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Nr. 9 27.09.2012 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Im Überblick

Sanierungs- und Erweiterungsprojekt katholische Kirche Bassersdorf

Aviatik-Enthusiast

Mehr als vier Jahrzehnte wohnte Konrad Korsunsky in Brütten, arbeitete 34 Jahre lang als Werbeleiter für die Swissair. Im 2003 war er Mitbegründer der Aviatikbörse, welche jährlich im November in der bxa stattfindet. Seiten 4/5

Rückbau Pavillon, alter Bahnhof und ehemalige Bäckerei sind Geschichte. Nach mehrjähriger Planungsphase wird auf dem vorbereiteten Terrain nun die Überbauung «Neues Dorfzentrum Bassersdorf» gestartet. Seiten 10/11

Das Siegerprojekt ist ermittelt Die Pfarrei St. Franziskus Bassersdorf/Nürensdorf der katholischen Kirchgemeinde Kloten möchte die Fastenopfer-Kirche sanieren und durch ein neues Kirchgemeindezentrum erweitern. Sie hat dafür einen Projektwettbewerb ausgeschrieben. Eine Expertenjury hat nun aus den fünf eingereichten Arbeiten das Projekt «Hand in Hand» der Vécsey Schmidt Architekten aus Basel zur Umsetzung gewählt.

zusätzliche Räume notwendig. Die Verantwortlichen der Pfarrei Bassersdorf haben deshalb beschlossen, diese mit einem Erweiterungsbau zur Verfügung zu stellen. Das alte Pfarrhaus soll später einer alternativen Nutzung zugeführt werden.

von Reto Hoffmann Die 1973 erstelle Fastenopfer-Kirche in Bassersdorf, damals als Provisorium für eine Nutzungsdauer von zirka 15 Jahre vorgesehen, dient den katholischen Kirchgemeinden von Bassersdorf und Nürensdorf bis heute als kirchliches Zentrum. 1988 wurde wegen Platzmangel ein Anbau (Mehrzwecksaal) erstellt, der neben dem Kirchgemeindesaal und der Küche weitere Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Im nahegelegenen alten Pfarrhaus sind heute ein Sekretariat, Sitzungszimmer, Jugendräume,

Wohnmöglichkeiten und Lager untergebracht.

Erweiterungsbau wurde ins Auge gefasst Die Kirche und das alte Pfarrhaus weisen einen grossen Sanierungsbedarf auf. Die Kirche soll von den ursprünglich eingebauten Nebennutzungen befreit werden und nur noch als Sakralraum dienen. Zur Erfüllung der kirchlichen Aufgaben in den rasch wachsenden Gemeinden sind

2008 wurde dafür die siebenköpfige Planungsgruppe «Raum für St. Franziskus» gebildet, welche sich aus Vertretern der katholischen Kirchgemeinde, eines Architekten und eines Vertreters eines Planungsbüros zusammensetzt. Die Planungsgruppe hat seither in zahlreichen Workshops und rund 20 Sitzungen eine Bedarfsanalyse erstellt, eine Kostenschätzung gemacht, einen Terminplan erstellt und eine Projektausschreibung erarbeitet. Fortsetzung auf Seite 2

Dorfchilbi Die Nürensdorfer Chilbi lockt stets auch viele Heimweh«Nüeremer» an. Herbstmarkt, Festwirtschaften, Schiffli­ schaukel, musikalische Darbietungen, Karussellfahrten, und Neuzuzüger- sowie Jungbürgeranlass sorgen für Abwechslung. Seite 31

Saison-Vorbereitung Standortbestimmung: Bereits zum elften Mal hat Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf in der «Hatzi»-Turnhalle den ZU-Cup durchgeführt. Seiten 40/41

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

ab Seite 7 ab Seite 18 ab Seite 22

Dieses Architekturmodell zeigt, wo der Innenhof und der Erweiterungsbau der geplanten kirchlichen Neubauten Pfarrei St. Franziskus in Bassersdorf zu stehen kommen sollen. (rh)


Spitze Feder

Christian Weiss

Der Verbots- und Sicherheitswahn greift um sich. Überall soll der Mensch vor sich selbst und anderen geschützt werden, und viele Bürger sind bereit, dieser Entmündigung zuzustimmen. Zur Begründung nimmt

Vorgabekatalog für Planer Basierend auf diesen Unterlagen wurde zuhanden der Kirchenpflege und der Kirchgemeindeversammlung ein Vorgabekatalog mit folgenden Zielen erstellt: Die bestehenden Fastenopferkirche soll saniert und neu gestaltet sowie ein Erweiterungsbau neu erstellt werden. Er dient zur Unterbringung von Gemeindeleitung, Sekretariat, Unterrichtsräumen, Jugendräumen, Lager und Kleinwohnungen. Ausserdem soll ein technisches Konzept für eine nachhaltige Bewirtschaftung aller Bauten (Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Akustik), sowie ein künstlerischer Bei-

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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Chefredaktion Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon: 052 343 68 77 Natel: 079 258 55 79 Fax: 086 052 343 68 77 E-Mail: redaktion@dorfblitz.ch Produktionsleitung Susanne Reichling & Annamaria Ress

man Studien hervor, die – wie beispielsweise beim Passivrauchen – fragwürdige Zusammenhänge konstruieren. Eine «Studie» des Kantonsspitals Graubünden zählt die Herzinfarktfälle, und just im Jahr der Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten weist sie einen Rückgang von 242 auf 183 aus. Nur schauen Herzinfarkte nicht auf die Uhr, weshalb Schwankungen absolut der Normalfall sind. Zudem erklärt die «Studie» nicht, warum in Graubünden auch vor dem Rauchverbot nur ein Herzinfarkt pro 1000 Einwohner gezählt wurde, während in England, wo seit langem ein Rauchverbot besteht, fünf als normal gelten. Doch auch ohne konstruierten Zusammenhang wird gerne eingeschränkt: In Bassersdorf herrscht demnächst Tempo 30, obwohl es seit Einführung

der Verkehrsberuhigungen meines Wissens zu keinem schweren Unfall kam. Auf den Seen soll bald eine Alkohol-Limite für Bootsführer eingeführt werden. Auch dort sind keine Unfälle zu verzeichnen, welche solche Massnahmen rechtfertigen würden. Doch die Standardaussage heisst: «Ja muss dann immer erst etwas passieren?» Ja sicher. Es muss sogar eine Menge passieren, bis eine Einschränkung unserer Freiheit gerechtfertigt ist. Gemäss meiner Einschätzung gibt es keinen Grund für diesen Sicherheitswahn: Die Lebenserwartung steigt und steigt. Immer mehr Krankheiten lassen sich heilen. Dennoch hat der Hypochonder Konjunktur, der Zuschauer von «Puls» und «Kassensturz», der immer diejenige Krankheit hat, die gerade am Fernsehen besprochen wird,

trag zur Gestaltung der Kirche und der neu zu erstellenden Gebäude ausgearbeitet werden.

hin eingeladen, am Studienauftrag teilzunehmen, wie von Stefan Kaufmann, von GLP PAN Architekten AG, dem begleitenden Planungsbüro, zu erfahren ist. Nach der inhaltlichen Fünf Bewerber Vorprüfung der fünf eingereichten in der Auswahl Projekte am 23. Juli durch das Büro GLP PAN Architekten, setzte sich am Die Projektgruppe «Raum für St. 20. August ein sechsköpfiges BeurteiFranziskus» hat am 1. Februar im lau- lungsgremium von Sach- und Fachfenden Jahr das Präqualifikations-­ preisrichtern zusammen, um aus den Verfahren für Architekten und Planer fünf unterbreiteten Vorschlägen das zur Renovation der Kirche St. Franzis- Siegerprojekt zu wählen. In der Beurkus und den Erweiterungsbau öffent- teilung der anonym eingereichten lich ausgeschrieben. Über 30 Pla- Projekte hat sich die Jury nach mehnungsteams haben sich beworben. reren Durchgängen für das Projekt Fünf Architektur- und Planungsbüros «Hand in Hand» des Basler Archiaus Zürich und Basel wurden darauf- tekten-Büros Vécsey Schmidt ent-

Nach Vorstellung der Projektgruppte sollte das zu erwartende architektonische Konzept die bestehenden Bauten mit den neuen Gebäuden in einem Ensemble zusammenfassen. In der architektonischen und künstlerischen Gestaltung des Kirchenraumes sollten die gemeinsamen Werte der Kirchengemeinschaft zum Ausdruck gebracht werden. Das künstlerische Konzept soll als verbindendes Element auch in den Räumlichkeiten von Sekretariat, Gemeindeleitung, Unterrichtsbereichen und Sekretariat für Inserate/ Allgemeines Daniela Melcher Breitistrasse 66 · 8303 Bassersdorf Telefon:  044 836 30 60 Fax:  044 836 30 67 E-Mail: inserate@dorfblitz.ch  sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten: Montag 8 bis 16 Uhr Internet: www.dorfblitz.ch PC 87-42299-8 Redaktion Susanne Beck Reto Hoffmann Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher Marianne Oberlin

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und sich vor Bakterien im Cervelat, vor Atomen und vor Genen fürchtet. Gut ist dieser Irrsinn nur für die Sozial­industrie, die für alles eine Präventionskampagne und eine Therapie anbietet; längst auch für unsere kleinen Grobmotoriker, die – von Angsthasen-Eltern zur Schule gefah­ ren – keine Bewegungs- und Gefahrenkompetenzen erlernt haben. In ein bis zwei Generationen sind wir möglicherweise so degeneriert, dass man uns nur noch mit Drehlicht, Helm und Schwimmweste aus dem Haus lassen darf.  Christian Weiss

(Anmerkung: Dieser Text wurde vor dem Abstimmungswochenende vom vergangenen 23. September verfasst.)

Kirchgemeindesaal fühlbar sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens wurde ein Kostenrahmen von rund 7 Millionen Franken festgelegt.

Monica Plüss Mano Reichling Susanne Reichling  Annamaria Ress Konrad Schwitter  Christian Weiss Webmaster

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Satz/Druck Zehnder Print AG Hubstrasse 60 · 9500 Wil SG Mattstrasse 4 · 9532 Rickenbach TG Telefon:  071 913 47 05 Fax:  071 913 47 99 E-Mail:  dorfblitz@zehnder.ch Internet: www.zehnder.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. Auflage 16. Jahrgang, 9000 Exemplare Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate spätestens 10 Tage vor Erscheinen. Abonnement, exkl. MWST Jahresabonnement  Fr. 54.–

Die nächste Ausgabe erscheint am 25. Oktober 2012.


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schieden. Den Verfassern sei es gelungen, heisst es im Jurybericht, «mit ihrem Projekt ein Ensemble von grosser Selbstverständlichkeit und Stimmigkeit zu schaffen, einem Mehrwert, der weit über die Anlage hinaus weist.»

Hof als verbindendes Element Ein vierseitig gedeckter Umgang, so sieht es das Projekt vor, soll an die Fastenopferkirche andocken und den Saal- sowie den Erweiterungsbau für die neuen Gemeindenutzungen auf zweckmässige Art verbinden. Dabei soll ein stimmungsvoller baumbestandener Eingangshof entstehen, von dem aus alle Bereiche direkt zu erreichen sind. Für dieses Herzstück des Ensembles, sehen die Gestalter einen Bodenbelag vor, der das Thema «Hand in Hand – Schritt für Schritt» auf poetische und spielerische Art aufnimmt. Der gedeckte Umgang definiert einen Horizont, welcher in der Kirche selbst

Thema des Monats sowie auch im Saal- und Neubau weitergeführt ist. In der Fastenopferkirche ist dies das golden schimmernde, ringsum laufende gelbe Lichtband, das neu erstellt werden soll. Das Dach der Kirche scheint darauf zu schweben. «Die Stimmung im Raum wird dadurch etwas weicher, ohne dass der charakteristisch karge Ausdruck der Kirche verfälscht oder verfremdet wird», ­heisst es im Jurybericht ergänzend. Mit wenigen gezielten Eingriffen wird der Grundriss des Kirchenraums weiter und offener gestaltet. Die neue ­Empore ist grosszügig und lässt viel Platz für Orgel, Chor und Musiker. Die Kapelle wird von ihrem jetzigen Standort Richtung Eingang unter die ­Empore verlegt, damit der Kirchenraum nach vorne weiter geöffnet werden kann. Die Räume für die Jugendarbeit, das Sekretariat, den Unterricht und die beiden Wohnungen sind als jeweils eigene Bereiche mit separaten direkten Zugängen von aussen konzipiert, ohne dass dadurch die räumliche Einheit des

Ensembles verloren gehe, ist weiter im Bericht zu lesen. Insgesamt bleibe der Neubau in seinem äusseren Anblick zurückhaltend und ruhig. Der grosse Auftritt soll nach Vorstellung der Planer der Zeltkirche ­gehören, die in ihrer äusseren Erscheinung kaum verändert wird. Die jetzigen Parkplätze (dort wo der Neubau zu stehen kommen soll), werden weiter nach hinten verlegt und neu in zwei Bereiche gegliedert; einen für die Mitarbeitenden und einen für die Besucher.

Baubeginn im ersten Quartal 2014 Die Kirchgemeindeversammlung hat nun in den kommenden Monaten über das Projekt und den entsprechenden Planungskredit und Kostenvoranschlag zu befinden und den Ausführungskredit des definitiven Projektes zu genehmigen. Im optimalen Fall rechnen die Verantwortlichen mit einem Baubeginn im ersten Quar◾ tal 2014.

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Projektausstellung Morgen Freitag, 28. September, findet im Franziskuszentrum (katholische Kirche, Äussere Auenstrasse, Bassersdorf) eine Vernissage mit allen beteiligten Wettbewerbsteilnehmern statt. Gleichzeitig wird eine kleine Ausstellung mit den eingereichten Projekten eröffnet. Am Samstag, 29. September von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, kann die Ausstellung auch von der Öffentlichkeit besucht werden. Am Sonntag, 30. September, erfolgt im Rahmen des St. Franziskus-Festes um 12.30 Uhr nach der Messe eine kleine Projektpräsentation. Die Ausstellung ist ebenfalls von 10 bis 14 (rh) Uhr geöffnet. 

Seitenansicht des neuen Ensembles: Die Kirche (l.) soll als dominanter Bau erhalten bleiben. (zvg: Vécsey Schmidt Architekten, Basel)

Illustration des neu gestalteten Kirchenraumes. Die gelben Lichtbänder sollen das Innere in weiches Licht hüllen. (zvg)

Im Grundriss sind die genaueren Details der einzelnen Gebäudeteile ersichtlich. (zvg)

Blick in den Hof mit dem gedeckten Umgang; der Bodenbelag nimmt das Thema «Hand in Hand – Schritt für Schritt» gestalterisch auf. (zvg)


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Monatsinterview

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Konrad Korsunsky organisiert die Internationale Aviatikbörse in der bxa

Das ganze Leben lang der Fliegerei verbunden Der 74-jährige Konrad Korsunsky hat ein interessantes berufliches Leben hinter sich: Der frühere Werbeleiter war schon in seiner Jugend von der Aviatik begeistert und arbeitete 34 Jahre lang bei der Swissair. Heute organisiert er unter anderem die Aviatikbörse, die nun zum dritten Mal bereits Ende November in der Bassersdorfer bxa stattfinden wird. von Mano Reichling Sie organisieren seit Jahren die Aviatikbörse. Wie sind Sie eigentlich auf diese Idee gestossen? Die Aviatikbörse startete 2003 im Saal des Restaurants Rössli in Illnau. Dort gab es zuvor jahrelang eine Modellautobörse, das «Rössli» war seinerzeit auch das Clublokal unseres Modellautoclubs, in dem ich als Vorstandsmitglied tätig war. Es gab haufenweise Börsen für Modellautos, noch mehr für Modell-Eisenbahnen und ähnliche Anlässe, aber spezifisch für die Liebhaber von Flugzeugen existierte nichts Vergleichbares. Wenn man den Tauschmarkt von Sammlern und Fans und den grossen Andrang auf Souvenirjäger-Märkte sieht, ist eine grosse Nachfrage vorhanden. So erwog ich die Organisation einer Aviatikbörse. Zusammen mit einigen Kollegen starteten wir im November 2003 die Aviatikbörse im «Rössli»-Saal. Wie viele Besucher konnten Sie damals zählen, und wie viele Leute besuchen die Aviatikbörse in der bxa? Rund 40 Aussteller waren es am Anfang im «Rössli» mit ungefähr 400 Besucherinnen und Besuchern. Die Zuschauerzahlen haben kontinuierlich bis im letzten Jahr auf rund 600 zugenommen, während wir heute etwa 50 Anbieter zählen. Sehr viele Aussteller sind notabene seit dem ersten Mal dabei. Wir verzeichnen nur zirka zehn Prozent Wechsel bei den Ausstellern. Ältere, die nicht mehr kommen mögen wie aber auch junge Aussteller, die neu dazu stossen. Ich bin sehr zufrieden mit der bxa als Ausstellungsort: Ein idealer Raum, die Nähe des Flughafens sowie die Möglichkeit, bequem mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen.

Fliegerfan Konrad Korsunsky vor einer «Mustang», eines seiner Lieblings-Flugzeuge, im Flieger- und Flabmuseum Dübendorf (Bilder: Mano Reichling)

War das anfänglich nur eine Sammler- und Tauschbörse, oder haben Sie auch ein Rahmenprogramm angeboten? In den ersten drei Jahren haben wir eine Tombola durchgeführt und spendeten die Preise. Damals existierte noch einen Fonds für die Unterstützung notleidender Swissair-Angestellter. Mit dem Reinertrag – es waren jedes Mal ungefähr 5000 Franken – spendeten wir in diesen Wohltätigkeitsfonds. Nach drei Jahren verlegten wir den Austragungsort nach Dübendorf in die so genannte JU-Halle, das war natürlich von der Atmosphäre her einmalig. Wir konnten den Anlass mit einer kleinen Flugzeugausstellung erweitern: Eine JU 52, eine DC-3 der früheren Classic-Air, ein Rega-Helikopter und ein Doppeldecker Bücker-Jungmann standen vor der Halle. Zusätzlich durften unsere Besucher das Flieger- und Flabmuseum mit unserem Eintritt gratis besuchen. Nach zwei Austragungen brauchte die JU-Air den Platz wieder selber und wir mussten erneut ein geeignetes Lokal suchen.

«Hier gibt es alles, was mit Luftfahrt zu tun hat»

Heute sind Sie pensioniert. In welchem Beruf waren Sie tätig? Ich bin ausgebildeter Werbeleiter und habe das Studium an einem der ersten Ausbildungslehrgänge dieses Fachs an der Hochschule St. Gallen belegt. Dann arbeitete ich auf meinem Beruf in verschiedenen Werbeagenturen, bis ich schliesslich bei der Swissair eine Anstellung fand, welche ich 34 Jahre lang mit grosser Begeisterung ausüben durfte. Heute verfasse ich Texte für verschiedene Publikationen, beispielsweise für die Fachzeitschrift «skynews.ch». Wohin verlegten Sie nach Dübendorf den Veranstaltungsort der Aviatikbörse? Wir konnten in das frühere Dock B – oder auch Event-Dock genannt – auf dem Gelände des Flughafens Zürich ziehen. Damals wusste man nicht so recht, was mit dem Gebäude geschehen sollte. Bis dann entschieden wurde, dass es revidiert wird, dass neue Fluggasttreppen erstellt werden und weiteres mehr. Das war natürlich für unseren Anlass ebenfalls ein hervorragender Austragungsort und attraktiv wegen der direkten Sicht auf Rollbahnen und Pisten. Hier hatten wir erheblich mehr Besucher, die wir jedoch leider nicht zählen konnten, weil verschiedene Ein- und Ausgänge vorhan-

den waren. Einmal stand unsere Aviatikbörse in Verbindung mit dem Terrassenfest, was uns natürlich viele zusätzliche Besucher bescherte. Das andere Mal sorgten wir für Betrieb mit dem Catering von Gate Gourmet, Swissport führte die Versteigerung der Fundgegenstände durch und zu guter Letzt trat sogar noch das Flughafenorchester auf.

«Ich interessiere mich seit meiner frühen Jugend für die Fliegerei» Beruhte dies auf Ihre guten Kontakte zum Flughafen? Ja, ich durfte beruflich einige Anlässe und Projekte organisieren, darum kenne ich natürlich sehr viele Leute. Sogar neue Freundschaften sind entstanden. Wie muss man sich eine Aviatikbörse vorstellen? Hier gibt es alles, was mit Luftfahrt zu tun hat. Modelle, Bausätze, Zubehör, Bücher, Zeitschriften, Plakate, Postkarten, Briefmarken, Videos, DVDs, Airline-Souvenirs, Flugpläne, Safety Cards, Bordausrüstung, Kleber, Pins, Uniformen, Streichhölzer, Kugelschreiber, Feuerzeuge, Flugzeugteile, Instrumente, Manuals, Karten und viele wei-


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Monatsinterview

tere Gegenstände, zum Tauschen, Kaufen und Verkaufen. Dazu trifft man hier auf Gleichgesinnte, Freunde zum Fachsimpeln. Kurz: An unserem Anlass kann die Luftfahrt erlebt werden. Grenzenlos. Letztes Jahr war sogar ein Schleudersitz einer Mirage im Angebot. Ob er verkauft wurde, weiss ich nicht; wenn nicht, wird der Anbieter wieder erscheinen und es nochmals versuchen.

maligen Flugmeetings in Dübendorf, und sobald Kloten eröffnet wurde, reiste ich öfters mit meinem Velo aus Zürich nach Kloten, um die Constellation beim Landen zu bestaunen. Die Fliegerei hat mich sehr fasziniert, obwohl ich wegen eines Sehfehlers nicht Pilot werden konnte. Später erhielt ich die Chance, dass die Swissair ausgerechnet jemanden für die Werbeabteilung suchte und ich den Job auch erhielt.

Die bxa war früher die Sportanlage für Swissair-Angestellte, habe Sie die Anlage damals schon gekannt? Ich habe die Anlage gekannt und habe in unserem OK einen Kollegen, der den jetzigen Betreiber Roland Wittmann gut kennt. Wir hoffen jetzt fest, dass wir in der bxa bleiben können. Denn die verschiedenen Wechsel waren für die Aviatikbörse nicht förderlich. Für einen solchen Anlass ist es besser, wenn er immer am gleichen Ort stattfinden kann.

Sie engagieren sich heute noch in der Super Constellation Flyers Association? Ich bin für das Merchandising zuständig. Das heisst, ich kaufe vor allem Artikel ein, welche mit Super Constellation und Breitling bezeichnet sind. Verschiedene Kleider, Kalender, Fanartikel, Modelle, Mausmatten, T-Shirts, Krawatten und vieles mehr. Wir zählen 2500 Mitglieder in der SCFA, welche sich sehr stark mit diesem einmaligen Flugzeug identifizieren. Leider steht die «Super Connie» aus technischen Gründen bereits in der dritten Saison am Boden, was sehr, sehr schade ist. Es ist ohnehin aussergewöhnlich, dass in der Schweiz so verschiedene alte Flugzeuge in Betrieb stehen wie die Super Constellation, die DC-3, verschiedene Hunter und, dass die JU-Air gleich mit vier Maschinen erfolgreich fliegt.

Sie haben Ihr ganzes Leben der Aviatik verschrieben, kann man das so zusammenfassen? Das kann man so sagen. Ich bin sehr happy mit meinem Leben. Ich habe viele grosse Chancen erhalten und diese auch umsetzen können. Ich interessiere mich seit meiner frühen Jugend für die Fliegerei. Im Alter von zehn Jahren habe ich die Zeitschrift Interavia abonniert, das damals führende Schweizer Luftfahrt-Magazin, welches in vier Sprachen simultan herauskam in einem extrem grossen Folio-Format mit gelbem Titelblatt. Diese Zeitschrift wird heute noch auf unserer Börse verkauft, gekauft und studiert. Ich erinnere mich noch gut an die da-

Sie sind auch Produzent von einer Jazz-Schallplatte? Das ist richtig: Ich habe drei CDs mit dem Genfer Jazzpianisten Henri Chaix produziert.Er war ursprünglich Franzose, lehrte am Konservatorium Genf wie sein Vater und war zu seinen Zeiten wohl der bedeutendste europäische Pianist im alten Stil, ein Riesentalent.

Ebenso lange wie für die Fliegerei interessiere ich mich für Jazz und kannte Chaix seit «Urzeiten». Während Jahrzehnten begleitete er viele amerikanischen Künstler, die in der Schweiz aufgetreten sind. Mit Henri Chaix verband mich auch das Interesse an der Fliegerei, er war nicht nur Privatpilot, sondern baute sich gar sein eigenes Flugzeug. Ein Kleinflugzeug der 1920erJahre, die «Pou de Ciel» («Himmels-Laus») genannt wurde. Chaix baute diese Maschine von Grund auf nach. Er konnte also nicht nur gut Klavier spielen, sondern hatte auch handwerkliche und technische Fähigkeiten. Daneben hatte er eine Sammlung von Kabinenrollern. Mit Henri Chaix habe ich oft auch Flugshows besucht, beispielsweise in Oshkosh (Wisconsin USA), der weltweit grössten derartigen Veranstaltung mit 12 000 Flugzeugen und einer viertel Million Besuchern täglich, während zehn Tagen.

«Ich habe drei CDs mit dem Genfer Jazz­ pianisten Henri Chaix produziert» Als Jazzliebhaber spielen Sie selbst auch ein Instrument? Ich habe rein amateurmässig während rund 20 Jahren Tenor- und Sopransaxophon gespielt in einer eigenen Band, aber dies wirklich nur zum reinen Vergnügen. Sie haben mehr als vier Jahrzehnte in Brütten gelebt, besuchen Sie auch das eine oder andere Konzert der Kulturkommission in Brütten?

5 Ja klar, beispielsweise Dave Ruosch. Zudem spielte Henri Chaix mindestens drei Mal in Brütten, davon zwei Mal für die Kulturkommission und einmal anlässlich meines Geburtstagsfestes.

«Leider steht die ‹Super Connie› aus technischen Gründen bereits in der dritten Saison am Boden, was sehr, sehr schade ist» Weshalb sind Sie von Brütten nach Dübendorf gezogen? Das waren reine Gründe des Alters. Wir wollten unser Leben im Alter etwas einfacher gestalten; kein eigenes Haus mehr, keinen Garten, aber auch besserer Zugang zu ÖV und zu den Einkaufsmöglichkeiten. Eine letzte Frage: Sie tragen einen nicht alltäglichen Namen; woher stammt Ihre Familie? Der Name ist ukrainisch. Mein Vater kam als Maturand in die Schweiz. Er wäre gegen Ende des Ersten Weltkrieges in den Militärdienst der russischen Armee eingezogen worden, was wohl seinen sicheren Tod bedeutet hätte. Eigentlich sollte mein Vater nach Belgien reisen, wo Verwandte ihn aufgenommen hätten. Ihm ging aber in der Schweiz das Geld aus, und so hielt er sich hier mit Übersetzungen über Wasser. Zum Glück in der Schweiz, ich schätze das sehr! Er hatte bereits die Matur bestanden, musste sie aber in der Schweiz nachholen, damit er hier ◾ Medizin studieren konnte.

Luftfahrt im Kleinen, dafür hautnah erleben Die nächste Aviatikbörse findet am Sonntag, 25. November 2012 zwischen 10 und 16 Uhr in der bxa-Freizeitanlage Bassersdorf, nahe beim Flughafen Kloten statt. Über 50 Aussteller präsentieren grenzenlose Angebote aus der Luftfahrt. Die Plattform für Begegnungen von Interessierten und Sammlern. In den Vorjahren trafen sich jeweils über 700 Besucher und Aussteller. (e) www.aviatikboerse.ch.  Der Organisator der Aviatikbörse unter dem «Tiger», welcher seit Kurzem den Eingang zum Airforce-Center Dübendorf ziert.


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Aus Behörde und Verwaltung

Arbeiten im Gemeindegebiet

Baustellen-Informationen und Teilsperrungen Damit Sie auch in Zukunft von einer einwandfrei funktionierenden Infrastruktur profitieren können, müssen im Gemeindegebiet diverse Bauarbeiten ausgeführt werden. Die Ausführungen erfolgen in Koordination mit der Inbetriebnahme des Kreisels respektive Öffnung der Winterthurerstrasse.

Auf den Fahrbahnflächen wird die Deckschicht vollflächig abgefräst und ersetzt. Wo notwendig werden Randabschlüsse korrigiert oder angepasst. In der Sägetstrasse wird im Zuge der Sanierungsarbeiten auch das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich (EKZ) Werterhaltungsmassnahmen an ihren Infrastrukturanlagen ausführen.

1) Berg-, Talgüetlistrasse, Talgüetliweg und 2) Sägetstrasse Die Deckschichten in den Fahrbahnen haben ihre Gebrauchsdauer erreicht und müssen ersetzt werden. So sehen die Bauprojekte eine notwendige Minimalsanierung der Strassenkörper vor.

3) Gerlisberg-, Steinligstrasse Die Strassenabschnitte wurden im Jahr 2010/11 komplett saniert. Noch ausstehend ist der Einbau der Deckschicht. Für die abschliessenden Belagsarbeiten muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit die gesamte Strecke

für zwei Tage komplett gesperrt werden. 4) Postplatz Im Zuge der Zentrumsüberbauung wird in der Dorfstrasse/Postplatz eine neue Kanalisationsleitung verlegt. Hierfür muss der Verkehr auf dem Postplatz temporär neu geführt werden, was entsprechend signalisiert sein wird. 5) Baholzstrasse Für die geplante Strassensanierung muss die Baholzstrasse für zirka drei Wochen komplett gesperrt werden. Die Zufahrt zum Familiengartenareal ist in dieser Zeit nicht möglich.

Wir werden die direkt betroffenen Anwohner vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfälligen Strassensperrungen informieren. Im Zuge der Bauarbeiten bitten wir die Bevölkerung um Verständnis für die unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Bau + Werke, Renato Coppa, Telefon 044 838 85 20.  Abteilung Bau und Werke

Übersicht Bauprojekte Tiefbau

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2 1

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Berg-, Talgüetlistrasse, Strassensanierung Talgüetliweg 8. Okt. bis Ende Okt. 2012

2

Sägetstrasse

Strassensanierung Ende Sept. bis Ende Okt. 2012

3

Gerlisbergstrasse

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Postplatz

Einbau Deckschicht Ende Okt. 2012 , Dauer 5 Tage Umlegung Kanalisation 24. Sept. bis Ende Okt. 2012

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Baholzstrasse

Strassensanierung Anfang bis Ende Nov. 2012

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Aus Behörde und Verwaltung

Aus dem Gemeindehaus: In Kürze

on

ti Gratula

Baubewilligungen Folgende Baubewilligung im ordentlichen Verfahren wurde erteilt:

Wir gratulieren

• BG-Nr. 2012/017 Daniel Hofmann, Auenring 55, 8303 Bassersdorf; Christian und Carmela Hofmann, Dennlerstrasse 25a, 8047 Zürich: Neubau zwei Einfamilienhäuser, Anbau an Garage, Assek.-Nr. 3746, sowie Anbau an bestehendem Haus Assek.-Nr. 397, Rebhaldenstrasse 3, Kat.-Nr. 1112.

am 9. Oktober Eduard Gerber-Widmer Hubstrasse 25

zum 90. Geburtstag

Die Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf präsentiert

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•  BG-Nr. 2012/025 Paul Wettstein, Bassersdorferstrasse 41, 8303 Bassersdorf: Abbruch Schopf und Bauerngarten, Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Höhenstrasse, Kat.-Nr. 3233 •  BG-Nr. 2012/027 Christopher May, Hubring 51, 8303 Bassersdorf: Anbau Wohnteil und Sanierung Einfamilienhaus, Assek.-Nr. 1384, Abbruch Werkstattanbau, Hubring 51, Kat.-Nr. 737

Freitag, 30. November 2012, 20 Uhr, im Franziskuszentrum, Bassersdorf Vorverkauf ab sofort: Bibliothek, Drogerie Hafen



Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf

Einsatzleitung Rotkreuz-Fahrdienst

zum 85. Geburtstag am 13. Oktober Friederika Aerne Branzistrasse 14a zum 80. Geburtstag am 5. Oktober Guido Ruckstuhl-Ebinger Hinteracherweg 11 am 7. Oktober Walter Scheitlin-Wismer Gerlisbergstrasse 70 am 25. Oktober Erich Dübendorfer Im Lindenacher 25 Ins_48x94:Layout 1

•  BG-Nr. 2012/028 Stovag AG, Mühlebachstrasse 42, 8008 Zürich: Energetische Sanierung Aussenhülle sowie Balkonerweiterungen, Ersatz Estrich durch Attikageschoss, Mehrfamilienhaus Assek.-Nr. 204, Püntweg 2, Kat.-Nr. 234 

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Gemeinderat Bassersdorf

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Wir suchen SIE Der Rotkreuz-Fahrdienst stützt sich auf Freiwilligenhilfe. Für die Koordination des Fahrdienstes der vielen freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer des Rotkreuz-Fahrdienstes suchen wir eine Person für die Einsatzleitung. Ihre Aufgabe ist es, Anfragen von Kundinnen und Kunden zu beantworten und die Fahrten zu koordinieren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Für Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Soziales + Alter, Felix Goldinger, Telefon 044 838 85 91.



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8:2


Dorf-Blitz

Bassersdorf

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Aus Behörde und Verwaltung Mädchen- und Bubentage 2012

Neu: Beide Anlässe finden jetzt in den Herbstferien statt Dieses Jahr werden zum zehnten Mal die beliebten Mädchen- und Bubentage durchgeführt. Die Grundidee, Mädchen und Buben im Schulalter geschlechtergetrennt während zweier Tage unterschiedlichste, sinnvolle Freizeitangebote anzubieten, hat sich bewährt. Die Tage stehen auch dieses Jahr wieder unter dem Motto: «unbeschriiblich wiiblich» und «Mannomania – männermässig männlich». Die Mädchen- und Bubentage finden neu beide in den Herbstferien statt, die Mädchentage am 8. und 9. Oktober, die Bubentage am 19. und 20. Oktober.

Aktiv und gesund Mädchen und Buben haben bereits ab neun Jahren die Möglichkeit, aktive und gesunde Freizeitbeschäftigung zu erleben und neue Kontakte zu knüpfen. Die Tage sollen den Kindern und Jugendlichen genügend Raum bieten, in

unbeschwertem Rahmen das eine oder andere Mädchen- oder Bubenthema ganz unter sich zu besprechen. Das Ziel besteht einerseits darin, Kindern und Jugendlichen eine breite Auswahl an Workshops anzubieten und damit Anreize für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu geben. Andererseits sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, während zweier Tage spezielle Fähigkeiten zu erlangen und eigene Interessen zu entdecken. Die Durchführung der Workshops stellt hohe Anforderungen an die Kursleiterinnen und Kursleiter. Daher legt das OK sehr viel Wert auf die Auswahl geeigneter Workshop­ leiterinnen und -leiter. Auch im laufenden Jahr stehen den Jugendlichen zahlreiche spannende Angebote zur Auswahl. Neben den Dauerbrennern wie Ponyreiten, Kochen, Musical bei den Mädchen oder Modellflug, Pfeilbogenbauen und Skaten bei den Jungs, darf neu in der alten

An den Aktionstagen für Mädchen und Buben wird sinnvolle Beschäftigung angeboten. (zvg)

Schmitte so richtig zum Hammer gegriffen werden. Organisiert werden die Mädchen- und Bubentage von der Jugendarbeit der Gemeinde Bassersdorf, den Jugendverantwortlichen der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf und der katholischen Pfarrei St. Franziskus. An den

Schlussveranstaltungen – Mädchentage am 9. Oktober und Bubentage am 20. Oktober – werden im Katholischen Kirchgemeindehaus die verschiedenen Workshopergebnisse in einer Schluss­ präsentation der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. 

Jugendbeauftragter Bassersdorf

Grüngutabfuhr im Herbst

Für kostenlose Laubentsorgung sind zwei Möglichkeiten im Angebot In den Monaten Oktober und November kann das herbstliche FallLaub mit den üblichen Grüngutabfuhren gratis entsorgt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, damit das Fall-Laub von der Grüngutabfuhr kostenlos mitgenommen wird. Erste Möglichkeit: im transparenten Spezialplastiksack. Am Schalter der Einwohnerkontrolle im Gemeindehaus C kann ein mehrfach verwendbarer, transparenter Plastiksack (zirka 200 Liter) zum Preis von Fr. 2.50 bezogen werden. Dieser darf mit reinem Fall-Laub bis zu einem Gewicht von maximal 20 Kilogramm gefüllt werden. Der gefüllte Sack kann an den normalen

Grüngutabfuhrdaten offen an den üblichen Ort gestellt werden. Er wird geleert und zur Wiederverwendung zurückgelegt. Zweite Möglichkeit: In offenen Behältern. Offene Behälter können – gleich wie Säcke – bis maximal 20 Kilogramm ausschliesslich mit reinem Fall-Laub gefüllt und an den Grüngutabfuhrtagen bereitgestellt werden. Für alle übrigen Grün- und Gartenabfälle gilt die gewohnte Entsorgung und Gebührenpflicht mit Vignetten. Weitere Auskünfte sind unter Telefon 044 838 85 20 erhältlich. 

Abteilung Bau + Werke


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Die Abbrucharbeiten im Gebiet Dorfplatz wurden ausgeführt

Das Zentrum ändert beinahe täglich sein Gesicht Interessant gestalteten sich die Abbruch-, respektive Rückbauarbeiten beim ehemaligen Pavillon, dem alten Bahnhofgebäude und der ehemaligen Bäckerei Lamprecht. Wie exakt der erfahrene Baggermaschinist Francesco Ferreira mit seiner grossen, 50 Tonnen schweren Maschine die Holzteile von Stahl und Mörtel, Isolationsmaterial und Elektrokabeln trennte, war einen kurzen Halt auf dem Weg zur Bank oder Post wert. Dies wurde auch rege getan. Mütter mit ihren Kindern hielten beim Einkauf inne, Rentner verfolgten die Arbeiten etwas länger. Aber auch Berufstätige blieben einen Moment stehen, um das Verschwinden einer Epoche sozusagen live mitzuerleben.

Mit den Abbrucharbeiten beginnt zugleich die Zukunft für den Bau des neuen Ladenzentrums, das in drei Jahren in modernsten und massiv grösseren Migros- und Coop-Filialen, einer grossen Tiefgarage und einem Dorfplatz in neuem Glanz erstrahlen wird. Es ist möglich, dass einzelne Bereiche auch schon früher genutzt werden können. Die Bevölkerung wird mit Flyern sowie über die Homepage der Gemeinde www.bassersdorf.ch während der gesamten Bauzeit laufend aktuell informiert. Am Ende der Bauzeit soll ein grosses Einweihungsfest veranstaltet werden. 

Text und Bilder: Mano Reichling

Gemeinde hat Belastungen zu bewältigen Rolf Blumer (Bild) ist seit rund drei Monaten als einer von drei Bauleitern für den Totalunternehmer HRS Real Estate AG Zürich zuständig für die Abbruch- und Aushubarbeiten bis und mit Rohbauten am Zentrum Bassersdorf. Das 40 Millionen-Projekt ist für ihn ein eher «kleiner Fisch», aber dennoch anspruchsvoll wegen der engen logistischen Verhältnisse. So wird beispielsweise der Verkehr rund um das neue Zentrum nicht weniger als in sechsmal verschiedenen Routen geleitet. Die Einwohner müssen in der nächsten Zeit viele Belastungen bewältigen: Der Aushub der 42 000 Kubikmeter Erdreich erfordert nicht weniger als 3300 Lastwagenfahrten. Dann werden insgesamt 16 000 Kubikmeter Konstruktionsbeton antransportiert, was 40 000 Tonnen Beton bedeutet. Dies erfordert gemäss Rolf Blumer 5300 Lastwagenfahrten. Wie von Christoph Kratzer als zuständiger Vertreter der Bauherrschaft Migros Genossenschaft Zürich zu erfahren war, wird es in der Zeit zwischen 8. April und 1. November 2013 keine Migros-Filiale in Bassersdorf geben, danach soll ein Provisorium aber bis zur Eröffnung der neuen Migros im Frühsommer 2015 die Einkaufsmöglichkeiten wieder (re) gewährleisten. 

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KONZERT ZIRKEL BASSERSDORF Wir freuen uns, Ihnen unser Konzertprogramm vorstellen zu dürfen. Ihre Mitgliedschaft, Ihr Gönnerbeitrag und Ihr Engagement, neue Mitglieder zu werben helfen weiterhin, im Dienste der Menschlichkeit zu stehen. Es ist unser Anliegen, das Hören, das Sehen in der Gemeinschaft erlebbar zu machen.

Werden Sie Mitglied des Konzertzirkel Bassersdorf Jahresbeitrag inkl. Konzerte Einzelmitglieder Fr. 60.– Paarmitglieder Fr. 110.– Einzeleintritt Fr. 30.– Schüler und Studierende mit Ausweis haben freien Eintritt

Unterstützen Sie den Konzertzirkel als: Sponsor eines Konzertes Gönner des Konzertzirkel Bassersdorf Gönnerbeitrag ab

Fr. 50.–

Verlangen Sie die Unterlagen bei: Paul Buol, Rebhaldenstrasse 20a, 8303 Bassersdorf, Telefon 044 836 51 08, E-mail psj.buo@bluewin.ch

Wir bringen Farbe in Ihre Küche.

Konzertprogramm 2012/13

GERLIS ENSEMBLE Corinne Sonderegger, Oboe H. Heitz, J.Krüger, Violine. G.Babey, Viola G. Heitz, Violoncello, S. Gleditsch, Kontrabass M. Boetschi, Cembalo Werke von: J. Chr. Bach, T. Albinoni, A. Marcello, G.F. Händel Sonntag, 11. November 2012, 17.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf

TRATADO – IMPROVISACIÓN M. Ziegler, Flöte/Bassflöte/Kontrabassflöte R. Lislevand, Laute/Theorbe Der Tratado de Glosas von Diego Oritz Freitag, 8. Februar 2013, 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf

ROLAND FINK SINGERS Roland Fink, Leitung / begleitet von einer Salsaband Moderation: Hans Peter Treichler Freitag, 5. April 2013, 20.00 Uhr Reformierte Kirche Bassersdorf

www.dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Wir suchen laufend neue

Redaktionsmitglieder Wollten Sie schon lange Journalistin werden? Ist Reporter Ihr Kindheitstraum? Beim Dorf-Blitz haben Sie jetzt die optimale Gelegenheit dazu. Bei uns können Sie weiterhin Ihrem bisherigen Beruf und Hobby nachgehen und trotzdem Erfahrungen in der Medienwelt sammeln. Dabei entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie investieren wollen. Wir erwarten: – ein reges Interesse am Leben in unseren drei Gemeinden – die Lust, darüber zu berichten – die Bereitschaft, regelmässig an den monatlichen Sitzungen teilzunehmen – Zugang zu einem Computer, um die Texte zu verfassen – Internetzugang/E-Mail

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– nach Möglichkeit eine Digitalkamera Wir bieten: – ein überdurchschnittlich motiviertes und engagiertes Team – ein professionelles Umfeld – die Chance, in den Journalismus einzusteigen – eine hohe Selbständigkeit und die Möglichkeit, den Aufwand selber zu bestimmen

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich bitte per Telefon oder E-Mail bei Redaktionsleiterin Susanne Reichling auf 079 258 55 79 oder susanne.reichling@dorfblitz.ch; wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme.


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Bassersdorf

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Wirtewechsel im «exMex»-Restaurant

Name ist wieder «Löwen»

Am 8. Oktober werden die Gastrobetriebe an prominentester Lage beim Zentrumskreisel wieder unter dem früheren Namen «Löwen» geöffnet. (sr)

Ohne Vorankündigung, sozusagen «klanglos, still und leise» wurden im laufenden Monat die Gastrobetriebe Restaurant-Bar Mexican Fiesta (im Erdgeschoss) und Steakhouse Evita (im ersten Stock) in der Liegenschaft Alte Winterthurerstrasse 1 stillgelegt. Das Hotel ist und bleibt geöffnet. Dazu Hausbesitzer Stefan Wasik: «Ich bedaure den nach nur gerade einein-

halb Jahren anstehenden Pächterwechsel, will mich dazu jedoch nicht weiter äussern; das sind Internas. Der Auflösungsvertrag war mit der jetzigen Pächterschaft auf Abruf vorbesprochen.» Er bevorzuge, den Blick in die Zukunft auszurichten, denn er habe einen sehr hoffnungsvollen Nachfolger gefunden. Ganz nahtlos sei die Weiterführung des Betriebes

Neuzuzügertag mit neuem Konzept

Innert Jahresfrist haben in Bassersdorf rund 500 neue Bewohnerinnen und Bewohner in der Gemeinde Wohnsitz genommen. Rund 40 von ihnen sind der Einladung des Gemeinderates gefolgt und haben anfangs September am Neuzuzügertag teilgenommen. Dieses Jahr wurden die Anwesenden nach der Begrüssung durch Gemeindepräsidentin Doris Meier in Minibussen an verschiedene Stationen im Dorf

gefahren, um ihnen vor Ort die Attraktivität des Dorfes näher zu bringen. So besichtigte man die Sagi (hier im Bild), die Schmitte, die Bibliothek, das Feuerwehrgebäude und auch das Jugendhaus. Den Abschluss machte wie traditionsgemäss ein Umtrunk mit musikalischer Umrahmung durch den Musikverein und mit Informationsständen von ortsansässigen Vereinen und Institutionen. (rh)

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allerdings nicht, denn die Gastro-Innenräume würden in diesen Tagen mit dem Pinsel saniert. Zudem werde zur Zeit – entstanden aus einem Unwetter Ende August – ein Schadenfall behoben; diverse Bodenbeläge müssen ersetzt werden. Neuer Pächter der Liegenschaft ist Markus Leutenegger; den Hotelbetrieb übernimmt der in Wallisellen wohnhafte Familienvater bereits per 1. Oktober. «Nach den Reparatur- und Sanierungsarbeiten wird am 8. Oktober unter dem früheren Namen ‹Löwen› dann Wiedereröffnung gefeiert. Unser Angebot wird gutbürgerliche Küche mit diversen schweizerischen Spezialitäten sein», verrät der 45-Jährige. Stationen seiner beruflichen Laufbahn sind unter anderem «Candrian Catering», Geschäftsführer Mövenpick Palavrion und mehrjährige Tätigkeit im Industrie- und Business-Catering der Compass Group (Schweiz) AG. 

Susanne Reichling

Engpassbeseitigung A1 Das Bundesamt für Strassen empfiehlt zur Beseitigung des prekären A1-Engpasses von Zürich-Nordumfahrung bis Winterthur eine Glattal-Autobahnverbindung. Neu soll ein Tunnel zwischen Verzweigung Zürich-Nord und Baltenswil (Bas­ sersdorf) entstehen, ab hier mit Anschluss zur bestehenden A1 auf einem kurzen oberirdischen Teilstück entlang der Bahnlinie. Die Bassersdorfer Gemeindepräsidentin Doris Meier begrüsst die präsentierte A1-Engpassbeseitigung; der Gemeinderat erhoffe sich zudem die Realisierung der Variante «Null-Plus»; dieser A1-Kapazitätsausbau (Fahrstreifenerweiterung) zwischen Verzweigung Brüttisellen und dem Anschluss Wallisellen könnte den Durchgangsverkehr in Bassersdorf zusätzlich ver(sr) mindern.

Pfarrwahl im Frühsommer 2013 Ende Juli hat Pfarrerin Barbara Rickenbacher die reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf verlassen, um infolge Mutterfreuden in Greifensee ein kleineres Pfarrpensum zu übernehmen (der Dorf-Blitz berichtete). Anlässlich der Kirchgemeindeversammlung im Juni stellten sich vier Kirchenmitglieder für die Pfarrwahlkommission zur Verfügung und wurden gewählt: Simone Disch (Bassersdorf), Elisabeth Giesch (Birchwil), Jürg Girsberger(Oberwil) und Sandra Riklin (Bassersdorf). Von Amtes wegen sind alle acht Mitglieder (ein Sitz ist vakant) der Kirchenpflege auch Mitglieder der Pfarrwahlkommission und Kirchenpflegepräsidentin Vreni Hofmann somit Vorsitzende der Pfarrwahlkommission. Die beiden gewählten Pfarrer Bieler und von Allmen amtieren als Beratende, jedoch ohne Stimmrecht. Wie von Kirchenpflegepräsidentin Hofmann zu erfahren ist, wurde per Mitte August das Stellenprofil erstellt und ausgeschrieben. «Auf unser Inserat sind 14 Bewerbungen eingegangen, welche es nun zu prüfen gilt. Geeignete Kandidatinnen und Kandi-

daten werden von einer internen Kommission zum Gespräch eingeladen und bei Eignung dem Gesamtgremium vorgeschlagen. Parallel, im engeren Auswahlverfahren, werden in einem späteren Zeitpunkt auch Gottesdienste möglicher Kandidaten besucht und vertiefte Gespräche geführt», präzisiert Hofmann. Hier wie dort gebe es Fristen einzuhalten, im fortgeschrittenen Zeitpunkt beispielsweise auch für die gesetzlichen Auflagen und Publikationen. «Mit Optimismus gerechnet und wenn alles rund läuft, könnte eine Pfarrwahl im Frühsommer 2013 möglich sein», erklärt die Kirchenpflegepräsidentin abschliessend. Je nach Situation, ob diese Person sich in ungekündigtem oder gekündigten Arbeitsverhältnis befinde oder beispielsweise Studiumabgänger sei, verändere sich der machbare Zeitrahmen. Der Modus der Wählbarkeit einer Kandidatin oder eines Kandidaten für die 100 Prozent-Anstellung mit Wirkungskreis in der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf entscheide, ob die notwendigen Vorabklärungen länger oder weniger lange (sr) andauern. 


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Änderung verabschiedet

Turnverein: Zweimal Podestplatz erreicht

Valet Parking einschränken

Erfolgreiche Team Aerobic Gruppe

Der Gemeinderat will das Valet Parking (Off-Airport Parking) in Zukunft stärker einschränken und wirksamer reglementieren. Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 21. August eine Änderung der Bau- und Zonenordnung verabschiedet. Der Artikel betreffend Autoabstellplätze auf Gemeindegebiet Bassersdorf wird um folgenden Passus ergänzt: «Parkierungsanlagen ohne zugehörige Grundnutzungen sind nicht zulässig, insbesondere gilt dies für kommerziell und privat betriebene Anlagen.»

Die Team Aerobic Gruppe des Turnvereins Bassersdorf (TVB) war dieses Jahr mit einem neuen Programm sehr erfolgreich. Erfreulicherweise durften sogar zwei Podestplätze gefeiert werden.

Hintergrund der neuen rechtlichen Bestimmung ist die Tatsache, dass auf Gemeindegebiet verschiedene Anbieter solche Valet Parkings betreiben, teilweise ohne Betriebsbewilligung und in nicht bewilligter Bauzone (der Dorf-Blitz berichtete). Zwei Bassersdorfer Stimmbürger haben gegen diese, ihrer Ansicht nach nicht rechtskonformen Situation, beim Bezirksrat eine Aufsichtsbeschwerde eingereicht, welche noch hängig ist.

In der Zwischenzeit hat die Gemeinde reagiert und mit den Betreibern Kontakt aufgenommen. In der Folge hat derjenige an der Bergstrasse 2 auf die Eingabe eines Umnutzungsgesuches verzichtet und das Valet-Parking-Geschäft eingestellt. Die beiden anderen in den Gebieten Pöschen und Grindel haben entsprechende Baugesuche eingereicht. Ob diese bewilligt werden, ist noch nicht entschieden. Mit dieser Änderung der Bau- und Zonenordnung will der Gemeinderat nun Klarheit in Sachen Valet-Parking schaffen. Damit sollen billige Aussenparkplätze des Flughafens, welche auch ungewollten Mehrverkehr im Dorf generieren, in Zukunft verhindert werden können. Diese Änderung liegt seit dem 31. August 2012 während 60 Tagen zur öffentlichen Anhörung und Mitwirkung im Bausekretariat auf. Gemäss Paragraph 7 im Planungs- und Baugesetz kann sich jedermann zum Planinhalt äussern. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind bis spätestens 30. Oktober 2012 schriftlich einzureichen. (rh)

Hauptübung der Feuerwehr in Baltenswil

Bevölkerung als Publikum erwünscht Organisiert von Oberleutnant Stefan Vogler, am Tag selbst dann jedoch unter der Stabsführung von Oberleutnant Andreas Müller, wird die Feuerwehr Bassersdorf ihre diesjährige Hauptübung der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. «Das ist so korrekt. Im vergangenen Jahr haben diesem Anlass erstmals geladene Gäste aus Politik und Medien beiwohnen dürfen. Dieses Konzept ist auf positive Resonanz gestossen, weshalb wir dies nun auf die interessierte Einwohnerschaft ausweiten möchten», erzählt der frisch vermählte Stefan Vogler. Wenn am Samstag, 3. November, um 14 Uhr die Hauptübung beginnt, ­befindet sich der 32-Jährige mit Frau Monika in den Flitterwochen. Gemäss Voglers Erklärungen wird die Hauptübung als «Grosseinsatz» angelegt sein: Sämtliche Angehörige der Feuerwehr Bassersdorf und deren Ge-

rätschaften (auch eine ADL) sind eingebunden, um das imposante «Handwerk» eines Feuerwehrmannes der Öffentlichkeit am Objekt präsentieren zu können. «Alle interessierten Personen können sich an der Strassenkreuzung bei der Lichtsignalanlage in Baltenswil einfinden. Ein Offizier wird für die Besucher die jeweiligen Einsätze kommentieren und deren Sinn und Zweck erläutern», ergänzt Vogler. Das Feuerwehrkorps soll um zirka 14.10 Uhr mit den Einsatzfahrzeugen gestaffelt vor Ort eintreffen und das «Ereignis» bewältigen. Voraussichtlich etwas mehr als eine Stunde werde die Hauptübung dauern; danach werde sämtliches Material gereinigt und verstaut. Vorab, direkt im Anschluss an das «Ereignis» werde in einem Schlussrapport mit Manöverkritik der Ablauf besprochen und dann beendet.  Susanne Reichling

Mit einem komplett neuen Programm und einer Gruppe von 18 Turnerinnen und Turnern startete die Team Aerobic Gruppe unter der Leitung von Sandra Westermann in die Wettkampfsaison. Einmal mit einer derart grossen Gruppe antreten zu dürfen, war immer ein Traum der Leiterin. Nach mehrjährigem Aufbau wurde das Team in den letzten fünf Jahren für den Einsatz mit verschiedenen Podestplätzen entschädigt und hatte sich im Verband einen Namen gemacht. Allen war jedoch bewusst, dass sie im laufenden Jahr auf einem etwas tieferen Niveau einsteigen würden, da es Zeit benötigte, die neue Riege in die korrekte Technik der Aerobic-Schritte einzuführen

und sich als ganze Einheit zu finden. An den GLZ-Regionalmeisterschaften in Altstetten anfangs Juni turnte die Team Aerobic Gruppe des TVB ihre neue Vorführung das erste Mal vor. Mit Unterstützung vieler Fans gelang dies fast fehlerlos. Die Leistung zahlte sich aus, als es Stunden später aus dem Lautsprecher erschallte: «Mit einer Note von 9.13 ist der Turnverein Bassersdorf somit zum bereits dritten Mal Regionalmeister.» Jubel, Freudentränen und ein Pokal als Erinnerung rundeten diesen Tag ab. Der nächste Auftritt war an den Regionalmeisterschaften des Turnverband Winterthur und Umgebung, wo sich die Bassersdorfer Gruppe mit dem zweiten Rang erneut einen Pokal erturnte. Fazit der Leiterin: «Ich bin überglücklich nach dieser Saison. Nie hätte ich mir erträumt, dass wir dieses Jahr bereits wieder zwei Pokale abräumen. Das ist erneute Motivation (e) für uns alle.» 

Seniorenreise in die Innerschweiz Zwei volle Busse mit den «grauen Panthern» aus Bassersdorf führten ihre gutgelaunten Gäste über die Autobahn zum Säuliamt. So nannten es die Chauffeure und erzählten ein lustige alte Sage dazu. Es folgte das hübsche Knonaueramt auf der Sonnenseite der Albiskette mit seinen grünen Matten und ein guter Kaffee am Ufer der Reuss in Gisikon. Gute Geister des Gemeinnützigen Frauenvereins verwöhnten die Fahrgäste liebevoll mit Getränken und Süssigkeiten. Bis Stans dauerte die gemütliche Reise; dann streikte der grosse Bus. Die Elektronik folgt eigenen Gesetzen,was bedeutete: «Ich will nicht mehr.» Ein Ersatzbus setzte

die Reise über Hergiswil mit der Glasi, Beckenried und Seelisberg fort, mit schöner Sicht über den See. Die Standseilbahn Treib nahm die Gruppe nach einem guten Mittagessen auf und es war, als wollte sie diese direkt in den blauen See gleiten lassen, so steil war es hier. Das Schiff nach Flüelen passierte die Anfahrt zum Rütli, die Tellsplatte mit der Tellskapelle und dem Schillerstein, der 20 Meter hoch und dem Dichter Schiller gewidmet ist. In Flüelen bereitete ein Regen dem Abenteuer ein Ende und die beiden Fahrzeuge wurden heimwärts gesteuert, mit an Bord den zufriedenen und eifrig (e) plaudernden Senioren.

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Umzug in freitragende Industriehalle im Grindel

Innovative Verpackungskünstler für Grossprojekte Im Bassersdorfer Industriegebiet Grindel hat anfangs September eine neue Firma ihren Betrieb aufgenommen. T-Link, wie das 1990 gegründete Unternehmen heisst, bietet an ihrem neu erstellten Domizil vier Kernbereiche im Umfeld der Logistik an: Die massgeschneiderte Exportverpackung, Industrie- und Projektspedition, Messelogistik und Messeagentur.

Krananlage kann bis 50 Tonnen Gewicht heben, und die teils strassentauglichen Gabelstapler transportieren Lasten bis 18 Tonnen. Und wir schaffen Arbeitsplätze, die wir vorzugsweise mit Personal aus der unmittelbaren Umgebung besetzen», versprach Ziegler.

Full Service garantiert

von Mano Reichling Nach eineinhalb Jahren Planungs- und Bauzeit feierte die T-Link-Gruppe an ihrer neuen Adresse Grindelstrase 26 anfangs September die Eröffnung der modernsten freitragenden Betriebshalle in Bassersdorf. Seit 1990 hat das Unternehmen Dienstleistungen und Lösungen in den Bereichen Exportverpackungen, Industrie- und Projektspedition im Angebot. T-Link ist aber auch auf Messelogistik spezialisiert und ist zudem Messeagent, was für alle denkbaren Logistikaufträge einen Service «aus einer Hand» ermöglicht. Durch den Hallenneubau kann die T-LinkGruppe nun auch «alles unter einem Dach» anbieten.

Ein Beispiel korrosionsresistenter Verpackungstechnologie, wie sie die Firma T-Link anbietet. (Bilder: Mano Reichling)

über den neuen Standort in unmittelbarer Nähe zum Flughafen; hier wurden die bisherigen Standorte Dübendorf und Niederhasli zusammengelegt. Er zeigte auf, wie umweltfreundlich die Halle erbaut ist: «Wir haben das modernste Heizsystem, das für eine solche Industriehalle derzeit möglich ist.» Gemäss seinen Erläuterungen werden das Deckenstrahlersystem in der Halle und das Bürogebäude mit Holzabfällen der Schreinerei beheizt. Aus dem an-

fallenden Sägemehl werden Briketts gepresst; sie können in marktüblichen Holzfeuerungen verheizt werden. Auf dem Dach der T-Link-Halle ist die Installation einer leistungsstarken Solaranlage geplant, welche die Firma künftig energieunabhängig machen soll, erklärte Ziegler nicht ohne Stolz. Auch in den technischen Belangen habe das nun im Grindel domizilierte Unternehmen eine ausgezeichnete Infrastruktur: «Unsere

Auch als Messelogistiker bietet T-Link einen Full Service. Eine Teilnahme an einer Messe vereinfacht sich durch diese Dienstleistung: Kunden können einen fixfertigen Stand in einem von T-Link konzipierten Messe-Pavillon beziehen, zu welchem T-Link die Ware des Kunden verpackt hin- und zurückspediert. Der Kunde kann sich also ganz auf Werbung und Verkauf seiner eigenen Dienstleistung konzentrieren. Die T-Link-Gruppe bietet ihren Kunden die vier Geschäftsbereiche Exportverpackung, Industrie- und Projektspedition, Messeagentur und -logistik und an. Weitere Standorte der Firma sind in Freienbach SZ (Firmensitz) und Maienfeld GR mit einer vergleichbaren Infrastruktur wie in Bassersdorf. Sie beschäftigt insgesamt 50 ◾ Personen.

Halle ohne Säulen In der neuen, freitragenden Halle – «freitragend» bedeutet ohne Säulen errichtet – mit 2400 Quadratmeter Hallenfläche und dem Bürogebäude sind die bisherigen Standorte Dübendorf und Niederhasli nun zusammengelegt, was Logistik und Exportverpackung inklusive Korrosionsschutz an einem Ort zusammenbringt. Die Firma T-Link bietet neben der richtigen Verpackung auch die Beförderung. Ein Beispiel: Das Unternehmen verpackt für einen Maschinenbauer eine riesige 75-Tonnen schwere Maschine für die Spedition nach China, übernimmt dabei auch die Beförderung und die gesamte Abwicklung des anspruchsvollen Transportes. Die neue Bassersdorfer Firma mit 30 Mitarbeitern gewährleistet dabei sämtliche anfallenden Dienstleistungen, bis die Maschine in China auf dem Sockel steht. T-Link CEO Carl A. Ziegler zeigte sich anlässlich der Neueröffnung glücklich

Der Büroneubau mit angrenzender Betriebshalle im verkehrstechnisch gut erreichbar gelegenen Industriequartier.


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Korrigendum

Mager besuchter Flohmarkt

In der Berichterstattung der August-Ausgabe hat sich im Frontartikel auf Seite 3 nach dem letzten Zwischentitel eingeschlichen. Hier meldete der Dorf-Blitz, dass der vom Gewerbeverein Bassersdorf-Nürensdorf als Dankeschön offerierte Raclette-Plausch am 2. Februar 2013 im katholischen Kirchgemeindehaus in Bassersdorf stattfinde. Richtig ist: Mittels gesammelten Inseratder von : Maler Isler Bons wird die Kundentreue 1/12 Seite hoch, 48x94mm, Inserate Nr. 2h mit Inserategrösse: einem Inserat vonRaclette-Plausch : Maler Isler im reformierten BassersdorISLER fer Kirchgemeindehaus beInserat von : Maler Isler lohnt. (red) Seite hoch, 48x94mm, Inserategrösse: 1/12

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Das erste Septemberwochenende zeigte sich von seiner regnerischen Seite. So waren lange nicht alle 70 Flohmarkt-Standplätze auf dem Parkplatz des alten Dorfschulhauses hinter der Gemeindebibliothek besetzt. Drei Mal im Jahr können in Bassersdorf für 30 Franken Standmiete Second-Hand-«Schätze» verkauft werden. Der eine oder andere Artikel

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fand im Verlaufe des Tages dann doch noch einen neuen Besitzer. Zum zweiten Mal dieses Jahr fand der Anlass am Ersatzstandort statt, bis Kreiselund Dorfzentrumsumbau beendet sind. Der nächste Flohmarkt wird im kommenden Frühling durchgeführt; gemäss Auskunft der Organisatorin ist bei Saisonstart jeweils am meisten (sb) Laufkundschaft anzutreffen. 

Dorf-Blitz

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Sportartikelbörse Für Outdoor-Begeisterte findet am 26. und 27. Oktober die traditionsgemäss vom Gemeinnützigen Frauenverein organisierte Ski- und Sportartikelbörse in der Turnhalle des Schulhauses Geeren statt. Angenommen werden Skis, Boards, Schlitten, Helme und Schuhe jeder Sportart. Auch Regen- und Sportbekleidung sowie beispielsweise Bälle und zeitgemässe, gut erhaltene Damen-, Herren- und Kinderartikel finden jeweils sehr schnell neue Besitzer. Der Erlös geht zu Gunsten der Organisation «Tixi», Fahrdienst für Menschen mit einer Behinderung. Annahme der Artikel ist am Freitag von 18 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 10 Uhr. Der Verkauf findet am Samstag von 11 bis 12.30 Uhr statt; die Auszahlung für verkaufte Ware erfolgt am Samstag von 14 bis 15.30 Uhr. (e)

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Logo bitte grösstmöglich. Inserat auf Glückwunschseite platzieren. Bitte um GzD.

Danke und Gruss Daniela

Schützen-Jubiläum Am 100-Jahr-Jubiläum der Schützengesellschaft Bassersdorf SGB (der Dorf-Blitz berichtete) haben – unter anderen Gästen – auch der Präsident des Zürcher Schiesssportverbandes (ZHSV) Urs Stähli (l.) und die ZHSV-Abteilungsleiterin Regula Kuhn (m.) teilgenommen. Auch Heinz Schelb, Präsident des Bezirksschützenverband Bülach (r.) gratulierte der Gesellschaft. Stefan Guggisberg, Prä-

sident des SGB bedankte sich für das mit 20 Fünflibern symbolisch für jedes Vereinsjahr dekorierte Blumenarrangement. Manrico Filippi, verantwortlich für SGB-Webseite (2.v.r.), freute sich nicht nur über das Bouquet; zufrieden stimmten ihn auch die vielen interessierten Festbesucher, welche im Schützenstand Bettensee an diesem Tag ein Kleinkalibergewehr ausprobieren wollten.  (sb)


Dorf-Blitz

Bassersdorf

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Interessantes Tier für die Alpbetriebe

Beständeschau für besondere Schafrasse Die diesjährige Zuchttierschau hat Mitte September in Baltenswil auf dem Gelände der Gartenbau Spaltenstein stattgefunden. Der Schweizerische Engadinerschaf-Zuchtverein (SEZ) organisiert seit seiner Gründung vor 20 Jahren regel­ mässig nationale Beständeschauen. von Susanne Beck

Die Stiftung Pro Specie Rara unterstützt seit Jahren die Bauern in der Aufzucht von Engadinerschafen. Mit Erfolg: Heute sind die schwarzen und braunen Tiere, welche an ihrer Ramsnase und ihren Hängeohren zu erkennen sind, bei vielen Alpbetrieben nicht mehr wegzudenken. Die alte Bergschaf-Rasse ist besonders wegen ihrer Trittsicherheit dank widerstandsfähiger Klauen auch in unwegsamem Gebirge beliebt.

Rund 100 Tiere Über 100 Widder und Auen mit ihren Lämmern konnten die Besu-

cher anlässlich der Beständeschau beobachten und streicheln. Die Auswahlkriterien für die Prämierung sind unter anderem das Fell, welches grob und kaum gekraust ist, und der Körperbau. Das Fleisch ist mager und gesund; unter www. engadinerschaf.ch empfiehlt der SEZ genussvolle Rezepte zum Nachkochen. Um das interessierte Publikum «gluschtig» zu machen, wurden Mostbröckli und Lamm­Landjäger verkauft. Die Schäfer und Schäferinnen tauschten sich aus und berichteten über ihre Zuchterfahrungen. Bis zu drei Lämmer kann ein Mutterschaf pro Jahr werfen, und das recht problemlos auch bei Mehrlings­ geburten, war vor Ort in Erfahrung zu bringen. Ein Lamm wird zwischen vier und acht Monate alt geschlachtet, je nach Futterangebot. Ein Widder wiegt gut und gerne 80 Kilogramm. Die männlichen Rassevertreter werden nicht kastriert, sondern dürfen in Bockgruppen leben und werden für die Aufzucht ◾ mit den Auen gehalten. 

Zwei Schönheiten beim Futtern.

Für die Prämierung wird auch das Fell der Vierbeiner beurteilt.

Zusammen mit ihren Lämmern liegt die Aue im Stroh. (Bilder Susanne Beck)

Am Nachmittag erläutert ein Kommentator die Kategoriensieger.

Ein Schafsbock mit zwei Körpern, verschiedenartigen Fellen und acht Beinen? Ein Zufallsfoto.

Vorbereitung für den Heimtransport: Ein Transporteur markiert die ihm anvertrauten Tiere mit einem Farbspray.


Brütten

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Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung

Brüttener Landwirte verhelfen dem Vernetzungsprojekt zum Erfolg

Einen möglichst optimalen Lebensraum bieten Auf Initiative der Gemeinde wurde unter Beizug der ökologischen Fachberaterin Silvia Ganther aus Pfäffikon, das Brüttener Vernetzungsprojekt erfolgreich in die Wege geleitet. Dank der Zusammenarbeit mit den eidgenössischen und kantonalen Fachstellen gelang es der Natur- und Landschaftskommission ein breit abgestütztes Projekt zu lancieren. Somit wurde für die Landwirte in Brütten die Basis geschaffen, sich an der Umsetzung des Vernetzungsprojektes zu beteiligen. Wie geht das konkret? Vereinfacht gesagt, verzichtet der Landwirt auf einem Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche auf Ertragsmaximierung und bietet stattdessen seltenen und regionaltypischen Pflanzen- und Tierarten mit farbigen Blumenwiesen, Hochstammbäumen, Hecken mit verschiedenen einheimischen Sträuchern, Buntbrachen und anderen naturnahen Landschaftselementen einen möglichst optimalen Lebens-

Blumenwiesen fördern die Artenvielfalt und bereichern die Landschaft durch ihre Blühfreudigkeit. (zvg)

Hochstammbäume gelten ab einer Anzahl von zehn Stück als Obstgarten. (zvg)

raum. In Gemeinden wie Brütten, wo grossflächiger Ackerbau mit rationellen Maschinen im Vordergrund steht, stossen die Anliegen der Biodiversität und die kleinräumig strukturierten Ökoflächen nicht immer auf sofortige Gegenliebe.

gepflanzt. Von diesen Massnahmen profitieren aber nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch die Bevölkerung: Es ist längst bekannt, dass eine abwechslungsreiche und naturnahe Landschaft einen besonderen Erholungswert besitzt und sich die Menschen darob jahrein und jahraus ­erfreuen. Natur- und Landschafts­kommission Brütten, Gemeinderat Beat Lanz

Die Brüttener Landwirte beweisen aber, dass Nahrungsmittelproduktion und Förderung von naturnahen Lebensräumen kein Widerspruch sind:

Vereine Brütten

Eine überwältigende Zahl der Bewirtschafter in Brütten verpflichtet sich freiwillig, die Auflagen des Vernetzungsprojektes für mindestens sechs Jahre zu erfüllen und aktiv zur Förderung des Feldhasen, des Grünspechts, der Zauneidechse, des Braunen Feuerfalters und vielen weiteren bedrohten Tier und Pflanzenarten beizutragen. An einigen Orten werden zu diesem Zweck artenreiche Blumenwiesen angesät oder junge Hochstammbäume

Aus Behörde und Verwaltung

Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text­ inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der ­Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.

Abschied

Herbstausfahrt am Mittwoch, 10. Oktober 2012: Haben Sie Lust mit uns einen Nachmittags-Ausflug mit dem Car zu unternehmen? Sie sind herzlich dazu eingeladen! Wir fahren durchs Sihltal bis nach Sihlbrugg, dann über den Hirzel zum Zürichsee hinunter. Im Restaurant Halbinsel Au kehren wir ein zum Zvieri mit Chäs- und Fleischteller. Der Heimweg führt uns dem See entlang über den Seedamm nach Rapperswil, Männedorf, über den Pfannenstiel nach Uster und zurück nach Brütten. Abfahrt: 13 Uhr vor dem Gemeinde-Parkplatz Kosten: Fr. 30.– für Car und Zvieri-Teller (Getränke auf eigene Kosten) Anmeldung bitte bis Freitag, 5. Oktober an Anette Wälti (Telefon 052 345 24 16) oder Lilly Salzmann (Telefon 052 345 23 33)

Sonja Nänni geb. Wiesendanger

tion

Gratula

Wir gratulieren zum 96. Geburtstag am 28. September Hermann Wyss Alterszentrum im Geeren Kirchhügelstrasse 5 8472 Seuzach

Ankengasse 3 ist am 8. September verstorben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinderat Brütten


Dorf-Blitz

Brütten

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Aus Behörde und Verwaltung

Belags- und Grabenarbeiten: Kosten eingespart Auf dem Weg in Strubikon, Höhe Strubikon 14, wurde das bestehende Belagsloch geflickt. Die Installationsarbeit wurde zusammen mit der Trottoirsanierung Strubikonerstrasse vorgenommen, dadurch konnte die Hälfte der Kosten eingespart werden. Dafür wurde ein Kredit von Fr. 12 600.70 ­bewilligt.

Revision des Beitrags-Reglementes Das Beitrags-Reglement der Naturund Landschaftskommission (siehe separater Plan auf dieser Seite) wurde einer Revision unterzogen und auf die aktuelle Situation mit dem Vernetzungsprojekt angepasst. Das grundlegende Ziel des neuen Reglements besteht darin, an die Eigenverantwortung der Landbewirtschafter zu appellieren. Neu werden die Beiträge beim Saat- wie auch beim Pflanzgut bei den extensiven Wiesen und bei den Hochstammbäumen von bisher 100 auf 75 Prozent gesenkt. Die Aufwendungen für die Aussaat müssen neu vollumfänglich vom Bewirtschafter getra-

gen werden. Auch die Pflege von Hecken wird künftig nicht mehr abgegolten, da dieser Aufwand bereits mit Beiträgen aus dem Vernetzungsprojekt entschädigt wird. Zudem kann jede Massnahme pro Standort vom Bewirtschafter nur einmal in sechs Jahren beantragt werden. Ausserdem müssen sämtliche Anträge auf Unterstützung im Voraus schriftlich an die Natur- und Landschaftskommission eingereicht werden. welche über den Sinn und die Zweckmässigkeit gemäss Vernetzungsprojekt, aber auch die standortgerechte Auswahl der vorgesehenen Massnahmen befindet.

Geburten

Sohn von Markus und Cornelia Baltensperger Säntisstrasse 74 Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinderat Brütten

Der Gemeinderat informiert

EINLADUNG Die Bevölkerung der Gemeinde Brütten wird zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung eingeladen.

Abrechnung für Fenstereinbau Die Bauabrechnung für den Einbau eines grösseren Fensters in der Nordfassade des Gemeindehauses, Brüelgasse 5, inklusive elektrischer Lamellenstoren mit Gesamtkosten von Fr. 15 556.20 wurde vom Gemeinderat genehmigt. Die Minderkosten gegenüber dem genehmigten Kredit von 16 000 Franken betragen Fr. 443.80.

Druckerhöhungsanlage und Energieberatung Samstag, 6. Oktober 2012, 9 bis 11 Uhr im Restaurant Sonnenhof Der Gemeinderat stellt der Bevölkerung von Brütten die aktuellen Projekte vor und steht für Fragen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns bereits heute auf Ihre Teilnahme.

 

14. August 2012 Timo Baltensperger

Gemeinderat Brütten

Gemeinderat Brütten

Beitrags-Reglement Zur Entrichtung von Beiträgen für Saaten und Pflanzungen in der Landwirtschaftszone oder landwirtschaftlich genutzten Flächen, welche sich auf Brüttemer Gemeindegebiet befinden. Folgende Leistungen der Gemeinde, können von der Natur- und Landschaftskommission (NLK) auf Antrag bewilligt werden: Art Beitragsberechtigt Eigenschaft Beitrag Extensive Wiese Saatgut Gemäss Lieferschein 75% Preis gemäss Samenkatalog Buntbrache Saatgut Gemäss Lieferschein 50% Preis gemäss Samenkatalog Rotationsbrache Saatgut Gemäss Lieferschein 50% Preis gemäss Samenkatalog Hochstammbäume Pflanzgut Gemäss Lieferschein 75% Preis Arbeit Pflanzung Fr.15.00/Baum Holzpfahl Fr.10.00/Baum Wertvolle Einzelbäume Pflanzgut Nach Absprache mit NLK Nach Absprache mit NLK Hecken Pflanzgut Nach Absprache mit NLK Nach Absprache mit NLK Pflanzung Nach Absprache mit NLK Nach Absprache mit NLK – Für sämtliche Massnahmen/Leistungen muss der NLK im Voraus Antrag gestellt werden. – Jede Massnahme wird nur einmal in sechs Jahren von der Gemeinde ausgerichtet. Vom Gemeinderat mit Beschluss Nr. 130 am 4. September 2012 genehmigt.


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Dorf-Blitz

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Brütten

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Das GymTeam hat sich den Schweizermeister-Titel wieder zurückgeholt Am zweiten September-Wochenende fanden in Bern die Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen statt. Nachdem die letztjährige Teilnahme des GymTeams vom TV Brütten nicht von Erfolg gekrönt war, setzten sich die Gruppe der Kategorie Gymnastik

35+ das Ziel, im 2012 wieder im Final mit dabei zu sein. Dies gelang auch und so durften die 16 Gymnastinnen am zweiten Meisterschaftstag gegen die drei anderen Finalisten antreten. Die Vornoten lagen eng beieinander und es wurde dadurch

sehr spannend, denn mit der Wertung begann alles wieder ganz von vorne. Unter der Leitung von Katharina Egli gelang dem GymTeam ein noch besserer Durchgang als am Vortag und die Brüttenerinnen wurden als strahlende Schweizermeister

ausgerufen. Nach den drei Titeln in Folge von 2008 bis 2010 (der DorfBlitz berichtete) ist dieses – im Vergleich zur stetig stärker werdenden Konkurrenz – erneut erreichte Resultat als eine besonders respektable Leistung einzustufen. (e)

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Dritter Titel in Folge: Eine hervorragende Darbietung Am letzten Samstag im August haben in Regensdorf die Tanzsport-Schweizermeisterschaften stattgefunden. Katharina Egli (Brütten) und Jürg Briner (Gutenswil) konnten sich in der Kategorie Standard Senioren l ihren nunmehr be-

reits dritten Schweizermeistertitel in Folge ertanzen. Mit einer hervorragend gut gelungenen Darbietung hat das Paar die Wertungsrichter und das Publikum überzeugt und die Meisterschaft mit 4:1 Tänzen für sich entschieden. Auch international

sind Egli/Briner erfolgreich: An den German Open Championships eine Woche zuvor hatte das Tanzpaar den 16. Rang von 206 Paaren erreicht. Weitere Informationen sind auf www.dancefloor-magazin.ch nachzulesen.  (e)

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Nürensdorf

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Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung 2013: Aufwandüberschuss

Pflegewohnungen

Der Gemeinderat hat den Voranschlag 2013 zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. In der Laufenden Rechnung resultiert bei einem Aufwand von 26 710 300 Franken (Vorjahr 33 339 400) und Ertrag von 25 424 100 Franken (im Vorjahr 33 339 400) ein Aufwandüberschuss von 1 286 200 Franken. Die Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen betragen 3 070 100 Franken (im Vorjahr 3 906 000). Dieses Ergebnis ist auf die gegenüber dem Vorjahr geringeren Steuererträge von minus 1 787 000 Franken zurückzuführen. Der Aufwand in den verschiedenen Bereichen konnte mit Ausnahme des Sozialbereiches und der Rechtspflege, wo mit einem markanten Anstieg der Kosten um rund 380 000 Franken gerechnet werden muss, stabil gehalten oder gar reduziert werden. Am Finanzhimmel sind wieder etwas düstere Wolken aufgezogen. Trotzdem rechnet der Gemeinderat damit, einen über die Jahre ausgeglichenen Haushalt beibehalten zu können. Er beantragt den Stimmberechtigten, den Steuerfuss 2013 unverändert auf 90 Prozent anzusetzen Die Details zum Budget 2013 mit Erläuterungen werden wie immer mit der Gemeindeversammlungsbroschüre in jede Haushaltung zugestellt.

An die Kosten für den Ausbau der Pflegewohnungen im Zentrum Bären hat die Gesundheitsdirektion der Gemeinde einen Staatsbeitrag von 161 240 Franken ausgerichtet. Die Schlussabrechnung wurde genehmigt.

Den Voranschlag 2013 des Friedhofzweckverbandes Bassersdorf-Nürensdorf mit einem Aufwandüberschuss von 348 600 Franken und Nettoinvestitionen von 68 000 Franken hat der Gemeinderat genehmigt.

on

ti Gratula

Wir gratulieren zum 90. Geburtstag am 21. Oktober Bertha Morf Hakabstrasse 11

Ortspolizei

Verkehrspolizei Bei einer erneuten Geschwindigkeitskontrolle auf der Oberwilerstrasse hat die Kantonspolizei 9 der 58 kontrollierten Fahrzeuglenker verzeigt. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 Innerorts betrug 69 Stundenkilometer. 

Zuhanden der nächsten Gemeindeversammlung hat der Gemeinderat den Antrag auf Bewilligung eines jährlich wiederkehrenden Kredites von 35 000 Franken für die definitive Einführung eines Gemeindeordnungsdienstes verabschiedet. Nach der Pilotphase kann eine positive Bilanz gezogen werden. In jüngster Zeit ist im Bereich Vandalismus und Littering eine Abnahme festzustellen, was nicht zuletzt auf die re-

gelmässigen Kontrollen zurückzuführen sein wird. Der GOD wurde durch den Gemeinderat im Rahmen seiner Budgetkompetenz eingeführt, nachdem das Ausmass an Zerstörungen umgehendes Handeln erforderte. Der Ordnungsdienst ist mit amtlichen Ausweisen ausgestattet und ermächtigt, die Identität von Personen zu überprüfen. Bei Straftaten wird die Kantonspolizei beigezogen. Etliche Personen konnten für die Zerstörungen zur Verantwortung gezogen werden.

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Dorf-Blitz

Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Mitteilung aus dem Gemeinderat

Die Verkehrssituation in Oberwil/Birchwil Am 21. August 2012 fand eine öffentliche Orientierungsversammlung über Fragen der Verkehrssicherheit in Oberwil/Birchwil statt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde konnten sich zur ausgearbeiteten Schwachstellenanalyse des Ingenieurbüros ewp Effretikon (www.nuerensdorf.ch/aktuelles) äussern und haben dazu ihre Ideen und Erwartungen kundgetan. Ende 2009 hatte der Gemeinderat bei der Verkehrstechnischen Abteilung der Kantonspolizei die Sperrung der Dorfstrasse im Teilstück Einmündung Obholzer- bis Eigentalstrasse beantragt. Diese Massnahme hätte vor der Schliessung der Staatsstrassen in Bassersdorf zufolge Bauarbeiten in Kraft treten sollen und wäre geeignet gewesen, den unerwünschten Schleichverkehr von der Ostschweiz via Dorfstrasse über Gerlisberg zum Flughafen zu unterbinden. Einer dagegen eingereichten Petition mit 957 Unterschriften, davon 24 unterstützende Anwohner der Dorfstrasse, ist der Gemeinderat gefolgt und er hat beschlossen, auf die beantragte Sperrung zu verzichten. Nach einem erneuten Vorstoss von 39 Initianten, andere Verkehrsmassnahmen zu evaluieren und im Einvernehmen mit den Anwohnern umzusetzen, hat der Gemeinderat die Schwachstellenanalyse als Grundlage für seine Entscheidungen in Auftrag gegeben.

2. Es besteht kein unmittelbar dringender Handlungsbedarf für Verkehrsmassnahmen in Oberwil/ Birchwil. Die Verkehrsanalyse zeigt deutlich auf, dass die Verkehrssituation im untersuchten Gebiet von derjenigen in anderen Wohngebieten wenig abweicht.

Umfassend geprüft

4. Die Schwachstellen in den Quartieren werden mit provisorischen oder definitiven baulichen Massnahmen (beispielsweise Poller, Blumentröge) entschärft. Zu diesem Zweck findet demnächst eine Begehung mit der Kantonspolizei statt. Die Ausführung erfolgt anschliessend.

Der Fragenkomplex rund um die Verkehrssituation, sinnvolle Massnahmen gegen nicht angepasste Geschwindigkeiten, das zunehmende Verkehrsaufkommen, aber auch die an der Versammlung geäusserten Vorschläge und Ideen hat der Gemeinderat umfassend geprüft. Einzelne Vorschläge wurden mit der zuständigen Kantonspolizei besprochen. Aus der sachlichen Gesamtschau heraus ergibt sich für den Gemeinderat folgendes: 1. Das Ergebnis der Schwachstellen­ analyse bildet für den Gemeinderat die massgebliche Grundlage zur sukzessiven Behebung festgestellter Sicherheitsdefizite.

3. Priorität hat für den Gemeinderat die Herabsetzung der Gefährdung der Fussgänger und Velofahrer auf den Übergängen der Oberwilerstrasse. Den regelmässig gemessenen hohen Tempi kann nur durch bauliche Massnahmen begegnet werden. Den Auftrag für die Projektplanung hat er bereits erteilt. Die Ausführung erfolgt vorbehältlich der Kreditbewilligung durch die Gemeindeversammlung zum frühstmöglichen Zeitpunkt, das heisst ab 2014. Bis dahin werden die Geschwindigkeitskontrollen durch die Verkehrspolizei fortgesetzt und wenn möglich intensiviert.

5. Mit der Belagsanierung Breitweg wird eine Trottoirüberfahrt und Verengung der Fahrbahn im Einmündungsbereich realisiert (Baubeginn: 10. September 2012). Auf der Dorfstrasse werden flankierende Massnahmen zur Beschränkung der Geschwindigkeit mit den Werkleitungs- und Belagsanierungen vorgesehen, welche in einigen Jahren anstehen. Ab Sep-

tember 2012 wird die Durchfahrt auf der Dorfstrasse wegen zwei Baustellen behindert sein. Anschliessend wird die Polizeiabteilung prüfen, ob provisorische Elemente versetzt werden sollen. Der Gemeinderat sieht keinen Nutzen in Schwellen oder Kissen auf Quartierstrassen, denn solche horizontale Versatzlösungen erhöhen den Lärmpegel für die Anwohner deutlich. 6. Der Durchgangsverkehr auf der Dorfstrasse wird sich nach Fertigstellung des Kreisels in Bassersdorf wieder auf ein akzeptables Mass zurückbilden. Ein generelles Fahrverbot auf der ganzen Länge der Dorfstrasse mit Zusatz «Anwohner gestattet», zeitliche Beschränkungen oder andere Ideen zur Sperrung – ohne selbst betroffen zu sein – sind nicht bewilligungsfähig. Nach Rücksprache mit der zuständigen verkehrstechnischen Abteilung der Kantonspolizei könnte anstelle der baulichen Sperrung auf dem Teilstück Liegenschaft Nr. 62 bis Eigentalstrasse ein Fahrverbot mit Zusatz TR A DITIONA L PATCHWOR K A N D QUILTING «landwirtschaftlicher Verkehr gestattet» signalisiert werden. Dies hätte allerdings für alle, auch die TR A DITIONA L PATCHWOR K A N D QUILTING Bewohner von Birchwil, uneingeschränkt Gültigkeit. Unter Verweis auf die Forderung der Petition verzichtet der Gemeinderat auf die T r a d iMassnahme. tional quilting and patchwork

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7. Die in der Schwachstellenanalyse vorgeschlagene Tempo 30-Zone für das gesamte Wohngebiet von Oberwil/Birchwil erfordert nach der gültigen gesetzlichen Regelung zuerst ein Gutachten mit detaillierten Angaben über die Zielsetzungen und auch die flankierenden Massnahmen. Der Prozess unter Einbezug der kantonalen Bewilligungsbehörde nimmt rund zwei Jahre (ohne Erledigung von Rechtsmitteln) in Anspruch. Bauliche Einengungen, vertikale Versatze, Eingangstore, Parkfelder und ähnliches generieren erhebliche Ko-

sten. Im Gemeinderat gibt es keine Mehrheit für die Einführung von Tempo 30-Zonen. Er stuft in unserer ländlichen Siedlungsstruktur die Massnahme als unverhältnismässig ein. Regelmässige Kontrollen zur Durchsetzung wären nötig, aber ohne eigene Gemeindepolizei nur behelfsmässig organisierbar und kostenintensiv. Ein angepasstes Fahrverhalten kann auch durch bauliche Hemmnisse an neuralgischen Orten erzielt werden. Dabei sei daran erinnert, dass die Geschwindigkeit unabhängig der Tempo-Signalisationen den jeweiligen Verhältnissen anzupassen ist (Strassenverkehrsgesetz Art. 32, Abs. 1). 8. Der Gemeinderat wird demnächst eine analoge Schwachstellenanalyse für den Ortsteil Nürensdorf-Breite in Auftrag geben und gestützt darauf auch in diesem Ortsteil die nötigen Massnahmen in die Wege leiten. Gemeinderat Nürensdorf

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Dorf-Blitz

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«Züribiet: Underwägs vo Puur zu Puur»: Viel Publikumsandrang auch auf drei Höfen im Gemeindegebiet

Kulinarische Höhepunkte neben viel Informativem Die Aktion «Underwägs vo Puur zu Puur» hat am Bettag zum dritten Mal stattgefunden. Zehn landwirtschaftliche Betriebe im Unterland öffneten ihre Tore einem breiten Publikum und boten ihre selbst produzierten kulinarischen Spezialitäten oder solche aus der Region an. Drei Höfe auf Nürensdorfer Gemeindegebiet machten an diesem Anlass ebenfalls mit. Nach dem Zürcher Weinland und dem Knonauer Amt wurde der sympathische Werbeträger des Zürcher Bauernverbandes heuer im Zürcher Unterland durchgeführt. Der Gross­ event ist auch hier auf riesige Beteiligung und Begeisterung gestossen, wie ein Augenschein auf den drei Nürensdorfer Bauernhöfen der Familien Rudolf und Iris Isler (Milchwirtschaft), Familie Hanspeter Menzi (Wein) und der Familie Katia Welti (Beeren) zeigte. Die Riesling-Weinsuppe, welche den Besucherinnen und Besucher auf dem Hof der Familie Menzi – nach einer interessanten Führung und vielen Informationen über den Weinbau und einer Weinverkostung – angeboten wurde, entpuppte sich als kulinarischer Höhepunkt. Darüber schwärmten viele Gäste und blieben bei einem feinen Glas Wein direkt vom Produzenten etwas länger als geplant sitzen. Ein Kälbchen, das während der Veranstaltung auf dem Hof der Familie Isler das Licht der Welt erblickte, war der Star im Stall, insbesondere die

Kinder waren entzückt über das noch wacklig auf den Beinen stehende Neugeborene, das von seiner Mutter liebevoll immer wieder abgeleckt wurde und dabei auch den Weg an die Milch fand. Draussen stritten sich zwei kleine Melker um die Zitzen der Plastikkuh, aus denen lediglich Wasser zu melken waren und als Wettbewerb ihren Sieger suchten. Die Schlange vor dem Tisch, an dem frische Rösti

mit Spiegelei angeboten wurde, war lang. Dem Melkroboter konnte mit etwas Glück beim Arbeiten zugesehen werden, und das Aentschberger Dessertbuffet bildete den gelungenen Abschluss vom Besuch bei dem wunderschönen alten Bauernhaus. Beeren in verschiedensten Farben und Geschmäcker durften auf dem Hof der Familie Welti geraten werden. Dabei lohnte es sich, den einen oder

anderen zusätzlichen Löffel zu probieren, bevor die Antwort gefordert war. Ein Knirps erstaunte beim Geschicklichkeitsfahren mit einem riesigen Gabelstapler die Umstehenden, auch wenn ihm beim Lenken des Ungetüms etwas Unterstützung zuteil ward. Die Bauernhofglacé rundete den Besuch auf diesem Landwirtschaftsbetrieb zuckersüss ab. 

Text und Bilder: Mano Reichling


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Dorf-Blitz

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Nicht ganz so weit wie erhofft Am ersten Sonntag im September haben 17 Gasballone am Wettkamp «Gordon Bennett» teilgenommen. Der Dorf-Blitz hat berichtet: Der Nürensdorfer Walter Mattenberger und sein Kopilot Max Krebs planten, die Pyrenäen westlich zu überfahren. Aufgrund von diversen Fehleinschätzungen mussten die beiden Ballonfahrer jedoch kurz vor den Bergen zur Landung ansetzen. Laut Aussage von Mattenberger hatten sie zuwenig ­Ballaststoffe und zudem zog eine

Schlechtwetterfront über den Pyrenäen auf. Die Nürensdorfer wollten das Risiko einer Nachtladung auf 3400 Meter über Meer nicht eingehen und setzten ihren Ballon nach 688 Kilometern sicher am Boden auf und beendetet das Rennen auf dem zehnten Schlussrang. Gewonnen wurde der Wettkampf von Frankreich 1 mit einer Gesamtdistanz von 1620 Kilometern; das Team Schweiz 1 erreichte – mit nur 18 Kilometern Flugdistanz weniger – den zweiten Platz.  (mo)

Pflanzen-Produktion miterlebt

Velo-Fit-Tag für Jugendliche

Am letzten Augustwochenende öffnete die Grossgärtnerei Lamprecht in Nürensdorf die Tore für die breitere Öffentlichkeit. Geschäftsführer Roland Mensch zeigte sich mehr als nur erfreut, dass – seiner Schätzung entsprechend – mehr als 500 Personen ihr Interesse am Tag der offenen Türe bekundeten. Das vor 105 Jahren in der Gemeinde Illnau-Effretikon

Am letzten Samstag im August trafen sich knapp zwei Dutzend Kinder im Schulhaus Hatzenbühl, um ihre Fahrradsicherheit zu verbessern. Organisiert wurde der Anlass vom Elternrat der Schulhäuser Ebnet und Sunnerain. Auf einem Geschicklichkeitsparours überwanden die Schüler diverse Hindernisse und mit Hilfe von Rolf Keller (Radsport Keller Brütten) lernten die Knaben und Mädchen,

­ egründete Gartenbau-Unternehg men kultiviert über 70 verschiedene Topf-, Balkon- und Beet-Pflanzen für den Grosshandel und bietet normalerweise privater Kundschaft keinen Zugang. Joel Bento (im Bild) absolviert in Nürensdorf das zweite Lehrjahr als Ziergärtner, da sein angestammter Lehrbetrieb vornehmlich im Hydrobereich tätig ist.  (sb)

wie sie einen Reifen selber wechseln können. In der Turnhalle standen Urs Tobler und Heinz Schläpfer bereit, um den Jugendlichen den Radball-Sport näher zu bringen. Auf der Aussenanlage der Turnhalle wartete mit Pascal Meyer ein erfolgreicher Mountainbiker, um den Schülern diverse Tricks und Drehs für die bessere Beherrschung des Fahrrades zu (mo) zeigen. 

Breite: Jetzt gedeckte Bushäuschen Mit den Bauarbeiten für die neuen Wartehäuschen an der Gruenenwaldstrasse in Breite wurde Ende August begonnen; bis zu deren Fertigstellung sind zwei provisorische Bus-Haltestellen errichtet. Zu Beginn der Arbeiten wurde die südliche Haltestelle ausgebaut: Abbrucharbeiten, Aushub und Einkiesen wurden vorgenommen, Abschlüsse gesetzt und je sechs Einzelfundamente für die Wartehäuschen erstellt sowie Ver-

bundsteine verlegt und Beläge eingebaut. Mitte September (Bild) waren die Bauarbeiten durch die Arbeiter der Fries AG in vollem Gang. Wenn beide Haltestellen fertig erstellt sind, werden gemäss Auskunft der zuständigen Bauleitung die gedeckten Bushäuschen in einzelnen Teilen angeliefert und vor Ort – voraussichtlich in diesen Tagen – durch Angestellte der Lieferfirma zusammengesetzt.  (ar)


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Nürensdorfer feierten drei Tage lang Geselligkeit

Der Regen hat die Festfreude keineswegs getrübt Brannte bei der Einweihung des Zentrumsgebäudes im August noch die Sonne kräftig auf die zahlreichen Besucher, musste das Publikum am ersten Septemberwochenende den Schirm auf jeden Fall in der Handtasche dabei haben. Die traditionelle Dorf-Chilbi lockte dennoch grosse und kleine Nürensdorfer an die Hinterdorfstrasse. Neben der Aufbesserung der Vereinskassen dient dieser spätsommerliche Brauch auch dem geselligen und freund-nachbarschaftlichen Zusammensein. Der Herbstmarkt auf dem Chilbi­Areal am Samstagmorgen war ein Paradies an einheimischen Produkten wie Bauernbrot, Gemüse, Obst – zumeist ganz frisch vom Bauernhof. Das Karussell drehte sich auch im einsetzenden Nieselregen, während im Festzelt «Saloon» der Guggenmusik Kookaburra die letzten Vorbereitungen für die drei bevorstehenden Tage und Abende durchgeführt wurden. Der Elektriker kümmerte sich um die Stromzufuhr, während der Herd bereits auf Hochtouren lief. Dass ein Serviertablett auf der Pfanne liegend seine Form aufgrund des heissen Dampfes verloren hatte, wurde von den «Guggern» mit Fassung. getragen und mit Humor kommentiert. Kulinarisch sowie musikalisch blieben auch heuer fast keine Wünsche offen.

Eröffnete das Handharmonika-Orchester Kloten den Samstagabend, wurde dann der Musikstil gewechselt zu den Kookaburra-Guggen; die befreundeten «Rampesäu» aus Hittnau waren als Gäste geladen. Der sonntägliche Gottesdienst im Zelt des Skiclubs Altbach wurde unter Mitwirkung des Männer­chors Nürensdorf abgehalten, mit einem anschliessenden Konzert der Steinbrugg-Musikanten. Der Nachmittag gehörte schliesslich dem Sound der ­Dixieland-Band «Sixpack-Stompers». Während allen drei Tagen war eine abwechslungsreiche Verpflegung garantiert, so dass vermutlich manche private Nürensdorfer Küche geschlossen bleiben konnte.

Der Abschluss des Chilbiwochenendes besteht traditionellerweise aus dem Neuzuzüger- und dem Jungbürgeranlass. Die geladenen rund 70 zugezogenen Gäste wurden auch dieses Jahr von Gemeindepräsident Franz Brunner begrüsst und den 18 jugendlichen Stimmberechtigten wurden nach einem Wettbewerb Verpflegungsgutscheine für die Chilbi verteilt. So mischten sich neue und alte Nürensdorfer für den letzten Chilbi­Abend in diesem Jahr wieder untereinander und feierten in den Abend hinein.  

Text und Bilder: Annamaria Ress


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Kevin allein beim Verein

In dieser Rubrik schildert Dorf-Blitz-Redaktor Kevin Knecht im 2012 in freier Berichterstattung regelmässig über seine Besuche und Erfahrungen bei willkürlich ausgewählten Vereinen in Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.

Ein Samstagnachmittag bei der Pfadi Nepomuk

Pfadi-Olympiade beim Trupp «Ameisen» Im September machte Dorf-Blitz Redaktor Kevin Knecht bei einem Nachmittagsprogramm des Trupps «Ameisen» mit, welcher Teil der Pfadi Nepomuk ist. Veranstaltet wurde eine Pfadi-Olympiade, die aus Disziplinen wie Wettessen und Turmbauen bestand. Im Pfadiheim Brütten treffe ich auf einen mit Vorbereitungen beschäftigten Truppleiter. Er stellt sich mir gleich mit seinem Pfadinamen Milou vor und überreicht mir ein Pfadihemd – das gehört natürlich dazu.

«Mörderlis» Nach und nach trudeln die gut zehn Mitglieder ein. Milou begrüsst die Zwölf- bis Siebzehnjährigen, stellt mich vor und übergibt dann an seinen Hilfsgruppenführer Cresta. Dieser eröffnet das Programm mit einer Runde «Mörderlis». Verdeckt wird jemandem die Mörderrolle zugeteilt, ein anderer ist der Detektiv. Mit Blinzeln kann der Mörder nun alle weiteren Mitspieler «töten», der Detektiv soll ihn überführen. Natürlich bin ich als Gast derjenige, der sich als allererster tot ins Gras sinken lassen muss – ich versuche, mit Würde zu sterben. Im zweiten Spiel haben die Mitglieder der einen Gruppe, die

«Schotten», das Ziel, diejenigen der anderen Gruppe über den Boden zu heben und damit zu fangen. Da ich aber sowohl der älteste als auch der schwerste Spieler bin, werde ich bis zuletzt nicht behelligt. In der zweiten Runde bin ich nun allerdings als einziger Überlebender der «Startschotte» – lächelnd mache ich mich auf die Jagd.

Pfadi-Olympiade Jetzt eröffnet Milou das Nachmittagsprogramm. Das Olympiakomitee habe vor, im nächsten Jahr eine Pfadi-Olympiade zu veranstalten. Es gelte, sich bereits jetzt darauf vorzubereiten. Rasch werden vier Zweierteams gebildet, ich werde demjenigen von Cerilla und Flay angehängt. Und, dann geht es auch schon los: Für die Paralympics werden jeweils die Beine zweier Teamkollegen mit Klebeband zusammengebunden. Es folgt ein urkomischer Fussballmatch, bei dem jedes Dribbling und jeder Passversuch zum Scheitern verurteilt ist. Als drittes Rad am Wagen setze ich diese Runde aus, kann das Spektakel aus sicherer Entfernung geniessen.

Bei der Stafette muss mit nassem Gesicht im Mehl nach Gummibärchen gefischt werden – eine klebrige Angelegenheit. (Bilder: Kevin Knecht)

Klebrige ­Stafette Beim Animanca-­Ske­ lett­-Wettbauen tritt eine kleine Panne auf: Kurz nach Milous Startzeichen wird festgestellt, dass es sich um mehrteilige Skelette handelt; mit einzelnen Packungen kann nichts zusammengebastelt werden. Der Truppleiter ändert kurzerhand die Regeln und ruft einen Kreativitätswettbewerb aus, den mein Team mit einem hundeähnlichen Gebilde gewinnt. Anschliessend folgt ein Wettessen. Verschlungen werden trockene Kambly-Kekse. Ich stelle mich der Herausforderung: Das Kauen geht problemlos, nur sind die «Guetsli» aber derart staubig, dass ich den Brei einfach nicht herunterbringe. Als sich meine Speichelproduktion des Problems endlich annimmt, ist es bereits zu spät: Meine Konkurrentin ist um Sekunden schneller. Dann folgt eine Stafette: Zuerst sprinten die Teilnehmer zu einer Wasserschüssel, in der zwei Äpfel schwimmen. Nach einem Bissen muss anschliessend im Mehl mit dem Mund nach Gummibärchen gefischt werden. Natürlich klebt das Mehl auf der nassen Haut mehr als nur gut und gelangt auch in die Nase und an die Haare. Schon nach kurzer Zeit

sind alle Gesichter mit einer weissen Schicht überzogen, sehr zur Belustigung der Leiter.

Turmbau zu Brütten Nun geht es in den nahen Wald für die letzte Disziplin. Mit Schnur, Klebeband, Zeitung und Waldfundgut soll ein möglichst hoher und ansehnlicher Turm gebaut werden. Ich setze aus und beobachte die Leiter beim Entfachen eines Feuers. Seit elf Jahren ist Milou nun schon in der 1985 gegründeten Pfadi Nepomuk, die neben dem Trupp «Ameisen» auch noch drei weitere, in Winter­ thur beheimatete, Gruppen umfasst. Mit seinen Hilfsleitern organisiert er die Nachmittagsprogramme seines Trupps und ist bei der Planung der Lager beteiligt. «Früher gab es einen weiteren Brüttener Trupp für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Diesen möchten wir auf den November dieses Jahres wieder neu eröffnen», erzählt der Brüttener. Dazu suche die Pfadi Nepomuk (www.pfadinepomuk.ch) noch interessierte Kinder dieser Altersgruppe. Schliesslich ist der Turmbau-Wettbewerb zu Ende. Nun werden die Punkte vergeben und die Schlussrangliste erstellt. Dann sitzt der Trupp «Ameisen» gemeinsam ans Feuer und die sportlichen Rivalitäten der Olympiade sind vergessen.  Kevin Knecht

Die mit Klebband zusammengebundenen Beine hindern Mogli (r.) und Spiff nicht daran, mit einem Hechtsprung ein Tor abzuwehren.


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Wanderung für Brätelfreunde von Brütten nach Bassersdorf

Sieben Orte laden zum Verweilen ein Beim Wandern soll bisweilen auch mal eine Pause eingeschaltet werden, um allenfalls eine Vesper zu geniessen. Die auf den folgenden Zeilen beschriebene Route führt von Brütten nach Bassersdorf und ermöglicht gleich sieben unterschiedlich eingerichtete Brätelstopps. von Christian Weiss Die folgende Schreibe darf als Wander­ vorschlag verstanden werden. Da der Verfasser dieser Zeilen mit japanischen Wettess-Spezialisten nicht mithalten kann, bleibt ein eigentlicher Feuerstellentest aus. Sieben Mal Wurst und Steaks zu essen an einem Tag wäre mir zu viel geworden. Ob die allen Ortens vorhandenen Grillroste einen relevanten Einfluss auf den Geschmack des Grillgutes haben konnte deshalb nicht er-

örtert werden. Wanderstart ist dieses Mal die Bushaltestelle Post in Brütten – streng nach der alten Alpinistenweisheit, dass, wer weiter oben beginnt, länger runter laufen kann. Am Anfang der Wanderung steht allerdings noch ein kurzer Aufstieg auf dem Programm. Von der Bushaltestelle geht es in Rich­ tung Bäckerei Bosshart. Nun wendet sich der Wanderer nach rechts und folgt der Säntisstrasse bis auf der linken Seite die Häuser aufhören, biegt links ab und geht auf direktem Weg in den Wald hinein. Hier am Start des Vitaparcours nach wenigen Minuten Wan­ derzeit steht schon die erste öffentliche Feuerstelle, die von der Gemeinde Brütten betreut wird. Zwei Tische bieten auch für grosse Gruppen ausreichend Platz. Zudem sind sie natürlich ideal, wenn nach so kurzer Wanderzeit noch nicht das Bedürfnis nach Grillieren verspürt wird, sondern zuerst mal ein

Idyllischer Weiher ausserhalb von Brütten: Zum Baden nicht immer sauber.

kaltes «Plättli» aufgetischt werden soll. Die Feuerstelle selbst ist mit Holz­ bänken eingerichtet. Ein verstellbarer Grill­rost ist ebenfalls vorhanden. Holzund Anzündmaterial wird entweder selber mitgebracht oder im umliegen­ den Waldstück am Boden liegende Äste zusammengesucht. Wie die übrigen auf der Wanderung angesteuerten Feuerstellen ist der Brätelplatz beim Brüttener Vitaparcours an diesem Wochentagnachmittag menschenleer.

Kantonale Mittelpunkte Die Feuerstelle beim Vitaparcours Brütten bietet Platz für grosse Gruppen. (Bilder: Christian Weiss)

Private Feuerstelle beim Golfplatz Breitenloo in Nürensdorf zur öffentlichen Benutzung.

Von hier geht es nun weiter zum Schulhaus Chapf und zum Brüttener Aussichtspunkt Gupf, dem Mittelpunkt der amtlichen Vermessung des Kantons Zürich. Dieser Standort bietet einen herrlichen Rundumblick bis weit in die Alpen. Nach wenigen weiteren Minuten würde sich also durchaus Grund genug bieten, um gleich noch eine Pause abzuhalten. Ich mache mich aber weiter auf den Weg in Richtung Brüttener Entenweiher. Dazu gehe ich nun auf schmalen Pfaden am Dorf­rand hinunter Richtung Oberwil. Etwas ausser­halb liegt dieses von hohen Hecken umgebene Gewässer. Auch hier hat es einen Grill mit Rost. Da das kleine Wäldchen wohl kaum viel Holz her gibt, empfiehlt es sich hier, selber welches mitzunehmen.

Grillieren und baden? Ueli Baltensperger, Mitarbeiter der Ge­ meindebetriebe Brütten, ist an ­diesem Tag gerade dabei, die Abfalleimer zu leeren; am vergangenen Wochenende wurde hier doch einiges zurückgelassenen. Er verweist denn auch auf die Tafeln der Gemeinde: Besucher werden gebeten, ihren Abfall mitzunehmen. Ein Weiher würde natürlich mehr als nur Gelegenheit zum Bräteln bieten, aber Ueli Baltensperger scheint nicht davon überzeugt zu sein, dass der Entenweiher der ideale Badesee ist: «Baden? Das muss jeder selber wissen. Ich lasse gelegentlich den Hund hier baden», sagt er und lacht. Zu­ gegeben, das Wasser ist an diesem heissen Spätsommertag doch reichlich trübe. Ich mache nun einen kleinen Abstecher nach Bühlhof, das zur Gemeinde Oberembrach gehört. Unweit von dort findet sich nämlich eine weitere Feuerstelle. Geradewegs in Richtung Westen durchquere ich Bühlhof und begebe mich hinein in das nächste Waldstück. Hier folge ich einem Kiessträsschen, das oberhalb einem kleinen, parallel zum Golfplatz Breitenloo gelegenen Abhang entlang führt. Dort, wieder auf Nürensdorfer Gemeindegebiet und mit schönem Blick


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auf den Golfplatz, hat schon vor Jahren der ehemalige Bassersdorfer Coiffeur Paul Häuptli mit Erlaubnis des Waldbesitzers Ernst Bosshart einen kleinen Grillplatz eingerichtet. Obwohl privat erstellt und unterhalten darf dieser Platz von allen benutzt werden: «Wenn der Platz wieder sauber und intakt zurückgelassen wird, spricht nichts dagegen», erklärt Paul Häuptli auf Anfrage. Die unweit der Feuerstelle stehenden Holzbeigen sind übrigens nicht als Gratis-Vorrat für die Feuerstelle, sondern für den Verkauf gedacht. Das Feuerholz sollte deshalb auch hier selber mitgebracht werden.

Grillplatz in Dorfnähe Als nächster Programmpunkt steht nun eine längere Etappe auf dem Plan. Die Route führt weiter entlang des Kiessträsschens. Beim Rastparkplatz im Wäldchen zwischen Bühlhof und Oberwil erreicht man die geteerte Bühlhofstrasse. Dieser wird nun bis zur Hauptstrasse von Oberwil nach Brütten gefolgt, bevor diese überquert

Region wird. Danach kann etwa 50 Meter der Strasse entlang in Richtung NOKUnter­werk Breite spaziert werden. Schliesslich führt der Weg hinunter ins Tobel des Birchwilerbachs, geht auf der anderen Bachseite wieder hinauf ins Gebiet Heidenburg und folgt dort den Wanderwegweisern in Richtung Nürensdorf. Unweit des Fussballplatzes Hatzenbühl ist dann eine Feuerstelle zu finden, die im Zuständigkeitsbereich der ­Gemeinde Nürensdorf ist. Grillrost und Feuermulde sind zwar klein, dafür gibt es wie in Brütten grosse Tische zur Benutzung. Ich trete nun den Weg nach Bassersdorf an, gehe hinunter dem Wald entlang zum Restaurant Kreuzstrasse Birchwil und folge ein kurzes Stück der Hauptstrasse nach Bassersdorf runter, gehe dann aber rechts weg und auf direk­ tem Weg durch das Gebiet Juchen empor zum Steinlig-Wald. Von dort folge ich dem Walishaldenweg hinauf zur Crossair-Absturzstelle und der Waldhütte Heidenburg. In der idyllischen Waldlichtung bei der Waldhütte gibt es gleich zwei Feuerstellen

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Das Reservoir Steinlig in Bassersdorf ist ein Grillplatz für Freunde der Aviatik.

mit stufenverstellbaren Rosten, dazu Holzstämme zum Draufsitzen. Die auf der Ostseite gelegene Feuerstelle verfügt zudem über einen aus einem hohlen Stamm erbauten Trinkwasserbrunnen.

Für Fluglärmanhänger

ausgestattet wie jene bei der Waldhütte. Noch einige hundert Meter weiter, kurz nach Einbiegung in den Wald nach dem «Châlet», führt eine steile Strasse hinauf, die schliesslich beim Reservoir Steinlig das letzte Mal zum Grillieren einlädt. Im umliegenden Wald liegt häufig eine grosse Menge Holz, die sich zum Verfeuern eignet. Der an einer Kette hängende Rost wird am besten mit Handschuhen bedient. Die Reservoir-Feuerstelle ermöglicht einen Blick auf das Quartier und Birchwil, zudem wird bei Ostanflug das Beobachten der landenden Flugzeuge zum Erlebnis. Wanderer aus Brütten und Nürensdorf können von hier aus zurück zum Restaurant Kreuz­strasse in Birchwil gehen, wo jede halbe Stunde ein Bus fährt. Als reine Wander­zeit ist für die Feuerstellentour mit zwei­einhalb bis drei Stunden zu rechnen. ◾

Die Feuerstelle beim Fussballplatz Hatzenbühl in Nürensdorf ist von der Bushaltestelle Berg schnell erreichbar.

Von hier aus sind es schliesslich nur noch wenige Minuten zur sechsten Grillmöglichkeit. In Richtung Osten führt der Weg durch den Wald zum «Châlet Waldgarten». Kurz davor liegt der Aussichtspunkt von Bassersdorf. Der Blick auf die Alpen ist hier genau so schön wie in Brütten. Nur die unmittelbare Gegend ist städtisch statt ländlich. Fast der ganze Siedlungsraum des Glattals ist zu überblicken. Im Unterschied zum bereits erwähnten Ausflugspunkt Gupf gibt es hier auch eine Grillstelle. Sie ist in etwa gleich

Feuerstelle mit fliessendem Wasser bei der Waldhütte Heidenburg auf dem Weg nach Bassersdorf.

Panoramasicht auf das dicht besiedelte Zürcher Unterland beim Aussichtspunkt Bassersdorf, kurz vor dem «Châlet Waldgarten».


Öffentlicher Vortrag – Prof. Dr. med. Martin Röösli, Universität Basel Bassersdorf Dietlikon Nürensdorf Opfikon Wallisellen

FLUGLÄRM & HERZINFARKT

Zweckverband Forstrevier Hardwald Umgebung FRHU Einladung zur 2. Delegiertenversammlung 2012

Donnerstag, 8. November 2012, Bassersdorf Im Rahmen der jährlichen Generalversammlung der «Bürgerinitiative Fluglärmsolidarität» im Franziskuszentrum Bassersdorf eröffnet Herr Prof. Röösli, Leiter des Bereichs Umwelt und Gesundheit an der Universität Basel, zum obigen Thema neuste erschreckende Forschungsergebnisse.

Datum: Zeit: Ort:

!

Traktanden 1. Begrüssung 2. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 24. Mai 2012 3. Ersatzwahl eines Vizepräsidenten 4. Mitteilungen des Zweckverbandes 5. Abnahme Voranschlag 2013 Bericht der Rechnungsprüfungskommission 6. Bericht des Försters 7. Verschiedenes 8. Termine

Die öffentliche Generalversammlung beginnt um 19.00 Uhr, der Vortrag um 20.15 Uhr.

Spielgruppe Oberwil-Birchwil

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Wir suchen dringend eine neue Spielgruppenleiterin. Wer hat Lust, in Oberwil-Birchwil einen Morgen mit Kindern von 3-5 Jahren zu verbringen und mit ihnen zu spielen, basteln, singen etc. Wir erwarten von dir praktische Erfahrung mit eigenen oder anderen Kindern und die Bereitschaft, die Weiterbildung zur Spielgruppenleiterin zu absolvieren. Bitte melde Dich: bettina@4baeren.ch oder Tel. 044 837 07 06

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Donnerstag, 04. Oktober 2012 19.00 Uhr Schulungsraum Zivilschutz/Feuerwehr, Gemeinde Bassersdorf

Die Versammlung ist öffentlich. Zweckverband Forstrevier Hardwald Umgebung FRHU Die Präsidentin: Edith Zuber Die Sekretärin: Carla Anina Ghenzi

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Dorf-Blitz

Region

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Flughafen Zürich AG

Schallschutzhalle

Bild des Monats Die wilde Sonnenblume hatte ein grosses Verbreitungsgebiet, das sich von Nord- bis Mittelamerika erstreckte. Sowohl Abbildungen wie auch Samen der Sonnenblume wurden 1552 von spanischen Seefahrern nach Europa gebracht, wo sie zunächst als Zierpflanze angebaut wurde. An sonnigen Tagen verfolgt die Knospe die Sonne auf ihrer Reise entlang des Himmels von Ost nach West, während sie nachts oder in der Morgendämmerung auf ihre nach Osten gerichtete Position zurückkehrt. Bei der reifenden Pflanze drehen sich nur die Blätter und Knospen nach der Sonne, nicht jedoch die Fruchtstände. Auf dem Sonnenblumenfeld oberhalb von Bassersdorf spürte eine Pflanze vermutlich den zweiten Frühling: Sie hat – wohl dank des warmen Altweibersommer-Wetters – einen neuen Trieb entwickelt, während die Hauptpflanze ihren schweren Kopf kaum zu halten vermag.  (re)

Gute Nachricht für die Bewohner der Flughafenregion: Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat Mitte September bekanntgegeben, dass dem Flughafen Zürich AG der Bau einer Schallschutzhalle für Standläufe von Flugzeugtriebwerken bewilligt ist. Dadurch werde die Lärmbelastung der Bevölkerung vor allem bei den nächtlichen Tests deutlich reduziert, teilte das Bundesamt für Zivilluftfahrt mit. Der Flughafen Zürich hatte die Schallschutzhalle Ende 2011 mit einem Gesuch eingefordert, weil die veralteten offenen Schalldämpfer in Röhrenform die aktuellen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Während der öffentlichen Auflage anfangs dieses Jahres für das Ersatzprojekt sind keine Einsprachen eingegangen. Die nun genehmigte Anlage ist 113 Meter lang, 90 Meter breit und 26 Meter hoch; alle Flugzeugtypen bis zur Grösse eines Jumbo-Jets können künftig ihre Standläufe – welche nach erfolgten Wartungsarbeiten an den Flugzeugen zur Prüfung der Funktionstüchtigkeit obligatorisch sind – in der neuen Halle absolvieren. Baubeginn soll in diesen Wochen sein; mit der Inbetriebnahme der neuen Schallschutzhalle ist voraussichtlich im April 2014 zu rechnen.  (sr)

Viel Spass im Naturlager in S-chanf

Smarte Lösung für Hausbesuche Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit bietet seit einiger Zeit Domiziltherapien an. Für die Arbeit der Therapeutinnen hat das KZU drei «Smart Fortwo» angeschafft. Diese werden darüber hinaus auch als umweltfreundliches Transportmittel zwischen den einzelnen Pflegezentren – so auch in Bassersdorf und Nürens-

dorf – eingesetzt. Bei Bedarf besucht das Therapieteam die Patientinnen und Patienten auch zu Hause. In Kombination mit den Angeboten der Spitex und der Betreuung durch die Hausärzte vermag das ambulante Therapieangebot des KZU den Eintritt in eine stationäre Einrichtung hinauszuzögern.  (e)

Das diesjährige Sommerlager des Naturschutzes Bassersdorf Nürensdorf NBN war wiederum ein voller Erfolg: 20 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren hatten sich für die erlebnisreiche Woche in S-chanf angemeldet. Das Wetter spielte mit, und so konnte das ganze Programm wie geplant durchgeführt werden: Wanderung ins Val Trupchun, wo die

Kinder Gämse, Steinböcke, Rothirsche und Murmeltiere beobachteten, eine geführte Besichtigung der alten Eisenerz-Stollen beim Ofenpass sowie eine Exkursion zum Morteratschgletscher. Daneben kamen auch das gemütliches Zusammensein, Spiele im Freien (Bild) sowie Spass und Unterhaltung nicht zu kurz.  (e)


Region

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Capuns hausgemacht Morgen Freitag können Liebhaber der Bündner-Spezialität Capuns im «Sternen» in Breite (Nürensdorf) ab 18.30 Uhr nach Herzenslust schlemmen. Der Nürensdorfer Hobbykoch Valentino Bianchi hat die Leckerbissen in Handarbeit hergestellt; das Wirtepaar Liliane und Peter Mändli serviert als Begleitung zu dieser Gaumenfreude auf Wunsch gerne einen speziell passenden Wein oder sonstige Getränke. Auch für das Gemüt halten die Gastgeber eine Überraschung bereit: Ohne Eintritt oder Konsumationsaufschlag wird die Musikkapelle «Bündner Ländlermix» für gute Stimmung und geselliges Beisammensein sorgen. Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen findet der Anlass im Garten statt. Telefonische Vorreservation wird empfohlen.  (sr)

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In Polen investieren? Mittlerweile sind die Zinsen in der für alle anderen Länder Europas unerSchweiz quasi bei Null angelangt. Eine reichte Höhe. Gut 3,5 Prozent WachsTrendwende ist nicht in Sicht. Wer tum pro Jahr weisen die Statistiken für möchte jetzt nicht gerne in Obligati- die Periode 2007 bis 2012 aus. Doch onen anlegen und 2 bis 3 Prozent Zin- damit nicht genug. Die Staatsverschulsen erhalten? Diese Möglichkeit be- dung liegt in Polen bei 56 Prozent. Dasteht – und erst noch bei guter Anlage- mit befindet sich das ehemalige Ostqualität und kurzer Laufzeit. Jetzt in blockland im vorderen Mittelfeld, lässt Polen respektive in die grösste Retail- aber die grössten Staaten in Europa bank des Landes, die PKO, investieren: weit hinter sich («Musterknabe» Zinssatz 2,53 Prozent, Laufzeit bis Deutschland mit 81 Prozent, Frankreich und Grossbritannien Ende 2015 und eine Qualitätsnote von A. Dies entmit je 86 oder Italien mit spricht einer guten Anlage120 Prozent). Auch wenn qualität. Ein solcher Anlageaus heutiger Anlagesicht vorschlag löst bei Kunden vieles für Polen spricht, oft ein ungläubiges Lächeln müssen Investitionen immer in einer bezüglich Geaus. «Warum soll ich mein samtvermögen des Kunden Geld in ein ‹Entwicklungsland› geben?», wird oft entvernünftigen GrössenordRalph Kleeb gegnet. Vor fünf Jahren hätte nung erfolgen. Eine Garanich wohl noch selbst den Kopf geschüt- tie, dass die polnische Wirtschaft und telt und lieber in «entwickelte» Länder mit ihr die eng verbundenen Finanzinstitute weiterhin kräftig wachsen, gib wie Spanien oder Italien investiert. Heute sprechen die Fakten eine andere es leider nicht. Eine Überlegung ist Sprache. Während die südlichen Län- ­Polen trotzdem auf jeden Fall wert. der Europas in den letzten Jahren alleIhre Raiffeisenbank samt wirtschaftlich geschrumpft sind, Oberembrach-Bassersdorf legen die Polen die Messlatte auf eine Ralph Kleeb

Fotowettbewerb

Dorf-Blitz

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Lesung von Bänz Friedli Am 22. Oktober organisieren der Gemeinnützige Frauenve­ rein Bassersdorf, der Frauenve­ rein Oberwil-Birchwil (Nürensdorf) sowie die in beiden Gemeinden ansässigen Organisationen Katholischer Frauen‑ verein und Interkultureller Frauentreff «Mosaik» einen gemeinsamen Anlass. Als diesjähriger Referent konnte der bekannte Kolumnist Bänz Friedli («Hausmann der Nation») für eine Lesung um 20 Uhr im Bassersdorfer Franziskuszentrum engagiert werden. Er wird aus seinem neuen Buch «Wenn die mich nicht hätten» vorlesen und das Publikum über kleine und grosse Ärgernisse und Begebenheiten aus dem Alltag schmunzeln lassen. Friedlis Auftritte sind geprägt von Satire und Comedy und versprechen einen unterhaltsamen Abend; Tickets sind an der Abendkasse ab 19.30 Uhr im Verkauf. (e)

Wo befindet sich diese blühende Pracht? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 8. Oktober, an die E-MailAdresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte das efeubewachsene Haus an der Baltenswilerstrasse 12 in Bassersdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Heidi Messmer (dm) aus Bassersdorf. 


Dorf-Blitz

Region

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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Gewerbegeflüster 1988 hat der im Moos in Brütten aufgewachsene Gärtnermeister Hans Ball (r.) den kleinen Gartenbaubetrieb von Ueli Reber in Bäretswil übernommen. Nach verschiedenen Umzügen konnten geeignete Räumlichkeiten für einen Werkhof mit Büro in der Mettlen 2 in Bäretswil gefunden; in Brütten ist eine Filiale domiziliert. Neben Hans und seiner Gattin Elisabeth Ball (m.) ist Mischa Weber (l.) seit diesem Jahr als Bauführer im Kader der Hans Ball Gartenbau AG integriert. Weber absolvierte die Lehre bei Hans Ball und bildete sich anschliessend bis zum eidgenössisch diplomierten Gärtnermeister weiter. Nach sieben Jahren in einer anderen Gartenbaufirma kehrte er wieder in das Unternehmen Hans Ball AG zurück. «Kompetente Beratung und schnelle Reaktionszeiten zeichnen unsere Gartenbaufirma aus. Zehn

versierte Mitarbeiter – davon zwei Lernende – sind für die exakte Ausführung der Arbeiten besorgt, welche wir mit grossem Engagement kompetent, rasch und sauber erledigen. Die ganzen Um- oder Neubauten werden von uns terminlich auch mit involvierten Handwerkern koordiniert, so entsteht die Neuanlage oder die Umänderung wie aus einem Guss. Aber auch der Gartenpflege gilt unser besonderes Augenmerk. Das erfahrene Team arbeitet mit modernen Geräten. Unser Stolz sind die schönen gepflegten Gärten, die von uns ausgeführt werden dürfen und kaum je Anlass zu Garantiearbeiten geben. Sauberkeit steht für uns an vorderster Stelle, wir reinigen selbst alle unsere Fahrzeuge wöchentlich», umschreibt Geschäftsführer Hans Ball die Qualitäten seines Dienstleistungsbetriebes.  Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» erscheint in loser Folge und wird von der Redaktion verfasst.

Spitextag in Bassersdorf mit aufschlussreichem Vortrag Anlässlich des nationalen Spitex-Tages am ersten Samstag im September öffnete auch die Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten ihre Türen und offerierte an ihrem Domizil in Bassersdorf einen interessanten Vortrag zum Thema «Sicher und selbständig zu Hause leben». Der Saal war gefüllt mit Einwohnern der umliegenden Gemeinden, die sich für dieses Alltagsthema interessierten. Wie zu erfahren war, wird geschätzt, dass etwa ein Drittel der älteren Menschen, die noch zu Hause woh-

nen, mindestens einmal pro Jahr stürzt. Die Oberschenkelhalsfraktur stellt das Hauptproblem der Sturzunfälle im Alter dar. Der aufschlussreiche Vortrag der Spitex-Leitung sowie Physio- und Ergotherapeuten des KZU (Kompetenzzentrum für Pflege und Gesundheit) beantworteten viele offene Fragen und klärten anhand eines praxisnahen Fallbeispiels bestehende Unsicherheiten. Eine Checkliste für Sturzprävention ist bei der Spitex in Bass-

rofi P m vo che ü K Die

ersdorf im Angebot und kann angefordert oder vor Ort kostenlos bezogen werden. Die Broschüre weist auf allfällige Stolpergefahren im und ums Haus hin und gibt Tipps, wie Stürze zu vermeiden sind. Im Anschluss an die Informationsveranstaltung blieb dem Publikum genügend Zeit, sich bei Kaffee und Kuchen mit dem Spitex-Personal und den Mitarbeitern der Physio- und Ergotherapie des KZU ausführlich zu (e) unterhalten.

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Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Bernhard Büchi aus Bassersdorf beantwortet Was hat Sie gefreut? In den vergangenen Wochen habe ich oft die grosse Baustelle im Dorfzentrum und dem Bach entlang beobachtet. Ich habe bemerkt, dass ich anscheinend nicht der Einzige bin, der dies tut; es ist interessant, wie sich eine Dynamik unter den Einwohnern von Bassersdorf ergeben hat. Viele angeregte, spontane Gespräche über die Baustelle werden geführt und manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mit einem Bauexperten spreche. Klein und gross verfolgen die Fortschritte an diesem grossen Projekt und ich habe das Gefühl, dass es sehr gut voranschreitet. Das ist erfreulich. Was hat Sie geärgert? In unserer Familie haben wir drei Autos, also habe ich drei Karten für die blaue Zone gekauft, wie sich das für einen ehrlichen Bürger gehört. Nun treffen wir aber oft die Situation an, dass wir nach Hause kommen und kein einziger Parkplatz mehr frei ist. Die Parkfelder sind mit Autos besetzt, die weder Anwohnern gehören, noch eine Parkkarte haben. Ich habe die Gemeinde und auch die Polizei darauf angesprochen, aber anscheinend fehlen die Ressourcen, um dagegen etwas zu unternehmen. Das finde ich sehr schade. Zudem kommt man sich ausgenutzt vor, wenn man Geld ausgibt für das Parken und dann aber nur selten davon auch Gebrauch machen kann.  (mp)


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Sport

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Unihockey: 11. ZU-Cup in der Sportanlage Hatzenbühl in Nürensdorf

UHC Herisau holte überraschend den Pokal Die Sportanlage Hatzenbühl in Nürensdorf war am zweiten Septemberwochenende einmal mehr Austragungsort des traditionellen Unihockey Zürcher Unterländer Cups. Es ist bereits das elfte Mal, dass der Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf (UBN) für eine professionelle Organisation dieses wichtigen Saison-Vorbereitungsturniers sorgte. Während am Samstag die Partien der Junioren U21-Mannschaften ausgetragen wurden, spielten am Sonntag verschiedene Nationalliga B- und 1. Liga­Mannschaften um den begehrten Wanderpokal. Dieses Jahr traten am Samstag und Sonntag je sechs Mannschaften gegeneinander an. Wie vom UBN-OK-Chef Beat Franz zu erfahren war, ist dieses Turnier für die teilnehmenden Mannschaften stets auch eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf die

bevorstehende Meisterschaft. «Wer jetzt nicht fit ist, muss noch ziemlich Gas geben», meinte Franz mit einem Schmunzeln. Ausgerechnet dem Heimteam lief es an diesem Turnier nicht ganz nach Wunsch. Gegen das eine Liga tiefer spielende Elch Wangen-Brüttisellen konnte der UBN nicht überzeugen und die Partie

wurde überraschend knapp verloren. Gegen Herisau war das Spiel auf Messers Schneide. In den Schlussminuten erzielte das spätere Gewinner-Team in diesem Gruppenspiel den Siegtreffer. Zuvor bezwangen die Ostschweizer das «Elch»Team. Im Finalspiel trafen dann die Herisauer auf Floorball Thurgau.

Herisau gewann schliesslich knapp mit 7:6 und realisierte so gleich bei der ersten Teilnahme an diesem Turnier auch den ersten ZU-Cup-Erfolg. Bei den Junioren U21 gewann der UHC Lenzburg zum ersten Mal den ZU-Cup. Sie standen im Finalspiel überraschend dem Team Winter­ thur United gegenüber. Die Aargauer bezwangen die Winterthurer in einer packenden Begegnung mit 5:3. Gastgeber UBN deklassierte zwar im zweiten Gruppenspiel die Freiburger aus Flamatt gleich mit 14:0, doch machte dies die Startniederlage gegen den späteren Sieger nicht mehr rückgängig. Die Spielresultate des ZU-Cup sind im Internet auf www.unihockeybn.ch zu finden; weitere Bilder zu diesem Anlass sind zudem auf www.dorfblitz.ch/ bildstrecken aufgeschaltet. 

Text und Bilder: Reto Hoffmann


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Sport

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Sport

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Nicole Riedi spielt Eishockey für Bassersdorf

Als Verteidigerin will sie Tore verhindern Nicole Riedi aus Niederhasli ­betreibt einen untypischen Frauen­ sport. Sie spielt als Verteidigerin beim Eishockeyclub Bassersdorf (EHCB) und versucht, die gegne­ rischen Stürmer am Torschies­ sen zu hindern. Die kommende Saison wird ihre dritte bei den BasiLadies sein. von Marianne Oberlin Zum letzten Saisonende standen die BasiLadies auf dem zweiten Schlussrang der Nationalliga B. Sie verpassten damit den Aufstieg in die höchste Liga. «Aber das wollten wir auch gar nicht», schmunzelt die 21-Jährige; «wir betreiben den Sport als Hobby und haben nicht die grossen Ambitionen.» Hätten sich die Damen den ersten Platz erspielt, würden sie auf die Nationalliga verzichten, meint Riedi. «Wir fühlen uns in der Nati B sehr wohl und gehören mit dem jetzigen Aufwand auch hier hin. In der Nationalliga A spielen jene Sportlerinnen, die in der Nationalmannschaft mitmachen.»

Internationaler Einsatz Riedi hat auch schon Matches im Schweizer Nationaldress gespielt. Sie war Mitglied der U18-Juniorinnenmannschaft, welche die Schweiz an der U18-Weltmeisterschaft in Füssen (D) im 2009 vertrat. «Es hat mir Spass gemacht, auf diesem hohen Niveau spielen zu können. Aber, ich bin auch realistisch genug um zu wissen, dass es

Eishockey: Nicole Riedi betreibt ein für Frauen untypisches Hobby. (mo)

viel mehr Training braucht, um in der Nationalmannschaft einen Stammplatz zu erhalten. Ich hatte auch ein wenig Glück, dass in meinem Jahrgang die Konkurrenz nicht sehr gross war und so erhielt ich diese Chance», erinnert sich die Hockeyspielerin. Bei den Knaben sei die Möglichkeit, sich für einen internationalen Wettkampf zu empfehlen, weit schwieriger. «Gelegentlich braucht es auch ein bisschen Glück im Leben und man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein», lacht sie.

selber Eishockey und sind jetzt beide immer noch als Trainer tätig. Es war also ziemlich naheliegend, dass auch ich diesen Sport betreiben würde», erzählt Riedi weiter. Bereits mit fünf Jahren begann sie mit dem Hockeysport, zuerst beim Eissportverein Dielsdorf-Niederhasli und jetzt seit zwei Jahren bei den Basi­ Ladies. «Dieser Club gefällt mir sehr gut, die Mitspielerinnen sind nett und wir haben ein gutes Klima hier», erzählt die Verteidigerin.

Familientradition

«Wir trainieren im Sportzentrum Spöde in Wallisellen und tragen unsere Spiele in der Kolping Arena in Kloten aus. Diese beiden Standorte liegen verkehrstechnisch gut für mich, da ich in Brüttisellen arbeite. So entfallen die langen Anfahrtswege», analysiert die junge Frau weiter. Jeweils zwei Mal pro Woche trifft sich das Sportlerinnen-Team in Wallisellen und verbringt eine bis zwei Stunden auf dem Eis. «Wir bauen auch Krafttraining und Sprungübungen in unsere Trainings ein», ist weiter zu erfahren.

Zum Eishockeysport kam sie durch ihre Eltern. «Meine Eltern spielten

Teamgeist ist wichtig

Die 21-jährige Sportlerin im Einsatz für den EHC Bassersdorf. (zvg)

Zur Frage, wo die Faszination des Eishockeysportes liege, muss Riedi nicht lange überlegen. «Mir gefällt der Teamsport, wir können nur ge-

winnen, wenn alle am gleichen Strick ziehen und sich für die anderen einsetzen. Die Schnelligkeit auf dem Eis finde ich spannend und der rasche Wechsel zwischen Angriff und Verteidigung lässt keine Zeit für Unaufmerksamkeiten», äussert sich die 21-Jährige. In der Freizeit sorgen die Sportlerinnen selbst für ihre körperliche Fitness. «Ich gehe schwimmen oder joggen, sehe das Ganze aber nicht so eng. Für mich ist das Eishockeyspielen auch ein weiteres Hobby, wenn für eine Frau vielleicht halt auch ein eher ungewöhnliches», lacht sie. Neben dem Sport geniesst Riedi gerne auch einen spannenden Kinofilm oder das Shopping mit Freundinnen. Diese finden das Hobby ihrer Kollegin nicht speziell. «Sie kennen mich ja nur so, das Frauen-Eishockey ist für sie somit total normal.» Auf Unterstützung kann Nicole Riedi auch von ihren beiden Brüdern Willy und Moritz zählen. «Willy, der Jüngere, spielt bei den Junioren des ZSC und Moritz wäre eigentlich beim EVDN aktiv. Er ist aber zurzeit verletzt», sagt die grosse Schwester.

Neu mit Play-Off In der kommenden Saison stehen sich in der Nationalliga B acht Mannschaften gegenüber. Gespielt wird jeweils zweimal gegen dasselbe Team und anschliessend sind die Play-Offs angesagt. «Diese Play-Offs sind neu und ich bin gespannt, wie sich das auswirkt. Spielt man bis zum Final mit, ergibt das nochmals neun Spiele ­zusätzlich. Ich hoffe, dass unsere Kondition dafür reicht. Unsere Mannschaft besteht aus elf Spielerinnen und einem Goalie, im Alter zwischen 15 und 25 Jahren», ­erzählt Riedi abschliessend. Die Regeln im Damen-Eishockey sind die gleichen wie bei den männlichen Kollegen, einzig Bodychecks auf dem offenen Feld sind verboten. Saisonbeginn ist am 30. September in der Kolping Arena in Kloten. «Ich freue mich, wieder auf das Eis zu kommen und die kühle Luft zu spüren», schaut Nicole Riedi in die nahe Zukunft.  ◾


Gesundheit

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Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt Pünktlich mit den ersten Anzeichen des Herbstes folgen die Aufrufe zur Grippeimpfung. Alljährlich zieht dies hitzige Diskussionen zu Pro und Contra der Impfung mit sich. Wir sind pausenlos Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt, auf welche wir gezielt oder auch unspezifisch reagieren und sie verarbeiten. Alles an der Gesundheit des Menschen basiert auf Anpassung und Regulation eines sich ständig verändernden Umweltmilieus. Daher ist es verständlich, dass die meisten Menschen, solange sie ein gut funktionierendes Regulationssystem haben, an Erregern nicht erkranken, sondern an ihnen sogar ihre Immunabwehr stärken können. Das Grippevirus verändert sich von Jahr zu Jahr, und es sind verschiedene Grippeviren, welche die Influenza erzeugen. Was wir «Grippe»

nennen – nämlich die uns bekannten winterlichen Erkältungen, die uns für mehrere Tage aus dem Verkehr ziehen – sind häufig von ganz anderen Viren oder Bakterien verursacht. Die übliche Grippeimpfung ist auf drei festgelegte Viren abgestimmt. Meist verändern sich die Viren aber bei ihrer Ausbreitung von Asien nach Europa, und so entspricht ihnen der Impfschutz nicht mehr genau, wenn sie uns erreichen. Mit der Impfung werden nicht die Immunkräfte generell angeregt, sondern nur die Antikörperproduktion gegen drei Viren. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt den folgenden Risikogruppen die Impfung: Menschen über 65 Jahren, chronisch Kranken, Schwangeren ab dem vierten Monat und Frühgeborenen. Für alle die sich nicht impfen, jedoch ihre Abwehrkräfte

stärken möchten, hält die Natur gewisse Lösungen bereit. Echinacea purpurea, der rote Sonnenhut, dockt an den Endocannabinoid-Rezeptor von Immunzellen an und aktiviert so das Immunsystem. Eupatorium perfoliatum, die Heilpflanze Wasserdost, vermindert die Ansiedelung aggressiver Bakterien auf der Atemwegsschleimhaut. Eleutherococcus senticosus, dieTaigawurzel, wirkt als Adaptogen, denn sie besitzt eine allgemein stärkende Wirkung und steigert unsere Anpassungsfähigkeit an die kalten Temperaturen. Baptisia tinctoria, der wilde Indigo, stimuliert die Bildung von Antikörpern. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen

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Dorf-Blitz

Alltag im Dorf

09/2012

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Vorbereitungen für die neue Tournee laufen auf Hochtouren

Funkelnde Diamanten auf musikalischem Erfolg Auf den Brettern der Bühne fühlt er sich nicht nur musikalisch zu Hause. Als gelernter Schreiner weiss Roman Brauchli (Nürensdorf) auch über den Bühnenaufbau bestens Bescheid. «The Sparkling Diamonds», die neunköpfige Band, startet am 22. September – diesmal mit vier Streichern als Verstärkung – ihre Tournee «Come fly with us», welche dann im ­November mit der Dernière endet. von Susanne Beck Seine Jugend- und Schulzeit hat Roman Brauchli in Bassersdorf verbracht. Im Blockflötenunterricht erlernte er die grundlegenden Kenntnisse über Musik damit er den verschiedenen Blasinstrumenten wie Tenorhorn, Tuba – und seinem liebsten Instrument, der Posaune – mächtig werden konnte. Seine Lehrzeit als Schreiner hat er in Winterthur absolviert. Seit nunmehr elf Jahren arbeitet Brauchli bei der Meili Schreinerei AG in Brütten und ist als Monteur immer auf Achse. Mit seinem Arbeitgeber hat er ein kollegiales Verhältnis, ihm wird auf Anfrage grosszügig ermöglicht, für sein Hobby auch mal früher Feierabend zu machen.

Military Tattoo Es verwundert auch nicht, dass der 32-jährige Nürensdorfer seinen Militärdienst als Tubist im Spiel absolvierte. Nach der Rekruten- und der Unteroffiziersschule wurde er in das Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiels eingeteilt. Mit dieser

Konzert in Brütten Wer sich am kommenden 3. November in Brütten gute zwei Stunden lang musikalisch gerne verzaubern lassen will, hat folgende Möglichkeiten zu Tickets zu gelangen: Der Billet-Vorverkauf für die Abendveranstaltung in der Mehrzweckhalle Chapf findet über www.sparklingdiamonds.ch und www.starticket.ch sowie in den drei Filialen der Bäckerei Bosshart in Bassersdorf, Brütten (sb) und Nürensdorf statt. 

Formation nahm er an zahlreichen Grossveranstaltungen in ganz Europa teil. Als Abschluss seiner militärischen Laufbahn konnte er am berühmten «Edinburgh Military Tattoo» teilnehmen. «Dem Charme der schottischen Stadt mit der Kulisse des Schlosses bin auch ich erlegen. Der internationale Bekanntheitsgrad des Anlasses und der Kontakt zu Menschen aus allen Herren Ländern sind eindrücklich und bleiben mir nachhaltig in Erinnerung. Auch die Teilnahmen am Basel Tattoo waren überwältigend. Dieser Topanlass kann sich durchaus mit Edinburgh messen lassen. Vor so vielen Menschen zu spielen, davon kann manch ein Profimusiker nur träumen», erzählt Brauchli.

Bigbands Als Präsident und Mitbegründer der Bigband der 2002 entstandenen «Buffalo Band Bassaville», ist Brauchli ebenfalls engagiert; am vergangenen Wochenende beispielsweise am alljährlich stattfindenden «Big Band Brunch» in Birchwil. Seine andere Musikformation «The Sparkling Diamonds» gründete er nur zwei Jahre später zusammen mit Sänger Roger Thommen. Da der Brunch in die Tourneedaten des neuen Bühnenprogramms «Come fly with us» fiel, erinnert Brauchli sich lachend: «Das war ein turbulentes Wochenende: Am Samstag im Aargau auf Tour, nach dem Auftritt der Bühnenabbau und am Sonntagmorgen ging es gleich fröhlich und musikalisch weiter.» Man nimmt es dem sympathischen und quirligen Allrounder ab, dass ihm diese Hektik sogar richtig Freude macht, und er solche Situationen mit einem Lachen im Gesicht durchzustehen vermag. Nach der «Diamonds»-Tournee freut Brauchli sich auf eine Woche Auszeit zusammen mit seiner Partnerin; in St. Moritz nehmen sie gemeinsam an einer Blasorchesterwoche teil.

Roman Brauchli, von Beruf Schreiner, kennt sich mit Brettern und auch Bühnenkulissen aus. (sb)

zu einer neuen Kulisse geschreinert. Das Publikum wird mit dem Flieger abgeholt, zusammen hebt man über die Wolken ab. Musikalisch wird die Band diesmal von einem Streichquartett, unter der Leitung des Zürcher Violinisten Ronny Spiegel, begleitet. Die tragenden Stimmen von Ursula Schneider und Roger Thommen sowie die Harfenklänge von Patricia Meier werden traditionsgemäss dazu beitragen, dass aus Swing und Unterhaltungsmusik der unvergleichbare «Sparkling»-Sound entsteht, für welchen der Gruppe der «Kleine Prix Walo» verliehen wurde. Bis zur Landung werden im neuen Tourneeprogramm Evergreens aus ­Unterhaltung, Jazz und Swing wie ­

«Mr. Bojangles», «Just a Gigolo» oder auch «My Way» gespielt.

Diamanten In den acht Jahren seit die Band besteht, ist aus den anfänglich rohen Diamanten ein feiner Schliff geworden. Die Hälfte der Bandmitglieder hat die berufliche Laufbahn als Profimusiker in Angriff genommen und geschafft. Die aktuelle Tournee hat Brauchli zusammen mit dem zehnten Mann der Band, Dieti Frank, organisiert. Mit Blick in die Zukunft ist Brauchli fest überzeugt, dass in nächster Zeit voraussichtlich wieder eine neue  CD aufgenommen wird.

Programm Für das Bühnenbild der neuen «Come fly with us»-Tour hat sich Brauchli wieder einiges einfallen lassen. Das bestehende Bühnenbild aus dem letzten Programm hat er in eigener Regie abgeändert und in Fronarbeit

Die Posaune ist sein Lieblingsinstrument; hier bei einem Auftritt mit den «Sparkling Diamonds» von Mitte September in Dübendorf. (Bild: Mano Reichling)


Veranstaltungen

46

Dorf-Blitz

09/2012

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Veranstalter

Anlass

Mo/ Di

08.10. 09.10.

Zeit

Jugendarbeit Gemeinde u. Kirche

Ort/Kontakt

Mädchentage «unbeschriiblich wiiblich»

Do/ Fr

18.10. 19.10.

Jugendarbeit Gemeinde u. Kirche

Bubentage «Mannomania»

Mo

22.10.

20.00

div. Frauenvereine

Lesung Bänz Friedli

Franziskuszentrum (Vorverkauf 19.30)

Di

23.10.

20.00

Bibliothek

Bücherpräsentation mit Daniela Binder

Bibliothek

Fr/Sa

26.10. 27.10.

11.00 - 12.30

Gemeinn. Frauenverein

Sportartikelbörse (Annahme Fr 18-20 u. Sa 9-10, Verkauf Sa 11-12.30, Auszahlung 14-15.30)

Turnhalle Geeren

Sa

27.10.

14.20

Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids)

NBN Kids:«Tipps und Tricks zur Naturfotografie»

Bushaltestelle Rietli, Ba (www.nbn.ch)

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen, Vorträge

Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89

Jeden Do

08.00 - 12.30

Regelmässig Jeden 1. Sa

10.00 - 12.00

Polizei Ba

Bassersdorfer Wochen-Frischmarkt

PP ref. Kirche, Gerlisbergstrasse

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di), Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (April-Oktober)

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Kinderkleider- und Spielwarenbörse, Kinderflohmarkt und Bibliothekverkauf

Gemeindesaal

Sa

29.09.

09.00 - 11.00

Do

04.10.

10.00 - 19.00

Frauenverein

«Fahrt ins Blaue»

Treffpunkt Gemeindeparkplatz 09.45 Uhr

Do

04.10.

20.00 - 22.00

Samariter-Verein

Samariter-Übung

Schulhaus Chapf

Sa

06.10.

09.00 - 11.00

Gemeinderat

Infoveranstaltung: Druckerhöhungsanlage und Energieberatung

Rest. Sonnenhof

Sa

06.10.

13.30 - 16.00

Schiessverein

Jungschützenkurs 8 - Gewehrabgabe

Schützenhaus

Mi

10.10.

13.00

Altersforum

Herbstausfahrt Senioren

Gemeindeparkplatz

Sa/ So

27.10. 28.10.

10.00 - 17.00

Frauenverein

Kreativ-Hobby-Markt

Gemeindesaal

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mo

19.30 - 21.00

Turnverein Brü

Frauenriege

Turnhalle Chapf

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 - 15.00

Altersforum Brü

Turnen für ältere Frauen mit Ruth Hegner

Gemeindesaal

Jeden Di

16.30 - 17.30

Turnverein Brü

KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)

Turnhalle Chapf, Anm. bei Tina Huber 052 345 08 85, hubschu@gmx.ch

Jeden Di

18.00 - 19.30

Turnverein Brü

Juspo-Knaben (1.-4. und 5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Di und Fr

19.30 - 21.45 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi

18.15 - 19.30 18.15 - 19.45

Turnverein Brü

Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse) Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi und Fr

20.00 - 21.30 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Damenriege (Damen ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

09/2012

47

Jeden Do

20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Männerriege

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 - 11.00

MuKi-Team

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 - 17.00

Altersforum Brü

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal Mehrzweckhalle Chapf

Jeden Fr

09.00 u. 10.15

Turnverein Brü

MuKi/VaKi-Turnen für Kinder von 3 bis 5 Jahren, (zwischen Herbst- und Frühlingsferien)

Jeden 2. Fr

14.00 - 16.00

Jugendsekretariat Winterthur-Land

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 - 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr

28.09.

18.15

Frauenverein Ob/Bi

Kochkurs

Wallisellen

Fr

28.09.

18.30

Rest. Sternen Breite

Bündnerabend mit Capuns und Ländlermusik

Rest. Sternen Breite

Sa

29.09.

08.00

Nüeri-Netz

Tagesausflug zum Schloss Arenenberg/TG

Infos: www.nueri-netz.ch

Mi

10.10.

09.30

Nüeri-Netz

Wanderung

Infos: www.nueri-netz.ch

Sa

20.10.

14.00

Nüeri-Netz

Tanznachmittag (für alle Einwohner)

MZH Ebnet

Mo

22.10.

20.00

div. Frauenvereine

Lesung Bänz Friedli

Franziskuszentrum Ba (Vorverkauf 19.30)

Fr

26.10.

20.00

Kultur- u. Freizeitkommission

Schlosskonzert mit «Sugar and the Josephines»

Schlosskeller

Sa

27.10.

09.00 - 17.30 12.30 - 17.30

Schachclub Nü/Ba

Schachplausch Erwachsene Schachplausch Schüler

Schlosssaal

Sa

27.10.

14.20

Naturschutz Ba/Nü (NBN Kids)

NBN Kids:«Tipps und Tricks zur Naturfotografie»

Bushaltestelle Rietli, Ba (www.nbn.ch)

Di

30.10.

10.00 - 11.00

KZU

Beginn Kurs «Gedächtnistraining»

Zentrum Bären, Info+ Anm. Silvia Herzog, Tel. 044 838 52 11

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Nach Bedarf

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anm.: 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr

Abwechselnd 17.00 – 21.00 19.00 - 24.00

Jugendtreff Authentic Jeannine Kummer 079 773 10 55

Kidstreff (13.30-17) - Jugendtreff (17-21 od. 14-20) Gourmetplausch (für Mittelstufe, alle 14 Tage) Jugendtreff

Jugendtreff Nü, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch Tel. 044 836 31 88

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 - 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel./Fax: 044 836 55 82) ausser Schulferien

Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo Jeden Di

09.00 - 10.00 10.00 - 11.00

Muki-Turnen Bi

Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Mo

15.15 - 17.00

Chrabbelgruppe Nü

Mütter + Väter mit Kleinkindern

Ref. Kirchgemeindesaal

Nach Bedarf

Jeden Mo

15.30 - 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 - 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü, Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

18.00 - 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di/Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Di

20.00 - 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi Jeden letzten Fr

19.00 - 23.00 19.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)

Schulhaus Ob

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Rest. Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 - 16.00

Kleinkindberatung ZH

Mütter-/Väterberatung

Neu: Zentrum Bären

Jeden Di/Mi/Do/Fr

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Schulhaus Ob

Jeden Do

08.45 - 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00 - 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming/Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 - 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

17.30 - 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 - 22.00

Männerchor Nü

Proben/Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet


Treffpunkt

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Dorf-Blitz

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antikes griechenland

Wenn heutzutage der Name «Griechenland» fällt, dann geschieht das meist in unangenehmen Kontexten. Schuldenberge, Eurokrise und faule Beamten sind jene Dinge, die man mittlerweile mit der einst stolzen Seefahrernation verbindet. Im Browserspiel «Grepolis» besteht die Chance, all das zu vergessen und einzutauchen in eine Zeit, in der die griechischen «Poleis» (Stadt-Staaten) florierten und sich daran machten, das Mittelmeer zu erobern. Man übernimmt die Herrschaft über eine Stadt, sorgt für Nahrungs- und Baustoffnachschub, hebt Heere aus und errichtet Werften. Bald schon ist man bereit, mit Truppen und diplomatischem Geschick am grossen Machtkampf um die begehrten Inselkolonien teilzunehmen.

www.grepolis.com

wiki-wörterbuch

«Wiktionary» ist ein nach dem Wikipedia-Prinzip aufgebautes Wörterbuch. Insgesamt sind über 220 000 Einträge in über 200 Sprachen verfügbar. Deutsch gehört zu den erfassten Sprachen, der unten angegebene Link führt direkt zum deutschen Wiktionary. Über eine Suchfunktion kann man direkt nach Wörtern suchen und erhält dann Informationen über Bedeutung, Aussprache und Silbentrennung. Auch verfügbar sind jeweils eine Liste von Synonymen und Gegenwörtern sowie Beispiele zur sprachlichen Anwendung. Ausserdem findet man auf «wiktionary.org» auch Informationen über Grammatik, Sprichwörter, Redensarten und die Herkunft von Fremdwörtern. 

wertvolles wasser

de.wiktionary.org

Auf der unten angegebenen Seite lässt sich die vom Bundesamt für Umwelt entwickelte Simulation «Wasser: mehr als ein Spiel» herunterladen. Das Spielprinzip ist einfach: Man schlüpft in die Rolle der Raumplaner und Politiker und muss versuchen, mit seinen Entscheidungen sowohl die Wirtschaftsleistung als auch die Lebensqualität und die Artenvielfalt auf einem kleinen Landstrich zu optimieren. Dazu besteht die Möglichkeit Umweltgesetze zu verschärfen, neue Wohn- und Industriequartiere einzurichten, Kraftwerke bauen und Flussabschnitte zu renaturieren. Was einfach klingt, ist jedoch selbst bei einer derart einfachen Situation mit überschaubaren Handlungsoptionen nicht gerade leicht. Wie gut gearbeitet wurde, lässt sich anschliessend über eine Online-Tabelle vergleichen.

www.mehr-als-ein-spiel.ch

alles über monster

Ob es nun Hexen, der Bigfoot, Engel, Dämonen, Vampire, Ausserirdische oder Naturgeister sind; in jeder menschlichen Kultur sind übernatürliche Wesen präsent. Scheinbar liegt es einfach in unserer Natur, Geschichten über solche Kreaturen zu erfinden, weiterzuerzählen und sich davon faszinieren zu lassen – selbst in unserer aufgeklärten Zeit. Ein beeindruckendes Zeugnis der Vielfalt der «Monster», die überall auf der Welt Eingang in Erzählungen und Überlieferungen gefunden haben, sind auf «monstropedia.com» zu finden. Etwa 2400 Artikel im Wikipedia-Stil sind hier zu übersinnlichen Wesen zu finden. Die Einteilung in Kategorien, die Ordnung nach Erdteilen und eine Suchfunktion machen es leicht, bestimmten Kreaturen nachzuspüren oder sich in die Sagenwelt eines Volkes zu vertiefen. 

street art

www.monstropedia.com

Der Street Artist «Banksy» ist ein urbanes Phantom, das spätestens seit seinem Film «Exit Through the Gift Shop» weltweit bekannt wurde. Über seine wahre Identität können nur Vermutungen angestellt werden, seine Kunstwerke tauchen still und urplötzlich auf. Auf Mauern, Hauswänden oder Schildern etwa. Oder es hängen plötzlich Bilder in Museen, die am Tag zuvor noch nicht da waren – unerwartete Spenden von Banksy. Einige seiner Werke sind auf der unten angegebenen Webseite zu bestaunen. Sich diese anzusehen lohnt sich auf jeden Fall, obwohl sie in Natura wohl noch stärker wirken, weil sie meist Bezug auf ihre unmittelbare Umgebung nehmen.

www.banksy.co.uk

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www

Dorf-Blitz  

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf