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dorfblitz September 2020

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29.9.2022 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

9 REGION DICHTESTRESS Anhand des Hardwaldturmes hat die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz das Spannungsfeld von Mensch und Tier im Wald erläutert.

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BASSERSDORF IT IN DER SCHULE

Die Stimmbürger stellen sich deutlich hinter das Projekt der ICT-Beschaffung der Schule Bassersdorf in der Vorberatung zur Urnenabstimmung. Seite 13

BRÜTTEN SOLARINFO

Die Bevölkerung zeigte grosses Interesse an der Informationsveranstaltung der Gemeinde zum Projekt «SolarAction». Seite 25

Der Zweckverband Abwasserreinigungsanlage (Ara Eich) in Bassersdorf produziert mit der im Dezember 2020 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage über den Klärbecken grüne Energie. (Archiv)

«Nicht im Dunkeln tappen» Die Energiemangellage ist in aller Munde und die Flut an Informationen von Bund und Kanton nehmen stetig zu. Die Gemeindeverantwortlichen sehen momentan noch nicht so schwarz, sind jedoch wachsam und prüfen Möglichkeiten, vorausschauend Strom zu sparen. von Susanne Gutknecht

NÜRENSDORF CHILBITRUBEL

Die Dorfchilbi war ein Fest zum Entdecken, Geniessen und Freunde treffen. Die Vereine sorgten mit ihrem Engagement für eine gelungene Chilbi. Seite 34

K

ein Tag ohne Meldung zu Stromknappheit oder GasLieferengpässen – Szenarien, die man sich bis anhin in der Schweiz nicht wirklich vorstellen konnte. Der Krieg in der Ukraine hat eine weltweite Energiekrise ausgelöst und die Versorgungssicherheit auch in der Schweiz ins Wanken gebracht. Auch wenn viele nicht davon ausgehen, dass es bis zu Ultima ratio kommt und teilweise Netzabschaltungen nötig werden sollten, werden

Weihnachtsbeleuchtungen, Reklamen an Firmen und Eishockey-Saisonabbrüche wegen fehlendem Eis bereits intensiver diskutiert als auch schon. Bei den Gemeinden treffen erste zaghafte Anfragen von besorgten Bürgern ein. Angespannte Versorgungslage Ein letzter Blick auf die aktuelle Einschätzung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zur aktuellen Lage zeigt, dass «die Versorgungssicherheit der-

zeit gegeben sei». Gemäss ihrer Einschätzung könnte die Stormversorgung im kommenden Winter aber angespannt werden. Der Füllstand der Schweizer Speicherseen liege aktuell über dem langjährigen Median, die Importkapazitäten seien hoch, eine Unsicherheit seien die Sicherheitsüberprüfungen in den Schweizer und Französischen Kernkraftwerken, die zu reduzierter Verfügbarkeit führten. Daraus leitet der Bundesrat dann Massnahmen ab. Fortsetzung auf Seite 2


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