. Die Hüte- zur Verfügung. alle Besucher zum einmaligen Der Anlass dauert von 9 bis 17 Ab 9 Uhr morgens werden Sie mit 1.-August-Fest auch ohne Anmelhundevorführung ist von 10 bis einem Cüpli begrüsst und mit einem dung willkommen. 10.30 Uhr und von 12.30 bis 13 Uhr. Uhr. www.tierschutz-luzern.ch

Tag mit Tieren EinEin Tag mit Tieren

, Mall 6. bis 11. Juli

1. OG


24 | schluss

Donnerstag, 2. Juli 2020 | Nr. 26/27 | rontaler

Infoanlass zum Planungsstand Sagenmatt gut besucht Vergangenen Samstag hat die Bauherrschaft der Sagenmatt die Nachbarn und Interessenten bei Wurst und Brot vor Ort über den aktuellen Planungsstand und die finalen Grundrisse informiert.

Bevölkerung dem Vorhaben im September an der Urne grünes Licht gegeben hat. Die Wohnun-

gentumswohnungen angemeldet. Der Verkauf der Eigentumswohnungen startet erst nachdem die

gen werden bevorzugt an Personen vergeben, die in Ebikon wohnen oder arbeiten.

Der Anlass war sehr gut besucht, insgesamt waren mehr als 100 Personen anwesend. Auf grosses Interesse stiess insbesondere die Vorführung des Mobilitätskonzepts: Patrik Zihlmann von AMAG Lab zeigte anhand von einem ERoller, einem E-Bike und einem Elektrofahrzeug, wie die neue App funktioniert. Laut Eigentümerschaft haben bereits über 300 Personen Interesse an einer der insgesamt 174 Miet- und 67 Ei-

Alle haben bestanden

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Es sind 21 Kandidatinnen und Kandidaten am Gymnasium St. Klemens in Ebikon zur Prüfung angetreten; davon haben 21 die Maturitätsprüfung nach MAR bestanden.

Simon, Eschenbach; Schmidlin Matteo, Dierikon; Schwertner Lasse, Ebikon; Steinger Patricia, Merlischachen; Weiss Julia, Ebikon

Maturandinnen und Maturanden Balakrishnan Ashvinth, Ebikon; Blaser Philipp, Luzern; Bürli Sofia, Luzern; Décaillet Ella, Kriens; Fischlin Luca, Luzern; Galway Samuel, Ebikon; Gembara Kai, Ebikon; Gusterer Raphael, Adligenswil; Kirschenhofer Sarina, Meierskappel; Linder Lino, Luzern; Niederberger Julia, Luzern; Novak Philip, Luzern; Reutter Jil, Meggen; Rüssi Samuel, Ebikon; Salow Immanuel, Luzern; Schätzle Kai, Luzern; Schmid

Resultate Das beste Resultat erzielte Julia Weiss mit einem Durchschnitt von 5,50. Das zweitbeste Resultat erzielte Samuel Rüssi mit einem Durchschnitt von 5,46.

Sommertanzkurse Grundkurs 1

Dienstag & Donnerstag Donnerstag & Sonntag

Salsa 1

Montag & Mittwoch Donnerstag & Sonntag

Jive/DiscoFox 1

Ausgezeichnete Maturaarbeit Der Preis des Ehemaligenvereins St. Klemens für eine herausragende Maturaarbeit geht an Julia Niederberger, für ihre Arbeit mit dem Titel «Männer heulen nicht».

Montag & Mittwoch

Country Line Dance Mittwoch

28.07. – 13.08. 30.07. – 16.08.

20.35 – 22.00 Uhr 19.00 – 20.25 Uhr

27.07. – 12.08. 30.07. – 16.08.

20.15 – 21.40 Uhr 19.00 – 20.25 Uhr

27.07. – 12.08.

19.00 – 20.00 Uhr

08.07. – 12.08.

19.00 – 20.00 Uhr

TanzArt Tanzzentrum | Zentralstrasse 24 | 6030 Ebikon | 041 440 18 22 | www.tanz-art.ch | info@tanz-art.ch

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