Issuu on Google+

Ausgabe 02 / 2010

Inside A I L I Z A W BR

V

t i m w e i v r e t n I a z u k cha

TRA

I T G T N A B

US

s u b L O sChO 3 A o c o Ch

e r o m uch

and m

WWW. XS-EDITION. DE


Herzlich Willkommen zur zweiten Ausgabe des XS-MAG. Bei der Wahl des aktuellen, sehr stark zum Weiß tendierenden Covers, haben wir uns von der Lethargie der vergangenen zwei Wintermonate anstecken lassen. Zurückblickend auf die ersten zwei Monate mit unserem und eurem XS-MAG können wir mit Stolz berichten, dass bis zum Redaktionsschluss über 22.000 Leser die erste Ausgabe gelesen haben. Dies hat natürlich Auswirkungen für diese Ausgabe, so haben wir deutlich mehr Seiten, was durch neue Sponsoren und unseren Partner Marvin Ristau (www.ristau-media.de) ermöglicht wurde. Auch sonst können wir euch von einem richtigen redaktionellen Alltag berichten. Wir erhalten Fahrzeugbewerbungen, Lob & Kritik per E-Mail, Bewerbungen von Fotografen und vieles mehr. Die neue Saison steht vor der Tür, dies bedeutet für unsere Redaktion, endlich Fotos bei normalen Temperaturen, geile Fahrzeugtests wie z.B. der 800 PS TH-Bus für das 03-er MAG und raus auf „weltweite“ Promotiontour. :-) Viel Spaß beim durchstöbern der aktuellen Ausgabe! Andreas Füllborn Redakteur vom Dienst Impressum: Redaktion André Kahl, Andreas Füllborn, Matthias Reh Fotos in dieser Ausgabe: Carl Edwards, Tuningy.com, Roger Mountruex, André Kahl, Beatlefield.com, Patrick Hille, rnj-arts.de, Andreas Füllborn Layout & Umsetzung: Peter Michaelis, Marvin Ristau / www.ristau-media.de XS-MAG Redaktion Coschützer Str. 82B 01705 Freital xsmag@xs-edition.de www.xs-edition.de

www.gotchazone.de


The Xtreme Show • 23.Mai 2010 20.00Uhr KaufPark Dresden A17 Abfahrt DD Prohlis

VIP Area PS-Arena Alpine Show-District XS-MAG Deluxe Area Tim Schrick and Special Guests Low Familia vs. Low Rollers Battlefield


r e k c o

h c S K U

Burwell, das ist ein verschlafenes Nest im Südosten Großbritanniens, wo es zum Frühstück bereits Beefsteak mit Speck gibt, der Verkehr links rollt & alle Briten rechts einsteigen, um zum Fahrerplatz zu gelangen. Alle Briten? Nicht ganz, denn eine Handvoll „Verrückte“

um Paul Medhurst schwimmen kräftig gegen den Strom. Ein Team-Meeting in einem mexikanischen Restaurant war der Ausgangspunkt für den nächsten Schocker aus dem Hause „Type2Detectives“. Gekauft wurde der VW-Brasilia im September 2008 über einen

portugiesischen T3D-Kontaktmann, froschgrün, tadelloser Zustand, nahezu rostfrei & erst 26000 km auf der Uhr, die optimale Basis, um ein dreiviertel Jahr später in ganz Europa die angesagtesten Preise abzuräumen.


Tiefer, wir müssen tiefer, schallte es unzählige Male durch die heiligen T2D-Hallen nahe Cambridge. So wurde über ein halbes Jahr fast Tag & Nacht am Brasilia herumgeschraubt.

Es gab nicht eine Umbauarbeit, die problemlos ablief. So sucht man die originalen Drehstäbe seitdem vergebens. Eine aufwendige Airridekonstruktion, Marke Eigenbau, drückt den

Brasilia nun wie gewünscht in die Tiefe. Gefedert wird nur noch über Firestone Luftbälge. Am Ende waren es sogar satte 37 cm, die die Karosserie nun näher an den Boden klebt.


Eine luftgefederte Pendelachse sorgt zusätzlich für den extremen negativen Sturz an der Hinterachse. Die Spurweite der Vorderachse wurde um 19 cm eingekürzt. Dazwischen kämpfen 17“-Fuchs-Repro-Felgen aus den USA krampfhaft um ihre Daseinsberechtigung. Um ausreichend Platz zu schaffen, mussten die Radhäuser komplett herausgetrennt werden. Auch der Tank musste deutlich eingekürzt werden, damit bei den kommenden Touren sein Inhalt nicht verloren geht. Unser Fazit: Ein Volkswagen im Audi Ibis weißen Glanz, das Lenkrad auf der richtigen (linken) Seite & „Hurst“ im Nachnamen, wenn da mal nicht in Burwell die kommende Fußball-WM im Deutschland-Trikot geschaut wird...


VW-Brasilia 1977 1598ccm / 60 PS

ts c a F

Rad/Reifen: 7x17 Porsche Fuchs Retro mit 195/40 Continental Inneraum: bezogen mit Red Vinyl im Fat-Biscuit-Style, Grant Lenkrad Sontiges: Audi Ibis weiĂ&#x;e Lackierung, T2D Bremsen an der VA, Porsche Trommelbremsen an der HA,T2D Luftfahrwerk, www.type2detectives.com


Für Karel Josl aus dem tschechischen Prerov geht die Liebe zum Leder weit über das normale Level hinaus. Wo bei den meisten Tunern die Liebe zum Detail aufhört, fängt diese bei Karel erst an. Leder bis in den letzten Winkel beim kleinsten Modell aus dem Hause Volkswagen, wo sogar der große Bru-

der Phaeton vor Neid erblassen würde. Aber auch bei Porsche in Stuttgart wird man diesen Umbau mit Argusaugen begutachten. Vergoldete Telefonfelgen, Sportsitze vom 911-er sowie unzählige Embleme des schwäbischen Sportwagenherstellers schmücken den Lupo.


Allein die Tatsache, dass nach der kompletten Fertigstellung des Innenraumes kaum ein Teil nicht in cremefarbenem Leder glänzt, reichte Karel keineswegs. Passend zur schwarzen Außenhaut erhielten die Spiegel, Türgriffe, sämtliche Teile im Motorraum, der emblemfreie Frontgrill als auch der Tankdeckel

eine zweite Haut aus schwarzem Kunstleder. Die verbleibenden Originalteile wie die Pedale, Teile der Armaturen sowie die Bedienelemente durften sich auf ein ausgiebiges Bad in Chrom und Gold freuen.


Seit der Fertigstellung des Lupos hat Karel nur noch ein Problem, denn bei schlechtem Wetter ist der Zutritt strengstens untersagt. Wie viel Arbeitsstunden die N채hmaschine des Sattlers nach der Fertigstellung aller W체nsche auf der Uhr hatte, ist leider nicht 체berliefert.

VW Lupo Baujahr 2000 Rad/Reifen:

ts c a F

7 und 8x16 Zoll ET 52 Porsche Telefonfelgen mit 195/40 16 Toyo T1R Fahrwerk: Weitec 60 cm Sportfahrwerk Cremefarben lackiert Sonstiges: Sportsitze vom Porsche 911, K&N-Luftfilter, In.pro Frontscheinwerfer, Frontgrill ohne Emblem, Heckscheibe ohne Wischer, Heckklappe komplett geleant, ATE Bremsscheiben Hi-Fi: Alpine 2-Kanalenstufe, Mac Audio Subwoofer, 16er 2-Wegesystem Alpine Typ S


Lupo 911 Evolutionstheorie


w o h S g n i n u T F B r e A v o n n a H 0 1 20

Das Mes se Car-Tunin -Event für g & Club -Szene 30.1. – 7 . 2 . 2010 Messe H ann over

Das Tuning-Event in Norddeutschland! Gesucht WANTED! werd Fahrzeug en herausragen de e aller M Im Rahmen der Weitere arkegrößten n! Infos & B ew w

Frein un gshow-hNorddeutschlands zeitmesse Info-Ho annov ter Bewerbu tline 0172/5423 er.de 7 n wurde auch Jahr wie70 gssch luss: 10.1dieses 2.20 der das Thema09Tuning auf höchstem Niveau zelebriert. ww.tunin

erbunge

VWHome.de füllt Hallen. So ratterte der Homi-Werbeslogan durch verschiedene Szeneforen. Es kam dann, wie es kommen musste, denn das Orga-Team um Millo, Pat und Marc hatte ganze Arbeit geleistet. Sie füllten die verfügbare Fläche bis in den letzten Winkel aus. Der Besucherandrang im Tuningbereich war an den Wochenenden so enorm, dass zeitweise kein Durchkommen in der Halle war. Parallel wurde erstmalig die Motorrad-Sonderschau „Mythos Harley-Davidson“ präsentiert. Inklusive der legendären VW-Home.de Standparty am letzten Wochenende war die ABF-Show mit ihren insgesamt 124.000 Gästen ein voller Erfolg. Die nächste Messe steigt wieder Ende 2011 in Hannover. Dann aber bitte mit noch mehr Fläche für unser Klientel!


MAGing of 7. Februar 2010 Hannover CHAOS-TAGEBUCH mit der Bitchy ... 12.30 Uhr Car-Art Dresden - Start Rückholung Chrysler 300C 16.25 Uhr Autobahn A 2 - 30 km vor Hannover - Unser Bandenleiter merkt, dass der Chryslerschlüssel noch in Dresden verweilt... 16.30 Uhr Erste Krisensitzung - Berti wurde beauftragt, sofort in Dresden zu starten, um uns den Schlüssel zu bringen. 16.31 Uhr Weiterfahrt - Erst mal zur Messe, um die Fotos fürs MAG zu schiessen und den Hänger abzustellen. 17.15 Uhr Ankunft Messegelände - Da bekamen wir zu hören: "Einlass mit Hänger erst ab 19.00 Uhr!“ 17.45 Uhr Endlich drin - Nach unzähligen Telefonaten konnten wir den Hänger abparken und fix die Fotos machen. 18.30 Uhr Erste Rückfahrt - Um uns irgendwo mit Berti wegen der Schüsselübergabe zu treffen. 19.45 Uhr MC Donalds Braunschweig - Kurz ’nen Kaffee inhaliert und Danke zu Berti gesagt. 21.10 Uhr Wieder zurück in der Messe oder JETZT GEHTS LOS - Die Halle war bereits komplett leer und die Bitchy stand alleine in der Ecke. Da stellten wir erst mal fest, dass jemand versucht hat, den Rolls-Scheinwerfer von der Fahrerseite auszubauen. Dieser hing auf halb 9 und die Dichtungen waren verformt. 21.30 Uhr Wir haben minus 10°c - Erstmal Bitchy aufladen und auf den Halleninspektor zur Schadensaufnahme warten.

21.55 Uhr Zweite Rückfahrt - Mit allen nun startenden Trucks teilten wir uns mit mehr als 2 Tonnen Hängerlast die rechte Spur. 23.45 Uhr Bei Magdeburg - Wir mussten die Musik leiser stellen, da wir ein leises Geräusch von hinten hörten. 00.30 Uhr Halle - Das Geräusch wurde lauter und wir schauten uns den Hänger an ohne etwas zu finden. 01.10 Uhr Kurz vor Leipzig oder Schicht im Schacht - Wir haben es gerade noch auf einen Rastplatz geschafft und das immer lauter werdende Geräusch war ein aufgerissener Hängerreifen. 01.20 Uhr Weckruf an alle - Erst mal alle - außer Berti wachklingeln um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, denn die Weiterfahrt war unmöglich. Wir versuchten, einen neuen Hänger zu organisieren, was aber nicht klappte. So musste Torsten in den sauren Apfel beissen und mit roten Nummern nach Leipzig kommen. 01.30 - 02.20 Uhr Nun sind es ca. minus 16° C - Mit dem Bordwerkzeug machten wir aus dem 4-Radhänger einen 3-Radhänger. 03.05 Uhr Scheisse - Zwar ist Torsten mit den roten Nummern da, aber durch die zerdrückte Scheinwerferdichtung ist wahrscheinlich Wasser in die Linse gekommen und nun geht kein Licht mehr am Chrysler. 03.15 - 03.30 Uhr Es ist schweinekalt - Die einzige Frontbeleuchtung, die noch funktionierte, waren die Blinker. So klemmten wir diese auf das Standlicht um und es konnte endlich losgehen mit dunkelgelben Hauptscheinwerfern. 03.35 Uhr Das gibts doch nicht!!! - Im Chrysler ist die komplette Heizung und Lüftung ausgefallen. So sind wir bei halboffenen Fenstern und bei nun gefühlten minus 40° C die letzten 120 km gefahren. 04.45 Uhr Wieder bei Car-Art - Gute Nacht!


Mit Spaß ans Ziel

IVA-W502R 2-DIN-Mobile-Media-Station inkl. Navigationsmodul NVE-M300P Paketpreis: EUR 1099,–

iXA-W404R Digital-Media-Station inkl. Navigationsmodul NVE-M300P Paketpreis: EUR 699,–

Navigationsmodul NVE-M300P

IVA-D106R 1-DIN-Mobile-Media-Station inkl. Navigationsmodul NVE-M300P Paketpreis: EUR 999,–

iXA-W407BT Digital-Media-Station inkl. Navigationsmodul NVE-M300P Paketpreis: EUR 899,– Robert Denecke - www.btuned.de


Goodbye Batmobil! Die Sinister Six machten als Superschurken einst SpiderMan die Hölle heiß. Wenn es sich um das gleichnamige Promo-Car von Alpine-Electronics dreht, heißt die Herausforderung jedoch wohl eher Batmobil. Und eins ist sicher: In einem Show-&-Shine-Wettbewerb würde die müde Kiste des Dunklen Ritters gegen diesen Multimedia-Racer wohl keinen Stich machen – zumal der Sinister Six auch noch das schönere Cape besitzt, wie sich anhand der Seitenlinie sehr schön beobachten lässt.

Menschen, die dem Alpine-Mobil, einem „Ex-BMW645Ci“, gegenüber stehen, brauchen kein Wörterbuch, um zu verstehen, dass das englische Wort „sinister“ so viel wie „böse“ oder „unheimlich“ bedeutet. Wer die in die Front modellierten Klauen, die funkelnden Scheinwerferaugen und den riesigen zweigeteilten Kühlergrill sieht, möchte diesem Auto bei Nacht wohl eher nicht begegnen. Das aggressive Airbrush-Design, das die aufwändig modellierte Kunststoffkarosserie in eine Science-Fiction-Kulisse verwandelt, kam Künstler „Noah“ aus der Pistole geschossen. Er orientierte sich dabei am Gesamt-

werk des Alien-Schöpfers H.R. Giger. Kein Wunder also, dass auch das einsitzige Cockpit mit seinen insgesamt sieben Monitoren wirkt, als hätten es die Installateure Steve Brown, Gary Bell und Glen Swackhamer direkt aus dem Raumschiff Nostromo ausgebaut – oder zumindest aus der legendären Area 51 entliehen. Doch was In-Car-Entertainment betrifft, macht den Multimedia-Experten keine geheime Regierungstechnik etwas vor: Der Fahrer herrscht mit dem ergonomischen Alpine Orb-Controller über Perfect-F.I.T.-Headunit, DVD-Player und Navigationssystem.


Das talentierte Trio baute den kompletten Sinister Six in fünfmonatiger Kleinarbeit in der Alpine Werkstatt auf und integrierte jede Menge HiFi und Multimedia. Doch wie kommt man in das türlose Gefährt überhaupt hinein? In der Tat eine der häufigsten Fragen, die dem Alpine-Promo-Team auf Messen und Events gestellt werden dürfte.


Des Rätsels Lösung: Einfach die „EnterTaste“ drücken und schon gleitet der „Kragen“ des Autos ein Stück zurück und der Pilotensessel dreht sich zum Einstieg bereit zur Seite. Doch auch die Außenstehenden zu packen ist für den Wagen ein Klacks: Vor 8.000 Watt Bassleistung gibt es so schnell kein Entrinnen. Vier mächtige Alpine-Subwoofer SWX-1242D strahlen am Heck direkt nach unten und nutzen den Untergrund somit als riesigen Bassreflektor. Das Triebwerk für die Anlage hat die Gestalt eines Heckmotors, wie man ihn ähnlich appetitlich in Szene gesetzt nur bei Lamborghini oder Ferrari wiederfindet. Allerdings besteht der bei italienischen Sportwagen nicht aus acht PDX-1.1000 Monoverstärkern und liefert allein 11 PS bzw. 8.000 Watt-RMSBassleistung für die Audioanlage. Weitere Amplifier für den Rest der Boxenarmada lauern unter anderem an den Flanken. Der Vortrieb der Flunder wird allerdings nicht rein elektrisch sichergestellt. Unter der vorderen Motorhaube wartet ein 4,4-Liter-BMW-Achtzylinder mit 333 PS (245 kW) und 450 Nm auf Streicheleinheiten mit dem Gaspedal. Da können die Gummis der extra angefertigten 24 und 26 Zoll großen Boyd-Coddington-Felgen schon einmal ins Transpirieren geraten und ordentlich Flecken auf dem Asphalt hinterlassen.

Verbaute Car-Multimedia-Komponenten Alpine Alpine Alpine Alpine Alpine Alpine

PDX-1.1000 8x PDX-4.150 2x PDX-2.150 1x PKG-1000 7x DVA-5210 2x NVE-N872A 1x

Mono-Verstärker 4-Kanal-Verstärker 2-Kanal-Verstärker Rear-Seat-Entertainment-Monitor DVD-Spieler DVD-Navigationssystem


Photos courtesy of Alpine Electronics of America, Inc. Photographs by Carl Edwards

Alpine Alpine Alpine Alpine Alpine Alpine

KCE-422i 1x VPA-B222 1x PXA-H701 1x SPX-107R 7x SPX-17MB 2x SWX-1242D 4x

iPod® Full-Speed-Kabel Vehicle Hub Pro, Soundprozessor 4“-Komponentenlautsprecher, 2-Wege Mid-Bass-Kit 12“ Subwoofer

Zusätzliche Informationen im Internet unter www.alpine.de


y r o t s i H n a m r e G t s a

E

Ohne weitreichende Kontakte in der ehemaligen DDR war es an der Tagesordnung,bis zu zwanzig Jahre auf einen Neuwagen warten zu müssen. Dabei fiel die Auswahl deutlich mager aus. Barkas, Trabant oder der Wartburg waren im angestaubten Schwarz-Weiß-Prospekt zu begutachten. So war es bei ostdeutschen Familien traditionell üblich,bei der Geburt eines Kindes

zeitgleich für dieses eine Fahrzeugbestellung einzureichen. 1989 wendete sich über Nacht schlagartig das Blatt und die Kadetts dieser Welt hielten Einzug in Dunkeldeutschland. Noch mal rund zehn Jahre später entschied man im sächsischen Cossebaude,der ostdeutschen Automobilindustrie zwei gewaltige Denkmäler zu setzen.


Das Team um Ro-Custom-Style werkelte daraufhin Tag und Nacht in verschiedenen Hinterhöfen entlang der Elbe. Wieder ein paar Jahre später öffneten sich die Garagentore und die Airridespezialisten präsentierten zwei gnaden- und konkurrenzlose Umbauten. Gemeinsamkeiten sucht man vergebens. Respektlose Tiefe war der Schwerpunkt beim Barkas. So sucht sich die 63,5

cm Auspuffanlage wegen akuten Platzmangels bereits an der Vorderachse eine Fluchtmöglichkeit. Ebenfalls der Trabant 500 braucht sich beim Thema Bodenfreiheit nicht zu verstecken, wobei hier viel mehr die Konzentration auf die einzelnen Details gelegt wurde. Allein im Innenraum finden sich unzählige edle Komponenten vom Bentley und dem Audi TT wieder.


Eine braune-beige Lederkombination schlingt sich nicht nur über die Sportsitze vom Porsche 911, sondern macht auch vor dem restlichen Interieur keinen Halt. Dabei konnte sich der Sattler 12 cm Arbeit sparen, denn diese fehlen nach einer Top-Chop-Aktion dem Trabi in der Höhe. Winterräder gelten im Allgemeinen als uncool. Das zählt auch für den Barkas. Wenn diese aber aus dem Hause Bentley stammen und zusätzlich noch über vernünftige Größe verfügen, sind diese wie geschaffen für den B 1000. Aber auch hier macht es keinen Sinn mehr, die unzähligen Fakten weiter niederzuschreiben sondern, vielmehr, diese in die Facts zu packen. Bei weiteren extremen Umbauten sprechen Sie bitte vorher mit ihrem Arzt oder Apotheker.


s t c Fa Body Trabant 500 Bj.1956 - aufgesetzt auf Trabant 1.1 Bj. 1989 Umbau auf 1,6 16V Motor / 125 PS vom Lupo GTI Rad/Reifen: Rundum 7x16 Alessio Wheels mit 195/40 16 Fahrwerk: RCS / Bagyard-Airride

Barkas B 1000 Bj. 1989 Rad/Reifen: Bentley 9x19 Zoll Winterfelgen mit 215/35 19 rundum Fahrwerk: RoCustomStyle-Airride / Bagyard

Karosserie: Top Chop um 12cm, Radläufe pro Achse um 20cm verbreitert, Tankdeckel unter dem Nummernschild verbaut

Sonstiges:

Sonstiges: Umbau HA auf Verbundlenker, VA vom Lupo inkl. Dome, Rundum Lupo GTI Bremsanlage, Eigenbauauspuffanlage ab Kat in Edelstahl, Eigenbau E-Klasse Bi-Xenon, Lackierung in Cremeweiß, Dach in Haselnussbraun

Verchromte Stoßstangen, 63,5 Eigenbauauspuffanlage Edelstahl, Golf 2 GT Sportsitze, Radhäuser hoch gesetzt, Lackierung in Bordeauxrot, Dach in Weiß

Innenraum: Armaturen vom Lupo GTI, Lüfterdüsen, Schaltknauf und Fensterheber vom Bentley, Mittelkonsole vom Audi TT, Porsche 911 Sportsitze, kompletter Innenraum mit Beige/Braunem Leder + Alcantara bezogen Hi-Fi: Alpine Headunit, 7 Zoll Alpine TFT, 2x Vocal Subwoofer, JL- Audio 5-kanal Endtuffe, 16er Brax Frontsystem

Motorumbau auf 2,0l 16V Corrado / 150PS, Scheibenfolie Chrome rundum,


S U B L O O sCh Heute hatte schon wieder jemand aus Hamburg auf unserem Festnetz angerufen und wollte unbedingt deine Handynummer. Dies war der O-Ton vom Papa des Bandenleiters und so startete das EastSideStylerzMegaprojekt 2009. Die Stimme am anderen Ende gehörte Kathi vom Hamburger Stadtrundfahrtenunternehmen SightRider. Wir haben euren EM-Bulli bei Pro7 gesehen und wollten fragen, ob ihr das auch eine Nummer größer hinbekommt? Wir sind auch schon mehrfach der Meinung gewesen, geht nicht gibt es nicht. Nur hatte uns Anfang letzten Jahres keiner davor gewarnt, dass uns dieses Projekt das ganze Jahr beschäftigen wird.


Das Team vom Ende der Elbe wollte gern einen ehemaligen amerikanischen Schulbus umgebaut haben, dies mit einer neuen Lackierung, feinsten Multimedia-Komponenten und oben ohne. Fünf weitere Telefonate später stand der Bus auch schon bei uns auf dem Hof und wir hatten nicht wirklich eine passende Unterstellmöglichkeit bei schlechtem Wetter. Daher entschieden wir uns vorzubeugen. Gut ist es, einen Gerüstbauer im Team zu haben und so erhielt der Dicke eine Garage nach Maß.

Mit Lasertechnik ging es als erstes dem Dach an den Kragen. Für neue erforderliche Stabilität wurden mehrere Stahlstreben eingeschweißt. Bei unserer Lackiererei Berthold standen wir wieder vor einem gewaltigen Platzproblem. Auch da entwickelte sich unser Bus schnell zum Platzhirsch und nahm die ganze Vorbereitungshalle für sich in Anspruch. Diese sollte auch für alle Lackierarbeiten herhalten müssen. Minus 10° C und wochenlanger Dauerfrost erwartete den Bus bei seiner Rückkehr auf unseren Hof.


Aber auf unseren Partner Alpine ist bei jedem Wetter Verlass. So kommen allein 30 Lautsprecher und 20 Sitzplatz-Monitore zum Einsatz und selbstverständlich dienen sie während der informativen Stadtrundfahrten später nicht nur dem E-Learning. Eine derart aufwändige Sound- und Video-Installation ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn man eine lange Leitung hat.Rund 1000 Meter Kabel - das entspricht der 83-fachen Fahrzeuglänge - werden für Strom und Datenkabel benötigt. Für mich grenzt es heute noch an ein Wunder, wenn jemand mit zwölf Kisten voller Kabel und Stecker vier Tage lang verschwindet und dann nach seiner Wiederkehr alles beim ersten Versuch funktioniert! Parallel verbaute die Firma Zimadi die neuen verschiebbaren Dachelemente, so dass es seit Wochen endlich mal möglich war, den Innenraum auf erträgliche Temperaturen aufzuheizen, was aber an den Temperaturen außerhalb der Glashülle nichts änderte.


Ganze fünf Versuche benötigten wir mit unserem Werbebüro, um die Vollflächenverklebung an den Mann bzw. Bus zu bringen. Wenn einem trotz Handschuhe und einer erwärmten Halle fast die Finger erfrieren, kann man sich den Klebezustand der Folie selber ausmalen. Aber auch das brachten wir erfolgreich hinter uns und so können wir mit Stolz berichten, dass seit Anfang des Jahres der

Waterloostr. 6 • 22769 Hamburg Tel.: 040/18086392 • info@sightrider.com

wohl coolste Stadtrundfahrtenbus durch Hamburg cruist. Wer demnächst nicht nur die Hamburger Reeperbahn besuchen, sondern in einem Bus mit edlen Ledersitzen inklusive eigenem Monitor und dem wohl weltweit schönsten Glasdach Platz nehmen möchte, der lässt sich unter www.sightrider.com ein Premium-Ticket reservieren.


den Fall wieder am Start! Ich bin ja schon letztes Jahr den ganzen Tag herumgelaufen und habe die Autos bestaunt wie ein kleiner Junge. Die ganze Atmosphäre war der Hammer! XS-MAG: XS-MAG: Wir hatten dir ja 2009 deinen Wunsch-Alfa Standesgemäß auch bei dir die erste Fra- faketechnisch gepimpt! Wirst du irgendge: XS-CarNight - was fällt dir spontan wann im Tuningbereich zuschlagen und dazu ein? deinem Fahrzeug an die Wäsche gehen? Chakuza: Chakuza: Schöne Autos, schöne Frauen und eine der Bei meinem Audi bestimmt nicht mehr. Ich besten Partys, die ich je hatte. bin aber gerade auf der Suche nach einem neuen Wagen und den dürft ihr dann auf jeden Fall „verschönern“... Zum Freundschaftspreis versteht sich!

XS-MAG: Was steht eigentlich momentan in deiner Garage und was würde darin stehen, wenn du wählen könntest? Chakuza: Ein schwarzer Audi S3 und mein 20 Jahre altes Mofa. Wenn ich wählen könnte, würde ich mir einen Maserati oder einen schönen Aston Martin holen, aber da muss ich wahrscheinlich noch ’ne lange Zeit Musik machen.

XS-MAG: Eventuell können wir dich auch bei der kommenden CarNight im Mai als Specialguest bei uns begrüßen? Der Stachel sitzt wohl noch tief? Chakuza: Wenn ich eingeladen werde, bin ich auf je-

XS-MAG: Deine Fans sind ja gespannt auf dein kommendes Album. Gibt es schon einen Termin für die Veröffentlichung? Chakuza: Wir arbeiten daran. Einen inoffiziellen gibt es schon, aber das ist ja nicht das einzige Projekt, was für dieses Jahr geplant ist.


Chakuza: Lieblingsgericht habe ich keines. Ich selbst koche und esse aber mehr GemüseFisch-Vollkorngerichte. Ich tendiere also mehr zum „Körnerfresser“.

XS-MAG: Wir haben gelesen, dass dein kommendes Album wieder etwas härter wird als dein Album „Unter der Sonne“? Heißt das für dich wieder back to the roots? Chakuza: „Back to the roots“ in allen Bereichen.Ich hatte eben wieder Lust, ein wenig mehr auf die Kacke zu hauen. Ich bin jetzt 29 und irgendwann muss ich mal anfangen „ernsthafte“ Musik zu machen, da ich kein 33- 34-jähriger Typ sein will, der immer noch rapt als wäre er 23 ... wie einige meiner Kollegen. Aber bis dahin tobe ich mich noch aus, was aber nicht heißt, dass keine Themensongs drauf sein werden. Wo Chakuza draufsteht ist auch Chakuza drinn. XS-MAG: Was können wir noch für 2010 von dir erwarten? Wie schauen deine Pläne für dieses Jahr aus? Chakuza: Eine Menge Auftritte und ’ne Menge neue Musik. XS-MAG: Du bist ja gelernter Koch. Hat man da auch ein absolutes Leibgericht oder lässt du dich lieber bekochen?

XS-MAG: 3 Dinge für eine einsame Insel? Chakuza: iPod, Kippen und ein Fass Rotwein XS-MAG: Lieber Wiener Schnitzel oder Königsberger Klopse? Chakuza: Bääh! Ich finde beides ekelhaft! XS-MAG: Was läuft im iPod? Chakuza: Joe Budden, Jay-Z, Busta Rhymes, „Nächster stopp Zukunft“ von Raf Camora und Udo Lindenberg XS-MAG: Wo würdest du noch deine Zelte aufschlagen außer Berlin und Linz? Chakuza: Auf den Bahamas. XS-MAG: Mit welchem Act würdest du gern mal zusammenarbeiten? Chakuza: Kings of Leon XS-MAG: Basecap, Mic oder Handy, auf was kannst du eher verzichten? Chakuza: Basecap!

www.beatlefield.com


d n o m a i D e d a m d n a H Spencerport, ein kleiner Ort im Bundesstaat New York nahe der Kanadischen Grenze. Das ist die Heimat der Zweirad-Manufaktor „Diamond-CustomCycle“. Unweit davon befindet sich die TV-Schmiede der Orange-CountyChoppers. Auf unsere Frage: „Do you like the OCC-bikes?“, bekommt man da mit einem Lächeln serviert: „No! We build no toy bikes!“ Was aber beide verbindet, ist die Liebe zu Themenbikes. Bei diesem handelt es sich um einen Chopper, der für die FastfoodKette „MOE´S“ geschaffen wurde. Wir konstruieren zu 90 % alles selbst. Da kommt nichts von der Stange ans Bike, bekommen wir erklärt. Als wir sämtliche Fakten notiert hatten, fallen uns eigentlich nur noch die Reifen auf, die nicht „Handmade“ sind. Die Liebe zum Detail macht diesen Umbau so einzigartig. Allein an den CNCgefrästen Felgen fügen sich zehn „MOE´S“-Logos zusammen. An der Vordergabel findet man im gefrästen Flammendesign den Buritto-Slogan der Grill-Kette. „MOE`S“-Themen im Ghostdesign setzen der Kandylackierung den I-Punkt auf. Mühelos funktioniert bei jeder Tour das Aufreißen von Frauen. Nur leider ist dieser Chopper ein Einsitzer, was für uns dann doch der einzige Nachteil am Gesamtkunstwerk ist.


2007er D-C-C „MOE´S-Bike“

ts c a F

Rad/Reifen: 3,50“ x 21 mit 120-70-21 Metzeler 11,5“ x 17 mit 330-30-17 Venom BBW CNC-gefräst

Motor: S & S 1800 ccm vollpoliert, 4-Ventiler, G-Getriebe Sonstiges: Orange-Kandy-Color Lackierung, Starrer Rahmen, LED Blinker, diamantgeschliffener Zylinderkopf, Ghostbrush


e t a l o c o h C t Ho

Normalerweise sind die Rezepturen der einzelnen Konfiseriehersteller ein streng gehütetes Geheimnis. Ein wenig Kakao hier, eine Brise Zimt da und schon erhält jede Schokoladentafel ihren eigenen Geschmack. Markus Steib handhabt dieses System auf ähnliche Art und Weise. Ein wenig Blattgold hier, eine Brise Flakes da. Nur hält Markus nichts

von der Geheimniskrämerei und gewährt uns tiefe Einblicke in seine Kreation. Eine Kreation, welche über die gesamte 2009-er Saison die angesagtesten Preise für sich einheimste und sich zum Abschluss sogar die goldene „Pirelli-Tuning-Award“- Krone aufsetzen konnte.


Dabei setzt Markus keineswegs auf bewährte Rezepturen. 22 Zoll inklusive eines Teilimplantates vom Heck des Audi A5 sollten es schon sein. Bei diesem Vorhaben war bereits im Vorfeld klar, dass sich dieser Umbau deutlich von der Masse abheben wird. Nachdem die Chefköche vom Team RTS-Tuning die Rezepturwünsche von Markus er-

hielten, ging es sofort in die Karosserieküche. Um mehr Platz für die wuchtigen Räder zu schaffen, wurden die Radhäuser innen ausgeschnitten und im Anschluss wieder zugeschweißt.


Die neue Front des Audis liest sich wie das „Who is who“ der internationalen Küche: komplette Eigenbaustoßstange, angereichert mit einem halben A5-Grill in Verbindung mit einem Audi B6-Grill und zum Abschmecken Bi-XenonScheinwerfer vom A5. Verschiedene Köche verderben den Brei? Nicht so bei diesem Projekt. Er engagierte für die Innenausstattung Sternekoch Alex Beck von Inside-Styling, welcher edle Stücke vom Rind über den kompletten Innenraum verteilte. Auch das Kochen nach Noten ist bei diesem Komplettumbau problemlos möglich. Vom Pioneer-Steuergerät aus werden zwei Rockford Fosgate Subwoofer inklusive Endstufen und den 2-Wege Systemen mit ausreichend Noten befeuert. Weitere Zutaten entnehmen Sie bitte der Verpackungsbeilage.


Fahrschule rockt

Mit 130 Dezibel zur Führerscheinprüfung Crazy Drive Fahrschulfahrzeug Wenn Fahrschüler auf der Landstraße 130 fahren wollen, so können sie das ab sofort in der Fahrschule CrazyDrive im saarländischen Lautenbach tun – ganz ohne böse Blicke vom Fahrlehrer oder Knöllchen vom Polizisten. Laut werden könnte es dennoch, denn gemeint sind nicht km/h, sondern Dezibel: Ein kleiner Dreh am Volumeregler und schon werden im Kofferraum

zwei 25cm Alpine SWX-1043D Bassreflex-Subwoofer und drei PDX Verstärker wach und bringen den bis jetzt noch fehlenden letzten Kick. Fahrschule und Tuning? Zugegeben, das scheint auf den ersten Blick wenig Sinn zu machen. Doch im Fall von Michael Ruffings 1er BMW geht die Kombination voll auf. Das belegt der große Zulauf von Fahrschülern, die auch mal ihre Lieblingsmusik auf CDs oder iPod mitbringen.


Schon die Außenansicht weiß zu überzeugen: Auf dem weiß lackierten Blech prangen rundum geschwungene Airbrush-Kunstwerke, das Logo der Fahrschule CrazyDrive ist perfekt in den Style integriert. Besonderes Highlight dieser extravaganten Verzierung: Verkehrsschilder im Airbrush-Design. Den entscheidenden Touch Sportlichkeit sichert das schicke M-Sportpaket, das Michael durch ToyoReifen sowie Federn und Spurverbreiterungen von Eibach ergänzte. Unter der Haube arbeitet im 123d ein potenter Diesel-Motor, der mit seinen 204 PS ohnehin schon gut im Futter steht, weshalb hier nichts geändert wurde. So richtig ab geht es dann im Innern des Fahrschulautos: In die Kopfstützen der Vordersitze haben die Einbauer edle Monitore integriert. Ob damit der Prüfer milde gestimmt werden soll, lässt sich nur vermuten. In die Türen ließ der Fahrlehrer außerdem

Lautsprecher und Frequenzweichen von Alpine gut sichtbar verbauen. Die bringen nicht nur bühnenreife Akustik im Innenraum, sondern sehen auch noch verdammt gut aus. Dadurch und das nougatbraune Leder der Innenausstattung und des Hifi-Einbaus herrscht ein nobles Ambiente und dem Fahrschüler wird im Vergleich zu „normalen“ Fahrschulautos das gewisse Etwas geboten. Schließlich soll das Lernen maximalen Spaß bereiten. Dass das ehrgeizige Tuning-Projekt von Michael Ruffing bis ins Detail perfekt ist, hat Alpine mittlerweile auch offiziell gewürdigt: So wurde sein 123d 2009 aufgrund der herausragenden Multimediaausstattung zum Alpine Supercar gekürt. Damit konnte er sich diesen Titel zum zweiten mal in Folge sichern. Denn 2008 wurde bereits sein Opel Calibra als Alpine Supercar gewürdigt. Michael Ruffing präsentierte den Fahrschul-BMW auf der XS CarNight 2009 der Tuning-Gemeinde – die den Crazy BMW bewunderte und Respekt zollte. In so einem Auto hätte jeder gern den Führerschein gemacht. Was natürlich nicht geht, weil Ruffings 1er tatsächlich einmalig ist. Darüber hinaus präsentierte der „etwas andere“ Fahrlehrer den weißen Siegertypen auf der Tuning Expo in Saarbrücken sowie den Recaro Tuning Days auf dem Nürburgring. Dieser BMW sieht gut aus und klingt gut – cooler kann Fahrschule nicht sein.

Ausstattung:

Tuning: BMW M-Sportpaket mit Performance 18-Zoll Felgen Toyo-Reifen T1-R Eibach Federnsatz Pro Kit und Pro Spacer

2 Subwoofer 2 Verstärker 1 Verstärker 2 Lautsprechersysteme 2 Kopfstützenmonitore 1 DVD-Wechsler 1 Kamerasystem hinten 1 Kamerasystem vorn 1 iPod-Video Interfacei

Car Audio Produkte Alpine SWX-1043D Alpine PDX 1.1000 Alpine PDX 4.150 Alpine SPX-17Pro Alpine TME-M780 Alpine DHA-S680P Alpine HCE-C200R Alpine HCE-C200F Alpine KCE-425i

www.alpine.de


P

0 1 / 2 0 p u in

Name: Marlen / Lene Wohnort: Dresden Geboren: September 1988 Größe / Gewicht: 1,60 m & 52 kg Konfgr.: 36-38 Liebt: Autos (A3 Sportback), Tattoos, Piercings & die RTL Soap „Alles was zählt“


AUSGA BE 03/ ersche 2010 int am 01.Mai 2010 • DAMPFHAMMER 800PS im VW-T5 • LOW FAMILIA Chapter Hamburg • TIM SCHRICK Interview + Story

X

: r u o t n S-MAG o

• Budapest Tuning Show • Continental Weltpremiere Sevilla • Cult Style opening


XS MAG - Das Online Tuning Magazin