Skip to main content

Dorf-Blitz März 2013

Page 1

Nr. 3 28.03.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Osterbräuche sind so unterschiedlich wie die Farben der Ostereier

Im Überblick Sprach-Jongleur

Von Ostereiern, -Lämmern und -Tauben Wer sich mit Bräuchen und Festivitäten in der Schweiz und im Ausland beschäftigt, dem wird bald klar, dass sich viele Traditionen ähneln, jedoch in unterschiedlicher Art und Weise gefeiert oder begangen werden. Gutes Beispiel dafür ist das Osterfest, für das in der christlichen Welt die Tradition des Anlasses in Stein gemeisselt ist.

Mehrfach wurde der Zürcher Journalist Constantin Seibt bereits mit Journalistenpreisen ausgezeichnet. Was er davon hält und was ihn an seine Kindheit in Bassersdorf erinnert, erzählt er im Interview. Seiten 4/5

Rückweisung Überraschender Ausgang der Gemeindeversammlung von vergangener Woche: Die 92 anwesenden Stimmberechtigten haben einen Antrag des Gemeinderates zur Teilrevision der Bauund Zonenordnung im Zusammenhang mit dem Valet Parking zurückgestellt. Seite 11

von Annamaria Ress und Susanne Beck Ostern wird in aller Welt als das Fest der Auferstehung Christi gefeiert. Eigentlich aber wurde es bereits lange vor der Ausbreitung des Christentums als Fest begangen. Damals galten die Festivitäten dem Frühlingsanfang. Erst in christlicher Zeit wurden beide Feste zusammen gelegt. In den ersten Jahrhunderten der christlichen Kirchengeschichte wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen. Vom vierten Jahrhundert an wurde dieses höchste Fest im Kirchenjahr als eine «Drei-Tage-Feier» entwickelt. Die Got-

tesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des «letzten Abendmahls» am Gründonnerstagabend über den Karfreitag bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag. Danach erst beginnt die österliche Freudenzeit, die fünfzig Tage bis Pfingsten dauert.

Eier und Färben Das Färben von Eiern zum Osterfest ist eine weitverbreitete Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. Die Ukraine, Tsche-

Festival-Vorfreude Für das fünfte Festival Brütten erwarten die Organisatoren rund 2000 Besucher. Neben der Walliser Sängerin Stefanie Heinzmann werden auch Baschi, Zibbz und Hanery Ammann erwartet. Seite 23

Petition Damit die Eigentalstrasse auch in Zukunft für den Verkehr offen bleibt, haben vier Initianten innert zehn Tagen 5000 Unterschriften für eine Petition gesammelt. Diese soll Anfang April übergeben werden. Seite 31

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

ab Seite 6 ab Seite 17 ab Seite 27

Der Frühstückstisch lädt zum Oster-Brunch ein. (Bilder: Annamaria Ress)

chien, die Slowakei und Polen sowie die bestimmte Gebiete in Deutschland (Brandenburg, Sachsen) stellen wohl die kunstvollsten Ostereier her. Es werden Ornamente aufgetragen, die Eier in einer Farbstofflösung gekocht und in einem mit Gras oder ähnlichem Material ausgelegten Korb verschenkt. In zahlreichen Kinderspielen sind die bunt gefärbten Eier begehrte Gewinne, am Morgen des Ostersonntags dürfen sie die versteckten Ostereier suchen. Schon die Perser und Ägypter färbten Eier zum Fest, als Symbol der Fruchtbarkeit und die Erneuerung der Natur. Die Christen haben dieses Symbol für neues Leben und Fruchtbarkeit übernommen. Jedoch hatte das Essen von Eiern auch einen ganz praktischen Hintergrund. Während der vierzigtägigen Fastenzeit, die Ostern voranging, war es nämlich verboten, Eier zu essen. Zum Fest war der Fortsetzung auf Seite 2


Spitze Feder

Monica Plüss

Wer kennt die Situation nicht: Man sitzt gemütlich auf dem Sofa, den Fernseh-Zapper in der Hand und freut sich auf einen unterhaltsamen Abend. Die Auswahl der Sender ist

Appetit darauf also besonders gross. Auch heute verzichten viele Katholiken und Orthodoxe auf Fleisch- und Milchspeisen während der Fastenzeit.

Der Osterhase Man darf sich mit Recht fragen, was der Osterhase bei diesem Fest zu suchen hat. Will man den verschiedenen Quellen glauben, so steht auch der Hase als uraltes Symbol für die Fruchtbarkeit und den Frühling. Dieser Bote springt ab März über die Felder und gibt mit seinen lauschend aufgestellten Ohren und den nie geschlossenen Augen ein Beispiel für ständige Aufmerksamkeit. Im religiösen Brauchtum wurde diese Aufmerksamkeit der Hasen als Aufruf verstanden, die Wiederkunft Jesu Christi

mittlerweile ja vielversprechend gross, doch das Angebot an packenden oder unterhaltsamen Filmen hält sich dennoch in Grenzen. Vielmehr werden wir mit «Möchte-gern-Talenten» überflutet, die ein Lied zum Besten geben in Tausend und einer Casting-Show. Die einen Stimmen tönen wirklich ganz passabel, andere hätten besser noch eine Gesangsstunde gebucht und einen Stylisten. Aber eigentlich ist das gar nicht das wirkliche Problem – viel nerviger ist das Überangebot an solchen Sendungen. Die eine ähnelt der anderen zum Verwechseln oder sie kommen gar im «Copy-Paste»-Format daher, sich nur unterscheidend in der zusammengewürfelten Jury aus Ex- oder Profi-Musikern.

Für Letztgenannte ist das natürlich eine gute Gelegenheit, sich selber wieder einmal ins Rampenlicht zu rücken. Die Kommentare über das Dargebotene sind aber leider oft wenig kompetent – anscheinend ist der Fäkal-Wortschatz cooler – und das konstruktive Feedback fehlt teilweise gänzlich. Aber zurück zu den angehenden Stars: Dieses Gefühl beschränkt sich bei den meisten auf die wenigen Auftritte in den Shows selber, die dann zwar die halbe Nation mitverfolgt (weil es viele dann auf einmal doch packt und sie es wieder schauen, nur um zu sehen, ob der persönliche Favorit weiter kommt). Gewinner oder nicht, meist sieht man die Kandida-

ten danach nie wieder in der Öffentlichkeit und sie fahren wieder Bus, verteilen die Post oder tun das, wo auch immer ihre wirklichen Stärken liegen. Natürlich sind Ausnahmen möglich. Diese starten dann tatsächlich eine Welttournee oder setzen sich auf der grossen Showbühne im «Art on Ice» in Szene und dies mit Erfolg. Wenn sich die Jugend mit Musik beschäftigt, ist dies ja grundsätzlich sehr positiv, aber brauchen die jungen Teilnehmer wirklich diese gesellschaftliche Selbstinszenierung? Klar, denn darüber wird ja bis in die Sendungen hinein getwittert. Brauchen wir das wirklich?

auf Erden wachsam zu erwarten. Warum der Osterhase allerdings schon seit vielen hundert Jahren Eier bringt, ist nicht überliefert. Tatsache ist, dass früher die bäuerlichen Arbeiter zu Ostern ihrem Herrn Eier und einen Hasen als Pacht bringen mussten. Heutzutage kommt der Osterhase am Ostersonntag zu den Kindern und versteckt nicht nur Ostereier, sondern auch Süssigkeiten und Spielzeug. In unseren Breitengraden ist der Osterhase in allen möglichen Formen aus Schokolade ein Renner.

Kirchenbildern gelegentlich mit Wundmalen und Siegesfahne dargestellt. Ein weisses Fell ist gleichzeitig Zeichen für Reinheit. Seine Friedfertigkeit symbolisiert Frieden. In vielen Familien ist es üblich, zu Ostern Lammbraten zu essen. Den Ursprung für diesen Brauch bildet die jüdische Tradition, am Paschafest (dem christlichen Osterfest) ein Lamm zu verzehren. Das Osterlamm wird in der heutigen Zeit aber immer mehr vom Osterei und Osterhasen verdrängt. Auch Butter oder eine Art Biskuitkuchen in Form eines Lammes gehören vielerorts auf die Tafel.

Legenden, von denen eine bereits auf die Langobardenzeit zurückgeht. Der gefürchtete Alboin hatte die Stadt Pavia nach einer langen und auszehrenden Belagerung endlich zum Aufgeben gezwungen. Als Rache für den hartnäckigen Widerstand sollte die Stadt dem Erdboden gleichgemacht und ihre Bewohner einzeln aufgespiesst werden. Die Pavesen suchten ihr Heil in der Kirche, und tatsächlich, wie durch ein Wunder, stürzte Alboin vom Pferd, das sich wie wild gebärdete. Da wurde er so wütend, dass er seinen furchtbaren Befehl bekräftigte und darüber hinaus die zwölf schönsten Mädchen der Stadt auf sein Schloss bringen liess. Das schönste Mädchen der Stadt fütterte Alboins Pferd mit einem Kuchen in Form einer Taube. Das Pferd bäumte sich einmal

Das Osterlamm

Die Ostertaube

Das Osterlamm ist eines der ältesten christlichen Symbole, denn Jesus gilt als das «Lamm Gottes». Das Lamm wird in

IMPRESSUM

www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Chefredaktion ·  Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines ·  Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

Webmaster ·  Reto Hoffmann

Monica Plüss

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Produktionsleitung ·  Susanne Reichling | Annamaria Ress Redaktion ·  Susanne Beck ·  Reto Hoffmann ·  Tobias Jäger ·  Kevin Knecht ·  Sandra Lanz ·  Daniela Melcher ·  Marianne Oberlin ·  Catherine Pfister ·  Monica Plüss ·  Mano Reichling ·  Susanne Reichling ·  Annamaria Ress ·  Konrad Schwitter

Um die Entstehung dieses traditionellen Osterkuchens ranken sich zahlreiche

(sb) (rh) (tj) (kk) (sl) (dm) (mo) (cp) (mp) (re) (sr) (ar) (ks)

Satz/Druck ·  Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG Telefon 071 913 47 05 Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 25. April 2013.

Auflage 17. Jahrgang | 9000 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

Dorf-Blitz online


Dorf-Blitz

03/2013

Thema des Monats

3

Dekoration mit bunten Eiern.

Eier stehen als ewiges Symbol für die Osterfeiertage.

Der Osterhase kommt auch dieses Jahr.

auf, schüttelte sich und wurde ganz zahm. Dann trug es den beschämten Alboin in die Stadt, der allen Einwohnern das Leben und die Freiheit schenkte. Seither steht der taubenförmige Kuchen – im Geschmack dem Gugelhupf ähnlich – für Frieden und wird deshalb an Ostern gegessen.

– symbolisiert den Sieg der Wärme und der Farben über die kalte Tristesse des Winters. Im christlichen Glauben findet sich dies in der Auferstehung Jesu Christi wieder. Mit dem Bemalen der Eier wird heute wie damals die Rückkehr der Wärme und des Lebens nach dem langen Winter gefeiert.

kleiden sich die schwedischen Kinder als «Osterweiber». Sie laufen mit langen Röcken und Kopftüchern durch die Strassen und betteln an den Türen um Süssigkeiten. Bezahlt wird häufig mit selbstgemalten Osterbildern.

Der Osterbaum

Wie feiern andere?

Ein Osterbaum bringt das neue Leben in die Wohnung und ist ein schöner alter Brauch: Kinder hängen selbst bemalte, gestaltete und ausgeblasene Ostereier an die Zweige eines Baumes und verleihen damit frühlingshaften Gärten die ersten Farbtupfer. Das Aufhängen und Gestalten der Eier hat eine lange Tradition: Sie galten früher als Fruchtbarkeitssymbol und standen für den Sieg des Lebens über den Tod. Der Beginn des Frühlings – und damit das Osterfest

In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die Kinder bunt bemalte versteckte Hühnereier und Süssigkeiten, die vom Osterhasen versteckt wurden. Es gibt auch den Brauch, Zweige in Vasen oder auf Bäumen im Freien mit bunten Ostereiern zu schmücken. Als Ostergebäck gibt es einen Kuchen in Hasen- oder Lammform. Bräuche zum Osterei sind das «Ostereiertütschen», Ostereierschieben, Ostereierwerfen und Eierschibbeln. In katholischen Gemeinden werden die Kirchenglocken zwischen Karfreitag und der Osternacht nicht geläutet. In einigen Gemeinden, vorwiegend im süddeutschen Raum, aber auch in Luxemburg ziehen stattdessen Kinder und Jugendliche mit speziellen Ratschen oder Klappern durch das Dorf, um zu den Gottesdiensten zu rufen. In Frankreich und Österreich sowie in überwiegend katholischen Regionen Deutschlands erzählt man den Kindern, dass die Glocken am Karfreitag nach Rom fliegen und am Ostersonntag zurückkommen, um zu erklären, weshalb sie nicht läuten.

Kölnisch Wasser

Die Glocken würden auf dem Rückweg aus Rom Süssigkeiten für die Kinder verstecken. Die Suche nach den versteckten Süssigkeiten findet in Frankreich, im Gegensatz zu den deutschsprachigen Ländern, erst am Ostermontag statt. In einigen Gegenden ist auch die Segnung von Speisen (in Teilen Österreichs Fleischweihe genannt) am Gründonnerstag oder am Karsamstag

In Schweden gehen Frauen nachts heimlich und schweigend an eine Quelle, um das Osterwasser zu holen. Schaffen sie es, dabei nicht gesehen zu werden und mit dem Wasser ihren Liebsten zu benetzen, dann erobern sie damit seine Liebe. Ostern wird mit Feuerwerk und Lärm gefeiert. Die «Osterhexen» werden symbolisch am Osterfeuer verjagt. Am Gründonnerstag ver-

Osterdatum Ostern ist die Feier der Auferstehung Jesu Christi und gilt als das wichtigste Fest der Christen. Nach seinem Datum richten sich fast alle anderen beweglichen Feiertage (wie etwa Karfreitag, Auffahrt, Pfingstmontag und ähnliches) im Kirchenjahr. Als Osterdatum wird das Datum für den Ostersonntag im christlichen Jahreskreis bezeichnet. Auf Grund neutestamentlicher Überlieferung wurde der Ostertermin festgelegt als der erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Vereinbartes Datum für den frühesten Frühlingsvollmond ist der 21. März, so dass der früheste Ostersonntag auf den 22. März fällt. Spätestes Osterdatum ist der 25. April. Dieses Jahr ist Ostern am 31. März, nächstes Jahr erst am 20. April. (ar)

gebräuchlich, wobei traditionelle Osterspeisen (Osterschinken, Würste, Zunge, Meerrettich, Eier) gesegnet werden. Bei den Kindern ist das «Eierpecken» – in der Deutschschweiz Eiertütschen genannt – sehr beliebt: Jeder Teilnehmer erhält ein Ei und stösst es mit jenem von einem anderen Teilnehmer zusammen. Derjenige, dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.

Am Karsamstag werden in Polen Speisen für das Frühstück am Ostersonntag gesegnet und am Ostermontag besprengt man sich gegenseitig mit Wasser. In Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien wird am Ostermontag ein Brauch ausgeübt, bei dem die Männer Frauen mit Wasser, in Ungarn mit Kölnisch Wasser, besprengen. Der Überlieferung nach soll dies die Gesundheit und Schönheit der betroffenen Frauen im kommenden Jahr erhalten. Im Gegenzug schenkt die Frau dem Mann ein bunt bemaltes Ei oder bewirtet ihn mit einer Osterspezialität. In Finnland schlagen Freunde und Bekannte einander leicht mit einer Birkenrute, um an die Palmzweige, mit denen Jesus in Jerusalem empfangen wurde, zu erinnern. Am Ostersonntag ziehen Kinder mit viel Lärm durch die Strassen zur Beendigung der Trauerzeit.

Kerzen-Lichtermeer In Griechenland und Russland wird Ostern nach dem orthodoxen Kalender gefeiert, möglich ist dies bis zu fünf Wochen nach dem christlichen Osterfest, so wie dieses Jahr am 5. Mai. Am Karfreitag findet eine grosse Prozession statt, welche wunderschön mit Blumen geschmückt wird und dem höchsten Feiertag die passende Kulisse bietet. Die Griechen beginnen die Karwoche mit einem abendlichen Gottesdienst. In der Nacht von Samstag auf Ostersonntag versammeln sie sich in den Kirchen, um das «Heilige Licht» weiterzugeben, ein riesiges Lichtermeer aus Kerzen beleuchtet die Zeremonie, welches mit einem Feuerwerk am Himmel seinen Höhepunkt findet. Ebenso werden wie in Bulgarien und Serbien hartgekochte Eier rot bemalt als Symbol für das neue Leben, das durch das Opfer ◾ Christi erworben wurde.

Der Name Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt wohl mit der Morgenröte und der Himmelsrichtung «Osten» zusammen, wie verschiedene Quellen berichten. Der Ort der aufgehenden Sonne gilt im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus. Viele Osterbräuche sind auch ausserchristlicher Herkunft. (ar)


4

Monatsinterview

Dorf-Blitz

03/2013

Als «Edelfeder» betitelt zu werden, mag der Zürcher Journalist nicht sehr

«Man wird misstrauisch betrachtet, wenn man einen Preis gewinnt» Mehrfach wurden Constantin Seibt Preise für seine Texte verliehen. Der Tages-Anzeiger-Reporter hadert dennoch mit jedem Text, kämpft um jedes treffende Wort, bis zur Fertigstellung. Welche Wurzeln er in Bassersdorf hat und was ihn mit der Region verbindet, erzählt er im Interview. von Annamaria Ress Sie sind in Frankfurt am Main geboren und als Zweijähriger mit ihrer Familie nach Bassersdorf gezogen. Woran erinnern Sie sich besonders gut, was ist Ihnen von Bassersdorf noch präsent? Ich war ein relativ schüchternes Kind mit einem abenteuerlichen Herz. Meine Kindheit bestand aus zahlrei-

«Ich war ein schüchternes Kind mit einem abenteuerlichen Herz» chen Ecken und Nischen, in die ich mich mit einem Buch verkroch, um Geschichten über Seefahrt, Raumfahrt und den Dschungel zu lesen, während ich selbst keine Abenteuer erlebte. In welchem Quartier wohnten Sie und welches Schulhaus besuchten Sie? Bis zur sechsten Klasse besuchte ich das Schulhaus Mösli. Unsere Wohnung war an der Klotenerstrasse 26 im dritten Stock über dem Coop. Später zogen wir in die neue Wohnstrasse Im Schatz. Aber meine Kindheit verbrachte ich an der Klotenerstrasse in dieser ziemlich verwinkelten Wohnung. Dort und in der Badi erlebte ich auch die längste Zeiteinheit, die der Mensch kennt: die endlosen Sommerferien. Sie sagten in einem Interview, Ihre familiäre Situation damals sei eine Minikultur und eine Art anarchistische Zelle gewesen. Wie muss man das verstehen? Zusammen mit meinem Bruder bin ich sehr behütet aufgewachsen, nachdem meine Eltern mit uns aus Deutschland hierher gezogen waren. Eigentlich sind wir eher zufällig in Bassersdorf gestrandet. Meine Eltern, die in ihrem Wesen eigentlich sehr verschieden

In Zürich leben und arbeiten erachtet Constantin Seibt als für ihn richtig und praktisch. (Bilder: Annamaria Ress)

sind, schätzten beide Originalität mehr als alles andere. Sie lachten gern. Das hiess übersetzt, dass es besser war, eine Aufgabe falsch zu lösen, wenn sie originell gelöst wurde. Jedenfalls war das für mich als Kind ihre Botschaft. Ich brauchte rund 18 Jahre um zu merken, dass das nicht der allgemeinen Meinung entsprach. Lehrer, Mitschüler, später auch Frauen, waren gar nicht sehr davon überzeugt, dass alles dauernd derart originell sein musste. Es ging ihnen sogar – zu Recht – öfter auch ziemlich auf den Wecker. Bis ich merkte, dass man auch etwas ganz Einfaches oder Vernünftiges sagen kann, brauchte ich sehr, sehr lang. Waren Sie aus diesem Grund, respektive wegen der angestrebten Originalität ein auffälliges Kind? Ich war lange sehr klein. Aber ich hatte trotzdem immer meine Fans und meine Feinde. Denn trotz meiner Schüchternheit hatte ich häufig auch eine grosse Klappe, einfach weil ich sie nicht halten konnte. Dann sagte ich wieder etwas. Ich war gleichzeitig Klassenclown und Klassenstreber. Und beides ist sozial ein bisschen prekär. Ich war ein heller Junge und ein sozialer Idiot. Ich musste viel ler-

nen, etwa wie man sich in Gruppen verhält oder wie man Freunde gewinnt. Da ich keinen Instinkt hatte, musste ich es über Try and Error tun und dachte lang darüber nach. Kein Wunder, habe ich meinen Beruf dar-

«Ich musste in sozialer Hinsicht viel lernen» aus gemacht: über die Gesellschaft zu schreiben. Die Schwächen im Leben sind fruchtbarer als die Stärken. In einem anderen Interview erwähnten Sie, Sie seien seit dem 15. Lebensjahr auf der verzweifelten Suche nach einem Stück Coolness. Hegten deshalb auch immer den tiefen Wunsch, dass die Arbeit, die Sie zum Teil hinwürgen und ächzen, am Schluss so aussehe, als hätten Sie sie aus dem Ärmel geschüttelt. Haben Sie dies inzwischen erreicht? (lacht) Der Tiefpunkt meiner Coolness war wohl ein Batikpullover, als ich 17 Jahre alt war. Es war so, dass erst meine Lehrerin in der fünften Klasse meine starke Kurzsichtigkeit bemerkte, weil ich nie wörtlich von der Tafel abschrieb, sondern nur sinngemäss. Mit der neuen Brille sah ich dann zum Beispiel,

dass Bäume ab zwei Metern weg nicht grüne Flecken sind, sondern aus einzelnen Blättern bestehen. Den Blick für die Details hatte ich lange nicht. Nur sind im Coolness-Game genau diese wichtig. Der Vorteil war, dass ich durch Uncoolness viel Zeit sparte. Cool sein braucht Arbeit. Die Zeit konnte man fürs Schreiben sparen. Hier braucht es erstaunlich viel Zeit, bis einem wirklich klar ist, was an einer Sache interessant oder wichtig ist. Aber der fertige Text sollte schliesslich so erscheinen, als hätte man ihn einfach hingehauen, oder wie mein Vater jeweils sagte: «Es muss aussehen, als hättest du in Hut und Mantel geschrieben». Dabei hat auch er ziemlich lange daran gearbeitet, bis er seinen Kolumnenstil fand. Der ist so trocken wie ein Espresso. Sie werden von Berufskollegen auch gerne mit dem Begriff «Edelfeder» charakterisiert. Diese Auszeichnung wird noch verstärkt durch diverse Journalistenpreise, die Ihnen verliehen wurden. Was bedeuten Ihnen diese? Jurys sind Zufallsgeneratoren. Irgendwann kriegt man irgendwelche Preise. In der Branche selbst sind sie jedoch ziemlich umstritten. Man wird


Dorf-Blitz

03/2013

eher ein wenig misstrauisch betrachtet, wenn man einen Preis gewinnt. Ein bisschen gemein an diesen Ehrungen ist auch, dass es sich gar nicht so grandios anfühlt, wie man es sich als junger Mensch ausmalt. Alle möglichen Leuten dürfen einem dann auf die Schultern klopfen – auch jene, mit denen man sonst gar nichts zu tun hat – und man kann sich nicht dagegen wehren. Etwas gefährlich ist zudem, dass dann viele Leute plötzlich alles gut finden, was du tust. Einfach nur deshalb, weil man sich an dich gewöhnt hat. Etwas, das ich in meinem Berufsleben gesehen habe, ist die Tatsache, dass alle Menschen nur mit Wasser kochen, auch wenn ich früher glaubte, einige würden das mit Suppe tun. Mit 14 Jahren hegte ich noch den Wunsch, Schriftsteller zu werden und schrieb lange ganz grauenhafte Texte. Dem Grauenvollen in meinen Texten wollte ich auf die Spur kommen und übte endlos verschiedene Stile: Ich schrieb wie Kafka, Joyce oder Chandler. Mein Vorteil im Journalismus ist heute, dass viele Kollegen von der Information, also vom Inhalt her kommen. Ich komme vom Schreiben her. Sie halten sehr viel von einem guten Stil in der Sprache und drücken sich häufig bildlich sehr treffend aus. Vieles ist Hochstapelei. Oder Diebstahl. Grossartige klassische Zitate lassen sich ja auch auf Zitatseiten im Internet finden. Dann war ich ja wie gesagt sozial eher ungeschickt und

Monatsinterview hatte lange keine Freundin. Also las ich jede Nacht erbittert ein Buch. So kommt natürlich einiges zusammen. Dann braucht es, so meine ich, im Journalismus eine gewisse Schamlosigkeit. Dass man beim Recherchieren und Schreiben auch die eigenen Gefühle wahr nimmt und diesen traut. Dass man sich auch überlegt, was wirklich ins Auge sticht, wovon man berührt ist. Das sollte man aufs Papier bringen. Und den Rest streichen. Sie sind Reporter beim Tages-Anzeiger und waren das früher bei der WoZ. Dennoch stellen Sie das Geschäftsmodell und das journalistische Verständnis der Tageszeitungen in Frage. Zum Beispiel in Ihrem Blog «Deadline». Weshalb sitzen Sie nicht in einer Arbeitnehmer- oder Redaktionskommission oder sogar in der Geschäftsleitung? Ich war einige Jahre bei der WoZ. Das Besondere daran war, dass sie als Kollektiv geführt wird. Man ist dort gleichzeitig Journalist, aber auch Verleger und Chefredaktor. Das heisst: Wenn

«Wenn man genügend überzeugt, kann man die Politik der Redaktion prägen» man genügend überzeugt, kann man die Politik der Redaktion prägen und sogar die Gesamterscheinung der Zeitung verändern. Man schreibt nicht nur, man lernt strategisch denken. Die Möglichkeit, etwas im Tages-Anzeiger zu bewegen, fehlt mir als Reporter. Und

Constantin Seibt ist ein Journalist mit einer erkennbaren Schreibe.

von Zeit zu Zeit spüre ich deshalb Phantomschmerzen wie bei einem amputierten Arm. Obwohl ich sonst viel Freiheit erhalte und praktisch alles schreiben kann, was ich möchte. Nur, heute kann sich kein Journalist leisten, einfach nur vor sich hin zu schreiben. Die Zeitungskrise ist massiv und es müsste viel genauer nachgedacht werden. Es ist nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine intellektuelle Krise. Es wird vor allem in den Verlagsetagen erstaunlich wenig über Journalismus nachgedacht. Die Branche ist fast unfähig zur Innovation. Und das in Zeiten, wo die Konkurrenz um das Zeit-Budget der Leser riesig ist. Von Internet-News über irgendwelche Blogs bis hin zu Video-Games und Fernsehen. Letztes Jahr haben Sie zusammen mit Ihrem Vater Peter und Ihrem Bruder Alexander ein Buch herausgegeben, «Familienbande» aus dem Verlag Stämpfli. Darin sind 37 Kolumnen enthalten, aus einer Sammlung von rund 2000. Wie kam es dazu? Der Verlag hatte mich angefragt, ein Buch zu machen. Nur habe ich eine kleine Tochter. Und die verwandelt das Leben in Chaos und in Organisation. Ich hatte also keine Zeit. Und dachte: Dann muss die Familie eben an die Arbeit. Obwohl das für mich eine peinliche Sache ist. Denn mein Stil ist zum Teil eine Kopie meines Vaters, der als Unternehmensberater seine Espresso-trockenen Management-Kolumnen schrieb. Wenn es um Dialoge geht, schlägt mich mein Bruder, der Drehbuchautor und Schau-

5 spieler ist, um Längen. Würden Sie beide in meinen Beruf einsteigen, würden Sie mich wohl in kürzester Zeit aus dem Business werfen. Tja, und dann haben wir das Buch gemacht: Meine charmantesten Literaturfälschungen, die cleversten Business-Kolumnen meines Vaters und die finstersten Fussballstories meines Bruders. Haben Sie ein intensives Verhältnis innerhalb der Familie? Ja, wir mögen uns alle sehr. Mein Bruder wohnt und arbeitet auch in Zürich: Jetzt am Neumarkt-Theater. Und meine Mutter ist nur in dem Buch, weil sie nicht schreibt, sondern redet. Sie hat mich mehr geprägt als mein Vater. Sie ist eine Erzählerin, der man auch beim 15. Mal derselben Geschichte gern zuhört. Sie hat ein fast perfektes Timing

«Meine Mutter hat mich wohl mehr geprägt als mein Vater» wie Somerset Maugham. Sie war sehr für uns da. Und ist – fürchte ich – auch massgebend an meinem Selbstvertrauen schuld, das eigentlich nie eine Begründung durch Fakten brauchte. Sie sind Vater einer dreieinhalbjährigen Tochter. Welchen Rat würden Sie ihr am liebsten auf den Lebensweg geben – egal, ob sie darauf hört oder nicht? Ich glaube, sie wird tatsächlich nicht darauf hören. Ganz einfach deshalb, weil einem das, was ich ihr sagen würde, erst mit 40 Jahren klar ist. Was ich erstaunlich finde, ist die Tatsache, dass es im Leben niemals fertig ist. Es ist nie etwas wirklich fix. Man ist schrecklich unglücklich oder glücklich, aber es geht weiter. Die eigenen Schwächen können zu Stärken werden oder gemeinerweise später auch umgekehrt. Und immer dann, wenn alles so festgefahren und definitiv aussieht, geschieht etwas, das alles verändert. Kinder leben in der Gegenwart, also hören sie nicht darauf. Jugendliche sind dann sehr moralisch: Auch die frechen darunter sind Idealisten und glauben: Etwas sollte so sein, also ist es so. Sie haben die Erfahrung der Zeit noch nicht. Aber eigentlich tut es nichts zur Sache, was ich meiner Tochter sagen will. Ich vermute, sie wird - so wie ich damals - ihre Eltern als Buffet betrachten und sich das herausnehmen, ◾ was sie möchte.


Bassersdorf

6

Dorf-Blitz

03/2013

Aus Behörde und Verwaltung

Hauswirtschaftliche Fortbildung Bassersdorf | Kurse Sommer 2012 Kurs Nr. 1 BeBo-Schulung – das Erfolgsrezept… weil der Beckenboden uns durchs Leben begleitet In einem BeBo-Kurs erfahren Sie alle Einzelheiten über die bewusste Schulung des Beckenbodens, die Sensibilisierung der Körpermitte – Inkontinenz – WC-Verhalten – Senkung – Atmung-Haltung. Ziele und Nutzen des Beckenbodentrainings: in jedem Alter zur Prävention oder zur Verbesserung der Folgeprobleme eines schwachen Beckenbodens; nach der Geburt, in den Wechseljahren und nach Operationen. Der Wirksamkeitsnachweis ist dank einer Studie erbracht und die Kurse werden von Ärzten empfohlen. Kursleitung Andrea Simmler-Dörig BeBo-Fachfrau, Sexualpädagogin FH am 19.06. gemeinsam mit dem Gynäkologen Dr. Davronov Dauer 5 x Mittwoch, 18.30 bis 20.00 Uhr Kursdaten 22.05.13, 29.05.13, 05.06.13, 12.06.13, 19.06.13 Kursort Praxis Rebhalden, Rebhaldenstr. 9, 8303 Bassersdorf Kursgebühr E: Fr. 110.00 *) A: Fr. 130.00 *) Mitnehmen bequeme Kleidung und warme Socken Kurs Nr. 2 Depressionen – wenn die Seele Trauer trägt Erfahren Sie an diesem Vortrag, wann man von einer Depression spricht und welches die häufigsten psychischen und körperlichen Anzeichen für eine Depression sind. Welche Möglichkeiten es gibt, den Weg aus der Depression zu finden und welche positive Unterstützung dabei Ernährung, Pflanzen, Vitalstoffe und Bewegung bieten können. Kursleitung Beatrice Rümmeli Dauer 1 x Donnerstag, 19.30 bis 21.30 Uhr Kursdatum 20.06.13 Kursort Schulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 35.00 *) A: Fr. 42.00 *) Kurs Nr. 3 Vegetarisch – Essen nach Lust und Laune Lassen Sie die Eintönigkeit zuhause und kommen Sie mit mir auf eine kulinarische Entdeckungstour. Tauchen Sie ein in die Vielfalt der Gewürze aus aller Welt, vereint mit der heimischen Küche. Kursleitung Yvonne Feuerstein Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 26.06.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 4 Thailändische Küche Gewinnen Sie einen Einblick in die vielseitige Thailändische Küche. Kursleitung Nittaya Phitchayavate Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 22.05.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 5 Sushi Die appetitlichen Reishäppchen gelten als gesündestes Fastfood weltweit. Sushi selbst zuzubereiten erfordert einiges an Wissen über die Vor- und Zubereitung. Sie erlernen die Zubereitungsarten verschiedener Sushis wie Maki-Sushi, Nigiri-Sushi und Ura-Makis. Kursleitung Brigitte Weiss Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 29.05.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *)

Kurs Nr. 6 Wagamama – Traditionelle Japanische Küche aus dem Wok Unkompliziert und leicht in der Zubereitung mit qualitativ hochwertigen Zutaten. Alle Gerichte sind in kurzer Zeit zubereitet und machen, gemäss dem WagamamaMotto, glücklich, schmecken köstlich, sind kreativ und gesund. Ein Hochgenuss! Kursleitung Brigitte Weiss Dauer 1 x Donnerstag, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 26.09.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 7 Peruanische Küche Die traditionelle kulinarische Küche antiker Inkas in Peru wurde auch von der spanischen, japanischen, afrikanischen, chinesischen, und italienischen Küche geprägt. Diese spezielle Mischung verschiedener Kulturen verleiht den Gerichten einen hervorragenden Geschmack. Spezialitäten wie Cebiche, Causa limeña, Aji de gallina, Anticuchos sind international bekannte Gerichte. Frau Jenny Ardiles aus Peru führt Sie in die Geheimnisse der peruanischen Küche ein. Kursleitung Jenny Ardiles Dauer 1 x Mittwoch, 18.15 bis 22.00 Uhr Kursdatum 19.06.13 Kursort Schulküche Sekschulhaus Mösli B Kursgebühr E: Fr. 55.00 *) A: Fr. 65.00 *) Kurs Nr. 8 «Schiitli»-Figuren/Schwemmholz-Girlanden Mit «Schiitli» werden tolle Deko-Figuren gestaltet, ebenso verwenden wir Schwemmholz und allerlei Dekomaterial. Dieselben Materialien können auch für Girlanden verwendet werden. Kursleitung Marianne Spiess Dauer 1 x Montag, 18.45 bis 21.45 Uhr Kursdatum 27.05.13 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 45.00 *) A: Fr. 55.00 *) Kurs Nr. 9 Schmuck aus Nespresso-Kapseln So können Sie die gebrauchten Nespresso-Kapseln recyceln! Wir zeigen Ihnen wie’s geht und haben das nötige Zusatzmaterial vor Ort. Bringen Sie Ihre getrockneten, aufgeschnittenen und ausgewaschenen Nespresso-Kapseln mit. Kursleitung Marianne Spiess Dauer 1 x Dienstag, 19.00 bis 21.15 Uhr Kursdatum 02.07.13 Kursort Schulhaus Geeren Kursgebühr E: Fr. 38.00 *) A: Fr. 45.00 *) Bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis 26. April 2013 an: Schulverwaltung Bassersdorf, Karl Hügin-Platz 1, 8303 Bassersdorf 

Kurs Nr.: .......................................... Kursgebühr Fr.: ..................................... Name, Vorname: ............................................................................................. Adresse: .......................................................................................................... Telefon: .................................... Email: .......................................................... Datum: ..................................... Unterschrift: ................................................ Anmeldungen sind verbindlich und müssen unterschrieben sein – bei Verhinderung muss ein Ersatzteilnehmer gestellt oder die Kurskosten bezahlt werden. E = Kursgebühr für Einwohner aus Bassersdorf A = Kursgebühr für Auswärtige *) = in den Kursgeldern sind die Materialkosten nicht enthalten


Dorf-Blitz

03/2013

Bassersdorf

7

Aus Behörde und Verwaltung

Attraktives Kursangebot wurde rege genutzt Auch dieses Jahr fanden in den Sportferien verschiedenen Aktivitäten für Primarschülerinnen und Primarschüler aus Bassersdorf statt. Organisiert von zwei engagierten jungen Frauen im Auftrag der Schule wurden 35 Kurse angeboten. 230 Kinder nutzten dieses Angebot und besuchten einen oder mehrere Kurse. Insgesamt wurden 400 Plätze belegt. Die Erst- bis Sechstklässler hatten die Wahl zwischen vielen sportlichen und kreativen Aktivitäten, wobei ebenfalls Turniere durchgeführt wurden. Auch die Kinder, welche die Natur lieben, kamen auf ihre Kosten. Neben dem beliebten Ponyreiten konnten einige Kinder unvergessliche Momente im Wald verbringen. So entdeckten sie zusammen mit den Kursleitern und dem Jäger viele Tierspuren, einen Dachsbau und vieles mehr. Der Spiel- und Disconachmittag im neuen Jugendhaus lockte an zwei Nachmittagen über 70 Kinder. Dieses Jahr konnten sogar drei neue Angebote (Samariterverein, Schützengesellschaft und Sportschützen) ins Programm aufgenommen werden, die auf Anhieb sehr grossen Anklang fanden. Das Organisationskomitee sowie auch die Kursleitenden hatten sehr viel Spass und freuen sich mit den Kindern über zwei gelungene Wochen.

Waldkindergarten Im Herbst 2012 hat die Schulpflege darüber berichtet, dass eine Arbeitsgruppe eingesetzt wurde, um die Einführung eines Waldkindergartens zu prüfen. Die Voraussetzungen für einen Waldkindergarten wurden erarbeitet und das Bedürfnis anhand einer gezielten Umfrage ermittelt. Schlussendlich kann die Schulpflege ein sehr positives Ergebnis präsentieren, denn es sind genügend definitive Anmeldungen für den Waldkindergarten eingegangen. Auf Beginn des Schuljahres 2013/14 kann somit definitiv der Waldkindergarten Bassersdorf eröffnet werden. Abteilung Bildung und Familie

Schiessanlage Für die Mitbenützung der 300 MeterSchiessanlage Bettensee wird ein Anschlussvertrag zwischen den Gemeinden Kloten und Bassersdorf sowie der Gemeinde Dietlikon genehmigt.

Wahltermine Für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden, Amtsdauer 2014/18, wurden die Wahltermine auf den 30. März 2014 festgesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang erfolgt am 18. Mai 2014.

Preisgestaltung bxa Auf Beginn der Saison 2013/14 wird für die Nutzung der Bäder der bxa eine Unterscheidung bei der Preisgestaltung für einheimische und auswärtige Gäste vorgenommen. Die Nachbargemeinden Brütten und Nürensdorf wurden über dieses Vorhaben vorgängig informiert. Die Erhöhungen der Tarife für auswärtige Badegäste der bxa werden vollumfänglich auf die Einzel- und Abonnementspreise umgewälzt.

Unter Schutz gestellt Das Gebäude Klotenerstrasse 21 in Bassersdorf wird in seinem Volumen und seinem ortsbaulichen Erscheinungsbild

unter Schutz gestellt. Untergeordnete Änderungen, die den Gebäudekubus als Ganzes nicht beeinträchtigen und nach denkmalpflegerischen Kriterien vorgenommene Änderungen an Fassaden und Dachflächen sind durch die Baubehörde bewilligen zu lassen. Die architektonische Gestaltung des Gebäudes und der Umgebung ist auf das Ortsbild abzustimmen und durch eine DenkmalpflegeFachperson zu begleiten.

Steinligstrasse Das Bauprojekt für die Sanierung der Steinligstrasse wurde genehmigt (siehe separater Bericht in dieser Ausgabe).

Reduktion Gemeinderat Die im Februar eingereichte Initiative, welche eine Reduktion der Behördenmitglieder (Gemeinderat, Schulpflege sowie Rechnungsprüfungskommission) fordert, hat eine Teilrevision der Gemeindeordnung zur Folge. Das Geschäft wird an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2013 vorberaten.

Einbürgerungen In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurde aufgenommen: • Taweekan Jongjai, von Rümlang. Gemeinderat Bassersdorf

Auf Beginn des Schuljahres 2013/14 suchen wir eine

Begleitperson für unseren Waldkindergarten Sie unterstützen die Kindergartenlehrperson bei der Begleitung und Betreuung der Kinder im Wald. Einsatzzeiten Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8 bis 12 Uhr Haben Sie Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern in der freien Natur und verfügen über eine rasche Auffassungsgabe? Sind Sie bereit, die Kindergärtnerin bei jeder Witterung im Freien zu unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Bewerbungen an Schulverwaltung, Karl Hügin-Platz, 8303 Bassersdorf.

Walderlebnisse zu jeder Jahreszeit. (zvg)

Auskünfte erteilt Christian Trüb, Schulleiter Geeren, Telefon 043 838 60 44 oder E-Mail christian.trueb@schule-bassersdorf.ch.


Bassersdorf

8

Dorf-Blitz

03/2013

Aus Behörde und Verwaltung Thomas Meyer liest in der Bibliothek aus seinem Roman

Wolkenbruchs wunderliche Reise Am Mittwoch, 17. April, ist Thomas Meyer in der Bibliothek zu Gast. Er liest um 20 Uhr aus seinem Erstling «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse». Der im März 2012 erschienene Roman wurde in den letzten Monaten vom Geheimtipp zum Bestseller. Der 27 Jahre alte orthodoxe Jude Mordechai Wolkenbruch, kurz Motti, müsste längst verheiratet sein. Doch er hat ein Problem: Die Frauen, die ihm seine Mam als Heiratskandidatinnen vorsetzt, sehen alle so aus wie sie. Ganz im Gegensatz zu Laura – er verliebt sich in seine adrette Mitstudentin, doch die ist leider eine Schickse. Sie trägt enge Jeans und knappe Tops, trinkt Gin Tonic und benutzt ungehörige Ausdrücke. Diese Begegnung wirft Mottis Leben aus der Bahn. Ihm wird bewusst, dass er in seinen Kreisen kein Liebesglück finden wird. Je mehr seine Mam auf ihn einredet, desto stärker regt sich in ihm der Wunsch nach einem mamefreien Leben in den Armen eben dieser Schickse. Schritt für Schritt verändert sich Motti in einen typischen urbanen jungen Mann – der Bart kommt ab, eine neue Brille muss her und die zu kurzen Hosen werden durch Jeans ersetzt. Damit ist er nun seine Mam los, doch mehr Glück bei den Frauen hat er deshalb nicht und die Dinge nehmen ihren Lauf. Schon bald kommt Motti zur Überzeugung, auch Schicksen haben nicht alle Tassen im Schrank. Meyers Roman führt auf unterhaltsame und kurzweilige Weise vom orthodoxen A zum säkularen B. Das für den Schweizer Buchpreis 2012 nominierte Buch wurde innerhalb von zehn Monaten fast 20 000 Mal verkauft und ist auf der Bestseller-Liste ganz vorne mit dabei. Thomas Meyer, 1974 in Zürich geboren, schreibt nach dem Erfolg seines Erstlings bereits an seinem nächsten Buch. Unkostenbeitrag: Fr. 10.– | Anmeldung erwünscht, per E-Mail an bibliothek@bassersdorf.ch Kultur- und Bibliothekskommission

Bauarbeiten dauern voraussichtlich von April bis Dezember

Totalsanierung der Steinligstrasse vom Bungertweg bis Ratzenhalden Die Sanierungsarbeiten auf der Steinligstrasse sowie die zeitgleiche Sanierung der Werkleitungen werden etappenweise ausgeführt und führen zu Umleitungen und örtlichen Sperrungen der Strasse. Die Wasser- und Kanalisationsleitungen in der Steinligstrasse sind teilweise schon über 90 Jahre alt und müssen dringend ersetzt

werden. Weiter führt das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich (EKZ) Erweiterungsarbeiten an ihren Kabelanlagen durch. Im Zuge der Werkleitungserneuerungen sind auch Sanierungsmassnahmen an der Strasse und den Gehwegen geplant. Zur Verbesserung der Fussgängersicherheit im Bereich des Schulhauses Steinlig wird die Fahrbahn mit Vertikalversätzen verkehrs-

Bauetappe Steinligstrasse Süd April bis August 2013

Zu- und Wegfahrt zu Steinligstrasse Nord während Bauetappe Steinligstrasse Süd

Zentrum

beruhigt und der ostseitige Gehweg zu Lasten der Fahrbahn leicht verbreitert.

Termine und Verkehrsführung Sanierung Steinligstrasse Süd, April bis August 2013: Die Bauarbeiten beginnen Anfang April und dauern voraussichtlich bis Dezember 2013. Von April bis Mitte August wird der südliche Abschnitt (Bungertweg bis Hohlgasse) der Steinligstrasse in Angriff genommen. Die Arbeiten in diesem Abschnitt werden in drei Etappen unterteilt. Für den Durchgangsverkehr muss die Strasse gesperrt werden. Die Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften ist im Baustellenbereich mit Einschränkungen gewährleistet. Der nördliche Abschnitt (Hohlgasse bis Ratzenhalden-

weg und das Restaurant Châlet Waldgarten) kann während dieser Zeit via Birchwilerstrasse – Steinligweg erreicht werden. Die Rückfahrt erfolgt über den Chaletweg – Bärwisstrasse zur Birchwilerstrasse. Von August bis Dezember 2013 wird der nördliche Abschnitt der Steinligstrasse in Angriff genommen. Über die Verkehrsführung wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert. Wir werden die direkt betroffenen Anwohner vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfälligen Strassensperrungen informieren. Im Zuge der Bauarbeiten bitten wir die Bevölkerung um Verständnis für die unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Bau + Werke, Renato Coppa, Telefon 044 838 85 20. Bau + Werke Bassersdorf Tiefbau + Unterhalt


Dorf-Blitz

Bassersdorf

03/2013

9

Aus Behörde und Verwaltung

Durchführung des Verfahrens erfolgt in zwei Stufen

Schulhaus Chrüzacher – Start des Submissionsverfahrens An der Gemeindeversammlung vom 25. September 2012 genehmigten die Stimmberechtigten den Kredit über 550 000 Franken für die Projektierung der neuen Schulanlage Chrüzacher. Im Anschluss an die Abstimmung setzte der Gemeinderat eine Baukommission mit Vertretern aus Gemeinderat, Schulpflege, Verwaltung und externen Fachleuten ein, um die Grundlagen für die Planung des Schulhauses mittels Gesamtleistungssubmission zu erarbeiten. Die Durchführung dieses Verfahrens erfolgt zweistufig und beinhaltet Elemente eines Architekturwettbewerbs sowie einer Totalunternehmersubmission.

Interesse anmelden Am 15. März 2013 startete die erste Phase der Submission, die sogenannte Präqualifikation. Bis 8. Mai können Gesamtleistungsanbieter ihr Interesse am Auftrag für dieses Bauprojekt anmelden, indem sie nachweisen, dass sie für die Durchführung des Projektes von der Planung bis zur Realisierung des Bauvorhabens befähigt sind, das heisst dass sie alle mit dem Bau zusammenhängenden Leistungen anbieten können. Dies geschieht nebst umfangreichen Angaben zum Unternehmen und zu Schlüsselmitarbeitern, und weiteren auch mit der Bekanntgabe von durchgeführten Referenzbauprojekten. Die Baukommission wird – verstärkt durch drei externe Architekten – im Anschluss an die Eingabefrist die ein-

Hier soll die neue Schulanlage Chrüzacher entstehen. (zvg)

gereichten Unterlagen anhand eines Kriterienkataloges analysieren und die vier bis maximal fünf bestgeeigneten Unternehmen zur zweiten Stufe des Submissionsverfahrens, die Ende Juni startet, zulassen.

Vorprojekt einreichen In der zweiten Stufe des Verfahrens erhalten die ausgewählten Gesamtleistungsanbieter ein detailliertes Pflichtenheft mit Raumprogramm, Kons-

GetränkekartonRecycling schafft Platz im Abfallsack Sieger sind die Umwelt und Ihr Portemonnaie: Sammeln Sie leere Getränkekartons und bringen Sie das Material in die Sammelstelle Ufmatten oder in den Öki-Bus zurück. Damit verpassen Sie Ihrem Kehrichtsack eine Schlankheitskur und sparen Abfallgebühren. Gleichzeitig schonen Sie Umwelt und Ressourcen. Kurz: Eine gute Sache für Sie und die Umwelt.

Getränkekarton-Recycling getraenkekarton.ch

truktions- und Ausstattungsvorgaben, damit sie für die neue Schulanlage ein Vorprojekt inklusiv Angebot für dessen schlüsselfertige Umsetzung ausarbeiten können. Im April 2014 wird das Siegerprojekt durch die Baukommission bestimmt. Anschliessend wird der Ausführungskredit im Herbst 2014 an der Urne zur Abstimmung gebracht. Der Stimmbürger wird dabei separat entscheiden können, ob nur ein Schulhaus oder zusätzlich zum Schulhaus auch schul- und familien-

ergänzende Infrastrukturen (Hort, Krippe, Mittagstisch) bereit gestellt werden sollen. Ziel ist, die Schulanlage im Herbst 2016 in Betrieb zu nehmen. Auf der Homepage der Gemeinde wird zum Bauprojekt eine eigene Seite eingerichtet, auf der laufend über den aktuellen Projektstand informiert wird. Baukommission Schulhaus Chrüzacher

Öffentliche Veranstaltung

Saubere, lebendige Bäche – köstliches Trinkwasser Beiträge der Bassersdorfer Bevölkerung und der Landwirte für eine gute Qualität von Grundwasser und von Fliessgewässern. Datum 13. Juni 2013 Zeit 19 bis 20.30 Uhr Ort bei der alten Sagi Veranstalter: Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!


Gesucht per sofort in

Wir bauen, sanieren und unterhalten alle Arten von Hausdächern

Bassersdorf >

2 bis 2.5 Zi. Whg max. 1200.– inkl.

8303 BASSERSDORF • Birchwilerstrasse 24 Telefon 044 830 20 80 • Fax 044 830 24 26

Charlotte Tuccimei 079 286 26 45

zu vermieten in Bassersdorf Miete: 1680.– exkl (NK 100.–) ca. 70 m2 Atelier für – Kinderhort – Spielgruppe – Kosmetik – Büro etc.

• • • •

Birchwilerstrasse 44 8303 Bassersdorf

Kran- u. Greiferarbeiten Kehricht/Wertstoffe Entsorgungen Container Service

Tel. 044 837 16 44 Fax 044 837 16 55 www.lienhart-transporte.ch

• Cheminéeholz Verkauf

Sich melden bei Frau Patti Marciano 079 221 25 31 oder im Internet unter Homegate zu besichtigen. EXKLUSIV! Ostern-Workshop für Hip Hop-Freaks Flyer unter www.marciano.ch Die Tanzschule in Basserdorf

Alles aus einer Hand

F.H. Wärmetechnik F. + P. Häseker, Gerlisberg 7, 8302 Kloten Telefon 044 813 49 40/Fax 044 813 49 42 fh@fhwaerme.ch

Feuerungskontrolleur mit Eidgenössischem Fachausweis Ihr sicherer Partner seit 30 Jahren für • Energieprobleme • Kamin- und Heizungssanierungen • 24-Stunden-Brenner-Service aller Systeme

Freie Besichtigung | Samstag, 30.03.2013 von 10 – 13 Uhr zwei Attika-Wohnungen | Klotenerstrasse 50 | 8303 Bassersdorf Wohnqualität pur! Diese neuen, topmodernen, grosszügigen, lichtdurchfluteten und mit wunderbarer Fernsicht versehenen Attika-Wohnungen, welche auf einem bestehenden Gewerbe-/Wohnhaus erbaut wurden, sind per sofort zu vermieten. Die Wohn-/Schlafräume sind mit edlem, geöltem Eichenparkett ausgelegt. Küche und Nasszellen mit topmodernen und hochwertigen Geräten/Materialien ausgestattet. Die Terrassen sind grosszügig und mit einem frostsicheren Wasseranschluss versehen. Mz inkl. NK, monatlich CHF 2‘800.00, resp. CHF 3‘000.00, Garagenplätze à CHF 125.00 können dazu gemietet werden. Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie bitte unsere Verwaltung unter vermietung.bassersdorf@gmail.com oder 079 179 36 90, vielen Dank.

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin

Nicht niesen sondern geniessen ! Jetzt ist Zeit für die

Heuschnupfen-Prävention

bei Lotus TCM Krankenkassen anerkannt

Franziska Kronig, Dipl. Naturärztin TCM Im Baumgarten 6, 8303 Bassersdorf (beim Bahnhof) Tel 044 836 34 77 www.lotus-tcm.ch

Winterthurerstrasse 7 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 65 93 Öffnungszeiten: Mo16 bis 00.00 Mo-Do 00.00 Uhr Fr 16 bis 02.00 Uhr Sa 16 bis 00.00 Uhr

The meeting

in Town

29. März, Karfreitag geschlossen 30. März Ostersamstag geöffnet 1.April Ostermontag geschlossen 15. April Bassersdorfer Sechseläuten Verlängerung bis 02.00 Demnächst: Ab Mai ist unsere Gartenwirtschaft wieder geöffnet Das RütliRütli-Team freut sich auf Ihren Besuch PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY.. PARTY..PARTY

top sound cool drinks and crazy peoples


Dorf-Blitz

03/2013

Bassersdorf

11

Gemeindeversammlung stellt Geschäft zurück

Änderung Bau- und Zonenordnung nicht behandelt Überraschender Ausgang der Gemeindeversammlung von vergangener Woche: Die 92 anwesenden Stimmberechtigten haben einen Antrag des Gemeinderates zur Teilrevision der Bau- und Zonenordnung im Zusammenhang mit dem Valet Parking zurückgestellt.

bungen im Gang, die rechtlichen Grundlagen für das Flughafen-Valetparking im Rahmen der Revision des Planungs- und Baugesetzes (PBG) zu schaffen, was wiederum verbindliche Auswirkungen auf die kommunalen Bestimmungen hat. Ein Entscheid dürfte hier jedoch frühestens in zwei bis drei Jahren zu erwarten sein.

von Reto Hoffmann

Und genau hier setzten die Voten aus der Versammlung an. Der ortsansässige Rechtsanwalt Andreas Künzli erklärte, es mache wenig Sinn, dass die Gemeinde zum jetzigen Zeitpunkt etwas beschliesse, bevor nicht die dafür notwendige Rechtssicherheit gewährleistet sei. Ebenfalls gelte es, in Erfahrung zu bringen, wie das übergeordnete Gesetz ausgestaltet sei und wie es angewendet werden müsse. Ausserdem sei im Falle der beiden erwähnten Valet-Parking-Geschäfte ein Rechtsmittelverfahren beim kantonalen Baurekursgericht zur Zeit noch immer hängig. Ein weiterer Anwesender stellte darauf den Antrag, das Traktandum zurückzustellen, was von der Versammlung mit 44 zu 30 Stimmen gutgeheissen wurde.

Abgelehnt wurde auch eine Einzelinitiative zum Bau einer «Spange Grindel», welche für eine bessere Anbindung des öffentlichen Verkehrs an die Sport- und Freizeitanlage Grindel forderte. Zustimmung fand hingegen ein abgeänderter Gegenvorschlag des Gemeinderates für dasselbe Geschäft.

Keine Rechtssicherheit Das sogenannte Off-Airportparking oder Valet Parking ist schon seit einiger Zeit in der Gemeinde ein heiss diskutiertes Thema und auch vielen Einwohnern ein Dorn im Auge. Dies hat die beiden Stimmbürger Guido Ruckstuhl und Christoph Wiggenhauser sogar veranlasst, eine Aufsichtsbeschwerde beim Bezirksrat zu deponieren. Der Gemeinderat seinerseits beabsichtigte nun, mit einer Teilrevision der kommunalen Bau- und Zonenordnung diesen – seiner Meinung nach – sehr extensiv genutzten Parkierungsflächen Einhalt zu gebieten und solche Nutzungen in Zukunft zu verhindern. Damit solle wertvolles Gewerbeland wieder seiner Bestimmung entsprechend zur Verfügung stehen, wie es die Stossrichtungen des Gemeinderates eigentlich vorsehe. Mit diesem Vorstoss wollte der Gemeinderat den übergeordneten Instanzen aus Zeitgründen vorgreifen, denn auch beim Kanton sind derzeit Bestre-

Nicht kommunale Aufgabe Keine Zustimmung fand auch eine Einzelinitiative des Bassersdorfers Reinhold Schiess für den Bau einer Busverbindung zwischen Klotener- und Grindelstrasse sowie einer Verlegung der Haltestelle Grindel hin zur bxa. Dafür hätte die Gemeindeversammlung einen Kredit von 350 000 Franken bewilligen sollen. Der Gemeinderat hat diese Initiative zwar «als allgemein anregend» entgegengenommen, doch eine Genehmigung des beantragten Kredites sei in Ermangelung einer Vorstudie mit Kostenschätzung gar nicht möglich. Ausserdem erachtet es der Gemeinderat nicht als kommunale Aufgabe, diese Verbin-

dungsstrasse zu erstellen. Zudem würde der Kanton den benötigten Landabschnitt dafür nicht zur Verfügung stellen.

Kantonales Projekt Ein rein kommunales Projekt sei auch gar nicht nötig, denn der Kanton realisiere dieses Projekt ohnehin in Eigenregie, da die Stimmbürger ja bekanntlich an der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2012 eine Kostenbeteiligung der Gemeinde von 915 000 Franken abgewiesen hatten, erinnerte Christian Pfaller in seinen Ausführungen. «Was die Gemeinde jetzt noch kann, ist, ihre Wünsche in das Projekt einbringen, mit entsprechender Kostenfolge», sagte der Ressortvorsteher Bau + Werke. Der Gemeinderat unterbreite der Versammlung deshalb einen Gegenvorschlag zur Einzelinitiative Schiess, nämlich die Widererwägung des ursprünglichen Projektes von 2010, erklärte Pfaller. Für diese Idee mochte sich die Versammlung jedoch gar nicht zu erwärmen. Verschiedene Votanten forderten, den Antrag des Gemeinderates in einer Variante «light» zu überweisen, in einer schlankeren und kostengünstigeren Version. So wurde der Gemeinderat schliesslich mit 75 Ja- und einer Gegenstimme beauftragt, sich beim Kanton für eine reine Busverbindung (ohne Individualverkehr und ohne Veloweg) einzusetzen, welche in beiden Fahrtrichtungen soll genutzt werden können, sowie der Verlegung der Busstation Grindel zwischen dem jetzigen Standort und der Sportanlage bxa.

Fragen und Antworten Zum Schluss der Versammlung wurden noch zwei Anfragen nach Paragraph 51 des Gemeindegesetzes beantwortet.

Eine Erkundigung von Karl Muggli zu den Einkaufsmöglichkeiten während der temporären Schliessung der Migros im Zusammenhang mit dem Zentrumsbau beantwortete die Gemeindepräsidentin wir folgt: «Ziel war immer, das Verkaufsangebot in einer gangbaren Form möglichst durchgehend bereitstellen zu können. In einem ersten Schritt wurde von den Projektverantwortlichen ein Provisorium ausserhalb des Perimeters geprüft. Dieses wurden jedoch als nicht umsetzbar verworfen. In einem zweiten Schritt beurteilte die Genossenschaft Migros die Machbarkeit eines Provisoriums auf dem Bauplatz selber. Im Verlauf der Ausführungsplanung wurde diese Konzeption aufgrund der Baustellenorganisation mit den Baubereichen, den Zufahrten und den Lagerflächen ebenfalls als nicht machbar angesehen, dies nicht zuletzt auch aus Sicht der Sicherheit für die Kundschaft.» Zur Frage von Josef Feierabend zu einem Artikel im «Sonntags-Blick», welcher aufzeichne, dass Bassersdorf die Gemeinde mit den dritthöchsten Verwaltungskosten sei, nahm Gemeindepräsidentin folgendermassen Stellung: «Die im «Sonntags-Blick» publizierten 1689 Franken Verwaltungskosten pro Kopf sind für den Gemeinderat nicht nachvollziehbar. Dennoch wurde versucht, diese Zahl zu plausibilisieren. Der «Sonntags-Blick» addierte zu den Bruttoaufwendungen der Laufenden Rechnung auch die Bruttoausgaben der Investitionsrechnung, was zu einem völlig falschen Bild über die Verwaltungskosten führt. Bassersdorf gehört zu den Gemeinden mit unterdurchschnittlichen Verwaltungskosten. Das Statistische Amt des Kantons Zürich weist im Jahr 2011 für die Gemeinde Bassersdorf 330 Franken Verwaltungskosten pro Einwohner (Nettoaufwand Behörden und ◾ Verwaltung) auf», so Doris Meier.

Lateinamerikanische Romantik im erfahrenen Chor gesungen Der Bassersdorfer Konzertzirkel lädt auf den 5. April um 20 Uhr zu einem Chorkonzert in die reformierte Kirche ein. Die Roland Fink Singers sind mit Abstand der erfahrenste Chor der Schweiz, der sich mit leichter Musik befasst. Roland Fink leitet das von ihm gegründete Ensemble seit 1965 mit

viel Elan, er hat kongeniale Arrangements geliefert und eine Raffinesse erreicht, die für Laienchöre nicht selbstverständlich ist. Mit dem Programm «Latino» stellt der Chor sein Kerngeschäft vor, lateinamerikanische Songs waren von Anfang an ein wichtiger Teil seines Repertoires.

Das Programm beginnt mit romantischen Volksliedern aus Spanien und Portugal und zeigt dann auf, was aus den europäischen Wurzeln in Lateinamerika geworden ist. Von erotisch aufgeladenen Boleros und Tangos über Sambas zu den raffiniertesten Bossa Novas und mitreissenden Salsa-Rhythmen: Es ist ein farbi-

ges Panorama von Ländern, Sprachen, Rhythmen und Klängen, in Originalsprache auswendig darbgeboten. Der Chor wird von der Band «Corazon Latino» (Bass, Drums, Gitarre, Piano, Flöte, Conga) begleitet. Tickets im Vorverkauf sind in der Papeterie Gutenberg erhält(e) lich, Telefon 044 836 53 11.


12

Bassersdorf

Dorf-Blitz

03/2013

Kursabend über naturnahe Gartengestaltung und -pflege

Kornelkirschen statt Forsythien im Garten Der Ökologe Thomas Winter vermittelte interessierten Natur- und Gartenfreunden am Kursabend der Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. von Catherine Pfister Auf Einladung der Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz fanden sich Anfang März rund 40 Interessierte zum Kursabend über naturnahe Gartengestaltung im Franziskuszentrum ein. Patrik Baumgartner, Abteilungsleiter Bau + Werke, sprach einleitend vom Ziel, wo immer möglich natürliche Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen, nachdem die Natur durch die Besiedlung über Jahre zurückgedrängt wurde. Wie viele andere Gemeinden beschäftigt sich Bassersdorf aktuell mit der nachhaltigen Entfernung von invasiven Neophyten, den importierten Pflanzen, welche verwildert sind und die heimische Flora verdrängen.

Folgenschwere Fehler Thomas Winter von der Stiftung Wirtschaft und Ökologie in Dübendorf eröffnete sein Referat mit eindrückli-

chen Beispielen zur gegenwärtigen Situation in der Natur und Landwirtschaft. Anzahl und Vielfalt vieler Pflanzen- und Tierarten seien massiv zurückgegangen, das Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen dadurch erheblich gestört. Auf anschauliche Weise zeigte er folgenschwere Fehler der gängigen Gartengestaltung auf. «So sind etwa die beliebten Forsythien zwar schön anzusehen, für heimische Tiere aber völlig wertlos. Die genauso früh blühende Kornelkirsche hingegen bietet Bienen und Schmetterlingen reichlich kostbaren Nektar. Ihre Früchte werden nicht nur von Vögeln geschätzt, sie dienen auch der Zubereitung von Konfitüre oder Likör», verriet der Fachmann. Das Wetteifern um den perfekten Rasen unter Nachbarn sorge ebenfalls für ökologische Probleme. Genauso wie es in der Landwirtschaft von Vorteil wäre, Wiesen abschnittsweise zu mähen, empfiehlt Thomas Winter, den Rasen möglichst selten zu mähen und an Stellen, welche selten betreten werden, die Natur gewähren zu lassen. Damit hätten allerlei Tiere überlebenswichtige Rückzugsmöglichkeiten. Das rar gewordene Glühwürmchen zum Beispiel, sei auf solche Lebensräume angewiesen.

Natürliche Vielfalt Im Hinblick auf allfällige Kritik durch Nachbarn mit herkömmlichen Vorstellungen von «sauberen» Gärten, brauche es vielleicht Mut, seinen Garten von der Natur erobern zu lassen. Es lohne sich aber nicht nur wegen der wundervollen Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Auch die körperliche Schwerarbeit reduziere sich merklich, was dem Gartenbesitzer ab einem gewissen Alter durchaus entgegenkomme, betonte der Öko-

Thomas Winter im Gespräch mit Kursteilnehmern. (cp)

Altersforum «Kontakt» im Aufwind

Neue Tennisplätze

Mitte März fanden sich an der 13. Generalversammlung des Altersforums im Franziskuszentrum in Bassersdorf rund 120 Mitglieder des Vereins ein, um das vergangene Jahr zu rekapitulieren. Die beiden Vorstandsmitglieder Walter Deck (Co-Präsident) und Beat Finkenbeiner (Aktuar) traten zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurden Margrit Hanselmann und Paul Signer. Dass ein knappes Drittel aller 364 Mitglieder (von rund 1500 über 65-Jährigen in Bassersdorf) zur Versammlung kam, darf als rekordverdächtig eingestuft werden. Aber nicht erstaunlich, macht doch das Altersforum seit Beginn vor 14 Jahren «Nägel mit Köpfen». Fleissig besucht werden die regelmässigen Freitagvormittag-Treffen,

Seit der Gründung des TCBN (Tennisclub Bassersdorf-Nürensdorf) im Jahr 1974 wurde an den Tennisplätzen keine Sanierung durchgeführt. Lediglich die Bewässerungsanlage wurde einmal sanft renoviert. Im Verein wurde das Thema zwar immer wieder besprochen, die neuen Plätze jedoch nicht konkret in Angriff genommen. Der Vorstand fällte im Dezember 2011 an einer Vorstandssitzung den Entschluss, das Projekt endlich umzusetzen. Der TCBN hat sich für einen Sandplatz der neusten Generation mit dem Namen «French Court» entschieden. Diese Plätze bringen im Vergleich zu den herkömmlichen Sandplätzen etliche Vorteile mit sich. Im September 2012 wurden die ersten beiden Plätze fertig gestellt und konnten

an denen über Themen referiert wird, über die im breiten Publikum wenig bekannt ist, wie zum Beispiel über das Leben rund um den Eigentalweiher oder über Anthroposophie und die Rudolf Steiner-Schulen. Viele Mitglieder nehmen zudem jährlich an den Ausflügen zu Ausstellungen, in Museen oder an sehenswerte Orte teil. Anlässlich der Versammlung kam zum Ausdruck, wie viel Arbeit in jedem einzelnen Angebot steckt. Auch die Wanderer kommen auf ihre Rechnung. Mit kurzen, längeren und langen Wanderungen erkunden sie auf Schusters Rappen unter kompetenter Leitung die nähere und weitere Umgebung von (e) Bassersdorf.

loge schmunzelnd. «Es gibt viele Möglichkeiten, der Natur Raum zu geben.» Winter zeigte Aussenanlagen von Geschäftshäusern, wo natürliche Lebensräume geschaffen wurden, die nach ökologischen Aspekten gepflegt werden. Selbst für natürliche Teichanlagen, die übrigens Trinkwasserqualität hervorbringen, liessen sich gewisse Unternehmer begeistern, so der Fachhochschuldozent. Gezielte Ratschläge zum eigenen Garten gab er den Besuchern ◾ nach dem Referat.

bereits bespielt werden. Im Dezember 2012 wurden die verbleibenden beiden Plätze aufgebaut, jedoch wegen dem bevorstehenden Winter (noch) nicht in Betrieb genommen. In der aktuellen Saison hat der Frühlingsfrondienst bereits am 9. März stattgefunden, statt wie üblich erst im April. Somit können die Mitglieder bereits ab jetzt die Tennissaison 2013 in Angriff nehmen. Am 6. April (Verschiebungsdatum 13.4.) ab 13 Uhr findet die offizielle Eröffnung der neuen French Court Tennisplätze im Tennisclub Bassersdorf-Nürensdorf auf der Anlage Bärwis an der Birchwilerstrasse statt. Alle Interessierten sind eingeladen, den Anlass mit oder ohne Tennisschläger zu besuchen. Details siehe auch Inserat in dieser Dorf-Blitz-Ausgabe. (e)


Dorf-Blitz

Bassersdorf

03/2013

13

Die aktuelle Tournee von Andrew Bond führte den Kinderliedermacher nach Bassersdorf

Vom Osterhasen, dem Mädchen Heidi und einer Weltreise Die Auftritte von Andrew Bond sind für Kinder wie für Erwachsene eine musikalische Bereicherung. Die beiden ausverkauften Konzerte von Mitte März in der Turnhalle Mösli bewiesen, dass Musik für die Kleinsten hoch im Kurs steht und nicht nur Kinder zum Lachen und mitsingen bewegen kann.

nie mitsingen und mittanzen. Bei einem Livekonzert können sie jenen Mann real erleben, dessen Stimme regelmässig aus der heimischen Stereoanlage oder dem Familienautoradio ertönt. Aus den Kindergärten, Schul- und Kinderzimmern sind seine Lieder jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Viele Konzertbesucher von Tobias Jäger Der Kultur- und Bibliothekskommission Bassersdorf war es in Zusammenarbeit mit der Kimi Krippen AG gelungen, den erfolgreichen Kinderliedermacher und Komponisten für zwei Konzerte in Bassersdorf zu engagieren. Neben den vielen Kindern waren bemerkenswert viele Erwachsene aufmerksame und aktive Konzertteilnehmer. Andrew Bond spielte an diesem Nachmittag beide Konzerte vor ausverkauften Platzreihen.

Der Name ist Programm Bond ist in England, im Kongo sowie seit seinem zwölften Lebensjahr in Wädenswil aufgewachsen. Er unterrichtete während 17 Jahren Musik und Religion an der Oberstufe. Der Kinderliedermacher bestreitet pro Jahr rund 100 Auftritte und gehört mit über 500 000 verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Kinderliedermusiker der Schweiz. Für die Kinder bedeutet der Name «Andrew Bond» in erster Li-

Pünktlich betrat Bond die kleine Bühne, wo er von vielen grossen und kleinen Zuhörern bereits erwartet und herzlich empfangen wurde. Der Musiker begann seine Darbietung mit einer umfangreichen Begrüssung musikalischer Art und die Kinder sangen bereits vom ersten Ton an textsicher und lautstark mit. Neben den bestens bekannten Kinderliedern vom «Osterhas» oder dem «Reisefieber», erzählte Bond die amüsante Geschichte einer Bärenfamilie, welche aus dem Winterschlaf erwacht, sowie den Klassiker «Heidi». Immer wieder wurde die Handlung der Erzählungen durch passende Lieder bereichert und aus dem Konzert wurde so ein unterhaltsames Musical, welches die Zuhörer zudem zu aktiven Teilnehmern machte.

Zeitlos aktuelle Texte Die Auftritte von Andrew Bond sind geprägt von einem abwechselnden Spiel

Das gespannte Publikum. (Bilder: Tobias Jäger)

Andrew Bond spielte vor ausverkauften Platzreihen.

zwischen spannenden Liedern, welche zum Mitmachen animieren, sowie eher ruhigeren Nummern, die wiederum durch einfühlsame Texte bestechen und zum Nachdenken bewegen. Die zeitlos aktuellen Themen seiner Kompositionen lassen vor allem die Erwachsenen gerne zuhören, wobei die Kinder sich eher an den lustigen, grösstenteils aus Alltagssituation bestehenden Liedern erfreuen.

Fangemeinde nicht einfach so gehen lassen und die Zugabe liess nicht lange auf sich warten. Erst als sich der Künstler theatralisch verausgabt auf den Rücken fallen liess, war für alle klar, dass das Erlebnis des möglicherweise ersten Konzertbesuchs beendet war. Die anschliessende Möglichkeit, ein persönliches Autogramm des Kinderzimmeridols zu ergattern, liessen ◾ sich Viele nicht entgehen.

Schlussapplaus und Zugabe Nach gut eineinhalb Stunden bat Bond um den verdienten Schlussapplaus. Natürlich wollte ihn die lokale

Wandern ist gesund Der Gemeinnützige Frauenverein Bassersdorf organisiert auch dieses Jahr wieder Wanderungen, die jeweils am vierten Dienstag im Monat stattfinden. Am Dienstag, 23. April wird auf einer flachen Strecke zweieinhalb Stunden von Rapperswil über Hurden nach Richterswil spaziert. Start ist um 11.51 Uhr, Bahnhof Bassersdorf. Auskunft erteilt Gaby Rogenmoser, Telefon 044 836 87 90. Am Dienstag, 28. Mai (mit Verschiebungsdatum 30. Mai) geht es ab 8.21 Uhr vom Bahnhof Bassersdorf aus nach Langenthal, danach über die Hohwacht nach Rohrbach. Für diese Wanderung erteilt Anni Fürst Auskunft, Telefon 044 836 57 54. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Zugbillete werden individuell gelöst. (e)


DAS VOLLHYBRID RAUMFAHRZEUG: PRIUS+ WAGON

Akupunktur gegen Frühjahrsbeschwerden Heuschnupfen, Kreislaufschwächen, Schwindel, Nervosität und depressive Verstimmungen sowie Gereiztheit gehören zu den typischen Frühjahrsbeschwerden.

TOYOTA PRIUS+ WAGON ab Fr. 44’200.–* 4,1 l/100 km, 96 g/km CO₂, Energieeffi zienz-Kategorie A

toyota-hybrid.ch

Grütli-Garage Alte Winterthurerstrasse 19 8309 Nürensdorf T +41 (0)44 836 85 05 info@gruetli-garage.ch www.gruetli-garage.ch

* Empfohlener Netto-Verkaufspreis vor Abzug allfälliger Promotionsangebote, inkl. MwSt. Prius+ Wagon Luna 1,8 VVT-i Hybrid Synergy Drive®, 100 kW (136 PS), 5-Türer, Fr. 44’200.–, Ø Verbrauch 4,1 l/100 km, Ø CO₂Emissionen 96 g/km, Energieeffi zienz-Kategorie A. Ø CO₂-Emissionen aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugmodelle: 159 g/km. Inserat zeigt aufpreispfl ichtige Optionen.

29. März bis 1. April 2013 Hotel Löwen Winterthurerstrasse 1 8303 Bassersdorf Tel. +41 44 805 85 85 Web www.hotelloewen.ch

Täglich Brunch von 11 bis 14 Uhr. Familienfreundliches Ambiente, direkt am Zentrumskreisel. Feiern Sie mit uns frohe Ostern!

Jeder fünfte Schweizer wird zeitweilig vom Heuschnupfen geplagt. Mit Akupunktur und Kräutern können unsere TCM-Aerzte die Abwehrfunktion der Qi-Energie stärken, Heuschnupfen effizient vorbeugen und dessen Beschwerden stark lindern oder heilen. Dies geschieht ohne Nebenwirkungen. Eine kompetente Anlaufstelle, wo man Frühjahrsbeschwerden effizient behandeln lassen kann, sind die Praxen der TCM Oberland. In den Praxen werden die Patientinnen und Patienten von einem ausgewiesenen Fachmann behandelt: Dr. Li Li, der seit 22 Jahren bereits als TCM-Arzt tätig ist. Er ist spezialisiert auf chronische Krankheiten wie eben z.B. Heuschnupfen. Doch auch viele andere Beschwerden, z.B. rheumatische Erkrankungen, können in den Praxen der TCM Oberland gelindert oder gar ganz beseitigt werden. Die Behandlungen werden übrigens von der Zusatzversicherung für Komplementärmedizin übernommen. Und wer sich ganz einfach mal so richtig entspannen möchte, kann das bei einer wohltuenden Kopf- oder Tuina-Massage tun – bei sanfter Musik im Hintergrund und gedämpften Licht. Zurück zu den Allergien: Es empfiehlt sich, mit der Vorbeugung nicht allzu lange zu warten. Denn gerade jetzt wäre der beste Zeitpunkt, mit einer Therapie gegen Heuschnupfen zu beginnen. Dann kann man den Frühlingsanfang so richtig geniessen.

Tag der offenen Tür Bassersdorf Dienstag | 16.04.2013 | 13.15-19.30 Uhr

Herzlich willkommen Markus Leutenegger und Michael Schierling

Osterbrunch Hotel Bar Restaurant

Löwen

TCM Oberland Traditionelle Chinesische Medizin

Klotenerstrasse 17 · 8303 Bassersdorf · Tel. 044 836 30 46

www.tcmoberland.ch TCM Oberland auch in Winterthur, Effretikon, Pfäffikon, Rüti, Gossau, Hinwil und Embrach


Dorf-Blitz

03/2013

Bassersdorf

15

Hangartner Planungs AG wechselte von Zürich in ein neues Domizil

Spezialist für Lüftungs- und Heizungsanlagen Seit November vergangenen Jahres ist Hangartner Planungs AG in Bassersdorf domiziliert. Das Unternehmen mit 26 Angestellten wechselte seinen Standort von Zürich-Seebach an die Grindelstrasse 28. von Mano Reichling Gleich drei der vier Geschäftsleitungs-Mitglieder sind auch in Bassersdorf wohnhaft. So Geschäftsleiter Urs Stadler und sein Bruder und Verwaltungsrat-Präsident Beat, die in der Gemeinde auch aufgewachsen sind, die Schulen absolviert haben und sich am Dorfleben beteiligen. Daneben auch Lüftungs-Spezialist Stefan Anderau.

Grosszügiger Neubau Der neue Geschäftssitz an der Grindelstrasse wurde zusammen mit der Firma T-Link erbaut (der Dorf-Blitz berichtete), so konnten beide Unternehmen von Synergien profitieren. «Hier haben wir grosszügige Räumlichkeiten, die auch ein personelles Wachstum erlauben», er-

klärt der 40-jährige Urs Stadler. Das Unternehmen, so die Ausführungen seines Bruders Beat (44), sei als Tochterfirma früher im Bereich des Dampfkesselbaus tätig gewesen. Bei deren Konkurs hat Vater Ruedi Stadler den Betrieb gekauft und zusammen mit drei beruflichen Weggefährten weiter geführt; das war im Dezember 1972. «Das Kerngeschäft ist die Montage von Lüftungs- und Heizungsanlagen. Trotz unserer Firmenbezeichnung», führt Urs Stadler aus, betont aber, dass auch Planungen von solchen Anlagen übernommen werden. Hangartner Planungs AG sei jedoch kein Ingenieurbüro. «Von kleinsten Abluft-Ventilatoren beispielsweise im WC eines Einfamilienhauses bis zu Grossanlagen», beschreiben die Gebrüder Stadler ihr Wirkungsfeld. Dabei, so betonen sie, seien sie mehr für grosse Installationen ausgerüstet. Coca Cola in Dietlikon, Sauber Formel 1 in Hinwil, SRF im Leutschenbach gehören beispielsweise zu den Kunden. Auch hat die Firma den Auftrag der Gemeinde Bassersdorf für die Installation der Lüftung im Pavillon des neuen Dorfzentrums erhalten.

Urs (l.) und sein Bruder Beat Stadler führen die Hangartner Planungs AG in die Zukunft. (re)

Generationenwechsel In den vergangenen fünf Jahren hat bei der Hangartner Planungs AG ein Generationenwechsel stattgefunden, Seniorchef Ruedi Stadler kommt ab und zu in das neue gelbe Haus an der Grindelstrasse zu Besuch. Der Wechsel zusammen mit dem Bezug des neuen Firmensitzes manifestiere,

dass das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft geführt werde. Man sei deswegen auch auf der intensiven Suche nach neuen Mitarbeitern in den Berufen Gebäudetechnik Planer Lüftung und Heizung sowie Servicemonteuren Lüftung. Momentan beschäftigt Hangartner Planungs AG einen Lehrling; künftig will die Firma bis ◾ drei Lernende ausbilden.

Ex-Gemeindepräsident nimmt Behörden ins Visier

Einzelinitiative fordert weniger Sitze Der 2010 abgewählte Gemeindepräsident Franz Zemp fordert, dass Gemeinderat und RPK auf künftig je nur noch fünf (statt bisher sieben) Sitze und die Schulpflege – von jetzt neun – auf neu fünf Sitze reduziert werden soll. Das Geschäft wird an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni vorberaten. von Reto Hoffmann Ende Februar war diversen regionalen Tageszeitungen zu entnehmen, dass der Bassersdorfer Einwohner Franz Zemp eine Einzelinitiative eingereicht hat. Vor vier Jahren bereits – also noch während Zemps Amtszeit (2000 bis 2010) – hatte dessen damaliger FDP-Parteikollege Adolf Kellenberger eine ähnliche Initiative (mit Forderung nach einer «schlankeren

Behörde») lanciert; das Stimmvolk lehnte 2009 diese jedoch mit einer Zweidrittelmehrheit deutlich ab. Als Grund für die Lancierung seiner Einzelinitiative führt der ehemalige Gemeindepräsident an, dass der Aufwand für die Behörden in den vergangenen Jahren erheblich geschrumpft sei. So stünden den fünf Abteilungen sieben Gemeinderäte vor. Computer hätten die Arbeitsabläufe vereinfacht und vieles werde heute durch die Verwaltung erledigt, wo früher die Gemeinderäte selbst operativ tätig sein mussten. Seit der Einführung von Schulleitungen werde auch der Schulpflege viel Arbeit abgenommen. Und schliesslich seien bei der Rechnungsprüfungskommission (RPK) trotz einer externen Treuhandfirma die Anzahl Sitze nie überprüft worden.

Wenig Verständnis im Gemeinderat

hätte jedenfalls eine Teilrevision der Gemeindeordnung zur Folge.

Gemeindepräsidentin Doris Meier zeigt sich erstaunt über diese Einzelinitiative. Dies vor allem über den Zeitpunkt und über die Person, welche sie eingereicht habe. Dazu meinte Meier auf Anfrage: «Unsere Arbeit ist zwar dank der Verwaltungsreform strategischer geworden, doch zu jeder strategischen Tätigkeit gehört auch ein gewisser Anteil an operativer Arbeit dazu; hier hängt es aber sehr davon ab, wie der einzelne Vorsteher sein Amt sieht», erklärt Meier. Inzwischen hat der Gemeinderat die Initiative Zemp intern diskutiert. Eine Stellungnahme soll in Kürze veröffentlicht werden, wie von der Gemeindepräsidentin weiter zu erfahren war. Die Annahme einer solchen Initiative

Echte Wahlen ermöglichen Initiant Zemp meint, es gehe ihm nicht primär um die Kosten, die dadurch eingespart werden könnten, sondern um die Reduktion der Sitze. Stünden bei Wahlen wieder mehrere Kandidaten für die einzelnen Sitze zur Verfügung, käme es auch wieder zu echten Wahlen, ist er überzeugt. Die Frage, ob bei einer Annahme der Initiative die angepasste neue Gemeindeordnung für die Erneuerungswahlen Gemeindebehörden 2014 bereits Anwendung finden könnte (wie sich der Initiant dies erhofft), kann heute noch nicht beantwortet werden. Das Geschäft wird an der Gemeindeversammlung vom 25. ◾ Juni vorberaten.


schreinerservice

Gebr. Baltensperger AG Brütten

sofort - reparaturen

türen I fenster I küchen möbel I glasbruch I katzentüren

Ihr Auto ist uns wichtig! -

tel 043 266 02 02

Pneuwechsel (auch Einlagerung möglich) Service Abgastest Vorführbereitstellen Alles fast vor Ihrer Haustür! Wir freuen uns auf Ihren Anruf 052/3452622

rofi P m vo che ü K Die

urs villiger I schreinerarbeiten professioneller einbruchschutz klotenerstr. 76 I 8303 bassersdorf

www.ursvilliger.ch

Türen Fenster Küchen Innenausbau

Tel. 052 345 24 33 info@meili-schreinerei.ch www.meili-schreinerei.ch 152x45_DB-01_Farbe.indd 1

15.09.11 16:00

Wir gestalten für Sie

• 8311 Brütten 8344 Bäretswil Telefon 044 939 21 61 www.ballgartenbau.ch

• •

Zufahrten Sitzplätze, Mauern, Terrassierungen und viele weitere Gartenräume

So wertvoll wie Ihre Immobilie: Eine fundierte MarktpreisSchätzung durch unsere Experten. Engel & Völkers Büro Wallisellen 043 500 68 68

Wege, Treppen,

Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an!

www.engelvoelkers.com/ch/zuerichnord

TAG DER OFFENEN TÜR

Samstag, 27. April 09.00 –16.00 Uhr Sonntag, 28. April 09.00 –16.00 Uhr

Säntisstr. 51 8311 Brütten Tel. 052 - 345 35 33 www.garte-haendsche.ch


Dorf-Blitz

Brütten

03/2013

17

Aus Behörde und Verwaltung Einbürgerung

Sanierung Ankengasse und Ersatz Wasserleitungen

In das Bürgerrecht der Gemeinde Brütten wurde aufgenommen: • Ahuis Anamaria von Rumänien mit den Kindern Clara Marta Christine und Anna Frieda Sophie von Deutschland. Die Einbürgerung erfolgt unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.

Der Gemeinderat hat für die Sanierung der Ankengasse und den Ersatz der Wasserleitungen den Auftrag für die Ingenieurleistungen an das Büro Fritschi + Huser Ingenieure (Winterthur) für 21 600 Franken zuzüglich Nebenkosten vergeben.

Jungbürgerfeier

Leitbild

Zehn Jungbürger und Jungbürgerinnen sind der Einladung des Gemeinderates zur Jungbürgerfeier 2013 vom 8. März gefolgt und haben sich beim Minigolf und anschliessendem Nachtessen in der Pizzeria in Brütten vergnügt. Auch dieses Jahr war es ein gelungener Abend.

Der Gemeinderat hat das Leitbild verabschiedet. Es kann ab sofort von der Homepage www.bruetten.ch, unter Verwaltung sowie Publikationen heruntergeladen oder am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Gemeinderat Brütten

Menschen im freiwilligen Einsatz für unsere Dorfbewohner

Werner Altorfer In Brütten aufgewachsen half er schon als Kind im bäuerlichen Familienbetrieb mit und zog mit seinen sieben Geschwistern am selben Strick. Turnverein, Feuerwehr und Politik: Allen drei Bereichen hat sich Werner Altorfer verschrieben. Mit dem Eintritt in den Turnverein Brütten im Jahre 1955 hatte er bereits erste Herausforderungen zu meistern. Es stand noch kein Turnlokal zur Verfügung, ein Oberturner fehlte im Verein und eine Mitgliederflaute stellte sich ein. Geturnt wurde im Freien, in Scheunen und mit dem Turnverein Grafstal. Der Turnverein Brütten befand sich im Jahre 1958 in einer schweren Krise und es wurden Gedanken gehegt, diesen aufzulösen. Werner Altorfer

übernahm nach der Ausbildung zum Oberturner dieses Amt bis ins Jahr 1970 und trug somit wesentlich zum Fortbestand des TV Brütten bei. Auch bei der Männerriege (Gründung 1972) war er 26 Jahre Hauptleiter. Ein weiteres Jahrzehnt unterstützte er die Männerriege als Hilfsleiter und auch in der Jugendriege amtete er als Leiter. Als Obmann bei den Turnveteranen erfreut er sich noch heute an den zahlreichen Anlässen, wo sich Gleichgesinnte treffen. Etliche Anlässe organisierte und/oder präsidierte Werner Altorfer wie die Fahnenweihe und die Einweihung des Schulhauses, Verbandsturntag und 1100 Jahr-Feier, den Nationalturnertag, 700 Jahre Eidgenossenschaft sowie einige Brüttener Dorffeste. Auch bei klei-

neren Unterhaltungen und Anlässen bot er stets seine Hilfe an. Viel Hingabe erfuhr auch die Feuerwehr. Insgesamt 31 Jahre leistete er Dienst. Zu Beginn als Rekrut, danach Geräteführer, Offizier. Im Jahre 1969 wurde er zum Kommandanten ernannt und verblieb bis 1987 in diesem Fachbereich. Werner Altorfer setzte sich ebenso für politische Belange ein. In der Schulpflege wie auch im Gemeinderat übernahm er wichtige Funktionen und leistete seinen Beitrag im öffentlichen Dienst. Auch bei der

Geburten n

Wir gratulieren zum 80. Geburtstag am 14. April Paul Kägi Uetlibergstrasse 1

Gründung (1966) des Politischen Gemeindevereins (PGV) war er gegenwärtig und übernahm das Präsidium während acht Jahren, weil ihm eine umfassende Information von lokalen politischen Angelegenheiten stets am Herzen liegt. So viele Erinnerungen, Geschichten, Daten und Wissen. Werner Altorfer setzt sich zurzeit mit Freude und Leidenschaft mit der Entstehungsgeschichte des Turnvereins Brütten auseinander. Sandra Lanz

Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.

tio Gratula

Werner Altorfer. (sl)

Abschied 26. Januar 2013 Sofia Pia Repond Tochter von Roger und Rahel Repond Unterdorfstrasse 1 Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinderat Brütten

Johann Isler Unterdorfstrasse 28 ist am 7. März 2013 verstorben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinderat Brütten


Inserategrösse: 1/12 Seite hoch, 48x94mm, Inserate Nr. 2h Inserategrösse: 1/12 Seite hoch, 48x94mm, Inserate Nr. 2h Malermeister

ISLER

S L E Ihnen R WirI wünschen eine ruhige Weihnachtszeit und danken für die gute Zusammenarbeit. Malermeister

Malermeister

Winterthurerstr. 23 8303 Bassersdorf Fon/Fax 044 836 81 91 Wir wünschen Ihnen www.malerisler.ch eine ruhige info@malerisler.ch

und WirWeihnachtszeit wünschen Ihnen danken für die gute Logo bitte grösstmöglich. Inserat Glückwunschseite platzieren. eineaufruhige Zusammenarbeit. Der Weihnachtszeit und Bitte um GzD. Frühling Winterthurerstr. danken fürGruss die 23 gute Danke und 8303 Bassersdorf Zusammenarbeit. Daniela Fon/Fax 044 836 81 91

Saal für 60 Personen

Der ideale Raum für ein Familienfest (Spielecke), für Versammlungen oder Jubiläumsfeiern.

Indoor-Spielecke

Spielecke für kleine Gäste. Bitte fragen Sie wegen der Verfügbarkeit an (Saalreservationen).

täten Küche und Speziali eilen rw Ve zum ein laden und Geniessen.

Ihr Dorftreff und Familienrestaurant T 044 836 49 00 · gasthof@baeren-nuerensdorf.ch · www.baeren-nuerensdorf.ch

kommt…. Grindelstr. 50 8303 Bassersdorf

Info 079 455 86 55 www.jazzercise.ch

Winterthurerstr. 23 8303 Bassersdorf Logo bitte grösstmöglich. Inserat auf Glückwunschseite Fon/Fax 044 836 81 91 platzieren. www.malerisler.ch Bitte um GzD. Verkauf, Service und Reparaturen aller Marken info@malerisler.ch Danke und Gruss aller Marken 052 345 25 77 Logo bitte grösstmöglich. www.garage-buchmoos.ch Inserat auf Glückwunschseite platzieren.

Fr. 85.–/mtl.

12 Stunden pro Woche Qualitop anerkannt Probetraining gratis

Wir freuen uns auf dich

Telefon 079 455 86 55 www.jazzercise.ch

Tanz Fitness

Bitte um GzD. Danke und Gruss

wFällarbeit wHackarbeit

Daniela

Im APRIL 1 Monat gratis bei VIP-Abo

www.malerisler.ch info@malerisler.ch

Daniela

Schweizer Küche he Unsere gutbürgerlic

wStockfräsen Verlangen Sie unsere detaillierten Unterlagen

Spezialfällarbeiten Neuhofstrasse 521 Brüttenerstrasse CH - 8315 Lindau / Zürich Tel. 052 / 345 21 22 www.faellag.ch Wo andere an ihre Grenzen stossen, beginnt unser Alltag


Dorf-Blitz

Brütten

03/2013

19

Aus Behörde und Verwaltung

Fundgegenstände Auf dem Fundbüro der Gemeindeverwaltung Brütten sind im letzten Jahr verschiedene Gegenstände abgegeben worden, die darauf warten, abgeholt zu werden: • • • •

Div. Schlüssel / Div. Autoschlüssel Sonnenbrille und Lesebrille Damenjacke und Kinderhandschuh (Faserpelz) Sport- und Umhängetasche

• • • •

Armbanduhr Handy Werkzeug Navigationsgerät

Falls Sie etwas vermissen und glauben, der rechtmässige Besitzer zu sein, melden Sie sich bitte am Schalter der Einwohnerkontrolle. Die Mitarbeitenden des Fundbüros sind dafür besorgt, dass die verlorenen Gegenstände ihren rechtmässigen Besitzern vermittelt werden und dass der Finder einen Finderlohn erhält. Wird ein Gegenstand vom Besitzer nicht abgeholt, kann der Fundgegenstand nach einem Jahr dem Finder ausgehändigt werden. Gemeindeverwaltung Brütten

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Gemeindebetriebs über die Osterfeiertage sind wie folgt: Donnerstag, 28. März Karfreitag, 29. März Ostermontag, 1. April

ab 11.30 Uhr geschlossen ganzer Tag geschlossen ganzer Tag geschlossen

Pikettdienst Bestattungsamt: Bei einem Todesfall während den Feiertagen ist das Bestattungsamt jeweils zwischen 9 und 11 Uhr unter Telefon 079 598 81 22 erreichbar. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb wünschen allen Dorf-Blitz-Leserinnen und -Lesern schöne Ostern. Gemeindeverwaltung Brütten

Energieberatung Region Winterthur bietet ein kostenloses Angebot

12 Gemeinden profitieren von der Dienstleistung Wie viel Heizkosten kann ich mit einer guten Wärmedämmung sparen? Lohnt sich der Einsatz der energiesparenden LED-Lampen? Ist es Zeit für den Ersatz der Heizung? Wer sich mit Fragen rund um Energieeffizienz und erneuerbare Energien beschäftigt, braucht eine kompetente Anlaufstelle. In den Gemeinden Brütten, Dinhard, Elsau, Hagenbuch, Hettlingen, Lindau, Neftenbach, Pfungen, Schlatt, Turbenthal, Wiesendangen und Wila nimmt die Energieberatung Region Winterthur diese Aufgabe wahr. Den rund 36 000 Einwohnern der zwölf Gemeinden bietet die Energieberatungsstelle ein breites kostenloses Angebot.

Neutrale Erstberatung Dazu gehören die Themen Heizungsersatz, Wärmedämmung, Nutzung erneuerbarer Energie, Energiespartipps, Förderbeiträge. Die Beratung erfolgt am Telefon, während eines Besuchs vor Ort beim Ratsuchenden

Die Energieberatung der Region Winterthur bietet kostenlose neutrale Erstberatung zu allen Energiefragen an. (zvg)

oder auf Voranmeldung im entsprechenden Gemeindehaus.

Informationsmaterial Die Beratungsstelle gibt Informationsblätter zur effizienten Energieanwendung, Nutzung erneuerbarer Energien und zum energiebewussten Bauen ab sowie Adressen von vorbildhaften Energieprojekten und von Fachleuten zur Lösung spezifischer Energieprobleme.

Rund 36 000 Einwohner in zwölf Gemeinden profitieren von der Energieberatung. (zvg)

Weitervermittlung Bei Bedarf vermittelt die Beratungsstelle weiterführender Beratung durch die Fachleute des Forum Energie Zürich. Auch für die angeschlossenen Gemeindeverwaltungen selber ist die Energieberatung Region Winterthur die Anlaufstelle bei Energiefragen. Sie unterstützt sie beim Vollzug der Energiegesetzgebung, bei Förderprogrammen oder bei der Energiebuchhaltung. Ferner organi-

siert sie Weiterbildungen und sensibilisiert die Bevölkerung im Einzugsgebiet für den haushälterischen Umgang mit Energie.

Weitere Informationen Die Adresse für die kostenlose Energieberatung der Region Winterthur: Nova Energie GmbH, Telefon 052 368 08 08, energieberatung@eb-regionwinterthur.ch, www.eb-region-win◾ terthur.ch.


Restaurant Sternen Alte Winterthurerstrasse 203 8309 Breite-Nürensdorf

www.sternen-breite.ch

Über die Sommermonate ist das Restaurant wieder am Montag den ganzen Tag und Sonntag-Abend bis 22.00 Uhr geöffnet. Ab 1. April sind wir also wieder 7 Tage für Sie da.

Für alle Volksmusik-Freunde haben wir jeden Donnerstag ab 19.00 Uhr

STUBETE mit Patronats-Musikformationen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. P. + L. Mändli und das Sternen-Team

Homberger Gartenbau & Unterhalt

Für Reservationen Telefon 044 837 09 30 info@sternen-breite.ch

inserate@dorfblitz.ch 044 836 30 60

www.homberger-gartenbau.ch Strubikonerstrasse 4, 8311 Brütten Tel. +41(0)52/ 345 30 08 Mobile +41(0)79/ 408 70 18

Gartenbau und Umänderungen Spezial: Bäume fällen Bäume und Sträucher schneiden

Sanitär Heizung – – – – –

Öffnungszeiten: Mo – Fr 8 – 24 Uhr Samstag 8.30 – 24 Uhr Sonntag 9.30 – 22 Uhr

Hier könnte Ihr Inserat stehen!

Reparatur-Service Neubauten – Umbauten Technische Beratungen Projekt-Ausarbeitungen Boiler-Entkalkungen

Andreas Müller Nürensdorf Tel. 044 / 836 61 23 www.malermüller.ch

Teppich-Restaurierung www.teppichdoktor.ch Galerie Bano GmbH Orientteppiche Gratis Abhol- und Lieferservice

DANIEL VOGT AG 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 60 86 vogt.sanitaer@bluewin.ch

Wir reinigen (waschen von Hand) auf ökologischer Basis, restaurieren und flicken Ihre beschädigten und verfleckten Teppiche in Handarbeit. Ankauf alter Teppiche !

Samadi

Rikonerstr. 12, 8307 Effretikon Telefon/Fax 052 343 39 38, (Notfalldienst 24 h)

Residenz Oberwil GmbH

SENIORENRESIDENZ Wir verfügen über fünf Dauer- und ein Ferien-Zimmer. sowie Ferien-, Übergangsund Anfrage! Erholungsheim Wir freuen uns auf Ihre

Ein Bijou Ein Bijouim imZürcher ZürcherUnterland Unterland Residenz Oberwil8309 GmbH, 8309 SENIORENRESIDENZ, Oberwil ZH Oberwil ZH Heidi Gertsch, Rainstrasse 12, Telefon 044 Heidi Gertsch, Rainstrasse 12, Telefon 044 837 10 87 837 Heizung

10 87

Uhren-Reparatur-Atelier Versierter Uhrmacher mit langjähriger Erfahrung, spezialisiert auf Pendulen und Wanduhren, repariert Ihre Uhren prompt und zuverlässig mit Garantie. Die Uhren werden abgeholt und gebracht. Gratis-Offerte. Telefon 079 739 58 02 oder 044 371 58 88

Sanitär

8303 Bassersdorf

www.schaeppi-meier.ch

Telefon 043 266 22 88

Der Atomausstieg ist beschlossen Sie haben das Dach, wir die Lösung Photovoltaik-Anlagen

Wärmepumpen

Solaranlagen

079 407 24 12 www.adi-feierabend.ch


Dorf-Blitz

Brütten

03/2013

21

Aus Behörde und Verwaltung

SICHERHEI T

im Internet für junge Menschen

Referat und Diskussion mit Gregor Rechsteiner | IT Delivery Security Specialist bei IBM Schweiz Man schätzt, dass in vielen Ländern fast alle Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis achtzehn Jahren das Internet nutzen. Studien haben ergeben, dass manche Erwachsene nicht wissen, womit sich Kinder im Internet beschäftigen. Gregor Rechsteiner wird einige grundsätzliche Informationen über gängige Internetaktivitäten von Kindern und Jugendlichen geben, unter anderem über Instant Messaging und Social Networking. Aber auch Gefahren wie «Grooming» und «Cyber-Mobbing» werden aufgezeigt. Wir möchten den Eltern, Lehrern und allen Interessierten erklären, was unsere Kinder in der Onlinewelt erleben und wie man für ihre Sicherheit sorgen kann. Termin

Donnerstag, 4. April 2013, 20 bis 21.45 Uhr

Ort

Gemeindesaal

Teilnehmende

Eltern, Lehrpersonen, alle am Thema Interessierte

Kosten

Referat kostenlos

Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch. Ein Angebot der Kommission Suchtprävention & Gesundheitsförderung in Zusammenarbeit mit der Schule und dem Elternrat Brütten

Jazzabend mit internationaler Besetzung im Gemeindesaal

Beeindruckende Soloeinlagen begeisterten Das International Hot Jazz Quartets liess heissen Jazz an einem gewöhnlichen Montagabend Mitte März im Gemeindesaal erklingen und begeisterte die zahlreich erschienene Hörerschaft. von Sandra Lanz Die Kulturkommission Brütten organisierte einen gelungenen Jazzabend. Das Quartett besteht aus vier begnadeten und – wie es der Name sagt – auch internationalen Musikern. Eine Band aus weitgereisten europäischen Vertretern einer neuen Generation von Hotjazz- und Swingmusikern, die mit Duke Heitger aus New Orleans (USA) zu einer Einheit gefunden haben. Im Einklang mit Klarinette und Saxophon stand Engelbert Wrobel, ein virtuoser Paolo Alderighi am Piano, Bernard Flegar, ein Meister am Schlagzeug und als vierter im Bunde Duke Heitger, ein

Das International Hot Jazz Quartet in Aktion. (sl)

hochkarätiger Star-Trompeter, der das Publikum nicht nur mit seinen Trompetenklängen überzeugte, sondern auch mit seiner Stimme begeisterte.

Erfüllt von Musik Engelbert Wrobel führte die Zuhörer charmant und leger-witzig von

einem Opus zum anderen. Ein bunter Abend bot sich dar, voller Abwechslung in Formation und Auswahl der Stücke und der zahlreichen, beeindruckenden Soloeinlagen jedes einzelnen Künstlers. Von den insgesamt 17 präsentierten Werken wie etwa Jelly Roll Mortons «Sidewalk Blues» und «Swinging the Elks» über

«It’s only a papermoon» bis hin zu «Prisoner of Love» wurde eines vom Quartet uraufgeführt – der «Mississippi Rag». Meisterhaft bis zum letzten Ton gespielt wurde dem Auditorium auch noch eine Zugabe gewährt. Mit dem Titel «Sleep» verabschiedeten sich die vier brillanten ◾ Musiker vom Publikum.


Brütten

22

Dorf-Blitz

03/2013

Mehr als 100 Zuhörerinnen und Zuhörer wollten mehr Details erfahren

Verlauf und geplante Projekte vorgestellt In Nachfolge zu dem im Juni 2012 stattgefundenen Austauschforum der Arbeitsgruppe «Wohnen im Alter in Brütten» lud der Gemeinderat die Bevölkerung Mitte März erneut zu einer weiterführenden Informationsveranstaltung ein. von Sandra Lanz Die Initianten wurden auch an diesem Samstag wieder von einer grossen Teilnehmerzahl der Ortsansässigen überrascht. Das Thema «Wohnen im Alter in Brütten» zog mehr als 100 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer in den Gemeindesaal. Der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe stellten die Massnahmen sowie geplante Projekte vor.

Der Entwicklungsverlauf Die Arbeitsgruppe «Wohnen im Alter in Brütten» informierte die Zuhörerschaft über den stattgefundenen Verlauf. Die Basis für den Antrag an den Gemeinderat bildeten folgende Punkte: Die zusammengetragenen Wünsche und Anregungen der Teilnehmer anlässlich des Workshops im Juni letzten Jahres (die Themen drehten sich um Wohnformen, Freiwilligenarbeit, Kosten und Dienstleistungen, Mobilität, Begegnungsmöglichkeiten und selbständiges und selbstbestimmtes Leben), die in zahlreichen Sitzungen analysierten Schwerpunkte

Viel Publikum besuchte auf Einladung der Gemeinde Mitte März den zweiten Anlass mit Informationen zu Altersfragen. (sl)

im Abgleich mit bereits bestehenden Angeboten des Versorgungskonzepts in der Gemeinde sowie in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute erarbeiteten Punkte. Der Antrag wurde in drei Zeithorizonte aufgeteilt: Kurzfristig, mittelfristig und langfristig realisierbare Projekte. Ergänzend zu den detaillierten Aufzeichnungen seitens der Initianten stellte Carmen Jucker, Altersbeauftragte der Gemeinde Wallisellen, der Zuhörerschaft den vielseitigen Wirkungsbereich einer altersbeauftragten Person vor.

Anträge zur Umsetzung Kurzfristig könnten gemäss Einschätzung der Initianten einige Wünsche der älteren Generation umgesetzt werden,

beispielsweise die Beleuchtung der BusFahrpläne an den Haltestellen, Fahrplan-Anpassungen, einen schrankenfreien Zugang zur Arztpraxis, einen 24-Stunden-Rotkreuzfahrdienst sowie das Setzen zusätzlicher Ruhebänke im Dorf. Mittelfristig, innerhalb von einem bis drei Jahren, könnten umgesetzt werden: Anstellung einer Person für die Koordination der Altersarbeit, weitere Bildungs- und Informationsveranstaltungen, die Planung eines Entlastungsdienstes, weitere Angebote für Begegnungen, ein zweites Forum für ältere Menschen, Bedarfsabklärung für einen 24-Stunden-Spitexdienst sowie eine kleine Tagesklinik für zwei bis drei mobile Patienten. Als langfristig (fünf bis zehn Jahre) realisierbar wurden andere

Wohnformen sowie die Bildung einer Bau- und Planungskommission für die Erstellung einer Begegnungsstätte bezeichnet.

Fortsetzung folgt Weiter wurde mitgeteilt: Die Gemeinde Brütten ist zu klein für ein eigenes Alters- und Pflegeheim; der Vertrag mit dem Alterszentrum im Geeren Seuzach bleibt beibehalten. Der Gemeinderat wird sich dem Thema «Wohnen im Alter in Brütten» unter Berücksichtigung der Marktrealitäten weiterhin widmen, der Vision von durchmischten Wohnformen auf Gemeindegebiet nachgehen und die Möglichkeiten für eine Gestaltung eines ◾ Zentrums der Begegnung prüfen.

Cheminée & Ofenbau Keramische Wandund Bodenbeläge

Dorfstr. 62 8309 Birchwil www.dallacorteag.ch

Tel. 044 836 73 83 Fax 044 836 99 23

Für solvente Käufer suchen wir per sofort

Häuser, Wohnungen, Renditeobjekte Profitieren Sie von unserer unverbindlichen und kostenlosen Beratung. Hertig Immobilien Telefon 044 820 24 24

jh@hertig-immobilien.ch hertig-immobilien.ch

Elektroanlagen · Telecom · EDV · Beratung und Ausführung Elektro Neuhaus AG · Poststrasse 2 · 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 48 49 · Telefax 044 836 48 06 Web: www.neuhaus-ag.ch · E-Mail: info@neuhaus-ag.ch


Dorf-Blitz

Brütten

03/2013

23

Nach der traditionellen Zweijahrespause ist das fünfte Festival angesagt

«Morgen in genau sechs Wochen ist es so weit» Seit mehreren Monaten bereits ist das neunköpfige OK-Team hinter den Kulissen aktiv: In den vergangenen Wochen wurden etappenweise die Hauptattraktionen des diesjährigen Brüttener Festivals bekanntgegeben. Zum zweitägigen Grossanlass am Wochenende nach Auffahrt erwarten die Organisatoren rund 2000 Besucher.

20.30 Uhr der Berner Mundartrocker Marc Trauffer mit Band, anschliessend der Mundart-Rocksänger Baschi und zu später Stunde wird die Innerschweizer Spassrocker-Formation Polly Duster für Unterhaltung sorgen. Am Samstagabend – nach dem Kindernachnachmittag und der Newcomer-Formation – ist Stefanie Heinzmann, die stimmgewaltige Sängerin aus dem Wallis, als Hauptattraktion angekündigt. Ebenfalls auf der Bühne stehen werden an diesem Abend das Geschwister-Duo Zibbz (bekannt vom TV-Sender Joiz), Sänger, Pianist und Komponist Hanery Ammann, das Urgestein des Berner Rock, und später im Programm dann Slam & Howie and the Reserve Men. Der Ticketvorverkauf über die Webseite www.starticket.ch ist bereits gestartet; der Vorverkauf in der Bäckerei Bosshart in Brütten, Bassersdorf und Nürensdorf für die Kindervorstellung beginnt nach Ostern.

von Susanne Reichling «Für uns im OK ist es natürlich enorm erleichternd, dass wir ein seit mehreren Jahren schon eingespieltes Team unter Leitung von OK-Präsident Alain Ehrsam sind. Die Aufgaben und Pflichten in den einzelnen Ressorts sind definiert und können nun von Mal zu Mal optimiert werden. Die Kommunikation untereinander funktioniert hervorragend und reduziert die Sitzungsintensität», berichtet Steffi Hug, zufrieden lachend. Ein Laptop ist ihr ständiger Begleiter; hier sind sämtliche wichtigen Daten gespeichert, so dass keine Frage unbeantwortet bleiben muss.

Mah Meh und Raclette

Steffi Hug zeigt auf die Wiese im Hintergrund: Hier – Ecke Gernstrasse/Chätzlerweg – wird anfangs Mai das grosse Festzelt aufgestellt. (sr)

Erstmals Giebeldachzelt Nach Neuigkeiten – ausser den Namen der Musikerbands natürlich – befragt, erzählt die PR-Frau, dass erstmals kein Bogenzelt mehr gemietet sei. «Die bisherige Festunterkunft hat sich zwar als solche sehr bewährt und die Bühne unter dem speziell dekorativen Metallbogengestänge war bei Musikern und Publikum sogar äusserst beliebt. Jedoch: Der Zeltaufbau an den vergangenen drei Anlässen war extrem personalintensiv und schlicht zu aufwändig. Nun haben wir ein normales Festzelt mit Giebeldach bestellt», erzählt Hug weiter. Begrüssenswert – neben weniger Aufwand fürs Errichten – und von Vorteil sei, dass das neue Zelt in mehrere Räume unterteilbar ist; jetzt werden an der Bar verweilende Besucher sowie auch jene im Raucher-Abteil direkten Blick hin zur Bühne haben. Im Hauptteil des Grosszeltes, also im Bereich vor der Bühne, werden Stehplätze für 1000 bis 1500 Besucher zur Verfügung

stehen; wer sich setzen möchte, begibt sich zu den Sitzbänken neben dem Verpflegungsbuffet im hinteren Teil oder draussen vor dem Eingang. «Wir hoffen natürlich auch dieses Jahr wieder auf schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen», so Hug weiter.

Newcomer und Cracks Dankbar sind die Veranstalter, dass auch für die Austragung 2013 erneut die Wiese im Eckareal Gernstrasse/ Chätzlerweg zur Verfügung steht. Wie immer wird der musikalische Grossanlass umrahmt mit Festwirtschaften unter Dach und im Freien; für Abwechslung sorgen hier ausserdem ein Schmuck-Verkaufsstand, eine Schiessbude sowie ein Bier-Verkaufsstand. Wie bereits vor zwei und vier Jahren veranstaltet das Festival Brütten einen Newcomer-Contest für junge Bands, deren Mitglieder im Durchschnitt nicht älter als 25 Jahre alt sein dürfen. «Wir haben fast drei

Dutzend Bewerbungen von Jungformationen aus der ganzen Schweiz erhalten; zwölf davon können noch bis 30. März im Internet-Voting auf der Festival-Webseite bewertet werden», ist hier weiter zu erfahren. Die fünf Bands mit den meisten Stimmen spielen am 6. April im Albani Music Club in Winterthur, die FinalGewinner dürfen am Samstag – im Anschluss an das Kinderprogramm Papagallo & Gollo (ab 13.30 Uhr) – gegen 17 Uhr den zweiten FestivalAbend eröffnen. Der offizielle Start für die fünfte Ausgabe des Festivals Brütten ist am Freitagabend, 10. Mai, mit der Türöffnung um 17.30 Uhr; den musikalischen Start auf der Bühne wird um zirka 18.30 Uhr die als besonders experimentierfreudig bekannte New Country- und Rock’n’Roll-Formation Nashville Rebels aus der Region Winterthur geben. Wie das Festival-OK in den vergangenen Wochen bereits dosiert verkündete, folgen dann ab

Als Küchenchef übernimmt am diesjährigen Festival der Effretiker Felix Büchi die Verantwortung. Auf dem Menuplan stehen neben den Wurstund Fleischwaren ab Grill auch Salate und Pommes frites, das indonesische Nudelgericht Mah Meh und Walliser Raclette, in der originaltreuen geschabten Version. «Mit dem Raclette werden wir wohl viele Käseliebhaber ‹gluschtig› machen. Auch die anderen Speisen, in Warmauslage und mit Selbstbedienung angeboten, sind nicht ohne. Und an der Bar werden wieder die beliebten Drinks angeboten», schmunzelt Hug. Für die erforderlichen mehr als 200 Schichteinsätze am Freitag und Samstag sucht das Brüttener Festival-OK noch Helferinnen und Helfer. Kandidatinnen und Kandidaten, welche neben dem fix gesetzten Helferstamm im Einsatz stehen möchten, können sich unter www.festivalbruetten.ch melden. Auf dieser Adresse sind auch die Eintrittspreise (Tagesticket 48 Franken, Jugendliche unter 16 Jahren 30 Franken, Zweitagespass 75 Franken und das Kinderprogramm 15 Franken) er◾ sichtlich.


Fr端hlingserwachen


Weitere Bilder unter www.dorfblitz.ch

in der Region

Fotoimpressionen von Reto Hoffmann


BRASILIANISCHE ESSKULTUR IM FREIHOF BASSERSDORF

Rodizio à Discrétion Tierisch gut

Neu im Freihof -verschiedene Steaks

Abendunterhaltung Ebnetsaal Nürensdorf Fr 12. April 13

Sa 13. April 13

20.00-24.00 Uhr

20.00-02.00 Uhr

Türöffnung 19:00

Türöffnung 18:30

* Lieder * Theater * Tombola * Tanz * Platzreservationen Fr, Sa, 05.+06. April, 16:30-18:00 Mo-Do, 08.-11. April, 17:30-19:30, Tel 076 282 08 57

1Jahr ist’s her da sind wir umgezogen und Sie mit uns!

Coiffeur Silvano Lindauerstrasse 1 8309 Nürensdorf Tel. 044 836 67 66

Danke...

-verschiedene Paellas

-Burritos & Enchiladas -neues Mittagsangebot Phone

044 836 84 84

www.freihofbassersdorf.ch

Haushaltgeräte

W. Schippert AG Der Fachmann in Ihrer Region

Reparaturen, Service, Verkauf

044 836 48 01 Monatlich: Aktionen auf www.schippert.ch

Unser Bestreben: „Best Service“, zuverlässig und schnell, Fachkompetenz auf allen Marken.


Dorf-Blitz

Nürensdorf

03/2013

27

Aus Behörde und Verwaltung

Abschied Scheidegger Kurt Rebenstrasse 17 am 23. Februar Betschmann geb. Biber Susanne Weiherstrasse 4 am 7. März Isler geb. Stüssi Brigitte Rebenstrasse 39 am 12. März Schweizer geb. Arbenz Ruth Auf der Halde 11 am 15. März

Bibliothek Nürensdorf

Donnerstag, 18. April 2013, 20 Uhr: Büchervorstellung mit Daniela Binder «Frühling lässt sein blaues Band – Wieder flattern durch die Lüfte – Süsse, wohlbekannte Düfte – Streifen ahnungsvoll das Land – Veilchen träumen schon, – Wollen balde kommen – Horch, von fern ein leiser Harfenton! – Frühling, ja du bist's! – Dich hab ich vernommen!»

on

ti Gratula

Das Gedicht von Eduard Mörike ist sicher vielen von Ihnen bekannt und wiederspiegelt die Frühlingsgefühle wie kaum ein anderes. Im Frühling ist man motiviert, Neues anzupacken, Altes zu entsorgen und offen für viel neue Literatur. Daniela Binder arbeitet als Buchhändlerin in Winterthur. Sie stellt uns an diesem Abend Frühlingsneuheiten auf dem Buchmarkt vor. Ihre Präsentationen sind spannend und unterhaltsam. Geniessen Sie mit uns den Sprachblumenstrauss von neuen Büchern. Anschliessend können die Bücher ausgeliehen oder reserviert werden. Zu diesem Anlass und dem anschliessenden Apéro sind Sie herzlich eingeladen.

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf

Wir gratulieren zum 90. Geburtstag am 8. April Noack Günter Sunnerainstrasse 32

Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen. Bibliothek Nürensdorf

Abendunterhaltung der Chöre Auch im laufenden Jahr findet die traditionelle Abendunterhaltung der beiden Nürensdorfer Chöre an zwei aufeinander folgenden Abenden statt. Am Freitag, 12. April, ist Türöffnung um 19 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt ist auch die Festwirtschaft geöffnet. Programmbeginn ist um 20 Uhr und nach Programmende bleibt bis um Mitternacht Zeit für ein ge-

Menzi

Obst- und Weinbau

Looren/a .L indauerstr.29 8 30 9 Nü ren sdo rf Telefon 01 836 78 86 Fax 01 836 78 64 E-Mail menzi.obst.wein@bluewin.ch

mütliches Beisammensein. Zudem können mit einem Schöggeli-Los schöne Preise gewonnen werden. Am Samstagabend, 13. April, ist die Türöffnung um 18.30 Uhr. Wie immer wird ab diesem Zeitpunkt auch Verpflegung angeboten. Programmstart ist um 20 Uhr und auch dieses Jahr lockt wieder eine reichhaltige Tombola. Nach Programmschluss ist bis

Unser Angebot:

Äpfel und Birnen Erdbeeren Weine • Spirituosen Süssmost Bienenhonig frische Milch Öffnungszeiten: Mittwoch 1600 – 1800 Uhr Samstag 900 – 1200 Uhr

um 2 Uhr unbeschwertes Beisammensein bei Musik und Tanz mit «Adi Solo» angesagt. Unter dem Motto «Tierisch guet» haben der Gemischte Chor OberwilBirchwil unter der Leitung von Freya Utta und der Männerchor Nürensdorf mit Dirigentin Tabea Herzog ein abwechslungsreiches Liederprogramm

einstudiert. Am Flügel werden die Gesangsvorträge von Sevill Klöti und Thomas Jäggi begleitet. Mit dem Lustspiel «TV Movie-Star» wird die Theatergruppe «Chrüz und Quer» für Unterhaltung sorgen. Platzreservationen sind möglich am 5. und 6. April von 16.30 bis 18 Uhr und vom 8. bis 11. April von 17.30 bis 19.30 Uhr unter Telefonnummer 076 282 08 57. (e)

Zu vermieten in Birchwil oberhalb Bassersdorf

ruhige Einzimmerwohnung – ab 1.4.13 oder später – Sep. Eingang, Küche, Dusche/WC – Fr. 950.– inkl. alle NK, Heizung, Strom Fam. K-H Brunner, Tel. 044 836 77 89

Foto-Spezialist für Architektur | Reportagen Portrait | private Anlässe Mano Reichling 079 330 07 21


Neue Technologie macht es möglich

Fett weg durch Ultraschall Die Tage werden wieder länger und bevor man sich umsieht, ist die Bikinizeit da. Über die Winterzeit hat sich das eine oder andere überflüssige Pfündchen angesammelt, das jetzt mühsam wieder wegtrainiert werden muss. Wer es bis jetzt immer noch nicht geschafft hat, für den gibt es nun eine einfache Möglichkeit, trotz allem bequem und einfach zur heissersehnten Bikini-Figur zu kommen. Um schlank zu werden, braucht niemand mehr unters Messer. Eine neue Technologie macht es möglich: Fettverbrennung mittels Ultraschall. Dabei werden Fettpolster, lästige Orangenhaut und Falten nachweislich reduziert und verschwinden auf «natürliche Weise». Das Gesundheitsstudio DORISANA – Doris Betz-Moser in Brüttisellen besitzt exklusiv die neue Technik in Sachen Fettverbrennung. Ohne Anstrengung wird Mann und Frau dabei im Liegen schlank. Körpereigene Impulse Mit Divinia-Ultra wird die Haut sichtbar straffer, denn der tiefgreifende Ultraschall und die feine Strom-Impulsgebung stimulieren

Doris Betz-Moser in ihrem Massage-Institut. den Stoffwechsel und beschleunigen die Freisetzung der Fettsäuren. Fettzellen werden voneinander gelöst und schnell und effizient reduziert. Doch das ist noch nicht alles: Bereits geschädigtes Gewebe kann mit Hilfe von Divinia-Ultra ebenso regeneriert werden. Schlackenstoffe werden dabei gelöst und völlig schmerzfrei abtransportiert. Schon nach der ersten Behandlung hat sich der Umfang um zwei bis fünf Zentimeter minimiert. Keine Überraschung, denn zahlreiche Studien belegen die enorme Wirkung der Biosti-

mulation in Kombination mit Ultraschall. Zusätzlich regt die Impulsgebung der Divinia-Ultra jeden Muskel bis in die tiefsten Gewebeschichten an. Davon profitieren Männer und Frauen vor allem an Bauch und Beinen.

ten eine Gratis-Testanwendung an. Sie sind zur Testbehandlung und Beratung herzlich eingeladen. Bitte vereinbaren Sie eine kostenlose Probebehandlung.

Grosse Erfolge Das Schöne daran: Die Erfolge sind sofort sichtbar. Egal, ob es die lästigen Fettpolster am Bauch, Cellulite an den Oberschenkeln und Po, oder das Straffen der Arme sein soll. Jede Behandlung kann ganz individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Grosse Erfolge werden auch erzielt bei Rückenproblemen, Harninkontinenz, sowie beim Muskelaufbau ohne Krafttraining im Liegen, der sich daher auch sehr gut für ältere Menschen eignet, damit das Gehen wieder leichter wird. Den Durchbruch auf dem deutschen Markt hatte die Behandlungsart nach der kritischen Fernsehsendung RTL Punkt 12. Hier wurde unter Aufsicht einer neutralen Ärztin das Schweizer HighTech-Gerät getestet. Die Reduktion an der Kundin: drei Kleidergrössen! Da die Ergebnisse wie ein Märchen klingen, bietet das Gesundheitsstudio DORISANA, Doris Betz-Moser jedem Interessier-

TCM-Therapeutin / Ärztlich geprüfte Masseurin / Dipl. FA für neuromuskuläre Stimulation / Kosmetikerin

bekannt durch TV – wohlfühlen und abnehmen

Gesundheitsstudio DORISANA Doris Betz-Moser

Zürichstrasse 21b, Brüttisellen Telefon 044 833 44 12 www.dorisana.ch

Termin holen und 2–5 cm Umfang beim Test reduzieren! Überzeugen Sie sich selbst – unverbindlich und kostenlos!


Dorf-Blitz

Nürensdorf

03/2013

29

Aus Behörde und Verwaltung Auflösung Zweckverband Initiative eingereicht Beim Gemeinderat wurde durch die Stimmberechtigten Roger Neuenschwander und Daniel Oeschger eine Initiative eingereicht mit dem Begehren «für bauliche Anpassungen und Massnahmen zur Beruhigung der Verkehrssituation auf dem gesamten Gemeindegebiet Nürensdorf (unter anderem zwecks Einführung/Umsetzung einer flächendeckenden Tempo 30Zone) sei ein Rahmenkredit von maximal 350 000 Franken zu bewilligen». Der Gemeinderat hat die Initiative für gültig erklärt, weil der Rahmenkredit von 350 000 Franken in der Kompetenz der Gemeindeversammlung liegt – für die Einführung von flächendeckenden Tempo 30Zonen ist dies nicht der Fall – und die übrigen Anforderungen erfüllt sind. Das Begehren wird der nächsten Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die Gemeinden haben gemäss Einführungsgesetz zum Kindes- und Erwachsenenschutz dafür zu sorgen, dass in ausreichender Zahl Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände zur Führung von Massnahmen des Erwachsenenschutzes zur Verfügung stehen. Bisher hat diese Aufgabe der Zweckverband Amtsvormundschaft für Erwachsene im Bezirk Bülach wahrgenommen. Diverse Gemeinden sind seit einiger Zeit mit dieser Form der Aufgabenerfüllung nicht mehr zufrieden und erwägten einen Austritt aus dem Zweckverband. Die Schwerfälligkeit der Rechtsform und die erforderliche Einstimmigkeit für Beschlüsse hinsichtlich Organisation, Kostenverteiler und ähnliches haben die beteiligten Gemeinden bewogen, nach neuen Lösungen zu suchen. Der Gemeinderat unterbreitet der Gemeindeversammlung die Anträge zur Auflösung des Zweckverbandes Amtsvormundschaft für Erwachsene im Bezirk Bülach sowie auf Zustimmung zum Anschlussvertrag mit der Stadt Opfikon betreffend Organisation von Berufsbeiständen zur Führung von Massnahmen des Erwachsenenschutzes. Die Stadt

Opfikon ist Sitzgemeinde der neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bülach Süd. Obwohl die KESB und die Amtsvormundschaft organisatorisch voneinander unabhängig sind, ist vorgesehen, gebietsweise deckungsgleich die Amtsvormundschaft in Opfikon als Trägergemeinde anzusiedeln. Anschlussgemeinden sind Bassersdorf, Dietlikon, Kloten, Nürensdorf und Wallisellen. Die neue Amtsvormundschaft soll per 1. Januar 2014 operativ den Betrieb aufnehmen.

Bauabrechnungen Der Gemeinderat hat die Abrechnung über den Ersatz des Salzsilos beim Werkhof mit Gesamtkosten von Fr. 111 353.10 und Mehrkosten von Fr. 11 353.10 gegenüber dem bewilligten Kredit von 100 000 Franken genehmigt. Die Tiefbauarbeiten für das neue Fundament waren deutlich aufwendiger als angenommen. Die Abrechnung über die Erstellung von je vier Untergrundcontainern in Breite und Oberwil schliesst bei Gesamtkosten von Fr. 141 335.90 mit Minderkosten von Fr. 3664.10 ab.

Für die Sanierung der Turnhalle Hatzenbühl mussten total 985 705 Franken aufgewendet werden. Dies sind gegenüber den bewilligten Krediten Mehrkosten von 155 705 Franken. Die Arbeiten zur Trockenlegung des Gebäudes gestalteten sich weit umfangreicher als geplant. Bei den Bauarbeiten wurde festgestellt, dass zusätzlich 35 Bodenhülsen ersetzt werden mussten. Zudem wurde an undichten Stellen laufend nachgegraben. Die umfassende Sanierung und Abdichtung des Gebäudes ist jetzt einwandfrei erfolgt und abgeschlossen. Der Gemeinderat hat die Bauabrechnung genehmigt und die erheblichen Mehrkosten als unausweichlich zur Kenntnis nehmen müssen.

Finanzen Für insgesamt sieben Handänderungen wurde Steueraufschub von der Grundstückgewinnsteuer gewährt. Für eine Handänderung hat der Gemeinderat die Grundstückgewinnsteuer mit 25 588 Franken veranlagt. Gemeinderat Nürensdorf

Arbeitsplatz Gemeinde Für unseren Schulbusbetrieb suchen wir per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine(n)

Freie Plätze bei Kids & Co

Schulbusfahrer/in (Pensum 20 bis 30 %)

Für Kinder aus Nürensdorf und Bassersdorf haben wir per sofort noch Plätze frei.

Ihre Aufgabe ist die Durchführung von Schulbusfahrten nach einem definierten Fahrund Einsatzplan, wobei die Sicherheit der zu transportierenden Schülerinnen und Schüler sowie der verantwortungsbewusste und sorgfältige Umgang mit dem Schulbus einen hohen Stellenwert besitzen. Neben den ordentlichen Fahrten können Springereinsätze als Ersatz für andere Fahrerinnen anfallen.

• für Säuglinge • für Kinder

3 bis 18 Monate ab 1,5 bis 3,5 Jahre

(Montag und Dienstag) (Montag bis Donnerstag)

Und ab August 2013 freuen wir uns, neue Kindergesichter auf der Gruppe zu begrüssen. Säugling wie Kleinkind sind herzlich willkommen. Für Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung oder kommen Sie bei uns vorbei. Kindertagesstätte Kids & Co N. Böhm (Leitung) | Weiherstrasse 1 | 8309 Nürensdorf Telefon 043 266 04 30 | zh.nuerensdorf@kidsco.ch

Ihre direkte Vorgesetzte ist die Leiterin Schulbusbetrieb. Sie bringen mit • Führerausweis Kategorie D1 + Ziffer 106 oder Kategorie D, oder die Bereitschaft zur entsprechenden Ausbildung • hohes Verantwortungsbewusstsein • Teamfähigkeit und zeitliche Flexibilität • Freude im Umgang mit einer manchmal sehr lebhaften Kinderschar Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenn ja, senden Sie Ihre Bewerbung bis 15. April 2013 mit allen notwendigen Unterlagen an den Gemeinderat, Postfach, 8309 Nürensdorf. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Leiterin Schulverwaltung, Edith Sigg (Telefon 044 838 40 72, edith.sigg@nuerensdorf.ch), respektiv die Schulbusleiterin, Rahel Rageth, Telefon 079 465 18 26, gerne zur Verfügung.


Tennis Club Bassersdorf-Nürensdorf Kinder- & Schüler-Sommertraining 2013 auf der Anlage Bärwis

(Birchwilerstrasse links vor dem Kreisel Kreuzstrasse Birchwil) Datum: jeweils Mittwoch und/oder Donnerstag 8.5. bis 11.7. & 21.8. bis 3.10.2013 (ca. 17 Lektionen à 60 Minuten) Zeitraum: Mi/Do zwischen 16 und 20Uhr Trainer/Leitung: Tennisschule Beat Obi Kosten: CHF 250.- für Mitglieder (+Mitgliederbeitrag CHF 60.- für Kinder/Schüler die nicht Mitglied sind) Anmelde-Formular erhältlich über www.tcbassersdorf.ch oder Christian Anderau (079 333 94 07)

Tennis Club Bassersdorf-Nürensdorf

Tag der offenen Tür Samstag, 6. April 2013 (Verschiebungsdatum 13.4.13)

13 Uhr: Eröffnung neue Plätze French Court & Apéro 13.30 bis 16 Uhr: Spielbetrieb für jedermann, Kids-Tennis Parcours, alles rund um den TCBN (Vorstand & Mitglieder stehen den Interessenten zur Verfügung)


Dorf-Blitz

Region

03/2013

31

Die Eigentalstrasse soll nach der Sanierung den Durchgangverkehr ermöglichen

Eigentalstrasse soll für Verkehr offen bleiben Mit einer Eingabe möchten vier Petitionäre erreichen, dass die Eigentalstrasse auch in Zukunft für den Verkehr offen bleibt. Das Ziel der Initianten, 5000 Unterschriften zu sammeln, wurde innert zehn Tagen nach Beginn der Unterschriftensammlung bereits erreicht. Umweltverbände kämpfen inzwischen für eine StrassenSchliessung. von Annamaria Ress Kantonsrat Michael Welz (EDU) wohnt in Oberembrach und hat die Führung der Aktion übernommen. An einem Medienanlass Anfang März informierte er zusammen mit den anderen Petitionären über die Absicht. Jährlich weise die Eigentalstrasse extreme Belagsschäden

auf, teilweise so massiv, dass jetzt eine umfassende Sanierung notwendig sei (der Dorf-Blitz berichtete). Bisher hätten die Eigentümergemeinden Oberembrach, Kloten und Nürensdorf eher geringes Interesse an Sanierungsmassnahmen gezeigt. Dies vor allem, weil kein gesamtheitlicher Lösungsansatz für die verschiedenen Bedürfnisse von Strasse, Radweg, Naturschutz und Verkehrssicherheit gefunden werden konnte. Weil die Gemeinden Nürensdorf und Kloten auch eine gänzliche Schliessung der Strasse als Option betrachten würden, fordern die Initianten in ihrer Petition die «Sanierung der Eigentalstrasse unter Einbezug des Baus von Amphibien-Tunnels und der Realisierung des im Richtplan eingetragenen Radweges. Die Eigentalstrasse soll nach der Sanierung

dem Durchgangsverkehr eine ganzjährige Benutzung ermöglichen.» Michael Welz sagt: «Jetzt soll das Volk sprechen.» Anfang April sollen die Unterschriften, respektive die Petition, übergeben werden. Ein grosser Teil der Bevölkerung sei empört, dass mit der Option einer gänzlichen Schliessung gepokert werde, so Welz. «Die Eigentalstrasse ist doch seit Urzeiten eine wichtige Verbindungsstrasse. Für das Gewerbe in Oberembrach ist die Offenhaltung von existenzieller Bedeutung. Ich denke, wir schaffen es, da rundherum diese Schliessung sauer aufstösst, auch in Nürensdorf und Bassersdorf. Der hervorragende Rücklauf der Unterschriften zeigt den deutlichen Unmut der Bevölkerung der Region auf», so der Oberembracher weiter.

Korrigendum:

Anhaltender Höhenflug Angetrieben von den Index- Höchstkursen vor der Finanzschwergewichten Roche, Nestlé, krise entfernt, doch steigt das und Novartis, die seit Beginn des temporäre Rückschlagrisiko Jahres bis Mitte März zwischen nach dem rasanten Anstieg in14 und 17 Prozent zunerhalb sehr kurzer legten, stieg der Swiss Zeit natürlich mit jeMarket Index (SMI) dem weiteren Kursimmer höher. So veraufschwung an. Ein wundert es nicht, Aktiensturz wie bei dass der 20 Titel umder Finanzkrise ist fassende Börsenindex aus heutiger Sicht im gleichen Zeitraum aber nicht anzunehebenfalls bereits 15 men, auch wenn solProzent angestiegen ist. Marcel Baumann che Szenarien nie zu Die anhaltend tiefen 100 Prozent ausgeZinsen und die zahlreichen Na- schlossen werden können. Die tionalbanken, welche die Märkte Aktienkursentwicklung kann weiterhin mit Liquidität fluten, auch im Wissen aller wichtigen feuern das Rally immer weiter an. Kennzahlen nicht korrekt progDazu gesellen sich immer mehr nostiziert werden. Wir können Investoren, die noch auf den ra- die Zukunft auch nicht voraussant fahrenden Zug aufspringen sagen, aber wir beraten und wollen, da sie noch relativ wenig unterstützen Sie gerne bei Ihren in Aktien investiert sind. Anlageentscheidungen. Im Unterschied zum amerikanischen Aktienindex Dow Jones ist der SMI zwar noch weit von den

Ihre Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf Marcel Baumann

In unserer Februar-Rubrik hat Raiffeisen-Mitarbeiter Ralph Kleeb unter anderem geschrieben: «Die UBS als eine der weltweit grössten Vermögensverwalter hat bereits angekündigt, die Honorare für Verwaltungsmandate deutlich zu erhöhen.» Von der UBS-Medienstelle wird zu diesen Ausführungen nachfolgende Richtigstellung verlangt: «Korrekt ist, dass UBS entschieden hat, Fondspositionen und Bestände in den strukturierten Produkten von Vermögensverwaltungskunden wo möglich in Anlageinstrumente umzuschichten, für welche keine Vertriebsentschädigungen anfallen. Angesichts der Tatsache, dass wir (UBS) den Anlageprozess verbessert und unsere Dienstleistungen für unsere Kunden ausgebaut haben und als eine der ersten Banken überhaupt in den Vermögensverwaltungsmandaten von Retrozessionen Abstand nehmen wollen, passen wir auch die Preissetzung für Vermögensverwaltungsmandate an.»

Realisierung Radwegverbindung bleibt offen Franz Brunner, Gemeindepräsident von Nürensdorf, schreibt auf Anfrage: «Es ist nicht so, dass Nürensdorf aus Kostengründen kein Interesse an einer Sanierung der Strasse hat. Der Gemeinderat Nürensdorf vertritt aber nach wie vor die Meinung, dass vor einer Sanierung der Strasse klar sein müsste, wie und ob die regionale Radwegverbindung durch das Eigental realisiert werden kann. Der Kanton lässt eine Studie darüber erstellen und es wird auch auf kantonaler Ebene überlegt, ob der motorisierte Verkehr via Oberembrach - Madlikon - Stürzikon geführt werden könnte. Was klar ist, ist dass aufgrund des kantonalen Naturschutzgebietes von eidgenössischer Bedeutung kein Radweg zusätzlich zur Strasse im Eigental realisierbar ist. Die Diskussionen zwischen den drei Gemeinden und den kantonalen Stellen dauern nun schon mehrere Jahre an. Deshalb haben wir bis jetzt auch immer wieder die Strasse repariert und nicht definitiv saniert. Nun hat uns der strenge und frühe Winter einen Streich gespielt. Die Strasse lässt sich derzeit mit vertretbarem Aufwand nicht mehr reparieren sondern nur sanieren. Wir sind der Meinung, wenn die Eigentalstrasse eine Verbindung von überregionaler Bedeutung sein soll, dass sie dann vom Kanton übernommen werden müsste. Offen ist auch die Finanzierung der Amphibientunnels. Die Lösung mit Amphibientunnels ist aber aus Sicht des Naturschutzes keine völlig überzeugende Lösung. Ich stelle fest, dass Nürensdorf seit der Sperrung massiv weniger Verkehr auf der Eigentalstrasse zu ertragen hat. Ich nehme an, dass nur ein Teil des (Schleich-)Verkehrs die Route via Madlikon und Stürzikon an Stelle der Eigentalstrasse benutzt. Es ist davon auszugehen, dass die Baumaschinen nicht ganz so schnell wie geplant im Eigental auffahren werden. Vermutlich werden die Umweltverbände alle Rechtsmittel ergreifen. Unklar ist bisher auch die Stellungnahme des Regierungsrates.» (ar)


Region

32

Offene Türen machen Schule

Dorf-Blitz

03/2013

HEV-Generalversammlung

Erwachsenenschutzrecht im Blickfeld Alle Jahre wieder öffnet die Berufswahlschule (bws) Kloten ihre Türen. Mitte März war es wieder soweit. Ein interessiertes Publikum nutzte die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu blicken.

Das Ende des Schuljahres naht. «Niemand aber», so Schulleiter Heinz Hüsser, «soll am 1. August 4.2005 10:00 Uhr Seite 1 nicht berufsintegriert sein.» Was im Schuljahr 2011/12 gelang, soll auch dieses Jahr gelingen. Alle Schülerinnen und Schüler werden entweder einen Vertrag für eine Berufslehre, die Zusage· für ein Attest (früher Anung · Engineering Sanitär · Heizung · Service 005 10:00 Uhr Seite 1 lehre) oder ein Praktikum im Sack haben. Selbstverständlich gibt es

noch weitere Möglichkeiten, die Ausbildung fortzusetzen. Das Wichtigste: «Die jungen Menschen sollen wissen», sagte Hüsser, «dass die Gesellschaft sie braucht.»

Über 120 Personen haben Mitte März die Generalversammlung des Hauseigentümerverbandes Kloten, OpfikonGlattbrugg, Bassersdorf und Nürensdorf besucht. Jürg Egger, Präsident des HEV Für wen die bws Kloten geeignet Kloten, führte zügig durch die Traktanist, ist auf der Webseite www.bws. den. In einem ausführlichen Referat beschulekloten.ch zu erfahren. Inter- richtete Roland Ehrensperger (Bassersessierte Schulabgänger zwischen dorf) über erste Erfahrungen des am 1. 15 und 17 Jahren aus der Gemeinde Januar 2013 in Kraft getretenen ErwachBassersdorf sowie aus anderen Ge- senenschutzrechts. Die im Klotener meinden aus der Region haben die Schluefwegsaal mit Spannung verfolgten Möglichkeit, sich bis zum 15. Mai Ausführungen des HEV-Aktuars bezo2013 auf demBRUNNER Sekretariat derPARTNER bws gen sich vor allem auf den neu geschaffeVorsorgeauftrag. Kloten, Neubrunnenstrasse H A U S T E C 30. H Nnen I K Telefon 044 815 14 80, oder bws@ schulekloten.ch anzumelden. (e) Ehrensperger informierte kurz über das bisherige Vormundschaftsrecht und erklärte dann das neue ErwachsenenBRUNNER PARTNER schutzrecht. Mit dem Vorsorgeauftrag H A U S T E C H N I K und der Patientenverfügung kann eine Person nun ohne behördlichen Eingriff die Kamera mitnehmen, um die schönsten Momente einzufangen. Der Waldverein freut sich über Bilder, die in den Wäldern rund um Bassersdorf und Nürensdorf entstanden sind und die den Everdance ist Paartanz ohne Partner Jubiläumsslogan «Unser Wald: Inspira- oder Partnerin und schnell gelernt. Getion und Rohstoff» auf den Punkt brin- tanzt werden einfache Schrittfolgen gen. Die besten Bilder werden anläss- des modernen Gesellschaftstanzes lich des Festes mit tollen Preisen prä- wie beispielsweise Cha-Cha-Cha, Samba oder Walzer. Der gesundheitlimiert und als Karten gedruckt. che Nutzen ist unter anderem die FörEinsendung: digital in hoher Auflösung derung beider Gehirnhälften beim bis am 4. Mai an info@wvbn.ch. Mehr Tanzen. Die Choreografien zu EverInformationen sind auf der Webseite greens stärken den Kreislauf und die www.wvbn.ch einsehbar. (e) Koordinationsfähigkeit und machen

Waldverein feiert

g · Engineering · Sanitär · Heizung · Service

Alle sind eingeladen, am Samstag, 1. Juni von 10 bis 18 Uhr mit dem Waldverein Bassersdorf-Nürensdorf das zehnjährige Bestehen des Vereins bei der Sagi Bassersdorf zu feiern. Eintauchen in den Lebensraum Wald – es locken viele Attraktionen. Mit dem Waldverein zusammen feiert die Spielgruppe Chreisel ihr 20-jähriges Bestehen. Im Vorfeld des Jubiläumsfestes wird ein Fotowettbewerb durchgeführt. Spaziergänger sollten beim nächsten Gang durch die Waldlandschaft unbedingt

Massnahmen zufolge gesundheits- oder altersbedingter Einschränkungen regeln. Die Erfahrungen zeigten, dass nicht ohne Weiteres auf Musterverträge zurückgegriffen werden sollte. Die individuellen Anforderungen verlangen häufig nach differenzierten Vorsorgeaufträgen; der Beizug einer Fachperson wird deshalb empfohlen. Die gesetzlich vorgesehenen dreizehn Behörden haben ihre Tätigkeit bereits begonnen. Der öffentlich zugängliche HEV-Sommeranlass zum Thema Fluglärm findet am Donnerstag, 6. Juni, in Bassersdorf statt. Die ebenfalls öffentliche Herbstveranstaltung wird am Montag, 28. Oktober, im Schluefweg-Saal in Kloten durchgeführt. Zudem wurde über die drohende Schliessung der Eigentalstrasse informiert. Der HEV Kloten unterstützt die Petition «Ei(e) gentalstrasse muss bleiben».

Everdance

Freude. Everdance wurde von Pro Senectute Kanton Zürich entwickelt und richtet sich an Frauen und Männer über 60 Jahre. Ein Einstieg in diesen Kurs ist jederzeit möglich, das nächste Mal am 8. oder 15. April, von 9.30 bis 10.20 Uhr in der Bungertstube in Bassersdorf. Anmeldung und Information bei der Pro Senectute Kanton Zürich, Telefon 058 451 51 36 oder E-Mail an (e) sport@zh.pro-senectute.ch. KONZERT ZIRKEL BASSERSDORF

Sie

FürSie - Für Sanitär und Sanitär und Service Service Brunner Partner AG Haustechnik · info@brunnerpartner.ch · www.brunnerpartner.ch Brunner Partner AG info@brunnerpartner.ch Neue Winterthurerstrasse 20 Haustechnik · 8305 Dietlikon · Tel. 01 835 30 30 · Fax 01 835· www.brunnerpartner.ch 30 31 Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich 01 251 59 82 · ·Fax 5130 11 30 · Fax 01 835 30 31 Neue Winterthurerstrasse 20 ··Tel. 8305 Dietlikon Tel.0101251 835

Plattenstrasse 14 · 8032 Zürich · Tel. 01 251 59 82 · Fax 01 251 51 11

Freitag, 5. April 2013, 20.00h Reformierte Kirche Bassersdorf

Die Roland Fink Singers mit «Latino»: Romantik mit Pfeffer Lieder aus Spanien, Portugal und Lateinamerika. Begleitung: Salsaband «Corazón Latino» Moderation: Hans Peter Treichler Lichtregie: Thomas Ganz

Vorverkauf, ab 25. März 2013 Papeterie Gutenberg Tel. 044 836 53 11 Abendkasse 16.30 Uhr


Dorf-Blitz

03/2013

Region

33

ZVV-Fahrplan: Öffentliche Auflage Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) hat zusammen mit den Verkehrsunternehmen und den Regionalen Verkehrskonferenzen den Entwurf des Fahrplans für die Jahre 2014 und 2015 erarbeitet. Noch bis zum 31. März 2013 liegt der Fahrplan online auf www.zvv.ch öffentlich auf. Die Bevölkerung kann Einsicht in die Fahrpläne nehmen und allfällige Wünsche und Begehren bis zum 2. April 2013 an die Wohngemeinde richten. (e)

Elternbildung

Entgleisung bei Bassersdorf Am frühen Abend des letzten Februartages entgleiste auf der Höhe der Sportanlage bxa bei Bassersdorf ein Güterzug des privaten Vereins «Mikado 1244». Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken sowie ein Feierabend-Rückstau, wie aus einer Pressemeldung zu erfahren war. Viele Berufstätige waren betroffen. Für sie wurden Busse eingesetzt. Beim entgleisten Wagen handelte es sich nicht um ein historisches Fahrzeug, sondern um einen normalen «70er-Jahre-Güterwagen», wie der Verein mitteilte. Mit dem Wagen sollte Material für verschiedene Institutionen, die sich um historische Fahrzeuge kümmern, transportiert werden. Der Güterwagen war aus den Schienen gesprungen und zur Seite gekippt. Vermutet wird ein technischer Defekt am Fahrzeug als Ursache. Der Wagen wurde an Ort und Stelle zerlegt und zu Alteisen verarbeitet. Inzwischen wurde dem Verein der Netzzugang gekappt, wie die Presse berichtet. Damit wird der Verein von den Schienen verbannt. Bis Ende April hat er nun Zeit, seine Sicht der Dinge darzustellen und allenfalls den Netzzugang zurückzuerhalten. (ar/zvg)

Tipps, Übungen und Filmsequenzen nach dem Marte Meo-Konzept helfen Eltern, eine gute Atmosphäre für das Lernen zu Hause und bei den Hausaufgaben zu schaffen und ihrem Kind Erfolgserlebnisse bei den Hausaufgaben zu ermöglichen: selbständiges Arbeiten wird gefördert und Freude am Lernen geweckt. Der Kurs findet statt an den Donnerstagen, 11. und 18. April, 19 bis 21.30 Uhr, jeweils im Kursraum des Jugendsekretariats an der Winterthurerstrasse 11 in Bülach. Kursleiterin ist Barbara Bührer. Anmeldung bis 4. April. Informationen über dieses Angebot unter Telefon 044 855 65 60 oder E(e) Mail eb.west@ajb.zh.ch.

Fotowettbewerb Wo befindet sich diese Mostpresse? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 8. April an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an DorfBlitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der DorfDrogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten DorfBlitz zeigte den Hauseingang an der Lindauerstrasse 9 in Nürensdorf. Als Gewinner des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Andreas Kmoch aus Nürensdorf. (dm)


Sie werden Ihren Rasen nie wieder selbst mähen!

Husqvarna

Auto-Mower 8 verschiedene Modelle H. Oberholzer | Riedenerstrasse 2 | 8305 Dietlikon | 044 833 28 15 Rasenmäher | Gartengeräte | Motorsägen

Ausstellung | Verkauf | Service

PREISWERTE 2½- BIS 5½-ZIMMER-EIGENTUMSWOHNUNGEN. Neben dem Bahnhof auf dem Areal einer ehemaligen Töpferei in Embrach entstehen 75 moderne Wohnungen (64 bis 136 m2). Direkt am Naturschutzgebiet angrenzend, mit einer Spielwiese am Waldrand, Nutzgärten, zentralem Begegnungsort sowie E-Car- und E-Bike-Sharing. Alle Details finden Sie auf www.toepferei-embrach.ch | Ihr Kontakt: Eva Weber, T 043 444 26 46

Seestrasse 98 | 8610 Uster | T 043 444 26 44 | www.blickpunkt-lebensraum.ch

Projektbesichtigung nach persönlicher Vereinbarung und jeden 2. Samstag im Monat von 11 bis 14 Uhr, Alte Rheinstrasse 87, Embrach

Volkswagen jetzt wieder zu Volkspreisen.

Sie träumen vom Eigenheim? So Ihr Traum Wirindividuell sorgen für wie das solide Fundament.

vom unsere Beratung. VerwirklichenEigenheim: auch Sie Ihren Traum vom Eigenheim mit

Verwirklichen Sie Ihren TraumWir vom Eigenheim mit einem fairen und einem fairen undauch verlässlichen Partner. beraten Sie verlässlichen Partner. Wir persönlich Mit Raiffeisen Ihr für Traum von den Sie eigenen persönlich undwird sorgen eineberaten nachhaltige Finanzierung,und sorgen für eine nachhaltige Finanzierung, die Ihren Wünschen undExperten Ihrer Situation entspricht. vier Wänden schneller wahr. Denn unsere die Ihren Wünschen und Ihrer Situation entspricht. Reden Sie am bestenund heute nochuns. mit uns. beraten Sieam persönlich erstellen Sie eine Reden Sie besten heute noch mit für www.raiffeisen.ch/hypotheken individuelle Finanzierungslösung, die Ihren Wünschen und Ihrer Situation entspricht. Sprechen Sie heute noch mit uns. Raiffeisenbank Oberembrach-Bassersdorf www.raiffeisen.ch/hypotheken 8425 Oberembrach Tel. 044 865 45 70

8303 Bassersdorf Wir Wallisellen machen 8304

Tel. 044 888 66 55

den Tel. Weg 044frei 877 70 00

Wir machen den Weg frei

Jeder soll sich einen Volkswagen leisten können. Deshalb haben wir die Listenpreise gesenkt. Das bedeutet: Ab sofort gibt es auch Ihr Traumauto zum Traumpreis. Wie wenig es tatsächlich kostet, sehen Sie auf www.volkspreise.ch oder direkt bei uns. Wir freuen uns auf Sie!

AMAG RETAIL Kloten Steinackerstrasse 20 8302 Kloten Tel. 043 255 54 54 www.kloten.amag.ch


Dorf-Blitz

Region

03/2013

35

Baubeginn Standplätze Die neuen Flugzeuge vom Typ Bombardier CSeries, welche voraussichtlich im Jahr 2014 die Flotte der Swiss International Air Lines ergänzen werden, haben eine deutlich grössere Spannweite als die heute eingesetzten Avro-Jets. Dies hat zur Folge, dass auf den bisherigen Standplatzflächen nördlich des Docks A weniger Flugzeuge abgefertigt werden können. Um hierfür Ersatz zu schaffen, werden neue Standplätze nördlich des Docks E erstellt, wie der Flughafen Zürich mitteilt. Erste Vorbereitungsarbeiten wie Bauinstallationen erfolgten ab Mitte März. Der eigentliche Baubeginn startete am 18. März. Die Fertigstellung ist im Jahr 2014 vorgesehen. Aus flugbetrieblichen Gründen kann es vereinzelt zu Nachtarbeiten kommen. Um die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten, werden moderne Baumaschinen und Fahrzeuge eingesetzt. (e)

Gastfamilien gesucht Auch dieses Jahr ist der Verein «Tschernobylhilfe Hardwald» mit Sitz in Opfikon-Glattbrugg wieder auf der Suche nach Gastfamilien. Familien in der Region Zürcher Unterland sind eingeladen, Kindern aus Weissrussland (Raum Belarus) einen knapp vierwöchigen Erholungsurlaub anzubieten. Der Ferienaufenthalt in der Schweiz stärkt ihr geschwächtes Immunsystem. Die Kinder werden am Freitag, 31. Mai in der Schweiz eintreffen. Ab Sonntag, 2. Juni bis zu ihrer Abreise am 27. Juni leben sie dann mit ihrer Gastfamilie zusammen. Dreimal pro Woche organisiert der Verein Tschernobylhilfe Hardwald abwechslungsreiche Programmtage, an denen die Kinder morgens am Wohnort abgeholt und abends zurück gebracht werden. Damit werden auch die Gasteltern entlastet. Ende April oder Anfang Mai wird ein nächster Informationsanlass organisiert. Auskünfte erhalten interessierte Gastfamilien unverbindlich unter Telefon 044 813 50 92 oder E-Mail v.reuschenbach@tschernobylhilfe.ch sowie über die Webseite (e) www.tschernobylhilfe.ch.

GEWERBEGEFLÜSTER Im September 2005 hat Goran Nisic den CoiffeurSalon Häuptli als Geschäftsinhaber übernommen. Der heute 35-Jährige absolvierte bei Paul Häuptli bereits seine Berufslehre und bildete sich weiter bis zum Abschluss der Meisterprüfung. Coiffeur Häuptli, wie das Geschäft an der Winterthurerstrasse 8 in Bassersdorf weiterhin genannt wird, beschäftigt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter auch drei Lernende. «Mein Geschäft ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr durchgehend geöffnet, am Samstag von 7.30 bis 16 Uhr», betont Goran Nisic. Die Weiterbildung für sich und sein Team steht an vorderster Front. Gerade sind Goran und seine Mitarbeiterin Merce aus London zurückgekehrt, wo beide eine Woche lang an der Sassoon Academy bezüglich der neuesten Trends und Farben geschult wurden. Darum zieren momentan die Schaufenster in grossen Lettern geschriebene Tafeln mit der Botschaft «New Fashion».

An der «für Coiffeure besten Schule der Welt für die Schnitt-Technik», wie Goran Nisic die Sassoon Academy bezeichnet, werden Modetrends kreiert und vermittelt sowie neue Techniken detailliert ausgearbeitet und vorgestellt. «New Fashion» bedeutet in diesem Jahr «lustvolle Nostalgie», fasst Merce zusammen. «Die neuen Frisuren erinnern an grosse Künstlerinnen und gute Zeiten wie den 20er-, 40er und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts und betonen die erotische Wirkung der damaligen kreativen Künstlerinnen, welche ihre Freiheit und Individualität auslebten», präzisiert Merce. «Die Frisuren variieren zwischen Chaos und Kontrolle, manchmal streng, dagegen betont feminin; die Fülle neuer Ideen und deren Kombinationsvielfalt lassen immer neue Ideen entstehen», so die Fachfrau. Selbstverständlich werden alle Mitarbeitenden bei Coiffeur Häuptli in den neuen Techniken hausintern geschult, so dass das ganze Team auf dem neuesten Ausbildungsstand ist. Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Jugendarbeiter kommt aus England

Ian Grant hat viele Ideen Ian Grant arbeitet seit vergangenem Frühsommer als Jugendarbeiter der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf. Nach einem Sozialstudium zog es den Engländer in die Schweiz, wo er in Schaffhausen während zehn Monaten als Aupair arbeitete. Da in der Schaffhauser Gastfamilie kein Deutsch gesprochen wurde, suchte Grant eine neue Stelle und fand diese in Bassersdorf. «Meine Arbeit hier teilt sich in viele kleine Gebiete auf, das macht die Sache sehr interessant und es wird mir nie langweilig», beschreibt der 23-Jährige sein Tätigkeitsgebiet.

«Greencard»-Angebot Sein Arbeitspensum als Jugendarbeiter der reformierten Kirche Bassers-

dorf-Nürensdorf beinhaltet unter anderem auch die Organisation der «Greencard». Dieses Angebot steht Kindern und Jugendlichen ab der fünften Klasse bis zur dritten Oberstufe offen. «Hier bieten wir unterschiedliche Workshops an, beispielsweise Klettern in einer Boulderhalle oder einem Seilpark, Besuche im Technorama Winterthur, Zoo- und Waldexkursionen oder organisieren auch Filmnachmittage», erzählt Grant. Eine andere Sparte seien die seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche und der politischen Gemeinde jeweils organisierten Buben- und Mädchentage. Ebenso wie die «Greencard»-Workshops sei auch diese Aktivität religionsunabhängig und solle den Zusammenhalt unter den Jugendlichen verstärken. In der Jungschargruppe Arassari hilft Grant ebenfalls mit und

Ian Grant an seinem Arbeitsplatz. (mo)

zudem unterstützt er das StreetdanceNetzwerk roundabout. Er meint dazu: «Diese Tanzgruppe stufe ich als eine prima Sache ein. Wöchentlich treffen sich hier Mädchen zwischen 11 und 20 Jahren und haben einfach Spass zusammen. Neben dem Tanzen sind auch die Gespräche untereinander sehr wichtig; leider haben wir im Moment zu wenig Tänzerinnen.» Weitere Auskünfte sind unter Telefon 044 836 92 64 oder E-Mail greencard@basinueri.ch erhältlich. Marianne Oberlin


Meli Roll

15.2.2013

7:51 Uhr

Seite 1

Sonnenschutz Reparatur- und Montageservice Lamellenstoren . Rollladen . Sonnenstoren Fensterladen . Insektenschutz

Malerarbeiten & Bodenbeläge

• Tapeten • Farbberatung • Renovationen • Inneneinrichtung • Fassadengestaltung

Malerarbeiten aus einer Hand

Rolf Meli . 8304 Wallisellen Mobil 079 236 45 16 . Fax 044 321 76 58

Kanzleistrasse 17 Oberwilerstrasse 47 8405 Winterthur 8309 Birchwil Tel. 052 232 87 87 Tel. 044 836 42 04 www.inndesign-gmbh.ch

Ihr Ihr Chef Ihr Chef Chef de de Service. de Service. Service.

FLURGENOSSENSCHAFT 8309 NÜRENSDORF EINLADUNG ZUR GENERALVERSAMMLUNG DER FLURGENOSSENSCHAFT NÜRENSDORF Dienstag | 9. April 2013 | 20.00 Uhr Rest. Sternen | Breite-Nürensdorf

Ihr Ihr Kabelsalat. IhrKabelsalat. Kabelsalat. IN BASSERSDORF IN BASSERSDORF ODER WOANDERS ODER WOANDERS IM KANTON IMZÜRICH: KANTON ZÜRICH: Bei uns arbeiten Bei uns viele arbeiten helle Köpfe viele und hellefleissige Köpfe und Hände, fleissige die Elektroinstallationen Hände, die Elektroinstallationen kompetent, kompetent,

IN BASSERSDORF ODER WOANDERS KANTON ZÜRICH: sorgfältig und sorgfältig zuverlässig und ausführen. zuverlässig Egal, ausführen. ob esIM sich Egal, um ob eine es sich einfache um eine Installation einfacheeiner Installation einer Bei unshandelt arbeiten viele Köpfe und fleissigeTelekommunikationsanlage: Hände, die Elektroinstallationen Lampe Lampe oder handelt um helle eine oder komplexe um eine Telekommunikationsanlage: komplexe Wir sind für Wir Sie sind da –kompetent, für Sie da – sorgfältig und zuverlässig ausführen. Egal, obNähe. es sich um eine einfache Installation einer mit über 400 mit Mitarbeitenden über 400 Mitarbeitenden in Ihrer Nähe. in Ihrer Lampe handelt oder um eine komplexe Telekommunikationsanlage: Wir sind für Sie da – Branziring Branziring 2, 8303 Bassersdorf, 2, 8303 Bassersdorf, 058Telefon 359 45058 40, Fax 359 058 45 40, 359 Fax 45058 49 359 45 49 mit über 400 Mitarbeitenden in Telefon Ihrer Nähe. www.ekz.ch/eltop, www.ekz.ch/eltop, Pikettdienst Pikettdienst 0848 888 788 0848 888 788

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler 3. Jahresbericht 2012 4. Jahresrechnung 2012 5. Voranschlag 2013 6. Unterhaltsprogramm 2013 7. Genehmigung Bauvorhaben Lamprecht Pflanzen AG 8. Verschiedenes Der Vorstand

Branziring 2, 8303 Bassersdorf, Telefon 058 359 45 40, Fax 058 359 45 49 www.ekz.ch/eltop, Pikettdienst 0848 888 788

DER NEUE FORD FIESTA

Ganz schön trendy und innovativ. Der neue Fiesta mit sprachgesteuertem Audio-System SYNC® inkl. Notruf-Assistent, neuen EcoBoost-Motoren für mehr Leistung bei weniger Verbrauch und MyKey Schlüsselsystem für mehr Sicherheit. Entdecken Sie den neuen Fiesta auf einer Probefahrt. Ganz schön trendy und innovativ. Der neue Fiesta mit sprachgesteuertem 1 FR. Audio-System SYNC® inkl. Notruf-Assistent, neuen EcoBoost-Motoren für mehr Leistung bei weniger Verbrauch und MyKey Schlüsselsystem für mehr ab Sicherheit. Entdecken Sie den neuen Fiesta auf einer Probefahrt. 2

DER NEUE FORD FIESTA

13’250.-

Wir bringen Farbe in Ihre Küche.

3.9 % LEASING FR. 89.95 FR.

13’250.-

1

ab 3.9 % LEASING FR. 89.95 2

Flug-Garage AG Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf, Tel. 044 836 51 84, info@fluggarage.ch Flug-Garage AG Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf, Tel. 044 836 51 84, info@fluggarage.ch

ford.ch

Besuchen Sie unsere Ausstellung im Zentrum Gewerbe 88

ford.ch

Alte Winterthurerstrasse 88 • 8309 Nürensdorf Telefon 044 838 30 10 • www.weiss-kuechen.ch


Dorf-Blitz

Region

03/2013

37

Gewinnrückgang wegen Personalvorsorge OL-Schnuppern für Kinder und Erwachsene Die Flughafen Zürich AG schliesst das Geschäftsjahr 2012 mit einem Gewinn von 94,7 Millionen Franken ab, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Dies entspricht einem Gewinnrückgang von 44,2 Prozent (Vorjahr: 169,8 Millionen). Grund dafür ist die Ersterfassung von Verpflichtungen für Leistungen an Arbeitnehmer, insbesondere aus dem neuen Anschlussvertrag mit der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich. Unter Ausklammerung dieser Ersterfassungen läge der Gewinn bei 192,0 Millionen, was einer Zunahme von 13,1 Prozent entsprechen würde. Vom Umsatz in Höhe von 948,8 Millionen wurden 63 Prozent im Fluggeschäft und 37 Prozent im Nicht-Fluggeschäft erwirtschaftet.

Die Anzahl der Flugbewegungen war mit 270 027 um 3,2 Prozent rückläufig. Höhere Sitzplatzauslastungen kombiniert mit durchschnittlich grösserem Fluggerät führten dazu, dass mit 24,8 Millionen Passagieren im vergangenen Jahr dennoch 1,9 Prozent mehr Passagiere als 2011 über den Flughafen Zürich gereist sind. Hiervon entfielen 16,2 Millionen auf Lokalpassagiere sowie 8,5 Millionen auf Umsteigepassagiere. Der Anteil Umsteigepassagiere am gesamten Passagieraufkommen liegt bei 34,2 Prozent und entspricht damit in etwa dem Mittel der letzten sieben Jahre. Das Ende 2011 neu in Betrieb genommene Sicherheitskontrollgebäude bewährt sich hinsichtlich Wartezeiten und Effizienz. Trotz höherem Passagiervolumen gegenüber dem Vorjahr konnten die Wartezeiten (e) und Kosten reduziert werden.

Wer darf hier was genau?

Kartenlesen ist keine Kunst und wer es mal gelernt hat, dem hilft es immer wieder. Alle 9- bis 14-Jährigen – sowohl Anfänger wie Fortgeschrittene –, die gerne im Wald unterwegs sind, können dies in den Frühlingsferien im Hardwald bei Kloten lernen. Dort führt der OLClub Kapreolo von Montag, 22. bis Donnerstag, 25. April, einen Orientierungslauf-Kurs durch. Die Teilnehmenden bewegen sich sportlich durch den Wald und lernen mit Karte und Kompass umzugehen. Spiel, Spass und kleine Wettkämpfe runden die Woche ab. Treffpunkt ist jeweils um 9.15 Uhr bei der Waldhütte Schluefweg (beim Parkhaus Kolping Arena), der Kurs dauert täglich bis 13.30 Uhr. Anmeldung und weitere Informationen über Tele-

Solides Ergebnis und Neueintritte Die Raiffeisenbank OberembrachBassersdorf konnte sich im vergangenen Jahr gut im starken Wettbewerb behaupten. In den Kernbereichen wie Vergabe von Hypotheken und Verwaltung von Kundengeldern hält das Wachstum weiter an. Mit dem Neueintritt von 353 Personen ist die Zahl der Genossenschaftsmitglieder auf 6914 angewachsen. Die Folgen der ausserordentlichen Marktsituation mit anhaltend niedrigen Zinsen sind auch an der Raiffeisenbank nicht spurlos vorbeigegangen. So musste im Geschäftsjahr 2012 trotz weiterhin gutem Wachstum der wichtigsten Kerngrössen ein leichter Rückgang beim Betriebsertrag hingenommen werden. Die Bilanzsumme stieg wieder deutlich auf 622 Millionen Franken an. Nach wie vor werden

Tatsache oder Scherz? Wirklich etwas verwirrende Hinweistafeln in Richtung Eigental. (Leserfoto: Kurt Wohlgemuth, Birchwil)

Ihr Immobilienprofi in der Umgebung Planen Sie Ihre Liegenschaft zu verkaufen oder suchen eine professionelle Bewirtschaftung? Wir freuen uns auf Ihren Anruf. www.zeitraum-ag.ch

Mitglied des

Hegnaustr. 60, 8602 Wangen, Tel. 043 255 88 88

fon 044 853 41 15 (abends) oder über E-Mail gysel-baur@sunrise.ch. Ein Orientierungslauf-Crash-Kurs für Erwachsene ist an drei Mittwochabenden Anfang April im Angebot. Erfahrene Kursleiter zeigen Schritt für Schritt wie es geht. Die Teilnehmenden lernen die OL-Karte kennen, den Kompass einzusetzen und sind nach dem Kurs in der Lage, eine einfache OL-Bahn zu absolvieren. Der Kurs richtet sich an Anfänger, vom gemütlichen Spaziergänger bis zur aktiven Läuferin. Geleitet wird er von Susanna Fuhrer sowie Käthy und Urs Räuftlin. Anmelden kann man sich bis Dienstag, 2. April, bei Susanna Fuhrer, E-Mail erwachsenenkurs@kapreolo.ch. Mehr Informationen finden sich im Internet unter www.kapreolo.ch. (e)

bei der Kreditvergabe die Risiken sorgfältig und konservativ abgeschätzt, was sich in den geringen Ausfällen und Wertberichtigungen für Ausfallrisiken widerspiegelt. Erneut deponierten die Anleger ihre Gelder zu einem grossen Teil in Kontoform. Die Kundengelder legten mit einem Plus von 5,7 Prozent auf 560 Millionen deutlich zu. Aber auch das Depotvolumen konnte trotz weiterhin unsicherem Wirtschaftsumfeld deutlich auf rund 153 Millionen gesteigert werden. Der erwirtschaftete Bruttogewinn fällt mit 2,95 Millionen leicht tiefer als im Rekordjahr 2011 aus. Die eigenen Mittel (Kernkapital) konnten um weitere 1,9 Millionen (plus 8 Prozent) auf knapp 26 Millionen verstärkt werden. (e)

Ein Tag auf dem Hof Die Bauernfamilien aus Lindau und Umgebung führen am Mittwoch, 1. Mai, wiederum einen Tag auf dem Bauernhof durch. Neben einem grossen Bauernhof-Brunch gibt es viel zu erleben und zu geniessen. Das Thema des diejährigen Bauernhof-Tages lautet «Rund um die Milch». Auf dem Gelände des Strickhofs können Kühe und Kälber im Stall den ganzen Tag

beobachtet werden. In einem Kinderparadies mit Streichelzoo, Strohburg und Sandkasten können sich die Kinder vergnügen. Zudem wird im neuen Milchverarbeitungsraum Butter hergestellt. Der grosse Bauernhof-Brunch der Landfrauen Lindau findet von 9 bis 12 Uhr statt. Ab 11 Uhr gibt es Feines vom Grill und ein (e) Kuchenbuffet.


Plätzliweg 1 8303 Bassersdorf Tel. 044 888 72 82 www.optik-b.ch

The QUILTPLACE

The QUILTPLACE

T

TR A DITIONA L PATCHWOR K A N D QUILTING

T R A DI T ION A L PA T C H WOR K A N D QU I LT I NG

TRA

LAUFEND NEUE theQUILTPLACE Traditional quilting and p atchwork

FRÜHLINGS-MODELLE

The QUILTPLACE PA T C H W O R K A N D Q U I L T I N G

The QUILTPLACE PA T C H W O R K A N D Q U I L T I N G

Stoffe • Zubehör • KurSe

Suchen Sie einen kompetenten Immobilienmakler?

n Wir verkaufe

!

rige Objekte

auch schwie

Qu I LtS • GeSc h en K e • büc h e r Stoff t I er e • AcceSSoI r eS

Ladenöffnungszeiten Dienstag bis Samstag 10-17 uhr

Auskunftstelle:

the QuILtpLAce Gmbh hinterdorfstrasse 15 ch-8309 nürensdorf +41 (0)44 836 98 52 www.thequiltplace.ch

GÖLDI AG Garten- und Sportplatzbau www.goeldiag.ch BERATUNG · PLANUNG · GARTENUNTERHALT · NEUANLAGEN BAUMPFLEGE · LANDSCHAFTSPFLEGE · UMÄNDERUNGEN

Ihr Stadt- und Landschaftsgärtner 8400 WINTERTHUR Pflanzschulstr. 17 Tel. 052 / 242 73 73

8247 FLURLINGEN Allenwindenstr. 1 Tel. 052 / 65918 00

Hch. Albrecht-Klöti AG AG Hch. h. Albrecht-Klöti Hch.Albrecht-Klöti Albrecht-Klöti AG AG Baugeschäft, Baugeschäft,Embrach Embrach ugeschäft, Baugeschäft, Embrach Embrach ▼ Umbauten

▼ ▼Umbauten Wohnbauten ▼ Umbauten ▼ Umbauten ▼ ▼Wohnbauten Industriebauten ▼ Wohnbauten ▼ Wohnbauten Renovationen ▼ ▼Industriebauten ▼ Industriebauten ▼ Industriebauten Fassadengerüste ▼ ▼Renovationen ▼ Kernbohrungen ▼ Renovationen ▼ Renovationen ▼ Fassadengerüste Tannenstrasse 89 ▼ Fassadengerüste Tel.: 044 865 04 02 ▼ Fassadengerüste ▼ Kernbohrungen 8424 Embrach Fax: 044 865 50 10 ▼ Kernbohrungen ▼ Kernbohrungen

Tannenstrasse 89 8424 Embrach strasse Tannenstrasse 89 89 mbrach8424 Embrach

Saisonale und marktfrische Küche mitten im Zentrum von Bassersdorf noch bis 13. April aktuell:

Südafrika-Spezialitäten ab 15. April

Spargel & Bärlauch Das ganze Frieden-Team freut sich, Sie bald begrüssen und verwöhnen zu dürfen! geöffnet MO – FR ab 8°° / SA ab 17°° / SO Ruhetag Dorfstrasse 4 · 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 51 01 · www.frieden-bassersdorf.ch

Elektrovelo Test-Center Beratung / Verkauf / Vermietung Service und Reparaturen

Elektrovelo Mountainbike Trekkingbike Rennvelo Jugendvelo

Ralph Obrist Bassersdorferstr. 14 8303 Baltenswil Tel. 079 302 12 35 info ralphs-bikestall.ch

Tel.: 044 865 04 02 Fax: 044 865 10865 04 02 Tel.: 044 865 04 Tel.: 02 50 044 Fax: 044 865 50 Fax: 10 044 865www.ralphs-bikestall.ch 50 10


Dorf-Blitz

Region

03/2013

39

Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Juan Pelegrin aus Brütten beantwortet.

Bild des Monats Die Bauarbeiten bei der sogenannten Überwerfung Hürlistein schreiten termingerecht voran. Am vergangenen Montag konnte der letzte Bauabschnitt betoniert werden (unser Bild), der zum Widerlager auf dem aufgeschütteten Damm führt. Beim Damm selber sind die Vorbereitungen der Grünarbeiten als Erosionsschutz im Gang. Gemäss Auskunft von Gesamtprojektleiter Marc Weber-Lenkel kann mit der Eröffnung zum Fahrplanwechsel im Dezember gerechnet werden. Neben den Arbeiten an der Überwerfung konnten auch diejenigen am Gleisausbau zwischen Hürlistein und dem Bahnhof Effretikon in Angriff genommen werden. Dank der Verbreiterung der Unterführung an der Wangenerstrasse soll das vierte Gleis die Erhöhung der Kapazität auf der meistbefahrenen Bahnstrecke der Schweiz ermöglichen. Wie Weber weiter ausführte, können die Kosten auch dank Synergien mit dem Gleisausbau (re) von errechneten 77 Millionen auf 70 Millionen Franken gesenkt werden.

Immer Thema: Fluglärmverteilung Anfang März haben Politiker und Fluglärmorganisationen in einer Gesprächsrunde ihre Positionen zum Thema Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Deutschland betreffend Flugverkehr diskutiert und sich für eine faire Verteilung des Fluglärms innerhalb der Schweiz stark gemacht. Die Kantone Thurgau und St. Gallen sowie der östliche Teil des Kantons Zürich fordern, dass der Staatsvertrag von der Schweiz ratifiziert werden soll, um den langjährigen Konflikt mit Deutschland zu lösen. Gleichzeitig wird aber vorausgesetzt, dass die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Staatsvertrags geklärt sein müssen. Politiker und Fluglärmorganisationen erwarten von Bundesrätin Leuthard, dass sie ihr Versprechen einlöst und ein Konzept vorschlägt, wie der zu-

künftige Fluglärm fair auf alle Himmelsrichtungen verteilt werden kann. Dies ohne Pistenverlängerungen, die bezüglich Sicherheit und Kapazität nicht notwendig seien. Nationalrätin Jacqueline Fehr (SP) will dem Staatsvertrag nur zustimmen, wenn die innerschweizerische Lärmverteilung im SIL-Prozess geregelt ist. Auch der Thurgauer Regierungsrat Jakob Stark (SVP) fordert einen Zusatzbericht betreffend Umsetzung des Staatsvertrags sowie einen fairen Lastenausgleich. Barbara Günthard-Maier, Präsidentin der Organisation «Region Ost» mit 89 Mitgliedsgemeinden (darunter Bassersdorf, Brütten, Nürensdorf), kann dem Staatsvertrag ebenfalls nur zustimmen, wenn der Osten bei der Umsetzung nicht zum «Lärmabfallkübel» und auf Pistenverlängerun(ar) gen verzichtet werde.

Veränderungen ab 50 Rund um das Alter von 50 haben Berufstätige noch etwa 15 Jahre im Arbeitsleben vor sich. In dieser Phase machen sich viele noch einmal Gedanken über ihre Aufgaben, Ziele und Wünsche. Es ist vielleicht die letzte Chance, sich noch einmal zu verändern. Eine neue Stelle, ein neuer Arbeitgeber, eine neue Ausrichtung, neue Aufgaben? Oder eher am gewohnten Ort bleiben, aber doch etwas frischen Wind hineinlassen? In diesem Seminar ziehen die Teilnehmenden eine persönliche Bilanz, prüfen wo es noch berufliche und andere Ziele und Pläne gab, die nicht umgesetzt wurden und erarbeiten Strategien, die sie bei der Erhaltung und Entwicklung der persönlichen Ressourcen unterstützen. Das biz Kloten veranstaltet dieses Seminar in Kooperation mit der Berufsberatung Dielsdorf an zwei Samstagen im Mai in Kloten: 4. und 25. Mai, 8.30 bis 17 Uhr. Information und Anmeldung auf www. bizkloten.ch, Seminare, oder Telefon (e) 044 804 80 80.

Was hat Sie gefreut? Ich lebe seit etwa vier Jahren in dieser Region und freue mich immer wieder über unsere noch intakten Dörfer hier in der Umgebung und über die Dorfidylle, die gepflegt und zu welcher auch Sorge getragen wird. Nürensdorf hat mit der neuen Cafeteria und dem restaurierten «Bären» nun wieder einen funktionierenden Dorfkern, der gefällt und einen Ort der Begegnung darstellt. Es herrscht wieder deutlich mehr Betrieb. Heute erfreuen wir uns einer guten Infrastruktur; auch die zentrale Lage finde ich ideal. Trotzdem ist man etwas ausserhalb, in einer wunderschönen idyllischen Gegend eben. Was hat Sie geärgert? Was mich manchmal ärgert ist, wenn ich sehe, wie Themen aufgebauscht werden, was in den seltensten Fällen konstruktiv und lösungsorientiert ist. Es könnte mehr erreicht werden, würde «der Ball etwas flacher» gehalten. Wir müssen mit einer manchmal fast unerträglichen Informationsflut umgehen. Hinzu kommen auch noch E-Mail, Internet oder beispielsweise soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Dies hat mittlerweile eine Dynamik angenommen, die nicht mehr zu stoppen ist und deren negative Auswirkungen noch nicht in allen Bereichen abschätzbar sind. Leider bleiben dabei persönliche Begegnungen oft (mp) auf der Strecke.


Ins_48x94:Layout 1

21.1.2009

8:2

Spüren Sie ihn auch? Wir bringen Ihnen den Frühling auf den Teller. Klotenerstrasse 14, 14, 8303 8303 Bassersdorf, Bassersdorf, Telefon Telefon 044 044 836 836 70 70 80 80 Klotenerstrasse

FURRER & PARTNER SANITÄR AG

Kloten Bassersdorf

Marktfrisch, Raffiniert und guet!

Tel: 044 800 70 10 Neubau Umbau Service

Gebr. Baltensperger AG Brütten Rasenmäher+Motorgeräte Reparaturen aller Marken Verkauf Abholservice Geräte-Vermietung

052 345 26 22 www.gebaltag.ch

bis 30. April 13 10% Rabatt auf Rasenmäher-Service!!

Internationale Rentenberatung

vom 16. bis 18. April 2013

Bauernhof-Tag

in der SVA Zürich

Mittwoch, 1. Mai 2013 9.00 – 16.00 Uhr am Strickhof Lindau ZH

Die internationale Rentenberatung richtet sich an Einwohnerinnen und Einwohner, die beruflich in Deutschland oder Österreich tätig sind oder waren. Das Angebot wird von der deutschen Rentenberatung in Zusammenarbeit mit der SVA Zürich realisiert. Experten der deutschen und österreichischen Sozialversicherungsträger informieren in persönlichen Gesprächen über die Altersrente, über die Invalidenrente und über die Sozialversicherungsansprüche nach dem Gemeinschaftsrecht.

präsentiert von: Bauernfamilien Lindau und Umgebung, Pferdesportzentrum Rooswisler, Landfrauen Bezirk Pfäffikon, Damen-Turnverein Grafstal, Ausbildungs- und Versuchsbetrieb Strickhof

Erleben ■ Erlebnistag auf dem Bauernhof ■ Kühe und Kälber ■ Strohburg ■ Sandkasten ■ Kindertraktorfahren

■ Streichelzoo ■ Milchshake-Bar ■ Rund um die Milch ■ Milchverarbeitung Live: Butter herstellen

Geniessen

■ Grosser Bauernhof-Brunch von 9.00 – 12.00 Uhr ■ Grillstand ab 11.00 Uhr

■ Kuchenbuffet ab 13.00 Uhr ■ Bauernhof-Glacé-Stand

Ihre AHV-Zweigstellen

Inserat Bauernhoftag 2013 sw Dorfblitz 100 x 143 mm.indd 1

19.03.13 17:08


Dorf-Blitz

Region

03/2013

41

Erlebnisbericht einer Menschrechtsbeobachterin am Internationalen Frauentag

Zwischen Verzweiflung und Hoffnung im Westjordanland Die Frauenvereine und der interkulturelle Frauentreff Mosaik luden am internationalen Frauentag zum Vortrag im Franziskuszentrum ein. Marie Eve Morf, die ihre Schulzeit in Bassersdorf verbrachte, erzählte über ihren freiwilligen Einsatz in Palästina.

ten und seiner Familie sowie die Panik der Tiere auszuhalten, während lärmende Bulldozer deren Haus, die Viehstallungen und die Zisterne mit dem kostbaren Wasser innert kurzer Zeit dem Erdboden gleich machen, um Platz für israelische Siedlungen zu schaffen. Auch die Zerstörung von Olivenhainen ist unbegreiflich, wenn man weiss, wie sehr der Olivenbaum in beiden Kulturen verehrt wird», so die Menschenrechtsbeobachterin, die in Bassersdorf aufgewachsen ist.

von Catherine Pfister Mit einem liebevoll zubereiteten Apéro und dem Klavierspiel von Beatrice Lienhard wurden die Besucherinnen eingestimmt. Ruth Meyer und ihre Kolleginnen von Mosaik begrüssten die anwesenden rund 40 Frauen in Schweizerdeutsch, Afrikaans, Shona, Kannada, Italienisch, Cebuano, Portugiesisch, Albanisch und Twi. «Schalom, As-Salam alaykum!» Mit diesen Grusswörtern in hebräisch und arabisch, welche beide den Wunsch nach Frieden beinhalten, begann Marie Eve Morf über ihren freiwilligen Einsatz in der Zone C der Westbank zu erzählen, einer Region, in welcher der Frieden oft Wunsch bleibt. Nach der Vorbereitung durch Peace Watch Switzerland begleitete sie ab Ende 2011 für «The Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)», mit Menschenrechtsbeobachtern aus aller Welt und in Zusammenarbeit mit ört-

Sehnsucht nach Frieden

Marie Eve Morf zeigte die Vielfalt von traditionellen Stickereien der Palästinenserinnen anlässlich ihres Referats. (cp)

lichen Friedensorganisationen die Zivilbevölkerung im oft leidvollen Alltag.

Neutrale Präsenz Im dreimonatigen Einsatz gehe es darum, Solidarität zu zeigen, zu beobachten und zu dokumentieren, beispielsweise in der Stadt Yatta oder im Beduinendorf Susiya. Regelmässige Präsenz

zeige das EAPPI-Team auch beim Checkpoint, wo ab morgens um vier Uhr tausende Palästinenser anstehen und vom Militär kontrolliert werden, bevor sie zur Arbeit gehen können. «Die Neutralität der Beobachter ist sehr wichtig, auch wenn es zuweilen viel Selbstüberwindung braucht, um unparteiisch zu bleiben. Besonders schwer fällt es zum Beispiel, wenn es gilt, die Schreie eines verzweifelten Ziegenhir-

Nebst wertvollen Begegnungen mit palästinensischen Familien hat die pensionierte Sozialdiakonin aus Bremgarten aber auch Israelis kennen und schätzen gelernt. Da sind Hannah, die couragierte Grossmutter, Mütter ehemaliger Soldaten und viele junge Israelis, welche sich gewaltfrei für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Der Bericht machte betroffen, die Komplexität dieses Konflikts wurde deutlich. Man klammerte sich unweigerlich an Bilder der Hoffnung, wie das der neu erbauten Hausmauer. Kurz nach der Zerstörung von Miassers Behausung durch die Bulldozer, hat eine Gruppe junger Israelis begonnen, für die Palästinenserin ein ◾ neues Haus zu bauen.

Langstreckenflotte: Ab 2016 fliegt die neue Boeing 777 für Swiss Die Swiss hat Mitte März ihr Finanzergebnis für 2012 vorgestellt. Im Vordergrund stand jedoch der Umstand, dass die Airline die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte eingeleitet hat. Beim amerikanischen Boeing-Konzern wurden sechs Maschinen des Typs 777 bestellt. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Swiss, dass sie Boeing-Jets kauft. Das Investitionsvolumen für die sechs neuen Flugzeuge, die ab 2016 ausgeliefert werden, beträgt 1,5 Milliarden Franken. Die Flugzeuge bieten Raum für 330 Sitzplätze und sie verbrauchen 23 Prozent weniger Treibstoff als die in die Jahre gekommenen Airbus-340-Maschinen. CEO Harry Hohmeister (2. v.

r.) zur neuen Maschine: «It’s not the Dreamliner, but it’s a dream.» Swiss hat trotz dieser erfreulichen Nachricht immer stärker mit dem Marktumfeld zu kämpfen. So konnte sie im vergangenen Jahr den Umsatz zwar um 2 Prozent auf 5,03 Milliarden Franken steigern, das operative Ergebnis sank aber um 31 Prozent auf 212 Millionen Franken. CEO Harry Hohmeister betonte gegenüber den Medien mehrmals, dass es im aktuellen Marktumfeld beachtlich sei, überhaupt Gewinn zu schreiben. Allein im Jahr 2012 seien die Kosten für Treibstoff um 140 Millionen gestiegen. Und der starke Franken sei nach wie vor ein Wettbewerbsnachteil. (ar/zvg)


Gesundheit

42

Dorf-Blitz

03/2013

Pollenallergien können auf Dauer gestoppt werden Nun hat wieder der Pollenflug begonnen und damit die Zeit, die vielen Menschen den Spass am Frühlingsbeginn vergällt. Vor allem Atemwegsallergiker leiden unter dem so genannten Heuschnupfen, der sich durch Niesund Juckreiz, Fliessschnupfen mit starker Flüssigkeitsbildung und Augenreizungen bemerkbar macht. Schon kleinste Mengen der vom Wind verteilten Blütenpollen führen zu einer allergischen Überreaktion, die in einer verstopften Nase, geschwollener Schleimhaut und heftigen Niesattacken gipfelt. Die Augen werden gerötet und lichtempfindlich. Ein mikrobiologischer Heuschnupfenspray, mit aussergewöhnlich sanft wirkenden Inhaltsstoffen, kann gegen die

Beschwerden dieser Volkskrankheit nachhaltig helfen. Die Behandlung sollte 14 Tage vor Beginn des Pollenflugs – also bereits jetzt – gestartet und ununterbrochen fortgesetzt werden, solange die Allergien auslösenden Pollen in der Luft sind. Denn frei blühende Bäume setzen ihre Pollen bereits ab Februar bis Mai ab. Gräser und Getreide folgen ab Mai bis September. Stark allergische Menschen reagieren je nach dem auch auf den Genuss von Aprikosen, Haselnüssen oder Pflaumen (bei Birkenpollenallergie) oder auf Ananas (bei Gräserpollen). Es kribbelt auf der Zunge, oder es kommen Durchfall und Bauchkrämpfe hinzu. Diese Reaktionen werden Kreuzallergien genannt und sollten fachmännisch ausgetestet werden.

Der Spenglersan-Heuschnupfenspray ist ein sogenannter mikrobiologischer Immunmodulator, der das Immunsystem sowohl aktivieren als auch bei allergisch bedingten Überreaktionen dämpfen kann. Er wird bis zu fünf Mal täglich mit jeweils zwei Pumpstössen in jede Nasenöffnung verabreicht. Er verursacht keinerlei Nebenwirkungen. Bei einer konsequenten Anwendung über zwei bis drei Hauschnupfensaisons hinweg ist sogar eine nachhaltige Stabilisierung des Immunsystems möglich, so dass kaum mehr AllergieSymptome auftreten. Die von Spengler (Davos) entwickelte Immun-Therapie bei Allergien wurde erst vor einigen Jahren wiederentdeckt. Wir beraten Sie gerne. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen

Für den Menschen Bioresonanz Analysen und Harmonisierung Kinesiologie (Krankenkasse anerkannt) Gesundheitsmassagen | Fussreflexzonenmassage Qi Gong Unterricht Kartenlegen Diverse Kurse (Meditationsgruppen, Tarot-Kurs etc.) Für unsere lieben Vierbeiner Tiertherapie | Tierkinesiologie Schamanische Tierheilung Bioresonanz

KomPETEnT praxis

valeo

EngAgIErT

Claudia Hürlimann‘s Healthway Bahnhofstrasse 50 8305 Dietlikon Telefon 079 831 24 55 www.clhuerlimannshealthway.ch

Inserateplatz zu verkaufen! inserate@dorfblitz.ch Tel. 044 836 30 60

Auf www.TrauerkartenDruck.ch möchten wir Sie bei der Auswahl der Trauerkarten, der Formulierung der schmerzlichen Nachricht und der späteren Dankesworte unterstützen. Verlag Spross AG, Gerbegasse 2, 8302 Kloten, Tel. 044 800 11 11

vErTrAuEnSvoLL

physiotherapie + PILATES osteopathie IK-kinesiologie polarity

Wir nehmen uns Zeit für Sie und ermöglichen Ihnen flexible Öffnungszeiten. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie unsere Homepage: www.praxisvaleo.ch

Hinterdorfstrasse 12 · 8309 Nürensdorf · Telefon: 044 836 44 17

Praxis für Fusspflege Fuss-Reflexzonenmassage Energy-Balance-Massage Akupressur Rücken-Nackenmassage refl. Lymphdrainage Termine nach telefonischer Vereinbarung: Telefon 044 836 92 82 Maria Giger Talwiesenstrasse 5 8309 Nürensdorf


Dorf-Blitz

03/2013

Sport

43

Bassersdorfer baut Snowboards unter anderem für Weltmeister Podladtchikov

«Cloud 9»: Nischenprodukte als Hauptsache Er baut Snowboards für den Halfpipe-Weltmeister Iouri Podladtchikov – und natürlich auch für alle «normalen» Snowboarderinnen und Snowboarder, betreibt eine Import- und Vertriebsgesellschaft und ein Ladengeschäft in Winterthur: Der Selfmademan im Bau von Snowboards, Christian Spörri Widmeier, bezeichnet sich als Ur-Bassersdorfer. von Mano Reichling «Cloud 9» ist die englische Übersetzung der hierzulande gängigen Bezeichnung «Wolke 7». «Cloud 9» heisst aber auch eine der bekanntesten Wellen im philippinischen SurferParadies bei Siargao. Und zu guter Letzt hat der Bassersdorfer Christian Spörri seinen Freeride-Shop im Winterthurer Sulzer-Areal «Cloud 9» getauft. Free-Ski-, Telemark-, Snowboard-, Standup Paddelboard- und Skatershop unter einem Dach. Ebenfalls im Angebot befinden sich natürlich die geeigneten Ausrüstungen, Bekleidungen und Accessoires. Ursprünglich erlernte Christian Spörri den Beruf Maschinenmechaniker und bildete sich am Technikum Rapperswil weiter. «Nach zwei Jahren beendete ich aber das Studium und arbeitete fortan in einem renommier-

«Cloud 9», der Laden: Ein Paradies für Snow- und Skateboards sowie weitere Nischenprodukte.

ten Sportgeschäft in Silvaplana», berichtet der heute 43-Jährige. Dort leitete er schliesslich die Snowboard-Abteilung und zeichnete zudem für den Service verantwortlich. Während zweier Sommer absolvierte Spörri die Handelsschule, bevor er mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau Miriam für eineinhalb Jahre auf Weltreise ging. Dies bot ihm die willkommene Gelegenheit, weltweit zahlreiche Surf- und Snowboard-Paradiese zu besuchen. 1998 eröffnete der Bassersdorfer sein «Cloud 9». Hier begann der passionierte Snowboarder,

Christian Spörri baut ein neues Board für Iouri Podladtchikov zusammen. (Bilder: Mano Reichling)

eigene Bretter unter dem Produktenamen «Pumpkin» herzustellen. Mit grossem Erfolg, wie die Geschichte zeigt. «Pumpkin» (Kürbis) wählte er deshalb, weil die Wintersaison ungefähr um Halloween beginnt.

Snowboard für den Weltmeister In der Schweiz stellen ungefähr zehn Firmen Snowboards her. «Pumpkin» produziert pro Jahr zwischen 70 und 100 Bretter. Auf Wunsch kann der Kunde das Design auch selber bestimmen, dafür wird von der Vorlage ein Digitaldruck auf eine spezielle Folie erstellt. Selbst der Weltmeister 2013 in der Halfpipe, Iouri Podladtchikov, lässt seine Snowboards bei «Pumpkin» bauen. Die Exklusivität der kleinen Spezialfirma ist, dass sie praktisch über kein Lager verfügt und trotzdem schnell und flexibel liefern kann. Dies gilt nicht nur für Snowboards, sondern auch für Skateboards, die in zehn Design-Varianten hergestellt werden. Lediglich die Achsen und Rollen mit verschiedenen Dimensionen werden im Ausland hergestellt. Slalom-Skateboards vertreibt «Cloud 9» schweizweit, jährlich gut und gerne 1000 Stück. Spörri stellt die Sportgeräte zusammen mit seinem Angestellten Philipp Gossweiler in einer kleinen Werkstatt her, ebenfalls im Sulzer-Areal. Daneben ist der Service aller Marken im viel-

seitigen Angebot. «Wir legen grossen Wert darauf, unsere Kundschaft fachgerecht beraten zu können. Deshalb verkaufen wir ausschliesslich Ausrüstungen zu Sportarten, welche wir auch aktiv betreiben. So können wir die geeignete Ausrüstung für jeden Anspruch zusammenstellen», betont Spörri.

Sandwichbau wie beim Ski Was ist wichtig beim Bau eines Snowboards? «Ein Snowboard besteht aus den gleichen Bauteilen wie ein Ski. Neben einem Holzkern werden Schichten aus Glasfaser, Carbon und Belägen oben und unten verleimt und mit Stahlkanten versehen. Die sogenannten Flex-Eigenschaften können wir natürlich auf die individuellen Wünsche der Kunden anpassen», erklärt Christian Spörri. So konnte er auf ganz spezifische Anforderungen von Iouri Podladtchikov reagieren und ihm gar dank einer geänderten Boardfront und grösserem Taillierungs-Radius zu einem Vorteil verhelfen. «Diese kleine Änderung wurde sofort kopiert», ergänzt der Bassersdorfer lachend. Ergänzend zu den neuen Boards ist natürlich die abschliessende Arbeit der Serviceleute im ganzen Pro-Zirkus ein wichtiger Faktor. Dabei werden die Bretter für die Cracks so präpariert, dass ihre Sprünge höher oder mit der Geschwindigkeit eine Nasenläge vor ihrer Konkurrenz liegen. ◾


Hohe Ansprüche an Lage und Privatsphäre? Gutrainstrasse 2, 8303 Bassersdorf Hier werden Sie sich zu Hause fühlen. 4 x 3.5-Zi.-Wohnungen mit viel Wohnkomfort, verteilt auf 95m2 Wohnfläche. Minergiestandard, Lift, Einzelgaragen, grosse, sonnige Terrassen mit herrlicher Aussicht. Ab CHF 830‘000.-mehr bei ….

Zusatzinserat Dorfblitz für Ausgabe März. 2013 Hinterfgrundfarbe grün: C 43 / M 0 / Y 90 / K 0 Reto Marugg

RE/MAX Winterthur, Katharina Sulzer-Pl. 4, 8400 Winterthur, Tel. +41(0) 79 320 90 91, E-Mail: reto.marugg@remax.ch

einbruchschutz 043 266 02 02 www.gegen-einbruch.ch

Die Fitness- und Ernährungsstudios Exklusiv für Frauen! www.vivawomen.ch

panzerriegel sicherheitsglas multilockschloss fensterverschlüsse

3x30 Minuten

Mit

aining und eeinfachem Tr aching zum co gs un Ernähr wicht ge hl lfü Woh

Starten Sie jetzt und vereinbaren Sie noch heute ein unverbindliches Probetraining

Asiatische Spezialitäten

Rohrreinigung + Schachtentleerung

8309 Nürensdorf

36 90 27 8 4 4 0 n o Telef eka.ch www.aw

KI BAG R e c yc lin g u n d E nt s org u ng

Blumen Zweerus Blumen Zweerus

Blumen Blumen Gärtnerei

Zweerus Zweerus

GärtnereiBlumenladen

Blumenladen

5 Bachtobelstrasse 5 Bachtobelstrasse Klotenerstrasse 11 Klotenerstrasse 11 20044 836 62 44 Tel. 044 836 62 44 Tel. 044 836 56 20 Tel. 044 836 56 Tel. 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf

S ie z iehen u m o de r r ä u m e n auf? K I BAG R E b i ete t I hne n Sp e r rg utmul de n , K ran - u nd K le intra ns p o r te. KI BAG R E AG W i nte r t h u re r s t ra s s e 3 4 • 8 3 0 3 B a s s e rs dor f Te l e fo n 0 4 4 8 3 8 4 6 0 0 • Fa x 0 4 4 8 3 8 4 6 1 7 e M a i l r. we b e r @ k i b a g. c h • w w w. k i b a g. ch KI BAG . Au s g u te m G ru n d.

Wir empfehlen uns für: Wir empfehlen uns für: Gärtnerei Blumenladen Blumen – traditionelle und– exklusive Sträusse– – Hochzeitsfloristik – Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse Hochzeitsfloristik Gärtnerei Blumenladen Bachtobelstrasse Klotenerstrasse 11 Dekorationen –5 Pflanzen Haus und Garten – Trauerbinderei – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten –für Trauerbinderei – 5 Klotenerstrasse–11 Gartenunterhalt Fleuropservice - Bachtobelstrasse Balkonund Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt Tel.Fleuropservice 044 836 56 20- Balkon- und Gartenbepflanzungen Tel. 044 836 62 44

Blumen

Tel. 044 836 56 20 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf

Zweerus Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf 8303 Bassersdorf

Wir empfehlen uns finden für: BeiSie uns finden Sie viele Bei uns viele Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Blumen –blumige traditionelleOstergrüsse und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Ostergrüsse Dekorationen – Pflanzen für blumige Haus und Garten – Trauerbinderei – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Fleuropservice - Balkon- und Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt Gärtnerei Blumenladen Fleuropservice - Balkonund Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt Bachtobelstrasse 5 Tel. 044 836 56 20 8303 Bassersdorf

Klotenerstrasse 11 Tel. 044 836 62 44 8303 Bassersdorf

Bei uns finden Sie viele Bei uns finden Sie viele blumige Ostergrüsse blumige Ostergrüsse

Wir empfehlen uns für: Blumen – traditionelle und exklusive Sträusse – Hochzeitsfloristik – Dekorationen – Pflanzen für Haus und Garten – Trauerbinderei – Fleuropservice - Balkon- und Gartenbepflanzungen – Gartenunterhalt

Bei uns finden Sie viele blumige Ostergrüsse


Dorf-Blitz

03/2013

Sport

45

Vivienne Kaiser (Breite) verbringt viele Stunden in den Turnhallen

Kunstturnen erhielt Vorzug gegenüber Gymnasium Das Kunstturn-Gen bekam die heute 13-jährige Nürensdorferin Vivienne Kaiser mit in die Wiege gelegt. Ihre Mutter Sandra war jahrelang Hauptleiterin für Kunstturnen und nahm ihre beiden Töchter jeweils mit ins Training. Viviennes Vater Thomas war in jungen Jahren ein erfolgreicher Spitzenturner; mit seiner Frau Sandra belegte er mehrmals das Podest an Schweizermeisterschaften. von Marianne Oberlin Bereits als Neugeborenes verbrachte Vivienne Kaiser viele Stunden in den Turnhallen des Turnvereins OpfikonGlattbrugg: «Als meine Mädchen noch klein waren, stellte ich die ‹Maxi Cosi› jeweils auf den Mattenwagen. Später nahm ich das Reisebett mit und die beiden spielten darin», erzählt Mutter Sandra Kaiser. Es sei immer jemand da gewesen, der ein Auge auf die beiden richtete. Vivienne Kaiser begann mit dem Turnen im Kidgym des TV Opfikon-Glattbrugg. Dort erkannte man schnell das vorhandene Potential der kleinen Turnerin und teilte sie um in die Sektion Kunstturnen. Nach zwei Jahren in der Stufe EP (Einsteigerprogramm) erreichte Vivienne regelmässig die nächsthöhere Stufe. «Ich hatte auch ein Angebot für das Regionale Leistungszentrum Zürich der Kunstturnerinnen in Rüti, aber ich wollte nicht. Ich turne extrem gerne, aber mir gefällt auch die Schule und da will ich nicht fehlen», erklärt die 13-Jährige. Ihre Freundinnen seien für sie ebenfalls sehr wichtig und sie brauche auch noch Zeit für anderen Hobbies. Zurzeit turnt Vivienne Kaiser als einzige im TV Opfikon-Glattbrugg in der Stufe P3. Sie meint dazu: «Eigentlich turnen in dieser Stufe nur noch die Kaderangehörigen aus Rüti, aber da ich das Potential dafür auch hätte, kann ich an Wettkämpfen mehr oder weniger mit ihnen mithalten.» Mitte März gewann sie in Rümlang zur Eröffnung der Kunstturn-Saison die Silbermedaille.

Vivienne Kaiser mag die Disziplinen des Kunstturnens. (mo)

Auch auf dem Schwebebalkon und bei Bodenübungen fühlt die 13-Jährige sich in ihrem Element. (zvg)

anstand, entschied sich die junge Nürensdorferin fürs Turnen. «Ich liebe den Sport zu sehr, um ihn zu Gunsten von Hausaufgaben und Schulstunden zu vernachlässigen. Ich sehe bei meiner grossen Schwester, wie viel sie für das Gymi arbeiten muss. Ich fühle mich noch zu jung, um den ganzen Tag ausser Haus zu sein», gibt Vivienne zu Protokoll. Die Eltern unterstützen diese Entscheidung und freuen sich über die sportliche Einstellung ihrer Tochter. «Wir sind überzeugt, dass es Vivienne geschafft hätte, alles organisatorisch auf die Reihe zu kriegen», ist Sandra Kaiser überzeugt. Seit dem Kindergarten müsse sie selbst dafür besorgt sein, um alle Hobbies, ihre Freundinnen, die Schule und den Sport «unter einen Hut» zu kriegen. Ab kom-

mendem Sommer werde Vivienne im Sektionsturnen ihres Turnvereins mitmachen. «Das wird sicher gut, mein Vater turnt in derselben Gruppe wie ich, dann verbringen wir die Wettkämpfe gemeinsam», freut sich die Tochter.

Viel Training Im Sektionsturnen absolvieren Männer und Frauen an den Geräten, am Boden, am Trampolin und den Ringen dieselben Übungen. Für diese Anlässe haben sich die Opfiker mit der Sektionsriege Kloten zusammenge-

Karaoke und Ferien

Schule oder Sport Als vor kurzem die Entscheidung entweder Gymnasium oder Kunstturnen

schlossen. «So können wir uns gegenseitig unterstützen und von den gemeinsamen Trainings profitieren», erzählt Vater Thomas Kaiser. Dies bedeutet jedoch für Vivienne, dass sie an diesen Trainingstagen jeweils Doppelschicht machen muss. «Zuerst habe ich Training in der Gruppe P3 und anschliessend noch mit den Sektionsturnern. An diesen Tagen muss ich mich wirklich gut organisieren, damit ich alles mitmachen kann. Dank Chauffeurdienst von Mami und Papi verliere ich wenigstens nicht zuviel Zeit mit der Anreise», ergänzt die 13-Jährige.

Dank regelmässigem Training ist die Nürensdorferin sehr beweglich. (zvg)

Vivienne Kaiser stuft sich als sehr ehrgeizig ein. Hat sie ein Ziel vor Augen, gibt sie alles, um dieses zu erreichen. «Im Gegensatz zu ihrer Schwester macht Vivienne immer noch etwas mehr für den Sport; für Céline reicht das regelmässige Rollkunstlauftraining», schmunzeln die Eltern. Wenn Vivienne sich mit ihren Freundinnen trifft, hören sie gerne Musik zusammen oder singen Karaoke miteinander. «Ferien mag ich auch sehr, aber nach einer gewissen Zeit vermisse ich meine Kolleginnen sowie unsere Katze Pagi», gesteht Vivienne abschliessend noch. ◾


Veranstaltungen

46

Dorf-Blitz

03/2013

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr

05.04.

20.00

Konzertzirkel Ba

Konzert: «Roland Fink Singers»

Ref. Kirche

Sa

06.04.

08.00 - 16.00

OK Flohmarkt

Flohmarkt

PP hinter dem altenDorfschulhaus

Fr

12.04.

19.00 - 22.00

GvC

Perlenworkshop

GvC Freihof, Winterthurerstr. 21

Mo

15.04.

16.00 - 21.30

Zentralkom. Ba-Zünfte

10. Bassersdorfer Sechseläuten

Chreiselwiese hinter der Bibliothek

Mi

17.04.

20.00

Bibliothek

Lesung Th. Meyer: «Wolkenbruchs wunderliche Reisen»

Bibliothek

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen, Vorträge

Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89

Jeden Do

08.00 - 12.30

Regelmässig Jeden 1. Sa

10.00 - 12.00

Polizei Ba

Bassersdorfer Wochenmarkt

PP hinter altem Dorfschulhaus

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Do

28.03.

20.00 - 22.00

Mi

03.04.

Do

04.04.

Sa

06.04.

Fr Sa

12.04. 13.04.

Sa

13.04.

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Schiessverein

Jungschützenkurs (Theorie 2)

Schützenhaus

Turnverein Jugendsportriege

Gerätetest Mädchenriege

Turnhalle Schulhaus Chapf

20.00 - 21.45

Komm. Suchtprävention & Gesundheitsförderung, Schule + Elternrat

Referat + Diskussion: «Sicherheit im Internet für junge Menschen» mit Gregor Rechsteiner

Gemeindesaal

10.00 - 12.00 13.30 - 16.00

Schiessverein

Freie Übung 1/Gruppenmeisterschaft 1 Jungschützenkurs 3

Schützenhaus Br

Skiclub Altbach

Allalin-Rennen Saas-Fee (Volksabfahrt)

Saas Fee

08.00

Schiessverein

Bezirksschiessen

Schiessstand Ohrbühl, Winterthur

Di

16.04.

Turnverein

Präsidentenkonferenz

Rest. Sonnenhof

Mi

17.04.

20.00

Frauenverein Br

«Airport Sturzflug 19 Uhr 05» Hardbühne Embrach

Gemeindesaal

Sa

20.04.

10.00 - 12.00 13.30 - 16.00

Schiessverein

Freie Übung 2/Gruppenmeisterschaft 2 Jungschützenkurs 4

Schützenhaus Br

Sa So

27.04. 28.04.

Männerriege

Festwirtschaft bei der Garte-Händsche-Ausstellung

Garte-Händsche

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Mo

19.30 - 21.00

Turnverein Brü

Frauenriege

Turnhalle Chapf

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 - 15.00

Altersforum Brü

Turnen für ältere Frauen mit Ruth Hegner

Gemeindesaal

Jeden Di

16.30 - 17.30

Turnverein Brü

KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)

Turnhalle Chapf

Jeden Di

18.00 - 19.30

Turnverein Brü

Juspo-Knaben (1.- 4. und 5.- 9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Di und Fr

19.30 - 21.45 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi

14.30 - 18.00

Ojuga

Jugendtreff Brütten

Jugendtreff

Jeden Mi

18.15 - 19.30 18.15 - 19.45

Turnverein Brü

Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse) Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)

Turnhalle Chapf

Jeden Mi und Fr

20.00 - 21.30 20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Damenriege (Damen ab 16 Jahren)

Turnhalle Chapf

Jeden Do

20.00 - 21.45

Turnverein Brü

Männerriege

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 - 11.00

MuKi-Team

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 - 17.00

Altersforum/Pro Senectute

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal

Jeden Fr

09.00 + 10.15

Turnverein Brü

MuKi/VaKi-Turnen für Kinder von 3 bis 5 Jahren

Mehrzweckhalle Chapf

Jeden 2. Fr

14.00 - 16.00

Jugendsekr. Winterthur-Land

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 - 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch


Dorf-Blitz

Veranstaltungen

03/2013

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

47

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

05.04.

19.00 21.00

Ajuga-Stars

Ajuga-Stars Vol. 2 CD Release-Anlass Afterparty

Schulhaus Hatzenbühl Jugendtreff Nü

Sa

06.04.

13.00

Tennisclub Ba/Nü

Eröffnung French Court Plätze (Verschiebedatum 13.04.)

Tennisanlage Bärwis, Birchwilerstr.

Mo Do

08.04. 11.04.

Werkabteilung

Häcksel-Service

Fr

Di

09.04.

20.00

Flurgenossenschaft Nü

Generalversammlung

Sternen Breite

Mi

10.04.

19.30

Frauenverein Ob/Bi

Line Dance

Bassersdorf

Do

11.04.

14.00

Nüeri-Netz

Nüeri-Netz-Treff

Restaurant Bären, 1. Stock

Fr Sa

12.04. 13.04.

20.00

Männerchor Nü/Gem. Chor Ob-Bi

Abendunterhaltung mit Liederprogramm, Theatervorstellung und am Sa Tanz

MZH Ebnet, Reserv. Tel. 076 282 08 57

Sa

13.04.

09.00

Unihockeyvereine Ba/Nü

4. Unihockey-Clubturnier (Plauschturnier)

Turnhalle Hatzenbühl

Mi

17.04.

10.00

Nüeri-Netz

Wanderung

??

Do

18.04.

20.00

Bibliothek

Frühlings-Büchervorstellung mit Daniela Binder

Bibliothek

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)

Gemeindehaus Altes Schulhaus Ob

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 - 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel./Fax: 044 836 55 82) ausser Schulferien

Jeden Mo

15.30 - 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 - 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21,)

Schulhaus Ob

Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Jeden Di/Mi/Do/Fr

Jeden Di/Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do

09.00 – 10.00 09.00 - 10.00

Muki-Turnen Bi

Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi Ob. Turnhalle Sunnerain, Bir

Jeden Di

18.00 - 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 - 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr

13.30 - 16.30 17.00 - 21.00 17.00 - 20.00 19.00 - 23.00

Jugendtreff Authentic Simon Merki 079 262 35 81, Isa Tacheron 079 773 10 55

Kidstreff (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe) Gourmetplausch (Mittelstufe) Jugendtreff (Oberstufe)

Jugendtreff Nü, Postfach 156, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch

Jeden Mi Jeden letzten Fr

19.00 - 23.00 19.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)

Schulhaus Ob

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 - 16.00

Kleinkindber. Kt. ZH

Mütter-/Väterberatung

Neu: Zentrum Bären

Jeden Do

08.45 - 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren

Schulhaus Ob (Tel. 044 836 69 22)

Jeden Do

09.00 - 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming/Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 - 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

15.15 - 17.00

Chrabbelgruppe Nü

Mütter + Väter mit Kleinkindern

Ref. Kirchgemeindesaal

Jeden Do

17.30 - 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 - 22.00

Männerchor Nü

Proben/Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Andere Gemeinden

Einmalige Anlässe Datum/Tag Mo 22.04. Do 25.04.

Zeit 09.15 - 13.00

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

OL-Klub Kapreolo

OL-Kurs für Kinder von 9-14 Jahren Anmeldung: Gabriel Gysel, gysel-baur@sunrise.ch. 044 853 41 15

Im Hardwald, (www.kapreolo.ch)

Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


Treffpunkt

48

Dorf-Blitz

03/2013

kontaktwelt

internet kontaktwelt internet

neu: dorf-blitz online lesen

Ausnahmsweise etwas Werbung in eigener Sache: Unser im Oktober 1996 gegründeter Verein Dorf-Blitz mit statutarischem Geschäftssitz in Nürensdorf ist einmal monatlich Herausgeber der Gratis-Zeitung in Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. Das Redaktionsteam umfasst zurzeit 14 Mitglieder; die Zeitung erscheint in einer Auflage von 9000 Exemplaren, was umgerechnet rund 25 000 Leserinnen und Lesern entspricht. Die Redaktionsleitung ist stets bemüht, sich den aktuellen Trends anzupassen: Seit mehr als einem Dutzend Jahren hat der Dorf-Blitz bereits eine eigene Webseite. Zum 15-Jahr-Jubiläum im Oktober 2011 wurde die Webseite umfassend erneuert und mit einem e-Paper der aktuellen Ausgabe ergänzt. Dieses zeitgemässe Angebot erfreut sich grosser Beliebtheit; was die DB-Redaktion nun dazu veranlasst, ab dieser Ausgabe – siehe Hinweis im Impressum Seite 2 – einen QR-Code zu platzieren. Wer die rund 2x2 Zentimeter kleine quadratische «Quick Response»-Matrix mit einer geeigneten App (beispielsweise i-nigma) im Smartphone anklickt, gelangt noch schneller auf die aktuelle Dorf-Blitz-Webseite.

www.dorfblitz.ch

intelligente fotosammlung

«piccsy.com» ist eine Art digitale Fotosammlung. Tausende Fotographien sind in unterschiedlichen Kategorien abgelegt und mit erklärenden Schlagwörtern versehen. Das ermöglicht Google-ähnliche Suchabfragen, die aber nur qualitativ hochwertige Resultate liefern. Ausserdem kann man sich von der Seite Bilder vorschlagen lassen, nachdem man aus einigen Stichwörtern diejenigen ausgesucht hat, von denen man sich angesprochen fühlt. Eine perfekte Seite, um das Auge zu verwöhnen oder sich tiefgründige und künstlerisch präsentierte Zitate zu Gemüte zu führen.

www.piccsy.com

360°-panorama

Utah ist wohl einer der schönsten «States» der USA – zumindest was die Natur angeht. Davon kann sich jeder auf «utah3d.net» selbst überzeugen: Auf dieser Webseite veröffentlicht der Fotograph Martin van Hemert nämlich 360°-Panorama-Aufnahmen von ausgesuchten Fleckchen in dieser faszinierenden Wildnis im Südwesten der Vereinigten Staaten. Darunter sind bekannte Orte wie der «Arches National Park» oder der «Zion National Park», die man vielleicht von Postkarten kennt; aber auch einsame, unberührte Landstriche. Ein echtes Fundstück für alle mit einem Faible für karge Felslandschaften oder für hervorragend wunderschöne Naturfotographie.

www.utah3d.net

a capella band

Wer wäre insgeheim nicht gerne Mitglied einer «A Capella»-Band? Davon muss man nun nicht länger bloss träumen; auf der unten angegebenen Webseite wird der Wunsch zur wohlklingenden Wirklichkeit. Direkt von Beginn weg schlüpft man in die Rolle des Bandleaders und kann seinen Sängern Töne und Beats zuweisen, welche diese dann fleissig immer und immer wiederholen. Stimme für Stimme kann man so richtige Songs zusammenbasteln. Wer seine Komposition für besonders Gelungen hält, kann sie auch downloaden und auf «Social Media»-Plattformen wie Facebook teilen.

www.incredibox.com

papierkunst

Es ist kaum zu glauben, was der Künstler Peter Callesen aus einem so simplen Werkstoff wie weissem Papier formen kann. Ob es nun Statuen, Blumen, Vögel, Schlösser oder bezaubernde Silhouetten sind; jedes Werk vergrössert das Staunen. Als Scherenschnitte können diese einmaligen Kunstwerke jedenfalls nicht mehr bezeichnet werden – dieses plumpe Wort wird der fragilen Eleganz der papierenen Kunst des Dänen schlicht nicht gerecht. Auf seiner offiziellen Homepage findet man Bilder von Dutzenden seiner Werke, und natürlich auch einige Informationen zu jenem Mann, der mit Papier zu zaubern vermag.

www.petercallesen.com

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Dorf-Blitz März 2013 by dorfblitz - Issuu