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Nr. 5 November 2012 42. Jahrgang Die Quartierzeitung von Hirzbrunnen, Bäumlihof, Rheinacker, Landauer, Schoren, Surinam, Rankhof und angrenzendes Riehen www.quarthirzbrunnen.ch Schoren-Hochhäuser Bundesgericht weist ab Stellungnahme von Stefan Wehrle.

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Juhu! Ein neuer Name zum Dreissigsten ZVG

Heimatland Wie so ein Name zustande kommt Paul Meier gräbt tief im Archiv.

Seite 5 Glosse Von allerlei Floskeln Haiggi kommuniziert.

Seite 5 Claraspital Nuklearmedizinische Diagnostik Das Claraspital gibt Einblicke.

Seite 6 Juhu oder Jugendhuus Eglisee – das neue Logo ist spritzig

Wohnen Surinam-Stiftung renoviert und baut Zusätzlicher Wohnraum und

Hier das Programm rund um unseren 30. Geburtstag am 13. Dezember:

günstige Mieten.

Seite 8 Bestrickend Flinke Hände schaffen Kunst

Mo, 10.12. 16–19 Uhr Kreativdesign – Beutelkultur

Interview mit Kathrin Stalder.

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Di, 11.12. 16–20 Uhr Spiel & Spass für Jung & Alt

Schulen Hirzbrunnen Thema Pausenhofüberdachung

Mi, 12.12. 15–19 Uhr Der Knaller: Rentier-Rodeo und Airbrush-Tatoos

Es tut sich was!

Seite 11 ELCH Volles Programm Ein Besuch des ELCH lohnt sich.

Seite 12 Robi Allmend Nicht nur Kerzen ziehen Tolle Freizeitangebote für Kids.

Seite 13 Rückseite Veranstaltungen Der unentbehrliche HirzbrunnenVeranstaltungskalender für die Monate November bis Januar.

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Juhu! Das ist nun also unser neuer Name samt nigelnagelneuem Logo kurz vor unserem 30. Geburtstag. Wir hatten ja im letzten Quart noch als Jugendtreffpunkt Eglisee/Hirzbrunnen den Titelwechsel und das veränderte Erscheinungsbild angekündigt. Nach einer Umfrage bei den Jugendlichen entwickelten wir mit einer jungen Grafikerin das neue Logo, das gleichzeitig auf den (Egli-) See und unser Graffitihaus hinweist. Auch unsere Stammorganisation, die ebenfalls jubilierende 70-jährige BFA hat den Namen Basler Freizeitaktion abgelegt und nennt sich nun sehr treffend JuAr Basel, also Jugend­arbeit Basel. Es lohnt sich, einen Blick auf die neue Website juarbasel.ch zu werfen – und dabei auch noch bei uns www.eglisee.ch reinzuschauen.

Ja, allerorten gibt es eine Frischzellenkur. Unsere Fassade ist ausgebessert und wird gerade von jungen Sprayern und unserem Stammkünstler neu gestaltet. Wir freuen uns auf die neue überdimensionale «Visitenkarte» und sind gespannt auf die Reaktionen der Öffentlichkeit. Eine weitere Neuerung gibt es aus dem bestehenden Team zu vermelden: Barbara Leko und Özkur Bastug leiten nun den Treff offiziell in gemeinsamer Verantwortung. Und (nicht) zuletzt wird noch so richtig gefeiert – hoffentlich auch mit Quart-Lesenden! Wir haben eine Festwoche zusammengestellt, die für alle Vorlieben und Talente etwas bereit hat.  Q 

 Barbara Leko und Özkur Bastug

Do, 13.12. 16–20 Uhr Ein richtiges Geburtstagsfest mit Kuchen und fliegenden Kerzen... Fr, 14.12. 19.30–23.30 Uhr Discotime mit Hits aus 30 Jahren und coole Drinks von der Blue Cocktailbar Mo–Fr: Fotoausstellung über die vergangenen Jahre Wir haben die ganze Woche offene Tür und freuen uns auf viele Gäste! Jugendhuus Eglisee / JuAr Basel Egliseestrasse 90, 4058 Basel 061 681 02 37, eglisee@juarbasel.ch www.eglisee.ch


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Baumfällaktion an der Tramschlaufe Eglisee

hl

Die BVB-Rätsel Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit Tram Nr. 2 oder 6 aus der Stadt und müssen ins Gebiet Surinam/Schorenweg, immerhin mit über 1000 Bewohnern. Am Badischen Bahnhof wollen Sie in Bus 36 umsteigen. So, und nun kommt unser Rätsel: A) Sie nehmen den Bus in 10 Minuten. Wenn Sie Pech haben, landen Sie an der Stücki und sagen in Ihrem Aerger unschöne Wörter, wenn Sie Glück haben landen Sie im Surinam/Schorenweg. B) Sie warten vorsichtshalber auf den Bus in 26 Minuten. Wer weiss, landen Sie Surinam/Schorenweg. C) Sie gehen leicht verärgert zu Fuss nach Hause und kommen sicher nach Hause. Schicken Sie die richtige Antwort an die BVB, vielleicht bekommen Sie einen Peter Meier Fahrplan und eine Tageskarte! Q

Die BVB teilen uns mit, dass die Bäume an der Tramschlaufe Eglisee zu Nahe an den Geleisen stehen. Aufgrund einer Begutachtung des Kreisförsters hat das Forstamt der Fällung der infrage stehenden Bäume zugestimmt. Da diese um die Fahrleitungen herum gewachsen sind, werden sie mit einem Helikopter herausgezogen. Der genaue Termin – wahrscheinlich um den Jahreswechsel – muss noch abgestimmt werden und wird in der Tagespresse publiziert werden. Q

P.S. Unter uns gesagt, aber nicht weitersagen: die richtige Antwort ist natürlich C. Auf alles andere ist kein Verlass. peter meier

Peter Odenheimer

Temporärer Sportplatz Auf der Wiese gegenüber den neuen Schulpavillons wird ein einfacher Sportplatz als Ersatz für den bisherigen eingerichtet. Es handelt sich gemäss Aussage von Architekt Lorenz Guetg um eine umzäunte Wiese mit Ballfang ohne weitere oberirdsche Bauten. Das Provisorium ist bis ins Jahr 2019 befristet. Dann werden auch die Schulpavillons wieder verBruno Honold schwinden. Q

Anzeigetafel am Bad. Bahnhof, aufgenommen am 31. Oktober 2012. Manchmal ist «Kleinhüningen» gar dreifach zu lesen, nur ob der Bus «Schorenweg/ Lange Erlen» oder «Stücki» fährt, hört man im letzten Moment im Bus, nicht aber an der Anzeigetafel.

Urs Joerg Co-Präsident des Stadtteilsekretariats Kleinbasel

Leserbrief zum Interview «Besser als man denkt!» (Quart 4/2012) Hermann Wey hat festgestellt, dass die junge Generation ein getrübtes Verhältnis zur Kirche hat. Mich wundert eigentlich eine solche Aussage, wenn man weiss, wie es um die kirchliche Betreuung in den letzten 20 Jahren war. Ausser in der Zeit, als die Familie Gross in

hl

St. Michael aktiv war, hat man sich um die Jugendlichen nicht gross gekümmert. In der übrigen Zeit überliess man sie sich selbst. Auch

Ende Oktober wurde unser Quartierbewohner Urs Joerg, ehemals Pfarrer zu St. Markus und Grossrat der EVP, als Co-Präsident des Kleinbasler Stadtteilsekretariats gewählt. Er teilt sich das Präsidium mit Peter Kirchebner. Wir wünschen Urs Joerg viel Befriedigung in seinem neuen Amt (siehe auch Peter Odenheimer www.stadtteilsekretariatebasel.ch). Q

Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno!

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da fehlte schon das liebe Geld für einen Mitarbeiter, der sich darum gekümmert hätte. Heinz Käppeli

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Beschwerde gegen die Schoren-Hochhäuser vom Bundesgericht abgewiesen

Es war leider zu erwarten: Das Bundesgericht hat die Beschwerden gegen die zwei neuen 17- resp. 19-stöckigen Hochhäuser, die auf dem heutigen Novartis-Parkplatz hinter dem Eglisee entstehen sollen, abgewiesen. Wie Quart schon früher berichtet hat, geht es nicht nur um die Höhe, sondern auch um den Schattenwurf. Auch wenn jetzt die Beschwerde abgelehnt wurde, wird es bis zum Baubeginn noch längere Zeit dauern. Es braucht ja jetzt noch die Baubewilligung und dazu detaillierte Pläne. Auch dann sind wieder Einsprachen möglich, allerdings mit geringen Erfolgschancen. So oder so, in nächster Zeit wird sicher noch nicht gebaut. Quart hat den Rechtsvertreter

der Einsprecher, Dr. Stefan Wehrle, um seine Stellungnahme gebeten. Peter Meier  Mit Urteil vom 3. September 2012 hat das Bundesgericht die Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichtes vom 16. August 2011 betreffend den Grossratsbeschluss vom 10. März 2010 zum Areal Schoren kostenpflichtig abgewiesen, wobei die erste öffentlich-rechtliche Abteilung nicht wie üblich mit drei, sondern mit fünf Richtern entschied. Bereits in den Jahren 1973/1974 hat das Bundesgericht den Grundsatz aufgestellt, dass der Schattenwurf eines Hochhauses in der Regel als zulässig zu betrachten ist, wenn er bei Tag- und Nachtgleiche oder an

einem mittleren Wintertag höchstens 2 Stunden dauert. Heute verbieten praktisch alle Kantone und Gemeinden den Bau eines Hochhauses, wenn dieses an einem mittleren Wintertag (d.h. am 8. Februar bzw. 3. November) zwei Stunden Schatten wirft. An diesem Tag werfen die auf dem Teilgebiet C des Schoren-Areals geplanten, 52 und 58 Meter hohen Hochhäuser C1 und C2 mehr als 2¾ Stunden Schatten; zusammen mit den drei bereits bestehenden Gebäuden auf dem Teilgebiet D des angefochtenen Bebauungsplans sind es sogar mehr als 5 Stunden. Weil der Kanton Basel-Stadt keine spezifischen Bestimmungen zur Zulässigkeit des Schattenwurfs erlassen hat, verstösst gemäss dem Bundesgerichtsurteil vom 3. September 2012 das Abstellen auf die Äquinoktien (d.h. auf den 21. März und 21. September) jedoch nicht gegen die Eigentumsgarantie. In seinen Vernehmlassungen hat der Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes eingeräumt, dass im Ratschlag an den Grossen Rat verschwiegen worden ist, dass nach dem bisher geltenden Bebauungsplan aus dem Jahr 1969 auf dem Teilgebiet C ein absolutes Bauverbot besteht und die Hochhäuser auf dem Teilgebiet D entgegen den im Ratschlag gemachten Ausführungen keinen Bestandesschutz geniessen, sondern widerrechtlich erbaut worden sind. Während das Appellationsgericht die entsprechenden Rügen wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs wortlos überging, hat das Bundesgericht nun – klar aktenwidrig – entschieden, es könne nicht auf diese Beschwerdepunkte eintreten, weil diese erstmals erhoben würden.  Q 

Stefan Wehrle

Liebe Leserinnen, liebe Leser Im Herbst kam ich von den Ferien nach Hause und fuhr mit dem Velo noch schnell zum Einkaufen durch unser Quartier. Mir wurde wieder einmal stark bewusst, wie schön und familiär wir im Hirzbrunnen wohnen. In den zwei Minuten bis zum Laden traf ich viele bekannte Gesichter und an jeder Ecke grüsst man sich. Ich sah spielende Kinder vor den Häusern und im Laden kenne ich alle Verkäufer/innen. Ich kam wieder heim, in unser «Dorf» mitten in der Stadt! Darum freue ich mich, fünf Mal im Jahr an dieser Quartierzeitung mitzuschreiben und so das Quartier­leben aktiv zu unterstützen. Haben Sie auch einmal Lust, einen Text beizusteuern? Wissen Sie von einer Veranstaltung oder etwas Wissenswertes aus dem Quartier zu berichten? Wir vom Quartteam freuen uns auf Gastbeiträge, die Sie an die Redaktion (Adressen siehe letzte Seite) schicken können. Wenn Sie Quart etwas mitteilen wollen, denken Sie bitte daran, diese Adressen zu benützen. Wir sind ein selbstständiger Verein und gehören nicht zum neutralen Quartierverein Hirzbrunnen. Nun wünscht Ihnen das ganze Quartteam eine leuchtende Adventszeit und einen gesunden und glücklichen Start ins neue Jahr. Q



Ihre Fränzi Zuber, Präsidentin Quart Hirzbrunnen

Weihnachtskerzengiessen für Kinder Mittwoch, 5.12.2012, 13.30–15.30 Uhr & 16.30–18.30 Uhr Novartis Schullabor Klybeck (Tram 8, Haltestelle Ciba) Novartis macht auch dieses Jahr ein vorfeiertägliches Angebot für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren in der Nachbarschaft. Das Schullabor führt erneut das beliebte Weihnachtskerzengiessen durch. Die Zahl der Teilnehmenden ist pro Anlass auf 24 beschränkt. Anmeldung bis Mittwoch, 28. November 2012 an Susanne Hännni, Fabrikstrasse 6 – 2.22.6, Postfach, 4002 Basel oder per E-Mail an susanne.haenni@novartis.com erforderlich.


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ZVG

Quartierfirmen Café Bar Zytigs-Stübli

Veranstaltungen mit Anmeldung

Fam. Sahin Maulbeerstrasse 163 4058 Basel Telefon 061 535 65 75

Freitag, 30. November, 19 h

Seit über 40 Jahren im Quartier, seit über 20 Jahren von uns betreut

Dr Santiklaus kunnt

Coiffeur Hirzbrunnen Schmid & Co. Damen und Herrensalon Hirzbrunnenallee 7 Telefon 061 691 74 35

allmendhaus Käse-Fondue Donnerstag, 22. November 2012 Ab 18 Uhr im Allmendhaus Saal Mit Live Ländler-Musik Kosten Fr. 20 pro Person Anmeldung bis 16. November 2012

Anmeldungen an

Auch dieses Jahr werden in der Adventszeit (30. November bis 24. Dezember) auf dem Claraplatz wieder die «Drei Hirten der Drei Ehrengesellschaften Kleinbasels» Geld sammeln für verschiedene Institutionen. Unter anderem wird der Robi Allmend bei uns im Quartier berücksichtigt (Unterhalt von Tieren). Somit also ein Grund mehr, sich von den Hirten «beklopfen» zu lassen! Q

Haiggi Leimbacher

Augenoptiker in Ihrer Nähe

Fr. 13.– p.P., Anmeldung bis 29. 11. Donnerstag, 6. Dezember, 18.30 h

Niggi Näggi

Anmeldung bis 3.12. Freitag, 7. Dezember, 20 h

Indisches Abendessen Fr. 12.– p.P., Anmeldung bis 6.12. Mittwoch, 12. Dezember, 18.30 h

Weihnachtsessen mit Weihnachtsgeschichten

Fr. 12.– p.P., Anmeldung bis 11.12. Anmeldungen: 061 601 50 30 oder 061 601 20 89 oder 076 574 19 41 Montag, 10. / 17. Dezember, 14-17 h

Coiffeur im QTP H

Kinder 1-6 Jahre Fr. 14.– Kinder 7-10 Jahre Fr. 20.– Jugendliche Fr. 25.– Erwachsene Fr. 28.– Anmeldung: Martin Lopez, 076 391 02 34 Q

ZVG

Hp. Fehrenbach, Allmendstr. 36, 4058 Basel, Tel. 061 601 46 46 oder per E-Mail hanspeterfehrenbach@bluewin.ch

Drei Hirten der 3E

Schon bald ist es wieder soweit. Der Tag des Santiklaus rückt immer näher. Wie schon seit vielen Jahren besucht er am Donnerstag, den 6. Dezember ab 18 Uhr die Familien im Quartier. Er kommt zu den Kindern, um sie für gute Taten zu loben, aber auch um sie zu ermahnen. 50 bis 60 Kinder warten jedes Jahr wieder auf das Läuten seiner Glocke. Möchten auch Sie diese schöne Tradition weiter führen und wünschen einen Besuch des Bischof Nikolaus mit seinem Schmutzli für ihre Familie? Für Auskünfte und Anmeldungen wenden Sie sich bis zum 1. Dezember 2012 an: Hans und Helena Vogt 061 601 85 65 oder ha.vogt@bluewin.ch Q

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staatsarchiV bs

O mein Heimatland …

Galgenfeld ging.» Nebenbei erwähnt wird die projektierte Hirzbrunnenstrasse. «Entweder gehörte das Land, nach dem sie sich nennen wird, dem Hause zum Hirzen, oder es war dort eine Quelle, an der die Hirsche zu trinken pflegten.»

Heimatland – definitiv

Eine Annastrasse? Aber wie kam man im BD auf die Namen, wer hatte dort das Sagen? Das war eine kleine Kommission (natürlich), und der massgebliche Mann darin war nach 1888 Daniel Fechter – ihm zu Ehren gibt es die Daniel Fechter-Promenade auf dem Bruderholz. (Fechter wollte übrigens die Sperrstrasse in Annastrasse umtaufen, weil es ja kein Bläsitor mehr gab, wo verspätete Rückkehrer in die Stadt ein Sperrgeld zu entrichten hatten. Aber die Regierung entschied sich für «die widerliche Bezeichnung» Fabrikstrasse. Proteste der Anwohner hatten Erfolg – es blieb der alte Name.) Später kamen die Vorschläge vom Sekretär des Regierungrates, und der folgende Ideengeber hiess Paul Siegfried. Er ist auch mein Ideenspender.

das Büchlein «Basels Strassennamen», in dem sich viele wertvolle Hinweise auf die Herkunft zahlreicher Strassenbezeichnungen und Anekdoten dazu finden. Nicht alles mag stimmen. Zum Gotterbarmweg meint Siegfried: «Das Gelände Gotterbarm war vermutlich genannt nach dem Spottnamen eines früheren Besitzers, der den Ausdruck ‹dass Gott erbarm› beständig im Munde führte. Weniger wahrscheinlich ist die Erklärung, der Gotterbarmweg heisse so, weil er in das benachbarte

staatsarchiV bs

Als um 1860 Basel den gewaltigen Sprung vom Mittelalter in die Moderne vollzog – die Stadtmauern wurden abgerissen –, hatte das in vielen Bereichen etliche Konsequenzen. So auch für die Strassennamen. Vorher hatte man sämtliche Häuser der ganzen Stadt durchnumeriert, nun wollte man sie innerhalb der einzelnen Strassen numerieren. Folgen: viele Strassen brauchten jetzt einen Namen. Und wer sollte ihn spendieren? Beschluss 1888: der Regierungsrat auf Vorschlag des Baudepartements – und so ist es geblieben bis heute.

Aber schon vier Jahre später hatte sich Siegfried wieder mit dem Hirzbrunnen zu beschäftigen. In einem ausführlichen Brief an den Vorsteher des Baudepartements, Regierungsrat Brenner, schreibt Siegfried «... beehre ich mich, auf die Benennung der Strasse beim Hirzbrunnen zurückzukommen. Das lässt keinen anderen Ausweg als einen wirklichen oder fabrizierten Flurnamen. Solche sind bei den zwei anderen schon zur Anwendung gekommen: ‹Im Vogelsang› als uralter, ‹Hirzbrunnenschanze› als nagelneuer und, wie ich mir schmeichle (sic!), gar nicht so ungeschickt von mir erfundener Flurname … Im übrigen muss ich bekennen dass meine Erfindungskraft jetzt erschöpft ist und ich in Bezug auf den Hirzbrunnen somit nicht imstande bin, Ihnen einen weiteren neuen Vorschlag zu machen. Ich möchte deshalb beantragen, dass auf die Bezeichnung IM HEIMATLAND zurückgekommen wird ...» Brenner war einverstanden – und so blieb es bis heute. Q

Der Gotterbarmweg Siegfried (1878–1938) schrieb 1921

Bebauungplan des Hirzbrunnengutes 1924–1929

Paul Meier-Kern

Haiggis Glosse Guten Tag. Wie geht es dir? Schönes Wetter heute. Guten Appetit. Viel Vergnügen! Auf Wiedersehen. Undsoweiter. Wir brauchen solche Worte, ohne dabei etwas zu denken, jedenfalls meistens. Es käme wahrscheinlich niemandem in den Sinn zu sagen: Schlechter Tag, schlechten Appetit, viel Verdruss etc. Und bei der Frage nach dem Befinden interessiert meistens die Antwort des Gegenübers auch nicht. Das sind halt eben Floskeln (gemäss Duden: inhaltsarme Redensarten). Aber genau genommen können wir ja froh sein, dass Menschen sich noch so miteinander austauschen oder kommunizieren (früher hiess das miteinander reden), wo doch bald jede und jeder Stöpsel in den Ohren hat oder mit den Fingern auf dem Eipäd – oder wie die Dinger heissen – herumdingst, so wie wir das früher auf den angelaufenen Fenstern in der Eisenbahn gemacht haben, allerdings nur im Winter. (Uff, was für ein langer Satz!)

Kommunikation Zu etwas anderem: Ich gehe nicht so gerne einkaufen. Vor allem nicht dann, wenn sonst noch viele Leute das Gleiche tun. Meistens stehen genau vor dem Gestell, das ich nach langem Umherirren endlich gefunden habe und aus dem ich etwas nehmen möchte, andere Leute. Und die finden offenbar nur nach langem Suchen das Gewünschte. Beim Bezahlen stehe ich dann sicher genau in der Reihe, wo gerade ein Azubi (ein Stift) im ersten Lehrjahr seine ersten Gehversuche an der Kasse macht. Nun, ich habe ja Zeit, ich bin pensioniert (hahaha!) und der Azubi muss eben ausgebildet werden. Im Bäckerladen habe ich dann ein anderes Problem. Die meisten (guten) Brote, die dunkeln eben, werden aus unerfindlichen Gründen mit Mehl bestäubt. Es heisst dann meistens, das wünsche die Kundschaft so. Aha. Ich meinerseits verlange dann von der Verkäuferin, dass sie das Brot bitte abstauben soll, was auch immer gemacht wird. Interessanterweise haben sie hinter der Theke immer einen kleinen Besen griffbereit, um das Mehl abzuwischen. Vielleicht sagen die Verkäuferinnen dann, wenn ich den Laden verlassen habe, zueinander: das war jetzt wieder dieser komische Kauz mit dem Mehltick. Henusodenn! Haiggi


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Fünf Jahre nuklearmedizinische Diagnostik im Claraspital ZVG

dass die radioaktive Belastung ungefähr halbiert werden kann. Sie war allerdings früher schon nicht gross und stellt dank der in Stunden gemessenen Halbwertzeiten weder für den Patienten noch die Umwelt eine Gefahr dar. Dank einer neuen Kameratechnologie können mit dem neuen Gerät auch präzise Schmerzlokalisationen im Skelett vorgenommen werden (siehe auch die Sendung «Diagnose Schmerz» vom 26.5.2012 im Archiv auf www.telebasel.ch).

Anerkannte Leistungen

Vor 5 Jahren erzählte uns PD Dr. Freimut Jüngling über den Aufbau und die Ziele der damals neu entstehenden, eigenständigen Nuklearmedizinischen Abteilung am Claraspital. Zeit, uns zu erkundigen, wie das Kind gediehen ist und was in Zukunft ansteht.

de Geräte nach dem gleichen Prinzip, indem dem Patienten ein schwach radioaktiv markierter Stoff, ein so genannter Tracer, injiziert wird. So können hochpräzise diagnostische Aufnahmen bei Stoffwechselstörungen, von Organfunktionen, Tumoren und Metastasen erstellt werden.

Enorme Fortschritte

Mannigfaltige Vorteile

Gleich zu Beginn unseres Besuches überrascht uns Dr. Jüngling mit einem mit dem neuen SPECT/CT-Gerät hergestellten Bild. Farbig und in viel höherer Auflösung als die Bilder des «alten» SPECT-Gerätes kann sogar der Laie erkennen, was dargestellt ist. Im Grundsatz arbeiten bei-

Seit dem vor ungefähr einem Jahr installierten neuen Gerät sind dank der markant verbesserten Bildqualität genauere Diagnosen möglich. Zusätzliche Erleichterungen für die Patienten sind, dass die Untersuchung mit 15 bis 20 Minuten nur noch etwa halb so lange dauert wie früher und

Zukunftsmusik Zusammen mit der Memoryklinik des Universitätsspitals hat das Claraspital auf dem Gebiet der Früh-

Von Bern nach Basel Dr. Jüngling ist nicht nur des Karriereschrittes wegen nach Basel gekommen. Ihm gefällt auch die viel grössere Patientennähe am Claraspital. Hier kann er mit allen Patienten ein vorbereitendes Gespräch führen und die Untersuchungsresultate mit den zuweisenden Aerzten besprechen – auf Wunsch auch zusätzlich mit den Patienten. Bei Untersuchungen, die der Verlaufskontrolle dienen, sieht er Patienten oft mehrfach, teils über mehrere Jahre. Die Patienten schätzen es, ihren persönlichen Ansprechpartner am Claraspital zu haben. Privat hat sich die Familie Jüngling – Ehepaar mit zwei Kindern – in Riehen niedergelassen. Fotografieren gehört auch in der Freizeit zu den Hobbies von Dr. Jüngling. Q

Peter Odenheimer ZVG

Eine Untersuchung im neuen Gerät dauert nur noch 15 bis 20 Minuten – eine grosse Erleichterung für die Patienten.

Die Leistungen der nuklearmedizinischen Diagnostik werden je etwa hälftig für stationäre und ambulante Patienten von niedergelassenen Ärzten angefordert. Sie anerkennen die verbesserten Resultate des neuen Gerätes und setzen die SPECT/CTTechnologie gezielt ein, wenn andere bildgebende Verfahren nicht die gewünschten Resultate ergeben. Als Beispiel nennt Dr. Jüngling die Suche nach Knochenmetastasen, die auf einem SPECT/CT-Bild gut sechs Monate früher zu erkennen seien als auf einer Röntgenaufnahme. Oder auch die Darstellung von Wächter-Lymphknoten, für die das Claraspital führend in der Nordwestschweiz sei.

diagnostik im Bereich der Demenz geforscht. Dabei wurde eine Normdatenbank aufgebaut, mit der Einzelfälle verglichen werden können. So können Demenzkrankheiten wie Alzheimer in einem frühen Stadium diagnostiziert werden. Dem Bundesamt für Gesundheit wurde ein Antrag gestellt, diese Untersuchungen wieder in den Leistungskatalog der Grundversicherung der Krankenkassen aufzunehmen, aus dem es vor knapp sechs Jahren ausgeschieden worden war. Begründet wird dies damit, dass ein früher Therapiebeginn mit den heute verfügbaren Medikamenten einen wesentlich vorteilhafteren Verlauf der Krankheit ermöglicht. Neben dem Zugewinn an Lebensqualität können so auch Folgekosten in der Betreuung reduziert werden.

Lebenslauf PD Dr. F. Jüngling 1967 1987-1995 2000 2001-2002 2003 2004

Geburt in Luzern Medizinstudium in Freiburg i. Brsg, London und Boston Anerkennung als Facharzt für Nuklearmedizin Oberarzt, Abt. Nuklearmedizin, Universität Ulm Habilitation für das Fach Nuklearmedizin, Universität Ulm «Umhabilitation» und Erlangung der Lehrbefugnis für das Fach Nuklearmedizin, Universität Bern 2003-2006 Oberarzt dann Chefarzt-Stellvertreter Nuklearmedizin, Inselspital Bern seit 1.2.2007 Leiter Nuklearmedizin, St. Claraspital Basel laufend: Forschungstätigkeit & Publikationen, Träger diverser wissenschaftlicher Preise, Gutachtertätigkeit Mitgliedschaften: • Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) • Schweizerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM) • Society for Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SSNMI), USA

SPECT/CT einer Hand aufgrund von Schmerzen im Bereich der Handwurzel. Der Befund lässt sich auf ein Gelenk einschränken.


ZVG

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Weihnachtspark im Claraspital «Lichterglanz» – ein atmosphärischer Weihnachtspark der anderen Dimension. Übergrosser Weihnachtschmuck in unterschiedlichen Materialien, Formen und Farben, Ausstechfiguren, Lichterglanz und Glockenklänge tauchen den Park des Claraspitals in eine weihnachtliche Atmosphäre. Warum stellen wir einen Christbaum auf? Woher stammen Christstollen und Lebkuchen? Und welche Bedeutung hat eigentlich der Christbaumschmuck? Diesen Fragen widmet sich der Weihnachtspark des Claraspitals: Sechs goldene Glocken lassen Weihnachtsmusik im Park erklingen und informieren über die Entstehung der Bräuche und die kulturelle Bedeutung von Weihnachtsschmuck und -gebäck. Geniessen Sie die Licht- und Farbenpracht und lassen Sie sich von Glitzer, Glanz und Glockenklängen verzaubern. Der Weihnachtspark des Claraspitals wird am Freitag, 30. November 2012 um 17 Uhr feierlich eröffnet. Danach ist der Park bis zum 6. Januar 2013 jeweils von 10 bis 20 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Rück- und Ausblick Niggi Näggi Am 2. Dezember ist es wieder so weit, der Niggi Näggi kommt zu den Kindern in die Lange Erlen. Er erwartet sie ab 15 Uhr im Erlebnishof. Wenn die Kinder ein Verslein oder ein Liedlein vortragen, erhalten sie ein Klausensäckli. Zum Zvieri gibt es Kakao und Grättimänner, die Erlenkids bieten auch wieder ihre beliebten Crèpes an. Q

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An der letzten Clara-Matinée am 21. Oktober erzählte der bekannte «FernsehMann» Heinz Margot aus seinem Leben. Was viele sicher nicht wussten: er wuchs direkt neben dem Claraspital im Heimatland auf und kennt auch die Mauer, die den Park umgibt, von beiden Seiten! Mit seiner offenen Art erntete er viele Lacher und häufigen Applaus. Das war eine vergnügliche Stunde, die mit einem feinen Apéro beendet wurde. Danke auch an die Moderatorin Haiggi Leimbacher Nicole Salathé. Q

FrÄnZi Zuber

WIDentix

Heinz Margot an der Clara-Matinée

Keschtenetag Lange Erlen Am 5. Oktober war wieder der beliebte Keschtenetag im Tierpark Lange Erlen. 391 Kinder sammelten die Riesenmenge von 10 904 Kilo Keschtene für die Tiere im Park. Dafür erhielten sie 20 Rappen pro Kilo Kastanien und ein Znüni/Zvieri mit einem Glas Most und einem Silserli.


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Die Surinam-Stiftung renoviert und baut neue EFH

Wechsel im Stiftungsrat der Surinam-Stiftung

bruno honold

Die Surinam-Stiftung gehört als B Organisation zum Ressort Wohnen/ Quartierarbeit/Umwelt zur GGG. Auf Ende 2012 tritt Dr. Max ­Staehelin als Präsident zurück. Er gehörte dem

Stiftungsrat in verschiedenen Funktionen seit 1994 an. Als Nachfolger schlägt der Stiftungsrat Herrn Christian Eich vor, der seit 2006 dem Stiftungsrat angehört.  Q



Bruno Honold

bruno honold

Hirzbrunnenhaus neu in der Adullam-Stiftung

Quart berichtete im März 2011, dass die Surinam-Stiftung die Wohnungen an der Egliseestrasse 24–38 und 27–37 in Etappen total renovieren wird. Nach acht Monaten Umbauzeit können ab 1. Dezember 2012 an der Egliseestrasse 32–38 vierzehn Wohnungen bezogen werden.

Bisherige Mieter bevorzugt – alle Wohnungen vermietet Nebst der Isolation des bisherigen Kaltdaches wurde in den bestehenden Mansarden Nasszellen mit Dusche, Lavabo und WC eingebaut. In den beiden Eckhäusern konnte anstelle der Mansarden je eine Dachwohnung mit Wohnküche, Nasszelle und zwei Zimmern geschaffen werden. Dazu wurden die Wohnungen total renoviert und mit neuen Küchen und Bädern ausgestattet.

Weiterhin günstige Mietpreise Die Mietpreise orientieren sich am Markt, sind linear um 10 % vergünstigt und liegen je nach Wohnungsfläche der 3-Zimmerwohnungen inkl. separater Mansarde und Nebenkosten zwischen CHF 1530.– und 1785.–.

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Die Surinam-Stiftung hält dazu fest, dass in begründeten Einzelfällen zusätzliche Vergünstigungen möglich sind.

Verdichtet Bauen schafft zusätzlichen Wohnraum Entlang der Laufenburgerstrasse entstehen in den ehemaligen Gärten sieben moderne Einfamilienhäuser. Diese neuen EFH mit einer Wohnfläche von 190 m2 und einem Hobbyraum von 30 m2 richten sich an Grossfamilien und sind bereits ab ca August/September 2013 bezugsbereit. Möglich macht diese kurze Bauzeit der Holzelementbau auf einem Kellergeschoss in Beton und entspricht dem Minergie-Standard. Für die Vermietung ist die Holinger Moll Immobilien AG, Herr F. Halmer, Telefon direkt 061 565 10 26, zuständig. Die Wohnungen Egliseestrasse 24–30 werden ab Februar 2013 bis Oktober 2013 total saniert. Ebenfalls neu isolierte Dächer und neue Dachgauben erhalten die Reiheneinfamilienhäuser Schorenweg 2–16 und Egli­seestrasse 2–22 in der Zeit zwischen Juni und Oktober 2013.

Wie kurz vor den Sommerferien bekannt gegeben, wird die AdullamStiftung Basel das Alterspflegeheim Hirzbrunnenhaus von der St. Clara AG übernehmen. Per Ende 2014 wird der Betrieb in das in Riehen neu entstehende Zentrum für Akutgeriatrie, Rehabilitation und Langzeitpflege – Adullam Riehen – integriert werden.

Wachsende Anforderungen Im Hirzbrunnenhaus wohnen über die Hälfte der Pensionäre in Zweibettzimmern. Um die steigenden Ansprüche zu befriedigen, müssten die Zwei- in Einbettzimmer umgewandelt werden. Mit der so reduzierten Zahl an Bewohnern könnte der Betrieb aber nicht mehr wirtschaftlich geführt werden.

Zukunftsorientierte Lösung Die Verantwortlichen der St. Clara AG haben nach einer möglichst guten Lösung für die Pensionäre und

Mitarbeitenden des Hirzbrunnenhauses gesucht und entschieden, das Hirzbrunnenhaus an einem neuen Standort neu auszurichten. Zur optimalen Realisation dieses Vorhabens wurde gleichzeitig entschieden, keine eigene Langzeitpflege mehr anzubieten und den Betrieb in geeignete Hände zu übergeben. Mit der Adullam-Stiftung wurde die ideale Partnerin für dieses Vorhaben gefunden.

Zeitlicher Ablauf Der Trägerschaftswechsel erfolgt per 1. April 2013, der Umzug nach Riehen per Ende 2014. Mit dem Auszug erhält das Claraspital im heutigen Hirzbrunnenhaus räumliches Entwicklungspotential. Sobald über dessen Nutzung entschieden ist, werden wir wieder berichten.  Q



Peter Odenheimer

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Die JuBla St. Michael hat den Oktober noch einmal richtig im Wald genossen. Einen ganzen Tag verbrachte die gesamte Schar mit dem Thema Weltraum. Mit einem Raumschiff wollten wir einen noch unentdeckten Planeten erforschen. Leider legten wir eine Bruchlandung hin und Teile des Raumschiffs waren auf dem ganzen Planeten verstreut. Mit Hilfe der dort ansässigen Aliens konnten wir die Einzelstücke der Rakete finden und diese wieder reparieren. Um uns von dieser Anstrengung zu erholen, bekamen wir die kulinarisch farbenfröhliche Küche des Planeten zu schmecken. Um zurück zu kommen, mussten wir noch den Sprit für die Rakete herstellen. Wir haben uns

auf zwei Gruppen aufgeteilt. Durch lösen von verschiedenen kreativen Aufgaben bekamen wir Geld als Belohnung für die Unterhaltung von den Reichen und Adligen Aliens. Das Geld konnten wir bei einem Händler für die nötigen Ressourcen um den Brennsprit herzustellen eintauschen. Nun konnten wir endlich den Planeten wieder verlassen und nach Hause fliegen. Falls Ihr mehr über die JuBla erfahren wollt oder ihr Kind mal in eine Gruppenstunde schnuppern kommen will, melden Sie sich bei der Scharleitung: Mad (077 415 34 13) oder auf www.jubla-stmichael.ch. Q

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Strickkunst für Basel

Gespräch mit Kathrin Stalder, Initiantin der eingestrickten Wettsteinbrücke. Quart: Frau Stalder, wie lange wohnen Sie schon im Hirzbrunnenquartier? Kathrin Stalder: Ich wohne seit rund 10 Jahren hier.

KS: Nein, nein, es meldeten sich zwei Fasnacht-Cliquen, die grosse Stücke kauften. Aus dem Rest nähte eine Frauengruppe Wolldecken für Rumänien.

Was verbindet oder verband Sie mit dem Quartier? KS: Ich kannte das Claraspital und hatte schon Freunde da.

Haben Sie schnell genug Mitstricker/ innen gefunden? Und wie viele haben mitgeholfen? KS: Ich erfuhr sehr grosse Unterstützung und es meldeten sich bald zwischen 30 und 35 Personen, darunter auch zwei Männer, die in rund 10 Monaten die gesamten Teile für die Wettsteinbrücke strickten und wunderschön verzierten. Auch eine Schulklasse half mit ihren ersten Strickkünsten mit! Wir haben uns bei schönem Wetter am Rheinbord zum gemeinsamen Stricken getroffen und wurden oft auch belächelt, weil sich die Leute nichts darunter vorstellen konnten. Viele waren aber auch begeistert und bewunderten unsere Werke. Wir nähten die gestrickten Stücke auf den Beginn der ART um die Geländer und konnten so unsere Strickart Basel und seiner Bevölkerung schenken. Die Bewilligung hatten wir Anfangs für zwei Wochen, durften unser Kunstwerk dann aber knapp zwei Monate belassen, bis vor dem 1. August-Feuerwerk. Wo ist das Gestrickte jetzt? Oder mussten Sie diese Kunst einfach entsorgen?

zvg

Sie haben mit vielen anderen Frauen die Geländer der Wettsteinbrücke eingestrickt, wie kamen Sie auf diese Idee? KS: Den Anstoss fand ich im Internet als globale Strassenkunst, so habe ich zuerst alleine, inoffiziell am ersten Tag der ART, 13 Masten auf der Mittleren Brücke 70 cm hoch eingestrickt. So wurden Medien auf diese Art Kunst aufmerksam und nach einem Bericht auf TeleBasel wuchs die Idee, etwas Grösseres mit mehreren Personen zu erschaffen. Das Geländer der Wettsteinbrücke bot sich an. Es verbindet Klein- und Grossbasel, und der Handlauf war einfach einzustricken. Dieses Mal ging ich den offiziellen Weg und holte eine Bewilligung der Allmendverwaltung ein, die ich auch sofort erhielt.

Arbeiteten auch Leute aus unserem Quartier mit? KS: Ja. Am Schluss zum annähen und montieren an der Brücke, lernte ich Pirkko Nidecker kennen, die im Quartier nicht mehr vorgestellt werden muss. Sie ist jetzt die Sekretärin im Team und nimmt mir alles Bürokratische ab, worüber ich sehr froh bin.

aus Rescheid (bei Köln). Sie kommt ein bis zwei Mal im Monat zum Stricken nach Basel. Ihre Fähre wird farbig und fährt Wünsche der Bevölkerung vom Gross- ins Kleinbasel und zurück. Wünsche dürfen noch gemeldet werden! Die Klingentalfähre wird von Mirjam Schaffner, Kindergärtnerin und Künstlerin (kleinstes Koffertheater BS), betreut. Das Thema für diese Fähre ist Wasser, also wird sie in den Farben von blau bis grün. Sicher sehr bunt wird die St. Johannsfähre, die von Madelaine Hunziker mit dem Thema Dschungel ein-

pro Fähre 25 Sitzkissen gestrickt. Es helfen etwa 120 bis 150 Frauen und momentan 3 Männer mit, ein 82-jähriger Mann strickt von zu Hause aus und einer ist ein junger Student aus Heidelberg, der begeistert mithilft. Der dritte Mann strickt mit uns, mit seinem «Strickliseli» Bänder zu Verzierungszwecken. Die älteste Strickerin ist 96 Jahre jung und strickt mit ihrem Team im Altersheim und eine 94-jährige Frau lässt keinen Mittwoch aus, um mit uns zusammen zu stricken. Auch zwei Schulklassen arbeiten wieder fleissig mit. Das tönt ja riesig, was ist denn Ihre Motivation für ein solches Projekt? Stricken Sie einfach so gerne? KS: Es geht mir um viel mehr. Für mich persönlich liegt die Faszination bei dieser ART Strassenkunst in der «Verstrickung» von Kunst, öffentlichem Raum, Mitmenschen, politischem und sozialem Handeln. Diese neue Strassenkunst fasziniert mich, weil es Menschen verbindet. Es ist die Freude am gemeinsamen Kunstwerk, ohne viele Kosten. Stricken ist ein altes Handwerk und sehr sozial, alle sind gleich und es berührt die Menschen. Es bringt Farbe und Wärme in die Stadt. Es entstehen berührende Geschichten durch simples Stricken. Die Auswirkungen auf unser letztes Werk waren: Männer, die bei uns stricken lernten, und eine Clique von neun Männern will von unserem Team beim Stricken instruiert werden. Das alte Handwerk wird neu inszeniert. Liebe Frau Stalder, danke vielmals für dieses interessante Gespräch und für Ihre grosse Initiative für Basel.  Q



Haben Sie denn ein neues Projekt in Arbeit? KS: Wir sind schon fleissig daran, wir möchten alle vier Fähren einstricken! Dazu gehören auch die Geländer der Fähri-Einstiege und auf beiden Seiten der Fähren je zwei Bänke mit Kissen. Wie viele helfen denn bei diesem riesigen Vorhaben? KS: Das braucht natürlich eine grössere Organisation, darum haben wir vier Künstlerinnen im Team, die jede eine Fähre übernimmt: Für die Münsterfähre arbeitet Ute LennartzLembeck, Strickgraffiti-Künstlerin

gestrickt wird. Frau Hunziker ist im Matthäus-Quartier aktiv, schreibt sie doch fürs Mosaik (Quartierzeitung), und sie hilft bei der Organisation des Matthäusmarktes mit. Hier werden noch Mitstricker/innen gesucht, da sie noch etwa 80 farbige Kissen für die Buvette fertigen wollen. Unsere nächste, die St. Albanfähre wird von mir, Kathrin Stalder, organisiert. Ich bin Kunstschaffende, habe 10 Jahre im Werkatelier mit Behinderten im Stadthaus gearbeitet und gebe ehrenamtlich Workshops in Afrika und neu in Taiwan. Diese Fähre wird baslerisch schwarz-weiss mit Baslerstäben. Zusätzlich werden

Fränzi Zuber

TIPI-Stricken im Hirzbrunnen Pirkko Nidecker rief im letzten Quart auf, ein Tipi fürs Quartier zu stricken. Sie sucht noch immer Unterstützung für das Gemeinschaftswerk von ELCH, Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, St. Markus und St. Michael. Es sind schon ein Viertel der benötigten 15x15 cm grossen gestrickten oder gehäkelten Plätzli eingetroffen. Wer noch mithelfen will, wetzt die Stricknadeln und meldet sich bei Pirkko Nidecker unter 061 601 20 21 (Montag und Donnerstagnachmittag).  Q


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schulen hirzbrunnen

Wie uns Urs Joerg schreibt, stehen fürs Hirzbrunnenquartier folgende Projekte im Vordergrund:

peter meier

Schulhausneu- und umbauten Schoren und Hirzbrunnen

Neubau Schorenschulhaus Auf dem Areal des heutigen Novartis-Gebäudes soll ein neues Schulhaus mit einem Kindergarten, einer Primarschule mit 6 Klassen, einer Doppelturnhalle und Räumen für die Tagesbetreuung (Tagesstrukturen) gebaut werden. Das bestehende Bürogebäude wird rückgebaut und das Areal steht ab 30.9.2014 für den Schulhausbau zur Verfügung. Geplant ist die Eröffnung auf das Schuljahr 2016/17. Im Moment läuft ein Wettbewerb für Architekturfirmen. Dabei soll der Einbezug des neuen Schulhauses ins Quartier mitgeplant werden. Für Februar/März ist eine Ausstellung der von einer Jury ausgewählten Projekte vorgesehen. Quart wird über Termin und Ort berichten.

Provisorium Primarschule Hirzbrunnen Bei den provisorischen Schulbauten wird nun eine Überdachung der Pausenanlagen realisiert. Gegenüber den provisorischen Schulbauten entsteht Urs Joerg ein neues, provisorisches* Sportfeld.  Q * siehe Seite 2

Die Stellungnahme von Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels … Es freut uns im Quart zu lesen, dass die Pavillons bei den Kindern grundsätzlich gut ankommen. Jedoch gibt es zwei und von Ihnen richtig kritiDer Pausenhof bei den Pavillons Hirzbrunnenschulhaus wurde attraktiv gestaltet, doch bei Regen bietet er keinen Schutz.

sierte Hofsituationen, zu welchen wir Ihnen nach Rücksprache mit dem zuständigen Projektmanager im Hochbauamt Folgendes mitteilen können:

Im Pausenhof fehlt jegliche Überdachung Die Pausenhofüberdachung kommt! An einer Informationveranstaltung im Bläsischulhaus wurde von Seiten des Erziehungs- sowie Bau- und Verkehrsdepartements über die verschiedenen Neu- und Umbauprojekte von Schulhäusern berichtet. a.Grossrat Urs Joerg hat an diesem Anlass teilgenommen und Quart verdankenswerter Weise berichtet. Zudem hat Regierungsrat HansPeter Wessels aufgrund der Kinderwünsche im letzten Quart detailliert Stellung genommen. Uns freut es natürlich besonders, dass es nun zu der von Quart, der Schulleitung und vielen Eltern gewünschten, für die Kinder wichtigen Überdachung des Pausenhofs kommt (Aufenthalt vor Schulbeginn, Regen). Wir finden

es erfreulich, dass die zuständigen Stellen im Hochbauamt so rasch und positiv reagierten. Die Bodenbeschaffenheit ist wirklich ein Problem. Auch bei den Pavillons mussten deutlich mehr Untergrundarbeiten vorgenommen werden, als man zuerst annahm. Jetzt hat sich der zuständige Projektleiter bemüht und tatsächlich eine Lösung mit leichteren Elementen gefunden. Damit können die Hälfte der Hofelemente überdeckt werden. Bereits erfolgten Ausschreibung, Auftragserteilung und die Bestellung des nötigen Materials. Im Januar können die Arbeiten durchgeführt werden. Dem Verantwortlichen im Hochbauamt, Herrn Ramon Ebri, danken wir für seine guten und umfassenden InformatiPeter Meier onen. Q

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Dies deshalb, weil aufgrund der vorgefundenen, schlechten Bodenbeschaffenheit vor Ort auf die ursprünglich geplante Pausenhofüberdeckung verzichtet werden musste. Im Zusammenhang mit den auszuführenden zahlreichen Punktfundamenten ist seitens des Unternehmers ein unverhältnismässiger Mehraufwand nachgewiesen worden. Zurzeit laufen statische Untersuchungen, ob eventuell Alternativen möglich wären, um dem Bedarf zumindest in Form einer teilweisen Pausenhofüberdeckung doch noch gerecht zu werden.

Die Benützung der Eingangstreppen und -rampen verursacht Lärm Sie sind aufgrund der bei den Provisorien im Brunnmattschulhaus gemachten Erfahrungen so ausgeführt worden, dass sie auch während des Winterbetriebs (Glatteis) die grösstmögliche Sicherheit gewährleisten können. Dazu ist eine Metallkonstruktion gewählt worden, die nebst den sicherheitstechnischen Aspekten ebenfalls ein positives Kosten- und Nutzenverhältnis garantiert. Freundliche Grüsse 

Dr. Hans-Peter Wessels, Regierungsrat


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elterncentrum hirZbrunnen

Alle Jahre wieder lädt der ELCH zur Kürbissuppe! Am Samstag, 17. November ab 11.30 Uhr kann man sich im Allmendhaus bedienen lassen und danach (oder davor) den Handwerkermarkt besuchen, der im gleichen Saal stattfindet. Selbstgemachte Konfitüren, Dekorationsartikel, Schmuck, Schals und andere schöne Dinge warten auf Abnehmer. Damit die Eltern von kleinern Kindern ungestört an den Ständen schmökern können, ist während der gesamten Zeit das Spielzimmer geöffnet. Um 14 Uhr spielt das Figurentheater «Stärnschnuppe» ein Stück für Gross und Klein.

Weihnachtsbasteln In unseren Breitengraden ist es Tradition, dass die Kinder ihren Eltern, Grosseltern, Gottis und Göttis etwas Selbstgebasteltes schenken. Die Arbeit (Ideen suchen, Material besorgen, helfen, Geschenk einpacken) bleibt meistens bei den Müttern hängen. Das muss nicht sein! Jedes Jahr gibt es im ELCH Bastelangebote für Kinder verschiedenen Alters. Die Kleinsten (2 ½ bis 6 Jahre) basteln an zwei Montagnachmittagen, am 19.11. und am 3.12. Die Kosten pro Nachmittag betragen 15 Franken. Im Preis enthalten sind ein Zvieri, das Material und die Betreuung – die Eltern basteln nämlich nicht mit. Es ist auch möglich, nur an einem Nachmittag teilzunehmen. Anmeldungen werden im ELCH entgegengenommen (061 601 20 21). Primarschulkinder haben an zwei Freitagen (23./30.11.) im Rahmen des

(wo nichts anderes vermerkt) Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstrasse 152, www.stadtbibliothekbasel.ch

Kidstreffs Gelegenheit, Geschenke zu basteln. Die übliche KidstreffZeit, von 16.30 bis 18.30 Uhr wird dabei um eine Stunde verlängert. Damit es die Kinder solange aushalten, wir ihnen zuerst ein Zvieri offeriert. Die Anmeldung gilt für beide Freitage, Kostenpunkt: 30 Franken. Für Jugendliche, die schon die OS besuchen, wird ein Bastelsamstag angeboten, und zwar am 8.12. Von 9 bis 13 Uhr wird intensiv gearbeitet, eine Znünipause ist allerdings vorgesehen. Das Angebot kostet 30 Franken. Auch hier gilt: Die Platzzahl ist beschränkt, «dr Schnäller isch dr Gschwinder».

Mittwoch, 28. November 2012, 19.30-21.30 h *

Chizhova, Elena: Die stille Macht der Frauen Donnerstag, 29. November 2012, 10-10.30 h

Värsli-Spiele für Krabbelkinder und ihre Eltern Freitag, 30. November 2012, 10-11 h

Gschichtetaxi für Kinder ab 3 Jahren und Begleitperson mit Pia Lanz, Leseanimatorin SIKJM Mitwoch, 5. / 12. / 19. Dezember 2012, 16-17 h

Adventsgeschichten – eine Einstimmung in die Weihnachtszeit mit Vreni Kempf, für Kinder ab 4 Jahren

ELCH-NiggiNäggi

* zusammen mit der Lesegruppe Frauenforum St. Michael

Am Samstag, 8. Dezember kommt der Santiglaus in den Langen Erlen am Schiffliweiher vorbei. Wer dies nicht verpassen will, soll sich um 13.30 Uhr beim Schiffliweiher einfinden. Wir singen gemeinsam ein paar Lieder, trinken etwas Warmes und bedienen uns am «wilden» Buffet (Kuchen willkommen!). Bitte meldet eure Kinder an (061 601 20 21), damit wir ihnen ein Säggli vorbeiten können (8.–/ Kind, Mitglieder, 10.–/Kind, Nichtmitglieder).

Schaufenster in der Bibliothek

Ausblick ins neue Jahr Gerne stossen wir am Mittwoch, 2. Januar im Rahmen des ELCHz’Morge mit euch aufs 2013 an. Wir erwarten euch zwischen 9 und 11 Uhr. Ein weiterer wichtiger Termin für den neuen Kalender ist der 19. Januar. An diesem Samstag findet die Fasnachtskleiderbörse statt. Vormittags werden Fasnachtskostüme, Larven und andere Fasnachtsartikel entgegen genommen, nachmittags wird verkauft. Wir freuen uns auf viele BesucherInnen! Q

ZVG

Suppentag und Handwerkermarkt

Veranstaltungen in der Bibliothek

Was haben Bär, Hirsch, Elster oder gar Fisch und Erdmännchen in der Bibliothek zu suchen? Ihre Spuren führen eindeutig zu unserer Eingangstüre und in die Bibliothek. Denn dort sind sie zuhause im neuen Bilderbuch «Nur wir alle» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer. Mit diesem Buch haben die Primarklassen des Hirzbrunnenschulhauses gearbeitet, wunderschöne Objekte und Zeichnungen hergestellt und sich thematisch mit dem Schulhausumbau auseinandergesetzt. Bilder haben sie gemalt und in Schuhschachteln ihre Wunschträume dargestellt. Einen Teil dieser Arbeiten dürfen wir in den Schaufenstern präsentieren. Unter Federführung von Frau Torboski, Gründerin der «drumrum Raumschule» und Frau El Qirinawi, Klassenlehrerin der 2B und unserer Dekorateurin, Frau Scherrer haben die Zweitklässler unsere Fenster gestaltet. Es ging dabei hoch zu und her und die Kinder waren mit viel Begeisterung und Elan dabei. Es lohnt sich, vor den Fenstern zu verweilen und wir freuen uns sehr über die Schülerarbeiten. Die beiden Schaufenster können noch bis am 24. November bestaunt werden. Das Buch kann selbstverständlich ausgeliehen werden und auch andere beliebte Bilderbücher von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer haben wir in unserem Bestand. Q


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robi allmend

Kerzen ziehen und noch viel mehr

mend statt. Die Kinder können wiederum die vielfältigen Bastel- und Werkangebote nutzen. Und wer zwischendurch etwas Bewegung braucht: Unser grosszügiges & spannendes Aussengelände mit den coolen Fahr- und Spielgeräten bietet puren Spass!

ZVG

Es herbschtelet… Mit der bunten Blätterpracht wird uns angezeigt, dass die Tage wieder kürzer werden und dass der Winter langsam aber sicher naht. Damit sich die Vögel, die bei uns bleiben, auch wohl fühlen, basteln wir während dem Monat November tolle «Sternen»-Vogelhäuser! Kosten pro Vogelhaus Fr. 5.–.

Familiensonntag

Wenn die Kinder ruhig und brav am Tisch sitzen, ist es ein untrügliches Zeichen dafür, dass es z’Vieri git! Übrigens offeriert der Robi Allmend den Kindern seit Jahren jeden Tag ein gesundes z’Vieri mit Brot, feinen Äpfeln und Tee.

Neues von den «Stadtmusikannten»… Die letzten Vorbereitungen bzw. Arbeiten laufen auf Hochtouren und wir freuen uns mega… Wenn alles rund läuft, so haben wir Ende Januar 2013 die langersehnten Esel auf dem Robi! Die Tiere wollen natürlich auch am Wochenende gepflegt & gefüttert werden. Darum suchen wir jetzt

schon Kinder, Jugendliche aber auch gerne Erwachsene, die Zeit und Freude haben, während dem Wochenende die Fütterung zu übernehmen. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, so freut es uns sehr, wenn du für weitere Informationen auf dem Robi vorbeischaust. Selbstverständlich geben wir Interessierten auch telefonisch Auskunft. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Quartierbewohner/ innen herzlich bedanken, die mit einer Spende unser Tierprojekt unterstützt haben!

Spiel- und Bastelhort Der Spiel- und Bastelhort findet auch dieses Jahr auf dem Robi All-

Die nächsten Familiensonntage finden am 18. November sowie am 16. Dezember statt. Gross und Klein sind herzlich eingeladen, den Tag spielerisch bei uns zu verbringen. Wir haben von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Mit Werkangebot & «Kaffeestübli». Am Familiensonntag im Dezember können Kerzen gezogen werden! Vor den Familiensonntagen bleibt der Robi am Samstag geschlossen.

Backen in der Weihnachtszeit Die kalte Jahreszeit bietet sich an, in der warmen Küche feine Sachen zu backen. Wie wäre es zum Beispiel, einen lustigen Grättimaa zu formen und diesen im Backofen zu backen? Am 6. Dezember von 14 bis ca. 17 Uhr wird die Robiküche in eine Backstube verwandelt! Und am 12. Dezember backen wir von 14 bis 16.30 Uhr feine Weihnachtsguetzli!

Kerzen ziehen Auch dieses Jahr kannst du wieder deine Kerze selber ziehen. Viele bunte Farben stehen dir zur Auswahl, um deine «spezielle» Kerze zu kreieren. Die erste Kerze ist gratis, jede weitere kostet Fr. 1.– pro 100 g. Kerzen ziehen kannst du vom 1. bis 20. Dezember, jeweils Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14 bis 17 Uhr und Samstag von 13.30 bis 16.30 Uhr. Am Familiensonntag vom 16. Dezember von 14 bis 17 Uhr.

Weihnachtsfeuer Unser traditionelles Weihnachtsfeuer wärmt uns dieses Jahr am Freitag, 21. Dezember (14 bis ca. 17 Uhr). Wir «bräteln» am Feuer feine Schoggibananen und trinken dazu eine heisse Schoggimilch! Anmeldung erwünscht.

Ausblick ins neue Jahr… Das neue Jahr starten wir königlich. Am 6. Januar von 14 bis 16 Uhr backen wir einen feinen Drei-Königskuchen und lassen uns überraschen, wer König oder Königin sein wird!

UNO Turnier Auch im neuen Jahr steigt wieder das megaspannende UNO-Turnier! Es gibt wieder tolle Pokale zu gewinnen! Anmeldung erwünscht! Das Turnier findet am Samstag, 19. Januar statt. Turnierstart ist um 13.30 Uhr und dauert bis ca.16 Uhr.

Weihnachtsferien Der Robi bleibt vom 24.12.12 bis und mit 2.1.13. geschlossen. Ab dem 3. Januar 2013 sind wir wieder für euch da! Bei Fragen: 061 601 14 10. Q

Patrick, Sara & Lorenz freuen sich auch deinen Besuch!

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15 Wohnungen und eine beschränkte Nutzung für den Arbeitskreis St. Markus und weiteren Quartierorganisationen. Ganz allgemein habe ich das Gefühl, dass das Potential des Projektes überschätzt wird. Das Areal hat nur eine Grösse von 2500 m2. Wie wird sichergestellt, dass die Interessen des Quartiers berücksichtigt werden? SM: Vertreter der Kirchgemeinde Kleinbasel, des Arbeitskreises St. Markus und allenfalls weitere Organisationen werden ab Projektstart im neuen Jahr in der Projektorganisation vertreten sein. Im Anschluss an seinen kurzen Auftritt in der Sendung Rundschau vom 10. Oktober im Schweizer Fernsehen haben wir den Verantwortlichen des Bauwesens im Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Stadt, Stephan Maurer, um etwas handfestere Informationen zum Stand des Projektes gebeten. Daraus hat sich folgendes – elektronisch abgewickeltes – Interview ergeben: Quart: Dürfen wir Sie zuhanden unserer Leserschaft zu den Bauvorhaben an der Kleinriehenstrasse befragen? Stephan Maurer: Da wir noch ganz am Anfang des Projektes stehen, befürchte ich, Ihre Fragen nicht erschöpfend beantworten zu können. In ein bis zwei Jahren werden wir wohl mehr wissen. Grob gesagt, was planen Sie? SM: Das Areal ermöglicht je nach Grösse den Bau von etwa 10 bis

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Wie sieht der Fahrplan aus? SM: Aus heutiger Sicht sehen wir folgende Meilensteine, sofern die Zwischenentscheide jeweils positiv gefällt werden: 2013: erstellen der Projektorganisation, des Nutzungskonzepts, generelles Baubegehren 2014: Planungskredit Kirchensynode, voraussichtlicher Umzonungsentscheid des Regierungsrates, erstellen Vorprojekt 2015: erstellen Bauprojekt und Baubegehren 2016: Baubeginn 2017: Eröffnung Herr Mauer, wir danken Ihnen für diese Informationen und würden uns freuen, wenn Sie Quart über den weiteren Projektverlauf auf dem Laufenden halten würden.  Q

Peter Odenheimer

ST. Markus Wiehnachts-Määrt

spielt am Cembalo die Goldberg-­ Variationen, dazu liest Pfr. Philipp Roth Texte zum Jahresbeginn. Kollekte am Ausgang. Anschliessend dürfen wir miteinander auf ein gutes Neues Jahr anstossen. St. Michael und St. Markus laden zum gemeinsamen Apéro ein.

Am Samstag, 1. Dezember findet vom 9 bis 17 Uhr der traditionelle Wiehnachts-Määrt in St. Markus statt. Sie finden am Morgen schon «Early-Bird»-Gipfeli in der Kaffee­ stube, dann wiederum diverse Ver­­kaufsstände und kulinarische Köstlichkeiten samt währschaftem Zmittag, Grill, sowie Kuchen und die beliebten belegten Brötli. Draussen können als Vorgeschmack zum grossen Kerzenziehen wieder Kerzen gezogen werden und im Zelt stehen die beliebten Adventskränze und -gestecke zum Verkauf bereit. Tombola und Flohmarkt sind auch wohl bestückt bereit. Um 13.45 Uhr werden die Kinder der Trommelschule Habraken ihr Können darbieten, um 15 Uhr spielt ein Bläser-Ensemble vorweihnächtliche Melodien. Das Kinderprogramm wird vom Elch gestaltet. Der Erlös dient dazu, Projekte des Vereins Gemeindezentrum St. Markus zu ermöglichen. In diesem Jahr unterstützen wir das Adventshaus, welches gleich im Anschluss an den Weihnachtsmarkt um 18 Uhr auf der Wiese hinter der Michaelskirche eröffnet wird. Mit dem «Zehnten» unterstützen wir die Gassenarbeit des «Schwarzen Peter». Wir bedanken uns schon jetzt für zahlreiche Kuchen- und Confiturespenden, welche am Freitag, 30. November abgegeben werden können. Danke auch den Mannen von St. Michael, welche die Hinweisschilder im Quartier platziert haben.

Kerzenziehen Das traditionelle Kerzenziehen findet von Mittwoch 5. bis Freitag 7. Dezember jeweils von 14 bis 20 Uhr statt, am Samstag 8. Dezember von 10 bis 16 Uhr. Farbige und BienenwachsKerzen können hier kreativ und besinnlich gezogen werden, Preis nach Gewicht. Vielleicht hätte jemand Lust, das Betreuerteam mithelfend zu unterstützen. Kontakt: Christoph Nidecker, 061 691 00 56.

Singen im Advent Die Singgruppe St. Markus singt mit der Gemeinde Advents- und Weihnachtslieder im Gottesdienst St. Theodor am Sonntag, den 9. Dezember 10 Uhr und freut sich auf viele Teilnehmende.   Q

Kurrendesingen Treffpunkt für das Kurrendesingen am Weihnachtsmorgen um 5 Uhr ist beim Gemeindehaus St. Markus, Kleinriehenstrasse. Mitmachen an diesem schönen Brauch können alle singfreudigen Bewohner unseres Quartiers.

Quartier-Neujahrskonzert Am Dienstag, 1. Januar um 16 Uhr laden wir zum Quartier-Neujahrskonzert ein. Nicoleta Paraschivescu

Dem Regen zum Trotz Am Markusfest vom 1./2. September feierten wir gemeinschaftlich – trotz samstäglichem Dauerregen – als Gemeinde, Nachbargemeinde St. Michael, und Gastgemeinde der serbisch-orthodoxen Kirchgemeinde sowie Quartiernachbarn «80 Jahre Gemeindehaus St. Markus». In einer kleinen Ausstellung wurde die Geschichte von St. Markus heiter dokumentiert – die Ausstellung ist noch bis auf Weiteres zu besichtigen. Im oekumenischen Gottesdienst, geleitet von Pfarrer Milutin Nikolic und Pfarrerin Coosje Barink, war diese Gemeinschaft eindrücklich spürbar, auch im Singen des «Laudate Omnes Gentes», musikalisch getragen von der Singgruppe St. Markus und dem Chor St. Michael unter der Leitung von Sally Jans-Thorpe. Herzlichen Dank allen, die sich zum Helfen, zum Kommen und zum Christoph Nidecker ­Geniessen Zeit genommen haben.Q 

Auskunft erteilt Marianne Joerg, 061 681 62 26

zvg

Entwicklung Areal St. Markus


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st. michael Allmendfest 2012 Nachdem im 2011 in Sachen Erlös ein Tief erreicht wurde, das uns nachdenklich stimmte und Anlass dazu gab, über die Bücher zu gehen, kann das Fest im 2012 wieder einen schönen Ertrag ausweisen. CHF 8419.05 betrug der gesamte Erlös. CHF 2500 davon werden an die Lindenbergschwestern für ihre Projekte in Kambodscha überwiesen, der Rest fliesst in den Fonds des Allmendhauses. Dort wird er für unvorhergesehene Anschaffungen und solche, die im Budget keinen Platz haben, verwendet. Ihnen allen, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

Charlotte Wehren-Helfenstein

Suppentagsaison 2012/2013 Philine Erni, eine junge Basler Studentin, die im Hirzbrunnenquartier aufgewachsen ist, wurde während eines Praktikums in einem nepalesischen Waisenhaus mit der Situation vieler Kinder und Jugendlicher dort konfrontiert. Darauf hin beschloss sie, in der Schweiz mit einem Verein für Projekte des nepalesischen Hilfswerks «Children First» Geld zu sammeln. Einzelheiten zu den Projekten erhalten Sie während der Suppentage an der dort ausgehängten Informationswand.

Der nächste Suppentag findet am Samstag, 17. November statt, zusammen mit dem Handwerkerinnenmarkt. Weitere Daten sind der 12. Januar, 2. Februar und der 9. März 2013. Die Suppenköchinnen und -köche freuen sich – immer ab 11.30 Uhr – auf viele Gäste und auch über Beiträge zum Kuchenbuffet!

Quartierkirche St. Michael um 16.30 Uhr alle zu einem gemeinsamen offenen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern ein. Der Kirchenchor St. Michael sowie die Harfenistin Inge Böck werden den gemeinsamen Gesang unterstützend mittragen und auflockern. Der Eintritt ist frei, am Ausgang gibt es eine Kollekte zugunsten einer sozialen Einrichtung. Anschliessend ist das Allmendhauskäffelli geöffnet. Herzliche Einladung! Q

Ökumenisches Abendlob Sonntag, 25. November um 17 Uhr St. Michaelskirche. Musikalisches ökumenisches Abendlob mit den Markgräfler Vokalisten und Bläsern des Basler Posaunenchores. Im Zentrum des Programms stehen neben Psalmliedern und Bläsersätzen des 16. Jahrhunderts vor allem die «Prophetiae Sibyllarum» von Orlando die Lasso.

Esther Gubler und Charlotte Wehren-Helfenstein

Adventshaus Die Adventszeit steht vor der Tür. Wir vom Hirzbrunnenquartier möchten ein Zeichen setzten. Unter dem Motto: «unsere Weihnachten, Geschichten, Gedichte, Lieder und Ähnliches» soll auf der Wiese neben der Michaelskirche ein Adventshaus zu stehen kommen. Ein Haus mit von den Quartierbewohnern gestalteten Fenstern – ein ökumenisches Werk von St. Michael und St. Markus. Dafür verantwortlich sind Albert Dani und Sr. Regis Mehr. Die Eröffnung, mit kleinem Programm, findet am Samstag, 1. Dezember 2012 um 18 Uhr statt. Das Adventshaus möge uns anregen für eine besinnliche Zeit.

Sr. Regis Mehr

«Theezyt»-Nachmittag im Allmendhaus Am Samstag, 24 November, zwischen 15 und 18 Uhr, findet für alle interessierten Frauen eine gemütliche Nachmittags-«Theezyt» im schön dekorierten Hirzestübli im Allmendhaus statt. Zur Einstimmung auf die bevorstehende Adventszeit

Familiengottesdienst mit Krippenspiel Hl. Abend 24. Dezember um 17 Uhr St. Michael. Wie in den vergangenen Jahren wird in diesem Gottesdienst wieder ein Krippenspiel stattfinden, das Kinder aus dem Quartier eingeübt haben.

Offenes Singen in der Michaelskirche

Wer macht mit beim Krippenspiel?

Am Sonntag, 9. Dezember lädt die

Die Proben hierfür finden jeweils am Montag um 17 Uhr im Allmendhaus statt. Probebeginn ist der 26. November 2012. An diesem Tag werden auch die Rollen eingeteilt, daher sollten bitte alle die mitwirken möchten bereits an diesem Datum kommen. Auf Euer Mitwirken freuen sich

Sechzig+mehr Adventsfeier im Allmendhaus Am Donnerstag, 6. Dezember, um 15 Uhr, lädt Sie das Vorbereitungsteam herzlich ein in den Saal des Allmendhauses zu einer besinnlichen Adventsfeier. Nach einer meditativen Einstimmung auf die Adventszeit erfreuen uns Monika Suter und ihre Freundinnen mit Zither-Hausmusik. Natürlich werden wir zusammen auch einige Adventslieder singen und auch das feine Zvieri wird nicht fehlen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher/innen! Q

Sr. Hildegard Hummel

Armin Böck, Denise und Rebecca Passerini

werden Sie verwöhnt mit «Thee», Sandwiches, Scones und Zeit zum gemütlichen Austausch. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, den neu erschienenen Adventskalender 2012 zu kaufen. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders und der Spenden am «Theezyt»-Nachmittag werden an das Projekt «Fäden verbinden Frauen» für Frauen in Afghanistan weitergegeben.

Adventsgestecke – Adventskränze – Türkränze Das Frauenforum St. Michael organisiert am Mittwoch, 28. November einen Abend, an dem gemeinsam Adventsund Türkränze und Adventsgestecke unter kundiger Leitung hergestellt werden können. Es stehen Ihnen verschiedenen Tannäste, Grünzeug und Oasis zur Verfügung. Bringen Sie bitte eine Rebschere oder ein scharfes Messer, eine Rolle Blumendraht, den Strohkranz oder Ihre Gefässe und die von Ihnen gewünschte Verzierung (Bänder, Kerzen und Sonstiges) mit. Unkosten: Tannäste und Grünzeug je nach Material ca. Fr. 20.– / Oasisblock Fr. 1.–. Die Anmeldung bitte bis 26. November an Frau D. Gosteli, 061 681 03 17. Q

Die Vorstandsfrauen Frauenforum St. Michael

Im Hirzbrunnenquartier Basel baut Implenia eine einzigartige Wohnsiedlung mit 43 ReihenEinfamilien- und zwei Mehrfamilienhäusern mit 22 Eigentumswohnungen. Die Anlage ist nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft (SIA-Effizienzpfad Energie 2011) im Minergie-PECO-Standard konzipiert und gilt als Musterbeispiel für nachhaltiges Wohnen im städtischen Raum. Die von Burckhardt+Partner AG entwickelte moderne Holzbauarchitektur, mit lichtdurchfluteten, grosszügigen Räumen, Terrassen, Loggien und Gartenanlagen, macht die «schorenstadt» zur grünen Insel in der Stadt Basel: autofrei, kinderfreundlich, lebenswert. schorenstadt: zentrumsnah, städtisch-ländlich, ökologisch • Holzbauweise, Minergie-P-ECO, Photovoltaik, Fernwärme • Hoher Wohnkomfort, grosszügige Raumkonzepte • 43 Reiheneinfamilienhäuser mit Garten und Dachterrasse, 175–263 m² Wohnfläche • 22 Eigentumswohnungen, 78–161 m² Wohnfläche

Information und Anmeldung: Burckhardt Immobilien AG, Corinne Wenger corinne.wenger@b-immo.ch, Tel. 061 338 35 50 www.schorenstadt.ch

schoren stadt urban natürlich wohnen


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Veranstaltungskalender November 17. Sa 11.30-16.30 h, Suppentag + Handwerkermarkt AH, ELCH

V V V V

18. So 19. Mo 22. Do 23. Fr 23./30. Fr 24. Sa 25. So 26. Mo 26. Mo 26. Mo 27. Di 28. Mi 28. Mi 28. Mi 28. Mi 29. Do 30. Fr 30. Fr 30. Fr

13.30-17.30 h, Familiensonntag, Robi A 14.30-16.30 h, Weihnachtsbasteln, ELCH, Anmeldung ab 18 h, Fondue, AH, Anmeldung ab 20 h, Candle-Light, Tanz bei Kerzenlicht, AH 16.30 h, Weihnachtsbasteln, ELCH, Anmeldung V 15-18 h, «Theezyt» Frauenforum, AH V 17 h, Musikalisches oekum. Abendlob, Michael V 14 h, Feste im Licht, Führung orth. Kirche, Treffpt. QTP H 17 h, Probebeginn Krippenspiel St. Michael, AH V 17.30 h, Bewegungskurs für Frauen und Kinder, QTP H 15 h, Kinder basteln Adventskalender, QTP H ab 8.30 h, «Bewegung als Motor für Lebensqualität», QTP H 15 h, Kinder basteln Adventsdekorationen, QTP H 19 h, Adventsgestecke herstellen, AH, Anmeldung V 19.30-21.30 h, Frauenforum St. Michael + GGG H V 10-10.30 h, Värslispiele für Krabbelkinder, GGG H V 10-11 h, Gschichtetaxi für Kinder ab 3 J., GGG H V 17 h, Eröffnung Weihnachtspark, St. Claraspital V 19 h, Käsefondue, Anmeldung, QTP H V

2. So 3. Mo 3. Mo 4. Di 5. Mi 5. Mi 5.-7. Mi-Fr 5. Mi 5./12./19. Mi 6. Do 6. Do 6. Do 7. Fr 7. Fr 8. Sa 8. Sa 8. Sa 9. So 9. So 10. Mo 10. Mo 11. Di 11. Di 12. Mi 12 Mi 12. Mi 13. Do 14. Fr 14. Fr 16. So 17. Mo 18. Di 18. Di 19. Mi 21. Fr 24. Mo 25. Di

V ab 15 h, Niggi-Näggi im Erlebnishof, TPLE V 14.30-16.30 h, Weihnachtsbasteln, ELCH, Anmeldung V 17.30 h, Bewegungskurs für Frauen und Kinder, QTP H 15 h, Grättimänner backen, QTP H ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 14 h, Feste im Licht, Führung Synagoge, Treffpt. QTP H 14-20 h, Kerzenziehen, Markus V 19.30 h, Oekumenische Adventsfeier, AH V 16-17 h, Adventsgeschichten, GGG H V 14-17 h, Grättimanne- und Fraue backen, Robi A V 15 h, 60+mehr, Adventsfeier, AH V 18.30 h, Niggi Näggi, Anmeldung, QTP H V 19 h, Referat «Hochzeit in Indien», QTP H 20 h, Indisches Abendessen, Anmeldung, QTP H V 09-13 h, Weihnachtsbasteln, ELCH, Anmeldung V 10-16 h, Kerzenziehen, Markus V 13.30 h, Niggi-Näggi, Schiffliweiher, ELCH, Anmeldung V ab 10 h, Weihnachtsmarkt im QTP H 16.30 h, Offenes Advent- und Weihnachtssingen, Michael V 14-17 h, Coiffeur im QTP H, Anmeldung V 16-19 h, Kreativdesign, Juhu E V 16-20 h, Spiel&Spass für Jung&Alt, Juhu E V 17 h, Märchen aus aller Welt, QTP H 14-16.30 h, Weihnachtsgutzi backen, Robi A V 15-19 h, Rentier-Rodeo & Airbrush-Tatoo, Juhu E V 18.30 h, Weihnachtsessen, Anmeldung, QTP H V 16-20 h, Ein richtiges Geburtstagsfest! Juhu E V 16.30-19 h, Film im Kidstreff, ELCH V 19.30-23.30 h, Discotime & Blue Cocktailbars, Juhu E V 13.30-17.30 h, Familiensonntag, Robi A V 14-17 h, Coiffeur im QTP H, Anmeldung V 17 h, Märchen aus aller Welt, QTP H ab 18 h, Kinoabend, Juhu E ab 17 h, Weihnachtsessen, Juhu E 18-20 h, Julfest, Treffpt. Haltestelle Eglisee, ELCH, Anmel. V 17 h, Familiengottesdiens mit Krippenspiel, Michael V 5 h, Kurrendesingen, Treffpunkt Gemeindehaus St. MarkusV

2. 2. 3.

ab 08.30 h, Gmeindzmorge, Markus 9-11 h, Neujahrsapéro, ELCH 15 h, 60+mehr, gemütlicher Nachmittag, AH

Dezember 1. Sa 9-17 h, Wiehnachts-Määrt, Markus

Januar 1. Di 16 h, Quartier-Neujahrskonzert, Markus Mi Mi Do

Öffnungszeiten Jugendhuus Eglisee / JuAr Basel Mo 17.00-20.00 h Di 16.00-20.00 h Mi 15.00-19.00 h 19.30-21.00 h Do 17.00-20.00 h Fr So 15.00-18.00 h

Jungen Mix, Kochen&Essen/Kino Mix 15+ teilautonome Nutzung Mädchen ab & zu Disco Mix

Öffnungszeiten ELCH Mo Mi Do Fr

14.30-17.30 h 08.30-11.30 h 14.00-17.00 h 14.00-17.00 h

Offener Treffpunkt am Nachmittag Offener Treffpunkt mit ELCH-z’Morge Offener Treffpunkt mit Mütter-/Väterberatung ELCH-Kids-Treff (Kinder 6-11 Jahre)

Öffnungszeiten Allmendhaus-Käffeli Mo, Mi, Do 20.00-22.30 h Mi zus. 15.00-17.00 h 1. Fr/Mt. 20.00-22.30 h (Allmendhaus geschlossen: 22.12.2012 bis 02.01.2013)

Öffnungszeiten Robi Allmend Mi-Fr 13.30-17.30 h Sa 12.00-17.00 h (Robi A geschlossen: 24.12.2012 bis 2.1.2013) 20. Oktober 2012 bis 03. März 2013 Mi-Sa 09.00-21.30 h So 09.00-19.00 h

Zustellung: Evi Benkler, 061 601 40 07 evi.benkler@bluewin.ch

V V

Mo 14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Di + Mi 10.00-12.00 h/14.00-17.00 h Offener Treffpunkt für alle Do 10.00-12.00 h Offener Treffpunkt für alle Mo 17.00-18.00 h Beratung Do 09.00-10.00 h Beratung Di 09.00-11.00 h Zmorgerunde Di + Do 09.00-11.30 h Spielgruppe «Kl. Seehunde» Mi 09.15-11.15 h «Café Bâlance» Do 14.30-17.30 h Spielnachm. für Erwachsene Do 17.30-20.30 h Junior-/Mädchentreff (wechselweise) (QTP H geschlossen: 24.12.2012 bis 02.01.2013)

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Zuschriften: an obige Adresse

V

Regelmässige Angebote im QTP H

Öffnungszeiten Kunschti Eglisee

Redaktionsmitglieder: Fränzi Zuber-Serena, Präsidentin, Evi Benkler, Bruno Honold, Haiggi Leimbacher, Tobi Leimbacher, Paul Meier, Peter Meier, Peter Odenheimer

V

AH = Allmendhaus, 061 601 46 46 ELCH = Eltern Centrum Hirzbrunnen, Allmendhaus, 061 601 20 21 GGG H = Bibliothek Hirzbrunnen, Bäumlihofstr. 152, 061 601 71 73 Juhu E = Jugendhuus Eglisee, Egliseestr. 90, 061 681 02 37 Markus = St. Markuskirche, Arbeitskreis St. Markus Michael = St. Michaelskirche, Pfarrei St. Clara NQV H = Neutraler Quartierverein Hirzbrunnen QTP H = Quartiertreffpunkt Hirzbrunnen, Im Rheinacker 15, 061 601 50 30 Robi A = Robi Allmend, Allmendstr. 219, 061 601 14 10 TPLE = Tierpark Lange Erlen

V

Herausgeber: Verein Quart Hirzbrunnen Postfach 554, 4016 Basel redaktion@quarthirzbrunnen.ch Postkonto 40-31076-5 www.quarthirzbrunnen.ch Endredaktion: Haiggi Leimbacher, 061 691 43 34 redaktion@quarthirzbrunnen.ch

5. Sa 13-16 h, Drei Königskuchen backen, Robi A 8. Di 15 h, Kinder basteln Vogelhäuser, QTP H 9. Mi 15-17 h, Tanznachmittag für Erwachsene, QTP H 12. Sa ab 11.30 h, Suppentag, AH 13. So 9.30-12 h, Brunch für die ganze Familie, QTP H 13. So 12 h, Film am Mittag für Gross & Klein, QTP H 15. Di 15 h, Kinder backen Crêpes, QTP H 16. Mi 14 h, Winterspiele im Park, Treffpunkt QTP H 18. Fr 19-22 h, Juniorparty für 6- bis 11-jährige, QTP H 19. Sa Fasnachtskleiderbörse, ELCH 19. Sa 13.30-16 h, UNO-Turnier, Robi A 23. Mi 19.30 h, Gesprächsrunde, QTP H 29. Di 15 h, Spielnachmittag für Kinder, QTP H 30. Mi 19.30 h, Budgetberatung, QTP H V = siehe spezieller Hinweis für diese Veranstaltung im Textteil

Inserate und Abonnemente: Peter Odenheimer, 061 681 23 74 inserate@quarthirzbrunnen.ch Auskünfte zum Quartier: Renate Köhler, 061 601 20 89 Präsidentin NQV Hirzbrunnen Gestaltung: die zwei basel Produktion: Werner Druck AG Auflage: 6200, erscheint 5-mal jährlich 100% Recyclingpapier

Quart-Daten 2013 Nr. Red.-schluss 1 8. Januar 2 5. März 3 14. Mai 4 20. August 5 29. Oktober

Verteilung 23. Januar 20. März 29. Mai 4. September 13. November


Quart 5/2012