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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13

gemeinden

GZA 6030 Ebikon

Telefon 041 440 50 26 – Fax 041 440 50 10 – info@rontaler.ch – rontaler.ch – Gesamtauflage: 19 519

Ebikons Gemeindepräsident Daniel Gasser sitzt neu im Kantonsrat

Raiffeisen optimistisch in die Zukunft

«Freue mich auf spannende Auseinandersetzungen»

gesellschaft

EBIKON/LUZERN – Der neue Kantonsrat Daniel Gasser tritt sein Amt mit grosser Motivation an. Dies betont er im folgenden Interview mit unserer Zeitung. Daniel Gasser folgt Bernadette Bründler, die vor kurzem ihren Rücktritt als CVPKantonsrätin gegeben hat. Der Rontaler berichtete darüber.

Tag der Volksschule im Wydenhof

Daniel Gasser, mit welchen Erwartungen gehen Sie in das Kantonsparlament? Ich freue mich auf interessante Themen, engagierte politische Auseinandersetzungen, Informationen von der Front und ein aktives Politisieren zum Wohle von Kanton und Gemeinden. weiter auf Seite 3

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kultur

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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Fortsetzung von Titelseite Welche Ziele haben für Sie als Kantonsparlamentarier oberste Priorität? Das ist natürlich themenabhängig. Selbstverständlich steht für mich eine Politik im Vordergrund, die geprägt ist von den Grundwerten der CVP: Sicherheit, gesunde KMU, starke Gemeinden, gute Bildung, zügige Energiewende und ausgewogene Mobilität. Also die Themen, die sich mit den Sorgen des Mittelstandes und der Familien befassen. Sie setzen sich ein «für einen anderen Ton in der Politik». Treten Sie anders auf als Ihre Vorgängerin Bernadette Bründler? Bernadette Bründler hat sich sehr engagiert in Partei, Kantonsrat und Kommissionen eingebracht. Ich begegne dieser Vorgabe mit viel Respekt. Selbstverständlich wird bei mir auch mein Mandat als Gemeinderat bei Entscheidungen mitschwingen. Daniel Gasser, Sie sind erst seit zwei Jahren Gemeindepräsident von Ebikon und schon CVP-Kantonsrat. Ein in diesem Sinne geplanter Schritt? Nicht im eigentlichen Sinne geplant. Nachdem ich aber im Frühling 2011 bei den Kantonsratswahlen ein sehr gutes Wahlresultat erzielte und erster Ersatz auf der

Liste A, Luzern-Land, wurde, war die Wahrscheinlichkeit natürlich vorhanden, einmal «nachzurutschen». Es freut mich besonders, dass dadurch der frei werdende Sitz von Bernadette Bründler in unserer Gemeinde bleibt. Dieser Verantwortung begegne ich mit Respekt. Ihr Zeitmanagement wird damit ziemlich beansprucht – wie werden Sie das lösen? Mein Pensum im Gemeinderat ist keine Vollzeitstelle, ich kann darum mein Amt als Kantonsrat mit vollem Engagement ausüben. Selbstverständlich wird sich aber die zusätzliche Belastung durch dieses Amt auf meine Freizeit und andere Tätigkeiten auswirken, aber damit komme ich gut klar. Wie wird Ebikon von Ihrer Tätigkeit im Kantonsrat profitieren? Nach eineinhalb Jahren im Gemeinderat sehe ich immer mehr die Dringlichkeit der regionalen Verankerung und Positionierung einer Gemeinde. Viele Probleme machen heute nicht mehr an der Gemeindegrenze halt, sondern wir müssen sie in funktionalen Räumen planen und angehen. Ich denke dabei an Verkehr, Wirtschaftsförderung, Gesundheitswesen, Kultur- und Sportstätten, Bildung und vieles mehr. Die Möglichkeit von Mandaten im Kantonsrat, in Verbänden

Gemeinde Ebikon Zivilstandsnachrichten Geburten: 21.02.2014: Jantsch Paula, Tochter von Daniel und Maria Jantsch-Belz, Sagenhofstrasse 7 Ehen: 14.03.2014: Bösiger Christoph und Auer Isabelle, beide wohnhaft in Ebikon

Publikation Baugesuche Stephan Ebneter und Anita Kimmig Ebneter, Sagenhofrain 13, 6030 Ebikon: Neue Gartengestaltung am Hang, Sagenhofrain 13, Gst.-Nr. 1951, Geb.-Nr. 1642. Auflage- und Einsprachefrist 26.03.-15.04.2014

Publikation Baubewilligungen 20.03.2014 Mario Righini und Silvia Muheim, Oberseeburg 56, 6006 Luzern: Einbau Fenster in SüdostFassade, Abbruch Trennwand Küche/Wohnen, Sagenhofstrasse 49, Gst.-Nr. 1565 18.03.2014 Markus Burri und Andrea Burri-Dodel, Sonnhalderain 14, 6030 Ebikon: Fassadenwärmedämmung mit Iso 100, Fensterbrüstungen mit einer neuen Bekleidung aus Faserzementplatten und Zusatzdämmung, Sonnhalderain 14, Gst.-Nr. 2000 18.03.2014 STWEG Schachenweidstrasse 8, vertreten durch Marcel Huber, Schachenweidstrasse 8, 6030 Ebikon: Zusätzlich fünf Parkplätze für die alleinige Benutzung der Bewohner, Schachenweidstrasse 8, Gst.-Nr. 1358 18.03.2014 Miteigentümergemeinschaft Parzelle Nr. 864, Schachenweidstrasse 8, 10, 12 und 14, 6030 Ebikon, vertreten durch Treuhandpraxis Müller Paul AG: 75 provisorische Parkplätze auf bestehendem Tennisplatz, Schmiedhof 12, Gst.-Nr. 820

diese woche | 3 oder anderen Institutionen gibt mir eine breite Vernetzung und verschafft mir das nötige Wissen und die Kraft, diese Themen erfolgreicher anzugehen. Davon profitieren wiederum die Bürgerinnen und Bürger von Ebikon. Wo liegen für Sie die Prioritäten beim Politisieren – auf kommunaler oder kantonaler Ebene? Wie ich bereits erwähnte, dürfen diese Ebenen nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Entscheidungen auf Kantonsebene haben immer einen Einfluss auf das Geschehen in den Gemeinden. Aktuellstes Beispiel sind die Steuererhöhungen in vielen Gemeinden, die oft eine Folge der kantonalen Steuergesetzreformen sind. Aufgrund dieser Abhängigkeiten ist es auch so wichtig, dass sich die Gemeinden in Verbänden wie zum Beispiel dem VLG organisieren und gegenüber dem Kanton gemeinsam ihre Interessen vertreten. Leider tun sich Einwohnerräte grösserer Luzerner Gemeinden mit diesem Standpunkt in letzter Zeit etwas schwer. Wird Ihre politische Karriere weitergehen? Der Antrieb für meine politische Tätigkeit war niemals eine mögliche Karriere. Nachdem ich Politik über Jahre als Zaungast verfolgt hatte, kam vor einiger Zeit der Punkt, an dem ich mich genug über die Entscheidungen anderer geärgert hatte und darum in die Politik einstieg. Wirkliche Mitsprache findet nur bei aktiver Teilnahme am politischen Leben statt. Dies bedeutet aber auch, dass ich mich der Öffentlichkeit stelle und dadurch nicht nur schöne Erlebnisse mitnehme. Zurzeit freue ich mich jedoch einfach nur auf die erste Session und die spannenden Auseinandersetzungen auf Kantonsebene.

überblick diese Woche 3 gemeinde 4 gesellschaft 7 gewerbe 9 ausbildung 15 kultur 16 agenda 24 sudoku 27 sport 28 schluss 32

telefonnummern Ärztlicher Notfalldienst: 0900 11 14 14 Kostenpflichtig, Fr. 3.23/min (wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist)

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Interview sg/bb

Gemeinde Buchrain Ressort Finanzen Strombezug Gemeinde Buchrain – Schweizer Wasserkraft Die Gemeinde Buchrain bezieht ihren gesamten Strombezug aus bewährter Schweizer Wasserkraft. Die Gemeinde Buchrain hat sich im Jahr 2011 dafür entschieden, ab dem 1. Januar 2012 sämtlichen Strombezug mittels erneuerbarer Energie aus bewährter Schweizer Wasserkraft zu beziehen. Die Centralschweizerische Kraftwerke AG stellen dafür jährlich das Zertifikat SwissAqua zu Handen der Gemeinde Buchrain aus.


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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Gemeinde Buchrain Ressort Präsidium / Zivilstandsnachrichten Geburten 21.02.2014 Miserendino Jason, Sohn von Miserendino Rosario und Debora, Haslirain strasse 6, 6035 Perlen Todesfälle 26.02.2014 10.03.2014 08.03.2014 19.02.2014 14.02.2014

Krauer Hugo, geb. 27.04.1955, im Aufenthalt gewesen Wohnheim Rothorn 2, 6032 Emmen Müller Gottlieb, geb. 07.08.1943, wohnhaft gewesen Moosstrasse 3a, 6033 Buchrain Rüedi Mauriz, geb. 24.08.1957, wohnhaft gewesen Moosstrasse 1a, 6033 Buchrain Schweizer Hans, geb. 14.09.1932, wohnhaft gewesen Leisibachstrasse 11, 6033 Buchrain Wirz Daniel, geb. 25.03.1984, wohnhaft gewesen Hofmattstrasse 42, 6033 Buchrain

Ehen 14.03.2014 Niffeler Remo und De Icco Debora, Schützengasse 17 Gratulationen April 2014 75 Jahre Nguyen Thi Oanh, Ronweg 8, 6033 Buchrain: 3. April 1939 80 Jahre Bachmann Franz, Unterdorfweg 3, 6033 Buchrain: 5. April 1934 Rocchinotti Anna Louise, Kirchbreiteweg 5a, 6033 Buchrain: 19. April 1934 85 Jahre Müller Hermann, Kirchbreiteweg 1a, 6033 Buchrain: 11. April 1929 86 Jahre Birrer Marie, Buchfeldstrasse 18, 6033 Buchrain: 7. April 1928 Keller Gertrud, H aslirainstrasse 7, 6035 Perlen: 20. April 1928 Stutz Rosmarie, Unterdorfstrasse 5a, 6033 Buchrain: 29. April 1928 88 Jahre Küttel Marie, Unterdorfstrasse 5, 6033 Buchrain: 10. April 1926 91 Jahre Akil Hatice, Unterdorfweg 3, 6033 Buchrain: 12. April 1923 93 Jahre Bohren Hugo, Leisibachstrasse 32, 6033 Buchrain: 15. April 1921

Ressort Bau / Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Rückbau gedeckter Abstellplatz, Neubau Vordach, Carport und Gartenhaus GV Nrn. 794a und 794b, Rigiweg 8, 6033 Buchrain, Grundstück Nrn. 824 und 477, Bauherrschaft: Marco & Daniela Bachmann, Rigiweg 8, 6033 Buchrain Planverfasser: Christoph Wey Landschaftsarchitekten GmbH, Vonmattstrasse 44, 6003 Luzern Rückbau Bienenhaus GV Nr. 13d, Neubau Hasen-/Hühnerstall GV Nr. 13k, Altweg 15, 6033 Buchrain, Grundstück Nr. 155 Bauherrschaft und Planverfasser: Marcel Müller, Altweg 15, 6033 Buchrain Rückbau Gartenhaus GV Nr. 360a und Unterstand GV Nr. 360b, Neubau Einfamilienhaus und Schwimmbad GV Nr. 1285, Hofmattring 6, 6033 Buchrain, Grundstück Nr. 630 Bauherrschaft: Claude André & Anja Wettmer, Sinserstrasse 61, 6330 Cham Planverfasser: Müller + Pfister Architekten AG, Rothenburgstrasse 32, 6020 Emmenbrücke

Ressort Bau / Mobilität beim Bahnhof Buchrain an der Moosstrasse Carsharing ist die moderne, preiswerte Art, Auto zu fahren. Mobility stellt Herrn und Frau Schweizer 2'650 Fahrzeuge an 1'380 Standorten rund um die Uhr und in Selbstbedienung zur Verfügung. Am 26. März 2014 eröffnet die Genossenschaft nun auch einen Standort in Buchrain am Bahnhof bei der Moosstrasse. Sei es Unterhalt, Parkplatz oder sonstige Fixkosten: private Autos bringen einen hohen Aufwand mit sich. Diesen Aufwand umgehen in der Schweiz über 105‘000 Mobility-Kunden, indem sie auf Carsharing setzen. Dank Carsharing sparen sie jährlich Fr. 4000.– gegenüber einem Privatfahrzeug, müssen sich nicht um Service und Reifenwechsel kümmern und leisten dazu einen aktiven Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt. Schliesslich verringert sich der CO2-Ausstoss aller Nutzer um total 18‘000 Tonnen CO2 pro Jahr, was den Emissionen von rund 13‘500 Flügen von Zürich nach New York entspricht. Ab März am Bahnhof Buchrain Pünktlich zum Frühlingsanfang platziert Mobility ein Economy-Fahrzeug gleich beim Bahnhof an der Moosstrasse 8. Carsharing lohnt sich speziell im Zusammenspiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Viele Mobility Kunden fahren längere Strecken mit dem Zug. Mobility nutzen sie dann, um schnell und bequem ihr Endziel zu erreichen. Carsharing ist kinderleicht Carsharing ist ganz einfach: Reservation online, telefonisch oder per App vornehmen, Fahrzeug mit der Mobility-Card öffnen und losfahren. Nach der Fahrt stellt der Nutzer das Auto einfach wieder am Startpunkt ab – mit Tarifen ab Fr. 2.80/Stunde und Fr. 0.54/Kilometer (in-

klusive Treibstoff, Service, Reparaturen, Versicherung, administrativen Kosten, Vignette) eine kostengünstige und transparente Sache. Verschiedene Fahrzeuge für jedes Bedürfnis Mit über 2'650 Fahrzeugen an 1’380 Standorten bietet Mobility Fahrvergnügen für jedes Bedürfnis, rund um die Uhr in Selbstbedienung. Die Kunden haben die Wahl zwischen neun Fahrzeug-Kategorien vom Smart für Shoppingtrips bis hin zum Transporter für Umzüge. Mehr Informationen zu Mobility, den verschiedenen Standorten und Angeboten unter www.mobility.ch.

Ressort Bau / Rasenmähen und lärmige Arbeiten Mit Beginn des Frühlings und den wärmeren Temperaturen gibt es im Garten und rund um das Haus wieder jede Menge Arbeit. Damit verbunden sind auch gewisse Lärmimmissionen, verursacht durch Rasenmäher, Vertikutierer, Hochdruckreiniger, etc. Damit Ärger und nachbarschaftliche Auseinandersetzungen vermieden werden können, ist etwas Rücksichtnahme einerseits und Toleranz andererseits gefragt. In diesem Sinne bitten wir Sie, insbesondere Haus- und Gartenarbeiten wie Rasen mähen, Hämmern, Fräsen und weitere lärmverursachende Arbeiten frühmorgens, während den Essenszeiten und spätabends nicht auszuführen, damit das Ruhebedürfnis Ihrer Nachbarn nicht allzu stark strapaziert wird. Wir empfehlen deshalb folgende Arbeitszeiten: Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 19 Uhr Samstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr Sonntag: Der Sonntag ist Ruhetag

Ressort Bau / Verkehrsinfos aus der Gemeinde Buchrain Befristete Tempo-30-Zone zwischen Kreisel Rütiweid und Leisibach Auf der Hauptstrasse, zwischen den Kreiseln Leisibach und Rütiweid wurde die Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 beschränkt. Die Verkehrsanordnung ist auf ein Jahr bis 30. September 2014 befristet. Um die definitive Tempo 30 Zone einführen zu können, finden in den nächsten Wochen wiederum Verkehrsmessungen statt. Forderung für das Erstellen eines provisorischen Fussgängerstreifens beim Portal Leumatt Mit Eingabe von Ende August 2013 forderten 89 Personen das Erstellen eines provisorischen Fussgängerstreifens beim Portal Leumatt. Die entsprechende Forderung wurde der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur mit dem Gesuch für die Realisierung zugestellt. Beim Portal Leumatt erfolgte durch diese eine Überprüfung der Frequenzen und sie ergab, dass im gesamten Bereich zwischen Portal Leumatt und Kreisel Rütiweid während den am meisten belasteten Stunden 29 Personen die Strasse querten. Eine Voraussetzung für die Markierung eines Fussgängerstreifens ist gegeben, wenn während den drei bis fünf meistbelasteten Stunden des Tages der Strassenabschnitt von mehr als 100 Fussgängern benützt und gleichmässig frequentiert wird. Die erstellte Querungshilfe wird aufgrund der Überprüfung von den Schülerinnen und Schülern einwandfrei benutzt. Ebenso erfolgte die Blickkontaktaufnahme zwischen Fussgänger und Fahrzeuglenker mit Anhalten der Fahrzeuge. Das Gesuch für das Erstellen eines provisorischen Fussgängerstreifens wurde von der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur abgelehnt. Einführung Tempo-30-Zone zwischen Kreisel Rütiweid und Portal Leumatt zur Vorprüfung eingereicht In der Botschaft «Flankierende Massnahmen Ortsdurchfahrt Buchrain, Stegmatt bis Leumatt» zur Gemeindeabstimmung vom 15. Mai 2011 erfolgte der Hinweis, dass die Gemeinde im Bereich Kreisel Rütiweid und Portal Leumatt Tempo 30 einführen möchte. Das entsprechende Gesuch, Gutachten Tempo 30, Messdaten und Signalisationsplan wurden zur Vorprüfung bei der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur eingereicht. Diese teilte mit, dass der Kanton zurzeit in einer Versuchsphase Tempo-30-Zonen auf Kantonsstrassen, beziehungsweise die Integration von Kantonsstrassen in Tempo-30-Zonen überprüft. Bevor diese Phase abgeschlossen ist und die Ergebnisse beurteilt sind, werden die entsprechenden Anträge abgelehnt. Bezüglich Abschlusstermin der Prüfung erfolgte noch keine Antwort. Verbesserung der Einfahrt von Buchrain in die Dorfstrasse nach Perlen bei der Kanalbrücke gefordert Die Einfahrt von der Gemeindehauptstrasse in die Dorfstrasse nach Perlen bei der Kanalbrücke (K65c) wird durch den Verkehr aus Richtung Perlen verunmöglicht. Zu kurze Einspurstrecken sind bei diesem Knoten vorhanden. Der öffentliche Verkehr und die LKWs können nur erschwert nach der Fahrtrichtung Perlen oder in Richtung Buchrain abbiegen. Die Fahrzeuge sind gezwungen, die Gegenfahrbahnen zu überfahren. Damit dieser Knoten bezüglich Verkehrssicherheit saniert werden kann, sind Massnahmen bei der Strasse in Richtung Perlen im Bereich Kanalbrücke notwendig. Die Eingabe für die Verbesserung der Einfahrt von Buchrain in die Dorfstrasse nach Perlen und in Richtung Buchrain bei der Kanalbrücke erfolgte im Rahmen der Vernehmlassung zum kantonalen Strassenbauprogramm beim Kanton.


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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Gemeinde Dietwil Rechnungsabschluss 2013 der Einwohnergemeinde Dietwil

Rechnungsabschluss 2013 der Ortsbürgergemeinde

Die Rechnung 2013 der Einwohnergemeinde Dietwil schliesst mit einem Ertragsüberschuss anstelle eines budgetierten Aufwandüberschusses ab. Die vorgeschriebenen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen betragen Fr. 315'396.00. Der Ertragsüberschuss nach Verbuchung der vorgeschriebenen Abschreibungen beträgt Fr. 98'350.33. Der Ertragsüberschuss wurde ins Eigenkapital eingelegt. Die Einkommens- und Vermögenssteuern fielen um Fr. 141'530.45 höher aus als im Vorjahr. Gegenüber dem Voranschlag haben die Steuereinnahmen um 6.6 % zugenommen.

Die laufende Rechnung der Ortsbürgergemeinde Dietwil schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 261'822.85 ab. Dieser war dem Eigenkapital zuzuweisen. Der Ertragsüberschuss liegt Fr. 159'122.85 höher als budgetiert. Dies ist hauptsächlich auf den Buchgewinn von Fr. 184'000.00 durch den Verkauf der Liegenschaft "Hirselen" zurückzuführen. Das Altersheim Root hat zudem einen Viertel des gewährten Darlehens im Jahr 2013 zurückbezahlt. Somit bleibt noch ein Viertel bzw. Fr. 13'125.00 ausstehend. Am 31. Dezember 2013 weist das Konto Eigenkapital, welches nur für Aufwandüberschüsse verwendet werden kann, einen Saldo von Fr. 3'590'340.70 aus.

Die Nettoschuld pro Einwohner erhöhte sich von Fr. 482.00 auf Fr. 2'119.00. Dies ist hauptsächlich auf die Aufnahme von Fremdkapital zurückzuführen. Ziel bleibt weiterhin, die Investitionen gezielt auf Jahre zu planen, um nicht in finanzielle Engpässe zu geraten. In der Bestandesrechnung ist ein Verwaltungsvermögen von Fr. 3'218'626.28 bilanziert. Der hohe Zuwachs ist mit der Schulraumerweiterung zu begründen. Insgesamt tätigte die Einwohnergemeinde Dietwil Nettoinvestitionen von Fr. 2'569'841.30. Die Eigenwirtschaftsbetriebe Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Abfallbewirtschaftung erwirtschafteten alle Ertragsüberschüsse. Im Jahr 2013 sind für den Neubau des Wasserreservoirs noch Investitionskosten von Fr. 7'074.50 angefallen. Zudem wurde auch die Wasserleitung Oberdorfstrasse ersetzt. Die Investitionskosten betrugen Fr. 105'666.15. Bei der Abwasserbeseitigung sowie Abfallbewirtschaftung sind keine Investitionskosten angefallen.

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Dieses Jahr konnte die Abteilung Wald wiederum keine schwarzen Zahlen schreiben. Zum Ausgleich der Forstrechnung musste - aufgrund des Aufwandüberschusses - ein Betrag von Fr. 4'478.92 aus dem Forstreservefonds entnommen werden.

Häckseldienst am 29. März 2014 Am Samstag, 29. März, wird in der Gemeinde Dietwil erneut ein Häckseldienst angeboten. Wir bitten Sie, Ihre Umgebungsarbeiten auf diesen Zeitpunkt auszurichten. Der Häckseldienst wird jeweils beim Grundeigentümer an Ort vorgenommen. Die Arbeiten werden der Dietwiler Bevölkerung gratis zur Verfügung gestellt. Die Verarbeitung nimmt ca. ¼ Std. pro Standort in Anspruch. Sollten Sie die Schnitzel nicht selbst verwerten können, wird für die Abfuhr des Materials Fr. 15.– pro m3 verlangt. Anmeldungen für den Häckseldienst nimmt die Gemeindekanzlei gerne entgegen (Tel. 041 789 60 60, gemeinde@dietwil.ch).

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29. MärzAre 2014,na Root

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Jetzt mit der Vorbeugung beginnen! Der Körper reagiert beim Heuschnupfen mit einer fehlgeleiteten Immunreaktion auf die in der Luft schwebenden Pollen. Als Folge der ständigen Reizung entwickelt sich eine Überempfindlichkeit mit den bekannten Sypmthomen. Tränende Augen, laufende Nase, Niesen etc. Mit der Puls- Zungendiagnose wird in der chinesischen Medizin der Energiezustand der Patienten festgestellt. Häufige Diagnosen sind Energieschwäche der Lungen sowie der Milz – also eine Schwäche der Abwehrkraft. Auf Grund dieser Diagnose wird die entsprechende Behandlung durchfeführt.

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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Nostalgie im Internet

«Du besch vo Äbike, wenn…» EBIKON – Auf Facebook teilen derzeit mehr als 450 Nutzer ihre schönsten Erinnerungen an Ebikon. «Du besch vo Äbike, wenn…» heisst die Gruppe, in der mit liebevollen Beiträgen an Orte und Geschehnisse vergangener Tage erinnert wird. sb. Was macht einen richtigen Ebikoner und eine richtige Ebikonerin eigentlich aus? Das ist die zentrale Frage der Gruppe «Du besch vo Äbike, wenn…». Bereits über 700 Antworten haben die FacebookUser gegeben - und stündlich werden es mehr. Gruppengründerin Fabienne Küttel ist überrascht vom grossen Interesse an ihrer Seite: «In den Köpfen der Menschen kommen so viele schöne Erinnerungen hervor, dass ich beim Lesen der neuen Beiträge immer wieder schmunzeln muss.» Das Erfolgsrezept der Gruppe ist ihre Einfachheit: Jedes Gruppenmitglied, ob jung oder alt, hat die Möglichkeit, seine persönlichen

Erinnerungen an die Gemeinde zu teilen. Spielhimmel und Rotseelauf In besonderer Erinnerung bleibt vielen Usern die Zeit im Spielhimmel. «Wenn d Rutschbahn im Spielhimmel för dech die längscht vo de Wält gsi esch», schreibt Gregor Möll. «Ond wenn dör alli Röhre kräsmet besch ond oswändig gwösst hesch, wod usechonsch!», ergänzt Raffael Gründeler. Auch mit der Ladengasse verbinden die Nutzer zahlreiche Momente: «Wenn du no a de Tagwach ond am Träumeler-Ball i de Ladegass gsi besch», entsinnt sich Stefan Schleiss. Und «wenn du bi de Metzgerei Doswald amigs no es Fleischrädli übercho hesch», schreibt Roger Achermann. Besondere Berühmtheit erlangen in Ebikon vor allem Lehrkräfte und das Schulpersonal. Die männlichen Schüler des Wydenhof erinnern sich primär an das gemeinsame Turnen

bei Hermann Weibel, der den Unterricht mit vielsagenden Spielen wie «Ball auf die Rübe» prägte. Auch der Rotseelauf, der fester Bestandteil des Sportprogramms vom Wydenhof war, ist vielen Usern noch in unliebsamer Erinnerung geblieben. Den ehemaligen Höfli-Schülern sind Begegnungen mit dem Abwart immer noch präsent: «Wenn der de Schuelhuusabwart x-mol gseid hed, dass uf de Spielwiese vorem Schuelhuus ned tschuttet werd», schreibt beispielsweise Ivano Mariani. Die guten alten Zeiten Die Nostalgie mischt sich in einigen Beiträgen mit Melancholie. Auch junge Ebikoner und Ebikonerinnen blicken auf ein besonderes Ereignis mit Wehmut zurück: «Wenn s Open Air Äbike för dech DAS Highlight vom Johr gsi esch…». Das Open Air Ebikon lockte damals mit musikalischen Top-Acts wie Gotthard, Nena, Natasha Bedingfield oder auch

Deep Purple. Die ältere Generation hingegen schwärmt von Nächten, die sie damals in den lokalen Discos «Fanti» und «Broken Ice» verbracht haben. Auch an die Kinos «Habsburg» und «Nord» erinnern sich die Alteingesessenen. Gasser erinnert sich ans Skifahren und die Jungwacht Der Ebikoner Gemeindepräsident Daniel Gasser kennt die Gruppe und schwelgt beim Durchlesen der Beiträge in Nostalgie. «Du besch vo Äbike, wenn du uf de Wise hinder de Portmann-Schüür i de Bahnhofstross Skifahre glehrt hesch», entsinnt sich der Gemeindepräsident. Auch seine Vergangenheit in der Jungwacht bleibt Gasser in guter Erinnerung: «Wenn du mit 85 andere Sartaner is Jungwachtlager noch Ramosch zoge bisch.» Die Gruppe «Du besch vo Äbike, wenn…“ gibt es seit dem 26. Februar 2013 und zählt täglich neue Mitglieder.

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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Tag der Volksschule im Schulhaus Wydenhof Ebikon

In ruhiger und entspannter Atmosphäre EBIKON – Am Donnerstag, 20. März, fand bereits zum sechsten Mal der «Tag der Volksschulen» statt. In der Gemeinde Ebikon wurde der Nachmittagsunterricht auf den Abend verlegt. Eltern, Verwandte und andere Interessierte erhielten so die Gelegenheit, am Schulalltag teilzunehmen. sh. Kurz vor 18 Uhr strömten die ersten Besucherinnen und Besucher ins Schulhaus, die herzlich von einigen Lehrpersonen und dem Schulhausleiter des Schulhauses Wydenhof, Urs Steinmann, willkommen geheissen wurden. Diese gaben Auskunft, waren behilflich bei der Zimmersuche oder standen für ein Gespräch zur Verfügung. Ausserdem gab es die Möglichkeit einen Einblick in die Schulsozialarbeit zu erhalten. In der Eingangshalle hatte die Gruppe des Elternforums ein gemütliches Beizli eingerichtet. Die liebevoll dekorierten Tische luden die Besucherinnen und Besucher zu Kaffee und Kuchen ein. Hier konnte jeder das Gespräch mit den Lehrpersonen suchen, Fragen stellen oder sich einfach mit anderen Eltern austauschen. Hinter den Schulzimmertüren Im Physikzimmer setzte sich die Klasse A2a mit dem Hebelgesetz auseinander. Alle lauschten gespannt den Erklärungen der Lehrperson. Anfangs noch ein bisschen

schüchtern, versuchten die Schülerinnen und Schüler ihr Bestes zu zeigen, um so auch ihren Eltern zu imponieren. Erstaunlich, was die Jugendlichen bereits wissen und täglich dazulernen! Im Zeichnungszimmer beeindruckte die Klasse C2c mit wunderschönen Collagen. Hier wurde geschnitten, gemalt und geklebt. In dieser ruhigen und entspannten Atmosphäre schienen die jungen Künstler zur Höchstform aufzulaufen. Das Zimmer der Klasse B2a war bis auf den letzten Platz besetzt. Il faut parler français! In Partnerarbeit soll die Konjugation der Verben repetiert werden. Obwohl sich einige Jugendliche schwer tun mit dieser Sprache, machte diese Klasse einen munteren und motivierten Eindruck. Hoch konzentriert waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse B2b. Die Klassenlehrperson gestaltete den Einstieg dieser Lektion mit einem Textausschnitt aus «Le Petit Prince» von Antoine de Saint-Exupéry. Und wer hätte es gedacht? Der Schwerpunkt dieser Lektion lag nicht bei der Literatur, sondern beim Prozentrechnen. Es handelte sich hier schliesslich um eine Mathematiklektion. Nicht nur Eltern und Verwandte dieser Klasse waren hier anwesend, auch ein paar «Ex-Wydenhöfler» statteten ihrem ehemaligen Lehrer einen Besuch ab.

Training mit Spass In der Dreifachturnhalle gings laut zu und her. Musik dröhnte aus den Anlagen und die Siebtklässler boten ihren Zuschauern eine eindrucksvolle Show aus Muskeltraining und Ausdauer. Während die Jugendlichen sich durch den Kraftparcours kämpften, konnte man Eltern beobachten, die stolz ihre Sprösslinge bewunderten. Bis

20.25 Uhr zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie auch die Lehrpersonen den Eltern, Verwandten und Besuchern, was sie täglich leisten und dass ein Schulalltag durchaus auch fordernd sein kann. Dieser gelungene Anlass war für die Schule Wydenhof eine ausgezeichnete Möglichkeit, die aktuelle Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen.

Konzentriert: Schüler und Eltern im Schulhaus Wydenhof. Bild zVg.

Tag der aufgeschlossenen Volksschulen in Buchrain

De Tuusigfüessler Bueri Dorf BUCHRAIN – Der diesjährige Volksschultag stand im Schulhaus Bueri Dorf unter dem Motto «Da läuft etwas – einer für alle, alle für einen». Das Lied «De Tuusigfüessler Bueri Dorf» wurde eigens für diesen Tag arrangiert und von allen Klassen eingeübt. Am Abend luden die Lehrpersonen zu zahlreichen Ateliers ein. Am Vormittag verzierte jedes Kind mit viel Freude und Phantasie eine der 400 Styroporkugeln. Diese wurden zusammengefügt zu einem riesenlangen kunterbunten Tatzelwurm mit nicht ganz 1000, aber immerhin stolzen 800 Füssen. Das Gemeinschaftswerk ist nun im Foyer des Dorfschulhauses zu bewundern als schönes Sinnbild für

die Schule Buchrain. Alle gehören zusammen. Miteinander schreiten wir vorwärts, schnell und freudig oder auch zaghaft, leichtfüssig oder schweren Schrittes. Auch am Abend waren die Schulzimmer geöffnet. Verschiedenste Ateliers animierten zum Mitmachen. Eltern und Kinder konnten gemeinsam tanzen und singen, bauen und konstruieren, sich in ein Lernspiel vertiefen, Geschicklichkeitsspiele ausprobieren, ein Portemonnaie basteln, ein Riesenbild malen, Geschichten lauschen oder sich mit dem Fallschirm und in der Turnhalle vergnügen. Das Schulbeizli, von den Fünft- und Sechstklässlern geführt, lud zum Plaudern und Diskutieren ein.

Der bunte Tausendfüssler in Bueri Dorf. Bild zVg.


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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Tag der Volksschule in Inwil

Ein Regenbogen und viele farbige Attraktionen INWIL – Gemäss ihrem Jahresmotto «Wachsen und werden» hat die Inwiler Schule am Tag der Volksschule 2014 ihre Ideen kreativ wachsen lassen.. Vor nicht all zu langer Zeit hat die Schule Inwil mehr Raum bekommen – Schulraum für neue Lernräume. Raum als anregender Ort für Lehren und Lernen, für Pausen und um miteinander unterwegs zu sein. Raum, der einlädt, kreativ zu sein. Am 20. März nahmen die Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrpersonen den erweiterten Lebensraum Schule bewusst wahr und haben ihm von ihrer Seite einen besonderen Glanz verliehen. In verschiedenen Klassenprojekten setzten sie im Verlauf des Vorund Nachmittages unterschiedliche Gestaltungsprojekte um, mit denen sie das Schulhaus, bzw. das Schulhausareal ausschmückten.

Die Schweiz ist auf dem Pausenplatz aufgemalt worden, die Betonstiege im Aussenbereich wurde farbig angemalt und von nun an hat die Schule einen wunderschön gestalteten Zaun beim Sportplatz. Es entstanden neue Bewegungskisten für den Pausenplatz und dazugehörige Spiele. Verschiedene Gruppenräume wurden von den Schülern verschönert; sei es durch Wandreliefe, neue Vorhänge, Verzierungen, selbst geschreinerte und mit Kissen überzogene bequeme Sessel, usw. Daneben entstanden «Hundertwasserbäume», Gartenzäune, farbige Bänkli. Die Kindergärten renovierten ihr Waldsofa und erbauten neue Spielorte. Die Aussenmauer der alten Turnhalle wurde bemalt und der Hauswart stand mit Rat und Tat zur Seite und musste zwischendurch Nachschub an Farben organisieren.

Petrus hat es sehr gut gemeint mit den Künstlern und Künstlerinnen. Alle durften an einem wunderschönen Frühlingstag (21° am Nachmittag!) kreativ sein. Am Abend lud die Schulleitung, zusammen mit dem Elternforum Inwil zur Vernissage ein. Alle Lehrpersonen zeigten stolz die entstandenen Werke. Neben dem aktiven Elternforum stellte

sich auch die seit Januar eingerichtete Schulsozialarbeit vor. Die Schulkinder waren selber überrascht, als sie am Abend alle Arbeiten gesehen hatten und so manch einer hat gestaunt, was an nur einem Tag möglich ist, wenn Lehrpersonen mit Kindern planen, organisieren und verwirklichen.

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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Raiffeisenbank blickt weiter optimistisch in die Zukunft EBIKON/LUZERN – Mehr als 80 Prozent der Mitglieder der Raiffeisenbank Luzern sind seit mehr als 10 Jahren Mitglied. Soviel Kundentreue hat viele Gründe, die der Vorstand in seiner diesjährigen Orientierungsveranstaltung sehr detailliert erläuterte. «Es geht dem Patienten Finanzen ein bisschen besser als schlecht», mit diesen Worten hatte der Vorsitzender der Bankleitung, Urs Petermann, gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede in einer Kernaussage, exakt das formuliert, was die rund 300 versammelten Mitglieder der Raiffeisenbank Luzern hören wollten. Mit grosser Erwartung waren diese am Samstag, 22. März, zu der diesjährigen Orientierungsveranstaltung in die Dreifachturnhalle Wydenhof in Ebikon gekommen, um sich über die aktuelle Lage «ihrer Bank» zu informieren. Sicher hat sich seit Beginn der Finanzkrise Einiges verändert und es weht heute ein anderer Wind als noch vor einigen Jahren. Die Raiffeisenbank Luzern konnte sich jedoch auch unter diesen neuen Vorzeichen bestens

behaupten. Petermann stellte in diesem Zusammenhang vor allem auch die zunehmenden Kosten für die strengeren Regulierungen in der Finanzwelt vor, die zwar, so seine Anmerkung, die Kosten im Finanzmarkt erhöhen, die er aber, so betonte er ausdrücklich, als eine zwingende Notwendigkeit betrachtet, die das Bankgeschäft sicherer machen. Somit sind die neuen Vorgaben vor allem als ein Plus für die Sicherheit zu sehen und somit ganz im Sinne der Raiffeisenkunden.a Raiffeisenbank Luzern steigert den Jahresgewinn um 2.1 Prozent Die Raiffeisenbank Luzern scheint diesen strengen Wind mit ihrer solide ausgerichteten Strategie sicher zu durchschiffen. Mehr noch: An diesem Abend durfte man den Anwesenden ein sehr erfreuliches Ergebnis präsentieren. Das Wichtigste vorweg: Der Jahresgewinn konnte im Geschäftsjahr 2013 um 2.1 Prozent gesteigert werden. Weiterhin sind die Hypothekenausleihen um 8,1 Prozent gestiegen. Dank einer konservativen Belehnungspraxis konnte auch

der Grad der Wertberichtigungen sehr gering gehalten werden. Es ist ganz bestimmt vor allem diese eher bodenständige Geschäftspolitik, die der Luzerner Genossenschaftsbank in diesen Zeiten ein derartiges Ergebnis bescherte und weshalb ihr die Mitglieder und Kunden über so viele Jahre die Treue halten. In Ebikon konnte man an diesem Abend jedenfalls vorwiegend in zufriedene Gesichter blicken, die

alle gemeinsam und auch optimistisch in eine sichere Zukunft schauen. Als Dankeschön für ihre Treue hatte die Bank alle Anwesenden im Anschluss an die eher trockene und von Zahlen geprägte Veranstaltung zu einem Nachtessen in ausgewählte Restaurants in Ebikon eingeladen. Hier wurde dann noch lange weiter fabuliert und diskutiert – und das sicher nicht nur über die Finanzwelt. Robert Schütz

Urs Petermann, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisen Luzern, konnte einmal mehr ein positives Ergebnis präsentieren. Bild rs.

Migros Genossenschaft Luzern

Ein Rekordergebnis erzielt ROOT/LUZERN – Die Genossenschaft Migros Luzern hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Nettoerlös von 1.39 Milliarden Franken erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 2,8 Prozent. Der Gewinn betrug 47,2 Millionen. Auch 2013 war für die Genossenschaft Migros Luzern ein erfolgreiches Jahr. Insgesamt konnte ein Nettoverkaufsumsatz in Höhe von 1,39 Milliarden Franken (+2,8 %) erzielt werden. Der Reingewinn lag mit 47,2 Millionen Franken. (9,3 %) so hoch wie noch nie. Zu verdanken hat das die Luzerner Genossenschaft den insgesamt 33.3 Millionen Filialbesuchen, bei denen 2013 durchschnittlich für 35,80 Franken einkauft wurde. Auch in der Sparte Fitness konnte die Migros Luzern stark zulegen. In den drei Migros Fitnessparks in Luzern und Zug sowie der Migros Tochter ONE Training Center stieg die Anzahl der Mitglieder um über 35

Prozent auf mehr als 3o Tausend Trainierende. 42,8 Millionen in Filialnetz investiert Um diesen Erfolg nachhaltig zu sichern, hat Migros Luzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 42,8 Millionen Franken in ihr Filialnetz investiert. Melectronics Rothenburg, M Rain und M Sembach Station, das sind die jüngsten Standorte der Migros Luzern, die 2013 eröffneten. Ein Grossteil des Wachstums konnte jedoch auf der bestehenden Fläche realisiert werden. Dies ist, so heisst es in einer Pressemeldung der Migros sinngemäss, ein deutliches Zeichen für die anhaltende Zufriedenheit der Kunden mit dem Sortiment, der Frische und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für diese anhaltende Kundenzufriedenheit sorgen täglich 5 960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Migros Genossenschaft Luzern

ist damit in der Zentralschweiz der grösste private Arbeitgeber. Allein 2013 fanden 91 Menschen hier eine neue Beschäftigung. Geschäftsleiter Felix Meyer erklärte in diesem Zusammenhang: «Die Motivation und Fachkenntnis unserer Mitarbeiter sind entscheidend für unseren Erfolg.» Entsprechend grosse Bedeutung wird bei der Migros auf eine gute Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten gelegt. Als zusätzliche Motivation ist sicher auch die Sonderzahlung in Höhe von 125 Franken in Form einer Geschenkkarte zu sehen, die jeder Mitarbeitende anlässlich des 125. Geburtstages von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler erhielt. Migros unterstützt mit den Kulturprozent seit 1957 Bildung, Kultur, Sport, Freizeit und Soziales Gemäss der eigenen Unternehmensphilosophie ist die Migros bestrebt, einen Teil dieses Erfolges

an die Gesellschaft weiter zu geben. So wurden in diesem Jahr 6.5 Millionen durch das «Kulturprozent» bereitgestellt, um unterschiedliche Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales, Freizeit und Sport zu unterstützen. Dieser Betrag kam zusammen, indem Migros Luzern ein halbes Prozent ihres Umsatzes aus dem Detailhandel zur Verfügung stellt. Verwendet wurde diese Summe in diesem Jahr u.a. für den Zentralschweizer Förderpreis des Migros Kulturprozents für neuartige, innovative und aussergewöhnliche Kulturprojekte. Zudem wurden Eigenveranstaltungen wie die Migros Kulturprozent Classics und das Theater-Abonnement im Luzerner Theater finanziert. Der grösste Teil wird für eine preisgünstige Ausund Weiterbildung der breiten Bevölkerung bereitgestellt. 2013 konnten sich so 40 000 Menschen in den Migros Klubschulen einen bezahlbaren Kurs oder Lehrgang leisten.


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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

22. Eigenheim-Messe der Luzerner Kantonalbank (LUKB)

Über 2200 Besucherinnen und Besucher LUZERN – Über 2200 Personen besuchten am Freitag und Samstag, 21./22. März, die 22. Eigenheim-Messe der Luzerner Kantonalbank (LUKB) in der Messe Luzern. 25 Architekten, Generalunternehmen, Immobilienfirmen und Betreiber von Online-Immobilien-Marktplätzen boten anhand von Modellen, Plänen, Fotos und Prospekten Häuser und Wohnungen im ganzen Kanton Luzern zum Kauf an. Ebenfalls vor Ort waren diverse Fachexperten, wie beispielsweise Vertreter des Hauseigentümerverbandes (HEV) Luzern und von ewl energie wasser luzern. Experten von Umwelt und Energie (uwe)

Kanton Luzern beantworteten Fragen über «Energieeffizienz und Gebäudeerneuerung». Die Fachleute der KKLB Energie-Akademie aus Beromünster stellten den Kurs «Solarenergie für mein Eigenheim» vor, der Bauherren das notwendige Grundlagenwissen über Solarwärme und Solarstrom vermittelt. Gastregion war die UNESCO Biosphäre Entlebuch. Auch in diesem Jahr fand die Sonderschau «Wohnen und Ambiente» grossen Anklang bei den Besucherinnen und Besuchern. Regionale Designer, Inneneinrichter, Licht-

und Pflanzenkünstler präsentierten neue Möbelkreationen, Leuchten, florale Arrangements und Wohnaccessoires. Urs Birrer, interimistischer Leiter des Departements Privat- & Gewerbekunden der LUKB, freut sich, dass die Eigenheim-Messe erneut einen umfassenden Überblick rund ums Eigenheim bot: «Die Besucherinnen und Besucher schätzen sehr, dass sie an unserer Eigenheim-Messe vielfältige Informationen und kostenlose Beratungen erhalten, für die sie sonst verschiedene Orte und Firmen aufsuchen müssen. Zudem

profitieren sie von unseren ausgezeichneten Marktkenntnissen, über die wir als Markführerin im Bereich Immobilienfinanzierung im Wirtschaftsraum Luzern verfügen.» Die nächste Eigenheim-Messe findet am 20./21. März 2015 wiederum in den Hallen der Messe Luzern statt. In der Zwischenzeit bietet das nationale Immobilienportal www. newhome.ch einen guten Überblick über den Immobilienmarkt. Auf dieser Plattform von 15 Kantonalbanken können Interessierte aus über 40'000 Kauf- und Mietangeboten auswählen.

Zum Leserbrief «Dörflifasnacht Dierikon

Öffentlich – ja oder nein? Geschätzte Herren Gallati und Scherz Ich erlaube mir eine kurze Replik auf Ihre Antwort zu meinem Leserbrief, der ja ein Leserbrief war. Korrekterweise haben Sie diesen mit meinen Angaben als Privatperson abgedruckt. Wenn Sie nun in Ihren Ausführungen meine Aufgabe und Verantwortung als Gemeinderat dazumischen erweckt das in meinen Augen einen falschen Eindruck. Ich bitte Sie deshalb darum, in Zukunft weiterhin sachlich zu bleiben. Ausserdem wurde die Redaktion des Rontalers, wie alle anderen Medien, per E-Mail zur Berichterstattung über die Dörf-

lifasnacht eingeladen. Früher war es so, dass wenn es Ihnen nicht möglich war, selbst zu berichten, Sie eine entsprechende Mitteilung gemacht haben. Selbstverständlich wurden Sie dann umgehend mit Material zu einem Anlass dokumentiert. Eine solche Rückmeldung haben aber die Organisatoren dieses Mal nicht erhalten. L ieber Herr Gallati, lieber Herr Scherz. Ich denke damit können wir das gedruckte Hin und Her im Rontaler beenden. Max Hess, Dierikon

Lieber Herr Hess, gestatten Sie uns, doch noch kurz auf Ihren Leserbrief zurückzukommen, auch wenn Sie das «gedruckte Hin und Her» lieber gleich als beendet betrachten würden. Es ist uns nämlich aufgefallen (und das ist sicher nicht ganz uninteressant), dass Sie mit Ihrer Schelte, dass wir nicht selber über die Dieriker Dörflifasnacht berichtet haben, ohne Umschweife mittels Leserbrief den Weg an die Öffentlichkeit suchten. Und nicht, wie sonst eigentlich üblich, diese telefonisch oder per E-Mail an den zuständigen Redaktionsleiter gerichtetet haben – sein Name steht übrigens in jeder rontaler-Ausga-

be im Impressum. Genau gleich handhaben Sie es uns nun auch mit Ihrer Replik. Was Sie wohl damit bezwecken, fragen wir uns. Und kommen zum Schluss, dass es Ihnen dabei primär um «Öffentlichkeit» geht. Wir meinen, dass es deshalb unser gutes Recht ist, einen Zusammenhang zwischen der «privaten» und der im öffentlichen Amt stehenden Person Max Hess herzustellen. Und dies im vorliegenden Fall auch öffentlich publik zu machen. Das ist, sind wir jedenfalls der Meinung, weder unsachlich, noch erweckt es einen «falschen» Eindruck. Guido Gallati und Daniel Scherz

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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Wohnungsmarkt Rontal

Eine Standortbestimmung In den vergangenen Jahren durchlebte das Rontal eine dynamische Entwicklung. Verschiedene Massnahmen wie zum Beispiel der Autobahnanschluss Buchrain oder die S-Bahnlinie Luzern Zug-Zürich verhalfen dem Rontal, zu einer attraktiven Wohn- und Arbeitsregion anzuwachsen. Zusätzlich brachte die Ausdehnung der Wirtschaftsräume Zug und Zürich dem Rontal ein starkes Bevölkerungswachstum und damit eine grosse Nachfrage nach Wohnraum. Wie eine Analyse des Immobilienberatungsunternehmens, Welcome Immobilien AG zeigt, präsentieren sich die Immobilienmärkte der einzelnen Gemeinden im Rontal teilweise jedoch stark unterschiedlich. Dies zeigen beispielsweise die unterschiedlichen Eigentumsquoten. Während die Eigentumsquote in den Gemeinden Adligenswil und Udligenswil bei rund 65 Prozent liegen, bewegt sich dieser Wert in den Gemeinden Ebikon und Root bei ca. 40 Prozent. Entsprechend zeigt sich in den verschiedenen Gemeinden auch ein unterschiedlicher Wohnungsbestand. War im 2012 in Udligenswil rund 40 Prozent des Wohnungsbestands den Einfamilienhäusern zuzuweisen, machen diese beispielsweise in der Gemeinde Root lediglich zirka 16 Prozent des Bestandes aus.

Leicht überdurchschnittliche Zunahme Zudem zeigen die Daten des Forschungsunternehmens Fahrländer Partner AG, Zürich, dass der Wohnungsbestand im Rontal verglichen mit der gesamten Schweiz in den Jahren 2010 bis 2012 leicht überdurchschnittlich zugenommen hat. «Dadurch dürfte es einigen Gemeinden gelungen sein, den Nachfragedruck abzufangen», erläutert Marc Furrer, Partner der Welcome Immobilien AG. «Eine deutliche Entspannung entstand in Gisikon, wo die Leerstandsquote im Jahr 2013 über 2.0 Prozent anstieg. Weniger gut gelang dies beispielsweise Udligenswil, wo die Leerstansquote 2013 bei 0.11 Prozent verharrte.» Die Wohnungsproduktion konnte somit in den letzten Jahren mit dem Bevölkerungswachstum nicht in allen Gemeinden Schritt halten. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Leerstandsquote im Jahr 2013 beispielsweise in den Gemeinden Adligenswil, Root, Inwil und Ebikon. Steigende Immobilienpreise Dementsprechend entwickelten sich die Immobilienpreise in den letzten Jahren auch im Rontal positiv. Befanden sich beispielsweise im 4. Quartal 2010 durchschnittliche Quadratmeterpreise für neu erstellte 4½-Zimmer-Eigentumswohungen in

gewissen Gemeinden im Bereich von Fr. 6200.–, lagen die Durchschnittspreise nur drei Jahre später teilweise bei über Fr. 7200.–. Marc Furrer hält zudem fest, «dass die effektiv bezahlten Verkaufspreise sowie die Preisentwicklung im Einzelfall stark unterschiedlich ausgefallen sein dürften. Kleinräumige Gegebenheiten, die spezifischen Objektmerkmale sowie auch die Verkaufsstrategie sind für den Verkaufspreis wichtige Faktoren, welche im Einzelfall zu berücksichtigen sind.»

Stabilisierung im 2014 Inwieweit diese Entwicklung weiter anhält, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Erste Anzeichen einer Stabilisierung seien jedoch vorhanden. So zeigt beispielsweise die Preisindexreihe des Forschungsunternehmens Fahrländer Partner AG im dritten Quartal 2013 in verschiedenen Segmenten einen leichten Rückgang. Für das Rontal geht die Welcome Immobilien AG davon aus, dass unter normalen Umständen die Immobilienpreise im 2014 stabil bleiben.

Marc Furrer, WELCOME Immobilien AG, im Kurzgespräch mit dem rontaler.

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Für den Frühling und Sommer gerüstet

MParc Ebikon im Puzzlefieber EBIKON – Im MParc Ebikon findet man unter einem Dach das gesamte Fachmarkt-Sortiment der Migros. Er bietet für jede Lebenslage das passende Puzzleteilchen; ganz in diesem Sinne werden die Kundinnen und Kunden zum Frühlingsauftakt mit einem Puzzle-Wettbewerb überrascht. Puzzeln begeistert Gross und Klein. Am Samstag, 29. März, wird auch im MParc geknobelt und gerätselt. Wer mit etwas Glück das passende Teilchen für das Riesen-Puzzle vor Ort aus dem Korb zieht, gewinnt eine MParc Geschenkkarte im Wert von 100 Franken. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall, denn alle Teilnehmer, die mitspielen, erhalten eine kleine Überraschung.

Bereit für den Frühling Der Frühlingsputz steht an, der Garten wird auf Vordermann gebracht, oder das Bike wird für die erste Tour vorbereitet. «Wir helfen unseren Kundinnen und Kunden, ihr Frühlingsprojekt zu verwirklichen. Im Do it + Garden Migros findet man aktuell eine grosse Auswahl an Pflanzen und Gartenwerkzeug. Damit lässt sich jeder Garten verschönern. Attraktiv sind aber auch die trendigen Gartenmöbel für gemütliche Sommerabende», erklärt Urs Peter, Centerleiter MParc Ebikon. Mit einer grossen Auswahl an Mountainbikes, Citybikes oder E-Bikes ist auch der SportXX für die Sommersaison gerüstet. Der eigene Bike-Service im Haus bietet einen umfassenden Reparaturdienst und Sicherheitschecks. Wer Lust hat auf eine Veränderung im Wohnbereich, kann sich

bei Micasa von den aktuellsten Wohntrends inspirieren lassen. Aber auch bei Melectronics und im Migros-Supermarkt

stehen frühlingshafte Angebote bereit. Weitere Informationen zum MParc Ebikon unter www.mparc-ebikon.ch.


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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

TEKO Luzern

Berufsbegleitend zum Handelsdiplom api. Wollen Sie sich neben Ihrer beruflichen Tätigkeit ein vertieftes kaufmännisches Wissen aneignen? Dann sind Sie bei der TEKO Luzern an der richtigen Adresse. In der berufsbegleitenden Handelsschule erhalten die Absolventen während 8 Wochenlektionen das Rüstzeug, um die in der Administration und Verwaltung eines Unternehmens anfallenden Aufgaben zu lösen. Dazu gehören auch umfassende EDVAnwendungskenntnisse. Nach zwei Semestern erwerben sie das Bürofachdiplom VSH und haben dann die Möglichkeit, ein drittes Semes-

ter anzuhängen. In den 10 Wochenlektionen stehen das Vernetzen der kaufmännischen Kenntnisse sowie das Verstehen von gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen im Vordergrund. Nach erfolgreichem Abschluss halten die Absolventen das Handelsdiplom VSH in den Händen und sind in der Lage, komplexere Probleme im betrieblichen Alltag selbständig zu meistern. Der nächste berufsbegleitende Lehrgang zum Bürofachdiplom und zum Handelsdiplom VSH beginnt am 28. April. Nähere Infos gibts unter Tel. 041 210 77 56 oder www.teko.ch.

Auch die Geschwister Maik und Vera Bachmann aus Buchrain – hier auf der Terrasse des Schulgebäudes – besuchen bei der TEKO in Luzern berufsbegleitend die Handelsschule. Bild apimedia

OTTO’S AG

Vom Ski- zum Sport-Outlet ds. Die Wintersaison ist beendet, der Frühling hat bereits Einzug gehalten. Deshalb rüstet OTTO’S seinen Ski-Outlet neben der Fili-

ale Sursee zum Sport-Outlet um. Ab Freitag, 28. März, finden die Kunden Textilien und Schuhe der bekanntesten Marken wie Adidas,

Nike, Puma, Asics, Salomon oder Sherpa Outdoor zu nochmals reduzierten Preisen. Der Sport-Outlet ist jeweils am Freitag von 8 bis

18.30 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Also auf an die Infanteriestrasse 9 – und in einen sportlichen Frühling!

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Für Ihre Sicherheit. Für Ihr Leben.

K.A.B.-Brandschutz Die Position der K.A.B. als Generalimporteur von GLORIA-Löschgeräten und anderen Brandschutzlösungen beruht auf Tradition, Erfahrung und Know-how, das bis in das Jahr 1958 zurückgeht. Qualitätsprodukte und Kundenähe sind die Schlüsselfaktoren für diesen Erfolg. Der hohe Qualitätsstandard und die ständigen Produktinnovationen haben die GLORIA GmbH weltweit bekannt gemacht. Heute ist die GLORIA GmbH Europas grösster Hersteller von Feuerlöschgeräten. Als Generalimporteur von GLORIA profitiert die K.A. Blöchliger AG bzw. K.A.B.-Brandschutz täglich von der Tradition und Innovation. Die K.A.B. ist ein führendes Unternehmen in der Brandschutz-Branche, welches das Ziel verfolgt, das Leben vieler Menschen mit seinen Qualitätsprodukten sicherer zu machen. K.A.B. bietet ein massgeschneidertes Programm für den vorbeugenden Brandschutz in allen Bereichen von Industrie und Handwerk, von Handel und Verwaltung, und selbstverständlich auch für den Privathaushalt. Das K.A.B. Servicenetzwerk gewährleistet mit nahezu 40 autorisierten GLORIA Vertriebs- und Ser-

vicepartnern allein die ständige Einsatzbereitschaft der GLORIA-Feuerlöschgeräte und -anlagen, sowie eine kompetente und qualifizierte Beratung in allen Brandschutzfragen beim Kunden vor Ort. Bei K.A.B. steht der Kunde im Mittelpunkt Der Kunde steht bei K.A.B. im Mittelpunkt und ist damit Zentrum unseres Handelns. Aufgrund unserer Erfahrungen und Kompetenzen können wir optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Partner eingehen. Wir streben nach zufriedenen Kunden, daher setzen wir mit vollem Engagement auf unsere besten Leistungen und haben den unbedingten Willen die Erwartungen unserer Kunden an unsere Leistungen zu erfüllen und zu übertreffen. Mit viel Einsatz und Know-How schaffen wir optimale Bedingungen für unsere Kunden, damit sie erfolgreich und profitabel am Markt agieren können. Wir bieten Ihnen Brandschutz aus einer Hand. Das Produktprogramm umfasst tragbare, fahrbare sowie stationäre Löschgeräte. Ein breites Schulungsangebot, Beschilderungen, Löschdecken, Rauchmelder, und ergänzende Kooperationen runden unser Portfolio ab. Zudem sind wir jederzeit auf dem neues-

ten Stand der Technik, um die Fragen unserer Kunden professionell und zeitnah beantworten zu können. Die K.A.B. kommt der Zentralschweiz näher Im Jahr 2012 hat die K.A.B. die erste Regionalagentur, mit Sitz Luzernerstrasse 18 in 6030 Ebikon, in der Zentralschweiz eröffnet. Wie in allen anderen K.A.B.-Regionalagenturen erhalten Sie von Agenturleiter Patrick Anderhub eine kompetente und ganzheitliche

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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Motorrad fahren macht Spass, aber...

Auftakt zur diesjährigen Töff-Saison Motorrad fahren macht Spass. Aber nur mit guter Ausrüstung, technisch einwandfreiem Töff und körperlicher und geistiger Fitness. Die Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen SFZ wünscht allen Töfffahreinnen und Töfffahrern einen guten Saisonstart. Mit Tipps für ungetrübte Fahrfreude. Töfffahren stellt höhere Anforderungen an Konzentration und Fitness als Autofahren. Wer fit und ausgeruht auf den Töff steigt, fährt entspannter und sicherer. Zudem: Vorausschauende Fahrweise heisst nicht langsam fahren, sondern geistig aktiv fahren. Und wichtig beim Töffkauf: Töff und Fahrer bzw. Fahrerin müssen zueinander «passen». Eine Probefahrt mit mehreren Maschinen liefert wichtige Erkenntnisse. Gute Fahrerausrüstung ein Muss Mit einer guten Ausrüstung fährt man komfortabel und sicher. Nur

mit Flipflops und T-Shirt bestückt auf den Töff – ein «No-go»! Motorrad-Stiefel, -Jacke und -Handschuhe und sowie ein geprüfter Helm sind die Minimalausrüstung. Mehr Sicherheit bieten Hose/Kombi aus Leder oder Sicherheitsgewebe mit Protektoren sowie ein Rückenprotektor. Wichtig wäre also, beim Motorradkauf die Anschaffungskosten der Ausrüstung mit einzukalkulieren. Beim Helmkauf ist auf perfekte Passform zu achten, ein gut sitzender Helm erhöht auch das Fahrvergnügen. Wenn möglich sollte man den Helm vor dem Kauf eine halbe Stunde auf dem Kopf tragen und auf einer Probefahrt allfällig störende Windgeräusche feststellen. Nach 5 bis 6 Jahren sollte man den Helm auswechseln.

lometern. Die vom Fahrzeughersteller festgesetzten Service-Intervalle sollte man aber einhalten. Wichtig vor dem Saisonstart: Ein Check beim Fachhändler deckt allfällige Defekte auf, bevor diese die Fahrfreude trüben. Wer besser fährt, hat auch mehr Spass am Fahren und fährt sicherer. Die Teilnahme an einem zertifizierten Weiterbildungskurs macht Spass und wird zudem

mit 100 Franken vom Fonds für Verkehrssicherheit FVS subventioniert. Die aktuellen Weiterbildungskurse finden sich auf www.fahr-weise.ch. Übrigens: Man kann immer dazu lernen, Weiterbildungskurse sind auch für geübte Motorradfahrer empfehlenswert. Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen SFZ

Periodischer Service – längere Lebensdauer Ein gut gewartetes Motorrad fährt perfekt und über tausende von Ki-

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Ankli Immobilien, Adligenswil

Immobilie selber verkaufen oder Maklerbüro beauftragen? Wer sein Eigenheim oder seine Eigentumswohnung verkaufen will, stellt sich oft die Frage: Soll ich den Verkauf selber in die Hand nehmen oder einen Immobilienmakler beauftragen? Was spricht für das eine oder das andere? Was gilt es, bei einem Verkauf der eigenen vier Wände speziell zu berücksichtigen? Jeder, der seine Immobilie verkaufen will, hat eigentlich dasselbe Ziel: Das Objekt soll zum bestmöglichen Preis verkauft werden. Und meistens möchte man nicht allzu lange auf den Verkaufsabschluss warten müssen. Mit einem Internetanschluss kann heute jeder in kürzester Zeit seine Immobilie selber auf einem entsprechenden Verkaufsportal inserieren. Damit spart man die Kosten für einen Makler. Was spricht also dagegen, sein schlummerndes Verkaufstalent zu wecken und das Ganze selbst in die Hand zu nehmen? Die Gründe sind dieselben, wie bei allen Dienstleistungen, die wir tagtäglich in Anspruch nehmen. Etwas selber in die Hand zu

nehmen braucht vor allem zwei Dinge: Zeit und Fachkenntnis! Dies ist auch der Grund, weshalb wir die Handcreme nicht selber herstellen, obwohl wir durchaus in der Lage wären, die einzelnen Bestandteile zu recherchieren, zu besorgen und zu einer schönen Creme zu verarbeiten. Aber wir kaufen uns die Handcreme, weil wir nicht die Zeit zur eigenen Herstellung haben. Und weil wir bei einer gekauften Handcreme sicher sind, dass sie mit Fachkenntnis hergestellt worden ist. Gleiches gilt beim Verkauf einer Immobilie. Der Makler beschäftigt sich jeden Tag mit dem Thema «Immobilien verkaufen». Er weiss, auf was zu achten ist, wie die Immobilie am besten vermarktet wird, welchen Preis sie auf dem jetzigen Markt erzielen kann und vor allem hat er die nötige Zeit, alle relevanten Dokumente zu besorgen, eine professionelle Dokumentation zu erstellen, Inserate zur rechten Zeit am rechten Ort zu planen, Verkaufsgespräche gekonnt abzuwickeln, Objektbesichtigungen durchzuführen und bei Verkaufsabschluss die entsprechenden Termine zu organisieren. Wer die Zeit und Lust für all diese Aufgaben hat und sich vorher über Vorschriften und

Abläufe kundig machen will, kann durchaus seine Immobilie selber verkaufen. Dass er dabei das Honorar des Maklers einsparen kann, ist in den meisten Fällen Utopie. Die Fachkenntnisse eines Maklers werden sich im Verkaufspreis positiv niederschlagen und im Vergleich mit einer selbstständigen Veräusserung in der Regel weit mehr einbringen, als der Makler für seine Dienstleistung verrechnet. Lässt man aber das Finanzielle weg, ist es einfach eine Frage der Zeit, ob man sich die Handcreme selber macht oder sie herstellen lässt!

den Punkte informiert, musste mich aber um nichts selbst kümmern. Alles wurde zu meiner grössten Zufriedenheit erledigt.

Interview mit Frau Dr. Koch Frau Dr. Koch, Sie haben sich kürzlich entschlossen, Ihre Immobilie über Ankli Immobilien zu verkaufen. Warum? Ich wollte keine Zeit aufwenden für ein Projekt, von dem ich selbst zu wenig verstehe, sondern damit lieber einen Fachmann beauftragen.

Würden Sie wieder über Ankli Immobilien verkaufen? Ja, ganz sicher!

Wie haben Sie den Verkauf dann schlussendlich erlebt? Während der gesamten Zeit wurde ich stets über den aktuellen Stand und die anstehen-

Wo sehen Sie den grössten Vorteil, den Verkauf einem Makler zu übertragen? Ich habe von der Fachkenntnis des Maklers profitiert und dadurch Fehler vermieden, die ich als Laie vermutlich gemacht hätte, konnte mich ohne Verkaufsstress anderen Angelegenheiten widmen und habe erst noch einen Verkaufspreis erzielt, mit dem ich nicht gerechnet hätte.

Mühleweg 13, 6043 Adligenswil Tel. 078 822 64 75 ankli-immobilien@gmx.ch www.ankli-immobilien.ch


rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Giulietta Meier absolviert das 1. MPA-Lehrjahr in der Rontalpraxis

Besuch im Pflegeheim Höchweid Ebikon Jeden Mittwochmorgen macht Dr. Andreas Heisler im Alters-und Pflegeheim Ebikon Visite. Ich durfte ihn am 12. März bei der Arztvisite der jeweiligen Abteilungen begleiten, um zu erfahren, wie dort der Tagesablauf aussieht. Ungefähr um 8 Uhr am Morgen kamen wir im Heim an. Bereits beim Eingang wurden wir freundlich von allen begrüsst. Zuerst waren wir im 2. Stock – dem Pflege-und Altersheimstock. Dann setzten sich Dr. Heisler und der Tagesverantwortliche der Pflege, Bekim Krasniqi, zusammen, um zu besprechen, was in der letzten Woche bei jedem einzelnen Bewohner passiert ist. Je nachdem wird dann besprochen, was verändert werden muss, wie z.B. die Medi-

kation anzupassen ist, etc. Nachdem alles ausführlich besprochen wurde, gingen wir jeden einzelnen Patienten besuchen und fragten nach, ob sie irgendwelche speziellen Beschwerden haben. Der Tagesverantwortliche begleitet Dr. Heisler immer, hilft ihm und schreibt Neuigkeiten auf. Danach gingen wir weiter in den «Dachgarten» im 4. Stock, wo sich die Demenzabteilung befindet. Dort wurde nochmals der gleiche Ablauf durchgeführt. Es hat mich sehr interessiert wie demente Menschen leben, sich verhalten und wie man mit ihnen umgehen sollte. Ich habe an diesem Morgen einen sehr tollen Einblick bekommen, wie alles in einem Pflege-und Altersheim abläuft.

Fabio Brühlmann, Schindler Berufsbildung

Hoch hinaus als Informatiker Informatiker, weil ich mich gerne täglich neuen Herausforderungen stelle. Schindler Berufsbildung, weil sie mir die Möglichkeit bietet, in verschiedenen Abteilungen Erfahrungen zu sammeln. Zurzeit bin ich im vierten Lehrjahr und arbeite in der Abteilung Client-CompetenceCenter, welche für die Planung, Koordination und Betreuung aller Computer weltweit zuständig ist. Mein Schwerpunktgebiet liegt in der Applikationsentwicklung. Meine Aufträge variieren täglich. Vom Testen neuer Geräte über Programmieren bis zu administrativen Arbeiten ist alles dabei. Im Moment befinde ich mich in der Vorbereitungsphase für meine IPA (Individuelle Praktische Arbeit). Diese wird im Betrieb durchgeführt und zählt zum Abschluss. Während 80 Stunden wird die Arbeit geplant, gefertigt und schliesslich dokumentiert.

In jeder Abteilung ist der Aufgabenbereich sehr unterschiedlich. Rückblickend kann ich sagen, dass dies die Ausbildung spannend und abwechslungsreich macht. Der Vorteil bei meiner Tätigkeit besteht darin, dass ich sehr selbstständig arbeiten kann. Probleme können mit logischem Denken oft gut gelöst werden. Falls ich ein Problem selber nicht lösen kann, steht mir mein Betreuer zur Seite. Bereits vor zwei Jahren habe ich wichtige Fächer an einer Zwischenprüfung abgeschlossen. In wenigen Monaten schliesse ich dann meine Lehre als Informatiker ab und werde hierfür zusätzlich zu meiner IPA noch eine schriftliche Abschlussprüfung absolvieren. Bis zum Ende meiner Lehrzeit steht mir also noch eine intensive Zeit bevor.

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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Luzerner LehrerinnenLehrerChor beschliesst Namenswechsel

Aus «Lehrerchor» wird «Klangwerk» LUZERN – An der GV vom 11. März haben die Mitglieder des Lehrerchors mit knapp 80% einem Namenswechsel zugestimmt. Ab 1. Januar 2015 wird sich der Luzerner LehrerinnenLehrerChor neu Konzertchor «Klangwerk Luzern» nennen und somit stärker seine musikalische Vielfalt und Offenheit akzentuieren. Am 11. März fand im Seminarhotel Sempachersee in Nottwil die 33.Generalversammlung des Luzerner LehrerinnenLehrerChors statt. Es wurde eine geschichtsträchtige Versammlung. Unter dem Traktandum 9, betreffend Grundsatzentscheid zur Änderung des Chornamens, sprachen sich 79% der anwesenden Sängerinnen und Sänger für eine künftige Namensänderung aus. Unter den vier Vorschlägen der vorbereitenden Arbeitsgruppe, sowie auch aus den Reihen des Chors,

wurde der neue Chorname demokratisch gewählt und erreichte mit 71% eine breite Zustimmung. Eine ausserordentliche GV im Herbst wird die Namensänderung mit neuen Statuten und dem Stichdatum für die Namensänderung per 1.1.2015 bestätigen. Mit dem neuen Namen des weit herum bekannten Konzertchors will man der Tatsache Rechnung tragen, dass der Lehreranteil seit langem nur noch etwas mehr als die Hälfte ausmacht. Gleichzeitig betont «Klangwerk Luzern» die Vielfalt der aufgeführten Chorwerke, das Klangbild von Chor, Orchester und Solisten, sowie die attraktiven Angebote wie Stimmbildungskurse und Chorwochen im Ausland. Nach 35 Jahren wird nun also ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Luzerner LehrerinnenLehrerChor, stets ein Garant für

qualitativ hochstehende Chormusik wird auch unter neuem Namen zu begeistern wissen und für weitere musikalische Höhenflüge sorgen. Die nächsten Konzerte mit dem

Thema «Nordischer Frühling» finden am 17./18. Mai in Sempach und Emmen statt. Der Vorverkauf wird am 22. März via www.lehrerchor.ch eröffnet.

Der Handharmonika Club Root Perlen hat angerichtet

Ein Festschmaus für die Ohren ROOT – Das Jahreskonzert des Handharmonika Club Root Perlen (HCRP) vom 29. März wird zum letzten Mal unter der Leitung von Guido Niederberger stattfinden. Zu diesem Anlass hat der HCRP unter dem Motto «le menu» einen musikalischen Festschmaus für die Ohren und das Gemüt zubereitet. Vom Gesamt-Orchester werden unter anderem Delikatessen wie «Tom Jones Greatest Hits», «Rosanna» von Toto und «The Blues Brothers» serviert. Daneben werden auch Köstlichkeiten von Solisten, einer Kleinformation und durch das Jugend-Ensemble der Musikschule aufgetragen. Bei diesem schmackhaften musikalischen Menü darf natürlich auch der Magen nicht zu kurz kommen. Deshalb wird –

auf Voranmeldung – ein leckeres Nachtessen aufgetischt. Nach dem Konzert gibt es gemütliche Unterhaltung mit den «Äntlibuecher Stubehöckler». Mehr zum Programm und die Details zur Voranmeldung des Nachtessens ist zu erfahren auf der Homepage www.hcrp.ch.

Jahreskonzerte des Handharmonika-Clubs Root-Perlen in der Arena Root: Samstag, 29. März, 14 Uhr Nachmittagsvorstellung (Türkollekte), 20 Uhr Konzert (Eintritt Fr. 15.–). Nachtessen ab 18.30 Uhr auf telefonische Voranmeldung bei Goldschmiede Christa Portmann, Tel. 041 450 19 80, Dienstag bis Freitag 14 bis 18 Uhr.

Der Handharmonika Club Root Perlen in schmucker Uniform. Bild zVg.

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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

25 Jahre Theatergesellschaft Adligenswil

«E tolli Familie» ADLIGENSWIL – Zu ihrem Jubiläum bringt die Theatergesellschaft Adligenswil ein Stück erneut auf die Bühne, das sie im Gründungsjahr 1989 bereits einmal aufgeführt hat. «E tolli Familie» heisst der Dreiakter von Fritz Wempner, Regie führt Oskar Bünzli.. Das Rentnerehepaar August und Frieda Döbel beschliessen, ihre magere Haushaltskasse und Rente durch Vermietung eines Zimmers aufzubessern. August, der schon immer gerne eine eigene Tochter gehabt hätte, stellt sich eine jüngere, hübsche Mieterin vor. Frieda aber denkt nur an einen charmanten, lieben Mann. Sie meint, ein Mieter macht weniger Umstände als eine Mieterin. Wie es der Zufall so will, vermiete August das Zimmer an eine Frau und Frieda an

einen Mann. Ein Zimmer zwei Mal vermieten, das kann sicher nicht gut gehen. Welche Aufregungen, welche Komik diese Situation mit sich bringt, und wie die Döbelis dies meistern, können kann man im neu aufgeführten Theaterstück «e tolli Familie» miterleben. Jeweils ab 19 Uhr verwöhnt das Restaurationsteam die Theaterbesucher mit dem bereits legendären Spaghetti-Plausch: Spaghettiall'Arrabiata, Spaghetti-Napoli und Spaghetti-Pesto kosten Fr. 15.– pro Teller. Bitte bereits bei der Ticketbestellung reservieren! Selbstverständlich kommen aber auch kurzentschlossene Gäste noch bis 19.50 Uhr in den Genuss von Spaghetti oder weiterer kulinarischer Köstlichkeiten.

«E tolli Familie» Freitag 28. März 2014, 19 Uhr Première (reservierte Vorstellung, ausverkauft) Samstag, 29. März Freitag, 4. April Samstag, 5. April Sonntag, 6. April Freitag, 11. April Samstag, 12. April (Dernière)

20.15 Uhr 20.15 Uhr 20.15 Uhr 17.15 Uhr 20.15 Uhr 20.15 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 25.–, Jugendliche Fr. 15.– Reservationen: Per Telefon täglich von 14 bis 19 Uhr unter 079 767 32 98, oder auf www.theateradligenswil.ch

Seniorentheater Ebikon spielt wieder gross auf

Alles dreht sich um die auftauende Martha EBIKON – Am 4. April lädt das Seniorentheater Ebikon zur Premiere. Gespielt wird vom elfköpfigen Ensemble unter der neuen Regisseurin Hanni Eigel der zum Nachdenken anregende und mit viel Lebensweisheiten bespickte Drei-Akter «Tauwätter». ro. Dieser Tage flatterte ein attraktiv gestaltetes Flugblatt in alle Haushaltungen, welches das neue Stück «Tauwätter» des Seniorentheaters Ebikon ankündigte. Darin hiess es, dass die neueste Produktion voll im Trend liege. Die Neugierde war geweckt. Spontan besuchte der «rontaler» am 18. März eine Probe im Pfarreiheim – es war die 32. seit November 2013. Dabei erfuhr er allerlei Wissenswertes und Überraschendes. So wird die Gleichberechtigung zu 100% umgesetzt – die aktuelle Theatergruppe besteht aus fünf Frauen und fünf Männern. Dazu kommt ausserhalb der Seniorengrenze die neunjährige Janina. Sie hebt das Durchschnittsalter auf 70 an! Der Altersunterschied vom jüngsten zum ältesten Spieler beträgt sage und schreibe 71 Jahre. Zum Inhalt: Die reiche Fabrikantenwitwe Martha lebt ganz allein und zunehmend einsam wie verbittert in einer grosszügigen Villa.

Verwandte und Freunde raten ihr als Alternative, doch eine AltersWG zu realisieren. Zaudernd lässt sich Martha überzeugen und schon bald bevölkert eine buntgemischte Truppe die WG Seerose. Viele lustige Szenen wechseln mit ernsten Momenten, welche zum Nachdenken anregen. Und zuletzt ist die kleine Janina für das titelbezogene «Tauwätter» verantwortlich…

Die lebendig geführten Gespräche sind mit vielen Altersweisheiten bestückt.

Auch Puppen spielen eine Rolle. Fotos: Ruedi Schumacher

Im Gespräch zeigten sich die Spieler begeistert von der neuen Regisseurin Hanni Eigel. «Sie weiss uns zu begeistern und führt uns einfühlsam wie kompetent durch das Stück», lautete die einhellige Beurteilung. Dazu die Regisseurin: «Die Spieler beeindrucken mich mit ihrem Engagement und vor allem mit ihrem ausgezeichneten Gedächtnis. Es ist eine wahre Freude, mit ihnen zu arbeiten. »

Nach der Premiere am 4. April sind weitere fünf Aufführungen vorgesehen: am 5., 6., 11., 12., 13. April. Beginn im Pfarreiheim ist sonntags um 17 Uhr, an allen anderen Daten um 19.30 Uhr. Mit Freude vermerken die Verantwortlichen des Seniorentheaters, dass der Vorverkauf (Dropa Drogerie Ladengasse, Ebikon, Telefon 041 440 16 48) sehr gut angelaufen ist.


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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Tolle Theaterproduktion zum 40-Jahr-Jubiläum des Theaters Perlen

«Spilet ums Himmelswille eifach wiiter» PERLEN – Mit dem Stück «Spilet wiiter» von Rick Abbot in einer Bearbeitung und unter der Regie von Herbert Marberger sorgt das Theater Perlen für einen äusserst vergnüglichen Theaterspass. Noch vier Tage bis zur Aufführung. Die Text sitzen nicht, an einen geregelten Probenablauf ist kaum zu denken, und die Autorin des Stücks schiebt ständig Änderungen und Korrekturen nach. Noch zeigen Schauspielerinnen und Schauspieler Nerven, doch eine gewisse Unruhe und Zweifel, ob es überhaupt noch reicht bis zur Première, schleichen sich in die Probenarbeit ein. Kommt dazu, dass auch persönliche Probleme und Animositäten nicht aussen vor bleiben. «Schoggi isch kei Lösig!» Während Ruedi (gespielt von Ruedi Michel) dies mit flotten Sprüchen und anzüglichen Bemerkungen und dem Zuspruch zu allerart alkoholischen Getränken in den Griff zu bekommen versucht, fährt Esther

(gespielt von Esther Buchmüller) die «Pralinen-Strategie». Während Beat (Beat Barmettler) vor allem die Sorge um sein Rennvelo umtreibt, das gestohlen werden könnte und sich Sandra am Handy mit ihrem Gatten herumschlägt, der sich mit dem Kinderhüten schwer tut, während seine Frau Theater spielt. Und das Stück? Ja das Stück, das hier geprobt und aufgeführt werden will, gibt auch nicht wirklich das her, was es eigentlich hergeben sollte. Eine krude Kriminalstory, die sprachlich in der unteren Liga spielt und erst noch den Titel von einem AgathaChristie-Stück trägt. So quält man sich mehr schlecht als recht durch die Probe, während der Frust und die Angst vor dem Absturz im Nacken hockt. Der Countdown läuft Der zweite Akt zeigt schonungslos auf, was sich im ersten bereits abgezeichnet hat: Es wird kaum zu schaffen sein, das Stück innerhalb der nun noch zur Verfügung

stehenden zwei Tage aufzuführen. Die Nerven liegen blank, der Ton wird eine Spur gehässiger, Regisseur Urs Mentha-Zaugg (hervorragend in Szene gesetzt von Ruedi Gasser) versuchts mit «Zuckerbrot und Peitsche». Und zu allem Übel erscheint auch noch Stückeschreiberin Frieda Schiller (Esther Grunder), entgegen allen Abmachungen, an der Generalprobe. Natürlich hat sie noch weitere Textänderungen im Gepäck. Während dem Regisseur langsam der Kragen platzt, versucht die Inspizientin und Souffleuse Daniela Sprecher (Barbara Nussbaumer) mit – echter oder gespielter? – Ruhe, die Truppe wenigstens einigermassen beisammen zu halten. Das funktioniert einigermassen, bis zuletzt auch noch die Technik, für die Bühnenbautechniker Andreas Baumann (Marc Nufer) zuständig ist, «geräuschvoll» in die Binsen geht. Und der bisher eher wortkarge Peter (Peter Klaus) die Contenence verliert...

Das Telefon ist ein zentrales Requisit in diesem Stück - hier bedient von Lord Luton Ashford alias Peter Klaus.

Glanzvoller Höhepunkt Ob dann im letzten und dritten Akt der Krimi «Ein abscheulicher Mord» doch noch zur Aufführung kommt, und vor allem wie, sei an dieser Stelle nicht verraten. Fest steht auf jeden Fall, dass die Besucher in den Aufführungen der Komödie «Spilet wiiter» von Rick Abbot äusserst vergnügliches, turbulentes und ganz grosses Laientheater erwartet. Die insgesamt zehn Theaterspieler geben alles – die Herausforderung ist hoch, weil einige während des Stücks in zwei, streng genommen gar in drei Rollen schlüpfen müssen. Eine Aufgabe, die durchwegs mit Bravour gelöst wurde. Spannend ist übrigens auch das Bühnenbild, das während der Aufführung Durchblicke darauf erlaubt, was hinter den Kulissen so alles abgeht. Mit «Spilet wiiter» hat das Theater Perlen unter der Regie von Herbert Marberger einen glanzvollen Höhepunkt zum 40-Jahr-Jubiläum des Vereins gesetzt. Guido Gallati.


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Was hat denn das Rennvelo auf der Bühne verloren? Gar nichts! Beat (Barmettler) wird später zu Sir Chester Sunderland.

Zwischen Sandra (Jaeggi) und Beat (Barmettler) knüpfen sich während den Proben zarte, aber heimliche Bande.

Die Unbedarftheit seiner Schauspieler treibt den Regisseur Urs Mentha-Zaugg (Ruedi Gasser) fast zum Wahnsinn.

Hat es voll im Griff - meint sie jedenfalls: Lady Margate Ashford, alias Esther (Buchmüller)

Grosser Vorhang für die Schauspieler nach «gelungener» Premiere und Schlusspunkt der Jubiläumsaufführung. Fotos gg.


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Fotoclub Ebikon

Fotoausstellung in der Ladengasse EBIKON – Vom Freitag, 11. April, bis Sonntag, 13. April, zeigen 12 Mitglieder und ein Gast des Fotoclubs Ebikon etwa 40 ihrer besten Bilder. Sie möchten den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung die Vielfalt ihrer Arbeit aufzeigen.

schen Auge neu zu entdecken. Übrigens: der Fotoclub freut sich über Zuwachs, falls die Lust geweckt ist, bei uns mitzumachen. Die Besucher können an einem Wettbewerb mitmachen mit Publikumsbewertung der Bilder.

Verschiedenste Themen individuell fotografiert und in unterschiedlichen Rahmungen präsentiert. Jeder Mensch hat seinen eigenen Blickwinkel, seine eigene Art, wie er etwas sieht und darstellt. Und das soll zum Ausdruck kommen. Die eine bevorzugt Landschaften, der andere liebt Tiere oder die Natur allgemein, macht Makroaufnahmen usw. Wieder einer hat gern Menschen oder reist und hat immer die Kamera bei sich. Die Ausstellung soll ermuntern, die eigene Welt mit einem fotografi-

Die Ausstellung findet in den derzeit leer stehenden Räumen der ehemaligen Kinderarztpraxis von Dr. J. Küttel im 2. OG der Ladengasse Ebikon statt.

Öffnungszeiten Freitag, 11. April, 17 bis 21 Uhr, Samstag, 12., und Sonntag, 13. April, 10 bis 16 Uhr. Alle sind herzlich willkommen – der Eintritt ist frei!

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Circus Monti 2014

bonjour la vie! – 30 Jahre Circus Monti Das 23-köpfige Artistenensemble des Circus Monti lässt – inspiriert von Henri Murgers «les scènes de la vie de bohème» – das Universum der heutigen Bohemiens aufleben und erzählt ihre Geschichten. In einer Inszenierung, die für Aufsehen sorgt. Der Anspruch des Circus Monti, alljährlich ein Gesamtkunstwerk in die Manege zu bringen, wird in der 30. Saison erfolgreich weitergeführt und verstärkt fortgesetzt. Es wird gesungen und getrunken, gefeiert und getrauert, philosophiert und gedichtet. Grazil balancierend, virtuos musizierend, bestechend jonglierend, unbekümmert tanzend und federleicht fliegend. Auf nächtlichen Boulevards, in engen Mansarden und in belebten Cafés entstehen mitreissende Szenen, aber auch verträumte, melan-

cholische Momente. Ausdrucksstarke und eigenständige Persönlichkeiten berühren die Zuschauerinnen und Zuschauer und nehmen sie mit auf eine emotionale Reise. Die einzelnen Szenen werden von den Artistinnen und Artisten derart geschickt verknüpft, dass diese nahtlos ineinander fliessen und kaum mehr Übergänge ausgemacht werden können. bonjour la vie! – ein Stück über das Leben. Ein Stück einzigartiger Circus. Konzept Ulla Tikka, Andreas Muntwyler und Lukas Stäger, Regie Ulla Tikka und Andreas Muntwyler, Musik Lukas Stäger, Choreographie Ulla Tikka, Kostüme Barbara Mens, Lichtkonzept Christoph Siegenthaler, Bühnenbild Stefan Hegi

Verlosung Der «rontaler» verlost 3 x 2 Tickets für die Vorstellung vom Mittwoch, 2. April um 20.15 Uhr. Senden Sie uns eine EMail an wettbewerb@rontaler.ch mit dem Vermerk «Circus-Monti» Bitte Name und Adresse angeben. Viel Glück! (Teilnahmeschluss 31.03.2014)

Luzern, Parkplatz Brüelmoos beim Lido: 26. März bis 6. April Mittwoch, 26. März, 15 und 20.15 Uhr Donnerstag, 27. März, 14 Uhr Freitag, 28. März, 20.15 Uhr Samstag, 29. März, 15 und 20.15 Uhr Sonntag, 30. März, 15 Uhr Montag, 31. März, spielfrei Dienstag, 1. April, 20.15 Uhr Mittwoch, 2. April, 15 und 20.15 Uhr Donnerstag, 3. April, ausverkauft Freitag, 4. April, ausverkauft Samstag, 5. April, 15 und 20.15 Uhr Sonntag, 6. April, 15 Uhr Vorverkauf: Telefon 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Circuskasse, Ticketcorner-Vorverkaufsstellen Die Tournée dauert vom 14. März bis 26. Oktober, Tournéeplan unter www.circus-monti.ch


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Luzerner Singer-Songwriterin im Musik-Atelier Ebikon

Sandra Stranieri live EBIKON – «Sandra Stranieri»steht für gemütliche und doch mitreissende Musik. Die Melodien der Singer-Songwriterin sind im Pop und im amerikanischen Folk angesiedelt. Stranieri komponiert Songs mit Ohrwurmcharakter und hat ein gutes Gespür für eingängige Melodien, Hooklines und Refrains. Ihr starker und oft rhythmischer Gitarrenklang gibt den harmonischen Songs ein zusätzliches Temperament, das ihre Musik unverwechselbar macht. In jedem Ton steckt Herz und Seele – was ihre Musik emotional und leidenschaftlich erklingen lässt. Die junge Musikerin wird von ihrer Band begleitet, die aus Schlagzeug, Bass und Lead-Gitarre besteht. Der Mix aus Singer-Songwriter-Sound, Pop, amerikanischem Folk und Blues ist eine äußerst erfrischende Abwechslung zur derzeitigen Chart-Musik.

Sandra Stranieri ist in Luzern geboren. Schon früh hat die Luzernerin ihre Liebe zur Musik gefunden. Mit 11 Jahren begann sie, Gitarre zu spielen. Schon ein Jahr später begleitete sie einen Schülerchor. Wenig später spielte sie bei einer Grunge-Band mit, doch kurz darauf wechselte sie wieder auf die akustische Gitarre. 2008 spielte Sandra Stranieri als Gitarristin bei «Delight». Als Multiinstrumentalistin zupfte sie nicht nur die Gitarre, sondern spielte auch Mundharmonika und war am Gesang beteiligt. 2009 wanderte die dreifache Mutter mit ihrer Familie nach Italien aus, wo sie in verschiedenen Projekten mitwirkte und in zahlreichen Restaurants und Hotels auch solo auftrat. Zudem erteilte Sandra Stranieri in einer Musikschule Gitarrenunterricht. Ende 2010 wanderte die Musikerin wieder in die Schweiz zurück. Der Aufenthalt in Italien erweiterte

ihre Kreativität, sie begann eigene Songs zu schreiben, griff zur Feder und wandelte Eindrücke und Erlebtes in ausdrucksstarke Lieder um.

Sandra Stranieri spielt mit ihrer Band am 5. April um 20 Uhr im Musik-Atelier Ebikon. Eintritt Fr. 20.–, Studenten Fr. 16.–

151. Generalversammlung der Theatergesellschaft Root

Mit neuer Präsidentin in die neue Theatersaison ROOT – Am Freitag, 21. März, fand die Generalversammlung der Theatergesellschaft Root in ihrem Vereinslokal, dem Theaterhuus in Root, statt. Hauptthema war die Wahl ins Präsidentenamt.. Die Mitglieder der Theatergesellschaft Root trafen sich am 21. März um 19 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung. Nach einem gemeinsamen Nachtessen eröffnete Interimspräsident Anton Hess die 151. Generalversammlung und begrüsste die 43 anwesenden Mitglieder. Nach dem 150 Jahre Jubiläum und den dazugehörigen Festlichkeiten im Herbst 2013 galt es nun, alle Vorbereitungen für die kommende Operettensaison einzuleiten sowie einen neuen Präsidenten, eine neue Präsidentin zu wählen. Nebst sechs Austritten musste die Theatergesellschaft den Hinschied von drei Mitgliedern hinnehmen. Insbesondere der Tod der Präsidentin Margrith Rettig im vergangenen Vereinsjahr hinterliess eine grosse Lücke. Den verstorbenen Mitgliedern wurde in einer Schweigeminute und einer musikalischen Untermalung gedacht. Den Aus-

tritten stehen zwei Neueintritte gegenüber, sodass die Gesellschaft heute 85 Mitglieder verzeichnen kann. Amt des Präsidiums Nach Verlesung und Genehmigung des Jahresberichts sowie der Jahresrechnung 2013 inkl. 150-JahrJubiläum stand die Wahl des Präsidiums auf der Traktandenliste. Auf Vorschlag des Vorstands wurde Agnes Huber-Rettig von der Generalversammlung einstimmig und mit grossem Applaus zur neuen Präsidentin der Theatergesellschaft Root gewählt. Agnes Huber-Rettig ist seit 1987 Mitglied der Theatergesellschaft. Nebst ihrer langjährigen Vorstandsarbeit (1989-1999) ist sie seit jeher zuständig für die Verwaltung des Theaterarchivs. Ferner verfasste sie diverse Beiträge über die Theatergesellschaft Root in verschiedenen Regionalzeitungen. Agnes Huber-Rettig bedankte sich für die Wahl und eröffnete der Generalsversammlung ihre Motivation und Ziele. Ehrungen Für ihre 15-jährige Vereinstätigkeit wurden Anton und Romy Hess,

Fredy Räber, Agnes Kuhn sowie Heini und Uschi Oswald geehrt. Interimspräsident Anton Hess dankte nochmals allen Mitgliedern für ihre Freiwilligenarbeit und freut sich auf die neue Saison mit dem Stück «Blume von Hawaii». In guter Stim-

mung und mit einer von Leo Müller gesponserten Himbeerschnitte wurde die Generalversammlung beendet. Weitere Informationen unter www.theater-root.ch. Stephanie Zuber

Der Vorstand der Theatergesellschaft Root: Louis Buholzer, Denise Halter, Stephanie Zuber, Agnes Huber-Rettig, Fredy Räber, Irma Rupp und Anton Hess. Bilder zVg.


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25 Jahre Kunst im Benzeholz Meggen

Rückblick – Einblick – Ausblick MEGGEN – 2014 feiert das Benzeholz, Raum für zeitgenössische Kunst Meggen, sein 25-jähriges Jubiläum. Die Kunstinstitution «Benzeholz», früher auch Gemeindegalerie genannt, wird seit 1989 in einer ehemaligen Wasch- und Brennhütte direkt am See von der Gemeinde Meggen betrieben und blickt auf eine rege Ausstellungstätigkeit (ca. 150 Ausstellungen) mit über 100 Künstlerinnen und Künstler aus der Zentralschweiz zurück. Mit dem Ausstellungsprogramm 2014 wirft das «Benzeholz» den Blick zurück und zugleich in die Zukunft. Den Auftakt dazu bietet die Künstlerin Anna Margrit Annen, die bereits zweimal iKunstraum ausgestellt hat und so stellvertretend für viele andere Kunstschaffende

Geschichte schreibt. Im Anschluss daran findet zusammen mit dem Schloss Meggenhorn die Präsentation von Highlights der gemeindeeigenen Sammlung statt. Im Gegensatz zu den Ausstellungen, die kommen und wieder gehen, die im Moment ganz aktuell und publikumswirksam sind, zeichnet die Sammlung mit den in ihr zusammengeführten Kunstwerken Geschichte.

die als Gesellen zu Fuss, mit Gefährt oder Boot durch die Landschaft ziehen, spielt die Verbindung von Leben und Kunst eine zentrale Rolle, weshalb diese Position auch als zukunftsweisende Praxis verstanden werden kann. Nach einer Ausstellung, welche die Landschaft und den Ort des Ausstellungshauses thematisiert, bildet die Parallelausstellung von Christian Herter und Diana Seeholzer den Abschluss des Jahres.

Die Kunstgesellinnen A &A, Annina Nora Burkhalter und Allina Amay Wittmer, halten Sommer­ residenz im «Benzeholz» und verwandeln den Kunstraum in einen kulinarischen Ort – einem Grotto am See. Bei den beiden Kunstschaffenden,

Im Herbst 2014 wird eine Publikation über die 25 Jahre des Megger Ausstellungshauses dem Flüchtigen ein Gesicht geben und die Konstanz des Ausstellungsbetriebes sowie des kulturellen Engagements der Gemeinde Meggen darlegen.

Ausstellungsprogramm 2014 15. März bis 13. April Anna Margrit Annen 18. Mai bis 29. Juni Werke der Megger Kunstsammlung an zwei Orten: Schloss Meggenhorn und Benzeholz 10. bis 31. August Annina Burkhalter und Amayi Wittmer A&A_89_Sommerresidenz 13. September bis 12. Oktober Wie real ist Landschaft? Gruppenausstellung 25. Oktober bis 23. November Christian Herter und Diana Seeholzer

Michael van Orsouw liest im Treff 6038 in Gisikon

Dufour, Held wider Willen GISIKON – Es ist Zeit, das Geschichtswissen über die Region wieder einmal auf Vordermann zu bringen. Unterhaltsame Unterstützung bietet dabei Michael van Orsouw mit seinem fiktiven Tagebuch des Guillaume Henri Dufour «Dufour, Held wider Willen». Dass die Dufourspitze der höchste Berg der Schweiz ist, wissen wir alle seit Primarschulzeiten – warum er so heisst, vielleicht weniger. Wer war er, der wohl erste «Popstar» der Schwei-

zer Geschichte, Guillaume Henri Dufour? Wieso «Held wider Willen»? Wie hat sich Dufour genau um die Schweiz verdient gemacht? Und was hat das alles mit Gisikon zu tun? Am Freitag, 28. März , 19 Uhr wird man es im Treff 6038 in Gisikon erfahren können. Dann nämlich wird der Historiker Michael van Orsouw aus dem von ihm verfassten, fiktiven Tagebuch des Guillaume Henri

Dufour vorlesen – unterstützt durch Bilder und Musik. Geschichte multimedial und, wenn man Michael van Orsouw kennt, mit Sicherheit nicht langweilig. Eine Lesung also, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Michael van Orsouw? Ja, er ist nicht nur Historiker, sondern auch «literarischer Allgemeinparktiker», wie er sich selber nennt. Zusammen mit Judith Stadlin, bekannt als Literaturduo «Salz & Pfeffer», veröffentlichte

er 2010 die inzwischen schweizweit beachteten Geschichten aus Ortsnamen «Vill Lachen – Ohnewitz» und 2012 «Spiel mir das Lied vom Zug». Im Anschluss an die Lesung bietet sich die Möglichkeit, die Veröffentlichungen Michael van Orsouws zu kaufen und signieren zu lassen. Der Eintritt ist frei. Organisert wird der Anlass von der Gemeinde Gisikon und der Bibliothek Root-GisikonHonau.

Neuer Krimi der Rontaler Schriftstellerin Christine Schneider

Der Tote vom Silbersee An der Buchmesse Leipzig stellte der Verlag den Krimi der Rontalerin der Presse vor. Die Lesung vermochte viele interessierte Krimifans zu begeistern. Nachdem Christine Schneiders Erlebnisbericht «Indianer essen kein Fondue», 2010 im LauberVerlag erschienen, schreibt sie nun einen umfangreichen historischen Roman über die Familie von Eschenbach bei Inwil.. Die Schweizerin Lena Wälchli nimmt an einer Fortbildung in Nürnberg teil. Immer dabei ist ihr Terrier Trixi. Bei einem Spaziergang um den Dutzendteich lernt sie den drogensüchtigen Punk Andy und seinen Kampfhund Lord kennen. Ei-

nes Nachts findet Trixi in einem der Dutzendteiche, dem Silbersee, eine Leiche. Wie sich herausstellt, ist es der Reporter Friedhelm Suser. Die Kommissarin Belu Nürnberger geht von einem Selbstmord aus, da Suser psychisch angeschlagen war. Lena glaubt nicht daran, zumal ihr der Name einer Personzugeflüstert wird, die das Sagen in der Hundekampfszene hat. Sie recherchiert weiter, handelt sich damit jede Menge Ärger mit der Kommissarin ein. Nachdem einer ihrer Tippgeber tot aufgefunden wird,gerät selbst Lena in tödliche Gefahr. (ISBN: 978-3-943121-377, Edition Oberkassel)

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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Kleinkunstperle im Kulturforum Buchrain

«Mir stinkt das Glück» BUCHRAIN – Am Donnerstag, 3. April, wird Marjolaine Minot mit ihrem französischen Charme die Besucher im Pfarreisaal in Buchrain verzaubern. Ihr facettenreiches Spiel, gewürzt mit einem charmanten Akzent und voller lieber, kleiner Gesten, löst mit ihrem Spiel grosse Gefühle aus. Die Wahlbernerin, 1978 in Paris geboren, Ausbildung auf einer Clownschule in Paris, Absolventin der Scuola Teatro Dimitri in Verscio, lebt als Schauspielerin und Clownin (Circus Monti) in der Schweiz. «Mir stinkt das Glück» zeigt Einblicke in das Leben einer schrulligen Frau, deren eigene Weisheiten immer wieder verblüffen. Inmitten ihrer zusammengebastelten Welt aus Lampen, Büchern und Leckereien lässt sie uns teilhaben an ihren Weisheiten und Lebensregeln.

Sie hat mit dem Glück einen Pakt geschlossen: «Es lässt mich in Ruhe und umgekehrt.» Das Stück lebt von vielen unerwarteten Einfällen voller tragikomischer Poesie. Lauschen wir, was Claudine ihren Büchern und Lampen zu sagen hat. «Mir stinkt das Glück» ist eine poetische Delikatesse, voll Charme und Ironie, gespickt mit ungewöhnlichen Liebenswürdigkeiten (Masha Dimitri). Das Kulturforum Buchrain lädt Sie herzlich zum Besuch ein.

Shakira –

Bildhübsche Latina-Queen

Marjolaine Mino: «Mir stinkt das Glück» Donnerstag, 3. April, 19.30 Uhr Pfarreisaal Buchrain Türkollekte

Einmal mehr verbreitet die hübscheste LatinaQueen der Welt, Shakira (37), auch mit ihrem brandneuen Studio-Silberling «Shakira» (SonyMusic) Ferienstimmung. Für den Opener «Can`t Remember To Forget You» holte die weltbekannte Sängerin sogar SuperstarKollegin Rihanna ins Aufnahmestudio. Die aktuellste Single setzte sich innert Rekordzeit in den Schweizer Sales- und Airplaycharts ab. Mit dem Song «Dare» (LaLaLa) versetzt Shakira ihre grosse Anhängerschaft am meisten in Ferienstimmung – man meint förmlich, dieses Lied dröhne irgendwo aus einer Musicbox direkt am Sandstrand neben dem Ozean. Aber auch eine Reggae-Nummer beinhaltet das schlicht mit «Shakira» betitelte, zwölf Songs umfassende Studio-Opus. In ihrer Karriere verkaufte Shakira weltweit mehr als 60 (!) Millionen Tonträger und wurde mit zahlreichen

Preisen ausgezeichnet; darunter sind u.a. zwei Grammys, acht Latin-Grammys, vier World Music Awards sowie drei American Music Awards und fünf Billboard Music Awards. Shakira ist ausserdem die einzige Südamerikanerin, der ein Nummer-Eins-Hit in den US-Charts gelang. Vier der zwanzig meistverkauften Hits des vergangenen Jahrzehnts stammen von der LatinaQueen. Wo auch immer Shakira auftaucht, geht die Sonne auf – wenn sie lächelt, fliegen Shakira die Herzen zu. Und wenn sie singt, jubelt die Seele. Auch wenn Shakira`s eifersüchtiger Barcelona-Kickerstar Gerard Piqué (27) – Vater von Shakira`s Sohn Milan (1) – seiner Latina-Queen nur noch weibliche Darsteller für ihre Video-Clips erlaubt, ist Shakira immer noch über beide Ohren in ihren Lover verliebt.

Mario P. Hermann

Wettbewerb Wie alt ist Shakira am 2. Februar 2014 geworden? Exklusiv verlost der «rontaler» zweimal die brandneue CD «Shakira». Richtige Antwort per Postkarte bitte an: Redaktion Rontaler, Shakira, Postfach 1449, 6031 Ebikon oder per E-Mail an wettbewerb@rontaler.ch. Viel Glück! Einsendeschluss ist am 31. März – bitte E-MailAdresse angeben. Die Gewinner der CD von Sabine Meyer: Judith May, Buchrain; Geri Schwegler

Steven Ablitzer

Die in Paris geborene Wahlbernerin und ausgebildete Clownin Marjolaine Minot verzaubert mit Poesie. Bild zVg.

Verkaufsleiter 079 880 42 34 s.ablitzer@atmoshaus.ch

Mario's Music Corner wird präsentiert von:


24 | agenda buchrain Montag, 31. März FrauenImPuls Lustige Osterhühner. 19.00–21.30 Uhr. Details siehe Aushang und Jahresprogramm Bueri aktiv 60 plus Besuch einer Session im Regierungsgebäude in Luzern. Treffpunkt 13.30 Uhr beim Torbogen Bahnhof. Anmeldung bis 27.03.: 041 440 15 84 / 041 440 45 08

Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Senioren Aktiv Jassen, grosser Vereinsraum, 13.30 Uhr Dienstag, 01. April Feuerwehr Ebikon-Dierikon TLF D Mittwoch, 02. April Senioren Aktiv Turnen, Turnhalle Dierikon, 13.30 Uhr Frauenforum Pfarrei Root Exerzitien im Alltag, Pfarrkirche Root, 19j.30–21.00 Uhr

Dienstag, 01. März Team junger Eltern Krabbelgruppe Zwärglitreff, Alterszentrum Tschann, im Raum der Mütterberatung, 09.00–11.00 Uhr. Auskunft: Sandrine Frunz 041 440 20 18

Donnerstag, 03. April SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.45–17.45 Uhr SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr Feuerwehr Ebikon-Dierikon Of Übung M

Mittwoch, 02. April Seniorenturnen in Buchrain Turnhalle Dorf, 14.00–15.00 und 15.00–16.00 Uhr

Freitag, 04. April SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr

Freitag, 04. April Team junger Eltern Kinderhort Zwärglihüsli für Kinder zw. 2���5 J., 14.30–16.30 Uhr. Anm. 079 590 44 92 bis Do-Abend per SMS oder Freitag 09.00–10.00 Uhr per Telefon. Mütter-/Väterberatung Alterszentrum Tschann, 13.20–16.40 Uhr. Anmeldung: R. Neyer, 041 208 73 39 Mo–Mi 08.00– 11.30, Di, Do, Fr 08.00–09.30 oder rita.neyer@stadtluzern.ch Bueri aktiv 60 plus Kreatives Schreiben, Ref. Begegnungszentrum Ronmatte 10. Auskunft: 041 440 17 41

Samstag, 05. April Frauenforum Pfarrei Root Jodle-JutzeSingen, Pfarreiheim Root, 14.00–16.00 Uhr

Samstag, 05. April Team junger Eltern Spielwaren- und Kleiderbörse mit Kaffeestube. 14.00–15.30 Uhr Pfarreisaal Buchrain. Anm. Verkäufer bis 4. April an team.j.eltern@ bluewin.ch oder P. Kanebog, Tel. 041 377 03 69, Tischmiete Fr.10.–, Einrichten ab 13 Uhr.

dierikon Donnerstag, 27. März Senioren Aktiv Offener Mittagstisch, Vereinsraum Gemeindehaus, 12.00 Uhr. An-/Abmeldung: Heidi Zoss bis jeweils MoAbend, 041 450 48 18, Kosten: Fr. 12.00 SVKT Dierikon KiTu, Turnhalle Dierikon, 16.45–17.45 Uhr SVKT Dierikon FitGym, Turnhalle Dierikon, 18.45–19.45 Uhr Feuerwehr Ebikon-Dierikon AS B+D Freitag, 28. März SVKT Dierikon MuKi, Turnhalle Dierikon, 09.45–10.45 Uhr Samstag, 29. März Frauenforum Pfarrei Root Jodle-JutzeSinge, Pfarreiheim Root, 14.00–16.00 Uhr Montag, 31. März Senioren Aktiv Walken, Treffpunkt beim Gemeindehausparkplatz, 08.30 Uhr

ebikon Donnerstag, 27. März Männerriege-Senioren Morgenwanderung rund um Ebikon, Besammlung Parkplatz Risch, 09.00–11.00 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 09.15–10.00 Uhr FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 09.45–11.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen ab 4 Jahre, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12.00–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14.00 Uhr Gruppe junger Eltern Bärliland, im UG des Pfarreiheims, 14.30–17.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr Chinderhus Wanja Kindergerechte Ernährung und Umgang mit Unverträglichkeiten, Luzernerstrasse 71, 18.30–22.00 Uhr. www.chinderhus-wanja.ch FrauenNetz Ebikon Line Dance für Fortgeschrittene, Höflizentrum Ebikon, 18.45–20.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19.00–20.00 Uhr Kulturgesellschaft Ebikon KGE KGE – Lesung mit Musik, Wydenhof Bibliothek, 19.30–21.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20.00–21.15 Uhr FrauenNetz Ebikon Line Dance für Anfänger, Höflizentrum Ebikon, 20.15–21.30 Uhr

Freitag, 28. März BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Samstag, 29. März BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Sonntag, 30. März BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Verein Luzerner Gartenbahn Mit Zug Mitfahren durch Tulpenschau, 10.00–16.00 Uhr Montag, 31. März BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr TV Ebikon Gym-Fit, Turnen für jedermann, Turnhalle Wydenhof, 20.15 Uhr Dienstag, 01. April FrauenNetz Ebikon Hatha Yoga, Pfarreiheim Ebikon, 08.15–09.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstreff am Dienstag für Senioren und Alleinstehende, Pfarreiheim, 11.45–16.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen für 5-6 jährige, Wydenhof-Turnhalle, 16.15–17.15 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr Läuferriege Ebikon Aerobic/Bodytoning, Turnhalle beim Feldmatt-Schulhaus, 19.15–20.15 Uhr Männerriege-Senioren Turnen Gymnastik und Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Männerriege-Volleyball Volleyballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Samariterverein Ebikon Abschluss Sandra SVP Stamm Restaurant Bahnhof, 18.30 Uhr Mittwoch, 02. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 17.45–19.15 Uhr Läuferriege Ebikon LZ Lauftreff Ebikon, Sportplatz Risch, 18.45–20.15 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga für den Mann, BusinessYogaCenter im D4, 19.45–21.15 Uhr Donnerstag, 03. April Männerriege-Senioren Morgenwanderung rund um Ebikon, Besammlung Parkplatz Risch, 09.00–11.00 Uhr BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Muki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 09.15–10.00 Uhr FrauenNetz Ebikon Taiji, Pfarreiheim Ebikon, 09.45–11.00 Uhr

Frauenturnverein Ebikon Kinderturnen ab 4 Jahre, Wydenhof-Turnhalle, 10.10–10.55 Uhr FrauenNetz Ebikon Mittagstisch in der Cafeteria Höchweid, 12.00–13.30 Uhr «Donnschtig-Jass» zugeloster Partner, Restaurant Ladengass, 14.00 Uhr Gruppe junger Eltern Bärliland, im UG des Pfarreiheims, 14.30–17.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Gymnastik für die ältere Generation, Wydenhof-Turnhalle, 18.30–19.30 Uhr Chinderhus Wanja Kindergerechte Ernährung und Umgang mit Unverträglichkeiten, Luzernerstrasse 71, 18.30–22.00 Uhr. www.chinderhus-wanja.ch Quartierverein Höfli, Ebikon GV des Quartiervereins Höfli, Alters- und Pflegeheim Höchweid, 19.00–21.30 Uhr. Frauenturnverein Ebikon Tanzen mit der Mädchenriege, Wydenhof-Turnhalle, 19.00–20.00 Uhr Kulturgesellschaft Ebikon KGE Teamwork bei Tempo 1000 km/h, 19.30–21.00 Uhr Frauenturnverein Ebikon Fitness mit dem Frauenturnverein, Wydenhof-Turnhalle, 20.00–21.15 Uhr Freitag, 04. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Männerriege Turnen Ballspiel, Turnhalle Wydenhof, 20.15–22.00 Uhr Samstag, 05. April Männerrige Ebikon Männerriege-Volleyball, Turnhalle Rothenburg, ganztags BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Frauenturnverein Ebikon Vaki-Turnen, Wydenhof-Turnhalle, 10.00–11.00 Uhr Sonntag, 06. April BusinessYogaCenter GmbH Yoga, BusinessYogaCenter im D4, 09.00–10.30 Uhr Verein Luzerner Gartenbahn Züge zum Mitfahren drehen ihre Runden bei gutem Wetter durch die Tulpenschau, 10.00–16.00 Uhr

gisikon Donnerstag, 27. März SVKT Kreativer Tanz, Turhalle Mühlehof 16.15–17.00 Uhr Freitag, 28. März SVKT Muki, Turnhalle Mühlehof, 08.50–09.50 Uhr Dienstag, 01. April SVKT Ballerina Body Shaping, Turnhalle Mühlehof, 19.15–20.15 Uhr Donnerstag, 03. April SVKT Kreativer Tanz, Turhalle Mühlehof 16.15–17.00 Uhr Freitag, 04. April SVKT Muki, Turnhalle Mühlehof, 08.50–09.50 Uhr


rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

inwil Donnerstag, 27. März Fmg Senioren Mittagstisch, Rest. Kreuz Samstag, 29. März Feldschützen Inwil Freundschaftsschiessen E-B-I, Inwil Samariterverein Nothilfekurs 1, Möösli Sonntag, 30. März Eibu Selection Meisterschaftsspiel – FC Hünenberg, RUAG Emmen Dienstag, 01. April Eibeler Volksbühne Orientierungsversammlung Theater, Möösli Mittwoch, 02. April TLF-Club Stamm, Museum Samstag, 05. April Turnverein Inwil Quer durch Zug, Zug Fmg Babysittingskurs SRK, Ballwil Feldschützen Inwil 2. Trainingsschiessen, Schützenhaus Samstag/Sonntag, 05./06. April Turnverein Inwil Schwitter Frühlingsfest, Gärtnerei Schwitter Sonntag, 06. April Fmg Pfarrei-Pastatag, Möösli

root Donnerstag, 27. März Aktive Senioren Root-Gisikon-Honau Kegeln, Restaurant Winkelried, 14.00 Uhr Feuerwehr Root Offiziersübung, Feuerwehr Depot, 19.30–21.30 Uhr Männerriege Root «Fitness und Sport», MR 1 Widmermatte – MR 2 Oberfeld, 20.00–21.30 Uhr. Neumitglieder für Schnuppertraining sind herzlich willkommen. Freitag, 28. März SG Root GV SG Root, Schützenhaus Root, 19.00–22.00 Uhr Bibliothek Root und Gemeinde Gisikon Multimediale Lesung mit Michael van Orsouw, Café Treff.6038, 19.00–22.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr Samstag, 29. März Handharmonika Club Root Perlen Jahreskonzert des Handharmonika Club Root Perlen, Arena, Root, 14.00 und 20.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr Dienstag, 01. April Vorstand Waldstrassengenossenschaft Root Generalversammlung, Restaurant Winkel, 20.00–21.30 Uhr

Mittwoch, 02. April theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr Donnerstag, 03. April 1. JM Jassen/Kegeln, Rest. Winkel, 19.30 Uhr Samstag, 05. April SVKT Root Tanzshow, Arena, 18.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 20.15 Uhr Sonntag, 06. April Museum Root Museum Haus beim Brunnen, Haus beim Brunnen, 14.00–17.00 Uhr theaterperlen Theater 2014, Gasthaus «Die Perle», 17.15 Uhr

adligenswil Donnerstag, 27. März Frauenbund Digitale Bilder, Schulhaus Obmatt, 19.00–22.00Uhr Freitag, 28. März Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie», Première mit Abendessen, 19.00 Uhr Reformierte Kirchgemeinde Tänze und Texte zur Passions- und Osterzeit, Thomaskirche, 19.30–21.00 Uhr Samstag, 29. März Samariterverein Samariterkurs, Zentrum Teufmatt, 08.00–16.00 Uhr Club junger Eltern Babysitterkurs, Zentrum Teufmatt, 09.00–12.30 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie», mit Restauration und Spaghetti -Plausch, 20.15 Uhr Montag, 31. März Eltern-Kind-Treffen Foyer Thomaskirche, Zentrum Teufmatt, 14.30–17.00 Uhr Musikschule Schülerkonzert Klavier, Aula Obmatt, 19.00 Uhr Musikschule Schülerkonzert Trompete, Kornett, Blockflöte, Beginnersband, Dorfschulhaus 2, Musikzimmer 3, 19.00 Uhr Dienstag, 01. April Aktives Alter Adligenswil Wanderung: Murimoos, 09.10 Uhr Frauenbund Yoga zum Kennenlernen, 19.00–20.00 Uhr Mittwoch, 02. April Club junger Eltern Babysitterkurs, Zentrum Teufmatt, Kath. Pfarreisaal, 09.00–12.00 Uhr Donnerstag, 03. April Frauenbund Yoga zum Kennenlernen, genauere Infos folgen, 09.00–10.00 Uhr Frauenbund Digitale Bilder, Schulhaus Obmatt, Informatikzimmer, 19.00–22.00 Uhr Freitag, 04. April Raiffeisenbank Adligenswil-UdligenswilMeggen Orientierungsversammlung, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr

27. März – 06. April | 25 Reformierte Kirchgemeinde Meditative Tänze und besinnliche Texte zur Passionsund Osterzeit, Thomaskirche, 19.30–21.00 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 20.15 Uhr Samstag, 05. April Samariterverein Samariterkurs, Zentrum Teufmatt, reformierter Pfarreiraum UG, 08.00–16.00 Uhr Adliger-Märt Ostermarkt, Coop-Platz, 08.30–13.00 Uhr Musikschule Musizierstunde Xylophon, Dorfschulhaus 2, Aula, 10.00 Uhr Reformierte Kirchgemeinde Fiire mit de Chliine, 10.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-UdligenswilMeggen Orientierungsversammlung, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 20.15 Uhr Sonntag, 06. April Theatergesellschaft Adligenswil «e tolli Familie» – mit Restauration und Spaghetti -Plausch, Adligenswil, 17.15 Uhr

udligenswil Freitag, 28. März Musikschule Frühlingskonzert, Bühlmattsaal, 19.00–20.30 Uhr Samariterverein Nothilfekurs, Mehrzweckgebäude, 19.00–21.00 Uhr

Theatergesellschaft Generalversammlung, Risi Schüür, 19.30 Uhr Samstag, 29. März Samariterverein Nothilfekurs, Mehrzweckgebäude, 08.00–16.00 Uhr Allmendschützen 1. Schiesstag Jungschützen, Schiessanlage, 14.00–16.00 Uhr Jugendkommission, Gesundheitskommission und Sportverein midnight Sports, Turnhalle, 19.00–23.00 Uhr Sonntag, 30. März Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Oekum. Fastengottesdienst, Fastensuppe, Kirche, Pfarreisaal, 09.30 Uhr Mittwoch, 02. April Musikschule Konzert: Klavier und Keyboard, Foyer Gemeindehaus, 19.00–20.00 Uhr Donnerstag, 03. April Feuerwehr Atemschutz Fachausbildung Freitag, 04. April Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Herz-Jesu-Freitag / Krankensalbung, Kirche, 09.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil Orientierungsversammlung 1, Adligenswil, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr Samstag, 05. April Allmendschützen 2. Schiesstag Jungschützen, Schiessanlage, 14.00–16.00 Uhr Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil Orientierungsversammlung 2, Adligenswil, Turnhalle Dottenberg, 18.30 Uhr

Gottesdienste und kirchliche Aktivitäten im Rontal Pfarrei St. Maria Ebikon

Samstag, 29. März 17.00 Uhr * Pfarrkirche Sonntag, 30. März 10.00 Uhr * Pfarrkirche, ökumen. Gottesdienst mit Kindern, anschliessend Suppen-Zmittag im Pfarreiheim * Beide Gottesdienste sind mitgestaltet durch die Kantoren des Chor St. Maria 18.30 Uhr kein Gottesdienst

Pfarrei St. Martin Root

Samstag, 29. März 17.30 Uhr Sonntag, 30. März 10.00 Uhr

Kirche Dierikon, Gottesdienst Pfarrkirche Root, Gottesdienst, Fastentag anschliessend an Gottesdienst, Spaghetti-Essen im Pfarreiheim

Pfarrei St. Agatha Buchrain-Perlen Samstag, 29. März Sonntag, 30. März

18.15 Uhr 10.00 Uhr

Kirche Buchrain, Gottesdienst (E) Kirche Buchrain, Gottesdienst (E)

Reformierte Kirche Ebikon Sonntag, 30. März 10.00 Uhr Ökum. Gottesdienst in der Pfarrkirche, anschl. Suppenzmittag, Pastoralassistentin Michaela Zurfluh und Pfarrer Thomas Friday-Chor Probe jeweils am Freitag, von 19.30 bis 20.30 Uhr

Reformierte Kirche Buchrain-Root Sonntag, 30. März 10.00 Uhr

Familiengottesdienst im ref. Begegnungszentrum Buchrain-Root mit Pfarrer Carsten Görtzen, Katechetinnen, Schüler und Schülerinnen 5. und 6. Klasse


26 | agenda

Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Sonntag, 06. April Kath. Pfarramt St. Oswald Udligenswil Vesper mit Bruno Fluder (Gesang), Patrick Wirges (Texte, Mitgestaltung), Marlen Mäder (Orgel), Kirche, 18.00 Uhr

Samstag, 29. März Fussballclub Jassplausch

SENIORENTHEATER «Tauwätter»

Mittwoch, 02. April Samariterverein Samariterübung Donnerstag, 03. April Feuerwehr Kaderübung

dietwil

Samstag, 05. April Volleyballclub Volleystübli

Freitag, 28. März Fussballclub Jassplausch

EBIKON

Heiter besinnliches Spiel / Regie: Hanni Eigel, Sempach Freitag Samstag Sonntag Freitag Samstag Sonntag

4. 5. 6. 11. 12. 13.

April 2014 April 2014 April 2014 April 2014 April 2014 April 2014

19.30 Uhr Premiere 19.30 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr

im Pfarreiheim Ebikon Eintrittspreise: (nummerierte Plätze) Erwachsene Fr. 16.–, Jugendliche bis 16 Jahre Fr. 8.–

FrauenImpuls Buchrain

Billettvorverkauf: Dropa Drogerie, Ladengasse, Ebikon Tel. 041 440 16 48

Einfach, frisch und lecker – Kochrezepte für den Alltag Datum: Mittwoch, 09. April 2014 Zeit: 18.00–22.00 Uhr Ort: Hauswirtschaftsküche Hinterleisibach Kosten: Fr. 40.– Mitglieder / Fr. 45.– Nichtmitglieder, inkl. Getränke und Rezepte Leitung: Marie-Theres Mindel, dipl. Koch, Buchrain Anmeldung: Bis 02. April 2014 an Janine Gisler, janine.gisler@fip-buchrain-perlen.ch oder Telefon 041 440 82 30

Ludothek Ebikon Öffnungszeiten:

Dienstag 14.30–16.30 Uhr Donnerstag 15.30–17.30 Uhr jeden 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr

Pro Senectute Kanton Luzern Walking/Nordic Walking für Seniorinnen und Senioren Montag: Luzern, Leichtathletikstadion Allmend Nottwil, Fussballplatz Rüteli Mittwoch: Luzern, Leichtathletikstadion Allmend Donnerstag: Reiden, Sportzentrum Kleinfeld Auskunft: Pro Senectute, Kanton Luzern, Tel. 041 226 11 99

Frauenbund Adligenswil Kursausschreibung

Rontaler    12.  Dezember  2013    -­‐      Kursausschreibungen   Evt.  19.  Dezember  2013    

Frauenturnverein Ebikon, Abteilung Mutter-Kind-Turnen Vorschau Achtung – Nicht verpassen!

Sprachkursangebote ab 6. Januar 2014 In den folgenden Sprachkursen hat es wieder freie Plätze:

Vater-Kind-Turnen

English Upper Intermediate Donnerstag,08.50–10.05 Uhr

English Intermediate Samstagmorgen, 5. April 2014, Donnerstag, 10.20–11.35 Uhr 10.00 bis 11.00 Uhr, in der Wydenhofturnhalle Spanisch Anfänger Montag, 18.00–19.15 Uhr

Alle Väter mit ihren Kindern im Alter vonSpanisch 3 bis 6Leicht Jahren, die Fortgeschrittene gerne Turnen, sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung istUhr Donnerstag, 10.15–11.30 nicht nötig. Das Muki-Team freut sich aufBesuchen Ihren Besuch. Sie unverbindlich eine Schnupperlektion!

Bueri Aktiv 60 plus

Kosten: Fr. 15. – bis 18. – pro Lektion à 75 Min. je nach Anzahl der Teilnehmenden

Schneeschuhplausch auf Wirzweli Erleben Sie mit uns eine wunderschöne Schneeschuhtour mit himmlischen Begegnungen in der unberührten Natur auf dem Eulenpfad. Anschliessend geniessen wir in der Huismatt ein feines Fondue (Alternative möglich). Die Tour dauert ca. 1,5 Stunden und ist ebenfalls für AnfängerInnen geeignet. Veranstalter: Frauenbund Datum/Zeit: Freitag, 17. Januar 2014 16.00–ca. 21.00 Uhr Leitung: Tourenleiter der Wirzweli AG Ort: Wirzweli, NW Treffpunkt: 16.00 Uhr Dorfschulhausplatz Adligenswil

Walking, Nordic-Walking: jeden Montag, 8.45–10.15 Uhr, Treffpunkt kath. Kirche Buchrain, Auskunft 041 440 46 78 / 041 440 32 84 Auskunft und Anmeldung: Patrizia Medici 041 310 99 39 mail@frauenbund-adligenswil.ch www.frauenbund-adligenswil.ch

Petanque: jeden Mittwoch, 14.00 Uhr Kiesplatz Unterdorfweg, Auskunft 041 440 16 75.

Kosten: Fr. 70.– Mitglieder Fr. 90.– Nichtmitglieder (alles inklusiv ausser Getränke, falls eigene Schneeschuhe Preisreduktion von Fr. 5.–)

Gratulationen

Cupcakes sind wunderbar farbig, hübsch verziert und himmlisch im Geschmack. Sie erlernen neue Dekorationsmöglichkeiten mit verschiedenen Werkzeugen und gehen mit Ihren 5 selbst dekorierten Cupcakes nach Hause. Ein himmlischer Spass!

Datum und Zeit: 1. Workshop 2. Workshop Datum/Zeit: Montag, 27. Januar 2014 Veranstalter: Frauenbund

19.00–21.30 Uhr

Carmen Lippuner-Thaddey Wärchtraum, Luzernerstrasse 14, Meggen

Kosten

Mitglieder Fr. 85. – Nichtmitglieder Fr. 105. –

Ort: Atelier für Filzgestaltung Schachenstrasse 15 Ebikon

Anmeldung und Auskunft Bis 4. April 2014 Mirjam Meyer, 079 478 68 75 meyer.mirjam@bluewin.ch mail@frauenbund-adligenswil.ch

Kosten: Fr. 50.– Mitglieder Fr. 70.– Nichtmitglieder plus Materialkosten ca. Fr. 5.– Teilnehmerzahl: Mind. 3 Personen Max. 12 Personen

Anmeldung und Auskunft: Bis 10. Januar 2014 Esther Korner 041 370 89 49 mail@frauenbund-adligenswil.ch www.frauenbund-adligenswil.ch

Anmeldung und Auskunft: Bis 20. Januar 2014 Manuela Handermann 076 386 03 86 mail@frauenbund-adligenswil.ch www.frauenbund-adligenswil.ch

Ebikon: 70 Jahre Johanna Estermann, Gerbering 1, 31. März; Hans Peter Güntert, Sonnhalderain 30A, 31. März; Robert Küttel, Alfred-Schindlerstrasse 2, 1. April. 85 Jahre Maria Singer, Haltenstrasse 2, 3. April. 90 Jahre Gabriele Renzo Regazzoni, Schachenweidstrasse 115, 28. März. 94 Jahre Margaritha Müller, Wydenhofstrasse 3, 29. März. 97 Jahre Thomas Hasler, Heim im Bergli, Luzern, 29. März Root: 75 Jahre Josef Pfrunder, Scheidegg, Gisikon, 31. März. 81 Jahre Josef von Büren, Dorfheimweg 4, 1. April. 87 Jahre Marie Sartori, Luegstrasse 2, 29. März. 89 Jahre Johanna Bründler, Altersheim Unterfeld, 1. April.

Freitag, 11. April 2014 19.00 – 22.00 Uhr Samstag, 12. April 2014 09.00 – 12.00 Uhr

Leitung/ Ort

Leitung: Daniela Melberg, Ebikon www.meldani.ch

Mind. 10 Personen

Bis zum Erscheinen des nächsten «rontalers» am 03. April dürfen wir folgenden Jubilarinnen und Jubilaren zum Geburtstag gratulieren.

Gisikon: 85 Jahre Alois Köchli, Wissehrlistrasse 7, 2. April

Cupcakes Blumen filzen Farbige Blüten lassen bereits Frühlingsgefühle erahnen. Unter professioneller Anleitung lernen Sie wunderschöne, dekorative Blumen aus edlen Materialien herzustellen. Lassen Sie sich inspirieren!

Hinweis: Mitfahrmöglichkeit ab Parkplatz Dorfschulhaus Adligenswil Treffpunkt 18.40 Uhr

Wandern im Rontal: jeden Freitag, 13.30 Uhr, ca. 2 Std. Teilnehmerzahl: Treffpunkt Hintereingang Tschannhof Buchrain, Ziel spontan, ohne Anmeldung.

16.15–18.00 Uhr 08.30–10.15 Uhr 08.45–10.30 Uhr 09.00–10.30 Uhr

Frauennetz Ebikon Gruppe junger Eltern

Mittwoch, 16. April 2014

OSTEREIER FÄRBEN Kurz vor Ostern laden wir viele kleine Osterhasenhelfer ins Pfarreiheim ein. Unter Anleitung oder auch selbstständig färben wir Ostereier und basteln ein kleines Osternest.

Wer: Ort: Datum: Zeit: Kosten: Anmeldung an: Anmeldeschluss:

Kinder ab 4 Jahren mit Begleitperson EG Pfarreiheim Ebikon Mittwoch, 16. April 2014 1. Gruppe: 13.30 – 15.00 Uhr 2. Gruppe: 15.30 – 17.00 Uhr Fr. 10.– pro Kind Debora Melchionna, Tel. 041 440 00 85 oder per E-Mail: debby.melchionna@frauennetz-ebikon.ch Freitag, 11. April 2014 (Teilnehmerzahl begrenzt)

Frauenbund  Adligenswil,  Esther  Korner,  Meiersmattstr.  19c,  6043  Adligenswil,  041  370  89  49,    esther.korner@bluewin.ch  


U D D O O KK UU SS U

sudoku | 27

rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

11 99

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88 44 55

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11 33 55 66 22

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33 77

Rank-Garage ZugerstrasseRank-Garage 1 (neben M-Parc), 6030 Ebikon Zugerstrasse Telefon 1 (neben041 M-Parc), 6030 442 00 88 Ebikon Telefon 041 442 00 88

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Füllen leeren Felder Füllen Sie Sie die die leeren Felder so aus, in jeder horizonso aus, dassdass in jeder horizontalen vertikalen Reihe talen undund vertikalen Reihe undund in jedem 9 Quadrate in jedem der der 9 Quadrate die die Ziffern 9 stehen. Ziffern 1 bis1 9bisstehen. Jede Ziffer darf in jeder horizonJede Ziffer darf in jeder horizontalen vertikalen Reihe talen oderoder vertikalen Reihe sowie in jedem Quadrat sowie in jedem Quadrat nur nur einmal eingefügt werden. einmal eingefügt werden.

77 66

Lösung ZahlenkombinaDieDie Lösung der der Zahlenkombinadieser Ausgabe finden tiontion ausaus dieser Ausgabe finden im nächsten «Rontaler». Sie Sie im nächsten «Rontaler».

Auflösung Sudoku vom 29. Mai 2008

44

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44

2 7 6 4 8 9 3 5 1

Auflösung Sudoku 29. Mai 2008 Auflösung Sudoku vom vom 20. März 2014

99

21 74 63 46 82 95 37 58 19

15 48 39 67 23 51 74 86 92

53 86 95 72 34 18 41 69 27

38 61 54 23 49 87 16 92 75

89 12 47 35 91 76 68 24 53

081868 081868

94 23 71 59 16 62 85 47 38

46 35 12 98 67 23 59 71 84

67 59 28 81 75 34 92 13 46

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40 000 Leserinnen und Leser im Rontal freuen sich Woche für Woche auf spannende Lektüre Für Ihr Inserat: 041 440 50 26 Regionalzeitung Rontaler AG, Impressum Streuung Wöchentliches Mitteilungsorgan der Gemeinden Buchrain, Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau, Inwil und Perlen. Erscheint ausserdem in Adligenswil, Root, Dietwil, Udligenswil und den Stadtquartieren Maihof und Wesemlin Erscheinungstag Donnerstagmorgen, 46 Ausgaben Auflage 081835 Aktuelle Auflage 19 519 081835

Herausgeber und Verleger Verein Zukunft Rontaler Regionalzeitung Rontaler AG Dorfstrasse 13, Postfach 1449, 6031 Ebikon www.rontaler.ch Geschäftsführung: Daniel Scherz (ds), Telefon 041 440 50 19 daniel.scherz@rontaler.ch Chefredaktor: Guido Gallati, Telefon 041 440 50 28 Fax 041 440 50 10, redaktion@rontaler.ch

Verlagsleitung: Michèle Meyer (mm), Telefon 041 440 50 26, michele.meyer@rontaler.ch

Annahmeschluss Redaktion/Inserate: Montag bis spätestens 10 Uhr

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Annullierungen bis Freitag (Vorwoche) 17 Uhr

Musik-Redaktion Mario P. Hermann (mph) Produktion/Layout: Sylvia Roth, Telefon 041 500 15 35 sylvia.roth@rontaler.ch

Abonnement für Auswärtige Schweizweit: Fr. 80.– Ausland: Fr. 140.– Druck Ringier Print AG, 6043 Adligenswil


28 | sport

Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

Rangliste Torschützen: 1. Michael Budmiger FC Perlen-Buchrain 8 Tore 2. Burhan Dugan FC Ebikon 6 Tore 3. Michael Thürig FC Ebikon 5 Tore

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3. Liga Gruppe 1: FC Ebikon – FC Brunnen 2:1 (1:1)

Heimsieg für Ebikon EBIKON – Der FC Ebikon nimmt langsam Fahrt auf! Dem 6:0 Startsieg gegen Adligenswil lassen die Grün-Weissen nun einen 2:1 Erfolg über Brunnen folgen. mn. Nach der 4:0-Schlappe in der Vorrunde gegen Brunnen pochten die Ebikoner auf Wiedergutmachung. Dies gelang ihnen zu Beginn der Partie optimal. Schon nach vier Minuten gehen die Ebikoner mit 1:0 in Führung. Thürig haut den Ball unhaltbar per direkt verwandeltem Freistoss ins Netz. In einer äusserst aggressiv geführten Partie mit vielen versteckten Fouls stehen die Ebikoner zwar ihren Mann, schalten dann aber nach dem frühen Torerfolg ein paar Gänge zurück und sind nicht mehr mit der letzten notwendigen Konzentration am Werk. Durch die defensive Unordnung in der Ebikoner Hintermannschaft kommen die Gäste aus Brunnen immer besser ins Spiel und können in der ersten halben Stunde gleich mehrere Torchancen zu verzeichnen. Torhüter Strohhammer

ist aber jeweils hellwach und kann seinen Kasten mit einigen herrlichen Paraden rein halten. Dies jedoch nur bis zur 36. Spielminute. Dann nämlich ist auch er machtlos, als Schwendt von einer zu kurz geratenen Ebikoner Abwehr profitieren kann undzwischenzeitlich zum verdienten 1:1-Halbzeitstand trifft. Auch nach dem Pausentee zeigt sich der Gast aus Brunnen als aktivere Mannschaft und ist dem Führungstreffer viel näher. Ebikon seinerseits macht weiterhin zu wenig fürs Spiel. Ab der Mittellinie fehlt es den Grün-Weissen an Ideen und genauen Zuspielen. Daran kann Einwechselspieler Sulejmani zunächst nur bedingt etwas ändern. Seine Versuche sind aber deutlich sichtund spürbar. In der 71. Spielminute wird er dann vom ebenfalls eingewechselten Ademovic herrlich freigespielt, umspielt seinen Gegenspieler und versenkt den Ball flach zur vielumjubelten 2:1 Führung für Ebikon. Solche Möglichkeiten lässt

sich Routinier Sulejmani natürlich nicht zweimal nehmen! Für Ebikon ist es praktisch die einzig nennenswerte Torchance nach dem Seitenwechsel – Effektivität pur. Ansonsten ist weiterhin Brunnen am Drücker und das Spiel bleibt bis zum Schluss eine enge Kiste. Die Ebikoner werden in der eigenen Platzhälfte mächtig eingeschnürt und wissen sich bis zum lang ersehnten Schlusspfiff nur noch mit weiten Befreiungsschlägen zu helfen. Dass sich an der knappen 2:1 Führung nichts mehr ändert, haben sie zu einem grossen Teil Torhüter Strohhammer zu verdanken. In der Schlussphase spielt er se ne ganze Erfahrung aus und pariert sämtliche Schüsse mit starken Reflexen. Zweiter Sieg im zweiten Rückrundenspiel für Ebikon. Dank diesem Dreier rehabilitieren sich die Mannen um die beiden Trainer Sorrentino und Bründler für die 4:0 Niederlage aus der Vorrunde und rücken in der Tabelle auf den guten

4. Platz vor. Am kommenden Samstag steht dann das nächste Endspiel auf dem Plan, wenn die Ebikoner auswärts in Meggen antreten.

Spieltelegramm FC Ebikon – FC Brunnen 2:1 (1:1) Fussballplatz Risch, 100 Zuschauer Schiedsrichter: Elmazi Tore: 4. Thürig 1:0, 36. Schwendt 1:1, 71. Sulejmani 2:1 FC Ebikon: Strohhammer; Vijayarajah, Renggli, Cerza, Schumacher (68. S. Egli); Meyer, Emmenegger (46. Ademovic), Brunner, Colelli (60. Sulejmani), Thürig; Molitierno FC Adligenswil: Lang; Odermatt, Kessler, Merle, Mandous; Slajs, Camenzind, Truttmann (68. Vidmar), Schmid, Schwendt; Afazi (62. Nzita) Ebikon ohne Imhof, Hafen, Dzajic, Redzepi (alle verletzt), Mahler (Ausland)


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rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

FC Adligenswil – FC Meggen 1:2 (0:1)

Adligenswil mitten im Abstiegskampf ADLIGENSWIL – 0:6 und 1:11, dies sind die Resultate des Rückrundenstarts vor einer Woche. Adligenswil verlor gegen Ebikon sang und klanglos, Meggen musste gegen den Leader Ibach sogar eine zweistellige Niederlage hinnehmen. Beide Mannschaften stecken tief im Abstiegskampf, von einem Spitzenkampf konnte bei diesem Derby also wahrlich nicht gesprochen werden. Für die Adligenswiler galt es, einen direkten Abstiegskonkurrenten auf Abstand zu halten. rm. Das geringe Selbstvertrauen beider Mannschaften war der Partie von Beginn an deutlich anzuerkennen. Viele Ballverluste und planlose weite Bälle in die Spitze prägten die Partie. Nach 13 Minuten die erste Chance des Spiels, der Megger Rösli zog aus gut 18 Metern ab, Nielsen konnte jedoch parieren. 2 Minuten später kamen dann die Adligenswiler zu ihrer ersten Chance. Die Megger Verteidigung spielte den Ball direkt in die Füsse von Mächler. Dieser hämmerte den Ball an der Strafraumgrenze aufs Tor, der Megger Schlussmann

konnte allerdings gerade noch seine Hände zwischen Ball und Tor bringen. In der 22. Minute dann eine Grosschance für Meggen. Alleine vor Nielsen, welcher den Winkel gekonnt verkürzte, beförderte der Megger Angreifer den Ball knapp am langen Pfosten vorbei. Bis kurz vor dem Pausenpfiff gab es auf beiden Seiten einige Chancen, allerdings nichts Zwingendes. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit konnte sich Meggen auf der Seite noch einmal durchsetzen. Der anschliessende Flankenball erreichte Rösli gerade noch vor Nielsen, er konnte zum 0:1 einnicken. Aufgrund der ersten Halbzeit sicherlich verdient. In der zweiten Halbzeit suchten die Adligenswiler sofort den Ausgleichstreffer. Und sie kamen immer besser ins Spiel. In der 55. Minute wurden die Bemühungen dann endlich belohnt. Ricci spielte einen schönen langen Ball aus dem Halbfeld heraus auf Perkola. Dieser nahm den Ball volley und erzielte den herrlichen

Ausgleichstreffer. Anschliessend bestimmten die Adligenswiler die Partie vorwiegend. Hinten liessen sie fast nichts mehr zu und vorne bot sich doch die eine oder andere Chance auf den Führungstreffer. So auch in der 69. Minute als Cocco nur kanpp mit seinem Flachschuss scheiterte. In der 88. Minute dann allerdings der KO-Schlag für die Adligenswiler. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde der Megger Jezercic in den Lauf geschickt. Dieser erreichte den Ball hauchdünn vor dem herauslaufenden Nielsen und schob zum Siegestreffer für seine Farben ein. Die Adligenswiler waren anschliessend nicht mehr in der Lage, auf diesen Rückstand zu reagieren. Aufgrund der zweiten Halbzeit hätte ein Unentschieden sicherlich besser dem Spielverlauf entsprochen. Nach dieser Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf liegen die Adligenswiler nun nur noch 2 Punkte oberhalb eines Abstiegsplatzes. Sollte nicht bald eine

Fussball 2. Liga regional: FC Baar I – FC Perlen-Buchrain I 1:0 (0:0)

Eine unnötige Niederlage PERLEN – Auch in der 2. Rückrundenpartie gelang den Rontalern kein Punktgewinn und muss sich im Klaren sein, dass der Kampf um den Ligaerhalt nun begonnen hat. Die Gäste traten mit drei Veränderungen gegenüber der Startpartie gegen Buttisholz an. jb. Mit Binggeli, Wiederkehr und Raijc probierte es Trainer Orlando Keller in jeder Spiellinie mit frischen Kräften. Dies bemerkte man zu Beginn des Spiels nicht, denn auf dem durchnässten Kunstrasen waren von beiden Seiten keinerlei Spielkombinationen zu begutachten. Erst nach rund einer halben Stunde wurde es besser und auch unterhaltsamer. Doch beidseitig spielte man aus einem abgesicherten Defensivspiel. So war es auch nicht verwunderlich, dass es zur Pause beim torlosen Remis blieb. Danach kamen die Einheimischen mit viel mehr Schwung aus der Kabine, und man war die spielbestimmende Mannschaft. In der

56. Minute die schlussendlich spielentscheidende Szene in dieser Partie, als ein weiter Abschlag des tonmässig «lautstark» spielenden Baarer Keepers Meier über alle Perler Köpfe hinwegflog und Goalie Sven Müller mit seinem kapitalen Fehlschlag dem Stürmer Mumi Mehidic den Ball vor die Füsse legte. Dieser musste aus 5 Metern Distanz nur noch einschieben. Trotz diesem wirklich unglücklichen Gegentreffer gab man auf der Perler Seite nicht auf, und so kam man auch zu einigen Ausgleichsmöglichkeiten. Doch an diesem Tag war die Glückgöttin Fortuna nicht auf Perler Seite. So blieb es bei dieser typischen 0:0-Partie beim nicht unverdienten Sieg des FC Baar. Wichtig ist es nun auf der Seite der Rontaler zu wissen, dass jetzt der Abstiegskampf begonnen hat. Denn es sind nur noch zwei Punkte Vorsprung, und mit Littau und Kickers Luzern die nächsten Gegner aus der oberen Tabellenhälfte. Also: Auf in den Kampf!

Spieltelegramm FC Baar I – FC Perlen-Buchrain I 1:0 (0:0) Sportplatz Lättich, Baar; 150 Zuschauer Schiedsrichter: Renato Dambone Tore: 56. Mehidic 1:0 Baar spielte mit: Meier, Mäder, Ammann, Imbach, Avelino (ab 80. Nussbaumer), Mehidic (ab 75. Kröpfli), Huez (ab 61. Weiss), Mete, Wüest, Schenker, Koulianos Perlen spielte mit: Sven Müller; Torlic, Wiederkehr, Budmiger, Raijc, Raphael Müller (ab 80. Shabani), Reinert (ab 75. Stocker), Binggeli, Prette, Michael Steiner, Achermann Bemerkungen: Perlen ohne Nucci (verletzt), Stefan Steiner und Kahimanovic (abwesend) und Efthismis (noch nicht spielberechtigt) Nächstes Spiel: Fussball 2. Liga regional, FC Perlen-Buchrain I – FC Littau, Sonntag, 30. März, 14.30 Uhr, Sportplatz Hinterleisibach, Buchrain

Leistungssteigerung stattfinden, so wird der Ligaerhalt nur schwierig zu erreichen sein. Trotz einer langen und intensiven Vorbereitung scheinen die Adligenswiler ihr Spiel noch nicht richtig gefunden zu haben. Bleibt zu hoffen, dass dies zu ändern am nächsten Samstag im Spiel gegen den FC Sins gelingt.

Spieltelegramm FC Adligenswil – FC Meggen 1:2 (0:1) Löösch Adligenswil; 100 Zuschauer Schiedsrichter: Bossert Tore: 45. Rösli 0:1. 55. Perkola 1:1. 88. Jezercic 1:2. FC Adligenwil spielte mit: Nielsen; Ricci, Mader, Keller (82. Tobias Rigert), Mattman (78. Krieger), Bühler, Simsek (63. Cocco), Philipp Rigert, Zobic, Mächler, Perkola. FC Meggen spielte mit: Seiler; Vujinovic, von Felten, Vrhovac, Weber, Graber, Hofer, Kistler, Rösli (85. Korkmaz), Mraovic, Sorrentino (73. Jezercic).

spielplan FC Ebikon Meisterschaft: 3. Liga Spiel: Samstag 29.3.2014, 17.15 Uhr FC Ebikon – FC Meggen Weitere Spiele: Sportplatz Risch, Buchrain Junioren D–F Vorbereitungsturnier (ca. 70 Mannschaften) inkl. Festbetrieb Samstag–Sonntag 29.3./30.3 ganzer Tag Freitag 28.03.2014 Veteranen FC Ebikon – FC Perlen-Buchrain, 19.30 Uhr 5.Liga FC Ebikon – FC Altbüron-Grossdietwil, 20.15 Uhr Samstag,29.03.2014 Jun.C3/S: FC Ebikon - FC Ibach a, 17.30 Uhr Jun.B 3/S: FC Ebikon – FC Baar c, 19.30 Uhr Sonntag 30.03.2014 Jun.B 1/S: Team Rontal B – FC Schattdorf, 14.00 Uhr CCJL C: Sonntag 30.03.2014 Emmen United a (UN15) – Team Rontal C A 21, 12.00 Uhr Sportanlage Gersag, Emmenbrücke – A


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Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

VBC Ebikon Damen 2.Liga

Damen-2-Team steht im Cup-Final EBIKON – Mit einer sensationellen Leistung qualifizierte sich das Damen2-Team vergangenen Samstag auswärts gegen Muotathal (2.Liga) für den Innerschweizer Cup-Final. Obwohl das Team aus Ebikon während der Meisterschaft bereits zweimal gegen diesen Gegner gewinnen konnte, waren es jedes Mal hart umkämpfte Spiele. Da auf Seiten der Ebikonerinnen einige Spielerinnen nicht anwesend sein konnten oder verletzt waren, war man sich bewusst, dass man nur mit einer guten Teamleistung gewinnen konnte. Mit acht Spielerinnen reiste das Team ins Muotathal. Da nur sechs Spielerinnen davon wirklich zum Stammteam gehören, verpflichtete man auch Trainingsgast Gona Osmani und Coach Cornelia Balmer für dieses Spiel. Gona Osmani musste ausserdem als Hauptangreiferin eingesetzt werden, obwohl sie normalerweise nicht auf dieser Position spielt. Somit war klar, dass sich das Team auf dem Feld im ersten Satz zuerst noch finden musste. Es schien, als wäre Ebikon realistisch und akzeptierte, dass es mit diesen Voraussetzungen schwierig wird, zu gewinnen. Wider Erwarten konnte man aber gut mithalten und war am Schluss sogar mit 21:17 im Vorsprung. Doch vier aufeinander folgende Eigenfehler liessen den Gegner aufholen und am Schluss mit 22:25 gewinnen. Auch im zweiten Satz fehlte den Ebikonerinnen der letzte Biss.

Man konnte zwar gut mithalten, aber die starke Haupt-, sowie Aussenangreiferin der Gegnerinnen kriegte man nicht in den Griff. Ausserdem machten die Ebikonerinnen viele Aufschlagfehler und verloren so wichtige Punkte. Auch der zweite Satz ging mit 18:25 an die Gegnerinnen.

Mitteangreiferin Sandra Fischer zur Hochform auf. In diesem Satz verwertete sie jeden Angriff konsequent zu einem Punkt und blockte extrem stark, womit sie für Ebikon ebenfalls viele Punkte erspielte. Auf der Seite der Rontalerinnen stimmte in diesem Satz einfach alles.

Nicht mehr an einen Sieg geglaubt Im Nachhinein sprachen alle davon, dass sie eigentlich nicht mehr an einen Sieg geglaubt hätten. Im dritten Satz konnten die Rontalerinnen jedoch davon profitieren, dass der Gegner jüngere Spielerinnen einsetzte und bei ihnen zu Beginn die Abstimmung nicht mehr so gut funktionierte. Bei den Muotathalerinnen schlichen sich viele Angriffs- und Aufschlagsfehler ein. Ebikon hatte sich in diesem Satz mit Cornelia Balmer verstärkt, welche eine gute Leistung abrufen konnte und mit cleveren Spielzügen viele Punkte einspielte. Die Freude war gross, dass man diesen Satz mit 25:18 gewinnen konnte.

Spannung und Glück zum Schluss Der Siegeswille und eine grosse Motivation war nun da für den fünften Satz. Die Ebikonerinnen schienen erwacht zu sein und gingen voll konzentriert in den fünften Satz. Schnell lag man mit 3:8 vorne. Nach dem Seitenwechsel schlichen sich jedoch wieder einige Fehler

Diesen positiven Schwung konnte das Team aus Ebikon mit in der vierten Satz nehmen. Es gelang das, was im zweiten Satz gefehlt hatte. Die Ebikonerinnen bekamen die starken gegnerischen Angreiferinnen mit gut gestellten Blöcken und einer sensationellen Verteidigung in den Griff und konnten sie damit so verunsichern, dass sie ihren Druck im Angriff zurücknahmen. Ausserdem lief die Ebikoner

ein. Der Gegner konnte auf 11:11 aufholen, es wurde nochmals richtig spannend. Mit dem Glück, dass Sandra Fischer bei diesem Punktestand wieder ans Netz kam und die die Verteidigungs- wie die Passspielerinnen ebenfalls keine gravierenden Fehler mehr machten, gelang Ebikon die Sensation! Die Freude war riesig, einen 2:0-Rückstand noch aufgeholt zu haben und nun im Finale des Innerschweizer-Cups zu stehen. Das Finalspiel findet am Samstag, 5.April, um 17 Uhr im BBZ in Willisau statt. Das Damen 2-Team freut sich auf viele Zuschauer und ein spannendes Finalspiel! Claudia Schmocker

Das Damen-2-Team nach dem Halbfinalspiel gegen Muotathal. Hinten: Sophie Wicki (verletzt) und Tanja Burri. Mitte: Sandra Fischer, Cornelia Balmer, Gona Osmani, Deborah Schriber und Rosa Marano. Vorne: Jacqueline Schmocker, Claudia Schmocker. Es fehlten: Reto Furger (Coach), Madeleine Wolf, Sara Mattmann, Katja Engeli. Bild zVg.

FC Hitzkirch – SK Root 4:2 (3:0)

Chancenlos in Hitzkirch ds. Würde man nur die zweite Halbzeit betrachten, könnte man aus Rooter Sicht halbwegs zufrieden sein. Doch da war eben noch die erste Halbzeit, an der Root überhaupt nicht teilnahm. Hitzkirch gewann fast jeden Zweikampf, weil man physisch wie tempomässig klar überlegen war. Dumm einfach, dass drei von vier Hitzkircher Toren auf Standards fielen. Nach einer Viertelstunde ging das Heimteam nach einer Ecke in Führung, in der 41. Minute doppelten sie nach einer Ecke nach und Sekunden vor der Pause wurde die gesamte Rooter

Hintermannschaft mit zwei Pässchen ausgehebelt. Goalie De Piano traf bei diesen drei Gegentoren keine Schuld. Das 3:0 nach 45 Minuten entsprach dem Gebotenen, da die Gäste keine einzige gefährliche Aktion vor dem Hitzkircher Tor zustande brachten. Der Rooter Anhang befürchtete zur Pause Schlimmes, doch diese Befürchtung sollte sich nicht bewahrheiten. Es war zwar nicht so, dass das Spiel jetzt komplett gedreht hätte, doch zumindest war punkto Aggressivität und Spielwitz eine Steigerung unverkennbar. Nach 65 Minuten

köpfelte der eingewechselte Steffen eine Schenk-Ecke zum 3:1 in die Maschen. Und zehn Minuten später war es Verteidiger Monguzzi, der am hinteren Pfosten einen SchenkFreistoss einnickte. Plötzlich war Root wieder im Spiel. Aber nur für zehn Minuten. Als ein Hitzkircher einen Freistoss aus 22 Metern direkt verwandelte (79.), waren auch die letzten Rooter Hoffnungen geknickt. Am nächsten Sonntag (15 Uhr, Unterallmend) sollen gegen Horw drei der sechs fehlenden Punkte gegen den Abstieg eingefahren werden.

Spieltelegramm SK Root: De Piano; Bühler, Monguzzi, Bächler, Stocker; Henseler, M. Schenk, Milojicic (46. Steffen), Wigger (65. Ganaj); Fuchs, Haueter (73. Christen). Tore: 15. FCH 1:0. 41. FCH 2:0. 45. FCH 3:0. 65. Steffen 3:1. 75. Monguzzi 3:2. 79. FCH 4:2.


sport | 31

rontaler | Nr. 13 | Donnerstag, 27. März 2014

Gold für Kunstturner Timi Bühlmann vom TV Ebikon im Einführungsprogramm EP

Teilnehmerrekord am «Geku» RICKENBACH – Am 22./23. März kämpften 687 Jungturner aus rund 30 Vereinen des Turnverbandes LU/O/ NW – 470 Geräteturnerinnen, 143 Geräteturner und 74 Kunstturner – in der Kubus-Turnhalle in Rickenbach um die begehrten Medaillen in der Gerätekategorie 1 bis 3. Und parallel dazu in den Kunstturnkategorien EP, P1 und P2. Für viele war es der erste Wettkampf. Überragender Sieger bei den Jüngsten im Kunstturnen wurde Timi Bühlmann vom TV Ebikon, der im RLZ seine Trainings absolviert. Die vier Trainings pro Woche zeigen ihre Wirkung, Timi hat sich mit klarem Vorsprung gegen 45 Konkurrenten durchgesetzt. Trainiert wird er von Yvonne Tschopp, Kunstturn-Verantwortliche des TV Ebikons. Sie betreut im RLZ auch Valentin Duss vom btv Luzern, der ebenfalls Gold im P1 holte. Weitere

Ebikoner Kunstturner, die am Wettkampf EP teilnahmen, waren Flurin Emmenegger und Nevio Fries. Flurin schloss mit dem 6. Platz ab und konnte noch eine Ehrenmeldung mit nach Hause nehmen. Nevio hatte am Boden Schwierigkeiten und musste sich mit Rang 29 zufrieden geben. «Nevio und Flurin haben erstmals mit 6 Geräten geturnt, es ist ihre erste Wettkampferfahrung, sie werden ihre Resultate weiter verbessern können – in Niederlenz ist der nächste Wettkampf», resümiert eine aufgestellte Yvonne Tschopp, die von Tochter Deborah tatkräftig unterstützt wird. Viel Unterstützung hatte Nevio Fries (Dierikon) von seinen Geschwistern, den Eltern und Grosseltern. «Nevio ist seit zwei Jahren dabei und es macht ihm Spass. Wir unterstützen ihn – soweit es uns

Timi Bühlmann.

zeitlich möglich ist», meinte Mutter Sibille. Und das Talent hat Nevio wohl auch von seiner Grossmutter Pia vererbt bekommen, war sie doch viele Jahre Mädchenriegenleiterin in Ebikon. Für Karin Furrer, Wettkampfchefin Geräteturnen, ist die hohe Teilnehmerzahl kein Problem: «Es zeigt uns, dass in den Turnvereinen gut gearbeitet wird, denn die Basisausbildung im Geräteturnen wie auch im Kunstturnen ist äusserst wichtig, besonders bei den Jüngsten. Ich sehe aber super gute Vorführungen. Dies dank einer guten Ausbildung der Leiterinnen und Leiter. Das Niveau ist bei den Mädchen leicht höher – ihre Konzentration ist besser». Halil Tulan, Wettkampfchef Kunstturnen STV Rickenbach, ist nicht allzu enttäuscht, wenn die jüngsten der Rickenbacher Kunstturner

nicht auf dem Podest stehen: «Wir hatten nur an zwei Tagen in der Woche die Möglichkeit zum Training, unsere Turnhalle war ziemlich ausgelastet. Wenn man bei den Kunstturnern vorne mitmachen will, muss man mindestens 4 Mal pro Woche trainieren. Und bereits in frühester Jugend damit beginnen – aber es muss Spass machen!» Rund 80 Helfer des STV Rickenbach standen dem 14-köpfigen OK an beiden Tagen zur Seite. «Wir haben treue OK-Mitglieder, fast alle sind von Anfang an dabei», freut sich OK-Chef Bruno Hüsler. In der Mittagspause zeigten die Rickenbacher Sektionsturner eine tolle Vorführung unter der Leitung von Thomas Furrer. Ein beeindruckendes Resultat jahrelangen Trainings. Ursula Hunkeler

Flurin Emmenegger.

Fussball Schnuppertrainings für Jungen und Mädchen in Adligenswil

Hast du Spass am Fussball? Der FC Adligenswil führt an vier Tagen im Jahr Schnuppertrainings für Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren durch. Falls du Interesse hast und einmal vorbeischauen möchtest, bist du bei uns genau richtig. Die Trainings dauern jeweils 90 Minuten und werden von unseren Mannschaftstrainern durchgeführt. Die Teilnahme ist gratis.

Am 5. und 12. April findet zu Beginn des Trainings eine kurze Information inkl. Apéro für die Eltern statt. Bei allen Trainings stehen die Juniorenverantwortlichen des FC Adligenswil für Fragen zur Verfügung. Interessiert? Melde dich via Email oder Telefon bei Florian Rieder, Juniorenobmann FC Adligenswil, 079 963 71 60, flo.rieder@bluewin.ch

Trainingsdaten: 5. April, 10 Uhr, Löösch 12. April, 10 Uhr, Löösch 14. Mai, 15 Uhr, Obmatt 24 Mai, 10 Uhr, Löösch Es ist kein Muss bei allen Trainings anwesend zu sein, man kann auch nur einzelne besuchen.

Mitbringen: Sportkleider (T-Shirt und Shorts), Turnschuhe (Falls vorhanden Fussballschuhe), bei Schlechtwetter Regenschutz und warme Kleider,falls vorhanden Schienbeinschoner und Stulpen. Bei sehr schlechtem Wetter wird das Training in der Halle oder auf dem Hartplatz stattfinden. Informationen unter: www.fcadligenswil.ch


32 | schluss

Donnerstag, 27. März 2014 | Nr. 13 | rontaler

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Dieses Wochenende ist Vinomondo bei RootWy

Grosse Frühlingsdegustation Am Wochenende vom 28. /29. März findet im RootWy der nächste gemeinsame kulinarische Event zusammen mit dem Importunternehmen Vinomondo statt. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns die Gaumenfreuden aus Italien, Spanien und der Schweiz zu degustieren. Erleben Sie die Vielfalt der Weine in einer Symphonie mit den echten Delikatessen aus dem Süden! Selektionierte Weine, Feinkost wie Prosciutto, Chorizo und Vieles mehr stehen an beiden Tagen für Sie bereit. Roger Fischer, Geschäftsleiter der RootWy GmbH, und das Vinomondo Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Bei RootWy gibt es mehr als Wein ... Der Name der 2009 gegründeten RootWy GmbH ist sozusagen Programm – in doppeltem Sinn. Nach seinem Startdomizil auf wenigen Quadratmetern im BusinessCenter D4 hat Roger Fischer seine Vinothek vor zwei Jahren an die Luzernerstrasse 14 in Root verlegt. Die sympathische Weinhandlung im Zentrum des Dorfes setzt bei ihrem Sortiment vor allem auf Produzenten aus der Schweiz, aus Italien und Spanien. Verschiedene Spirituosen und einige ausgewählte kulinarische Delikatessen runden das Angebot ab. «Wir versuchen uns mit

Freitag, 28.03. 16.00–22.00 Uhr Samstag, 29.03. 11.00–16.00 Uhr

kleineren Anbietern, zu denen wir eine persönliche Beziehung pflegen, und mit Spezialitäten von der Masse abzugrenzen», bringt es Roger Fischer auf den Punkt. Dank seiner langjährigen Erfahrung, vielen Weiterbildungen und seiner Ausbildung am Deutschschweizer Zentrum für Weinbau und Wein in Wädenswil ist er bestens qualifiziert, seine Kunden fundiert zu beraten. Ein unterhaltsamer Abend unter Freunden Sie haben Freunde, Verwandte oder Geschäftskollegen, mit denen Sie schon lange einmal einen spannenden und unterhaltsamen Abend verbringen möchten – und bisher dafür keinen geeigneten Ort oder keine Idee gefunden? Degustationen und Apéros im kleinen und privaten Rahmen sind eine exklusive und vielgefragte Spezialität der RootWy GmbH. Unter der Leitung von Firmenmitinhaber Roger Fischer werden hier ganz nach Kundenwünschen Wein-, Spirituosen- und Delikatessendegustationen im stilvollen RootWy durchgeführt – ab 2 bis etwa 20 Personen und für jedes Budget. Fragen Sie nach, wir beraten Sie gerne!

Luzernerstrasse 14 6037 Root 041 450 31 90 www.rootwy.ch Öffnungszeiten: Do–Fr 13.30–18.30 Uhr Sa 09.00–14.00 Uhr

Unser Spezialangebot im März GORU - Jumilla: Fr. 14.90 statt Fr. 18.50

Rosen erfreuen uns und fördern Entwicklung Rosen machen Freude. Darum verkaufen am nationalen Rosenverkaufstag am kommenden Samstag, 29. März , Kirchgemeinden und Pfarreien an über 800 Verkaufsorten in der Schweiz – darunter ist auch einer in Ebikon – Fair Trade-Rosen.

Der Erlös der Rosenaktion wird vollumfänglich für die Projektarbeit von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein verwendet. Rund 4000 Freiwillige bieten am traditionellen Rosenverkaufstag etwa 150 000 Rosen zum Kauf an. Freiwillige, Politikerinnen und Politiker sowie

Prominente verkaufen die Rosen für fünf Franken pro Stück. Die Rosen stammen aus fairer Produktion in Tansania und tragen das Gütesiegel für Fairen Handel von Max Havelaar. Die vergünstigt eingekauften Blumen bringen weit über eine halbe Million Franken für die

Arbeit der drei Werke. Die Rosenaktion ist ein wichtiger Pfe iler der Ökumenischen Kampagne. 2014 steht diese unter dem Motto „«Die Saat von heute ist das Brot von morgen». Mit dem Kauf von Rosen wird ein Zeichen der Solidarität zwischen den Generationen gesetzt.

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