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19.12.2019 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

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Turnerfrauen aus Nürensdorf und Brütten haben sich als Feuerwehr-Crew bei der Verabschiedung von Feuerwehr Ausbildner Pascal Eichmann in Szene gesetzt.

Die Kirchenmitglieder könnten an der Urnenabstimmung zu einer Kirchgemeinde zusammenwachsen. (Quelle: dorfblitz)

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BASSERSDORF UMSTRITTENES BUDGET

An der letzten Gemeindeversammlung des Jahres gab es viele Diskussionen um die Investitionen. Der Steuerfuss bleibt jedoch bei 109 Prozent. Seite 11

BRÜTTEN UNTERDORFSTRASSE

Die Brüttener haben an der Gemeindeversammlung alle Anträge deutlich gutgeheissen. Trotzdem gab es zur Unterdorfstrasse zähe Diskussionen um die Entwässerungsproblematik. Seite 21

NÜRENSDORF FEST FÜR ALLE

Den von Lenny Schmid organisierten «Weihnachtszauber» liessen sich die Nürensdorfer nicht entgehen. Zahlreich erschienen sie und genossen das vorweihnächtliche Feiern. Seite 29

Geplante kirchliche Hochzeit Es gibt einen neuen Namen, verschiedenste Vertragsdokumente liegen vor und die Kirchbehörden sind sich einig: es wären alle bereit für den Zusammenschluss der drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Lindau und Brütten. Es fehlt einzig noch die Zusage der rund 8300 Mitglieder. Die Urnen-Abstimmung findet am 17. Mai 2020 statt. von Susanne Gutknecht

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us drei mach eins: der Prozess, die drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Lindau und Brütten zu einer Kirchgemeinde zu vereinen, ist weit gediehen. Just auf die Weihnachtszeit hin steht die neunköpfige Steuergruppe, welche die Fusion vorbereitet und aus Mitgliedern der drei Kirchgemeinden besteht, an einem Wendepunkt. Man hat einen Namen definiert – «reformierte Kirchgemeinde Breite» – , zudem wurden der Zusammenschlussvertrag sowie die

Kirchgemeindeordnung der neuen Kirche formuliert und für die interessierten Mitglieder zum Lesen bereitgestellt. Jetzt scheint soweit alles vorbereitet und der wichtigste Termin steht an: die Urnenabstimmung am 17. Mai nächsten Jahres. Dann entscheidet sich endgültig, ob auch die Mitglieder der drei Kirchgemeinden diese Elefantenhochzeit mittragen und ihre neue Kirchgemeinde Breite mit Leben füllen wollen. Viel Herzblut Eine gewisse Müdigkeit ist den zwei Kirchenpräsidentinnen Rahel Rageth

(Bassersdorf-Nürensdorf) und Gudrun Mandic (Lindau) sowie dem Kirchgemeindepräsident Martin Egli aus Brütten anzuhören. «Alle Mitglieder der Steuergruppe haben viel Energie und Herzblut investiert», sind sich die drei einig. Während die einen Gemeindemitglieder von einem zügigen Prozess sprachen, ist es anderen zu lange vorgekommen. Fakt ist, dass der Prozess 2016 in verschiedenen Arbeitsgruppen angestossen wurde und Gespräche stattfanden zwischen den drei Kirchgemeinden. Fortsetzung auf Seite 2


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THEMA DES MONATS

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GEDANKEN ZUM JAHRESWECHSEL

Wann haben Sie sich das letzte Mal von Herzen gefreut? Ob es gestern war oder vor einem Monat – wichtig ist nur, dass Sie sich des Gefühls bewusst waren. Ein

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ar für Brütten und Lindau auch Illnau-Effretikon einmal als möglicher Partner mit im Spiel, wurde dies aber bald wieder ad acta gelegt. Gudrun Mandic dazu: «2015 war dies unser erster Gedanke und es fanden auch einige Treffen statt. Allerdings hatte Illnau-Effretikon bereits einen solchen Prozess hinter sich und wollte nicht nochmals mit zwei neuen Gemeinden den gerade beendeten Prozess wieder anstossen.» Daher hielt man die Augen nach neuen Partnern offen und stiess auf Bassers-

schönes Gefühl, das durch fast nichts anderes zu toppen ist. Ausser natürlich durch die echte Liebe zu anderen Menschen. Ich freue mich in der Adventszeit über die Lichterspiele in Fenstern und auf Balkonen. Oder ich freute mich grad kürzlich, als ich zuschauen durfte, wie in einem Einkaufszentrum ein gross gewachsener Samichlaus mit einem kleinen Kind sprach, das ihn aus grossen dunklen Augen bestaunte und dabei lächelte. Mich freut jede freundliche Begegnung mit Fremden, denn weshalb sollte sie negativ sein? Ganz besonders aber freue

ich mich immer wieder über einen guten Zusammenhalt in der Familie und mit Freunden. Sie sind an meiner Seite, wenn es mir gut geht, aber ganz besonders, wenn es mal nicht so gut läuft. Gerade deshalb versuche ich mich im Alltag auch um Menschen zu kümmern, die nicht so viel Glück haben wie ich und eher alleine durchs Leben marschieren müssen. Sei es die Nachbarin, die seit Monaten alleine lebt und die gerne auf einen Kaffee eingeladen wird. Der Austausch mit ihr ist immer sehr interessant! Es darf auch der nette Herr der Hotline sein, bei dem ich eigentlich ein

Abonnement kündigen möchte und mich dann mitten in einem höchst amüsanten Gespräch wiederfinde. Oder seien es Kinder, die schreckliche Erlebnisse durchlebt haben und die nicht zahlreiche Päckchen unter einem Christbaum vorfinden. Für die Kinder des Durchgangszentrums Sonnenbühl in Oberembrach hat das dorfblitz-Team dieses Jahr Geschenke besorgt. Denn wir sind alle der Meinung, dass Freude ein Grundrecht ist, das nicht von Religion, Herkunft oder Hautfarbe abhängig ist. Annamaria Ress

dorf-Nürensdorf. Trotz der zahlenmässigen Grössenunterschiede der drei Kirchgemeinden – Bassersdorf mit 5281 Mitgliedern (Stand 31.12.2018), Lindau mit 1952 und Brütten mit 994 – konnte man sich eine Annäherung vorstellen. Drei Jahre später steuert man nun auf die Urnenabstimmung zu.

in welchen Bereichen man zusammenarbeiten könnte, wie zum Beispiel in der Jugend- oder Altersarbeit, stockte der Prozess. Mit der Beraterin Barbara Gölz, die vor einem Jahr von der Steuergruppe als Beraterin angefragt wurde und Erfahrung mitbrachte vom Fusionsprojekt im Furttal, kam wieder mehr Zug ins Projekt. Martin Egli erklärt: «Es ist schwierig, in solchen Prozessen den eigenen Hut abzulegen – das ist nicht allen Personen gleich gut gelungen. Daher war es wichtig, eine unabhängige Person

von aussen als Projektleitung anzufragen, die unvoreingenommen auch heikle Themen ansprechen konnte und Gedanken aufbringen, die wir anderen nicht völlig losgelöst von unserer Basis-Kirchgemeinde durchdenken wollten oder konnten.» Dieser Zuzug brachte Wind ins Projekt und das Ziel schien allen Beteiligten wieder klar vor Augen zu stehen.

Produktion Staffel Medien AG Binzstrasse 9 8045 Zürich E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.

Person von aussen So einfach scheint diese Annäherung dennoch nicht gewesen zu sein. Obwohl die Gespräche befruchtend waren und man viele Ideen entwickelte,

Meilenstein Ortskirche Der Schwung wurde kontinuierlich aufrechterhalten und in den einzelnen

IMPRESSUM Chefredaktion Annamaria Ress dorfblitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Natel E-Mail

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Produktionsleitung Annamaria Ress | Susanne Gutknecht Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Sandra Lanz Daniela Melcher Yvonne Müller Chantal Neukomm Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Astrid Steinbach Webmaster Reto Hoffmann

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Auflage 25. Jahrgang | 9500 Exemplare

www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 30. Januar 2020.

Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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THEMA DES MONATS

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Teams weiter an grundlegenden Fragen gearbeitet. Ein wichtiger Meilenstein war die Zusage, dass man den drei Ortskirchen einen fixen Platz zuordnen will – die Kirchen sollen im Dorf bleiben. Ein oft geäusserter Wunsch, den die Pfarrpersonen und Kirchenpräsidenten an verschiedensten Treffen mit ihren Kirchgemeindemitgliedern immer wieder zu hören bekamen. Mit dem Ortskirchen Konzept und den Ortskirchen-Kommissionen, denen je ein Kirchenpfleger, eine Pfarrperson und ein Mitarbeiter der Kirche angehören, soll das lokale Kolorit einer Kirchgemeinde gelebt und selbst gestaltet werden können. «Die Mitglieder haben immer noch die Wahl, wo sie Trauungen, Taufen oder Trauerfeiern abhalten wollen und von welcher Pfarrperson. Daran ändert sich nichts», erklärt Martin Egli. Auch für das Pfarrteam war dieser Meilenstein eine wichtige Botschaft. Leonhard Jost, Pfarrer in Brütten, fasst zusammen: «Die Pfarrpersonen der drei Gemeinden teilen eine christliche Grundhaltung, haben aber zugleich auch unterschiedliche Kompetenzen. Zudem sind die Pfarrpersonen nicht vergleichbar, jeder hat eine eigene Art, wie er seine pfarramtlichen Aufgaben wahrnimmt und umsetzt. Diese individuellen Stärken können wir in einer grösseren Kirchgemeinde gezielter einsetzen. Wir ergänzen uns!» Zuteilung vermeiden Ein gewichtiger Vorteil des Zusammenschlusses sind auch die Stellenprozente der Pfarrstellen. Mit der fusionierten Gemeinde wären 480 Stellenprozente gesprochen. Bei einem Alleingang zum Beispiel von Brütten, würden der Prozentsatz der örtlichen Pfarrstelle gemäss der neuen Kirchenordnung von heute 80 Prozent auf 50 Prozent sinken. Auch bei den anderen beiden wären in Zukunft solche Szenarien tieferer Pensen durchaus möglich. Martin Egli führt aus: «Der von uns gewählten Fusion steht der Kirchenrat zurzeit positiv gegenüber. Den Pfarrstellen wären bei einer Kirchgemeinde mit 8227 Mitgliedern für die Amtsperiode

2020 bis 2024 460 Stellenprozente zugesagt, bei Zusammenschlüssen soll jedoch kein Nachteil entstehen und wir könnten mit 480 Stellenprozenten rechnen.» Würde sich Brütten für einen Alleingang stark machen, wäre ein Überleben als Kirchgemeinde auf die Dauer wahrscheinlich unmöglich. «Wir suchen Fusionspartner, weil wir realistisch gesehen keine Wahl haben. Irgendwann wird eine zwangsweise Zuteilung an eine nahe Kirchgemeinde Realität, ob wir das wollen oder nicht. Daher treiben wir einen Zusammenschluss mit den von uns bevorzugten Partnern voran und schützen uns so auch vor einer Zwangsheirat», erklärt Martin Egli. Keine finanziellen Leichen Ein gewichtiger Faktor bei einem solchen Zusammenschluss sind die finanziellen Vor- und Nachteile. Da die drei Kirchgemeinden unterschiedlich gross sind, kam an verschiedensten Anlässen die Sprache auf die Finanzen. Die Steuergruppe ging diese Thematik proaktiv an und lud die Mitglieder der drei Rechnungsprüfungskommissionen (RPK) Ende Oktober zu einer Information ein. Bereits vorgängig erhielten sie detaillierte Informationen zu den Finanzzahlen und Vermögenswerten der drei Kirchgemeinden. Jürg Schnyder, Präsident der RPK der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf, erklärt: «Wir haben die Finanzlage der drei Kirchgemeinden vertieft angesehen und gemeinsam festgestellt, dass keine der drei Parteien eine andere übervorteilt. Es gibt keine arme Kirchgemeinde, die sich unter das finanzielle Dach der anderen begibt. Sie sind alle solide aufgestellt.» Dabei wurden sowohl die Schulden, das Vermögen und die Steuerkraft pro Mitglied verglichen und «keine Leichen im Keller gefunden.» Das Brütten noch ein Prozentpunkt mehr Steuern bezahlt als die anderen, sollte mit dem Zusammenschluss korrigiert werden auf das Niveau von 12 Prozent. Abschliessend erklärt Jürg Schnyder: «Natürlich haben wir noch keine Buchprüfung im eigentlichen Sinne durchgeführt. Vor dem Urnen-

Der Zentrumsbau Nürensdorf ist als Verwaltungssitz vorgesehen.

gang werden die drei RPKs der Gemeinden die Rechnungen noch genau prüfen, erwarten jedoch kein anderes Resultat. Die RPK steht dem Projekt positiv gegenüber und befürwortet einstimmig diesen Zusammenschluss.» Rahel Rageth ist als Präsidentin der anzahlmässig grössten Gemeinde derselben Meinung: «Das Bild ist sehr ausgeglichen und ist daher keine Hürde für einen Zusammenschluss.» Lust auf Zusammenarbeit Kurz vor Weihnachten sind nun die Entwürfe der Vertragsdokumente auf dem Tisch und die Kirchgemeindepräsidentinnen und der -präsident sprechen sehr positiv über das Erreichte: «Das Resultat stimmt sehr für mich. Zwar ist das neue Konstrukt recht gross, aber definitiv nicht unübersichtlich und beinhaltet von allen drei Kirchgemeinden Anregungen», erklärt Gudrun Mandic. Rahel Rageth setzt hinzu: «Es ist uns gelungen, nicht nur zu arbeiten wie wild, sondern auch unseren Mitgliedern zuzuhören und das Gehörte in den Prozess einfliessen zu lassen.» Der Kirchenrat als politische Instanz der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und die Synode müssen den Zusammenschlussvertrag und die Kirchgemeindeordnung einer neuen Gemeinde gutheissen, damit sie rechtskräftig werden. Daher hat die Steuergruppe die erarbeiteten Verträge zur Vorprüfung eingereicht. Der Kirchenrat stellte eine Genehmigung in Aussicht und begrüsste die Struktur, die das Er-

gebnis eines längeren Prozesses sei. Die Kirchgemeinde habe mit rund 8300 Mitgliedern eine Grösse, die den nötigen Spielraum für die Gestaltung der Zukunft schaffe. Auch sei der Prozess zügig geführt worden, ohne jedoch jemanden zu übergehen. Rahel Rageth sagt: «Die Antwort kam schnell und spiegelt wider, dass die neue Kirchgemeinde durchdacht ist und fundiert gearbeitet wurde. Das freut mich sehr.» Die drei Präsidenten sind sich einig: «Wir können diese positive Vorprüfung sicher als Wertschätzung unser aller Arbeit ansehen.» Signalwirkung für Mitglieder Für Rahel Rageth soll der Zusammenschluss auch Signalwirkung haben: «Wir hoffen natürlich alle, dass wir mit der Kirchgemeinde Breite auch die Abwanderung der Mitglieder stoppen können. Wir können Projekte angehen oder ausbauen, je nachdem, wo es den Gemeindemitgliedern am meisten bringt. Es heisst dann nicht immer nur sparen, sparen, sparen.» Jetzt fehle das Verdikt der drei Kirchgemeinden. «Bis zum definitiven Entscheid der Mitglieder an der Urne sind wir gebunden», erklärt Rageth, «dann erst können wir mit der Feinarbeit beginnen und Prozesse ausarbeiten.» Mandic ergänzt: «Wir haben um Kompromisse gerungen, haben gegenseitig Forderungen gestellt, aber auch Rücksicht genommen und eine gute Basis für eine künftige Zusammenarbeit gelegt. Das hat die Lust auf die Zusammenarbeit geschürt». Ŷ


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MONATSINTERVIEW

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«Integration ist keine Frage der Herkunft» Olivia Bräm engagierte sich als Freiwillige beim SRK Kanton Zürich Interview: Annamaria Ress Olivia Bräm, Sie waren im vergangenen Sommer auf diversen Plakaten des Zürcher Roten Kreuzes im ganzen Kanton zu sehen. Als eine von 2600 Freiwilligen haben Sie sich beim Integrationsprogramm «mitten unter uns» engagiert. Was ist das und wie kam es dazu? Der Ursprung lag darin, dass ich beim Kindergarteneintritt meines Sohnes Lion neben meinem Arbeitspensum von 50 Prozent plötzlich noch Zeit zur Verfügung hatte. Damals hatte ich zudem recht flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice und konnte es mir optimal einteilen. Auch war ein sozialer Gedanke dahinter. Was könnte ich tun, das mir und auch anderen etwas bringt? Über die Homepage des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Zürich stiess ich auf das Projekt «mitten unter uns». Es ermöglichte mir, mit Kindern zusammen zu arbeiten, was in unsere familiäre Situation passte.

«Es war mir völlig freigestellt, was und wie ich das anpacken wollte.» Was heisst, mit Kindern zusammen zu arbeiten? Im Projekt «mitten unter uns» war vorgesehen, dass ein Kind aus einer anderen Kultur wöchentlich einmal ein paar Stunden in und mit einer Schweizer Familie verbringt. Es würde diesen Kindern in Sachen Sprache und beim kennen lernen einer anderen Kultur helfen. Bei uns lief das Ganze zusammen mit der Schulsozialarbeit ab. Dort hatte man festgestellt, welche Kinder in welchen Bereichen noch Unterstützung brauchen könnten und wo ich helfen kann. Es war mir völlig freigestellt, was und wie ich das anpacken wollte.

Mit ihrem Gastkind Adsharan (l.) und ihrem Sohn Lion hatte Olivia Bräm immer viel Spass. (zvg)

Ob Ausflüge oder daheim etwas unternehmen, ob Hilfeleistung bei Hausaufgaben und so weiter, je nach Alter.

Adsharan zu uns; ein offener, kommunikativer Junge, der sich sofort mit meinem Sohn verstand.

Wie ging es weiter? Ich habe mich beworben, obwohl ich nicht glaubte, dass es klappen würde. Im Umkreis von Bassersdorf gab es bereits Gemeinden, in denen das Projekt gestartet wurde, nicht aber in Bassersdorf. Trotzdem erhielt ich einen Anruf, weil ich mich gerade zu dem Zeitpunkt beworben hatte, als das Rote Kreuz Kanton Zürich auch in Bassersdorf damit starten wollte. Wir haben verschiedene Gespräche geführt und dann hiess es für mich abwarten, ob ein Kind gefunden würde, dem ich bei der Integration helfen könnte. Schon nach kurzer Zeit erhielt ich die Mitteilung, es gäbe einen Buben aus Sri Lanka, sechs Jahre alt. Seine Eltern waren von Anfang an einverstanden und standen dem Projekt positiv gegenüber. Auch mein Sohn, damals fünf Jahre alt, war einverstanden. So kam

Wie war es für Sie als kleine Familie, jede Woche noch eine dritte Person im Alltag dabei zu haben? Es war sehr, sehr bereichernd für uns, wenn das auch eine neue Situation bedeutete. Adsharan war eben kein Chindsgi-Gspänli. Aber er war sehr aufgeschlossen. Eine gute Basis entstand auch, weil Lion da war und viele Spielsachen, mit denen sie sich beschäftigen konnten. Worin konnten Sie Adsharan besonders unterstützen? Ganz sicher im Bereich Sprache. Manchmal wiederholte er mehrmals ein Wort, das er nicht richtig verstanden hatte oder vorher nicht ganz richtig oder undeutlich aussprach. Wie liefen solche Halbtage jeweils ab?

Wir haben schon viel unternommen, Bilderrahmen gebastelt, im Wald mit Holz geschnitzt, Brot oder Kuchen gebacken. Wir waren grundsätzlich viel im Freien. Dort habe ich jeweils gespürt, wie Adsharan alles richtig aufsog. Ist er ein Einzelkind? Nein, er ist das Jüngste von drei Kindern. Gerade deshalb vermutlich tat es ihm gut, dass er – zusammen mit Lion – viel Aufmerksamkeit erhielt. Ich erkannte aber schnell, dass er und mein Sohn sich häufig miteinander verglichen oder massen. Buben-Verhaltensweisen: Wer ist schneller, stärker oder grösser und solche Dinge. Es war für Lion durch das Jahr Altersunterschied auch eine neue Situation. Aber sie haben einander immer wieder im Spiel und Spass gefunden. Übers Jahr feiern wir ja diverse Feste wie Ostern, Samichlaus, Weihnachten. Das sind mehrheitlich christliche Feste. In Sri


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MONATSINTERVIEW

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Lanka haben über 70 Prozent der Menschen den buddhistischen Glauben. Wie haben Sie das gelöst? Wir haben Adsharan einfach gezeigt, wie man traditionelle Feste feiert in der Schweiz und haben ihn teilhaben lassen. Zum Beispiel Ostereier bemalen und solche Bräuche. Wir haben ihm auch beim letzten Treffen vor Weihnachten ein kleines Geschenk gemacht. Es war nur als Geschenk für ein Familienmitglied gedacht. Seine Mutter hat dann aber Lion auch grad beschenkt und ein geschmücktes Tännlein gebracht als Zeichen ihrer Wertschätzung.

Was hatte dieses Projekt für Sie noch für Auswirkungen? Ich war noch Werbebotschafterin und plötzlich auf allen Plakaten. Was das auslöste, war mir nicht bewusst. Es gab wahnsinnig viel positive Resonanz. Jene, die mich persönlich darauf ansprachen, äusserten sich nur positiv. Aber natürlich geben soziale Plattformen auch Spielraum für negative Äusserungen. Dessen war ich mir gar nicht bewusst, dass eine solche Werbung auch Negatives bei Menschen auslösen kann.

Hat Ihr Sohn nie gesagt, heute sollte Adsharan nicht kommen? Nein, nicht in der Art, dass er ihn nicht sehen wollte. Wir hatten auch eine dreimonatige Probezeit und zwar auf freiwilliger Basis für uns alle. Eher hatte er manchmal keine überschüssige Energie nach dem Kindergarten, sich mit dem grösseren Kameraden zu messen. Sobald sie aber zusammen waren, war das kein Thema mehr. Er hat ihn auch zu seinem Geburtstag eingeladen, was mich sehr freute.

«Er hat ihn auch zu seinem Geburtstag eingeladen, was mich sehr freute.» Sind die Kinder, die für diese Projekt vermittelt werden, vor allem Vorschulkinder, weil sie mehr Zeit zur Verfügung haben? Ich glaube nicht, denn zum Beispiel in der Stadt Zürich widmen sich auch Studenten Kindern und Jugendlichen in Sachen schulische Hilfestellungen. Kommt Adsharan noch immer zu Ihnen? Nein, denn er hatte im Sommer den Übertritt in die Schule. Dort sind die Nachmittage natürlich nicht mehr frei und somit war dieser regelmässige Treff nicht mehr möglich. Mein Sohn ist jetzt im zweiten Kindergarten und auch bereits zwei Nachmittage weg. Durch meine Berufstätigkeit möchte

Olivia Bräm engagiert sich gerne für andere und gewinnt ganz viele persönliche Erkenntnisse daraus. (ar)

ich die noch vorhandene freie Zeit mit ihm verbringen. Können Sie sich auch vorstellen, das wieder zu tun? Sicher! Auf der einen Seite ist es total spannend zu beobachten, wie sich ein anderes Kind in meinem Zuhause verhält. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch sehr praktisch, weil es nicht darum geht, Besonderes zu bieten oder das Kind zu verwöhnen. Ich empfange es in meiner Komfortzone und lasse es an unserem Leben teilhaben. Auch für mein Einzelkind war es eine gute Erfahrung. Grad jetzt würde es nicht passen. Wir werden sehen, wie sich unser Alltagleben entwickelt. Ich kann mir auch etwas auf freiwilliger Basis mit älteren Menschen vorstellen. Würden Sie diese Freiwilligenarbeit weiterempfehlen? Ich bin ja nicht die, die sich damit

brüstet «ach, ich bin so selbstlos». Dieses Projekt half mich auch über eine Zeit hinweg, in der ich mich ein bisschen nutzlos fühlte. Es freute mich einfach für mich, dass ich hier etwas Sinnvolles tun konnte.

In welcher Form denn? Zum Beispiel wegen meines Nasenpiercings, oder dass wir uns lieber um Kinder in der Schweiz kümmern sollen. Ich wollte nur der Gesellschaft etwas zurückgeben. Mit Betonung auf «Gesellschaft». Völlig egal, ob Erwachsene oder Kinder und aus welchem Kulturkreis. Das Projekt hat ja die Integration als Ausgangslage. Konnten Sie auch hierzu Beobachtungen machen? Ja klar! Zum Beispiel, als mein Tageskind (damals zweieinhalb Jahre alt) plötzlich mit grossen Augen Adsharan anschaute und sagte: ‹Du dunkel, ich hell› und beide lachten. Integration ist für mich nicht eine Frage der Herkunft, sondern vielmehr der erfolgreiche Umgang mit Unterschiedlichkeiten sowie dem Finden und Teilen von Gemeinsamkeiten.

LUST AUF FREIWILLIGENARBEIT? Interessierte können sich anmelden zu einem der regelmässigen Infoabende über Freiwilligenarbeit unter freiwillige@srk-zuerich.ch. Nächste Daten: Infoabend speziell für «mitten unter uns» (ohne Anmeldung) • Mittwoch, 29. Januar 2020, 18.30 bis 19.30 Uhr, SRK Bildungszentrum, EG, Zürcherstrasse 12, 8400 Winterthur • Mittwoch, 4. März 2020, 18.30 bis 19.30 Uhr, Familienzentrum, Zentralstrasse 32, 8610 Uster Für weitere Infoabende zur allgemeinen Freiwilligenarbeit: (Anmeldung: freiwillige@srk-zuerich.ch): Dienstag, 7. Januar, Mittwoch, 22. Januar, Dienstag, 4. Februar, Mittwoch, 19. Februar 2020, jeweils 17 bis 18 Uhr beim Zürcher Roten Kreuz an der Kronenstrasse 10 in 8006 Zürich. (ar)


KONZERT ZIRKEL BASSERSDORF Freitag, 24. Januar 2020 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf

24. + 31. Dez.

Generell 5 – Philharmonic Brass Zßrich

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Horn, Trompeten, Tuba, Posaune; 5 virtuose Musiker spielen klassische und populäre Blasmusik. Unser Konzert – Ihr Erlebnis; vielseitig – ßberraschend – genial.

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Vorverkauf ab 13. Januar 2020 Rita’s Papeterie, Telefon 044 836 53 11 Abendkasse ab 19.30 Uhr

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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

«UNDERWÄGS ZU DÄ LÜT» Nächste Station: Restaurant Steakhouse 8303, Klotenerstrasse 17, Bassersdorf

GRATULATION

Donnerstag, 23. Januar 2020, 13 bis zirka 14.30 Uhr Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Verwaltungsdirektor Christian Pleisch freuen sich auf einen regen Austausch!

WIR GRATULIEREN! ZUM 95. GEBURTSTAG

Doris Meier-Kobler Gemeindepräsidentin

am 1. Januar Ella Ganz-Wiederkehr Alters- und Pflegezentrum Breiti

am 19. Januar Bruno Flubacher Frohburgstrasse 2

Für die Sanierung des Kindergartens Steinlig hat der Gemeinderat eine Baukommission eingesetzt und ihre Mitglieder gewählt. Gleichzeitig genehmigte er den Projektierungskredit über 70 000 Franken. Mit den Vorund Projektarbeiten wurde das Architekturbüro Bucher und Partner, welches bereits die Sanierung der Schulhäuser Mösli A sowie Steinlig A und B ausgeführt hat, beauftragt.

ZUM 85. GEBURTSTAG am 6. Januar Elisabeth Helbling Frohburgstrasse 2 am 19. Januar Nelli Bruderer-Balsiger Im Lindenacher 25

ZUM 80. GEBURTSTAG am 11. Januar Peter Grüninger Baltenswilerstrasse 8 am 12. Januar Jeanette Zimmerli Im Lindenacher 16 am 14. Januar Angela SiegenthalerScheibenreif Traubenweg 6 am 15. Januar Gernot Kopriwa Ufmattenstrasse 27

Die Lärmschutzwand zwischen dem Bahnhof Bassersdorf bis zum Werkhof Ufmatten wurde saniert. Die Sanierungsmassnahmen stellen eine weitere Nutzungsdauer der Wand sicher. Im Rahmen des Baus des Brüttenertunnels müssen die künftigen Anforderungen an die Lärmschutzwand neu beurteilt werden. Der Gemeinderat genehmigte die Bauabrechnung für die Sanierung der Lärmschutzwand über 165 774 Franken.

SANIERUNG KINDERGARTEN STEINLIG

ZUM 90. GEBURTSTAG

am 21. Januar Eleonore Burkhalter-Töpler Gerlisbergstrasse 18

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Gemeinderat Bassersdorf

ENTSORGUNG: WEIHNACHTSEVENT UND ÖFFNUNGSZEITEN Auch dieses Jahr möchten wir mit Ihnen auf die Weihnachtstage anstossen. Am Samstag, 21. Dezember, gibt es von 9 bis 13 Uhr Live-Musik, Guetzli und Punsch in der Wertstoffsammelstelle Ufmatten.

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Bitte beachten Sie, dass die Sammelstelle vom 24. bis am 26. Dezember, sowie vom 31. Dezember bis 2. Januar 2020, geschlossen ist. An den restlichen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten. Die erste Ökibus-Tour nach den Betriebsferien über die Festtage findet am Mittwoch, 8. Januar 2020, am Morgen statt. Weitere Informationen zur Sammelstelle Ufmatten und den Haltestellen vom Ökibus finden Sie unter www.bassersdorf.ch/abfall. Abteilung Bau + Werke

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BASSERSDORF

19.12.2019, Nr. 12

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

NEUJAHRSKONZERT

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Die Kultur- und Bibliothekskommission lädt Sie herzlich zum Neujahrskonzert der ungarischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Antal Barnás ein.

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Freitag, 10. Januar 2020 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr) Reformierte Kirche Bassersdorf

Samstag, 14. März und Sonntag, 15. März 2020 in der Aula des Schulhauses Chrüzacher

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Melden Sie sich für einen eigenen Ausstellungstisch an! Anmeldeschluss: 31. Januar 2020

Kultur- und Bibliothekskommission

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AKTION 72 STUNDEN VOM 16. BIS 19. JANUAR 2020

WISSENSWERTES AUS DER BIBLIOTHEK Weihnachtsferien

Das Rennen gegen die Zeit beginnt! Die Aktion «72 Stunden» wird 2020 bereits zum vierten Mal ausgetragen. Bei der Aktion setzen Kinder und Jugendliche innerhalb von 72 Stunden gemeinnützige Projekte für die Allgemeinheit um. 2020 findet sie zum ersten Mal im Winter statt. In Bassersdorf wird die Aktion von den Jugendarbeiten der Gemeinde Bassersdorf und Nürensdorf, den beiden Kirchen, der Jungwacht Blauring Montezuma, Pfadi, roundabout und Jungschi Arassari getragen. Wir wollen mit den Jugendlichen diverse Projekte in Bassersdorf umsetzen. Unter anderem spielen wir im Alters- und Pflegezentrum Breiti gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren Spiele von gestern und heute. Kinder ab der ersten Klasse sind willkommen und können sich anmelden auf der Homepage der Schule Bassersdorf (www.schule-bassersdorf.ch). Anders als vor fünf Jahren werden wir nicht übernachten. Die Aktion ist jeweils tagsüber. Genauere Infos erhalten die Teilnehmer/-innen nach der Anmeldung sowie am Kick-off-Anlass am Donnerstagabend, 16. Januar 2020. Bei Fragen geben Jasna Aiello, Jugendarbeit Gemeinde Bassersdorf, gerne Auskunft unter jasna.aiello@bassersdorf.ch, Telefon 079 554 08 37 oder Sabrina Manhart, Jugendarbeit katholische Kirche Bassersdorf-Nürensdorf, sabrina.manhart@kathbasi.ch, Telefon 076 811 99 34. Jugendarbeit Gemeinde Bassersdorf Katholische Kirche Bassersdorf-Nürensdorf

Die Bibliothek bleibt vom 24. Dezember bis am 5. Januar 2020 geschlossen. Ab Montag, 6. Januar 2020 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Handlettering Workshop (zusätzlicher Termin) Freitag, 31. Januar 2020, 18.30 bis 21 Uhr Handlettering entdecken und ausprobieren! Lesen und schreiben passen wundervoll zusammen. Einen Abend lang soll in der Bibliothek vorwiegend geschrieben werden, genauer: es wird «handgelettert». Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Kurskosten: Fr. 45.– inklusive Papiervorlagen Anmeldung erforderlich an bibliothek@bassersdorf.ch Weitere Veranstaltungen der Bibliothek finden Sie auf den Veranstaltungsseiten im dorfblitz oder unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen. Bibliothek Bassersdorf


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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

An nachstehenden Daten finden jeweils um 19.30 Uhr im Schulhaus Chrüzacher Informationsabende statt: – Montag, 20.Januar 2020, Information zum Stufenübertritt in die 1. Klasse – Donnerstag, 30. Januar 2020, Information zum Eintritt in den Kindergarten

KINDERGARTEN- UND SCHULEINTRITT 2020/2021 Bereits jetzt starten die Vorbereitungen für die nächste Einschulung. Die Eintrittsformulare für den Kindergarten für Kinder, welche in der Zeit vom 1. August 2015 bis 31. Juli 2016 geboren sind, wurden verschickt. Ein Merkblatt mit Details zum Kindergarten- und Schuleintritt sowie zum Übertritt in die 1. Klasse ist auf der Webseite www.schule-bassersdorf.ch aufgeschaltet. Noch nicht einschulungsreife Kinder können vom obligatorischen Eintritt in den Kindergarten um ein Jahr zurückgestellt werden. Gesuche mit einem entsprechenden medizinischen Bericht können bis spätestens am 25. März 2020 schriftlich an die Schulverwaltung eingereicht werden. Eine vorzeitige Einschulung für jüngere Kinder ist hingegen nicht mehr möglich. Der Übertritt in die 1. Klasse erfolgt automatisch. Eltern, deren Kinder den Kindergarten nicht in Bassersdorf besucht haben, melden sich für den Eintritt in die 1. Klasse in Bassersdorf bis zum 6. März 2020 bei der Schulverwaltung. Schulpflichtige Kinder aller Stufen, die eine Privatschule besuchen, müssen der Schulverwaltung durch eine Schulbestätigung der auswärtigen Schule gemeldet werden. Für Fragen steht Ihnen die Schulverwaltung unter Telefon 044 838 86 42 gerne zur Verfügung. Abteilung Bildung + Familie

Gemeinsam essen statt allein Informiert im Alter Im Freundeskreis gemeinsam zu essen kennen wir. Doch diese Möglichkeit haben nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Dorfes. Allein zu essen setzt einem zu. Deshalb listen wir die gemeinnützigen Angebote in Bassersdorf auf: • Jeweils am ersten Mittwoch des Monats organisiert der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf einen Brunch im reformierten Kirchgemeindehaus. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie den gemütlichen «Zmorge» mit anderen!

• Für Seniorinnen und Senioren tischen Freiwillige des Gemeinnützigen Frauenvereins am dritten Dienstag des Monats ein Mittagessen auf, ebenfalls im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Köchinnen und das Serviceteam freuen sich auf Ihren Besuch und verwöhnen Sie mit einem feinen Essen. Nutzen Sie das Angebot, knüpfen Sie neue Kontakte oder wärmen Sie alte Bekanntschaften wieder auf. Eine Anmeldung ist notwendig, ein Fahrdienst holt Sie auch zu

Hause ab (Telefon 044 888 60 00). • Im KZU Bächli trifft man sich jeweils am vierten Freitag im Monat zu einem Mittagessen. Geniessen Sie das Essen mit anderen Personen, führen Sie Gespräche, erneuern oder vertiefen Sie Kontakte (Anmeldung unter Telefon 044 838 51 11). • An Heiligabend lädt die reformierte Kirchgemeinde ab 19 Uhr zu einer offenen Weihnachtsfeier im Kirchgemeindehaus ein (Anmeldung unter Telefon 044 836 68 00). Jedermann ist herzlich willkommen.

Weitere Informationen finden Sie im dorfblitz, auf der Gemeinde-Homepage oder suchen Sie das Gespräch mit Dorfbewohnern. Vielleicht ergibt sich daraus ein Kontakt und Sie gehen gemeinsam an einen der obigen Anlässe. Frohe Festtage und alles Gute fürs neue Jahr! Rosmarie Altorfer Redaktionsteam «Informiert im Alter»


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Der Bassersdorfer Gemeinderat hat noch viel Arbeit vor sich, wenn es um die Investitionen der nächsten Jahre geht. (ar)

«Bassersdorf ist ein Armenhaus!» Gemeindeversammlung bestätigte die Anträge des Gemeinderates von Annamaria Ress Nach einer fast dreistündigen Debatte über Für und Wider einer Steuerprozenterhöhung, gespickt mit zahlreichen Voten aus der Versammlung, nahmen die 112 Stimmberechtigten vor einer Woche das Budget 2020 ab. Damit einhergehend auch den (noch) gleichbleibenden Steuerfuss von 109 Prozent. Dass die Budget-Gemeindeversammlung wohl etwas länger dauern würde, war zu erwarten, nachdem die Rechnungsprüfungskommission (RPK) einen Antrag auf Erhöhung des Steuerfusses um drei Prozent eingegeben hatte. Finanzvorstand Christoph Füllemann (parteilos) erläuterte zu Beginn das vorgelegte Budget, das bei einem Gesamtaufwand von rund 72,1 Millionen Franken einen Ertragsüberschuss von 406 234 Franken aufweist. Der Vergleich zum Budget 2019 liess Füllemann mehr als einmal bemerken, es seien «keine markanten Veränderungen» zu sehen. Die Laufende Rechnung habe man im Griff, im Vergleich mit anderen Gemeinden stehe Bassersdorf sogar recht gut da. «Die Investitionen sind das Problem», schlussfolgerte Christoph Füllemann. Denn zum Beispiel in Sachen Hochwasserschutz «kommt noch einiges auf uns zu».

Eine einzige Zahl stiess bei den Stimmbürgern und der RPK immer wieder auf grossen Unmut: Der Schuldenhöchststand der Gemeinde von 60 Millionen Franken und der kleiner gewordene Cashflow. Sollte also der Bassersdorfer Schuldenberg in absehbarer Zeit schrumpfen, bestünden nur zwei Möglichkeiten, so RPK-Präsident Bernhard Dettwiler (EVP): Entweder werde stark gespart oder es müssten der Gemeinde zusätzliche Mittel (zum Beispiel in Form einer Steuererhöhung) zugeführt werden. Zudem gelte es, bis 2023 gegen 36 Millionen Franken an Investitionen zu stemmen. Gesucht: Sparpotential Kostenreduktionen seien aus zweierlei Gründen schwierig, so die RPK in ihren Erläuterungen zum Antrag. Die Gemeinde könne bestimmte Aufwendungen nur schwer steuern, wie etwa Sonderschulmassnahmen oder Pflegefinanzierungen. Zudem führe ein Aufschieben von Investitionen zu einem Stau, wie er aktuell bei den Schulhäusern abgetragen werden müsse. Die RPK beantragte der Gemeindeversammlung aus diesen Gründen vom budgetierten Ertragsüberschuss 400 000 Franken der finanzpolitischen Reserve zuzuweisen und den Steuerfuss auf 112 Prozent zu erhöhen. Im Folgenden ergab sich ein Schlagabtausch zwischen Parteien und Meinungsträgern, der von Ge-

meindepräsidentin Doris Meier-Kobler (FDP) zuerst in die richtigen Bahnen gelenkt werden musste. «Zuerst entscheiden wir über das Budget, dann erst geht es um den Steuerfuss», mahnte sie die eifrigen Votanten. Ulla Bosshard gelang unabsichtlich grosse Verwirrung um einen Streichungsantrag mit ihrer Anfrage, was eigentlich mit dem ZKB-Batzen gemacht werde, der zu erwarten sei. Gemeinderat Christian Pfaller (SVP) informierte kurz über den geplanten Aussichtsturm im Hardwald, dessen Realisierung von fünf Gemeinden getragen werde. Die grosse Fragestellung war somit eröffnet: Ist das Projekt gestorben, wenn die Stimmbürger für den Streichungsantrag plädieren? In einem «Time out» stellte die Exekutive fest, dass im Budget keine zweckbindenden Beträge eingetragen würden. Es sei schliesslich nur der Eingang des ZKB-Geldes ver-

merkt, nicht dessen Verwendung. Die Versammlung schickte darauf den Änderungsantrag Bosshard um Reduktion von 200 000 Franken mit 46 zu 50 Stimmen bachab und die Versammlung bestätigte das Budget mit grossem Mehr, allerdings mit Zuführung des Ertragsüberschusses in die Reserve, wie von der RPK gefordert. Nach Abstimmungen über Anträge für eine Erhöhung des Steuerfusses auf 110, 112 oder sogar 114 Prozent, einigte sich die Versammlung auf die vorgeschlagenen 109 Prozent. Hans Moser (parteilos) brachte es zuvor auf die Spitze. Mit plakativen Aussagen wie «der Gemeinderat ist ein waghalsiger Spekulant!» und «Bassersdorf ist ein Armenhaus!» zeigte er seinen Unmut über den scheinbar fehlenden Sparwillen des Gemeinderates. Dieser wird sich im Mai in einer Klausur mit den Ergebnissen einer Strategie-Studie befassen. Ŷ

ANFRAGEN UND INFORMATION Der Gemeinderat informierte über drei Anfragen, die nach Paragraph 17 eingegangen waren zu den Themen Skilager (Fabian Moser), Finanzen (Eduard Hofmann) und Verbindungsstrasse von der Zürich- bis zur Grindelstrasse (Dieter Scheuermeier). Zudem über die Totalrevision des Zweckverbandes Zürcher Planungsgruppe Glattal ZPG, über die am 17. Mai 2020 an der Urne abgestimmt werden soll. (ar)


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Neuzuzüger mitten im Traditionsanlass Der Chlausmärt begeisterte mit vielerlei Verlockungen Unter einem verhangenen Dezemberhimmel lockte der diesjährige Chlausmärt wieder zahlreiche Besucher auf den Dorfplatz. Die vielen Stände, Lichter und Attraktionen verliehen Bassersdorf eine weihnachtliche Atmosphäre. Zugleich fand der Neuzuzügeranlass der Gemeinde statt.

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chon von weitem wehte den Besuchern der wohlbekannte Weihnachtsmarktgeruch entgegen, eine Mischung aus Glühwein, duftendem Gebäck und brutzelnden Würsten. Sowie man auf dem Dorfplatz ankam, fand man sich in einem regen Gedränge wieder. Viele Essensstände säumten die kleinen Gässchen des Marktes, aber auch allerlei Geschenk-, Schmuck-, Strick- oder Dekoartikel waren zu finden. Zugegen waren natürlich auch der Samichlaus und der Schmutzli mit ihrem Karren, aus dem sie den Kindern Nüssli und Schöggeli verteilten. Für

musikalische Unterhaltung sorgte eine Drehorgel mit charmanten Musikweisen. Das alljährliche Ponyreiten fehlte genauso wenig wie das romantische Karussell. Auf der Dorfstrasse purzelten auch in diesem Jahr die Harasse, wenn die Kinder versuchten, dem Himmel entgegen zu klettern. Bei einem Stangenfondue konnte man die Gemeinschaft geniessen oder mit einem Glühwein unter den grünen Dächern der Stände hindurchschlendern. Generationen-Vielfalt Zeitgleich fand im reformierten Kirchgemeindehaus der Neuzuzügeranlass statt. Der Gemeinderat stellte sich vor und die Geschichte Bassersdorfs wurde erzählt. Überraschend sei die hohe Anzahl an Besuchern, so Dominique Lautenschlager, die Co-Organisatorin des Anlasses. Etwa 60 Personen nahmen teil, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Auch über die Vielfalt an Nationen und Generationen freue sie sich. Am Ende des An-

lasses wurden die Neuzuzüger mit einer Tasse Glühwein oder Punsch ausgerüstet und machten sich auf zum Chlausmärt, wo sie einen traditionsreichen Bassersdorfer Anlass kennenlernen konnten. In dieser Form fand der Neuzuzügeranlass zum zweiten Mal statt. Trotz des eher warmen als winterlichen Wetters breitete sich eine weihnachtliche Stimmung aus, besonders

als bei Sonnenuntergang ein feines Abendrot durch die Wolken schimmerte. Bei Einbruch der Dunkelheit begannen die vielen Lichterketten zu leuchten und eine grosse Laterne schien vom Tiefgaragenabgang auf die Besucher herab, sodass der ganze Chlausmärt in ein Lichtermeer verwandelt wurde. Ŷ Text und Foto: Nina Dettwiler

Die sorgfältigen Arrangements der Stände zogen die Besucher in ihren Bann.

Idee einer «Vereinsgala» geboren IG Pro Vereine hielt Generalversammlung ab von Annamaria Ress Kürzlich fand die Generalversammlung der IG Pro Vereine statt. Besonderes Augenmerk wurde auf zahlreiche Jubiläums-Anlässe im nächsten Jahr gelegt.

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ahlreiche Vereinsvertreter fanden sich zur Generalversammlung ein, davon 21 mit Stimmrecht. Der Vorstand der IG Pro Vereine bleibt wie derzeit bestehen: Rolf Zemp als Präsident, Serge Caminada als Kassier und Christian Weiss wirkt als Aktuar. Als neues Mitglied wurde das Balti-Openair-

Kino einstimmig aufgenommen. Rolf Zemp berichtete über die Thematik der Seniorenzuschüsse, die von einem Mitglied in den Raum gestellt wurde. Es ging um die Frage, ob künftig Dorfvereine nicht nur in den Genuss eines Juniorenzuschusses, sondern auch eines Seniorenzuschusses kommen sollen. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass es dafür eine Anpassung der Vereinsunterstützungsverordnung und damit die Bewilligung durch die Stimmbürger brauche. Engagement ehren Zemp präsentierte zudem die Idee einer Vereinsgala, die einmal jähr-

lich stattfinden soll und nicht nur herausragende Bassersdorfer Sportler und Kulturschaffende ehren soll, sondern auch Personen mit einem herausragenden ehrenamtlichen Engagement. Eine Premierenveranstaltung ist für den November 2021 vorgesehen. Die Finanzierung sei noch nicht geklärt, könnte aber über den Verkauf von Sitzplätzen erfolgen. Im letzten Jahr wurde erstmals seit langem wieder ein Mitgliederbeitrag erhoben. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Gewinn von Fr. 1132.80, der Kontostand beträgt Fr. 1542.07. Für das nächste Jahr wurde kein Mitgliederbeitrag erhoben.

Zahlreiche Jubiläen Anlässe gibt es nächstes Jahr mehr als genug: Allen voran die Fasnacht, die vom 20. bis 24. Februar stattfindet. Danach folgen zahlreiche Vereinsjubiläen, wie etwa der des Eishockeyclubs (80 Jahre), des Tennisclubs (60), der Frauenriege (65), des Gewerbevereins (70) und der Männerriege (100). Im 2021 soll wieder eine grosse Gewerbeschau vom 27. bis 29. August durchgeführt werden. Ŷ


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Sekundarschüler fordern Basketballkörbe zurück Schülerparlament wandte sich mit Petition an Gemeinderat von Reto Hoffmann Die Basketballkörbe auf dem roten Platz des Sekundarschulhauses Mösli wurden im Sommer wegen Lärmklagen aus der Anwohnerschaft von der Gemeinde entfernt. Nun haben die Schülerinnen und Schüler auf Initiative des Schülerparlamentes Unterschriften für eine Wiederinstallation der Körbe gesammelt.

trübt. Kurz nach den Sommerferien sah sich der Gemeinderat wegen mehrfachen Lärmklagen gezwungen, insbesondere auch durch laute Musik, die Basketballkörbe demontieren zu lassen. Eine (Straf-)Massnahme, welche wieder Ruhe und Ordnung auf den roten Platz bringen sollte. Ausgegrenzt und vertrieben Doch dies kommt bei den jugendlichen Benutzern gar nicht gut an. Sie fühlen

sich ausgegrenzt und als Vertriebene. Sie wollen diesen Entscheid so nicht einfach hinnehmen und fordern nun die Basketballkörbe zurück. Auf Initiative des Schülerparlamentes Mösli haben die Jugendlichen Unterschriften in allen Klassen gesammelt und einen Brief an Richard Dunkel, Gemeinderat und Vorsitzender der Fachkommission Jugend, verfasst. Darin argumentieren sie, warum sie die Basketballkörbe zurückhaben möchten.

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er rote Sportplatz auf der Schulanlage Mösli/Steinlig in Bassersdorf ist ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche aus dem Dorf. Man trifft sich dort nach der Schule, am Abend und auch am Wochenende zu sportlichen Aktivitäten wie Fussball und Basketball oder verabredet sich dort, um neue Leute kennenzulernen. Doch nun ist die Stimmung bei den Jugendlichen ge-

Supatcha Korin, Präsidentin des Schülerparlamentes Mösli (li.) und Leontina Konstandinov (Vizepräsidentin) übergeben einen offenen Brief. (rh)

Ein Plakat mit den Unterschriften und dem offenen Brief übergaben zwei Vertreterinnen des Schülerparlamentes Ende November den beiden Gemeinderäten Selina Stampfli (Vorsteherin Ressort Sicherheit) und Richard Dunkel direkt am Ort des Geschehens. Die beiden Lokalpolitiker zeigten Verständnis für die Anliegen der Jugendlichen. «Wir wollen, dass ihr Euch draussen trefft, doch es müssen auch bestimmte Regeln eingehalten werden», redete Selina Stampfli den beiden ins Gewissen. «Damit das Problem gelöst werden kann, braucht es das gemeinsame Gespräch zwischen Anwohnern, Schülerschaft und Gemeinde», ergänzte Richard Dunkel. Dies soll nun zusammen mit der Jugendbeauftragten Andrea Gut in den nächsten Wochen in die Wege geleitet werden. Wie und ob man sich einigen kann, wird sich zeigen. Ŷ

Herzklopfen beim Samichlausbesuch Grittibänz und Schoggistängeli für die artigen Kinder von Chantal Neukomm Am Samichlaustag besuchte der Chlaus zusammen mit dem Schmutzli die Kinder aus Bassersdorf und Umgebung im Landheim Brüttisellen. Organisiert wurde der Anlass vom Elternforum Bassersdorf.

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as Elternforum Bassersdorf ist ein gemeinnütziger Verein, welcher Aktivitäten und Events für Familien in Bassersdorf und Umgebung organisiert. Sehr beliebt ist der Samichlausabend, der seit Jahrzehnten vom Elternforum Bassersdorf organisiert wird. Entsprechend hoch war die Zahl der Anmeldungen und lang die Warteliste.

Am Abend trafen die Familien vor der Gärtnerei des Landheims Brüttisellen ein und versammelten sich. Alsbald wurden Fackeln verteilt und man half sich gegenseitig, diese zu entzünden. Da es bereits eindunkelte, spendeten diese Licht, als man sich auf den Weg in Richtung Wald begab, um dort auf den Samichlaus und Schmutzli zu warten. Lob für alle Kinder Als diese dann endlich mit vollbeladenem Sack dazustiessen, wurden sie herzlich begrüsst. Die einen etwas schüchtern, die anderen neugierig, stellten sich die Kinder dem Samichlaus und Schmutzli vor und trugen ihre auswendig gelernten Sprüchli und Lieder vor. Da alle Kinder brav

waren und keines einen Eintrag im Notizbuch von Samichlaus hatte, erhielt jedes ein Säckli mit Grittibänz und Schoggistängeli. Alle Kinder wurden vom Samichlaus und Schmutzli gelobt. Bald verabschiedeten sich Samichlaus und Schmutzli wieder und die

Familien begaben sich zurück in Richtung Gärtnerei, wo ein kleiner Apéro auf sie wartete. So wurde noch ein wenig geplaudert und man liess den gelungenen Winterabend ausklingen, bis sich die Eltern zusammen mit ihren Kindern wieder auf den Weg nach Hause machten. Ŷ

Die Kinder tragen ihre auswendig gelernten Sprüchli vor. (cn)


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BUNTE ADVENTSFENSTER Es gehört zur schönen Tradition des Basserdorfer Schulhauses Geeren, dass sich die Fenster der Klassenzimmer im Dezember in einen riesigen Adventskalender verwandeln. Auch in diesem Jahr haben die Lehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern kleine Kunstwerke gebastelt. Während in früheren Jahren die Adventsfenster-Aktion unter einem gemeinsamen Motto

stand, konnte dieses Jahre jede Klasse ihr eigenes Sujet gestalten. Die Kinder liessen ihrer Kreativität freien Lauf. Von Eulen im Wald (unser Bild) über Sterne, Engel bis zu einem Märchentram ist alles zu sehen. Eine Klasse hat ihr Fenster sogar mit den Schattenprofilen der Köpfe ihrer Schüler dekoriert. Ein Abendspaziergang zum Schulhaus Geeren lohnt sich. (rh)

EIN STADTZÜRCHER IN BASSERSDORF Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.

In den letzten paar Wochen erlebe ich den Alltag ganz neu – im Rollstuhl und nicht mehr am Rollator. Das ist, so hoffe ich, lediglich ein temporärer Zustand, arbeite ich doch intensiv daran, mein Gangbild wieder aufzubessern und wieder rollatortauglich, wenn nicht sogar ganz Hilfsmittel frei zu werden. Die Zeit, die man im Rollstuhl verbringt, hat es nämlich in sich. Der Körper baut schnell Muskeln und somit Therapiefortschritte ab. Schlagwörter, wie «behindertengerecht» erhalten auf einmal eine andere Interpretation.

Zürich soll behindertenfreundlich sein. Bassersdorf auch. Aber: will man etwas verändert haben, steht – in diesem Fall sitzt – man vor dem Dickicht des Paragraphendschungels. Welche Abteilung ist zuständig? Welches Formular ist (korrekt) auszufüllen? Erreiche ich telefonisch die Person zur richtigen Zeit? Werde ich von der Telefonzentrale korrekt verbunden? Höre ich, wenn mein Akku die Endloswarteschlaufe überlebt, nicht nur, man rufe zurück? Hier in Basi hat mein Unterlassen, die Türe der BehindertenToilette des Cafés nach Benüt-

zung wieder abzuschliessen, bei einem Teil der Kundschaft zu Unmut geführt. Informiert wurde ich darüber nicht direkt, sondern auf Umwegen. Unnötig zu sagen, dass ein Stadtzürcher keine Scheu gehabt hätte, einen im Rollstuhl sitzenden Übeltäter anzusprechen. Nicht hier in Basi. Hier ging man den angenehmeren Weg und liess mich meines Fehlverhaltens über die Wirtin erfahren. Als ich daraufhin bemerkte, ich könnte nicht anders, da die Tür des WCs aus Rollstuhlhöhe schwierig zu öffnen wäre und durch die aktuelle Magendarmgrippewelle

dennoch ein einfacher Zugang zur Toilette von Vorteil wäre, hörte ich, die Gemeinde sei als Gebäudebesitzer zuständig. Ich befürchtete eine mir drohende «Züri-Behördentortur». Aber ein Anruf bei der Gemeinde reichte und zehn Minuten später stand die Gemeinde in Person da, nahm die nötigen Vermessungen vor, man werde das ganze Problem in der nächsten Sitzung angehen und eine für alle Parteien passende Lösung bieten. Basi halt.


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Vollgas für einen Traum Stargast Nickless brachte die Primarschüler ins Schwärmen von Chantal Neukomm Die Schule Chrüzacher lud Ende November den Musiker Nickless und seine Band für einen Workshop mit den Kindern ein. Am Abend musizierten sie für das junge Publikum. Aufgeregt und vorfreudig waren die Kinder des Schulhauses Chrüzacher an jenem November-Montag: der Musiker Nickless kam zu Besuch! Einige kennen ihn vom Radio oder singen seine Lieder wie etwa «Waiting» auswendig mit. Die Schule engagierte den erfolgreichen Musiker und seine Band für einen Workshop-Tag mit anschliessendem Konzert. Inspirationen aus dem Leben Die Kinder wurden in vier Gruppen eingeteilt, wobei jede Gruppe einem Musiker zugeordnet wurde. Die Gruppen rotierten, so dass jedes Kind

Zeit mit allen Künstlern verbringen konnte. So stellte der Gitarrist François le Cunff den Kindern sein Instrument vor und erzählte über seinen Werdegang, ebenso wie der Bassist Yannick Urbanczik und der Schlagzeuger Samuel Schwalm. Auch Nickless, der gebürtig Nicola Kneringer heisst, erzählte über sein Leben. «Viele können sich gar nicht vorstellen, was es überhaupt bedeutet, von Beruf Musiker zu sein.» Der sympathische Künstler erzählte den Kindern, wie der Prozess hinter einem Lied abläuft, woher er seine Inspirationen holt und vieles mehr. Auch regte Nickless die Kinder an, Inspirationen aus ihrem Leben zu suchen und in ein Lied umzuwandeln. So schrieb er zusammen mit den Kindern gleich ein Lied über einen Döner. Das wichtigste ist Nickless aber, den Kindern zu vermitteln, wenn sie etwas auf dem Herzen und einen Traum haben, diesen unbe-

dingt zu verfolgen und Vollgas geben sollen. «Denn wer sagt schon, was man machen kann und was nicht, man muss es einfach probieren. Konzert mit den Kindern Viel lernten die Kinder von den authentischen Musikern und bald neigte sich der Nachmittag dem Ende zu. Zum Abschluss des gelungenen Ta-

ges fand ein Konzert der Musiker in der Schule statt. In einem Lied, für welches sie am Nachmittag mit den Künstlern fleissig geprobt hatten, durften die Kinder mitsingen. Viel zu schnell verabschiedeten sich die Musiker. Doch schon bald wird man wieder von Nickless hören: im neuen Jahr wird eine neue Single des sympathischen Musikers erscheinen. Ŷ

Nickless verteilte Autogramme und liess sich mit den Fans ablichten. (cn)

Fleissige Kiosk-Betreiber spenden Soziales Engagement, das über die Weihnachtszeit hinausgeht von Astrid Steinbach In der Schuleinheit Mösli in Bassersdorf haben Schüler und Lehrpersonen in der Vorweihnachtszeit nicht nur an die eigenen Wünsche gedacht und zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Spendenkiosk organisiert. Ein vormals durchgeführter Schulkiosk brachte Joel Weber aus der 2. Sekundarklasse A der Schuleinheit Mösli auf die Idee, das erfolgreiche Konzept aufzugreifen und für die gute Sache zu nutzen. Im Schülerparlament trug der 14-Jährige Anfang Jahr seine Idee vor, einen «Spendenkiosk» durchzuführen. Das Team umfasst zwischen 15 und 20 Schülerin-

nen und Schüler, die sich die Aufgaben für die Beschaffung der Verkaufsartikel, aufstellen, abräumen und den Verkauf teilen. Mit Unterstützung der Lehrkräfte Nina Steidle und Roger Speck wurde die Idee erstmals im Juli an einem Verkaufstag umgesetzt und im November sowie

Dezember mit insgesamt vier weiteren Verkaufstagen fortgesetzt. Lecker und gesund «Im Angebot stehen Gebäck, Brötli, Schinkengipfel aber auch gratis Pausenäpfel. Abwechslungsreich und auch gesund soll unser Angebot

Joel Weber ist dankbar über den Erfolg des Spendenprojekts. (as)

sein», so Joel Weber. «Zur Adventszeit haben wir das Angebot entsprechend erweitert und zusätzlich Guetzli und Schoggi aufgenommen. Mit dem Erlös waren wir schon im Juli sehr zufrieden und sind es bis jetzt geblieben.» Am Ende werden sie für die Spende mit einem Betrag von mindestens 200 Franken rechnen können, erzählt Weber. Diese komme aktuell der «Stiftung Wunderlampe» zu Gute. Wer sich für den Kauf von Schoggi entschieden habe, spende zudem automatisch für «Plant for the Planet», einer Organisation für Klimagerechtigkeit. Die Auswahl der Projekte, die unterstützt werden, wird im Schülerparlament gefällt und kann wechseln. Ŷ


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Nr. 12 Wir freuen uns auf die spannenden Projekte, die uns im neuen19.12.2019, Jahr erwarten

und wünschen Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr.

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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

ANSTELLUNG LERNENDER KAUFMANN

VERNEHMLASSUNG GVZ-RICHTLINIEN

Der Gemeinderat hat auf August 2020 Lorian Kläui als Lernender Kaufmann EFZ angestellt. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung freuen sich auf die dreijährige Ausbildung von Lorian Kläui und wünschen ihm einen guten Start als Lernender Kaufmann der Gemeindeverwaltung Brütten.

Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) hat die Richtlinien zur Ausführung der Löschwasserversorgung im Kanton Zürich überarbeitet und zur freien Vernehmlassung verabschiedet. Der Gemeinderat nimmt mit Vernehmlassung vom 26. November Stellung zu den neuen Richtlinien und begrüsst, dass die Richtlinien gelockert wurden. Der verlangte Fliessdruck liegt neu bei 3.0 bar anstelle von 3.5 bar. Die erforderliche Wassermenge wird für Einzelobjekte ebenfalls gelockert. Die Menge beträgt neu 1000 L/Min. anstelle von 1500 L/Min. Im Dorfgebiet wird die Bezugsmenge belassen. Der Gemeinderat empfiehlt der GVZ aus technischer Sicht (Sicherheit), bei Reservoir-Anlagen nicht auf Löschklappe/-bogen zu verzichten. Grundsätzlich sind die neuen Richtli-

NEUES NUTZFAHRZEUG WERKBETRIEB Das Brückenwagennutzfahrzeug des Werkbetriebs Brütten aus dem Jahr 2002 wird 2020 ersetzt. Der Gemeinderat hat als Ersatz für den Mercedes-Sprinter den gleichen Fahrzeugtyp zu netto Fr. 55 512.30 bestellt. Das Ersatzfahrzeug wird im Frühjahr 2020 in Betrieb genommen.

nien der GVZ aus Sicht des Gemeinderats sinnvoll und in Ordnung. Die Richtlinien können technisch gut umgesetzt werden.

MITTAGSTISCH IM GEMEINDESAAL Jeweils am Dienstag wird ein Mittagstisch im Gemeindesaal Brütten organisiert. Die Kosten für eine Mahlzeit betragen Fr. 12.50 (inklusive Wasser und Tee). Die Organisatoren freuen sich über weitere Teilnehmer. Interessierte melden sich doch bitte telefonisch bei Beatrice Breslaw oder Trudi Baltensperger (Telefon 052 345 36 74). Willkommen sind Jung und Alt.

ABFALLKALENDER ERINNERUNG VERSCHIEBEDATUM Denken Sie bitte daran, dass das Datum der Abfuhr von Kehricht und Kleinsperrgut verschoben wurde: Verschiebedatum: 25.12. auf neu Samstag, 28.12. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Brütten

Gemeinderat Brütten

SPERRUNG ÄSCHAUSTRASSE

ÖFFNUNGSZEITEN VERWALTUNG Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb bleiben über Weihnachten und Neujahr wie folgt geschlossen:

Wegen Holzschlagarbeiten wird die Äschaustrasse (Verbindungsstrasse vom Sonnenbühl nach Dättnau) vom 13. bis 17. Januar 2020 gesperrt. Die Sperrung wird zirka eine Woche vor der Sperrung signalisiert. Wir danken für Ihr Verständnis.

GEBURTEN 29.10.2019 Emilia Zara Honegger Tochter von Serda und Nadine Honegger Säntisstrasse 52E

Sicherheitssekretariat Brütten Montag, 23. Dezember 2019 bis Freitag, 3. Januar 2020 Ab Montag, 6. Januar 2020, stehen wir Ihnen gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Bei Todesfällen über die Festtage ist das Bestattungsamt am 24., 27., 29. und 31. Dezember 2019 jeweils von 9 bis 11 Uhr unter der Nummer 079 598 81 22 erreichbar.

DANKE! Die Mitglieder der Gewerbegruppe Brütten bedanken sich herzlich für die Berücksichtigung und wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr.

Die Wasserversorgung ist bei Notfällen oder bei Leitungsbrüchen unter der Nummer 079 327 95 53 erreichbar.

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Gewerbegruppe Brütten

Gemeinde Brütten

Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten


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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Lange Traktandenliste, kurze Diskussionen DV-Präsident Jürg Allenspach konnte am 19. November 18 Delegierte aus elf Verbandsgemeinden an der Delegiertenversammlung des Alterszentrums im Geeren (Azig) begrüssen.

mige Genehmigung des Budgets 2020 durch die Delegiertenversammlung bestätigt wurde.

Das Budget 2019 rechnet mit einem Minus von rund 1,5 Millionen, doch Marcel Knecht (Betriebskommission Ausschuss Finanzen) konnte einen erfreulichen Zwischenbericht geben: «Wir dürfen auch für dieses Jahr einen Gewinn erwarten.» Das Budget 2020 rechnet mit einem Minus von knapp 685 000 Franken, «das wir dank unseren Reserven aber verkraften können.» Für 2020 werden auf der Aufwandseite insbesondere der Personalaufwand (plus 402 000 Franken) und die Abschreibungen (plus 841 000 Franken) deutlich höher budgetiert. Marcel Knecht: «Zukunftsgerichtet erfolgt eine personelle Aufstockung mit einer neuen Stelle Leitung Kundendienst (100 Prozent), einer neuen Stelle Koch/Köchin (100 Prozent) sowie einer Erhöhung im IT-Support Pflege (20 Prozent).» Bei den Abschreibungen fällt – bedingt durch das laufende Bauprojekt – die Restabschreibung der Ergänzungsbauten mit rund 715 000 Franken ins Gewicht.

Anpassung der Betreuungstaxen Der gesetzliche Druck, Leistungen empfängergerecht und ohne Quersubventionierung zu verrechnen und die zunehmend komplexer werdende Kostenrechnung veranlassten die Betriebskommission (BK), eine Anpassung der seit neun Jahren unveränderten Betreuungstaxen zu beantragen. Da Neueintritte zu einem immer späteren Zeitpunkt erfolgen, sind der gesundheitliche Zustand und kognitive Fähigkeiten dieser Bewohnenden meist schlechter als noch vor zehn Jahren. Da aber der kognitive Zustand durch Pflegeleistungen nicht verbessert werden kann, entschädigen Krankenkassen diesen zeitaufwändigen Teil nicht oder nur ungenügend. Die neuen Betreuungstaxen berücksichtigen die individuelle kognitive Einstufung, wobei im Pflegeheim ein Teil der Bewohnenden von tieferen Taxen profitiert, sehr zeitintensive Bewohnende zahlen dagegen mehr und für rund 70 Prozent bleibt die Gesamttaxe unverändert. Auch dieser Antrag wurde von den Delegierten einstimmig genehmigt.

Hohe Investitionen Die budgetierten Investitionen von rund 11,24 Millionen widerspiegeln den Fortschritt bei der Realisierung des Bauprojektes, schlägt dieses doch mit knapp 95 Prozent der Investitionen zu Buche. Bei den betrieblichen Investitionen sind je 150 000 Franken vorgesehen für die Server-Erweiterung und für den Ersatz der veralteten Telefonzentrale. Für diverse betriebliche Mobilien sowie für neue Berufswäsche in der Pflege und im Hauswirtschaftsbereich sind gut 220 000 Franken eingestellt. Insgesamt zog Marcel Knecht ein positives Fazit: «Wir sind gut unterwegs!» – eine Aussage, die durch die einstim-

Herabsetzung Beteiligungskapital Durch den Austritt der Gemeinde Ellikon an der Thur wird ihr Beteiligungskapital von rund 380 000 Franken in ein zehn Jahre laufendes zinsloses Darlehen umgewandelt. Auch wenn die Möglichkeit bestanden hätte, dass die übrigen elf Verbandsgemeinden diesen «Verlust» an Beteiligungskapital übernehmen, stimmten die Delegierten einer Herabsetzung des Beteiligungskapitals ebenso einstimmig zu wie der Rückzahlung von Kontokorrentguthaben im Umfang von 1,7 Millionen Franken an die Verbandsgemeinden. Die eigene Vermögensfähigkeit sowie der aktu-

ell hohe Liquiditätsbestand bergten, so Jürg Allenspach, das Risiko, dass plötzlich Negativzinsen ein Thema werden könnten. Teilrevision der Statuten Obwohl die Statuten erst seit dem 1. Januar 2017 Gültigkeit haben, müssen sie einerseits wegen des Austrittes von Ellikon an der Thur, andererseits aber auch durch das per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzte kantonale Gemeindegesetz teilrevidierte werden. Nach einer kurzen, aber sachlich geführten Diskussion genehmigten 16 der 18 Delegierten die vorgelegte Teilrevision. Als nächster Schritt kommen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Zug, können sie doch am 17. Mai 2020 an einer Urnenabstimmung dazu Stellung nehmen. Wenn die Statutenrevision auch dort grünes Licht erhält, tritt sie per 1. Januar 2021 in Kraft.

ÖFFNUNGSZEITEN BIBLIOTHEK Die Bibliothek Brütten bleibt vom 22. Dezember 2019 bis zum 5. Januar 2020 geschlossen. Wir wünschen allen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr voller spannender Geschichten! Das Bibliotheks-Team

Walter Minder Alterszentrum im Geeren Seuzach

CHLAUSBESUCHE Auch dieses Jahr durfte der Chlaus wieder viele Kinder und Familien besuchen.

NEUJAHRSAPÉRO DREIKÖNIGSTAG Montag, 6. Januar 2020 19 Uhr, auf dem Buck (bei jeder Witterung) Ansprache von Urs Knecht, Präsident SVP Brütten. Alle Einwohner sind herzlich eingeladen. Die SVP Brütten freut sich auf Ihren Besuch.

Die Spenden-Einnahmen in diesem Jahr werden wir wieder für einen wohltätigen Zweck verwenden. Allen Spenderinnen und Spendern vielen herzlichen Dank. Ebenfalls ein grosses Dankeschön allen Beteiligten für ihren Einsatz! Chlausgruppe Brütten


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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Asthaufen spielen im Wald eine wichtige Rolle. (Cartoon: Silvan Wegmann)

Asthaufen sind kein Littering Unsere Wälder verändern ihr Gesicht. Stürme, Trockenheit oder Schädlinge setzen den Bäumen zu und erfordern eine angepasste Waldbewirtschaftung und zum Teil intensive Pflege. Mancherorts wird schon seit Frühling praktisch ununterbrochen geholzt. Die Spuren der Waldarbeit sind unübersehbar: Riesige Rundholzpolter oder Brennholzhaufen am Wegrand und ein Äste-Wirrwarr auf dem Waldboden zeugen davon. Wie stark soll man den Wald eigentlich aufräumen?

Bewusst liegengelassen Das Astmaterial auf dem Waldboden wird nicht von allen gern gesehen. Manch eine Waldbesucherin und manch ein Waldbesucher hält es für gedankenlos zurückgelassenen Holzerei-Abfall oder schlicht für eine Unordnung. Dabei werden die Äste bewusst liegen gelassen oder zu langgezogenen Haufen aufgeschichtet. Denn Asthaufen bieten einer Vielzahl an Tieren, Pflanzen und Pilzen Nahrung und Versteck. Mehr als 40 Pro-

zent der bei uns vorkommenden Tiere und Pflanzen sind auf den Wald als Lebensraum angewiesen. Zudem gelangen wertvolle Nährstoffe zurück in den Waldboden, wenn Holz, Nadeln und Blätter zerfallen und von Mikroorganismen abgebaut werden. Auch helfen Äste, den Boden vor Wind und Wetter zu schützen – und vor zu viel Druck. Oft werden sie nämlich in Rückegassen ausgelegt, um den Boden vor Verdichtung durch die schweren Forstmaschinen zu bewahren.

Weihnachtsfantasie

Trio Pegasus

Kateryna Timokhina – Violine & Anna Artemenko – Piano

Programm «Karussell» Musik aus verschiedenen Epochen

Eintritt: Kinder und Jugendliche Fr. 10.–, Erwachsene Fr. 20.–

Sonntag, 22. Dezember 2019, Kirche Brütten 17 Uhr, Türöffnung 16.30 Uhr

Für weitere Auskünfte steht Ihnen der zuständige Revierförster bei Bedarf gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn vom Montag bis Freitag zu den gängigen Arbeitszeiten. Revierförster Felix Holenstein Telefon 044 932 60 18 / 079 420 32 06 Forstrevier Brütten

Eintritt: Kinder und Jugendliche Fr. 10.–, Erwachsene Fr. 20.–

Samstag, 25. Januar 2020, Kirche Brütten 19 Uhr, Türöffnung 18.30 Uhr

Reservationen für die Veranstaltung nehmen wir per E-Mail an kultur@bruetten.ch oder telefonisch unter 052 355 03 55 entgegen. Ein Sitzplatz ist Ihnen damit garantiert. Die Anmeldung gilt als verbindlich. Kulturkommission Brütten Das Konzert wird unterstützt von der


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Musikalische Umsetzung des Gebets Gospel als Sprache der Seele von Sandra Lanz Die reformierte Kirche Brütten war am zweiten Advent Schauplatz der Gospel Concert Tour 2019. Christina Jaccard und David Ruosch liessen die zahlreichen Zuhörer in die verbindende Welt des Gospels eintauchen und eroberten mit ihrem Konzert die Herzen und Gemüter der Anwesenden.

D

ie beiden Swiss Jazz Award-Gewinner verbindet seit über 30 Jahren eine Leidenschaft für die afroamerikanische Musik und das war in der reformierten Kirche Brütten bei ihrem herausragenden Auftritt zu spüren. Die Authentizität in ihrer Darstellung liess das Publikum einen wirklich stimmigen Moment erleben. Gospel – die gute Nachricht Der in der Kirche gemeinsam gesungene Gospel entstand anfangs des 20.

Jahrhunderts, eine afroamerikanische christliche Musikrichtung mit Elementen des Blues und Jazz. Christina Jaccard überzeugte mir ihrer klaren ausdrucksstarken Stimme und ihrer ebenso spritzigen Art, die Zuhörer mitzureissen und in die Gospelklänge einzustimmen. Die virtuose Begleitung am Piano durch David Ruosch verschmolz mit der Substanz von Jaccards Stimme. Ein Sprühregen an bekannten Songperlen wie «God is so good to me» (Mahalia Jackson) oder «Precious Lord take my hand» (Aretha Franklin) sowie Eigenkompositionen wie «United blues» verschafften den Zuhörern einen tiefsinnigen Einblick in das Wesentliche des Gospels. Das umfassende Gefühl der Hingabe und des Niederkniens des Egos beim Gospel, erklärte Christina Jaccard in ausführlichen Worten, sei auch das Motto der diesjährigen Tournee «Thankful». Ein inniges Danke an die Toten, welchen sie ihr Abschlusstück widmeten.

Nebeneinander und vereint David Ruosch offenbarte sein Können am Piano, seine Finger fegten über die Tasten bei «When the Saints go marching in». Doch nicht nur am Piano konnte er das Publikum von seiner Talentvielfalt überzeugen, auch mit den Gesangduetts «Journey to the sky» oder «Forgiven» stiess er auf pure Begeisterung beim Publi-

kum. Die beiden Künstler verstehen sich blind. Die Zuhörer wurden mehr und mehr einer «Seelenbehandlung» unterzogen und klatschten nun im Rhythmus mit. Nach zwei Zugaben verabschiedeten sich die grossartigen Künstler von ihrem bewegten Publikum. Ŷ

Sängerin Christina Jaccard und Pianist David Ruosch umgarnten die Gäste nicht nur mit ihrem musikalischen Repertoire. (sl)

Adventsfenster sorgt für weihnachtliche Stimmung Basteln, schmücken und Besuch des Samichlaus von Chantal Neukomm Am Nikolaustag lud die Bibliothek Brütten zum Adventsfenster auf dem Gemeindeplatz ein, wo die Eltern zu Glühwein plaudern konnten und die Kinder bastelten.

A

m Abend des 6. Dezembers trafen zahlreiche Kinder mit ihren Eltern auf dem Gemeindeplatz in Brütten ein. Anlass hierzu war das alljährliche Adventsfenster, welches jeweils von der Bibliothek Brütten organisiert wird. Sogleich ging das Programm los und es wurden heiter bunte Papiersterne gebastelt und gefaltet, welche an-

schliessend an die Fenster der Bibliothek gehängt werden sollen. Dazu konnten spanische Nüssli, Schoggi, Weihnachtsguetzli und Mandarinen genascht werden und für die Eltern gab es heissen Glühwein. Samichlaus zu Besuch So ging die Zeit im Nu vorbei und schon trudelte um punkt sechs Uhr zum Höhepunkt des Abends der Samichlaus ein, auf welchen die Kinder sehnlichst warteten. Er unterhielt sich wacker mit den Kindern, auswendig gelernte Sprüchli wurden vorgetragen und natürlich wurden alle vom Samichlaus gelobt. Als sich dieser dann wieder auf den Heimweg machte, durften die Kinder

zum Abschluss den Tannenbaum, welcher neben dem Gemeindehaus steht, mit bunten Christbaumkugeln schmücken. Ein gelungener und sinnlicher Abend neigte sich dem Ende

zu. Voller Vorfreude auf die kommenden Festtage verabschiedete man sich von allen und kehrte in die warmen Stuben zurück. Ŷ

Stolz halten die Kinder ihre selbstgebastelten Sterne in den Händen. (cn)


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Die Unterdorfstrasse wird neu gestaltet und erhält eine behindertengerechte Bushaltestelle im Zentrum. (sg)

Unterdorfstrasse genehmigt Budget 2020 erfährt Abänderungen von Susanne Gutknecht Das der Gemeindeversammlung anfangs Dezember vorgelegte Budget erfährt bereits einige Änderungen. Die Ablehnung des Bauprojektes Säntisstrasse an der Urne hat auch auf das vorgelegte Budget 2020 einen Einfluss. Es wurde dennoch problemlos angenommen. Finanzvorstand Rudolf Bosshart wollte den 84 anwesenden Stimmbürgern eigentlich ein Budget vorlegen, das um die finanziellen Aufwendungen des Bauprojektes Säntisstrasse, das Mitte November an der Urne abgelehnt wurde, bereinigt wurde. «Der Kanton belehrte uns, dass wir das nicht machen dürfen.» Somit stehen dem Gesamtaufwand von 11,31 Millionen Franken ein Ertrag von 11,04 Milli-

onen Franken gegenüber. Der ausgewiesene Aufwandüberschuss von 268 250 Franken beinhalte sämtliche Aufwendungen für die Säntisstrasse. Die finanzpolitischen Ziele seien wie die Jahre zuvor die selben und der Gemeinderat strebe weiterhin eine ausgeglichene Rechnung an mit einem stabilen Steuerfuss von 89 Prozent. Bei den Investitionen, die mit Nettoausgaben im Verwaltungsvermögen von 6,941 Millionen Franken zu Buche schlagen, sind die gewichtigsten Posten das Darlehen an die Brüel AG über 1,25 Millionen, die diversen Strassensanierungen über 832 000 Franken – exklusiv der im Budget enthaltenen 790 000 Franken für die Säntisstrasse –, diverse Projekte im Bereich Wasserwerk von rund 846 000 Franken und das Glasfasernetz-Projekt mit 1,8 Millionen Franken.

IDEEN FÜR ZKB-JUBILÄUMSGELD Der Jubiläumsobulus der Zürcher Kantonalbank habe zu interessanten Ideen geführt, erklärte Rudolf Bosshart im informellen Teil. Einerseits wolle man einen Teil des Geldes für den Spielplatz auf der Allmend einsetzen und prüfe Möglichkeiten, wie man fliessendes Wasser als Spielelement miteinbeziehen könne. Desweiteren mache man sich Gedanken über eine Art Allee mit grossen Bäumen vom Reservoir Chapf zum Aussichtspunkt Buck. Als drittes Projekt prüfe man eine Aussichtsplattform beim Buck. Ob alle Projekte oder nur ein einzelnes realisiert werde, sei vom Gemeinderat noch nicht entschieden. (sg)

Eine weitere Änderung im Budget verlangte Urs Knecht. Er störte sich am gestiegenen Aufwand von 13 500 Franken für die Forstwirtschaft. Die Erträge seien wegen der massiven Chäferholzreserven eingebrochen. Er hätte mit einer Verminderung des Budgetpostens gerechnet und forderte eine Kürzung um einen Drittel auf ein Kostendach von 90 000 Franken. Mit 45 zu 17 Stimmen wurde der Antrag gut geheissen und das Budget anschliessend verabschiedet. Unterdorfstrasse wird saniert Die Brüttener schauten einmal mehr kritisch auf das Strassenprojekt Unterdorfstrasse mit einem Kreditbegehren von 1,14 Millionen Franken für die Sanierung und den Ersatz der Wasserleitung im Abschnitt Dorf- bis Brühlstrasse. Dass die Wasserleitungen saniert werden müssen, bezweifelten die wenigsten. Eine längere Diskussion entbrannte über die Entwässerung. Mit einem Rückweisungsantrag forderte der PGV, dass man einen separaten Regenwasserkanal planen solle. Gemeinderat Beat Lanz erläuterte, dass sie alles genau berechnet hätten, die Wirtschaftlichkeit jedoch nicht gegeben sei mit einem Trennsystem. Zudem sei eine Trennung im Perimeter Unterdorfstrasse im Generellen Entwässerungsplan (GEP), der vom Kanton genehmigt und behördenverbindlich sei, nicht vorgesehen. Die Brüttener

liessen sich überzeugen und stimmten gegen den Rückweisungsantrag und mit einer eindeutigen Mehrheit für den Kredit. Auch den Kredit für die Transportleitung im Wasserverbund und dem privaten Gestaltungsplan Brüelgasse sowie der gleichzeitigen Aufhebung aus der Grundeigentümerbauordnung Brüel aus dem Jahre 1974 wurde zugestimmt. Ŷ

ÜBERLEGTE GESTALTUNG Das dritte Geschäft mit einem Kredit von 283 000 Franken für die erste Etappe der Freiraumgestaltung der Allmend war eine kurze Sache und wurde fast einstimmig angenommen. Die GRPK lobte die Ausarbeitung als «sehr sorgfältig und wohl überlegt», alle Parteien schlossen sich diesem Votum an. Peter Ball als zuständiger Ressortvorsteher beantwortete auch die Frage nach den Spielgeräten zur Zufriedenheit: «Die Spielgeräte werden während der Bauzeit versetzt und später wird der Spielplatz konzeptionell erneuert.» (sg)


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NÜRENSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

BÜRGERRECHT Der Gemeinderat hat gestützt auf das Bürgerrechtsgesuch und den positiven Antrag des Bürgerrechtsausschusses Merce Felip Calvet und ihre beiden Kinder Arianne und Vivienne Tanev Felip, alle von Spanien, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen.

GEMEINDEVERSAMMLUNG Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. November 2019 wurde vom Gemeinderat genehmigt.

GEMEINDEPERSONAL Der Leiter der Abteilung Werke, Reto Beurer, hat seine Stelle per 31. März 2020 gekündigt. Auch Sheila Schenk, Assistentin des Gemeindeschreibers, hat ihre Stelle per 30. April 2020 ge-

ABSCHIED Lehmann-Baumgartner, Hans geb. 24.3.1929 Aufenthalt im Altersheim Breiti verstorben am 24.11.2019 Jauch, Viktor Hans Alfred geb. 31.12.1922 Alte Winterthurerstrasse 49 verstorben am 29.11.2019 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf

kündigt. Der Gemeinderat nimmt diese beiden Kündigungen zum Anlass, Anpassungen an der Organisation der Gemeindeverwaltung zu prüfen.

KREDITABRECHNUNG Die Abrechnung über die Anschaffung eines thermischen Unkrautvernichtungsgeräts mit Kosten von Fr. 55 719.80 und Minderkosten von Fr. 280.20 gegenüber dem bewilligten Kredit von 56 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt. Die Abrechnung über den Ersatz eines Renault Master mit Kipperaufbau der Werke mit Kosten von Fr. 36 629.05 und Minderkosten von Fr. 370.95 gegenüber dem bewilligten Kredit von 37 000 Franken wurde vom Gemeinderat genehmigt. Die Abrechnung über den Ersatz der Strassenbeleuchtung Alte Lin-

dauer-/Neuhofstrasse mit Kosten von Fr. 76 115.60 und Minderkosten von Fr. 884.40 gegenüber dem bewilligten Kredit von 77 000 Franken wurde vom Gemeinderat ebenfalls genehmigt. Zuletzt hat der Gemeinderat auch die Abrechnung über den Ersatz der Logger des Wasser-Lecküberwachungssystems mit Kosten von Fr. 76 884.65 genehmigt. Gegenüber dem bewilligten Kredit von Fr. 76 066.25 sind aufgrund der zusätzlichen Anschaffung eines Auslesegeräts Mehrkosten von Fr. 818.40 entstanden.

GESCHWINDIGKEITSKONTROLLEN Die Kantonspolizei Zürich hat am 8. November 2019 auf der Alten Winterthurerstrasse in Fahrtrichtung Winterthur Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 767 kon-

trollierten Fahrzeugen fuhren neun zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 66.

FINANZEN Die Revisionsfirma Baumgartner & Wüst GmbH hat auch dieses Jahr wieder die KVG Abrechnung des Vorjahres geprüft. Zwei Korrekturen gegenüber dem Kanton werden in der nächsten Abrechnung berücksichtigt. Der Bericht konstatiert im übrigen die korrekte Führung der KVG Abrechnung. Der Gemeinderat hat den Bericht zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Nürensdorf

ÖFFNUNGSZEITEN DER GEMEINDEVERWALTUNG ZWISCHEN WEIHNACHTEN UND NEUJAHR

NEU AB 2020: KARTONABFUHR

Über die Feiertage gelten folgende Öffnungszeiten:

Gleichzeitig mit der Papiersammlung wird ab 2020 auch Karton abgeführt (Daten gemäss Abfallkalender).

Montag Dienstag

23.12.2019 24.12.2019

Mittwoch 25.12.2019 Donnerstag 26.12.2019 Freitag 27.12.2019

Montag

30.12.2019

Dienstag

31.12.2019

Mittwoch 1.1.2020 Donnerstag 2.1.2020 Freitag 3.1.2020

8 bis 11.30 Uhr geschlossen (Pikett Bestattungsamt Bassersdorf von 9 bis 12 Uhr, Telefon 044 838 85 41) geschlossen geschlossen geschlossen (Pikett Bestattungsamt Nürensdorf von 9 bis 12 Uhr, Telefon 044 838 40 65) 8 bis 11.30 Uhr (Pikett Todesfälle wird durch Bestattungsamt Bassersdorf übernommen von 9 bis 12 Uhr, Telefon 079 860 82 80) geschlossen (Pikett Bestattungsamt Bassersdorf von 9 bis 12 Uhr, Telefon 079 860 82 80) geschlossen geschlossen 7 bis 14 Uhr

Ab dem 3. Januar 2020 steht die Gemeindeverwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Gemeinderat Nürensdorf

Werkabteilung Nürensdorf

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NÜRENSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Sie suchen eine neue Herausforderung? Unsere Gemeinde mit ihren rund 5600 Einwohnern sucht als Ergänzung ihres Teams der Gemeindewerke per 1. März 2020 oder nach Vereinbarung einen

ALLROUNDER IM UNTERHALTSDIENST (100%) Ihre Hauptaufgaben: • Unterhaltsarbeiten an Strassen und Gehwegen • Pflege der Rabatten und Grünanlagen • Pikettdienst • Mitarbeit beim Unterhalt von öffentlichen Gewässern, Werkleitungen usw. • Unterhaltsarbeiten an Liegenschaften

SPIELNACHMITTAG IN DER BIBLIOTHEK MIT SONNTAGSAUSLEIHE AM 19. JANUAR 2020, 14 BIS 17 UHR für Spielinteressierte von 1 bis 99 Jahre. Die Bibliothek ist an diesem Nachmittag eine Spiellandschaft. Frauen der Ludothek Nürensdorf stellen verschiedene Spielneuheiten vor. Das aufwändige Lesen von Spielanleitungen entfällt und Sie können gleich losspielen. Besuchen Sie uns und testen unsere Spielhits! Herzlich laden ein

Sie bringen mit: • Abgeschlossene Berufsausbildung vorzugsweise Fachmann Betriebsunterhalt oder ähnliches • Fahrausweis Kat. B • Selbstständigkeit, Flexibilität, Initiative • Körperliche Belastbarkeit • Zuverlässigkeit • Teamfähigkeit, sorgfältige und speditive Arbeitsweise und gute Umgangsformen • Bereitschaft für Pikettdienst Wir bieten Ihnen: • Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem eingespielten, kollegialen Team • Zweckdienlichen Fahrzeug- und Maschinenpark • Gute Entlöhnung und fortschrittliche Arbeitsbedingungen

Bibliothek und Ludothek Nürensdorf

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Veranstaltungen Öffnungszeiten während den Weihnachtsferien Vom 23. Dezember 2019 bis 4. Januar 2020 ist die Bibliothek an folgenden Tagen geöffnet: Samstag, 28. Dezember 2019, und Samstag, 4. Januar 2020, jeweils von 9.30 bis 12 Uhr. Sonntag, 19. Januar 2020, 14 bis 17 Uhr Spielnachmittag mit Sonntagsausleihe Die Ludothek und Bibliothek Nürensdorf laden Klein und Gross herzlich ein.

Wenn Sie an dieser herausfordernden Aufgabe interessiert sind und die Voraussetzungen mitbringen, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in Papierform an den Gemeinderat Nürensdorf, 8309 Nürensdorf. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Reto Beurer, Leiter Werke, E-Mail: reto.beurer@nuerensdorf.ch, Telefon 044 836 40 86 oder Ronnie Kunz, Bereichsleiter Werke, ronnie. kunz@nuerensdorf.ch, Telefon 044 838 40 87 gerne zur Verfügung. Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.nuerensdorf.ch. Gemeinderat Nürensdorf

ADVENTSFENSTERRUNDGANG 2019

Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf.

Vielen herzlichen Dank! Ein herzliches Dankeschön für das Mitmachen, die grosszügige Gastfreundschaft und das Besuchen der liebevoll gestalteten Fenster und Objekte.

Schöne Festtage wünscht Ihnen Ihr Bibliotheksteam.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr.

Bibliothek Nürensdorf

Monika Koch-Wanner mit Unterstützung der Kultur- und Freizeitkommission Nürensdorf


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NÜRENSDORF

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Witziger Seniorennachmittag Unterhaltung mit urchigem Appenzeller Humor von Yvonne Müller Der Seniorennachmittag, welcher Ende November im Zentrumsbau Nürensdorf stattfand, wurde organisiert von Clemens Bieler, Pfarrer der reformierten Kirche Bassersdorf-Nürensdorf. Peter Eggenberger, Schriftsteller und Dichter aus Wolfhalden, zog mit seinen Erzählungen die 50 Besucher sofort in seinen Bann.

D

er Erfinder des Witzwanderweges, Peter Eggenberger aus Wolfhalden, tritt mit voller Lebensfreude, selber bereits in seinem achtzigsten Lebensjahr, am Seniorennachmittag vor sein Publikum. Rhetorisch brilliant versteht er es, seine Zuhörer sofort in seinen Bann zu ziehen. Er ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Herzlich und humorvoll und mit dem nötigen Res-

pekt, erzählt er Anekdoten rund um reale Personen und ihre erstaunlichen Begebenheiten, die er facettenreich darstellt. Die spannenden Appenzeller Geschichten trägt er mit viel Witz in ihrem ureigenen Charakter originell vor und zieht so seine Zuhörerschaft über eine geschlagene Stunde in seinen Bann. Wahre Begebenheiten «Jeder, der mir etwas erzählt, sollte wissen, dass ich aus allem und jedem einen Witz oder eine lustige Geschichte mache», meint Eggenberger lachend. «Natürlich werden die Pointen dann noch etwas überspitzter angepasst, was zu einem guten Witz einfach dazu gehört.» In seinem urchigen Kurzenberger Dialekt erzählt er Geschichten: «Vo gschiide ond tomme Lüüt», Schabernack aus dem Wirtshaus und natürlich durften auch die Schul- und Lausbubengeschichten

nicht fehlen. Es wurde sehr viel gelacht und er brachte sogar sein Publikum dazu, das Lied «Alle Vöglein sind schon da» mit ihm zu singen. Clevere und flinkzüngige Witze Eggenberger erzählte Begebenheiten über das kleinwüchsige Geschwisterpaar vom Seppentoni und Katherina. Diese Anekdoten über die Geschwister

zeigen klar die Schlagfertigkeit des Appenzeller Humors. Clever und flinkzüngig kontert der Appenzeller Witz jede vermeintliche Überheblichkeit und zeigt, dass es nicht unbedingt körperliche Grösse oder Kraft braucht, um sein Gegenüber schachmatt zu setzen. Ŷ

Der Autor Peter Eggenberger versteht es, Appenzeller Geschichten mit viel Humor zu erzählen. (ym)

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NÜRENSDORF

19.12.2019, Nr. 12

Ausgelassen tanzten die Nürensdorfer beim «Weihnachtszauber». (cn)

«Weihnachtszauber» war ein voller Erfolg Lenny Schmid traf den Nerv der Nürensdorfer von Chantal Neukomm Mitte Dezember, organisierte der in Birchwil wohnhafte Lenny Schmid in der Mehrzweckhalle Ebnet ein Dorffest für alle Nürensdorfer. Die Veranstaltung stellt Teil seiner Vertiefungsarbeit des Lehrgangs Veranstaltungsfachmann dar. Damit verbuchte er einen grossen Erfolg. Um Punkt fünf Uhr abends öffnete Lenny Schmid die Tür zu seiner selbst organisierten Veranstaltung, mit der er sich bereits weit im Voraus beschäftigt hatte, verlangt ein solches Fest doch viel Organisation. So musste der Birchwiler zuerst bei der Gemeinde Nürensdorf zahlreiche Bewilligungen einholen, damit das Fest überhaupt stattfinden durfte. Danach ging es auf Sponsorensuche. Zuerst suchte Lenny Schmid nach lokalen Sponsoren. Später versuchte er sich auch bei etwas grösseren Unterneh-

men wie der Flughafen Zürich AG oder regionalen Banken. Aufwendige Hintergrundarbeit «Beim Anlass handelt es sich um einen Non-Profit-Anlass», erläuterte Lenny Schmid. Das heisst, er selbst verdient trotz des grossen Aufwandes, den er betrieb, kein Geld. Ein allfälliger Gewinn soll auf ein separates Konto eingezahlt werden und bei einer möglichen Wiederholung des Festes verwendet werden. Sobald er genügend Sponsoren gefunden hatte, musste er sich zudem überlegen, was er den Gästen an seiner Veranstaltung bieten will. So wurden der Nürensdorfer Francesco, der für alle Pizza machte, sowie der Grilleur der Metzgerei Angst aus Zürich eingeladen. Auch die TV-Bekanntheit Rainer Maria Salzgeber, selbst ein Nürensdorfer, war am Fest anzutreffen und schenkte den Gästen am Stand Weisswein ein. Besonderen Wert legte Lenny Schmid auf die Sicherheit und organisierte dazu ein

spezialisiertes Security Unternehmen. Es sei ihm wichtig, dass nichts passiere und für die Sicherheit der Gäste gesorgt sei, erklärte er. Schliesslich denke er daran, die Veranstaltung wenn möglich zu wiederholen, und so solle alles glatt über die Bühne gehen, erklärte der junge Veranstaltungsfachmann. Gute Musik und zufriedene Gäste Der Ebnetsaal war getreu dem Festmotto weihnachtlich dekoriert. Für die musikalische Unterhaltung organisierte Lenny Schmid die Band «Zipfi Zapfi Buam». Diese spielte ländlichere, festlichere Musik am frühen Abend. Danach ging das Programm weiter mit «DJ UJO», der bis um zwei Uhr nachts für die Gäste auflegte und für gute Stimmung sorgte. Und in der Tat blieben die Gäste bis am Schluss und tanzten zur fröhlichen Weihnachtsmusik. Alle hatten viel Spass an diesem Abend und liessen es sich gut gehen. So erhielt

Schmid auch entsprechend positives Feedback. Die Gäste zeigten sich alle sehr zufrieden mit der Veranstaltung und wünschen sich eine Wiederholung des gelungenen Anlasses im nächsten Jahr. Die Besucher schätzten das Engagement und Herzblut, das in diese neue Veranstaltung gesteckt wurde. Sogar Lenny Schmids Lehrerin kam vorbei, um sich ein Bild des Weihnachtszaubers zu machen. Sie war vermutlich ebenso begeistert von der Veranstaltung wie die anderen Gäste. Denn für die Organisation der Veranstaltung wird Schmid bewertet. Das Fest und die 85-seitige Dokumentation darüber stellen die Vertiefungsarbeit zum Lehrgang Veranstaltungsfachmann dar. Und so hoffen alle rund 200 begeisterten Gäste, dass Lenny Schmid auch nächstes Jahr den grossen Aufwand nicht scheut und ein so gelungenes Nürensdorfer Fest für alle organisieren wird. Ŷ


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Kein Kind soll auf ein Weihnachtsgeschenk verzichten müssen, unabhängig von Kultur, Hautfarbe und Religion. Annamaria Ress

«Traurig sind, an die man nicht gedacht; glücklich die Beschenkten». Kein Kind soll traurig sein, sondern mit leuchtenden Augen geborgen. Urs Burger

Kinder sind Krieg und Elend entkommen, wo sie viel Schreckliches erlebt haben. Mit dem Geschenk sollen sie spüren, dass wir sie von Herzen bei uns willkommen heissen. Reto Hoffmann

Der Brauch des Schenkens ist fast in allen Kulturen zu finden. Damit können wir Beziehungen zu anderen knüpfen, pflegen, vertiefen – aber vor allem einfach Freude schenken. Astrid Steinbach

Wir können uns kaum vorstellen, welche Geschichten, Probleme und Schmerzen diese Kinder mit sich tragen – während wir nicht wissen, was wir uns noch wünschen sollen. Tim Ehrensperger

Freude bereiten – Freude schenken in der Weihnachtszeit: für Kinder mit sozial schwächerem Hintergrund und dabei ein Geschenkli von einer sozialen Institution berücksichtigen. Maria Witschi

Schenken macht Freude, auch dem Schenkenden nicht nur dem Beschenkten! Doris Baggenstoss

Die Weihnachtszeit verbindet uns alle und nichts verbindet mehr als eine gemeinsame sportliche Aktivität. Flavio Ryffel

Ein Geschenk zu verschenken, heisst Kinderaugen zum Leuchten zu bringen – und selber Freude zu bekommen. Nina Dettwiler


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19.12.2019, Nr. 12

Ich hoffe, dass die Kinder wenigstens für einen Moment ihr berührendes Schicksal vergessen und sich an den Geschenken erfreuen können. Tobias Jäger

Gerade in der Weihnachtszeit sollten diejenigen nicht vergessen werden, denen es momentan vielleicht nicht so gut geht. Chantal Neukomm

Die Definition eines Geschenkes lautet: «Freiwillige Übergabe des Eigentums». Für mich ist es die «Freiwillige Übergabe von Glück und Freude». Fabian Rahm

Weihnachten soll verbinden – Kulturen, Geschlechter, Kinder und Erwachsene, arm und reich. Strahlende Kinderaugen stimmen mich glücklich. Sandra Lanz

Weihnachten ist eine schöne Zeit, sie soll allen Freude, Glück und Zufriedenheit bringen. Philipp Rahm

Jemandem mit einem Geschenk eine Freude zu machen, macht mich einfach glücklich. Yvonne Müller

Das dorfblitz-Team hat sich zu Weihnachten etwas Besonderes ausgedacht: Da Schenken bekanntlich Freude macht, werden sorgfältig ausgesuchte Geschenke an Kinder im Durchgangsheim Sonnenbühl in Oberembrach verteilt. Das dorfblitz-Team möchte damit die derzeit dort wohnhaften Kinder mit einem alten Brauch in unserem Kulturkreis vertraut machen. Weil es für mich nichts Schöneres gibt als strahlende Kinderaugen und ich mir beim Schenken selber eine Freude mache. Daniela Melcher

Kleine Glücksmomente erhellen unser Leben – und hoffentlich zaubern unsere Geschenke auch ein Lächeln auf die Gesichter der Kinder. Susanne Gutknecht


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in Town

SA 21. Dezember: White Christmas Night mit DJ Ochsi DI 24. Dezember: Wichtel-ApÊro von 15.00 ² 19.00 25. + 26. Dezember geschlossen

DI 31. Dezember: Silvester-ApÊro von 15.00 ² 19.00 1.+ 2. Januar geschlossen

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Mit Weihnachtsdekoration Das RĂźtli-Team wĂźnscht allen gesegnete Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr Ein herzliches DankeschĂśn von der RĂźtli Crew

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Top-Sound mit den Haus-'-¡V DJ Freaky H, DJ Mr. Right, DJ Dßdo

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DORF-DROGERIE HAFEN Kapuzinerkresse

Steigende Auflage seit 25 Jahren Der dorfblitz trotzt dem Trend in der Zeitungsbranche von Annamaria Ress Innert 23 Jahren hat sich der dorfblitz mit seiner Auflagenzahl zu einer respektablen Grösse entwickelt. Inzwischen werden seit diesem Monat jeweils 9500 Exemplare gedruckt und in alle Haushaltungen von Bassersdorf, Nürensdorf und Brütten verteilt.

D

er «Nüeri-Blitz», wie die Lokalzeitung bei deren Gründung 1996 hiess, wurde damals in einer Auflage von 2100 Exemplaren gedruckt. Ab Januar 1999 beteiligte sich neben Nürensdorf auch die Gemeinde Bassersdorf daran und der Name wurde in «Dorf-Blitz» geändert. Damit konnte die Auflage stetig erhöht werden, auf 5800 Exemplare im Juli 1999. Schliesslich wurde im Jahr 2005 auch die Gemeinde Brütten in die Lokalberichterstattung integriert und bis im Juni 2009 stieg die Auflagenzahl auf

8700. 2016 feierte der dorfblitz seinen 20. Geburtstag und erschien in einer Auflage von 9300 Exemplaren. Die schrittweise Erhöhung blieb bestehen und steht inzwischen (Stand Dezember 2019) auf 9500 Exemplaren. Aussagekräftige Informationen Die Medienstudien der WEMF AG für Werbemedienforschung mit Sitz in Zürich geben Medienunternehmen und Werbeauftraggebern zusätzliche verbindliche Informationen für die Marktbearbeitungen. Grössere Zeitungen sowie Zeitschriften mit WEMF-beglaubigten Auflage-Zahlen bewerben sich bei Inserenten gerne mit diesen Informationen. Die Medienstudie beantwortet entsprechend Fragen wie zum Beispiel «wer konsumiert welche Medien?» oder auch «wie setzen sich die Nutzer, soziodemografisch oder konsumspezifisch zusammen?». Lokale Verankerung Für Presse, Kino und Sponsoring haben die WEMF-Studien Währungs-

charakter. Dies ist in der Medienlandschaft von grosser Bedeutung, auch wenn es den dorfblitz nicht direkt betrifft. Denn dieser gehört nicht zu der «offiziellen» Schweizer Presse, da er als Verein organisiert ist. Durch seine ausschliessliche lokale Verankerung ist er insbesondere für die lokalen Inserenten von grosser Bedeutung, die mit ihren Inseraten einen Grossteil der Produktion finanzieren. Seine Verbreitung in alle Haushalte zeigt eine geschätzte Leserschaft von über 20 000 Leserinnen und Lesern. Diese lesen die Publikation immer wieder gerne – schliesslich liegt sie einen ganzen Monat lang auf – bevor eine neue Ausgabe verteilt wird. In diesem Sinn hofft der Vorstand, auch in den nächsten Monaten und Jahren die Auflage erhöhen zu können, damit alle Leser von Aktualität, Berichterstattung und Inserate-Information profitieren können. Ŷ

Tropaeolum majus wurde von den Kapuziner-Mönchen ursprünglich als Schutzmittel gegen Viehseuchen und Hexerei eingesetzt. Die wunderschönen Blüten, die häufig unter den grossen, runden Blättern zurückgezogen sind, scheinen erfüllt von einer inneren Strahlkraft. Der scharfe Geschmack und die leuchtenden Farben zeigen die innewohnende Kraft dieser Marspflanze. Für mich ist sie eine lichtbringende und ausgesprochen wärmende Pflanze. Die Blätter deuten auf Schutz, die Blüte auf ein Licht hin, das Dunkelheit durchdringt und erhellt. Sie dringt mit dem Licht in das Dunkle, Wässerige vor und kann deswegen bei Krankheiten, die ein Mangel an Feuer und Wärme, aber ein zu viel an Feuchte und Dunkelheit haben, eingesetzt werden. Die Vielfalt der Inhaltsstoffe haben neben einem relativ breiten Wirkungsspektrum Eigenschaften, die Bakterien, Viren und Pilze hemmen. Profitieren Sie jetzt von 20 Prozent Rabatt auf unsere Tropaeolum comp. Kapseln Die Kapuzinerkresse hat antibiotische, antivirale und fungizide Wirkungen und stärkt die Abwehrkräfte. Darum wird es bei entzündlichen Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhäute und bei entzündlichen Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes eingesetzt. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogist HF dipl. Naturheilpraktiker TEN


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Die Suche nach dem grünen «Grinch» Musikverein Bassersdorf lud zum Dezemberkonzert ein von Tobias Jäger Der Musikverein Bassersdorf machte sich dieses Jahr auf die musikalische Suche nach dem grünen «Grinch». Das Orchester verschmolz dabei verschiedene Reisedestinationen auf der ganzen Welt mit einem sowohl unterhaltsamen als auch nachdenklich stimmenden Adventskonzert-Repertoire.

A

ls letzter Höhepunkt des laufenden Vereinsjahres lud der lokale Musikverein Bassersdorf (MVB) auch dieses Jahr am ersten Wochenende des Dezembers zweimalig zum Kirchenkonzert. Sowohl samstags in Brütten als auch sonntags in der reformierten Kirche Bassersdorf waren die akustisch bestens geeigneten Konzertlokalitäten sehr gut besucht. Mit spürbar grosser Spiellust überzeugten die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung

von Dirigent Arwed Peemöller ihr Publikum. Obgleich die gewählten Musiktitel nicht immer ganz einfach mit dem Motto in Verbindung gebracht werden konnten, zog sich der rote Faden durch ein abwechslungsreiches, unterhaltendes Musikprogramm. Anspruchsvolles Zuhören Der Programmtitel lautete: «Wanted: Weihnachtsdieb Grinch». Doch wer ist dieser «Grinch»? Die grüne, bösartige und missgönnende Comicfigur hasst Weihnachten und zerstört demnach alles damit Verbundene. So macht sich das Orchester mit Glockenspiel, Kesselpauken und allerlei Blasinstrumenten auf die Suche nach ihm, um dem bösen Treiben ein Ende zu setzen. Neben jahreszeitlich wohlklingenden Vorträgen wie «The Spirit of Christmas» oder «How the Grinch stole Christmas» wurden auch schwere, eher komplexe Stücke ins Konzertprogramm arrangiert. Vorträge wie

«Amazing Grace», «Schindlers List» oder «Town of the Seven Hills» forderten das aufmerksam zuhörende Publikum zum leisen und stillen Nachdenken. Wohin geht die musikalische Reise? Neben den gut 20 Mitgliedern konzertierten zahlreiche Aushilfen in den ansonsten etwas lichten Konzertrei-

hen des lokalen Musikvereins. So waren nahezu alle Register verstärkt, was sich positiv auf den Gesamtklang des Orchesters niederschlug. Dennoch bleibt die Erkenntnis, dass der Verein aktuell und weiterhin auf der Suche nach Aktivmitgliedern ist, welche sich gerne musikalisch fordern und fördern möchten. Ŷ www.mvbasi.ch

Der MVB bedankte sich für den wohlverdienten Applaus. (tj)

LIONS CLUB SAMMELTE ZWEI TONNEN LEBENSMITTEL Bedürftigen Menschen in der bevorstehenden Weihnachtszeit etwas Gutes tun: Dies ist das Motto einer Aktion des Lions Clubs Kloten, welche Ende November bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde. An einem Stand vor der Migros in Bassersdorf verteilten sie an diesem Samstag kleine Einkaufszettel an die Bevölkerung mit der Bitte, bei ihrem Wochenendeinkauf gleich noch ein paar zusätzliche Lebensmittel einzukaufen, um

diese dann der Organisation «Schweizer Tafel» zu spenden. Die Bassersdorferinnen und Bassersdorfer zeigten sich grosszügig. Im Laufe des Tages konnten 100 Gemüsekisten mit Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Reis, Zucker, Öl und Konserven gefüllt werden, was einem Einkaufswert von gegen 4000 Franken entspricht. Eine tolle Aktion, die Nachahmer sucht. (rh)


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GEWERBEGEFLÜSTER Die Spitex Bassersdorf Nürensdorf Brütten bietet eine fachlich hochstehende Pflege und Betreuung. Dazu hat sich der Spitexverein in den Prozessen optimal ausgerichtet und bietet neben der Pflege, der Hauswirtschaft und der Betreuung auch einen Mahlzeitendienst und einen Notruf-Dienst an. Mit dem «Spitex ServicePlus» kamen innovative Dienstleistungen dazu. Betriebsleiterin Claudia Rabadzijev führt den Betrieb mit Sitz in Bassersdorf und 40 Mitarbeitenden in allen Disziplinen der Pflege und Haushaltshilfe. «Unsere Arbeit ist vielfältig, spannend und sehr anspruchsvoll. Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und der persönlichen Betreuung von Menschen, welche Zeit und Empathie benötigen. Dies ist für unsere Mitarbeitenden eine Aus-

Viele helfende Hände erleichtern den Alltag der Spitex-Kunden. (zvg)

gangslage, welcher sie mit hohem Engagement und Professionalität begegnen.» Die Spitex habe den Auftrag, Dienstleistungen anzubieten, welche eine selbstbestimmte und optimale Lebensqualität im eigenen Zuhause ermöglichen. Um dieses hochgestellte Ziel zu erreichen, müsse man laufend auch die betrieblichen Prozesse im Auge behalten, damit die Leistungen effizient verrichtet werden können.

Auch im Spitexbereich macht die Digitalisierung nicht halt. «Unsere Mitarbeitenden arbeiten mit Smartphones und Tablets und können so Pflegeinterventionen zum Patienten direkt abrufen. Das erleichtert die Arbeit und steigert die Qualität», erklärt Rabadzijev. Auch in Zukunft werden neue Technologien in den Alltag einziehen. «Wir sind bestrebt, Technologien zu nutzen, welche die Prozesse intelligent

unterstützen und es erlauben, den Gesundheitszustand unserer Kundschaft besser zu überwachen und präventiv zu nutzen, zum Beispiel mit Notrufservices, mit denen Personen einfach mit uns in Kontakt treten können.» Susanne Gutknecht

Die Rubrik Gewerbegeflüster wird von der Redaktion verfasst.

Gegenseitiges Beschenken Ein Weihnachts-Projekt der beiden Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf von Yvonne Müller Mitte Dezember fand in Bassersdorf zum ersten Mal eine Geschenktausch-Aktion statt. Für zwei abgegebene Geschenke konnte ein neues ausgesucht werden und der Überschuss wird an von Armut betroffene Familien als Weihnachtsgeschenk verteilt. «Bereits im Frühling wurden wir von der ‹youngCaritas› angefragt, ob wir nicht bei der Geschenktausch-Aktion im Dezember mitmachen wollen», erzählt Sabrina Manhart, Jugendarbeiterin der Pfarrei St. Franziskus Bassersdorf-Nürensdorf. «Ich habe daraufhin bei der Jugendarbeiterin der reformierten Kirche, Sandra Riklin, nachgefragt und sie war sofort einverstanden.» Unterstützt wurden

die beiden Kirchgemeinden vom Elternforum Bassersdorf und Nürensdorf, welches die Eltern mit Kaffee und Kuchen versorgte. Die Ludothek Nürensdorf hat sich als Sammelstelle zur Verfügung gestellt und am Tauschtag die wartenden Kinder mit basteln von Engeln beschäftigt. Bei der Sammelaktion wurden 120 Bons verteilt, welche am offiziellen Tauschtag für alle Partnergemeinden eingelöst werden konnten. «Wir waren wirklich überrascht, wie viele Spielsachen zusammengekommen sind», sagt Sandra Riklin. Helfende Hände Die Geschenk-Tausch-Aktion richtete sich an drei- bis zwölfjährige Kinder. Rund 20 Jugendliche konnten über das Oberstufenprogramm der Kirchen als Helfer gewonnen werden. «Die Oberstüfler haben die

Kinder, welche jeweils in Fünfergruppen ihr Spielzeug aussuchen durften, geduldig betreut und unterstützt; dazu die Unschlüssigen beraten und jedes Kind begleitet, bis alle ein Spielzeug für sich gefunden hatten», erzählt Sabrina Manhart. Die übrig gebliebenen Spielsachen wer-

den an die «youngCaritas» weitergegeben zur Verteilung an armutsbetroffene Familien. Mit dieser Tauschaktion beschenken sich die Kinder gegenseitig: zwei ausgediente Spielsachen abgeben und selbst etwas Neues mitnehmen. Ŷ

Die Jugendarbeiterinnen der reformierten und katholischen Kirche, Sabrina Manhart (li.) und Sandra Riklin, organisierten den originellen Geschenktausch.


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Die Abschiedsübung von Pascal Eichmann (auf dem Pferd sitzend) war ein grosser Spass für alle Beteiligten. (zvg)

Unvorhergesehene Frauen-Crew Geheimgehaltene Feuerwehrübung forderte Einsatzleiter von Susanne Gutknecht Ende November wurde der Ausbildungschef der Feuerwehr Altbach, Pascal Eichmann, mit einer Übung verabschiedet. Damit hatte er gerechnet. Was er nicht wusste: Die Crew wurde auf dem Weg zum Einsatzort ausgewechselt und mit Feuerwehr-Laien bestückt.

D

er geborene Ausbildner: So wird Pascal Eichmann von vielen Feuerwehrkameraden gesehen. Bereits 1997 absolvierte er die Ausbildung zum Feuerwehrinstruktor und blieb diesem Job treu, sowohl in der Feuerwehr Altbach wie auch als Leiter Ausbildung der Berufsfeuerwehr Flughafen Zürich. Ende November wurde er nun pensioniert in der Milizfeuerwehr und zwar mit einer Übung. Sein Nachfolger Reto Weiss hat sich dazu etwas Besonderes einfallen lassen. Anstelle einer Abschlussübung im normalen Rahmen, sollte «Päsce» zeigen, was er als Ausbildner wirklich kann. Laien am Einsatzort Die Feuerwehrübung wurde wie üblich per E-Mail an das Kommando

und die Feuerwehrmänner kommuniziert – nur wurden jeweils zur selben Zeit auch Mails an eine zweite Crew gesandt! Reto Weiss setzte sich mit den Damenturnvereinen von Nürensdorf und Brütten in Verbindung und forderte rund 30 Frauen als Crew für diesen Abend an. Alles in absoluter Verschwiegenheit, da einige Ehemänner an dieselbe Übung aufgeboten wurden und zu niemandem etwas durchsickern sollte. «Ein absolutes Masterpiece von Reto», schwärmt Mario Winiger, Kommandant der Feuerwehr Altbach und Eingeweihter der Übung, «und ein riesiger Spass bereits bei der Vorbereitung.» Umziehen in Windeseile So kam der Übungsabend – es regnete in Strömen – und die Feuerwehr-Damen in spe sahen aus ihrem Versteck heraus die Übung anlaufen. Pascal Eichmann fuhr nichts ahnend im Einsatzwagen zur Brandstelle Zelglihof. Jetzt kam Leben ins Feuerwehrdepot: Die Frauen ersetzten die Feuerwehrmannen, kleideten sich vorschriftsgemäss ein und ab gings an den Übungsort. Sichtlich verwirrt empfing Pascal Eichmann die Feuerwehr-Frauen – die Überraschung war Reto Weiss

vollauf gelungen. «Pascals Gesicht war unbezahlbar», sagt Mario Winiger, «aber es war faszinierend zu sehen, wie schnell er in den Ausbildermodus wechselte, seine Sprache dem Wissensstand der Übungsteilnehmerinnen anpasste und die Übung durchzog.» Dabei kam das Wesen des Feuerwehrmannes Pascal Eichmann ideal zum Vorschein: «Er ist der geborene Ausbildner, verschmilzt jeweils regelrecht mit dem Thema und versteht es wie kein anderer, die Lernfelder sofort an die Personen anzupassen. Das habe ich so noch nie gesehen.» Neben einem Brand mussten auch Pferde gerettet werden – und dies alles bei wüstem Wetter, was aber dem

Spass keinen Abbruch tat. So musste für einmal der Lerneffekt zurückgestellt werden. Reto Weiss hat sich mit seiner Organisation als Nachfolger selbst übertroffen, sind sich viele der Feuerwehrmänner- und -frauen einig. Kommandant Mario Winiger lässt zwar einen Profi ziehen, erhält aber einen Vollblutfeuerwehrmann als Nachfolger: «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Reto. Er zieht zwar in dieselbe Richtung wie Pascal, geht aber seinen eigenen Weg. Das gefällt mir.» Ŷ

Verkehrsdienst sucht Mitglieder Für den Verkehrsdienst sucht die Feuerwehr Altbach noch Frauen und Männer. «Wir sind zwar gut aufgestellt mit Mitgliedern, aber im Verkehrsdienst könnten wir noch Verstärkung brauchen», erklärt Kommandant Mario Winiger. «Es ist ein wichtiger Dienst, damit die Front vollen Einsatz leisten kann, ohne sich um den Verkehr zu kümmern.» Mit drei bis vier Übungen und rund 15 Abenden Weiterbildung sei das Engagement überschaubar und man lerne viel dabei. Melden kann man sich bei kommandant@feuerwehr-altbach.ch. (sg)


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SPORT

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KURZNEWS UNIHOCKEY Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (1. Liga, Gruppe 2) Für UBN stehen über den Jahreswechsel richtungsweisende Spiele an. Im Endspurt der Saison geht es darum, die notwenigen Punkte zu sammeln und sich in der Tabelle nach oben orientieren zu können. Im Moment liegt das Team auf Platz 8, hat den Anschluss an die oberen Tabellenplätze aber noch fest im Blick.

Der Aufstieg war für den FC Bassersdorf der Höhepunkt 2019. (zvg)

Resultate UBN vs. Jona Uznach 6:7 Zuger Highlands vs. UBN 3:6

EISHOCKEY

Punkte auf dem Wunschzettel FC Bassersdorf zieht Zwischenbilanz in der Winterpause von Philipp Rahm Nach dreizehn Spieltagen in der 2. Liga interregional steht der FC Bassersdorf auf Tabellenplatz 12 und blickt auf eine lehrreiche und intensive erste Saisonhälfte zurück. Im Frühjahr sind Siege und Punkte notwendig, damit sich der FCB in der höheren Liga halten kann.

H

albzeit im Schweizer Fussball und damit auch Halbzeit auf dem Weg zum Ligaerhalt. Nach dem Aufstieg im Sommer galt es möglichst schnell in der neuen Liga Fuss zu fassen, um die notwendigen Punkte zu sammeln. «Wir wussten, dass wir jetzt in einer neuen Liga mit stärkeren Mannschaften spielen und gingen so auch fokussiert in die Saison», erklärt Gianni Lavigna. Der Trainer des FCB coachte seine Mannschaft gleich in der ersten Saison zum Aufstieg und

schrieb so ein Stück Bassersdorfer Fussballgeschichte. «Der sensationelle Aufstieg war für uns alle natürlich der grosse Höhepunkt dieses Jahres, die ganze Mannschaft erinnert sich immer wieder gerne zurück», so Lavigna weiter. Auf und ab Das Team konnte auf die neue Saison weitgehend zusammengehalten werden und so relativ eingespielt starten. In vier der ersten fünf Partien sammelte der FC Bassersdorf Punkte und setzte sich im Tabellenmittelfeld fest. «Dieser Start war für uns sehr wichtig. So sahen die Spieler, dass wir auch eine Liga höher mithalten können», erklärt Gianni Lavigna. Gegen Ende der Runde setzte es für den FC Bassersdorf vier Niederlagen in Folge ab, sodass die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz überwintern muss. Viele Teams sind aber in Reichweite, nur gerade einen Punkt beträgt der Abstand zu einem Nichtabstiegs-

platz. «Wir konnten uns viele Torchancen herausspielen, doch vor dem Tor waren wir häufig zu wenig kaltblütig. Daran müssen wir jetzt arbeiten», bilanziert der Trainer. Das nächste Pflichtspiel steht für den FCB erst Mitte März des nächsten Jahres an. Bis dahin hat die Mannschaft Zeit, sich auf die Rückrunde vorzubereiten. Am 8. Januar 2020 ist Trainingsbeginn und danach geht es ins Trainingslager nach Spanien. Das Fussballjahr 2019 bot für den FC Bassersdorf also viele schöne Momente, insbesondere der Aufstieg in die 2. Liga interregional im vergangenen Sommer. Damit hat das Christkind bereits einige fussballerische Wünsche schon während des Jahres erfüllt, doch gegen ein paar zusätzliche Siege und Punkte im neuen Jahr hätte beim FCB wohl niemand etwas dagegen. Ŷ

Eishockey Club Bassersdorf (2. Liga, Gruppe 2) Auch beim EHC Bassersdorf steht keine Winterpause an. Die erste Mannschaft bestreitet über den Jahreswechsel einige Spiele und kämpft dabei um die Tabellenführung. Mit Zug, Schaffhausen, Küsnacht und Bellinzona hat der EHCB gleich vier Konkurrenten im Rennen um die Tabellenspitze. Der EHCB liegt nach 12 Spielen mit 27 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Resultate Sursee vs. EHCB 4:3 EHCB vs. Chiasso 6:1 EHCB vs. Seetal 5:4 Tabelle 1. Rang: Zug 13 (Spiele)/30 (Punkte). 2. EHCB 12/27. (ph)


        

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VERANSTALTUNGEN

19.12.2019, Nr. 12

GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr/So

20.12. 22.12.

19.30–21.00

Kantorei, ökum. Kirchenchor

Weihnachtskonzerte – Oratorium von J. S. Bach

Ref. Kirche

Mi

08.01.

14.30 u. 15.30

S. Disch, S. Klein

Chasperlitheater

Bungertstube

Fr

10.01.

20.00

Kubiko

Neujahrskonzert ungarische Kammerphilharmonie

Ref. Kirche

Mi

22.01.

09.30–11.00

Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor

Öffentliche Sprechstunde mit Doris Meier-Kobler und Christian Pleisch

Bibliothek

Fr

24.01.

18.30–21.00

Bibliothek

Handlettering Workshop – Anm. erforderlich

Bibliothek

Fr

24.01.

20.00

Konzertzirkel

Konzert «Generell 5 – Philharmonic Brass Zürich»

Ref. Kirche

Sa

25.01.

09.30–10.00

Bibliothek

Bücherzwerge – Reime und Fingerspiele für Kleinkinder von 1-3 Jahren

Bibliothek

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Basi

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch

M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/ Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Ref. Kirchgemeindehaus, Ba od. Zentrumsbau Nü,

Jeden 1. Mi

16.00–18.00

Nachbarschaftshilfe Basi

Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten

Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2

Jeden 2.3.4.5. Do

14.00–16.00

kiz-Kloten

Mütter-/Väterberatung

Spitexzentrum Breitipark, Breitistrasse 38

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Regelmässig

Fachstelle Alter, Jugend, Integration

Verschiedene wiederkehrende Angebote Gemäss Aushang (Schaukasten)

Schulhaus Türmli, Details www.bassersdorf.ch/Veranstaltungen

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen

GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

So

22.12.

17.00

Kulturkommission

Konzert «Weihnachtsfantasie» mit Kateryna Timokhina und Anna Artemenko

Kirche

Mo

06.01.

19.00

SVP Brütten

Neujahrsapéro am Dreikönigstag für alle Einwohner

Auf dem Buck

Sa

25.01.

19.00–20.30

Kulturkommission

Konzert «Trio Pegasus»

Kirche

Do

30.01.

20.00–22.30

Pol. Gemeindeverein

Generalversammlung pgv

Gemeindesaal

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mo / Di / Do / Sa

15.00–19.00 10.00–12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek/bibliothek@ bruetten.ch

Jeden Mo

09.00–11.30

Abenteuerspielgruppe Bienehus

Spielgruppe für abenteuerlustige Kinder ab 3 Jahren an verschiedenen Erlebnisplätzen (Dachraum, Bauernhof, Wald, Turnhalle)

Info/Anmeldung: Katja@buehler.life 079 258 81 01

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Jeden Mo–Fr


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VERANSTALTUNGEN

19.12.2019, Nr. 12

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden 1. Mo

14.30–16.30

Frauenverein / Altersforum

Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach

Alterszentrum im Geeren, Seuzach, Abf. Brü 14.00

Ursula Müller

Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 07.45, Do 18.30)

Dachraum Gemeindehaus Dachraum Gemeindehaus

Jeden Di / Mi / Do Jeden Di

08.45–11.15

Christine Bachmann

Indoor-Spielgruppe «Zwärgehüsli» Infos: zwaergehuesli8311@gmail.com

Jeden Di

12.00–13.30

Altersforum Brü

Mittagstisch für alle

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00–15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen / Herren (leicht) Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30–17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden Do

16.00–16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Ursula Müller

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis und mit März)

Gemeindesaal

Jeden 2. + 4. Do

09.30–11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. Fr

14.00–16.00

kjz Winterthur

Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo–Fr 08.00–09.30)

Gemeindesaal

Jeden Sa

09.00–10.30

Turnverein Brü

Winterfit – gratis Turnen für jedermann (bis 01.02.)

Schulhaus Chapf

Jeden Sa

14.00–17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

www.pfadinepomuk.ch

GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do

26.12.

17.00

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Gottesdienst

Kapelle Breite

Do

02.01.

13.00–17.00

Waldhüttenverein Br/Ha

Umtrunk in der Hütte für Einwohner/innen der Gemeinde Nürensdorf

Waldhütte Breite

Do

09.01.

14.30

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Seniorennachmittag «Schöne Melodien – Oldies – aus früheren Zeiten»

Zentrumsbau, 3. Stock

Sa

11.01.

18.00–23.30

Comitato Genitori Scuole Ba

Kinderfest «Festa della Befana»

MZH Schulhaus Ebnet

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr

Sportclub Nürensdorf

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.sportclubnuerensdorf.ch

Jeden Mo, Di, Mi, Do, Fr

12.00–13.00

Mittagstisch Luftballon

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel 076 816 68 40) ausser Schulferien

Hort Ob, altes Schulhaus Hort Nü, Weiherstrasse 1

Jeden Mo

16.45–17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00–22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben/Leitung Freya Utta, Auskunft Susanne Illi, Tel. 044 836 52 54

Singsaal Sunnerain, Bi

Jeden 1. Mo

14.00

Nüeri-Netz

Lismitreff

Bibliothek

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Zentrumsbau Nü od. Ref. KGH Gerlisbergstr. 4 Basi

Jeden Di und nach Bedarf


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VERANSTALTUNGEN

19.12.2019, Nr. 12

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Di, Mi, Do, Fr

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1

Jeden Di

20.00–22.00

Volley Nüeri

Training Herren 1 und Herren 2

Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch

Jeden 2. Di

11.30

Ref. Kirche

Kochtreff für Senioren

Zentrumsbau, 3. Stock

Jeden 2. u. 4. Di

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü Italienisch-Treff

Jeden Mi

13.30–18.30 18.30–21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelst.) Betrieb nach Bedarf (Oberst.) L. Miethlich 079 939 85 06

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00–19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / -innen und Lehrlinge, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

19.00–23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden letzten Mi

12.00

ImpulsÖkumene (Ref. / kath. Kirche)

Big-Tisch – Mittagstisch für alle. Anm. bis Fr-Nachm. vor dem Anlass an sekretariat@basinueri.ch od. Tel. 044 836 68 00 (ausser Schulferien)

Zentrumsbau, Lindauerstr. 1, 3. St. www.basinueri.ch/big-tisch

Jeden 1. Do

09.30–11.30

kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden 2. Do

17.00–19.30

Offene Jugendarbeit Nü

Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Do

08.45–09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00–10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

14.15

Nüeri-Netz

Easy-Dance (ausser Schulferien)

SH Hatzenbühl Spiegelsaal

Jeden Do

17.30–19.00

Turnverein Nü

Mädchen-Riege

Turnhalle Hatzenbühl Singsaal Ebnet

Zentrumsbau, 2. Stock

Jeden Do

20.00–22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen. 044 836 76 30

Jeden Fr

16.00–23.00

Offene Jugendarbeit Nü

Jugi 51 (Oberstufe), Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden letzten Fr

14.00

Nüeri-Netz, Ökumene

Spielen macht Spass

Restaurant Bären, 1. Stock

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WEIL LACHEN FREUDE MACHT Geteilte Freude ist doppelte Freude. Dieser Leitspruch hat uns im vergangenen Jahr begleitet. Schliesslich entstehen die schönsten Resultate, wenn man sich aus Überzeugung für etwas engagiert. Und weil wir auch zu Weihnachten am liebsten Freude schenken, verzichten wir in diesem Jahr auf klassische Kundengeschenke, und haben dafür die heilpädagogische Schule in Winkel mit einem Spass-Tag überrascht. Die lachenden Gesichter der Kids waren eines unserer Highlights 2019. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und für 2020 unzählige Momente, die Ihr Herz vor Freude hüpfen lassen.

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dorfblitz Dezember 2019  

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

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