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Nr. 1 30.01.2014 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

Liste der eingetragenen Defibrillatoren hat grosse Lücken

Im Überblick Gastronomie erwünscht

Am 1. Februar führt Roland Wittmann die Bassersdorfer Sportanlage bxa seit nunmehr zehn Jahren. Obwohl er seine Arbeit als Traumjob betrachtet, wünscht er sich eine gut funktionierende und finanziell stabile Gastronomie im Zentrum.  Seiten 4/5

Fulminantes Feuerwerk Drei Mal war das Chränzli des Turnvereins Bassersdorf ausverkauft. Im Ebnetsaal Nürensdorf zeigten die Turnerinnen und Turner den begeisterten Zuschauern ihr unterhaltsames Programm «Basilympics».  Seite 13

Herzstillstand: Jede Minute zählt In der Schweiz stirbt jede Stunde ein Mensch an Herzversagen. Wird bei einem solchen Ereignis nicht sofort Erste Hilfe geleistet, sinken die Überlebenschancen rapide, mit jeder Minute um zehn Prozent. Da ein Arzt nicht immer in wenigen Minuten zur Stelle ist, können Laien mit Erfolg eine Wiederbelebung in die Wege leiten.

den Tod von Renato feststellen. Sein eigener 17-jähriger Sohn steht hilflos und verstört daneben.

von Mano Reichling

Der tragische Tod von Renato hätte eventuell abgewendet werden können, wäre ein Defibrillator in der Nähe gewesen. Denn bei Herzstillstand wie auch bei einem Hirnschlag zählen die Sekunden, um eine dauernde Schädigung oder gar den Tod einer betroffenen Person verhindern zu können. Bei einem Herzstillstand muss die Hilfe innert weniger Minuten erfolgen. Meist ist Kammerflimmern der Grund für einen Herzstillstand. Beheben lässt es sich nur durch den Einsatz eines Automati-

Ein heisser Sommertag vor einigen Jahren. Ein Grümpelturnier ist im Gange; noch stehen einige Spiele an. Eine der Mannschaften hat ein Problem, weil einer ihrer Spieler sich den Fuss verstaucht hat. Kurz entschlossen zieht sich Renato (Name der Redaktion bekannt) einen Fussball-Dress an. Renato ist der Fahrer und Coach des Teams, das neben Renatos Sohn aus weiteren fünf Mitgliedern besteht, und ist mit seinen 48 Jahren fit. Das Spiel läuft für die sechs Hobbykicker gut, sie gehen rasch in Führung und haben ihre Gegner gut im Griff.

Dann, von einer Sekunde zur anderen, geschieht es: Renato stürzt und windet sich auf dem Rasen. Sein Gesicht läuft blau an; die anderen Spieler stehen schockiert herum. Einer der Jugendlichen handelt und beginnt mit der Herzmassage, die er in einem Samariterkurs erlernt hatte. Ein anderer eilt zum Platzspeaker und bittet diesen, telefonisch sofort die Ambulanz des nahen Spitals aufzubieten. Endlos tickt die Zeit vor sich hin, bis die Ambulanz zusammen mit einem Notarzt auf dem Fussballplatz erscheint. Der Notarzt kann nur noch

5000 Todesfälle jährlich

Fortsetzung auf Seite 2

Busdepot Der Baubeginn für das grösste Buszentrum des Kantons ist im Quartier Grindel in Bassersdorf erfolgt. Das 30 MillionenProjekt soll Ende Jahr fertig erstellt sein und über modernste Infrastruktur verfügen.  Seiten 15

Quilt-Ausstellung Viel Publikum fand sich Mitte Januar anlässlich der QuiltAusstellung im Nürensdorfer Ebnetsaal ein. Zu sehen gab es zahlreiche Gebrauchsartikel sowie verblüffende Deko-Objekte.  Seite 35

Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf

ab Seite 7 ab Seite 17 ab Seite 28

Der Kasten mit Defibrillator und ein dazugehöriger Zusatzkoffer sind im Eingangsbereich der Mehrzweckhalle Ebnet in Nürensdorf gut sichtbar montiert. (Bilder: Mano Reichling)


Thema des Monats

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Dorf-Blitz

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Spitze Feder

Annamaria Ress Ein übler November war das, Ende letzten Jahres. Übel deshalb, weil ich am ersten Tag des Monats ein Kratzen im Hals bemerkte, gefolgt von Glieder- und Kopfschmerzen;

schen Externen Defibrillators AED. Die meisten öffentlich zugänglichen AEDs sind bei der Sanitätsnotrufzentrale 144 erfasst und können bei einem Notfall abgerufen werden. Über 30 000 Personen pro Jahr erleiden in der Schweiz einen Herzinfarkt. Mehr als 5000 Menschen sterben jährlich schweizweit an einen plötzlichen Herztod. Dieser ist die häufigste Komplikation bei einer Herzrhythmusstörung, dem so genannten Herzkammer-Flimmern. Dabei herrscht ein «elektrisches Chaos» im Herzmuskel. Dieses hat zur Folge, dass der Herzmuskel «flimmert». Die Pumpfunktion

ja, eine Erkältung war im Begriff mich lahmzulegen. Nach drei Wochen plagte mich die Erkältung immer mehr, ein trockener Husten kam dazu, der mich nachts fast ersticken liess. Als sich an einem Wochenende in den Ohren ein ganz unangenehmer Druck aufbaute, liess ich mich in der Notfall-Praxis am Hauptbahnhof untersuchen. Eine schlimme Erkältung, aber (noch) nichts zu sehen auf der Lunge, war die Diagnose. Mit Medikamenten hielt ich mich die nächste Zeit über Wasser, bis es nach weiteren zehn Tagen einfach gar nicht mehr ging. Mein Anruf beim Hausarzt mit der Erklärung meiner Symptome und dass keine Besserung erfolgt sei,

des Herzens versagt, und damit auch der Kreislauf. Dadurch kommt es zu einem raschen Sauerstoffmangel im Gehirn und in weiteren Organen. Ohne sofortige Massnahmen führt das Kammerflimmern innerhalb von wenigen Minuten zu bleibenden Schäden oder auch zum Tod.

Zumutbare Hilfeleistung Mit dem rechtzeitigen Einsatz eines «Defi» kann bei einem Herzinfarkt die Überlebenswahrscheinlichkeit erheblich gesteigert werden. Ein AED soll durch Laien-Helfer in der Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Ambu-

IMPRESSUM

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Chefredaktion · Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon 052 343 68 77 Natel 079 258 55 79 Fax 086 052 343 68 77 E-Mail redaktion@dorfblitz.ch Sekretariat: Inserate | Allgemeines · Daniela Melcher Breitistrasse 66 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67 E-Mail inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten Montag 8 bis 16 Uhr PC 87-42299-8

Webmaster · Reto Hoffmann

Ich habe einen neuen Hausarzt gefunden. Dieser verschrieb mir die richtigen Medikamente gegen meine Bronchitis, dank denen es mir nach einigen Tagen besser ging. Dennoch hinterliess diese – zugegebenermas-

lanz eingesetzt werden. Er ist daher so konzipiert, dass ihn jede Person bedienen kann. Das applizierte Gerät analysiert selbstständig den Herzrhythmus und entscheidet, ob eine Defibrillation notwendig ist oder nicht. Eine Fehlbehandlung durch die hilfeleistende Person ist ausgeschlossen. Nach Artikel 128 Strafgesetz-Buch ist jedermann verpflichtet, Hilfe zu leisten, wenn ein Mensch in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt. Diese Hilfe zu unterlassen oder andere davon abzuhalten, beziehungsweise dabei zu behindern, ist strafbar. Die Pflicht zur Hilfe besteht nur, wenn sie den Umständen nach zumutbar ist.

sen sehr persönliche – Erfahrung bei mir ein schales Gefühl. Wo sind die Hausärzte geblieben, die ihre Patienten kennen, sie wenn nötig auch mal zuhause aufsuchen, sich nicht nur mit teuren Untersuchungsgeräten umgeben und versuchen, ihre Beschwerden kostengünstig zu heilen? Die Hausarztmedizin kranke an der sinkenden Attraktivität des «Grundversorgers», ist in der Fachpresse zu lesen. Aber sind es nicht genau diese Mediziner, die die grösste Vielfalt an Problemen, Patienten und nicht zuletzt Behandlungsmethoden erfahren? Schade, dass auch in diesem Berufszweig nur noch die Spezialisierung zählt. 

Annamaria Ress

Herzinfarkt erkennen Bei einem Herzinfarkt stirbt jeweils ein Teil des Herzmuskels plötzlich ab, weil eines der Herzkranzgefässe (Konorararterien) verschlossen ist. Der Verschluss kann durch Blutfettablagerungen oder einem Blutgerinnsel hervorgerufen werden. Menschen, die einen Herzinfarkt erlitten haben, sind im Allgemeinen wach und können sprechen, haben aber grosse Schmerzen. Die ersten 30 Minuten nach Einsetzen der Symptome sind für die Behandlung eines Herzinfarktes entscheidend. Muss vermutet oder festgestellt werden, dass jemand

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

Produktionsleitung ·  Susanne Reichling | Annamaria Ress

Redaktion · Reto Hoffmann · Tobias Jäger · Kevin Knecht · Sandra Lanz · Daniela Melcher ·  Yvonne Müller · Mano Reichling · Susanne Reichling  · Annamaria Ress · Konrad Schwitter 

wurde quittiert mit der Aussage, dass ich doch schon wisse, dass Herr Doktor eigentlich ein Spezialarzt sei und nicht unnötig Zeit verplempern könne mit einem «Pfnüseli». Ich schluckte leer und verzichtete auf einen Termin. Nach über zehn Jahren als Patientin bei diesem Arzt hätte mich die Praxisangestellte kennen und wissen sollen, dass ich meinen Gesundheitszustand sehr wohl selbst beurteilen kann und auch, wann ich Hilfe benötige.

(rh) (tj) (kk) (sl) (dm) (ym) (re) (sr) (ar) (ks)

Satz/Druck · Zehnder Print AG Hubstrasse 60 9500 Wil SG Mattstrasse 4 9532 Rickenbach TG Telefon 071 913 47 05 Fax 071 913 47 99 E-Mail dorfblitz@zehnder.ch Internet www.zehnder.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat ­gratis in alle Haushaltungen der ­Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am 27. Februar 2014.

Auflage 18. Jahrgang | 9100 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement  Fr. 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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Dorf-Blitz

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Thema des Monats

einen Herzinfarkt erlitten hat, ist dies ein Notfall und muss umgehend der Rettungsdienst über die Notfallnummer 144 kontaktiert werden. Das wichtigste Symptom eines Herzinfarktes sind Brustschmerzen oder Druck, typischerweise hinter dem Brustbein (Sternum). Die Lokalisation kann jedoch vom Kopf bis zum Bauchnabel variieren; oft wird ein Ausstrahlen in den linken Arm angegeben. Manchmal spüren die Patienten auch Zahnschmerzen oder Schmerzen, welche in den Rücken oder das Schulterblatt ausstrahlen. Generell gelten aber Brustschmerzen als Warnzeichen.

zu erkennen, ob eine nicht ansprechbare Person einen Kreislaufstillstand erlitten hat. Bewusstlosigkeit ist ein Warnzeichen für einen Notfall. Dies bedeutet, dass schnell gehandelt werden muss; die Sekunden zählen. Kreislaufstillstand heisst: Bewusstlosigkeit, Atemstillstand und auch sonst keine Lebenszeichen.

Warnzeichen

Wo befindet sich der nächste Defibrillator?

Wenn der Herzmuskel während eines Herzinfarktes nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird, kann das Herz plötzlich aufhören zu schlagen. Dies bedeutet Kreislaufstillstand und somit keine Durchblutung der Organe mehr. Wenn das Gehirn nicht mit Blut versorgt ist, wird der Patient bewusstlos und hört schliesslich auf zu atmen. Helfer müssen in der Lage sein

Generell ist der Besuch eines Samariterkurses allen Personen zu empfehlen; die Samaritervereine (www.samariter.ch) führen regelmässig interessante und lehrreiche Kurse durch, die helfen, Reanimationen richtig durchzuführen und damit Leben zu retten.

Defibrillatoren sind in der heutigen Zeit in vielen öffentlichen Gebäuden und Sportplätzen vorhanden. Auf der Webseite der Zürcher Gesellschaft für Kardiologie ZGK gibt es eine Suchmöglichkeit, Standorte ausfindig zu machen. So ist in Bassersdorf beispielsweise der Standort der Zürcher Kantonalbank am Post-

platz 3 verzeichnet. Dabei gibt es mindestens drei AEDs mehr: In der Sportanlage bxa wie auch im Freibad Hasenbühl und im Hallenbad sind sie zugänglich. In Nürensdorf sind drei Geräte zu finden: In den Turnhallen der Schulanlagen Ebnet und Sunnerain sowie in der Turnhalle Hatzenbühl sind «Defis» montiert und erreichbar. Brütten ist in diesem Verzeichnis nicht aufgelistet, obwohl ein Gerät in der Turnhalle in der Schulanlage Chapf montiert ist. Der Feuerwehr-Zweckverband Altbach wie auch die Feuerwehr Bassersdorf führen eigene Geräte mit, sie sind in erster Linie für den Einsatz innerhalb der Feuerwehr bestimmt. Sollte sich aber ein Ernstfall bei einem Einsatz ereignen, helfen die Sanitäter mit Bestimmtheit ebenfalls. Jedoch: Es existieren weit mehr Geräte, als die im Verzeichnis ZGK

derzeit eingetragenen Defibrillatoren. Dort können alle vorhandenen AEDs registriert werden, was sicher hilfreich ist. Auf der Website www. herzsicher.ch kann die Gratis-App «Life-Saver» für iPhone heruntergeladen werden. Beim Einschalten dieser Applikation werden die Standorte der Automatischen Externen Defibrillatoren, welche sich im Umkreis des Benutzers befinden, lokalisiert und auf der Karte angezeigt. Der Benutzer kann sich den Weg zu einem nahegelegenen Standort aufzeigen lassen und hat auch die Möglichkeit, sich per Telefon direkt mit dem Standort in Verbindung zu setzen. Wichtig ist aber: Die Geräte müssen natürlich in den Verzeichnissen eingetragen werden. Erst dann können sie für den Ernstfall eingesetzt und zur Verwendung in der Lebensrettung finden.  ◾

Notruf per Smartphone Immer wieder kommt die Frage auf, wie ein Notruf über ein gesperrtes Smartphone zu Stande kommen kann. Die Swisscom antwortet auf die Frage des Dorf-Blitz wie folgt: «Die Notrufe auf 112 (internationaler Notruf) und 911 (US Notrufnummer) werden durch eine Gerätefunktion (Smartphone) ausgelöst und sind auch verfügbar, wenn der Kunde den Geräte-Pin/-Passwort vergessen hat. Dazu muss ein Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abgeschlossen worden und eine gültige Sim-Karte im Gerät eingesetzt sein.

Die iPhone-App «Life-Saver» zeigt am Standort des Benutzers sofort die nächst erreichbaren Automatischen Externen Defibrillatoren AED an.

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Die Schweizer Notrufnummern 117, 118 und 144 sind nationale Nummern und werden nicht über eine Gerätefunktion angewählt, sondern wie normale Anrufe vom Benutzer eingetippt und ausgelöst. Der Kunde muss also nicht nur eine gültige und aktivierte Sim-Karte, also ein Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter besitzen, er muss auch seinen Geräte-Pin, respektive sein Geräte-Passwort kennen, wenn er diesen aktiviert hat. Notrufe auf diese Nummern werden auch ausgelöst, wenn die Sim-Karte vom Mobilfunkanbieter aufgrund

von beispielsweise unbezahlten Rechnungen gesperrt wurde. Im konkreten Text der Bakom lautet es wie folgt: Der Zugang zu den Notrufdiensten (Polizei, Feuerwehr, Dargebotene Hand, Sanität und Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche) muss von jedem Telefonanschluss (PSTN, ISDN, VoIP, Mobiltelefonie, öffentliche Sprechstelle) gewährleistet sein. Ein Mobiltelefon des GSM gilt dann als Telefonanschluss, wenn es eine gültige und aktivierte SimKarte enthält und sich im versorgten Gebiet der eigenen Anbieterin befindet oder im versorgten Gebiet einer Anbieterin, über deren Netz der Teilnehmer auf Grund eines RoamingAbkommens Verbindungen aufbauen kann. Zusätzlich muss für Mobiltelefone des GSM/UMTS der Zugang zur Alarmzentrale der Polizei via europäische Notrufnummer 112 auch dann gewährleistet sein, wenn die eingesetzte Sim-Karte zwar gültig und aktiviert ist, aber nicht zur Benützung eines der versorgenden Mobilfunknetze berechtigt (Netze anderer Anbieterinnen, mit denen kein Roaming-Abkommen besteht). Mobiltelefone ohne Sim-Karte gelten nicht als Telefonanschluss und können keine Notrufe tätigen.»


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Monatsinterview

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Roland Wittmann führt seit zehn Jahren die Bassersorfer Sportanlage bxa

«Ziel wäre, eine stabile Gastronomie zu haben» Der 45-jährige studierte Turnund Sportlehrer Roland Wittmann hat am 1. Februar 2004 die Geschäftsleitung der damaligen Sport- und Freizeitanlage Bassersdorf (SFB, ehemals FPS der Swissair) übernommen. Im Interview blickt er zurück und verrät, weshalb diese Arbeit immer noch ein Traumjob für ihn ist. von Reto Hoffmann

Seit zehn Jahren sind Sie Geschäftsführer der bxa. Was hat sich in dieser Zeit verändert? Die grösste Veränderung war sicher, dass die ganze Sport-Hauptinfrastruktur von Bassersdorf (den Betrieb der Bäder, die Verwaltung der Schulsportanlagen ausserhalb der Schulsportzeiten, den Vitaparcours und die Finnenbahn) der bxa zur Verwaltung und Bewirtschaftung übergeben wurde. Der Betrieb besteht heute aus acht Geschäftsbereichen, welche mir unterstellt sind. Diese sind unterteilt: In einen kommerziellen Bereich und in einen Bereich, bei dem man kostendeckend wirtschaften muss.

Was bedeutete diese Übernahme konkret für Ihren Job? Am Anfang als es darum ging, die FPS in einen kommerziellen Betrieb zu überführen, beschäftigten mich die Projektleitung, die Rechtsformfindung und die Firmengründung sehr stark. Daraus ist dann dieser Betrieb mit den acht Geschäftsbereichen entstanden. Das Arbeitsvolumen ist seither grösser geworden, obwohl die einzelnen Geschäftsbereiche recht autonom funktionieren. So hat beispielsweise das Restaurant TimeOut einen eigenen Leiter und die Bäder einen Chefbademeister. Das Fitnesscenter hingegen führe ich direkt. Für die ganze Administration habe ich zwei Mitarbeiterinnen an meiner Seite.

Welches waren Ihre beruflichen Highlights in dieser Zeit, welches die schwierigeren Momente? Das Schönste ist eigentlich, dass heute alles integriert ist und gut

Roland Wittmann: «Der Umgang mit verschiedenen Menschen macht mir grossen Spass». (Bilder: Reto Hoffmann)

läuft. Ein wichtiger Bereich für mich ist das Fitness Center. Dort konnten wir uns in dieser Zeit auch am ehesten kreativ einbringen. Wir konnten ein neues Betriebskonzept entwickeln und eine neue Gerätelinie beschaffen. Der Erfolg gab uns Recht: Seit 2006 läuft es sehr gut, sowohl finanziell, als auch von der Zufriedenheit der Benutzer her. Bei den Bädern haben wir den Wandel geschafft von einem besseren Schulschwimmbad hin zu einem öffentlichen Bad. Beim Hallenbad konnten wir die Öffnungszeiten stark erweitern und die Bevölkerung hat nun immer zwei Bahnen und ein halbes Nichtschwimmerbecken zur Verfügung, auch während des Schulbetriebs. Der Wellnessbereich wurde im vergangenen Jahr neu gestaltet; neben der Sauna gibt es dort nun auch ein Dampfbad.

Wie war der Geschäftsgang im vergangenen Jahr? Das Fitnesscenter ist gut gelaufen. Das Restaurant TimeOut hat leider das schlechteste Jahr seit Bestehen hinter sich. Das hat verschiedene Gründe. Wir hatten seit 2008 drei Leiterwechsel. Die Gastronomie ist

ein sehr schwieriges Business. Wir kämpfen, wie alle Restaurants, mit

«Die Gastronomie ist ein sehr schwieriges Business» der 0,5 Promille-Grenze beim Alkohol und mit der allgemeinen Konkurrenzsituation. Früher hatte es in Bassersdorf nur eine Handvoll Restaurants, heute sind es mehr als 20. Auch hier im Industriegebiet sind neue Betriebe entstanden, was wir natürlich ebenfalls spüren. Über Mittag läuft der Betrieb eigentlich gut. Doch das Bankettgeschäft, unser zweites Standbein, könnte besser laufen. Auch die Personalkosten muss man natürlich im Griff haben. Dies ist uns allerdings in letzter Zeit nicht immer geglückt. Für den Gesamtbetrieb sind die Mieteinnahmen des Restaurants ein wichtiger Deckungsbeitrag. Mit einem kleineren Betrieb, wie etwa einem Café, könnten wir diesen nicht mehr erwirtschaften. In Zukunft streben wir eine schwarze Null an. Doch selbst dies ist schwierig. Wir hoffen natürlich,

dass uns dies mit einer neuen, kreativen Leitung gelingen wird. Der Kiosk des Freibades Hasenbühl hat in diesem Jahr zwar einen guten Umsatz erzielt, doch auch hier sind uns die Personalkosten etwas aus dem Ruder gelaufen. Es wird wieder zu einem Leiterwechsel kommen. In diesem Bereich ist es allerdings schwierig, Personen mit der nötigen Erfahrung zu finden. Die Aufgabe ist anspruchsvoll; der Kiosk hat nur vier Monate geöffnet und in dieser Zeit wird man intensiv beansprucht. Die Schwimmschule mit dem Aquafitness ist ebenfalls ein kommerzieller Betrieb. Hier läuft es immer mehr oder weniger gleich gut.

Seit 2008 gehört auch das Freibad zu Ihrem Verantwortungsbereich. Wie lief die Saison 2013? Sind dort Aufwertungen geplant? Grosse Aufwertungen sind momentan nicht geplant. Wir haben vor einiger Zeit den Spielplatz neu gestaltet. Ich finde, so, wie die Anlage sich heute präsentiert, ist es ein schönes Freibad mit guter Infrastruktur.


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Natürlich wäre eine Erweiterung, so wie Kloten dies nun macht, mit einer grossen Rutschbahn und sechs Beachvolleyball-Feldern, auch für uns schön, doch dazu braucht es natürlich finanzielle Mittel. Auch das Einvernehmen mit den Nachbarn hat sich soweit gut etabliert. Obwohl wir natürlich bei unseren AquafitSchwimmkursen vor den Sommerferien jeweils die Lautstärke der Musik zurücknehmen müssen, da es sonst Probleme geben würde.

Was steht in diesem Jahr an? Grosse Projekte sind keine geplant. Es wird im Moment so weiterlaufen wie bis anhin. Jene Projekte, welche angedacht sind, können aus den bekannten finanziellen Gründen der Gemeinde im 2014 sicher nicht realisiert werden. Dazu gehören die neuen Fussballplätze oder die Erweiterung der Garderoben. Auch das Thema Eishalle ist nun nach zwei gescheiterten Projekten wahrscheinlich für immer begraben. Zurzeit ist eine Volleyball-Trainingshalle im Gespräch, welche der Präsident des Volleyballclubs Volero Zürich auf dem freien Gelände

«Eine Eishalle wäre eine Bereicherung gewesen»

Monatsinterview neben der Tennishalle realisieren möchte. Er hat sich schon im Zusammenhang mit der Eishalle für eine Trainingsanlage für Volleyball interessiert und würde diese nun allenfalls auch in Eigenregie erstellen. Ob ein solches Projekt in diesem Jahr realisiert werden kann, ist jedoch noch unsicher.

Bedauern Sie, dass der Eishallen-Deal nicht zustande gekommen ist? Persönlich bedaure ich das natürlich. Für den gesamten bxa-Betrieb wäre es eine Bereicherung gewesen. Vor allem auch für den Gastronomie-Bereich. Dies hätte bestimmt mehr Gäste gebracht. Ein neuer Betrieb hätte voraussichtlich auch einen weiteren Deckungsbeitrag eingebracht.

Wie sind Sie mit der Zusammenarbeit mit den Vereinen zufrieden? Die Zusammenarbeit hat sich gut stabilisiert. Die Vereine sind sich bewusst, dass sie hier eine gute Infrastruktur haben und sich die Anlage über das Vereinsunterstützungsreglement auch leisten können. Klar gibt es immer wieder Anliegen, welche es zu diskutieren gibt. Regelmässig treffen sich die Vereine auch zu Hallenkoordinationssitzungen. Auf dem Fussballplatz Acherwis haben wir die

Garderobe nochmals sanieren können, damit die Anlage weiterhin benutzt werden kann, da ja eine Verlegung des Platzes aus finanziellen Gründen der Gemeinde noch nicht realisiert werden kann.

Im Frühjahr 2015 soll die Stichstrasse realisiert sein und damit auch eine Bushaltestelle vor der bxa in Betrieb genommen werden. Freut Sie das? Das ist super für uns, das darf man sagen. Die Erschliessung mit dem Auto hier ist zwar gut und es hat genügend Parkplätze, doch eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr wäre natürlich ein grosses Plus.

Was ist das Spannendste an Ihrer Arbeit? Ist es immer noch ein Traumjob, wie Sie vor zehn Jahren sagten? Das ist richtig. Ich habe am Anfang gesagt, dass diese Tätigkeit eine Art

«Diese Tätigkeit ist noch immer ein Traumjob für mich» Traumjob für mich bedeutet. Und dies ist es eigentlich bis heute geblieben. Es ist das Business, das mich interessiert. Und zwar in verschiedenster Hinsicht. Einerseits

5 fasziniert mich der kommerzielle Bereich, kombiniert mit dem Bereich Verwaltung der Sportanlage. Es ist die Abwechslung, zum Beispiel mit den acht Geschäftsbereichen, welche es ausmacht. Man hat mit verschiedenen Gruppen von Menschen zu tun und auch der Umgang mit Zahlen macht diese Arbeit für mich zu einer tollen und vielseitigen Aufgabe.

Sie haben viel mit Sport zu tun. Welches sind Ihre persönlichen sportlichen Affinitäten? Ich bin im Windsurfverband engagiert, obwohl ich nicht mehr so viel dazu komme, aufs Surfbrett zu steigen. Biken oder Golfen sind bei mir heute eher angesagt. Auch hier ist es jedoch manchmal schwierig, Zeit dafür zu finden. Dafür nutze ich drei Mal pro Woche unser Fitnesscenter.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Ihnen aus? Ich bin relativ früh im Büro; hier arbeite ich erst mal meine E-Mails ab. Dann gibt es oft Marketing-Themen, welche ich erledigen muss. Ich pflege einen regelmässigen Austausch mit den Gemeindebehörden: Aktuell habe ich den Auftrag, eine Bewegungswoche auf die Beine zu stellen. Im Zusammenhang mit der Aktion Coop Gemeindeduell von «schweiz. bewegt» geht es darum, ein sportliches Duell zwischen den Gemeinden Bassersdorf und Kloten im kommenden Mai zu organisieren. Dann kommen auch regelmässige Sitzungen mit dem Chefbadmeister oder der Restaurantleitung dazu.

Wo steht die bxa in zehn Jahren? Was ist Ihre Vision? Es ist zu hoffen, dass die Anlage bis dann mit den geplanten Fussballplätzen erweitert ist. Allenfalls steht auch die neue Volleyballhalle. Spektakuläre Änderungen wird es daneben wahrscheinlich nicht geben. Die jetzige Infrastruktur passt eigentlich ganz gut zu Bassersdorf. Allenfalls gibt es noch eine kleinere Erweite-

«Im Fitnesscenter konnten wir unsere Kreativität einbringen»

Das Fitness Center ist der grosse Stolz des bxa-Geschäftsführers; er selbst trainiert dort drei Mal pro Woche.

rung im Fitnesscenter. Ziel wäre natürlich auch, dass die Anlage eine gut funktionierende und finanziell sta◾ bile Gastronomie hätte. 


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Bassersdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Bautätigkeiten 2014 auf den Gemeindestrassen

Zivilschutz In einem laufenden Projekt wurden die Bedürfnisse an eine regionale Zivilschutzorganisation (ZSO) geprüft. In einem nächsten Arbeitsschritt werden nun Trägerschaft, Rechtsform und Kosten evaluiert.

Damit wir auch in Zukunft eine einwandfrei funktionierende Infrastruktur gewährleisten können, müssen im Gemeindegebiet diverse Bauarbeiten ausgeführt werden. Nachstehende Arbeiten sind im laufenden Jahr geplant.

Entschädigungsverordnung Die EVO (Entschädigungsverordnung) wird einer Teilrevision unterzogen. Der von einer Arbeitsgruppe ausgearbeitete Vorschlag wurde zuhanden der Gemeindeversammlung vom 27. März 2014 verabschiedet.

Einbürgerungen In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurden aufgenommen: • Zanon Martin, geb. 29. August 1966, und Zanon-Schittenhelm Karin, geb. 30. November 1965, Staatsangehörige von Italien und Deutschland, wohnhaft Kreuzstrasse 11; • Mostacciuolo Milena, geb. 21. Mai 1994, und Mostacciuolo Larissa, geb. 14. März 1992, Staatsangehörige von Italien und Spanien, wohnhaft Richterwis 3; • Djukic Vladimir, geb. 15. Oktober 1995, Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro, wohnhaft Im Baumgarten 3; • Barrientos Benito, geb. 27. Oktober 1957, und Barrientos geb. Fernandez Manuela, geb. 3. Juni 1960, Staatsangehörige von Spanien, wohnhaft Im Bächli 135; • Azzini Tania, geb. 29. Mai 1974, Staatsangehörige von Italien, wohnhaft Dietlikonerstrasse 2.   Gemeinderat Bassersdorf

1. Hub-, Gyrhaldenstrasse und Reckholderweg Im Zuge der diesjährigen Werterhaltung ersetzt die Wasserversorgung Bassersdorf in der Hubstrasse, Abschnitt Gyrhalden- bis Breitistrasse, in der Gyrhaldenstrasse und im Reckholderweg eine in die Jahre gekommene Wasserleitung. Mit dem Ersatz der Wasserleitung wird die Versorgungssicherheit für Trink- und Löschwasser auch für die kommenden Jahrzehnte gesichert. Gleichzeitig werden die Kanalisationsleitung und der Strassenoberbau wo notwendig erneuert. Die Arbeiten beginnen im April und dauern voraussichtlich bis November 2014. 2. Spranglenstrasse In der Spranglenstrasse ersetzt die Gruppenwasserversorgung Lattenbuck (GWL) eine ihrer Hauptwasserleitungen. Auch die gemeindeeigene Wasserversorgung nimmt kleinere

Anpassungen an ihrem Versorgungsnetz vor. Gleichzeitig werden der Strassenoberbau und Teile der Strassenbeleuchtung ersetzt. Die Arbeiten beginnen im April und dauern voraussichtlich bis Juli 2014.

Schatzacker- bis Brunnenstrasse, ist ebenfalls der Einbau der Deckschicht noch ausstehend. Die abschliessenden Belagsarbeiten werden voraussichtlich im Juli oder August 2014 ausgeführt.

3. Steinligstrasse Die Strassenabschnitte wurden im Jahr 2013 saniert. Noch ausstehend ist der Einbau der Deckschicht. Für die abschliessenden Belagsarbeiten muss, aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit, die gesamte Strecke für zwei bis drei Tage komplett gesperrt werden. Die Arbeiten werden in den Monaten Juli/August 2014 (während den Sommerferien) ausgeführt.

6. Postplatz/Breitistrasse In Abhängigkeit des Baufortschrittes der Zentrumsüberbauung werden voraussichtlich ab Oktober 2014 bis Frühling 2015 die Anpassungs- und Sanierungsarbeiten am Postplatz sowie an der Breitistrasse, Abschnitt Postplatz bis Im Lindenacher, ausgeführt.

4. Steinligweg Auch im Steinligweg ist der Einbau der ausstehenden Deckschicht geplant. Die Arbeiten werden voraussichtlich gleichzeitig mit den Deckbelagsarbeiten an der Steinligstrasse in den Monaten Juli/August 2014 (während den Sommerferien) ausgeführt. Aufgrund allfälliger Wohnungsbauten, kann sich der Einbautermin noch ändern. 5. Breitistrasse In der Breitistrasse, Abschnitt

Wir werden die direkt betroffenen Anwohner vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfällige Strassensperrungen informieren. Für die leider unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen bitten wir die Bevölkerung um Verständnis. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Bau + Werke, Telefon 044 838 85 20.

 Bau + Werke Bassersdorf  Tiefbau + Unterhalt

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Hub-, Gyrhaldenstr. Reckholderweg

Strassensanierung, Werkleitungen April bis November 2014

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Spranglenstrasse

Strassensanierung, Werkleitungen April bis Juli 2014

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Steinligstrasse

Einbau Deckschicht Juli / Aug. 2014 (ca. 5 Tage)

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Steinligweg

Einbau Deckschicht Juli / Aug. 2014 (ca. 5 Tage)

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Breitistrasse

Einbau Deckschicht Juli / Aug. 2014 (ca. 5 Tage)

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Postplatz / Breitistr.

Strassensanierung, Werkleitungen Oktober 2014 bis Frühling 2015

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Aus Behörde und Verwaltung

Die Förderung von sozialen Fähigkeiten gewinnt an Bedeutung

Präventionskonzept an der Schule Bassersdorf Der Umgang mit den Herausforderungen unserer Gesellschaft will gelernt sein. Wir müssen uns täglich mit den vielen Verlockungen von Genussmitteln und Unterhaltungsangeboten auseinandersetzen, mit anderen Menschen auskommen und dabei auch auf unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse achten. Eltern sind zudem gefordert, dabei auch ihren Kindern mit gutem Beispiel voran zu gehen, sie über Möglichkeiten, Risiken und Gefahren aufzuklären und sie so beim Erwachsenwerden verantwortungsvoll zu begleiten.

Umgang mit Konflikten Auch die Schule stellt sich dieser Herausforderung und schenkt der Förderung sozialer Fähigkeiten und der Präventionsarbeit immer mehr Aufmerksamkeit. Bei der Vermittlung von Alltagsthemen wie Umgang mit Geld, Ernährung, elektronischen Medien, Suchtmitteln, der Sexualität und anderem unterstützt eine moderne Schule die Eltern bei ihrer anspruchsvollen Auf-

gabe, ihren Kindern auf dem Weg zum Erwachsenwerden zur Seite zu stehen. An der Schule Bassersdorf werden verschiedene Präventionsmassnahmen jahrgangsweise durchgeführt. Dabei wird zum Beispiel der Umgang mit Konflikten geübt, die sinnvolle Nutzung elektronischer Medien trainiert oder über Möglichkeiten und Risiken von Genuss- und Suchtmitteln informiert. Die grösste Wirkung zeigt Prävention, wenn sie schon früh beginnt und alle an der Schule Beteiligten – Eltern, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler – einbezieht. Dabei ist wichtig, dass die Präventionsthemen Bestandteil des schulischen Alltages werden, indem sie altersgerecht, regelmässig und langfristig vermittelt werden.

Projektgruppe Präventionsmassnahmen an der Schule Bassersdorf sollen noch wirkungsvoller umgesetzt und sinnvoller aufeinander abgestimmt und koordiniert werden, deshalb hat die Schulpflege im Februar 2013 einer Projektgruppe den Auftrag erteilt,

tion

Gratula

Wir gratulieren

zum 96. Geburtstag ein Präventionskonzept zu erstellen. Darin wird festgehalten, welche Präventionsmassnahmen wann und in welchen Klassen umgesetzt werden sollen. Die Projektgruppe ist zurzeit daran, zusammen mit Vertretungen der Schulleitung, Lehrpersonen, Elternräten und den Schulsozialarbeitenden dieses Konzept zu erarbeiten. Dabei geht es darum, Inhalte und Schwerpunkte auszuarbeiten und zu entscheiden, wie die Schülerinnen und Schüler der Schule Bassersdorf optimal gestärkt und unterstützt werden können.  

Andy Roth Jugendbeauftragter

Handarbeit und Bücher vereint in der Bibliothek Bassersdorf

am 18. Februar Isaac Tahir Talgüetlistrasse 1 zum 90. Geburtstag am 22. Februar Berta Brunner Pflegezentrum Bächli zum 85. Geburtstag am 15. Februar Anna Schunk-Müller Altersheim Breiti am 16. Februar Hilde Grimm-Heinz Altersheim Breiti

Myboshi – wir häkeln uns eine Mütze

am 20. Februar Eleonora Macchi Poststrasse 1

Willkommen in der kultigen boshi-Welt! Am Mittwoch, 5. Februar wird in der Bibliothek während der Ausleihe von 14 bis 17 Uhr gehäkelt. Für alle, die noch keine myboshi-Mütze besitzen ist es die Gelegenheit, das eigene Lieblingsstück zu erstellen.

am 24. Februar Lilly Habegger-Spielmann Im Lindenacher 27

Die Bücher der beiden Erfinder der boshi-Mützen, Thomas Jaenisch und Felix Rohland sind Bestseller, alle wollen ihre bunten Mützen kaufen oder selbst häkeln. Beim Skilehreraustausch in Japan lernten die beiden «boshi-Erfinder» das Häkeln. Ihre Mützen wurden Kult. «boshi» ist japanisch und heisst Mütze. Mittlerweile ist myboshi (also «meine Mütze») auch die Erfolgsgeschichte der zwei Ex-Skilehrer. Als Begleitung für den Häkelnachmittag in der Bibliothek konnte Yvonne Krebser, Fachfrau für pfiffige Mützen, engagiert werden. Sie hilft gerne und freut sich über alle, die mit ihr zusammen diese kultige Kopfbedeckung anfertigen. Eine Mütze soll vor allem wärmen, aber wenn sie dabei auch noch schick aussieht, ist sie die perfekte Begleiterin für kalte Tage (der nächste Winter kommt bestimmt). Und Selbermachen ist cool und macht Spass. Wolle und Häkelnadeln können zum Selbstkostenpreis an Ort und Stelle gekauft werden. Selbstverständlich darf aber auch mit eigenem Material am Häkelnachmittag teilgenommen werden.  Bibliothek Bassersdorf

am 25. Februar Ruth Edel-Pfister Altersheim Breiti zum 80. Geburtstag am 21. Februar Anna Benkler-Bieberschick Hubring 52 Myboshi-Mützen häkeln hat Kultcharakter. (zvg)


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Aus Behörde und Verwaltung

Eine Gemeindeverwaltung – verschiedenste Berufe

Markus Brunner, Leiter Soziale Dienste Die Aufgaben der Verwaltung sind vielfältig. In den verschiedenen Abteilungen arbeiten Personen mit unterschiedlichen Spezialgebieten. Wir möchten Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche geben und stellen Ihnen in den kommenden Monaten Mitarbeitende und ihre Arbeit vor. Die Abteilung Soziales + Alter ist zuständig für:

• Ausrichtung von Sozialhilfe sowie Ergänzungsleistung zur AHV/IV • AHV-Zweigstelle • Altersheim Breiti • Gesundheitsförderung • Pflegefinanzierung • Asylwesen • Erwerbsberatung/JobCreaktive

werbsberaterin. Diese unterstützt Klienten bei Bewerbungen, beim Erstellen von Lebensläufen oder der Vermittlung in Arbeitsprojekte, damit diese Menschen wieder einen geregelten Tagesablauf erhalten. Seit viereinhalb Jahren arbeiten Sie bei den Sozialen Diensten in Bassersdorf, seit gut einem Jahr leiten Sie diesen auch. Was gefällt Ihnen an diesem Beruf im Speziellen? Ich finde es spannend und vielseitig: Wenn ich am Morgen aufstehe, weiss ich nicht, was der Tag bringen wird. Diese Abwechslung, diese Überraschungen mag ich sehr. Zudem bedeuten die regelmässigen Kontakte mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Herausforderung.

Kann jedermann Geld beantragen? Ein Gesuch stellen kann jeder. Wir klären den Anspruch, gemäss den Skos-Richtlinien (Richtlinien der Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe) ab. Bei jedem zweiten Gesuch ergibt sich kein Anspruch zur Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen.

Und womit haben Sie Mühe? Die teilweise übertriebene Anspruchshaltung von Klienten bereitet mir Mühe. Die Sozialhilfe ist nach dem Prinzip von «fördern und fordern» aufgebaut. Es gibt vereinzelt Klienten, welche nicht bereit sind, die Forderungen, welche wir an sie stellen, zu erfüllen. Zudem mache ich mir Sorgen, dass es für unsere Klienten immer schwieriger wird, geeigneten Wohnraum finden. Ansonsten finde ich, dass das System der Sozialhilfe sehr gut funktioniert. Auf der einen Seite die Verwaltung, welche direkt mit den Klienten arbeitet, auf der anderen Seite die Sozialbehörde, welche über die Ausrichtung von Sozialhilfe entscheidet. Als wichtige Flankierungsregelungen dienen für Verwaltung und Behörde die Skos-Richtlinien.

Welche Fachpersonen unterstützen Sie, damit Sie den umfassenden gesetzlichen Auftrag im Bereich der Sozialhilfe erfüllen können? Unterstützt werde ich von einem weiteren Sozialberater und dem Sekretariat, welches für die administrativen Aufgaben zuständig ist. Wichtig für die Sozialen Dienste ist auch die Er-

Was sind das für Menschen, die bei Ihnen anklopfen? Meistens spielen verschiedene Risikofaktoren mit. Seit der Revision der Arbeitslosenversicherung stellen wir vermehrt fest, dass junge Menschen bei uns um Unterstützung ersuchen. Aber auch Alleinerziehende und Personen mit geringer Bildung sind von Armut betroffen. Kombiniert sind

• Allgemeine Altersfragen Was beinhaltet die Aufgabe der Sozialen Dienste? Bei uns ersuchen Menschen um Unterstützung, welche vorübergehend oder längerfristig zu wenig Geld haben, um ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können. Wir beraten und unterstützen sie, damit sie möglichst bald wieder auf finanziell eigenen Beinen stehen.

Markus Brunner arbeitet seit viereinhalb Jahren bei den Sozialen Diensten Bassersdorf. (zvg)

diese Risikofaktoren vielfach mit einem schlechten Gesundheitszustand. Dann wird es ganz schwierig, wieder Fuss im ersten Arbeitsmarkt zu fassen. Wie gehen Sie mit all diesen Schicksalen von fremden Menschen um? Kann man da einfach die Bürotüre schliessen und abschalten? Sozialberaterinnen und -berater, die neu in diesen Beruf einsteigen, werden damit zu Beginn vermutlich Schwierigkeiten haben. Mit zunehmender Erfahrung gelingt es besser, berufliches auch im Büro zu lassen. Mir gelingt es meist gut, spezielle Geschichten beschäftigen mich jedoch manchmal auch nach Büroschluss noch weiter. Was raten Sie jemandem, der in dieses Berufsfeld einsteigen will? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Sie oder er sollte Verständnis für Menschen in schwierigen Lebenssituationen aufbringen können. Ein

gewisses Mass an Toleranz für andersdenkende oder -lebende Menschen und Interesse an anderen Kulturen ist wichtig. Auch muss akzeptiert werden, dass in der Sozialhilfe gesetzliche Rahmenbedingungen vorhanden sind, die einzuhalten sind und die den Gestaltungsspielraum bei der Unterstützung von Klienten begrenzen. Dieses Spannungsfeld muss jemand aushalten können. Die Arbeit auf den Sozialen Diensten erfordert auch ein gehöriges Mass an Durchsetzungsvermögen, da die Sozialbehörde teilweise anders entscheidet, als der Klient erhofft hat. Im Weiteren ist auch ein buchhalterisches und administratives Flair wichtig für die Arbeit bei uns.  

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– sachbezogen zuverlässig kontaktfreudig bewährt ––kompetent – kostenbewusst 1953, 1953,parteiunabhängig parteiunabhängig verheiratet,22Töchter Töchter verheiratet, Projektleiter,seit seit99Jahren Jahren im im Gemeinderat Projektleiter, Gemeinderat setzemich michein einfür für IchIchsetze die Reduzierung des Durchgangsverkehrs   umweltschonende Planung von Siedlung und Verkehr  gesunde Finanzen mit angemessenem Steuerfuss  Sicherheit und Sauberkeit auf dem Gemeindegebiet  bessere Wohnsituationen für die ältere Generation  mehr Firmen und Arbeitsplätze im Dorf  den Schutz der Naherholungsgebiete  grosszügige und gerechte Unterstützung der Vereine  eine transparente und bürgernahe Politik  den Ausbau des öffentlichen Verkehrs


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Nach 20 Jahren Behördentätigkeit tritt Ruth Bösch ab

«Man soll aufhören, wenn es noch Spass macht» mich zur Belastung wird», begründet Ruth Bösch ihren Entscheid. Zudem sei sie nun im Pensionsalter und sich bewusst, dass sie nicht nochmals mit demselben Einsatz und Engagement weitermachen könne und wolle.

Viel gelernt im Umgang mit Menschen Nach acht Jahren in der Schulpflege und zwölf Jahren im Gemeinderat hat sich Ruth BöschWegmann entschieden, bei den kommenden Erneuerungswahlen nicht mehr anzutreten. Seit über 25 Jahren FDP-Mitglied blickt sie auf eine interessante und ereignisreiche Behördentätigkeit zurück. von Reto Hoffmann «Ich möchte gehen, wenn ich noch Freude an der Arbeit habe und nicht so lange bleiben, bis das Exekutivamt für

Mit viel Herzblut hat die zurücktretende Gemeinderätin ihre Amtstätigkeit in der Schulpflege und als Vorsteherin des Ressorts Soziales ausgeführt. Sie habe viel Positives erlebt bei ihrer Arbeit, sagt die Lokalpolitikerin. «In einer Behördenfunktion ist man relativ nahe am Dorfgeschehen dran und man lernt unheimlich viel, auch im Umgang mit anderen Menschen», meint die Sozialvorsteherin. In ihrer Zeit als Gemeinderätin hat Bösch sich stets für das Gemeinde-

PUBLI-REPORTAGE

Christian Angst ist neuer Filialleiter in Bassersdorf Am 1. Januar 2014 übernahm Christian Angst die Leitung der Filiale Bassersdorf der Zürcher Kantonalbank. Mit dem 32-jährigen Christian Angst wird ein bestens ausgebildeter Bankfachmann mit mehrjähriger, fundierter Fach- und Führungserfahrung neuer Leiter der Filiale Bassersdorf. Seit seinem Lehrabschluss vor 13 Jahren war er in verschiedensten Funktionen im Privatkundenbereich der Zürcher Kantonalbank tätig. 2011 wurde Christian Angst Teamleiter Vermögende Privatkunden in Kloten und übernahm die Funktion des stellvertretenden Filialleiters. Er bildete sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter, u.a. erwarb er einen Studienabschluss im Bereich Banking und Finance an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Christian Angst ist verheiratet und lebt in Aesch bei Neftenbach. Der bisherige Leiter, Michael Fenaroli, wird sich ausserhalb der Zürcher Kantonalbank beruflich neu orientieren.

Ruth Bösch freut sich auf den «politischen Ruhestand» und darauf, künftig wieder über mehr Zeit für Familie und Hobbies zu verfügen. (rh)

wohl eingesetzt; zahlreiche Projekte tragen ihre Handschrift. So war sie massgeblich an der Realisierung der jetzigen Wertstoffsammelstelle Ufmatten beteiligt und hat unter anderem auch den Anstoss für die Realisierung des Alterszentrums Breitipark gegeben. Sie hat zudem die jetzige Gestaltung des neuen Dorfzentrums mitgetragen, dessen Initiative ja ursprünglich aus ihrer Partei, der FDP, entstanden ist. In ihrem Verantwortungsbereich der Sozialbehörde (früher Gesundheitsbehörde) habe sich während ihrer Amtszeit einiges verändert. «Zu den wichtigsten Projekten gehört hier beispielsweise die Schaffung eines internen Kontrollsystems, diejenige der Erwerbsberatung ‹Job CreAktiv› oder die Strategie zur Vermeidung von Sozialhilfemissbrauch», ist hier zu erfahren.

Auch schwierige Momente Natürlich habe es für sie in dieser Zeit auch schwierige Momente gegeben. So sei es nicht einfach gewesen, mit Anfeindungen von aussen umzugehen, zumal sie sich wegen der Schweigepflicht nicht dazu äussern durfte. Eher schwierig sei es auch gewesen, Mehrheitsbeschlüsse aus dem Kollegium zu tragen und nach aussen zu vertreten, bei denen sie grundsätzlich eine andere Meinung

hatte. «Vor allem dann, wenn eine Entscheidung im Gremium nur knapp ausgefallen ist», erinnert sich die Bassersdorfer Gemeinderätin. «Grundsätzlich überwiegen aber die positiven Erfahrungen in jeder Hinsicht und ich habe es nie bereut, als Gemeinderätin angetreten zu sein», erzählt Bösch.

In Zukunft mehr Zeit Nun freut Ruth Bösch sich auf die Zeit, die kommt. Beispielsweise darauf, sich wieder vermehrt der Familie und inzwischen auch zwei Enkelkindern widmen zu können. «So kann ich auch wieder Mal spontan etwas unternehmen, ohne auf den Terminkalender schauen zu müssen», meint sie. Dazu gehören wieder vermehrte Besuche von kulturellen Anlässen oder auch nur im Garten im Liegestuhl ein Buch zu lesen. Es gebe schon eine lange «To do»-Liste, welche sie aber verständlicherweise nicht verraten will. Und welche Erkenntnisse möchte die scheidende Politikerin einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger mit auf den Weg geben? «Zu kämpfen oder für Angelegenheiten einstehen, die einem wichtig und richtig erscheinen, doch auch zu akzeptieren, dass es Dinge gibt, welche man eben nicht ändern kann», lautet ihre Antwort auf diese Frage.  ◾


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Chränzli des Turnvereins im Ebnetsaal Nürensdorf

Eine fulminantes Feuerwerk an Darbietungen Vor drei Mal ausverkauftem Haus präsentierte der Turnverein Bassersdorf (TVB) am vergangenen Wochenende im Ebnetsaal in Nürensdorf seine traditionelle Abendunterhaltung. Unter dem Motto «Basilympics» zeigte die grosse Turnerfamile ein buntes Programm an Reigentänzen, Gymnastikeinlagen, Barrenturnen und Komiknummern. Seit Wochen haben die Turnerinnen und Turner Choreografien geprobt, Texte geübt, Kostüme genäht und Requisiten beschafft. Ein zwölfköpfiges Organisationskomitee unter der

Leitung von Patrick Sonderegger sowie rund 80 Helferinnen und Helfer, leisteten einen Grosseinsatz, um den Zuschauern ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm auf höchstem turnerischen Niveau zu bieten. Auch die Sportler, von den Kleinsten des Muki-VakiTurnen bis hin zu den Senioren der Männerriege, haben ihr Bestes gegeben, um die Darbeitungen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

zweieinhalbstündigen Programm zeigten die Turner 17 Darbietungen, die facettenreicher und bunter nicht hätten sein können. Neben den zahlreichen Tanzeinlagen und Gymnastikvorführungen begeisterte vor allem die Schlussnummer mit der Perkussionsperformance mit Trinkbechern, welche die Aktivriege unter Daniel Vogler einstudiert hatte. Den Bassersdorfern fast die Show stahl bei der Aufführung am Samstagabend der Turnverein Aigle. Als Patengemeinde und FahDas Publikum kam voll auf nengötti des TV Bassersdorf wurseine Kosten: In einem rund den sie ans Chränzli eingeladen,

um selbst eine Nummer zu präsentieren. Trotz beschränkten Platzverhältnissen auf der Bühne zeigten die Westschweizer eine tolle Bodenturneinlage mit artistischen Akrobatikelementen. Durch den Abend führte das Spasstrio Patrick Spiess (Athlet), Nadeschda Zemp («PhysioBüsi») und Patrick Sonderegger (Fan und bester Freund des Athleten). Mit komödiantischen Einlagen verliehen sie dem Programm den wegweisenden roten Faden. 

Text und Bilder: Reto Hoffmann


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Baubeginn für das grösste Buszentrum des Kantons ist erfolgt

Busdepot mit Platz für 180 Fahrzeuge im Grindel Im Beisein von Regierungsrat Ernst Stocker hat Mitte Dezember die Grundsteinlegung für ein Buszentrum stattgefunden. Projektpartner sind Eurobus, die VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV. von Mano Reichling Der Neubau im Industriegebiet Grindel hat gigantische Ausmasse: Die Gesamtfläche erstreckt sich auf über 12 000 Quadratmeter – gegen eineinhalb Fussballfelder – und das Bauvolumen umfasst 80 000 Kubikmeter. Das Projekt kostet 30 Millionen Franken.

Passendes Grundstück gefunden Der Bau wurde notwendig, weil die wachsende Eurobus-Gruppe am Linienbusstandort Oerlikon-Hagenholz in Zürich an Kapazitätsgrenzen stösst. «Wir haben uns darum auf die Suche nach einer grösseren Logistikbasis mit zentraler Lage im Glattal gemacht», erklärte Patrick

Nussbaumer, Geschäftsführer der Eurobus Welti Furrer AG. In der Bassersdorfer Industriezone Grindel nahe der Grenze zu Kloten konnte das passende Grundstück gefunden werden. Eurobus ist das grösste private Busunternehmen der Schweiz. 2013 erwirtschafteten 430 Mitarbeitende einen Umsatz von 111 Millionen Franken. Die Flotte umfasst 230 Personentransportfahrzeuge in drei Komfortstufen. Im Bereich öffentlicher Verkehr fährt Eurobus für die Verkehrsbetriebe Glattal VBG 23 der 48 verschiedenen Linien. Neben seiner Grösse ist das Bauprojekt auch darum speziell, weil es in einer Partnerschaft zwischen der öffentlichen Hand und Privaten entstanden ist. Der Zürcher Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker zeigte sich darüber erfreut: «Dass die Privatwirtschaft und die öffentliche Hand etwas zusammen bauen, ist eine gute Sache.» Der Bau soll im Dezember dieses Jahres fertig erstellt sein.

So präsentiert sich im Dezember das neue Busdepot im Grindel. (zvg)

Modernste Infrastruktur Der Neubau besteht aus einem vierstöckigen Bürogebäude mit Schulungsräumlichkeiten, Garderoben, Ruheraum und Verpflegungsmöglichkeit. Auf zwei Stockwerken werden die Busse einparkiert, die Abstellplätze für die Privatwagen des Personals befinden sich auf dem Dach. Das Gebäude verfügt über modernste Infrastruktur wie beispielsweise eine neuartige Regenwasser◾ Waschanlage.

Vertreter der öffentlichen Hand mit Regierungsrat Ernst Stocker (rechts) und der Bauherren an der Grundsteinlegung. (re)

Konzert mit Stimme, Hang und Cello Der Bassersdorfer Konzertzirkel lädt auf den 7. Februar um 20 Uhr zum Konzert in die reformierte Kirche ein. Der Berner Musiker Bruno Bieri und der litauische Cellist Lionius Treikauskas entführen die Zuhörer in ganz neue Klangwelten. Der Titel «Hang zur Klassik» hat denn auch eine doppelte Bedeutung. Der Hang, eine Mischung aus Ton- und Perkussionsinstrument, wurde von Bruno Bieri selbst entwickelt. Dazu ertönt seine Stimme in fünf Oktaven. Die Melodien in Obertongesang und Jodel sind Ausgangspunkt der Kompositionen für Stimme, Hang und Cello. Im Duo verweben sich die ungewohnten Klangfarben zu einer frischen, interessanten Musik. Bruno Bieri bezeichnet sich als Troubadour ohne Worte. Seine Kompositionen sind zeitgenössische Stimm-Bilder, die Landschaften entstehen lassen. Er ist freischaffender Musiker und Dozent an der pädagogischen Hochschule Solothurn. Lionius Treikauskas ist Cellist und Komponist aus Vilnius, Litauen. Er ist Mitglied der nationalen Philharmonie und leitet mehrere renommierte Ensembles. Vorverkauf: Papeterie Gutenberg, Telefon 044 836 53 11; Abendkasse ab 19.30 Uhr.  (e)


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Brütten

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Aus Behörde und Verwaltung Stellungnahme erarbeitet zur Radwegstudie Die Schulpflege Brütten hat den Gemeinderat um Unterstützung bei der Anpassung des Schulwegs gebeten. Diesbezüglich hat im vergangenen Frühling eine Sitzung mit einer Delegation des Gemeinderates Nürensdorf sowie dem Entwicklungsingenieur der Radwege des Kantons stattgefunden. Der Gemeinderat Brütten hat an der erwähnten Sitzung offengelegt, dass durch einen geeigneten Ausbau des Radwegstreifens entlang der Zürcherstrasse die Schulwegsicherheit erhöht werden kann.

Wald verbreitert werden. Die Realisierung ist für das Jahr 2017 geplant. In der diesbezüglichen Stellungnahme des Gemeinderates wurde dem Kanton Zürich mitgeteilt, dass diese Massnahme alleine nicht im Sinne der Gemeinde Brütten ist und hat ihn darauf verwiesen, dass eine Markierung des Radwegstreifens entlang der Zürcherstrasse bis nach Nürensdorf-Breite gewünscht wird. Eine Markierung des Radwegstreifens zwischen den Dorfteilen Brütten-Büechli und Nürensdorf-Breite könnte allenfalls eine minimale Lösungsvariante im Sinne der Schulwegsicherheit darstellen.

Absage ausserordentliche Gemeindeversammlung Es war geplant, an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 5. März 2014 über die beiden Geschäfte «Haus des Kindes» sowie «Sanierung Pfarrgasse» abzustimmen. Wie bereits im Dorfblitz 12/2013 erwähnt, sind die Vorbereitungsarbeiten des Geschäftes «Haus des Kindes» noch nicht abgeschlossen, weshalb sich der Gemeinderat entschieden hat, die Versammlung abzusagen. 

Im Dezember 2013 hat das Amt für Verkehr des Kantons Zürich der Gemeinde Brütten die Radwegstudie mit der Bitte um Stellungnahme zugestellt. Es ist vorgesehen, auf der von Winterthur nach Nürensdorf verlaufenden Staatsstrasse, den Radstreifen lediglich von der Stadtgrenze bis zum Steighof zu verlängern. Dazu muss die Fahrbahn in der S-Kurve im

Die Sicherheit der Schüler auf ihrem Schulweg zwischen Brütten und Nürensdorf ist sowohl dem Gemeinderat als auch der Schulpflege ein wichtiges Anliegen. Deshalb wurde der Kanton ersucht, die Stellungnahme zur Radwegstudie sowie die Lösungsvorschläge wohlwollend zu prüfen. 

Gemeinderat Brütten

Gemeinderat Brütten

Information zum Fahrplan Brütten – Seuzach Stadtbus Winterthur stellt jeweils einen Fahrplan speziell für Brütten aus. Darauf markiert sind die Kurse, welche von Bassersdorf direkt nach Seuzach (Linie 660) respektive von Seuzach direkt nach Bassersdorf (Linie 674) fahren. Aufgrund der häufigen Fahrplanwechsel verzichtet der Gemeinderat Brütten zukünftig auf den Versand in sämtliche Haushalte. Die Fahrpläne können am Schalter der Gemeindeverwaltung oder telefonisch bezogen sowie von der Homepage (www. bruetten.ch/News) heruntergeladen werden.  Gemeindeverwaltung Brütten

Erneuerungswahlen 2014 Der Gemeinderat Brütten ordnet den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2014/18 für den 30. März 2014 und einen allfälligen 2. Wahlgang für den 18. Mai 2014 an. Gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung sind an der Urne zu wählen: • 5 Mitglieder des Gemeinderates und dessen Präsidentin / Präsident • 3 Mitglieder der Schulpflege und deren Präsidentin / Präsident • 4 Mitglieder der Sozial- und Gesundheitsbehörde • 4 Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission und deren Präsidentin / Präsident • 4 Mitglieder der reformierten Kirchenpflege und deren Präsidentin / Präsident Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. In Anwendung von Artikel 6 der Gemeindeordnung werden bei der Politischen Gemeinde leere Wahlzettel verwendet. Bei der reformierten Kirchenpflege kommen gedruckte Wahlzettel zum Einsatz. 

Zürcherstrasse in Blickrichtung Steighof. (zvg)

Gemeinderat Brütten

Ab Mitte 2014 keine aufsuchende Jugendarbeit mehr Die Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2013 hat den Betrag für die aufsuchende Jugendarbeit (Ajuga), welche durch den Verein Plattform Glattal betrieben wird, auf 42 000 Franken gekürzt. Aus diesem Grund wurde die bestehende Leistungsvereinbarung mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten auf den 31. Juni 2014 gekündigt. Die Geschäftsleitung des Vereins Plattform Glattal teilte auf Anfrage mit, dass für den gekürzten Betrag kein sinnvolles Angebot mehr gewährleistet werden kann, da dafür mindestens 40 Stellenprozente der Jugendarbeiterin respektive des Jugendarbeiters nötig sind. Dies bedeutet, dass es ab Juli 2014 in Brütten keine Jugendarbeit mehr geben wird. Das Angebot beinhaltete mittlerweile eine breite Palette: • • • • 

Buspräsenz am Mittwochnachmittag Fusspatrouillen an neuralgische Orte am Freitagabend Leitung/Coaching Jugendtreff Mädchenprojekt (Kochen)

• • •

Ajugastars (Musikprojekt mit Jugendlichen aus Brütten und Nürensdorf) Kerzenziehen für die Öffentlichkeit im Dezember Zusammenarbeit mit dem OK des Festivals und Stallrock (Präventionsarbeit) Gemeinderat Brütten


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Dorf-Blitz

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Aus Behörde und Verwaltung E I N

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Steuererklärung 2013: Formulare/Termine

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Steuererklärung 2013 Die Steuererklärungen 2013 werden im Januar versandt. Sollten Sie keine Formulare erhalten, melden Sie sich bitte beim Gemeindesteueramt Brütten. Vielen Dank. Abgabetermin / Fristerstreckung Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2014 einzureichen. Falls Sie die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist einreichen können, stellen Sie bitte vor Ablauf dieses Termins ein begründetes Gesuch um Fristerstreckung. Auf www.bruetten.ch können Sie das Gesuch auch direkt über den Online-Schalter stellen. Wegleitung Die Wegleitung gibt Ihnen viele nützliche Tipps zum Ausfüllen der Steuererklärung und der verschiedenen Hilfsformulare. Mit Farben und Beispielen werden Sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt. Im Internet können Sie unter www.steueramt.zh.ch weitere aktuelle Informationen abrufen. Steuererklärung im Internet ausfüllen Der Zugang zur Online-Steuererklärung ist immer verfügbar und ortsunabhängig nutzbar. Die Installation auf Ihrem Computer ist nicht notwendig, die Steuererklärung läuft im Web-Browser. Weitere Hinweise und die genaue Anleitung finden Sie im separaten Merkblatt bei den Steuerunterlagen, in der Wegleitung (Seite 5) und auf www.steueramt.zh.ch/zhprivatetax. Der persönliche Zugangscode ist im Adressfeld der Steuererklärung aufgedruckt. Private Tax 2013 CD-Rom und Download Das Steuererklärungsprogramm Private Tax 2013 kann weiterhin unter www.steueramt.zh.ch heruntergeladen werden. Die CD-Rom ist gratis beim Gemeindesteueramt erhältlich (solange Vorrat). Auch bei den mit einem PCProgramm ausgefüllten Steuererklärungen benötigen wir zwingend die Original-Formulare der Steuererklärung und des Wertschriftenverzeichnisses. Unterschreiben müssen Sie aber nur das Barcodeblatt, die PC-Steuererklärung und das PC-Wertschriftenverzeichnis. Vielen Dank. Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an (Telefon 052 355 03 51) oder kommen Sie am Schalter des Gemeindesteueramtes vorbei.

Ihr Steueramt Brütten

Hundebezeichnung 2014 Die Hundehalter und -halterinnen erhalten von der Gemeindeverwaltung Brütten anfangs März eine Rechnung für die Hundesteuer zugeschickt. Eine persönliche Vorsprache ist nicht nötig. Seit 1. Januar 2007 müssen alle Hunde und alle Welpen vor der Abgabe, oder aber spätestens bis drei Monate nach der Geburt, mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in der Datenbank der Anis AG registriert sein. Hunde mit einer deutlich lesbaren Tätowierung müssen nicht neu gekennzeichnet aber ebenfalls registriert werden. Die Kennzeichnung wird von den praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzten vorgenommen. Diese melden die mit der Kennzeichnung erhobenen Daten direkt der Anis AG. Hundehalterinnen und Hundehalter sind verpflichtet, ihre Hunde bei der Gemeinde innerhalb von zehn Tagen anzumelden und dieser allfällige Mutationen (Namens- und Adressänderungen, Halterwechsel sowie der Tod des Hundes), ebenfalls innert zehn Tagen, mitzuteilen. Diese Mutationen sind zusätzlich direkt der Anis AG zu melden (www.anis.ch, Telefon 031 371 35 30). Hunde, die erst nach dem 31. März drei Monate alt werden oder solche, die erst nach diesem Zeitpunkt in Besitz gelangen, sind bei Erreichung des abgabepflichtigen Alters beziehungsweise nach Erhalt innerhalb von zehn Tagen bei der Gemeindeverwaltung Brütten anzumelden und die Steuer ist direkt zu begleichen. Die Hunde sind nicht mitzubringen. Wir bitten Sie jedoch, den Hundepass oder das Impfbüchlein und, falls bereits absolviert, den obligatorischen Sachkundenachweis vorzuweisen. Seit der Inkraftsetzung des neuen Hundegesetzes am 1. Januar 2010 muss jeder Hundehalter über eine Haftpflichtversicherung mit mindestens einer Deckungssumme von 1 Million Franken verfügen. Ausführliche Informationen über die obligatorischen Sachkundenachweise und Erziehungskurse finden Sie unter www.veta.zh.ch. Für den Bezug der Hundesteuer ist die Gemeinde zuständig. Die Steuer muss jährlich bis 31. März in der Wohngemeinde der Hundehalterin, des Hundehalters, einbezahlt werden. Anfangs März 2014 wird Ihnen von der Gemeindeverwaltung Brütten eine Rechnung zugeschickt. Wir bitten Sie, diese bis spätestens 31. März 2014 zu begleichen. Eine persönliche Vorsprache ist nicht nötig. Der Gemeinderat Brütten hat mit Beschluss vom 29. September 2009 aufgrund von §23 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über das Halten von Hunden die Hundeabgabe mit Wirkung ab 1. Januar 2010 wie folgt festgesetzt:

Gebühr je Hund 180 Franken Einwohner, die im Jahre 2013 einen Hund bezeichnen liessen, ihn aber dieses Jahr nicht mehr besitzen, werden gebeten, die Gemeindeverwaltung bis zum 31. März 2014 darüber schriftlich oder telefonisch zu informieren; Telefon 052 355 03 55. Gemeindeverwaltung Brütten


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Aus Behörde und Verwaltung

Menschen im Einsatz für unsere Dorfbewohner

Jürg Wegmann Jürg Wegmann, geboren 1960, ist mit zwei Brüdern auf dem Bauernbetrieb seiner Eltern im Dorf aufgewachsen. Die Primarschuljahre verbrachte er noch im alten Schulhaus und kann sich auch heute gut an den Umzug ins neue Schulhaus Chapf erinnern. Nach Abschluss der Oberstufe im Rosenau Winterthur startete er seine Ausbildung als Maler in Tagelswangen bei der Firma Enderli.

Libyen stationiert war. In Saudi Arabien übte er eine abwechslungsreiche aber anspruchsvolle Tätigkeit während sieben Tagen in der Woche für die Kraftwerke der früheren Brown Boveri (heute ABB) aus. In Libyen erledigte er Arbeiten für eine Universität. Diese interessante, lehrreiche und intensive Phase gab Wegmann auch den Impuls zur Selbständigkeit im Jahre 1985. Gerade mal 25 Jahre alt rüstete er sich mit einem Radio, einer Bockleiter und einem Malerkübel aus und startete sein eigenes Unternehmen im Alleingang.

Bereits zu diesem Zeitpunkt machte er im Turnverein aktiv in der Männerriege mit und war Jungschütze im Schiessverein. Viel Erfahrung sammelte Jürg Wegmann bei seinen Auslandaufenthalten während den Jahren 1979 bis 1983, wo er je drei Monate am Stück in Saudi Arabien und

verein Brütten amtete er fünf Jahre als Aktuar und sechs Jahre als Präsident, seit 1984 ist er Ehrenmitglied. Wegmanns Herz schlägt für das Skirennfahren; diese Begeisterung begann schon sehr früh, als er mit seinen 1,70 Meter langen Holzlatten zur Schule stapfte, um nach Schulschluss auf der «Rätschi-Wiese» in der Hocke um die Wette zu fahren. So schloss er sich dem Skiclub Altbach an und bildete sich im Jahre 1988 zum J+S-Skilehrer. Im Jahr 1991 unterrichtete er als Clubtrainer. Die Funktion als Präsident nahm Jürg Wegmann während

Seine grossen Leidenschaften, das Velo- und Skifahren, begleiten ihn seit seinen Jugendjahren und lassen ihn bis heute nicht ruhen. Im Turn-

Die Ajuga kann auf eine erfolgreiche Weihnachtszeit zurück blicken. Begonnen hat es mit dem Weihnachtsprojekt mittwochnachmittags, an welchem fleissig und kreativ gebastelt und gewichtelt wurde. An einem dieser Anlässe kam sogar der «Samichlaus» höchstpersönlich zu Besuch. Dieses Angebot wurde rege genutzt und die Kinder erlebten viele fröhliche Momente. Das «Ajugastars»-Konzert am 15. Dezember war ein weiterer gelungener Anlass, bei welchem zahlreiche Bands der Umgebung ihr Bestes gaben und somit für eine ausgelassene Stimmung sorgten. Es war ein musikalisch bunt gemischter Abend mit vielen Highlights, begleitet von feinem Essen und spannenden Begegnungen. Das Kerzenziehen an den vier Adventssonntagen erfreute sich ebenfalls wieder grosser Beliebtheit: Bei Punsch und Guetsli ergab sich ein fröhliches Beisammensein verschiedener Generationen: Von Kleinkin-

dern bis Grosseltern waren alle vertreten. Sonntag für Sonntag wurden viele Kerzen gezogen und strahlende, stolze Gesichter verliessen den Jugendtreff. Wir freuen uns auf weitere tolle Anlässe im neuen Jahr. 

Mirjam Ebertshäuser, Ajuga

Abschied Hermann Wyss mit Aufenthalt im Alterszentrum im Geeren in Seuzach ist am 22. Dezember 2013 verstorben.

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Brütten

ganzen 19 Jahren wahr. Die Teilnahme seit 30 Jahren an etlichen Volksskirennen, darunter auch beim Inferno Mürren, zählen trotz eines Skiunfalls zu seinen Leidenschaften, wie auch all die vielen Velotouren durch ganz Europa. Sein Engagement als OK-Präsident anlässlich der Brüttemer Dorffeste 2008 und 2012 bereiteten ihm trotz der intensiven Zeit stets viel Freude, war die Arbeit doch mit Spass und Kameradschaft verbunden. Sandra Lanz



Der Gemeinderat bedankt sich für diese uneigennützige Mitarbeit.

Rückblick

Jürg Wegmann. (sl)

Papier- und Kartonsammlungen 2014 Die Papier- und Kartonsammlungen werden in diesem Jahr an folgenden Daten von folgenden Vereinen durchgeführt:

25. Januar 22. März 10. Mai 05. Juli 13. September 01. November

Jugendsportriege Pfadi Jungschützen Damenriege Jugendsportriege Pfadi

Das Papier ist gebündelt und gut verschnürt am Sammeltag bereitzustellen (Altpapier in Tragtaschen oder Kartonschachteln werden nicht mitgenommen). Karton ist separat gebündelt bereitzustellen (keine Tetrapackungen). Die Sammlungen werden durch die Jugendorganisationen durchgeführt; bitte nicht zu schwere Bündel machen. 

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Aus Behörde und Verwaltung

Neuigkeiten aus der Bibliothek Am 3. Dezember 2013 fand das alljährliche Adventsfenster in unserer Bibliothek statt. Der Anlass stand heuer unter dem Motto «Wunschbaum». Viele Besucherinnen und Besucher notierten ihre Wünsche auf rote und goldene Kugeln und schmückten damit den Weihnachtsbaum. Dazu offerierten wir den Gästen einen köstlichen Wunschpunsch mit Guetsli und Mandarinen. Beim gemütlichen Beisammensein entstanden spontan die unterschiedlichsten Wünsche: Bücher in Deutsch und Englisch, Autorenlesungen, DVDs, längere Öffnungszeiten, eine Spielecke. Aber auch ausgefallene Sachen wie einen Glacé-Stand oder eine Schokoladefabrik, viel Schnee und nicht zuletzt der Wunsch, dass alle glücklich und zufrieden seien. Da schliessen wir uns natürlich gerne an! Die gesamte Liste können Sie auf unserer Homepage unter Neuigkeiten einsehen. Vieles ist realisierbar, doch es gilt:

«Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger».

Nintendo-Wii-Spiele Schallplatten, VHS-Kassetten, CDRom: längst sind diese vertrauten Ton- und Bildträger durch modernere Technik ersetzt worden. Deshalb führen wir jetzt ganz neu Nin-

tendo-Wii-Konsolenspiele von der Prinzessin Lillifee über Mariokart bis Zumba-Fitness im Angebot. Sehr beliebt sind Tiptoi-Stifte und Bücher, die interaktiven Lesespass versprechen. Seit letztem Jahr bieten wir dies unseren jüngsten Besucherinnen und Besuchern an. In unserer Bibliothek finden Sie natürlich nach wie vor neben Büchern,

Comics und Zeitschriften auch CDs, DVDs, Hörbücher, Brett- und Kartenpiele.

Digitale Medien Sollte Ihnen der Lesestoff einmal ausgehen, nutzen Sie doch auch ausserhalb unserer Öffnungszeiten die Möglichkeit, auf einfache Art e-books herunterzuladen. Innerhalb Ihres Jahresabonnements der Bibliothek Brütten können Sie digitale Medien wie ebooks, e-audio, e-music und e-video ausleihen und auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren e-reader herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage (www.bibliothek-bruetten.ch) oder fragen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch. Das Bibliotheks-Team wünscht allen weiterhin viel Unterhaltungs- und Lesespass. 

Bibliothek Brütten

Fundgegenstände

Altkleidersammlung für Kinder in Not

Auf dem Fundbüro der Gemeindeverwaltung Brütten sind im letzten Jahr verschiedene Gegenstände abgegeben worden, die darauf warten, abgeholt zu werden:

Gebrauchte Kleider und Schuhe helfen Kindern in Not. Terre des hommes (Tdh), das grösste Schweizer Kinderhilfswerk, sammelt diese am 11. Februar 2014 in Zusammenarbeit mit Contex in Brütten.

• Diverse Schlüssel/Diverse Autoschlüssel • Dächlikappe «Hello Kitty» • Sonnenbrille und Lesebrille • Handy Falls Sie etwas vermissen und glauben, der rechtmässige Besitzer zu sein, melden Sie sich bitte am Schalter der Einwohnerkontrolle. Die Mitarbeitenden des Fundbüros sind dafür besorgt, dass die verlorenen Gegenstände ihren rechtmässigen Besitzern vermittelt werden, und, dass der Finder einen Finderlohn erhält. Wird ein Gegenstand vom Besitzer nicht abgeholt, kann der Fundgegenstand nach einem Jahr dem Finder ausgehändigt werden. 

Gemeindeverwaltung Brütten

Zwei Wochen vor der Sammlung werden die Sammelsäcke verteilt. Ein grün-weisser für Kleider und Haushaltstextilien sowie ein schwarz-weisser für Schuhe. Mit dem Erlös der Sammlung kann Terre des hommes Kindern in Not beistehen. Bitte beachten Sie, dass die Kleidersäcke aus Diebstahlgründen erst am 11. Februar 2014, möglichst vor 8.30 Uhr, gut sichtbar an die Strasse gestellt werden. Die Stiftung Terre des hommes – Kinderhilfe weltweit (Tdh) kümmert sich seit mehr als 50 Jahren um Kinder in Not. Terre des hommes sorgt sich etwa um mangelernährte Kinder. Tdh ist dafür besorgt, dass ausgebeutete Kinderarbeiter und Strassenkinder wieder zur Schule gehen und eine Ausbildung machen können und kämpft gegen Kinderhandel. Für jährlich 2,2 Millionen Kinder und Angehörige in über 30 Ländern dieser Welt bedeutet Terre des hommes Hoffnung: Hoffnung auf ein besseres, würdiges und kindergerechtes Leben. 100 Angestellte und 2000 Freiwillige setzen sich von der Schweiz aus tagtäglich für die Rechte, die Gesundheit, die Ernährung und den Schutz der Kinder ein. Contex sorgt für die professionelle Durchführung der Textil-Sammlung. Das Unternehmen, das langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Textil- und Schuhrecyclings hat, setzt sich dafür ein, dass soziale Organisationen den gemeinnützigen Erlösanteil aus den Kleiderund Schuhsammlungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben erhalten. Terre des hommes und Contex danken der Bevölkerung des Kantons Zürich bereits im Voraus für ihre wertvolle Mithilfe. Mehr Informationen zu terre des hommes finden Sie unter: www.tdh.ch. 

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Ein politisches Urgestein tritt nach 24 Jahren Behördenarbeit zurück

Gegenverkehr auf der Kommunikationsstrasse

Nach zwölf Jahren als Gemeindepräsident und total 24 Jahren Behördenarbeit tritt der PGV-Politiker Martin Graf zurück. Ein Vernunftentscheid, kein Herzenswunsch sei es. Die Arbeit als Präsident habe ihn befriedigt und er habe sie über all die Jahre gerne gemacht. Was folgt ist noch offen. Ideen gibt es viele, konkrete Pläne nicht. von Susanne Gutknecht Martin Graf erzählt auch nach 24 Jahren Behördenarbeit noch voller Enthusiasmus von seinen Ämtern. Ein Vertreter des Volkes sei er gewesen als Gemeindepräsident, kein Machtmensch, der sein Ding durchziehen wollte. «Die Arbeit hat mich befriedigt. Ich habe Veränderungen in der Gemeinde miterlebt und daran mitgearbeitet. Nichts ist in Stein gemeisselt und es ist gut, dass die Bürger vieles hinterfragen.» Sein Entscheid, abzutreten, sei ein Vernunftentscheid, weil er nicht als Sesselkleber in die Brüttener Geschichte eingehen möchte: «Mit 68 Jahren ist es jetzt genug.» Wer Graf kennt, weiss, dass er kein Freund von Gemeindeversammlungen ist. Das liegt nicht alleine am Lampenfieber, unter dem er auch nach so vielen Versammlungen noch litt, sondern daran, dass sie themenbezogen sind: «Bei den Geschäften ist immer ein direktes Interesse der Teilnehmer erkennbar. Dann werden alle Sympathisanten mobilisiert und das Resultat nach Kräften beeinflusst.» An Versammlungen der Rechnungslegung seien diese Leute nicht anzutreffen. «Wir haben 30 Stammgäste unter 1500 Stimmberechtigten», sagt er lachend. Dem Lampenfieber wirkt er

Bald ist die Arbeit als Gemeindepräsident für Martin Graf beendet. (sg)

mit guter Vorbereitung entgegen: «Ich habe alles zwei Tage vorher bereit, dann beruhigen sich die Nerven von alleine.»

Wenig Macht Amüsiert hat ihn die Erwartungshaltung einiger Bürger, dass er als Gemeindepräsident mehr Macht habe und Entscheide beeinflussen könne: «Das ist definitiv nicht so», sagt er deutlich. «Der Gemeinderat ist ein Gremium und entscheidet gemeinsam.» So hat Graf auch Entscheide gegen aussen vertreten müssen, die nicht seiner persönlichen Meinung entsprachen. Welche, will der scheidende Präsident nicht erläutern. Geschätzt hat er den Austausch mit der Bevölkerung, auf der Strasse oder an Anlässen. Vor allem, wenn «Gegenverkehr auf der Kommunikationsstrasse» herrschte und er diskutieren konnte. «Ich bin als Vertreter der Brüttener gewählt und habe ihre Ideen und Anliegen zu vertreten. Die hört man am Besten an Anlässen.»

Frust und Freude Höhepunkte gab es einige in seiner langen Behördenkarriere, die er sich hartnäckig gegen Widrigkeiten erarbeitete: Die Buslinie 662, der DorfBlitz als Gemeindezeitung, die Liegenschaft des Dorfladens erhalten. Aber auch frustrierende Momente hat Graf erlebt: «Die Revision der Gemeindeordnung würde ich immer noch annehmen. Hier habe ich offensichtlich zu wenig informiert», sagt er selbstkritisch. Der Frust sitzt tief: «Viel Arbeit war es und nichts ist zurückgeblieben.» Erfreuen kann er sich dafür am Projekt «Haus des Kindes». Kritischer steht er wiederum der Steuerfussdebatte gegenüber: «Ein tiefer Steuerfuss ist nicht alleine massgebend für die Wahl, ob man sich in Brütten niederlassen will», ist er überzeugt. Neuzuzüger achteten auf Angebote im Vorschulalter, ob es eine Bank und einen Laden habe. Hier sei das Haus des Kindes ein wichtiger Pfeiler. «Nur wegen eines tiefen Steuerfusses haben wir nicht einen sogenannten ‹guten Steuerzahler› nach Brütten ge-

holt», gibt er zu bedenken. Über all die Jahre fällt die Bilanz seiner Amtszeit positiv aus: «Ich hab’s gut gemacht. Der Nächste wird es anders machen, aber auch gut.»  ◾

FDP-Kandidaten Wie vor vier Jahren stellen sich sechs Brüttener Einwohner für die FDP zur Wahl in die Gemeindebehörden vom 30. März 2014. Nebst den vier Bisherigen kandidieren neu Daniela Rüsch-Santi für die Schulpflege sowie Samuel Kessler für die Rechnungsprüfungskommission. Der langjährige Gemeinderat Ruedi Bosshart stellt sich neu auch als Kandidat für das Gemeindepräsidium zur Verfügung. Die folgenden Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl: Ruedi Bosshart, Gemeinderat, bisher und neu auch als Präsident; André Imhof, Gemeinderat, bisher; Daniela Rüsch-Santi, Schulpflege, neu; Niklaus Blaser, RPK, bisher; Martin Kuhn, RPK, bisher; Samuel Kessler, RPK, neu. (e)


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Brütten

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Karin Schäuble stellt sich nach 20 Jahren Behördenarbeit nicht mehr zur Wahl

Helfersyndrom-Anwandlungen blieben auf der Strecke

Seit acht Jahren betreut Karin Schäuble als Gemeinderätin die Ressorts Soziales und Gesundheit. Operative Projekte wie die Ajuga oder das Kinderhaus Chrüsimüsi waren Höhepunkte ihrer Arbeit. Daneben musste sie auch viel Zeit ins Aktenstudium stecken, weil in ihren Ressorts einige gesetzliche Änderungen anstanden. von Susanne Gutknecht Die Energiereserven sind leer bei Karin Schäuble. Die Brüttenerin hat in den letzten zwölf Jahren in der Sozialbehörde und weiteren acht Jahren als Gemeinderätin viel Zeit und Herzblut aufgewendet für ihre Ressorts, Akten gelesen und an über 70 Sitzungen pro Jahr teilgenommen. «Es sind zwei intensive Ressorts und durch eine Person alleine eigentlich nicht zu bewältigen», resümiert Schäuble. «Das geän-

derte Erwachsenenschutzgesetz und das Pflegegesetz hatten es in sich», sagt sie. Sie habe sich reingekniet, weil sie Bescheid wissen wollte. «Schliesslich trage ich die Verantwortung dafür.» Trotzdem hat sich Schäuble wohl gefühlt in den sozialen Themen. «Ich hätte mir keine anderen Ressorts vorstellen können. Das Soziale beinhaltet so viele spannende Themen und ist nah dran an den Menschen.»

Viel Polemik Soziale Themen und Prävention bewegen die Brüttener. «Ich musste viel Überzeugungsarbeit leisten», sagt sie. Geärgert hat sich Schäuble über die Polemik, die sie vor allem im Bereich der Sozialhilfe und im Jugendstrafgesetz gespürt hat. «Ich wusste gar nicht, wie viele Experten es in diesen Bereichen gibt», sagt sie süffisant. Unsachlichen Diskussionen versuchte sie mit Argumenten zu begegnen, was ihr nicht immer gelang, wie sie selbstkritisch bemerkt. «Als Sozialvorsteherin bin ich an das Datenschutzgesetz gebunden. Daher kann ich in Gesprächen nicht alles offenlegen, was zu einer Klärung führen würde.» Sie schätzt sich als «realistisch sozial» ein und habe jegliche Helfersyndrom-Anwandlungen verloren.

vom e h c ü

Die K

Karin Schäuble schätzt die Begegnungen und Kontakte im Gemeindehaus. (sg)

«Ich habe über die Jahre vieles gesehen», sagt sie nachdenklich, «es gibt wirklich Personen, die unverschuldet in eine Negativspirale geraten und Hilfe benötigen». Schäuble verhehlt nicht, dass sie auch Sozialhilfebezüger erlebt habe, denen sie gerne Beine gemacht habe. «Ich bin aber definitiv verständnisvoller geworden und achte darauf, mein Urteil breit abzustützen und mit Fakten zu untermauern.»

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Ein Blick auf ihre Agenda im Sommer zeigt viel Leerraum. «Ich werde dieses Jahr 50 Jahre alt und überlege, ob ich noch eine Ausbildung starten soll», sagt Schäuble. Mit ihrem Behördenleben höre sie in einem guten Moment auf, seien doch alle Projekte abgeschlossen. «Mein Nachfolger wird eigene Ideen haben.»  ◾

Wahl Kirchenpflege

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Die Kirchenpflege der Reformierten Kirche Br��tten teilt mit, dass sich folgende Kandidaten zur Wahl in die Kirchenpflege stellen:

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Martin Egli (bisher, geboren 1959), als Mitglied der Kirchenpflege und zudem erneut als Präsident der Kirchenpflege, Rosmarie Marcolin (bisher, 1949), als Mitglied der Kirchenpflege. Neu stellen sich Tanja Kugler-Spahn (1976), Hanspeter Rentsch (1957) sowie Daniel Handschin (1963) als Mitglieder zur Wahl. Nicht mehr zur Wahl antreten werden Sandra Regez (Wegzug), Karin Forrer (berufliche Gründe) sowie Alfred Reich (altershalber).  (e)


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Nürensdorf

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01/2014

Aus Behörde und Verwaltung

Arbeitsplatz Gemeinde

Mitarbeit in Fachstelle Soziales

Nürensdorf, eine attraktive Gemeinde mit 5300 Einwohner/innen sucht zufolge Pensionierung einer langjährigen Mitarbeiterin per 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung eine/n jüngere/n entwicklungsfähige/n

Ab neuer Amtsperiode 2014/18 werden die Aufgaben der bisherigen Sozialbehörde durch eine Fachstelle Soziales geführt. Die Fachstelle wird durch den Gemeinderat bestellt. Zur Ergänzung des Teams suchen wir per 1. April 2014 oder nach Vereinbarung

Bibliotheksmitarbeiterin/-mitarbeiter (20 - 30%)

2 nebenamtliche Mitglieder als Sachverständige (Teilzeitpensum je ca. 10%)

Sie sind eine tüchtige, aufgeschlossene und teamfähige Person, haben Freude am Umgang mit Menschen und schätzen ein kollegiales Arbeitsklima. Sie sind motiviert, literarisch interessiert und befähigt, sich das nötige Rüstzeug zu erwerben. Aufgaben • Ausleihe und Pflege des Bibliothekbestandes • Kundenberatung und Vermittlung des Medienangebotes • Mitwirken bei der Bereitstellung und Präsentation des Medienangebotes • Mitarbeit bei administrativen und organisatorischen Arbeiten • Mitarbeit im Öffentlichkeitsbereich, insbesondere bei Leseförderprojekten für Kinder Voraussetzungen • abgeschlossene Berufslehre oder gleichwertige Ausbildung • praktische Kenntnisse im Bibliothekswesen oder Bereitschaft für eine berufsbegleitende bibliothekarische Ausbildung • Exakte, zuverlässige und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise • Interesse an neuen Entwicklungen im Medienbereich • PC-Anwenderkenntnisse • Bereitschaft für unregelmässige Arbeitseinsätze (inkl. Abend und Samstag) Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Aufgabe. Die Arbeitsbedingungen der Gemeinde Nürensdorf sind fortschrittlich. Unsere Bibliothek verfügt über neue helle Räumlichkeiten in der Liegenschaft Lindauerstrasse 1, Nürensdorf. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 28. Februar 2014 an folgende Adresse: Gemeinderat Nürensdorf, Postfach, 8309 Nürensdorf. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Bibliotheksleiterin Susette Pati (Telefon 044 836 99 10, bibliothek@nuerensdorf.ch) oder Gemeindeschreiber Heinz Stauch (Telefon 044 838 40 63, heinz.stauch@nuerensdorf. ch) gerne zur Verfügung. http://www.nuerensdorf.ch/de/freizeit_kultur/bibliothek.html.

Baurechtliche Bewilligungen Die Baukommission hat folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt:

Die nebenamtlichen Mitglieder der Fachstelle werden für jeweils eine Amtsperiode im Stundenlohn angestellt. Anforderungen • Lebenserfahrung und Sozialkompetenz • Kommunikationsfähigkeit sowie Verhandlungsgeschick • psychische Belastbarkeit • Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit • vorzugsweise Wohnsitz in der Gemeinde Nürensdorf Wir bieten • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im Dienste unserer Gemeinde • fachliche Unterstützung und Schulung im Bereich Sozialhilfe • kollegiales Umfeld und fortschrittliche Anstellungsbedingungen Das Profil der Mitglieder der Fachstelle Soziales steht auf www.nuerensdorf.ch zur Verfügung. Sind Sie an dieser spannenden Aufgabe interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis 28. Februar 2014 an folgende Adresse: Gemeinderat Nürensdorf, Postfach, 8309 Nürensdorf. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Gemeindeschreiber Heinz Stauch (Telefon 044 838 40 63, heinz.stauch@nuerensdorf. ch) oder Sozialsekretärin Kathrin Bieri (Telefon 044 838 40 68, kathrin. bieri@nuerensdorf.ch) gerne zur Verfügung.

Regelmässige Veranstaltungen in der Bibliothek Jeden ersten Mittwoch im Monat (ausser in den Schulferien) erzählt unser Bär Otto den Vorschulkindern von 15 bis 15.30 Uhr Geschichten. Erster Vorlesetag: 5. Februar 2014 Jeweils am letzten Donnerstag im Monat (ausser in den Schulferien) findet der «Donnerstagstreff» ab 19 Uhr statt. Der «Donnerstagstreff« beinhaltet – nebst gemütlichem Beisammensein mit einem Glas Wein – Diskussionen, Lesungen oder Präsentationen. Die speziellen Themen werden vorgängig ausgeschrieben. 30. Januar 2014, 19 bis 19.30 Uhr Daniel Lienhart präsentiert seine preisgekrönte Abschlussarbeit «Die Pfalzburg auf dem Lindenhof». In dieser Zeit steht er für Fragen zur Verfügung. 27. Februar 2014, ab 19 Uhr Um 19.30 Uhr Lesung mit Frau Beatrice Stössel. Ihre Kurzgeschichte erhielt den dritten Preis eines Schreibwettbewerbs.

• Casella Rocco und Calia Angela/Calia-Montanaro Gianni und Anna, Neubau eines Doppel-Einfamilienhauses an der Dorfstrasse 3a und 3b, Nürensdorf; • Weiss Felix, Erstellung einer Einhausung der bestehenden Anlagen und Maschinen, Alte Winterthurerstrasse 58, Nürensdorf; • Härri Kurt und Els, Usseramtstrasse 7, Nürensdorf, Erstellung einer Sichtschutzwand, Usseramtstrasse 7, Nürensdorf.

Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio. net/nuerensdorf.





Baukommission Nürensdorf

Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen. Bibliothek Nürensdorf


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Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung Taifun-Opfer

Pflegewohnungen

Der Gemeinderat richtet im Rahmen der Budgetkredite freiwillige Beiträge an Projekte im Ausland aus und verwendet den Betrag von 30 000 Franken zur Verstärkung des Engagements des Vereins für Entwicklungszusammenarbeit Nürensdorf sowie für die Katastrophenhilfe. Der Taifun auf den Philippinen hat grosse Schäden angerichtet und erfordert internationale Hilfe. Der Gemeinderat hat beschlossen, dem Schweizerischen Roten Kreuz eine Spende von 20 000 Franken für die Opfer des Taifuns einzuzahlen.

Die Tarifordnung für Pflegedienstleistungen im Zentrum Bären richtet sich nach der Taxordnung, welche durch den Gemeinderat festzusetzen ist. Die Tarifstruktur wurde mit derjenigen des KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit in deren Pflegezentren jeweils harmonisiert. Leider resultiert per 01. Januar 2014 eine Taxerhöhung von 20 Franken pro Tag, welche je hälftig zu Lasten der Gemeinde und der Bezüger von Pflegeleistungen geht. Im Übrigen hat der Gemeinderat den Voranschlag 2014 für die Pflegewohnungen im Zentrum Bären genehmigt.

Bauwesen Für die Realisierung der öffentlichen Tiefgarage Zentrum Süd hat die Gemeindeversammlung am 26. Juni 2013 den erforderlichen Objektkredit bewilligt. Das Detailprojekt liegt vor. Für die Regelung der dinglichen Rechte konnte mit den beteiligten Grundeigentümern weitgehende Zustimmung erzielt werden. Einzig eine Liegenschafteneigentümerin verschliesst sich dem zur Aufwertung des Ortszentrums wichtigen Projekt, obwohl sie davon nur am Rande betroffen ist. Die Erschliessung ist Teil des öffentlichen Gestaltungsplanes Zentrum Nüeri-Mitte. Eine Überarbeitung des Gestaltungsplanes steht nicht zur Diskussion; die Eigentümer müssen auf diese Plangrundlage vertrauen können. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, über das Gebiet einen Teilquartierplan einzuleiten. Dessen Ziel ist es, die Erstellung der öffentlichen Tiefgarage zu ermöglichen, die Erschliessung mit Zuund Wegfahrten zu sichern und die Grenzänderungen zu regeln. Der Einleitungsbeschluss wird veröffentlicht und allen Grundeigentümern im Einzugsgebiet schriftlich mitgeteilt.

Liegenschaften Der Gemeinderat hat den Kaufvertrag mit der Familie Udo Hetzel und Anja Kipar für das alte Schulhaus Breite genehmigt. Die Familie mit zwei Kindern beabsichtigt, die Liegenschaft als Familienwohnung zu nutzen. Das alte Schulhaus Breite wird für öffentliche Zwecke nicht mehr benötigt und steht unter Schutz. Das Geschäft wird der nächsten Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Gemeindeverwaltung Die Abrechnung für die IT-Infrastrukturablösung der Gemeindeverwaltung inklusive Aussenstellen (Gemeindewerke, Bibliothek) weist Gesamtkosten von Fr. 216 318.95 aus. Gegenüber dem bewilligten Kredit sind Mehrkosten von Fr. 10 318.95 entstanden, welche auf Updates bestehender Software-Lizenzen, die ohnehin nächstens erforderlich gewesen wären, sowie zusätzliche Installationen in der Bibliothek zurückzuführen sind.

Verein Tagesfamilien

Strassen

Der Gemeinderat genehmigte die neue Leistungsvereinbarung für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2016. Die bisherige Leistungsvereinbarung mit dem Verein Tagesfamilien Bassersdorf-Nürensdorf ist per 31. Dezember 2013 ausgelaufen. Die Leistungsvereinbarung ist mit derjenigen der Gemeinde Bassersdorf identisch.

Die Bauabrechnung über die Sanierung des Breitweges und die Erneuerung der Beleuchtung inklusive Anpassungsarbeiten im Einmündungsbereich schliesst mit Gesamtkosten von Fr. 318 024.95 und Mehrkosten von Fr. 12 024.95 gegenüber den bewilligten Krediten ab. Der Gemeinderat hat die Abrechnung genehmigt. Die Mehrkosten sind durch ausge-

führte Mehrleistungen ausgewiesen. Die Abrechnung wird der nächsten Gemeindeversammlung zur Genehmigung unterbreitet.

Finanzen Das Ladengeschoss des Zentrumsgebäudes Lindauerstrasse 1 befindet sich im Finanzvermögen der Gemeinde. Die Rendite auf dem investierten Kapital beträgt rund 2,7 Prozent und entspricht den seinerzeitigen Ausführungen im Antrag an die Gemeindeversammlung. Die Finanzverwaltung hat eine Neubewertung der Liegenschaft vorgenommen. Zu Lasten der Rechnung 2013 wird der Bilanzwert um Fr. 1 353 239.93 abgeschrieben. Die Abteilung Revisionsdienste des Gemeindeamtes hat an vier Tagen eine Sachbereichsprüfung Sozialhilfe durchgeführt. Der Bericht hat zu keinen Beanstandungen Anlass gegeben. Drei Empfehlungen werden entgegen genommen und soweit möglich umgesetzt. Ferner hat der Revisionsdienst eine Geldverkehrsrevision durchgeführt. Dabei wurde die Übereinstimmung der Geldbestände mit der Buchhaltung sowie allgemein die ordnungsgemässe Führung der Finanzverwaltung bestätigt. 

Gemeinderat Nürensdorf

Eingangstor Breite Infolge von Unklarheiten bezüglich der Linienführung einer Ausnahmetransportroute hat das Kantonale Tiefbauamt den Projektierungsauftrag für das Eingangstor Breite an die Volkswirtschaftsdirektion retourniert. Inzwischen hat das Büro SNZ Ingenieure + Planer AG von der Volkswirtschaftsdirektion den Auftrag erhalten, die definitive Ausnahmetransportroute im Bereich Nürensdorf festzulegen. Die Realisierung des Eingangstors auf der Alten Winterthurerstrasse in Breite ist nach heutigem Stand der Projektierungsarbeiten erst im Jahr 2016 vorgesehen. Nur bei einem optimalen Ablauf wäre die Ausführung der verkehrsberuhigenden Baumassnahmen bereits im Jahr 2015 möglich. 

Werkabteilung Nürensdorf

Abschied Keller Fritz, geb. 1944 Im Hatzenbühl 10 am 16. Dezember 2013 Noack Günter, geb. 1923 Sunnerainstrasse 32 am 24. Dezember 2013

on

ti Gratula

Wir gratulieren zum 95. Geburtstag am 4. Februar Anna Caminada-Derungs Alte Winterthurerstrasse 49

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Bestattungsamt Nürensdorf


Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Jugendkommission ermöglicht Freitags-Anlass

«friday night action» für Jugendliche in Birchwil Am Freitag, 31. Januar feiert das Projekt «friday night action» seine Eröffnung unter dem Motto Action, Sport und Party. Zu diesem Anlass wird die Turnhalle des Schulhauses Sunnerain in Birchwil ab 18.30 Uhr für alle Jugendlichen ab der ersten Oberstufe geöffnet.

Lounge und für Verpflegung wird auch gesorgt. Der Kiosk wird ebenfalls von Jugendlichen selbst betrieben. Als Highlight des Eröffnungsanlasses sorgt ein Tanzauftritt der Gruppe «round about». Ein Shuttlebus sorgt für den Personentransport von Nürensdorf nach Birchwil und zurück.

Für ein abwechslungsreiches Programm sorgen die Jugendlichen selbst mit ihrer Wahl der Spiele, der Sportarten und der Musik. Für weniger Sportbegeisterte gibt es eine

Jugendbedürfnisse Die «fna» findet nach der Eröffnung weitere drei Mal am 28. Februar, 28. März und am 11. April am selben Ort

Schlosskonzert im Februar Mit Schertenlaib & Jegerlehner (Gewinner des Salzburger Stiers 2013) findet am Freitag, 28. Februar um 20 Uhr ein poetischer, kauziger und grandios musikalischer Konzertabend im alten Schlosskeller in Nürensdorf statt. Lieder, Gedichte, Irrsinn – Schertenlaib & Jegerlehner kämpfen gegen die Wirklichkeit. Sie vermessen die Gegenwart, tanzen über Zerbrechlichkeiten, stolpern mutig über untröstliche Melodien und durch fremdes Land, stöbern gedankenverloren in ihren Beziehungskisten und erklären sich die Welt. Sie suchen Worte und Wärme. Ihre Gefühlsausbrüche sind echt und zahlreich. Sie singen zusammen: vom Hirsch, vom Traum, vom neuen Tag, von der Revolution. Und von der Liebe. Sie leben im Dorf, träumen von der Weite ihrer Gedanken. Sie pflanzen weiter Gemüse an und schöne Blumen. Sie wollen bereit sein; man weiss ja nie.



Kultur- und Freizeitkommission

zur selben Zeit statt. Die Idee für das Projekt entstand aus den Bedürfnissen der Jugendlichen, welche die örtliche Jugendkommission aufnahm und folglich beschloss, ein gemeinsames Konzept umzusetzen. Operativ beteiligt im Rahmen einer Arbeitsgruppe sind Sandra Riklin und Stephan Kristan von der reformierten, respektive katholischen Kirchgemeinde sowie Mirjam Ebertshäuser und Simon Merki von der aufsuchenden (Ajuga) und offenen Jugendarbeit (Ojuga) Nürensdorf/Brütten. Geleitet wird das Pro-

jekt von Isabelle Tacheron, ebenfalls Mitarbeiterin der Plattform Glattal. Weiter wird «friday night action» von den Sozialvorständen beider Gemeinden und der Schulpflege Nürensdorf mitgetragen. Ein Angebot in dieser Art gibt es zum ersten Mal in Nürensdorf und Brütten, umso mehr freut sich die Jugendkommission auf den Start der «friday night action». Weitere Infos sind zu finden unter: Facebook: friday night action/ authentic@plattformglattal.ch.   Isabelle Tacheron, Plattform Glattal

Lust auf Musik Unsere Instrumentenvorstellungen mit musikalischer Instrumentenpräsentation bieten Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und das Angebot kennenzulernen: Region Nord-West in Nürensdorf am Samstag, 29. März 2014 9.30 bis 10 Uhr:

anhand eines Märchens spielen unsere Lehrpersonen verschiedenste Instrumente;

10 bis 13 Uhr:

alle Interessierten können die gewünschten Instrumente ausprobieren,

im Schulhaus Hatzenbühl, Hatzenbühlstrasse 25, 8309 Nürensdorf, für die Gemeinden Brütten, Seuzach, Hettlingen, Pfungen, Neftenbach, Nürensdorf und Interessierte. Weitere Termine: 15. März 2014 in Elgg für die Gemeinden Wiesendangen, Rickenbach, Schlatt, Dinhard, Elsau, Elgg und Interessierte. 22. März 2014 in Wila für die Gemeinden Kyburg, Turbenthal, Zell, Weisslingen, Wila und Interessierte. 5. April 2014 in Winterthur für alle Stadtkreise und Interessierte. Weitere Infos finden Sie unter www.jugendmusikschule.ch oder 052 213 24 44 oder info@jugendmusikschule.ch Wir freuen uns auf Sie, bis bald!


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Nürensdorf

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Aus Behörde und Verwaltung

Fritz Müller geht in Pension Ende letztes Jahr wurde unser langjähriger Hauswart des Schulhauses Hatzenbühl, Fritz Müller, pensioniert. Eine Ära, die vor 35 Jahren ihren Anfang nahm, ging zu Ende. 1978 begann Fritz Müller seine berufliche Tätigkeit für die Schule Nürensdorf, zuerst als Schulbusfahrer und Hauswart der Kindergärten Breite und Hauswiesen. Mit Bezug des Sekundarschulhauses Hatzenbühl 1979 wurde er verantwortlicher Hauswart der neuen Anlage. Seither betreute er «sein» Hatzenbühl mit so grossem Engagement, dass nicht eingeweihte Besucherinnen und Besucher das Alter der Schulhauses oft nicht glauben wollten. Neben dem Unterhalt des Hatzenbühls

schätzte die Lehrerschaft seine Mitverantwortung bei der Betreuung der vielen Schülerinnen und Schüler sehr: Die Übernahme von Hausämtern, die Teilnahme an Lagern und die Mitarbeit bei vielen schulischen Aufgaben und Projekten bewirkten, dass die Jugendlichen ihm stets mit grossem Respekt und Hochachtung begegneten. Dies war bei seiner Verabschiedung am letzten Schultag deutlich zu spüren. Die Schule Nürensdorf (Gemeinderat, Schulpflege, Schulleitung, Lehrerschaft, Schülerinnen und Schüler) bedankt sich bei Fritz Müller ganz herzlich für sein langjähriges ausserordentlich grosses Engagement im Schulhaus Hatzenbühl. Wir wünschen ihm für seine Zukunft beste

Die Schülerinnen und Schüler verabschieden sich von Fritz Müller. (zvg)

Gesundheit, Zufriedenheit und die Zeit, all seine Wünsche und Pläne verwirklichen zu können.

 

Thomas Obrist Schulleitung Hatzenbühl

Zwei Jugendliche Hockey-Talente aus Birchwil reisen nach Québec

Zwei «Moskitos» auf Weltmeisterschafts-Kurs Dank ihrem Talent und persönlichem Engagement können die beiden jungen Eishockeyspieler Denny Enderli und Simon Knak am «PeeWee 2014» im kanadischen Québec teilnehmen, der Weltmeisterschaft der Moskitos. von Mano Reichling Denny Enderli und Simon Knak haben ein gemeinsames Hobby: Eishockey. Die beiden 13- und 12-jährigen Knaben aus Birchwil sind Mitglieder beim EHC Kloten in der Stufe Moskito. Die jugendlichen Cracks konnten sich für die Teilnahme am diesjährigen «Québec International Hockey Tournament» qualifizieren und reisen zusammen mit ihren Vätern im Februar nach Kanada.

30. Teilnahme des EHC Kloten Diese Weltmeisterschaft der Moskitos, auch «PeeWee 2014» genannt, findet heuer zwischen dem 13. und 23. Februar bereits zum 55. Mal statt; seit 1985 organisiert der EHC Kloten

Denny Enderli (l.) und Simon Knak freuen sich, an das Weltmeisterschafts-Turnier nach Kanada zu reisen. (re)

die Vorbereitungen und die Teilnahme an diesem Highlight der Moskitos, an dem 2000 talentierte Nachwuchsspieler aus aller Welt um den Weltmeistertitel kämpfen. In mehreren Turniertableaus wird im sogenannten Knock-out-System das beste Team auserkoren. Denny und Simon freuen sich natürlich gewaltig, an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Dafür haben sie sich auch or-

dentlich ins Zeug gelegt: Alle Teilnehmenden müssen nämlich Sponsoren finden, welche gewillt sind, die Jungen finanziell zu unterstützen. Dies neben den persönlichen Kosten, welche die Eltern beitragen.

Fünf Trainings pro Woche Denny Enderli besucht die Kunstund Sportschule Uster, die Sekun-

darschule für Kunst- und Sporttalente. Zusätzlich zu den drei wöchentlichen Trainings mit seiner Mannschaft kommen zwei weitere Einheiten in der Schule dazu. Simon Knak besucht die sechste Klasse und könnte wegen seines Geburtsdatums das Glück haben, auch im nächsten Jahr noch einmal am bedeutendsten Turnier für Moskitos ◾ teilnehmen zu können. 


Nürensdorf

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Gerry Romanescu hinterlässt ein gut organisiertes Ressort

«Herz und Verstand zusammen walten lassen» Gegenüber fordern

von Annamaria Ress Gerry Romanescu ist ein FDP-Politiker, dem es nicht um seine Person geht. «In erster Linie geht es darum, in der Gemeinschaft einen Beitrag zu leisten. Uns geht es so lange gut, wie jeder bereit ist, auch etwas beizutragen», reflektiert er. Das Amt des Sozialvorstandes war sein Wunschressort. «Sicher waren meine Gemeinderatskollegen froh, als ich dieses Ressort übernehmen wollte», vermutet er schmunzelnd.        

Lösungsorientiert Dass sich der 54-Jährige den Entscheid für einen Rücktritt nicht leicht gemacht, ist im Gespräch gut zu spüren. Dass das Amt des Sozialvorstandes viel Arbeit mit sich bringen würde, war ihm klar. «Ich wollte

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Gerry Romanescu tritt per Ende Amtsperiode zurück. (ar)

ja nicht in den Gemeinderat, um Abende zu verbraten; ich wollte mich einbringen, etwas beitragen und Veränderungen mitgestalten», sagt Romanescu. Planung mit «toter Materie» sei ihm nicht gegeben, verrät er. Die Arbeit mit Menschen liegt ihm besser. Lösungen zusammen mit Betroffenen zu finden, sei ihm immer ein grosses Anliegen gewesen. Jedoch solche, die nicht nur im Moment, sondern auch langfristig wirken sollten. Gemeinderat sei man nicht alleine – die Zusammenarbeit mit der Kommission und der Verwaltung sei eine schöne Erinnerung an die Amtszeit. Zu den Erfolgen seiner Amtsperiode zählt Gerry Romanescu die gemein-

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Nach acht Jahren Gemeinderatsarbeit überlässt Gerry Romanescu seinen Platz einer neuen Person. Seine beruflichen Aufgaben lassen die Vereinbarung mit dem Engagement als Gemeinderat zeitlich nicht mehr zu. Er kann sich aber durchaus vorstellen, sich später wieder in einer Aufgabe für die Allgemeinheit einzubringen.

Auf die Frage nach seinem Beruf antwortet er zuerst bescheiden mit «kaufmännisch Angestellter». Obwohl er diesen Beruf einst auf einer Gemeindeverwaltung erlernt hatte, ist Romanescu heute als Organisationsentwickler in einem grossen Beratungsunternehmen tätig. Seine Aufgabe bringt mit sich, dass er einige Tage pro Woche im Ausland weilt. Selbstreflexion sowie Analyse von Unternehmens-Differenzierung, die über das Verhalten der Mitarbeiter geschieht, sind Instrumente, die er täglich in seiner Arbeit rund um den Erdball anwendet. Diese setzte Gerry Romanescu auch in seiner Arbeit als Sozialvorstand ein. «Ich fordere gerne mein Gegenüber heraus und erwarte Selbstverantwortung. Sie oder er sollen sich selber besser kennen und lernen, sich so zu verhalten, dass andere sich gerne mit ihnen zu einem Kaffeeschwatz hinsetzen möchten.»

same Jugendarbeit mit Brütten, die Lösung von schwierigen Situationen im Vormundschaftswesen und auch die Umstrukturierung von Aufgaben und Kompetenzen des Ressorts Soziales, welches ab der nächsten Amtsperiode ohne gewählte Behörde die Aufgaben wahrnehmen wird. An grosse Rückschläge kann er sich nicht erinnern. Dass er ganz selten mit Rekursen zu Entscheiden seiner Behörde konfrontiert war, sieht er als Erfolg seines Verständnisses von Lokalpolitik, dass mit Respekt und gesundem Menschenverstand eine vernünftige Lösung gefunden werden kann. Seiner Nachfolge als Ressortleitung Soziales rät er: «Immer Herz und Verstand zusammen walten lassen!»  ◾

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Nach 24 Jahren politischer Arbeit tritt Franz Brunner zurück

«Mein Horizont ist erweitert worden»

Auf sechs Amtsperioden in Nürensdorf blickt Franz Brunner zurück. Der FDP-Politiker hat in diesen Amtsjahren viel erlebt – aber auch viel gesehen und gelernt, wie er rückblickend sagt. Nach der ersten Amtszeit als Sozialvorstand wurde er Gemeindepräsident. Langeweile wird der naturliebende Hundehalter sicher nicht kennen. Gemeindepräsident Franz Brunner freut sich auf die wiedergewonnene Freizeit. (ar)

von Annamaria Ress Franz Brunner sieht ohne Groll und mit einem Lächeln auf das letzte knappe Vierteljahrhundert seiner politischen Arbeit zurück. Sein Horizont sei erweitert worden, sagt der 69-Jährige. «Ich hatte das Privileg, viele neue Menschen kennenlernen zu dürfen und viel lernen zu können, auch für mich persönlich, abgesehen von der Politik.» Besonders die Jahre als Fürsorgevorstand, wie es damals hiess, haben Brunner geprägt. In diesen Jahren

kümmerte sich Franz Brunner um alte und junge Menschen. «Der Platzspitz in Zürich wurde gerade geräumt und etliche Vormundschaftsfälle mussten gelöst sein». Innert drei Monaten musste die Gemeinde Nürensdorf die Asylbewerber-Aufnahme von 6 auf 36 erhöhen. Diese Tatsache stellte den Gemeinderat vor nicht einfach zu lösende Probleme. Sehr aufwendig sei es gewesen, beschreibt er seine damaligen Aufgaben in der Exekutive. Die menschlich prägenden Be-

KomPETEnT praxis

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gegnungen mit Leuten in Not und neuen Bekanntschaften durch die politische Arbeit erlösten ihn auch von Hemmungen. «Nie hätte ich mir damals vorstellen können, eine Gemeindeversammlung zu leiten», erinnert sich Franz Brunner schmunzelnd.

Guter Teamgeist Die Arbeit im Gremium mit den anderen Gemeinderäten hat der abtretende Gemeindepräsident in guter

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Erinnerung. Nach jeder Sitzung sei man noch zu einem Schlummertrunk zusammen gesessen und habe Zwistigkeiten und Meinungsverschiedenheiten in der Gemeindekanzlei gelassen. Genauso gerne erinnert er sich an die jährliche Gemeinderatsreise, die jeweils das Team zusätzlich zusammengeschweisst habe, so Brunner. Beim Thema «Meinungsverschiedenheiten» nimmt er sich an der eigenen Nase. «Manchmal habe ich mich nur über mich selbst genervt, dass ich nicht schweigen konnte», sagt er. Geärgert hat sich Franz Brunner jedoch eher über übersteigerte Forderungen von Steuerzahlern an den Gemeinderat. Oder auch über Vorwürfe, gegen die man sich in der Position als Mitglied des Gemeinderats nicht immer wehren konnte.

Lesen und Reisen Langeweile werde er auch nach dem Rücktritt nicht haben, ist der ehemalige Informatiker überzeugt. Lust habe er derzeit auf ausgedehntere Spaziergänge mit seinem Hund und auf eine gemächliche Ausübung von Sport. Auch das Bereisen von anderen Ländern sowie das noch intensivere Lesen von Büchern auf seinem E-Reader werden ihn wohl weiterhin ◾ interessiert und wach halten.


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Nürensdorf

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Viel Publikum an der Quilt-Ausstellung im Ebnetsaal

Gebrauchsgegenstände und kunstvolle Deko-Objekte In der Ebnethalle haben sich Mitte Januar anlässlich des Jahrestreffens die Mitglieder der Vereinigung Schweizer Quilter (patCHquilt) ein Stelldichein unter Gleichgesinnten gegeben. Der Anlass wurde von zwei fachkundigen Nürensdorfer Geschäftsfrauen organisiert; im normalen Berufsalltag führen Irène Kissling und Maya Morf ihren mittlerweile schweizweit bekannten Verkaufsladen mit Nähatelier «The Quiltplace» an der Hinterdorfstrasse.

Im Rahmen der samstäglichen Veranstaltung gab es – in der oberen Halle wirkungsvoll platziert – rund drei Dutzend für einen Ideenwettbewerb mit dem Motto «Häuser» hergestellte Kunstwerke in diversen Grössen zu bestaunen. Rund 200 Besucherinnen und Besucher liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die verblüffenden Deko-Objekte und die auch äusserst zahlreichen Gebrauchsgegenstände in Natura bewundern zu können.

In einer bazarähnlichen «Ladenstrasse» in der Mitte der Halle war zudem ein erstaunliches Allerlei im Angebot: Eine fast unendliche Vielfalt von Stoffen, uni oder gemustert, Nähseide in allen Farbtönen, Fachliteratur und handwerkliches Zubehör luden zum Verweilen und Durchstöbern der Behälter ein. Ebenfalls im Verkauf waren bereits fertiggestellte und vorwiegend handgequiltete Gebrauchsartikel, unter anderem Tages- und Kinderdecken, Lätzlis, Brillen- und Handyetuis, Topflappen,

Handtaschen, Schürzen und Tischläufer. Am Verkaufsstand von Susanne und Pasquale Tomaiuolo aus Stäfa war die Nachfrage besonders gross: Neben metallfreien Schmuckstücken – aus Stoffstreifen zu Kugeln gedrehte Colliers und Ohrringe – bewunderte das Publikum hier einen «Dessert zum Abnehmen», nämlich in leuchtenden Farben und in kniffliger Präzisionsarbeit kreierte Cupcakes aus Stoff.  Susanne Reichling (Text)  und Reto Hoffmann (Bilder)


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Die Guggenmusik Kookaburra feiert ihr 33-jähriges Bestehen

Jedes Jahr wird ein neues Kostüm genäht An der Generalversammlung jeweils im Frühsommer sind die Mitglieder der Guggenmusik Kookaburra Bassersdorf-Nürensdorf auf Mottosuche für das übernächste Jahr. «Die Themensuche ist ein längerer Prozess und insbesondere für die Erstellung eines Prototyps und für die Materialbeschaffung wird genügend Zeit benötigt», erzählt Vereinspräsident Alwin Altorfer. Es melden sich jeweils Grüppchen zu zwei bis vier Personen. Im 2012 hatten sich Conny und Claudia (in der Gugge sprechen sich alle mit Vor- oder Übernamen an) als «Gwändligruppe» für das Fasnachtsmotto 2014 angeboten; sie wählten das Thema «Waldelbe» als Grundmotto. Rund 40 aktive Mitglieder zählt die Kookaburra Basi-Nueri; an Umzügen gesellen sich jeweils auch noch – das ist von Jahr zu Jahr verschieden – etwa ein Dutzend ebenfalls entsprechend dem Fastnachtsmotto gewandete und geschminkte Kinder und Jugendliche mit ihren Instrumenten dazu. Im vergangenen Jahren hat die Basi-Nueri-Gugge ihre Fans mit den Fasnachtsthemen Streichelzoo (2013), Soft Rocker (2012), Carneval Venezia (2011) oder mit Fluch des Nordens (2010) überrascht. **** Jedes Kookaburra-Mitglied bezahlt einen vorher festgelegten Kostenbeitrag für die Beschaffung des Stoffmaterials; ein Anteil der benötigten Finanzen für die neuen Kostüme wird zudem aus der Vereinskasse beigesteuert. Spezielle Dekorationen und Zubehör dürfen sie nach eigenem Gusto auf ihre Kostüme nähen, kleben, aufbügeln oder mit sich tragen. Die Grundausstattung jedoch ist bei allen gleich. Im Beispiel «Waldelbe» sind im 2014 der beige Stoff für Jacke und Hose sowie der dunkle Stoff für den Mantel die Vorgabe. Für die nach der Mottoauswahl anstehenden Näharbeiten nach vorab verteiltem Schnittmusterblatt bilden sich hier und dort Teams, welche sich zusammentun und an freien Nachmittagen, an Abenden oder Wochenenden miteinander werkeln. «Es gibt auch solche, die selbst nicht nähen, weil sie nicht wollen, keine Erfahrung damit haben oder denen die Zeit fehlt, dies selbst zu übernehmen», wird an

einem Abend im Dezember erzählt. Es gebe aber Guggerinnen, denen die Näharbeiten besonderen Spass machen; diesbezüglich eher Unbegabte können diesen ihre neu zu nähenden Kostüme in Auftrag geben, ist weiter zu erfahren. «Der Zeitaufwand mit allem Drum und Dran beträgt locker 80 bis 100 Stunden pro Gewand», berichtet eine der Näherinnen. Ein beachtlicher Einsatz wird somit – und dies jedes Jahr – geleistet, bevor die Gruppe sich im neuen Gewand in der Öffentlichkeit zeigt. Kein Wunder also, wird vom Fasnachtsfieber gesprochen, das jedes Guggenmitglied packt. Und verständlich wird, dass alle Beteiligten ihr «coming out» – mit zum Motto passend gebrushter oder gepinselter Schminke – kaum erwarten können. **** Dass übermorgen Samstag, am 1. Februar, dieser grosse Moment im Rahmen der Nürensdorfer Fasnacht unter dem Motto «Zauberwald» stattfinden wird, darauf freuen sich alle ganz besonders. Aus Anlass des 33-Jahr-Jubiläums lädt Kookaburra anlässlich des Maskenballs im Nürensdorfer Ebnetsaal zur Taufe ihrer neuesten CD ein. Zum Taufakt am Abend werden mehrere Guggenmusiken aus der Region ihre Aufwartung machen. Wer die Jubiläumsgugge – über deren neues Kostüm nicht alles verraten sei – schon vorab bei Tageslicht hören und betrachten möchte: Um 14 Uhr startet der Kinderumzug ab Werkhof in Richtung Zentrumskreuzung bis dann zur Schulanlage Ebnet. Die weiteren Auftritte der Kookaburra: Siehe www.guggekookaburra.ch.   Susanne Reichling (Text) und Mano Reichling (Bilder)

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Sirenentest am Mittwoch, 5. Februar 2014 Wie jedes Jahr zur genau gleichen Zeit findet am Mittwoch, 5. Februar 2014, von 13.30 bis 15 Uhr in der ganzen Schweiz ein Sirenentest statt. Beim Sirenentest wird die Funktionsbereitschaft der rund 690 mobilen und stationären Sirenen im Kanton Zürich geprüft, (Schweiz rund 7800 Sirenen) mit denen die Bevölkerung bei drohender Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf die Sirenenkontrolle bis 14 Uhr wiederholt werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

Aufgrund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im Kanton Zürich kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest installierten oder mobilen Sirenen alarmiert werden. Ebenfalls am 5. Februar 2014 um 14.15 bis 15 Uhr werden probeweise die Wasseralarm-Sirenen in Betrieb gesetzt, welche bei einer Zerstörung der SihlseeTalsperren die Bevölkerung in der Nahzone des Sihlsees alarmieren würden. Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Weitere Informationen über den Sirenentest finden Sie auch im Internet unter http://www.sirenenalarm.ch oder im Teletext auf Seite 662. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. 

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Fünf freiwillige Leiter des Jugendskilagers stammen aus Nürensdorf und Brütten

«Langweilig ist es mir auf alle Fälle nie geworden» Das Juskila an der Lenk (BE) ist mit 600 Teilnehmern das grösste Schneesportlager der Schweiz. Damit die Jugendlichen kostenlos eine Woche im Berner Oberland erleben können, braucht es viele fleissige Helfer. Vier stammen aus Nürensdorf und Brütten.

gehen und wenn sie wieder zurück kommen. Ich hatte Glück mit meinen Jungs, sie sind wirklich cool drauf. Wenn ich das nächste Jahr wieder die Möglichkeit habe, Kantonsleiter zu sein, sage ich sofort zu.» Ein weiterer Nürensdorfer ist Max Weiss. Er ist

einer der Fahrer im Juskila. Dabei hat er regelmässige Einsätze und solche als Springer. «Jeden Morgen fahre ich die beiden gehbehinderten Jungen mitsamt ihrem Material zur Talstation und zurück. Dazwischen gibt es alles Mögliche zu chauffieren. Lang-

Um den 600 Jugendlichen jedes Jahr eine unvergessliche Woche zu ermöglichen, braucht es 150 freiwillige Helferinnen und Helfer. Die meisten von ihnen spenden dafür eine Ferienwoche. So viele junge Menschen glücklich zu machen, sei Lohn genug, meint Herbert «Herbi» Marti aus Nürensdorf. Als Werkstattchef ist er bereits zum 28. Mal mit dabei. Auch dabei ist sein Sohn Philipp, das erste Jahr als Kantonsleiter. Er sagt begeistert: «Ich bin für die Kinder verschiedener Kantone verantwortlich, bevor sie auf die Piste

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weilig ist es mir auf alle Fälle noch nie geworden.» Nebst Werkstatthelfern, Fahrern, Kantonsleitern gibt es im Juskila auch noch eine Krankenstation, Verpflegung, Presse, Logistik und weiteres. Die grösste Helfergruppe sind aber immer noch die Schneesportleiter. Ungefähr 90 ausgebildete J+S Leiter unterrichteten dieses Jahr in den Disziplinen Ski, Langlauf und Snowboard. Rolf Bösiger aus Nürensdorf und Heinz Graf aus Brütten gaben während der Woche ihr Wissen auf den Skiern weiter. Heinz Graf ist in diesem Jahr bereits beim 26. Juskila dabei. Rolf Bösiger hingegen erlebte in diesem Jahr sein erstes Jugendskilager. Es war eine intensive Woche, die ihm aber riesig Freude gemacht hat. «Es ist jedes Mal eine grosse Genugtuung bei der Verabschiedung in ihre leuchtenden Augen zu schauen und zu spüren, dass die Kinder eine gute Zeit hatten.» Heinz Graf bestätigt: «Das Juskila bedeutet für mich eine jeweils spezielle Startwoche ins neue Jahr. Der Schneesport und Spass mit den Jugendlichen geben das Gefühl, selber jung zu bleiben. Natürlich gehören gemütliche Abende unter den Leitern dazu. Das Juskila strahlt eine gewisse Magie aus – entweder man kommt als Leiter einmal oder immer wieder.»  (e)


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Region

Flughafen: Täglich 1140 Tonnen Luftfracht

Mehr als ein Drittel der exportierten Warenwerte der Schweiz geht über die Schweizer Flughäfen. Im vergangenen Jahr wurden alleine am Flughafen Zürich rund 418 000 Tonnen Fracht abgefertigt; pro Tag sind das rund 1140 Tonnen. Im Frachtbereich sind gegen 2100 Mitarbeitende in

verschiedenen Unternehmen tätig. Die Luftfracht ist ein wichtiger Treiber der internationalen Verflechtung der globalen Arbeitsteilung und garantiert den Anschluss der Schweiz an die Weltmärkte. Güter im Wert von 72 Milliarden Franken wurden im Jahr 2011 per Luftfracht exportiert

und grösstenteils auf Schweizer Flughäfen abgefertigt. Ein Drittel aller Exporte und ein Sechstel aller Importe – am Wert gemessen – verlassen, respektive erreichen die Schweiz per Luftfracht, machen aber mengenmässig nur 1/200 der gesamten Exporttonnage aus.  (re)

Eigental: Stellungnahme erwünscht

Gebührenverfügung

Das Zürcher Verwaltungsgericht muss derzeit über den Rechtsstreit betreffend Eigentalstrasse befinden. Allen Beteiligten wurde eine Frist zur Stellungnahme eingeräumt. Das Verwaltungsgericht hat nun auch die kantonale Fachstelle Naturschutz als Mitbeteiligte zur Stellungnahme eingeladen. Mitte Januar reichte das Komitee Pro Eigental ein Gesuch um Stellungnahme beim Regierungsrat ein. Das Komitee schreibt darin, dass die wichtige Verbindungsstrasse vom Zürcher Unterland ins Oberland durch das Eigental seit rund einem Jahr gesperrt sei, was für die betroffene Bevölkerung nach wie vor Unverständnis auslöse.

Die Fluggesellschaft Swiss hat sich Ende letzten Jahres gegen die neuen Flughafengebühren in Kloten gewehrt. Zusammen mit anderen Fluggesellschaften hat sie beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht. Angeprangert werden vor allem die Bevorzugung des Flughafens und die hohe Mehrbelastung für die Fluggesellschaften. Diese soll rund 115 Millionen Franken im Zeitraum zwischen 2014 und 2017 bedeuten. Die Swiss und die anderen Beschwerdeführer erhoffen sich eine aufschiebende Wirkung der neuen Gebühren, die im November vom Bundesamt für Zivilluftfahrt verfügt wurden. Das von Swiss und anderen Flughafennutzern eingeleitete Rechtsverfahren richtet sich nicht gegen den Wegfall des zweckgebundenen Lärmfünflibers, welcher nichts mit den Flughafeninfrastrukturkosten zu tun hat. Swiss verlangt gemäss ihrer Pressemitteilung diesbezüglich keine Sistierung.  (e)

Die derzeitige Strassensperre führe zu einer Verkehrsverlagerung und zu Mehrverkehr für die Strassen der Region, kritisiert das Komitee. Der Entscheid des Verwaltungsgerichtes habe demzufolge ebenfalls Konsequenzen auf die Verkehrsführung und den Ver-

kehrsfluss in der Region. Es sei daher nicht nachvollziehbar, weshalb über das Befinden des Fortbestandes einer Strasse von überkommunaler Bedeutung, von Seiten des Kantons alleine die Fachstelle Naturschutz um eine Stellungnahme beim Verwaltungsgericht ersucht wurde. Dadurch fehle für eine objektive Rechtssprechung der verkehrsplanerische Aspekt und ebenfalls, wie bei Verkehrsanordnungen üblich, eine Stellungnahme der Kantonspolizei. Der Regierungsrat wird mittels dem Schreiben ersucht, eine «zukunftsorientierte Einschätzung über die Notwendigkeit des Erhaltes der Eigentalstrasse sowie die Haltung der Kantonspolizei dem Verwaltungsgericht mitzuteilen». Das Komitee ist davon überzeugt, dass nur durch das Einreichen der noch fehlenden Stellungnahmen und Gutachten eine gerechte Rechtssprechung gewährleistet werden kann.  (ar)

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Behördenwahlen 2014 In der OktoberAusgabe haben wir an dieser Stelle bezüglich einer optimalen Zusammenarbeit im Hinblick auf die Erneuerungswahlen 2014 informiert. In der Zwischenzeit sind – besten Dank an die Absender! – auf unserer Mailadresse redaktion@dorfblitz.ch bereits auch einige Rückmeldungen aus Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf eingegangen. Mit diesem abermaligen Aufruf bitten wir die Parteien und Behörden, uns die Kandidaturen von Exekutivmitgliedern – Bisherige und neu Kandidierende – sowie allfällige Rücktritte (soweit per Ende Januar noch nicht publiziert) zu melden. Ebenfalls angesprochen und um Meldung gebeten sind Personen, welche als Parteilose ihre Kandidatur für ein Exekutivamt einbringen; wir bitten um Mitteilung. Weitere Informationen zur geplanten Wahlplattform in der FebruarAusgabe 2014, mit Präsentation der Kandidatinnen- und Kandidaten, sind im Internet unter www.dorfblitz.ch – auf der Startseite via Mausklick auf das Logo «Behördenwahlen 2014» – nachzulesen. 

Redaktion Dorf-Blitz

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Unter uns Was hat Sie gefreut, respektive geärgert?

Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Tanya Reis da Silva aus Brütten beantwortet. Was hat Sie gefreut? Im Oktober des vergangen Jahres konnte ich zum ersten Mal ohne Familie eine ganze Woche Ferien machen. Mit zwei guten Kolleginnen bin ich nach Side in die Türkei gereist. Gleich nach unserer Ankunft waren wir im Hamam und haben uns mit einem Ganzkörperpeeling auf eine gute und intensive Bräune vorbereitet. Mit viel Seifenschaum, einer Gesichtsmaske und einer Ölmassage haben wir uns so richtig verwöhnen lassen. Täglich standen zwei Stunden Sport auf unserem Programm. Danach sind wir zum Strand gegangen und haben die Seele baumeln lassen. Die Abende haben wir mit guten Gesprächen und feinem Essen genossen. Diese Woche «Auszeit» hat mich richtig gefreut. Nach einer so tollen Woche bin ich wieder glücklich zu meiner Familie nach Hause gegangen. Was hat Sie geärgert? Es ärgert mich, dass die Eigentalstrasse schon seit einem ganzen Jahr geschlossen ist. Ich bin jedoch sehr froh, dass wenigstens die Gerlisbergstrasse wieder geöffnet ist. Den Umweg, den wir jeweils über Bassersdorf machen mussten, war wirklich sehr ärgerlich. Ich wünsche mir, dass bald eine Lösung gefunden wird und wir wieder eine direkte Verbindung nach Embrach haben werden.  (ym)

Gewerbegeflüster Die Früh Unternehmen gliedert sich in zwei Familiengesellschaften: Früh Immobilien AG und Früh Immobilien + Partner AG. Während die erstgenannte, von Benno Früh geführte Firma, für Vermietung und Verwaltung spezialisiert ist, konzentriert sich die 2001 gegründete Partnerfirma von Sohn Marco Früh auf den Verkauf und Promotion von Wohneigentum und Geschäftsliegenschaften. Der Familienbetrieb konnte 2011 gleich drei Jubiläen feiern, 100 Jahre Unternehmertum, 40 Jahre Früh Immobilien AG sowie 10 Jahre Früh Immobilien + Partner AG. An der Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf entsteht zurzeit die Überbauung Hatzenbühl mit 33 Einheiten in der Grösse zwischen 3½- und 5½-Zimmer-Wohnungen im Stockwerkeigentum. Für den Verkauf der im Minergie-Standard erbauten Wohnungen ist An-

drea Wiederkehr betraut. Sie hebt den Ausbau der Wohneinheiten hervor, der «über dem Durchschnitt und mit hochwertigen Materialien» realisiert wird. Der aussergewöhnliche Schall- und Wärmeschutz sei zentral. Dank grosszügigen Fensterfronten sind die Räume lichtdurchflutet. «Insgesamt stehen 22 Grundriss-Typen, darunter auch Maisonette-Einheiten, im Angebot. Die grossen Terrassen der Attika-Wohnungen sind eindrücklich und bieten eine fantastische Aussicht», führt Andrea Wiederkehr weiter aus. Am 8. Februar zwischen 12 und 17 Uhr kann die ausgebaute Musterwohnung (im Haus E, 38.2) der neuen Siedlung von der Bevölkerung besichtigt werden. Danach wird sie bei individuellen Beratungsgesprächen präsentiert.  Mano Reichling

Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst. 

Bild des Monats

Seit Dezember herrschen rekordverdächtig milde Temperaturen. Im Januar unterbrachen Igel ihren Winterschlaf, es herrschte «Tischi»-Wetter, und die Allergiker hatten mit den Haselpollen ihre erste Attacke zu bewältigen. Die Zecken fühlen sich bereits pudelwohl; schon bei sechs bis acht Grad Celsius werden die kleinen Blutsauger aktiv. Bienen sind verunsichert und Knospen beginnen auszutreiben (unser Bild aus Brütten). Landwirte bangen: Wenn die Wintersaaten zu früh wachsen, könnte der Spätfrost im Frühling den jungen Trieben gefährlich werden. Kritisch für diese nicht abgehärteten Pflanzen ist, wenn das Thermometer unter zehn Grad rutscht und kein Schnee liegt. Ein richtiger Winter mit viel Eis und Schnee ist nach Angaben der Meteorologen zumindest bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht in Sicht.  (re)


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Dorf-Blitz

Region

01/2014

Zunehmende Reife der Börsenhausse Im neuen Kinofilm von und mit Leonardo DiCaprio geht es um Geld, Drogen und Sex – und alles nicht zu knapp. Der Schauspieler mimt dabei gekonnt den WallstreetBanker Jordan Belfort. Dieser nutzte in den 1990er Jahren sein Verkaufstalent auf betrügerische Art und Weise und schädigte unzählige Anleger um mehrere hundert Millionen US-Dollar.

43

Fotowettbewerb

einem hohen Gewinn gemessen werden. Mehr ist eindeutig besser. Der Druck auf die Finanzberater, möglichst viele und vor allem hochmargige Anlagen zu verkaufen, hat in den letzten Jahren zugenommen.

Nicht selten werden bei Banken und Versicherungen hierzulande wöchentliche Verkaufsmeetings abgehalten. Berater mit Ralph Kleeb guten Zahlen erhalten (fiKlar werden im Film die nanziellen) Ansporn, solgezeigten Praktiken übertrieben che mit einem mageren Ausweis dargestellt, die Charaktere über- gefährden ihren eigenen Arbeitszeichnet und die Exzesse jedwelcher platz. Oft werden die KundenbeArt dramatisiert. Klar ist auch, dass dürfnisse hinten angestellt, Hauptes etliche Anlagebetrüger vor und sache die Zahlen stimmen. Die Wallnach Belfort gab – und diese Gattung street-Welt des Jordan Belfort ist «Banker» wohl nie aussterben wird. deutlich näher, als man gemeinhin annimmt. Klar ist aber auch, dass die Verlockung des Geldes selbst in der Fi-  Ihre Raiffeisenbank nanzkrise ungebrochen ist und  Oberembrach-Bassersdorf viele einheimische Banken an  Ralph Kleeb

Vordere Plätze erreicht Mitte Januar fand bereits zum 32. Mal die «verrückteste Volksabfahrt» der Schweiz auf der Belalp am Fusse des Aletschgletschers statt. Knapp 700 Rennfahrerinnen und Rennfahrer, über 900 fantasievoll verkleidete Hexen aus allen Ecken der Schweiz und aus dreizehn Nationen – darunter auch mehrere Mitglieder des Skiclubs Altbach SCA – beteiligten sich am diesjährigen Hexenrennen. Die Belalphexe gehört zu der Super-Drei-Rennserie der Schweiz, in der jährlich der Abfahrtsmeister und die Abfahrtmeisterin unter den Schweizer Amateursportlern erkoren wird. Noch im Januar ist das grosse Wiedersehen an der Infernoabfahrt, die mit 15,9 Kilometer die längste Volksabfahrt

Mit einer Zeit von 3.08.57 platzierte sich die Nürensdorferin Agnes Baltensberger in der Kategorie Ladies auf dem hervorragenden zweiten Platz. Fabian Meili (Brütten) erreichte mit 2.36.78 den vierten Rang (Senioren II), Jürg Wegmann (Brütten) mit 3.06.34 den 29. Rang (Gentlemen I), Carina Fasoli (Nürensdorf) mit 4.25.34 den 20. Rang bei den Damen, Markus Weiss (Bassersdorf) den 66. Rang mit 2.59.55 (Senioren I) und Jan Hörler (Bassersdorf) belegte mit 3.26.19 Platz 120. (Senioren II).  (e)

Agnes Baltensberger. (zvg)

Fabian Meili. (zvg)

Wo befindet sich dieses hölzerne Gebäude? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 10. Februar an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.

Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte die selbstbemalten farbenfrohen Fahnen beim Schulhaus Ebnet in Nürensdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Esther Oesch aus Nürensdorf.(dm)

Bei den Steinböcken und Bartgeiern

der Welt ist. Bei recht guten Wetterbedingungen erreichten mehrere SCAMitglieder sehr gute Resultate.

Der Naturschutz Bassersdorf Nürensdorf NBN organisiert vom 12. bis 19. Juli wieder ein Naturlager im bündnerischen S-chanf. Im NBN Naturlager lernen die Kinder die Alpenwelt kennen. Sie erkunden den schweizerischen Nationalpark, beobachten Tiere und wandern zu einem Gletscher. Sie kochen auch einmal über dem Feuer, backen Schlangenbrot und geniessen das Zusammensein am Lagerfeuer. Für Spiel und Spass ist auf jeden Fall gesorgt. Das Lager wird auch dieses Jahr wieder durch ProNatura, die reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-

Nürensdorf und die reformierte Kirchgemeinde Brütten unterstützt. Das Lager richtet sich an Buben und Mädchen der Mittelstufe. Die Kosten für das achttägige Lager betragen 360 Franken (330 Franken für Jugendmitglieder und Kinder von Mitgliedern des NBN oder ProNatura). Die Anzahl Plätze ist beschränkt, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Anmeldung und weitere Informationen unter www.nbn.ch, oder bei Dominic Blosser, Telefon 079 293 15 16, dominic. blosser@nbn.ch. (e)


Gesundheit

44

Dorf-Blitz

01/2014

Heisser Tipp gegen kalte Füsse Für viele unter uns gehören kalte Hände und Füsse zum Winter einfach dazu. Dagegen können wir uns mit guten Handschuhen und Lammfellsohlen wappnen. Gesellen sich aber auch noch Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und Wadenkrämpfe dazu, müssen wir an unsere Durchblutung denken. Seit 40 Jahren wird in unserer Region ein einzigartiges Naturheilmittel hergestellt: Padma 28. Dieses nach altbewährtem tibetischem Rezept produzierte Arzneimittel ist eines der am besten dokumentierten und untersuchten pflanzlichen Heilmittel überhaupt.

Durchblutungsstörungen können der Beginn einer Arterienverkalkung sein, welche, nicht wie früher angenommen, eine einfache Fettablagerung und Verkalkung von Gefässen darstellt. Diese Ablagerungen beruhen auf einem chronischen Entzündungsvorgang in den Gefässwänden. Erhöhtes Cholesterin kann demnach nicht als alleiniger Auslöser verantwortlich gemacht werden. Auch Lebensstil-Faktoren wie ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und Stress sind von Bedeutung. Ungenügende Durchblutung kann in zahlreichen Körperteilen auftreten: In den Beinarterien (Schaufensterkrankheit), in den Füssen (diabetischer Fuss), in Arterien, innerer

Organe wie dem Herz oder dem Gehirn (Gedächtnisschwund, Demenz). Die durchblutungsfördernde Wirkung von Padma 28, mit wertvollen pflanzlichen Schutzstoffen wie Gerbstoffen, Flavanoiden und ätherischen Ölen, revitalisieren den gestressten Körper. Die einzelnen Bestandteile sind niedrig dosiert und erzielen in ihrer ausgewogenen Zusammensetzung ihre therapeutische Wirkung bei sehr guter Verträglichkeit. Bei regelmässiger Einnahme wird der übersäuerte Körper entschlackt, Vitalität und Energie stellen sich wieder ein.

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Dorf-Blitz

01/2014

Reisen

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Die Lagunenstadt fasziniert mit romantischen Gassen, Gondelfahrten und Glaskunst

Unvergessliche Mystik am Carnevale di Venezia Venedig wirkt auf den Betrachter wie ein in voller Schönheit aus den Lagunen entsteigendes Freilichtmuseum. Geprägt durch einzigartigen Charme strömt die Metropole Venetiens eine geheimnisvolle Mystik aus; für weltweites Aufsehen sorgt alljährlich im Februar der traditionsreiche Karneval.

durch die pittoresken Kanäle. Auf Wunsch wird sogar in filmreifer Manier musiziert und gesungen.

von Susanne Reichling Schon bei der Ankunft in der Lagunenstadt Venedig ist alles spürbar anders als irgendwo sonst auf der Welt. Mit der Bootslinie Alilaguna können Städte- reisende direkt ab Flughafen zum Markusplatz gelangen. Fast erlebnisreicher jedoch ist eine ATVO-Busfahrt zum Piazzale Roma, um anschliessend mit einem Vaporetto – im Slalom zwischen Traghetti und Motorbooten – den majestätisch breiten Canal Grande hinunter zu tuckern. Erbaut auf mehr als 100 Inseln und unzähligen Holzpfählen ist Venedig mit jährlich 1,3 Millionen Touristen die meistbesuchte Stadt Italiens und seit 1987 auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes. Kultureller Höhepunkt alljährlich im Februar ist der weltweit einmalig prachtvolle, etwas frivole Karneval (www.carnevale.venzia.it). Die diesjährige mehrtägige Grossveranstaltung mit reichhaltigem Angebot thematisch begleitender Events ab 15. Februar hat das Motto «La natura fantastica»; die Parade der Masken und Kostüme mit oft historischem Hintergrund wird als Hauptbühne den Markusplatz und das weitere Umgelände beleben.

Faszinierende Gegensätze Venedig ist voller faszinierender Gegensätze: Bescheidene (oft dem Verfall nahe) Behausungen und

«Venezia» wird nicht umsonst als romantischste Stadt der Welt bezeichnet und bietet Fotosujets an fast jeder Hausecke. (Bilder: Susanne Reichling)

prunkvoll herausgeputzte Palazzi säumen die stets mit viel Publikum belebten Uferpartien. Nur wenige Meter zurückversetzt präsentiert sich ein romantisches Labyrinth mit engen Gässchen, weitläufigen Plätzen, imposanten Sehenswürdigkeiten und still daliegenden oder von Gondeln rege befahrenen Seitenkanälen. Seit Jahrhunderten zieht Venedig die Menschen – Touristen und Bewohner – in seinen Bann, ist von einem einzigartigen Zauber umgeben. Erlebnisreiche Rundgänge zu Fuss führen über unzählige kleine oder grössere Brücken, welche charakteristisch sind und oft von architektonischen Meisterleistungen zeugen.

Keine neuzeitliche Hektik Was uns anlässlich der zahlreichen Spaziergänge am meisten begeisterte? Dass die tatsächlich überaus zahlreich anwesenden Menschen sich zu Fuss fortbewegen; weder Velos, noch Motorräder, Autos, Gehupe oder Bremsen stören in neuzeitlicher Hektik dieses geheimnisvolle Ambiente. Diese akustische Ruhe ver-

breitet Gleichmut und Gelassenheit, was sich nachhaltig in der Erinnerung einnistet. Fast fühlt man sich durch diese Stille, umgeben von historischen Gebäulichkeiten, ins Mittelalter zurückversetzt. Man könnte Venedig wohl nicht zu Unrecht als begehbares Freilichtmuseum oder ein monumentales Gesamtkunstwerk bezeichnen. Fast pausenlos wird der Besucher an eindrucksvolle Szenarien mit «Commissario Brunetti» aus Donna Leons berühmten Filmen und Romanen erinnert.

Gondolieri und Masken Die Venezianer sind freundlich und weltoffen, geben den sich immer wieder zwischen den Kanälen und Gässchen verirrenden – täglich rund 30 000 – Touristen stets zuvorkommend Auskunft und sind vorwiegend heiter gesinnt. Pure Lebensfreude und vorbildliche Toleranz strahlen die stets vergnügt gelaunten Gondolieri aus. In bewundernswerter Präzision und unvergleichlicher Eleganz gleiten sie mit ihren feudalen und mit Liebe zum Detail gepflegten «Wasserkutschen»

Wer die weitläufige Stadt – also nicht nur die Touristik-Attraktionen RialtoBrücke, Ponte dei Sospiri oder beispielsweise Dogenpalast, Basilica San Marco oder die Kunstmuseen und Kirchen – entdecken möchte, dem sei im historischen Viertel San Polo an der Adresse Campo San Rocco 3046 ein Besuch im «Atelier Marega» (www.marega.it) empfohlen. Hier dürfen Besucher bei der Herstellung venezianischer Masken nach überlieferter Handwerkstradition zuschauen und ausgestellte Unikate bewundern. Beachtenswert sind in dieser Gegend auch die vielen Verkaufsläden mit Glaskunstartikeln aus farbenfrohem Murano-Glas; ein Ausflug auf die benachbarte gleichnamige «Glasbläserinsel» lohnt sich ebenfalls. 

Kulinarische Köstlichkeiten Wer gute Verpflegung schätzt tut gut daran, in Gaststätten mit echt venezianischer Atmosphäre vorab zu reservieren. Im «Da Remigio» (Castello 3416) und im «Vini da Gigio» (Cannaregio 3638) hatten wir keine Chance. Unter den weiteren, in früheren Jahren erprobten Angeboten (Antica Osteria Ruga Rialto, Birraria La Corte, Ristorante Al Giardinetto und Trattoria Da Ignazio), entschieden wir uns dann für die «Fiaschetteria Toscana» in der Nähe der Rialto-Brücke (Cannaregio 5719). Hier sind besonders die Traditionsspeisen «Sfogi in Saor con Polenta», «Risotto alla Parmigiana con Tartuffo bianco d'Alba» und «Fegato di Vitello alla veneziana» und als Begleitung der Rotwein «Terre Brune Superiore» empfehlenswert.  ◾


Veranstaltungen

46

Dorf-Blitz

01/2014

Gemeinde Bassersdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Fr Sa

31.01. 01.02.

20.00 19.00

Buffalo Band Bassaville

Big Band Dinner

Franziskuszentrum, Infos: www.buffaloband.ch

Sa

01.02.

14.00 – 04.00

Guggenmusik Kookaburra Ba/Nü

Fasnacht Kookaburra mit Kinderumzug, Maskenball und CD-Taufe

Umzug: 14.00 ab Werkhof Maskenball Ebnet-Saal

Mi

05.02.

14.00 – 17.00

Bibliothek

Myboshi - wir häkeln uns eine Mütze

Bibliothek

Fr

07.02.

20.00 – 22.00

Konzertzirkel

Konzert «Hang zur Klassik»

Ref. Kirche

Mi

12.02.

14.00 – 17.00

Elternforum

Kniggekurs für Kinder

Rest. Châlet Waldgarten, Steinligstr. 55

Do

27.02.

20.21 – 24.00

Fa-Ko-Ba

Offizielle Fasnachtseröffnung

Fakoba-Zelt

Fr

28.02.

09.00 20.30

Fa-Ko-Ba

Bubenfastnacht – die Narrenkrieger ziehen aus Maskenball mit DJ Ste und Guggenmusikkonzerten

Start beim Fakoba-Zelt Mösli-Turnhalle

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Zeit

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen Vorträge

Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

Gemeinde Brütten

Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Sa

01.02.

09.00 – 11.00

Arbeitsgr. «Haus des Kindes»

Öffentliche Infoveranstaltung zum Projekt «Haus des Kindes».

Gemeindesaal

Do

06.02.

18.30

Frauenverein

Generalversammlung Frauenverein

Rest. Sonnenhof

Do

06.02.

19.00 – 23.00

Samariterverein

Vereinsversammlung

Gartencafé Blätzwisen

Terre des hommes/Contex

Altkleidersammlung

Bereitstellung vor 8.30 Uhr

20.00

Männerriege

Generalversammlung

Rest. Sonnenhof

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Di

11.02.

Fr

28.02.

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Jeden Mo – Fr

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Jeden Mo

13.30 – 14.20

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Andrea Reutimann

Gemeindesaal

Jeden Di

ab 12.00

Altersforum Brü

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren (ausser Sommerschulferien)

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00 – 15.00

Altersforum Brü

Seniorenturnen, Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

14.40 – 18.00

Ajuga

Jugendtreff Impuls (Mittelstufe)

Jugendtreff «Jugi Impuls» Mirjam Ebertshäuser 079 626 45 10

Jeden Mi

16.30 – 17.30

Altersforum Brü

Gesundheitsturnen, Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden 2. Do

14.00

Altersforum Brü

Altersnachmittag (Oktober bis März)

Gemeindesaal

Jeden 2. Do

20.00

Samariterverein

Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm

Schulhaus Chapf

Jeden 2. + 4. Do

09.30 – 11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen

Dachraum Gemeindezentrum

Jeden letzten Do

14.00 – 17.00

Altersforum Brü

Seniorinnen-Spielnachmittag

Gemeindesaal

Jeden 2. Fr

14.00 – 16.00

Jugendsekretariat Winterthur-Land

Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00 – 17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

Infos: www.pfadinepomuk.ch

Betriebsgruppe Jugendtreff

Jugendtreff Impuls – Öffnungszeiten gem. Anhang am Anschlagbrett vor dem Treff

Jugendtreff Impuls

Jeden Sa

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Dorf-Blitz

Veranstaltungen

01/2014

Gemeinde Nürensdorf

Einmalige Anlässe Tag

Datum

47

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt Bibliothek Nü

Do

30.01

19.00 – 19.30

Treffpunkt Bibliothek

Donnerstagstreff: Daniel Lienhart präsentiert seine Abschlussarbeit «Die Pfalzburg auf dem Zürcher Lindenhof»

Fr

31.01.

19.30 – 22.00

Jugendarbeit Nü, Projektteam Jugendk.

«friday night action» - offene Turnhalle

Schulhaus Sunnerain (Oberstufe) Isa Tacheron 079 775 10 55

Sa

01.02.

14.00 20.00 – 04.00

Guggenmusik Kookaburra

33 Jahre Kookaburra, Kinderumzug, CD Traufe und Maskenball, Motto: Zauberwald

Umzug: 14.00 ab Werkhof Maskenball Ebnet Saal

Sa/So

01.02. – 02.02.

08.00 – 22.00

FC Ba

Hallenturnier C-Junioren Hallenturnier B-Junioren

TH Hatzenbühl, Nü

Mi

05.02.

13.30 – 15.00

Gemeinde + Amt für Militär und Zivilschutz

Gesamtschweizerischer Sirenentest

Infos: www.sirenenalarm.ch

15.00 – 15.30

Bibliothek

Vorlesegeschichten mit Bär Otto (für Kinder im Vorschulalter)

Bibliothek Nü

Pol. Gemeinde

Abstimmungstermin

 

14.00

Nüeri-Netz

Nüeri-Netz-Treff

Restaurant Bären

10.00

Bibliothek

Bibliotheksmorgen für Senioren

Bibliothek Nü

22.02.

14.00 – 20.00

Schachclub Nü/Ba

Meisterschaft SGM - Heimspiel

Ref. Pfarrhaussaal, Nü

Mi

26.02.

19.30

Gemischter Chor Ob-Bi

Generalversammlung

Restaurant Linde, Ob

Do

27.02.

19.00

Bibliothek

Donnerstagstreff: Lesung mit Beatrice Stössel

Bibliothek Nü

Do – Mo

27.02. – 03.03.

 

Dorffasnacht Bassersdorf

Siehe Anzeige im Bassersdorfer-Teil

Fr

28.02.

18.30 – 22.00

Jugendkommission Nü/Br

«friday night action» - offene Turnhalle

Schulhaus Sunnerain (Oberstufe) Isa Tacheron 079 775 10 55

Fr

28.02.

20.00

Kultur- und Freizeitkommission

Schlosskonzert mit «Schertenlaib & Jegerlehner»

Schlosssaal Nü

Mi

05.02.

So

09.02.

Do

13.02.

Do

20.02.

Sa

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

 

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

 

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 386 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo, Di, Do, Fr

11.30 – 14.00

Mittagstisch

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 09.00 Uhr, Tel./Fax 044 836 55 82) ausser Schulferien

altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

15.30 – 17.00

Frauenverein Ob/Bi

English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)

altes Schulhaus Ob

Jeden Mo

20.00 – 22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben

Singsaal Sunnerain, Bi

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

altes Schulhaus Ob

Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha

Ludothek Ping Pong

Im Schloss, Nü; Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Jeden Di, Mi, Do, Fr Jeden Di, Mi Jeden 1. Sa

 

Jeden Di

13.15 – 14.15

Muki-Turnen Bi

Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Di

18.00 – 19.30

Jugendriege Nü

Jugendriege

Schulhaus Ebnet

Jeden Di

20.00 – 22.00

Volleyballclub Nü

Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Mi

13.30 – 16.30

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff (Mittelstufe)

Kidstreff-Hotline 044 836 31 38

Jeden Mi

17.00 – 21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Offener Jugendtreff authentic mit Nachtessen (Oberstufe)

Simon Merki 079 262 35 81 Isa Tacheron 079 773 10 55

Jeden Mi

17.00 – 19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler/innen und Lehrlinge

Jeden Mi

19.00 - 23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27 altes Schulhaus Ob Bibliothek Nü

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)

Jeden 1. Mi

15.00 – 15.30

Bibliothek

Vorlesegeschichten in Mundart mit Bär Otto für Kinder im Vorschulalter

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden 2. + 4. Mi

14.00 – 16.00

Kiz-Kloten

Mütter-/Väterberatung

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden Do

08.45 – 09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00 – 10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming/Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

09.00 – 10.00

MuKi Turnen Nü

MuKi-Turnen

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

15.15 – 17.00

Chrabbelgruppe Nü

Mütter + Väter mit Kleinkindern ausser Sommerferien

Ref. Kirchgemeindesaal

Jeden Do

17.30 – 19.00

Mädchenriege Nü

Mädchenriege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00 – 22.00

Männerchor Nü

Proben/Leitung: Tabea Herzog

Singsaal Ebnet

Jeden letzten Do

19.00

Bibliothek

Donnerstagstreff (ausser Ferien)

Bibliothek Nü

Jeden Fr

15.00 – 17.00 17.00 – 18.00

Aufsuchende Jugendarbeit Mirjam Ebertshäuser 079 626 45 10

Ajuga-Bus beim Schulhaus Hatzenbühl Ajuga-Bus bei der Landi Nü

Schulhaus Hatzenbühl Landi Nü

Jeden letzten Fr

19.00

Töffair Nü

Musikveranstaltung im Clubhaus (ausser Dez.)

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27


Treffpunkt

48

Dorf-Blitz

01/2014

digital world

internet apps and links flugzeugerkennung

Die App «flightradar24» ist eines der beeindruckenden Beispiele von «augmented reality»; von «erweiterter Realität». Wer die App startet und die Kamera auf ein vorbeifliegendes Flugzeug richtet, erhält direkt im Bild Informationen wie Flugnummer, Destination oder Herkunftsort angezeigt (ausgewertet werden dazu Standort und Ausrichtung des Handys). «flightradar24» gibt damit nicht nur einen prickelnden Einblick in die Zukunft, die App enthält ausserdem noch die Flugrouten aller kommerziellen Flugzeuge und zeigt die aktuelle Position der Maschinen auf einer Karte an. Die um die drei Franken für alle Betriebssysteme erhältliche App ist damit nicht nur für Fans der Aviatik eine Entdeckung. 

rauchender kopf

«Cut the rope» ist ein raffiniertes Puzzle- oder Knobelspiel, bei dem es ein grünes, süsses Monster namens «Om Nom» mit Süssigkeiten zu füttern gilt. Das klingt sehr viel einfacher, als es wirklich ist, denn zwischen dem putzigen Vielfrass und dem Bonbon liegen in jedem Level unzählige Hindernisse, die es durch geschicktes Verwenden der vorhandenen Gegenstände zu überwinden gilt. Direkt auf dem Touchscreen müssen Seile in der richtigen Reihenfolge durchgeschnitten, Seifenblasen zerplatzt oder Hebel betätigt werden. Die App ist in verschiedenen Varianten für alle Betriebssysteme erhältlich. Für Skeptiker stehen kostenlose Testversionen zur Verfügung. 

smartes telefonbuch

www.local.ch

Die Internetfähigkeit der Smartphones hat auch die Telefonie grundlegend verändert. So muss sich heute niemand mehr Gedanken über die Gebühren machen, die bei Anrufen auf andere Mobiltelefone oder gar die Netze anderer Anbieter anfallen. Apps wie «Viber» stellen übers Internet eine Verbindung zu anderen mit derselben Software ausgerüsteten Handys her. In der Anwendung unterscheiden sich «Viber»-Anrufe nicht im Geringsten von Normalen, nur genügt bereits eine Wireless-Verbindung, um Telefonate zu führen. Die App bietet aber noch einige zusätzliche Funktionen wie Einzel- oder Gruppenchats. «Viber» ist gratis und für alle Betriebssysteme erhältlich. 

wetträtseln

www.cuttherope.net

In so vielen Haushalten verstauben sie irgendwo in einem Regal oder in einer Schublade: jene dicken, mit tausenden und abertausenden von Namen und Nummern gefüllten Monstrositäten. Telefonbücher wurden sie genannt, und das digitale Zeitalter war der Meteorit, welcher ihre Ära beendete. Dutzende verschiedener Internetseiten oder Apps wie «local.ch» traten an ihre Stelle. Mit diesem Gratistool kann man bequem Personen und Firmen, Adressen, Telefonnummern oder Orte von Interesse in der unmittelbaren Umgebung aufspüren. So lässt sich bequem das nächste Einkaufszentrum finden, und der Weg dorthin wird auch gleich noch auf einer Karte markiert. 

internettelefonie

www.flightradar24.com

www.viber.com

«Ruzzle» ist ein Rätselspiel mit Suchtfaktor, bei dem man in drei Runden gegen menschliche Gegner antritt. Genau zwei Minuten stehen in jeder Runde zur Verfügung, um in einem Quadrat aus vier mal vier Buchstaben Wörter zu finden und mit dem Finger nachzufahren. Lange Wörter geben dabei mehr Punkte, wobei es auch Multiplikatoren und wertvollere Buchstaben gibt, die in den «Schlussrunden» gehäuft vorkommen und Comebacks ermöglichen. Das an «Scrabble» erinnernde Spiel ist schön gestaltet und bietet durch faire Gegnerauswahl sowie Auszeichnungen, die man freischalten kann, lange anhaltenden Spielspass. Die App ist gratis für alle Betriebssysteme erhältlich. 

www.ruzzle-game.com

Texte: Kevin Knecht/Fotos: www


Dorf-Blitz Januar 2014