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BüroWelt.

Energie

Das nachhaltige Büro – 6

Licht

Umrüsten lohnt sich – 16

Gesundheit BGM wird brisant – 28

Luft

Gefährliche Trockenheit – 36

Magazin für das moderne Büro – Ausgabe Herbst 2015


«Ein Meisterwerk kann überall stehen. Es ist sowohl unabhängig als auch anpassungsfähig.» Jumpei Sudzuki, Architekturstudent, Tokyo Tech

Inserat

Eine Designikone wird 50: das USM Möbelbausystem Haller – Zeit, um nach vorne zu schauen und neue Perspektiven zu erkunden. Erfahren Sie, wie eine neue Generation von Designern, Künstlern und Architekten aus weltweit sieben renommierten Hochschulen Modularität neu definiert, und werden Sie Zeuge eines visionären Projekts. Folgen Sie dem USM Jubiläumsprojekt unter usm.com/project50

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Rüegg-Naegeli AG Beethovenstr. 49 Tel. 044 204 62 62 info@rnag.ch 8002 Zürich Fax 044 204 62 60 www.ruegg-naegeli.ch


Helle Tage

Harald Fessler Herausgeber

Peter Büchel Chefredaktor

Das sind die Tage, an denen alle Medien von den dunklen Tagen berichten. Na toll, genau das brauchen wir jetzt. Jetzt, wo die Tage immer kürzer und die Nächte immer länger werden. Wo das zunehmend mangelnde Sonnenlicht ohnehin schon aufs Gemüt schlägt und ein letzter Igel auf der Suche nach seinem Winterquartier durch den Garten huscht. Vor 135 Jahren hat Thomas Alva Edison seine Glühbirne patentieren lassen. Was brachte er Licht in die Welt! Ein gutes Jahrhundert lang sorgte seine geniale Erfindung für helle Tage und Nächte rund um den Globus. Da, wo bis anhin flackernder Kerzenschein oder das dumpfe Licht einer Öllampe für etwas Licht, Geborgenheit und Sicherheit sorgen mussten. Thomas ist überlebt. Seine Erfindung auch. Heute sorgen Stromsparlampen und LEDs auch im Büro dafür, dass die Energie aus Strom weit wirkungsvoller in Licht umgewandelt werden kann. Fachleute sprechen von einer Stromeinsparung von weit über 50 Prozent. Das sollte auch für die letzten Nostalgiker Grund genug sein, auf die neuen Technologien umzusteigen – dem Portemonnaie zuliebe. Vor allem aber auch: der Umwelt zuliebe. Was sonst noch alles die Büroarbeit erleichtern und beleben kann, zeigt Ihnen die vorliegende Ausgabe von BüroWelt. Wir wünschen Ihnen eine erhellende Lektüre!

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Inhalt Vier Kapitel randvoll mit spannenden Informationen rund ums Büro: Das ist BüroWelt, das Magazin für Menschen, denen im Büroalltag alles ein bisschen leichter fällt.

Bedarf & Technik

Einrichtung & Ausstattung

© NicoElNino/Fotolia.com

6 Das nachhaltige Büro 6 Das nachhaltige Büro 9 Statement 10 Kunst im Büro 11 Messe-News 12 Café-Atmosphäre im Büro Porträts 13 Nestlé Professional 14 AKUWA Akustik- und Wandsysteme AG

Titelbild: BONECO AG, Espenstrasse 85, 9443 Widnau Bild: Nico Schaerer Zürich, Zervreilasee, Vals, Schweiz

© delater/pixelio.de

22 Die Post-it-Geschichte 16 Es werde Licht! 18 Statement 22 Die Post-it-Geschichte 24 Präsentieren mit iPad & Co. 19 20 23 26

Porträts Albedo AG Digicomp Academy AG BüroBAR AG HSM GmbH + Co. KG


Lager & Betrieb

Relax & Wohlbefinden

© auremar/Fotolia.com

31 Büromaterial richtig lagern 28 BGM wird brisant 30 Statement 31 Büromaterial richtig lagern

© bschpic/pixelio.de

42 Rückenschmerzen ade! 36 Luftbefeuchtung im Winter 42 Rückenschmerzen ade! 44 Statement Porträts 38 Boneco AG 40 MeFirst 45 ErgoPoint GmbH

46 News aus der Bürowelt

Impressum 2. Jahrgang, 2015 – Preis: Jahresabo CHF 18.–, info@insideonline.ch; Herausgeber: Harald Fessler, 9434 Au, harald.fessler@bluewin.ch; Verlag und Anzeigenverkauf: Inside Marketing GmbH, Weinfelderstrasse 77, 9543 St. Margareten (TG), Telefon +41 52 366 21 41, info@insideonline.ch, www.insideonline.ch; Chefredaktion: Peter Büchel, buechel@bluewin.ch; Layout/Grafik: E,T&H Werbeagentur AG BSW, 9401 Rorschach, www.ethcom.ch; Koordination/Druck: international media solutions IMS AG, www.imsag.ch; Papier: Papyrus Schweiz, Thalwil, PlanoArt 170 gm2, weiss; Erscheinungsweise: 2x jährlich (Frühling & Herbst); Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion oder der entsprechend erwähnten Autoren oder Fotografen erlaubt. Dies gilt auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf CD-ROM. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede Haftung ab. © BüroWelt.

SC2015101301


Einrichtung & Ausstattung

Das nachhaltige Büro

Nachhaltigkeit ist das Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden soll, als sich wieder regenerieren kann. In Bezug auf das Büro bedeutet Nachhaltigkeit die Verwendung von möglichst rezykliertem und wieder rezyklierbarem Material und den bewusst sparsamen Einsatz von erneuerbarer Energie. Gerade in Bezug auf den Energieverbrauch ist das Potenzial im Büro enorm. Und damit der Beitrag zum Umwelt- und Klima­ schutz ebenso. Zwei Aspekte stehen im Vordergrund: Woher kommt die Energie für unser Büro, und wie können wir die Energie möglichst sparsam einsetzen.

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© NicoElNino/Fotolia.com


Was wäre ein Büro ohne «Saft» aus der Steckdose, also ohne Strom? Gar nichts! In der Tat ist der Strom das Lebens­ elexier jedes Büros. Ohne Strom steht alles still, bleibt alles zapfenduster. Aber woher kommt der Strom? Natürlich aus der Steckdose, weiss ja jedes Kind. Na ja, wo wir keine Kinder mehr sind, wissen wir auch, dass das mit dem Strom etwas komplexer ist. Zumindest wissen wir: Der Strom kommt vom Stromlieferanten. Und da hat sich in den letzten Jahren schon einiges getan. Sie bestimmen den Strommix Waren wir noch vor wenigen Jahrzehnten auf Gedeih und Verderb dem einen Angebot des Stromlieferanten ausgeliefert, können wir heute durchaus wählen. Denn die Stromlieferanten sind angesichts des Zeitgeists und der neuen Technologien flexibler geworden. Das Resultat: Wir können zumindest nachfragen, woher unser Strom kommt. Und immer häufiger: Wir können wählen, welchen Strom wir brauchen möchten. Atomstrom ist im Sinne der Nachhaltigkeit nicht grad die erste Wahl. Strom aus einer Mischung von Wasser-, Sonne- und Windkraft schon eher. Wir können also schon vor der Steckdose ein Zeichen für die Nachhaltigkeit setzen! Aber auch wenn wir den Strom aus noch so nachhaltigen Quellen bezie-

Tipp: Fragen Sie sich oder Ihre Vorgesetzen doch mal, woher der Strom für Ihr Büro kommt. Kann sein, dass eine nachhalti­ gere Stromquelle aufs Jahr gerechnet ein paar Franken teurer ist. Das steht aber in keiner Relation zur künftigen Aus­sage, dass ihr Büro in Sachen Energie auf Nachhaltigkeit setzt. Damit zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt. Und ein Imagegewinn ist nicht ausgeschlossen.

© Paul-Georg Meister/pixelio.de

Mit abschaltbaren Steckerleisten können Sie im Büro Computer, Drucker, Scanner und Kopierer über Nacht und am Wochenende komplett vom Netz trennen und dadurch Kosten und Umweltbelastung deutlich senken.

hen, gilt es, wo immer möglich Strom zu sparen. Natürlich auch im Büro. Beim Sparen denken wir Schweizer gern und unmittelbar ans Portemonnaie. Strom sparen spart Geld. Und das stimmt ja auch. Strom sparen macht aber auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit Sinn. Ja, prima, dann machen wir das ja auch der Umwelt zuliebe! Positiver Nebeneffekt. Und dafür gibts ein paar ganz einfache und effiziente Tipps für die Arbeit im Büro. So sparen Sie Strom im Büro Viele Geräte, die für die Arbeit im Büro notwendig sind, verbrauchen hohe Mengen Strom. Die Möglichkeiten zum Strom sparen sind entsprechend gross. Durch einfache Massnahmen kann man die Stromkosten und den CO2-Ausstoss in einem Büro bis zu 75 % verringern. Im Büroalltag gibt es sehr viele Geräte, die ständig in Betrieb sind. Deshalb sollten beim Kauf nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die Betriebskosten durch den Stromverbrauch ein entscheidendes Kriterium sein. Es lohnt sich auch genau zu überlegen, wofür das neue Gerät künftig gebraucht wird

und welche Anforderungen es erfüllen muss. Ein PC ausschliesslich für Textverarbeitung und Internetrecherche kann ruhig etwas leistungsschwächer sein und der dritte Kopierer auf der Etage weniger stromintensive Funktionen besitzen. Viele Bürogeräte verursachen hohe Leerlaufverluste. Hier sind die Energiesparmöglichkeiten enorm. Mit abschaltbaren Steckerleisten können Sie im Büro Computer, Drucker, Scanner und Kopierer über Nacht und am Wochenende komplett vom Netz trennen und dadurch Kosten und Umweltbelastung deutlich senken. • PC und Zubehör Laut Studien entsteht nur knapp ein Drittel des gesamten Stromverbrauchs eines PCs während tatsächlich an ihm gearbeitet wird. Rund 70 % des Stroms gehen ungenutzt verloren. Wenn Sie nicht am PC arbeiten, schalten Sie ihn immer aus und trennen Sie ihn zusätzlich vom Netz mit einer abschaltbaren Steckerleiste. Denn selbst wenn der Rechner scheinbar ausgeschaltet ist, befindet er sich in vielen Fällen nur im Tiefschlafmodus und verbraucht wei-

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Einrichtung & Ausstattung

zwei Watt, manche ältere Geräte sogar bis zu 40 Watt. Falls das Faxgerät zusätzlich zum Stand-by- einen Schlafmodus hat, konfigurieren Sie das Gerät so, dass es schnell vom Stand-byin den Schlafmodus wechselt.

© lightpoet/Fotolia.de

Beim Kauf von Bürogeräten sollten nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die Betriebskosten durch den Stromverbrauch ein entscheidendes Kriterium sein.

terhin Strom. Flachbildschirme verbrauchen sowohl im Normal- als auch im Standby-Betrieb deutlich weniger Strom als Röhrenmonitore. Zusätzlich zum Bildschirm braucht der PC zwischen energieeffizienten 50 bis hin zu 300 Watt. Am effizientesten sind Notebooks, die im Normalbetrieb für Bildschirm und Rechenleistung nicht mehr als 30 Watt verbrauchen. Bildschirmschoner senken den Stromverbrauch kaum, im Gegenteil benötigen viele bunte und animierte Motive sogar mehr Strom als der Bildschirm im Normalbetrieb. Schalten Sie stattdessen den Bildschirm auch für kürzere Arbeitspausen aus. Dazu können Sie in der Energie­ verwaltung des PCs einstellen, wie schnell der Bildschirm und die Festplatte bei Nichtgebrauch automatisch ausgeschaltet werden. • Drucker Durchschnittlich verbraucht ein Drucker in einem Büro 60 % seines Stroms im Stand-by-Betrieb. Deswegen sollte auf jeden Fall beim Neukauf darauf geachtet werden, dass der Stromverbrauch im Standby-Betrieb möglichst gering ist. Falls möglich, optimieren

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Sie die Energiespareinstellungen des Druckers. • Kopierer Ein Kopierer verbraucht besonders viel Strom im Stand-by-Betrieb, da die Fixierwalze warm gehalten werden muss. Dadurch benötigen gut ausgelastete Geräte sowohl im Normal- als auch im Leerlaufbetrieb etwa gleich viel Strom. Mit einer Stromsparfunktion kann die Betriebstemperatur her­ untergefahren werden, wobei sich allerdings gleichzeitig die Startzeit verlängert. Wenn der Kopierer längere Zeit nicht benötigt wird, schalten Sie das Gerät komplett aus. • Faxgeräte Da Faxgeräte ständig in Empfangsbereitschaft sind, ist es hier besonders wichtig, dass der Stromverbrauch im Wartezustand möglichst gering ist. Durchschnittlich befindet sich ein Faxgerät über 90 % seiner Betriebszeit in Bereitschaft. Beim Neukauf eines Faxgerätes sollte man sich über den Stromverbrauch besonders im Wartezustand informieren, weil die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten gross sind. Effiziente Neugeräte benötigen in diesem Zustand unter

• Scanner Scanner werden in den meisten Büros eher selten genutzt und befinden sich häufig im Leerlaufmodus. Der Verbrauch im Stand-by-Zustand kann je nach Gerätemodell zwischen zwei und zwölf Watt liegen. Schalten Sie den Scanner nur an, wenn Sie ihn brauchen. • Beleuchtung In einem herkömmlichen Büro kann man bis zu 75 % der Stromkosten vermeiden, wenn neue energiesparende Technik angeschafft wird. Beleuchtung kann in reinen Büros bis zu 50 % der gesamten Stromkosten ausmachen. In gewerblich genutzten Gebäuden werden durchschnittlich 22 % der Stromkosten für die Beleuchtung aufgewendet. Beachten Sie dazu auch den Artikel zum Thema Kunstlicht unter der Rubrik «Bedarf & Technik» in dieser Ausgabe. Quelle Stromspar-Tipps: Greenpeace Energy eG Hamburg


Stephan Derr Vorstand der Steelcase Werndl AG

«Nachhaltigkeit bedeutet für uns, bleibende Werte für unsere Kunden, Mitarbeiter, Shareholder, Partner, die Gesellschaft und für die Umwelt zu schaffen. Dieser Anspruch durchdringt auch die Entwicklung und Herstellung unserer Produkte. So haben wir zum Beispiel bei unserem Bürostuhl ‹Think› alle Materialien und seinen Lebenszyklus genau analysiert, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu verstehen und sie auf ein Minimum zu reduzieren. Auch bieten wir unseren Kunden innovative Wiederverwertungs- und Entsorgungsstrategien, bei denen alte Büromöbel verkauft, wiederverwendet oder recycelt werden. 2013 konnten wir dank einer Investition in Zertifikate für erneuerbare Energien das Ziel erreichen, den globalen Stromverbrauch vollständig mit erneuerbaren und emissionsfreien Energieträgern abzudecken.» 9


Einrichtung & Ausstattung

Kunst im Büro

Die Kaffeemaschine eines italienischen Designers oder die Kopie eines

© Karl-Heinz Laube/pixelio.de

Gemäldes von Andy Warhol an der Wand sind noch keine Kunst im Büro. Aber sie sind ein Anfang.

Kunst im Büro ist nicht die wahllose Anhäufung von Werken oder Kopien mehr oder weniger bekannter Künstler und Designer. Kunst im Büro ist ein Gesamtkonzept. Dabei geht es nicht um das alibimässige Aufhängen noch so künstlerisch wertvoller Bilder an der Wand. Es geht darum, ein Konzept zu entwickeln, das sich als Einheit konsequent über alle Räume hinwegzieht. Je nach Situation von der Gestaltung der Aussenfassade bis zum Empfang, von den Büroräumlichkeiten bis zu den Gemeinschafts- und den Nebenräumen, vom Treppengang bis in das Konferenzzimmer. Das Ganze wird so zu einem Aussen- und Innenraum, der eine eigene Identität ausstrahlt. Der Besucher bemerkt bewusst oder unbewusst:

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Jetzt bin ich hier. Und im Idealfall korrespondiert dieses Konzept auch farblich mit der eigenen Corporate Identity. Andern gefallen In der Regel wird Design und werden die verschiedenen Formen künstler­ ischer Ausdruckskraft dazu eingesetzt, bei den Besuchern einen imponierenden Eindruck zu hinterlassen. Das ist legitim. Auch nach aussen darf eine Bürowelt ausstrahlen, darf sich in Szene setzen, um den Besuchern zu zeigen: Da werden Ideen, da wird Kreativität gelebt. Das reicht von der stilvollen Tapete bis zum stylischen Mobiliar. Von der Farbgestaltung der Räume bis eben hin zur italienischen Kaffeemaschine oder zur Warhol-Kopie.

Sich selber motivieren Kunst nur für die andern? Das wäre falsch! Kunst im Büro gehört nicht nur den Besuchern. Kunst gehört vor allem den Menschen, die im Büro arbeiten. Denn ein Faktor wird oft unterschätzt: Im Vergleich zur Monotonie blutleerer Büroräume, in denen eine Alibi-Grünpflanze auf einem muffigen Spanteppich steht, können kunstvoll ausgestaltete Räume die Menschen inspirieren, die sich darin bewegen. Oder anders geschrieben: Kunst kann vielleicht keine PCs zum laufen bringen, aber Kunst kann unsere Fantasie beflügeln. Und damit beginnt letztlich auch jede erfolgreiche Büroarbeit.


Erfolgreiche Swiss Office Management

Orgatec 2016: die Vorbereitungen laufen

Am 9. und 10. September drehte sich in der Halle 9 der Messe Zürich bereits zum vierten Mal alles um Assistenz- und Sekretariatskräfte. 1’046 Fachbesucher nutzten in diesem Jahr die Plattform, um sich nach den eigenen Bedürfnissen den Rücken für den Berufsalltag zu stärken: Sie erkundigten sich zu nützlichen Produkten und Dienstleistungen an den Ständen der über 90 Aussteller, lauschten den Anregungen der Referenten in den Praxisforen, nutzen die Workshops, um sich weiterzubilden und erhielten Trainingskostproben an der Aktionsfläche Training. Hinzu kam der wertvolle Aspekt, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. www.swiss-office-management.ch

Die internationale Leitmesse für moderne Arbeitswelten in der Messe Köln denkt Arbeit neu und zeigt kreative Lösungen für das perfekte Zusammenspiel zwischen Arbeitsumgebung, Arbeitsprozessen und Arbeitskultur. Anstatt Produkte zu fokussieren, gibt die Orgatec mit ihren Themenwelten Contract, Mobile, Space und Office gewinnbringende Impulse für die Gestaltung inspirierender Arbeitswelten – im Büro, im öffentlichen Raum, Zuhause und unterwegs. Die Besucher erwarten an der Orgatec 2016 vom 25. bis 29. Oktober in Köln wiederum neue Sichtweisen, inspirierende Konzepte und marktführende Lösungen rund um das Thema Arbeit. www.orgatec.de

Foto: Friederike Tröndle/Swiss Office Management

Die Swiss Office Management 2015 bot Rückenstärkung für Sekretariatsund Assistenzprofis.

Foto: Koelnmesse

Findet alle zwei Jahre statt: die internationale Leitmesse für moderne Arbeitswelten Orgatec in Köln

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Einrichtung & Ausstattung

Café-Atmosphäre im Büro

Das WorkCafé ist eine neue Arbeitsumgebung für Unternehmen. Sie kombiniert die inspirierende Atmosphäre eines Cafés mit einem Maximum an Technik und Komfort eines gut geplanten Büros.

Das WorkCafé vereint verschiedene Arbeitsbereiche und unterstützt damit unterschiedliche Formen der Einzelund Gruppenarbeit. So können Mitarbeiter entsprechend ihrer wechselnden Bedürfnisse und passend zur jeweiligen Aufgabe unterschiedliche Arbeitsumgebungen wählen. Das trägt entscheidend dazu bei, das Wohlbefinden und damit die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern. Drei Schlüsselfaktoren Ein WorkCafé ist weit mehr als eine Kaffeemaschine und ein Sofa. Entscheidend ist die richtige Mischung aus Atmosphäre und Funktionalität. • Integration von Technologien Für effizientes Arbeiten im WorkCafé muss die dafür notwendige Technolo-

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gie vorhanden sein. Funktionierendes Wi-Fi ist ebenso Grundvoraussetzung wie ein Stromanschluss an jedem Sitzplatz. Technische Möglichkeiten zur Zusammenarbeit oder zum Erstellen und Teilen von Informationen ergänzen die Ausstattung. Um die Wahl des Arbeitsplatzes zu erleichtern stehen Buchungssysteme für geteilte Arbeitsplätze und -bereiche zur Verfügung. • Designelemente Stärkstes Argument für ein WorkCafé ist die inspirierende, entspannte Atmosphäre. Die passenden Möbel, Licht, eventuell Musik und Duft sorgen dafür, dass sich Mitarbeiter willkommen fühlen. John Small, Director Industrial Design, EMEA bei Steelcase, sagt: «Die Gestaltung der verschiedenen Bereiche erzeugt nicht nur die passende

Stimmung, sondern beeinflusst auch das Kommunikationsverhalten. Sind beispielsweise im Cafébereich nur wenige Sitzgelegenheiten vorhanden, verweilen die Mitarbeiter nicht länger. Andere Bereiche wie die «Nomadic Camps» mit umfassendem Angebot an Arbeits- und Sitzgelegenheiten laden zum längeren Aufenthalt ein.» • Serviceleistungen Ein Angebot an Serviceleistungen er­ leich­ tert den Mitarbeitern ihren Arbeits­alltag. Der Zugang zu Druckern, Arbeits­materialien und, Raumreservierungs-Tools sind ebenso wichtig wie ein den ganzen Tag über verfügbares Angebot an Speisen und Getränken oder Schliessfächer. Quelle: steelcase.de


Selbstbedienungs­ cafeteria – 360 Tage 24/7 geöffnet Das moderne Büro ist von neuen Arbeitsgewohnheiten geprägt. Mehr Teamarbeit, flexible Arbeitszeiten, projektbezogene Arbeitsgruppen und variable Arbeitsorte erfordern Anpassungen bei der Bürosituation. Damit auch das Kaffeeangebot den veränderten Bedürfnissen entspricht, wurde die NESCAFÉ Milano Lounge lanciert. Die Selbstbedienungs­ cafeteria, die 360 Tage im Jahr 24/7 geöffnet hat.

Perfekte Trendkaffees mit Selbstbedienung Passen Sie ihre Büroinfrastruktur an die neuen Gewohnheiten der Mitarbeitenden an und vereinfachen Sie das Verpflegungsangebot mit einer Getränkemaschine mit Selbstbedienung, ohne zeitraubende Reinigungsprozesse und mit der permanenten Unterstützung unserer Mitarbeitenden vom ProCare Serviceprogramm. Die NESCAFÉ Milano Lounge kann flexibel an Ihre Bedürfnisse angepasst werden – auf einem Buffet oder freistehend. Verschiedene Bezahlsysteme ermöglichen eine individuelle Nutzung.

NESCAFÉ Milano Lounge: 400 Kaffeevariationen auf 1 m2 Mit dem Kaffeesystem von NESCAFÉ Milano Lounge haben Sie Ihren eigenen Barista im Büro. Überraschen Sie mit 400 Zubereitungsvariationen von kalten und warmen Kaffee-, Milch- und Teegetränken. Die konstante Getränkequalität verspricht ultimativen Genuss und perfekte End Cup Qualität. Angebot, Auswahl und Menü-Führung erfolgen über einen grossen Touchscreen mit glänzender Bildqualität. Kaffeepause in-house Durch die flexiblen Arbeitszeiten und sich verändernden Arbeitsgewohnheiten

werden Pausen- und Essenzeiten individueller. Deshalb ist es notwendig, dass in Büros gewisse Getränkeangebote immer vorhanden sind. Ihre Mitarbeitenden müssen somit keine langen Wege mehr gehen für leckeren Kaffee. NESCAFÉ Milano Lounge serviert den Lieblingskaffee, schmackhaften Tee, ein leckeres Frappé oder Schokolade inhouse auf Knopfdruck und in höchster Qualität. Bleibender Eindruck bei Kunden Hinterlassen Sie einen unvergesslichen ersten Eindruck bei Kunden und Gästen, denn das Getränk, das man beim Business-Meeting oder Geschäftstermin erhält, spielt ebenfalls immer eine Rolle, wie ein Unternehmen in Erinnerung bleibt. Firmenvideos oder Informationen auf dem interaktiven Bildschirm bereichern zudem ihr Firmenimage. Jetzt kostenlos und unverbindlich eine Offerte einholen! Berechnen Sie unverbindlich die Kosten für eine NESCAFÉ Milano Lounge auf www.nescafe-solutions.ch und bestellen Sie die Offerte direkt auf der Web­site oder per Mail info@nescafe-solutions.ch.

Nestlé Professional Beverage Solutions Blumenfeldstrasse 15 9401 Rorschach Tel. 071 844 85 50 info@nescafe-solutions.ch

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Einrichtung & Ausstattung

Motivierendes akustisches Ambiente im Grossraumbüro Immer mehr Menschen arbeiten heute in offenen Bürostrukturen. Die Vorteile mit Blick auf Arbeitsabläufe, Teamkommunikation und Flächenoptimierung sind offensichtlich. Die Herausforderung liegt darin, konzentrierte Einzelarbeit und kommunikative Teamarbeit unter ein Dach zu bringen. Der Schallpegel soll die Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigen, sondern Tätigkeiten und Produktivität unterstützen. Das gelingt dank ausgeklügelter Absorbtionstechnik und mit dem gezielten Einsatz von Raummöbeln.

Im Geschäftsalltag wechselt die fokussierte Arbeit des Einzelnen ständig mit der kollaborativen Arbeit in Teams. Wer das Arbeiten in offenen Bürostrukturen kennt, hat die Erfahrung schon selbst gemacht: Das Dreiergespräch am Tisch nebenan kann ebenso von der eigenen Tätigkeit ablenken wie das Telefonat ei-

nes Kollegen in unmittelbarer Nähe oder das Rattern eines Kopiergeräts um die Ecke. Die Kommunikationsgesellschaft, welche im Dienstleistungsbereich eine signifikante Produktivitätssteigerung ermöglicht, kann in einer offenen Bürolandschaft gleichzeitig zu Beeinträchtigungen führen. Die 2009 von der Hochschule Luzern und Lienhard Office Group erstellte Studie «Human Building» zeigt dies deutlich. 70 Prozent der 1400 Befragten Büronutzer in der Schweiz gaben an, dass sie oft bis immer durch Gespräche und Geräusche abgelenkt sind. In jüngster Vergangenheit ist es gelungen, auch in einem Grossraumbüro akustisches Wohlbefinden zu erreichen, wie Lösungen von Akuwa zur kombinierten Schallbedämpfung und Schallschirmung zeigen. Als obere Limite geben der Verein deutscher Ingenieure, VDI, und die SUVA einen Schallpegel von 55 Dezibel (Radio oder TV in Zimmerlautstärke) an. Sie verweisen gleichzeitig darauf, dass dies an sich ungenügend ist. Als sehr gut erachten Angestellte 40 Dezibel. Völlige Ruhe ist für das ‹Fluchttier› Mensch übrigens auf Dauer auch nicht angenehm. Das kleinste Geräusch schreckt einen auf. Man benötigt mehrere Sekunden, bis das Gehirn sich von einer vermeintli-


Facts

chen Gefahrensituation wieder auf Normalbetrieb einstellt. Als soziale Wesen brauchen wir akustisch Tuchfühlung zur Umgebung. In Räumen, in denen es zu still ist oder informationshaltige Geräusche überdeckt werden sollen, setzt man gezielt ein sogenanntes Sound Masking ein, das heute bereits in die Einrichtung integriert werden kann.

Durchbruch im niederfrequenten Bereich Zu einem angenehmen akustischen Ambiente im Raum trägt oft schon die Selbstregulierung innerhalb eines Teams bei. Gegenseitige Rücksichtnahme bringt wie überall im zwischenmenschlichen Umgang viel. Doch alle akustischen Herausforderungen lassen sich damit in einer offenen Bürostruktur nicht meistern. Gewiss, die drahtlose Telefonie macht es grundsätzlich möglich, dass man sich für längere Gespräche in eine eigens eingerichtete Zone innerhalb der Open-Space-Landschaft begibt. Gemäss der Studie «Human Building» vermissen indessen 61 % der Befragten Rückzugsräume für ungestörtes Arbeiten. Zu viele Ad-hoc-Besprechungen finden immer noch am Arbeitsplatz statt. Durch die Schaffung von Kommunikation unterstützenden Elementen in unmittelbare Nähe zum Arbeitsplatz lassen sich bereits nach kurzer Zeit Ad-hoc-Gespräche am Arbeitsplatz deutlich reduzieren. Doch was passiert bei den restlichen? Abhilfe ist hier direkt bei den Schallquellen nötig. Im hochfrequenten Bereich, d.h. zwischen 1000 und 4000 Hertz, gibt es viele Produkte und Materialien, welche sich bewährt haben. Erfreulicherweise ist dem renommierten Fraunhofer Institut in Stuttgart vor wenigen Jahren ein Durchbruch im niederfrequenten Bereich gelungen, der auch bei den Akustiksystemen von Akuwa zum Tragen kommt. Mit neuen

Tieffrequenzabsorbern oder Verbundplattenresonatoren sind nun gezielt Verbesserungen der Raumkonditionierung zwischen 125 und 500 Herz möglich, genau jenem Frequenzbereich, in dem die Grundtöne der menschlichen Stimme von Mann und Frau liegen.

Über uns 2005 unter InterOffice Wandsysteme AG gegründet und 2009 zur Akustik- und Wandsysteme AG umfirmiert, beschäftigt das Unternehmen heute sechs Mitarbeitende (Beratung, Projektmanagement und Montage). Sitz der Firma ist in Hünenberg ZG.

Gesamtheitlicher Ansatz als Innovation Zugleich Möglichkeiten zur Kommunikation zu schaffen und Störquellen zu minimieren, ist eine grosse Herausforderung für den Planer. Gute Beispiele der modernen, gesamtheitlichen Büroplanung beweisen, dass dies keine Quadratur des Kreises ist. Sie bieten Raum für stilles Arbeiten, kommunikationsintensives Brainstorming mit lebhaften Debatten oder den verdienten Kaffee bei angeregter Diskussion in einer Lounge Area. Mit Blick auf eine vorteilhafte akustische Umgebung stehen dem Planer unterschiedliche und kombinierbare Bausteine zur Verfügung: Hochleistungsabsorber, Schallschirme, Raumsysteme und Raummöbel wie die Mindport-Serie mit spezifischen Angeboten zur individuellen Einzelarbeit im Think Tank oder kollaborativen Teamarbeit u.a. in der Work Lounge. Mindport geht auf eine Entwicklung von Lista Office LO im Rahmen des Forschungsprojektes «Business Clubs» zurück. Im Zentrum stand die Idee, ohne baulichen Aufwand und autark von Gebäudetechnik Raumsituationen für spezifische Tätigkeiten als Ergänzung zum Arbeitsplatz zu schaffen. Nicht nur die physikalischen Messungen, sondern auch Mitarbeiterumfragen zeigen, dass man sich in akustisch massgeschneidert konditionierten, auf das ganze Tätigkeitsspektrum ausgerichteten Grossraumbüros wohl, leistungsfähig und motiviert fühlt.

Über das Schwesterunternehmen Intercloisons SA ist AKUWA auch in Genf vertreten

Oliver Hauri ist CMO und Innovationsverantwortlicher bei der Lienhard Office Group

und verfügt so über ein schweizweit flächendeckendes Vertriebsnetz sowie über eine weitere eigene Montageequipe. Die beiden Firmen positionieren sich innerhalb der Lienhard Office Group als Kompetenzzentrum für Akustik- und Wandlösungen und erreichen einen Umsatz von ca. 8 Mio CHF. Wir bieten Produkte und Lösungen zur räumlichen Strukturierung und klimatischen (Lärm, Luft, Licht) Optimierung von Büroräumen. In unserem ACOUSTIC SOLUTION CENTER in Hünenberg veranstalten wir zudem regelmässig Mini-Seminare zum Thema Akustik. Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.akuwa.ch oder unter Tel. 041 749 11 61

AKUWA Akustik- und Wandsysteme AG Bösch 21 6331 Hünenberg Tel. 041 749 11 61 www.akuwa.ch

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Bedarf & Technik

Es werde Licht!

Nichts kann das natürliche Sonnenlicht gleichwertig ersetzen. Aber es gibt Büroräume, die ein Schattendasein fristen oder trotz ausgeklügelter Tageslichtführung zumindest in (winterlichen) Randstunden nicht um Kunstlicht herum kommen. Die Anbieter moderner Lichttechnik können helfen – auch dank der Fortschritte im Bereich der künstlichen Beleuchtungsmittel. Das Sonnenlicht wird damit nicht vollwertig ersetzt, aber mit raffinierten Kunstlichtkonzepten immer perfekter imitiert.

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© ra2 studio/Fotolia.com


Der Winter naht. Und mit ihm die Monate, an deren Tage sich das Sonnenlicht auf immer weniger Stunden reduziert. Das spielt keine entscheidende Rolle in Räumen, die eh nur mit Kunstlicht beleuchtet werden. Das spielt aber sehr wohl eine Rolle in Räumen, die in den Sommermonaten vom Sonnenlicht durchflutet sind. Das Sonnenblumen-Prinzip So wohltuend und gesund das Sonnenlicht nicht nur für uns Menschen auch sein mag, so lästig kann das grelle Licht beim Arbeiten am Bürotisch sein. Ganz anders in den dunklen Wintermonaten. Dann bahnt sich das Tageslicht seinen Weg ins Gebäudeinnere nur stumpf und düster. Sonnenblumen sind genial. Sie wissen um die Kraft der Sonne und drehen ihre Köpfe im Lauf des Tages ganz einfach immer der Sonne zu. Dieses Sonnenblumen-Prinzip kann durchaus auf die Position der Arbeitsflächen in Büroräum-

Edison und die LED Der Begriff kommt aus dem Englischen und nennt sich «light-emitting-diode», kurz: LED. Die Leuchtdiode wurde 1962 erfunden und diente zunächst als Leuchtanzeige und Signalübertragung. Im Laufe der Zeit wurde die Lichtausbeute durch technologische Verfahren immer besser und Ende der 1990-er Jahre kam es zu ersten Anwendungen als Leuchtmittel im Alltagsgebrauch. Thomas Edison wäre begeistert: Im Gegensatz zu der von ihm 1880 patentierten Glühbirne, die Strom zuerst in Wärme umwandelte und dabei rund 95 Prozent der Energie verlor, wandeln Leuchtdioden den Strom direkt in Licht um. LED-Leuchten verbrauchen deshalb nur einen Bruchteil des Stroms, der für Beleuchtung mit konventionellen Lampen gebraucht wird. Trotzdem ist die Helligkeit der LED-Leuchtmittel gegenüber herkömmlichen Glühbirnen vergleichbar und teils besser.

lichkeiten übertragen werden. Nicht, dass jetzt alle halbe Stunde das grosse Tisch- und Stühlerücken gestartet werden muss, aber ganz grundsätzlich ist zu prüfen, ob die Position des Bürotisches in den dunklen Monaten nicht Richtung Tageslicht korrigiert werden sollte. Mit dieser einfachen Massnahme lässt sich an Wintertagen mitunter manche Stunde Tageslicht am Schreibtisch gewinnen. Ausgeklügelte Lichtführung Das mit dem Sonnenblumen-Prinzip reicht aber selbst in sonnenverwöhnten Büroräumlichkeiten nicht immer aus. An Tageslicht weniger privilegierten Arbeitsplätzen schon gar nicht. Jetzt ist Kunstlicht gefragt. Und in diesem Bereich hat sich in den jüngsten Jahren einiges getan. Wo früher simple Neonröhren von der Decke ihr Licht in den Raum flackerten, die Augen und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden arg strapazierten, ermöglichen heute neue Konzepte und Leuchtmittel ein angenehmes, individuell regulierbares Kunstlicht, das zwar Tageslicht nicht ersetzen kann, seiner Qualität aber immer näher kommen. Dazu gehören zum Beispiel die individuell einsetz- und steuerbaren Schreibtischlampen. Sie können bei veränderten Arbeitsplatzsituationen ganz einfach neu positioniert werden. Aber auch Anbauleuchten, Wandleuchten oder Rohrleuchten sorgen für die angenehme Beleuchtung im Büro. Individuelle Beleuchtungslösungen Fachleute wissen: Licht spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Ergonomie am Arbeitsplatz geht. Eine gute Bürobeleuchtung unterstützt die Sehaufgaben und trägt zum Wohlbefinden bei. Sie sollte dafür mindestens eine Lichtstärke von 500 Lux aufweisen.

De­­cken­­leuchten, Tischaufbauleuchten oder Pendelleuchten bieten optimale Möglichkeiten für eine individuelle Be­leuchtungslösung. Denn diese Leuchten können ganz nach persönlichem Bedarf hinzugeschaltet oder gedimmt werden. Eine Bürobeleuchtung mit LEDs (siehe Kasten) oder hochentwickelten Kompaktleuchtstofflampen – umgangssprachlich auch als Energiesparlampen bezeichnet – ist dabei besonders energieeffizient. Umrüsten lohnt sich Apropos Energieeffizienz. Man geht heute davon aus, dass Raumlichtkonzepte durch den Einsatz neuster Beleuchtungskörper massiv Kosten sparen können im Vergleich zu herkömmlicher Raumbelichtung. So kann man im Büro bis zu 75 Prozent der Stromkosten vermeiden, wenn neue energiesparende Technik angeschafft wird. Dazu muss man wissen, dass die Beleuchtung in Büros bis zu 50 Prozent der gesamten Stromkosten ausmachen kann. Diese Zahlen machen deutlich, dass der Umstieg auf moderne Raumlichtkonzepte und -beleuchtungskörper in ökonomischer Hinsicht Sinn macht, zumal sich die Umrüstung in wenigen Jahren amortisiert. Hinzu kommt der ökologische Aspekt, der in der heutigen Zeit nicht unterschätzt werden sollte. Der Umstieg auf Energiesparlampen und LED ist auch ein Bekenntnis zum Umweltbewusstsein. Und dieses Bekenntnis strahlt auch nach aussen aus. Quelle «Individuelle Beleuchtungslösungen»: www.waldmann.com

Arbeitsplatzbezogene Bürobeleuchtung wie klassische Arbeitsplatzleuchten (Schreib­tischleuchten), Steh­leuchten,

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Thomas Richner Leiter Verkauf/Lichtplanung RIBAG Licht AG, www.ribag.com

«Bei der Lichtplanung spielen Faktoren wie Raumhöhe, Farbe der Wände, Decke und Böden sowie die Position der Büromöbel eine entscheidende Rolle. Dadurch kann der optimale Leuchtentyp, die Platzierung und die Montage­ art eruiert werden. Wir unterscheiden zwischen einer arbeitsplatzbezogenen Beleuchtung, bei der die Arbeitsfläche im Fokus steht, und einer raumbezogenen Beleuchtung, bei der die gesamte Fläche gleichmässig ausgeleuchtet wird. Wichtig ist bei beiden Lichtlösungen, dass ein blendfreies Arbeiten gewährleistet wird. Auch die Lichtfarbe sollte der Tätigkeit angepasst werden. Das bedeutet, dass wir am Arbeitsplatz kein angenehm warmes Licht einsetzen, das uns in eine gemütliche Stimmung versetzt, sondern eine möglichst neutrale Lichtfarbe, die den Menschen aktiviert. Im optimalen Fall wird das Tageslicht in die Planung mit einbezogen.» 18


Eine Arbeitsleuchte mit vielen Gesichtern: Albedo one.

Facts

Nur noch eine Lichtquelle mit herausragenden Lichtwerten für alle täglichen

• Duales LED-Leuchtkopfsystem • 6 vorprogammierte Lichtmodi • Frei einstellbares farbiges Ambientelicht • Bewegungssensor • Tageslichtsensor • Lichtstrom bis 6’200 lm • Leuchtenlichtausbeute 100 lm/W • Farbtemperatur einstellbar (2’700 K bis 5’000 K) • Dimmbar • Bequeme Steuerung über ein TouchDisplay/Fernbedienung *

Anforderungen: Die LED-Stehleuchte Albedo one mit dynamischer Lichtsteuerung bietet eine neue Dimension der Beleuchtung: Ein Licht, das sich intelligent an wechselnde Anforderungen und Lichtverhältnisse anpasst. Die Albedo one ist eine innovative LED-Stehleuchte, die am Arbeitsplatz zahlreiche Vorteile ausspielt und den Alltag erleichtert. Mit dem Tageslichtprogramm kann sie bis 6’000 Kelvin Lichtfarbe produzieren, was dem natürlichen Licht sehr nahe kommt und am Markt in dieser Form einzigartig ist. «Neueste Studien belegen, dass mittels derartigem Licht die Leistungsfähigkeit von Menschen am Arbeitsplatz deutlich verbessert werden können», so Bernhard Hochspach, Gründer der Albedo AG. Und die Albedo one produziert das Lichtäquivalent von rund 450 Watt herkömmlichen Halogenlichts, dies aber bei einer Leistungsaufnahme von nur 60 Watt. Die Leuchte verfügt zudem über eine eigene Intelligenz: Sensoren messen die Anwesenheit von Personen sowie den

Lichteintritt von aussen. Ist niemand anwesend oder ist der natürliche Lichtanteil von aussen höher, als das was die Leuchte produzieren kann, dann reduziert sie ihre Leistung oder schaltet sich selbst aus. Wenn nötig, auch wieder ein! Auf diese Weise wird dank modernster LED-Technik Energie von bis zu 80 % gespart. Über zwei getrennte Lichtsysteme – eines nach oben und eines nach unten strahlend – bieten sich dem Anwender die Möglichkeit, das Licht stufenlos und separat einzustellen und zu dimmen. Dabei lassen sich alle Funktionen über ein Touch-Display oder über eine Fernbedienung* bequem steuern. Dank ihrer schlichten und klaren Gestaltung integriert sich die Albedo one problemlos in jeden Einrichtungsstil. Die Albedo one erleichtert den Alltag nachhaltig und entspricht einem zeitgemässen Lebensstil. Light up your life. Swiss Made Die Albedo AG produziert hochwertige Leuchten in Kombination aus modernsten Fertigungsprozessen und Handarbeit in ihrer Manufaktur im Kanton Zug. Dabei werden ausnahmslos modernste Elektronik-Bauteile verbaut, auf die eine Herstellergarantie von 3 Jahren gewährt wird. Jede Leuchte erfüllt höchste Ansprüchen an Funktionalität, Verarbeitung und Ästhetik. Die Albedo AG setzt gezielt Innovationen ein: Wegweisende Technologien bei der Konzeption und in der Herstellung der Leuchten zu berücksichtigen, ist ein wesentlicher Teil der Produktphilosophie der Albedo AG.

Farben • Aluminium matt • Weiss matt • Schwarz matt • Ferrari-Rot • Chrom Hochglanz • Vergoldung Hochglanz • Sonderanfertigungen in Wunsch- oder Unternehmensfarben sind auf Anfrage möglich. Bezugsquellen (ab CHF 1290.00) Onlineshop: http://www.albedo-light.com/produkte Händlernetzwerk: http://www.albedo-light.com/partner

* Handelsübliche Apple Remote Fernbedienung, © Apple Inc.

Albedo AG Ruessenstrasse 9 6340 Baar Tel. 041 754 51 88 info@albedo-light.com www.albedo-light.com

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Bedarf & Technik

Das neue Microsoft Office 2016

Wer die Entwicklung einer Software über mehrere Versionen hin-

© shutterstock.com/Microsoft

weg vergleicht, kann durchaus hohe Erwartungen an einen neuen Release haben. In diesem Artikel erfahren Sie, was sich in den letzten Versionen der Office-Suite, ganz speziell in Office 2016 getan hat. Die neuste Version ist seit 22. September 2015 verfügbar.

Ein Blick zurück Rückblickend fand der grosse Wandel in den Office-Suiten zwischen den Versionen 2003 und 2007 statt. Neue Dateitypen und eine ganz neue Benutzeroberfläche wurden eingeführt, Farb­ restriktionen wurden aufgehoben, das Office-Menü wurde anstelle von «Datei» eingeführt. Dies wurde unter 2010 jedoch bereits wieder geändert. In Office 2007 hatten noch nicht alle Office-Programme den Wechsel von Menüleiste zu Multifunktionsleiste (später Menüband genannt) vollzogen. In Outlook gab es sogar eine gemischte Umgebung. Mit Office 2010 war das

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Look-and-feel dann für alle Office-Anwendungen gleich. Alle Programme wurden verbessert: In Excel wurden z. B. neue Funktionen hinzugefügt (oder deren Algorithmen verbessert). In Office 2013 wurde das Register «Datei» überarbeitet und es kamen wenige, dafür umso bessere Features hinzu. Z. B. in Excel: «Empfohlene Diagramme», «Empfohlene PivotTables» sowie verbesserte Diagrammbearbeitungsmöglichkeiten. In Word 2013 wurden unter anderem die Nachverfolgung und die Kommentare verbessert. In PowerPoint 2013 wurde die proportionale Umwandlung vom 4:3- zum 16:9-Format ermöglicht.

Ausserdem wurden die Benutzer prominent auf die Microsoft-Wolke (OneDrive, vormals SkyDrive) aufmerksam gemacht und die Kollaboration damit ins Zentrum gerückt. Vor allem bei grossen Dokumenten, wie z. B. einem Jahresbericht, kann es von Vorteil sein, dass mehrere Personen gleichzeitig am Dokument arbeiten können. Kurz: Microsoft hat gut erkannt, was wir brauchen.


Abb. 1 Word 2016

Abb. 2 Word 2016 – Freigeben

Was bietet Office 2016? In der neusten Office-Version fällt auf den ersten Blick das eingefärbte Menüband auf. Die Titelleiste und die inaktiven Registerkarten wurden mit der Programmfarbe versehen. Es ist nun besser ersichtlich, welches Register gerade aktiv ist. Die Kontextregisterkarten werden allerdings nicht mehr mit spezifischen Farben angezeigt, sondern nur etwas dunkler.

Im Fokus der neuen Version steht ganz klar die Zusammenarbeit; mehrere Personen können gleichzeitig und nun auch über die unterschiedlichsten Geräte wie Tablets und Smartphones am selben Dokument arbeiten. Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten und Perspektiven. Word, Excel und Power­ Point haben dazu ganz rechts im Menüband eine Schaltfläche für die Frei­ gabe. Zudem kann auch Skype for Business aus der App aufgerufen werden.

Abb. 3 Excel 2016

Abb. 4 Outlook 2016 – Anhang

Statt wie bisher auf das Fragezeichen zu klicken, wenn man Hilfe braucht, fragt die Office-App nun: «Was möchten Sie tun?» Dabei werden mögliche Befehle und/oder Hilfestellungen angeboten. Vielleicht übernimmt bereits in der nächsten Version Cortana (Microsofts Pendant zu Siri von Apple) diese Aufgabe …

In Outlook 2016 werden die Anhänge besser dargestellt.

In Excel 2016 wurden neue Diagrammtypen wie das Wasserfalldiagramm und einige Business-Intelligence-Tools direkt integriert, die in der Vorversion noch als Add-In hinzugefügt werden mussten.

Abb. 5 Outlook 2016 – Anhang-Auswahl

PowerPoint 2016 hat nun ein Screenrecording erhalten. Damit kann zu einem Printscreen zusätzlich ein Kommentar aufgezeichnet werden. Dieses Tool gibt es auch separat unter dem Namen «Snip». Publisher 2016 und OneNote 2016 haben keine spezifischen Änderungen erfahren.

Fazit Zusammenfassend stellt das neue Office insbesondere für alle, die viel mit Excel arbeiten sowie für Personen, die in Word, Excel und PowerPoint gemeinsam mit anderen Personen umfangreiche Dokumente erstellen, eine wirklich lohnende Investition dar. Wer mit Office 2010 oder älter arbeitet, dem empfehle ich ganz klar, auf die neue Suite zu setzen. Lernen Sie Office 2016 in den neuen Digicomp Kursen kennen • «Was ist neu in Windows 10 und Office 2016? (W10O16)» für alle, die bereits mit früheren Office-Versionen gearbeitet haben. • «Windows 10 und Office 2016 – Grundlagen (O16G)» für alle, die noch nicht mit Office gearbeitet haben. Weitere Informationen zu den Office-2016-Kursen: www.digicomp.ch/office Tipps & Tricks gibt’s im Digicomp Blog: news.digicomp.ch

Toni Lumiella Product Manager und Office-Trainer, Digicomp Academy AG

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Bedarf & Technik

Die Post-it-Geschichte

Sie sind aus keinem Büro mehr wegzudenken: diese kleinen, kana-

© delater/pixelio.de

riengelben Notizzettel, die man leicht beschriften, als Erinnerungsstützen überall hinkleben und einfach wieder rückstandlos ablösen kann: Post-it. Die Geschichte dahinter ist eine faszinierende.

1968 beschäftigte sich Spencer Silver von der Minnesota Mining and Manufacturing Company (3M) mit der Entwicklung eines neuen Superklebers, der stärker als alle bekannten Klebstoffe werden sollte. Das Ergebnis seiner Arbeit war jedoch nur eine klebrige Masse, die sich zwar auf allen Flächen auftragen liess, jedoch auch genauso leicht wieder abzulösen war. Erst ein Flop Das einzige Produkt, das sich aus der Erfindung von Spencer Silver entwickelte, war eine Art Pinnwand, die jedoch ohne Pins auskommen sollte. Das Board wurde mit dem Klebstoff bestrichen, sodass sich Zettel einfach hinkleben und wieder ablösen liessen. Da sich dieses Board nur schlecht verkaufte, wurde es vom Markt genommen

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und die Erfindung von Spencer Silver geriet in Vergessenheit. Durchbruch in der Kirche Jahre später, 1974, ärgerte sich Art Fry, Mitglied eines Kirchenchors und ein Kollege von Spencer Silver darüber, dass ihm seine Lesezeichen im Stehen ständig aus den Notenheften herausfielen. Er erinnerte sich an die Erfindung seines Kollegen und holte sich eine Probe des Klebers aus dem Labor. Art Fry trug den Kleber auf kleine Zettel auf und erprobte seine Erfindung gleich am nächsten Sonntag in der Kirche. Und tatsächlich hafteten seine Lesezeichen zuverlässig, liessen sich aber dennoch leicht lösen, ohne die Notenblätter zu zerstören. Die Post-its waren erfunden. Inzwischen sind sie zu unentbehrlichen Helfern in vielen Einsatzbe-

reichen geworden und zählen sogar zu der Gruppe der fünf erfolgreichsten Büromaterialien. Historische Erfindung Der ursprüngliche Post-it-Klebezettel ist kanariengelb und hat eine Grösse von 76×76 Millimeter. Mittlerweile gibt es mehr als 400 Produktvarianten von verschiedenen Herstellern. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 4,5 Millionen Blöcke davon verkauft. Und die amerikanische Zeitschrift «Fortune» erklärte den Klebezettel zu einer der wichtigsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts – zusammen mit dem Kühlschrank, der Boeing 707 und der Compact Disc. Quellen: 3mdeutschland.de, wikipedia.de


Gibt es in 5 Jahren noch Büros? Ja, aber andere Büros - die Büros werden flexibler, kommunikativer und individueller! Das müssen sie werden, weil sich die Menschen, die technischen Möglichkeiten, der Verkehr, das soziale und gesellschaftliche Bild geändert hat und ändern wird – und deshalb werden die Büros anders werden.

Die momentane Situation Gesellschaftlich gibt es heute in den Citys schon über 50 % Single-Haushalte. Diese allein lebenden Menschen haben zwar zu Hause eine total ungestörte Arbeitssituation, suchen aber den regelmässigen Kontakt oder die Gesellschaft von anderen Menschen, weil zu Hause eine Vereinsamung stattfindet. Ausserdem kämpft man mit der Selbstdisziplin und hat meistens nicht die komplette Infrastruktur zur Verfügung. Wir haben an über 29’000 Stunden im Jahr Stau in der Schweiz. Das hat zur Folge, dass sich die Menschen Gedanken darüber machen, wie sie weniger im Stau stehen. Ausweichen auf den öffen­tlichen Verkehr nützt nicht viel, weil auch dieser an seine Kapazitätsgrenzen gestossen ist. Die Technik erlaubt es uns, überall zu arbeiten, wo wir Internet-Zugang haben. Dieser ist über das Handy möglich, zu Hause, unterwegs, in Restaurants, Hotellobbys oder sogar auf der Parkbank – aber nicht überall haben wir die

für die jeweilige Tätigkeit passende Umgebung, Situation oder Infrastruktur. Heute sind die Mitarbeiter im Durchschnitt 30 – 50 % der Arbeitszeit nicht an ihren Arbeitsplätzen im Büro. Ausserdem werden innerhalb einer Stelle viele ganz verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, voll konzentriert, ganz ruhig bis hin zu stark kommunikativ und kollaborativ, was ganz stark unterschiedliche Arbeitssituationen bedingt. Des Weiteren soll der Mitarbeiter durch die corporate identity-gerechte Gestaltung der Büros mit dem Brand der Unternehmung, deren Werte und Persönlichkeit verbunden werden. Auch muss der immer stärkeren Projektorientierten Arbeitsweise und dem immer höher werdenden Leistungs- und Ziel­er­reichungsDruck Rechnung getragen werden. Dadurch kann die Live-Balance aus dem Gleichgewicht kommen und dagegen muss etwas getan werden, sonst reibt sich der Mensch an den neuen Gegebenheiten auf. Wir sollten nicht mit Antworten aus der Vergangenheit auf die Fragen der Zukunft antworten.

Wie wird die Zukunft? In den nächsten Jahren wird der Mensch nicht mehr nur Ein Büro haben, sondern mehrere Arbeitsorte nutzen, ganz nach seinem Bedarf. Ein solcher Arbeitsort kann ein coworking space, wie z.B. die BüroBAR, sein. Dort trifft der Single-Mensch andere Menschen, die professionelle Infrastruktur ist vorhanden und es sind verschiedene Arbeitsorte und Meetingräume zu finden. Dadurch können Wegzeiten optimiert werden, weil man ins coworking space um die Ecke fährt. Zudem bezahlt man im coworking space nur diejenige Zeit, die man effektiv da ist und es herrscht eine inspirierende und motivierende Stimmung, was zu einer hohen Kreativität und Produktivität führt. Und ein ganz wichtiger Faktor ist der, dass der Nutzer dann dort arbeiten kann, wann es für ihn passt, egal ob am Wochenende, morgens früh oder abends spät, weil man vielleicht tagsüber den Sonnenschein für Sport nutzen möchte oder am Wochenende produktiver ist – ganz so, wie es für den Menschen passt, damit er seine beste Leistung abrufen kann.

BüroBAR AG Max Högger-Strasse 2 8048 Zürich Tel. 044 888 88 77 gastgeber@BueroBAR.ch www.BueroBAR.ch

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Bedarf & Technik

Präsentieren mit iPad & Co.

Wir leben in einer mobilen Welt und immer mehr wird der Laptop durch ein iPad oder sogar ein iPhone ersetzt, weil es praktischer und flexibler ist. Dank diesen Geräten können verschiedene Medien eingesetzt werden. Zur Herausforderung kommt es dann aber, wenn man mit diesen Geräten präsentieren möchte. Der nachfolgende Artikel vermittelt einige praxiserprobte Tipps.

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Zur Präsentationserstellung eignen sich PowerPoint oder Keynote. Wurde die Präsentation auf dem PC erstellt, muss diese zuerst auf dem iPad getestet und angepasst werden. Ansonsten könnte man eine böse Überraschung erleben, weil beispielsweise Schriften, die am PC bei der Erstellung verfügbar waren, es auf dem iPad nicht gibt (zum Beispiel Corporate-Schriften) oder die Darstellung der Folien und Grafiken verändert ist. Das iPad ermöglicht aber auch neue Präsentationsarten: • Arbeitet man mit MindMaps, dann lohnt sich ein Blick auf MindNode. Ganz einfach können hierbei Äste und Unterpunkte ein- und ausgeklappt werden. • Ist man eher der kreative Präsentator? Dann empfiehlt sich die App Paper, ein Skizzenbuch, das aber wunderbar in Workshops eingesetzt werden kann. • Mit Adobe Ideas können Whiteboards digital verwendet werden. Auch Zeichnungen, Notizen und Markierungen sind damit möglich. • Wie wäre es mit einer nonlinearen Präsentation? Mit Apps wie Presentation Link können interaktive Präsentationen erstellt werden. Abschliessend eine praktische Idee: Als Trainer erlebt man oftmals Situationen in seinen Seminaren, die sich gut als Anschauungsbeispiele eignen würden. Früher musste man mit einer Kamera die Situation aufnehmen und anschliessend diese über einen Fernseher wieder geben. Die heutigen iPads ersetzen jedoch eine Kamera dank ihrer guten Auflösung. Je nach verwendetem Cover kann das iPad auch vorgängig aufgestellt werden, somit entfällt ein Stativ. Zur Tonaufnahme empfiehlt sich ein externes Mikrofon, wie zum Beispiel das von iRigMic.

Technik Wurde die Präsentation erstellt und auf dem iPad getestet, dann kommt jetzt die Frage der Verbindung mit einem Beamer. Es gibt grundsätzlich zwei Varianten, wie mit einem Beamer verbunden werden kann. Sowohl für iPad wie auch für iPhone können entsprechende Adapter für HDMI- oder VGA-Anschlüsse gekauft werden. Nachteil an dieser Variante ist, dass man sich mit dem iPad wegen der Kabelverbindung nicht mehr frei bewegen kann. Mit einem iPad und iPhone zusammen kann dieser Nachteil vermieden werden. Wenn die Präsentation mit Keynote erstellt wurde, dann kann über die Keynote Remote-Funktion das iPhone als Fernsteuerung für das iPad verwendet werden. So wird mit dem iPhone alles mobil gesteuert, vorausgesetzt, beide Geräte befinden sich im selben WLAN.

Die Bildschirmsperre wird dann aktiv, wenn eine gewisse Zeit das Gerät nicht verwendet wird. Es empfiehlt sich, unter «Einstellungen», dann unter «Allgemein» die «Automatische Sperre» auf «nie» zu setzen. Und mit dem Aktivieren des Flugmodus verhindert man Telefonanrufe. Fazit Das iPad eignet sich hervorragend als Präsentationsgerät und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Aber trotz allen technischen Neuerungen hängt eine gute Präsentation immer noch von der Struktur und dem Vortragsstil ab. Ohne die richtige Präsentationstechnik, einem klaren Aufbau und einem roten Faden wird eine Präsentation auch mit dem iPad nicht erfolgreich sein.

Eleganter und ohne Kabelwirren lässt sich das Ganze in Verbindung mit Apple TV lösen. Die Apple TV-Box lässt sich direkt über HDMI (oder einen HDMI-VGA Wandler) an den Beamer anschliessen. Das iPad überträgt dann per WLAN dank der Funktion AirPlay die Präsentation gleich an Apple TV beziehungsweise an den Beamer. Aufgepasst: Bildschirmsperre und Telefonanruf Man stelle sich vor: Eine Präsentation wurde erstellt, die technische Hürde erfolgreich gemeistert. Doch während man präsentiert, setzt beim iPad die Bildschirmsperre ein und nichts geht mehr. Oder aber während der Präsentation erhält man einen Anruf und jeder sieht diesen Hinweis. Hier gilt es, das Gerät vorzubereiten.

Roy Franke ist Lead Digital Field bei CYP, Member of Managementboard. Er ist ein Experte im Bereich Digitalisierung und Bildung. Roy Franke berät als Digital Consultant Unternehmen im Bereich Digitalisierung und schult Mit­arbeiter im Umgang mit digitalen Medien.

Knowledge-Blog: www.2get-there.com Informationen zu Schulungen: www.cyp-going-digital.ch

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Bedarf & Technik

Garantiert langlebig konstruiert Der süddeutsche Bürotechnik-Hersteller HSM GmbH + Co. KG setzt nicht nur auf seine innovativen Produkte, sondern auch auf die bewährten traditionellen Werte die hinter den Produkten stehen. Diese Werte finden sich in den vier zentralen Säulen des Unternehmen wieder: German Quality, All for Nature, Worldwide Service und Great Partner. HSM schenkt Zeit – SECURIO Akten­ vernichter mit automatischem Papiereinzug Die Autofeed-Aktenvernichter der HSM SECURIO AF-Linie mit Nanogrip-Technologie vereinen Funktionalität und Bedienkomfort. Sie eignen sich damit perfekt für die zuverlässige und ein­ fache Aktenvernichtung von Papier­ stapeln bis zu 500 Blatt sowie Einzelpapier – und das im zeitsparenden Parallelbetrieb. Die Vernichtung von CDs/DVDs sowie Kunden- und Kredit­ karten ist ebenfalls, Dank der nützlichen Doppelfunktion, im Parallelbetrieb möglich. Die Nanogrip-Technologie sorgt bei der Autofeed-Stapelverarbeitung für einen reibungslosen Vernichtungsvorgang. Die speziell für die Autofeed-Aktenvernichter entwickelten Einzug- und Transportwalzen ziehen Blatt für Blatt des Papierstapels sicher und gleichmäßig ein und verhindern so lästige Papierstaus. Vor unberechtigtem Zugriff auf den in das Autofeed-Magazin eingelegten Papier­stapel, schützt die Lock-and-GoFunktion. Hierzu wird pro Stapelverarbeitung ein individueller Sicherheitscode auf ein beliebi­ ges USB-Medium gespeichert und das Magazin verriegelt. Während des Schreddervorgangs kann

das Magazin nur noch mit Hilfe dieses USB-Sticks unterbrochen und geöffnet werden. Die drei Modelle HSM SECURIO AF150, HSM SECURIO AF300 und HSM SECURIO AF500 eignen sich für bis zu 150, 300 bzw. 500 Blatt Papier (80g/m²) und sind in den Sicherheitsstufen P-4, P-5 und P-6 erhältlich. Qualität ohne Kompromisse Die HSM SECURIO Aktenvernichter mit automatischem Papiereinzug werden komplett in Deutschland gefertigt. Die innovativen Entwicklungen von HSM entstehen auf der Basis von Tradition und langjähriger Erfahrung. Die ausnahmslos hohe Produktqualität «Made in Germany» ist eine Selbstverständlichkeit für HSM. Ebenso konsequent ist daher die Erhöhung der Garantie für die HSM SECURIO Aktenvernichter auf drei Jahre. Für die Vollstahl-Schneidwellen gilt in den Sicherheitsstufen P-2 bis P-5 zusätzlich eine Garantie für die gesamte Lebensdauer. Mehr Sicherheit – vor und nach dem Kauf HSM bietet seinen Kunden eine Geld-Zurück-Garantie an. Bei Nichtgefallen kann das Gerät innerhalb von 14 Tagen nach

dem Kauf zurückgegeben werden oder man erhält bei Bezahlung des Mehrwertes ein Upgrade auf ein größeres Gerät. Während der Gewährleistungszeit bietet HSM seinen Kunden einen Austausch-Service an. Das bedeutet alle 230 Volt-Aktenvernichter werden kostenlos ausgetauscht oder repariert. Altgeräte nimmt HSM wieder gratis zurück und recycelt diese umweltgerecht. Diese einzigartigen Dienst­leistungen und die spürbare Dienst­ leis­tungs­orientierung garantieren eine maxi­male Kundenbindung und -zu­frie­den­­ heit. Nachhaltigkeit ist ein Ausdruck für Verantwortung Die Verwendung von ressourcenschonenden Materialien ist für HSM ebenso selbstverständlich wie der Einsatz von energiesparenden Steuerungen. Deshalb arbeitet HSM kontinuierlich an der Weiterentwicklung der bestehenden Steu­erungen und präsentierte in diesem Jahr ein neues intelligentes Energiesparund Bedienkonzept, das unter anderem in die HSM SECURIO Autofeed-Akten­ vernichter eingebaut ist: EcoSmart. Durch das intelligente Steuerungskonzept EcoSmart, verfügen die Aktenvernichter über einen besonders geringen Stromverbrauch. Sie schalten automatisch nach zwei Minuten Nichtgebrauch in den Stand-by-Modus und sind damit permanent betriebsbereit. Dabei liegt der Energiebedarf bei weniger als 0,1 W.

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Lager & Betrieb

BGM wird brisant

In manchen Unternehmen ist es heute eine Selbstverständlichkeit, in vielen aber noch mehr oder weniger ein Fremdwort: das Betriebliche Gesundheitsmanagement BGM. Das wird sich ändern – ändern müssen. Denn nicht zuletzt mit Blick auf die demografischen Entwicklungen der Gesellschaft und damit auch der Mitarbeiterschaft erhält das Thema Gesundheitsmanagement im Unternehmen mehr und mehr Brisanz. Nur: Was ist BGM eigentlich, was kann es, und wo stösst es an Grenzen?

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© Marco2811/Fotolia.com


Die Anforderungen an die Belastbarkeit der Mitarbeiter nehmen durch zunehmenden Wettbewerb, höhere Kundenanforderungen und Beschleunigung von betrieblichen und gesellschaftlichen Prozessen stetig zu. Gleichzeitig führt der demographische Wandel zu einem höheren Anteil an älteren Menschen in Betrieben und zu einem Anstieg des Durchschnittsalters der Mitarbeiter. Vor diesem Hintergrund werden Arbeitgeber mehr denn je daran interessiert sein, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter bis ins hohe Alter zu erhalten. Nachhaltige Strukturen und Prozesse Die Basis eines jeden erfolgreichen Unternehmens besteht in einer motivierten und gesunden Belegschaft. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) beinhaltet das systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten. Dabei geht es darum, gesundheitsgerechte Rahmenbedingungen an den Arbeitsplätzen zu schaffen und die Mitarbeiter dazu zu animieren, sich gesundheitsgerecht zu verhalten. Betriebliches Gesundheitsmanage­ment wird oftmals mit der Betrieblichen Ge­­ sundheitsförderung gleichgesetzt. In Wahrheit verbergen sich hinter beiden Begriffen jedoch grosse Unterschiede. Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein essentieller Bestandteil des BGM, jedoch geht der Ansatz des BGM weit über gesundheitsfördernde Einzelmassnahmen wie gesunde Ernährung, Rückenschulen, Führungskräfteschulungen etc. hinaus. In einem modernen Ansatz des BGM werden mit Hilfe von Managementinstrumenten nachhaltige Prozesse und Strukturen zur Förderung von Gesundheit im Betrieb entwickelt.

Vier grundlegende Prinzipien Massnahmen zur Förderung der Gesundheit im Betrieb sollten langfristig in der Unternehmenspolitik verankert sein. Die Ziele des BGM können effektiv und nachhaltig erreicht werden, wenn BGM nach den Prinzipien Integration, Partizipation, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit gestaltet wird: • Integration Die Förderung von Gesundheit wird in allen wichtigen Entscheidungen und in allen Bereichen des Unternehmens systematisch und zielorientiert berücksichtigt. Entsprechende Fachstellen sollten untereinander kooperieren. • Partizipation Alle Mitarbeitenden werden am Prozess der Gesundheitsförderung beteiligt. • Projektmanagement Alle Massnahmen und Programme zur Förderung der Gesundheit sind auf die spezifischen Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten. Der Gesundheitsmanagementprozess unterliegt dabei einer kontinuierlichen Evaluation. • Ganzheitlichkeit BGM umschliesst Arbeits­schutz, Personalmanagement, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung. BGM sollte sowohl bei den Personen (Verhalten) als auch bei den Arbeitsbedingungen (Verhältnissen) ansetzen. Neue Führungskultur «Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren, investieren in ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren längerfristigen Erfolg», bestätigt Prof. Dr. Bernhard Badura. «Denn Mitarbeitende, die sich wohlfühlen und Vertrauen in ihre Führung haben, leisten bessere Arbeit, sind aufgeschlossen für Veränderungen und entwickeln eine starke Unternehmensbindung», so der emeritierte Professor der von ihm mitbegründeten Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld weiter. In den

oberen Führungsebenen bestehe mittlerweile zwar eine grössere Offenheit für das Thema Gesundheit, um jedoch etwas zu erreichen, müsse ein Wandel in der Führungskultur geschehen. Vernünftiges Schnittstellenmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement werde inflationär verwendet, findet Dr. Stefan Webendörfer. Der «waschechte Mediziner», wie er sich selber bezeichnet, ist als Vice President für die Medizinische Diagnostik und die Kommunikation der Abteilung Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz zuständig und leitet die Gesundheitsförderung in der BASF. Wichtig bei der Umsetzung eines BGM sei es, dass es ganzheitlich und zur Firma passe: «Sie brauchen nicht ein BGM für Stress und eins für Gesundheit, Ernährung und so weiter», erklärt Webendörfer. «Sie brauchen einen vernünftigen Plan und eine vernünftige Umsetzung, und dann deckt das alles mit ab.» Eine weitere entscheidende Frage sei natürlich nach den Mitwirkenden: «Es sind ganz viele Macher und ganz viele Einheiten an einem BGM beteiligt: Das kann weder ein Arzt noch die Personalabteilung alleine machen!» So könnten noch der Betriebsrat, eine Krankenkasse, die Sozialberatung, die Arbeitssicherheit oder etwa auch die Kantine miteinbezogen werden. «Gesundheitsmanagement muss vernünftiges Schnittstellenmanagement sein», betont Weben­dörfer. Quellen: personal-swiss.ch, gesundekmu.de

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Sara Bumbacher Geschäftsführerin primepool AG, www.primepool.ch

«Unternehmen und Berufstätige müssen den weichen Faktoren mehr Beachtung schenken. Soziale Kompetenz, Kreativität und die Bereitschaft, sich für eine Sache voll einzusetzen, werden je länger je mehr zu Erfolgsfaktoren. Die Gesundheit steht im Zentrum, denn durch resignierte und psychisch kranke Mitarbeiter entstehen jährlich Kosten in der Höhe von 15 Milliarden Schweizer Franken. Der Kelly Global Workforce Index zeigt, dass zur Zeit nur gerade zehn Prozent der Berufstätigen weltweit glücklich in ihrem Job sind. In der Schweiz werden bald 400’000 Fachleute fehlen. Wenn die Unternehmen qualifizierte Mitarbeitende gewinnen und halten wollen, ist es an der Zeit, dem Faktor Gesundheit und Wohlergehen Priorität einzuräumen. Gemäss einer aktuellen Studie der Universität St. Gallen und der Telekom werden in Zukunft Vorgesetzte als Feel Good Manager gesehen. Der Link dazu: feelgoodmanager.ch.» Quelle Studie: http://www.computerwoche.de/a/25-thesen-zur-arbeit-4-0,3247469

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Büromaterial richtig lagern

Die Verwaltung des Büromaterials ist im Grunde genommen eine einfa-

© auremar/Fotolia.com

che Aufgabe. Es gibt wahrlich grössere Herausforderungen für die Büroassistenz. Regelmässige Kontrolle des Bestandes, bedarfsgerechtes Nachbestellen und die sachgerechte Lagerung des Materials sorgen für zufriedene Gesichter bei Kolleginnen und Kollegen. Sachgerechte Lagerung? Nun ja, da gibt es schon so einiges Wissenswertes, wenn man das mit Papier, Toner, Kugelschreiber und Co. voll im Griff haben will.

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Lager & Betrieb

© Henrik G. Vogel/pixelio.de

Lagern Sie Toner-Kartuschen nach Möglichkeit immer waagrecht und in der Originalverpackung.

Papier Die Herstellung von Papier ist eine Wissenschaft für sich, denn kein Papier ist wie das andere. Trotzdem gibt es für die sachgerechte Lagerung von Papier ein paar grundsätzliche, allgemeingültige Tipps. Dazu gehört insbesondere, dass Papier wenn immer möglich in der Verpackung gelagert werden sollte. Wichtig ist es auch, dass das Papier nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Heizungen gelagert werden sollte. Neben den Wärmeunterschieden ist die Feuchtigkeit der grösste Feind des Papiers. Deshalb sollte es auch nicht an Aussenwänden gelagert werden. Ideal sind trockene und eher kühle Räume. Und bevor Sie das Papier verwenden, gönnen Sie ihm eine Akklimatisierung. Also: Den Papierstapel verpackt ein, zwei Stunden vor dem Öffnen in den Raum bringen, in dem er später verwendet wird. Toner Bürodrucker brauchen Toner. Und den lagern Sie nach Möglichkeit immer in der Originalverpackung. Diese schützt vor direkter Sonneneinstrahlung und

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Lichteinfall. Denn Toner mögen es dunkel: Licht ist nicht nur schädlich für die Tonerpartikel, sondern kann auch die Beschichtung der Fotoleiter zerstören. Ebenso wichtig: Lagern Sie die Tonerkassetten stets in der Einbaustellung – also in der Position, in der die Kassette im Printer eingesetzt wird. Einfach geschrieben: immer waagrecht, nie hochkant. Sollten Sie versehentlich eine Kartusche hochkant aufbewahrt haben, ist es absolut empfehlenswert, diese vor der Verwendung in horizontaler Position hin und her zu bewegen, damit sich die Tonerpartikel wieder ebenmässig verteilen und damit für ein gleichmässiges Schriftbild der Ausdrucke sorgen können. Ach ja: Toner mögen auch keine Wechselbäder der Temperaturen. Extreme Schwankungen können dazu führen, dass sich im Gehäuse Kondensations-Wassertropfen bilden, der Toner zerklumpt und unbrauchbar wird. Bleistifte Bleistifte gehören zu den ältesten Schreibgeräten und sind seit je her ein sehr beliebter Büroartikel. Immer

wieder greift man auf Bleistifte zurück, wenn man Ideen oder Skizzen schnell festhalten will. Durch die leichte Entfernung mit einem Radiergummi ist das Korrigieren kein Problem. Diese einfache und korrigierbare Anwendung hebt den Bleistift von anderen Schreibgeräten ab. Der Bleistift ist zudem ein sehr umweltfreundlicher Büroartikel. Die Bestandteile seiner Mine setzen sich aus Naturmaterialen zusammen, der Mantel aus Holz. Die richtige Lagerung ist recht einfach. Bleistifte sind praktisch unbegrenzt haltbar, das Einzige, worauf man achten muss, ist, dass die Bleistifte im Lagerregal so platziert werden, dass sie durch das Herausnehmen anderer Artikel nicht schweren Erschütterungen wie dem Zu-Boden-Fallen ausgesetzt werden, zumal die Bleistiftmine dann zerbrechen kann und dem Benutzer später nicht so viel Freude bereiten wird. Radiergummi Kaum zu glauben, aber selbst für so einen profanen Artikel wie den Radiergummi gibt es eine internationale Sammler-Fangemeinde. Und Exponen-


© Tim Reckmann/pixelio.de

Bei Kugelschreibern lohnt sich Qualität.

ten dieser Fangemeinde schwören auf die sachgerechte Lagerung ihrer Lieblingsstücke, indem sie diese vakuumieren und im Dunkeln lagern. Nun gut, so weit muss die Leidenschaft in der Lagerbewirtschaftung eines Büros nicht gehen. Geht sie auch nicht. Und deshalb darf der Radiergummi irgendwo im Schrank oder auf dem Regal relativ unbeachtet sein Dasein fristen. Einzig: Mit den Jahren wird der Kunststoff, aus dem der Radiergummi gemacht ist, spröde und hart. Das bedeutet dann verminderte Radierleistung, mitunter gar ein Geschmiere. Also: Auch wenn Sie eine Lebensstelle in der Verwaltung des Büromaterial haben, sollten Sie die Radiergummis im Lauf der Jahre unter die Leute bringen und für frischen Nachschub sorgen. Kugelschreiber Bei Kugelschreibern sind Markenprodukte klar im Vorteil. Nicht nur in Bezug aufs Schmieren und Klecksen auf dem Papier, auch bei der Lagerung. Billige (Werbe-)Kugelschreiber bergen eine doch beachtliche Gefahr des Auslaufens. Das ist dann nicht nur unange-

nehm, sondern geradezu ärgerlich, weil die Tinte von Kugelschreibern ausgesprochen hartnäckig ist bezüglich Fleckenentfernung. Bei Kugelschreibern empfiehlt es sich deshalb, sie nie mit der Spitze nach unten aufzubewahren, weil das die erwähnte Auslaufgefahr massiv erhöht. Entsprechend werden Kugelschreiber am besten waagrecht gelagert. Aber wie geschrieben: Bei Billigprodukten bietet auch das keine Gewähr, dass die Tinte nicht Ihr Regal versaut. Filzstifte Was für Kugelschreiber gilt, hat auch bei Filzstiften seine Richtigkeit: Es lohnt sich auch bei den Filzern, auf Markenprodukte zu setzen. Die trocknen nicht so schnell aus und sind deshalb im Gegensatz zu billigen No-Name-Produkten in der Regel länger haltbar – ein, zwei Jahre locker. Die meisten Filzstifte schreiben mit so genannter pigmentierter Tinte. Pigmente sind kleine, in der Tinte verteilte Farbteilchen. Diese lagern sich – beispielsweise bei längerer Lagerung mit der Spitze nach oben – am Kopfende des Tanks ab. Bei

erneuter Verwendung kann die Tinte dann etwas blass erscheinen. Unser Tipp: Bei einer Lagerung mit der Spitze nach oben die Stifte vor Gebrauch für rund eine Stunde in der entgegengesetzten Richtung lagern – also mit der Spitze nach unten. Am besten aber lagern Sie Filzstifte immer waagrecht. Bei manchen ist das sogar unerlässlich und auf der Verpackung entsprechend vermerkt. Klebstreifen Lagern Sie Klebstreifen wenn immer möglich in ihrer Verpackung. Offene Klebstreifen haben die unangenehme Eigenschaft, auf ihren klebrigen Seiten Staub und Schmutz aufzunehmen – den Sie dann an den Klebstreifen­ rändern auf Ihren Dokumenten wieder finden. Offene Klebrollen sollten Sie also zumindest hoch gestellt aufbewahren und nie flach legen. Es sei denn, die Unterlage – zum Beispiel der Regalboden – ist perfekt rein. Grundsätzlich gilt: Die Klebrolle am besten aus der Ver­ packung direkt in den Spender geben.

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Luftbefeuchtung im Winter

Für Nostalgiker ist sie Schnickschnack: die Raumluftbefeuchtung im Winter. Sowas hätte es früher auch nicht gebraucht. Sie vergessen dabei, dass sich die Menschen im Gegensatz zu früher heute bis zu 90 Prozent in geschlossenen Räumen aufhalten. Und sie vergessen auch, dass diese Räume im Zuge der Energieoptimierung bezüglich ihrer Öffnungen – Fenstern und Türen – immer luftdichter sind. Das Resultat sind trotz grösster Anstrengungen der Bauphysiker und Haustechniker vorab im Winter oftmals niedrige Feuchtigkeitswerte der (beheizten) Raumluft, und die sind eine Gefahr für unsere Gesundheit.

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© shutterstock.com


teil! Dadurch würde man ja immer wieder wasserarme Luft in das Innere der Räume nachführen. Die einzige Lösung besteht darin, die Luft in den beheizten Räumen anzufeuchten – sei es mit Hilfe von Zimmerpflanzen oder mit technischen Geräten.

© Lupo/pixelio.de

Ein Hygrometer zeigt Ihnen, wie es um die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Büro steht.

Die Studien bezüglich der Notwendigkeit künstlicher Raumluftbefeuchtung widersprechen sich. Je nachdem, wer sie initiiert hat. Die einen sprechen von gesundheitlicher Notwendigkeit, die andern von blosser Erhöhung der Behaglichkeit menschlicher Spezies im Raum. Das Ganze ist relativ, und die Luftfeuchtigkeit ist es ja interessanterweise auch. Allerdings: Die Humanmedizin ist sich so ziemlich einig: Angenehm befeuchtete Raumluft dient unserer Gesundheit. Hygrometer schafft Klarheit Wie steht es um die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Büro? Um Klarheit zu erhalten: Kaufen Sie ein Hygrometer. Das ist ein Luftfeuchtigkeitsmesser. Nein, Sie brauchen sich nicht gleich eine ganze Wetterstation mit Aussenstation und Pipapo anzuschaffen – ein einfacher, funktionstüchtiger Hygrometer reicht vollauf. Das Teil kostet nur ein paar Franken, gibts zum Beispiel in jedem Baumarkt, und es zeigt Ihnen aufgrund der Raumtemperatur und des aktuellen Luftdrucks die relative Luftfeuchtigkeit im Raum ziemlich zuverlässig in Prozenten an. Ist der Wert unter 40 Prozent, haben Sie ein Problem. Dann ist die Luft zu trocken. Über 40 Prozent, das passt dann.

Na ja, es kann ja aber auch zu viel des Guten sein: Wesentlich über 65 Prozent ist nicht so prickelnd, weil dann die Luft so feucht ist, dass Schimmelbildung droht. Aber das ist zumindest im Winter eher selten ein Problem. Trockene Winterluft Warum ist die Raumluft im Winter so trocken? Nehmen Sie an, Sie öffnen im Winter das Fenster, lassen die frostige Aussenluft in den Raum, schliessen das Fenster wieder und stellen die Heizung an. Was passiert? Zunächst einmal erwärmt der Heizkörper die Luft, aber zugleich wird sich die Luft auch immer trockener anfühlen. Das liegt nicht daran, dass Wasser verloren ginge – in der erwärmten Luft ist immer noch die gleiche Menge Wasser enthalten wie in der kalten. Aber warme Luft kann viel mehr Wasser in sich aufnehmen. Das führt dazu, dass Feuchtigkeit schneller verdampft und Sie einen trockenen Mund und eine trockene Nase bekommen. Selbst wenn draussen Nebel – also sehr feuchte Luft – herrscht, wirkt die Luft nach der Erwärmung durch die Heizung auf 20 Grad Celsius sehr trocken.

Die Medizin ist sich einig Aus medizinischer Sicht ist es klar: Die künstliche Raumluftbefeuchtung sorgt nicht nur für mehr Behaglichkeit der Menschen, die sich in diesen Räumen aufhalten, sie reduziert auch die gesundheitlichen Risiken, die mit trockener Raumluft einher gehen. Dazu gehören insbesondere auch Beschwerden von Nase, Rachen und Bronchien. Stichwort Infektionskrankheiten. Mediziner berichten auch von Angriffen auf Augen und Haut, auf Gehirn, Nieren, Blut – und ganz allgemein auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Spricht alles für die künstliche Raumluftbefeuchtung. Dabei sollte man sich aber bewusst sein, dass befeuchtete Raumluft auch den an und für sich angenehmen Effekt hat, Staubpartikel zu binden und diese nach unten zu drücken – was gleichzeitig dazu ermahnen sollte, der regelmässigen Reinigung der Oberflächen und der Böden in den entsprechenden Räumen Beachtung zu schenken. Müssig zu erwähnen, dass angemessene Luftbefeuchtung auch im privaten Wohnbereich Sinn macht. Vor allem auch der Gesundheit der Kindern zuliebe, aber auch der Haustiere wegen, zum Schutz von Omas Erbstück-Sekretär und wegen des heiss geliebten Musikinstruments. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Häufiges Lüften hilft gegen die trockene Zimmerluft nicht wirklich. Im Gegen-

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Relax & Wohlbefinden

Gesunde Raumluft für mehr Leistungsfähigkeit im Büro Trockene und schmutzige Büro-Luft verursacht Erkältungen, Allergien und Müdigkeit. Das muss nicht sein: Der leistungsfähige HYBRID Luftbefeuchter & Luftreiniger H680 sorgt für ein gesundes Raumklima. Er reinigt und befeuchtet die Luft – einzeln oder kombiniert und wird so das ganze Jahr über zum unverzichtbaren Helfer. Mitarbeitende können wieder frei durchatmen und sich auf ihre Leistung konzentrieren. Mit 20’000 Atemzügen täglich ziehen wir 12’000 Liter Luft in unsere Lungen, um daraus Sauerstoff zu gewinnen. Die Luft bestimmt das Raumklima im Büro – und ist oft alles andere als optimal. Studien zeigen, dass über ein Viertel der Befragten die Luftfeuchtigkeit in Büros als zu trocken einschätzen. Fehlt der Luft die nötige Feuchtigkeit, führt das zu ausgetrockneten Atemwegen. In der Folge leidet man an Halsschmerzen oder Husten und Grippeviren verbreiten sich rasch. Auch bei brennenden Augen, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen kann trockene Luft die Ursache sein. Nicht nur trockene, auch schmutzige Luft macht bei der täglichen Arbeit zu schaffen: Allergene, Bakterien, Keime, Staub und Gerüche in der Luft belasten und schwächen Mitarbeitende. Gerade im Frühjahr leiden viele Betroffene an Heuschnupfen, deren Symptome bei schlechter Luft im Büro noch verstärkt werden.

© Boneco AG

Viele Unternehmen tun einiges für ihre Mitarbeitenden: Sie investieren in helle Arbeitsplätze mit optimalen Lichtverhältnissen, stärken den Team-Gedanken durch Social Events und unterstützen die Mitarbeitenden bei sportlichen Tätigkeiten. Ein wichtiger Faktor geht jedoch oftmals vergessen: Die Luftqualität in Büros. Und das hat Folgen.

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Hohe Leistung, einfache Funktion Hier schafft der H680 des Schweizer Unternehmens BONECO Abhilfe. Ob als Luftbefeuchter, Luftreiniger oder in Kombination – das Multitalent stillt alle Bedürfnisse in Ihrem Büro. Mit einer Luftreinigungsleistung bis zu 190 m3/h und einer Befeuchtungsleistung von bis zu einem Liter pro Stunde, befeuchtet und reinigt er die Raumluft in z.B. Büros und Grossraumbüros, Ateliers oder Praxen von bis zu 100 m2. Und das alles energiesparend dank hocheffizienter Technologie.


Facts

Ein Vorfilter stoppt Haare, Hausstaub und andere grössere Schmutzpartikel. Der HYBRID Filter, bestehend aus einem Aktivkohlefilter und einem HEPA Filter, filtert nahezu alle Viren und absorbiert schlechte Gerüche im Büro. Nach der kompletten Reinigung wird die Luft zusätzlich befeuchtet und wieder an den Raum abgegeben. So frisch wie Schweizer Bergluft: In die Gesundheit von Mitarbeitenden investieren Der H680 tut Ihrem Team gut: Er reduziert das Ansteckungsrisiko bei Erkältun-

gen und trägt zur schnelleren Genesung bei. Er vermindert Atmungsprobleme, stärkt die Abwehrkräfte und bringt mehr Lebensqualität für Allergiker. Das Auftreten von Müdigkeit und Kopfschmerzen werden verringert – kurz: Gesunde Luft führt zu mehr Leistung, Motivation und Wohlbefinden in Ihrem Unternehmen!

Technische Daten: • Netzspannung 100-240 V/50 Hz • Leistungsaufnahme 30 W • Befeuchtigungsleistung 1000 g/h* • Luftreinigungsleistung 190 m3/h • Für Raumgrössen bis 100 m2 • Fassungsvermögen 10 Liter • Abmessungen (LxBxH) 347 x 435 x 490 mm • Leergewicht 10.4 kg • Betriebsgeräusch < 25 dB (A) *bei Betrieb ohne HYBRID Filter, in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit Lassen Sie sich inspirieren: www.boneco.com/buero Videos: Systemerklärung:

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Relax & Wohlbefinden

Ergonomie hat ein neues Zuhause Jahrelanges Arbeiten im Büro kann zu körperlichen Beschwerden führen. Verspannungen sind das Resultat einseitiger Belastung durch starre Haltung am Bildschirm. MeFirst hilft bei der Prävention und Therapie mit Produkten und Know-How. MeFirst ist umgezogen und hat ein neues Ladenlokal an der Hardturmstrasse 135 in Zürich eröffnet.

Man mag denken, dass die Arbeit am Computer keine schwere Arbeit sei. Doch die einseitige, bewegungsarme Haltung führt zu Verspannungen und Schmerzen. Drei Körperbereiche sind, wie aktuelle Studien belegen, besonders betroffen: Rücken, Schulter-Nacken-Partie sowie die Arme und Hände. Rückenschmerzen sind oft die Folge von langem Sitzen in schlechten Haltungsgewohnheiten. Verspannungen in Schultern und Nacken lassen sich häufig auf eine unpassende Einstellung der Tisch- und Monitorhöhe zurückführen.

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Chronische Beschwerden in den Armen und Händen sind ein relativ neues Phänomen. Durch unzählige, repetitive Bewegungen der Finger an Maus und Tastatur kommt es zu kleinsten Verletzungen am Gewebe. Ergonomie am Arbeitsplatz hilft bei der Prävention und Therapie dieser Beschwerden. Ergonomische Büroarbeitsplätze – der Arbeitsplatz richtet sich nach den Menschen MeFirst berät seit 2007 Privatpersonen und Firmen bei der Einrichtung ergono-


Facts

Sitzend und stehend am Bildschirm arbeiten Wer einen grossen Teil des Arbeitstages sitzend verbringt, tut sich auf Dauer nichts Gutes. Ein elektrisch verstellbarer SitzStehtisch bringt die Arbeitsfläche innert Sekunden auf Stehhöhe. Dies bringt Bewegung an den Bildschirmarbeitsplatz und vermindert körperliche Beschwerden durch langes Sitzen. Davon profitiert neben der Rückenmuskulatur und den Bandscheiben auch der Stoffwechsel.

Im neuen Showroom von MeFirst ist Ergonomie am Arbeitsplatz erlebbar.

mischer Büroarbeitsplätze. Im Ergonomie-Fachgeschäft gibt es eine breite Auswahl an alternativen Eingabegeräten, Hilfsmitteln sowie Bürostühlen und Stehtischen. MeFirst-Geschäftsführer Patrick Baur: «Bei uns richtet sich der Arbeitsplatz nach dem Menschen und nicht umgekehrt – deshalb ‹Me First› oder ‹ich zuerst›.» Das Produktsortiment von MeFirst umfasst verschiedene Eingabegeräte, Fussstützen, Dokumenthalter, Ständer fürs Notebook, Monitor-Schwenkarme, Bürostühle und Arbeitstische. Das Motto von MeFirst lautet: «Für jeden das passende Werkzeug – je nach Art der Computerarbeit und Anatomie des Anwenders», erklärt Baur. Bessere Büro-Ergonomie für Unternehmen MeFirst plant und realisiert auch Bürolösungen für Unternehmen. Patrick Baur: «Wir richten das Arbeitsumfeld nach ergonomischen Aspekten ein. Dabei berücksichtigen wir Anforderungen an Licht, Akustik, Organisation und Kommunikation.» Durch eine bewusste Büroplanung lässt sich der Bewegungs-

Zeitgemässes Equipment sorgt für mehr Komfort bei der Arbeit.

armut im Büro entgegenwirken. Zum Beispiel gemeinsame Druckerzonen, Stehmeeting-Möglichkeiten oder SitzSteharbeits­ tische. In der neuen Ausstellung zeigt MeFirst, wie sich solche Lösungen nachhaltig realisieren lassen und wie moderne farbenfrohe Büros ein motivierendes Umfeld schaffen.

Professor John Buckley von der University of Chester dazu: «Wenn Sie drei Stunden pro Tag für fünf Tage die Woche stehen, dann ergibt dies 750 verbrannte Kalorien. Über ein ganzes Jahr ergibt dies 30’000 Kalorien oder ungefähr 8 Pfund Fett. Das entspricht ungefähr 10 Marathonläufen pro Jahr.» Weitere Studien belegen erhöhtes Wohlbefinden, bessere Motivation und Produktivität sowie weniger Stress. Sitz-Stehtische lassen sich ausserdem besser auf die passende Sitzhöhe einstellen – so wird eine schonende und angenehme Sitzhaltung möglich.

Patrick Baur Geschäftsführer

MeFirst Patrick Baur, Geschäftsführer, Tel. 043 540 84 48, E-Mail patrick.baur@me-first.ch

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Relax & Wohlbefinden

Rückenschmerzen ade!

Ist noch ein paar Wochen hin, aber er naht unerbittlich: der neue Jahresanfang. Das ist auch ein symbolisches Datum: Der Start in ein neues Jahr wird mit zahlreichen guten Vorsätzen verbunden. Mehr auf die eigene Gesundheit zu achten, steht oft ganz oben auf der Liste. Wer häufig unter Rückenschmerzen leidet, für den ist vor allem ein Vorsatz wichtig: die Schmerzen endlich zu besiegen. Was dabei hilft? Eine Kombination aus mehr Bewegung, weniger Stress, gesunder Ernährung und einem rückengerechten Umfeld.

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sen. Dazu zählen Handball, Tennis oder Alpinskifahren und Snowboarden.

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Neben körperlicher Aktivität ist für eine stabile Wirbelsäule und eine gut ausgebildete Rückenmuskulatur auch die richtige Ernährung wichtig. Eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitaminen leistet einen wertvollen Beitrag zur Osteoporose-Vorbeugung. Ausserdem schützt gesunde Ernährung vor Übergewicht, das auch für den Rücken eine Belastung sein kann.

Schon kleinere Veränderungen im Alltagsverhalten leisten einen wertvollen Beitrag zu mehr Rückengesundheit.

Bei den guten Absichten zum Jahreswechsel gibt es oft ein grosses Problem: Sie geraten meist allzu schnell wieder in Vergessenheit. Was kann man also tun, damit 2016 wirklich ein rückengesundes Jahr wird und es nicht bei dem Vorsatz allein bleibt? Eine motivierende Tatsache: Die meisten Rückenbeschwerden sind unkompliziert und werden durch unser eigenes Verhalten beeinflusst – im positiven wie im negativen Sinn. Sport und Bewegung beugen Verspannungen und Schmerzen vor und tragen dazu bei, dass sich bestehende Beschwerden bessern. Zu langes und häufiges Sitzen hingegen lässt die Muskulatur entlang der Wirbelsäule, die sogenannte autochthone Rückenmuskulatur, regelrecht verkümmern. Es gilt also, im neuen Jahr dem chronischen Bewegungsmangel den Kampf anzusagen, denn dieser ist meist die Wurzel allen Übels. Kleine Veränderungen mit grosser Wirkung Schon kleinere Veränderungen im Alltagsverhalten leisten einen wertvollen Beitrag zu mehr Rückengesundheit. Wie wäre es denn mit dem Neujahrsvorsatz, künftig Fahrstühle und Rolltreppen zu meiden und statt dessen die Treppe zu nutzen? Oder nur noch Strecken ab zwei Kilometern mit dem Auto zurückzulegen

und alles darunter entweder zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu erledigen? Derartige Entschlüsse sind konkret und dabei relativ einfach durchzuführen – und dies steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch umgesetzt werden. Übrigens: Nicht nur Ihr Rücken profitiert davon. Eine gross angelegte Studie zeigt, dass nur 15 Minuten leichte Bewegung am Tag ausreichen, um die Lebensdauer um bis zu drei Jahre zu verlängern. Rückengesund Sport treiben – so gehts Zeit für Sport sollte im rückengesunden Jahr 2016 ebenfalls nicht zu kurz kommen. Angesagt sind vor allem Ausdauersportarten, die von gleichmässigen und symmetrischen Bewegungen geprägt sind. Radfahren, Nordic Walking, Inlineskaten oder Schwimmen gehören zu den Sportarten, die als besonders rückenfreundlich gelten. Auch gezielte Rückenaufbaugymnastik und spezielle Übungen sind empfehlenswert. Dazu gibt es immer mehr Trainingsgeräte, die für mehr Abwechslung und einen erhöhten Spassfaktor beim Rückentraining sorgen. Abzuraten ist hingegen von Sportarten, bei denen ruckartige und abrupte Bewegungen dominieren, die Rücken und Gelenke belasten können und zudem ein hohes Verletzungsrisiko aufwei-

Weniger Stress gleich weniger Schmerz Was nicht jeder weiss: Auch psychische Belastungen wie Stress oder Depressionen begünstigen Muskel- und Skeletterkrankungen und können dem Rücken so massiv zusetzen. Die häufigste Konsequenz sind schmerzhafte Verspannungen im Nackenbereich, die wiederum unangenehme Spannungskopfschmerzen hervorrufen können. Am besten, man unterbricht die Schmerz­ spirale, bevor sie entsteht. Auch dabei hat sich Sport bewährt: So werden die Muskeln gekräftigt, ausserdem sorgt körperliche Aktivität für Ausgeglichenheit und eine höhere Belastbarkeit. Sinnvoll ist es ausserdem, bewusste Erholungspausen in den Alltag zu integrieren. Das rückengerechte Umfeld Es gibt noch einen weiteren Ansatzpunkt, bei dem sich Veränderungen lohnen: Das rückengerechte Umfeld. Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, um einmal darüber nachzudenken, wo Ergonomiefallen lauern und wie man diese in Zukunft umgehen kann. Ein neues Jahr ist beispielsweise auch eine gute Gelegenheit für neue Möbel. Ein Schreibtisch und ein Schreibtischstuhl etwa, die hohen ergonomischen Massstäben gerecht werden, können eine lohnende Investition sein. Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.

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Priska Bauer-Heeb Geschäftsführerin Rüegg-Naegeli AG, Zürich, www.ruegg-naegeli.ch

«Jeder Mensch ist unterschiedlich auch in den Proportionen. Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz muss sich dieser Individualität anpassen können. Zum Beispiel ein Sitz-/Stehtisch im Zusammenspiel mit einem professionellen Bürodrehstuhl. Dabei spielt die personifizierte Einstellung des Stuhles eine elementare Rolle. Bereits ein richtig eingestellter Bürodrehstuhl kann Fehlhaltungen und Verspannungen vorbeugen. Abwechslung ist enorm wichtig. Keine Körperhaltung ist auf die Dauer gesund, wenn sie zu lange eingenommen wird. Bewegung am Arbeitsplatz hält unseren Körper leistungsfähig und gesund. Mein Fazit: Die ergonomischen Büromöbel können Sie bei Ihrem Wohlbefinden optimal unterstützen, doch ist Ihr Verhalten im Alltag genauso wichtig!»

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Treffpunkt für Ergonomie

Facts

Der Mensch verbringt durchschnittlich 14 Stunden am Tag im Sitzen.

Ganzheitliche Beratung ErgoPoint unterstützt die Kunden bei der Entscheidung für die individuell richtigen Arbeitsmittel – ob Tische, Stühle, Monitor oder anderes Bürozubehör.

Klingt ungesund, muss es aber nicht sein. Denn auch sitzend kann man etwas für die Gesundheit tun! Das Ergonomie-Fachgeschäft ErgoPoint in Zürich-Oerlikon zeigt, wie gesundheitsbewusstes Arbeiten selbst im Sitzen funktioniert. ErgoPoint präsentiert ein einzigartiges Sortiment an hochwertigen Produkten für körpergerechtes und dynamisches Sitzen für den Arbeitsalltag, für zu Hause und in der Freizeit. Speziallösungen Als zertifiziertes Ergonomie-Beratungszentrum bietet ErgoPoint Speziallösungen wie zum Beispiel das Bioswing Sitz- und Trainingssystem. Feinste Bewegungsimpulse des menschlichen Körpers werden über ein aussergewöhnliches Federwerk aufgenommen und rhythmisch schwingend reflektiert. Dadurch wird die Rückenstützmuskulatur aktiviert, die Nervenzellvernetzung verbessert und einer belastenden Körperhaltung vorgebeugt. So leicht kann sich Sitzen auf einem variabel anpassbaren Bürostuhl plötzlich anfühlen!

Spürbare Entlastung Auch Sitz-Stehtische bieten eine gute Möglichkeit für eine aktive Körperhaltung und bringen dem Alltag eine spürbare Entlastung. Denn oft reichen bereits kleine Massnahmen, um den Arbeitsplatz körpergerecht einzurichten. Die kleinen grossen Helfer von ErgoPoint – wie Mäuse, Vorlagenhalter oder Handgelenkauflagen – optimieren bei Bedarf einen Büroarbeitsplatz. Zudem liefert das Zürcher Ergonomie-Fachgeschäft den Kunden Inspiration, die über das Büro hinausreicht und zeigt, wie Ergonomie auch im Privat- und Freizeitbereich Einzug hält. Das passende Produkt Die umfassenden Speziallösungen von ErgoPoint werden von Ärzten, Therapeuten und anerkannten Bewegungs-Spezialisten der Spiraldynamik weiterempfohlen. Selbst Sozialversicherungen und Anbieter von Case Management nutzen diese Kompetenz.

Das Bioswing Sitz- und Trainingssystem: ein Beispiel für die cleveren Speziallösungen von ErgoPoint.

Was das therapeutische Fachpersonal des Zürcher Ergonomie-Fachgeschäfts besonders auszeichnet, sind die ausführlichen und ganzheitlichen Beratungen – ob inhouse im Geschäft in Zürich-Oerlikon, in der Firma des Kunden oder zu Hause im privaten Rahmen. Die Profis von ErgoPoint geben ihr Fachwissen im Rahmen von individuellen Arbeitsplatzberatungen gern an die Kunden weiter. ErgoPoint bietet einzigartige Qualitätsprodukte an, die das gesundheitsbewusste Arbeiten massgeblich erleichtern. Zugleich erhalten die Kunden interessante und wertvolle Tipps und Trainingsübungen für eine gesunde und körperbewusste Haltung. Denn auch im Sitzen kann man etwas für die Gesundheit tun! Wer mehr erfahren möchte: ein Anruf genügt, oder am besten gleich selber vorbeischauen bei ErgoPoint an der Wallisellenstrasse in Zürich-Oerlikon. Die ErgoPoint-Kompetenz • Grösstes Produktesortiment für gesundes Leben und Arbeiten • Ergonomische Arbeitsplatzabklärung durch Therapeutin • Mitglied SwissErgo • Kompetente Beratung durch geschultes Personal

ErgoPoint GmbH Wallisellenstrasse 453 8050 Zürich-Oerlikon Tel. 044 305 30 80 info@sitz.ch www.sitz.ch

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News

Der Flurfunk lebt

In neuen Händen

Innovativer Stuhl

Stefan Häseli, seit vielen Jahren als Kommunikationstrainer und Speaker tätig, gibt im neuen Buch «Erfolgreiche Kommunikation auf dem Büroflur» praktische und humorvolle Tipps, wie sich alltägliche Gesprächssituationen im Job besser meistern lassen. Feldversuche und deren Ergebnisse sowie Fallbeispiele und alltägliche Geschichten bilden die Basis praktischer Übungen für eine gelungene Kommunikation im Alltag. Sechs Speed-Dating-Regeln zur Verbesserung der eigenen Kommunikation sind ebenso im Buch zu finden wie praktische Tipps für Führungskräfte, um eine wertschätzende Kommunikation im Alltag sicherzustellen. www.stefanhaeseli.ch

Die Nowy Styl Group, eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt für Büromöbel, akquiriert ein weiteres Unternehmen aus der Branche. In Zürich unterzeichneten die Mitglieder der Geschäftsführung den Vertrag über die Übernahme der Schweizer Gesellschaft Sitag AG. «Die Akquise ausländischer Firmen ist eine der Säulen der Wachstumsstrategie der Nowy Styl Group. Dank dieser weiteren Übernahme stärken wir unsere Position in Westeuropa, erweitern unser Vertriebsnetz auf dem anspruchsvollen Schweizer Markt und ergänzen das Portfolio der Gruppe um neue, ergonomische Produkte», erklärt Adam Krzanowski (Bild), der Vorsitzende der Geschäftsführung der Nowy Styl Group. www.nowystylgroup.de

Da hat sich die deutsche Bürositzmöbelfabrik von Friedrich-W. Dauphin etwas Innovatives einfallen lassen. Konferieren, diskutieren, präsentieren, miteinander oder voneinander lernen: Der Seminar-Stuhl «Siamo seminar» schafft ideale Voraussetzungen für jede dieser Kommunikationsdisziplinen. Der höhenverstellbare Drehstuhl mit 360 Grad schwenkbarem Schreibtablar ist mobil, platzsparend und variabel einsetzbar für unterschiedliche Konfigurationen. Mit Witz und Esprit bringen diese Sitzmöbel Ordnung in den kreativen Prozess. Das Schreibtablar kann auf die optimale Arbeitshöhe eingestellt werden. Die Vollpolster-Rückenlehne mit attraktivem Steppdesign garantiert Sitzkomfort. Und bei Bedarf finden Laptop oder Tasche rasch Platz in der passenden Halterung. www.dauphin-group.com

Stefan Häseli: «Erfolgreiche Kommunikation auf dem Büroflur – Wie Sie alltägliche Gesprächssituationen im Job meistern». Verlag Haufe, 224 Seiten, Broschur. 24,95 Euro. ISBN 978-3-648-06836-6

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BüroWelt Herbst 2015