SportPresse 01/10

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TOuReNSKI-TeST | PYReNÄeN | heLISKI AROLLA | WANK | ALLRAD-SPeCIAL uVM.

FRÜHLING

DAS EPAPER-SPORTMAGAZIN | NR 01/2010 | FEBRUAR



Es gibt Dinge im Leben, da ist man machtlos. Der Schnee ist ein gutes Beispiel dafür. Er kommt, wie er will. Mal haben wir zu wenig, mal haben wir zu viel. Das könnte man oft auch über das liebe Geld sagen. Na ja, zu viel dürfte nicht das Problem sein. Eher, dass man zu wenig hat. Und so passiert es dann auch, dass selbst die SportPresse sparen muss. Vorübergehend jedenfalls. Wir könnten mit dem Trend der Zeit gehen und behaupten, dass wir die Umwelt schonen wollen und daher auf 50 Tonnen Papier verzichten. Da wir aber seit einiger Zeit schon auf umweltfreundlichem Papier und bei einem klimaneutralen Druckereibetrieb produziert haben, wäre das nur eine Ausflucht. Wir sagen es also gerade heraus: Wir konnten nicht genügend Anzeigen verkaufen, um Sie auch dieses Mal mit unserem Heft in Papierform zu beliefern. Nichtsdestotrotz hoffen wir, dass Ihnen auch unsere so genannte ePaper-Ausgabe gefällt. Sie können die Seiten blättern, vergrößern, ausdrucken oder sogar das, was Ihnen besonders gefällt, herunterladen. Einen Vorteil hat unser ePaper: Die vorliegende Ausgabe ist die umfangreichste, die wir je gemacht haben. Viele interessante Artikel, hilfreiche Tipps, traumhafte Reisen und vieles mehr auf fast 200 Seiten. Dazu wie üblich jede Menge Gewinnspiele. Und die neuesten Produkte, die gerade aktuell auf der Fachmesse ispo in München für den kommenden Winter vorgestellt wurden. Sie sehen, es hat sich gelohnt, den Rechner anzuwerfen und die SportPresse am Bildschirm zu lesen. Und wie sieht die Zukunft aus? Im kommenden Sommer werden wir Ihnen zwei weitere ePaper liefern. Die erste Ausgabe im April/Mai steht unter dem Zeichen des Fahrradfahrens, die zweite Ausgabe im Juli wird alle Wander-, Kletter- und Trailrunningfreunde interessieren. Freuen Sie sich auf viele Produktvorstellungen und vor allem Reise, Reise, Reise, dazu Tipps, Tricks und Gewinnspiele. Währenddessen werden wir uns im Sommer darauf konzentrieren, unseren Verlag und das Magazin so zu verändern, dass ab Herbst 2010 wieder wie gewohnt Magazine im Handel liegen. Halten Sie ab Oktober also wieder Ausschau nach uns – in den Wintermonaten dann wieder nach der SkiPresse, wie noch vor einem Jahr. Da wir jetzt so trendig online sind und das weltweite Netz alles so viel einfacher und schneller macht, möchten wir Sie einladen, uns Ihre Gedanken und Reaktionen zu schicken. Motivieren Sie uns, kritisieren Sie uns, fragen Sie uns oder sagen Sie einfach nur Hallo: Die Adresse info@skipresse.de ist ist Tag und Nacht für Sie erreichbar. Bleiben Sie uns treu und nutzen Sie die Möglichkeiten des elektronischen Magazins. Und dann: Rechner aus und ab in den Schnee!!


4 | iNhAlT
// SportPresse Nr 01-2010

stAnDArDs 6–43

| news

Events, News, Produkte, Gewinnspiele und Trend & Style.

60–61

| Ausprobiert!

Von der Redaktion getestet: Aktuelle Produkte für Tourengeher.

64-79

| moDe
FARBRAUSCH

Bunte Frühjahrsschwünge – ganz in Schwarzweiß.

92-93

| interview
ALINE BOCK

Der deutsche Snowboardstar redet einach gerne...

156

| gAp 2011
HINTER DEN KULISSEN

service

118-129 | test TOURENSKI Der große Tourenskitest von Vivalpin.

158–183 | Automobile ÜBER STOCK UND STEIN

44-58

| neue proDukte FRISCH VON DER ISPO

42-43

44–58

Gerade erst präsentiert, im Herbst für uns alle zu haben: Das neue Material.

Die SportPresse-Übersicht: Geländewagen und SUVs für jeden Geldbeutel.

184–188 | termine PISTEN-ENDSPURT

84-91

| pyrenäen SNOWBOARD-TRIP

Drei Mädels unterwegs im französischen Freeride-Paradies.

112-119

reise & reportAgen

64-79

Wann machen die Gebiete dicht? Was wird noch geboten?

98–103 | event RED BULL CRASHED ICE Niefnecker und der Kampf der Gladiatoren in München.

126-131

146-157 176-178

130–143 | spot DER SCHÖNSTE BERG DER WELT Er steht im Schatten der großen Skigebiete in Garmisch-Partenkirchen. Unbeachtet, unterschätzt und ein Traum für Tourengeher: Der Wank.

172-175

106-116 | ArollA HELISKIING Abseits des Massentourismus fand Tobias Geisler Klein-Kanada mitten in Europa.

144–147 | mAking of MADE IN AUSTRIA Tagebuch des ersten rein österreichischen Freeride-Films.

148–150 | reportAge ZEIGT HER... ...Eure Kleider. Unterwäsche-Tauschaktion mit Kari Traa, mitten auf der Piste.

152–154 | umwelt ÖKO-KUNSTSCHNEE Fluch oder Segen? SportPresse fand umweltfreundliche Helfer für Frau Holle.


impressum herAusgeBer

Rocket Medien GmbH & Co. KG, München verlAgsleiTuNg

Florian Schlecht chefredAKTeur

Wolfgang Greiner (wrg | V.i.S.d.P.) redAKTioN

Philipp Radtke, Astrid Schlüchter, Sebastian Schulke, Matthias Beldzik miTArBeiTer
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AusgABe

Tobias Geisler, Anton Brey, Stefan Stankalla, Kata Mihaljevic, Stefan Zeman foTogrAfeN

Matthias Garvelmann, Tobias Geisler, Anton Brey, Nicolas Marchionini, Wolfgang Greiner, Christian Stadler, Vivalpin, Red Bull Photofiles, Hersteller, TVBs und nach Bildnachweis grAfiK,
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illusTrATioNeN

Suny Mayer redAKTioNsANschrifT

SportPresse & SkiPresse, Richard-Strauss-Str. 75, D-81679 München, Tel. +49 (0)89 95 95 11-0, eMail: info@skipresse.de produKTioN

Rocket Medien GmbH & Co. KG, München

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e-pAper
&
priNT

Sandra Wilderer, wilderer@rocket-medien.de Markenartikler: Berit Jürgensen, juergensen@medienfabrik.de Nord: Susanne Madert, kontakt@madert-media.de Süd: Christine Wandert, Christine.Wandert@gmx.de

134-144

60-61

Koordination: Florian Schlecht, schlecht@rocket-medien.de Es gilt die neue Anzeigenpreisliste 3/2010, zu beziehen über die Anzeigenleitung (Redaktionsanschrift).

dAs
KleiNgedrucKTe SportPresse ist eine unabhängige, kostenfreie Zeitschrift und erscheint bei Rocket Medien GmbH & Co. KG, München. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Alle in SportPresse veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Für Preis-, Datums- und Produktangaben keine Gewähr. SportPresse, SkiPresse, www.sportpresse-online.de, www.skipresse.de sowie die Rocket Medien GmbH & Co. KG übernehmen keinerlei Haftung für die im Magazin oder im Internet angegebenen Links. Sollten diese gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen, ist Rocket Medien GmbH & Co. KG nicht verantwortlich, sondern die Urheber der jeweils verlinkten Seite. SportPresse, SkiPresse und ShowPress sind geschützte Titel.

Die SportPresse wird als ePaper auf den Webseiten www.sportpresse-online.de und www.issuu.com veröffentlicht.

Gehen Sie regelmäßig auf www.sportpresse-online.de, um die neuesten ePaper oder vergangene Ausgabe der SportPresse und SkiPresse zu lesen. Wir freuen uns, wenn Sie uns dieses Jahr auch online treu bleiben. Es folgen zwei Sommer-Ausgaben des SportPresse ePapers im Mai und im Juli 2010. Im Winter 2010/2011 kommt unser Magazin auch gedruckt in den Sportfachhandel zurück.

www.sportpresse-online.de

180-182

158-171

www.skipresse.de

TiTel:
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© hanke de Vre/ Red Bull Photofiles


6 | NEWS

IS eYeWeAR

voN
freuNdeN
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freuNde

IS eyewear sieht sich als unabhängige, kanadische Snowboardmarke: Von Snowboardern für Snowboarder. 1997 gegründet von dem Vorzeige-Snowboarder Devun Walsh, konnte sich die Marke schnell einen Namen als hochwertiger Brillenhersteller machen. unterstützt wird Walsh dabei von seinen Freunden, die ihm das entsprechende Feedback geben und, ebenso wie der Profi selbst, den Sport leben und ihren Lifestyle in den verschiedenen Modellen wiedergeben. Im Jahr 2000 wurden die Googles schließlich noch um eine eigene Sonnenbrillenlinie erweitert. Wir empfehlen, die Augen nach der Marke offen zu halten! www.iseyewear.com

LIBeRTY

geheimTipp
Aus
 colorAdo

Die kleine Skimarke Liberty aus Avon, Colorado (uSA), ist bei uns noch nicht sehr weit verbreitet, was der Qualität und dem Spaßfaktor der Ski jedoch keinen Abbruch tut. Im Programm stehen Ski für Park&Pipe, All-Mountain, Backcountry und Big Mountain sowie eine frauenspezifische Serie – insgesamt sechs Modellreihen. Liberty legt bei der Produktion besonderen Wert auf die umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien. So kommen zum Beispiel bei allen Modellen laminierte Bambuskerne zum einsatz. eine absolute Powdermaschine für das hoffentlich schneereiche Frühjahr ist dabei der „helix“. Bei einer Länge von 187 cm und 105 mm unter der Bindung ist er extrem vielseitig und kraftvoll. und preislich dazu absolut im Rahmen – der empfohlene Verkaufspreis liegt bei knapp über 500,- euro. Derzeit nennt Liberty auf der Website nur drei händler in Deutschland, Österreich und Schweiz. ein absoluter Geheimtipp also! mehr Informationen zu liberty unter www.libertyskis.com

SPORTLINe

exAKT,
eiNfAch
&
güNsTig
 Sportline startete bereits im November letzen Jahres als neuer Anbieter von herzfrequenzuhren. Bei der Auswahl seiner Produkte konzentriert sich das deutsche unternehmen vor allem auf das Wesentliche: Bedienerfreundlichkeit, sportlich faire Preise und exakt funktionierende Modelle. Sportline bietet mit der TQR 775 die erste analoge herzfrequenzuhr an. Sie ist die einzige analoge uhr, die eKG-genau die herzfrequenz misst, und das ohne die lästige Verwendung eines Brustgurtes. Sie ist derzeit das schnellste und genaueste herzfrequenzmessgerät auf dem deutschen Markt: Drei herzschläge und schon wird die herzfrequenz ermittelt. Daneben besticht sie durch eine weitere Besonderheit: Ihr Design. Anders als gewöhnliche herzfrequenzuhren sieht sie nicht wie ein „handgelenk-Computer“ aus, sondern wie eine normale uhr und kann so auch im Alltag zu jedem Outfit getragen werden. Die digitale herzfrequenz wird erst durch das Aktivieren der herzfrequenzmessung hinter dem normalen Ziffernblatt angezeigt. www.sportline.com


Š P. A. Ruh und Jupiterimages GmbH

www.greenpeace.de/klimaschutz


8 | NEWS

Neue LANDKARTeN DeS DAV heimATKArTeN

Die hausberge der Oberbayern sind nun endgültig vernünftig auf Karten gebannt. Der Deutsche Alpenverein hat nun auf insgesamt elf Karten von Garmisch bis Salzburg den gesamten bayerischen Alpenrand auf Karten im Maßstab 1:25.000 erfasst und veröffentlicht. Für Skitourengeher sind mit blauen Linien alle relevanten Aufstiege und Abfahrten eingezeichnet. Für alle Voralpenfreunde sind diese Karten ein wahrer Schatz an Inspiration für neue Touren. Weitere elf geplante Karten werden in den nächsten Jahren dann das gesamte Gebiet bis nach Oberstdorf abbilden. Preis für DAV-Mitglieder 5,95 euro, für alle anderen 9,80 euro, www.alpenverein.de

GeWINNSPIeL ALPeNhOF SPORTPReSSe 5/09

herZlicheN
glücKwuNsch! Frau Aaldering aus Kalklar war die glückliche Gewinnerin unseres Gewinnspiels in der SportPresse 5/09. Das gesamte SportPresse-Team gratuliert und wünscht einen schönen urlaub in Filzmoos. www.landhotel-alpenhof.info

FReeRIDe-eVeNT DOWN uNDeR

„world
heli
chAlleNge“ Zum Relaunch der von Völkl-Snowboards unterstützten „World heli Challenge“ in Lake hawea, New Zealand, herrschten letzten Sommer optimale Bedingungen für einen der wohl besten Freeride-events der Welt. Feinster Powder, gutes Wetter und ein internationales Starterfeld sorgten für perfekte Rahmenbedingungen und ein paar außergewöhnliche Tage, während wir uns in europa in der Sonne am See braten ließen. Die Gewinner des events hießen Ted Davenport (Ski), Andy Finch (Snowboard), Janina Kuzma (Ski) und Maria Kuzma (Snowboard). Völkls eigener Teamrider Quentin Robbins aus Neuseeland hatte während des Contests neben jeder Menge Spaß auch zwei erfolge zu verbuchen. Als bester Rider am „Freeride Day“ und als Dritter am „Big Mountain Day“ sicherte sich Quentin den zweiten Platz in der Snowboard-Gesamtwertung. Mit diesem hervorragenden ergebnis ist er bei der nächsten „World heli Challenge“ bereits für einen Startplatz gesetzt. Diese findet vom 29. Juli bis 15. August in Wanaka, Neuseeland statt. www.worldhelichallenge.com


NEWS | 9

www.powderguide.com

 Wo wie viel Schnee gefallen ist und die Freeride-Bedingungen ideal sind, ist im neuen Conditions-Report von www.powderguide.com nachzulesen. Dank der investigativen Powderguide Schnee-Reporter – Locals aus den Wintersportgebieten, von denen sie berichten – erhalten alle Freerider online die aktuellsten Insider-Informationen über die wichtigsten Freeride-Gebiete der Alpen. Der ConditionsReport ist einmalig und stellt ein vollkommen neues Web 2.0 Tool dar. Mit der PG-Neuschneeprognose, der brandneuen Sonnenschein-Prognosekarte sowie den Webcams und Resort-Infos können schneereiche Freeride-Trips perfekt geplant werden. Maßgeschneiderte Infos von Freunden mit der gleichen Leidenschaft für Tiefschnee – die bereits vor Ort sind – sind selten. Mit dem neuen Conditions-Blog haben Freerider nun in vielen Skigebieten ihre Insider, die gerne Auskunft geben. www.powderguide.com

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10 | NEWS

© Sepp Mallaun

Kinderfreundlich

Zugspitze und Garmisch-Classic Zwergerl haben auf den Spuren von Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer, auf dem Hausberg ihren Spaß. Im Kinderland des Gebietes Garmisch-Classic sorgen zahlreiche, kunterbunte Skulpturen aus „Lummerland“ für Abwechslung und Spaß im Schnee. Hoch hinaus kommen die Skizwerge mit dem Zauberteppich, der sie auf einem magischen Fließband den Berg hinauf bringt – ehe sie sich in ein neues „Lummerland“-Abenteuer stürzen. Sowohl im Kinderland, in der Nähe der Bergstation der Hausbergbahn, als auch auf einer speziell ausgewiesenen Rodelstrecke finden sich zudem perfekte Bedingungen für sicheres und panoramareiches Kufenvergnügen. Mit ihren Familienermäßigungen beweist die Bayerische Zugspitzbergbahn AG ein großes Herz für Kinder. So fahren Kinder unter sechs Jahren frei. Familien mit zwei Kindern können bereits für 90 Euro den ganzen Tag das Gebiet befahren, bei Großfamilien fahren alle Kinder ab dem vierten Sprössling kostenlos.

Lech Zürs

Nummer 1 des BAK TOPindex

Auch die Zugspitze lockt mit Familienermäßigungen und mit Freitickets für Kinder unter sechs Jahren. Selbst allein fahrende Elternteile kommen mit ihrem Nachwuchs in den Genuss einer ermäßigten Tageskarte. Das Ticket für ein Elternteil mit einem Kind gibt es schon für 48,50 Euro. Weitere Informationen unter www.zugspitze.de.

© Michael Mayer

Im Rahmen des Projekts „Internationales Benchmarking Programm für den Schweizer Tourismus“ analysiert das Wirtschaftsforschungsinstituts BAK Basel regelmäßig die Performance von 150 Destinationen des europäischen Alpenraums. BAK Basel Economics AG hat mit dem „BAK TOPindex“ ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, die Performance von Tourismusländern, Tourismusregionen und Destinationen zu vergleichen und zu beurteilen. Für die Wintersaison zeigt dieser Index, dass im Winterhalbjahr die Destination Lech Zürs am Arlberg das Ranking anführt. Ein ansprechendes Skigebiet, ein hochwertiges Beherbergungsangebot und die Strahlkraft von Lech und Zürs tragen dazu bei, pro Übernachtung einen hohen Preis zu erzielen und dabei die Kapazitäten hervorragend auszulasten. „Als Direktor der Lech Zürs Tourismus GmbH freut mich dieser erste Platz natürlich sehr, zumal es für uns bereits das zweite Mal ist, dass wir diesen Spitzenplatz belegen“, erklärt Gerhart Walter. „Darüber hinaus ist es eine erfreuliche Bestätigung, dass wir mit unserer Strategie, die auf langfristige und nachhaltige Erfolge ausgerichtet ist, richtig liegen. In der aktuellen Wirtschaftskrise sind Qualität und Nachhaltigkeit sicher ein gutes Rezept um weiterhin Erfolg zu haben!“


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12 | NEWS

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Zum zehnjährigen Jubiläum des größten und außergewöhnlichsten Musikfestivals der Alpen haben sich vom 5. bis 10. April 2010 zwei Choryphäen der Clubkultur im Zillertal angekündigt. Mit Fatboy Slim wird der Pionier des Big Beat die Tiroler Berge zum Brennen bringen. Grandmaster Flash wird als Mitbegründer des hip-hop eine musikalische Zeitreise in die Annalen der weltgrößten Jugendbewegung unternehmen. „Snowbombing“ (www.snowbombing.com) in Mayrhofen ist die Neudefinition von Après-Ski: tagsüber frühlingshafter Schneespaß auf den 157 Pistenkilometern von Mayrhofen – in der Nacht ausgelassene IgluPartys auf 2.000 Metern und urbaner Clubsound in urigen holzhütten.

Ischgl, die Ski-Lifestyle-Metropole der Alpen, bringt zum Abschluss der Wintersaison einen uS-Superstar zum OpenAir Konzert auf die Idalp: Die R&B-, Pop- und Soul-Sängerin Alicia Keys steht am 1. Mai 2010 vor über 20.000 Zuschauern in 2.300 Metern höhe mitten im Skigebiet von Ischgl auf der Bühne. Wie gewohnt verpflichten die Verantwortlichen in Ischgl einen absoluten Top-Star der entertainmentBranche, denn das „Top of the Mountain“ Konzert ist seit 15 Jahren das fulminante Finale der Skisaison in Ischgl und bietet dem internationalen Publikum Weltstars in spektakulärer Bergkulisse. Mit elton John, Sting, Tina Turner, Pink oder Kylie Minogue hat Alicia Keys prominente Vorgänger bei dem Konzert-happening. Die 28-jährige Chartstürmerin wird es sich nicht nehmen lassen, neben ihrem neuen Album „The element of Freedom“ auch ihre Top-hits wie „Gangsta Lovin“, „No One“ oder „Another Way to Die“ zu performen. Das Konzert findet um 13 uhr auf der Open Air Bühne auf der Idalp statt. Der eintritt ist mit gültigem Skipass (Tagesskipass: 75 euro, Zwei-Tagesskipass: 100, DreiTagesskipass: 108 euro) kostenlos.

Norman Cook, 1963 geboren als Quentin Leo Cook und weltweit bekannt geworden als Fatboy Slim, errang schon in den 80er Jahren als Bassist von „The housemartins“ mit dem Nummer-1-Song „Caravan of Love“ Weltruhm. In den späten 90er Jahren machte er als Solokünstler die elektronische Tanzmusik chartstauglich. Grandmaster Flash alias Joseph Saddler wurde als erster hip-hop-Künstler in die „Rock'n'Roll hall of Fame“ aufgenommen und ist durch und durch ein musikalischer Vorreiter: der erfinder des „Scratchens“ machte in den 70er Jahren das wilde hin- und herreissen von Schallplatten salonfähig. Als DJ waren für ihn Plattenspieler nicht länger bloße Tonabnehmer, sondern fungierten selbst als Musikinstrumente. Damit entstand neben Sprechgesang, Breakdance und Graffiti die vierte Säule des hip hop.

Weitere Informationen unter: www.ischgl.com

© Ischgl

© Mayrhofen


NEWS | 13

silBermoNd
live
Beim
 gleTscherfesTivAl
iN
söldeN Am 1. Mai 2010 tritt im Rahmen des Gletscherfestivals in Sölden die deutsche Rock-Band Silbermond um 14:30 uhr live am Rettenbachgletscher auf. Mit dabei sein werden natürlich alle TopSongs von „Krieger des Lichts“, „Irgendwas bleibt“, „Ich bereue nichts“ bis hin zu „Zeit für Optimisten“ und viele mehr. Der eintrittspreis für Personen ohne Wintersportausrüstung beträgt inklusive Maut für die Gletscherstraße 30,- euro. Kinder ab Jahrgang 2002 und jünger sind gratis. Ticketbestellung unter: http://tinyurl.com/y9p92lr © Silbermond

SALZBURG

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LIENZ

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Mölltal B106 Möllbrücke LENDORF

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POWDERN Powdern am Mölltaler Gletscher mit „Twin Tip Ski“ und Ski Guiding. Skier für 1 Tag, Skiguiding ca. 2 Std.

3 ÜN im Doppelzimmer mit Frühstück inkl. Twin Tip Programm + 3-Tages-Skipass „Ski Hit“

ab 192,00 Euro / Person www.gletscher.co.at / www.ankogel-ski.at Infobüro Mölltaler Gletscher · A-9831 Flattach Tel. +43 / 4785 / 8110 - 0 · info@gletscher.co.at

Meine neue Modefarbe ist POWDER-WEISS.


14 | NEWS

© Wildschönau Tourismus

DIe 1. BLAuLIChT SKI WM iN
der
wildschöNAu

Vom 5. bis 7. März findet die erste Blaulicht Ski WM in der Wildschönau, organisiert vom TVB und den Schatzbergbahnen mit der unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Oberau, statt. In der malerischen Winterlandschaft sind Blaulichtorganisationen aus Bayern, Südtirol und Österreich eingeladen, sich den Pokal der Blaulicht Ski WM zu erkämpfen. Angesprochen werden alle Mitglieder einer nationalen oder internationalen Blaulichtorganisation. egal ob Polizei, Notärzte oder Feuerwehren, auch Bergrettung, ThW, Zollwache und all die anderen, die einer Blaulichtorganisation angehören, sind herzlich eingeladen. Für ein tolles Programm ist bereits gesorgt, beginnend am Freitag, dem 5. März, mit der individuellen Anreise und einer abendlichen Rodelgaudi. Am Samstag werden die Bewerbe in der Mannschafts- und/oder einzelwertung ausgetragen, die dann durch die Preisverleihung der Blaulicht-Trophäe und einem Festabend mit musikalischer umrahmung unterstrichen werden sollen. Der Sonntag soll zu einem abschließendem Tag Sonnenskilauf einladen und der individuellen Abreise, oder zur Verlängerung in einem der schönsten hochtäler Tirols dienen. anmeldung und zusätzliche Informationen unter: www.blaulicht-ski-wm.at

© Skiregion Ramsau

RAMSAu AM DAChSTeIN

greNZeNloses
sKifAhreN
 Lust auf eine Portion Skifahren mit viel Action, Spaß und ganz ohne Stress? Dann ab nach Ramsau am Dachstein, hier sorgt Frau holle nicht nur den ganzen Winter für genügend Schneenachschub, sondern das hochplateau unter dem prächtig anmutenden Dachstein öffnet sich nach Süden und ist von der Natur so ausgerichtet, dass es von der Sonne von früh bis spät erhellt wird. Deswegen spricht man auch gerne von der Region mit den „sonnigsten Skiwiesen Österreichs“. und die Kleinen? Sie finden mit Kali dem Ramsaurier den perfekten Freund und Spielgefährten für lustige Abfahrten, Action und Spiel, abwechslungsreiche Programme, Après-Ski-Vergnügen und fröhliche Stunden im Schnee. Der schrullige Ramsaurier mit dem waldgrünen Pelz, der so natur- & umweltliebend gesinnt ist, erscheint immer wieder auf allen Liften und Abfahrten. er erteilt Informationen und verteilt kleine Präsente an die Kids. So gibt es beim Kauf eines Skipasses das zauberhafte Mal- und Rätselbuch inkl. Malstifte aus Kalis Winterwelt sowie eine erlebniskarte für das Gewinnspiel gratis mit dazu! www.ramsau.com



16 | NEWS

Austrian Freeski Open 2010

Vom 25. bis 28. Februar 2010 trifft sich die internationale Freeski-Elite in Zell am See-Kaprun (A) und ermittelt im Kampf um insgesamt US$ 20.000 Preisgeld ihre Besten.

Der Kitzsteinhorn Mellow Park zeigt sich bereits jetzt bestens für die Austrian Freeski Open 2010 gerüstet: Der Central Park ist eröffnet und auch die Pro Kickerline ist schon zum größten Teil fertig. Für den Saisonhöhepunkt Ende Februar wird diese dann noch extra an die Anforderungen der Freeski-Profis angepasst, damit die Rider auf den Rails, Kickern und Special Obstacles des Central Parks optimale Contest-Bedingungen vorfinden und Leistungen auf höchstem Niveau vorführen können.

Bei ihrer achten Ausgabe werden die Austrian Freeski Open zum ersten Mal am Kitzsteinhorn im One Big Park SalzburgerLand stattfinden. Viele hochkarätige internationale Top-Rider der Freeski-Szene haben ihre Teilnahme bereits bestätigt – darunter Freeski-Legende Jon Olsson (SWE), der Gewinner des Jon Olsson Invitational 2009, Russ Henshaw (AUS), der Gewinner der Dew Tour 2008 Breckenridge, Bobby Brown (USA), der Sieger der European Open 2008, Henrik Harlaut (SWE) und der zweifache österreichische Meister Patrick Hollaus (A). Mit Titelverteidiger Elias Ambühl (CH), dem Zweitplatzierten der Austrian Freeski Open 2009 Bene Mayr (D), dem Gewinner des Slopestyle-Contests der X Games 2008 Andreas Håtveit (NOR), sowie dem Gewinner der Nippon Open 2008 Jossi Wells (NZL), sind auch vier erstklassige Atomic-Pros am Start. Sie alle kämpfen um das bisher höchste Preisgeld, US$ 20.000!

Die Rider werden sich am Kitzsteinhorn wieder in drei Kategorien messen: Neben dem offenen Herren-Contest gibt es die spannende Rookie-Klasse für Nachwuchsrider unter 16 Jahren sowie einen offenen Damen-Wettbewerb. Am Donnerstag finden der Ladies- und der Rookie-Contest statt, am Freitag die Qualifikation für das abschließende Herrenfinale am Samstag. Dabei werden bis zu 80 Fahrer für die Qualifikation zugelassen. Im Semifinale treffen die besten 15 Qualifikanten auf 15 gesetzte Profis. Hier hat jeder Fahrer zwei Runs, von denen der bessere zählt. Die besten zehn rücken dabei ins Finale vor und batteln sich um die Krone und das ansprechende Preisgeld. Attraktive Side Events, Konzerte und DJ-Acts sorgen dafür, dass die Austrian Freeski Open 2010 trotz der sportlichen Höchstleistungen ein familiäres Treffen der Szene bleiben. Vier Tage lang wird die Region Zell am See-Kaprun zum Zentrum der Freeski-Szene: So steigt als Warm-Up am Mittwoch Abend eine Freeski Night Show in Zell am See mit anschließendem Riders Evening und zum Abschluss werden die Freeskier am Samstag auf der After Contest Party in der Burg Kaprun die Nacht zum Tag machen. Weitere Informationen unter www.austrianfreeskiopen.com

© Christoph Schöch


NEWS | 17


18 | NEWS

Ski Slopestyle Damen:

Kaya Turski // Keri Herman // Grete Eliassen Ski SuperPipe Damen:

Jen Hudak // Megan Gunning // Roz Groenewoud Ski Big Air:

Bobby Brown // TJ Schiller // Elias Ambuhl Ski Slopestyle Männer:

Bobby Brown // Andreas Hatveit // Sammy Carlson Ski SuperPipe Männer:

Kevin Rolland // Jossi Wells // Xavier Bertoni Ski SuperPipe High Air:

Peter Olenick // Justin Dorey // Kevin Rolland

Ergebnisse der Winter X Games 14 Vom 28. Bis 31. Januar fanden in Aspen, Colorado die 14. Winter X Games statt. 200 der weltbesten Action-Sportler, darunter auch einige ehemalige Olympiateilnehmer, traten dabei gegeneinander in den Disziplinen Ski, Snowboard und Snowmobile an. Hier die Ergebnisse der Ski- und Snowboard-Events:

Skier X Männer:

Chris Del Bosco // Brady Leman // Dave Duncan Skier X Damen:

Ophelie David // Kelsey Serwa // Ashleigh McIvor Snowboard Superpipe Männer:

Shaun White // Iouri Podladtchikov // Kazuhiro Kokubo Snowboard SuperPipe Damen:

Gretchen Bleiler // Kelly Clark // Hannah Teter Snowboard X Männer:

Nate Holland // Seth Wescott // Alberto Schiavon Snowboard X Damen:

Lindsey Jacobellis // Helene Olafsen // Joanie Anderson Snowboard Big Air:

Halldor Helgason // Torstein Horgmo // Mikkel Bang Snowboard Slopestyle Damen:

Jenny Jones // Jamie Anderson // Janna Meyen-Weatherby Snowboard Slopestyle Männer:

Eero Ettala // Eric Willett // Chas Guldemond Mehr Infos unter: espn.go.com/action/xgames/winter/2010/.

© Christian Pondella


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www.peakperformance.com


20 | NEWS

Spring In The Park 2010

Frühlings-Camp im Terrain Park Zugspitze vom 27. März bis 11. April 2010 Frühling im Terrain Park Zuspitze: „Spring In The Park“ 2010 bietet wieder das volle Programm für Park-Rider und alle, die es werden wollen! Erstmals wird beim Frühlingscamp auf Deutschlands höchstem Berg auch ein spezielles Kids Coaching in einem extra für den Nachwuchs präparierten Park-Areal angeboten. Dazu gibt es bei vom 27. März bis 11. April 2010 wieder ein gratis Coaching für alle Freeskier und Snowboarder, einen Rookie Contest und Foto-Sessions im Terrain Park. Im Testcenter können sich die Teilnehmer die aktuelle Hardware von K2, Ride und Line ausleihen – hier stehen sogar für die Kids die neuesten Skis und Snowboards bereit! Ein weiteres Highlight verspricht der Ride BagJump am Osterwochenende zu werden, bei dem die Rider gefahrlos neue Tricks einstudieren können.

Snowboarder und Freeskier können sich auch dieses Jahr wieder zwei Wochen lang wertvolle Profi-Tipps zur besseren Ausführung ihrer Spins und Slides abholen. Karl Killer und seine Shaper-Crew sorgen dabei für täglich perfekt präparierte Kicker und Rails im Terrain Park Zugspitze. Als Coaches haben sich jede Menge Profis angesagt: Die Snowboarder dürfen sich auf die Ride-Pros Manuel Tapal (D) und Jens Kretschmer (D) sowie die K2-Rider Julia Baumgartner (A), Colin Frei (CH), Mone Monsberger (A) und Sebi Schmitz (D) freuen. Die Freeskier werden von den Line-Profis Roy Kittler (D) und Patrick Hollaus (A) sowie den K2-Fahrern Maxine Böhme (D), Canisia Romani (NL) und Mike Hauser (A) gecoacht. Als Einstieg für alle Nachwuchs-Freestyler bietet Spring In The Park 2010 erstmals ein spezielles Kids Coaching an. In einem gesonderten Kids Park kann sich der Nachwuchs auf Ski und Snowboards eine Grundlage für Freestyle-Tricks schaffen und unter professioneller Anleitung erste Versuche auf den entsprechend angepassten Bodenwellen, Mini-Kickern und Easy Rails wagen. Das Kids Coaching beginnt täglich um 11 Uhr. Ein weiterer Höhepunkt wartet am Osterwochenende auf alle Rider: Vom Samstag, 03. April, bis Montag, 05. April 2010, wird im Terrain Park Zugspitze der Ride BagJump zur Verfügung stehen, mit dem die Rider gefahrlos neue Tricks ausprobieren können: Das riesige Luftkissen wird unterhalb eines Kickers aufgestellt und fängt jede Landung butterweich auf. Auch die beliebten Foto-Sessions wird es dieses Jahr wieder geben: In beiden Camp-Wochen wird ein Profifotograf die Teilnehmer fotografieren. Die besten Bilder ihrer Tricks auf Rails und Kickern können sie sich dann kostenlos in hoher Auflösung von der Website www.zugspitze.de herunterladen und zuhause ausdrucken. Am abschließenden Rookie Contest am Samstag, 10. April 2010, kann jeder nicht gesponserte Fahrer teilnehmen. Gesucht werden die Fahrerinnen und Fahrer, die den besten Gesamteindruck auf den Rails und Kickern des Terrain Parks Zugspitze hinterlassen. Der beste Freeskier und die beste Freeskierin bekommen je ein Skiset von K2 Skis, der beste Snowboarder und die beste Snowboarderin je ein Snowboardset von K2 Snowboarding. Dazu gibt es viele weitere Preise für alle Teilnehmer zu gewinnen. Natürlich wird auch abends mit erstklassigen Partys in Garmisch-Partenkirchen für Entertainment gesorgt. Am Samstag, den 03. April 2010, findet in der Lodge am Hausberg zum Beispiel eine K2-Party in Zusammenarbeit mit dem „May day“-Videocontest von freeskiers.net statt. Die Gewinner werden zum letzten Spring In The Park-Wochenende auf die Zugspitze eingeladen. Mehr Informationen zu Spring In The Park unter www.zugspitze.de.


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© Saac


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SAAC:

Mit den Risiken umgehen lernen Mit mindestens einem Camp pro Wochenende will der Verein zur Information über alpine Gefahren, der hinter der SAAC-Initiative steckt, noch bis Mitte Mai Skifahrer und Snowboarder auf die Risiken im alpinen Gelände aufmerksam machen und ihnen wertvolle Tipps fürs Fahren abseits der markierten Pisten mitgeben. Der Ansturm auf die kostenlosen SAAC Basic Camps ist wie immer groß ist, Interessierte können unter www.saac.at nachsehen, welche Termine noch frei sind und sich dort eintragen.

Das SAACnd Step Camp bietet weiterführende Lawinenkunde für Snowboarder und Skifahrer mit Basiswissen. Beim drei- bzw. fünftägigen Camp werden gemeinsam die bevorstehenden Touren vorbereitet, wird Wetter und Lawinenlage analysiert und gelernt Eigenverantwortung am Berg zu übernehmen. Die staatlich geprüften Berg- und Skiführer helfen bei Entscheidungen und sind Notbremse. Die täglichen Freeridetouren machen das SAACnd Step Camp zu einem unvergesslichen Erlebnis, über das in gemütlicher Runde am Abend in der Hütte sicherlich diskutiert wird. Das SAACnd Step Camp gibt es zu Paketpreisen inklusive Unterkunft.

Hier die Termine, die zum Redaktionsschluss noch nicht ausgebucht waren: Zweitägige kostenlose SAAC Basic Camps:

K2 ist übrigens seit diesem Winter neuer Ausrüstungspartner von SAAC. Die K2 Adventure Skikollektion ist speziell für Ausflüge außerhalb des Skigebietes konzipiert worden und bietet ebenso wie die K2 Snowboards ideale Ausrüstungskomponenten für die Camps. Bereits die zweite Saison ist das Skigebiet Warth-Schröcken mit einer ganzen Serie an Camps dominant im SAAC-Campkalender vertreten. Das Freeride-Eldorado am Arlberg hat sich in den letzten Jahren als Top-Spot unter Powderjunkies etabliert. Die weiten Hänge, verspielten Kuppen und Mulden sind das ideale Terrain für Tiefschneegenuss. Und weil den Verantwortlichen in Warth-Schröcken die Sicherheit der Skifahrer und Snowboarder am Herzen liegt, bieten sie diesen Winter neben anderen Safety-Maßnahmen auch insgesamt vier Basic und vier SAACnd Step Camps an. Alle Termine gibt es online auf www.saac.at oder www.snowworld.at.

Schnalstaler Gletscher (Südtirol) , 20./21. Februar 2010 Warth-Schröcken (Vorarlberg) , 27./28. Februar 2010 Galtür (Tirol), 06./07. März 2010 Füssener Jöchle, Grän (Tirol), 13./14. März 2010 Kleinarl-Flachauwinkl (Salzburg), 20./21. März 2010 Hochfügen (Tirol), 10./11. April 2010 Obertauern (Salzburg), 17./18. April 2010 Stubaier Gletscher (Tirol), 08./09. Mai 2010 SAACnd Step Camps: 3 -tägiges SAACnd Step Camp

Innsbruck (Tirol), 11.-14. Februar 2010 5 -tägiges SAACnd Step Camp

Mayrhofen (Tirol), 28. Februar - 5. März 2010 3 -tägiges SAACnd Step Camp

Warth-Schröcken (Vorarlberg), 04.-07. März 2010 Beim SAAC Basic Lawinencamp informieren staatlich geprüfte Bergund Skiführer in zwei Tagen über alpine Gefahren, Risikomanagement, Ausrüstung und die richtige Verhaltensweise abseits der gesicherten Pisten. Das Camp beginnt mit einer ca. dreistündigen Theorieeinheit am ersten Tag – locker präsentiert mittels Power Point und Videos. Am zweiten Tag geht es in kleinen Gruppen ab ins Gelände. Dort wird das Theoretische in die Praxis umgesetzt, gelernt Gefahren einzuschätzen, wichtige Verhaltensregeln zu beachten und für den Notfall eine Verschüttetensuche geübt. Natürlich soll der Spaß nicht zu kurz kommen und so wird selbstverständlich auch der Powder genossen. Mitmachen kann jeder und jede SnowboarderIn/SkifahrerIn ab 14 Jahren. Teilnahme und Leihnotfallausrüstung sind kostenlos! Die Lifttickets für den Praxistag gibt es zum Spezialpreis.

5 -tägiges SAACnd Step Camp

Galtür (Tirol), 07.-12. März 2010 3-tägiges SAACnd Step Skitouren-Camp

Sellraintal - Praxmar (Tirol), Tourenlehrpfad Lampsenspitze, 19.-21. März 2010 5 -tägiges SAACnd Step Camp

Warth-Schröcken (Vorarlberg), 23.-28. März 2010 3 -tägiges SAACnd Step Camp

Kühtai (Tirol), 15.-18. April 2010 3 -tägiges SAACnd Step Camp

Obertauern (Salzburg), 18.-21. April 2010 www.saac.at


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Sicherheits-KnowHow

bei den Freeride Days im Zillertal Das Skifahren im Pulverschnee abseits gesicherter Pisten ist ein großes Abenteuer für alle Skifahrer, die gut auf roten oder schwarzen Pisten zu Recht kommen. Das ist wie vor Erfindung des kommerziellen Skibetriebs. Beim Offpiste-Fahren werden Schnee und Gelände so gefahren, wie Mutter Natur sie einrichtet. Aber Achtung, Sicherheit steht immer an erster Stelle. Denn wer Freeriden geht, der bewegt sich in hochalpinem Gelände und da gilt: Keine Ahnung – kein Offpiste! Geht es mit dem Freeride College abseits der Piste, fehlt weder das richtige KnowHow noch die passende Notfallausrüstung. Erfahrene Bergführer oder Ski Guides begleiten die Pulverschnee-Hungrigen. Sie geben Einblick in Hangeinschätzung, Routenwahl und vermitteln unter anderem das nötige Wissen für die Einhaltung der örtlichen Natur- und Wildschutzzonen. Denn die Guides schulen nicht nur das Sicherheitsbewusstsein und den richtigen Umgang mit der Notfallausrüstung, sie vermitteln auch ganz praktisch vor Ort den Ressourcen schonenden Respekt vor der alpinen Natur. Das Freeride College findet man in vier Ländern und in 13 Stützpunkten. Wo genau sowie viele weitere interessante Informationen finden sich unter www.freeride-college.de. Oder zum selber ausprobieren, die Freeride Days finden dieses Jahr vom 03.-06.03.2010 im Zillertal statt. Infos darüber gibt es unter www.freeride-days.de.

Freijn‘s Freeride Inferno: Neuer Termin

Freijn‘s Freeride Inferno findet in dieser Saison später als geplant statt. Als neuer Eventtermin steht nun der 27. März 2010 fest. Beim zehnten Jubiläum werden sich mehr als 120 Freerider in das erst kurz vorher bekannt gegebene Off-Piste-Gelände stürzen – Sieger ist, wer zuerst das rund 1.000 Höhenmeter weiter unten gelegene Ziel erreicht. Im nur durch einige Richtungstore vorgegeben Kurs sucht sich nach dem Massenstart auf dem Gipfel jeder seinen eigenen Weg im Gelände. Freeskier und Snowboarder werden getrennt gewertet – gefeiert wird anschließend aber zusammen: Beim „Grill & Chill“ im Schnee lässt man das Event bei entspannter Musik und Barbecue am Lagerfeuer ausklingen. Organisator und Snowboard-Legende Martin Freinademetz, entschied sich aufgrund der Schneeverhältnisse für den neuen Termin im März. „Das hier ist ein Event von Freeridern für Freerider: Wir wollen den Teilnehmern optimale Bedingungen bieten.“ Teilnehmen bei Freijn‘s Freeride Inferno kann jeder, der über ausreichend Freeride-Erfahrung verfügt – Pflicht für alle Teilnehmer sind Lawinenpieps und Helm. Weitere Informationen unter www.ischgl.com, Anmeldung unter www.inferno.ws. © Ischgl


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© C. Margoz

Thovex wählte eine einzigartige Line, flog fast schon mit hoher Geschwindigkeit über die gesamte Strecke, vollführte mehrere Cliff Jumps und jubelte den überraschten Zuschauern zu. Der Schwede Kaj Zackrisson ist einer der Veteranen der Tour und lebt seit zehn Jahren in Chamonix. er zeigte einen extrem starken und konsistenten Run und landete damit auf dem zweiten Platz. Der Amerikaner Tim Dutton, ein Newcomer und neuer Stern der Szene, überraschte die Jury mit einer sehr kreativ gewählten Line, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnee für seinen Run – ein würdiger dritter Rang. SnoWBoarD männer // Den konstantesten Run unter den Snowboardern hatte der Österreicher Mitch Toelderer. er wählte eine durchaus interessante Line in der Mitte des hanges und beendete den Run mit zwei sehr guten Sprüngen. Douds Charlet, der Lokalmatador, zeigte der internationalen elite sein Können, gepaart mit einer Prise heimspiel-Sicherheit. Gleich zu Beginn startete er mit zwei stilvollen Jumps und einem 360 Front Side und wurde damit am ende Zweiter. Der einzige Brite, James Stentiford, hatte einen sehr flüssigen und schnellen Run, mit voller Kontrolle im eisigen Part, und konnte damit den dritten Platz belegen. SkI Frauen // Die Amerikanerin Jess Mc Millan (Dritte im Freeride

FReeRIDe WORLD TOuR 2010: ergeBNisse
chAmoNix

unter der kulisse des mont Blanc startete die Freeride World Tour 2010 mit perfekten Bedingungen auf der 500 meter langen Face „pentes de l’Hôtel“ in der Brévent Ski area in Chamonix-mont-Blanc. Die weltbesten 50 Freerider zeigten den 3000 Zuschauern eine beeindruckende Show unter herausfordernden Schneebedingungen. einen beeindruckenden run lieferte der gewinner Candide Thovex, die Freestyle-legende aus Frankreich, der zum ersten mal teilnahm und für die Zukunft einiges verspricht.

Mit Neuschnee und blauem himmel präsentierte sich das Gebiet den Athleten und Zuschauern wie ein Märchen. Dennoch waren die Schneebedingungen für die Teilnehmer nicht einfach. eine Menge frischer Schnee war für die ersten Rider vorhanden, Teile des Face hatten harten Schnee und manchmal sogar eis. Kontrolle war entscheidend. Julien Lopez, der als erster unterwegs war, setzte ein Zeichen mit einer spektakulären Linie: steil mit einem gewaltigen Cliff Drop am ende. Viele Variationen und Lines folgten. SkI männer // Der Nissan Freeride de Chamonix-Mont-Blanc war für den französischen Freestyler Candide Thovex die erste Teilnahme an der Freeride World Tour. Mit seinem explosiven Run sicherte es sich den Sieg.

World Tour Ranking 2009) zeigte mit der originellsten Line des Tages einen starken Cliff Drop und einen schnellen Run mit mehreren erstaunlichen Sprüngen. Zweite wurde eva Walkner aus Österreich, die zum ersten Mal an der FWT teilnahm. Den dritten Platz erreichte die Neuseeländerin Janina Kuzma. SnoWBoarD Frauen // Die führende im Freeride Snowboard,

Susan Mol aus den uSA, legte einen überzeugenden Run mit einer interessanten Line-Interpretation und schnellen sowie kontrollierten Turns hin und gewann den event damit vor Nathalie Zenklusen aus Schweden und Aline Bock aus Deutschland. ergeBnISSe: SkI männer // 1. Candide Thovex (Fra) / 2. kaj Zackrisson (SWe) / 3. Tim Dutton (uSa) SkI Frauen // 1. Jess mcmillan (uSa) / 2. eva Walkner (auT) / 3. Janina kuzma (nZl) SnoWBoarD männer // 1. mitch Toelderer (auT) / 2. Douds Charlet (Fra) / 3. James Stentiford (uk) SnoWBoarD Frauen // 1. Susan mol (uSa) / 2. nathalie Zenklusen (SWe) / 3. aline Bock (ger)

www.freerideworldtour.com


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© Christoph Schöch

NINe KNIGhTS 2010

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die
freesKi-ruNde Der DeuTSCHe FreeSkI-pro nICo ZaCek läDT auCH DIeSeS JaHr WIeDer Zu SeInem SpekTakel „nIne knIgHTS“ naCH oBerSTDorF eIn. Der auSSergeWÖHnlICHe eVenT STeIgT Vom 19. BIS 25. aprIl 2010.

© Dan Milner

Wer mehr über den event wissen möchte, sollte möglichst oft auf www.nineknights.com vorbeiklicken. Die liste der Teilnehmer, die pläne für die diesjährige Burg und vieles mehr werden erst kurz vor dem event bekannt gegeben. als Special dieses Jahr gibt es im Vorfeld noch einen „Wanna be a knight Video Qualifying Contest", über den sich ambitionierte Freeskier für einen platz an nico’s Tafelrunde bewerben können. mehr darüber unter www.downdays.eu/sites/nineknights/ home oder auf Facebook!

© Christoph Schöch

Die einen bauen Sandburgen am Strand, Nico Zacek baut lieber Schneeburgen – oder besser: eine große Schneeburg am Nebelhorn in Oberstdorf im Kleinwalsertal. Das monumentale und vergängliche Bauwerk dient als Kicker für den „Nine Knights“-Contest presented by Almdudler. Nine Knights ist dabei anders als andere Veranstaltungen, denn zunächst einmal ist es ein Medien-event. Die ersten Tage werden an Kicker, Quarterpipe und Corner Fotos und Filme vom Boden und aus der Luft aus geschossen, was das Zeug hält. Als Fahrer werden die besten Freeskier aus europa und einige handverlesene Amerikaner erwartet. Der eigentliche Contest findet dann am Samstag, den 24. April statt. hierzu ist jeder zum Zuschauen eingeladen, der den Weg zum Nebelhorn findet. und am Abend steigt die große Afterparty in der hörbar in Oberstdorf.


Photo: StefanNeuhauser.com

CLIMB-The-MOuNTAIN 2010:

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sKiToureNfesTivAl
 Bereits zum 5. Mal treffen sich Tourengeher beim europäischen Splitboard-Festival „Climbthe-Mountain“ vom 6. bis 7. März 2010 im Montafon. erstmals nur für Snowboarder ins Leben gerufen, hat sich der event zum internationalen Treffpunkt begeisterte Freerider entwickelt. Ganz egal, ob mit Splitboard, Schneeschuhen, Kurzski oder Tourenski, am ende zählt nur eines: Aus eigener Kraft den Gipfel bestiegen zu haben. Dem Veranstalter Splitboards europe geht es in erster Linie um den entspannten und freundlichen umgang miteinander. Gleichgesinnte treffen, Technik-Tipps und erfahrungen austauschen, sich mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen und in erster Linie das Skigebiet hochjoch kennen lernen, stehen hier im Vordergrund. Teilnehmer aus europa und übersee starten am ersten Tag in einem Spaßrennen, die Wertung erfolgt jeweils in der Snowboard- und in der Skitourenklasse. Zur Belohnung winken wertvolle Sachpreise: etwa ein Burton „S-Series“-Splitboard oder ein Paar Ski des neuen Partners Powder equipment. Am zweiten Tag findet die „Mountain expo“ statt: Mitglieder des Firmen- und Produktpools von Splitboards europe stellen Produkte aus ihrem Sortiment zur Verfügung. Das high-end Splitboard „S-Series“ von Marktführer Burton Snowboards, das Splitboard „Mojo“ von Voilé, die Airbag-Rucksäcke von ABS sowie die neuesten entwicklungen von Powder equipment können getestet werden. Komplettiert wird der Pool durch Outdoorbekleidung von Marmot, Tourenschuhe von Lowa, den von Splitboards europe entwickelten Tourenstock „The Pole Montafon“ und eine in Zusammenarbeit mit SnowPro speziell abgestimmte hardbootbindung.

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VANCOuVeR 2010: sKi
&
sNowBoArd
im
visier Vom 12. bis 28. Februar 2010 zieht es viele Wintersportbegeisterte wieder vor die Bildschirme. Die Olympischen Spiele im kanadischen Vancouver stehen vor der Tür und versprechen ein Mega-event zu werden. Für uns besonders interessant: Die Wettbewerbe in Ski Alpin und Snowboard, nicht zu vergessen der neu in das Programm aufgenommene SkiCross, der in die Disziplinen des „Ski Freestyle“ integriert wurde. ARD und ZDF übertragen die Veranstaltungen exklusiv in Deutschland. Die Sendezeiten – vor allem der Wiederholungen entnehmen Sie bitte Ihrem Fernsehprogramm. Die eröffnungsfeier überträgt das ARD am Freitag, den 12.02. ab ca. 3:00 uhr. HIer eIne ÜBerSICHT Der eVenTS unTer angaBe Der lokalen orTSZeIT Im WeSTen kanaDaS:

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AlpiN
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 sKi
freesTyle 13.02.2010 Abfahrt herren, Whistler Creekside, 11:45-13:15 * Buckelpiste Damen, Cypress Mountain, 16:30-17:30 und 19:30-20:30 uhr * 14.02.2010
 Super Kombination Damen, Whistler Creekside, 10:00-11:30 und 13:00-14:00 uhr * Buckelpiste herren, Cypress Mountain, 14:30-15:30 und 17:30-18:30 uhr * 16.02.2010 Super Kombination herren, Whistler Creekside, 10:00-11:30 und 13:30-14:30 uhr *

Aerials Damen, Cypress Mountain, 10:00-11:30 uhr * 21.02.2010 Riesenslalom herren, Whistler Creekside, 10:00-11:45 und 13:45-15:00 uhr *

sNowBoArd 15.02.2010: SnowboardCross herren, Cypress Mountain, 10:30-12:50 und 14:00-15:00 uhr * 16.02.2010 SnowboardCross Damen, Cypress Mountain, 10:00-11:40 und 12:15-12:50 uhr * 17.02.2010: halfpipe herren, Cypress Mountain, 13:05-15:45, 17:15-18:15 und 19:15-20:15 uhr * 18.02.2010: halfpipe Damen, Cypress Mountain, 12:30-14:05, 16:00-17:00 und 18:00-19:00 uhr * 26.02.2010: Parallel Giant Slalom Damen, Cypress Mountain, 10:30-11:30 und 12:15-13:45 uhr * 27.02.2010: Parallel Giant Slalom herren, Cypress Mountain, 10:00-11:00 und 12:15-13:45 uhr * * Ortszeit Vancouver! Die angegebene uhrzeit plus 9 Stunden ergibt die Ortszeit in Mitteleuropa! Alle Angaben ohne Gewähr.

SkiCross herren, Cypress Mountain, 09:30-10:30 und 12:15-13:30 uhr * 23.02.2010 SkiCross Damen, Cypress Mountain, 10:30-11:30 und 13:00-14:15 uhr * 24.02.2010 Riesenslalom Damen, Whistler Creekside, 10:00-11:45 und 13:15-14:30 uhr * Aerials Damen, Cypress Mountain, 19:30-20:30 uhr *

17.02.2010 Abfahrt Damen, Whistler Creekside, 11:00-12:45 uhr *

25.02.2010 Aerials herren, Cypress Mountain, 18:00-19:00 uhr *

19.02.2010 Super-G herren, Whistler Creekside, 11:30-13:00 uhr *

26.02.2010 Slalom Damen, Whistler Creekside, 1 0:00-11:45 und 13:30-14:45 uhr *

20.02.2010 Super-G Damen, Whistler Creekside, 10:00-11:45 uhr *

27.02.2010 Slalom herren, Whistler Creekside, 10:00-11:45 und 13:45-14:45 uhr *

mehr Informationen unter www.vancouver2010.com © VANOC/COVAN


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TESTSIEGER ADAC Pressemitteilung 10/2009: “mit Den besten AllrounD-eigensChAften unD Der note 1,8 siChert siCh Der AlPinA grAP Den gesAmtsieg.” www.alpina-sports.de


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euROPeAN FReeSKI OPeN BY SWATCh

3.
Bis
6.
märZ
2010
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lAAx
 laax (CH) und seine partner freuen sich, mit begeisterten Fans, rockenden Side-events und 250 aktiven ridern, die um uS$ 50.000 preisgeld kämpfen, die fünfte auflage des wohl wichtigsten europäischen Freeski-events zu feiern. Bei den european Freeski open by Swatch 2010 zeigen ambitionierte newcomer, amateure und die weltbesten Freeskier am Crap Sogn gion ihre neuesten Tricks. © Christian Stadler

Für den event bietet Laax wieder beste Bedingungen in der 160 Meter langen Superpipe und dem herausfordernden Slopestyle Parcours. Am 3. und 4. März 2010 starten die european Freeski Open by Swatch mit den offenen Qualifikationen. Am 5. und 6. März 2010 folgen die halbfinale, bei denen die gesetzten Fahrer auf die Besten aus den Vorrunden treffen, und die Finale, bei denen die Titel vergeben werden. Internationale Top-Rider, zu denen u.a. der Slopestyle-Champ 2009 henrik harlaut aus Schweden und die vierfache Laax-Siegerin Virginie Faivre aus der Schweiz gehören, haben ihr Kommen bereits zugesagt. Nach trickreicher Action am Berg finden die 5. european Freeski Open by Swatch ihren Abschluss Samstagnacht, 6. März 2010, beim Live-Konzert der Dance Punk Band „hockey“ im Riders Palace Club. Weitere Informationen zu den einzelnen programmpunkten finden Sie im Internet unter www.laax.com/ freeskiopen sowie unter www.laax.com. © Christian Stadler


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Natur-
 verträgliches Geocaching

Geocaching (englisch: Geo = Erde, Cache = Speicher oder geheimes Lager) ist ein Hobby, das immer mehr Anhänger findet. Dabei handelt es sich um eine moderne Form der Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Aus einer Schatzversteck-Datenbank im Internet holt man sich die Koordinaten für einen versteckten Schatz, den „Cache“. Meist handelt es sich dabei um eine Plastikdose, gefüllt mit einem Logbuch und an sich wertlosen Tauschgegenständen, wie beispielsweise einer Figur aus einem Überraschungsei.

Die Koordinaten werden in ein GPS-Gerät eingegeben, das Satellitensignale empfängt und eine genaue Positionsbestimmung ermöglicht. Meist müssen bei der Suche auch kleine Aufgaben oder Rätsel gelöst werden. Der Schatz befindet sich oft in natürlichen oder künstlichen Hohlräumen wie Baumwurzeln, Felsnischen oder Mauerlücken. Wer den Schatz findet, trägt sich in das „Logbuch“ ein. Dabei handelt es sich um einen Papierstreifen oder ein kleines Heft. Eventuell wird dann die Figur gegen ein anderes kleines Mitbringsel getauscht. Zuhause wird dann im Internet in der Schatzversteck-Datenbank dokumentiert („geloggt“), dass man den Schatz gefunden hat. Insgesamt gibt es in Deutschland fast 120.000 Caches. Weltweit sind es schon knapp eine Million! Auf der Auftakt-Pressekonferenz zum Wanderwochenende der Reisemesse CMT Mitte Januar in Stuttgart stellten der Deutsche Wanderverband (DWV), unterstützt von der Deutschen Wanderjugend (DWJ), und Garmin Deutschland, Marktführer bei GPS-Outdoorgeräten, ein gemeinsames Positionspapier „Naturverträgliches Geocaching“ vor. Darin bekennen sich die Kooperationspartner dazu, Geocaching zu fördern und gleichzeitig für ein naturverträgliches Verhalten bei der modernen Schatzsuche zu werben, damit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt beim Geocaching nicht

geschadet wird. So sind laut Positionspapier Naturschutzgebiete abseits der Wege sowie geschützte Biotope kein Ort für Caches. Auch Höhlen und Baumhöhlen sollte man nicht als Caches zu nutzen. Auch wenn sie unbewohnt erscheinen, können sie doch ein lebenswichtiger Rückzugsraum für viele Tierarten sein. Auch sollten sich die Geocacher im Frühjahr und Frühsommer während der Brut- und Setzzeiten von Vögeln und Wildtieren besonders rücksichtsvoll verhalten. „Geocaching ist als Freizeit-Aktivität für die gesamte Familie höchst interessant. Daher unterstützen wir es durch vielfältige Aktionen. Wir sind uns aber auch der Umweltproblematik bewusst, die eine Ausbreitung mit sich bringen kann. Daher haben wir uns gerne entschieden, den Deutschen Wanderverband bei seiner Initiative ‚Naturverträgliches Geocaching‘ zu unterstützen und einen Beitrag zu leisten, so dass Geocaching und Naturschutz gut miteinander harmonieren“, so Tom Mühlmann, Manager Marketing Communications bei Garmin Deutschland. Garmin und der DWV als Fachverband für Wandern und Naturschutz – unterstützt von der DWJ – wollen gemeinsam Infomaterial zum Geocaching und Naturschutz erstellen, Veranstaltungen anbieten und im Internet für einen sensiblen Umgang mit der Natur werben. Die Kooperation ist zunächst für drei Jahre angelegt und möchte Konflikte zwischen Naturnutzern und Naturschützern minimieren. Informationen zum naturverträglichen Geocaching geben auch die Internetseiten www.garminonline.de/outdoor/geocaching/naturvertraeglich/index.php, www.geocaching.de oder www.bfn.de/natursport/info/.


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POLE POSITION GET CONNECTED

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ARMADA TRIKe TeCh eLAN WAVeFLeX-SeRIe

die
meisTprämierTeN
sKi
 der
leTZTeN
JAhre

Die elan WaveFlex™-Serie ist eine der vielseitigsten Skikollektionen auf dem Markt. Die zweite Generation der WaveFlex™-Technologie besticht im Gegensatz zur ersten Generation durch eine Wellenstruktur über die gesamte Länge des Skis und somit auch im Bereich der Bindung. Das ergebnis ist ein noch harmonischerer Flex bei verbesserter Torsionssteifigkeit. Präziser Kantengriff bei engen und weiten Schwüngen ist somit garantiert. SportPresse verlost gemeinsam mit elan ein Paar des Modells Waveflex 12 Fusion. er kommt selbstredend mit der patentierten WaveFlex™-Technologie, dazu dem voll integrierten Ski-Bindungssystem Fusion, RST Seitenwangen und einem Power holzkern. Die Mono Ti Verstärkung macht den Ski etwas fehlerverzeihender als seinen großen Bruder, den Waveflex 14 Fusion. Der perfekte Ski für genussorientierte Pistencarver, die gleichzeitig großen Wert auf Sportlichkeit legen.

fuNKTioNeller
Zip-
 fleece
für
sTyler

Das Pro-Team von Armada besticht mit illustren Namen wie Tanner hall, JP Auclair oder Jacob Wester. Wer wie die großen Vorbilder auch einmal Tag und Nacht cool unterwegs sein möchte, für den haben wir das „Trike Tech“ Zip-Fleece von Armada. es hat ein eigenständiges Design und ist bestens verarbeitet. ein hingucker für Stylebewusste, die auch mal gerne auffallen. Die Kapuze des Trike Tech ist verstellbar, zu den Kängurutaschen gesellt sich noch eine praktische Media-Pocket. gemeinsam mit armada verlost Sportpresse diesen monat einen Trike Tech. Die preisfrage finden Sie auf unserer Homepage www.sportpresse-online.de unter „gewinnspiele“.

Wer gerne einen nagelneuen Waveflex 12 Fusion besitzen möchte, der kann jetzt auf www.sportpresse-online.de unter „gewinnspiele“ sein glück versuchen! mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Viel glück!

LeKI

doppelTe
sicherheiT
 Mit dieser Kombi von Leki gehen Sie auf Nummer sicher! Der modische, sportliche und funktionelle handschuh mit dem Zusatznutzen der Trigger S Loop ist aus robustem Ziegenleder mit warmer hyperloft Fütterung und komfortabler Neoprene Stulpe. Dazu passend der neue Skistock „Speed S“, der mit dem sportlichen Trigger S Slalom Griff ausgestattet ist. ergonomisch, sportlich mit vier Fingermulden, Anstützfläche und integrierter Korrektionszone. Die integrierten Grip Lines garantieren in Verbindung mit der Trigger S Power Vario Strap oder am besten direkt mit dem Trigger S handschuh ein perfektes handling bei maximaler Kontrolle. Sportpresse verlost ein „Sicherheits-paket“ von leki im Wert von ca. 180 euro. einfach auf www.sportpresse-online.de klicken und die gewinnspielfrage beantworten!



38 | GEWINNEN

© Kevin Rolland

CROSS

gewiNNeN
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dAs
 sKi-ouTfiT
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morgeN

Gerade erst hat Cross Sportswear auf der ispo in München die neue Kollektion für den nächsten Winter vorgestellt und schon verlosen wir daraus eine edgar Jacke und eine passende Otto Pant in der SportPresse. Die gesamte neue Kollektion der Schweden ist eine Modelinie für den trendbewussten Skifahrer, der gerne seiner Zeit voraus ist. Mit verspielter Geometrie, einem natürlichen BaggySchnitt und kombiniert mit technischen Lösungen, die ein herrlich komfortables Gefühl bieten. Style trifft bei Cross auf Funktion, egal ob im Snow Park oder im Backcountry.

LA PLAGNe

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BergKulTur
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frANZösischeN
AlpeN La Plagne ist als einer der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele bis heute ein Wintersportort mit vielfältigen Aktivitäten. Das Skigebiet besteht aus zehn miteinander verbundenen Stationen und hat eine Fläche von 10.000 hektar mit 225 Pistenkilometern. Alle sind am Fuße der Liftanlagen gelegen und bieten ein vielfältiges und sehr abwechslungsreiches Gleitvergnügen: Vom Bellecôte Gletscher in 3.250 m höhe bis zu den Tannen- und Fichtenwäldern in 1.250 m höhe. Die sechs höhenstationen wurden mit ihrer besonderen Architektur in den 60er Jahren speziell für die vielseitigen sportlichen Aktivitäten konzipiert. Alle sind mit einem kostenlosen Pendelbus verbunden und ermöglichen einen autofreien urlaub. Die vier Dorfstationen bestechen mit traditioneller Architektur und der ganz besonderen savoyardischen Bergkultur. Seit fünf Jahren sind die zehn Stationen mit Les Arcs und dem Skiort Peisey-Vallandry verbunden und bilden zusammen das Paradiski-Gebiet, mit 425 Pistenkilometern eines der größten Skigebiete weltweit. Durch den Bellecôte Gletscher auf 3.250 m gewährleistet La Plagne eine sehr hohe Schneesicherheit. Weitere Angebote sind z.B. Paragliding, eislaufen oder eine Fahrt auf der olympischen Bobbahn. Sie wurde für die Winterspiele 1992 konstruiert und bietet mit 1.500 m Länge, 14,5% Gefälle und 19 Kurven ein actiongeladenes Fahrerlebnis. Darüber hinaus engagiert sich La Plagne seit längerem für den umweltschutz und arbeitet seit Jahren daran, seine Ressourcen zu verbessern und damit den energieverbrauch zu reduzieren. Sein Kunstschneereservoir ist eines der Modernsten der Welt. lust bekommen? Dann aufgepasst, Sportpresse verlost 2-WochenSkipässe (6 Tage) für das Skigebiet paradiski im Wert von jeweils 249 euro! einfach auf www.sportpresse-online.de klicken und die gewinnspielfrage beantworten!

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40 | GEWINNEN / PROMOTION

Fit in den Pulverschnee am Kitzsteinhorn

Gewinnen Sie mit Wii Fit Plus und dem Steigenberger Hotel Kaprun

Ski-fit mit Wii Fit Plus! So manche Winterurlaubsfreude wird schnell wieder getrübt, wenn sich spätestens am nächsten Tag ein schmerzhafter Muskelkater einstellt. Deshalb tut jeder, der den Spaß am Skilaufen unbeschwert genießen und heil überstehen möchte, gut daran, schon vor dem Urlaub etwas für seine Fitness und sein Körpergefühl zu tun. Wii Fit Plus kann auch hierfür ein wirkungsvolles Mittel sein: . Das Programm ermöglicht gezielte sportliche Übungen ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer – auch in Sachen Ski-Gymnastik. „In den drei Monaten vor dem Winterurlaub sollte man sich zur Vorbereitung zwei bis drei Mal wöchentlich eine halbe Stunde Ski-Gymnastik gönnen“, empfiehlt Michael Brunner, Ausbildungsleiter beim Deutschen Skilehrerverband (DSLV). „Mit Joggen und Fahrradfahren kann man seine Kondition stärken, aber auch zu Hause lässt sich einiges tun. Vor allem kommt es darauf an, die Haltemuskulatur in Bauch und Rücken und die Beinmuskulatur zu kräftigen.“ Neben den üblichen Sit-Ups bietet sich für das Training in den eigenen vier Wänden auch Wii Fit Plus an. Denn das Programm verwandelt jedes Wohnzimmer im Handumdrehen in ein Fitness-Studio – und verbindet dabei das Nützliche mit dem Angenehmen. Ein wesentlicher Pluspunkt von Wii Fit Plus ist der Unterhaltungsfaktor, denn er sorgt für eine dauerhafte Motivation auch bei der Vorbereitung auf den Wintersport. Mit Hilfe der Balancespiele etwa – darunter Ski-Slalom, Schanzensprung und Snowboard-Slalom – kann man Gleichgewichtssinn und Körpergefühl verbessern. „Neben der allgemeinen Fitness ist die Fähigkeit, angemessen auf Störungen der Körperbalance zu reagieren, eine wichtige Voraussetzung dafür, dass man ohne Blessuren über die Piste kommt“, sagt Michael Brunner. Die Wii-Spieler können ihr Workout-Programm je nach Trainingsbedarf selbst festlegen und bestimmte Muskelpartien gezielt angehen. Außerdem werden Kalorien und der BMI gemessen. Wii Fit Plus macht also nicht nur ski-fit. Der gesunde Spielspaß weckt ganz allgemein die Lust an Sport und Bewegung.

Gewinnen Sie folgende Preise:

1. Preis: Skiurlaub in Kaprun 2 Übernachtungen mit Halbpension für 2 Personen im Steigenberger Hotel Kaprun (www.kaprun.steigenberger.com) + Wii Konsole + Wii Fit Plus (inkl. Balance Board) 2. und 3. Preis: Wii Konsole + Wii Fit Plus (inkl. Balance Board) Machen Sie mit: Auf www.sportpresse-online.de unter „Gewinnspiele“.


Dank NintendoWii und dem neuen Personal-Trainer-Programm „Wii Fit Plus“ sowie dem Steigenberger Hotel Kaprun können Sie mit etwas Glück bei SportPresse ein TraumSkiwochenende sowie Wii-Konsolen inklusive Wii Fit Plus und Balance Board gewinnen. Lesen Sie hier aufmerksam, worum es dabei geht und machen Sie noch heute auf unserer Website im Bereich „Gewinnspiele“ mit. Es lohnt sich! Zell am See-Kaprun: „Das ist Österreich“. In einer der bedeutendsten Urlaubsregionen finden Sie alles, was Österreich ausmacht. Gletscher, Berge und Seen, urbanes Flair in Zell am See und dörflichen Charme in Kaprun. Vom Gipfel bis ins Tal ergeben sich unzählige Möglichkeiten für Entspannung und Erholung. Im Herzen von Kaprun, am Fuße des Kitzsteinhorns, liegt das Steigenberger Hotel Kaprun. Es ist das ideale Urlaubsdomizil für aktive Erholungssuchende, die herzliche Gastlichkeit und exquisite regionale Kulinarik zu schätzen wissen. Doch völlig untrainiert darf man sich angesichts der vielen Wintersportmöglichkeiten in Kaprun nicht auf die Reise machen. Für alle, die am liebsten in den eigenen vier Wänden Kondition aufbauen möchten, gibt es jetzt „Wii Fit Plus“, das neue Personal-TrainerProgramm für die Spielkonsole Wii. Es glänzt nicht nur mit brandneuen Balancespielen und Übungen für Körper und Geist, sondern bietet darüber hinaus viele neue Features.

Wii Fit Plus ermöglicht es dem Spieler erstmals, die Yoga-Übungen und das Muskeltraining an seinen persönlichen Fitness-Zielen auszurichten und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen: So kann man zum Beispiel gezielt bestimmte Körperpartien aufbauen oder modellieren, Müdigkeit überwinden oder die Körperhaltung verbessern. Dabei können die Trainingspläne aus bis zu 30 verschiedenen Übungen bestehen. Wer sich sein Programm nicht selber zusammenstellen möchte, kann auch aus vorgegebenen Trainingsplänen auswählen. Hinter „Lebensstil“ zum Beispiel verbergen sich Übungen zur Stärkung der Muskeln, zur Verbesserung der Beweglichkeit oder zum Aufwärmen und Entspannen. Im Bereich „Gesundheit“ geht es darum, sich wohler in seiner Haut zu fühlen – also zum Beispiel das Bäuchlein zu verschlanken und Fett zu verbrennen. „Jugend“ wiederum hilft dabei, sowohl den Körper als auch den Geist fit zu machen. Bereits mit Wii Fit konnten Wii-Spieler ihren Body-Mass-Index (BMI) ermitteln. Wii Fit Plus bietet jetzt zusätzlich einen Kalorienmesser, der es erleichtert, die täglichen Trainingsfortschritte zu verfolgen. Er schätzt, wie viel Sauerstoff der Körper während einer bestimmten Übung verbraucht und darauf basierend, wie viele Kalorien er dabei verbrannt hat. Bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen etwa, der sich eine halbe Stunde lang mit Hula-Hoop vergnügt, setzt Wii Fit Plus einen Verbrauch von 140 Kilokalorien an. Insgesamt überrascht Wii Fit Plus die Spieler mit 50 Prozent mehr Inhalt gegenüber dem Vorgänger-Titel. Dazu gehören 15 vollkommen neue Balancespiele und sechs neue Muskeltraining- und Yoga-Übungen – alle ideal, um einmal auszuspannen und den Alltagsstress abzubauen und zu vergessen. Zur Belohnung für fleißiges Trainieren enthält die Software zudem eine Reihe neuer Minispiele und eine neue Multiplayer-Option für die ganze Familie. Bis zu acht Wii-Fans können in einigen Balance- und Trainingsspielen

gegeneinander antreten. Sie können sich zum Beispiel heiße Schneeballschlachten liefern, zu Hindernisläufen über bewegliche Plattformen antreten oder Zwerchfell erschütternde Wettkämpfe im Flügelschlagen austragen: Dabei müssen sie aufgeregt umherflatternde Hühner möglichst zielgenau landen lassen.

Auch Wii Fit Plus lässt sich durch natürliche Körperbewegungen steuern – dank des Wii Balance Boards. Diese Standfläche registriert mit Hilfe von Sensoren Gewichtsverlagerungen des auf ihr stehenden Spielers und setzt sie in Bewegungen seines virtuellen Ichs auf dem TV-Bildschirm um. Die Spieler können also jede ihrer Aktionen am Fernseher genau kontrollieren und bei Bedarf Bewegungsabläufe oder Körperhaltung korrigieren. Wii Fit Plus erscheint im Paket mit dem Wii Balance Board, ist aber auch separat erhältlich für diejenigen, die das Board bereits besitzen. Ihnen allen ist ein sportlicher Spielspaß sicher. Fazit: Wii Fit Plus ist endlich mal eine Gesundheitsreform, die Spaß macht.


42 | tREND & StYLE

greeN
dAy ...wenn der frühling kommt und sich wiesen und bäume lAngsAm wieder grün färben, kAnn es schon pAssieren, dAss wir in der sportpresse-redAktion blAu mAchen und einen grünen tAg einlegen! die pAssenden produkte dAfür stehen schon bereit.

1 Deuter, 60 euro // 2 Tchibo, 99 euro // 3 NAT-2, 70 euro // 4 haglöfs, 390 euro // 5 New Balance, 120 euro // 6 Kari Traa, 39 euro // 7 hestra, 145 euro // 8 ecco Biom, ca. 150 euro // 9 TSG, 90 euro // 10 Outlyne, 119 euro // 11 Oakley, 80 euro // 12 Timberland, 120 euro // 13 Gravis, ca. 140 euro // 14 Icebreaker, 60 euro // 15 Orage, 79 euro // 16 Kawasaki, 14.000 euro // 17 Black Diamond, 20 euro // 18 Salewa, 250 euro // 19 Kustom, 60 euro // 20 Barts, 27 euro // 21 Funk, 109 euro // 22 Casio exilim eX 12, ca. 170 euro // 23 Millet, ca. 110 euro // 24 Timberland, 35 euro // 25 WeSC & Nokia. k.A. // 26 helly hansen, 150 euro // 27 BMW X1, ab 30.000 euro // 28 adidas eyewear, 179 euro // 29 The Body Shop, 5 euro // 30 Mammut, 400 euro // 31 Andechser Bio Kefir, ca. 1 euro / // 32 Kalkhoff Nostalgie 3-G i-Motion, ca. 600 euro // 33 Capo, 70 euro // 34 Fuji Finepix, ab 100 euro // 35 Millet, 80 euro // 36 Armed Angels, 35 euro


tREND & StYLE | 43


44 NEUE PRODUKtE 2010/11 45 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

ispo
10:

der
BlicK
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ZuKuNfT © Streubel-photo.de © Streubel-photo.de

AnfAng februAr wAr es wieder einmAl so weit: Alles, wAs in der sportindustrie rAng und nAmen hAt, trAf sich in münchen Auf der internAtionAlen fAchmesse für sportArtikel und sportmode, kurz ispo. die fAkten: Vier tAge, über 2.000 Aussteller, 175.000 QuAdrAtmeter Ausstellungsfläche in 15 hAllen. während frAu holle für den Aktuellen winter noch fleissig schnee in deutschlAnd und den Alpen Ablud, fAchsimpelten die Vielen Angereisten händler und journAlisten Auf der ispo 10 schon über die produkte und mAteriAlien des nächsten winters.

NeuheiTeN
üBerAll Selten war eine ispo so spannend: Die Produktentwickler und Produzenten ließen sich dieses Mal richtig viel einfallen. Viele neue Ideen, neue Sportkategorien, neue Farben, neue Konzepte – ein klares, positives und zuversichtliches Zeichen, dass alle Beteiligten weiter fleissig in den Wintersport investieren. Im Skibereich stand vor allem das Thema Rocker im Vordergrund. Wie einst die einführung der taillierten und so genannten Carving-Ski, erschließt auch diese noch relativ junge Bauweise neue Möglichkeiten für alle Skifahrer. Vor allem, da die bisher für Freerider reservierte Technologie nun auch den Sprung auf die Piste geschafft hat.

40
JAhre
iNNovATioNeN Auf der ispo 10 wurden aber nicht nur die großartigen neuen Produkte und Angebote gefeiert. Auch die ispo selbst hatte allen Grund, die Korken knallen zu lassen: 40 Jahre gibt es sie nun schon, die wichtigste Sportartikelfachmesse der Welt. Mit der diesjährigen 70. Veranstaltung fielen dann auch gleich zwei runde ereignisse aufeinander. herzlichen Glückwunsch von unserer Seite und auf viele weitere erfolgreiche und interessante Jahre!

gewiNNer Traditionell werden auf der ispo jedes Jahr Preise für besonders auffällige Neuheiten vergeben. dyNAsTAr

 Der „Sultan 94“ ist derder neue von Dynastar und ein perfekter Allmountain Mid Fat: eine Ob der ispo Outdoor Award, der european Ski Award, der ispo Boardsports Award, ecoVielseitigkeits-Star Resehr progressive Schaufel garantiert den direkten Auftrieb. Dank der 3D-Konstruktion mit holzkern und sponsibility Award, der ispo BrandNew Award, der Runners World ispo Award oder der european Titanal-Sandwich-Aufbau und den Seitenwangen ist der Ski für den reinen Spaß bei allen SchneebedinFashion Award. Wer hier gewinnt, ist stolz und froh zugleich, denn ein Preis bedeutet immer gungen gebaut. auch zusätzliches Rampenlicht. und so finden Sie auch in unserer kleinen ispo-Neuheitenübersicht den ein oder anderen Gewinner. rossigNol

 © Streubel-photo.de

Mit der neuen All-Mountain-Linie Viel Spaß nun beim Lesen und einem ersten Blick auf die neuen Produkte, frisch von der ispo. „Alias“ stellte Rossignol den „hybrid-Ski“ vor. Indem er Balance und Stabilität bei allen Schneebedingungen vermittelt, ohne dabei Grip und Turn zu vernachlässigen, zeigt der und nicht vergessen: Alles, was Sie auf den folgenden Seiten sehen, gibt es erst ab herbst machen 2010 kann. Die Technologie in der Alias-Linie nennt Rossignol „Auto Turn Ski, wie viel Spaß ein Alpinski Technology“, eine Kreuzung aus dem Oversize-Konzept des Carvingskis und der Rocker-Technologie der bei dem Sportfachhändler Ihres Vertrauens! Freeride-Modelle.


NEUE 2010/11 | 44 45 Text ///PRODUKTE XXXXXXX_ XXXXXX


46 | NEUE PRODUKtE 2010/11

völKl
 Nachdem Völkl bereits vergangenes Jahr den erstmals verliehenen eco Responsibility Award für sich entscheiden konnte, wurden die Straubinger auch 2010 für ihr umfassendes umwelt-engagement belohnt: Mit dem neuen Tourenskimodell „Amaruq eco“ gewinnt Völkl die Auszeichnung in der Kategorie „hardware“.Die Maxime des Skis lautet „Wood only“. So kommt statt einer herkömmlichen GlasfaserBegurtung ausschließlich holz zum einsatz. Auch bei Seitenwangen und Topsheet setzt das Modell ganz auf holz statt Kunststoff. ein lösemittelfreies Leinöl schützt die Oberflächen. Zur Verbindung der verschiedenen holzschichten wird statt epoxid nur natürliches, regeneratives Bio-harz eingesetzt. Der Belag des Skis besteht zu 100% aus Recycling-Material – ebenso wie die Aufnahme der Fellbefestigung. Der Stahl der Kanten hat einen Recycling-Anteil von 60%.

K2
 Der nächste Winter steht bei K2 voll und konsequent unter dem Motto „Baseline“. Die Technologie ist eine Mischung aus Vorspannung und unterschiedlich starkem Rocker und kombiniert so die Vorteile beider Konstruktionen in einem Ski. K2 hat dabei sechs verschiedene Baseline-Varianten im Programm, die jedem Anspruch und jeder Zielgruppe gerecht werden: Vom Rocker für Anfänger (Catch Free Rocker) über den Speed Rocker (Piste, Carving) bis hin zum All-MountainRocker. Diese Baseline-Designs werden in den Pisten- und AllMountain-Modellen der neuen A.M.P.- und T:NINe-Serien verbaut. Die Schwungeinleitung wird leichter und runder, Skifahrer jeder Könnerstufe profitieren von einem deutlich optimierten Fahrgefühl.

dyNAsTAr
 Der „Sultan 94“ ist der neue Vielseitigkeits-Star von Dynastar und ein perfekter Allmountain Mid Fat: eine sehr progressive Schaufel garantiert den direkten Auftrieb. Dank der 3D-Konstruktion mit holzkern und Titanal-Sandwich-Aufbau und den Seitenwangen ist der Ski für den reinen Spaß bei allen Schneebedingungen gebaut.

rossigNol
 Mit der neuen All-Mountain-Linie „Alias“ stellte Rossignol den „hybrid-Ski“ vor. Indem er Balance und Stabilität bei allen Schneebedingungen vermittelt, ohne dabei Grip und Turn zu vernachlässigen, zeigt der Ski, wie viel Spaß ein Alpinski machen kann. Die Technologie in der Alias-Linie nennt Rossignol „Auto Turn Technology“, eine Kreuzung aus dem Oversize-Konzept des Carvingskis und der Rocker-Technologie der Freeride-Modelle.


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BliZZArd
 präsentierte für 2010/11 erstmals Ski mit IQ Power Full Suspension – die ausgefeilte Technologie mit Öldruckstoßdämpfer und Carbon Power Booster sorgt für eine neue Dimension von Agilität bei gleichzeitiger Laufruhe und Kontrolle im Schnee. Mit dem neuen R-Power FS IQ sahnten die Österreicher den european Ski Award der ispo ab.

NordicA
 Das „Ace of Spades“-System umfasst einen völlig neuen Freestyle-Boot und den dazu passenden Ski. Der Ski hat eine extra Double-Titanal-Full WoodcoreSandwichkontruktion für Präzision, haltbarkeit und hohe Geschwindigkeiten. er ist leicht für gute Sprungkontrolle, mit zentrierter Bindungsmontage und einem vollsymmetrischen Sidecut für eine harmonische Gewichtsverteilung.

sAlomoN
 Salomon sorgte mit einem komplett neuen All-Mountain-Ski, dem enduro, für Aufsehen. Der enduro ist Dank des komplett neuen Designs für alle möglichen Schnee- und Geländearten geeignet. Der neue Shape macht ihn förmlich zu einem Alleskönner, da er sowohl optimalen Grip auf der Piste als auch optimalen Auftrieb im Powder verspricht. Dafür sorgen unter anderem einerseits die Powerline-Technologie aus dem Rennsport, andererseits 84 mm Breite unter der Bindung und ausreichend Rocker in Skispitze und -ende.

fischer
 Mit der „C-Line“ möchte Fischer dem Produkt „Ski“ wieder seinen ursprünglichen Stellenwert zurückgeben, ihm zu hoher Wertigkeit und erneutem Glanz verhelfen. Die C-Line punktet in erster Linie in den Bereichen Preisstabilität und sportliche Attraktivität. Mit einer Zweijahres-Kollektion soll das Thema Beständigkeit bewusst in Angriff genommen werden. Dabei wird auf langlebige Qualität gesetzt, die dem Druck des Preiskampfes trotzt und den Fachhandel stärkt.


48 | NEUE PRODUKtE 2010/11

sAlomoN
 Schon allein optisch sorgt Salomon mit seiner neuen Kollektion für einen absoluten Knaller. Besonders das highlight der neuen Bretter sticht förmlich ins Auge, ist ein lustiges, kleines Kustwerk im Boardformat und heißt „Salomonder“: eine schlangenartige, giftgrüne Gestalt auf einem gelben hintergrund mit einer weißen, leeren Sprechblase. ein Board mit dem das Shredden zum absoluten höhenflug wird. Zumal die „No Chip Tipps“-Technologie von Jed Anderson und Chris Grenier für besondere Stabilität und Sicherheit sorgt.

elAN
 ein neuer absoluter Rocker für Girls: Das „LeeLoo“ (Foto) erfüllt alle Wünsche, die man beim Jibben nur haben kann. es ist wendig, leicht und verfügt über einen außergewöhnlichen Pop. Außergewöhnlich leicht ist auch das „Trinity“ – ein weiterer hochgehandelter Brettstar mit DG Top Technology. Bei den Jungs sorgt das „Vertigo“ mit WaveFlex™ für ein einzigartiges Feeling im Schnee – ein Freerideboard mit unglaublich viel Kraft, Flexibilität und Kontrolle.

ATomic Das Poacher Premium Renu ist nicht nur eines der umweltfreundlichsten Splitboards der Welt, es überzeugt zusätzlich durch seine einwandfreie Performance. Snowboard-Weltmeister und X-Games-Gewinner ueli Kestenholz meint: „es ist nicht nur ein geiles hybrid-Teil, sondern auch ein feines Freeride-Board, mit dem sogar Cliffdrops oder Switch-Landungen problemlos möglich sind.“ ein würdiger Gewinner der diesjährigen eco Responsibility Awards der ispo.

K2
 Zum dritten Mal in Folge sicherte sich K2 Snowboarding den ispo Boardsports Award für das Board Fastplant. Das Board hat den neuen Bambooyah™ Kern, der wie ein Skateboard-Deck gebaut ist. Bambus ist als schnell wachsendes, nachhaltiges und fasriges Material so widerstandsfähig, dass K2 eine 5-Jahres Garantie auf den neuen Kern gibt. Die Bauweise verbessert die Performance durch unglaublichen Pop und die Spritzigkeit, die es braucht, um im Park Gas zu geben oder den gesamten Berg zu rocken. ArBor
 Das neue „Cadence“ ist parkorieniertes Rockered Board für Mädels, die ihre Fähigkeiten am ganzen Berg austoben. Shape und Flex unterstützen Spin Tricks, Rail Sessions und auch Cruisen im Slope Style. Das grüne „Bird's eye-Maple“ Topsheet aus holz mit Intarsien bietet Fahrstabilität, enorme Lebendigkeit und ist ein Fliegengewicht.

BurToN
 Für 2011 führt Burton den neuen „eZ V“ ein, der die Radikalität der Rocker mit einem leichten „tapered Shape“ verbindet. Das ergibt mehr Auftrieb und Spaß, unabhängig von den Bedingungen. Flying V ist dabei die Weiterentwicklung des V-Rockers. Durch das Zusammenwirken von Vorspannung und Rockertechnologie bietet es das Beste aus beiden Welten. Rocker zwischen und außerhalb der Bindungen verbessern das spielerische Gefühl und den Auftrieb im Powder.


Pic: Hansi Heckmair

Athletes: Bjรถrn Heregger, Eva Walkner

CLIMB TO SKI

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www.salewa.com ispo I Halle B5 I Stand 301


50 | NEUE PRODUKtE 2010/11

sAlomoN
 Bei der Outerwear setzt Salomon auf das „S-Line 3:1 Jacket M“ als highlight: Die wirklich leistungstärkste Skijacke von Salomon, eine 3-in-1 Jacke, die eine hoch atmungsaktive climaPRO active Softshell-Außenjacke mit einer luxuriösen PertexDauneninnenjacke verbindet. Das ergebnis ist unglaubliche Wärme und Vielseitigkeit.

milleT
 Millet blickt inzwischen auf ein 60-jähriges erfahrungspotenzial zurück. Diese erfahrung rund um den Bergsport zieht sich durch die gesamte Kollektion und wird in der Verarbeitung der technisch fortschrittlichsten Stoffe und Materialien, bei den raffinierten und durchdachten Detaillösungen und den perfekten Schnitten sichtbar. Für den Winter konzentriert sich Millet auf vier Wintersportarten – hochalpin-Sport („summiter“), klassischer Bergsport („mountain explorer“), Skitouren („touring skier“) und mit der „Ride On“-Linie auf Freeskiing und Mountain-Riding.

The
NorTh
fAce
 Die Kishtwar ist eine Softshell-Jacke der „Summit Series”, die vor allem für anstrengende Aktivitäten in schlechtem Wetter entwickelt wurde. Die Kishtwar ist mit dem neuen Polartec Power Shield Pro hergestellt, das extrem abriebsfest und wasserabweisend ist sowie maximale Bewegungsfreiheit in alpiner umgebung gewährleistet. eine voll anpassbare Kapuze, ergonomische Ärmelabschlüsse und verborgene Kordelzüge runden das Funktionspaket ab. Die Kishtwar ist optimal atmungsaktiv und ebenso wasserresistent.

NorrØNA
 Norrøna bringt eine Legende zurück: 1980 wurde die schwedische Trollveggen-Route zum ersten Mal im Winter bestiegen (Nordeuropas höchste Felswand). Die drei erstbegeher trugen damals schon die ersten „trollveggen“ Jacken und hosen von Norrøna. Seither wurden die trollveggen-Produkte zur Legende – jetzt werden sie neu und modern wieder aufgelegt. Die Kollektion wird außerdem erweitert und umfasst viele neue Teile. ebenfalls ein Relaunch ist die bekannte Skibekleidungslinie „narvik“. Die Kollektion wird ebenfalls eine große Auswahl neuer Produkte beheimaten. narvik ist Norrønas Outerwear-Angebot für Skifahrer, die für jedes Wetter und alle Schneeverhältnisse perfekt gerüstet sein wollen.

hAlTi
 halti konzentrierte sich für die ispo hauptsächlich auf die „All Mountain Collection“. Diese beinhaltet eine große Kollektion für alle Sportarten am Berg. Zudem wurde die neue „Signature Series“ der Skistars Kalle Palander und Tanja Poutiainen gezeigt, die durch ihr auffallendes Design und modernste technische Ausstattung herausragen. halti wird übrigens bei der Skiweltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Patenkirchen die 1.500 freiwilligen helfer einkleiden.


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ZimTsTerN
 Buchstaben sind die Inspiration der Schweizer mit all ihren Winkeln und Rundungen. Jede Linie bekommt ihre eigene Schrift und Sprache. Neu sind die so genannten „Less is More“-Modelle, die sich auf das wesentliche konzentrieren – auf anständige „Basic Outerwear“. Zimtstern bietet ebenso in der „Beat und Whip“-Line Jacken und hosen an, die diesen Anforderungen entsprechen und somit perfekt in Schnee und Stadt passen. Außerdem stellten die Schweizer ihre neue „Stars Collection“ vor: Street und Outerwear für die Stars von morgen. Fast die gesamte Kollektion erfüllt alle Anforderungen des bluesign-Standards.

mAmmuT
 Das neue „Alyeska“-Outfit bietet dem anspruchsvollen Freerider eine hermetische Jacken-hosen-Verbindung, was das eindringen von Schnee verhindert und angenehm warm hält. Der elastische, abnehmbare Nierenschutz mit hosenträgern funktioniert mit und ohne angezippte Jacke. Der einsatz unterschiedlicher Innenfutter mittels Bodymapping sorgt für angenehmes Klima und Tragekomfort, abgestimmt auf die unterschiedlichen Körperregionen.

volcom Volcom präsentierte die neuesten Stücke und Kreationen der „Youth Collection“, darunter auch das neue Pro Model von Gigi Rüf. Der absolute Snowboard-überflieger aus Österreich bereist die Welt, erkundet schneebedeckte Berggipfel und rauscht durch feinsten und tiefsten Powder. und so ist klar: Diese Jacke muss höchsten Ansprüchen gerecht werden. Als technische Features besitzt das Pro Model von Gigi Rüf unter anderem Zip Tech, Face Tech sowie das „Thermal Defense System“ (T.D.S.).

KläTTermuseN
 Die intelligente Kombination aus nachhaltiger Produktion und hoher Funktionalität des „Bilskimer Jacket“ überzeugte die Jury der ispo Outdoor Awards –ein Gewinner! Klättermusen verwendet für die Jacke schadstoffrei gewachsene Baumwolle und recyceltes Polyester. Obwohl keine der herkömmlichen Membrane verarbeitet wurden, ist die Jacke wasser- und winddicht. Für umweltbewusste Outdoorer die ideale Lösung. Weitere zweckmäßige Details sind ein integrierter Kompass, eine Not-Trillerpfeife und Recco-Reflektoren.

mArmoT
 Marmot zeigte zur ispo jede Menge neue Styles und highlights. So gibt es viele Produkte im Kunstfaserbereich, die mit der neuartigen „Thermal R Isolation“ ausgestattet sind: „Dena Jacket“, „Zurich Jacket“, „Baffin Jacket/Vest“ und das „Cauldron hoody“. Außerdem wurde das Flaggschiff der herrenkollektion, die 3-Lagen Gore-Tex Pro Shell Stretch Jacke „Alpinist Jacket“ komplett neu überarbeitet. Die Softshell-Kollektion ist noch umfangreicher geworden, so kommen mit der „Pro Tour Jacket“ für herren und Damen zwei komplett neue Jacken aus Polartec Powershield, die nicht nur den Skitourenfreak begeistern werden.


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dAleBooT
 Die „VFF“-Serie des Spezialisten für Custom Boots umfasst die Modelle „VFF“ und „VFF Pro“, die mit den DaleBoot-Innenschuhen ausgestattet sind. Diese voll anpassbaren high-performance Skischuhe bauen direkt auf der individuellen Fußform jedes Kunden auf. Die VFF-Serie bietet eine vom Skifahrer selbst bedienbare, hinten am Schuh angebrachte, mikro-einstellbare Flexverstellung für eine optimale Anpassung an alle Gegebenheiten. Dieses „Variable Forward Flex“-System (VFF) spielt sein volles Potential vor allem im All-Terrain-einsatz aus.

lANge
 2010/11 bietet Lange für den „RS 130“ aus der komplett und aufwändig überarbeiteten Race-Linie zwei Leisten – 97 mm und 100 mm – bei gleichem Flex an, der aus dem erfolgreichen World Cup-Schuh hervorgeht. um die Messlatte für Komfort und Performance etwas höher zu setzen, wurden beide Leisten mit der Control Fit Technology entwickelt, was eine sehr genaue Schalenkonstruktion ernöglicht. Die perfekte Lange-Kontrolle ist jetzt auch für breitere Füße erhältlich.

moTicoN
 ein interessantes neues hilfsmittel namens „SKIGO“gewann einen der BrandNew Awards für Nachwuchsfirmen auf der ispo: eine einlegesohle für den Skischuh, die den Lernprozess beim Skifahren unterstützen soll. hinter einem unspektakulären Äußeren verbirgt sich dabei ein technisches Meisterwerk: Wärend der Anwedung messen Sensoren in der Sohle die jeweiligen Druck-, Bewegungs- und Beschleunigungsdaten. Diese Daten werden mit hilfe einer Mustererkennungssoftware im Softwaremodul analysiert und interpretiert. Das Funkmodul sendet die ausgewerteten Daten an das endgerät. Der Skifahrer erhält während der Fahrt über den Kopfhörer akkustische Signale und Sprachanweisungen, die ihn unterstützen, vorprogrammierte übungen erfolgreich zu absolvieren.

smArTwool
 stellte eine neue Linie der „PhD graduated“-Kompressionssocken vor. SmartWool ist dabei Pionier bei der Paarung von leistungssteigender Technologie (Kompression) und den Vorteilen von Merinowolle zu einem hightech, kraftschonenden Kniestrumpf. Laut SmartWool (wieder-)entdecken immer mehr Verbraucher die Vorzüge der natürlichen Merinowolle. ein Grund, weshalb immer mehr Menschen der Ansicht sind, dass Merinowolle bezüglich Sportbekleidung hart zu schlagen ist.

sAlomoN

 Der „Quest“ ist ein high Performance All-Mountain-Schuh mit Magnesium Backbone Technologie, der die bewährte Salomon Performance mit optimalem Gehkomfort vereint. ein bequem und einfach zu bedienender Verstellmechanismus an der Ferse macht das „umschalten“ zum Kinderspiel. Kontrolle in jedem Terrain beim Fahren, absolut neuartiger Gehkomfort zwischen den Abfahrten!


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TecNicA
 Der neue Race-Schuh Tecnica „Diablo Inferno“ zeichnet sich durch seine spezielle Struktur in der Sohle aus, die ideal für anspruchsvollste und aggressivste Skifahrer ist. Die neue Powerchassis-Konstruktion gewährleistet eine direktere Reaktion und bessere energieübertragung des Skischuhs auf den Ski. Maximale Präzision, Torsionssteifigkeit und Kontrolle sind damit die wesentlichen Vorteile des orangefarbenen Diablo Inferno. Die Race-Version wird in drei unterschiedlichen Flex-Variationen angeboten (150, 140, 130).

fischer
 Mit dem neuen RCS Carbonlite Skating Schuh setzt Fischer neue Maßstäbe im Nordischen highend-Schuhbereich und gewann den entsprechenden european Ski Award. Für den Schuh wurden Technologien entwickelt, die speziell auf höchste Funktionalität für mehr Komfort und auf höchste Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet sind. Dieser Skating-Rennschuh garantiert beste Kraftübertragung durch Worldcup Carbon Crosslink und Worldcup Carbon Cuff. Das Torsion Control System und die Frame Technology sorgen für beste Fußfixierung und -einbettung. Die Kombination aus perfekter Passform und hightech ermöglicht eine exaktere Skisteuerung bei optimaler Kraftübertragung.

superfeeT
 highlight der Firma Superfeet waren die Wintersport Premium einlegesohlen „ReDhot“ und „hotPINK“. Ausgestattet sind sie mit einer Outlast Adaptive Comfort Nylex Oberflächenbehandlung für die Temperaturregelung, hochdichtem Rebound hybrid eVA Schaum, sowie Air Weave und Thermo-Foil Schichten im Vorfußbereich. Die Sohlen (unterschiedlich für Männer und Frauen) sind zum Skifahren oder Snowboarden genauso geeignet wie zum Tourengehen, Telemarken oder Schneeschuhgehen. Superfeet hat durch perfekte Materialzusammenstellung erreicht, Füße bei allen Wintersportaktivitäten warm und trocken zu halten.

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 Der neue „V.i.r.u.s.“, eine Idee von Glen Plake, kommt in den drei Modellvarianten „Lite“, „Free“ und „Tour“ und wurde für passionierte Freeerider und All-Mountain-Skifahrer entwickelt, die ein höchstmaß an Präzision und Leistungsfähigkeit von ihrem Skischuh erwarten. er hat ein kompromissloses Design, das alle Kontroll- und Präzisionsmechanismen eines Downhill-Schuhs mitbringt. er zeichnet sich durch sein geringes eigengewicht aus und ist äußerst multifunktional. Der V.i.r.u.s. verbindet Dalbello’s bekannte Krypton-Alpinskischuhtechnologie mit der innovativen Dalbello BackcountryFunktionalität und räumte auf der ispo den Outdoor Award ab.

gArmoNT
 Der „Minerva“ ist der neue 75mm-Damen-Telemarkboot, der außergewöhnlichen Komfort mit bester Downhill-Tauglichkeit verbindet. Die unvergleichbare laterale Steifigkeit des Boots arbeitet hand in hand mit einem weichen, progressiven Vorlageflex. Vier unterschiedliche Materialien verstärken den unterbau wie bei einem Alpinboot, harmonieren gleichzeitig aber perfekt mit den Flexzonen und garantieren den optimalen Telemarkflex.


54 | NEUE PRODUKtE 2010/11

AlpiNA
 eines der highlights von Alpina eyewear & helmets für 2010/11 ist die Weiterentwicklung der bekannten, multifunktionalen Sportbrille „Swing“. Die bisher in den Modellvarianten Swing 32 und Swing 42 mit Coldflex, inklinierbaren Bügeln sowie Ceramic-/Ceramic MirrorGläsern erhältliche Sportbrille wurde nun auf der ispo in einer großen, sprich tiefen Scheibenversion als „Swing 62“ vorgestellt. TriggerNAuT
 Brandneu im Programm sind die zwei modischen Sportsonnenbrillen „Dusk“ und „Dawn“, deren Gläser mit Polfilter oder DriveWear sowie mit ultraleichtem splitterfreien Rahmen ausgestattet sind und an die ein Sportband angebracht werden kann, um den perfekten Sitz auf dem Kopf zu gewährleisten. Außerdem befindet sich an der Brille ein Schaumstoff Schwimmkörper (Floater), der das untergehen der Brille im Wasser verhindert. Die DriveWear-Brillengläser sind fähig, variierende Lichtverhältnisse wahrzunehmen und darauf zu reagieren. und: Sie bieten darüber hinaus Blendschutz durch Polarisation. oAKley
 Voller und klarer Durchblick mit der „Split Jacket“. Schon allein ihre Optik macht diese Brille zu einem highlight der neuen eyewear-Kollektion von Oakley. Pinke Gläser und ein silbergraues futuristisches Gestell. Die Split Jacket sprüht förmlich vor Dynamik. Aber auch die inneren Werte überzeugen: So sind die Linsen „interchangeable“ mit DNA-Lifestyle-Design. Damit ist die Brille nicht nur für Sporteinsätze geeignet.

scoTT
 „hustle“ heißt das highlight von Scott. Die Goggle kommt mit einem Rahmendesign, das seine Inspiration in der modernen Architektur findet. Sie hat einen äußerst zeitgemäßen Look und wird standardmäßig mit Scott OptiView Scheiben gefertigt, womit neben bester optischer Qualität auch 100% uV-Schutz gewährleistet wird. Bereits bei der entwicklung wurde ein Schwerpunkt auf optimale helmkompatibilität gesetzt.

uvex Nie war Scheibentausch einfacher – ein Klick und man ist für alle Fälle gewappnet. Die neue Goggle „take off“ wird mit jeder Wettersituation fertig. Auf der orangen Grundscheibe wird eine dunkle Vorsatzscheibe per ultrastarken Minimagneten fixiert – mit ein Grund, als Sieger aus den european Ski Awards der ispo hervorzugehen. Die Vorsatzscheibe ist sehr dünn, flexibel, dazu ist sie unzerbrechlich und trägt nicht auf, so dass sie leicht im Anorak verstaut werden kann. Die orange Basis-Doppelscheibe enthält den legendären uvex-Blaufilter und sorgt für deutlich bessere Sicht bei schlechten Sichtverhältnissen. Sie enthält zudem einen eingelagerten hundertprozentigen uVA-, uVB- und uVC-Schutzfilter und die uvex-supravision-Beschichtung für eine perfekte Antibeschlag-Funktion.


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56 | NEUE PRODUKtE 2010/11

giro
 Durch spezielle und sehr weitreichende Luftkanäle im helm gelangt beim neuen „Intake Port Vent System“ kühle Luft direkt zum Kopf. Das sorgt für einen sehr angenehmen Tragekomfort und lässt jeden hitzkopf vergessen, dazu kommt selbstredend die große Sicherheit, die der neue Giro-helm dem Wintersportler bietet.

BulA
 Das „Doodle“ Beanie aus der neuen Bula Winter 2010/2011 Kollektion hat einiges zu bieten. Denn diese Mütze hält nicht nur warm und sieht gut aus, in ihr steckt noch viel mehr. Die handgestrickte Mütze aus super dickem Garn, mit speziellem Fit und Look der Bula „Super Chunky hats“, überzeugt durch Authentizität, Style und Komfort. 50% Wolle und 50% Acrylic sorgen dafür, dass die Ohren und der Kopf nie kalt werden

poc
 Das highlight von POC, der „Receptor Backcountry", entspricht höchsten Standards, was Qualität, Komfort und Sicherheit angeht. Mit seiner speziellen „MIPS Technologie“ absorbiert der Receptor Backcountry nicht nur vertikale, sondern auch seitliche Schläge im Falle des Falls. und auch optisch gibt er eine gute Figur ab.

cÉBÉ
 Das highlight von Cébé heißt „Spyner Flex“ – ein helm, der für jeden Snowboarder und Skifahrer, für jeden Wintersportler, für jeden einsatz geeignet ist und dabei allen Ansprüchen gerecht wird. Der Spyner Flex verfügt über ein sehr innovaties Design und modernste Technologien – wie beispielsweise die Zone Flex Technology oder das Thermoregulator Venting System.

cApix
 Vor knapp zehn Jahren fingen ein paar Jungs in Kalifornien an, helme zu entwickeln, die allen Ansprüchen und Anforderungen der extremsportler und Freestyler gerecht werden sollten. Dabei schützen die helme von Capix nicht nur rundherum den Kopf, sie schauen auch noch gut aus. So verfügt der kalifornische Kopfschutz nicht nur über moderne Technologien, bestes Material und große Sicherheit, sondern auch noch über eine ordentliche Portion Lifestyle. Dafür stehen hochkarätige Teamrider wie Danny Way, Chet Thomas und Pierre-Luc Gagnon.

riggler
 Die aktuelle Kollektion von Riggler umfasst mehr als 100 verschiedene Styles an Mützen, Kappen, Beanies, Stirnbändern, Bommels und Balaklavas. Jedes Modell trägt einen eigenen fiktiven Namen, um die jeweilige „Persönlichkeit“ noch stärker zu unterstreichen. Was von Anfang an im Mittelpunkt steht und weiterhin so bleiben soll: Bei Riggler gelten klare Grundsätze, was die Qualität und die herkunft der Produkte angeht: ausgewählte Materialien, beste Verarbeitungsqualität und intelligente Funktionen, die unaufdringlich eingearbeitet sind.


FOTO: LARSWEHRMANN.DE DESIGN: MEDIA4MOTION.COM

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HE INNER OF T W L IA IC F F O


58 | NEUE PRODUKtE 2010/11

hesTrA
 Die schwedische handschuhmarke hestra, die im Jahr 2011 75 Jahre alt wird, zeigte ein völlig neue Produktkategorie, genannt „Mountaineering“. einer der neuen handschuhe aus dieser Kategorie ist der „Army leather wool terry”. Zusätzlich zieht sich eine komplett neue Farbkonzeption durch die gesamte hestra-Kollektion. Seit 1996 ist hestra übrigens ISO 9001-zertifiziert und arbeitet nach einem eigenen hestra umwelt-Codex.

Arc'Teryx
 Der neueAlpha SV Glove aus Gore-Tex Pro Shell 3-Lagen-Laminat und Lezanova Leder ist der ultimative handschuh und Gewinner des ispo Outdoor Awards. Das von Arc’teryx entwickelte und patentierte Tri-DeX Schnittsystem kommt völlig ohne Nähte an der Fingerspitze aus und schafft trotz seiner auf nur drei Nähte reduzierten Fingerform eine unvergleichliche anatomische Passform. Beim herausnehmbaren Innenhandschuh aus warmen Polartec Thermal Pro wird das Fleece entlang der Naht vor dem Nähen geschoren. er passt perfekt in den Außenhandschuh und benötigt keinerlei weitere Befestigungen.

primus
 Das neue SkiWaxSet ist ein mobiles, komplettes und unkompliziertes Ski-Wachs-Set, das dank Gaskartusche eine Skipräparierung unabhängig vom Stromanschluss ermöglicht. Die Ski- oder Snowboardpräparierung ist damit ohne Probleme auf dem Parkplatz, Gletscher oder im Backcountry möglich. Der Aufbau ist kompakt und sehr leicht und das Wachseisen wird mit Gas betrieben (Schraubkartuschen). Das Gerät kommt außerdem mit benutzerfreundlichem Piezo-Zünder und integriertem Thermometer in der Wachseinheit (aus Aluminium). Die Anwendung ist auch in extrem kalten Bedingungen und kopfüber möglich.

gArmiN
 Garmin ist davon überzeugt, dass sich GPS-Technologie vom reinen Profi-Tool zum Massenprodukt gemausert hat. Mittlerweile ersetzen GPS-Geräte bei allen möglichen sportlichen Aktivitäten die traditionellen Sportuhren mit Pulsmessungsfunktion. Im Outdoor-Segment entwickelt sich das Geocaching weltweit sehr positiv. Gleichzeitig werden die Geräte immer einfacher in der handhabung. Die neuen Garmin TouchscreenGPS-Geräte der „Oregon“- und „Dakota“Linien sind so leicht zu bedienen, dass nun auch Menschen mit gewisser „TechnoPhobie“ den Schritt wagen werden, GPS bei ihren Outdoor-Sportarten einzusetzen.

leKi
 Die Leki elements Kollektion 2010/11 ist in direkter Zusammenarbeit mit den Pro Team Riders um Fabio Studer entwickelt worden. Von Profis für alle Freestyler, Freerider, aber auch für diejenigen, die auf der Piste auffallen möchten. Lässige Designs in grellen Farben, in Fixlängen oder 135er endlänge zum selbst pimpen, mit Trigger S oder Aergon Griff Technologie. Passend auf die Zielgruppe wurde auch die Leki elements handschuhkollektion abgestimmt.

mArKer
 eine klare Demonstration der Innovationskraft stellt der diesjährige ispo Outdoor Award für Marker dar. Bereits zum vierten Mal in Folge gehört der Penzberger Bindungspionier zu den Preisträgern: In diesem Jahr mit dem neuen Bindungsmodell „Marker F10 Tour“ in der Kategorie „Backcountry“. Das erste reine Tourenbindungssystem von Marker basiert auf den erfahrungen mit der preisgekrönten Freeride-Bindung „Duke“. Bewährte und neue Technologien ergeben bei der neuen Tour gemeinsam ein Maximum an Aufstiegs- und Abfahrts-Performance. Dabei ist sie extrem leicht (1.685g pro Paar ohne Bremsen), bietet hohen Komfort, beste Performance, einfaches handling, überragende Kraftwerte und verlässliche Robustheit.


TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 59

Komfort

Spielen, Spass, usw.

bewege Arme und Beine+ laufe und umarme+ greife Gegenst채nde+ schlafe wie im eigenen Bett+

Kids

www.musucbag.com


60 | AUSPROBIERt_ TExt: Philipp Radtke


AUSPROBIERt | 61

tourengeher sind AnspruchsVoll. ihre Ausrüstung sollte leicht sein, komfortAbel, robust und mAximAl funktionell. AngefAngen Von der unterwäsche bis hin zum tourenstock wird Alles kritisch beäugt und gewogen und so gut wie nie für zu leicht befunden – eher für zu schwer.

1 |

BerghAus
Tech
T

ein klassisches Stück der Gattung Funktionsunterwäsche, im Volksmund auch gerne „Schwitzhemd“ genannt. Das Shirt von Berghaus fühlt sich bereits beim morgendlichen überstreifen äußerst angenehm an. Der Stoff ist sehr glatt, fast seidig auf der haut und erscheint angenehm kühl. Auf Tour zeigen sich dann die anderen Qualitäten: Die Passform ist gut, der Feuchtigkeitstransport auch, die Geruchsbildung sehr gering. Insgesamt ein perfektes Shirt mit Chancen auf den persönlichen „LieblingsteilAward“. www.berghaus.com preis: 35 euro

2 |

crAfT
cool
Boxer

Funktion für untenrum. Was soll man sagen, wenn einem eine unterhose nicht passt, merkt man das in der Regel noch direkt vor dem Kleiderschrank. Die Boxer von Craft zwickt nicht, reibt nicht und ist angenehm luftig. Die Bünde schneiden nicht ein und verrutschen trotzdem nicht, was fast der Quadratur des Kreises gleich kommt. ein unauffälliges Teil, aber mehr kann man sich von einer unterhose ja nicht wünschen! Zudem endlich mal ein Wäschestück, das in frohen Farben daher kommt und nicht nur in langweilig schwarz. www.craft.se preis: 34,95 euro

3 |

smArTwool
sporT
NTs
Zip
T

Cleveres Funktions Langarmshirt mit Reißverschluß aus 100% Merinowolle. Das Teil trägt man an kühleren Tagen als zweite Lage, es lässt sich aber auch direkt auf der haut tragen. Ideal zum Beispiel bei Frühjahrsskitouren, dann kann man nur in dem Shirt aufsteigen, die langen Ärmel schützen vor dem Sonnenbrand. Das Gefühl auf der haut ist sehr angenehm, keine Angst, da juckt nichts! Der halsausschnitt ist angenehm geschnitten, auch bei geschlossenem Reißverschluss. www.smartwool.com preis: 79,95 euro

4 |

leKi
TelesKopsTocK

Teleskopstöcke spalten die Tourengehergemeinde. Die einen schwören darauf, die anderen meinen, das wäre vollkommen nutzlos, da sie die Stocklänge eh nie verstellen und der Mechanismus bestenfalls Ärger macht. Zumindest den letzten Punkt hat Leki jetzt mit einem nagelneuen Modell entkräftet, der ab sofort im handel erhältlich ist. Der neue Verschluss lässt sich auch mit handschuhen blitzschnell bedienen, der neu designte Griff lässt auch ein angenehmes Stützen zu. Der spezielle Tourenteller macht selbst im tiefsten Schnee ein zu weites einsinken unmöglich. über das Aussehen eines Stocks lässt sich vielleicht streiten, über die Funktion des Leki definitiv nicht! www.leki.de preis: 99,95 euro

5 |

BulA
dAwsoN
BeANie

Bei soviel Funktion soll nun auch das Thema Style nicht zu kurz kommen. Für alle, die es noch nicht gemerkt haben: Der Bommel ist zurück! Wer diesen Winter ohne möglichst farbenfrohen Bommel auf dem haupt unterwegs ist, ist modemäßig TOTAL out! ein sehr schönes exemplar aus der Gattung der Bommelmützen ist die Dawson Beanie von Bula. In fröhlichen Farben und mit feinem Fleece in der Innenseite, damit nichts juckt und die Ohren schön warm bleiben. Mit dieser Bommelmütze kann man sich auf und neben der Piste sowie im Großstadtdschungel bedenkenlos blicken lassen.

www.bulabula.com preis: 37,90 euro

6 |

scoTT
crusAir

Leicht sollte ein Tourenski sein, um Kraft zu sparen beim Aufstieg. und breit sollte, um Kraft zu sparen bei der Abfahrt. und um Spaß zu haben im hart erkämpften Powder! Scott versucht diese fast unmögliche Kombination und macht es mit dem Crusair gar nicht mal schlecht. Mit 90 mm Mittelbreite bietet er ordentlichen Auftrieb, ist aber auch bei harten Verhältnissen nicht überfordert. Zudem sorgt ein ausgeklügeltes Fellbefestigungssystem dafür, dass die Zeiten, in denen man sich die Fellbesfetigung von der Skispitze kickte, vorbei sind. Das Ganze kommt dann in einer Gewichtsklasse daher, die durchaus akzeptabel ist und den Ski auch tauglich für lange Touren oder mehrtägige Durchquerungen macht. ein absolutes Leichtgewicht ist er nicht, dafür ist die Fahrperformance aber auch sehr gut. Fazit: ein toller Allrounder, mit dem man bei fast allen Bedingungen einen tauglichen Ski hat. www.scott-sports.com preis: 700 euro



www.blackweekend.com

55DSL.com

3 days of white & black rides 17 to 20 march 2010 - 3rd edition chamonix mont-blanc, france

plaisir et chamaillerie aux sports d’hiver

www.blackcrows-skis.com


64 | MODE




MODE | 67


68 | MODE



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MODE | 71


72 | MODE



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Der Live Fit ist der erste skischuh mit Live-Übertragung – er Überträgt jede reaktion des Fusses Live auF den schuh. schon beim einstieg passt der schuh seine breite soFort an die breite des vorFusses an. in den schwungphasen erhäLt der Live Fit die natÜrLiche FusssteLLung. und beim Fahren Überträgt er perFekte baL ance und ungeFiLtertes FahrvergnÜgen auF den körper. das macht jeden skiFahrer Live zu einem besseren skiFahrer.

atomicsnow.de


TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 81

nassFeld-hermaGor

Skifahren auf der Sonnenseite der Alpen nassfeld-hermagor zählt zu den modernsten und größten skiregionen der süd-alpen. direkt an der italienischen Grenze gelegen, beschert die südliche lage skifans 850 sonnenstunden pro Jahr. auf Grund des besonderen mikroklimas sorgt das sogenannte adriatief zudem für jede menge neuschnee: die perfekte Kombination für alle sonnenskifahrer!

schneesicher, sonniG & sÜdlich! 30 Seilbahnen und Liftanlagen machen das Nassfeld zum bequemen Eldorado für Alpin-Skifahrer und Snowboarder. Runter vom Berg geht es dann über die 7,6 Kilometer lange „Carnia“ Talabfahrt. Wer Fun & Action sucht, kommt in den SnowboardFunparks und Freeride-Areas voll auf seine Kosten. Ebenso wie Langläufer auf den schneesicheren Loipen. Zum Einkehrschwung laden 26 Hütten und Restaurants ein, die sich am Nassfeld per Ski oder Board erreichen lassen. Eislaufen, Eisstockschießen oder Hockeyspielen, romantische Winterwanderungen und lustige Rodelabfahrten sorgen nach dem Skitag für Abwechslung. Wenn das Nassfeld zu Tisch bittet, tut sich kulinarische Vielfalt mit mediterranem Einschlag auf, unter anderem durch Arnold Pucher in Österreichs höchst gelegenem Haubenlokal im Hotel Wulfenia.

nassFeld sKihit im mÄrz: der KlassiKer FÜr sParFÜchse Der Nassfeld SkiHit, ein Dauerbrenner unter den Nassfeld-Packages, zeigt sich als klassisches Paket, das den Skipass, das gratis Skidepot sowie einen Express-Skiservice für nur 5 Euro inkludiert und immer noch Preisvorteile beinhaltet. Buchbar ist dieses Package noch bis zum 13.3.2010. Preisbeispiel: 7 Nächte, 6-Tages-TOPSKI-Pass, in der Ferienwohnung oder im Privatzimmer mit Frühstück, pro Person ab 374 Euro.

Preisbeispiel „Nassfeld Special 4=3“: vier Nächte von Sonntag bis Donnerstag, 3-TagesTOPSKI-Pass, 20% Ermäßigung auf Skischulleistungen, gratis Skiservice und Skidepot, ****Hotel, Halbpension, pro Person ab 253 Euro.

sKihits For Kids: nice surPrise FÜr Kids & co. Kinder bis acht Jahre lernen Skifahren gratis! In der Zeit vom 27. März bis 11. April 2010 schlafen die Kleinen gratis im Elternzimmer, inkl. Verpflegung, Skipass, Skikurs und Ausrüstung. Und für die Eltern? 3 Übernachtungen mit Frühstück und 2-TagesTOPSKI-Pass ab 155,00 Euro; 7 Übernachtungen mit Frühstück (oder Übernachtung in FeWo) und 6-Tage-TOPSKI-Pass ab 341,00 Euro. Gratis Skidepot und ein gratis ExpressSkiservice (vom 27.03. bis 04.04.2010 für nur 5 Euro) gibt es noch obendrauf.

inFos Über nassFeld-hermaGor Telefon: +43 / 4285 / 8241, Fax: +43 / 4285 / 8242 mail: info@nassfeld.at, www.nassfeld.at

vier FÜr drei: vier nÄchte buchen, drei bezahlen! Das SkiHit Nassfeld Special 4=3 hilft ebenfalls sparen: Bei Buchung von Sonntag bis Donnerstag bezahlt der Gast nur drei Übernachtungen, die vierte gibt es gratis dazu. Buchbar vom 04.04 bis 11.04.2010.

ausdrucKen und hier abtrennen und beim KauF einer einer 1- oder 2-taGesKarte an den leGoland Kassen vorzeiGen

Gutschein

20% rabatt auF leGoland® 1- oder 2-taGesKarten!* ein besonderes zucKerl FÜr alle Familien...

… gibt es diesen Winter obendrein: Denn mit LEGOLAND® Deutschland kann der Spaß im Anschluss an die Skisaison gleich weitergehen. In Kooperation mit Nassfeld-Hermagor erhalten Familien 20% Rabatt im LEGOLAND Deutschland für bis zu vier Personen beim Kauf einer 1- oder 2-Tageskarte gegen Vorlage dieses Coupons. Den Coupon können Sie entweder gleich ausdrucken oder Sie erhalten ihn zu speziellen Saison- und Ferienzeiten beim Kauf eines Skipasses in der Skiregion Nassfeld-Hermagor. *Konditionen: Original-Gutschein unaufgefordert beim Erwerb der Eintrittskarten an den LEGOLAND ® Kassen in Günzburg abgeben. Gültig für max. 4 Personen. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionsvorteilen oder FeriendorfPauschalen. keine Rückerstattung/Barauszahlung; Weiterverkauf nicht gestattet. Gültig vom 27. März bis 07. November 2010. Infos unter www.LEGOLAND.de


www.yearning.de

82 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

Marker Tecnica Vรถlklski Sports GmbH | Europaring 8 | D-94315 Straubing | www.voelkl.com


TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 83

NANUQ FEATUrES: • Seitenzug: 130 – 94 – 113 • Gewicht: < 1.750 g/Ski @ 170cm • Länge: 163 (19,0), 170 (21,1), 177 (23,2), 184 (25,3) • SkinPin System, Fell 70/30 Mohair, Nylon • Made in Germany


84 | REISE _ TExt /// Kata Mihaljevic

Š Nicolas Marchionini


REISE| 85

dA wAren wir Also – Aline bock, betzy koeffler, kAtA mihAljeVic. bepAckt mit dicken tAschen, lAngen brettern und Voller sehnsucht nAch weissem pulVerschnee. dA stAnden wir – in der domAine du tourmAlet, die die beiden ortschAften bArèges im tAl und lA mongie, ein frAnzösisches sAtellitenbergdorf Auf 1.8oo meter, miteinAnder Verbindet. es ist eines der grössten skigebiete in den pyrenäen überhAupt und liegt im nordwestlichen teil. wer mit dem flugzeug kommt, brAucht rund zwei stunden Von toulouse, etwAs weniger Von pAu. es wAr dezember, die temperAturen im Absoluten minusbereich und der schnee türmte sich über unseren köpfen. perfekte bedingungen zum freeriden.


86 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

© Roxy/euan Bexter


REISE | 87

Als wir unsere Reise antraten, hatten wir zwar schon mal etwas über die Pyrenäen gehört, doch dort gewesen waren wir noch nie. Ist es überhaupt möglich, dass es so weit südlich der Alpen auch noch richtig Schnee gibt? In diesem Fall erwartete uns der schneereichste Dezember seit 1977 und entsprechend wurden wir bei unserer Ankunft nicht nur mit einem französischen Mitternachtsmahl (Canard, Pommes de Terres, Vin Rouge) empfangen, sondern auch mit Schneefall. Unser Gastgeber, Freund und Fotograf, Nicolas Marchionini aka „Nikopel“, hatte uns eine Woche früher eine SMS geschrieben: „Il neige et neige. Vous devez venir, c'est fou ici...“ – im Klartext: Schnee bis zum Abwinken. Und so war die Zeit in den Pyrenäen alles andere als alltäglich. Es sind nicht die Alpen, keine Menschenmassen, kein Trubel. Es fühlte sich an, als ob das Wintersportgebiet uns zu gehören schien. Außer den natürlichen Gefahren hatten wir nichts zu befürchten. Dies erzeugte in uns ein Gefühl, als ob die Zeiger der Zeit plötzlich langsamer tickten. Mehr dem Zeitmaß der Pyrenäen, der pyrenäischen Gipsies entsprechend. Auch Nikopel machte uns dies gut vor. Morgens, nach deutscher Manier, sprangen wir Deutschen früh aus den Federn, gespannt und nervös. Schnell bereiteten wir den Kaffee und alle Schikanen, die zu einem richtigen Frühstück gehören, vor. Nikopel hingegen zog es vor, sich durch den Duft des Kaffees und die Sonnenstrahlen, die sein Gesicht kitzelten, aufwecken zu lassen. Savoir vivre! Und so schnappten wir uns gemütlich unsere Bretter und starteten unseren ersten Ausritt durchs meterhohe Weiß. Sessel- und Schlepplifte brachten uns auf den Berg. Nach einem kurzen Aufstieg, von der Bergstation des Coume l ́Ounque, erreichten wir den Einstieg zum Coume l ́Ayse, einer Abfahrt, die couloirartig begann und nach und nach immer breiter wurde. Ganz nach unserem Geschmack! Ein technischer Abschnitt gefolgt von einem puren Genuss für große Turns. Nikopel ist mit unserem Style und unserer Linienwahl zufrieden. Unauffällig werden wir von den Einheimischen verfolgt, neugierig und skeptisch. Wir sind unermüdlich, wollen weiter. Insbesondere aufs Pic du Midi, dem höchsten Berg des TourmaletGebiets.


88 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

© Daniel Zangerl


REISE | 89

Das Pic du Midi, 2.877 Meter hoch, ist seit 130 Jahren ein Forschungszentrum für Astronomie. Noch nicht lang ist es Wintertouristen erlaubt, von dort aus das hochalpine Gelände zu erkunden. Aufgrund der vielen Gefahren empfiehlt es sich, einen Bergführer zu nehmen. Bergführerinnen gibt es unseres Wissens in den Pyrenäen noch nicht, genauso wenig, wie es in diesen Gefilden Freeriderinnen gibt. Dies führte dazu, dass wir eher einen exotischen Status innehatten. Aber das kümmerte uns nicht weiter. Wir hatten Nikopel, unseren ganz persönlichen Bergführer. Die Nordhänge mussten wir uns allerdings für ein anderes Mal aufheben, da sich der Schnee noch bei weitem nicht ausreichend gesetzt hatte. So blieben uns vor allem die Südwest-, Süd- und Südostflanken. Uns erwarteten namentlich „La Classique“, die offensichtlichste, südwestliche Abfahrt vom Pic, „Les Roches Noires“, zwischen „La Classique“ und „Les Jardins Botaniques“ gelegen, sowie „Les Cables“. Nachdem sich Nikopel rund um die Station des Pic du Midi ausgespielt hatte und wir unsere Freestyle-Skills unter Beweis gestellt hatten, wollten wir den „Cable Run“ als erste dieses Winters eröffnen. Gesagt, getan. Mit Vorsicht startete ich in die Abfahrt. Wir wussten, der Schnee hatte sich genügend gesetzt, doch aufgrund der Erwärmung und der noch zu hohen Bodentemperatur wollten wir nicht zu viel riskieren. Nach dem ersten Drittel jedoch war klar, es hält, es ist sicher. So ließ ich es laufen, im Zickzack, meine Geschwindigkeit nur minimal verringernd, zog ich meine Line. Unten angekommen, schaute ich mit großem Gefallen den anderen zu, wie sie gleichermaßen den Run genossen. 700 Höhenmeter lagen hinter uns, weitere 600 erwarteten uns. Nach der Durchquerung eines Kars gelangten wir an einen breiten Hang, wo wir uns für ein S-förmiges Couloir entschieden, dessen Auslauf in ein wunderbares Bergtal führte. Entlang eines Bachlaufs frönten unsere Gemüter der wunderbaren Stille. Unser Endpunkt war die Passstraße nach La Mongie, wo wir erschöpft und erfüllt ankamen.


90 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

© Nicolas Marchionini


REISE | 91

Trotz dem konstant schönen und „warmen“ Wetter fanden wir bis zum Ende Powder. Mit „Local“ und Erfahrung hat man eine Spürnase, die einen nie trügt. Nach dem Pic du Midi spielten wir uns vor allem am Pass du Tourmalet aus. Der Pass, der durch die Tour de France weltbekannt wurde und jeden Winter zugeschneit ist. Hier erwarteten uns nicht die gleichen Ansprüche wie beim hochalpinen Pic, aber dafür ein viel verspielteres Terrain, dass wir tagein tagaus nicht missen wollten. Jeder konnte seine Runs nach persönlichen Vorzügen auswählen. Im Laufe der Woche führte uns Nikopel fast überall hin. Er wollte uns genauso das Gebiet zeigen, wie wir ihm im vergangenen Jahr den Arlberg und Innsbruck schmackhaft gemacht hatten. Dazu gehörten auch Secret Runs. Alles in einem ein wahres Freeride-Wintermärchen. Mit jedem Tag wurde uns klarer, weshalb Mathieu Crepel, einer der berühmtesten französischen Snowboarder, ein solches Ausnahmetalent ist. Es liegt an der geographischen Beschaffenheit der Domaine des Tourmalets. Mathieu und Manu Gaidet trafen wir beim Rencontre des Étoiles, den Mathieus Papa jährlich organisiert, um alle in der Region wichtigen Menschen zu versammeln und allmählich die Nordwest-Pyrenäen dem Alpentourismus anzunähern. Am Ende fragten wir uns allerdings, ob wir als Freerider überhaupt solch ein Unterfangen unterstützen wollen. Wir, die wir doch auf der Suche nach unberührten Gebieten und immer neuen Lines sind, welche insbesondere nicht vom Massentourismus gezeichnet sind. Wir schätzten es, dass die Uhren in diesen Regionen noch entsprechend anders ticken. Die langsamer tickenden Uhren und all die Gestalten, die so nicht gesellschaftskonform sind, waren weitere Garanten dafür, das unser Trip in die Pyrenäen ein einzigartiges Erlebnis und Abenteuer wurde. Nikopel musste uns gar nicht weiter überzeugen oder überreden. Wir wollen und wir werden wiederkommen. Weitere Infos zur region: www.tourmalet.fr // www.tourismus-midi-pyrenees.de


Š Nissan Xtreme - D. Daher


INtERVIEW | 93

AliNe
BocK

Angenehm unauffällig steht Aline Bock im Frühwinter 2009 vor dem noch völlig schneefreien Wettkampfhang der Freeride World Tour in Chamonix. Während ihre Kolleginnen und Kollegen mit ebenso typisch stylischen wie austauschbaren Outfits und überdimensionierten Mützen glänzen, sieht sie mit ihrem schicken aber eher unauffälligen Outfit (inklusive Handtasche!) eher aus, als käme sie gerade vom nächstgelegenen Weihnachtsmarkt. Doch der Eindruck täuscht. Letzte Saison wurde sie Vizeweltmeisterin der Snowboarderinnen. Entspannt ist sie, was auch nicht weiter verwundert, kommt sie doch gerade vom Surfen in Marokko. Doch ihre Entspanntheit hat Grenzen. Wenn es um Wettkampf in jeglicher Form geht, hört der Spaß auf und das Funkeln in den Augen startet wie auf Knopfdruck. Worum es in dem Wettkampf geht, ist eher nebensächlich, wie ich beim abendlichen Bier feststellen muss, als sie auf die spaßeshalber angebotene Hand zum Armdrücken sofort den Tisch frei räumt. Ich rudere hastig zurück, bei solchen Spielchen kann Mann definitiv nur verlieren. „Ich wollte schon immer besser sein als die Jungs, das war früher schon so, als ich noch im Kunstturnen und im Handball aktiv war, das ist jetzt beim Boarden nicht anders. Ich überlege ja sogar schon, auch bei Surfcontests teilzunehmen, ich bin einfach der volle Wettkampftyp.“ Ihr Aufstieg bei der Freeride Worldtour war steil. Mit ihrem zweiten Platz der Gesamtwertung im letzten Winter war sie mit einem Schlag in der Weltspitze angekommen. Der Druck, der

dadurch entsteht, kommt in erster Linie von ihr selbst: „Manchmal denke ich: Was ist denn, wenn ich jetzt Letzte werde. Andererseits, wenn ich mich verbessern möchte, hieße das einfach Weltmeisterin zu werden, das ist schon krass.“ Auch mit dem Thema Risiko hat sie sich bewusst auseinander gesetzt. Das ist auch kaum zu umgehen, denn es gab schon schwerste und auch tödliche Unfälle bei der Freeride World Tour „Ich habe den Henrik Windstedt in Verbier stürzen sehen und dachte mir, der hat jetzt einfach nur Glück gehabt, der hätte auch tot sein können. Daher versuche ich, mein Risiko zu kalkulieren, und fahre nie so, dass ich denke, wenn hier was schief geht, dann bin ich weg. Ich bin auch überhaupt kein Adrenalin-Junkie, im Gegenteil, eigentlich bin ich total langweilig und gehe auch nur super selten aus.“ Bei aller Begeisterung für Wettkämpfe hat sie sich auch den Blick über den Tellerrand bewahrt. Echte Begeisterung erlebt sie auch bei abenteuerlichen Reisen. Dass dabei auch Snowboard gefahren wird, versteht sich natürlich von selber. Und so war sie unter anderem in den letzten Jahren im Kaukasus und am Mt. Olymp unterwegs und hat dort zum Teil Erstbefahrungen erledigt. Aline hat das Zeug, es weit zu bringen, denn sie ist absolut medientauglich: attraktiv, erfolgreich und kommunikativ. Das stellt sie mit ihrem letzten Satz unter Beweis. Auf die Frage, ob sie die zunehmend mehr werdenden Interviews nicht nerven, meinte sie nur fröhlich lachend: „Nein überhaupt nicht, ich rede ja gerne!“ www.alinebock.de www.freerideworldtour.com


94 | XXXXXX _ Text /// XXXXXXXXXXXX 95


Text /// XXXXXXX_ XXXXXX | 94 95


96 | XXXXXX _ Text /// XXXXXXXXXXXX 97


Text /// XXXXXXX_ XXXXXX | 96 97


98 | EVENt _ TExt /// Sebastian Schulke

Der Aufstieg verläuft sehr gemächlich unD frieDlich. ein lAstenAufzug beförDert vier männer in Dicker eishockeykluft Auf eine 15 meter hohe rAmpe. DA stehen sie nun. Die Aussicht über Den weiss verhüllten olympiApArk von münchen geniessen Die mit helm, knieschonern unD schulterprotektoren Ausgerüsteten glADiAtoren Auf eis nicht. ihr puls rAst, ihre pupillen werDen grösser – sie wArten Auf DAs stArtsignAl. es erklingt! Die vier männer stürzen sich mit bis zu 58 km/h eine extrem steile eisbAhn hinunter. Augen zu unD Durch beim „reD bull crAsheD ice“.


EVENt | 99

Š Andreas Schaad/Red Bull Photofiles


100 | EVENt

Š Daniel Grund/Global New


wsroom/Red Bull Photofiles

EVENt | 101

Es geht über Sprungschanzen, Bodenwellen und durch Steilkurven. Ab und zu hört man ein Schreien oder Stöhnen, hier und da fliegt einer gegen die Bande oder knallt mit seinem Hinterteil auf das blanke Eis. Aber das gehört beim „Crashed Ice“, einer Mischung aus Eishockey und Hindernislaufen, dazu. Zimperlich kann man bei diesem Sport nicht sein. Schon gar nicht, wenn es erstmals um einen Weltmeistertitel sowie 20.000 Euro Preisgeld geht. Der Olympiapark scheint aus allen Nähten zu platzen. Knapp 50.000 Zuschauer wollen die modernen Gladiatoren auf Eis sehen, wollen kreischen und jubeln. Und das machen sie auch – beim ersten Lauf zur Weltmeisterschaft im „Crashed Ice“ in München. Der zweite und bereits alles entscheidende WM-Lauf wird am 20. März in Quebec (Kanada) starten. Dort wird der erste Weltmeister dieser noch recht jungen und relativ unbekannten Sportart gekrönt. Ein Sport, bei dem vor allem der Spaß im Vordergrund steht. Das sieht auch Jasper Felder so. „Natürlich ist es toll, dass wir in diesem Jahr erstmals um einen WM-Titel fahren. Aber in erster Linie wollen wir den Leuten ein großes und spannendes Spektakel bieten“, sagt der Schwede, der im „Crashed Ice“ zu den schnellsten und besten Fahrern der Welt zählt. In Stockholm fand vor zehn Jahren

der erste Wettkampf dieses eisigen und rasanten Sports statt, den Felder für sich entschied. „Damals versammelten sich nur ein paar Zuschauer um die Eispiste“, erinnert er sich und lacht. „Jetzt feuern uns bis zu 90.000 Zuschauer an, wie im vergangenen Jahr in Québec. Und über 50.000 Leute hier in München. Der absolute Wahnsinn! Ein Rausch aus Eis und Adrenalin.“ Da bekommt selbst der sonst so coole Seriensieger Jasper Felder (39 Jahre alt) Gänsehaut. Vor seinem Start in Stockholm im Jahr 2000 hatte er noch nie etwas von diesem Kampf der Gladiatoren auf Eis gehört. „Als ich damals das Plakat für die Veranstaltung sah, dachte ich, das hätte etwas mit Snowboarden zu tun. Doch die Männer, die auf dem Plakat durch die Luft flogen, hatten kein Brett unter den Füßen, sondern Schlittschuhe. Da musste ich unbedingt mitmachen.“ Mit Erfolg! Felder raste unaufhaltsam von Sieg zu Sieg – gewann sieben von bisher 13 Rennen: in Stockholm (2000), Klagenfurt (2001), Duluth (USA/2003 und 2004), Moskau (2004) und Prag (2005). Bis Gabriel André (Kanada) seine Erfolgsserie vorerst stoppte und 2006 in Québec gewann. Zuletzt triumphierte Felder allerdings wieder in Lausanne (2009) – und so galt er als Top-Favorit auf den WM-Titel.


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Š Daniel Grund/Global Newsroom/Red Bull Photofiles


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In München kommt für den Schweden jedoch vorzeitig das Aus. Er stürzt im Training. „Ich bin nach dem Start zu weit gesprungen und dann so blöd gelandet, dass ich jetzt meinen Rücken kaum noch bewegen kann“, erklärt Jasper und betont: „Ich starte nur, wenn ich wirklich alles geben kann. Aber so geht das leider nicht.“ 100 Athleten aus 21 Nationen haben sich für München qualifiziert, reisen aus Ländern wie Russland, Slowenien, der Türkei, den USA, Norwegen, Finnland, Belgien oder Kanada an. Und nur 64 kommen schließlich in die Finalrunde. Da stehen sie nun, gefeiert von den knapp 50.000 Zuschauern im Olympiapark. Hämmernde Bässe dröhnen aus riesigen Boxen auf dem Coubertinplatz. Der Mond und ein paar Sterne haben bereits die Sonne verdrängt, überall flackern Lichter und riesige Scheinwerfer erhellen die Nacht. Die bis zu 7,5 Meter breite und 386 Meter lange Rennstrecke aus blankem Eis mit einem Gefälle von bis zu 68,8 Prozent startet oben auf der 15 Meter hohen Rampe direkt neben dem Olympiastadion, schlängelt sich hinunter bis zum ebenfalls zu Eis erstarrten Olympiasee und endet im Theatron. Fressbuden und Glühweinstände dürfen bei so einem Spektakel natürlich auch nicht fehlen. Die Stimmung ist bestens. Gerade stehen wieder vier Männer oben am Start, schießen übers Eis. Ihre Kufen kratzen und krachen über die Piste, weißer, eisiger Staub spritzt durch die Luft.

Dann ist es endlich soweit – das ultimative Finale steht fest: Martin Niefnecker (Garmisch-Partenkirchen), Gabriel André, Kim Müller (Schweiz) und Michael Urban (Tschechien) sind die verbliebenen Gladiatoren auf dem Eis. Hoch gehandelte Eiscracks wie der finnische Brocken Arttu Pihlainen oder der frühere deutsche Eishockey-Nationaltorwart Alexander Jung (Füssen) haben ihre Schlittschuhe bereits ausgezogen. Das Startsignal ertönt. Knapp 40 Sekunden später schießt Niefnecker (19) aus Garmisch-Partenkirchen als erster durchs Ziel. Er kann sein Glück kaum fassen, wirkt zunächst etwas orientierungslos. Doch dann reißt er seine Arme in die eisige Luft und schreit seine Freude heraus. Niefnecker gewinnt den ersten WM-Lauf in München. Québec kann kommen. „Ich kann Gas geben, fahre gut Ski und bin auch ein guter Skater“, lautet sein einfaches Erfolgsrezept, das am 20. März in Québec vielleicht seine Vollendung finden kann. Aber daran will der junge Gladiator noch gar nicht denken. Jasper Felder kommt auf ihn zu, schüttelt ihm die Hand: „Jetzt wird erstmal gefeiert.“ Und zwar alles andere als gemächlich und friedlich.


winter in saas-Fee und dem saastal: GANZ IN WEISS

Ganz in Weiß. Winterferien im Saastal sind so unvergesslich, romantisch, erlebnisreich und berührend wie der schönste Tag im Leben. Ganz in Weiß präsentiert sich das Saastal vom ersten Schneefall im Herbst bis in den Spätfrühling Anfang Mai. In diesem Ambiente, umrahmt von den imposanten Bergriesen der Alpen, genießen nicht nur Skifahrer, Freerider oder Snowboarder strahlend sonnige Tage: Eissport, Schneewandern, Schlitteln, Langlaufen und vieles mehr ist im Saastal möglich. Im Gletscherparadies laden die unzähligen Restaurants in die heimeligen Gaststuben ein, trendige Bars bitten zur Après-Ski-Welle. Reizvolle Aussichten wie am schönsten Tag im Leben – nur eben etwas länger. Ganz in Weiß, versteht sich. Sie müssen nur noch Ja sagen… Im Winter liegen wirklich nur Murmeltiere auf der faulen Haut. Das Saastal bietet so viel Spannendes, Überraschendes und Bleibendes, dass Stillhalten unmöglich ist. Denn es gibt tausend und mehr gute Gründe für aktive Winterferien im Saastal.


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schneesicher: weisse Pracht Es gibt viele Skigebiete, die sich oft grün ärgern. Das Saastal ist absolut schneesicher. Die Pisten führen bis auf 3.600 Meter hinauf. Im Gletscherskigebiet trainieren im Sommer die weltbesten Skifahrer und Snowboarder. Das sagt alles. Die Talabfahrten bleiben meist bis Saisonende anfangs Mai ohne den Einsatz von Chemikalien offen.

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Freestyle ist im Jazz die freie Improvisation. Freeskier und Snowboarder improvisieren ebenfalls und bringen ihre Kreativität zum Ausdruck. Gleich in vier Freestyle-Parks im Saastal können sie ihre Passion ausleben und ihr Level pushen. Halfpipes, Rails, Take-offs und Kicker – von der Pro- bis zur Girlie-RoxyLine. Und dann gehts in der Chillout-Zone ab aufs Sofa – bei lautguter Musik.

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Auch für Kinder und Anfänger ist das Skigebiet im Saastal ideal. Hier gibt es noch in jedem Ferienort Dorflifte, in Saas-Almagell ist deren Benützung sogar gratis. Sie führen auf Pisten, die abwechslungsreich, nicht zu steil und toll präpariert sind und auch Freiräume bieten. Hier verfährt sich niemand. An diesen Dorfliften hat schon manch einer das Ski-ABC begriffen. Und schwingt heute über schwarze Pisten.

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Bitte erwähnen Sie zu Beginn der Reservation das Kennwort „SportPresse“. Sofern nicht anders angegeben sind die Angebote gültig vom 4. Februar bis 27. März und vom 11. April bis 1. Mai 2010 und beinhalten 6 Abendessen. Die Buchung erfolgt direkt im Hotel auf Anfrage und nach Verfügbarkeit. Dieses Angebot kann nicht mit anderen Aktionen oder Pauschalen kombiniert werden. Der Euro-Preis variiert nach Zimmerkategorie und Saison und kann je nach Tageskurs abweichen.

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Das Saastal ist bekannt für tolle Winter-Events. Ob Allalin-Rennen, Glacier Bike-Downhill, Hornschlitten- oder Snowboard-Rennen oder Schneegaudi auf Kreuzboden – mitmachen, mitlachen, mitfiebern und mitfeiern ist Programm. Miteinander und gegeneinander – aber immer gemeinsam. Das ist das Erfolgsgeheimnis der Saaser-Events.

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Sich animieren lassen, um dann loszulassen. Dorfrundgänge, Fackelwanderungen, Eisdisco, Feeblitz- oder Husky-Fahrten, Konzerte und vieles mehr. Berghüttenzauber mit Fondue und guter Laune gehört zu jedem Ferienaufenthalt.

KontaKt

Saas-Fee/Saastal Tourismus * CH - 3906 Saas-Fee Tel: +41 27 958 18 58 www.saas-fee.ch * to@saas-fee.com


106 | REISE _ TExt & FOtOS /// tobias Geisler


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108 | REISE


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heliskiing ist eine in den Alpen rAr gewordene freizeitbeschäftigung, die mAn deshAlb normAlerweise mit den unendlichen powderhängen im fernen kAnAdA Verbindet – und trotzdem übt dAs erlebnis heliskiing Auf jeden skifAhrer eine gewisse fAszinAtion Aus. wer in den Alpen dAs Vergnügen mit dem heli Auf gipfel zu fliegen Auskosten will, ist Auf einige wenige orte und regionen beschränkt. dAs ist sicher Auch gut so – Vor Allem in den mondänen touristenhochburgen mit Vielen extrem wohlhAbenden skigästen. mit diesen jet-set-resorts hAt dAs kleine örtchen ArollA im herzen des wAllis wohltuend wenig gemeinsAm. einige Verstreute häuser, ein kleines skigebiet mit einer hAndVoll liften, dAfür Aber beeindruckend wilde berge Am tAlende des VAl d’hÉrens sind neben einigen unterkünften für bergsteiger und skifAhrer so ziemlich Alles, wAs es im winter dort gibt.


110 | REISE


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fAst Alles, denn einen heliport gibt es Auch! Von dort Aus steuert der heli beVorzugt den 3.796 meter hohen hAusberg, die pigne d'ArollA An. eine möglichkeit, die wir uns nicht entgehen lAssen. knAppe zehn minuten dAuert dAs AnflugVergnügen inklusiVe kurzer inspektionsrunde der AbfAhrtsmöglichkeiten.


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die pigne d'ArollA ist der höchste gipfel Auf der berühmten hAute route zwischen zermAtt und chAmonix und eröffnet spektAkuläre blicke ins gesAmte wAllis und hinein nAch itAlien. Ausserdem ist der gipfel ein geniAler skiberg: er bietet Verschiedene skirouten in Allen expositionen über mehr Als 2.000 höhenmeter bis zurück nAch ArollA. die extrem steile nordwAnd der pigne ist die grösste herAusforderung und nur bei Absolut perfekten bedingungen möglich. bei fAst einem meter neuschnee müssen wir diesen plAn Verschieben und begnügten uns mit den weniger steil geneigten hängen der westflAnke.


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Auch nicht schlimm, denn hier liegt der powder locker und sicher. gefAhr birgt eher der frisch Verschneite gletscher, den wir mit unserm guide zunächst überQueren. dAnAch fängt der skispAss An. freerider finden extrem Vielseitige bedingungen: einige höhnmeter unter dem gletscher reizen mArkAnte felsformAtionen zu etwAs Airtime.


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iNfos: lAge:
ArollA liegt Auf 1.998 m ü. m. im oberen tAlAbschluss des VAl d'hÉrens sKigeBieT:
die pisten reichen Von 2.000 bis Auf 3.000 m. ArollA hAt fünf skilifte und 47 km skipisten. Viel freies skigelände für freerider. helisKiiNg:
der beliebteste gipfel ist die pigne d’ArollA. sie wird Von Verschiedenen bergschulen und helikoptergesellschAften Angeboten. buchung zum beispiel über: bureAu des guides, ch-1986 ArollA tel: +41 (0)27 283 14 54 KompleTTANgeBoTe
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Text /// XXXXXXX_ XXXXXX | 117


Š Peter Mathis


tESt | 119

IM TEST: TOURENSKI 2009/2010 der grosse skitest für freeride- und tourenski: 26 neue skimodelle der sAison 2009/2010 wurden in der prAxis Von profitestern der berg- und skischule ViVAlpin (stAAtl. gepr. skilehrern und bergführern, mitgliedern der AusbilderteAms) sowie Von sportfAchhändlern in disentis (ch) und Auf der zugspitze getestet. und dAs erstmAls mit wissenschAftlicher unterstützung: die optimierung des bewährten testkonzeptes und die Auswertung der ergebnisse erfolgte in enger zusAmmenArbeit mit dem kompetenzzentrum gArmisch-pArtenkirchen und der tu münchen.

Kurze und lange Aufstiege, breite Pisten, steile Couloirs, Powder, Eis und Bruchharsch. Ein guter Touren- oder Freeride-Ski sollte alle Schneearten und Geländeformen beherrschen. Das war nicht immer so – vor einigen Jahren noch waren breite Ski (über 90 mm unter der Bindung) unter vielen Bedingungen, z.B. auf hartem Untergrund, unfahrbar, viele reine Tourenski auf der Piste oder im schweren Schnee ebenfalls. Fleißige Ingenieure und innovative Produktmanager haben Konstruktionen und Technologien ständig weiterentwickelt, Flex und Taillierungen der Ski ständig optimiert. Die Ergebnisse, die im Winter 2009/2010 vorliegen, können sich sehen lassen: Tatsächlich gibt es heute Touren- und Freeride-Ski, die mit perfektem Fahrverhalten in jedem Schnee und Gelände glänzen. Auch beim (vielfach überbewerteten) Thema Gewicht hat sich einiges getan: Noch nie waren Tourenski mit guten Abfahrtseigenschaften so leicht! Auch (derzeit noch) exotische Konstruktionen wie der so genannte „Rocker-Shape“ funktionieren immer besser. Beim Rocker-Ski liegt der Ski nicht an Enden und Spitzen, sondern in der Mitte auf, der gesamte Ski hat also eine „negative“ Vorspannung gegenüber einem herkömmlichen Ski. Die Rocker-Form bringt im Tiefschnee durch das gleichmäßige Aufschwimmen des gesamten Skis Vorteile, aber auch in technischer Hinsicht ist das Konzept sehr interessant: Da der Ski nicht bei jeder Kurve gegen die Vorspannung durchgebogen werden muss, kann der Flex härter und die Gesamtkonstruktion (inkl. Torsion) stabiler gestaltet werden, die Ski benötigen für den gleichen Radius weniger Taillierung. Auf der Negativseite dieser einfachen und genialen Konstruktion standen bisher Unfahrbarkeit auf der Piste und auf eisigem Untergrund. Mit dem einzigen Rocker-Ski im Test ist auch dieses Argument widerlegt: Der Völkl Gotama ist im Powder ein Traum und schlägt sich auf der Piste achtbar – bei lang gezogenen Schwüngen auf der

Kante fährt er sich wie ein Riesenslalomski: extrem laufruhig, spurtreu und griffig, nur in eisigen, steilen Couloirs bleibt das Fahrverhalten noch gewöhnungsbedürftig.

der
TesT Entsprechend des Einsatzbereiches von Touren- und Freeride-Ski wurden die von Jahr zu Jahr weiterentwickelten Kriterien mit wissenschaftlicher Unterstützung nochmals verfeinert und optimiert. Christoph Ebert, Mitarbeiter der TU München und Projektleiter des House of Tests in Garmisch-Partenkirchen, unterstützte die Testcrew bei der Gesamtorganisation und führte die komplette Datenauswertung durch. Dabei galt es nicht nur, Zahlenreihen zu mitteln, sondern auch Auffälligkeiten auszusondern und Extrembewertungen zu neutralisieren. Jeder Ski wurde in einem standardisierten Parcours von jedem Tester gefahren. Dabei wurde darauf geachtet, dass bei den Testfahrten annähernd die gleichen Verhältnisse herrschten. Für die ausführlichen Tests wurden das Freeride-Gebiet Disentis und die Zugspitze ausgewählt. Im schneereichen Winter 2009 boten sich in beiden Gebieten perfekte Testbedingungen auf und neben der Piste. Die Ski wurden in den einzelnen Kriterien mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet, zur besseren Vergleichbarkeit entsprechend der Vorgaben der Hersteller in drei Kategorien: Tourenski, Touren-Freerider und Freerider. In der Kategorie Tourenski wurde die Aufstiegseignung mit einem Drittel gewichtet. Die Touren-Freerider rangieren gewichtsmäßig eine Klasse über den Tourenski, hier gibt es eine Note mit und eine ohne Aufstiegswertung. Bei den reinen Freeridern schließlich spielt das Skigewicht keine Rolle, hier fließen ausschließlich die Abfahrtseigenschaften in die Bewertung ein.



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DIE ERGEBNISSE ToureNsKi:
 hier geht der Trend eindeutig zu mehr Breite und/oder weniger Gewicht. Breitere Ski bieten bauartbedingt ein besseres Fahrverhalten im weichen Schnee. Skibreiten um die knapp 80 mm scheinen ein guter Kompromiss zu sein und können auch auf eisigen Abfahrten begeistern. Der Dynafit Mustagh Ata zählt zu den breiteren Vertretern moderner Tourenski und widerlegt gleichzeitig, dass breite Ski schwer sein müssen. Die Ski mit den besten Fahreigenschaften bringen allerdings ein paar Gramm mehr auf die Waage: Blizzard Free Cross und im Besonderen der brandneue Völkl Mauja sind Traumski für jeden einsatz.

ToureNfreerider:
 Die Neukonstruktionen von Scott und Völkl zeigen dem establishment, was machbar ist. Beim Völkl Nanuq handelt es sich um eine gewichtsoptimierte Version des Seriensiegers Mantra, der Scott Crusair mit aufwändiger Carbon-Konstruktion begeistert mit perfektem Fahrverhalten und einem Gewicht, mit dem er auch als reiner Tourenski durchgehen würde. Ski zwischen den Kategorien sind ebenfalls der Dynafit Seven Summits und der Powder equipment Typ A. Sie unterbieten den Scott nochmals deutlich an Gewicht und empfehlen sich für Freeride-Abfahrten mit entsprechenden Aufstiegen. Der letztjährige Sieger Scott Aztec muss sich im Fahrverhalten deutlich geschlagen geben. Sein spritziges handling begeistert noch immer, die neuen Konstruktionen bieten aber mehr Ausgewogenheit und Komfort in allen Bereichen.

freerider: Am Völkl Mantra Flat führt wie im letzten Jahr kein Weg vorbei. er zeigt keine Schwächen und trotz seiner 96 mm Breite in der Skimitte fährt sich der Mantra auch auf der Piste sowie auf eisigem untergrund hervorragend und braucht den Vergleich zu einem guten Pistenski nicht zu scheuen. Für die Tester verkörpert der Mantra den perfekten Ski für jeden Tag, den Ski, mit dem man mit Spaß in jedem Gelände und jedem Schnee unterwegs ist.

die
proBe
Aufs
exempel
– SPORTFACHHÄNDLER TESTEN TOURENSKI AM PAZZOLASTOCK Die Skitour vom Oberalppass zum Pazzolastock gilt als eine der schönsten Touren der Zentralschweiz. Sie ist abwechslungsreich und bietet nach einem kurzweiligen Aufstieg über kupierte Nordhänge Abfahrten in perfektem Skigelände nach Osten, Westen oder Norden. Bereits beim Aufstieg in der teilweise rutschigen Spur machten sich für die Fachhändler erste unterschiede bemerkbar: Die Aufstiegsfavoriten sind eindeutig die superleichten Ski vom Schlage des Atomic huberbuam. Allerdings gilt auch hier: ein gut passendes und gleitendes Fell ist die halbe Miete für einen ökonomischen Aufstieg. Breitere Ski sind in eisigen Spuren besonders „sensibel“ im Bezug auf den Sitz des Fells. Passt das Fell nicht, quält man sich mit häufigem, Kraft zehrenden Zurückrutschen. Die Gewichtsunterschiede der Ski (im Test auch entsprechend bewertet) machen sich beim Tauschen der Ski bemerkbar – nach einigen Metern hat man sich aber meist an den neuen, leichteren oder schwereren Ski gewohnt. „In Relation zum Systemgewicht (Skifahrer inkl. gesamter Ausrüstung) fallen die unterschiede von einigen hundert Gramm kaum ins Gewicht“, so die Meinung der beteiligten Fachhändler. Am Gipfel entscheiden wir uns für die Ostabfahrt nach Rueras: Knietiefer Pulverschnee in den Mulden, kombiniert mit einem leichten harschdeckel auf den Rippen und Kanten, in Talnähe auch Sulz, waren eine echte herausforderung für Fahrer und Material. Besonders eindrucksvoll ließen sich Ski mit breiter Taillierung an diesem Tag durch den wechselhaften Schnee „carven“. Durch die größere Auflage minimiert sich die einsinktiefe, in Kombination mit einer ausgewogenen Biegelinie führt dies zu einem Kraft sparenden Fahrgenuss und einem großen Sicherheitsgefühl. „An dem Tag hat sich das Mehrgewicht auf jeden Fall gelohnt!“ war das einhellige Resümee. Für Wettkämpfer, reine Aufsteiger oder Pistengeher spielt die Skibreite eine untergeordnete Rolle – sie dürfen weiterhin getrost nach „Gewicht“ kaufen.

AUF WAS SIE ACHTEN SOLLTEN: BiNduNg
uNd
schuh: entscheidenden einfluss auf das Fahrverhalten eines Ski hat die montierte Bindung. Bei reinen Alpinski kommen inzwischen mehr und mehr komplette Ski-Bindungs-Systeme zum einsatz. Mit solchen Systemen kann die Kraftübertragung verbessert und der Flex des Ski optimiert werden. Auch im Freeride-Bereich gibt es ein erstes Ski-Bindungs-System. Blizzard produziert seit zwei Jahren ein Skisystem mit einer „integrierten“ (Marker-) Bindung. Für alle anderen Ski gilt: Je torsionssteifer eine Bindung, desto besser die Kraftübertragung und desto besser das Fahrverhalten des Gesamstsystems. Die auf den Tourenski montierte Diamir eagle erfüllt diese Anforderungen in perfekter Form und bietet mit ihrem geringen Gewicht und ihrem modifizierten Drehpunkt auch eine hervorragende AufstiegsPerfomance. Für reine Freerider, bei denen das Gesamtgewicht eine un-


tergeordnete Rolle spielt, empfiehlt sich die Marker Duke mit extremer Stabilität und einem Flexverhalten, das sogar reinrassige Alpinbindungen übertrifft. eine weitere zentrale Rolle für optimale Performance spielt logischerweise der Ski- bzw. Tourenskischuh. So bieten besonders leichte und „weiche“ Schuhe oft nicht den Kraftschluss von Freeride-Schuhen – ein handicap, das sich besonders bei schwierigen Verhältnissen im Bruchharsch oder auf eisiger Piste bemerkbar macht. um enttäuschungen vorzubeugen, bedenke man, dass der schwächste Teil des Systems maßgeblichen einfluss auf die Gesamtleistung hat. ein Top Freeride-Ski mit „weicher“ Bindung und altem Tourenschuh wird das ergebnis des Bergsteiger-Skitests nicht wieder spiegeln können!

NAchhAlTigKeiT: Bei der Kaufentscheidung sollte es durchaus eine Rolle spielen, wo und unter welchen sozialen Bedingungen ein Ski hergestellt wird, wie viele Ressourcen dabei verbraucht werden und wie umweltverträglich die verwendeten Materialien sind. Die Bewertung dieser Kriterien würde einen „normalen“ Skitest sprengen. Die homepages der hersteller bieten zu diesem Thema entsprechende Informationen und lassen Rückschlüsse zu, wie nachhaltig gewirtschaftet wird.

Statement: Testleiter Wolfgang Pohl, staatl. gepr. Bergführer und Skilehrer, Skilehrer- und Bergführerausbilder: „Die Aufgabe, einen möglichst objektiven Skitest durchzuführen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Es ist nicht damit getan, gute Skifahrer zu versammeln und gemeinsam Ski zu fahren. Bereits bei der Auswahl unseres Testteams legen wir daher größten Wert auf ein sehr hohes skifahrerisches Können sowie auf eine große Testerfahrung und -kompetenz. Jeder Ski wird von jedem Tester auf den gleichen standardisierten Abfahrten bei gleichbleibenden Verhältnissen gefahren und nach vorgegebenen Kriterien bewertet. Die anschließende Auswertung der Daten wird von ausgewiesenen Experten des Kompetenzzentrums Garmisch-Partenkirchen und der TU München vorgenommen. Mit dem einzigen Ziel, Ihnen die Wahl des richtigen Skis zu erleichtern. Für mehr Freude und Sicherheit auf Ihren Skitouren und Freeride-Abfahrten.“



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Sehr ausgewogener Tourenfreerider mit niedrigem Gewicht für jedes Fahrkönnen.

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powderequipment.de

PReIS 499,00 SKIBReITe 94 mm RADIuS 23,2 m ON PISTe 1,26 OFF PISTe 1,21 GeWIChT 3706 g NOTe AuFSTIeG 3,75 GeSAMT NOTe TOuR 2,08 GeSAMT NOTe FReeRIDe 1,24 Unangefochtener Testsieger in der Abfahrt, zum Aufsteigen gibt es bessere Modelle. www.voelkl.com


ATomic SNOOP DADDY

© Vivalpin

PReIS 499,95 SKIBReITe 94 mm RADIuS 22 m ON PISTe 1,66 OFF PISTe 1,96 GeSAMT NOTe 1,8 Ein Ski mit RennsportGenen. Je schneller, desto besser wird sein Fahrverhalten. www.atomicsnow.com

BlAcK
 diAmoNd VERDICT PReIS 599,00 SKIBReITe 102 mm RADIuS 26 m ON PISTe 2,02 OFF PISTe 1,92 GeSAMT NOTe 2,0 Eine Waffe im Powder, vorausgesetzt der Fahrer bringt das entsprechende Können mit. www.bdel.com

FREERIDESKI

BliZZArd TITAN ATLAS

fischer WATEA 78

PReIS 848,90 Inkl. Bindg. SKIBReITe 94 mm RADIuS 21 m ON PISTe 1,64 OFF PISTe 1,65 GeSAMT NOTe 1,6

PReIS 449,95 SKIBReITe 78 mm RADIuS 18 m ON PISTe 1,76 OFF PISTe 1,80 GeSAMT NOTe 1,8

Beinahe Testsieger – überragend in jedem Schnee und Gelände.

Einer der besten Freerider und Allroundski, fühlt sich immer und überall wohl.

www.blizzard-ski.com

www.fi
scher-ski.com


fischer WATEA 84

heidisKis FREERIDE

K2 SIDE STASH

PReIS 499,95 SKIBReITe 84 RADIuS 18 ON PISTe 2,25 OFF PISTe 2,10 GeSAMT NOTe 2,2

PReIS 1200,00 SKIBReITe 93 mm RADIuS 22 m ON PISTe 2,48 OFF PISTe 2,56 GeSAMT NOTe 2,5

PReIS 599,95 SKIBReITe 107 mm RADIuS 27 m ON PISTe 2,66 OFF PISTe 2,86 GeSAMT NOTe 2,8

Rundum-sorglos-Ski: leicht und leicht zu fahren.

Der Exklusive: Für alle, die etwas Besonderes wollen.

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Für Spezialisten: Mit innovativer Geometrie, gewöhnungsbedürftiges Fahrverhalten. www.k2skis.com

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 eQuipmeNT TYP B PReIS 970,00 SKIBReITe 100 mm RADIuS 17 m ON PISTe 2,68 OFF PISTe 2,31 GeSAMT NOTe 2,5 Der kompromisslos auf Gewicht gebaute und leichteste Freeride-Ski kann auch beim Fahrverhalten überzeugen. powderequipment.de

völKl GOTAMA

völKl MANTRA FLAT

PReIS 699,95 SKIBReITe 105,5 mm RADIuS 28,8 m ON PISTe 1,68 OFF PISTe 1,69 GeSAMT NOTe 1,7

PReIS 599,95 SKIBReITe 95 mm RADIuS 20,3 m ON PISTe 1,16 OFF PISTe 1,15 GeSAMT NOTe 1,2

Die Überraschung: Ein Rocker-Ski mit besten Fahreigenschaften im Gelände und auch auf der Piste.

Die Referenz-Ski.

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130 | SPOt _ TExt /// Philipp Radtke und Anton Brey /// FOtOS: Anton Brey


Der schonste Berg der Welt



SPOt | 133


134 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx


SPOt | 135

Der schönste Berg der Welt? Eine schwierige Frage? Eigentlich nein. Eigentlich sogar ganz einfach. Praktisch jeder Skifahrer, Bergsteiger, Kletterer oder Mountainbiker kennt ihn. Und zwar in- und auswendig: seinen ganz persönlichen Hausberg. Hausberge zeichnen sich in erster Linie durch ihre Lage aus. Nah müssen sie sein, nach Möglichkeit sogar ganz nah. Die Garmischer haben es da leicht, „Qual der Wahl“ heißt hier das Problem. Welcher Berg soll mein Hausberg sein, der Kramer, das Kreuzeck, der Hausberg (nomen est omen) oder die Alpspitze

gar? Oder ganz ein anderer...



SPOt | 137


138 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx


SPOt | 139

Ein Berg, prominent über dem Garmischer Talkessel gelegen und keiner geht hin? Ein wenig ist es so, der Wank steht (wenn auch nicht geographisch) deutlich im Abseits. Und im Schatten. Im Schatten vom den Wettersteingebirge schräg gegenüber. Denn im Gegensatz zu den perfekt erschlossenen Skigebieten von Hausberg und Osterfelder, sowie der fast zu Tode erschlossenen Zugspitze, geht’s am Wank zu wie vor 50 Jahren. Genau gesehen ging es vor 50 Jahren am Wank wahrscheinlich noch mehr zu wie heutzutage, zumindest im Winter. Denn da fuhr noch das ganze Jahr eine Gondel und brachte Skifahrer auf den verschneiten Waldgipfel des Wanks. Die Zeiten sind leider vorbei. Seit 2002 Jahren ist

Ruhe im Winter, die Bahn hält Winterschlaf.



SPOt | 141


142 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx


SPOt | 143

Für ein paar Tage läuft sie um die Weihnachtszeit, aber oft ist es da schneemäßig nicht optimal. Denn die Schätze des Wanks liegen nicht auf den Pisten, sondern im Wald, bei viel Neuschnee, da fi nden sich die wahren Powder-Juwelen. Tourengeher freilich, die brauchen keine Bahn, sie verdienen sich ihre Schwünge im Pulver noch hart und ehrlich. Ihre wohlverdiente Stärkung bekommen sie auf dem Wank-Haus (www.wank-haus.de).

Die Abfahrten vom 1.780 Meter hohen Gipfel verlaufen größtenteils im Wald. Nach Neuschnee gibt es hier wahrhaft kanadische Verhältnisse. Tiefblicke auf Garmisch-Partenkirchen inklusive. Und die Spurendichte hält sich auch sehr in Grenzen, den Aufstiegsmühen sei Dank.


144 | MAKING OF _ TExt /// Matthias Mayr

© Samo Vidic


MAKING OF | 145

mAde
iN
AusTriA!

„mAde in AustriA“ – so heisst der neue freeride-film Von ydreAmproduction. und der nAme ist progrAmm: Athleten, locAtion und produktionsteAm sind Alle zu einhundert prozent österreichisch. mAtthiAs mAyr, der ebenso wie mArtin „mcfly“ winkler, mAtthiAs hAunholder, floriAn köfer, romAn rohrmoser, lothAr hofer, AndreAs kocher, Alex huber und sAndrA lAhnsteiner in dem neuen streifen mitgewirkt hAt und Ausserdem noch der initiAtor des projekts wAr, erzählt in seinem mAking-of-tAgebuch in der sportpresse etwAs mehr über hintergründe und eindrücke der produktion. Von der geburt einer idee Vor knApp zwei jAhren bis hin zum fertigen produkt in diesem winter. wer den film sehen möchte, kAnn Auf www.mAde-in-AustriA.info mehr erfAhren.

JuNi
2008

AugusT
2008

Ich sitze wieder einmal vor meinem Laptop und sehe mir Teaser irgendwelcher amerikanischer Freeski-Filme an. Faszinierende Aufnahmen und unvorstellbare Leistungen der Athleten sind an der Tagesordnung. Auf den ersten Blick möchte man denken: Klar, so etwas kannst du nur in Kanada oder Alaska filmen. Und die riesigen Filmbudgets der großen Produktionen tragen das Übrige dazu bei, derartig atemberaubende Bilder entstehen zu lassen. Aber wenn man sich in der österreichischen Bergwelt etwas genauer umsieht, gewisse Hänge mit dem Auge des Freeriders auf der ständigen Suche nach einer schönen, coolen Line betrachtet, dann fällt etwas auf: Würde man nicht aus dem Tal die Après-Ski-Musik hören und die Touristen im beheizten Sessellift im Blickfeld haben, man könnte sich genau so gut in Nordamerika wähnen. Am Gebiet kann es also nicht zwingend liegen.

Meine Idee eines rein österreichischen FreerideFilmes lässt mich nicht mehr los. Ich bin gerade in Chile, um gemeinsam mit Hauni und Lothar Hofer einen der aktivsten Vulkane der Welt, den Villarrica, zu befahren. Gefilmt wird das Ganze von Martin Sochor. Diese drei Wochen in Südamerika zeigen mir, dass man auch ohne großes Budget, dafür aber mit viel Leidenschaft und Ehrgeiz die gesteckten Ziele erreichen kann. Also erzähle ich Hauni und Lothar von meiner Idee, einen Film mit Namen „Made in Austria“ zu produzieren. Und schon sind es nunmehr drei Freerider, die von dieser Idee infiziert sind.

Freeriden ist in Österreich „noch“ eine absolute Randsportart. Es ist beinahe unmöglich, diesen Sport hier professionell auszuüben, die meisten Sponsoren sind nicht dazu bereit, zu investieren. Aber am fahrerischen Können der österreichischen Freerider kann es nicht liegen. Hauni (Matthias Haunholder) hat das ja eindrucksvoll mit seinem Sieg bei der Freeride World Tour in Tignes bewiesen. Unterm Strich sieht es also so aus, als wäre das liebe Geld der entscheidende Faktor, warum es bis dato keinen österreichischen Freeride-Film auf ansprechendem Niveau gibt.

ANfANg
 deZemBer
2008 Ydreamproduction (Lothar, Martin Sochor), Hauni und ich sind auf dem Weg ins Kärntner Nassfeld. In den letzten Tagen hat es dort drei Meter geschneit – das Paradies für uns. Da wir weiterhin budgetmäßig kleinste Brötchen backen müssen, übernachten wir bei Alex Huber, ebenfalls Freerider, der zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung von unserem Filmprojekt hat.


146 | xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

© Samo Vidic

© heiko Mandel


TExt /// xxxxxxxMAKING _ xxxxxx OF | 147

eNde
deZemBer
2008 Ich bin gerade im tiefverschneiten Zauchensee unterwegs, als mir ein scheinbar kleines Mädchen fast über die Ski fährt. Am Sessellift stellt sich dann heraus, dass dieses kleine Mädchen älter ist als ich (ich darf jetzt nicht sagen wie alt, das wäre sonst unhöflich) und zudem ehemalige Staatsmeisterin im X-Cross. Mittlerweile aber ist sie verrückt nach Freeskiing und ausschließlich auf fetten Latten unterwegs.

etwas anspruchsvollere Lines in den Kasten. Aufatmen beim ganzen Team. Mittlerweile hat sich unser Projekt herumgesprochen, auch Martin „McFly“ Winkler, Florian Köfer und Roman Rohrmoser sind im Boot. Somit besteht unsere Crew nun aus allen renommierten Athleten Österreichs.

April
2009 Plötzlicher Frühsommereinbruch, es hat 25 Grad, der Winter ist vorbei. Ausnahmslos alle sind der Meinung, viel zu wenig gutes Footage produziert zu haben, um daraus einen tollen Film machen zu können.

JANuAr
2009 Mittlerweile sind sowohl Alex Huber als auch Sandra Lahnsteiner mit der Idee infiziert. Dazu kommt noch der steirische Freeski-Pro Andi Kocher, der sowieso bei so einem Vorhaben nicht fehlen darf. Wir haben nur ein Problem: Seit Wochen kein Niederschlag, nur Sonnenschein, der zwar an sich toll ist. Für unsere geplanten Dreharbeiten brauchen wir aber unbedingt Neuschnee, denn unberührte Hänge nach drei Wochen Sonnenschein sind schwer zu finden. Außerdem sind in Österreich Ausstiege aus dem Heli für Skiabfahrten verboten, mal ganz abgesehen von unserem bereits erwähnten Finanzproblem. Nur noch in Gastein und Obertauern finden wir ein paar Secret Spots, die später auch Teil des Films werden sollen.

sepTemBer
2009

feBruAr
2009 Es schneit, und das jetzt in solchen Mengen, dass es fast schon zu viel ist. Nach mehreren Tagen Dreh im Krippensteiner Wald entschließen wir uns, auf besseres Wetter zu warten.

die
 erfolgreiche
 premiere
 des
 films
 fand
 am
 20.
 November
 2009
 im
 Kino
 Abtenau
 statt.
 fotos,
 stimmen
 und
 eindrücke
 zum
 film,
 von
 fans
 und
 den
 machern
 gibt
 es
 auch
auf
facebook
in
der
gruppe
„made
in
 Austria“.

märZ
2009

www.made-in-austria.info

Sonnenschein, Lawinenwarnstufe 4. Unser heutiger Drehort: Fieberbrunn. Fast alle Lifte sind wegen Sprengarbeiten gesperrt. Wir erleben den Alptraum jedes Freeriders. Sonne und Powder – aber nur wenn du sterben willst, gehst du an solchen Tagen ins steile Gelände. Zwei Tage später, die Lage hat sich entspannt, endlich bringen wir erste,

Das gesamte Team trifft sich in Flo Köfers Heimat, auf der Heidi Alm in Kärnten. Martin und Lothar haben sich etwas Besonderes einfallen lassen, um dem Film, etwas Einzigartiges zu verleihen.

NovemBer
2009 Jetzt sitze ich hier, wieder vor meinm Laptop, zwei Tage vor der Premiere unseres Filmes . Gerade habe ich zum ersten Mal „Made in Austria“ gesehen und bin fasziniert. Ein 46-Minuten Film, der garantiert hält, was er verspricht. Nämlich „Made in Austria“. Ich denke, sowohl das Team von Ydreamproduction als auch die Athleten können stolz auf ihre Leistung sein.


148 | REPORTAGE _ Text & FOTOS/// Astrid Schl端chter


REPORTAGE | 149

Die norwegische Skibekleidungsmarke Kari Traa überraschte in Mayrhofen mit einer auSSergewöhnlichen Tauschaktion Blauer Himmel, plus drei Grad und Sonnenschein! Selbst der Wettergott schien neugierig und blies gut gelaunt alle dunklen Wolken in den Wind....Traumbedingungen, die nicht nur zum After-Christmas Skifahren einluden, sondern zudem Lust auf eine etwas andere Aktion machten: In enger Zusammenarbeit mit SportPresse und Mayrhofen hatten mutige Skihasen und Boarderbabes die Möglichkeit, vor Ort ihre langweiligen, ausgebeulten Feinrippshirts und Unterhosen loszuwerden und gegen eine nigelnagelneue Kari Traa Underwear-Kombi einzutauschen.


150 | REPORtAGE

Eine Umkleidekabine mitten im Skigebiet, hoch oben neben der Liftstation? Dazu noch sexy Unterwäschekombis in knalligem Türkis und Pink? Wie sollten wir das bloß verstehen... Ganz einfach! Als ungewöhnliche Botschaft und als Aufforderung, farblose, fade und langweilige „Liebestöter“ loszuwerden und sich im Gegenzug mit farbenfroher, sexy und vor allem warmer Skiunterwäsche zu schmücken! Und hier kommt die norwegische Skibekleidungsmarke Kari Traa ins Spiel. Seit Jahren zählt die exklusive Mädelsmarke zur Nummer 1 in den skandinavischen Ländern, wenn es um ausgesprochen funktionelle und trotzdem sehr weibliche, ausgefallene Funktionsunterwäsche geht. Da waren dann auch keine großen Überredungskünste notwendig, um die Mädels zum Umziehen zu bewegen. „Eine lustige Aktion, da muss man nicht lange überlegen, schließlich sehen die Shirts und Hosen in pink und türkis wirklich mehr als sexy aus, wenn die Kombi jetzt auch noch warm hält, was will man mehr...“, so eines der Mädels, die grau gegen türkis tauschte. Da konnte es schon mal vorkommen, dass sich die männlichen Kollegen vernachlässigt fühlten und sich für ein pinkes Höschen ganz besonders ins Zeug legten. „Männerunterwäsche ist meistens grau, schwarz oder weiß, wenn´s hoch kommt vielleicht noch blau oder rot, aber der Kracher ist das auch nicht! Ungerecht, schließlich steht mir die pinke Leggings ausgesprochen gut,“ lies eine männliche Testperson verlauten, die nicht abgewimmelt werden konnte. Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen!

Kari Traa ist seit Jahren die Nummer 1 für ausgesprochen funktionelle und trotzdem sehr weibliche, ausgefallene Funktionsunterwäsche in den skandinavischen Ländern. 2002 ins Leben gerufen von der frisch gekürten olympischen Buckelpisten-Meisterin Kari Traa aus Norwegen, startete das Girls-Label mit Mützen, Pullovern, T-Shirts, Fleece-Jacken und Hosen. Bald folgte eine eigene Unterwäsche-Linie, Basic-Styles und technische Outerwear! Die Wäschelinie für 2010 wurde nochmals vergrößert, im Programm sind neue, verrückte Muster und Farben. Ein starker Fokus liegt zudem auf der Outerwear-Linie, die deutlich vergrößert wurde. Im Mittelpunkt steht auch hier: Absolut funktionelle Bekleidung mit coolen, femininen Schnitten, perfekter Passform und trendigen Farben! Stylishe, sexy Sportswear von Frauen für Frauen alle sportlichen Damen von Kopf bis Fuß einkleiden zu können – Winter, wie Sommer!


TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 151

die sKireGion ramsau am dachstein und dachstein Gletscher:

sonne & schnee & sPass was gibt es schöneres, als die herrlich frische bergluft einzuatmen und das Knirschen des schnees unter den schuhen bzw. den skiern zu spüren. zahlreiche Übungsliften im tal, breite skiwiesen, angeschmiegt an das ramsau-Plateau, in der idealen höhenlage von 1.100 bis 1.300 m, mit einer infrastruktur, die keine wünsche offen lässt: ramsau am dachstein ist mit speziell auf Familien zugeschnittenen moderaten Preisen das ideale skigebiet für Groß & Klein!

Herzlich und fröhlich erleben Kleine wie Große den Zauber ihrer ersten Schussfahrten, Kurven und Schwünge. Kleine Pistenstürmer lädt das Maskottchen „Kali der Ramsaurier“ in seine fantastische Zauberwelt ein. Am Zauberlift sorgen nicht nur die überdimensionalen Steinköpfe, genannt Eisklotte, Tannendreher, Ernstwich & Blasebüü sowie Doppelschlau, für Spannung, sondern auch die rasante Fahrt durch die Adlerhöhle. Bei einem Abstecher in der Kristallhöhle erzählt schließlich die Bergkristallkönigin die Geschichte vom funkelnden und glitzernden Schatz und auf der längsten Märchenabfahrt Österreichs am Rittisberg in Ramsau am Dachstein leuchten auf der Piste große, farbige Drachenmasken!

sKiPauschale in der sKireGion ramsau am dachstein:

Kaliland der skischulen:

7 tage für erwachsene ab 7 tage für Kinder ab 7 tage für Jugend ab

372.- euro 187.- euro 347.- euro

3 tage für erwachsene ab 3 tage für Kinder ab 3 tage für Jugend ab

192,50 euro 97,50 euro 178.- euro

Insgesamt drei Ramsauer Skischulen bieten qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Bereich des Schneesports. Bereist ab 2,5 Jahren können die Kleinen im Kaliland das Skifahren lernen, auf jedem der Standplätze findet man jeweils eine Liftanlage, einen Zauberteppich, Kinderfiguren, eine Wellenbahn, den Skischul-Sammelplatz sowie einen behaglichen Platz zum Ausrasten und Erholen.

tourist-information ramsau am dachstein

ramsau 40 • a-8972 ramsau am dachstein tel.: +43 (0)3687 / 81833 • Fax: +43 (0)3687 / 81085 email: info@ramsau.com

www.ramsau.com www.skiregion-ramsau.at

Super Einstiegspauschale / Skipauschale Ramsau (9. bis 31. Januar, 6. März bis 13. März 2010) 7 Übernachtungen mit Frühstück / 6 Tages Skipass für die Skiregion Ramsau / Gratis Skibus / 1x Nachtrodeln am Rittisberg / Bei Buchung: Skiausrüstung -25% auf den Normalpreis, Skischule ab 3 Tage Kinder: Ganztageskurs, Erwachsene: Halbtageskurs auf Normalpreis -25%

auFGePasst!

Beim Kauf eines Skipasses erhält jedes Kind kostenlos das zauberhafte Mal- und Rätselbuch inkl. Malstifte aus Kalis Winterwelt sowie eine Erlebniskarte für das Gewinnspiel.


152 | UMWELt _ TExt /// Sebastian Schulke

Š Kurt Michel


UMWELt | 153

leise rieselt der schnee. in zeiten des klimAwAndels rieselt der schnee Allerdings Alles Andere Als leise. denn die weissen flocken fAllen oft nicht mehr in Ausreichender menge Vom himmel – und so setzen immer öfter und immer mehr wintersportgebiete Auf den einsAtz Von schneekAnonen. ein teures und lAutes Vergnügen: Allein in österreich wurde in der VergAngenen wintersAison, lAut der internAtionAlen Alpenschutzkommission ciprA, erstmAls etwA gleich Viel in künstliche beschneiung wie in die erneuerung der seilbAhninfrAstruktur inVestiert – rund 200 millionen euro. mittlerweile seien dort knApp zwei drittel der pistenfläche beschneibAr. tendenz steigend! Auch in deutschlAnd und der schweiz wird kräftig inVestiert, um den grünen tAlAbfAhrten ein weisses kleid zu VerpAssen. doch der kunstschnee trifft nicht nur Auf erfreute skifAhrer und snowboArder. nAturschützer stehen dem künstlichen treiben und Aufrüsten skeptisch gegenüber.


154 | UMWELt xxxxxx _ TExt /// xxxxxxxxxxxx

Der hohe Wasserbedarf und Energieverbrauch der Anlagen, die Störung der Pflanzen- und Tierwelt durch die nächtliche Beleuchtung sowie der Lärm der Gebläse sprechen nach Ansicht der Naturschutzverbände klar gegen eine künstliche Beschneiung. Doch diesen negativen Auswirkungen versuchen einige Wintersportgebiete entgegenzuwirken und bemühen sich, möglichst umweltschonend und naturfreundlich Kunstschnee zu produzieren. So versorgt der Solarpark in Winterberg die Schneekanonen mit umweltfreundlichem Strom. Jungholz im Tannheimer Tal setzt ebenfalls auf sogenannten Öko-Schnee. 40 neue Schneekanonen sorgen für Pistenspaß – und das ohne Chemikalien und in Trinkwasserqualität. Zudem ist die neue Beschneiungsanlage äußerst geräuscharm. Und auch der Energieverbrauch der Schneekanonen ist geringer. „Würde man die komplette Saison künstlich beschneien, entspräche das dem energetischen Verbrauch eines Fluges von Deutschland auf die Kanaren“, meint Hans Hatt, Geschäftsführer der Jungholzer Skilifte. Völlig ohne Energieverbrauch meistert der Sonnenkopf die Beschneiung seiner Pisten. Das Wintersportgebiet in Österreich verzichtet nämlich voll und ganz auf Schneekanonen und Kunstschnee. Hier fährt man ausschließlich auf Naturschnee – und das auch dank geografischer Vorteile meist bis ins Tal. Im Pitztal setzt man auf den „All Weather Snowmaker“. Er lässt den Schnee auch bei Plustemperaturen rieseln. Wie das? Ursprünglich war der Snowmaker von einer israelischen Firma konstruiert worden, um mit Eis die hohen Temperaturen in den kilometertiefen Schächten der Goldminen Südafrikas herunterzukühlen. Die Schneemaschine nutzt dabei die Fähigkeit von Wasser, seine Aggregatzustände in Abhängigkeit vom Druck zu ändern. Dabei wird das Wasser einem hohen Vakuum ausgesetzt. Ein kleiner Teil verdampft, während das restliche Wasser zu gefrieren beginnt und ein Gemisch aus Wasser und Eis bildet. Dieses Gemisch wird aus dem sogenannten „Freezer“ in einen zweiten Tank, den „Separator“ gepumpt, der das Wasser von den Schneekristallen trennt und damit zu Schnee pulverisiert. 1.000 Kubikmeter Kunstschnee können so pro Tag produziert werden – ohne Bakterien, ohne Chemikalien. Pistenraupen verteilen dann das künstliche Weiß. Außerdem wird für den Snowmaker in dem Gletschergebiet ausschließlich Schmelzwasser verwendet. Gebirgsbäche werden nicht angezapft. Allerdings ist der Energieverbrauch der Schneemaschine sehr hoch. Von der Schneemaschine zurück zur Schneekanone. Das Grundprinzip einer Schneekanone wurde vor gut 60 Jahren durch Zufall in Kanada entdeckt. Als

ein Forscherteam, unter der Leitung des Kanadiers Raymond T. Ringer, Wasser in einem Windkanal bei tiefen Temperaturen sprühte, um die Vereisung von Düsentriebwerken zu untersuchen, entstand plötzlich Schnee. Dieses Prinzip hat sich bis heute nicht groß geändert. In herkömmlichen Beschneiungsanlagen werden kleine Wassertröpfchen gleichzeitig mit kalter Luft aus einer Düse gejagt. So entstehen Eiskeime, an denen nachfolgende Wassertröpfchen hängen bleiben und gefrieren. Dadurch bilden sich Eiskristalle, die als Schnee zu Boden fallen. Dieser Schneekanonen-Typ arbeitet ohne Bakterien und kann nur bei einer Außentemperatur von minus vier Grad oder weniger eingesetzt werden. Schneekanonen mit Bakterien dürfen nur in Frankreich und der Schweiz eingesetzt werden. In Österreich und Bayern sind sie verboten. Denn dem Beschneiungswasser werden Bakterien (Pseudomonas syringae) beigemischt. Damit lässt sich der Gefrierpunkt des Wassers erhöhen. Und somit ist die Schneeproduktion noch bei einer Außentemperatur bis plus fünf Grad möglich. Großer Nachteil: Die Bakterien bleiben im Kunstschnee und mengen sich im Frühjahr ins Schmelzwasser. Bakterien, Lärm, hoher Wasserverbrauch und Energieaufwand – eine wirklich umweltfreundliche Produktion von Kunstschnee kann nur durch moderne Beschneiungsanlagen, Technologien und Konzepte ermöglicht werden. Und durch einheitliche Richtlinien, die die Alpenländer gemeinsam beschließen und umsetzen sollten. Winterberg, Jungholz und der Sonnenkopf sind drei Beispiele, die in die richtige Richtung gehen. Zumal rund 100 Millionen Touristen jedes Jahr in die Alpen strömen und gerade einmal 13 Millionen Menschen in dieser einzigartigen Bergwelt leben, in der jeden Winter knapp 670 Skigebiete ihre Tore öffnen. Und so ist Umweltschutz in einer solchen Region, im Winter wie im Sommer, ein sehr schwieriges Unterfangen – aber nicht unmöglich. Denn nicht nur Wintersportgebiete und internationale Richtlinien sollten für die Umwelt arbeiten, sondern auch jeder einzelne Alpenbesucher – ob nun mit oder ohne Brett unter den Füßen.


Grenzen gab’s gestern.

„Heute entscheiden wir, wann es Bundesliga im Fernsehen gibt.“

TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 155

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156 | GAP 2011 _ Text /// Sebastian Schulke und Stefan Stankalla

Garmisch-Partenkirchen

auf dem Prüfstand

Die groSSe Generalprobe steht kurz bevor. Die Generalprobe für die alpine Ski-Weltmeisterschaft im Februar 2011 in Garmisch-Partenkirchen. Denn bevor Didier Cuche, Bode Miller, Maria Riesch, Lindsey VONN und Co. um Gold, Silber oder Bronze kämpfen, steht das Weltcup-Finale vom 10. bis 14. März auf dem Programm. Fünf Tage, in denen sich nicht nur sämtliche Rennstrecken einem Härtetest unterziehen müssen.

„Für die gesamte Rennorganisation wird es ein echter und wichtiger WMProbelauf“, sagt Walter Vogel, einer der beiden Geschäftsführer des Organisationskomitees (OK). Er betont: „Während des Weltcup-Finals finden fast an jedem Tag zwei Rennen statt. Das ist eine große Herausforderung.“ Peter Fischer, ebenfalls OK-Geschäftsführer, nickt bestätigend mit dem Kopf. „Auch für die Zeremonien ist es eine wichtige Probe, weil wir die Vergabe der Kristallkugeln auf der „Medal Plaza“ der WM durchführen – und das erstmals im Kurpark von Garmisch-Partenkirchen. Aber auch der Gästeservice und der Shuttle-Service für die Medien kommen in abgespeckter Form auf den Prüfstand.“ Neun Rennen finden in fünf Tagen statt – Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom und der Nations-Team-Event. Der Slalom läuft am Gudiberg, die anderen Rennen auf der Kandahar. Die jeweils 25 besten Weltcupfahrer der laufenden Saison werden in Garmisch-Partenkirchen am Start sein. 450 Helfer werden

SportPresse und die Alpine Ski-WM 2011 SportPresse berichtet alle zwei Monate über die Entwicklungen auf dem Weg zur Ski-WM 2011. Hintergründe, Portraits, Garmischer und Partenkirchener G’schichten, Zahlen, Fakten und vieles mehr. Regelmäßige Informationen gibt es natürlich auch unter www. sportpresse-online.de.

rund um die Strecken im Einsatz sein. Außerdem werden an die 500 Journalisten zum Saisonabschluss erwartet. Ein riesiges, alpines Spektakel – mit unvorhersehbaren Faktoren. „Das Wetter Mitte März macht alles möglich. Sonnenschein, Wärme, Schnee, Regen und dann noch das enge Rennprogramm – das sehe ich mit als größte Herausforderung an. Denn die optimale Präparierung der Rennstrecken ist natürlich ein Grundelement.“, meint Vogel. Und Fischer ergänzt: „Auch beim Tribünenbau gibt es die ein oder andere Herausforderung, da wir am Gudiberg und an der Kandahar neue Zuschauerkonzepte verfolgen. Wir wollen die Sicht der Zuschauer auf die Strecke und die Videowand verbessern und gleichzeitig ein stimmungsvolles Bild für das Fernsehen bieten.“ Viel Arbeit, viel Organisation – da bleibt kaum Zeit zum Luftholen. „Die Arbeit nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Im Sommer und Herbst bin ich ständig zwischen der Baustelle am neuen Starthaus, dem Büro und unzähligen Terminen hin und her gependelt“, sagt Fischer. „Momentan gibt es wenig Leben neben dem Organisieren. Aber wir liegen voll im Plan und das Ganze macht ja auch viel Spaß.“ Das sieht auch Walter Vogel so: „Unmittelbar vor der Veranstaltung bleibt gerade noch Zeit zum Essen und Schlafen. Hobbys und Familie kommen da viel zu kurz.“ Aber: „Beim Finale gibt es sechs Premieren und neun Wettbewerbe in nur fünf Tagen. Das ist schon eine faszinierende Herausforderung. Darauf freue ich mich sehr.“


DER AUFSTIEG: EINE HERAUSFORDERUNG. DIE ABFAHRT: EIN MAGISCHER MOMENT.

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158 | AUtOMOBILE _ TExt /// Wolfgang Greiner

üBer
sTocK
uNd
sTeiN
 sporTpresse
präseNTierT:
 AllrAdfAhrZeuge gerAde winter- und outdoorsportler greifen bei der AutowAhl immer noch gerne zu AllrAdfAhrzeugen. sicherheit Auf schnee und nässe, geländetAuglichkeit und erhöhte sitzposition sind meist die primären gründe, wArum dAs segment der AllrAdler nAch wie Vor sehr beliebt ist. und dAs, obwohl gerAde die gAttung der so genAnnten „suVs“ (sports utility Vehicles) Aus umwelttechnischen gründen Viel kritik einstecken muss. doch es muss nicht immer gleich ein riesiger gelände- oder bouleVArdbolide mit VierrAd sein. in unserer kleinen übersicht finden sie AllrAdfAhrzeuge für jeden geschmAck. Vom kleinen, kompAkten pAndA über den preiswerten duster bis hin zum edlen Q5. in punkto VerbrAuch und umweltfreundlichkeit hAben die hersteller grösstenteils ihre hAusAufgAben gemAcht. wer Also mit Allen Vieren Auf dem untergrund hAften möchte, kAnn Aus einem breiten Angebot Auswählen... (alle Angaben sind herstellerwerte, der Verbrauchswert ist der angegebene Mittelwert aus Inner- und Außerorts)

© DaimlerChrysler


AUTOMOBILE | 159

MINI Countryman Der MINI Countryman schlägt ab September 2010 als Crossover-Modell die Brücke zwischen dem klassischen Fahrzeugkonzept des MINI und einem modernen Sports Activity Vehicle. Seine erweiterten Möglichkeiten für die urbane Mobilität und darüber hinaus reichende Einsatzzwecke macht MINI-typischen Fahrspaß für neue Zielgruppen mit erhöhtem Bedarf an Platz und Flexibilität erlebbar. Als erstes Modell der Marke mit vier Türen und einer weit öffnenden Heckklappe offeriert er ein erweitertes, vielseitig nutzbares Raumangebot, eine leicht erhöhte Sitzposition sowie optimierten Fahrkomfort. Durch die Integration der Passagiere in das Fahrzeug wird das MINI-spezifische Fahrerlebnis erzeugt. Optional können die Modelle MINI Cooper S Countryman und MINI Cooper D Countryman mit dem permanenten Allradantrieb MINI ALL4 ausgestattet werden. Insgesamt wird der Countryman in fünf Motorenvarianten angeboten. Highlights : Vier Türen, neue modellspezifische Ausstattungsmerkmale, gute Serienausstattung, umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten im Exterieur und Interieur, MINI ALL4-Allradantrieb Grundpreis : noch nicht bekanntgegeben (voraussichtlich ab März zum Genfer Salon) Emission : k.A., Verbrauch 4,4 Liter Diesel (90 PS-Dieselaggregat)


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fiAT
pANdA
4x4 Mit dem Panda 4x4 mit 70 PS starkem 1,3-Liter-Multijet-Diesel (alternativ 60 PS starker 1.2-Liter-Vierzylindermotor/Super) führt Fiat seine Tradition im Bau von allradgetrieben Kleinwagen fort. Er verbindet die Eigenschaften der Panda-Generation – superkompakte Abmessungen, geräumiger Innenraum, gute Handlichkeit, hohe Sicherheit und guter Komfort – mit den Vorteilen des Allradantriebs. Damit spricht der Fiat Panda 4x4 Kunden an, die das Plus an Bodenfreiheit und Traktion nicht nur im Winter, sondern auch in Beruf und Freizeit abseits befestigter Wege schätzen. highlighTs: Kompakt, automatisch zuschaltender Allradantrieb gruNdpreis: 12.870,- euro (1,3 Liter Diesel) emissioN: 110 g CO 2/km, Verbrauch: 4,2 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 161

mAZdA
cx-7 Auf der Grundlage des Vorgängers haben die Mazda Designer das dynamische Styling des CX-7 stilsicher weiterentwickelt. Die neue Fahrzeugfront, eine höhere Verarbeitungsqualität und zusätzliche Detailverbesserungen verleihen dem Crossover einen hochwertigen Auftritt. Der neue 2.2 l MZR-CD Turbodiesel (127 kW/173 PS) ist im Hinblick auf Geräusch- und Vibrationsniveau optimiert worden. highlighTs: umfangreiches Sicherheitspaket, optionales Rear

Vehicle Monitoring System, neuer, hochwertiger Innenraum gruNdpreis: 29.990,- euro emissioN: 199 g CO 2/km, Verbrauch: 7,5 Liter Diesel


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volvo
xc60 Der Crossover-SUV von Volvo (kompakter und sportlicher als der XC90, höher als der XC70) ist nicht nur ein gelungener DesignWurf, sondern auch in bekannter Volvo-Manier besonders sicher ausgestattet. Er vereint viele Tugenden wie Luxus mit Sportlichkeit oder Fahrspaß mit Sicherheit. Eine reine Frontantriebsvariante mit sparsamem 2,4D DRIVEe-Motor ergänzt die vier Allradversionen (zwei Benziner, zwei Diesel) in der Modellpalette. highlighTs: eleganter Crossover, City Safety, zahlreiche zusätzliche

innovative Sicherheitsoptionen, hochwertige Materialien gruNdpreis (Allradversionen): 35.870,- euro (2,4D, 163 PS) emissioN: 183 g CO 2/km, Verbrauch 6,9 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 163

suBAru
foresTer Die dritte Generation des Forester basiert auf dem bekannten Konzept des Modells, das vor rund zwölf Jahren Vorreiter der SUV-Klasse in Europa war, eröffnet aber eine neue Perspektive. Dazu hat Subaru alle Bereiche überarbeitet und modernisiert, die dem Fahrer und seiner Familie Freude an einem aktiven Lebensstil vermitteln, mit den Zielen: leichte Handhabung, Freude am Fahren, maximale Sicherheit und Umweltverträglichkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung. Der Forester besitzt eine kluge Balance von bequemer Nutzbarkeit wie kleiner Wendekreis, großes Sichtfeld, komfortabler Einstieg und reichlich Raum auf allen Plätzen für komfortables Reisen sowie hohe Vielseitigkeit. Auch der bewährte 110 kW (150 PS) starke 2.0-Liter-Boxermotor (als Diesel und Benziner erhältlich) wurde überarbeitet. highlighTs: Symmetrical AWD, reichlich Platz, hoher Böschungswinkel, sehr gute übersicht,

bequem, groß und robust, überarbeitetes Abgassystem, elektronisch gesteuertes Viergang-Automatikgetriebe SPORTShIFT gruNdpreis: 24.600,- euro (2,0X Benziner, 150 PS) emissioN: 198 g CO 2/km, Verbrauch 8,4 Liter Super


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lANd
rover
lrx
/ KONZEPT Land Rover definiert das Konzept LRX als „Cross-Coupé“. Als kühne Weiterentwicklung des Land Rover-Designs gibt der LRX einen Hinweis darauf, in welche neuen Marktsegmente die Traditionsmarke vorstoßen könnte – ohne dabei ihre Markenwerte zu verwässern. Kompaktere Abmessungen, weniger Gewicht und umweltverträglich ausgerichteten Technologien sollen das Fahrzeug definieren. highlighTs: 2,0-Liter-Turbodiesel-hybridantrieb, optimierte

Raumnutzung innen, ökologische Materialien, Leichtbau gruNdpreis: k.A. / Markteinführung geplant für 2011 emissioN (geplant): 120 g CO 2/km, Verbrauch (geplant): 4,7 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 165

lexus
rx
450h
 Ein extrem niedriger Verbrauch von 6,3 Litern je 100 Kilometer bei einer Systemleistung von 299 PS: Der neue Lexus RX 450h bietet Antriebstechnik der Spitzenklasse. Doch die Innovationen des neuen Premium-Crossovers beschränken sich nicht auf den Hybridantrieb. Der RX 450h besitzt eine beeindruckende Palette an neuen Technik-Features, die der dritten Modellgeneration der erfolgreichen SUV-Baureihe Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau verleihen. highlighTs: hybridtechnologie, neues

„Remote Touch“ Bedienkonzept, Pre-Crash Safety-System gruNdpreis : 59.690 euro emissioN : 148 Gramm CO 2/km, Verbrauch 6,3 Liter Super


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reNAulT
Koleos Mit dem Koleos präsentierte Renault das erste Sports Utility Vehicle der Marke. Der komfortabel ausgelegte Franzose wird mit zwei Diesel- und einem Benzinmotor angeboten. Viel Bodenfreiheit, knappe Überhänge und lange Federwege machen den front- oder allradgetriebenen Koleos fi t für den Einsatz abseits asphaltierter Pfade. Mit 4,52 Meter Länge und 1,855 Meter Breite ist der Koleos nur geringfügig größer als der Renault Kompaktvan Scénic. Für viel Helligkeit im Innenraum sorgt das optionale Panorama-Glas-Hub-Schiebedach. Mit rund 1,50 Meter Länge, verteilt auf zwei Segmente, ist es eines der größten Panoramadächer in der kompakten SUV-Klasse. highlighTs: Variabler All Mode 4x4 i-Allradantrieb, Bergabfahr- und Bergan-

fahrhilfe, automatische Parkbremse, Öffnen und Starten per Keycard gruNdpreis: 31.900,- euro (2.0 dCi FAP Diesel, Allrad, 150 PS) emissioN: 191 g CO 2/km, Verbrauch 7,3 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 167

ŠKodA
yeTi Das jüngste Mitglied der Škoda Familie erregt nicht nur wegen seines Namens Aufsehen. Den gut 4,22 Meter langen, klar gezeichneten Fünftürer verbinden eine ganze Reihe liebenswerter Eigenschaften mit dem gleichnamigen Fabelwesen aus dem Himalaya-Gebirge. Er ist kräftig, hilfreich und vor allem anpassungsfähig. Das Fahrverhalten des Yeti und sein Reisekomfort stehen dem einer Mittelklasse-Limousine in nichts nach, die Geländetauglichkeit ist dennoch uneingeschränkt gegeben. Er bietet ein überdurchschnittliches Raumangebot, hohe Ladekapazitäten und nicht zuletzt eine zugkräftige Anhängelast. Dabei erlaubt er sich keine Maßlosigkeit beim Treibstoffkonsum. highlighTs: Kompakt und „schlank“, fünf Allrad-Motorvarianten (zwei Benziner, drei Diesel),

eine Frontantrieb-Dieselvariante gruNdpreis: 17.990,- euR (1,2-Liter-TSI Benziner, 105 PS) emissioN: 154 g CO 2/km, Verbrauch 6,6 Liter Super


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Audi
Q5 Der Performance-SUV Q5 vereint die Dynamik einer Sportlimousine mit einem hochvariablen Innenraum und breit gefächerten Talenten für Freizeit und Familie. Drei starke und effi ziente Motoren, der permanente Allradantrieb quattro und ein agiles Fahrwerk bilden ein überlegenes Technik-Paket für die Straße und fürs Gelände. Den Q5 gibt es in drei Motorvarianten: ein Benziner und zwei TDIs. highlighTs: Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic, Fahr-

dynamiksystem Audi drive select, hohe Steigfähigkeit von 31 Grad, Bergabfahrhilfe serienmäßig, viele optionale highend-Technologien gruNdpreis: 36.500,– (2.0 TDI, 143 PS) emissioN: 172 g CO 2/km, Verbrauch 6,5 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 169

NissAN
x-TrAil Die aktuelle Version des X-Trail wurde im Vergleich zur allerersten Modellreihe komplett überarbeitet. Grundlage des Verbesserungsprozesses war die Renault/Nissan-Allianzplattform C, auf der unter anderen auch der Nissan Qashqai basiert. Sie garantiert erstklassige Fahreigenschaften und einen ausgewogenen Fahrkomfort. Noch besser ist die Geländetauglichkeit, denn das elektronisch gesteuerte AllMode-4x4i-System wird erstmals von einem Bergan- und Bergabfahrassistenten unterstützt. Er fühlt sich auf der Straße und im Gelände gleichermaßen wohl, bleibt aber gleichzeitig ein authentischer Geländewagen. highlighTs: Vier Motorvarianten (zwei Diesel, zwei Benziner), All

Mode 4x4 i Allradantrieb mit Bergan- und Bergabfahrassistenten, größter Innenraum seiner Klasse mit innovativem doppelbödigem Kofferraum gruNdpreis: 30.220,- euro (2.0 dCi Diesel, 150 PS) emissioN: 190 g CO 2/km, Verbrauch 7,1 Liter Diesel


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suZuKi
grANd
viTArA Das schnörkellose, kantenbetonte Design orientiert sich an den klaren Linien des allerersten Vitara. Sportliche Fahreigenschaften und echte Allradqualitäten – in Sachen Fahrdynamik und 4x4-Performance leitet die jüngste Generation des Grand Vitara eine weitere Evolutionsstufe ein. Die wuchtige Front, der massive Unterfahrschutz und fl ießende Seitenlinien verleihen dem Grand Vitara ein muskulöses Äußeres. Durch den bulligen Auftritt wirkt der Grand Vitara deutlich größer. Dabei ist der Dreitürer gerade einmal 3,87 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,70 Meter hoch – das sind geringere Abmessungen als bei vielen Kompaktwagen. highlighTs: Permanenter Allradantrieb, zuschaltbare Sperre und Geländere-

duzierung, umfangreiche Sicherheitsaustattung, als 3- oder 5-Türer erhältlich gruNdpreis: 21.900,- euro (1,6 Liter Benziner, 106 PS, 3-Türer) emissioN: 195 g CO 2/km, Verbrauch 8,2 Liter Super


AUtOMOBILE | 171

volKswAgeN
TiguAN Der kleine Bruder des VW Touareg empfiehlt sich all jenen Autofahrern, die Spaß an der individuellen Optik und Vielseitigkeit eines SUV haben, dabei aber ein Höchstmaß an Komfort, Agilität und Variabilität erwarten. Sein Fahrwerk ist extrem fahraktiv und sicher. Alle fünf Motoren (TSI und TDI) liefern bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl kraftvollen Schub. Die völlig neuen und sehr leisen Common-Rail-TDI überzeugen durch ihre Kraft und schonen dabei Umwelt und Geldbeutel. highlighTs: ausschließlich Turbo- oder Kompressor-aufgeladene Motoren,

permanenter Allradantrieb 4MOTION, Innenvariabilität wie bei einem Van, Park Assist, Offroad-Modus mit Sicherheitsfeatures, umfangreiche Optionen bestellbar gruNdpreis: 26.050,- euro (TSI Blue Motion Benziner, 150 PS) emissioN: 156 g CO 2/km, Verbrauch 6,7 Liter Super


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hyuNdAi
sANTA
fe Seit Januar steht das modifi zierte Modell der zweiten Generation bei den Händlern. Front und Heck wurden dezent überarbeitet und im Innenraum kommen noch edlere Materialien zum Einsatz. Mit einem komplett neu entwickelten 2,2-Liter-Common-RailDiesel-Motor und einem sparsamen Vierzylinder-Benziner ist der Santa Fe ganz auf Effi zienz getrimmt. Außerdem ist der Santa Fe wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Ebenfalls neu für beide Motorvarianten ist das serienmäßige SechsgangSchaltgetriebe und die optional erhältliche Sechsstufen-Automatik mit zweiter, manueller Schaltebene und einen speziellen Eco-Modus. highlighTs: Neue effiziente Motoren (2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 174 PS bzw. 2,2-Li-

ter-Common-Rail-Diesel mit 197 PS), gute Rundumsicht, großzügiges Platzangebot gruNdpreis: 31.530,- euro (2.4 4WD Comfort) emissioN: 208 g CO 2/km, Verbrauch 8,7 Liter Super (Diesel: 171 g/km, 6,3 Liter)


AUtOMOBILE | 173

Bmw
x1 Ab März 2010 ist das Allroundtalent in einer neuen Einstiegsvariante sowie mit einem weiteren Sechszylinder-Motor erhältlich. Der neue BMW X1 sDrive18i wird von einem 150 PS starken Vierzylinder-Benzinmotor mit der variablen Ventilsteuerung VALVETRONIC angetrieben, im neuen X1 xDrive25i sorgt ein Reihensechszylinder mit VALVETRONIC für 218 PS. Damit wächst das Motorenportfolio nun auf insgesamt drei Benzin- und drei Dieselantriebe an. Erweitert wird zum März 2010 auch die Zahl der Motoren, die optional mit einem Automatikgetriebe kombiniert werden können. highlighTs: einstiegsmodell der BMW-X-Reihe, dynamisch, umfangreiche

Sicherheitsfeatures, vielfältig nutzbarer Innenraum, viele Optionen gruNdpreis: 27.200,- euro (sDrive18i, ab März erhältlich) emissioN: 191 g CO 2/km, Verbrauch 8,2 Liter Super (sDrive18i mit Schaltgetriebe)


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KiA
soreNTo Zwei Motorvarianten (174 PS-Benziner und – für rund 2.000 Euro mehr – ein 197 PS-Diesel) bietet Kia bei der neuen, zweiten Generation des Sorento an, dazu jede Motorenvariante entweder mit Allrad- oder Frontantrieb (Automatikgetriebe nur bei Allradvariante erhältlich). War der erste Sorento noch mit Leiterrahmen und Starrachse gebaut, zeichnet den neuen eine selbstragende Karosserie mit Einzelradaufhängung aus. Nichts für echte Offroader – die greifen sowieso zu extremeren Geländewagen – aber für den Alltags-Allrad-Fan ein Quantensprung nach vorne. highlighTs: Straffer, komfortabler SuV mit mehr Platz im Innenraum als im

Vorgängermodell, gute Serienausstattung, geräumiges und variables Interieur gruNdpreis: 32.280,- euro (2.2 CRDi Attract 4WD) emissioN: 174 g CO 2/km, Verbrauch 6,6 Liter Diesel (Schaltgetriebe)


AUtOMOBILE | 175

ford
KugA Einen Benziner und einen Dieselmotor bietet Ford für den Kuga an, den fünftürigen Crossover. Das Dieselmodell ist alternativ auch mit Frontantrieb statt Allrad erhältlich. Der kompakte Crossover (444 cm lang, 184 cm breit) im Fordtypischen Kinetic Design hat ein sportliches Auftreten und ist derzeit auch als „White Magic“-Editionsmodell mit umfangreicher Sonderaustattung erhältlich. highlighTs: IPS Intelligent Protection System, Power-Starter (optional auch mit Key-

Free-System), optionale Individual-Pakete gruNdpreis: 28.600,- euro (2,0 TDCi 4x4, 136 PS) emissioN: 169g CO 2/km, Verbrauch 6,4 Liter Diesel


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miTsuBishi
ouTlANder Der Outlander beeindruckt optisch durch sein muskulöses Profil, langen Radstand sowie den charakteristischen „Jet-Fighter-Grill". Der seit 2007 erhältliche Allradler überzeugt aber auch durch den großzügigen, variablen Innenraum und vier Motorvarianten: Der 156 PS-2.2 Common-Rail Dieselmotor mit mehr Leistung als der bewährte und besonders wirtschaftliche 2.0 DI-D Motor und zwei moderne MIVEC Benzinmotoren mit kräftigem Drehmoment und sportlicher Leistungsentfaltung bei geringem Kraftstoffverbrauch. Der 2.0 Motor mit 147 PS ist als Frontantriebsversion erhältlich, der 2.4 Motor mit 170 PS ist serienmäßig mit dem aktiven AWC-Allradsystem ausgestattet. highlighTs:Ansprechender, effizienter und komfortabler Allrounder, gut ausgestattet

in fünf unterschiedlichen Ausstattungsvariantenvarianten, AWC System (All Wheel Control) gruNdpreis: 28.990,- euro (2.0 DI-D 4WD „Inform“) emissioN: 177 g CO 2/km, Verbrauch 6,7 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 177

porsche
cAyeNNe Kraftvoller in jeder Beziehung ist die zweite Generation des Porsche Cayenne: Neben rein äußerlichen Veränderungen kommen stärkere Motoren zum Einsatz. Zudem wurden die Hubräume vergrößert und bei den Achtzylindern die variable Ventilsteuerung VarioCam Plus eingeführt. Gleichzeitig sind im realen Fahrbetrieb Verbrauchseinsparungen von bis zu 15 Prozent gegenüber den VorgängerModellen möglich. Neues Highlight wird der Cayenne S Hybrid sein: Hier wird ein 333 PS starker Dreiliter-Kompressor-V6 mit einem 34 kW starken E-Motor kombiniert. Der Verbrauch soll damit bei 8,2 Litern liegen. Der Preis für den saubersten Cayenne ist leider auch aufsehenerregend: 70.000,- Euro. highlighTs: Der Sportwagen (bis 500 PS) unter den geländegängigen SuVs, PASM-

Fahrwerk (Active Suspension), neues PDCC (Dynamic Chassis Control), erweitertes PSM (Stability Management), PTM (Traction Management), umfangreiche Sicherheits-Features und vieles mehr gruNdpreis: 65.859,- euro (3.0 V6 Turbo Diesel Injection mit 240 PS) emissioN: 244 g CO 2/km, Verbrauch 9,3 Liter Diesel


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dAciA
dusTer Mit dem Dacia Duster bringt die rumänische Renault-Tochter im Frühjahr 2010 ihr erstes Fahrzeug mit Allradantrieb auf den Markt. Das sechste Dacia Modell vereint robuste Nehmerqualitäten und das markentypisch exzellente Preis-/ Leistungsverhältnis mit attraktiver Optik. Dacia bietet die eigenständige SUV-Alternative als Allradler und als 4x2 an. Als Motoren stehen ein Benziner und zwei Dieselaggregate zur Auswahl. highlighT: Preiswert, kompakt, agil, sparsam, beim Allradmodell drei 4x4-

Fahrstufen (Nissan-Technologie) gruNdpreis: noch nicht veröffentlicht, Allradversion um 15.000,- euro emissioN: 150 g CO 2/km (Diesel), Verbrauch k.A.


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ToyoTA
lANd
cruiser Mit seiner fast 60-jährigen Geschichte und seinem weltweiten Ruf als robustes und zuverlässiges SUV lässt der neue Toyota Land Cruiser im Hinblick auf seine Offroad-Eigenschaften keine Kompromisse zu. In ihm kommen erstmals eine Reihe technologischer Innovationen zum Einsatz, mit denen die Einsatzmöglichkeiten selbst in schwierigstem Gelände nochmals verbessert werden. Der neue Land Cruiser verbindet dennoch uneingeschränkte Gelände-Tauglichkeit mit begeisternder Fahrfreude auf der Straße und erfüllt höchste Ansprüche an Qualität und Komfort. Der neue Land Cruiser wurde von Toyota mit besonders umfangreichen und ausgereiften On- und Offroad-Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. highlighTs: edler, authentischer und sehr vielseitiger Offroad-Klassiker

in neuem Outfit, umfangreiche Sicherheitsausstattung und -optionen mit unzähligen nützlichen Funktionen und „helferlein“ gruNdpreis: 36.950,- euro (3,0-Liter D-4D mit 6-Gang-Schaltung, 173 PS) emissioN: 214 g CO 2/km, Verbrauch 8,5 Liter Diesel


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opel
ANTArA Hohe Bodenfreiheit und robuste Schutzelemente sind ebenso Kennzeichen des Antara wie die kompakt gehaltenen Abmessungen (Länge x Breite: 4,57 x 1,85 Meter), mit denen Opels derzeit einziger SUV nicht mehr Parkraum beansprucht als ein Pkw der Mittelklasse. Gleichzeitig bietet der Fünfsitzer in jeder Modellvariante großzügige Platzverhältnisse im Innenraum. Zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren werden angeboten. Preiswerteste Varianten sind jeweils die frontangetriebenen Modelle bzw. der leider nicht ganz sparsame Allrad-Benziner mit 2,4 Liter Ecotec ® -Motor (140 PS). Vernünftiger ist die Wahl des 2-Liter-Dieselaggregats, das wie üblich mit rund 2.500 Euro mehr zu Buche schlägt als der vergleichbare Benziner. highlighTs: Integriertes Flex-Fix Fahrradträgersystem, kompakte Ausmaße, kleiner Wende-

kreis, intelligentes aktives Allradsystem, umfangreiche Standardausstattung gruNdpreis: 32.760,- euro (2.0 CDTI eCOTeC ® 4x4 mit 150 PS) emissioN: 198 g CO 2/km, Verbrauch 7,5 Liter Diesel


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mercedes
glK Das Einstiegsmodell in die Offroad-Welt von Mercedes-Benz heißt GLK. Das markant gestaltete Multitalent ist in sechs Modellen erhältlich. Die moderne Motorenpalette ermöglicht in allen GLK-Modellen höchsten Antriebskomfort und ansprechende Fahrleistungen bei günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Die preiswerteste Variante ist der mit Diesel angetriebene Hecktriebler GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY mit 170 PS für 36.295 Euro. Dazu gesellen sich die Allradmodelle GLK 220 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY, der GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY und GLK 350 CDI 4MATIC bei den Dieseln, als V6-Benziner gibt es den GLK 300 4MATIC und den GLK 350 4MATIC. highlighTs: Allradantrieb 4MATIC, 7-Gang Automatikgetriebe 7G-TRONIC bei allen Allrad-

versionen, Fahrwerk AGILITY CONTROL mit selektivem Dämpfungssystem, umfangreiche Sicherheitsausstattung, viele Optionen gruNdpreis: 40.579,- euro (GLK 220 CDI 4MATIC BlueeFFICIeNCY) emissioN: 176 g CO 2/km, Verbrauch 6,7 Liter Diesel


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peugoT
4007 Der 4007 war der erste SUV von Peugot und kommt nun mit neuem Design. Der geräumige Siebensitzer ist mit einem 2,2-Liter Dieselmotor ausgestattet, der 156 PS leistet. Neu ist hier, dass der Motor nun auch in Verbindung mit einem DCS-Getriebe (automatisiertes Schaltgetriebe mit sechs Gangstufen) bestellbar ist, serienmäßig schaltet man jedoch händisch durch sechs Gänge. Neben Schaltwippen am Lenkrad verfügt das neue DCSGetriebe über zwei Fahrmodi (Normal und Sport) sowie einen Berganfahrassistenten. Der 2.2 Liter HDi FAP (FAP steht für das konzerneigene System, das die im Diesel-Abgas enthaltenen Rußpartikel vollständig verbrennt) zeichnet sich durch Sparsamkeit, hohe Laufkultur und gutes Leistungsvermögen aus. highlighTs: 7-Sitzer, neues DCS-Getriebe optional,

Aktiver Allradantrieb AWC gruNdpreis: 34.250,- euro (2,2 hDi FAP 155 6-Gang) emissioN: 191g CO 2/km, Verbrauch 7,3 Liter Diesel


AUtOMOBILE | 183

Jeep
pATrioT Der Jeep Patriot ist der Einstieg in die Welt der Marke Jeep, Synonym für die Fortbewegung abseits befestigter Straßen. Das leistungsfähige Freedom Drive I Allradsystem sowie die hervorragende Traktion, Manövrierfähigkeit und Bodenhaftung sprechen für die Qualitäten des Patriot. Er ist außerdem mit diversen Komponenten für die aktive und passive Sicherheit ausgestattet. Alle diese Systeme haben nur ein Ziel: den Jeep Patriot selbst in Grenzsituationen sicher in der Spur zu halten und für Ihren Schutz zu sorgen. Das Modell gibt es mit 2,0-Liter-Turbodiesel (140 PS) oder mit 2,4-Liter-Benziner (170 PS). Gegenüber dem sparsameren Diesel ist der Benziner in der Anschaffung rund 2.700 Euro billiger. highlighTs: Optische Anlehnungen an die Jeep-Kultmodelle, traditionell sehr geländetaug-

lich, Freedom Drive I Allradsystem, umfangreiche Serienausstattung, auch erhältlich als „eco+“Variante mit LPi-Flüssiggas-einspritzanlage gruNdpreis: 27.990,- euro (2,0 CRD) emissioN: 175g CO 2/km, Verbrauch 6,6 Liter Diesel


184 | tERMINE

eNdspurT

wANN
schliesseN
die
sKigeBieTe? die sportpresse informiert: unter VorbehAlt geben die skigebiete die folgenden termine für die schliessung des liftbetriebs An. AktuAlisierte informAtionen und news über eVents in den Verbleibenden wochen oder zum sAisonfinAle selbst und speciAls finden sie Auf den Angegebenen internetseiten der destinAtionen. 05. April: Wurzeralm (A) // www.hiwu.at/wurzeralm

April 03. April 2010: Ski Amadé (A) // www.skiamade.com 05. April: Dachstein West (A) // www.dachstein.at 05. April: Hochpustertal (ITA) // www.hochpustertal.info 05. April: Patscherkofel (A) // www.patscherkofelbahnen.at 05. April: Feuerkogel (A) // 37. Saukopfspringen & Watersplash, 27.03.2010 // www.feuerkogel.net 05. April: Jungfrau (CH) // Splash-the Poolrace & Livekonzert auf Schreckfeld, 03.04.2010 // www.jungfrauwinter.ch

05. April: Hochficht (A) // www.hochficht.at 11. April: Gerlos (A) // Schnee Juchhee mit Live Musik auf der Latschenalm, 10.04.2010 // www.zillertalarena.at 05. April: SkiWelt Wilder Kaiser/Brixental (A) // www.skiwelt.at 05. April: Krippenstein (A) // www.krippenstein.at 11. April: Alta Badia (ITA) // www.altabadia.org 11. April: Kitzbühel (A) (teilweise bis 05. April) // www.bergbahn-kitzbuehel.at 11. April: Tegernsee (D) // www.tegernsee.com 11. April: Innsbruck Nordkettenbahnen (A) // Nitro Nightsession, 12.03.2010 // www.nordkette.com 11. April: Hinterstoder (A) // www.hinterstoder.at 11. April: Hochkönig (A) // www.hochkoenig.at 11. April: Cortina d’Ampezzo (ITA) // www.dolomiti.org/ger/Cortina/ 11. April: Axamer Lizum (A) // www.axamer-lizum.at 11. April: Mayrhofen (A) // VANS und Onboard Junk & Funk Session, 10.04.2010 // www.mayrhofen.at 11. April: Nassfeld/Hermagor (A) // Yeti Festival, 05.04–10.04.2010 // www.nassfeld.at

© Dachstein Tourismus


Photo: Nicklas Blom

TExt ///

See the whole winter collection at www.cross.eu


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18. April: Arosa (CH) // ARO-Spring Session, 01.–05.04.2010 // www.arosabergbahnen.com 11. April: Lenzerheide (CH) // www.lenzerheide.com

18. April: Kronplatz (ITA) // Locknfescht, 18.04.2010 // www.kronplatz.com

11. April: Brauneck (D) // www.brauneck-bergbahn.de

18. April: Gastein (A) // www.gastein.com

11. April: Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 (A) // www.hintertuxergletscher.at

18. April: St. Moritz (CH) // 42. Engadin Skimarathon und 3. Halbmarathon, 14.03.2010 // www.stmoritz.ch

11. April: Gröden/Val Gardena (ITA) // Gardenissima, 28.03.2010 // www.valgardena.it

18. April: Hochfügen (A) // 47. Seilrennen, 18.04.2010 // hochfuegenski.com

11. April: Kleinwalsertal/Oberstdorf (A) // Telemarkfest, 10.–14.04.2010 // www.kleinwalsertal.com

18. April: Schmittenhöhe Zell am See (A) // Splash Contest, 03.04.2010 // www.schmitten.at

11. April: Hochalmbahnen (A) // www.hochalmbahnen.at

25. April: Davos Klosters / Jakobshorn (CH) // FIS Riesenslalom Damen, 06.–07.04.2010 // www.davos.ch

11. April: Rifflsee (A) // www.pitztaler-gletscher.at 17. April: Großarltal (A) // www.grossarltal.info 18. April: Planai (A) // Ski Show „I am from Austria“, 18.04.2010, 20-21 Uhr, Eintritt frei // www.planai.at

25. April: Zermatt/Matterhorn (CH) // Telemark Festival, 26.–28.03.2010 // www.zermatt.ch 25. April: St. Anton/Arlberg (A) // Der Weiße Rausch, 24.04.2010 // www.stantonamarlberg.com

18. April: Warth-Schröcken (A) // Hit Radio FFH Closing-Party, 17.04.2010 // www.warth-schroecken.com 18. April: Schladming (A) // Xavier Naidoo live am Hauser Kaibling, 27.03.2010 // www.schladming-dachstein.at 18. April: Laax (CH) // Pleasure Spring Session, 14.–18.04.2010 / www.laax.com 18. April: Hochzeiger/Pitztal (A) // Fire & Ice, 30.03.2010 // www.hochzeiger.com

© Michael Reusse


TExt /// xxxxxxx_ xxxxxx | 187

ERN ÜNSCHT DEN FREERID S ALMDUDLER WÜ IA IAS MAYR UND MATTH MATTHI FOLG FÜR IHR R E L E I V R E LD HO N U A H DOWN“. FILMPROJEKT „UP &

WWW.ALMDUD DLER.C COM


188 | tERMINE

mAi 01. Mai: Ischgl (A) // Alicia Keys live, 01.05.2010 // www.ischgl.com 02. Mai: Obergurgl/Hochgurgl // Skifinish 2010: Firn, Fun & Fire, 23.04.– 02.05.2010 // www.obergurgl.com 02. Mai: Saalbach Hinterglemm, Leogang Saalfelden (A) // Euroskipride Ski Week, 20.–27.03.2010 // www.saalbach.com 02. Mai: Stubaier Gletscher (A) // Big Family Schneefest, 09.04.2010 // www.stubaier-gletscher.com 02. Mai: Zugspitze (D) // Spring In The Park, 27.03.–11.04.2010 // www.zugspitze.de 02. Mai: Schnalstal (ITA) // www.schnalstal.com

05. Mai: Sölden (A) // Silbermond live, 01.05.2010 // www.soelden.com 07. Mai: Hintertuxer Gletscher (A) Winterbetrieb (Gletscher ganzjährig) // www.hintertuxergletscher.at 16. Mai: Pitztaler Gletscher (A) (Sommerbetrieb ab Juli) // www.pitztaler-gletscher.at 30. Mai: Diavolezza / St. Moritz (CH) // www.engadin.stmoritz.ch

02. Mai: Gstaad (CH) // Freeridedays.ch, 10.–11.04.2010 // www.gstaad.ch 02. Mai: Andermatt (CH) // www.andermatt.ch 03. Mai: Saas Fee (CH) // Allalin-Rennen, 16.–18.04.2010 // www.saas-fee.ch

JuNi 13. Juni: Kaunertaler Gletscher (A) // Spring Classics, 17.04–16.05.2010 // www.kaunertaler-gletscher.at

(Alle Angaben ohne Gewähr!

© Pitztal Gletscher


© Patrizia N. Matteotti

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Leistungen: 6 x Übernachtung in 3*** und 4**** Hotels mit Frühstück und Abendessen Zwischenverpflegung zum Mitnehmen Gepäcktransport von Hotel zu Hotel Rücktransfer im Reisebus zum Ausgangspunkt Start- und Zielorganisation bei jeder Etappe Ausgeschilderte Strecke Erfahrene ortskundige Tour-Guides und Helfer Bike-Service durch mitreisende Mechaniker Übersichtskarte und Tourinfo-Mappe GPS-Daten der kompletten Tour Foto-CD mit Bildern von der Tour Gesicherte Bike-Garage Ersatzbikes für Notfälle Kostenlose HAI-Testbikes Etappen: 1. Tag: Abendessen und Tourbesprechung 2. Tag: Ehrwald – Pfunds: ......76 km.....1.760 hm 3. Tag: Pfunds – Prad: ............62 km.....1.590 hm 4. Tag: Prad – St. Walburg:.....77 km.....2.100 hm 5. Tag: St. Walburg – Cles: .....59 km.....1.580 hm 6. Tag: Cles – Gardasee:.........87 km.....1.450 hm 7. Tag: Rücktransfer nach Ehrwald

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